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Leben & Leben lassen...

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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:07.06.20 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


Passt ja iwi zu Corona, jenauso wie die ultimative Story, von Gummifred, "Nina", die leider bisher, nicht mehr weiter fortgeführt worden ist. Obgleich, welche auch noch jenug Fortsetzungspotential hat(te)

Aller Anfang ist schwer * Und wer Rechtschreib- und Grammatikfehler von mir findet darf sie entweder überlesen oder für sich behalten, da bin ich grosszügig
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:15.06.20 17:34 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt der nächste Teil. Leider musstet ihr dieses Mal wieder länger auf einen neuen Beitrag von mir warten. Ich bitte euch für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten um Verzeihung.

Der Grund dafür, dass ich so lange nicht geschrieben habe ist, dass sich die ursprüngliche Fassung des folgenden Kapitels nach Ansicht meiner Herrschaften so interpretieren ließ, als wäre ich mit meinem Sklavinnendasein allgemein, beziehungsweise mit den dazugehörenden Restriktionen und Strafen irgendwie unzufrieden.

Dementsprechend durfte ich in den vergangenen Tagen erfahren, wozu Herrin und Herr so alles imstande sind, und dass es mir doch im Allgemeinen sehr gut geht, dafür, dass ich letztlich nur eine Gummisklavin bin. Offensichtlich muss ich noch einiges lernen.


Mein Tagesablauf

Ende Mai war meine Anpassungsphase abgeschlossen. Das bedeutet, dass seitdem meine Schonfrist ebenfalls vorbei ist. Jetzt bin ich eine Gummisklavin, nahezu mein komplettes Leben wird ausschließlich von meinen beiden Herrschaften bestimmt. Außerdem bringt das Tragen meines Sklavinnenanzugs noch zusätzliche Erfordernisse und Einschränkungen mit sich.

Es wird noch ein paar Wochen dauern, bis ich mich an alle Details hundertprozentig gewöhnt habe. Vor allem das Schreiben mit der Zunge ist immer noch recht mühsam, was sich vor allem dann bemerkbar macht, wenn es mir gestattet ist, zu sprechen. Aber ich mache Fortschritte. Schließlich muss ich meine Schreibarbeiten auch dann fristgerecht erledigen, wenn meine Hände auf dem Rücken fixiert sind.

Im Folgenden möchte ich euch meinen Tagesablauf beschreiben, wie er sich üblicherweise gestaltet:

Jeden Morgen um halb sieben werde ich von meinem System geweckt. Dazu erhalte ich im Intimbereich Stromstöße, deren Intensität solange stetig zunimmt, bis meine Füße den Boden berühren.

Nach dem Aufstehen prüfe ich kurz die Statusanzeigen meiner Ausrüstung. Sind die Batterien voll? Ist der Abwassertank leer? Ist mein Nahrungstank gefüllt? Dann starte ich den Selbsttest meines Systems. Dadurch wird die einwandfreie Funktion der in meinen Tornister integrierten Pumpen, Seilwinden und Vibratoren sichergestellt. Dieser Prozess dauert ungefähr eine Minute.

Weil meine Herrin und mein Herr großen Wert auf ein tadelloses Äußeres ihrer Sklavin legen, reibe ich meine schwarze Gummihaut jeden Morgen (und bei Bedarf nochmals tagsüber) mit Latexpolitur ein, bevor ich in die Küche gehe und Kaffee koche.

Solange dieser durchläuft, bereite ich das restliche Frühstück für meine Herrschaften vor. Danach wecke ich Sibylle und Rainer.

Sofern mit dem Frühstück alles in Ordnung ist (also zum Beispiel die Eier die richtige Konsistenz haben), darf ich mich neben dem Tisch auf den Boden knien. Andernfalls bedeutet mir einer der beiden, dass ich mich in eine Ecke des Raumes zu stellen oder auf den Boden zu legen habe, wo ich darauf warten soll, meine Strafe zu erfahren. Für den Fall, dass die Entscheidung zugunsten des Fußbodens ausfällt, springe ich noch schnell auf meinen Lieblingsteppich, auf welchem ich mich dann hinlege. Auf dem Weg zu dem besagten Teppich ertönt dann schon das bekannte Piepen in meinen Ohrhörern. Wenn ich mich zu langsam bewege, ziehen mir die Seilrollen meines Tornisters gnadenlos die Füße weg, woraufhin ich zwar schneller, in der Regel aber auch unsanfter, die angestrebte Position erreiche.

Unabhängig davon, ob ich mich letztendlich nun am Tisch, in der Ecke oder mitten auf dem Fußboden befinde, meinen Frühstückskaffee bekomme ich in der Regel dennoch immer. Hierzu öffnen sie den Nahrungsbehälter meines Tornisters und füllen etwas Kaffee mit Milch und Zucker.

Die Nährflüssigkeit, welche jeden Morgen kurz vor dem Aufstehen in meinen Tank gepumpt wird, sollte ich bis dahin schon ausgetrunken haben, Andernfalls würde sich der Kaffee damit vermischen. Das ist mir am Anfang leider ein paarmal passiert. Der Geschmack des entstandenen Gemischs lässt sich nur schwer beschreiben.

Manchmal kommt es auch vor, dass ich während des Essens in völliger Isolation auf meinem Platz hocken, stehen oder liegen muss. Dafür werden sowohl die Videobrille als auch die kleinen Lautsprecher in meinem Latexhelm abgeschaltet. So können sich die beiden unterhalten, ohne dass ich auch nur das Geringste von dem Gespräch, oder meiner Umgebung ganz allgemein, mitbekomme.

Etwas dagegen sagen oder tun kann ich in der Situation selbstverständlich nicht. Außer in meinen Knebel brummeln, das geht natürlich immer, wird daraufhin aber durch die Verringerung oder kurzzeitige Unterbrechung der Zufuhr von frischer Atemluft abgestellt.

Jedes Mal, wenn ich gefesselt auf dem Boden liege und mein Atemventil zur Hälfte geschlossen ist, dann erregt mich das aber leider, sodass ich aufpassen muss, nicht noch lauter zu stöhnen.

Sobald meine Herrschaften mit dem Frühstück fertig sind, räume ich alles auf und warte danach am Fuße der Treppe zum Obergeschoss in meiner typischen Sklavinnenstellung – auf Knien hockend, die Hände mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln abgelegt – auf die Liste der Aufgaben für den aktuellen Tag, die mir Herrin und Herr mündlich im Vorbeigehen mitteilen. Ich versuche zwar, mir dabei Notizen zu machen, allerdings bin ich manchmal noch zu langsam und schaffe es nicht, mit meiner Zunge alles richtig einzutippen.

Mittels der am und im Haus installierten Überwachungskameras sind Herrin und Herr stets in der Lage, sich zu vergewissern, dass ich auch immer brav die mir aufgetragenen Arbeiten erledige. Zu diesem Zweck können sie sich zudem online jederzeit das Bild meiner Helmkamera anschauen.

Falls sie mich einmal dabei erwischen, dass ich mich irgendwo ausruhe, werde ich bestraft. Oder sie erinnern mich per Telefon daran, dass ich etwas vergessen habe. Auch dafür gibt es Strafen.

Zu meinen üblichen Pflichten gehört, einmal in der Woche die Möbel zu reinigen, Staub zu saugen und alle glatten Böden feucht zu Wischen. Darüber hinaus muss ich die Wäsche waschen, zum Trocknen aufhängen, Bügeln und in die Schränke legen. Im Sommer bin ich auch für die Pflege des Gartens verantwortlich.

Im Rahmen der Hausarbeit wird von mir ebenfalls erwartet, dass ich die Vorräte im Keller regelmäßig kontrolliere. Sollte es erforderlich sein, etwas aufzufüllen, dann schicke ich eine entsprechende E-Mail an die Herrschaften. Die fahren dann auf ihrem Heimweg noch bei einem Supermarkt vorbei und bringen alles mit.

Ich selbst vermag in meiner Latex- und Karbonkleidung schließlich nicht selbst einkaufen gehen (auch wenn hin und wieder mal solche oder andere Phantasien in meinem Kopf herumspuken). Aber ich kann das Auto ausladen, sobald es in der Garage steht und das Garagentor zu ist. Also mache ich auch dieses immer bei Bedarf und verstaue die Einkäufe in den Regalen im Keller.

Die Höhe und die Form meiner Stiefel machen es manchmal erforderlich, dass ich die Treppen öfters hoch und runter laufe. Lieber halte ich mich mit einer Hand am Geländer fest, bevor ich mir wehtue. Mir Schmerzen zuzufügen liegt ausschließlich im Zuständigkeitsbereich meiner Herrin und meines Herren.

Wie bereits erwähnt spricht meine Herrin regelmäßig Briefe oder andere Dokumente für ihre Firma in ihr Diktiergerät, welche ich dann üblicherweise über die Tastatur auf meinem Schreibtisch in meine Textverarbeitung eintippen soll. Immer wenn mir dabei mal einen Tippfehler unterläuft, wird die Tatstatur für ein paar Tage konfisziert. Sämtliche darauffolgenden Texte muss ich demzufolge dann mithilfe des Balls in meinem Mund eingeben.

Das Kochen des Abendessens zählt selbstverständlich auch zu meinen täglichen Aufgaben. – Es sei denn, die Herrschaften beschließen, sich gegenseitig in ein Restaurant auszuführen. Am problematischsten bei der Zubereitung eines Gerichts ist für mich, dass ich nichts abschmecken kann. Und wenn ich an einem Topf riechen möchte, muss ich mich mit dem Rücken dazu hinstellen, weil ja das Atemventil hinten auf meinem Rücken sitzt. Natürlich ist dabei ein schwacher Gummigeruch allgegenwärtig. Den kann ich inzwischen, wenn es sein muss, einigermaßen ausblenden. Recht häufig gelingt es mir somit trotz allem, etwas zu kochen, was den beiden Herrschaften zusagt.

Für mich gibt es jeden Tag jeweils morgens, mittags und abends bloß die übliche Nährstofflösung. Wobei bei deren Geschmack dann schon auch etwas Abwechslung möglich ist: Es gibt verschiedene Pasten und Pulver, welche ich übers Internet bestellen darf. Diese schmecken, abhängig von der vorherigen Auswahl, zum Beispiel nach Spaghetti in Tomatensauce oder einer Portion Rindfleisch mit Bohnen und Kartoffeln. Man kann sich das im Weitesten Sinne wie Babynahrung vorstellen. Damit ich diese Mahlzeit durch den Knebel hindurch in meinen Mund saugen kann, werden sie mit ausreichend viel Wasser vermengt.

Leider existiert auch die Variante ‚Geschmacksneutral’. Diese Bezeichnung ist in meinen Augen stark geschönt, denn in Wahrheit schmeckt die Pampe wie alte Socken.Folglich ist sie ideal dafür geeignet, mich zusätzlich zu quälen. Wenn mich meine HerrInnen besonders hart bestrafen wollen, dann stellen sie meinen Alkoven so ein, dass dieser mir – unabhängig von meiner Auswahl – bis auf Weiteres ausschließlich dieses Zeug in den Nahrungsbehälter pumpt.

Abends, im Anschluss an meinen letzten Aufenthalt in der Ladestation, muss ich im Wohnzimmer die bereits erwähnte Sklavinnenhaltung einnehmen. Sibylle und Rainer kontrollieren die Ergebnisse meiner Arbeit und teilen mir gegebenenfalls mit, wie viele neue Strafpunkte ich erhalte. Falls erforderlich, erfolgt meine Bestrafung meistens direkt danach. Zu diesen Punkten und den Strafen komme ich gleich.

Bis zum Schlafengehen bleibt mir manchmal noch etwas Zeit, um meinen Hobbys nachzugehen oder – seit Kurzem – die Berichte für dieses Forum zu verfassen.

Für alle Freizeitaktivitäten muss ich eine gewisse Anzahl an Freizeitpunkten ausgeben. Das heißt, ich kann nur dann Computer spielen, Filme anschauen, im Internet stöbern (natürlich nur auf vorher freigegebenen Seiten), Klavier spielen, tanzen oder ein elektronisches Buch lesen, wenn ich dafür genügend Punkte auf meinem Konto gesammelt habe.

Freizeitpunkte erhalte ich, wenn ich meine Aufgaben besonders ordentlich erledige, oder fleißig auf meinem Heimtrainer strample.

Andererseits bekomme ich Strafpunkte aufgebrummt, wenn die Herrin oder der Herr nicht mit mir zufrieden sind. Die Strafpunkte auf meinem Konto blockieren dann die Freizeitpunkte. Das bedeutet, dass ich zwar weiter Guthaben aufbauen, aber keine Punkte für meine Hobbys ausgeben kann, solange ich die entsprechende Strafe nicht verbüßt habe.

In der Regel muss ich nie lange auf meine Bestrafung warten. Nur manchmal kommt es vor, dass meine Herrschaften mich zappeln lassen. Nicht bestraft zu werden kann so auf Dauer die größere Qual bedeuten. Wenn ich dann zu aufdringlich darum bettle, gefesselt zu werden und meine Schläge zu erhalten, brummt man mir lediglich weitere Strafpunkte auf.

Die Vergabe der Strafpunkte geschieht immer vollkommen willkürlich. Oder zumindest konnte ich bis jetzt noch kein System dahinter erkennen. Als ich es einmal gewagt hatte, meinen Herrn zu fragen, warum ich wegen einer aus meiner Sicht kleinen Unachtsamkeit gleich zehn Strafpunkte erhalten hatte, wurde diese Frage als Motzen interpretiert und das Strafmaß infolgedessen verdoppelt.

Die Reduzierung der Strafpunkte hingegen erfolgt nach einem festen Prinzip: Eine Stunde lang im Hogtie gefesselt mit Stromschlägen gequält werden ist zum Beispiel fünf Punkte wert. Ohne Elektroschocks leider nur drei. – Andererseits müsste ich sechs Stunden lang mit auf den Rücken gefesselten Armen herumlaufen, um ebenfalls drei Strafpunkte abzubüßen.

Auch alle anderen Strafmaßnahmen haben entsprechende Werte. Natürlich darf ich mir meine Strafen nie selbst aussuchen. Ebenso wenig wie es mir möglich ist, die Fesselungs- oder Straffunktionen meines Anzugs eigenständig zu aktivieren. Dafür bin ich leider immer auf die Herrin oder den Herrn angewiesen.

Wie bereits beschrieben, stellt meine schwarze Gummihülle zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, mich zu bestrafen. Neben Fesselungen, Elektrostimulation und Vibration in allen erdenklichen Varianten kann ich zum Beispiel auch gezwungen werden, meinen Urin zu trinken oder durch diesen hindurchzuatmen. Oftmals werden zur Disziplinierung auch die Atemreduktion oder das Aufpumpen meines Dildos und meines Plugs bei gleichzeitigem Engerschnüren des integrierten Korsetts eingesetzt. Der Vollständigkeit halber sollte ich hier auch das Ausschalten meiner Videobrille, meiner Ohrhörer oder meiner Sprachausgabe nennen.
Es gibt eine ganz spezielle Fesselung, realisiert allein mit Oskars Grundausstattung, welche wir ‚Statue’ getauft haben: Ich stehe mit auf dem Rücken fixierten Armen im Raum. Die beiden Freudenspender in mir rotieren pausenlos. Durch die Drucksensoren in meinen Stiefeln sowie die in Tornister und Helm integrierten Lagesensoren erkennt der Minicomputer in meinem Rücken jedes Muskelzucken und quittiert dies mit einem heftigen Stromimpuls in meinem Schritt. Sollte mir daraufhin dann ein Quieken oder Grunzen entfahren, folgt sofort der nächste Stromschlag, da auch das Mikrofon an der Außenseite meines Helms Teil dieser Folter ist.
Falls es mir trotz alledem einmal gelingt, länger als ein paar Minuten still dazustehen, dann klatschen die Herrin oder der Herr auch gerne einmal in die Hände oder hauen mir auf den Hintern, was bei mir einen neuen Teufelskreis aus gedämpften Schreien und ruckartigen Bewegungen auslöst.
Beim Thema ‚Strafen’ dürfen natürlich auch die ganzen Reitgerten, Peitschen und Rohrstöcke, die zu Sibylles und Rainers Fundus zählen, nicht unerwähnt bleiben.
Und zu guter Letzt gibt es neben den eben beschriebenen körperlichen Strafen auch noch weitere Gemeinheiten. Das Fieseste, was ich bisher ertragen musste war, dass aus meinen Ohrhörern einen Tag lang Volksmusik plärrte und ich keine Möglichkeit hatte, dies auszuschalten oder wenigstens einen weniger nervtötenden Radiosender auszuwählen.
Mein üblicher Tagesablauf bietet leider ausreichend viele Gelegenheiten dazu, Aufgaben falsch oder – was noch schlimmere Konsequenzen nach sich zieht – gar nicht zu machen. Dabei kann ich oftmals gar nichts dafür, wenn Dinge nicht oder nicht richtig erledigt werden. Wenn es meinem Herrn zum Beispiel gefällt, mich für drei Stunden gefesselt zu sehen, dann bin ich in dieser Zeit logischerweise kaum dazu in der Lage, zu putzen und zu bügeln. Bestraft werde ich dennoch.

Über diese Form der Behandlung darf und will ich mich aber nicht beschweren. So wird mir schließlich stets vor Augen geführt, dass ich jetzt eine nun einmal eine Latexsklavin bin.

Wenn mich Sibylle und Rainer fesseln und quälen, einfach nur, weil es ihnen Spaß macht, erhalte ich dafür leider weder negative Strafpunkte noch Freizeitpunkte. Auf jeden Fall bedanke ich mich nach einer Bestrafung immer bei den beiden. Andernfalls würde ich mir sofort neue Strafpunkte einhandeln. Und inzwischen dürfte auch aufgefallen sein, dass es mir durchaus gefällt, hin und wieder gequält zu werden.

Zehn Minuten vor Mitternacht schalten die Bildschirme vor meinen Augen in den Einschlafmodus. Dabei wird die Helligkeit langsam herunter geregelt, bis die Anzeigen schließlich komplett schwarz sind. Das ist dann für mich das Signal, dass ich mich schleunigst in mein Bett begeben muss. Sobald ich darin liege, senkt sich der sarkophagähnliche Haube meiner Schlafstätte.

Die Nächte verbringe ich üblicherweise auf der bereits beschriebenen Liegefläche. Während ich schlafe, versorgt ein entsprechender Anschluss in der Liege meinen Anzug mit elektrischer Energie. Gleichzeitig wird mein Nahrungstank gereinigt und am Schluss mit meinem Frühstück befüllt. Ein weiterer Mechanismus entleert und spült den Urinbehälter, kurz bevor meine computergesteuerte Schlafphase beendet ist.

Wie bereits erwähnt, erfolgt das morgendliche Wecken durch schmerzhafte Stromschläge, die mich ruckartig von meinem Nachtlager springen lassen. Sobald das System mittels der Sensoren in meinen Stiefeln feststellt, dass ich stehe, hören die Qualen glücklicherweise sofort auf. Der Deckel meines Bettes ist natürlich bereits geöffnet, bevor mein „Wecker“ um halb sieben losgeht. Sollte ich morgens aufwachen, bevor mein Wecker „klingelt“, kann ich meine Helmdisplays durch einen Biss auf den Ballknebel einschalten.

Manchmal, wenn ich am Tag davor etwas Schlimmes angestellt habe, muss ich zur Strafe entweder an Händen und Füßen angekettet in dem niedrigen Käfig in meinem Zimmer oder sogar stehend in meinem Alkoven übernachten. Für den Fall, dass ich im Käfig schlafen muss, werden die Batterien meines Systems dabei über ein dort installiertes Kabel kann aufgeladen. Ich kann dann immer nur hoffen, dass ich morgens rechtzeitig rausgelassen werde, bevor die Stromschläge anfangen.



Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Kapitel.

Bis dann!
Eure Carmen

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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:30.06.20 19:33 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt der nächste Teil. Letzte Woche ist einges geschehen, das darf und will ich euch nicht vorenthalten! Aufgrund der Länge des folgenden Kapitels werde ich es in mehrere Abschnitte aufteilen.

Konnys Besuch

Meine Herrschaften sind gerade mit einem befreundeten Paar für vierzehn Tage im Urlaub und ich darf in dieser Zeit alleine das Haus hüten. Sorgen muss ich mir deshalb eigentlich keine machen, da die beiden jederzeit über Telefon und Internet erreichbar sein werden. Auch wenn mein Anzug alle meine Körperöffnungen verschließt, der Minicomputer in meinem Rücken überwacht ständig Atmung und Puls und schlägt automatisch Alarm, falls etwas nicht stimmt. Mittels des Notschalters würde ich mich im Notfall jederzeit selbst aus Oskar befreien können. Dennoch hatte ich zunächst ein mulmiges Gefühl.

Um zu verhindern, dass mir aber in diesen zwei Wochen die Decke auf den Kopf fällt, hatte ich die Erlaubnis bekommen, dass ich Korinna, meine beste Freundin, einlade, mich zu besuchen.

Der vorher recht enge Kontakt mit Korinna war auf einige unregelmäßige Telefonate und ein paar Mails zusammen geschrumpft, nachdem ich Sibylle und Rainer kennengelernt hatte. Kurz vor meiner Verwandlung in eine Gummisklavin hatte ich ihr aber noch angekündigt, dass es eine Veränderung in meinem Leben geben würde und versprochen, dass ich mich so bald wie möglich wieder bei ihr melden würde.

Alle übrigen Freundschaften waren schon kurz nachdem ich mit meinem Ex Schluss gemacht hatte, eingeschlafen, weil ich zunächst meine Ruhe gebraucht hatte. Dann begann mein neues Leben.

Doch mein Versprechen Konny gegenüber hielt ich. Als meine Metamorphose abgeschlossen war und ich mich an mein neues Dasein gewöhnt hatte, schrieb ich ihr einem langen elektronischen Brief. Darin bemühte ich mich, alle Neuerungen in meinem Leben, sowie meine Beweggründe dafür, verständlich zu schildern. Selbstverständlich musste ich dafür erst meine Herrin m Erlaubnis bitten.

Wir einigten uns darauf, dass sie mich bald einmal besuchen kommen sollte. Auch das musste ich im Vorfeld mit Sibylle und Rainer besprechen, aber da ihr seit langem geplanter Urlaub fast unmittelbar bevor stand, fanden die Beiden es sogar gut, wenn während ihrer Abwesenheit mal jemand nach mir schauen und mir etwas Gesellschaft leisten würde.

Ein Termin war schnell gefunden. Konny wollte am Samstag zu mir kommen. Als Uhrzeit hatten wir nachmittags um drei Uhr vereinbart.

Ich freute mich riesig darauf, meine beste Freundin wiederzusehen. An den Tagen davor vertrieb ich mir die Langeweile und die Einsamkeit damit, das Bett meiner HerrInnen neu zu beziehen, Wäsche zu waschen, Blumen zu gießen, dem Rasen zu mähen und überall im Haus gründlich zu putzen.

Endlich kam der ersehnte Samstag. Trotz aller Vorfreude machte ich mir dennoch Sorgen darüber, wie Korinna auf meine Sklavinnenuniform reagieren würde. Sie wusste zwar, dass ich auf Latex und Fesseln stand, aber dass ich seit Kurzem eine Latexsklavin war, dürfte sie dann doch überraschen. Ich hatte daher einfach ein ungutes Gefühl. Diese Freundschaft bedeutete mir wirklich sehr viel. Also verfasste ich für sie einen kurzen Aufsatz, in welchem ich einige Details meiner Schale aus Gummi und Plastik beschrieb und wieso ich jetzt darin gefangen war. Diesen wollte ich nach ihrer Ankunft ‚vorlesen’. Außerdem bereitete ich eine Reihe von Antworten auf Fragen vor, von denen ich annahm, dass meine Freundin sie stellen würde.

Auch wenn mich meine Herrin neulich erst dafür gelobt hatte, dass ich inzwischen deutlich schneller sprechen konnte, als in den ersten Wochen nach meiner Verwandlung, so war ich mir trotzdem der Tatsache bewusst, dass ich immer noch langsamer sprach als die Leute, denen nicht permanent ein Ballknebel im Mund steckte.

Damit mir nach dem allnachmittäglichen Aufenthalt in meinem Alkoven noch Zeit blieb, eine Kanne Kaffee vorzubereiten, hatte ich mich fünfzehn Minuten früher mit der Ladestation verbunden.

Kurz vor drei ertönte der Türgong. Obwohl ich ja eigentlich wusste, wer da klingelte, blickte ich im Flur zur Sicherheit trotzdem kurz auf den Monitor, der den Bereich vor dem Hoftor anzeigte. Ich erkannte Konny und drückte auf den Toröffner.

Auf dem Bildschirm beobachtete ich, wie Konny auf die Haustür zumarschierte. Ihre langen schwarzen Haare waren zu einem Zopf geflochten. Sie trug einen schwarzen Kapuzenpulli, eine schwarze Hotpants und eine Netzstrumpfhose. Dazu passten die schwarzen Beinstulpen und ihre geliebten Buffalos mit der fünfzehn Zentimeter dicken Sohle sehr gut, wie ich fand.

