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TheLargeEmptY
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  RE: Leon City Storys Datum:08.01.24 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


Tatsächlich wird die nächste Geschichte sich ein bisschen um Rillianas taten aus der Vergangenheit drehen ... könnte man so sagen denk ich mmmh. Rilliana selbst basiert auf meinen ersten Geschichten hier die ich allerdings runter genommen habe in der Hoffnung es zu vervollständigen und zu veröffentlichen.
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TheLargeEmptY
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  RE: Leon City Storys Datum:26.01.24 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Leon City Stories 18
Die Stimme der Leere

Dunkelheit. Seit unendlich langer Zeit nichts weiter als Dunkelheit. Ich habe sie lieben gelernt. Gelernt ihr, meinen Willen aufzuzwingen, mit ihr zu spielen, in die Welt fließen zu lassen und Chaos wüten zu lassen. Herrliches Chaos … die Verzweiflung der Sterblichen, ihr Leid, ihre … ahhh ihre nutzlosen Gebete und Klageschreie … köstlich. Doch ihre Schreie … sie sind leiser. Irgendwas ist anders geworden, jemand mischt sich ein und das kann ich nicht zulassen … es wird Zeit, dass ich mehr Einfluss nehme, mitspiele, die Regeln ändere. Mmmmmhh perfekt …


In Leon City war Ruhe eingekehrt. Die Kriminalität in der Stadt sank stetig, obwohl Caitlyn gedacht hatte, dass die Flucht von Judy dazu führen würde, dass sich ein Portal zur Hölle öffnete. Nicht gerade ein absonderliches Szenario, nachdem ihr Phae und Ifry anständig vorgestellt worden waren und sie erfahren hatte, dass es verdammte Magie gab. Doch glücklicherweise war das Unheil vollste, was sie bisher erlebt hatte, das spaßige letzte Halloween mit ihren Freunden.
„Hey, alles in Ordnung bei dir?“, fragte Jade, die mit Caitlyn neben einem alten Ford vor ihrem Zuhause wartete.
„Diese Frage habe ich in letzter Zeit viel zu oft gehört“, murmelte Caitlyn, „Seit ich wieder hier bin, wusste ich nicht, dass ich Magie beherrsche. Mehr noch, Rilliana sagte, dass ich nicht von ihr oder Celine lernen kann. Weißt du, warum?“
Jade schüttelte den Kopf und nahm die Hand ihrer Freundin in ihre.
„Weil ich meine Magie nicht aus Wissen von Büchern oder der Natur beziehe, sondern dass sie einfach in mir ist. Sie sagte, dass ich sie einfach kontrollieren kann.“
„Ist das nicht … was Gutes?“
„Wenn ich wüsste, wie, bestimmt. Gut, dass meine Mum entführt worden ist, sonst würde sie mich bestimmt verstoßen. Ich meine, es liegt in meinem Blut, aber ich habe anscheinend kein Talent. Warum kann ich sie sonst nicht nutzen?“
Jade runzelte die Stirn.
„Bist du sicher, dass du sie bisher noch nicht genutzt hast?“, sagte Jade.
„Natürlich, ich habe noch nie …“
„Denk nochmal nach. Ist dir vielleicht mal etwas passiert, was du nicht erklären konntest?“
Caitlyn holte tief Luft und schaute in Richtung des Waldweges, wo sie ein Auto kommen hörte.
„Nun … ein, zweimal vielleicht … ein Schloss, was sich geöffnet hat, ein nahezu unmöglicher Schuss mit meiner Dienstwaffe“, flüsterte sie nachdenklich und lächelte gequält, als sie zurück zu Jade sah, „Kannst du nicht noch ein wenig bleiben? Ich bin sicher, du wirst dich mit den anderen gut verstehen.“
Jade legte dasselbe Lächeln auf.
„Phoebe wartet bereits auf mich und außerdem … jemand muss doch die Bösen jagen, wenn du schläfst“, sagte sie und gab Caitlyn einen kurzen Kuss auf den Mund.
„Pass auf dich auf“, flüsterte Caitlyn und ihre Hände lösten sich voneinander, als Jade in den alten Ford stieg. Er grummelte laut, als Jade ihn anwarf und sie kurbelte das Fenster herunter.
„Ich werde bis Weihnachten wieder da sein … pass mir gut auf Luke und deinen Vater auf. Sie sind wirklich nett“, sagte der Rotschopf und fuhr davon. Caitlyn starrte ihr nach, bis das Auto hinter einer Baumgruppe verschwand. Die junge Polizistin schniefte laut und wischte sich eine Träne weg, bevor sie ein fröhliches Lächeln aufsetzte und sich zu dem Auto drehte, welches jetzt genau vor ihr anhielt.
„Hey Cait“, sagte Chloe fröhlich und öffnete ihr die Beifahrertür.
„Hey Chloe“, grüßte Caitlyn zurück. Vorsichtig stieg sie in das Auto und achtete darauf, dass ihr Abendkleid sich nicht in der Tür verfing.
„Wow, jetzt fühle ich mich ein wenig underdressed. Was ist das für ein Laden?“, fragte Chloe, die nur eine alte Jeans und einen Pullover anhatte.
„Nur das beliebteste Theater in der Stadt“, lachte Caitlyn und sah nach hinten auf die Rückbank, wo ein aufgeregter Engel saß. Phaelyn verbarg ihren Mund hinter nervös zitternden Händen und ihre Augen huschten von Chloe zu Caitlyn und auf die Straße.
„Hey Phaelyn“
„He … hey“, sagte Phaelyn schüchtern und wurde augenblicklich rot.
„Freust du dich auch so wie wir auf das Theater?“, fragte Caitlyn als Chloe losfuhr.
„Ja … Ja, tue ich“, murmelte der Engel, um nicht unhöflich zu erscheinen.
„Phae hat während der Arbeit bei Celine über nichts anderes geredet und sie war sich so unsicher, ob sie wirklich mitkommen sollte, bis ich gesagt habe, dass du sie beschützten wirst“, erklärte Chloe schmunzelnd und fing sich einen anklagenden Blick von Phaelyn ein.
„Oh wirklich? Aww, Phaelyn. Du musst dir keine Sorgen machen. Niemand dort wird dir etwas antun“, sagte Caitlyn zuversichtlich und drehte sich zu dem Engel um. Dieser nickte, sah aber noch nicht vollends beruhigt aus.
„Keine Sorge, ich beschützte dich. Versuch nur an die wundervolle Vorführung von Tea und ihren Kollegen zu denken“, versicherte ihr Caitlyn noch einmal und reichte Phaelyn ihre Hand. Phaelyn nahm sie vorsichtig entgegen und Caitlyn spürte, wie das Zittern nachließ.
„Danke“, nuschelte der Engel, „Ich … ich vertrau dir … du hast mich schließlich auch vor der roten Hexe gerettet.“
Caitlyn kicherte, als sie sich an das C&T Event erinnerte und sagte: „Das ist doch die Aufgabe von uns Rittern, oder?“
Phaelyn nickte zuversichtlich und auf ihren Lippen erschien ein Lächeln. Caitlyn lächelte zurück und wandte sich zu Chloe, „Die anderen sind schon vor Ort?“
„Yeah. Unsere Geschwister sind direkt nach der Schule dorthin, und Ava kann glücklicherweise doch kommen. Sie sagte, sie hat in letzter Zeit viel mit ihrem Training um die Ohren. Siehst du Phae? Noch mehr Leute, die auf dich aufpassen!“

