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  Was ist nur mit den Frauen los?
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oxymoron Volljährigkeit geprüft
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Lieber natürliche Intelligenz als künstliche

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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:16.09.05 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das hier ist ja ein Musterbeispiel, wie man einen Thread zerschießt.

Stimmt, inzwischen haben wir ein wenig Übung darin ...

Back to basics
Zumindest Axfords gibt es laut Website seit 1880, so daß die Vermutung gerechtfertigt erscheint, daß noch Bedarf an diesen Kleidungsstücken besteht. Allerdings steht dort nicht, in welchen Mengen produziert wird und wer diese Korsetts kauft. Sind es hauptsächlich Männer, die ihre Frauen darin sehen möchten? Gehören auch die Mitglieder von www.lgm-club.de zu den Kunden?

In den 60er-Jahren waren einige Dinge - auch hierzulande – etwas anders als heute. Ohne eigenes Wissen möchte ich allerdings bezweifeln, daß damals so viele Korsettträgerinnen existierten. Ich kann mich allenfalls an die Werbung mit dem Hüftgürtel erinnern, der die werte Dame beinahe umbrachte. Ernsthaften Quellen zufolge gehen Frauen nicht deshalb *aus dem Leim*, weil sie ihren Körper zuwenig beachten. Im Gegensatz zu vielen Männern hat Gewichtszunahme bei der holden Weiblichkeit meistens andere Gründe.
Vielleicht sollten wir auch den Einfluß der Fast-Food-Gesellschaft (McD und der Hauptkonkurrent existieren seit 1954) und die mangelnde Bewegung in den letzten Jahren nicht ganz außer Acht lassen. Bier und Chips neben dem Fernseher wirken sich nicht unbedingt förderlich auf den Astralkörper aus.

Mit welchem Recht könnten wir verlangen, daß ein Korsett über längere Zeit getragen wird? Hätten die Damen nicht dann auch das Recht, an uns die Figur des preußischen Offiziers zu sehen, der nicht ohne Grund *steif wie ein Ladestock* in der Gegend herumlief? Ich möchte das ehrlich gesagt nicht. T-Shirts sind viel bequemer.
Wie einige andere bin ich der Meinung, daß es genug Frauen gibt, die attraktiv sind. Dabei reicht die Palette von Miss Twiggy bis zum DomRubensweib ©. Die reinen Äußerlichkeiten sind vielleicht der Köder, aber mir persönlich ist Substanz im Oberstübchen wesentlich wichtiger. Was nützen mir Augen, die nur deshalb leuchten, weil die Taschenlampe im Kopf eingeschaltet ist? Schönheit ist im übrigen sehr subjektiv.

oxymoron

P.S. Auch für mich ist ein Korsett durchaus ein *Appetizer*. Allerdings weiß ich um die Unbequemlichkeit und so würde es nicht allzu lange dauern, bis ich langsam, aber sicher die Bänder lösen und das Korsett entfernen würde ...
Dreiviertel meiner ganzen literarischen Tätigkeit ist überhaupt Korrigieren und Feilen gewesen (Theodor Fontane)
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bluevelvet Volljährigkeit geprüft
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  RE: Astralkörper im Korsett? - *gg* Datum:16.09.05 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Bier und Chips neben dem Fernseher wirken sich nicht unbedingt förderlich auf den Astralkörper aus.




"Astralkörper"?

Die meisten okkulten usw. Lehren verstehen unter "Astralkörper" ein feinstoffliches Double des physischen Körpers, das zugleich als Sitz der Emotionalität gilt. Man nimmt in der Regel eine Schichtung von Körpern zunehmender Verfeinerung an: physischer Körper, Ätherkörper, Astralkörper, Mentalkörper etc. (Schöne Tabellen dazu übrigens unter dem Stichwort "Prinzipien des Menschen" in: Miers, Lexikon des Geheimwissens")

Oxy, wie willst du so ein Ding in ein Korsett kriegen?



