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  Kreuzfahrt ins Glück?
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FE Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:18.06.19 23:38 IP: gespeichert Moderator melden


... wieder eine super Fortsetzung... Kannst Du mir aber bitte verraten, wie man BWPs unbemerkt stechen kann? Das Stechen der Meinigen war für mich das Unangenehmste von allen meiner anderen Piercings...
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BaldJean
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Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:19.06.19 01:32 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo BaldJean,

es ist manchmal erstaunlich, wie oft man über einen Schreibfehler hinweglesen kann, ohne dass man ihn bemerkt.
Vor der Veröffentlichung eines neuen Teils lese ich den Text immer noch einmal. Aber trotzdem ich das zuvor schon zig Male gemacht habe, stolpere ich immer noch ab und an über einen Fehler. Meist sind das fehlende Buchstaben, im Fall der Augenlieder zur Abwechslung mal einer zuviel.

Schreibfehler, die dem Wort eine neue Bedeutung geben, finde ich eigentlich eher amüsant als peinlich.
Aber du darfst gerne erläutern, wie du die Weisheit erlangt hast, dass dies kein Schreibfehler wäre. Denn das impliziert entweder ein Nichtwissen oder Absicht.

Es ist natürlich nur eine Vermutung, aber sie liegt nahe. Dieser "Schreibfehler" findet sich nämlich bemerkenswert oft auch bei anderen Autoren. Um es mit Shakespeare zu sagen: "Though this be madness yet there is method in't meaning" (wie Polonius in "Hamlet" über das Verhalten der Titelfigur sagt). Wenn der gleiche Fehler immer wieder auch bei anderen Autoren auftaucht, so lässt das eher weniger auf ein zufälliges Vertippen schließen.

Nimm dies bitte cum grano salis; es ist mit einem Zwinkern meiner Augenli(e)der gesagt. Ich weiß sehr wohl, dass man selbst wenn man dreimal nach Fehlern in seinem eigenen Text sucht man immer noch das Eine oder Andere übersieht.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 19.06.19 um 01:42 geändert
BaldJean
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:19.06.19 06:56 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die geniale Geschichte und super geschrieben. Bei dir wird es nie langweilig und spannend ist sie auch immer.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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marpsp
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:19.06.19 21:13 IP: gespeichert Moderator melden


Eine spannende Fortsetzung.

Während ich Piercings allgemein mag, finde ich die Art des "magischen Erscheinens" ("Motivation" = "Instant Piercing") doch etwas fragwürdig... vor allem weil normalerweise der Heilungsprozess mehrere Wochen dauert...

Ich bin gespannt auf den nächsten Teil.

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Toree
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:20.06.19 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

...
» Warum hast du Heike und mir diese Megapiercings verpasst? Damit sehen wir doch wie Freaks aus! «



Hallo IronFist,

Ich glaue, da haben sich die Damen den Vertrag nicht wirkich richtig durchgelesen.

Wie immer ein toller Teil.
Bin schon gespannt wie es weiter geht.

Toree

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 20.06.19 um 19:25 geändert
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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:22.06.19 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe,

manchmal können Schreibfehler wirklich unfreiwillig komisch sein.
Aber trotz der Augenlieder fange ich jetzt nicht wieder zu singen an.


Hallo Dark Fangtasia,

zuerst einmal freut es mich, dass dir dieser Teil wieder besser gefallen zu haben scheint.

Ferdinand musste aber nicht zwangsläufig gewinnen. Denn ein Salvatore Conti hätte sich ja als ein noch "böserer" Dom entpuppen können.
Und verloren im eigentlichen Sinne haben Heike und Sabine ja auch nicht. Sie waren beide im Siegerteam (auch wenn sie das im Nachhinein vielleicht anders sehen).

Deine Theorie mit den zusätzlich Ringen würde Sinn ergeben.
Aber du kennst mich ja schon gut genug, dass ich sowas niemals vorab bestätigen würde.


Hallo FE,

ich danke dir für die lobenden Worte.
Deine Frage kann ich dir leider nicht beantworten, da mich Ferdinand nicht in seine Geheimnisse eingeweiht hat.


Hallo BaldJean,

deine Antwort lässt mich nur mit dem Kopf schütteln.

Weil andere Autoren den gleichen Fehler gemacht haben, muss es also die große Unwissenheit geben. Ich spinne den Gedanken mal weiter.
Wenn vor einer Schule viele Autofahrer zu schnell fahren, dann fahre ich automatisch auch zu schnell?

Von der Allgemeinheit auf den Einzelnen zu schließen hat noch nie funktioniert.
Darüber solltest du mal nachdenken!


Hallo Trucker,

schön dass du dich gut unterhalten fühlst.
Dann mache ich wohl ein paar Sachen richtig.


Hallo marpsp,

es ist ja eigentlich nichts Neues, dass ich Science-Fiction Elemente in meine Geschichten einbaue.
Bei XYZ war es ein Alkoven, der Kleidung erzeugen konnte. Hier ist es ein Electric Suit, der Piercings erschaffen kann. Aus meiner Sicht gar kein so großer Unterschied.

Diese SF Elemente haben in meinen Geschichten im wesentlichen zwei Funktionen:
1. Sie erleichtern es mir bestimmte Dinge in die Handlung einzubauen
2. Sie schaffen Überraschungsmomente, weil niemand vorher wissen kann, was diese bewirken

Natürlich mache ich damit gewisse Zugeständnisse an den Realismus.
Würde ich allerdings komplett auf Realismus setzen, dann dürfte ich in dieser Geschichte auch keine Piercings verwenden, weil die Dauer einer Kreuzfahrt für den Heilungsprozess zu kurz wäre.

Daher erscheint mir der Kompromiss durchaus als vertretbar.


Hallo Toree,

du hast Recht das Kleingedruckte kann manchmal ziemlich große Auswirkungen haben.
Mal schauen ob die Damen ihre Lektion gelernt haben.


LG
Fist
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:22.06.19 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Zunächst einmal hast du mich offensichtlich falsch verstanden. Ich habe lediglich gesagt, dass die Vermutung naheliegt. Wenn ein Fehler von vielen begangen wird, so erhöht dies automatisch die Wahrscheinlichkeit, dass es sich nicht um einen Tippfehlr handelt.

Außerdem habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man immer etwas übersieht, wenn man seinen eigenen Text auf Fehler untersucht. Ich habe also die Möglichkeit eines Tippfehlers eingeräumt.

