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  Die Sklavenfabrik
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 Autor Eintrag
charlybrown79
Fachmann





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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:13.10.24 17:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MrSteel,

da hast du definitiv für uns Süchtige aber geliefert, mann oh mann...
Für einige hier im Thread war das anscheinend eine Überdosis von ihrem Gift.

Ich muss ebenfalls sagen, dass ich nicht hoffe, dass es bei den Stichworten "Organentnahme" und "Entsorgung" weitergeht.
Das ist ein extrem negativ konnotiertes Narrativ, das ich trotz aller Härte, die ich ja auch gerne in SM-Geschichten lese, nicht fortgeführt sehen wollte, insbesondere bei meiner mir liebgewonnenen Sandra...

Aber ich hab da Vertrauen in dich, dass sich das alles noch ins Positive dreht, ich denke da gerade an deine letztjährige Adventsgeschichte zurück, da dachte ich mir kurz vor Schluss auch, "puh, das wird mir jetzt aber zu hart",
aber du hast es dann ja wunderbar aufgelöst, und durch die zuvor gezeigte Härte war das Ende dann umso überraschender und auch schöner!

Insofern bin ich gerne bereit, auf einen Twist in den nächsten Kapiteln zu warten. Aber um die negativen Vibes, die hier gerade hochkommen, wieder etwas zu glätten, sollte es so schnell wie möglich weitergehen!
Also lass uns nicht wieder zu lange warten!

Schöne Grüße, charlybrown79
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mak-71
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:13.10.24 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Eine krasse Entwicklung.

Ich hoffe, dass der Robert über seinen Hochmut fällt und Sandra mit Tim zusammen kommen kann.

Aber wir werden lesen 😉

Auf jeden Fall eine tolle Geschichte
👍👍👍
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Gutverpackt
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:14.10.24 08:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe dann auch mal die Adventsgeschichte gelesen, bleibe entspannt, stelle Popcorn bereit und freue mich auf die Forsetzungen
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:14.10.24 15:37 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich hoffe, dass der Robert über seinen Hochmut fällt und Sandra mit Tim zusammen kommen kann.
👍👍👍


Das hoffe ich auch!
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SirFritz1959
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Carpe Diem

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:28.10.24 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Boah, sind hier alle diszipliniert…. Und warten wie Hühner auf der Stange…
Bin auch gespannt, wie es weitergeht.
Gruß SirFritz
Nutze den Tag ... und die Nacht
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charlybrown79
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:03.11.24 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Mann, mann, mann, diese 2 Woche Auslands-Dienstreise ziehen sich aber...

Oder bist du am Ende doch nach Mexiko geflogen und Master Robert wollte ein Hühnchen mit dir rupfen, weil du schlecht über ihn geredet hast, MrSteel?

Bitte schreib bald weiter, du alter Sadist!
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MartinII
Sklavenhalter

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:07.11.24 13:37 IP: gespeichert Moderator melden


Manchmal denke ich, dass wir gar nicht so richtig auf die nächste Fortsetzung hoffen sollten, denn MrSteel drohte uns ja an, dass die Story bald ihren Abschluss finden würde, was ich zutiefst bedauern würde.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MartinII am 07.11.24 um 13:38 geändert
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:07.11.24 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


Es freut mich, dass die Story so gut ankommt - und ihr den nächsten Teil kaum erwarten könnt. Danke auch für die zahlreichen und fast ausnahmslos positiven Kontakte.

Die Tatsache, dass zwischen den einzelnen Kapiteln teilweise viel Zeit liegt, ist dem Umstand geschuldet, dass ich sowohl beruflich als auch privat meine Verpflichtungen habe. Das Schreiben mache ich nebenbei. Sozusagen ein Hobby von mir. Und manchmal hat man mehr Zeit (und Lust) für sein Hobby - manchmal auch weniger.

Das Schreiben ist ein Hobby - und soll es auch bleiben. Das bedeutet, dass ich mir hier keinen Stress machen möchte. Also keinen Stress nach dem Motto „in einer oder zwei Wochen muss der nächste Teil fertig werden“. Und so manche Kommentare können einen diesbezüglich auch unter Stress setzen.

Damit ist es ab sofort vorbei. Ich werde diesen „Druck“ für mich jetzt selbst herausnehmen und mich nicht mehr rechtfertigen, wenn es mal länger dauert. Auf Anfragen dieser Art werde ich einfach nicht mehr reagieren. Auch werde ich keine Aussagen mehr machen, wann es mit dem nächsten Teil weitergeht.

