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Maskenpit
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es riecht nach Gummi

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  RE: Die Hostess Datum:03.02.07 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann immer wieder ein Lob aussprechen,solch eine hervorragende Story zu schreiben,die bisher
nicht den Anschein erweckt,langweilig zu werden.
Mach bitte weiter so!Danke!
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  RE: Die Hostess Datum:03.02.07 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo burli,

Du übertriffst Dich immer wieder und hälst die Spannung hoch. DANKE, Danke, DANKE !
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Das Zwerglein Grüßt.
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  RE: Die Hostess Datum:04.02.07 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hall Burli!


Das war wieder eine super Folge.
Sie hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die nächste Fortsetzung.
Ich hoffe, Du läßt uns nicht allzulange darauf warten.


Oidar
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oidar662000 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Hostess Datum:04.02.07 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hall Burli!


Das war wieder eine super Folge.
Sie hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die nächste Fortsetzung.
Ich hoffe, Du läßt uns nicht allzulange darauf warten.


Oidar
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fixed in segufix

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  RE: Die Hostess Datum:05.02.07 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Eine lange aber keine langweilige Geschichte.
Hier macht das warten auf den nächsten Teil fast soviel spass wie das lesen.

Gruß G.B.
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  RE: Die Hostess Datum:05.02.07 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo burli
deine Geschichte ist einfach super
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Logan Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Hostess Datum:05.02.07 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo burli,

Klasse Geschichte bin gespannt was noch alles mit Sylvia passiert.

MFG

Logan
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:20.02.07 21:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute!

Bin mal wieder an der Tastatur. Ich habe in den letzten Wochen wenig Zeit zum schreiben gehabt. Ich freue mich daher um so mehr, die Schallmauer von 100.000 Klick`s durchbrochen zu haben.
Das setzt mich unter Druck. Zur Zeit lese ich die vorgeschriebenen Kapitel immer wieder durch und finde viele Sachen, die nicht zusammen passen!(Filmriss im Kopfkino)
Es wird halt immer schwieriger die Spannung aufrecht zu halten!

Ich arbeite daran! Bis bald und...

Grüssli von burli
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  RE: Die Hostess Datum:21.02.07 17:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo burli,
wir sind von dir gutes Kopfkino gewöhnt.

Überarbeite in Ruhe und dann Poste. (Schnell) Danke.

-----
Es grüßt das Zwerglein.
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:21.02.07 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


Habe den Faden wieder gefunden! Weiter gehts!

Teil 30

Auf dem Monitor war zu erkennen, das Gabi sichtlich am Ende ihrer Kräfte war. Nur noch selten kam ein verzweifelter, aber unnötiger Versuch zu stande, sich aus dieser Zwangshaltung zu befreien. Ihr Körper war müde und von den Anstrengungen der letzten Stunden gezeichnet, so das es nicht wunderlich war, das sie nur noch wie ein weggeworfenes Bündel auf dem Boden der Gummizelle lag!
Elke hatte unterdessen das Zeitgefühl verloren und war vollkommen orientierungslos. Silvia hatte richtig vermutet, das die aufblasbare Kopfhaube blickdicht war! Die aufgeblasenen Luftkammern hielten jeder Bewegung stand und der Sicherungsring schützte Elke vor dem umfallen. Die leuchtendblaue Kopfhaube war von innen mit einer Zusatzschicht versehen, so das kein Licht zu den Augen vordringen konnte. Elke tappte wörtlich gesehen im dunkeln!

Plötzlich zuckte Silvia zusammen. Silvia hatte den großen Blonden nicht auf sich zukommen sehen. Er machte sich jetzt an ihrem Fußgurt zu schaffen. Das eigenartige Verschlusssystem hielt ihn auf. Doch nach mehrmaligem versuchen waren die Schlösser geöffnet und Silvias Beine wieder frei. Jetzt öffnete der große Blonde den Overall an den Fußenden. Diese Öffnungen waren vorher nicht sichtbar, doch jetzt konnte man die Metallschuhe ausziehen, ohne die Person aus dem Overall zu befreien. „Hey, was machen sie da?“ mit dem Oberkörper schwankend richtete Silvia sich auf. Das ihre Arme in den Röhren im Overall steckten, war Silvia egal. Was wollte dieser unsympathische Kerl von ihr? Von diesem forschen Ton angelockt, kam James mit schnellen Schritten herbei und setzte Silvia den Metallhelm auf. „Halt doch jetzt mal deine Klappe!“ sprach James erzürnt. Dabei stülpte er Silvia den Helm über , sicherte ihn am Kragen des Overalls und betätigte sogleich die Schieber für die Ohren und den Mundknebel. Während sich die Ohrstöpsel gemütlich in den Ohrgängen nieder ließen, drückte der Mundknebel gewaltsam gegen den zugepressten Mund und erreichte trotz der Gegenwehr sein Ziel! Silvia konnte dem Druck des Knebels nichts entgegensetzen und so fand auch dieser seinen sicheren Platz und erledigte prompt seine Aufgabe!