Und dann habe ich extra noch zum Ausdruck gebracht, dass alle meine Bemerkungen mit einem Körnchen Salz zu nehmen, mithin also scherzhaft gemeint sind, und habe zudem noch meinen Kommentar mit einem kleinen Witz abgeschlossen.

Mir ist daher überaus schleierhaft, warum du so pikiert reagierst.
BaldJean
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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:24.06.19 19:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo BaldJean,

es macht keinen Unterschied, ob du das als Fakt oder Vermutung äußerst.
Der Gedankengang dahinter bleibt der gleiche.

In deinem ersten Kommentar hast du mir unterstellt, dass ich die richtige Schreibweise nicht kennen würde.
Und da wunderst du dich, dass ich verärgert reagiere? Ohne Worte!

Man kann mir sicherlich nicht mangelnde Kritikfähigkeit vorwerfen.
Denn mit Kritik an meinen Geschichten habe ich mich immer sachlich auseinandergesetzt.

Ich bin allerdings nicht bereit persönliche Angriffe zu akzeptieren!
Sollten deine Kommentare 2 und 3 als Entschuldigung gedacht sein, dann solltest du dies besser üben.


LG
Fist

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Dark Fangtasia
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Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:25.06.19 10:45 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Iron Fist,

Zitat
Ferdinand musste aber nicht zwangsläufig gewinnen. Denn ein Salvatore Conti hätte sich ja als ein noch \"böserer\" Dom entpuppen können.
Und verloren im eigentlichen Sinne haben Heike und Sabine ja auch nicht. Sie waren beide im Siegerteam (auch wenn sie das im Nachhinein vielleicht anders sehen).


Du hast natürlich recht, aber ich bin einfach davon ausgegangen, dass wir inzwischen die wichtigsten Personen der Geschichte kennen und sie sich nicht mehr großartig ändern. Bisher hast du keine Tendenz erkennen lassen mitten in deinen Geschichten alle Protagonisten auszutauschen. Es tauchen zwar ab und zu neue auf und zum Ende hin gibt es manchmal Überraschungen (Eva), aber keine*r stirbt oder zieht weg und wird durch wen anders ersetzt.

Wenn beide im Sieger Team sind, dann hoffe ich heute noch auf weitere Belohnungen...
Aber eine "Strafe" zu bekommen macht doch auch den Reiz deiner Geschichten aus. Du hast da immer viel Phantasie.

Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:25.06.19 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Dark Fangtasia,

eigentlich habe ich das von dir beschriebene Szenario in dieser Geschichte bereits angewendet. Erst habe ich mit James Varga "gedroht" und dann Ferdinand aus dem Hut gezaubert.
Würde ich sowas aber zweimal in der gleichen Geschichte machen? Wer weiß!

Und Charaktere auszutauschen ist in dieser Geschichte sogar ganz besonders einfach.
Der Urlaub des einen endet und ein anderer reist dafür an.

Was am Ende eine Belohnung und was eine Strafe ist, dies hängt wohl stark von der Perspektive und den eigenen Vorlieben ab.


LG
Fist
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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:25.06.19 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 32


» Also ich finde nicht, dass ihr wie Freaks ausseht. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass euch diese Goldringe richtig gut stehen. Aber ich verstehe deine Entrüstung nicht so ganz, hast du denn den Arbeitsvertrag nicht gelesen? Dort ist ausführlich beschrieben, welche Folgen eine Teilnahme an dem Spiel haben kann. «

» Natürlich habe ich den Vertrag gelesen. Vielleicht nicht komplett von vorne bis hinten, aber sowas muss einem doch gesagt werden! «, stotterte ich herum.

Nach dem Telefonat blickte Heike verlegen zu Boden. Sie hatte einen schuldbewussten Ausdruck auf ihrem Gesicht. Natürlich hatte sie einen Anteil an diesem Desaster, weil sie mich zur Unterschrift gedrängt hatte. Und ich hätte es besser wissen müssen, dass man diesem Mann nicht trauen durfte. Aber die Hauptschuld lag ganz eindeutig bei Ferdinand. Dieser Arbeitsvertrag war nur ein mieser Trick von ihm gewesen, denn mit Sicherheit hatte kaum einer das Ding bis ins Detail gelesen. Vielleicht würde dieser Vorfall Heike eine Lehre sein. Jedenfalls würde mir sowas nicht nochmal passieren. Um diesen Mann würde ich in Zukunft einen weiten Bogen machen. Natürlich könnten wir Ferdinand wegen Körperverletzung verklagen, denn dieser Arbeitsvertrag würde vor Gericht wohl kaum bestehen. Aber wir ständen dann wohl einer Armee von Anwälten gegenüber und wahrscheinlich müssten wir in einem Prozess ziemlich intime Fragen beantworten. Daher also lieber nicht. Wir untersuchten unseren neuen Körperschmuck etwas näher und mussten mit Erschrecken feststellen, dass sich dieser nicht mehr herausnehmen ließ. Natürlich, etwas anderes war von Ferdinand wohl nicht zu erwarten gewesen. Um diese Ringe zu entfernen, würden wir sie wohl durchtrennen müssen. Dumm nur, dass wir den Werkzeugkasten zuhause gelassen hatten. Wir würden erst einmal damit leben müssen, bis uns eine Lösung für das Problem eingefallen war. Eigentlich sahen diese Ringe ja auch gar nicht so schlecht aus, wenn sie nur nicht so verdammt groß wären. Das war für meinen Geschmack viel zu extrem.

Während Heike unter der Dusche stand, schlüpfte ich aus den Folterinstrumenten, die sich Schuhe schimpften. Ah, welch eine Wohltat! Mir schwirrte immer noch der vergangene Abend im Kopf herum. Inzwischen war ich mir sicher, dass unsere Beringung mit den Motivationshilfen zusammenhing. Auch wenn ich nicht genau wusste wie. Ich erinnerte mich, dass das Brennen in meinem Schritt erst später eingesetzt hatte. Vermutlich hatte Heike bei der Motivation das Ziel schneller erreicht als ich, so dass ihre Muschi verschont geblieben war. Was hätte mir wohl geblüht, wenn ich noch länger gebraucht hätte? Vielleicht ein Nasenring? Mir schauderte bei dieser Vorstellung. Ich stellte mich vor den Spiegel an der Kabinentür. Irgendwie hatte mein Spiegelbild etwas Faszinierendes und Abschreckendes zugleich. Aber solch zwiespältige Eindrücke waren auf diesem Schiff ja schon zur Tagesordnung geworden.

