Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet, Neuschreiber63)
  Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Der_kleine_Prinz
Einsteiger

Freiberg




Beiträge: 7

User ist offline
  Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:13.01.26 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hey, ich wollte auch mal eine Geschichte schreiben.

Teil 1/Einleitung : 5 Freundinnen fürs Leben?!

Wir, das sind Mia und Lea, sind Zwillinge die es zum Studium in die weite Welt verschlagen hat. Wir lernten neue Städte. Häuser und auch Menschen kennen die wir lieben und schätzen gelernt haben. Im Laufe der Zeit hat sich eine besondere Freundschaft zu 3 weiteren jungen Frauen entwickelt. Ihre Namen waren Kira, Tami und Elisabeth. Wir unternahmen sehr viel gemeinsam besuchten teils auch zusammen Vorlesungen und unternahmen zusammen Ausflüge. Nach 2 Jahren und zunehmender Vertrautheit beschlossen wir gemeinsam in den Urlaub zu fahren. Es war eine wunderschöne Zeit am Meer fernab von der Hektik der Großstadt. Wir wuchsen noch mehr zusammen und lernten uns noch besser kennen. Doch es gab eine Sache die uns störte. Die 3 anderen besonders Tami und Elisabeth waren sehr freizügig was das experimentieren mit Sexspielzeug und diversen anderen Dingen betrifft. Das Problem war nur das sie dies zum Teil nur untereinander teilten (vllt weil sie nicht wussten wie wir darauf reagieren und hofften wir würden das nicht so ernst nehmen) und sich gelegentlich stundenlang im Bad einschlossen. Wollten wir uns mal duschen oder kurz aufs Klo war leider alles blockiert. Auch nach mehrmaliger Aufforderung und den ein oder anderen Streit schienen sie nicht davon loszukommen. So beschlossen wir einen gemeinsamen Plan um uns an den beiden aber auch bei Kira zu revanchieren die sich bei unseren Zankereien für die Nutzung des Bades auf die Seite der beiden gestellt hat. Was die 3 noch nicht wussten war das auch wir ein kleines Geheimnis hatten. Unser Faible für Bondage und Machtspielchen hatten wir bis jetzt noch nicht offengelegt. Als wir zu Hause ankamen schmiedeten wir einen Plan. Zum Glück gingen die Semesterferien noch 2 Wochen. Nachdem wir wieder zu Hausen gelandet waren nutzten wir 2 Tage für diverse Einkäufe und eine intensive Vorbereitung für unsere Rache. Glücklicherweise waren wir 5 so dicke das wir für jede von uns einen Schlüssel für die Wohnung der Anderen haben anfertigen lassen. Unser Vater besaß noch einen alten VW T4. Als wir alle Vorbereitungen abgeschlossen bauten wir die Sitze des T4s aus, luden alle wichtigen Utensilien in den Bus und waren bereit unseren Plan in die Tat umzusetzen um uns allen eine unvergessliche Woche zu bereiten und gleichzeitig unsere Rache zu bekommen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Der_kleine_Prinz
Einsteiger

Freiberg




Beiträge: 7

User ist offline
  RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:14.01.26 03:06 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2: Die Gefangennahme:

