Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member)
  Die gemeine Miriam
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Veronice Volljährigkeit geprüft
Keyholder

Seelze




Beiträge: 439

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.09.19 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


So langsam wird es langweilig, Erik tappt von einem Fettnäpfchen in das nächste! So langsam sollte sich der Spieß endlich mal umdrehen!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Grinser
Fachmann





Beiträge: 81

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.09.19 13:56 IP: gespeichert Moderator melden


Wiedermal ein schönes Stück, wobei sich die erwähnten parallelen (leider) doch sehr gering halten ;P

Alles okay bei dir? Dürfen wir wieder auf regelmäßige Fortsetzungen hoffen?
Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit ;P

Eigentum von Miss Alice
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
prallbeutel Volljährigkeit geprüft
Story-Writer



Licentia poetica

Beiträge: 1594

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.10.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Gummizelle und Polizeieinsatz

Die Rocker verkrampften und hielten die Luft an. Miriam sah nicht so aus, als wolle sie Küsschen verteilen. Die Luft schien zu brennen.
Doch sie lief an der Security vorbei und nahm vor Erik Position ein, der inzwischen von seinem Stuhl aufgestanden war und sich den Hintern rieb. Dann folgten die Backpfeife und die wütenden Worte: „Was musst du nachts durchs Haus geistern?“
Er hielt sich erschrocken die Wange. Miriam boxte ihm unter der Schelle in die Bälle. „Machst hier alle verrückt! Du solltest dich was schämen!“
Die Rocker grinsten und unterdrückten ein Prusten. Miriam versetzte ihm einen Schlag auf den Hinterkopf. „Vollidiot! Hast du gestern nicht genug gelernt?“ Schon packte sie herzhaft die nackten Murmeln und kniff zu.
Erik zappelte und wand sich unter dem Grifff. Mit hoher Stimme bettelte er: „Bitte! Au! Au! Miri! Au! AU!“
Gelächter war zu hören. Selbst Lady Stefanie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Miriam: „Was hast du dazu zu sagen, Pinky?“
Erik: „Ich konnte nicht schlafen. Ich wollte nur an die frische Luft. Aber die Tür war zu und ich konnte nicht...“
Miriam: „Ja. Du konntest nicht! Du kannst gar nix! Du Versager!“ Sie packte den nackten Keuschling am Arm und zog ihn hinter sich her, befreite ihn aus den Fängen der Security und nahm ihn mit wie ein ausgerissenes Haustier.
Lady Stefanie sagte zu den Männern: „Also, alles geklärt, Jungs. Kein Einbruch.“ Damit stolzierte sie auf ihren hohen Stiefeln hinaus, und einige Augenpaare starrten ihr aus knackige Gesäß.

Miriam und Erik warteten ungeduldig vor Stefanies Büro. Als die Studioleiterin kam, fragte Miriam nach einem freien Häftlingsraum für den ungezogenen Erik. Sie bat Miriam hinein. Erik musste draußen warten.
Miriam giftete ihn an: „Knie dich hin! Mit dem Gesicht zur Wand gegenüber! Und warte!“
Dann besprach sie sich mit Stefanie. Es dauerte etwa zehn Minuten. Miriam sprach ihren Sklaven an: „Man wird sich um dich kümmern. Ich habe keine Lust, mich heute mit dir herumzuärgern. Ich fahre gleich in die Stadt. Ins Fitnesscenter. Bis später, Pinky!“
Erik wartete weiterhin auf den Knien mit dem Gesicht zur Wand. Er drehte aber seinen Kopf zu Miriam, als sie den Flur entlang ging und sah ihr nach.

Weitere zehn Minuten vergingen. Endlich kam Stefanie heraus und legte ihm ein Halsband um. Es folgten noch Fußmanschetten und schließlich ein Parachute-Strecker um seine Hoden, der durch eine Kette mit den Fußmanschetten verbunden war. Stefanie befahl: „Aufstehen!“
Erik wollte sich aufrichten, aber die Kette zwischen Hoden und Füßen war zu kurz, so dass er seine Beine nicht völlig strecken konnten. In dieser anstrengenden Position musste er der Domina folgen, die zügig vorausmarschierte.
Er kam kaum hinterher. Bei jedem zweiten Schritt zerrte er sich schmerzhaft an seinen Eiern. Stefanie drehte sich genervt um. „Soll ich dir mit der Gerte Beine machen oder bewegst du endlich deinen geprügelten Arsch, Pinky?“
Erik hetzte hinter ihr her und zog sich ständig die Kugeln lang.

- Jetzt fängt die auch noch mit „Pinky“ an! -

Im zweiten Flur fingen Eriks Schenkel durch die ständige Anspannung an zu brennen. Aber er eilte trotzdem so schnell es ging hinter Stefanie her. Doch dann ging es auch noch die Treppe runter. Das war wirklich eine Tortur.
Unten angekommen, wusste er, wo er sich befand: im Kerkertrakt des Anwesens. Wo wäre wohl sein neues Domizil? Im mittelalterlichen Gewölbe? In der medizinischen Gummizelle? Oder im spartanisch eingerichteten Hochsicherheitsknastraum? Gleich würde er es erfahren...

Leon weckte seine Bettina liebevoll mit Küssen und Streicheleinheiten. Ob sie heute bessere Laune hatte? Zumindest drückte sie ihn nicht weg. Im Gegenteil: Sie zeigte ihm, dass er ihren Bauch küssen sollte, dann noch weiter unten...
Leon rutschte auf der Matratze tiefer und legte sich in Position. Er würde ihr einen wundervollen Orgasmus bescheren! So weit der Plan, und – ja – sie hatte ihr Vergnügen! Wow, was ging sie ab!

Leon robbte höher und küsste ihre Brüste, dann ihre Lippen. Doch Bettina hatte es plötzlich eilig. „Ich muss langsam mal aufstehen, sonst komme ich zu spät in den Markt.“
Leon sah ihrem fülligen aber sehr schön geformten Hintern hinterher, als sie ins Bad verschwand, und rief: „Ich mach uns schon mal Frühstück, Schatz!“
Wenn er nicht diese blöde Schelle tragen würde, wäre er jetzt mit ihr unter der Dusche und würde es ihr gleich noch mal besorgen, aber dieses Mal mit seinem steinharten König.
Aber hätte, würde, könnte, sollte...
Er würde sich bis abends gedulden müssen. Wären sie bloß nie nach Australien gereist! Es war ja toll, und auch die Sache mit dem KG war anfangs echt erregend. Aber mittlerweile nutzte Betty die Sache als Bestrafungsinstrument. Und Femke war an der ganzen Misere schuld.
Er musste aufhören, an den KG zu denken. Die Erektion, die wollte, aber nicht durfte, schmerzte.

Als Bettina aus dem Haus war, machte er sich auch fertig für den Kurierdienst. Der obligatorische Blick in den Spiegel: Sah man den KG? Nein, oder? Ach, egal, es war ihm mittlerweile fast schon latte.
Bei Femke zu klingeln, hatte morgens eh keinen Zweck. Die war noch früher unterwegs als Betty. Heute Abend würde er erst bei Femke vorbeischauen, und falls das keinen Erfolg hatte, wäre Betty vielleicht bereit, sich den Key zu holen und ihn aufzuschließen. Zwei Damen – doppelte Chance. Bei einer von beiden musste er landen, sonst platzten seine Eier bald!

