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 Autor Eintrag
DieFledermaus
Story-Writer

Bayern


Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

Beiträge: 316

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  RE: Endstation Datum:02.11.19 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


Juhuuu
Endlich eine Fortsetzung. Vielen Tausend dank dafür. :* Ich hoffe es werden noch viele Kapitel Folgen.

Auf das dich die Muse weiter küsst.
mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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agent anal
Einsteiger





Beiträge: 1

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  RE: Endstation Datum:03.11.19 22:38 IP: gespeichert Moderator melden


eine Tolle Geschichte, das hast du dir wirklich viel Gedanken gemacht und viel Mühe gegeben beim schreiben. LG
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Toree
Stamm-Gast





Beiträge: 198

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  RE: Endstation Datum:04.11.19 00:21 IP: gespeichert Moderator melden


So, nach dem ich die Geschichte aus dem 'Giftschrank' wieder zurück geholt habe, und noch einmal alles gelesen habe, tolle neue Teile gimahani!
Ich hoffe, du lässt Frau Wegener nicht wieder drei Jahre leiden!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 04.11.19 um 00:22 geändert
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gimahani
Freak





Beiträge: 90

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  RE: Endstation Datum:07.11.19 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Och, sooo giftig ist die Geschichte doch nun auch nicht, Toree

Danke für eure Kommentare und hört ja nicht damit auf, mich zu loben. Viel Vergnügen beim Lesen


Teil XXII
Was für eine Farce! Kennt nicht mal meinen Namen und freut sich sooo sehr darüber, mich kennenzulernen. Unsympathischer konnte ein erster Eindruck auf mich kaum sein. Gleichzeitig liefen mir wieder ein paar Tränen die Wange hinunter, weil ich daran denken musste, welch jämmerlichen Anblick ich in meinem Aufzug doch bieten musste. Schwester Corinna war umsichtig genug, mir einigermaßen unauffällig den Schnuller aus dem Mund zu nehmen, damit ich antworten konnte. „Danke und guten Tag. Ähm … ganz gut, denke ich. Nur über etwas mehr Bewegungsfreiheit würde ich mich sehr freuen und alleine essen würde ich auch gern wieder.“ Chefarzt Dr. Steinfeldt schien an meiner Antwort kaum interessiert zu sein, denn er reagierte nur mit „Mhm, ich verstehe.“ und blätterte in meiner Kurve. Wirklich ein unangenehmer Typ, aber ich war auf sein Wohlwollen angewiesen.
Dann wandte er sich an Schwester Corinna und wollte wissen, wie sie mein Verhalten einschätzt. „Mir gegenüber hat Frau Wegener auch geäußert, dass sie gern weniger fixiert wäre. Nachdem ich ihr erklärt habe, dass das in der Visite angesprochen werden kann, kooperierte sie sehr gut. Am Morgen war sie also weitgehend ruhig, sodass ich die Körperpflege ohne Probleme durchführen konnte. Im Anschluss war sie emotional etwas aufgebracht, dann habe ich ihr jedoch einen Beruhigungssauger angeboten, den die Patientin auch angenommen hat. Pflegerisch würde also nichts dagegensprechen, die Fixierung zu entfernen und Frau Wegener in ein reguläres Zimmer zu verlegen.“
„Das halte ich für etwas voreilig“, warf Frau Dr. Meißel nun in die Waagschale. „Ich sehe kein Problem darin, einige Lockerungen vorzunehmen, aber das muss langsam geschehen. Frau Wegener hat unter Beweis gestellt, dass sie jede ihr zur Verfügung stehende Möglichkeit nutzt, um sich der Behandlung zu entziehen und dass sie auf Veränderungen hochemotional reagiert. Die Patientin weint mehrfach täglich, weshalb ich nicht ausschließen kann, dass sie sich erneut selbst schädigen könnte. Aber es muss natürlich darauf geachtet werden, dass Frau Wegener mobil bleibt und sich die Sicherungsmaßnahmen nicht negativ auf die Bewegungsfähigkeit auswirken. Außerdem muss sie wieder Gelegenheit bekommen, mit anderen Menschen zu interagieren, die nicht dem Personal angehören oder verschiedene Medien zu nutzen. Wenn Sie erlauben, Herr Dr. Steinfeldt, …“
„Aber gern“, erwiderte der Anführer der Irrenwärter, „wie würden Sie mit Frau … äh … der Patientin fortfahren?“ Unbewusst rollte ich mit den Augen und hoffte dann, dass nicht gerade jemand zu mir gesehen hatte. Ich hatte Glück. Man sprach zwar über mein Wohl, aber nicht mit mir. Auch schien es, dass meine Akte von höchster Bedeutsamkeit war, weil alle so daran klebten. So lange sich für mich etwas Gutes daraus ergab, konnten sie das ruhig machen. Ich wollte nur endlich aus dem Bett raus, selbst etwas essen, auf Toilette gehen und eine rauchen. Nun setzte die Stationsärztin an, dem Publikum ihren Plan vorzustellen: „Zuerst würde ich gern die Magensonde entfernen lassen, da sie nicht mehr nötig ist. Die restlichen Maßnahmen könnte man stufenweise entfernen. Bis zur nächsten Visite am Freitag schlage ich daher vor, Frau Wegener tagsüber aus dem Bett zu holen und in einen Pflegerollstuhl zu setzen. Damit sie die Möglichkeit hat, fernzusehen oder sich zu unterhalten, kann sie sich zum Beispiel in den Aufenthaltsraum bringen lassen. Fluchttendenzen sowie Eigen- und Fremdgefährdung werden wir in den kommenden Tagen vorbeugen, indem Frau Wegener eine Fixierweste angelegt wird. Das Anlegen von Arm- oder Beinmanschetten ist nicht geplant, wird sich aber vorbehalten. Vorerst wird die Patientin außerhalb des Bettes wieder Schutzkleidung tragen, damit sich mit potenziell gefährlichen Gegenständen außerhalb des Zimmers nicht verletzen kann. Der Kurve kann man entnehmen, dass es in den vergangenen Tagen immer wieder zu Einnässen kam. Aus diesem Grund wird Frau Wegener tagsüber mit IKM versorgt, hat aber morgens und abends die Möglichkeit, die Toilette aufzusuchen. Nachts würde ich die intensive Überwachung gern noch ein wenig fortsetzen und dazu die Fixierung aufrechterhalten, bis wir uns sicher sein können, dass ihr Zustand auch da eine Lockerung zulässt. Auf die Medikamente spricht die Patientin gut an, weswegen ich da vorerst keine Änderung vornehmen möchte.“ Frau Dr. Meißel sah nun in die Runde, natürlich nur in die stehende, und wartete auf Ergänzungen, Einwände oder Bestätigung.

