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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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Zünglein liebt Schecke

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  RE: Ungewaschen Datum:12.06.12 19:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

13




Betty saß immer noch brav auf der Couch, als Dr. Stupp zu ihr ins Wohnzimmer kam.
„So meine Liebe; jetzt habe ich endlich Zeit für Sie.
Wir sollten die angebrochene Flasche Champagner von heute Nachmittag aufbrauchen, bevor sie gar keine Kohlensäure mehr hat, nicht wahr“?

„Ja gerne, Herr Doktor, antwortete Betty lächelnd“.

Der Arzt sah sie erwartungsvoll an und sie stand auf und holte die Flasche aus der Küche.
Nachdem sie sich zugeprostet und getrunken hatten, nahm Dr. Stupp seine Mitarbeiterin zärtlich in den Arm und küsste sie lange und sehr intensiv.
Seine rechte Hand wanderte an ihre linke Brust und begann sie zu stimulieren.
Als seine Lippen sich von ihr lösten, meinte Betty:

„Ich müsste noch einmal die Toilette aufsuchen, Herr Doktor.
Die ganzen Getränke fordern jetzt ihren Preis“.

„Das kann ich verstehen, Betty.
Ziehen Sie sich ruhig aus; außer mir sieht Sie ja niemand“.

Das der Arzt auch in allen Räumen seiner Privatwohnung versteckte Videokameras hatte installieren lassen – im Wohn- und Schlafzimmer sowie im Bad sogar mehrere – ließ er wohlweißlich unerwähnt.

Betty zog sich mit lautem Quietschen und einiger Anstrengung den Gummipullover über den Kopf und entledigte sich ihres engen Rocks.
„Darf ich auch die Stiefel ausziehen, Herr Doktor?
Sie sind ein wenig zu eng für meine Füße“.

„Nun ja, meine Liebe.
Ich habe eine gewisse Vorliebe für einengende Kleidung – jedenfalls bei Frauen.
Sie werden sich wohl oder übel daran gewöhnen müssen, wenn wir unsere innige Beziehung weiter ausbauen wollen.
Die Stiefel, die Sie tragen, gefallen mir ausgesprochen gut und ich möchte Sie bitten, Sie noch eine Weile für mich zu tragen, wenn sie das für mich ertragen wollen“.

„Also, wenn Ihnen die Stiefel so gut gefallen, trage ich sie gerne für Sie, Herr Doktor“, antwortete Betty.
Seine Bemerkung über die einengende Kleidung verursachte ihr ein wenig Unbehagen; aber sie würde sich wohl all seinen Wünschen diesbezüglich ohne jeden Zweifel fügen, das stand für sie fest.

„Dann ziehe ich mir aber jetzt das Hosenkorselett aus – oder?
Sonst komme ich ja nicht an die Gummihose heran, nicht wahr“?

„Genau so machen wir es, Betty“, antwortete der Arzt.
„Die Gummistrümpfe können Sie ja von den Strumpfhaltern anstrapsen; sie werden wohl auch so einigermaßen halten.
Nachdem Sie sich auf der Toilette erleichtert haben, können wir ja sehen, was Sie anschließend als Augenschmaus für mich tragen werden“.

Betty löste ihre Strümpfe von den Strapsen und versuchte an den Hakenverschluss auf dem Rücken des Hosenkorseletts zu gelangen.
Sie musste ihre Versuche aber nach dem Öffnen des dritten Hakens von oben aufgeben, weil sie die tieferen Haken nicht mehr erreichen konnte.

Als sie erkannte, dass der Arzt keinerlei Anstalten machte, ihr zur Hilfe zu kommen, schwante ihr, dass sie für ihre neue Liebesbeziehung wohl einen gewissen Preis würde zahlen müssen, jedenfalls, was ihre Bequemlichkeit anging.

„Wären Sie so freundlich, mir den Rückenverschluss des Korseletts zu öffnen, Herr Doktor“? bat sie brav.

„Aber natürlich, meine Liebe“, meinte der Arzt großzügig – blieb aber sitzen.
„Kommen Sie zu mir, den Rücken bitte mir zugewandt.
Dann öffne ich Ihnen das Korselett“.

Betty stellte sich mit dem Rücken vor ihren Chef und der öffnete mit geschickten Fingern die kleinen Häkchen.
Endlich konnte sie aus dem engen Miederstück steigen – und trug nun nur noch ihre Gummihose, in der es pitschnass war.

„Äh…, die Gummihose, Herr Doktor?
Soll ich die auf der Toilette ausziehen, oder hier im Wohnzimmer“?

„Ich würde Sie mir gerne einmal ohne Gummihose anschauen, Betty.
Lassen Sie sie ruhig hier; später können Sie das Höschen ja immer noch anziehen, wenn Sie möchten“.

Die Arzthelferin stieg nun auch aus ihrer gelben Gummihose; sofort kroch ihr das Aroma ihrer nassen fo***e, durchmischt mit dem Geruch von körperwarmen Gummi in die Nase.

Während Dr. Stupp das Gummihöschen an sich nahm und sich für seinen nassen Inhalt interessierte, verabschiedete seine Mitarbeiterin sich zur Toilette.

„Ich…, ich gehe dann mal zur Toilette, Herr Doktor.
Ich bin gleich wieder bei Ihnen und zu allen Schandtaten bereit.
Äh…, Wasser werde ich wohl wieder keins haben, oder“?

„Sehr richtig, meine Liebe.
Sie lernen wirklich sehr schnell.
Und jetzt Marsch, Marsch, ab zum Pipii machen, Betty“.

Im Bad setzte Betty sich auf die Kloschüssel und beeilte sich, ihre volle Blase zu leeren.
Ihr Pipi von vor dem Abendessen stand – mangels Wasser – zum Teil noch in der Toilette und dementsprechend streng roch es natürlich in dem Raum.

Ohne zu versuchen, zu spülen oder sich die Hände zu waschen, tippelte sie in ihren engen, hochhackigen Stiefeln zurück ins Wohnzimmer, wo ihr Chef immer noch auf der Couch saß.
Ihre Gummihose, offenbar von innen nach außen gedreht, lag auf dem Couchtisch vor ihm.

„Da sind Sie ja wieder, meine Liebe.
So schnell kann eine Frau also von der Toilette zurück sein, wenn sie sich nicht um all das Drum und Dran kümmern muss“!
Er lächelte nachsichtig, während er seiner Mitarbeiterin in die Augen schaute.

„Ich möchte vorschlagen, dass wir beide noch einmal kurz in die dritte Etage gehen.
Ich würde Sie gerne für den weiteren Verlauf des Abends passend einkleiden“.

Betty stimmte – ein wenig zurückhaltend – zu und die beiden begaben sich noch einmal in das Ankleidezimmer in der dritten Etage des Hauses.






14


Während Dr. Stupp zu einer der Kommoden des Zimmers ging, erklärte er seiner Arzthelferin seine Absichten:
„Ich möchte, dass Sie für den Rest des Abends ein hübsches Korsett tragen Betty.
Damit ich es Ihnen passend anlegen kann, werde ich Ihre Arme vorübergehend an einer der Stangen, die an der Decke angebracht sind, anbinden und ein wenig hochziehen“.
Seine ruhige und bestimmte Tonart veranlasste Betty, nur stumm zu nicken.

In einer der Schubladen der Kommode fand der Arzt, was er suchte.
Er kam mit zwei schwarzen Ledermanschetten auf Betty zu.
Die Frau ahnte, was ihr Chef vorhatte und streckte ihm gespannt ihre Hände entgegen.
Dr. Stupp schnallte ihr die Manschetten fest um die Handgelenke und verband sie mit einer kurzen Stahlkette.
Daran befestigte er eine längere Kette, deren Ende er anschließend geschickt über die Stange an der Decke warf, unter der Betty stand.
Erst jetzt bemerkte die Arzthelferin mehrere, senkrecht untereinander angebrachte, stabile Haken in der Wand hinter sich.
Dr. Stupp zog die Kette straff, bis ihre Arme gerade über ihren Kopf gesteckt waren.
Betty war klar, dass sie in dieser gestreckten Stellung eine wesentlich schmälere Hüfte hatte, und auch ihr Bauch war weitgehend verschwunden.
Dieser Effekt wurde noch einmal verstärkt, als der Arzt eine Fernbedienung zur Hand nahm, mit der er die Stange an der Decke nach oben zog, bis seine Mitarbeiterin gerade noch mit den Spitzen ihrer hochhackigen Stiefel den Boden berührte.

Zufrieden stellte es sich vor sie.
„So gefallen Sie mir noch viel besser, als mit Ihrem fetten Wabbelbauch, meine Liebe“, gestand er ihr kühl.
Betty errötete.
„Es…, ich werde mich bemühen, meine Figur jetzt besser in den Griff zu bekommen, Herr Doktor, das verspreche ich Ihnen.
Es…, es war bisher so, dass ich…,
dass ich einfach niemanden hatte, dem zuliebe ich wirklich auf mein Gewicht achten wollte – oder musste.
Aber jetzt, wo ich weiß, dass es da jemanden gibt, für den es sich lohnt, zu fasten, werde ich alles daran setzen, meine überflüssigen Pfunde so schnell wie möglich wieder zu verlieren“.