Bei der Arbeit war er so in Gedanken an heute Abend, dass er sich mehrmals verfuhr. Nach mehreren Adressen fragte er sich, ob es Zufall war, oder er sich nur einbildete, dass heute alle Empfängerinnen der Lieferungen verdammt heiße Perlen waren? Als wollten diese Girls ihn necken, ärgern, heißmachen, weil sie genau wussten, dass er eingesperrt war.
Wurde er schon paranoid? Auf jeden Fall konnte er an nichts anderes mehr denken. Feuchte Muschis...

Das Highlight war eine Tanzschule, wo er Outfits für Bauchtänzerinnen abgeben musste. Die Inhaberin war gerade im Training mit einer Gruppe Cheerleadern. Leon fand sich zwischen einem Dutzend heißer Ladys wieder, die, knapp bekleidet, um ihn herumtanzten, während er vier große Kartons durch den Übungsraum schleppte. Lieber wäre ihm heute eine Lieferung in ein Seniorenheim gewesen. Tja, man sucht es sich nicht aus. Mit schmerzenden Hoden verließ er die Schule und setzte sich ächzend in seinen Transporter. Hoffentlich ging die nächste Adresse eher in ein Mönchskloster oder so, dachte er und setzte seine Fahrt fort.

Einige Kilometer entfernt saß Bettina an der Supermarktkasse und zog Waren über den Scanner. Langweilig! Nicht mal hübsche Burschen als Kunden heute. Hier kauften irgendwie nur Rentner oder Frauen mit schreienden Kindern ein. Sie sah auf ihre Armbanduhr: noch 25 Minuten bis zur nächsten Pause. Aber es würde heute ein verdammt langer Tag werden. Donnerstags machte sie meist eine Doppelschicht.
Gerade war mal nicht so viel los, und sie nahm ihre Flasche mit Eistee und trank ein paar Schluck. Schon kam die nächste Kundin und legte einen Rettich und Kondome auf das Band. Ging da gerade die Fantasie mit ihr durch? Trotzdem musste sie schmunzeln. Am liebsten hätte sie gefragt, für wen der Rettich wäre. Für sie oder ihn? Wer immer „er“ war...

Schon komisch, dass sie bereits jetzt am Vormittag wieder Lust bekam. Heute morgen hatte Leon ihr doch einen befriedigenden Orgasmus beschert. In letzter Zeit war sie kaum zu sättigen. Woran lag das bloß? Am Wissen, dass Leon im KG schmorte? Miriam hatte gemeint, in ihr stecke eine kleine Sadistin. Vielleicht war das wirklich so. Aber Leon hatte den Verschluss verdient! Nach allem, was Femke erzählt hatte, war das die Mindeststrafe.
Gut, dass sie den Key sicher bei ihrer Nachbarin verstaut hatte. So konnte sie nicht schwach werden. Schon heute morgen war sie kurz auf den Gedanken gekommen und hätte am liebsten Leons Lümmel in sich gespürt.

Als sie Pause hatte, ging sie zu Femke zur Backwarentheke. „Hallo, Femke.“
Femke schüttete gerade ein paar frische Brötchen in eine Kiste. „Hi, alles klar? Willst du den Key zurück?“
Bettina: „Ne, wie kommst du darauf?“
Femke: „Ich dachte, vielleicht wirst du schwach?“
Betty schnaubte. „Das wirst du nicht erleben! Der Arsch kann ruhig schön in dem KG schmoren!“
Femke grinste. „Richtig so! So würde ich es auch machen.“
Bettina stöhnte. „Ich brauche was zum Kauen. Muss heute länger machen.“ Sie kaufte ein belegtes Brötchen und ging dann durch den Personalausgang in den Hof und setzte sich auf einen Betonvorsprung.
Femke freute sich. Dann würde sich heute ja eine schöne Gelegenheit ergeben, ihren Keuschling ein wenig zu ärgern.

- Leon ist schon jetzt Butter in meinen Händen. -

Im Madison hatte Lady Stefanie die Gummizelle geöffnet und Erik hineingebeten. Vor der Tür streifte sie sich einen weißen Kittel über; dann griff sie in einen Spind und holte eine Zwangsjacke heraus. Sie half dem Patienten hinein und verschnürte ihn fest und sicher. Anschließend entfernte sie seine Fußschellen. Doch die Kette am Parachute blieb ihm erhalten und wurde stattdessen am Boden mitten in dem quadratischen Raum fixiert – wieder so, dass Erik nicht aufrecht stehen konnte. Er kniete sich daher hin.
Ärztin Stefanie: „Du darfst hier ein bisschen chillen, bis Miriam entschieden hat, was mit dir gemacht wird.“ Sie drehte sich an der gepolsterten Tür zu ihm um und lächelte. Dann verschloss sie die Zelle von außen. Ein Fenster gab es nicht. Nur eine Lampe an der Decke strahlte helles Neonlicht auf den Insassen.
Erik ließ sich vorsichtig auf die Seite fallen und robbte näher an die Bodenverankerung, damit er wenigstens einige Zentimeter mehr Spielraum hatte, ohne sich den Sack langzuziehen.
Stefanie stellte den Zufallsgenerator für die Beleuchtung ein und stieg wieder ins Erdgeschoss.

Miriam war inzwischen in hautengen Yogapants und T-Shirt sowie weißen Turnschuhen per Taxi ins Fitnesscenter gefahren, wo sie hoffte, Fitnesstrainer Daniel wiederzusehen. Der hatte aber, wie sich herausstellte erst abends Dienst.
Dafür traf sie Zoe, die Volleyballkameradin von Daniela, die im Gym ebenfalls als Drill-Instructor arbeitete. Miriam durfte sogar bei ihrem Kurs, einer Mischung aus Boxen und Aerobic, mitmachen.
Anschließend ging die Beauty noch eine Weile auf einen Stepper und machte zum Abschluss noch ein paar Übungen für ihren Po.
Da hatten die Männer im Gym so einiges zu glotzen. Es blieb nicht aus, dass sie von einem Typen angesprochen wurde. Er wollte mit ihr einen Kaffee trinken gehen.
Miriam stimmte zu, ging duschen und sich umziehen, dann setzte sie sich mit ihrer Bekanntschaft an einen der Tische. Er stellte sich als Basti vor.
Miriam nannte ihren Namen und meinte: „Tja, ich kannte mal einen Bastian, aber das ist... unschön auseinandergegangen.“
Basti wollte nicht nachbohren und fragte lieber nach ihrem Beruf.
Miriam: „Ich, äh, bin Geschäftsfrau. Ja, ich hatte bis vor Kurzem eine Großdisko und eine Strandbar.“
Basti: „Cool! Wo denn?“
Miriam: „In Australien.“
Basti: „Wow! Und jetzt nicht mehr? Heimweh bekommen?“
Miriam: „Ach, weißt du, die Behörden da unten haben am Rad gedreht. Es gab immer mehr Beschränkungen. Ich habe alles verkauft.“
Basti: „Willst du so was in Deutschland wieder aufziehen?“
Miriam: „Nein, da bin ich durch. Wir hatten eine geniale Show, einmal in der Woche. Vielleicht hast du schon davon gehört? Die Chastity Show.“
Basti schüttelte langsam den Kopf. „Ne, was ist das denn?“
Miriam erzählte es ihm, und Basti hing ihr an den Lippen. Er meinte: „Echt abgefahren! Das würde in Deutschland garantiert nicht erlaubt sein.“ Dann wechselte er das Thema abrupt. „Bist du eigentlich Single?“
Miriam hob eine Augenbraue. „Ich habe einen Partner.“
Bastis Gesicht fiel in sich zusammen. „Oh. Und der trainiert nicht mit?“
Miriam: „In seiner Keuschheitsschelle?“
Basti sah sie verwirrt an, dann lachte er. „Das war ein Joke, oder?“
Miriam lächelte. Eiskalt sagte sie: „Nein. Das war kein Joke.“
Basti schluckte. Die heiße Braut hatte ihren Typen in einem KG eingeschlossen?
Miriam strich über seine Hand. „Sag mal, was ist mit dir? Vergeben?“
Basti: „Momentan nicht... Du...“
Miriam: „Zeit heute Abend? Was essen?“
Basti: „Ja... ja klar. Sicher.“
Miriam: „Holst du mich ab?“
Basti strahlte über das ganze Gesicht. „Wenn du mir verrätst, wo du wohnst.“