So, nachdem ich mir hier mal kurz Luft verschafft habe, noch etwas Grundsätzliches zum Fortgang der Sklavenfabrik.

Ja, es wird weitergehen und es wird noch sehr viele Teile geben.

Ich habe allerdings beschlossen, die Story in zwei oder drei „Bücher/Bände“ aufzuteilen. Aktuell sind wir im ersten Band. Und da sind es noch wenige Kapitel. Nach dem Ende des ersten Buches werde ich mich der ein oder anderen Geschichte widmen, welche mir schön länger im Kopf herumschwirrt. Gleichzeitig werde ich mit dem zweiten Buch zur Sklavenfabrik beginnen - dies jedoch erst dann veröffentlichen, wenn alle Kapitel des zweiten Buches fertiggestellt sind. So kann ich dann wirklich in regelmäßigen, wöchentlichen Abständen ein neues Kapitel veröffentlichen. Es kann also mit der Veröffentlichung des zweiten Buches noch eine ganze Weile dauern.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 07.11.24 um 16:31 geändert
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:07.11.24 16:54 IP: gespeichert Moderator melden


Du bist Herr deiner Geschichten.

Danke für die Ankündigung, da hab ich was zum drauf freuen.
Ich nehme es als Geschenk und verbleibe in Vorfreude


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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:07.11.24 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, das zu lesen. Mach Dir keinen Stress - wir können warten. Und Danke für alles, was Du bisher geschrieben hast.
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:08.11.24 16:30 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Das Schreiben ist ein Hobby - und soll es auch bleiben. Das bedeutet, dass ich mir hier keinen Stress machen möchte.


Das ist ganz genau richtig so.
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:24.12.24 07:42 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 97 - Blutbad in der Dusche


Sandra folgte Tim in Richtung der Mitarbeiterduschen. In der zur Faust geballten Hand hielt sie so unauffällig wie möglich das von einer der Werkbänke eroberte Teil.

Am Eingang der Mitarbeiterduschen blieb Tim stehen, öffnete die Tür und hielt sie für Sandra auf. Ab jetzt hatte er sie wieder fest im Blick, bemerkte aber dennoch nicht den Gegenstand, den sie in ihrer linken Hand aufbewahrte. Sein Blick galt eher ihren zahlreichen Körperverzierungen sowie ihrem Körper selbst. Er merkte, wie seine Hose wieder spannte.

„Geh einfach durch bis zur ersten Dusche und fang schon mal dich zu säubern. Ich bringe dir dann noch Duschgel und Handtücher“ wies Tim sie an und verschloss die Tür zu den Mitarbeiterduschen.

Während Sandra anfing zu duschen holte Tim aus seinem Spind eine Flasche Duschgel und zwei große Handtücher. Beim Duschgel achtete er darauf, ein neutrales ohne Duft zu nehmen.

Mit den Worten „Hier hast du etwas Duschgel“ stellte er die Flasche an den Rand der Dusche und legte die Handtücher auf die gegenüberliegende Bank. Dann drehte er sich um und wollte wieder in Richtung der Spinde gehen.

„Vielen Dank. Und was ist mit dir? Musst du nicht auch duschen?“ fragte Sandra.

„Ich werde nachher duschen. Reicht, wenn ich mir einen neuen Blaumann anziehe.“

„OK. Schade, ich hatte gehofft, wir duschen zusammen“ sagte Sandra enttäuscht.

„Besser nicht“ war seine knappe Antwort. Er hatte wirklich große Mühe, seine Erregung trotz der locker geschnittenen Arbeitshose zu verbergen.

Sandras Großvater hatte ihr als Kind das Schachspielen beigebracht. Sie lernte damals sehr schnell und hatte die Fähigkeit, mehrere Züge im Voraus zu planen. Ihr erster Zug wäre es gewesen, Tim unter die Dusche zu bekommen um ihren Plan umzusetzen. Sie musste jedoch erkennen, dass es nicht ganz so einfach war, Tim zu ihr unter die Dusche zu bekommen. Doch den Gegenstand für ihren nächsten Zug hielt sie bereits in ihrer Hand.