Das war der okkulte Beitrag zum Zerschießen des Threads. *gg*

Blue

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von bluevelvet am 16.09.05 um 21:33 geändert
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Gummimann
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:16.09.05 23:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nadine, stell`dir vor, ich habe Kinder in die Welt gesetzt und Monsti, ich geile mich in keinster Weise an solchen Diskussionen auf, und Gruß an alle: Mir ist es wohl gelungen, etwas Farbe in die Disussion zu bringen, wobei sich die Gegensätze wunderbar herauskristallisiert haben: Auf der einen Seite die Frauen, die sich vehement gegen die Rolle wehren, Pinup-Girl für die Männer zu sein und auf der anderen Seite die Männer, die zum Teil vorsichtiges Verständnis für meine Position signalisieren. Um es klar zu sagen, ich bin kein Masochist, der darauf abfährt, sich von Frauen fertig machen zu lassen, wohl aber würde ich für eine Frau alles tun (was ich auch getan habe), aber es muß sich eben auch um eine Frau handeln und kein "Möchte-gern-Mann".
Ich will noch den Gedanken der Polarität hineinbringen. Die Welt ist auch Gegensätzen aufgebaut, aus denen sich etwas Neues entwickeln kann. Wenn aber Mann und Frau ihre Gegesätze, die natürlich vorhanden sind und auch kulturell erworben wurden, leugnen, dann wird unsere Welt ärmer, weil ein Stück Dynamik, die in dieser Gegensätzlichkeit steckt, verloren geht. Und diese Gegensätzlich war, und dies ist meine feste Überzeugung, früher größer. Zugegeben, auch Männer sind weiblicher geworden, aber vor allem haben die Frauen die Männlichen Attribute, die sich vor allem in der Kleidung demonstrieren, angenommen. Dies hat m.E. mit dazu beigetragen, daß unsere Familien nicht mehr das sind, was sie einmal waren, denn früher waren oft die Frauen diejenigen, die alle Fäden zusammengehalten haben (weil sie nun einmal Meisterinnen der Beziehungskunst sind), heute verwirklichen sich die Frauen eher im Beruf, worunter die Familie leiden muß, denn es bleibt immer weniger Zeit für ein wohnliches Zuhause, ein gutes Essen zu kochen, für die Kinder da zu sein. Der Rückgang der Geburten ist m.E. auch auf diese Entwicklung zurückzuführen, weil Frauen sich lieber zunehmend außerhalb der Familie zu emanzipieren versuchen. Diese Entwicklung kann nicht zurückgedreht werden, das weiß ich auch. Aber es darf doch wohl darauf hingewiesen werden, daß Frauen ihre Rolle in der Gesellschaft stark dem männlichen Vorbild angeglichen haben. Der Wunsch nach Gleichberechtigung wurde zur Gleichartigkeit.
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:17.09.05 00:11 IP: gespeichert Moderator melden


gummimann ich kann mich nur wundern.

du bist mir ein richtiger macho. wie wäre es wenn du mit der frau den haushalt zusammen machst. du machst genauso es schmutzig wie die frau. kannst dich auch mal in die küche stellen, kochen und abwaschen.

zum kindermachen brauchen man mann und frau, die frau darf es zur welt bringen und wird dann in der regel vom mann im stich gelassen in der kindererziehung. da wäre es schön wenn die männer sich an der kindererziehung sich beteiligen, er ist ja schließlich der vater.

gummimann du stellst die ehe so vor Dom = Mann, Sub = Frau, so wird das nicht immer funktionieren.
in der normal welt sind mann und frau partner die alles gemeinsam machen und entscheiden.
in der sm-beziehung ist einer dom und einer sub, je wie die partner verlagt sind. über 24/7 wird es in den wenigsten fällen gelingen. wenn gerade keine session ist sind beide gleichberechtigt.

gummimann ich kann dir nur sagen, schmink dir das ab, daß die männer die vorherrschaft haben, das war früher im mittelalter einmal, heute nicht mehr. ich bin froh daß es frauen gab die für die gleichberechtigung gekämpft haben und froh daß es welche gibt, die weiter dafür kämpfen.




dominante grüße von
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kedo
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:17.09.05 00:16 IP: gespeichert Moderator melden


gummimann,

ich stimme dir in deinen ansichten meist nicht zu, weil ich finde, du urteilst zu allgemein und zu absolut. ich sehe nicht das hier die posts von frauen und männern sich grundsätzlich unterscheiden *auf die eigene schulter kopf*
doch ich begrüsse es, daß du nach all dem aufbrausen, den abzweigungen und unschärfen vieler teilnehmer mit einem, meiner meinung nach, nachdenklicheren und differenzierteren post dich erneut zu wort meldest.

es wäre nie ein problem geworden, wenn du einfach geschrieben hättest, du würdest gern häufiger frauen in korsetts sehen und bedauerst das die gesellschaftlichen veränderungen das selten gemacht haben.
nur die heutige gesellschaft bewirkt auch, daß es eben leichter möglich ist gleichgesinnte zu finden. dafür bietet vielen interessen z. b. dieses forum eine möglichkeit.

vielleicht haben wir alle durch tatsachen, das frauen kein korsett tragen, die eisenbahnen heute so unerhört schnell durch die landschaft rasen oder die bekanntesten populären musikunterhalter täglich in unser wohnzimmer zu gast sein können, etwas verloren - *achselzuck* (- ich erwähnte schon, ich mag ein korsett an einer frau durchaus gern sehen). aber was haben wir dadurch gewonnen? jeder kann da seine eigene liste machen. hab keine ahnung, ob dir zu dem punkt auch etwas einfallen kann. ich jedenfalls hätte vor fünfzig oder hundertfünfzig oder fünfhundert jahren wohl kaum eine solche Frau, Partnerin ... ja, Herrin finden können, wie es mir tatsächlich glückte. das ist zumindest durch gewandeltes selbstverständnis beiderlei geschlecht einfacher geworden.

manchmal ertappe ich mich auch dabei, wenn ich vor mich hinseufze, "ach, früher ..."



