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  Mutter Pöschels Heim
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Sasami-chan
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  Mutter Pöschels Heim Datum:12.07.09 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Geschichte ist mein, bzw. dem Träger des Pseudonym "Sasami-chan", geistiges Eigentum. Jegliche verfielfälltigung In Bild, Schrift, Ton oder anderen Möglichkeiten ist untersagt, dies gilt auch für Auszüge. Ausnahmen müssen schriftlich vom Eigentümer der Geschichte genehmigt werden.

Parallelen zu Real existierenden Personen und Institutionen sind unbeabsichtigt und rein Zufällig.




Mutter Pöschels Heim


“Es steht mir nicht zu meinen Lehrer zu kritisieren. Es steht mir nicht zu meinen Lehrer zu kritisieren. Es steht mir nicht zu meinen Lehrer zu kritisieren“ „Endlich die Neunundneunzigste Zeile“, schnell überprüfte ich nochmal was ich geschrieben hatte und stellte zufrieden fest das sich keine Schmierereien oder gar Fehler eingeschlichen hatten. Ich war gerade mal drei Wochen in diesem Internat, naja eigentlich war es ja ein geschlossenes Heim für Kriminelle Jugendliche.

Nein ich hatte hier nichts zu suchen, ich bin quasi nur in U-Haft, der Staatsanwalt verdächtigt mich, der Urheber der Aktuellen Vandalismus Welle zu sein, in dessen Kielwasser über 100 Autos beschädigt worden waren. Ich war in U-Haft gekommen da der Staatsanwalt Fluchtgefahr meint gesehen zu haben, okay ich gebe zu ich bin Sakast und ich habe mich vor Gericht nicht zurückgehalten. Warum auch? Ich bin unschuldig, unsere tollen Ordnungshüter sind angespannt und da kam ich ihnen gerade recht.

An meinem Fahrrad sind beide Bremszüge gerissen, nein eher zerschnitten worden und ich habe es erst gemerkt als ich nicht mehr bremsen konnte. Am Schöller Berg bin ich direkt in ein parkendes Auto gerasselt. Ich hatte zwar die Polizei angerufen weil ich ja keine Fahrerflucht begehen wollte, aber das wurde mir vor Gericht so ausgelegt das ich von Zeugen gesehen wurden bin wie ich das Auto absichtlich beschädigte und als Ausrede die Polizei anrief. In meinem Rucksack fand man einen Seitenschneider mit dem ich meine eigenen Bremszüge zerschnitten haben sollte, wenn man der Ausrede des Zeugen glauben wollte. Seltsam war nur das es das Auto von eben diesem Zeugen war und sein Balkon von einem Baum verdeckt war, an dem er aber doch vorbei schauen weil er zufällig, mitten im Sommer einen Vögel knödel in den Baum gehängt hatte. Aber der angebliche Seitenschneider war eine Kombizange an meinem Minitool, eins wie es viele Fahrradfahrer haben.

In jedem Fall habe ich mit meinem großen Mundwerk den Richter gegen mich aufgebracht und natürlich den Herrn Staatsanwalt. Alle Indizien stehen gegen mich, so die Erläuterung des Richters, weswegen die U-Haft gerechtfertigt sei. Das ich in diesem Internat gelandet bin habe ich einem Jugendschöffen zu verdanken der Vorgeschlagen hat mich in dieses Projekt zu involvieren, man wolle versuchen einen so “Aggressiven“ und “fehlverstandenen“ jungen Menschen wieder auf den Pfad der Tugend zurückzuführen.

“Es steht mir nicht zu meinen Lehrer zu kritisieren.“ Endlich Zeile Hundert, es ist gar nicht so einfach wieder mit Füller und Tinte zu schreiben wenn man seit 5 Jahren nur noch einen Kugelschreiber verwendet hat. Ich schaute aus dem Fenster meines Zimmers, das ich mit einem anderen Jungen Teilte. Wie in den letzten 3 Tagen regnete es ununterbrochen. „Dann wird die Arbeit morgen beim Ponyhof ja richtig toll.“

Dachte ich, als ich Löschpapier auf das Zeilenlose Papier legte und die ganzen Papierknülle rund um meinen Schreibtisch in den Papierkorb warf.

Ich richtete meinen Faltenrock, bauschte die Puffärmel meiner Bluse auf und streckte mich. Ja ich trug noch die Schuluniform ,und damit das Korsett was wir tragen müssen um unseren Körper gerade zu halten, bis ich die Strafaufgabe bei meiner Klassenlehrerin abgab und sie die Schlösser öffnete, die in meinem Nacken und an der Kette im Bund verhinderte das ich die Uniform ausziehen konnte.

Ich legte das Dokument mit den Hundert Zeilen in eine Hülle und machte mich auf den Weg zum Sekretariat, ein schneller Blick in den Spiegel versicherte mir dass mein Haarreif, mit der großen rosanen Schleife, noch gerade war. Immerhin habe ich lange Haare, die armen Schweine mit kurzen Haaren die Häubchen tragen müssen ging es mir durch den Kopf als ich die Tür hinter mir schloss.

Wie in einem Schullandheim, wenn man bedenkt dass wir die Zimmertüren nicht selbst abschließen können sondern Eingeschlossen werden und wir Kleider tragen in einer reinen Männergruppe. Ohh es ist schon halb Sieben, ich habe also 2 Stunden gebraucht um die Zeilen Sauber zu schreiben, gut das ich wenigstens keine Hausaufgaben aufbekommen habe.

Ich ging zugigen Schrittes zur hinteren Eingangsflur der Schüler Unterkünfte und Tauschte meine Rosanen Ballerina Hausschuhe gegen Flache Mary Janes, und Stellte die Hausschuhe mit dem Puschel, auf der Spitze voran, in mein Fach.
Das Schülergebäude war über einem Überdachten Weg mit dem Schulgebäude verbunden. Links bei den Rosenfeldern sah ich Chrissi, meinen Zimmernachbarn, der Eigentlich Christoff heißt. Aber alle aus meiner “Klasse“ nannten ihn Chrissi obwohl eigentlich die weibliche Form des Namens Christin lautete.

Ein weiblicher Name gehört zur Schulordnung, genauso wie unsere Schuluniform nach einer Ordnung festgelegt ist, genauer gesagt ist alles in diesem Internat sehr streng geregelt. Ein Grundsatz der Rektorin ist es, dass den Insassen strenge Regeln auferlegt werden. “ Damit die Jugend versteht das es in der Gesellschaft Regeln gibt an die man sich zu halten hat.“ Wie Frau Pöschel stehst wiederholt.

Ich winkte Chrissi zu als ich zügig weiter Schritt, da rennen verboten ist. Chrissi war damit beschäftigt die Rosenfelder zu Pflegen was bei diesem Wetter alles andere als angenehm ist, da wir Plastikkleider zu tragen haben wenn wir im Regen unterwegs sind, die Schulleitung möchte nicht das wir uns erkälten wenn wir unseren Verpflichtungen im Regen nachkommen.