» Du kannst jetzt rein! «, meinte Heike als sie aus dem Bad kam.

Es fühlte sich gut an endlich den Schweiß des Vortages loszuwerden. Angenehm warmes Wasser rieselte über meinen Körper und ich genoss den Augenblick. Merkwürdigerweise versteiften sich dabei meine Nippel, was sonst eigentlich nur bei kaltem Wasser passierte. War ich etwa sexuell erregt? Erregung war vielleicht der falsche Ausdruck, aber eine gewisse Stimulation meiner Nippel spürte ich durchaus. Jegliche Berührung der Ringe schien sich direkt auf meine Brustwarzen zu übertragen. Sicherlich trug dieser überraschende Effekt mit dazu bei, dass ich heute Morgen deutlich länger duschte als normal. Als ich schließlich aus dem Badezimmer kam, war Heike bereits komplett für unseren Ausflug in Belize angezogen.

» Man sieht die Ringe durch dein Shirt! «, merkte ich an.

» Ich weiß, aber ich trage schon den festesten BH, den ich dabei habe! «, antwortete sie frustriert.

» Stopf ihn doch mit ein paar Taschentüchern aus! «, schlug ich vor.

» Das ist eine gute Idee! «

Heike schob mehrere Lagen Papiertaschentücher über die großen Goldringe. Es half, jetzt musste man schon genau hinsehen, um die Piercings erkennen zu können. Beim Anziehen kopierte ich den Taschentuchtrick. Allerdings hatte ich zusätzlich noch ein anderes Problem. Denn ich musste die großen Ringe in meinem Schritt irgendwie im Slip verstauen. Es dauerte eine Weile bis dort unten nichts mehr zwickte. Am Ende noch ein paar Shorts darüber und rein in die Wanderschuhe. Nun war auch ich fertig für unseren Ausflug. Wir hatten heute den Besuch eines Nationalparks in Belize geplant.

» Glaubst du es gibt diese Electric Suits im freien Handel zu kaufen? «, fragte Heike auf dem Weg zur Rezeption des Schiffs.

» Das habe ich mich auch schon gefragt! «, gab ich ehrlich zu.

Falls es so war, dann würde ich mir so einen Anzug sicher auch mal daheim zulegen. Sofern er nicht zu teuer war. An der Rezeption gaben wir unsere Casino Armbänder ab und erkundigten uns, wann das nächste Boot nach Belize City ablegte. Der junge Mann an der Rezeption riet uns von dem Nationalpark ab, weil er relativ weit entfernt lag. Da es schon recht spät war, würde uns nur eine Stunde in dem Park verbleiben, bis wir wieder die Rückreise antreten müssten. Sowas passierte, wenn man morgens nicht rechtzeitig aus dem Bett kam. Aber zumindest hatten wir diesmal einen sehr guten Grund dafür. Ein Besuch des Parks lohnte sich so natürlich nicht, deshalb fragten wir nach möglichen Alternativen. Die größte Attraktion des Landes Belize war die beeindruckende Natur und ihre Tierwelt. Jedoch war dafür meist eine längere Anreise notwendig. Deshalb empfahl uns der junge Mann einen Besuch des „Belize Zoo and Tropical Education Centers“. Dort wurden ausschließlich einheimische Tiere gezeigt. Der Zoo sei zwar klein aber dafür sehr schön anzusehen. Weshalb er auch gerne als „The Best little zoo in the world“ betitelt wurde. Mit solchen Superlativen wurde ja immer gern geworben. Aber warum eigentlich nicht, mein letzter Zoobesuch war noch während meiner Kindheit gewesen. Und auch Heike war diesem Vorschlag nicht abgeneigt. Also würden wir heute die Fauna von Belize erkunden.

» Schau mal dort! «, meinte Heike als wir auf dem Weg zum Boot waren.

An der Wand hing ein Plakat:

James Varga – Der Puppenspieler von Mexiko
Heute 21 Uhr im Theater!


» Glaubst du das ist der Typ mit den schwarzen Statuen? «, fragte Heike.

» Wäre schon ein sehr großer Zufall, wenn es auf diesem Schiff noch jemanden mit dem gleichen Namen geben würde. «

» Stimmt auch wieder! Was glaubst du wird er vorführen, die Erschaffung einer Statue? «

» Warum finden wir es heute Abend nicht einfach heraus? «

Damit war das Programm für den Abend bereits geklärt. Auf der Überfahrt nach Belize City wurde mir erneut übel. Mein Magen schien für die Seefahrt einfach nicht geeignet zu sein. Mit festem Boden unter den Füßen ging es mir aber schnell wieder besser. Am Hafen nahmen wir uns ein Taxi, um zu unserem Ausflugsziel zu gelangen. Der Zoo lag etwa 50 Kilometer südwestlich von Belize City und die Fahrt führte durch eine grüne tropische Landschaft. Unterwegs erklärte uns der Taxifahrer, dass etwa die Hälfte des Landes unter Naturschutz stand. Vielleicht war das der Grund dafür, dass ich kaum landwirtschaftliche Nutzung erkennen konnte. Belize war wunderschön und der Taxifahrer erzählte stolz, dass sein kleines Land den größten zusammenhängenden Urwald in Mittelamerika besaß. Nach etwa 45 Minuten Fahrt erreichten wir den Zoo.

Am Eingang erhielten wir einen Plan, auf dem alle Gehege eingezeichnet waren. Ich war beeindruckt wie viele verschiedene Tierarten in diesem kleinen Land natürlich vorkamen. Krokodile, Schlangen und Papageien hatte ich in diesem tropischen Land erwartet, aber ich war über die großen Raubkatzen wie Jaguar und Puma erstaunt. Schwer zu sagen warum, denn in Naturschutzgebieten war das eigentlich keine große Überraschung. Vielleicht fehlte mir auch einfach nur die Vorstellungskraft, dass man in der Natur plötzlich einem gefährlichen Raubtier gegenüber stehen konnte. In dieser Hinsicht war ich geistig wohl noch in Deutschland. Wir begannen unsere Tour und kamen zuerst zu den Reptilien. Das Gehege besaß ein Wasserbecken, in dem ein Krokodil zur Hälfte abgetaucht war. Am Ufer lagen noch drei weitere Krokodile faul in der Sonne herum. Diese Tiere sahen auf den ersten Blick zwar träge aus, aber ich wusste, dass sie explosionsartig zuschlagen konnten. Und zweifellos beobachteten uns diese Echsen ganz genau. Ich war noch nie ein großer Fan von Krokodilen gewesen, weil sie mir irgendwie unheimlich waren. Und auch mit den Boas im nächsten Gehege konnte ich mich nicht so recht anfreunden. Reptilien waren ganz allgemein nicht so mein Fall und sie strotzten auch nicht gerade vor Aktivität.

