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Zum Glück will niemand außer regressive Politiker*innen Atomkraft ausbauen!

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  RE: Chana Teil 16.: 48 Stunden Datum:13.05.26 13:58 IP: gespeichert Moderator melden


Während Lean bereits eingeschlafen ist, liegt Chana noch länger wach. Sie lauscht und hört seinem leichten Schnarchen zu. Die junge Sklavin genießt es zu liegen und fühlt sich wohl. Sie mag den Geruch des Weichspülers, der eine unaufdringliche Frische verbreitet. Auch das Bett findet sie bequem, ihre Hüfte ist sanft eingesunken und ihr schmales Kissen ist wie für sie gemacht. Die Bettdecke ist eingeschlagen, sodass ihre Füße nicht im Freien liegen. Die Raumtemperatur passt sich an Tageszeiten an, sie sinkt für die Nacht ab und Chana genießt ihre große Decke. Sie schläft, ohne es zu bemerken, ein. Doch immer wieder wacht sie auf und orientiert sich kurz. Ist sie irgendwo neu, braucht sie einige Nächte, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen.

Ihr Wecker ist erbarmungslos. Sein ihr unbekannter Ton reißt sie sofort aus dem Schlaf und sie blickt sich um. Ihre Fesseln halten sie noch gefangen, nur ihre Augen blicken umher. Sie betrachtet die Blumen auf dem Stehschreibtisch in ihrem Raum. Das Sonnenlicht des jungen Tages hat die Tulpen noch nicht erreicht. Die großen Fenster gefallen ihr. Sie kann weit in den Ort blicken, sieht Häuser und Dächer, auf der linken Seite entdeckt sie eine Kirche. Der blaue Himmel gibt ihr Ruhe.

Sie schreckt auf als sie das mechanische Klicken hört und sich die Fesseln plötzlich öffnen. Vorsichtig hebt sie ihre Arme an und sie rutschen von selbst von ihren schmalen Handgelenken. Kurz hat sie das immense Gewicht gespürt und betrachtet sie. Das breite Metall ist innen mit Gummi beschichtet, die Kanten sind abgerundet und das Material ist mattschwarz, wie der Rahmen ihres Bettes. Sie berührt die Fesseln und spürt die Wärme, die ihr Körper hinterlassen hat. Obwohl sie die Fesseln vorm Einschlafen gespürt hat, kann sie keine Spuren an den Handgelenken ausmachen. Sie befreit ihre Füße, indem sie diese anhebt. Kurz darauf streckt sie sich, richtet ihren Oberkörper auf und versucht sich auf die Fersen zu setzen. Den warmen Urinbeutel schiebt sie zur Seite, blockiert ihren Katheter und legt die umhüllte Flüssigkeit weg. Chana ist froh, dass das Brennen verschwunden ist. Wieder auf Lean angewiesen zu sein, weckt in ihr eine gewisse Vorfreude. Sie blickt auf die Uhr, steht vorsichtig auf und stellt sich an die Fensterfront. Der Ausschnitt hat sich verändert, statt der Ferne sieht sie seinen Vorgarten und betrachtet die Büsche und Bäume. Als sie die Vogelhäuser sieht, freut sie sich und bemerkt, gar keine Vögel hören zu können. Sie denkt an 62U02WLDD zurück, die in Sommernächten das Fenster geöffnet ließ und beide durch Gezwitscher geweckt wurden.

Bevor sie in Erinnerungen abdriftet, geht sie ins Bad und bereitet sich vor. Zuerst wäscht sie ihr Gesicht und putzt sich die Zähne, dann zieht sie ihre Maske nebst Halskorsett umgehend an und knebelt sich selbst. Es fällt ihr schwer die Bänder zu spannen. Obwohl sie sich bemüht ihn richtig anzulegen, gelingt es ihr nicht die Bänder ausreichend zu spannen und sie pumpt ihren Knebel auf. Bevor sie in sein Schlafzimmer geht, bleibt sie vorm Spiegel stehen und schaut sich selbst in die Augen. Sie ist bereit in den Tag zu starten und freut sich ihn endlich wieder zu sehen, seine Stimme zu hören und seine Berührungen zu fühlen.

Leise trippelt sie in sein Schlafzimmer, geht um sein Bett herum zur kleinen Bank. Sein Gesicht kann sie nicht sehen, er liegt ihr abgewandt im Bett und scheint zu träumen. Sein Haar ist zerzaust und sein Arm liegt draußen. Wie verabredet kniet sie sich auf die Bank und streckt ihren Körper durch. Obwohl sie nicht weiß, wie lange sie zu warten hat, stört es sie nicht. Sie denkt über ihr zukünftiges Leben mit dem schlafenden Mann im Bett nach.

„Guten Morgen Chana“, sagt er heiser, bevor er sich aufrichtet und etwas Wasser trinkt. Im Anschluss setzt er sich hin und lehnt sich blinzelnd an das Kopfteil seines Bettes. Im Gegensatz zu ihrem schwarzen Bett ist seines unschuldig weiß. Er fixiert ihren Körper mit seinem Blick, bewertet, was er sieht.
„Drück deine Arme durch und streck deinen Körper“, regt er an und sie führt seine Anweisung augenblicklich aus. Zufrieden nickt er und verlässt das Zimmer. Chana merkt es erst, als sie die Toilettenspülung hört. Um munter zu werden, geht er unter die Dusche. Lange braucht er nicht, er kehrt nackt zu ihr zurück und streichelt ihren maskierten Schopf.

„Vielen Dank für deine Begrüßung. Bitte richte dich auf, damit ich deine Knebelung kontrollieren kann“, bittet er sie und sie gehorcht sofort. Ihm zugewandt präsentiert sie ihren Hinterkopf und sie ahnt bereits, gleich getadelt zu werden.
„Du hast deinen Knebel nicht korrekt angelegt und hast mir diesen Fehler nicht kommuniziert“, bemerkt er und zieht die Bänder nach. Ihm gelingt es sofort sie zu straffen. Es liegt nicht nur daran, dass er mehr Kraft hat, sondern durch seine Position ist er im Vorteil. Mit dem Volumen in ihrem Mund ist er zufrieden, sie hat ihn so weit aufgeblasen, wie es möglich ist und damit die Anordnung erfüllt. Sie geht umgehend in ihre Züchtigungsposition und gesteht sich die Verfehlung ein.
„Sehr gut. Deine Strafe wird aber nicht in die reguläre Züchtigung einfließen, sondern davon losgelöst. Auf Anraten deiner Einrichtung wurde mir nahegelegt mit Strafknebeln zu arbeiten, da es bei dir gute Erfolge erzielt hat. Nach dem Frühstück darfst du dein Strafgeschirr tragen. Ich werde dich nun aufschließen und dann erfolgt die Züchtigung“, informiert er seine Sklavin in einem freundlichen Ton. Er hilft ihr auf, entfernt den Verschluss und unterstützt sie beim Ausziehen der Hose. Verursacht durch die Enge des Metalls, bleibt der Abdruck auf ihrer Haut. Ihre schweren Ringe in den Schamlippen nimmt sie wahr, nur selten hat sie die Gelegenheit dazu. So nackt und schutzlos fröstelt sie leicht.

