Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet)
  Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Umfrage
Wie gefällts euch - Stimmt ab
Rattenscharf
79.25%
79.25% [ 42 ]
Durchschnitt
5.66%
5.66% [ 3 ]
Geht grad noch
15.09%
15.09% [ 8 ]
Stimmen insgesamt: 53
Umfrageende:
keine Begrenzung
Aktuelle Ergebnisse anzeigen

 Autor Eintrag
sabrina456
Erfahrener

Am schönsten Kontinent der Welt


Ein rollender Stein setzt kein Moos an bzw. Wer rastet, der rostet

Beiträge: 91

Geschlecht:
User ist offline
  Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:17.06.16 00:50 IP: gespeichert Moderator melden


Haalloo LeserInnen

Möchte euch an Meiner Geschichte miterleben lassen und wünsche viel Vergnügen beim Verschlingen der Worte.
Die nähere Beschreibungen zu den Personen oder Räumen überlasse ich eurer Fantasy.
Feedbacks erwünscht ob positiv oder negativ ist egal.

Softstory-Frauen-Alltägliche Sorgen-Keuschheit-Überraschende Wendungen-69% Realistisch



Montag früher Abend

Meine Freundin Sandra (21) weiß Bescheid über meinen Fetisch, ist aber nicht ihr Ding wie sie mir erzählte.
Ich heisse Sabrina (23), wir sind beide 180 cm groß mit leichter Sonnengebräunter Haut. Sandra macht auch noch Judo und ich mach generell gern Fitness.
Wir beide kannten uns schon seit der Schulzeit - quatschen über dies und das und auch über Männer und deren Keuschheit. Wir knabberten Chips,
sahen einen Film - welcher bleibt mein Geheimnis ),
es floss ein wenig Alkohol und da sagte ich - wohl dem Feuerwasser geschuldet – dass auch ich ab und zu einen trage und den Schlüssel zum Kg
ist bei mir in der Gesäßtasche.
Und nebenbei erwähnte ich das ich die Schlüssel ab und an in einen Briefumschlag gebe (zwischen zwei Kartonscheiben klebend – "wegen Sortiermaschine!") und ihn Donnerstagabends in den Briefkasten werfe und dann heißt es warten warten... manchmal bis Montag/Dienstag
Da pocht das Herz.... herrliches Gefühl, so fühlen sich wohl Bungeespringer g*
Bisher habe ich alle meine abgeschickten Briefe auch wieder erhalten. Post sei dank


Nach vielem Bla Bla Bla und einiges an Flüssigkeiten aufgenommen muss dieses wieder weg, ich ging aufs WC.
Bin Kellnerin in Gastronomie, Vormittags und Nachmittags von Mo-Fr, unregelmässig am Wochende.
aber mit der Zeit gewöhnte ich mich daran und auch auf Toilette zu gehen, egal wo, es funktioniert.
Nur während der Arbeitszeit traute ich mich nicht.


Es wurde dann schon so spät, muss morgen wieder Arbeiten und ich sagte ihr sie könne auch bei mir im Gästezimmer übernachten,
mache ich öfters wenns mal wieder später wird – wohnt gut 30 Kilometer entfernt.
Ich gab ihr nen Pyjama von mir und ich ging dann ins Bad, ein paar Minuten später ging sie dann.


Dienstagmorgen

Am nächsten frühen Morgen wurde ich wach und dachte mir habe ich ins Bett gemacht?, ne war nichts gelbes sondern mein Lustsaft.
(4 Tägige Orgasmus lose Zeit) So denk ich mir noch eine Stunde – Schlüssel – auf machen – Bad – Duschstrahler – Yabbadabbadoo.
Meine Jeans genommen und den Schl--- WO WAR DER SCHLÜSSEL? Mir lief es arktisch kalt den Rücken runter Oo Panik in mir!!

Wo Wo ?? Meine gefühlten hunderten Hosentaschen mit pochendem Herzen durchsucht aber nix gefunden.
Sandra kam 1-2 Minuten ins Zimmer und fragte mich was los sei, ich stammelte etwas von mein ..Schlüssel... hast du .. ihn gesehen...

„Ja“, sagte sie mit ruhiger Stimme, „WO?“ fragte ich wie auf Entzug und da war zum ersten mal dieses teuflische Grinsen (vielleicht fiel es mir auch jetzt erst auf).
DA an ihrer Halskette beide Schlüsseln dran baumelnd. Mir fiel die Kinnlade runter Erst jetzt fiel mir auf, dass sie komplett Nackt vor mir stand.
ZACK ich wurde aus heiterem Himmel rücklings aufs Bett geworfen und schon hockte sie in Reiterstellung auf mir drauf, meine Arme an meinen Körper mit ihren Beinen fixiert.
Das ging so schnell – wie ein Gefühl in der Achterbahn. Welcher Alien ist in die den gefahren?? dachte ich mir einige Sekunden später.
Zwei Frauen nackt aufeinander hockend was muss das ein geiles Bild abgeben.
„So ich oute mich jetzt als Lesbisch und ich hab mich wohl in dich verguckt. Da ich auch eine dominante Ader habe kommt mir dies alles sehr entgegen,
als ich gestern Abend deinen Schlüssel an mich nahm, währenddessen du im Bad warst. So nun hopp mach dich fertig heute Mittag
beim Essen werde ich Weiteres erklären“ sagte Sandra und reibt ihren Unterleib auf MIR und zwirbelt meine Nippel ahhhh*. Ich weiss nicht wie mir geschieht.....

„Du Sandra ich muss gleich zur Arbeit geh runter von mir“ unterbrach ich sie mit verwirrter Stimme.

Zu meiner Verblüffung ging sie von mir runter und ich konnte durchschnaufen. Sie ging die Treppe runter, wohl Frühstück machen
und ich normaler weise voller selbstbewusst - nun nix mehr, blieb noch ein paar Sekunden liegen und fühlte diesen diesen diesen Gürtel!
„Na gut mit nem kleinen Bolzenschneider geht’s auch, aber ich sah mir das Schloss genauer an – nicht meins,
aber auch keine Sichtbare Markierung... hmmm soll ich es wagen, ne ich wart mal lieber ab, so 3 Tage gehen in Ordnung und mal sehen.
Aufgestanden und Bluse angezogen – verdammt geht wohl nur mit Rock – gedacht und angezogen.

Ja klar denkt sich der eine frag einfach mal nach dem Schlüssel, aber bin grad mächtig durch den Wind. „Wie wenn dir jemand einen Heiratsantrag … Oh Gott! was denk ich da??“ Schnell noch ins Bad eine Ladung Wasser ins Gesicht geschüttet – um diesen Gedanken weg zu waschen. Abgetrocknet und mit weichen Knien runter gegangen.

Unten angekommen frühstückten wir schweigend (ich wegen Zeitknappheit Tasse Kaffee und ein Brötchen mit Honig),
was sie ass weiss ich nicht mehr – ich konnte nur auf ihren Nac**en Oberkörper zu den Schlüsseln starren, welcher der Morgenmantel zu sehen lies.
Ihre wohlgeformten Halbhügel – unser Schöpfer hatte einen guten Tag.
Wir verabredeten uns auf Mittag zum Lunch in der Nähe unserer Arbeitsstelle.
Ich fuhr zur aufgeregt zu meiner Arbeitsstelle dem Cafe „Lecker Schmecker“ ich arbeitete schon seit ein paar Jahren dort,
aber der Name wurde mir erst JETZT richtig bewusst. Der Mensch nimmt wohl erst gewisse Sachen richtig war, wenn etwas anderes fehlt,
grübelte ich so vor mich hin. Gut angekommen und bis zum Mittag gearbeitet.

