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Zum Glück will niemand außer regressive Politiker*innen Atomkraft ausbauen!

Beiträge: 113

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  RE: Chana Teil 16.1.: 48 Stunden Datum:13.05.26 13:58 IP: gespeichert Moderator melden


Während Lean bereits eingeschlafen ist, liegt Chana noch länger wach. Sie lauscht und hört seinem leichten Schnarchen zu. Die junge Sklavin genießt es zu liegen und fühlt sich wohl. Sie mag den Geruch des Weichspülers, der eine unaufdringliche Frische verbreitet. Auch das Bett findet sie bequem, ihre Hüfte ist sanft eingesunken und ihr schmales Kissen ist wie für sie gemacht. Die Bettdecke ist eingeschlagen, sodass ihre Füße nicht im Freien liegen. Die Raumtemperatur passt sich an Tageszeiten an, sie sinkt für die Nacht ab und Chana genießt ihre große Decke. Sie schläft, ohne es zu bemerken, ein. Doch immer wieder wacht sie auf und orientiert sich kurz. Ist sie irgendwo neu, braucht sie einige Nächte, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen.

Ihr Wecker ist erbarmungslos. Sein ihr unbekannter Ton reißt sie sofort aus dem Schlaf und sie blickt sich um. Ihre Fesseln halten sie noch gefangen, nur ihre Augen blicken umher. Sie betrachtet die Blumen auf dem Stehschreibtisch in ihrem Raum. Das Sonnenlicht des jungen Tages hat die Tulpen noch nicht erreicht. Die großen Fenster gefallen ihr. Sie kann weit in den Ort blicken, sieht Häuser und Dächer, auf der linken Seite entdeckt sie eine Kirche. Der blaue Himmel gibt ihr Ruhe.

Sie schreckt auf als sie das mechanische Klicken hört und sich die Fesseln plötzlich öffnen. Vorsichtig hebt sie ihre Arme an und sie rutschen von selbst von ihren schmalen Handgelenken. Kurz hat sie das immense Gewicht gespürt und betrachtet sie. Das breite Metall ist innen mit Gummi beschichtet, die Kanten sind abgerundet und das Material ist mattschwarz, wie der Rahmen ihres Bettes. Sie berührt die Fesseln und spürt die Wärme, die ihr Körper hinterlassen hat. Obwohl sie die Fesseln vorm Einschlafen gespürt hat, kann sie keine Spuren an den Handgelenken ausmachen. Sie befreit ihre Füße, indem sie diese anhebt. Kurz darauf streckt sie sich, richtet ihren Oberkörper auf und versucht sich auf die Fersen zu setzen. Den warmen Urinbeutel schiebt sie zur Seite, blockiert ihren Katheter und legt die umhüllte Flüssigkeit weg. Chana ist froh, dass das Brennen verschwunden ist. Wieder auf Lean angewiesen zu sein, weckt in ihr eine gewisse Vorfreude. Sie blickt auf die Uhr, steht vorsichtig auf und stellt sich an die Fensterfront. Der Ausschnitt hat sich verändert, statt der Ferne sieht sie seinen Vorgarten und betrachtet die Büsche und Bäume. Als sie die Vogelhäuser sieht, freut sie sich und bemerkt, gar keine Vögel hören zu können. Sie denkt an 62U02WLDD zurück, die in Sommernächten das Fenster geöffnet ließ und beide durch Gezwitscher geweckt wurden.

Bevor sie in Erinnerungen abdriftet, geht sie ins Bad und bereitet sich vor. Zuerst wäscht sie ihr Gesicht und putzt sich die Zähne, dann zieht sie ihre Maske nebst Halskorsett umgehend an und knebelt sich selbst. Es fällt ihr schwer die Bänder zu spannen. Obwohl sie sich bemüht sie ihn richtig anzulegen, gelingt es ihr nicht die Bänder ausreichend zu spannen und sie pumpt ihren Knebel auf. Bevor sie in sein Schlafzimmer geht, bleibt sie vorm Spiegel stehen und schaut sich selbst in die Augen. Sie ist bereit in den Tag zu starten und freut sich ihn endlich wieder zu sehen, seine Stimme zu hören und seine Berührungen zu fühlen.

Leise trippelt sie in sein Schlafzimmer, geht um sein Bett herum zur kleinen Bank. Sein Gesicht kann sie nicht sehen, er liegt ihr abgewandt im Bett und scheint zu träumen. Sein Haar ist zerzaust und sein Arm liegt draußen. Wie verabredet kniet sie sich auf die Bank und streckt ihren Körper durch. Obwohl sie nicht weiß, wie lange sie zu warten hat, stört es sie nicht. Sie denkt über ihr zukünftiges Leben mit dem schlafenden Mann im Bett nach.