Die Züchtigung beginnt mit einer Phase des Aufwärmens. Dabei geht es nicht nur um die Vorbereitung der Haut, beide stellen sich mental darauf ein. Lean lässt zu, dass sein Sadismus entfesselt wird und sie konzentriert sich auf sich selbst, nimmt die Hiebe als Hilfestellung an. Als es beginnt, bleibt sie konzentriert und hält ihre Beine geöffnet. Doch je mehr Hiebe sie erhält, umso schwerer fällt es ihr und die erste Träne löst sich. Der Gehorsam, der ihren Lebensinhalt in erster Linie darstellt, verlangt ihr bei der Züchtigung alles ab. Sehr präzise trifft er mit seinem Schlagriemen denselben Bereich. Ihre Haut hat eine rote Farbe angenommen und das Gewebe schwillt bereits an. Er genießt ihr Leid intensiv, sieht zu, wie sie gegen ihre Reaktionen und Bewegungen ankämpft, wie sie sich ihm präsentiert und bewusst ausliefert. Wie sie für ihren Gehorsam alles gibt. Sehr diszipliniert beendet er die Züchtigung und sie dankt ihm durch ihre neue Körperhaltung. Darauf beschränkt ist es nicht, in ihrem Inneren dankt Chana wirklich ihrem Herrn.

Wie im Rausch erschaudert sie als er mit seiner Hand über ihre Schamlippen streicht, direkt in sie eindringt und dort verweilt. Diese kurze Überprüfung kommentiert er nicht, sondern hebt ihren Kopf durch den Kopfring am Geschirr an. Als sie ihm in die Augen sieht, lächelt er stolz und weitet ihr Loch schmerzhaft auf. Geschickt nimmt er ihr die Knebel und das Tuch ab und führt seine von ihrer Scheide benetzten Finger tief in ihren Mund ein. Mit Zeige- und Ringfinger drückt er ihre Zunge herunter und stößt in ihren Hals vor.
„Öffne deinen Mund weiter und verhalte dich ruhig“, ermahnt er sie, da ihre Zunge immer wieder zuckt. Selbstverständlich befolgt sie den Befehl und öffnet ihren Mund noch weiter, sie merkt die Anspannung im Kiefer und schließt die Augen. Die orale Überprüfung führt er schnell durch, blickt in ihren Hals und achtet auf ihre Reaktionen. Um ihr die Kontrolle über den Mund zu nehmen, legt er ihr den Öffnungsknebel an, damit ihr Mund weit geöffnet bleibt. Er trägt ihr auf: „Für deinen oralen Dienst wirst du ein Diensttuch bekommen, damit ich tief in deinen gummierten Hals vordringen kann. Da du meinen Samen noch nicht aufnehmen darfst, werde ich heute und morgen ein Kondom nutzen. Du darfst meinen Sch****z selbstständig in deinem Mund einführen, mir die maximale Tiefe in deinem Hals ermöglichen und mich dort behalten. Geh in die Hocke und nimm die Arme hinter den Rücken.“

Beinahe nackt, mit geschwollenen, schmerzenden Schamlippen geht sie in die Hocke. Positioniert ihre Füße genau und blickt nach vorn. Sie atmet tief ein und wartet auf ihn.
„Komm zu mir und positioniere dich passend“, trägt er ihr auf, um sie zur Bewegung zu motivieren. Teilweise kann sie noch nicht einschätzen, wann sie ohne Aufforderung seine Nähe aufsuchen darf. Lean kann an ihrer Zurückhaltung erkennen, wann sie unsicher ist und unterstützt sie umgehend, damit sie Selbstsicherheit gewinnt.

Als sie vor ihm hockt, stockt sie nur kurz und streckt sich, damit sie seinen Pint aufnehmen kann. Behutsam schiebt sie ihren Kopf auf das erigierte Glied, drückt den Penis in ihrem Schlund nach unten und lässt ihn tief hineingleiten. Durch das zarte Kondom merkt sie die Körperwärme, Adern und die Eichel, die sie im Rachen fühlt. Sie konzentriert sich und schiebt ihren Kopf Stück für Stück weiter. So weit, dass sie wirklich würgen muss und dennoch versucht, ihn im Hals zu behalten. Sie hält so lange aus, bis ihr Körper über den Verstand siegt. Sie zieht sich selbst zurück, schluckt mehrfach und nimmt ihn wieder auf. Mit geschlossenen Augen dient sie ihm, zwingt sich dazu, ihn tiefer aufzunehmen und auszuhalten. Immer wieder.
„Streck dich noch mehr, damit du mich tiefer lassen kannst. Beginne dann damit, deinen Kopf langsam auf und ab zu bewegen“, trägt er seiner Sklavin auf, damit seine Befriedigung zu seiner Zufriedenheit erfolgen kann. Lean steht in einer entspannten Haltung vor ihr, hat die Füße ein wenig auseinandergestellt und lässt sich durch die Sklavin bedienen. Sie befindet sich in einer misslichen Lage, ihre Beine tragen die ganze Last und die Anstrengung macht sich in ihrer Atmung bemerkbar. Wie von ihm angefordert, schiebt sie ihren Mund immer wieder auf seinen steifen Penis. Sie zittert und ihre Gedanken sind leer.

„Mich zu befriedigen ist ein Privileg. Es ist eine Ehre für dich, meinen Sch****z in deinen Hals zu fühlen. Bleib konzentriert und gehorsam“, bezieht er sie motivierend ein. Mit diesen Worten erreicht er sie, die Befriedigung versteht sie tatsächlich als Privileg. Sie darf ihrem Herren Genuss schenken und ein Teil von ihm in ihrem Körper fühlen. Ihre Oberschenkel ziehen bereits, langsam gleitet sie auf und ab. Schenkt ihrem Herren ein anregendes Schauspiel, an dem er sich ergötzt. Das von ihm festgelegte Tempo bringt ihn nicht zum Erguss, ihre Bereitschaft ist es, die ihn erregt. Die schmatzenden, gurgelnden Geräusche, ihr Würgen und die hastigen Atemzüge sind Musik in seinen Ohren.

„Du darfst das Tempo erhöhen. Schnell und tief zustoßen, langsam herausgleiten lassen“, leitet er seine Sklavin an, die nach einem Augenblick die Anordnung umsetzt. Wenn sie ihren Rachen auf seinen Penis stößt, biegt ihr Hals ihn noch stärker nach unten und er geht tiefer als zuvor. Obwohl es sie schmerzt, weicht sie nicht zurück. Nur wenn ihr Reflex sie dazu zwingt, nimmt sie sich weinend zurück. Ihr Wimmern, das sie selbst gar nicht wahrnimmt, hat einen Einfluss auf ihn. Er lässt sich auf ihre Bemühungen ein und den Orgasmus zu. Sie fühlt die Schübe, die sein Sperma nach außen transportieren. Statt sich zu entziehen, bleibt er in ihr und zwingt sie damit, die Haltung zu bewahren. Eine Entlastung gewährt er ihr noch nicht. Erst als seine Erektion abschwillt, entfernt er sich. Da sie keinen neuen Befehl erhalten hat, bleibt sie, wie sie ist und wartet geduldig.

