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  Die gemeine Miriam
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.01.13 02:02 IP: gespeichert Moderator melden


Erik lernt es nicht mehr.
Lorenzo zu Vertrauen war ein Fehler er hätte Rot wählen sollen.
Lorenzo hat ja schon die KG Woche nicht eingehalten und den Aufschluss gewählt.
Wenn Erik tatsächlich kommen sollte wird die Strafe von miriam wohl Grausam sein auch wenn ich Ihm den Orgasmus von Herzen gönne.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.01.13 09:12 IP: gespeichert Moderator melden


Eigentlich sollte Erik sich bei Miriam bedanken, denn bei einem Orgasmus würde Erik erstmal ohnmächtig werden.
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.01.13 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Die geheime Zutat im Dildo / Justins Sonderwunsch / Die Disziplinarrüge / Der kleine Waldausflug

Miriam wurde geiler und geiler und klammerte sich mal am Bett, mal an Erik fest. Sie forderte einen leidenschaftlichen Kuss ein, zog ihn an seinen Brustwarzen zu sich hinab. Dann spielte sie mit ihnen, zwirbelte sie, zog daran...
Erik wunderte sich derweil, dass er trotz der enormen Geilheit, die er empfand, seine Erektion verlor. Was war los? Erik pumpte weiter und konzentrierte sich. Doch auch auf Miriams Wünsche musste er eingehen. Er wusste, dass sie bitterböse werden konnte, wenn er den falschen Rhythmus wählte...
Aber offenbar stand ihre Explosion kurz bevor. Sie bog ihren Rücken durch zu einer Brücke und öffnete ihren Mund weit. Sie hauchte, sie stöhnte, ein leiser spitzer Schrei...

Sie presste ihre Hüfte hoch. Ihr ganzer Leib erbebte. Ihre Augenlider flatterten. Langsam entspannte sie sich und atmete tief. „Oh, Wow! Erik! Du bist der Beste!“
Erik grinste schief. Es war ja schön, so ein Kompliment zu bekommen, aber er hatte nachher gar nichts mehr gespürt. Überhaupt nichts!
„Miri, ich glaube, ich muss dieses Ding abnehmen. Irgendwas stimmt nicht. Mein Schwanz fühlt sich so... so taub an.“
Miriam gluckste hell. „Das kann ich erklären. Ich weiß doch, wie schnell du abspritzt, du Sau. Daher habe ich sicherheitshalber Lidocain in den Dildo geschmiert...“
Erik: „Lido... was? Ist das wieder so eine Teufelei aus Veras Frankensteinlabor?“
Miriam kicherte: „Nein, das ist ein betäubender Wirkstoff. Keine Sorge. Bald spürst du deinen kleinen Wurm wieder.“

Miriam und Erik gingen gemeinsam duschen und anschließend schlafen. Bevor Miriam das Licht löschte, schloss sie ihren Mann wieder in seinen Keuschheitsgürtel. Erik seufzte. So langsam bekam er wieder Gefühl...

- Leider... Das ich das mal denken werde! Aber das Feeling ist leider nur frustrierend und grausam! -

In seinen Träumen lag er erneut mit Miriam im Bett und hatte wilden Sex. Er rammte den riesigen Hammer in ihre Spalte und dehnte ihre Vagina wie ein Speculum. Im Traum war der gewaltige Silikonprügel sein eigener aus Fleisch und Blut. Und er pumpte seine Gattin voll, Explosionen durchfuhren seinen Körper, Blitze erschienen vor seinen Augen, seine Sahne quoll trotz der Enge heraus und floss über Miriams Schenkel und verteilte sich auf dem Bett.
„Du bist der Beste!“, sagte sie und hauchte ihm ein „Nimm mich noch einmal!“ entgegen.
Eriks Potenz war übermenschlich und animalisch. Er wiederholte das Liebesspiel und verströmte erneut gewaltige Portionen seiner heißen Leidenschaft. Miriam kniete nun vor ihm und blies seinen Monsterschwanz. Sie schluckte ihn tief und sah mit großen bewundernden Augen zu ihm hoch. Und wieder schoss es aus Erik hinaus. Der Wahnsinn! Die Gefühle spielten verrückt, machten Salti und sprangen wie wild. Eruption nach Eruption durchjagte ihn. Er ließ Miriams Gesicht unter einer Sahneschicht zurück.

Doch irgendwie befriedigte Erik der Sex nicht. Er kam und kam wieder und wieder, aber der Druck in seinen Hoden blieb ungebremst enorm hoch. Sie fühlten sich an wie in einem Schnellkochtopf. Sie schmerzten von Mal zu Mal mehr...
Unruhig drehte und wendete sich Erik im Schlaf und wachte schließlich auf. Seine Hoden schmerzten wirklich. Sein Luststab war – so weit der KG es zuließ – hart erigiert. Aus seinem Mundwinkel war Speichel geflossen. Neben ihm schlummerte Miriam in ihrem durchsichtigen Seidendessous.

- Toll! Jetzt kann ich erst mal nicht mehr einschlafen... -

Entsprechend müde war er am Donnerstagmorgen. Lorenzo dagegen hatte offenbar sehr gut geschlafen und war bester Laune. Erik konnte sich schon denken, was sein Kollege in seinem Bett getrieben hatte...

- Wichser! -

Am Vormittag rief Manuela an und sprach mit Miriam. Als die Hausherrin auflegte, sagte sie: „Erik, du solltest zu Manu und Justin fahren. Ab 12.30 Uhr sind sie zu Hause.“
Erik wunderte sich. „Was ist denn?“
Miriam: „Justin hat ein Problem mit dem KG.“
Erik: „Was für ein Problem? Und was soll ich da?“
Miriam: „Frag nicht doof! Geh hin!“
Erik wollte im ersten Moment fragen, ob er Miriams Auto leihen... aber dann erinnerte er sich daran, dass ein Ehesklave ein wenig Demut zeigen müsse. Sie würde ihm natürlich nicht ihren Wagen geben.
Die Wohnung der beiden war einige Kilometer entfernt, so dass Erik sich bereits eine Stunde vorher auf den Weg machte.

Schließlich wurde er von Manuela begrüßt. „Super, dass du kommen konntest“, sagte sie zwinkernd und kicherte. Erik fragte sich, was daran so witzig war.
Sie ließ ihn hinein und zeigte auf Justin, der auf den Sofa lag. Erik fragte: „Was ist denn los?“
Justin, halb liegend, halb sitzend, erklärte: „Ich weiß nicht, ob ich das mit dem KG eine ganze Woche durchhalte. Zwei Nächte waren der Horror. Ich glaube, ich gebe auf...“
Erik: „Nein! Ich meine... Hey, so schlimm ist das doch nicht.... Manu! Jetzt sag doch auch mal was!“
Manuela hob ihre Schultern und meinte: „Tja, ich kann ihn ja nicht zwingen.“
Erik sah zwischen Justin und Manuela hin und her. Besorgt.

- Wenn der Kerl schlapp macht, kriege ich eine Krise! -

Justin sagte mit verzerrten Gesichtszügen und leidender Stimme: „Meine Eier sind so voll. Es tut so weh!“
Erik: „Ach, komm schon! Das ist doch nicht möglich. Nach der kurzen Zeit!“
Justin: „Doch! Vielleicht könntest du mir ein wenig helfen, zu entspannen.“
Erik: „Wie denn das?“
Justin: „Massier mich. Von oben bis unten.“
Erik: „Ich soll dich massieren?“ Er verschränkte die Arme vor der Brust.
Justin: „Wenn du nicht willst...“
Erik: „Stell dich doch nicht so an, Mann!“
Justin seufzte theatralisch. „Ich dachte, ich könnte mich auf dich verlassen. Dann werde ich wohl leider abbrechen. Es hat kein Zweck.“
Erik: „Äh..., Moment! Und ich soll dich massieren? Das bringt was? Ich meine, dann behältst du den KG an?“
Justin wog den Kopf hin und her. „Ich denke schon.“
Erik schnaubte: „Also gut.“
Justin zog sich Pulli und T-Shirt aus. Und auch die Jeanshose. Erik begann seine Massage.

Anfangs nahm er sich den Rücken vor, ging zu den Beinen über und endete an den Füßen. „Fertig“, vermeldete Erik kurzerhand.
Justin: „Was? Das soll schon alles gewesen sein? Ey, mach noch mal den Rücken. Aber ordentlich!“ Erik begann erneut. Schließlich sagte er: „So. Ich werde dann mal wieder gehen.“
Justin: „Meine Eier tun immer noch weh.“
Erik: „Solange du den KG trägst, kann ich dir da auch nicht helfen.“
Justin: „Hey, ich habe eine Idee.“
Erik sah ihn fragend an.
Justin: „Ich meine, nur, wenn es dir recht ist...“
Erik: „Was denn?“ Es schlich sich ein unangenehmes Gefühl herbei. Was sollte er noch tun?

- In seiner Schelle kann ich ihn glücklicherweise nicht blasen, falls er so was im Sinn hat... -

Justin meinte: „Ich hätte sonst Manu darum gebeten, aber sie will nicht.“
Erik: „Was will sie nicht?“ Er sah zu ihr. Sie hatte ein breites feistes Grinsen in ihrem Gesicht.
Justin zeigte auf seinen Slip und zog ihn aus. „Wenn du mir ein wenig die Eier leckst und saugst...“
Erik war empört: „WAS? Never! Vergiss es!“
Justin hob beruhigend die Hände: „OK! Ist ja gut. War nur so eine Idee. Danach würde es mir sicherlich besser gehen.“
Erik atmete laut aus. „Das kannst du wirklich nicht von mir verlangen!“
Justin: „Ich dachte ja nur...“
Erik: „Sorry, aber das geht zu weit.“
Justin: „Na ja, dann muss ich es so irgendwie überstehen. Au, Mann! Noch fünf lange Tage! Das schaffe ich nicht.“
Manuela: „Sollen wir zu Miriam fahren, dich aufschließen?“
Justin: „Tja...“
Erik: „Nein. Es muss eine andere Lösung geben.“
Justin: „Du kennst sie...“
Erik stöhnte. „Dann geh doch ins Trannyworld und lass deine Eier da verwöhnen. Das sind Profis!“
Justin: „Och, nö! Ich weiß nicht. Ich bin nicht so der Typ Freier, weißt du? Ich dachte halt nur... Ich tue dir hier einen mächtig großen Gefallen, damit dein Schwanz schneller wieder seinen Spaß hat, lasse mich in einen Keuschheitsgürtel sperren, und du weigerst dich, mir eine kleine Bitte zu erfüllen...“
Erik seufzte. Er spielte seinen letzten Trumpf aus: „Das würde dich doch nur noch schärfer machen. Dadurch würde es nur schlimmer werden! Ich kann so viel an deinen Eiern saugen, wie ein Staubsauger. Aber dadurch wird dein Druck nicht geringer.“
Justin sah zu Manuela, die ihm schnell ein Zeichen machte. Erik bemerkte es, wusste aber nicht, was es bedeutete. Justin sagte: „Ich glaube, dass es lindernd wirkt. Machst du es oder nicht? Nur kurz...“
Erik gab es auf, ihn überzeugen zu wollen. Und von Manuela konnte er keine Rückendeckung erwarten.

- Justin die Klöten lecken! Warum muss mir so etwas immer passieren!? -

Erik stimmte zu. „Also gut. Was soll´s? Aber nur kurz.“
Justin war wie Feuer und Flamme. „Ja, klar! Logo! Mann, danke, Alter! Du bist echt super!“
Erik kniete sich neben das Sofa. Justin war aus liegender in sitzende Stellung gegangen und hatte die Beine weit gespreizt, während er sich tief in den Sitz gelümmelt hatte. Ihm war die Vorfreude richtig anzusehen. Erik rutschte näher und griff mit den Händen an Justins Schelle und hob sie ein wenig an. Darunter lagen die Bälle in einem knappen Sack. Erik musste sich überwinden. Doch schließlich leckte er vorsichtig mit der Zungenspitze darüber. Nach und nach wurde er sicherer und leckte und saugte an den Hoden. Justin stöhnte vor Lust.

Nach ein paar Minuten hörte Erik auf. „OK. Du hast deinen Willen bekommen. Ich muss jetzt wieder nach Hause.“
Justin: „Was? Jetzt schon? Spinnst du? Mach weiter!“
Erik bemühte sich notgedrungen weiterhin. Er glaubte schon, dass er gar nicht mehr aufhören durfte, aber irgendwann hatte Justin offenbar genug.
Der Sklave machte sich auf den Weg nach Hause.

Während des ersten Kilometers kam in ihm eine gewisse Schadenfreude hoch, denn Justin hatte sich mit seiner „Juwelenbesorgung“ keinen Gefallen getan. Er würde nun umso rattiger sein. Die einzige, die davon profitierte, war gewiss Manuela, die sich in Justins Geilheit suhlen würde. Doch dann fiel Erik ein, dass Justin jederzeit sein KG-Experiment beenden konnte – und Verlierer würde dabei dann aber er, Erik selbst, sein.

Am Nachmittag kümmerte sich Erik um zwei Keuschlinge, die den Haushalt und einige Gartenarbeit erledigten. Miriam gönnte ihm sogar (bis auf die Aufsicht über die Männer) eine Auszeit. Doch schon am frühen Abend, als die Keuschlinge wieder weg waren, hatte Miriam die nächste Gemeinheit auf Lager. Sie erschien mit zwei Wärmflaschen und legte diese auf jeweils einen Stuhl. „Auf mein Kommando setzt ihr euch da drauf. Wer zuerst aufsteht, bekommt eine Disziplinarrüge. Damit will ich euch ein wenig mehr Disziplin beibringen.“
Natürlich mussten die Sklaven zuvor ihre Hosen herunterlassen. Lorenzo sah Miriam beleidigt an.

- Gerade, wenn ich denke, es geht mir gut, da kommt die mit irgendeiner Gemeinheit an! Bei Miriam Sklave zu sein, dass ist echt kein Zuckerschlecken, obwohl ich jetzt erst mal 14 Tage keinen KG trage. -

Die Männer sahen recht verbissen aus, denn ihnen war klar, dass ihre Hinterteile sehr schnell ziemlich heiß werden würden.
Erik fragte: „Was ist das denn für eine Strafe?“
Miriam schnaufte: „Ich habe nichts von Strafe gesagt. Es gibt eine Disziplinarrüge.“
Erik runzelte die Stirn.

- Disziplinarrüge... Was ist das wieder für eine Wortschöpfung!? -

Miriam: „Beide bereit?“
Die Männer nickten. Miriam kommandierte: „Dann stellt euch vor eure Stühle. Und jetzt... Setzen!“
Sie unterstrich ihren Befehl mit einer Handbewegung. Lächelnd wartete sie ab. Und schon nach einigen Sekunden schoben sich die Sklaven unruhig ihren Allerwertesten hin und her. Sie verzogen ihre Gesichter. Lorenzo knurrte leise: „Orrrrrgh“, und Erik atmete laut und hektisch. Dann zischte er durch die Zähne. Aber er gab nicht auf. Sein Hintern brannte, als sei eine Feuerwalze unter ihm. Fast wollte er aufspringen, da kam ihm Lorenzo zuvor. „Aaaaaah!“, schrie der Latino und rieb sich verbissen über seine vier Buchstaben. „Autsch! Verflixt! Ist das heiß!“ Er drehte sich zu Erik um, der nun auch aufstand und triumphierend zu ihm sah.

Miriam schüttelte den Kopf. „Ich hätte noch eine Klausel einbauen sollen, dass eine Mindestzeit erforderlich ist, um zu gewinnen! Ihr seit mir vielleicht Weicheier!“
Erik: „Aber ich habe gewonnen!“
Miriam rümpfte ihr Näschen. „Na ja. So gerade noch.“
Lorenzo rieb sich immer noch seine Hinterbacken. Er wollte wissen, was es mit dieser „Disziplinarrüge“ auf sich hatte. Miriam erklärte: „Als kleine Motivationshilfe für das nächste Mal gibt es zwanzig Minuten Brustklemmen und zehn Hiebe mit der Lederklatsche auf den Arsch! Mal sehen, ob das dann nicht noch heißer wird, als das bisschen Wärmflasche...“
Erik blies die Wangen auf. Endlich war er mal nicht der Verlierer!

Lorenzo wandte sich wie ein Wurm, der nicht an den Angelhaken wollte. „Muss das denn sein? Das sind ja gleich zwei Bestrafungen!“
Miriam zog ihn mit sich zum Strafbock. „Lehn dich rüber!“
Lorenzo sagte mit verkniffener Miene: „Aber nicht so feste... bitte!“
Dieser Wunsch war ein großer Fehler. Nun schlug Miriam erst recht kräftig zu.

Der Latinohintern war knallrot, als er mit beleidigtem Gesicht den Strafbock verließ und sich seine Hinterbacken hielt. Wenigstens hatte die Klatsche keine Striemen erzeugt.
Miriam holte die Brustklemmen und legte sie dem jammernden Sklaven an.
Als die zwanzig Minuten vorbei waren, und die Herrin die Klammern abnahm, schrie Lorenzo auf. „UUUUAAAAAHHHH! Das brennt wie ein glühender Schürhaken!“
Miriam zuckte mit ihren schmalen Schultern. „Hättest eben länger sitzen bleiben sollen...“
Für Lorenzo war der Tag gelaufen. Beleidigt zog er sich in sein Schlafzimmer zurück. Als Erik abends nachschaute, lag sein Kamerad auf dem Bauch und schlief.

Am nächsten Tag meldete sich schon wieder Justin. Erik sprach mit ihm am Telefon eine geschlagene Stunde, um ihn von der Aufgabe abzuhalten. Wenigstens hatte er eingesehen, dass die Hodenverwöhnung die Situation nur verschlimmert hatte. Justin erzählte von Manuelas Lust und skrupelloser Einforderung seiner Zunge. Erik erklärte, dass ein Sklave so etwas ständig leisten musste, aber Justin wollte sich nicht als Sklave bezeichnen lassen. Erik redete sich den Mund fuselig, um Justin zu überzeugen. Nur noch vier Tage, dann habe er die Woche geschafft.
Justin ließ sich endlich erweichen und legte auf. Erik war erleichtert. Aber wenn Manuela weiterhin keine Rücksicht nahm, würde Justin damit überfordert werden.

- Warum nutzt sie nicht mal vier Tage lang ihren Vibrator oder ihre manikürten Fingerlein? -

Erik hatte das ungute Gefühl, als lege es Manu nur darauf an, dass Justin die Woche im KG nicht überstand. Wahrscheinlich nur, um Erik damit zu ärgern. Dieses Biest!
Am Abend verkündete Miriam, dass sie das Wochenende bei ihrem Lover Daniel verbringen würde.
Lorenzo und Erik war es recht. So konnten sie machen, was sie wollten. Und bekanntlich tanzten ja die Mäuse auf dem Tisch, wenn die Katze aus dem Haus war...

Doch ganz so, wie sie es sich vorgestellt hatten, kam es dann doch nicht, denn Miriam hatte ihnen eine Aufgabe für das Wochenende gestellt. Sie sollten die Garage ausräumen, innen anstreichen, wieder ordentlich einräumen und schließlich noch das Tor lackieren. Farben und Utensilien lagen bereit. Die Männer verständigten sich darauf, den Freitagabend gemütlich vor dem Fernseher zu verbringen und am Samstagmorgen die Arbeit zu beginnen.
Bei einem Film spielte eine sexy Schauspielerin in Armeeuniform mit. Die Kamera fuhr häufiger und eindeutiger als notwendig gewesen wäre Richtung Knackarsch und Dekolletee. Dazu kam noch das schmutzige Gesicht mit den Schmollmundlippen. „Die erinnert mich voll an Miri“, himmelte Erik sie an. Die anderen Soldatinnen, die mitspielten, waren ebenfalls äußerst attraktiv. Oder kam es den Sklaven nur so vor? Lorenzos Hand wanderte unauffällig zwischen seine Beine...
Erik erwischte seinen Kameraden im Bad am späteren Abend, wie dieser seinen strammen Soldaten wichste. Daraufhin verzog sich Erik schlecht gelaunt in Miriams Schlafzimmer.

- Dieser KG bringt mich noch um! Warum vergehen die Tage so langsam? -

Am Samstagmorgen frühstückten die Männer alleine und zogen sich dann alte Kleidung an. „Ich habe gar nicht bemerkt, wie Miriam das ganze Zeug gekauft hat“, sagte Lorenzo.
Erik meinte: „Sie wird es auch nicht selbst besorgt haben. Dafür hat sie zu wenig Ahnung davon. Außerdem würde sie keine Farbeimer in ihrem schicken Flitzer transportieren.“ Erik konnte nichts dafür: Er sah die weiße Farbe, wie sie aufspritzte und durch die Luft wirbelte... wie ein unbändiger Erguss eines überdimensionalen Lustrohres... Nur leider war es nur Träumerei und auch nicht seine eigene Ejakulation.

