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swisssteel Volljährigkeit geprüft
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Latex: Gott sah, dass es gut war

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  RE: Katrin Datum:28.02.18 20:54 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte,Bitte weiterschreiben!!!
Grüessli

Swisssteel
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Katrin Datum:04.03.18 11:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schließe mich meinem vorschreiber an. Bitte bitte weiterschreiben.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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swisssteel Volljährigkeit geprüft
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Latex: Gott sah, dass es gut war

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  RE: Katrin Datum:11.03.18 15:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Tarkman

Hast Du uns vergessen?
Jeden Tag, wenn ich den PC aufstarte, hoffe ich eine Fortsetzung wurde geschrieben.
Du hast einen tollen Schreistil.
Grüessli

Swisssteel
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fanlycra Volljährigkeit geprüft
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Alles was hauteng ist, bringt mich zum träumen

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fanlycra  
  RE: Katrin Datum:13.07.18 11:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe, dass Du die Sommerpause nutzen kannst, um die notwendigen Inspirationen für eine Fortsetzung zu sammeln...wir sind alle sehr gespannt.

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swisssteel Volljährigkeit geprüft
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Latex: Gott sah, dass es gut war

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  RE: Katrin Datum:28.11.18 14:40 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein Kick nach vorne damit Du uns nicht vergisst.
Wir vermissen alle eine Fortsetzung Deiner Geschichte. Bitte schreib wieder
Grüessli

Swisssteel
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tarkmann
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Fühl Dich nur nicht zu wohl hier!

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  RE: Katrin Datum:07.02.19 09:01 IP: gespeichert Moderator melden


KAPITEL 7

Die massiven eng anliegenden und schweren Metallreifen wurden nun meine ständigen Begleiter – glücklicherweise nur in der Wohnung. Es war immer ein sehr erregendes aber auch sehr komisches Gefühl, wenn ich mir diese im Ankleidezimmer selber umlegen musste. Vor allem das laute metallische Klick der Schlösser ließ mir regelmäßig einen Schauer über den Rücken laufen. An das Gewicht des ganzen Metalls an meinem Körper gewöhnte ich mich relativ schnell, aber an das Geräusch der Schlösser in Verbindung mit dem Wissen, die Metallreifen alleine nicht mehr ablegen zu können habe ich mich nie gewöhnt.

Die nächsten Monate vergingen wie im Flug und schon wurde es wieder Frühling. Ich ging – zwar eher unfreiwillig - meist in Latexunterwäsche zur Uni und zu Hause legte ich mich selbst in Ketten und stöckelte halbnackt und in aufreizenden, nuttigen Outfits durch die Wohnung bis Holger nach Hause kam. Dann hatten wir fast immer geilen Sex und ich war immer wieder völlig überreascht, mit welcher Leidenschaft und Energie er mich von Orgasmus zu Orgasmus trieb.

Dennoch sehnte ich mich nach Nächten, in denen ich nicht angekettet schlafen musste und vor allem nach Tagen, die ich ohne diese ganzen Metallfesseln, Latexklamotten und High Heels verbringen konnte. Gerade die HighHeels – und Holger liebte diese an mir – nervten, wenn ich durch unsere Wohnung stöckelte.

Seine Leidenschaft für hochhackige Schuhe war aber ungebremst und gipfelte am Ostersonntag, als er mir sogenannte Ballet Boots schenkte und mir mehr als deutlich machte, dass ich das Laufen darin schnellstmöglich lernen sollte.

Nun ja - auch diesen Gefallen tat ich ihm und übte fleißig jeden Tag auf diesen Mörderinstrumenten einigermassen stilvoll vorwärtszukommen. Es war echte Arbeit und ich war immer froh, wenn ich mich setzen konnte und manchmal zog ich die auch für eine Weile aus, wenn meine Füße zu sehr schmerzten. Eines Tages, ich lag auf der Couch und hatte mir gerade die Ballettstiefel ausgezogen, um mir eine kleine Pause zu gönnen, stand Holger im Wohnzimmer. Ich sah an seinem Gesichtsausdruck, dass er das nicht so toll fand und als ich ihm erklären wollte, warum ich ohne HighHeels auf der Couch sass, winkte er nur ab und sagte „Du wirst schon Deine Gründe dafür haben!“ Schnell zwängte ich meine Füße wieder in die Folterinstrumente und wir verbrachten einen „normalen“ Abend.

Natürlich hatte ich befürchtet, dass Holger die Geschichte nicht vergessen würde, und so fand ich nur einige Wochen später kleine Schlösser im Umkleidezimmer, mit denen ich mich in die Ballet Heels einschließen durfte. Das bedeutete das ich ab sofort immer warten musste, bis Holger mich wieder befreite. Die Tatsache, dass ich mich selber nicht aus den Schuhen befreien konnte war schon ein echter Nervenkitzel, der mich wirklich geil machte. Allerdings nur bis die Füße anfingen zu schmerzen und das dauerte meist nicht lange und dann verfluchte ich meine Hilflosigkeit.

Holger führte nur kurze Zeit später eine „Regel“ ein, dass ich bei den „normalen“ High Heels ab sofort eine kurze Metallkette zwischen den Füßen tragen musste, wenn ich diese anstelle der Ballet Boots anziehen wollte. Diese fiese Kette, die mit einer weiteren kleineren Kette an meiner Bauchkette befestigt wurde, wurde mir bei den Ballet Heels „erlassen“.

So konnte ich zwischen „Pest & Cholera“ wählen und war nicht so richtig erfreut darüber. Holger war aber wie immer sehr überzeugend und so hatte ich dann doch häufiger Ballet Boots an meinen Füßen, weil die Kette zwischen meinen Füßen einfach nur zum Kotzen und echt hinderlich war. Genau das hatte er mit dieser „Regel“ beabsichtigt und sein Plan ging mal wieder voll und ganz auf.

So vergingen die Tage, Wochen und Wochenenden und fast dachte ich, dass wir nun gemeinsam das Ende neuer Einschränkungen erreicht hatten. Ich hatte eine große HighHeels Sammlung, der Schrank im Umkleidezimmer enthielt zur Freude von Holger sehr viel Latex, Leder und Metallketten und ich trug viel Metall, mit der mich Holger jederzeit und schnell irgendwo im Haus (oder auf Partys) anketten konnte. Ich konnte mir damals nicht vorstellen, was sich Holger noch einfallen lassen würde, um mich gemäß seinen Phantasien zu sehen und zu erleben, aber da hatte ich mich getäuscht.

Der Sommer kam und durch das warme Wetter wurden die Latexoutfits zunehmend unangenehm. Ich hoffte jeden Tag, dasss mich Holger mit Latexoutfits zu Hause verschonen würde und tatsächlich tat er mir häufiger den Gefallen. So musste ich „nur“ die Latexunterwäsche zur Uni tragen, was zwar nervig, aber auszuhalten war. An die hochhackigen Schuhe hatte ich mich ja bereits gewohnt und auch meine Kommillitonen guckten nicht mehr komisch, wenn ich in 12cm hohen HighHeels über den Campus stöckelte.

Das Fehlen der Latexoutfits zu Hause bedeutete, dass ich mich nackt und nur mit den massiven Metallschellen und BalletBoots bekleidet in unserer Wohnung bewegte, was Holger nach eigener Aussage „sehr erregte“. Das merkte ich jeden Abend, wenn er über mich herfiel. Es waren im wahrsten Sinne „heisse Tage“.

Urplötzlich, die Semesterferien hatten gerade angefangen, überraschte mich Holger mit einer großen Neuigkeit. Er hatte eine größere Wohnung für uns gefunden, die als Penthouse im 6. Stock lag und bei der ein Fahrstuhl direkt aus der Tiefgarage in die Wohnung fuhr. Dieses Apartement, das er von seinem Opa geerbt hatte (zumindest erklärte er mir das und da ich mich um seine Finanzen nicht kümmerte, glaubte ich ihm das auch) war wirklich sehr groß und schön. Überall lag Parkett, es gab bodentiefe Fenster, einen kleinen Dachgarten und sehr viel Platz.

Ich war nicht wirklich überrascht, dass es in den Umbauplänen auch ein „Umkleidezimmer“ gab, kannte ich doch meinen Holger. Was mich allerdings überraschte, war die Tatsache, dass dieses Umkleidezimmer direkt vom Fahrstuhl betreten werden konnte.
Der Fahrstuhl, der direkt in unsere Wohnung fuhr, wurde mit dem Haustürschlüssel bedient und hatte auf beiden Seiten Türen. Holger erklärte mir, dass mein Schlüssel nur die Tür zum Umkleidezimmer öffnen könnte, so daß ich die Wohnung ab sofort nur so betreten sollte bzw. wenn ich allein war auch keine andere Chance hatte, in die Wohnung zu kommen. Das fand ich schon wieder scheisse, aber ich wollte in der tollen Wohung wohnen und sagte erstmal nichts.

