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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

Beiträge: 372

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  RE: Katrin Datum:30.12.20 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


Tarkmann ist ein echter Sadist - so lange, wie er uns auf Fortsetzungen warten lässt...
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Sommerwind
Freak

Hessen




Beiträge: 103

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  RE: Katrin Datum:26.01.21 09:07 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ein Sadist wenn er uns lange genug gefoltert hat überlegt dann wie es weiter gehen könnte mit so einer schönen Geschichte. Kommt jetzt eine Fortsetzung mit neuen Ideen.
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Satanovic
Einsteiger





Beiträge: 1

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  RE: Katrin Datum:03.02.21 05:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ASchoeller,

Danke für Deine tollen Geschichten und bitte lass uns nich wieder ein Jahr warten.

Vielen Dank,
S.

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tarkmann
Sklavenhalter



Fühl Dich nur nicht zu wohl hier!

Beiträge: 65

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  RE: Katrin Datum:29.11.21 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


KAPITEL 9

Am nächsten Morgen legte Holger mir mein Tagesoutfit raus, was aus schwarzer Chiffon-Bluse mit hohem Kragen, langem Rock und klassischen hochhackigen Lederstiefeln bestand, die bis unter das Knie reichten. Der Rock war sehr eng geschnitten und ich hatte Befürchtungen, dass man meinen Keuschheitsgürtel sehen würde, aber der Rock war wirklich so geschickt geschnitten, dass man nichts erkennen konnte, wie mir mein Spiegelbild mitteilte.

Meine runden Brüste wurden durch den schwarzen Halbschalen-BH unter der fast blickdichten Bluse sehr geschickt „in Szene“ gesetzt und ich muss sagen mein Outfit gefiel mir. Man konnte nicht erkennen, dass ich unter diesem Outfit an Hand- und Fussgelenken bzw. um meinen Hals die Metallringe trug und der Rock verdeckte den Ledergürtel.

Holger pfiff anerkennend durch die Zähne, als ich aus dem Schlafzimmer stöckelte und umarmte mich spontan. Er flüsterte mir Komplimente zu meinem Outfit ins Ohr und dann verließen das Hotelzimmer. Ich war heilfroh, dass Holger mir den Zapfen für meine Lustgrotte erspart hatte und das sagte ich ihm auch. Er lächelte nur und sagte dann leise „Du wirst Dich bestimmt dafür entstprechend revanchieren“, was ich mit einem kurzen Nicken sofort bestätigte.

Wir gingen durch die Hotelhalle und wurden von Monika und Peter begrüßt, mit denen wir dann ein Taxi bestiegen. Ich fragte wo wir hinfahren würden, aber bevor Monika antworten konnte, sagte Holger, es würde eine Überraschung werden.

Ich sah Monika fragend an, doch die guckte ganz entspannt, lächelte nur und sagte „Du wirst schon sehen – dauert nicht lange.“ Monika trug einen Ganzkörperoverall aus feinem schwarzen Leder, der ihren schlanken Körper an allen Stellen betonte und dazu sehr hochhackige Stiefeletten. Das Metallhalsband konnte man deutlich sehen, aber es schien ihr nichts auszumachen. Ich muss zugeben, sie sah heiß aus und ich bewunderte sie für ihren Mut, denn so würde ich mich nie in die Öffentlichkeit trauen.

Die Fahrt, die in ein Gewerbegebiet führte, dauerte ca 20 Minuten und wir fuhren in eine Tiefgarage eines komplett verglasten Bürogebäudes. Von dort ging es zu einem Fahrstuhl, der uns in den 6. Stock des Gebäudes brachte. Als die Fahrstuhltür sich öffnete standen wir in einem schwarzen Raum, der mich an ein Wartezimmer erinnerte.

Ich guckte mich um, als sich eine der vielen Glastüren lautlos öffnete und ein perfekt gekleideter Mann in einem dunkelblauen Anzug eintrat. „Willkommen Master Peter und Sklavin Monika!“ sagte er und während Peter ihm die Hand gab, senkte Monika ihren Kopf und nahm die Hände hinter den Rücken.

„Ich sehe Du hast Gäste mitgebracht“ sagte der saugut aussehende Typ, der Ende 40 sein musste und streckte Holger die Hand hin. „Willkommen bei Infinite Solutions. Mein Name ist Gabriel - darf ich nach Ihrem Namen fragen?“ „Vielen Dank, ich bin Holger und das ist MEINE Katrin“. Die Betonung „meine Katrin“ fiel mir zwar unangenehm auf, aber ich entschied mich es zu ignorieren und guckte wie Monika auf den Boden. Allerdings legte ich nicht die Hände auf den Rücken, da kam die kleine Revoluzzerin in mir durch.