____________________________
und jetzt verabschiede ich mich hier.



edit: den letzten satz

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von kedo am 17.09.05 um 00:19 geändert
beste grüße, kedo

________________________________________

"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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DRW
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:17.09.05 08:49 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
aber es muß sich eben auch um eine Frau handeln und kein \"Möchte-gern-Mann\".
Ich will noch den Gedanken der Polarität hineinbringen. Die Welt ist auch Gegensätzen aufgebaut, aus denen sich etwas Neues entwickeln kann. Wenn aber Mann und Frau ihre Gegesätze, die natürlich vorhanden sind und auch kulturell erworben wurden, leugnen, dann wird unsere Welt ärmer, weil ein Stück Dynamik, die in dieser Gegensätzlichkeit steckt, verloren geht. Und diese Gegensätzlich war, und dies ist meine feste Überzeugung, früher größer. Zugegeben, auch Männer sind weiblicher geworden, aber vor allem haben die Frauen die Männlichen Attribute, die sich vor allem in der Kleidung demonstrieren, angenommen. Dies hat m.E. mit dazu beigetragen, daß unsere Familien nicht mehr das sind, was sie einmal waren, denn früher waren oft die Frauen diejenigen, die alle Fäden zusammengehalten haben (weil sie nun einmal Meisterinnen der Beziehungskunst sind), heute verwirklichen sich die Frauen eher im Beruf, worunter die Familie leiden muß, denn es bleibt immer weniger Zeit für ein wohnliches Zuhause, ein gutes Essen zu kochen, für die Kinder da zu sein. Der Rückgang der Geburten ist m.E. auch auf diese Entwicklung zurückzuführen, weil Frauen sich lieber zunehmend außerhalb der Familie zu emanzipieren versuchen. Diese Entwicklung kann nicht zurückgedreht werden, das weiß ich auch. Aber es darf doch wohl darauf hingewiesen werden, daß Frauen ihre Rolle in der Gesellschaft stark dem männlichen Vorbild angeglichen haben. Der Wunsch nach Gleichberechtigung wurde zur Gleichartigkeit.


Welch ein Blubberlutsch, sorry.
Früher war sicher einiges leichter für Mann, die Mädchen wurden darauf getrimmt, den Mann als Lebensinhalt zu sehen, diese Option gibt es nicht mehr.
Heute verdienen die Männer nicht mehr genug, um zuhause den Feudalherren zu mimen und deshalb _muss_ Frau nunmal dazuverdienen.
Schon allein dieses Argument dient der Gleichstellung.
Frau - Mann ist kein Gegensatz, sondern Frau - Mann sind sich gegenseitig Pendant. Sie stehen sich nicht gegenüber, sondern auf Augenhöhe nebeneinander. Keiner muss den anderen Täuschen mit äußerlichen Merkmalen, wie ein Korsett, sondern gerade heute ist es ehrlicher, beide können das Gegenüber wahrnehmen wie es ist und nicht wie eine Industrie vorgibt, wie es zu sein hat.

Das die Kinderzahl rückläufig ist liegt an den gegebenen Möglichkeiten,wie Frau Kind und Beruf unter einen Hut bringt, liegt daran, das Kinder heute ein Kostenfaktor sind,liegt an den Verhütungsmöglichkeiten, liegt daran das Frauen keine Gebärmaschinen sind, wie früher.
Früher starben nicht wenige Frauen, weil der Mann meinte, er müsste 8-10-12 Kinder in die Welt setzen und die Frauenkörper konnten mit dieser Produktion nicht mehr mithalten.
Du bedienst Dich schon seltsamen Argumenten.

Was das Heim betrifft, da heute beide arbeiten, müssen natürlich beide auch ihr Heim gestalten. Wieso sollte da ausgerechnet die Frau die Mehrbelastung tragen?

Zu sagen, früher war alles besser, ist sehr oberflächlich, früher war es bequemer für Mann, das ist aber auch schon alles.

Um nun zu den Korsetts zurück zu kommen, Weiblichkeit drückt sich nicht in Korsettstangen aus, sondern feminin ist Frau von innen heraus. Eine Frau verliert nicht an Ausstrahlung,auch wenn sie in einem Arbeitskittel steckt, sie wird darin vielleicht nicht unbedingt zum beutesuchenden Vamp, aber wie gesagt, das haben die Frauen von heute auch garnicht nötig.

Wenn Frau heute Korsett trägt, dann weil sie es für sich will, oder für ihren Partner, aber sicher nicht um sich irgendetwas einzuhandeln und das Weltbild von ewig gestrigen zurecht zu rücken. Wir müssen nicht mehr auf die Strasse und uns mit unfairen Mittelchen irgendwelche überflächlichen Typen angeln, wir haben heute unsere eigene Wertigkeit und die liegt nicht immer in Äußerlichkeiten.
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Gummimann
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Phantasie ist die Leidenschaft des Geistes