Natürlich war mir sofort klar, warum er sich das ausgedacht hatte und natürlich wusste ich, dass mich bestimmt weitere „fi**k-mich-Outfits“ in den geräumigen Wandschränken erwarten würden, denn der neue „Umkleideraum“ war deutlich größer, als der jetzige.

Ich nahm mir vor bei passender Gelegenheit Holger nochmal auf diese Hausuniform-Geschichte anzusprechen, denn langsam wurde es mir ein wenig zu viel. Aus meiner Sicht war es langsam genug mit den einschränkenden Klamotten, der Fesselei und den megahohen High Heels sowie den massiven Metallfesseln. Diese waren echt schwer und andauernd gefesselt zu sein war wirklich nur bedingt lustig. Ja der Sex war immer noch megageil, aber ich hätte den auch gerne ohne diesen ganzen SchnickSchnack gehabt. Außerdem musste ich die nächsten Monate viel lernen und das war in meinen „Hausuniformen“ nicht immer einfach. Gerade das Schreiben mit einem Stift oder am Computer war mit den schweren Metallfesseln eine Herausforderung.

Ich war ja gerne bereit in Ballet-Boots herumzustöckeln (naja, bedingt bereit) und auch die schmalen Metallringe an meinen Gelenken mochte ich sehr gerne leiden, aber andauernd in Latex und mit den schweren Metallfesseln in der Wohnung herumzulaufen war nicht so meine Vorstellung eines tollen Lebens. Das nahm ich mir für die erste Woche in der neuen Wohnung vor, denn ich wollte Holgers Begeisterung für die neue Wohnung und den Umbau nicht schmälern.

Der Umbau dauerte dann bis Ende August und ich war gespannt, wie die umgebaute Wohnung am Ende aussehen würde.

Ich kam aber gar nicht dazu, das Thema „Hausuniform“ mit Holger zu besprechen, denn schon einen Tag nach unserem Umzug in die neue Wohnung hatte Holger für uns Urlaub gebucht, da noch immer Handwerker in der Wohnung waren, um die letzten Feinheiten zu machen. Da wir aber aus der alten Wohnung ausziehen mussten, hatte Holger den Urlaub so gelegt, dass unsere neue Wohnung fertig gemacht werden konnte ohne dass wir beide vor Ort waren. Ich schmunzelte bei dem Gedanken, dass die Handwerker mich in meiner „Hausuniform“ sehen und bestimmt sehr staunen würden.

Das würde aber nun nicht passieren, denn es lagen drei Wochen Italien-Urlaub vor uns und wir fuhren mit dem Auto hin. Ich war nach der USA-Erfahrung sehr gespannt, was für ein Hotel Holger für uns beide ausgesucht hatte und rechnete innerlich mit vielen Überraschungen. Ich hoffte allerdings sehr, dass es positive Überraschungen wären, z.B. ein neues Tattoo, denn weitere Farbe unter meiner Haut konnte ich mir gut auf meinem Körper vorstellen.

Ich löcherte ihn mit Fragen zum Hotel, aber er lächelte immer nur und sagte „Lass Dich doch überraschen!“ Eigentlich finde ich Überraschungen toll, nur war ich mir bei Holger und seinen Vorlieben nicht mehr so sicher, ob ich auch diese Überraschungen toll finden würde. Ich verdrängte diese Gedanken und freute ich mich auf Sonne, leckeres Essen, tolle Weine und „Dolce Vita“ zusammen mit Holger.

All das gab es dann in den drei Wochen auch, aber – wie sollte es bei Holger anders sein – eben noch jede Menge mehr, mit dem ich wirklich nicht gerechnet hatte. Vor allem, weil aus den drei Wochen am Ende sechs Wochen wurden, von denen ich die letzten drei Wochen leider ohne Holger in diesem besonderen Urlaubshotel verbringen durfte, da er wieder arbeiten musste und laut Holger die Wohnung wegen Problemen mit der Elektrik immer noch nicht bezugsfertig war. Im Nachgang denke ich, es war eine Ausrede, damit ich länger in Italien bleiben konnte bzw. sollte, aber das ist nur so ein Gefühl.

Als ich nach den gefühlt sehr langen sechs Wochen endlich von Holger in Italien abgeholt wurde und nach einer langen Fahrt durch die Nacht am Morgen wieder nach Hause kam, empfand ich die Wünsche von Holger nicht mehr ganz so skurril, sondern war direkt froh, dass es mir nicht so ging, wie einigen anderen Frauen, die ich in Italien kennengelernt hatte.

Vielleicht war das auch einer der Gründe gewesen, dass Holger mich dort so lange verbringen ließ. Allerdings hatte es auch für mich einige Änderungen gegeben, als ich in Italien war.

Nun aber zum Urlaub – dieser fing schon „sehr interessant“ an. Als wir nach einer langen Fahrt früh morgens an unserem Ziel in Italien ankamen, schien die Sonne und es war angenehm warm. Ich hatte die letzten Stunden geschlafen und wurde wach, weil der Wagen stoppte und der Motor ausgemacht wurde. Ich wäre natürlich lieber geflogen, aber Holger hatte darauf bestanden mit dem Auto zu fahren. Einer der Gründe war wahrscheinlich, dass ich so die ganze Fahrt mit gefesselten Händen verbringen konnte, was im Flugzeug nicht so einfach gewesen wäre.

Holger kam nämlich in letzter Zeit immer häufiger auf die Idee, meine Hände vor meinem Bauch zusammenzuketten, sobald ich angeschnallt auf dem Beifahrersitz saß. Er meinte es mache ihn total an und durch meine Metallreifen an den Handgelenken ging das fesseln ja auch immer ganz schnell. Damit aber nicht genug, er hatte sogar eine Kette unter dem Beifahrersitz befestigt, so dass er meine gefesselten Hände zusätzlich noch ans Auto fesseln konnte. Ich fand das eher albern und nervig, aber Holger bestand darauf und ich liess ihn gewähren. Gerne nutzte er meine Hilflosigkeit und spielte an meinen beringten Nippeln, was ich sehr genoß.

Die Autofahrt nach Italien machte auf der Rückfahrt dann noch viel mehr Sinn, denn meine neuen Errungenschaften aus diesem „besonderen“ Urlaub hätten am Flughafen bestimmt große Verwunderung ausgelöst, aber dazu später mehr.

Ich schlug die Augen auf und sah, dass wir vor einem sehr großen, massiven Eisentor standen. Holger war ausgestiegen und sprach mit einem in Uniform gekleideten Mann, der vor einer Art Wachhäuschen stand. Dieser prüfte einige Papiere, die Holger ihm gab, verschwand in seinem Häuschen und ich sah, wie er telefonierte. Die frühe Morgensonne schien durch den Wald und tauchte die Szene in ein warmes, gelbes Licht. Die Kette liess es zumindest zu, dass ich mit einigen Schwierigkeiten so gerade den Fensterheber betätigen konnte, und es strömte – obwohl es früh am Morgen war - schon warme Luft herein, die nach Wald roch. Ich freute mich auf die nächsten Wochen ohne Uni und Lernerei und auf viel Zeit mit meinem Holger.

Mein Blick wanderte über das große, massive schmiedeeiserne Tor. Dieses war Teil einer sehr hohen Mauer, die nach rechts und links im Wald verschwand. Der Wachmann gab Holger die Papiere zurück, Holger stieg wieder ein und das Tor öffnete sich langsam. Holger küsste mich sehr liebevoll und wünschte mir einen tollen Morgen. Der Wachmann lächelte, grüßte und wir fuhren durch das Tor auf einen Waldweg.

Der Weg schlängelte sich durch einen dichten Wald und gerade, als ich dachte es würde nie ein Ende nehmen, fuhren wir über einen Hügel und vor uns in einer Talsenke lag ein schlossartiges Anwesen vor uns. Es dauerte nur noch einige hundert Meter, dann rollten wir über einen Kiesweg und hielten vor einem imposanten Eingang.

Während Holger mir das Schloß zwischen meinen Händen aufschloß und die Kette mit einem lauten Rasseln in den Fußraum fiel, sah ich aus den Augenwinkeln, wie ein uniformierter Butler die vier Treppenstufen herunter kam und über den schwarten Empfangsteppich Teppich zu meiner Autotür lief.

Diese wurde vom diesem noch sehr jungen aber ausgesprochen gut aussehenden Butler geöffnet, eine tiefe Stimme sagte „Benvenuto a Italia!” und seine entgegengestreckte Hand half mir aus dem Auto.

Holger kam ums Auto herum, nahm mich an die Hand und wir gingen in Richtung Hoteleingang. Als wir eintraten staunte ich nicht schlecht – wir standen in einer sehr großen Halle mit hohen Decken und einem sehr großen Kronleuchter. Die Rezeption war mit einer jungen Frau besetzt, die ganz in schwarz gekleidet war. Sowieso fiel mir auf, dass wirklich alles ganz schwarz war. Wände, Decken, Boden, Empfangstresen, wirklich alles.

