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  Stories zu Medizinischen Fesseln (Moderatoren: LordGrey, HarryTasker, DieFledermaus)
  Die Hostess
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hamersch80 Volljährigkeit geprüft
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nahe der Landeshauptstadt Kiel

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  RE: Die Hostess Datum:10.03.06 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


super storry weiter so
S-Fix ist klasse
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:11.03.06 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute!

Vielen Dank für die vielen Anregungen. Da habt Ihr mit der armen Silvia noch so einiges vor. Aber lest erst einmal meine Geschichte weiter. Silvia wird noch so einige Erfahrungen mit medizinischen Fesseln sammeln. Da kommt noch was auf sie zu.
Also: Immer schön weiterlesen und sich überraschen lassen.

Grüssli von burli
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:11.03.06 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 4


Der Regen hämmerte unerbittlich gegen das Fenster. Draußen war es noch gar nicht richtig hell geworden und dieser triste Tag schien kein Ende zu nehmen. Bei diesem diffusen Licht hatte Silvia schnell das Gefühl für die Zeit verloren. Sie verschwendete auch keinen Gedanken nach Zeit, nein, Silvia lag einfach nur auf ihrem Bett und versuchte es noch einmal sich zu bewegen, aber die Gurte hatten sie fest im Griff. Silvia schien wie benebelt. War das ganze nur ein Traum? So etwas konnte es im richtigen Leben doch nicht geben. Sie schloss einfach die Augen und versuchte diesen Moment oder diesen Traum zu genießen und schlief ein.

Gar nicht weit von zu Hause, betrat Frau Holle eine alte ziemlich heruntergekommene Halle. Nach betreten dieser Halle, konnte man glauben eine Zeitschleuse durchschritten zu haben, denn hinter dieser Fassade lag eine Werkstatt in der High Tech von einem unscheinbaren Mann hergestellt wurde. „Frau Holle!“ rief er „ wie schön das an einem Tag an dem der Himmel auf uns fällt ein Engel erscheint.“ „Sie sind und bleiben ein Frauenheld Herr Schulz“ erwiderte Frau Holle, ging auf den Mann zu und umarmte ihn.
Frau Holle und Herr Schulz kannten sich aus dem amerikanischen Lazarett. Er hatte eine Ausbildung als Orthopäde gemacht und sich mit den Jahren darauf spezialisiert Produkte für psychisch Kranke zu erfinden. Frau Holle ging in das Betriebsbüro und setzte einen Kaffee auf. Herr Schulz folgte ihr. „Wenn sie freiwillig Kaffee kochen, haben sie mit Sicherheit ein schwerwiegendes Problem Frau Holle“. „Ganz recht“ sprach Frau Holle mit gesenkter Stimme, „ich weis nur noch nicht wie ich es ihnen sagen soll und wo ich Anfange!“ Herr Schulz holte Tassen aus dem Büroschrank, dazu Milch und Zucker, setzte sich auf den Drehstuhl neben Frau Holle und sagte: „Am Besten von vorn, ganz von vorn“. Frau Holle goss Kaffe in die Tassen, holte tief Luft und fing an, Herrn Schulz die Geschichte von Silvia zu erzählen.

Silvia wurde plötzlich von einem Geräusch aus ihrem Traum gerissen. Sie wollte Aufstehen und nach dem Rechten sehen. Aber „Autsch“ Silvia wurde zurückgehalten. Schlaftrunken versuchte Silvia mit der Umwelt Kontakt aufzunehmen. „Kein Traum“, sagte sie in das halbdunkle Zimmer. „Wie spät ist es? Warum bin ich an das Bett fixiert?“ Panisch riss Silvia an ihren Fesseln. Sie versuchte mit aller Macht ihre Glieder zu bewegen. Aber es tat sich nichts! Silvia nahm noch einmal alle Kraft auf und zog mit allen Kräften an den Gurten. Hoffnungslos! Nun dämmerte es Silvia. „Richtig“ murmelte sie in den Raum, „Frau Holle hat mich hier angeschnallt!“ Silvia lächelte, „ganz schön viel Panik gehabt du Träumerin!“ Ihr Herz schlug bis zum Hals und das nur wegen einem Traum. Plötzlich war dieses Geräusch wieder zu hören. Es kam aus Frau Holles Wohnung. War sie schon zurück. „Hallo Frau Holle!“ rief Silvia. Keine Antwort. Silvia hatte ein ungutes Gefühl. Ein Einbrecher? Silvia zerrte wieder und wieder an ihren Fesseln. War sie einem Einbrecher hilflos ausgeliefert. Hatte sie sich durch das rufen zu erkennen gegeben? Hatte dieser Fremde sie gehört? Silvia versuchte immer wieder diese Fesseln los zu werden. Nur diese gaben nicht einen Millimeter nach.
Da bemerkte Silvia das Telefon an ihrer Hand. Durch das zerren hatte sich das Telefon von ihrer Hand fortbewegt. Sie fingerte hektisch nach dem Telefon und nach mehreren Versuchen hatte sie es wieder fest in der Hand. „Nur auf die grüne Taste drücken“ hatte Frau Holle zu ihr gesagt. Silvia reckte den Kopf nach links oben, dem Telefon entgegen und drückte die grüne Taste. „Piep“. Was war das? Noch ein Versuch, wieder die grüne Taste gedrückt und? „Piep“ Silvia schaute auf das Display, welches noch leuchtete. – Kein Netz – stand da.
Tränen versuchten in diesem Moment die Augen zu verlassen. Vollkommen niedergeschlagen und verzweifelt, riss Silvia noch einmal an ihren Gurten. Kein Entkommen!