Wir gingen weiter zu den Vögeln, wo ich schon eher auf meine Kosten kam. Auf einem Ast saß ein farbenprächtiger Ara. Er krächzte fröhlich vor sich hin und bekam Gesellschaft von einem zweiten Tier. Ob die beiden wohl ein Pärchen waren? Zumindest saßen sie einträchtig nebeneinander. Ein Stück weiter gab es eine riesige Voliere und ich fragte mich, was es hier wohl zu sehen gab. Auf den ersten Blick war kein Vogel zu sehen. Laut dem Schild lebte hier eine Harpyie, ein Affen jagender Greifvogel. Wow, dann musste dieser Vogel eigentlich ziemlich groß sein. Ich schaute mich noch einmal genauer in der Voliere um und entdeckte schließlich das schwarz-weiß gefiederte Tier. Majestätisch thronte es ganz oben im Blätterwald.

Je länger wir durch den Tierpark wanderten, umso deutlicher machten sich meine Ringe bemerkbar. Die Nippel waren leicht erigiert und in der Muschi verspürte ich bei jedem Schritt ein Kribbeln. Nicht dass mir das unangenehm gewesen wäre, aber es irritierte schon, dass meine Gedanken ständig in eine erotische Richtung gedrängt wurden. Der gesamte Zoo war wunderschön anzusehen. Gepflegte Kieswege zogen sich durch eine tropische Vegetation und man bekam den Eindruck, als würde man durch einen natürlichen Regenwald spazieren. Blöderweise aber auch inklusive der zugehörigen Insekten. Diese Plagegeister hatten uns schon die ganze Zeit gepisakt. Es war aber auch wirklich dumm von uns gewesen, nicht auf sowas vorbereitet zu sein. An einem Kiosk machten wir eine kurze Pause. Neben einem Snack versorgten wir uns dort auch mit Insektenschutzmittel. Leider etwas zu spät, denn wir waren bereits ausgiebig zerstochen worden.

Wir hatten einen sehr schönen Tag im Zoo gehabt und wollten zum Abschluss noch die Raubkatzen sehen. Doch als wir uns dem Bereich näherten, entdeckten wir ein ganz anderes Raubtier. Ferdinand! Was machte dieser Kerl denn hier? Er war nicht allein, denn an seiner Seite war neben den obligatorischen Bodyguards auch noch die Domina Anführerin. Selbst in Zivil wirkte diese Frau ziemlich beeindruckend und sie überragte sogar Ferdinand um ein Stück. Ich war nicht besonders scharf darauf, hier unsere Nemesis wiederzutreffen.

» Komm lass uns verschwinden, bevor die uns entdecken! «, flüsterte ich Heike zu.

Aber es war bereits zu spät, Ferdinand wandte sich grinsend zu uns um. Also schön, dann eben Angriff anstatt Rückzug. Wir näherten uns langsam, während die Domina ein großzügiges Lächeln aufsetzte. Eine makellose Reihe weißer Zähne strahlte mit ihren sonnenbeschienenen blonden Haaren um die Wette. Sie hätte mühelos in jeder Zahnpasta Werbung auftreten können.

» Schau schau, wen haben wir denn da? Also wenn das nicht zwei meiner Schützlinge sind! «

Die Stimme der Domina erzeugte einen Schauer, der mir den Rücken hinunterlief. Wie hypnotisiert starrte ich die Frau an und war zu keinerlei Antwort fähig. Dabei hatte ich doch offensiv vorgehen wollen. Was war nur los mit mir?

» Gestern habt ihr mir aber besser gefallen! «, spottete sie.

» Ja, das finde ich auch. Vielleicht sollten wir eine Partie Schach spielen, denn die ersten Figuren haben wir ja schon! «, stimmte Ferdinand mit ein.

Ja wirklich sehr witzig. Auch diese Domina war in ihrem gestrigen Outfit auffälliger gewesen. Zugegebenermaßen machte sie aber auch heute eine verdammt gute Figur.

» Warum versteckt ihr denn euren schönen neuen Schmuck? «, fragte Ferdinand.

Ohne eine Antwort abzuwarten fasste er Heike in den Ausschnitt und zog die Taschentücher heraus. Meine Freundin war völlig überrumpelt worden und starrte Ferdinand nur ungläubig an. Mein Shirt hatte einen kleineren Ausschnitt als das von Heike, aber zur Sicherheit kreuzte ich meine Arme vor der Brust. Ferdinand lachte nur über meine Reaktion.

» Ja, schon viel besser so! «, bestätigte die Domina mit Blick auf Heike.

Dann fasste sie meiner Freundin ungeniert an die linke Brust und richtete den leicht verrutschten Ring wieder aus. Heike schluckte laut, aber sie sagte keinen Ton. Das erinnerte mich stark an die Ereignisse im Happy Horse. Auch dort hatte meine Freundin alles mit sich geschehen lassen.

» Und was ist mit dir? Nimm deine Arme runter! «, forderte mich die Domina auf.

Ich schüttelte vehement den Kopf. Sie runzelte kurz die Stirn und schaute Ferdinand fragend an. Woraufhin dieser seinen Bodyguards zunickte. Wenige Sekunden später wurden meine Arme gepackt und auf den Rücken gezogen. Die Domina grinste mich breit an, als sie mir genüsslich in den BH fasste. Ruck zuck waren auch meine Taschentücher verschwunden. Sie hatte zusätzlich noch die Gelegenheit genutzt, um an meinen Nippelringen herumzuspielen. Mir entwich ein hörbares Stöhnen und ich verfluchte mich dafür. Das war nicht richtig, wie die mit uns umgingen. Wehr dich! Aber schon einen Moment später hinterging mich mein Körper erneut, indem er einen lustvollen Seufzer ausstieß.

