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  Chana - Freude der Gnade Datum:01.04.25 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

in diesem Beitrag möchte ich nun einen Mehrteiler starten. In dieser Geschichte bleibe ich meinen üblichen Themen treu. Neben den Erziehungsaspekten und Fetisch widme ich mich in diesem Text dem Gehorsam. Dabei geht es nicht um angeordneten Gehorsam, sondern um den Gehorsam, der durch den Willen existieren kann und als Ziel ausgearbeitet wird. Zugleich möchte ich an meinem Stil arbeiten und erste und dritte Person wechseln sich ab. In bisherigen Texten habe ich viel den Lesenden überlassen, durch ausschweifende Beschreibungen verlasse ich nun meine Gewohnheit und gehe zu Beginn auf ein klassisches Szenario ein.

Da ich mir bekannte Pfade verlasse, bin ich an eurer Meinung interessiert. Wenn etwas unklar ist oder deutlicher formuliert werden sollte, teilt es mir gern mit. Auch Gedanken, die den weiteren Verlauf betreffen, können interessant sein. Bedenkt dabei bitte, dass es zur Geschichte passen sollte. Solltet ihr nicht öffentlich antworten wollen, könnt ihr euch per E-Mail an mich wenden.

Ich plane wöchentlich mindestens einen Teil zu veröffentlichen. Phasenweise kann es vorkommen, dass ich mehr Zeit benötige.

Um die Übersichtlichkeit zu erhalten, werde ich hier ein Inhaltsverzeichnis erstellen.

Inhaltsverzeichnis
  1. Teil 1: Das Leben in der Einrichtung
  2. Teil 2: Erste Begegnung
  3. Teil 3: Armins Ratschlag
  4. Teil 4: Deine Worte
  5. Teil 5: Treiben lassen
  6. Teil 6: Untersuchung



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Total am 04.04.25 um 09:28 geändert
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  Chana Teil 1: Das Leben in der Einrichtung Datum:01.04.25 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


Ein neuer Morgen beginnt. In einem rechteckigen Zimmer, in dem zwei jungen Frauen gemeinsam leben, wird der neue Tag durch einen digitalen Wecker begrüßt.
Die Raumgröße lässt es zu, dass beide Frauen ihre eigenen Bereiche einrichten konnten. Die Tür trennt die beiden Reiche voneinander. Auf der linken Seite, an der kurzen Wand, steht ein Bett. Eine Hand entflieht der Decke und stellt den Wecker aus, sofort tastet sie sich weiter vor und drückt einen Schalter, der die Nachttischlampe zum Erleuchten bringt. Bett, die Bilder an der Wand von unterschiedlichen Menschen und die hellgraue Bettwäsche treten aus der Dunkelheit hervor. Die Hand verschwindet erneut unter der Decke und nur klicken ist zu hören.

Nach einigen Sekunden fliegt die Bettdecke mit viel Schwung. Während die Decke kurz schwebt, erhebt sich der Oberkörper einer der Frauen. Sie ist nackt und schiebt die gelandete Decke noch weiter zur Seite an die Wand. Kurz bleibt sie sitzen, bevor sie nach dem gefüllten Glas Wasser greift. Hastig trinkt sie und schaut zum anderen Bett. Bewegungen kann sie keine sehen, sodass sie sich um sich selbst kümmert. Das leere Glas findet seinen Platz vor dem Bett, ihre überstreckten Füße folgen ihm und stehen daneben. Nach dem Blick auf die Uhr erhebt sich die Frau, steht auf und geht wortlos ins Bad.

Auch die andere Frau ist bereits erwacht, nur ist diese zu keiner Handlung fähig. Ans Bett gefesselt muss sie warten, hört dem Wasser der Dusche zu und schließt erneut die Augen. Doch den Schlaf findet sie nicht. Geduldig wartet sie, sie hatte keine Wahl. Als das Wasser verstummt, die elektronische Zahnbürste verstummte, schlug sie die Augen auf. Genauer hört sie zu, hört, wie die andere Frau etwas besprüht, nach einer Weile einen Reißverschluss schließt und über das Material streicht. Die Tür zum Bad ist offen, nach all den Jahren war der Ablauf klar, der sich jeden Tag aufs Neue zeigt.