Tim hatte gerade Sandras Sichtbereich verlassen, als er hinter sich ein metallischen Klirren hörte. Erschrocken drehte er sich um und ging eilig zurück zu den Duschen. Sandra stand mit dem Rücken an die Wand der noch laufenden Dusche gepresst. Sie blickte Tim erschrocken an.

„Was ist passiert?“ rief Tim aufgeregt.

„Scheiße, ich hab keine Ahnung. Ich war gerade dabei mich unten rum - so gut es geht - einzuseifen, als es plötzlich in dem Keuschheitsgürtel laut knackte und dann sind diese Teile da rausgeflogen!“ schrie Sandra und zeigte mit dem Finger auf dem Boden vor sich.

Tim schaute nach unten auf den Boden und trat einen Schritt heran. Dort lagen drei mittelgroße Schrauben und eine im Durchmesser ca. drei Zentimeter große runde Metallscheibe. Gerade als er erkannte, um welche Teile es sich handelt - und dass diese unmöglich von dem Keuschheitsgürtel stammen konnten - wurde er von Sandra gepackt, unter die laufende Dusche gezogen und an die Wand gedrückt.

Erschrocken blickte er in ihr Gesicht. Sie sah ihm tief in die Augen, fing an ihn zu küssen und wanderte mit ihrer Hand in seinen Schritt. Sie spürte, wie seine Männlichkeit immer größer wurde.

Tim war verwirrt. Sein Hirn sagte ihm, dass er dies hier sofort stoppen müsse. Ihm war klar, dass sie die Metallteile auf dem Weg durch die Werkshalle von einem der Tische gegriffen haben musste - und dass sie ihn mit diesem Trick unter die Dusche gelockt hatte. Sie war eine Sklavin, er hatte die Verantwortung für sie und er sollte sie für diese Aktion bestrafen.

Doch seine Gefühle fuhren in diesem Moment Achterbahn. Sie hatte diesen Trick nur dazu benutzt, ihn unter die Dusche zu ziehen um dort weiterzumachen, womit sie im Käfig begonnen hatten. In seinem Magen flatterten die Schmetterlinge umher, er erwiderte ihre Küsse und merkte erst als die Hose rutschte, dass sie Gürtel und Knopf geöffnet hatte. Er war auf das äußerste erregt und seine Hände wanderten über ihre Brüste sowie über ihre metallbedeckte Scham.

Sandra bemerkte zwar, dass sich seine Hand in ihrem Schritt befinden musste, spürte allerdings nichts. Sie trat wenige Zentimeter zurück und blickte Tim tief in die Augen. Dann legte sie ihre Wange an seine und hauchte ihm ins Ohr. „Ich würde dich so gerne in mir spüren. Kannst du mir das Teil nicht abmachen?“

„Das kann ich leider nicht. Und du kannst mir glauben, dass ich mir das auch schon gewünscht habe. Aber die Zugriffsberechtigung für deinen KG haben aktuell nur mein Onkel und die Zentrale. Und selbst wenn ich die Berechtigung hätte, jede Öffnung wird protokolliert.“

Enttäuscht blickte Sandra ihn an, nickte verständnisvoll und fing an zu grinsen.

Mit den Worten „dann will ich wenigstens dich verwöhnen“ ging Sandra vor ihm auf die Knie und nahm sein bestes Stück in den Mund. Tim stöhnte kurz auf und schloss seine Augen.

In ihren bisherigen Beziehungen wurde der Wunsch nach Oralverkehr von ihren Partner immer wieder mal von ihr verlangt, doch nie hatte sie es gerne gemacht. Eher widerwillig nahm sie „ihn“ in den Mund, meistens nur die Spitze und saugte etwas daran. Den Rest erledigte sie geschickt mit der Hand.

Doch Tims bestes Stück war ganz anders. Ihre Gefühle zu Tim waren anders. Sie begehrte ihn.

Langsam ließ sie ihn rein- und rausgleiten, mit jeder Bewegung nahm sie ihn ein Stück tiefer in den Mund. Genussvoll glitt sie mit ihrer gespalteten und gepiercten Zunge an den Seiten entlang.

Tims Atem wurde immer schneller. Er wusste, dass das, was Sandra gerade mit ihm machte, gegen alle Regeln verstieß. Doch er schaffte - oder wollte - es nicht, Sandra zu stoppen.