„Super, so kann ich ihr zumindest in die Augen gucken“, dachte ich. „Aber sie mir leider nicht…“

Per Knopfdruck schloss ich das Hoftor wieder. Dafür öffnete ich die Eingangstür einen Spalt breit. Sowie ich hörte, dass meine Freundin davor ankam, sagte ich „Hallo Konny, bitte erschrick nicht, wenn ich gleich die Tür ganz aufmache.“

Ohne eine Antwort abzuwarten, öffnete ich die Tür komplett. Korinna stand mit einer Flasche Rotwein in der Hand lächelnd vor mir. Ihre Miene verfinsterte sich schlagartig, als sie mich sah. Mit weit geöffneten Augen starrte sie mich ungläubig an. Langsam wanderte ihr Blick von meinen Kopf hinunter zu meinen Füßen und dann wieder hinauf.

„Hallo Konny“, begrüßte ich sie erneut. „Schön, dich zu sehen!“ - Als Gummisklavin muss ich zwar eigentlich alle Personen (andere Sklaven ausgenommen) mit „Sie“ anreden, aber in dem Fall wollte ich eine Ausnahme machen. Ansonsten hätte ich Korinna womöglich noch zusätzlich verunsichert.

Diese machte einen zögerlichen Schritt auf mich zu. Vorsichtig tippte sie mit dem Zeigefinger gegen die Frontplatte meines Helms. „Carmen? Bist du das? Steckst du da wirklich drin?“

Ich nickte. „Ja, das hier bin ich. Sonst ist auch niemand da. Komm doch bitte erst einmal herein, dann erkläre ich dir alles.“

Immer noch sichtlich irritiert ging meine Freundin an mir vorbei ins Haus. Nach drei Schritten blieb sie erneut stehen und drehte sich zu mir um.

Sowie ich die Eingangstür wieder zugemacht hatte, fragte ich: „Findest du diesen Anblick etwa abstoßend? Konny, ich kann dir versichern, unter dieser schwarzen Schale steckt immer noch deine beste Freundin!“

Ihr Gesichtsausdruck hellte sich etwas auf. „Abstoßend nicht gerade. Aber Carmen, du musst doch zugeben, dass deine Aufmachung schon eher fremdartig ist und es vielleicht einen Moment braucht, bis man sich an dein gegenwärtiges Erscheinungsbild gewöhnt hat“, entgegnete sie. Immerhin lächelte sie dabei. „Ist das etwa deine Corona-Schutzausrüstung? Dafür wirkt das doch leicht übertrieben, findest du nicht?“

Ich machte eine verneinende Geste. „Mit Corona hat das nicht das Geringste zu tun. Das ist einfach mein neues Aussehen. So laufe ich seit Anfang März immer rum.“

„Okay.“ Konny zuckte mit den Schultern. „Aber könntest du nicht bitte wenigstens diese Gasmaske, oder was auch immer dieses komische Ding auf deinem Kopf sein soll, absetzen? Man erkennt ja dein Gesicht überhaupt nicht. Siehst du denn damit überhaupt noch etwas?“

„Nein, es ist mir leider nicht möglich, die Maske abzunehmen. Aber sehen kann ich eigentlich ganz normal. Hier vorne befindet sich nämlich eine Kamera.“ Ich tippte mit dem Finger auf die Linse vor meiner Nase. „Innen in dem Helm sitzen direkt vor meinen Augen zwei kleine Bildschirme, die das Kamerabild darstellen.“

Korinna zog die Stirn in Falten. „Aha. Und wofür trägst du einen Rucksack, an dem ein paar Lämpchen leuchten und blinken? Bist du die weibliche Antwort auf Darth Vader, oder wie?“

Die Frage amüsierte mich. „So in etwa. Genau genommen bin ich jetzt eine Gummisklavin und das hier ist quasi meine Uniform. Es ist mir leider nicht möglich, diese, oder auch nur Teile davon, selber auszuziehen.

Fasziniert hob meine Freundin die Augenbrauen. „Das meintest du in deiner Nachricht damit, dass es in deinem Leben kürzlich eine ‚kleine Veränderung‘ gegeben hat?“ Bei den Worten ‚kleine Veränderung‘ deutete sie mit den Fingern Anführungszeichen an. „Krass! Ich hatte eher eine neue Wohnung, oder so etwas wie Tattoos oder Piercings erwartet.“ Etwas leiser fragte sie: „Sag mal, was sind denn das für Leute, die einen anderen Menschen dazu zwingen, so eine Uniform zu tragen?“

Aufgrund der Tatsache, dass mir Kopfschütteln in meinem Latexgefängnis nicht möglich ist, bewegte ich den gesamten Oberkörper schnell hin und her. „Mich zwingt doch niemand. Meinen Anzug trage ich komplett freiwillig.“

Verwundert neigte Korinna den Kopf zu Seite. „Aber hast du dich nicht gerade eben selbst als eine ‚Gummisklavin‘ bezeichnet und gesagt, dass du diese ganzen Sachen nicht ausziehen kannst?“

„Ja, das ist schon richtig. Wir könnten zusammen eine Tasse Kaffee trinken, wenn du magst“, schlug ich vor. „Ich habe gerade eine frische Kanne gekocht. Währenddessen hast du ausreichend Gelegenheit, dich in Ruhe mit meinem neuen Aussehen vertraut machen. Ich erkläre dir auch alles.“

„Einverstanden!“ kam von Konny zurück. „Aber vorher sollten wir uns erst einmal richtig umarmen!“ Sie stellte die mitgebrachte Weinflasche auf dem Boden ab und ich stellte erleichtert fest, dass sich ihre Gesichtszüge entspannten.

Herzlich schlossen wir die Arme umeinander und drückten uns. Nach einer Weile lösten wir unsere gegenseitige Umklammerung langsam wieder.

„Du fühlst dich zwar ziemlich hart an, aber trotzdem tat das gerade richtig gut“, meinte Korinna.

Ich nickte zustimmend. „Und wie! Jetzt lass uns mal Kaffee trinken“, sagte ich und nahm meine Freundin an der Hand.

Wir gingen gemeinsam in die Küche, wo der warme Kaffee einen verführerischen Duft verströmte. Plötzlich hielt Konny mich zurück. „Eine Sache musst du mir jetzt aber doch noch erklären: Warum redest du so komisch? Ich meine, deine Stimme klingt irgendwie anders. Die erinnert doch ziemlich an einen Roboter. Und früher hast du auch ein Bisschen schneller gesprochen, meine ich.“

In mir reifte die Erkenntnis, dass ich nun doch lieber gleich den am Vormittag erstellten Aufsatz an mein Sprachausgabesystem schicken sollte. Darin beschrieb ich in groben Umrissen den Aufbau meines Anzugs, beginnend mit dem Helm inklusive Ballknebel und endend mit den Stiefeln. Darüber hinaus schilderte ich kurz, wie es dazu gekommen war, dass ich nun in dieser Gummihülle steckte. Mit „Wenn du noch Fragen hast, oder ich das eine oder andere Detail näher erläutern soll, kannst du gerne fragen“, beendete ich meine Erklärung.

„Oh Mann! Und ob ich noch Fragen habe! Hunderte! – Fangen wir doch gleich mit der ersten, weil dringendsten Frage an: Wenn du deine Verpackung, einschließlich dieses Ungetüms auf dem Kopf, nicht ablegen kannst, wie, in Gottes Namen, willst du dann mit mir Kaffee trinken?“

„Das geht schon! Du müsstest dazu nur bitte da hinten“, ich deutete mit beiden Händen auf die entsprechende Stelle an meinem Rücken, „den Verschluss aufschrauben und eine Tasse Kaffee in die Öffnung schütten. Dann kann ich sie über einen der Schläuche, die zu meiner Maske führen, in meinen Mund saugen.“

Ich drehte mich zu ihr um. „Würdest du das bitte für mich machen? Ich habe schon seit einer Woche keinen richtigen Kaffee mehr getrunken!“

„Das heißt, alleine kannst du keinen Kaffee trinken?“

Ich zuckte mit den Schultern. „Der Deckel von meinem Nahrungsbehälter ist extra so angebracht, dass ich den nicht selber öffnen kann. Denn üblicherweise erhalte ich alle Speisen und Getränke über den Alkoven – eine Art Ladestation – in meinem Zimmer. Da gibt es bestenfalls Instantkaffee. Mit richtigem Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen hat das aber nicht viel zu tun. Genau genommen besteht meine gesamte Nahrung fast ausschließlich aus Wasser und Pulver, beziehungsweise Sirup. Wobei meine Herrin und mein Herr vorher festlegen können, was ich zu essen und zu trinken bekomme.“

„Puh!“, meinte Konny leicht schockiert. „Na dann her mit dem leckeren Kaffee!“

Erfreut nahm ich einen normalen Kaffeebecher und meinen Spezialbecher mit dem langen Ausgießer aus dem Schrank und machte beide dreiviertelvoll. „Du trinkst deinen bestimmt immer noch so wie ich, mit etwas Zucker und einem ordentlichen Schuss heißer Milch. Oder hat sich das in den letzten Monaten plötzlich geändert?“, erkundigte ich mich.

„Nein, stimmt immer noch. Und es ist wirklich sehr beruhigend, dass du dich offensichtlich nur äußerlich geringfügig verändert hast“, lachte Korinna.

Auch ich musste lachen. Ich wusste nicht, wie das außerhalb meiner Maske geklungen haben mag, nur Konnys Lachen wurde danach noch etwas lauter.

Mit den beiden dampfenden Gefäßen in den Händen machte ich einen Schritt in Richtung Esszimmer. „Wollen wir uns hinsetzen?“

„Ja, gern. Mit meinen Plateauschuhen bin ich zwar schon ein paar Zentimeter größer, aber bevor ich was verschütte, solltest du lieber sitzen, während ich den Kaffee in deinen Rucksack kippe.“

Als ich mich auf einem der Stühle am Esstisch niedergelassen hatte, füllte meine Freundin die dampfende Flüssigkeit in den Nahrungstank meines Tornisters. Danach nahm sie mir gegenüber Platz.

Nachdem meine Freundin einen Schluck getrunken hatte, bemerkte ich, wie sich ihr Körper langsam immer weiter entspannte. Lächelnd schüttelte sie den Kopf. „Ich weiß ja schon länger, dass du Latex magst und dich auch gerne mal fesseln lässt. Das fand ich ja völlig in Ordnung, auch wenn ich es nie wirklich nachvollziehen konnte. Aber dieses ganze Zeug, das du jetzt mit dir rumschleppst, ist dann doch eine ganz andere Hausnummer, findest du nicht?“

„Früher waren das immer nur kurze Spielchen, die ich mit meinem damaligen Freund gespielt habe. Meine neue Sklavinnenuniform, also ‚dieses ganze Zeug’, ermöglicht es mir jedoch, meinen Fetisch permanent auszuleben“, schwärmte ich.

„Jetzt noch einmal von vorne: Du steckst also wirklich Tag und Nacht in diesem schwarzen Panzer?“, hakte Konny nach.

Ich nickte bestätigend.

„Und man lässt dich da nie raus?“

„Doch! Alle vierzehn Tage werde ich befreit, um mich sauberzumachen“, entgegnete ich. „Allerdings dauert das immer nur höchstens eine Stunde. Danach werde ich erneut in meiner Ausrüstung eingeschlossen. Außerdem ist es mir gestattet, einmal im Jahr meine Eltern für eine Woche zu besuchen. Das möchte ich lieber nicht in voller Montur machen. Darüber hinaus darf ich immer dann normale Klamotten anziehen, wenn Termine zur Kontrolle beim Gynäkologen oder beim Zahnarzt anstehen. Aber davon abgesehen bin ich wirklich Tag und Nacht hier drin eingesperrt."

Korinna sah mich mit großen Augen an. „Aber was ist, wenn dir was zustößt, oder es dir plötzlich einmal schlecht gehen sollte, und dann keiner da ist, um dich zu befreien?“

„Dafür gibt es an der Unterseite des Kastens auf meinem Rücken, hinter einer Schutzklappe, einen Notschalter. Sobald ich da drauf drücke, springen sofort alle Verriegelungen an meinem Körper auf und ich bin frei. Aber dafür sollte ich dann schon eine sehr gute Begründung parat haben.“

Sie beugte sich interessiert vor. „Wieso? Was passiert denn sonst?“

„Das habe ich noch nicht ausprobiert. Will ich aber auch nicht, weil mir die Konsequenzen garantiert nicht gefallen werden. Wahrscheinlich schmeißen meine Herrschaften mich dann raus.“

Meine Freundin zuckte mit den Augenbrauen. „Na gut, anderes Thema: Atmen kannst du offensichtlich. Und trinken auch. Aber wie isst du?“

„Ich bekomme nur Flüssignahrung in den Tank in meinem Tornister. Genau genommen fällt das also auch unter ‚Trinken’.“

„Stimmt. Du erwähntest vorhin so etwas. Und wie pinkelst du?“

„Mein Pipi wird in einem Behälter in meinem Tornister gesammelt.“

Sofort kam die nächste Frage: „Ist das der gleiche, aus dem du gerade deinen Kaffee schlürfst?“

„Üblicherweise nicht, es lässt sich aber so einstellen“, erwiderte ich wahrheitsgemäß. „Zum Beispiel, wenn ich bestraft werden soll. Eine kleine Pumpe in dem Tank sorgt dann schon dafür, dass ich den ganzen Inhalt schlucke.“

Korinna machte ein angewidertes Gesicht. „Igitt! Wie sieht es mit dem großen Geschäft aus?“

„Theoretisch gäbe es da nicht viel, weil ich mich ausschließlich flüssig ernähre. Dennoch bekomme ich dreimal täglich vollautomatisch einen Einlauf verpasst, während die Akkus meines Anzugs erneut aufgeladen werden. Gleichzeitig wird auch vorne durchgespült.“

Meine Freundin legte den Kopf auf die Seite. „Jetzt sag bloß, dir gefällt das?“

„Na ja. Am Anfang hätte ich schon gerne auf das Klistieren verzichtet. Allerdings war und ist das die einfachste Lösung. Und ich glaube, sowohl meine Herrin als auch mein Herr mögen es, wenn ihre Gummisklavin regelmäßig gequält wird. Wenn mir die Darmspülungen gefallen würden, dann wären sie ja keine Qual.“ Nach einer kurzen Pause lehnte ich mich nach vorne und fügte hinzu: „Aber wenn ich ganz ehrlich sein soll: Sie gefallen mir inzwischen sogar wirklich.“

Obwohl sich Konny bei meinen Antworten offensichtlich öfters wunderte oder sogar ekelte, war ihre Neugier deshalb noch lange nicht gestillt. „Damit kommen wir schon zum nächsten Punkt. Ich frage mich schon die ganze Zeit, ob du als Sklavin vollständig enthaltsam leben musst. Sex oder Selbstbefriedigung ist mit dem ganzen Plastik an dir schließlich kaum möglich.“

Diese Frage musste kommen. „Ich habe dir doch vorhin erzählt, dass zu meinem Anzug zwei Zapfen gehören, die ständig in meinem Schritt stecken. Die sind nicht nur zum Quälen da, sondern können auch viele schöne Dinge anstellen.“

„Das heißt, es gibt nichts, was dich an deiner aktuellen Situation stört?“, fragte Korinna verwundert. „Ist ja schon heftig, das alles.“

„Also, manche Bestrafungen sind schon sehr unangenehm, das ist richtig. Aber hinterher freue ich mich immer, dass ich sie überstanden habe, und bin sogar ein Bisschen stolz auf mich. Manchmal wünsche ich mir höchstens, ich wäre mehr gefesselt. Aber da ich ja auch hier im Haus und im Garten arbeiten soll, geht das leider nicht.“

Sie lehnte sie sich leicht zurück und schüttelte den Kopf. „Meine beste Freundin ist jetzt also eine Gummisklavin. Sachen gibt’s! Und sie hat offenbar auch noch große Freude daran.“

Ich nickte, stützte meine Arme auf den Ellbogen ab und legte mein Kinn (oder besser gesagt: die Unterkante meines Helms) auf die verschränkten Hände. Die Fragestunde war anscheinend fürs erste vorbei. „Wirklich schade, dass du weder an meinem Gesichtsausdruck noch an meiner Stimme erkennen kannst, wie sehr ich mich freue, dass du heute hier bist“, meinte ich.

Konny lächelte. „Aber den Inhalt deiner Worte erkenne ich trotzdem.“ Sie trank noch etwas Kaffee, dann ergriff sie meine gummierten Finger. „Du solltest dich aber auch mal langsam etwas lockerer machen. Ich schlage vor, wir trinken jetzt in Ruhe unseren Kaffee aus. Anschließend möchte ich sehen, wie du hier so lebst.“

„Sehr gerne!“, gab ich begeistert zurück. „Eigentlich könntest du auch mal berichten, was es bei dir so Neues gibt. Wir haben uns schließlich seit ein paar Monaten nicht mehr gesehen.“

„Stimmt! Aber so extreme Veränderungen wie bei dir gibt es bei mir nicht“, lachte Korinna. Ernster fuhr sie fort: „Obwohl doch! Ich habe es letzte Woche endlich geschafft, mich von Marcel zu trennen.“

Das war wirklich eine interessante Neuigkeit. Also bat ich meine Freundin, mir mehr zu erzählen. Somit konnte ich weiter an meinen Kaffee nuckeln. „Trinken und gleichzeitig Fragen beantworten ist schwierig, wenn man jeden Buchstaben einzeln mit der Zunge eingeben muss“, erklärte ich.

Also war dann erst einmal Konny mit Erzählen an der Reihe.

Zwischendurch sagte sie, dass sie noch eine Tasse Kaffee benötigte, bevor sie alle Beweggründe darlegen konnte, welche letztendlich zur Beendigung ihrer Beziehung geführt hatten.

Ich wollte schon aufspringen, um ihren Becher wieder vollzumachen, doch sie hielt mich zurück. „Bleib ruhig sitzen! Ich kann zwar nicht sehen, ob du deinen Kaffee auch schon ausgetrunken hast, aber ich gehe mal davon aus, dass ich auch bei dir nachschenken kann. Dafür müsste ich dann sowieso aufstehen.“ Im Vorbeigehen tätschelte sie auf meinen Kopf.

Nachdem sie eine Mischung aus Kaffee, Zucker und Milch in meinen Tank gefüllt hatte, setzte sich Korinna wieder auf den Platz mir gegenüber. Genüsslich sog sie den aus ihrem Becher aufsteigenden Duft ein. „Ich erzähl gleich weiter. Aber eine Frage drängt sich mir gerade auf. Kannst du dieses köstliche Aroma eigentlich auch riechen? Und wenn ja: wie? – Ich hab dir übrigens den ganzen Rest aus der Kanne eingegossen. Du hattest bestimmt schon Entzugserscheinungen!“

„Ja, das ist wahr. Danke! Und ja, ich kann im Prinzip alles riechen“, entgegnete ich. Ich beschrieb ihr die Position meines Atemventils und die unterschiedlichen Wege, auf welchen die Luft von dort aus in meine Nase gelangen konnte. „Wenn ich also zum Beispiel im Garten an einer Blume riechen will, dann muss ich mich so weit nach vorne beugen, bis die Öffnung hinter meinem Kopf nah genug dran ist. Das klingt vielleicht etwas umständlich, aber es funktioniert. Außer, wenn meine Atemluft durch den Urinbehälter umgeleitet wird. Dann riecht einfach alles nur noch nach Pisse.“

Meine Freundin lachte „Ja, man gewöhnt sich an vieles! – Aber eben nicht an alles, womit wir wieder beim ursprünglichen Thema wären: Das Theater mit Marcel habe ich irgendwann einfach nicht mehr ausgehalten! Wie kann jemand nur so eifersüchtig sein?“

Zum Glück erwartete sie keine Antwort von mir, sondern fuhr mit den Schilderungen aus ihrer letzten Beziehung fort: „Er hat doch jedes Mal einen Riesenaufstand gemacht, wenn ich nach der Arbeit noch mit einem Kollegen einen Kaffee trinken war. Irgendwann musste ich ihm sogar versprechen, dass ich das so etwas nie wieder machen würde.“ Sie zog verärgert die Stirn in Falten. „Dabei habe ich nie etwas gesagt, wenn er zum Fußballgucken abends mit seinen Kumpels in einer Kneipe war. Da gab es bestimmt auch andere Frauen. Die Krönung war aber, als er vollkommen ausgerastet ist, nachdem ich mich daraufhin mal mit einer früheren Mitarbeiterin zum Eis essen getroffen habe. Dass er sich bei anderen Männern so aufführt, konnte ich ja gerade noch so nachvollziehen. Aber wegen einer anderen Frau?“ Sie schüttelte verständnislos den Kopf.

Jetzt wurde ich neugierig. Obwohl wir im Grunde nie irgendwelche Geheimnisse voreinander hatten, über dieses Thema hatten wir bisher nie gesprochen. „Würdest du denn eigentlich nie mit einer anderen Frau…?“, fragte ich vorsichtig. Leider fiel mir auf die Schnelle kein geeignetes Verb ein.

Konny spielte verlegen mit ihrer Tasse. „Na ja. Keine Ahnung. Interessant wäre es vielleicht schon, das mal auszuprobieren. – Aber deshalb kann ich trotzdem noch problemlos unterscheiden zwischen Eis essen und rumvögeln.“

Ich musste lachen. Beinahe hätte ich mich dabei verschluckt.

Mit ihrem Blick schien sie zu versuchen, die schwarze Scheibe vor meinen Augen zu durchdringen. „Ist das bei dir etwa anders? Schließlich kannst du inzwischen beides nicht mehr, wenn ich das richtig sehe“, sagte sie ernst. Dabei zeigte sie auf mich, beziehungsweise auf meinen Anzug.

„Im Prinzip stimmt das“, gab ich ihr recht. „Allerdings besteht die Möglichkeit, dass die diversen Einbauten in meiner Gummischale mir hin und wieder einen Höhepunkt bescheren, sofern die Herrin oder der Herr dies erlauben. Eiscreme bekomme ich hingegen nie.“

Meine Freundin lächelte süffisant. „Andersrum wäre aber um Einiges ärgerlicher, findest du nicht?“

Erfreulicherweise blieb mir auch diesmal eine Antwort erspart. Stattdessen fuhr Korinna mit ihrer Erzählung fort: „Jedenfalls war da für mich der Punkt erreicht, wo ich festgestellt habe, dass ich auf die Art auf keinen Fall weitermachen möchte. Also habe ich gleich am nächsten Tag Marcels Sachen in Plastiktüten gestopft und vor die Tür gestellt.“

„Wahrscheinlich hat er dann erst recht gedacht, dass du eine Affäre hattest“, warf ich ein.

„Genau so war es. So ein Trottel! Ich musste mir anhören, wie er mich durch die Wohnungstür hindurch als ‚Hu re‘ und ‚blöde Sch lampe‘ beschimpft hat. Mit einer Lautstärke, dass es bestimmt alle Nachbarn rundherum mitgekriegt haben. Zum Glück war das dann das Letzte, was ich mir von ihm gefallen lassen musste.“

„Vielleicht hättest du persönlich mit ihm Schluss machen sollen?“, gab ich zu bedenken.

Konny sah mit entsetzt an. „So, wie der im Treppenhaus getobt hat? Ich war froh, dass die Tür zwischen uns war. Vermutlich hätte mich dieser Vollidiot in seiner Raserei sonst grün und blau geschlagen.“

Damit war sie mit ihrer Leidensgeschichte am Ende. Ich beglückwünschte sie dazu, diesen furchtbaren Typen schließlich vor die Tür gesetzt zu haben.

Unseren Kaffee hatten wir beide ausgetrunken und meine Freundin war der Meinung, dass ich nun wieder mit Erzählen an der Reihe wäre. Ich schlug vor, währenddessen einen kleinen Spaziergang durch den Garten zu unternehmen. Korinna stimmte zu.

„Mein Zimmer zeige ich dir anschließend, weil ich da um halb acht sowieso hin muss, um meine Batterien aufzuladen“, versprach ich.

Wir standen vom Tisch auf und ich ging voran, durch das Wohnzimmer hindurch. Als ich die Terrassentür geöffnet hatte, drehte ich mich um, um nachzusehen, wo meine Konny geblieben war.

Diese hatte auf dem Sideboard im Esszimmer eine der Fernbedienungen für meinen Anzug entdeckt. Sie hielt sie mir entgegen „Was ist das? Ein neumodisches Telefon?“

„Nein, Telefonieren geht mit diesem Kästchen nicht“, erwiderte ich. „Aber man kann diverse Dinge mit diesem Anzug und mit dem armen Geschöpf, das darin gefangen ist, anstellen.“ Da ich noch keine Lösung dafür gefunden hatte, die Tonlage meiner elektronischen Stimme während des Sprechens zu variieren, war ich mir nicht sicher, ob sie die Ironie in meinen Worten erkennen konnte. Als ich ihr lautes Gelächter vernahm, war ich mir dann aber doch sicher, dass sie meine Erklärung richtig interpretiert hatte.

