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Figo
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Figo89

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  RE: Das Notizbuch Datum:13.10.25 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, ich hatte das nicht auf den Schirm. Mir ging's jetzt weniger darum den Fetisch zu bedienen, sondern eher darum, das Pia etwas machen muss, was sie selbst nicht mag.

Ich werde sie auf jeden Fall weiterschreiben, allerdings kommt nicht mehr viel. Ich hab 2 Teile geschrieben, die ich allerdings nicht so stark fande und nicht für einen schönen Abschluss halte. Momentan, bin ich mit Hausbau und Urlaub beschäftigt. Außerdem tippe ich momentan aufm Smartphone in der Bahn aktuell eher an was kurzweiligen Neuen, was hier auch erscheinen wird.

Eigentlich plane ich Geschichten ja so, dass ich sie relativ zeitig zuende bringe. Ist mir hier aber nicht gelungen. Allein schon, damit es für mich noch ein abgeschlossenes Projekt ist, schreibe ich noch was.

@Papageno

Danke für die Kritik. Freut mich, wenn dir die Geschichte gefällt. Es ist absolut nicht selbstverständlich Leser zu haben die bis zum Ende mit dran bleiben.
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muensterpony
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Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

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  RE: Das Notizbuch Datum:14.10.25 02:44 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin natürlich auch bis zum Ende dabei und bin diurchaus gespannt wie es zuende gehen wird!
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Figo
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Figo89

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  RE: Das Notizbuch Datum:06.05.26 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

ich möchte meine Geschichte nun endlich zu Ende bringen. Dass meine Erzählung abgeschlossen ist, finde ich wichtig, auch wenn möglicherweise viele Mitleser nicht mehr im Thema sind. Daher folgen direkt im Anschluss ein Part und das Finale bis spätestens Freitag.

Ganz kurze Zusammenfassung: Die devote Pia hat gerade die Aufgabe, ihrer unter der Dusche stehenden Herrin Lana eine ihrer Geschichten zu erzählen, die gleichzeitig ihre geheimen Fantasien darstellen. Dafür wurde auch der letzte Teil um ein paar Zeilen erweitert, damit er als Übergang fungieren kann.

Wer geschichtlich nicht so interessiert ist und wem die im folgenden Teil beschriebenen Temperaturen unrealistisch erscheinen, findet hier ein wenig Trivia:

Wikipediaeintrag zum Jahr ohne Sommer

Ich hoffe ihr habt Spaß damit.

LG Figo
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Figo
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Figo89

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  RE: Das Notizbuch Datum:06.05.26 15:08 IP: gespeichert Moderator melden


21. Geschichte: Das Jahr ohne Sommer

Juli 1816 irgendwo in Süddeutschland.

Es sind gerade -2 Grad im Sommer. Die letztjährige Ernte hat unseren Kornspeicher gefüllt, und ich bin zuversichtlich, mich mit dem vorhandenen Essen in meiner Handkarre bei strenger Rationierung auch ohne diesjährige Ernte versorgen zu können. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass ich allein bin.

Vor zwei Wochen wurde unser Dorf geplündert, und nur der mutige Einsatz meines Mannes hat dafür gesorgt, dass ich samt unserer Vorräte fliehen konnte. Leider musste er dies mit seinem Leben bezahlen. Seitdem treibe ich mich fernab größerer Straßen und Städte herum, um möglichen Wegelagerern zu entgehen, die mich meines Essenvorrats berauben könnten.

Die dauerhaft niedrigen Gradzahlen machen mir zu schaffen. Selbst die dicksten Mäntel schaffen es nicht mehr, meinen Körper auf Temperatur zu halten. Ich brauche einen beheizten Unterschlupf. Auch wenn es meine goldene Regel ist, mich von anderen Menschen, deren Hungersnot sicher größer ist als die Meine, fernzuhalten, werde ich bald gezwungen sein, den Kontakt zu ihnen zu suchen.

Eine kleine, abgelegene Hütte, aus der Qualm hervordringt, scheint eine gute Wahl zu sein. Ich verstecke meine Vorräte und klopfe.