„Wow, ich dachte, das wäre eine kleine Produktion, aber das hier, übertrifft alles, was ich mir vorgestellt habe“, sagte Chloe und verdrehte ihren Hals, um von ihrem Sitzplatz in der ersten Reihe nach hinten zu schauen. Reihe um Reihe rot bespannter Sessel lagen hinter ihr und hunderte Menschen ließen sich auf ihnen nieder. Auch die Balkone am Rand der gewaltigen Theaterhalle waren bereits alle belegt.
„Glaub mir, ich war genauso überrascht, als Tea mir endlich die Einladung übergeben hat. Sie hat ein riesiges Geheimnis aus dem Ganzen gemacht“, erklärte Summer.
„Sie hat auch Ewigkeiten dafür trainiert“, merkte Ava an, „verständlich, bei den Gästen hier muss alles perfekt laufen.“
Sie ließ auch ihren Blick durch die Halle wandern und erkannte hier und da jemanden von der Highsociety von Leon City.
„Bei den Gästen?“, flüsterte Chloe und sah überall Männer in schwarzen Anzügen und Frauen in eleganten Kleidern. Selbst ihre Schwester Kim hatte ein Abendkleid an und tuschelte mit ihrem Freund Luke hinter vorgehaltener Hand. Chloe rollte mit den Augen und wollte sich gerade bei ihren Freunden beschweren, dass niemand sie aufgeklärt hatte, was das für ein Theater war, als plötzlich alle Lichter erloschen und die Gespräche in der Halle erstarben.
Die Vorhänge öffneten sich und Scheinwerfer erhellte das erste Bild mit sanftem blauem Licht. In der Mitte der Bühne auf einem Felsen saß Tea, in einem atemberaubenden weißen Hochzeitskleid, und hob ihre Hand in Richtung eines Mondes, bevor sie anfing zu singen und die Zuschauer in ihren Bann zog. Selbst Summer klappte der Mund auf, da sie nicht gewusst hatte, dass ihre Freundin singen konnte. Kaum wahrnehmbar hörte Caitlyn neben sich Phaelyn „Wow“, flüstern und der Engel löste ihre Hand aus Caitlyns und faltete sie gespannt in ihrem Schoß. Seit sie ausgestiegen waren, hatte Phaelyn, Caitlyn, nicht mehr losgelassen. Doch jetzt war sie von Teas Auftritt gefesselt und vergaß alles um sich herum. Caitlyn lächelte und wandte sich wieder Tea zu.
Gut, dass sie mitgekommen ist. Dachte Caitlyn, lehnte sich zurück und fing an zu lächeln. Ihr Lächeln verschwand jedoch augenblicklich, als sie plötzlich ein mulmiges Gefühl bekam. Ein Gefühl, als würde gleich etwas schiefgehen, etwas fürchterlich schiefgehen. Sie sah nach links und rechts zu ihren Freunden, doch keiner schien es zu bemerken. Nur Phaelyn hatte ihren Blick von Tea gelöst und sah ängstlich zu Caitlyn auf. Gerade wollte Caitlyn sie fragen, was los sei, als plötzlich ein Beben die Theaterhalle erschütterte. Tea hörte auf zu singen und klammerte sich an den Felsen, um nicht herunterzufallen. Sofort war die Hölle los, als Menschen anfingen zu schreien und Staub von der Decke rieselte. Scheinwerfer fielen zu Boden und Funken flogen in alle Richtungen.
„LUKE! HELF MIR, ALLE HIER RAUS ZU BRINGEN!“, rief Caitlyn über die Schreie hinweg und zog Phaelyn aus ihrem Sitz. Von der Bühne hörte sie einen spitzten Schrei, als der Holzboden der Bühne zersprang und ein gewaltiger Riss unter dem Felsen entstand. Er kippte zur Seite und Tea verlor den Halt. Sie rutschte herunter und fiel schreiend hinab.
„NEIN TEA!“, schrie Summer und wollte ihr hinterherrennen, doch wurde sie von Ava zurückgezogen, als der Riss sich ausbreitete und genau in ihre Richtung wuchs. Eine Frau, die an der Bühne vorbeirannte, reagierte nicht schnell genug und verschwand in der Dunkelheit. Kim sah, dass der Riss im nächsten Moment auch sie und Luke verschlingen würde und schubste Luke nach vorne. Unter ihr gab eine Kante nach und brach ab. Sie stürzte in den Riss. Chloe hechtete ihr hinterher, doch verfehlte die Hand ihrer Schwester knapp. Durch den Schwung rutschte Chloe über den Boden und verlor ebenfalls ihren Halt. Caitlyn bekam sie gerade noch gefasst und stöhnte laut auf, als das Gewicht an ihren Armen riss.
„Ich habe dich!“, schrie Caitlyn und zog Chloe heraus.
„KIM!“, schrie Chloe ihrer Schwester hinterher und Tränen rannen ihr Gesicht hinunter.
„Luke, bring sie hier raus!“, brüllte Caitlyn ihren Bruder an, als er entgeistert auf den Riss starrte. Er schüttelte den Kopf und ergriff Summers Arm und zerrte sie mit Ava zusammen aus dem Theater.
„Ich … Ich hole sie!“, rief Phaelyn und stürzte sich kopfüber in das Loch, bevor Caitlyn sie aufhalten konnte.
„PHAE!“

