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Figo
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Figo89

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  Die neue Mieterin Datum:05.01.26 00:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

ich habe mal wieder große Lust, eine neue Geschichte zu schreiben. Diese wird, ähnlich wie Lottas Regeln, das Verhältnis einer dominanten Frau zu ihrem Keuschling beschreiben. Allerdings weichen die Motive und Charakterzüge der Protagonisten völlig von der vorherigen Story ab.

Geplant sind zunächst sieben Teile in kurzen Abständen, und sicherlich wird irgendwann nach einer längeren Pause auch eine zweite Staffel folgen. Feedback, Verbesserungsvorschläge oder kreative Ideen für die Fortführung sind willkommen.

Ich habe vor kurzem mal wieder Amores Perros und Memento geschaut, bei denen skurrile Szenen oft erst in späteren Teilen erklärt werden, und möchte meine Story ebenfalls aus mehreren Perspektiven erzählen – also zwei gleichwertige Hauptpersonen. Ich bin gespannt, wie spannend ihr das findet.

LG Figo

1. Das Vorstellungsgespräch
2. Das Inserat
3. Der heimliche Zuhörer
4. Erotische Fotos
5. Der perfide Plan



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Figo am 14.01.26 um 11:23 geändert
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Figo
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Figo89

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  RE: Die neue Mieterin Datum:05.01.26 00:19 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 1: Das Vorstellungsgespräch

Wohnungsbesichtigungen sind lästig. Am zweiten Tag voller unfähiger Bewerber fällt es ihm schwer, noch Wut auf die hiesigen Immobilienkonzerne zu haben, die lieber Luxusapartments als kleine Wohnungen bauen, obwohl Letztere die Stadt so dringend benötigt. Auch sie wollen sich nicht mit dem kleinteiligen Prozess herumschlagen, jeden Bewerber einzeln anzuhören. Entweder kommen sie gar nicht, haben keinerlei Unterlagen dabei, stellen total unrealistische Forderungen oder möchten eine Großfamilie in einer kleinen Zweizimmerwohnung mit Dachschrägen unterbringen.

Auch er wurde lange von diesen Miethaien drangsaliert, bis seine Tante gestorben war und er ein kleines Grundstück samt renovierungsbedürftigem Haus am Rand von Berlin erbte. Dies war seine Chance, aus dem Trott geringer Gehälter und zu hoher Mieten, bei denen man ohnehin nie die Möglichkeit hatte, sich etwas anzusparen, herauszukommen. So nahm er einen großen Kredit auf, renovierte das Haus und baute eine kleine Außentreppe an, mit der das Obergeschoss separat erreichbar war. Dieses will er fortan vermieten und mit den Einnahmen sowie dem, was von seinem Gehalt übrig bleibt, die ausstehenden Forderungen begleichen. Wenn alles aufgeht, hat er zur Rente ein Grundstück, auf dem man gut leben kann.

Nachdem er den letzten Bewerbungstermin für heute, ein homosexuelles Pärchen, das dort oben mit seinen fünf Baumwaranen einziehen wollte, nach draußen geleitet hat, haut er sich erschöpft auf die Couch. Es war wieder kein tauglicher Bewerber dabei. Er hat keine zehn Minuten gelegen, als es an der Tür klingelt.

Vor ihm steht eine schöne Frau mit einer etwas zerfledderten Jeans und einem Rucksack, der seine besten Tage hinter sich hatte. Entweder eine coole Hipsterbraut oder jemand, der auf der Straße sitzt. Vielleicht auch beides. In Berlin verlaufen die Grenzen da ja bekanntlich fließend. Auf jeden Fall eine Naturschönheit.

„Bist du Lennart Kannegießer?“

„Ja, wer bist du?“

„Freut mich, ich bin Clara und würde mich gern für die Wohnung vorstellen“, sagt sie, während sie sich, ohne auf eine Einladung zu warten, an ihm vorbeischlängelt.

„Oh, haben wir einen Termin gemacht? Dann habe ich mich vertan. Daran kann ich mich gar nicht erinnern“, antwortet er mit schlechtem Gewissen. Sicherlich wird er etwas durcheinandergebracht haben. Warum sonst sollte sie hier aufschlagen?

„Wir haben keinen Termin gemacht“, sagt sie beiläufig, während sie ohne weitere Genehmigung Richtung Küche steuert und sich eine Spezi Zero aus dem Kühlschrank nimmt. Zisch … „Hmm, die Gute von Paulaner. Die trinke ich gern.“

Während Clara entspannt durch die Wohnung tappt, ist er mit der Situation überfordert und sagt zaghaft: „Entschuldigung, aber …“

„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Noch hast du nichts falsch gemacht“, unterbricht sie ihn, während sie sich auf die Couch fallen lässt, auf der er eben noch einem entspannten Abend frönen wollte.

„Kannst du wenigstens deine Schuhe ausziehen? Sonst saust du ja alles ein!“, sagt er resignierend zu seinem ungebetenen Besuch. Bei Frauen hat er schon in der Vergangenheit nicht mit Durchsetzungsvermögen gepunktet.

Fordernd blickt sie ihn an und streckt ihm ein Bein entgegen, ohne etwas zu sagen. Diese Situation schüchtert ihn ein. Sie will, dass er ihr die Schuhe auszieht. Er ist dagegen wie versteinert.

„Ich muss die Couch nicht saubermachen, wenn sie von meinen Sohlen dreckig wird“, sagt Clara amüsiert. Diese Frau hat offensichtlich keinen Anstand, aber trotzdem leistet er ihrer Anweisung Folge und öffnet die Schnürsenkel der Sneaker mit zittrigen Händen und versucht, sie abzuziehen.

„Ziehst du zum ersten Mal Schuhe aus oder was? Die haben mich durch halb Australien getragen. Dann musst du dich hier nicht kaputtzerren.“

„Entschuldigung“, sagt er und traut anschließend seinen Ohren nicht. Hat er sich gerade bei der Mistgöre entschuldigt, die sich an seinen Kühlschrank bedient und mit dreckigen Mauken durch seine Wohnung stampft?

„Jetzt hast du es verstanden. Die Entschuldigung war angebracht“, sagt Clara und lacht laut los.