Damit Chana üben kann, stellt er eine Stange vor sich und befestigt daran einen flexiblen Dildo, welcher per Kabel mit einem Einplatinencomputer verbunden ist, der in einem kleinen schwarzen Gehäuse mit Display steckt. Mit seinem Smartphone verbindet sich Lean zu dem Rechner und stellt den Timer auf zehn Minuten. Im Display erscheint die Zahl und er führt einen Test durch. Als er am Ende des Schafts auf das weiche Material drückt, zählt die Uhr rückwärts. Als er die Finger wegnimmt, schaltet die Uhr um und die Zeit wird dazugezählt, weil der Sensor keine Aktivierung erfasst. Er erfasst neben dem Druck auch die Temperatur und reagiert nur bei über 30 Grad.

„Damit dein Training effektiv ist, greife ich auf Technik zurück. Damit du deinen Hals intensiv trainieren kannst, darfst du mindestens fünf Minuten diesen Dildo vollständig aufnehmen. Es geht nur darum, dich an das Gefühl im Hals zu gewöhnen. Es ist wichtig, dass du mit deinen Lippen die Bodenplatte berührst, damit der Timer ablaufen kann. Solltest du zurückziehen, wird die Zeit dazugezählt. Je disziplinierter du übst, desto schneller kannst du diese Einheit abschließen. Du bist fertig, wenn der Timer auf 0 steht“, erklärt er und Chana nickt erschreckt. Wieder merkt sie, wie genau er mit ihr arbeitet und die Grundpfeiler ihrer Abrichtung mit dem Training ihrer Fähigkeiten verbindet.

„Die Übung darfst du auf deinen Knien ausführen. Beginne bitte“, fordert er sie auf. Für die paar Zentimeter Entfernung steht sie auf und geht vorm Ständer auf die Knie. Sofort stellt sich die Erholung ein, das Brennen in den Beinen klingt ab. Bevor sie den Schaft aufnimmt, schluckt sie mehrfach und nimmt den Dildo langsam auf. Schnell merkt sie, dass er länger ist als der Penis ihres Herren. Sofort muss sie würgen und entfernt sich. Sie ahnt bereits, dass dieser Versuch fehlgeschlagen ist und der Funktionstest nicht möglich war. Mit dem Wissen im Hinterkopf nimmt sie ihn erneut auf und versucht die Fußplatte zu berühren. Dadurch ist sie gezwungen den Dildo zu schlucken, was ihr nur schwer gelingt.

„Sehr gut. Den Timer habe ich für den Anfang auf fünf Minuten eingestellt und als Maximalzeit zehn Minuten hinterlegt. Das vorgegebene Zeitfenster umfasst eine halbe Stunde, ab jetzt“, sagt er und aktiviert den Timer. Diese Aufgabe lässt die Sklavin erschaudern und sie schiebt ihren Mund wieder auf das leblose Ding. Es umgibt sie eine Unausweichlichkeit, die ihr Zögern aufhebt. So gut und so lange sie kann, berührt sie die Bodenplatte. Immerzu kämpft sie gegen ihren Reflex, gesteht sich kaum Pausen zu. Fünf Minuten können verfliegen, oder eine Ewigkeit dauern. Für Chana scheint die Zeit stillzustehen. Die Ausweglosigkeit breitet sich in ihrem Kopf aus und ihr Gehorsam übernimmt. Das anspruchsvolle Training beansprucht sie sehr, kaum kann sie den Dildo im Hals ertragen. Sie kämpft gegen ihren rebellierenden Körper, verliert, wie ihre Tränen zeigen. Lean schaut ihr zu, bemerkt die Tränen, kommentiert sie nicht. Seine Sklavin würgt stark, muss immer wieder zurückziehen und kann kaum die Zeit ablaufen lassen.

Als sie wieder den Dildo schluckt ertönt ein schriller hoher Ton, der beide erschreckt. Die erschöpfte Sklavin drückt den Dildo weiter in ihren Hals. Nach über 20 Minuten ist sie am Ende ihrer Kräfte. Die Leere im Kopf wird mit Hoffnung gefüllt, sie hofft auf Erlösung durch ihren Herren. Dieser ist kurz ins Bad gegangen, um ein Handtuch zu holen. Vorsichtig legt er es um ihre Schultern und kniet sich zu ihr. Ganz genau betrachtet er wie sie sich selbst auf den Schaft schiebt, sieht ihre Anstrengung und die Qual.
„Du hast die Aufgabe erfüllt. Wisch dir bitte den Speichel von der Maske und biete mir deinen Mund zur Kontrolle an“, trägt er ihr auf. Bevor sie ihre Maske abrubbelt, gibt sie den überschüssigen Speichel in das Handtuch. Lean ist noch bei ihr, als sie ihn ansieht und den Mund erneut anbietet, dringt er mit seinen Fingern in ihren Mund ein, drückt die Zunge stark herunter und tastet den Rachen ab. Obwohl sie stark würgt und leicht zurückweicht, ist ihr Hals nutzbar und er kann seine Prüfung beginnen.

„Ich möchte deinen Fortschritt überprüfen. Den Dildo werde ich in deinen Mund einführen und dort halten. Dabei möchte ich, dass du mir in die Augen siehst. So kann ich erkennen, wann ich loslassen muss, bevor es zum Erbrechen kommt. Wisch bitte deinen Mund ab“, bittet er sie. Sofort kommt sie dem nach und bietet sich dann wieder an. Noch nie hat sie so ein forderndes Oraltraining durchlaufen. Als er ihr den Übungsdildo wieder einführt, presst sie kurz die Augen zu. Noch bevor er sie ermahnen kann, schaut sie ihn wieder an. Drei Finger liegen sanft auf ihrem Unterkiefer, seine Zeigefinger drücken auf ihre Wangen und durch seine Daumen hält er den Dildo in ihren Mund. Als ihr Reflex auslöst, übergeht er diese automatische Reaktion und drückt das Kunstglied weiterhin in ihren Mund.

„Das ist wunderschöner Gehorsam einer disziplinierten Sklavin“, bemerkt er und blickt ihr tief in die Augen. Sie ist gerührt von seinen Worten und entsetzt von der Handlung. Sie würgt immer stärker, ihre Augen tränen. Trotz seiner Anerkennung reagiert sie über, hat Angst vorm Erbrechen. Lean ist an ihrer Grenze angekommen, als sie wieder würgt, zieht er den Dildo hinaus. Chanas durch den Knebel offen gehaltener Mund bittet ohne Worte um die Wiederholung. Schon bei der Übung hat sie bemerkt, dass ihre Fähigkeiten nicht ausreichen und sie ein intensives Training benötigt. Noch dreimal wiederholt Lean diese kleine Prüfung, erst dann darf sie sich mit einem Penisknebel ausgestattet für den Tag fertig machen. Bevor sie ihren Anzug anziehen kann, führt er eine umfassende Körperkontrolle durch, wo er im Besonderen ihre Sauberkeit prüft. Bis auf ihren Knebel ist sie wieder vollständig ausgestattet. Endlich fühlt sie ihr begehrtes Material auf der Haut und fühlt sich wohl.