„Sehr schön – genießen Sie den Aufenthalt!“ sagte er und warf mir einen interessanten Blick zu. Dann wandte er sich zu Holger: „falls Ihnen etwas gefällt, sagen Sie einfach Bescheid.“ Holger bedankte sich und ich wunderte mich.

Dann bat Gabriel Monika ihm zu folgen. Peter gab ihr einen Kuss auf die Stirn, Monika machte einen kurzen Knicks und sagte „Danke Master Peter“. So devot hatte ich sie selten erlebt, aber anscheinend gehörte das hier zum „Spiel“ dazu.

Wir wurden von einer sehr schlanken und ebenfalls umwerfend gut aussehenden jungen Frau mit sehr kurzen schwarzen Haaren und schwarz geschminkten Mund und Augen in eine Art Wartezimmer gebracht und setzten uns in die bereitstehenden Sessel. Eine weitere – diesmal hellblonde – und wieder sehr sehr gut aussehende junge Frau brachte eine Wasserkaraffe mit zwei Gläsern und den beiden Männern einen Espresso. Ich wollte gerade fragen, wo denn mein Glas und mein Espresso geblieben sei, als ich den Blick von Holger sah und verstummte.

„Wären Sie so freundlich und bringen meiner Begleitung auch einen Espresso?“ fragte Holger die junge blonde Dame. Die nickte sofort, entschuldigte sich auf Italienisch und warf mir einen neidvollen Blick zu. Dann ging sie sehr gekonnt und elegant auf den sehr hohen schwarzen Riemchen-Pumps aus dem Raum und brachte mir schon nach kurzer Zeit meinen Espresso und ein Wasserglas. Ihr neidvoller Blick irritierte mich, aber ich hatte keine Zeit weiter darüber nachzudenken

Denn kaum hatte ich den heißen und lecker riechenden Espresso in der Hand, wurde aus dem großen Wandspiegel eine Glasscheibe und wir konnten in einen weißen Raum gucken, in dem eine Art Gynokologenstuhl stand.

Auf diesem Stuhl saß bzw lag Monika, komplett nackt und nur mit den zugeschweißten Metallringen bekleidet. Natürlich hatte sich noch ihre hochhackigen Pumps an und ich fragte mich ein weiteres Mal, was die Herren nur so geil daran finden konnten, dass Frauen selbst in so einer Situation das unbequeme Schuhwerk anbehalten mussten.

Es kam ein älterer und sehr gut aussehender Herr ganz in weiss gekleidet in den Raum und sprach mit Monika, allerdings konnten wir nicht hören, was die beiden besprachen. Ich sah nur wie Monika nickte, dann den Kopf in die entsprechende Kopfschale legte und die Augen schloß.

Dann nahm der Mann einen runden, schwarzen, ovalfömigen Ring in die Hand und legte ihn Monika vorsichtig um die Taile. Der Ring war ca 4-5 cm breit, sah sehr stabil aus und hatte in regelmäßigen Abstände U-Bügel, die man aus dem Gürtel ausklappen konnte.

Dann holte der Typ eine große Maschine und in diesem Moment wusste ich, was gleich passieren würde. Der Ring wurde Monika an den Körper geschweisst. Genau wie mit den Hand- und Fußgelenkreifen bzw. dem Halsreif. Ich war einerseits geschockt und andererseit fasziniert, das Monika es zuließ, sich weiteres Metall um ihren schlanken Körper schweissen zu lassen.

Die Prozedur dauerte nur einige Minuten und als das Gerät wieder entfernt wurde, schmückte ein schwarzer, massiver Metallring Monikas Taille, den sie auch nie wieder abnehmen könnte. Monika wurde gebeten aufzustehen und im Raum einige Schritte zu gehen.

Zuerst ging sie zum Spiegel und betrachtete sich eingehend darin. Dann drehte Sie sich zu uns und war ihrem Peter einen Kussmund zu. Danach spazierte sie mehrfach durch den Raum und man konnte sehen, wie der Ring sehr eng um ihren Körper lag. Ihre gepiercten Nippel wippten dabei sehr aufreizend und das schien Monika regelrecht zu geniessen.