„Das ist ein sehr löbliches Versprechen, das Sie mir da machen, meine Liebe.
Ich habe wohl meine Zweifel, dass Ihnen das von alleine so ganz ohne Probleme gelingen wird, wenn ich das so formulieren darf.
Deshalb würde ich Sie wirklich sehr gerne und effektiv bei Ihrer künftigen Gewichtsreduzierung unterstützen, wenn Sie erlauben, Betty.
Es macht mir nämlich große Freude, Sie ab jetzt mit geeigneten Maßnahmen – und unter ständiger ärztlicher Aufsicht, sozusagen – zu dem gewünschten Ergebnis zu führen.
Und ich verspreche Ihnen, dass Sie dabei auf keine einzige Ihrer geliebten Kalorien zu verzichten brauchen, Betty“.

Die Arzthelferin sah diesem „Vorschlag“ innerlich mit durchaus gemischten Gefühlen entgegen.
Aber sie hatte sich fest vorgenommen, ihrem Geliebten an diesem Abend keinen Wunsch mehr abzuschlagen.
In der nächsten Zeit würde sie ja feststellen, welche Konsequenzen das für sie haben würde und wie weit sie selber künftig auf ihren Chef einwirken konnte.

Deshalb antwortete sie ihm mit lächelnden Augen:
„Das ist wirklich ganz lieb von Ihnen, Herr Doktor.
Dass Sie sich so intensiv um mich und meine Speckröllchen kümmern wollen, zeigt mir, wie lieb sie mich schon gewonnen haben“.

„Das ist wohl wahr, meine Liebe.
Und wenn Sie weiterhin so brav und kooperativ sind, werden wir beide eine traumhafte Zeit miteinander verbringen, das schwöre ich Ihnen“.

Mit diesen Worten beugte der Arzt sich vor und nahm Bettys linke Brustwarze in den Mund.
Sie war ohnehin schon stark durchblutet und versteifte sich jetzt noch mehr, als Dr. Stupps geschickte Zunge sie emsig umspielte.
Betty begann leise zu keuchen und spürte, wie sie noch etwas feuchte zwischen den Beinen wurde.
Der Arzt wechselte jetzt zur anderen Brust hinüber, die er ebenfalls stimulierte, bis sie hart und prall war.

„Sind Ihre Brustwarzen eigentlich sehr empfindlich, meine Liebe“? fragte er seine Geliebte scheinheilig, während er seine Arbeit mit Daumen und Zeigefinger beider Hände fortsetzte.

Betty konnte ihr Keuchen nicht unterbrechen, während sie antwortet:
„Ich glaube schon, dass sie empfindlich sind, Herr Doktor.
Jedenfalls scheint ihnen Ihr Interesse für sie sehr zu gefallen“.

„Das freut mich sehr, meine Liebe“, meinte der Arzt.

„Nun ja, wenn ich Ihnen gleich das Korsett anlege, kann ich mich leider nicht mehr um die beiden hübschen Kirschen kümmern.
Aber vielleicht finden wir ja einen passenden Ersatz für meine Finger“.

Dr. Stupp drehte sich um und ging zu einer seiner Kommoden.
Er fand sofort, wonach er suchte und kam mit zwei kleinen, schwarzen Gegenständen zu Betty zurück.
„Über diese kleinen Klämmerchen sind Ihre Titten hoffentlich genauso erfreut, wie über meinen Mund und meine Finger, Betty“.
Mit diesen Worten führte er die erste Klammer über ihre linke Brustwarze und ließ die Stahlfeder langsam los.
Betty musste laut aufschreien, als sich die spitzen, Gummi überzogenen Zacken der Klammer in die empfindliche Haut bohrten.

„Sie scheinen tatsächlich sehr empfindlich an Ihren Brustwarzen zu sein meine Liebe“, bemerkte der Arzt sachlich.

„Das grenzt ja schon an Überempfindlichkeit!
Bei der anderen Klammer möchte ich keinen Ton von Ihnen hören, verstanden“?

„Ja, Herr Doktor“, antwortete die Arzthelferin gequält.
„Es…, es tut nur so furchtbar weh“.

„Also wenn Ihnen das Klämmerchen schon solche Schmerzen bereitet, meine Liebe, dann haben wir beide noch ein großes Stück Arbeit vor uns.
Ich werde Ihnen auch in dieser Beziehung zur Seite stehen müssen, glaube ich.
Sie werden sehen; es dauert gar nicht so lange, und Sie werden eine solche Tittenklammer als reinste Wohltat empfinden“.

Betty sah dem Arzt mit großen Augen zu, als er die zweite Klammer auf ihre rechte Brustwarze setzte.
Mit aller Gewalt unterdrückte sie einen Schmerzensschrei; und musste nur scharf einatmen, als der Schmerz sie durchfuhr.

„Das hat mir schon besser gefallen, Betty.
Sie geben sich wirklich Mühe, sich an meine Ratschläge zu halten“.

Dr. Stupp ging erneut zu einer Kommode und kam mit einer roten Gummihaube zurück.

„Ich möchte, dass Sie vorübergehend nichts mehr sehen können, meine Liebe.
Keine Angst, die Maske hat Luftlöcher für den Mund und die Nase, so dass Sie ausreichend Luft bekommen werden.
Beugen Sie doch Ihren Kopf einmal vor, damit ich Ihnen die Maske überziehen kann“.

Betty gehorchte und der Arzt zog ihr die Haube über den Kopf und zupfte sie anschließend zurecht.
Betty konnte nichts mehr sehen, aber die Gummihaube hatte wirklich zwei kleine Löcher unter ihrer Nase und ein weiteres über dem Mund.

„Ich hoffe, Sie bekommen genug Luft, Betty“?

„Ja, Herr Doktor“, klang es leicht verzerrt aus dem Mund der Frau.

„Fein.
Wir werden Ihnen jetzt das Korsett anlegen, meine Liebe.
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich ab jetzt jeder weiteren Äußerung enthalten würden, bis ich Ihnen erlaube, wieder zu sprechen, einverstanden“?

„Ja“, sagte Betty nur.
Ihr fiel auf, dass die „Wünsche“ ihres Chefs zunehmend deutlicher als Befehle formuliert wurden.
Und ihr fiel auf, dass ihr das im Augenblick noch überhaupt nichts ausmachte – bis auf die Klammern an ihren Titten vielleicht, an die sie sich aber auch schon zu gewöhnen begann.

Sie hörte, wie einer der Schränke des Zimmers geöffnet wurde und wenig später spürte sie, wie sich ein kühles Kleidungsstück um ihre Taille legte.
Das Korsett, das der Arzt ihr jetzt vermutlich anlegte, schien ihre Brüste frei zu lassen und unten bis kurz über ihre Hüften zu reichen, wurde ihr rasch klar.

Jetzt trat Dr. Stupp offenbar hinter sie und begann die Schnüre des Rückenteil in ihre Löcher zu fädeln.
Dann zog er die Schnüre von unten nach oben stramm.
Betty spürte, wie die Mitte ihres Körpers immer enger eingeschnürt wurde, zunächst am Bauch, dann immer höher, bis offenbar auch ihre Lunge betroffen war und sie immer flacher atmen musste.

Sie atmete – innerlich – erleichtert auf, als Ihr Chef offenbar beim letzten Loch angekommen war und die Schnüre zusammen band.
„Hm…, ich bin ein wenig enttäuscht über mich, meine Liebe“, meinte er.
„Ich hatte eigentlich gehofft, ich würde das Korsett bis auf zwei Zentimeter schließen können.
Stattdessen fehlen mindestens noch fünf Zentimeter, bis es hinten ganz geschlossen ist.
Entweder Sie sind noch fetter, als ich befürchtet habe – oder ich habe Sie schlicht und ergreifend jämmerlich schlecht zugeschnürt.

Tja, was machen wir da bloß?

Der Arzt schien wirklich zu überlegen – dachte Betty.

„Hmm, ich sage immer: Im Zweifel für den Angeklagten, Betty.
Das ist doch eine faire Einstellung, nicht wahr?
Also, sagen wir, nicht Sie sind noch fetter, als ich dachte – sondern ich habe einfach schlecht geschnürt.
Zum Glück für uns beide lässt sich diese Nachlässigkeit meinerseits durch ein entschlossenes Nachschnüren wesentlich leichter beheben, als eine noch größere Gewichtsreduzierung bei Ihnen“!

Betty erschrak.
Wenn ihr Chef das ohnehin schon sehr enge Korsett jetzt noch enger schnüren würde, hatte sie keine Ahnung, ob sie überhaupt noch würde atmen können.

Wegen ihres Redeverbots traute sie sich jedoch nicht, ihre Befürchtungen zu artikulieren.