Während sie vor ihm kniet, knurrt ihr Magen. Durch die andere Strukturierung des Tages wird sie aus der Routine gerissen. Sie schaut auf den Wecker und sieht, wie spät es ist. Lean gibt ihr lächelnd die Hand und bemerkt: „Wir sollten wirklich frühstücken. Du darfst den Knebel im Bad ablegen und reinigen. Komm dann zu mir in die Küche.“

Auf ihr Nicken folgt der Dank, dann verschwindet sie im Bad. Sorgfältig reinigt sie ihren Knebel und räumt das Handtuch weg. Bei ihrem Herren angekommen, wird sie mit einem Glas Orangensaft begrüßt, das auf ihrem Platz steht. Die Brötchen hat Lean in die Heißluftfriteuse gepackt und spart damit viel Zeit. Das Gemüse, Gurke und Salat, hat er bereits gewachsen. Als er die Gurke in feine Scheiben schneidet, sagt er: „Ich hoffe, du hast gut geschlafen.“
„Leider nicht. Ich konnte lange nicht einschlafen und habe viel nachgedacht. So wirklich zur Ruhe bin ich nicht gekommen“, offenbart sie ihm und schaut ihm beim Schneiden zu. Sie überlegt, ob er jemals in der Küche gearbeitet hat. Er schneidet wie ein Profi, schnell, präzise und in gleicher Dicke.
„Lag es an der Bettfessel, oder nur an deinen Gedanken?“, hakt er nach, um sich dem Problem anzunähern.

„Wahrscheinlich an beiden. Auch wenn mir Schlaf fehlt, bereue ich es nicht. Mir sind einige Dinge klar oder klarer geworden, ich glaube, es wird mir helfen. Darf ich einen Kaffee haben?“, fragt sie und hofft auf einen Muntermacher.
„Nein, ich gestatte dir keine Genussmittel. Du darfst abstinent leben. Was ist dir klar geworden?“, gibt er ihr die Frage zurück und nimmt die Brötchen aus dem piepsendem Gerät. Sie ist geschockt darüber, dass er ihr den Kaffee vorenthält. Obwohl sie ihm die Bestimmungsgewalt übertragen hat und seine Führung annimmt, fühlt sie sich in dieser Hinsicht komischerweise bevormundet. Statt darauf zu reagieren, denkt sie über seine Frage nach. Ihre Empörung schluckt sie herunter und antwortet: „Ich habe noch lange über die Sache mit dem Hinnehmen nachgedacht. Meine Zustimmung zu den Bedingungen meiner Einrichtung hatte nichts mit meinem Willen zu tun. Meine ganze Zeit dort habe ich tatsächlich nur passiv erlebt. Man sagte mir, was ich tun soll und ich tat es. Einfach so. Ich folgte. Was als Gehorsam angesehen wurde, war aber keiner. Ich verstehe, warum Sie sagen, dass ich Dinge darf. Das führt mich in eine ganz andere Richtung und ich begreife Gehorsam nun ganz anders. Ich darf Ihnen dienen, ich darf Ihre Befehle ausführen, ich darf Ihr Training durchlaufen und ich darf alle Schmerzen annehmen. Ich habe begriffen, was sie mit Willen wirklich meinen.“

Er merkt, wie wichtig ihr das Thema ist und stoppt die Vorbereitungen. Die aufgebackenen Vollkornbrötchen kühlen auf einer durchlässigen Platte.
„Du darfst keusch sein! Du darfst mit starken Restriktionen leben! Du darfst dich exakt an meine Vorhaben halten! Du darfst deinen Willen entfesseln! Du darfst das, weil du eine vollkommene Sklavin bist. Eine, die ihre Veranlagung begriffen hat. Ich habe bemerkt, dass sich etwas verändert hat. Es freut mich, dass die Selbsterkenntnis der Grund ist“, reagiert er auf ihre Worte. Interessiert schaut er seine Sklavin an, versucht die Regungen zu deuten. Das sanfte Lächeln und die strahlenden Augen nimmt er wahr.
„Ich weiß nicht, ob ich wirklich keusch sein darf“, bleibt sie an dem Thema hängen, das noch sie nur schwer greifen kann.
„Du hast deine Selbsterkenntnis gerade erst begonnen. Selbstverständlich wird es immer wieder Dinge geben, mit denen du hadern wirst. Doch irgendwann legst du es ab. Du wirst eines Tages als vollkommene Sklavin erwachen und dann kann ich deine Grenzen frei verschieben“, antwortet er und sein Blick bleibt auf ihrem Gesicht. Er kann sehen, wie seine Worte wie Wasser in Sand sickern. Im Zusammenhang, das Begreifen und die Erkenntnis, lassen sie aufschrecken. Unsicher fragt sie, „egal welche?“
„Egal welche. Du wirst an den Punkt der vorbehaltlosen Akzeptanz kommen, die dir das ermöglichen wird. Ich möchte, dass dir das bewusst ist und das du diesen Sachverhalt auch mit Armin besprichst. Es bedeutet aber nicht, dass ich alles, nur weil es möglich ist, umsetzen werde“, verdeutlicht er der aufgewühlten Sklavin. Sie weiß, dass sich ihr Verhalten ändert und sie von der Abhängigkeit ihrer Einrichtung in seine gleitet. Mehr noch, sie wird sich vollkommen auf ihn, seine Wünsche und seinen Bedingungen ausrichten. Die Abrichtung lässt keine andere Möglichkeit zu, das weiß Chana.