Als erstes musste allerlei Krempel in den Garten gestellt werden. Die Garage musste komplett ausgeräumt werden. Miriams Sportwagen stand bereits auf der Einfahrt. Werkzeug, Möbel, Fahrräder und allerlei Schrott fand sich. Sogar eine Konstruktion, die zusammengeklappt war, und als die Männer sie mit einigen Handgriffen aufbauten, erkannten sie die alte Fahrradrikscha, mit der sich Miriam mit ihrem Lover Bastian von ihrem Sklaven durch die Gegend hatte fahren lassen. Erik schüttelte den Kopf. „Ich habe gar nicht gewusst, dass sie das Ding immer noch hat. Wir sind doch schon zwei Mal umgezogen. Erst aus der alten Villa in ihre Penthousewohnung, und nun in dieses Anwesen hier.“
Lorenzo: „Die Reifen haben sogar noch Luft. Warte, ich pump ein wenig nach, dann können wir mal eine Runde drehen. Nur so zum Spaß.“
Erik: „Wenn du vorne sitzt...“
Lorenzo brummelte. „Jeder tritt mal in die Pedale.“
Erik: „Und was ist mit dem Anstrich?“
Lorenzo: „Wir haben doch noch den ganzen Tag und Sonntag Zeit.“
Erik: „Also gut.“

Als die Rikscha fahrbereit vor der Tür stand, meinte Erik: „Aber du fährst die erste Strecke. Sonst weigerst du dich nachher...“
Lorenzo seufzte. „Du bist aber misstrauisch! Von mir aus.“
Er setzte sich auf den Sattel, während Erik es sich auf der gepolsterten und überdachten Bank gemütlich machte.
Lorenzo trat feste in die Pedale. „Hui! Das geht schwerer, als ich dachte. Das liegt an dir, du Fettsack!“
Erik: „Hey! Werde nicht frech! Ich bin nicht fett!“
Lorenzo kam langsam in Fahrt. Nun fühlte es sich ein wenig leichter an. Er erreichte das Gittertor des Grundstücks, öffnete und strampelte den Wirtschaftsweg entlang.
Bald schon fühlten sich seine Oberschenkel müde und heiß an. Er bog in einen Waldweg und kurz darauf wieder ab. Auf dem weichen Boden war das Vorankommen noch anstrengender. Schließlich gab er es auf. „Lass uns nach Hause. Ich kann nicht mehr.“
Erik hatte die Fahrt genossen.

- Schön, wenn man hinten sitzt, und ein Sklave vorne strampeln muss... -

Die Männer wechselten ihre Position. Erik seufzte. Tja, das Vergnügen war jetzt auf Lorenzos Seite. Erik kam kaum von der Stelle. Endlich bewegte sich das Gefährt. Lorenzo rief von hinten: „Am besten fährst du noch ein Stückchen geradeaus und dann rechts. Hier kannst du auf dem schmalen Weg eh nicht drehen.“ Er lümmelte sich auf die Bank und streckte seine Beine. Er fühlte sich wie ein Großgrundbesitzer des 18. Jahrhunderts, der von Sklaven in einer Sänfte oder Kutsche transportiert wurde. Und die Polster waren nach dem harten Sattel eine echte Wohltat! Zum Glück hatte die „Disziplinarrüge“ kein Andenken hinterlassen.

- Ah.... Das tut gut.“

Erik erreichte endlich die Abzweigung. „Hier rechts?“, fragte er.
Lorenzo antwortete: „Ja, und die nächste wieder links. Dann müssten wir auf den asphaltierten Weg zurückkommen.“
Der Waldboden hatte es ganz schön in sich. Die Reifen gruben sich tief ein – besonders die hinteren mit der Bankkonstruktion.
Nach fast einem Kilometer meinte Erik: „Hier geht es nirgends links.“
Lorenzo: „Doch. Gleich. Müsste gleich eine Kreuzung mit so einem Joggerweg kommen.“
Erik schwitzte, obwohl das Außenthermometer am Anwesen nur zwölf Grad angezeigt hatte. Erik brummte und schnaufte vor sich hin: „So eine Schnapsidee!“
Erik wollte schon gerade vorschlagen, doch irgendwie umzudrehen, da kam die Linksabbiegung in Sicht. Lorenzos Stimme von hinten vermeldete triumphierend: „Ha! Hab ich doch gesagt!“

Der Weg zog sich dahin. Erik spürte seine Schenkel schon brennen. Es war wie verhext: Fuhr er schnell, strengte das natürlich sehr an; fuhr er aber zu langsam, konnte er kaum noch treten, und die Rikscha blieb fast stecken. Dann wurde das Vorwärtskommen erst recht zur Tortur.
Nach einer Weile fragte Erik: „Bist du sicher, dass das hier wieder auf die Straße führt?“
Lorenzo: „Sicher! Fahr!“
Doch nach weiteren zwei Kilometern war immer noch keine Straße in Sicht. Sie befanden sich irgendwo in diesem riesigen Waldgebiet. Erik hielt an. Lorenzo beschwerte sich: „Was ist?“
Erik ächzte und rutschte vom Sattel. „Pause!“
Der Latino: „Ey, es ist schon spät. Wir müssen heute noch mit dem Anstrich anfangen.“
Erik: „Du kannst ja weiterfahren.“
Lorenzo: „Von wegen! Wir hatten was ausgemacht. Jeder fährt eine Strecke.“
Erik: „Ja, nur irgendwie kommt mir meine viel länger vor.“
Lorenzo: „Blödsinn!“
Erik stieg wieder auf und brachte das Gefährt zum Rollen. Dann endlich, mindestens einen weiteren Kilometer später, kamen sie auf eine Straße. Doch Erik merkte: „Das ist nicht die richtige Straße! Verdammte Scheiße! Wir sind völlig falsch! Ich dachte, du kennst den Weg!?“
Lorenzo betrachtete seine Fingernägel und rief: „Ja, ich war mir fast sicher. Aber jetzt wissen wir, wo wir sind. Ist doch gut.“
Erik: „Ja, ganz klasse! Das ist eine Megastrecke bis nach Hause!“
Er trat in die Pedale. Wenigstens fuhr es sich hier viel leichter, als im Wald.

Endlich erreichten sie das Anwesen. Während Lorenzo fröhlich pfeifend von der Bank sprang, rutschte Erik erschöpft vom Sattel. Die Straße hatte mindestens zehn Kilometer um den Wald herum geführt, und dann waren sie noch etwa drei Kilometer auf dem Wirtschaftsweg unterwegs gewesen. Da die Rikscha Gemütlichkeit nur auf der Bank großschrieb, schmerzte Eriks Hintern. Der Sattel war nämlich hart wie Holz.
Viele Grüße von prallbeutel
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.02.13 10:48 IP: gespeichert Moderator melden


Neues von Erik?

Angeblich soll er sich Prostata ausgiebig massiert haben.
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.02.13 18:21 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Neues von Erik?

Angeblich soll er sich Prostata ausgiebig massiert haben.


Nein, Sir_Rowan, Eriks Rikscha war nicht die aus dem Witz mit Onkel Fritz, der ein Fahrrad hat ohne Sitz.


Neues von Erik:

Nun machten sich die Männer an die Arbeit mit der Farbe. Leider gab es keine Walzen oder Rollen, sondern Miriam hatte nur Pinsel besorgt.
Lorenzo stöhnte: „Das halt ich ja im Kopf nicht aus!“
Notgedrungen machten sie sich mit den kleinen borstigen Werkzeugen an die Arbeit.

Bald schon sahen ihre Klamotten weiß gefleckt aus, und auch ihre Gesichter hatten Spritzer und Schlieren abbekommen. Den Boden hatten sie mit Malervlies belegt. Irgendwann kamen sich Lorenzo und Erik in die Quere und stießen sich gegenseitig weg. Daraus entwickelte sich schnell ein Fechtkampf mit Pinsel. Spaßeshalber, aber durchaus ambitioniert, beklecksten sich die Männer gegenseitig. Schließlich schubste der Latino seinen Kameraden rückwärts, so dass Erik genau in den großen ovalen Farbeimer plumpste. „Baaaah!“, rief er und kämpfte sich wieder hoch. Lorenzo hielt sich den Bauch vor Lachen. Eriks Hüfte einschließlich Gesäß war weiß mit dicker Farbe bedeckt. Im nächsten Moment flüchtete Lorenzo vor einer eventuellen Racheaktion aus der Garage.

Erik sah, wie ihm die Farbe an den Beinen hinab lief. „So eine Sauerei!“, schimpfte er. Er zog sich die Hose und das Hemd aus. In Unterwäsche lief er zur Terrassentür und wollte ins Haus, doch Lorenzo hatte sie verriegelt. Erik klopfte. „Mach auf, du Penner!“
Sein Kamerad erschien auf der anderen Seite der Glasscheibe und grinste. „Dann haust du mich“, schätzte er.
Erik stöhnte auf. „Nein. Du kannst aufmachen.“
Lorenzo: „Schwöre!“
Erik seufzte. „Ja, Mann! Ich schwöre.“
Lorenzo öffnete. „Es war ein Versehen. Ehrlich!“
Erik brummte. „Na ja, ob das stimmt? Ich weiß nicht... Auf jeden Fall ist das eine riesige Sauerei! Guck dir mal den Mist in der Garage an! Und ich? Die Farbe ist teilweise durch die Hose durch. Guck mich doch an!“
Erik ging erst Mal duschen. Mit Wasser und Seife war es eine Tortur, die Farbreste von der Haut zu lösen.

Eine gute halbe Stunde später kam er mit frischen Sachen zurück und setzte mit Lorenzo die Arbeit fort. „Hoffentlich reicht die Farbe jetzt noch“, sagte Lorenzo und sah in den nur noch halb vollen Eimer. „Du hast ja ganz schön was raus geschüttet.“
Erik brummelte: „Und frag mal, wer daran schuld ist!“

Als die Männer am Abend den ersten Anstrich fertiggestellt hatten, waren sie fix und fertig. „Morgen noch mal alles von vorne für die zweite Farbschicht“, stöhnte Lorenzo.
Erik betrachtete den Eimer: „Dafür wird aber die Farbe gar nicht mehr reichen.“
Den restlichen Abend verbrachten die Männer bei Bier und Chips vor dem Fernseher, sahen erst eine Sportsendung und später einen Actionfilm. Warum sollten sie sich jetzt schon Sorgen um Morgen machen?

Am Sonntag frühstückten sie spät, machten sich dann aber wieder an die Arbeit. Gegen Mittag war die Farbe verbraucht. Erik schlug vor: „Lass uns bei Oliver anrufen. Der arbeitet doch im Baumarkt. Der kann uns notfalls heute was besorgen.“
Lorenzo zweifelte: „Der würde uns helfen?“
Erik schlug sich gegen die Stirn. „Du hast Recht. War eine Schnapsidee.“
Lorenzo: „Probieren kostet ja nichts.“ Er wählte die Nummer. Vera ging ran. „Nein, Olli ist heute den ganzen Tag mit Kumpels unterwegs. Worum geht es denn?“
Als Lorenzo sein Ansinnen vorgetragen hatte, hörte er verwundert, wie Vera meinte: „Kein Problem. Ich habe den Schlüssel für die Hintertür. Ich komme vorbei und bringe euch hin.“
Als Lorenzo aufgelegt hatte, kam er aus dem Staunen nicht mehr raus. Seit wann war Vera so nett?
Erik runzelte die Stirn. Auch ihm kam das sehr ungewöhnlich vor. Aber wenige Minuten später hupte Vera vor dem Tor zum Anwesen.

Die zwei Männer stiegen ein und bedankten sich noch Mal für die schnelle Hilfe. „Kein Problem“, winkte Vera ab und machte sich auf den Weg zum Baumarkt, in dem ihr Oliver stellvertretender Leiter war.
Sie stellte das Auto auf dem normalen großen Kundenparkplatz ab. Doch dann gingen die Drei zum Hintereingang. Vera schloss eine schwere Stahltür auf. Als sie drin war, tastete sie nach einem Schalter. Die Alarmanlage schaltete sie mit einem vierstelligen Code aus. Die Männer staunten, woher sie die Geheimzahl hatte. Vera ließ die Tür hinter ihnen zuschnappen und ging schnurstracks einen Gang entlang, der an zwei Bürotüren vorbei führte. Schon waren sie im großen Verkaufsraum, der aus zahlreichen Gängen bestand. „Farben und so was sind da hinten beim Malerbedarf“, zeigte Vera den Gang entlang. Ein großes aufgehängtes Schild zeigte den richtigen Weg: „Farben und Tapeten“. Lorenzo marschierte darauf los.
Vera hielt Erik zurück. „Warte! Das schafft Lori wohl alleine. Wir zwei gehen da vorne hin!“ Sie zeigte in einen anderen Gang. Erik wunderte sich.

- Lori? So nennt Vera ihn? Ist ja was ganz Neues! Gut, dass ich noch „Erik“ bin. Mal sehen, wo sie mit mir hin will... -

Sie liefen den nächsten Gang hinein und bogen dann links ab. Vera kannte sich offenbar hier aus. Sie zeigte auf eine Aluleiter: „Nimm die mal mit!“ Erik schnappte sie sich und fragte, was Vera damit wohl vorhatte.
Sie gingen eine Weile den Gang entlang und bogen noch Mal ab. Unterwegs steckte sich Vera ein Bündel Kabelbinder aus Kunststoff ein. Erik las ein aufgehängtes Schild: „Gartenausrüstung“. Hier waren ganze Pavillons und Vordächer aufgebaut, Zaunelemente und Grillplätze. Aber Vera lief zielstrebig hindurch und näherte sich Spielgeräten für den Garten: Rutschen, Klettergerüsten, Schaukeln und vielem mehr. Sie blieb vor einem Turnreck stehen. „Die Leiter kannst du da ranstellen“, zeigte sie.
Erik lehnte sie an das Turnreck. Die Stange war höhenverstellbar und auf etwa 150 Zentimeter Höhe angebracht. „Damit du alter Mann da überhaupt hochkommst“, erklärte sie.
Erik sah sie irritiert an. „Also erstens: Ich bin kein alter Mann. Und zweitens: Wieso soll ich da hoch klettern?“
Veras Gesichtszüge bekamen erschreckende Ähnlichkeit mit Miriams, wenn diese unzufrieden wurde. Das hatte meist recht schmerzhafte Folgen für den Sklaven. Erik fragte also nicht weiter und stieg die Leiter hoch. „Und jetzt?“
Vera bewegte ihre Hände: „Du sollst dich auf die Stange setzen!“
Erik setzte sich seitlich. Vera stöhnte genervt: „Rittlings! Du meine Güte! Du weißt genau, was ich will!“ Erik begriff. Er setzte sich so, dass seine Beine links und rechts von der Metallstange hinabbaumelten. „Autsch!“, meckerte er. „Das ist aber alles andere als bequem!“
Er stützte sich mit den Händen vorne ab, sonst hätte sein Körpergewicht ihn viel zu kräftig auf die dünne Stange gedrückt. Sie hatte weniger Umfang als eine Hantelstange und tat schon weh, obwohl er sein Gewicht auf die Hände umverteilte.

Grauenhafte Erinnerungen an seine Erfahrungen als „Wooden-Pony“-Reiter in diesem Klub kamen hoch. Miriam hatte damals ihn und Kevin da mitgeschleppt. Micha und Susi hatten sie eingeladen. Und Erik hatte schließlich eine gefühlte Ewigkeit auf diesem Foltergerät verbringen müssen, während sich Miriam in aller Ruhe vergnügt hatte. Sollte ihm das erneut passieren? Was hatte Vera vor?
Gerade in diesem Augenblick nahm sie die Leiter weg.

- Na ja, das ist ja notfalls kein Problem. Eineinhalb Meter kann ich wohl hinab springen. -

Doch was machte Vera nun? Sie riss die Verpackung mit den Kabelbindern auf und kam auf ihn zu. Jetzt wusste Erik, was sie damit tun wollte: Sie band die Sklavenbeine damit zusammen. Mit Abspringen von dem Turnreck war es nun vorbei. Doch das Schlimmste sollte noch kommen: Vera befahl: „Hände auf den Rücken!“
Erik japste: „Vera, ich muss mich abstützen! Weißt du, wie dünn die Stange ist, und wie sie drückt!?“
Vera schnaubte. „Hände – auf – den – Rück – en!“ Mit jeder Silbe zerrte sie Eriks Hände von der Stange und bog ihm die Arme nach hinten. „AAAUA!“ Erik spürte plötzlich sein gesamtes Gewicht auf dem Damm zwischen seinen Beinen und auf dem Steißbein. „Das geht so nicht...“
Vera zog den Kabelbinder zusammen. „Und ob das geht, Freundchen!“
Erik hechelte. „Oh, nein! Oh, nein! Oh, nein! Wirklich! Das.... Uoooooooh Vera! Bitte mach sie ab! Mach sie ab! Das halte ich nicht aus!“ Er hob seine Oberschenkel an, aber das machte es nur schlimmer.
Vera kicherte. „Du solltest dich mal hören, du Jammerlappen!“ Sie schritt einen Meter zurück und betrachtete den Fixierten auf dem Turngerät.
Eriks Gesichtszüge waren verkrampft. „OK. Aber jetzt mach mich wieder ab! Bitte! Bitte schnell!“
Vera gluckste auf. „Na, klar! Träum weiter!“ Sie ging einfach davon.
Erik rief ihr hinterher: „Vera! Bitte komm zurück! Ich.... Au! Bitte! Ich..... Aaahhhh, bitte Vera! Bitte! BITTEEEEEE!“
Aber sie war nicht mehr zu sehen...

Stattdessen lief sie zur Farbenabteilung, wo Lorenzo inzwischen zwei Eimer mit der passenden Farbe ausgewählt hatte. „Können wir die einfach so mitnehmen?“
Vera nickte. „Das regele ich schon mit Olli.“
Lorenzo fragte: „Wo ist Erik?“
Vera: „Ach, lass dir mal keine grauen Haare wachsen deswegen.“
Plötzlich hielt sie den Latino fest. Lorenzo sah sie überrascht an.

- Was ist denn jetzt los? Sie guckt so... nicht böse, nicht amüsiert... Sie... -

Es wirkte, als sei sie auf ihn scharf... Scharf wie eine Nymphomanin... Verlangend... Einfordernd...
Lorenzo fühlte sich wie überfallen. Was war denn in sie gefahren? Wollte sie sich einen Spaß mit ihm machen?

- Die will mich verarschen... Oder doch nicht? -

Lorenzo ließ wie gelähmt alles mit sich machen. Vera streichelte ihn, zog ihn am Hemd zu sich, umfasste seinen Nacken und küsste ihn. Dann spürte er eine Hand zupackend an seinem Gesäß. Wieder ein Kuss. Dieses Mal noch leidenschaftlicher. Lorenzo erwachte aus seiner Lähmung. Er erwiderte die Zärtlichkeiten.
Das waren fast schon keine sanften Berührungen mehr. Es war wilde Obsession. Der unbändige Wille nach dem anderen Leib. Ein kaum zu zügelndes Verlangen.
Vera bugsierte ihren Lover auf einen niedrigen Verkaufstisch für Tapetenmuster. Die harte Unterlage war nicht sehr gemütlich, aber das war ihnen egal. Sie wollten nur noch das Eine. In Windeseile rissen sie sich gegenseitig die Kleider vom Leib. Lorenzo hatte alle Demut eines Sklaven abgelegt. Er war nur noch der Hengst, der es seiner Stute besorgen wollte. Und diese Stute war so heiß wie Lava...

Dann stieß Lorenzo seinen längst zur Granitsäule erstarrten Schwanz in die rasierte Lustspalte dieser sonst so unnahbaren Frau.

- Ooooooohh! Ist das abgefahren! -

Wie hatte er so eine heiße und enge Muschi vermisst! Er rammte sie und pumpte mit seiner Hüfte in sie hinein. Vera trieb ihn wie eine Anpeitscherin an. Sie quiekte vor Freude und Lust, stöhnte und gab Laute wie eine Liebestolle von sich.
Lorenzo merkte, wie er sich einem fulminanten Erguss näherte. Sollte er ihn zurückhalten? Durfte er spritzen? Konnte er es überhaupt noch verzögern? … Nein... Doch noch bei der Überlegung schrie Vera in ihrem Höhepunkt auf und klammerte sich an ihren Lover.
Das brachte ihn unaufhaltbar über die Schwelle und ließ ihn dunkel stöhnen. Seine heiße Lust strömte in explosionsartigen Stößen in die göttliche Spalte, die sich noch weiter verengte und seine Lust noch mehr verstärkte. Feuer schien durch seine Adern zu fließen. Aber er spürte nur geile Lust daran...

Langsam verebbte der Rhythmus der Beiden, und sie lösten sich voneinander. Noch einige Küsse, zitternd vor Erschöpfung und Intensität, tauschten sie aus, bevor sie sich befriedigt anlächelten. Lorenzo konnte es gar nicht glauben, was da eben geschehen war.

- Hoffentlich träume ich das nicht nur! -

Er saß wie in Trance da, während Vera sich wieder ankleidete. Dann zog er sich das Hemd an, und Vera half ihm bei seiner Hose, zog sie aber so hoch, dass seine Männlichkeit herausschaute. Lorenzo stopfte sie sich hinein. Seine Augen glänzten noch immer von dem euphorischen Rausch in seinem Körper.
„HILFE! VERAAAAA! AAAAAAAH!“
Der Ruf war bis zu ihnen zu hören. Lorenzo sah Vera an. „Das war Erik.“
Vera schmunzelte: „Du bist aber ein ganz Kluger!“ Lorenzo nahm die beiden Farbeimer und folgte Vera zu dem Rufer. Die erbärmlichen Rufe wurden lauter und lauter...

