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Stamm-Gast
   Duisburg
 Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:22.08.19 21:16 IP: gespeichert
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Richtig, der Herr ist gnadenlos. Der Arme muss den Plug täglich tragen, nur wenn er vom Herrn gestopft wird, darf er ihn ablegen. Die endgültige Kennzeichnung rückt auch näher. Dann geht die Geschichte von Master Jan und Nils langsam zu Ende. Fohlen macht dann eine kleine Pause und arbeitet aber schon an einer neuen Geschichte.
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Erfahrener
  Bremen
 gebe der Versuchung nach, vielleicht kommt sie nicht mehr
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:23.08.19 20:00 IP: gespeichert
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Nein, soll schon Schluss sein? Schade. Ich habe selten eine so lange Geschichte gelesen, lese sie heute noch mehrmals. Finde sie klasse. Wollt ihr auch, dass sie zum schluss kommt? Wir er wenigstens noch lebenslang gekennzeichnet?
Whipal
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Stamm-Gast
   Duisburg
 Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:24.08.19 22:13 IP: gespeichert
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So ein Stadtbummel macht doch müde. Ich lag kurz auf der Terrasse im Garten, da schlief ich ein. Gut dreißig Minuten hab ich geschlafen. Nun musste ich meinen Sklaven kontrollieren, ob er noch bei der Arbeit ist. Den neuen Rohrstock, schönes dünnes biegsames Rattan, hatte ich mitgenommen. An das Ding konnte man sich gewöhnen. Leicht, lag gut in der Hand und war effektiv. Und wie! Als ich ihm vorhin einige überzog, hättet ihr sein Gesicht sehen sollen. Angst und pure Verzweiflung, als er die Hände aufhielt. Sein Blick auf das dünne Ding geheftet, das da über seinen Wichsgriffeln schwebte und gleich furchtbar zubeißen würde. Ließ es ein paar Mal pfeifen auf dem Weg in die Waschküche. Schöner Klang. Ich hatte irgendwie Lust, den Stock heute noch mal einzusetzen. Mal sehen, ob wir noch einen Grund finden.
Nils war noch im Gange mit der Putzerei. Kniete auf dem Boden und werkelte, die arme Sau. Sein Loch tat wohl weh. Recht so, er soll immer fühlen, wer ihn dominiert. Meine Sneakers waren pikobello, standen in einer Reihe und konnten so nachher ins Regal. Da hat der Kerl bestimmt dran geschnuppert und geleckt. Das macht er gerne, geilt ihn auf. Den Duft seines Herrn zu riechen.
Bei den anderen Schuhen sah es nicht so gut aus. Die schwarzen Budapester, die Halbschuhe waren noch gar nicht fertig. Ich schaute mir meine Slipper an, die teuren, die ich aus Italien mitgebracht hatte. Da war vereinzelt noch Schuhcreme in den Nähten, auch einfach über zweifarbiges Leder drüber gewischt. „Was soll das?“ , stellte ich ihn zur Rede, hielt ihm die Treter unter die Nase.
Nils wurde blass, stotterte, wollte nacharbeiten, etc. Ich hatte die Nase voll. Wenn ich einen Arbeitsauftrag gab, erwartete ich, dass er sofort, schnell und zu meiner Zufriedenheit erledigt wird. Er merkte meine Wut, schielte auf den Stock, der in meiner rechten Faust verdächtig wippte. „Aufstehen Sklave, nimm deine verdiente Strafe!“ An meinem Ton erkannte er, dass es schnell und ohne Gejammer zu geschehen hatte, wollte er das Strafmaß nicht noch leichtfertig erhöhen. Da stand er, schob die rechte Hand nach vorne, drehte die Handfläche nach oben und biss sich auf die Zähne.
Ich kenne das Gefühl. Es kostet unheimlich Überwindung, die Hand nach vorne auszustrecken und zu warten, bis der Stock zubiss. Unsere alte Lehrerin in der Grundschule hat noch mit den Rohrstock Tatzen verteilt, auch noch ein- zwei Jahre länger, als es schon nicht mehr Usus war, Schüler zu schlagen. Sie hat es gemacht, als ob sie die neue Pädagogik verschlafen hätte, auch bei mir und ich habe sie dafür gehasst. Was hatte ich Respekt davor, wenn es hieß: „Jan, rauskommen, Hand raus!“ Ich hätte mich am liebsten eingepisst, wenn der Stock auf die Finger traf. Ich wusste, wie weh es tat und wie schwer es war, die Hand oben zu halten. Damals hatte ich mir schon geschworen, dass ich es einmal bin, der Schläge austeilt. Ich!. Drum gab es jetzt Schläge, gut und reichlich und nicht zu knapp, wie man so schön sagt. Da ich Nils Hinterbacken schonen muss – nächste Woche wird die Tattoonadel sie bearbeiten – muss es heute auf die Finger gehen, auch wenn ihm nachher die Arbeit doppelt schwerfällt.
Auf jede Hand ziehe ich ihm drei Schläge, wieder schön über die Fingerspitzen, dort, wo wenig Fleisch ist. Das tut besonders weh und zieht durch den ganzen Arm. Nils hält sich tapfer, beißt sich auf die Lippen und ballt, sobald er die Hand wegziehen darf, eine Faust, versucht den Schmerz zu lindern, doch das gelingt nur zu einem kleinen Maß. "Und jetzt wird gearbeitet! Ich erwarte ein einwandfreies Ergebnis, keine Schluderei. Und wenn ich nachher deine Arbeit inspiziere, möchte ich keinen Fehler sehen. Sonst setzt es solche Prügel, dass du deine Griffel nicht mehr spürst." Er heult vor sich hin, versteckt die Pfoten unter den Achseln und verspricht mir hoch und heilig, die Schuhe ordentlich nachzuarbeiten. „Davon gehe ich aus, das ist doch wohl das Mindeste. Und solange bleibt der Plug drin, verstanden? Und jetzt an die Arbeit, eher gehst du nicht schlafen. Und wenn du fertig bist, erlöse ich dich vom Stöpsel. Dann gibt es zur Erholung noch eine Tracht auf die Ritze. Freu dich schon drauf.“, kündige ich ihm an. „Je schneller du arbeitest, desto schneller kriegst du Senge. Und je langsamer du bist, desto länger kannst du dich auf die Senge freuen“.
Schöne Aussichten, trödelt er, was ich ihm nicht rate, hat er eine längere Vorfreude. Und den neuen Rohrstöcken entgeht er heute nicht. Schön auf die Ritze, die heute ja besonders empfindlich ist. Die Backen werden geschont und er hat seine Strafe. Kein Zuckerschlecken heute für ihn. Nun, etwas Spaß muss ich auch haben, ich hab ja auch die Verantwortung für ihn.
„Weiter arbeiten. Wenn du fertig bist, meldest du dich. Egal wie spät.“ „Sein Jawohl“ kam wie aus der Pistole geschossen und als ich rausging, war er schon mit Eifer bei der Sache. Ich ging ins Wohnzimmer, würde mir noch ein- zwei Krimis in der Glotze reinziehen und ein schönes Glas Wein trinken. Schwerer Tag heute.
P.S. gegen 23.30 Uhr meldete mein Sklave sich zurück, stand steif da und bat um Kontrolle seiner Arbeit. Natürlich ließ ich mir jedes Paar Schuhe zeigen. Er kniete vor mir und drehte unter meinen Augen die Treter. Ich war zufrieden, obwohl ich noch einen Fehler hätte finden können. Doch auch ich wollte schlafen gehen, ließ ihn in seiner Kammer den Halfter abnehmen, den Plug rausziehen und zog ihm noch fünf saftige Schläge mit den Stöckchen über die Ritze. Freilich war die gute Ritze heute ein arg strapaziertes Körperteil, den man besser in den nächsten Tagen in Ruhe lassen sollte. Schön rot geschwollen war sie und durch die Senge mit dem Rattan wurde sie noch röter. Er jaulte, heute Rotz und Wasser und war ein Häufchen Elend. Arme Sau! Er musste noch den Plug spülen und für Morgen bereit stellen, dann durfte auch er schlafen. Ich erlaubte ihm, dass er noch sein wundes Loch heute Abend gut einzucremen.
Morgen hatte ich meinen ersten Konzertabend in Köln, die Spielzeit hatte begonnen und ich hatte ein Abonnement. Eine Mahler-Sinfonie, außerdem etwas von Brahms. Beide meine Lieblingskomponisten. Außerdem wollte ich nachher noch etwas mit Freunden trinken. Da ist ein Chauffeur von Nutzen. Ich stellte meinem Sklaven also den Konzertbesuch in Aussicht, wobei er natürlich im Foyer wartete. Ich geb für ihn doch kein Geld für eine Karte aus. Nein, er ist ordentlich angezogen, fährt mich, sitzt im Foyer und begleitet mich nachher in die Bars. Immer schön mit Plug verschlossen, er soll auch etwas davon haben. Bei dem Gedanken musste ich grinsen.
„Sklave, Morgen weckst du mich um sieben Uhr, ich hab noch einen Termin auf einer Baustelle. Also nicht vergessen. Er versicherte mich hundertmal, dass er mich wecken würde. Die Aussicht, wieder mit dem Rohrstock Bekanntschaft zu machen, beflügelte sein Pflichtbewusstsein. Wie leicht man Sklaven motivieren kann.
Um sieben wurde ich geweckt, das Frühstück stand schon auf der Terrasse und die Dienstfertigkeit von Nils war super, alles lief wie am Schnürchen. Freilich ging mein Sklave etwas steif. So eine kleine Verschärfung des pädagogischen Programms macht aus einem Sklaven einen sehr guten Sklaven.
Sogar meine Aktentasche stand im Flur bereit. Bevor ich ging, gab es Arbeitsaufträge, und nicht zu knapp. Betten abziehen, Wäsche waschen und bügeln. Das machte Nils übrigens vorzüglich, meine Hemden sind tiptop. Gegen Abend um 17.30 erwartete ich ein leichtes Abendessen, der Wagen ist vollgetankt und mein dunkler Anzug hängt bereit. Er darf dunkle Hose, helles Hemd und leichtes Sakko tragen. Den Stock von gestern Abend ließ ich auf dem Tisch liegen. Bevor ich ging, kontrollierte ich den Plug. Er saß wo er hin gehörte, die Riemen waren gespannt und ich verschloss auf der Bauchseite mit Vorhängeschloss das Halfter. Sicher ist sicher. „Gnädiger Herr;“, meinte ich noch, als ich die Tür passierte, die er mit Verbeugung aufhielt. Ich musste lächeln, ich hatte einen perfekten Butler.
Ich schmunzelte, als ich zur Baustelle fuhr. Es wirkt, ein harte und konsequente Hand und der Sklave spurt reibungslos. Ich nahm mir vor in Zukunft strenger mit ihm zu sein und ihn öfters zu züchtigen. Nur so hält er die Spannung und dient mit ganzem Herzen zu hundert Prozent. Wenn auch nur aus Angst vor Strafe. Oder ist da mehr in seinen Augen? Diese Unterwürfigkeit, das Glück dienen zu können. Um so besser, ein echter Sklave. Mir soll es egal sein. Die letzten Tage lief alles wie am Schnürchen. Nils spurte, benahm sich auch außer Haus einwandfrei, obwohl einige meiner Freunde sofort seinen Sklavenstand errieten und meinten, dass ich einen guten Griff getan hatte. Und abends in der Philharmonie war er der perfekte Chauffeur, der mir den Abend verschönerte.
