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  9 Jahre Feindfahrt
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:30.10.19 17:32 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 077 Aufrüstung (Phase 13 – MIL: V)
(Hintergrundmusik: Credence Clearwater Revival - Bad Moon Rising)

Es waren drei ruhige, aber sehr angenehme drei Wochen gewesen. Der Dienstplan funktionierte, besser als wir alle es erwartet hatten. Dass Olivia die zwei Tage, wo der Dienstplan, von seinem eigentlichen Rhythmus abwich zuerst, als Ruhephase definiert und dass wir alle es wirklich ruhig angingen, hatte uns sicherlich geholfen.

Olivia hatte uns, Gentiana und mich darum gebeten die Anzüge zu füttern, wie alle inzwischen die Bestückung mit den Substanzen die, die Naniten brauchten, um weitere Naniten zu generieren. Sie wollte das wir so schnell wie möglich die neuen Funktionen der Anzüge zur Verfügung hätten. Es war, da stimmte ich mit ihrer Meinung überein, wichtig für unser Überleben.

Heute hatten die Anzüge von uns allen, wobei es gewisse Abweichungen im Bereich von Stunden gab, den Level 'V' erreicht. Es gab nun eine Art Raketenwerfer, wenn man diesen wählte verfügte man allerdings über keine Rails und die Anzahl der Raketen, die man zur Verfügung hatte, war sehr begrenzt. Allerdings konnte man auch extern produzierte Raketen als Munition verwenden und neben einem kleinen Vorrat, hatten wir die Möglichkeit, einige Typen im Schiff selber zu fabrizieren.

Der Zuwachs der Anzüge war inzwischen durch drei Faktoren beschränkt, was wir an Substanzen für die Anzüge zur Verfügung hatten. Es gab aktuell ein Mineral, Schwefel, an dem wir etwas Mangel hatten. So suchten wir nach jedem Sprung nach herumtreibenden Kometen, um diesen Mangel zu beseitigen. Dann die Menge an Naniten die durch Verschleiß unbrauchbar wurden, wozu auch die zählten, die durch Reibung verlustig gingen.

Dann zuletzt, war es die Integration des mehr an Naniten in die Kontrolleinheit. Es war inzwischen vorauszusehen, dass dies der am meisten beschränkende Prozess von allen werden würde, das war aber im Detail auch klar im Handbuch dargelegt worden.

So bat Olivia uns alle, da ja auch die anderen drei angefangen hatten, zu erlernen wie man die Naniten Anzüge wartet und programmiert, Lösungen und Verbesserungen, für dieses Problem zu finden.

Meine Schicht war gerade um, ich hatte mich währenddessen um ein ganz anderes Problem gekümmert. Dem Fakt das es Spuren im All gab, wo es noch weniger Materie gab, als sonst. Die Auswertungen zu dem Thema waren immer noch nicht ganz abgeschlossen, aber sie zeigten schon ein klares Bild und bestätigte unsere Entscheidung zu dem Knotenpunkt zu fliegen und uns dort einmal vorsichtig umzusehen.

Ich war trotzdem froh, dass ich Feierabend hatte und mich um etwas Spaßigeres kümmern konnte. Heute war der erste Tag, wo es mir wieder erlaubt war, den Bolero einzusetzen. Zorra, hatte ich die letzten einundzwanzig Tage täglich bis kurz vor den Siedepunkt gebracht, ohne ihr Erlösung zu schenken. Selbst sie mit ihrem speziellen Fetisch zeigte, dass sie eine Grenze erreicht hatte. Heute würde ich mir etwas Besonderes mit ihr gönnen. Einen entspannten und sehr langsamen zärtlichen Koitus.

Kuscheln, bis wir beide unsere sexuelle Erlösung erlebt hätten. Sie wusste noch nichts von ihrem Glück, als ich mir mein Abendbrot machte. Das war einer der größten Nachteile unseres neuen Dienstplans, wir kamen nun nur noch zu besonderen Anlässen alle zusammen, um etwas zu essen. Meist war es so, dass man nach seinem Dienst sich sein Mittagessen reinpfiff, während jemand anderes einem Gesellschaft leistete, der entweder Frühstückte oder zu Abend aß. So war es auch jetzt, Anna setzte sich zu mir. Sie hatte die letzten Wochen viel Zeit mit ihrem Gewächshaus verbracht. Bald würden wir die Früchte ihrer Mühen genießen können. Frisches Obst und Gemüse. Wobei als erstes wohl die Erdbeeren reif sein würden. Der Apfelstrauch war das, wo ich persönlich mich am meisten freute, würde allerdings wenigstens noch zwölf bis sechzehn Monate benötigen, bis er die ersten wenigen Früchte trug.

So aß ich mal wieder Spagetti mit Tomatensoße, die ich mir allerdings mit frischen Schnittlauch verfeinerte, das Basilikum war zu sehr von den anderen geräubert worden, als das ich mit gutem Gewissen mir etwas von ihm nehmen konnte.

„Nun Anna, ich muss sagen du warst sehr fleißig im Gewächshaus, kein Vergleich zu dem kleinen Ding was wir zuvor hatten und was du alles in den letzten Tagen geschafft hast, Respekt!“

Sie lächelte bei meinem Lob und antwortete: „Es haben alle geholfen!

Mir war es wichtig, denn ich habe gemerkt wie wertvoll gutes Essen für unsere Laune ist. So habe ich erst einmal eine Priorität darauf gelegt, Olivia war es ebenso wichtig, sodass ich sogar Zeit von meinem normalen Dienst verwenden sollte.

Aber nun bin ich damit durch und ich habe die Zeit genutzt, um mir über ein paar Dinge so meine Gedanken zu machen. Vor allem was dich und deine Probleme angeht. Wir hatten ja vereinbart das wir zusammen einige Sitzungen machen, ob wir es Therapie nennen sollen, ist mir eher egal.

Ich habe einige Ideen was dein Problem ist und auch wie man das zumindest ein wenig klären kann. „Wir werden morgen nach deinem Dienst, die erste Runde starten. Ich habe alles Notwendige schon mit Olivia und Gentiana geklärt!“

Ich musste schlucken, als sie die Bombe platzen ließ, dass sie sowohl mit Gentiana und Olivia darüber gesprochen hatte. Sie würde sicherlich nicht die ärztliche Schweigepflicht missachten, aber warum sollte sie dann mit den beiden über unsere Sitzung reden. Ich wurde nervös und es schien so, als würde Anna dies mitbekommen.

„Kerl, wir wollen dir nichts Böses, aber es ist genau dieses Bedürfnis alles kontrollieren zu wollen was dich zu diesem besonderen Mann macht, der uns zugleich in den Wahnsinn als auch ins Glück schießt. Es ist zugleich deine größte Schwäche, immer die Kontrolle zu brauchen, um sich wohl zu fühlen.

Ich denke, ich habe die passende Idee, dir zu helfen mit dieser Schwäche besser klar zu kommen, wodurch du noch besser dein Ziel erreichen wirst. Die Idee ist unkonventionell und darum werden wir dies während unsere Freizeit umsetzen, als Gespräch unter Freunden und Liebhaber.

Nur wir zwei.“

Ich nickte ihr zu, um ihr meine Zustimmung zu ihrem Konzept zu geben, zugleich war mir einfach nicht wohl in meiner Haut. Ich wusste einfach nicht was sie vorhatte und zugleich wusste ich, dass es für unser Ziel notwendig war. Auf der Erde hätte ich sicherlich nach einem Schlupfloch gesucht, um wieder die totale Kontrolle über die Situation zu erhalten, aber hier gab es wichtigeres.

Anna war nun mit ihrem Essen fertig und ließ mich mit meinen Gedanken alleine, sie kannte mich gut genug, um zu wissen, wann ich Zeit für mich und meine Gedanken brauchte.

Ich versank nicht in Gedanken, denn das wäre nicht hilfreich gewesen, stattdessen lenkte ich mich ab, in dem ich meine kleine Zorra vorkochte. Nur akustisch, Bolero, er lief das erste Mal seit einundzwanzig Tagen auf dem Schiff und ich war gespannt wie sehr die Prägung bei unserer Mexikanerin noch immer funktionierte.

Ich musste mich umsetzen, um sie zu sehen, wie sie an ihrer Werkbank saß und sich scheinbar mit dem Bau von Drohnen beschäftige. Wobei es mehr ein Formen, als ein Bauen war. Sie nutzte Naniten um aus Rohstoffen die Drohne und deren Komponenten zu formen.

Der Blick, der mich traf, als sie merkte, was ich getan hatte, war eine Mischung aus Belustigung und Mordlust. Die Botschaft von ihr war klar, ich bin dabei, wenn du mich erlöst, aber ich bin zu geil um auch nur noch einmal keinen Orgasmus zu haben.

Ich lächelte zurück und genoss so langsam wie möglich mein Mal, die Langsamkeit des Seins, war heute das Thema zwischen mir und Zorra. Sie würde erlöst werden, aber ich hoffte, dass wir es schaffen würden, ihr eine riesige Welle zu schenken, in der sie lange schwimmen und genießen konnte.