Endlich hatten sie ihn erreicht. Erik zappelte auf seiner Stange. „Da seid ihr ja! Ich hätte gerade beinahe das Gleichgewicht verloren!“
Vera näherte sich ihrem Opfer und zupfte an einem Bein. „So etwa?“
Erik stemmte sich irgendwie dagegen, um nicht umzukippen. „Au! Ja. Hol mich runter! Ich brech gleich in der Mitte durch.“
Vera kicherte. „Na, so schnell brichst du nicht, Erik.“
Erik: „Wo wart ihr so lange?“
Vera: „Die Farben aussuchen natürlich.“
Sie und Lorenzo sahen sich verschwörerisch an.
Erik ächzte und jammerte bettelnd: „Beeile dich bitte! Hol mich runter! Ich halte es nicht mehr aus!“
Vera sah auf ihre Armbanduhr: „Ach! Du sitzt da gerade mal ungefähr zehn oder höchstens fünfzehn Minütchen...“
Erik: „VERA! Bitte!“
In seinem Gesicht zeigte sich ein Leiden wie in Todesqual. Er ließ seinen Kopf in den Nacken fallen, schnappte nach Luft, presste die Lippen dann aufeinander und begann ein Wimmern.
Vera seufzte. „Männer!“

- Für das Gejammer hätte ich nicht gut Lust, ihn noch eine Weile sitzen zu lassen... -

Aber Vera entschied: „OK...“ Sie machte sich an den Kabelbindern zu schaffen. „Wie gehen die überhaupt auf?“
Erik stöhnte laut und verzweifelt. „Du weißt nicht, wie sie aufgehen? Die musst du durchschneiden!“
Vera: „Ach? Ich habe aber keine Schere dabei.“
Erik drängte: „Wir sind in einem Baumarkt! Da gibt es Scheren und Messer aller Art. Beeile dich! Oooooouuuh! Mein Arsch! Auaaaaaaaaa!“
Lorenzo sagte: „Ich hole was. Halte aus!“
Vera meinte zu Erik: „Pass auf! Ich glaube du rutscht an der Seite runter...“ Sie zog am anderen Bein seiner Jeanshose. Erik quiekte auf und versuchte das Gleichgewicht zu halten.
Vera kicherte. „Ach, Erik! Du bist schon süß!“

Dann betrachtete sie den Kabelbinder um seine Beine. „Gehen die wirklich nicht so ab?“ Sie fummelte daran und zog und zerrte an seinen Füßen. Erik grunzte: „UUUUUhhhhhh! Hör auf! Vera! Auf hör zu ziehen!“
Vera machte einen Schmollmund. „Ich wollte nur helfen. Dann eben nicht.“
Als sie sich wegdrehte, um nach Lorenzo zu schauen, grinste sie breit vor Schadenfreude.

Nun ging sie weg und kam kurz darauf mit einer Halogenlampe an einem langen Kabel wieder. Wo sie die angeschlossen hatte, wusste Erik nicht, aber sie brannte. Vera hielt sie hinter ihn: „So kann ich besser sehen, wie der Kabelbinder an deinen Handgelenken festsitzt...“
Ruckartig zuckte Erik schreiend auf der Stange, als wolle er sie reiten wie ein bockiges Pferd. „Au! Die ist heiß! Du hast meinen Arsch berührt!“
Vera unschuldig: „Echt? Tut mir Leid. Aber ich muss sie da näher ran...“ Sie drückte die heiße Fläche erneut herzhaft gegen den Sklavenhintern.
Erik: „Aua! Tu sie weg! Aua! Schon wieder! Aua! Hör auf!“
Vera kicherte. „Du stellst dich an! So heiß kann die Lampe so schnell doch gar nicht werden. Schon gar nicht durch deine Jeans.“ Doch dann tippte sie die Oberfläche für einen Sekundenbruchteil mit einem Finger an und meinte: „Nun ja, doch ein wenig warm geworden.“
Irgendein innerer Zwang sorgte dafür, dass sie die Lampe Erik noch drei oder vier Mal lang genug an seine Hinterbacken drückte und kicherte, dass er zuckte und jankte.
Vera forderte: „Stell dich doch nicht so an wie ein kleines Mädchen!“

- Der Erik! Ist schon lustig, ihn ein wenig zu foppen... -

Lorenzo blieb verschwunden. Erik fragte sich, wie lange das dauern konnte, irgendein Schneidwerkzeug in einem Baumarkt zu finden!
Vera hatte Zeit genug, um nach dem nächsten Folterinstrument Ausschau zu halten. Und tatsächlich kam sie mit einer elektrisch angetriebenen rotierenden Bürste an einem langen Stab an. Sie ließ die Borsten über Eriks Sweatshirt gleiten. Sie schabten den Stoff in kürzester Zeit rau auf.
Der Gefangene flehte um Gnade, aber Vera drückte das drehende Teil auf Eriks Hintern.
„Was machst du da? Was soll das werden? Was ist das?“
Die harten Borsten schabten sich mit kreiselnden Bewegungen durch den Jeansstoff. Plötzlich schrie Erik auf. Vera stoppte das Gerät und besah sich das Unglück. „Upps! Zwei feine große runde Löcher hast du hinten jetzt. In einem Gayladen wärst du wahrscheinlich der Hit!“
Der Sklave hatte nur eine Sekunde lang die harten Borsten auf seiner nackten Haut verspürt, aber es waren sichtbare Spuren des Gerätes auf Eriks Hintern zu erkennen. Der Schriftzug „Sklave Erik – Besitz von Miriam“ war dunkelrot unterlegt von den gedrehten Streifen, die die rotierende Bürste auf seinem Sitzfleisch hinterlassen hatte.
Vera beschwichtigte: „Kann ja keiner ahnen, wie viel Watt das Teil hat...Starkes Gerät! Wow! “

Nach einer gefühlten Ewigkeit erschien der Latino mit einer kleinen Astschere. „Die wird funktionieren“, meinte er und knipste den Plastikstreifen um Eriks Beine ab. Erik ächzte auf. Er wartete nicht, bis auch seine Hände frei waren, sondern hob ein Bein unter Schmerzen und sprang hinab. Aufjammernd landete er. „Aua, tut das weh! Meine Arschritze!“
Lorenzo befreite seinen Kameraden nun auch von den Handfesseln. Erik betastete seine Jeans. „Da ist hinten ja... alles offen!“
Lorenzo bejahte: „Zwei Handgroße runde Löcher. Wo kommen die denn her?“
Erik: „Die haben doch hier bestimmt auch Arbeitshosen. Kann ich nicht...“
Vera: „Nun lass uns mal los! Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit für euch Chaoten.“
Erik: „Hoffentlich sieht mich auf dem Parkplatz keiner. Meine Hose.... meine Güte...“

Ängstlich sah er sich immer wieder um, als sie draußen vor der Tür waren. Vera stöhnte genervt. „Von mir aus! Dann lass uns eine neue Hose holen! Du Angsthase!“
Während Lorenzo am Wagen wartete, gingen Vera und Erik zurück in den Baumarkt. Vera suchte einen Blaumann aus. „Die Latzhose steht dir bestimmt gut.“
Erik sah auf den ersten Blick, dass sie viel zu klein war. Er entledigte sich seiner kaputten Jeans und fragte: „Gibt es die auch mindestens drei oder vier Nummern größer?“ Die Frage war nur rhetorisch gemeint, denn er sah schon die Größen von XS bis XXXL dort hängen. Aber Vera bestand darauf: „Die M ist groß genug.“
Erik zwang seine Schenkel hinein, die prall gegen den Stoff drückten. Über die Hüfte ließ sich die Hose kaum ziehen. Als er es geschafft hatte, waren die Hosenträger fast zu kurz, obwohl er sie so lang wie möglich eingestellt hatte. Die Hose klemmte ihm im Hintern und quetschte vorne seinen KG an seine Hoden und Beine. Vera war aber offenbar sehr zufrieden: „Super! Ich wusste doch, dass sie passt.“
Erik überlegte, ob seine gelöcherte Jeans vielleicht die bessere Wahl gewesen wäre, aber Vera zog ihn mit sich zurück zum Auto.

- Zu spät! -

Die Farbeimer standen noch hinter dem Wagen, Lorenzo saß auf dem Beifahrersitz.
Als Erik die Eimer in den Kofferraum von Veras Wagen lud, flüsterte Vera in Lorenzos Ohr: „Der kleine... Nudeltanz... bleibt unter uns. Verstanden? Ich will nicht, dass jemand Wind davon bekommt, dass du dein Eisen ins Feuer gelegt hast.“
Lorenzo nickte. „Damit gehe ich nicht hausieren. Würde mir eh keiner glauben.“

Auf dem Rückweg hielt sie kurz an einer Trinkhalle und besorgte drei Kaffee in Pappbechern. Unterwegs tranken sie das heiße Erfrischungsgetränk, dann brachte Vera die beiden Männer zurück zu Miriams Anwesen und fuhr hupend nach Hause.

- Gelegenheit macht Liebe... -

Noch zu Hause schwärmte Vera von Lorenzos hungrigem Tiger. So ein ausgehungerter Mann hatte schon seine Vorteile! Vielleicht sollte sie Oliver auch mal... Ach, wenn das so einfach wäre. Wenn es nach ihr ginge, würde er sofort einen KG tragen. Aber so lange dies nur eine Wunschvorstellung blieb, würde sie sich ab und zu mal einen Sklaven nehmen... Olli musste es ja nicht erfahren...

Erik und Lorenzo machten sich an die Arbeit in der Garage, nachdem sie sich wieder umgezogen hatten. Erik spürte immer noch die Metallstange zwischen seinen Beinen, als würde sie noch dort sein und ihn anheben wollen.
Er erinnerte sich an seine Schulzeit, als einige Jungs es zur Mode erklärten, ein Opfer – und das war meistens Erik – auf ähnliche Art und Weise anzuheben. Unter dem Applaus der Mädchen musste Erik dann unter den Schmerzen und der zusätzlichen Demütigung leiden.

Nach viel Schufterei waren die Männer fertig. Da sie vermuteten, dass Miriam noch heute nach Hause kommen werde, räumten sie die Garage wieder ein, nachdem die Farbe ein wenig getrocknet war. Das Tor blieb noch zum Lüften geöffnet.

Mit der Zeit merkten die Männer auf unterschiedliche Art und Weise, dass ihre Kanone zwischen den Beinen ihr Kaliber in Windeseile vergrößerte. Erik quälte sich mit seinem KG herum. Eine leichte Erektion war ihm darin zwar möglich, aber keine vollständige, während Lorenzo ein ganzes Mannschaftszelt unter seiner Hose aufgebaut hatte. Demnach verschwand der Latino auch bald darauf im Bad, um seine Wurzel zu schrubben...

Als am späten Abend immer noch keine Hausherrin auftauchte, vermutete Lorenzo: „Miri wird vielleicht erst Montagmorgen kommen.“
Erik lag später alleine im Schlafzimmer, immer noch mit quälender Erektion, und dachte sehnsüchtig an seine Eheherrin, während Lorenzo sich im zweiten Schlafraum schon wieder einen runterholte, während er an Veras Traumbody dachte und seine geile Nummer mit ihr Revue passieren ließ.
In Windeseile spritzte er ab. Es war bei weitem nicht so intensiv wie mit Vera, aber befriedigte ihn doch für heute. Schläfrig deckte er sich zu und machte die Augen zu.

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.02.13 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


War ja klar das Vera da Hintergedanken hat und Erik mal wieder das Opfer ist.
Dafür hat Lorenzo Spass gehabt.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.02.13 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


152.


Am Montag war Miriam immer noch nicht heimgekehrt. Da Daniel erst am späten Vormittag im Fitnessstudio arbeiten musste, war es möglich, dass die Beiden noch zusammen frühstückten. Und sich außerdem mit der schönsten Nebensache der Welt beschäftigten...
Doch mittags waren sie immer noch alleine.
Langsam machten sie sich Sorgen. Erik wählte die Mobilnummer von Daniel, doch da ging nur die Mailbox ran. Erik sprach trotzdem eine Nachricht darauf. Kurz danach klingelte das Telefon, und Erik atmete schon erleichtert auf, aber es war nicht Miriam, sondern Manuela. „Hör zu, Erik. Ich habe wirklich alles versucht, aber Justin will nicht mehr. Er ist jetzt seit sechs Tagen im KG. Jetzt ist für ihn endgültig eine Grenze erreicht. Wir kommen gleich vorbei. Tut mir Leid, aber die Woche schafft er einfach nicht.“
Erik keuchte, als habe man ihm in den Magen geboxt. „Das darf doch nicht wahr sein! Soll es am letzten Tag scheitern? Mensch, Manu! Kannst du ihn nicht überzeugen...“
Manuela: „Nein! Wir fahren jetzt los.“
Erik: „Aber das geht sowieso nicht, weil Miriam gar nicht.... Manu?“ Sie hatte schon aufgelegt.
Erik zuckte mit den Schultern. Sollten sie doch kommen. Er wusste nicht, wo Miriam den Key aufbewahrte. Justin konnte also gar nicht befreit werden – zumindest nicht, solange Miriam nicht erschien.

Eine halbe Stunde später standen Manuela und Justin vor der Tür. Erik erklärte ihnen das Problem. Justin war außer sich vor Wut. „Ich woll sofort aufgeschlossen werden! SOFORT! Kapiert?“
Erik: „Ja, was soll ich denn machen? Zaubern?“
Justin: „Miriam muss doch irgendwas gesagt haben. Wo kann der Schlüssel sein?“
Erik: „Da gibt es tausend Möglichkeiten. Im Verstecken ist sie sehr einfallsreich.“
Justin: „Ruf sie an!“
Erik: „Ihr Handy liegt hier. Und Daniel geht nicht ran.“
Justin warf entrüstet die Arme in die Luft. „Das gibt es doch nicht! Und jetzt?“
Erik fiel ein, dass Miriam ihm gegenüber eine Andeutung gemacht, dass der Schlüssel in ihrem Keyholdingstudio im Trannyworld war.

- Aber das werde ich natürlich jetzt nicht ausplaudern. Morgen kommt er eh frei, und ich kann mir sieben Tage von meiner KG-Zeit abziehen! Das lasse ich mir auf keinen Fall nehmen! -

In dem Moment sagte Lorenzo – aus Gedankenlosigkeit oder Boshaftigkeit: „Vielleicht ist der Schlüssel im TW...“
Justin verstand nicht, aber Manu nickte: „Ja, logo. Warum sind wir nicht gleich darauf gekommen? In ihrem Studio, wo die ganzen Keys von den Keuschlingen hängen.“
Justin drängte: „Dann lass uns sofort hinfahren.“
Manu: „Ja, dazu brauch in keinen Schlüssel. Ich bin ja bei Ilona und Alex bekannt. Die lassen mich da rein.“
Die beiden fuhren los.

Erik sackte auf einem Stuhl zusammen und vergrub sein Gesicht in den Händen. „Warum hast du Dussel denen den Tipp mit dem Trannyworld gegeben, Mann?“
Lorenzo: „Wieso nicht? Meinst du, dass Miri den Key hier hat?“
Erik seufzte. „NEIN! Eben deshalb! Denk doch mal nach, bevor du losquatscht! Morgen wäre Justin eine Woche im KG gewesen. Dann hätte ich sieben Tage erlassen bekommen!“
Lorenzo: „Oh.“
Erik sah ihn an. Hatte es endlich „Klick“ gemacht? Oder spielte er hier nur den Naiven?

Kurz darauf erhielt Manuela eine SMS von Daniels Handy:
Hallo Manu,
bin mit Danny kurz entschlossen in Urlaub geflogen.
Wenn Justin am Dienstag oder früher den Key braucht,
findest du ihn im Studio im TW.
Liebe Grüße
Miri“

Manuela nickte. „Na, bitte. Wir hatten Recht.“ Sie meldeten sich im TW an der Pforte und wurden von Alex empfangen. „Klar kannst du dir den Schlüssel holen.“
Manuela betrat Miriams Keyholding-Studio und hoffte, dass der Key beschriftet war, denn hier türmten sich förmlich Dutzende Schlüssel an einer breiten Wand mit zahlreichen Haken. Aber sie hatte Glück: „Justin“ stand auf einem der Schlüssel. Sie nahm ihn und fuhr mit ihrem Lebensgefährten nach Hause, um ihn zu befreien.

Den Moment, als der Schlüssel in sein Schloss gesteckt wurde, als er sich drehte, als das Schloss aufsprang... Das würde Justin niemals vergessen. Seine Nudel wurde zum steinernen Prügel und gierte nur noch nach einem: MANUELA!

Und sie genoss das wilde fast schon animalische Verlangen, das Justin nach ihr hatte. Beide liebten sich zwei Mal hintereinander wild, hart, schnell, tabulos. Und dann noch ein drittes Mal ruhiger und zärtlicher. Was für ein herrlicher Montag! Gut, dass Justin sich heute frei genommen hatte. Manuela und Justin waren sich sicher, dass sie vor dem Nachmittag erneut in den Federn wiederfinden würden. Oder auf dem Küchentisch. Oder auf dem Treppenabsatz, auf dem Teppich, im Bad, unter der Dusche...

Erik war frustriert. Das war wohl nichts mit dem Zeit-Abzug. Und der heutige Montag brachte ihm auch nichts, weil Lorenzo ja grundsätzlich frei war. „Wo steckt meine geliebte Frau nur?“
Schließlich erreichte sie ein Anruf von Miriam. „Hallo Erik, habt ihr die Garage fertig?“
Erik erzählte vom Wochenende. Dabei sparte er die Aktion mit Vera im Baumarkt aus. Von Justins Versagen berichtete er dafür umso ausführlicher.
Miriam: „Och..., das tut mir Leid für dich. Aber es ist ja nicht mehr lange.“
Erik rechnete: Heute war er 107 Tage in seiner Schelle. Noch 37 Tage lagen vor ihm, falls Lorenzo ihm nicht half.
Miriam: „Also, weswegen ich anrufe: Danny und ich haben kurzfristig einen Urlaub gebucht. Wir sind in einen super Club auf den Kanaren geflogen. Der absolute Wahnsinn hier! Das Wetter und der Strand sind traumhaft. Das Essen ist absolut megageil. Und die Betätigungsmöglichkeiten sind der Hammer! Und den Pool müsstet ihr erst sehen! Und die Cocktails! Ich wünschte, ihr könntet auch hier sein. Also bis in 14 Tagen dann. Schöne Grüße an Lorenzo.“
Erik: „Aber... Soll ich Lorenzo dann in einer Woche einschließen?“
Miriam: „Aber, aber. Du kleiner Neidhammel! Gönne ihm doch die KG-freie Zeit. Sind doch nur ein paar Tage mehr. Also... Tschüss! Ich muss los. Danny muss mich noch eincremen, und dann wollen wir am Strand ein bisschen Beachvolleyball spielen.“
Erik wollte noch etwas erwidern, aber seine Gattin hatte schon aufgelegt und lag in den Armen ihres Lovers, der ihre sinnlichen Lippen küsste und ihr eine dicke Haarsträhne aus dem hübschen Gesicht strich.

Miriam trug einen Bikini, der ihre gebräunte Haut und ihren erotischen Körper voll zur Geltung brachte. Kurz darauf hob Daniel seine Liebhaberin auf den Armen vom Bett des Hotelzimmers und trug sie bis zum Pool des Hotels.
Als sich beide im azurblauen Wasser abgekühlt hatten, cremte er sie ein und ging mit ihr zum nahen Strand. Unterwegs erhielten sie zahlreiche bewundernde Blicke. Was für ein sexy und stylisches Paar!

Währenddessen tippte Lorenzo seinem Kameraden beruhigend auf die Schulter. „Sieh es positiv. Wenn Miriam aus dem Haus ist, haben wir solange keine Gemeinheiten zu erwarten. Und außerdem kommt sie entspannt und gut gelaunt zurück. Also auch mit Spendierhosen.“
Erik: „Sollen wir uns einen gemütlichen Männerabend machen?“
Lorenzo: „Yeah! Was denn sonst!?“
Erik hob belehrend den Zeigefinger. „Aber tu mir einen Gefallen und lass deine Flossen von deiner Nudel. Das nervt echt!“
Lorenzo: „Oki Doki.“

- Ich habe heute meine Banane schon unter der Dusche geschält. Bis heute Nacht kann ich mich beherrschen. -

Das Duo rief bei einem Pizzataxi an und bestellte diverse Leckereien. Dann machten es sich die beiden bequem im Wohnzimmer und legte einen Western in den DVD-Player. Lorenzo holte Knabberzeug, Erik brachte kaltes Bier.
Die Pizza wurde geliefert von einer schönen Italienerin. Lorenzo flirtete mit ihr und gab ihr ein dickes Trinkgeld. Miriam hatte als sogenanntes „Haushaltsgeld“ immer ein paar Euro in der Küche liegen.
Später schwärmte Lorenzo immer noch von der attraktiven Botin. „Die würde ich echt gerne mal dazwischen nehmen. Mann, war das ein heißes Gefährt!“
Erik: „Ja, aber von dem Gefährt kannst du wohl nur träumen.“
Lorenzo: „Ach ja? Du glaubst, dass ich kein sexy Girl herumkriegen würde?“
Erik: „Nicht in der Liga.“
Lorenzo: „Würdest du... zum Beispiel... Vera in diese Liga einsortieren?“
Erik lachte: „Die spielt noch viel höher! Da müsstest du schon der Übertraumtyp mit Megaschwanz sein – oder sie nimmt dich vielleicht als Sklaven. Aber mit Sicherheit würde sie es sich von dir nicht besorgen lassen, und dass du auch noch deinen Biber melken darfst, glaubst du doch wohl nicht wirklich!“
Lorenzo: „Och, ich könnte mir schon vorstellen, Vera zu vernaschen.“
Erik lachte höhnisch. „Du Spinner! Das wird niemals geschehen! Eher geht die Sonne im Westen auf!“
Lorenzo grinste in sich hinein. „Wahrscheinlich hast du Recht.“

Nachts dachte Erik noch eine Weile darüber nach. Hatte Lorenzo wirklich vor, sich ein Mädel zu angeln? Der Glückliche! Ohne KG waren ihm Tür und Tor geöffnet. Erik hoffte, dass sein Kumpan nicht auf die Idee kommen würde, seine Schnitten mit ins Anwesen zu bringen...