Herr Schulz schaute Frau Holle an und bemerkte mit einem süffisanten Lächeln „na da haben sie sich aber eine schöne Geschichte zurecht gesponnen“. Nach diesem Satz wechselte Frau Holle die Gesichtsfarbe, stand auf, beugte sich zu Herrn Schulz hinunter und brüllte: „Wenn hier einer ein Spinner ist, dann Sie. Sie sollten in die Klapse“. Frau Holle setzte sich wieder hin und nahm erst einmal einen Schluck Kaffe. Herr Schulz strich sich noch einmal durch die Haare und meinte: „Beruhigen sie sich! Diese Geschichte ist also Wahr? Dann muss ich mir das ganze noch einmal durch den Kopf gehen lassen und sehen was ich machen kann“. Frau Holle stand wieder auf, zog den Mantel an, nahm den Schirm und ging aus der Halle. Frau Holle stand in der Tür, öffnete den Schirm und drehte sich noch einmal um. „Denken sie aber etwas schneller, dem Kind muss geholfen werden“ sprach sie und verschwand.
Auf dem Heimweg beschloss Frau Holle noch einen Gang durch den Supermarkt zu machen, denn zu Hause fehlte noch das eine oder andere und jetzt wo sie sowieso schon durch den Regen ging, konnte sie auch gleich die Einkäufe erledigen. Schließlich schien es Silvia gut zu gehen, denn sonst hätte sie sicherlich schon angerufen.
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peru
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  RE: Die Hostess Datum:11.03.06 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo burli

einfach super Geschichte bin gespannt was sie noch alles mit ihr vorhaben

lass uns nicht zu lange warten.....

gruss peru
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baki-baer Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Hostess Datum:11.03.06 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli,

ich verfolge deine Geschichte mit großer Begeisterung und hoffe auf eine schnelle Fortsetzung.

Also Burli
- bis bald
baki-baer
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:14.03.06 18:02 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 5


Frau Holle verließ mit drei großen Einkaufstüten den Supermarkt. Aus dem Einkauf von ein paar Kleinigkeiten war ein logistisches Meisterwerk des Transportes geworden. Frau Holle war mit den Einkauftüten so bepackt, das sie keine Möglichkeit mehr hatte den Schirm aufzuspannen. „Wollen Sie sich auf längere Zeit verschanzen, oder steht zum Frühling noch ein unerwarteter Wintereinbruch an?“ fragte eine bekannte Stimme aus dem Hintergrund. „Herr Schulz“ sagte Frau Holle mit Erleichterung, „sie kommen wie gerufen“. Herr Schulz griff nach den Taschen und ging mit schnellen Schritten auf das Haus von Frau Holle zu. Unterwegs erklärte er ihr, warum er unterwegs sei, denn schließlich hätte sie, Frau Holle, ihn um Hilfe gebeten. Gemeinsam betraten sie das Haus und nach dem sie die Tür geschlossen hatten, hörten sie Silvia aus der oberen Etage rufen.
Frau Holle ging zügig die Treppe hinauf und sah wie Silvia total erschöpft und ängstlich auf dem Bett lag. Silvia zerrte noch immer panisch an den Fesseln und Tränen liefen durch ihr Gesicht. „Oh Gott mein Kind“ sagte Frau Holle, „was ist denn mit dir passiert?“ Schluchzend berichtete Silvia von den Geräuschen aus dem Erdgeschoß und von ihrer Angst hier hilflos einem Einbrecher ausgesetzt zu sein. Frau Holle beruhigte Silvia und meinte, das sie vielleicht die alte Katzentür nicht verschlossen habe und so der Kater der Nachbarin nach einem Leckerli gesucht haben könnte. Dieser Kater sei aber so verstört, das er Angst vor Treppen habe und aus diesem Grund nicht in die erste Etage gekommen ist. „Aber warum hast du mich dann nicht angerufen?“ fragte Frau Holle. Silvia schaute Frau Holle mit weinendem Blick an und sagte: „Hier ist ein Funkloch, ich bekomme keine Verbindung!“ Frau Holle entschuldigte sich bei Silvia und…. „Ist das unsere Kleine?“ Herr Schulz stand in der Tür und schaute etwas ungläubig in den Raum. „Ja“ sagte Frau Holle kurz und knapp, „und sie ist freiwillig in dieser Position.“ Herr Schulz trat näher und stellte sich vor. „Schulz, Hugo-Egon Schulz, aber sagen sie ruhig James zu mir!“ „Hallo James, ich bin Silvia“ sagte sie mit zittriger Stimme. Herr Schulz (James) erklärte Silvia warum er auf einmal aufgetaucht war. Das er Frau Holle schon seit Jahren kennt, und das sie in diesem Lazarett zusammen gearbeitet haben. Er wolle sich erst mal ein Bild von der Geschichte machen, die ihm Frau Holle aufgetischt hatte, hier aber wirklich alles so sei wie Frau Holle erzählt hatte. „Sie mögen es, wenn sie hier fixiert auf dem Bett liegen und möchten so etwas auch wieder auf einer Messe als Hostess vorführen?“ fragte James. Silvia schaute zu James hinauf und erklärte wie sie schon früher gerne im Kindergarten gefesselt wurde und seit der Messe, die sie für ihre Freundin besucht hatte, sei ihr Wunsch nach dieser Art von Immobilität die schönste. Silvia erklärte James weiter, das sie sich eigentlich dieses Jahr als Hostess für diese Messe beworben habe, aber eine Absage erhalten habe. „Ich glaube ich kann ihnen da helfen! Wenn sie nicht nur diese Bettfesseln, sondern auch noch andere Ruhigstellungen von Patienten vorführen möchten, dann bin ich ihr Prinz!“ sprach James und fügte hinzu, „Ich bin Orthopäde und habe bei den Amerikanern viel mit psychisch Kranken Patienten gearbeitet, dabei sind mir vielerlei Gedanken durch den Kopf gegangen, die ich mit der Zeit als Prototypen ausgearbeitet habe und sie gern einmal dem Publikum vorstellen möchte!“ Silvia horchte den Worten dieses Mannes, den sie gerade erst in ihrem Leben gesehen hatte, aber der ihr so vertraut war, das sie wie von Geisterhand gelenkt einfach „Ja“ sagte. „James, machen sie mich bitte los, ich muss auf die Toilette und außerdem habe ich Durst. James öffnete die Handmanschetten und Silvia begann vorsichtig die Arme wieder in die normale Position zu bringen. Während er auch noch die Füße befreite, warf Silvia einen Blick auf ihren Wecker. „Das waren ja sechs Stunden!“ sagte sie laut und schaute Frau Holle vorwurfsvoll an. „Wir haben uns ein wenig verquatscht und dann war ich noch Einkaufen“ gestand Frau Holle. „Aber dafür koche ich erst einmal einen Kaffee, kommt alle in die Wohnküche!“ sagte Frau Holle und ging hinunter. James folgte Frau Holle in die gute Stube und Silvia erst einmal auf die Toilette.
Anschließend saßen alle zusammen und sprachen über den Fortgang der Dinge. Silvia gab zu verstehen, das sie gerne als Hostess die Produkte von James vorstellen würde, worauf dieser aber zu verstehen gab, das die Sache nicht leicht sein werde. James erklärte Silvia, das die Produkte schon sehr die Persönlichkeit des Menschen untergraben würden und es kein Zuckerschlecken sei. Aber Silvia gab energisch zu Verstehen, das sie das wirklich möchte, das damit ein Traum in Erfüllung ginge. „Gut so“, sagte James, „dann fangen wir doch gleich mit den Vorbereitungen an“. James nahm die Tasche, die er mitgebracht hatte und zog mehrere Bodys heraus. „Probieren sie, ob ein passender dabei ist!“ sagte James, „die müssen sehr gut anliegen, aber nicht einschneiden oder zwicken!“ fügte er hinzu. Silvia griff sofort zu und ging in ihre Wohnung um sich umzuziehen. „Fertig!“ rief Silvia hinunter. James und Frau Holle gingen auch sofort hinauf. Da stand sie, ein Engel. Silvia drehte sich ein paar mal im Kreis. James wurde es bei diesem Anblick schwindelig. „Perfekt“ sagte er verblüfft, „einfach Perfekt und dazu diese Figur!“ Frau Holle gab James einen Hieb mit dem Ellenbogen in die Rippen, was James wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holte.