Miriam nannte die Adresse des Madison. Basti: „Aber was ist mit deinem... Partner?“
Miriam: „Was juckt´s dich?“
Basti zuckte mit den solariumgebräunten Schultern. „Alles klar.“
Miriam nannte ihm die Uhrzeit und schlug ein gutes Restaurant vor. Basti stimmte begeistert zu. So eine Megabraut würde er nicht umkommen lassen. Da waren die Spesen fürs Essen gut investiert. Wenn danach noch was lief...
Er hatte schon einige nette Girls aus dem Gym abgeschleppt, aber diese Miriam war... unbeschreiblich!

- Wenn die nur annähernd so gut in der Kiste ist, wie sie aussieht... Boah! -

Gut gelaunt und mit federndem Gang machte er sich auf den Weg zu seinem Wagen. Er musste zu Hause noch aufräumen, falls sie nach dem Dinner bei ihm einkehrten.

Miriam fuhr derweil zurück und fragte bei Stefanie nach Erik. Sie ließ sich über den Überwachungsmonitor den Häftling zeigen, wie er in seiner Zelle lag.
Miriam: „Ein paar Stunden in der Zwangsjacke dürften reichen. Ich werde ihn mal erlösen.“ Sie ging in den Keller des Anwesens und öffnete die Tür.
Erik lag auf der Seite und schaute hoch. „Miri! Bitte verzeih mir! Ich wusste nicht, dass ich etwas falsch mache.“
Miriam befreite ihn aus der Jacke. Ächzend rollte er mit den Schultern. Alle Muskeln waren verspannt. Er saß auf dem Boden, weil er wegen der kurzen Hodenkette nicht aufrecht stehen konnte.
Miriam: „Ich hatte noch keine Zeit bzw. Lust, mir eine Strafe für dich auszudenken. Daher bleibst du erst mal noch hier drin und wartest ab.“
Erik: „Aber... ich dachte... du holst mich hier raus...?“
Miriam drückte ihn so auf den Rücken, dass sich die Hodenkette spannte. „Du sollst nicht denken, Pinky! Das geht eh in die Hose.“
Erik verzog vor Schmerz sein Gesicht, als die Kette an seinen empfindlichen Bällen zog. Nun stellte Miriam auch noch einen Fuß auf die Kette und drückte sie zu Boden, was den Zug weiter verstärkte. „AAAAH! Au, bitte nicht!“
Miriam stellte ihren Schuh auf seine Brust. „Ich werde mich morgen mit dir befassen. Heute habe ich ein Date mit einem ausgesprochen gut aussehenden jungen Mann.“ Sie lächelte spöttisch. Sie hatte eine App auf ihrem Smartphone installiert und diese mit dem Audio- und Videosystem des Anwesens verbunden. So konnte sie ihren Erik von überall beobachten.
Erik: „Darf ich bitte vorher noch kurz für kleine Jungs? Mein Druck ist echt schon wieder heftig, obwohl ich gar nichts getrunken habe.“
Miriam: „Man bringt dir gleich einen Eimer oder so.“ Damit drückte sie ihm auf den unteren Bauch und flüsterte ihm zu: „Stell dich nicht so an, du Jammerlappen.“ Dann stolzierte sie aus der Zelle und ließ ihn alleine zurück.

Es dauerte noch fast eine Stunde, bis die Tür sich wieder öffnete. Erik grunzte. Er konnte es kaum noch halten. Er lag in embryonaler Stellung, um möglichst wenig Spannung zu erzeugen. Es war schlimmer als in der Nacht bei den Rockern. Zu seiner Überraschung stand da Manuela in schwarzem Leder-Outfit.
Er richtete sich auf die Knie auf. „Manu. Ich brauche dringendst einen Eimer.“
Die Domina hob eine Augenbraue und kam näher. „Für dich Wurm bin ich Lady Manuela!“
Erik: „Entschuldigung. Lady Manuela. Bitte gebt mir einen Eimer. Ich halte es nicht mehr aus.“
Lady Manu: „Na, sooo schlimm ist es doch noch nicht, oder?“
Erik jammerte: „Doch! Ist es!“ Er beugte sich leicht vor und hielt sich die Hände vor den Bauch. Er sah flehend zu Manu empor. Jede Sekunde war für ihn eine Ewigkeit. Plötzlich zitterte sein ganzer Oberkörper. Er hatte Angst, die Kontrolle zu verlieren.
Lady Manu schmunzelte. „Hm, dann will ich mal nicht so sein. Ich hole ein Gefäß.“
Erik keuchte ein „Danke!“.

Die Wartezeit war die Hölle! Für Erik verging eine Ewigkeit, in der er fast verrückt wurde vor Drang. Dabei waren es nur knappe 15 Minuten. Endlich erschien die Domina wieder und reichte ihm ein...
...Schnapsglas.
Erik wimmerte. „Das reicht doch nicht!“
Lady Manu zuckte gleichgültig mit den Schultern: „Nimm es oder lass es!“
Erik positionierte die Öffnung seiner Schelle über dem kleinen Glas. Als es voll war, stoppte er und reichte es der Frau mit weinerlichem Ausdruck. Manu nahm es entgegen und ging bis zur Tür. Draußen hatte sie einen Eimer stehen, in den sie den Inhalt leerte.
Dann kam sie zurück. Viel zu langsam, wie der Gefangene fand. Wieder füllte er das Glas. Und wieder. Und wieder. Und wieder. Es nahm kein Ende. Und sein Druck wurde kaum besser. Es war brutal, und Erik war kurz davor, zu schluchzen. Er machte weiter und weiter, bis der Druck endlich nachließ.
Schließlich hatte er sich vollständig geleert. Lady Manuela hatte nicht mitgezählt, aber der Eimer war nun mit einer ansehnlichen Menge gefüllt. Da hatte der berstend volle Pinky wohl nicht übertrieben.
Danach ließ sie ihn wieder allein in der Zelle. Erik sackte erschöpft, aber wenigstens befreit von dem unsäglichen Schmerz, auf dem Gummiboden zusammen und hatte höchstens Angst davor, dass sich ein neuer Druck bilden könnte.