Am nächsten Tag erschien ein Keuschling, der behauptete, dass er heute einen Termin mit der Keyholderin Mistress Miriam habe. Sie wolle ihn nach vier Wochen strenger Keuschheit aufschließen. Lorenzo und Erik wussten von nichts und verwiesen ihn an das Trannyworld, wo vielleicht Alex oder Ilona Bescheid wussten. Frustriert zog der Mann wieder ab. Sollte seine Schlüsselherrin keine Vertretung organisiert haben, würde er weitere zwei Wochen schmachten müssen, bevor er seinen Kolben wieder ölen dürfte!

- Sechs Wochen! Das wäre absoluter Rekord für mich! Aber das halte ich nicht aus. Mir platzen die Nüsse jetzt schon! Dieser Vamp ist einfach too much für mich! -

Seine schlimmsten Alpträume realisierten sich: Im TW wusste scheinbar niemand Bescheid. Dabei hatte Miriam in Wahrheit Alexa beauftragt, den KG des Keuschlings auf Nachfrage zu öffnen. Aber der Tranny hatte keine Lust. Er schickte den Enthaltsamen aus reinem Sadismus wieder weg. Sollte er eben noch zwei Wochen warten. Alexa grinste breit und fasste sich unter den engen, kurzen Rock, den sie trug. Da schwoll etwas an wie ein Luftballon, der aufgeblasen wurde...

- „Blasen“ ist das Stichwort... -

Alexa pfiff Cora, das devote Schwanzmädel heran und wies sie an: „Zimmer 14. In fünf Minuten, Kleine.“
Cora: „Ich habe gar keine Reservierung gesehen...“
Alexa: „ICH brauche jetzt mal ein wenig Unterhaltung...“
Cora seufzte. Seit drei Wochen durfte sie nicht mehr aus ihrem KG heraus. Wie gern hätte sie sich einen runtergefiedelt oder gar mit einem Kunden geschlafen. Und nun musste sie auch noch den Chef blasen. Oder wollte er etwas anderes von ihr?

Fünf Minuten später erwartete sie Alexa in Zimmer 14. Als der Tranny hereinkam, befahl er: „Bück dich, du kleine Sau!“
Cora: „Jawohl, Alexa.“
Die nächsten Minuten rammte der Tranny sein Gerät in eine piepsende Cora. Schnell und hart. „Ja, stopf mich!“, sagte die devote „Dame“.
Gehörte das zu ihrem Job, oder mochte sie es, von Alexa hart und gefühllos durchgeeumelt zu werden? Alexa war es egal. Er wollte absahnen.
Im letzten Moment zog er seinen Rammsporn hervor und drehte Cora um. „Auf die Knie, Schlampe!“
Cora gierte nach dem sahnigen Bolzen und saugte und blies...

Und schon schoss in wilden Schüben die Herrencreme aus dem Spender. „Schluck, du Luder!“, befahl Alexa gar nicht ladylike dröhnend lachend.
Als er zurück am Empfang ging, sah ihn Ilona. „Wo warst du?“
Alexa: „Ich habe nur kurz Cora... etwas erklärt.“
Ilona beschlich der Verdacht, dass ich Geschäftspartner und Lebensgefährte hin und wieder bei Cora absahnte. Zwar lebten sie in einer offenen Beziehung, aber Ilona spürte doch ab und zu Eifersucht. Sie ging zu Cora, die gerade ihr Gesicht wusch. „Sag mal, was wollte Alexa vorhin von dir?“
Cora machte große Augen. „Ich... Nichts, Ilona.“
Ilona sah ihre Angestellte durchdringend an. „Heraus damit! Oder dein Gürtel bleibt einen Monat lang zu!“
Cora japste leise. „Aber Ilona, ich bin schon...“
Ilona grinste. „Ich weiß. Also, raus mit der Sprache! Hast du deine kleine fo***e wieder nicht unter Kontrolle gehabt, du Miststück?“
Cora schluckte schwer. „Ich..., nein, Ilona, da war ehrlich nichts...“

- Was soll ich denn machen? Wenn ich Alexa verrate, sorgt er dafür, dass ich Wochenlang nicht sitzen kann... -

Ilona schnaubte. „Also gut. Du erhältst einen Zusatzmonat. Vielleicht ist dir und deiner juckenden Muschi das eine Lehre!“
Cora schluchzte auf. „Nein...“
Ilona sah sie triumphierend an. „Ab mit dir. Auf Zimmer 18 erwartet dich ein Kunde. Stell ihn zufrieden... Egal, was er verlangt! Er hat sehr großzügig bezahlt.“
Cora schluckte. „Jawohl, Ilona.“
Und schon trippelte sie mit ihren Mega-High-Heels den Gang entlang.

Fast zwei Stunden später verließ der kräftige Hüne von Mann das Etablissement. Er trug wie fast immer von oben bis unten schwarzes Leder. Die Füße steckten in derben Lederboots mit dicker Sohle. Beim Hinausgehen setzte er eine verspiegelte Pilotenbrille auf, um nicht erkannt zu werden. Da er polizeilich gesucht wurde, musste er vorsichtig sein. Er war auch im TW nur unter seinem Spitznamen bekannt: Leatherman. So nannte er sich nicht nur wegen seiner Bekleidung, sondern es war auch sein „Gerät“, mit dem er allerlei anstellen konnte.

Cora hatte es wohl nicht so gut gefallen. Oder doch? Auf jeden Fall hatte der freigiebige Kunde das Schwanzmädel an ihre Grenzen gebracht. Weinend kam sie aus Zimmer 18. Alexa nahm sie in die Arme. „Was hast du denn? War Leatherman nicht vorsichtig?“
Cora schniefte. „Der böse Mann hat mir schwere Brustklemmen an meine Brüste gehängt. Die haben gebrannt wie Feuer! Und dann... Und dann...“ Sie schniefte.
Alexa grinste. So hatte er Cora noch nie erlebt. „War etwas nicht in Ordnung? Hat es dir nicht gefallen?“
Cora atmete tief ein. Dann flüsterte sie: „Doch, schon. Aber ich bin ganz schön fertig...“
Alexa tröstete: „Wenn du ihn auch morgen zufriedenstellst, spreche im mit Ilona, ob sie dich früher aus dem KG lässt. Was meinst du?“
Cora wirkte erschrocken: „Morgen? Er kommt so bald schon wieder?“
Alexa genoss Coras Angst. Sie umarmten sich. Cora suchte Schutz. Alexa streichelte sie und öffnete dann das Korsett der Angestellten, um die Brüste zu begutachten. Ob Spuren zu sehen waren?

- Leatherman ist ein Sadist, aber Cora wird es schon packen... -

Erik und Lorenzo stritten um die Hausarbeit. Solange Miriam nicht da war, wollten sie die üblichen Putzaufgaben erst Mal auf Eis legen. Aber gespült und gekocht werden musste ja auf jeden Fall. Sie hatten nicht genug Geld, um jeden Tag den Pizzaservice anzurufen.
Lorenzo meinte: „Du bist zuständig. Du trägst einen KG. Du bist ein Sklave.“
Erik sah ihn überrascht an. „Hä? Und du nicht, oder was? Nur, weil dein Schniedel mal für zwei Wochen frei baumelt, heißt das doch nicht, dass du nichts mehr tun musst. Du brauchst deine Nase gar nicht so hoch zu tragen!“
Lorenzo wollte sich drücken, aber da hatte er die Rechnung ohne Erik gemacht. Letztlich einigten sich die beiden darauf, die Arbeit zu teilen. Doch der Latino musste noch nachtreten: „Glaube nicht, dass ich dann auf dich noch Rücksicht nehme! Ich fi**k wen, wann und wo ich will, kapiert?“
Erik brummelte: „Mach doch, was du willst, du Wichser!“
Lorenzo lachte gehässig: „Nicht Wichser! ICH besorge es geilen Muschis.“
Erik: „Leck mich!“
Lorenzo: „HAHAHA! Wie denn das? Dein armer Junge ist doch hinter Gittern! Aber DU könntest meine Schlange...“
Weiter kam er nicht, denn Erik stürzte sich auf seinen Kameraden.

Bald schon rangen sie auf dem Boden miteinander. Erik war der körperlich Überlegene. Er wälzte sich auf den Latino und presste ihn auf den Teppich. Lorenzo schrie: „Geh runter, du Pimmelfresse!“
Erik stieg ab und warnte seinen Kumpel: „Bring mir keine Weiber ins Haus!“
Lorenzo antwortete mit zwei gesteckten Mittelfingern.

Das Telefon klingelte. Henrik war dran. Er wusste noch gar nichts von Miriams Ausflug mit Daniel. Schnell legte er wieder auf. Deutlich war ihm in seiner Reaktion anzuhören gewesen, dass er eifersüchtig war. Henrik schwirrte der Kopf.

- Wie hatte ich auch denken können, so ein Traumgirl für mich alleine haben zu können! Dieser durchtrainierte Bursche... Wenn der nur verschwinden würde! -

Henrik malte sich in seiner Fantasie aus, wie er diesem Daniel einen Keuschheitsgürtel anlegte und den Schlüssel wegwarf. Und dann bumste er Miriam in allen Stellungen, die er kannte....
Leider blieb es nur Träumerei; doch die machte ihn so rattig, dass er sich erst Mal aufs Bett legte und sich einen von der Palme wedelte.

- Aaaahhh! Der Druck musste weg. -

Doch anschließend kam er wieder ins Grübeln. Wenn er nur einen Weg fand, sich für Miriam interessanter zu machen, damit sie ihm den Vorzug gab...

Am späten Nachmittag fuhr Lorenzo mit dem Bus in die City. Erik ahnte, dass der Latino ein Girl aufreißen wollte. Der Ehesklave stellte sich im Schlafzimmer vor den großen Spiegel am Kleiderschrank und zog sich die Hosen runter. Er betrachtete den KG – das Objekt seines Hasses. Eigentlich wollte er Miriam zuliebe ja die Keuschheit ertragen. Aber warum musste sie ihn sooo lange quälen? Seit 108 Tagen litt er unter seiner erzwungenen Enthaltsamkeit. Noch 36 Tage! Wie grausam konnte dieses kleine, süße, göttliche Geschöpf seiner Liebe sein!?
Erik betastete seine bleischweren Hoden.

- Was für Klöten! Die werden irgendwie immer dicker und dicker! -

Jede Berührung, ja sogar jeder Gedanke, machten ihn nur schärfer. Es rumorte in seinem Unterleib und brüllte geradezu nach Erlösung. Eine Erleichterung. Ein wenig Entspannung. Aber nicht das kleinste Bisschen gönnte Miriam ihm.
Vielleicht würde er ja von Lorenzo doch noch eine Woche KG-Zeit geschenkt bekommen, wenn Miri wieder da war, und der Latino verschlossen sein würde. Doch im nächsten Moment stöhnte er frustriert auf. Wann war es endlich so weit?

Mit Lorenzo stand er momentan auf Kriegsfuß wegen seiner ungebändigten Geilheit auf Lustspalten. Da konnte er von seinem Mitbewohner wohl keinen Gefallen erwarten. Noch 36 Tage! Das würde er schaffen müssen! Was blieb ihm anderes übrig? Sich mit einer scharfen Klinge... NEIN!
Miriam hatte versprochen, dass er nach seiner Abstinenz frei bleiben würde. Oder? Er hatte die vergangenen Jahre genug gelitten! Er hatte weniger ejakuliert als der Papst!

Gegen Abend erschien Lorenzo wieder...
...und brachte wie befürchtet ein junges Mädel mit. Erik war hin und her gerissen zwischen seinen Gefühlen. Das Girl sah sexy aus. Heiß! Aber irgendwie auch billig. Und überhaupt: Lorenzo sollte doch keine Weiber anschleppen! Wie gemein war das!

Das alberne Gekicher der Frau regte ihn jetzt schon auf. Wie die beiden sich ansahen. Und dann ihn... Was hatte Lorenzo ihr erzählt? Wusste sie von seinem KG? Womöglich von seinen Tattoos? Von seiner Stellung bei Miriam? Von seiner langen Enthaltsamkeit?
Und Lorenzo war wahrscheinlich in seiner Erzählung der große Held, der Chef des Hauses und Frauenking sowieso.

Lorenzo holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und öffnete sie mit einem lauten Knall. Der Korken flog an die Decke. Ein Teil des Perlweines spritzte strömend aus dem Hals der Flasche. Erik starrte hin und war an einen Sahnespender erinnert...

Lachend und kichernd vergnügten sich die beiden, küssten und begrapschten sich. Erik sah angewidert zu. Er hielt es nicht mehr aus. Er schnappte sich seine Jacke und verließ das Anwesen.
Mit ein paar Münzen in der Tasche nahm er den Bus und fuhr Richtung Lady Madison. Den letzten Kilometer musste er zu Fuß gehen. Dort würde er Asyl erbitten. Natürlich nicht als Opfer, als Sklave, der den Dominas für ihr Vergnügen oder als Übungsobjekt zur Verfügung stand, sondern als Chef und Inhaber des Etablissements!

Lady Diana, die ihm öffnete, schmunzelte. „Hat dich deine Herrin geschickt, Sklave?“ Erik verneinte und verlangte, Lady Madison zu sprechen. Doch Diana lachte nur höhnisch. „Du Wurm VERLANGST Lady Madison zu sprechen?“ Sie nestelte an ihrem Gürtel, der eine Art Securityuniform darstellte, und Erik sah den Elektrostab. Schnell beeilte er sich zu sagen: „Es ist wichtig. Sie wird böse sein, wenn ich nicht zu ihr darf.“
Lady Diana verharrte, steckte den Disziplinarstab wieder weg und schloss die Tür, nachdem sie kurz sagte: „Warten!“

Etwa fünf Minuten später tauchte tatsächlich Lady Madison persönlich am Eingang auf. Sie trug ihre Haare hochgesteckt, eine Bolerojacke und einen sehr engen aber langen Rock zu feinen Lederstiefeln. Erik versicherte sich, dass sie niemand sonst belauschte. Dann erklärte er: „Ich muss für etwa eineinhalb Wochen um Asyl bitten. Miriam ist außer Haus, und mein Kumpan geht mir ziemlich auf die Nerven.“
Lady Madison zog eine Augenbraue hoch. „Wie stellst du dir das vor?“
Erik: „Du kannst es doch als Chefin bestimmt so einrichten, dass ich hier unbelästigt von deinen Schießhündinnen wohnen kann.“
Lady Madison: „Schießhündinnen? Ein Sklave würde diese Bezeichnung bitter bereuen.“
Erik: „Ich weiß. Aber ich komme nicht als Sklave...“
Lady Madison: „Also gut. Mal sehen, was ich machen kann.“

Erst mal durfte er mit in den edlen Salon kommen, in dem die Herrin des Studios nur wenige Gäste empfing. Hier sah alles nach purem Luxus aus. Erik machte es sich auf einem gewaltigen Sessel bequem. Das Sitzmöbel, dass dick mit feinstem Leder umspannt war und weich gepolstert für größten Komfort sorgte, war drehbar. Lady Madison bestellte über ein Telefon für ihren Gast ein reichhaltiges Abendessen und kaltes Bier.
Das war nichts Ungewöhnliches, denn einige besonders solvente Stammkunden wurden im Salon auch gerne mal bewirtet, nachdem oder bevor sie sich mit Sklaven oder Sklavinnen vergnügten.

Besonders beliebt war die devote Tina, die erst vor einiger Zeit ihre Neigung durch Miriam entdeckt hatte. Es gab unter den Kunden auch Herren, die von den Ladys Diana, Stefanie und den Asiatinnen Sakura und Yoko hart rangenommen werden wollten. Manche Männer waren masochistisch und liebten den physischen Schmerz, andere wollten erniedrigt werden. Die Spielarten kannten kaum Grenzen.

Die Bedienstete in einem Zofenkleidchen, die das Essen auf einem Rollwagen brachte, wusste nicht, für wen das Mahl bestimmt war. Der Ohrensessel war mit dem Rücken zur großen, zweiflügeligen Tür gedreht. Die Zofe stellte alles auf einen Tisch und knickste dezent, bevor sie wieder leise aus dem Raum trippelte. Lady Madison brauchte nicht zu betonen, dass sie nicht gestört werden wollte. Hier platzte niemand einfach so herein.
Erik konnte sich wieder herumdrehen. Das gebratene Steak ließ ihm das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Bierflasche war so kalt, dass das Glas von außen beschlug und ein wenig perlte. Erik war die Freude im Gesicht abzulesen.
Zu dem Fleisch gab es einen Salat und Kartoffelecken sowie eine dunkle Soße. Sogar ein Dessert stand bereit. Erik ließ es sich schmecken. So gut und reichhaltig hatte er schon lange nicht mehr essen dürfen.

Nach dem Essen zeigte Lady Madison ihm, wo er schlafen konnte. Erik hatte Angst, dass er einer Domina auf dem Flur begegnete, aber Lady Madison erklärte ihm: „Das ist hier mein Privattrakt. Sozusagen der VIP-Bereich.“
Sie führte ihn in einen großen mit Holz getäfelten Raum und Himmelbett. Erik staunte. Das Zimmer sah aus wie eine Suite in einem Luxushotel der absoluten Spitzenklasse. Sogar eine Minibar mit Kühlschrank stand bereit. Ein riesiger Flachbildschirm hing an der Wand gegenüber des Bettes. Erik traute sich kaum, sich auf die feine Seide zu legen. Die Matratze war weich und anschmiegsam.

- Wenn ich bedenke, dass nicht weit von hier in diesem Anwesen Sklaven in gruseligen Kammern und Kerkerlöchern ihr Dasein fristen... Zumindest für einige Stunden... Tage? Vielleicht auch einige für noch längere Zeit... -

Vollgegessen und von zwei Flaschen Bier ein wenig schläfrig, schlummerte Erik zufrieden ein. Selbst seine mörderische Geilheit war für diesen Moment in den Hintergrund gedrängt.



Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.02.13 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Ich weiss ja nicht ob du den nächsten Teil schon geschrieben hast Prallbeutel aber ich hätte da mal eine kleine gemeine Idee.
Miriam kommt Unerwartet Früher nach Hause und erwischt Lorenzo wie er mit einem Mädel rummacht und das Haus sieht auch aus wie Sau weil Lorenzo natürlich nicht klar Schiff gemacht hat und stattdessen Lieber Party gefeiert hat.
Erik ist ja bei Lady Madison sozusagen ausser Schusweite und er kommt erst 1Tag vor Miris geplanter Rückkehr zurück.
Er könnte ja von Lady Madison einige Tipps erhalten wie er sich besser gegen seine Mitsklaven durchsetzen kann.
Lorenzo ist echt ein Arsch seinen Mitsklaven si Vorzuführen.
Wär doch Interessant wenn er sich Bezüglich des Quickies mit vera Verplappert.
Bei einer Befragung durch miri die wissen will was er alles in Ihrer Abwesendheit getrieben hat.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.02.13 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gummimike,
wenn Miri die Eskapade mit Vera herausbekommen würde, dann wäre aber was los. An ihrem Abkommen, dass Lorenzo wöchentlich aufgeschlossen wird, dürfte sie zwar nichts ändern, aber die restlichen Tage würde sie dem Sklaven die Hölle heiß machen.
Aber vielleicht geht es mit Lorenzo und Erik ganz anders weiter:


-----

Am nächsten Morgen wachte er entspannt auf. Er hatte nicht geträumt. Es war wahr: Er lag in diesem Luxusbett und nicht etwa in einem Käfig unter der Matratze. Er streckte und reckte sich.
Leider kam seine unerfüllte Geilheit wieder und begrüßte ihn. Aber daran war er ja schon fast gewöhnt... wenn man sich daran gewöhnen konnte!

Was Lorenzo wohl trieb? Hatte diese Schnalle die Nacht in Miriams Villa verbracht? Hatten sie... Ja, natürlich hatten sie. Das war Eriks Wermutstropfen. Wenn er jetzt noch den KG los wäre...
Aber das war wohl zu schön, um wahr zu sein.
Noch 35 Tage!
Als er den Gang zu dem großen Salon ging, der direkt an Lady Madisons Arbeitszimmer grenzte, erwartete ihn bereits ein opulentes Frühstücksbuffet. Erik griff herzhaft zu und trank zwei Tassen starken frisch gemahlenen Kaffee und ein Glas ebenso frischen gepressten Orangensaft.
Dann begrüßte er Lady Madison. Die Dominachefin prüfte gerade einige Kontoauszüge. Sie trug eine Art Lesebrille, die Erik bei ihr zum ersten Mal sah. „Ich habe gerade die monatlichen 7.000 Euro auf dein Konto überwiesen. Bleiben immer noch genug für die Löhne der Damen und die Instandhaltung sowie die laufenden Kosten des Anwesens neben einem schönen Plus für neue Investitionen und meine Wenigkeit.“ Lady Madison lächelte erfreut.
So menschlich hatte Erik sie noch nie gesehen. Vor Sklaven wirkte sie kühl. Oder eher: eiskalt.