„Guten Morgen Chana“, sagt er heiser, bevor er sich aufrichtet und etwas Wasser trinkt. Im Anschluss setzt er sich hin und lehnt sich blinzelnd an das Kopfteil seines Bettes. Im Gegensatz zu ihrem schwarzen Bett ist seines unschuldig weiß. Er fixiert ihren Körper mit seinem Blick, bewertet, was er sieht.
„Drück deine Arme durch und streck deinen Körper“, regt er an und sie führt seine Anweisung augenblicklich aus. Zufrieden nickt er und verlässt das Zimmer. Chana merkt es erst, als sie die Toilettenspülung hört. Um munter zu werden, geht er unter die Dusche. Lange braucht er nicht, er kehrt nackt zu ihr zurück und streichelt ihren maskierten Schopf.

„Vielen Dank für deine Begrüßung. Bitte richte dich auf, damit ich deine Knebelung kontrollieren kann“, bittet er sie und sie gehorcht sofort. Ihm zugewandt präsentiert sie ihren Hinterkopf und sie ahnt bereits, gleich getadelt zu werden.
„Du hast deinen Knebel nicht korrekt angelegt und hast mir diesen Fehler nicht kommuniziert“, bemerkt er und zieht die Bänder nach. Ihm gelingt es sofort sie zu straffen. Es liegt nicht nur daran, dass er mehr Kraft hat, sondern durch seine Position ist er im Vorteil. Mit dem Volumen in ihrem Mund ist er zufrieden, sie hat ihn so weit aufgeblasen, wie es möglich ist und damit die Anordnung erfüllt. Sie geht umgehend in ihre Züchtigungsposition und gesteht sich die Verfehlung ein.
„Sehr gut. Deine Strafe wird aber nicht in die reguläre Züchtigung einfließen, sondern davon losgelöst. Auf Anraten deiner Einrichtung wurde mir nahegelegt mit Strafknebeln zu arbeiten, da es bei dir gute Erfolge erzielt hat. Nach dem Frühstück darfst du dein Strafgeschirr tragen. Ich werde dich nun aufschließen und dann erfolgt die Züchtigung“, informiert er seine Sklavin in einem freundlichen Ton. Er hilft ihr auf, entfernt den Verschluss und unterstützt sie beim Ausziehen der Hose. Verursacht durch die Enge des Metalls, bleibt der Abdruck auf ihrer Haut. Ihre schweren Ringe in den Schamlippen nimmt sie wahr, nur selten hat sie die Gelegenheit dazu. So nackt und schutzlos fröstelt sie leicht.

Die Züchtigung beginnt mit einer Phase des Aufwärmens. Dabei geht es nicht nur um die Vorbereitung der Haut, beide stellen sich mental darauf ein. Lean lässt zu, dass sein Sadismus entfesselt wird und sie konzentriert sich auf sich selbst, nimmt die Hiebe als Hilfestellung an. Als es beginnt, bleibt sie konzentriert und hält ihre Beine geöffnet. Doch je mehr Hiebe sie erhält, umso schwerer fällt es ihr und die erste Träne löst sich. Der Gehorsam, der ihren Lebensinhalt in erster Linie darstellt, verlangt ihr bei der Züchtigung alles ab. Sehr präzise trifft er mit seinem Schlagriemen denselben Bereich. Ihre Haut hat eine rote Farbe angenommen und das Gewebe schwillt bereits an. Er genießt ihr Leid intensiv, sieht zu, wie sie gegen ihre Reaktionen und Bewegungen ankämpft, wie sie sich ihm präsentiert und bewusst ausliefert. Wie sie für ihren Gehorsam alles gibt. Sehr diszipliniert beendet er die Züchtigung und sie dankt ihm durch ihre neue Körperhaltung. Darauf beschränkt ist es nicht, in ihrem Inneren dankt Chana wirklich ihrem Herrn.

Wie im Rausch erschaudert sie als er mit seiner Hand über ihre Schamlippen streicht, direkt in sie eindringt und dort verweilt. Diese kurze Überprüfung kommentiert er nicht, sondern hebt ihren Kopf durch den Kopfring am Geschirr an. Als sie ihm in die Augen sieht, lächelt er stolz und weitet ihr Loch schmerzhaft auf. Geschickt nimmt er ihr die Knebel und das Tuch ab und führt seine von ihrer Scheide benetzten Finger tief in ihren Mund ein. Mit Zeige- und Ringfinger drückt er ihre Zunge herunter und stößt in ihren Hals vor.
„Öffne deinen Mund weiter und verhalte dich ruhig“, ermahnt er sie, da ihre Zunge immer wieder zuckt. Selbstverständlich befolgt sie den Befehl und öffnet ihren Mund noch weiter, sie merkt die Anspannung im Kiefer und schließt die Augen. Die orale Überprüfung führt er schnell durch, blickt in ihren Hals und achtet auf ihre Reaktionen. Um ihr die Kontrolle über den Mund zu nehmen, legt er ihr den Öffnungsknebel an, damit ihr Mund weit geöffnet bleibt. Er trägt ihr auf: „Für deinen oralen Dienst wirst du ein Diensttuch bekommen, damit ich tief in deinen gummierten Hals vordringen kann. Da du meinen Samen noch nicht aufnehmen darfst, werde ich heute und morgen ein Kondom nutzen. Du darfst meinen Sch****z selbstständig in deinem Mund einführen, mir die maximale Tiefe in deinem Hals ermöglichen und mich dort behalten. Geh in die Hocke und nimm die Arme hinter den Rücken.“

