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  Stories zu Medizinischen Fesseln (Moderatoren: LordGrey, HarryTasker, DieFledermaus)
  Die Hostess
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Die Hostess Datum:08.10.07 14:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli !

Vielen Dank für diese schöne Fortsetzung.
Haakon hat pech und muß fixiert auf der Messe
übernachten. Aber alle anderen sind fröhlich und
sind voll des Glücks. Nur James versucht beinahe zu
übertreiben, aber im Glückstaumel kann das ja mal
vorkommen.
Sylvia wird von Gaby ins Bettgebracht. Für Sylvias
eigenmächtigkeiten bekommt sie die Maske angelegt.
Warscheinlich hat sie darauf sogar spekuliert.
In Sylvias Gedanken wird sie sich in der Nacht noch
einen Partner aussuchen.

Viele Grüße SteveN
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:08.10.07 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


@ SteveN

Da könnte noch so allerhand passieren! Wollen mal sehen, oder lesen, was der Schreiberling noch so in der Feder (Tastatur) hat. Abwarten, wenn es auch noch so schwer fällt!!

@ lucky boy

Hallo Lucky Boy!
Stellvertretend für alle die bei längeren Schreibpausen die gleiche Frage stellen, bekommst du für ALLE eine Antwort.

Ich habe im Vorfeld auch alle Story-Writer verflucht, die eine spannende Geschichte angefangen und dann das Ende vergessen haben!
Jetzt ist auch mir klar, wie schwer es ist dauerhaft an einer Story zu schreiben. Die ersten Kapitel fallen so auf das Papier und dann holt dich der Alltag ein und du wirst immer langsamer bis hin zum Stillstand!
Aber ich habe am Anfang versprochen, diese Geschichte hat auch ein richtiges Ende, wenn auch noch ein paar Pausen folgen!

@ alle

Ich habe bei meinem letzten Auslandsaufenthalt die möglichkeit genutzt weitere Informationen und Erfahrungen zu medizinischen Fesseln zu sammeln!
Waren wirklich krasse Sachen dabei und versuche nun einiges in die Story zu integrieren!

Also bis denne und

Grüssli von burli
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lucky boy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Hostess Datum:10.10.07 02:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli

Danke das Du weiter schreibst!!
Ich werde weiter zu Deinen treuen Lesern gehören/ egal wie lange es dauert.
Eine wirklich sehr gute Geschichte .

Viele Grüße lucky boy
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Die Hostess Datum:12.10.07 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli !

Ohhhh, du willst krasse Sachen in die Story einfließen
lassen... ... ... Man, dann können wir uns ja auf einiges
gefaßt machen.


Viele Grüße SteveN
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Hostess Datum:13.10.07 01:06 IP: gespeichert Moderator melden


Freu mich schon drauf
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Gruß vom Zwerglein
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kba_08/15 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Hostess Datum:02.11.07 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Kann die Fortsetzung kaum erwarten
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heels Volljährigkeit geprüft
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Gib nicht auf bevor Du es versucht hast

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  RE: Die Hostess Datum:04.11.07 11:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli,

erstmal vielen Dank für Deine tolle Story.

Kann es - wie auch die anderen - kaum erwarten, dass es weitergeht.

Viele Grüße - Heels
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Die Hostess Datum:11.12.07 12:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli !

Weihnachten steht vor der Tür.
Ich nehme an, du bastelst an einer Weihnachts-
überraschung für uns Leser.
Sylvia wird schön von den Bandagen gesichert
sein.

Viele adventliche Grüße SteveN
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Ralfauch
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Es soll Spass machen!

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ralfauch  
  RE: Die Hostess Datum:17.12.07 14:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli.
Ein dickes Lob an dieser Stelle für deine sehr anregende Geschichte. SUPER!
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

DANKE
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:20.12.07 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute!

Hier nun endlich eine Weihnachtsausgabe. Viel Spaß und FROHE WEIHNACHTEN und...

Grüssli von burli

Teil 35


Elke hatte gerade die Verbindungstür zu ihrem Zimmer geschlossen, da schreckte Hakon auf. War das etwa ein andres Licht, als von dieser Leuchtreklame? Hakon drehte den Kopf zur Seite, aber außer dem Licht, das die Leuchtreklame in das Zimmer brachte, war da nichts! „Hallo!?“ rief Hakon, „ist das jemand?“ aber niemand gab Antwort. Hakon dachte, er hätte ein Licht gesehen.