Ich hatte auf dem Server eine Anime-Serie entdeckt, die ich noch nicht kannte und zugleich gute Bewertungen hatte und so würde ich mir heute einen besonderen Marathon geben.

Ich hatte meinen Tee nach dem Essen fertig gebraut und mich auf den Weg zu Sofa gemacht, als die kleine Zorra mir folgte, wie ein Welpe der entdeckt hatte, das Herrchen ein Leckerchen dabei hat. In diesem Fall war das Leckerchen, mein Schwert, was in Erwartung auf das kommende voll da war und von mir in voller Absicht öffentlich zur Schau gestellt wurde.

Olivia hatte sich gerade auf der Liege aufgesetzt und grinste mich an und warf einen wehmütigen Blick auf meine nun für alle sichtbare Erektion. Sie war grau und hatte somit Dienst. Da gab sie Zorra ein 'Daumen hoch' und holte sich etwas zu trinken, um sich wieder auf die Liege zu begeben und mithilfe der Systeme und ihrer Neuronaniten, ihrer Aufgaben nachzukommen. Isabella lag im Bett und schnarchte leise, wobei es schnarchen zu nennen war eine Übertreibung. Anna war aktuell nirgends zu sehen, sie war wohl wieder im Gewächshaus.

Ich öffnete den Schritt von Zorra's Anzug, durch einen entsprechenden Gedanken und winkte sie zu mir her. Ihre Schritte waren betont lasziv und gleichzeitig merkte man ihr an, dass sie sich zusammenreißen musste, um nicht sofort loszusprinten.

„Ich liebe es zwar auf kleiner Flamme gegart zu werden, aber Herrchen, du hast es mal wieder übertrieben!“, sagte sie als sie sich über meinem Geschlecht platzierte um sich aufzuspießen.

„Nicht so schnell, meine Zorra. Ich muss dir erst sagen was dich jetzt erwartet.“

Sie ließ mich mit einem gequälten Stöhnen wissen, wie sehr sie es nötig hatte.

„Du wirst dich nun pfählen und dir dann eine bequeme Position suchen. Wenn du nickst, werde ich deinen Anzug sehr zäh machen. Jede Bewegung, wir dich mehr als das zwanzigfache an Kraft kosten, als normal.“

Ihr entsetzter Blick war für mich sehr anregend.

„Ich werde mir in aller Ruhe die nächsten Stunden, einen Anime nach dem anderen ansehen. Du wirst aufgespießt sein und dich nur minimal bewegen können. Außerdem wirst du nichts sehen und nur den Bolero hören.

Ich werde dich streicheln, hin und wieder auch ein wenig necken und küssen, so wie ich Lust habe. Deine Aufgabe ist es, deine Lust auszuleben, indem du mich nur mit den Muskeln in deinem Becken benutzt mich zu massieren.

Dies wird natürlich auch dich reizen, sanft und langsam. Es soll der langsamste und zugleich erlösendste Sex deines Lebens werden.

Ach ja, du wirst immer etwas im Mund haben, entweder meine Zunge oder einen Knebel. Ich werde auch deine Möglichkeit nehmen per Neuronaniten zu kommunizieren. Der Notausschalter ist, wenn du dich von meinem Schwanz löst. Dann versuchen wir das ganze nochmal, in ein bis zwei Wochen.“

Sie wollte was sagen und ihr Blick gab mir genug Informationen, um zu wissen, was sie sagen wollte, ich hatte aber schon längst den Knebel aktiviert.

Sie blieb nun zunächst etwas unschlüssig vor mir stehen. Ich hob meine Hände und klappte im Sekunden Takt einen, nach den anderen, meiner Finger zusammen. Sie verstand den Countdown sofort und rammte sich mit Genuss meinen Stahl in ihre Nässe. Sie griff sich ein paar Kissen und sortierte sich nun auf mich, dass sie diese wirklich lange Sitzung bequem genießen konnte. Diesmal musste ich ihr keinen Countdown geben, bis sie mir durch das Nicken zu verstehen gab, dass alles so perfekt wie möglich war.

Eine Hübsche Augenbinde entstand und raubte ihr nun auch die Sicht. Die Naniten verhärteten sich nun, wie ich es ihr versprochen hatte, sie konnte sich noch bewegen, aber nur extrem schwer.

Ich warf die erste von den vierundzwanzig Folgen an, die ich mir heute reinpfeifen wollte. Seitdem ich im All war, hatte ich keine Marathon-Sitzung dieser Art mehr gemacht. Das Zorra die ganze Zeit mich mit ihrem Fötzchen verwöhnen würde, war ein unbezahlbarer Bonus.

Sie gewöhnte sich schnell an diese Situation und verwandte all ihre Kreativität und Körperbeherrschung um uns beiden besondere Gefühle zu schenken. Sie nutzte die Muskeln auf immer wieder überraschende Weise, was sowohl mir, als auch ihr eine sanfte und doch unglaubliche Lust schenkte. Gedankenverloren ließ ich meine Hände über ihren Körper gleiten und berührte, streichelte sie, wo ich bequem dran kam. Da ihre Brüste auf meinem Brustkorb lagen, waren sie leider nicht von den Händen zu erreichen, aber meine Brust genoss die sanfte weibliche Berührung.

Als der Abspann der zweiten Folge gerade begann und ich zur nächsten Folge springen wollte, kam Olivia zu mir. Sie grinste breit: „Das sieht bequem und verdammt heiß aus!

Aber ich muss kurz wegen was vollkommen Anderem mit dir sprechen.“

Ich nickte ihr zu und so sprachen wir eine halbe Stunde über die Spuren im All mit zu wenig Materie, die ich gefunden hatte und die Programme, die ich entworfen hatte um diese Spuren aus den Aufzeichnungen, die uns zur Verfügung standen zu extrahieren.

Es war surreal und wunderschön zugleich.

Zorra war inzwischen wohl etwas erschöpft von der ungewohnten Anstrengung, denn ihre Anstrengungen ließen etwas nach, als Olivia mich wieder verließ. Sie hatte es bisher nicht geschafft mich oder sich selber in den Himmel der Lust zu bringen. Ihr Atem war zwar gleichmäßig, aber die tiefe der Atemzüge und der Schweiß in ihrem Gesicht zeigte mir wie sehr sie sich verausgabte. Sie hatte wirklich eine Pause verdient.

Ich startete gemeinsam mit der nächsten Folge, die TENS Stimulation von ihr. Als Zufallsgenerator nutzte ich die Tonspur der Folge. Es war eine Action geladene Geschichte, mit vielen Explosionen und heftigen Streitgesprächen. Es dauerte so nicht lange bis sich die Atmung von ihr veränderte und das Zucken an meinem Glied mir zeigte, dass sie eine erste Erlösung erlebte. Sie sackte auf meiner Brust zusammen und wurde scheinbar nur noch vom Anzug daran gehindert auf mir zu zerfließen.

Sie brauchte drei weiter Folgen, also eine Stunde, um wieder aktiv zu werden. Ich merkte sofort, dass ihr Ziel nun mehr auf meine Lust, als unsere gemeinsame ausgerichtet war. Es schien sie zu ärgern, dass ich so lange von ihr verwöhnt werden konnte, ohne dass ich kam.

Ich denke, sie wusste, dass ich nicht 100 % fair spielte, ich hatte mir inzwischen angewöhnt immer ein wenig der Reizung vom Anzug dämpfen zu lassen, schließlich war ich nur ein Mann und sie waren zu viert. Inzwischen brauchte aber auch ich Erleichterung, so ließ ich den vollen Genuss ihrer Anstrengung zu. Es war am Ende der sechsten Folge, wo ich dann auch kam, das intensivste daran war, dass es sie auch noch einmal mit riss.

Als ich mich von meinem Orgasmus erholt hatte, zeigte mir mein trockener Mund, das ich etwas trinken sollte. Ich hatte mir zwei Flaschen Wasser bereitgestellt. Ich setzte meine ansatzlos an, um dann eine Verbindung mit der zweiten Flasche und dem Knebel meiner Zorra zu erstellen. Sobald sie merkte, dass es etwas zu trinken gab, saugte sie stark und zeigte, dass sie Durst hatte.

Es war einer der wenigen wirklich positiven Nebeneffekte der Naniten, die sich in unseren Blasen breitgemacht hatten, wir mussten nicht mehr auf das Klo. Sonst hätte sicherlich einer von uns beiden eine Sauerei veranstaltet.

Zorra würde offiziell in drei Stunden in die Schlafschicht wechseln, die Frage war nun, weiter die intime Nähe genießen oder wollte sie etwas Anderes. Die Frage war auch, wollte ich ihr eine Wahl lassen, ich war mir nicht sicher. Ok ich war mir sicher, was ich wollte, aber ich war mir nicht sicher, ob dies das richtige war. Es wurde Zeit das ich mit Anna und Olivia, mein Dilemma löste.

Einen Weg gab es heraus zu bekommen, was Zorra wollte, ohne sie wirklich zu fragen. Ich griff in ihren Nacken und brachte ihren Mund an den meinem, um ihren Knebel durch meine Zunge zu ersetzen und einen intensiven Kuss auszutauschen. Als ich dann auch noch ihren Anzug ein wenig flexibler machte, war es eindeutig, was sie wollte, nein brauchte.