Beinahe nackt, mit geschwollenen, schmerzenden Schamlippen geht sie in die Hocke. Positioniert ihre Füße genau und blickt nach vorn. Sie atmet tief ein und wartet auf ihn.
„Komm zu mir und positioniere dich passend“, trägt er ihr auf, um sie zur Bewegung zu motivieren. Teilweise kann sie noch nicht einschätzen, wann sie ohne Aufforderung seine Nähe aufsuchen darf. Lean kann an ihrer Zurückhaltung erkennen, wann sie unsicher ist und unterstützt sie umgehend, damit sie Selbstsicherheit gewinnt.

Als sie vor ihm hockt, stockt sie nur kurz und streckt sich, damit sie seinen Pint aufnehmen kann. Behutsam schiebt sie ihren Kopf auf das erigierte Glied, drückt den Penis in ihrem Schlund nach unten und lässt ihn tief hineingleiten. Durch das zarte Kondom merkt sie die Körperwärme, Adern und die Eichel, die sie im Rachen fühlt. Sie konzentriert sich und schiebt ihren Kopf Stück für Stück weiter. So weit, dass sie wirklich würgen muss und dennoch versucht, ihn im Hals zu behalten. Sie hält so lange aus, bis ihr Körper über den Verstand siegt. Sie zieht sich selbst zurück, schluckt mehrfach und nimmt ihn wieder auf. Mit geschlossenen Augen dient sie ihm, zwingt sich dazu, ihn tiefer aufzunehmen und auszuhalten. Immer wieder.
„Streck dich noch mehr, damit du mich tiefer lassen kannst. Beginne dann damit, deinen Kopf langsam auf und ab zu bewegen“, trägt er seiner Sklavin auf, damit seine Befriedigung zu seiner Zufriedenheit erfolgen kann. Lean steht in einer entspannten Haltung vor ihr, hat die Füße ein wenig auseinandergestellt und lässt sich durch die Sklavin bedienen. Sie befindet sich in einer misslichen Lage, ihre Beine tragen die ganze Last und die Anstrengung macht sich in ihrer Atmung bemerkbar. Wie von ihm angefordert, schiebt sie ihren Mund immer wieder auf seinen steifen Penis. Sie zittert und ihre Gedanken sind leer.

„Mich zu befriedigen ist ein Privileg. Es ist eine Ehre für dich, meinen Sch****z in deinen Hals zu fühlen. Bleib konzentriert und gehorsam“, bezieht er sie motivierend ein. Mit diesen Worten erreicht er sie, die Befriedigung versteht sie tatsächlich als Privileg. Sie darf ihrem Herren Genuss schenken und ein Teil von ihm in ihrem Körper fühlen. Ihre Oberschenkel ziehen bereits, langsam gleitet sie auf und ab. Schenkt ihrem Herren ein anregendes Schauspiel, an dem er sich ergötzt. Das von ihm festgelegte Tempo bringt ihn nicht zum Erguss, ihre Bereitschaft ist es, die ihn erregt. Die schmatzenden, gurgelnden Geräusche, ihr Würgen und die hastigen Atemzüge sind Musik in seinen Ohren.

„Du darfst das Tempo erhöhen. Schnell und tief zustoßen, langsam herausgleiten lassen“, leitet er seine Sklavin an, die nach einem Augenblick die Anordnung umsetzt. Wenn sie ihren Rachen auf seinen Penis stößt, biegt ihr Hals ihn noch stärker nach unten und er geht tiefer als zuvor. Obwohl es sie schmerzt, weicht sie nicht zurück. Nur wenn ihr Reflex sie dazu zwingt, nimmt sie sich weinend zurück. Ihr Wimmern, das sie selbst gar nicht wahrnimmt, hat einen Einfluss auf ihn. Er lässt sich auf ihre Bemühungen ein und den Orgasmus zu. Sie fühlt die Schübe, die sein Sperma nach außen transportieren. Statt sich zu entziehen, bleibt er in ihr und zwingt sie damit, die Haltung zu bewahren. Eine Entlastung gewährt er ihr noch nicht. Erst als seine Erektion abschwillt, entfernt er sich. Da sie keinen neuen Befehl erhalten hat, bleibt sie, wie sie ist und wartet geduldig.

