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  Die Verschollene Klinik
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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heiteren Stunden nur.

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  RE: Die Verschollene Klinik Teil 10b Datum:10.10.21 09:36 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 10b Janas 1. Behandlung

Ich bin Jana und möchte hier erzählen, wie ich meinen ersten Behandlungsschritt hier in der Klinik erlebt habe.
Zuerst wurde Jenny zu ihrer ersten Behandlung abgeholt.
In der Zeit habe ich etwas mit Karin gesprochen. Das war zuerst etwas einseitig, weil sie nur mit ihrem Kopf nicken konnte.
Dann hat sie ihren Kopf vor meinen Käfig gehalten und ich habe meine Hände, soweit es ging nach vorne aus dem Käfig herausgestreckt. So habe ich mit mühe ihre Mundsperre entriegelt und dann konnte sie mir auch etwas von sich erzählen. Zuerst hatte ich die Sperre aber nicht richtig entriegelt, sodass die Sperre nach einem Wort immer wieder eingerastet ist.

Das was Paula uns erzählt hat stimmt nur zu einem kleinen Teil. Sie hat mir kurz erzählt das sie auf der Straße von Max entführt wurde. Das enge durchsichtige Korsett, in das sie eingequetscht ist, ist die reine Folter. Die Elektroden sitzen an genau den Stellen, an denen es besonders schmerzt, wenn dort Strom dort eingeleitet wird.
Deshalb ist sie mit jeder Bewegung ihrer Hände sehr vorsichtig. Paula hat einen Sender, mit dem sie so zu sagen über den Strom gerufen werden kann. Durch die Mundsperre hat sie ständig Hunger. Sie fühlt sich zwar fit aber der fast ständig leere Magen stört sie auch.
Dann hat Paula sie über einen leichten Stromstoß gerufen und ich habe ihren Kiefer wieder verriegelt.
Karin hat mich verlassen.

Ich werde das Spiel von Paula und Max mitmachen und sobald es geht, werde ich versuchen zu flüchten.
Das kann hier in diesem Haus nicht so bleiben.

Als Jenny wieder da war, habe ich mich etwas erschrocken. Ich konnte sehen das Paula ihre Zahnspange entfernt, und ihr einen Spreizer in den Mund eingesetzt hat. Ihr Mund wurde erbarmungslos offen gehalten. Sie konnte mir nichts erzählen.

Dann wurde ich abgeholt. Karin hat mich in dem Käfig von dem Podest heruntergehoben und hat mich aus dem Saal herausgeschoben.

Zuerst hat sie mich durch einen kurzen Flur geschoben dann sind wir in einen längeren Flur abgebogen. Ich kann viele Türen sehen, aber die sind alle geschlossen das ich nicht in die Zimmer sehen kann. Die Klinik scheint noch im Betrieb zu sein, keine Spur von Lost Place.

Dann sind wir in einer Empfangshalle angekommen und auch hier ist alles sauber.
Karin hat mich an dem Empfangstresen vorbeigeschoben und vor einer Fahrstuhltür angehalten.

Als die Fahrstuhlkabine da war hat Karin mich in den Aufzug geschoben und wir sind in das Untergeschoss gefahren.
Karin hat mich rückwärts aus dem Aufzug gezogen. Ich habe mich neugierig umgesehen.
Auch hier ist alles sauber. Der Teil, in dem ich mit Jenny eingestiegen bin, muss anders zu erreichen sein.

Dann hat Karin vor einer Tür mit der Aufschrift ‚Orthopädie Werkstatt‘ angehalten und sie hat die Tür geöffnet.
Karin hat mich in die Werkstatt geschoben und in der Mitte stehengelassen.

Hier habe ich Max wieder gesehen der anscheinend schon auf mich wartete.

„Hallo Jana, willkommen in meiner Werkstatt.“
„Hallo Max.“
„Danke Karin, du darfst uns jetzt allein lassen.“

Karin dreht sich um und verlässt die Werkstatt.
Max sieht mich in meinem Käfig genauer an.

Dann sagt er zu mir: „Hier auf dem Tisch liegen die Teile, die ich für dich angefertigt habe.“
„Was hast du denn für mich angefertigt?“
„Ich habe für dich ein besonderes Korsett angefertigt. Du darfst es auch gleich anprobieren.“

Ich habe meinen Kopf etwas weiter aus meinem Käfig heraus gestreckt so dass ich mir die Teile auf dem Tisch ansehen konnte. Dort lagen ein paar weiße komisch geformte Kunststoffteile.