Sie begrüßte uns in perfektem deutsch. „Willkommen im Hotel Nero Passione – ich hoffe Sie hatten eine angenehme Anreise?“ Ich nickte und Holger antwortete: „Ja das hatten wir, vielen Dank der Nachfrage.“

Die Frau kam hinter dem Enpfangstresen hervor und gab Holger einen großen schwarzen Umschlag. „Hier sind alle wichtigen Informationen für Ihren Aufenthalt – wenn Sie mir bitte folgen, ich zeige Ihnen jetzt Ihre Suite.“ Sie ging in Richtung der rechts von der Rezeption gelegenen großen, schweren – und wie sollte es anders sein - schwarzen Holztür, die sie mit einer Schlüsselkarte öffnete. Wir folgten ihr und traten in einen langen Gang, der keine Türen hatte.

Der Gang war mit einem schwarzen Teppich ausgelegt und nur schwach beleuchtet. Am Ende des Ganges war ein Fahrstuhl, mit dem wir in den 3. Stock fuhren. Als sich die Fahrstuhltür öffnete lag ein weiterer ganz in schwarz gehaltenen Gang vor uns – bei diesem gingen allerdings Türen ab. Die Frau blieb vor einer Tür stehen und öffnete diese mit ihrer Schlüsselkarte.

Mit einem freundlichen “Treten Sie ein – und geniessen Sie Ihren Urlaub” hielt sie uns die Tür auf. Holger ließ mich vorgehen und ich trat in ein großes Wohnzimmer, mit bodentiefen Fenstern, durch die ich in den Wald gucken konnte. Und wie sollte es anders sein, alles war in schwarz. Tapeten, Sofa, Stühle, etc. – ein Zimmer komplett in schwarz eingerichtet. “Wie abgefahren!” dachte ich.

Holger bedankte sich und die Frau schloß die Tür – jetzt waren wir beide allein. Sofort fiel Holger über mich her und wir fingen an uns leidenschaftlich zu küssen. Auf einmal fand ich mich nackt auf dem weichen schwarzen Teppich wieder und Holger ließ sein Zunge zwischen meinen Beinen tanzen bis ich vor Geilheit keine Luft mehr bekam.

Erschöpft lagen wir nebeneinander und ich merkte, wie schön es doch ist ohne Fesseln und anderen “Schnickschnack” mit Holger Sex zu haben. Wir blieben noch eine Weile auf dem Teppich liegen und ich genoss die Nähe. Ich streichelte Holger am ganzen Körper – das konnte ich ja sonst nicht, weil meine Hände irgendwie immer gefesselt waren – und es gefiel ihm anscheinend sehr gut, denn sein Schw…z reagierte. Er stöhnte leise und ich fing an, sein bestes Stück mit meinen Lippen und meiner Zunge zu “bearbeiten”. Kurz bevor es bei ihm passierte, setzte ich mich auf ihn und ließ ihn erneut kommen. “So macht das doch auch sehr großen Spass” flüsterte ich ihm ins Ohr und er bejahte. Meine Hoffnung stieg, dass dieser Urlaub so weiter gehen könnte.

Nachdem wir beide in dem großen komplett schwarz gekachelten und mit schwarzen Armaturen ausgestatteten Badezimmer geduscht hatten, wollte ich gerade meine Unterwäsche anziehen, um danach meine eingepackten Sommersachen aus dem Koffer zu holen, als mir auffiel, das der Butler die Koffer noch nicht gebracht hatte.

Als ich Holger darauf ansprach, lächelte er nur und sagte “Du hast doch schicke Sachen an – meinetwegen kannst Du so bleiben!” Er stand nackt vor mir, nahm mir die Unterwäsche aus der Hand und führte mich ins Schlafzimmer, in das ich bisher nur eine kurzen Blick geworfen hatte.

In der Mitte des Raumes stand ein großes Doppelbett mit einem Stahlrahmen und ich musste sofort grinsen, denn mir war sofort klar, wozu Holger die Metallstreben am Fuss- und am Kopfende benutzen würde. Ich hoffte nur, dass es anders, als bei uns zu Hause sein würde.

Auf der dem Bett gegenüberliegenden Seite war ein schwarzes Sideboard, auf dem ein überdimensionaler Fernseher stand. Das Schlafzimmer hatte die gleichen drei bodentiefen Fenster, wie das Wohnzimmer und auch hier guckte man in den Wald.

Auf der anderen Seite des Bettes waren zwei Türen. Zum einen die Tür zum geräumigen Badezimmer, in dem wir gerade standen und eine weitere Tür. Die öffnete Holger und in der Wand eingelassene Leuchten tauchten das schwarzes Schrankzimmer in ein warmes Licht. “Wow!” dachte ich, als ich mich umguckte.

Holger ging zum rechten Wandschrank und zog ihn auf. Dadurch ging das Licht im Schrank automatisch an und ich sah, dass an der Kleiderstange und auf den Regalen schwarze Kleidungstücke lagen.

Mit einem fragenden Gesicht drehte ich mich zu Holger um. Ich wollte gerade fragen, wem die Klamotten gehörten als Holger mir erklärte, das das meine Urlaubsgarderobe für die nächsten drei Wochen sein würde.

Ich guckte ihn erstaunt an. Er erklärte mir, dass die Kleidung dem Hotel gehöre und da er meine Größen bei der Buchung angegeben hatte, würden die Kleidungsstücke alle passen. Ich war mehr als erstaunt. Holger zog die Tür des anderen Wandschranks auf und auch hier war der mit schwarzer Kleidung gefüllt. “Das hier ist für mich!” sagte er und grinste.

Ich fing an meinen Schrank genauer zu inspizieren und stellte fest, dass es sehr hochwertige Kleidungstücke waren. Viele kurze Röcke, viele Sachen aus Chiffon und grundsätzlich alles sehr sehr edel und sexy. Ich fragte mich, wie Holger sich so ein Hotel leisten konnte und nahm mir vor ihn später danach zu fragen.

Ich zog die Schubladen auf und hatte einen Monokini sowie einen Bikini in der Hand. Also selbst an Badesachen hatte man gedacht, auch wenn ich etwas überrascht war, wie wenig Stoff ich beim Baden anhaben würde, als ich mir den Monokini und die beiden Bikini’s genauer anguckte..

In der nächsten Schublade lachten mich schwarze BH’s an. Die BH’s waren alle aus feiner Spitze und es waren nur Halbschalen-BH’s und zwei Heben. Ich grinste in mich hinein und war mir sicher, dass Holger das sehr gut gefallen würde.

Was allerdings fehlte waren Slips fiel mir auf und als ich Holger gerade danach fragen wollte, öffnete er den dritten und letzten Wandschrank. “Guck mal hier!” sagte er und ich ging zu ihm.

Das war ein reiner Schuhschrank und war in zwei Hälften aufgeteilt. ich sah sofort, dass auf “meiner” Seite nur HighHeels standen. Mein Blick wanderte über die Schuhsammlung. Natürlich sah ich sofort, dass es auch Ballettstiefeletten, Ballettpumps und ein Paar Ballettstiefel gab. Ich seufzte, denn schon war der Traum von einem entspannten Urlaub ausgeträumt. Ich drehte mich zu Holger um, der bei diesem Anblick an HighHeels sofort eine Erektion hatte und bevor ich noch etwas sagen konnte, hatte er mich in seinem Arme genommen und trug mich küssenderweise ins Schlafzimmer. Kaum auf dem Bett nahm er mich in der Doggy-Style Position und ich genoß die Wellen der Erregung und unseren gemeinsamen Orgasmus.

Wir beide mussten eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, lag Holger schlafend neben mir und die Uhr zeigte bereits 12:30. Ich stand leise auf und nach einem Besuch im Badezimmer guckte ich mir unsere Suite genauer an. Sie war groß und geräumig, edel eingerichtet und eben komplett in schwarz. Es gab wirklich keine Ausnahme, selbst der Flaschenöffner im Kühlschrank war schwarz.

Ich ging zurück ins Schrankzimmer und guckte mir die Schuhsammlung eingehend an. Es waren wirklich nur Schuhe, die einen mindestens 10cm hohen Hacken hatten. Ja die Auswahl war groß – Pumps, Riemchenpumps, Plateaupumps, Stiefeletten, Stiefel und eben die Ballett-Heels.

Als ich so vor dem Schrank stand kam Holger ins Schrankzimmer, umarmte mich von hinten und küsste mir den Nacken. “Du hast Dich wahrscheinlich schon gefragt, warum Du keine Slips findest, richtig?” flüsterte er mir ins Ohr. ”Du kannst wohl Gedanken lesen” sagte ich und drehte mich zu ihm um, umarmte ihn und wir küssten uns. Dann ging es küssenderweise in Richtung Schlafzimmer und ich fand mich auf dem Bett wieder, während Holger zwischen meinen Beinen verschwand und anfing mich mit seiner Zunge in den Wahnsinn zu treiben.