Dann legte sich Monika wieder in den Stuhl und schloß erneut die Augen. Der ältere Herr klappte die Beinschalen auseinander und arretierte diese, so daß Monika mit sehr weit gespreizten Beinen auf dem Stuhl lag. Dann fesselte er mit am Stuhl befestigten breiten Lederriemen erst ihre Beine, dann den Oberkörper und zum Schluß befestigte er noch ihre Hände über Ihrem Kopf. Er überprüfte nochmal, dass die Riemen eng saßen und Monika keinen Bewegungspielraum mehr hatte, bevor er den Stuhl so zu uns drehte, dass wir genau in Ihre M…i gucken konnten.

Der Ring in ihrer Klitoris war schwarz und recht dick und sah so gar nicht mehr nach dem dünnen Ring aus, den sie sich damals in den USA hatte stechen lassen, wo Holger und ich dabei sein durften. An dem Tag hatte ich auch meine Nippelringe bekommen, die glücklicherweise bisher nur zweimal gegen etwas dickere Ringe ausgetauscht wurden und ich bei jedem Austausch hoffte, dass es der letzte Austausch wäre. Peter schien hier deutlich anders und vor allem schneller unterwegs gewesen zu sein, als mein Holger.

Während ich das hier schreibe muss ich direkt daran denken, dass Holger nach dem Italien-Urlaub leider auch anfing meine Nippellöcher mit dickeren Ringen zu weiten und das sehr viel zügiger als zuvor. Aber dazu später mehr.

Der Mann drehte uns den Rücken zu, setzte sich auf den kleinen Rollhocker und fing an zwischen Monikas weit gespreizten Beinen herumzuwerkeln. Während der Mann zwischen den Beinen von Monika beschäftigt war, konnte man sehen, wie Monika mehrfach sichtlich zusammenzuckte und ich konnte mir gut vorstellen, warum. Bei dem Gedanken lief es mir kalt den Rücken runter.

Dann stand der Mann auf, trat einige Schritte zurück und wir durften seinen Arbeit „bewundern“. Er verbeugte sich in unsere Richtung, zog sich die Handschuhe aus und ging zum Waschbecken in der Ecke. Ich guckte auf die leicht geschwollenen Schamlippen von Monika, die jeweils links und rechts von drei dicken, schwarzen Metallringen geschmückt wurden.

Holger war ganz begeistert von dem Ergebnis und beglückwünschte Peter zu seiner tollen Sklavin. Ich schüttelte innerlich ein wenig den Kopf, aber Monika hatte sich anscheinend freiwillig dazu bereit erklärt, sich zwischen ihren Beinen so „verschönern“ zu lassen.

Der Mann drehte sich wieder zu Monika und sagte etwas zu ihr. Wir sahen nur wie sie nickte und dann löste der Mann alle Riemen und Fesseln und ließ Monika langsam aufstehen. Noch etwas wackelig auf den Beinen betrachte Monika ihren neuen „Schmuck“ im Ganzkörperspiegel und leider konnte ich ihren Gesichtsaudruck nicht sehen.

Sie hatte jetzt neben dem Klit-Piercing sechs weitere Metallringe an Ihrer M…i, die sie selber nie wieder entfernen konnte. Bei diesem Gedanken lief mir ein weiterer Schauer über den Rücken und es war gut, dass ich damals nicht wusste, das mir das gleiche Schicksal nur einige Monate später blühen würde und ich auch mit sechs verschweissten M...i-Ringen und einem Klitoris-Ring „ausgestattet“ wurde. Die Anzahl und die Dicke der Ringe ist – leider – mit denen von Monika identisch, nur ich darf silberne Ringe zwischen meinen Beinen mit mir herumtragen. Aber zu dieser „Aktion“ komme ich noch.

Während ich also noch damit zu tun hatte, über den Gedanken hinwegzukommen, dass Monika sich dieses ganze Metall hatte eben freiwillig an ihren Körper hatte schmieden lassen, stand auf einmal Holger hinter mir, umarmte mich und dann hielt er mir ein kleines schwarzes Schmuckkästchen vor die Nase.

„Na junge hübsche Frau, wie wäre es?“ fragte er mich leise in mein Ohr und mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich drehte mich zu Holger um, nahm ihm das Kästchen aus der Hand und öffnete es. Auf schwarzem Samt lagen zwei kleine, recht dicke und sehr stabil aussehende und matt-silbern schimmernde Metallringe und schrien mir quasi ins Gesicht „Nein, mach es nicht!“

Ich lächelte Holger an und ich weiss bis heute nicht, was mich dazu gebracht hat, aber ich sagte nur „Na logo – wo möchtest Du sie denn gerne an mir sehen?“ Meine Ohren trauten meine Stimme nicht, aber irgendwie war ich nicht ich selbst.