Morgen bei meiner Arbeit auf dem nahen Ponyhof werde ich wohl auch eines von diesen Weitschwingenden Knielangen Kleider tragen müssen wie es heute mein Zimmergenosse tut. Eigentlich werden Wadenlange Kleider getragen aber Chrissi und ich haben momentan eine Sonderbehandlung wegen eines Streites mit Klassenkameraden. Mutter Pöschel würde es so erklären: „Da Ihr euch wie kleine Kinder benehmt werden wir euch am besten wie kleine Kinder anziehen, dann erinnert ihr euch vielleicht daran das euer Verhalten falsch ist.“

Im klar Text heißt das, 2 Wochen Kleider die im Design an Kinderkleider angelegt ist. Pastell Farben, Puffärmel, Kleider die mit Petticoats aufgebauscht werden und Rüschen an so ziemlich allem was man am Körper trägt. Dazu Auffälligen Haarschmuck wie große Schleifen, geflochtene Zöpfe usw.

Ich erreichte das Schulgebäude und begab mich weiter Richtung Lehrerunterkünfte, um diese Uhrzeit wird sich Frau Ghune sicher nicht mehr im Lehrerzimmer aufhalten sondern schon in ihrer Suite sein. Ich klingelte an der Tür zum Flur der Lehrerunterkünfte und wartete darauf dass sich jemand an der Sprechanlage meldete.
„Ja bitte?“ „Guten Abend Frau Ghune, hier ist Sasami ich sollte ihnen noch heute meine Strafaufgabe abgeben.“ Antwortete ich der Stimme aus der Sprechanlage. Der Summer ertönte und ich ging in den dritten Stock wo Frau Ghune ihre Wohnung hatte.

„Guten Abend kleine, deine Aufgabe hat sehr lange gebraucht ich hoffe du hast es wenigstens Ordentlich geschrieben. Komm rein und stell dich da in die Ecke bis ich die Seiten Überprüft habe.“ Das war klar, Frau Ghune stellt uns immer in die Ecken bis sie alles kontrolliert hat. Zu meinem Glück war es kein Aufsatz gewesen den sie intensiv hätte durchlesen müssen. „Gut Sasami, ich hoffe du hast gelernt das man seinem Lehrer nicht zu kritisieren hat.“ „Frau Ghune ich war im recht ich kann es beweisen.“ „Schluss ruhig, Mädchen du hast es immer noch nicht gelernt. Gib mir dein Heft!“
Mist ich habe es übertrieben, wenn ein Lehrkörper das Heft einer Schülerin haben möchte bedeutet es, dass sie eine Verfehlung begannen hat die mit Strafpunkten berechnet wird, am Ende einer Woche werden die Hefte vom Klassenlehrer eingesammelt und eine passende Strafe verhängt. Das große Problem war jedoch das ich mein Heft noch immer im Zimmer habe, es war nicht angedacht das ich eine Strafe bekommen sollte, ich wollte nur meine Schuluniform endlich ausziehen können.

„Nun, das Heft habe ich noch auf meinem Schreibtisch Frau Ghune“ „Was wie kannst du es wagen? Die Schulordnung sieht es vor das die Schülerinnen stets ihr Heft bei sich tragen. RAUS und freu dich auf morgen, unaufgefordert legst du mir das Heft auf den Tisch warte es ab du Göre dir werde ich helfen, du bist ja noch immer da HINFORT MIT DIR!“
Ich eilte aus dem Zimmer, ich hatte die alte noch nie so Sauer gesehen. Aber meine Uniform war noch immer verschlossen ich musste also jemanden finden der mir die Schlösser öffnet. Es blieben eigentlich nur 2 Personen mein Klassenlehrer oder die Rektorin Frau Pöschel.
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:12.07.09 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Aber Sasami grade erst geschrieben das du deine Lehrer nicht Kritisieren darfst und es dann doch machen.DAS geht nun wirklich nicht!!
Wie wohl die Strafe aussehen wird?
Schön das du eine neue Geschichte schreibst Sasamii Chan!

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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:12.07.09 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


hallo sasami-chan,

hab ich eine freude. ich darf wieder eine geschichte von dir lesen.

sie hat schon gut und spannend begonnen.

ich denke sie wird beim klassenlehrer und rektorin abblitzen und dadurch ihre strafe noch verschärfen.
auf die strafe bin ich sehr gespannt.


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Yashkir
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:14.07.09 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


Das hat Potential - auch wenn die Groß- und Kleinschreibung stellenweise etwas zufällig erscheint...
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Sasami-chan
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:19.07.09 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ohh wirklich, dabei lasse ich die Geschichte immer erst über die Rechtschreibeprüfung von Word laufen.

Egal weiter gehts mit dem nächsten Teil
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Sasami-chan
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:19.07.09 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ich entschied mich für die Rektorin ging ins Erdgeschoss und klingelte an ihrer Wohnung. Kurze Zeit später öffnete sie die Tür und sah mich an.

„Ja Bitte, junge Dame was möchtest du?“ entschuldigen sie die Störung Frau Pöschel aber könnten sie mir die Schlösser meiner Schuluniform öffnen?“ „Warum sollte ich das tun? Das ist Aufgabe deiner Klassenlehrer wende dich an die.“ „Ich sag es nicht gerne, aber ich habe mich mit meiner Klassenlehrerin verkracht und mein Klassenlehrer ist heute nicht zu sprechen.“

„Ach, erzähl doch mal genau aber komm ruhig rein, die Schuhe kannst du anlassen morgen wird eh geputzt.“

Ich betrat das Apartment der Rektorin und ging über Parkettboden zum Arbeitszimmer welches sich direkt Links neben der Eingangstür befand. Kurz erzählte ich ihr was vorgefallen war.

„Gut kleine ich befreie dich ich bin sicher du wirst morgen ausreichend bestraft werden für deine Frechheiten, aber eines sage ich dir. Solltest du nochmal bei mir fragen werde ich dir eine Tracht Prügel mit dem Rohrstock geben haben wir uns verstanden?“ „Ja Frau Pöschel und vielen Dank Frau Pöschel.“ Die Rektorin schloss schnell auf und verabschiedete mich dann.

Jetzt da die Schlösser Gelöst waren drückte der hohe kragen nicht mehr auf meinem Hals, ja unsere Uniformen hatten einen Steifen hohen Kragen, damit wird der Adamsapfel verdeckt, in diesem Internat ist man bemüht uns möglichst weiblich aussehen zu lassen.

„Na Sasami, was macht den eine kleine wie du um die Uhrzeit noch hier müsstest du nicht im Bett sein?“ Jemand tätschelte mir den Kopf um mich zu provozieren, aber so dumm bin ich nicht, also entgegnete ich. „Wie du siehst gab es noch eine Aufgabe, Alexandra.“

Alexandra, eigentlich Alexander Hannig, sowas wie mein erklärter Feind. Alle nennen ihn Alex, alle außer mir. Frustriert darüber mich nicht provozieren zu können lächelte er mich falsch an. „Dann aber husch husch, ins Bettchen sonst muss ich Frau Ghune sagen das du unartig bist und so spät noch herumläufst.“

Ohne ihm zu antworten machte ich mich auf den Weg ins Zimmer, es stimmt schon wir haben um Sieben im Haus zu sein und um Acht im Bett zu liegen, jedenfalls wenn wir die Kinderbehandlung haben.