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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:17.09.05 13:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

ich habe bei meiner Typologie noch die "kratzbürstige Wildkatze" vergessen: Sie ist ständig in Lauerstellung, fängt gleich an zu fauchen, wenn man sie etwas unsanft anfaßt und hat ihre Krallen immer leicht ausgefahren, damit sie sofort zuschlagen kann. Humor ist nicht gerade ihre Stärke, sie nimmt nichts leicht, sondern ist aufgrund ihrer Lauerstellung schnell zum Angriff bereit. Ich glaube, daß hier einige dabei sind, die in diese Kategorie hineinpassen. Wie wäre es mit einer "Gegentypologie" des Monster-Mannes gewesen, statt sich in eine humorlose Abwehr-und Rechtfertigungsschacht des eigenen Standpunktes zu begeben (wie langweilig -- gähn, gähn)? Meine Typologie ist zugegebenermaßen überspitzt, aber machmal muß man übertreiben, damit das Körnchen Wahrheit, das darin steckt, erkannt wird.
Jetzt noch schnell ein anderer Aspekt: Die Transgender-Szene ist vielleicht deshalb ein Wachstumsmarkt, weil Männer in der Wirklichkeit die Weiblichkeit zunehmend vermissen und sie nun an sich selbst ausprobieren wollen. Viellleicht ist das ein Indiz - aber sicher kein Beweis.
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isegrimm4
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:17.09.05 14:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen!

@ Gummimann:

in deinem Posting vor dem letzten hast Du einen - wie ich meine - sehr guten und fundierten Gedanken eingebracht: den der Gegensätzlichkeit, der Polarität, aus dem sich neues entwickeln kann. Nur wenn Du an der Batterie Deines Autos einen Plus- und einen Minus- Pol hast, und zwischen denen auch der nötige Spannungsunterschied da ist, wirst Du die Karre in Gang bekommen. Und so ist es in vielen Bereichen, und eben auch in der Mann-Frau-Beziehung. Man kann - und ich sehe das so - Mann und Frau als zwei aus gutem Grund unterschiedliche Hälften eines Ganzen betrachten. Und wenn das so ist, dann muß jeder Versuch, die beiden Hälften ähnlicher oder gar gleich zu machen, dem Sinn und Zeck, den die Evolution (oder der Schöpfer - wie man es sehen will) damit verfolgte zuwiderlaufen. Es wird nicht funktionieren. Diese Sachen ändern sich zeitlich in großen Wellen, vielleicht dauert es ein paar hundert Jahre, bis das Pendel wieder zurückschwingt, aber bis dahin ist vieles "den Bach runter" gegangen, und muß mühsam wieder erarbeitet werden.

@ nadine:

Du schiltst Gummimann einen Macho. Vielleicht hast Du bis zu einem gewissen Grad sogar recht damit. Aber ich stelle immer wieder fest, daß die Frauen selbst eigentlich gar nicht wissen was sie wollen. Nein, es ist sogar noch komplizierter:
Einige (viele?) Frauen wissen schon was sie wollen: im Grund ihres Herzens wollen sie im Zweifelsfall doch lieber den Macho, als den weichen ´Frauenversteher´. Sie dürfen es nur nicht laut sagen, weil es (noch) nicht "politisch korrekt" ist. Und warum wollen sie lieber den Macho? Weil er das Gegenstück zur Frau, zum "Vollweib" ist. Womit wir wieder bei den verschiedenen Hälften des Ganzen wären.

Heute werden zuwenig Kinder geboren: heisses Thema, nur noch 1,4 Kinder pro Frau zur Zeit in Deutschland. Liegt sicher daran, daß Frau heute mitarbeiten muß, damit es reicht, damit im Beruf steht, an ihrer Karriere arbeiten muß und diese nur unter Schwierigkeiten unterbrechen kann, um mal schnell ein Kind zu kriegen. Und schon sind wir wieder an einer Stelle, an der sich zeigt, daß schöne und humane Ideen eine, die Wirklichkeit aber eine andere Sache sind. Gleichberechtigung in allen Ehren - ich bin auch dafür!!! - aber hier setzt die Biologie einfach eine Grenze. Und wenn die Gesellschaft das nicht einsehen will, dann geht sie halt einfach unter, mangels Nachwuchs.

Aber es gibt noch einen Aspekt, über den so gut wie gar nicht gesprochen wird, weil er politisch noch weniger korrekt ist: Die Männer wollen heute nicht mehr.
Nach einer Umfrage waren es circa 27 % Frauen, die bewußt keinen Nachwuchs wollten, aber circa 42 % der Männer. Warum ist das wohl so?
Und warum werden heute von 5 geschlossenen Ehen 2 wieder geschieden?

Ich gehe jetzt wieder in die Steinzeit zurück, also zur Beziehungssituation vor Einbruch der Zivilisation. Auch damals brauchte die Frau zum Kinderkriegen und Aufziehen den Mann. Zuerst, damit er den Nachwuchs zeugte, danach, damit er das Fleisch und das Bärenfell anschleppte. Was bekam er dafür? Menschliche Nähe, auch eine warme Höhle, aber auch Erotik und Sex. Menschliche Nähe und die warme Höhle hätte er auch im Kreis der anderen Männer haben können, also war die wirkliche Klammer, die den Mann bei der Frau hielt, wahrscheinlich die erotische Anziehung und der Sex.