So nun zur Mittagszeit fuhr ich mit meinem Stählernem Gefängnis zum verabredeten Lunch. Wir beide haben Hunger!
Mit dem Auto heile angekommen, parkte ich mal auf leicht Schräg ein, schloss ab und sprintet schon fast Richtung Café, als ich sie draussen hocken sah.
Ging zu ihr rüber, Küsschen auf die Wange hockte mich hin, Kellnerin kam, wir beide bestellten: Ich einen Wurstsalat und Sandra Pommes mit Mayo
(pfui! mag ich nur mit Ketchup) „Und wie läufts?“ sagte Sandra. Boah wenn blicke töten können...
„Es läuft wie geschmiert“ erwiderte ich angriffslustig. Gut meinte sie, dann könne sie den weiter erklären.
Meine Augen werden grösser, als sie eine Schatulle mit einem kleinen Schlösschen aus ihrer Handtasche raus holte und zu mir rüber schob.
Ähnlich einem Reisekofferschloss, aber da waren Buchstaben anstelle der Zahlen dran, 3 Reihen - pro Reihe 8 Buchstaben glaubte ich zu erkennen.
Wollte es mir genauer ansehen da kam schon das bestellte Essen.
Liegt es daran, dass meine Schatztruhe unter mir ein Bächlein wurde? Nämlich mein Salat ertränkt in Sosse und ihre Pommes übertunkt mit Mayo.
Da überreichte sie mir noch einen Briefumschlag und erwähnte mit erhobenen Zeigefinger ich solle ihn erst NACH der Arbeitszeit daheim aufmachen.
Vielleicht auch eine Markierung dran. Ich bin mal brav.
Wir assen auf, wir äh... nein ICH zahlte und wir gingen unserer Wege.

Während ich an einer Roten Ampel stand „Dieses Biest, ich erkenne sie nicht wieder...“ dachte ich noch kurz, als Autohupen von hinten ertönten.
Losgefahren mit etwas zu durchdrehenden und Qualmenden Reifen.
TATÜTATA Blaulicht hinter mit – Himmeldonnerwetternochmal eine Zivilstreife – grübelte ich, während ich rechts in eine Parkbucht
oder sowas reinfuhr und den Motor abwürgte.
Der freundliche Beamte kam, ich Fensterschiebe runter und er meinte: „Sie haben es wohl ein wenig eilig?
Macht 25 €uro wegen Kavaliersstarts – mit Bankomat oder Kreditkarte.“
Ich zahlte und fuhr zur Arbeitsstelle. „Ruhig Blut Sabrina kannst heute Abend oder Morgen einen auf `Homer würgt Bart´ machen.“

Die Arbeit fiel mir Nachmittags immer ein wenig schwerer, Nachmittagstief und da ich auch noch nie meinen Keuschheitsgürtel anhatte
während meiner Arbeitszeit. Niemand nahm davon glücklicherweise Notiz und so verging der Nachmittag dennoch schleppend langsam von dannen.
Auf einmal kam der Chef und meinte zu mir ich könne ruhig fertigmachen, da heute mal nicht viele Gäste hier waren.
Juhu wenn der wüsste wie aufgekratzt ich heute bin, vielleicht konnte ich deshalb früher... mir so was von sch******egal,
ab ins Auto, heim gefahren - glücklicherweise keine Verkehrskontrolle dachte ich noch als der Verkehr stockte.
Der Grund dafür war Murphysgesetz. Wenn was schief gehen kann, geht es schief.
Nach 20 oder 30 Minuten (gefühlten Stunden) kam ich endlich! dran, wie man sich über so eine Kontrolle freuen kann...
„Guten Tag! Führer- und Fahrzeugschein bitte“ sagte er und ich überreichte ihm die Scheine. Nach einer Ewigkeit, wahr wohl keiner,
meinte er er wolle auch noch den Verbandskasten mit Ablaufdatum kontrollieren.
Dieses Gefühl wie wenn dir Eiswürfel in den Rücken gleiten brrrrrrrrrr*, wie heute Morgen.


Bei Interesse folgen weiter Parts
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Torquemada Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

46045


Möge die Macht mit und bei euch sein!

Beiträge: 768

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:17.06.16 00:55 IP: gespeichert Moderator melden


Ein interessanter Beginn,weiter so!

Das, was die Menschheit sich im Allgemeinen wünscht, daran glaubt sie auch....
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Muwatalis Volljährigkeit geprüft
Story-Writer



Liebe ist so wundervoll!!!!!

Beiträge: 3497

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:17.06.16 02:51 IP: gespeichert Moderator melden



Bitte unbedingt weiter schreiben!

Herzlichst!

Muwatalis
Meiner liebsten Träumerin!
Sinke in Deine Arme und bin Daheim!

http://www.keycastle.org/
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sabrina456
Erfahrener

Am schönsten Kontinent der Welt


Ein rollender Stein setzt kein Moos an bzw. Wer rastet, der rostet

Beiträge: 91

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:17.06.16 05:31 IP: gespeichert Moderator melden


Nickte gehorsam, stieg aus, zeigte ihm den Verbandskasten mit Datum, war alles ok, er gab mir meine Papiere wieder zurück und wünschte
mir noch eine gute Weiterfahrt - hmmm grinst der mich an? Uff als ich wieder im Auto hockte spürte ich warum wohl,
mein Gürtel war mir kurz in Vergessenheit geraten. So jetzt nur kein Kavaliersstart - schön sachte - rumms abgesoffen,
nochmal starten dann gings doch noch und ich kam unfallfrei zuhause an. Was für ein Tag! Erst jetzt merkte ich wie mein ganzer Körper zittert vor Geilheit
und meine Schatztruhe ist auf Diät, ich könnte heulen und toben, aber da fiel mir meine Schatulle und der Briefumschlag ein.
Ausgestiegen – Kofferraum auf – meine Handtasche mit den Utensilien darin geschnappt – Tür auf und rein – zugesperrt.
Rauf ins Zimmer mit meiner Schatulle und des Briefumschlag. Die Klamotten ausgezogen – Schatulle mit Schlösschen – Briefumschlag auf Bett.
Die Schatulle ging nicht also den Briefumschlag aufgemacht und darin war nur ein kleiner fieser gemeiner Zettel auf dem Stand:



Viel Spass beim ausprobieren

1. Buchstaben bekommst du : 4. hintersten Buchstaben des Latein. Alphabet
2. Buchstaben bekommst du : Code für Lebensmittelzusatzstoffe
3. Buchstaben bekommst du : Anzahl der Flächen des Ikosaeder (engl.)


DIESES BIEST!


Nach einigen Minuten hatte ich es raus: WET
(Eigentlich kinderleicht, aber wenn Wasser auf Strom trifft...)

„Racheaktion verschiebe ich auf nachher“ gedacht und Schloss macht klick – was für ein göttliches Geräusch.

Und darin die beiden sagenumwobenen Schlüssel, geschnappt meine Hand zziitteerrtt vielleicht, aber drinnen is er und....... nix.

(Dieses heiß kalte Gefühl....)

Nochmal versucht, was ist los? Bin ich sooo geil dass ich nicht mal mehr ein Schloss auf bekomme??, als ich den Schlüssel genauer betrachtete:
Ein Schlüsselrohling!! der zweite aber hatte eine Notiz: Nimm ihn erst wenn ich es dir erlaube!! (umwickelt mit kryptischen Buchstaben versehen)
Soll ich - soll ich nicht, Soll ich - soll ich nicht, Soll ich - soll ich nicht,.....