Frau Holle sollte die Ledergurte vom Bett entfernen, denn James hatte andere Fixierhilfen mitgebracht. Silvia müsse jetzt noch einmal ruhig gestellt werden, damit James noch einen Abdruck des Ober- und Unterkiefers nehmen konnte. Den fragenden Blicken von Silvia erklärte er, das die Masse für den Abdruck nicht gerade gut schmecke, er aber sicher sein müsse, das sie nicht auf den Gedanken komme, die Masse vorzeitig zu entfernen. Die Trockenzeit der Masse betrage immerhin acht Stunden. Silvia bekam Panik. „Was, acht Stunden?“ sagte Silvia, „und was ist wenn ich Probleme bekomme?“ James beruhigte Silvia, schließlich sei er und Frau Holle immer an ihrem Bett, so das sie keine Zeit alleine wäre. „Legen sie sich schon einmal schlafen Frau Holle“ sagte James „ich werde sie dann Wecken, wenn sie die zweite Nachtwache übernehmen müssen. Die Abrücke kennen sie ja noch aus dem Lazarett, da wissen sie ja auch noch was bei Problemen zu tun ist“. Frau Holle nickte, sah nach Silvia und sagte: „Du kannst ihm Vertrauen, der ist in Ordnung!“ Dann verließ sie die Wohnung und ging hinunter.

James holte aus seiner Tasche mehrere Riemen. Es waren weiße Riemen. Diese wurden in Hüfthöhe auf dem Bett befestigt, dann einer für die Füße und zusätzlich noch ein Riemen in Kopfhöhe. Silvia wurde Aufgefordert sich auf das Bett zu legen. Als Silvia auf dem Bett lag, bemerkte sie, das dieser Body anders war als ein normaler Body. James hatte die Reaktion bemerkt und erklärte Silvia was da anders war. Diesen Body hatte James in seiner Versuchswerkstatt entwickelt. Das Höschenteil und der Bereich um die Brust waren mit einem Material ausgestattet, das sich bei Körpertemperatur festigt, die normale Bewegung aber nicht einschränkte. James behauptete, das dieser Body einen eingebauten Keuschheitsgürtel habe. Er legte Silvias Hand auf ihren Unterleib und tatsächlich, es war von Außen ganz hart. Silvia konnte sich nicht Stimulieren, denn das Material war fest. Aber wenn sie sich Aufrichtet, macht der Body alle Bewegungen mit. Das gleiche geschah auch an Silvias Brust. James begründete warum er dieses Material erfunden hatte. Kam es doch früher in den Kliniken bei fixierten Patienten zu Belästigungen von Pflegern und anderen Kranken, habe er damit eine Sicherheit geschaffen, die revolutionär sei. Silvia legte sich nun beruhigt auf das Bett und James fing an sie zu fixieren. Zuerst legte James ihr einen breiten Gurt um die Hüfte, dann nahm er noch eine Art Hose aus der Tasche und legte diese an. Diese Hose wurde am Bund seitlich mit dem Hüftgurt verbunden, durch den Schritt geführt und oben mit samt dem Hüftgurt verschlossen. Die Schlösser waren Flache längliche Kappen, die leicht von der Seite auf die Bolzen gedreht wurden und durch ein leichtes Klicken zu verstehen gaben, das sie jetzt verschlossen sind. „Mit diesem Schlüssel werden sie wieder geöffnet!“ sagte James. Dabei hielt er Silvia einen Gegenstand unter die Nase, der wie ein Flaschenöffner aussah. Jetzt machte James die Füße in die Manschetten und befestigte diese auch wieder klickend mit den Schlössern. Hüfthose, Füße und dann kamen noch Hosenträger oder so was an den Oberkörper. James achtete peinlich genau darauf, das alles richtig fest war, aber nichts einschnitt, denn schließlich wollte er sein Modell nicht verletzen. Jetzt waren auch die Hände an der Reihe. Diese wurden mit zusätzlichen Manschetten an Seiten des Hüftgurtes angebracht. Die Arme in die jeweiligen Schlaufen gesteckt und wieder mit diesen Schlössern gesichert. „Ist das nicht ein wenig übertrieben?“ fragte Silvia. Doch James machte ihr klar das das auch auf der Messe so gemacht werden muss und hier noch dazu diene, einen ordentlichen Kieferabdruck zu nehmen.