Immer tiefer nahm Sandra ihn in ihrem Mund auf, bis sie mit ihrer Nasenspitze seinen Schritt berührte. Und Tims bestes Stück war nicht gerade von der kleinsten Sorte.

Genau in diesem Moment spürte er, wie er gleich kommen würde und versuchte noch Sandra zu warnen. Doch es war zu spät. Pulsierend ergab er sich tief in ihrem Schlund.

Sandra spürte das Pulsieren, griff an Tims Becken und zog ihn noch ein Stück näher - und damit tiefer - an und in sich heran. Sie hatte jedoch nicht mit der Menge gerechnet, welche Tim ‚aufgespart‘ hatte. Es kam wie es kommen musste und sie verschluckte sich fürchterlich. Vor lauter Husten bekam sie keine Luft. Sie stieß Tims Becken von sich und wollte sich gerade aufrichten, als er sich besorgt nach unten beugte.

Tim spürte einen Schlag auf seine Nase und sah kurz Sterne vor seinen Augen. Sandra hielt sich während sie noch hustete den Hinterkopf. Dann blickte sie zu Tim, welcher sich seine blutende Nase hielt.

„Ach du scheiße, das wollte ich nicht“ rief Sandra erschrocken.

Tim hastete mit einem Sprung aus der Dusche, wäre dabei fast noch aufgrund seiner heruntergelassenen Hose gestolpert, griff sich eines der herumliegenden Handtücher und hielt es sich unter die Nase. Sandra stand noch immer unter der laufenden Dusche und blickte Tim wie ein begossener Pudel sorgenvoll an.

„Kleine Sünden werden sofort bestraft“ murmelte Tim ins Handtuch und lachte. „Und jetzt schalte die Dusche aus und trockne dich ab. Die Pizza ist bestimmt schon da…“

Sandra war erleichtert, dass Tim nicht sauer auf sie war. Schnell ließ sie noch einmal das Wasser in ihren Mund laufen, spülte diesen aus und dreht dann das Wasser ab. Dann griff sie sich ein Handtuch und fing an sich abzutrocknen. Dabei beobachtete sie Tim, welcher sich inzwischen ein paar Papiertücher gegriffen hatte, ein kleines Stück davon abriss und sich in die Nase steckte. Dann entledigte er sich seiner nassen Kleidung und warf diese in seinen Spind. Auch das blutige Handtuch warf er in seinen Spind.

Noch immer beobachtete Sandra, während sich sich abtrocknete - Tim, der sich gerade einen neuen Blaumann aus einem der Regale griff. Sie betrachtete ausführlich seine Rückseite. Sein Hinterteil sah zum anbeißen aus. Am liebsten hätte sie sich gleich wieder auf ihn gestürzt.

Während Tim den Reißverschluss seines Blaumanns nach oben zog drehte er sich um und grinste sie an. Mit den in die Nase gestopften Papiertüchern sah er zum schießen lustig aus, was Sandra ebenfalls zum Grinsen brachte.

„Na komm, jetzt haben wir uns was leckeres zu essen verdient. Zieh noch deine Sandalen an und folge mir. Oder besser noch, du gehst vor. Da habe ich dich besser im Blick“ meinte Tim und grinste dabei von einem Ohr zum anderen. „Richtung Chef-Büro - und ab mit dir“.

Tim blieb knapp einen Meter hinter Sandra. „Die Finger bleiben bei dir“ sagte er provozierend - aber mit einem Lachen - zu ihr.

Wieder im Büro angekommen wies er sie an, im Sessel der Sitzgruppe Platz zu nehmen. Mit den Worten „Sicher ist sicher. Bei dir weiß man ja nie“ befestigte er die Sicherungskette an ihrem Fußreif.

Tim blickte kurz auf die Uhr. Es war bereits kurz nach 15 Uhr.

„Ich geh schnell die Pizza holen“ rief Tim, während er kurz das Büro verlies. Sandra wollte sich gerade gemütlich zurücklehnen, als Tim bereits mit einer großen Styroporbox zurückkam.

„Wo hast du die denn so schnell her?“ Fragte Sandra.

„Hab ich doch vorhin bestellt. Die Lieferung aus der Küche erfolgt bis zur Eingangstür. Dort stand die Box bereits. Ich hoffe, die Pizza ist noch warm…“

Er öffnete den Deckel der Box und ein Schwall Dampf kam ihm entgegen. „Oh ja, ist definitiv noch warm“. Er holte zwei Pizzakartons heraus und stellte beide auf den Tisch der Sitzgruppe. Dann setzte er sich ebenfalls in einen Sessel der Sitzgruppe.