Zwei ältere Männer öffnen mir. Der eine hat eine Flinte in der Hand. „Wir können nichts für Sie tun. Wir müssen selbst mit unseren Vorräten haushalten. So leid es mir tut.“

„Ich bin nicht auf Ihre Vorräte aus, werte Herren. Ich kann mich selbst versorgen. Ich brauche nur einen beheizten Unterschlupf. Sie werden mich gar nicht bemerken. Bitte geben Sie mir die Chance, der anhaltenden Kälte Einhalt zu gebieten.“

Die beiden schauen sich an und meinen schließlich: „Wir beide müssen auch schauen, dass wir über die Runden kommen. Wir können nichts für Sie tun.“

Ich halte die Hand in den Türrahmen, den einer der beiden zu schließen versucht, während der andere die Flinte auf mich richtet. Schnell fahre ich fort: „Sie beide sind allein?“

„Ja, und das scheint in diesem schrecklichen Sommer mehr als genug zu sein.“

„Warten Sie kurz“, meinte ich und biss mir auf die Zähne. Wohlwissend, dass dies meine einzige Chance ist, legte ich den Mantel ab. Kurze Zeit später auch meine restliche Kleidung. Die Männer schauten mich wollüstig an.

Zitternd fuhr ich fort: „Wenn die beiden Herren allein sind, kann ich ihnen vielleicht doch etwas bieten.“

Lachend zog der Erste seine Hose herunter und meinte: „Na klar, warum nicht.”

Ich gebe mich meinem Schicksal hin, knie mich vor dem im Türrahmen stehenden Herren nieder und verwöhne ihn mit dem Mund, so wie es meinem Mann immer am besten gefallen hat. Das zeigt Wirkung. Ihm gefallen meine Liebkosungen. Es scheint, als habe ihm schon lange keine Frau mehr ihre Dienste erwiesen.

„Mir wird kalt. Beeil dich“, sagt er zu mir in bissigem Unterton. Dabei war doch ich diejenige, die seit zwei Wochen draußen umherirrte und jetzt nackt vor ihm im Schnee kniet – der wärmenden Hütte so nah. Aber ich bin nicht in der Situation, seinen Worten zu widersprechen, bewege meinen Kopf schneller und verschaffe ihm seinen Höhepunkt.

Ohne ein Wort des Dankes zieht er die Hose wieder hoch und dreht sich um. Als ich mich aufrichten will, drückt mich eine weitere Pranke wieder nach unten. Vor mir erscheint das steife Glied des zweiten Mannes, der zumindest nicht mehr die Flinte in der Hand hält.

Ich verstehe sofort. Auch ihn werde ich nun mit meinem Mund beglücken. Sein Begehren nach einer Frau scheint noch größer als beim ersten zu sein. So ergreift er meinen Kopf und stößt seinen Phallus immer wieder in meinen Mund. Das ist mir deutlich zu tief, und ich muss würgen, aber sein Griff ist zu stark, als dass ich der Situation entfliehen kann. Erst nachdem auch er seinen Höhepunkt erreicht hat, lässt er von meinem Kopf ab. Mein Mann hätte mich nie so behandelt.

Sichtlich malträtiert versuche ich mich aufzurichten, während er sich wieder anzieht, mir in hämischem Unterton „Dankeschön“ sagt und mir die Tür vor der Nase zuschlägt.


Oh nein! Was soll ich nun tun? Nachdem ich nackt vor den beiden im Schnee gehockt habe, bin ich noch ausgekühlter als zuvor. Ich habe nicht die Möglichkeit, weiterzuziehen. Letztlich muss ich dem Impuls, nach meinem Mantel zu greifen, widerstehen. Der schrecklichen Kälte zum Trotz begebe ich mich zum Fensterladen der Hütte und klopfe abermals.

Die beiden Männer scheinen amüsiert darüber zu sein, dass ich immer noch nackt bin, aber ich bin ihnen ausgeliefert. Ich verschränke die Arme hinter dem Kopf und drehe meine Knie nach außen, sodass sie auch meine intimsten Regionen gut sehen können. Nun biete ich mich ihnen an, wie ein Stück Vieh.