Die beiden Besucher hoben Silvia nun gemeinsam vom Bett herunter und stellten sie auf ihre Füße. James trat herbei und stellte ein Schild an der Ecke des Messestandes auf. Sicherlich sollte jetzt wieder eine neue Vorführung angekündigt werden. Und so war es dann auch. Die Besucher der Messehalle wurden auf eine Vorführung hingewiesen, die da hieß: „Wassertherapie!“
Der Bereich vor der Bühne füllte sich schnell mit Besuchern und Silvia wurde für ihren nächsten Auftritt vorbereitet. Man hatte sie in einen dieser Besucherräume geführt und James begann ihr den Overall auszuziehen.
Er löste den Helm vom Kragen und öffnete den Overall. Nachdem alle Verschlüsse geöffnet waren, viel der Overall fast von allein von der Schulter herunter. Dabei wurden auch die Arme wieder freigegeben. Silvia machte zwei Schritte nach vorn um aus dem Overall zu steigen und James hielt ihr sofort einen Schwimmanzug hin.
Keinen üblichen Badeanzug, sondern einen Surf oder Taucheranzug. Der Tauchanzug hatte keine Füßlinge, so war das einsteigen etwas leichter. James zog den Anzug an den Beinen hinauf über das Becken weiter zur Schulter. Nun hielt er das Vorderteil, der Anzug hatte einen Rückenreißverschluss, und Silvia schlüpfte wie bei einer Zwangsjacke mit den Armen in die Ärmel. James zog den Anzug noch einmal nach oben und nach hinten, dann strich er mit der Hand über den Bauch und schob Silvias Brüste sanft in die richtige Position, das nichts mehr klemmte oder drückte. Er trat nach hinten und zog nun kräftig den Reißverschluss nach oben.

Mit jedem Raster saugte sich der Tauchanzug an Silvias Körper und modellierte so ihre perfekte Figur. Der Reißverschluss war am Hals angekommen und Silvia genoss das Gefühl dieser gummierten Umhüllung. Der Anzug saß eins zu eins auf ihrem Körper und ihre Figur wurde von diesem Teil hervorgehoben, das selbst der kühle James die Fassung verlor. James strich den Anzug noch einmal glatt. Dabei folgte er dem Körper von oben nach unten, richtete noch einmal diese wohlgeformten Brüste und fuhr mit beiden Händen über ihren Po. Von diesen Rundungen benebelt, strich James mit den Händen lüstern über ihren Bauch, bis hinunter in den Schritt und seine Finger drückten dabei gegen ihre Lustgrotte.
Von dem Material angeregt und von den Berührungen erregt wackelte Silvia abwehrend mit dem Becken. James erschrak, richtete sich auf und murmelte ein schüchternes: „Entschuldigung!“ Mit den Stöpseln im Ohr, war das Silvia aber verborgen geblieben. Sie war nur erleichtert, das James wieder zu sich gefunden hatte.

James entriegelte jetzt die Ohrstöpsel und den Mundknebel und entfernte den Helm. Bevor Silvia jedoch etwas sagen konnte, hatte James auch schon wieder die Maske vom Morgen in der Hand und setzte sie Silvia auf.
So stand Silvia wieder mit einem freundlichen, aber künstlichem, Gesicht im Raum und hatte keine Chance sich von der Maste zu befreien. Zu guter letzt wurde ihr noch ein Bauchgürtel angelegt und ihre Hände in Manschetten gesichert, die sich jeweils rechts und links außen an den Bauchgurt befanden. Silvias Füße wurden noch mit Beinmanschetten gesichert, die in der Mitte mit einem kurzen Schrittriemen verbunden waren, gesichert. Dann läutete auch schon ein Gong und Silvia wurde mit Tippelschritten von James zur Bühne geführt.++

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von burli am 21.02.07 um 22:06 geändert
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Hostess Datum:21.02.07 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


Puhhh, wie lange geht den die Messe noch? Wie lange muss Silvia das alles noch ertragen?