„Was ist denn so besonders an dem Korsett?“
„Es ist für eine besondere Studie von mir, du darfst es tragen und darfst mir jeden Tag erzählen, wie es sich anfühlt.“
„Ja mache ich, das hört sich nicht allzu schwer an.“
„Gut, dann können wir ja beginnen.“

Max hat einen Kranhaken, der an einer Deckenschiene hängt, herangezogen. Mit einer Fernbedienung hat er den Haken heruntergelassen und in ein Gestell eingehakt. Er hat den Haken wieder heraufgezogen, und an dem Gestell konnte ich 4 weitere Haken sehen. Das Gestell ist das gleiche wie das, als ich beim Anlegen des Berührschutzes aus dem Käfig herausgehoben wurde.
Max hat die 4 Haken an dem Deckel meines Käfigs eingehängt.
Mit einem Schlüssel hat er so wie Paula zuvor die Schlösser geöffnet, und mich mit dem Kran aus meinem Käfig herausgehoben. Mit meinen Füßen bin ich wieder in dem Käfig stehen geblieben.

Ich habe mich, soweit es ging etwas bewegt. Die Zeit bewegungslos in dem engen Käfig war nicht so bequem. Ich denke kurz an Jenny die sich in ihrem Käfig noch weniger bewegen kann.
Max hat mich dabei aufmerksam beobachtet. Am liebsten hätte er mich bestimmt berührt.

Dann ist Paula dazu gekommen und hat mir, den Berührschutz an meiner Hüfte abgenommen. Max hat zwei der Kunststoffteile vom dem Tisch genommen, und kommt auf mich zu. Als er dicht bei mir ist kann ich durch den Deckel nicht sehen was er macht.
Das eine Teil hat er seiner Mutter gegeben.

Dann wird es vorne an meiner Hüfte kühl und ich versuche instinktiv nach hinten auszuweichen. Weit komme ich aber nicht, denn Paula steht schon hinter mir und drückt mir von hinten ein anderes kühles Teil gegen meine Lendengegend, und hält mich so fest.

„Was ist das? Das ist kalt.“
Paula erklärt: „Halte bitte still, das gibt sich gleich.“
Max fragt mich: „Passt es, drückt es irgendwo?“
„Es ist kalt und ungewohnt.“
„Daran gewöhnst du dich gleich.“
„Max, lass uns eine kleine Pause machen.“
„Ja ok.“

Die beiden lassen mich stehen, und gehen zu einem anderen Tisch in einer Ecke der Werkstatt.
Ich verfolge die beiden mit meinen Blicken. Auf dem Tisch vor den beiden liegen einige metallisch glänzende Teile. Aus der Entfernung kann ich die aber nicht einordnen. Max zeigt seiner Mutter einige Teile und erklärt ihr etwas.
Wegen der Entfernung kann ich aber nichts verstehen.

Ich versuche deshalb zu erkunden was mein Körper mir zu dem Teil an meinem Unterleib sagt.
Tatsächlich ist das Teil jetzt nicht mehr so kalt. Ich kann fühlen das es auf meinen Hüftknochen aufliegt.

Paula unterbricht mich aus der Ecke mit etwas lauterer Stimme: „Nein! Das kannst du so doch nicht machen.“

Haben die beiden über etwas gesprochen was für mich bestimmt ist?
Ich zucke etwas zusammen.
Soll ich jetzt versuchen zu flüchten?
Nein, geht ja nicht. Meine Hände stecken noch in den Deckel von dem Käfig, in dem ich noch stehe.

Die beiden sind wieder bei mir, und Max fragt nochmal: „Wie ist es jetzt.“
„Ja, jetzt geht es.“
„Gut dann kann ich die beiden Teile ja verschrauben.“
„Wozu ist das Teil denn?“
Während Max bei mir an den Seiten hantiert, erklärt Paula: „Dazu gehört noch ein Teil, was die beiden Teile dann machen wirst du schon sehen.“
„Kannst du mir nicht etwas mehr dazu erzählen?“
„Na gut. Du bekommst heute erstmal die beiden Hauptteile angelegt, und darfst dich daran gewöhnen. Später werden die Teile dann noch miteinander verbunden.“
„Ok, dann macht mal.“

Nachdem Max mit dem Verschrauben der beiden Teile fertig ist, hat Paula mir den Berührschutz wieder zwischen meinen Beinen angelegt. Diesmal aber ohne ein Band um meine Hüfte, sondern direkt an dem Teil das jetzt an meinem Unterleib ist.
Die Ketten von den Bändern um meine Oberschenkel hat sie auch an dem Korsettteil befestigt.
Ich glaube das soll ich über eine längere Zeit tragen.