Handy mit zitternden Finger ihre Nummer gewählt – aber verwählt war ja klar – beim zweiten mal richtig gewält, aber ein Besetztzeichen
zu hören: „SANDRA NIMM AB“ brüllte ich ins Handy, den Tränen nahe. Mit dem Auto bin ich nun doch zu müde und daher übermannte mich irgendwann der Schlaf.

~~~Ohh ja mhhh bisschen tiefer schööön~~~ aber wieso so kalt, ich blinzelte, die


Mittwochmorgen

Morgensonne schien herein, *zensiertes Wort*, das war ein Albtraum! Da ist wieder dieser Stahl und nun merkte ich dass es mich fröstelte,
hatte einzig und allein den Keuschheitsgürtel an und die Bettdecke war am Boden – das war noch eine Schöne Zeit als die Bettdecke mit 2 Personen…. Argh*
Als plötzlich der Alarm los ging. „Hättest auch früher loslegen können“, nahm ihn und pfefferte ihn mit Schmackes in die Ecke, wo er kaputt liegen blieb..

Na gut am besten Duschen und fertigmachen für den Job. Danach ging ich runter frühstückte mal vor dem Fernsehen,
wo gerade ein Beitrag übers Kochen lief und die Köchin (sieht die gut aus) was hab ich eben gedacht?!, Fernseher perplex ausgeschaltet.
Okay ich komme mit Frauen besser klar, nicht dieses Macho Gehabe oder Machtkämpfe wie es unter Männern manchmal abgeht, da bleib ich lieber Single.

Meine Autoschlüssel und Handtasche geschnappt und ab zur Arbeit. Der Vormittag ging doch flott bis zur Mittagspause voran.
Kurz vor 12 „Beep“ mein Handy läutet, ich nehm ab und da ist diese Engel-Teufel Stimme „Hallo?“ kommt es aus dem Handy heraus. „Äh Hallo“ sagte ich. „Wollen wir uns kurz treffen, ich hab noch was für dich.“ sagte Sandra.

Ich sagte Nervös zu und wir trafen uns zum Lunch oder eher Lynch.

___________________________________

Danke Torquemada
Muwatalis hier noch der Rest



Und in 1-2 Tagen gehts schon weiter
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
devoter_wu
Stamm-Gast



Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

Beiträge: 228

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:17.06.16 10:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sabrina456,

das ist ein schöner Beginn. Ich freue mich auf die Fortsetzung(en).
Danke.

Grüße
devoter_wu
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sabrina456
Erfahrener

Am schönsten Kontinent der Welt


Ein rollender Stein setzt kein Moos an bzw. Wer rastet, der rostet

Beiträge: 91

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:18.06.16 00:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo LeserIN weiter gehts !


Dann fuhr ich zum ausgemachten Treffpunkt in ein Cafe. Dort sah ich sie schon auf mich warten. Sie winkte und ich zurück und ging zu ihr hin.
Begrüssungsküsschen Links und Rechts. Uhhh dieses Parfum. Irgendwas ist heute anders, die Leute nahmen zwar keine Notiz von mir, aber es kam mir so vor.
„Hy Sabrina“ sagte Sandra. Hy erwiderte ich. „Wollen wir uns kurz setzten?“ sagte sie. Ich nickte und wir setzten uns hin. Wir bestellten nur was kleines zu trinken.
Mit Smalltalk hatte ich es versucht aber ich bekomme keinen klaren Gedanken.
„Du bist abgelenkt, stimmts oder hab ich recht.!“ meinte Sandra.
Dann erzählte ich von meinem Frühstück und dem Fernsehen.
Als wir fertig getrunken hatten, meinte sie: „Ich hab mir für uns heute einen Kinofilm ausgesucht und auch schon die Karten gekauft.
Also mach dich fein und ich werde dich dann heute Abend gegen 19:30 abholen.“ „Gut“ sagte ich und wir sprachen noch über Dies und Das.

Nachmittags noch die Arbeit versucht so gut es ging zu erledigen. Aber dieser Stunden Zeiger ging nur quälend langsam voran.
Dann 17 Uhr umgezogen, ab ins Auto und Gang eingelegt krrrr* Gruss vom Getriebe. Zuhause unbeschadet angekommen.

Rein ins Haus, umgezogen, geduscht geht mit Gürtel mittlerweile ganz leicht und hergerichtet. Dauer eine ganze Stunde. Frau eben.

Ich hatte mir eine Bluse und Schwarze Jeanshose angezogen. Jacke nahm ich unten mit.
So 19:30 ding dong, in diesem Moment erwachten in mir sowas wie Schmetterlinge.
Angst und Freude zugleich.... Heiss und Kalt...

Ging gerade noch unfallfrei die Treppe runter, der Schlüssel umgedreht und den Türgriff - war der Türgriff schon immer so schwer zu bewegen??
Ich öffnete die Tür und da da da stand Sie in einem roten Bauchfreiem Top und Jeans mit Overknees. Elegant.
Ein Jäckchen über den Arm gelegt meint sie: „Mund zu du bekommst nachher was zu essen.“ Ich muss ja echt einen dämlichen Gesichtsausdruck haben.
Sandra meinte, ob ich den umwickelten Schlüssel noch hätte und sie ihn sehen könne, nickte, holte ihn und zeigte ihn ihr.

Zufrieden meinte Sandra: „Ein guter Freund von mir fährt uns“ Während der Fahrt zum Kino schwirrt mir Kopf vor lauter Fragen und Gedanken,
als wir hinten nebeneinander hockten. Angekommen am Kino gingen wir rein. „Komisch nicht unbedingt viel los hier an einem Mittwochabend“ murmelte ich so zu mir.
Wir gingen uns noch was zu knabbern kaufen g* (wenn ich wüsste wer was später knabbert)
Wir zeigten dem Platzanweiser unsere Karten „Viel vergnügen!“ kam von ihm. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen
ich liege im Koma und mein Hirn geht gerade mit mir durch. Aber diese Wortwahl und dann die Betonung...??

An unseren Plätzen angekommen ungefähr in der Mitte – keine Gäste – Was geht hier ab, haben Aliens den Planeten übernommen...
Der Saal wurde abgedunkelt, die Werbung lief nicht an? sondern der Film direkt? „Sandra was ist hier los?“ fragte ich mit leicht zitternder Stimme.
Sie kramt während dessen in ihrer Handtasche rum und meinte nur: „Ich hatte wohl Glück mit den heutigen Karten.“

Wurde zwar etwas ruhiger derweil wir den Film schauten als urplötzlich ein Schlüssel an einer Kette vor meinen Augen baumelte.
Als ob man einem Hund ein Wiener Würstchen hin hält. „So da du so brav warst, schliess ich dich heute auf.“
JACKPOT! Konnte kaum glauben was ich da hörte. Oh man dieses Klick ist Himmel und Hölle zugleich.
Schwups die Hose ausgezogen, des Weiteren dieses verhasste Gestell abgenommen bekommen, nun bekam ich noch ein Handtuch unter gelegt
und dann legt sie einfach nur ihre flache Hand auf meine....... autsch auf meine Zunge gebissen - diese Geilheit schmerzt.
„Du musst nicht leise sein, ich hab diesen Kinosaal nur für uns heute gemietet.“ Nun sind einige meiner Fragen beantwortet.
Sie legt sich auch ein Handtuch drunter, setzt sich nun in ihren Sessel zurück und schob ihren Rock hoch,
meine Gedanke: Lecker! „Magst du mich nicht mal probieren?“ sagte sie nun erregt.

Ich bin nicht mehr ich selbst - als ich mich runter gleiten lies vom Sessel auf meine Knie, meine Hände lies ich auf ihren
Oberschenekeln und näherte mich ihrer Schatztruhe. Meine Geilheit stieg und stieg – ich kam ihrer Schatztruhe mit meiner Zunge immer näher, zack wie 2 Magnete aneinander gepresst.

Was nun vor sich geht, überlasse ich eurer Fantasy. Nur ein Wort:


~~~~===****ScHöN****===~~~~


So der Kinofilm endete, schnell wieder angezogen g* und wir verliessen wie 2 Verliebte den Saal.
Nun zuhause, jetzt weiss ich wie scharf eine Katze auf Fisch sein kann, rein ins Haus mit uns, Tür zugesperrt.
Beim rauf gehen bzw. knutschen schon die Klamotten vom Leib gezogen und im Schlafzimmer angekommen waren wir bereits im Evakostüm.
Das Licht wurde gedämpft, sanfte Musik aufgelegt und mehr........
Nur mehr soviel es kamen Dildos und Vibratoren zum Einsatz.