„Und was möchten Sie umsetzen?“, fragt sie, um nicht in den Gedanken zu versinken, die sie in der Konsequenz ängstigen.
„Das ist ein Gespräch, das wir erst in der Zukunft führen werden“, sagt er und enthält ihr die Antwort vor. Anhand ihrer Reaktionen sieht er genau, dass dieses Thema noch nicht besprochen werden kann. Doch Chana kann nicht loslassen, erschüttert fragt sie: „Bin ich dann willenlos?“
„Im Gegenteil. Du wirst aus voller Überzeugung dürfen“, antwortet er und nimmt sie vorsichtig in den Arm. Es ist ihm bewusst, dass diese Antwort ihre Frage nicht beantwortet und nicht beim Verständnis hilft. Er hat nur die Folgen ihres gemeinsamen Lebens benannt. Ihre Beziehung ist nicht zufällig, er verfolgt einen Plan und führt sie tatsächlich in die Versklavung.
„Was ich nicht machen werde ist, dich mit anderen zu teilen“, teilt er ihr mit, um sie nicht allein zu lassen. Er weiß sehr gut, dass sich seine Sklavin in Gedanken verrennen kann.
„Ich danke Ihnen gnädiger Herr. Selbst das wäre möglich? Könnte ich wirklich auch fremden dienen?“, stellt sie geschockt fest. Obwohl diese Möglichkeit vorhanden ist und er sie nicht verbergen will, fasst er die Antwort kurz: „Wir sprechen hier über eine Sache, die in weiter Ferne liegt. Ich möchte ehrlich mit dir sein. Ja, auch das wäre möglich. Dazu wird es aber nicht kommen, weil ich das nicht in Betracht ziehe. Nur selten und nur selektiv wirst du überhaupt mit anderen Menschen sprechen können. Ohne ausdrückliche Erlaubnis wirst du sie ignorieren und nicht mal auf eine Begrüßung reagieren. Bedenke bitte, damit meine ich ausdrücklich nicht deine Freunde oder Bezugspersonen. Sozial darfst du selbstverständlich agieren. Nur als Sklavin bleibt dir in dieser Hinsicht der Gehorsam.“
„Ich danke Ihnen wirklich und ich habe Sie verstanden. Aber mich ängstigt es, dass es überhaupt so einen Punkt gibt“, sagt sie in ihrer Überforderung. Umgehend lässt baut er Nähe auf und hält ihr den Mund zu. Sein Gesicht ist ihrem nah, er fasst seine Gedanken zusammen: „Du bist bereits den ersten Schritt mit mir in diese Richtung gegangen. Natürlich kann ich nicht einschätzen, wie wahrhaftig du das dürfen verstehst. Und doch kannst du nicht leugnen, dass du zur Selbsterkenntnis gefunden hast. Das bleibt dir erhalten, selbst dann, wenn du dich hier und jetzt entscheidest für immer zu gehen. Die Motivation, die uns zu unseren Handlungen führt, ist unfassbar vielfältig wie unsere Veranlagungen. Ich führe dich nicht nur, ich begleitete dich auf diesem Weg. Und ich begreife mit dir gemeinsam, wer du bist und auch wer ich bin. Wir bedingen einander und können nur gemeinsam diese Reise bestreiten. Das, was dir Angst macht, ist das fehlende Vertrauen in letzter Konsequenz. Um an den Punkt zu kommen, über den wir hier reden, muss dieses bedingungslose Vertrauen bestehen. Du kannst im Augenblick nicht in die Zukunft denken, weil du dazu nicht in der Lage bist. Selbst ich kann nicht so weit in die Zukunft denken. Ich trage zwar die Verantwortung für dich, allerdings wird sich für mich die Verantwortung ändern. Das ist für mich auch ungreifbar, weil wir noch lange nicht an diesem Punkt sind. Auch ich entwickle mich in unserer Beziehung. Es liegt an uns unsere Wege zu gehen. Ich kann dir nur versprechen, dass ich bereit bin dich auf allen Wegen zu begleiten. Selbst dann, wenn ich dich in ein anderes Leben begleite. Und nein, das ist kein Zweifel an dir und deinem Willen. Es ist das, was ich dir als Mensch zu Mensch schuldig bin.“

Die junge Frau ist ergriffen von seinen Worten. Das Zugeständnis der Menschlichkeit bedeutet ihr viel, ohne nachzudenken, legt sie ihre Hand auf seine. Zugleich wartet sie darauf, sprechen zu können und wartet ab. Als er seine Hand nach unten gleiten lässt und zwischen ihren Brüsten ruht, antwortet sie: „Ich weiß, dass Sie nicht an mir oder an Ihnen zweifeln. Ich zweifle auch nicht. Aber sobald ich den Punkt erreiche, kann ich mich dann noch entscheiden? Sie sagten, dass mein Wille die Entscheidung trifft. Ich weiß nicht, ob ich das verstehen kann. Es klingt absurd.“
„Es klingt im Augenblick absurd, weil du den Weg, der dazu führt, noch gar nicht gegangen bist. Diesen Weg darfst du nur aus voller Überzeugung gehen und diese Überzeugung wird dich unweigerlich an diesen Punkt bringen. Es ist nicht notwendig, dass du das jetzt verstehst. Du sollst nur die Gedanken, unsere unweigerliche Zukunft, kennen und dich dann damit auseinandersetzen, wenn die Zeit gekommen ist“, bittet er sie und streicht sanft über ihre Wange.
„Ich fühle mich gerade so, als wüsste ich nichts. Ist meine Vergangenheit eine Zeitverschwendung gewesen?“, fragt sie laut, obwohl sie diese Frage nicht an ihren Herren richtet.
„Nein. Du hast einen guten Abschluss erworben und kannst deinen beruflichen Traum erfolgen. Dir stehen alle Türen offen und schon dafür hat sich die Arbeit gelohnt. Doch davon unabhängig hast du noch mehr gelernt. Du hast gelernt deine eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen. Es ist sogar richtig, dass du viel hingenommen hast. Und ja, es ging nicht um die Versklavung, sondern nur um eine Hierarchie ohne Bindung. Dein tatsächliches Leben beginnt erst im Anschluss. Das trifft auf euch alle zu“, zeigt er ihr seine Perspektive. Alle Menschen in diesen Einrichtungen unterscheiden sich wie ihre Hintergründe. Sie lernen den Abstand auf sich selbst kennen, erleben die Unterordnung, die zu einem Ziel führt. Es wird ein Fundament geschaffen, dass leicht ausgebaut werden kann.
„Das ist wahr. Ist es Ihnen recht, gnädiger Herr, wenn wir heute Abend darüber reden? Ich möchte gern erst nachdenken“, bittet sie ihn. Er nickt ihr zu, küsst sie und schließt die Vorbereitungen ab. Die Brötchen sind bereits kalt geworden. Beim Aufschneiden zerspringt die Kruste lautstark. Nur die beiden selbst ziehen das Schweigen vor. Die Stille bedroht sie nicht, sie gibt ihnen Raum, um Gedanken zu ordnen und zur Ruhe zu finden.

Als die Sklavin auf die Knie geht, um ihren Knebel und um die Erfüllung des Plans bittet, ist er ergriffen. Er hat nicht auf sofortige Fortführung bestanden. Ihr den Raum für Gedanken zu geben, empfindet er wichtiger. Er gesteht ihr zu, sich zu entscheiden: „Du darfst dem Plan folgen, wenn das keine Flucht vor deinen Gedanken darstellt. Es steht dir frei zu pausieren und deine Gedanken zu sammeln.“
„Ich danke Ihnen gnädiger Herr. Ich möchte dem Plan folgen, um mich bewusster zu erleben. Die Gedanken möchte ich nicht verdrängen, sondern mich mehr begreifen können. Ich bitte Sie, dass Sie nicht nachsichtig sind“, ihre klaren Worte zeugen von ihrem Willen, der alles ermöglicht.
„Du folgst überzeugt und freiwillig meinem Plan und meinen Befehlen. Deswegen werde ich niemals nachsichtig sein dir gegenüber. Du darfst ins Studio gehen und dort auf mich warten“, trägt er ihr auf und sie geht in den angeordneten Raum. Dort kniet sie sich hin und gibt sich ihren Gedanken hin. Es waren keine neuen Erkenntnisse, mit denen er sie konfrontiert hatte. Das Neue für sie war die Deutlichkeit der Konsequenzen ihres Strebens. In ihrem Kopf waren diese Aussichten bisher romantisch ausgeschmückt, was ihr bewusst wird. Ihr idealisiertes Bild entstammte nicht der Realität.