James ging hinüber zum Tisch, dort hatte er schon vorher ein paar Utensilien bereitgestellt. Silvia, die sich nicht ein bisschen bewegen konnte, versuchte sich in eine andere Position zu bringen. Doch die Gurte waren gnadenlos, dazu noch diese Hose. Nichts, aber auch gar nichts ging mehr. Silvia drehte den Kopf und schaute zu wie James, der das Material für den Abdruck aus einer Tube in zwei Metallschalen fügte. James kam wieder zurück zum Bett und gab die Anweisung den Mund weit zu öffnen. James fügte zuerst die Schale für den Unterkiefer und drücke diese fest auf Silvias Zähne. Das geschah auch mit der Schale für den Oberkiefer. Dann nahm James eine Stellschraube und befestigte diese an den Abdruckformen und drehte an einer Gewindestange bis Silvias Kiefer weit auseinander Stand. „Gnh, Gnh,“ mehr konnte Silvia nicht mehr von sich geben. James beruhigte sie und holte noch ein vorgeformtes sehr starres Gebilde aus seiner Tasche. Dieses wurde Silvia über die Stirn gelegt und an dem letzten verbliebenen Gurt, der auf dem Bett mit diesen Schlössern befestigt. Nun konnte Silvia noch nicht einmal den Kopf bewegen, geschweige denn reden. Silvia hatte wieder kleine Tränen in den Augen. Doch James beruhigte sie mit sanfte Stimme. „Das muss sein, damit wir ein gutes Ergebnis erzielen, denn schließlich wollen wir uns auf der Messe doch perfekt präsentieren. Da lag sie nun. Silvia konnte sich keinen Millimeter bewegen und dachte: „Acht Stunden, wie halte ich das nur aus?“
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baki-baer Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Hostess Datum:14.03.06 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Top Geschichte !

Lieber burli,
deine Geschichte wird von Folge zu Folge besser.
Ich freue mich schon sehr auf die nächste Fortsetzung.

Viele Grüße
baki-baer
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peru
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Jetzt bin ich hier

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  RE: Die Hostess Datum:14.03.06 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo burli

und wieder eine tolle Folge
eine herliche Entwicklung der Geschichte

lass und nicht zu lange warten

gruss peru
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sub-male Volljährigkeit geprüft
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In einer schönen Ecke in Herzen von Deutschland


Verschließ mich ! BITTE

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  RE: Die Hostess Datum:15.03.06 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Faszinierend, kribbelnd, weiter so !!!

... ich will auch mal ...
Bitte verschließ mich !
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:15.03.06 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute!

Vielen Dank für so viel Lob. Und auch ein Danke das ich schon jetzt in den Club der "ERFAHRENEN" gehoben wurde. Wie habe ich das verdient?

Leider werden die Abstände zwischen den einzelnen Teilen größer. Das liegt aber daran, das ich selbst den Maßstab für diese Geschichte sehr hoch gesetzt habe und möchte ihn auch halten. Schließlich soll das Thema auch einigermaßen Realistisch wirken. Ja, dann ist es auch noch meine erste Geschichte und die wird ordentlich zu Ende gebracht. Versprochen!

Grüssli von burli
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RubberMarc
Fachmann

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Happy Devotion

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  RE: Die Hostess Datum:16.03.06 03:00 IP: gespeichert Moderator melden


Auch wenn ich jetzt erschossen werde, ich find sie nicht so schön, sorry.
Bevor jetzt die bösen Kommentare kommen, ja, ich schreibe demnächst auch eine hier ! Da könnt ihr dann meckern, oder noch besser LOBEN !
LG
Marc
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mskvor
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CZ




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  RE: Die Hostess Datum:16.03.06 17:22 IP: gespeichert Moderator melden


Für mich ist es immer toll, freue mich an die Fortsetzung
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:17.03.06 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo RubberMarc

Jeder darf seine Meinung sagen. Sicher gibt es Leute in diesem Forum, denen meine Geschichte nicht gefällt. Darum habe ich ja auch um Kritik gebeten. Schreibe doch einfach, was dir nicht gefällt! Und bevor hier jemand auf dich schießt, soll er erst einmal selber eine Story verfassen und Posten.

Bin schon auf deine Story gespannt. Viel Spaß beim schreiben!

Grüssli von burli
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patient_johnny Volljährigkeit geprüft
Einsteiger

Düsseldorf


ich will dienen, suche dominante Dame

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  RE: Die Hostess Datum:17.03.06 21:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

diese Geschichte ist ein Wunschtraum von mir!!
Bitte fortsetzen.