„Werte Herren, ich bin gern eure Leibeigene. Ich verrichte Arbeiten, auf die ihr keine Lust habt, und bleibe in eurer beheizten Hütte auch dauerhaft im Eva-Kostüm. Ich gebiete euren Gelüsten Einhalt, wann ihr wollt, wie ihr wollt und wo ihr wollt. Ich werde nicht das Wort erheben, wenn ich nicht gefragt werde, und keinerlei Anstalten machen, euch in die Quere zu kommen und natürlich meinen Hunger selbst stillen. Bitte gewährt mir Unterschlupf in eurem bescheidenen Häuschen.“

Kurze Zeit später wird der Fensterladen wieder geschlossen, und ich breche in Tränen aus. Das ist mein Ende, denke ich, während ich das Quietschen der sich öffnenden Haustür höre:

„Komm rein.“



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Figo
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Figo89

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  RE: Das Notizbuch Datum:08.05.26 16:50 IP: gespeichert Moderator melden


22. Das erste Mal

Nachdem ich mit meiner Geschichte fertig bin, öffnet sich die Milchglasscheibe der Dusche, und ich kann das erste Mal einen Blick auf die komplett textilfreie Lana erhaschen. Da sie mich eben als Gafferin bezeichnet hat, traue ich mich nicht, meinen Blick zu erheben.

„Reichst du mir bitte mal das Handtuch?“, sagt sie nun offensichtlich wieder besser gelaunt. Ich überreiche es ihr und schiele während des Abtrocknens immer wieder zu ihr rüber. Ich kenne ihre Figur grundsätzlich und habe sie auch schon mal einen Moment in Reizunterwäsche gesehen, die sie sich für ihren Typen angezogen hat.

Das ist also die Frau, mit der ich mutmaßlich sexuellen Kontakt haben werde? Sie hat mich nicht dazu gezwungen, wie es bei ziemlich vielen anderen demütigenden Aktionen der Fall war. Bisher bin ich ihre Sklavin. Diejenige, die zu parieren hat, wenn sie etwas sagt. Die, die bloßgestellt und erniedrigt wird. Die, die auf ihre Anweisung hin Typen befriedigt. Ihre Vorliebe Frauen gegenüber hat sie aber nicht an mir ausgelebt. Erst als eine andere Sklavin hierfür im wahrsten Sinne des Wortes benutzt wurde, habe ich mich angeboten. Ob es heute wirklich so weit ist?

Irgendwie ist das ein Moment der Verbundenheit. Wir sind beide nackt. Ich bin ihr gerade einen Moment lang nicht unterlegen. Nicht hilfloser und verletzlicher als sie. Erst als sie das Handtuch um ihren Körper wickelt und lächelnd an meinem nackten Körper herunterschaut, ist das Machtgefälle wiederhergestellt. Dass sie mich ungeniert anschauen darf oder das Recht hat, ihren Körper zu bedecken, wird mir wieder klar. Und ich merke auch, dass ich auf der richtigen Seite stehe.

„Na los. Hüpf auch unter die Dusche“, meint Lana liebevoll zu mir, während sie sich gerade einen Turban aus einem Handtuch wickelt.

Ein Befehl, den ich nach der Trainingssession in ihren Klamotten und der Pein danach gern befolge. Ich drehe die Brause auf und genieße das Wasser. Die hinter mir verschlossene Duschtür öffnet Lana wieder und schaut mir zu. Ihren Blick genieße ich. Wie ich finde, ist eine noch nie dagewesene Intimität zwischen uns da. Da ich mich ja praktisch als ihre Sexpartnerin beworben habe, versuche ich, ihr auch eine gute Show zu liefern. Laziv bewege ich mich unter der Dusche und sehe auch ihr Lächeln.

Mein Exhibitionismus und meine mittlerweile auch schon wieder eine Woche angestaute Lust werden ebenfalls durch die Situation gekickt. Ich kann schlecht einschätzen, auf welcher Ebene wir uns befinden. Passiert heute gar nichts oder verwöhnen wir uns gegenseitig? Bin ich nur dafür da, ihr einen Höhepunkt zu verschaffen? Kommen Toys ins Spiel? Es macht sich ein Gefühl zwischen Interesse und Unbehagen in mir breit.