„Ich denke Deine hübschen Schamlippen würden damit noch geiler aussehen!“ sagte Holger und ich konnte seinen herausfordernden Gesichtsausdruck sehen. „Dein Wunsch sei mir Befehl!“ sagte ich keck und genoß den völlig verdutzten Gesichtsausdruck von Holger- „Damit hatte er jetzt nicht gerechnet!“ dachte ich mir und freute mich spitzbübisch, ihn so überrumpelt zu haben.

Diese Freude währte aber nicht lange, denn nur wenige Minuten später – Monika konnte es auch kaum glauben, wozu ich mich gerade bereit erklärt hatte und umarmte mich sehr innig, als wir uns begegneten – saß ich komplett nackt und nur mit dem Stiefeln bekleidet auf dem Stuhl, der noch warm war und ließ einen wildfremden Mann meine Schamlippen für immer mit Metall bestücken. Allein dieser Gedanke „für immer“ ließ mich innerlich geil werden und ich hoffte, dass meine Erregung zwischen meinen Beinen nicht allzu sichtbar werden würde, was mir doch einigermassen peinlich wäre.

Es muss das Adrenalin gewesen sein, was mein Körper ausgestoßen hatte, als ich die Prozdeur an Monika mit angucken durfte, die mich zu dieser bekloppten Reaktion gebracht hatte. Ich unterschrieb nackt auf dem Stuhl sitzend die notwendigen Dokumente ohne sie nochmal durchzulesen und wartete darauf an meiner intimsten Stelle für immer „verschönert“ zu werden.

Als ich die Dokumente an Holger übergab realisierte ich, dass es nun wirklich kein zurück mehr gab und schon in kurzer Zeit würde auch ich Metall an meine intimste Stelle schweissen lassen. „Ich muss absolut verrückt sein!“ dachte ich noch, als ich sanft aber bestimmt in den Stuhl gedrückt wurde. Ich machte die Augen zu, ließ mich wie Monika vorher noch mit Riemen an den Stuhl fesseln und wartete auf den Schmerz.

Der Stuhl wurde nach hinten gekippt und meine Beine wurden auseinandergezogen. „Es muss ein spannender Anblick für den Typen sein“ dachte ich. Ich merkte wie an meinen Schamlippen herumgefummelt wurde und hoffte, dass ich nicht allzu feucht war – das wäre mir dann doch wirklich peinlich gewesen. Es dauerte nur einen kleinen Moment und dann merkte ich wie die „Schweiss-Maschine“ ihren Dienst tat.

Ich hatte Schmerzen erwartet, aber ich merkte nur zweilmal heftige Hitze an meiner intimsten Stelle, die aber kurz bevor es nicht mehr auzuhalten war, schnell wieder abebbte. „Für immer“ schoß es mir durch den Kopf und mir wurde gleichzeitig kalt und heiss. Ich atmete tief ein und aus und mein Gehirn sagte immer wieder „für immer – für immer – für immer – für immer!“.

Während ich mit meinen Gedanken, meiner Atmung und meinen gegensätzlichen Gefühlen noch beschäftigt t war und darauf wartete endlich losgeschnallt zu werden, wurde es plötzlich sehr kalt zwischen meinen Beinen. Ich japste auf, denn es wurde richtig eiskalt und dann spürte ich einen dumpfen Schmerz an meinem Kitzler. Es tat nicht wirklich weh, war aber sehr unangenehm und vor allem kam es so unerwartet. „Er wird doch nicht einen Ring an meiner Klitoris festschweissen“ dachte ich noch und versuchte dem Schmerz zu entgehen, denn es wurde noch immer an mir und meiner Lustperle herumgefummelt. Es wurde nochmal kurz kalt, es fing an zu brennen und dann wurden die Beinschalen wieder zusammengeschoben „Immerhin nicht auch noch verschweisst!“ dachte ich erleichtert und diese Erleichterung überwog, denn eigentlich war ich sauer, dass ich nicht vorher gefragt worden war.

Die Riemen wurden gelöst und der Typ brachte einen Hand-Spiegel und hielt ihn mir mit einem Lächeln hin. Er nickte mir zu und dann verliess er den Raum.

Vorsichtig stand ich auf und guckte ich mir herunter, konnte meine neue Errungenschaft aber nicht so richtig sehen. Also nutzte ich den Handspiegel und betrachtete meine „verschönerte“ Klitoris und meine neuen Muschi-Ringe, die doch ein ganz schönes Gewicht hatten.