Schubladen werden geschoben, die Frau im Bett atmet tief durch. Aus dem Bad tritt der Umriss einer Frau, der Frau, die zuvor beinahe nackt den Raum aufsuchte. Ihr kompletter Körper ist von einem schwarzen Latex bedeckt. Nur ihre braunen Augen zeigen sich, zeigen Menschlichkeit von ihr. Alles andere ist verhüllt, jeder Fingen, jeder Zeh.

Sie geht zu der anderen Frau, streichelt sanft ihre Wange und zieht langsam die Decke weg. Zum Vorschein kommen stabile Fesseln aus einem weißen Stoff. Effektiv werden die Hand- und Fußgelenke neben dem liegenden Frauenkörper gehalten. Auch um ihren Torso ist ein Bauchgurt gespannt. Erst werden ihre Handgelenke befreit, dann folgen Rumpf und die übrigen Fesseln. Langsam erhebt sich die Frau, streckt ihre Gliedmaßen aus und schaut die verhüllte Frau an. Kurz lächelt sie als sich die Blicke treffen, sogleich steht sie auf und geht auf die Knie. Ihr Oberkörper senkt sich und ihren Kopf legt sie zu den fremden Füßen nieder, die auf Zehenspitzen stehen. Mit dieser Geste zollt sie Respekt, den sie nicht bekunden muss. Autoritäten gegenüber ist es ihre Pflicht, die Pflicht beider. Doch untereinander besteht sie nicht, jede Geste war ein Ausdruck des Willens und Unterordnung.

Ein Fingerschnippen beendet die Szene, die nackte Frau steht auf und geht ebenfalls ins Bad. Doch nicht allein und unter Aufsicht uriniert sie in die Schüssel aus Edelstahl. Kahl ist das Bad, durchsichtiges Glas und gebürsteter Stahl, alles ist versteckt. Nichts liegt herum, leer wirkt es und nur der Abzug saugt leise surrend die feuchte Luft ein. Die Latexfrau bereitet eine Flüssigkeit vor, füllt sie in einen Behälter ein und hängt diesen an einen Haken über das WC. Das Ende des Schlauches behält sie in der Hand, wartet auf ihre Begleiterin. Die Wasserspülung erlöst sie, die nackte Frau geht auf die Knie. Dreht ihr den Rücken zu und präsentiert ihren Anus. Den Schlauch samt Aufsatz nimmt sie entgegen, führt ihn routiniert ein. Der Füllstand reduziert sich schnell, breitet sich in ihrem Darm aus. Ihre Verdauung ist am Morgen träge, die kühlen Spülungen helfen ihr bei der Reinigung. Nicht nur sie wird damit unterstützt, mehrere Menschen beginnen so ihren Tag.

Mit Füllstand Null wird ihr die Tür zur Dusche geöffnet, sie entfernt das Analstück und folgt der Aufforderung. Das Wasser wird von außen bedient, warme Tropfen regnen auf sie herab. Benetzen ihren Körper, ihre nackte Haut. Das heiße Wasser tut ihr gut, sogar genießen kann sie es, noch. Doch viel Zeit bleibt ihr nicht, die Tropfen versiegen und sie reibt ihren Körper mit der bereitgestellten Seife ein. Nur am Morgen kann sie sich selbst berühren, getrieben von der Zeit, zur Schnelligkeit genötigt, verlor sie sich. Mechanisch gleiten ihre eigenen Hände über ihre Haut. Ihr Darm rebelliert, erzeugt neben Krämpfen Geräusche, sie krümmt sich. Mit ihren Händen stützt sie sich an den Wänden ab, atmet tief ein und senkt den Kopf.

Die Hitze des Wassers beruhigt sie, reduziert das Zittern, doch die Krämpfe nehmen zu. Stark massiert sie mit ihren Händen den Bauch, stimuliert den Darm von außen. Leicht wird ihr schlecht, doch sie kann die Lösung noch halten. Ihre Aufsicht kann ihre Handlungen deuten, nach einer kurzen Weile stellt sie das Wasser ab und öffnet die Tür. Noch immer fiel kein Wort, auch kein Stöhnen entweicht der nackten Frau, als sie die Lösung entlässt. Die Erleichterung ist in ihrem Gesicht zu sehen, doch die Prozedur ist noch nicht vorbei. Mit warmen Wasser wird eine weite Lösung vorbereitet, nicht ganz zwei Liter. Wie zuvor nimmt sie die Menge auf, behält sie länger in sich.