Am Donnerstag Abend hatte ich Gäste, Alex kam mit seinem Yves und Lea, eine gute alte Freundin. Nils hatte zu kochen und zu servieren. Natürlich sollte er - wie immer im Haus - nackt sein, nur mit Halsband und Schelle. Kein Plug. Die Gäste würden es verstehen, Alex sowieso und Lea auch. Es würde amüsant werden, da er zum ersten Mal Lea wiedersah. Jene Lea, die ihn auf mich aufmerksam machte, da sie meine Vorliebe und Veranlagung kannte. Und sie kannte die Einstellung von Sven, wusste, dass er devot veranlagt war.
Ich musste schmunzeln und war gespannt, wie das erste Zusammentreffen werden würde. Zuletzt hatte sie ihn vor Monaten gesehen auf ihrer Party, mit Sektglas in der Hand und beim smal talk. Sie kannten sich gut, waren, wie man so sagt, gute Freunde. Lea wusste, dass Nils sich nicht für Frauen interessierte und was anderes suchte. Ihr hab ich ihn als Sklaven zu verdanken. Sie hat mich übrigens nur einmal kurz gefragt, als wir uns auf einer Party trafen, ob es mit Nils "laufe?" Ich bejahte, sie schmunzelte nur, fragte nichts weiter.
Ich gab Nils Instruktionen für das Essen, er stellte die Getränke kalt, kochte und deckte den Tisch. Nachmittags schickte ich ihn noch unter die Dusche, nahm ihm den Plug und die Schelle ab und sorgte dafür, dass er gut roch. Jetzt im Sommer musste man schon mal die Schelle täglich abnehmen und alles einer gründlichen Reinigung mit Wasser und Seife unterziehen. Dann wurde Nils Teil wieder gut verschlossen und mit etwas Eau de Cologne besprüht. Nicht, dass er, wenn er ins Schwitzen kommt, schlecht vor meinen Gästen riecht. Tja, an solche Probleme denkt man natürlich nicht, wenn man sich für Sklavenhaltung entscheidet.
Nils war nervös, nicht nur wegen Master Alex und seinem Yves, nein es es das Wiedersehen mit Lea, jener guten gemeinsamen Bekannten, die ihm den Tipp gegeben hatte, sich mit mir bekannt zu machen. Damals war er als Gast auf ihrer Party, jetzt diente er als Sklave, nackt und sollte auf jeden ihrer Befehle gehorchen. Ich muss zugeben, die Situation ist nicht ganz einfach, aber auch amüsant, da Nils keine Chance hat. Er ist und bleibt auch in ihrer Gegenwart Sklave, hat zu schweigen, zu funktionieren, hat sie zu bedienen und sie hat das Recht ihn zu schlagen, wenn sie sich schlecht bedient fühlt. Das hatte ich ihr auch am Telefon gesagt, behandle ihn wie einen Domestiken, von oben herab, sei streng mit ihm. Tue nicht so, als sei er einmal ein Freund von dir gewesen. Den Freund Nils gab es nicht mehr, nur den rechtlosen Sklaven. Sie verstand, meinte nur: "Donnerwetter, ihr zieht das Ding aber richtig durch, zu hundert Prozent".
Alex und sein Yves kamen zuerst, ließen sich bedienen und würdigten Nils keines Blickes. Obwohl sie ihn beim letzten Besuch ganz schön rangenommen und benutzt hatten. Beide waren heute in schwarzes Leder gekleidet, sehr chic und edel. Sie, sahen geil aus und Yves durfte als Partner am Tisch sitzen.
Dann kam Lea, klingelte und wurde von Nils hereingelassen. Er verbeugte sich, begrüßte sie mit "Gnädige Frau", sprach sonst nichts und servierte ihr ein Glas Champagner, als sie zu uns in den Garten kam.
Sie tat den ganzen Abend so, als sei es das Normalste der Welt, von einem nackten Sklaven bedient zu werden. Fand ich Klasse. Ich hatte für alle Fälle die kurze Gerte auf den Tisch gelegt. Zur Sicherheit. Hätte es Beanstandungen mit Nils gegeben, irgendeine Ungeschicklichkeit, ich hätte ihm vor den Gästen einige Hiebe übergezogen. Oder Lea die Gerte in die Hand gedrückt, um ihn abzustrafen. Wäre amüsant gewesen.
Mir war schon den ganzen Tag schlecht. Ehrlich gesagt, ich hatte furchtbare Angst vor dem Besuch. Gut, ich diene schon seit Monaten meinem Herren, einige seiner Freunde kannten mich, lief auch schon vor seinen Freunden Master Alex und diesem Yves als Sklave herum, bediente sie und wurde von ihnen genommen. OK, das war normal, Yves war auch Sklave von Master Alex. Aber jetzt, eine gute alte Freundin? Lea, die ich gut kannte und die mal was von mir wollte. Ihr hatte ich mich damals offenbart. Sie hat es verstanden und mir den Tipp mit meinem neuen Herrn gegeben.
Kein Hallo, kein Wie geht es?. Nein, mein Herr hatte gesagt: "du bist Sklave, hast zu dienen , zu schweigen. Sie kennt keinen Menschen und keinen Freund, der Nils heißt, mehr. Den gibt es nicht mehr. Nur den rechtlosen Domestiken. Und es wäre dir bestimmt unangenehm, würde Lea dir eins mit der Gerte überziehen müsste, weil du dich daneben benommen hast".
Schrecklich, ich wurde noch nie von einer Frau geschlagen. Nur früher einmal, eine Ohrfeige. Ich versuchte mich zusammenzunehmen, keinen Fehler zu machen. Und siehe da, im Laufe des Abends gewann ich Sicherheit, vergaß die gute alte Bekannte, ging in meiner Dienerrolle auf, war Diener, ein Domestique, ein Nichts vor den feinen Herrschaften. Sogar diesen Yves, der in seiner Lederkluft unheimlich geil aussah, bediente ich wie eine Herrschaft.
Es war schon nach Mitternacht, als die Herrschaften gingen. Ich half Madame Lea in ihre Jacke, machte eine Verbeugung und wünschte ihr eine gute Heimfahrt, als ich ihr die Taxitür aufhielt. Als sie sich von meinem Herrn mit Küsschen verabschiedete, hörte ich, wie sie ihm lächelnd ins Ohr sagte: "Man siehts, es läuft" Sie würdigte mich keines Blickes, kein Dank, kein Lächeln. Ich war ihr so egal, als Sklave so selbstverständlich, ein Nichts. Ich war glücklich.
Mein Herr ging schnell zu Bett, nachdem er auf der Terrasse ein letztes Glas getrunken hatte. Ich hatte aufzuräumen, noch einige Maschinen Geschirr zu waschen, die Reste zu versorgen, zu kehren, einfach "Klar Schiff" zu machen. Morgen um sieben hatte ich meinen Herrn zu wecken. Und wie ich ihn kannte, wollte er dann bedient werden.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 21.04.26 um 18:52 geändert
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Stamm-Gast
   Bonn
 Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:25.08.19 09:27 IP: gespeichert
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Klasse Fortsetzung. Schön das Alex und Yves wieder vorkommen. Für seine Schlamperei bei den Schuhen mußte der Master ihn bestrafen. Freue mich schon auf das Tatoo. Bekommt er auch Piercings?
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Stamm-Gast
   Duisburg
 Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:25.08.19 16:58 IP: gespeichert
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Der Brief kam per Einschreiben, Nachlassgericht, gleichzeitig ein Brief vom Notar. Beide an meinen Sklaven gerichtet. Korrekte Anrede: Herr... Ich musste lächeln, Wenn die wüssten, nix Herr, einfach Sklave.
Nun ja, nun hatte er Post. Er war ja hier bei mir gemeldet. Er überreichte sie mir, da er nicht das Recht hatte, seine Post zu öffnen. Ich war überrascht, als ich die Neuigkeiten las. Nils hatte geerbt, von einem Großonkel mütterlicherseits. In drei Wochen sollte Testamentseröffnung bei dem Notar sein, der geschrieben hatte. Ich stellte Nils zur Rede, da ich über seine familiären Verhältnisse eigentlich gut Bescheid wusste. Dachte ich jedenfalls. Als wir den Sklavenvertrag machten, erzählte er mir alles aus seiner Vergangenheit, von Freunden und eventuellen Verwandten. Er hatte offenbar keine, bis jetzt. Keine Cousins und Cousinen oder sonst wer, der auftauchen könnte. Den Großonkel hatte die Ratte mir verschwiegen. Ich stellte ihn zur Rede. Er war offenbar selbst überrascht, dass es den Onkel da noch gab. "Ich dachte, der wäre tot, wir hatten seit gut Dreißig Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm. Und Mutter redete nie von ihm." Nun, ich glaubte ihm halb, würde ihn aber zu dem Notartermin begleiten. Offiziell als Partner.
Der Termin kam, wir waren die einzigen, die geladen waren. Ich durfte mit ins Büro, als der Notar das Testament verlas. Kurz, der Onkel, total allein, hatte sein Vermögen seinem einzigen lebenden Verwandten, Nils vermacht. Ein Haus im Bergischen Land, nicht schlecht gelegen, eher ein Bungalow am Stausee, gut vermietet. Zwei Einliegerwohnungen zusätzlich, auch vermietet. circa 2300 Euro Mieteinnahmen monatlich würden auf mein Konto flattern. Auch Aktien und diverse Sparbücher waren da. Ferner bekamen verschiedene Vereine und das eine caritative Einrichtung größere Beträge. Nils staunte nicht schlecht, als er neben dem Haus noch rund 250 000 Euro erbte. Er unterbrach mehrmals den Notar und murmelte "Ich erbe, ich erbe einen Haufen Geld". In Wahrheit staunte ich, denn ich erbte ja. Er war ja nicht geschäftsfähig in unserer Abmachung. Gleich Morgen würde ich meinen Anwalt informieren, damit das Erbgut möglichst schnell auf meinen Namen kam. Der Notar belehrte Nils noch, dass relativ viel Erbschaftssteuer anfallen würde, doch Nils könne zufrieden sein. Seine Rechnung würde er umgehend schicken.
Wir gingen, Nils stolz, geerbt zu haben. Ich war zufrieden, auch geerbt zu haben. Was mich störte, war sein Stolz, der stand ihm nicht zu. Rechtlos wie er war, hatte er nichts, konnte nichts erben, alles gehörte mir. Zuhause würde ich ihn mir vornehmen, einmal, dass er mir den Onkel verschwiegen hatte, einmal, dass er Stolz zeigte. Da war zu wenig von seiner Sklavennatur, die in der letzten Zeit so schön ausgebildet war, zu wenig zu spüren.
Zuhause schaltete ich dann direkt auf hart. Ließ ihn in 10 Minuten meinem Büro antanzen, befahl ihm, die Gerte mitzubringen. Er ahnte was, kniete schon nach sieben Minuten in Sklavenhaltung, hielt die Gerte auf beiden Händen weit von sich gestreckt. Schaute sie aber unentwegt an, denn gleich würde er sie zu spüren bekommen.