Donnerstagmorgen:

Sie hat bei MIR im Bett übernachtet und nach x-Orgasmen war dann Sonnenschein im Zimmer und die Vögel zwitscherten den Morgen herbei. Ich, besser gesagt wir,
hatten wohl kein Zeitgefühl mehr. Ob ich mir auch eine Beziehung mir ihr vorstellen könne, sie ist derzeit Single,
vielleicht …. dachte ich noch nach als meine Hand zur anderen Seite des Bettes fühlte, aber neben mir war...... niemand......
Oh Gott! NeinNeinNeinNeinNeinNein!!! ich steckte wider in diesem verhassten Stahlgestell, wo war Sandra und wichtiger wo waren meine Schlüssel??
Als ich nämlich in meiner Jeanstaschen keine fand und mein Zimmer durchsuchte, fand ich nach mehreren Minuten des Suchens nix.

BEEP! BEEP! Ahhhhhh! In mir vibrierts! Mein Handy abgenommen in mir ruhe...??
„Ja?“ Guten Morgen Sonnenschein ertönt es aus dem Handy. „Sandra Guten Morgen auch, bist du schon weg?“
Sabrina bejahte und meinte nur ob ich schon Bekanntschaft mit der Überraschung gemacht hätte. „Sag mir nicht mein Vibro-Ei ist in mir?!“ meinte ich mit ängstlichem Unterton.
(Ich hab nämlich mein Vibro-Ei auf auf meine Handy Geräusche programmierern lassen.
Als ich noch alleine war, übers Wochende verschlossen kribbel kribbel kribbel*)
„Als du noch geschlafen hast, murmelste du etwas von einem Ei, da ich weiss du bist ziemlich experimentierfreudig guckte ich mal in deinem
Nachtschränkchen und voila da lag es. Nahms raus, Desinfektionsspray drauf, und rein die Schatztruhe. Dann noch deinen Liebling um die Hüfte und verschlossen lies ich dich weiter schlummer.“

Ich schnaubte wie ein Pferd.
„Und deiner Reaktion nach hängt dieses Ei an deinem Handy geräuschen.“
Mein Kopf ist wie durchgefegt als ich dies hörte. Da denkt Frau man kennt ihre
Busenfreundin mit der ich seit Jahren durch dick und dünn gehe und dann sowas!!
Die Frau, das unbekannte Wesen blitzte es kurz in mir auf.

„Sabrina, biste noch da? Sabi??“ fragte Sandra. „Ja bin noch dran.“ erwiderte ich unruhig zurück. „Wie wärs mal wieder zu Lunch?
Hatten wir ja soo lange nicht mehr.“ Boahh dieser Unterton, ich könnte sie....... Ich bejahte dies mit zusammengepressten Zähnen. Wir verabredeten uns zum Lunch und ich machte mich schnell noch für die Arbeit fertig.
Fuhr hin. Aber ich hätte Blau gemacht, hätte ich mal weiter gedacht. Während ich die Bestellungen der Gäste auf nahm, zurück ging ...NEIN... aber nur für ein zwei sekunden. Ich könnte sich nicht nur... ich schenk ihr Flohpulver unterwäsche.... PASS AUF! schepper* Bin grade wegs mit nem Kellner zusammengstossen. Scherben sollen ja Glück bringen – nur für wen....
Er konnte nochmal neue Getränke ordern und ich ging mich schnell umziehen. Mir fiel was ein... ich ging zu meinem Spint, mein Handy genommen und eine SMS
war drauf, öffnete und las:
Wenn du etwas gespürt hast umgehend mir ne SMS zurück schicken mit EHRLICHER Antwort, sonst *teuflischer Smily*
Mit zitternden Finger tippte ich ihr die Antwort.

(Anruf bei meinem Handy bedeutet 10 Sekunden vibration und SMS 3 Sekunden)

Langsam bekomme ich Beklemmungen. Was hat sich dieser kleiner Teufel noch ausgedacht.....??
Jedoch bis zur Mittagspause war nix mehr, dennoch war ich durchgeschwitzt. In meinem Auto hockend fuhr ich unruhig zum Ausgemachten Treffpunkt.
Blitz* Radarfalle hat mich erwischt. „Hast du keine anderen Probleme!!“ Brüllte ich in meinem Auto. Kurz bevor ich abbog winkte mich schon wieder dieses Grüne männchen in Uniform heraus, aber war ein anderer. „Muss wohl die Rache der Radarfalle gewsen sein...“ murmelte ich zu mir.
Motor abgestellt „Man Murphy!“ ein bisschen zu laut gesagt, als der Polizist
mit fragende Blickes die Papiere wollte. „Schönen Guten Tag! Die Papiere bitte!“ Ich übereichte sie ihm. „Bei Ihnen ist der vordere Scheinwerfer defekt.“ Werde ich richten lassen versprach ich ihm. Er übereichte mir meine Papiere und diesmal konnte ich weiterfahren.
Fuhr ein paar Meter weiter BEEP, ahhhh... ich hielt kurz an ner Bushaltestelle an, und da war ne SMS: Dein Handy bleibt dauernd an, also vergiss auch nicht den Akku zu laden. Wünsche eine Bestätigung.

Ich schickte ihr eine BestätigungsSMS und schüttelte nur mit Kopf.
Weg gelegt und zum Lynch gefahren. Kaum den Motor ausgemacht SMS, war aber leer und noch eine zweite. Wenn das so weiter geht brauche ich Pampers (Windeln).
Leicht missgelaunt schlenderte ich zum Tisch wo sie sass und...
wow die hatte einen Jeansblauen Overall an mit Dekolletee aber ohne Bh .. diese Rosinen .. bei dem Mann und Frau einfach kucken müssen.
„Hallo!“ sagte sie mit zuckersüsser Stimme und diese Rehaugen. „Hallo“ bekam ich noch heraus.
Die Kellnerin kam um unsere Bestellungen aufzunehmen, der fielen fast die Augen raus.

„Ich wollte dir nur Mitteilen, dass ich für einige Tage ins Ausland muss – berufsbedingt“
Mein Herzschlag... „Wann? Wie lange?“ „Nur übers Wochende“ sagte Sandra beruhigend.
„Du kannst auch einen Notschlüssel behalten, denn ich aber vorher noch Markieren werde.“ Mein Bauch sagte nein aber mein Kopf nickte.
Die Getränke kamen, diesmal von einem Kellner, mit zitternden Händen stellte er unsere Getränke ab und ging. Gott sei dank ohne was zu verschütten. Wenn ich mir vorstelle,
Sandra müsste sich umziehen...... hat keinen BH an(ich auch nicht).... Körbchengrösse 80 C.... ich würd über sie herfal ... summ*
„Ups bin drangekommen“ sagte Teufelchen. „Sandra bitte..! Ich lauf noch aus.“ Wir tranken aus.





__________________________________________________

Weitere Parts folgen bei Interesse

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
devoter_wu
Stamm-Gast



Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

Beiträge: 228

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:18.06.16 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sabrina456,

mein Interesse hast Du mehr als nur geweckt
Du hast so einen erfrischenden Schreibstil, der mir einfach nur Freude bereitet. Bitte poste noch mehr Teile.
Vielen Dank.