Beide Frauen wechseln den Raum und die nackte Frau wird eingekleidet. Sie erhält eine schwarze Maske, die sie sich selbstständig überzieht. Nur Augen, Nase und Mund sind offen. Gemeinsam streichen sie das Material glatt. Kurz halten sie inne, ein großes Glas wird mit Wasser gefüllt. Gierig setzt es die nackte Frau an, trinkt in großen Zügen, sie leert das Glas. In der Zwischenzeit legt die andere Frau Ausrüstung bereit. Ein großes Paket Latex liegt mit weiteren durchsichtigen Tüten auf dem Bett.

Der Durst ist gestillt, artig öffnet die nackte Frau ihren Mund und lässt ihre Arme hängen. Eine Abdeckung wird stramm an den acht Schnallen ihrer Maske befestigt, in der Mitte ein Sack, der in ihrer Mundhöhle liegt. Gehorsam bleibt sie stehen, empfängt das nächste Teil, das ihren Mund geöffnet hält. Aus Gummi ist das kurze Rohr, dass ihren Mund weit aufzwingt und eng um ihren Kopf gespannt wird. Doch auch damit war es nicht getan, es folgt ein weiterer Knebel, den sie sich selbst behutsam einführt. Ihr Butterfly-Knebel ist normal groß, ebenfalls in Schwarz gehalten und stramm durch ein Band geschlossen. Nicht an der Maske, hinter ihrem Kopf.

Leicht legt die nackte Frau den Kopf in den Nacken und nimmt Blickkontakt auf. Sie ist etwas kleiner als die andere Frau, die eine Pumpe am Knebel befestigt. Nah sind sie sich, schauen sich an. Langsam wird der Knebel aufgeblasen, breitet sich weiter im Mund aus. Sie hört erst auf bei einer deutlichen Reaktion. Die blauen Augen, in die sie blickt, schließen sich qualvoll automatisch. Sie nimmt die Pumpe ab und prüft den Sitz. Ihre Finger kann sie nicht unter das breite Gummiband schieben, sie nickt zufrieden. Sie gleichen sich, ihre Köpfe sehen zum Verwechseln aus. Nichts hebt die eine von der anderen ab, nur die Farbe der Augen zeugt von Individualität.

Ein leichtes Gurgeln durchbricht die Stille, die nackte Frau legt ihre Hand an den Bauch. Doch statt ins Bad zu gehen, wendet sie ihren Blick zum Anzug auf dem Bett. Damit der Ablauf am Morgen beschleunigt werden kann, wurde der Anzug bereits am Vorabend mit Silikonöl vorbereitet. Im Inneren glänzend schlüpft die nackte Frau mit überstreckten Füßen in die Beine des Anzugs. Trotz der Enge des Anzugs gelangt sie schnell zum Fußbereich. Ihre Zehen verstaut sie einzeln, zupft am Material und streicht sie glatt. Bei den Armen erhält sie Hilfe und fädelt sich ein. In den integrierten Handschuhen finden ihre Finger einen Platz. Das Material dehnt sie leicht, lässt auf jeden einzelnen Finger zurückgleiten. So empfindet sie den Sitz perfekt, keine störende Falte drückt.

Bevor der Reißverschluss geschlossen wird, fahren beide Frauen den Körper entlang, ziehen wieder glatt. Der Schrittbereich ist vollkommen offen, der Reißverschluss zu. Auch von der Statur waren sich beide Frauen ähnlich. Sie waren normal schlank, ein Po etwas größer als der andere. Die Brüste unterscheiden sich nur kaum, das Material reduziert sie, umspannt sie fest.

Gemeinsam gehen sie ins Bad, der Einlauf wird klar in die Schüssel entlassen, ein weiterer scheidet aus. Der Umstand schenkt den beiden mehr Zeit, ausgiebig reinigt sich die frisch gespülte Frau. Im selben Raum geht die Einkleidung weiter, ihr Schritt wird ebenfalls bedeckt. Die länglichen Erhebungen, die in das dicke feste Material eingelassen sind, führt die andere Frau langsam ein. Wie zuvor beim Mund wird auch diese Abdeckung mit Schnallen am Anzug befestigt. An jeder Ecke über Kreuz zwei, die das Material spannen. Angenehm zu tragen ist dieser Schutz nicht, dennoch akzeptiert sie ihn, seit einigen Jahren. Nicht nur das, auch allen Einschränkungen stimmte sie zu, damals, als sie zu dieser Einrichtung ging und die Bedingungen annahm.