Silvia stutzte. Hatte da nicht jemand gerufen? Obwohl sie den Helm aufgesetzt hatte, war ihr diese Stimme irgendwie vertraut vorgekommen. Hakon! Ja, das war die Stimme von Hakon. Aber was sollte er in ihrem Zimmer machen. „Steht Hakon schon über mich gebeugt an meinem Bett?“ dachte Silvia. Sie konnte nichts sehen, denn an ihrem Strafhelm waren die Augengläser geschlossen. Silvia überlegte, wie Hakon in das Zimmer gekommen ist. Warum befreite er sie nicht von diesem Helm? Warum legte er nicht seine Hand auf ihren Körper? Doch dann viel es Silvia wieder ein. Der arme Hakon lag ja auch fixiert auf seiner Rollliege. Sie hatten ihn dort vergessen und der ärmste lag bereits den ganzen Abend in ihrem Zimmer an die Liege gefesselt.
Silvia grunzte etwas in ihren Knebel. So ein Pech aber auch, wegen diesem verdammten Helm konnte sie ja nicht sprechen. Wut kam in ihr auf. Hätte Elke nicht die Strafhose so feste gegen ihren Unterleib gepresst, hätte ihr kleiner Eindringling sie auch nicht zur Ekstase bringen können.

Die innere Spannung wich von Silvia und sie gab sich mal wieder ihrem Schicksal hin. Wie gerne hätte sie Hakon jetzt gespürt. Doch es kam, wie es in dieser Situation kommen musste! Ihr kleiner Freund entwickelte wieder ein Eigenleben. Leichtes vibrieren und kleine stöße gingen von diesem Lümmel aus. Silvia versuchte durch Verlagerung ihrer Körperhaltung diesem tun zu entgehen. Doch Elke hatte die Gurte mal wieder besonders fest angelegt, so das kaum oder besser keine Bewegung möglich war. Dazu kam noch, das die Strafhose so eng anlag, das der Dildo förmlich in Silvias Lustgrotte gepresst wurde und seine Arbeit noch intensiver zu spüren war. Die Intervalle, mit denen dieser Lustmolch Silvia attackierte, wurden immer kürzer und intensiver. Silvia versuchte durch zerren an den Fixiergurten ihrem Peiniger zu entkommen, der aber war unerbittlich und brachte sie zu einem Höhepunkt der Extraklasse. Sie stöhnte in den Knebel und grunzte laut. Silvia durchflog den siebten Himmel. Dieses Gefühl des Glückes, das ihr dieser mit einem Eigenleben ausgestattetem Dildo bereitete brachte sie zum quieken. Silvia brüllte mit aller Kraft in ihren Knebel und wackelte mit dem ganzen Körper auf ihrer Matratze.

„Silvia?“ rief Hakon, „ bist du hier im Raum?“ „Gib mir doch ein Zeichen, rede mit mir, oder komm zu mir! Ich liege hier fixiert auf der Liege unter dem Fenster!“ Silvia jedoch hörte zwar Hakons Stimme, konnte so oder so nicht antworten, denn sie war bereits auf dem Weg zu ihrem nächsten Höhepunkt.
Zum zweiten mal ging sie ab wie eine Rakete und wieder machte sie alle erdenklichen Geräusche um ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. “Silvia? Was machst du da?“ wollte Hakon wissen. Silvia, die nach dieser Befriedigung wie im luftleeren Raum hing hörte Hakon rufen und wurde ruhiger. Sie konzentrierte sich und wollte versuchen durch gleichmäßiges Grunzen in ihren Knebel eine Antwort zu übermitteln. Hakon vernahm zwar einige Geräusche, konnte diese jedoch nicht deuten. Silvia war von dem heutigen Tag geschafft und die zwei Höhepunkte in kurzer Folge hatten ihre letzte Kraft geraubt. Sie schlief ein! Hakon jedoch, der die ganze letzte Zeit geschlafen hatte war nun nicht mehr müde. Er ergab sich, nahm die Situation hin und wartete darauf, das es morgen wurde. Natürlich versuchte er immer wieder sich selbst aus den Gurten zu befreien, die aber hielten ihn fest und ließen nicht locker.