Lady Manuela ging zu ihrem heutigen Gast zurück, den sie noch auf dem „Wooden Horse‟ reiten ließ. „Sorry, es hat ein wenig länger gedauert, mein süßer Sklave. Ich musste mich entscheiden: Entweder erlöse ich dich zuerst von deinem Sitz, oder ein anderer Sklave durfte endlich für kleine Jungs sich erleichtern.‟
Der Reiter ächzte schmerzhaft. Er saß schon über eine halbe Stunde auf dem kantigen „Pferdchen‟. Er stöhnte. „Lady Manuela, ich erbitte untertänigst die Gnade, mich zu erlösen.‟
Lady Manu kicherte. „Tut dein Popöchen weh?‟ Die Antwort des Mannes interessierte sie nicht. Stattdessen ergänzte sie: „Weißt du was? Ich gehe jetzt erst mal eine schöne Tasse Kaffee trinken. Und dann komme ich und hole dich vom Ross.‟
Der Sklave schluchzte. „Jawohl, Lady Manuela. Euer Wunsch ist mir Befehl.‟ Er begann zu hecheln und zu zittern. Lady Manu liebte diese Momente. Sie streichelte dem Mann über seine Oberschenkel. Dann stolzierte sie auf ihren hohen Stiefeln klackend aus dem Raum.

Einige Stunden später hatte Femke Feierabend. Sie putzte noch einige Backbleche sauber und fegte den Boden, dann hängte sie ihre Schürze weg und verließ die Bäckerei, nachdem sie ihrer Kollegin Schlüssel für die Kasse gegeben hatte. Sie eilte nach Hause und schrieb einen Zettel, den sie Tür der Nachbarn klebte:

Bin zu Hause und freue
mich auf deinen Besuch.

So, das war ja wohl eindeutig zweideutig. Femke machte sich schön, zog aufreizende Wäsche an und holte den Key hervor. Er blitzte wie ein Diamant im Licht. „Keys are girls best friends“, sang sie vor sich hin. Sie legte noch ein paar Utensilien zurecht und wartete auf den Männerbesuch. Und dann war es so weit: Die Schelle erklang. Sie öffnete lasziv mit halb aufstehender Bluse.

- Hoffentlich ist das jetzt nicht dieser schmierige Postbote... -

Aber es war Leon, der direkt zu ihr hineinstürmte, als würde er von den vier Höllenreitern verfolgt. Schon küssten sie sich stürmisch.
Femke dachte: „Na, da ist sich einer seiner Sache aber sehr sicher...“ OK, sie hatte ihm mit der Botschaft ja auch Hoffnung gemacht.
Er öffnete ihre Bluse vollständig und vergrub seine Hände an ihren Brüsten, dann nestelte er an ihrer Hose, aber Femke drückte ihn weg. „Im Bett, Baby! Ich will dich auf meinen Laken.“
Leon trug sie auf seinen Armen ins Schlafzimmer. Ihm konnte es nicht schnell genug gehen, aber Femke meinte: „Ich will was Besonderes ausprobieren. Leg dich auf den Rücken, Baby.“
Leon zog sich die Hosen aus und trug nur noch ein T-Shirt, als er sich an die Bettpfosten fesseln ließ. Er grinste und stöhnte wohlig auf. „Du hast wohl Angst, dass ich mich danach nicht mehr einschließen lasse?“
Femke zückte den Key und erlöste ihren Keuschling aus seinem Kerker. Sie konnte zuschauen, wie sich eine Erektion entwickelte. So groß hatte sie ihn gar nicht in Erinnerung. Prall und hart wackelte er in der Luft.
Femke griff danach und spielte am Schaft herum, was Leon stöhnen und ächzen ließ. „Setz dich auf mich, komm schon.“ Er hob gierig seine Hüften ihr entgegen.

Endlich entblätterte sich Femke und kniete sich über ihren Lover. Sie wischte den Lustprügel an ihrer Venus entlang. Gleichzeitig fingerte sie an ihrer Liebesknospe. Mit der anderen Hand packte sie Leons Hoden und zog leicht daran. Dann wichste sie seinen Schaft. Pausierte. Spielte mit seinen Bällen, wiederholte alles. Mehr und mehr stimulierte sie gleichzeitig ihre Klitoris, schloss die Augen und stöhnte, atmete laut, stieß Luft aus, schwang ihr Haar um eine Seite auf ihren Rücken.
Dann setzte sie sich auf den Mann und glitt über das harte Schwert...
Beide stöhnten geil auf. Weiterhin spielte sie mit ihrer geschwollenen Knospe. Und schon nach kurzer Zeit kam sie gewaltig und schrie, während sie Leon ritt.

Auch er merkte, wie sich ein Höhepunkt anbahnte, aber da war sie schon von ihm abgestiegen und liebkoste zärtliche ihre Weiblichkeit, um die süßen Nachwehen ihres Orgasmus zu genießen.
Leon keuchte frustriert. „Ouuuh, komm! Femke! Setz dich wieder drauf!“
Die Nachbarin sah ihn amüsiert an. „Warum?“
Leon sah sie entgeistert an. „Wie, warum?“
Femke: „Ich bin fertig.“
Leon keuchte. „Femke! Jetzt hör auf, mich zu verarschen. Komm schon! Ich bin scharf wie eine Rasierklinge! Ich pump dich voll wie...“
Femke: „Nein. Du pumpst hier überhaupt nichts und niemanden voll.“ Sie tätschelte seine Hoden und stand auf.
Leon wurde sauer. „Mach mich los!“
Femke zeigte ihm den Mittelfinger: „Schau mal hier!“ Dann ging sie aus dem Schlafzimmer und ließ einen wild zappelnden und wütenden und frustrierten Leon zurück. Sein gutes Stück war immer noch groß und hart.

- Dämliche Kuh! Du verdammtes Flittchen! -

Aber was sollte er machen? Femke bei Gelegenheit den Key mit Gewalt abnehmen würde ja auch nichts bringen. Dann würde sie sofort zu Bettina rennen. Dann war es aus mit seiner Beziehung. „Femke! Verdammt noch mal! Komm zurück! Wo bist du?“
Es kam niemand. Leon seufzte tief. Was sollte diese Scheiße?! Er kam sich lächerlich vor mit diesem Riesenknüppel da zwischen seinen Beinen, der zur Decke aufragte und hilflos darauf wartete, endlich angefasst zu werden.