Ich ließ sie wieder etwas hören und stoppte den Bolero. Als ich den Kuss nach gefühlten zwei Sekunden und tatsächlichen zehn Minuten löste. Fragte ich sie: „Bereit für eine zweite Runde?“

„Gerne, Herrchen, aber kann ich was mehr Bewegungsspielraum bekommen, nochmal nur mit dem Beckenboden zu arbeiten, dafür habe ich nicht mehr die Kraft.

Es war der zärtlichste und zugleich fieseste Sex, den ich jemals hatte. Wenn du mich nicht so lange vorgekocht hättest, wäre ich nun mehr als befriedigt, aber ich brauche noch etwas mehr!“

Ich nickte, aber änderte nicht ihre Möglichkeit sich zu bewegen. Ich ließ wieder den Knebel entstehen und konfigurierte ihn als Sensor. Immer wenn sie noch kräftig an ihm saugte, wurde sie ein wenig angehoben. Ich nutzte ihren Anzug, um diese Bewegung umzusetzen. Es war bewusst eine langsame Bewegung, nur ein Millimeter per Sekunde, dies galt für beide Richtungen. Ich genoss diesen langsamen Sex einfach zu sehr, wir hatten zumeist mehr Kollisionen gehabt, anders konnte man unseren Sex, einfach nicht nennen.

Als Zorra begriff, was ich getan hatte, schaute sie mich mit großen Augen an und der Teil vom Gesicht, der sichtbar war, zeigte eine äußerst anregende Mischung von Erstaunen und Entsetzen. Sie hatte wohl auf eine etwas schnellere Gangart gehofft.

Nach weiteren drei Folgen, verließ Zorra nun auch die Kraft in ihrem Mund, denn sie hatte auf eine sehr sanfte, fast nicht spürbare Massage meines Penis mit ihrer Vagina, umgestellt.

Wie verzweifelt sie inzwischen wohl war, bemerkte ich erst, als die ersten Tränen ihrem Gesicht herunterrollten. Es war das Zeichen, dass ich es wohl übertrieben hatte. Ich umarmte sie fest und veränderte unsere Position so, dass sie auf dem Rücken lag und ich auf ihr lag. Da ich nicht in ihre Seele schauen konnte und keinerlei Ahnung hatte, was sie gerade brauchte, ließ ich den Knebel verschwinden.

„Du Schwein, küss mich und dann nimm mich, wie der Eber der du bist. Ramm mich so hart, dass ich Angst haben muss, das mein Becken auseinanderbricht!“

Ich gab ihr einen ersten zärtlichen Kuss auf die Stirn, um dann mit allem was ich ihr geben konnte, mit meiner Zunge ihren Mund eroberte.

Dann wurde ich, zu dem was sie sehnlichst erbeten hatte.

Keine viertel Stunde später ließ ich von ihr ab, sie hatte fünf Minuten ihre Lust in meinen Mund geschrien, um dann auf einen Schlag wie ein nasser Sack unter mir vollkommen still zu liegen.

„Kerl, du hast es geschafft, du hast sie kaputt gevögelt!“, kam es leise, aber sehr nah, von Olivia.

Ich zuckte erschrocken, als ich es hörte. Sie stand direkt neben uns und schaute mit einem wehmütigen Lächeln auf uns herab.

„Ich weiß eigentlich hast du keinen Dienst, aber ich habe da mal eine Frage zu den Anzügen. Da du mit Gentiana durch bist, hast du vielleicht etwas Zeit für mich und die Mission!“

Ich nickte, nahm aber zuerst unsere elfenhafte Mexikanerin und trug sie zum Bett hinüber, denn sie war vor Erschöpfung eingeschlafen. Die Naniten würden sich um die Reinigung kümmern, mein Sperma, hatte noch nicht einmal meinen Anzug verlassen, es wurde gerade von meinem Anzug verarbeitet. Mir wurde bewusst, dass dies etwas war, was ich ändern musste, Sperma hatte ein paar Fähigkeiten, die in einer Beziehung zwischen Mann und Frau wichtig war. Aber das war etwas was ich später umsetzen würde, wichtiger war nun, was unsere Kapitänin von mir wollte.

„Mir ist aufgefallen, wie langsam der Zuwachs an Nanitenmasse aktuell ist, ich habe die letzten zwei Stunden damit verbracht nach Lösungen und Optimierungen zu suchen. Dabei bin ich über etwas gestolpert.

Es ist etwas, wo nur ich Zugriff hatte und nur zu finden war, wenn explizit nach einer Lösung für dieses Problem sucht. Die Jungs im Hauptquartier, wollten sichergehen, dass wir nicht ahnten, was für Anzüge wir tragen und zugleich sicherstellen, dass wir sie perfekt nutzen können.

Wir können die Naniten Pakete im Hangar dazu nutzen, um sie weitere Naniten für unsere Anzüge produzieren zu lassen.

Allerding gehen uns dann spätestens in drei Wochen einige Rohmaterialien weitere aus.“

Jetzt war ich baff, diese alten Geheimniskrämer vom Militär. Zugleich zeigte es mir, wie sehr gerade Olivia sich für den Erfolg unserer Mission einsetzt.

„Dann sollten wir so schnell wie möglich damit beginnen, zugleich sollten wir in den nächsten Wochen ein Planetensystem aufsuchen und dort gezielt ein paar Ressourcen einsammeln!“

Sie kicherte und antwortete: „Zwei dumme ein Gedanke!

Bist du fit genug um mit mir im Hangar die Nanitenproduktion anzustarten?“

Ich nickte und machte mich ohne weiteres Wort auf den weg. Es war eine Möglichkeit die Wahrscheinlichkeit, des Überlebens meiner Mädchen zu erhöhen, so war ich Feuer und Flamme.

Hi Leute unter meinem Pseudonym, theAlienHuntsman schreibe ich aktuell 2 Geschichten plus einige Nebengeschichten zum Weltenbau:



viel Vergnügen mit ihnen!
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:07.11.19 23:27 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 078 Überraschung von Zuhause (Phase 13 – MIL: VI)
(Hintergrundmusik: Willi Osterman – Ich möcht zo Fuß nach Kölle jonn)

Die Karten, die wir von dem Gebiet hatten, waren nicht gut. Es war wohl schon einmal ein anderes Schiff durch die Gegend gekommen, aber sie hatten wenig Zeit in die Kartografie der Umgebung gesteckt. Es gab die automatischen Aufzeichnungen, sie waren aber selbst auf der Erde nicht indexiert worden. So mussten wir dies selber machen. Es wäre eine stupide Aufgabe geworden, ohne die Hilfe der Neuronaniten.

Als ich wieder Dienst hatte und etwas Zeit hatte, da alle anderen Aufgaben erledigt waren, wollte ich mich daran machen alle Daten, die wir zu dem Gebiet hatten zu ordnen und bewerten. Ich war kein Astronom, aber ich hatte, während meiner Ausbildung für diese Mission die Grundlagen, die notwendig waren erlernt.

Es war allerdings nicht notwendig, Isabella hatte sich der Sache, während ihrer Schicht schon angenommen und erfolgreich erledigt. Sie hatte insgesamt acht passende Sonnensysteme gefunden und einen Kurs der nur einen minimalen Umweg bedeutete durch drei von ihnen gelegt. Sie hatte einen Trigger auf den Zugriff zu den Rohdaten gelegt und nun strahlte mich eine breit grinsende Pilotin an, als ihre aufgenommene Nachricht abgespielt wurde: „Erste! Olivia weiß auch schon Bescheid und Kerl hab ich da nicht eine Belohnung verdient?“

Bei der überschwänglichen Lebensfreude die Sie ausstrahlte, musste ich einfach lächeln. In drei Tagen würden wir das erste System erreichen. Es schien mehrere kleine Monde bei den Planeten zu besitzen, allerdings keinen Asteroidengürtel. Wir würden dort einiges finden können, um unsere Ressourcen aufzufüllen. Es war aber unwahrscheinlich alles zu finden, vor allem Wasser in einer Form, die für uns nutzbar war, wäre dort eher unwahrscheinlich. Wir würden wohl eine Woche dort verbringen, um ein wenig Bergmann im All zu spielen.

Das nächste Sonnensystem war eine interessante Hölle. Die Sonne war winzig, fast an der Grenze der Größe die eine Sonne besitzen muss, um zu zünden. Planeten gab es scheinbar keine, nur eine unglaubliche Anzahl von Planetoiden, kleiner Brocken die in verschiedenen Umlaufbahnen um ihre Sonne flogen. Da es so viele waren, waren scheinbar Kollisionen an der Tagesordnung und somit das gesamte System unberechenbar.

Wir würden dieses System neun Tage nach dem Verlassen des ersten erreichen. Die Sonnen standen hier ungewöhnlich dicht beisammen.