Kälte reißt mich aus meinen Gedanken. Auf einmal kommt nur noch eisiges Wasser aus der Brause. Was für ein Schock! Ich versuche, aus der Dusche zu springen, werde aber von Lana zurückgeschubst.

„Wag es dich ja nicht, die Dusche ohne meine Erlaubnis zu verlassen oder an der Mischbatterie rumzufummeln!“, schreit Lana mich an, fängt aber kurz darauf an zu feixen..

Während ich den Schock erst verdauen muss und versuche, mich an das kalte Wasser zu gewöhnen, ergänzt dieses Miststück: „Du hast dich doch gerade so betörend für mich geräkelt, Pia. Warum hast du aufgehört?“

Während sie mich auslacht, lasse ich bibbernd die Häme über mich ergehen.

„Sind deine Ohren schon eingefroren oder was? Tanz für mich! Versuch mich anzumachen! Umso früher ist es vorbei!“, sagt sie.

Ich versuche, mich zu fangen und zitternd meine Hüften zu schwingen. Auch wenn ich nicht glaube, dass es mir gelingt, gebe ich mir alle Mühe, eine gute Show für sie zu machen. Wer weiß, wie lange sie das Wasser sonst noch kalt lässt. Schunkelnd versuche ich, meine Hände so elegant es mir möglich ist, über meine Brüste zu bewegen, während Lana lachend auf dem Boden liegt.

„Das ist erfrischend, oder meine kleine Schlampe? Nach einer Woche kann man die Notgeilheit von Pia mal runterkühlen.“

„B-b-bitte Lana. Mach es wieder warm?“

„Was, wenn ich da keinen Bock drauf habe?“, meint Lana fordernd zu mir.

„Ich mache alles, was du willst.“

„Du bist meine Sklavin, liebe Pia. Du machst auch jetzt schon alles, worauf ich Bock habe“, entgegnet sie.

„L-L-Lana, ich flehe dich an.“

„Ist ja gut“, sagt sie und dreht das Wasser ab. „Na los. Seif dich ein. Komplett!“

Immer noch vor Kälte wimmernd verteile ich das Duschgel auf meinem Körper.

„Gut gemacht. Jetzt spielen wir ein kooperatives Pärchenspiel. Ich bekomme die Brause und stelle sie auf den festen Strahl. Damit ziele ich auf dich. Du versuchst derweil, eine so gute Zielscheibe zu sein, dass ich möglichst schnell das Duschgel von deinem Körper bekomme“, erläutert Lana, während sie mir die Brause aus der Halterung nimmt und verstellt.

„Okay, könntest du dabei das Wasser wärmer stellen?“

„Los geht’s!“, ruft Lana und schießt den eiskalten Wasserstrahl auf meinen Körper. Das ist dann wohl Antwort genug.

Lana zielt voll auf meinen Körper und ich versuche, mich im kalten Strahl zu räkeln, damit es ziemlich schnell vorbei ist. Der unerbittliche Beschuss zieht sich über meinen ganzen Körper. Als ich gerade dabei bin, meine Achseln ins kühle Nass zu halten, zieht Lana immer wieder zur Seite und schießt mir ins Gesicht. Das macht mich nach dem dritten Versuch wütend, was sie meinem Blick wohl entnehmen kann.

„Wessen Schuld ist es, dass ich nicht treffe, Pia?“, provoziert sie mich.

„Meine natürlich. Ich stelle mich so ungeschickt an“, entgegne ich ihr.

„Gute Antwort, Dummerchen“, meint sie, während sie den Strahl noch einen Moment länger auf mich richtet, dann aber mit mir im Team arbeitet. Als ich ihr den Rücken zudrehe und mich so positioniere, dass Sie auf Muschi und Anus zielen kann, ist es sogar ein angenehm kribbelndes Gefühl. Bei 20 Grad mehr könnte man das wiederholen.