TAMI

Wir hatten beschlossen zuerst zu Tami zu fahren. Mia lenkte den Bus sicher durch die Straßen bis hin zu dem kleinen Häuschen am Stadtrand in der Tami eine Wohnung im Dachgeschoss des Hauses gemietet hatte. Es war 23:00 Uhr und die Bewohner im Erdgeschoss waren scheinbar im Urlaub. So hatten wir freie Bahn und konnten unbemerkt ins Treppenhaus. Im Dachgeschoss angekommen öffneten wir leise die Türe. Wir wussten das Tami an manchen Tagen recht früh schlafen ging wenn sie nix unternehmen wollten um für die langen Nächte fit zu sein wie sie immer sagte. So waren wir auch nicht verwundert das der Flur dunkel war und auch aus dem Wohnzimmer nix mehr zu hören war. Leise schlichen wir in die Wohnung und öffneten die Schlafzimmertüre. Auch hier war bereits alles dunkel und man konnte die Umrisse von Tamis schlanker Figur unter der Bettdecke sehen. Ich hatte vorher bereits mit Lea alles durchgesprochen. Und auch wenn scheinbar sonst niemand im Haus war wollten wir Vorsicht walten lassen. Leise gingen wir zu Ihrem Bett und stellten die Tasche vorsichtig ab. Wir nickten uns zu und während Lea ihre Hand auf Tamis Mund presste setzte ich mich in einer fließenden Bewegung auf ihre Beine. Tami schreckte hoch wollte um sich schlagen. Doch verschlafen wie sie war war sie nicht schnell genug. Ich schnappte ihre Hände und hielt sie fest. "Einen wunderschönen gute Abend meine Hübsche. Ich hoffe wir haben dich nicht aus einen süßen Traum gerissen. Wir haben einen klitzekleinen Ausflug mit dir vor der so circa eine Woche dauern wird. Da wir nicht wissen ob du mit uns einer Meinung bist haben wir ein paar überzeugende Argumente mitgebracht." Aufs Stickwort wedelte Lea mit einem dicken Ballknebel vor Tamis Augen rum. Sie klemmte Ihren Kopf zwischen den Knie ein. Ich rutschte noch ein bisschen hoch um Sie besser festhalten zu können und Lea nahm die Hand von ihrem Mund. "Ihr Kleinen... Hmmmmbl". "Aber aber flötete Ich. Erstens sind wir nicht klein und Zweitens, ehe du noch mehr Sachen sagst die der Wahrheit entsprechen wird dich unser kleiner Freund eine Weile begleiten." Lea hielt den Ballknebel fest zwischen ihre Lippen gepresst. Ich entfernte erst mal die Decke die Tami sowieso schon fast weggestrampelt hatte damit wir Sie auf den Bauch drehen konnten. Noch ehe Sie den Knebel wieder ausgespuckt hatte griff Lea nach den beiden Riemen und zog sie stramm fest. Ein ersticktes Stöhnen zeigte das unser Vorhaben erfolgreich war. Tami strampelte wie wild mit den Beinen. Ich setzte mich darauf während Lea nach einen Seil griff. Ich drehte Tamis Hände zwischen ihre Schulterblätter und wir fingen an die Handgelenke über Kreuz zusammenzubinden. Während Ich die Arme weiterhin fest im Zaum hielt und das Strampeln im verzweifelter wurde, band Lea die Handgelenke unserer Freundin sorgfältig zusammen. Zusätzlich zog sie das Seil zwischen den Achseln und übern den Schultern durch sodass Tamis Arme nun fest auf Ihren Rücken fixiert waren. "Das hat ja super geklappt. Und ohne großartigen Stress. Danke für deine kooperative Mitarbeit. Ich denke ich sehe mich mal in deiner Wohnung um und packe das nötigste ein was du für die Urlaubsverlängerung brauchen wirst. Lea wird dir in der Zwischenzeit Gesellschaft. leisten." Ich ging zu Ihrem Kleiderschrank und packte ein paar Klamotten ein. Als Ich zu Ihrer Unterwäscheschublade kam musste ich eine Weile nach passenden Stücken suchen. Tami war eine recht sportlich gebaute Frau mit festen Brüsten die sie meiste in bequeme Bustiers oder Sport BHs packte. Als ich etwas weiter hinten wühlte fand ich aber noch 2 süße push up BHs die ich einpackte. In der Zwischenzeit streichelte Lea sanft über Tamis Hüften und wanderte dabei immer tiefer. Diese zappelte nach wie vor, begriff aber das sie eh keine Chance hatte und ließ es geschehen. Nun kam ich zu ihrem Nachttisch. Dort fand ich was ich suchte. 2 Dildos fanden den Weg in den Rucksack sowie ein kleines Beutelchen mit einer Auswahl an Liebesperlen. Als wir alles beisammen hatten nahm jeder von uns einen Rucksack und griff Tami unter den Armen. Die sträubte sich erst noch wurde aber einfach von uns mitgeschleift. Wir löschten das Licht zogen ihr ein paar Sandalen an und gingen durch das Treppenhaus zum Auto. Keine Menschenseele war zu sehen und so hatten wir keinen Probleme sie zum Auto zu bringen. Außer einen Hmpf kam nicht viel aus Tamis Mund. Im Wagen angekommen fesselten wir ihr die Knöchel zusammen legten sie auf die mitgebrachten Decken und brachen auf zu unserem zweiten Urlaubsgast. "Ich hoffe du hast es bequem. Lass es uns wissen wenn du wieder nach Hause möchtest." Lea grinste als ein verzweifeltes Hmmgh aus Tamis Mund entwich während ihre Lippen den roten Ball umschlossen.