Das letzte System würden wir drei Wochen für die Reise zu dem letzten System brauchen. Es wäre außerdem ein Umweg von gut einer Woche zu unserem ersten Ziel, so hatten sich Olivia und Isabella darauf geeinigt, dieses nur anzufliegen, wenn wir zu diesem Zeitpunkt unsere Reserven nicht genug aufgefüllt hätten. Ich verfluchte mal wieder die Lamettaträger auf der Erde, die unbedingt das Potenzial der Anzüge geheim halten wollten und so nicht genug Rohstoffe zur Verfügung gestellt hatten.


Ich hatte im ersten Moment keine Idee was ich nun tun sollte, aber Olivia hatte das wohl schon geahnt und mir eine Nachricht hinterlassen: „Dein Talent für Mustererkennung könnte uns helfen, du hast ja die Spuren mit der fehlenden Materie entdeckt.“

Das Timing war perfekt, sie lag in Grau auf einer der Liegen und so legte ich mich neben sie. Sie wandte den Kopf zu mir und ihren Augen konnte ich entnehmen, dass sie im Hintergrund intensiv mit den Naniten durch unsere Systeme wanderte.

„Gut, du hast meine Nachricht bekommen!“

Ich nickte, wir hätten uns auch über die Neuronaniten unterhalten können, aber so war es persönlicher.

„Ich habe nun eine volle Inventur gemacht, Gentiana habe ich durch das gesamte Schiff gescheucht, um meinen Scan mit der Realität abzugleichen.“

Wieder nickte ich nur, ich hatte mitbekommen wie meine Füchsin, von einem Ende des Schiffes zum anderen hetzte und ein Lager nach dem anderen inspirierte.

„Ich habe daher zwei gute Nachrichten und keinerlei schlechte was mich ein wenig überrascht hat.

Du weißt sicherlich, dass man davon ausgeht, wenn ein Raumschiff mit seinen Beständen bestückt wird, im Bereich von 5% Sachen verschwinden!“

„Die Habgier von Menschen ist immer wieder ein Thema in meiner Profession.“, gab ich mit einem mehr als zynischen Schmunzeln zurück.

Hierauf lachte sie herzhaft und sprach dann weiter: „Diesmal war der Überlebenswille wohl stärker, als die Habgier.

Es ist nichts verschwunden, selbst die Waren die wir nicht geprüft haben, weil wir nichts von ihnen wussten, sind komplett da. Das war die erste positive Nachricht!“

Ich neige normalerweise nicht überrascht zu sein oder einen Gefühlsausbruch zu haben, aber das war etwas mit dem ich nun wirklich nicht gerechnet hatte.

Sie grinste wie ein Wölfin als sie mir meine Überraschung anmerkte.

„Dann gibt es noch etwas, Gentiana hat einige Waren gefunden die auf keiner Liste auftauchen. Ich bin mir zu 99,99% sicher, dass ich inzwischen alle Liefer- und Bestandslisten gesehen habe und entsprechen in die Systeme integriert habe, aber es sind einige Sachen aufgetaucht, die für uns absoluten Sinn machen, aber keinen Sinn das sie da sind!“

Ich hob die Augenbraue, denn ich hatte nicht wirklich eine Idee, wo sie hinwollte.

„Zum Beispiel, wir haben ein nicht gerade kleines offizielles Waffen Arsenal. Aber jemand hatte wohl die Meinung, dass ein wenig mehr nicht schaden würde.

Wir haben 50 EMP-Granaten gefunden. Die Dinger sind Prototypen, sie haben einen Wirkungskreis von 1km und können mit der großen Rail abgeschossen werden.

Dann 15 schwere Lasergewehre, die neuesten von H&K, nicht der überteuerte Schrott von Matell.“

Ich kannte mich mit solchen Sachen nur oberflächlich aus, aber ich habe gehört, dass die Version zwar um ein Drittel teurer sei wie sein US Gegenstück, dafür aber die dreifache Performanz bringt. Was EMP bedeutet wusste ich und was eine Granate ist auch. Bisher, war nach meinem Wissen niemandem wirklich gelungen eine solch brauchbare Granate zu entwickeln. Es gab EMP basierte Schusswaffen, die Wegwerfartikel waren, da sie zumeist nach einen oder maximal 10 Schuss ausgebrannt waren. Einige Träger basierte System funktionierten etwas besser, aber selbst bei diesen gab es teure Verschleißteile.

Der beste Weg eine wirklich wirksame EMP-Welle zu erzeugen war bis heute immer noch eine A-Bombe mit den entsprechenden Parametern zu zünden.

„Wurde sonst noch was gefunden?“

„Ja!“

„Was, lass es dir bitte nicht aus der Nase ziehen!“, ich legte einen bestimmten Ton in die Stimme, zugleich setzte ich einen bestimmten Blick ein. Da ich noch immer saß, nutzte ich diesen Vorteil und richtete mich noch eine wenig mehr auf.

Olivia schaute mich ziemlich sauer an und ich verstand sofort.

„Sorry Kapitän, aber ich mag es nicht, wenn man mich mit Häppchen von Informationen füttert!“

Sie nickte aber blickte mich noch immer ernst an. Sie atmete einmal durch und man konnte förmlich sehen, dass sie darüber nachdachte ob ihr meine Entschuldigung ausreichte, als sie sich entschieden hatte, sprach sie weiter: „Naniten, unglaublich kleine Portionen und mit Typen Bezeichnungen die ich und Gentiana noch nie gesehen haben.

Selbst in den Datenbanken ist nicht viel darüber zu finden, nur der Hersteller ist eindeutig. Der Laden, wo du deine Ausbildung erhalten hast.

Die, die ersten Anzüge für Sprünge geliefert haben. Die noch heute mehrere Produktlinien fahren und als einzige in privat Besitz sind. Gleichzeitig, praktisch in allen Bereichen, wo Naniten in direkter Interaktion mit Lebewesen stehen Marktführer sind.“

Ich wurde blass, plötzlich erinnerte ich mich an ein Gespräch während meiner Ausbildung. Alle hatten diese alte Frau „Numero Uno“ genannt und ihre Partnerin und Ehefrau Flummi. Die beiden hatten mich gut sechs Wochen vor meinem Abflug zu einem exzellenten Abendessen eingeladen. Ich hätte beinahe abgesagt, aber ich war den beiden zu Dank verpflichtet, denn sie hatten nicht nur meine Ausbildung zum Naniten-Techniker ermöglicht, sondern haben durch gezielten Einzelunterricht, dafür gesorgt, dass ich fast 2 Jahre schneller mit der Ausbildung fertig war, wie es üblich ist.

Ihr Satz den sie mir zum Abschied sagte, war wohl dass was ich damals nicht richtig werten konnte: „Du bist ein Mensch, der keine Grenzen kennt und doch akzeptierst du, dass andere diese brauchen.

Ich hoffe, du wirst die Geschenke, die grenzenlos sind, in Grenzen benutzen!“

Sie hatte die Grundlagen fast aller Naniten geschaffen, die heute auf dem Markt waren und alle zeichneten sich unter anderem dadurch aus, dass sie ein in der Hardware festgelegtes künstliches Verfallsdatum hatten. Dies geschah aus zwei Gründen, der wirtschaftliche, denn so mussten die Naniten regelmäßig vom Hersteller nachgekauft werden. Zum anderen, nach meiner Meinung der wichtigere, Sicherheit.

Es gab das Gerücht, das „Numero Uno“ eine spezielle Serie von Naniten geschaffen hatte, die dieses Feature aufheben, bzw. umgehen konnte. Vielleicht war es eher so, dass sie solche Naniten zuerst geschaffen hat und erst später den Zerfall eingebaut hat. Sie war nun mal eine der Wissenschaftler, der ersten Generation.

„Olivia, wo sind die Naniten nun?“

„Immer noch in dem Behälter. Wir konnten ihn bisher nicht öffnen!“

„Gut, ich habe eine Vermutung, wenn sie stimmt, sollten wir das Schiff so schnell wie möglich, bis zum Maximum an Rohstoffen vollpacken!“

„Ok, Kerl, spuck es aus, wir haben gerade eine ernsthafte Diskussion und keinen Sex!“

„Ok, es können Methusalems sein, also Naniten ohne explizites Verfallsdatum!“

Olivia schluckte hörbar, ihr war sofort bewusst was dies implizierte.

„Sehr wahrscheinlich, sogar eine unspezifizierte Variante, also eine um spezifizierte Naniten zu schaffen. Ein Geschenk meiner Lehrerin!“

„Du meinst, Naniten um eine Nanitenfabrik zu schaffen und dann auch noch ohne Begrenzung!“

„Genau, wir haben zwar schon eine Menge von solchen unspezifizierten Naniten an Bord, die haben allerdings eine Lebensdauer von vier Jahren und wenn wir sie benutzen, um neue solcher Naniten zu erstellen, haben diese nur eine Lebensdauer von einem Jahr und wir können diesen Prozess nur sechzehn Mal wiederholen.

Für unseren Auftrag, der neun Jahre dauern sollte reicht das, wir haben alles in allem ein Spiel von zwanzig Jahren.“

Sie nickte, denn das war etwas worüber wir schon mehr als einmal gesprochen hatten.