Gegen sechs Uhr betraten zwei Gestalten das Zimmer. Hakon, der den Rest der Nacht nicht mehr geschlafen hatte, bekam von alle dem nichts mit. Hakon war wieder eingeschlafen und ratzte als hätte er ein Schlafdefizit. „Nur gut, das das Bett mit Rollen ausgestattet ist!“ sagte eine der Personen. „Falls du es noch nicht gewusst hast, James denkt an alles.“ Erwiderte die zweite Person. Schnell waren im halbdunkel die Bremsen des Bettes gelöst und wurde zur Tür geschoben. „Plegeoverall nicht vergessen!“ flüsterte eine der beiden Gestalten. „Hat sie freundlicherweise gestern Abend freiwillig schon angezogen!“ war die leise Antwort. Die beiden schoben das Bett durch die Zimmertür auf den Flur. Die hintere Person schloss die Tür hinter sich. Jetzt konnte man beide richtig erkennen.
Elke und Gabi machten sich mit Silvia auf den Weg zum neuen Termin. Heute war kein Dienst auf dem Messestand vorgesehen, nein heute ging es in ein Heim. Die drei fuhren mit dem Aufzug in das Kellergeschoss. Beim ausfahren aus dem Lift, wackelte das Bett kräftig beim überfahren der Liftkante. Silvia wurde von diesem wackeln wach. Hatte sie doch vorher noch nichts mitbekommen, was um sie herum geschah. Silvia war noch sehr müde. Ihr kleiner Lüstling, hatte die ganze Nacht zum Tage machen wollen. In immer unterschiedlichen und sich permanent verkürzenden Abständen hatte er sie von einem Höhepunkt zum anderen gebracht. Sie merkte nur, das jetzt etwas passierte, und das konnte für sie nur die Erlösung sein! Endlich sollte sie aus dieser Fixierung befreit werden, so das sie sich von diesem gekauften Lustmolch trennen konnte. Endlich!

Doch das Bett schien sich Selbstständig gemacht zu haben. Es rollte immer weiter. Mal mit einer leichten Neigung nach vorne unten, mal nach rechts drehend und dann abrupt stoppend. Dann ein dumpfes Geräusch mit leichtem schütteln. Jetzt bewegte sich wieder alles und es schaukelte nach allen Seiten. Silvia versuchte sich zu konzentrieren. Wo war sie? Durch den abgedunkelten Helm war sie Blind. Mit dem Knebel im Mund war ein sprechen nicht möglich! Ihre Ohren meldeten nur ein unregelmäßiges Brummen. Um das Brummen zu analysieren müsste sie den Kopf drehen, doch das verhinderte der Strafhelm, der ja bekanntermaßen an einer unnachgiebigen Halskrause befestigt war. Silvia versuchte den Körper zu bewegen, unterbrach den Versuch aber auch sofort wieder. „Jetzt nur keine falsche Bewegung, damit der Lüstling nicht wieder anfängt zu arbeiten!“ dachte sie sich. Aber auch die Beine wurden von Fuß und Oberschenkelgurten bestens gegen Bewegungen geschützt. Und auch die Hände waren in den Schutzhandschuhen vor unbedachten Taten geschützt. Kurz und gut: Silvia konnte und musste sich wieder einmal ihrem Schicksal ergeben.

Abrupt wurde das gleichmäßige schütteln unterbrochen. Das Brummen hatte auch aufgehört. Jetzt wackelte das Bett wieder und Silvia hatte dieses Wackeln schon einmal im Unterbewusstsein erlebt. Nein nicht im Hotel sondern in einem Krankenhaus. Klar sie wurde mit dem Bett verschoben, wie damals als Kind nach der Mandel-OP! Man hatte sie mit dem gesamten Bett an einen anderen Ort gebracht! Aber wohin? Silvia vernahm eine bekannte Stimme. Sie konzentrierte sich auf diese Stimme, was wegen der Nebengeräusche nicht einfach war. Vorführraum, Patientin, Pflegepersonal und Klinikleitung waren einige Bruchstücke, die Silvia aufnehmen konnte. Langsam setzten sich diese Bausteine zu einem Bild zusammen.
James hatte ihr von einer Vorführung gesagt, dabei sollte sie wegen der Privatsphäre den Helm tragen und einen Pflegeoverall anziehen. Ja, das hatte sie auch alles an, jedoch wollte sie nur eine Nacht darin verbringen und den Helm trug sie nur, weil Elke ihr diesen wegen….! Jetzt wurde es Silvia ganz anders. Sie hatte ja auch noch dieses unnachgiebige Ding mit viel Eigenleben in sich. Ja, sie trug noch den Dildo in ihrer Lustgrotte und hoffte nur, das dieser nicht gerade während der Vorführung mit seinem Eigenleben weiter machte. Schweiß stand auf ihrer Stirn und sie atmete hektisch in ihren Knebel.