Ich muss bei allem Ärger und Groll über das nicht abgesprochene Piercing zugeben, es sah sensationell geil aus. Zusammen mit den beiden anderen Ringen war es ein tolles und geil aussehendes Schmuck-Ensemble, was ich jetzt zwischen meinen Beinen trug.

Ich betastete vorsichtig den Kitzler-Ring und sofort schoß eine Welle der Errgung durch meinen Körper. „Na das wird ja spannend werden“ dachte ich, denn der Gedanke dass schon die kleinste Berührung des Rings mich stark erregen würde war gleichermassen geil und erschreckend. Ich stellte mir vor, dass ich schon durch die alleinige Berührung mit meiner Unterwäsche erregt werden würde.

„Das wird Holger sehr gefallen“ dachte ich bei mir, während ich gedankenverloren meine beringte Vagina durch den Handspiegel betrachtete. So merkte ich gar nicht, wie Holger reinkam, mich in den Arm nahm und mich küsste. Dabei flüsterte er mir allerlei Liebsbeschwörungen und Komplimente ins Ohr. Ich genoß es sehr und freute mich, als sich seine Stoffhose ausbeulte. Das war Bestätigung genug, dass es zwar eine bekloppte aber richtige Entscheidung war, sich Metall an die Klitoris schweissen zu lassen. Der Gedanke machte mich schon wieder feucht und ich war froh, dass Holger mir meine Klamotten reichte.

„Schön, dass es Dir auch gefällt und ich Dir eine Freude machen konnte“ sagte ich zu ihm und dann guckte ich ihm tief in seinen wunderschönen blauen Augen „Aber über das Klitoris-Piercing müssen wir aber nochmal reden mein Lieber!“ sagte ich sehr ernst zu Holger und guckte ihn böse an. Er lächelte nur und meinte nur lächelnd „Jederzeit, meine hübsche und erotisierende Lady!“

Bevor ich mich anziehen konnte, kamen Monika und Peter in den Raum und beglückwünschten mich überschwenglich zu meinem Mut und meiner Entschlossenheit. Das tat sehr gut und v.a. die Komplimente von Monika freuten mich sehr und bestärkten mich in meinem Entschluß.

Holger verzichtete freundlicher- und sinnvollerweise darauf, mir den Keuschheitsgürtel wieder anzuziehen und nach kurzer Zeit stand ich noch etwas wackelig auf den Beinen, aber komplett angezogen dem Geschäftsführer gegenüber, der sich sehr höflich von mir verabschiedete. „Vielen Dank für Ihren Besuch – ich hoffe wir sehen Sie bald wieder.“ Ich verbeugte mich brav vor ihm, drehte mich um und dachte „ach nee, das muss jetzt nicht sein“ – ohne zu wissen, dass ich ihn doch bald wiedersehen würde.

Auf der Fahrt fing Peter an von dem Gerät zu schwärmen, mit dem man Monika und mir die Ringe an den Körper geschweisst hatte. „Für immer!“ schoss es mir in den Kopf und gleichzeitig wurde ich feucht – „irre, total irre bin ich“ dachte ich und war froh, dass keiner auf mich achtete. Peter erzählte, dass der Besitzer früher Zahnarzt gewesen war und das Gerät, mit dem er unsere Ringe permanent in unseren Schamlippen verankert hatte, ursprünglich für die Zahntechnik bestimmt war. Dann hatte er aber die vielfältigen anderen Möglichkeiten erkannt und so war er zum unangefochtenen Piercing- und Körpermetallschmied geworden.

Als wir am Hotel ankamen und ich aus dem Auto austieg, stieß ich einen kurzen Schrei aus. Ich hatte an das Gewicht meiner neuen Muschiringe beim Sitzen gar nicht mehr gedacht und war eher erschrocken, als das Gewicht mich beim Aufstehen an meinen neuen Schmuck erinnerte.

„Da gewöhnst Du Dich sehr schnell dran“ sagte Monika aufmunternd zu mir „und außerdem weisst Du ja, wer schön sein will, muss leiden!“ Sie lächelte mich an, nahm mich in den Arm und wir gingen gemeinsam in die Hotelhalle.

Wir verabschiedeten uns bis zum Abendessen und kurze Zeit später lag ich nackt auf unserem Bett und ließ Holger meine geschmückte Muschi bewundern. Er versorgte vorsichtig meine frische Wunde und ich wurde dabei sofort feucht. Ich sah wie er in sich hineinlächelte und konnte ihn verstehen.