Damit Chana üben kann, stellt er eine Stange vor sich und befestigt daran einen flexiblen Dildo, welcher per Kabel mit einem Einplatinencomputer verbunden ist, der in einem kleinen schwarzen Gehäuse mit Display steckt. Mit seinem Smartphone verbindet sich Lean zu dem Rechner und stellt den Timer auf zehn Minuten. Im Display erscheint die Zahl und er führt einen Test durch. Als er am Ende des Schafts auf das weiche Material drückt, zählt die Uhr rückwärts. Als er die Finger wegnimmt, schaltet die Uhr um und die Zeit wird dazugezählt, weil der Sensor keine Aktivierung erfasst. Er erfasst neben dem Druck auch die Temperatur und reagiert nur bei über 30 Grad.

„Damit dein Training effektiv ist, greife ich auf Technik zurück. Damit du deinen Hals intensiv trainieren kannst, darfst du mindestens fünf Minuten diesen Dildo vollständig aufnehmen. Es geht nur darum, dich an das Gefühl im Hals zu gewöhnen. Es ist wichtig, dass du mit deinen Lippen die Bodenplatte berührst, damit der Timer ablaufen kann. Solltest du zurückziehen, wird die Zeit dazugezählt. Je disziplinierter du übst, desto schneller kannst du diese Einheit abschließen. Du bist fertig, wenn der Timer auf 0 steht“, erklärt er und Chana nickt erschreckt. Wieder merkt sie, wie genau er mit ihr arbeitet und die Grundpfeiler ihrer Abrichtung mit dem Training ihrer Fähigkeiten verbindet.

„Die Übung darfst du auf deinen Knien ausführen. Beginne bitte“, fordert er sie auf. Für die paar Zentimeter Entfernung steht sie auf und geht vorm Ständer auf die Knie. Sofort stellt sich die Erholung ein, das Brennen in den Beinen klingt ab. Bevor sie den Schaft aufnimmt, schluckt sie mehrfach und nimmt den Dildo langsam auf. Schnell merkt sie, dass er länger ist als der Penis ihres Herren. Sofort muss sie würgen und entfernt sich. Sie ahnt bereits, dass dieser Versuch fehlgeschlagen ist und der Funktionstest nicht möglich war. Mit dem Wissen im Hinterkopf nimmt sie ihn erneut auf und versucht die Fußplatte zu berühren. Dadurch ist sie gezwungen den Dildo zu schlucken, was ihr nur schwer gelingt.

„Sehr gut. Den Timer habe ich für den Anfang auf fünf Minuten eingestellt und als Maximalzeit zehn Minuten hinterlegt. Das vorgegebene Zeitfenster umfasst eine halbe Stunde, ab jetzt“, sagt er und aktiviert den Timer. Diese Aufgabe lässt die Sklavin erschaudern und sie schiebt ihren Mund wieder auf das leblose Ding. Es umgibt sie eine Unausweichlichkeit, die ihr Zögern aufhebt. So gut und so lange sie kann, berührt sie die Bodenplatte. Immerzu kämpft sie gegen ihren Reflex, gesteht sich kaum Pausen zu. Fünf Minuten können verfliegen, oder eine Ewigkeit dauern. Für Chana scheint die Zeit stillzustehen. Die Ausweglosigkeit breitet sich in ihrem Kopf aus und ihr Gehorsam übernimmt. Das anspruchsvolle Training beansprucht sie sehr, kaum kann sie den Dildo im Hals ertragen. Sie kämpft gegen ihren rebellierenden Körper, verliert, wie ihre Tränen zeigen. Lean schaut ihr zu, bemerkt die Tränen, kommentiert sie nicht. Seine Sklavin würgt stark, muss immer wieder zurückziehen und kann kaum die Zeit ablaufen lassen.

Als sie wieder den Dildo schluckt ertönt ein schriller hoher Ton, der beide erschreckt. Die erschöpfte Sklavin drückt den Dildo weiter in ihren Hals. Nach über 20 Minuten ist sie am Ende ihrer Kräfte. Die Leere im Kopf wird mit Hoffnung gefüllt, sie hofft auf Erlösung durch ihren Herren. Dieser ist kurz ins Bad gegangen, um ein Handtuch zu holen. Vorsichtig legt er es um ihre Schultern und kniet sich zu ihr. Ganz genau betrachtet er wie sie sich selbst auf den Schaft schiebt, sieht ihre Anstrengung und die Qual.
„Du hast die Aufgabe erfüllt. Wisch dir bitte den Speichel von der Maske und biete mir deinen Mund zur Kontrolle an“, trägt er ihr auf. Bevor sie ihre Maske abrubbelt, gibt sie den überschüssigen Speichel in das Handtuch. Lean ist noch bei ihr, als sie ihn ansieht und den Mund erneut anbietet, dringt er mit seinen Fingern in ihren Mund ein, drückt die Zunge stark herunter und tastet den Rachen ab. Obwohl sie stark würgt und leicht zurückweicht, ist ihr Hals nutzbar und er kann seine Prüfung beginnen.