» Na also, geht doch! Es ist aber eine Schande, dass du die schönen Ringe dort unten versteckst. Eigentlich solltest du nur noch Röcke tragen! «, wurde ich von der Domina belehrt.

» Da stimme ich dir voll und ganz zu, meine Liebe. Und selbstverständlich ohne Unterwäsche, damit die Ringe auch frei schwingen können. Wo wir schon beim Thema sind, sollten wir den beiden vielleicht ihre BHs abnehmen? «, fragte Ferdinand seine Begleiterin.


Fortsetzung folgt!
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:25.06.19 22:58 IP: gespeichert Moderator melden


So, so der Puppenspieler von Mexiko..

Lach noch ein Liedchen...

Auf dem Markt von Albuquerque, lebte jahrelang ein Mann... hieß der etwa Varga?
Irgend wer hat damals das New vergessen und so New Mexicos größte Stadt etwas verschoben...

Aber, ha Belize da gibts doch Maia-Tempel und dann gehen die in den Zoo, obwohl wenn ich an den Steinaltar denke, und die Ringe angekettet... geopfert.

Wie gut war da der Zoobesuch, die schöne, nette, liebenswerte, Domina treffen und nur die Ringe etwas besser hervorgehoben.

Vielen Dank für die Reise in die Phantasie
Ihr_joe



Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Dark Fangtasia
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:26.06.19 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Iron Fist,

die Sache mit Varga und Ferdinand war ja ziemlich am Anfang. Ich glaube nicht, dass du jetzt noch so etwas veränderst. Ich würde vermuten, dass wir inzwischen so bei 40 % der Geschichte angekommen sind.
Und ja, auf einem Schiff checken Leute aus und neue ein. Aber das ist doch ein eher abrupter Wechsel. Von daher würde ich eher vermuten, dass das Schiff (mit veränderten Protagonisten) wenn dann in einer neuen Geschichte noch einmal auftaucht.
Falls du schon eine neue Geschichte schreibst, würde ich mein Geld aber auf ein ganz anderes Setting setzten, da du scheinbar viele verschiedene kreative Ideen hast und es auch schaffst diese in ganze Geschichten zu verwandeln.


Auch wenn die Beiden sich innerlich noch etwas gegen die Behandlung durch Ferdinand sträuben, so scheint dieses Sträuben doch nachzulassen. Bei Heike schon mehr als bei Sabine.
Ich denke, dass die Beiden sich da noch weiter wandeln werden. Zunächst verlieren sie wahrscheinlich ihre Scheu davor, dass man ihre Piercings in der Öffentlichkeit sehen kann. Vermutlich geht es irgendwann sogar so weit, dass es sie erregt, wenn andere sie anstarren.
Wenn sie jetzt schon Lust erleben, wenn mit den Ringen gespielt wird, dann wird das in Zukunft sicher noch stärker werden, vielleicht sogar bis zu einem Orgasmus?

Ich denke, dass sie sich jedenfalls gegen weitere oder größere Piercings nicht mehr so sehr wehren werden.
Und der Suit kann sicher noch mehr. Was ist mit Tattoos, oder dem Vergrößern von Körperteilen oder der Verkleinerung von anderen Stellen am Körper und dann die Sachen, die man mit den Haaren machen kann…

Ich hoffe noch auf Vieles in diese Richtung und denke, dass da noch einiges kommt, da deine anderen Geschichten ja auch extremer wurden.
Am Ende der Geschichte leben sie entweder als Sklavinnen von Ferdinand, oder sie kehren nach hause zurück, behalten aber viele der Veränderungen, da sie ihnen inzwischen gefallen.

Ich denke als nächstes dürfte das BH Verbot für beide kommen. Und für Sabine sicherlich auch die Auflage, dass sie gar keine Unterwäsche und Hosen mehr tragen darf. Solange sie auf dem Schiff sind könnte den Beiden ja auch auferlegt werden, dass sie ihren Oberkörper nicht mehr bedecken dürfen. Und kleine Glöckchen an den Ringen hätten auch was.

Ich bin auf den erneuten (Gast)Auftritt von Varga gespannt. Vielleicht passiert den Beiden da noch etwas. Oder wir sehen die Frauen wieder, welche Sabine am Anfang schon kennen gelernt hat.

Liebe Grüße

Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
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Toree
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:26.06.19 23:47 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

» ... Aber ich verstehe deine Entrüstung nicht so ganz, hast du denn den Arbeitsvertrag nicht gelesen? Dort ist ausführlich beschrieben, welche Folgen eine Teilnahme an dem Spiel haben kann.«


Punktlandung!
Das Kleingedruckte nicht gelesen!

@ Dark Fangtasia,

die Sache mit den Haaren hatten wir schon.
Afro für Sabine und Irokese, gefärbt (wenn ich mich richtig erinnere) für Heike.
Was den Rest angeht, wird uns IronFist in, MAN! Noch vier Tage warten, bald aufklären!



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 26.06.19 um 23:48 geändert
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colle Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:29.06.19 12:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Kann nur sagen: Danke , Danke und Danke.
Tolle Geschichte. Ich find es immer wieder erstaunlich vie viel Zeit die Autoren in die Geschichten investieren.
Bitte mach weiter so, auch im Namen aller stillen Leser.
Grüße
colle
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:01.07.19 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe,

irgendwie scheine ich bei dieser Geschichte meine musikalische Ader entdeckt zu haben.

Du hast natürlich Recht, dass die Maya-Stätten in Mittelamerika ein "Must See" sind.
Aber die Reise geht ja noch eine Weile und vielleicht findet sich noch eine prominentere derartige Sehenswürdigkeit.

Bleiben wir also musikalisch:
Ein Zoobesuch der ist lustig,
ein Zoobesuch der ist schön,
denn da kann man fremde Tiere
und noch manches andre sehen ...


Hallo Dark Fangtasia,

ich habe gerade nachgeschaut, Varga taucht in Teil 14 das erste Mal auf.
Persönlich würde ich das nicht mehr zum Anfang zählen, aber vielleicht definierst du das ja etwas weiter als ich.

Mit deiner Einschätzung des Fortschritts der Geschichte liegst du ein wenig zu niedrig, denn wir stehen aktuell bei knapp über der Hälfte.
Allerdings ist deine Vorhersage, dass meine nächste Geschichte ein völlig anderes Setting haben wird, sehr gut. Welches genau das werde ich natürlich nicht verraten.