Beim zweiten Schuh gelingt es ihm besser. Nachdem er diesen zur Tür getragen hat, nimmt er auf einem Holzstuhl Platz, auf dem er sonst seinen Laptop postiert, um sich Streams anzuschauen, während er auf der Couch sitzt.

„Hast du irgendwelche Unterlagen dabei?“, versucht er, Normalität in die Situation zu bringen.

“Was für Unterlagen meinst du?”

„Mietschuldenfreiheit, Schufa-Auskunft, die letzten drei Gehaltsnachweise wären schon mal ein guter Anfang.“

„Das habe ich alles nicht, lieber Lenny. Ich war letztes Jahr zum Work and Travel in Australien und habe davor mein Abi gemacht. Gewohnt habe ich bisher nur bei meiner Mutter oder in irgendwelchen Hostels. In den letzten Monaten, zurück in Deutschland, habe ich hier etwas gejobbt. Ich fange aber bald eine Ausbildung zur Fachinformatikerin beim BKA an.“

Hat sie gerade seinen Namen verniedlicht? Naja. Nach einer BKA-Mitarbeiterin sieht sie auf jeden Fall nicht aus. Es ist nicht ganz ohne, in Australien von der Hand in den Mund zu leben und dort Abenteuer zu erleben. Das zollt ihm Respekt. Er würde sich das nicht trauen. Grundsätzlich kann er gut verstehen, dass sie keinerlei Unterlagen hat, aber kann er darauf Rücksicht nehmen? Wahrscheinlich eher nicht. Er beschließt, das Gespräch fortzuführen.

„Magst du mir vielleicht ein paar allgemeine Dinge über dich verraten? Name, Alter usw.?“

„Ich bin Clara Siegmeier, 21 Jahre alt, und komme aus Neuruppin. Für meine Ausbildung muss ich nach Berlin ziehen. Was willst du sonst noch wissen … BH-Größe?“ Sie wirft ihm einen provozierenden Blick zu.

„Nein, das wird nicht nötig sein“, sagt er komplett perplex und versucht, die Fassung zu bewahren.

„Ein Glück, ich habe eh keinen an“, sagt sie, ohne den Blick abzuwenden. Er erwidert den Blick zaghaft, einfach nur, um nicht in die Verlegenheit zu kommen, ihr nicht auf die Brust zu starren. Ihre durchdringenden Augen verunsichern ihn aber ebenfalls.

„Du würdest das jetzt gern checken, Lenny?“, sagt sie und wackelt offensichtlich mit dem Oberkörper. Er schaut aber versteinert auf ihr Gesicht, was Clara mit einem: „Brav, mach weiter mit deinem Fragebogen“, quittiert.

Verduzt macht er im Text weiter: „Na ja, mit 21 kann man ja noch nicht so viele Unterlagen am Start haben. Können denn deine Eltern oder jemand anderes für dich bürgen?“

„Pfff, die sind auch nicht kreditwürdiger als ich“, meint sie ironisch.

“Wovon willst du denn die Miete zahlen?”

„Vielleicht schaffe ich ein bisschen was? Denkst du, ich bekomme die Miete so zusammen?“, meint Clara ernst dreinblickend.

Wieder ist er in Schockstarre in ihrem Blick gefangen. Sicher würde sie, wenn sie ihren Körper anbietet, die Kohle im Handumdrehen zusammenbekommen. Noch bevor er aber Gewissensbisse bekommen kann, dass sich eine 21-Jährige für ihn prostituieren will, lacht sie lauthals los und löst die Situation als Scherz auf.

„Lass das mal meine Sorge sein. Ich bin Überlebenskünstlerin.“

Daran zweifelt er keineswegs, aber auch sein Finanzierungsplan hängt von den Mieteinnahmen ab, und Sicherheiten wären ihm schon lieber.

„So, ich bin für mein Gusto genug ausgefragt worden“, meint Clara, während sie einen letzten Schluck von der Spezi Zero nimmt und ihre Nummer auf die 11 Freunde schreibt, die vor der Couch liegt.

Lenny folgt ihr und bringt sie zur Tür. „Wegen der Wohnung melde ich dich bei mir.“

Auf einmal greift Clara seine Brustwarze und dreht sie hart um. „Sag es nicht nur, sondern mein es auch so. Ich höre von dir.“

Lennart hält sich schmerzverzerrt den Nippel, während Clara den Flur des Treppenhauses entlanggeht und sich ihre Botten wieder anzieht. „Ich wette, das würdest du jetzt gern für mich machen, oder?“

Er sagt nichts. So wurde er noch nie von jemandem überfahren. Während sie langsam von seinem Grundstück schlendert, fällt ihm auf, dass sie sich die Wohnung, für die sie sich beworben hat, nicht angeschaut hat.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Figo am 05.01.26 um 02:00 geändert
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Chastityenterprise
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  RE: Die neue Mieterin Datum:05.01.26 09:11 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr cool! Ich freu mich; Lottas Regeln sind mir noch in lebhafter Erinnerung!


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windelfohlen
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  RE: Die neue Mieterin Datum:05.01.26 10:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ein Interessanter Anfang.
Gespannt wie es weiter geht.
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Figo
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Figo89

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  RE: Die neue Mieterin Datum:07.01.26 09:20 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2: Das Inserat

Ein paar Tage zuvor.

Gelangweilt sitzt sie am Schreibtisch. Sind wir ehrlich: Arbeiten ist nicht ihr Ding, besonders wenn der Job so langweilig ist. Stupide Bürotätigkeiten können so öde sein, besonders wenn sie sich gar nicht für die Thematik interessiert und die Arbeit sehr repetitiv ist. Aber sie braucht die Kohle, um die Zeit bis zu ihrer Ausbildung zu überbrücken. Auch der Mindestlohn ist schließlich immer noch Geld, wenn man blank ist.


Vor ein paar Tagen hat ihr aktueller Typ für Ablenkung gesorgt, indem er ihr morgens, bevor sie seine Bude verlassen hat, ein Vibro-Ei in die Muschi gesteckt hat. Solange das Ei via Bluetooth mit ihrem Smartphone gekoppelt war und sie eine Internetverbindung hatte, konnte er es mittels App steuern. Immer wieder hat er sie den Tag hochkochen lassen, nur um gerade noch rechtzeitig die Vibration einzustellen, kurz bevor sie kommt. Er hatte dabei, obwohl er in einem ganz anderen Teil der Stadt war, ein echt gutes Gespür dafür, die ganze Sache nicht so lange laufen zu lassen, dass sie ihre Erlösung erhält.