Als ich später unter der Dusche stand – die natürlich auch komplett schwarz war – hatte ich super gute Laune, aber das ist ja auch nicht ungewöhnlich, wenn frau gerade durchgev….elt wurde. Als ich nur mit einem natürlich schwarzem Handtuch bekleidet ins Schlafzimmer kam, lag Holger immer noch auf dem Bett. Neben ihm stand ein kleiner Kasten und mich überkam direkt ein komisches Gefühl.

Ich ging auf ihn zu und bevor ich etwas sagen konnte, sagte er: “ich schulde Dir noch eine Antwort, warum es keine Slips gibt!” Ich nickte und wollte zu ihm ins Bett klettern, als er mich davon abhielt.

“Du brauchst diesen Urlaub keine Slips!” sagte er und öffnete den Kasten und zog etwas aus schwarzem Leder heraus. “Du bekommst nämlich diesen geilen Lederslip für die Zeit hier!” fuhr er fort und grinste. Ich muss komisch geguckt haben, dann Holger stand auf, nahm mir das Handtuch weg und bat mich darum, mich breitbeinig hinzustellen. Ich tat wie mir geheissen und versuchte aus dem schwarzen Ledergewirr in seiner Hand schlau zu werden.

“Augen zu und Hände hinter den Kopf!” befahl mir Holger und ich befolgte. Dann merkte ich wie Holger mir einen breiten Ledergürtel um die Taille legte, der sehr eng anlag. Er fummelte an meinem Rücken und dann merkte ich wie sich ein Lederriemen zwischen meine Pobacken drängte und dann meine rasierte Muschi bedeckte. Auf einmal wurde mir klar, was Holger mit “geilen Lederslip” meinte, denn es machte einen Ruck und es machte “Klick”. “Kannst die Augen wieder aufmachen” sagte Holger und drehte mich um die eigene Achse. Ich machte die Augen auf und sah mich mit einem schwarzen breiten und sehr eng anliegenden Lederslip bekleidet im Spiegel.

An der Vorderseite lachte mich ein schwarzes, kleines Vorhängeschloss an und ich realisierte, dass Holger mir einen Keuschheitsgürtel angelegt hatte. „Hey, was soll das denn?“ fuhr ich Holger an und zerrte an dem blöden Gürtel. Holger trat einen Schritt zurück und sagte nur grinsend „das ist nun mal die Regel hier!“. Ich zerrte weiter an dem meines Erachtens viel zu eng anliegenden Gürtel und sah aus den Augenwinkeln, wie Holger erneut in den Kasten griff.

„Nun beruhigt Dich mal!“ sagte Holger und hielt mehrere Dildos in die Höhe. „Die hier habe ich Dir erspart, aber es ist nun mal die Regel hier und da musst Du jetzt durch!“ Ich sagte nichts und schüttelte nur den Kopf und zerrte weiter an dem beschissenen Gürtel, der tief einschnitt. „Dann mach ihn wenigstens lockerer!“ herrschte ich Holger an, doch der lächelte nur. „Das geht nicht mein Schatz, denn der ist für Dich maßgeschneidert worden!“ Mir blieb der Mund offen – „dann haben die einen Fehler gemacht, denn der Gürtel ist viiiiiiiiiel zu eng!!!“

Er schüttelte den Kopf, winkte drohend mit den Dildos und mit den Worten „Du gewöhnst Dich bestimmt schnell daran!“ ging er zum Bett, packte die Dildos in den Kasten zurück, verschloß ihn und ging damit ins Wohnzimmer. Ich stand fassungslos vor dem Spiegel und meine gute Laune war komplett verflogen.

“Los, such Dir was Cooles aus – wir gehen gleich Mittagessen!” rief Holger aus dem Wohnzimmer und riß mich aus den Gedanken. Ich schüttelte mich und suchte im Schrank nach einem passenden Kleisungsstück.

Am Ende entschied ich mich für das knielange Cocktailkleid, bei dem sichergestellt war, dass man den Sch...Keuschheitsgürtel nicht sehen konnte. Dann entschied ich mich für die Riemchenpumps und stöckelte ins Badezimmer, um mich zu schminken.

Als ich aus dem Bad kam saß Holger in schwarzer Chino und schwarzem Hemd auf der Couch und lächelte mich an. „Eine toll aussehende Frau bist Du!“, stand auf und es ging zum Mittagessen.

Ich fühlte mich sehr unwohl mit dem Lederkäfig, aber als ich ins Restaurant kam und das super Buffet sah, vergaß ich meine neue Errungenschaft. Das Essen war toll und die anderen Gäste alle sehr nett. Ich war allerdings schon erstaunt, in welchen Outfits die anderen Frauen zum Essen gingen – da sah ich richtig bieder aus.

Nach dem Essen guckten wir uns das Hotel an und ich war froh, dass ich auf hohen Schuhen so gut laufen konnte. Die Anlage war echt groß und das Konzept der schwarzen Farbe zog sich überall durch, das war schon beeindruckend.

Es gab einen Nachtclub, einen kleinen Supermarkt und natürlich auch einen Tattoo-Shop, zu dem mich Holger führte. „Na, wie sieht’s aus – Lust auf Tinte?“ fragte er mich und ich hörte mich „Na klar!“ antworten - warum weiss ich bis heute nicht. „Super!“ sagte Holger „dann mach ich Dir mal einen Termin!“ und ging in das Tattoo-Studio. Ich stöckelte hinterher und war noch immer ganz verdutzt, was ich eben gesagt hatte.

Wir bekamen einen Termin drei Tage später und als ich mir Motive angucken wollte, sagte Holger nur „Lass mal, ich habe schon ein geiles Motiv für Deinen Arm herausgesucht!“ Ich guckte ihn mit offenem Mund an und bevor ich etwas sagen konnte beruhigte er mich „natürlich kannst Du ihn Dir den Entwurf vorher angucken....und wenn er Dir nicht gefällt, dann nimmst Du einfach ein anderes Motiv!“ Er nahm mich in den Arm, verabschiedete sich vom Tätowierer und wir schlenderten – also er schlenderte und ich stöckelte – zurück zu unserem Apartement.

Kaum angekommen fiel Holger über mich her und schwups lagen wir auf dem Bett und küssten uns leidenschaftlich. Ich spürte seine Erregung durch die Chino und bat ihm um den Schlüssel zum Keuschheitsgürtel, denn ich wollte unbedingt gef....ckt werden. „Zieh erst das Kleid aus!“ sagte er und ich tat wie geheissen. Ich kniete nur mit Halbschalen-BH, Leder-Gürtel und Riemchenpumps bekleidet auf dem Bett und wartete senhsüchtig, dass Holger das Vorhängeschloss öffnete.

Stattdessen nahm mich Holger in den Arm und drehte mich ohne etwas zu sagen auf den Rücken und auf einmal war mein linkes Handgelenk ans Bett gefesselt. Bevor ich etwas sagen konnte, war auch mein rechtes Handgelenk über meinen Kopf ans Bettgestell gefesselt und ich zerrte an den Fesseln.

Holger betrachtete mich, als ich hilflos vor ihm lag und schmunzelte. „Siehst Du, die Idee mit den Armreifen hat sich schon wieder bezahlt gemacht.“ Ich guckte ihn verwirrt an, denn ich hatte gerade nur den Wunsch von ihm zum Orgasmus gebracht werden.

Er kniete sich zwischen meine Beine und zauberte den Schlüssel, der an einer silbernen Kette um seinen Hals hing, hervor. Ich stöhnte schon bei dem Gedanken, dass ich gleich vom Gürtel befreit werden würde. Dann machte es klick, das Schloss war offen, ich wurde vom Gürtel befreit und dann schloß ich die Augen, als Holgers Zunge anfing mich zwischen meinen Beinen zu verwöhnen.

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swisssteel Volljährigkeit geprüft
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Latex: Gott sah, dass es gut war

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  RE: Katrin Datum:07.02.19 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Tarkmann
-dass Du uns mit einer Fortsetzung überrascht und
begeistert hast.
-dass Katrin ihren Urlaub geniessen kann.
-dass Holger sie mit Tinte verschönern möchte.

Bin gespannt wie Katrin mit einigen Tattoos geschmückt wird. Wir Sie das Motiv wirklich beeinflussen können? Kriegt Sie auch noch einige Piercings?

Bitte lass uns nicht so lange warten und schreib rasch weiter.

Danke zum voraus.
Grüessli

Swisssteel
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  RE: Katrin Datum:07.02.19 22:07 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Tarkmann
-dass Du uns mit einer Fortsetzung überrascht und
begeistert hast.
-dass Katrin ihren Urlaub geniessen kann.
-dass Holger sie mit Tinte verschönern möchte.