Grüße
devoter_wu
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sabrina456
Erfahrener

Am schönsten Kontinent der Welt


Ein rollender Stein setzt kein Moos an bzw. Wer rastet, der rostet

Beiträge: 91

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:19.06.16 08:23 IP: gespeichert Moderator melden


Die Umfrage ist ja toll!! Und somit der nächste Teil!
devoter_wu wünsche Viel Spass beim lesen
_________________________________________

Am späten Nachmittag bei Sandra Zuhause: (Fuhr zum Glück mit dem Taxi zu ihr, mein Auto musste in die Werkstatt)

Sie überreichte mir dann den von ihr präparierten Notschlüssel in einem kleinen versiegelten Kuvert, welcher in einem art xxs Schaukasten lag,
dieser marginal grösser ist als das Kuvert. In meinen Händen betrachtend sagte sie mir, ich solle mich ausziehen machen,
später dann trat sie von Hinten an mich heran und zwirbelt unter meinem Top meine beiden Rosinen! Is das ein geiles Gefühl! Bin der Ohnmacht nahe. Sie lies von mir ab,
ging und kam mit einem Metallgestell, dies ich erkannte aber hoffte es nicht: „Keuschheitsbh“ winselte ich heraus.
NeinNeinNeinNein schüttelte den Köpf. Sandra legt den Keuschheitsbh aufs Bett und schloss mir den Gürtel auf „klick“, nahm ihn ab und legt ihn beiseite.
Ihre Finger wandert um meinen Mund herum und mmmh da war dieses Parfum oder bildete ich es mir ein......
„Leg dich auf den Rücken“, hauchte sie in mein Ohr.
„Und jetzt nicht erschrecken“ sagte sie mit einer sexy Stimme, als mir die Hände und der Kopf am Bettgestell mit Sporttape festgemacht wurden.
Mein Mund wurde ausgefüllt mit ihren Slips und darüber ein Streifen Klebeband.

Ich lies sie gewähren – wollte nur DAS Abschiedsgeschenk.
Freu mich wie`n kleines Kind kurz vor der Bescherung, ohh sie haucht auf meinen Hügel, was ist 3+4= keine Ahnung ich schloss die Augen wollte es geniessen.
Küsse um meine empfindsamste Stelle, ja bisschen tiefer....
Klatsch wie ein Schneeball auf heisser Herdplatte. Ein Waschlappen in dem Eiswürfel waren.
Arggghhhh* AUUUU* Ich schrie mir die Seele aus dem Leib, aber der Knebel verhindert es, Tränen schossen mir heraus,
war sauer, wütend, geil bis in die Haarspitze, zitterte und fröstelte ich. Und was sonst noch alles.

Dann deckte sie mich zu, da sie sah dass ich am Körper anfing zu zittern. Sie strich mir über Wange wie bei einem Kleinkind.
„Damit du mir nicht nen Schnupfen holst, wärm ich dich ein wenig“ und surrr*, das war dann wohl ein Vibrator oder sowas,
sie schob es mir unter die Decke zu den Oberschenkeln und fuhr damit an den Schenkeln entlang. Zeitgefühl war nicht mehr da … Aufgegeilt
über den Vormittag hinweg und nun DAS! Über kurz oder lang schlummerte ich ein.

Geweckt wurde ich als etwas in mir summte und --- Was ist nun los? Da fühlte ich wieder ihre Finger um meinen Mund,
ahh der Knebel ist weg und der Kopf frei bewegbar, saugte ich an ihren Fingern, mmmh das schmeckt. SURRR Wird wohl Erdbeermarmelade sein.
„Haste Hunger ja?“ „mmhh“ während ich ihren getunkten Erdbeerfinger saugte. 2Mal 3Mal und mehr. Erdbeeren können soooo lecker sein
Mir war wohlig warm, konnte naschen, ich schwebte wie auf Wolken. Dann wieder surr mein Vibroei. „Das du das auch gut in Erinnerung behälst“

Nach ein paar Sekunden -Decke weg- brrr ist das kalt!
Meine Schenkel aneinander gepresst hatte sie ziemlich Arbeit bis das Vibro Ei entfernbar war. (ich wollte das ei nicht loswerden...und auch die kühle tut ihr übriges)
„Sabrina! Lass los!“ in energischem Ton. Ich fühlte mich grade wie ein trotziges Kind, welches nicht das bekommt was es will!!
Da übersapnn ich wohl den Bogen etwas..
„Nein lass es drinnen! Du Satansbra...“

ohhups! Hätte ich mir besser verkniffen. Eigentlich habe ich mich sehr gut unter Kontrolle unter normalen Umständen, aber was war in den letzten Tagen schon Normal...
Sie ging ohne ein Wort zu sagen weg und kam eine Minute später wieder - mit einer Lotion wieder wie ich vermutete.
Sie nahm einen Klecks und verteilte es auf mir: am Bauch und Brust, an den Armen, an den Beinen half ich ihr ein wenig, indem ich sie versuchte zu spreizen...
Sie macht weiter als wäre nichts. Sie hat das niemals überhört.... oder??
Ist das ein schönes Gefühl, aber was ist da auf meiner Knospe?? „Sandra was machst du?“ fragte ich sie.
„Ich hab ein Taschentuch genommen, Minzlotion daraufgegeben und nun lass ich es ein paar Minuten darauf einwirken.
Um deine Gemüter ein wenig abzukühlen gibt es was besonderes!“ Was ich da höre will mir gar nicht gefallen.
Ich biss mir auf die Unterlippe Ohh das wird ziemlich warm. „Bitte Sandra wasch es ab, es brennt!“
Sandra stand wortlos auf ging aus dem Zimmer, als ich aus einem anderem Raum Wasser rauschen hörte, da fiel mir ein ich müsste dringenst!

Sandra kam auch schon wieder zurück mit einem Tablett und einigen Sachen drauf, die Gläsern ähneln
und meine Augen weiteten sich, als ich sah WAS sie auf den Tisch stellte. Kam zu mir, nahm das Taschentuch von meiner Grotte
und konnte es nicht lassen mir Luft mit der Hand drauf zu fecheln. Meine Güte ist das Kalt!!
Aber sie lies auch gleich davon ab und ich konnte durchschnaufen.
Dann wurde ich von ihr zugedeckt, bemerkte aber das meine Blase drückte. „Mmmm Sandra ich müsste mal aufs Klo?!“
Oh oh dieses diabolische Grinsen – stand auf nahm die Karaffe und das Glas, stellte beides auf ein kleineres Tischchen und goss
quälend langsam das Wasser von der Karaffe ins Glas. Ist das böse wenn man dringendstens auf Klo MUSS und man hört dieses Plätschern.
„Wenn du mich als Satansbraten bezeichnest...“ Wieder dieses Grinsen.
Nach gefühlten Jahren hörte sie auf und machte mich los …....
Ich auf die Toilette - gefühlt durch die Wand hindurch gesprintet - dieses Gefühl beim erledigen muss ich wohl nicht weiter erklären....
Aber Sandra stand schon neben mir und passte auf wie ein Luchs, dass ich mich ja nicht berührte.
Als ich fertig war wollte ich mich abtupfen - Klatsch eine auf die Hand bekommen, wie bei einem Kind.
Verdutzt sah ich sie an... „So nicht meine Liebe!“ Sie nahm das Toilettenpapier und tupfte mich zart und
mit Bedacht nicht meine Knospe zu berühren ab. (Dieses unbeschreibliche gierige Gefühl nach Erlösung – bin wie Trance)


____________________________________

Bis bald

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sabrina456
Erfahrener

Am schönsten Kontinent der Welt


Ein rollender Stein setzt kein Moos an bzw. Wer rastet, der rostet

Beiträge: 91

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:19.06.16 08:28 IP: gespeichert Moderator melden


Mist sehe grad ein falsche Schrift, bei den nächsten Parts wirds grösser
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Wölchen Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast





Beiträge: 687

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:19.06.16 11:30 IP: gespeichert Moderator melden


tolle Geschichte.Freu mich schon auf die Fortsetzung.Mal schaun,wie es ihr noch so ergehen wird.

mfg Wölchen
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
pardofelis
Stamm-Gast

Meck-Pom


Gehorsam benötigt keine Gewalt

Beiträge: 314

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:19.06.16 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


Auch von mir ein großes Dankeschön für diese Geschichtee.
Erfrischend andere Erzählweise. Bitte mach weiter so.
Ich freu mich auf mehr.

lg


pardofelis
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
devoter_wu
Stamm-Gast



Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

Beiträge: 228

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:20.06.16 12:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sabrina456,

danke für den neuen Part. Freue mich, neue Teile von Dir lesen zu dürfen.