Ein weiteres Problem war die Kollegin, mit der sie sich das Zimmer teilt. Normalerweise war die okay, weil sie ebenso unmotiviert an die Arbeit ging wie Clara und keinen Terz machte, wenn man den Großteil des Tages am Smartphone Privatkram erledigte. An jenem Tag war das natürlich ein wenig anders, weil sich ihre immer wieder aufstauende Lust doch hin und wieder mal in einem Seufzen zeigte oder sie ein genüssliches Grunzen nicht unterbinden konnte. Mehrmals musste Clara ihr versichern, dass wirklich alles gut sei.

Dabei schrieb sie mit Matteo immer wieder versaute Nachrichten, indem sie ihm von ihren Problemen, die Geräusche zu unterdrücken, und ihrer gleichzeitigen Notgeilheit berichtete. Eine Misere im positivsten Sinne. Er schickte ihr Videos, wie er mit seinem erigierten Penis den Regler der App bedient, mit dem er die Vibration steuert.

Auf dem Heimweg im Bus war sie vor allen Leuten nochmal kurz davor, ehe die Vibration erneut abbrach. Sie sendete ihm ein mit Smileys verziertes „So knapp.“ Dazu einen Schnappschuss ihres total durchnässten Höschens, von dem sie nicht genau wusste, ob der Typ auf dem Platz schräg gegenüber mitbekam, wie sie sich das Smartphone für das Bild unter dem Rock hielt.

Endlich wieder vereint, verschaffte sie ihm den Blowjob seines Lebens, was nicht sonderlich schwer war. Schließlich hatte ihn das Spiel ebenso geil gemacht. Nach nur wenigen Sekunden ergoss er sich in ihren Rachen. Ein paar Momente später kam auch Clara, indem sie sich mit tatkräftiger Unterstützung des Eis den Klit rieb. Es sollte nicht der letzte Höhepunkt der beiden in der Nacht sein.


Heute dagegen ist kein Typ in der Nähe, der ihr Lustzentrum bearbeitet. Nur eine tickende Uhr, deren Zeit viel zu langsam runterläuft. Dazu ihre Kollegin – oder sollte sie eher sagen Leidensgenossin?

Clara jobbt für eine Kleinanzeigenplattform. Ihre Aufgabe ist es, Anzeigen von Usern, die bisher auf der Plattform aufgefallen sind, manuell freizuschalten. Normalerweise durfte jeder ungeprüft alles veröffentlichen. Wenn bestimmte Keywords fallen oder der Benutzer in der Vergangenheit bereits Anzeigen schalten wollte, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen, wurden diese automatisch zur Prüfung weitergegeben.

Aktuell liegt ihr eine Wohnungsanzeige vor, bei der sie nicht erkennt, warum diese gerade geprüft werden soll. Eigentlich ganz schick. Eine kleine Wohnung im Obergeschoss eines Einfamilienhauses mit Recht auf Mitnutzung des Gartens. Gar nicht weit weg von ihrer zukünftigen Ausbildungsstelle. Das wäre auf jeden Fall das Richtige für sie, aber es liegt über ihrem Budget. Eine wirkliche Chance, ohne Sicherheiten diese Wohnung anzumieten, hätte sie eh nicht. Trotzdem interessiert sie sich dafür, warum nun gerade diese Anzeige zur Prüfung steht. Sie ist einwandfrei. Daher gibt sie die Anzeige frei, stellt aber dennoch Nachforschungen an.

Dann kann es eigentlich nur daran liegen, dass der User in der Vergangenheit unangenehm aufgefallen ist. LennyLonesome ist auch ein eigenwilliger Name. Sie klickt auf die Anzeigen des Users aus der Vergangenheit. Diese waren neben ein paar allgemeinen Gesuchen und vereinzelt gebrauchten Kleinartikeln vornehmlich Inserate in der Erotiksparte.

„Jetzt wird’s interessant“, denkt Clara und liest sich die erste Anzeige durch.


Suche dominante Frau für eine Beziehung.

Ich, männlich, Mitte 30, suche eine Partnerin, die das Heft des Handelns übernimmt. Gern kannst du dich in der Beziehung frei ausleben und mir Anweisungen geben. Ich werde alles versuchen, einer Frau gerecht zu werden, habe aber leider noch recht wenig Erfahrung.
Schreibt mir gern, Lenny.



„Klingt etwas verzweifelt“, Die Bilder sind auch nicht gerade vorteilhaft. Die Anzeige war zwei Wochen online, aber er hat keine Antwort bekommen. Nicht verwunderlich, in dem weinerlichen Unterton, in dem er die Nachricht geschrieben hat. Mal sehen, was es noch so gibt.


Du willst deine Aggressionen an mir auslassen?

Devoter, leicht masochistischer Mann sucht eine Frau, die Lust hätte, ihrer Wut freien Lauf zu lassen. Ich wäre gern zeitweise dein Prellbock oder Fußabtreter oder erkläre mich bereit, mich auch deinen Vorlieben anzupassen. Schreib mir gern.
Lenny, M34



Auch hierauf antwortet niemand, außer eine Professionelle, die ihm eine SM-Session für 350 Euro verkaufen will, worauf er nicht eingeht. Für 350 Euro würde sie ihm auch ein paar verpassen, denkt Clara sich. Unglaublich, womit einige Geld verdienen. Weiter im Text:


Du wolltest schon immer mal einen Mann kontrollieren?

Unerfahrener Mitdreißiger sucht eine Frau, die Spaß daran hat, seine Höhepunkte zu kontrollieren und zu reglementieren. Ich würde nur noch mit deiner Erlaubnis abspritzen. Wenn es dir Freude bereitet, einen Typen kurz zu halten, melde dich doch bitte bei mir.
Lenny



Wieder keine Antwort. Auch wenn sie selbst nicht darauf eingehen würde, findet sie seine Versuche doch mittlerweile arg verzweifelt und hätte ihm zumindest irgendeine Form von Resonanz gewünscht. Sie selbst hat erst vor kurzem in Erfahrung bringen können, wie ansprechend es sein kann, wenn ihr Orgasmus gesteuert wird, auch wenn sie sich nicht vorstellen kann, sich dauerhaft von einem Kerl sagen zu lassen, wann sie sich reibt.