Während der Arzthelferin diese Gedanken durch den Kopf gingen, trat ihr Chef wieder an ihre Hinterfront und machte sich erneut ans Werk.
„Sie werden gleich staunen, was für einen herrlichen Hintern Sie durch das Korsett bekommen haben, meine Liebe“, prophezeite der Arzt ihr, während er die Schnürung von unten an nachzog.
Betty konnte sich nun ein leises Stöhnen nicht mehr verkneifen.
Sie hatte keine Ahnung, wie sie gleich noch gehen sollte, wenn sie nicht mehr an der Stange hing.
Als Dr. Stupp mit seiner Nachschnürung in den oberen Bereich des Korsetts vordrang, konnte Betty es nicht mehr aushalten.

„Das…, das geht nicht, Herr Doktor!
Ich bekomme keine Luft mehr“.

Weiter kam sie nicht.

„Das war jetzt aber sehr, sehr ungezogen, Betty!
Ich habe sie doch höflich gebeten, nicht mehr zu reden, bis ich es Ihnen wieder erlaube.
Was Denken Sie sich denn dabei, meine Wünsche derartig zu missachten?

„Ich…, ich…, es tut mir leid, Herr Doktor“, setzte die Frau zu einer Erklärung an – wurde aber durch den Arzt erneut unterbrochen.

„Das nützt jetzt leider auch nichts mehr, Betty; dass Ihnen das leid tut.
Mir tut es auch leid, dass Sie sich offenbar nur sehr eingeschränkt unter Kontrolle haben.
Das zeigt mir umso deutlicher, dass Sie meiner energischen Unterstützung unbedingt bedürfen, wenn wir unsere gemeinsamen Ziele in einem auch nur annähernd akzeptablen zeitlichen Horizont erreichen wollen.

Es ist erschreckend, dass Sie nicht in der Lage sind, eine viertel Stunde lang ihr vorlautes Mäulchen zu halten – allerdings habe ich im Gegensatz zu Ihnen die Möglichkeit, meinen bescheidenen Wunsch auch ohne Ihr Zutun zu realisieren“.

Betty hatte resigniert geschwiegen, allerdings mit Erleichterung festgestellt, dass Dr. Stupp die weitere erbarmungslose Einschnürung ihrer inneren Organe – vorerst – eingestellt hatte.
Jetzt hörte sie wieder einmal eine Schublade sich öffnen und wieder schließen.
Kurz darauf stand Ihr Chef offenbar wieder vor ihr.

„Machen Sie doch bitte einmal weit Ihren vorlauten Mund auf, liebe Betty“, wurde sie gebeten.
Betty gehorchte und spürte, wie ihr ein dicker Ball – wohl aus Gummi – hinter die Zähne geschoben wurde.
Ihr Chef führte nun offenbar zwei Riemen hinter ihren Kopf und schnallte diese zusammen – womit sie nicht mehr auch nur ansatzweise in der Lage war, sich des Gummiballs in ihrem Mund zu entledigen.

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Doromi
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  RE: Ungewaschen Datum:13.06.12 23:32 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach ein klasse und erregende Geschichte.
Hab mich richtig gefreut, dass es weiterging.
Vielen Dank dafür.
PS. Freu mich natürlich auf die Fortsetzung
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  RE: Ungewaschen Datum:15.06.12 15:00 IP: gespeichert Moderator melden



Vielen Dank lieber schwammkopf für die Fortsetzung. Ich bin sehr gespannt, wie es mit der Betty weitergeht. Mir schwant, als ob sie keinen geringen Preis zahlen muss dafür, dass sie der Herr Dokotor ihrer annimmt. Harren wir der Dinge, die da kommen werden.
Herzliche Grüße
Rubberjesti
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  RE: Ungewaschen Datum:16.06.12 14:59 IP: gespeichert Moderator melden


das warten hat sich wie immer gelohnt vielen dank für deine fortsetzung .....
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Zünglein liebt Schecke

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  RE: Ungewaschen Datum:02.10.12 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Geneigte...

nach längerer Pause...

„Ich hoffe, dass ich jetzt weiter arbeiten kann, ohne dass Sie mich andauernd unterbrechen, meine Liebe.
Sie bekommen doch immer noch ausreichend Luft“?

„Ahh, Errr Okkor“, konnte Betty durch ihren geöffneten Mund nur noch schwer verständlich antworten.

„Es ist zwar kaum zu verstehen, was Sie da vor sich her brabbeln, aber ich betrachte es als Zustimmung, Betty.
An Ihrer Artikulation in solchen Situation müssen wir später noch intensiv arbeiten.
Ich möchte deshalb vorschlagen, dass Sie sich von jetzt an mit weiteren Äußerungen zurückhalten, meine Liebe“.

Betty nickte nur stumm und ihr Chef setzte die erbarmungslose Einschnürung ihres Leibes fort.

Schließlich war der Arzt mit seinem Werk zufrieden.
„Sie sehen einfach umwerfend aus, liebe Betty“, meinte er lobend.
„Jetzt fehlt noch eine Kleinigkeit, dann sind wir auch schon fertig mit Ihrer Einkleidung für heute Abend“.
Wieder konnte Betty hören, wie ihr Chef etwas aus einer der Kommoden holte und wenig später spürte sie, wie sich kalte Gummiriemen um ihre Brüste und Schultern legten und auf ihrem Rücken zusammen geschnallt wurden.

„Ich lasse jetzt Ihre Arme hinunter, Betty.
Bleiben Sie bitte noch einen Augenblick stehen; wir sind gleich fertig“.

Dr. Stupp ließ mittels der Fernbedienung die Kette herunter rasseln und hakte ihre Handgelenke aus.
Dann führte er Bettys rechte Hand auf den Rücken und hakte sie in Höhe ihre Brüste fest.
Wahrscheinlich an einer Befertigungsmöglichkeit an den Gurten, die er ihr eben umgelegt hatte, dachte die junge Frau.
Das gleiche geschah mit ihrer linken Hand.
Die Arzthelferin musste ihren Oberkörper sehr gerade halten, damit ihre Schultergelenke wegen der hoch auf den Rücken geschnallten Arme nicht schmerzten.

„So, das war alles, meine Liebe“, bemerkte ihr Chef.
„Ich nehme Ihnen jetzt Ihren Kopfschmuck wieder ab.
Aber auch wenn Sie gleich nicht mehr geknebelt sind, möchte ich keinen Ton von Ihnen hören, Betty.
Ich werde Ihnen sagen, wann Sie wieder sprechen dürfen“.

Betty nickte gehorsam und der Arzt schnallte den Knebel los.
Sie renkte ihren gedehnten Kiefer wieder ein, während Dr. Stupp ihr nun auch die Gummimaske vom Kopf zog.
Nachdem sie einige Male geblinzelt und sich wieder an das Licht gewöhnt hatte, sah sie in den Spiegel des Zimmers.
Der Arzt hatte sie – wie sie vermutet hatte – in ein Unterbrustkorsett aus hellem, grünem Latex eingeschnallt.
Und zwar unglaublich eng!
Dass sie nur noch flach atmen konnte, hatte sie ja schon bemerkt, als sie noch blind war.
Aber nun sah sie im Spiegel, dass ihr Chef es tatsächlich geschafft hatte, ihren Bauch unter dem erbarmungslos engen Korsett völlig verschwinden zu lassen.
Gleichzeitig wurden ihre Hüften noch breiter und auch ohne es zu sehen, ahnte sie, dass ihr Po jetzt extrem dick aussehen würde.
Und auch ihre ohnehin schon sehr üppigen Brüste wurden durch das Korsett noch zusätzlich nach oben geschoben und wirkten noch einmal deutlich größer und praller.

„Nun, wo wir Sie fertig eingekleidet haben, erlauben Sie, dass ich mich auch dem Anlass unseres ersten gemeinsamen Abends entsprechend umziehe, liebe Betty.
Sie dürfen jetzt auch wieder reden – wenn es nicht gleich in einem Roman ausartet“.

„Ja natürlich, Herr Doktor – vielen Dank“, antwortete Betty gespannt.

Der Arzt entledigte sich seiner Gummikleidung und Betty spürte, wie die Schleimproduktion zwischen ihren Beinen sich noch einmal verstärkte.

Ihr Chef war unten sauber rasiert; auch an den Beinen konnte sie kein Härchen entdecken.
Betty registrierte erfreut, dass es Dr. Stupp offensichtlich sehr erregte, sich mit ihr zu befassen; jedenfalls wenn sie das aus seinem steif abstehenden, mächtigen Penis schließen durfte.
Ihre Überlegungen, dass er ausgesprochen gut bestückt sein musste, wenn seine übrigen Körpermaße proportional auf sein Geschlecht übertragen werden konnten, erwiesen sich als absolut richtig.
Sie schätzte den Ständer auf gut fünfzehn Zentimeter Länge und einen Durchmesser von über drei Zentimetern.
Damit würde er ihr Saftloch mehr als nur ausreichend ausfüllen, wenn sie im Vergleich zu diesem Prachtstück an den jämmerlichen Schwanz ihres Ex dachte, der sie aber immer noch einigermaßen befriedigen konnte.