Und auch zu deinen Vermutungen über den weiteren Verlauf der Handlung werde ich mich natürlich nicht äußern.
Wäre ja auch irgendwie langweilig, oder?

Bezüglich des Puppenspielers von Mexiko, da sage ich nur:
Heute ist nicht aller Tage, ich komm wieder, keine Frage!


Hallo Toree,

da hast du mit deiner Einschätzung des Arbeitsvertrags Recht behalten.
War jetzt aber auch nicht so schwer zu erraten, oder?


Hallo colle,

dann kann ich nur antworten: Bitte schön, gern geschehen!

Es ist richtig, dass sehr viel Arbeit in dieser Geschichte steckt.
Man darf dabei aber nicht übersehen, dass es auch sehr viel Spaß macht eine solche Stück für Stück zu entwickeln.


LG
Fist
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:02.07.19 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 33


Heike bekam große Augen und öffnete ihren Mund. Aber erneut brachte sie keinen Ton heraus. Ich musste das hier beenden, sofort! Ansonsten würden wir wieder in einer öffentlichen Vorführung enden. Und die Folgen davon waren schlicht nicht absehbar. Entschlossen löste ich mich aus der Umklammerung des Bodyguards. OK, er hatte nicht wirklich ernsthaft versucht mich davon abzuhalten. Aber es ging hier um ein Zeichen des Widerstands. Nun musste ich meinen Protest auch noch akustisch zum Ausdruck bringen.

» Was machen sie eigentlich hier? «, war das erste was mir in den Sinn kam.

Was war das denn für eine blöde Frage von mir gewesen? Es war in dieser Situation doch ganz egal warum die hier waren. Ich hätte stattdessen lautstark protestieren und klar machen sollen, dass man so nicht mit uns umspringen konnte. Ferdinand runzelte die Stirn und schien von meiner Frage irritiert zu sein. Kein Wunder, wo sie doch eigentlich keinen Sinn ergab.

» Ich besitze in Österreich selbst einen kleinen Zoo und ich wollte mir hier ein paar Anregungen holen! «, beantwortete er meine Frage trotzdem.

Schön dass wir das geklärt hatten. Unnütze Informationen waren genau das, was ich in diesem Moment brauchte. Jetzt reiß dich mal zusammen und zeig diesem Kerl aus welchem Holz du geschnitzt bist.

» Aber jetzt müsst ihr uns bitte entschuldigen! «, unterbrach Ferdinand meine Gedankengänge.

Er drehte sich um und marschierte mitsamt seiner Begleitung davon. Heike und ich blieben sprachlos zurück. Zumindest hatte ich mit meiner unsinnigen Frage erreicht, dass Ferdinand die BH Geschichte vergessen hatte. Oder hatte er uns damit nur necken wollen, um unsere Reaktion zu testen? Mein Schritt hatte jedenfalls eine ziemlich eindeutige Reaktion auf diese Begegnung gezeigt. Denn ich war klatschnass. Heike atmete heftig und starrte Ferdinand nur hinterher. Vermutlich erging es ihr kaum anders als mir. Allerdings war sie die erste, die ihre Sprache wiederfand.

» Da müssen wir jetzt wohl durch! «, meinte sie mit einem sehnsüchtigen Seufzer.

» Was soll das denn bitte heißen? «, fragte ich verwirrt.

» Das wir den Rat von Ferdinand annehmen und unseren Schmuck stolz präsentieren sollten! «

» Bist du jetzt völlig übergeschnappt? So werden uns nur alle anstarren! «

» Ist das nicht der eigentliche Zweck von Schmuck? Aufmerksamkeit auf einen zu lenken? «

Darüber hatte ich noch nie nachgedacht. Durchaus möglich, dass sie damit Recht hatte. Aber es war schon ein großer Unterschied, ob jemand meine Ohrringe oder meine Intimpiercings bewunderte. In diesem Moment griff sich Heike unter das Shirt und zog kurz darauf ihren BH hervor. Jetzt war sie völlig durchgeknallt. Sie hatte doch nicht allen Ernstes vor, so durch den Zoo zu spazieren.

» Komm mach mit, das wird bestimmt spaßig! «, forderte sie mich auf.

» Klar! Warum ziehe ich nicht gleich noch die Shorts aus, damit auch meine Ringe in den südlicheren Regionen besser zur Geltung kommen! «, erwiderte ich sarkastisch.

» Das ist vielleicht etwas zu drastisch, aber Partnerlook obenherum wäre doch lustig. «

Lustig? Also unter Spaß verstand ich etwas anderes. Sie meinte das aber tatsächlich ernst. Da hatte ihr wohl die Lust das Hirn vernebelt. Ich weigerte mich bei diesem Blödsinn mitzumachen. Ohne die Taschentücher waren meine Ringe ohnehin schon sichtbar. Das musste ich nicht auch noch zusätzlich verstärken. Plötzlich fiel mir ein, dass ich in meiner Handtasche immer Papiertaschentücher mit mir herumtrug. Ich suchte danach und stellte mit Erschrecken fest, dass nur noch ein Taschentuch in der Packung war. Meine Freundin grinste deshalb. Blöde Kuh!

» Du hast nicht zufällig noch eine Packung dabei? «, fragte ich.

Heike schüttelte den Kopf, machte sich aber nicht einmal die Mühe in ihrer Handtasche nachzusehen. Ich wusste, dass auch sie immer Taschentücher dabei hatte. Verärgert funkelte ich meine Freundin an. Also schön, dann musste ich eben mit diesem einen Tuch auskommen. Ich zog es aus der Packung und versuchte es in zwei Teile zu zerreißen. Das war gar nicht so einfach, denn im gefalteten Zustand war das Ding ziemlich robust. Also entfaltete ich das Taschentuch um mir die Aufgabe zu erleichtern. Plötzlich wurde es von einem Windstoß erfasst und segelte davon. Verdammt!

» Karma! «, meinte Heike ganz banal.