Ich saß an meinem Schreibtisch, hatte den Sklavenvertrag herausgenommen und befahl ihm die Gerte wegzulegen und den Sklavenvertrag in die Hand zu nehmen. "Sau, lies Paragraph 5.3 und 5.4 vor, laut!"
Nils suchte die die Stelle auf Seite 5:
§ 5.3 Der Sklave kann die absolut finanzielle Abhängigkeit des Sklaven durch den Meister erbitten, diese wird dann mit entsprechender Generalvollmacht umgesetzt.
§5.4 Sollte der Meister die unter $ 5.3 angeführten Bitten des Sklaven akzeptieren, ist dies für den Sklaven unumkehrbar und wird schriftlich mit Unterschrift des Meisters und
des Sklaven dem Sklavenvertrag beigefügt und Bestandteil des Sklavenvertrages.
" Und Sklave, was sagst du dazu? Hast du mir die Generalvollmacht gegeben, aus freien Stücken? Hast mich, deinen Herrn und Master gebeten, das Eigentum als das meinige anzunehmen, regelrecht angefleht. Schau hinten, die letzten Blätter." Er schaute nach, nickte "Ja Herr", blätterte in den Zusatzpapieren, die mein Anwalt aufgesetzt hatte und die rechtsgültig waren.
"Was heißt Ja Herr, Ja Herr!", ich geriet in Rage. " Dass alles, was mir gehörte, in ihren Besitz übergegangen ist. Ich besitze nichts mehr. Ein Sklave hat keinen Besitz, er ist Besitz von seinem Herrn. „“Richtig, das hat deine Sklavenbirne kapiert. Und was war das heute? Ich habe geerbt, ich habe geerbt! Du bist geschäftsunfähig, wie ein Hund, wie eine Hauskatze, beide können keinen Besitz erben." Ich stand auf, trat vor ihn, fasste ihn an den Haaren und schaute ihn an: "Alles, aber wirklich alles, was du von deinem Onkel geerbt hast, geht sofort in meinen Besitz über. In den Besitz deines Herren, dem du auch gehörst! verstanden?" Er nickte leicht, flüsterte ja. "Sobald die Unterlagen kommen, wird sich mein Anwalt darum kümmern. Du wirst auch diese Verzichtserklärung unterschreiben." Wieder ein resignierendes Nicken. " Und für dein ungebührliches, aufmüpfiges Verhalten heute, werde ich dich bestrafen. Ab in den Strafkeller, nimm die Gerte mit." Er verschwand, stand, als ich kam, vor dem Eisenrohr mit den Ledermanschetten. Er wusste, dass er aufgespannt würde, Er hatte schon seine Füße auseinandergestellt und sich den Fussspreitzer selbst angelegt. Ich kontrollierte die Ledermanschetten an seinen Knöchel. Schön festgezurrt. "Hände nach oben". Schnell waren seine Arme fixiert, ich zog die Stange hoch und hakte sie ein. Vor mir aufgespannt, wie ein großes X stand, bzw. hing da meine Sau, die ich heute bearbeiten würde. Jeder Muskel sollte schmerzen, ich würde ihm die Faxen schon rausprügeln. Dass seine Rückansicht und sein Arsch in der nächsten Zeit unbrauchbar sein würden, war mir egal. Ein Tattoo stechen können wir auch in vier Wochen noch, das läuft nicht weg. Jedenfalls werde ich ihm heute Unterwürfigkeit einprügeln, die wird sein Lebtag halten. Das Wort "Ich" wird er nie mehr in den Mund nehmen.
Ich ließ mir Zeit, ging noch an den Schrank, wählte ein paar fiese Krokodilsklemmen für seine Brustwarzen. Jetzt stand ich vor ihm, seine Augen starrten auf die Klemmen, die wirklich kleine Zacken hatten, die an ein Krokodilmaul erinnerten. Er hatte davor einen Heidenrespekt, das merkte man. "Damit sich der Schmerz schön verteilt", sagte ich lächelnd, setzte die Klammern nacheinander an seine Nippel. Er zog die Luft hörbar ein, stellte sich noch mehr auf die Zehenspitzen, als es schon ging, versuchte zu trippeln, doch der Schmerz blieb. Mit jeder Bewegung intensivierte er sich, die Dinger waren so von einem wahren Sadisten konstruiert. Schade, dass ich sie nicht schon früher und öfter eingesetzt hatte, da wäre mir solches Theater wie heute erspart geblieben. Nein, jetzt gab es nur noch Härte, unbarmherzige Härte, absolute Unterwerfung und Schmerz ohne Ende. Dafür würde ich sorgen. Ich überlegte kurz, würde auf das Aufwärmen verzichten. Normalerweise schon das zwar die Haut, doch das wollte ich heute nicht. Er soll nachher Striemen am ganzen Körper haben, Striemen die weh tun, die lange halten. Ich wählte die mittlere Peitsche, die gut in der Hand lag, verdammt durchzog, genau das richtige Instrument, wenn man effektiv züchtigen will. Schönes Rindsleder, acht Stränge, gut 40 Zentimeter lang. Ich zog die Schlaufe über das Handgelenk und ließ die Stränge durch meine Hand laufen. Dann hielt ich ihm die Peitsche, die er gleich kosten wird, unter die Nase. "Riech, das ist deine Peitsche, nur für dich, Leder, Schweiß und Tränen riechst du da. Riech!" Und er zog tatsächlich hörbar die Luft in die Nase. "Küss sie, los küss das Leder!" Er sah mich entsetzt an, drückte dann aber die Lippen auf die Stränge. " Sie wird auf deiner Haut tanzen und dir zeigen, was du bist: ein elender Prügelsklave. Von heute an wirst du sie jeden Tag spüren. Merk dir jeden Tag! " Ich betonte die beiden Worte deutlich, er zuckte zusammen, stammelte, jammerte etwas von " Gnade, Bitte, Gnade, halte ich nicht aus." "Natürlich wirst du sie aushalten, und dabei rieb ich ihm die Riemen durchs Gesicht. Gut, sie werden sich in deine Haut fressen, sie werden deine Haut zeichnen du wirst sie spüren, von ihr träumen, wenn du im Loch liegst. Ich hatte mir vorgenommen, ihm jeden Morgen fünf überzuziehen. Einfach so, nach dem Aufstehen. Wenn er mir das Frühstück bereitet, liegt die Peitsche schon auf dem Tisch. Er soll sich jeden Morgen freuen, sie zu spüren. Angst haben, sich vorstellen, wie sie gleich auf seiner Haut brennt. So soll sei Tag anfangen. Als Strafe, als Mahnung und einfach, weil ich Lust dazu habe. Brauche ich als Herr einen Grund? Nein, mein Wille ist Grund genug.
Die Sau war schweißgebadet, schon jetzt. Zitterte, starrte mich an, zu jammern traute er sich nicht. Ich nahm Aufstellung hinter ihm, ließ die Peitsche schwingen und der erste Hieb klatschte zwischen seine Schulterblätter. Er schrie auf, versuchte sich zu strecken, was jedoch nicht ging. Zum zweiten Mal klatschen die Riemen und zeichneten ein ganzes Bündel rote Streifen auf seine Haut. Ein gutes Dutzend zog ich ihm über, teils auch über den Arsch, nur die Nierengegend sparte ich aus. Zwischendurch machte ich eine Pause, kontrollierte die Klemmen, die schön fest in den Nippeln saßen und ihre Wirkung taten. Er heulte Rotz und Wasser, sabberte und pisste sich gegen Ende auch noch ein.
Nach dem fünfzehnten Hieb glühen seine Rückenpartie, sein Hinterteil und er sabbert etwas von „Gnade, Besserung und guter Sklave sein“. Ich grinse, als ich ihn herablasse. Natürlich wird er ein besserer Sklave sein, bleibt ihm garnichts anderes übrig. Er schleppt sich in den kleinen Raum hinter der Heizung, in dem er schon mal eine Nacht verbracht hat. Dort lege ich ihm ein Halseisen an, ein richtig klassisches, schweres Ding, mit Scharnier und Vorhängeschloss. Den Schlüssel ziehe ich ab. Die Kette, gut 180 cm lang ist an einem Ring an der Mauer befestigt. Ich mags gerne klassisch, wie früher bei den alten Rittersleut. An die Wand geschlossen, wie es so schön heißt. Er kann sich setzen, auch legen, hat aber dann nicht viel Spielraum. Kann nachdenken, kann die Sekunden zählen, egal. Er kann, nein, er wird schmoren.
Eine Zweiliterflasche Wasser steht da, einige Scheiben Brot, zwei Äpfel. Und natürlich ein Eimer mit Deckel. Er kann sich denken, wofür er ist. Zwei Tage werde ich ihn schmoren lassen. Zwei Tage im Halbdunkel, denn der Strauch im Garten nimmt dem kleinen Kellerfenster das meiste Licht. Er jammert noch etwas von Besserung, bittet um Gnade, doch auf diesem Ohr bin ich taub. „Sklave, wenn du die Peitsche heute noch einmal spüren willst, dann jammer weiter. Ich will nichts mehr hören.“ Er verstummt, ergibt sich in sein Schicksal. Als ich ihm befehle, sich in di e Ecke zu setzen, gehorcht er, heult aber sofort auf. Sein Arsch ist doch arg ramponiert und der raue Betonboden nicht die beste Unterlage.
Nun, das ist nicht mein Problem. Ich werde heute Abend nach Köln fahren, eine Kneipentour machen, vielleicht auch jemanden abschleppen, mal sehen, was sich ergibt.
Einen Sklaven werde ich erst übermorgen wieder haben.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 19.04.26 um 12:02 geändert
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Stamm-Gast
   Duisburg
 Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:26.08.19 00:29 IP: gespeichert
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Das Leben kann so schön sein. Die Sonne geht auf, du wirst geweckt, das Frühstück steht auf der Terrasse. Ein devoter Sklave gießt dir Kaffee ein und wartet. Ja. Er wartet auf seine Prügel. Wir haben es wirklich durchgezogen mit der täglichen Spezialbehandlung und es ist zu einer schönen Gewohnheit geworden. Schon seit vier Wochen kriegt Nils jeden Morgen seine Abreibung. Einfach so, sie gehört zum Ritual. Bin ich fertig mit meinem Frühstück, kniet er da, hat sein Brötchen aus seinem Napf gefressen und wartet. Blickt mich an mit seinen unterwürfigen Dackelaugen, wartet auf die Peitsche. Es ist angespannt, atmet schnell, zittert, obwohl er es verbergen will, merke ich es. Er weiss ja was kommt. Ich schnipse mit den Fingern, das ist für ihn das Zeichen. Er weiß, was zu tun ist, steht auf, bringt die Peitsche vom Tisch, hält sie mir hin und sagt seinen Spruch: „Herr, ich bitte um die Schläge“.Ich merke, wie er mit sich kämpft, den Satz herausbringt, obwohl er die Peitsche fürchtet. Aber er weiss, dass er ihr nicht entgehen kann. Es ist garnicht die Frage, ob er sie verdient hat, ob er was angestellt hat. Er kreigt sie einfach, weil er Sklave ist. Es gehört zu seinem Leben.