„Ich möchte deinen Fortschritt überprüfen. Den Dildo werde ich in deinen Mund einführen und dort halten. Dabei möchte ich, dass du mir in die Augen siehst. So kann ich erkennen, wann ich loslassen muss, bevor es zum Erbrechen kommt. Wisch bitte deinen Mund ab“, bittet er sie. Sofort kommt sie dem nach und bietet sich dann wieder an. Noch nie hat sie so ein forderndes Oraltraining durchlaufen. Als er ihr den Übungsdildo wieder einführt, presst sie kurz die Augen zu. Noch bevor er sie ermahnen kann, schaut sie ihn wieder an. Drei Finger liegen sanft auf ihrem Unterkiefer, seine Zeigefinger drücken auf ihre Wangen und durch seine Daumen hält er den Dildo in ihren Mund. Als ihr Reflex auslöst, übergeht er diese automatische Reaktion und drückt das Kunstglied weiterhin in ihren Mund.

„Das ist wunderschöner Gehorsam einer disziplinierten Sklavin“, bemerkt er und blickt ihr tief in die Augen. Sie ist gerührt von seinen Worten und entsetzt von der Handlung. Sie würgt immer stärker, ihre Augen tränen. Trotz seiner Anerkennung reagiert sie über, hat Angst vorm Erbrechen. Lean ist an ihrer Grenze angekommen, als sie wieder würgt, zieht er den Dildo hinaus. Chanas durch den Knebel offen gehaltener Mund bittet ohne Worte um die Wiederholung. Schon bei der Übung hat sie bemerkt, dass ihre Fähigkeiten nicht ausreichen und sie ein intensives Training benötigt. Noch dreimal wiederholt Lean diese kleine Prüfung, erst dann darf sie sich mit einem Penisknebel ausgestattet für den Tag fertig machen. Bevor sie ihren Anzug anziehen kann, führt er eine umfassende Körperkontrolle durch, wo er im Besonderen ihre Sauberkeit prüft. Bis auf ihren Knebel ist sie wieder vollständig ausgestattet. Endlich fühlt sie ihr begehrtes Material auf der Haut und fühlt sich wohl.

Während sie vor ihm kniet, knurrt ihr Magen. Durch die andere Strukturierung des Tages wird sie aus der Routine gerissen. Sie schaut auf den Wecker und sieht, wie spät es ist. Lean gibt ihr lächelnd die Hand und bemerkt: „Wir sollten wirklich frühstücken. Du darfst den Knebel im Bad ablegen und reinigen. Komm dann zu mir in die Küche.“

Auf ihr Nicken folgt der Dank, dann verschwindet sie im Bad. Sorgfältig reinigt sie ihren Knebel und räumt das Handtuch weg. Bei ihrem Herren angekommen, wird sie mit einem Glas Orangensaft begrüßt, das auf ihrem Platz steht. Die Brötchen hat Lean in die Heißluftfriteuse gepackt und spart damit viel Zeit. Das Gemüse, Gurke und Salat, hat er bereits gewachsen. Als er die Gurke in feine Scheiben schneidet, sagt er: „Ich hoffe, du hast gut geschlafen.“
„Leider nicht. Ich konnte lange nicht einschlafen und habe viel nachgedacht. So wirklich zur Ruhe bin ich nicht gekommen“, offenbart sie ihm und schaut ihm beim Schneiden zu. Sie überlegt, ob er jemals in der Küche gearbeitet hat. Er schneidet wie ein Profi, schnell, präzise und in gleicher Dicke.
„Lag es an der Bettfessel, oder nur an deinen Gedanken?“, hakt er nach, um sich dem Problem anzunähern.