Ich erreichte mein Zimmer und begann mich auszuziehen, als endlich dieses Furchtbare Korsett aus war atmete ich tief den Kirschblüten Geruch ein der in unserem Zimmer vorherrschte. Chrissi mag diesen Geruch und hat eine Duftkerze mitgebracht die er immer anmachte wenn er noch was lesen wollte. Ich ging an meinen Schrank um einen Bademantel rauszusuchen, fand aber keinen. „Mist wo ist das Teil? Ich habe ihn noch heute Morgen hier reingelegt.“

„Sasami, hier nimm den“ Ich hatte wegen meiner Motzer- und Sucherei gar nicht bemerkt das Chrissi reingekommen ist. „Ich sollte deinen Bademantel unten abgeben, wir müssen diese hier tragen solange wir bestraft werden.“ Er hielt mir einen weißen Bademantel mit Kapuze hin, am Rücken befanden sich ein Hasenpuschel und Hasenohren an der Kapuze. „Ich habe vergessen ihn dir eben zu geben bevor ich zur Arbeit musste.“ Begann Chrissi zu erklären.
„Was ist das?“ Ich musterte den Bademantel und dann Chrissi.

Er trug ein rosa Nachthemd mit Kapuze, naja Nachthemd, es war ein kurzes Kleidchen, welches etwa bis zur Mitte seiner Oberschenkel ging, es hatte kurze Puffärmel welche die Oberarme verdecken und auf Ellenbogenhöhe mit Bändern gerafft war. Darunter trug er eine weit geschnittene Hose, welche bis über die Kniescheibe ging und dort in ca. 10cm langen Rüschen endete. An seiner Kapuze waren Katzenohren angebracht und unter dem Rock fiel ein weißer Katzenschwanz, mit Rosa schleife an der Spitze, von der Hose herab. Am Kragen befand sich außerdem eine große goldene runde Glocke, die bei jedem Schritt hell Klingelte.

„Das ist ein Bademantel, ich habe einen ähnlichen nehmen müssen.“ Er zeigte auf seinen Stuhl über dessen Lehne ein Bademantel wie meiner hing. „Alex gab mir das Zeug.“ Er schaute auf den Boden. „Alexandra ich habe es mir gedacht, der Typ will mich nerven, warum ist ausgerechnet so ein Penner für die Kleidung zuständig, warum hat dieses Internat überhaupt solch alberne Kleider?“

„Herr Ahlrich hat gesagt, wir sollen uns neue
Kleidung holen für unsere Zeit, und ich wollte dich nicht stören deshalb bin ich alleine gegangen und habe die Kleidung abgeholt, du warst ja am schreiben, Entschuldigung.“

„Nein ich mach dir doch keinen Vorwurf, ich ärgere mich nur, ich habe mein Heft vergessen und Frau Ghune wollte es haben.“ Ich kann nicht verstehen was Chrissi hier macht, ich kann nicht mal glauben dass er irgendwas verbrochen haben soll und eine große Klappe vor Gericht kann ich mir auch bei ihm nicht vorstellen. Chrissi ist zu introvertiert und sensibel dafür, jedenfalls wirkt er mir gegenüber immer so.

„Ohh das ist schlecht, du solltest aber jetzt Duschen gehen wenn du deine Ruhe haben möchtest. Soll ich dir auch schon das Nachthemd geben oder ziehst du dich hier um. Ich habe auch das in meinem Spind, damit es nicht herumliegt. und ich nicht an deinen Spind gehen würde?“ „Sag nicht das ist genauso wie dein, was ist das Überhaupt?“

„Nein das ist nicht so wie mein Babydoll, aber naja auch etwas speziell.“ „Gut ich denke ich werde es nicht mitnehmen, ich ziehe es mir gleich hier oben an.“

Ich ging runter in den Keller, dort befinden sich die Kleiderkammern, Einzelzellen, WC und der Dusch- und Waschraum. „Zum Glück hat mich noch niemand gesehen, selbst in diesem Internat ist ein Hasenbademantel peinlich, Frau Pöschel setzt voll auf die Gruppendynamik um uns zu beschämen und damit zu bestrafen.“ Dachte ich mir während ich mich Duschte.

Geräusche von Badeschlappen hallten von der Kleiderablage herüber und kurz darauf erschien David, ein weiterer meiner Klassenkameraden. „Yo Sasami, was ist das den für ein Bademantel, steht dir bestimmt super.“ „Steht mir genauso gut wie dir dein weißes Häubchen.“

David der den Namen Dariane ausgesucht hatte, nach einer Heldin eines Fantasy Romans den er gelesen hatte. Es ist ein ganz legerer Typ, mit dem man viel Spaß haben kann. „Als Frischgebackenes Kleinkind muss ich dir dann über den Kopf streicheln oder reicht es dir die Hand zugeben?“

„Du bist ein Spinner, David.“ „Dariane solltest du mich schon nennen wir wissen ja das es Leute gibt die den Wänden Ohren leihen.“

Ich wusste was er damit sagen will, er meint Petzen wie Alexandra die alles Frau Ghune oder Herrn Ahlrich sagen, wenn sie die Person nicht leiden können. „Stimmt du hast recht, aber wie kommt es das du so früh hier bist, soweit ich weiß hast du keine Sonderbehandlung und könntest noch 2 Stunden was anderes machen.“ „Mir ist es zu Voll um Neun ich komme lieber und passe auf die Kinder auf.“

Wenn sein breites Lächeln nicht wäre könnte man ihm seine Worte Negativ ankreiden aber David ist einfach nicht der Typ der sich mit irgendjemanden anlegt, sein Verbrechen dürfte Diebstahl sein oder sowas was er aus Langeweile begangen hat.

„Was ist das eigentlich für ein krankes Kleid gewesen was Chrissi eben getragen hat, sag bloß du ziehst das auch an?“ „Chrissi meint das, dies ein Babydoll ist aber ich habe kein Plan was ich tragen soll. Er hat meine Sachen geholt ich habe die Anweisung von Herrn Ahlrich gar nicht mitbekommen. Aber meine Freundin Alexandra hat es ausgesucht.“ „Oh man dann wird es peinlich werden, ihr macht euch gegenseitig zu viel Stress.“ „Wir lesen einfach gegenseitig “Arschloch“ auf unserer Stirn, ich wüsste nicht was sonst sein Problem mit mir ist.“

Ich duschte mich ab und begann mich mit meinem Handtuch trocken zu reiben. „Bye Dariane!“ „Nacht Sasami, schlaf gut und lass dich nicht vom Bösen Mann fressen der unter deinem Bett wohnt.“

Ich war froh dass ich nur auf David getroffen bin, bei einigen anderen wären die Sprüche blöder gewesen. Ich machte mich auf den Weg in mein Zimmer nachdem ich mir noch die Zähne geputzt hatte. Ich betrat mein Zimmer, während Chrissi noch etwas Las und die Duftkerze anhatte, muss ein anstrengender Tag für ihn gewesen sein bestimmt hat er eine Menge blöder Sprüche kassiert als er heute bei den Blumen gearbeitet hatte. Er wirkt als habe er sich wieder in sein Schneckenhaus zurückgezogen.