Nach dem Durchscrollen ein paar weiterer ähnlich gehaltener Anzeigen ist ihr klar, warum er auf der Liste der zu überprüfenden Benutzer steht. Das geht schon sehr in den Fetischbereich. Der arme Trottel hat offensichtlich Probleme, in der Szene Fuß zu fassen, und bleibt mit seinen Vorlieben für sich allein. Da haben es Frauen sicher einfacher, egal was für einen abstrusen Fetisch sie hier einstellen würden. Mit Sicherheit würden sie einen Typen finden, der bereit ist, diesen mit ihr auszuleben.

Sie wirft nochmal einen Blick auf die aktuelle Anzeige. 22 Nachrichten trudelten in der Zeit ein, in der sie Lenny alte Kontaktgesuche überflog. Der Berliner Wohnungsmarkt ist crazy. Auch Lenny selbst ist schon mitten in der Diskussion mit einigen Usern und macht Termine aus. Kaum hat jemand einen halbwegs trockenen Raum zu vermieten, wird aus dem kleinen, sonderlichen Fetischisten ein gefragter Mann.

Sie beschließt, aus einem der Chats zur Terminabsprache mal seine genaue Adresse zu notieren und ihm nach dem letzten von ihm vereinbarten Termin einen Besuch abzustatten.



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  RE: Die neue Mieterin Datum:07.01.26 10:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hmmm! Ich liebe es - genau meine Richtung. Dankeschön
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Figo
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Figo89

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  RE: Die neue Mieterin Datum:07.01.26 10:53 IP: gespeichert Moderator melden


Danke fürs Feedback ihr zwei beiden. Ich hoffe ich kann es weiterhin spannend gestalten.
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  RE: Die neue Mieterin Datum:09.01.26 10:51 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 3: Der heimliche Zuhörer

„Du hast die Wohnung!“, sagt Lenny am Telefon zu Clara.

Unglaublich, denkt sie sich. Dass ihre ungewöhnliche Bewerbungscharade wirklich funktioniert hat, ist schon verrückt. Wenn man bei den richtigen Menschen die richtigen Knöpfe drückt, fressen sie einem aus der Hand. So gelingt es ihr, Clara Siegmeier, ohne jegliche Sicherheit in einem der überhitzten Märkte eine Bude zu finden. Menschenkenntnis und Wortgewandtheit zahlen sich offenbar doch aus.

Der Einzug verläuft relativ unspektakulär. Nachdem sie die Schlüssel bekommen hat, bringt ein alter Klassenkamerad, der sich den Sprinter seines Vaters geliehen hat, Bett, Kleiderschrank und Schreibtisch aus ihrem alten Kinderzimmer nach Berlin. Das ist nicht viel für den Anfang, aber immerhin ein Anfang. Auch dass sie wirklich ein Stück Garten zur Mitbenutzung hat, können wohl die wenigsten Großstädter von sich behaupten.

In den nächsten Tagen wird der Garten auch redlich benutzt. So sitzt Clara hin und wieder abends mit ihrem Vermieter draußen und lässt sich hin und wieder auf ein Bier einladen. Eigentlich war er ja ganz freundlich, aber sie wird den weinerlichen Ton in seinen Anzeigen nicht los. Seine Vorlieben und Fetische stehen ihm vor ihrem geistigen Auge auf der Stirn geschrieben. Dass er nichts davon weiß, dass sie seine Anfragen und gewissermaßen auch seine sexuellen Wünsche kennt, fühlt sich für Clara so an, als müsse sie ein Lügengebilde aufrechterhalten – birgt natürlich aber auch Vorteile. Sie begegnet ihm nun deutlich netter als noch beim Gespräch und gibt ihm kaum Anweisungen, auch wenn sie ihre Persönlichkeit natürlich nicht komplett hinten anstellen kann.

Auch Lenny freut sich, so eine junge Schönheit um sich zu haben. Er mag ihre forsche Art, Dinge anzugehen, und genießt auch ihre sexuellen Anspielungen, die immer ein wenig provozierend drüber sind. Obwohl sie so viel jünger ist, scheint sie doch schon deutlich mehr mitgemacht zu haben als er, weshalb er ihr gern zuhört und vielleicht noch etwas lernen kann. Damit, dass die beiden sich so gut verstehen würden, war auf den ersten Blick nicht zu rechnen, denkt sich Lenny.

Er ist in jedem Fall vernarrt in sie. Immer wenn er im installierten Treppenturm Schritte hört, läuft er zum Fenster, von dem aus er die Gartenpforte einsehen kann, und positioniert sich so, als hätte er schon längere Zeit an diesem Ort verweilt. So kann er beobachten, in welchem Outfit und gegebenenfalls auch mit welchen Gästen Clara das Haus verlässt. Hin und wieder ärgert er sich darüber, keinen Türspion in seine Wohnungseingangstür eingebaut zu haben. Dann hätte er sie auch dort beobachten können. Nachträglich wäre das wohl zu auffällig. Auch er kommt sich dabei etwas dumm vor, seiner Nachbarin so nachzustalken, aber komplett sein lassen kann er es auch nicht.


Eines Abends sitzt er wieder einmal in dem Bereich seiner Wohnung, von dem aus die Gartenpforte einsehbar ist. Dort sieht er die leicht betrunkene Clara, die gemeinsam mit ihrem Begleiter versucht, ihren Schlängelliniengang nicht so weit ausufern zu lassen, dass sie den Bürgersteig verlassen. Das wäre bei der beruhigten Verkehrslage hier auch nicht allzu schlimm, doch die beiden bewahren ihre Contenance.

Als sie am Eingang zum Grundstück angekommen sind, möchte der Typ sich verabschieden, ehe Clara ihn zu sich heranzieht und ihm die Zunge in den Hals steckt. Das ist wohl genug Überzeugungsarbeit. Eng umschlungen und wild entschlossen torkeln die beiden Richtung Hauseingangstür.