Wann hat sie mal einen freien Tag?

Wie immer gut geschrieben und beschrieben. Danke burli.
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liche Grüße Zwerglein
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latex_steven  
  RE: Die Hostess Datum:01.03.07 12:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli !

Die Bühne betritt geführt von James eine freundlich
strahlende junge Frau welche selber eigentlich kaum
was davon mitbekommt.
Sylvia träumt vom Ende der Messe. Sie träumt von
einem lieben Meister, der sie mit Dingen von der
Messe verwöhnt.
Sie mag langsam auch diese komische Latexkleidung.
Ja sie kann kaum ohne sie auskommen ... ... ...

Sylvias Gedanken kreisen.

Viele Grüße SteveN
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:07.03.07 23:03 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 31

Ein raunen ging durch die Zuschauer als Silvia mit ihrer reizenden Figur zur Bühne geführt wurde. Mit jedem Schritt und jeder Körperdrehung , formte dieser Anzug ein perfektes Bild von diesem Mädchen! Viele der Männer im Publikum bekamen bei diesem Anblick den Mund nicht mehr zu.
Silvia lächelte, bedingt durch die hautenge Maske, in das Publikum. Niemand der Anwesenden bemerkte, das das Model auf der Bühne eine täuschend echte Maske auf dem Gesicht hatte. Silvia wurde in der Mitte der Bühne geparkt. Von der Seite wurde ein großes Aquarium herbei geschoben. Fleißige Helfer der Feuerwehr hatten auch die passende Spritze mitgebracht und füllten eifrig das Aquarium mit Wasser.

James sprach nun mit Hilfe eines Mikrofons zu den Besuchern und erklärte, was es mit der Wassertherapie auf sich hat.

-Anmerkung:
Es ist mir nicht bekannt, das es irgendwo auf der Welt so eine Therapie für psychisch Kranke Menschen
gibt. Diese Art der Therapie ist eine fixe Idee des Verfassers und scheint auch diesem völlig utopisch!
Es wir dabei der Patient in ein Meerestier verwandelt und diese Person muss sich dann schwimmend
über einen gewissen Zeitraum bewähren!

James hatte nach einer längeren Rede geschafft die Zuschauer zu elektrisieren. Niemand der nun annähernd einhundert Besucher machte auch nur den Anschein diese Vorführung zu verlassen.

Im Hintergrund des Geschehens wurde Gabi aus der Gummizelle geholt. Man entfernte die restriktiven Verbindungsgurte, die ihre Bewegungen in den letzten Stunden derart eingeschränkt hatten. Gabi wurde aus der Zwangshose befreit und dann ließ sie sich erst einmal, noch in der Zwangsjacke steckend, auf einen Stuhl fallen um sich zu erholen. Sie hatte beim Anblick des Geschehens um Silvia vergessen, das sie noch in der Zwangsjacke steckte. Gespannt verfolgte auch sie das Geschehen auf der Bühne.

Silvia wurde vom Hals an abwärts mit einer Paste eingeschmiert. Dabei wurden auch die Arme, Hände und die Oberflächen der Füße nicht vergessen. Der größere der beiden unsympathischen Herren legte jetzt eine grünlich schimmernde Folie auf diese Paste. James bearbeitete diese Folie mit einem Heißluftgebläse.
Das hatte zur Folge, das sich die Folie mit dem Taucheranzug verband und der Anzug durch die Wärme der Anzug mit Silvias Haut verschmolz. Sobald das Material kalt wurde, spürte Silvia wie dieses Material Besitz von ihr ergriff und sie eine neue Haut bekam. Weil die Arme von der Folie bedeckt waren und noch immer von den Manschetten am Bauchgurt gehalten wurden, waren auch diese unter der neuen Haut gefangen. Von Minute zu Minute glich Silvias perfekter Köper mehr und mehr einem Fisch.
Es dauerte nur gerade mal fünfzehn Minuten und Silvia war vom Kopf bis zu den Sprunggelenken in einen Fisch verwandelt worden. Dann kam auch noch der zweite unsympathische Kerl mit einer großen Fischflosse und stülpte diese auf ihre noch frei liegenden Füße. Auch hier arbeitete James mit dem Heißluftgebläse alles perfekt aus. Dann stand James wieder auf, machte einen Schritt zur Seite und ein raunen ging durch die Menge.