Das Grinsen auf ihrem Gesicht verriet allerdings, dass sie sich über mein Missgeschick amüsierte. Jetzt musste ich da tatsächlich durch, wie es Heike vorhin so passend formuliert hatte. Wie geplant schauten wir uns noch die Raubkatzen an. Ein Jaguar lag im Schatten unter einem Baum. Selbst diese Katze schien auf unsere Ringe zu starren, denn sie verfolgte uns die ganze Zeit mit ihren Blicken. So langsam wurde ich schon paranoid, denn dieses schöne Tier hatte sicher kein Interesse an unseren Intimpiercings. Anders als die Besucher des Parks. Heike zog jetzt die Männerblicke magisch auf sich und da ich direkt neben ihr ging, wurde auch ich genau gemustert. Ich schämte mich dafür, so herumzulaufen. Und gleichzeitig machte es mich irgendwie an. Da waren sie erneut meine zwiespältigen Gefühle. Am Ende war ich aber froh, als wir wieder im Taxi saßen und damit der allgemeinen Aufmerksamkeit entkommen waren. Jedoch machte mir nun unser Fahrer etwas Sorgen, da er mehr in den Rückspiegel als auf die Straße schaute. Zum Glück endete das nicht in einem Unfall.

Weil wir ziemlich hungrig waren, gingen wir auf dem Schiff direkt zum Abendessen. In dieser Umgebung hier machte es mir überhaupt nichts aus, dass ich meine Ringe öffentlich zur Schau stellte. Im Gegenteil, ich war sogar ein wenig stolz darauf. Eigentlich seltsam, oder? Vermutlich lag das daran, dass hier alle etwas pervers waren und ich dadurch nicht als sexgeiler Freak geoutet wurde. Nach einem köstlichen Mahl gingen wir zurück in unsere Kabine, um zu duschen und uns auf den Abend vorzubereiten.

» Sag mal, darf ich mir heute Abend dein Latexkleid ausleihen? «, fragte Heike.

» Bist du sicher, dass du das tragen willst? Es ist vollkommen transparent und man kommt damit auch kaum vom Fleck. «

» Stimmt schon, aber es gibt wohl keine bessere Methode um das hier zu präsentieren! «

Sie schob die Brust nach vorne und spielte verträumt mit den Fingern an ihren Ringen herum. Es war erstaunlich wie schnell sich Heike mit ihrem neuen Intimschmuck angefreundet hatte. Vermutlich hatte sie jetzt nicht mehr vor die Ringe zu zertrennen, um sie loswerden zu können. Und ich musste eingestehen, dass es mir ähnlich erging. Zumindest solange ich auf diesem Schiff war. Mit diesen Dingern ins Büro zu gehen, das konnte ich mir allerdings gar nicht vorstellen. Bis dahin war aber noch etwas Zeit. Also half ich meiner Freundin sich in das enge Kleid hinein zu quetschen. Sie sah einfach atemberaubend darin aus. Am Ende noch ein paar hohe Pumps dazu und fertig war der Latex Vamp. Ich musste mich wirklich anstrengen, um mit ihr mithalten zu können. Leider war meine Fetisch Garderobe aber noch immer ziemlich klein. Das Lederkleid erschien mir inzwischen sogar zu bieder. Eigentlich kaum zu glauben, denn vor meinem Urlaub hätte ich dieses Kleid bestimmt als ziemlich sexy bezeichnet. Also blieb mir nur noch das schwarze Lackkleid mit den transparenten Ärmeln und dem langen Rückenausschnitt. Während Heike im Bad ihr Makeup auflegte, schlüpfte ich in mein sexy Domina Outfit. Meine Nippelringe zeichneten sich deutlich durch das Material ab, was mich nun aber überhaupt nicht störte. Besonders anregend waren jedoch die Ringe in meinem Schritt. Sie schwangen herum und schlugen beim Laufen sanft gegeneinander. Auf diese Weise würde ich mich beim Gehen selbst stimulieren. Wie aufregend! Heike kam aus dem Badezimmer und sah aus als wäre sie in einen Farbtopf gefallen.

» Findest du dein Makeup nicht ein wenig arg grell? «, fragte ich skeptisch.

» Nein überhaupt nicht. Schließlich will ich heute Abend auffallen! «

Das würde ihr ohne Zweifel gelingen. Aber ich wollte nicht darüber diskutieren und ließ das Thema auf sich beruhen. Als ich in meine Pumps schlüpfen wollte, hatte Heike eine Idee.

» Ich finde du solltest diese scharfen Ballett Treter anziehen. Dann sind wir beide in unserer Bewegung eingeschränkt. Das wäre nur fair. «

» Du hast doch keine Ahnung wie unbequem diese Dinger sind! «, protestierte ich.

» Und wenn schon, wir gehen ins Theater, dort wirst du den ganzen Abend sitzen können. «

» Aber die goldenen Stiefel passen doch überhaupt nicht zu diesem Kleid. Zudem dauert das Schnüren ewig! «, protestierte ich weiter.

» Nicht diese Dinger, ich meine deine gestrigen Schuhe, die von dem Schachspiel! «

Oh verdammt diese Teile hatte ich bereits verdrängt. Weiße Schuhe passten schon besser zu einem schwarzen Kleid. Zudem hatten sie auch keine Schnürung.

» Aber diese Schuhe waren verschlossen bis sich der Electric Suit aufgelöst hatte. Wer weiß was passiert, wenn man diese Dinger ohne den Anzug trägt? «

» Feigling, Feigling! «, neckte mich Heike.

Das ärgerte mich und erzeugte eine Trotzreaktion bei mir. Ich holte die Schuhe aus dem Schrank und setzte mich aufs Bett. Die Ringe in meinem Schritt erzeugten ein heftiges Gefühl, welches mich überrascht aufjapsen ließ. Merke, vorsichtig hinsetzen! Dann drückte ich auf die Schnalle des Schuhs und dieser sprang oben auf. Heike machte ein verblüfftes Gesicht. Kein Wunder, denn sie hatte diesen Mechanismus ja noch nie gesehen. Ich führte meine Fußspitze an die Schuhöffnung und atmete einmal tief durch. Bestimmt machte ich gerade einen Riesenfehler, dann drückte ich auf die Schnalle. Sofort wurde mein Fuß in den Schuh gezogen und es ertönte das bekannte Klicken. Meine Freundin war kurz zusammengezuckt, weil sie das nicht erwartet hatte.

» Was ist passiert? «, fragte sie erstaunt.

» Da wird irgendein Unterdruck erzeugt, so dass dein Fuß in den Schuh gesogen wird! «, erklärte ich.