Schlussendlich stellt sie den Strahl ab, hält mein Handtuch in der Hand, zieht es aber weg, als ich danach greifen will: „Komm mit in mein Zimmer.“

Den Boden schwemmend bewege ich mich hinter ihr her. Vor ihrem Bett wirft sie das Handtuch auf das Linoleum und sagt: „Stell dich da drauf und warte.“

Was hat sie nun schon wieder vor? Reicht ihr nicht, dass ich total durchgefroren bin? Kann sie mir nicht wenigstens erlauben, mich abzutrocknen? Der laue Luftzug aus dem Fenster, der auf meine nasse Haut trifft, verschlimmert die Situation eher.

Zurück im Zimmer kommt Lana schnurstracks auf mich zu. „Das ist dein kleiner Endgegner im Kältespiel. Wenn du diesen besiegst, hast du gewonnen. Wenn nicht, müssen wir das Spiel neu starten.“

Sie kommt auf mich zu und überrascht mich erneut mit einer kalten Berührung, die mir einen Schock versetzt. Ehe ich mich versehe, drückt sie meine Knie zusammen und erklärt: „Also ich habe dir gerade einen Eiswürfel ganz tief in die kleine Pia gesteckt. Du musst diesen für mich auftauen. Wenn du fertig bist, spreizt du die Beine und kannst dich abtrocknen. Aber wehe dir, es fällt Eis auf dem Boden.“

Nun ist die Kälte auch innerlich vorhanden. Ich muss dabei auch dämlich aussehen, bibbernd und mit komplett zusammengedrückten Beinen, als würde ich mir gerade das Pinkeln verkneifen, während ich vor ihr stehe. Lana legt derweil ihr Handtuch ab und kuschelt sich unter die Decke.

„Du siehst gerade echt ulkig aus. Du müsstest dich sehen. Hmm, grundsätzlich ist das Ganze ja möglich“, sagt Lana, während sie ihr Smartphone nimmt, ein Foto von mir macht und es mir zeigt.

Ich sehe wirklich aus wie ein begossener Pudel. Man sieht dem Foto zweifellos mein Leid an. Letztlich ist es nur wieder ein entstellendes Bild, das Lana von mir hat. Langsam kann sie davon ein Fotoalbum aufmachen.

„Weißt du eigentlich, warum ich dich so unterkühlt hier stehen lasse?“, fragt sie mich.

„Keine Ahnung, ich dachte wir genieß…“

„Weil ich will, dass du spürst, wie sehr du dich nach meiner Nähe sehnst“, unterbricht sie mich und fährt fort: „Weißt du, die beiden Typen aus deiner Geschichte haben die Protagonistin verachtenswert behandelt, und du hast dich zu ihnen hingezogen gefühlt. Einfach weil sie etwas hatten, was sie wollten: Wärme. Ich wette, du würdest jetzt liebend gern unter meine Decke kommen, egal was ich von dir erwarte.“

„Da hast du recht. Du bist so verdammt schlau, Lana“, versuche ich die Situation zu deeskalieren.

„Schleim nicht, Bibberbacke. Was macht der Eiswürfel in klein Pia?“, erwidert sie.

„Ich denke, er hat sich aufgelöst“, sage ich und spreize die Beine.

Offensichtlich ist nichts herausgefallen, denn Lana applaudiert mir und sagt: „Du hast bestanden. Du darfst dich abtrocknen und zu mir kommen.“

Endlich. So schnell wie möglich versuche ich, die letzten Reste des Wassers loszuwerden und gehe zum Bett. Lana hat sich in der Zwischenzeit erhoben und weist mich an, mich auf den Rücken zu legen, was ich tue. Ehe ich mich versehe, setzt sich Lana mitten auf mein Gesicht. Während ihre Beine angewinkelt auf meinen Oberkörper stehen, verdeckt ihr hintern meinen Mund und die Nase. Nun positioniert sie sich nochmal Richtung und zieht ihre Pobacken auseinander, sodass sie praktisch noch weiter auf mich rutscht.

„Leck mir den Po, Pia!”

Dumpf versuche ich, Worte des Widerstands von mir zu geben.