Gemeinsam machten sie sich über die Pizza her. Sie schmeckte lecker wie frisch aus dem Pizzaofen.

„Was macht die Nase?“ Fragte Sandra besorgt, während sie sich das nächste Pizzastück griff.

Erst jetzt bemerkte Tim, dass er ja noch die Papierstücke in der Nase hatte. Vorsichtig zog er sie heraus und tupfte sich Sicherheit nochmal nach.

„Hat aufgehört zu bluten.“ murmelte er, während auch er sich das nächste Stück Pizza in den Mund schob.

„Tut mir echt leid was da vorhin passiert ist. Also das mit deiner Nase meine ich. Nicht das, was vorher passiert ist“ sagte Sandra und grinste ihn an.

Tim schluckte sein Stück Pizza herunter, drehte sich noch ein wenig im Sessel in ihre Richtung und sah sie sehr ernst an.

„Hör mir jetzt genau zu. Was da vorhin passiert ist, hätte nie passieren dürfen. Wenn das herauskommt, bekommen wir beide ziemlichen Ärger. Ich bekomme vermutlich eine ordentliche Standpauke von meinem Onkel und kann mein Praktikum hier vergessen, aber für dich könnte das noch schlimmer ausgehen.“

So aufgedreht wie Sandra noch war, schien sie den Ernst der Lage noch nicht begriffen zu haben.

„Versohlst du mir dann den Hintern?“ fragte sie und leckte sich dann demonstrativ über die Lippen.

Tim blickte ihr tief in die Augen. Er war kurz davor, ihr eine kräftige Ohrfeige zu geben.

Jetzt erkannte auch Sandra, dass Tim hier kein Spaß machte.

„Entschuldigung. Kapiert. Ich war nach dem Test alleine unter der Dusche, nix ist passiert. Und weil ich so artig war, gab es Pizza“.

Tims Gesicht entspannte sich. Und mit einem Grinsen meinte er „Genau so war es. Und für deinen kleinen ‚Diebstahl‘ lasse ich mir noch eine kleine Strafe einfallen“.

Beide grinsten verschwörerisch und griffen sich jeweils ein neues Stück Pizza.

Fortsetzung folgt...

Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit!
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charlybrown79
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:24.12.24 09:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MrSteel,

danke für das unerwartete Weihnachtsgeschenk in Form eines neuen Kapitels meiner Lieblingsgeschichte!

Dir auch schöne Weihnachten!
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Gutverpackt
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:24.12.24 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter. Dankeschön dafür
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MartinII
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:05.01.25 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, eine interessante "Wendung" - hoffentlich sind die Folgen nicht so schrecklich, wie es meine Fantasie gerade durchspielt...
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Holzfäller
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um Rochlitz


Was Du nicht willst, dass man Dir tu, dass mut auch Keinem andern zu.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:07.01.25 12:28 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass es hier mal paar Komentare gibt. Weniger schön ist, dass die Seiten nicht immer vollständig angezeigt werden.
Schade das im Kapitel 96 die Vorgänge in der Wüste bereits ausgesprochen wurden. So werden wir wahrscheinlich nicht erfahren, was die Influenzerin auf Master Roberts Bett, so erleben wird. Weil es diesem Fiesling zu viel Aufmerksamkeit schenken würde, die er nicht verdient. Ich hatte meine Meinung über ihn ja schon ein Mal, in Bezug auf seinen Umgang mit Sheirin, kund getan.
So sehr es mich freut, dass Sandra Jemanden gefundenhat, der sich vielleicht für sie einsetzten wird, so sehr verwirren mich die Ereignisse im Kapitel 97. Ist ihr Gürtel nicht darauf programiert, jeglichen Anflug von Lust zu unterbinden?

otto
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:07.01.25 12:45 IP: gespeichert Moderator melden


Moin,
ja, das mit der Seitenanzeige hier im Forum ist manchmal suboptimal...
Auf jeden Fall schön, dass ihr dennoch wieder hierher gefunden und ein Kommentar hinterlassen habt. Vielen Dank dafür.