Bevor Lean zu ihr ins Studio geht, holt er ihren Strafknebel aus ihrem Schlafzimmer. Ihren Schränken hat sie keine Aufmerksamkeit gewidmet, wodurch ihr der Bestand nicht aufgefallen ist. Gehorsam wie sie ist, öffnet sie bereitwillig ihren Mund, als er den Raum betritt. Trotz des Gesprächs bleibt sie den Abläufen treu. Wie bisher stattet er seine Sklavin mit Öffnungsknebel und Sauberkeitstuch aus. Bis auf die weiße Farbe des Materials kann sie keine Unterschiede zu ihrem üblichen Geschirr feststellen. Das ändert sich erst, als er die Riemen sortiert und um ihren Kopf spannt. Das Gummi ist fester und dicker, die Bänder drücken direkt auf ihrer Haut durch die vielen Verschlüsse. Im Unterschied zu ihrem anderen Knebel kann jedes einzelne Band verkürzt werden und so wirklich eng um ihren Kopf gelegt werden. Erst nachdem er das Geschirr mit dem Halskorsett verbunden hat, strafft er jedes Band. Den Schmerz kann er ihr ansehen, sie reagiert sofort mit Tränen. Lean weiß, dass diese Strafe nur schwer erträglich ist für sie. Und doch ist es zugleich der Grund, warum er jedes Band einzeln verkürzt. Tatsächlich kann er ihr nur dann helfen, wenn er sie effektiv und schmerzhaft straft.

„Dieses wunderbare Knebelgeschirr wird dich an deine Disziplin erinnern und deinen Gehorsam fördern. Du weißt, dass ich keine Abweichungen meiner Anordnungen dulden kann. Wenn du deine Ausrüstung nicht ordnungsgemäß anlegen kannst, hast du mich sofort zu informieren. Ich habe keine Nachricht von dir erhalten. Dein Strafknebel wird dich bis zum Mittagessen an deine Verfehlung erinnern“, führt er seine Maßnahme aus. Ihre Schmerzen im Gesicht breiten sich immer weiter aus, lassen sie kaum einen klaren Gedanken fassen. Wieder wird Chana von einer Hilflosigkeit ergriffen, die sie elektrisiert und dennoch erregt.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Total am 03.06.26 um 21:38 geändert
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Meine Texte werden ohne Verwendung von Sprachmodellen geschaffen. Es gibt nur einen Blick in meinen Kopf; verkopft.

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  RE: Chana Teil 17.: Ende der Zeit Datum:03.06.26 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


Bei ihrem Sportprogramm mangelt es an ihrer Konzentration. Ihre Übungen führt sie zwar aus, doch ihr Gesicht schmerzt zu sehr. Da ihre Leistungen nicht geprüft werden, hat es keine Auswirkungen auf sie und ihre Erziehung. Nur aus diesem Grund hat Lean die Tageszeit gewählt. Er fördert zwar seine Sklavin, doch keinesfalls möchte er sie absichtlich zum Versagen verleiten. Allerdings beobachtet er sie. Prüft genau, wie sie sich bewegt und wie sich das Strafgeschirr auf ihr Verhalten auswirkt. Sie wirkt bedächtig und in sich gekehrt. Er ist zufrieden.

Um an ihrer Schmerzdisziplin zu arbeiten, nimmt er sie in sein Büro mit. Dort darf sie ihr Spreiztraining in Verbindung mit Schmerzdisziplin vollziehen. So kann er E-Mails bearbeiten, eine Reise planen und zugleich seine Sklavin überwachen. Chana steht vor seinem großen Schreibtisch aus Glas, trägt die Spreizstange an ihren Füßen und zusätzlich zwischen den Knien. Schon vor der Einkleidung hat er an ihren Brustwarzen Klebepads befestigt, mit denen er sie das Ertragen von Schmerzen beibringt.
Um sie einzubeziehen, erklärt er sein Vorhaben: „In unregelmäßigen Abständen wirst du eine Stunde lang zufällige und unterschiedlich lange Stromimpulse erhalten. Dabei wirst du unterschiedlich starke Schmerzen erleben, die sich steigern werden. Ich erwarte von dir, dass du ruhig bleibst und aufrecht. Ich wünsche nicht gestört zu werden, damit ich dringende Aufgaben erledigen kann.“

In seinem Postfach findet er die Nachricht, auf die er die Tage gewartet hat. Lean arbeitet nicht nur seine Ausstellungen aus, zusätzlich macht er Videoproduktionen unter anderem für eine Band aus Norwegen. Neben der groben Planung des Managements findet er den seinen Vertrag. Als er ihn öffnet, zuckt seine Sklavin stark zusammen, so sehr, dass es ihn mitreißt. Da sie ihre Augen geschlossen hat, bemerkt sie seinen Blick nicht. Lächelnd genießt er ihr Leid, bevor er sich dem Kostenvoranschlag zuwendet. Zufrieden stellt er fest, dass es keinen Einwand gab und sein Vorschlag angenommen wurde. Bevor seine Sklavin bei ihm einzieht, hat er den Abschluss der Filmaufnahmen geplant. Nur die Nachbearbeitung und den Schnitt muss er in ihrer Anwesenheit machen.

Als ein besonders starker Stromimpuls durch ihren Körper fährt und sie stöhnt, ermahnt er sie umgehend: „Solltest du erneut laut werden, lege bitte deinen Kopf auf den Schreibtisch. Als Strafe werde ich dir die Luft nehmen.“
Geschockt von seinen Worten atmet sie tief durch ihre Nase aus. Die Förderung ihrer Disziplin verlangt ihr sehr viel ab. Die Impulse, die ohne Ankündigung durch ihren Körper fahren, erschrecken sie. Manchmal dauert es länger als 15 Sekunden, bis sie einen neuen Impuls fühlt. Viele von ihnen tun ihr weh, wechseln sich in der Wahrnehmung mit dem Strafgeschirr und der Spreizung ab. Auf bestimmte Bereiche ihres Körpers kann sie sich nicht konzentrieren, sie ist allen Reizen hilflos ausgeliefert und taumelt von Empfindung zu Schmerz.

Nachdem er den Vertrag signiert und seiner Cloud abgelegt hat, schaut er ihr wieder zu. Mehrere Impulse in kurzen Abständen erfassen die Sklavin. Der vorletzte Impuls war besonders intensiv und sie konnte ihre Laute nicht unterdrücken. Gehorsam legt sie ihren Kopf auf die kalte Tischplatte und wartet auf ihre Strafe. Ruhig schraubt er den Pumpball an ihren Knebel. Bevor er die Luftmenge erhöht, bereitet er sie vor: „Ich werde deine Atmung für 20 Sekunden unterbrechen.“
Sein Vorhaben setzt er mit einem Nasenverschluss um, den er ihr anlegt. Die Sklavin bleibt ruhig, die Impulse, die sie fühlt, sind gering. Im Vergleich empfindet sie diese Maßnahme sanft. Behutsam entfernt ihr Herr nach Ablauf der Sekunden den Verschluss der Nase. Ihre Exspiration ist ruhig, bevor sie ebenso kontrolliert einatmet. Ihm ist wichtig, dass er sie langsam an die Atemkontrolle gewöhnen kann. Angstfrei soll sie sich auf diese Form der Kontrolle einstellen und sogar Genuss daran finden. Sanft streicht er über ihre Nase und fordert sie auf, sich aufzurichten.