Außer vereinzeltem Gelächter kann er nun wenig hören. Darum beschließt Lenny, in sein Schlafzimmer zu gehen, das genau unter dem Ort liegt, an dem er auch Claras Bett vermutet. Er öffnet das Fenster. Nun kann er die beiden deutlich besser hören. Auch sie müssen im Obergeschoss zumindest ein Fenster auf Kipp haben.

Ein ruhiger Song geht an, und Lenny kann nur erahnen, was passiert. Zum Glück kommentiert Claras Begleiter das Geschehen in dumpfer Stimme: „Laufen geht nicht mehr, aber tanzen kannst du?“

Vor Lennys geistigen Auge macht Clara nun leichte Tanzbewegungen zur Musik. Sie schunkelt hin und her und streichelt ihre Kurven.

„Ja, zieh das aus“, sagt die dumpfe Stimme.

Offensichtlich entledigt sie sich gerade ihres Tops oder ihrer Hose. Lenny ist von diesem Anblick nur eine Mauer entfernt, aber doch so weit weg.

„Boah, hast du geile Titten.“

Also hat sie ihr Top ausgezogen. Allzu oft trägt Clara eh keinen BH, wie Lenny bisher erahnen konnte und ihm ja auch im Vorstellungsgespräch offenbart wurde. Offensichtlich steht sie jetzt oben ohne vor den anderen Typen und wackelt mit ihren Boobies.

„Das ist ja ganz frisch rasiert.“

Der neidische Lenny kann seinen Ohren nicht trauen. Sie ist nun nackt. Zu gern würde er jetzt den Platz mit ihrem ominösen Begleiter tauschen. Einige Minuten bleiben jedoch geräuschlos, ehe er neue Anreize für seine Gedanken bekommt.

„Ja, mach weiter so. Kannst du noch tiefer?“

Hat sie sein Teil im Mund? Spätestens jetzt fasst sich Lenny auch an.

„Ja, geil. Bis auf Anschlag.“

Die Diskrepanz ist groß. Der eine lauscht dem Szenario, der andere ist mittendrin. Trotzdem sind beide komplett erregt. Der eine bekommt es vom Mund einer wunderschönen Frau, der andere muss mit seiner Hand vorliebnehmen. Dennoch befriedigen sich beide dabei.

Nun hört Lenny rhythmisches Stöhnen von zwei Stimmen. Offensichtlich ist er nun außen vor. Es macht ihn an, die beiden zu hören. Lenny ist sich gar nicht mehr so sicher, in welcher Rolle er sich wohler fühlt: Als der Typ, der unten mit seinen Gedanken und ein paar Wortfetzen als Stimulation wichst, oder als der Typ, der oben von der Frau abgeritten wird. Irgendwie macht es ihn auch an, zurückstecken zu müssen und weniger als die anderen zu bekommen.

Auf eine weirde Art kickt gerade seine Lust, dass nicht er, sondern Claras Begleiter der erste Typ ist, der in seinem Haus eine Frau nimmt. Er kann nichts gegen seine Gedanken machen. Zweifelsohne ist er in dieser Situation der Beta. Auch wenn er schon kommen könnte, hält er es noch zurück. Erst sind die beiden dran. Zu geil ist es für ihn, diese Situation auszukosten.

Als das Hecheln der beiden schneller und lauter wird, intensiviert auch Lenny seine Bewegungen. Nach kurzer Zeit kommen die beiden gleichzeitig zum Orgasmus. Sekundenbruchteile später erlaubt sich auch der stille Zuhörer im Erdgeschoss seinen Höhepunkt.

Dass Lenny als heimliche dritte Person an diesem Spiel teilgenommen hat, werden die beiden anderen, die ineinander verschlungen sofort damit beginnen, ihren Rausch auszuschlafen, nie erfahren.




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  RE: Die neue Mieterin Datum:11.01.26 10:36 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 4: Erotische Fotos

Einige Tage später lassen Lenny und Clara den Abend wieder mit einem Pils ausklingen. Er offenbart ihr, dass er eine Tour mit seinen Kumpels macht und bittet sie, sich um die frisch eingepflanzten Blumen zu kümmern. Diese müssen täglich gegossen werden, bis sie ein starkes Wurzelwerk entwickelt haben, um auch mal einer Trockenphase trotzen zu können. Auch in seiner Wohnung soll sie gießen. Selbstverständlich stimmt sie zu.

Clara ist aber an seinem Leben interessiert und hinterfragt intensiv, wo es denn hingeht und was so geplant wird. Da es sich bei der Tour eher um einen Saufurlaub in Tschechien handelt, in dem die Gruppe ausschließlich in Mehrbett-Hostels schläft, gibt sie ihm noch Tipps mit: Kloauflagen, Ohropax und ein abschließbarer Rucksack sind absolute Pflicht. Sie hat schließlich in Down-Under eine Zeit lang in irgendwelchen Mehrbettzimmern gepennt und kennt die Tücken dieser Behausungen. Als Reisevorbereitung ist sie Gold wert, aber sie macht Lenny, der eher so der Typ 3-Sterne-Hotel mit billigem Frühstück ist, auch Angst.

Das ist aber nicht die einzige Info, die Clara aus diesem Gespräch mitnimmt …


Als Lenny nach seinem Jungstrip wieder nach Hause ankommt, ist er gerädert. Gerädert und geil. Während einige seiner Kumpel hier und da abends in der Bar mal eine aufgerissen haben und sich auf dem Klo der Bar oder in der Wohnung des Mädels für sie die Möglichkeit ergeben hat, Druck abzulassen, saß Lenny den ganzen Urlaub auf seinen dicken Eiern fest. In Mehrbettzimmern konnte er sich keinen runterholen, und die Toiletten der Hostels sahen nicht gerade einladend aus. Immer wenn er den Geschichten der Jungs lauschte, wurde er selbst relativ erregt. Es ist wohl sein Schicksal, dabei zuhören zu müssen, wie andere Typen Spaß haben.


Als Lenny an der Wäschespinne vorbei zum Eingang seiner Wohnung geht, sieht er die engen Höschen seiner Untermieterin zum Trocknen hängen. Heiß, was Clara so trägt. Er steht ein paar Sekunden wie verwurzelt vor den sexy Teilen, ehe er sich besinnt, hektisch umschaut und hofft, dass ihn niemand bei seiner Beobachtung gesehen hat. Schnell geht Lenny weiter. Apropos Clara: Diese hat ihm eine Nachricht gesendet.