Bin gespannt wie Katrin mit einigen Tattoos geschmückt wird. Wir Sie das Motiv wirklich beeinflussen können? Kriegt Sie auch noch einige Piercings?

Bitte lass uns nicht so lange warten und schreib rasch weiter.

Danke zum voraus.
Grüessli

Swisssteel
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gag_coll
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  RE: Katrin Datum:08.02.19 06:04 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass es hier weiter geht...
gag_coll
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Doromi
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  RE: Katrin Datum:09.02.19 10:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wou, wieder eine tolle Fortsetzungsgeschichte.
Gefällt mir echt gut und hat auch viel Potential für weitere Fortsetzungen
Danke
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  RE: Katrin Datum:09.02.19 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, diese tolle Geschichte kann man nur loben.

Wenn es nur nicht immer diese irre langen Werbepausen geben würde.

Freundl. Gruß
Sarah
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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Katrin Datum:29.04.19 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, wieder mal eine Story von Tarkmann zu lesen.
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Mistress Danielle
Erfahrener





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  RE: Katrin Datum:29.04.19 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich den Titel wieder oben sah, hoffte ich auf eine Fortsetzung.
Bitte weiterschreiben!
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kurtbauer
Freak





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  RE: Katrin Datum:30.06.19 14:17 IP: gespeichert Moderator melden


Interessant wäre ja zu wissen, warum Katrin drei Wochen länger bleiben musste und was da an ihn so alles verändert wurde. Denn allein weil die neue Wohnung noch nicht fertig war, ist ja nicht der einzige Grund gewesen, oder?
Welche Technik haben sie denn speziell in Italien? Korsett? Schöne Klamotten? Bin jedenfalls gespannt
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swisssteel Volljährigkeit geprüft
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Latex: Gott sah, dass es gut war

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  RE: Katrin Datum:03.10.19 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte weiterschreiben.
Grüessli

Swisssteel
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tarkmann
Sklavenhalter



Fühl Dich nur nicht zu wohl hier!

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  RE: Katrin Datum:02.07.20 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


KAPITEL 8

Ich lag verschwitzt, keuchend und sehr befriedigt auf dem Rücken und vergass für einen Moment, dass ich noch immer ans Bett gefesselt war.

Holger kam aus dem Wohnzimmer und hatte zwei Drinks in der Hand. Er lächelte mich an, stellte die Gläser auf den Nachttisch und machte meine Hände vom Bettgestell los.Dann stießen wir mit G&T an und ich dachte, wenn wir mit dem Sex in diesem Tempo weiter machen würden, brauchten wir nur dieses Zimmer.

Holger schlug vor den restlichen Nachmittag am Pool zu verbringen und ich dachte sofort an den sehr knappen Monikini. Immerhin würde mir der Keuschheitsgürtel erspart bleiben, dachte ich mir und freute mich auf die Erfrischung.

Als ich aber aus der Dusche kam und zur Schublade ging, um den Monokini herauszuholen, stand Holger mit dem Ledergürtel vor mir und sagte „hey, Du hast was vergessen!“ Ich war perplex, denn ich hoffte das Ding los zu sein – da hatte ich mich aber getäuscht. Ich versuchte noch eine Diskussion zu führen aber Holger ließ keine Argumente zu und so klickte schon nach kurzer Zeit das Schloß vor meinem Bauchnabel und mein bestes Stück war verschlossen.

Holger hielt mir den Dildo hin und sagte ernst: „Der Gürtel ist wirklich Pflicht hier – ich erlasse Dir die schon beiden Dildos, also lass uns bitte nie wieder diskutieren!“ Ich nickte. „Ich erwarte, dass Du Dir selber den Gürtel umlegst, wenn Du aus der Dusche kommst, klar!?!“ Wieder nickte ich, dann zog ich den Monokini aus der Schublade und zwängte meinen schlanken Körper hinein.

Der Schnitt um Becken- und Pobereich war so raffiniert, dass man den doofen „K-Gürtel“ nicht sofort sah. Dafür wurde der Blick auch auf die vielen Cut-Outs gelenkt und auf die eingearbeitete Hebe, die meine Brüste sehr deutlich nach oben schob. Ich wollte gerade den Bademantel anziehen, als Holger mir wortlos aber mit einem verführerischen Lächeln ein Paar hochhackige Lack-Pumps hinhielt - ich seufzte und stieg in die HighHeels. Dann half mir Holger in den schwarzen Bademantel und wir verliessen das Zimmer.

Auf dem Weg zum Pool kündigte Holger noch eine „spannende Überraschung“ an. Sein Grinsen und der deutliche Hinweis, dass ich ihn bitte nicht enttäuschen solle ließ nichts allzu Gutes hoffen und einige Minuten später standen wir vor einer großen schwarzen Metalltür, auf der „Officina Di Metallo / Laboratorio” stand. Mir lief ein Schauer über den Rücken, als Holger die Klingel drückte, denn ich konnte zwar kein Italienisch aber das Wort „metallo“ konnte ich mir einfach übersetzen.

Wir mussten nur kurz warten, dann öffnete sich die Tür und eine junge, schlanke und sehr gut aussehende Frau mit schwarzen Haaren lächelte uns an. „Signore Holger – ich habe Sie schon erwartet!“ sagte sie in gebrochenem deutsch mit italienischen Akzent und bat uns herein. Ich wurde nicht gegrüßt sondern nur angelächelt und während ich durch die Tür in den dahinterliegenden großen abgedunkelten Raum trat, merkte ich, wie sie mich ganz genau und von oben nach unten betrachtete.

Im Raum stand nur ein kleiner Schreibtisch mit einer schwarzen Glasplatte und schwarzen dünnen Metallbeinen, auf dem ein kleines schwarzes Notebook stand. Davor standen zwei Stühle. Alles war – wie sollte es auch anders sein – komplett in schwarz gehalten und durch die bodentiefen Fenster, die blickdicht waren, schien das Tageslicht hinein und erhellte den schwarzen Raum.

„Mein Name ist Francesca und ich freue mich Sie beide hier zu sehen - bitte setzen Sie sich doch“ forderte sie uns freundlich auf und zeigte auf die beiden Besucherstühle. Sie setzte sich dann selber auf ihren Stuhl hinter dem Glas-Schreibtisch, tippte einige Tasten auf ihrem Rechner und dann guckte sie uns wieder mit diesem strahlenden Lächeln an und ihre blendend-weissen Zähne blitzten. Man konnte das kleine Lippenbandpiercing aus schwarzem Metall sehen, was im Kontrast zu ihren blendend-weissen Zähnen echt schick aussah.

Ich schätzte Francesca auf Anfang 30, sie hatte eine sehr schlanke Figur, die durch das enge, knielange schwarze Schlauchkleid perfekt zur Geltung kam. Dazu trug sie sehr hohe schwarze Riemchenpumps, dezentes schwarzes Makeup und schwarz lackierte Fingernägel. Ihre hellblonden Haare hatte sie zu einem Pferdesch****z gebunden, der ihr zusammen mit dem eng anliegenden schwarzen Halsband eine dominante Ausstrahlung gab.

„So es ist alles fertig für die Signora“ sagte Sie freundlich lächelnd in Richtung Holger und stand auf. „Gibt es eventuell noch weitere Wünsche?“ Holger schüttelte den Kopf und sagte „nein, außer denen die ich Ihnen bereits mitgeteilt hatte gibt es momentan keine Änderungswünsche.“ Francesca nickte Holger freundlich zu und dann bedeutete sie mir ihr zu folgen, während sie sehr selbstsicher eine Tür zu einem Nebenraum öffnete. Im Türrahmen drehte sie sich nochmal um, guckte an mir vorbei und sagte zu Holger „Wir sind gleich wieder da“.

Ich folgte ihr in den natürlich ganz in schwarz gehaltenen Nebenraum, der schwach beleuchtet war. Der Raum war leer bis auf einen großen Stuhl in der Mitte des Raumes, der auf einem kleinen Podest stand. Der Stuhl hatte Ähnlichkeit mit einem Friseurstuhl und ich wusste nicht so genau, ob ich das hier gutfinden würde. Holger hatte mir ja vorhin deutlich gemacht, dass ich uneingeschränkt mitmachen sollte, egal was passieren würde und ich hatte es ihm versprochen. Ich seufzte innerlich und dann schloß die junge Frau, von der ich immer noch nicht den Namen wusste, die Tür und der Raum wurde von vielen Deckenleuchten hell erleuchtet.

„bitte setzen Sie sich“ sagte sie und lächelte mich wieder mit diesem strahlenden Lächeln an. Während ich mich den Bademantel auszog und auf den Boden fallen liess holte Francesca ein kleinen Wagen aus einem Wandschrank und schob ihn neben den Stuhl. Ich setzte mich in den großen Stuhl und lehnte mich zurück. Dabei fiel mein Blick auf den kleinen Wagen, der ab mit einem schwarzen Tuch abgedeckt war, so daß ich nicht sehen konnte, was darauf lag.