Chana versucht die Kontrolle zu behalten, reduziert die Laute und gibt sich ihrer Reaktionen hin. Nach der Hotelbuchung hat er weitere Vorbereitungen für den Dreh getroffen. Der Ort, eine Lagerhalle im Hinterland von Oslo, hat das Management der Band bereits gebucht. Die reservierte Technik bezahlt er schnell und gibt die Lieferadresse an. Bei der Buchung des Mietwagens fällt die Entscheidung zügig, durch seinen Flug kann er ein paar Prozente sparen und nutzt das erstbeste Angebot. Weitere Aufgaben hat er nicht, alle anderen Nachrichten haben zu warten. Den Laptop klappt er zu und betrachtet die junge Frau vor seinem Tisch. An ihre Erscheinung hat er sich innerhalb der kurzen Zeit gewöhnt. Ihm wird wieder warm ums Herz und er lächelt zufrieden.

Bei ihr hingegen steigt der Stresspegel, da die Impulse stärker werden. Ihrer Verzweiflung geht sie nicht nach, hält sich selbst davon ab die Hemmungen fallen zu lassen. Wieder nimmt sie wahr, wie sehr sie mit ihren Gedanken, Gefühlen und Erleben in ihrem Körper gefangen ist. Ausweichen kann sie nicht, der Bewegungsspielraum ist minimal und die Schmerzen kommen wieder. In Kombination mit der verordneten Stille fühlt sie diese noch intensiver. Chana hört sich selbst, schließt die Augen und legt matt den Kopf auf den Tisch. Entrinnen kann sie nicht und sie möchte es auch gar nicht. Sie akzeptiert seine Maßnahmen, nimmt sie an. Ihre Atmung wird erneut unterbrochen, angstfrei übersteht sie die Zeit.

„Lass den Kopf auf dem Tisch liegen und gib dich dem Finale hin“, ermutigt er die erschöpfte Sklavin. Ohne weiteren Kommentar steht er auf und geht zur Tür. Er möchte keinen Einfluss nehmen und beobachtet sie aus der Ferne. Es nimmt sie mit, alle fünf Sekunden erlebt sie schmerzhafte Impulse und ihre Geräusche vertonen die Wellen des Schmerzes. Sechzig Sekunden Ausnahmezustand, ihr Verstand ist leer und die Augen verheult. Plötzlich hört es auf und sie atmet tief aus. Da sie sicher steht und keine Gefahr droht, geht Lean in die Küche und bereitet Tee und das Mittagessen vor. Während das vorbereitete Gemüse gedünstet wird, kehrt er zur von der Zeit losgelösten Frau zurück.

Sanft streicht er über ihre geschlossenen Augenlider, wischt übrige Tränen weg. Vorsichtig blinzelt sie, freut sich ihn zu sehen. Vorsichtig nimmt ihr den Strafknebel ab und löst sie von der Stange. Bevor sie ihrem Herren dankt, streckt sie sich.

„Wie fühlst du dich?“, fragt er und hilft ihr auf.
„Durst“, fleht sie. Gemeinsam gehen sie in die Küche, wo er sofort ein großes Trinkglas greift und dem Spender Eiswürfel entnimmt. Den vorbereiteten Tee gießt er zur Hälfte ein, füllt den Rest mit kaltem Wasser auf. Gierig trinkt sie die Flüssigkeit, die konvektiert. Dann findet sie die Worte für ihre Antwort: „Mein Kiefer schmerzt, mein Gesicht, meine Beine auch. Ich fühle mich schwach. Wirklich ausgelaugt. Auch im Kopf. Erst haben meine Gedanken durcheinander geschrien, dann war nichts mehr da. Stille. Ich fühle mich leer.“
„Du hast dich auf dich selbst, die Spreizung, die Schmerzen konzentriert. Ich weiß, wie sehr dich das Training fordert. Aus diesem Grund habe ich diese Einheiten so in deinen Tagesplan integriert. Sammle Kraft. Für Energie sorge ich“, sagt er und bereitet die Reisnudeln mit dem Gemüse zu. Als Würzmittel verwendet er die Koikuchi. Mit Mungobohnensprossen garniert er beide Portionen und serviert ihr das Essen, auf das sie sich wirklich freut. Schon viel zu lange musste Chana darauf verzichten, freudig nimmt sie die Essstäbchen aus Metall auf. Schweigend beobachtet Lean seine Sklavin beim Essen. Ihren Genuss kann er ihr ansehen und lächelt. Dieses einfache und schnelle Gericht schmeckt beiden. Auch der grüne Tee mit seinem dezenten Geschmack und durch die Kühle der Eiswürfel bereichert dieses Mahl.

„Warum können Sie eigentlich so gut kochen?“, fragt Chana, nachdem sie einen großen Teil ihrer Portion verzerrt hat. Kauend nickt ihr Herr.
„Die Eltern meines besten Freundes hatten eine Gaststätte. Weil ich dort immer Mittagessen durfte, habe ich immer mal geholfen. Geschirrspülen, Ausladen, Einräumen, sowas. Als ich dann älter war, habe ich dann aushilfsweise in der kalten Küche gearbeitet. Also schnippeln und anrichten“, sagt er, nachdem er den Brokkoli heruntergeschluckt hat. Verträumt blickt sie auf seine Hände, stellt sich ihren Herren in jungen Jahren vor und lächelt.

„Du wirkst gelöst“, stellt er erleichtert fest. Wie sich ihre Stimmung verändert hat, wie sie Energie tankt, beobachtet er genau. Ihr bisheriges Training hat sich ausgezahlt und die Belastungsfähigkeit stark erhöht. Immer wieder ist er erstaunt, was die Frau, die gerade lächelt, verkraften kann und will. Nicht nur steht sie immer wieder auf, sie kniet sich selbstbestimmt hin.
„Das heiße, leckere Essen tut mir wirklich gut“, gesteht sie ihm lächelnd. Bevor ihre Hand seine erreicht, stoppt sie. Ohne Aufforderung legt er seine Hand auf ihre und blickt ihr tief in die Augen.
„Konntest du deine Gedanken sortieren?“, hakt er nach. Um ihr die Möglichkeit einer Antwort zu geben, nimmt er seine Schüssel und schlürft die Reste der Flüssigkeit.
„Ein wenig“, gibt sie zu, sammelt ihre Gedanken und ergänzt, „und ich habe über Disziplin nachgedacht. Genauer darüber, ob ich wirklich lernen kann, Schmerzen einfach hinzunehmen? Werden sie mir egal werden? Und wie soll ich nicht auf sie reagieren können?“

Bevor Lean darauf antwortet, füllt er ihr Trinkglas mit Wasser und Tee auf. Die Eiswürfel sind noch groß genug.
„Du wirst den Umgang mit den Schmerzen lernen. Dank Atemtechniken, bewusster Wahrnehmung und einer ausgebauten Körperkontrolle wirst du das Bestehen lernen. Schmerzen werden dir niemals egal sein. Ganz im Gegenteil wirst du mit ihnen harmonieren. Und ja, du wirst dich auch an sie gewöhnen. Doch niemals wirst du sie teilnahmslos hinnehmen, du darfst bewusst wahrnehmen. Wenn du die Körperkontrolle verlierst, wirst du nicht nur die Konsequenzen erleben, du darfst sie selbst anfordern“, argumentiert er ganz ruhig. Sie schätzt diese Art sehr. Statt zu belehren, bringt er seine Sichtweise ein, die durchweg positiv ist und die Schwere der Worte nehmen kann.

