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Fachmann
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:17.08.25 09:41 IP: gespeichert
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Hallo MrSteel,
willkommen zurück und vielen Dank für die Fortsetzung!
Ich war echt schon in großer Sorge, dass die Geschichte von Sandra so abrupt endet wie so manch andere hier im Forum, nachdem du so lange kein Lebenszeichen mehr von dir gegeben hast.
Umso mehr freue ich, dass es jetzt weitergeht. Und ich muss sagen, du hast nichts an deiner Fähigkeit verloren, die Kapitel genau dann zu beenden, wenn es interessant wird...
Wird es jetzt in Zukunft wieder etwas regelmäßiger weitergehen? Hast du vielleicht schon ein paar Kapitel "auf Vorrat" weitergeschrieben und veröffentlichst diese 1-2x die Woche? Solltest du noch einen Korrekturleser suchen, ich wäre dein Mann
Schöne Grüße, Charly
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:17.08.25 09:48 IP: gespeichert
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Hallo Charly,
schön zu hören, dass man vermisst wird.
Ich hatte ja versprochen, den Band 1 meiner Sklavenfabrik zu beenden. Und das ist auch weiterhin mein Ziel. Viele Updates wird es allerdings nicht mehr geben...
Wie ich schon angekündigt habe, werde ich Band 1 in Kürze beenden und mich dann ein paar anderen Geschichten widmen.
Band 2 der Sklavenfabrik werde ich parallel dazu weiterschreiben - jedoch erst mit der Veröffentlichung anfangen, wenn Band 2 komplett fertiggeschrieben ist. Es kann daher noch eine recht lange Zeit dauern.
Genießt einfach die letzten Kapitel...
Meine aktuellen Geschichten:
Abgeschlossene Geschichten:
Verfluchte Weihnachten
Die Sklavenfabrik - Band 1
SM-Stammtisch mit Folgen
Der etwas andere Adventskalender
100% Handmade - Meine Geschichten sind ohne Mithilfe einer KI entstanden
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Freak
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:17.08.25 10:07 IP: gespeichert
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Zuckerbrot und Peitsche für die treuen Leser. Schön dass es weitergeht.
Noch schöner, dass es einen kompletten zweiten Band und noch andere Erzählungen aus deiner Feder geben wird.
Bedauerlich die lange Abstinenz.... Aber a hilft das die hohe Qualität zu halten und b hast du vermutlich noch ein Offlineleben
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Einsteiger

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:17.08.25 11:24 IP: gespeichert
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Vielen lieben Dank für die Fortsetzung @MrSteel69, auch wenn sie wieder mit einem Cliffhänger endet und sich mir noch mehr Fragen stellen … Mega
Freue mich schon jetzt auf den zweiten Band der Sklavenfabrik. Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut.
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:18.08.25 11:48 IP: gespeichert
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| Zitat | Hallo Charly,
schön zu hören, dass man vermisst wird.
Ich hatte ja versprochen, den Band 1 meiner Sklavenfabrik zu beenden. Und das ist auch weiterhin mein Ziel. Viele Updates wird es allerdings nicht mehr geben...
Wie ich schon angekündigt habe, werde ich Band 1 in Kürze beenden und mich dann ein paar anderen Geschichten widmen.
Band 2 der Sklavenfabrik werde ich parallel dazu weiterschreiben - jedoch erst mit der Veröffentlichung anfangen, wenn Band 2 komplett fertiggeschrieben ist. Es kann daher noch eine recht lange Zeit dauern.
Genießt einfach die letzten Kapitel...
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Endlich geht es weiter. Und ich bin ja so froh, dass man "meiner" Sandra nicht die Stimme genommen hat. Die ersten sichtbaren Veränderungen gefallen mir auch. Aber dafür hätte sie ja nicht fünf Tage in der Narkose bleiben müssen. Bin also gespannt, was man noch mit ihr gemacht hat. Hoffentlich erfahren wir es bald.
Und ob ich Teil II noch erleben werde? Das kann ja dann ein paar Jahre dauern...
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Fachmann
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:06.09.25 09:08 IP: gespeichert
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| Zitat | Hallo Charly,
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Wie ich schon angekündigt habe, werde ich Band 1 in Kürze beenden und mich dann ein paar anderen Geschichten widmen.
...
Genießt einfach die letzten Kapitel...
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Hey MrSteel,
ich würde ja gerne die letzten Kapitel geniessen, aber ich find sie hier im Thread irgendwie nicht!
Wie definierst du "in Kürze", nur damit wir uns drauf einrichten können?
Schöne Grüße, charlybrown
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:06.09.25 10:03 IP: gespeichert
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„Wie definierst du "in Kürze", nur damit wir uns drauf einrichten können? „
Berechtigte Frage…
Also…
In wenigen Tagen wird das Kapitel 99 mit dem 6. Teil beendet. Dieser Teil ist auch etwas umfangreicher.
Und jetzt kommt der Monk in mir raus. Band 1 wird keine 99 und auch keine 101 Kapitel haben.
Kapitel 100 wird dann der krönende Abschluss von Band 1. Und dieses Kapitel wird nicht gesplittet sondern am Stück veröffentlicht. Wann genau kann ich noch nicht sagen - aber lange dauert es nicht mehr…
MrSteel
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:12.09.25 18:22 IP: gespeichert
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Kapitel 99 (6)
Prof. Dr. Hammerschmitt war der Erste, der sich aus dem Pulk löste, an ihr Bett trat und die Kollegen aufforderte näher zu treten.
„Lieber Dr. Lee, liebe Kolleginnen und Kollegen. Ich begrüße sie zu unserer ersten postoperativen Besprechung. Es sind heute sowohl Kollegen anwesend, die bei der OP dabei waren - aber auch Kollegen die den OP-Verlauf und das Ergebnis noch nicht kennen. Lassen Sie uns heute das Ergebnis unserer Operationen vor einer Woche begutachten. Der Wundverlauf war dank unserer zusätzlichen Medikamente hervorragend. Komplikationen sind bisher keine aufgetreten. Und wie Sie sehen, hat sie im Rahmen unserer OP noch ein permanentes Make-Up sowie Piercingtunnel in den Ohren und ihren Brustwarzen erhalten.“ Mit seiner Hand machte er eine einladende Geste. „Schauen sie sich das Ergebnis gerne genauer an. Auf die Tunnel in den Brustwarzen wird Dr. Lee später noch etwas genauer eingehen.“
Sandra saß auf ihrem Bett wie auf einem Präsentierteller. Einige der Ärzte traten näher an sie heran und griffen sogar teilweise an ihre getunnelten Brustwarzen sowie in ihr Gesicht, als wollten sie testen, ob die Farbe wirklich eintätowiert wurde. Bewundernd nickten sie sich gegenseitig zu.