Ich nehme die Peitsche, lasse sie durch meine Finger gleiten und er nimmt in der Zwischenzeit seine Stellung ein, steht gebückt, beißt sich auf die Lippen und dann klatscht es fünfmal. Ich ziehe durch, warum auch nicht? Er hat es verdient, einfach so, weil ich es will. Besonders peinlich wird es, wenn ich morgens schon Besuch hab. Das kommt in der letzten Zeit häufiger vor, dass ich jemanden in der Bar abgeschleppt habe und der mit .am Kaffeetisch sitzt.
Einmal saß Yves dort, das war peinlich für Nils. Gut, Alex hatte ihn mir ausgeliehen, ihre Beziehung ist im Moment nicht so gut. Und bei mir war Yves gut, wirklich gut. Der Bengel hatte einen guten Lehrmeister, wahrscheinlich mehrere gehabt. Seine Zunge und seine Lippen vollbringen Wunder und sein Hinterteil verdient das Prädikat: Besonders knackig. Dabei war es verdammt eng, obwohl er gut in Übung war bei seinem Herren. Ich denke, er macht viel Sport, wo er auch die Muskeln seiner Kiste trainiert.
Nils ist fast gestorben, als er ins Esszimmer kam, Yves sah, der im Slip und Muskelshirt an den Kaffeetisch kam und mir einen Kuss gab. Als er noch ein Gedeck bringen musste, zitterte nicht nur seine Hand, sondern der ganze Kerl. Yves, Ganz cool, beachtete ihn als Domestiken gar nicht, hielt die Tasse hin und ließ sich bedienen. Als ich Nils dann anschaute, denn es war eigentlich Zeit für seine Senge, wurde er blass, brachte nur zögerlich seinen Spruch über die Lippen und kriegte dann seine Schläge. Kniete sich hin und erduldete die fünf stumm und verschwand sofort in der Küche, schämte sich wohl.
Endlich war der Termin für die Kennzeichnung. Morgens ging es nach Köln ins Tattoo Studio. Mein alter Freund, den ich noch aus Studientagen kannte, hatte den ganzen Morgen keine Kunden und war nur für uns da. Hotte, so nannten wir ihn früher, hatte auch angefangen Architektur zu studieren, nahm dann aber Drogen und schmiss das Studium. Na ja, heute hat er ein Tattoo Studio, das anscheinend gut läuft. Nils wusste, dass er heute dran war. Ich sagte ihm nur, dass jedes Tier einer Herde das Zeichen seines Besitzers tragen würde. So auch mein Besitz, mein Sklave. Für immer soll er gekennzeichnet sein, dass jeder wüsste, wem er gehöre. Sven leuchtete das ein, er nickte und sagte: Wie Sie befehlen, Master. Ich bin Ihr gehorsamer Sklave".
Was er eingeritzt bekam, sagte ich ihm nicht, das ging ihn ja auch nichts an. Sein Hinterteil wurde in den letzten Wochen geschont, sein Rücken leider nicht, auch seine Brustpartie. Da konnte man wunderbar mit dem Flogger draufklatschen. Die Wirkung war enorm. Überhaupt bekam er in den letzten Wochen reichlich Prügel. Die Peitsche war ja jeden Tag im Einsatz, auch der Flogger und der Rohrstock. Nils arbeitete von morgens bis abends im Haus und im Garten. Nur noch selten nahm ich ihm mir vor, dass er mir einen blassen sollte oder ich es ihm besorgte. Sagen wir mal so, er war die Sau fürs Grobe. Nicht mehr erste Wahl.
Was sich in meinem Privat- und Liebesleben geändert hat, erzähle ich Euch nachher. Es wird Euch überraschen. Vielleicht auch nicht. Nun, dazu komme ich später.
Hotte legte meinen Nils, der wie apathisch wirkte auf die Liege, erklärte ihm, was er machen würde und es auch gar nicht weht tun würde. Wenn man sich die Gerätschaften im Studio anschaute, glaubte man das eh nicht. Die Nadeln, der „Zahnarztbohrer“, denn so sah das Gerät aus, wirkten eh bedrohlich.
Als Nils anfing zu zicken und aufstehen wollte, musste ich ihm Prügel androhen, wenn er sich auch nur noch einen Millimeter bewegen würde. Als Hotte fragte, was denn auf den Arsch sollte, denn er müsse die Sache planen und vorbereiten, sagte ich einfach: Sklave Nils Eigentum von Master Jan. Die Schrift möglichst klar und gut lesbar. Hotte nahm einen Stift zur Hand und plante auf den Arschbacken von Nils. Nach gut zwei Stunden war er fertig, das Kunstwerk war desinfiziert und in Folie eingewickelt. Nils fast ko. Er sprach nur wenig, kam nur mühsam von der Bahre hoch. Wir halfen ihn in mein Auto, wo er sich quer auf die Rückbank legte. Natürlich auf den Bauch. So ging es nach Hause.
In gut vierzehn Tagen war Nils wieder voll einsatzfähig. Konnte wieder voll arbeiten, kriegte auch wieder seine täglichen Prügel. Alle Woche wurde seine Schelle abgenommen, alles gereinigt und er wieder verschlossen. Yves machte sich einen Spaß daraus, das zu überwachen. Mit breitem Grinsen fingerte er an Nils Gemächt herum, setzte die Ringe und vor allem die Erziehungshilfe ein, schön geputzt und achtete darauf, dass beim Überstülpen des Rohres die Vorhaut von Nils schön zurückgezogen war. Damit die Erziehungshilfe auch ihre volle Wirkung tat. Und die Dornen aus Metall sahen verdammt fies aus, was Nils sehr schnell an herausragender Stelle spürte. Und gerade wenn Yves an ihm herumhantierte, stand alles bei ihm schnell in vollem Saft.
Nun, werden Sie fragen, Yves macht das? Ja, es macht Yves, der seit gut vier Wochen bei mir wohnt. Ich habe ihn von Alex übernommen, der ihn freigab und nun à la carte lebt. Ich bin glücklich mit Yves, teile Tisch und Bett mit ihm. Vor allem das Bett. Nun, vielleicht liebe Leser, sind sie überrascht. Ja, so kann das gehen.
Nils, der mir total ergeben war, ist unser Arbeitssklave, der sein Leben bei uns fristet. Schuftet, ausgenutzt wird und wahrscheinlich glücklich ist, wenn er Prügel kriegt und uns die Füße lecken kann. Ich habe Yves das volle Erziehung- und Züchtigungsrecht übergeben. Davon macht der Bengel häufigen Gebrauch. Wenn der kaffeebraune Beau so dastand, breitbeinig in seiner schwarzen Lederjeans, den Rattanstock oder die Gerte durchbog und Nils zu sich zitierte, das war schon ein Bild für die Götter. Mir gefiels, schön war er, geil und gnadenlos.
Ja, man kann schon sagen, dass er sehr gewissenhaft ist, was die Überwachung und Erziehung des Sklaven angeht. Ein Virtuose, was Strafen und Quälereien angeht. Ein schöner, junger und eiskalter Kerl, der weiß, was er will. Ein gewisser Hang zur Strenge und Konsequenz liegt ihm im Blut. Das merkt man und weichere Gemüter würden sagen, er sei brutal. Aber alles ist relativ und wenn man einen Sklaven zu überwachen hat, muss eine gewisse Härte angebracht sein. Nur so kann der Sklave seinen oder seine Herren achten.
„Weißt du, seine Vorfahren waren Beduinenfürsten in der Savanne. Sie hatten immer Sklaven, waren das Herrschen, Befehlen und die Brutalität gewohnt“, verriet mir Alex, als er uns früher einmal besuchte. Und Yves herrschte, achtete akribisch darauf, dass Nils seine Pflichten erfüllte. Und jede Sekunde seines Lebens spürte, dass er ganz unten stand, zuerst kam Yves in der Rangfolge, dann kam er als rechtloser Sklave. Und wenn Yves mit dem Rohrstock oder der Gerte seine Erziehungsarbeit auf dem Hinterteil von Nils verrichtete, war manchmal die schöne Schrift „Sklave Nils Eigentum von Master Jan“ nicht mehr zu lesen. Beide Arschbacken waren dunkelblau verstriemt.
Schade eigentlich.
Ende der Geschichte
Fohlen bedankt sich für Euer Interesse, Eure Zustimmung und Eure Treue
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 20.04.26 um 19:29 geändert
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Stamm-Gast
   Bonn
 Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave
Beiträge: 367
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:26.08.19 09:07 IP: gespeichert
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Hallo Fohlen
Du hast deine Drohung wahr gemacht und die Geschichte ist beendet. Aber Da hast du wirklich ein super geiles Ende geschrieben. Mir gefällt es extrem gut obwohl Nils ein hartes Los gezogen hat. Ob er wohl neidisch ist auf Yves? Vielen Dank für diese Geschichte die eine der besten ist die ich je gelesen habe.
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Sklave/KG-Träger


Beiträge: 148
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:26.08.19 10:23 IP: gespeichert
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Vielen Dank für die großartige Geschichte. Schade, dass es vorbei ist. Aber ich habe gesehen, du hast ja eine neue Geschichte angefangen. Das macht den "Schmerz" erträglicher.
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Erfahrener
  Bremen
 gebe der Versuchung nach, vielleicht kommt sie nicht mehr
Beiträge: 31
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:26.08.19 11:08 IP: gespeichert
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Was für eine Geschichte. Könnte sie immer wieder lesen. Und der Schluss total überraschend. Master Jan entwickelt sich wirklich zum brutalen Sklavenhalter. Und der junge brutale Araber ist göttlich. Schade dass wir von ihm nicht mehr erfahren, wie er den Nils knechtet. Schade und Danke
Kommt noch mal so eine Gay Storie? wäre schön.
whipal
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Stamm-Gast
   Duisburg
 Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug
Beiträge: 345
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:26.08.19 19:38 IP: gespeichert
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Liebe Leute,
über die Reaktionen auf meine Geschichte habe ich mich sehr gefreut. Ehrlich gesagt, bin ich auch etwas stolz, denn sie ist mir gut gelungen. Ich hatte eigentlich einen anderen Schluss geschrieben, ihn dann aber arg gekürzt. Den ausführlichen möchte ich Euch nicht vorenthalten, vielleicht gefällt er dem einen oder der anderen. Zum Wegwerfen ist er zu schade. Hier ist er, der Schluss Version B.
Konditionierung
Heute hatte Master Jan mit Master Yves beim Mittagessen eine interessante Unterhaltung, die mich betraf. Ich wurde nicht hinausgeschickt, nein, durfte die Steaks und den Salat servieren, goss Wasser und Wein nach und stand als Butler neben dem Tisch. Endlich durfte ich dann an meinen Napf, mein Master hatte kurz genickt. Schnell ging ich auf die Knie, denn mir war schon schlecht vor Hunger und dann den beiden Herren zusehen, wie sie schlemmten, lachten und flirteten... Da lag ich auf den Ellebogen und über den Napf gebeugt, in dem einige Fleischreste und einige Löffel Haferflocken waren. Dann noch ein Apfel, kleingeschnitten. Ein ziemlicher Matsch, aber er schmeckte, vor allem, wenn man Hunger hat und schon seit 6 Uhr auf den Beinen ist.