Währenddessen rekelte sich Lorenzo mit seinem schönen Betthäschen in Miriams Bett. Als sein Besuch durch seine Streicheleinheiten aufwachte, liebten sie sich erneut, indem der Latino seitlich liegend in sie eindrang.
Erst beim Frühstück stellte der Lover fest, dass Erik die ganze Nacht nicht da war. Wo er wohl übernachtet hat?, fragte er sich. Sollte der etwa freiwillig zu Vera und Oliver gelaufen sein? Unwahrscheinlich.
Oder war er bei Florian und Kerstin untergetaucht? Dort rief er an, aber die beiden wussten von nichts. Dann versuchte er es beim Trannyworld. Auch Ilona und Alexa hatten von Erik nichts gehört.
War er doch bei Vera? Lorenzo versuchte es auch dort, aber Vera, die er telefonisch nur im Institut erreichte, hatte keine Ahnung, wo Erik verblieben war.
Letztlich fiel Lorenzo Micha und Susi ein: Nein, auch die hatten Erik nicht gesehen.
Schulterzuckend gab er es auf. Irgendwo wird er schon geblieben sein. Nachts hatte es geregnet.

- Er wird schon wieder auftauchen. Wahrscheinlich schmollt er mit seinen dicken Klöten jetzt... -

Der Anruf bei Vera hatte Lorenzos Gedanken wieder an den Baumarktbesuch erinnert. Und obwohl seine neue Bekanntschaft namens Lisa ein heißer Feger war, der sich im Bett sehr geschickt anstellte, war sie doch kein Vergleich mit der legendären Vera.
Ob er noch eine Fortsetzung des Schäferstündchens bekam?

Im Laufe des Vormittags fielen Lorenzo und Lisa wieder übereinander her. Dieses Mal zeigte sich Lorenzo jedoch weniger einfühlsam und nahm das Mädel hart von hinten, während er ihren Zopf wie einen Zügel um seine Faust wickelte.
Lisa machte anfangs lustvoll mit, doch dann wurde ihr das Lustspiel zu derb. Aber sie war schon so geil, dass sie nicht mehr aufhören wollte, ließ es geschehen und kam mit dem Latino gemeinsam zu einem intensiven Orgasmus.
Anschließend hatte es Lorenzo eilig, sie loszuwerden. Er brachte sie noch bis zu einer Bushaltestelle und ließ sie dort stehen. Lisa fühlte sich billig und beschmutzt. Wie weggeworfen.

- So ein Arschloch! -

Lorenzo ließ es sich eine Weile in Miriams Whirlpool gutgehen, und dann wählte er erneut Veras Dienstnummer. „Du erinnerst dich noch noch an unseren kleinen... Zwischenfall, wie du es formuliert hast?“
Veras Stimme war abweisend und kalt. „Was willst du?“
Lorenzo: „Du hast doch gesagt, dass Oliver davon nichts erfahren darf...“
Vera blieb stumm.
„Und selbstverständlich tue ich dir diesen Gefallen. Meine Lippen sind verschlossen. Ich schweige wie ein Grab.“
Vera runzelte die Stirn und räusperte sich. Lorenzo führte fort: „Nun, da dachte ich... du könntest mir auch einen klitzekleinen Gefallen tun.“
Vera seufzte leise in den Hörer. Ihr war glasklar, was nun kam.

- Dieser miese Wurm! -

Lorenzo: „Ich bin ganz alleine zu Hause. Erik ist seit gestern verschwunden. Na, und da dachte ich, wir könnten unser kleines Techtelmechtel wiederholen. Wie findest du meine Idee? Und dieses Mal nicht im Baumarkt sondern in schönem Ambiente in Miriams Villa.“
Vera ballte eine Faust, und sie spürte ihre Fingernägel schmerzhaft in ihr Fleisch fahren.
Wie konnte es dieser kleine Sklave es wagen? Mit zuckersüßer Stimme antwortete sie: „Ja, ich freue mich schon. Wann treffen wir uns?“
Lorenzo: „Direkt, wenn du Feierabend hast, fährst du zu mir. Wir können ja zusammen duschen...“
Vera: „Bis dann.“ Sie legte auf. Ganz sanft. Doch dann wischte sie wütend ihre Schreibutensilien von ihrem Arbeitstisch, die knallend, polternd und flatternd zu Boden flogen..

- Der will sich also mit mir anlegen? Kaum tragen Sklaven keinen KG, schon werden sie größenwahnsinnig! Aber das hat einen hohen Preis! Das verspreche ich dir, mein Lori! -

Wie verabredet machte sich Vera nach Arbeitsende direkt auf den Weg zu Miriams Villa. Sie hatte eine Ampulle mit einem Beruhigungsmittel dabei. Das Eisengittertor öffnete sich, und Vera fuhr bis vor das Haus. Lorenzo begrüßte sie an der Tür. „Wie schön, dass du etwas von deiner kostbaren Zeit finden konntest. Komm doch rein“, rief er ihr freundlich entgegen, als könne er kein Wässerchen trüben.
Vera machte gute Miene zum bösen Spiel. Fast schon zu freundlich. Dabei sollte Lorenzo keinen Verdacht schöpfen. Also murrte sie: „Aber nur dieses eine Mal komme ich. Das sage ich dir gleich.“
Lorenzo grinste breit. „Klar, Babe.“ Er sah nach links und rechts, wie jemand, der etwa Verfolger erwartete oder Zeugen einer Straftat fürchtete, und machte hinter ihr die Tür zu.

Unter ihrem Herbstmantel, den sie ablegte, trug Vera einen weißen Kittel. Lorenzo staunte: „Oh! Hast du den immer an? Ich dachte, du würdest kaum noch im Labor arbeiten.“
Vera antwortete: „Normalerweise trage ich Businesssachen. Kostüme, Blazer mit Hose oder Rock. Habe ich auch heute an. Aber ich dachte, ich ziehe mir den Kittel über, weil... wir ein bisschen spielen...“
Lorenzo durchfuhr ein wohliger Schauer. Sie wollte spielen... Sie hatte wohl richtig Gefallen an ihm gefunden. Na, warum auch nicht...

- Hmmm! So eine Laborperle wollte ich schon immer mal flachlegen... -

„Wie wäre es, wenn wir duschen, und anschließend ziehst du deinen weißen Fummel wieder an? Ich meine... NUR den Fummel.“
Vera schmunzelte. „Hört sich gut an.“
Die beiden gingen Richtung Badezimmer.

Erik langweilte sich inzwischen. In dem Privatbereich von Lady Madison war nicht viel los. Er konnte fernsehen, er konnte essen und trinken, er konnte in Zeitschriften blättern, er konnte im Internet surfen. Aber irgendwann fragte er die Domina, die in geschäftlichem Schriftverkehr versunken schien: „Könnte ich nicht mal einer Behandlung zusehen? Einer Session? Einer Züchtigung oder so?“
Die Madame sah ihn fragend an: „Und wie willst du unerkannt bleiben?“
Erik: „Ich könnte eine Latexhaube tragen. Tun doch hier viele Sklaven.“
Lady Madison: „Und wie erklärst du deine Anwesenheit?“
Erik: „Ich bin eben irgendein Kunde. Aber einer, der sich das Ganze erst mal passiv ansehen möchte und dafür bezahlt hat, zuzuschauen.“
Die Herrin lächelte. „Wenn du möchtest... Du bist der Boss.“
Erik lachte: „Ja. Genau. Ich bin der Boss.“

Kurz darauf kam Lady Madison mit der gewünschten Haube wieder. Sie meinte: „Sklaven sind hier nackt. Also: Ausziehen!“
Schon hatte sie die strenge Stimme, die Erik von ihr kannte. Eilig gehorchte er und stand bald splitternackt bis auf seinen KG und seinen Hodenring vor ihr. Komischerweise war es ihm dieses Mal besonders peinlich, und er verdeckte schüchtern und schamvoll sein Geschlecht mit den Händen. Lady Madison setzte ihm die Kopfhaube auf, schnallte sie im Nacken fest und fragte: „Kannst du sehen und atmen?“
Erik roch intensiv das Gummiaroma. „Ja, ich sehe durch die Löcher ganz gut. Und atmen geht auch.“
Lady Madison nutzte eine interne Telefonleitung und sagte: „Conny, zeig bitte einem Herrn unser Etablissement. Er möchte sich ein Bild von unseren Diensten machen.“

Sie kam: Conny war Erik völlig neu. Aber er kannte auch längst nicht alle Angestellten. Nur die Ladys Stefanie und Diana sowie die Asiatin Sukura und die Jungdomina Yoko waren ihm ein Begriff.

- Ach ja, und Sklavin Tina. Ob hier noch weitere Sklavinnen oder Sklaven zur Verfügung stehen? Es gibt ja sicherlich auch eine Menge Kunden, die eher dominant und vielleicht sogar sadistisch veranlagt sind... -

Er erinnerte sich an „die Baronin“, die ihm diesen Megahodenstrecker angeschlossen hatte. Sofort zog sich sein Sack ängstlich eng an den Unterleib. Aber heute würde er ja nur stiller Beobachter sein.

Conny war in sehr schlichte schwarze Kleidung gehüllt. Es war ein dünner und glatter Stoff, der nicht nur die perfekten Kurven der jungen Dame deutlich verrieten, sondern auch das eine oder andere Detail ihres schönen Körpers offenbarte. An den Füßen trug sie schwarze Plateaustiefel. Die Beine steckten in hautengen Hosen, ähnlich einer Leggins, wirkten aber sehr edel. Das Oberteil war ebenso eng anliegend und hatte einen kurzen Stehkragen. Darüber zeigte sich ein schlanker Hals und ein zartes Gesicht, das Erik auf Anfang 20 schätzte. Conny trug ihre dunkelbraunen Haare in einem Bobschnitt. Sie beachtete Erik kaum. Stattdessen schlug sie ihrer Chefin zugewandt zu: „Die Gruppenzüchtigung im Kellerflur?“
Lady Madison: „OK, warum nicht. Und im Anschluss kann... Wer ist denn da unten?“
Conny: „Diana und Steffi.“
Lady Madison: „...kann eine von ihnen unserem Freund hier noch den Klinikbereich zeigen. Da stehen doch heute noch einige interessante Behandlungen an. Heute Abend bringst du ihn mir zurück.“
Conny: „Sehr wohl, gnädige Madame.“

- Muss ja ein ganz schöner Bonze sein, der hier zum Gucken einen ganzen Tag Zeit bekommt. Na ja, Madison hat ein Näschen für gute Geschäfte. Vermutlich wird der Typ hier noch Stammkunde, wenn es ihm gefällt. -

Sie winkte Erik mit ihrem Zeigefinger zu sich. Als der Sklave vor ihr stand, legte sie ihm ein schweres Metallband um den Hals und schloss es ab. Erik sah fragend zu Lady Madison. Die lächelte: „Sie möchten doch einen ersten Einblick als Sklave erhalten...?“
Erik schluckte und sagte unter seiner Maske dumpf: „Sicher. Aber nur als Zuschauer.“
Das wollte er noch mal betonen. Die Angestellten kannten bekanntlich sein Mastersafeword nicht.

Conny band eine Hundeleine an die kleine Öse des Halsbandes ihres Gastes und marschierte los. Unterwegs sprach sie ganz zwanglos mit Erik: „Erste Erfahrung in Sachen Keuschheit haben Sie wohl schon gemacht.“ Und dabei zeigte sie auf Eriks KG. Ihr Besuch murmelte zustimmend.

- Erste Erfahrungen... das trifft es nicht so ganz. -

Bald waren sie im Keller angelangt, mussten aber noch einen langen Korridor – den Zellentrakt – hinter sich lassen, bevor sie den Gang erreichten, wo sechs Sklaven in Reih und Glied standen. Sie sahen alle gleich aus, denn sie trugen wie Erik lediglich eine dunkle enge Haube und ein Metallhalsband. Zwei von ihnen hatten ebenfalls Keuschheitsschellen, einer einen Voll-KG. Drei Männlichkeiten waren restlos entblößt und sichtbar schon in freudiger Erwartung auf die Züchtigung.
Conny sagte leise zu Erik: „Stellen Sie sich doch auch in die Reihe. Ich sage den Ladys Bescheid über ihren Sonderstatus.“

Erik reihte sich als Siebter ein. Conny ging durch eine entfernte Spiegeltür, aus der wenige Minuten später zwei Damen erschienen: Lady Stefanie und Lady Diana. Die beiden stolzierten klackernd auf ihren hohen und Oberschenkelhohen Stiefeln über den gefliesten Boden. Sie trugen beide das gleiche Outfit: Die Stiefel waren fast so lang, dass sie unter einem engen schwarzen Rock verschwanden. Dazu trugen sie schwarze Lederblusen, die so weit geöffnet waren, dass atemberaubende Blicke auf ihre perfekten Dekolletees sichtbar wurden. Die Ärmelenden der Blusen waren umgeschlagen, so dass insgesamt vier Lederarmbänder zu sehen waren. An ihren Fingern steckten einige dicke Ringe aus Silber. Beide Ladys hatten ihre Haare zu einem strengen Bauernzopf zusammengebunden.

„Da haben wir ja unsere bösen Buben...“, begrüßte Lady Diana die Delinquenten, die großteils demütig auf ihre Füße schauten – zumindest musste man das annehmen, da sie ihre Köpfe gesenkt hatten. Mit schnellen Bewegungen verknüpften sie die Männer mit Ketten wie eine Sklavenkarawane.
Nun lief Lady Diana vor, Lady Stefanie übernahm die Nachhut. Es ging mit den Sklaven den Gang entlang, dann durch eine Tür auf der rechten Seite in einen Raum, der an einen Gewölbekeller erinnerte. Dort standen sechs Kniepranger in einer Reihe. Erik atmete erleichtert auf. Bei sieben Fixiermöbeln wäre ihm mulmig geworden. Aber es waren nur sechs Stück.

Nach und nach mussten die Männer ihre Position in den dicken, schweren Holzprangern einnehmen. Nun schauten sie zu Boden, und auch das anstrengende Anheben des Kopfes brachte ihnen lediglich ein Blick an die kahle Wand ein. Die Knie wurden durch einen Querbalken auseinandergezogen. Der fünfte Mann wagte, um Gnade zu flehen. Das war ein großer Fehler. Die Ladys befahlen ihn auf alle Viere. Diana klemmte nun den Kopf des Armen zwischen ihre Stiefel, während Stefanie den Hintern des Nackten schlug.
Der Mann rief und brüllte, dann quiekte er regelrecht und versuchte sich immer wieder zu befreien, aber letztlich musste er zehn Hiebe nehmen. Im Anschluss war er sofort bereit für den Pranger. Doch man sah, wie er zitterte vor dem, was ihn wohl erwarten würde.
Dann griff Lady Stefanie plötzlich Eriks Arm und schob ihn zum sechsten Pranger. Mit ihrer Gerte versetzte sie ihm einen kräftigen Streich auf sein Gesäß, als er zögerte. „Aber...“, wollte Erik auf den Fehler aufmerksam machen. Conny hatte die Info gegeben, dass er nur passiv zuschauen wollte.

- Na, vielleicht gehört das Einschließen in den Pranger ja dazu. Ich soll es kennenlernen. Gleich werde ich wohl wieder ausgetauscht. Es sind ja nur sechs davon da. -

Doch als die Verriegelung des Prangers zugeschoben war, hörte er Diana offenbar zu dem letzten Sklaven sagen: „Setz dich da vorne hin. Gleich geht es heiß her.“
Erik runzelte unter seiner Haube die Stirn. Er konnte doch nicht verwechselt werden...

In diesem Moment fragte Diana: „Ist das auch der Richtige?“
Stefanie überlegte, drehte sich zu dem Mann und wollte erfahren: „Du bist doch nur zum Zuschauen hier, oder?“
Ein paar Sekunden war der Mann sprachlos. Dann nickte er eifrig. Seine Eheherrin hatte ihn zu einer scharfen Gruppenzüchtigung geschickt, damit er sich im Haushalt mehr Mühe geben würde. Aber hier schien er - durch was auch immer für ein Versehen - die Chance zu haben, seiner Strafe zu entgehen...
Erik wurde heiß. Er spürte, wie die Maske auf seiner verschwitzten Haut klebte. „Moment...“, rief er, „da stimmt was nicht...“
Er hörte die klackenden Schritte einer der Damen. „Was willst du, Erik?“
Erik ächzte. Sie wusste, wer er war? Und trotzdem kniete er im Pranger? Wie konnte das sein?
Erik: „Ich bin Erik. Ja. Schließ mich auf. Ich will nur zuschauen.“
Damit war es raus. Die Ladys wussten nun, dass er der Chef war...

Doch Diana und Stefanie lachten glockenhell. Kurz darauf knallte es scharf über seine Hinterbacken. „Halt dein Sklavenmaul, Erik! DU bist von Miriam bestimmt nicht nur zum Glotzen hierher geschickt worden!“
Erik stöhnte. „Doch, ich... Ach, wie soll ich es nur erklären...Nicht von Miriam... Ich...“ Eigentlich wollte er die geheimen Besitzverhältnisse des Etablissements nicht aufdecken.

- Woher wissen die denn überhaupt, dass ich es bin? -

Erik versuchte etwas anderes: „Ja, ich heiße Erik. Und ich weiß nicht, wen ihr meint. Vielleicht einen anderen Erik. Ich bin zum ersten Mal hier.“
Wieder dieses Lachen. Dieses mal höhnisch und spottend. „Klar“, schmunzelte Stefanie. „Und deine Tätowierungen hat dir irrtümlich der Osterhase aufgemalt!“
Eriks Herz blieb fast stehen – nur, um sofort anschließend zu rasen wie eine Rakete.

- NEIN! Ich Vollidiot! Die Tattoos! -

„Außerdem hast du doch gestern hier um Einlass gebeten, du Trottel!“, sagte Diana.
Erik überlegte, ob er nun doch aufdecken sollte, dass er der Inhaber war. Aber nur durch fromme Reden würde das nicht funktionieren. Nur Lady Madison oder ein Schriftstück konnten dies bezeugen. Und auf einen Verdacht hin würden sie wohl kaum die Chefdomina mit einer Anfrage belästigen.

Erik gab den Widerstand auf. Er hörte, wie die Damen hinter den Männern herumstolzierten und abwechselnd den nackten Hintern heiße Hiebe verabreichten. Erik wurde nicht ausgespart. Im Gegenteil: Zumindest hatte er das Gefühl, dass die Ladys bei ihm besonders herzhaft zuschlugen. Gejammer, Flehen um Gnade, Gewimmer lagen in der Luft. Nicht sehr männlich. Aber Diana und Stefanie hatten bisher noch jeden bockigen Typen geknackt.

Als die Züchtigung endlich vorbei war, mussten die Sklaven in ihren Prangern verbleiben. Eriks Gesäß brannte lichterloh. Er hörte, wie Lady Stefanie sagte: „Kommen Sie mit. Der Klinikbereich ist sehr gut ausgestattet. Wir haben gleich eine aufwändige Behandlung. Die wird ihnen sehr gefallen.“ Die Stiefelschritte entfernten sich.

Erst eine halbe Stunde später erschien jemand auf etwas leiseren Sohlen. Die weibliche Stimme klang jung, war Erik aber unbekannt. „So“, sagte sie, „dann wollen wir mal schauen. Ohhhh, das sieht ja hübsch aus. Da haben unsere Damen ja ganze Arbeit geleistet. Wunderbar! Sechs Kunstwerke!“ Es klickte, dann sagte sie: „Nummer Eins darf nach Hause.“ Es hörte sich an, als würde der Mann ächzend aufstehen und abgeführt werden. Von wem, konnte Erik nicht sehen oder hören. Vielleicht eine weitere Angestellte. „Nummer Zwei!“, sagte die Unbekannte und öffnete den Pranger. „Du bist auch fertig. Deine Herrin holt dich aber erst heute Abend gegen 23 Uhr ab. Aber keine Sorge: Wir werden dich solange aufbewahren. Oben gibt es eine hübsche Kiste für dich. Die ist zwar nicht sehr groß, aber wenn du ein wenig gelenkig bist, klappt es schon. Sonst helfen wir nach.“ Auch der Mann wurde abgeführt.
„Nummer Drei“, flötete die Frau gut gelaunt. „Duuuu“, zog sie in die Länge, „wird uns noch bis Morgen erhalten bleiben. Ich weiß doch, dass du so gerne ein neues Branding haben möchtest... Du wirst jetzt erst Mal kalt abgeduscht. Und dann bringt dich Yoko in den Behandlungsraum.“
Nummer Vier wurde befreit. Der Mann trug keinen KG und durfte nun von der Angestellten seinen Ständer poliert bekommen, bis er grunzend die Schwelle zu einem Höhepunkt übertrat und sich anschließend kleinlaut für die Absahnung bedankte. Erik hörte, wie die Frau streng befahl: „Mach deine Mundfotze auf! Alles aufschlecken! ALLES!“

Erst jetzt bemerkte Erik, dass die Frau zu Nummer Fünf sprach, der offenbar die Lust von Nummer Vier naschte. Eriks Nachbar wurde anschließend befreit. Die Frau sagte: „Gut gemacht. Lady Diana wird dir später eine Belohnung geben. Geh nun mit Yoko!“
Schließlich kam die Frau hinter Erik zu stehen. „Wir hatten noch gar nicht das Vergnügen miteinander“, sprach sie ihn an. „Aber ich habe schon von dir gehört. Du bist ja wohl fast eine Art Stammkunde.“ Sie strich über Eriks Striemen. „So, wie ich ihn mag: gehorsam, belastbar, keusch...“ Plötzlich packte sie seine Hoden und zog sie nach hinten zu sich. „Und schöne dicke Eier hat der Sklave auch.“
Erik spannte seinen Po an. Er fühlte sich so hilflos. Würde sie ihn jetzt befreien und nach Hause schicken? Es musste doch spätestens nun auffallen, dass für ihn gar keine Anweisungen oder „Buchungen“ vorhanden waren.