„Kommen wir nun zu den Implantaten im Mundraum. Darf ich dazu Dr. Theodoropoulou-Xanthopoulos nach Vorne bitten. Lieber Alexios, übernehmen Sie bitte.“
„Vielen Dank Herr Professor. Im Rahmen der ersten OP haben wir auf beiden Seiten oben wie unten jeweils die ‚Siebener‘ entfernt - also die hinteren Backenzähne - um die Konstruktion einzusetzen. In die unteren beiden Lücken haben wir nun die Haltevorrichtung für die Stangen mit Titanschrauben fest in den Knochen des Unterkiefers verankert und zusätzlich mit einem speziellen Knochenzement einzementiert. Die Stangen bestehen aus einem sehr stabilen Edelstahl und sind mit einem Kugellager beweglich gelagert. So ist sichergestellt, dass der Unterkiefer auch weiterhin wie gewohnt geöffnet oder in jede Richtung bewegt werden kann.“
Die japanische Dolmetscherin übersetzte anschließend das Gesagte und die japanischen Kollegen nickten anerkennend.
„Die Modifikationen im Oberkiefer waren etwas aufwändiger. Zunächst haben wir eine Öffnung zu den Kieferhöhlen geschaffen und dort das Antriebsmodul sowie die Steuerelektronik eingesetzt. Sie glauben garnicht, wieviel Platz dort ist. Außerdem ist die Technik heutzutage ja wirklich klein.“
Nachdem die Dolmetscherin auch dies übersetzt hatte fuhr der Zahnarzt mit seinen Ausführungen fort. Währenddessen versuchte Sandra mit ihrer Zunge die Beschreibung irgendwie nachzuvollziehen, konnte jedoch nur die Stangen ‚ertasten‘, welche jeweils rechts und links verliefen und Ober- mit Unterkiefer verbanden.
„Die Öffnung zu den Kieferhöhlen haben wir dann mit einer Art Führungstunnel verschlossen, durch den die Stahlstangen zu der Mechanik geführt werden. Auch hier haben wir mit unserem speziellen Knochenzement gearbeitet. Wollte man also die Konstruktion entfernen, würde man einen großen Teil des Kiefers - Ober- wie Unterkiefer - zerstören. Bezüglich der Verdrahtung, also der Strom- und Datenleitungen wird Dr. Lee sicherlich später noch etwas erzählen. Ich würde vorschlagen, wir testen jetzt mal die Funktionen und sie können dabei einen Blick auf die Konstruktion werfen. Dr. Lee, bitte Position 1“.
Es dauerte noch einen kurzen Moment, bis die Dolmetscherin alles übersetzt hatte und Dr. Lee mit einem Nicken bestätigte. Dann tippte er etwas auf dem Tablet, welches der Nerd ihm zu Beginn überreicht hatte.
Sandra spürte so etwas wie ein kurzes Surren in ihrem Kopf und bemerkte, wie sich ihr Mund innerhalb weniger Sekunden immer weiter öffnete. Ihr Versuch gegen die Bewegung zu arbeiten und ihren Mund wieder zu schließen war erfolglos. Erst als sie dachte, dass ihr gleich der Unterkiefer ausgerenkt würde, stoppte die Bewegung. Es war ihr auch nicht mehr möglich, den Mund selbstständig zu schließen.
„Wie sie sehen, sind die Stangen jetzt maximal ausgefahren und die Sklavin hat keinerlei Möglichkeiten mehr, ihren Mund selbstständig zu schließen.“
Der Zahnarzt griff in seine Tasche und holte eine kleine Stabtaschenlampe hervor, welche er an den neben ihm stehenden Kollegen reichte. Dieser leuchtete damit in Sandras Mund und betrachte sich die Konstruktion genauer. Anschließend reichte er die Taschenlampe weiter und auch der Nächste bewunderte die Konstruktion. Langsam fing Sandra an zu sabbern und die Speichelfäden liefen ihr aus dem Mund über ihre Brüste. Doch das schien keinen zu stören. Einer nach dem anderen schaute sich mit Hilfe der Taschenlampe die Konstruktion an.
„Die Konstruktion ist selbstverständlich sehr stabil. Würde man mit Gewalt versuchen den Kiefer zu schließen, bricht dieser eher, als dass die Konstruktion nachgibt. Sie können somit gefahrlos Oralverkehr praktizieren, ohne dass die Sklavin sich wehren kann. Ich möchte ihnen das einmal kurz demonstrieren.“
Mit weit aufgerissenem Mund blickte Sandra den Zahnarzt erschrocken an. Sollte sie ihn jetzt etwa vor all den anderen Ärzten oral befriedigen? Doch stattdessen reichte ihm einer der Kollegen einen großen Silikondildo.
Mit den Worten „wie sie sehen, stören die seitlich angebrachten Stangen nicht“ schob er den Dildo langsam in ihren Mund. Bereits nach wenigen Zentimetern stieß er an ihren Rachen und Sandra bekam einen heftigen Würgereiz, musste sich sogar leicht übergeben. Der Zahnarzt zog den Dildo wieder heraus und die hochgewürgte Magensäure lief aus ihrem weit aufgerissenen Mund heraus. Erst jetzt bemerkte Sandra, dass es ihr aufgrund des weit geöffneten Mundes so gut wie unmöglich war zu schlucken.“
„Bevor ich Ihnen noch die anderen Einstellungen zeige möchte ich kurz an Dr. Lee übergeben. Dr. Lee…Bitteschön“
Nun fing Dr. Lee an etwas zu erklären. Da die Hälfte der Anwesenden - Sandra und Peter inklusive - der japanischen Sprache nicht mächtig waren, mussten sie auf die Übersetzung der Dolmetscherin warten. Sandra blickte währenddessen kurz zu Peter, welcher einen bedrückten Eindruck machte. Scheinbar war auch ihm bis jetzt nicht bewusst, was alles gemacht wurde. Endlich startete die Dolmetscherin.
„Das Problem mit dem Würgereiz haben leider sehr viele Sklavinnen. Man kann versuchen es ihr abzutrainieren, was jedoch zeitlich sehr aufwändig ist. Oder man kappt die Nerven, welche für den Würgereiz verantwortlich sind. Doch hier haben wir zwei Probleme. Erstens kann ein vorhandener Würgereiz in bestimmten Situationen wichtig und sogar lebensrettend sein. Und zweitens stehen einige Meister sogar darauf, wenn die Sklavin beim Oralverkehr einen heftigen Würgereiz hat.“
Alle Anwesenden nickten zustimmend.