Die Arbeit für mich war mehr geworden, seit Master Yves im Haus war. Doppelte Wäsche waschen, doppelte Betten machen, doppeltes Essen bereiten, Estrawünsche erfüllen, Kram hinterherräumen etc.- etc.- Vor allem seine Garderobe bereitete Arbeit. Seine geile Lederkluft musste ich eincremen, gesondert aufhängen. Seine teuren Schuhe ebenfalls pflegen, seine Boots und Sneakers, wovon er jede Menge mitbrachte. Sein ehemaliger Master Alex hatte ihn offenbar damit verwöhnt.
Dann hatte Master Yves jede Menge Sonderwünsche. Da er nur im Haus war und etwas im Büro bei Master Jan arbeitete, war er dauernd präsent, schikanierte mich, wo er nur konnte. „Sklave, ein Glas Wasser, Sklave, ein Handtuch, wo sind meine Shorts? und und und.“
Hatte er mir Arbeit zugeteilt, etwa im Garten oder im Keller, stand er nach zehn Minuten schon wieder da, gab Anweisungen, korrigierte und schlug drein. Ohne Rohrstock oder ohne Gerte ging er nicht durchs Haus.- Beides schwang er gerne, auch verteilte er reichlich Schläge. Unter einem Dutzend tat er es nicht. „Ich gebe gerne zu deiner Besserung“ meinte er lachend, zeigte seine weißen Zähne und meinte entschuldigend: „Sklavenlos eben!“ Das war sein Standartspruch.
Überhaupt beschäftigte er sich viel mit der Sklaverei. Schaute viel im Internet nach, las auch Bücher über Sklavenhaltung. Ein altes Heft hatte es ihm besonders angetan, eine Arte altes Schulheft, total zerfleddert. Es war auf Französisch geschrieben, mit krakeliger Schrift. Soviel ich mitbekommen habe, ist es von einer Sklavin heimlich geschrieben worden, als Tagebuch. Die Sklavin gehörte Yves Großvater. Der hatte also noch selbst Sklaven gehabt, war ein reicher Händler in Nordafrika. Als der das Heft entdeckte, so konnte ich mitbekommen, hat der die Sklavin bis aufs Blut ausgepeitscht, gezeichnet und an einen arabischen Händler in Bagdad verkauft.
Yves aus einer Sklavenhalterfamilie! Vieles wird mir klar, seine Härte, seine Brutalität, wenn er gnadenlos die Gerte führt. Das ist Dominanz pur, die in ihm steckt. Die er geerbt hat von seinen Vorfahren, den Sklavenhaltern.
„Meinst du nicht auch, dass unser Sklave etwas lax geworden ist, was seine Disziplin im Allgemeinen angeht? „meinte Master Yves beim Essen, schob ein Stück Steak in den Mund und nahm einen Schluck Rotwein. „Findest du?“, fragte Master Jan erstaunt, „dann tu was dagegen, nimm ihn härter ran. Zeig ihm, wer der Herr ist. Du hast ja vollkommen freie Hand“. Ich hielt mit dem Essen inne, mein beschmierter Mund blieb offen und ich lauschte atemlos.
„Danke, Jan, das werde ich tun.“, und nach einigem Nachdenken: „Aber da ist noch was. Du hattest ihn doch am Anfang versucht zu konditionieren auf: Geilheit gleich Schmerz. Die Dornen trägt er ja immer noch in der Keuchheitsschelle.“ Die wirken ja hoffentlich noch“, meinte Master Jan und genoss seinen letzten Schluck Rotwein „„Oder meinst du, man sollte das überprüfen? Die Stellschrauben weiter anziehen?“ „Unbedingt“, sagte Master Yves mit dem Brustton der Überzeugung, „Ich habe mich in den letzten Tagen viel mit Konditionierung von Sklaven beschäftigt. Du weißt, mein Großvater hat damit auch experimentiert. Es gibt aber auch viel dazu im Internet. Die Dornen waren eine gute Methode Schmerz mit Sex zu verbinden und dann zu unterbinden. Doch eine gewisse Gewöhnung kann sich einschleichen. Die Methode zeigt mit der Zeit Löcher, der Sklave betrügt uns, spielt eventuell uns was vor.
„Das darf nicht sein“, meinte Master Jan und war hellhörig geworden. Was Yves sagte, hatte Hand und Fuß, war einsichtig. „Was schlägst du vor?“ fragte er und war gespannt. Yves legte Messer und Gabel beiseite, nahm einen Schuck Wasser und fing an: „Also, der Sklave wird aufgespannt, kriegt seinen Sch****z steifgewichst und wird gleichzeitig gepeitscht. Richtig gepeitscht, mit der NeunSchw***nzigen. Dann lässt man ihn in Ruhe, sein Teil kann entspannen und erschlaffen. Dann hat auch die Peitsche Ruhe. Dann wichst man seinen Sch****z wieder steif und gleichzeitig setzt die Peitsche ein. Da geht solange, bis der Sklave keinen mehr hochkriegt, oder keinen mehr hochkriegen will. Das ist dann schon ein erster Lernerfolg, Erektion gleich Peitsche, Erektion gleich Schmerz und zwar mit solch einem Schmerz verbunden, der nicht mehr zum Aushalten ist. Immer wiederholen, bis es internalisiert ist. Quasi programmiert. In der Sklavenbirne heißt es dann: Geilheit gleich Schmerz. Also versucht das Gehirn die Geilheit gar nicht mehr aufkommen zu lassen. Der Schalter zum Gehänge wird quasi umgelegt, kein Impuls mehr. Tote Hose, salopp gesagt!" Yves lächelte,
„Klingt irgendwie logisch“, meinte Master Jan, „im Prinzip so wie die Sache mit den spitzen Dornen. Aber sicher effektiver.“ Er nickte zufrieden. „Am nächsten Tag die gleiche Prozedur. Wieder Erektion, gleichzeitig Einsatz der Peitsche. Dann Erschlaffen und die Peitsche ruht. Und immer so weiter. Erregung und Schmerz müssen. sich verbinden, müssen im Gehirn zur Einheit werden. Die Lust zur Unterwerfung schiebt den Wunsch zur Geilheit dann ganz weit weg. Keine Geilheit mehr, keine Schmerzen. Ein keuscher Sklave sein ist gut, den es heißt schmerzfrei sein. Dann geht es einem gut. Das muss im Gehirn des Sklaven ablaufen. Ein Programm, Schmerz zu vermeiden „Master Jan nickte, „klingt plausibel, und die Erziehungshilfe können wir immer noch beibehalten. Zur Sicherheit.“
Beide lachten, bestellten sich noch ihren Kaffee, etwas Obst und die Zigaretten. Ich sprang auf, wischte mein Maul ab und eilte in die Küche, servierte das Gewünschte und ging an meine Arbeit: jede Menge Bügelwäsche, Sportklamotten einräumen und Sneakers reinigen.
Master Yves pfiff irgendwann, nach einer guten Stunde.. Das galt mir. Ich kannte diesen Pfiff schon mit den zwei Fingern. Ein durchdringender, schriller Pfiff. Ich ließ die Bügelwäsche stehen, rannte ins Erdgeschoss, wo Master Yves auf mich wartete. „Master Yves haben mich gerufen?“
„Sklave, du kannst dich beglückwünschen. Deine Master haben für dich eine Fortbildung vorgesehen, die sie in den nächsten Tagen, wahrscheinlich bis zu zwei Wochen bei dir anwenden werden.", sagte Master Jan. "Vielleicht auch länger", meinte grinsend Meister Yves und ich kannte dieses fiese Lächeln. Es bedeutete nichts Gutes. " Du kannst dich glücklich schätzen, denn danach bist du ein anderer Mensch, oder besser gesagt, ein anderer Sklave. Frei von falschen Gedanken, frei von Begierden, die dich von deinen Pflichten ablenken. So wie die Erziehungshilfe deine unsauberen Gedanken beendete, wird dieses Konditionierungsprogramm dein Verhalten perfektionieren“ erklärte Master Jan. Ich schluckte, konnte mir darunter nichts vorstellen, hatte aber eine ungefähre Ahnung, was es sein könnte. Es würde schmerzhaft werden, vermutete ich. Hatte es mit meinen Gefühlen zu tun, den Gefühlen, die ich für Master Jan und Master Yves hatte? Beide waren meine Götter, Master Jan von Anfang an, denn ihm hab ich mein Leben geweiht, bin sein Sklave geworden. Master Yves ist der Partner von Master Jan, so auch mein Master, ihm hab ich zu dienen. Wenn er auch viel mehr streng ist wie Master Jan, so liebe ich ihn wegen seiner Strenge. Ein junger Gott, unendlich schön und sexy, der mich dominiert.
"Master Yves wird jetzt gleich damit beginnen. Jeden Tag Training heißt das für dich. Natürlich wirst du deine Arbeit im Haus nicht vernachlässigen, Sklave.", Meister Jan wurde deutlich: "Sonst setzt es war!". Ich nickte "Sehr wohl Master", und schaute gespannt auf Master Yves, der seine Zigarette ausdrückte und grinsend aufstand.
Jetzt stand er da in seinen engen Lederjeans, einem weißen Hemd, das vorne offen war und seine Brust zeigte. Sein Gesichtsausdruck wurde ernst, ich sah, wie er nachdachte. Ein kleiner Wink von ihm und ich musste ihm folgen.
Master Yves befahl mich in den Strafraum, befahl mir, die Ledermanschetten anzulegen, half mir bei den Händen, bis das Leder stramm um die Knöchel lag und zog die Stange hoch, so dass ich auf den Zehenspitzen stand. Ich kannte die Position zu genüge, mein Puls schlug bis zu Hals, der Atem ging schnell. Jetzt öffnete er die Schelle, zog den Käscher von meinem malträtierten Teil, und griff nach meinem Sack und zog ihn lang. "So, jetzt kann sich alles entfalten", meinte er und klatsche mit der flachen Hand auf mein Gehänge. Halbwegs stand es, schon weil es endlich einmal frei war von seinem Käfig. Dann die Angst und die neue Situation. Gleich wird er die Peitsche nehmen, dachte ich, schaute ihn mit großen Augen an, aus Angst, denn er hatte etwas vor, das ich nicht ganz begriff. die Peitsche würde es geben.