Das soll es gewesen sein? Nachdem ich endlich Freunde und eine Karriere gefunden habe? Dachte Tea als über ihr die Schreie immer leiser wurden und sie immer tiefer in die Dunkelheit fiel. Felsen rauschten an ihr vorbei, die Luft wurde kühler und Tea hatte das Gefühl, dass ihre Tränen zu Eis gefroren. Sie dachte an Summer, an ihre neuen Freunde. All die Abenteuer, die sie zusammen erlebt hatten und hätten erleben können. Sie schloss ihre Augen, als sie nichts mehr um sich herum erkennen konnte, umarmte sich selbst und wartete. Wartete darauf, dass sie erlöst wurde. Stattdessen hörte das Rauschen auf. Ihre Beine wurden sanft auf festen Boden abgesetzt.
„Was?“, fragte Tea und wischte ihre Tränen weg. Sie konnte immer noch nichts sehen. Selbst als sie nach oben schaute, sah sie nichts weiter als schwärze, „Wie tief bin ich gefallen? Verdammt … Ich … Ich muss hier raus!“
Tea streckte blind ihre Arme aus und ging vorsichtig nach vorne. Sie hatte wenig Hoffnung hinauszuklettern, selbst wenn sie eine Wand fand, aber einfach im Nichts zu stehen fühlte sich erschreckend an.
„…“ Tea hörte einen Hauch, ein Flüstern und wirbelte herum. Ihre Augen versuchten, die Dunkelheit zu durchdringen, doch sie sah niemanden.
„Ha … Hallo?“, fragte sie ängstlich, „Ist da wer?“
„Mein armes, armes Kind“, sagte eine eiskalte weibliche Stimme.
„Oh Gott sei Dank. Wissen Sie … können … können Sie mich hier rausholen?“, fragte Tea und spürte, wie ein Schauer ihren Nacken hinunterlief.
„Diese Kraft besitze ich nicht, mein Kind.“
In Teas Hals bildete sich ein Klos, als ihre letzte Hoffnung verstrich. Sie verlor die Kraft in ihren Beinen und sie sackte zusammen.
„Was habe ich auch erwartet? Ich bin bereits tot, oder?“, fragte Tea.
„Willst du den Tod sein?“
„Nein! Ich will nicht sterben! Ich will zu meinen Freunden, ich will meiner Leidenschaft folgen und Karriere machen!“
„Freunde? Welche Freunde mein Kind? Du bist vollkommen allein.“
Allein? Dachte Tea und öffnete den Mund, um zu widersprechen, doch versagte ihre Stimme. Plötzlich spürte Tea, wie sich etwas um ihre Beine schlang und ihren Körper hochwuchs. Als sie hinabblickte, konnte sie trotz der allgegenwärtigen Dunkelheit Schatten sehen, die wie Schlangen ihren Körper umwickelten und sie zwangen aufzustehen.
„Glaubst du, deine Freunde würden sich für einen jemanden wie dich interessieren, wenn Summer nicht wäre?“
In diesem Moment erschienen Gestalten vor Tea, jede von ihnen sah ihren Freunden erstaunlich ähnlich. Sie waren von ihr abgewandt, hatten Ballmasken aufgesetzt und lächelten Tea hämisch von der Seite her an.
„Niemand von ihnen mag dich. Sie sagen, du hast kein Talent und lachen hinter deinem Rücken über dich! Ich sehe allerdings dein Talent, weiß, was du brauchst.“
Die Schatten bildeten eine Maske über Teas Gesicht, die ihr Gesicht verbarg. Ihre Freunde lösten sich auf und an ihrer Stelle erschien ein Spiegel. Die Maske vor Teas Gesicht war wie das Abbild einer Göttin. Perfekt und wunderschön. Sie streckte ihre Hand nach dem Spiegel aus und als sie das Bild betrachtete, hatte sie Schwierigkeiten, einen klaren Gedanken zu fassen.
„Wer …Was bist du?“ stotterte sie.
„Wenn du es zulässt, alles, was du willst. Deine Freundin, deine Herrin, jemand, der dich wertschätzt, wie du es verdienst und dir die Kraft verleiht, dich selbst zu retten. Dir die Kraft verleiht, die Welt in deinem Sinne zu formen. Willst du das?“
„Ja“, flüsterte Tea kaum hörbar.
„Hervorragend, mein Kind.“
Mehr Schatten quollen aus der Maske und glitt an ihrem Hals vorbei ihren Rücken hinunter, liebkoste ihre Haut und zog ihr das Hochzeitskleid aus. Tea spürte, wie der Nebel sie an ihren Armen hochhob, und sie fühlte sich wie eine Marionette. Sie ließ zu, dass ihre Herrin ihren Körper umwickelte und ihr ein schwarzes Kleid aus einer glänzenden Substanz gab, welche sie nur zu gut kannte. Das Latex presste ihren Körper sanft und Tea hatte das Gefühl, dass es noch besser saß als alles andere, was sie bisher getragen hatte. Zwischen ihren Brüsten spürte sie eine angenehme Wärme und als sie hinunterschaute, sah sie einen roten Kristall, der sich in ihre Haut gesetzt hatte. Tea atmete zufrieden, als sie ihn sah. Spürte die Kraft und die Nähe ihrer Herrin, die er ihr verlieh.
„Ich werde tun, was auch immer ihr verlangt“, murmelte Tea bevor ihre Gedanken trüber wurden und sie zu Boden sank. Ihr Kleid färbte sich weiß und verlor seinen Glanz. Kurz bevor sie ohnmächtig wurde, konnte sie Schreie hören und jemanden, der ihren Namen rief.

Kim stolperte durch die Finsternis. Sie atmete schwer und sie fühlte sich erdrückt.
„Das ist alles nicht normal, das ist doch sicher nur so ein Streich von … von … VON CELINE! Genau!“
„…!“
„Wer … wer da?“, quiekte sie erschrocken auf und blieb wie angewurzelt stehen, „Leute, das ist nicht witzig! Celine, hol mich hier raus!“
„Celine? Das ist ein Name, den ich lange nicht mehr gehört habe.“
Als Kim die Stimme hörte, spürte sie, wie etwas ihre Arme ergriff und sie wich zurück. Sie stolperte über eine Unebenheit im Boden und fiel. Sie kniff ihre Augen zusammen, um sich für den Aufprall zu wappnen, doch sie landete sanft.
„Vorsicht, mein Kind, nicht dass du dich verletzt. Besser, ich halte dich fest, damit du dir nicht selbst weh tust.“
Kim riss ihre Augen auf, als sie spürte, dass ihre Arme und Beine ergriffen wurden. Sie sah trotz der allgegenwärtigen Finsternis Schatten, die sich um sie legten.
„Nein! Lass mich los!“, brüllte Kim und versuchte sich aus dem eisernen Griff zu befreien. Sie stemmte sich gegen den Boden und rutschte über ihn, doch die Schatten pinnten sie fest. Ihre Arme wurden unter ihre Brust gedrückt und ihre Beine zusammengepresst. Sie spürte, wie ihr Kleid von ihrem Körper gerissen wurde und das Monster sich auf ihre Haut legte.
„Nein, alles, nur nicht das, bitte!“, schrie Kim, als der Schatten sich in das Latexkleid verwandelte, welches sie in ihren Albträumen heimgesucht hatte. Das Kleid, das ihr Judy geschenkt hatte. Eine Zwangsjacke, die sie absolut hilflos machte. Kims Puls beschleunigte sich und sie begann hysterisch zu atmen.
„Kämpf, zeig mir, was du kannst.“
„Bitte … bitte nicht!“, flüsterte Kim als die Schatten ihren Hals hochkrochen. Ihre Angst lähmte sie, als die Erinnerungen an die Zelle zurück in ihren Kopf schossen. Wie sie blind auf dem Boden lag und darauf warten musste, dass Judy zu ihr kam.
„Du bist schwach.“
Kim antwortete nicht. Die Worte bohrten sich in ihre Brust wie ein Dolch.
„Du bist nichts ohne deine Freunde. Weißt du, wie sie hinter deinem Rücken reden? Sie nennen dich die kleine Kim. So süß, so unschuldig und hilflos.“
„Ich … Ich …“
„Ein Ballast, ein Maskottchen!“
„Das stimmt nicht!“
„Bist du sicher?“
Kim schwieg, als ihre Stimme versagte.
Hat der Schatten recht? Dachte Kim und sie spürte, wie ihre Fesseln enger wurden und sie zu erdrücken schien.
„Komm, befreie dich, beweise mir, dass ich mich irre.“[/i]
„Ich kann nicht, bitte lass mich frei“, bettelte Kim, doch der Schatten lachte nur.
„Ich kann dich nicht befreien, Kimberly, das kannst nur du.“
„Bitte hilf mir.“
„Helfen? Willst du meine Hilfe? Willst du die Kraft dein Eigen nennen, welche dich beschützen kann? Die Kraft, um deine Dämonen zu bezwingen?“
Bei diesen Worten blitzte es auf, und Kim fand sich in Judys Atelier wieder. Kim stand vor einem Spiegel, eine schattenhafte Gestalt neben ihr. Sie hatte ihre Krallen in ihre Arme gepresst und zwang Kim dazu, in einen Spiegel zu sehen. Kims Augen wurden trüb, doch sie hielt ihren Blick fixiert auf die Spiegelung der dämonischen Gestalt neben ihr, die sie erwartungsvoll anstarrte.
„Ich will nicht mehr schwach sein“, flüsterte sie, „Bitte gib mir die Kraft, die ich brauche.“
Die dämonische Gestalt fing an zu lächeln und verlor ihre Form. Kim spürte eine angenehme Wärme zwischen ihren Brüsten, und im Spiegel konnte sie sehen, wie sich ein blauer Kristall durch das Latex brannte.
„Kämpf, zeig mir, was du kannst.“
Kims Körper durchfuhr neue Kraft und sie zog an ihren Fesseln. Das Latex konnte diesmal nichts mehr gegen ihre Kraft ausrichten und zerriss. Kim atmete scharf, die warme Luft ein, als sie nach vorne stolperte und das Zwangsjackenkleid seine ursprüngliche Form annahm. Die Fetzten, die an ihren Armen und Beinen verschmolzen, fügten sich zu einer sauberen Naht zusammen, sodass Kim im Spiegel ein dunkelblaues Latexkleid anhatte. Ohne die langen Ärmel und ohne ihre Beinfreiheit einzuschränken.
„Wow“
„Diene mir und diese Kraft, bleibt dein Eigen!“
„Ja … Herrin“, war das Letzte, was Kim sagte, bevor sie ihre Augen schloss und sanft auf den Boden fiel. Das Latex verschwand und an seiner Stelle erschien Kims Abendkleid.

