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asta Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:13.10.13 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


lieber schwammkopf .....meine hände zittern kann kaum klar denken

das sind arge entzugserscheinungen bitte bitte bald weiterschreiben
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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Zünglein liebt Schecke

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  RE: Ungewaschen Datum:12.12.13 10:06 IP: gespeichert Moderator melden



Schließlich ging Betty hinüber ins Wohnzimmer und räumte den Tisch ab.
Sie überlegte gerade, ob sie schon mit dem Spülen beginnen sollte, als sie aus dem Bad das Summen eines Rasierapparats hörte.
Gott sei Dank; ihr Chef hatte sein Bett offenbar verlassen.

Fünf Minuten später kam ihr Geliebter in die Küche und begrüßte sein neues Erziehungsobjekt mit einem zärtlichen Kuss.
„Guten Morgen, liebe Betty.
Ich hoffe, Sie haben genauso gut geschlafen wie ich“.

„Guten Morgen, Herr Doktor.
Danke, ich habe wunderbar geschlafen.
Ich hoffe, sie sind mit den Frühstücksvorbereitungen zufrieden, Herr Dr. Stupp.
Möchten sie noch ein Ei gekocht haben“?

„Ja danke, meine Liebe.
Ein Frühstücksei wäre wirklich nicht schlecht.
Kochen Sie es bitte weich und machen Sie für sich auch eins fertig“.

Betty bestückte den Eierkocher, den sie vorhin in einem der Schränke entdeckt hatte, mit zwei Eiern und füllte den Messbecher bis zur Anzeige für „Weich“.

Wenn ihr Geliebter den Schlüssel für ihren Plastikgürtel dabei hatte und sie aufschloss, würde sie zur Toilette gehen können, noch bevor die Eier fertig gekocht waren.

„Äh…, Herr Doktor“? fragte sie mit butterweicher Stimme.

„Ja, was ist, meine Liebe“?

Dr. Stupp trug noch immer sein Gumminachthemd und Betty schaute ihm möglichst unauffällig in den Schritt.
Trotz ihres unerträglichen Blasendrucks war sie geil wie eine läufige Hündin und sie hätte nichts dagegen gehabt, wenn der Arzt sie noch vor dem Frühstück „verfrühstückt“ hätte.

„Ich…, könnte ich denn vielleicht jetzt auf die Toilette gehen, Herr Doktor“? fragte sie stattdessen mit devoter Stimme.
„Es…, es eilt sehr, sozusagen“.

Der Arzt schaute seiner Mitarbeiterin ruhig in die Augen.
„Ab sofort sagen Sie mir bitte genau, warum Sie die Toilette aufzusuchen gedenken, Betty.
Ich werde Ihnen nicht mehr gestatten, zur Toilette zu gehen, wenn ich nicht genau den Zweck Ihres Besuchs dort kenne“.

Betty blickte verschämt zu Boden.
Schließlich begriff sie, dass Ihr Chef sich nicht weiter zu diesem Thema äußern würde, wenn sie ihn nicht erneut fragte.

„Also, Ich müsste wirklich dringend Wasser lassen, Herr Dr. Stupp“, setzte sie erneut an.
„Und…, und deshalb möchte ich höflichst um Erlaubnis fragen, die Toilette aufsuchen zu dürfen“.

Ihr Chef hatte inzwischen am Frühstückstisch Platz genommen und warf einen ersten Blick in die Zeitung.
„So so, meine Liebe.
Sie müssen also „Wasser“ lassen, wie Sie sich ausdrücken“.
Er ließ die Zeitung sinken und blickte sie fragend an.

Betty überlegte kurz.
„Ich…, also genau genommen muss ich… Pipi machen, Herr Doktor“.

„Aha, meine Liebe.
Das ist doch schon etwas ganz anderes.
Also, wenn es dann doch kein Wasser ist, was aus dem süßen Stinkeschlitz zwischen Ihren Beinen kommt, sondern Pipi, treffender würde ich es noch als Pisse bezeichnen, dann dürfen Sie natürlich auf die Toilette gehen“.

Dr. Stupp widmete sich wieder seiner Zeitung.

Die Arzthelferin warf ihrem Chef einen flehenden Blick zu.
„Äh, Herr Doktor; würden Sie mir denn vorher noch den Plastikgürtel aufschließen“?

Erneut ließ der Arzt die Zeitung sinken und schaute Betty an.

„Ach so.
Den haben wir ja auch noch an.
Der Schlüssel liegt auf meinem Nachttisch, Betty.
Seien Sie doch so nett und holen ihn mir.
Dass Sie selber nichts an dem Schloss zu suchen haben, ist Ihnen ja wohl hoffentlich klar“.

„Jawohl, Herr Doktor“, antwortete Betty glücklich und eilte ins Schlafzimmer, wo sie den Schlüssel auch sofort fand.
Sie gab ihn ihrem Chef – und wartet geduldig, bis er die Zeitung wieder beiseite legte.
„Dann pellen Sie sich doch bitte aus dem Gummianzug, Betty“, forderte er sie auf.
Betty wollte sich beeilen und musste feststellen, dass es einfacher war, in den trockenen Gummianzug hinein zusteigen, als aus dem nassen, körperwarmen Gummi wieder hinauszukommen.
Schließlich hatte sie den Anzug aber bis zu den Füssen abgestreift und stieg hinaus.
Sofort konnte sie – und ihr Chef wohl auch – riechen, dass ihre Muschi trotz des sie noch umspannenden Hosenkorseletts ein kräftiges Aroma entfaltete, das durch den Geruch des warmen Gummis noch „anrüchiger“ duftete.

„Sie scheinen ja sehr schöne und feuchte Träume gehabt zu haben, letzte Nacht“, meinte der Arzt mit einem leisem Tadel in der Stimme.
„Drehen Sie sich bitte um, meine Liebe, damit ich Ihnen den Gürtel aufschließen kann“.
Betty gehorchte natürlich und der Arzt schloss den Gürtel auf.
„Jetzt können Sie den Gürtel abnehmen, Betty.
Bevor Sie aber zur Toilette gehen, möchte ich Sie noch um einen kleinen Augenblick Geduld bitten“.

Betty stieg aus dem Gürtel und sah ihren Geliebten an.
Jetzt trug sie nur noch das weiße, viel zu enge Hosenkorselett.
Bis zur Taille war das Wäschestück nur feucht von ihrem Nachtschweiß; darunter und vor allem im Schritt aber glänzte es dunkel von ihrer Nässe.
„Setzten Sie sich doch bitte auf den Stuhl und trinken Sie eine Tasse Kaffee mit mir, bevor sie pissen gehen, meine Liebe“.

Betty setzte sich und goss sich ihre Tasse voll.
Nachdem sie den ersten Schluck des belebenden Getränks zu sich genommen hatte, blickte sie Dr. Stupp wieder an.
Jetzt, wo sie den Gummianzug nicht mehr anhatte und auch der Plastikgürtel einer Blasenerleichterung nicht mehr im Weg stand, wurde ihre Bedrängnis noch unaufschiebbarer.
Dennoch blieb sie mit zusammengepressten Beinen so ruhig wie möglich sitzen und wartete auf die weiteren Wünsche ihres Chefs.

„Haken Sie sich doch bitte den Schrittverschluss des Korseletts schon einmal auf, meine Liebe“.

Betty stellte ihre Beine breit auseinander und hakte die kleinen Metallhaken aus ihren Halterungen.
Schon nach den ersten Haken waren ihre Finger nass und glitschig von ihrem Fotzenschleim und sie hatte zunehmend Mühe, die kleinen Haken zu öffnen.
Schließlich aber war auch diese Arbeit getan.

„Sie nehmen doch noch die Pille, auch wenn Sie sich von Ihrem Mann getrennt haben, meine Liebe – oder“?

Betty wurde von dieser Frage völlig überrascht – und spürte einen Augenblick später, wie etwas von ihrem Schleim auf das Polster des Küchenstuhls tropfte.

„Äh, ja natürlich, Herr Doktor.
So rasch…, äh, nun ja, ich nehme sie halt noch – obwohl ich keinen… „.

„Ich verstehe, meine Liebe.
Ich wollte auch nur sicher sein, was meine eigenen Vorkehrungen angeht, sozusagen“.
Der Arzt stand unvermittelt auf und ging zu Betty hinüber.
„Sie sollten Ihren Freund da unten vielleicht separat begrüßen“.

Die Arzthelferin verstand sofort, wie ihr Chef das gemeint hatte.
Sie raffte das Nachthemd des Arztes hoch und neigte sich vor, bis ihr Mund direkt vor dem bereits halbsteifen Glied des Mannes war.
Während sie mit einer Hand das Nachthemd hoch hielt, nahm sie mir der anderen Hand die Schwanzwurzel und stülpte ihre Lippen über die glänzende Eichel.
Das Zepter ihres Chefs begann weiter zu wachsen, als sie es reichlich einspeichelte, um den leichten Geschmack nach Urin schnellstmöglich abzuspülen.
So lange sie noch dazu in der Lage war, nahm sie den Schwanz ganz in sich auf.
Dr. Stupp begann leise zu stöhnen und nahm die Hand seiner Arzthelferin von dem Gummihemd fort.
Er ließ das weite Gewand über die seinen Schwanz blasenden Betty fallen, die darunter verschwand.
Der starke Geruch des feuchten und warmen Gummis, gemischt mir dem Schweißgeruch des Arztes machte Betty noch geiler, während sie gleichzeitig versuchte, ihrem immer unerträglicher werdenden Pissdrang zu widerstehen.

Sie hatte den Penis ihres Chefs inzwischen zu voller Größe geblasen und konnte ihn nicht mehr bis zur Wurzel in den Mund nehmen.
Ob aus diesem Grund oder ohnehin von ihm beabsichtigt, wusste sie nicht; jedenfalls nahm Dr. Stupp ihren Kopf in die Hände und zog sie von sich fort.
Er blickte in das leicht verschwitzte Gesicht seiner Mitarbeiterin, die erwartungsvoll zu ihm aufsah.

„Stehen Sie bitte auf und beugen Sie sich über den Tisch, Betty“.
Betty gehorchte natürlich – und hoffte inständig, dass ihre Blase das jetzt wohl Folgende noch überstehen würde, ohne sich gegen ihren Willen zu entleeren.

„Nehmen Sie bitte die Zeitung, Betty.
Auf der Seite drei steht ein interessanter Leitartikel, den ich gerne gelesen hätte, wenn Sie mich nicht abgelenkt hätten.
Ich möchte, dass Sie mir den Artikel laut und deutlich vorlesen, während ich mich mit Ihnen beschäftige, meine Liebe.
Und prägen Sie sich bitte ein, was Sie lesen; ich behalte mir vor, Sie später danach zu fragen“.

Betty nahm sich ganz aufgeregt die Zeitung und schlug die Seite mit dem Leitartikel auf.
Sie legte die Zeitung zwischen ihre auf dem Küchentisch aufliegenden Unterarme.
Doktor Stupp schien sich für die Meinung des Chefredakteurs über den Bankenrettungsplan der Bundesregierung zu interessieren – denn davon war in dem dreispaltigen, klein geschriebenen Artikel die Rede.

Betty interessierte sich zwar im Augenblick für ganz andere Dinge, nämlich für die nasse Lustschnecke zwischen ihren Beinen und für ihre prall gefüllte Harnblase; doch sie begann gehorsam, den Artikel vorzulesen.

Dr. Stupp holte sich unter der Spüle die gelben Haushaltshandschuhe und zog sie sich an.
Eine kurze Duftprobe ergab, dass der rechte Handschuh wie erwartet streng nach Bettys eingetrockneten Ausscheidungen von gestern roch.
Dann trat hinter seine Mitarbeiterin, die ihre Beine vorsorglich schon breit auseinander gestellt hatte.
Der Arzt regte die Schmierung zwischen den Beinen seines neuen Zöglings noch ein wenig an, indem er ihr mit zwei Fingern langsam durch die verschleimte Furche strich.
Betty musste leise stöhnen – und las dann etwas stockend weiter vor.
Dr. Stupp zog seine Hand aus dem nassen Schritt und verrieb Bettys Schleim zwischen den Händen, damit auch der linke Handschuhh nicht mehr nur nach Gummi roch.