„Gut ich bin bereit, was hat mir meine Freundin den jetzt ausgesucht Chrissi?“ „Er klappte sein Buch zusammen und holte ein rosanes Stoffbündel aus seinem Schrank. „Wenn du es zu schlimm findest Sasami können wir auch tauschen, Alex sagt zwar dass dieses hier unbedingt für dich ist aber ich hätte kein Problem mit einem Tausch.“ Chrissi griff an die Schultern des Kleides und lies das das Bündel fallen damit es sich ausrollte. „Das ist nicht der Ernst von diesem Arschloch?!“ entfuhr es mir als ich dem Bündel gewahr wurde.
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:19.07.09 23:42 IP: gespeichert Moderator melden


Ich Tippe mal auf einen Häschenschlafanzug in Pink für Sasami. Passend zum Häschenbademantel. Da hast du aber Glück gehabt das du ohne Zusatzstrafe die Schlösser geöffnet bekommen hast. Schöne Fortsetzung Sasami Chan.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 21.07.09 um 00:10 geändert
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:20.07.09 00:37 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schreibe deine Geschichte weiter!
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Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:23.07.09 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


hallo sasami-chan,


komische strafkleidung haben die.


wird sich die klassenlehrerin sich mit einer strafe sich rächen, weil die schlösser von der rektorin geöffnet worden sind?


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StefanDk
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:25.07.09 22:27 IP: gespeichert Moderator melden


nun dann werde ich mal einen gegen besuch machen

aber keine sorge werde nicht nur irgendwie rum raten
lol

also bis hier her nicht schlecht.
bin neugierig geworden

gruss
stefan
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Sasami-chan
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:26.07.09 21:04 IP: gespeichert Moderator melden


Was den für einen gegen Besuch StefanDK

Sie werden es erleben Herrin_Nadine ob sich die Klassenlehrerin rächt.
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Sasami-chan
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:26.07.09 21:06 IP: gespeichert Moderator melden


Chrissi hielt ein rosanes Kleid in der Hand, etwa Knielang mit einer eingenähten Knöchellangen Pagenhose die um die Fessel Gerafft war und in drei Lagen Rüschen von jeweils Zehn cm. Endete. Das Kleid hatte Lange Puffärmel, an den Handgelenken gerafft, die in den gleichen Rüschen wie die Hose endeten. Drei große Stoffpuschel waren vorne angebracht, außerdem hatte das Kleid einen Hohen Kragen der in Rüschen am Oberen Teil endete und auch an der Verbindung zum Oberteil mit Rüschen verziert war. Zwei Breite rote Bänder schauten aus dem Kragen heraus, etwa dort wo die rechte Seite meines Halses sein würde. Ähnliche Bänder schauten auch aus Bein und Arm Raffung heraus vermutlich sollten sie zu schleifen gebunden werden um den Stoff eng um die Körperteile zu schlingen. Auf der Mitte des Kragens befand sich ein goldenes großes Glöckchen.

Als Chrissi das Kleid umdrehte sah ich auf dem hintern der Hose einen, im Vergleich zu den drei vorderen, doppelt so großen Puschel. Dieser war umrahmt von einem, in den Rock geschnittenes, Herz, welches ebenfalls umrüscht war. Ein Reißverschluss war im Rücken angebracht, der mit einer Lasche verdeckt werden konnte. Diese würde mit Klettverschluss am Rücken gesichert werden

„Und willst du lieber tauschen?“ Ich überlegte wenn ich das Katzenbabydoll nehme werde ich weniger Sprüche abbekommen als Chrissi im Hasenkleid, andererseits ich kann mich besser wehren, Chrissi ist sowieso ein Opfer Typ. Mit dem Hasenoutfit ziehe ich den Spott von ihm auf mich. Alexandra muss geplant haben, dass ich Chrissi etwas verteidigen würde. „Nein ist schon okay, Alexandra will Krieg, den soll sie bekommen.“ „Das ist noch nicht alles Sasami.“ Chrissi griff nochmal zum Schrank und holte noch eine Rosane Mopcap und ein Paar daumenlose Fäustlinge hervor. „Das hier gehört dazu.“

Also zum Kleid noch eine Rosane Mopcap mit Rüschenrand, auf deren Oberseite lange Hasenohren befestigt waren. Dazu daumenlose Fäustlinge, auf deren Handflache, mit Ovalen Kunstleder, Hasenpfoten nachgemacht waren. Die Mopcap hatte rote breite Bänder die unter dem Kinn zusammengebunden werden konnten und rote Bänder für die Handgelenke, damit man die Fäustlinge nicht ohne Hilfe an und ausziehen konnte.

„War ja klar das das Kleid dem Arsch nicht peinlich genug ist ohne den ganzen Kram, ich wette der hat die albernsten Kleidersets ausgesucht.“ Mein Blick traf die Uhr. „Mist noch 10 Minuten bis zum Einschluss, gib mir den Kram schon.“ Ich zog schnell das Kleid über und Chrissi schloss den Reißverschluss auf der Rückseite. „Kannst du mir die Bänder an den Ärmeln zusammenbinden Sasami?“ „Ja kein Problem.“ Ich hatte gerade den zweiten Ärmel gebunden als Herr Ahlrich ins Zimmer trat.

„Mädchen, in 5 Minuten ist Einschluss, warum ist deine Schlafkleidung nicht fertig Sasami?“ „Ist doch alles fertig und die Zöpfe binde ich mir gleich.“ „Was ist mit den Fäustlingen und dem Häubchen? Die Schulordnung sieht vor das alle Kleidungsbestandteile getragen werden das gilt auch für Kleidung außerhalb der Schulordnung, Alexandra hatte schon recht, das ich auf dich achtgeben muss. Christine bist du so gut und ziehst Sasami die Handschuhe und das Häubchen an?!“
Ich wollte keinen Ärger mehr also hielt ich Chrissi die Hände hin. Er zog mir die Fäustlinge an und zog die Bänder durch Kanäle in den Handgelenksbund wo er die Bänder mit schleifen verschloss. Als nächstes machte er mir 2 Zöpfe und setzte mir die Mopcap auf, welche er zum Schluss verband.

„Ab ins Bett mit euch, und gute Nacht.“ Als wir lagen schloss Herr Ahlrich die Tür und versperrte sie. „Entschuldigung Sasami das ich dir das Komplette Kleidungsset erst nach und nach gezeigt habe.“ „Egal, aber das wird mir Alexandra büsen.“
Es dauerte einige Zeit bis ich Schlaf fand, der Tag ließ mich nicht los, ich hatte einfach zu viel Pech gehabt heute, ich hoffte das morgen alles besser werden wird. Irgendwann senkte sich der Schlaf über mir und ich erwachte nach viel zu kurzer Schlafenszeit um halb Sieben von unserem Wecker.