„Wie sie ja wissen, haben wir in den Körper dieser Sklavin eine Vielzahl meiner neuen Implantate eigesetzt. Wie sie weiterhin wissen, können diese Implantate entsprechende Körperzustände und Nervenreizungen messen und diese dann eliminieren oder auch simulieren. Ein solches Implantat haben wir ihr in den Rachenbereich eingesetzt und können nun die Nerven, welche für den Würgreflex zuständig sind, kontrollieren. Weitere Implantate haben wir im Bereich des Magens sowie der Speiseröhre eingesetzt. Die Funktion werde ich Ihnen gleich noch demonstrieren“.
Während der OP hatte sich der Zahnarzt ausschließlich um die Konstruktion an den Zähnen gekümmert und hatte daher von dem Einsetzen der Implantate nichts mitbekommen. Außerdem war der Bereich durch eine Trennwand aus OP-Tüchern abgeteilt, da einige der OP-Techniken ein streng gehütetes Geheimnis von Dr. Lee waren. Lediglich Prof. Hammerschmitt gehörte zu den Eingeweihten, welche sich jedoch zur Verschwiegenheit verpflichtet hatten.
Dennoch versuchte der Zahnarzt etwas mehr zu erfahren.
„Wie genau wurden denn die Implantate eingesetzt? Ich sehe keinerlei Operationsnarben…“
Noch bevor die Dolmetscherin mit dem Übersetzen anfangen konnte, unterbrach Prof. Hammerschmitt sie und antwortete dem Zahnarzt direkt.
„Da nicht jeder persönlich bei der OP dabei war, möchte ich ein paar Einzelheiten erläutern ohne zu sehr in die Details zu gehen oder gar Geheimnisse zu verraten. Es handelt sich hier um eine neue Operationsmethode, welche von Dr. Lee entwickelt wurde und weltweit einzigartig ist. Die Implantate werden minimalinvasiv durch spezielle Nadeln an ihren Bestimmungsort gebracht. Die Implantate selbst sind mit einem speziellen körperähnlichen Gewebe überzogen. Es erfolgt also keine Abstoßungsreaktion. Ganz im Gegenteil. Sie verwachsen sogar innerhalb weniger Tage mit dem umgebenden Gewebe und sind danach nicht mehr ohne massive Gewebeschäden zu entfernen. Die Implantate selbst sind mit Hilfe sehr dünner ‚Drähte‘ untereinander verbunden. Darüber erhalten sie ihre Steuerinformation sowie die notwendige Energie. Die Drähte verlaufen teilweise durch Gewebe, teilweise durch Blut- oder Lymphbahnen und enden alle in dem bereits vorhandenen Kontrollchip unter der Klitoris. Die Energie sowie die Steuerimpulse werden über Induktion von dem Schritteil des Keuschheitsgürtels übertragen. Die dafür erforderliche Softwareanpassung haben wir in den letzten Tagen nach den Vorgaben von Dr. Lee vorgenommen und als Update in den Keuschheitsgürtel eingespielt.“
Dr. Lee lauschte der Übersetzung seiner Dolmetscherin und nickte zustimmend.
Die genaue Info, wie die Implantate eingesetzt wurden und vor allem, wie die ‚Verkabelung‘ derselben erfolgte, hatte der Zahnarzt leider nicht erfahren, also bat er Dr. Lee mit seiner Demonstration fortzufahren.
Dr. Lee erklärte wieder etwas auf Japanisch und tippte dann auf dem Tablet herum. Anschließend nickte er dem Zahnarzt zu, welcher noch immer den Dildo in der Hand hielt.
Während die Dolmetscherin mit ihrer Übersetzung begann, schob er ihr den Dildo erneut tief in den Rachen. Doch im Gegensatz zum ersten Versuch hatte sie nun keinerlei Würgereiz und er konnte den Dildo problemlos problemlos bin zum Anschlag hineinschieben und ihn dort belassen.
„Ich habe nun die Implantate so eingestellt, dass keinerlei Würgereiz entsteht. Weder durch Reizung im Rachen, noch durch Reizung der Speiseröhre“ konnte Sandra die Dolmetscherin hören. In Gedanken stellte sie sich vor, dass es kein Dildo - sondern Tims bestes Stück wäre.
„Wie sie feststellen, ist es der Sklavin problemlos möglich weiterhin durch die Nase zu atmen. Dies haben wir durch einen sehr flexiblen Schlauch erreicht, welcher von der Nasennebenhöhle durch den Hals läuft und nicht komplett komprimiert werden kann. Es kommt also immer noch selbst bei größtem Druck genug Luft in die Lungen.“
Endlich wurde der Dildo wieder komplett herausgezogen und Sandra lief der Speichel aus dem Mund. Dr. Lee fing wieder an zu erklären und die Dolmetscherin übersetze.
„Weitere Implantate haben wir in die großen Speicheldrüsen eingesetzt um damit die Speichelproduktion zu steuern. Auch hier können wir entweder die Speichelproduktion verhindern - oder auch massiv anregen. Probieren wir es mal mit einer Steigerung aus.“
Er tippte kurz etwas auf dem Tablett und schon spürte Sandra, wie sie nicht nur aus dem Mund tropfte, sondern nun lief der Speichel fast in Strömen aus ihr heraus. Ein erneutes Tippen auf dem Tablet und der Speichelfluss normalisierte sich wieder.
„Zwei weitere Implantate haben wir ihr in die Lippen eingesetzt. Eins in die Oberlippe und ein weiteres in die Unterlippe. Hierbei handelt es sich um einen dünnen Silikonschlauch, welcher durch die gesamte Lippe läuft und durch Steuerimpulse sowohl seine Dicke als auch seine Form ändern kann. Ich werde Ihnen das jetzt einmal demonstrieren.“
Dr. Lee fing wieder an auf seinem Tablet herumzutippen. Als erstes spürte Sandra, dass sich ihr Kiefer ein wenig schloss, was definitiv eine Wohltat war.
Die Anwesenden beobachteten nun genau ihre Lippen. Als erstes wurden die Lippen ein wenig praller und formten sich anschließend zu einem O.
„Die Kieferöffnung, die Dicke und die Form der Lippen können komplett unabhängig voneinander programmiert und natürlich auch gespeichert werden. So kann der Mund auf die jeweiligen Bedürfnisse des Besitzers programmiert werden. Es können auch verschiedene Positionen oder auch verschiedene Besitzer gespeichert werden. Und selbstverständlich kann der Kiefer auch komplett geschlossen werden. Dann gibt es nur noch Flüssignahrung.“
Dr. Lee tippte erneut auf seinem Tablet und Form und Dicke der Lippen normalisierte sich wieder.