- Diese Bitch! Die will mich nur demütigen! -

Femke reagierte auch auf weitere Rufe nicht. War sie überhaupt noch da? Wie spät war es? Wann kam Betty nach Hause? Irgendwann musste sie ihn ja freimachen. Und dann...
Aber es geschah und geschah nichts. Leon hatte längst das Zeitgefühl verloren. Da endlich hörte er Schritte. Femke hatte sich umgezogen. Sie stolzierte zu ihm und setzte sich neben ihn aufs Bett. Sie begann, mit seinem inzwischen nur noch halbsteifen Freund zu spielen, der sofort wieder alte Größe aufnahm.
Leon ächzte auf. Eigentlich wollte er sie beschimpfen, aber momentan war nichts so wichtig, wie endlich abzusahnen.
Es fühlte sich sooo gut an...
Femke wichste den Freudenspender weiter und weiter...
Leon bäumte sich auf und... „Urgh... Jaaaa....“
Doch Femke presse den Schaft zusammen und ließ dann los. Der Orgasmus versackte. Leon: „NEIN! Weiter! Femke, mach weiter!“
Femke: „Ach, du willst kommen?“
Leon hauchte ihr entgegen: „Ja!“
Femke packte den Schaft erneut. „Also gut, ich lass dich...“ Sie hantierte gekonnt an dem Lustfleisch... Leon stöhnte und ächzte...

Dann... kurz davor... ließ Femke wieder los und boxte ihm in die Bälle.
Leon brüllte entsetzt auf. „WAS?! Au. Mach doch weiter! Du hast gesagt, du lässt mich kommen!“
Femke kicherte. „Da habe ich wohl gelogen.“
Leon zerrte an den Fesseln. „Du Miststück! Du Schlampe! Du...!“
Femke murmelte etwas von „das wird dir noch leidtun“, stand auf und verließ das Zimmer.
Wieder war der tobende Leon allein. Wieder verging eine unbestimmte Zeit.
Dann hörte er wieder die Tür. Giftig sagte er: „Endlich! Mach mich endlich los, du...!“
Er sah hoch und erblickte... Bettina.

Basti fuhr mit seinem Wagen zur verabredeten Zeit den Feldweg entlang zum Madison-Anwesen. Er runzelte die Stirn, als er an das große Tor kam. „Hier? Madison Manor steht da. Was... Sie wohnt in so einem Anwesen?“ Er gab schnell eine Suche in seinem Smartphone ein. „Das ist ja ein... SM-Studio. Ach du Scheiße! Ist Miriam etwa Domina? Oder hat die Torte mich verarscht und wohnt hier gar nicht?“

Jetzt erschien ein Typ an dem Tor und kam heraus. Der sah mehr aus wie ein Rocker als ein Pförtner. Basti ließ die Seitenscheibe runter. „Hallo, ich äh, wollte zu Miriam?“
Die muskulösen Arme des Mannes waren komplett tätowiert. Er fragte: „Miriam? So, so.“ Er formte die Hand zu einer Pistole und zeigte auf ihn. „Warten!“ Schon war er wieder hinter dem massiven Tor verschwunden.
Basti trommelte nervös mit den Fingern auf dem Lenkrad herum. Eine Miriam gab es hier also.

Etwas 15 Minuten später kam die Gesuchte dann endlich heraus. Sie sah bezaubernd aus. Das kurze Kleid umscheichelte ihre Bombenfigur, die Haare waren eine wilde Mähne, und ihr zartes Gesicht sprang ihn in seiner ganzen puren Erotik nur so an. Was für eine Sexgranate!

- Oh, ich kriege ja jetzt schon eine Latte! Hoffentlich sieht sie das nicht. -

Sie schwang sich in den Wagen und lächelte. Ihr Duft war atemberaubend. Basti wurde fast schwindelig vor lauter Geilheit. Konnte eine Frau so megaheiß sein? Auf einem Bild hätte er an Photoshop gedacht, aber sie saß ja real neben ihm!
Er musste irgendwas sagen. Das erste, was ihm einfiel, war: „Du bist doch keine Domina, oder? Da steh ich nämlich nicht so...“
Miriam lachte. „Nein, eine alte Bekannte von mir lässt uns da eine Zeitlang wohnen, bis wir was eigenes haben.“
Basti fiel ein Stein vom Herzen. „OK. Wo soll es hingehen?“
Miriam: „Lass dich überraschen. Ich navigiere dich.“
Basti fuhr los. „Du zeigst wohl gerne, wo es langgeht?“
Miriam meinte sibyllinisch: „Wer weiß?“ Sie legte ihre Hand auf seinen rechten Oberschenkel. „Ich denke, der Laden wird dir gefallen.“
Basti fühlte es kribbeln. Es war, als würde die Hand der Schönen ein Vibrieren bis in seinen Schritt schicken. Am liebsten hätte er sofort angehalten und sie...

- Ich will dich bumsen! -

Aber er wollte nichts verderben. Vielleicht wäre sie geschockt und abgeschreckt. Und das wäre es dann gewesen! Rohrkrepierer. Nein, danke. Lieber noch ein bisschen Geduld aufbringen und dann aber so richtig mit Happy End ins Paradies.
Doch die schöne Vorstellung musste er fürs Erste verwerfen, denn als nun ging es zunächst in ein angesagtes Szenelokal der allerdings etwas exklusiveren Preise. Basti stöhnte innerlich.

- Das wird ja ein teurer Spaß! Aber für die Hammerbraut lohnt sich das! -

Nach einem sehr leckeren Essen präsentierte der Kellner eine Rechnung in Höhe von 112 Euro, die Basti auf 120 aufrundete und lächelte. Innerlich rechnete er allerdings, wo er demnächst ein bisschen sparen könnte. Wenn er daran dachte, was sonst seine Currywurst mit Pommes kostete...
Als Großhandelskaufmann bei einem Lieferanten für Autozubehör war sein Gehaltsscheck jetzt nicht gerade der Brüller.

Sie hatten schon die ganze Zeit geflirtet und immer mehr Körperkontakt gesucht. Beim Gang zum Auto nahmen sie sich in den Arm, und dann drehten sie sich zueinander und tauschten Küsse aus. Sie wollten gar nicht mehr aufhören, und doch trieb es Basti nun zum nächsten Ziel. Wo auch immer das sein sollte.
Miriam schlug vor: „Wir könnten zu dir oder mir...“
Der Mann hatte bei dem Dominadomizil irgendwie ein ungutes Gefühl. Deshalb bevorzugte er seine Bude. Er hatte ja extra aufgeräumt, gesaugt, das Bett frischbezogen und die Küche aufgeräumt.
Voller Glück und Vorfreude fuhr er seiner Wohnung entgegen – neben ihm der Hauptgewinn!