Tschüß

johnny
neben der Keuschhaltung habe ich Interesse an BDSM und Klinik
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little_Devil
Erfahrener





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  RE: Die Hostess Datum:20.03.06 02:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli,

schöne Geschichte! ich hoffe es geht bald weiter. Mir gefällt sehr gut wie Du die Details beschreibst. Auf alle Fälle ein sehr interessanter Ansatz für ne neue Geschichte.
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burli
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  RE: Die Hostess Datum:22.03.06 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 6


Tick, Tack, Tick, Tack…… der Raum war bis auf eine kleine Lichtquelle dunkel. Der Wecker auf dem Nachttisch machte Silvia verständlich wie lange eine Sekunde, eine Minute ja eine Stunde sein kann. Langsam aber sicher fingen alle Muskeln in ihrem Körper an zu schmerzen. Wieder und wieder versuchte Silvia etwas Spiel in den Fesseln zu finden, oder den Körper nur ein paar Grad zu drehen. Aber diese Gurte von James kannten kein Pardon. Seltsamerweise war ihr Mund nicht trocken. Mehrfach hatte Silvia im Internet gelesen, das der Mund austrockne und das man Durst bekommt, wenn Leute mit einem Mundspreizer ruhig gestellt wurden. Selbst Silvia hatte als kleines Mädchen schon erfahren wie das ist, denn sie hatte mit dreizehn Jahren eine feste Zahnspange bekommen. Weil sie den Mund nicht so lange öffnen konnte, verpasste ihr der Zahnarzt damals so eine Sperre. Schnell hatte Silvia damals einen trockenen Rachen bekommen, aber jetzt bei diesen Abdrücken war das nicht so.
Wie lange mochte sie wohl schon hier liegen? Silvia probierte anhand der Geräusche von der Straße einen Anhaltspunkt auszumachen. War James noch bei ihr im Zimmer, oder hatte Frau Holle die Nachtwache schon übernommen. Selbst wenn man ihr jetzt diese Abdruckform aus dem Mund entfernt hätte, wäre Silvia nicht in der Lage gewesen ein Wort zu sagen. Der Kiefer schmerzte einfach heftig. Immer wieder suchte Silvia mit den Augen nach dem kleinen Lichtschein, der nur am äußersten Ende des linken Sichtfeldes zu erahnen war. Wie gerne hätte sie jetzt den Kopf in diese Richtung gedreht und das Lichtlein auf ihre Augen wirken lassen, aber sie war in dieser Zwangslage und konnte nicht anders.

„Schläft sie?“ Frau Holle war in das Zimmer gekommen und erkundigte sich bei James nach Silvias befinden. James berichtete Frau Holle, das Silvia unruhig ist, was aber anhand der Lage verständlich ist. „Gnnhg!“ versuchte Silvia auf sich Aufmerksam zu machen. James und Frau Holle sahen zu Silvia hinüber. Sie wirkte angespannt, zerrt immer noch an den unnachgiebigen Fesseln. Frau Holle redete beruhigend auf Silvia ein und James verabschiedete sich mit einem freundlichen „Gute Nacht“. Frau Holle ahnte, das Silvia die Kiefermuskulatur schmerzte und begann sie zu massieren. Es war eine Wohltat. Silvia begann sich mit anhaltender Massage auch am ganzen Körper zu entspannen und es kam in ihr ein leichter Anflug von Genuss auf. Aber Silvia war vorher noch nie so lange und vor allem so rigoros fixiert. Frau Holle sprach sehr viel zu Silvia, damit ihr die verbleibende Zeit nicht so lang werde. Sie berichtete Silvia, das auch sie mit auf die Messe fahren werde, denn schließlich brauche Silvia auch eine Betreuerin. James hätte ihr so einiges verraten, was er auf dieser Messe so alles präsentieren möchte. „Da kommen schwere Zeiten auf dich zu mein Kind!“ sagte sie zu Silvia. Sie hatte sich das alles gut überlegt und freute sich schon auf diese Aufgabe und der Rest konnte schon nicht so schlimm werden, denn ältere Menschen übertreiben immer ein wenig.

„Guten Morgen“ James kam gut gelaunt in den Raum. „Alles Fit?“ fragte er. Frau Holle war total von der Rolle, diese Nacht hatte auch ihr viel Kraft gekostet. James beugte sich über Silvia. Er hielt eine Plastikflasche in der Hand, an der oben eine abgewinkelte Spritztülle war. James träufelte die Flüssigkeit auf den Ober- und Unterkiefer und mit einem leisen PLOP löste sich der Abdruck von den Zähnen. James entfernte vorsichtig die Form aus Silvias Mund und betrachtete das Ergebnis. „Perfekt“ sagte er nur kurz und lächelte Silvia zu.
Frau Holle gab zu verstehen, das sie jetzt erst einmal ein Frühstück mit ordentlich Kaffe brauche. James nahm Frau Holle in den Arm und meinte: „Gute Idee!“ Dann verließen beide den Raum und gingen die Treppe hinunter. Silvia wollte die beiden zurück rufen, aber der Kiefer war noch so gespannt, das sie kein Ton sagen konnte. Sie musste weiterhin in dieser Position bleiben, denn sie war dem Handeln dieser zwei Menschen ausgeliefert. Jetzt meldete sich auch noch Silvias Blase. Der Druck wurde sehr schnell immer heftiger, so das Silvia nicht mehr inne halten konnte. Um Hilfe rufen ging noch nicht, Aufstehen erst recht nicht, blieb nur noch laufen lassen. Merkwürdig, die Feuchtigkeit des Urins merkte man gar nicht an den Beinen. Doch, ein wenig, aber nicht so extrem, denn bei der Menge die Silvia gebunkert hatte, hätte es viel nasser sein müssen.