Die Arzthelferin war beim dritten Absatz des Leitartikels angekommen, als sie den Schwanz ihres Chefs an ihrer fo***e spürte.
Ohne Mühe, aber sehr langsam, teilte die geschwollene Eichel ihre Schamlippen und drang in sie ein.
Betty versuchte, sich zu konzentrieren und las mit zitternder Stimme langsam weiter.
Das Glied verließ ihr Fickloch noch einmal, um wenige Sekunden später zurückzukehren.
Nach wenigen, langsamen Stößen drang der Arzt bis zum Anschlag in sie ein.
Betty spürte, wie der Penis mit jedem Stoß bis zum Muttermund in sie eindrang – und wie er an seinem tiefsten Punkt gegen ihre Blase drückte.
Sie konnte jetzt nur noch keuchend weiterlesen, während Dr. Stupp sie langsam und gleichmäßig tief fickte.
Der Arzt schien völlig ruhig zu sein; sein Glied stieß sie wie die Pleuelstange einer Maschine.
Die Arzthelferin war bei der zweiten Spalte des Artikels angekommen, als der Eierkocher auf der Arbeitsplatte der Küche zu summen begann.
„Bitte fi**k mich nur ja weiter und lass die blöden Eier weiterkochen“, hoffte die Frau inbrünstig.
„Die Eier sind fertig, meine Liebe“, hörte sie die ruhige Stimme ihres Liebhabers hinter sich.
„Sie sollten den Kocher besser abstellen, sonst haben wir nachher Ostereier zum Frühstück.
Bitte bleiben Sie aber so schön nach vorne gebeugt, ich möchte Sie jetzt nämlich ungern verlassen“.
Betty machte ganz kleine Schritte, während sie mit tief nach vorne gebeugtem Oberkörper zur Küchenzeile ging.
Der Arzt drückte ihre Hüfte mit beiden gummibehandschuhten Händen an sich, während er hinter seiner Mitarbeiterin her ging, ohne sein Glied aus ihr herauszunehmen.
Bei jedem ihrer Tippelschritte glitt der Schwanz natürlich einige Zentimeter aus ihr heraus und wieder hinein – was Betty mindestens ebenso erregte, wie sein langsames fi**en vorhin.
Sie stellte den Eierkocher raus und machte sich auf den Rückweg zum Tisch, um mit ihrer „Vorlesung“ fortzufahren.
Ihr Chef setzte sein langsames Stoßen fort, als wären sie nicht unterbrochen worden.
Betty kam noch drei Zeilen weit, dann musste sie das Vorlesen infolge eines heftigen Orgasmus kurz unterbrechen.
Der Pimmel des Arztes fuhr ungerührt fort, gleichmäßig in sie zu stoßen.
Ob durch Zufall oder von ihm gesteuert, fickte er sie weiter, bis sie zum letzten Absatz des Leitartikels gekommen war.
Plötzlich hielt er still, tief in ihrer Scheide steckend.
Betty las langsam und jedes Wort betonend weiter, als sie spürte, wie der Speer in ihrer Grotte sich in heißen Schüben entlud.
Jetzt musste sogar ihr Chef ein langgezogenes Stöhnen von sich geben, während er sich in seine Mitarbeiterin ergoss.
Der Arzt eine geraume Zeit lang enthaltsam gewesen sein, anders konnte Betty sich die Menge des immer weiter in sie schießenden Spermas nicht erklären.

Sie wäre fast noch einmal gekommen, als er sich mit einigen letzten Stößen des langsam schon schlaffer werdenden Glieds ganz leer machte.
Dann zog der Schwanz sich zurück und gab sie wieder frei.

Betty spürte, wie das warme Sperma aus ihrer fo***e hinaus und in den Schritt und dann in die Beine des Hosenkorseletts lief.
Ohne auf den gerade beendeten fi**k auch nur mit einem Wort einzugehen, löste der Arzt sich von ihr und zog sich die weite Samtgummihose wieder hoch über die Hüfte.
Dann setzte sich wieder an den Frühstückstisch, nachdem er sich die Gummihandschuhe ausgezogen und sorgfältig nebeneinander auf die Arbeitsplatte der Küche gelegt hatte.

„Ich hoffe, Sie haben verstanden, was Sie gerade gelesen haben, liebe Betty“, meinte er trocken, als habe er sie gerade nicht gefickt, sondern ihr eine Nachhilfestunde in Politik gegeben.

Sie können jetzt die Frühstückseier holen“.

Betty blickte ihren Geliebten leicht verstört an – und ging mit leicht wackeligen Beinen zur Arbeitsplatte der Küche, um die Anweisung des Arztes zu befolgen.
Ihr Blick fiel auf die gelben Haushaltshandschuhe, die nass glänzend und deutlich nach ihrer Muschi riechend neben dem Eierkocher lagen.

Nachdem die beiden Eier auf dem Tisch standen und sie der Bitte ihres Chefs nach dem Salzstreuer nachgekommen war, wagte sie erneut, nach seiner Erlaubnis zum Toilettenbesuch zu fragen.

„Herr Doktor – dürfte ich denn jetzt…, auf die Toilette?
Es…, ich müsste jetzt nicht nur Pipi machen, sondern auch…, Äh Groß“.

Dr. Stupp köpfte sein Ei auf; dann sah er Betty an:

„Gut, Betty.
Sie dürfen die Toilette aufsuchen und sich leer machen.
Für die Reinigung Ihres Pos dürfen Sie sechs Blatt Toilettenpapier verwenden; Ihr stinkendes Pissloch bleibt aber bitte unberührt.
Wir werden nach dem Frühstück – und nachdem Sie ein wenig sauber gemacht haben – mit Ihren ersten Trainingseinheiten beginnen.
Und je nachdem, wie zufrieden oder unzufrieden wir mit Ihren ersten Lektionen sein können, werden wir gemeinsam besprechen, ob und wann Sie sich vielleicht waschen können“.

Betty nickte verstehend.
„Dann gehe ich jetzt, Herr Doktor, und vielen Dank“.
Sie wollte zügigen Schritts die Küche verlassen, als ihr Chef ihr nach rief:
„Ach, meine Liebe:
Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich zugegen sein, wenn Sie sich gleich sauber machen.
Rufen Sie mich bitte, bevor Sie das erste Blatt Klopapier abreißen, ja?

Und noch etwas, Betty:
Halten Sie sich doch bitte mit der Hand Ihr süßes Fötzchen zu, bis Sie auf der Kloschüssel sitzen.
Die Küche müssen Sie gleich schon putzen, und ich möchte vermeiden, dass wir noch mehr Zeit verlieren, wenn Sie mir auch noch den Wohnzimmerteppich säubern müssen, weil Sie offenbar so stark auslaufen, dass selbst die Beine des Korseletts Ihrem Fotzenschleim nicht mehr auffangen können“.

Betty stieg das Blut in den Kopf.
Was sollte sie darauf sagen?
Sie hatte sich offenbar noch nicht ganz an die zeitweise sehr vulgäre Wortwahl ihres neuen Gefährten gewöhnt.
Demütig legte sie ihre rechte Hand in den Schritt, aus dem tatsächlich ein Gemisch aus dem Sperma des Arztes – und wohl auch ihres Mösenschleims – austropfte.


„Jawohl, Herr Doktor; ich rufe Sie, bevor ich mich sauber mache“.

Der Arzt nickte zufrieden und wandte sie wieder seinem Frühstück und seiner Morgenlektüre zu.
Betty tippelte, die Hand zwischen ihre Beine gepresst, aus der Küche, um sich endlich auf die ersehnte Toilette setzen zu können.


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  RE: Ungewaschen Datum:12.12.13 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Ich könnte mir Vorstellen das der Doc Betty über den Artikel Abfragt aber erst wenn sie die Küche gereinigt hat.
Das war bestimmt Anstrengend für Betty Vorzulesen während der Doc sie F**kt und Gleichzeitig nicht die Kontrolle über die Blase zu Verlieren.
Herrliche Fortsetzung Schwammkopf.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:13.12.13 01:23 IP: gespeichert Moderator melden



Großartig schwammkopf!
Eine phantastische Fortsetzung. Es macht einfach große Freude Deine Geschichten zu lesen. Ich sauge Deine Worte regelrecht auf und lasse den passenden Film dazu ablaufen.
Ganz großes Kino!

Herzlichen Dank
Rubberjesti
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asta Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:17.12.13 10:29 IP: gespeichert Moderator melden


auch wenn es viel zu lange war darauf zu warten
vielen lieben dank für diese geniale fotsetzung
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:17.12.13 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach klasse!!!!!!!!!!!

Danke schwammkopf

-----
Gruß vom Zwerglein
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:01.02.14 14:21 IP: gespeichert Moderator melden


19



Im Badezimmer ihres Arbeitgebers roch es streng nach Urin, wobei ihre Hinterlassenschaft von gestern Abend wohl die dominierende Rolle in der Duftkomposition spielte.
Aber auch ihr Chef musste seinen Beitrag zu dem markanten Duft geleistet haben.
Schließlich hatte sie eben deutlich schmecken können, dass er sich bereits erleichtert hatte.
Und in die Kloschüssel war heute offenbar noch kein Tropfen Wasser geflossen; dazu war der Inhalt eindeutig zu gelb!

Betty setzte sich hin und entspannte mit einem tiefen Aufseufzen ihren Blasenmuskel.
Sofort öffneten sich ihre Schleusen und sie pinkelte eine bisher nie erreichte Menge in die Toilette.
Obwohl sie sich schon jetzt furchtbar dafür schämte, blieb ihr nichts anderes übrig, als dem Ammoniakgeruch der beiden Urinmischungen jetzt auch noch den markanten Geruch ihres Darminhalts hinzuzufügen.
Dabei warf sie einen sehnsüchtigen Blick auf die Rolle Toilettenpapier, die neben ihr hing.
Ein wenig ängstlich erkannte sie, wie ernst es ihrem neuen „Partner“ mit seinen Anordnungen und Wünschen war:
Auf dem aus der Halterung herauslugenden, obersten Blatt Toilettenpapier hatte Dr. Stupp – wahrscheinlich heute morgen – mit einem gelben Textmerker ein kleines Kreuz gemalt.
Betty konnte sich vorstellen, dass sie den Marker im Badezimmer nicht finden würde - und ihr Chef somit leicht überprüfen konnte, ob sie sich an seine Anweisungen gehalten hatte.
Ganz abgesehen davon, dass sie keine Möglichkeit hatte, das Toilettenpapier unauffindbar verschwinden zu lassen!


Nach gut zehn Minuten waren die dringenden Angelegenheiten der Arzthelferin erledigt – jedenfalls was den biologischen Prozess der Entleerung betraf.
Jetzt musste nach dem Willen ihres Chefs der Teil folgen, vor dem Betty sich wirklich sehr schämte.

„Herr Dr. Stupp“, rief sie laut.
„Ich…, ich wäre jetzt soweit fertig.
Wenn Sie kommen wollen, um mich beim Reinigen zu kontrollieren“?

Sie konnte nicht feststellen, ob der Arzt sie gehört hatte, blieb aber stumm auf der Toilette sitzen und wartete.

Sie wollte Werner, wie sie ihn in Gedanken nannte, nicht verärgern, indem sie ihn noch einmal rief.
Denn sie war eigentlich sicher, dass er sie gehört hatte.
Nach einigen Minuten ging endlich die Tür auf und der Arzt kam ins Badezimmer.
Er trug immer noch sein Nachthemd aus hellrotem Gummi – und hatte sich auch die Gummihandschuhe wieder angezogen.
„Uhh, das waren aber wirklich umfängliche Geschäfte, meine Liebe, die Sie zu erledigen hatten.
Wenn Sie mir das doch nur früher gesagt hätten, wie voll Sie überall sind!
Ich hätte Sie doch schon längst auf die Toilette gelassen“!