Ihre Gleichheit hebt sich auf, die Frau mit den blauen Augen legt sich selbstständig ein Fesselgeschirr an, das an der offenen Tür hängt. Sie beginnt mit dem breiten Halsband, dessen Scharnier sie öffnet. Eng legt es sich um ihren Hals und wird von ihr durch die Schnallen geschlossen. An der Vorderseite ist das Band unzertrennlich mit einer Stange verbunden. Die Beinfesseln, die sich am unteren Ende befinden, legt sie sich um die Oberschenkel in der Nähe ihres Schrittes und zieht sie zu. Unter Aufsicht löst sie die Feststellschraube und schiebt die Stange zusammen. Erst als sie deutlich die Spannung auf Hals- und Beinfesseln fühlt, hört sie auf und beugt sich nach vorn. Die Fußfesseln, baugleich der anderen, legt sie sich an. Auch sie sind miteinander verbunden, doch nicht so starr. Nur ein festes Gummiband verbindet sie, dass ihr durch Kraft mehr Spielraum gibt. Erst dann legt sie ihre Hände aneinander hinter den Rücken und hebt sie an. Ihre Begleitung schiebt einen langen Riemen in den länglichen Schlitz der Stange und legt diesen um den wartenden Leib in Höhe der Taille. Sorgfältig achtet sie auf den Sitz, schließt den Riemen an der linken Seite. Die Hände, die auf Fesseln gewartet haben, werden mit Gummimanschetten versehen. Mit einem länglichen Karabiner werden diese aneinander und am Bauchgurt befestigt.

Die Ausstattung für die gefesselte Frau ist angelegt. Sofort erhebt sie ihren Oberkörper und stellt sich ordentlich hin. Die Beine nimmt sie zusammen, schaut gerade nach vorn und stellt sich auf die Zehenspitzen. Das macht auch die andere Frau und klinkt eine Leine in den Ring des Halsbandes ein, die sie ebenfalls am eigenen befestigt.

Hintereinander verbunden verlassen sie ihren Schlafraum. Ihre Schrittgeschwindigkeit ist aneinander angepasst und eingespielt laufen sie den langen Gang entlang, der dezent beleuchtet ist. Nur Sicherheitsbeleuchtungen sind hell und weisen den kürzesten Weg nach draußen. Das Paar sucht einen großen Raum mit Holzfußboden auf. Es sind andere Menschen dort. Menschen, die so aussehen wie sie, die genau so handeln. Neben einem anderen Paar stellt sich die ungefesselte Frau hin, die andere kniet sich auf den Boden. Mit der Zeit wird der Raum voller. Unzählige Paare stehen nebeneinander, hintereinander in perfekter Anordnung. Ein Mann in sportlicher Kleidung tritt ein, legt Papier auf den Schreibtisch ab und schaut in die Menge. Die noch stehenden Menschen gehen auf die Knie, passen sich ihren Partner*innen an. Er schreitet die Reihen ab, blickt auf die knienden Menschen und nickt zufrieden.

„Guten Morgen. Teilt euch bitte auf“, schallt seine sonore Stimme durch den Raum. Synchron stehen die Menschen auf und die Paare lösen sich. Die Gefesselten laufen nach vorn und knien erneut, die freien Wesen suchen den hinteren Teil des Raumes auf und stehen nebeneinander.

Zuerst erhalten die Menschen in hinteren Bereich ihr Programm. Danach folgen die Anweisungen für die anderen. Alle wissen, was zu tun ist und folgen dem Plan. Zum Aufwärmen sind die Übungen gleich, doch alsbald stellen sich Unterschiede ein. Die gefesselten Menschen absolvieren ein Training, das sie körperlich viel stärker fordert. Die wenigen Pausen tun ihr übriges, die Menschen im vorderen Bereich kämpfen viel stärker mit sich. Doch alle sind froh als endlich die Klingel erklingt. Gemeinsam gehen alle auf die Knie, manche legen ihren Kopf auf den Boden, um besser atmen zu können. Sie haben nur kurz Zeit, auf ein Händeklatschen standen sie auf. Jede einzelne Person schritt der Mann im Anzug ab. Er schaut allen einzeln in den Augen und hört bei der Atmung kurz zu. Missfällt ihm was er sieht, sortiert er die Betreffenden aus, die sich an seinem Schreibtisch sammeln. Mit ihnen geschieht nichts, sie erhalten nur Wasser vor dem nächsten Tagespunkt.