„Was man natürlich auch programmieren kann ist eine Maximal- oder Minimalöffnung. Ich stelle zum Test einmal zwei Zentimeter als Maximalöffnung ein. Die Sklavin kann dann ihren Mund normal schließen, reden, essen - aber bekommt die Zähne nicht mehr als zwei Zentimeter auseinander. Gemessen an der Kante der Vorderzähne. Quasi eine weitere Form der Keuschhaltung. Die Sklavin kann dann auch niemanden mehr mit Oralverkehr verwöhnen. Na ja, außer jemand hat einen sehr kleinen…“
Sandra spürte wieder dieses Surren im Kopf und merke, wie sich ihr Kiefer schloss. Dann spürte sie ein Klicken und konnte den Kiefer wieder bewegen.
„Bitte öffnen Sie noch einmal den Mund für mich“ hörte Sandra die Dolmetscherin zu ihr sagen.
Das tat sie dann auch, spürte aber, dass sie den Kiefer nicht weiter als die erwähnten zwei Zentimeter auseinander bekam. Dr. Lee nickte. Auch dieser Test war erfolgreich. Er tippte weiter und schien etwas zu erklären. Dann wartete er, dass die Dolmetscherin übersetzte.
„Die Implantate zur Unterdrückung des Würgreflexes haben wir ja bereits getestet. Diese können natürlich auch einen massiven Würgreflex erzeugen und zum sofortigen schwallartigen Erbrechen führen. Ich empfehle Ihnen einen entsprechenden Abstand einzunehmen.“
Sandra war gerade noch dabei das eben gehörte zu verarbeiten, als sie einen extremen Würgereiz verspürte und sich gleichzeitig ihr Magen krampfartig zusammenzog. Innerhalb weniger Sekunden musste sie sich schwallartig übergeben. Und da sie ihre Zähne maximal zwei Zentimeter auseinander bekam, spritzte es fast aus ihr heraus. Die Schuhe einiger Kollegen in der ersten Reihe bekamen ein paar Spritzer ab. Immer wieder musste Sandra würgen und beförderte den Mageninhalt nach draußen. Endlich tippte Dr. Lee auf seinem Tablet - und der Würgereiz verschwand so schnell wie er gekommen war.
Peter nutzte die kurze Unterbrechung und wischte ihr mit einem Tuch den Mund sowie die Brust ein wenig trocken. Anschließend reichte er ihr noch ein neues Glas Wasser.
Die Zwei-Zentimeter-Sperre war zwar immer noch aktiv, dennoch gelang es ihr problemlos damit zu trinken. Auch etwas essen würde damit vermutlich möglich sein.
Während Sandra noch den letzten Schluck Wasser trank, fing Dr. Lee wieder an zu reden. Die Dolmetscherin übersetzte simultan.
„Weitere Implantate haben wir im Bereich der Augenlider eingesetzt um diese steuern zu können. Auf Wunsch können wir sie öffnen oder schließen.“
Er tippte wieder auf das Tablet und Sandra spürte, wie sich ihre Augenlider schlossen und es dunkel um sie wurde. Auch konnte sie ihre Augenlieder nicht mehr selbstständig öffnen. Es war einfach nur rabenschwarz um sie herum.
„Wie sie sehen, kann die Sklavin ihre Augen auch nicht mehr selbst öffnen. Die Implantate haben vollständig die Kontrolle übernommen. Auch auf eine weitere Besonderheit möchte ich hinweisen. Normalerweise ist es bei geschlossenen Augen noch möglich, den Unterschied zwischen Hell und Dunkel zu erkennen. Nicht so bei dieser Sklavin. Wir haben bei dem permanenten schwarzen Make-Up im Bereich der Augenlieder eine extrem gut deckende Farbe verwendet. Wenn sie die Augenlieder geschlossen hat, dringt kein einziger Lichtstrahl mehr durch. Selbst, wenn sie ihr mit einer starken Taschenlampe in die ‚Augen‘ leuchten würden. In Verbindung mit dem Linsenimplantat eine sehr wirkungsvolle Methode die Sklavin in Dunkelheit zu hüllen.“
Demonstrativ nahm er eine Lampe aus seinem Kittel und wedelte damit mehrmals vor ihrem Gesicht hin und her. Sandra zeigte keinerlei Regung. Sie bemerkte die Lampe nicht. Dann tippte er wieder auf das Tablet und Sandra konnte wieder etwas sehen.
„Ich glaube, ich brauche nicht zu erwähnen, dass auch das Zwangsöffnen der Augenlieder möglich ist. Die Sklavin hat dann keinerlei Chancen, ihre Augenlieder zu schließen. Was sie alles damit anstellen wollen kann ich nur ihrer Phantasie überlassen. Aber sorgen sie zumindest bei langen Öffnungszeiten für eine entsprechende Befeuchtung.“
Einige der Anwesenden lachten und grinsten. Sie stellten sich wohl gerade vor, womit man die Augen feucht halten könnte.
„Meine Herren…bitte Ruhe. Analog der Modifikation der Speicheldrüsen, haben wir hier auch die Tränendrüsen mit entsprechenden Implantaten versorgt. Sie wünschen eine weinende Sklavin? Bitteschön…“
Er tippte kurz auf das Tablet und schon spürte Sandra, wie ihr die Tränen über die Wange kullerten.
„Selbstverständlich können sie meine Implantate nicht nur nach ein- oder ausschalten. Auch jede Zwischenstellung ist möglich. Von keine Tränen, über feuchte Augen oder ein kleines Tränchen bis hin zu einem Wasserfall.“
Mit einem weiteren Klick deaktivierte er das Augenlid sowie das Tränenimplantat wieder.
„Ich möchte auch kurz darauf hinweisen, dass es selbstverständlich möglich ist, über das Programmiermodul alle Implantate und sonstigen Sensoren einzubeziehen und somit alle denkbar möglichen Programmabfolgen zu programmieren. Ihrer Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt.“
Einer der teilnehmenden Ärzte hob seine Hand und stellte eine Frage „Sie erwähnten vorhin etwas von einem Linsenimplantat. Können Sie noch kurz darauf eingehen?“
„Ich sehe, sie haben aufmerksam zugehört. Gerne. Wir haben bei der Sklavin die Lens crystallina, also die Linse in beiden Augen ausgetauscht. Bei älteren Personen wird das ja inzwischen routinemäßig bei einer Linsentrübung gemacht. Hier haben wir allerdings die Linse durch eine spezielle Linse ersetzt, welche wir durch Impulse entsprechend steuern können. Wir können nun die Brechkraft der Linse, als auch ihre Lichtdurchlässigkeit steuern. Von absolut bester Sicht über Unschärfe bis hin zu absoluter Dunkelheit ist alles möglich.“
„Ich kenne das von Glasscheiben, welche durch Stromimpulse undurchsichtig werden“ kommentierten ein weiterer Teilnehmer.