Silvias Brustkorb hob und senkte sich schnell, was auch dem Chefarzt nicht entgangen war. Er legte seine Hand auf Silvias Arm, senkte seinen Kopf neben die Ohrlöcher und sagte leise und beruhigend: „Haben sie keine Angst, unter diesem Helm kann sie niemand erkennen es wird ihnen nichts passieren in unserem Krankenhaus!“
„Sie kann ihnen nicht antworten, sie hat einen Strafknebel im Mund, damit keine Unterhaltungen mit dem Personal stattfinden können!“ sagte Elke zum Chefarzt. „Ach, das geht auch? Davon hat man mir noch nicht berichtet!“ Zufrieden sah der Chefarzt auf und gab den beiden Pflegern ein Zeichen. „Bringen sie sie auf die Station!“ Als Silvia das hörte, bekam sie Panik und kämpfte wie wild an ihren Fixierungen. Der Chefarzt vernahm die Fluchtversuche Silvias aus den Augenwinkeln und sagte lapidar: „Aus diesen Patientenfesseln ist noch niemand entkommen!“

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von burli am 20.12.07 um 21:37 geändert
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Die Hostess Datum:21.12.07 10:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli !

Vielen Dank für deinen "Weihnachtsbeitrag".

Jetzt wird es für Silvia ominös. Wohin wurde sie
gebracht? Sie war doch gar nicht krank ... ... ...
Hat der Chefarzt sie für eine Testreihe gemietet
bzw. eingekauft? Will sich der Chefarzt eine
Hochsicherheitsstation einrichten?
Was wird auf Silvia zukommen ?

Viele Grüße SteveN
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:21.12.07 16:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo SteveN !

Ja da stellen sich einige Fragen. Um aufrichtig zu Antworten: Ich weiß es auch noch nicht. Denn nach nun drei PC-Crashs ist alles was ich schon in Stichpunkten geschrieben habe , verloren gegangen. Die Geschichte erhält jetzt mit neuen Gedanken (Kopfkino 1. Reihe) ein wenig mehr Überraschungen!
Nur dumm, das auch Silvia noch nicht ahnt, was da noch alles kommt!?!

Grüssli von burli
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  RE: Die Hostess Datum:21.12.07 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


hallo burli
erst mal ein supi danke an deine art geschichte ,wie immer einfach ein kleines meisterwerk reif zur verfilmung schade das sich dafür noch kein sender gefunden hat würde endlich mal eine gute deutsche serie abgeben vielleicht finden sich ja hier ein paar die eine clipreihe davon machen ,wäre auch ne idee für ne neue rubrik
schön das deine story nicht aufhört,wie soviele echte gute storys mit tiefgang hier
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  RE: Die Hostess Datum:22.12.07 14:19 IP: gespeichert Moderator melden


Danke burli für dein tolles Kopfkino.

Leider hörst Du wieder zum UNPASSENDSTEN Moment auf.

Es gibt jetzt so viele offene Fragen.

Aber das Gute an der Geschichte ist,

Zitat

Nur dumm, das auch Silvia noch nicht ahnt, was da noch alles kommt!?!

das auch Silvia noch nicht ahnt was auf sie zukommt.
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-----
Gruß vom Zwerglein und Dir sowie allen Lesern frohe Festtage
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:29.12.07 17:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute!

So, nun folgt der letzte Teil!