„Was ist mit der Teilnahme an therapeutischen Angeboten?“, wollte Schwester Corinna wissen. „Ach richtig,“ sagte Frau Dr. Meißel, „diesen Punkt habe ich noch nicht bedacht. Ich schätze, dass es dafür noch ein wenig zu früh ist. Frau Wegener wird den Rest der Woche Gelegenheit haben, den normalen Stationsalltag kennenzulernen und sich über Angebote zu informieren. Wenn sich ihr psychischer Zustand als stabil genug erweist, wird sie entsprechenden Therapiegruppen zugeteilt. Damit haben wir alles, oder?“ Erneut blickte die Stationsärztin in die Gesichter aller stehenden Personen. Reihum nickten Köpfe und der Chefarzt wandte sich an mich. „Gut, Frau Redinger …“ „Wegener“, warf ich ein. „Wegener, entschuldigen Sie. Sie haben nun gehört, wie sich die folgenden Tage gestalten werden. Sie sind hier, weil Sie krank sind und Ihr Verhalten nicht immer steuern oder einschätzen können. Deswegen werden wir so vorgehen, wie Frau Dr. Meißel es vorgeschlagen hat. Wenn wir uns entscheiden, Ihnen mehr Freiheiten zuzugestehen, müssen wir behutsam vorgehen, denn schließlich tragen wir die Verantwortung für Sie. Bis zur nächsten Visite am Freitag haben Sie Gelegenheit, sich zu bewähren. Ist das Kollegium zufrieden, können Sie ab dem kommenden Montag in den Therapiealltag eingegliedert werden. Alles Gute und bis Freitag.“
Eilig stürzten die Weißkittel nach draußen und Schwester Corinna warf mir im Gehen noch zu, dass sie später wegen der Sonde vorbeikommen würde.
Ich wusste nicht, ob ich mich freuen oder heulen oder schreien sollte. Waren die noch ganz dicht, mich weiter wie eine komplett Irre zu behandeln? Ich wollte aus dem Bett raus, um mich frei bewegen zu können und nicht, um dann direkt wieder woanders gefesselt zu werden! Oder war das vielleicht wenigstens ein Schritt näher in Richtung Freiheit? Irgendwie wusste ich gar nichts mehr. Gedanklich zählte ich, wie oft ich mich noch der erniedrigenden Prozedur des Wickelns und Fixierens würde unterziehen müssen – falls alles glatt ging. Da war ja immer noch mein toller Bezugspfleger Frank, der sicherlich auch den Rest der Woche für die Spätschicht eingeteilt war. Und es hatte sich gezeigt, dass er eine sadistische Ader hatte und es genoss, jemanden zu quälen. Ob es vor mir auch schon andere Patienten gab, die er so behandelte? Warum war noch nie aufgefallen, was für ein Aas er war? Es wurde Zeit, dass ich endlich in Ruhe und somit außerhalb dieses Raumes mit jemandem über ihn sprechen konnte. Vielleicht war ja auch Peter noch auf Station, mit dem ich mir bei meinem letzten Mittagessen im Gruppenraum einen Tisch geteilt hatte. Insgeheim hoffte ich darauf, denn er schien eine angenehme Gesellschaft zu sein und ich wollte wissen, warum er hier war und wie lange schon und und und … Überhaupt sehnte ich mich danach, ungezwungen mit jemandem zu plaudern. Insofern war es gar nicht schlecht, aus dem Zimmer zu kommen, wenngleich ich mir von der Visite einen anderen Ausgang versprochen hatte.
Mit einiger Anstrengung gelang es mir, einen Blick auf meinen Fressbeutel zu werfen, der inzwischen fast leer war. Wonach diese Pampe wohl schmecken mochte? Mich schauderte es bei dem Gedanken, so etwas auf einem Teller serviert zu bekommen. Hoffentlich kam Schwester Corinna bald zurück, um mir den Schlauch aus der Nase zu ziehen.
Einige Zeit musste noch vergangen sein, bevor sich die Tür wieder öffnete und Schwester Corinna ihren Kopf in mein Zimmer steckte. Mit allerlei Utensilien kam sie an das Bett und stellte alles auf den rollbaren Tisch. „Na, Frau Wegener, haben Sie fein aufgegessen?“, fragte sie. „Ja, habe ich. Allerdings hat etwas Salz gefehlt. Doofer Krankenhausfraß!“, erwiderte ich. Wir mussten beide ein wenig kichern, weil die Unterhaltung so absurd war und das tat zur Abwechslung mal ganz gut. „Dann wollen wir mal loslegen. Es könnte sein, dass Sie würgen oder sich übergeben müssen, deshalb muss ich Sie erstmal etwas aufrichten. Dann mache ich Ihnen die linke Hand frei und Sie können sich eine Schale vor den Mund halten, falls etwas kommt. Eine angenehme Prozedur ist das nicht gerade, aber meistens passiert nichts. Und hinterher könne Sie wieder normal essen, da lohnt sich das.“ Nach ihrer Erklärung setzte Schwester Corinna ihr Vorhaben in die Tat um und das war wirklich ein ekliges Gefühl. Zum Glück musste ich nicht kotzen und hatte es ganz schnell hinter mir.
„Super, das hat doch gut geklappt!“, sagte die Schwester. „Dann bringe ich mal den Abfall weg und anschließend hole ich Sie aus dem Bett. Den Rollstuhl habe ich schon draußen stehen.“
F.U.C.K.! Da war ja noch was, was ich ganz verdrängt hatte. Plötzlich wäre ich doch lieber im Bett geblieben.