Betty blickte den Mann mit leeren Augen an.

„Ja Herr Doktor.
Darf ich jetzt…, ich meine…, soll ich mich jetzt sauber machen, Herr Doktor“?

„Ja natürlich, Liebes.
Geben Sie bitte Acht, dass Sie mit dem Papier ausschließlich an ihr Poloch kommen, Betty“.

Die rechte Hand der Arzthelferin, die sie eben auf dem Weg zur Toilette unter beziehungsweise in ihren Schritt gehalten hatte, war inzwischen weitgehend getrocknet, roch allerdings ziemlich eindeutig nach ihrem Muschisaft.
Betty zählte zwei Blätter von der Rolle ab und legte sie übereinander.
Sorgfältig machte sie mit ihren sechs zu Verfügung stehenden Blättern ihren Po sauber, so gut es ging.
Dann blickte sie ihren Chef an.
„Ich wäre dann soweit fertig, Herr Doktor.
Soll ich jetzt aufstehen“?

„Das wäre wohl zielführend.
Es würde uns in unserem anspruchsvollen Tagesprogramm irgendwie nicht weiterbringen, wenn Sie nicht aufstehen würden, wenn Sie fertig sind, Betty“.
Der Spott in seiner Stimme ließ Betty erneut erröten.
Sie stand auf und wartete auf die nächsten Anweisungen ihres Chefs, die auch prompt folgten:

„Beugen Sie sich bitte einmal tief über die Badewanne, Betty“.
Betty stellte sich wortlos vor die Wanne und beugte sich vor.
Der Arzt trat hinter sie und fuhr – fast hatte sie es erwartet – zuerst mit der rechten, dann auch mit der linken Hand langsam und wie es schien genüsslich durch ihre nasse Futt, wobei er ihrem Kitzler jeweils seine besondere Aufwartung machte.

Er schien erst zufrieden zu sein, als Betty zitternd und stöhnend einem neuerlichen Orgasmus entgegen strebte – und die beiden gelben Gummihandschuhe gründlich mit Muschischleim, Urin und den Resten seines Spermas eingecremt waren.
Bevor sie jedoch kommen konnte, beendete er abrupt die Massage und trat etwas zurück.

„Jetzt können Sie sich wieder aufrichten, Betty.
Eine weitere sexuelle Entspannung müssen Sie sich im Verlauf des Tages erst noch erarbeiten“.
Betty blickte ihren Geliebten enttäuscht an.
Sie war ganz kurz vor einer weiteren Erlösung gewesen; jetzt stand sie geil und unbefriedigt vor dem Arzt.

„Haken Sie sich bitte das Korselett im Schritt wieder zu, meine Liebe.
Wir wollen doch nicht, dass Sie sich Ihre nasse Zuckerdose verkühlen“.

Betty bückte sich vor und hakte ein Metallhäkchen nach dem anderen an seinen Platz.

Dr. Stupp zog sich mit lautem Quietschen die Gummihandschuhe aus und legte sie über den Rand des Waschbeckens.
Dann ging er zu dem Kästchen, mit dem er das Wasser im Raum an- und abstellen konnte.
Er gab eine für Betty nicht zu erkennende Kombination ein und wenig später hörte die Arzthelferin, wie sich der Spülkasten der Toilette mit Wasser zu füllen begann.
„Ziehen Sie sich bitte die Gummihandschuhe an, meine Liebe.
Bevor Sie auch frühstücken können, machen Sie bitte das Bad ein wenig sauber.
Das Fenster bleibt aber bitte geschlossen; der Duft hier im Raum gefällt mir im Augenblick ganz gut.
Er erinnert mich daran, wie Sie eben auf der Kloschüssel auf mich gewartet haben, bevor Sie sich Ihren Po abwischen durften.

Wenn Sie hier fertig sind, werden Sie frühstücken und anschließend die Küche in Ordnung bringen.
Danach werden wir Sie für Ihren ersten Trainingstag einkleiden.
Na ja, Sie werden es ja erleben“.

Betty nickte stumm und ging zum Waschbecken.
Die gelben Haushaltshandschuhe glänzten noch feucht von ihrem letzten Betätigungsfeld in ihrer Muschi.
Die Arzthelferin zog sie sich leise quietschend an.
Innen waren die Handschuhe noch etwas feucht vom Schweiß des Arztes.
Während Dr. Stupp das Bad verließ, nahm Betty sich einen Eimer, gab etwas von dem Allzweckreiniger hinein, den sie im Schrank unter dem Waschbecken fand, und ließ ihn mit warmen Wasser voll laufen.
Mit einem Wischtuch reinigte sie zuerst das Waschbecken und anschließend die Toilette des Badezimmers.
Schließlich wusch sie auf Knien den Boden ab, bis er glänzte.
Sie leerte den Putzeimer in der Toilette aus und stellte ihn wieder an seinen Platz.
Nach kurzer Überlegung beschloss sie, die Gummihandschuhe an ihren Händen zu lassen – schließlich hatte ihr Chef nichts anderes dazu gesagt – und ging wieder in die Küche, wo der Arzt noch immer mit seiner Zeitungslektüre beschäftigt war.

„Ah, Sie haben die Handschuhe gleich angelassen, Betty!
Schön, dass Sie sich so schnell daran gewöhnen.
Sie brauchen Sie auch beim Frühstück nicht auszuziehen, wenn Sie sie so gerne tragen“.
Das hatte sie zwar nicht beabsichtigt, aber sie fügte sich natürlich und setzte sich wieder auf ihren Stuhl.
Es war zwar ungewohnt, in den Gummihandschuhen zu frühstücken; aber mit viel gutem Willen gelang es ihr, sich drei Brötchen zu schmieren und zu belegen.
Danach war sie zwar pappsatt, Dr. Stupp bestand aber darauf, dass sie auch noch das Frühstücksei zu sich nahm; schließlich hätte sie ja zwei davon gekocht.

„Bevor Sie in der Küche sauber machen und das Geschirr abwaschen, möchte ich Sie schon für den weiteren Tag einkleiden, meine Liebe.
Dazu gehen wir am besten ins Ankleidezimmer“.

Betty nickte ein wenig ängstlich, und ging dem Arzt voraus; den Weg ins Ankleidezimmer kannte sie inzwischen ja.

Dr. Stupp ging zu einem der Schränke und nahm eine rote Gummihose mit Beinen bis zu den Knien hinaus.
„Das Korselett werden Sie anbehalten, Betty.
Ziehen Sie sich bitte das Gummihöschen drüber, damit Ihr Scheidensekret und Ihr Schweiß Ihnen nicht an den Beinen hinunter läuft“.

Mit hochrotem Kopf stieg die Arzthelferin in die Gummihose, die sich hauteng um ihren Hüften und die Beine schmiegte.

Im Spiegel einer der Wandschränke sah Betty sich kurz an:
Sie wirkte schon reichlich bizarr in den gelben Gummihandschuhen und der knallig roten, engen Gummihose, über dem weißen Hosenkorselett.
Als nächstes nahm Dr. Stupp einen Anzug aus transparentem Gummi aus dem Schrank und kam damit zu Betty.

„Das ist ein so genannter Schwitz- oder auch Saunaanzug, meine Liebe.
Sie werden noch sehen, warum er so heißt.
Ich glaube, ich werde Ihnen behilflich sein müssen, wenn Sie ihn anziehen.
Ihre Putz- und Pussyhandschuhe behalten Sie bitte unter dem Gummianzug an; ich möchte nicht, dass sie bei Ihren späteren Reinigungsarbeiten ihr duftiges Aroma verlieren, das ich ihnen so mühevoll verliehen habe“.

Der Arzt hielt Betty den Anzug auf und half ihr, in seine Beine und die angearbeiteten Füßlinge zu steigen.
Dann zogen die beiden gemeinsam das Oberteil hoch und Betty musste ihre Arme und Hände in die dafür vorgesehenen Schläuche stecken.
Auch die Ärmel des Anzugs endeten in angearbeiteten Handschuhen aus transparentem Gummi.

Die Arzthelferin geriet jetzt schon ins Schwitzen.
Dr. Stupp trat hinter sie und zog den Reißverschluss des Anzugs bis zu ihrem Backen zu.
Schließlich zog er Betty noch die Kapuze über den Kopf.
Jetzt war nur noch ihr Gesicht nicht vom Gummi des Anzugs bedeckt.
Das Material war nicht allzu dick und der Anzug war auch einigermaßen weit gearbeitet, so dass die Frau sich noch gut bewegen konnte.
Lediglich um ihre Brüste lag das Material dicht an – und modellierte ihre prallen Möpse unter dem Korselett.
Aus einem der halbhohen Schränke des Zimmers – er war auf zwei Ebenen übereinander mit diversen Stiefeln voll gestellt – nahm Bettys Chef ein Paar kniehohe, schwarze Lederstiefel mit zwölf Zentimeter hohen Absätzen.
Betty setzte sich auf einen der Stühle, um sich die Stiefel anzuziehen.
Auch sie waren, wie die Stiefel von gestern, gut eine Nummer zu klein für ihre Füße.
Entweder der Arzt hatte keine größeren – oder er gab ihr absichtlich viel zu enges Schuhwerk zu tragen.
Betty zog die Reißverschlüsse der Stiefel hoch und blickte ihren Geliebten an.

„Damit sind wir mit Ihrer Trainingskleidungg für den ersten Tag auch schon fertig, meine Liebe“, meinte der Arzt zufrieden.
„Wir gehen nur noch einmal rasch in die Küche, damit Sie dort ein wenig sauber machen können“.

Dr. Stupp begleitete seine Mitarbeiterin in die Küche der Wohnung, verließ sie aber bald wieder, mit der Bemerkung, sich auch umziehen zu wollen.
Betty begann den Frühstückstisch abzuräumen, ihn abzuwischen und anschließend das Geschirr mit der Hand zu waschen.
Nach zehn Minuten Küchenarbeit stand ihr der Schweiß auf der – nicht von Gummi bedeckten – Stirn.
Und unter dem Gummianzug beziehungsweise dem Hosenkorselett sah es nicht besser, sondern erheblich schlimmer aus.
Ihr war jetzt schon klar, warum ihr Chef den Gummianzug als „Saunaanzug“ bezeichnet hatte.

Durch die beiden Schichten Gummi über ihren Händen konnte sie nur schlecht greifen.
Schließlich glitt ihr einer der durch das Spülmittel glitschig gewordenen Teller aus den Händen und zersprang klirrend auf dem Fußboden.
Betty stieß einen leisen Fluch aus und holte Besen und Schaufel, um die Scherben aufzukehren.
Dr. Stupp hatte den Lärm offenbar gehört und kam in die Küche, als die Arzthelferin die letzten Scherben in den Mülleimer gab.
Er hatte sich eine schwarze, weit geschnittene Hose aus weichem Samtgummi und ein dazu passendes, hautenges Trägerhemd sowie ebenfalls schwarze Füßlinge aus Gummi angezogen.

„Ich habe Sie freundlich gebeten, den Abwasch zu machen, Betty.
Dabei sollten Sie allerdings nicht mein wertvolles Geschirr zerstören.
Wir werden noch darüber zu sprechen haben, wie Sie den entstandenen Schaden wieder gut machen können“.

Betty errötete und nickte schuldbewusst.

„Ja, Herr Doktor; bitte entschuldigen Sie mein Missgeschick.
Ich werde den entstandenen Schaden natürlich ersetzen“.

„Dass Sie den Schaden ersetzten, steht ja wohl völlig außer Frage, meine Liebe.
Es geht vielmehr um ihre zusätzliche Busse für diese Ungeschicklichkeit.
Aber wir werden gemeinsam schon eine angemessene Lösung für Sie finden, meine Liebe.
Und nun beeilen Sie sich bitte.
Ich möchte nicht den ganzen Vormittag warten, bis Sie das bischen Aufräumen erledigt haben“.

Betty machte, dass sie fertig wurde, während der Arzt sie mit einem feinen Lächeln im Gesicht beobachtete.