Heute haben wir ganz andere Klammern, die den Mann bei der Frau halten, nämlich die gesellschaftlichen Zwänge (die ungeschriebenen Gesetze) und die geschriebenen Gesetze. Hat der Mann einer Frau erst einmal ein Kind gemacht - egal, ob er mit ihr verheiratet ist oder nicht - dann ist er schon dran. Und bei mehreren Kindern erst recht. Dann hat er sein Fleisch (die Kohle) die nächsten zwei Jahrzehnte abzuliefern. Und wie sieht es mit der Gegenleistung aus?
Nachdem die Gesellschaft und Vater Staat darüber wachen, daß er seinen Verpflichtungen nachkommt, ist die Frau aus der Zahlungsverpflichtung mit Erotik und Sex, die die Evolution für sie vorgesehen hatte, im Prinzip entlassen. Sie gibt nur mehr das, was sie für richtig hält. Es ist keine zweiseitige Beziehung mehr, in der sich die Kräfte auspendeln, sondern es greift ein Dritter ein und stört das Gleichgewicht der Kräfte. Und diese Unmöglichkeit, sich dagegen auf anständige (!) Weise zu wehren, bringt viele Männer dazu, lieber nicht Vater zu werden!
Und aus dem gleichen Grund fühlen sich viele Männer in der Beziehung erotisch/sexuell unterversorgt. Ihr biologisches Programm sagt ihnen: "Du müßtest viel mehr bekommen".

So, und bevor Ihr mich jetzt wieder einen Primitivling schimpft, der von nichts eine Ahnung hat und sich auch besser erst gar nicht fortpflanzen sollte:
Dafür ist es zu spät. Ich bin jetzt über 30 Jahre glücklich verheiratet, habe auch keine Ambitionen mir eine jüngere Zweitfrau zu suchen, habe eine Tochter und einen Sohn gezeugt, ein Haus gebaut und mehrere Bäume gepflanzt. Also laßt Euch versichert sein, ich weiß, wovon ich rede!
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:17.09.05 15:25 IP: gespeichert Moderator melden


warum sieht man die ehe nicht als "partnerschaft" wo alle gleichberechtigt sind. wo beide teile die gleichen rechte und pflichten haben. gewisse unterschiede wird es immer geben, das ist schon biologisch vorgrammiert und das andere, finde ich müssen beide darüberreden und beide eine vereinbarung treffen wie sie die probleme: geldverdienen, haushalt und erziehung bewältigen. in einer ehe wird es in zukunft keinen herrscher mehr geben. es wird in zukunft auch sm geben und dort werden dann die dominante und devote seite aufeinandertreffen.

ich sehe die erotik nicht als bezahlung an. das ist ein vergnügen für beide, wenn ein teil nicht mitmacht ist es auch kein vergnügen mehr für beide.





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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:17.09.05 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


isegrimm4

Zitat
Hallo zusammen!

@ Gummimann:

in deinem Posting vor dem letzten hast Du einen - wie ich meine - sehr guten und fundierten Gedanken eingebracht: den der Gegensätzlichkeit, der Polarität, aus dem sich neues entwickeln kann. Nur wenn Du an der Batterie Deines Autos einen Plus- und einen Minus- Pol hast, und zwischen denen auch der nötige Spannungsunterschied da ist, wirst Du die Karre in Gang bekommen. Und so ist es in vielen Bereichen, und eben auch in der Mann-Frau-Beziehung. Man kann - und ich sehe das so - Mann und Frau als zwei aus gutem Grund unterschiedliche Hälften eines Ganzen betrachten. Und wenn das so ist, dann muß jeder Versuch, die beiden Hälften ähnlicher oder gar gleich zu machen, dem Sinn und Zeck, den die Evolution (oder der Schöpfer - wie man es sehen will) damit verfolgte zuwiderlaufen. Es wird nicht funktionieren. Diese Sachen ändern sich zeitlich in großen Wellen, vielleicht dauert es ein paar hundert Jahre, bis das Pendel wieder zurückschwingt, aber bis dahin ist vieles \"den Bach runter\" gegangen, und muß mühsam wieder erarbeitet werden.


Das Thema ist Korsett und der vermisste weibliche Touch in der heutigen Mode.
Nur weil Frauen Hosen anhaben, sind sie dem Mann nicht gleich,was ist das denn für ein Unsinn?
Würden sich Frauen dem Mann ähnlich "machen", dann wären Minibrüste und eine Klitoris von 10 cm geeignet eine Gleichheit zu erkennen.
Wir reden von Mode und dem Outfit, das Frauen in der Öffentlichkeit zeigen und nicht von Minderwertigkeitskomplexen von Männern.