Es war schon eine ganze weile vergangen, Silvia war durch den nächtlichen Schlafentzug müde und schlummerte immer wieder ein. Da betrat James wieder das Zimmer und ging auf Silvia zu. James entfernte die Kopfhalterung, die Schulterhalterung und die Füße. Er massierte die Füße und winkelte die Beine langsam an und streckte sie dann wieder. So kam auf sanfte Art wieder leben in die verkrampfte Muskulatur. Nun lockerte James die Nackenmuskeln von Silvia und machte den Kopf wieder beweglich. „Ich habe in die Hose gemacht“ beichtete Silvia mit rotem Kopf. „Na dann kann ich gleich die Windelfunktion des Bodys prüfen.“ sagte James und befreite die Arme und entfernte den Bauchgurt mit der Fesselhose. „Hat funktioniert, aber nicht richtig, muss noch verbessert werden!“ James redete vor sich hin, was Silvia nicht deuten konnte. Egal, Hauptsache wieder frei. Silvia ging in das Bad. Das Gehen viel ihr noch nicht leicht, denn alle Muskeln waren noch nicht damit einverstanden wieder ihren Dienst zu erledigen. Vorsichtig zog sie den Body aus und fing an zu duschen. James war ihr ins Bad gefolgt um den Body sicherzustellen, schließlich hatte er noch eine Schwachstelle. Silvia trocknete sich nach einem ausgiebigen Duschbad ab streifte sich einen Trainingsanzug über und ging zu Frau Holle um zu frühstücken.
James fragte Silvia beim Frühstück, wie es denn in den nächsten Tagen an der FH weitergeht. Aber Silvia gab Entwarnung und teilte mit, das zur Zeit keine Vorlesungen gehalten werden und das kaum Dozenten zu Lesungen geladen haben. Das alles passte James richtig ins Konzept. „Wenn sie nichts dagegen haben können wir gleich noch den wichtigsten Abdruck nehmen“, meinte James. Silvia erkundigte sich erstaunt über die Art des fehlenden Abdrucks. James gab ihr zu verstehen, das noch ein Negativ von Silvia – sprich Gipsabdruck – benötigt wird. „Die medizinischen Mittelchen sollen dem Model ja auch passen!“ betonte James.
Silvia war mit dem Frühstück fertig und sagte zu James und Frau Holle: „Ich gehe dann mal nach oben, wenn sie mich noch brauchen, sie wissen ja wo ich bin!“ Silvia drehte sich um und wollte die Küche verlassen, da sagte James: „Ich habe ihnen einen neuen Body zurechtgelegt, ziehen sie den bitte an.“ Silvia ging hinauf in ihre Wohnung, schlenderte auf den großen Tisch zu und griff wie selbstverständlich nach diesem Body. Sie zog den Trainer aus und wollte den Body anziehen. Da bemerkte Silvia, das dieser Body mit Ärmeln, ja sogar Handschuhen war.
Freudig beschwingt stieg sie in den Body. Alles auf die richtige Höhe gezogen, die Hände in die Ärmel und die Finger in die dafür vorgesehenen Fingerlinge. Silvia lief ein Schauer über den Rücken. Das Material des Body so auf der Haut war einfach fantastisch! Ihre Hände glitten an ihrem Oberkörper hinunter bis in den Schritt. Doch da war dieser, wie James sagte, eingebaute Keuschheitsgürtel, der eine Berührung verhinderte. Silvia war sauer, denn so schön wie diese Vorrichtung war, so machte sie auch alle Gedanken der Lust zu nichte. Silvia ging durch den Raum und drückte immer wieder gegen den Unterleib, aber es gab keine Möglichkeit sich zu stimulieren. Jetzt sah sie wieder auf ihr Bett. Der Bauchgurt mit der Fixierhose lag noch da. „Das kann ich auch“ sprach Silvia zu sich selbst. Nahm ein paar Schlösser und legte sich auf das Bett. Nun befestigte Silvia zuerst ihre Füße in den Fußmanschetten und verschloss sie mit je einem dieser Spezialschlösser. Ganz einfach! Dann legte sie sich auf den Rücken, fügte die Seitenteile des Bauchgurtes nach oben und das Schrittteil der Fesselhose zum Bauchgurt. Jetzt fügte sie alles auf den Steg des Schlosses und sicherte es mit dem Verschluss. Eine leichte Drehbewegung und FEST, nicht ohne diesen Öffner zu entfernen. Jetzt legte Sie noch die Schulterhalterung wie in der letzten Nacht gekreuzt über den Oberkörper und sicherte auch diesen gekonnt mit einem Schloss. Schon umgab Silvia wieder diese so geliebte Bewegungslosigkeit. Nur die Arme waren jetzt noch frei. So konnte sie sich wenigstens von alleine wieder befreien, wenn sie den Schlüssel nimmt. „Der Schlüssel!“ entfuhr es ihr. Silvia drehte den Kopf nach links, in Richtung Tisch. Da lag er! Silvia streckte den linken Arm aus und stellte schnell fest, das dieser zu kurz gewachsen war. Silvia hob beide Arme in die Luft und sprach laut zu sich: „Für diese Aktion, darfst du dir jetzt auch auf die Schultern klopfen.“ Sie senkte die Arme über Kreuz nach unten und wollte sich selbst auf die Schultern klopfen, was aber durch den Schultergurt nicht möglich war. So klopfte sich Silvia eben zur Anerkennung dieser Dummheit eben auf die Oberarme.
Kaum war dieses geschehen, da wurden die Ärmel des Bodys wie von Geisterhand aufgeblasen und sehr fest. Es verlief von den Ellenbogen nach oben zu den Schultern und in Gegenrichtung zu den Handgelenken, ja selbst vor den Fingern machte es keinen halt. Jetzt lag Silvia auch noch mit ausgestreckten Armen und selbst in diese Gurte gebracht und fixiert auf dem Bett. Ihre Hände und Finger waren genau so außer Gefecht gesetzt wie ihr ganzer Körper. Silvia schloss daraus, das in den Ärmeln die gleiche Mechanik vorhanden sein musste, wie in ihrem Höschen, dem Keuschheitsgürtel wie James ihn nannte. Die Bewegungslosigkeit der Hände erinnerte Silvia an einen Patientenoverall mit Schutzhandschuhen. Diese dienten dazu sich nicht selbst von der Kleidung zu befreien. Was auch mit dieser Ausführung nicht möglich war.
Silvia hatte nur eine Chance wieder aus diesen fesseln zu kommen. „Frau Holle, James..!?“ Silvia rief mehrmals bis Frau Holle endlich in der Tür stand. „Was gibt es?“ fragte Frau Holle. „Ich habe den Schlüssel noch auf dem Tisch vergessen und kann hier von alleine nicht weg!“ meinte Silvia zu Frau Holle. Diese griff nach dem Schlüssel und warf ihn zu Silvia auf das Bett. „Befreien kannst du dich ja von allein“, sagte Frau Holle, „ die Hände sind ja noch frei“. Frau Holle hatte Silvia bereits den Rücken zugedreht und verschwand wieder Richtung Erdgeschoß. „Mach nicht mehr so lange, wir müssen um 15 Uhr 30 bei James sein“, fügte sie noch hinzu. Silvia konnte Frau Holle nicht einmal mehr antworten, denn bevor sie auch nur ein Wort sagen konnte, war Frau Holle auch schon wieder verschwunden und hatte den Staubsauger in Betrieb gesetzt. Dieses Wunderwerk der Pioniertechnik aus vergangenen Epochen machte so einen Lärm, das man selbst mit einem Megaphon zum schweigen verdammt wurde.