„Allerdings schränkt es trotzdem die Nutzung ein, da wir eine gewisse Menge von Naniten einlagern müssen damit diese nicht altern und dann eine neue Generation schaffen kann, wenn notwendig!“

„Das ist mir bekannt, aber was wird anders für uns, wenn deine Vermutung richtig ist?“

„Alles und nichts.

Wir können Naniten für alles nutzen, mehr noch als jetzt.

Nichts wird sich allerdings für uns als Menschen ändern, wir fünf sind alleine auf dem Weg in das Unbekannte.“

Sie grinste bei meinem zweiten Satz und fragte dann: „Wie würdest du also jetzt weitermachen?

Und warum nennst du einen Menschen ‚Numero Uno‘?“

„Sabine wurde mir so vorgestellt, sie ist wahrlich die beste Entwicklerin, wenn es um Naniten, als Hardware geht. Sie hat beides zugleich, ein unterbewusstes Verständnis für diese Technologie, wie auch das technische Wissen!“

„Wie ist diese Firma eigentlich, ich habe einmal gehört, das fast 10% aller in der Welt produzierten Naniten dafür eingesetzt werden, diese Firma zu infiltrieren, allerdings ohne wirklichen Erfolg!“

Hier musste ich lachen, denn ich wusste, woher sie diese Information hatte, ich kannte ihren Lebenslauf wohl besser als sie selbst.

„Nun, wie soll ich sagen, es ist eine Gruppe von Individuen, die mehr als Familie zu bezeichnen sind, als Gesellschafter eines internationalen Konzerns.

Von den Gründern, wie sie intern genannte werden, leben noch alle. Ich habe sie alle kennengelernt und muss sagen, keiner von ihnen passt wirklich in eine Norm.

Aber das können wir einmal in der Freizeit besprechen, wenn es dich wirklich interessiert.“

„Gerne!“

„Nun zurück, zum eigentlichen Thema, ich werde mir diese Naniten ansehen, zugleich ist es noch wichtiger geworden das wir die Rohstoffe einsammeln!“

Sie nickte und drehte den Kopf nach oben und schloss ihre Augen, somit entließ sie mich aus unserem Gespräch.

Ich stand auf und musste noch einmal mit meinen Augen über diese reife Schönheit streicheln. Als ich mit meiner Hand diesen Blick wiederholen wollte, öffnete sie ein Auge und meinte nur grinsend: „Nicht jetzt, mach das, wenn wir wirklich die Zeit dafür haben es zu genießen!“

Wie ein ertappter Schulbub drehte ich mich um und wanderte zu Gentinia, die wie immer ihre Freizeit damit verbrachte, mit den Naniten zu basteln, wenn ich keine Zeit für sie hatte.


Als ich hinter ihr Stand bewunderte ich ihre Konzentration und Hingabe mir der sie sich mit dem vor ihr liegende Projekt widmete. Noch bevor ich sie anstubste, wurde mir etwas ganz Anderes bewusst.

„Olivia, du wolltest doch noch etwas Anderes von mir. Denn das mit den Naniten hat nichts mit Analyse zu tun!“, sprach ich die über die interne Kommunikation der Naniten an.

„Sorry, die Begehrlichkeiten eines Mannes hat mich ein wenig abgelenkt.

Es ist aber schön zu wissen, dass ich diese Wirkung auf dich habe.

Aber zurück zum Thema und du hast recht, worum ich dich bitten würde, schau dir unseren Kurs an und sage mir warum, er so ist, wie er ist. Ich meine nicht unseren tatsächlichen, sondern den geplanten.

Ich habe ein Gefühl, Vermutung kann man es noch nicht nennen.

Es gibt ein Gerücht bei den Offizieren, die lange Routen fliegen und deren Kurse von dem Generalstab vorgeschrieben werden. Alle diese Routen haben die Kennung TT002. Diese Kennung steht für Think-Tank. Die Leute von 001 kenne ich, es handelt sich um Wissenschaftler und einem Supercomputer mit einem Blackboard basierten KI-System.

Über 002 ist nichts bekannt, nur das sie seit anderthalb Jahren Routen liefern. Diese Routen haben sich als extrem Zuverlässig erwiesen, in beiden Aufgabenstellungen. Also Vermeiden des Kontakts mit dem Schattenfeind, aber auch wenn man ihn finden wollte.

Ich denke, es steckt eine neue, bessere KI dahinter und die USA will mal wieder ihre Überlegenheit beweisen. Dies ist nun mal unsere Art.“, sie schaffte es das bittere Gefühl, was sie wohl bei diesen Worten hatte, über den eigentlichen Neutralen Kanal der Naniten zu übertragen: „Es gibt allerdings auch ein Gerücht, dass sie Delfine einsetzen. Was ich allerdings nicht als schlüssig erachte!“

Bei mir klingelte es plötzlich und das Thema Delfine, war sehr wahrscheinlich der Grund: „Olivia, kennst du Greg Bear? Und vor allem die Bear-Foundation?“

„Nein, wer und was soll das sein?“

„Greg Bear ist ein SF-Autor aus deiner Heimat. Einer der wirklich guten, wenn es um harte SF geht.

Er hat in den 1980'er oder 1990'er einen Zyklus geschrieben, 'Uplift War', da ging es darum Tiere zu Intelligenzen weiter zu entwickeln. Die Foundation, versucht seit 30 Jahren genau dieses Projekt voran zu treiben.

Da es sich allerdings um ein sehr aufwendiges und zugleich langwieriges Projekt handelt, hatten sie bis vor kurzem Probleme genügend Mittel zu bekommen.“

„Ok, wieso erzählst du mir das?“

„Ich bin, seitdem ich kein Student mehr bin, Fördermitglied. Vor zwei Jahren, passierte etwas Merkwürdiges, im Jahresbericht, zeigte sich plötzlich, dass sie mehr als genug Geld hatten. Das Geld kam von der EU und UN.

Ich habe mir damals nur gedacht, dass da wohl ein paar Politiker weitergedacht hatten als bis zur nächsten Wahl.

Aber mit deinen Informationen und Gerüchten ergibt sich ein etwas anderes Bild.

Die beiden ersten Rassen, die weiterentwickelt werden sollten, waren Bonobos und Große Tümmler!“

„Wieso denkst du, das da ein Zusammenhang besteht?“

„Weil, das erste woran gearbeitet wurde, war die Kommunikation zwischen den Rassen.

Einer der Berichte zeigte, dass die Tümmler Probleme mit den meisten Menschlichen Sprachen hatten, da sie Objekte zu ungenau Positionierten. Also ihre Position im Raum definierten.“

„Ok, ich ahne, was du sagen möchtest. Unser Flugplan wurde also irgendwie von Meeressäugern entwickelt!“

„Genau, die aber zugleich bisher noch keinen Weg haben all ihr Wissen an uns weiter zu geben. Sie konnten uns einen möglich perfekten Weg geben, aber nicht mitteilen, warum er es ist!“

Ich musste kichern, als ich an der anderen Seite Olivia, mit einem lauten: „Fuck it!“, Luft macht und ihren Emotionen freien lauf ließ.

„Wenn du recht hast, was ist also dein Rat?“

„Halten wir uns dran, wie du schon sagtest, die Ergebnisse sprechen für TT002!“

„Ok, sollen wir die anderen informieren?“

„Noch nicht, aber ich denke, ich werde das Thema soweit wie hier möglich, überprüfen. Wenn ich damit durch bin, werde ich einen allgemeinen Bericht für euch alle machen.“

„Danke!“


Kaum war ich wieder aus dem virtuellen Raum aufgetaucht. Umschmeichelte mich das Gefühl, von Fell und zarter Weiblichkeit. Gentiana hatte mich inzwischen bemerkt und war aufgestanden, um mich mit vollem Körpereinsatz zu umarmen.

Ich musste lächeln, denn es war eine wunderbare Versuchung, die sie mir gerade Anbot.

„Meine kleine Füchsin, ich habe gerade mit unserer Kapitänin gesprochen, du hast ungewöhnliche Naniten gefunden?“

Es war, als hätte man sie mit kalten Wasser übergossen, so sehr hatte sie wohl auf ein kleines Techtelmechtel gehofft.

„Ja, sie sind noch immer wo ich sie gefunden habe, ich konnte den Container nicht öffnen. Ich kann noch nicht einmal sagen, ob die Beschriftungen stimmen, allerdings ist es sehr wahrscheinlich, du kennst die Protokolle für Naniten, genauso gut wie ich.

Sie sind komplett eingehalten worden und die Journale gehen zurück bis zum Hersteller. Wobei es nur vier Einträge sind.

Was auch noch ungewöhnlich ist, keinerlei verweise auf die Zeugmeister der Armee.“

Ich nickte, denn, wenn ich mit meiner Vermutung richtig lag, war es ein Geschenk, das niemals in die Hände der Armee gelangen sollte. Militär hatte einfach eine Neigung, denn es war ja nun mal seine Aufgabe, Sachen zum größtmöglichen Schaden zu nutzen. Sie hätten dieses besondere Geschenk nicht uns überlassen, sondern hätten es in einem geheimen Labor verschwinden lassen.