Nachdem alle Paare vereint sind, verlassen sie geordnet den Raum. Ganz natürlich ordnen sie sich, laufen in einem Abstand von ungefähr zwei Metern hintereinander her. Ihr Ziel ist der Raum nebenan. Durch die vielen abgetrennten Kabinen wirkt der Saal viel kleiner als er wirklich ist. Die gefesselten Menschen werden zu einer Kabine gebracht und durch eine kurze Kette damit verbunden. Ihre Knebelung wird entfernt und ihnen wird ein Kopfhörer aufgesetzt. Dennoch schauen sie still nach vorn, vermeiden jeden Laut. Direkt nebenan auf der rechten Seite beanspruchten die Begleitungen den Platz.

In den Einrichtungen wurde Bildung vermittelt. Im Anschluss, in der letzten Phase, änderte sich das Angebot. Statt Wissen aufzubauen, konzentrierten sich die Anwesenden auf ihre eigenen Fähigkeiten. Nicht nur die körperlichen, sondern im Besonderen die sexuellen. Was alle Anwesende eint, ist die Akzeptanz der eigenen Unterordnung. Nur so konnten sie die Jahre überstehen und sich den Bedingungen unterwerfen. Die Schwerpunkte der Einschränkungen unterschieden sich.

„Das Training beginnt in einer Minute“, hört die Sklavin mit den blauen Augen die Worte, die ihr durch die Kopfhörer zugänglich gemacht werden. Ihr Sichtfeld ist eingeschränkt, viel zu nah sind ihre Augen vor der Wand, was ihre Sicht verschwimmen lässt. Erwartungsvoll öffnet sie freiwillig ihren Mund, wartet auf das sich ausfahrende künstliche Glied. Sie kannte den Ablauf und das Programm, ihre Aufmerksamkeit widmete sie dem Phallus. Henry, wie sie dieses Kunststoffglied nennt, war ausdauernder als jeder Mann. Verziert mit überzeichneten Adern handelte es sich für sie um eine Potenzmittelerektion. Das Training startet sanft, fast spielerisch arbeitet sie mit dem leblosen Stück. Lässt es nur sanft in den Mund gleiten und streichelt mit der Zunge über den Schaft. Alsbald wird es schwieriger und sie ist zur Aufnahme verdammt. Sie selbst bestimmt wie tief er eindringt und hält still. Ihre Konzentration ist trotz ihres Trainings enorm, welches sie tagtäglich absolviert. Das alle absolvieren.

Je nach sexueller Präferenz sind die Kammern unterschiedlich ausgestattet. Glieder, Vulven oder beides. Befriedigung verschaffen können die Anwesenden in Perfektion. Auch die Dauer ist beinahe unbegrenzt, selbstlos führen sie die Anweisungen aus. Geräusche sind kaum zu hören, nur die Atmung durch die Nase fällt teilweise laut und angestrengt aus. Wie in Trance führen sie aus, handeln automatisch ohne Zeitgefühl. Irgendwann werden sie erlöst und zum Frühstück abgeführt.

Die Trennung der Gruppen besteht auch im Speisesaal. Gefesselte Personen nehmen ihr Essen im Stehen ein. Die Hände werden an den Tisch gefesselt und der Ausblick ist auch in diesem Raum die Wand. In Gedanken verloren führt sie den Löffel zu ihrem Mund und schmeckt die Haferflocken. Langsam kaut sie und hört nur zu. Besteck erklingt vielfältig, es kratzt auf Keramik, wird auf Tische und Teller gelegt und fällt ab und an zu Boden. Bänke und Stühle schrammen über den Boden, Menschen stehen auf und leise Schritte verlassen den Saal. Niemand sprach Worte und doch dröhnt die Lautstärke in ihrem Kopf. Sie kann nur warten, blickt auf die Wand und zählt die Unebenheiten vor sich. Sie ist froh als ihre Begleitung bei ihr ist und sie wieder knebelt. Die zarten Berührungen gefallen ihr, sie fühlt sich wohl.