„Ich musste auch unbedingt so nah an der verdammten Bühne sitzen“, murmelte Vale und versuchte etwas in der Dunkelheit zu erkennen. Sie wusste nicht, wie sie den Fall unbeschadet überstanden hatte, sie wusste nur, dass sie hier rausmusste. Doch soweit Vale es beurteilen konnte, hatte der Riss sie in eine magische Dimension gebracht, in der es keine Wände gab. Vale schüttelte den Kopf bei dem Gedanken. So etwas Unsinniges hatte sie noch nie gedacht.
„…“
„Hallo? Ist noch jemand hier unten?“ fragte Vale und runzelte die Stirn, als sie sich vergeblich umsah.
„Ist es nicht lästig?“
„Lästig? Natürlich ist es lästig, hier unten zu sein!“, sagte Vale und hob verständnislos ihre Hand.
„Ich meine, deine Freiheit.“
Vale öffnete ihren Mund nur, um ihn wieder zu schließen.
„Du sehnst dich nach etwas anderem, oder? Nach einer Herrin, die immer bei dir bleibt und dir sagt, wie du dein Glück finden kannst.“
„Ich … Ich habe bereits eine Herrin“, flüsterte Vale und lächelte, als sie an ihre Freundin der Einbrecherin dachte.
„Mein Kind … ich rede von einer richtigen Herrin“, Vale spürte, wie jemand ihre Schultern ergriff und sanft drückte, „Jemand, der immer bei dir bleibt.“
„… Und weiß, was ich brauche?“, fragte Vale zögernd und hob ihre Rechte, um die Hand der Fremden zu berühren. Sie fühlte sich warm an und sie streichelte sanft über Vales Schulter.
„Und weißt, was du brauchst. Meine Nähe, meine Ketten und die Freuden, die ich dir bereiten kann … sofern du willst.“
„Das klingt in der Tat verlockend“, murmelte Vale und schloss ihre Augen. Die Hände lösten sich von ihrer Schulter und umschlangen ihren Körper, ergriffen ihren Hals.
„Sag deiner Herrin, was du willst. Sag mir, dass du meine Ketten auf deiner Haut spüren willst.“
„Herrin … legt mir eure Fesseln an“, flüsterte Vale. Sie stöhnte, als die Hand sich fester um ihren Hals legte und sich in schwarzen Stahl verwandelte. Sie verwandelten sich in ein Halsband, und es fiel schwer auf ihre Schultern. Vale verlor die Gewalt über ihren Körper, als die Schatten ihre Glieder ergriffen. Sie verwandelten sich ebenfalls in Fesseln, und Vale wurde von ihrem Gewicht zu Boden gezogen. Als sie auf allen vieren in der Dunkelheit kniete, manifestierten sich schwere Ketten und befestigten sich an den Bändern an ihren Handgelenken und Knöcheln. Sie wickelten sich um ihre Arme und Beine, um ihren Körper und zwangen Vale sich auf den Boden zu legen.
„Genieß meine Ketten, mein Kind. Solange sie bei dir sind, bin ich es auch.“
Vale sah zu der Schattengestalt auf, die über ihr stand und sich Augenblicke später auflöste. Im selben Moment spürte Vale eine Wärme zwischen ihren Brüsten, und als sie hinuntersah, entstand dort ein goldener Kristall.
„Danke Herrin“, entkam es Vales Lippen, bevor sie ihr Bewusstsein verlor und ihre Ketten und Fesseln verschwanden.