Zitat
@ nadine:

Du schiltst Gummimann einen Macho. Vielleicht hast Du bis zu einem gewissen Grad sogar recht damit. Aber ich stelle immer wieder fest, daß die Frauen selbst eigentlich gar nicht wissen was sie wollen. Nein, es ist sogar noch komplizierter:
Einige (viele?) Frauen wissen schon was sie wollen: im Grund ihres Herzens wollen sie im Zweifelsfall doch lieber den Macho, als den weichen ´Frauenversteher´. Sie dürfen es nur nicht laut sagen, weil es (noch) nicht \"politisch korrekt\" ist. Und warum wollen sie lieber den Macho? Weil er das Gegenstück zur Frau, zum \"Vollweib\" ist. Womit wir wieder bei den verschiedenen Hälften des Ganzen wären.


Frauen erwarten beim Mann die ausgereifte Persönlichkeit, weder den Macho, noch den weichen Typus, sondern eine ausbalancierte Mischung. Genauso wenig können Männer etwas mit Vollweibern anfangen, es spuckt zwar in ihren Köpfen, aber Aug in Aug kommt die große Krise!

Zitat
Aber es gibt noch einen Aspekt, über den so gut wie gar nicht gesprochen wird, weil er politisch noch weniger korrekt ist: Die Männer wollen heute nicht mehr.
Nach einer Umfrage waren es circa 27 % Frauen, die bewußt keinen Nachwuchs wollten, aber circa 42 % der Männer. Warum ist das wohl so?
Und warum werden heute von 5 geschlossenen Ehen 2 wieder geschieden?


Weil die Frauen Hosen, statt Korsetts tragen?

Zitat
Ich gehe jetzt wieder in die Steinzeit zurück, also zur Beziehungssituation vor Einbruch der Zivilisation. Auch damals brauchte die Frau zum Kinderkriegen und Aufziehen den Mann. Zuerst, damit er den Nachwuchs zeugte, danach, damit er das Fleisch und das Bärenfell anschleppte. Was bekam er dafür? Menschliche Nähe, auch eine warme Höhle, aber auch Erotik und Sex. Menschliche Nähe und die warme Höhle hätte er auch im Kreis der anderen Männer haben können, also war die wirkliche Klammer, die den Mann bei der Frau hielt, wahrscheinlich die erotische Anziehung und der Sex.

Heute haben wir ganz andere Klammern, die den Mann bei der Frau halten, nämlich die gesellschaftlichen Zwänge (die ungeschriebenen Gesetze) und die geschriebenen Gesetze. Hat der Mann einer Frau erst einmal ein Kind gemacht - egal, ob er mit ihr verheiratet ist oder nicht - dann ist er schon dran. Und bei mehreren Kindern erst recht. Dann hat er sein Fleisch (die Kohle) die nächsten zwei Jahrzehnte abzuliefern. Und wie sieht es mit der Gegenleistung aus?
Nachdem die Gesellschaft und Vater Staat darüber wachen, daß er seinen Verpflichtungen nachkommt, ist die Frau aus der Zahlungsverpflichtung mit Erotik und Sex, die die Evolution für sie vorgesehen hatte, im Prinzip entlassen. Sie gibt nur mehr das, was sie für richtig hält. Es ist keine zweiseitige Beziehung mehr, in der sich die Kräfte auspendeln, sondern es greift ein Dritter ein und stört das Gleichgewicht der Kräfte. Und diese Unmöglichkeit, sich dagegen auf anständige (!) Weise zu wehren, bringt viele Männer dazu, lieber nicht Vater zu werden!
Und aus dem gleichen Grund fühlen sich viele Männer in der Beziehung erotisch/sexuell unterversorgt. Ihr biologisches Programm sagt ihnen: \"Du müßtest viel mehr bekommen\".


Diese armen unterversorgten, nach Sex hungerten Männer, weia.
Dein biologisches Programm bedarf dringender Updates. Früher waren die Menschen aufeinander angewiesen um zu überleben, die Frau "bezahlte" nicht mit Sex, sondern sie war triebgesteuert, wie jede Wölfin auch ihrem Trieb folgt und Junge bekommt. Irgendwann entwickelten die Menschen Intelligenz und Frau bemerkte, wie fehlerhaft das Programm Mann war und entwickelte eigene Fähigkeiten, die ihr erlaubten auszuwählen. Eine Entwicklung von zig tausenden von Jahren und Mann sehnt sich in die Eiszeit zurück, nicht zu fassen.

Gummimann

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ich habe bei meiner Typologie noch die \"kratzbürstige Wildkatze\" vergessen: Sie ist ständig in Lauerstellung, fängt gleich an zu fauchen, wenn man sie etwas unsanft anfaßt und hat ihre Krallen immer leicht ausgefahren, damit sie sofort zuschlagen kann. Humor ist nicht gerade ihre Stärke, sie nimmt nichts leicht, sondern ist aufgrund ihrer Lauerstellung schnell zum Angriff bereit. Ich glaube, daß hier einige dabei sind, die in diese Kategorie hineinpassen. Wie wäre es mit einer \"Gegentypologie\" des Monster-Mannes gewesen, statt sich in eine humorlose Abwehr-und Rechtfertigungsschacht des eigenen Standpunktes zu begeben (wie langweilig -- gähn, gähn)? Meine Typologie ist zugegebenermaßen überspitzt, aber machmal muß man übertreiben, damit das Körnchen Wahrheit, das darin steckt, erkannt wird.
Jetzt noch schnell ein anderer Aspekt: Die Transgender-Szene ist vielleicht deshalb ein Wachstumsmarkt, weil Männer in der Wirklichkeit die Weiblichkeit zunehmend vermissen und sie nun an sich selbst ausprobieren wollen. Viellleicht ist das ein Indiz - aber sicher kein Beweis.