Jetzt hatte er eine Freundin, die sofort feucht und geil wurde, wenn man ihren Kitzler-Ring berührte. Dass ich später auch mal daran angekettet werden würde bzw. dass Holger gerne eine Kette daran befestigte, mit der er mich leicht und ohne jegliche Widerworte auf Parties herumführen konnte, wusste ich glücklicherweise nicht, aber dazu später mehr.

Meine Klitoris tat weh und war geschwollen und ich wollte einfach nur in Ruhe gelassen werden. Diesen Wunsch erfüllte mir Holger und verschwand zum Pool. Ich machte die Augen zu und ruhte mich aus.

Holger weckte mich mit einem Kuss und dann war es auch zeit sich zum Abendessen fertig zu machen. Das würde der letzte Abend mit Monika und Peter sein und einerseits fand ich es schade, dass Monika abfuhr doch andererseits bedeutete die Anwesenheit der beiden auch immer Neuerungen in unserer Beziehung, die bisher dann doch gewöhnungsbedürftig waren.

Ich trug ein schwarzes Kleid mit einen weiten Ausschnitt, der meine prallen Brüste sehr deutlich zur Geltung brachte. Dazu hatte ich mir die hochhackigen Stiefeletten ausgesucht und Holger „genehmigte“ es. Ja schon komisch, dass ich es nach einigen Tagen hier im Hotel normal fand, dass Holger über meine Kleidung entschied. Ich brauchte keinen Keuschheitsgürtel tragen und durfte sogar einen Slip anziehen. Das war ein direkt komisches Gefühl und Holger machte sehr deutlich, dass er es auch nur wegen der offenen Piercingwunde zuliess.

Wir hatten einen wirklich tollen Abend am Buffet und danach noch an der Bar und als wir um ca 3:00 ins Bett fielen verzichtete Holger sogar darauf mich am Bett anzuketten. „Als Belohnung für Deine Spontanität heute!“ flüsterte er mir ins Ohr, dann drehte er sich auf die Seite und schlief ein. Ich befühlte vorsichtig meinen neuen Schmuck, doch dabei bin ich dann auch eingeschlafen.

Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Peter und Monika und verabredeten, die beiden einige Wochen später zu besuchen, was bei mir zwiespältige Gefühle auslöste.

Der Tag verging mit Faulenzen, Wunde versorgen, Koffer packen, Wunde versorgen und dem geplanten Besuch beim Tätowierer nach dem Mittagessen. Holger hatte mir ja ein Urlaubstattoo „versprochen“ und seine „Versprechen“ wollte er auch einhalten – so sagte er und ich habe nur leicht gequält geschmunzelt.

Wobei auch ich Tätowierungen geil fand und dem Besuch vor einigen Tagen auch euphorisch zugestimmt hatte. Nun wurde aus Planung also Ernst. Ich hatte gelernt bei solchen Aktionen keine Fragen zu stellen und so sass ich nur noch mit BH und Keuschheitsgürtel bekleidet auf dem Tätowier-Stuhl und harrte der Dinge. Holger hatte mich „überzeugt“, dass ich den Keuschheitsgürtel besser anziehen sollte und ich hatte mich breitschlagen lassen. Mein neues Piercing hatte ich mit Mullbinde und Pfaster abgedeckt, so daß der Ledergürtel nicht zu sehr drückte. Glücklicherweise ging es sehr gut, als Holger mir sehr vorsichtig den Keuschheitsgürtel umlegte, bevor wir das Zimmer verliessen.

Während ich halbnackt auf dem Tätowierstuhl sass und meinen Gedanken nachhing, um nicht allzu neugierig und aufgeregt zu wirken, stand der Tätowierer mit einem Glas vor mir.

Der sehr gut aussehende und an dem Armen komplett mit Tattoos bedeckte Typ gab mir zwei Tabletten und das Wasserglas und nickte mir mit einem Lächeln zu. Ich guckte Holger fragend an, der sagte nur „das sind gewöhnliche Schmerztabletten, dann hältst Du den Tätowierprozess besser aus.“

„Der wird mich doch nicht auch noch im Intimbereich tätowieren lassen?!?“ schoss es mir durch den Kopf und als der Stuhl nach hinten gekippt wurde, kam Panik in mir auf. Das merkte Holger und beruhigte mich. „Keine Angst – Dein bereits sehr schön verzierter Arm verliert jetzt seine letzten weissen Flecken.“ Ich war beruhigt und dann fing der Typ bereits an meine Haut zu desinfizieren. Und dann surrte die Nadel, ich schloss die Augen und versuchte den Schmerz auszublenden, denn der war am Innenbizeps doch sehr ausgeprägt und äußerst unangenehm.