„Ich glaube, jetzt bin ich soweit, Herr Doktor“, meldete sie gehorsam, nachdem der letzte Teller in den Schrank geräumt war.

„Fein, meine Liebe.
Dann sollten wir uns auf den Weg in unseren Fitnessraum machen.
Schließlich wollen und sollen Sie doch in den nächsten Wochen eine Figur bekommen, wie Sie sie sich ihren kühnsten Träumen nicht hätten vorstellen können“.





20


Der „Fitnessraum“, wie ihr Chef ihn bezeichnet hatte, lag ebenfalls in der dritten Etage des Hauses.
Dr. Stupp öffnete ihr die Tür und Betty ließ ihren Blick durch den mindestens einhundertzwanzig Quadratmeter großen, hellen und sehr gut beheizten Raum gleiten.
Die von ihr aus gesehen rechte Seite des Zimmers ging zum Garten hinaus und war mit vier großen Fenstern versehen; an der Stirnseite sah sie eine Sprossenwand, neben der mehrere Manschetten hingen.
Die anderen beiden Wände waren komplett mit großen Schränken zugestellt, mit Ausnahme der Eingangs- und einer weiteren Tür.
Der Raum war mit hellem Laminatfußboden ausgelegt und seine Decke bildete eine einzige Spiegelfläche.

Die weitere Ausstattung hätte wohl jedem Fitnessstudio in der Stadt zur Ehre gereicht – wenn auch einige Geräte mit gewissen „Sonderausstattungen versehen waren, wie die Arzthelferin mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend ahnte.
Sie sah ein Laufband, über dem mehrere schwarze Gurtsysteme baumelten, ein Stück dahinter eine Rudermaschine und seitlich davon ein Trimmrad, das zurzeit keinen Sattel hatte.
Desweiteren verfügte der Raum über einen Stepper, eine Art Pferd, wie sie es vom Turnen her kannte und eine Hantelbank.

An allen „Fitnessgeräten“ erkannte die Arzthelferin Gurte und Manschetten, die offenbar dazu dienten, die Benutzer an die jeweiligen Übungsgeräte buchstäblich „zu Binden“.

Dr. Stupp unterbrach Bettys staunende Musterung des Raums.
„Dort hinten steht eine Waage, meine Liebe.
Stellen Sie sich bitte darauf, damit wir wissen, bei welchem Stand wir mit Ihrem Training beginnen“.
Betty ging zu der Personenwaage – und stellte sich auf sie.
„Siebenundsiebzig Kilo, Betty“!
Dr. Stupp war offenbar beeindruckt – oder schauspielerte erstklassig.
„Das sind ja wohl wirklich eine Reihe von Pfunden zuviel für Sie, meine Liebe“.

Betty nickte schuldbewusst und schaute angestrengt den Boden an, um dem vorwurfsvollen Blick ihres Geliebten nicht stand halten zu müssen.
„Ja Herr Doktor; ich weiß ja selber auch, dass ich viel zu viel wiege“.

„Ich glaube, wir schauen und Ihre Figur einmal an, wenn Sie fünfundsechzig Kilogramm erreicht haben – das dürfte in etwa zwei Wochen der Fall sein, Betty.
Glauben Sie mir, wenn Sie vernünftig mitarbeiten und sich an meinen Trainingplan halten, wird es überhaupt kein Problem sein, die erforderlichen Pfunde zu verlieren, und trotzdem soviel zu essen und zu trinken, wie Sie wollen“.
Der Arzt gab ihr, wie zur Bestätigung seines Versprechens, einen kräftigen Klaps auf den gummierten Hintern.
Betty keuchte kurz auf – weniger vor Schmerz als aus demütiger Geilheit.

„Nun, trotz der ambitionierten Aufgabe, die vor uns liegt, sollten wir am ersten Tag Ihrer Gewichtsreduktion mit einer etwas weniger anstrengenden Übung an der Ruderbank dort hinten beginnen, Betty.
Wenn Sie mir bitte folgen wollen, dann mache ich Sie mit dem Gerät vertraut“.

Die beiden gingen zu der Rudermaschine, die im hinteren linken Teil des Raums stand.
„Der Kraftaufwand für die Ruder ist verstellbar, meine Liebe.
Und da wir Ihre Kondition noch nicht kennen, werde ich zunächst einmal einen Belastungstest machen.
Vorher hole ich Ihnen aber noch etwas zu trinken; Sie werden wohl ein wenig Durst bekommen, auf dem Maschinchen“.
Dr. Stupp ging zu einem Kühlschrank unter einem der Fenster und entnahm ihm eine Literflasche Mineralwasser.
„Bitte sehr, Betty.
Trinken Sie nur reichlich; es ist genug davon da“.

Betty trank aus der Flasche, bis sie halb leer war.
„Und jetzt setzen Sie sich bitte in den Sitz der Rudermaschine, meine Liebe“.
Die Arzthelferin sah auf den Sitz hinab, der sich unmittelbar über der Erde befand.
Für die beiden Pobacken waren zwei Ausbuchtungen vorgesehen – erstaunlich tiefe Ausbuchtungen, wie Betty schweigend konstatierte.
Sie setzte sich vorsichtig in den Sitz und bemerkte, dass sie bereits völlig durchnässt zwischen den Beinen war.
Sie wusste nicht, ob aufgrund der Temperaturen und des Gummianzugs mit der zusätzlichen Gummihose darunter – oder weil sie schon wieder derartig erregt war, dass sie permanent ausschleimte.
Es mochten wohl beide Faktoren eine gewisse Rolle spielen.
Es war allerdings eindeutig ihr Mösenschleim, der verstärkt aus ihre Muschi floss, als sie feststellte, dass die keilförmige Sitzmitte der Rudermaschine tief in ihren Schritt reichte – und einen starken Druck auf ihre Pussy ausübte.
Dieser Effekt würde sich wohl noch erheblich verstärken, wenn sie gleich mit dem Rudern beginnen würde.

Sie wunderte sich schon nicht mehr, dass Dr. Stupp sie jetzt mit einem breiten Gummigurt um die Hüfte sicherte.
„Legen Sie die Hände bitte an die Ruder, Betty“, kam sein nächstes Kommando.
Auch Bettys Hände wurden an den Handgelenken mit Gummimanschetten fixiert.
„Durch in den Manschetten befindliche Elektroden kann ich Ihren Puls und auch den Blutdruck kontrollieren, liebe Betty“, erklärte der Arzt.
„Ich stelle die Zugkraft für die Ruder auf vier Kilogramm ein, Liebes.
Das dürfte für die erste Übungseinheit reichen.
Soweit mir Ihr Puls und Ihr Blutdruck nichts Gegenteiliges berichten, werden Sie bitte neunzig Minuten rudern – und zwar mindestens zwanzig Schläge in der Minute.

An der Anzeige vorne an der Maschine können Sie kontrollieren, ob Sie die Vorgaben einhalten“.

Dr. Stupp stellte einige Regler an dem Monitor ein, der in Augenhöhe an der Spitze der Rudermaschine aufgebaut war.

„Wenn Sie bereit sind, bin ich es auch, Betty“, meinte der Arzt lächelnd.

„Dann… sollten wir beginnen, Herr Doktor“, meinte Betty, obwohl sie immer noch nicht wirklich bequem sitzen konnte.
Sie zog die beiden Ruder kraftvoll auf sich zu – und war erstaunt, wie leicht ihr das gelang.
Nach einer Viertelstunde allerdings hatte sich dieser Eindruck ins Gegenteil verkehrt.
Der Schweiß lief ihr vom Gesicht und tropfte auf den Gummianzug – von der enormen Schweißbildung in dem Anzug gar nicht zu reden!
Ihre Pobacken schwammen förmlich in ihrem Wasser und auch das Material des Hosenkorseletts war natürlich völlig durchnässt.
Verzweifelt blickte die Arzthelferin auf den Monitor vor sich.

Die digitale Anzeige sagte ihr, dass sie erst sechzehn von den vorgegebenen neunzig Minuten gerudert war.
Und dass sie jetzt schon so eben noch die geforderte Schlagzahl von zwanzig pro Minute einhalten konnte.
Nach einigen weiteren Minuten kam sie nur noch auf siebzehn bis achtzehn Schläge – und auch das zeigte ihr die Anzeige durch eine in rot eingeblendete Minusanzeige, die bereits Minus sieben Ruderschläge anzeigte.

Während sie sich nach Kräften, aber vergeblich, bemühte, die Minuszahl auszugleichen, hatte sie den Eindruck, dass der Sitz der Rudermaschine immer wärmer wurde.
Betty führte die Erwärmung zunächst auf die Anstrengung zurück, die die Maschine ihr abverlangte.
Doch die Wärme an ihrem Po – und noch mehr in ihrem Schritt wurde immer spürbarer.
Dr. Stupp, der zu Beginn der Übung noch eine Zeit lang neben ihr gestanden hatte, war inzwischen zu einer Couch in einer Ecke des Raum gegangen und hatte es sich dort bequem gemacht.

„Äh Betty, ich glaube, ich bin Ihnen noch eine Erklärung zu der Rudermaschine schuldig.
Wenn Sie längere Zeit die eingestellte Rudergeschwindigkeit nicht halten können, erwärmt der Sitz des Geräts sich.


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  RE: Ungewaschen Datum:02.02.14 00:13 IP: gespeichert Moderator melden


Fitnessgerät mit Sitzheizung ist ja sowas von Genial. Bestimmt eine Gute Möglichkeit die Erforderliche Leistung zu Motivieren.
Aber Betty wird es bestimmt schwer haben die geforderte Leistung über die volle Zeit zu bringen.
Ich denke nach 30 minuten wird sie den Doc Anbetteln stoppen zu dürfen.
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  RE: Ungewaschen Datum:02.02.14 08:08 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist wieder eine gelungene Fortsetzung .
Ich bin gespannt wie es weiter gehen wird.
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  RE: Ungewaschen Datum:02.02.14 08:14 IP: gespeichert Moderator melden


ich bin jetzt schon auf eine fortsetzung gespannt
aber erst mal vielen dank für diese
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  RE: Ungewaschen Datum:01.03.14 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


immer weiter so, deine Stories sind einfach nur top.
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  RE: Ungewaschen Datum:05.05.14 23:37 IP: gespeichert Moderator melden


Und zwar an Ihren dicken Pobacken umso mehr, je länger Sie im Minusbereich rudern.
Und ebenso in Ihrem Schritt umso mehr, je höher Sie ins Minus geraten.

Dabei ist die Temperatur an der Sitzfläche maximal auf fünfzig Grad beschränkt; an Ihrem Honigdöschen kann es aber bis zu siebzig Grad warm werden, was schon recht unangenehm sein dürfte.
Sie sollten sich also bemühen, so rasch wie möglich wieder die vorgegebene Schlagzahl zu erreichen – und auch den Rückstand einzuholen.
Sonst dürften Sie noch etwas stärker ins Schwitzen geraten, als das ohnehin schon der Fall ist, jedenfalls am Po – und dazwischen.
Aber das ist letztlich natürlich Ihre Entscheidung, meine Liebe“.

Betty hatte während der Erklärung des Arztes ohne Unterlass weiter gerudert.
Jetzt blickte sie mit Schrecken auf die Anzeige, die bereits bei Minus zwölf Schlägen angekommen war.

„Das…, das kann ich nicht mehr aufholen, Herr Doktor.
Es ist mit der Zeit einfach zu anstrengend“, keuchte sie.

„Können wir denn nicht wenigstens eine kleine Pause machen“?

Der Arzt schwieg eine kleine Weile, als müsse er über die Bitte seiner Mitarbeiterin nachdenken.

„Gut, Betty; ich mache Ihnen einen Vorschlag:
Wir machen nach der Hälfte der Übung eine kleine Pause – sagen wir fünfzehn Minuten.
Für die zweite Halbzeit stelle ich dann die Anzeige der Schläge wieder auf Null, damit Sie nicht sofort mit einem Minus beginnen müssen.
Als kleine Buße für die nicht erreichte Leistung werde ich Sie aber in der Pause übers Knie legen und Ihnen für jeden nicht gemachten Zug einen Klaps auf Ihren süßen Popo geben – einverstanden“?