Die Arzthelferin konnte ihren Blick nicht von dem Ziel ihrer Wünsche abwenden, als der Arzt sich jetzt eine schwarze Bermudahose aus einem der Schränke nahm und in sie hineinschlüpfte.
Die Hose war natürlich aus Gummi – und hatte eine enge Penisöffnung mit einem Gummiring am Ansatz, durch die ihr Chef nun vorsichtig seine mächtige Erektion zwang.
Über die Hose zog er sich eine schwarze Gummikorsage, die unten aber nur zwei Beinriemen besaß und ansonsten dort komplett offen war.

Der Arzt trat vor seine Mitarbeiterin, bis der mächtige Schwanz sie fast berührte.
„Gefällt Ihnen, was Sie sehen, meine Liebe“?

„Äh…, ja, Herr Doktor.
Das gefällt mir sogar sehr, was ich da zu sehen bekomme.
Es…, es ist ein ausgesprochenes Prachtexemplar – wenn ich das bemerken darf“.

Betty lächelte ihren Chef glücklich an.

„Nun Betty, sie dürfen ruhig nett zu ihm sein, wenn Sie möchten.
Glauben Sie, er wird es Ihnen danken“.

Betty musste einen Augenblick überlegen, bevor sie begriff, was der Arzt meinte.
Sie machte Anstalten, sich nieder zu knien.
„Bleiben Sie doch bitte stehen, Betty“, meinte der Arzt mit ruhiger Stimme.
„Es reicht völlig aus, wenn Sie sich tief genug bücken, um zu tun, was Sie tun wollen.
Sie müssen sich doch Ihre hübschen Knie nicht dafür ruinieren“!

Mühsam beugte die Frau sich vor, bis ihr Kopf unmittelbar vor dem dicken Schwanz war.
Im Gegensatz zu ihr hatte ihr Chef sich heute offenbar schon geduscht.
Jedenfalls roch er zwar stark nach Mann und seiner Gummiwäsche, aber für ihren Geschmack durchaus angenehm – sogar ausgesprochen erregend.
Sie musste ihren Mund weit öffnen, um die pralle Eichel des Mannes überhaupt in sich aufnehmen zu können.
Innerlich stöhnte sie überrascht auf; so groß hatte sie sich den Schwengel ihres Chefs nicht vorgestellt.
Sie konnte den Prachtkerl nur zu knapp einem Drittel in den Mund nehmen, bevor er an ihren Rachen stieß.
Zunächst sehr vorsichtig, dann zunehmend fester ließ sie ihre Lippen über das warme Fleisch gleiten, während ihr Kopf auf und nieder fuhr.

„Sie können ihn ruhig ganz in den Mund nehmen, meine Liebe Betty.
Glauben Sie mir, er beisst nicht; er spritzt Sie höchstens nass“.

Betty gab sich alle Mühe, doch weiter als zur Hälfte konnte sie das Glied nicht aufnehmen, dann begann sie zu würgen.
Dr. Stupp blieben die Probleme seiner Mitarbeiterin nicht verborgen.
Er ließ sie noch eine kurze Zeit gewähren, dann legte er seine Hände an ihren Kopf.
„Ich helfe Ihnen ein klein wenig, meine Liebe“.
Er drückte den Kopf hinunter, bis Betty zu husten und würgen begann.
Dann nahm er die Hände weg und ließ sie frei.
Betty hustete immer noch und sah ihren Chef mit Tränen in den Augen an.

„Gibt es Probleme, meine Liebe“?
Schmeckt er Ihnen nicht, oder haben sie so etwas noch nie gemacht“?

„Nein nein, das ist es nicht, Herr Doktor“, beeilte Betty sich, ihrem Chef zu versichern.
„Es…, er ist nur so unglaublich groß…, und dick.
Ich kann ihn einfach nicht tiefer in den Mund nehmen… .
Ich muss dann.. würgen, verstehen Sie?
Aber es ist nicht so, dass ich mich ekle, vor ihm“.

Sie wusste nicht, was sie noch sagen sollte.

„Ich verstehe, meine Liebe“.
Dr. Stupp sah seiner Mitarbeiterin freundlich in die zu ihm aufschauenden Augen.
„Ich denke, wir haben auch in diesem Punkt ein neues Handlungsfeld entdeckt, um das das wir und intensiv kümmern müssen.
Wir sollten uns ernsthaft zum Ziel setzen, dass Sie meinen Schwanz bis zum nächsten Wochenende komplett in den Mund nehmen und in geeigneter Weise verwöhnen können, Betty.
Es liegt mir viel daran, dass Sie sich zu einer kompetenten Schwanzlutscherin entwickeln“.

Dr. Stupp lächelte nachsichtig, während er seine Hände erneut um Bettys Kopf legte.
„Machen Sie ihren süßen Lutschmund noch einmal auf, Betty.
Ich möchte noch einmal genau nachschauen, ab wo Sie Probleme mit meinem Penis bekommen“.

Betty gehorchte und der Arzt stülpte ihren Kopf noch einmal über seine Erektion.
Betty gab sich wieder alle Mühe – und hatte den Eindruck, dass sie den Schwanz ihres Geliebten jetzt schon ein ganz kleines Stück tiefer in sich aufnehmen konnte.
Dennoch hatte sie große Bedenken, das mächtige Geschlechtsteil ihres Chefs innerhalb einer Woche ganz in den Mund nehmen zu können.

Dr. Stupp stieß noch einige Male zu, während er Betty Kopf fest in den Händen hielt; dann ließ er es genug sein und gab sie wieder frei.

„Sie können sich jetzt wieder aufrichten Betty.
Ich habe genug gesehen, um einen Aufsatzpunkt für Ihr zukünftiges Lutschprogramm zu haben.
Machen Sie sich nur keine Sorgen.
Mit ein klein wenig guten Willen werden wir Ihr kleines Problem rasch aus der Welt geräumt haben.
Sie möchten doch sicher auch, dass sie mich so blasen können, wie ich es liebe“?

„Äh…, ja natürlich Herr Doktor“, antwortete sie, zunächst etwas zögerlich, dann aber fest entschlossen, sich dem „Lutschtraining“ ihres Chefs mit bestem Willen zu unterziehen.
„Ich würde mich auch sehr freuen, wenn ich so schnell in der Lage wäre, Ihre Bedürfnisse in die Hinsicht befriedigen zu können“.

„Fein, meine Liebe; dann sind wir uns ja auch in diesem Punkt einig“.

Der Arzt ging noch einmal zu einem der Schränke und nahm zwei Hausmäntel aus weichem Samtgummi hinaus, einer in einem hellen Grün, einer in Nachtblau.

Ohne ihre nach wie vor hoch auf dem Rücken gefesselten Hände zu befreien, legte Dr. Stupp seiner Mitarbeiterin den Mantel um und schnallte ihn fest.
Dann schlüpfte auch er in seinen Mantel.

„Wir sollten jetzt wieder ins Wohnzimmer gehen, meine Liebe.
Ich halte mich zwar auch hier durchaus gerne auf, aber die Möblierung im Wohnzimmer ist doch noch erheblich bequemer, finde ich“.

Mit gemischten Gefühlen beobachtete die Arzthelferin, dass ihr Chef die blind machende Gummihaube und auch den Knebel aufnahm und offensichtlich mit nach unten ins Wohnzimmer nehmen wollte.
Ohne sie weiter zu beachten, ging der Arzt zur Tür und Betty beeilte sich, ihm hinterher zu stöckeln.
Ihre vollen Brüste wippten bei jeder Bewegung auf und ab und sie spürte jetzt auch wieder verstärkt den giftigen Biss ihrer Nippelklammern, die sich tief in ihre Brustwarzen eingegraben hatten und ihr bei jedem Schritt ein leises Stöhnen entlockten.


LG
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Doromi
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  RE: Ungewaschen Datum:03.10.12 14:32 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder mal klasse geschrieben.
Ich hab mich sehr über die Fortsetzung gefreut.
Bin mal gespannt wie es Betty weiter ergeht.
LG Doromi
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  RE: Ungewaschen Datum:04.10.12 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


wie immer klasse fortsetzung weiter so bitte ich bin masslos begeistert und geniesse jede zeile aufs neue

DANKE
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  RE: Ungewaschen Datum:04.10.12 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzungen Schwammkopf.
Da steht Betty ja ein Straffes programm in der nächsten Woche bevor.
Lutschtraining dürfte da noch der Angenehmstte teil sein.
Korsett und Schmerzempfindlichkeit sind bestimmt anstrengender,aber der Doc wird das schon schaffen seine Sprechstundenhilfe hinzukriegen.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Ungewaschen Datum:04.10.12 22:26 IP: gespeichert Moderator melden


Phantastisch lieber Schwammkopf,
Deine Fortsetzung ist wirklich phänomenal!
Sie weckt Begehrlichkeiten!
Hab vielen Dank!