» Cool! «, war alles was Heike dazu zu sagen hatte.

Ich hingegen fand das klickende Geräusch alles andere als cool. Vor allem fürchtete ich, beim zweiten Schuh noch zusätzlich ein Piepsen zu hören. Dann wäre mein Schicksal wieder besiegelt und ich wusste nicht einmal wie lange. Was wenn es dauerhaft wäre? Ein Kribbeln durchfuhr meinen Körper bei dem Gedanken. Schwachsinn, versicherte ich mir kurz darauf selbst. Sowas wäre gar nicht praktikabel. Heike untersuchte meinen zweiten Schuh und öffnete ihn mit einem Druck auf die Schnalle. Bevor ich reagieren konnte, hatte sie ihn auch schon an meinen anderen Fuß gehalten und die Schnalle gedrückt. Sssup, Klick, Pieps! Und schon war‘s passiert. Oh shit! Ich wusste was passieren würde, aber ich war trotzdem geschockt. Zumal mir erst jetzt wirklich bewusst wurde, dass ich niemanden fragen konnte, wie lange ich gefangen sein würde. Die einzigen Personen die diese Frage beantworten konnten waren im VIP-Bereich. Und dort hatte ich keinen Zutritt. Sollte ich vielleicht Ferdinand anrufen? Nein, ich hatte mich bei ihm schon genug blamiert. Da musste ich nicht auch noch zugeben, dass ich mich freiwillig wieder in diese Schuhe eingeschlossen hatte. Zum Abschluss der Vorbereitungen auf den Abend hatte mir Heike ebenfalls ein kräftiges Makeup verpasst. Ich sah beinahe aus wie ein Clown, aber das war jetzt auch schon egal.

Der Weg zum Theater war ein ziemlich beschwerlicher. Das lag natürlich in erster Linie an Heike, die in ihrem Kleid nur langsam dahinhoppeln konnte. Sie hatte schon auf halbem Wege Schweißperlen auf der Stirn. Aber sie hatte es ja so gewollt. Es war ziemlich offensichtlich, dass sie mächtig angeturnt war, denn ihre Nippel erzeugten große Dellen in dem straffen Latex. Aber auch ich war durch die ständige Stimulation in meinem Schritt schon richtig auf Touren. Hoffentlich würde ich später nicht in einem unpassenden Moment von einem Orgasmus überwältigt werden. Wir waren etwas spät dran, als wir endlich das Theater erreichten. Im Saal hatte ich ein Déjà-vu, denn genau wie bei meinem Besuch mit Karl und Beatrix gab es nur noch freie Plätze in der ersten Reihe. Mit Schrecken erinnerte ich mich an meinen Auftritt in Santinis Show. Aber diesmal würde ich mich ganz sicher nicht melden, falls Freiwillige aus dem Publikum gesucht würden. Nicht dass ich beim letzten Mal wirklich freiwillig gewesen wäre. Das war eher eine Überrumplungstaktik von Karl gewesen. Plötzlich kam mir eine Idee. Heike hatte mich heute Nachmittag im Zoo absichtlich auflaufen lassen. Vielleicht konnte ich mich ja revanchieren und ihr einen Job als Freiwillige verschaffen? Bei diesem Gedanken grinste ich rachsüchtig in mich hinein. Genau wie beim letzten Mal gab es auch jetzt das Problem mit den Stufen im Theater. Heike schaute mich fragend an, wie sie mit ihrem engen Rock dort hinunter gelangen sollte. Ganz langsam, denn Karl stand heute nicht als Träger zur Verfügung. Aber auch ich war ängstlich angesichts dieser langen Treppe. Es gab hier kein Geländer und mit meinen Ballettschuhen war ein Sturz sehr leicht möglich. Beide Arme ausgestreckt trat ich vorsichtig auf die oberste Stufe. Ich war etwas wacklig auf den Beinen, aber es gelang mir das Gleichgewicht zu halten. Und dann folgte die zweite Stufe. Diesmal musste ich mit den Armen rudern bis ich mich gefangen hatte. Sofort stand am Rand ein attraktiver junger Mann auf.

» Darf ich ihnen helfen? «, bot er seine stützende Hand an.

Dankbar nahm ich sein Angebot an und ließ mich von ihm nach unten geleiten. Ganz Gentleman kam er danach auch noch Heike zu Hilfe. Aber anstatt sie wie Karl hinunter zu tragen, sicherte er meine Freundin lediglich ab. Heike war völlig verschwitzt als sie endlich bei mir angekommen war. Ich hakte mich bei ihr ein und führte sie zu zwei freien Sitzen in der Mitte der Reihe. Meine Freundin stöhnte erleichtert, als sie sich hingesetzt hatte. Aber auch ich war froh meine Füße wieder entlasten zu können. Obwohl ich den Eindruck hatte, dass meine Zehen in diesen Schuhen schon schlimmer geschmerzt hatten. Vielleicht gab es ja auch hier einen gewissen Gewöhnungseffekt. Nach etwa fünf Minuten wurde das Licht herunter gedimmt. Die Show konnte beginnen.


Fortsetzung folgt!
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marpsp
Erfahrener





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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:03.07.19 07:38 IP: gespeichert Moderator melden


Super Fortsetzung
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BaldJean
Sklavin



Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:04.07.19 03:24 IP: gespeichert Moderator melden


Schade eigentlich, dass in Geschichten mit High Heels nie erwähnt wird, warum das Tragen von solchen bei Frauen als sexy empfunden wird. Es hat übrigens nichts damit zu tun, dass dadurch die Beine optisch verlängert werden; diese Erklärung ist nichts als ein Euphemismus, der sich allerdings so sehr durchgesetzt hat, dass der tatsächliche Grund den meisten Menschen gar nicht bekannt ist. Es ist übrigens der gleiche Grund, warum in China sehr kleine Füße bei Frauen als sexy angesehen werden.
BaldJean
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Dark Fangtasia
Freak

Berlin


Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

Beiträge: 122

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:05.07.19 13:37 IP: gespeichert Moderator melden


Und genau wie die beiden Freundinnen warten auch wir gespannt auf die Show.

Mich würde es ja freuen, wenn wir ein paar der flüchtigen Bekannten von Sabine vom Anfang (oder dem vorderen Teil) der Geschichte wiedertreffen würden um zu erfahren, wie es ihnen ergangen ist.

Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
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