Betty brauchte nicht lange zu überlegen.
Während sie keuchend weiter ruderte, wurde es zwischen ihren Beinen immer wärmer.
„Ja Herr Doktor, ich bin gerne einverstanden mit der Pause – und auch mit den… Schlägen auf meinen Po“, japste sie.

Als die digitale Stoppuhr auf dem Display der Rudermaschine fünfundvierzig Minuten anzeigte, glaubte die Arzthelferin, auf einem Feuerbalken zu sitzen.

Die Anzeige des Geräts zeigte ihr, dass sie sechsundachtzig Ruderschläge zu wenig gemacht hatte – das bedeutete wohl sechsundachtzig Schläge auf ihren Hintern, wenn sie die Art ihrer „Buße“ richtig verstanden hatte.
Da sie ja das Hosenkorselett, eine Gummihiose und darüber noch den Saunaanzug aus Gummi anhatte, würden die Schläge wohl so arg nicht werden können – dachte sie.

Jedenfalls war sie heilfroh über die zugestandene Pause, und wie versprochen kam Dr. Stupp zu ihr und schnallte sie vor der Rudermaschine los.
„Möchten Sie noch einen Schluck trinken, bevor ich Ihnen den Hintern in anderer Form etwas anwärme, meine Liebe“? fragte der Arzt freundlich.
Betty wischte sich den Schweiß aus dem Gesicht, so gut es mit dem Gummiärmel ihres Anzugs möglich war und nickte erschöpft.

In vier langen Zügen trank sie den Rest der Literflasche Mineralwasser aus, während Dr. Stupp eine zweite Flasche aus dem Kühlschrank holte.

„Setzen Sie sich doch schon auf die Couch dort hinten, Betty.
Durch den Gummianzug, den wir Ihnen angelegt haben, können Sie ja glücklicher Weise nichts versauen.
Ich komme sofort zu Ihnen“.

Betty tippelte in ihren engen Stiefeln zu der besagten Couch und sah zu, wie der Arzt zu einem der Schränke im Zimmer ging – und mit einem Tischtennisschläger zur Couch kam.

Dr. Stupp setzte sich neben sie und legte den Schläger auf den kleinen Tisch vor ihnen ab.
Es war offensichtlich tatsächlich ein schwarzer Tischtennisschläger, allerdings mit einer Reihe kleinen Löchern durchbohrt.

Betty wurde schlagartig klar, dass ihre Rechnung, der Arzt würde sie mit der blanken Hand versohlen – und ihr somit nicht all zu weh tun können – so nicht aufgehen würde.

„Jetzt können Sie sich mit dem dicken Po über meine Beine legen, Betty“, forderte Dr. Stupp sie liebenswürdig auf.
Der Schweiß schwappte in den Beinen ihres Gummianzugs hin und her, als Betty der Aufforderung nachkam und sich bäuchlings auf die Ledercouch legte – den gemiederten und gummierten Po genau über die Oberschenkel ihres geliebten Chefs platzierend.
Trotz des Korseletts, der Hose und ihres Gummianzugs spürte sie erfreut, wie der Penis des Arztes eindeutig erregt auf die Last reagierte, die sich seinem Blick präsentierte.
Drückte er doch von unten heftig gegen die süße Last an, die über ihm lag.

„Ich werde die prallen Bäckchen mit meinen Händen nur ein wenig auf der durch den Sitz schon erreichten „Betriebstemperatur“ halten, meine Liebe.
Wenn sie schön vorgeglüht sind, nehme ich lieber den Tischtennisschläger.
Sonst wäre es für Sie keine richtige Busse; Sie werden schon verstehen, was ich meine“.

Betty hatte die große Befürchtung, ihren Chef schon jetzt ganz gut verstanden zu haben.

Sekunden später klatsche die rechte Hand des Frauenarztes laut auf ihre rechte Pobacke.
Die Arzthelferin hatte richtig vermutet, dass ihr Gummianzug, das enge Gummihöschen und das Hosenkorselett die Wirkung des Schlags erheblich dämpften.
Der Arzt ließ nun jeweils drei Schläge auf die rechte und die linke Pobacke seiner Mitarbeiterin folgen und Betty merkte nach den ersten Schlägen schon, dass ihre Pobacken während dieser „Vorbehandlung“ noch stärker als bisher durchblutet wurden.
Eine, im Grunde nicht schmerzende, sondern sogar angenehme, wohlige Wärme breitete sich in ihrem Unterkörper aus.
Und sie spürte, wie die Sekretdrüsen in ihrer Saftschnecke wieder einmal eine Sonderschicht einlegten.
Betty begann leise zu stöhnen, nicht vor Schmerz, sondern aus Lust – die aber leider nicht zu einem Abgang reichte.

Nach etwa einem Dutzend Hieben auf jede Backe meinte Dr. Stupp sachlich:
„So, meine Liebe; ich denke, wir sind jetzt auf Betriebstemperatur.
Jetzt bekommen Sie noch dreißig Schläge mit dem Tennisschläger – auf jede Backe natürlich“.

Betty spürte, wie der Arzt sich vorbeugte, um den Tischtennisschläger in die Hand zu nehmen.
Sekunden später folgte, begleitet von einem kurzen Pfeifen, der erste Schlag mit dem Instrument auf ihre rechte Pobacke.
Laut klatschte der Schläger auf das Gummi ihres Schwitzanzuges.
Betty schrie vor Schmerz laut auf.

„Sie müssen sich ein klein wenig mehr Leidensfähigkeit antrainieren, Betty.
Sonst machen Sie sich Ihr künftiges Leben an meines Seite nur unnötig kompliziert und beschwerlich, glauben Sie es mir.
Ich möchte, dass Sie die Schläge ab jetzt laut mitzählen, und zwar für jede Arschbacke separat.
Das wird Sie vielleicht ein wenig ablenken und Sie plärren nicht bei jedem Schlag so erbärmlich durch die Gegend“.

Danach zählte Betty gehorsam jeden Schlag des Arztes mit.
Ihre Stimme wurde dabei immer keuchender.
Die angenehme und erregende Hitze, die sie von den Schlägen des Arztes mit der bloßen Hand durchströmt hatte, verwandelte sich in ein feuriges, schmerzendes Brennen.
Und trotz der brennenden Schmerzen spürte sie, dass ihr Mösensaft keineswegs aufgehört hatte, den Zwickel des Hosenkorseletts einzusaften.

Nach einigen Minuten begann die Arzthelferin leise zu weinen.
Sie konnte sich nur noch mühsam auf das Mitzählen der Schläge konzentrieren, die ihr Geliebter mit stoischer Ruhe auf ihren Podex niederprasseln ließ.

Während die Schläge mit dem Tennisschläger ihr heftige Schmerzen bereiteten, erschrak sie gleichzeitig über sich selbst.
Sie war so erregt, dass sie sofort explodiert wäre, wenn etwas – und sei es auch der Tischtennisschläger – sie direkt in ihrem Schritt stimuliert hätte.

Betty stieß jetzt bei jedem Schlag ein lautes Stöhnen aus, bevor sie ihrem Chef die Zahl des Schlages nennen konnte.

Das schien ihren Liebhaber jedoch in keinster Weise zu beeindrucken; mit gleichbleibender, ruhiger Frequenz setzte er die „Bußaktion“ fort, bis er alle ausstehender Ruderzüge seines Zöglings in harte Schläge mit dem Gummi überzogenen Tischtennisschläger verwandelt hatte.

Dann war es vorbei.
Betty schluchzte, immer noch über den Beinen des Arztes liegend – und Dr. Stupp streichelte ihr sanft über die Pobacken.

„Sie haben es überstanden, meine Liebe.
Und für die zweite Halbzeit nehmen wir uns vor, keine Ruderzüge mehr auszulassen, nicht wahr“?

Betty nickte tapfer, während sie sich langsam etwas beruhigte.
„Ja, Herr Doktor; ich werde mir Mühe geben“.

Dabei war sie sich überhaupt nicht sicher, ob sie einer zweiten Tracht Prügel mit dem gummibespannten Schläger wirklich mit aller Macht entgehen wollte.

„Mühe geben allein wird wohl nicht ganz ausreichen, Betty“, mahnte indessen der Frauenarzt.
„Sie müssen einen eisernen Willen entwickeln, Ihr Trainingsprogramm in jeder Phase komplett zu absolvieren, sonst werden wir unsere ambitionierten Ziele nicht erreichen können“.

„Das ist allerdings leichter gesagt, als getan – vor allem von Dir, mein Geliebter.
Du brauchst ja schließlich nicht zu rudern, in einem luft- und wasserdichten Gummianzug – mit einem engen Korselett darunter“, dachte Betty, nickte ihrem Chef aber scheinbar verstehend zu.

„Gut, dann machen wir gleich weiter.
Die zweite Hälfte unserer kleinen Übungseinheit steht ja noch aus.
Möchten Sie vorher noch einmal trinken, Betty“?

„Ja gerne, Herr Doktor.
Ich glaube, ich habe schon viel mehr Wasser ausgeschwitzt, als ich getrunken habe“.

Dr. Stupp reichte Betty die Wasserflasche.
Während sie gierig trank, erklärte er:

„Sie können soviel Wasser trinken, wie immer Sie wollen, meine Liebe.
Der Schwitzanzug fördert natürlich – wie sein Name schon sagt – die Schweißbildung zusätzlich zu Ihrer kleinen Übung; aber das ist keineswegs ungesund, wenn ich das hinzufügen darf“.

Betty trank die zweite Literflasche an diesem Morgen leer, dann ließ Dr. Stupp sie zurück zur Rudermaschine gehen.
Betty setzte sich mit einem unhörbaren Seufzen wieder in den tiefen Sitz.
Ihr Po schmerzte zwar noch von der gerade abgeleisteten Buße, insgesamt war es aber auszuhalten.
Sie hätte ohnehin wohl keine Wahl gehabt, dachte sie, während der Arzt sie wieder auf der Maschine anschnallte.
Nachdem auch ihre Handgelenke mit den Ruderstangen verbunden waren, stellte Dr. Stupp die Maschine an dem Display neu ein.

„Noch einmal fünfundvierzig Minuten lang zwanzig Ruderschläge pro Minute, Betty.
Da wir gerade erst mit dem Training beginnen, habe ich die Zuglast bei vier Kilogramm belassen.
Später müssen Sie aber damit rechnen, dass wir die Übungen etwas anspruchsvoller gestalten, wenn wir infolge Ihrer mangelhaften Kondition ungeplante Pausen einlegen müssen“.

Betty nickte eingeschüchtert.

„Sie können jetzt wieder mit dem Rudern beginnen, meine Liebe“, meinte der Arzt aufmunternd.

Betty legte sich wieder in die Riemen.

Sie schaffte es diesmal ganze zweiundzwanzig Minuten lang, die von ihrem Geliebten vorgegebene Schlagzahl zu halten; dann ließen ihre Kräfte langsam nach.
Der Sitz der Rudermaschine erwärmte sich rasch wieder und auch zwischen ihrem Beinen wurde es unangenehm heiß.
Tapfer zog die Arzthelferin das Ruder immer wieder durch; sie saß inzwischen förmlich in ihrem eigenen Schweiß – wohl mehr oder weniger vermischt mit ihrem Möschensaft.

Schließlich waren die fünfundvierzig Minuten um und Betty sank keuchend nach vorne.
Nachdem sie wieder etwas zu Atem gekommen war, sah sie auf die Anzeige des Geräts.
Sie war diesmal nur einunddreißig Ruderschläge in Rückstand geraten; eine stolze Verbesserung, wie sie fand.

Doktor Stupp trat neben seinen neuen Zögling und sah ihm in die Augen.

„Das war schon etwas besser als vorhin, Betty.
Aber Sie sehen ja, dass es auch diesmal noch nicht ganz gereicht hat.