Der Gürtel kann jeden Anflug auf Lust unterbinden - er muss es nicht. Vermutlich ist er gerade so eingestellt, einen drohenden Orgasmus zu verhindern. Und Tim hat ja auch nicht versucht, ihr Lust zu verschaffen - sondern hat sich lieber verwöhnen lassen. Aber ob er die drohenden Ereignisse und die baldige Übergabe an Master Robert noch verhindern kann?

Es bleibt spannend...

Und hier gleich mal das nächste Kapitel:


Kapitel 97 - Sondereinsatzkommando

Tim beobachtete Sandra, während sie genüsslich ihr Stück Pizza kaute. Er sah in ihr mehr als nur einen Auftrag zur ‚Anpassung‘ einer Sklavin. Wenn er sie ansah, verspürte er dieses seltsame Kribbeln im Bauch. Er hatte Gefühle für Sandra entwickelt, wusste aber, dass sie keine gemeinsame Zukunft hatten.

„Sie hat sich für diesen Master Robert entschieden“ ging es ihm durch den Kopf. Und dieser hatte vor allem eines - viel Geld. Geld, welches erforderlich war, ihre Wünsche nach Veränderungen zu bezahlen. Geld, welches er leider nicht hatte. Und alleine die bisherigen Kosten lagen bestimmt schon im sechsstelligen Bereich. Seinen Gedanken, ob er diesem Master Robert diese Sklavin abkaufen konnte, verwarf er schnell wieder.

Sollte er versuchen mit ihr zu fliehen? Aber auch wenn er es bis nach oben mir ihr schaffen würde, durch die Sicherheitsschleuse käme er niemals mit ihr. Und wollte sie das überhaupt? Würde sie seine Gefühle erwidern? Oder waren die intensiven Küsse und das gemeinsame ‚Duschen‘ nur ihrer Dauergeilheit geschuldet, welche durch die Medikamente ausgelöst wurde, die man ihr gab? Vermutlich hätte sie jeden Anderen ebenso ‚überfallen‘.

Schnell verwarf er seine Gedanken und konzentrierte sich wieder auf das hier und jetzt. Er stand auf, setzte sich an den Schreibtisch und fing an, etwas in den Computer einzutippen.

Sandra beobachtete Tim, während er sich an den Schreibtisch setzte und etwas in den Computer eintippte. Sie versuchte ihre Gefühle irgendwie einzuordnen. Was hatte dieser Tim, dass sie solche Gefühle für ihn hatte. Immer, wenn sie in seiner Nähe war, hatte sie Herzklopfen und Schmetterlinge im Bauch. Mit ihm würde sie gerne eine gemeinsame Zukunft aufbauen. Doch welche Zukunft? Sie würde in absehbarer Zukunft an diesen Robert ausgeliefert werden, auch wenn sie dies nicht wirklich wollte.

„Was machst du da?“ fragte Sandra und brach die Stille im Raum.

„Ich muss noch die Ergebnisse des Tests von vorhin an die Produktionsmaschine übertragen.“

„Und was genau hast du vorhin eigentlich getestet?“

„Ganz einfach. Deine Schrittlänge bei verschiedenen Laufgeschwindigkeiten.“

„Und wofür brauchst du diese Schrittlänge?“

„Die brauchen wir für die Länge der Kette zwischen deinen Füßen. Grob gesagt gibt es drei verschiedene Grundlängen. Lang, Mittel und Kurz. Lang bedeutet keine Einschränkung beim Gehen oder Laufen. Theoretisch kann man mit dieser Länge sogar schnell rennen. Die werden eher zu Showzecken eingesetzt oder aber in Verbindung mit Gewichten. Die mittlere Länge verhindert das schnelle Laufen, da hier die Schrittlänge länger als die Kette ist. Normales Gehen ist damit aber ohne Probleme möglich. Und zu guter Letzt noch die kurze Variante. Hier ist selbst normales Gehen nicht mehr möglich. Die Kette ist etwas kürzer als die Schrittlänge beim Gehen, so dass man gezwungen wird, kleine Schritte zu machen.“

Tims Augen leuchteten bei seinen Ausführungen und lösten bei Sandra schon wieder dieses Kribbeln im Bauch aus.

„Und dann gibt es noch tausend Variationen bezüglich des Materials, der Dicke der Ketten, ergänzende Zwischengewichte und selbst die Lautstärke kann gewählt werden.“

„Die Lautstärke?“

„Ja, abhängig vom Material und zusätzlicher Beschichtungen kann die Kette eher leise und dumpf klingen - oder laut und klirrend.“

„Und welche bekomme ich?“ fragte Sandra nach, während sie provozierend mit der Zunge über ihre Lippen leckte.