Gemeinsam gehen sie zur nächsten Station. Haltungstraining steht auf ihren Plan und wird die nächsten Stunden andauern. Jeden Tag durchlaufen sie es, kennen jede einzelne Figur. Für das Institut ist die Erziehung das Aushängeschild. Gehorsam führen sie aus, erreichen Perfektion.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Total am 04.04.25 um 09:09 geändert
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  RE: Chana Teil 2: Erste Begegnung Datum:04.04.25 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Herz schlägt wie wild. Bisher kenne ich dich nur aus deiner Akte, deinen Bildern und unseren Chats. Deine Vorzüge decken sich mit meinen Anforderungen, doch das ist nicht der einzige Grund. Mir gefällt dein Gesicht, das freundlich in die Kamera lächelt. Deine blasse Haut steht dir, passt zu den kleinen Grübchen, die deine Wangen beleben. Deine Unschuld bilde ich mir ein, aber mir sagt das Bild zu. Ich bin gespannt auf dich.

Besonders repräsentativ ist der Gästeraum nicht. Ich schaue mich um, sehe den matten grauen Kunststoffboden. Die Wände sind in zwei Farbtönen gestrichen. Im unteren Bereich der Wand nahm man eine hellere, graue Farbe. Statt eines Übergangs von grau zu weiß zu lassen, wurde der dunklere Ton vom Fußboden aufgegriffen, um eine Art Schmuckkante zu erschaffen. Es ist der Stil, den ich aus Behörden kenne. Nichtweiß ohne Kreativität. Der einzige Akzent, den ich sehen kann, ist der graue Lichtschalter, immerhin. Auch der Tisch, an dem ich sitze, kommt mir seltsam vertraut vor. Die Art von Tischen, sie man in Seminarräumen finden kann. Matte helle Tischplatte und viereckige dunkle Beine. Mein Stuhl passt dazu und ist für die kurze Verweildauer bequem.

Die Fensterreihe hinter mir lässt viel Licht in den hohen Raum. Durch die Milchglasfolie, die Einblicke verhindert, wirkt es heller, wenngleich der Sonnenuntergang unmittelbar bevorsteht. Die Analyse der Umgebung, in der ich mich befinde, wird durch die sich öffende Tür unterbrochen. Eine Gestalt in schwarzes Latex gehüllt, tippelt auf Zehenspitzen in den Raum. Langsam kommt sie auf mich zu und geht ohne weitere Aufforderung vor meinem Tisch auf die Knie. Hinter ihr tritt eine weitere Frau in den Raum, die ein klassisches Kostüm trägt. Statt auf Kontraste zu setzen, war ihre Kleidung ebenfalls schwarz beziehungsweise dunkel. Sie bleibt neben der Tür stehen und mein Blick geht zurück zu der Frau auf Knien.

„Hallo Sklavin 63U17WHS. Erhebe deinen Kopf und schau mich an“, befehle ich dem Wesen vor mir. Sofort richtet es sich auf und seine Augen sehen mich an. Ein fordernder Blick, der mir noch nichts sagen kann. Ich sehe Lebendigkeit, ein schöner, klarer und wacher Blick mit einer mir unbekannten Botschaft nebst stechend blauen Augen. Die Farbe deiner Augen stimmt mit dem Bild überein, mehr kann ich nicht wiedererkennen.

Du schaust mich an, betrachtest mein Gesicht und hältst den Augenkontakt. Meine Erscheinung ist dir nicht unbekannt. Nicht nur dein Profil stellte Fotos bereit, auch auf meinem hatte ich welche hinterlegt. Nicht nur das, meine Gedanken und Wünsche, sogar meine gesamten Lebensumstände legte ich dir offen. Ob du mich allerdings wieder erkennst, kann ich nicht deuten. Zu reserviert und kontrolliert schaust du mich still an.