Ja, die Peitsche, die ich schon gespürt hatte, hielt er jetzt zusammengebogen in der rechten Hand. Mit der linken umgreift er jetzt meinen Sch****z und beginnt ihn zu wichsen. Ich bin perplex, vor Aufregung wird er nur halb steif. Fragend schaue ich ihn an. Er lächelt, meint: Na Sklave, das kommt noch, bist doch sonst immer geil, kleine Sau. Kenn doch deinen Blick!". Seine Hand packt fester zu und intensiviert die Bewegungen. Geilheit und Furcht bestimmen meine Gefühlslage, dann gewinnt die Geilheit und mein Ständer steht. Sofort zieht Master Yves seine Hand weg, geht hinter mich und beginnt mit der Auspeitschung. Die Riemen klatschen auf meine Schulterblätter, entfachen ein Feuer, das die ganze Rückseite in Beschlag nimmt. Er zieht die Peitsche unbarmherzig durch, harte Schläge, die tiefe Schrunden in die Haut schlagen. Auch mein Arsch kriegt sein Fett weg. Sofort verliert mein Teil seine Härte, sackt zusammen, schrumpft regelrecht wegen der Schmerzen. Als Master Yves das sieht, beginnt seine Hand wieder mit der Stimulation. Mein Inneres ist durchgewühlt, was soll ich denken, was fühlen? Wieder steigt die Lust, mein Ständer richtet sich in alter Härte auf. Die Hand macht keine Bewegungen mehr und sofort klatscht die Peitsche auf meinen Rücken. Ich schreie, vor Lust? Vor Schmerz? Ich weiß es nicht. Beide Situationen wechseln, jetzt immer schneller und irgendwann, als ich genug geschrien habe, kommt mein kleiner Freund nicht mehr hoch. Aus! Ich hänge klatschnass in den Seilen, bin fertig, falle auf die Knie, als Master Yves mich abschnallt. Die Schelle legt er mir sofort wieder an, prüft den Sitz und steckt den Schlüssel in die Tasche seiner Lederjeans Auf seiner Brust, die er offenbar rasiert hat, stehen kleine Schweißperlen. Schöner Master, hat gepeitscht, bis er ins Schwitzen kam. Ich könnte heulen.
Er schien zufrieden, schaut auf die Uhr und schreibt sich die Zeit, die er mich gefoltert hat, auf. Ich darf mich etwas erholen, muss aber um 19 Uhr das Abendessen servieren. Die beiden Herren haben sich Aufschnitt, Brot und Bier bestellt. Ich krieche im wahrsten Sinn des Wortes in die Küche.
Am zweiten Tag schaute ich permanent auf die Uhr, 17 Uhr rückte näher. Ohne Gnade rückte die Zeit heran, die Zeit meiner Qual. Ich hatte versucht an etwas anderes zu denken. Es ging nicht. Der Strafraum und Master Yves standen mir immer vor Augen. Mittags machte Master Jan noch Witze beim Essen, fragte Master Yves, ob ihm nicht der Arm wehtue, das Trainingsprogramm sei doch sehr anstrengend. Allgemeines Gegrinse, „ja, es sei anstrengend, doch der Delinquent mache Fortschritte.“ Als ich dann hörte, dass das Programm noch über zwei Wochen fortgesetzt würde, fiel mir beinahe der Teller mit dem Essen aus der Hand.
"Meinst du nicht auch", meinte Master Jan zu Master Yves,"dass unser Sklave etwas steif geht? Hat er was im Rücken? Beide lachen, lassen sich die Gläser füllen und ein Fingerzeig und ich darf auf den Boden, fresse aus meinen Napf. Kein Ragout, keine grünen Bohnen wie die Herren, nein, Reste von gestern, Haferflocken und zermatschte Banane. Ich schlinge, würge, denn ich hab Hunger. Danach wartet Gartenarbeit auf mich, die Master Yves vom Liegestuhl aus beaufsichtigen wird, Master Jan hat im Büro zu tun. Und ich denke an die Peitsche, meine "Fortbildung", die auf mich wartet. Still fresse ich meinen Napf leer, in den jetzt einige Tränen fallen.
17 Uhr, gleiche Prozedur, ich hing in den Seilen... Meister Yves wieder in schwarzem Leder, schloss die Schelle auf und begann sofort zu wichsen. Meine Gehirnzellen spielten verrückt, was sollte ich tun. Nachgeben? Die Geilheit verfluchen? Unterdrücken? Die Peitsche treibt mir die Geilheit wieder aus. Fünf Schläge und mein Kleiner schrumpelt zusammen. Wieder Chaos im Gehirn, als Master Yves warme Hand die Schwellung herbeiführt. Alle Muskeln in der Beckengegend krampfen sich zusammen, werden aber sofort von den beißenden Riemen wieder gelöst Ich liebe die Peitsche, sie bringt Ordnung in den Körper, schiesst mir durch den Kopf. Wieder keine Schläge mehr, aber es geht in Runde drei oder vier. Es wird schwieriger, eine Erektion hinzubekommen, Master Yves tut sein Bestes, reibt sich fast wund. Wieder das Klatschen der Riemen, Herausbrüllen der Schmerzen, dann wieder Ruhe. Ja, ich liebe die Peitsche, sie gibt mir Sicherheit. Kein Trieb mehr, keine Gefühle, keine Schmerzen. Ich bin ko, müde und zu nichts mehr fähig. Abschnallen, einschließen und die Zeit notieren, das kriege ich noch durch die verheulten Augen mit. Liege noch eine Zeit auf dem Boden. Master Yves versorgt die Peitsche, reibt sie mit Alkohol ab und hängt sie an ihren Platz.
"Servier um 19 Uhr das Essen auf der Terrasse, Sklave", befiehlt er und geht.
Ich heule vor mich hin, krümme den Rücken, der brennt und schmerzt. Liege, heule und umfasse mit beiden Händen mein Gehänge, das wieder in dem Stahlkäfig eingeschlossen ist. Ich spüre nichts mehr, keinen Schmerz, keine Geilheit, meine Eichel spürt keine Stacheln der Erziehungshilfe mehr. Ist alles tot? frage ich mich bang. Hat die Tortur schon gewirkt? spüre ich nichts mehr? Kein Gefühl mehr da unten Dumme Gedanken. Ich versuche aufzustehen, wische mir Rotz und Tränen auf dem Gesicht und geht in den Garten. Die Arbeit wartet.
Schon um 21 Uhr, nach der Küchenarbeit darf ich mich zurückziehen, falle auf meine Matratze. Morgen, gleiches Programm, nach dem Frühstück 5 Schläge von Master Jan auf meinen wunden Rücken, vielleicht, wenn er gnädig ist, gibt sie mir auf den Arsch. Das zieht er immer noch durch, selbst wenn er sich den ganzen Tag nicht sehr viel um mich kümmert. Master Yves um so mehr.
Heute wieder ein Pfiff, ich mit klopfendem Herzen zum Rapport. Master Yves in Sportkleidung, kam vom Basketball Training. Seit ein paar Wochen spielt er in der Mannschaft hier am Ort. Nun sitzt er da, nassgeschwitzt und pfeift mich zum Rapport. Warum seine Basketballboots nicht geputzt wären. Er hätte mit dreckigen Schuhen spielen müssen. Ich rechtfertigte mich nicht, konnte es nicht, da ich sie zwar abgerieben hatte, aber mehr nicht. Ich fand sie sauber. „Schau dir die Sohlen an, Sau! Dreck in den Rillen! Und damit musste ich spielen!“ Ich wurde als faule Sau, dreckiger Sklave etc. beschimpft. Dann musste ich ein spitzes Küchenmesser bringen, er legte seine Füße auf einen Stuhl und ich musste kniend die feinen Rillen in den Sohlen auskratzen. Freilich eine reine Schikane, doch dann musste ich die Boots ausziehen und die schweißnassen Socken mit den Zähnen abziehen. Das war keine Strafe mehr, das war eine Offenbarung. Ein Duft kam aus den Boots, vom Training oder wohl vom ganzen Tag, süßlich, muffig und schweißig. Und heute war es besonders heiß. Dann durfte, bzw. musste ich die Füße lecken, geile braune Füße eines achtzehnjährigen durchtrainierten Sportlers. Schweiß, Salz und Käse waren eine Offenbarung. Master Yves ist doch ein Gott, wenn auch ein strenger, ein grausamer. "Da kommt deine Sklavennatur so richtig durch, Füße lecken, das kannst du. Du bist der geborenen Sklave und kannst dich glücklich schätzen, dass ich dein Sklavenmaul an meine göttlichen Masterfüsse lasse".
Nach gut einer Woche harten Trainings...
Master Yves legte die Peitsche weg Ich nahm nicht viel wahr, nur das nahm ich wahr: Keine Schläge mehr, keine neuen Schmerzen mehr. Er hat etwas aus mir herausgeprügelt, alles aus mir herausgeprügelt, alle Gefühle. Ich wartete auf jeden Schlag der Peitschenschnur. Nichts wird mehr so sein wie vorher Keine Geilheit mehr. Es war der zehnte Tag , glaub ich.
Er hing die Peitsche an den Haken, löste die Fesseln und ich sank auf die Knie.
"Auf, Sklave, marsch, und mit der Gerte trieb er mich an. Halb benommen tappte ich vor ihm her ins Büro meines Masters. Der arbeitete noch an einer Zeichnung und schaute erstaunt. Master Yves bat ihn, mir den Penis zu reiben. "Stell dich hin, Hände ins Genick", hiess es. Kaum hatte er die Hand angelegt, fing ich an zu schreien. Schrie aus Leibeskräften. Ich spürte die Peitsche, jede kleinste Erregung wurde mit Schmerzen quittiert. Mein Herr war verblüfft, probierte es noch einmal und sofort schrie ich wieder. Schmerz und Erregung vermischten sich in meinem Sklavenhirn untrennbar. Immer schneller ist diese Verbindung im Gehirn passiert. "Zuletzt kam der Effekt nach zwei , drei Hieben", verkündete Master Yves stolz. Ich war offenbar lernfähig.
Master Jan staunte nicht schlecht, meinte dass das Programm doch geholfen hätte und ich die Verbindung von Lust und Schmerz internalisiert hätte. Ich verstand das Wort nicht, reimte mir aber zusammen: ich habe es verinnerlicht. Nie mehr Gefühle, nie mehr eine Erektion, denn die war Schmerz Furchtbarer Schmerz. Und nie mehr Schmerzen, das wollte mein Gehirn. Der Schalter war endgültig umgelegt. Aus, finito.
Wenn die beiden Master morgens zusammen in einem Bett aufwachten, nach dem Aufwachen ihren Spaß hatten, manchmal auch mich riefen, damit ich mein Hinterteil hinhielt, tat ich das ohne Empfindung, ohne Neid, ohne Eifersucht und ohne Lust. Mein Stahlgehänge war wie tot, alles baumelte im Eisen. Ich diente als Sklave, als Maschine, mehr nicht. Hauptsache die Herren waren zufrieden.
Und wenn sie mich nacheinander von hinten nahmen, kamen die Stösse hart und schnell, tat es mir weh, doch das war ihnen ja egal. Mir auch. Sie hatten ihre Lust, ihre Geilheit abreagiert. Ich spürte nichts, nur Schmerz.
Der Alltag war härter geworden, Arbeit, Prügel, Erniedrigung.
Klar, zuerst geht man unter die Dusche, wenn man das Basketballtraining beendet hat. Erst Dusche, dann nach Hause. Master Yves macht es heute anders. Springt mit dem schweißnassen Trikot und der Hose ins Auto in Richtung Heim. Er hat noch was vor, eine kleine Beschäftigung mit Sklave Nils, den er heute noch nicht bestraft hat. Es ist gute Tradition und für das Verhalten des Sklaven das Beste, wenn er jeden Tag seine Strafe bekommt. Einen Grund findet sich immer. Jan gibt ihm morgens 5 Schläge nach dem Frühstück, damit der Tag für Nils richtig beginnt und er weiß, wie der Hase läuft. Für Nils ist das normal, ich glaube, er fragt nicht einmal mehr, warum er geschlagen wird. Sein Master tut es einfach, er ist Sklave, sein Master hat immer recht und fertig.
