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Einsteiger

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Cuckold: (k)ein Weg zurück?
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Datum:21.06.26 10:34 IP: gespeichert
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Hallo,
zunächst kurz zu meiner Situation. Ich bin im Hinblick auf Cuckold unerfahren und praktisch nicht einmal Anfänger. Mit meinen etwa 40 Jahren spiele ich schon viele Jahre mit dem Gedanken, das Thema voranzubringen und über den Tellerrand zu schauen. Mich schreckt aber immer wieder das Risiko ab. Man liest ja immer wieder "Frau verloren", alles zu Grunde gegangen, wie auch immer. In meinem Fall mit Kinder und Haus möchte ich das Risiko zumindest reduzieren, indem ich versuche, mir im Klaren darüber zu werden, ob das Thema für mich/uns etwas ist.
Neulich habe ich wieder an verschiedenen Stellen etwas ausgiebiger zu dem Thema nachgelesen. Da wurde behauptet, dass auch schüchterne und eher verschlossene Frauen durchaus einen Einstieg finden können. Es wurde erwähnt, dass es oft eine Dynamik annimmt, die einen Weg zurück praktisch unmöglich macht, weil die Frau entsprechend auf den Geschmack kommt.
Wie sind eure Erfahrungen zum Einstieg, zum Weg zurück, zu den Risiken? Das ganze ist hier sehr theoretisch, das ist mir bewusst. Aber für mich persönlich ist das Thema zu präsent, um es einfach damit gut sein zu lassen. Und eine bessere Idee habe ich nicht.
Herzlichen Dank für eure Rückmeldungen.
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Freak
 

Beiträge: 137
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RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück?
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Datum:22.06.26 15:46 IP: gespeichert
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So wahnsinnig erfahren bin ich nun nicht, meine Frau hatte mit einem anderen Mann häufiger Sex, mich vorher auch gefragt ob das in Ordnung ist (wusste schon, dass ich auch Fantasien in diese Richtung habe). Das ist aber irgendwann wieder eingeschlafen und momentan ist es mit dem Sex bei meiner Frau aus gesundheitlichen Gründen sowieso nicht so einfach.
Ich würde meine Frau in der Tendenz auch eher als schüchtern bezeichnen, aber wenn man sehr offen kommuniziert und meine Frau sowieso meine Gedanken und Vorlieben kennt ist das eigentlich garkein so großer Schritt gewesen die Gelegenheit zu ergreifen als sie sich bei uns dann eher zufällig bot.
Ich hatte dabei aber nie die Angst meine Frau zu verlieren. Auch war immer klar, dass das sofort aufhört wenn ich sage, dass ich mich damit nicht wohl fühlen würde.
Und ich denke diese Sicherheit ist wichtig, aber auch nicht in jeder Beziehung so möglich. Da ist stark die Frage wie gefestigt und sicher ist man als Paar.
Man muss aber auch offen sagen, die Chance, dass man seine Frau verliert besteht. Aber es besteht auch die Chance in einen tödlichen Verkehrsunfall zu geraten wenn ich in ein Auto steige. Das Leben ist immer gefährlich und die Gefahr auf Krampf möglichst gering zu halten ist schädlich und vielleicht manchmal auch langweilig. Und auch ohne Sex kann deiner Frau morgen ein toller Typ über den Weg laufen in den sie sich unsterblich verliebt.
Falls der eine Teil der Beziehung jetzt zwei drei Abenteuer hat und die andere Person dann sagt ihr passt das doch nicht und dadurch die Beziehung zerbricht, dann denke ich war sie nie tragfähig und hat mindestens eine der Personen nicht gut getan.
Wenn man natürlich 15 Jahre einen Cuckold Lifestile leben würde und dann ein Teil der Beziehung sich das nicht mehr vorstellen kann ist es etwas anderes. Dann hat man sich schlicht auseinandergelebt. Das kann in jeder Beziehung passieren, auch ganz ohne spannende Sexabenteuer.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sanog am 22.06.26 um 15:46 geändert
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Einsteiger

Beiträge: 7
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RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück?
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Datum:22.06.26 21:45 IP: gespeichert
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Herzlichen Dank Sanog! Klingt schlüssig. Ich nicke und bin gespannt, ob noch jemand eine Erfahrung mitteilen möchte....
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Sklave/KG-Träger
  Mönchengladbach
 Je kleiner, je besser!
Beiträge: 218
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RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück?
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Datum:26.06.26 13:37 IP: gespeichert
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Hallo Jackdaniels
Vorneweg, ich habe das gleiche Problem.
Ich kann auch nach unserer so langen Ehe mit meiner Frau nicht über Sex reden, da sie immer blockt oder im Gesprächsversuch komplett abweicht.
Genau das ist aber die Voraussetzung auch mal auf das besondere Thema der eigenen devoten Veranlagung und Wunsch Cuckolding anzugehen.
Soweit ich mich eingelesen habe, und auch in vielen chats erfahren habe, ist es kaum zu erwarten, dass die Frau vom Mauerblümchen zur Domina wird, wenn nicht im Hintergrund dies schon immer schlummerte.
Wenn man wohl aber den Schritt geschafft hat, und man den Weg gemeinsam angeht, sich die Beziehung auf der emotionalen Ebene immer weiter vertieft.
Liegt auch wohl daran, dass man immer wieder sich über das Thema austauscht. Als Mann willst Du ja eine zufriedene Frau haben, wozu nicht nur die Dienbakeit (Jede Frau freut es im Haushalt echte Hilfe zu Haben, oder gar einiges zu Übernehmen), sondern auch das dann folgende Umsetzen IHRER sexuellen Wünsche, die sie dann endlich auch offen kommuniziert.
Es wäre schön, wenn Erfahrungen geteilt werden würden.
Gruß
Dieter
Never say never, but always safe!
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| Ihr_joe |
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 Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde
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RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück?
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Datum:26.06.26 15:38 IP: gespeichert
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| Zitat |
Ich kann auch nach unserer so langen Ehe mit meiner Frau nicht über Sex reden, da sie immer blockt oder im Gesprächsversuch komplett abweicht.
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Die Frage ist warum. Nur wenn Du das begreift, kannst Du den Weg finden, darüber zu reden.
Aber ich befürchte Cuckold ist ein schlechtes Thema nach dem Einstig. Es sei denn der Wunsch fremd zu gehen wäre der Grund für das Ausweichen.
Es sind nicht selten Tabus aus der Vorehelichen Zeit, Schamgefühl und vermutlich Leisungsdruck, der ein solches Verhalten hervorruft.
Aber das wäre Deine Aufgabe herauszufinden was genau. Dann kannst Du das Problem Umgehen.
Manchmal hilft es über andere zu sprechen um dann herauszufinden, dass man ein ähnliches Problem hat.
Dann ist es Deine Aufgabe zu fragen, was mache ich falsch, kannst Du mir helfen.
Nur einmal kurz zum überlegen … vielleicht hilft es Dir.
Ihr_joe Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)
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