„Hi Lenny, du kommst doch heute von deiner Reise zurück? Jemand hat mir einen Umschlag angeliefert, der wohl nicht in den Briefkasten gepasst hat. Laut meiner Sendungsverfolgungs-App haben sie ihn einfach auf die Terrasse geworfen. Da sind Bilder drin, die hinüber sind, wenn sie Regen abbekommen. Nimm ihn bitte mal mit rein. Ich hole mir die Fotos heute Abend bei dir ab.“

Lenny sieht sich etwas um und entdeckt auf der Terrasse tatsächlich einen Umschlag. Ohne ihm weitere Bedeutung beizumessen, nimmt er ihn mit rein und packt ihn auf den Wohnzimmertisch.

Nachdem er sich ein Fertiggericht in den Ofen gehauen hat und das Nötigste verstaut ist, geht Lenny duschen. Zuhause duschen ist doch am schönsten. Endlich die Gewissheit, dass das Warmwasser auch wirklich länger als drei Minuten am Stück reicht. Das war bei nicht in allen Hostels seiner Reise so. Schon hier überlegt er, sich zu befriedigen, aber das Klingeln der Mikrowelle erinnert ihn daran, dass er Hunger hat.

Zusammen mit den Fertig-Cannelloni macht er es sich nackt auf der Couch gemütlich und stillt seinen Appetit. Nach einiger Zeit landet wieder Claras Umschlag in seinem Blickfeld. Fuck, der ist offen! Das ist doof. Zweifelsohne wird sie denken, dass er diesen geöffnet hat, obwohl er ihn lediglich mit hereingenommen hat. Muss er jetzt die Suppe eines übermäßig neugierigen Postboten ausbaden. Er inspiziert den Umschlag. Einfach wieder zumachen ist nicht. Der Klebestreifen ist hierfür schon zu abgenutzt. Resignierend schaut er auf die Adresse: „Atelier érotique“.

Oh mein Gott. Es wird immer schlimmer! Dort sind wahrscheinlich sexy Bilder seiner Untermieterin drin, und er wird nicht umhin kommen, sie in dem Glauben zu lassen, dass er sie gesehen hat. Da kommt ihm jedoch ein Geistesblitz. Letztlich achtet keine Sau auf den Poststempel. Er nimmt einfach einen neuen Umschlag, schreibt Absender und Empfängerin, setzt eine Briefmarke von sich auf und klebt wieder zu. Das merkt nie jemand, und es hat einen positiven Nebeneffekt: Er kann sich die Bilder ansehen. Jetzt ist das Kind eh schon in den Brunnen gefallen, und die Bilder von Clara sind verfügbar.

Wie ein Eichhörnchen auf die Haselnuss stürzt er sich auf den Umschlag. Ob er wohl mit seiner Vermutung recht haben wird? Er zieht die Aufnahmen sehr vorsichtig aus dem Umschlag und versucht, wie die Meisterdiebe aus seinen Lieblingsromanen, keine Fingerabdrücke an den Tatgegenständen zu hinterlassen. Jackpot!!!

Die Fotos zeigen seine junge Untermieterin in sexy Dessous. Darüber, dass das Ganze etwas billig für ein Fotostudio gemacht ist, tut dem Ganzen bei dieser unglaublichen Hauptperson keinen Abbruch. Insgesamt breitet er die Fotos in drei verschiedenen Dessous auf seinem Couchtisch aus. Diese decken sich mit denen, die er bereits an der Wäscheleine begutachten durfte. Wow, macht ihn das an. Sofort reagiert sein kleiner Freund und fordert von Lennys Gehirn, nun endlich den Druck loszuwerden.

Die Fotos zeigen seine junge Untermieterin in sexy Dessous. Darüber, dass das Ganze etwas billig für ein Fotostudio gemacht ist, tut dem Ganzen bei dieser unglaublichen Hauptperson keinen Abbruch. Insgesamt breitet er die Fotos in drei verschiedenen Dessous auf seinem Couchtisch aus. Diese decken sich mit denen, die er bereits an der Wäscheleine begutachten durfte. Wow, macht ihn das an. Sofort reagiert sein kleiner Freund und fordert von Lennys Gehirn, nun endlich den Druck loszuwerden.

Hin und wieder unterbricht seinen Geilheitsrausch das schlechte Gewissen, dass er Bilder von seiner Untermieterin sieht, die sicherlich nicht für seine Augen bestimmt sind. „Clara ist eine souveräne, sexuell offene Frau. Sicherlich könnte sie gut mit der Situation umgehen“, versucht er sich einzureden, wohl wissend, dass es falsch ist, was er hier gerade tut.

Auch überlegt er, für wen sie die Fotos wohl macht. Sind sie für den Kerl, den er letztens mit ihr belauscht hat, oder für jemand ganz anderen? Vielleicht auch einfach als Selbstbestätigung. Sie wirkt auf ihn mit ihrer forschen Art wie eine Person, die ihren Körper selbst mag. Möglicherweise baut sie sich damit eine Fotostrecke in ihrem Schlafzimmer auf. Typen, die allein darin liegen, weil sie gerade in der Küche ist, wissen so immer, worauf sie sich freuen können.

Lenny wäre gern der Fotograf gewesen, der diese Aufnahmen von ihr gemacht hat. Was dieses ominöse Atelier kann, kann er auch. Wenn er seine alte Spiegelreflexkamera im Keller findet, kann er beim nächsten Gespräch mal beiläufig erwähnen, dass er gern Fotos macht. Vielleicht gibt Clara auch ihm die Chance, sie mal aufreizend abzulichten.

Der Gedanke, dass er der Typ sein könnte, der diese Aufnahmen macht, macht ihn noch mehr an, aber er beschließt, die ganze Sache noch ein wenig hinauszuzögern. Es ist einfach zu geil, die eigene Phantasie um diese Vorlagen kreisen zu lassen, während einem selbst das Lustgefühl immer und immer wieder hochkocht.

Immer wieder malte er sich aus, was man alles mit dieser tollen Frau anstellen könnte, findet neue Details auf den Bildern und genießt einfach den Moment. Auf jeden Fall muss er sich noch Abzüge davon machen, damit er häufiger zu diesen Bildern Spaß haben kann.