Chrissi schüttelte mich schon, ich war unmotiviert aufzustehen, doch schließlich grummelte ich irgendwas und stieg aus dem Bett. Hätte ich anstelle von Chrissi die obere Schlafstätte gehabt wäre ich wohl auf den Boden gefallen, aber ich war unten so das ich wohlbehalten aufstand. Ich versuchte meine Hausschuhe anzustreifen bemerkte aber da ich noch immer die Fäustlinge an den Händen trug. „Chrissi kannst du die Handschuhe losbinden sonst fällt das Frühstück wohl schwer?“ „Sicher? Herr Ahlrich hat doch gesagt du sollst das komplette Kostüm tragen?“ „Der kann mich mal, wie soll ich essen wenn ich nicht mal meine Schuhe anbekomme?“

Nachdem Chrissi mich zum Glück befreit hatte wollte ich mich schon raus bewegen, es ist üblich dass das Frühstück im Gemeinschaftssaal eingenommen wird, die meisten kamen in ihren Schlafsachen, nur die drei die Essensdienst hatten waren schon, üblicherweise in Dienstmädchen Tracht, angezogen.
„Willst du dich nicht erst umziehen Sasami?“ „Fragst du mich? Wer ist den im Nachthemd gestern durch das Gebäude gelaufen?“Eigentlich hatte Chrissi keine scharfen Kommentare verdient aber ich bin Morgenmuffel, ich konnte mich um diese Uhrzeit nicht anders Artikulieren. Ich öffnete die Tür drehte mich nochmal zu Chrissi um. „Also ich möchte noch was Anständiges bekommen, wer zu spät kommt der hat doch keine Auswahl mehr.“

Ohne weitere Worte ging ich über den Flur zur Treppe, unser Haus hatte Drei Etagen, jedes dieser Etagen hatte VierZimmer für Zwei Personen, alles in allem haben wir also Platz für Vierundzwanzig Insassen. Eine Klasse im Internat hat im Durschnitt Zwanzig Leute und es gab Drei Klassen, eine Klasse in jedem Abiturjahr. Ja dieses Internat ist ein Versuchsprojekt zur Wiederintegration von jungen Verbrechern, das absolute Höchstalter liegt bei Siebenundzwanzig Jahren, in meiner Klasse liegt das Durschnittsalter bei Vierundzwanzig. Alle Menschen über Siebenundzwanzig gelten als “gefestigt“ so das eine “Umerziehung“ keinen Sinn mehr macht.

Erziehung das ist das Stichwort dieses Internats, die Gründerin Frau Pöschel hat in der Geschichte geforscht und meint herausgefunden zu haben das Frauen in der Geschichte weniger Verbrechen begangen haben. Diese Grundlage führte sie zu dem Versuch das vielleicht eine Altmodische Erziehung auch heutzutage noch dafür sorgen kann “Fehlgeleitete“ Jugendliche auf den Pfad der Tugend zurückzuführen. Die Versuche wurden bei weiblichen Häftlingen angefangen und schließlich auch bei Männlichen. Der Erfolg gibt ihr recht, am Ende der Drei Schuljahre werden keine der Insassen Rückfällig, sofern man der Broschüre glauben schenken kann, welche man mit dem Schulvertrag zugesandt bekommt.

Mit dem Antritt seiner Strafe wählt man einen weiblichen Namen. Die meisten verwenden die weibliche Form ihres Vornamens, aber wie bei Dariane, bei dessen Vornamen es keine weibliche Form gibt, und bei mir, dessen weibliche Form einem nicht zusagt, entschließt man sich für irgendeinen. Als nächstes wird man zur Klassenunterkunft gebracht wo sich das Aktuelle Einsteiger Jahr versammelt. Die Klassenlehrer bringen schließlich die Schuluniformen und erklären das Anlegen der Korsetts, dann verlassen beide die Räumlichkeit und den Schülern wird Zeit gegeben sich umzuziehen.
Bei uns waren es eine Dreiviertelstunde an dessen Ende sich Vier nicht umgezogen hatten. Diese Vier sind direkt in richtige JVA gebracht worden. Leute die sich nicht umzogen, waren ungeeignet für diese Internatserziehung, so die Erläuterung von Herr Ahlrich. Alle versammelten hatten unterschrieben dass sie die Gepflogenheiten im Internat zu akzeptieren haben.

Diese Form des Offenen Vollzugs wurde als sehr hart dargestellt, da wir eine Tägliche Schulzeit von 9 Schulstunden haben und außerdem noch in gemeinnützigen Projekten involviert sind, in meinem Fall die Nachbarschaftshilfe unter der ich auf dem Ponyhof aushelfen muss. Zusätzlich gehört Arbeit für die Schule dazu, Chrissi hatte gestern den Gartendienst, oder auch Garten und Gestallten AG wie es offiziell heißt, in dieser AG befinde ich mich auch aber nur weil die anderen schon weg waren, als ich mich entschieden hatte.

Ich erreichte die Tür zum Gemeinschaftssaal, ich hatte die drei Etagen hinter mich gebracht, gefolgt von Chrissi. Zum Glück trafen wir auf niemanden, da wir etwa eine Viertelstunde später waren als die anderen. Ich öffnete die Tür und wurde von meinen Klassenkameraden gemustert, bis plötzlich alle anfingen zu lachen. Ich wurde Knallrot, nichts von meiner Gelassenheit war noch übrig, morgens hatte ich nicht daran gedacht was ich für einen Anblick bot. Ich unterdrückte den Impuls aus dem Saal zu rennen, eine Flucht hätte mich noch mehr ins Lächerliche gezogen. „Einfach Cool bleiben, tu als wäre es dir egal was die anderen von dir halten, BLEIB COOL VERDAMMT.“
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:26.07.09 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


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diese fortsetzung ist dir gelungen.

wird man cool bleiben?


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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:26.07.09 23:54 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung Sasami! Ich hoffe du kannst trotz des Gelächters der Mitschüler Cool Bleiben und lässt dich nicht Ärgern.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 07.08.09 um 19:28 geändert
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:10.08.09 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Mechanisch setzte ich einen Fuß vor den anderen, ich hörte nur das Bimmeln dieser dämlichen Glocke an meinem Hals. Dariane hatte 2 Stühle, am Ende der Tafel, vor geschoben auf die ich zu marschierte, auf halben Weg bemerkte ich das nur eine Glocke klingelte. „Verdammt wo ist Chrissi? Nein lass den nicht abgehauen sein er ist sowieso der Außenseiter der Klasse, lass ihn nicht noch seinen letzten funken Stolz verloren haben, lass ihn über das Gelächter gestanden haben.“