Grüße
devoter_wu
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
latexmaske Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

in der Sonne


Nur in der Unterwerfung lernt man sich selbst kennen

Beiträge: 348

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:20.06.16 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


Super geschrieben,
warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Teil.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sabrina456
Erfahrener

Am schönsten Kontinent der Welt


Ein rollender Stein setzt kein Moos an bzw. Wer rastet, der rostet

Beiträge: 91

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:20.06.16 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


Danke latexmaske und Danke devoter_wu für eure netten Worte.

Hier noch weiteren Frust für die arme Sabrina
___________________________________________________


Nun schob mich Sandra wie eine Schaufensterpuppe ins Schlafzimmer zurück und holte den Keuschheitsbh hervor
und zog ihn mir an, passte die überkreuzten Ketten an (konnte es aber nicht unterlassen noch mal an meinen Rosinen zu zwirbbeln,
sie probierte den Schlüssel, der passte) und verschloss ihn an der Vorderseite mit einem Schloss. (...legaler Drogenrausch...)
Dann stieg ich noch in den Keuschheitsgürtel (was tu ich da? bin doch keine Puppe! Aber High von den Hormonen),
nach oben geführt und die beiden Oberen Metallteilen mit zusammengesteckt. „Halte das!“ sagte sie mir. Ich tu wie befohlen,
habe wohl meinen Körper verlassen – er gehorcht mir nicht...

Sandra ging zur anderen Seite des Bettes und holt aus dem Nachtkästchen einen P€*1* ich konnte es nicht genau erkennen,
bis sie wieder bei mir ist.
„So DAS ist mein Abschiedsgeschenk an dich!“ sagte sie. Und hielt mir einen Dildo entgegen, der die sehr realle Form und Gliederung,
welches zwischen den Beinen einer XY Gattung hängt. Aber ohne „Kartoffeln“ Ich denke mal er ist 3-4 cm Breit und gut 10 Zentimeter lang.
Mit Gleitgel oder ähnlichem bestrichen clipste sie ihn auf den Schrittstreifen, denn sie mir einführte.
„ahh“ aber viiiieeeelll zu kurz. Bin wieder in der Realität angekommen, tut meine Finger zur Seite und „klack“ verschlossen,
bevor ich wieder ganz bei sinnen war.

Langsam wieder in der Realität angekommen - „Sabrina?!“ und eine Träne rann mir der Wange runter, sie strich es weg.
Mit engelssüsser Stimme meinte sie: „Ist ja nur das Wochende. Wie ungern ich dich duftender Sonnenschein jetzt nach Hause schicken muss,
muss noch Packen für Morgen und du lenkst mich vielleicht zu sehr ab.“
Nach gefühlten Stundenlanger Ewigkeit war ich wieder bei mir und fühlte an mir überall rum aber dieser Stahl verhinderte jegliche Stimulation.
Sandra übereichte mir noch einige Lutscher (meinte damit mir nicht zu langweilig wird) und den `xxs Kasten mit Notschlüssel´
und ich rief mir ein Taxi, welches mich nach Hause fuhr. Die Fahrt verlief ohne Gespräche oder besonderer Vorkommnisse.

Zuhause schon nach Mitternacht lies ich mich erledigt ins Bett fallen und da brach es aus mir heraus – ich heulte minutenlang
überall den Stahl spürend und dann schlief ich doch noch später ein, aber darauffolgend die Albträme:
Von P....sen die mich durch die Stadt jagten und während meiner Flucht sah ich Springbrunnen die Aussahen wie meine Schatztruhe aus denen so eine milchig durchsichtige Flüssigkeit sprang. Wie man es kennt in Träumen ein plötzlicher Ortswechsel und ich fand mich in einer Bar? auf eine Art Tisch gebunden – in der schräge so 45°. So langsam wurden die Umrisse klarer und 5,6 oder mehr Frauen die alle einen art Massagestab in ihrer Hand hielten.
„So dann wollen wir sie mal begrüssen!“ kam es von irgendwoher – kaum gehört schon surrrrr* auf meinem Hügel und ich rann aus wie ein Schwein bei der Schl...tu...
Unter mir war wohl so`n Gefäss mit Markierungen. Es waren Miniwasserfälle und nach ungewisser Zeit - keine Ahnung wann - hörte es auf und jemand zeigte mir das Gefäss mit einem Strich und einer 1 daneben.
Surrr in die Senkrechte gebracht „Damit du uns nicht verdurstest“ kaum gehört schon hatte ich eine realistischen Dildo in meinem Mund und ich saugte abe nichts kam.
Ich saugte mal schneller, mal langsamer mit Vakuum - in verschiedenen Geschwindigkeiten als fast wie erwartet etwas rauskam erschmeckte ich Erdbeermarmelade.......


Freitagmorgens

Ojaaa tiefer Sandra, deine Finger schööön, ich komme glei...
Ich ertastete kaltherziges Metall!! Schlagartig wurde ich wach – SANDRA!!!!!!!!!!!!!! brüllte ich und ballte meine Finger zur Faust - trommelnd
auf meine Brust wie ein Affe. Einige Sekunden später schrillte das Telefon (Ja ich hab auch noch Festnetz) und mein Nachbar erkundigte sich
ob alles okay sei, ich bejahte dies und legte auf. Niedergeschlagen schlurfte ich ins Bad und nahm eine etwas zu kalte Dusche.
Meine Lebensgeister erwachten schlagartig als ich die Uhrzeit erblickte: 9.00 Uhr
Seit einer Stunden sollte ich am Arbeiten sein! Jetzt geht mir der Puls – schnell was angezogen – nicht ganz leicht mit Stählernem Gefängnis.
Als ich fertig war - Blick in den Spiegel: Bluse (man hab ich Berge) knielanger Rock (Jeanshose geht leider nicht mehr) Schuhe an,
Handtasche geschnappt und ab ins Auto zur Arbeitsstelle gefahren.

Die Arbeit heute verlief langsam, lag vielleicht auch an mir. Was macht wohl Sandra, hat sie meinen Schlüssel wirklich mitgenommen
oder Zuhause irgendwo versteckt – zuzutrauen wärs ihr.
Ich mal schnell auf die Toilette irgendwas rinnt am Bein entlang, meine Güte meine Schatztruhe läuft aus, abgetupft mit Papier so gut es geht.
(Das mein Albtraum bloss nicht real wird) beim raus gehen zur Arbeit
und bis Abends ging alles einigermassen - abgesehen von dem Miniregenwald und des Mammutbaum in mir.