Teil 36

Unterdessen betrat Gabi das Hotelzimmer von Silvia. Das noch junge Licht des Tages hatte alle mühe, Helligkeit ins dunkle des Zimmers zu hauchen. Gabi machte das aber gar nichts aus. Denn nach dem gestrigen Abend, feucht fröhlich und lang dauernd, hatten ihre Augen noch keinen Bedarf an Tageslicht. Im Gegenteil, Gabi war der Meinung, das man nach durchzechter Nacht die Augen schonen müsse – schon allein wegen der Ringe, die sich gerne unter den Augen versammelten!
Sie hatte, wie jeden Morgen, das Zimmer von Silvia in Ordnung zu bringen und dabei die verschiedensten Dinge von ihrem Laufzettel mitzubringen. Sie legte die achtlos hingeworfene Zwangsjacke auf den Garderobenbügel und hing sie ganz selbstverständlich an den Garderobenhaken. Gabi hatte zwar ihren Job bei James, konnte sich mit diesen medizinischen Fesseln jedoch nicht anfreunden. Das war nichts für sie! Nur mit viel zureden war es überhaupt möglich, das sich Gabi auf dem Messestand in diese Dinger sperren ließ. Das war aus ihrer sicht nur etwas für kranke. Sie konnte es auch nicht verstehen, das sich Silvia immer wieder mit Begeisterung für neue Teile begeisterte und sich darin auch noch wohl fühlte. War Silvia etwa auch krank? Egal, dann brauchte sie nicht mehr so oft auf der Bühne stehen.

Gabi hatte die Sachen aus dem vorderen Teil des Zimmers aufgeräumt und sollte für die nächste Vorführung auf der Messe noch diverse Overalls und Bodys mitbringen. Sie schaute auf ihren Zettel und holte aus dem Schrank den mintgrünen Overall, den leuchtend roten Overall mit Nummer zwei, dieser hatte angesetzte Füßlinge, integrierte Fingerhandschuhe und einen sehr steifen Stehkragen. Gabi legte die beiden Overalls über ihren linken Arm, dabei rutschte das weiche Material aus dem sie gearbeitet waren über ihre Haut, so das sich ihre Haare aufstellten. Da war es wieder! Dieses unbeschreibliche Gefühl auf der Haut. Das war Gabis Welt! „Lycra!“ Weich, anschmiegsam wie eine zweite Haut und figurbetonend! Sie ging zum Bad, dort waren die Tasche und noch zwei Bodys die sie mitbringen sollte. Sie nahm die Overalls in beide Hände und führte die Anzüge leicht durch ihr Gesicht, damit sie dieses Gefühl noch einmal auskosten konnte. Gabi seufzte laut, als ihr Gesicht mit dem Lycra Kontakt aufnahm und verschwand im Bad.

„Hallo!? Ist da jemand im Zimmer?“ rief Hakon. Gabi, die meinte ein Geräusch vernommen zu haben, öffnete die Badezimmertür und streckte den Kopf heraus. Nichts! Sie schloss die Tür wieder und setzte sich die Kopfhörer von ihrem Walkman, den sie am Gürtel trug, auf und startete das Gerät. Genesis beschallte nun ihre Ohren und Gabi tauchte ganz geistesabwesend ab. Der noch immer auf seiner Liege fixierte Hakon rief noch mehrmals laut in den Raum, eine Antwort bekam er jedoch nicht!
Gabi richtete im Bad noch die Tasche her. Sie verabschiedete sich von den beiden Overalls und legte sie in die Tasche. Nun nahm sie, wie auf der Liste vermerkt, noch den gelben und den weißen Body und verstaute beide in der Tasche. Jetzt brauchte nur noch der blaue Overall aus dem Bad in den Schrank, die Gardinen öffnen und ab zur Messe. Gabi griff den blauen Overall und….. . „Warum soll ich den nicht mal anprobieren?“ murmelte Gabi vor sich hin. Schnell hatte sie ihre weiße Bluse aufgeknöpft und ausgezogen. Den Walkman vom Gürtel geklipst und auf den Rand des Waschbeckens gelegt. Kopfhörer ab, die Musik was jetzt noch ganz leise zu hören und die Hose ausgezogen. „Schön, das wir die gleiche Größe haben!“ sagte Gabi. Sie krempelte ein Hosenbein mit ihren Händen zusammen, so das sie besser mit dem Fuß hinein kam. Den Fuß hindurch und bis zum Knie hinaufgezogen, dann das gleiche mit dem anderen Bein. Das Gefühl von Lycra auf der Haut elektrisierte sie immer mehr. Sie ergriff den Overall in Höhe des Beckens und zog ihn nach oben. Gabi stoppte! Der Bereich des Höschens war mit einem eingearbeiteten Slip aus dem gleichen Material. „Wenn schon in Lycra, dann auch ganz!“ murmelte Gabi. Also wieder raus aus dem Anzug, Slip ausgezogen und die ganze Prozedur noch einmal!