ELISABETH

Elisabeth wohnte nicht weit von Tami in einem kleinen Häuschen. Dies gehörte ursprünglich ihrer Familie die nicht unweit der Stadt auf dem Dorf lebte und wurde nun von ELisabeth als Eigenheim verwendet. Von Weitem sahen wir das noch Licht in der Wohnung brannte. "Mach das Licht aus Mia. Nicht das Sie uns noch bemerkt." Wir fuhren also ohne Licht in die Einfahrt. Glücklicherweise spendeten die Straßenlaternen ein bisschen Licht sodass ich nicht in Gefahr geriet den Zaun oder Briefkasten umzufahren. Das hätte sicher einen Heidenkrach gegeben und unser Vorhaben unweit schwieriger gemacht. Damit Tami uns nicht abhanden kam umwickelten wir ihre Hände mit Klebeband und fesselten ihre Füße zusätzlich an einen Ring innerhalb des Wagens. So konnten wir sie getrost für eine Halbe Stunde allein lassen. Das sie wegrannte war schlicht ausgeschlossen dafür waren wir zu geübt darin Knoten zu knüpfen. Leise schlossen wir die Haustür auf. Im Flur brannte kein Licht. Jedoch lag das Wohnzimmer am anderen Ende des Flures. "Hoffentlich kommt sie jetzt nicht heraus und bemerkt uns." flüsterte Lea mir zu. Schnell überbrückten wir die Distanz von Flur zu Wohnzimmer und drückten vorsichtig den Türgriff hinunter. Das Bild was sich uns bot lies uns grinsen. "ich glaube wir hätten die Haustür auch zuknallen können und Elisabeth hätte uns doch nicht bemerkt". Unsere Freundin saß nackt in ihrer vollen Schönheit auf dem Breiten Sofa. Das Gesicht blickte Richtung Fenster doch Ihre Aufmerksamkeit war sowieso auf etwas anderes gerichtet. Ihre Beine weit gespreizt führte sie einen violetten Dildo in rhythmischer Geschwindigkeit auf und ab. Das Schmatzen war nicht zu überhören. Ich öffnete unsere Tasche und drückte Lea ein Seil in die Hand. Da wir hier im Haus ungestört waren würde Elisabeth soweiso kaum eine Chance haben. Wir schlichen uns von hinten heran und schnappten uns gleichzeitig jeweils einen ihrer Arme. Mit einem Plumps fiel sie der Länge nach aufs Sofa und blickte uns verdutzt an. Der Dildo steckte noch halb in Ihrer Vagina und das untergelegte Handtuch glänzte bereits verdächtig. "Hey wo kommt ihr auf einmal her und was wollt Ihr. Wir haben nicht die Schlüssel ausgetauscht das ihr mich beim Abendsport stört. Ah Sport nennst du das also? Feixte Lea. Keine Sorge du wirst dich die Woche noch ausgiebig sportlich betätigen können. Da stört es nicht wenn wir dich mal eben unterbrechen." Wir drehten sie in die Bauchlage während sie weiterschimpfte. Könntet ihr mich vielleicht mal loslassen. Das ist ein bisschen unangenehm." schimpfte sie "Ach das können wir ändern säuselte Ich während ich mich neben sie gesetzt hatte. Der Dildo steckt ja gar nicht richtig drin. Muss das so sein?" Fragte ich. "Fass mich bloß nicht an und lasst endlich meine Hände los." "Aber wer wird denn so unfreundlich sein" meinte Lea. "Wir sind dir gerne behilflich: Erstmal schieben wir das gute Stück an Ort und Stelle." Mit geübten Griff schob Lea ihr den Freudenspender bis zum Anschlag hinein. Elisabeth quiekte auf und fing wieder an zu zetern. Das reichte uns und wir schnappten uns die Socken die achtlos neben das Sofa geschmissen wurden. Wir verknoteten sie und schoben das Bündel zwischen Ihre Zähne. Das kam so unvermittelt das Elisabeth sich gar nicht richtig dagegen wehren konnte. Während ich mich auf das zappelnde Bündel gesetzt hatte und mit einer Hand die Socken zwischen den Zähnen hielt holte Lea das schwarze Klebeband und riss zwei breite Streifen ab. Ein kurzer Kampf und ein Kniff in die Pobacken war auch Elisabeth gekeneblt. Wir fesselten Ihre Hände genauso wie bei Tami auf den Rücken zusammen. "Du gehst Ihre Sachen zusammenpacken. Nach ihrem Spielzeug müssen wir scheinbar nicht suchen:" Neben dem Bett stand eine große Kiste Mit Dildos Peitschen einem Keuchheitsgürtel (wahrscheinlich maßgeschneidert) und jeder Menge anderer brauchbarer Gegenstände. Während Lea sich auf den Weg ins Schlafzimmer machen um etwas Kleidung zusammen zu packen streichelt ich die immer mehr stöhnende Elisbaeth zwischen den Beinen. Leichter Druck auf den Dildo lies sie immer mehr zappeln und der Saft floss nur so in Strömen auf das Handtuch. "Da du das Gute Stück ja scheinbar ganz schön genießt machen wir dir eine Freude und du darfst das Gute Stück noch eine Weile behalten. Damit du es nicht aus Versehen verlierst binde ich es dir noch schön fest." Elisabeth schüttelte panisch den Kopf während ich mir ein Seil schnappte. Sie versuchte mit den Beinen weg zu krabbeln doch ich hatte sie schnell wieder eingefangen. ich setzte mich auf ihre Beine und schlang das Seil um ihre Teile. Zwei Knoten einer der zwischen ihren Pobacken verschwand und ein weiterer über den Dildo gespannt taten ihr übriges. Als ich mit der crotchrope fertig war kam Lea bereits zurück. "Ich habe noch einen Rock mitgebracht den unser Gast noch anziehen kann. Nicht das ihr zu kühl wird. Obenrum können wir ihr einfach eine Jacke umhängen den Rest habe ich in der Tasche. "So Elisabeth auf dich warten ein paar wunderbare Tage und im Auto wartet bereits jemand der darauf brennt dich zu sehen." Wir führten Elisabeth zum Auto. Da sie noch sehr gereizt war musste sie sehr laut ob des Schrittseils zwischen ihren Beiden stöhnen schien aber keinen Orgasmus zu bekommen. Wir öffneten die Kofferraumklappe und blickten in das entsetzte Gesicht von Tami. Elisabeth rollte mit den Augen und war fix und fertig sodass wir problemlos ihre Füße fesseln und ihre Hände verkleben konnte. Auf der gegenüberliegenden Seite des Fahrzeuges konnte Sie sich nun ausruhen sofern das in ihrer Position möglich war, ohne auch nur eine Chance zu haben sich oder Tami zu helfen. Der zweite Streich war also geschafft und wir brachen auf zu unserem fehlenden Mitglied in der Damenrunde.