„Nun komm, du armes, kleines Gummigeschöpf. Genießen wir etwas die warmen Sonnenstrahlen! Vielleicht kann das deine traurige Stimmung etwas aufheitern.“

Nun lachte auch ich.

Wir spazierten nebeneinander durch den Garten. Dabei erzählte ich meiner Freundin, dass ich sowohl für den Haushalt als auch größtenteils für die Pflege des Außenbereichs zuständig war.

Als ich sie zur Hälfte durch die Anlage geführt hatte, drehte ich mich um, weil ich sie auf den ‚Marterpfahl’ von Sibylle und Rainer aufmerksam machen wollte. Jedoch musste ich überrascht feststellen, dass Korinna gar nicht mehr neben mir herlief.

Weil mein Blick aufgrund meines Helms immer starr geradeaus gerichtet ist, hatte ich nicht bemerkt, dass sie ein paar Schritte zuvor stehen geblieben war. „Warum kommst du nicht weiter?“ fragte ich. „Das hier könnte dir vielleicht auch gefallen!“

Dann erkannte ich, dass ihre Aufmerksamkeit vollständig auf die Fernsteuerung in ihrer rechten Hand gerichtet war. Den Bruchteil einer Sekunde später hallte der Warnton für den bevorstehenden Hogtie durch meinen Helm. Ich legte mich schnell auf den Rasen. Oskars Seilwinden hatten ihre Arbeit innerhalb weniger Sekunden schon wieder beendet und ich lag bewegungsunfähig im Gras.

Kichernd kam Korinna zu mir gelaufen. Sie kniete sich knapp einen Meter vor meinem Kopf auf den Boden und grinste breit. „Das passiert also, wenn man auf den roten Knopf mit der Aufschrift ‚HT’ drückt? Total abgefahren!“, meinte sie fasziniert.

„Du hättest mich doch auch einfach mal fragen können, wofür dieser Knopf gut ist, anstatt gleich draufzudrücken!“, beschwerte ich mich.

Sie hielt mir die Fernbedienung vor die Augen (beziehungsweise vor die Linse). „Schau mal. Der ist rot und direkt in der Mitte. Der schreit doch förmlich ‚drück mich!’.“

„Mag schon sein. Aber du bist doch keine Sklavin und musst alles machen, was man dir sagt“, gab ich zu Bedenken.

„Ach? Und was glaubst du, wäre passiert, wenn ich dich erst gefragt hätte und du mir daraufhin die Wirkung dieses Schalters erläutert hättest? – Natürlich hätte ich das dann sofort mit eigenen Augen sehen wollen. Das heißt, du wärst anschließend ebenfalls genau da gelandet, wo du aktuell bist!“

Ich erkannte, dass Korinnas Ausführungen nicht einer gewissen Logik entbehrten. „Na gut. Jetzt, wo du gesehen hast, was du sehen wolltest: Würdest du mich bitte wieder losmachen? Dazu musst du den grünen Knopf ganz unten für zwei Sekunden gedrückt halten.“

„Und falls ich das nicht mache?“, fragte sie mich neckisch.

„Dann bleibe ich notgedrungen solange hier liegen, bis du es doch tust. Nur solltest du mich bitte wirklich befreien, bevor die Akkus auf meinem Rücken aufgeladen werden müssen. Das ist so in etwa neunzig Minuten.“

„Wieso? Was passiert denn sonst?“

„Sonst geht es meiner Klitoris dermaßen an den Kragen, dass es wirklich kein Spaß mehr ist. Denn wenn die Batterien in meinem Tornister fast leer sind, werde ich von meinem Anzug mit Elektroschocks sehr eindringlich daran erinnert, dass ich wieder in meine Ladestation muss.“

Mit einem gewissen Unterton, der mir nicht so richtig gefallen wollte, entgegnete sie: „Okay! Das wollen wir ja nicht.“

„He! Das war gerade keine Aufforderung, mich hier zu…“

Weiter kam ich mit dem Tippen nicht, weil meine Freundin herausgefunden hatte, wie man mich ganz einfach auf Knopfdruck mundtot machte. Anschließend entdeckte sie offenkundig auch noch die Steuerung für die Zapfen in meinem Schritt.

Da mein System standardmäßig so eingestellt ist, dass es mir keine Orgasmen gewährt, erhielt ich gerade, als ich kurz davor war, einen Höhepunkt zu erreichen, schmerzhafte Stromschläge an meiner Klitoris. Ich schrie vor Schmerz auf. Sämtliche Erregung war buchstäblich ‚schlagartig’ verflogen. ‚Lustkontrolle’ nannte sich diese Funktion schlicht.

Während mein Anzug damit fortfuhr, mich zu quälen, erkannte ich, dass Konny meine Sprachausgabe wieder aktiviert hatte. „Was ist denn jetzt los?“, hörte ich sie fragen. Ich schilderte ihr, was derzeit mit mir passierte.

„Boah, das ist ja fies!“ rief sie empört. „Lässt sich das abschalten? Wenn ja: wie?“

Ich spürte, wie mein Körper erneut auf einen Orgasmus zusteuerte. Gerade noch rechtzeitig gelang es mir, ihr zu erklären, welche Tasten auf der Sklavinnenkontrolle sie drücken musste, bevor der nächste Elektroimpuls schmerzhaft durch mein Lustzentrum zuckte.

Mit den Worten „Dann hab mal viel Spaß!“, stand sie auf. „Ich glaube, den restlichen Garten kann ich auch ohne dich anschauen. Keine Angst, ich komm bestimmt bald zurück!“ Hilflos und vor Erregung zitternd ließ sie mich allein.

Die Batterieanzeige in meinem Helmdisplay näherte sich langsam (aber wegen der Aktivitäten zwischen meinen Beinen doch schneller als gewöhnlich) dem kritischen Bereich. Ich wusste in dem Moment wirklich nicht, ob ich wollte, dass ich pünktlich erlöst wurde, um meiner andernfalls fälligen Bestrafung für die versäumte Aufladefrist zu entgehen, oder dass Korinna mich noch möglichst lange quälte.

Dankenswerter Weise nahm mir meine Freundin diese Entscheidung, die ich ohnehin nicht hätte selber treffen können, kurz darauf ab. Sie stand plötzlich wieder vor mir, schaltete die Vibratoren in mir ab und löste meine Fesselung. „Du, hier steht ‚Warnung! Batterieladung bei zwanzig Prozent!’“, verkündete sie. Demonstrativ hielt sie dabei das Steuerungskästchen für meinen Anzug vor mein Gesicht.

Etwas wackelig stand ich auf. „Ja, ich habe die gleiche Anzeige. Das heißt, wir sollten jetzt schleunigst reingehen, bevor Oskar noch ungeduldig wird.“ Ich erkannte den fragenden Blick meiner Freundin und fügte rasch hinzu: „So nenne ich meine Gummihülle.“

Auf dem Weg zurück ins Haus bedankte ich mich bei ihr für die schöne Behandlung. „Wenn du noch länger bei mir bleibst, könntest du das später gerne wiederholen. Ich glaube, du hast noch nicht alle Knöpfe ausprobiert.“

Fröhlich entgegnete sie: „Kein Problem! Wenn ich darf, dann bleibe ich auch gerne bis morgen Abend da. Bis dahin bin ich wahrscheinlich alle Funktionen einmal komplett durch. Und die, die mir am besten gefallen, probiere ich dann mehrmals aus, nur um ganz sicher zu gehen, dass ich auch alles richtig verstanden habe.“

Bei dieser Beschreibung wurden meine Knie schon wieder weich. „Danach kannst du mich bestimmt zum Trocknen an der Decke aufhängen!“ Obwohl diese Aussage lediglich als Scherz gemeint war, sprang mir Korinna daraufhin vor die Füße und grinste mich mit leuchtenden Augen an.

„Du zeigst mir nachher hoffentlich, wo ich das machen kann?“ Zwar hatte sie das als freundliche Bitte formuliert, aber an ihrem Blick erkannte ich, dass es viel eher als Aufforderung gemeint war.

Daher lautete meine Antwort automatisch: „Ja, Herrin!“

Korinna prustete: „Herrin? Wie verrückt ist das denn?!“

Unsicher, wie ich diese Reaktion auffassen wollte, blieb ich stehen und blickte zu Boden. „Bitte entschuldige, Korinna. Ich wollte dich nicht irgendwo mit reinziehen, wo du vielleicht gar nicht rein willst! Es war mehr so ein Reflex, dich Herrin zu nennen“, versuchte ich mich zu rechtfertigen.

Amüsiert ergriff Konny meine Hand und zog mich weiter. „Meine liebe Carmen. Nur, weil ich momentan nicht den unwiderstehlichen Drang verspüre, mit dir zu tauschen, heißt das noch lange nicht, dass ich dich nicht verstehe. – Vielleicht beneide ich dich sogar ein Stück weit, weil ich erkennen kann, dass für dich ein Traum wahr geworden ist. Auf jeden Fall mache ich gerne bei diesem kleinen Spielchen mit.“ Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort: „Auch wenn ich noch nicht alle Regeln kenne, so bin ich mir dennoch ziemlich sicher, dass die meisten davon sowieso ausschließlich für dich gelten!“

„Das freut mich wahnsinnig! Aber ganz so einfach würde es für dich nicht sein. Wenn du mich fesselst oder bestrafst, musst du ständig darauf Acht geben, dass du nicht zu weit gehst“, erklärte ich. Im Anschluss gab ich meiner Freundin einen groben Überblick über einige allgemeine Regeln, die für mich, aber auch für die Beziehung zwischen HerrInnen und SklavInnen gelten.

„Alles klar“, erwiderte Konny. "Du nennst mich ab sofort nur noch Herrin. Und zwar solange, bis ich sage, dass unser kleines Spiel vorbei ist. Ich passe währenddessen auf, dass du dich dabei wohl fühlst. Oder zumindest so fühlst, wie du es jeweils verdienst. Aber du musst immer machen, was ich sage!“

„Ja, Herrin“, antwortete ich erneut.

„So ist’s brav, kleine Gummisklavin!“ lobte mich Korinna. Sie gab mir einen kräftigen Klaps auf den Hintern, wofür ich mich artig bedankte.

Wir waren vor der Tür zu meinem Zimmer angelangt. Bevor ich diese jedoch öffnete zögerte ich kurz. „Herrin, was Sie hier gleich sehen werden, mag unter Umständen auf Außenstehende ein Wenig befremdlich wirken. Aber Ihre kleine Gummisklavin muss jetzt leider an die Steckdose.“

Korinna schob mich vorwärts durch die Tür, weiter in den Raum hinein. „Geh doch schon mal vor und tu, was immer du tun musst. Ich komm damit schon klar. Aber vorher sagst du mir noch, wo ich eine Toilette finde. Deine Herrin hat nämlich auch gerade ein ganz dringendes Bedürfnis!“

„Sehr wohl, Herrin!“ Ich drehte meinen Körper herum, um sie anzusehen. „Gleich hinter der Tür gegenüber sollten Sie alles finden, was Sie benötigen.“

Während meine frischgebackene Teilzeitherrin im WC verschwand, bewegte ich mich schnellen Schrittes auf meine Ladestation zu, denn die Batterieanzeige des Systems war inzwischen auf Rot umgesprungen.

„Fang jetzt bloß nicht an zu blinken, sonst setzt es was! Und zwar in meine arme Vaggi“, sprach ich in Gedanken zu dem kleinen Batteriesymbol vor meinen Augen.

Begleitet von einem deutlich hörbaren ‚Klack’ rastete die Verriegelung hinter mir ein, sobald ich mich in die dafür richtige Position in meinem Alkoven gebracht hatte. Ich spürte, wie der Druck in meinem Bauch gleichmäßig anstieg.

---


Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Bis dann!
Eure Carmen


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 30.06.20 um 23:27 geändert
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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:01.07.20 14:26 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr schöne Fortsetzung und ich freue mich zu hören, was du noch alles so an diesem Wochenende erlebst.

VG
Andreas
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sem937 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:01.07.20 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Carmen

Eine wunder schöne Geschichte danke das du sie für uns schreibst

LG
Sem

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DarkO
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:08.07.20 22:42 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt der nächste Teil:

Konnys Besuch - Teil 2

„Na? Was treibt meine unartige Gummisklavin gerade?“ fragte Konny, als sie zu mir ins Zimmer kam.

„Herrin, die steht gerade unnütz in ihrer Ecke und wartet darauf, dass ihr Anzug wieder genügend Energie hat, damit Sie sie weiterhin gebührend bestrafen können.“ Die Details zu meiner Darmspülung ließ ich bei meiner Antwort lieber weg.

„Das gefällt mir. Du darfst weitermachen“, sagte sie kichernd und machte es sich auf dem Sofa an der gegenüberliegenden Wand gemütlich. Ihr Blick schweifte langsam durch Raum. „Sklavin, was ist das da?“ Sie zeigte auf irgendetwas zu meiner Linken.

„Herrin, leider ist es Ihrer nutzlosen Sklavin momentan nicht möglich, den Kopf, geschweige denn ihren gesamten Körper zu drehen, daher möchte ich Sie bitten, ihre Frage genauer zu stellen.“

„Ach, du dummes Stück Gummi!“ fuhr sie mich an. Ich erkannte, dass sie leichte Schwierigkeiten hatte, bei ihren eigenen Worten ernst zu bleiben. „Da! Das lange flache Ding dort meine ich. Das mit dem schwarzen Ding oben drüber, das aussieht wie ein Sarkophag.“
„Das, werte Herrin, ist das Bett Ihrer kleinen dummen Sklavin. Wenn Sie nicht so sehr enttäuscht von ihr sind, dass die Gummisklavin zur Strafe in ihrem Käfig schlafen muss, dann würde sie dort gerne die Nacht verbringen. Der Deckel wird dazu abgesenkt, sodass die Gummisklavin nicht friert. Und nicht wieder aufstehen kann, bevor die Nacht vorbei ist.“

„Gut, das zeigst du mir, wenn wir später schlafen gehen. Aber jetzt erklär mir einfach mal, was sich in deinem Zimmer so alles befindet, und was du damit machst.

„Sehr gerne, Herrin!“ erwiderte ich und beschrieb meiner Freundin der Reihe nach den Alkoven, mein Bett, meinen Käfig, den Heimtrainer und den Schreibtisch.

„Der Gitterverschlag scheint mir, einmal abgesehen von der geringen Höhe, doch relativ geräumig. Ist das wirklich eine Strafe für dich, wenn du da drin liegen musst?“, meinte sie skeptisch.

„Ja, Herrin, das ist es durchaus“, erwiderte ich. „Um mich ausgestreckt reinlegen zu können, fehlen leider mindestens zehn Zentimeter. Meine Stiefel passen schließlich nicht zwischen den Eisenstäben hindurch. Außerdem musste ich auch schon einen ganzen Tag in dem Kasten zubringen. Das war grausam. Ich kann ja noch nicht einmal aufrecht darin sitzen.“

„Womöglich ist das so gewollt“, stellte Korinna nüchtern fest. „Und was ist mit der Couch hier? Was für perverse Sachen machst du hier?“

„Diese Couch, liebe Herrin, ist lediglich eine Couch. Ihre Gummisklavin sitzt oder liegt in ihrer Freizeit ab und zu ganz brav darauf und liest ein Buch, hört Musik oder sieht fern.“ In dem Moment war ich froh, dass meine Sprachausgabe kein Gekicher mit ausgeben konnte.

„Verstehe. Aber wieso sehe ich hier dann nirgends Bücher oder CDs? Und einen Fernseher kann ich hier ebenso wenig entdecken. Lügst du mich etwa an?“ Konnys Augen funkelten zornig.

„Nein Herrin. Das befindet sich alles in digitaler Form auf dem Server im Keller. Sofern mein Netzwerkzugang nicht gesperrt ist, kann ich über den Rechner in meinem Anzug darauf zugreifen.“

Die Ersatzherrin schien mit meiner Antwort zufrieden zu sein. „Sag mal, Gummisklavin, wie lange wird es denn noch dauern, bis dein Akku wieder ausreichend geladen ist? Mein Magen ist nämlich auch leer und sollte bald wieder gefüllt werden.“

„Noch knapp zehn Minuten, Herrin“, antwortete ich. Leider kann Ihre Sklavin den Prozess nicht beschleunigen, obwohl sie das sehr gerne tun würde. Aber wenn Sie wünschen, kann dieses wertlose Stück Gummi Ihnen schon einmal eine Pizza bestellen. Alternativ kann die Sklavin für Sie auch etwas kochen, das würde aber mehr von Ihrer kostbaren Zeit in Anspruch nehmen. Die Herrin wird sicherlich kein Interesse daran haben, die flüssige Nahrung ihrer Gummisklavin zu kosten.“

„Morgen vielleicht. Im Augenblick wünsche ich eine Pizza, mittelgroß mit Salami, Peperoni und extra Käse.“

Ich rief die Internetseite von dem Pizzaboten auf, dessen Gerichte ich zusammen mit Sibylle und Rainer recht gerne gegessen hatte, bevor ich für immer in Latex und Kohlefasern eingeschlossen wurde.

Sobald ich die Bestellung abgeschickt hatte, sagte ich: „Wenigstens das konnte Ihre Sklavin erledigen. Ihr Essen sollte in etwa dreißig Minuten eintreffen.“

In diesem Moment forderte mich das System auf, die Geschmacksrichtung meines Abendessens auszuwählen. Die Speisekarte des Lieferdienstes hatte mir Appetit auf Pasta gemacht, somit entschied ich mich für Spaghetti Carbonara. Natürlich schmeckte der Brei nicht exakt so, wie das Original, aber es war wenigstens nahe genug dran, um es erkennen zu können.

Bald darauf hörte ich, wie meine nächste Mahlzeit in den dafür vorgesehen Tank gepumpt wurde. Anschließend wurde die letzte Ladung Seifenlauge aus meinem Bauch abgesaugt und nach einem kurzen Durchspülen meines Darms mit klarem Wasser ließen mich die Klammern, die mich während der vergangenen halben Stunde festgehalten hatten, wieder frei.

„Herrin, die Sklavin ist endlich fertig“, verkündete ich. Mit Ihrer Erlaubnis würde ich als nächstes gerne den Tisch decken. Darf ich Ihnen dazu ein Glas Wein servieren?“

„Ja, das ist ein guter Vorschlag. Die Sklavin hat sich einen Pluspunkt verdient und darf jetzt den Tisch vorbereiten.“

„Vielen Dank, Herrin! Die Gummisklavin möchte ihren Pluspunkt gleich dafür einsetzen, die Herrin zu bitten, ihre Pizza persönlich entgegenzunehmen. Andernfalls könnte es leider passieren, dass der Pizzabote beim Anblick dieses Latexmonsters schreiend davonläuft und wir weder ihn noch die Pizza je wieder zu Gesicht bekommen werden.“

Es dauerte einen Moment, bis Korinna aufgehört hatte, zu lachen. Als sie sich und ihrer Stimme wieder halbwegs im Griff hatte, lobte sie mich: „Schön, dass meine kleine Gummisklavin so vorausschauend ist! Dafür gibt es einen weiteren Pluspunkt.“ Ihre Aussage wurde durch ein kurzes Kichern unterbrochen, dann fuhr sie fort: „Der erste wurde leider schon verbraucht. Meine Sklavin sollte in Zukunft weniger verschwenderisch mit diesen Punkten umgehen.“

„Sehr wohl, Herrin“, entgegnete ich ernst. Dann beeilte ich mich, aus meinem Zimmer heraus zu kommen, bevor ich mich vor Lachen nicht mehr halten konnte.

Ich stellte einen Kerzenleuchter in die Mitte des Esstisches und legte Besteck und eine Serviette an den Platz, an welchem Korinna vorher ihren Kaffee getrunken hatte. Die leeren Kaffeebecher spülte ich kurz mit der Hand aus und legte sie zum Abtrocknen neben das Spülbecken. Dann nahm ich eine Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank und entkorkte sie. Mit der Flasche in der einen, und einem Weinglas in der anderen Hand, ging ich zurück zum Esstisch. Ordentlich stellte ich beides darauf ab.

Es klingelte an der Tür. Ich hörte, wie Korinna nach draußen ging, um ihre Pizza in Empfang zu nehmen. Währenddessen zündete ich die Kerzen auf dem Tisch an.

Mit einem flachen Karton in den Händen stand meine Teilzeitherrin anschließend breit grinsend vor mir. „Du, der Lieferjunge gerade eben war aber ein süßer Schnuckel! Den hätte ich am liebsten gleich mit reingenommen. Aber dann wäre bestimmt einer von euch, entweder du oder er, schreiend weggerannt. Und keins von beidem wollte ich. Also habe ich es bei einem großzügigen Trinkgeld belassen und die Tür wieder vor seiner Nase zugemacht.

Ich machte einen Knicks. „Die Gummisklavin möchte sich dafür bedanken, dass sie bleiben darf, und die Herrin ihre Gesellschaft der eines gutaussehenden Jungen vorzieht. Wenn die Herrin so freundlich wäre, ihrer Sklavin diese hässliche Pizzaschachtel zu geben, dann würde sie deren Inhalt auf einen Teller legen.“

„Ja, hier. Tu das, aber flott!“, wies Korinna mich an. Sie wartete, bis ich erst den leeren Pizzakarton in der Küche entsorgt hatte und mit ihrer Mahlzeit wieder beim Esstisch war. Als sie sich hinsetzte, drehte sie ihren Kopf zu mir um. „Was ist mit meiner Gummisklavin? Isst die jetzt dann auch?“

„Wenn es Ihnen gefällt, Herrin, würde diese Sklavin nun gerne ihren Spaghettibrei aus dem Behälter auf ihrem Rücken aufsaugen“, gab ich zurück.

„Gut, mach das!“

Ich lief um den Tisch herum zu meinem Platz. Als ich diesen fast erreicht hatte, hörte ich wieder das eindringliche Piepsen, welches mich vor einem beginnenden Hogtie warnte. Mit einem großen Satz erreichte ich gerade noch das Ende meines Lieblingsteppichs und legte mich auf den Bauch.

Während meine Hände und meine Füße zu meinem Hinterteil gezogen wurden, drehte ich mich so, dass ich meine Freundin weiterhin ansehen konnte. Diese wedelte grinsend mit ihrer Fernsteuerung. „Kannst du auch im Liegen essen?“

„Ja Herrin“, antwortete ich.

Gerade wollte ich noch anmerken, dass mich meine Herrschaften zum Essen auch öfters auf diese Art fesselten, da hörte ich schon die nächste Frage: „Dir gefällt das?“

Ich musste gestehen, dass das zutraf. „Ja, Herrin“.

„Wie sehr?“

„Ganz arg, Herrin!“

Konny grinste verschwörerisch. „Gut. Dann schalte jetzt mal Musik an, damit ich in Ruhe essen kann, ohne von diesem lauten Gestöhne gestört zu werden! Und sieh zu, dass du deine Pampe aufgegessen hast, bis ich mit meiner Pizza fertig bin. Ich werde das kontrollieren!“

Zwar fragte ich mich, welches Stöhnen sie meinen könnte, hatte aber bereits so eine Vorahnung. Also wählte ich eine Playlist aus, von der ich annahm, dass sie ihr gefiel, und leitete die Ausgabe auf die Stereoanlage im Wohnzimmer nebenan um. Dann begann ich, meine Nährstofflösung saugend in meinen Magen zu befördern.

Trotz meiner Vorahnung war ich dennoch von dem kurzen Blitz, der plötzlich durch meine Lustspalte zuckte, vollkommen überrascht. Ich holte ein paarmal tief Luft. Weitere Reizstromimpulse trafen die empfindlichste Stelle meines Körpers.

Mir fiel es zunehmend schwerer, mich aufs Essen zu konzentrieren, denn das süße Kitzeln in meinem Schritt bewirkte, dass ich dort ziemlich feucht wurde. Als die Gummizapfen in mir dann auch noch zu vibrieren begannen, hatte ich das Gefühl zu schweben. Meine Wahrnehmung drehte sich ausschließlich um das regelmäßige Saugen an meinem Knebel und das Rotieren der beiden Stöpsel in meinem Unterleib. Ich begann, lustvoll zu stöhnen.

Unvermittelt riss mich ein heftiger Stromimpuls, der durch meinen gesamten Körper fuhr, wieder von meiner kleinen Wolke herunter auf den Teppich, auf dem ich lag. Gleich darauf erschienen Korinnas massive Schuhsohlen direkt vor meinem Kopf. „So, Gummisklavin, jetzt will ich wissen, ob du alles brav runtergeschluckt hast! Wie prüfe ich das?“

„Herrin, auf der Sklavinnenkontrolle in Ihrer Hand befindet sich ein Knopf mit der Aufschrift „Status“. Den müssten Sie drücken. In dem Menü, das danach in dem Display ganz oben erscheint, können Sie mit den Pfeiltasten alle Anzeigen durchblättern. Der Nahrungstank sollte unter Punkt drei zu finden sein“, erklärte ich.

„Dann schauen wir mal nach… Eins: Batterie… Zwei: Urin... Drei: Nahrung... Ah ja. Da steht ‚null Prozent. Das heißt, meine kleine Gummisklavin war also tapfer?“

„Ja, Herrin“, bestätigte ich stolz.