Rubberjesti
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  RE: Ungewaschen Datum:12.12.12 10:30 IP: gespeichert Moderator melden


WEITER WEITER WEITER BITTE !!!!!
DIE SEHNSUCHT UND GIER NACH MEHR STEIGT IMMER MEHR UND IST UNERTRÄGLICH

BITTE BITTE BITTE
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Zünglein liebt Schecke

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  RE: Ungewaschen Datum:21.12.12 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Geneigte Leserschaft,

ein kleiner Gruß zum 4. Advent...


15



Im Wohnzimmer angekommen, bat Dr. Stupp seine Mitarbeiterin, auf der Couch Platz zu nehmen.
„Wir werden Ihre Hände noch ein Weilchen dort belassen, wo sie im Augenblick sind, Betty.
Deshalb dürfen Sie sich zunächst von mir bedienen lassen.
Wann immer Sie körperlich dazu in der Lage sind, werden wir diese Rolle aber wieder tauschen, nicht wahr“?

„Selbstverständlich, Herr Doktor Koch.
Es wird mir ein großes Vergnügen sein, Sie zu bedienen“.

„Fein, meine Liebe.
Es wird natürlich gewisse Situationen geben, in denen ich Sie bedienen werde.
Und nicht zu knapp, wenn ich das hinzufügen darf.
Das hat aber weniger mit den normalen Aufgaben und Pflichten im Haushalt zu tun, Betty – wenn Sie verstehen“.

Betty verstand – und wurde ein wenig rot.

Dr. Stupp ging in die Küche der Wohnung und kam mit einer neuen Flasche Champagner zurück.
„Wir wollen noch ein Gläschen auf unsere neue Bekanntschaft trinken, meine Liebe“.
Geschickt öffnete er die Flasche und füllte die beiden Gläser, die noch auf dem Tisch, neben ihrer nassen Gummihose, standen.
Er führte Betty ihr Glas an den Mund und ließ sie halb austrinken, bevor auch er trank.
„Nun meine Liebe; wie hat Ihnen der Abend bisher gefallen“?

„Ich…, ich bin überglücklich, Herr Doktor.
Ich weiß gar nicht, wie ich es ausdrücken soll“.

„Das freut mich sehr, meine Liebe.
Dann sollten wir versuchen, diesen positiven Eindruck auch für den Rest des Abends zu bestätigen“.
Dr. Stupp nahm Betty den Hausmantel ab und küsste sie.
Seine rechte Hand glitt über ihre linke Brust, bis seine Finger die Nippelklammer umfasste.
Betty stöhnte auf, als er leicht daran zu ziehen begann.

„Können Sie sich eigentlich das Gefühl vorstellen, wenn Das Blut in das abgeklemmte Fleisch zurückkehrt und die vorher betäubten Nervenzellen wieder zu arbeiten beginnen, Betty“?

„Nein…, Herr Doktor.
Ich muss gestehen, dass ich noch nie…,
also, noch nie solche Klammern an meinen Brüsten hatte.

Der Arzt nickte nachsichtig.
„Das ist doch überhaupt nicht schlimm, Betty.
Ich verspreche Ihnen, dass Sie all diese wunderbaren Erfahrungen mehr als ausreichend erleben werden“.

Dann nahm er Betty langsam die erste Klammer ab.
Der Schmerz entwickelte sich explosionsartig schnell, als das Blut in die unterversorgten Brustwarzen zurückkehrte und die Nerven ihre Arbeit wieder aufnahmen.
Dr. Stupp entfernte nun auch die Klammer an ihrer rechten Brustwarze.
Betty begann zu keuchen und konnte nur mit aller Mühe ein lautes Schreien unterdrücken.
Sie wollte Dr. Stupp unbedingt zeigen, dass sie durchaus einiges aushalten konnte.
Immer noch – ja, mehr denn je – war sie fest entschlossen, die Gunst dieses Mannes unter gar keinen Umständen zu verlieren!

Ihr durch das eng geschnallte Korsett ohnehin schon flacher Atem wurde noch schneller.
Eine Träne lief über ihre Wange.
Die Schmerzen waren furchtbar!
Ihr Nippel fühlten sich an, als würden sie in kochendes Wasser getaucht werden.

Die Frau blickte den Arzt an, der verständnisvoll lächelte.
„Die Nerven reagieren sehr sensibel, wenn sie durch das Blut wieder angeregt werden, nicht wahr“?

Betty konnte nur nicken, wobei ihr weitere Tränen über die Wangen liefen, während ihr Chef ihre steifen Nippel zärtlich zwischen den Fingern zwirbelte.

„Keine Angst Betty, in ein paar Minuten wird das Schlimmste vorüber sein.
Morgen werden Sie kaum noch spüren, dass Sie die beiden Klämmerchen eine kleine Weile zu Gast an Ihren Brustwarzen hatten“.

Dr. Stupp nahm die Linke Kirsche zärtlich in den Mund und umspielte sie mit seiner Zunge, bis Betty laut zu stöhnen begann.

Nachdem er auch ihre rechte Brustwarze gleichermaßen stimuliert hatte, hob er den Kopf an und lächelte seine Mitarbeiterin verliebt an.
„Ich ziehe Ihnen jetzt wieder die Gummihaube über den Kopf, meine Liebe.
Das Kommende wird für Sie noch schöner und überraschender sein, wenn Sie es nicht sehen, sondern direkt spüren können“.

Dr. Stupp nahm die rote Gummihaube zur Hand, die innen von Bettys Schweiß noch feucht glänzte.
Die Arzthelferin hielt still, als ihr Chef ihr die Haube über den Kopf und glatt zog.
Sekunden später war sie erneut jeglicher Sicht beraubt.

Wenig später spürte Sie, wie etwas ihre Lippen berührte.
Sie zuckte leicht zurück, bevor sie die Stimme ihres Chefs hörte.
„Keine Sorge, Betty.
Es ist nur der Champagner.
Auch wenn Sie jetzt nichts mehr berühren und auch nichts mehr sehen können, soll das nicht heißen, dass Sie nicht mehr genießen sollen – im Gegenteil“.

Betty nickte und hielt nun still, als Dr. Stupp ihr das Glas wieder an die Lippen führte.
Er hielt es so lange fest, bis sie es geleert hatte.

„Sind Sie eigentlich schon wieder – oder immer noch – nass, Betty“, fragte er nun unvermittelt.

Betty würde sich wohl noch ein wenig an solche sehr direkten und intime Fragen gewöhnen müssen, bis sie sie ohne Scheu und Zögern würde beantworten können.
Sie war einen Augenblick lang froh, dass er ihr die Haube über den Kopf gezogen hatte.
Entging ihm doch so, dass sie erneut heftig errötete.

„Ich, Äh…, ich, ich glaube schon, Herr Doktor.
Ich…, ich kann es ja selber nicht mehr erfühlen…“, forderte sie ihn auf.

„Ich verstehe, meine Liebe“, antwortete der Arzt verständnisvoll.
Dann stehen sie doch bitte einmal auf“.
Betty erhob sich von der Couch und stellte sich so hin, dass sie den Arzt vor sich glaubte.

Dr. Stupp umfasste mit beiden Händen ihr Gummikorsett und dreht sie um 180 Grad.
Wieder spürte die Frau, wie enorm eng der Arzt ihr das Korsett um die Taille geschnürt hatte.
Sie glaubte fast, der Arzt würde sie mit seinen Händen komplett umfassen können – was in Wirklichkeit stark übertrieben war.
Durch die Drehung musste sie jetzt mit ihrem herausgedrückten Hintern direkt vor dem Gesicht ihres Chefs stehen.

„Machen Sie doch ihre Beine etwas breiter, meine Liebe“, forderte der Arzt, als ob er eine Patientin vor sich hätte.
„Ich möchte mir ein Bild von der augenblicklichen Verfassung Ihrer Schleimdose machen“.
Betty gehorchte – und spürte, wie die Schleimfabrik zwischen ihren Beinen wieder eine Sonderschicht einlegte.
„Ich bin gleich wieder bei Ihnen, Betty; seien Sie bitte so lieb, auf mich zu warten“, bemerkte er – unnötiger Weise.
Sie hörte, wie auch ihr Chef aufstand und das Wohnzimmer verließ.

Werner Stupp hatte ab jetzt nicht mehr vor, sein neues Erziehungsobjekt mit der nackten Hand zu behandeln.
Er ging in die Küche und nahm sich ein Paar seit langer Zeit in Gebrauch befindliche, gelbe Haushaltshandschuhe der Größe M aus Gummi aus dem Schrank unter der Spüle und zog sie sich an.

Sie waren eigentlich eine Nummer zu klein für seine Hände und passten sich deshalb hauteng an.

Zurück im Wohnzimmer, ging er zu seinem großen Wandschrank und nahm sich zwei Kondome, aus einem kleinen Kästchen.
Eins mit einer leicht betäubenden Innenbeschichtung für extra langen Geschlechtsverkehr, und ein zweites, aus besonders dickem Gummi, das eigentlich für Analverkehr Verwendung fand.

Schließlich nahm er sich noch einen drei Zentimeter langen, stark genoppten Silikonring, der am unteren Ende noch einen zusätzlichen Knubbel zur Stimulation der Klitoris hatte.