„Ja, im Prinzip fast das gleiche Verfahren“ bestätigte Dr. Lee. Auch hier tippte er auf seinem Tablet herum und demonstrierte den anwesenden Ärzten die verschiedenen Einstellungen.
Sandra konnte kaum glauben, was sie bisher alles gehört hatte. Sie hatte das Gefühl, dass nahezu jede Körperfunktion uns jeder Sinn manipuliert werden konnte. Auch das Linsenimplantat zeigte seine Wirkung, als plötzlich ihre Umgebung immer unschärfer wurde und plötzlich in einem absolut tiefen Schwarz verschwand.
Sandra konnte wie zuvor bei den geschlossenen Augenlidern absolut nichts mehr sehen. Obwohl sie ihre Augenlider geöffnet hatte. Als blicke sie in einen tiefschwarzen Raum ohne jegliches Licht. Sie hörte lediglich Dr. Lee wieder reden und wartete auf die Übersetzung der Dolmetscherin. Doch da war plötzlich absolute Ruhe. Sie hörte absolut nichts mehr.
„Im Bereich der Hörnerven haben wir weitere Implantate eingesetzt, welche ich soeben aktiviert habe. Wir können damit das gesamte Hörorgan mit allen Funktionen steuern. Zusammen mit dem noch aktivierten Sehimplantat ist die Sklavin jetzt absolut hilflos. Blind und taub.
Selbstverständlich können Sie ihr über ein Micro in der Steuereinheit - also in der Praxis ihrem Smartphone oder Tablet - auch Befehle erteilen. Ebenso können Sie ihr in einer Dauerschleife etwas einspielen und so auf eine dauerhafte Verhaltensänderung einwirken. Wir haben da schon sehr gute Erfahrungen während der Schlafphase gemacht. Auch hier sind ihnen keine Grenzen gesetzt. Sie können so in wenigen Wochen aus einer frommen Nonne eine notgeile Nutte machen.“
Die Anwesenden lachten zustimmend, wovon Sandra - blind und taub wie sie war - nichts mitbekam. Unsicher saß sie auf dem Bett und versuchte irgendeinen Reiz einzufangen. Mit ihrer Hand versuchte sie nach Peter zu tasten, was ihr jedoch auch nicht gelang. Peter war gerade voller Schrecken damit beschäftigt, den Ausführungen von Dr. Lee bzw. seiner Dolmetscherin zu lauschen.
„Da wie Sie ja wissen der Gleichgewichtssinn auch im Hörorgan liegt, können wir über das Implantat selbstverständlich auch diesen steuern. Es handelt sich hier aber eher um ein Nebenprodukt des Implantats. Eher eine kleine Spielerei.“
„Kommen wir nun zur nächsten Anpassung. Ursprünglich war bei der Sklavin ein Debarking geplant. Also die komplette Deaktivierung der Stimmbänder. Doch ich konnte den Besitzer überzeugen, dies ebenfalls über ein Implantat zu steuern. Im Bereich der Stimmbänder haben wir daher weitere Implantate eingesetzt, welche auf die Schwingungen reagieren. Sobald die Sklavin also mit ihrer Stimme Töne erzeugt, reagieren die Implantate und senden Schmerzimpulse. Die Stärke reicht dabei von Stufe 1 - einem kleinem Kribbeln bis hin zu Stufe 10 - einem extremen Schmerzreiz, bei dem die Sklavin das Gefühl hat, als ob ihr jemand den Kehlkopf zerquetscht. Ich habe jetzt testweise mal auf die schon sehr hohe Stufe 6 eingestellt. Weiterhin können sie die Empfindlichkeit von absolute Stille über Flüstern bis normale Lautstärke einstellen. Hier habe ich mal auf sehr empfindlich eingestellt - also absolute Ruhe. Wie sie bemerken, lösen bei ihr Atmen oder auch Außengeräusche dabei keine Impulse aus. Die Implantate reagieren also nur auf die von der Sklavin erzeugten Töne. Weiterhin habe ich eine Verzögerung von 3 Sekunden nach dem Strafimpuls eingestellt. Sonst besteht die Gefahr, dass die Sklavin bei einem Schmerzreiz schreit - und dieser Schrei direkt wieder einen Schmerzreiz auslöst…sozusagen eine Kettenreaktion. Aber auch das kann der Besitzer nach Bedarf einstellen. Die Dauer des Strafimpulses habe ich für den Test mal auf nur zwei Sekunden eingestellt. Aber für die Sklavin wird es sich wesentlich länger anfühlen.
Jetzt müssen wir nur noch abwarten, dass die Sklavin einen Laut von sich gibt…“
Während Sandra noch immer unsicher, blind und taub auf dem Bett saß und mit ihren Händen unbemerkt nach Peter suchte, wurde sie von allen Anwesenden beobachtet. Jeder wartete nur auf den Moment, in dem Sandra einen Ton von sich geben würde.
Peter hatte bemerkt, dass Sandra mit ihrer Hand seine Nähe suchte. Doch er war sich unsicher, ob er ihr seine Hand reichen sollte. Prof. Dr. Hammerschmitt bemerkte die Situation, blickte Peter an und schüttelte langsam den Kopf.
Dr. Lee trat an das Bett heran und holte aus seiner Kitteltasche ein Wartenberg-Rad, auch bekannt als Nadelrad oder Nervenrad, ein medizinisches Instrument, das in der Neurologie zur Untersuchung der Schmerzwahrnehmung eingesetzt wird. Es besteht aus einem kleinen Rad mit spitzen Stiften, das über die Haut gerollt wird, um Nervenreaktionen zu testen.
„Eine sehr geduldige Sklavin, aber ich kürze unsere Wartezeit jetzt mal ab“ kommentierte er und rollte das Nadelrad kurz über Sandras Fußsohle.
Sandra stieß einen kurzen, spitzen Schrei aus. Weniger aus Schmerz, sondern eher weil sie sich erschrak und das vom Nervenrad erzeugte ungewohnte Gefühl im ersten Moment nicht zuordnen konnte.
Doch der wirkliche Schmerz setzte nur einen Bruchteil einer Sekunde später ein. Der implantierte Sensor erkannte das von ihr erzeugte Geräusch und startete das programmierte ‚Abwehrprogramm‘.
Sandra hatte das Gefühl, als ob jemand eine glühende Nadel durch ihren den Kehlkopf jagt und ihr gleichzeitig mit sehr festem Griff den Hals zudrückt. Panikartig griff sie sich an den Hals und schrie so laut sie konnte „Bitte aufhören“.
Der Schmerz und das Engegefühl verschwanden so schnell wie sie gekommen waren. Aber nicht, weil sie darum bat, sondern weil die zuvor programmierten zwei Strafsekunden abgelaufen waren.