Langsam, aber sicher steht sein Höhepunkt an. Zweifelsohne wird das einer der geilsten Momente seines Lebens. So lang, wie er unfreiwillig Lust aufgestaut hat, wird das Gefühl bombastisch.


Auf einmal hört er den Schlüssel seiner Wohnungstür drehen. Das kann nicht sein?




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Figo am 11.01.26 um 10:36 geändert
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  RE: Die neue Mieterin Datum:12.01.26 11:10 IP: gespeichert Moderator melden



Das ist ja wirklich interessant. Kommt da eventuell gerade seine Untermieterin?
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  RE: Die neue Mieterin Datum:14.01.26 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 5: Der perfide Plan

Klick! „Mein Gott, siehst du geil aus!“, sagt Matteo ihr, während er die Kamera hält.

Es ist das dritte Paar sexy Dessous, das Clara in seiner alten Garage anhat, die notdürftig mit schwarzen Decken zu einem Fotostudio umfunktioniert wurde.

Klick! „Jetzt zeig mehr Hintern im geilen String!“ Klick!

Clara dreht sich und wirft ihre Haare verschmitzt lächelnd über die Schultern. Man merkt ihr an, dass sie weiß, wie sie gut aussieht. Ein letztes Klickgeräusch der Kamera erfolgt. „Ich glaube, wir haben alles im Kasten“, sagt Matteo, während er die Kamera weglegt.

„Das denke ich nicht“, antwortet Clara mit Blick auf seine ausgebeulte Hose. Sie zieht BH und String aus, spreizt ihre Beine etwas und sagt provozierend zu ihm: „Jetzt machen wir Fotos für die Alphamänner.“



Für den Moment, an dem Lenny von seiner Reise zurückkommt, hat sie alles penibel vorbereitet. Jedes noch so kleine Detail muss sitzen. Kleine Spionagekameras sind im Wohn- und Schlafzimmer seiner Wohnung postiert. Sicherlich würden diese bei genauerer Betrachtung auffallen, aber für den Moment sind sie ganz okay. Ihre Unterwäsche ist genauso auf der Wäscheleine positioniert, damit er sie sieht. Er hat praktisch keine andere Wahl, als direkt an ihr vorbeizulaufen. Den offenen Umschlag mit den gestern geschossenen und heute Morgen im Rossmann gedruckten Bildern hat sie mit einer Pseudoadresse versehen auf der Terrasse positioniert.

Ihr kleines, aber feines Machtinstrument hat sie ebenfalls bereits in ihren Rucksack gesteckt, um es im E-Fall parat zu haben. Lediglich dass Lenny die Nachricht von ihr noch nicht gelesen hat, stört sie massiv. Wenn er nicht weiß, dass heiße Fotos auf ihn warten, kann er sie auch nicht suchen.

Ihre Obergeschosswohnung wird zur Kommandozentrale. Action! Sie sieht ihn reinkommen und vor dem Wäscheständer halt machen, um die sexy Teile zu beobachten. Check, das läuft nach Plan. Als er sich besinnt und wieder reingehen will, sieht sie auch endlich die 2 blauen Harken auf WhatsApp. Er hat die Nachricht gelesen und macht einen Schwenk zur Terrasse. - Wunderbar!

Sie kann sich nicht vorstellen, dass er sich in irgendwelchen Mehrbetthostels einen runtergeholt hat. Dafür ist ihr Vermieter einfach nicht der Typ. Er muss Druck haben. Leider merkt er offensichtlich nicht, dass der Umschlag geöffnet ist, oder er ist noch mehr Gentleman, als sie denkt.

Er geht kurz in die Küche und ins Bad. So ein Mist! Nicht, dass er sich jetzt unter der Dusche fix einen runterholt. Das würde die Erfolgsaussichten ihres Plans deutlich verringern. Kurze Zeit später kommt er offensichtlich frisch geduscht mit Essen wieder ins Wohnzimmer. Wo Clara ihn da so nackt durch die Wohnung laufen sieht, bekommt sie fast ein wenig Panik. Schließlich hat sie notdürftig Kameras in Lennys Wohnung installiert und beobachtet nun ihren nackten Nachbarn. Sie hat ja auch zum Blumen gießen einen Schlüssel bekommen, und das auf der Kamera befindliche Netzwerk ist auch von ihr. Wenn hier was schiefgeht, kann sie auch schnell eine Anzeige an den Backen haben.

Erst, nachdem Lenny dabei ist, seine Fertigmahlzeit zu vertilgen, gerät seine Aufmerksamkeit wieder auf den Umschlag. Er merkt nun, dass er geöffnet wird. Clara spitzt triumphierend die Finger. Ihr heimtückischer Plan geht weiter wie geplant. Ihr Vermieter wirkt panisch, was Clara in ihrer Beobachterrolle als lustig empfindet. Schließlich nimmt er nach langem Zögern den Umschlag heraus und schaut sich die ersten Fotos an. Sie sieht Begeisterung in seinem Gesicht. Während er diese fein säuberlich vor sich ausbreitet und sie dabei wie Porzellan behandelt, denkt sie sich insgeheim: Fast, als ob Gollum seinen Schatz gefunden hätte.

Es geht los. Der kleine Perversling holt sich tatsächlich einen auf ihre Bilder runter. Das ist der Moment der Momente. Clara öffnet so leise wie möglich ihre Wohnungstür und schleicht ins Treppenhaus. Damit Lenny ihre Anwesenheit erst mitbekommt, wenn es bereits zu spät ist, tappst sie filigran durchs Treppenhaus, wie sie es mit 15 gemacht hat, wenn sie sich am Schlafzimmer der Eltern nachts rausgeschlichen hat.

Nun ist sie an Lennys Wohnungstür angekommen. Ab jetzt muss sie von der schleichenden Assassinin zum SEK werden. Clara öffnet mit dem für die Blumenpflege übergebenen Schlüssel Lennys Wohnungstür und hastet in die Wohnung, wo sie ihren Vermieter nackt überrascht.

„Was machst du hier?“, fragt Lenny sie erschrocken.