Gabi traute ihren Augen nicht. Bei dem Versuch sich die Augen zu reiben, bemerkte sie, das sie noch immer in dieser Zwangsjacke steckte. Mit wackelnden Bewegungen versuchte sie die Jacke abzustreifen, was aber nicht funktionierte und auch ihre Betreuer bemerkten diese Geste nicht, denn alle waren mit Silvia beschäftigt. Gabi schaute hinüber zu Elke. Doch auch die verweilte in ihrem Michelinmännchen-Anzug und starrte mit weit geöffneten Augen und Mund zu Silvia hinüber. Alle Personen, die sich auf dem Messestand oder in unmittelbarer Nähe dazu befanden blickten auf Silvia. Denn diese wurde gerade auf einen Tisch gehoben.

James und die beiden unsympathischen Gesellen verdeckten für einen Augenblick die Sicht zu den Besuchern. Vorsichtig legten sie Silvia auf dem Tisch ab, auf dem eine Trageschlaufe ausgelegt war, die sie gleich in das Aquarium heben sollte. Die drei Männer gingen zur Seite und machten den Blick für die Besucher frei. Was dort auf dem Tisch zu sehen war verschlug allen die Sprache. Einer der Männer aus der Menge sagte laut: „Kneift mich mal einer! Wenn das war ist, was ich sehe, höre ich sofort mit dem rauchen und trinken auf!“ Dann ging ein kurzes lachen durch die Menge und sofort stellte sich diese knisternde Stille wieder ein.

Was dem Publikum die Stimme versagte war Silvia. Sie hatte sich in einen Fisch verwandelt! In eine Meerjungfrau! Ein Wesen wie aus dem Märchenbuch. Ein freundliches menschliches Gesicht (wenn auch durch eine Maske unterstützt), gefolgt von einem wunderschönen Fischkörper und schließlich mit einer überdimensionalen Fischflosse endent. Silvia war nun ein Fisch, denn eine Meerjungfrau hätte noch Arme gehabt. Diese waren aber so an den Körper gearbeitet, das die Fingerspitzen nur noch als kleine Seitenflossen zu erkennen waren.
Von der Decke kam nun ein Haken herunter. Silvia wackelte mit dem Körper und heraus kam nur noch eine fischähnliche Bewegung. Das Material hatte sich so mit Silvias Haut vereint, das nur noch zappelnde Bewegungen möglich waren. Der Haken war am Tisch angekommen und nun wurde das Tusch vorne und hinten aufgenommen und der Haken an den Schlaufen befestigt.

Surrend hebt sich der Haken wieder in die Luft und Silvia wird mit ihrem zappelnden Fischkörper angehoben und über das Aquarium gehievt. Dann senkt sich der Haken wieder und Silvia rückt immer näher in Richtung Wasser. Ganz langsam wird Silvia in das Wasser getaucht und die Besucher sehen, wie sie unter geht!
James erklärt den Besuchern mit seinem Mikro, das die Patientin selbstständig mit Schwimmbewegungen beginnen muss. Der Anzug müsse sich erst noch mit Luft füllen, damit ein Auftrieb entsteht. Nur durch viel Disziplin und Schwimmbewegungen wie ein Delphin ist es der Patientin möglich zu überleben. Das sei das Ziel dieser Therapie, der Patientin so gehorsam zu lehren und gefügig zu werden. Und tatsächlich begann Silvia an zu schwimmen. Mit zwei kräftigen Flossenschlägen war sie schnell an der Oberfläche und konnte frische Luft atmen. Sie war sehr geschickt, denn nach nur kürzester Zeit war sie in der Lage die Schläge der Schwanzflosse so zu dosieren, das sie auch längere Zeit Luft holen konnte.