„Das Implantat scheint perfekt zu funktionieren“ kommentierte Dr. Lee beiläufig. „In der Regel dauert es 4-5 Strafimpulse, bis die Sklavin den Zusammenhang zwischen ihren Lauten und dem Schmerzreiz begreift und das Maul hält. Schauen wir doch mal, wie es bei dieser ist. Bei einem erneuten Laut innerhalb einer vorgegebenen Zeit - bei ihr haben wir mal eine Minute eingestellt - wird der Strafimpuls um eine Stufe erhöht und die Zeit sogar verdoppelt“.
Noch immer hielt Sandra, blind und taub, ihre Hände am Hals und hatte Angst, dass es nochmal passierte. Auch wenn Sie manchen Schmerzen gegenüber nicht abgeneigt war, dies war einfach ein schrecklicher Schmerz. Diesen Schmerz wollte sie nicht mehr spüren. Und genau darum wollte sie nett bitten.
„Bitte nicht mehr“ wollte sie sagen. Doch sie kam nur bis zum „Bit“ bevor der Strafimpuls erneut einsetzte. Die Anwesenden konnten beobachten, wie Sandra zusammenzuckte und ihre Hände wieder an den Hals gingen, als könne sie ihren ‚Angreifer‘ so daran hindern sie zu attackieren.
Ihr Gesicht wurde schmerzhaft verzerrt, ihre Augen waren weit aufgerissen. Aus ihrem Mund kam nur noch ein Röcheln. Für die Anwesenden sah es fast so aus, als würde sich Sandra gerade selbst auf brutalste Weise mit ihren eigenen Händen strangulieren. Nach vier Sekunden war das Schauspiel wieder beendet.
Nachdem sich Sandra wieder gefangen hatte, erkannte sie schnell, dass der Schmerz wohl in Zusammenhang mit ihrer Stimme erzeugt wurde. Sie entschied sich daher ab sofort nichts mehr zu sagen und presste sicherheitshalber ihre Lippen fest zusammen.
„Wie Sie beobachten können, presst sie bereits ihre Lippen aufeinander. Scheinbar haben wir hier eine sehr gelehrige Sklavin vor uns. Kein Wunder, dass ihr Besitzer sie entsprechend kontrollieren will. Ergänzend noch ein kleiner Hinweis. Wir haben jetzt für den Test nur die Implantate rund um den Kehlkopf angesprochen. Selbstverständlich können Sie auch alle anderen Implantate in die Programmierung mit einbeziehen. Sie können also zum Beispiel auch bei einem Laut die Augenimplantate auf schwarz schalten und die Schmerzen im Analbereich verursachen. Oder sie koppeln die Straffunktion an den Lagesensor in ihrem Keuschheitsgürtel. Sie darf dann nur reden, wenn sie sich auf allen Vieren befindet. Alle möglichen Kombinationen sind möglich.“
Die anwesenden Teilnehmer diskutierten wild durcheinander und überboten sich gegenseitig mit ihren wildesten Fantasien, wie man die Implantate und Sensoren kombinieren könnte. Sandra bekam davon nichts mit. Blind, taub und nun auch stumm saß sie auf ihrem Bett und harrte der Dinge die noch kommen. Lediglich Peter beteiligte sich nicht an der Diskussion. Sorgenvoll blickte er auf Sandra und entschied sich, vorsichtig nach ihrer Hand zu greifen und ihr so ein Stück Sicherheit zu geben. In diesem Moment war es ihm auch egal, ob dies unerwünscht war.
Als Sandra die Hand spürte zuckte sie kurz unsicher zusammen, erkannte aber schnell, dass es sich um Peters Hand handelte. Schnell griff sie nach der Hand und hielt sie fest.
„Kollegen, bitte!“ rief Dr. Hammerschmitt die Anwesenden wieder um Ruhe.
Dr. Lee fuhr mit seinen Ausführungen weiter und die Dolmetscherin übersetzte.
„Damit verlassen wir den Kopfbereich und kommen zu den weiteren Modifikationen. Ich hatte ja eingangs schon die Tunnel in den Brustwarzen erwähnt. Diese haben noch ein paar Besonderheiten, welche man von außen nicht erkennen kann. Die erste Besonderheit ist, dass jeder Tunnel bipolar aufgebaut sind, das heißt, dass sie mittig eine nicht leitende Trennschicht haben. Sie können also von jeder Tunnelseite einen speziellen Stecker einstecken und so entsprechenden Reizstrom einleiten.“
Einiger der Teilnehmer hatten bereits ein fieses Grinsen im Gesicht.
„Es kommt noch besser. Damit der Strom nicht nur den kurzen Weg durch die Brustwarze geleitet wird, haben wir abgehend von jeder Tunnelhälfte sehr dünne Drähte spiralförmig durch die komplette Brust gelegt. Der Strom wird somit durch das gesamte Brustgewebe geleitet. Rechts und links natürlich getrennt.“
Ein Teilnehmer äußerte Bedenken, dass hier Reizstrom so nah am Herzen verwendet wird.
„Keine Sorge, die Drähte sind so gelegt, dass garantiert kein Strom über das Herz abgeleitet werden kann. Selbst bei wirklich sehr starken Stromstärken. Alles spielt sich in der jeweiligen Brust ab. Wir wollen die Sklavin ja nicht umbringen. Für die Sklavin wird es sich allerdings anfühlen, als ob man ihr die Brust abreißt. Wir reden hier von der höchsten Stufe der Folter.“
Zufrieden und anerkennend nickten die Teilnehmer. Peter hielt noch immer die Hand von Sandra, die von all den Erläuterungen nicht mitbekommen hatte. Vermutlich auch besser so dachte er sich.
„Kommen wir zur letzten Besonderheit dieser Tunnel. Zusätzlich zu den Drähten für den Reizstrom haben wir ebenfalls ausgehend von den Tunneln eine Konstruktion aus einem Teflongeflecht bis herunter zu der Brustbasis eingearbeitet. Wie genau ist noch ein Betriebsgeheimnis.“
„Und darf man erfahren, welche Funktion diese geheimnisvolle Konstruktion hat?“ hakte jemand aus der Runde nach.