Jetzt war Gabi wieder an der Stelle, an der der Overall über den Po gezogen wurde. Wie von Zauberhand passte sich das eingearbeitete Höschen ihren Konturen an und saß eins zu eins auf ihrer Haut. Gabi zog den Overall noch bis unter die Brust und schaute dann noch einmal an sich herunter. Ohne auch nur eine Falte zu zeigen, saß der Overall an ihrem Körper. Sie beugte sich nach vorn und strich mit ihren Händen von unten nach oben über ihre glatten Beine bis zum Schritt. „Seltsam!“ bemerkte sie. Obwohl das Material ganz geschmeidig war, konnte sie sich nicht über ihre Lustgrotte streicheln. Schon beim leichtesten Druck wurde das Material im Bereich des eingearbeiteten Höschens fest wie Stahl. Gabi hatte den Overall mit der Keuschheitsfunktion erwischt. „Ungewohnt aber schön!“ stellte sie fest. Jetzt noch die Arme in den Ärmeln unterbringen und den oberen Teil des Overalls über die Schultern legen…. Pech gehabt, denn auch in Höhe der Brust, war ein Büstenhalter unsichtbar eingearbeitet. Also, Arme wieder aus den Ärmeln heraus, den eigenen BH abgelegt und wieder in die Ärmel gleiten, den Overall hinaufziehen, die Schultern unter das obere Ende des Overalls schieben und den Reißverschluss auf dem Rücken schließen.
Bei dem Reißverschluss machte es sich zu gute, das Gabi früher Bodenturnerin war. Geschmeidig winkelte sie ihre Arme auf den Rücken und zog den Zipper bis ganz nach oben zum Stehkragen. Während sie den Verschluss langsam nach oben führte, sorgen zwei unsichtbare Hände dafür, das ihre Brust am richtigen Ort in bester Position untergebracht wurde. Gleichmäßig umhüllte sie nun der Overall vom Hals bis zu den Knöcheln. Gabi betrachtete sich im Spiegel. Sie drehte sich nach rechts und links, doch etwas war anders als noch kurz zuvor!
Der Overall war auf der Vorderseite genau so gleichmäßig glatt, wie auch auf dem Rücken. Wo war der Reißverschluss geblieben? Gabi griff noch einmal mit den Fingern an den Stehkragen, konnte aber keinen Zipper fühlen. Es gab nur diesen glatten Stehkragen! „So ein Mist! Wie bekomme ich den jetzt wieder aus?“ schnaufte Gabi verzweifelt. Sie versuchte den Kragen nach vorne zu ziehen, um ihn zu weiten. Fehlanzeige, der Kragen gab keinen Millimeter nach. Er wurde unter Gewalt genau so fest, wie ihr Höschen. „Gefangen im Keuschheitsoverall!“ sprach sie. Gabi schaute noch einmal in den Spiegel und suchte den Overall ab, es gab aber keinen Hinweis auf einen weiteren Ausgang. Sie strich resignierend über ihre Hüfte nach oben und zuckte zusammen, als sie ihre Brust berührte. Dieser eingearbeitete Büstenhalter war auch mit Keuschheitsfunktion! Schon der leichteste Druck auf die Brust, ließ das Material aushärten und schützte ihre Brust gegen zugriffe von außen. Auch gegen ihre, wie auch bei dem Höschen.