Die Frau ließ die Klöten aus ihren Fingern flitschen. „Als nächstes steht für dich ein kleines Outdoortraining an. Somit bekommst du schon mal ein bisschen Fitness als Rekrut, damit du deine Strafwoche auch überstehst. Wir wollen ja nicht, dass du schlapp machst.“
Erik würgte: „Eine Woche? Das ist alles ein fürchterlicher Irrtum. Ein großes Missverständnis. Eine fatale Verwechslung.“
Die Frau sagte betont gelangweilt. „Sehr interessant. Und jetzt...“ Sie schrie: „Halt dein Sklavenmaul!“
Erik wurde in die Außenanlage gebracht und erhielt Turnschuhe. „Warte, bis deine Vorgesetzte erscheint. Ich rate dir, strammzustehen.“

Erik sah ihr irritiert hinterher. Er stand auf einem Hof, der von zwei Gebäudeflügeln des Anwesens eingerahmt war. Plötzlich marschierte ein Soldat in Tarnlook herbei. Nur das zarte Gesicht und der Pferdeschwanz verrieten, dass es Lady Diana war.
Erik stand still. Diana kam näher und stellte sich genau vor den Sklaven. „Mitkommen!“, befahl sie schneidend. Erik folgte ihr schnellen Schrittes um einen Flügel zur Hinterseite des Anwesens. Was ihn dort erwartete, konnte er nicht ahnen, denn diese Geräte hatte er bisher auf dem Anwesen noch nie gesehen: Es sah aus, wie ein Fitnessparcours: ein Kletternetz, Hürden, eine Mauer, ein Reck in zweieinhalb Metern Höhe, ein Drahtnetz in 40 Zentimetern über dem Boden, ein zwei Meter langer Tunnel aus Fahrzeugreifen, ein etwa drei Meter langes Kletterseil, ein Schwebebalken.
„Ich sorg schon dafür, dass du Rotarsch gleich in deinem Arschwasser schwimmst! - Erst werde ich dich von der Haube befreien“, sagte Hauptfeldwebel Diana. Erik war froh. Darunter war das Atmen schwerer. Es wurde ja offenbar jetzt sportlich...

- Ah, das tut gut. Frische Luft. So geht es besser. -

Doch die Freude währte nur sehr kurz. Die Drill-Frau holte aus ihrer Umhängetasche eine ABC-Maske hervor. „Setz die fo***e auf!“ Erik seufzte.
Nach ungeschicktem Fummeln, verlor Ausbilderin Diana die Geduld. „Komm her, du Made! Du bist so dumm wie Brot!“ Sie befestigte die Maske richtig. Dann zeigte sie auf den Parcours: „Marsch, Marsch!“

Erik kletterte über das gespannte Netz und hüpfte über die Hürden, doch beim Versuch, die Wand zu überwinden, versagte er jämmerlich. Hauptfeldwebel Diana kam herbei und schimpfte: „Gib Hackengas, du Schnecke!“
Erik versuchte es erneut, musste aber schwer atmend aufgeben. Diana zückte ein Schlaginstrument. Es sah aus, wie ein mit Sand gefüllter Ledersack in Knüppelform. „Rüber mit dir, fauler Hund!“
Erik nahm alle Kraft zusammen. Er keuchte unter der Maske und zog sich hoch. Da erwischte ihn Dianas Knute.
Kurz darauf hievte er sich über die Wand (vielleicht hatte ihn eine Mischung aus Angst und Schmerz motiviert) und plumpste auf der anderen Seite in eine tiefe Pfütze voller Matsch und Dreck. Völlig braun gespritzt erhob er sich und lief zu dem Reck.

Fragend sah er sich nach Diana um, die ihm allerdings auf dem Fuß gefolgt war. „Hoch! Klimmzüge!“
Erik sprang nach oben und konnte die Stange ergreifen. Er bemühte sich redlich und schaffte vier Klimmzüge, doch dann hing er nur wie ein nasser Sack an der Stange.
Diana schlug mit ihrem ledernen Stabgerät wieder auf Eriks Hintern. Aber auch nach sechs Treffern hatte es Erik nicht mehr zu einer weiteren Wiederholung gebracht. Jetzt rutschte der Schaukelnde sogar von der Stange ab. Diana schüttelte den Kopf. „Du nichtsnutziger Fettarsch! Dir werde ich es noch zeigen!!“
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.02.13 00:30 IP: gespeichert Moderator melden


Das war bestimt eine kleine Revanche von Lady Madison das Sie darauf bestanden hat das Erik nackt zuschauen darf.
Bin mal gespannt wie lange er durchhält und was er am nächsten Tag macht.
Ich denke mal dann wird er sich die Striemen Verarzten lassen oder warten bis die Abgeheilt sind.
Tja Lorenzo hat einen grossen Feler gemacht mit dem Versuch Vera zu Erpressen.
Er wird wohl doch ziemlich schnell merken das mit Vera nicht zu Spassen ist.
Am besten wenn er Veras Mittel bekommt das unheimlich geil macht aber keinen Steifen zulässt.
Also so das er KG los keusch gehalten wird.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.02.13 22:22 IP: gespeichert Moderator melden



Die Vera hat eine Lektion verdient, auch wenn sie nur von Lorenzo erteilt wird.

Und Erik wird leider genußvoll leiden müssen, Lady Madison wird die übliche Begründung dafür nennen dürfen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.02.13 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Erik schwitzt weiter... Vera hat mal anders Spaß...

Dann ging es zu dem Bodennetz, unter dem der Rekrut hindurch robben sollte. Erik atmete schwer unter der Maske. Er krabbelte zu Boden und versuchte sich durch den Sandgrund vorzuarbeiten. Diana rief: „Nicht das Netz berühren!“ Erik stöhnte.

- Leichter gesagt, als getan! Wenigstens ist es nur normaler Draht und kein Stachel- oder Natodraht. -

Die Strecke war zehn Meter lang. Erik merkte schon nach drei Metern, wie lang zehn Meter sein konnten. Nach und nach hob er seine Hüfte mehr und mehr vom Boden, weil es sich so leichter kroch. ZONK! Da blitzte ein Stromschlag durch seinen Hintern. Ruckartig streckte er sich wieder flach zu Boden. Diana konnte ein Schmunzeln auf ihrem strengen Gesicht nicht verstecken.

Während Erik auf dem Parcours schwitzte, wurde Malte, der in Eriks VIP-Rolle geschlüpft war, von Conny in Lady Madisons Privatbereich begleitet. Da Malte in etwa Eriks Statur hatte und inzwischen eine Latexshorts trug, merkte sie von der Verwechslung nichts. Sie brachte ihn in die Suite, die eigentlich für Erik gedacht war und informierte: „Lady Madison ist leider die ganze Woche auf einer Erotikmesse in den Niederlanden. Aber ich denke, Sie kommen auch so zurecht. Wenn Sie irgendeinen Wunsch haben, drücken Sie am Telefon die „03“. Dann komme ich.“
Malte bedankte sich. Conny nahm ihm das Halseisen und die Haube ab. Malte lief es eiskalt den Rücken hinunter. Was war, wenn jetzt der Austausch auffiel? Aber Conny hatte Eriks Gesicht nie gesehen. Sie lächelte Malte an und verließ die Suite. Malte grinste von einem Ohr zum anderen.

Für seine sämtlichen Verfehlungen bei seiner Eheherrin hatte sie ihm eine ganze Woche diverse Strafen im Anwesen Madison auferlegt. Und nun konnte er eine Woche lang dem Luxus frönen.
Er warf sich auf das weiche Bett. Dann griff er in die Schale mit dem frischen Obst. Später öffnete er sich eine Flasche Bier aus der Minibar. Als er Hunger bekam, bestellte er telefonisch ein warmes Abendessen. Conny brachte ihm auf einem Rolltablett ein Menü, wie Malte es im Leben zuvor noch nie gegessen hatte.

- Einfach lecker! Der Wahnsinn! Krass! Und eine ganze Woche lang geht es so weiter! -

Als Conny später nach weiteren Wünschen fragte, wusste Malte gar nicht, was er sich noch erbitten sollte.
Doch dann kam ihm eine Idee: „Wäre es auch machbar, mal eine süße Gespielin zu bekommen? Oder gibt es hier nur Dominas?“
Fast hatte Malte Angst, dass Conny ihn nun beschimpfen oder auslachen würde, aber das Gegenteil war der Fall. Sie versprach, den Wunsch sofort zu erfüllen.

Nach einer Viertelstunde erschien eine wunderhübsche junge Frau, die sich mit „Sklavin Tina“ vorstellte. „Der gnädige Herr darf jeden Wunsch äußern, und ich werde mich mit allen Kräften bemühen, ihn zu erfüllen.“
Malte strahlte. Das war mal was Anderes! Warum als Sklave nicht auch mal switchen? Bei seiner Herrin biss er damit auf Granit, da sie ausnahmslos dominant veranlagt war. Aber nun, wo er die Gelegenheit hatte...

Nach dem militärischen Fitnessdrill japste Erik aus dem letzten Loch. Noch nie war die Luft so süß und frisch, als er diese ätzende Maske abnehmen durfte. Diana ließ ihn trotzdem ohne Maske noch 50 Kniebeugen, 30 Liegestützen und eine große Runde im „Entengang“ watscheln.
Endlich brachte sie ihn zurück. Erik ahnte schon, dass er natürlich nicht in den VIP-Bereich zurück durfte. Stattdessen landete er, nachdem er die Turnschuhe ausziehen musste, in einer winzigen Kerkerzelle ohne jegliche Einrichtung. Er war so erschöpft, dass er auf dem kahlen Fußboden zusammengerollt einschlief.

Lorenzo hatte die Rechnung ohne Vera gemacht. Die Beauty kam zwar wie versprochen nur mit ihrem Kittel zum Bett, wo der Latino sehnlichst auf sie wartete, und ihre Bewegungen waren so lasziv und erotisch, sie schwang ihren halb offen Kittel so umher, dass der Beobachter die harte Erektion zwischen seinen Beinen spürte... Bis auf Boxershorts trug er nichts. Vera ließ ihre Weiblichkeit aufblitzen, ihre runden Brüste, die aufgestellten Nippel... Lorenzo war verzaubert von diesem Anblick. Vera präsentierte ihm einen Stripdance der Extraklasse. Aber sie ließ ihn zappeln, strich ihm nur das eine oder andere Mal über seine Brust, die Innenseiten seiner Schenkel...

„Warte einen kurzen Moment! Nicht weglaufen!“, forderte sie verführerisch hauchend und stolzierte aus dem Schlafzimmer. Lorenzo hing mit seinem gierigen Blick an ihrer Kehrseite, die sich unter dem Kittel wölbte, weil Vera den Stoff an ihren Leib zog. Sie warf ihm noch eine Kusshand zu, dann war sie weg. Der Latino stöhnte schon jetzt vor Lust. Er wollte sie in allen Stellungen nehmen. Heute musste sie auch im Doggystyle dran glauben...

Fünf Minuten später – Lorenzo hielt es kaum noch aus – kehrte sie mit zwei hohen Sektgläsern zurück, deren flüssiger Inhalt perlte und schäumte. Sie reichte ihm das linke Glas. Dann stieß sie mit ihm an. Lorenzo nippte daran und meinte: „Willst du nicht mal dieses Poledance-Outfit von Miriam anziehen?“ Vera neckte ihn: „Na, ich weiß nicht. Gefalle ich dir nur angezogen?“
Lorenzo konterte: „Nein, aber dann darf ich dich noch einmal auspacken...“
Vera gluckste, stellte ihr Glas auf das Tischchen und ging zum Kleiderschrank: „Wollen wir doch mal sehen, was deine Herrin so an Klamotten hat...“

Sie fand die Showkleidung. „Könnte eine Nummer zu klein sein...“
Lorenzo rief vom Bett aus: „Macht nichts!“ Er nahm einen kräftigen Schluck und stellte sein Glas neben Veras.
Vera ließ den Laborkittel fallen. Lorenzo genoss den atemberaubenden Anblick. Dann stieg Vera in die hohen schwarzen Stiefel mit den hohen dicken Plateausohlen aus durchsichtigem Kunststoff. Sie bückte sich dabei und strich dann über den Schaft entlang, als wolle sie einen überdimensionalen Penis streicheln...

Lorenzo hatte eine traumhafte Sicht auf Veras geschwungenen Pobacken und ihre rasierte Spalt zwischen den Schenkeln aufblitzte. Wie hypnotisiert tastete er – ohne hinzugucken – zu den Gläsern, griff prompt Veras und trank fast den gesamten Inhalt, ohne es richtig zu realisieren.
Vera drehte sich zu ihm um. „Na? Jetzt noch ein kurzes Röckchen? Oder Hotpants?“
Lorenzo war überfordert. „Äh... Äh...“
Vera kicherte. „Ich nehme mir das mal hier...“ Sie griff einen Minirock. Er war wirklich eine Nummer zu klein, und Vera musste sich ein wenig abmühen.
Lorenzo merkte in der Zwischenzeit, dass er versehentlich aus Veras Glas getrunken hatte.

- Um genau zu sein: Ich habe es ausgesoffen. Schnell was aus dem anderen rüberschütten. Oder ich verrücke die Gläser einfach... -

Als Vera verführerisch aufs Bett zukam, sah sie, dass ein Glas leer war. Sie lächelte und spielte mit ihrer Zunge an ihren sinnlichen Lippen. Lorenzo war Butter in ihren Händen.
Gleich würde er schlafen wie ein Stein, freute sie sich. Sie kam näher und kroch aufs Bett. Sie nahm „ihr“ Glas und trank es leer. Dann setzte sie sich auf Lorenzo, dessen Prügel unbedingt aus dem Stoff wollte. Aber Vera kuschelte ihren Schoß auf seine Hose und rieb den hungrigen Freund durch die Baumwolle. Sie kreiste und rutschte. Lorenzo stöhnte vor Lust auf.

Dann schmiegte sich Vera an Lorenzos Brust. Sie lag auf ihm und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss, knabberte an seinem Ohrläppchen und bewegte weiter ihre Hüfte. Nach und nach wurden die Kreisbewegungen langsamer. „Oh, Vera, ich werde wahnsinnig...“, flüsterte Lorenzo heiser. „Mach weiter! Oh, bitte! Mach weiter!“
Doch Vera rührte sich überhaupt nicht mehr. Lorenzo flehte. Doch auch ihr Gesicht war neben seinem Kopf im Kissen vergraben. Lorenzo hob ihre Schultern mit seinen Händen an. „Vera?“

Sie war völlig schlaff. Sie war bewusstlos. Lorenzo rollte sie neben sich und setzte sich auf. „Vera?“
Da merkte er auch eine gewisse Dumpfheit in seinem Schädel. Schläfrigkeit übermannte ihn. Er konnte kaum die Augen auflassen. Seine Erektion war trotzdem noch da. Langsam dämmerte es dem Latino.

- Dieses falsche Biest hat was in den Sekt gekippt! Und jetzt haben wir beide...bei...b.... -

Weiter kam er in Gedanken nicht. Er sackte neben Vera auf dem Bett zusammen und schlief fest.

Erst am nächsten Morgen wachte Lorenzo auf. Er rieb sich müde die Augen und drehte seinen Kopf zur Seite. Was war das? Vera lag dort. In einem bauchfreien Teil, bei dem die unteren Bereiche ihrer Brüste herausschauten, ein Minirock, lange schwarze Stiefel mit Plateausohlen...

- Ach! Jetzt weiß ich wieder, was passiert ist. Vera hat mir was ins Glas gemixt und selbst davon getrunken. -

Er stand auf und betrachtete die schlafende Schönheit. Vorsichtig rüttelte er an ihrer Schulter. „Vera! Aufstehen! Dein Plan ist wohl nicht so ganz aufgegangen.“
Aber seine Bettnachbarin rührte sich kaum. Nur eine leichte Reaktion erfolgte, aber im Grunde war sie noch tief in Morpheus Reich versunken.
Lorenzo überlegte, was er tun sollte. Er sah ihre Handtasche und durchsuchte sie. Was kam da zum Vorschein? Er hielt so einen elektrischen Stab in der Hand, wie auch Miriam gleich mehrere hatte, um ihre Sklaven zu disziplinieren. Des Weiteren fand er zwei Paar Handschellen. So etwas trug sie doch nicht ständig bei sich! Das war kein normaler Inhalt einer Frauenhandtasche!

Langsam schwante ihm, was Vera mit ihm vorgehabt hatte. „Na, warte!“, brummte er. Er nahm sie hoch auf die Arme und trug sie bis in den Keller der Villa.
Auf der harten Pritsche des Verlieses legte er sich ab, zog ihr Oberteil und Röckchen aus, und ließ ihr lediglich die hohen Stiefel. „Mal sehen, wann die Schöne aufwacht!“ freute sich Lorenzo und ging erst mal frühstücken.

Kaum war er im Erdgeschoss, klingelte das Telefon. Am anderen Ende war Oliver. „Hi, Lorenzo. Ist Vera eventuell bei euch?“
Lorenzo dachte fieberhaft nach. „Äh, nein, wieso?“
Oliver: „Seltsam. Ich habe schon überall herum telefoniert. Sie war heute Nacht nicht zu Hause.“ Mit vorwurfsvollem Unterton ergänzte er: „Was bei ihr ja nicht unbedingt sooo ungewöhnlich ist.“
Lorenzo fragte scheinheilig: „Vielleicht ist sie im Institut.“
Oliver verneinte. „Na ja, mal sehen. Sie wird schon wieder auftauchen.“

Nach dem Frühstück ging Lorenzo duschen, zog sich an und steckte dann die Handschellen und den Elektrostab ein. Sein Weg führte direkt zum Kellerverlies. Vera war inzwischen wach. Hellwach.
Sie giftete ihn mit ihren schönen, jetzt aber teuflisch böse blickenden Augen an. Sie stand in Miriams Stiefeln vor der Pritsche, hielt sich mit einer Hand ihre Brüste zu, die andere vor ihre Scham, als habe Lorenzo sie noch nie nackt gesehen. „Du Ratte! Gib mir meine Sachen und lass mich aus diesem Loch raus! SOFORT!“

Doch der Latino behielt die Ruhe und griente. Er nahm den Elektrostab und schaltete ihn an. Die Spitze knisterte und leuchtete blau auf – weniger wegen der Voltzahl, als aufgrund eines gewollten Effektes. Bei Vera funktionierte er, denn sie schritt ruckartig zurück, stieß dabei an die Pritsche und wurde von den einknickenden Beinen auf die Fläche gesetzt.
Lorenzo griente immer breiter. „Also..., wo waren wir stehengeblieben? Ach ja, bei meiner Verführung. Er holte die beiden Handfesseln hervor und warf eine durch die Gitterstäbe. „Mach deine rechte Hand in Kopfhöhe in ausgestreckter Armlänge entfernt am Gitter fest.“
Vera, die die stählerne Acht reflexartig geschnappt hatte und dabei ihre Weiblichkeit entblößte, gehorchte.

Erst jetzt öffnete Lorenzo die Gittertür, stellte sich hinter die Gefangene und fixierte ihre linke Hand in ähnlicher Weise. Mit zur Seite ausgebreiteten Armen stand Vera nun nackt am Gitter. „So gefällst du mir“, grinste der Latino und strich über Veras Körper. Auch den Busen ließ er nicht aus und begann, ihn zu kneten, dann die Warzen zu zwirbeln.
Vera stöhnte auf. War es Schmerz? War es Erniedrigung? War es Lust? Vielleicht alles zusammen.
Aber sie zischte zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor: „Finger weg, du Sklavenwurm!“
Jetzt vergruben sich Lorenzos Zeige- und Mittelfinger in Veras Pospalte, strichen darin hinab, bis sie vorne in ihrer Weiblichkeit versanken. Wieder stöhnte Vera auf. Langsam stieß Lorenzo seine Finger hinein, hinaus, wieder hinein. Immer wieder. Immer schneller.

Vera biss die Zähne zusammen. Sie konnte die Demütigung kaum ertragen, aber es war zu geil, um etwas dagegen zu tun... Wollte sie es überhaupt verhindern? Nein, jetzt nicht...
Sie hob ihren Po ihm sogar entgegen, öffnete ihre Schenkel ein Stückchen... Aber später würde der Sklave dafür leiden!

- Ich werde Lorenzo mit dem dicksten Dildo, den ich auftreiben kann so was von den Arsch aufrei.... Uahahh... Ja.... Ja! JAJAJAJAJA! Ich komme! Ich KOMME! ICH AAAAAAAHHHHH!!!!! HMMMMMM!! -

Lorenzos Finger waren nass und voll Veras Lust. „Jetzt mach mich frei“, sagte sie schwer atmend. Lorenzo lachte höhnisch auf. „Jetzt bin ICH dran!“ Er hatte längst einen steinharten Ständer und drückte ihn nun lustvoll von hinten in Veras Grotte. Und dann schaltete er Gang für Gang hoch...