Zum letzten Aspekt will ich nun wirklich nicht antworten, das wäre vergebene Liebesmüh.

Was Deine Typisierung "kratzbürstige Wildkatze" angeht, ja ich glaube manche Männer haben den Komplex zu glauben, Frau würde nur darauf lauern, um Ihnen eins auszuwischen. Ich kann sagen, ich lauere nicht, manchmal springt derlei Unsinn einem einfach ins Auge, frau liest und denkt, ich schreib mal was dazu.
Ergebnis? Mann fühlt sich verfolgt und in seiner Existenz bedroht,lol
Ich sabbere auch nicht beim schreiben, sondern sitze hier leicht amüsiert und wundere mich nur noch.

DRW
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:19.09.05 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,
ich danke Isegrim für seine verständnisvolle Stellungnahme, die die Rolle des Mannes ins rechte Licht gerückt hat. Für den Mann ist die Partnerschaft, die Ehe, die Familie eine böse Falle, aus der er so schnell nicht wieder heraus kommt. Der gesellschaftliche Deal gilt nicht mehr, wonach er für die Sicherheit, die er seiner Familie bietet, mit Sex belohnt wird, er zieht in dieser Konstellation dehalb den Kürzeren. Diese Rolle hat Ester Vilar vortrefflich beschrieben (Der dressierte Mann, Heiraten ist unmoralisch): Der Mann lebt zunehmend in männerfeindlichen gesellschaftlichen Strukturen, die von unseren Politikern, ganz zu schweigen von den Feminstinnen nicht gesehen werden. Das Modell "Familie" wird dann ein Auslaufmodell werden, wenn sich daran nichts ändert. Männer brauchen von ihrer genetischen Ausstattung Bilder, um zur sexuellen Erfüllung zu gelangen, wenn die Realität diese nicht bietet, sucht er sie in der Phantasie. Dieses Forum bietet wohl hier eine wichtige Plattform. Ja, ich beneide die Männer, die das noch life sehen konnten, was hier z. B. gezeigt wird.
http://ds.dial.pipex.com/town/street/zh84/other/index.shtml. Es sind Frauen in engen Röcken, wie sie noch in den 50-iger Jahren bis Anfang der 60-iger Jahren zu sehen waren. Dann kamen die Miniröcke und das Aus der Hüfthalter, Strumpfhalter und Strümpfe. Die Erotik ging dahin - ich habe auch keine Hoffnung mehr, daß sie wieder kehren wird.
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:19.09.05 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


ja aber es wird eine andere erotic kommen. schau mal ins vorstellungsboard ob sich da mitglieder vorgestellt haben die auf deiner linie liegen. du hast deine meinung, diese hast du geäußert, aber bist auf wenig gegenliebe gestoßen, aber ich bin überzeugt es wird noch frauen geben, die noch so denken wie du. eine andere möglichkeit wäre, in der konktaktecke dir frauen suchen, die genauso denken wie du.




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Penthesilea
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:20.09.05 00:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bemühe mich gar nicht erst um Objektivität: auf so ein rückständiges und reaktionäres Frauenbild, wie es hier eingefordert wird, bin ich schon seit langem nicht mehr gestoßen.
Ich habe keinerlei Problem damit, dass sich jemand sein weibliches Gegenüber im Korsett, in Highheels, Strapsen oder sonst einer erotischen Bekleidung wünscht, solche Wünsche sind Aushandlungssache zwischen Partnern innerhalb einer Beziehung.
Eine persönlich bevorzugte Kleidung aber zur allgemeinen Forderung zu erheben und mangelnde Bereitschaft dazu als Grundlage gesellschaftlich vermuteter Missstände zu beklagen, das ist in meinen Augen (pardon) beschränktes, kleingeistiges und primitives Denken
Ich war in meinem Leben mehr als ein gebärfähiges Becken, eine für Männer bestimmte sexuelle Stimulanz oder ein Kleiderständer für deren bevorzugte Fetische.
Ich war immer auch ich selbst.
Ich hatte persönliche Fähigkeiten, Anlagen und ein eigenes Wesen.
Heute mag ich Frauen, die wie ich gelernt haben, auf ihre eigenen Kräfte zu vertrauen, ich mag Frauen, die ihren Standpunkt vertreten und die wissen, wie sie ihre ureigensten Interessen durchsetzen. Ich mag Frauen, die ihr eigenes Geld verdienen, die eine entwickelte Persönlichkeit haben und darum ihrem Leben eine persönliche Note verleihen können.
Diese Frauen sind im besten Sinne emanzipiert.
Sie haben das, was die Frauenbewegung erkämpft hat, für sich genutzt, um ein vielseitigeres Leben zu führen, als es ihren Großmüttern und Müttern möglich war.
Frauen gehören ins Arbeitsleben, sie gehören an Universitäten, in führende Positionen und in die Politik und sie haben - wie Herrin Nadine und DRW das ganz richtig betonen, ein Recht auf Arbeitsteilung im Haushalt und in der Kindererziehung - denn eine Hälfte der Menschheit kann nicht dazu bestimmt sein, für die andere Hälfte zu kochen, sie sexuell zu beglücken, ihnen die Kinder groß zu ziehen und ihren Dreck weg zu räumen.
Wer eine Frau nicht in ihrer Würde als gleichwertigen Menschen, sondern nur in ihrer Funktion als Korsettmodell sieht, der sollte sich eine aufblasbare Gummipuppe besorgen. Denn was er da vögelt, dürfte ihm vermutlich egal sein.