„Entspanne Dich, es passiert nichts Schlimmes mit Dir – wir verschönern Dich nur ein wenig“ sagte Francesca in ihrem gebrochenen Deutsch und lächelte mich mit ihren strahlendweissen Zähen an. Ich nahm wir vor, ihrem Rat einfach mal zu folgen – eine andere Wahl hatte ich ja auch nicht. Ich spielte auch nur kurz im Kopf das Szenario durch, was passieren würde, wenn ich den Raum einfach verlassen würde und mir wurde sofort klar, dass ich meinen Holger weder enttäuschen noch den gerade begonnenen Urlaub versauen wollte.

Also blieb ich sitzen und war gleichzeitig nervös und gespannt, was unter dem Tuch auf dem Wägelchen lag, aber eigentlich wusste ich ja bereits, was mich erwartete, denn was war in einem „Officina Di Metallo / Laboratorio“ zu erwarten.

Francesca stellte sich hinter mich und verband mir mit einem weichen Tuch die Augen. „Dann ist die Überraschung größer“ hörte ich sie sagen. „Einfach entspannen – es wird Dir gefallen!“ flüsterte sie mir ins Ohr.

Dann spürte ich, wie sich kaltes Metall eng um mein linkes Handgelenk legte und ich hörte wie Metall aus Metall stieß. Dann passierte das gleiche am rechten Handgelenk und schon kurz danach waren meine Fussgelenke dran. Auch hier lagen die Metallreifen sehr eng an und auch hier dauerte es etwas, bis Francesca anscheinend mit dem Verschließen des Metallreifens fertig war.

Dann spürte ich Metall an meinem Hals und ich seufzte in mich hinein, denn das hatte ich natürlich befürchtet. Auch hier lag das Metall sehr eng – meines Erachtens zu eng – um meinen schlanken Hals und auch hier fummelte Francesca wohl am Verschluß herum. Dann hörte ich ein freudiges „und schon ist es fertig“.

Im gleichen Moment wurde mir die Augenbinde entfernt und Francesca half mir vom Stuhl aufzustehen. Ich sah sofort zu meinen Handgelenken, die jetzt mit mattem schwarzen Metall umringt waren. Ein Blick nach unten zeigte mir die gleichen Metallreifen, die meine Fußgelenke schmückten.

Francesca führte mich vor einen großen beleuchteten Stand-Spiegel und ich konnte alle fünf neuen Metallringe an meinem Spiegelbild „bewundern“. „Ich finde es sieht total klasse aus!“ hörte ich Francesca verzückt sagen und musste zugeben, dass mir das Bild im Spiegel auch gefiel.

Ich sah eine junge, schlanke Frau in einem schwarzen eng anliegenden und die Brüste stark betonenden Badeanzug auf hochhackigen Lack-Pumps mit schwarzen Metallschmuck an den Gelenken und um den schmalen Hals. Die Frau sah wirklich sexy aus und ich war überrascht, dass man wirklich den Keuschheitsgürtel unter dem engen Kleid nicht sehen konnte.

Mein Blick fiel auf meinen neuen „Metallschmuck“ und ich erschauderte beim gedanken, dass ich den alleine wohl nicht mehr ablegen konnte. Die schwarzen Metallreifen um Hand- und Fußgelenke waren ca. 2cm breit und lagen sehr eng genau vor dem Handgelenksknochen an. An der Innen- und an der Außenseite war jeweils ein kleiner Metallring befestigt, der sich drehen liess. Ich seufzte innerlich, denn dieser kleine unscheinbare Ring würde dafür sorgen, dass ich jederzeit irgendwo festgemacht bzw. leicht und schnell gefesselt werden konnte.

Der Ring um meinen Hals war ca 4cm breit und er lag ebenfalls sehr eng an. Ic h versuchte einen Finger zwischen Metall und Haut zu bekommen, was mir aber nicht gelang. Der Halsring hatte einen kleinen aber sehr stabil aussehenden und ebenfalls drehbaren Ring auf der Vorder- und auf der Rückseite.

Ich konnte – und das machte mich etwas nervös – kein Schloß entdecken und fragte Francesca sofort danach. Die zeigte mir an meinem linken Handgelenk, dass an der Unterseite eine kleine Schraube zu sehen war, mit der die Metallfesseln, denn das waren sie schlußendlich, geschlossen bzw.. verschlossen wurden. Ich konnte sofort sehen, dass man einen Spezialschlüssel benötigte, denn der Schraubenkopf verschwand komplett im Metallreifen und hatte eine ganz spezielle Form. Während ich noch über den Verschluß nachdachte hob Francesca den Bademantel auf und sagte: „Sie sehen wirklich umwerfend aus – Ihr Holger wird sich freuen!“

Dann öffnete sie die Tür und sagte zum wartenden Holger „Wir sind fertig!“. Dann bedeutete sie mir ihr zu folgen und ich ging aus dem Zimmer und stellte mich in meinem neuen Fessel-Outfit vor Holger. Der freute sich sehr, das konnte ich sofort sehen.

Er bedankte sich bei Francesca und dann half er mir in den Bademantel. Uns wurde die Tür geöffnet und Francesca verabschiedete sich bei Holger mit den Worten „Wenn wir noch weitere Wünsche erfüllen sollen, sagen Sie bitte Bescheid“. Holger lächelte und nickte. Dann guckte sie mir tief in die Augen und sagte in einer tiefen leicht bedrohlich klingenden Tonlage „und Dir wünsche ich einen ausgefallenen Aufenthalt bei uns!“

Die Tür zum „Officina Di Metallo / Laboratorio“ schloß sich und Holger küsste mich. „danke, dass Du so gut mitgemacht hast!“ flüsterte er mir ins Ohr und dann ginden wir Hand-in-Hand in Richtung Pool.

Die dünnen schwarzen Metallbänder um meine Fußgelenke lagen wirklich sehr eng an und waren bei jedem Schritt zu spüren. Auch das hohe Halsband lag meines Erachtens ein wenig zu eng an, aber anscheinend war das genau so gewollt, denn Holger hatte meine Maße ja vorher an das Hotel übermittelt und ich hatte am Hals bestimmt nicht zugenommen.

Der permanente leichte Druck am Hals war zwar nicht unangenehm, aber ich konnte ihn auch nicht ignorieren. Ich konnte ohne Probleme meinen Kopf drehen, aber vor allem beim Blick auf den Boden behinderte er dann doch meine Bewegungsfreiheit und schränkte mein Blickfeld ein.

Ich sagte das Holger während wir auf dem Weg zum Pool waren, aber der lächelte nur und sagte, ich würde mich bestimmt sehr schnell daran gewöhnen. Er wäre auf jeden Fall vom Anblick dieser schmalen, schwarzen Metallbänder an meinem Körper absolut begeistert, da sie geradezu „alltagstauglich“ waren. Dieser Hinweis löste bei mir sofort ein gewisses ungutes Gefühl aus und leider bewahrheitete sich meine Befürchtung, aber dazu später mehr.

So stöckelte ich neben Holger in Richtung Pool und meine Gedanken kreisten nur um die neuen „Acessoires“ an meinem Körper. Am Pool angekommen konnte ich meinen Augen kaum trauen. Erstmal hatten alle Frauen den gleichen knappen Monokini an wie ich oder – und da blieb mir der Mund offen stehen – waren komplett und ich meine wirklich komplett in schwarzes Latex gekleidet. Ich konnte insgesamt vier Frauen erkennen, die ihre sehr schlanken Körper in Latex gekleidet hatten.

Eine der vier Latex-Frauen stand an einen Sonnenschirm gefesselt. Die Hände waren über den Kopf an der Sonnenschirmstange gefesselt, sie stand auf sehr hohen Stiefeletten und Ihr Kopf war komplett von Latex umhüllt, so dass man keine Öffnungen für Mund, Augen, Nase oder Ohren erkennen konnte. Wahrscheinlich hatte die Maske Nasenlöcher, durch die sie Luft bekam. Beim genauen Hingucken konnte man sehen, dass sie über dem Latexanzug ein sehr eng geschnürtes Korsett trug. Ich bedauerte die Frau, denn sowohl das Outfit als auch die Position sah sehr ungemütlich aus.

Die andere „Latex-Frau“ war in X-Form auf einer Liege gefesselt und lag in der prallen Sonne, d.h. sie musste unter der Gummihaut heftig schwitzen. Sie hatte sehr große Brüste, die aus dem Latexanzug herausgedrückt wurden und man konnte ihre mit sehr dicken Metallringen gepiercten Nippel sehen, die aus dem Anzug herausguckten. Ihre Latexmaske liess das Gesicht frei, so dass man den schwarzen Ballknebel in Ihrem Mund deutlich sehen konnte. Sie hatte die Augen geschlossen und ich fragte mich, wie sie die Hitze aushielt.