„Das sollte ich eher dich fragen! Warum wichst du hier auf meine Bilder? Hast du ’nen Knall?“ schreit sie ihren inflagranti erwischten Vermieter an.

Lenny wird putenrot und weiß gar nicht, wie ihm geschieht. Vollkommen in die Ecke gedrängt sitzt er nackt vor seiner Angebeteten, die ihn gerade dabei erwischt, wie er ihre entwendeten Bilder als Wichsvorlage verwendet. Da fällt ihm auf, dass er immer noch seinen Penis in der Hand hat, den er umgehend vor Schreck loslässt. Vollkommen verschüchtert fängt er an zu stammeln: „Ähm, das ist nicht so…“

„Ach, halt die Klappe, du ekliges Schwein. Dein Pimmel steht doch immer noch wie ’ne Eins. Komm mit – und zwar ohne große Diskussion. Sonst zeige ich dich wegen Verletzung des Postgeheimnisses und sexueller Belästigung an“, brüllt Clara immer noch.

Wie in Trance tut Lenny, was Clara ihm sagt, und folgt ihr ins Bad.

“Erstmal musst du aus deinen Geilheitzustand loswerden. Ab gehts unter die Dusche.” sagt sie in etwas ruhigen Ton zu ihn.

Lenny macht das auch ohne nachzudenken, mit immer noch sichtlicher Erektion. Sie hat ihn wirklich kurz vor dem Finale erwischt. Auch wenn er darauf vorbereitet sein sollte, kommt der nasse Duschstrahl von oben für ihn sehr überraschend. Ein Schock durchzieht seinen Körper. Clara hat die Dusche auf Stalingrad gestellt.

„Du bleibst jetzt erstmal kurz unter der Dusche. Wenn du wieder abgekühlt bist und das Blut wieder von deinem Penis in dein Hirn zieht, reden wir weiter. Wag es dich nicht, das Wasser abzustellen oder ohne Erlaubnis rauszukommen“, faucht Clara.

Der zu einer Salzsäule erstarrte Lenny gibt sich alle Mühe, ihre Anweisung mit einem Nicken zu quittieren.

Kaum hat sie das Bad verlassen, hetzt Clara durch die Wohnung, um die Kameras einzusammeln, die sie in Lennys Abwesenheit installiert hat, um den richtigen Moment ihres Besuchs abzupassen. Nachdem sie sämtliche Beweismittel in ihrem Rucksack verpackt hat, geht sie zurück ins Bad. Unter der Dusche steht ein noch immer nasser Lenny – brav.

Er zittert und winselt. Seine Männlichkeit hat sich aufgrund der Kälte total eingezogen. Offensichtlich ist es eine Qual für ihn, den kalten Wasserstrahl abzubekommen, aber weder hat er die Dusche verlassen noch die Temperatur angepasst. Mittlerweile ist er so verschüchtert, dass er sich nicht traut, sich ihr zu widersetzen.

Innerhalb von fünf Minuten ist er von dem Mann, der entspannt zu seiner Untermieterin Druck abbaut, zu diesem Häufchen Elend geworden. Genau das will Clara. Sie stellt das Wasser ab.

„Danke“, sagt er fast automatisch zu ihr.

„Wie sollen wir jetzt mit der Situation umgehen?“, fragt sie ihren bibbernden Vermieter.

„Darf ich mich bitte abtrocknen?“, fleht er.

„Du darfst auf meine Fragen antworten!“, sagt Clara im scharfen Ton.

„Es tut mir leid. Sowas kommt nie wieder vor“, wimmert Lenny.

„Woher soll ich wissen, dass du nicht übergriffig wirst? Hört man ja oft von Vermietern, die ihre Machtposition ausnutzen“, sagt Clara im Bewusstsein, dass sie gerade vor einer unterkühlten, nackten Person steht, die sie um ein Handtuch anbettelt. Welch lustige Ironie.

„Ich verspreche es. Ich würde nie übergriffig werden“, versucht er sie zu besänftigen.

„Was denkst du, wie das vor Gericht klingt? Du verteilst eine so begehrte Wohnung an eine junge Frau ohne Sicherheit und fappst dann heimlich auf geklauten Fotos von ihr? Denkst du nicht, dass das als Ausnutzen von Machtpositionen gewertet wird?“ fasst sie nochmals zusammen.

„Was kann ich denn tun, um das wieder gut zu machen, Clara?“

“Ich würde mich sicherer fühlen, wenn du dies hier trägst”, meint Clara, eher sie einen Peniskäfig aus dem Rucksack holt und ihn Lenny gibt.

“Was ist das?” fragt Lenny.

„Tu nicht so blöd, Lenny“, antwortet Clara und dreht das Wasser wieder auf. „Das bleibt an, bis du ihn angelegt hast. Nicht, dass du zwischendurch steif wirst.“

Zu eindeutig waren Lennys Anzeigen, die sie in ihrem Nebenjob durchwälzt hat, als dass er einen Peniskäfig nicht erkennt. Der unerbittliche kalte Wasserstrahl scheint seine Unwissenheit verfliegen zu lassen. Aufgeregt fummelt er sich am Penis herum und versucht, diesen in sein neues Gefängnis hereinzumanövrieren.

Als er es endlich geschafft hat, nimmt Clara ein Vorhängeschloss und lässt es zuschnappen. Er ist verschlossen.

„Na dann trockne doch mal ab und denke darüber nach, was du gemacht hast“, meint Clara selbstzufrieden zu ihm und verlässt das Bad. Kurze Zeit später hört er seine Wohnungstür zufallen. Sie ist weg.



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Figo
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  RE: Die neue Mieterin Datum:14.01.26 11:24 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Das ist ja wirklich interessant. Kommt da eventuell gerade seine Untermieterin?


Ja, na klar. Das sind ja auch mehr oder weniger die einzigen beiden Personen die ich vorgestellt habe. Da hast du natürlich recht.

Freut mich,dass du es interessant findest.
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Glatzkopf
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  RE: Die neue Mieterin Datum:14.01.26 11:51 IP: gespeichert Moderator melden



Das hat Clara raffiniert eingefädelt.Mal sehen, wie es weiter geht.
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  RE: Die neue Mieterin Datum:14.01.26 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


Miese Falle. Und wieder wurde ein Mann übertölpelt...
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