Gruß
Penthesilea

Noch eines: Crossdressern zu unterstellen, sie trügen Frauenkleidung, weil die *echten* Frauen nicht mehr dazu bereit seien, ignoriert meines Erachtens eine sexuelle Eigenständigkeit dieser Gruppe.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Penthesilea am 20.09.05 um 00:34 geändert
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:20.09.05 00:24 IP: gespeichert Moderator melden


gut gebrüllt @penthesila. dem kann ich mich nur anschließen.




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Penthesilea
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:20.09.05 00:32 IP: gespeichert Moderator melden


Und noch ein schönes Zitat von Karl Kraus dazu ... sicher lässt sich das nicht nur auf Frauenschuhe anwenden:

*Es gibt kein unglücklicheres Wesen unter der Sonne, als einen Fetischisten, der sich nach einem Frauenschuh sehnt und mit einem ganzen Weib vorlieb nehmen muss.* (Karl Kraus, Schriften Bd.
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:20.09.05 04:18 IP: gespeichert Moderator melden


auch wenns scho a bisserl her ist,
@fabian

Zitat

Nachtrag: Stellte gerade fest, dass ich meine früheren Beiträge NICHT mehr ändern kann. Ein Problem der neuen Software oder muss ich mich jetzt immer zu meinen Schandtaten ewig bekennen?


Stellte gerade fest, dass du andere Beiträge geändert hast, diesen jedoch nicht!!!!!
Sarah
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DRW
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Als DomRubensweib kam ich nicht mehr rein,drum nun als DRW.

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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:20.09.05 07:49 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
auch wenns scho a bisserl her ist,
@fabian

Zitat

Nachtrag: Stellte gerade fest, dass ich meine früheren Beiträge NICHT mehr ändern kann. Ein Problem der neuen Software oder muss ich mich jetzt immer zu meinen Schandtaten ewig bekennen?


Stellte gerade fest, dass du andere Beiträge geändert hast, diesen jedoch nicht!!!!!


Wo liegt eigentlich Dein Problem
http://www.bdsm-humor2.de.vu
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Nachtigall
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fatal error in reality.sys - reboot universe (Y/N)?

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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:20.09.05 08:38 IP: gespeichert Moderator melden


@ DRW:

Das willst du nicht wirklich wissen... bestimmt nicht. Links liegen lassen! Es ändert sich nicht, aber warum sollte es stören?


@ Penthesilea:

Voll am Punkt, sowohl Dein Beitrag "ohne Objektivität" als auch das KK-Zitat.


Lieben Gruß,
Nachtigall
... sehr glückliche Besitzerin und KH des süßen CD Monika (Gugl-Gugl)

***
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Gummimann
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:20.09.05 20:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Penthesilea und Nadine,
hallo zusammen,

Intelligenz und Aussehen müssen sich doch wohl nicht gegenseitig ausschließen! Die Zeiten, wo die Frauen, die emanzipiert und intelligent waren, als häßlicher Blaustrumpf daherkamen, sind doch wohl vorbei. Ich habe nur einen Aspekt des Frauseins herausgegriffen, der für mich in sexueller Hinsicht wichtig ist und dabei in keinster Weise diesen Aspekt der Weiblichkeit mit dem Gesamtbild der Frau gleich setzen wollen. Diese dumpfe Sichtweise sollte man mir nicht unterstellen (was wohl, dies entnehme ich einigen Stellungnahmen, die ich gelesen habe, leider so angekommen ist). Sicher ist die Frau für mich kein lebloser Kleiderständer oder ein billiges Pin-up-Girl. Leider hat man dies in den verschiedenen Beiträgen wohl nicht verstanden. Ich hoffe, daß dies jetzt richtig angekommen ist.
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isegrimm4
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  RE: Was ist nur mit den Frauen los? Datum:20.09.05 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hilfe, was ist mit der Software los?

Ich kann keine Nachricht mehr schreiben, jedesmal, wenn ich eine etwas längere abschicke, kommt die Meldung "Server nicht gefunden", dann klicke ich nocheinmal, dann ist das Schreibfenster wieder da, aber der Text weg. Hat jemand einen Tipp für mich?
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