Die liebe Betty sollte sich über ihre erste vaginale Bekanntschaft mit seinem Penis nicht zu beschweren brauchen!

Er ging wieder zum Tisch, wo seine Arzthelferin mit übergestülpter Gummihaube und breit auseinander gestellten Beinen auf ihn wartete.
Er blickte an ihr hinunter und sah, dass ihr Scheidensekret bereits wieder an ihren Oberschenkeln hinunter kroch und schon den rechten Gummistrumpf erreicht hatte, der ihr bis kurz unter den Schritt reichte.

„So, da bin ich wieder, meine Liebe.
Ich habe mir in der Küche ein Paar gebrauchte Gummihandschuhe für den Haushalt angezogen.
Es ist ja nicht einzusehen, dass meine Hände den fischigen Gestank Ihrer M*se annehmen; dazu reichen die Gummihandschuhe völlig aus.
Wenn Sie also demnächst in der Küche mit diesen Handschuhen spülen und sonstige Arbeiten mich verrichten dürfen, sollten Sie darauf Acht geben, dass sie immer einigermaßen sauber bleiben; sonst landet der ganze Dreck später in Ihrer Fotzee – und das muss ja nicht unbedingt sein“.

Betty war einigermaßen schockiert über diese sehr direkte und abfällige Bemerkung ihres Liebhabers, zumal Dr. Stupp sie dort noch vor wenigen Stunden so intensiv geleckt hatte!
Ihr dämmerte aber auch, dass sie sich an solche drastischen Äußerungen des Arztes ihr gegenüber gewöhnen sollte, da er es zu mögen schien, sie hin und wieder verbal zu verhöhnen.
Deshalb schwieg sie – sie hätte ohnehin keine sehr sinnvolle Antwort auf seine direkte Bemerkung geben können.
Schließlich konnte sie nicht abstreiten, dass ihr Intimgeruch tatsächlich ein wenig an toten Fisch erinnerte.
Zumindest, wenn er nicht ganz frisch aus ihrer Muschi kam.

Während sie diesen Gedanken nachging, forderte ihr Chef sie auf:
„Bücken Sie sich bitte weit nach vorne Betty“.
Die Arzthelferin gehorchte und spürte den Schmerz in ihren Armen, die noch weiter nach oben gezogen wurden, als sie sich vornüber beugte.
„Noch tiefer bücken, Betty.
Bis Ihr Gesicht den Tisch berührt“.

Betty beugte sich stöhnend noch weiter vor – bis ihr gummierter Kopf das nasse Gummihöschen berührte, das noch auf dem Tisch lag und das sie bis eben noch getragen hatte.
Dann spürte sie die Hand des Doktors mit mehreren Fingern durch ihre verschleimte Muschi fahren.
Während sie erneut aufkeuchte, meinte der Arzt nüchtern:
„Das fühlt sich doch ganz erfreulich an, meine Liebe.
Sie können es offenbar gar nicht erwarten, was ich mir Ihnen vorhabe.
Riechen Sie doch einmal, wie bereit Sie sind“.

Der Arzt beugte sich von hinten über seine Mitarbeiterin und rieb den nassen Gummihandschuh über die Nasen- und Mundöffnung der Gummihaube.
Betty nahm sofort den starken Geruch des alten Gummis wahr, der ihren frischen Ausfluss fast schon dezent riechen ließ.
Zumal ihr Gesicht auf der Innenseite ihrer Gummihose lag, die natürlich ebenfalls ein kräftiges Aroma ausströmte.

„Ja Herr Doktor“, keuchte die Frau kurzatmig.
„Ich…, ich bin bereit…, glaube ich“.
Betty war schon allein durch die ganzen Umstände und Vorbereitungen so geil geworden, dass sie glaubte, kurz vor einem Orgasmus zu stehen.

Dr. Stupp stand jetzt hinter der nach vorne gebeugten Frau und zog das Kondom mit der betäubenden Innenbeschichtung aus seiner Verpackung.
Er rollte es ein wenig auf und streifte es dann über seinen Ständer.
Die Empfindlichkeit seines Geschlechtsorgans würde durch das Gummimäntelchen fast bis zur Gefühllosigkeit gedämpft werden; und er würde keinen Abgang haben, wenn er das nicht wollte.
Er war zwar auch ohne dieses Hilfsmittel bereits ein recht ausdauernder fi***er.
Aber – je nach Enge und Geschick der betreffenden Muschi – konnte auch er sich irgendwann sich nicht mehr zurück halten und musste abspritzen.
Ob er wollte oder nicht.

Und da er Bettys Fickdose als biologische Melkmaschine für seinen Schwanz noch nicht kannte, wollte er ganz sicher sein, dass er sie bis zur Ohnmacht stoßen konnte, wenn er es für angebracht hielt.
Er wollte Betty an diesem ersten gemeinsamen Abend so glücklich und zufrieden machen, dass sie in Anbetracht ihrer sexuellen Erfüllung durch ihn alle seine künftigen Maßnahmen und Anordnungen akzeptieren würde.
Ihr zukünftiger Weg an seiner Seite würde schwer genug für das kleine Mädchen werden!

Über das Betäubungskondom zog der Arzt sich jetzt den genoppten Silikonring bis zur Schwanzwurzel hinunter.
Das kleine Zäpfchen für die Kitzlerstimulation würde sein Ziel immer erreichen, wenn er bis zum Anschlag in Bettys Fickdose eindrang.
Schließlich rollte der Arzt das zweite Kondom über seinen Penis.


LG
s
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  RE: Ungewaschen Datum:22.12.12 22:27 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo schwammkopf,
ein wirklich wundervoll anregender kleiner Gruß zum 4. Advent! Hab´ vielen Dank dafür!
Jetzt kann ja Weihnachten kommen...
Also, frohes Fest und herzliche Grüße

Rubberjesti
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  RE: Ungewaschen Datum:24.12.12 15:55 IP: gespeichert Moderator melden


vielen lieben dank für diese wunderbare fortsetzung
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Doromi
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  RE: Ungewaschen Datum:24.12.12 18:24 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist ein richtig schönes Weihnachtsgeschenk, vielen Dank nochmals dafür.
Und noch frohe Weihnachten
LG Doromi
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  RE: Ungewaschen Datum:20.02.13 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


du lässt deine gemeinde lange warten würde mich seh über eine fortsetzung freuen
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  RE: Ungewaschen Datum:04.03.13 18:27 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry, kleine Schöpfungspause!

Betty spürte, wie ihr Chef sein mächtiges Geschlechtsteil an ihre pochende Muschi führte.
Sie hielt kurz den Atem an – und stieß dann ein langgezogenes „Ohhh“ aus, als der Schwanz in sie eindrang.
Werner Stupp legte beide Hände in Hüfthöhe fest um das stabile Gummikorsett seiner Mitarbeiterin.
Langsam drang er in die saftige, aber für sein Gemächt doch sehr enge Spalte der jungen Frau ein.
Er war froh, dass er sich für das Betäubungskondom entschieden hatte.
Dem engen, warmen Schlitz der Frau hätte er wohl nicht sehr lange Stand halten können.
Der Silikonring um seine Schwanzwurzel weitete das Schleimloch seiner Betty noch einmal zusätzlich und er brauchte einige Anläufe, bis er von ihrem Pussyschleim so eingeschmiert war, dass er seinen Penis bis zum Ansatz in sie versenken konnte.
Zufrieden stellte er fest, dass Betty nicht lange brauchen würde, um sich ein erstes Mal zu opfern.
Bei jedem seiner bewusst sehr langsamen, tiefen Stöße, die von einem saftigen Schmatzen begleitet wurden, keuchte die liebe Betty gequält auf.
Der Arzt achtete darauf, dass er mit dem Kitzleraufsatz des Silikonrings bei jedem Stoß sein Ziel traf.
Es dauerte weniger als eine Minute, als die Beine der Frau zu zittern begannen.
„Geht es noch, Betty“? fragte er mit gespielt besorgter Stimme.
„Sollen wir eine kleine Pause machen“?

„Neiiin!
Bitte bitte keine Pause, Herr Doktor.
Sie…, Sie machen mich so geil.
Ich bin gleich soweit.
Bitte weitermachen; keine Pause.
Ich liebe Ihren dicken Schwanz in meiner… Muschi“.

Dennoch stellte der Arzt seine Bewegungen eine kleine Weile ein – und lauschte genüsslich dem bettelnden Stöhnen seiner Mitarbeiterin.
Und er spürte gleichzeitig die Kontraktionen ihrer Vaginalmuskulatur, die seinen Penis gleichermaßen zu melken schienen.