Ich weiss nicht wie lange es gedauert hat, aber die Tabletten hat nicht nur den Schmerz dumpf werden lassen, sondern auch mich recht müde. So surrte es an meinem Arm, ich merkte wie Linien gezogen und danach anscheinend ausgefüllt wurden. Aus meinen Augenwinkeln sah ich, dass sowohl schwarze aber auch andere buten Farben zum Einsatz kamen und wurde doch neugierig, was Holger sich für mich ausgedacht hatte.

Holger sass im Sessel gegenüber und las Zeitung. Ab und zu kam er zu mir, küsste mich sehr liebevoll und gucke sich den Fortschritt an. Dabei nickte er dem Tätowierer immer aufmerksam zu und einmal zeiget er sogar die „Daumen-nach-oben“ Geste.

Endlich, nach gefühlter Ewigkeit hörte das Summen und der dumpfe Scherz endlich auf. Ich schlug die Augen auf und wollte mich aufsetzen, aber der Typ bedeutete mir liegen zu bleiben. Er Holger herüber und zeigte ihm sein Werk und ich sah wie Holger anerkennend nickte und ihm auf die Schulter klopfte.

Ich wollte mein neues Tattoo natürlich auch sehen, aber Holger hielt mich zurück und flüsterte mir ins Ohr „Guck es Dir erst an, wenn die Schwellungen zurückgegangen sind – dann sieht es noch geiler aus!“ Ich war nicht erfreut aber natürlich gehorchte ich ihm und sah zu wie der Tätowierer das frische Tattoo versorgte, mit Salbe einschmierte und dann verdeckte auch schon ein dünner Verband mein neues Kunstwerk. Ich war sehr neugierig und konnte mich kaum zurückhalten, aber Holger zu Liebe würde ich warten, bis wir wieder zu Hause waren.

Langsam wurde der Stuhl wieder hochgeklappt und ich kam in eine sitzende Position. Sofort durchzuckte mich ein stechender Schmerz und ich musste stöhnen, weil der Keuschheitsgürtel unangenehm gegen meine neuen M…schmuck drückte. „Geht’s?“ fragte Holger leicht besorgt und ich lächelte ihn nur an und sagte „Ja, aber nur wegen Deiner „tollen“ Ideen habe ich da unten Schmerzen!“ Holger umarmte ich und zog mich vom Stuhl hoch. Dann unterschrieb er etwas beim Tätowierer, nahm mich in den Arm und zog mich aus dem Tätowierstudio. Ich drehte mich zum Tätowierer um und sagte „Mille Grazie!“ worauf der mir ein blendendes Lächeln zeigte.

Ich stöckelte zurück zum Hotelzimmer und war froh, als Holger mir im Zimmer den bescheuerten Keuschheitsgürtel abnahm, um meine Piercingwunde zu versorgen. Ich legte mich aufs Bett – natürlich blieben die hochhackigen Pumps an - und ließ ihn zwischen meinen Beinen gewähren. Vorher hatte er noch meine Hände über meinem Kopf ans Bett gefesselt „damit Du nicht am Verband rumfummelst!“ wie er mir sagte. Als er fertig und ich schon wieder feucht war, deckte er mich zu und sagte „ruhe Dich aus – ich wecke Dich zum Abendessen.“ Das tat ich, machte die Augen zu und mus schnell eingeschlafen sein.

Ich wurde mit Küssen geweckt und nachdem Holger meinen verbundenen Oberarm mit Frischaltefolien mehrfach eingewickelt hatte gingen wir zusammen in die Dusche und ich hätte Holger’s starke Erregung gerne in mir gespürt, aber das frische Piercing liess es nicht zu. So liess ich mich von Holger einseifen und mich von ich über meinen hart gewordenen Nippel erregen. Am Ende kniete ich vor ihm und befriedigte ihn mit meinem Mund, während das heisse Duschwasser auf meinen Rücken prasselte.

Nach dieser Dusch-Session zog ich mich für das letzte Abendessen an. Holger hatte mir das lange Abendkleid mit dem tiefen Rückenauschnitt aufs Bett gelegt und die Ballett-Stiefel rausgesucht. Ich stöhnte leicht bei dem Gedanken auch diesen Abend in diesen Folterschuhen verbringen zu müssen, aber ließ sie mir wie selbstverständlich von Holger anziehen und zuschnüren.