Dann haben sie meine Hände jeweils einzeln aus dem Käfigdeckel befreit und gleich darauf links und rechts auf Hüfthöhe an dem neuen Teil befestigt. Soweit ich konnte, habe ich das neue Teil an meiner Hüfte mit meinen Händen betastet.
Das Material, aus dem das Teil ist, ist außen ganz glatt, das konnte ich mit meinen Fingern ertasten.
Ich habe auch versucht meine Hände untereinander zu berühren, konnte aber gerade mal noch die Fingerspitzen meiner Mittelfinger berühren.
Ich konnte es sogar etwas anheben, und dadurch das Schrittband etwas bewegen.

Max hat sich vor mir hingekniet und zwischen meinen Oberschenkeln etwas gemacht was er gemacht hat konnte ich noch nicht sehen.

Dann haben die beiden meinen Hals endlich aus dem Deckel befreit.

Ich habe zuerst neugierig an mir heruntergesehen.
Das erste Mal seit ich in dem Käfig aufgewacht bin konnte ich meinen Körper sehen.

Meine Hände sind an dem Teil an meiner Hüfte befestigt. Über meinen Beckenknochen wird es enger. Ich habe meinen Unterkörper etwas verdreht, um das Teil besser zu betrachten.

Dabei konnte ich eine Kette zwischen den Bändern um meine Oberschenkel sehen. Eine weitere Kette war an der Kette befestigt und die war am Käfigboden angeschlossen.

„Was soll denn die Kette, zwischen meinen Beinen?“
Paula zeigt auf die Kette zwischen meinen Oberschenkeln, und erklärt mir: „Das ist eine kleine Sicherheitsmaßnahme für später.“
„Wie meinst du das?“
„Die wird dich hier im Haus immer begleiten. Das erkläre ich dir später. Die Senkrechte Kette ist nur damit du jetzt nicht aus Versehen, aus dem Käfig heraussteigen kannst.“
„Ach so. Na gut.“
„Gut dann können wir ja weiter machen.“

Dann hat Paula hat mir den Brustberührschutz abgenommen.
Wer weis was in Max Kopf bzw. in seinem Schritt jetzt los war. Er hat das tun seiner Mutter aufmerksam verfolgt.

Dann haben sie mir das obere Korsettteil angelegt. Paula hat es mir von vorn angelegt, und Max von hinten. Als Paula damit auf mich zugekommen ist konnte ich es kurz sehen, aber welchen Sinn es hat konnte ich nicht erkennen. Ich konnte nur zwei Löcher sehen, die könnten für meine Brüste sein.
Ja richtig vermutet. Erst hat Paula das Teil etwas aufgebogen und unter meinen Armen hindurch geschoben, dann hat Paula meine Brüste vorsichtig durch die Löcher gefädelt.
Das war erst auch etwas kalt.
Kurz bevor es richtig an meinem Brustbein anlag, sollte ich meinen Kopf etwas anheben. Als es an meinem Brustbein anlag wollte ich meinen Kopf wieder senken aber mein Kinn legte sich in eine Schale, und mein Kopf wurde etwas nach oben gehalten.

Dann hat Max mir das Rückenteil angelegt. Ich spürte auch wieder die kühle.

Max hat die beiden Teile wieder wie das untere Teil verschraubt.

Dann hat Paula über jede meiner Brüste eine Abdeckung gestülpt und mit einem Schloss abgeschlossen.

Ich wollte nochmal an mir heruntersehen, aber mein Kinn lag auf dem Teil auf. Ich habe mich etwas vorgebeugt und konnte nur gerade eben meine Füße in dem Käfig sehen.

„Was soll das? Was habt ihr mit mir vor?“
„Erst mal darfst du dich an diese beiden Teile gewöhnen. Dann wirst du sehen das es nicht so schlimm ist.“

Dann haben sie den Deckel vom Käfig wieder an meinem Hals angelegt, und meine Hände auch wieder darin fixiert. Dann durfte ich wieder in dem Käfig Platz nehmen.

Nachdem Paula den Deckel mit den Schlössern wieder verschlossen hatte wurde ich von ihr durch die Flure wieder zurück zu Jenny gebracht.

Unterwegs wollte ich meinen Kopf etwas zur Seite drehen, aber durch die Kinnschale ging das nicht richtig. Ich musste meinen Kopf noch weiter in den Nacken legen, dann ging es. Viel war das aber auch nicht, weil mein Kopf dann auch hinten in einer Art Schale lag.

Paula hat mich in dem Käfig wieder auf das Podest gestellt, und uns allein gelassen.

Ich habe versucht Jenny anzusehen. Ich konnte gerade eben nur noch ihren Kopf sehen.
Wie muss sie sich fühlen, wenn sie sich jetzt gar nicht mehr bewegen kann.