Phae schoss mit gespreiztem Flügel in die Tiefe. Sofort war dem Engel klar, dass dieses Beben und der Riss in der Theaterhalle keinen natürlichen Ursprung hatten. Bestätigt wurde es ihr, als sie durch eine Wand aus Schatten schoss und Phaelyn plötzlich auf festem Boden stand. Verwirrt stolperte sie ein paar Schritte nach vorne und sah sich um. Trotz ihrer Augen, die normalerweise jegliche Dunkelheit durchdringen konnten, sah sie hier unten nichts. Stirnrunzelnd verzog der Engel ihre Miene und hob die Hand. Ein kleines Licht entstand in ihrer Handfläche, doch es war so schwach, dass Phaelyn gerade mal ihren Oberkörper sehen konnte.
„Das ist neu“, murmelte sie, „Tea? Kim? Könnt ihr mich hören?“
„…“
Phae verengte ihre Augenbrauen zu Schlitzen, als sie noch jemanden spürte. Jemanden, der uralte Magie besaß, ähnlich der ihrer Freundin Ifry, aber düsterer, böswilliger.
„Rilliana hat wohl ein paar Flecken Magie übersehen … WER IST DA, ZEIGE DICH!“, rief Phaelyn in die Finsternis und sie konnte Schemen ausmachen, die ihr näherkamen.
„Hooo? Ein Engel in meinem Reich? Ich hätte nicht gedacht, dass ich je einen zu Gesicht bekommen würde. Was führt dich her, mein Kind?“
Phae wich einen Schritt zurück, als die Schatten nach ihr greifen wollten, und wedelte mit ihrer leuchtenden Hand, als wollte sie eine Fliege verscheuchen.
„Ich suche meine Freunde, weißt du, wo sie sind?“, sagte Phaelyn schlicht.
„Suchst du nicht etwas anderes? Bist du glücklich hier? Willst du nicht lieber zurück nach Hause?“
Phaelyn zog eine Schnute, als die Gestalt wieder näherkam.
„Nicht wirklich“, entgegnete Phaelyn als sie an die Zeit dachte, bevor sie mit Ifry auf die Erde gekommen war. Sie schüttelte ihren Kopf, um die Gedanken loszuwerden, und dachte an ihr neues Zuhause im verfluchten Wald, „Ich bin recht zufrieden auf der Erde. Ich habe mir hier ein Leben aufgebaut …Nun sag mir, wo sind meine Freunde?“
„Bist du sicher?“, sagte die Gestalt und wollte nach dem Engel greifen. Phaelyn hatte genug von dem Gespräch und ihr war die Gestalt zuwider. Sie breitete alle acht ihrer Flügel aus und ließ sie erstrahlen. Das Licht brannte die Dunkelheit mit einem Schlag weg und die Gestalt zischte wütend, bevor sie verschwand. Phaelyn atmete zufrieden auf, als sie keine andere magische Präsenz mehr spürte und kniete sich hin, als ihre Magie ihren Tribut forderte und ihr schwindelig wurde.
„Gut, dass es dafür noch gereicht hat“, murmelte Phaelyn und atmete schwer, bevor sie aufsah und den Boden absuchte. Sie konnte drei Frauen sehen, die ein paar Schritte weiter weg auf dem Boden lagen. Phaelyn konnte Kim und Tea erkennen, die Dritte erkannte sie nicht. Panisch stolperte sie zu ihnen und fiel neben sie auf die Knie. Erleichtert atmete sie auf, als sie merkte, dass alle drei Frauen atmeten.
„Huuh … es scheint euch gutzugehen“, Phaelyn schaute nach oben. Die Dunkelheit war gewichen und gab den Blick auf die Decke der Theaterhalle frei, „Soooo … wie bekomme ich euch hier raus, ohne Aufmerksamkeit zu erregen?“


„Komm schon! Noch ein kleines Stück!“ feuerte Summer ihre Freundin Ava an. Die Brünette war bereits unzählige Runden im Kreis gelaufen und war nun an der Schwelle der totalen Erschöpfung. Wäre jemand anderes in der Turnhalle gewesen, hätte er nur gesehen, wie ein pink haariges Mädchen auf einer Sportmatratze saß, während ein weiteres in einem Cheerleader-Outfit ihre Runden in der Halle lief.
„Tut … mir Leid … Summer“, hechelte Ava und brach auf der Sportmatte zusammen.
„Mmh, deine Ausdauer hat sich wohl nicht verbessert … aber du schwitzt nicht. Ist dir warm?“, fragte Summer enttäuscht und notierte die Ergebnisse auf einem Klemmbrett. Sie rutschte zu Ava und tätschelte ihren Rücken.
„Nein … mein Kostüm trinkt immer noch jegliche Flüssigkeiten und hat eine angenehme Temperatur. Kannst du mir nochmal erklären, warum ich in diesem Kostüm bis zur Erschöpfung laufen muss?“, fragte Ava und starrte müde Summer an.
„Um herauszufinden, was für Superkräfte dein Anzug hat, du Dummerchen!“, sagte Summer schlicht und klopfte mit ihrem Stift auf ihrem Klemmbrett herum.
„Hast du nichts Besseres zu tun? Kannst du nicht Tea quälen, anstatt mir?“
Summer Lippen wurden schmal wie ein Strich und Ava konnte sehen, dass ihre Freundin ihre nächsten Worte genau überlegte.
„Nach dem Vorfall im Theater hat sich einiges zu Hause verändert.“
Ava setzte sich auf und starrte Summer ernst an.
„Hat das was mit dem Vorfall zu tun? Geht es ihr gut?“
Summer fing an zu lächeln und legte beschwichtigend eine Hand auf Avas Schulter.
„Oh, ihr geht es prima. Tut mir leid, haha. Nein, ähm, ich habe letztens vergessen, Tea vom Bahnhof abzuholen und als Strafe für mich hat sie nun das sagen, haha. Ich war ein bisschen überrascht und zuerst auch unsicher, aber ihr scheint es zu gefallen. Ich finde es auch toll. Ein Sub zu sein hat seine Vorteile … auch wenn ich in letzter Zeit nicht mehr so viel spielen kann“, lachte Summer strahlend und half Ava auf.
„Hehe. Ich glaube, ich komme mal vorbei. Dich unter Teas Daumen zu sehen, ist sicher ein faszinierender Anblick.“
„Ha, sehr witzig! Dafür gibt’s noch einen Test. Los, hopp hopp“, befahl Summer und zeigte auf eine Langhantel, an der schwere Gewichte montiert waren. Ava stöhnte und stand schwankend auf.
Missmutig trommelte Summer auf ihrem Klemmbrett herum. In keiner der Kategorien hatte Ava eine besondere Steigerung ihrer Fähigkeiten aufweisen können.
„Mmh, schade“, murmelte sie und sah zu Ava auf, die eine Flasche Wasser in einem Zug austrank. Auch wenn der Anzug nichts für sie tat, so machte er sie trotzdem extrem durstig. Das war bereits die dritte Flasche, seit sie angefangen hatte.
„Haaa, Haaa, Summer? Kann ich mich jetzt wieder umziehen?“, fragte Ava hechelnd und steckte die Flasche zurück in ihre Tasche.
„Noch ein letzter Test“, murmelte Summer nachdenklich und kramte in ihrer Tasche herum, „wir müssen noch herausfinden, ob du kugelsicher bist!“
„Ni … Nicht dein er … ernst“, stotterte Ava und stolperte zurück.
„Naa ist nur eine Wasserpistole“, beichtete Summer und bespritzte Ava damit. Sie lachte laut auf, als sie das bleiche Gesicht ihrer Freundin sah.
„DU KLEINE …!“
Das linke Auge von Ava begann zu zucken und Summer verstummte, als ihr klar wurde, dass sie zu weit gegangen war. Ava hob ihre Hand und sofort schossen Bänder wie Tentakeln daraus hervor und wandten sich um Summer wie Schlangen. Erschrocken ließ Summer die Pistole fallen, als ihre Beine aneinander gefesselt und ihre Arme an ihre Seite gepresst wurden. Die Bänder hoben sie mit Leichtigkeit in die Luft und hielten sie zwei Schritte über dem Boden.
„Die Superkraft kennen wir aber doch schon, haha. Aber ich sehe, du hast ein wenig ohne mich geübt!“, lachte Summer nervös, als die Bandagen sich immer enger um sie schnürten, „Kannst du mich dann bitte wieder runterlassen?“
Ava hob eine Augenbraue.
„Ich glaub nicht Summer, vorher haben wir … Ich noch ein bisschen Spaß!“
Erst jetzt bemerkte Summer, dass Avas, vor Zorn rot angelaufenes Gesicht, zu einem Lüsternen gewechselt hatte. Ihr Anzug schien sich seine wohlverdiente Nahrung zu holen und war in Avas Schritt eingedrungen, was dazu führte, dass die junge Frau nur eins wollte. Dafür zu sorgen, dass ihr besonderer Freund auch reichlich Flüssigkeit hatte. Die Bänder wanden sich Summers Hals entlang und drohten damit, ihr Gesicht zu verdecken, während Ava zielstrebig Richtung Equipment-Raum ging, damit sie nicht gestört wurden.
„Ava, ich glaube nicht, dass Tea das gutheißen wird!“, rief Summer panisch, als Ava die große Tür hinter sich schloss.
„Keine Sorge, Du schaust nur zu“, murmelte Ava fast wie in Trance, legte sich auf eine Sportmatte und während die Tentakeln Summer über sich an der Decke festhielten. Bevor Summer noch ein weiteres Wort sagen konnte, drückten die Bänder sich in ihren Mund und fixierten ihren Kopf, sodass sie nicht anders konnte, als hinunter auf Ava zu blicken. Avas Leotard verformte sich und verschmolz über ihren Körper, bis nur noch ihre Augen zu sehen waren und der Rest ihres Körpers unter einem Kokon verborgen war. Unter seiner dünnen Schicht konnte Summer die Tentakel sehen, die ihre Freundin immer näher Richtung Orgasmus trieben. Avas Augen rollten in ihren Hinterkopf und sie stöhnte auf, doch machte ihr Anzug einfach weiter. Eine Welle nach der anderen brach über Ava hinein. Sie fing an zu zucken, doch ihr Kokon hielt sie fest im Griff und ihr Anzug schien nur weiter von seiner Trägerin angespornt zu werden.
Das kann noch eine lange Nacht werden. Dachte Summer, neidisch und beschloss einfach, die Show zu genießen.