„Wahrscheinlich an beiden. Auch wenn mir Schlaf fehlt, bereue ich es nicht. Mir sind einige Dinge klar oder klarer geworden, ich glaube, es wird mir helfen. Darf ich einen Kaffee haben?“, fragt sie und hofft auf einen Muntermacher.
„Nein, ich gestatte dir keine Genussmittel. Du darfst abstinent leben. Was ist dir klar geworden?“, gibt er ihr die Frage zurück und nimmt die Brötchen aus dem piepsendem Gerät. Sie ist geschockt darüber, dass er ihr den Kaffee vorenthält. Obwohl sie ihm die Bestimmungsgewalt übertragen hat und seine Führung annimmt, fühlt sie sich in dieser Hinsicht komischerweise bevormundet. Statt darauf zu reagieren, denkt sie über seine Frage nach. Ihre Empörung schluckt sie herunter und antwortet: „Ich habe noch lange über die Sache mit dem Hinnehmen nachgedacht. Meine Zustimmung zu den Bedingungen meiner Einrichtung hatte nichts mit meinem Willen zu tun. Meine ganze Zeit dort habe ich tatsächlich nur passiv erlebt. Man sagte mir, was ich tun soll und ich tat es. Einfach so. Ich folgte. Was als Gehorsam angesehen wurde, war aber keiner. Ich verstehe, warum Sie sagen, dass ich Dinge darf. Das führt mich in eine ganz andere Richtung und ich begreife Gehorsam nun ganz anders. Ich darf Ihnen dienen, ich darf Ihre Befehle ausführen, ich darf Ihr Training durchlaufen und ich darf alle Schmerzen annehmen. Ich habe begriffen, was sie mit Willen wirklich meinen.“

Er merkt, wie wichtig ihr das Thema ist und stoppt die Vorbereitungen. Die aufgebackenen Vollkornbrötchen kühlen auf einer durchlässigen Platte.
„Du darfst keusch sein! Du darfst mit starken Restriktionen leben! Du darfst dich exakt an meine Vorhaben halten! Du darfst deinen Willen entfesseln! Du darfst das, weil du eine vollkommene Sklavin bist. Eine, die ihre Veranlagung begriffen hat. Ich habe bemerkt, dass sich etwas verändert hat. Es freut mich, dass die Selbsterkenntnis der Grund ist“, reagiert er auf ihre Worte. Interessiert schaut er seine Sklavin an, versucht die Regungen zu deuten. Das sanfte Lächeln und die strahlenden Augen nimmt er wahr.
„Ich weiß nicht, ob ich wirklich keusch sein darf“, bleibt sie an dem Thema hängen, das noch sie nur schwer greifen kann.
„Du hast deine Selbsterkenntnis gerade erst begonnen. Selbstverständlich wird es immer wieder Dinge geben, mit denen du hadern wirst. Doch irgendwann legst du es ab. Du wirst eines Tages als vollkommene Sklavin erwachen und dann kann ich deine Grenzen frei verschieben“, antwortet er und sein Blick bleibt auf ihrem Gesicht. Er kann sehen, wie seine Worte wie Wasser in Sand sickern. Im Zusammenhang, das Begreifen und die Erkenntnis, lassen sie aufschrecken. Unsicher fragt sie, „egal welche?“
„Egal welche. Du wirst an den Punkt der vorbehaltlosen Akzeptanz kommen, die dir das ermöglichen wird. Ich möchte, dass dir das bewusst ist und das du diesen Sachverhalt auch mit Armin besprichst. Es bedeutet aber nicht, dass ich alles, nur weil es möglich ist, umsetzen werde“, verdeutlicht er der aufgewühlten Sklavin. Sie weiß, dass sich ihr Verhalten ändert und sie von der Abhängigkeit ihrer Einrichtung in seine gleitet. Mehr noch, sie wird sich vollkommen auf ihn, seine Wünsche und seinen Bedingungen ausrichten. Die Abrichtung lässt keine andere Möglichkeit zu, das weiß Chana.