„Kannst du mich dorthin begleiten, ich muss es mir ansehen!“

Es war so wie ich vermutet hatte, zumindest war ich fest davon überzeugt, als ich die Container gesehen hatte.

Ich musste kichern, als ich einen Aufkleber an einem der Gefäße mit den Naniten sah, eine große 1 im Stil des Uno Spieles.

Als ich darüberstrich, meldeten meine Naniten, dass sie eine Informations-Nanobot aufgenommen hatten, der für mich bestimmt war.

Der Zugriff war über Teile meines Genoms verschlüsselt. Außerdem wurden mir während der Entschlüsselung Fragen zu meiner Person gestellt. Gentiana bemerkte, dass etwas Merkwürdiges passiert war und sprach mich an: „Geliebter, alles in Ordnung?“

Ich brauchte einen Moment um es zu registrieren, nickte aber dann.

Dann fing ich an laut zu fluchen, ich hatte eine Systemmeldung erhalten, wie lange die endgültige Entschlüsselung brauchen würde. Wie Paranoid waren diese Menschen, mehr als drei Wochen. Es war die tiefste und komplexeste Verschlüsselung die ich gesehen hatte.


Als ich Gentiana erklärte, warum ich so fluchte, lachte sie: „Du kannst dich ja doch über etwas aufregen!“

Allerdings, gab es eine Information, die ich innerhalb von wenigen Minuten erhielt, meine Vermutung, dass es sich Metusalems handelte, war korrekt. Aber dieses Geschenk war um ein vielfaches größer. Es war eine Datenbank, für die jeder Geheimdienst mehr als einen Mord begangen hätte.

Sie hatten uns alle Firmengeheimnisse geschenkt, damit wir eine größere Chance Erfolg hätten.


Wir weckten Isabella, wobei nach dem mich Olivia überzeugt hatte, blieb ich in der Küche während die drei Frauen die vierte holten. Die Begründung war wunderschön und beängstigend zugleich.

„Wenn du dabei bist, wird sie auf eine Runde Sex hoffen. Wenn wir sie also nicht enttäuschen wollen, solltest du nicht dabei sein!“, war die einfach und doch tiefgreifende Aussage unserer Kapitänin.


Schnell hatten wir uns in der Küche versammelt und Olivia begann alle zu informieren, danach war Gentiana an der Reihe und ich schloss den Reigen ab. Alle verstanden die Tragweite, dieser neuesten Überraschungen. Unsere Piloten fing plötzlich an zu Grinsen und nickte Olivia zu.

Olivia brauchte einen Moment um zu verstehen, was unsere Geschwindigkeitsbessene vorhatte.

„Du willst also den Kampfjet nutzen um damit die kleinen Einheiten als Schwarm zu nutzen?“

„Yep, so kann ich sie zu einem wesentlich größeren Brocken einsammeln, zum anderen geht es so wesentlich schneller.“

„Außerdem willst du das Maschinchen mal ein wenig austesten, wie ich dich kenne!“, kam es süffisant und zugleich wohlwollend vom Kapitän.

Ertappt, aber keineswegs beeindruckt, nickte Isabella.

„Olivia, wie wäre es, wenn in dem ersten System die Zeit nutzen, um die Triebwerke zu warten. Es ist etwas früh, aber so sparen wir Zeit.

Das zweite System ist einfach zu chaotisch, sodass es besser ist sofort Springen zu können.“, meldete sich nun Gentiana zu Wort und nahm meine Gedanken vor raus.

Olivia sah sich in unserem Kreis um und unser Nicken zeigte ihr, dass wir alle derselben Meinung waren.

„Gut, machen wir es so, in vier Tagen sind wir in dem ersten System. Gentiana schaffst du die Wartung nur mit deinem Hilfsarbeiter?“, kam es spitz von Olivia in meine Richtung.

Kichern nickte Gentiana. So brachen wir alle auf und machte, was jeder tun musste, um für die große Resourcensammlung vorbereitet zu sein. Nur Isabella verzog sich gähnend ins Bett.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:14.11.19 16:16 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 079 Wenn die Pilotin Top-Gun spielt (Phase 13 – MIL: VI)
(Hintergrundmusik: Kenny Loggins - Danger Zone)
Die nächsten Tage waren mit akuten Aufgaben so angefüllt, dass ich trotz verzicht auf Schlaf und Freizeit, keinerlei Zeit hatte mich um die von Olivia gestellten Aufgaben zu kümmern, geschweige irgendwelche erotische Extravaganzen anzuleiern.

Die Stimmung war noch immer gut, aber sie hatte merklich abgekühlt und wir alle merkten eine gewisse Anspannung.

Etwas anders wurde mir in diesen Tagen auf dem Weg zu dem ersten Sonnensystem bewusst, etwas was wir nach dem verlassen des Systems und hoffentlich erfolgreichen einsammeln von Rohstoffen klären mussten. Der Zusammenhalt zwischen uns fünf, wurde aufgrund der geringeren gemeinsam verbrachten Zeit.

Meine Aufgabe bestand, wie bei den Damen auch, zumeist daraus, zu versuchen unsere Lager neu zu strukturieren und entsprechend umzuräumen. Wir brauchten Platz, möglichst viel Platz für die Rohmaterialien, die wir einsammeln wollten.

Es war zum Teil eine sehr frustrierende Aufgabe, denn einige Bereiche packten wir Gefühlt ein gutes dutzend Mal an, bis alles so Kompakt wie möglich zusammen geräumt war. Was die Aufgabe zu einer echten Herausforderung machte, war, dass wir zugleich keine Unwucht entstehen lassen konnten. Dazu kam es, dass gewisse Bereiche Taboo waren, zumindest zum Teil.

Der größte Raum im gesamten Schiff, war unser Wohnbereich, den wollten wir nicht zu einem Lager verkommen lassen. Ganz konnten wir es aber nicht verhindern. So verbrachte ich elf Stunden mit Anna dabei, das Substrat für die Pflanzen aus den Säcken in denen es geliefert worden war in entsprechende Kästen für das Gewächshaus umzufüllen.

Mit Gentiana zusammen räumte ich das Spielzimmer um und da wir die nächsten Wochen vielleicht auch Monate keine Zeit hatten, es zu nutzen räumten wir Trockennahrung und Privates was aktuell nicht genutzt wurde und verwandelten so meinen Traum in eine Rumpelkammer. Als ich die Türe hinter mir das letzte Mal schloss und einen genervt wehmütigen Blick hinein warf, lachten alle anderen. Die Wehmütigkeit, die in diesem Lachen mitklang, gab mir ein wenig Frieden, so dass ich ein wenig, wenn auch bitter Lächeln konnte.

Olivia nutzte alle Tricks die dieses Schiff zu bieten hatte um die Gewichtsverlagerungen auszugleichen. Es ging soweit das sie mit den verfügbaren Notfallpumpen und Schläuchen verbindungen zwischen den außenliegenden Balastwassertanks herstellte um das Pumpen von einem in den Nachbartank zu verhindern. Sie ging sogar soweit, das sie die Heizungen bei allen Tanks permanent in Betrieb hielt, damit sie schnell Gewicht von einem Punkt zu einem anderen verlagern konnte.

Das fraß eine Menge an Energie, zugleich machte es uns einfacher auffindbar, da wir wesentlich wärme als das All waren.

Die Maloche schien kein ende zu nehmen und doch irgendwann kam der letzte Sprung und wir waren unserem Ziel, warum wir dies alles gemacht hatten.

Eine Stunde vor dem letzten Sprung befanden wir uns Fluchend und Stöhnen im äußeren Hangar. Die Rotation die für Schwerkraft sorgte hatten wir schon abgestellt um uns die letzte Aufgabe zu erleichtern. Die Maschinen für die Zerkleinerung großer Brocken. Wir hatten zwar Schwerelosigkeit, aber die Masse bleibt erhalten, man musste also immer wieder alle Kraft einsetzen um die Dinger anzuhalten wenn sie in Bewegung waren, oder umgekehrt. Da man selber Schwerelos war, musste man sich vorher immer irgendwo verankern, sonst hatte man keine Chance irgend etwas zu erreichen.

Wir wurden gerade so zu dem geplanten Zeitpunkt des Sprunges fertig. Isabella hatte mit ihrer Berechnung für diesen Sprung ein kleines Wunder vollbracht, wenn wir so tief in unser Sonnensystem hinein gesprungen wären, wäre sie vor einem Militärgericht gelandet. Sie ist auf neun Lichtminuten zur Sonne hineingesprungen. Die normale Genauigkeit der Sprungtriebwerke, sagt man, ist eine Lichtstunde, wenn man wie wir mehr als 10 Lichtmonate an Strecke überwindet. So war es mehr als ein Zeichen von Vertrauen in das können von Isabelle von Olivia, sondern auch in die Kalibrierung von Gentiana der Triebwerke.

Wie erwartet gab es in dem Bereich einen Planeten, dessen Mond eine Schwerkraft hatte, die so gering war, das unsere Scooter ohne Probleme dort landen und größere Mengen an Material heben konnten.