„Das ist deine erste Nachtschicht, oder Boot?“, fragte Caitlyns Ausbilder Ruiz als sie die Hauptstraße entlangfuhren. Caitlyn nickte und sah durch die vom Regentropfen beschlagenen Fenster.
„Jawohl Sir! Aber keine Sorge, ich bin hellwach und auf alles vorbereitet“, erklärte Caitlyn.
„Mmmh“, brummte ihr Ausbilder nachdenklich, „Gut zu wissen. Nach dem Vorfall im Theater scheint die Stadt wieder den Bach herunterzugehen. So viele neue Entführungen … wir dürfen uns keine Fehltritte erlauben.“
„Sir?“
„Ja, Boot?“
„Ich bin erst seit Kurzem dabei, aber bereits jetzt denke ich, dass wir gegen Windmühlen kämpfen. Ich liebe diesen Job, ich liebe es Menschen zu helfen, aber ich würde gerne mehr tun …, doch ich habe das Gefühl, dass die Gesetze, die uns helfen sollen, die Bürger zu schützen, eher denen dienen, die wir hinter Gitter bringen sollen.“
Ruiz Atmete schwer aus.
„Die Gesetzte unterscheiden uns von den Verbrechen Taylor … aber ich …“, Ruiz verstummte als sich das Funkgerät des Polizeiwagens meldete: „Theo 109, haben einen Anruf von Decstreet 256 bekommen. Apartment 914. Es wurde Kampflärm und Schreie gehört. Könnt ihr nachsehen?“
Ruiz nahm sofort das Funkgerät in die Hand.
„Hier Theo 109, machen uns auf den Weg“, er schaltete die Sirene ein und wich seinem Vordermann aus, als er Gas gab.
„Kannst du mir sagen, warum wir mit äußerster Vorsicht vorgehen sollten, wenn wir zur Decstreet fahren, Boot?“
„Wir wissen nicht genau, warum wir dort hin gerufen wurden. Könnte häusliche Gewalt sein oder ein Einbruch sein“, sagte Caitlyn und hielt sich fest, als ihr Ausbilder hart in eine Kurve lenkte.
„Richtig und warum noch?“
„Falenplaza bei Nacht?“
„Falenplaza bei Nacht“, bestätigte Ruiz, „Ich hoffe, du bist wirklich auf alles vorbereitet, Taylor.“

Ruiz und Caitlyn standen vor dem Apartment. Die Tür dazu war aufgebrochen worden und hing schief in ihren Angeln.
„Polizei, ist hier jemand?“
Sie bekamen keine Antwort, und Ruiz drückte die Tür auf.
„Oh verdammt … was ist denn hier passiert?“, murmelte er, als er die Verwüstung erblickte, die in der Wohnung herrschte. Nahezu alle Möbel waren in Stücke gerissen und waren mit Blut bespritzt worden. Sie sicherten die Wohnung, bis sie an einer geschlossenen Tür ankamen. Caitlyn fiel sofort auf, dass sie verstärkt worden war, um Geräusche zu unterdrücken. Auch die Wände schienen zusätzlich verkleidet worden zu sein. Ruiz nickte ihr zu und Caitlyn öffnete sie. Er warf mit gezogener Waffe einen Blick hinein. Seine Augenbrauen zogen sich zusammen und er ließ seine Waffe sinken, bevor er sein Funkgerät zückte und Caitlyn in den Raum winkte.
„Hier Theo 109, brauchen acht Rettungswagen …“ Weiter hörte Caitlyn nicht zu, als ihr die Kinnlade herunterfiel. Im Raum standen unzählige Käfige, in denen teils zitternde Frauen kauerten, mal mehr, mal weniger bekleidet. Vor ihnen saßen Männer, blutig geschlagen und angekettet. Caitlyn fühlte ihren Puls und nickte, als sie spürte, dass die Männer noch lebten. Sie würden eine lange Zeit im Gefängnis verbringen.
„Hey, wir sind von der Polizei. Alles in Ordnung bei euch?“, fragte sie leise und ließ ihren Blick über die verstörten Gesichter der Frauen gleiten. Sie nickten zögernd, „wisst ihr, wer das war?“
„N … nein, wir haben nur eine Frau gesehen, welche die … Tür aufgeschlossen und unsere Entführer gefesselt hat“, erklärte eine der Frauen, während Tränen ihre Wangen hinab rollten.
„Könnt ihr mir sie beschreiben?“, fragte Caitlyn während sie die Vorhängeschlösser in Augenschein nahm.
„Nein, sie … sie war … vermummt.“
Caitlyn sah überrascht auf, als sie das hörte.
„Mmmh, Selbstjustiz?“, murmelte sie und studierte die geschundenen Körper der Männer unter ihr. Ihnen wurde übel zugerichtet, unzählige Knochenbrüche und kaum wiedererkennende Gesichter. Die Frau schien extrem wütend auf die Männer gewesen zu sein. Bei so vielen Verbrechen in der Stadt war es auch nur eine Frage der Zeit gewesen, bis die Bürger zurückschlugen. Caitlyn konnte es auch fast verstehen, aber auch nur fast. Einer der Männer zuckte vor Schmerz zusammen und Caitlyn wich zurück. Dabei fiel ihr auf, dass die Knöchel an seiner Hand mitgenommen aussahen, als hätte er jemanden geschlagen.
„Vielleicht hast du sie auch erwischt?“, überlegte sie flüsternd, doch wurde ihr Gedankengang unterbrochen, als Ruiz den Raum betrat.
„Taylor, hol die Damen bitte da raus und geleite sie ins Krankenhaus. Wir brauchen ihre Zeugenaussagen“, befahl Ruiz und warf ihr einen Schlüssel zu, den er in den Trümmern gefunden hatte.
Caitlyn schloss sanft die Tür zum Krankenzimmer. Sie hatte die ganze Nacht damit verbracht, um jede Einzelheit der Aussagen der Frauen zu notieren.
„So habe ich mir unsere erste gemeinsame Nachtschicht nicht vorgestellt …“, erklärte Ruiz und klopfte ihr auf die Schulter.
„Konnten die Kidnapper aussagen?“, fragte Caitlyn.
Ruiz schüttelte den Kopf und sagte: „Naaa, … wer auch immer das war, hat sie richtig übel zugerichtet. Du kannst für heute Schluss machen.“
„Alles klar, bis zur nächsten Schicht“, sagte Caitlyn und unterdrückte ein Gähnen, was ihr ein Lächeln von ihrem Ausbilder einbrachte.
„Bis dann … und ähm Boot noch eine Sache“, sagte er, schaltete seine Bodycam aus und steckte sie in seine Tasche. Caitlyn tat es ihm nach, „Du hast recht, manchmal ist es frustrierend und manchmal wünschte ich, es wäre einfacher …“ Er verstummte, als er nach Worten rang und warf einen Blick durch die Glasscheibe, wo eine der Entführungsopfer lag.
„Selbstjustiz ist aber dennoch nichts, was das LCPD fördern sollte … auch wenn die Frauen vermutlich anders darüber denken …“