Zuhause bin ich unter die Dusche, ahhh tut das gut, dann abgetrocknet und eingemummelt in der Decke
noch ferngesehen mit dem Lutscher – Mit dem Vibrator an mir rum gespielt bis ich merkte, dass es totales Quatsch war ich spürte nichts.
Leicht frustriert über mich schlummerte ich in wolliger Wärme ein.

Samstag wieder derselbe Trot: nach dem Frühstück, ins Bad, angezogen, mit dem Taxi zur Arbeitsstelle.
Das Trinkgeld war wieder gut! (Vielleicht sollte ich den öfters anbehalten...)

Mittagessen bei Mcd 9 Nuggets mit Currysauce und ne Portion Pommes als Nachtisch (Frustkalorien!) und konnte mein repariertes Auto abholen.

Nachmittags hatten ich mir frei genommen, fühlte mich nicht besonders. Mein Chef erlaubte mir
mit jemand anderem zu tauschen und frei zu nehmen bis zum Montag. So langsam fing es mit den Druckstellen an
am Brustbein und Hüftknochen weh zu tun.
Hab mir dann einen Waschlappen zusammengefaltet und unter die Druckstelle geschoben.
Der Mammutbaum in mir erregt mich hin und wieder aber so sehr ich es auch versuchte, nur ein Frustfeuerwerk. Ich kam nicht.

Zuhause Abends am Sinnieren:
Während des Fernsehens an meinem Lolli rumgelutscht mit Erdbeeraroma mmmh.
Aber schon morgen kommt mein Sonnenschein zurück – bloss um welche Uhrzeit hat sie vergessen zu erwähnen
(Hat sie`s vergessen oder wars pure Absicht grrr*)


Nach einer Traumlosen Nacht so gegen 11.00 Uhr Sonntagvormittags vibrierte mein Handy auf meinem Nachttisch,
ich wurde wach – erhielt eine Sms: Na wie geht’s meiner Maus. Mein Schlüssel öffnet bald deine Schatztruhe,
aber so leid es mir tut, ich werde doch erst am Montag um 12:30 mit Zug ankommen,
weil heute die Bahn streikt Hab aber ein kleines Present als Wiedergutmachung dabei. Dein Sonnenschein ~~*~~


(Meine Schatztruhe meinte noch sie solle mit dem Taxi kommen, die Tante hat doch ein Rad ab )
Denn Tag über verbrachte ich nur in Top und Jogginghose auf dem Sofa liegend.
Im Fernsehen kam nichts was mich interessierte also machte ich mir einen `DVD Tag´
und legte auch eine DVD ein mit Aufzeichnungen von Daneben Genial mit Hella mit ihrer Herlichen Art.
So verging der heutige Tag doch flott und ich blieb unten liegen bis am Montagmorgen.

Der Wecker denn ich mir besorgt hatte ging viel zu früh los 4:45! Naja besser zu früh als zu spät
dachte ich schlaftrunkend, ausgestellt, auf gestanden und war schlagartig wach. Heute Mittag juhuiii!
Schoss es in meinen Kopf kam SIE zurück!
Das xxs Schaukästchen thronte auf dem Fenstersims, welches mich immer dran erinnerte!
Ich machte mir Frühstück Brötchen mit viel Butter und Nutella. Mjam
Daneben ein grosse Tasse Schwarztee mit 2 Zitronenscheiben.
Ich lies mir heute Zeit. Verliess das Haus um schon um 7:15 und fuhr gemächlich zur Arbeitsstelle. Aber was nun los? Eine rote Ampelwelle nach der anderen.
Dann fuhr mir noch ein Traktor vors Auto – ich hupte aber der nahm keine Notiz von mir. „Der Pennt wohl noch“ ärgerte ich mich. Kam um 7:50 an,
schnell rein umgezogen und dann die ersten Gäste bewirtschaftet. Mal ein Blick auf die Uhr 8:25.

„Ich freu mich sooo auf 12:30“ dachte ich so zu mir – umpf ins Kreuz ein Tablett „Was bleibst du auf einmal mitten im Weg stehen?“
kam es von einer Arbeitskollegin.
„Tut mir leid wurde gestern etwas spät“ meinte ich zu ihr. Mit hochgezogener Augenbraue ging sie an mir vorbei.
Zwischendurch ging ich mal auf die Toilette – auch um mich wieder einwenig frisch zu machen.
8:55 Ich fühle mich allmählich wie ein Fisch auf dem trockenem. Obwohl es an den Getränken nicht liegen kann. Zwischendurch trinke ich auch was.
Na gut wieder raus und weiter gearbeitet. Bestellungen aufgenommen, und Getränke und Essen gebracht.
„Sabrina hast du kurz Zeit?“ kam es auf einmal von Edith, ich nickte und folgte ihr aufs WC.
Edith war bis vor wenigen Tagen 3 Wochen im Japanurlaub –
Beruflicherweiterbildung, Sushi und sowas (roher Fisch habe ich lieber gebraten) und hatte vorher woanders gearbeitet. Ich kannte sie schon ähnlich lange wie Sandra.
„Möcht´ ja nicht indiskret sein, aber du bist irgendwie so steif?!“
Ich war wohl zu aufgeregt auf heute Mittag denn ich erzählte ihr davon, knöpfte meine Bluse auf und zeigt es ihr. Sie befühlte und bekam grosse Augen.
„Ich dachte es mir schon, weil in Japan wo ich beruflich war hatten viele weibliche Angestellten auch sowas...“ kaum sagte sie es
ZAG ihre Hand unter meinem Rock und da waren diese Augen wie bei Sandra. Und bei mir dieses „Häufchenelend“ - Gefühl.
„Bitte Edith ich erklärs dir, aber nicht jetzt.“ sagte ich mit leicht erregter Stimme. Sie nickte und lies von mir ab (aber wo das noch hinführen sollte...).


__________________________________


Nur noch soviel: Zwischen Edith und mir (Sabrina) werden bald die fetzen fliegen!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sabrina456
Erfahrener

Am schönsten Kontinent der Welt


Ein rollender Stein setzt kein Moos an bzw. Wer rastet, der rostet

Beiträge: 91

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:20.06.16 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


sorry sehe schon wieder kleiner als ich es wollte,
in der Vorschau wirkts grösser

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

Beiträge: 663

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:21.06.16 00:56 IP: gespeichert Moderator melden


Die Grösse passt schon,
die Absätze bzw das geschriebene kommt irgendwie abgehackt wie ein telegramm rüber
Ist aber eine tolle Story mit viel Potential, freue mich auf den nächsten Teil
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Muwatalis Volljährigkeit geprüft
Story-Writer



Liebe ist so wundervoll!!!!!

Beiträge: 3497

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:21.06.16 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sabrina!

Ich finde Deinen Stil äußerst erfrischend.
Die Geschichte ist weiterhin erste Sahne.
Mach ruhig weiter so.

Herzlichst!

Muwatalis
Meiner liebsten Träumerin!
Sinke in Deine Arme und bin Daheim!

http://www.keycastle.org/
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast

Nordwürttemberg




Beiträge: 848

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:25.06.16 09:48 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo sabrina456,

die Größe der Buchstaben ist doch nachrangig, auf die inhaltliche Größe Deiner Geschichte kommt es an und die ist nicht nur großartig, sondern erfrischend und durch Deinen Erzählstil sehr real zu erleben. Bitte weiter so...
Es macht unglaublich Spaß zu lesen.