Silvia hatte sich schnell mit der neuen Situation angefreundet und schwamm nun in ihrer neuen Heimat herum. Von Außen sah es so aus, als würde sie fröhlich wie ein Delphin umher schwimmen, aber für Silvia war es harte Arbeit nicht unter zu gehen. Immer wieder tauchte sie auf und holte tief Luft. Silvia erkannte aus dem Aquarium heraus, das sich die Menschenmenge langsam auflöste und bald würde sie allein herumschwimmen bis sie zum Feierabend das Becken wieder verlassen könne.
Ein Besucher trat auf James zu und erkundigte sich nach der Verweildauer der Patientin in diesem Zustand. James erklärte, das Silvia vier Tage in dieser Fischhaut bleiben muss und das diese Haut immer Feucht bleiben muss, denn sonst löst sie sich nicht von Silvias Haut und die Patientin muss dann unter Umständen auf unbestimmte Zeit diese Tortur erdulden.

Langsam wurden auch die Messehallen immer leerer und die Hallen nach und nach abgedunkelt. Silvia jedoch hoffte vergebens auf Erlösung ihr wurde lediglich der Beckenboden so weit angehoben, das sie mit dem Körper unter Wasser war, aber das Aquarium nicht verlassen konnte. Um zu Essen, bekam sie einen Schlauch in das Becken gereicht. Gierig schnappte sie danach und saugte eine Mischung aus Brei und Flüssigkeit. Dann wurde bis auf ein Notlicht alles dunkel und alle außer Silvia verließen die Halle. ++
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  RE: Die Hostess Datum:08.03.07 00:52 IP: gespeichert Moderator melden


Eine neue Erfahrung für Silvia, als Fisch durch ein Aquarium zu schwimmen.

Vier Tage als Fisch herumzuschwimmen muss für Silvia der reinste Horror sein.

Da sie das Aquarium auch in der Nacht nicht verlassen kann.

Wird sie das Durchhalten oder muss sie vorher herausgeholt werden?


Es grüßt das Zwerglein.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 08.03.07 um 00:52 geändert
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  RE: Die Hostess Datum:08.03.07 03:07 IP: gespeichert Moderator melden


immer wieder eine spannende Wendung oder Neuentwicklung. Sehr schöön.
Johni

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  RE: Die Hostess Datum:12.03.07 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli !

Mann, daß sind ja Fortsetzungen. SUPER.
Nun muß Silvya die ganze als Fisch verbringen ?
Nicht das Gabi auch noch ins Becken geschmissen wird?
Aber irgendwann wird die Messe ihre Pforten schließen.

Viele Grüße SteveN
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  RE: Die Hostess Datum:14.03.07 10:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli

Mann, daß sind ja Fortsetzungen. Echt SUPER.

Du hast immer wieder interessante Wendungen und Neuentwicklungen auf Lager. Das finde ich sehr schön.

Bin gespannt wie sich Silvia als Fisch in den nächsten Tagen macht und was sie sonst noch alles erlebt.

Bin gespannt auf den nächsten Teil

MFG

Logan
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  RE: Die Hostess Datum:17.03.07 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute!

Silvia muss noch ein paar Tage im Wasser schwimmen. Ich bin zur Zeit mit einer anderen wichtigen Arbeit beschäftigt. Ich verspreche, das es noch vor Ostern einen neuen Teil gibt!! Die arme Silvia soll ja keine Schuppen bekommen!

Bis dahin....

Grüssli von burli
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  RE: Die Hostess Datum:17.03.07 22:21 IP: gespeichert Moderator melden


Schade!

Als ich auf der Startseite einen neuen Eintrag sah, hoffte ich schon auf eine Fortsetzung!!!!

Und jetzt das:
Zitat
Hallo Leute!

Silvia muss noch ein paar Tage im Wasser schwimmen. Ich bin zur Zeit mit einer anderen wichtigen Arbeit beschäftigt. Ich verspreche, das es noch vor Ostern einen neuen Teil gibt!! Die arme Silvia soll ja keine Schuppen bekommen!

Bis dahin....

Grüssli von burli



Bleibt nur auf eine "echte" Fortsetzung zu warten.
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  RE: Die Hostess Datum:07.04.07 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute!

Hier wie versprochen ein neuer Teil der Geschichte zu Ostern!