Ich habe sie angesprochen von ihr kam nur ein unverständliches Lallen.

Ich habe ihr erzählt das mir zwei Kunststoffteile angelegt wurden, und das ich mir keinen Reim auf deren Funktion machen konnte.
Ich hätte die neuen Teile an mir gerne betastet aber meine Hände waren ja wieder sicher in dem Deckel befestigt.


Fortsetzung folgt....

Meine Geschichten:
erste: Arbeitslohn leider noch nicht zuende geschrieben.
zweite: Gebändigte Lust leider auch nicht fertig.
dritte: Kurzgeschichte Er stört mich... beendet
vierte: Die Hübsche noch am schreiben
fünfte: Sommerurlaub mit KG
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KK 2
Freak

ANNABERG


Was heut nicht wird,wird morgen

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  RE: Die Verschollene Klinik Datum:10.10.21 15:25 IP: gespeichert Moderator melden


Auch hier schon wieder, an Unpassender Stelle, Werbepause!
Hoffendlich nicht wieder so lang, wie die letzte?
Habe Fragen über Fragen! Hoffe das diese in den nächsten Teilen, zufriedenstellend Beantwortet werden!
Müssen die 2 noch lang in ihren Käfigen sitzen oder sind sie nur, da drin, für die Ruhezeiten zwischengelagert?
Wie werden sie (zwangsweise?) bewegt, um Gelenkversteifung und Muskelschwund vorzubeugen bzw.ihre Fitness zu Erhalten?
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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Verschollene Klinik Datum:10.10.21 15:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo KK 2,

Ja sorry hat etwas länger gedauert, aber dafür gab es gleich 2 Teile.

Jana war doch gerade aus dem Käfig heraus. Bei der nächsten Behandlung wird sie wieder herausgeholt.
Jenny darf ihre Strafe noch etwas absitzen.
Die beiden sind doch in Fachärztlicher Behandlung, die wissen was sie tun. Ich glaube es gibt dort auch eine Reha Abteilung. Also keine Sorge.
Deine Frage ist aber berechtigt.
Es ist KG_Neuling33s erste Geschichte ich werde ihn in dieser Richtung noch etwas in führen.

Viele Grüße

marmas71
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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Verschollene Klinik Datum:23.11.21 15:57 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön und spannend geschrieben, Danke!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MartinII am 23.11.21 um 15:58 geändert
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eliane1974
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  RE: Die Verschollene Klinik Datum:16.12.21 15:01 IP: gespeichert Moderator melden


sehr spannend
bitte weiterschreiben
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darkmp
Einsteiger





Beiträge: 12

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  RE: Die Verschollene Klinik Datum:02.04.22 14:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hier lässt uns aber jemand warten.
Bitte weiter schreiben.
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Doromi
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  RE: Die Verschollene Klinik Datum:17.02.25 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Beim stöbern in dem Forum bin ich auf diese Geschichte getroffen und hab sie mit Spannung gelesen.
Mich würde jetzt aber schon interessieren wie es mit den Beiden nun weitergeht?
Sind sie jetzt Versuchtsobjekte und was und wie soll an ihnen denn getestet werden
Und noch eine Frage, marmas71, übernimmst du die weitere Fortsetzungen, oder KG_Neuling33
Oder wird die Geschichte nicht mehr fortgesetzt (wie so viele Geschichten in dem Forum)?
LG Doromi

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Doromi am 17.02.25 um 21:20 geändert
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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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Beiträge: 262

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  RE: Die Verschollene Klinik Datum:17.02.25 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Doromi,

Ja das ist eine gute frage...

Ich musste auch letztens an diese Geschichte denken als in den Medizinischen Geschichten die Story Lost place eingestellt wurde. (Die beginnt ähnlich wie diese Story)

Ich habe zur Zeit eine andere Geschichte in arbeit. Und leider auch ein paar unvollendete Geschichten im Forum stehen.

KG neuling_33 war jetzt schon fast 1,5 Jahre hier nicht mehr online. Ob da noch etwas kommt weiss ich nicht weil es seine Idee war. Ich habe ihn nur unterstützt und auch eigene Ideen eingebracht.

Wenn die Muse bei mir vorbeikommt und noch etwas zu den beiden "Versuchsobjekten" erzählt werde ich es in meinen Notizen aufnehmen und ggf. einstellen.

Viele Grüße

marmas71
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Doromi
Stamm-Gast

Baden Württemberg




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  RE: Die Verschollene Klinik Datum:17.02.25 22:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo marmas71,
vielen Dank für die Info.
Würde mich schon freuen wenn es weitergehen würde, denn die Geschichte ist schon wirklich interessant.
LG Doromi
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