KIRA

Der letzte noch fehlende Urlaubsgast wohnte in einem kleinen Appartement mitten in der Stadt in einem Wohnhaus. Da dort am ehesten noch andere Personen zu erwarten waren hatten wir uns entschlossen Kira als letztes abzuholen. Als wir "Hoffentlich kommen wir irgendwie ins Haus meinte ich zu Lea" Wir haben zwar einen Schlüssel zu Kiras Wohnung aber nicht zur Haustür unten." Lea kratzte sich am Kopf wusste aber auch erstmal keinen Rat. "Als wir ankamen standen wir erstmal vor verschlossenen Türe. Aus dem Auto war nix zu hören. Die Knebel waren zu dick als das ein Laut hinausdringen konnte. Skeptisch schaute Lea auf die verschlossene Tür. "Ich werde mal ums Haus gehen und schauen ob man durch den Keller irgendwie ins Haus kommt. Allerdings hatte sie da auch kein Glück. So saßen wir 10 min vor verschlossener Türe ohne eine Lösung zu finden. Doch zu unserem Glück kam ein älterer Herr zurück der scheinbar aus einer Kneipe zurückkam. Sein leichtes Torkeln zeigte das er doch stärker angeheitert war hatte aber trotz allem noch eine ganz passable Koordination. Er ging auf genau die Haustür zu die sich uns bis dahin nicht öffnen wollte. Ich schaute Lea an die Blitzschnell schaltete. Mit flinken Schritt ging sie auf dem Mann zu und knöpfte währenddessen noch ihre Bluse ein wenig auf. Der Mann schaute etwas verdutzt konnte scheinbar jedoch nicht den Blick vom roten BH meiner Zwillingsschwester lassen der neckisch zwischen den Knöpfen hervorblitzte. "Guten Abend schöner Mann: Wir haben unseren Haustürschlüssel vergessen und würden gerne in unsere. Ob sie uns vielleicht mit hineinlassen könnten." Verträumt schaute der Mann sie an. "Euch hab ich hier ja noch nie gesehen gab er leicht lallend von sich." Ja wir sind erst neulich eingezogen und mit dem ganzen Stress und da wir noch ein paar Pakete im Auto haben die noch in unsere Wohnung müssen haben wir glatt vergessen den mitzunehmen". Ich grinste als ich mir dachte das der Teil mit den Paketen nicht mal unbedingt geschwindelt war. "Der Mann, dann doch zu überwältigt von Leas Anblick und des leichten Rauches öffnete bereitwillig die Türe. "Na dann hoffe ich auf eine gute Nachbarschaft und schaut doch mal gerne bei mir vorbei. Ich freue mich immer auf ein bisschen Gesellschaft." "Ganz bestimmt" flötete Lea "Aber jetzt wollen wir erstmal schlafen gehen. Wir sind nämlich ganz schön müde." Der Mann lies uns herein und verschwand in seiner Wohnung im Erdgeschoss. Kira wohnte in der 2. Etage. Flink nahmen wir die Treppe und erreichten ihre Wohnungstüre. Mittlerweile war es 1 Uhr Nachts und wir gingen davon aus das sie bereits schlief. Als wir die Wohnungstür öffneten blickten wir in die verdutzten Augen von Kira die sich gerade an das Handtuch fasste was sie sich um die Haare gewickelt hatte. Scheinbar kam sie gerade vom Duschen und stand nur in einem Slip bekleidet im Flur. "Was wollt ihr den hier mitten in der Nacht? Ist etwas passiert." Lea und ich blickten uns an und überlegten fieberhaft was wir jetzt sagen sollen. Ich hatte den rettenden Einfall. Komm erstmal mit ins Wohnzimmer zieh dir schnell was über und wir erklären dir alles." Das schien Kira fürs erste zufrieden zu stellen und wir folgten ihr ins Schlafzimmer wo sie frische Kleidung holen wollte. Als wir durch die Tür kamen packten wir beide sie von hinten und schmissen sie aufs Bett. Ein Lautes Quieken später hielt Lea ihr bereits den Mund zu während ich mir ein Seil geschnappt hatte und ihre Hände auf den Rücken zusammenband. Kira zappelte verzweifelt war aber zu überrumpelt um sich ausreichend wehren zu können. Ich wickelte noch ein Seil um Ihre Taille und band ihre Hände daran fest. Erschöpft lies ich mich aufs Bett fallen. Und war erstmal froh das überstanden zu haben. "Ich nehme jetzt die Hand von deinem Mund wenn du mir versprichst nicht zu schreien." Kira nickte und ich sah eine Träne über ihre Wange kullern. Sie wusste nicht was los war. "Wir haben einen Überraschung geplant für dich ELisabeth und Kira. Wir sind ein bisschen verärgert über euer Verhalten im Urlaub. Aber keine Sorge ihr werdet es genießen." Kira schaute verdutzt von einer zur anderen. Lea hatte währenddessen einen Penisknebel aus der Tasche geholt und neben Kira gelegt und das sie ihn sehen konnte. "Mia wird jetzt ein paar Sachen für dich einpacken und dann gehen wir gemeinsam zum Auto. Die anderen beiden warten schon sehnsüchtig auf dich." Sie legte ihre Hand wieder auf Kiras Mund und nahm den Penisknebel zur Hand. Versaut wie Lea war schon sie Kiras Slip leicht beiseite packte den Knebel an den Riemen und führte in in langsamen Bewegungen in Kiras Scheide ein. Die begann zu zappeln und grunzte. Da sie etwas kräftiger gebaut war und mit einem D Körbchen auch gut bestückt war wackelten ihre Brüste auf und ab dabei. Als der Gummistopfen recht feucht war zog Kira ihn wieder heraus und steckte ihn der verdutzten Kira in den Mund. Diese stöhnte erneut hatte aber keine Chance nachdem die Schnalle fest verschlossen war und sich die Platte fest um ihr Gesicht schmiegte. Sie stöhnte schien aber keine Kraft zu haben wirkliche Gegenwehr zu leisten. "Wir ziehen dir jetzt etwas über und dann gehen wir gemeinsam zu den anderen beiden. Wir möchten nur die Hausbewohner nicht aufwecken deswegen haben wir die Maßnahmen ergriffen. Da wir schnell zum Auto zurückwollten gingen wir nicht mehr groß auf die Suche nach ein paar Spielsachen. Schließlich hatten wir bereits genug besorgt. Da ich aus eigener Erfahrung wusste das bei solch großen Brüsten ein bisschen Halt erforderlich war suchte ich noch einen BH bei dem man die Träger lösen kann. So konnte ich diesen Kira anziehen ohne ihre Fesseln wieder lösen zu müssen. Ich fummelte die 3 Häkchen zusammen hakte die Träger wieder ein und kreuzte sie auf dem Rücken. Wir zogen Ihr noch eine Hose an warfen ihr eine Jacke über und zerrten die leicht verheulte Kira die immer noch nicht wahrhaben wollte was hier passierte mit uns ins Treppenhaus. Glücklicherweise hatten wir keine weiteren Begegnungen mit etwas reiferen Junggesellen. Am Auto angekommen packten wir unser drittes "Paket" zu den anderen Beiden. Tami stöhnte in ihren Knebel als sie die gefesselte Kira sah während Elisabeth immer noch mit dem leichten Summen zwischen ihren Beinen beschäftigt schien. Wir schlossen die Autotüren und fuhren zu unserem Ferienhaus hin zu einer Woche die für uns alle unvergesslich werden sollte.