Erik wurde in diesem Moment äußerst unsanft aus dem Schlaf auf dem Boden der kleinen Zelle geweckt. Hauptfeldwebel Diana, in voller Kampfmontur, knallte die Stahltür auf und brüllte: „Aufstehen! Genug gepennt!“
Erik rappelte sich eilig hoch und stand stramm. Diana brachte ihren Rekruten in einen Nebenraum, in dem ein olivfarbener Spind stand. Sie öffnete den leeren Schrank.
Nun erschienen Lady Stefanie, Madame Sakura und noch zwei weitere Damen, die Erik nicht kannte, alle in Tarnanzügen und Stiefeln, und drückten den Rekruten überfallartig in den Spind.
Erik ächzte und versuchte sich irgendwo festzuhalten, aber die Überzahl und Autorität sorgten dafür, dass der Entblößte sich kurz darauf in dem Schränkchen befand. Die Tür war von außen verriegelt worden.

Jetzt hörte der Nackte lautes Knallen und Scheppern, als die Soldatinnen gegen das Metall schlugen und traten. Erik hörte Dianas strenge Stimme: „Los, Jukebox! Sing uns ein Liedchen!“
Erik stöhnte und hielt sich von innen fest. Die Erschütterungen durch die Tritte und Schläge rüttelten ihn im dunklen Inneren durch. Was für Liedchen?, fragte er sich.
Stefanies Stimme: „Na, los! Wie wäre es mit `Er hat ein knallrotes Gummiboot´?“
Erik antwortete dumpf: „Das kenne ich nicht...“
Diana rief: „Das ist ein Evergreen!“
Erik schwitzte. „Aber... ich kenne es nicht...“
Diana: „Dann lass dir Text und Melodie einfallen!“
Erik intonierte eine erfundene fröhliche Melodie und kreierte einen Text dazu, der nicht viel Sinn machte.

Dann prasselten wieder Schläge auf den Spind ein. „Ruhe! Das ist ja schaurig!“, sagte eine Frau, die Erik nicht erkannte. „Herzilein kennst du doch bestimmt!“ Erik erinnerte sich matt. Der Spind begann im Takt zu schaukeln, und Erik schmetterte sein Lied in der wackligen Kiste, hielt sich an den Wänden fest und wiederholte den Refrain wieder und wieder.

„Schluss damit!“, forderte Stefanie. „Sing lieber `Drei Chinesen mit dem Kontrabass´!“
Eriks Sangeskünste sowie die Ohren der Uniformierten wurden noch einige Male auf die Probe gestellt. Wenn der Auftritt des Interpreten dem Publikum nicht gefiel, prasselten wieder laute Tritte und Schläge auf den Spind ein, der manches Mal gefährlich wackelte.
Von uraltem Liedgut wie „Hänschen Klein, ging allein“ über „Eine Seefahrt, die ist lustig“ bis zu Marschmusik á la „Du schöner Westerwald“, „Wir lagen vor Madagaskar“, und „Hoch auf dem gelben Wagen“ war noch einiges mehr dabei.

Schließlich sollte Erik Trinklieder zum Besten geben: „Bier her, Bier her!“, „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ und „Es gibt kein Bier auf Hawaii“. Erik mühte sich nach allen Kräften, aber er bekam höchstens den Refrain hin. Plötzlich flog die Tür des Spinds auf. „Komm raus!“, brüllte Diana ihn an und drückte in vor sich auf die Knie. „Hände auf den Rücken, Rekrut!“
Stefanie schüttelte eine Bierflasche und reichte sie Diana. Die anderen Soldatinnen stellten sich um den Knienden herum. Dann ploppte Diana die Flasche auf, klemmte sie sich zwischen die Beine, als sei sie ihr Schwanz, und steckte Erik die Öffnung in den Mund: „Schluck, du kleine Kompanienutte! Alles! Wehe, es geht was daneben!“
Der Rekrut schluckte den Schaum, der aber teilweise auch in alle Richtungen spritzte. Trotzdem hielt Diana den Flaschenhals in Eriks Rachen, bis das Bier heraus geflossen war. Darauf warf Diana die Flasche unachtsam zur Seite, dass sie auf dem Boden zerschellte. Sie wischte dem Rekruten den Bierschaum durchs Gesicht. „Unser kleines Schweinchen hat sich eingesaut!“ Alle Frauen lachten. Erik war überschüttet mit dem klebrigen Gerstengebräu.

Die Uniformierten schoben ihn nun in einen gekachelten Nebenraum, wo er von gleich drei Schläuchen aus unterschiedlichen Richtungen säuberlich abgespritzt wurde.
Anschließend befestigten Stefanie und eine weitere Soldatin an Eriks angewinkelten Ellbogen Stahlhelme, dann ergänzten sie noch zwei an den gebeugten Knien. Auf allen Vieren sollte Erik nun ein „Schildkrötenrennen“ absolvieren.
Zunächst ging es dafür über einen Flur, der frisch gebohnert und mit den Helmen als „Füßen“ ziemlich glatt war. Dann führte der Weg eine vierstufige Treppe hinab, die Erik eher rutschte als krabbelte. Die Uniformierten halfen fleißig mit Tritten ihrer Militärstiefel und Gummiknüppel nach.
Nach einigen Metern sorgte eine weitere Treppe – dieses Mal sechs Stufen nach oben – für ein weiteres Hindernis, an dem sich Erik mehrere Minuten abkämpfte und zigmal abrutschte und hinunterpurzelte.

Das Vergnügen dabei fiel bei den Zuschauerinnen nicht zu knapp aus. - Endlich hatte Erik das Ziel erreicht und wurde von den vier Helmen befreit. Dafür behielt er die erworbenen blauen Flecken. Er wurde von zwei Uniformierten hart an den Armen abgeführt und zurück in seine kleine Zelle gebracht. Schlagartig ging das Licht aus und es war stockdunkel.

Der Insasse hatte längst das Zeitgefühl verloren. Plötzlich knallte eine rechteckige Öffnung am Boden der Tür auf, durch die helles Licht in die Zelle blendete. Jemand schob ihm ein Tablett mit einer Mahlzeit hinein. Das Deckenlicht ging an. Erik betrachtete das Essen: ein großer Kunststoff-Becher Wasser und eine Aluminium-Schüssel mit einem undefinierbaren Brei. Kein Löffel.
Erik nahm die Finger, um zu essen. Es schmeckte nach nichts. Aber sein Hunger war so groß, dass er alles in Windeseile aufaß und austrank.

Nun hieß es warten. Warum hatte sich Lady Madison nicht nach ihm erkundigt? Der musste doch aufgefallen sein, dass er heute Nacht nicht zurückgekommen war. Erik grübelte über seine verzwickte Situation nach. Was war nur schiefgelaufen? Ob sich Lorenzo Sorgen machte? Womöglich hatte er schon eine Vermisstenanzeige aufgegeben...?

Doch Lorenzo hatte ganz andere Gedanken. Und in denen kam Erik nicht vor. Der Latino hatte seine Lust in der bis auf die hohen Stiefel nackten Vera vergossen, und sie dann vom Gitter befreit.
Die beiden waren sich einig, dass sie sich gegenseitig in der Hand hatten. Die Affäre durfte nicht bekannt werden. Vera wollte es vor Oliver geheimhalten – abgesehen davon, dass sie niemandem erzählen wollte, dass sie von Lorenzo auf diese schändliche Art und Weise behandelt worden war...

- Die mir sogar irgendwie gefallen hat.... Oh! Den Gedanken muss ich wieder abschütteln! -

Lorenzo würde nichts sagen dürfen, denn in diesem Fall hatte Vera ihm damit gedroht, die Wahrheit vor Oliver und Miriam zu verdrehen und ihm die „Hölle auf Erden“ zu bereiten. Sie beschlossen also, ihre besondere Liaison für sich zu behalten.
Der Latino schwelgte dabei in der Hoffnung, vielleicht erneut Veras heißen Schenkel und ihre Vulva......Hmmmm! Nur der Gedanke daran, sorgte bereits für eine Latte.

Doch Vera zog sich bereits wieder ihre Sachen an. Den Kittel stopfte sie in ihre Handtasche. Den Elektrostab nahm sie auch wieder an sich. Fast hätte sie nun doch noch eine kleine Rache an dem Sklaven verübt.

- Wie schön wäre es, dem Wurm jetzt den Elektrostab an die Sklavennüsse zu drücken! Wieder und wieder und wieder und wieder und... -

Aber sie hatte gesehen, dass Lorenzo vorsichtshalber die Batterie entfernt hatte.
Auch die beiden Handschellen nahm sie mit. „Das nächste Mal hast du nicht wieder so viel Glück! Das verspreche ich dir!“, sagte Vera beim Abschied grimmig. Lorenzo sah dem Auto nach.

- Beim nächsten Mal? Sie will ein nächstes Mal? Wow! -

Der Latino entspannte nun im Whirlpool, bestellte etwas zu essen bei einem Asia-Taxi und setzte sich schließlich vor die Spielekonsole.
Es war schon abends, als er auf die Uhr sah: 19 Uhr. Von Erik gab es immer noch kein Lebenszeichen. Merkwürdig... Doch schon bald war Lorenzo wieder in sein Spiel vertieft und griff nach einem Schokoriegel.

Vera hatte sich für Oliver schon eine Ausrede einfallen lassen. Angeblich war sie mit einer Freundin einkaufen und habe dann dort übernachtet, da sie schon Alkohol getrunken hätte.
Oliver war zwar sauer, denn „du hättest wenigstens anrufen können!“ Aber Vera nutzte ihre weibliche Verführungskunst, um ihren Lebensgefährten schnell zu besänftigen. Obwohl sie eigentlich genug Sex für heute hatte, saß sie bald auf dem Küchentisch, vor dem Oliver – die Hosen an den Knien – stand und seine Hüften vor- und zurückschob.

Der Sklave Malte, der nun irrtümlichfür eine Woche als VIP-Gast bei Lady Madison residierte, fiel erschöpft und befriedigt und glücklich in „sein“ Bett. Tina hatte ihn mit ihren oralen Künsten in den vergangenen Stunden völlig trocken gelegt.
Der Hammer!, dachte er und starrte mit halb geöffneten Lidern an die Holzdecke. Da hatte seine Herrin eine rigide Strafwoche für ihn gebucht, und was bekam er? Gnadenlosen Sex, jeden Wunsch erfüllt, Mahlzeiten vom Feinsten, Minibar, eine fürstliche Suite...

- Der Kerl, den sie da unten mitgebracht haben... Komisch, dass die Verwechslung nicht auffällt. Der muss sich doch beschwert haben? Der wird sich doch irgendwie ausweisen können... -

Doch seine Grübelei schob Malte zur Seite. Jetzt hatte er auch mal die As-Karte gezogen. Warum nicht ausnutzen? Müde schlief er schon früh am Abend ein, nachdem er eine Sportübertragung auf dem großen Flachbildschirm gesehen und einige Flaschen aus der Minibar geleert hatte.

Am späteren Abend, als Malte schon schlummerte, wurde Erik noch mal aus seiner Zelle geholt. Dieses Mal waren es keine Frauen in Militärlook. Stattdessen erschien Madame Sakura, die kleine Asiatin, in einem schwarzen Latex-Catsuit. Sie hatte die schwarzen Haare zu einem Pferdeschwanz streng nach hinten gebunden. Ihre feinen Gesichtszüge wirkten auf den ersten Blick fast kindlich, doch Erik wusste, was für eine ausgebildete Kämpferin in Sakura steckte. Außerdem war sie alles andere als eine harmlose und unschuldige oder mitleidige Person.

Erik erhielt wieder sein Metallband um den Hals geschlossen. Dazu musste der Nackte vor der Sakura knien. Dann band sie ihm noch Fußfesseln um: Metallschellen mit einer kurzen Kette dazwischen, so dass Erik nur Trippelschritte machen konnte. Wenigstens waren die Schellen gummiert, so dass sie nicht schmerzten. Aber die stark eingeschränkte Bewegungsfreiheit beim Laufen war erniedrigend und anstrengend. Sakura nahm darauf keine Rücksicht und hetzte ihn vorwärts.

Erik fragte sich, wo sie mit ihm hinwolle. Die Drillaktionen hatten ihn geschafft. Er war total erschöpft und wäre sogar für den harten Boden seiner Zelle dankbar gewesen. Aber von Ausruhen war weit und breit nichts zu sehen. Im Gegenteil: Madame Sakura kettete nun auch noch eine Leine an Eriks Halsband und befahl: „Runter! In die Hocke!“

Erik ging ächzend in die geforderte Position und folgte der resoluten Frau im Watschelgang bis in einen Raum, der am Boden und den Wänden gekachelt war. Sollte er wieder abgespritzt werden?
Aber dieses Mal führte Madame Sakura ihn bis zu einem Metallring am Boden. -“Hocken bleiben!“, kommandierte sie.

Sakura nahm eine weitere Kette und verband mit zwei Schlössern Eriks Hodenring mit der Bodenfixierung. Fein lächelnd betrachtete die Asiatin ihr Werk und stolzierte um ihn herum. „Knie dich hin!“, befahl sie.
Erik ging vorsichtig auf die Knie, was in seinen kurzen Ketten nur schwierig möglich war. Die Befestigung an seinen Hoden zog ihm die Bälle lang, obwohl er seine Oberschenkel auf die Waden drückte. Weiter aufstehen war unmöglich.
„Jetzt leg dich auf den Bauch!“, befahl sie.
Erik sah die Asiatin ungläubig an. Wie sollte das denn gehen?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.02.13 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


Du bist echt gemein zu Erik Prallbeutel!
Der hätte sich doch echt mal etwas Urlaub Verdient stattdessen wird er Gequält und ein Frecher Sklave darf seinen Luxus geniessen.
Ich hoffe Lady Madison schaut nochmal nach ihrem Inhaber und bemerkt den fehler.
Tja Vera das ist wohl nach hinten Losgegangen aber es hat Ihr ja Anscheinend gefallen was Lorenzo mit Ihr gemacht hat.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.03.13 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Erik erlebt weitere Abenteuer bei Lady Madison... Lorenzos Idee...

Er verzog schmerzhaft sein Gesicht und drehte ein Bein zur Seite weg, bog sich vor, stützte sich mit den Händen ab...
Ächzend schaffte er es irgendwie. Dann folgte sofort das zweite Bein nach hinten. Er lag auf dem Bauch.

Geradezu angenehm, da die Kette jetzt nicht mehr straff an seiner Männlichkeit zerrte. Auch die erschöpften und brennenden Oberschenkelmuskeln konnten sich endlich ausruhen. Doch die Erleichterungen tauschte Sakura gleich wieder gegen neue Restriktionen ein: Sie band ihrem Opfer Ledermanschetten um die Handgelenke und zog sie an Ketten von ihm weg zur gegenüberliegenden Wand, wo sie an einer Art großen Winde befestigt wurden. Die Füße trugen zwar noch die Fußschellen, aber diese befestigte Sakura nicht. Erik hatte schon befürchtet, auf eine Streckbank zu geraten, aber solange seine Füße frei waren...

- Obwohl... Meine Eier! Die sind doch unter mir befestigt. Wenn Sakura die Winde bewegt, rutschte ich vorwärts... Autsch! Was hat sie nur vor? -

Madame Sakura verschwand hinter dem Sklaven. Als sie wiederkam, stellte sie sich über Erik und stülpte ihm eine Gasmaske über den Kopf und schnallte sie fest. Erik roch den durchdringenden Duft von Latex.
Vorne war ein Schlauch befestigt. Sakura brachte das andere Ende an einer Flasche an, die wie eine Taucherflasche aussah. Dann drehte sie ein Ventil auf.
Erik atmete nun die Luft aus der Flasche. Es war angenehm. Sie enthielt genügend Sauerstoff. Vielleicht sogar ein wenig mehr, als die normale Zimmerluft. Den Latexduft der Maske nahm er nun etwas schwächer war, dafür entwickelte sich ein Geruch, der ihn stark an den Lustsaft einer Frau erinnerte. Eine stark erregte Dame, zwischen deren Schenkeln er für ihr Vergnügen züngelte...

In seinem KG bäumte sich der Sklavenpenis auf und stemmte sich gegen die Wände. Jetzt betätigte Sakura die Winde, und Erik wurde ein paar Zentimeter gestreckt.
Dann wurde die Spannung so groß, dass er ein Stückchen über den Boden rutschte. Sofort zog es unangenehm an seinen Hoden.
Erik stöhnte laut in die Maske. Er flehte die Asiatin an, die Winde nicht weiter zu drehen, doch sein Flehen und Betteln war in der Maske nicht zu verstehen. Sakura stoppte und stolzierte wieder langsam um ihren Gefangenen herum. Plötzlich zuckte Erik, doch viel bewegen konnte er sich eh nicht, ohne sich seine Bälle zu zerren. Aber genau auf diesen empfindlichen Organen drückte etwas... Was war das?

Hielt die Asiatin etwa die Sohle ihres Stiefels darüber? Die zierliche Frau wog vielleicht nur 45 Kilogramm, aber wenn sie sich vorwärts lehnen würde...
Und der Druck nahm zu...

Erik brüllte in seine Maske. Der Schmerz war noch nicht so groß, aber die Angst dafür umso gewaltiger. Da löste sich die Sohle wieder. Der Sklave sah nicht, wie Sakura sich hinhockte und nach den Hoden griff und sie kraftvoll knetete, spürte es dafür im nächsten Augenblick um so intensiver.
Erik stöhnte und grunzte in die Maske, die immer noch Weiblichkeit verströmte. Die Behandlung wiederholte Sakura noch zwei weitere Male, dann befreite sie Erik aus der Maske und lockerte die Winde ein wenig.
Sie hockte sich vor Eriks Gesicht und lächelte ihn unverbindlich an. Dann sagte sie mit ihrem asiatischen Akzent: „Wir wollen ein Spiel spielen.“ Sie löste Eriks Handmanschetten, band sie aber jetzt streng in einem Monohandschuh auf seinen Rücken. Wenigstens konnte Erik schnell einige Zentimeter zurückrutschen, damit der Zug von seinen Hoden kam.
Sakura holte ein kleines Kästchen, das einer Fernbedienung ähnelte, vor Eriks Gesicht auf den Boden, etwa einen Meter entfernt. Auf dem Kasten war ein großer roter Buzzerknopf angebracht.

Nun löste die Asiatin die Kette zwischen Hoden- und Bodenring. Stattdessen brachte sie ein starkes Gummiband an den Sklavenbällen an. Danach folgte noch ein Hodenstrecker, der mit einem elektrischen Impulsgeber verbunden war. Sie lächelte ihr Opfer wieder an. „Deine Aufgabe ist es, mit deiner Nase den Buzzer zu drücken. Damit deaktivierst du den Strafimpuls. Bis dahin erhältst du alle 60 Sekunden einen Stromstoß in deine Juwelen. Mit jedem Impuls steigt die Intensität. Viel Spaß bei deiner Aufgabe!“
Erik stöhnte: „Aber... Ich... Wie soll ich denn da dran kommen?“
Sakura lachte geradezu ordinär, was Erik ihr gar nicht zugetraut hatte. „Dummer Sklave! Du wirst schon einen Weg finden.“

Sie verließ den Raum. Erik sah ihr in ihrem Latexkostüm hinterher. Dann blickte er nach vorne. Er robbte sich einige Zentimeter vorwärts, aber sofort nahm der Zug auf seine Hoden extrem zu. Dieses Gummiband war nicht sehr elastisch, hatte er das Gefühl.

- Oder meine Eier sind einfach für solche Tauziehwettbewerbe nicht geeignet... -

Er versuchte noch vorsichtig ein wenig mehr nach vorne zu kommen, da jagte der erste Stromstoß durch seine Hoden. Der Impuls dauerte ewige drei Sekunden. Erik zappelte am Boden und glaubte, ein Blitz habe ihn getroffen. Seine eigenen Zuckungen zerrten noch zusätzlich an seinen Organen. „OOOUUUUUHAAAAAARG!“
Er rief nach Madame Sakura, aber niemand war zu sehen. Hatte sie ihn allein gelassen?

- Jetzt nicht lange trödeln! Ich... muss... weiter... nach.... vor.... ne! Au! Zieht das! Meine Eier! Meine Eier! Noch ein paar Zentimeter!..... -

Erik biss die Zähne zusammen. Sein Sack fühlte sich an, als hing er schon bis zu den Knien. Der Buzzer war noch mindestens 30 Zentimeter entfernt. 30 Zentimeter – so nah und doch so unereichbar.
Wieder jagte der Impuls durch seine Klöten.
„WUUUUAAAR! Aauauauaua.“
Erik wandt sich am Boden. „Die grillen mich hier...“, murmelte er und wimmerte. Er zog sich weiter über den Boden. Weiter. Weiter. Weiter! Noch 20 Zentimeter... Einen dritten Stromschlag durfte er nicht bekommen!!!
Erik schrie und robbte sich nach vorne... noch zehn... neun... acht... sieben... sechs... fünf... Erik reckte seinen Hals und bewegte den Kopf in nickenden Bewegungen. Zu weit! Er war zu weit weg!