Meine Teilzeitherrin lächelte. „Brave Sklavin. Du kannst jetzt aufstehen, meinen Teller abräumen und den Abwasch machen. Vorher bringst du mir noch ein neues Glas Wein“, trug sie mir auf. „Und mach schnell! Ich warte im Wohnzimmer auf dich.“ Daraufhin löste sie meine Fesselung.

„Sehr wohl, Herrin.“ Ich erhob mich und beeilte mich, meine Aufgaben zu erledigen. Zuerst brachte ich meiner Herrin das gefüllte Weinglas. Nach einem kurzen Knicks lief ich zurück zum Esstisch, machte mit einem Messer die Kerzen aus und brachte das Geschirr in die Küche, um alles abzuspülen. Als ich damit fertig war, ging ich wieder ins Wohnzimmer. Und machte wieder einen Knicks. „Die Sklavin wäre nun fertig, Herrin.“

Korinna lächelte mich an. „Sehr gut. Jetzt knie dich da hin“, befahl sie mir. Dabei deutete sie mit dem Zeigefinger auf eine Stelle neben ihr auf dem Fußboden.

Als ich die gewünschte Haltung eingenommen hatte, betätigte meine Freundin einen Knopf auf meiner Fernsteuerung, woraufhin meine Arme auf den Rücken gezogen wurden.

„Vorerst benötigst du deine Hände nicht mehr. Jetzt erklär mir mal, wieso diese Fernbedienung hier einfach so offen herumliegt. Da kannst du dich doch den ganzen Tag selbst verwöhnen, wenn keiner auf dich aufpasst.“

„Nein, Herrin. Das ist mir leider nicht möglich. Ich kann dieses Kästchen zwar in die Hand nehmen, aber wenn ich einen der Knöpfe daran drücke, ganz egal welchen, dann bekomme ich immer einen Stromschlag in meine empfindlichste Stelle. Die Sklavinnenkontrolle reagiert nämlich auf meine Armreifen. Und auch auf andere Bestandteile meines Anzugs. Es war eine schmerzhafte Lektion, aber irgendwann habe ich eingesehen, dass ich besser keine Knöpfe drücke.“

Meine Antwort schien Konny zu faszinieren. „Interessant. Und deine eigentliche Herrin und dein Herr haben kein Problem damit, dass ich mir ohne zu fragen ihr Spielzeug ausleihe? Ich will schließlich vermeiden, dass wir Ärger bekommen.“ Nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: „Wenn ich es mir recht überlege, will ich eigentlich nur nicht, dass ich Ärger bekomme. Du stehst da ja anscheinend drauf.“ Sie lachte schallend.

Ich wartete kurz ab, bevor ich antwortete. „Meine Teilzeitherrin kann vollkommen unbesorgt sein. Die Sklavinnenkontrolle wurde mit Sicherheit absichtlich im Wohnzimmer liegengelassen. Andernfalls hätten Herrin und Herr ihre sie ganz bestimmt weggeräumt oder mir aufgetragen, sie wegzuräumen. Schließlich wussten sie bereits vor ihrer Abreise, dass Sie, verehrte Herrin, mich besuchen möchten.“

„Gut, Sklavin. Wir hoffen einfach mal, dass du recht hast. Sonst bekommst du von mir später auch noch eine Abreibung!“

In diesem Moment signalisierte mir das Telefonmodul meines Anzugs einen einkommenden Anruf. „Einen Augenblick bitte, Herrin. Mein Herr ruft gerade an. Also können wir ihn auch gleich fragen“, sagte ich und nahm ich das Gespräch an. „Guten Abend, Herr!“

„Hallo Carmen! Na? Alles klar bei euch?“, hörte ich Rainers Stimme aus meinen Ohrstöpseln.

„Ja, Herr. Hier ist alles in Ordnung.“ Nach einer kurzen Unterbrechung fuhr ich fort. „Sofern es für Sie in Ordnung ist, dass ich vorübergehend eine Ersatzherrrin bei mir habe, die sehr gerne mit Ihrer Sklavinnenkontrolle spielt.“

Rainer lachte. „Soso, Gummisklavin! Leg mich mal auf den Lautsprecher, ich will mit deiner Ersatzherrin sprechen.“

Ich gehorchte sofort und verband das Telefon mit der Audioausgabe meines Helms. Dann teilte ich Korinna kurz mit, dass ich in diesem Augenblick als Mobiltelefon benutzt wurde.

Meine Freundin beugte ihren Kopf mit einem fragenden Gesichtsausdruck näher zu mir. „Hallo?“, sagte sie. „Hier ist Korinna Weigel.“

„Hi! Rainer Bergmann hier. Ich denke, wir sollten uns duzen, wenn wir uns schon unsere Sklavin teilen.“

Korinna erschrak. „Wenn das für Sie… äh… für dich ein Problem ist, dann spiele ich nicht mehr mit Carmen, deiner Sklavin… und diesem geilen Folterkästchen. Ich geh lieber nach Hause, bevor ich Ärger kriege!“

Am anderen Ende der Leitung hörte man meine Herrin und meinen Herrn kichern. „Nur keine Sorge! Solange du nichts kaputt machst, darfst du gerne da bleiben und weiterhin auf alle Knöpfe drücken, die dir gefallen. Genau genommen sind wir nämlich sogar froh, dass unsere kleine Gummisklavin etwas Gesellschaft hat und sich in unserer Abwesenheit nicht zu viel Frust aufstaut.“

Nach dem letzten Satz mussten wir alle lachen.

Rainers Stimme ertönte wieder aus dem Lautsprecher: „Wir kommen erst Sonntagmittag aus dem Urlaub zurück. Kannst du dich bitte bis dahin ein Bisschen um unsere liebe Carmen kümmern? Du könntest dann gerne wieder bei uns übernachten. Wichtig ist, dass dieses Gummimonster nicht zu lange alleine ist. Sonst macht es nur wieder irgendwelche Dummheiten.“

Wieder lachten alle. Zudem war ich überglücklich, dass mich meine Freundin am darauffolgenden Wochenende gleich wieder besuchen sollte.

„Ich kümmere mich sehr gerne um dieses schwarze Ungeheuer!“, sagte Konny in das Mikrofon. „ Ich kann nächste Woche aber erst am Freitagabend herkommen. An den Tagen davor muss ich immer lange arbeiten.“

„Alles klar. Du kommst am Freitag, um nach Carmen zu schauen. Wir sehen uns dann am Sonntag! Jetzt will ich euch nicht länger stören und wünsche euch weiterhin viel Spaß!“

Konny und ich verabschiedeten uns von meinen Herrschaften, dann beendete ich die Verbindung.

„Na also. Ich hab‘ dir doch gesagt, dass das bestimmt kein Problem ist“, meinte ich zufrieden.

Unvermittelt stachen mich tausend Nadeln aus den Elektroden in meinem Anzug. Ich quiekte und tippte „Autsch!“ in mein Sprachausgabesystem. Daraufhin bekam ich gleich die nächste Ladung zu spüren. Ich überlegte, was ich falsch gemacht hatte.

Dann kam es mir in den Sinn. Ich kopierte einige Textzeilen in der Anzeige und gab sie anschließend über das Sprachausgabesystem wieder. „Herrin. Die Sklavin hätte sagen müssen: ‚Herrin, ich habe Ihnen doch gesagt, dass das bestimmt kein Problem ist‘ und dann: ‚Autsch, Herrin‘. Bitte verzeihen Sie mir, Herrin.

Zur Belohnung spürte ich danach ein sanftes Kribbeln zwischen meinen Beinen.

„So ist es richtig, Sklavin. Und nun erzähl deiner neuen Ersatzherrin mal, was du sonst üblicherweise den ganzen Tag lang machst.“

Ich schilderte meiner Freundin einen normalen Tagesablauf, beginnend mit dem Aufstehen und endend mit dem Einschlafen. Bei der Gelegenheit erzählte ich ihr auch von meinen Berichten hier im Forum, woraufhin sie sofort ihr Handy aus der Tasche zog und die Adresse eintippte.

Im Anschluss an meine Beschreibung tat mir vom ‚Sprechen‘ die Zunge weh und ich bat sie um eine Auszeit.

„Da hätte ich schon eine Idee, was wir machen könnten“, entgegnete Korinna freudestrahlend. Sie sprang auf. „Los, hoch mit dir, Gummisklavin! Zeig mir mal, wo und wie ich dich morgen zum Trocknen aufhängen kann.“

Nachdem ich mich aufgerichtet hatte, bemerkte ich, dass meine Herrin nicht die Absicht hatte, die sanften Stromimpulse, die meinen Unterleib kitzelten, auszuschalten. Etwas schwankend führte ich Korinna in den Keller. Dabei musste ich die Treppe seitlich herunter gehen, um meinen zuckenden Oberkörper hin und wieder am Treppengeländer abstützen zu können. Unten angelangt öffnete ich die Tür zum Spielzimmer und bat meine Herrin, sich zunächst einmal umzusehen.

Staunend blickte sie sich in dem Raum um. Hin und wieder nahm sie etwas in die Hand, um es näher in Augenschein zu nehmen. Dann ging sie zu dem Stahlseil, welche in der Mitte des Folterkellers von der Decke hing und zog prüfend daran. „Hier könnte ich dich also aufhängen?“

„Ja, Herrin“, bestätigte ich. „An der Wand befinden sich drei Schalter für den Flaschenzug: Aufwärts, Stopp und Abwärts. In dem untersten Regal dort an der Wand liegt eine kurze Metallstange mit einer Öse auf der einen, und zwei Haken an der anderen Seite. Die Öse kommt an den Seilzug und meine Stiefel besitzen auf der Unterseite jeweils eine Vertiefung, wo diese beiden Haken befestigt werden können.

Meine Ersatzherrin drückte mit dem Zeigefinger auf ihr Kinn und grinste. Noch bevor sie etwas sagen musste, legte ich mich unterhalb der Kette bäuchlings auf den Fußboden und winkelte die Knie an.

Gleich darauf spürte ich, wie sie meine Stiefelsohlen mit den kleinen Haken verband. Anschließend ging Korinna zu der Wand, auf die ich gezeigt hatte. Surrend wurden meine Füße immer weiter in die Höhe gezogen. Ich wollte meinen Oberkörper dabei mit den Händen abstützen, aber die waren leider nach wie vor auf den Rücken gefesselt.

Zum Glück bemerkte Korinna sofort, dass es gleich unangenehm für mich werden würde und hob mich an den Schultern hoch, bis ich komplett in der Luft hing. Sie stoppte den Flaschenzug. Anschließend gab sie mir einen Schubs und ich fing an, hin und her zu schwingen, wie das Pendel einer Standuhr.

Dann wurde das Kribbeln in meinem Schritt um einiges stärker und auf meinem Hintern bekam ich einen kräftigen Hieb mit dem Rohrstock zu spüren. Im Takt des Pendels schlug Konny immer wieder zu. Ich zählte brav mit: „zwei… drei… vier… fünf…“

Als ich schon dabei war, mit der Zunge ‚21‘ in meinem Sprachausgabemodul einzugeben, hörten die Schläge wieder auf. Stattdessen erhielt ich nun zärtliche Streicheleinheiten auf die Oberschenkel und meine brennenden Pobacken. Die Gummizapfen zwischen meinen Beinen begannen zu vibrieren und wurden rasch größer.

Ein paar Orgasmen später baumelte ich bebend von der Zimmerdecke. Korinna hatte meinen Anzug zurück in den Normalmodus geschaltet. Das heißt, es gab kein Kribbeln und kein Vibrieren mehr.

„Danke, Herrin!“, sagte ich artig. Ich war erschöpft und froh darüber, diese süße Qual überstanden zu haben. Nun wollte ich vermeiden, meiner Ersatzherrin einen neuen Grund dafür zu geben, mich zu piesacken.

Korinna kniff in meinen Po. „Ich weiß doch, was meiner Gummisklavin gefällt. Möchte die Sklavin, dass ich sie losmache, damit sie ihre Herrin nach oben begleiten kann?“

„Bitte noch nicht, Herrin. Der gesamte Körper Ihrer Gummisklavin fühlt sich momentan so an, als bestünde er nicht nur an seiner Oberfläche, sondern auch in seinem Inneren komplett aus Gummi.“

Daraufhin strich sie mehrmals zärtlich über sämtliche mit Latex überzogenen Bereiche auf meiner Haut. Nach fünf Minuten fragte sie mich: „Und? Geht es jetzt wieder?“

„Ja, Herrin. Danke!“

Sie ließ mich langsam auf den Boden sinken, wobei sie darauf achtete, dass mein Kopf nicht auf dem Boden aufschlug, sondern ich am Ende wieder mit dem Bauch auf dem Boden lag. Daraufhin entfernte sie die Haken von meinen Stiefeln und half mir vorsichtig beim Aufstehen.

Ich schüttelte mein Beine aus. „Herrin, das war wirklich sehr schön. Vielen Dank! Hat die Herrin gerade auch so viel Durst, wie die Sklavin?“

„Ja, du darfst mir noch ein Glas Wein bringen, wenn ich wieder im Wohnzimmer sitze. „Aber was machst du eigentlich, wenn du Durst hast, aber keine Herrin und kein Herr da ist, um dir etwas zu trinken hinten in den Tornister zu schütten?“

„Dann, Herrin, geht die Sklaven zwischendurch in ihren Alkoven. Sofern der nächste Ladezyklus für die Akkus noch mehr als dreißig Minuten in der Zukunft liegt, werden sie auch nicht geladen und ich bekomme keinen Einlauf verabreicht. Lediglich der Nahrungstank wird gereinigt. Im Anschluss kann Ich im Menü auswählen, welche Art Nahrung und wie viel davon ich in den Behälter gepumpt bekomme“.

„Verstehe. Also gehen wir mal nach oben. Du bringst mir meinen Wein, anschließend holst du dir was zu trinken aus deiner komischen Station.“

Da ich auch Lust auf einen Schluck Wein hatte, blickte ich enttäuscht auf den Boden. „Herrin? Darf ich eine Bitte äußern?“

„Ja. Was möchte meine Gummisklavin?“

„Wenn es der Herrin beliebt und nicht zu viele Umstände bereitet, dann hätte dieses wertlose Stück Gummi auch gerne einen Schluck Wein getrunken. Aber alkoholische Getränke stehen im Alkoven leider nicht zur Auswahl.“

Einmal mehr blickte mich Korinna verwundert an. „Das bedeutet, du bekommst außer Kaffee nur Wasser zu trinken?“

„Ja, Herrin. Bis auf wenige Ausnahmen ist das so. Als Gummisklavin steht es mir natürlich nicht zu, mich bei den Weinvorräten hier im Keller zu bedienen. Das ergäbe auch keinen Sinn, nachdem ich keine Möglichkeit hätte, den Wein ohne fremde Hilfe in meinen Tornister zu füllen. An den Verschluss hinten komme ich schließlich nicht selber ran und der Nahrungsverteiler in meiner Station ist in der Regel abgesperrt, damit ich die darin enthaltenen Pulver und Sirupe nicht eigenmächtig gegen etwas anderes austauschen kann“, erklärte ich. „Ich hoffe zwar, dass mich Herrin und Herr nicht zu hart dafür bestrafen werden, dass ich zur Feier des Tages gemeinsam mit Ihnen ein Gläschen trinke, aber falls doch, dann ist mir das die Sache gerade wert.“

Kopfschüttelnd meinte Konny: „Du bettelst ja förmlich darum, gequält zu werden. Macht dir das denn wirklich so viel Spaß?“

„Nicht immer, Herrin“, entgegnete ich. „Aber es gefällt mir, wie eine Sklavin behandelt zu werden. Und da gehört es nun einmal dazu, dass man mich für mein Fehlverhalten zur Rechenschaft zieht. Die Herrin und der Herr achten schon genau darauf, dass ich meine Strafen nicht zu sehr genieße. Diese sollen schließlich noch ihren pädagogischen Nutzen bewahren.“

Meine Ersatzherrin fasste mir an die Schulter. So dirigierte sie mich zur Treppe ins Erdgeschoss. „Du hast Glück, Gummisklavin, dass mir dieser Tag bisher sehr gut gefallen hat. Wenn wir oben sind, holst du die Flasche, die ich mitgebracht habe, ins Wohnzimmer. Die wollte ich sowieso zusammen mit dir trinken. Dann machen wir es uns vor dem Fernseher gemütlich.“ Sie prüfte die Anzeige auf der Fernsteuerung meines Anzugs. „Meinst du, der Zustand deiner Akkus erlaubt es uns, dass wir gemeinsam noch einen Film anschauen?

Nach einem kurzen Blick auf den Batteriemonitor antwortete ich: „Ja, Herrin. Ein Film geht schon noch, bevor ich in mein Bett muss. Viel Überlänge sollte er allerdings nicht haben.“

„Sehr gut! Meine kleine Sklavin darf einen Film aussuchen. Sie sollte ihre Entscheidung aber sorgfältig überdenken, sonst verbringt sie die Nacht stehend in ihrer Ladestation.

Bei dieser Drohung wäre ich beinahe über die nächste Treppenstufe gestolpert. Als wir das Ende des Aufgangs erreicht hatten, atmete ich erleichtert durch. Ich beherrschte das Treppensteigen mit meinem speziellen Schuhwerk und gefesselten Händen zwar schon seit geraumer Zeit, aber in der Regel werde ich dabei nicht durch die Ankündigung einer Strafe abgelenkt.

Es war gar nicht so einfach, die Weinflasche mit meinen auf dem Rücken angebundenen Händen zu öffnen und anschließend von der Küche bis zum Wohnzimmer zu befördern, ohne dabei etwas zu verschütten. Irgendwie gelang es mir dennoch. Nun stand ich jedoch vor einem weiteren Problem.

Ich kniete mich seitlich vor Konnys Füße. „Herrin, Ihre unfähige Gummisklavin hat schon viel zu lange gebraucht, um den Wein zu bringen und jetzt ist sie zudem noch nicht einmal in der Lage, Ihnen ein Glas davon einzuschenken, ohne bei dem Versuch die Kleidung der Herrin oder den Teppich zu ruinieren.“

Lachend nahm sie mir die Flasche aus den Händen und füllte ihr Glas. „Oh je, du nutzloses Stück Gummi. Was kannst du überhaupt? Das Beste ist wirklich, wenn du einfach irgendwo gefesselt auf dem Boden liegst. Oder von der Decke hängst.“

Bei dieser bemüht ernst vorgetragenen Tirade musste ich mich sehr beherrschen, um mein Kichern zu unterdrücken.

„Jetzt zappel hier mal nicht so rum, sonst geht noch was daneben, wenn ich den Wein in deinen Tank gieße“, herrschte sie mich an. Sie schaffte es dabei kaum, ihr Lachen zurückzuhalten. „So! Mehr kriegst du nicht, sonst bleibt nicht mehr genug für mich übrig.“

Nachdem meine Freundin den Verschluss meines Nahrungsbehälters wieder zugeschraubt hatte, fragte sie: „Welchen Film schlägt meine Sklavin denn nun vor?“

„Herrin, wie wäre es mit ‚Underworld’?“ fragte ich spontan.

„Gummisklavin, das ist eine sehr gute Idee! Zur Belohnung darfst du dich jetzt neben deiner Herrin auf die Couch setzen.“

Ich lief um den Wohnzimmerhtisch herum und setzte mich neben Korinna hin. „Herrin, verfügt die Sklavin noch über den einen Pluspunkt, den sie bisher sammeln konnte?“

„Ja. Ein halber Punkt ist noch übrig. Die erste Hälfte wurde bei der Bitte verbraucht, ebenfalls Wein zu bekommen. Wofür möchtest du diesen denn ausgeben?“

„Wenn die Herrin erlaubt, würde ich sehr gerne auf dem Sofa liegen und meinen Kopf auf Ihrem Schoß ablegen. Meine Teilzteitherrin könnte dafür ihre Füße auf den Tisch legen. Die Herrin und der Herr dieser Sklavin machen das auch immer.“

„Von mir aus gerne. Aber wie willst du dann mit mir ‚Underworld’ anschauen?“

Ich erklärte, dass ich den Film über meinen Mikrocomputer direkt auf meiner Videobrille abspielen könnte, während sie ihn auf dem Fernseher sehen würde.

Korinna bewunderte meinen Einfallsreichtum und meinte: „Können wir gerne so machen. Bereite du mal alles vor, ich geh noch schnell auf die Toilette. Ich will nicht mitten während des Films aufstehen müssen.“

Bis sie zurück war, hatte ich die Vorarbeit abgeschlossen. Sie dimmte die Beleuchtung im Zimmer herunter, dann stellte sie ihr Weinglas und die Flasche so hin, dass sie später beides leicht erreichen konnte.

Sowie sie es sich neben mir bequem gemacht hatte, zog sie mich an den Schultern sanft nach hinten, bis mein Helm auf ihren Oberschenkeln ruhte. Anschließend fing sie an, meinen Kopf zu streicheln.

Ich entspannte mich, legte meine Beine übereinander und startete die Wiedergabe.

Als nach etwas über zwei Stunden der Abspann über den Bildschirm lief, stellte ich mein Helmdisplay zurück auf ‚Kamera’ um und versuchte, mich aufzusetzen. Aber mit auf dem Rücken fixierten Händen war das unmöglich, sodass mir meine Freundin helfen musste.

„Vielen Dank, Herrin“, sagte ich, als ich wieder vor ihr stand, und knickste.

„Toller Film. Vor allem die Klamotten der Hauptdarstellerin sind sehr geil. Ich weiß schon, warum du ausgerechnet diesen Streifen anschauen wolltest!“ Korinna lächelte mich an. „Kannst du mir jetzt noch eine Zahnbürste besorgen, oder macht vorher dein Akku schlapp?“

Nachdem ich die entsprechende Anzeige überprüft hatte, antwortete ich: „Herrin, die Sklavin freut sich, dass sie einen guten Vorschlag gemacht hatte. Die Batterieladung wird noch ohne Probleme ausreichen um ein Handtuch, eine Zahnbürste und Zahnpasta für Sie zu besorgen. – Wäre die Herrin bitte so freundlich, mir die Hände zu befreien, damit ich die Sachen holen kann?“

Korinna nahm die Sklavinnensteuerung zur Hand und betätigte den entsprechenden Schalter, woraufhin ich meine Arme wieder bewegen konnte.

Ich machte einen Knicks. „Vielen Dank, Herrin. Wenn Sie keine weiteren Wünsche haben, würde ich jetzt gehen und die Sachen für Sie herbeischaffen.“

Mit einem Wink ihrer Hand signalisierte sie mir, dass ich mich entfernen durfte. Erneut knickste ich, drehte mich um und lief los.

„Bring alles in dein Zimmer und warte dort auf mich! Ich gehe kurz auf die Terrasse, um meinen Wein auszutrinken und dabei den Sternenhimmel anzusehen“, rief sie mir nach.

Kurz darauf waren alle vorher genannten Dinge eingesammelt und auf meinem Käfig abgelegt. Mir fiel auf, dass ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht hatte, wo meine Freundin und Herrin schlafen sollte. Das Sofa in meinem Zimmer schien mir das naheliegendste zu sein und ich spurtete los, um zusätzlich eine Decke und ein Kissen zu organisieren.

Als ich mit dem Bettzeug auf den Armen in meinen Raum zurückkam, stand Konny vor meiner Liege und untersuchte die darin integrierten Anschlüsse für meinen Tornister.

„Herrin. Es tut mir leid, dass sie so lange warten mussten. Ich hatte vergessen, dass ich Ihre Schlafstätte auch noch vorbereiten muss.“

Sie drehte sich zu mir um. „Schon gut. Ich bin froh, dass meine Gummisklavin doch etwas in ihrem Plastikschädel hat und selbstständig handeln kann. – Jetzt erklär’ mir lieber mal, was das hier für Anschlüssen sind!“

Ich stellte mich neben Korinna. „Das hier ist der Stromstecker, über den meine Batterien jede Nacht vollständig geladen werden. Die runden Zapfen daneben dienen dazu, die beiden Tanks in meinem Rucksack zu reinigen. Über diesen hier bekomme ich jeden Morgen, kurz vor dem Aufstehen, mein Frühstück in den Nahrungsbehälter gepumpt.“ Während ich sprach, tippte ich auf den jeweiligen Anschluss.“

„Du bekommst also in der Regel das Frühstück ans Bett geliefert? Was für ein Luxus“, meinte Konny ironisch. Dann wechselte sie das Thema: „Wo dachte denn die Sklavin, dass sie und ihre Herrin schlafen werden?“

„Wenn es der Herrin beliebt, würde die Sklavin gerne in ihrem Bett schlafen“, antwortete ich und deutete auf die Liege. „Für meine Herrin wollte ich die Couch hier vorbereiten, sofern das für sie akzeptabel ist.“

„Meine kleine Gummisklavin hat doch erzählt, dass sie ab und zu in diesem Gitterkasten übernachten muss, oder?“ fragte sie und machte einen Schritt auf mich zu.