Vagabunden gab es allerdings kaum und es dauerte 18 Stunden, bis wir einen fanden, der für uns interessant war. Die anderen waren entweder zu klein, so das es sich nicht lohnen würde sie einzufangen oder hatten eine Zusammensetzung, die für uns nicht zu gebrauchen war.

Als machten wir uns zuerst auf den Weg zu dem kleinen Mond. Isabella und Olivia schonten uns nicht. Wir lagen alle auf den Liegen festgeschnallt, während die Triebwerke bis an unsere Grenzen genutzt wurden, um in die Umlaufbahn des Mondes zu kommen.

Die nächsten dreißig Stunden waren eine Hölle für uns alle, wir waren, bis auf kleine Pausen in den wir schnell etwas Tubenessen zu uns nahmen, Kräften zwischen sechs und zwölf G ausgesetzt.

Als es vorbei war, grinsten sich unsere Pilotin und Kapitänin an.

„So den Weltrekord, haben wir locker in der Tasche!“, kam es kichernd von Isabella.

Wir anderen stöhnten, denn bevor wir diese Tortur starteten, hatten die Beiden bei der Planung unseres Kurses in die Umlaufbahn erwähnt, dass was sie vorhatten, so noch nie umgesetzt worden war. Es war die exzessivste Anpassung von Geschwindigkeit in der Menschheitsgeschichte.

„Wenn wir wieder Zuhause sind, sollten wir das mal wiederholen und den Geschwindigkeitsrekord, Erde Mond holen wir sollten die drei Stunden Marke knacken können!“, kam es von Olivia kichernd.

Alle bis auf Isabella, die ein gefährliches glitzern in den Augen bekam, stöhnten bei diesem Gedanken, wie unter Schmerzen auf.

Ich und Anna wurden ins Bett geschickt und die anderen drei kümmerten sich um ihre Aufgaben. Gentiana schaute, ob es Schäden unter diesen extremen Dauerbelastungen gegeben hatte, Olivia schaute sich im Raum um, ob wir wirklich alleine waren.

Isabella würde zunächst Olivia helfen und nach zwei Stunden zu uns in das Bett kriechen.

Ich nahm unterbewusst wahr, wie sie dann zu meiner linken Seite kroch und meine als Kopfkissen nutzte.

Ich wurde von einem sanften kitzeln an meiner Nase geweckt. Gentiana nutzte die flauschigen Haare ihres Outfits, um mich sanft an der Nase zu kitzeln.

Ich wollte nicht wach werden und trotzdem war ich mir bewusst das ich das verlangen meines Körpers, weiter zu schlafen, ignorieren musste.

Gentiana kicherte und gähnte zugleich, als ich mich wie ein Greis aus der sanften Umklammerung von Bella löste, um mich aus dem Bett zu rollen. Sie nahm meinen Platz ein. Sie brauchte keine Sekunde nachdem sie lag, um ihre Augen zu schließen und sich in das Traumland zu verabschieden.

Anna lag auf ihre Kontrollliege und die anderen drei waren im Bett. Ich machte mir schnell was zu essen und trinken. Keine fünf Minuten später lag ich neben Anna.

Wir beiden hatten aktuell nur zwei Aufgaben, weitere Resourcen zu finden und sicherstellen, dass wir alleine waren. Im schlimmsten Falle mussten wir abhauen, so schnell das Schiff es zuließ.

Ich war froh, als nach sechs Stunden die anderen drei in dem Chat auftauchten und uns so zeigten, dass auch sie wieder fit waren. Zum Glück gab es keinerlei anzeichen für andere Schiffe in diesem System, zugleich hatten die Analysen gezeigt, das es von fast allem genug in unserer Reichweite gab. Was fehlte war Schwefel. Unterbewusst war ich sogar froh darüber.

Wir hatten zuvor schon geklärt wie wir vorgehen wollten. So verabschiedete ich mich in das Bett, dass ich mit Anna teilte. Bevor ich schlafen konnte, viel mir etwas auf. Ich ließ die Neuronaniten einen Systemcheck machen und Sekunden später erdrückte ich fast Pille.

„Wofür war denn das?“, kam es von ihr ein wenig überrascht.

„Weil du eine verdammt gute Ärztin bist!“, sie verstand sofort was ich meinte und kicherte leise und stolz in sich hinein.

Sie hatte bei uns alle, per Neuronaniten, den Schmerz unserer überanstrengten Muskeln gedämpft. Wir spürten sie noch immer, in etwa so wie nach einem intensiven Training, aber nicht wie zu Anfang. Das beste an ihrer Aktion war, das sie permanent die Empfindlichkeit wieder hochdrehte. Das ganze ließ sie von unserem Endorphin und Adrenalinpegel steuern, einfach und elegant.

Sie kuschelte sich danach an mich und so waren wir schnell eingeschlafen.

Als ich das nächste Mal wach wurde, lagen auch Zorra und Bella bei mir. Olivia war aktuell die einzige die Dienst schob.

Es wurde zu einem ziemlichen Gewusel, als die anderen kurz nach mir zu Bewusstsein kamen. Ich kicherte, als ich sah wie meine Damen, die wie ich auch in voller Kampfmontur versuchten aus dem Bett zu kommen, ohne einander zu stören.

Ich prüfte, wie es meinem Körper ging, denn das Wissen, das die Neuronaniten in meine Wahrnehmung meiner Körperlichkeit eingriffen, ließ mich doppelt vorsichtig sein. Es war erleichternd zu wissen, dass mein Körper sich inzwischen sich fast soweit erholt hatte, das die Naniten fast nichts mehr machten.

Ich schaltete sie aus und informierte dann unsere Ärztin darüber. Ich konnte zum Glück bewusst keinerlei Unterschied fühlen, es zeigte sich, dass das Training der letzten Monate, sich gelohnt hatte.

Nun war der Zeitpunkt, den wir besprochen hatten. Isabella würde mit dem Kampfjet als Kontrollzentrum und den Scootern losziehen und möglichst effektiv alles was wir brauchen konnten auf dem Mond unter uns einsammeln. Wenn alles klappte würde sie in 38 Stunden wieder an Bord sein.

Anna, Ich und Gentiana würden uns um die Wartung des Antriebes kümmern.

Olivia blieb zurück, um alles zu koordinieren und aufmerksam unser Umfeld beobachten.

Wir brauchten zehn Stunden um die Wartung abzuschließen, was etwas länger war als Normalerweise, da Anna eine Verfärbung an einer Abdeckplatte gesehen hatte. Es stellte sich heraus, das darunter ein Kabel war, was sich bei der Gewaltaktion um in die Umlaufbahn zu kommen verformt hatte und dabei waren wohl einige interne Stränge gebrochen, dadurch überhitzte es sich nun. Es war der internen Überwachung nicht aufgefallen, da es an einer Stelle passierte, die nicht von entsprechenden Sensoren überwacht wurde.

Als wir wieder im Harem waren strahlte Olivia Anna und überschüttete sie mit Lob. Denn uns beiden anderen war die Verfärbung zwar auch aufgefallen, aber sie war so gering, dass wir ihr keinerlei Bedeutung zugemessen hatten. Nur unsere Ärztin, mit dem Auge für Kleinigkeiten hatte es als wichtig genug erachtet einen Blick darunter zu werfen.

Da ich merkwürdigerweise der fitteste von uns Vieren an Bord war, übernahm ich die erste vier Stunden Wache.

Isabella schaffte es mit einigen sehr gewagten Kunststücken und noch mehr fliegerischen Können und Talent, wesentlich mehr Masse von dem Mond zu lösen, als wir geplant hatten. Was sie tat, ist mit Bergbau mit verschiedenen Railguns und Artillerie um für wertvolle Brocken aus dem Gestein zu lösen. Zum Abschluss montierte sie die sechs Raketen die sie dabei hatte, als Starthilfe an den größten dieser Brocken und schob ihn so in die Umlaufbahn.

Das beste war, wie Olivia auf diesen kreativen Einsatz der Waffen reagiert: „Standgericht oder Auszeichnung, wie soll ich das in meinem Bericht schreiben.

Da ist es einfacher die Orgien von uns in den Bericht zu verklausulieren!“

Wir brauchten ein paar Stunden um all das Material so zu zerkleinern, das wir es in unserer Pinta verteilen konnten. Isabella beteiligte sich nicht an dieser Aufgabe, sie wollte, aber Olivia schickte sie direkt ins Bett.

„Du wirst schlafen, wir verstauen das Zeug. Dann wirst du uns zu dem Brocken hüpfen.

Ich brauche dich in sieben bis acht Stunden ausgeschlafen und fit, ab mit dir ins Bett!“

Wir waren fix und fertig, als wir endlich das Schott schließen konnten und das Gewicht der Bemühungen unserer Pilotin, im Schiff gleichmäßig verteilt hatten.

Gentiana und ich hatten nebenbei versucht die Resourcen aussortieren, die wir sofort brauchten um unser Anzüge zu füttern. Es war gerade genug für die beiden nächsten Stufen. Schwefel war das Mineral, was immer noch schmerzlich fehlte.