Fortsetzung folgt (falls es jemals jemand liest)
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Gutverpackt
Fachmann





Beiträge: 67

User ist offline
  RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:14.01.26 06:54 IP: gespeichert Moderator melden


Ich lese....gerne mehr
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
goya
Stamm-Gast





Beiträge: 282

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:14.01.26 06:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Der_kleine_Prinz,

vielen Dank für die tolle Geschichte.

Liebe Grüße

goya
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Neuschreiber63
Story-Writer

Deutschland




Beiträge: 960

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:14.01.26 07:10 IP: gespeichert Moderator melden


Auch von meiner Seite vielen Dank, dass du deine Geschichte mit uns teilst und willkommen im Club der Autoren...

Klingt, als würden die fünf Freundinnen jetzt eine Woche lang Spaß zusammen haben...
Meine Geschichten:
Studentin unter Kontrolle
Auswanderin unter Kontrolle
Prinzessin Bella
Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
marpsp
Fachmann





Beiträge: 60

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:14.01.26 08:47 IP: gespeichert Moderator melden


Guter Anfang, danke sehr.
Aber bitte mehr Absätze im Text.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Der_kleine_Prinz
Einsteiger

Freiberg




Beiträge: 7

User ist offline
  RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:14.01.26 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, mehr Absätze sind wohl notwendig. Ich habe gerade Urlaub und war lange wach. Deswegen hab ich mitten in der Nacht mal geschrieben. Man merkt es zum einen an Der Rechtschreibung, bzw generell am Text das da kleine Ungereimtheiten dabei sind xD. Die Müdigkeit ist im Text ein bisschen mitgeschwommen xD.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
ChasHH
KG-Träger

Hamburg


Keep it closed!

Beiträge: 477

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:14.01.26 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


Geniale Rache. Was wohl im Ferienhaus geschieht? Werden die drei die Zeit ans Bett gefesselt verbringen?
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Der_kleine_Prinz
Einsteiger

Freiberg




Beiträge: 7

User ist offline
  RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:14.01.26 23:22 IP: gespeichert Moderator melden


Das wäre wohl ein bisschen eintönig. Denke die Mädels sind so kreativ das sie einiges haben einfallen lassen
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Der_kleine_Prinz
Einsteiger

Freiberg




Beiträge: 7

User ist offline
  RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:18.01.26 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 3 Ein ganz besonderes Haus in einer längst vergessenen Welt.