„Kurz gesagt, dank dieser Konstruktion können Sie die Sklavin nun direkt mit Hilfe ihrer Tunnel an den Nippeln aufhängen - und zwar ohne, dass diese ein- oder gar abreißen. Für die Sklavin wird es sich ähnlich anfühlen, als würde sie klassisch mit einer Seilbondage an ihren Brüsten aufgehängt werden. Einfach eine Stahlstange durch die beiden Tunnel schieben und nach oben ziehen. Ein Seil oder zwei Karabinerhaken tun es natürlich auch. Die Konstruktion ist so stabil, dass Sie die Sklavin theoretisch auch an nur einer Brust aufhängen könnten. Ich garantiere bis zu 150kg je Brust. Allerdings wird das dann wirklich sehr schmerzhaft.“
Die Teilnehmer waren begeistert und äußerten dies durch leichten Applaus. Der Einzige, der nicht applaudierte war Peter. Sicherlich hatte er hier in der Sklavenfabrik schon einiges erlebt. Aber nicht so heftig und so viel wie bei Sandra. Er konnte kaum nachvollziehen, dass dies alles in ihrem Sinne sein sollte. Aber ihre Akte sagte da etwas anderes. Und das beruhigte ihn wieder.
„Danke liebe Kollegen“ fuhr Dr. Lee fort. „Zu guter Letzt haben wir noch zwei bekannte und inzwischen bewährte Modifikationen vorgenommen. Um bzw. in den Blasenschließmuskel haben wir einen steuerbaren Silikonring implantiert. Wird er aktiviert, kann das Öffnen und Schließen komplett gesteuert werden. Harninkontinenz auf Knopfdruck sozusagen. Aber auch das Zwangsverschließen ist natürlich möglich. Wird er deaktiviert, hat die Sklavin wieder die volle Kontrolle über ihre Blase.“
Die Kollegen nickten zustimmend. Kannten sie das Verfahren doch seit einiger Zeit und setzten es selbst bereits ein.
„Das identische Verfahren haben wir auch im Analbereich rund um den Schließmuskel angewendet. Hier haben wir allerdings eine verbesserte Version verwendet, bei welcher man den genauen Öffnungsradius bestimmen kann. Von 0 bis 6 Zentimeter ist in Millimeterschritten jeder Durchmesser machbar. Die Silikonummantelung verhindert dabei ein Einreißen des Schließmuskels. Schmerzhaft kann es trotzdem werden. Aktiviert hat die Sklavin keine Chance die Kontrolle zu übernehmen. Auch hier - Stuhlinkontinenz auf Knopfdruck. Aber auch die Wahl des Durchmessers um den Analverkehr für Ihren Meister so perfekt wie möglich machen. Viele wählen hier absichtlich einen kleineren Durchmesser um bei der Sklavin das schmerzhafte Gefühl beim Eindringen zu erzeugen. Einen Funktionstest haben wir bereits kurz nach der OP vorgenommen. Da sie diese Implantate ja bereits kennen, verzichte ich daher auf eine entsprechende Demonstration. Und damit wäre ich am Ende meiner Ausführungen und danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.“
Während die Teilnehmer applaudierten, nahm Dr. Lee nochmals kurz das Tablett zur Hand und beendete alle vorgenommenen Einstellungen - setzte Sandra also wieder in ihren ‚ursprünglichen Zustand‘ zurück.
Das schlagartig einsetzende Seh- und Hörvermögen ließ Sandra kurz zusammenzucken. Sie hielt noch immer Peters Hand und drückte diese. Der Applaus der Teilnehmer verstummte und der Tross aus Ärzten folgten Dr. Lee aus dem Krankenzimmer heraus. Wenige Sekunden später war Sandra wieder mit Peter alleine, welcher versuchte sich nicht anmerken zu lassen, wie sehr ihm die letzten Minuten zugesetzt haben.
„Wie geht es dir mein Sonnenschein?“ fragte Peter besorgt.
Sandra, unsicher ob ein Laut von ihr wieder Schmerzen verursachen würde, nickte nur kurz.
„Glaube, du darfst wieder reden“ erwähnte Peter während er noch immer ihre Hand hielt.
„Ja danke. Geht wieder. Kannst du mir sagen, was in den letzten Minuten passiert ist? Das letzte was ich mitbekommen habe, waren die Erklärungen zu den Veränderungen meiner Augen. Und dann war ich plötzlich Taub. Ich vermute, dass auch hier irgendwas eingesetzt wurde. Oder?“
Peter nickte und und erklärte kurz, welche Veränderungen an ihrem Körper noch vorgenommen wurden. Lediglich die Änderungen in Zusammenhang mit ihren Brustwarzentunneln ließ er aus. Vermutlich wollte er sie nicht gleich überfordern.
Sandra hörte ihm aufmerksam zu, fragte sogar gelegentlich nach wenn sie etwas nicht verstand. Peter hatte damit gerechnet, dass Sandra nach all den ganzen Informationen total geschockt wäre, aber das Gegenteil war der Fall. Sie musste zwar gelegentlich schlucken, reagierte aber sehr gefasst. Dennoch hatte er das Gefühl, sie ein wenig beruhigen zu müssen.
„Sehe es doch mal positiv. All die ganzen Implantate sind erst aktiv oder verursachen etwas, wenn sie eingeschaltet sind. Ohne diese Aktivierung hat sich eigentlich für dich nichts geändert.“
In Gedanken war Sandra kurz bei Tim. Sie stellte sich kurz vor, wie er ‚die Kontrolle über ihre Körperfunktionen hatte‘ und dies geschickt in ein geiles Liebesspiel einbaute. Ja, von ihm würde sie sich sogar gerne quälen lassen. Ein leichtes Lächeln huschte über ihr Gesicht.
„Alles OK bei dir?“ fragte Peter besorgt nach.
„Ja, wirklich alles OK. Danke, dass du die ganze Zeit bei mir warst. Das hat mir echt geholfen.“
Peter nickte und dachte gerade darüber nach, ob er ihr die Sache mit den Brustwarzentunneln doch noch erzählen sollte, als die Tür zum Krankenzimmer geöffnet wurde.
Fortsetzung folgt... Meine aktuellen Geschichten:
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Fachmann
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:12.09.25 20:17 IP: gespeichert
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Es gibt krasse Phantasien, und dann gibt es MrSteel Phantasien...
Ich kann nur eines sagen: WOW!
Genau mein Geschmack, extrem, aber gerade noch so vorstellbar und nicht komplett Science-Fiction...
Ich bin ja echt gespannt, wie du das 100. Kapitel anlegst, ob das dann ein "klassisches" Ende eines ersten Buches wird, bei dem noch ein paar lose Enden zusammengefügt werden, oder ob du uns ganz im "MrSteel-Style"
mit dem größten Cliffhanger der Geschichte zurücklässt und dann sagst "Fortsetzung erst in einem Jahr, wenn der 2. Teil fertig geschrieben ist, BÄÄM!"
Ich tippe (und fürchte) es wird wohl eher Zweiteres...
Aber nichts desto weniger, grandiose Geschichte, ich kann das 100. Kapitel kaum erwarten, bin aber auch schon traurig, wenn's danach erstmal nicht mehr weitergehen wird...