- Weiter! Ich MUSS noch ein kleines Stück weiter! -

Der Sklave kämpfte gegen das brutale Gummiband, dass ihn gewaltsam zurückzog. Und schon folgte der dritte Impuls, der Erik so übermannte, dass er fast auf die Knie sprang und sich am liebsten am Boden gewälzt hätte, aber dafür war das Gummiband zu kurz.
Der Schmerz war enorm. Das Gummiband hatte sich wieder zusammen gezogen. Erik winselte und grunzte.

- Alles umsonst! Ich bin wieder zurückgerutscht! -

Er nahm alle Kraft zusammen und stemmte mit seinem Gewicht gegen den elastischen Widerstand. Er wusste später nicht mehr, wie er es geschafft hatte, aber er erreichte vor Triumph, Schmerz und Trotz brüllend mit seiner Nase den Buzzer, tippte darauf und ließ sich schnell wieder zurück, denn das Gummiband zerrte ihn fast entzwei. „
Ja! Ich habe es geschafft! JAAAAAAAA!“
Er war völlig außer sich. In diesem Moment kam Madame Sakura zurück und applaudierte lässig. „Fein gemacht, Sklavenwurm. Du darfst für heute in deine Zelle zurück.“ Sie nahm ihm den Elektrostrecker und das Gummiband ab.

Erik wurde in den Monohandschuhen und mit Fußschellen abgeführt. Er landete in dem kleine kahlen Raum. Zu seiner Freude nahm Sakura ihm die Monohandschuhe ab. Die Fußschellen bleiben allerdings an Ort und Stelle. „Bekomme ich keine Kleidung?“, fragte er. Eine Antwort erhielt er nicht.

- Warum muss ICH immer das Ticket nach Arschfickhausen bekommen!? -

Der harte Boden war ihm inzwischen egal. Erschöpft schlief er bald ein, in der Hoffnung, dass morgen die Verwechslung endlich auffiel.

Am nächsten Tag war Freitag. Lorenzo machte sich für einen Stadtbummel schick. Er wollte in der City in eine Cafetería gehen, die dafür bekannt war, dass sich dort zahlreiche junge Singles tummelten. Er würde für abends ein heißes Girl aufreißen, mit dem er in eine Diskothek fahren könnte. Einziges Manko war, dass er nur noch wenig Geld im Haus hatte. Miriam war mit so etwas ziemlich knauserig.
Ihm fiel Vera ein. Er rief sie im Institut an. „Hallo, hier spricht dein Traumboy.“
Vera rümpfte die Nase.

- Dieser kleine Drecksack! Was will der schon wieder? -

Lorenzo erzählte von seinen Plänen, „und daher könnten wir zwei miteinander... oder du gibst mir ein paar Euro, damit ich Taxi und Drinks bezahlen kann. Ich frag nicht gerne, aber...“
Vera räusperte sich. „Schon gut. Bevor du mir wieder auf die Nerven gehst... Nach Feierabend komme ich kurz vorbei und bring dir ein paar Scheine. Aber das bleibt alles strikt unter uns!“
Lorenzo sagte erleichtert: „Hoch und heilig versprochen!“

Der Latino sah sich im Anwesen um. Küche und Wohnzimmer sahen inzwischen schon recht unordentlich aus. Da müsste dringend geputzt und aufgeräumt werden. Er selbst hatte keine Lust. Erik war immer noch wie vom Erdboden verschluckt. Da musste ein Keuschling her!
Aber er hatte keine Kontaktdaten. Und zufällig kam keiner vorbei. Lorenzo rief im Trannyworld an. „Hey, Ilona. Miriam ist nicht erreichbar. Aber da hat vorhin so ein Keuschling auf Anrufbeantworter angerufen, hat aber keine Nummer hinterlassen“, behauptete er.
Ilona: „Moment. Ich gehe eben ins Studio.“ Sie betrat das Keyholdingstudio und nahm das Handy wieder ans Ohr. „So, da bin ich. Wie war der Name denn?“
Lorenzo: „Äh... Oh. Habe ich vergessen. Sag mal ein paar...“
Ilona: „Ist das dein Ernst? Da kommen Dutzende in Frage!“
Lorenzo: „Nenn doch einfach ein paar. Kannst du nicht im Computer sehen, wie lange die schon keusch sind? Er sagte was von über sechs Wochen.“
Ilona prüfte in einer Liste nach: „OK. Das wären jetzt gerade vier Typen. Hieß er Thomas? Oder Frank? Oder Christoph? Oder Dirk?“
Lorenzo wählte einfach einen Namen: „Ja, Christoph.“
Ilona nannte ihm die Telefonnummer. Lorenzo bedankte sich und legte auf.

Er kontaktierte den Keuschling, gab sich als Assistent von Schlüsselherrin Miriam aus und orderte ihn für nachmittags zum Hausputz etc. ins Anwesen. Dem Keuschling versprach er dafür einen Aufschluss für den nächsten Tag.
Chris war voller Vorfreude und schon total elektrisiert. Eigentlich hatte er noch zwei ganze Wochen im KG zu schmoren. Aber die würden megahart werden, wie er wusste. Da war die vorzeitige Befreiung schon ganz gut.

Pünktlich nach dem Mittagessen stand Chris auf der Matte, und Lorenzo zeigte ihm seine Aufgaben. Sie waren ziemlich vielfältig und würden den Mann bis abends beschäftigen. Lorenzo war froh. Er konnte sich dem Whirlpool und der Spielekonsole widmen.

- Und heute Abend kommt Vera und bringt mein „Spielgeld“. Was will ich mehr? -

Erik war durch lautes Türschlagen wachgeworden. Lady Stefanie begrüßte ihn mit einem gemeinen Grinsen, eine Gerte in der Hand: „Aufstehen! Genug ausgeruht, du fauler Hund!“
Er wurde von der Domina angefaucht, die gekleidet war wie eine Reiterin (weiße Reiterhose, schwarze Stiefel, Veston, darunter ein weißer dünner Rolli), und ihr Haar in einem geflochtenen Zopf trug. In der Hand hielt sie eine Gerte. Würde er nun als Pferd ausgebildet?

Seine schlimmsten Befürchtungen sollten wahr werden: Lady Stefanie brachte ihn auf den Außenbereich des Anwesens: Eine ovale Rennbahn mit einem Umfang von hundert Metern. Sollte er an einen Wagen gespannt werden?
Doch dann sah Erik die anderen „Pferdchen“: vier Männer auf allen Vieren, die an Händen und Knien Schutzpolster trugen und am Start auf das Signal warteten, loszukrabbeln. Sie trugen ebenfalls Keuschheitsgürtel. Jeder Sklave trug ein anderes Modell. Sogar die Farben unterschieden sich: silbern, schwarz, pink und farblos.
Erik bemerkte, dass die Rennstrecke insgesamt fünf Bahnen aufwies.

- Ich bin die Nummer Fünf... -

Lady Stefanie brachte ihm die Polsterungen an, entfernte seine Fußfesseln und führte ihn an den Start. Erst jetzt erkannte Erik, dass seine Kontrahenten ihre Nummern groß auf dem Rücken trugen: aufgesprüht mit einer Farbe.
Lady Stefanie schüttelte auch schon eine Dose und drückte Erik auf alle Viere, sprühte ihm die „5“ auf den Rücken und wies ihn zu seiner Startposition.
Erik krabbelte los. Die Polsterungen waren recht angenehm, der Boden war nicht hart. Aber die ungewohnte Fortbewegungsmethode strenge ziemlich an. Nun sollte er die ganze Runde so krabbeln? Ungefähr hundert Meter? Ihm blieb jetzt schon die Luft weg.

Die anderen Männer sahen durchtrainiert aus. Nicht besonders muskulös, aber drahtig. Die würden ausdauernd sein. Das traf allerdings nur auf drei der Teilnehmer zu. Der Vierte war eindeutig übergewichtig.
Außer Lady Stefanie sah er keine weitere Dame. Erik wartete darauf, dass es jeden Augenblick losging, aber zunächst holte die Domina weitere Utensilien herbei. Nacheinander brachte sie den „Pferden“ Augenklappen an, die ihre Sicht nach vorne bündelten.
Lady Stefanie sagte: „Auf mein Signal! Drei Runden!“
Erik glaubte, nicht richtig gehört zu haben: DREI Runden? Das waren ja 300 Metern auf den Knien!

Doch er hatte richtig gehört. Plötzlich knallte ein durchdringender Schuss! Erik raste los.
Schon auf den ersten Metern merkte er, wie schnell die Kontrahenten waren, und wie anstrengend das Krabbeln war. Den Dicken hatte er deutlich hinter sich gelassen, die anderen drei sah er aber nur noch von hinten.
Als er die erste Runde geschafft hatte, brannten ihm die Beine und der Rücken und die Schultern vor Anstrengung. Die Teilnehmer wurden alle deutlich langsamer, aber sie kämpften sich weiter dem Ziel entgegen.
Als Erik die zweite Runde erfolgreich hinter sich gebracht hatte, überholte er den Dicken. Aber er selbst wurde auch schon von den zwei schnellsten Renntieren überholt.

Schließlich waren die drei ersten Plätze belegt. Erik hatte noch über eine Runde zu krabbeln und schwankte mehr, als er vorwärts eilte.
Lady Stefanie unterbrach das Rennen, als Lady Diana dazukam. Auch sie trug Reiterkleidung. Sie hatte zwei Buttplugs mit Pferdeschweif mitgebracht, die sie Erik und dem Dicken in den Allerwertesten steckte. Die Männer stöhnten hell auf, als das mit Gleitmittel eingecremte dicke Teil in ihnen versank. „Sind unsere Pferdchen jetzt nicht viel hübscher?“, fragte Diana, und Stefanie lachte.

Nun wurde das Rennen fortgesetzt, und Erik mühte sich Schritt für Schritt. Es war inzwischen so anstrengend, dass er das Gefühl hatte, eine steile Steigung hochzuklettern. Der Schweif machte es nicht angenehmer. Sein Mitstreiter kam kaum noch von der Stelle und war schon mehrfach zusammengebrochen. Nur die Drohung von Lady Stefanie mit der Gerte brachte ihn wieder in die Spur.

Erik überrundete ihn erneut und kämpfte verbissen die letzten Meter bis ins Ziel. Dort sackte er völlig fertig zusammen.
„Endlich“, murrte Lady Stefanie. „Jetzt braucht es nur noch unser Fettkloß zu schaffen.“ Doch der Mann knickte immer wieder wie ein angeschossenes Rhinozeros zusammen.
Erik war froh, es hinter sich zu haben. Da schlug Lady Diana vor: „Warum hilft unser Erik ihm nicht?“
Lady Stefanie antwortete: „Gute Idee!“ Sie führte Erik auf allen Vieren auf direktem Weg zu dem Dicken und befahl dem Mann: „Los! Sitz auf! Du musst doch irgendwie das Ziel erreichen.“
Der Mann hievte sich hoch und setzte sich erschöpft und schlaff auf Eriks Rücken. Erik ächzte und konnte das Gewicht kaum tragen, geschweige denn vorwärts laufen. Er war froh, dass der Untergrund dick mit einer Sandschicht beschichtet war, sonst wären seine Knie wund geworden. Ein wackeliger Versuch führte dazu, dass er unter dem Koloss zusammenbrach.

- Wie schwer ist dieses fette Schwein? 130 Kilogramm? Mindestens! -

Die Ladys feuerten Erik nun an. Er versuchte, sich vom Bauch wieder auf alle Viere zu stemmen, aber mit seinem Reiter auf dem Rücken war das unmöglich. Erst recht nach den bisherigen Anstrengungen. „Sollen wir ihn ein wenig motivieren?“, grinste Lady Diana.
Lady Stefanie nickte, und beide begannen, ihre Gerten auf Eriks Gesäß niederprasseln zu lassen.
Trotz der Hiebe war es Erik nicht möglich, den schweren Reiter hochzubringen. - Endlich hatte Lady Stefanie ein Einsehen und sagte zu dem Fettkloß: „Hilf ihm! Stell dich hin!“
Der Mann erhob sich keuchend und stand nun über Erik, der endlich auf alle Viere kam. Ohne das enorme Gewicht fühlte er sich leicht wie eine Feder. Doch nur für den kurzen Augenblick, bis der Dicke Platz nahm.

Erik mühte sich vorwärts. Er widerstand dem Gewicht, konnte langsam vorwärts wackeln, aber nach etwa zwei Metern brach er wieder zusammen, der Reiter presste ihn erneut zu Boden, und ein weiteres Aufstehen blieb erfolglos.
Wieder schlugen die Ladys auf ihn ein, aber Erik konnte nur jammern, betteln und flehen. Er war am Boden wie festgenagelt.

Schließlich gaben die Ladys auf. Der Dicke durfte bis zum Ziel laufen, Erik wurde erlöst und zurück in seine Zelle gebracht. Erst dort entfernte Lady Stefanie ihm den Schweif. Die dickste Stelle, die unsanft hineingedrückt worden war, wurde nun genauso grob wieder hinausgezogen.
Erik japste nach Luft. Der Plug dehnte seinen Hinterausgang enorm.

Im nächsten Moment war die Lady verschwunden. Eine halbe Stunde später erhielt Erik wieder diesen undefinierbaren Brei zu essen und Wasser zu trinken.
Im Laufe des Nachmittags erschien Yoko, die asiatische Jungdomina. Sie trug einen traditionellen Kimono und hatte zwei lange Haarnadeln in ihre langen schwarzen Haare gesteckt, um sie eng am Kopf zu tragen. Sie brachte Erik in einen anderen Kellerraum, der einem mittelalterlichen Folterkeller nachempfunden war.
Dem Sklaven wurde mulmig. Was würde ihn jetzt erwarten?

Erik musste sich auf eine Art Altar legen. Arme und Beine fixierte Yoko mit Hanfseilen an dem stabilen Tisch. Dann zog sie von der Decke eine Art großen Trichter hinab, dessen Ausfluss sie genau über Eriks Männlichkeit stülpte. Der Trichter hatte oben einen Durchmesser von etwa einem halben Meter. Auf dem oberen Rand waren Dornen angebracht, auf denen insgesamt 24 Kerzen steckten.
Yoko ließ die Dochte mit einem langen Kerzenanzünder auflodern. Erik konnte nur gegen die Außenseite des Trichters sehen, aber er ahnte schon, dass früher oder später das flüssige Wachs großteils in den Trichter floss und irgendwann auch seine empfindlichen Teile fand...

Erik erhielt einen dicken Ballgag, der seine Kiefer weit auseinander zwang. Bald schon floss bei ihm der Speichel in gleichem Maße, wie das Wachs in den Trichter lief. Die Zeit lief... und zwar gegen den Sklaven...

Als der erste heiße Tropfen durch seinen KG und auch auf seine völlig ungeschützten Kronjuwelen traf, jaulte der Sklave erschreckt auf.
Der Schmerz war eigentlich gar nicht so stark, wie befürchtet, aber die Überraschung und Angst brachten ihn zum Schreien, als würden glühende Nadeln ihn malträtieren.
Nach und nach floss das Wachs dann doch schneller auf den vorgegebenen Bahnen und intensivierte die Hitze auf seinem Geschlecht.
Erst später, als schon eine halb gehärtete Wachsschicht vorhanden war, schützte ihn diese vor weiteren Qualen. Als Yoko ihn befreite, musste sie das Wachs aufbrechen und ging dabei recht rabiat vor. Danach wusch sie ihr Opfer noch mit einer Flüssigkeit ab. Es brannte, aber das Wachs ließ sich leicht entfernen.

Dieses Mal brachte Yoko den Sklaven nicht wieder in die Kellerzelle, sondern nach oben ins Anwesen. Erik ließ seinen Kopf demütig hängen und wagte kaum einen Blick links, rechts oder nach vorne. Yoko überreichte ihn Lady Stefanie, die ihn hämisch angrinste. Sie brachte eine Kette an Eriks Hodenring an und zog sie durch seine Beine streng nach hinten und nach oben. Dann schloss sie Erik wieder in Fußeisen. Diese hatten keine Kette als Verbindung, sondern bestanden aus einer festen kurzen Stange. Nun fixierte sie Eriks Halsband mit der Stange, indem der Sklave sich weit nach vorne beugen musste. Sein Kopf berührte fast seine Schienbeine.
Die Hände und Arme steckte die Domina in einen Monohandschuh aus festem Leder, den sie mit vielen Riemen wie ein Korsett zusammenzog.

Weit vorgebeugt stand der Sklave nun an seinen Hoden befestigt an Ort und Stelle. Lady Stefanie besah sich ihr Werk und schien zufrieden. Die Wettbewerbsnummer „5“ war noch auf Eriks Rücken zu sehen. Fast zärtlich strich sie mit ihren behandschuhten Fingern über seinen Rücken. „Wie lange, glaubst du, kannst du so stehen?“
Erik ächzte. „Ich weiß es nicht, Lady Stefanie. Ich denke, nicht sehr lange.“
Lady Stefanie lächelte. „Und weißt du, was geschehen würde, wenn deine Beine nachgeben?“
Erik ächzte furchtsam. Er antwortete nicht, aber in seinem Kopf spielten sich die schlimmsten Bilder ab. Sein Gewicht war an den Eiern festgebunden...

Lady Stefanie: „Wie lange? Eine Stunde? Vier Stunden? Ein Tag? Zwei?“
Erik wimmerte leise.
Lady Stefanie kicherte. „Hast du Angst?“
Erik winselte: „Ja, Lady Stefanie. Das kann ich nicht schaffen...“
Lady Stefanie: „Ich komme in drei Stunden wieder.“ Sie sagte es völlig emotionslos und ging schnellen Schrittes aus dem Raum.
Erik jammerte. „Bitte! Kommt zurück! Lady Stefanie! Ich flehe um Gnade!“ Aber er war allein.
Drei Stunden waren nicht zu schaffen! Das wusste er! Das Blut würde ihm in den Kopf wandern, vielleicht würde er ohnmächtig und sich...

Die nächsten Minuten durchströmte ihn eine Angst, wie er sie in seinem Leben zuvor selten erlebt hatte. War das das Ende? So grausam?

Als Stefanie schon eine Viertelstunde später wiederkam und ihn befreite, wusste Erik nicht, wie viel Zeit vergangen war. Er war nass geschwitzt, obwohl die Raumtemperatur nur kühle 15 Grad aufwies. Schlotternd und als Nervenbündel wurde er von Lady Stefanie abgeführt.
Er landete in einer verhältnismäßig bequemen Zelle. Sie enthielt neben einer dünnen Matratze auf einer Pritsche aus Stahl auch eine flackernde Deckenleuchte und sogar ein kleines Fenster in Stehhöhe. Ein massives Stahlgitter verhinderte allerdings einen Ausbruchsversuch. Erik hätte eh nicht hindurchgepasst.
Aber so langsam kamen ihm trotzdem Fluchtgedanken. Lady Madison wusste offenbar nichts von seinem Verbleib. Aber warum nicht? War sie verreist? Und wie lange würden die grausamen Dominas ihn festhalten?
Erik kamen die grausigsten Vorstellungen und Fantasien in den Kopf. Doch mit seiner Angst blieb er allein. Am heutigen Freitag erhielt er keinen Besuch mehr. Nur eine weitere Mahlzeit wurde ihm in die Zelle geschoben. Wer sie ihm brachte, konnte er nicht erkennen.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.03.13 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


Lorenzo diese Faule Socke!! Da würde ich mir echt Wünschen Miri kommt Früher nach Hause und findet den Saustall vor damit er so richtig Ärger bekommt.
Er sollte es Lieber nicht mit Vera Übertreiben die Rache könnte Furchtbar sein.
Ja das wundert mich auch das Lady Madison noch nichts gemerkt hat. Schlieslich ist Erik zwar Sklave aber auch der Eigentümer des Anwesens.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.03.13 10:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ja das wundert mich auch das Lady Madison noch nichts gemerkt hat. Schlieslich ist Erik zwar Sklave aber auch der Eigentümer des Anwesens.


Lady Madison ist doch für eineWoche zur Erotikmesse gefahren. Deshalb weiss sie nicht das Erik da ist. Pech für Erik würde ich sagen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.03.13 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Und wo steht das Daxi?
Ich hab eben nochmal nachgeschaut aber nichts Gefunden das Lady Madison Abwesend sein soll.
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daxi
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.03.13 22:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Erik schwitzt weiter... Vera hat mal anders Spaß...
...
Während Erik auf dem Parcours schwitzte, wurde Malte, der in Eriks VIP-Rolle geschlüpft war, von Conny in Lady Madisons Privatbereich begleitet. Da Malte in etwa Eriks Statur hatte und inzwischen eine Latexshorts trug, merkte sie von der Verwechslung nichts. Sie brachte ihn in die Suite, die eigentlich für Erik gedacht war und informierte: „Lady Madison ist leider die ganze Woche auf einer Erotikmesse in den Niederlanden. Aber ich denke, Sie kommen auch so zurecht. Wenn Sie irgendeinen Wunsch haben, drücken Sie am Telefon die „03“. Dann komme ich.“
Malte bedankte sich. Conny nahm ihm das Halseisen und die Haube ab. Malte lief es eiskalt den Rücken hinunter. Was war, wenn jetzt der Austausch auffiel? Aber Conny hatte Eriks Gesicht nie gesehen. Sie lächelte Malte an und verließ die Suite. Malte grinste von einem Ohr zum anderen.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.03.13 22:52 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde, es ist an der Zeit, dass Erik auch mal irgendwie zu seinem Recht kommt und nicht immer nur Verarscht wird...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.03.13 22:52 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde, es ist an der Zeit, dass Erik auch mal irgendwie zu seinem Recht kommt und nicht immer nur Verarscht wird...
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