Mein Verstand raste, Chrissi ist ein lieber Kerl aber irgendwie steht er neben sich, was auch immer er verbrochen hat, das muss ihn vollkommen aus der Bahn geworfen haben. Chrissi war der erste der die Schuluniform angezogen hatte, am Tag unserer Einschulung. Ich habe ihm damals das Korsett geschlossen, nachdem er mich zufällig, ziemlich leise, gefragt hatte. Das war auch der Tag gewesen wo meine Feindschaft mit Alexandra begann, der Arsch hatte Chrissi damals angemacht und ich habe aus einem Impuls heraus Chrissi verteidigt, das es nicht zur Schlägerei kam hatten wir Dariane zu verdanken und seiner schlichten Coolness. „Was ist dein Problem, irgendeiner muss ja anfangen, soll ja ne Strafe oder so sein in dem Laden hier.“ Damit hatte Dariane das Eis gebrochen, welches zwischen allen Anwesenden war. „Jo machst du mir das Ding auch zu wenn du fertig bist“ Das hatte er dann zu mir gesagt und sich neben mich gestellt, schon den Body getragen, welcher nachher vom Korsett fast verdeckt werden würde. Dariane ist es allerdings auch Schuld dass wir in der Klasse fast alle Plateauschuhe tragen müssen, unsere Durschnittgröße dürfte bei 1,75m liegen, nur Dariane ist 1,80m aber ziemlich schlank, dennoch trainiert und nicht schlaksig.

Für das Internatsprojekt kommen nur Jungen in Frage die höchstens Damengröße 40 haben, da unser Internat im Schwarzwald liegt werden wir weniger schief angeschaut wenn wir wenigstens den Anschein von Weiblichkeit besitzen. Außerdem ist es üblich das wir alle gleichauf sind wenn wir das Internat verlassen, z.B. bei den Sonntagsmessen in der Dorfkirche, deswegen werden alle Insassen mit Plateauschuhen oder Absätzen auf eine Kopfhöhe, orientiert an den Größten, gebracht. Chrissi dürfte der Kleinste sein mit knapp 1.70m, ich habe 1,72m also unwesentlich größer.
Jemand tätschelte meinen Kopf und riss mich aus meinen Gedanken. „Guten Morgen mein Süßes kleines Häschen, sorry Sasami aber das steht dir irgendwie, hätte ich ne Freundin würde ich mich glatt bei der Pöschel erkunden wo sie das Kleid gekauft hat.“ Ich kam wieder runter das Gelächter hatte sich etwas gelegt es flogen noch ein paar Worte und Sprüche durch die Luft, aber darauf reagierte ich nicht, ich machte mir Gedanken um Chrissi. „Haha, sag mir jetzt bitte nicht das Chrissi weggelaufen ist als ich den Raum betreten hatte.“

„Ich sage es mal so, ich bin mir sicher dass er weggelaufen wäre, wenn nicht Erika direkt hinter euch gestanden hätte.“ „Erika? ich habe ihn gar nicht bemerkt“ „Er ist zufällig gerade aufgestanden als du reinkamst und hat sich geistesgegenwärtig unser Sorgenkind geschnappt, an den Schultern festgehalten und gemustert.“ „Zum Glück, scheinbar ist mein Plan nicht aufgegangen die Leute von Chrissi abzulenken.“ „Morgen Chrissi, hat sich Erika endlich von dir losreisen können.“ „Morgen Dariane, ja als sich das Gelächter etwas gelegt hatte lies er mich frei.“ „Also ich werde mir jetzt was zu essen holen, die Reizüberflutung für unsere Klassenkameraden ist vorbei denke ich. „ Jedenfalls hoffte ich das, als ich zum Essenswagen ging.

Ich nahm für mich und Chrissi was von dem Frühstück, so konnte ich verhindern dass er nochmal an allen Vorbei laufen musste, und machte mich auf den Rückweg, wobei ich noch mal aufstand um Getränke für uns beide zu holen. Mit jedem Schritt wurde ich sicherer, scheinbar macht es dem anderen nicht unbegrenzten Spaß sich auf unsere Kosten zu Amüsieren, ich hatte meine Gelassenheit mittlerweile etwas zurück.
Eigentlich musste ich zugeben das dieses Kleid ziemlich bequem war unabhängig von seinem Design. Die anderen trugen Knöchellange Nachthemden in gelb, weiß, rot oder rosa wobei die roten Nachthemden von der Alexandra Fraktion getragen waren. Die Jungs welche lange Haare hatten trugen Zöpfe: Geflochten, Knödel oder einfache, die anderen trugen Mopcaps, Schlafmützen oder einfache Häubchen mit kleinen Rüschenrand. Ein paar Jungs die sonst Zöpfe trugen hatten ihre Haare ebenfalls unter irgendwelchen Kopfbedeckungen verborgen, wahrscheinlich sind sie die Zöpfe irgendwann Leid.

Das Frühstück bestand nur noch aus Schwarz und Mehrkornbroten, die wenigen Brötchen die es morgens gab sind immer sehr schnell weg. An Sonntagen gibt es im normal fall dann Brötchen für alle welche unsere Hauswirtschaft AG, am Tag zuvor vorbereitet und am Sonntag fertig gemacht hatte. Zum Frühstück wurde Milch und Tee gereicht, am Sonntag darüber hinaus auch Kakao und Saft.

Ich beendete mein Frühstück und ging in mein Zimmer um meinen Kulturbeutel zu holen. Danach machte ich mich auf in den Waschraum, um mir die Zähne zu putzen. Es war inzwischen Viertelnach Sieben, als ich begann mir meine Schuluniform und Unterwäsche zusammenzusuchen. Die übliche Uniform bestand aus einem knielangen Faltenrock und einer Matrosenbluse. Der Rock hatte im Saum eine Lasche eingearbeitet durch die eine Kette gezogen wird, welche wiederrum, von den Schülern mit einem Schloss, verschlossen wird. Die Bluse ist Tailliert, so das, dass Korsett und damit unsere geschnürte Taille betont wird. Geöffnet wird die weiße Bluse mit einem Reißverschluss, im Rücken, der vom Saum bis zum breiten, starren, hochstehenden Kragen eingenäht ist. An der hinteren Seite des Kragen ist schließlich eine Lasche angebracht welche durch ein weiteres Schloss gesichert wird. Zusätzlich befinden sich mehrere Laschen am Saum der Bluse durch die, ebenfalls die Kette des Rocks gezogen werden kann.

Im Normalfall ist also der Kragen der Schuluniform mit einem Schloss gesichert sowie der Rock und die Bluse, durch die Rockkette, verbunden und ebenfalls, an der Nahtstelle der beiden Kleidungsstücke, verschlossen. Auf diese Art wird verhindert dass wir die Schuluniform ausziehen und uns damit vom Korsett befreien können.
Unsere Unterwäsche ist wie die Schuluniform reglementiert und besteht aus einem Schmucklosen weißen Body aus dehnbarer Kunstfaser, ähnlich eines Badeanzuges. Der Schrittbereich ist weniger elastisch und mit Häkchen zu schließen, im geschlossenen Zustand drückt der Stoff unseren Penis zwischen die Oberschenkel so dass sich keine Beule bilden kann. Auf Brusthöhe waren Polster in den Body eingenäht, was den Anschein eines Busens erweckte. Wie bereits erwähnt man bemüht sich das wir dem zufälligen Betrachter als Mädchen erscheinen In der Schule tragen wir dazu das bereits erwähnte Korsett, welches unsere Brust vollständig bedeckt und bis zur Hüfte reicht. Dieses ist ebenfalls weiß und schmucklos und lässt sich nur mit der Rückenschnürrung öffnen und schließen. Ein weiterer Teil unserer Bekleidung sind Kniestrümpfe, hier haben wir etwas mehr Freiheit und können zwischen Knielang, Overknee oder Loose Socks entscheiden.