Nun, Sie werden auch für diese neuerliche Zielverfehlung eine kleine Buße tun müssen.
Ich möchte aber nicht schon wieder meine Hände beziehungsweise den Tischtennisschläger bemühen.
Für einunddreißig Schläge würde sich das auch gar nicht lohnen!
Wir werden später gemeinsam eine geeignete Maßnahme besprechen, die Ihnen noch einmal vor Augen führen wird, dass es besser für Sie ist, wenn Sie die besprochenen Übungen sorgfältig und komplett zu Ende führen.
Und zwar in dem von mir vorgeschlagenen Tempo – und nicht so, wie es Ihnen gerade in den Kram passt.
Jetzt schnalle ich Sie zuerst einmal los, meine Liebe“.

Der Frauenarzt befreite Betty von den Schnallen an ihrer Hüfte und an ihren Handgelenken und half ihr, aus der Rudermaschine auszusteigen.

Sie nahm sein Angebot, noch einmal reichlich zu trinken, gerne an und leerte noch einmal eine halbe Flasche Mineralwasser.

„Wir gehen jetzt wieder ins Wohnzimmer, Betty.
Gehen Sie doch bitte voran“.

Schon als die Arzthelferin vorhin in der „Halbzeitpause“ die Rudermaschine verlassen durfte, war ihr eine Menge Schweiß vom Oberkörper und aus dem klatschnassen Hosenkorselett in die Beine ihres Gummianzugs gelaufen.
Die engen Stiefel hielten zwar einen Teil der Flüssigkeit in Höhe ihrer Waden zurück, dennoch lief aber ein Teil des Schweißes durch die Stiefelschächte in Richtung ihrer Füße und sammelte sich dort.
Das gleiche geschah jetzt wieder und als die beiden den „Fitnessraum“ verließen, quatschte die Flüssigkeit in den Füßlingen des Ganzanzugs bei jedem Schritt leise.
Im Wohnzimmer bat Dr. Stupp seine Mitarbeiterin, ihnen zwei große Gläser Apfelschorle zu machen.
Betty stöckelte in die Küche und mischte die Getränke.
Nachdem sie getrunken hatten, blickte der Arzt Betty lächelnd an:

„Ich glaube, Sie sind ziemlich verschwitzt, unter Ihrem Saunaanzug, meine Liebe.
Wir sollten ihn im Badezimmer ablegen, wenn Sie einverstanden sind“.

Betty war mit diesem Vorschlag mehr als einverstanden und folgte ihrem Geliebten artig ins Bad.
Dort war der Arzt ihr behilflich, sich aus dem Gummianzug zu pellen, nachdem sie sich die engen Stiefel ausziehen durfte.
Betty glänzte am gesamten Körper von ihrem Schweiß und auch der Teil des Hosenkorseletts, der nicht von ihrer Gummihose bedeckt wurde, war ebenfalls völlig durchnässt.
Dr. Stupp nahm den Gummianzug in die Hände und roch an seinem Inneren.

„Der ist nicht nur komplett von Ihrem Schweiß eingesaut, meine Liebe; er riecht trotz der Gummihose, die wir Ihnen darunter noch angezogen haben, auch ausgesprochen nach Ihrem Fotzensaft, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf“.

Betty wurde inzwischen ob solcher derben Bemerkungen nur noch mäßig rot; dennoch nickte sie verschämt und richtete ihren Blick auf den Boden.

„Nun ja, derzeit schleimen Sie eben noch extrem aus, zwischen Ihren Beinen, meine Liebe.
Ich glaube, ich werde mir sehr viel Mühe mit Ihnen geben müssen, bis ich Sie zu einer sittsamen jungen Dame erzogen habe, die nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit direkt ausläuft, vor ungezügelter Geilheit.
Sind Sie eigentlich schon immer so extrem stark verschleimt an Ihrem Schlitz gewesen, Betty“?

Bettys Gesichtsfarbe wechselte jetzt eindeutig in Richtung tiefes Rot.

„Äh…, ich weiß nicht genau, Herr Doktor.
Ich, ich bin eigentlich erst in letzter Zeit so nass, da unten.
Eigentlich erst, seit ich mich von meinem Mann getrennt habe – und… ich mich noch mehr in Sie verliebt habe“.
Sie hatte jetzt ein wenig ihre Hemmungen überwunden und fuhr etwas freimütiger fort:
„Aber…, wenn ich zurück denke, Herr Doktor… .
Probleme, feucht zu werden, zwischen den Beinen, hatte ich eigentlich noch nie, seit ich meine Tage bekomme.
Schon in der Schule brauchte mir nur ein Lehrer zu gefallen – und schon stellte ich mir vor, wie er Sex mit mir hatte, und im Nu war ich pitschnass zwischen den Beinen“.

„So so“, konstatierte der Arzt amüsiert.
„Wenn ich Sie richtig verstehe, sind Sie älteren Männern gegenüber zumindest nicht völlig uninteressiert.
Ich hoffe, ich passe mit meinem Alter noch in Ihre Zielgruppe, meine Liebe“.

„Aber natürlich, Herr Doktor“, hauchte Betty verliebt.
„Also, darüber brauchen Sie sich nun wirklich keine Gedanken zu machen“.

„Dann bin ich ja beruhigt, Betty.
Aber zurück zu Ihrem völlig versauten Gummianzug hier:

Ich schlage vor, Sie gehen in den Keller und reinigen ihn in unserer Waschküche.
Dann könnten Sie auch direkt einige Sachen von mir und sich von gestern mit waschen.
Und das Gummihöschen, dass Sie im Augenblick tragen, dürfte einer zärtlichen Handwäsche ebenfalls nicht abgeneigt sein.
Ziehen Sie es sich doch bitte ebenfalls aus“.

Betty stieg aus der roten Gummihose und Dr. Stupp nahm sie an sich.
Prüfend blickte er in das nass glänzende Innere und steckte dann seine Nase in die Hose.
„Das war ja nicht anders zu erwarten, meine Liebe, nicht wahr?
Das Höschen müffelt noch stärker als der Schwitzanzug nach Ihrem Schweiß – und vor allem nach Ihrem Schneckenschleim.

Also, wie gesagt, Betty:
Nehmen Sie die Sachen und waschen Sie sie in der Waschküche im Keller sorgfältig auf der Hand.
In dem Wäschekorb dort hinten sind auch noch die Gummisachen, die Sie und ich gestern getragen haben, und noch ein paar andere Teile von mir, die gewaschen werden müssen.
Im Keller werden Sie alles finden, das Sie für die Wäsche benötigen.
Anschließend können Sie die Sachen an der Leine in der Waschküche zum Trocknen aufhängen.
Heute Nachmittag werden sie dann noch eingepudert und wieder im Ankleidezimmer einsortiert.
Das zeige ich Ihnen aber später“.

Betty nahm den Gummianzug und das Höschen aus der Hand ihres Geliebten.
Der Schweiß auf ihrer Haut war inzwischen weitgehend getrocknet; das Hosenkorselett hingegen war immer noch klatschnass.
Die Arzthelferin roch bei jedem Atemzug, wie sehr sie nach Schweiß und ihrem Muschisaft stank.
Nach einem sehnsüchtigen Blick auf die Dusche des Badezimmers ging sie zu dem Unterschrank, in dem sich der Wäschekorb befinden musste.
Dort fand sie noch fast ein dutzend weiterer Kleidungsstücke aus dem gleichen Material, überwiegend natürlich von ihrem Chef getragen, wie sie zufrieden feststellte.
Der Wäschekorb war an zwei Haken der Klapptür des Schranks befestigt und konnte komplett herausgenommen und später wieder eingehängt werden.

„Kann ich die Sachen in dem Korb in den Keller tragen, Herr Doktor“, fragte sie ihren Chef.
„Einverstanden, Betty.
Lassen Sie sie in dem Korb; es ist wirklich etwas viel, um es auf dem Arm nach unten in den Keller zu tragen“.

„Äh, Herr Doktor“, fuhr sie leise fort.
„Könnte ich vielleicht vorher auch noch einmal die Toilette zum Pipi machen benutzen“?

„Was denn, Sie müssen schon wieder pissen, Betty“?
Der Arzt sah sie mit zweifelndem Blick an.
„Ich dachte, Sie hätten ausreichend geschwitzt, um Ihre Blase noch eine Weile vertrösten zu können.
Wissen Sie was, Betty?
Sie sollten es einfach versuchen, meine Liebe.
Wenn Sie aus dem Keller zurück sind, dürfen sie pissen, vorher üben wir in dieser Beziehung noch ein wenig Selbstdisziplin, wenn Sie einverstanden sind“.

Betty nickte niedergeschlagen und blickte zu Boden.
Ihre Blase war voll; aber mit einiger Mühe würde sie sich in der Tat noch ein Weilchen zurückhalten können – hoffte sie.

Die Arzthelferin legte den Anzug und das Höschen in den Wäschekorb und nahm ihn auf.
Sie wollte eben das Bad verlassen, drehte sich aber noch einmal um:
„Äh, Herr Doktor“?

„Ja, was ist denn noch, Betty“?

„Äh, soll ich mit nackten Füßen in die Waschküche…?
Und…, und es ist doch bestimmt niemand außer uns im Haus, oder“?

„Machen Sie sich darüber keine Gedanken, meine Liebe.
Höchstens meine Schwester ist noch hier; und die hält sich ganz bestimmt nicht in der Waschküche im Keller auf, das kann ich Ihnen versichern.

Aber mit Ihrer Frage nach geeignetem Schuhwerk haben Sie natürlich Recht.
Mit nackten Füßen in der Waschküche zu arbeiten, ist tatsächlich zu riskant.
Wir wollen ja schließlich nicht, dass Sie sich bei mir verkühlen.

Wissen Sie was?
Wir lassen den Wäschekorb im Flur stehen und gehen noch einmal kurz ins Ankleidezimmer, um nach einem geeignetes Schuhwerk für sie zu schauen“.

LG
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  RE: Ungewaschen Datum:06.05.14 12:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hm da wäre es doch Ideal Betty würde eine Wathose aus Stark Riechenden Gummi tragen. Die schützt doch gleich die Kleidung vor dem Waschwasser.
Womit werden wohl die 31 Punkte aus der 2. Halbzeit Abgegolten? Der Doc hat sich bestimmt was "Fieses" ausgedacht. Aus Bettys Sicht zumindest. Das Betty so Leicht Nass wird freut den Doc bestimmt.
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  RE: Ungewaschen Datum:25.05.14 14:21 IP: gespeichert Moderator melden


Traumhafte Story, mach bloss weiter so.....
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  RE: Ungewaschen Datum:02.06.14 10:49 IP: gespeichert Moderator melden


Super Geschichte...
... Bitte bitte weiter schreiben!
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Doromi
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  RE: Ungewaschen Datum:02.06.14 21:19 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wirklich hervorragende und spannende Geschichte und sehr schön und anschaulich geschrieben.
Man kann es sich richtig anschaulich vorstellen.
Freue mich auf die nächste Folge.
Vielen Dank dafür.
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  RE: Ungewaschen Datum:05.08.14 10:42 IP: gespeichert Moderator melden



Betty war sich plötzlich nicht mehr ganz sicher, ob ihre Frage sich als hilfreich erweisen würde.
Aber jetzt war es zu spät; ihr Chef würde im Ankleidezimmer wohl „geeignetes“ Schuhwerk für sie finden, dessen war sie sicher.

Im Flur des Hauses stellte sie also den Wäschekorb ab und ging in die dritte Etage voraus.

Werner Stupp folgte seiner Mitarbeiterin und betrachtete lächelnd ihren dicken Po, über dem sich stramm das nasse Korselett spannte.
Deutlich nahm er den herben Moschusgeruch des Scheidensekrets seines neuen Erziehungsobjekts wahr.
Er würde sie auf keinen Fall unter die Dusche lassen, bevor es sich daran noch einmal ausgiebig erquickt hatte.
Aber vorher sollte seine Betty erst noch die Waschküche des Hauses kennen lernen.