Nachdenklich fuhr Caitlyn durch die Straßen der langsam von der Morgensonne erleuchteten Stadt. An einer Ampel hielt sie an und ließ ihre Gedanken schweifen. Was hätte sie anstelle der Frau gemacht? Caitlyn hätte die Männer verhaftet und nicht unbedingt so zu Brei geschlagen, oder? Sie hatte Regeln, die Selbstjustizlerin nicht. Und noch dazu diese ungebändigte Wut. Caitlyn sah auf, als sie in einer Gasse eine Bewegung wahrnahm. Sie sah eine Frau, die humpelte und stieg besorgt aus ihrem Auto aus.
„Hallo? Brauchen sie Hilfe?“, rief ihr Caitlyn hinterher.
Sie hörte ein überraschtes quicken.
„Nein, nein! Ich, äh … bin nur ausgerutscht“, hörte Caitlyn die Frau sagen.
„Dann brauchen sie vielleicht doch Hilfe?“, entgegnete Caitlyn und ging in die Gasse. Auf einer Kiste fand sie die Frau, der Großteil ihres Körpers war von Schatten versteckt, doch ihr Gesicht kam Caitlyn bekannt vor.
„Cass? Was machst du um die Uhrzeit hier?“, fragte Caitlyn, als sie sich an ihre Mitgefangene aus dem Bondage Hotel erinnerte.
„Du kennst mich? Du bist …“, Cass Miene erhellte sich, als sie Caitlyn wiedererkannte, doch erstarrte sie augenblicklich, als sie ihre Uniform sah.
„Ich … Ich war Joggen Officer“, sagte sie schlicht und wollte aufstehen, doch verzog sie ihr Gesicht und ließ sich unfreiwillig zurück auf die Kiste fallen, „Fuck.“
„Wirklich alles in Ordnung?“, fragte Caitlyn besorgt und kam noch einen Schritt näher. Erst jetzt bemerkte sie, dass Cass Gesicht verschrammt und ihr Oberteil zerrissen und mit Blut befleckt war.
„Cass, warst du heute zufällig im Falenplaza?“
Die junge Blondine lehnte sich zurück an die Wand und sah Caitlyn müde an.
„Wir wissen beide, dass ich da war …“, sagte Cass und kippte zur Seite, als ihre Augen sich schlossen. Caitlyn fing sie schnell auf.
„Wow, Vorsicht Cass …“, sagte Caitlyn und richtete sie wieder auf, bevor sie nach ihren Handschellen griff, allerdings innehielt. Cass hörte das Klicken und lächelte schwach.
„Nehmen Sie mich jetzt fest, Officer?“, fragte sie und öffnete ein Augenlid.
„Ich …“
Caitlyn biss sich auf ihre Unterlippe und sah sich Hilfe suchend in der Gasse um, als könnte ihr jemand diese Entscheidung abnehmen.
„Officer?“
„Halt die Klappe und komm schon mit!“, befahl Caitlyn, ließ die Handschellen um Cass Hände schnappen und brachte sie zu ihren Wagen.
„Bin ich verhaftet?“, fragte Cass stirnrunzelnd, als Caitlyn sie auf den Beifahrersitz drückte.
„Nicht ganz …“, beichtete Caitlyn, „Ich … ich muss mir erst um einiges klar werden.“
Cass starrte sie entgeistert an, bevor sie ihren Kopf schüttelte.
„Und was habe ich damit zu tun?“, fragte Cass genervt. Caitlyn antwortete darauf nicht und fuhr in Richtung ihres Zuhauses.