Silvia lag auf ihrem Bett, den Schlüssel links oben, direkt neben der Schulter, zum greifen nah. Wenn da nicht diese starren zur Bewegungslosigkeit verdammten Arme gewesen wären. James hatte dieses Teufelswerkzeug in seiner Werkstatt erfunden. Nicht nur diese perfekten mit ausbruchsicheren Schlösser versehenen Gurte, nein, auch diese Kleidung war etwas besonderes. Was wird James wohl noch alles präsentieren? Auf was hatte sich Silvia da eingelassen. Der Gedanke, das Frau Holle an dieser Messe als Betreuerin für Silvia teilnimmt machte ihr das Leben schon leichter. Aber wie sollte sie sich nun selbst aus dieser Situation befreien? Silvia fing an sich in den Gurten um Schulter und Bauch etwas platz zu verschaffen. Ging nicht! In Zusammenarbeit mit dieser Fixierhose, war Silvia kein Millimeter Freiheit erlaubt und dazu verhinderten die Fußgurte noch ein weiteres. Silvia zerrte an ihren Fesseln und versuchte immer wieder mit den Armen zu arbeiten, jedoch ließ dieser Body nur ein leichtes anheben der Arme zu. An eine Knickbewegung der Ellenbogen oder Handgelenke war nicht zu denken. Ja selbst die Finger saßen fest in den Fingerlingen. Silvia war gefangen!

Das heulen des Staubsaugers wurde leiser. Frau Holle war nun in den hintersten Ecken ihrer Wohnung. „So ausgiebig wie heute saugt sie sonst kein Staub!“ brummelte sich Silvia in den Bart. Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch machte sie sich klar, das sie erst einmal warten muss.
Es war wohl eine gute Stunde vergangen, da durchdrang das Haus eine wohltuende Stille. Frau Holle war fertig und Silvia nutzte sofort diese Chance. „Frau Holle, BITTE, BITTE helfen sie mir“, schrie Silvia verzweifelt in Richtung Tür. Wie der geölte Blitz kam Frau Holle die Treppe hinauf und stürmte ins Zimmer. „Was ist passiert?“ fragte Frau Holle total erschöpft. Silvia machte Frau Holle auf ihre aussichtlose Situation aufmerksam und hob ihre Arme dabei so weit es ging. Frau Holle fing an zu lachen. „Was ist das denn?“ Sie trat näher und berührte dabei vorsichtig die Ärmel des Bodys. Silvia erklärte Frau Holle das System, wie es ja auch schon an ihrem Höschen funktionierte, aber warum diese Ärmel so waren konnte sie auch nicht verständlich erklären. Frau Holle griff nach dem Spezialschlüssel und öffnete die Gurte. Einer nach dem Anderen und Silvia war wieder frei. Nun ja, bis auf ihre Arme und Hände, denn die wurden noch immer von diesem Body kontrolliert. „Bei dem Body kann ich dir nicht helfen“, sagte Frau Holle „ den wirst du bis nachher noch anbehalten müssen. James wird bestimmt wissen wie man den wieder auszieht! Hoffentlich!“ Silvia sah Frau Holle mit weit aufgerissenen Augen an und meinte: „Ich kann doch so nicht durch die Stadt laufen!“ „ Ich glaube du wirst so durch die Stadt laufen müssen“ antwortete Frau Holle. Frau Holle machte sich Stadtfertig und kam rechtzeitig wieder zu Silvia, denn die musste ja auch noch angezogen werden. Ein paar Strümpfe über die Füße, eine Bluse mit kurzen Ärmeln für den Oberkörper und eine Jeans. Perfekt! Frau Holle hatte in der Eile eine Jeans aus dem Schrank genommen, die ziemlich knapp saß. Durch den Body mit diesem eingebauten Keuschheitsgürtel wurde Silvias Figur noch einmal betonter dargestellt. Silvia betrachtete sich im Spiegel. Diese tadellose Figur, kein Gramm zuviel auf den Rippen, alles optimal! Na fast optimal, denn da hingen diese Arme stocksteif neben dem Körper. Frau Holle kam noch mit einem Umhang gegen die Kälte, denn das Frühjahr war noch nicht sonderlich warm. Nun verließen beide das Haus und gingen in die Richtung von James Werkstatt. Silvia beobachtete die Menschen auf der Straße. Ob jemand ihre missliche Lage erkennen würde?