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Freak
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:12.09.25 21:56 IP: gespeichert
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Gut geschrieben. Für mich schon fast zu heftig, da bei solcher "Kontrolle" einen der Lebensmut verlässt und eine Sklavin die nur noch vor sich hin vegetiert will keiner haben.
ciao, Tom
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:13.09.25 22:38 IP: gespeichert
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| Zitat | Es gibt krasse Phantasien, und dann gibt es MrSteel Phantasien...
Ich kann nur eines sagen: WOW!
Genau mein Geschmack, extrem, aber gerade noch so vorstellbar und nicht komplett Science-Fiction...
Ich bin ja echt gespannt, wie du das 100. Kapitel anlegst, ob das dann ein \"klassisches\" Ende eines ersten Buches wird, bei dem noch ein paar lose Enden zusammengefügt werden, oder ob du uns ganz im \"MrSteel-Style\"
mit dem größten Cliffhanger der Geschichte zurücklässt und dann sagst \"Fortsetzung erst in einem Jahr, wenn der 2. Teil fertig geschrieben ist, BÄÄM!\"
Ich tippe (und fürchte) es wird wohl eher Zweiteres...
Aber nichts desto weniger, grandiose Geschichte, ich kann das 100. Kapitel kaum erwarten, bin aber auch schon traurig, wenn's danach erstmal nicht mehr weitergehen wird... |
Vielen Dank für deinen netten Kommentar. Ja, ich befürchte einer der beiden von dir genannten Varianten wird es werden 
Dann mache ich mich jetzt mal ans letzte Kapitel... Meine aktuellen Geschichten:
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:13.09.25 22:45 IP: gespeichert
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| Zitat | Gut geschrieben. Für mich schon fast zu heftig, da bei solcher \"Kontrolle\" einen der Lebensmut verlässt und eine Sklavin die nur noch vor sich hin vegetiert will keiner haben.
ciao, Tom |
Auch dir Danke für deinen netten Kommentar.
Ja, die Kontrollmöglichkeiten sind wirklich enorm und könnten tatsächlich dafür sorgen, dass Sandra der Lebensmut verlässt...
Kommt vermutlich jetzt darauf an, wer die Kontrolle übernimmt und was diese Person daraus macht.
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Freak
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:14.09.25 14:24 IP: gespeichert
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Dankeschön dafür.
Diesmal ein kleiner Cliffhanger, am Ende des 100. Kommt bestimmt ein Fragezeichen in 72 Punkten Schriftgröße.
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 919
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:14.09.25 18:07 IP: gespeichert
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Schön, dass es endlich weitergeht. Die Veränderungen sind ja heftig, aber ich denke, dass Sandra vielleicht doch am Ende in die Hände von jemandem geraten wird, der damit verantwortungsvoll umgehen wird...
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Stamm-Gast
   um Rochlitz
 Was Du nicht willst, dass man Dir tu, dass mut auch Keinem andern zu.
Beiträge: 307
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:22.09.25 18:57 IP: gespeichert
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Wow, deine Phantasien sind ganz schön einfallsreich und bizzar, Mr Steel. Mit ihren Gadgeds ist sie sicherlich die am Preis-intensievsten ausgestattete Sklavin des Planeten, ein Spielzeug, nicht für den kleinen Mann.
Erstaunlich, wie sie die Gedanken über ihr zu erwartendes Schicksal verdrängt. Noch hat sie einige angenehme Menschen um sich. Doch wenn sie im Teil 100 (so vermute ich) dSF verlässt, dann wir Niemand mehr da sein, außer den sexistischen Macho-Protzen, denen ihr Geld und ihre Macht den Charakter versaut hat. Die sie mißbrauchen und sich an den Qualen, die sie ihr zufügen werden ergötzen.
Ihre teure Ausstatung wird sicher dafür sorgen, dass sie nicht zu Tode gefoltert wird und was sie nicht umbringt, das macht sie immerhin härter.
Ich wünsche Sandra für ihren beschwerlichen Weg alle Kraft die sie braucht und die richtigen Freunde, die sie zur richtigen Zeit auffangen.
Dir, Mr Steel, wünsche ich für die Fortsetzung weiterhin gute Ideen und die nötige Zeit, sie nieder zu schreiben. otto
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 919
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:24.09.25 12:27 IP: gespeichert
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| Zitat | Wow, deine Phantasien sind ganz schön einfallsreich und bizzar, Mr Steel. Mit ihren Gadgeds ist sie sicherlich die am Preis-intensievsten ausgestattete Sklavin des Planeten, ein Spielzeug, nicht für den kleinen Mann.
Erstaunlich, wie sie die Gedanken über ihr zu erwartendes Schicksal verdrängt. Noch hat sie einige angenehme Menschen um sich. Doch wenn sie im Teil 100 (so vermute ich) dSF verlässt, dann wir Niemand mehr da sein, außer den sexistischen Macho-Protzen, denen ihr Geld und ihre Macht den Charakter versaut hat. Die sie mißbrauchen und sich an den Qualen, die sie ihr zufügen werden ergötzen.
Ihre teure Ausstatung wird sicher dafür sorgen, dass sie nicht zu Tode gefoltert wird und was sie nicht umbringt, das macht sie immerhin härter.
Ich wünsche Sandra für ihren beschwerlichen Weg alle Kraft die sie braucht und die richtigen Freunde, die sie zur richtigen Zeit auffangen.
Dir, Mr Steel, wünsche ich für die Fortsetzung weiterhin gute Ideen und die nötige Zeit, sie nieder zu schreiben. |
Das hätte ich nicht besser schreiben können - gut formuliert!
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Einsteiger
 hosenwisler
Beiträge: 7
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:15.10.25 16:59 IP: gespeichert
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Hallo,
ich habe Deine Geschichte gestern entdeckt und innerhalb der zwei Tage alle Teile verschlungen.
Ich muß ein dickes Kompliment da lassen, selten liest man so gute Geschichten mit auch so vielen "Seitenhandlungen"
ICh freue mich schon weitere Teile. Diapers forever 24/7
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 919
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:05.11.25 13:47 IP: gespeichert
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Um es mit HaPe Kerkeling zu sagen: "...wir müssen warten, warten, warten".
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Einsteiger
 Der Kopf ist der spannendste Erlebnispark
Beiträge: 8
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:15.11.25 09:45 IP: gespeichert
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| Zitat | | Um es mit HaPe Kerkeling zu sagen: \"...wir müssen warten, warten, warten\". |
Ja schon, aber das Warten wurde immer belohnt!
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| ball |
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Keyholder
 

Beiträge: 74
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:15.11.25 10:33 IP: gespeichert
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Das warten lohnt sich immer . Ich bin gespannt wie es weiter geht
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