Für die Reise zu unserem Ziel hatten wir eine reichliche Stunde eingeplant, zum einen weil wir nicht in Probleme kommen wollten und zum andern um unsere wertvolle "Fracht" nicht zu bestätigen. Das Ziel unserer Reise liegt außerhalb der großen Stadt mitten in den Bergen. Wir sind einst als 2 junge Mädels in dieser ganz besonderen Welt aufgewachsen. Die Freiberge Richtung französische Grenze, wenn man von Bern aus weiterfährt, zeugen immer noch von einem längst vergessenen Zauber. Hier ist die Heimat der Tiere, der Pferde. Alte Höfe eingezäunt sind der Wohnort der Landwirte und Pferdezüchter. Doch hinter den Zäunen erstreckt sich eine ganz eigene Welt voll riesiger Weideflächen und zauberhafter Wälder. Hier ist die Heimat der Pferde wo sie in Freiheit leben können und über alles geschätzt werden. Auch wir beide sind auf einem solchen Hof aufgewachsen, behütet gemeinsam mit Eltern und Großeltern sowie den Hofknechten die meist schon ein ganzes Leben lang mit den Familien verwurzelt sind.

Wir selbst waren, sofern wir nicht auf dem Hof helfen mussten, viel in den Weiten der Landschaft unterwegs. Kinder von anderen Familien waren dabei und es wurden viel unternommen. Auch in Zeiten als wir älter wurden sind diese Freundschaften nie abgerissen und im Jugendalter nutzten wir die Weite der Natur und die klaren Bäche oft als Orte der Erholung. Es war alles sehr unkompliziert Ein Handtuch eine Trinkflasche ein paar Snacks und die Räder reichten meistens um glückliche Nachmittage mit Freunden zu verbringen. Gemeinsam ums Lagerfeuer kuscheln, Verstecken spielen, Baumhäuser bauen oder auch die guten alten Räuber und Gendarm- Spiele waren die Sachen die uns Kinder früher so viel begeistert haben.

Unsere Familie hatte ein kleines Haus im Wald das früher oft als Ort zum gemeinsamen Treffen benutzt wurde. ALs die Zeit gekommen war und viele das Glück in der Welt suchten haben Lea und ich beschlossen das Haus für unsere Zwecke umzubauen. Bereits im jugendlichen Alter hatten wir entdeckt das wir ein besonderes Interesse für Bondage hegten und auch innerhalb unserer Sexualität dies gerne ausleben wollten. So hatten wir das Haus nach und nach umgebaut, auch mit der Hilfe einiger Freunde, und uns jede Menge Spielsachen beschafft um Spaß zu haben. Sobald eine von uns einmal jemanden gefunden hatte so war das kleine Häuschen ein Anlaufpunkt um besondere Momente zu erleben. Da Lea und ich uns dabei immer absprachen hatten wir auch eine gewisse Sicherheit das uns nichts passiert da wir aufeinander aufpassten sollten wir uns mit diversen Bekanntschaften dort treffen.

Dieses Haus sollte nun das Ziel unserer Reise sein. Der Diesel des alten VW Busses surrte ruhig dahin während wir langsam näherkamen. Da Lea immer noch den Wagen fuhr hatte ich mich nach hinten zu unseren 3 Gästen gesellt. Da wir mitten in der Nacht allein auf den Straßen unterwegs waren hatten wir eigentlich nichts mehr zu befürchten und so begann ich die Knebel unserer drei Mädels zu lösen und holte ein paar bereitgestellte Wasserfalschen herbei. Während Kira und Tami dankbar für die Erleichterung ihr Wasser aus einem Strohhalm schlürften (ich sah keinen Bedarf die Fesseln zu lösen) lag Elisabeth erschöpft in der Ecke. Ich richtete sie auf und hielt ihr die Wasserfalsche an den Mund jedoch kippte sie mir immer noch zur Seite weg. die 1,5 Stunden die sie bereits im Auto lag, da es ja bei Kira etwas länger gedauert hatte, haben ihre Spuren hinterlassen. Ich schob ihren Rock beiseite und fing an das Schrittseil zu lösen. Der Dildo rutschte aufgrund der ganzen Flüssigkeit schon fast alleine aus ihrer tropfenden Vagina. Die Spalte war ganz schön rot geworden und schließlich hatte die Woche noch nicht einmal richtig begonnen. Ich nahm ein Handtuch befeuchtete es etwas und säuberte sie einmal zwischen den Beinen. danach kramte ich in ihrer Tasche nach einen Slip zog ihn ihr über und gab ihr noch einmal etwas vom Wasser. Als ich damit fertig war fand Tami die dem Ganzen zu gesehen hatte langsam ihre Sprache wieder. "Was habt ihr beiden jetzt mit uns vor? Ich finde das ziemlich gemein uns einfach zu verschleppen. Und weswegen eigentlich wir haben euch überhaupt nix getan. Schau doch mal wie fertig Elisabeth ist und Kira ist die ganze Zeit nur am heulen. Ich dachte wir wären Freundinnen?". Ich erwiderte erstmal nix auf die ganzen Fragen sondern nahm den Ballknebel und ging wieder zu Tami. "Meine Süße. Warum du noch eine Woche länger Urlaub bekommst erfährst du wenn wir am Ziel unserer Reise angekommen sind. Aktuell ist Elisabeth nicht so ganz bei uns und ich habe keine Lust alles zweimal zu erzählen" Und damit du deine Stimme schonst und mir nicht auf den Zeiger gehst müssen wir wohl mal wieder Maßnahmen ergreifen." Tami begann zu zappeln und wollte sich wegdrehen, da ihre Beine immer noch an den Ring gefesselt waren hatte sie da aber kaum eine Chance. Lea setzte sich hinter sie zog ihr die Jacke von den Schulter und hielt ihr den Ball vors Gesicht. Tami schüttelte den Kopf. Auf einmal schreckte Lea hoch und hätte fast das Lenkrad verrissen. Es ertönte ein lautes Quieken aus dem Kofferraum. Ich hatte Tami so fest in die Brustwarze gegriffen und lies nicht locker bis der Knebel an Ort und Stelle saß. Die beiden Metallringe, an welchen die Riemen befestigt waren, drückten sich tief in Tamis Wangen und vorerst war wieder Ruhe im Auto eingekehrt. Lea fuhr um eine letzte Kurve und im Scheinwerferlicht konnte wir sie sehen. Die Hütte die uns bereits soviel gegeben hatte und viele Geheimnisse in sich verbarg die wir gemeinsam mit unseren Freundinnen entdecken wollten. (Sofern sie das danach noch bleiben wollen :P)