„Reagiere ich nicht sofort?“, fragt sie nachdenklich nach. Selbst beurteilen kann sie es nicht, in ihrer Erinnerung tat sie es.
„Du reagierst, aber nicht sofort. Ob du nachdenkst, oder die Überraschung verarbeitest, weiß ich nicht. Das ist allerdings nichts, womit du dich aktuell belasten solltest. Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich mit dir daran arbeiten“, teilt er seinen Eindruck mit. Der Verweis auf die Zukunft nimmt Chana gefangen, sie erwidert: „Sagten Sie nicht, dass Sie keine Fehler dulden?“
„Ja, das ist richtig. Da du reagierst, ist es kein Fehler. Einen Maßstab aus der Zukunft anzulegen, zerstört das Heute und verhindert das Kommende. Du bist gedanklich zu weit weg. Ich werde mir sehr viel Zeit lassen, bevor ich durch Zwang und Drill solche Kleinigkeiten abstellen werde“, wählt er seine Worte sehr deutlich. Die junge Frau an seinem Tisch ist geschockt, die Essstäbchen, deren Gravur sie mit den Fingerspitzen immer wieder ertastet hat, legt sie weg.
„Das klingt brutal“, bricht ihre Fassungslosigkeit durch.
„Das ist wahr. Warum sollte ich es beschönigen? Das wird das härteste Training, was ich mit dir durchführen werde. Du übersiehst unsere unausweichliche Zukunft. Dein Verstand hat meinen Plan akzeptiert. Du lernst gerade, auch durch unsere Gespräche, dass dein Geist dem Training folgt. Nicht nur folgt, sondern folgen will. Ich begleite dich auf deinem Weg, kontrolliere dich und doch gehst du jeden Schritt selbst. Immer weiter. Du gehst auf eine erfüllende Abhängigkeit zu und gibst dich deiner Neigung hin. Nicht nur passe ich mich an, dein Training tut es auch. Es wird intensiver, konkreter und härter. Das Finale, und davon gibt es viele, erreichst du nur durch Drill. Es ist richtig, weil du dafür bereit sein wirst“, versichert er ihr. Ohne ein Ziel kann keine Entwicklung beginnen, das versteht sie sofort.
„Und dann fallen meine Grenzen“, stellt sie fest und blickt ihn an. Obwohl es keine Frage war, nickt Lean. Er streicht sanft ihrer Wange entlang und sagt: „Du wirst frei von Angst und Vorbehalten sein. Dann lebst du deinen Gehorsam wirklich.“
„Bin ich dann gebrochen?“, fragt sie bebend kühl, hebt stimmlich die letzte Silbe an.
„Nein, du bist dann befreit. Brechen wäre es, wenn es nicht deinem Willen entspricht. Verstehst du langsam, warum ich deinen Willen fördere? Warum du darfst? Dein Wollen und dein Wille sind das höchste Gut, das ich immer bewahren werde“, wählt er seine Worte sehr bedacht und hält den Augenkontakt aufrecht.

„Bin ich naiv?“, fragt die Frau unsicher, bevor sie den Blick abwendet. Ihre Zweifel überkommen sie in diesem Moment. Lean ist irritiert, kann diesen Gedanken nicht nachvollziehen und fragt: „Wie kommst du darauf?“
„Ich scheine nichts zu wissen“, antwortet sie sachlich auf die Frage ihres Herrn. Dieser erhebt sich, geht zu ihrer Tischseite und kniet sich vor sie. Er blickt zu ihr auf, legt seine rechte Hand an die Außenseite ihres linken Oberschenkels. Seine Handlungen verunsichern sie, ohne es zu verstehen, fühlt sie sich unwohl.
„Du bist am Anfang deines Weges und schaust zum Ende. Es ist nur wichtig, ob du Erfahrungen sammeln möchtest und dich auf mich und meine Erziehung einlassen willst?“, lenkt er ihre Gedanken mit dieser Frage in eine andere Richtung.
„Ja, ich möchte den Weg mit Ihnen gehen dürfen“, gibt sie zu und rutscht von ihrem Stuhl. Aufblicken soll ihr Herr zu ihr nicht, begreift sie und senkt ihr Haupt.
„Bitte helfen Sie mir, bitte führen Sie mich“, bittet Chana und bricht in Tränen aus. Ihre Überzeugung überwältigt sie, auch ihn. Vorsichtig hebt Lean ihren Kopf an, verbirgt die eigenen Tränen nicht, küsst sie schweigend und die Zeit bleibt stehen.



Die Geschichte endet, deine Gedanken beginnen erst.
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Zum Glück will niemand außer regressive Politiker*innen Atomkraft ausbauen!

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User ist offline
  RE: Chana - Nachwort Datum:03.06.26 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


„Um sich wirklich begegnen zu können, braucht es nur Ehrlichkeit“

Damit endet diese Geschichte. Ich nehme Abschied von meinen Figuren und wünsche ihnen alles Gute. Beim Schreiben ging es mir darum, den Prozess der Selbsterkenntnis zu zeigen und den Beginn einer Fusion zu zeichnen. Den eigenen Begierden nachzugehen, andere Wünsche zu adaptieren und darin das Glück zu finden, ist kostbar und selten. Deswegen standen nicht die Handlungen im Vordergrund, sondern die Gedanken und Gespräche. Ob ich die Geschichte in einigen Jahren fortsetze, kann ich heute nicht mit Sicherheit sagen. Vermutlich wird es nicht dazu kommen, da sich authentische Kunst, menschliches Schaffen, verlieren wird. Das ist meine ganz persönliche pessimistische Sicht. Zugleich weiß ich aber auch, wie erfüllend schöpfen ist. Wenn man über Worte und Sprachbilder nachdenkt, oder mit Licht, Schatten, Perspektiven und Brennweiten spielt. Ob per Text oder Fotografie, ich hinterlasse einen Abdruck meiner Ästhetik. Arrogant, wie ich bin, bin ich es mir wert. Und mit diesen Worten verlasse ich nun meine Protagonisten. Ich liebe, was ich hinterlasse. Doch leider umgibt mich eine künstliche und stille Welt voller unsinniger, glatter, seelenloser Worte. Dialoge ohne Esprit, erst Kopien der Vergangenheit, alsbald sich selbst replizierende Wahrscheinlichkeit der Wahrscheinlichkeit. Es macht mir keine Freude mehr, meine Texte zu veröffentlichen. Kaum Austausch, geringe Wertschätzung und minimale Resonanz. Das ist kein Vorwurf, nur Annahme der Wirklichkeit ohne meine Akzeptanz. Schätzt den Menschen und sein Schaffen wert. An dieser Stelle ist eine Diskussion nicht gewünscht. Bis zum nächsten Mal. Oder auch nicht.
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