Olivia weckte unsere Pilotin, während Gentiana mich zu ihrer Bastelecke schleppte. Sie hatte alle Geräte, die benötigt wurden, um die Portionen für die Anzüge zu erstellen inzwischen dort aufgebaut.

Der Prozess war einfach musste aber intensiv beobachtet werden. Wir kümmerten uns zunächst um die Rohstoffe, von denen wir nichts oder zu wenig hatten. So konnten wir nach einer guten Stunde die ersten fünf Portionen an unsere Anzüge verfüttern. Der Sprung folgte eine viertel Stunde später.

Wir alle waren ziemlich erschöpft, es waren einfach ein paar anstrengende Tage mit zu wenig Schlaf gewesen.

Gentiana und ich wurden auf die Liegen geschickt. Anna sollte Aufputschmittel besorgen und verteilen. Olivia hatte ein schlechtes Gefühl und wollte so schnell wie möglich dieses Sonnensystem verlassen.

Sie und Isabella waren im Hangar und machten alles fertig. Olivia hatte vor den Brocken ohne Zerkleinerung in das Zentralhangar zu bugsieren. Mithilfe großer Stützen würde er dann fixiert. Das würde etwas mehr wie drei Stunden dauern anstatt vier Tage. Die Pinnta konnte dann zwar nicht mehr die Rotation nutzen, wie auch die maximale Beschleunigung war auf 0,2 G beschränkt. Was kein Problem war solange wir nicht in ein Gefecht verwickelt wurden.

Wir würden den Brocken dann so schnell wir möglich zerlegen. Solange er im Hangar war, würde dessen Schleuse zum All nicht geschlossen. Die kälter sollte dafür sorgen, dass die eingeschlossenen Gase sich nicht schlagartig verdampften.

Anna würde nach dem sie uns unsere Drogen verabreicht hatte, zu Olivia gehen und mit dieser die letzten Details im Hangar vorbereiten, während Isabella den c.a. 120 Tonnen schweren Brocken ein fing und zusammen mit uns die Geschwindigkeit zwischen der Pinta und unserem Schatz anglich.

Olivia und Anna waren gerade so in Hangar fertig geworden, als Isabelle fragte ob alle auf den Liegen festge schnallt waren. Als Olivia erst fünf Minuten später sagte das wir auf der Pinta fertig waren, maulte Isabella zurück: „Mensch was seit ihr für ein lahmer Haufen, nun sind die Berechnungen für den Arsch.

Dann halt frei Schnauze!“

Ich hörte wie Olivia aufstöhnte: „Oh, Gott!“

Als ich zu ihr herüberblickte, sah ich wie sie sich bekreuzigte, Das würde wohl ein ziemlich unbequemer Ritt werden.

Isabella hatte per Neurnaniten die Kontrolle über beide Objekte und ließ sich außerdem unser Vitalfunktionen geben. Als ich das mitbekam, verstand ich die Reaktion unserer Kapitänin noch einen Tick besser.

Ich wurde durch ein Glas kaltes Wasser geweckt, was mir Anna ins Gesicht kippte. Ich war irgendwo bei 14G Ohnmächtig geworden. Unsere Pilotin hatte alle Maschinen, wie auch uns an die Grenzen gebracht.

Was ich hinterher erfuhr, was meinen männlichen Stolz etwas besänftigte, dass ich als letzter Ohnmächtig wurde. Allerdings das ich als einziger geweckt werden musste, war etwas, was ich immer mal wieder während unserer Reise als kleinen Stachel von den Damen serviert bekommen würde.

So machten wir einen zweiten Sprung an einem Tag, nachdem uns Anna uns alle als Sprung tauglich erklärt hatte. Wenn die Anlyse des Brocken im Hangar stimmte hatten wir nun genug bis Level XX der Anzüge. Allerdings wenn in anderthalb Wochen das Geschenk aus meiner Heimatstadt uns zur Verfügung stand, sah die Geschichte ganz anders aus, denn mit neuen Möglichkeiten, gab es auch neuen Bedarf.

Die nächsten Tage fuhren wir auf mein anraten hin einen extremen Schichtdienst.

Sechs Stunden auf der Liege. Zehn Stunden beim Brocken, dann acht Stunden Ruhe.

So brauchten wir nur dreieinhalb Tage um den Brocken zu zerlegen und im Schiff zu verstauen. Nach Gentianas letzter Kalkulation hatten wir genug Material um Stufe XXII zu erreichen.

Als die letzten Krümel aus dem Hangar verschwunden waren und das erste Mal seit fast fünf Tagen die Rotation der Pinta einsetzte und somit die Schwerkraft, atmeten wir alle auf.

„Vorschlag wir fünf gehen nach dem Sprung der in zwanzig Minuten geplant ist, ins Bett.

Allgemeines kuscheln und schlafen für zwölf Stunden und dann schauen wir weiter. Ich Übernehme per Naniten die erste Wache von sechs Stunden.“, warf ich in den Raum.

Der gierige Blick meiner Mädchen machte mir daraufhin fast Angst.

Olivia antwortete: „Ich bin so geil, das ich kommen werde, sobald ich nur eine Sekunde Ravel hören würde, aber den verbiete ich dir, als Kapitänin.

Vorschlag eine von uns kümmert sich um deinen Schwanz und du lässt dir was einfallen, das wir schön postkoital einschlafen. Ich übernehme die zweite Schicht!“

Ich hatte echte Monster geschaffen, aber ich musste ihr recht geben ich war auch unangenehm Spitz.

„Papier, Schere und Stein, wer gleich den Blasehasen miemt!“, kam es von Zorra. Die sich schon die Lippen leckte.

Während die vier also ausknobelten, wer gleich den Mund mit meinem Geschlecht voll hatte, nahm ich mich der Anzüge an. Ich änderte meinen von der Kampfaustattung zu dem schlichten Schwarzen Catsuite, den ich im Normalfall trug. Als sie es sahen, nahmen sie dasselbe bei sich vor, so konnte ich mich um ach wieder um mein Mädchen richtig kümmern.

Bella stöhnte auf, als ich bei allen ein sanftes vibrieren auf den Klit legte: „Wie habe ich das vermisst!“

Alle vier strahlten mich an. Zorra und die Schlampe schafften etwas, was ich für unmöglich gehalten hätte. Sie strahlten mich an und schmollten zugleich, sie hatten ihre Runden verloren und würden beide nicht mein heutiger Blasehase werden.

Es war Anna die zum Schluss gewann. Ich verwandelte ihr Outfit in das eines klassischen Playboy-Bunnies, was sie kichernd und dankend annahm.

Für die anderen entschied ich mich für etwas, zumindest hier auf dem Schiff vollkommen ungewöhnliches, Nacktheit. Ich weiß nicht warum, aber für mich wählte ich einen klassischen Zweireiher. Den Reißverschluss der eigentlich dazu gehörte entfernte ich und ließ mein Glied in der freien Luft hängen.

Bella schaute sich und dann mich etwas ungläubig an um dann lachend in meine Richtung zu flachsen: „Unser Kerl hat es wirklich raus mit kleinen Details Sex dekadent und deswegen noch einmal so erregend zu gestalten!“

Dann nahmen sie Anlauf und verfrachteten mich in das Bett, es ging ihnen wohl alles nicht schnell genug.

Die Schlampe platzierte sich als Kopfkissen, Bella links und Zorra links. Bevor Pille sich mein Geschlecht einverleibte, fragte sie mehr für sich, in den Raum: „Ob der Kerl einen echten Blasehasen aus mir machen könnte?“

Dann stöhnte ich auf, ich war zu erregt und hatte vergessen meine Trickkiste, wie ich es nannte einzuschalten. Anna genoss ihren Erfolg und gab sich mühe mir Genuss zu schenken ohne das ich innerhalb von Sekunden meine Eier entleerte.

Ich schaute lächelnd nach unten und begann meinen Mädchen einen entspannenden Orgasmus zu schenken.

Während wir fünf um die Wette stöhnten und aus meinem Schritt die schlabbernden Geräusche einer geil fleißig nucklenden Pille zu hören war, ging mir ihr Ausspruch nicht aus dem Kopf.

„Pille, würde es dir gefallen zu einem Blasehasen zu werden?“

„Ja!“, kam es zu meiner Überraschung aus meinem Schrittbereich.

„Heute sind wir zu müde, aber ich denke, du hast recht, jede von euch sollte einen besonderen Fetisch bekommen.

Nun kommt mit mir meine Schlampen!“

Sie kamen innerhalb weniger Sekunden Abstand. Ich hatte zum Glück, gerade noch genug Verstand und Energie gehabt um die Überwachung des Raumes zu aktivieren während Pille sich so hingebungsvoll um mich gekümmert hatte.

Es war kein so erholsamer Schlaf, wenn die Naniten aktiv genutzt wurden, so war ich froh, als die Schlampe mich sanft weckte und nur sagte: „Ich übernehme!“

Ich war innerhalb von Sekunden wieder im Reich der Träume.

Hi Leute unter meinem Pseudonym, theAlienHuntsman schreibe ich aktuell 2 Geschichten plus einige Nebengeschichten zum Weltenbau:



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