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Der_kleine_Prinz
Einsteiger

Freiberg




Beiträge: 7

User ist offline
  RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:29.01.26 11:42 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 4: Ein Hotel mit vielen Regeln

Der Mond schien hell auf die alte Holztür. Wir stiegen aus und genossen die warme Sommernacht und den leichten Wind der durch die Wälder strich. Lea suchte den Schlüssel und öffnete die Tür. Sie schaltete das Licht sowie die Laterne im Außenbereich an und ging in den Raum wo sich die 3 "Hotelzimmer" unserer "Gäste" befanden. Wir hatten bereits alles vorbereitet. Das größte Zimmer bestand aus einer größeren Freifläche sowie 5 ca 8 qm großen Zellen mit Matratze Bücherregal und einem kleinen Kleiderschrank. Wir hatten die Betten bereits bezogen und jedem eine Bettganrnitur bereitgestellt. Lea ging in eins der Nebenzimmer wo wir viele unserer Spielsachen versteckt hatten. Wir holten den Gynäkologiestuhl den wir einst von unserer Tante bekommen hatten die Frauenärztin war und ihn uns überlassen. Natürlich hatten wir ihn für unsere Zwecke umgebaut und er sollte heute Nacht auch noch seine Anwendung finden.

Als Lea zurückkam konnten wir uns nun um die drei Mädels kümmern. Wir griffen uns zuerst Kira und Elisabeth lösten die Fußfesseln und führten sie zur Holztür. Tami konnte sowieso nicht weg da sie noch an den Ring gefesselt war. Wir führten sie zu den Zellen und Kira begann sofort wieder zu zappeln als sie den Stuhl sah. "Keine Sorge Süße der Stuhl ist diese Nacht noch nicht für dich bestimmt. Und wenn du artig bist musst du vielleicht auch gar nicht drauf." Kira wirkte etwas erleichtert sagte aber erstmal nix. Noch immer wirkte sie schockiert von all dem. Auch Elisabeth schwieg als wir begannen ihr die Handfesseln zu lösen und sie in ihre Zelle zu schieben. "Wer möchte welches Zimmer?" flötete hatte Elisabeth aber bereits in die rechte Zelle geschoben und schloss die TÜre. Nun kam auch Kira dran von den Fesseln vorerst erlöst zu werden. Wir platzierten sie in die linke Zelle neben ELisabeth und sie zog schnell schüchtern die Bettdecke über sich. Noch immer war sie nur im BH und leichtem Rock begleitet. Nun gingen wir zurück zum Auto und holten Tami. Wir packten sie jeweils unter einem Arm und zogen das stöhnende Bündel mit uns ins Haus. Als sie den Stuhl sah und das sowohl Elisabeth als auch Kira bereits in 2 Zellen saßen schwante ihr für wen diese wohl bestimmt war. Sofart fing sie wieder an zu zappeln und versuchte mit den Beinen auszutreten. Doch mit den nach oben gefesselten Händen war das mehr oder weniger aussichtlos. "Au, du hast mein Schienbein getroffen. Nun ist aber genug. Lea hol mal den neuesten Analplug den wir letztens zum Geburtstag geschenkt bekommen haben. Ich denke Tami möchte den mal ausprobieren." Ihre Augen weiteten sich und während Lea ins Nebenzimmer verschwand zerrte ich Tami zum Stuhl und drückte ihren Oberkörper herunter. Lea kam mit dem Spielzeug und einer kleinen Fernbedienung zurück. Der plug war aus Metall und nicht besonders groß. Dadurch flutschte er auch ohne Gleitmittel doch recht gut in Tamis hintere Öffnung. Alles strampeln half nicht und als sie ihn fast wieder draußen hatte drückte Lea ihn erneut energisch an Ort und Stelle und drückte den manuellen Auslöser auf der Fernbedienung. Ein zucken durchfuhr Tami. Unser kleines Spielzeug konnte leichte kribbelige Stromstöße verteilen. Tami stöhnte auf doch war dies bei weitem noch nicht alles. Wir zerrten sie nun auf den Stuhl und sie plumpste förmlich hinein. Dadurch saß der plug auch recht fest und wir mussten ihn nicht noch festbinden. Wir schnallten einen Riemen um ihren Bauch der