Caitlyn führte Cass in das Wohnzimmer und setzte sie vorsichtig auf das Sofa. Cass verzog kurz das Gesicht, bevor sie sich entspannte und zu ihrer Entführerin aufsah.
„Und was jetzt?“
Caitlyn überflog gerade einen Zettel, auf dem stand, dass ihr Vater wieder mal auf einer Geschäftsreise war und Luke bei Freunden zu Besuch war. Sie hatte also ein paar Tage sturmfrei. Caitlyn blickte auf und setzte sich gegenüber von Cass in den Sessel, sie klopfte mit ihrem Finger auf seiner Armlehne herum, während sie über ihre nächsten Schritte nachdachte.
„Bin ich mir noch nicht ganz sicher … wie wäre es mit Frühstück?“, fragte Caitlyn. Cass starrte sie ausdruckslos an.
„Du hast mich entführt, um mir Frühstück zu machen?“
„Nein, ich … ich muss mit dir reden über … das, was du machst, … wie du es machst“, erklärte Caitlyn und verstummte, als sie das genervte Gesicht von Cass sah.
„Ich habe aber leider keine Lust, mit dir zu reden, Officer. Also wäre ich dir sehr verbunden, wenn du mir die Handschellen abnehmen würdest und mich …“, Cass Magen knurrte laut und sie verdrehte ihre Augen.
„Also doch Frühstück?“, fragte Caitlyn, stand auf und löste die Handschellen, „Schau ich … zieh mich eben um und mach uns was zu Essen. Danach könnten wir doch sicher ein bisschen reden, oder?“
Cass rieb sich ihre Handgelenke und sah Caitlyn an, als hätte sie den Verstand verloren.
„Schau, du bist verletzt und musst dich ausruhen. Ich hätte dich zur Polizei bringen können, aber … ich habe das Gefühl, dass mit dem richtigen Anstoß viel Gutes in der Stadt bewirken kannst“, erklärte Caitlyn und lächelte Cass aufmunternd zu.
„Kann ich dann gehen?“
„Sobald wir geredet haben.“
Cass lehnte sich zurück und verschränkte ihre Arme.
„Dann los, ich habe nicht ewig Zeit.“
„Danke, danke, danke!“, sagte Caitlyn strahlend und ging zur Wohnzimmertür. Bevor sie in den Flur ging, warf sie noch einen Blick in das Wohnzimmer zurück, „Aber nicht abhauen, in Ordnung? Ich würde dann schon echt sauer werden, wenn du mich so verarschen würdest.“
„Jaja“, sagte Cass und winkte ab.
Caitlyn lächelte zufrieden und ging hoch ins Badezimmer. Sie zog ihre Uniform aus und legte sie sorgfältig zusammen, bevor sie unter die Dusche hüpfte. Das warme Wasser war wie Balsam für ihren erschöpften Körper, und sie stöhnte zufrieden auf. Fast wollte sie länger unter ihr verbringen, doch Cass wartete auf sie, also wusch sie sich nur kurz und trocknete sich schnell ab. Sie zog sich einen dunkelblauen Bademantel an und stülpte sich die flauschige Kapuze über den Kopf, bevor sie in die Küche ging.
„Magst du Rührei? Ich habe gerade richtig Lust darauf bekommen“, rief Caitlyn laut, doch bekam sie keine Antwort. Sie verzog ihre Mundwinkel und atmete enttäuscht aus. Mit einem Kopfschütteln bereitete sie nur Rührei für sich selbst zu, da Cass offensichtlich keins wollte. Während es in der Pfanne fertig briet, erhob Caitlyn erneut ihre Stimme.
„Weist du Cass ich dachte echt wir könnten das wie normale Menschen regeln, aber da du dich quer stellst und meine Familie gerade nicht da ist …“, rief Caitlyn, nahm sich einen Teller und belud ihn mit einer großen Portion Rührei, „wirst du für eine Weile meine Gefangene sein damit wir ausgiebig reden können.“
Caitlyn ging die Treppen hinunter in den Keller, wo Lukes Alarmanlage gerade dabei war, den wild umher zappelnden Kokon von Cass mit mehr Bandagen zu sichern. Caitlyn sah, dass es bereits die dritte Lage war.
„Wenn ich du wäre, würde ich stillhalten“, murmelte Caitlyn über das wütende Geschrei von Cass hinweg, doch sie schien ihr nicht zuzuhören. Caitlyn rollte mit den Augen, nahm sich einen Stuhl, überkreuzte ihre Beine und fing an, ihr Frühstück zu essen. Interessiert sah sie Cass dabei zu, wie sie immer mehr von Lukes Alarmanlage testete.






Endlich wieder ein neuer Teil! Ich hoffe er gefällt euch und ihr mögt den kommenden Handlungsstrang! puuuh hat mich auch lang genug gebraucht da ich ein wenig unsicher mit allem war! Tut mir wirklich leid aber ich verspreche der nächste teil wird schneller kommen und wird deutlich länger! Allerdings wird er nicht aus meiner Feder stammen sondern von Theo!
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  RE: Leon City Storys Datum:26.01.24 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön geschrieben, wieder mal, wie man es von dir gewohnt ist.
Uff, was kommt da noch alles auf uns zu, dunkle Magie, Schatten aus weit entfernter Vergangenheit, gedanken Kontrolle durch etwas dunkles, Selbstjustiz? Ein Symbiont den ich noch nicht richtig einordnen kann. Habe ich noch was vergessen? Nun ja, ich denke die Auflösung dieses "Kirmi" kommt mit den nächsten Fortsetzungen.
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Cilenz
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  RE: Leon City Storys Datum:26.01.24 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Na ob das in einer Fortsetzung schon wieder vorbei ist

Wie immer schöne Fortsetzung und interessante Story.
Die zeitsprünge fand ich teilweise ein wenig plötzlich und hätte evtl noch ein paar Sätze mehr gewünscht.
Fühlte auch ein paar mal ein wenig zu plötzlich angefühlt
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TheLargeEmptY
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  RE: Leon City Storys Datum:26.01.24 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


Danke danke <3
So schnell wird es wohl nicht vorbei sein, da hast du recht Cilenz. mmmh In der tat ein paar viele Sprünge tut mir leid :S
Wie gesagt war ich leider viel zu lange an der story und wurde allmählich ein bisschen frustriert damit. Ich mag was daraus geworden ist aber ich fand dachte ich erspar euch wie Ava Gewichte hebt oder Caitlyn und Ruiz die Frauen befragen XD Ich schau aber das es in den nächsten Geschichten weniger wird. 18 war auch eine menge vorbereitung für das kommende also joooaaa es passierte eine menge und ich habe mehr als einmal sachen neuschreiben müssen XD
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peter_pan
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  RE: Leon City Storys Datum:28.01.24 17:07 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr spannende Fortsetzung, vielen Dank dafür!
Da wurden ja echt einige Handlungsstränge angekündigt und ich bin gespannt, wie das alles zusammen kommt
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TheLargeEmptY
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  RE: Leon City Storys Datum:30.01.24 23:30 IP: gespeichert Moderator melden


Kein ding! Freut mich wie immer das sie dir gefällt!
In der tat einige Handlungsstränge, einer davon war mir selbst gar nicht auf dem schirm XD aber ich hatte heute morgen einen guten Einfall
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TheLargeEmptY
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  RE: Leon City Storys Datum:07.02.24 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


Vor einem Jahr habe ich die erste Leon City Story veröffentlicht! Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Was würdet ihr gerne (als erstes)in Teil 20 sehen?

https://www.deviantart.com/thelargeempty...part-20-8412071
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  RE: Leon City Storys Datum:07.02.24 21:32 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Vor einem Jahr habe ich die erste Leon City Story veröffentlicht! Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!


Happy Birthday
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  RE: Leon City Storys Datum:08.02.24 21:06 IP: gespeichert Moderator melden


Ist das schon wirklich ein ganzes Jahr, kam mir gar nicht so lange vor.
Herzlichen Glückwunsch und danke für die tollen Geschichten, auch ein danke an deinen Co-Autor. Ich kann mich leider nicht entscheiden, was von den zu wählenden Fortsetzungen ich am liebsten lesen würde. Es klingt alles toll. Also warten ich es einfach ab was kommt.
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TheLargeEmptY
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  RE: Leon City Storys Datum:09.02.24 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Danke sehr ihr beiden! Es hat mich auch sehr überrascht das Catburglar am 7. letzten Jahres heraus kam. Aber gut das ich mal nachgesehen habe haha. Ich hoffe trotzdem das du etwas anwählst Hunter da mich das sehr freuen würde . und die neue Geschichte könnte vielleicht doch noch was brauchen da Theo gerade ein bisschen mit der Wort zahl über alle strenge schießt XD
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