Ich senkte meinen Blick und schluckte, „Ja, Herrin, das ist richtig. Wenn Sie wünschen, verbringt Ihre Gummisklavin die Nacht im Käfig.“

Der enge Raum zwischen den Gitterstäben eignete sich meiner bis dahin gesammelten Erfahrung nach nicht besonders gut, um darin einen erholsamen Schlaf zu bekommen. Mir jedenfalls tat am nächsten Morgen immer alles weh, wenn ich nachts darin eingeschlossen war. Wegen des eckigen Kastens auf meinem Rücken hatte ich bisher jedenfalls noch keine Position gefunden welche nicht auf Dauer ungemütlich wurde. Wenn ich wenigstens ein Kissen mitnehmen dürfte…

Korinna riss mich aus meinen Gedanken. „Ach du gummibehaftetes Dummerchen! Du darfst schön in deinem komischen Bett liegen. Aber vorher sollst du deine Herrin in diesem Käfig einschließen.“ Sie packte mich am Arm und zog mich vorwärts. „Die Decke und das Kissen nehm‘ ich gerne!“

Nachdem sie die Gittertür geöffnet hatte, nahm sie ihr Bettzeug und warf es hindurch. „Wenn was ist, kann ich dich jederzeit über deine Fernbedienung wecken? Und es ist dir im Notfall auch möglich, den Deckel anzuheben, unter dem du nachts immer gefangen bist?“

„Ja, Herrin, beides ist richtig.“

Sie blickte mir grimmig in die Augen (besser gesagt: ins Objektiv) und sagte: „Dann befiehlt dir deine Herrin hiermit zum zweiten und letzten Mal, dass du sie hinter Gitter steckst!“ Der finstere Gesichtsausdruck wich schlagartig einem sanften Lächeln. „Wann hat ein normaler Mensch wie ich sonst schon einmal die Möglichkeit, in einem richtigen Käfig zu schlafen?“

Dann umarmte sie mich und gab mir einen Kuss, mitten auf die Kameralinse an meinen Helm. „Gute Nacht, meine kleine Gummimaus! Süße Träume!“

Wenn die Versteifung außen an meinem Hals dies zugelassen hätte, dann hätte ich verständnislos den Kopf geschüttelt. „Meine Korinna“, dachte ich, „deshalb sind wir wahrscheinlich beste Freundinnen geworden.“ Zunächst wollte ich sie darauf hinweisen, dass Herrinnen sich üblicherweise nicht von ihren Sklavinnen einsperren lassen. Ich entschied mich jedoch rasch dagegen. Schließlich wollte ich sie auch nicht daran hindern, neue Erfahrungen zu sammeln.

Ich wartete, bis sie auf allen Vieren durch die Käfigtür gekrabbelt war und verschloss diese daraufhin. Den Schlüssel legte ich auf meinen Schreibtisch. Dann setzte ich mich auf mein Bett und bemerkte, dass meine Freundin mich ansah. „Gute Nacht, Herrin.“

Kurz nachdem ich meine Beine auf die Liegefläche gehievt und in die richtige Position gebracht hatte, senkte sich automatisch die Abdeckung auf meinen Körper und sorgte dafür, dass ich vom Hals abwärts gefangen, aber dafür auch warm gehalten wurde. Das Licht in meinem Zimmer ging aus und der Monitor vor meinen Augen wechselte vom normalen Kamerabild in den Einschlafmodus.

---


Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Bis dann!
Eure Carmen

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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Latexsklavin Carmen Datum:09.07.20 11:27 IP: gespeichert Moderator melden


Bekommt Korinna etwa auch Gelüste, Sklavin zu werden? Oder warum sonst lässt sie sich im Käfig einsperren?
BaldJean
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Dark Marvin Volljährigkeit geprüft
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Siehst du, genau das mag ich an euch Vampiren. Sex und Tod und Liebe und Schmerz, das ist alles immer dasselbe für euch. (Buffy)

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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:09.07.20 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Wie immer eine super Fortsetzung. Und auch ich frage mich, ob ihre Freundin vielleicht doch einen längeren Aufenthalt plant. Es war auf jeden Fall eine gute Idee die Figur einzuführen, damit es jemanden gibt dem man alles genau wie den Lesern erklären muss.

Und dafür meinen Lieblingsfilm als romantischen Film für die beiden auszuwählen, gibt jede Menge Extrapunkte. Mindestens 42.
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:10.07.20 05:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ein schöner zweiter Tag der beiden Freundinnen. Mal sehen was am nächsten Tag noch alles passiert.

VG Andreas
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DarkO
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:20.07.20 22:57 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt der nächste Teil:

Konnys Besuch - Teil 3

Am nächsten Morgen wurde ich wie üblich von einem leicht unangenehmen Prickeln in meinem Schritt geweckt. Ich schwang mich von der Liege herunter auf die Füße und sah, dass meine Freundin noch in ihrer Decke eingekuschelt schlief.

Um zu vermeiden, dass sie wegen der automatisch eingeschalteten Zimmerbeleuchtung aufwachte, lief ich schnell zum Lichtschalter an der Tür und machte die Deckenlampe wieder aus. Anschließend begab ich mich in die Küche und bereitete das Frühstück für meine Herrin vor. Mein Frühstück befand sich bereits in dem Nahrungstank auf dem Rücken. Während ich Kaffee kochte, Toastbrot machte und zwei Spiegeleier mit Speck zubereitete, sog ich immer wieder einen Schluck des süßen Breis in meinen Mund.

Als die Eier, das Brot und der Kaffee fertig waren, deckte ich den Tisch. Danach ging ich zurück in mein Zimmer. Dort angekommen aktivierte ich den kleinen Scheinwerfer an meinem Helm und erkannte, dass meine Teilzeitherrin immer noch nicht aufgewacht war.

So leise wie ich konnte näherte ich mich dem Käfig und streckte vorsichtig eine Hand zwischen den Gitterstäben hindurch. Ich begann, meine Freundin zu streicheln, woraufhin diese ihre Augenlider ein Stück weit öffnete und mich anblinzelte.

Ich schaltete die Lampe an meiner Stirn wieder aus. „Guten Morgen, Herrin. Ich hoffe, die Nacht war angenehm?“

„Guten Morgen, Gummisklavin“, antwortete Korinna verschlafen und gähnte. Als sie sich strecken wollte, stieß sie mit den Händen an das Gitter des Käfigs. „Angenehm ist vielleicht übertrieben. Aber sehr interessant. – Riech ich hier etwa Kaffee?“

„Das ist korrekt, Herrin. Ihr Frühstück wäre fertig. Darf die Sklavin Sie nun aus Ihrer Schlafstätte befreien?“

„Ja, Sklavin, lass mich raus, ich muss pinkeln. Dann komm ich zum Frühstück. Geh du schon mal ins Esszimmer. Es gibt doch bestimmt so etwas wie eine Sklavinnenposition, die du dort derweil einnehmen kannst, oder?“

„Jawohl Herrin, die gibt es.“

„Dann geh sofort und nimm neben meinem Platz diese Haltung ein.“

„Sehr wohl, Herrin.“

Ich drehte mich um und lief zu der von Korinna genannten Stelle. Unterwegs aktivierte ich noch die Rollladensteuerung, woraufhin es im gesamten Haus hell wurde. An meinem Ziel angekommen kniete ich mich auf den Boden und legte die Hände, mit dem Handflächen nach oben, auf den Oberschenkeln ab.

„Das ist deine Sklavinnenposition?“, fragte meine Freundin, als sie zum Esstisch kam. Irgendetwas schien ihr zu missfallen.

„Ja, Herrin. Diese Position muss ich immer einnehmen, wenn ich auf meine Herrin und meinen Herrn warte“, antwortete ich.

„Die gefällt mir nicht. Passt irgendwie nicht zu dir. Ich werde wohl mal mit deiner Herrin und deinem Herrn reden müssen, ob wir das nicht umstellen sollten.“

„Herrin, was missfällt Ihnen denn an dieser Haltung?“, wollte ich wissen.

„Ganz einfach: Deine Hände gehören nicht auf die Beine, sondern hinten auf den Rücken!“, erklärte mir die Ersatzherrin. „Deinen Oskar sollte deine Arme automatisch nach hinten ziehen, wenn du die entsprechende Körperhaltung in deinem Helm anklickst. Und wieder lösen kann man die Fesselung dann nur über deine Fernbedienung. Das wäre der Wunsch deiner Ersatzherrin.“

„Sehr wohl Herrin! Wenn Sie wünschen, kann Ihre Sklavin das bereits umsetzen, während Sie frühstücken. Die Sklavin könnte diese Neuerung ihrer Herrin und ihrem Herrn vorführen, sobald sie aus dem Urlaub zurück sind. Zudem würde die Sklavin – wenn Sie erlauben – vorschlagen, für ihre neue Sklavinnenstellung auch gleich die Länge der Drahtseile zu den Stiefeln so bemessen, dass sie aus dieser knienden Stellung nicht wieder aufstehen kann, während die gewünschte Funktion aktiv ist.“

Korinna lächelte. „Sehr schön! Gut, dass du mitdenkst. Dann fang an! Aber vergiss nicht, dass du deine Akkus immer zu festen Zeiten aufladen musst. Vielleicht möchtest du da eine zeitliche Beschränkung mit einbauen, so dass du zumindest die Beine wieder bewegen kannst, um pünktlich zur Steckdose zu kommen? Es könnte ja sein, dass man mal vergisst, dich zu befreien, bevor man morgens aus dem Haus geht.“

„Vielen Dank, Herrin. Es gäbe zwar noch die Lösung mit dem Notschalter, der extra so angebracht ist, dass ich ihn auch trotz gefesselte Arme betätigen kann, aber Ihre Lösung ist natürlich viel eleganter“, gab ich anerkennend zurück.

Dann machte ich mich daran, die Programmierung meines Anzugs anzupassen. Das wäre mit dem Zehn-Finger-System sicherlich viel einfacher gegangen, aber mit dem von mir entwickelten Ein-Zungen-System gelang es mir ebenso. Glücklicherweise waren die erforderlichen Änderungen nicht besonders komplex.

Während ich also die Funktion ‚Sklavinnenhaltung‘ ins System einbaute und ein entsprechendes Icon in meinem Helmdisplay platzierte, bemerkte ich, wie mir meine Freundin eine große Portion Kaffee in den Nahrungstank eingoss. Ich unterbrach meine aktuelle Tätigkeit und schaltete um zur Sprachausgabe: „Danke, Herrin. In zwei Minuten bin ich fertig. Wünscht die Herrin anschließend einen Probelauf?“

„Sehr gut! Ja, deine Herrin wartet auf eine Vorführung.“

Schließlich hatte ich die Anpassung meines Computerprogramms erledigt. „Herrin, Ihre Sklavin wäre jetzt fertig“, verkündete ich.

„Dann zeig mal!“

Ich drückte auf das neu hinzugefügte Symbol, woraufhin sich meine Hände, die bis dahin noch auf meinen Oberschenkeln ruhten, in Richtung meines Hinterns bewegten, ohne, dass ich es abstellen konnte. Auch die Drahtseile, welche von meinem Rücken bis zu meinen Füßen verliefen, wurden noch minimal weiter gespannt, sodass mein Oberkörper schließlich wirklich gerade war.

Meine Freundin ging neben mir in die Hocke, um zu überprüfen, ob alle Seile, bis auf das an meinem Hinterkopf, wirklich straff waren. „Ist ja geil! Die Herrin ist sehr zufrieden mit ihrer Gummisklavin“, lobte sie mich. „Aber eine Sache muss die Sklaven mir jetzt erklären: Wieso kannst du die Software, die deinen Anzug steuert, so ohne Weiteres ändern? Es gibt doch bestimmt Funktionen, welche dir nicht gefallen. Die mit den Stromschlägen zum Beispiel. Die könntest du doch auch ganz leicht entfernen?“

„Nein Herrin. Es ist der Sklavin leider nur erlaubt, neue Funktionen zu integrieren. Im Normalfall verhindert das System aber, dass bestehende Funktionen verändert oder umgangen werden. Solche Änderungen bedürfen der expliziten Freischaltung durch den Herrn.“

„Arme Gummisklavin“, sagte Korinna spöttisch und tätschelte meinen Kopf. „Hast du einen Vorschlag, was wir als nächstes unternehmen könnten?“

„Die Herrin könnte ihre Sklavin zum Beispiel aus der Sklavinnenhaltung befreien“, bot ich an, obwohl ich nicht davon ausging, dass das in den nächsten paar Minuten zur Debatte stand.

Korinna neigte den Kopf zur Seite. „Offenbar ist meine Gummisklavin noch nicht ganz wach und braucht noch einen Schluck Kaffee.“ Während sie den Schraubverschluss an meinem Rücken öffnete und meinen Tank mit etwas füllte, was hoffentlich Kaffee war, redete sie weiter: „Wir müssen doch sicherstellen, dass das automatische Lösen deiner Fesselung ebenfalls klappt. Also, hast du einen anderen Vorschlag?“

Natürlich hätte ich vorschlagen können, dass mich meine Ersatzherrin mit der Sklavinnenkontrolle in ihrer Hand nach Strich und Faden verwöhnte. Aber das traute ich mich nicht, weil das auch sehr leicht nach hinten hätte losgehen können. Also bestand meine Antwort lediglich aus: „Nein, Herrin, bedauerlicherweise fällt Ihrer dummen Sklavin nichts weiter ein.“

Erneut tätschelte sie meinen Kopf. „Aber ich weiß was. Du könntest deiner Herrin auf dem Fernseher zeigen, was du auf den Bildschirmen in deinem Helm alles siehst und was du dort auswählen kannst. Deine Teilzeitherrin will das auch sehen.“

„Sehr gerne, Herrin“, antworte ich. „Meine Herrin kann gleich alles, was ihre Sklavin sieht, auf dem Fernseher anschauen. Dazu würde die Sklavin gerne eine kleine Präsentation mit einigen Screenshots erstellen.“

„Gut, Gummisklavin, mach das! Deine Herrin geht derweil in die Küche und holt sich ein Glas Wasser. Möchte die Sklavin auch Wasser trinken?“

Ich sog den letzten Schluck Kaffee aus dem Nahrungsbehälter. „Ja bitte, Herrin!“

Korinna füllte meinen Tank mit Wasser und machte es sich anschließend auf dem Sofa im Wohnzimmer gemütlich.

Als ich fertig war, spielte ich den vorbereiteten Vortrag ab: „Herrin, die beiden Einzelbilder vor den Augen ihrer Sklavin ergeben die Ansicht, die Sie momentan auf dem Fernseher sehen.

Oben in der Mitte erkennen Sie das aktuelle Datum mit Uhrzeit. Diese Anzeige blinkt manchmal, um mich an bevorstehende Termine zu erinnern. Der jeweilige Eintrag im Kalender wird, wenn ich mit meinem Mauszeiger auf die Uhr klicke, darunter eingeblendet. Übliche Termine sind: Alkoven, Bett oder Mülltonne rausstellen.

Am rechten Bildschirmrand sind alle Statusanzeigen untereinander dargestellt: die Akkukapazität, die Füllstände des Nahrungs- und des Abwassertanks, Signalstärken von W-LAN und Mobilfunk und dann noch die Systemtemperatur, meine Körpertemperatur und die Umgebungstemperatur. Bei Erreichen eines kritischen Wertes blinkt das entsprechende Symbol rot.

Auf der linken Seite finden Sie die Menüleiste. Die Bilder darin bedeuten, von oben nach unten: Sprachausgabe, Termine und Aufgaben, Systemsteuerung, Textverarbeitung, Web-Browser, Fernsehen, Media-Player und ganz unten noch Spiele.

Durch Klicken auf eine der Schaltflächen wird das entsprechende Fenster halbtransparent dargestellt, um zu verhindern, dass ich beim Laufen irgendwo anstoße oder runterfalle.

Am unteren Rand haben wir noch unten links das Telefon, unten rechts E-Mail und in der Mitte – jetzt neu – die Sklavinnenhaltung. Diese blinkt im Moment rot, weil sie aktiv ist, ansonsten leuchtet sie blau.

Hat meine Herrin dazu Fragen?“

„Ja. Was verbirgt sich hinter dem Punkt ‚Systemsteuerung’?“

„Herrin, hierüber kann die Sklavin unter anderem den Status der verschiedenen Komponenten des Anzugs prüfen und deren Selbsttest starten. Da wären: die Pumpen, die Seilwinden, das Atemventil und die beiden Stöpsel zwischen meinen Beinen. Der Selbsttest lässt sich nur dann durchführen, wenn ein Gerät gerade nicht in Betrieb ist, so wie zum Beispiel derzeit die Winden.“

„Wie läuft dieser Selbsttest bei den Dingern in deinem Schritt ab? Befriedigt dich das?“

„Nein Herrin. Die Sklavin schwört, dass ihr das kein Vergnügen bereitet! Leider ist sie gezwungen, regelmäßig den einwandfreien Zustand ihrer Ausrüstung sicherzustellen.“

„Wirklich schade. Da bist du wirklich nicht zu bemitleiden!“ Korinna grinste. „Angenommen, die Herrin wollte ihre Gummisklavin aus dieser Sklavinnenposition befreien, was sie aktuell nicht tut, was müsste sie dann machen?“

„Herrin, dafür müssten Sie den grünen Knopf auf ihrer Fernbedienung für zwei Sekunden gedrückt halten. Dadurch wird nicht nur der Hogtie, sondern auch jede andere Art der Fesselung beendet.“

Korinna stand auf und kam zu mir herüber. Sie kniete sich vor mir auf den Boden und strich mit dem Daumen langsam über die Knöpfe auf der Fernbedienung. „Und wenn ich jetzt nur für eine Sekunde auf diesen roten Knopf drücke?“

„Dann, Herrin, fällt ihre Sklavin nach hinten um und knallt mit dem Kopf auf die Fliesen“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Die Sklavin möchte die Herrin bitten, das nicht als Nächstes auszuprobieren. Sie wollten doch prüfen, ob die Sklavinnenhaltung von selbst abschaltet, wenn es für die Sklavin Zeit wird, ihren Alkoven aufzusuchen. Das, werte Herrin, wird in wenigen Minuten hoffentlich der Fall sein.“

Sie streichelte meine Oberarme. „Keine Angst, meine kleine Gummisklavin. Ich will doch noch ein Wenig Spaß mit dir haben.“

Schließlich wechselte das Symbol für die Sklavinnenhaltung auf Blau. Dafür blinkte stattdessen die Uhrzeit. „Herrin, die Sklavin würde gerne versuchen, aufzustehen und in ihre Ladestation zu gehen.“
„In Ordnung. Tu das!“

Nachdem meine Freundin mich losgelassen und einen Schritt rückwärts gemacht hatte, erhob ich mich langsam. Meine Hände blieben gefesselt, aber meine Füße waren wieder frei. Ich marschierte zu meinem Alkoven.

Korinna folgte mir und setzte sich in meinem Zimmer auf den Käfig. Als uns ein deutlich hörbares Klicken signalisierte, dass ich mich für die darauffolgenden dreißig Minuten nicht mehr von der Stelle bewegen können würde, glitt sie wieder von dem Käfig herunter und streichelte mich überall dort, wo mein Körper nicht mit Karbon bedeckt war.

Viel zu früh hörte sie wieder damit auf. Sie ging langsam durch mein Zimmer und schaute sich um. Vor meinem Heimtrainer blieb sie stehen. „Sklavin, du sagtest gestern, mit dem Fahrrad hier könntest du dir sozusagen ‚Bonusmeilen’ erstrampeln. Was würde passieren, wenn ich an deiner Stelle in die Pedale trete?“

„Herrin, diese dumme Sklavin hat mal wieder keine Ahnung. Bisher hat außer mir noch niemand anderes auf diesem Fahrrad gesessen.“

„Dann wird es mal Zeit, das zu ändern“, hörte ich sie sagen. Daraufhin setzte sie den einen Fuß auf das linke Pedal, schwang das andere Bein über den Sattel und radelte los.

Im gleichen Augenblick verringerte mein Atemventil die Luftmenge, welche in meine Lunge gelangte, massiv.

Circa eine halbe Stunde später signalisierte mir ein weiteres Klicken in meinem Rücken, dass der zwangsweise Aufenthalt in meiner Nische zu Ende war. Kurz darauf stieg Korinna wieder ab und das Ventil für meine Atemluft ging in seine Ausgangsstellung zurück.

Schwer atmend standen wir uns gegenüber.

„Ich weiß ja, warum ich außer Puste bin, aber warum du?“, wollte meine Teilzeitherrin wissen. Ich erklärte ihr, was passiert war.

Sie grinste. „Oh. Dann hoffe ich erst recht, dass diese Qual einen positiven Nebeneffekt hatte. Kannst du das prüfen?“

„Ja, Herrin. Das steht in der Systemsteuerung. Einen Moment bitte, ich sehe nach.“ Als ich den gesuchten Wert las, war ich freudig überrascht. „Vielen Dank, Herrin. Sie haben meinen Kontostand soeben um exakt einhundertsieben Punkte erhöht. Die Sklavin wäre ihrer Ersatzherrin gerade am liebsten an den Hals gesprungen.“

„Nur zu! Aber anschließend erklärst du mir, was dieser Wert bedeutet“, lachte Konny. Per Knopfdruck befreite sie meine auf den Rücken gebundenen Arme.

Ich ging einen Schritt vor und drückte sie an mich. "Herrin, wegen der Reduzierung der Atemluft hätte ich in der gleichen Zeit wahrscheinlich weniger als ein Viertel dieser Punktezahl erreicht. Je schneller ich nämlich trete, desto weniger Luft bekomme ich. Und bei dem Schlusssprint der Herrin soeben war das Ventil sogar komplett geschlossen.“

Meine Freundin löste sich aus der Umarmung und sah mich an. „Wie hoch war dein Kontostand denn vorher? Und was kannst du mit diesen Punkten alles machen?“

„Herrin, davor hatte ich lediglich fünf Freizeitpunkte. Je Punkt darf ich fünf Minuten lang tanzen oder PlayStation spielen. Fernsehen und Surfen im Internet sind teurer, da reicht ein Punkt nur für zwei Minuten. Lesen und Klavier spielen wiederum sind günstiger: Je zwanzig Minuten kosten hier einen Punkt.“

„Wenn du keine Punkte mehr hast, kannst du das alles nicht?“

„Leider nein, Herrin. Die Gaming-Controller im Wohnzimmer sowie die Tasten meines Kaviers sind modifiziert und reagieren auf meine Armreifen ausschließlich mit Stromschlägen, sollte mein Konto leer sein.“

„Verstehe. Und warum geht Tanzen nicht? Musikhören kannst du doch immer, dachte ich?“

„Das stimmt schon, Herrin. Aber wenn man richtig Industrial tanzen will, muss man seine Hände und Füße schnell bewegen können. Jedoch verhindern die Seilwinden in meinem Rucksack schnelle Bewegungen in der Regel, weil sie die Seile immer auf Spannung halten. Im Tanzmodus tun sie das nicht.“

„Dann wird deine Herrin heute Nachmittag für dich auf dem Fahrrad weitere Punkte sammeln und du wirst heute Abend mit deiner Herrin erst tanzen und anschließend zocken“, verkündete Korinna.

Ich freute mich riesig. „Sehr gerne, Herrin!“

Meine Teilzeitherrin hielt mir die Sklavinnensteuerung vors Gesicht. „Deinen Computer hast du mir ja bereits ganz gut beschrieben. Und ich denke, dass ich die meisten Funktionen dieses netten kleinen Kastens auch bereits entdeckt habe. Aber da gibt es noch ein paar Dinge, die ich noch nicht ausprobiert habe. Vielleicht erklärst du sie mir einfach kurz, bevor ich selbst herumexperimentiere?“

„Sehr wohl, Herrin. Was möchten Sie wissen?“, erwiderte ich. Natürlich wusste ich, dass meine Ersatzherrin die eine oder andere Funktion ausprobieren würde, obwohl (oder gerade weil?) ich sie ihr genau erklärte. Ebenso war mir klar, dass mir das Ausprobieren mancher Optionen nicht unbedingt gefallen würde.

„Gut.“ Korinna blickte kurz auf das Gerät in ihrer Hand. „Fangen wir hiermit an: Was bedeutet ‚Ventil’?“

„Herrin, damit können Sie die das Atemventil an meinem Tornister steuern. Das haben Sie quasi eben beim Fahrradfahren schon gemacht. Der Wert im Display kann in Zehnerschritten von Hundert bis Null eingestellt werden.“

„Und wenn ich ‚Null’ einstelle, dann erstickst du?“, fragte Konny irritiert.

„Nein. Zum Glück nicht. Bei allen Einstellungen unter vierzig setzt das System den Wert nach einigen Sekunden automatisch wieder zurück. Aber trotzdem ist dieser Menüpunkt sehr fies.“

Verstehend nickte Korinna. Dann grinste sie auf eine Weise, die mir gar nicht gefiel. „Das heißt, sechzig hältst du eine Weile aus?“

Sowie ich diese Frage bejaht hatte, drückte sie ein paarmal auf eine Taste meiner Fernbedienung, woraufhin mir das Atmen deutlich schwerer fiel.

„Hihi! Im Augenblick hörst du dich ja wirklich wie die Schwester von Darth Vader an“, meinte meine Freundin amüsiert.