Teil 32

Die Männer der Security wechselten sich beim Gang durch die Messehallen ab. All zu neugierig waren die Herren über das, was sich in Halle sieben abgespielt hatte. Jeder, der neu in der Halle Dienst tat, schüttelte nur ungläubig den Kopf über das was er dort im Aquarium sah! Es war wie in einem Märchen. Eine Meerjungfrau und dazu noch in ihrer Messehalle. Diese Tatsache konnte man an keinem Stammtisch der Welt erzählen, aber es war keine Fiction!

Silvia hatte gleichzeitig den Kampf ums Überleben aufgenommen. Schnell hatte sie herausgefunden, wie sie ohne großen Kraftaufwand Luft zum Atmen bekommt und der Körper ruhig und gleichmäßig im Wasser liegt.
Dadurch, das der Beckenboden höher gestellt wurde, hatte Silvia auch eine Chance ihren Fischkörper so zu platzieren, das sie auch ein paar Stunden Schlaf bekam.

Das Licht in der Messehalle wurde wieder eingeschaltet. Sämtliche Putzkolonnen suchten ihren Weg zur Arbeit entlang dieses Messestandes. Alle, ja wirklich jeder blieb mit offenem Mund stehen und sah zu Silvia. Sie sahen ein fröhlich lächelndes Mädchen, was munter wie ein Fisch im Wasser lag und das Leben genoss. Aber in Wirklichkeit steckte im einem fremden Körper ein Mensch, dem unter dieser Maske alles andere zu mute war, als lächeln.
Jetzt senkte sich der Beckenboden wieder ab und Silvia musste sich wieder mehr auf das Schwimmen und Atmen konzentrieren. Das Becken hatte jetzt wieder eine Tiefe von mindestens drei Metern. Silvia schwamm im Becken hin und her und beobachtete die vorbei laufenden und seltsam starrenden Besucher. Dann wurde plötzlich eine Leiter im Hintergrund des Beckens von außen angestellt. Silvia holte wieder Luft und nahm die Leiter und die Person, die an der Leiter stand ins Visier.

Hakon kam auf die Leiter zu und setzte seien Fuß auf die erste Sprosse. Langsam aber zielstrebig erklomm er die Spitze der Leiter und sah in das Becken. Silvia tauchte mit ihrem aufgesetzten Lächeln auf und mit kurzen Bewegungen der großen Flosse, steuerte sie auf Hakon zu.
„Silvia!“ entfuhr es ihm erschrocken, „was haben sie denn mit dir gemacht?“ Silvia steuerte mit ihrer Flosse auf Hakon zu und legte ihren Kopf an seine Schulter, so das Hakon erkennen konnte, das sie diese Maske trug. Silvia drückte ihren Fischleib fest an Hakons Schulter und hätte sie Arme gehabt, sie hätte ihn umarmt! Hakon erkannte die Situation und griff sofort mit beiden Armen nach Silvia und hielt sie fest in seinen Armen. Hakon suchte verzweifelt nach den Öffner, damit er Silvia wenigstens diese Maske abnehmen könnte. Aber Fehlanzeige, die Maske ging Nahtlos in diesen Fischkörper über. Er küsste Silvia auf den künstlichen Mund und sagte mehrmals: „Halte durch mein Kleines, ich werde dich befreien!“