Während der Fahrt holte Miriam ihr Handy hervor und wählte die Überwachungsapp an. Sie sah Erik in der Zelle liegen. Die kleine Kamera an der Decke konnte jeden Winkel im Raum erfassen. Sie konnte zoomen, sie konnte auch mit Erik sprechen, Audio senden und empfangen. Aber ihr reichte momentan das Bild, wie er da auf der Seite lag. Schlief er? Er bewegte sich nicht... Doch, da führte er eine Hand in seinen Schritt und strich über seine dicken Hoden, die unter dem Parachute gefangen waren. Abmachen konnte er ihn nicht, da er mit einem kleinen Schloss gesichert war.
Miriam packte das Handy weg, legte dem Fahrer eine Hand in den Nacken, kraulte ihn und flüstere ihm zu: „Danke für´s Essen.“
Basti: „Normal, das tut ein Gentleman doch gern für eine so wunderschöne Lady.“
Die Lady küsste ihn sanft auf die Wange und strich dann mit ihrer linken Hand an seiner Seite entlang, über den Oberschenkel und drückte kurz das Knie. Basti gab Gas.

Als er bei seiner Wohnung geparkt hatte und seine Besucherin ins Haus führte, grinste er breit, als er die erstaunten Gesichter von zwei Nachbarn sah.

- Die sind garantiert neidisch! Schaut euch ruhig genau an, was ich für eine Begleitung hier habe! -

Miriam legte gleich ihr Jäckchen ab. Jetzt war ihre Traumfigur in dem engen Kleid noch besser zu sehen. Basti bekam kaum Luft vor Aufregung. So einen heißen Feger hatte er echt noch nicht daheim! „Willst du was trinken? Ein Sekt oder so?“ Sein Mund war trocken geworden.
Miriam: „Da sag ich gerne ja.“
Basti zeigte ins Wohnzimmer: „Mach es dir schon mal bequem.“ Beide wussten, dass sie nicht zum Plaudern hier waren, und so fielen bald nicht nur die letzten Hemmungen...

Erik lag in seiner Zelle und war in einen Halbschlaf gesunken, als er plötzlich hellwach war. Was waren das für Geräusche?
Ein Lautsprecher spielte etwas ab: Stöhnen, wohliges Seufzen, ein leises und gleichmäßiges Quietschen. Die Aufnahme war etwas dumpf, aber er erkannte Miriams Stimme: „Oh ja! Oh ja! Oooooh jaaaaaaa!“
Ein männliches Grunzen folgte. Andere Geräusche... Schmatzen... Küsse?
Ein Mann: „Uuuh! Das war guuuut. Oh, wow! Du bist der Wahnsinn!“
Miriam wisperte: „Komm her!“ Kurz darauf brach die Audiodatei ab. Miriam hatte ihr Smartphone abgeschaltet.
Sie genoss die Liebkosungen des Mannes nach ihrem Orgasmus. Und sie genoss genauso intensiv Eriks brennende Eifersucht und seinen Neid, der ihn jetzt in seiner hilflosen Lage durchflutete. Und sie wusste um den immensen Druck in seinem Kessel und bekam beim Gedanken daran fast noch einen weiteren Höhepunkt. Und der sollte auch noch kommen in der folgenden Stunde.

Später lagen sie aneinandergekuschelt im Bett, Miriam malte ihm mit ihrem Finger auf der Brust herum. „Ich will ein bisschen feiern gehen.“
Basti sah sie an. „OK. Du bist wohl nie müde? Wo treibt es dich denn hin?“
Miriam stützte sich auf und pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich kenne da einen coolen Club. Da hätte ich jetzt Bock drauf.“
Miriam überprüfte ihre Optik im Spiegel. Ja, so konnte sie auf die Menschheit losgelassen werden. Sie kam zu Basti, der gerade seine Jeans vom Boden aufheben wollte, und griff ihm herzhaft in den Schritt seiner Boxershorts. „Ich liebe dieses Paket da zwischen deinen Beinen.“ Basti stöhnte auf.

Ein paar Stunden früher in einem anderen Stadtviertel: Ein Mann rief den Notdienst der Polizei. „Hallo? Ja, Meier hier. Ich wohn in der Lindenstraße 77. Über mir, da sind Stimmen. Ich mein, die streiten wie verrückt. Die drehen voll durch. Es knallt und scheppert und alles. Ich hab auch Schmerzensschreie gehört. Da wird einer verprügelt. Sie müssen sofort jemand vorbeischicken. Ich weiß nicht, was da los ist. Ich mein, da wohnt nur ne alleinstehende junge Frau. Man hört so viel von Räuber und Mörder und so. Kommse schnell.“

Just in dieser Sekunde knallte es besonders laut. Der Mann am Telefon rannte zum Fenster. Unten im Hof war etwas aus Keramik in tausend Scherben zersprungen. Er streckte den Kopf raus. Der Anrufer war verwirrt. Das war aus einer anderen Wohnung gekommen. Da stand das Fenster auf. Was war hier im Haus los? Nervös tigerte er vor dem Fenster umher. Wo blieben die Bullen denn?, fragte er sich. Nach zehn Minuten fuhr mit quietschenden Reifen ein Streifenwagen mit Blaulicht vor. Zwei Uniformierte stiegen aus und marschierten zügig zum Eingang des Hauses.



Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Veronice Volljährigkeit geprüft
Keyholder

Seelze




Beiträge: 439

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.10.19 15:33 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ist Erik der dumme, obwohl er ja nun nichts falsches gemacht hat! Prallbeutel, bitte erlöse uns und dreh den Spieß.doch bitte mal um
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Chasham
Einsteiger





Beiträge: 9

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.10.19 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hmm, das "Tranny World" ist doch ein SM-Laden? Da gibt es doch bestimmt auch Frauen-KGs.
Warum schnappt sich Erik nicht mal einen davon und schließt Miriam darin ein? Dann läßt er sie erstmal schmoren.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Veronice Volljährigkeit geprüft
Keyholder

Seelze




Beiträge: 439

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.10.19 08:34 IP: gespeichert Moderator melden


Wann kommt die Fortsetzung?
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
prallbeutel Volljährigkeit geprüft
Story-Writer



Licentia poetica

Beiträge: 1594

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.10.19 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


♦ Freiheit für den Keuschling ♦

In der Männer-JVA der Stadt mussten einige Zellen eines Flures wegen Renovierung geräumt werden. Die Inhaftierten wurden in andere Räume gebracht. Jeder Gefangene hatte seine Besitztümer in einer großen Plastikbox auf Rollen und folgte den Uniformierten, die sie zu ihrer jeweils neuen Unterkunft brachten.
Auch Leatherman, Robin, Niklas und Sweetie mussten umziehen. Nach und nach schlossen die Wächterinnen die Zellentüren auf und schickten die Männer hinein. Meist waren es Zweierzellen, einige Insassen erhielten ein Einzelzimmer. Letztlich blieb das Quartett übrig. Die letzte Zelle auf dem Flur wurde aufgeschlossen. Die Frau sah hinein und meinte zu ihrer Kollegin: „Scheiße. Ein Bett zu wenig.“ Es war eine der seltenen Dreierzellen.
Cleo: „Da müssten wir einen von euch auf einen anderen Flur verlegen. Oder ihr werden zwei Pärchen?“ Die Männer sahen sich an. Was war mit Sweetie? Auf den wollte niemand verzichten. Der Jüngling schaute hilfesuchend zu den Schließerinnen, aber die schienen es nicht zu bemerken.
Leatherman sagte in seiner bassigen Stimme: „Können wir nicht zusammenbleiben? Wenn uns die drei Betten reichen? Wir sind echt eine eingeschworene Gemeinschaft, oder, Jungs?“ Er legte seinen muskulösen Arm schwer um Sweeties Schultern.
Cleo zuckte mit den Schultern. „Wenn ihr es so wollt...“ Sie winkte die Gäste hinein, die ihre Boxen in die Zelle schoben. Schon schloss sich die Stahltür von außen.
Robin sah sich um. „Echt ein bisschen eng für vier. Aber, na ja, es geht.“
Niklas grinste Sweetie spöttisch an. „Hauptsache, unser Kleiner ist bei uns.“
Sweetie reagierte nicht. Niklas stellte sich direkt vor ihn und versetzte ihm eine Backpfeife. „Was ist los mit dir? Freust du dich nicht?“
Sweetie: „Doch. Ja.“
Niklas kicherte und sah sich Beifall heischend um.
Schnell hatte das Trio die Betten belegt. Sweetie würde wohl der Boden bleiben, wenn er nicht gerade sowieso mit einem der Kameraden kuschelte.