Obwohl mir eigentlich nicht wirklich nach Lachen zumute war, ging ich darauf ein: „Luke, ich bin deine Tante.“

Konny gluckste. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, zeigte sie auf einen anderen Knopf auf der Sklavinnenkontrolle. „Und was macht der da?“

Erschrocken zuckte ich zusammen. „Damit wird Oskars Bestrafungsprogramm aktiviert.“

„Bestrafungsprogramm?“ Korinnas Augen leuchteten. „Was genau ist das?“

Weil meine neue Herrin diese Funktion so oder so ausprobieren würde, gab ich bereitwillig Antwort: „Das bedeutet, dass mein Anzug mich mit allem quält, was er zu bieten hat. Zunächst werde ich im Hogtie zusammengeschnürt. Gleichzeitig werden die beiden Zapfen in mir maximal aufgepumpt und die Elektronik in meinem Helm ausgeschaltet. Anschließend fangen die Stromschläge an. Meine Atemluft wird durch den Urintank geleitet. Zudem wird mein Atemventil in regelmäßigen Abständen kurzzeitig komplett verschlossen.“

Korinna biss sich auf die Unterlippe. „Au weia! Na, das hebe ich mir lieber für später auf.“

Ich war in dem Moment erleichtert, dass sie es nicht sofort testen wollte.

„Und welche Einstellungen sollte ich noch kennen?“ Offenbar war Konnys Neugier noch nicht gestillt.

Also erläuterte ich ihr noch die verschiedenen Fesselungsmöglichkeiten sowie die Funktion, den Inhalt meines Abwassertanks in den Nahrungstank zu leiten. Ich war froh, dass ich kurz davor in meinem Alkoven war, wo mein Urin abgepumpt worden war. „Schließlich gibt es auf der gegenüberliegenden Seite vom Bestrafungsprogramm noch das ‚Unterhaltungsprogramm’. Dabei werde ich ebenfalls gefesselt. Dann erhalte ich angenehme Stromimpulse, während die beiden Vibratoren mich ebenfalls verwöhnen. Wenn dabei diese nervige Lustkontrolle deaktiviert ist, dann ist das echt der Wahnsinn!“

Als nächstes kam das, was unweigerlich kommen musste: Meine neue Herrin schaltete meine Ohrhörer und Helmmonitore aus und startete besagtes Unterhaltungsprogramm. Leider mit Lustkontrolle. Da mein Atemventil nach wie vor leicht geschlossen war, wurde es schon bald unerträglich.

In Gedanken um Erlösung bettelnd wand ich mich in meinen Fesseln. Immer, wenn ich diese sehr schmerzhaften Elektroschocks erhielt, musste ich laut quieken.

Nach einer Viertelstunde, welche sich eher nach einer halben Ewigkeit angefühlt hatte, befreite mich Korinna von meinen Qualen. Ich konnte wieder normal atmen, hören, sehen und meine Gliedmaßen bewegen. Dennoch blieb ich zunächst erschöpft liegen und keuchte.

Dann half Konny mir auf die Beine. Mit den Fingern beider Hände strich sie über meinen Helm. „Jetzt habe ich mal eine ganz andere Frage: Wäre es denkbar, mich ebenfalls in so ein Ganzkörperkondom aus Latex zu stecken? Wenn man dich nämlich länger ansieht, bekommt man da irgendwie Lust drauf.“

Einmal mehr wunderte ich mich über meine Freundin. Ichnickte. „Jawohl, Herrin! Der alte Catsuit der Sklavin müsste Ihnen eigentlich passen. Leider liegt der im Lagerraum der Firma in einem Regal.“

Sicht- und hörbar geknickt entgegnete sie: „Wirklich schade. Da kommen wir heute nicht ran, weil Sonntag ist.“

Ich überlegte kurz. „Herrin, genau genommen könnten wir da schon rankommen. Eben gerade, weil heute Sonntag ist und dort zurzeit niemand arbeitet. Die Sklavin müsste nur vorher ihren Herrn anrufen und ihn um Erlaubnis bitten.“

Korinna setzte sich mir gegenüber auf den Käfig. Ihre Augen funkelten. „Los, ruf deinen Herrn an! Aber dann lass mich mit ihm reden!", befahl sie.

Natürlich gehorchte ich umgehend. Meine beste Freundin in einem Latex-Catsuit? – Dafür würde ich zur Not sogar bis zur Firma und zurück laufen. Selbst in meiner kompletten Montur. Allerdings wäre meiner Herrin und meinem Herrn der Aufruhr nicht recht, den ich mit dieser Kluft in der Stadt auslösen würde.

Zwei Sekunden, nachdem ich seinen Eintrag im Telefonmenü ausgewählt hatte, hörte ich die Stimme meines Herrn: „Hallo Carmen! Ist was passiert?“

„Nein, Herr. Hier ist alles in Ordnung. Nur, meine Ersatzherrin hat eine Frage. Moment bitte, ich aktiviere jetzt Lautsprecher und Mikrofon.“ Mit einem Handzeichen signalisierte ich Korinna, dass sie nun sprechen konnte.

„Hallo Rainer! Ich würde mir gerne Carmens alten Catsuit ausleihen. Wir müssten aber in die Firma gehen, um ihn zu holen. Dürfen wir das?“

Wenn mein Herr überrascht war, dann ließ er sich dies nicht anmerken. „Das ist eigentlich kein Problem. Ihr könnt meine Chipkarte benutzen. Die liegt in der obersten Schublade meines Rollcontainers. Aber passt bitte auf, dass ihr alles wieder richtig zumacht, wenn ihr die Firma verlasst.“

„Ja, machen wir. Versprochen. Vielen Dank!“, antwortete Korinna, dann verabschieden wir uns von Rainer.

„Los! Auf! Beweg dich! Lass uns losfahren!“, drängte meine Freundin aufgeregt.

Ich zögerte kurz. „Wäre meine Herrin bitte so freundlich, ihr Auto in die Garage zu fahren, damit ich einsteigen kann? Sonst rufen die Nachbarn womöglich die Polizei, wenn sie mich sehen. Ich würde in der Zwischenzeit die Zugangskarte aus dem Arbeitszimmer holen.“

„Na gut. Wie komme ich mit meinem Auto durch das Hoftor und in die Garage?“

„Herrin, in der Küche finden Sie neben dem Herd einen Schlüssel, da hängt ein Handsender für das Garagentor dran. Das Hoftor mache ich bereits über mein Helmmenü auf.“

Korinna schob mich aus dem Raum. „Die Sklavin soll sich jetzt entfernen und ein bisschen beeilen. Hopp, hopp!“

Um in der Lage zu sein, mich möglichst schnell zu bewegen, aktivierte ich den Tanzmodus. Dann rannte ich, so schnell ich konnte, durch das Haus. Zwei Minuten später hüpfte ich auf den Beifahrersitz von Korinnas Kombi. Da sie den Sitz ganz nach hinten gefahren hatte, konnte ich halbwegs bequem sitzen und die Fahrzeugtür zuziehen.

Als wir die Straße erreicht hatten, war es mir endlich gelungen, den Sicherheitsgurt zu schließen. Mit starr nach vorne gerichtetem Blick war das nämlich nicht so einfach. Dann schaltete ich den Tanzmodus wieder aus.

Unterwegs wies ich meiner Herrin den Weg, wobei ich stets darauf achtete, die korrekte Anrede zu verwenden. Eine halbe Stunde später hatten wir das Werkstor von Sibylles Firma erreicht. Korinna hielt davor an. „Da wären wir.“

„Herrin, links von Ihren müsste irgendwo ein Kartenleser sein“, erklärte ich, „die Sklavin hat seitlich am Helm leider keine Kameras und kann Ihnen deshalb nicht genau sagen, wo.“

Außen erklang ein kurzer Pfeifton, kurz darauf öffnete sich das Tor und Korinna steuerte das Auto auf das Firmengelände.

„Herrin, im zweiten Gebäude auf der rechten Seite befindet sich das Lager. Dort sind all die Sachen der Sklavin untergebracht, für welche sie aktuell keine Verwendung hat.“

Wir parkten vor der Tür mit der Aufschrift ‚LAGER‘und stiegen aus. Ich drehte mich einmal komplett um die eigene Achse, um mich zu vergewissern, dass außer meiner Teilzeitherrin niemand in der Nähe war, der mich hätte sehen können.

Nachdem wir die Eingangstür entriegelt hatten, betraten wir das Gebäude und erblickten vor uns einen Gang mit jeweils drei Türen auf beiden Seiten. An der letzten Tür auf der linken Seite hing ein Schild: PRIVAT.

Besagte Tür ließ sich über einen weiteren Kartenleser öffnen. Bald darauf standen wir vor dem Regal, in welchem meine persönlichen Sachen eingeräumt waren. Darin, ziemlich weit oben, befand sich der gesuchte Karton, der an der Seite mit ‚Gummi‘ beschriftet war.

Ich versuchte, diesen zu erreichen, kam aber nicht nahe genug daran, um ihn herunterzuheben. „Keine Chance Herrin. Ihre Sklavin steht sozusagen schon auf den Zehenspitzen. Wir benötigen wohl erst eine Leiter.“

„Kein Problem, ich hab‘ gerade eine entdeckt“, kam daraufhin von Korinna als Antwort. Verwundert drehte ich mich zu ihr um. Doch anstelle einer Leiter hielt sie lediglich ihre Fernbedienung in den Händen. Noch bevor ich die Frage aussprechen konnte, wie sie das gemeint hatte, bemerkte ich schon, wie die Drahtseile, an denen meine Hände und meine Stiefel befestigt waren, langsam aufgerollt wurden.

Die Seilwinden in meinem Tornisters hatten wieder aufgehört, zu arbeiten. Nun hockte ich auf allen Vieren vor dem Regal.

Korinna zog ihre Plateauschuhe aus und kletterte auf meinen Rücken. „Schön stillhalten, meine Gummisklavin“, befahl sie mir. Lachend fügte sie dann noch hinzu: „aber viel bewegen kannst du dich im Augenblick ja ohnehin nicht mehr!“

Als sie mit der Kiste voller Gummi von mir herunter gestiegen war, ging ich eigentlich davon aus, dass sie meine Fesselung wieder löste. Aber nichts dergleichen passierte. Stattdessen stellte sie den Karton vor meiner Nase (oder meinen Helm) auf dem Boden ab. Dann öffnete sie den Deckel.

„Da ist ja ganz schön viel drin“, staunte sie. „Sollen wir das alles mitnehmen?“

„Ja, Herrin. Bevor wir sonst noch einmal herfahren müssen, nehmen wir lieber die ganze Schachtel mit, so wie sie ist. Herrin und Herr können sie dann wieder herbringen, falls sie im Haus stören sollte“, überlegte ich laut.

„Gut, so machen wir’s. Dann brauchen wir die Leiter auch nicht mehr.“ Während sie noch ihren letzten Satz zu Ende sprach, ließ der Zug an meinen Gliedmaßen wieder nach und ich konnte langsam aufstehen. Währenddessen schlüpfte Konny wieder in ihre Schuhe und machte diese mit jeweils einer Schleife und einem Klettverschluss zu.

„Danke Herrin“, sagte ich. „Ich wusste vorher gar nicht, dass es in diesem Lagerraum eine Leiter gab.“

Konny grinste. „Oh. Die Sklavin weiß noch vieles nicht.“

Ich nickte zustimmend, hob den Umzugskarton mit meinen Gummischätzen auf und ging nach draußen. Meine Herrin folgte mir und schloss alle Türen hinter uns. Wir packten die Kiste in den Kofferraum, stiegen ins Auto und verließen das Firmengelände. Hinter dem großen Tor hielten wir erneut an.

„Gummisklavin, steig‘ aus und mach das Tor ordentlich zu“, trug die Ersatzherrin mir auf. „Vorher rennst du besser noch mal nach hinten zum Lager und kontrollierst, ob die Tür richtig zu ist. Ich will keinen Ärger mit deiner Herrin oder deinem Herrn kriegen. Nur du freust dichimmer, wenn du welchen bekommst. Na ja, zumindest hinterher meistens.“

Sie drückte mir die Zugangskarte in die Hand. Ich aktivierte erneut den Tanzmodus, schwang mich aus dem Auto und machte mich auf den Weg. Als ich zurück beim Tor und bei Korinnas Wagen angelangt war, wartete diese neben dem geöffneten Kofferraum. Die Rückbank war umgeklappt; der Umzugskarton mit den Latexsachen war nicht mehr zu sehen.

Nachdem ich das Werkstor geschlossen hatte, stellte ich mich vor meine Freundin und machte einen Knicks. „Herrin, alle Eingänge sind wieder korrekt verschlossen!“

„Sehr gut, dann kletter‘ jetzt hier rein“, antwortete sie. Auffordernd klopfte sie mit der Hand auf die Heckklappe. Da ich offenbar einen Augenblick zu lang zögernd vor ihr stehen geblieben war, wurde sie ungeduldig. „Nun mach schon, Gummisklavin! Es ist fast Mittag. Du hast ja was zum Essen in deinem Rucksack, aber deine Herrin hat auch bald Hunger und will noch kurz durch einen Drive-In fahren. – Bevor der Mann am Schalter beim Anblick eines Gummimonsters auf dem Beifahrersitz also meinen Burger in den Dreck schmeißt, sollte sich die Sklavin da hinten verstecken. Durch die verdunkelten Scheiben hindurch wird sie von außen nicht zu sehen sein.“

Diese Erklärung leuchtet mir sofort ein. Also krabbelte ich in den Kofferraum und fragte mich, wie ich mich am besten hinsetzen sollte. Da warnten mich meine Ohrhörer schon vor einem bevorstehenden Hogtie.

Sowie ich bewegungsunfähig auf dem Bauch lag, bedeckte Korinna meinen Körper mit einem Gepäcknetz, welches sie an den seitlich im Kofferraum montierten Ösen befestigte. „Anschnallen muss ich dich ja trotzdem irgendwie“, nannte sie als Begründung. „Du kannst momentan nicht mehr aus dem Fenster gucken, aber ich werde bestimmt etwas finden, damit dir unterwegs trotzdem nicht langweilig wird.

Sie schlug den Heckdeckel zu, setzte sich hinters Lenkrad und fuhr los. Als sie kurzzeitig anhalten musste, ich nehme an, wegen einer Ampel, aktivierte sie Oskars Unterhaltungsprogramm, woraufhin ich begann, leise zu stöhnen.

Wir fuhren etwa zwanzig Minuten durch die Stadt, dann bogen wir irgendwo scharf nach links ab und hielten schließlich an. Eine blecherne Stimme fragte höflich nach unserer Bestellung. Meine Freundin orderte einen Burger mit Hähnchenfleisch, eine Portion Pommes und zwei große Milch-Shakes mit Schoko.

Im Anschluss daran rollte das Fahrzeug ein paar Meter weiter vor. Korinna machte das Radio lauter. „Damit man dein Gegrunze da hinten nicht hören kann“, erklärte sie. „Sonst lässt der Typ vor Schreck doch noch mein Essen fallen.“

Der Austausch von Geld und Nahrungsmitteln lief dann ohne Zwischenfälle ab.

So erreichten wir weitere zwanzig Minuten später wieder das Haus von Sibylle, Rainer und mir. In der Garage stoppte Korinna erst den Wagen und dann auch die Quälgeister an und in mir. Sie löste meine Fesselung und half mir beim Aussteigen. Ich schüttelte meine Beine aus und bat meine Herrin zu warten, bis sich diese nicht mehr so wackelig anfühlten. Schließlich signalisierte ich ihr, dass ich wieder alleine stehen konnte.

„Du trägst die Kiste mit den Gummiklamotten, ich das Essen“, sagte Korinna daraufhin.

Der Anweisung folgend nahm ich den Karton vom Beifahrersitz und drückte die Autotür anschließend mit dem Hintern zu. Dann folgte ich meiner Herrin ins Esszimmer.

Konny setzte sich auf ihren Stammplatz. „Stell die Kiste neben dem Sofa in deinem Zimmer ab!“ Sie deutete in die entsprechende Richtung. „Anschließend nimmst du seitlich von meinem Stuhl deine neue Sklavinnenposition ein."

Ich stellte den Karton auf den entsprechenden Platz und kniete mich dann neben meiner Freundin auf den Fußboden. Schließlich aktivierte ich die Sklavinnenstellung in meinem Helmdisplay.

Inzwischen hatte ich auch Appetit. Während Korinna genüsslich ihr Fastfood verschlang, sog ich an meinem Knebel, um die vorbereitete Nährstofflösung aus meinem Tornister in meinen Magen zu befördern.

Nachdem meine Ersatzherrin mit dem Strohhalm einen Schluck Schoko-Shake aus ihrem Pappbecher getrunken hatte, fragte sie mich: „Sklavin, dein Nahrungsbehälter wird regelmäßig durchgespült, ist das richtig?“

„Ja, Herrin.“

„Das heißt, wenn ich da gleich diesen Milch-Shake einfülle, dann wird da nix verklebt oder so?“

„Nein, Herrin. Es gibt keinerlei Komplikationen, wenn Sie Ihrer Sklavin Schoko-Shake zum Trinken geben. Die Sklavin würde sich sehr freuen“, antwortete ich und beeilte mich, meinen Nahrungstank zu leeren. Zwar steht auch eine Nährstofflösung mit Schokoladengeschmack auf der Speisekarte meines Alkovens, aber die kommt nicht annähernd an das Zeug aus dem Fastfood-Tempel heran.

Meine Ersatzherrin aß den Rest ihrer Mahlzeit auf und kontrollierte den Füllstand meines Tanks auf der Anzeige ihrer Fernbedienung. Als sie sah, dass dieser inzwischen wieder bei null war, öffnete sie den Verschluss an meinem Nahrungsbehälter und kippte den Inhalt des zweiten Bechers hinein.

„Vielen Dank, Herrin!“ sagte ich. Dann schlürfte ich genüsslich an meinem Schokoladengetränk.

„Lass es dir schmecken!“

Das tat ich! Ich genoss diese Abwechslung zu meinem sonst üblichen, sprichwörtlichen Einheitsbrei mit jedem einzelnen Schluck. Leider viel zu schnell war mein Nahrungstank wieder leer.

Dafür hatte ich gleich darauf leichte Bauchschmerzen, da mein Bauch nun von innen gegen die harte Schale um meinen Torso drückte, die keinen Millimeter nachgab. Das war mir der vorangegangene Genuss des Milchshakes aber durchaus wert.

Korinna stand auf und strich mir über den Kopf. „Sklavin, hast du eigentlich deine Sklavinnenposition wirklich aktiviert? Das wird mir von diesem Kontrollkästchen hier nicht angezeigt“. Sie hielt mir ihre Fernsteuerung vor die Kameralinse.

„Wenn die Herrin das wünscht, dann kann ihre Gummisklavin dies ändern. Dazu müsste die Herrin bitte ihren kleinen Folterkasten mit dem Rucksack der Sklavin verbinden. An der Rückseite befindet sich in der Mitte eine Klappe, hinter der ein kurzes Datenkabel liegt. Dessen Stecker passt in die Buchse an der Unterseite der Fernsteuerung“, beschrieb ich.

Nachdem sie meiner Anleitung gefolgt war, fragte sie: „Wie lange wirst du dafür brauchen?“

„Herrin, Ihre Sklavin sollte in ungefähr einer Stunde fertig sein.“

„Sehr gut, kleine Gummisklavin! Damit du in Ruhe arbeiten kannst, geht deine Herrin jetzt und zieht sich um. Muss ich etwas Spezielles beachten, wenn ich Latex anziehe?“

„Ja, Herrin. Sie sollten ihren Körper mit ausreichend ‚Anziehhilfe‘ einschmieren. Oben im Bad finden Sie eine Flasche davon. Und dann sollte die Herrin darauf achten, nicht zu sehr an einer Stelle zu ziehen, weil Latex ist zwar dehnbar, reißt aber auch schnell.“

„Gut, Sklavin. Deine Herrin wird aufpassen“, versprach sie und ließ mich daraufhin allein.

Eine Dreiviertelstunde später hatte ich die Anpassungen abgeschlossen. Ich beendete den Editor. Als dann, nach dem notwendigen Neustart meines Systems, die Bildschirme vor meinen Augen wieder wie üblich das Kamerabild darstellten, sah ich meine Freundin vor mir stehen; von Kopf bis Fuß in glänzendes schwarzes Gummi gehüllt. Mein alter Catsuit passte ihr wirklich wie angegossen. Ihre Füße hatte sie wieder in die Buffalo-Plateauschuhe gesteckt. Die Hände hielt sie hinter dem Rücken verschränkt, was ihre gummibespannten Brüste noch stärker betonte. Ein Anblick, welcher mir sehr gefiel.

„Die Herrin sieht zum Anbeißen aus“, schwärmte ich. Leider hat die Sklavin diese Maske vor dem Gesicht und einen Knebel zwischen den Zähnen. Deshalb kann sie das nicht machen“.

Korinna kam langsam auf mich zu und fragte, ob ich fertig wäre. „Ja, Herrin. Wenn die Herrin möchte, kann sie ihre Fernbedienung wieder abziehen“, erwiderte ich.

Daraufhin ging sie in die Hocke, fasste mit beiden Händen hinter meinem Rücken, zog ihr neues Lieblingsspielzeug wieder ab und verstaute das Kabel hinter seiner Klappe. Anschließend hielt sie mir breit grinsend einen Latexdildo vor die Nase. „Reinbeißen kannst du leider nicht, aber du kannst mich damit hier verwöhnen. Das Teil habe ich in deiner Kiste mit den Gummisachen gefunden.“ Sie drehte den schwarzen Gegenstand vor meinem Kameraauge langsam hin und her. „Schau mal, der hat einen Saugnapf unten dran. Jetzt müssen wir nur noch ausprobieren, wo wir den befestigen können.“

Sie hatte gerade zu Ende gesprochen, da drückte sie das Ding in ihrer Hand auch schon gegen die Vorderseite meines Helms. „Siehst du? Da hält er!“, rief sie erfreut.

Ich sah das in der Tat, weil sie meine Kamera mit dem Saugnapf des Dildos verdeckt hatte und ich somit überhaupt nichts mehr sehen konnte.

„Steh auf, Gummisklavin! Du hattest, seit deine Ersatzherrin zu Besuch gekommen ist, schon um Einiges mehr Höhepunkte, als diese im gesamten letzten Halbjahr. Als Nächstes sorgst du mal dafür, dass diese Ungerechtigkeit ein Stück weit ausgeglichen wird“, forderte sie mich auf, während sie die Sklavinnenposition ausschaltete.

„Sehr wohl, Herrin!“ antwortete ich. Mit der Unterstützung meiner Hände stellte ich vorsichtig einen Fuß nach dem anderen auf den Boden. Kaum, dass ich richtig stand, packte Korinna schon meinen linken Unterarm und zog mich vorwärts. Obwohl ich nichts sehen konnte, erkannte ich schnell, dass wir unterwegs zu meinem Zimmer waren.

Dort wurde ich zu meinem Sofa dirigiert. Ich sollte mich vor dessen Sitzfläche knien, dann hörte ich kurz, wie ein Reißverschluss geöffnet wurde. Anschließend umfasste meine Ersatzherrin meinen Helm und zog diesen langsam nach unten.

Ab da wusste ich, was von mir erwartet wurde. Ich bewegte meinen Kopf gleichmäßig vor und zurück. Da ich nun zudem meine Hände benutzen konnte, tat ich das auch.

Irgendwann signalisierte mir Korinna, dass ich wieder aufhören konnte. Sie schob mich sanft ein Stück zurück und entfernte den Gummiständer von meiner Maske. Anschließend durfte ich mich zu ihr auf das Sofa legen und wir kuschelten miteinander.

Wir streichelten gegenseitig unsere gummierten Körper, bis mein Helmdisplay mich daran erinnerte, dass es an der Zeit war, meinem Alkoven einen weiteren Besuch abzustatten.

Ich strich meiner Freundin ein vorerst letztes Mal mit den Händen zärtlich über die Brüste, erhob mich langsam und sagte: „Herrin, Ihre Sklavin muss sich leider schon wieder zum Aufladen zurückziehen.“

Konny setzte sich auf und gab mir einen Kuss. „Du hast deine Herrin sehr zufrieden gemacht, kleine Gummisklavin. Ich wünsche dir viel Spaß in deiner Ladestation!“

---

Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Bis dann!
Eure Carmen

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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:21.07.20 16:55 IP: gespeichert Moderator melden


Wird Korinna die zweite Latexsklavin von Sybille und Rainer?
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:29.07.20 22:21 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt der nächste Teil:

Konnys Besuch - Teil 4


Das vertraute Klicken in meinem Rücken verkündete, dass mein Tornister nun angedockt war. Meine Ersatzherrin erhob sich vom Sofa und kletterte auf meinen Heimtrainer. Sie sah mich lächelnd an. „Keine Sorge, deine Herrin wird darauf achten, dass dir nicht wieder die Luft wegbleibt.“ Daraufhin begann sie, in die Pedale zu treten.

Als die obligatorischen dreißig Minuten vergangen waren und ich mich wieder von den Anschlüssen hinter meinem Rücken lösen konnte, kontrollierte ich den Stand meiner Freizeitpunkte.