„Darf ich ihren Mund sehen?“, frage ich die Aufsicht, die hinter dir steht und uns durchgängig beobachtet. Unser Kennenlernen und unsere Treffen sind von deiner Einrichtung bestimmt, um Menschen wie dir Schutz zu gewährleisten und eine Begegnung in den Rollen zu ermöglichen. Du als Sklavin und ich als Repräsentant der Macht.
„Selbstverständlich“, entgegnet sie mir und macht sich an deinem Kopf zu schaffen. Langsam wird die Luft aus deinem Knebel entlassen, der Verschluss geöffnet und ein Gebilde aus Gummi aus deinem Mund gezogen. Deine Lippen sehe ich nicht, sie sind noch immer bedeckt und dein Mund wird offen gehalten. Ich betrachte dich genauer und bitte deine Aufsicht: „Warten Sie bitte.“

Man hat dich gut trainiert. Dein Atem geht ruhig durch die Nase und von Ungeduld ist keine Spur. Aufmerksamkeit liegt in deinem Blick, Interesse an der Zukunft. Der Knebel in deinem Mund ist wie ein kurzes Rohr gearbeitet und geht in ihn hinein. Die Mundhöhle ist vollkommen schwarz und ausgekleidet.
„Fahren Sie bitte fort“, bitte ich deine Aufsicht und sie nimmt dir deinen Knebel ab. Als sie ihn weglegen will, strecke ich meine Hand aus. Ohne eine Bitte versteht sie mich und übergibt mir das Objekt. Er ist fester als ich es erwartet hatte und wirkt in meiner Hand massiv. Mein Blick wechselt wieder zu dir und ich sehe, wie die letzte Schicht abgenommen wird. An deiner Maske befinden sich viele Schnallen, an denen eine Art Tuch befestigt ist, das deinen Mund bedeckt. Langsam zieht sie das Tuch ab und blasse Haut erscheint, gefolgt von zarten, feuchten, rosa Lippen. Dein Speichel, der im Licht glitzert, zieht mich an.

„Darf ich sie anfassen?“, frage ich nach, bevor ich seine Nähe suche.
„Das muss unsere Sklavin entscheiden. Noch darf sie darüber bestimmten“, erwidert die Aufsicht und ich blicke dich an. Kurz passiert nichts, dann folgt ein zartes Nicken. Vorsichtig streiche ich mit meinem Zeigefinger über deine Unterlippe, nehme etwas Speichel auf und koste ihn. Auch ohne Geschmack nehme ich den Genuss wahr und bleibe mit meinem Daumen deiner Unterlippe treu. Sanft bewege ich den Finger darüber, fühle deine nasse, liebliche Haut. Durch deinen noch immer offenen Mund habe ich ein leichtes Spiel. Schenke dir sanfte Berührungen und erhalte deinen mir zugewandten Blick. Meine Berührungen gefallen dir, kurz zeigen sich deine Grübchen.

„Vielen Dank, sie können sie wieder verschließen. Erklären Sie mir jedoch bitte den Zweck, den sie mit dieser Art der Knebelung beabsichtigen?“, frage ich deine Aufseherin, da mir diese Art der Knebelung neu ist. Sie nimmt sich ein neues Tuch und legt es über deine Haut, dabei erklärt sie mir, „Unsere Sklaven und Sklavinnen sind zur absoluten Reinlichkeit erzogen. Der Schutz ist dafür gedacht, damit sie ihren Speichel im Mund behalten.“
Mit schnellen Handgriffen befestigt sie das Tuch an der Maske. Mit jeder Schnalle wird es stärker gespannt und der Sack liegt lose in deinem Mundraum.
„Unsere Sklaven und Sklavinnen haben früh gelernt, dass sie keine Kontrolle über ihren Körper haben. So werden sie schon sehr früh daran gewöhnt, den Mund offenzuhalten. Damit sie es den ganzen Tag tun können, erhalten sie Unterstützung durch diesen Hilfsknebel. Auch wenn er aus Gummi besteht, das Schließen des Mundes ist ausgeschlossen“, sagt sie und zieht das Band stramm um den Kopf. Deine Augen scheinen unbeeindruckt, bleiben munter und ich sehe dir das Warten an.
„Damit unsere Sklaven und Sklavinnen schweigsam bleiben, tragen alle einen Butterfly. Der füllt den gesamten Mundraum aus und verdeutlicht ihnen, wie abhängig sie sind. Wir pumpen sie stramm auf, damit sie das Gefühl den ganzen Tag genießen können“, erklärt sie und setzt die Pumpe an.