Die Polizisten hatten die Streithähne voneinander getrennt. Bettina und Femke hatten wie Furien aufeinandereingeschlagen, sich beworfen, an den Haaren gezogen, getreten, gespuckt, geschrien und wild Gegenstände durch die Gegend gepfeffert.
Bettina war früher nach Hause gekommen, hatte bei Femke geklingelt und war zu ihr hereingekommen. Femke wollte sie schnell wieder loswerden, was aber nicht funktionierte, und schon passierte der Super-GAU: Sie hörte ihren Leon im Schlafzimmer der Nachbarin und stapfte sofort hin und öffnete die Tür.
Seit diesem Zeitpunkt waren sich die Frauen an die Gurgel gegangen. Leon kämpfte verzweifelt auf dem Bett mit seinen Fesseln, aber er konnte sich nicht befreien. Durch Femkes starke Gegenwehr überrascht, flüchtete Bettina zunächst in ihre Wohnung, Femke verfolgte sie, und schon ging die rüde Rangelei dort weiter. Schließlich flog eine Blumenvase durchs offene Fenster, aber die Frauen hieben immer noch wild auf sich ein und schrien sich gegenseitig an.
Gaby: „Schlampe!‟
Femke: „Bitch!‟
Gaby: „Alte Nutte! Ich mach dich platt!‟
Femke: „Verlogene Drecksau! Du wagst es?‟
Gaby: „Leck mich doch, du blöde fo***e!‟
Femke: „Du bist nur Abschaum!‟
Gaby: „Such dir gefälligst selbst einen Stecher, du dummes Stück Scheiße!‟
Femke: „Leon weiß schon, warum er lieber zu mir kommt. Du mit deinem Fettarsch!‟
Gaby: „Du bist doch echt das Allerletzte! Du hässliche Bratze! Ich klatsch dir eine in deine vorlaute Fresse!‟

Und so ging es noch eine Weile weiter, ab und zu unterbrochen von zerklirrenden Gegenständen und spitzen Schreien, als an den Haaren gezogen wurde. Plötzlich rannten zwei Polizeibeamte ins Zimmer und trennten sie.
Es dauerte eine Weile, bis sich die Uniformierten Gehör verschafft hatten und die Frauen einzeln befragen konnten. Die beiden Nachbarinnen hatten sich wegen Leon mächtig in die Haare bekommen – im wahrsten Sinne des Wortes. Obwohl die Frauen separiert worden waren und einzeln verhört wurden, blieb das Geschehen für die Beamten undurchsichtig. Zumindest hatten sie erfahren, dass die Streithühner sich um einen Mann – den Partner der einen Dame – stritten. Schließlich erfuhren sie noch, dass Leon in der Nachbarwohnung lag. Gefesselt.
Femke betonte, dass dies im Rahmen einer Bondagesession im gegenseitigen Einvernehmen stattgefunden hatte. Es war also keine Freiheitsberaubung oder Nötigung.
Die Beamten schrieben eine Anzeige gegen beide Damen wegen Ruhestörung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, denn ein Gegenstand war bis auf die Fahrbahn neben dem Gebäude gefallen.
Bettina und Femke mussten in ihre Wohnung gehen. Sie hatten gegenseitiges Kontaktverbot. Zuerst wollte Bettina aufbegehren, da Leon ja noch in der Nachbarwohnung lag, aber dann dachte sie sich, er sollte sich zur Hölle scheren!

Die Beamten folgten Femke in ihre vier Wände und fanden den nackten Mann auf dem Bett. Leon starrte ihnen mit aufgerissenen Augen entgegen. Einer der Polizisten schmunzelte. „Ich denke, ich schalte dann mal die Bodycam aus.‟
Femke löste die Fesseln. Die Polizisten nahmen die Personalien des Mannes auf und schickten ihn dann zurück zu seiner Partnerin.
Leon hatte seine Kleidung vorher natürlich wieder angezogen und klingelte nun bei Bettina. Doch niemand öffnete. Er klopfte laut. „Betty! Ich bin´s. Mach bitte auf! Ich kann dir alles erklären.‟ Doch die Tür blieb zu.
Er ging zu Femkes Tür und klingelte. Auch sie reagierte nicht. Leon ächzte. „Verdammt noch mal! Ich will wenigstens den Key zum KG!‟ Laut rief er: „Mach die verdammte Tür auf!‟ Keine Reaktion. Seufzend setzte er sich auf die Stufen im Treppenhaus.
Würden es sich die Damen noch mal überlegen? Er wartete eine Stunde, zwei Stunden, versuchte es erneut, aber wieder ohne Erfolg. Resignierend verließ er das Gebäude.

Er brauchte eine Unterkunft für heute Nacht. Ihm fiel nur das Madison ein. Miriam und Erik wohnten dort zurzeit. Vielleicht konnten sie ein gutes Wort für ihn einlegen. Leon wusste, dass das riesige SM-Studio mehrere Gästezimmer hatte.
Kurzerhand ließ er sich mit einem Taxi an den Stadtrand zu dem Anwesen fahren. Tagsüber war er eh bei der Arbeit im Kurierdienst. Aber nachts wollte er wenigstens ein Dach über dem Kopf haben.
An der Pforte wurde er zunächst von der Security aufgehalten. „Lady Stefanie ist beschäftigt. Mach einen Termin und komm dann wieder.‟
Leon wollte sich nicht abspeisen lassen und behauptete, ein guter Bekannter zu sein. Der Rocker ging ins Hauptgebäude, um nachzufragen. Vorher hatte er noch ein Foto von Leon gemacht, das er der Leiterin des Etablissements zeigen wollte.
Nach etwa zehn Minuten kehrte er zum Tor zurück und winkte seinem Kameraden Bone zu, er solle öffnen. Das Gitter ging auf, und Leon marschierte zum Haupthaus.
Sklavin Tina erwartete ihn an der Tür und geleitete ihn zu Lady Stefanie. Er war sich nicht sicher, was geschehen würde. Wurde er freundlich aufgenommen? Bekam er einen Arschtritt Richtung Ausgang?
Aber die Domina lächelte ihn freundlich an. „Miriams Freunde sind auch meine Freunde.‟
Leon lächelte zurück. Da hatte er Glück gehabt. Der Begriff „Freunde‟ war vielleicht ein wenig übertrieben. Na, Hauptsache war, dass er eine Unterkunft hatte.