Dann begann er wieder, sich vorsichtig zu bewegen.
Trotz der betäubenden Wirkung des unteren Komdoms spürte er immer stärker, wie sich die Scheidenmuskeln seiner Mitarbeiterin um sein Glied schlossen, um ihn auszulutschen.
Betty begann sofort wieder zu zittern und der Arzt ließ ihrer Lust jetzt freie Bahn.
Ihre Scheidenmuskulatur schloss und löste sich jetzt pochend bei jedem seiner tiefen Stöße krampfartig um die Fickstange und wenige Augenblicke später hätte ihre weit gespreizten Beine fast ihren Dienst versagt, als sie zu einem gewaltigen Orgasmus kam.
Werner Stupp musste seine Mitarbeiterin festhalten, sonst wäre sie unter ihm zusammengebrochen.
„Sie haben sehr brav mitgearbeitet, meine Liebe“, lobte er die nach Luft schnappende Frau, während er einen Augenblick bewegungslos in ihr verharrte.

„Wie Sie vielleicht spüren, bin ich aber leider noch nicht zu meinem Recht gekommen.
Wir werden deshalb gleich noch eine Runde einlegen, wenn Sie einverstanden sind, Betty“.
Die Arzthelferin nickte erschöpft.
„Ja, Herr Doktor.
Sie sollen natürlich auch etwas davon haben“.

„Das möchte ich doch meinen, liebste Betty.
Sie würde es mir übrigens etwas leichter machen, wenn Sie Ihre schlaffen Muskeln in Ihrem Fickloch ein ganz klein wenig mobilisieren könnten.
Ich denke, wir werden auch in dieser Beziehung noch ein wenig Üben müssen, Betty“.

Der Arzt begann sich wieder zu bewegen.
Diesmal dauerte es etwas länger, bis Bettys Atem in ein leises Stöhnen geriet.
„Und das Gesicht schön auf dem Gummihöschen halten, meine Liebe.
Sie sollen sich daran gewöhnen, dass Sie ab jetzt immer Gummi riechen werden, wenn ich mit näher mit Ihnen befasse“.

„Ja, Herr Doktor“, antwortete Betty keuchend.
„Ich glaube, ich werde mich sehr schnell daran gewöhnen, immer Gummi tragen – und riechen – zu müssen“.

„Fein, meine Liebe.
Sie haben also schon erkannt, dass das die Basis unseres Zusammenlebens sein wird“?

Der Arzt hielt die Geschwindigkeit seiner Stöße konstant, auch wenn er spürte, dass Betty es gerne etwas schneller gehabt hätte.

„Ja, Herr Doktor.
Ich habe schon begriffen, dass ich ab jetzt sehr viel mit dem Material zu tun haben werde.
Und es stört mich überhaupt nicht – im Gegenteil“.

Der Arzt antwortete jetzt nicht mehr und fickte seine Mitarbeiterin mit stoischer Konstanz weiter.
Es dauerte diesmal gut fünf Minuten, bis Betty stark zitternd und mit lautem Gebrüll erneut zu einem heftigen und lang anhaltendem Höhepunkt kam.
Auch jetzt ließ Dr. Stupp seinen Schwanz nicht aus der Muschi seines neuen Erziehungsobjekts gleiten.

„Ich bin leider immer noch nicht gekommen, meine Liebe.
Sind Sie bereit für Runde drei“?

„Ich…, ich glaube, ich kann nicht mehr stehen, Herr Doktor“.
Bettys Stimme zitterte deutlich vor Anstrengung.
„Können wir nicht…, ich meine kann ich nicht liegen – oder sitzen“?

„Hmm; Sie können also jetzt schon nicht mehr stehen, Betty?
Ich hoffe, Sie sehen ein, dass wir eine ganze Menge Arbeit vor uns haben, bis wir mit Ihrer Kondition zufrieden sein können, nicht wahr“?

„Ja Herr Doktor.
Ich…, ich glaube auch, dass wir sehr viel Arbeit vor uns haben“.

Der Arzt zog seinen steifen Speer langsam aus der nassen Furche seiner Mitarbeiterin.

„Dann setzen Sie sich ein wenig neben mich, meine Liebe.
Wir legen eine kleine Pause ein – aus Rücksicht auf Ihr mangelhaftes Stehvermögen“.

Der Arzt drehte Betty so, dass sie mit dem Hintern vor der Couch stand und drückte sie sanft hinunter, darauf achtend, dass Betty sich mit ihrem nackten Popo mitten auf das Gummituch setzte, das er vorhin über die Couch gelegt hatte.
Durch die immer noch streng auf den Rücken gefesselten Hände musste sie kerzengerade sitzen; sonst schmerzen ihre Schultern zu sehr.

„Wir sollten noch ein Gläschen trinken, meine Liebe, sonst wird uns der Champus noch in der Flasche warm“.

Während Dr. Stupp die Gläser füllte, ohne eine Antwort seiner Mitarbeiterin abzuwarten, wagte diese, nach einer Erleichterung ihres Befindens zu fragen:

„Äh…, Herr Doktor; sollen meine Hände weiter gefesselt bleiben?
Ich…, ich glaube, sie sterben langsam ab.
Ich meine…, könnten Sie sie vielleicht los machen“?

Der Arzt sah seine Mitarbeiterin mit ernster Miene an.

„Absterben, wie Sie sich auszudrücken pflegen, werden Ihre süßen Hände zwar noch lange nicht, meine Liebe.
Aber ich will Ihnen den Gefallen tun, sie Ihnen frei zu lassen.
Drehen sie sich bitte einmal kurz um“.
Nichts tat Betty lieber als das.

Herr Dr. Stupp schnallte ihr die Hände frei und die Arzthelferin reckte sich, um ihre verspannten Schultern etwas zu entkrampfen.

„Ich nehme Ihnen auch noch die Gummihaube ab, damit Sie mich wieder sehen können“, meinte er gönnerhaft.
„Sie werden Sie doch jederzeit bereitwillig tragen, wenn ich Sie darum bitte“?
„Ja natürlich, Herr Doktor“, antwortete Betty sofort, während der Arzt ihr die Gummihaube quietschend vom Kopf zog und neben sie auf die Couch legte.

Betty blinzelte eine Zeit lang, bis ihre Augen sich wieder an das Licht im Wohnzimmer gewöhnt hatte.

Sie musterte ihren neben sich auf der Couch sitzenden Geliebten in seiner Gummimontur – von unten nach oben – und sie war überhaupt nicht schockiert.
Im Gegenteil, er sah ausgesprochen männlich und attraktiv aus, und sie wurde sofort wieder geil, als sie seine pralle Erektion sah, die aus der Penisöffnung der schwarzen Gummihose ragte.
Nur die gelben, offenbar wirklich schon oft gebrauchten, fleckigen Gummihandschuhe an seinen Händen verursachten ihr ein leichtes Unbehagen, wenn sie an den starken Geruch nach altem, gebrauchten Gummi dachte, den sie eben noch in der Nase hatte.

„Es…, es ist schon sehr erregend, wenn man nicht sehen kann, was mit einem geschieht, Herr Doktor.
Und dann diese Enge und der starke Geruch des Gummis… .
Es…, es erregt mich jetzt sofort, wenn ich es rieche…“ .
Sie verstummte, erschrocken über ihr spontanes Geständnis.

„Sie machen wirklich sehr erfreuliche Fortschritte, Betty“, lobte ihr Chef sie.
„Wenn das so weiter geht, werden Sie in einer Woche nicht mehr wissen, wie Sie vorher überhaupt Leben konnten“.

Anschließend stießen die beiden mit dem Rest des Champagners an und leerten die Flasche.

Betty konnte sich nicht verkneifen, immer wieder einen Blick auf das Glied des Arztes zu werfen, dass durch den engen Gummiring der Penisöffnung an der Gummihose nach wie vor steif zwischen seinen Beinen empor stand.

Dr. Stupp hielt es nicht für erforderlich, ihr dazu irgendeine Erklärung abzugeben.
„Wie Sie sehen, meine Liebe, bin ich immer noch nicht ganz zufrieden gestellt.
Aber ich hoffe, ich konnte Ihre Bedürfnisse jedenfalls für den Augenblick erfüllen“.

„Das kann man wohl sagen, Herr Doktor“, antwortete Betty mit glänzenden Augen.
„So gewaltig wie heute Abend bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht gekommen.
Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie glücklich Sie mich seit heute Nachmittag gemacht haben.
Ich…, ich bin ganz traurig, dass…, dass Sie immer noch… .
Ich meine, dass Sie noch nicht… .“
Sie genierte sich ein wenig, ihr Bedauern über ihr Unvermögen zu formulieren, ihn zum Abspritzen gebracht zu haben.


„Das freut mich wirklich sehr, meine Liebe.
Dann ist wenigstens einer von uns beiden zufrieden gestellt.
Und ich glaube, für den kleinen Mann hier, werden wir im Verlauf des restlichen Abends vielleicht noch eine zufriedenstellende Lösung finden, Betty“.
Der Arzt zog sich nun mit einiger Mühe die engen, gelben Haushaltshandschuhe aus und schaute auf seine Armbanduhr.
„Halb elf.
Ich werde mich kurz unter die Dusche stellen, wenn Sie erlauben.
Danach können wir uns noch ein wenig über unser künftiges Miteinander unterhalten.
Morgen können wir ja ausschlafen.
Ach ja, apropos ausschlafen:
Ich hoffe doch, dass Sie hier übernachten, Betty, oder?
Zuhause wartet ja ohnehin niemand auf Sie“.