Die Basketballstiefel, hohe Modelle, etwas klobig, aber gut gepolstert und absolut rutschfest, sollten eigentlich aussortiert werden. Doch Master Yves hängt dran, hat damals einige entscheidende Punkte in Paris in einem wichtigen Turnier mit ihnen gemacht. Schön sind sie nicht mehr, nicht mehr ansehnlich wie man so sagt, aber riechbar. Ehrlich gesagt, sie stinken, stinken nach Schweiß, Master Yves Schweiß. Gut er hat Schweißfüße, schon immer gehabt, seit ich ihn kenne. Er trägt entweder edle Lederslipper ohne Socken, sonst nur Sneakers und jetzt im Sommer nur Chucks ohne Socken. Da steht die Brühe schnell drin. Ok, wenn er geduscht hat geht es, aber sonst ist der Smell heftig. Und in den Basketstiefeln steht der Schweiß, zumal wenn das Polster vollgesogen ist. Und bei seinem Modell ist es voll. Aber er liebt sie und lässt sie von mir putzen. Auch ausziehen muss ich sie ihm und ihm dann die Füße massieren. Und Master Yves ist der Meinung, dass vor dem Duschen grundsätzlich eine Sklavenzunge die Grundreinigung machen sollte. Und da hat er recht, denn Masterfüße, ich gebe es zu, sind eine große Leidenschaft von mir. Glücklicherweise ließ mein Master Jan mich immer ran, und jetzt darf ich bei Master Yves meinen Dienst tun. Und seine Füße riechen herrlich nach Mann. Das ist die einige Gnade, die Master Yves mit gewährt, täglich Füße bearbeiten und natürlich täglich Stock oder Peitsche. Aber letzters ist ja normal.
Na, Sklave, was sagst du?" Seine Stimme klang fordernd, wollte was hören. "Danke Master, danke, dass ich unwürdiger Sklave Ihre göttlichen Füsse berühren darf. Danke!" Der Master grinste zufrieden, verschränkte seine Hände hinter seinem Kopf und fuhr die Beine aus. "Na, dann los, Sklave, säubere und verwöhne die göttlichen Masterfüße". Ich wollte gerade anfangen, da hieß es "Halt, hast du auch deine Sklavenfresse gewaschen? Die Zähne geputzt?" Ich musste das verneinen, duckte mich, denn ich erwartete einen Schlag. Gott-sei-Dank blieb es bei Worten “Du elende Sau, du wirst doch wohl nicht mit deinem dreckigen Sklavenmaul an meine Füße gehen! Marsch, geh Zähne putzen und gut ausspülen. Dalli! Nachher gibt es eine Strafe dafür." Schnell war ich wieder da, Mund gespült und Zähne geputzt. Ging auf die Knie und kroch an die Treter vom Master Yves.
Zuerst durfte ich die Sohlen lecken, dicke fette blaue Gummisohlen. Glücklicherweise war das Profil schon ziemlich abgelaufen und dem Sohn nur etwas staubig. Kein grober Schmutz. Ging dann über das rissige Leder, das ganz warm war. Klar, Master Yves hatte die Treter über drei Stunden an seinen Füssen und damit trainiert. Da qualmt alles. Auch der Duft
Jetzt hat Master Yves genug, ich darf aufstehen, muss ihm eine lange Trainingshose und seine Chucks bringen. Während er sich anzieht, sagt er wie beiläufig:
"Du weißt, dass ich dich bestrafen muss Will mit seinem dreckigen Maul an meine Füße!." Und dabei grinste er, setzte sein satanisches Grinsen auf. Er legt seine Stirn in Falten, so als ob er sich über mich geärgert hätte Seine weißen Zähne leuchten, doch das Leuchten bedeutet nichts Gutes. Durch den dunklen Teint wirken die Zähne noch weißer. Wenn Master Yves nur nicht so schön wäre, man müsste ihn fürchten. Ich fürchte ihn wegen seiner Strenge, denn er ist sehr streng, viel strenger als Master Jan. Aber ich liebe ihn auch. Gerade deswegen.
Gestattet mir einen Rückblick, liebe Leser. Danke, dass Ihr mir die Treue gehalten habt. Viel gab es ja nicht zu berichten. Ich lernte Master Jan auf einer Party kennen, ich lernte ihn lieben. Wir ergänzten uns, er als Master, ich als devoter Sklave. Wir beide konnten uns voll ausleben.
Mein Master zog die Schlinge peu à peu enger, wurde dominanter und gnadenloser. Gab mich schliesslich in die Hände eines junge sadistischen Masters, jenen Yves, den er lieb gewann. Ich musste zusehen, musste gehorschen - und leiden. doch irgendwie bin ich glücklich.
Nun bin ich ganz Sklave von Master Yves, der mich ganz auf die Peitsche gedrillt hat. Ich liebe es, wenn ich von ihm geschlagen werde. Master Yves ist ein blendend aussehender Franzose, knapp 20, der aus Algerien stammt. Dunkel, mit schwarzen Locken und athletisch gebaut, obwohl er grazil wirkt. Wie eine Wildkatze bewegt er sich, liebt Master Jan und hat mich quasi zur Erziehung erhalten. Und die zieht er ohne Gnade durch. Sein früherer Master hat erzählt, dass Master Yves aus einer reichen algerischen Familie stammt, die früher immer Sklaven hatte. Sie jagte und einfing, verkaufte und vor allem ausbildete. Sie machten ein Schweinegeld mit Sklaven. Auch in ihrem Kupferbergwerk, das sie besaßen, hatten sie Sklaven, die den ganzen Tag für sie schufteten. Und ihr Regiment war einfach aber streng: Wer arbeitet, kriegt die Peitsche, damit er noch mehr arbeitet. Wer nicht arbeitet, bekommt die Peitsche besonders krass, so dass er sich schnell zum Arbeiten entschließt. Man merkt, dass Master Yves mich als klassischen Sklaven sieht, den er für seine Zwecke benutzt, ausnutzt und quält. Es ist ihm - glaube ich - egal, ob ich ihn liebe. Das interessiert ihn nicht. Hauptsache, ich fürchte ihn, gehorche aufs Wort und diene ihm. Und ich hoffe auf ein Lächeln von ihm, auf eine kleine Gnade. Obwohl ich sie nicht verdient habe. Verdient hab ich Prügle.
Er tut absolut nichts mehr im Haus und Haushalt, alles mache ich, von der Garten- und Hausarbeit, ich koche, helfe z. T. im Büro und bediene beide Master als Butler. Morgens, wenn ich beide Master bedient habe beim Frühstück, bekomme ich von ihm die Instruktionen für den ganzen Tag, Arbeit, Arbeit und Dienen. Er dann darf ich in der Küche meine Schüssel fressen.
Ja der Alltag mit Master Yves ist grausam, er ist grausam. Aber dürfen junge, jungendliche Master nicht grausam sein? Ja sie dürfen. Und ihre Grausamkeit ist raffiniert, erfinderisch und mein schöner und grausamer Gott weiss genau, was ich fürchte.
Und das Schlimme ist, dass ich ihm freiwillig und gerne diene. Ich sehne mich danach, wenn er mich dazwischen nimmt. Das heißt, er klemmt meinen Kopf zwischen seine Oberschenkel, so dass er meinen Rücken und Hintern vor sich hat. Seine Oberschenkel halten mich wie Schraubstöcke, ich spüre seine kräftigen Muskeln, seine Körperwärme und wie sein kleiner Freund grösser wird. Dann greift er zum gelben Onkel, so hat er ihn genannt, einen handlichen Rohrstock, mit dem er mich verprügelt. Ich kann euch sagen, die Senge hat sich gewaschen, Zuerst gibt es gewöhnlich ein gutes Dutzend auf die Ritze, dann auf die Beine, auf die Hinterbacken und manchmal noch auf den Rücken. Besonders auf die Ritze schlägt er mit voller Wucht, bis die Rosette dick und geschwollen ist. Und tagelang weh tut. Selbst wenn ich nach Tagen aufs Klo gehe, heule ich dann vor Schmerzen. Master Yves meint, das müsse so sein, Sklaven würden sich, gerade, wenn sie verschlossen sind, schöne Gefühle mit dem Finger in der Rosette machen. Vielleicht kennt er das von anderen, ich jedenfalls habe hinten nur Schmerzen, Striemen und geschwollene Haut. Sonst nichts. Und schöne Gefühle hat er mir abgewöhnt.
"Zehn auf die Ritze", kündigt er an. "Keinen Mucks, wenn du zappelst, fangen wir von vorne an mit Zählen". Das sagt er meistens. Ich bin gewarnt, denn darin ist Master Yves konsequent. Schon oft hat er festgestellt:" du hast gezappelt, du hast dich weggedreht" oder er sagt“ „Der zählt nicht, traf nicht genau die Ritze". Das ist reine Willkür vom Master, gegen die ich nichts machen kann. Würde ich mich beschweren, gäbe es die doppelte oder dreifache Ladung. Und die Versuchung, einfach einzuknicken mit den Beinen ist verdammt groß. Nur die Angst vor der doppelten Strafe lässt mich das ganze regungslos aushalten. Jetzt ist er soweit, er hat den Rohrstock in der Hand. Da steht mein Master, nur mit einer dunklen Trainingshose bekleidet und Sneakers. Sein Oberkörper ist nackt. Ich sehe seine Muskeln unter der dunklen Haut, den flachen Bauch mit den kleinen schwarzen Locken, die schmalen Hüften. Seine schwarzen Augen leuchten, er freut sich auf mich. Das merke ich. Ich muss an einen orientalischen Prinzen denken, so wirkt er auf mich, unendlich schön, souverän und grausam zugleich. Ich sehe deutlich die Beule in der Trainingshose. Nachher, nachdem ich abgestraft worden bin, darf ich gewöhnlich ihn verwöhnen und ihm einen runterholen. Mich bedanken für die Züchtigung, sozusagen. Ich fiebre beiden entgegen, "Komm Sklave, wir wollen uns deine Erziehungsfläche vornehmen. Du willst doch erzogen werden. Die Strafe wird aus dir einen besseren Sklaven machen".
Jetzt macht er die Beine breit, ich beuge mich und mein Kopf steckt in seinem Schritt. Der Schraubstock geht zu. "Na, wie sagt ein guter Sklave?" "Master, ich bitte um die Strafe.", presse ich heraus. Es kostet Überwindung. "Wofür wirst du bestraft?", will er wissen. "Ich wollte mit meiner dreckigen Sklavenfresse an die göttlichen Füße meines Masters“, sage ich kleinlaut. Die Haltung ist unbequem, der Kopf ist eingeklemmt und schmerzt und mein Master zögert die Bestrafung heraus. "Ist das ein Vergehen?" fragt er unschuldig. "Ja, Herr, es ist ein schweres Vergehen, Herr". Ich muss es sagen. "Sind 10 Schläge auf die Ritze bei einem schweren Vergehen angemessen? fragt er ganz unschuldig. Ich muss antworten, sehne mich nach dem Stock und fürchte ihn gleichzeitig. "Nein, Herr, 10 Schläge sind nicht angemessen für einen solchen Fehler." "Wie sollte ich denn meinen dreckigen Sklaven bestrafen?" "Herr, ich halte 20 Schläge für angemessen, damit er seine Lektion lernt und nie mehr mit dreckiger Fresse an die Füße seines Herren geht". Ich schlucke, schwitze, habe ich doch gerade das Urteil über mich selbst gefällt. 20 Schläge auf die Ritze sind verdammt viel. Ob ich sie aushalte? Ich muss! "Glaubst du, dass der Sklave sich nach dieser Strafe bessert?" "Ja, Herr, ganz bestimmt Herr! Er wird nie mehr so etwas tun!" "Gut", meint Master Yves, "dann geben wir ihm 20 auf die Ritze, 20 auf die Beine und 20 auf den Arsch. Bist du damit einverstanden?" Ich heule fast, kriege nur ein leises "Ja, Herr, bitte Herr" heraus.