Viele sagen, ich sei eingebildet - dabei gibt es mich wirklich!
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Toree
Stamm-Gast





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  RE: Endstation Datum:07.11.19 23:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Och, sooo giftig ist die Geschichte doch nun auch nicht, Toree


Nee,mit Giftschrank bezeichne ich mein Archiv 'für unvollendete Geschichten'.
Das heißt, ich muss noch einmal mindestens vierzig Seiten erneut lesen, um den neuen Teil zuversten.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 07.11.19 um 23:19 geändert
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Manni241
Erfahrener

Leipzig




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  RE: Endstation Datum:09.11.19 08:35 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine gelungene Fortsetzung. Danke.
Bin schon jetzt gespannt wie es weiter geht.

Gruß Manni
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terraner_333
Einsteiger

Tirol




Beiträge: 3

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  RE: Endstation Datum:13.11.19 16:51 IP: gespeichert Moderator melden


Da hast du wieder eine gelungene Fortsetzung geschrieben. Das Gefühlsleben von Susanne ist wie immer sehr detailliert beschrieben. Es ist schön zu lesen, dass Fr. Wegener nun endlich auch eine positive Bezugsperson in Schwester Corinna gefunden zu haben scheint.
Der Rollstuhl wird in Susanne wahrscheinlich ein paar negative Erinnerungen hervorholen.
Ps.: Wird man diese Geschichte irgendwann mal als Buch kaufen können?
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DieFledermaus
Story-Writer

Bayern


Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

Beiträge: 316

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  RE: Endstation Datum:13.11.19 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wubdervolle Fortsetzung

Ich hoffe es folgen noch sehr viele mehr.
Bin ja gestpannt was frau Wegener mit ihrer neu gewonnenen "Freiheit" anstellt und was Frank sich einfallen lässt um seine sadistischen Triebe zu befriedigen.

Jedenfalls freu ich mich auf den nächsten Teil =)

mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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PVCBOY
Einsteiger

Berlin


Leb dein Tag als wäre es dein letzter

Beiträge: 4

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  RE: Endstation Datum:13.11.19 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ich muss sagen das die Geschichte sehr gut geschrieben ist und sich gut liest.

Bin DL und Mochte zum Sissy Baby erzogen werden
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