„Ja, sehr gerne, Herr Doktor.
Wenn… Sie wünschen, kann ich das ganze Wochenende bei Ihnen bleiben“.

Einverstanden, meine Liebe.
Ich hätte ihnen diesen Vorschlag ohnehin gemacht.
Ich möchte nämlich, dass wir beide morgen schon mit Ihren ersten Übungen beginnen.
Wir wollen schließlich schnell zu spürbaren Ergebnissen kommen, nicht wahr“?

Obwohl Betty bei diesem Vorschlag nicht ganz wohl in ihrer Haut war, stimmte sie sofort zu.



16


Doktor Stupp stand auf und machte Anstalten, ins Badezimmer zu gehen.
Betty schaute ihm nach.
„Äh…, Herr Doktor“?

„Ja, meine Liebe“?

„Äh…, ich würde auch sehr gerne eine heiße Dusche nehmen.
Wenn Sie…, einverstanden sind“.

Der Arzt drehte sich um und sah seine Mitarbeiterin ausdruckslos an.

„Eine Dusche für Sie, meine Liebe?
Nun, ich denke, das hat doch noch ein wenig Zeit, oder?
Sie sollten sich vielleicht etwas mehr Mühe geben, Ihre sehr stark riechende M*se unter Kontrolle zu bringen, dann würde sich die Frage nach einer Dusche erübrigen, Betty.
Wir… werden die Genehmigung einer Dusche – und auch jeder anderen Form der Körperreinigung – ab sofort mit Ihren Fortschritten bei unserem Figurtraining verknüpfen, wenn Sie einverstanden sind, meine Liebe.
Das heißt, dass es Wasser für Sie bis auf weiteres höchstens in einem Trinkglas geben wird.
Uns beiden dürfte natürlich klar sein, dass Sie mit der Zeit immer strenger riechen werden.
Aber beim Sex ist mir Ihr strenger Geruch durchaus nicht unangenehm; und die übrige Zeit werden wir Sie einfach so einkleiden, dass die Außenwelt nicht von Ihren unangenehmen Gerüchen belästigt wird“.

Betty blickte ihren Chef fassungslos an – um dann errötend zu nicken.
Sie ahnte immer mehr, dass ihr künftiges Leben sehr erfüllt und glücklich – aber auch sehr… anspruchsvoll und entbehrungsreich verlaufen würde.

„Aber Sie können ruhig mit mir ins Bad kommen, Betty“, fuhr ihr geliebter Chef ungerührt fort.
„Dann brauche ich wenigstens nicht zu befürchten, dass Sie sich an Ihrem süßen Fötzchen herumspielen, wo Sie jetzt nicht gefesselt sind.
Das hat nämlich ab sofort auch ein Ende, meine Liebe.
Ich weiß zwar nicht, was Sie bis jetzt mit Ihren Fingern oder anderen Sachen in und an Ihrem Schleimdöschen getrieben haben; damit ist ab jetzt jedenfalls Schluss.
Gewichst wird nur noch, wenn ich Ihnen das erlaube beziehungsweise anordne, verstanden Betty“?

„Ja, Herr Doktor“, hauchte die Frau errötend.

Sie stand konsterniert auf und folgte ihrem Geliebten ins Badezimmer der Wohnung.
Der Arzt hatte nach dem Abendessen die Toilette des Restaurants benutzt – was Betty ja leider infolge ihrer Kleidung nicht möglich war.
Deshalb war es zweifellos ihr eigener Urin, der sich noch in der Schüssel der Toilette des Bads befand – und inzwischen einen stechenden Geruch verbreitete.

Doktor Stupp öffnete einen kleinen Kasten an der Wand, den Betty vorher als Sicherungskasten abgetan hatte.
Jetzt schaute sie erstaunt zu, wie er mehrere Ziffern auf einer Tastatur in dem Kasten drückte, wobei er die Ziffern mit der anderen Hand vor ihren Augen abschirmte.
Unmittelbar darauf hörte sie, wie sich der Spülkasten der Toilette mit Wasser zu füllen begann.
„Das Wasser in jedem Zimmer der Wohnung kann mit einem Zahlencode freigegeben werden, Betty“, erklärte ihr der Arzt.
„Sie werden verstehen, dass Sie die Kombination vorläufig nicht erfahren werden“.

Ja, das begriff sie sofort – nach seinem demütigenden Vortrag vor einigen Minuten.

Sie schaute ihrem Liebhaber sehnsüchtig zu, wie er zur Toilette ging und die Spülung betätigte, die jetzt einwandfrei funktionierte.
Und ihre Augen klebten auch an ihrem Chef, als er sich in aller Ruhe seiner Gummikleidung entledigte und auch seinen Penis von den beiden Kondomen und dem Lustring befreite, der ihr eben so viel Freude geschenkt hatte.

Dann duschte der Arzt sich genüsslich mit heißem Wasser und reichlich, herb riechendem Duschgel uns stieg anschließend in den Hausmantel aus Samtgummi, den er mit ins Badezimmer genommen hatte.
Betty war ein wenig enttäuscht, als sie feststellte, dass seine Erektion während der Dusche verschwunden war.

Das laufende Wasser hatte indes ein anderes, dringendes Bedürfnis in ihr geweckt.
„Ich…, darf ich die Toilette benutzen, Herr Doktor“? fragte sie hoffnungsvoll.

„Groß…, oder Klein, meine Liebe“, fragte der Arzt gerade heraus zurück.

„Klein, Herr Doktor“, antwortete Betty leise.

„Gut, Sie dürfen auf die Toilette, Betty.
Lassen Sie aber Ihre bitte Finger von der Wasserspülung, die im Augenblick ja eingeschaltet ist.
Ich möchte die Farbe Ihres Urins kontrollieren, nachdem Sie sich ausgepisst haben.
Es roch eben ein wenig stechend nach Ihrem Pipi, falls Sie das bemerkt haben sollten“.

Darauf antwortete die Frau lieber nicht – was denn auch?
Stattdessen setzte sie sich, leise stöhnend ob ihres engen Gummikorsetts, auf die Klobrille.
Noch vor wenigen Stunden wäre es ihr schlichtweg unmöglich gewesen, in Anwesenheit eines Mannes ihre Schleusen zu öffnen.
Jetzt aber blieb ihr wohl nicht anderes übrig, denn ihr Chef machte keinerlei Anstalten, das Badezimmer zu verlassen.
So konzentrierte sie sich – und wenig später strullte sie ihren gelben Saft erleichtert in die Keramikschüssel.

Nachdem der kräftige Strahl sich zu einem verhaltenen Tröpfeln gewandelt hatte, blickten Dr. Stupp und seine Assistentin sich in die Augen.
„Darf ich…, Papier…“ .
Betty wagte nicht, die Frage zu Ende zu stellen.

„Kein Papier, Betty“, antwortete der Arzt knapp.
„Gehen Sie bitte ins Wohnzimmer und holen Sie die Gummihandschuhe, die ich bis eben noch anhatte“.

Betty stöckelte auf ihren hohen Stiefeln zurück ins Wohnzimmer und brachte dem Arzt die Gummihandschuhe, von denen der rechte noch nass von ihrem Fotzenschleim war.

Wortlos zog Dr. Stupp sich den rechten Handschuh an.
„Tief bücken, Betty, und die Beinchen schön breit machen“, forderte er seine Mitarbeiterin auf.
Betty gehorchte – und spürte, wie der Arzt mit dem Handschuh mehrmals durch ihre Furche fuhr.
„Jetzt brauchen Sie kein Papier mehr, meine Liebe.
Selbst wenn Sie die kleine Schleimfabrik da unten mit Papier abtrocknen würden, wäre sie in wenigen Minuten schon wieder so nass wie vorher“, meinte er anschließend trocken und zog sich den Gummihandschuh wieder aus, wobei er auf die Innenseite gedreht wurde.
Er reichte Betty den Handschuh mit der Bemerkung:
„Drehen Sie ihn wieder auf die richtige Seite, Betty.
Und dann bringen Sie die Handschuhe wieder in die Küche.
Sie werden sie morgen brauchen, wenn Sie die Küche sauber und den Abwasch machen“.


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  RE: Ungewaschen Datum:04.03.13 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Fortsetzung. Ich hab schon sehnsüchtig darauf gewartet.
Einfach herrlich ihre Erzählung.
Nochmals Dank
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  RE: Ungewaschen Datum:04.03.13 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


Die schöpfungspause hat sich gelohnt vielen lieben dank für die fotsetzung
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  RE: Ungewaschen Datum:04.03.13 23:29 IP: gespeichert Moderator melden



vielen Dank für die Fortsetzung.
Wir werden hoffentlich noch viel Spaßmit Betty haben. Wundervoll geschildert, einfach Klasse erzählt!

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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  RE: Ungewaschen Datum:06.03.13 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe auch sehr, hier eine Fortsetzung finden zu können...
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