„Vielen Dank, Herrin. Jetzt sollten wir so viele Punkte haben, dass es für den ganzen Abend reicht. Leider muss meine Teilzeitherrin aber dann irgendwann zurück in ihre eigene Wohnung“, sagte ich.

Meine Freundin stieg vom Fahrrad und nahm mich in den Arm. „Immer mit der Ruhe, meine liebe Gummisklavin. So schnell wirst du deine neue Herrin nicht wieder los. Dafür habe ich hier viel zu viel Spaß!“ Sie leckte e genüsslich über die Vorderseite meines Helms. „Ich habe mir überlegt, dass es ausreicht, wenn ich morgen früh schnell bei mir zuhause vorbei düse, um mich umzuziehen, und dann zur Arbeit gehe.“ Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort: „Zum einen muss ich dich doch noch solange quälen, dass ich dich hinterher wirklich zum Trocknen aufhängen muss. Zum anderen bist du dann auch weniger lange alleine.“ Deutlich leiser fügte sie hinzu: „Und ich kann noch einmal eine Nacht in dem geilen Käfig verbringen!“

Diese Neuigkeit machte mich irrsinnig glücklich. Ich senkte meinen Kopf auf Korinnas Schulter und erwiderte: „Darüber freut sich diese Sklavin sehr.“

Liebevoll streichelte Konny meinen Hinterkopf. „Deine Teilzeitherrin hat ihr neues Latexspielzeug viel zu gern, um wieder wegzugehen, bevor es wirklich notwendig ist.“ Sie umfasste meinen Helm mit beiden Händen und sah mich an. „Nun aber genug davon! Bereite mal alles vor, dass wir gleich tanzen können!“

„Sehr wohl, Herrin!“ Ich schaltete Oskar in den Tanzmodus und rannte begeistert ins Wohnzimmer. Dort rollte ich zuerst den großen Teppich zur Seite, um eine große Tanzfläche zu erhalten. im Wohnzimmer. Danach sorgte ich für die passende Beleuchtung, machte die Stereoanlage an und suchte die passende Playlist aus. Als die ersten Klänge aus den Boxen zu hören waren, drehte ich noch die Lautstärke weiter auf.

Unvermittelt stand Konny in der Mitte des Wohnzimmers und bewegte ihre Arme und Beine passend zur Musik. Ich gesellte mich zu meiner Freundin und begann, ebenfalls zu tanzen. Zu zweit macht Tanzen viel mehr Spaß als alleine, stellte ich erneut fest.

Etliche Musikstücke später ließ sich Korinna erschöpft auf die Couch fallen. Ich folgte ihr. „Möchte meine Herrin etwas trinken? Ein Bier oder einen Cocktail vielleicht?“, erkundigte ich mich.

Meine Teilzeitherrin lächelte mich an. „Brave Sklavin. Ja, bring mal zwei Flaschen Bier für uns!“

Nachdem ich mit „Jawohl Herrin“ geantwortet hatte, lief ich in den Keller und holte dort zwei Seidel aus dem Kühlschrank.

Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer machte ich einen Abstecher in die Küche und besorgte einen Flaschenöffner.

Wieder bei Korinna angekommen, fragte ich: „Möchte meine Herrin ein Glas dazu?“

Sie schüttelte den Kopf. „Nein, in der Disco bekommst du in der Regel auch kein Glas für dein Bier. Es sei denn, du bestellst ein Weizen.“ Lächelnd blickte sie mich an und kicherte. „Außerdem brauchst du doch auch kein Glas.“

Daraufhin nahm sie mir eine der Flaschen und den Öffner aus der Hand. In gebieterischem Tonfall sagte sie: „Auf die Knie, Sklavin!“

Während ich – leicht irritiert – diesen Befehl ausführte, fügte meine Teilzeitherrin lachend hinzu: „Damit ich dein Bier in deinen Tornister gießen kann.“

Bald darauf befand sich ein halber Liter gekühlter Gerstensaft in meinem Nahrungstank. Korinna schloss den Deckel und nahm sich die zweite Bierflasche.

Ich wollte wieder aufstehen, aber Konnys Hand drückte mich sanft nach unten und ich hörte sie hinter mir sagen: „Um ehrlich zu sein, macht mich das schon ziemlich heiß, wenn du so vor mir kniest. Los, aktiviere deine Sklavinnenposition!“

Dieser Aufforderung entsprechend klickte ich in meinem Helmdisplay auf das entsprechende Icon, woraufhin meine Arme auf den Rücken gezogen wurden.

Korinna öffnete ihr Bier und stieß mit der Flasche leicht gegen die Vorderseite meiner Maske. „Zum Wohl!“. Schelmisch grinsend nahm sie einen Schluck, ging zur Couch und ließ sich fallen.

Auch mir gefiel diese Situation sehr und so nuckelte ich zufrieden an meinem Knebel.

Einige Minuten später stellte meine Herrin ihre halbvolle Bierflasche auf den Wohnzimmertisch, ergriff die Fernsteuerung für meinen Anzug und ging an mir vorbei auf die improvisierte Tanzfläche.

Meine Erwartung, dass sie meine Sklavinnenstellung gleich deaktivieren würde, wurde jedoch enttäuscht. Stattdessen begann Korinna, zu tanzen und wedelte dabei mit der Fernbedienung für meinen Anzug herum, als hätte sie ein Knicklicht in der Hand.

Während ich darauf wartete, dass das Symbol mit der knienden Person vor meinen Augen seine Farbe von Rot auf Blau wechselte , bemerkte ich, dass es mich mehr und mehr erregte, gefesselt auf dem Boden zu sitzen, während sich meine komplett in Gummi gekleidete Herrin vor mir im Rhythmus der Musik bewegte.

Als ich mich dann wieder normal bewegen durfte und mich erhoben hatte, war ich dermaßen erregt, dass ich meiner Freundin mit der linken Hand an die Hüfte fasste und mit der Rechten den Reißverschluss in ihrem Schritt öffnete. Ich dachte: Wenn sie etwas dagegen haben sollte, so würde sie mich das schon merken lassen, schließlich hatte sie noch immer dieses Folterkästchen bei sich.

Stattdessen legte Korinna eine Hand um meinen Hinterkopf und leckte mit der Zunge einmal quer über meine Maske. Mit der anderen Hand schon sie meine Finger in ihre feuchte Spalte hinein.

Nachdem ich sie zum Höhepunkt getrieben hatte, gab sie mir einen Kuss auf die Helmkamera und verschloss den Reißverschluss zwischen ihren Beinen.

Dann bewegte sie sich weiter zum Klang der Melodie, die aus den Lautsprechern schallte und ich tat es ihr gleich.

Irgendwann spürte ich, wie die Zapfen in meiner Vulva und in meinem Po anfingen, zu vibrieren.

Mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen hielt Korinna mir die Anzeige ihrer Fernbedienung vor die Linse und ich konnte erkennen, dass sie das Verwöhnprogramm gestartet hatte. Im Anschluss daran bedeutete meine Teilzeitherrin mir, dass ich weiterhin tanzen sollte.

Das machte ich dann so lange, bis meine Knie langsam weich wurden. Somit war ich gewissermaßen erleichtert, als mir ein lautes Piepen in den Ohren den nächsten Hogtie ankündigte. Langsam sank ich zu Boden.

Korinna schaltete die Musik ab und holte den Dildo aus meinem Zimmer. Anschließend hob sie meine Beine an, um meinen Körper so hinzudrehen, dass mein Blick auf das Sofa gerichtet war. Sie ließ sich auf dem Sofa nieder und ich konnte sie dabei beobachten, wie sie ihren Intimbereich freilegte und es sich daraufhin mit dem Gummipenis selbst besorgte.

Weil kurz darauf die letzte Phase von Oskars Verwöhnprogramm startete und der sich mir bietende Anblick mich zusätzlich erregte, hatte ich fast zur selben Zeit einen Orgasmus wie meine Freundin.

Daraufhin versenkte meine Freundin das schwarze Kunstglied bis zum Anschlag in ihrer Lustgrotte, wobei sie ein lautes Keuchen von sich gab, und zog zu guter Letzt den Reißverschluss zwischen ihren Beinen wieder zu.

Langsam erhob sie sich von der Sitzfläche, Als sie sich komplett aufgerichtet hatte, entfuhr ihr ein weiteres lustvolles Stöhnen.

Etwas breitbeinig kam sie auf mich zu und ging vor mir in die Hocke, woraufhin sie hörbar die Luft einsog. Sie strich einige Male zärtlich über meinen Kopf und meine gummierten Oberarme, bevor sie meine süße Tortur sowie die Fesselung schließlich beendete.

„Na dann steh mal auf, meine süße Gummisklavin“, wies sie mich an. „Als Erstes musst du hier wieder alles aufräumen.“

Gehorsam stand ich auf und legte den Wohnzimmerteppich wieder auf seinen alten Platz. Dann brachte ich die leeren Bierflaschen mitsamt den Kronkorken und dem Flaschenöffner in die Küche.

Korinna beobachtete mich dabei amüsiert. Als ich fertig war, sagte sie: „Jetzt habe ich aber Hunger. Bevor wir mit unserem Abendprogramm fortfahren, möchte ich erst von deiner Sklavinnennahrung probieren!“ Sie lächelte. „Was gib es denn Feines?“

Ich überlegte. „Herrin, das Beste wird sein, wenn wir gemeinsam in den Vorratskeller gehen und Sie sich die Auswahl dort selbst ansehen.“

Mit dem Leergut aus der Küche unter den Armen ging ich in den Keller. Konny folgte mir. Im Vorratskeller angekommen sah sie sich eine Weile in den Regalen um, welche mit den verschiedenen Flaschen und Papierbeuteln gefüllt waren, aus deren Inhalt meine Mahlzeiten hergestellt wurden.

Schließlich zeigte sie auf eine Packung mit der Aufschrift ‚Königsberger Klopse‘. „Wie schmeckt das da?"

Ich erwiderte: „Herrin, nachdem man den Inhalt eins zu eins mit Wasser gemischt hat, schmeckt das Ergebnis schon so ähnlich wie Königsberger Klopse. Nur dass es eben keine Klopse sind, sondern Brei. Und das Zeug kommt auch nicht aus Königsberg, sondern wird irgendwo in der Nähe von Hamburg produziert. Eventuell fehlt auch etwas Salz.“

„Gut. Das probiere ich!“ Meine Freundin lachte. „Vermutlich würde sich ‚Hamburger Schlick‘ nicht sonderlich gut verkaufen, selbst wenn da dann kein Salz fehlte.“

Ich fiel in ihr Lachen ein.

Nachdem wir uns allmählich wieder beruhigt hatten, machten wir uns mit dem Abendessen und ein paar Flaschen Bier aus dem Kühlschrank auf den Weg zurück ins Erdgeschoss.

Unterwegs sagte ich: „Herrin, Ihre Sklavin müsste vor dem Essen noch einmal in ihre Sklavinnenbucht. Dort würde sie gleich ihre Portion ‚Königsberger Klopse’ aus dem Nahrungsmixer abholen, damit wir beide später das Gleiche essen können.“

„Klingt gut. Ich komm mit“, gab Korinna vergnügt zurück, während sie die Flaschen in ihrer Hand auf dem Esstisch abstellte.

Also betraten wir daraufhin gemeinsam mein Zimmer, wo ich mich vor meinen Erker stellte. Ich drehte mich zu meiner Freundin um und spreizte die Hände. „Die Sklavin entschuldigt sich, aber es ist wieder an der Zeit für ihr Ritual.“

Konny legte ihre Hände auf meine Schultern. Sie schob mich sanft nach hinten, bis die Anschlüsse meines Tornisters klickend einrasteten. Dann gab sie mir einen Kuss auf die Stirn. „Schon gut. Du hast eben dein Ritual, ich hab meins.“

Zunächst wusste ich nicht, was sie damit meinte. Doch dann sah ich zu, wie sie erst ihren linken Fuß auf eines der Pedale an meinem Fahrrad stellte und daraufhin ihr rechtes Bein über den Sattel schwang.

„Du solltest noch ein paar Punkte zusätzlich haben, damit dir die Zeit, die du auf meinen nächsten Besuch warten musst, nicht zu lang vorkommt“, erklärte sie mir und fing an zu treten.

Eine halbe Stunde später konnten wir endlich in die Küche gehen.

Dort bereitete ich aus der zähflüssigen Paste und der gleichen Menge heißen Wassers die Mahlzeit für meine Teilzeitherrin zu. Das fertige Resultat füllte ich in einen Suppenteller, den ich anschließend mit einigen Kapern garnierte, bevor ich ihn servierte. Aufgrund meiner Erfahrung stellte ich noch einen Salzstreuer daneben. Schließlich legte ich eine Serviette und einen Löffel auf den Tisch und zündete die Kerzen an.

„Darf ich meiner Herrin vielleicht dazu ein Glas Weißwein bringen?“, fragte ich.

Konny ließ sich auf ihrem gewohnten Sitzplatz nieder. „Ja, mach das, Sklavin. Und dann setz dich zu mir an den Tisch‘, forderte sie mich lächelnd auf.

Eigentlich hatte ich schon erwartet, dass ich mein Abendessen abermals irgendwie gefesselt auf dem Boden einnehmen werde. Daher kam ich dieser Aufforderung – nachdem ich ihre den Wein gebracht hatte – sofort mit Freuden nach. „Vielen Dank, Herrin.“

Nachdem meine Freundin den ersten Löffel Brei in ihren Mund geschoben und geschluckt hatte, neigte sie ihren Kopf ein paar Mal nach links und rechts. Dann griff sie nach dem Salzstreuer. „Schmeckt gar nicht mal so übel, wie es aussieht. Aber es könnte wirklich mehr Salz drin sein.“

Irgendwie musste Korinna meinen sehnsüchtigen Blick erkannt haben, mit dem ich den Bewegungen ihrer Hand gefolgt war. „Soll ich bei dir auch noch nachwürzen?“, erkundigte sie sich.

„Ja bitte, Herrin.“ Ich nickte bestätigend, woraufhin sie um den Tisch herum gelaufen kam und etwas Salz in meinen Nahrungstank streute.

„Vielen Dank, Herrin.“ Um den Inhalt des Behälters gut durchzumischen, schüttelte ich kurzerhand meinen Oberkörper. Dann beugte ich mich vor, stützte ich meinen rechten Ellbogen auf dem Tisch ab, und legte mein Kinn auf den Handrücken.

Als wir beide fertig gegessen hatten, wischte Korinna ihren Mund mit der Serviette ab. Sie deutete auf meinen Unterarm. „Du, sag mal, wofür sind eigentlich die zusätzlichen Ösen in deinen Armreifen? Da hängen doch schon die Drahtseile dran, mit denen man dich fesseln kann.“

Ich fasste mit meiner linken Hand an die Manschette bei meinem rechten Handgelenk. „Herrin, in diese Ösen können Schlösser eingehängt werden, um meine Hände aneinander zu ketten. An meinen Stiefeln befinden sich übrigens die gleichen Ösen.“

Weil ich inzwischen diesen gewissem Blick in Konnys Augen kannte, schlug ich vor: „Herrin, wenn Sie gestatten, dann führt Ihnen die Sklavin das einmal vor.“

„Ja, Gummisklavin, das ist eine sehr gute Idee“, stimmte sie mir zu. Sie machte eine auffordernde Handbewegung.

Daraufhin erhob ich mich und lief in mein Zimmer. Knapp fünf Minuten später kam ich zurück zu Korinna an den Esstisch. Je eine fünfzig Zentimeter lange Edelstahlkette verband nun jeweils meine Handgelenke und Füße miteinander. Die Vorhangschlösser an allen vier Enden der Ketten waren geschlossen und ich überreichte meiner Ersatzherrin den Schlüssel dazu.

„Sehr geehrte Herrin, hier ist der Schlüssel für die Schlösser meiner Fesseln.“

Korinna hängte sich den Schlüssel mit dem daran befestigten Bändchen um den Hals, dann musterte sie mich von oben bis unten. „Deine Skalvinnenposition und diese strenge Fesselung – hat die eigentlich einen Namen – sind im Augenblick wohl nicht mehr möglich?“

„Das ist leider richtig, Herrin“, bestätigte ich. „Mich mit einem Hogtie zu fixieren, geht mit den Ketten ebenso wenig wie die Sklavinnenhaltung. Aber dafür gibt es noch weitere Möglichkeiten, mich zu fesseln, zum Beispiel mit den Spreizstangen. Die halten meine Hände und meine Beine immer auf dem gleichen Abstand.“

Daraufhin hatte meine Ersatzherrin gleich wieder dieses Funkeln in den Augen. „Warum hast du die nicht anstelle der Ketten mitgebracht?“, fragte sie übertrieben zornig.
„Herrin, die Sklavin hatte gehofft, dass Sie mit ihr zusammen PlayStation spielen wollen. Es ist unmöglich, den Controller zu benutzen, wenn die Hände mit einer Spreizstange auseinander gehalten werden. Außerdem kann ich mir diese Stangen nicht selbst anlegen“, gab ich als Entschuldigung zurück.

„Na gut. Aber nach dem Spielen kommen diese Spreizstangen dran!“, kündigte Korinna an und stand auf.

„Ja, Herrin.“ In dem Moment war ich froh, dass sie nicht am Tonfall erkennen konnte, wie sehr ich mich darauf freute.

„Hast du vorhin nicht gesagt, es gäbe da noch mehr Varianten, dich zu fesseln?“ Konny zog prüfend an der Kette zwischen meinen Unterarmen.

„Ja, Herrin“, antwortete ich. „Sie können auf Ihrer Fernbedienung ein Fesselungsmenü öffnen. Darin haben Sie die Möglichkeit, die Seilrollen meines Tornisters so einzustellen, dass ich meine Hände nicht bewegen kann, während meine Beine gestreckt sind. Das heißt, wenn ich zum Beispiel meinen linken Arm bewegen will, dann muss ich meinen rechten Fuß anheben.“

Natürlich musste Korinna das sofort ausprobieren. Sie ging an mir vorbei in Richtung Wohnzimmer, während ich noch damit beschäftigt war, mich an meine eingeschränkte Bewegungsfreiheit zu gewöhnen. „Nun mach schon, kleine Gummisklavin!“, rief sie. „Räum den Tisch ab und dann komm her. Und bring mir ein Bier mit!“

So schnell, wie das mit dieser Fesselung ging, löschte ich die Kerzen am Leuchter und brachte Konnys benutztes Geschirr in die Küche. Anschließend nahm ich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und ging damit ins Wohnzimmer, wo meine Freundin schon ein Spiel gestartet hatte. Sie hielt mir einen Controller hin und gab mir ein Zeichen, dass ich mich neben sie setzen sollte.

Nachdem ich meine Herrin dreimal hintereinander besiegt hatte, wandte sie sich mit einem düster dreinblickend zu mir um. „Da stimmt was nicht. Damit wir beide mehr Spaß beim Zocken haben, müssen wir etwas korrigieren.“

Mit diesen Worten nahm sie den Schlüssel von ihrem Hals und öffnete die Vorhangschlösser an meinen Armreifen. Dann legte sie dazugehörige Kette um meinen Hals und drückte die beiden Schlösser wieder zu. „Dann haben wir das gleich aufgeräumt“, erklärte sie.

Ich hatte keine Ahnung, was sie vorhatte. Aber als Gummisklavin war das auch nicht notwendig.“

„So, nun leg dich mal da drüben hin“, wies sie mich an und deutete auf den kurzen Teil der L-förmigen Couch. „Als gemeines Gummimonster weißt du sicher schon, was dich jetzt gleich erwartet.

Kaum, dass ich mit den Knien die angewiesene Stelle erreicht hatte, hörte ich schon wieder das Piepen für den Hogtie. Seufzend ließ ich mich in die Sitzkissen vor fallen.

Es gelang mir, mich einigermaßen bequem so hinzulegen, dass ich den Fernseher gut im Blick hatte, bevor die Seilwinden in meinem Rucksack ihre Arbeit abgeschlossen hatten.

Dann drückte mir Korinna wieder meinen Gaming-Controller in die auf dem Rücken fixierten Hände. „Zeit führ eine Revanche!“, lachte sie.

Obwohl ich alle Joysticks und Knöpfe gut bedienen konnte, war es sehr schwierig, in dieser Position die richtigen Bewegungen auf dem Bildschirm durchzuführen. Daher war es nicht verwunderlich, dass ich diese Runde gnadenlos verlor.

Bei dem darauffolgenden Spiel hatte ich mich schon fast an diese Art der Steuerung gewöhnt, so dass mein Rückstand zu meiner Teilzeitherrin nur noch sehr gering war.

Als Korinna das nächste Spiel startete, nahm ich mir fest vor, von nun an wieder zu gewinnen.

Natürlich konnte ich von meiner Position aus nicht erkennen, dass meine Herrin in dem Moment ihre Fernsteuerung in der Hand hielt.

Das merkte ich erst, als ich an den Innenseiten meiner Oberschenkel und in meinem Schritt ein sanftes Kribbeln fühlte. Dieses Kribbeln war viel zu schwach, um mich irgendwie befriedigen zu können, aber es bewirkte, dass ich instinktiv damit begann, mein Becken rhythmisch anzuheben.

Diese Stimulation reichte schon, um mich so weit vom Spiel abzulenken, dass ich abermals verlor. Aber beschweren wollte ich mich nicht. Stattdessen keimte in mir die Hoffnung, dass demnächst die Impulse in und an meiner Vagina stärker werden würden.

Korinna schaltete die Spielkonsole und das Fernsehgerät aus. Dann kletterte sie auf meinen Rücken und setzte sich auf meine Unterarme. Die beiden Lustpfropfen in mir fingen an zu vibrieren und die Intensität des Reizstroms stieg kontinuierlich an.

Ich spürte, wie die Ersatzherrin auf mir gleichmäßig vor und zurück wippte. Offenbar steckte bis dahin immer noch dieser Dildo in ihrer Spalte. Jetzt hatte sie ihn mit dem Saugnapf an dem Kasten auf meinem Rücken befestigt.

Die Erregung durch meinen Anzug hatte sie exakt so eingestellt, dass ich ein paar Minuten später zeitgleich mit ihr zum Orgasmus kam. Erschöpft ließ sie ihren Oberkörper nach vorne fallen und stützte ihre Hände seitlich von meinem Helm ab. Dann gab sie mir einen Kuss auf den Hinterkopf.

Wenige Augenblicke später ging Korinnas Atem wieder langsamer und sie stieg von mir herunter. „Wie spät ist es, Gummisklavin?“

„Es ist jetzt kurz vor zehn, Herrin“, antwortete ich. Nach der Kontrolle meiner Batterieanzeige fügte ich hinzu: „Dieser Sklavin bleiben noch fast zwei Stunden, bis sie zum Aufladen ins Bett muss.“

Korinna befreite per Knopfdruck meine Beine. Sie nahm auch die Kette von meinem Hals ab und zog den Gummiphallus von meinem Tornister. „Auf, Sklavin! Mitkommen!“, befahl sie mir. Dann lief sie die Treppe hinunter zum Keller.

Ich beeilte mich, ihr zu folgen. Aufgrund der Kette, welche nach wie vor meine Stiefel miteinander verband, konnte ich nicht schnell genug laufen. Plötzlich spürte ich einen heftigen Stromschlag in meinem Intimbereich, der mich kurz stolpern ließ.

„Schneller, Sklavin!“, hörte ich meine Teilzeitherrin rufen.

Die Aktivierung des Tanzmodus hätte mehrere Sekunden in Anspruch genommen. Also bewegte ich mich einfach so schnell, wie es mir meine aktuelle Fesselung erlaubte. Da ich meine Hände nicht verwenden konnte, um mich am Treppengeländer festzuhalten, dauerte es minimal länger bis ich im Keller angekommen war. Während ich auf der Treppe unterwegs war, hoffte ich, dass Konny mir keine weiteren Elektroschocks verpasste. Es war ohnehin schon schwierig genug, das Gleichgewicht zu halten.

Im Spielzimmer durfte ich mich auf das Bett legen, wo ich kurz darauf erneut im Hogtie verschnürt dalag. Dann wurde meine Videobrille schwarz und ich hörte nur noch meinen eigenen Atem durch den Schlauch an meiner Maske strömen.

Dieses Geräusch muss auch meiner gegenwärtigen Herrin aufgefallen sein, denn kurze Zeit später war mein Atemventil nur noch halboffen. Entsprechend anstrengender wurde das Luftholen für mich.

Daraufhin stellte Korinna meinen Anzug so ein, dass dieser in regelmäßigen Abständen meinen gesamten Körper mit Reizstrom bearbeitete. Die Intensität lag dabei genau zwischen angenehm und schmerzhaft.

Als dann die beiden Zapfen in meinem Schritt extrem aufgepumpt und deren Vibrationsfunktion aktiviert wurde, empfand ich die Stromimpulse automatisch als angenehm. Ich spürte, wie ich mich langsam einem ordentlichen Orgasmus näherte.

Doch kurz bevor ich diesen erreichte, hörten meine beiden Vibratoren ihr vergnügliches Spiel auf. Gleichzeitig sprang die Stärke der Elektroschocks in einen sehr unangenehmen Bereich.