Ich betrachtete die Tasche auf meinem Schreibtisch, Chrissi musste den Behälter gestern auf den Stuhl gelegt haben als ich Duschen war. Es ist üblich, dass die Schüler selbst, zur Kleiderausgabe in den Keller, kamen. Oder zumindest einer der Zimmernachbarn das Kleidungspacket für beide abholt. An der Ausgabe bekommt man die Kleidung für eine Woche dann in große weiße Taschen verpackt und gibt seinen Beutel mit der Schmutzigen Wäsche ab. Alexandra, Michaela und Denise waschen die Klamotten dann und sortiert neu, bei allem was man negativ über Alexandra sagen muss, er ist zuverlässig, hat seine Mitarbeiter unter Kontrolle und ist seltsamerweise fair was die Kleidungsausgabe betrifft.

Schließlich nahm ich den Inhalt raus und Sortierte ihn in meinem Spind ein. Zusätzlich zu den Schulklamotten waren Freizeitkleidungsstücke in dem Packet drinnen, welche ich aber ohne besonderem Interesse ebenfalls einräumte, bestimmt waren die alten Sachen nicht Kindisch genug für meinen momentanen Sonderstatus. Bei der Freizeitbekleidung war es etwas anders, hier konnten wir entscheiden wann sie zur Reinigung mussten, dazu legt man sie einfach in das Rückgabe Paket und sagt bescheid das man was Neues für die Freizeit brauchte.
Ich griff mir einen der Bodys und wunderte mich. Das Kleidungsstück was ich in Händen hielt war etwas anders geschnitten als der Standard. Bei diesem Model prangen zusätzlich Rüschen an Trägern, Beinabschlüssen und am Po. Der Body wurde im schritt nicht mit Häkchen sondern mit Knöpfen geschlossen. „Es hilft ja alles nichts, ziehen wir den Kram einfach an.“ Dachte ich als ich mir den Stoff überstreifte.
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:10.08.09 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


hallo sasami-chan,

die schule hat einen großen fundus an schuluniformen und freizeitkleidung. da haben die glück gehabt, daß die die kleidung nicht selber waschen und herrichten müssen.

hat man sich jetzt eingelebt und zieht die kleidung jetzt sehr gerne an.


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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:23.08.09 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Als der Body an meinem Körper sahs bemerkte ich die Unterschiede zum Standartmodell noch stärker. Es war mehr Platz zwischen den Beinlöcher, der Body war pumpiger geschneidert. Der Body hatte kleine Hosenbeine die in Rüschen endeten. Geschlossen wurde er über eine Knopfleiste zwischen den Beinen. Über meinen Gesamten hintern zogen sich sieben Bahnen langer Rüschen. Am Rücken war ein elastisches Teil eingearbeitet was den Pumpigen “Hosenteil“ betonte. Breite sehr reich gerüschte Träger fielen auf und die Farbe war nicht weiß sondern Zart Róse.
Ich betrachtete mich im Spiegel der an der Innenseite meiner Spindtür befestigt war. „Dreck, das sieht aus wie ein Babybody, spinnen die jetzt komplett reicht denen der Standard Body nicht?“ Ich wunderte mich darüber das dieses Kinderkleidungsstück keine “Oberweite“ aufwies, aber genauer gedacht würde das auch nicht zu einem Kleinkind passen und genau das mussten Chrissi und ich spielen.

„Sasami schnürst du mich ein?“ Chrissis Frage holte mich aus meinen Gedanken. „Ja warte ich komme.“ Chrissi hob die Arme und ich ließ das Korsett auf seinen Platz um Chrissis Hüfte rutschen. „Sag wenn es eng genug ist Chrissi.“ Begleitet von diesen Worten begann ich die Schnüre zusammenzuziehen.“ „Uhh, danke Sasami ich glaube das reicht.“ „Bist du sicher ich glaube das ist viel zu streng geschnürt.“ „Nein das geht schon.“ „Bist du sicher du musst das Ding den ganzen Tag tragen.“ „Das geht schon ich habe es lieber etwas Enger damit ich, wegen Schlampiger Uniform, keinen Ärger bekomme.“ „Es ist deine Hüfte die du zermatschst, du weist hoffentlich was du tust.“

Mir ist es schleierhaft warum Chrissi das Korsett so eng haben möchte, ich hatte noch nie Probleme wenn ich es gerade so geschnürt hatte das es meine Hüfte um Ein oder Zwei Millimeter verjüngt. „Chrissi ich bin auch so weit du kannst mir das Korsett auch umlegen.“ Ich sagte relativ schnell Stop so dass ich zwar eine Enge um meinen Oberkörper fühlte aber sonst noch atmen konnte und nicht das Gefühl hatte zerdrückt zu werden. „Sasami meinst du nicht das ist etwas wenig geschnürt nicht das du ärger bekommst weil dein Korsett nicht vorschriftmäßig ist.“ „Ich denke wir seien Kinder, und Kinder haben keine so ausgeprägte Hüfte.“ „Wenn du meinst.“

Schnell zog ich mir die Schuluniform an und verschloss sie mit den Schlössern, als nächstes schaute ich in den Spiegel und betrachtete mich von unten nach oben. Ich habe nur Kniestrümpfe mit Rüschenrand in meinem Kleidungspaket gefunden, so dass solche Kindlichen Strümpfe meine Rasierten Beine bedeckten. Über den Knien war mein rosaner Faltenrock zu sehen, weiter schwingend als das gewöhnliche Model wenn ich ging konnte es mir Passieren das man auf die Po Rüschen meines Bodys blicken konnte. Mein Oberkörper war mit der weißen Bluse bedeckt, ein rosaner Matrosenkragen sowie ein Tuch das vorne auf der Mitte zusammengebunden war, auf der rechten Seite auf Brusthöhe war das Wappen des Internats angebracht auf der linken Seite war ein Klettverschluss an die Bluse genäht auf dem mein Namensschild befestigt werden würde. Und natürlich der hohe Kragen der sich aus dem Ausschnitt nach oben wand und eng um meinen Hals lag.