„Und was möchten Sie umsetzen?“, fragt sie, um nicht in den Gedanken zu versinken, die sie in der Konsequenz ängstigen.
„Das ist ein Gespräch, das wir erst in der Zukunft führen werden“, sagt er und enthält ihr die Antwort vor. Anhand ihrer Reaktionen sieht er genau, dass dieses Thema noch nicht besprochen werden kann. Doch Chana kann nicht loslassen, erschüttert fragt sie: „Bin ich dann willenlos?“
„Im Gegenteil. Du wirst aus voller Überzeugung dürfen“, antwortet er und nimmt sie vorsichtig in den Arm. Es ist ihm bewusst, dass diese Antwort ihre Frage nicht beantwortet und nicht beim Verständnis hilft. Er hat nur die Folgen ihres gemeinsamen Lebens benannt. Ihre Beziehung ist nicht zufällig, er verfolgt einen Plan und führt sie tatsächlich in die Versklavung.
„Was ich nicht machen werde ist, dich mit anderen zu teilen“, teilt er ihr mit, um sie nicht allein zu lassen. Er weiß sehr gut, dass sich seine Sklavin in Gedanken verrennen kann.
„Ich danke Ihnen gnädiger Herr. Selbst das wäre möglich? Könnte ich wirklich auch fremden dienen?“, stellt sie geschockt fest. Obwohl diese Möglichkeit vorhanden ist und er sie nicht verbergen will, fasst er die Antwort kurz: „Wir sprechen hier über eine Sache, die in weiter Ferne liegt. Ich möchte ehrlich mit dir sein. Ja, auch das wäre möglich. Dazu wird es aber nicht kommen, weil ich das nicht in Betracht ziehe. Nur selten und nur selektiv wirst du überhaupt mit anderen Menschen sprechen können. Ohne ausdrückliche Erlaubnis wirst du sie ignorieren und nicht mal auf eine Begrüßung reagieren. Bedenke bitte, damit meine ich ausdrücklich nicht deine Freunde oder Bezugspersonen. Sozial darfst du selbstverständlich agieren. Nur als Sklavin bleibt dir in dieser Hinsicht der Gehorsam.“
„Ich danke Ihnen wirklich und ich habe Sie verstanden. Aber mich ängstigt es, dass es überhaupt so einen Punkt gibt“, sagt sie in ihrer Überforderung. Umgehend lässt baut er Nähe auf und hält ihr den Mund zu. Sein Gesicht ist ihrem nah, er fasst seine Gedanken zusammen: „Du bist bereits den ersten Schritt mit mir in diese Richtung gegangen. Natürlich kann ich nicht einschätzen, wie wahrhaftig du das dürfen verstehst. Und doch kannst du nicht leugnen, dass du zur Selbsterkenntnis gefunden hast. Das bleibt dir erhalten, selbst dann, wenn du dich hier und jetzt entscheidest für immer zu gehen. Die Motivation, die uns zu unseren Handlungen führt, ist unfassbar vielfältig wie unsere Veranlagungen. Ich führe dich nicht nur, ich begleitete dich auf diesem Weg. Und ich begreife mit dir gemeinsam, wer du bist und auch wer ich bin. Wir bedingen einander und können nur gemeinsam diese Reise bestreiten. Das, was dir Angst macht, ist das fehlende Vertrauen in letzter Konsequenz. Um an den Punkt zu kommen, über den wir hier reden, muss dieses bedingungslose Vertrauen bestehen. Du kannst im Augenblick nicht in die Zukunft denken, weil du dazu nicht in der Lage bist. Selbst ich kann nicht so weit in die Zukunft denken. Ich trage zwar die Verantwortung für dich, allerdings wird sich für mich die Verantwortung ändern. Das ist für mich auch ungreifbar, weil wir noch lange nicht an diesem Punkt sind. Auch ich entwickle mich in unserer Beziehung. Es liegt an uns unsere Wege zu gehen. Ich kann dir nur versprechen, dass ich bereit bin dich auf allen Wegen zu begleiten. Selbst dann, wenn ich dich in ein anderes Leben begleite. Und nein, das ist kein Zweifel an dir und deinem Willen. Es ist das, was ich dir als Mensch zu Mensch schuldig bin.“

Die junge Frau ist ergriffen von seinen Worten. Das Zugeständnis der Menschlichkeit bedeutet ihr viel, ohne nachzudenken, legt sie ihre Hand auf seine. Zugleich wartet sie darauf, sprechen zu können und wartet ab. Als er seine Hand nach unten gleiten lässt und zwischen ihren Brüsten ruht, antwortet sie: „Ich weiß, dass Sie nicht an mir oder an Ihnen zweifeln. Ich zweifle auch nicht. Aber sobald ich den Punkt erreiche, kann ich mich dann noch entscheiden? Sie sagten, dass mein Wille die Entscheidung trifft. Ich weiß nicht, ob ich das verstehen kann. Es klingt absurd.“
„Es klingt im Augenblick absurd, weil du den Weg, der dazu führt, noch gar nicht gegangen bist. Diesen Weg darfst du nur aus voller Überzeugung gehen und diese Überzeugung wird dich unweigerlich an diesen Punkt bringen. Es ist nicht notwendig, dass du das jetzt verstehst. Du sollst nur die Gedanken, unsere unweigerliche Zukunft, kennen und dich dann damit auseinandersetzen, wenn die Zeit gekommen ist“, bittet er sie und streicht sanft über ihre Wange.
„Ich fühle mich gerade so, als wüsste ich nichts. Ist meine Vergangenheit eine Zeitverschwendung gewesen?“, fragt sie laut, obwohl sie diese Frage nicht an ihren Herren richtet.
„Nein. Du hast einen guten Abschluss erworben und kannst deinen beruflichen Traum erfolgen. Dir stehen alle Türen offen und schon dafür hat sich die Arbeit gelohnt. Doch davon unabhängig hast du noch mehr gelernt. Du hast gelernt deine eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen. Es ist sogar richtig, dass du viel hingenommen hast. Und ja, es ging nicht um die Versklavung, sondern nur um eine Hierarchie ohne Bindung. Dein tatsächliches Leben beginnt erst im Anschluss. Das trifft auf euch alle zu“, zeigt er ihr seine Perspektive. Alle Menschen in diesen Einrichtungen unterscheiden sich wie ihre Hintergründe. Sie lernen den Abstand auf sich selbst kennen, erleben die Unterordnung, die zu einem Ziel führt. Es wird ein Fundament geschaffen, dass leicht ausgebaut werden kann.
„Das ist wahr. Ist es Ihnen recht, gnädiger Herr, wenn wir heute Abend darüber reden? Ich möchte gern erst nachdenken“, bittet sie ihn. Er nickt ihr zu, küsst sie und schließt die Vorbereitungen ab. Die Brötchen sind bereits kalt geworden. Beim Aufschneiden zerspringt die Kruste lautstark. Nur die beiden selbst ziehen das Schweigen vor. Die Stille bedroht sie nicht, sie gibt ihnen Raum, um Gedanken zu ordnen und zur Ruhe zu finden.