„Darf ich?“, wende ich mich an die Aufseherin und dich. Sofort nimmt sie ihre Hände weg und du schaust mich fortwährend an. Zaghaft bewegt sich leicht dein Kopf, deutet erneut Zustimmung an.
„Ich bin gespannt, was deine Augen mir sagen werden“, richte ich mich an dich und drücke die erste Luft in deinen Knebel. Es folgen weitere Stöße, bis sich dein Blick langsam verändert. Doch nur leicht, denn der Blickkontakt reißt nicht ab. Mir gefällt, was ich sehe und lasse den nächsten Stoß in den Knebel.

„Unsere Sklaven und Sklavinnen sind sehr diszipliniert. Sie haben gelernt mit der reduzierten Atmung zu leben und bleiben leistungsfähig. Pumpen Sie bitte den Knebel vollständig auf, sie wird es Ihnen danken. Selbst ihr Sportprogramm absolvieren sie so, Sie brauchen keine Bedenken zu haben“, erklärt mir deine Aufseherin und vermittelt mir eine gewisse Normalität. Das Angebot nehme ich an und pumpe weiter Luft hinein. Nur zwei weitere Stöße sind möglich, dann riegelt die Pumpe ab. Deine Aufsicht entfernt sie und dein Automatismus übernimmt. Dein Kopf geht sofort zu Boden und bleibt vor meinen Füßen liegen.
„Damit zollt sie Ihnen ihren Respekt und drückt ihren Dank aus“, wird mir erklärt, obwohl dein Handeln eindeutig für sich selbst spricht. Ich schaue auf dich und deinen Körper hinab, verfolge deine Konturen, betrachte deine Position. Meine Faszination ist ästhetischer Natur, doch auch meine Neigungen sprichst du an, ich fühle es.

„Ich möchte, dass sie mich riecht“, wende ich mich an deine Aufseherin, die mich wieder an dich verweist. Dein Kopf erhebt sich und deine Aufmerksamkeit ist mir gewiss. Ohne dich zu berühren, stelle ich mich vor dich, schaue hinab und komme auf dich zu. Dein Gesicht ist meinem Schritt nah, so nah wie es dir ohne Berührung möglich ist. Deine Nähe und Ruhe verzaubern mich und meine Erektion nimmt zu. Schmerzlich schließe ich meine Augen und drifte in ungreifbare Gedanken ab. Nicht nur dein Speichel ist köstlich, deine Anwesenheit bewirkt etwas in mir, das sich als wohliges Gefühl in meinem Körper ausbreitet. Ich bin von dir elektrisiert und fühle mich. Mein Blut rauscht in den Ohren, selbst meine Atmung ist nicht mehr flach.

„Möchtest du mich wiedersehen?“, frage ich dich, noch immer ist dein Gesicht kurz vor meinem Schritt. Dein Nicken berührt nicht nur sanft meinen Körper, sondern mich als Menschen. Erleichtert atme ich tief aus und sage zu dir: „Atme mich langsam und tief ein. Ich gestatte dir dich im Anschluss zu entfernen und erwarte deinen Respekt.“
Die tiefen Atemzüge höre ich deutlich und genieße sie sogleich. Nach einem besonders tiefen Atemzug legst du deinen Kopf auf dem Boden ab. Langsam und kontrolliert entweicht schließlich die Atemluft.

„Ich freue mich auf ein Wiedersehen Sklavin 63U17WHS“, sage ich dir und gehe zurück zu meinem Stuhl. Wortlos schaue ich auf dich hinab, betrachte deine Hände genau. Ganz flach liegen sie auf. Die Entfernung zum Kopf scheint gleich, nur die linke Hand liegt etwas höher auf. Eleganz und Schönheit vereinen sich in dir in deinem unaufdringlichen wachen Wesen.

„Herr Gry, Sklavin 63U17WHS hat nun einen weiteren wichtigen Termin, der nicht aufgeschoben werden kann. Sie können gern hier warten und wir besprechen alles weitere“, sagt die Aufseherin und legt dir eine Art Leine an. Kurz spannt sie diese an, deine Reaktion erfolgt sofort. Mühelos erhebst du dich, ein kurzer Blick zum Abschied und dann bist du weg. Ich bin wieder allein in diesem schmucklosen Raum. Selbst das schwindende Licht der Fenster bietet nichts weiter als aufkommende Dunkelheit. Zurück zum Boden geht mein Blick. In meinen Gedanken rufe ich dein Bild ab, das zuvor dort war.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Total am 04.04.25 um 09:41 geändert
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