21


Im Ankleidezimmer angekommen, ging Dr. Stupp zielstrebig zu einem der hohen Wandschränke.
Bettys Befürchtungen erwiesen sich wieder einmal als wahr.
Der Arzt nahm ein Paar kniehohe, gelbe Gummistiefel aus dem Schrank und kam damit auf seine Mitarbeiterin zu.
Für normale Gummistiefel hatten sie einen viel zu hohen Absatz; Betty nahm an, dass auch sie aus der Kollektion eines „Spezialgeschäfts“ stammten.

„Ich glaube, ein Paar Gummistiefel sind für Ihre Aufgabe in der Waschküche genau richtig, meine Liebe.
Hoffentlich passt Ihnen Größe sechsunddreißig; größere habe ich in Gelb leider nicht vorrätig.
Und gelbe Gummistiefel sehen an Ihnen einfach ganz apart aus, meine Liebe.
Steigen Sie doch einfach hinein und fühlen Sie sich wohl darin, Betty“.

Mit diesen Worten stellte er ihr die Stiefel vor die Füße.
Betty sah sofort, dass auch diese Stiefel ihr viel zu klein sein würden.
Sie wagte jedoch keinen Widerspruch und stieg in den rechten Gummistiefel.
Nur mit viel Mühe konnte sie in den engen Fuß schlüpfen.
Alleine würde sie die enge Fußbekleidung wohl nicht mehr ausziehen können, wenn sie sich erst einmal – körperwarm und nass geschwitzt – an ihre Füße geschmiegt hatte.
Nachdem sie sich auch den linken Stiefel angezogen hatte, forderte Dr. Stupp sie auf, einige Schritte zu gehen.
Im Gegensatz zu den engen Lederstiefeln von gestern und heute Morgen gab das Gummi etwas nach, so dass Betty ganz gut in den Stiefeln gehen konnte.

„Und wo wir jetzt einmal hier sind, meine Liebe, erscheint es mir angebracht, Ihnen auch den Schrittgürtel wieder zwischen die Beine zu schnallen, den Sie ja schon kennen gelernt haben.
Schließlich sind Sie in der Waschküche ohne Aufsicht und ich möchte nicht, dass Sie sich vor lauter Geilheit an Ihrem stinkendem Fötzchen vergehen“.

Der Arzt holte den Plastikgürtel aus einer Kommode und legte ihn seiner Mitarbeiterin an.
Mit einem leisen „Klick“ schob er den Riegel in das Schloss.
Betty musste jetzt etwas breitbeinig gehen, aber auch das kannte sie ja schon.

„Jetzt können Sie sich auf den Weg machen, meine Liebe“, meinte der Arzt freundlich.
„Ach, und bevor ich es vergesse, Betty:
Unten in der Waschküche hängen mehrere Schürzen an der Wand.
Nehmen Sie sich doch bitte die längere von den beiden weißen und binden sie sich um, sonst machen Sie sich das Korselett nur noch zusätzlich nass.
Und neben dem Waschbecken finden Sie auch einige Paar gebrauchte Gummihandschuhe, die Sie zum Waschen bitte anziehen.
Nehmen Sie bitte die, die am strengsten nach altem Gummi riechen; ich glaube, es sind die rosafarbenen“.

„Ja, Herr Doktor“, antwortete die Arzthelferin gehorsam.
Sie war heilfroh, dass sie mit dem Arzt alleine im Haus war; seine Schwester würde sie ja hoffentlich nicht zu Gesicht bekomme, an diesem Vormittag.

Die beiden gingen die Treppe hinunter und vor der Wohnungstür ihres Geliebten nahm Betty den Wäschekorb mit den Gummisachen auf.

Sie fragte sich kurz, ob Dr. Stupp wohl überhaupt andere Unterwäsche zum Waschen trug, als seine Gummihosen und –Hemden.
Sie hatte bisher jedenfalls keine getragene Textilkleidungg gesehen – weder in dem Wäschekorb, noch sonst irgendwo in der Wohnung.


Während Dr. Stupp in seine Wohnung ging, begab Betty sich in den Keller des Hauses.
Ihr Chef hatte ihr beschrieben, wo sie die Waschküche fand und sie stellte den Korb kurz ab, um die Tür zu öffnen.

Sie blickte in den für einen Keller sehr hellen Raum und – erstarrte!

Der Arzt und sie – und seine Schwester vielleicht noch – waren keineswegs alleine im Haus.
In der Waschküche stand ein Mann an einem großen, dampfenden Waschzuber – und starrte sie offenbar genau so ungläubig an wie sie ihn.
Bettys Herz klopfte wie verrückt.

Sie überlegte kurz, ob sie umkehren sollte.
Aber was sollte sie ihrem Geliebten dann sagen?
Dass in der Waschküche bereits ein Mann beim Waschen war?
Und was würde der Doktor ihr entgegnen, wenn sie mit dem Waschkorb unverrichteter Dinge wieder in die Wohnung kam?
Möglicher Weise würde sie sogar mit einer neuen Schikane ihres geliebten Peinigers zu rechnen haben, wenn sie seinen Auftrag jetzt nicht ausführte.

Betty entschloss sich, in den Kellerraum zu gehen, obwohl sie alles andere als sittsam gekleidet war.
Zumal der junge Mann in der Waschküche keineswegs dezenter gekleidet war – im Gegenteil!

Er trug eine schwarze, dicht anliegende Gummihaube, die sein Gesicht frei ließ und oberarmlange, weiße Gummihandschuhe
Sein Oberkörper war lediglich mit einer rosa durchsichtigen, langen Gummischürze bekleidet, die um den Nacken und um den Bauch zugebunden war.
Etwas tiefer sah Betty einen breiten Hüfthalter aus schwarzem Gummi, an dem lange, rote Gummistrümpfe angestrapst waren.
Und auch der Mann trug Gummistiefel mit hohen Absätzen, allerdings in weiß.

Unwillkürlich blieb Bettys Blick an dem Penis des Mannes haften.
Sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Peniskäfig gesehen – zumal in pinkfarbenem, durchsichtigem Kunststoff!
Die Keuschheitsvorrichtung war zwar unter der Gummischürze nicht in allen Einzelheiten zu erkennen – aber an ihrer Bestimmung hatte Betty nach wenigen Sekunden keinen Zweifel mehr.

„Äh…, Guten Morgen“, sagte sie, immer noch ziemlich verdattert, und trat in den Raum.

Der junge Mann blickte sie sichtlich verlegen an.
„Guten Morgen…“, stotterte er.

Betty stellte den Waschkorb ab und sah sich kurz um.
An der Wand entdeckte sie eine Hakenleiste, an der eine ganze Reihe von unterschiedlich langen Gummischürzen hing.

„Ich…, mein Name ist Betty“, stellte sie sich kurz entschlossen vor.
Der Mann konnte doch eigentlich nur mit der Schwester von Dr. Stupp in Zusammenhang stehen.
Hatte ihr Geliebter nicht erwähnt, dass seine Schwester ebenfalls etwas bizarre sexuelle Leidenschaften hegte?

„Hallo… Betty, ich bin Stephan“, stellte sich nun auch der Gummijunge näher vor.
Betty schätzte den Mann auf Anfang Zwanzig – höchstens Mitte zwanzig.
Er war schlank, gut ein Meter siebzig groß und hatte schwarzes, sehr kurz geschnittenes Haar.

„Äh…, ich müsste auch Wäsche waschen, genau wie…, Du“, entschied sie sich spontan für die vertraute Anrede.
„Ja, ich sehe es.
Ich bin auch gleich fertig mit den Sachen hier im Zuber.
Du musst allerdings…, also, ich glaube, Du solltest besser neues Wasser einlassen, wenn ich fertig bin.
Das Wasser hier…, nun ja, es riecht nicht mehr sehr gut.
Ich habe eine ganze Mengen Sachen darin sauber gemacht – alles aus Gummi“.

„Ja, das sehe ich, Stephan“, antwortete Betty.
„Ich habe auch nur Sachen aus Gummi zum Waschen mit.

Äh…, Du bist sicher bei Andrea, oder“?

„Ja genau, Betty.
Ich bin…, äh so etwas ähnliches wie ihr Freund…“

Stephan schwieg und begann, die Kleidungstücke eins nach dem anderen aus dem Waschzuber zu nehmen und nass wie sie waren, auf eine der Wäscheleinen im Keller zu hängen.
Dabei sah Betty auf seinen Hintern, der über und über mit roten Striemen überzogen war.
„Ihr Freund bist du also, sagst Du.
Dann warst du aber wohl nicht sehr folgsam, wenn ich mir Deinen Po anschaue“.
Betty musste grinsen.

Stephan dreht sich um.
Sein Gesicht wurde dunkelrot.
„Ich…, äh, Andrea ist… .
Sie ist ziemlich streng mit mir, Betty.
Du…, na ja, ich vermute, Du bist doch bestimmt auch nicht alleine, hier im Haus, nicht wahr?
Ich habe am Türschild gesehen, dass auch ein Frauenarzt hier im Haus ist.
Hast Du mit dem etwas zu tun“?

„Ja genau, Stephan.
Dr. Stupp heißt er.
Wir.., nun, wir sind ein Paar, wenn ich das so sagen darf“.

Stephan grinste leicht.

„Ein Paar!
Nun, wenn ich das richtig beurteile, wie Du hier herum läufst, steht ihr beiden dann ja wohl auch in einer nicht ganz alltäglichen Beziehung“.

„Da könntest Du allerdings Recht haben, mein Lieber“.

Das Eis zwischen den beiden war gebrochen.

Während Stephan die Gummikleidung von Andrea Stupp und sich auf die Leine hängte, ging Betty zu den Gummischürzen, die an der Wand hingen.
Sie nahm die beiden weißen zur Hand.
Eine würde ihr bis etwa zu den Knien reichen; die andere war wesentlich länger.
Der Anweisung ihres Chefs gehorchend, hängte sie die kürzere Schürze wieder an die Wand und band sich die längere um.
Auch sie besaß, wie die Gummischürze, die Stephan trug, ein Nackenband und ein weiteres Band, das um den Bauch gebunden wurde.

Stephan war gerade dabei, die letzten Gummikleidungsstücke aus dem Zuber zu fischen und sie auf die Leine zu hängen.
Die Schwester ihres Chefs schien ein ausgeprägtes Faible für schwarze und transparente Gummisachen zu haben.
Jedenfalls war kein einziges Stück in einer anderen Farbe dabei.

„Bist du…, ich meine kennst Du Andrea schon lange“?

„Ich würde sagen, ja, Betty“, antwortete Stephan lächelnd.
„Wir sind jetzt fast ein halbes Jahr zusammen.
Und es ist die glücklichste Zeit meines Lebens, kann ich Dir sagen.
Und Du?
Wie lange bist Du schon bei dem Bruder meiner Herrin“?

Betty überlegte kurz, bevor sie antwortet:
„Äh, also ich arbeite schon für Herrn Dr. Stupp, seit er vor vier Jahren die Frauenarztpraxis von seinem Vater übernommen hat.
Aber so zusammen…, also so, wie Du mich jetzt siehst… .
Sind wir eigentlich erst seit gestern – wenn ich ehrlich bin.
Ich…, ich bin immer noch ganz durcheinander.
Es ist alles so rasend schnell gegangen, seit gestern.
Na ja, Du siehst, ja, wie ich aussehe.
Aber ich bin ganz bestimmt genau so glücklich und zufrieden, wie Du.
Herr Dr. Stupp…, er ist…, wie soll ich das sagen?
Na ja, es ist vielleicht so ähnlich, wie bei Dir auch“.

Betty schwieg einen Augenblick.
Ihr Blick wurde von der pinkfarbenen Plastikröhre, in der Stephans Glied eingeschlossen war, magisch angezogen.

„Sag, mal, Stephan“, begann sie wieder.

„Was Du da…, ich meine, das Ding, das da um Dein Ding…“.

Stephans Blick folgte dem der Arzthelferin, die fasziniert auf seinen Schwanzkäfig schaute.

„Du meinst, den Keuschheitskäfig, den ich tragen muss?
Was ist damit“?