Als die Sklavin auf die Knie geht, um ihren Knebel und um die Erfüllung des Plans bittet, ist er ergriffen. Er hat nicht auf sofortige Fortführung bestanden. Ihr den Raum für Gedanken zu geben, empfindet er wichtiger. Er gesteht ihr zu, sich zu entscheiden: „Du darfst dem Plan folgen, wenn das keine Flucht vor deinen Gedanken darstellt. Es steht dir frei zu pausieren und deine Gedanken zu sammeln.“
„Ich danke Ihnen gnädiger Herr. Ich möchte dem Plan folgen, um mich bewusster zu erleben. Die Gedanken möchte ich nicht verdrängen, sondern mich mehr begreifen können. Ich bitte Sie, dass Sie nicht nachsichtig sind“, ihre klaren Worte zeugen von ihrem Willen, der alles ermöglicht.
„Du folgst überzeugt und freiwillig meinem Plan und meinen Befehlen. Deswegen werde ich niemals nachsichtig sein dir gegenüber. Du darfst ins Studio gehen und dort auf mich warten“, trägt er ihr auf und sie geht in den angeordneten Raum. Dort kniet sie sich hin und gibt sich ihren Gedanken hin. Es waren keine neuen Erkenntnisse, mit denen er sie konfrontiert hatte. Das Neue für sie war die Deutlichkeit der Konsequenzen ihres Strebens. In ihrem Kopf waren diese Aussichten bisher romantisch ausgeschmückt, was ihr bewusst wird. Ihr idealisiertes Bild entstammte nicht der Realität.

Bevor Lean zu ihr ins Studio geht, holt er ihren Strafknebel aus ihrem Schlafzimmer. Ihren Schränken hat sie keine Aufmerksamkeit gewidmet, wodurch ihr der Bestand nicht aufgefallen ist. Gehorsam wie sie ist, öffnet sie bereitwillig ihren Mund, als er den Raum betritt. Trotz des Gesprächs bleibt sie den Abläufen treu. Wie bisher stattet er seine Sklavin mit Öffnungsknebel und Sauberkeitstuch aus. Bis auf die weiße Farbe des Materials kann sie keine Unterschiede zu ihrem üblichen Geschirr feststellen. Das ändert sich erst, als er die Riemen sortiert und um ihren Kopf spannt. Das Gummi ist fester und dicker, die Bänder drücken direkt auf ihrer Haut durch die vielen Verschlüsse. Im Unterschied zu ihrem anderen Knebel kann jedes einzelne Band verkürzt werden und so wirklich eng um ihren Kopf gelegt werden. Erst nachdem er das Geschirr mit dem Halskorsett verbunden hat, strafft er jedes Band. Den Schmerz kann er ihr ansehen, sie reagiert sofort mit Tränen. Lean weiß, dass diese Strafe nur schwer erträglich ist für sie. Und doch ist es zugleich der Grund, warum er jedes Band einzeln verkürzt. Tatsächlich kann er ihr nur dann helfen, wenn er sie effektiv und schmerzhaft straft.

„Dieses wunderbare Knebelgeschirr wird dich an deine Disziplin erinnern und deinen Gehorsam fördern. Du weißt, dass ich keine Abweichungen meiner Anordnungen dulden kann. Wenn du deine Ausrüstung nicht ordnungsgemäß anlegen kannst, hast du mich sofort zu informieren. Ich habe keine Nachricht von dir erhalten. Dein Strafknebel wird dich bis zum Mittagessen an deine Verfehlung erinnern“, führt er seine Maßnahme aus. Ihre Schmerzen im Gesicht breiten sich immer weiter aus, lassen sie kaum einen klaren Gedanken fassen. Wieder wird Chana von einer Hilflosigkeit ergriffen, die sie elektrisiert und dennoch erregt.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Total am 13.05.26 um 14:10 geändert
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