sie fest in den Stuhl presste sodass sie nicht weg konnte. Nun schnappten wir uns die immer noch strampelnden Beine. Während Lea die Wade fest in die dafür vorgesehene Schale drückte hatte ich mir ein Seil geschnappt und befestigte mithilfe der von uns angebrachten Ösen das Bein fest an Ort und Stelle. Genauso verfuhren wir mit dem anderen Bein. Nun schoben wir beide Ablagen recht weit auseinander sodass ihre Beine im 90° Winkel geöffnet waren. Währenddessen verschwand ich im Nebenzimmer und holte eine Apparatur die uns und diversen Freundinnen bereits viel Freude bereitet hatte für Tami jetzt jedoch wohl eher zur Qual werden würde. Die Maschine bestand aus einem Dildo der auf eine Stange aufgesetzt war und an einem Motor befestigt war. Doch anders als bei ähnlichen Geräten dieser Art stieß dieser nicht einfach nur zu, sondern machte kontinuierliche Wellenbewegungen um für maximale Stimulation zu sorgen. Lea hatte bereits eine Tube Gleitgel besorgt und genoss es Tamis Scheide damit einzureiben. Als sie das Gestell sah stöhnte Tami auf und versuchte verzweifelt etwas zu sagen. Ihre Zunge drückte gegen den Ball und ihre Wangen blähten sich doch sie hatte keine Chance. Ich platzierte den Dildo stellte die Maschine auf mittlere Geschwindigkeit und gleichzeitig den Analplug auf Intervallstromstöße. "Du darfst jetzt noch ein Weilchen genießen. Zappel nicht zu sehr sonst tut es nur weh. Derweile erklären wir euch die Regeln für die kommende Woche.

Während Tami leise vor sich hin stöhnte und gelegentlich zusammenzuckte hollte Lea eine große Tafel herein die sie an der Wand aufhängte. Darauf waren die Namen der 3 sowie je eine Spalte mit "Goldene Sterne" und "Schwarze Sterne" abgebildet.

Regel Nummer 1: An allen Spielen muss mit vollem Elan teilgenommen werden. Ansonsten gibt es einen schwarzen Stern
Regel Nummer 2: Der Gewinner eines Spieles erhält eine bestimmte Anzahl goldener Sterne welche diverse Annehmlichkeiten bieten können.
Regel Nummer 3: Jeder startet mit 2 Mahlzeiten am Tag sowie 2 Badgängen.
Regel Nummer 4: Was wir sagen ist Gesetz und Widerworte zieht schwarze Sterne nach sich. Je nach Anzahl der schwarzen Sterne gibt es eine Bestrafung und Entzug von Annehmlichkeiten.

Alles andere ergibt sich im Laufe der Woche.
Nachdem wir mit erklären fertig waren führten wir nacheinander Kira und Elisabeth ins Bad während die andere in der Zelle warten musste. Wir hatten jedem seine Kiste mit den Klamotten und Hygieneartikel in die Zelle gestellt. Die Spielsachen von Elisabeth und Tami hatten wir vorher beiseite gelegt. Als beide mit ihrem Badgang fertig waren kümmerten wir uns noch einmal um Tami. Lea hatte etwas Erbarmen und zog den dicken Ballknebel aus dem Mund. Gleichzeitig schaltete sie die Stromintervalle und stellte den Dildo langsamer. Sie durfte etwas trinken und bekam einen neuen etwas bequemeren Knebel. Dieser bestiand aus einem dicken roten Sack der aber aus nachgiebigen Material gefertigt war und von einem breiten schwarzen Riemen festgehalten wurde.
"Du bleibst jetzt noch eine halbe Stunde hier liegen dann darfst du für 10 Minuten ins Bad und dann geht es ab ins Bett. Morgen um 8 gibt es Frühstück und Badgang und danach beginnen wir mit dem ersten Spiel. Wir wünschen allen schonmal eine gute restliche Nacht. Träumt was Schönes".
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Der_kleine_Prinz
Einsteiger

Freiberg




Beiträge: 7

User ist offline
  RE: Fesselgeschichte, Die Rache der Zwillinge Datum:29.01.26 11:43 IP: gespeichert Moderator melden


VLlt kommt heute Abend noch Teil 5 mit dem ersten Spiel. War grade im Skiurlaub und hatte wenig Zeit
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.03 sec davon SQL: 0.01 sec.