„Na ja, bestellt wurden für dich alle drei Längen in der Standardausstattung. Aber die werde ich später anfertigen. Jetzt kümmere ich mich um eine spezielle Transportversion für dich. Sozusagen als ein kleines ‚Geschenk‘ von mir als Strafe für deine Langfingeraktion vorhin.“

Sandra wurde kurz rot und senkte dann den Kopf. Leise kam ein „tut mir leid“ aus dem Mund. Dann blickte sie wieder hoch und sah, wie Tim sie liebevoll anlächelte. Und da war es wieder, dieses Kribbeln in ihrem Bauch. Am liebsten hätte sie ihn jetzt erneut auf der Stelle vernascht.

„So fertig. Ich muss dich jetzt mal kurz alleine lassen. Muss nur an die Produktionsmaschine und ein paar Sachen erledigen. Dauert aber nicht lange. Du darfst so lange hier warten.“

Sandra schaute Tim noch nach, während er das Büro verließ und die Tür hinter sich schloss. Da sie mit einer Kette am Boden gesichert war, konnte sie nur im Sessel warten und entschloss sich, kurz die Augen zu schließen. Die letzten Stunden waren doch recht anstrengend gewesen.

Eine kurzes aber lautes Explosionsgeräusch schreckte Sandra in ihrem Sessel auf. Außerhalb des Büros hörte sie lautes Poltern und Stimmengewirr. Plötzlich wurde die Bürotüre einen Spalt geöffnet und ein Gegenstand hineingeworfen. Erschrocken blickte Sandra auf die kleine metallene Kapsel, welche nun mitten im Raum auf dem Boden lag. Nur den Bruchteil einer Sekunde später explodierte diese Kapsel mit einem lauten Knall sowie einem sehr hellen, blendenden Licht.

Sandra brauchte einige Sekunden, sich von diesem Schreck zu erholen. In ihren Ohren hatte sie ein schrillen Pfeifen und noch bevor sich ihre Augen, welche sie vor Schreck geschlossen hatte, wieder von diesem hellen Licht erholten, hörte sie eine Stimme.

Wie durch Watte hörte sie diese Stimme. Sie blickte nach vorne und öffnete die Augen.

Sie blickte in den Lauf einer Maschinenpistole. Ein großer, kräftiger Mann hielt die Maschinenpistole in ihre Richtung und schrie sie an. Er trug so etwas wie eine gepanzerte Uniform. Sein Kopf war von einem Helm bedeckt. Mit einem kurzen Handgriff schob er den Vorderteil seines Helmes nach oben, so dass Sandra sein durch ein Tuch bedecktes Gesicht sah.

„Wie ist ihr Name“ schrie er sie an. „Ihr Name!“

Sandra war vor Schreck noch immer wie gelähmt. Seitlich hinter dem Mann, der noch immer mit der Maschinenpistole auf sie zielte stand eine ebenso gekleidete Frau, welche sich kurz Richtung Tür umgedreht hatte. Auf ihrem Rücken erkannte Sandra den Schriftzug ‚POLIZEI SEK‘.

Und wieder schrie der Mann sie an. „Wie ist ihr Name?“

Endlich war Sandra in der Lage zu reagieren.

„Sandra. Sandra Müller.“ stotterte sie dem Mann entgegen.

Augenblicklich senkte er die Maschinenpistole und griff an sein Funkgerät.

„Bravo Eins an Alpha Eins. Zielobjekt gefunden. Status grün.“

Dann sprach er Sandra direkt an. „Frau Müller. Sie sind jetzt in Sicherheit. Wir bringen Sie gleich nach draußen“. Und zu seiner Kollegin rief er „Eine Decke. Schnell“ - und mit Blick auf die Kette an ihrem Fuß ergänzte er noch „und einen großen Bolzenschneider“.