Nach etwa zehn Gehminuten waren sie in der Werkstatt angekommen und James erkannte nach dem Frau Holle den Umhang entfernt hatte, das auch dieser Body seinen Dienst erfolgreich aufgenommen hatte. „Na sie haben es aber eilig alle Besonderheiten meiner Kleidung kennen zu lernen!“ sagte James. „Befreien sie mich sofort aus diesem Ding!“ fauchte Silvia James an. James nahm eine Sprühflasche, so eine Art Blumenspritze, und befeuchtete die Ärmel des Body. In weniger als zwanzig Sekunden war alles wieder geschmeidig und beweglich. „Ich hätte nur etwas Wasser nehmen müssen“? fragte Silvia. „Nein, es ist eine besondere Flüssigkeit“ antwortete James. Dann erklärte er wie das alles funktioniert. Diese Spezialflüssigkeiten, James hatte sie schon bei dem Kieferabdruck verwendet ermöglichen es das Material seiner Erfindungen wieder in den Ausgangszustand zu bringen. Jede Erfindung braucht eine andere Zusammensetzung an Flüssigkeit. „Nun geht es aber an die eigentliche Arbeit, denn wir brauchen ja noch einen Gipsbadruck von ihrem Körper“ sagte James. „Sie wollen mich komplett Eingipsen?“ fragte Silvia erstaunt. James berichtete Silvia warum er das braucht, denn schließlich musste er noch so allerhand medizinische Apparate, wie James es nannte, für Silvia produzieren. Silvia musste sich komplett entkleiden und bekam dann von Frau Holle einen dünnen Baumwollanzug übergezogen. Hier waren Beine und Arme an den Enden geschlossen und auch der Kopf wurde mit schnellen Handgriffen zugenäht. Silvia konnte durch die Maschen noch alles erkennen. Während Frau Holle nun Silvias Körper mit Polsterwatte versah, teilte James ihr mit, was jetzt noch kommt. James müsse sie von Kopf bis Fuß in Gips einpacken. Silvia werde aber noch Luft bekommen, da ihr kleine Röhrchen mit Sauerstoffzufuhr in die Nasenlöcher gesteckt werden. Ihre Augen werden mit kleinen Hohlkappen verdunkelt, damit kein Gips in die Augen dringen kann und die Ohren müssen auch mit einem Stopfen vor dem Gips geschützt werden. Silvia wird also weder hören noch sehen können. Frau Holle war bereits mit der Polsterwatte fertig und noch bevor Silvia etwas sagen konnte, hatte sie auch schon einen Kopfriemen angelegt bekommen und wurde mittels eines Flaschenzuges gestreckt. Der Druck des Kopfgurtes unter das Kinn machte ein sprechen unmöglich. So gleich begann James mit professioneller Routine an den Füßen die vorbereiteten Gipsbinden auf den Körper von Silvia anzubringen. James machte seine Arbeit gewissenhaft und kontrollierte immer wieder das Befinden von Silvia. Mehrmals machte er Pausen und Silvia wurde es von den Füßen an aufwärts immer wärmer. Nach etwa einer Stunde war James am Hals von Silvia angekommen. Silvia wurde mit dem Flaschenzug wieder abgelassen und halb Schräg auf einen Rollwagen gestellt. Jetzt wurde der Hinterkopf mit einer Gipsschicht abgedeckt. James machte dann einen Schnitt in den Baumwollanzug in Höhe der Nase, Augen und Ohren. Jetzt bekam Silvia die Röhrchen mit dem Sauerstoff in die Nase gesteckt, dann wurden ihr je eine flach gewölbte Schale auf die Augen gelegt und es wurde stock Finster. Silvia hatte rasendes Herzklopfen und fing an zu reden. James zuckte und meinte nur: „ Da habe ich noch etwas vergessen!“ Er machte einen zusätzlichen Schnitt in Höhe des Mundes und fügte sofort einen Bissschutz in Silvias Mund. „Dafür brauchte ich zum Beispiel den Abdruck“ erklärte James Silvia, die ganz unruhig und jetzt auch stumm war. Silvia wollte mit dem Kopf schütteln, was aber der Gips am Hinterkopf nicht zu ließ. Auch mit den Händen konnte sie diesen Bissschutz nicht entfernen, denn diese waren bereits von einer Schicht aus Gips ruhig gestellt und dieser Gips härtete sehr schnell aus. „Jetzt verschließen wir noch ihre Ohren, nur ruhig Blut, ich hole sie da gleich wieder heraus.“ sagte James und steckte kleine Tannenbäume, so sahen diese Dinger aus, in die Ohren. Sofort war James mit weiteren Gipsbinden bei der Hand und verschloss auch noch den Rest von Silvia.

Silvia bemerkte davon nur noch die Wärme, die die Gipsbinden absonderten und damit signalisierten, das sie aushärten möchten. Jetzt war es stockfinster und absolut leise. Keine Nebengeräusche, Silvia war nur noch mit ihrem Herzschlag in Verbindung, denn das war das einzige das jetzt noch wahrnehmen konnte. Silvia verfluchte den Moment in dem sie James kennen gelernt hatte. Dieser Mann, der all diese wunderbaren schon oft geträumten Dinge mit ihr machte. So kam Silvia immer mehr zur Ruhe. Sie atmete jetzt flacher, so das ihre Brust nicht mehr gegen den Gipspanzer drücken konnte. Wie lange lag sie nun hier in völliger Dunkelheit und absoluter Stille. Silvia hatte ihr Zeitgefühl verloren, sie fühlte nur noch ihren Herzschlag und vernahm nur das Rauschen des Blutes in ihrem Körper.
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Maskenpit
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es riecht nach Gummi

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  RE: Die Hostess Datum:22.03.06 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
einfach eine Super-Story.Es kommt nicht einen Moment Langeweile auf.Man bangt einfach mit
und ist gespannt,was als Nächstes folgt.Zudem
möchte man die Story gleich weiter verfolgen.
Einfach wunderbar.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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gender-bender Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



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  RE: Die Hostess Datum:23.03.06 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte gefällt mir super,
bin schon gespannt wie es weitergeht.

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Fooke Volljährigkeit geprüft
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Beiträge: 23

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  RE: Die Hostess Datum:23.03.06 19:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli,

eine wirklich super Geschichte. Kann es kaum erwarten, bis die nächste Folge erscheint.

Gruß Fooke
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peru
Sklave/KG-Träger



Jetzt bin ich hier

Beiträge: 84

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  RE: Die Hostess Datum:24.03.06 00:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli

Die Ausstellung beginnt schon bald, ich hoffe nur wir verpassen nichts.

eine super Geschichte, weiter so
aber lass uns nicht zu lange warten.

Gruss peru
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