"Dann Hände nach hinten, zieh die Backen schön auseinander." Ich gehorche. "Ein schönes Bild, schade dass du das nicht sehen kannst, Sklave“, meint er. "Die kleine Rosette freut sich, gleich ist sie rot und wird grösser". Und der erste Schlag kommt, nicht fest, aber dennoch so, dass er weh tut. Und die Rosette ist nun mal kein stabiler Muskel. ich konzentriere mich, halte die Backen straff auseinander und beiße auf die Lippen. Der Stock schlägt mechanisch zu, gleiche Abstände, gleiche Intensität. Bis Schlag 8 tut es verdammt weh, dann ist alles geschwollen, irgendwie taub und der Schmerz ist verteilt. Irgendwann kommen die Beine dran. Master Yves schlägt gerne auf die Oberschenkel und in die Kniekehlen, wo es verdammt weh tut. Ich halte es aus, falle auf den Boden, sobald der Schraubstock sich löst und küsse seine Füße, die in angeschmuddelten chucks stecken. „Danke, Master Yves, danke für die Strafe.
So verging die Zeit Und Yves herrschte, achtete akribisch darauf, dass Nils seine Pflichten erfüllte. Und jede Sekunde seines Lebens spürte, dass er ganz unten stand, zuerst kam Yves in der Rangfolge, dann kam er als rechtloser Sklave.
Die beiden Master machten mit NIls eines Sommers eine längere Reise mit dem Wohnmobil durch den Mittelmeerraum, dann speziell durch Marokko un Allgerien. Die alte Heimat von Master Yves war auch ein Zwischenziel. Ein entfernter Verwandeter hatte dort noch eine Kupfermine im Gebirge. Klein zwar und auch etwas altmodisch, doch da der Kupferpreis auf dem WeltmMarkt sehr hoch war, lohnte sich der Abbau.
Lieber Leser, du ahnst es schon. Als die beiden Master von dort wegfuhren, fehlte Nils. Was war geschehen? Die alte Mühle, die seit Jahrzehnten von Eseln getrieben wurde, hatte einen neuen "Antrieb". Es wäre auch Tierquälerei, einen Esel tagaus tagein im Halbdunkel einen schweren Holzbalken im Kreis vor sich herzuschieben. Nein, das alte Tier, halbblind und abgemagert wurde erlöst. An seine Stelle kam Nils, kurze Handfesseln banden ihn an den Balken. Nacktsein war er gewöhnt, die Hitze in dem niederen Raum liess ihn auch nicht frieren. Achmed, sein Aufseher und Treiber staunte nicht schlecht über die Keuschheitsschelle, die er auch zu beaufsichtigen hatte. Und ob in den algerischen Bergen auf Hygiene so geachtet wurde, entzieht sich unserer Kenntnis.
Nun Achmet war froh, dass sein Cousin ihm einen neuen Antrieb besorgt hatte.
Da Nils sich nicht verständigen konnte, war die Sache einfach. Achmet schloss ihn morgens um 6 Uhr an den Balken und gab mit der kleinen fünfstriemigen Lederpeitsche (gutes geschmeidiges ader krätiges Kamelleder, handgeflochten) den Starthieb und Nils stemmte sich gegen den Balken, den er nun vor sich hin schob. Die Mühle bewegte sich und das Rad beförderte über einen Meschanismus Wasser in den Stollen, wo das Kupfer ausgewaschen wurde. Nils interessierte sich auch nicht so für die technischen Dinge, wir ja auch nicht. Seine Aufgabe war es, den Balken vor sich hinzutreiben. Und wenn er das vergass, erinnerte ihn ein durchgezogener Hieb auf den nackten Rücken, dass er seine Aufgabe vernachlässigte. Und Achmed passte auf. Auch er besass die Härte der Sklavenbesitzer und stand seinem Cousin in nichts nach.
Lassen wir Nils seine Runden drehen, zehn, zwölf Stunden. Ab und zu bekam er eine Schale Wasser, abgestanden und warm, aber es lechzte danach in der staubigen Luft. Mittags gab es einen Brei mit Datteln, den er hastig herunterschlang, um nach einigen Minuten wieder angetrieben zu werden. Wieviele Runden er tagsüber drehte, wusste er nicht, ist auch egal. Keiner zählte sie. Lag er abends in seinem Verschlag, angekettet und totmüde,mit verstiemtem Rücken, träumte er von seinen Mastern zuhause, vom Garten, der Terrasse....
Ach, die beiden Master gibt es ja auch noch. Sie liegen derweil in Marakesch am Pool eines Luxushotels, geniessen einen Trink, die Sonne und das süsse Leben.
Nun ist die Geschichte von Nils zu ende. Wie war der Titel noch mal: ganz unten.
Ja , da ist er gelandet. Wir gönnen es ihm.
Es grüßt Fohlen
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 21.04.26 um 18:49 geändert
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Erfahrener
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:26.08.19 21:28 IP: gespeichert
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Das gibt es doch nicht, ein zweiter Schluss. Ganz grosses Kino. Master Yves als brutaler Ausbilder, der den Sklaven dressiert und letztlich knackt. Für alle, die nicht genug kriegen können von den Mastern. Danke
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Sklavenhalterin
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:26.08.19 22:41 IP: gespeichert
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Tolle Story, danke @ fohlen!
Wenn auch MIR persönlich im Grunde zu hart (derart heftige Dresche und teilweise die sonstigen, äußerst herben Maßnahmen sind einfach auch dann nicht "meins", wenn in meinem Profil "Sklavenhalterin" steht, wie anderenorts schon erklärt, gab es nur zwei Optionen zur Auswahl), aber eine wirklich interessante Beschreibung einer "Abrichtung", die ich Folge für Folge gespannt mitgelesen habe.
Frage mich wahrlich, ob die Dreierkonstellation für einen im Innersten "echten Sklaven" wie Nils tatsächlich ein "Happy End" bedeutet ... (mir tut er ja eben doch irgendwie auch ein bisschen leid). FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Stamm-Gast
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:26.08.19 23:18 IP: gespeichert
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Liebe Moira,
danke für Deine Stellungnahme. Ich finde deine Kritik , was die Härte angeht, ok. darüber kann man reden.
Die Dreierkonstellation ist halt so, das bestimmen die Herren, ob es den Sklaven gefällt oder nicht. Nur wer in einer echten Sklavenbeziehung lebt, kann das nachvollziehen. Der Herr ist nicht dafür da, dem Sklaven ein schönes Gefühl zu geben, nein, der Sklave hat dem Herrn zu dienen, auch wenn es für den Sklaven eine unbefriedigende Situation ist. das ist auch mein Anliegen, das zu zeigen. Mein Herr macht das, was mir gar nicht gefällt, ich muss mich aber drein geben. sonst gibt es solange Schläge, bis ich es "einsehe". Ist nicht immer schön
Das Leben ist kein Ponyhof, es wird geritten, mit Peitsche und Sporen.
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Sklavenhalterin
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:26.08.19 23:42 IP: gespeichert
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Nein, das hast Du falsch verstanden, es war gar keine wirkliche "Kritik", in der Story passt das schon alles sehr gut genau SO zusammen, wie Du es veranlagt hast.
Nur konnte ICH hier nicht ausschließlich "tolle Story" hinschreiben, denn sonst hätte "man" sich wohl zurecht doch sehr gewundert, welch plötzlicher Stil- und Sinneswandel mich wohl ergriffen haben mag.
Denn es ist ja inzwischen hier im Forum sattsam und allgemein bekannt, dass ICH eher dazu tendiere, einen sub vermittels liebevoller Strenge in z. B. einer FLR "zu biegen" als jemanden tatsächlich "willenbrechend zu versklaven". FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Stamm-Gast
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:26.08.19 23:52 IP: gespeichert
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Alles klar,
ich liebe diese Diskussionen. Dein Stil und Deine Art sind anders. Ok. Das ist Deine persönlichen Note.Gut so.
Ich versuche realistisch zu sein, möglichst keine Wichsfantasien zu bringen, sondern reales Sklavenleben. Ich habe einen Herren, der sich plötzlich einen Yves ins Haus geholt hat. Da musste ich durch, konnte nicht sagen, "das gilt nicht, damit bin ich nicht einverstanden". Nein, der Yves hat mir gezeigt, was dienen ist, hat mir vieles abgewöhnt und mich zu einem 100 %igen Sklaven gemacht. Auch geknackt, war schmerzhaft aber richtig. Einem so jungen Schnösel zu dienen und seine Gerte zu fürchten - und ich fürchte sie sehr. Das ist kein Spiel, wenn er zuschlägt. Gibt es etwas Schöneres?
Wie gesagt, kein Ponyhof, viel Peitsche, viel Sporen.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 26.08.19 um 23:53 geändert
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Stamm-Gast
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:29.08.19 08:59 IP: gespeichert
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Mir hat die lange Version noch besser gefallen obwohl das erste Ende auch schon genial war aber die Konditionierung durch Yves ist absolut perfekt. SChade das die Geschichte jetzt zu ende ist. Nils hat seine Position im Leben gefunden und ist damit hofentlich zufrieden. Für Yves und Jan ist es auch perfekt so einen Arbeitssklaven zu haben. Ich danke Fohlen für diese super geschriebene Geschichte.
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Erfahrener
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:26.09.19 17:12 IP: gespeichert
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Hallo Fohlen, es gibt so wenig gute Gay Geschichten. Kannst du nicht doch was von Master Yves bringen. Der Kerl ist grosse Klasse und ein richtiger gnadenloser Master. vielleicht eine neue geschichte. Wäre klasse
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Stamm-Gast
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:27.09.19 20:05 IP: gespeichert
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Ne, ne, hab gerade noch eine kleine Ergänzung in den letzten Text eingefügt. Jetzt ist aber endgültig Schluss. Fohlen
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 gebe der Versuchung nach, vielleicht kommt sie nicht mehr
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:10.02.20 14:44 IP: gespeichert
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Habe die Geschichte schon xmal gelesen. Ist einfach Klasse. Das Beste was ich zu dem Thema kenne.
Kommt garnichts mehr von dir Fohlen?
schreib doch mal was, ich würde mich freuen
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Stamm-Gast
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RE: Gay, verschlossen und in festen Händen
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Datum:21.04.26 18:56 IP: gespeichert
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Liebe Leser,
ich hab die Geschichte noch einmal überarbeitet, Fehler verbessert und einen anderen Schluss geschrieben. Ich hoffe, sie gefällt Euch genauso wie mir.
Viel Vergnügen bein Lesen. Wer will, darf sich auch äussern. Logo
Fohlen
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