Herzlichen Dank dafür und herzliche Grüße
Rubberjesti
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sabrina456
Erfahrener

Am schönsten Kontinent der Welt


Ein rollender Stein setzt kein Moos an bzw. Wer rastet, der rostet

Beiträge: 91

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:26.06.16 02:29 IP: gespeichert Moderator melden


So Hallo zusammen, bin wieder fit, hatte ne kleine Erkältung

@ecki_dev
Je aufgeregter Sabrina wird, desto eher kürzer bzw. abgehackter werden ihre (Ab-)Sätze.
Die Absätze sollen den Lesern Sabrinas wachsende Hoffnung auf den Orgasmus ausdrücken.
Und ja es liest sich fast wie ein Telegramm War mir aber nicht so bewusst


Danke Muwatalis

Und Rubberjesti: Nett zu hören das dir meine Story gefällt.


___________________________________________________________________


Gefasst arbeitete ich weiter – wieviele Männer mir auf die Brust starren – haben die keine Anderen Sorgen.
„Sebastian, hier spielt die Musik!“ sagte wohl die Freundin zu ihrem Freund der sich fast verschluckte, als ich ihnen das Bestellte brachte.
„Wünsche einen Guten Appetit!“
Sein Kopf bewegte sich zwar zu seiner Freundin hin und nickte, aber seine Augen ruhten noch auf meinem Balkon.
Sie flüsterte wohl etwas in sein Ohr, denn er blickte auf einmal zu ihr.
Als ich weg ging hörte ich nur noch sowas wie „bitte nicht!“ von ihm.

Warum es wohl immer voller wird – dachte ich und ...11:50 Uhr.
Ich sah einmal auf meine Uhr, dann auf die Uhr in der Gastronomie und zur Sicherheit nochmal auf meine eigene.
Der Chef erwischte mich noch und übergab mir nen Brief und auch Edith bekam einen wie ich noch sah. Eingesteckt und ab umgezogen,
fast nen Gast überrempelt, raus ins Auto und ab zum Bahnhof so gesittet es ging gefahren.
Blick noch auf die Tankanzeige – uff war noch 1/2 - ¾ voll sollte ausreichen.

Gegen 12:15 am Bahnhof geparkt Beep! Sms von Sandra:

Hy Sabrina bin schon etwas früher mit dem Zug angekommen und warte im Restaurant „Zum feuchten Hering“

„Jaja bist du lustig, du gehst mir so auf den S...!“ schnauzte ich mein Handy an und bald noch in einen Passanten reingerannt,
der nur mit dem Kopf schüttelte und irgendwas murmelte.

Den Brief noch aufgemacht und während des Gehens gelesen.
Bla bla bla gekündigt wegen Konkurs, Bla bla bla Abfindung, Bla Bla Bla Gläubiger
Also ging ich zum Restaurant, nervös wie am ersten Schultag, kaum drinnen sah ich schon einen fuchtelnden Arm winken.
Und wenn man meint es kann nicht noch schlimmer kommen...

Als ich hinging sah ich nicht nur Sandra hocken sondern auch Edith!!
Die tuschelten aufgeregt zusammen - mir fiel die Kinnlade runter, wurde Schwarz vor Augen und
wumms ich fiel in Ohnmacht - konnte noch spüren dass mich jemand auffing.
Als ich wieder zu mir kam lag ich bei mir Zuhause auf dem Sofa und Edith hielt meine Hand und Sandra streichelte meine Wange.
„War wohl der Kreislauf hm?“ meinte Sandra liebevoll. Kaum bejahte ich dies, da merkte ich, dass mein Stahlgefängnis
und die beiden Schöpfkellen entfernt waren. Jemand hatte mir wohl ein langes Nachthemd übergezogen. Meine Rosinen morsten SOS.
Und mein blanker Hügel wird von meinem Nachthemd zart gefoltert.
„Edith bist du mir gefolgt oder wie?“ meinte ich zu ihr. Sie nickte.
Meine Arme... wurden jeweils von Sabrina und Edith festgehalten.
Aber meine Füsse konnte ich nicht so richtig bewegen. „Nur zu deiner Sicherheit haben wir deine Füsse hochgelagert“
Warum konnte ich das nicht so ganz glauben...
„Bitte le***t mich... jemand, ich …. argh will...“ Ich versuchte mich zwar aufzubäumen,
aber Matt wie ich war, gab ich es gleich wieder auf. Edith verliess das Wohnzimmer und kam dann mit zwei Eis zu uns ans Sofa.
Sandra aber hielt mich weiter gefangen.
Edith überreichte Sandra eine Vanille Eis in einer Knuspertüte. Dann fingen diese Biester auch noch an genussvoll am Eis zu le***n.
Ab und zu durfte ich auch vom Eis schlabbern.
Fertig geschl**** lösten sie mir die Fussfesseln und Sandra warnte mich vor keine Dummheiten zu machen. (Was ich noch gut in Erinnerung hatte)
„Darf ich aufs Klo?“ fragte ich hoffnungsvoll. Edith half mir, als Sandra derweil hoch ging und was holte.

Auf einmal ein gezanke und gepolter mit lauten Stimmen von unten, gingen wohl Vasen und Gläser zubruch.
Als Sandra wieder unten ankam, sah sie Edith auf meinem Rücken hocken. Meine Arme wurde von ihr in so einem Art Polizeigriff festgehalten.
„Ich muss aufs Klo!“ brüllte ich mit rotem Gesicht.
Edith meinte nur ich wollte mich unsittlich Berühren. „Ahh Ich hätte dir wohl noch ausrichten sollen von ihr,
sie kann auch eine Kampfsportart.“ Beiläufig erwähnte sie noch sowas wie Aikido,
aber ich bin fix und alle. Sie halfen mir auf und setzten mich auf die Toilette.
Als ich fertig war, tupfte Sandra mich mit einem Papier trocken.
Edith hat wohl gefallen daran gefunden, den die zwirbelt derweil an meinen Rosinen rum.
„Dieser Teufel“ kaum gedacht schon hatte ich Himmel und Hölle zugleich.
Sandra gab mir zum Schluss noch ein oder mehrere Bussi auf ich bin bald wieder der Ohnmacht nahe.
Nun geleiteten mich die beiden Ratten nun rauf ins Zimmer, ich lies mich einfach führen. Sandra nahm noch etwas mit.
Oben im Zimmer angekommen, streifte mir jemand das Nachthemd ab und legten mich ins Bett. Ahh diese Morsezeichen.
Plötzlich ein warmer Waschlappen auf meinen Rosinen und auch auf meinem Hügel – ahhhhhhh
wie gut das tut!! Dann legten sie sich zu mir ins Bett und – ähh ne,
beide krochen zu mir unter die Bettdecke. Als dann gefühlte paar Dutzend Hände an mir streichelten und besonders
Aufmerksam zu meinen arg mitgenommenen Stellen sind
(mein Kopf lugte noch zur Bettdecke heraus mit einem Grinsen bis zu den Ohrspitzen)
ich war nicht mehr ich selbst … habe grad
Ostern, Weihnachten, Geburtstag und lasse wie in Trance
alles mit mir machen - ich geniiiiiesse es.....
Die Uhrzeit war nicht mehr von Bedeutung,
die Realität wurde nach und nach gedimmter
Ich stöhnte ohhhhhss und ahhhhss.
Guuut! Schön weiter machen
Die pushten sich wohl gegenseitig...
nach 4 oder 5 Yabbadabbadoos dann
wieder längere Pausen – animalische Geräusche - Fressen die sich grad auf oder was??
So ICH bin auch mal am Zug und tauche ab.
Sollte jetzt das Haus zusammenstürtzten, ist mir so schei**egal !!!!


___________________________________________


So viel für heute, ich schliesse die Zimmertüre und lasse die Drei alleine.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
derrubber Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Land der Berge, Land der Äcker...


Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

Beiträge: 249

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:26.06.16 13:06 IP: gespeichert Moderator melden


gehts noch kleiner?

D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(4) «[1] 2 3 4 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2019

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.08 sec davon SQL: 0.04 sec.