Unterdessen war auch schon James mit Gefolge auf dem Stand eingetroffen und sah Hakon bei Silvia. „Hakon du Schwerenöter, jetzt stehst du auch schon auf Meerjungfrauen?“ rief James ironisch zu ihm hinüber. Hakon lies Silvia los, so das ihr Körper gleich wieder in das Becken abtauchte. Dann ging er schnell drei oder vier Sprossen hinunter und sprang den Rest der Leiter hinunter und nahm sofort Fahrt auf in Richtung James. Ruck zuck hatte Hakon beide Hände in der Luft und griff nach James Jacke. Eindringlich schüttelnd und überaus wütend nahm er verbalen Kontakt mit ihm auf. „Du hast doch eine Schaden, du gehörst selbst in eine Zwangsjacke und in eine Gummizelle gesperrt! Wie kommst du dazu Silvia hier die ganze Nacht alleine in dieser Situation zu lassen. Gefangen in einem Fischkörper! Wie bist du überhaupt auf diesen Trichter gekommen?“
James versuchte Hakon zu beruhigen, doch das war gar nicht so einfach. So beschloss James zuerst einmal Silvia aus ihrer Situation zu erlösen. Surrend und quälend langsam senkte sich der Haken des Krans in das Becken. Hakon war schon wieder oben auf der Leiter und sprang in voller Montur ins Wasser. Schnell schwamm er zu Silvia hinüber und legte ihr gleich den Gurt um, damit sie aus dem Wasser gehoben werden konnte. Hakon breitete das Tuch aus und Silvia schwamm sofort über das im Wasser ausgebreitete Tuch. Ihr Kopf kam noch einmal nach oben um Luft zu holen, dann legte sie sich auf das Tusch und wurde vom Kran langsam und gleichmäßig aus dem Wasser gehoben.
Die umstehenden Besucher sahen nicht viel. Lediglich die große Flosse am Ende der Beine wackelte manchmal ein wenig, als wollte sie auf Wiedersehen sagen. Silvia lag jetzt wieder auf einem heran geschobenen Transportwagen, der Haken des Kranes hob sich wieder tropfend zur Decke und wurde wieder zur Seite gefahren.

„Silvia, was haben sie nur mit dir gemacht?“ fragte Hakon immer wieder. „Nimm ihr endlich diese Maske ab!“ James schob Silvia erst einmal vom Stand weg in einen Besucherraum. Dann hantierte er am Hinterkopf von Silvia und entfernte nach ein paar Minuten die Maske von Silvias Kopf. Hakon schubste James zur Seite und begann Silvia auf ihr Gesicht zu Küssen. Silvia wollte etwas sagen, aber Hakon war nicht zu bremsen. Silvia biss ihm beim nächsten Kontakt in die Lippe. „Au!“ sagte Hakon und richtete sich auf. „Lass mich doch erst einmal wieder richtig Luft holen!“ sagte Silvia. „Du küsst mich ja zu Tode!“ „Entschuldigung meine liebe Silvia, ich hatte solche Angst um dich!“ Hakon zitterte bei diesen Worten am ganzen Leib. James traute seinen Ohren nicht. War das richtig, was er da gerade gehört hatte? Hatte sich Hakon etwa in Silvia verliebt? „Ich glaube ich brauche erst mal einen Kaffee!“ sagte James und verließ den Besucherraum.
Er kam nach kurzer Zeit mit zwei Bechern Kaffee zurück, entschuldigte sich bei Silvia und Hakon und erzählte was es mit dieser Therapie auf sich hatte. James hatte eine Doktorarbeit zu diesem Thema geschrieben und ist dafür ausgezeichnet worden. Jetzt wollte er auf der Messe allen zeigen, das er eine neue Therapie mit den passenden Hilfsmitteln dazu erfunden hatte. Niemand wusste von dieser Therapie und die beiden Herren (der große Blonde und der kleine Unsympathische) waren vom Komitee und hatten ihm die gute Nachricht zur bestandenen Doktorarbeit überreicht mit der Bitte, es einmal in Natura zu sehen. „Und meine Silvia musste dafür herhalten?“ grummelte Hakon. „Meine Silvia?“ fragte Silvia noch einmal nach! „Ja, mein Schatz“ sagte Hakon, „ich Liebe dich!“ Während Hakon einen roten Kopf bekam, wäre Silvia jetzt gerne im Becken gewesen und abgetaucht. Mit Schmetterlingen im Bauch antwortete Silvia: „Ich Liebe dich auch!“ James drehte sich um und dachte so einen Kitsch kann man nicht einmal im Kino produzieren.

James ließ die beiden Turteltäubchen allein und verließ den Raum. Draußen brachte er ein Schild an auf dem Stand „Geschlossen“! Dann ging er zu Elke und sagte ihr was dann zu tun ist.
Elke ließ den beiden noch ein wenig Zeit, betrat dann aber nach anklopfen den Raum brachte Hakon trockene Kleidung und stellte eine Höhensonne auf. „Silvia muss jetzt ca. zwei Stunden unter der Höhensonne bleiben, sonst geht die Fischhaut nicht mehr ab!“ sprach Elke und stellt alle Gerätschaften ein. Dann verließ sie den Raum und Hakon war mit seiner Silvia allein.++


Ostergrüssli von burli

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von burli am 07.04.07 um 20:56 geändert
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