Mein lustvolles Stöhnen wich einem schmerzerfüllten Wimmern. Offenkundig hatte meine derzeitige Herrin die Lustkontrolle meines Systems reaktiviert. ‚Die Herrin gibt es, die Herrin nimmt es’, dachte ich.

Wenige Augenblicke später endete die Reizstrombehandlung komplett. Ich fragte mich gerade noch, was wohl als nächstes kommen mochte, da spürte ich bereits das unangenehme Ende einer Reitgerte auf meiner linken Pobacke. Ein leises Quieken drang aus meiner Maske. Der anschließende Hieb auf die rechte Backe kam dann nicht mehr ganz so überraschend.

Nach insgesamt zwölf Schlägen wurde mein gequältes Hinterteil mit Streicheleinheiten für die vorher entstandenen Unannehmlichkeiten entschädigt. Währenddessen war auch mein Atemventil wieder komplett geöffnet.

Im Anschluss an die Streicheleinheiten wurde meine Atmung erneut eingeschränkt und die Behandlung mit Elektroschocks, Vibrationen und Gerte begann von neuem.

Die ganze Prozedur wiederholte sich schließlich fünfmal. Obwohl ich in der vergangenen Zeit sexuell nicht gerade vernachlässigt wurde, sehnte ich mich daraufhin nach einem erlösenden Höhepunkt wie ein Verdurstender nach einem Schluck Wasser.

Der nächste Durchgang begann zunächst identisch zu den vorhergehenden. Bis zu dem Zeitpunkt, da ich erwartete, dass das angenehme Kribbeln der Elektroden in meinem Anzug ersetzt würde durch schmerzhaftes Zwicken. Entgegen dieser Erwartung blieb die Stärke der Stromschläge auf diesem gerade noch angenehmen Niveau. Dafür nahmen nun die beiden in mir steckenden Freudenspender deutlich an Fahrt auf.

Wie eine Springflut rauschte ein gewaltiger Orgasmus über mich hinweg. Ich schrie in meinen Knebel.
Daraufhin wurden die Stärke des Reizstroms und der Vibratoren erheblich reduziert und ich konnte ungehindert Luft holen.

Nach einer Reihe tiefer Atemzüge wurde meinem Körper das Gleiche erneut angetan. Wieder kam ich, als hätte ich bereits vor Monaten den letzten Höhepunkt gehabt.

Dann durfte ich plötzlich wieder Sehen und Hören.

Mit der Peitsche in der Hand stand Korinna vor mir und frage: „Na, Gummisklavin, willst du noch eine Runde?“

Ich war völlig fertig, Dementsprechend tippte ich folgende Antwort in meine Sprachausgabe: „Nein, Herrin. Vielen Dank für das Angebot. Ihre Sklavin hat genug und möchte sich für diese Behandlung bedanken.“

Das darauffolgende Grinsen in Konnys Gesicht gefiel mir überhaupt nicht. Es wurde erneut still und dunkel um mich und wenige Augenblicke später lag ich nach einem weiteren Klimax keuchend auf dem Bett.

Meine Herrin packte mich an den Schultern und drehte mich um hundertachtzig Grad. Der Zug an meinen Stiefeln ließ nach, sodass ich meine Beine nun ausstrecken konnte. Als nächstes spürte ich, dass Korinna die Haken des Flaschenzugs an der Decke mit den Ösen in meinen Stiefelsohlen verband.

Kurz darauf hing ich mit auf dem Rücken fixierten Händen kopfüber in der Mitte des Folterkellers.

Nachdem ich mich wieder einigermaßen erholt hatte, meinte Konny zu mir: „Na, Sklavin? Geht es jetzt wieder? Oder möchtest du zum Abkühlen zusammen mit deiner Herrin noch eine Runde im Garten spazieren gehen?“

Ich blickte kurz auf die Batterieanzeige, die rechts oben in meinem Helmdisplay dargestellt wurde. Ein kurzer Spaziergang war durchaus noch drin. „Ja, Herrin, ich würde gerne mit Ihnen in den Garten gehen, um mich abzukühlen, wenn Sie erlauben.

Während Korinna mich zurück auf das Bett legte, erklärte sie mir: „ Damit das für dich kein allzu lockerer Spaziergang wird, gehen wir vorher aber in dein Zimmer und holen diese Spreizstangen!“

Sie löste Oskars Fesselung, stellte mich auf meine leicht wackeligen Beine und schob mich sanft aber bestimmt vorwärts. Zum Glück erkannte sie diesmal, dass ich wegen der Kette, die nach wie vor meine Stiefel miteinander verband, nicht schneller laufen konnte.

In meinem Zimmer wies sie mich an, mich auf mein Sofa zu setzen. „Wo sind jetzt diese Stangen?“, wollte sie wissen.

„Die Herrin findet die Spreizstangen in der Schreibtischschublade“, sagte ich und deutete dabei in die entsprechende Richtung.

Nachdem Korinna die Kette zwischen meinen Beinen entfernt hatte, nahm sie die beiden Stangen und kniete sich vor mir auf den Boden. „Los Sklavin, mach‘ die Beine breit, befahl sie mir. Nachdem ich diesen Befehl ausgeführt hatte, verband sie je einen meiner Stiefel an den beiden Enden einer Spreizstange. Genauso verfuhr sie im Anschluss auch mit den Armreifen an meinen Handgelenken.

Als sie damit fertig war, packte sie die Spreizstange zwischen meinen Armreifen und zog mich nach oben. Sie machte ein paar Schritte zurück. „Sieht toll aus!“, meinte sie und grinste. „Dann mal auf nach draußen! Du läufst voraus, ich komm hinterher. Ich will zuschauen, wie du dich noch bewegen kannst.“

So stakste ich mit den Stangen zwischen Händen und Füßen durch das Wohnzimmer, hinaus in den Garten. Die Winden in meinem Tornister, welche die Seile zu meinen Gliedmaßen in der Regel immer gespannt halten, hatte meine Herrin inzwischen wieder so eingestellt, dass ich meine Hände nur dann vom Bauch weg ziehen konnte, wenn ich die jeweils gegenüberliegende Ferse angehoben hatte. Das hatte das Öffnen der Terrassentür etwas umständlich gestaltet.

Draußen angekommen schaltete ich meine Stirnlampe ein, weil meine Helmkamera bei Dunkelheit ein irritierendes Rauschen produziert. Mit dem Licht war die Gefahr, dass ich stolperte und wegen der Fesseln dann auch gleich zu Boden ging, deutlich geringer.

Korinna kam neben mich und gab mir einen Klaps auf den Po. „Das sieht irgendwie witzig aus, wie du dich bewegst.“

Mir fiel keine passende Antwort ein, also schwieg ich und seufzte in meinen Knebel.

Während wir daraufhin Seite an Seite durch den Garten spazierten, hielt meine Freundin meinen Arm. Am Zaun angekommen blieben wir stehen und betrachteten den Sternenhimmel über uns.

Plötzlich atmete Konny laut hörbar aus.

Ich drehte mich zu ihr um. „Herrin? Was ist los?“

Konny stützte sich mit beiden Händen auf die Stange zwischen meinen Unterarmen und blickte tief in meine Kameralinse. „Meine liebe Carmen, morgen früh müssen wir uns schon wieder verabschieden. Und dann sehen wir uns bis Freitagabend nicht mehr.“ Sie nahm einen tiefen Atemzug. „Das heißt, ich kann solange nicht mit dir spielen.“ Ihre Enttäuschung war deutlich zu erkennen. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir das mit dir schon sehr viel Spaß gemacht hat bisher. Und ich gehe mal ganz stark davon aus, dass dir in den nächsten Tagen ebenfalls etwas fehlen wird.“

Zur Bestätigung ihrer Vermutung nickte ich. „Ja, Herrin. Das ist leider richtig.“

Korinna wandte sich um und zog mich mit der Hand, mit der sie nach wie vor die Spreizstange festhielt, in Richtung Haus. „Warum habt ihr die Fernbedienung für deinen Anzug nicht als App programmiert? Dann hätte ich eine Möglichkeit, dich übers Telefon zu quälen, auch wenn ich nicht hier bin.“

Ich gab ein „Hmm“ von mir. Weil meine Freundin mich an der Stange führte, musste ich nicht groß auf den Weg achten und konnte eine ausführliche Antwort in meine Sprachausgabe tippen. „Herrin, der Hauptgrund ist, dass die Verbindung zwischen meinem Anzug und dem Handy über WLAN hätte realisiert werden müssen. Das würde nicht funktionieren, wenn ich mich mal nicht zuhause aufhalten sollte.“

Natürlich stellte diese Antwort meine Teilzeitherrin nicht zufrieden. Energisch zog sie mich weiter vorwärts. Plötzlich hatte ich eine Idee. „Ihre Gummisklavin hätte da einen Vorschlag, Herrin.“

Konny blieb abrupt stehen und wandte sich neugierig zu mir um. Meine Spreizstange hielt sie weiterhin fest. „Ja? Dann lass mal hören!“

„Herrin, das in meinem Sklavinnenoutfit integrierte Mobiltelefon unterstützt natürlich auch das Empfangen und Versenden von Kurznachrichten, also SMS.“

Daraufhin sah sie mich hoffnungsvoll an. „Interessant. Und weiter?“

„Diese Funktion wird bisher noch nicht genutzt, Herrin, da ich mit meinen Herrschaften ausschließlich E-Mails austausche, wenn keine direkte Kommunikation möglich ist“, erklärte ich. „Also könnte ich mein System so programmieren, dass Sie, meine verehrte Teilzeitherrin, sowie die Herrin und der Herr, zukünftig in der Lage sein werden, mich über entsprechende Kommandos an meine Handynummer zu fesseln und zu bestrafen.“ Nach einer kurzen Pause fügte ich hinzu: „Oder zu belohnen, falls es den Herrschaften beliebt.“

„Das hört sich toll an! Du bist wohl doch kein so dummes Stück Gummi.“, meinte Korinna begeistert. „Dann hat meine Gummisklavin für die nächsten Tage schon eine Beschäftigung. Gleichzeitig habe ich etwas, um mir das Warten auf Freitag zu verkürzen. Ich will alles kontrollieren können: deine Fesseln, die Vibratoren sowie die Elektroschocks. Und ich erwarte, dass ich sofort eine Mail von dir bekomme, wenn du damit fertig bist!“

„Jawohl, Herrin“, erwiderte ich, glücklich darüber, dass es mir wahrscheinlich nicht langweilig werden würde, bis meine Freundin wieder bei mir war.

Meine stellvertretende Herrin neigte den Kopf auf die Seite. Mit ernstem Blick fragte sie: „Woher weiß ich, dass du dir nicht selbst Nachrichten an deine Mobilfunknummer schickst, um deine Fesseln zu lösen oder dich selbst zu belohnen?“

„Herrin, das ist unmöglich, weil ich über mein Helmmenü keinen Zugriff auf die SMS-Funktion habe. Und ein separates Mobiltelefon, mit dem ich Nachrichten an meinen Anzug senden könnte, besitze ich nicht. Außerdem werde ich mein System selbstverständlich so konfigurieren, dass es als Absender nur Sie, meine Herrin und meinen Herren akzeptiert.“

Konny lächelte. „Gut. Sicherheitshalber werde ich das aber überprüfen.“

Wir gingen wieder zurück ins Haus, wo Konny als erstes im Gästebad verschwand. Ich wartete in meinem Zimmer auf sie und fragte mich, wo und wie ich die anstehende Nacht verbringen würde.

Als meine Teilzeitherrin wieder bei mir war, fragte ich: „Herrin, wo soll ihre Gummisklavin schlafen? Bedauerlicherweise passt sie mit den Stangen zwischen Händen und Beinen nicht in ihr Bett.“

„Das trifft sich gut“, lautete die spontane Antwort. „Dann kannst du gleich im Käfig mit mir kuscheln! Aber vorher besorgst du mir noch ein paar Ledermanschetten und Schlösser dazu. Da du deine Ketten momentan nicht brauchst, kann ich die ja tragen.“

Ich traute meinen Ohren kaum.

Mahnend hob sie ihre rechte Hand. „Meine liebe Gummisklavin, erspar uns beiden jede Frage und jeden Kommentar. Lauf einfach los und tu, was deine Herrin dir sagt.“

Natürlich gehorchte ich umgehend. Im Spielzimmer im Keller gab es abschließbare Lederfesseln und passende Schlösser dazu. Das Treppensteigen mit den Spreizstangen war für mich etwas schwierig, aber nicht komplett ungewohnt. Folglich stand ich einige Minuten später wieder vor meiner Herrin.

Um zu verhindern, dass mir etwas runter fällt, hatte ich die Fesseln und die Schlösser miteinander verbunden. So konnte ich sie in einer Hand tragen, während ich die dazu gehörenden Schlüssel in der anderen Hand hielt.

Korinna riss mir das aus Leder und Edelstahl bestehende Bündel förmlich aus den Fingern. Dann sollte ich ihr dabei helfen, die Manschetten um ihre Handgelenke zu legen und aneinander zu ketten. Dazu musste ich natürlich auf einem Bein stehen. Anschließend setzten wir uns auf den Boden, wo wir ihre Beine gleichfalls fesselten.

Als wir fertig waren, erhob sich Konny wieder und prüfte zunächst den Bewegungsspielraum, der ihr noch verblieben war. Dass sie nun einige Bewegungen würde anders ausführen müssen, als sie es gewohnt war, hatte sie bereits bei ihrem ersten vergeblichen Versuch, wieder auf die Beine zu kommen, bemerkt.

Anschließend zog sie mich an der Stange zwischen meinen Armen hoch. Sowie ich wieder vor ihr stand, hob sie ihre Hände mitsamt der Kette dazwischen über meinen Kopf und legte sie auf meine Schultern. Sie blickte mich lächelnd an. „So, Carmen, deine Teilzeitherrin möchte jetzt gerne dieses faszinierende Spiel beenden. Anstatt Herrin und Sklavin sind wir bitte nur noch Latex-Carmen und Latex-Konny. Zumindest, bis ich morgen früh gehen muss. Selbstverständlich bleibt es dabei, dass du die Fesselung per SMS einrichten sollst.“

Ich nickte. „Ja, Herr… ich meine: okay, geht klar!“

Konny küsste mich auf die Stirn. Daraufhin bewegte sie ihre Hände hinter meinem Rücken weiter nach unten, bis es nicht mehr weiter ging, weil dann die Kette zwischen ihren Handgelenken gespannt war. „Sehr schön! Weißt du, ich habe ja wirklich nie bereut, dass ich Marcel in den Wind geschossen habe. Aber kannst du dir vielleicht vorstellen, wie unterkuschelt ich gerade bin?“

Wieder nickte ich. Ich hob mein linkes Bein an, um meine Freundin mit der rechten Hand streicheln zu können.

Vor Erleichterung seufzend legte sie ihren Kopf auf meine Schulter. „Gut, dass du da bist.“

„Dann lass uns mal zum Kuscheln in den Käfig steigen. Vermutlich ist es weniger umständlich, wenn ich mit meinen Spreizstangen zuerst reingehe und danach du. Im direkten Vergleich kannst du dich noch relativ frei bewegen“, meinte ich.

Lachend versuchte meine Freundin, die Umarmung zu lösen, was dadurch erschwert wurde, dass die Kette, welche ihre Hände miteinander verband, einmal an meinem Tornister hängen geblieben war.

„Du musst wohl noch ein Bisschen üben, wie man sich mit Fesseln richtig bewegt“, stellte ich belustigt fest, nachdem sie uns beide voneinander befreit hatte.

Weiterhin lachend deute Korinna auf die Käfigtür. „Na dann mach mal vor!“

Ich krabbelte auf allen Vieren in meinen Käfig. Als es mir gelungen war, erst meine gespreizten Beine durch den Türrahmen zu fädeln und mich anschließend umzudrehen, sodass ich mit dem Kopf zur Tür lag, kam Konny zu mir gekrochen. Sie lachte immer noch.

Die Statusanzeige für meine Akkus hatte gerade ein gefährliches Rot angenommen, „Wenn du dich wieder eingekriegt hast, kannst du dann bitte das Kabel, das hier aus dem Boden kommt, hinten an meinem Rucksack anstecken? Am besten, bevor mich Oskar mit Stromschlägen darauf hinweist, dass er wieder geladen werden möchte?“, fragte ich ungeduldig.

Korinna wurde wieder ernst. „Ja, klar! Dreh dich mal bitte mit dem Rücken leicht zu mir. Wenn ich mich mit der einen Hand aufstütze, komm ich sonst mit der anderen nicht an den Anschluss an deinem Tornister ran.“

Nachdem ich ihrer Bitte nachgekommen war, hörte ich, wie die Kette zwischen ihren Armen rasselte, während meine Freundin das Ladekabel an meinem Rücken festmachte.

Als das Batteriesymbol vor meinem rechten Auge anzeigte, dass die Energiespeicher meines Anzugs jetzt aufgeladen wurden, drehte ich meinen Oberkörper so, dass ich Korinna wieder ansehen konnte. „Vielen Dank!“

Daraufhin wollte ich die Käfigtür schließen, was mir aber aufgrund der Stangen und der Drahtseile an Händen und Füßen nicht auf Anhieb gelingen wollte.

Prustend schob mich Konny zur Seite. „Ich seh’ schon. Von einem Profi wie dir kann ich bestimmt sehr schnell lernen, mich mit meinen Fesseln richtig zu bewegen“, höhnte sie, wobei sie zwischendurch ein paar Mal Luftholen musste, und schloss das Gitter. „Schaffst du es wenigstens, für morgen Früh einen Wecker zu stellen?“

„Ich glaube, das kriege ich noch hin. Halb sieben reicht dir?“

Korinna dachte kurz nach. „Das klingt gut. Dann können wir noch zusammen einen Kaffee trinken, bevor ich los muss.“

„Das klingt sogar noch besser“, erwiderte ich daraufhin. „So, Wecker ist gestellt. Wir können uns gerne noch unterhalten, aber Punkt Mitternacht schaltet sich mein System in den Einschlafmodus. Wenn also hier im Raum das Licht ausgeht, kann ich nichts mehr sehen und auch nichts mehr sagen. Hören kann ich dich aber weiterhin. Sei daher bitte nicht verwundert oder verärgert, wenn ich in ein paar Minuten nicht mehr antworte.“

„Alles klar!“ meinte sie. Dann erklärte sie mir die Lösung für dieses Problem: „Du bist anschließend aber immer noch in der Lage, dich zu bewegen. Wenigstens so gut, wie im Augenblick. Das heißt, du kannst deine Antworten zur Not auch mit dem Finger auf meinen Oberschenkel schreiben.“

„Gute Idee“, gab ich zurück, froh darüber, dass wir uns trotzdem irgendwie weiter verständigen konnten.

Wir schlangen unsere Arme und Beine umeinander, so gut das mit den Ketten beziehungsweise den Spreizstangen möglich war und plauderten noch eine ganze Weile. Am interessantesten war für mich, wie meine beste Freundin innerhalb weniger Tage zu einem Fesseln liebenden Gummimonster werden konnte und wie sie diese Verwandlung empfand.

Auch nachdem die Lampe über uns, sowie die Bildschirme vor meinen Augen ausgegangen waren, unterhielten wir uns weiter. Dass ich jetzt, mit einem Finger, noch länger brauchte, um ein paar Worte zu formulieren, als sonst mit der Zunge üblich, störte Konny offensichtlich nicht. Sie genoss es hörbar, wenn ich mit meinem Finger über ihren gummierten Körper strich, um ihr so Buchstabe für Buchstabe auf die Haut zu schreiben.

Ich weiß nicht mehr, wann ich eingeschlafen war. Aber als ich durch meinen Wecker wieder geweckt wurde, wusste ich, dass ich bisher nach einer Nacht in meinem Käfig noch nie so ausgeruht und fit war, wie an jenem Morgen.

Sanft streichelte ich über Korinnas Latexanzug, um sie zu wecken. Ihre einzige Reaktion darauf war, dass sie sich brummelnd auf die andere Seite drehte.

Somit hatte sie mir nun ihren Hintern zugewandt. Ich öffnete den Reißverschluss an ihrem Venushügel und führte erst einen und dann zwei Finger in ihre Vulva ein. Während ich meine Hand mit ansteigender Geschwindigkeit rein und raus bewegte, fing meine Freundin an, lustvoll zu stöhnen. Schließlich schrie sie ihren Orgasmus heraus.

„Schönen guten Morgen, Konny“, sagte ich daraufhin.

Korinna gähnte und blinzelte ein paar Mal verschlafen. Dann richtete sie sich langsam auf. „Ja, dieser Morgen ist wirklich schön. Hast du auch so gut geschlafen wie ich?“

„Oh ja. Ich glaube, so gut geschlafen habe ich schon ewig nicht mehr. Wenn du bitte mal das Kabel an meinem Rucksack absteckst und mich dann raus lässt, mache ich uns eine Kanne Kaffee. Die wird dir gut tun. Und wenn du magst, kannst du auch kurz unter die Dusche springen, bis der Kaffee fertig ist. Aus eigener Erfahrung heraus empfehle ich dir aber, dass du deinen Latexanzug erst in der Dusche ausziehst. Dann kannst du ihn dort gleich mit abbrausen.“

Nachdem wir beide nacheinander aus dem Käfig geklettert waren, befreiten wir uns gegenseitig von unseren Fesseln. Daraufhin ging Konny unter die Dusche und ich kochte Kaffee.

Während die Kaffeemaschine vor sich hin gluckerte, räumte ich sämtliches benutztes Geschirr und Besteck in die Spülmaschine und wischte den Esstisch ab. Anschließend stellte ich einen sauberen Kaffeebecher darauf, zusammen mit einem Löffel, der Zuckerdose und einer Flasche Milch.

Als ich gerade dabei war, die volle Kaffeekanne ebenfalls an den Tisch zu bringen, stand Korinna fertig angezogen vor mir. „Da komme ich wohl gerade richtig“, stellte sie vergnügt fest.

„Stimmt! Bitte setz dich“, entgegnete ich. Doch dann erkannte ich den Fehler in meiner Antwort. „Wobei, vielleicht wäre es besser, wenn ich mich ausnahmsweise zuerst hinsetze, damit du mir wieder eine Tasse Kaffee in meinen Rucksack füllen kannst.“ Ich senkte leicht den Kopf. „Kannst du das bitte wieder für mich machen?“

„Na klar doch“, gab Konny zurück, während sie mich zum nächsten Stuhl dirigierte.

Kurz darauf saßen wir beide am Tisch und tranken unseren Kaffee. Ich brachte kein Wort heraus. Korinna hielt eine Weile schweigend meine gummierte Hand, die ich in der Mitte zwischen uns auf dem Tisch abgelegt hatte. Dann lächelte sie. „Komm schon Carmen. Ich hätte ja nie gedacht, dass es möglich ist, mit diesem Ungetüm von Maske auf dem Kopf bekümmert zu gucken. Aber du kriegst das irgendwie hin.“ Sie drückte meine Hand fester. „Am Freitag, so gegen fünf, komm ich ja schon wieder.“

Obwohl es nur für ein paar Tage war, so stimmte es mich doch traurig, dass meine Freundin mich nun fast fünf Tage lang alleine lassen musste. Es war ihr anzumerken, dass sie in dem Moment ein Stück weit ebenso empfand, wie ich.

Viel zu schnell hatte meine Freundin ihren Becher geleert. Sie stand auf. „Du kannst mich gerne noch bis in die Garage begleiten, aber ich sollte nun wirklich los. Ich muss unbedingt im Büro angekommen sein, bevor die Wirkung von deinem Kaffee nachlässt.

Wir gingen zusammen zu Korinnas Auto und umarmten uns zum Abschied. Dann sah ich zu, wie sie in ihren Wagen stieg und die Einfahrt entlangfuhr. Als sie die Straße erreicht hatte, winkte sie mir aus dem geöffneten Fenster zu. Ich winkte zurück.

Nachdem der schwarze Kombi nicht mehr zu sehen war, machte ich Hof- und Garagentor zu und ging zu meinem Alkoven. Da die beiden Tanks in meinem Rücken in der vergangenen Nacht nicht gereinigt worden waren, wollte ich dies als erstes nachholen. Außerdem hatte ich auch noch kein Frühstück erhalten. Wenn ich gleich mit der Umsetzung unserer Idee mit der Fernsteuerung per SMS anfangen wollte, musste ich vorher unbedingt eine Kleinigkeit essen, auch wenn ich im Moment keinen besonders großen Appetit verspürte.

Die Reinigungsprozedur war nach ein paar Minuten abgeschlossen und ich marschierte in die Küche, um Ordnung zu schaffen. Anschließend räumte ich auch noch den Essbereich und das Wohnzimmer auf. Als letztes brachte ich die leeren Flaschen in den Keller und füllte den Getränkevorrat im Kühlschrank auf.


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Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Bis dann!
Eure Carmen


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 29.07.20 um 22:26 geändert
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:01.08.20 14:57 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder einen schöner Abschnitt deiner Geschichte,danke das wir ihn lesen können
Gruß sem
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