Die anderen beiden Latexfrauen waren ebenfalls komplett in schwarzes Latex gehüllt. Sie trugen Ballettstiefel, die jeweils mit einer kurzen Kette verbunden waren und knieten auf beiden Seiten einer Liege auf dem Boden, auf der ein älterer, aber sehr muskulöser Mann lag. Die Arme der beiden Frauen waren jeweils in einem Handschuh (ich lernte später, dass man dazu Mono-Handschuh sagt) auf den Rücken gefesselt. Am Ende des Handschuhs war ein Metallring, durch den die Kette zwischen den Ballettstiefeln lief. Beide Frauen trugen eine Latexhaube, bei der es nur eine Mundöffnung gab und man dadurch sehen konnte, dass beide einen großen schwarzen Ball mit vielen Löchern als Knebel im Mund hatten. Außerdem fiel mir auf, dass beide ein sehr hohes Metallhalsband trugen, so dass sie den Kopf kaum bewegen konnten. Das Halsband war mit einer kurzen Kette an der Liege befestigt, so dass beide Frauen sich insgesamt nicht wirklich bewegen konnten.

Ich war ein wenig geschockt über diesen Anblick und wollte Holger gerade fragen, in was für ein Etablissement wir hier waren, als ich von hinten umarmt wurde und eine bekannte Stimme sagte „Endlich angekommen – schön dass Du hier bist Katrin!“.

Ich drehte mich um und sah Monika vor mir stehen, sie lachte mich an und sagte „Willkommen in Italien – ich freue mich riesig, daß Ihr auch hier seid!“. Sie hatte das gleiche Outfit an wie ich, nur mit dem Unterschied, dass sie schwarze Ballett-Stiefeletten trug.

Auch sie hatte schwarze Metallfesseln um Hand- und Fußgelenke sowie um ihren schmalen Hals, allerdings waren diese deutlich breiter und vor allem massiver, als die Reifen, die ich trug.

Monika und Ihren „Master“ Peter hatten wir damals in den USA kennengelernt und Monika war quasi „schuld“ daran, dass ich damals meinen „Nippelschmuck“ bekam. Diese Piercings damals waren, obwohl im Vergleich zu meinem heutigen Nippelschmuck harmlos, ein echter Kinky-Kick für mich und es dauerte einige Zeit, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Heute fand ich es komplett normal, dass mein Körper mit mehreren Metallschmuckstücken „dekoriert“ war und ich alle Piercingringe nicht alleine und ohne Werkzeug wieder entfernen konnte. Spannend dachte ich, wie sich Sichtweisen verändern können und lächelte in mich hinein.

Ich freute mich auch sie zu sehen, umarmte sie herzlich. Danach begrüßte ich „standesgemäß“ Ihren Mann Peter. Ich wusste noch aus den USA, dass er sehr streng war, wenn es um korrekte Verhaltensregeln von Frauen gegenüber Männern ging. Ich stellte mich also vor ihn hin, guckte auf den Boden, nahm die Hände hinter den Rücken und sagte „Ich begrüße sie Master Peter“. Peter antwortete mit einem kurzen „Danke“ und dann umarmte er mich, während ich meine Arme auf meinen Rücken behielt. Peter und Holger begrüßten sich mit einem „High-Five“ und dann suchten wir uns einen Liegeplatz.

Wir fanden vier Liegen im Schatten und ließen uns darauf nieder. Kaum hatte sich Monika auf die Liege gelegt, nahm Peter eine Metallkette die fest mit der Liege verbunden war und befestige diese mit einem kleinen Vorhängeschloß an Monikas Halsreifen.

Als ich sie gerade fragen wollte, wie es sich anfühlte an die Liege gefesselt zu sein war auf einmal auch mein Halsband mit der Kette an meiner Liege durch ein kleines schwarzes Vorhängeschloß verbunden worden.

Ich drehte mich wütend zu Holger um, aber der zuckte nur mit den Schultern und sagte „So sind die Regeln - frag Monika!“ Ich schluckte meinen Frust hinunter, denn Monika schien es ja wirklich nichts auszumachen, an die Liege gefesselt zu sein.

Ich konnte es aber nicht einfach so auf mir sitzen lassen und fragte mit aufmüpfigen Unterton „und wie denkst Du soll ich schwimmen gehen?“ Holger setzte sich auf und warf mir einen strengen Blick zu „Nicht in diesem Ton, klar!“ ich nickte etwas eingeschüchtert von seinem harten Ton. „Wenn Du schwimmen willst, sagst Du einfach Bescheid, dann mache ich die Kette los!“ Dann drehte er sich in Richtung Hotelbar und winkte die Bedienung herbei.

Ich versuchte derweil mir die Metallreifen von Monika genauer anzugucken und konnte auf den ersten Blick auch hier keinen Verschluß entdecken. Bei ihren Metallreifen hingen jeweils 4 stabile Ringe an den Metallreifen.

Die Metallreifen sahen schon irgendwie sexy aus, wenn auch wiederum irgendwie bedrohlich. Ich nahm mir vor Monika bei Gelegenheit danach zu fragen, wie Ihre Metallreifen geöffnet werden konnten, denn es fehlte die Verschlußscharueb an der Unterseite. Auf jeden Fall schien es für Monika das Normalste auf der Welt, am Hotel-Pool vor allen anderen Menschen mit einer Kette an einer Sonnenliege gefesselt zu werden.

Der Nachmittag verging wie im Fluge. Es gab leckere Cocktails und interessante Gespräche mit Monika und ich vergass teilweise, dass ich mit einer Kette an die sehr bequeme Liege gefesselt war. Als Monika und ich schwimmen gehen wollten, machte Holger die Kette ohne zu zögern sofort los und wir kühlten uns im Wasser ab. Wir durften allerdings unsere High-Heels erst am Pool-Rand ausziehen, da alle Frauen im gesamten Hotel immer auf hochhackigen Schuhen laufen mussten. „Was für eine bescheuerte Regel“ dachte ich, aber mir war schon klar, dass die männlichen Besucher es natürlich toll fanden, wenn alle Frauen durch die High Heels nur kurze Schritte machen konnten und damit alle einen, wie Holger sich immer ausdrückte „damehaften Gang“ hatten.

Ich genoß das kühle Wasser und meine Füße freuten sich über das Fehlen der High Heels. Es war zwar ein komisches Gefühl mit einem Keuschheitsgürtel aus Leder schwimmen zu gehen, aber anscheinend war das hier ja das Normalste der Welt, denn alle Frauen im Pool trugen so einen Gürtel. Ich sah sogar zwei ältere Frauen, die einen Keuschheitsgürtel aus Metall trugen.

Auch Monika trug einen Keuschheitsgürtel, allerdings war sie im Gegensatz zu mir sowohl vorne als auch hinten mit einem Dildo „gut ausgefüllt“ wie sie sich ausdrückte. Ihr schien es kaum etwas auszumachen, denn ich fragte sie danach und sie sagte nur, dass ihr das Tragen von beiden Dildos gleichzeitig nicht gefiel, aber wenn Peter es „wünschte“, würde sie selbstverständlich seinen Wünschen nachkommen. Und anscheinend muss Peter sich es häufig wünschen dachte ich, als sie mir in einem Nebensatz erzählte, dass sie eigentlich häufiger mit, als ohne Dildos ausgestattet war und dennoch keine wirkliche Gewöhnung stattfand.

Ich schüttelte innerlich mit dem Kopf mit welcher abgeklärten und selbstverständlichen Art und Weise sie mit diesen sogenannten „Wünschen“ oder besser gesagt „Befehlen“ von Peter umging und diese ohne zu Murren jederzeit und mit Leidenschaft auch erfüllte. Das imponierte mir einerseits, aber andererseits fand ich es auch leicht verstörend, wie Monika es einfach zuließ, dass ihr Leben dann doch sehr restriktiv verlief.

Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und fragte Monika nach den Verschlüssen ihrer Metallreifen. Ihre Antwort war wieder ganz ruhig und entspannt „es gibt keine Verschlüsse Katrin – die Metallreifen sind alle verschweisst worden und ich kann sie nie wieder abnehmen“. Mir blieb der Mund offen stehen und sofort durchschoß mich der Gedanke, dass Holger auch auf so eine Idee kommen könnte. Der Gedanke war sehr beunruhigend, aber wie sich später rausstellte, leider nicht abwegig.

Während sich dieser gleichermaßen erschreckende aber auch irgendwie aufregende Gedanke in meinem Kopf einistete, erklärte Monika mir, dass sie die Metallreifen gar nicht mehr als Fremdkörper wahrnimmt und sie einfach sehr praktisch sind, da sie jederzeit und ohne große vorherige Vorbereitung „genutzt“ werden konnten, was den beiden mehr Zeit für andere Dinge gab. „Praktisch aber nur für Peter!“ dachte ich nur, sagte aber nichts.