Ein letzter Blick in den Spiegel zeigte eine junge Frau in einem schwarzen, bodenlangen Abendkleid mit atemberaubenden Dekolletee, bei dem nur das schwarze Metallhalsband leicht herausstach. Die Ballett-Stiefel wurden vom langen Kleid verdeckt und auch der Keuschheitsgürtel, den Holger mir nach der Dusche wieder vorsichtig umgelegt und mit dem kleien Schloss verschlossen hatte, konnte man nicht erkennen.

Auch der Verband um meinen Oberarm konnte man wegen der langen Ärmel des Kleides nicht sehen und auch die Metallreufen um die Handgelenke wurden verdeckt. Ich sah echt heiss aus und so ausstaffiert stöckelte ich am Arm von Holger zum Abendessen und nahm mir vor dieses so gut wie möglich zu geniessen.

Der Abend war wirklich toll, das Essen lecker und die Drinks an der Bar perfekt gemixt. Nur der leichte Schmerz zwischen meinen Beinen und an meinem Arm erinnerten mich an meine neuen Errungenschaften aus diesem Urlaub, der morgen früh zu Ende gehen würde.

Nach einer kurzen Nacht, die ich wie die anderen Nächte auch ans Bett gefesselt und ohne Keuschheitsgürtel verbrachte, weckte mich Holger. Es war noch dunkel, da wir wirklich sehr früh losfahren wollten. Holger hatte mir meinen knielangen dunkelroten Rock und meine schwarze Bluse rausgelegt und auch richtige Unterwäsche. Ich war sehr froh, endlich mal wieder ein Höschen tragen zu können.

Ich zog meine normalen Pumps an, die mir im Vergleich zu den Schuhen der letzten Wochen relativ flach vorkamen, obwohl sie auch 8cm hohe Stiletto-Hacken hatten. Ich freute mich schon gleich diese ollen Metallreifen loszuwerden, auch wenn ich zugeben musste, das ich mich schnell daran gewöhnt hatte. Während ich darüber noch nachdachte öffnete Holger die Zimmertür entgegen. Dann gingen wir gemeinsam zur Rezeption, Holger gab die Schlüsselkarte ab und bekam vom Nachtportier einen braunen Briefumschlag und den Autoschlüssel. Holger nahm den Autoschlüssel entgegen, bedankte sich, drehte sich um und zog mich zum Ausgang.

Ich guckte Holger fragend an und deutete auf die Metallreifen um meine Handgelenke, aber Holger lächelte nur, schüttelte den Umschlag und sagte „Die Metallreifen stehen Dir so gut und sehen so geil an Dir aus, da habe ich sie dem Hotel abgekauft – cool oder?“ Ich war sprachlos, er wollte doch nicht wirklich, das sich die auch zu Hause tragen sollte. Während der Hotelpage uns die Tür aufhielt und Holger mir den Vortritt ließ sagte er noch „Aber keine Angst, den speziellen Schlüssel habe ich hier drin!“ und zeigte wieder auf den Umschlag.

Das beruhigte mich ein wenig, aber der Gedanke dass ich auch zu Hause mit den Metallreifen heraumlaufen sollte gefiel mir gar nicht. Wobei ich mich natürlich sofort daran erinnerte, dass Holger die Metallringe lobte und das Wort „alltagstauglich“ nutze, als wir damals auf dem Weg zum Pool waren.

Der Gedanke in Deutschland permanent mit diesen schwarzen Fesselringen herumzulaufen fand ich wirklich nicht toll. Und es waren Fesselringe, denn die kleinen, stabilen Ringe an den Metallreifen machten jedem Betrachter mehr als deutlich, für welchen Zweck sie bestimmt waren.

Ich hatte den permanenten Schamlippenpiecings zugestimmt, hatte meine Mu…i piercen lassen und auch noch einem Tattoo zugestimmt, was ich vorher nicht gesehen hatte und jetzt sollte ich auch noch diese Metallfesseln tragen – das fand ich doch ne Menge und echt zuviel.

So setzte ich mich ärgerlich, frustriert und leicht bockig ins Auto und schmollte, als Holger mich ans Auto kettete. Seine gute Laune nervte mich und ich lehnte mich in den Sitz und schloss die Augen. Holger startete den Wagen und wir machten uns auf die Rückreise.

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Mistress Danielle
Fachmann





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  RE: Katrin Datum:29.11.21 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, dass die Geschichte mit Katrin weitergeht;
lass uns nicht so lange auf die Fortsetzung(en) warten.
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MartinII
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  RE: Katrin Datum:01.12.21 11:54 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass es nach so langer Zeit endlich mal weitergeht mit dieser Geschichte - freu! Und Danke, Tarkmann, für die tollen neuen Fantasien darin.
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