Ich nahm meine Bürste und formte mir 2 Zöpfe hinten oben an meinem Kopf. Ich hatte von Natur aus Locken so das sich die Haare sofort ringelnd zu meinen Schultern fiel. Als nächstes suchte ich mir ein weißes Headpiece mit großer Schleife aus, welches ich mir unters Kinn mit den breiten Befestigungsbändern befestigte.
„Sasami bist du fertig? Ich geh jetzt los.“ Ich schnappte mir meine Schultasche und ging hinter Chrissi her. „Ich werde mich nie an diese Altmodischen Taschen gewöhnen“ Ich finde die Ranzen nicht so schlimm ich hatte auch in der Schule sowas.“ „Ja ich auch aber nur bis zur achten Klasse.“ „Frau Pöschel ist halt etwas altmodisch.“ „Etwas ist gut“
Wir waren gerade im Treppenhaus zur Zweiten Etage als wir auf Alexandra und Denise trafen. „Ohh einen schönen guten Morgen Häschen und Kätzchen.“

„Wir haben uns schon gesehen tu nicht so falsch.“ Schon morgens begann Alexandra zu sticheln, ich machte mir im normalen Fall nichts daraus aber Chrissi sprang zu schnell auf sowas an. „Wie gemein Denise, da ist man nett zu den kleinen Mädchen und schon werden sie bissig.“ „Ja Alex das ist wirklich unfair schließlich haben wir den zwei kleinen sooo putzige Kleider rausgesucht.“ „Fahrt zur Hölle!“ „Hast du das gehört Denise? Ich glaube dem Häschen sollte man den Mund mit Seife auswaschen, solche bösen Sätze.“ „Ja das Stimmt, hörst du Kätzchen halte dir die Ohren zu wenn das böse Häschen solche Sätze sagt. Warum haben unsere Zwei Kleinen Klassenkameradinnen den keine Tierohren auf Alex?“ „Ohh da habe ich den Zwei ja ihre Haarreifen unterschlagen. In der Pause musst du mich unbedingt daran erinnern das ich den beiden ihren Kopfschmuck nachreiche.“ „Leckt mich ihr Spinner!“ Ich erhöhte meine Schrittzahl um endlich aus dem Dunstkreis der beiden zu kommen, aber wir erreichten das Erdgeschoss dennoch recht gleichzeitig.
Unter den dummen Sprüchen von Denise und Alexandra begann ich meine Plateauschuhe anzuziehen.

Die 10cm hohen Rosa Schuhe mit der weißen Spitze auf der sich eine breite ebenfalls rosane Schleife befand, hatten 2 Bänder am Mittelteil der Schuhe und ein weiteres recht langes am hinteren Ende. Vorne wurden die Bänder Gekreuzt und hinten wurde das Lange Band ebenfalls so geschlungen das es ein Kreuz an der Fessel der Beine bildete. Die Bänder wurden mit Silbernen Herzförmigen Spangen geschlossen.

Der Besuch der Schule war eines der Ereignisse bei denen die Schülerinnen, einer Klasse, auf eine Höhe gebracht wurden. Wir gingen aus der Tür über den überdachten Weg zum Schulgebäude, Chrissi hatte mit mir Schritt gehalten Denise und Alexandra zum Glück nicht. „Ich will keine Katzenohren tragen müssen Sasami, du hast es gut ich werde heute bei der Gartenarbeit die ganze Zeit überwacht und du bist auf dem Ponyhof.“ „Ich habe gehört das die Bauern sehr schlecht auf uns zu sprechen sind, unsere Arbeitskraft aber dennoch gerne ausnutzen, sollte nur die Hälfte Stimmen von dem was ich gehört habe, wirst du es ganz gut haben trotz Katzenohren.“ „Wie lange bist du den eingesetzt?“ „So weit ich das mitbekommen habe 2 Stunden, da unser Unterricht bis Fünfzehn Uhr geht und ich ja schon um Zwanzig Uhr im Bett liegen muss.“ „Das Lohnt sich ja gar nicht.“ „Ja da hast du wohl recht aber ich muss dann nicht so lange ein Plastikkleid tragen, sieh mal alles ist komplett nass von gestern.“
„Zum Glück ist es trocken, ich habe keine Lust wieder im Regen Unkraut zu jäten.“ „Ich bin auch froh, dabei haben die Regen angesagt.“

Weiter Über belangloses redend erreichten wir unseren Klassenraum und setzten uns an unsere Plätze. Die ganze Schule ist mit Stühlen ausgestattet an denen der Tisch direkt angeschraubt ist, also etwa wie in den Schulklassen der Frühindustrialisierung, die einzigen Ausnahmen bilden die Fachräume für Naturwissenschaftliche Fächer, dort sind es Sechser Tische nach modernen Standard.

„Guten Morgen Herr Ahlrich!“ Meine Klassenkameraden und ich erbebten uns auf ein Zeichen der Klassensprecherin, stellten uns neben unsere Tische und begrüßten unseren Lehrer im Chor. „Guten Morgen Kinder, setzt euch.“ Die ersten Zwei Stunden am Dienstag waren Mathematik und gehörten Herr Ahlrich, ich hasste diesen Anfang, aber zumindest konnten sofort Dinge besprochen werden, die diese Woche Aktuell waren selbst kurzfristige Änderungen waren in den ersten Zwei Stunden am zweiten Tag der Woche noch gut mitzuteilen.

„Wie ihr sicher festgestellt habt, haben wir ein Paar Kleinkinder unter uns. Sasami und Christin mussten sich gestern Morgen unbedingt eine Schlägerei mit Zwei Schulkameraden der dritten Klasse liefern. Ich erinnere euch nochmal daran, sollte es Probleme geben versucht sie auszudiskutieren und wenn das nicht fruchtet dann meldet es euren Klassenlehrern oder eurer Klassensprecherin.

Christin und Sasami tretet an das Pult.“
Missmutig ging ich zum Lehrerpult, Chrissi war etwas hinter mir. „Schaut es euch gut an meine Damen, diese beiden sind die ersten in eurer Klasse die eine Kinderbehandlung erfahren. Schaut euch gut an was für einen Anblick die beiden bieten.“ Es war furchtbar, wir wurden von unserem Lehrer der Klasse präsentiert als seien wir Zwei Exotische Tiere. Selbst unsere Röcke wurden hochgeflippt um die Rüschen unserer Unterwäsche den anderen zu präsentieren.
„So Drei Wochen werden wir den Anblick von unseren kleinen Mädchen genießen können. Und ihr beiden Merkt euch, Konflikte werden in der Gesellschaft nicht mit Gewalt sondern mit Vernunft gelöst. Gut setzt euch wieder, wir waren letzten Donnerstag stehen geblieben bei Wahrscheinlichkeitsberechnung.“

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sasami-chan am 17.03.12 um 00:52 geändert
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:23.08.09 21:55 IP: gespeichert Moderator melden


hallo sasami-chan,

strafkleidung besitzt das heim auch. drei wochen ist eine lange zeit. wird die bestrafung erfolgreich sein?


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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:23.08.09 23:26 IP: gespeichert Moderator melden


Das werden bestimmt 3harte Wochen für dich und Chrisie.
Wenigstens kommt ihr ohne Windeln aus.
Bei Mutter Pöschel scheint es ja eine Umfangreiche Kleidersammlung zu geben.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 23.08.09 um 23:27 geändert
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  RE: Mutter Pöschels Heim Datum:24.08.09 00:19 IP: gespeichert Moderator melden


mir fehlen die windeln aber trotsdehm
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