Wir stöckelten zurück zu unseren Liegen und kaum saßen wir wieder auf den Liegen im Schatten, wurden wir sofort wieder angekettet. Holger grinste mich an und flüsterte mir ins Ohr „Du siehst auch im Wasser absolut bezaubernd aus!“. Dann küsste er mich und unsere Lippen trennten sich erst, als die – natürlich ganz in schwarz gekleidete – Bedienung die neuen Cocktails brachte.

Dieses Mal guckte ich mir die junge Frau etwas genauer an, die uns die Getränke brachte. Sie hatte einen schlanken und muskulös wirkenden Körper und trug schwarze hochhackige Lack-Schnür-Stiefeletten, einen Latex-Ganzanzug mit Handschuhen und einer Maske, bei der nur die Augen frei waren. Später erfuhr ich, dass alle Bedienungen einen P..sknebel unter der Maske trugen, was ich aber in diesem Augenblick nicht sehen konnte.

Mir fielen sofort die großen runden Brüste auf, die durch Verstärkungen im Anzug nach oben geschoben wurden, so dass sie Schwierigkeiten haben musste ihre eigenen Fußspitzen zu sehen. Aus dem Anzug guckten nur ihre gepiercten Nippel hervor, an denen kleine schwarze Glöckchen hingen, die bei jedem Schritt helle Töne erzeugten.

Auf Höhe des Adamsapfel war im Anzug ein Loch mit verstärkten Rändern, aus der eine schwarze Metallkette hing. Sie musste unter dem Anzug ein Halsband tragen, an dem die Kette befestigt war. Die Kette hatte eine Y-Form und teilte sich kurz unter den Brüsten um zu beiden Handgelenken zu führen. Auch hier gab es das gleiche Loch im Anzug, durch das die schwarze Kette lief. Das hieß auch hier musste die junge Frau unter dem Anzug Handgelenksfesseln tragen. Die Kette war anscheinend genau so lang, dass sie ein Tablett tragen konnte, auf dem unsere Drinks standen.

Ich schüttelte innerlich mt dem Kof und fragte mich, wieviel Geld man wohl zahlen musste, damit Frauen so etwas mit sich machen lassen. Wie falsch ich mit diesem Gedanken lag, erfuhr ich bereits Tage später.

Und dann war der erste Nachmittag am Pool auch schon wieder vorbei und wir gingen zurück ins Hotelzimmer und hatten – na was wohl – megageilen Sex. Holger war einfach ein Genie, wenn es darum ging mich zum Höhepunkt zu bringen.

Ich brezelte mich für das Dinner auf und da ich gerade gut gelaunt (weil 3x gef…t), zog ich ich ganz mutig die Ballett-Stiefel zum Minikleid an. So angezogen kam ich aus dem Schrankzimmer und überraschte meinen Holger, der in schwarzer Chino und slim-fit Hemd auf der Couch saß.

„Wow – was für ein geiler Anblick!“ entfuhr es ihm und schon kurze Zeit später wurden wir im Restauran an unseren Tisch geführt, wo bereits Monika und Peter auf uns warteten. Monika trug ein Latexoberteil, das ihre Brüste kaum bedeckte und in dem sie sehr sexy aussah. Dazu kam ein langer enger Rock und sehr hohe Pumps, was ich erst sah, als wir zusammen zum Salatbüffet stöckelten. Sie machte mir tolle Komplimente zu meinem Outfit und ich freute mich, dass es nicht unbemerkt geblieben war. Außerdem war ich froh, dass ich das Laufen auf Ballett-Stiefeln gelernt hatte und hier mit einigermaßen sicheren Schritt zum Buffet gehen konnte.

Das Abendessen war umwerfend und wir lachten viel und tranken leckeren Rotwein. Ich war leicht angetrunken, als Holger mir die Ballet-Stiefel auszog und dann sehr erschöpft ins Bett fiel. Es war ein aufregender und sehr interessanter erster Ferientag und ich war gespannt, was mich die nächsten Tage noch erwarten würde. Wenn es in dem Tempo wie heute weitergehen würde, fände ich es nicht so toll. Klar war mir aber auch, dass es bestimmt noch weitere Überraschungen geben würde – da hatte ich Francesca nur zu gut verstanden.

Ich seufzte zufrieden, als Holger mir den blöden Gürtel aufschloß mich auf den Mund küsste und dann meinen ganzen Körper mit Küssen liebkoste. Natürlich haben wir anschließend gef….und ich schlief zufrieden und befriedigt ein. Unter anderem auch, weil Holger mich ganz ohne Fesseln die Nacht verbringen ließ.

Ein liebevoller Kuss weckte mich am nächsten Morgen und als ich die Augen aufschlug stand ein leckeres Frühstück vor mir auf dem Bett. Holger schenkte mir Kaffee ein, die Sonne schien und ich genoß das Leben. So konnte es weitergehen dachte ich und es wurden wirklich tolle Tage, auch wenn der Keuschheitsgürtel echt nervig war und ich über das permanente Tragen von High Heels ebenfalls nicht immer glücklich war.

Dennoch flog die Zeit dahin und ich gewöhnte mich langsam an mein ledernes Gefängnis. Ich ließ es sogar einmal zu, dass Holger mir einen Dildo vorne reinschob und ich so „gut gefüllt“ zum Abendessen ging. Es war ein gewisser Nervenkitzel den Gummiphallus in mir zu spüren und zu wissen, dass ich ihn nicht selbständig wieder entfernen konnte. Damals konnte ich ja noch nicht wissen, dass mich diese Erfahrung heute jeden Tag erwartete. Damals war es aufregend und als Holger mich nach dem Abendessen aufschloß gab es ein schmatzendes Geräusch, als der Dildo meine Muschi verließ. Natürlich nutze Holger diese Situation sofort aus und steckte seinen Schw…z tief in meine nasse Lustgrotte.

Auch an das hochhackige Schuhwerk gewöhnte ich mich, auch wenn ich es einigermaßen lächerlich fand. Das Anketten an die Sonnenliegen fand ich weiterhin scheisse, aber es war eben nicht zu ändern und davon wollte ich mir den Urlaub nicht vermiesen lassen. Die vielfältigen Outfits der anderen Gäste überraschten mich das ein oder andere Mal, aber ich guckte immer zu Monika, die über keine noch so abgefahrene Situation irgendwelche Irritationen zeigte und versuchte so cool zu sein, wie sie.

Als wir mal wieder zum Abendessen gingen, ich wie fast jeden Abend in Ballet-Heels, fehlten Monika und Peter. Ich fragte Holger danach und er sagte mir, wir würden die beiden am nächsten Morgen bei einem Ausflug sehen. Ich wollte mehr wissen, aber Holger ließ sich nichts entlocken. Ich schmollte ein wenig, aber das perfekt gebratene Steak ließ meine Laune wieder steigen.

Wir tranken noch einige Cocktails an der Bar und kaum wieder im Hotelzimmer fand ich mich nackt bis auf die Ballet-Heels auf dem Bett wieder und wurde von Holger fachmännisch in X-Form ans Bett gefesselt. Ich weiss noch wie ich einen Ballknebel verpasst bekam und mir die Augen verbunden wurden und Holger anfing meine Nippel zu küssen, aber an weitere Details kann ich mich nicht genau erinnern.

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8ball
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  RE: Katrin Datum:02.07.20 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo tarkmann, vielen Dank für die Fortsetzung. Bitte lass uns nicht mehr so lange warten
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Wicki Volljährigkeit geprüft
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Es lebe das Leben

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  RE: Katrin Datum:03.07.20 00:24 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich eine Fortsetzung, Hurra, Wirklich eine sehr gute Geschichte. Gut das es weitergeht.
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Absolutist
Fachmann



Kopfkino-Autorenfilmer mit Vorliebe für das Fetisch-Fantasie Genre.

Beiträge: 41

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  RE: Katrin Datum:05.07.20 15:17 IP: gespeichert Moderator melden


Eine höchst willkommene Fortsetzung dieser unterhaltsamen Geschichte. Der Hotelaufenthalt ist offenbar ein Meilenstein auf Katrins Weg. Möge er noch viele Stationen haben ...
Cheers, Absolutist
"The great object in life is Sensation—to feel that we exist, even though in pain; it is this "craving void" which drives us to gaming, to battle, to travel, to intemperate but keenly felt pursuits of every description whose principal attraction is the agitation inseparable from their accomplishment." - George Gordon Noel Byron
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Lady v. gummifett Volljährigkeit geprüft
Keyholderin

7


er ist mein

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  RE: Katrin Datum:07.10.20 13:56 IP: gespeichert Moderator melden


wann geht es weiter
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