„Hallo, ist da jemand im Bad?“ rief eine Männerstimme. „Ja, kleinen Moment noch, bin gleich fertig!“ rief Gabi erschrocken zurück. Schnell warf sie ihre weiße Bluse über, wobei der leuchtend blaue Overall durch das weiß der Bluse zu sehen war, und knöpfte sie zu. Dann die Hose angezogen und verschließen. Das jedoch war anders als sonst. Denn Gabi trug gern enge figurbetonende Hosen. Jetzt beim schließen des Reißverschlusses, drückte die Jeans gegen ihren Unterleib, wobei die Keuschheitsfunktion des Overalls aktiviert wurde. Das wiederum hatte zu folge, das Gabis Figur in dieser Jeans besonders betont wurde und sie sehr sexy aussehen ließ. Den Walkman an den Gürtel geklipst die Kopfhörer um den Hals gelegt und als Alibi die Wasserspülung betätigt. Gabi schüttelte noch einmal den Kopf, samt Oberkörper und merkte sofort, das dieser Overall besitz von ihr ergriffen hatte. Begleitet von dem Druck auf ihren Unterleib und die, durch das schütteln des Oberkörpers hervorgerufene Sicherungsfunktion des BHs, feste Brust stöhnte sie leicht beim verlassen des Badezimmers.
„Hallo? Wer hat gerade gerufen?“ fragte Gabi in den Raum. „Gabi, mein rettender Engel! Ich bin’s Hakon, ich liege hier auf der Transportliege unter dem Fenster!“ Gabi tastete sich vorsichtig durch den halbdunklen Raum zum Fenster und öffnete die Gardine. Vor ihr lag Hakon an Händen und Füßen und mit einem Bauchgurt auf der Transportliege fixiert. „Hakon! Wie kommst du denn in diese Situation?“ Hakon konnte sich an nichts mehr erinnern. Nur daran, das er Silvia den ganzen Nachmittag trocken gehalten hatte, damit sie ihr Schuppenkleid wieder verlor. „Ach, dann warst du deswegen nicht bei der Feier gestern Abend! Wir hatten dich alle vermisst!“
Weder Elke, noch Silvia und auch meine Wenigkeit haben daran gedacht, das wir dich schlafend und fixiert im Zimmer vergessen haben!“ erklärte Gabi. Während sie ihm alles erklärte, befreite sie ihn von seinen Fesseln. „Komm, wenn wir uns beeilen, dann treffen wir James noch beim Frühstück!“ drängte Gabi. „Geh schon mal runter und halte ihn auf, ich gehe nur schnell duschen und komme dann auch!“ antwortete Hakon. „Übrigens, wo ist eigentlich Silvia?“ „Schon mit Elke auf der Messe!“ Hakon sammelte all seine Knochen zusammen und versuchte mit ein wenig Gymnastik die fixierte Nacht zu vergessen, dann sah er zu Gabi, die gerade das Zimmer verlassen wollte und sagte: „Der blaue Overall steht dir gut!“


Das war nun der Letzte Teil für dieses Jahr!

Ich wünsche Euch einen GUTEN RUTSCH und ein erfolgreiches sowie gesundes neues Jahr 2008

grüssli von burli
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Kick Volljährigkeit geprüft
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hole nach, was bisher versäumt

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  RE: Die Hostess Datum:29.12.07 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


hi burli,

auch die einen guten Rutsch ins neue Jahr und bleib gesund damit wir noch viel zu lesen bekommen.

Ich hoffe, dass das wirklich nur der letzte Teil für dieses Jahr war und 2008 noch ein wenig weitergeht.
suche noch meine absolute Fetishneigung ( Lycra,Latex,Lack,Leder,Bondage u.v.m)
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Die Hostess Datum:29.12.07 19:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli !

Ich war etwas verdattert, als ich die Über-Überschrift
gelesen hatte. >> So, nun folgt der letzte Teil! <<
Aber unter der Folge stand zum Glück die Erklärung.
Die letzte Folge für dieses Jahr (puh ha) ... ... ...

Vielen Dank dafür und für die Gewissheit, daß es
2008 mit weiteren schönen Fortsetzungen weiter
geht.

Viele Grüße und einen schönen Jahreswechsel
SteveN
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Toree
Stamm-Gast





Beiträge: 295

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  RE: Die Hostess Datum:29.12.07 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich war etwas verdattert, als ich die Über-Überschrift
gelesen hatte. >> So, nun folgt der letzte Teil! <<


Da ging es dir, wie mir!!! Auch ich hatte gedacht, das ist der letzte Teil dieser suuuuper Geschichte. Aber zum Glück nur für 2007.

Also wünsche auch ich allen hier einen guten Start ins Jahr 2008 und hoffe auf weitere gute Folgen von der Hostess und anderen tollen Geschichten.

LG

Toree

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 29.12.07 um 19:35 geändert
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peru
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Jetzt bin ich hier

Beiträge: 84

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  RE: Die Hostess Datum:30.12.07 10:38 IP: gespeichert Moderator melden


Weche Erleichterung nächstes Jahr ist ja schon Übermorgen......

auch ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und spannendes 2008

peru
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  RE: Die Hostess Datum:02.01.08 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Mensch Burli.....
uns so zu erschrecken, dabei haben wir doch noch gar nicht den 1.April. - grins -

Gottseidank steht die Auflösung unter dieser faszinierenden Geschichte.

Aber wie ich feststellen konnte, ging es nicht nur mir so.

Ich wünsche Dir sowie allen Lesern ein frohes, gesundes 2008.
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------
Gruß vom Zwerglein
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