„Na ja“, meinte Betty.
„Ich meine, musst Du den immer tragen?
Ich…, ich habe so etwas ähnliches an, weißt Du?
Es ist eine Art Schrittband…, aus Plastik.
Es ist ziemlich eng und auf dem Rücken abschließbar, so dass ich es selber nicht abnehmen kann…, wenn Du verstehst“.

„Na klar verstehe ich, Betty.
Wahrscheinlich musst Du genau so streng kontrolliert werden, wie ich.
Also, ich werde immer in den Schwanzkäfig eingeschlossen, wenn meine Herrin Andrea nicht bei mir ist oder wenn ich die Möglichkeit habe, mit den Händen an meinen Schwanz zu greifen.
Du musst wissen, dass ich ziemlich geil bin; und Andrea hat die nicht ganz unberechtigte Furcht, dass ich mich unerlaubt wichse, wenn ich nicht sicher verschlossen bin.
Naja, sie macht sich halt einen Spaß daraus, mich möglichst geil zu machen – und mich dann nicht kommen zu lassen.
Heute morgen noch hat sie sich auf mein Gesicht gesetzt.
Ich konnte ihr Heiligtum so gerade eben mit der Zungenspitze berühren – mehr war nicht drin.
Dann hat sie mir einen geblasen, bis ich kurz vor dem Abspritzen war.
Wie gesagt, ich war kurz davor.
Doch dann hat sie ihn einfach aus dem Mund genommen – und nichts mehr gemacht.
Ich bin fast verrückt geworden, doch sie ist sehr streng mit mir, musst Du wissen.
Statt mich kommen zu lassen, hat sie sich auf mich gesetzt, bis ich fast erstickt bin.
Danach durfte ich sie lecken, bis sie zufrieden war.
Mit einer Reitgerte hat sie anschließend dafür gesorgt, dass mein kleiner Freund wieder in seinen Käfig passt.
Sie meinte, dass ich mich besser auf das Waschen der Gummisachen konzentrieren kann, wenn ich erst gar keine Chance haben, unerlaubt steif zu werden.
Und wenn ich ehrlich bin, Betty:
Wenn ich das Ding jetzt nicht um meinen Schwanz hätte…, ich wäre garantiert wieder steif wie ein Brett“.

Stephan blickte die Arzthelferin direkt an – und Betty errötete heftig.

„Ich…, ich verstehe“, murmelte sie und strich sich über die Waschschürze.

„Äh…, wie bekomme ich denn gleich neues heißes Wasser in den Zuber“?

„Dort hinten ist ein großer Boiler, Betty.
In dem kannst Du zwanzig Liter Wasser zum Kochen bringen.
Zwei Mal zwanzig Liter reichen locker.
Den Rest lässt Du einfach heiß aus dem Wasserhahn laufen.
Man soll Gummisachen sowieso nicht mit zu heißem Wasser reinigen“.

„Aha“, meinte Betty.
„Du scheinst ja schon jede Menge Erfahrung zu haben, in solchen Dingen.
Sag, mal Stephan; eigentlich könntest Du mir doch ein wenig helfen, wenn ich gleich meine Sachen waschen muss“.

„Äh, würde ich sehr gerne machen, Betty.
Ich weiß allerdings nicht genau, wie viel Zeit meine Herrin mir für das Waschen eingeräumt hat.
Sie hat jedenfalls gesagt, dass ich mich unverzüglich wieder bei ihr melden soll, wenn ich die Sachen auf die Leine gehangen habe.

Ich glaube, es wäre für uns beide nicht gut, wenn Herrin Andrea nachschauen kommt und mich dabei erwischt, wie ich Dir helfe, ohne dass sie das erlaubt hat“.

„Ja, da hast Du wohl recht, Stephan“, stimmte Betty ihrem neuen Bekannten zu.
„Na ja, so schwer wird es wohl auch nicht sein, die Gummiklamotten sauber zu bekommen“.

„Nein, Betty“, meinte Stephan, der jetzt das letzte Gummihöschen – eins mit einem dicken Innenglied, ziemlich weit hinten – aus dem Waschzuber geholt hatte und den Stöpsel des Zubers herauszog.
Einen kleinen Strudel erzeugend, floss das warme Wasser zügig ab, direkt in den Kanal.
Es roch auf der einen Seite stark nach einem Betty bisher unbekannten Waschmittel; sie glaubte aber auch, dezent den Geruch von menschlichen Ausscheidungen wahrnehmen zu können.
Stephan nahm jetzt einen Wasserschlauch zur Hand und spülte die Gummikleidung mit klarem, kaltem Wasser ab.

„Gummikleidung waschen ist eigentlich wirklich ein Kinderspiel“, nahm der junge Mann das Gespräch wieder auf.
„Du musst nur darauf achten, dass das Wasser nicht zu heiß und nicht zu kalt ist – am besten, so um die vierzig, fünfzig Grad, auf keinen Fall heißer – und Du musst das Spezialreinigungsmittel dort hinten in das Waschwasser geben.
Es ist speziell für die Reinigung von Gummikleidung geeignet.
Dann musst Du nur noch umrühren, bis die Schleim- und Schweißspuren auf den Sachen wirklich verschwunden sind.
Und der Rest natürlich auch“.
Stephan grinste sie frech an.
„Das wirst Du im Nu heraus haben, glaub es mir.
Die Sachen kannst Du anschließend tropfnass an eine der Leinen hängen.
Ich habe die beiden Fenster schon geöffnet, dann trocknen die Sachen schneller.

Vielleicht sehen wir uns ja wieder, wenn sie trocken sind und mit Talkum eingepudert werden müssen – jedenfalls einige davon“.

„Ja, das wäre schön Stefan“, meinte Betty ehrlich erfreut.
Sie warf einen letzten – ausgesprochen geilen – Blick auf das Geschlecht des jungen Mannes, das seinen Käfig während ihres Gesprächs bis zum Bersten ausgefüllt hatte.

„Übrigens, Betty“, meinte Stephan, die Türklinke schon in der Hand.
„Ich bin von meiner Herrin ja schon einiges gewohnt, aber Du musst ja unter dem Korsett eine Duftpussy haben, wie ich sie in meinem Leben noch nicht an der Nase – und im Mund – hatte.
Darfst Du Dich am Ende vielleicht nicht waschen – oder willst du nicht?
Oder riechst du auch so intensiv nach Frau, wenn Du frisch gewaschen bist“?

Betty wurde innerhalb einer Sekunde puterrot.

„Äh…, ich…, also ich darf nicht, Stephan.
Jedenfalls im Augenblick noch nicht.
Und ich habe schon einiges erlebt, heute Morgen.
Deswegen…
Na ja, das ist eine längere Geschichte, fürchte ich.
Vielleicht haben wir einmal genügend Zeit, dass ich sie Dir erzählen kann.

Jedenfalls freue ich mich wirklich auf eine heiße Dusche – das kannst Du mir glauben.
Wie lange ich danach aber nicht „nach Frau rieche“, wie Du dich so schön ausdrückst – das hängt nicht nur von mir alleine ab, wenn du mich verstehst“.

„Also Betty…
Es…, es ist nicht so, dass ich nicht verstehe, warum der Herr Dr. Stupp Dich nicht unter die Dusche lässt.
Du…, Du riechst…, sehr, sehr geil, auch, wenn Du ein Korsett über Deiner Muschi trägst.
Und glaube mir, es wäre mir wirklich ein Vergnügen, wenn meine Zunge Dir die Dusch ersetzen dürfte“.

Betty machte ein gespielt entsetztes Gesicht, dann lächelte sie den jungen Mann an:
„Sephan, Stephan, Du bist ein kleines, versautes Ferkel, weißt Du das?
Ich glaube, Deine Herrin hat absolut Recht, wenn sie Deinen Pimmel einschließt, jedenfalls wenn Du nicht unter ihrer Kontrolle stehst.

Und das ist übrigens kein Korsett, was ich anhabe, sondern ein Hosenkorselett, Du Modemuffel.
Ich glaube übrigens, ich wüsste ziemlich genau, was wir beiden hier machen würden wenn Du die hübsche Plastikröhre nicht um Deinen kleinen Mann da unten hättest.
Wenn ich Deine Herrin wäre, würde ich Dir auch noch einen Maulkorb verpassen, mein Lieber“.

„Und vergiss Du nicht das breite Schrittband, das Du über Deiner Fischdose tragen musst, Betty.
Auch der Bruder meiner Herrin scheint ja seine Gründe dafür zu haben, dass er Deine fo***e unerreichbar für Dich und auch jeden anderen versiegelt“.

Jetzt lächelte auch Stephan höchst zweideutig.

Betty blickte den gefliesten Boden der Waschküche an – und ließ eine Antwort auf diese Unterstellung vermissen.

Stephan nahm indessen seinen Waschkorb in die Hand und verabschiedete sich lächelnd von der neuen Bekanntschaft.
Betty sagte ebenfalls freundlich auf Wiedersehen und ging zu der rechten Wand des Kellerraums, wo ein großes Waschbecken und daneben eine Arbeitsfläche angebracht war.
Dort lagen insgesamt sechs Paar Gummihandschuhe.
Betty nahm jedes einzelne Paar und schnupperte daran.
Die Handschuhe waren in der Tat alles schon länger in Gebrauch, das erkannte sie an dem Geruch des Gummis, der immer penetranter wurde, je älter das Material wurde.
Sie nahm sich schließlich weisungsgemäß die rosafarbenen Haushaltshandschuhe und zog sie sich an.
Dann füllte sie den Heißwasserboiler auf und stellte ihn an.
Während sie darauf wartete, dass das Wasser zu kochen begann, betrachtete sie die Gummisachen, die Stephan eben auf die Wäscheleine gehangen hatte.

Wenn sie richtig interpretierte, was davon der junge Mann und was seine Herrin getragen hatte, konnte sie sich mit ihrem zu engen Schuhwerk und dem eng geschnürten Korsett gestern ja noch im gelobten Land wähnen.
Die beiden Gummihosen mit den enorm dicken Analdildos, dazu auch noch aufblasbar, hätten ihr jedenfalls mit Sicherheit keine Freude bereitet.
Die Kopfmaske, durch die man nur mir Hilfe eines kleinen Schlauchs mit Ventil atmen konnte, verursachte ihr auch einen gelinden Schauer.
Und in der transparenten Gummihose mit angearbeiteter Kopfmaske – wahrscheinlich zum Muschi lecken – hätte sie auch ungern eine längere Zeit verbracht.
Das offenbar schwerste Gummiteil auf der Leine war ein schwarzer Ganzanzug aus dickem Material.
Als Betty mit ihren Gummihandschuhen an dem Material rieb, stellte sie fest, dass er aus zwei Schichten Gummi bestand.
Wenig später entdeckte sie auch ein Rückschlagventil und ihr dämmerte, dass dieser Anzug offenbar zischen den beiden Gummischichten aufgeblasen werden konnte.
Obwohl sie bei der Vorstellung, in dem Anzug zu stecken, Abscheu empfand, spürte sie, wie ihr bei dem Gedanken daran der Muschisaft in den Schritt des Korseletts floss.

LG
s
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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:05.08.14 13:44 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo schwammkopf,
vielen Dank für die Fortsetzung Deiner sehr unterhaltsamen Geschichte, offenbar sind weder Betty noch Stephan Kinder von Traurigkeit. Um so besser, dass beide mit verschlossenem Schritt in der Waschküche tätig waren. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Nachbaschaft weiterentwickelt.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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Doromi
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  RE: Ungewaschen Datum:05.08.14 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ich möchte mich wieder recht herzlich für deine wundervolle und spannende Fortsetzung bedanken.
Es war doch etwas überraschend dass Betty noch jemand im Keller traf.
Lieben Dank für die Geschichte.
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
Sklave

Lehrte


Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

Beiträge: 4222

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0  0  
  RE: Ungewaschen Datum:06.08.14 01:22 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht war das Absicht das sich die Zöglinge in der Waschküche treffen. So können die Zusamen Erzogen werden wenn eines der Geschwister grad mal keine Zeit hat.
Zumindest hat es einige Recht Interessante Einblicke gegeben.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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