Sandra konnte es immer noch nicht glauben, was gerade passiert war. Mit großen Augen starrte sie die Polizisten an. Dann sah sie durch die geöffnete Bürotür, wie zwei ebenfalls schwer bewaffnete Männer den mit seinen Händen auf den Rücken gefesselten Tim heranschleppten und mitten in der Halle auf seine Knie herunterdrückten. Sie konnte sein lädiertes Gesicht sehen. Sein linkes Auge war bereits stark angeschwollen. Einer der bewaffneten Männer zog seine Pistole und hielt sie Tim von hinten an den Kopf. „Wo sind die Anderen“ schrie er ihn an. Überall im Hintergrund waren weit entfernte Schüsse zu hören.

Die Kollegin verließ das Büro, vermutlich um eine Decke zu holen und schloss die Türe hinter sich.

Ein lauter Schuss dröhnte von der Halle durch die geschlossene Bürotüre.

Erschrocken blickte Sandra in Richtung der Tür, als das Telefon des Polizisten anfing zu klingeln. Ohne den Anruf anzunehmen schaute er nur auf das Display und steckte es wieder in seine Tasche. Er drehte sich wieder zu Sandra um und sprach sie an.

„Frau Müller, sind noch andere Frauen hier gefangen? Frau Müller… hören Sie mich?“

Voller Panik blickte Sandra zur Tür. Was war mit Tim?

Die Kollegin mit der Decke kam herein und Sandra sah, bevor die Türe wieder geschlossen wurde, dass Tim regungslos auf dem Boden lag. Seine Hände waren noch immer mit Kabelbinder auf den Rücken gefesselt. Sie hatten Tim erschossen. Nein, sie hatten ihn regelrecht hingerichtet…

Und wieder klingelte das Telefon des Polizisten, ohne dass dieser das Gespräch annahm.

Sandra schloss ihre Augen, die sich bereits mit Tränen füllten.

„Frau Müller, haben Sie mich verstanden? Schauen Sie mich an!“

„Sandra. Augen auf. Jetzt wird nicht geschlafen. Hey du Schlafmütze…“

Es war die Stimme von Tim. Schnell öffnete sie die Augen und sah Tim mit einer großen grauen Plastikkiste auf einem Transportwagen vor sich im Büro stehen. „Dass du bei dem Lärm überhaupt schlafen konntest“ wunderte er sich und lächelte sie an.

Schnell begriff sie, dass sie nur einen kurzen, aber furchtbaren Traum hatte. „Welcher Lärm?“ fragte sie nach, während sie sich unbemerkt eine kleine Träne von der Wange wischte.

„Na die Produktionsmaschine für die Ketten. Ohne Gehörschutz sollte man sich der nicht nähern. Hört sich fast so an wie Kanonenschläge. Aber hier im Büro klingt es vermutlich nur noch wie Schüsse oder so. Na auf jeden Fall habe ich alles fertig für dich.“

Tim klopfte auf die graue Kiste und setzte sich dann an den Schreibtisch. Sandra blickte ihm, innerlich noch aufgewühlt aber langsam in der Realität ankommend - und froh, dass er noch lebte - hinterher.

„Zwei Anrufe in Abwesenheit“ stellte er mit Blick auf das Telefon fest und tippe auf den Knopf für die Nummernanzeige. „Zwei mal eine Nummer aus dem Zellenbereich. Nichts auf den Anrufbeantworter gesprochen. Vermutlich nur verwählt.“

Tim löschte die Nummer aus der Anruferliste und warf noch einen kurzen Blick in den Computer. Sandra bemerkte, dass Tim verwundert in den Bildschirm schaute. „Was ist los?“ fragte sie nach.

„Hmm… Es gibt eine Änderung für deinen weiteren Tagesablauf…“

Fortsetzung folgt...
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:07.01.25 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Der Meister der Cliffhanger hat wieder zugeschlagen. Danke für diese schöne Episode.
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Keylevel
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:08.01.25 13:58 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine richtig gute Fortsetzung vielen Dank
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Holzfäller
Stamm-Gast

um Rochlitz


Was Du nicht willst, dass man Dir tu, dass mut auch Keinem andern zu.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:08.01.25 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Schön zu erfahren, dass Sandras Gelassenheit zu den Dingen, die ihr widerfahren nur gespielt ist und sie sich doch nach Befreiung sehnt. Bin gespannt, wie sie reagiert, wenn ihre Hoffnung womöglich zerschlagen wird.
Dem lieben Tim würde ich gern Nahe legen, sich etwas mehr einzusetzen. Für eine Sandra kann man sich schon mal ins Zeug legen. In manchen Situationen gilt, wer nichts versucht, hat schon verloren.
otto
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