Lana tritt mir mit den Hacken in den Bauch: „Du warst so lange die Schlampe für jegliche Kerle und noch nie hat dir einer befohlen, sein Arschloch zu lecken? Hätte ich nicht gedacht. Auf jeden Fall machst du, was ich sage. Immer schön kreisen mit der Zunge.”

Ich füge mich und beginne ihren Anus zu liebkosen, was weniger eklig ist, als ich angenommen habe. Ihr scheint's zu gefallen. Ich merke, wie der größe Muskel ihres Körpers sich entspannt, sie sich ein bisschen nach hinten lehnt und ich nun auch meine Nase komplett unter sich begräbt.

Immer wieder muss ich meinen Kopf leicht zur Seite drehen, um große Luftzüge zu nehmen. „Hfffff, Hffffff“ äfft Lana meine Bemühungen, Luft zu holen, nach und muss dabei über ihren eigenen Scherz lachen. Von ihr sind wohl keine Anstalten zu erwarten, meine Situation zu verbessern.

Obwohl sie doch anfängt, mir etwas zurückzugeben. Ihr großer Zeh streichelt langsam über meine Klit. Irgendwie krass! Einerseits, wie abfällig es ist, dass ich ihr nicht mal wert bin ihre Hand zu benutzen, andererseits, dass sie es so schafft, mich geil werden zu lassen. Eine Frau weiß offensichtlich besser, was eine Frau will.

Langsam aber sicher wird es mir auch wieder warm unter Lana. Ich gebe mir alle Mühe, sie hinten zu verwöhnen und gleichzeitig Luft zu bekommen. Das Kreisen ihres Zehs an meiner Klit macht mich außerdem komplett verrückt. Ich kann die Situation gerade kaum erfassen.
„Nur damit das klar ist: Heute geht es ausschließlich um mich. Du kommst unter keinen Umständen. Verstanden, Pia?“

„Okay“, versuche ich so gut zu sagen, wie es mir in meiner Situation möglich ist. Nach sieben Tagen und der neuen Stimulation hatte ich schon Lust, aber es war klar, dass ihr Wille vorgeht.

“Na dann mal los!", sagt Lana und beugt mich nach vorn, sodass ich Zugriff auf ihre Muschi bekomme. Auch das ist für mich eine Premiere. Zum ersten Mal schmecke ich eine andere Frau. Sie ist definitiv schon feucht. Ich schlecke ihr den Lustsaft von den Lippen und versuche noch ein Stück niedriger zu kommen. Das hat zur Folge, dass ich zwar ihre Klit erreiche, meine Nase aber irgendwo zwischen Po und Damm gefangen ist und ich nun noch schlechter Luft bekomme.

Egal, da muss ich jetzt durch! Meine Herrin braucht einen Orgasmus und ich verschaffe ihr den. Kreisend bewegt sich meine Zunge über ihre Klit, was sie mit einem Stöhnen quittiert. Nun versuche ich, diese ein wenig anzusaugen, dass ich die Lustperle mit meiner Zunge im Mund bearbeiten kann. Das hat mal ein Typ bei mir gemacht und ich fand's geil.

“OMG, ist das gut. Schneller Schlampe!” schreit Sie hinaus. Jackpot! Sie mag es auch. Ich versuche noch schneller zu werden und jeden Luftzug zu erhaschen, der durch die Bewegung ihres Beckens in meine Nähe kommt. Für mich eine Qual, für Sie ein Genuss. Kurze Zeit später schreit sie ihren Orgasmus raus.

“Das hast du gut gemacht!", sagt sie, eher sie sich wieder bequemer hinsetzt und mein Mund wieder in der Ausgangssituation über ihren Po ist. Gezwungenermaßen lecke ich Sie weiter, obwohl mir eigentlich eher nach einer Kuscheleinheit wäre. Etwa eine Minute später höre ich das Intro von „Rick und Morty“. Bingt Sie jetzt ne Serie, während ich ihr den Hintern lecke?

„Mach erstmal hinten weiter. Vielleicht brauche ich es nachher nochmal“, meint Lana im liebevollen Ton.

Egal, das halte ich schon aus. Auf jeden Fall habe ich Lana auch einen Orgasmus zurückgeben können.



Ende
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