- Und geile Bräute, an denen man sich optisch erfreuen kann, schwirren hier ja einige herum! -

Haussklavin Tina brachte ihn zu seinem Zimmer. Leon fragte sich, ob er sogar mietfrei wohnen durfte. Die Domina hatte nichts von irgendwelchen finanziellen Pflichten erwähnt.
Er erforschte seinen Raum, fand Bad, Dusche, Bett, einen kleinen Kühlschrank, ein Sofa, einen Tisch, einen Stuhl, einen Fernseher. Das war die reinste Suite.
Er legte sich Probe auf die Matratze. Sehr gemütlich, fand er. Doch dann wurde ihm wieder der KG bewusst. Er musste da raus. Am besten heute noch. Vielleicht wusste ja Stefanie Rat?

Er verließ sein neues Heim und ging zum Büro der Leiterin. Stefanie war jedoch in der Zwischenzeit zu einem Gast unterwegs, dem sie als gestrenge Lehrerin auf die Finger klopfen würde, wenn er nicht schnell genug auswendig lernte.
Leon kehrte also zurück in den Privatflügel und überlegte, wo Erik und Miriam wohnten. Er klopfte an verschiedenen Türen, aber niemand machte auf.
Jetzt überwog die Neugier, und Leon öffnete einfach eine Tür und schaute in den Raum. Es handelte sich wohl um eine Art Abstellkammer oder Lager, denn Regale standen an den Wänden entlang bis unter die Decke. Darin stapelten sich Sextoys aller Art, und auch einige Schlaginstrumente waren dabei.
Er probierte die anderen Türen aus, aber sie waren alle abgeschlossen. Leon kehrte zurück in sein Zimmer. Morgen musste er früh raus, damit er pünktlich bei der Logistikfirma war. Aber wie sollte er hinkommen, fragte er sich. Er konnte ja nicht jeden Tag ein Taxi nehmen. Das Auto hatte Bettina. Eigentlich hatte Bettina alles. Nur seinen KG-Key, den hatte Femke. Na, toll!

- Ich bin am Arsch! -

Was für ein Desaster! Warum war er nur zu Femke rübergegangen? Er hätte Bettina überzeugen müssen, sich den Schlüssel zurückzuholen und mit ihm einen geilen Versöhnungssex zu haben.

Spät abends kontaktierte er dann doch noch Lady Stefanie und fragte nach einer Möglichkeit, um ohne Key aus dem KG zu gelangen. Die Domina ließ sich das gute Stück präsentieren. „Das ist ein Profimodell. Das wird nicht einfach. Die einzige Chance wäre... Es gibt da einen Schlüsseldienst, bei dem eine Kathrin arbeitet. Die hat da ein Händchen für.‟ Sie gab ihm die Telefonnummer, und Leon sprach dort auf den Anrufbeantworter. Danach ging er schlafen.
Was für ein Tag! Morgen wird alles besser...

Miriam kam gerade von ihrem Date zurück und erfuhr von Sören, dem Securitymann, dass ein Leon nun hier wohnen würde. Miriam staunte.

- Leon wohnt jetzt hier? Wieso denn das? -

Sie war müde und erschöpft, hatte aber nicht bei ihrer Bekanntschaft schlafen wollen. Und jetzt war sie auch zu schläfrig, um bei Lady Stefanie nachzufragen, was es mit Leon auf sich hatte.
Ihr fiel Erik ein. Sollte sie ihn noch aus der Gummizelle befreien? Nein, bis in den Keller latschen? Pfff, viel zu anstrengend. Sie glitt aus ihrer Kleidung und streifte sich ein Babydoll über, schminkte sich ab und legte sich ins weiche Bett. Was für eine Wohltat! Sie streckte ihren zierlichen Körper und kuschelte sich in die weichen Laken und Kissen.
So eine Nacht dagegen auf dem harten Gummizellenboden, nackt und angekettet... Miriam musste schmunzeln. Sie liebte es einfach, wenn ihr Keuschling für sie litt. Morgen früh würde sie ihn als allererste Tat des Tages befreien. Er hatte seine Lektion gelernt.

Am nächsten Tag wachte Miriam auf und sah auf die Uhr: „Schon zehn Uhr?‟ Sie machte sich fertig und schaute im Angestelltenaufenthaltsraum, an dessen Tür ein Schild mit den Worten „Staff only‟ hing, ob es noch ein Frühstück gab. Glücklicherweise saßen noch Sakura und Daniela am Tisch. Sie waren gerade erst angekommen. Daniela hatte schon zu Hause mit Vera gefrühstückt, aber sie trank immer noch ganz gerne einen großen Milchkaffee vor der Arbeit.
Außerdem hockte Haussklavin Tina auf dem Boden zwischen den Stühlen der Ladys und wartete darauf, dass Brocken herunterfielen. Auf diese Weise „fütterten‟ Sakura und Daniela die Sklavin gern. Sie hatten ihren Spaß daran, und Tina erfüllte ihre Position mit Glück. Sie war durch und durch devot.
Vor langer Zeit war sie durch Miriam erst in diese Situation gekommen, und hatte sie nun längst lieben gelernt.

Miriam setzte sich dazu, und keine fünf Minuten später trudelten auch Jungdomina Yoko und zwei der Escortdamen ein.
Lady Manuela war bereits mit ihrem ersten Gast beschäftigt: Sie hatte dem Sklaven eine Hodenquetsche angelegt und schraubte langsam Drehung für Drehung weiter und weiter...
Der Mann gab komische Laute von sich, über die sich die Domina köstlich amüsierte. Dann schimpfte sie ihn ein Weichei!
Kurz bevor der Mann sein Safewort keuchen konnte, versprach die in schwarzes Leder gekleidete Frau: „Wenn du noch fünf letzte Umdrehungen durchhältst, darfst du danach spritzen.‟
Der Mann sah jämmerlich drein. Wie gerne würde er das! Aber seine Eier schmerzten so brutal.
Manuela setzte nach: „Auf meine Stiefel darfst du absahnen.‟
Der Sklave rang mit sich. Dem unbändigen Wunsch, das Versprochene zu erleben; aber zugleich war es schier unmöglich. Trotzdem stimmte er zu. Manuela grinste breit und begann, die Schrauben zu drehen... Mit amüsierter Stimme meinte sie: „Dann wollen wir mal an deiner Belohnung schrauben, damit du sie auch bekommst.‟
Während dem Mann das Safewort auf der Zunge lag, ohne es auszusprechen, lachte die Domina ihn keckernd aus und genoss die Qualen ihres Gegenübers.

Nachdem das Frühstück im Madison beendet war, zogen sich die Ladys um. Bei Tisch hatten sie noch gar nicht nach Domina ausgesehen: Sakura trug eine asiatisch wirkende Bluse, eine Jeans und eine Seidenweste, dazu dezente schwarze Schuhe; Daniela hatte eine ausgewaschene Jeans mit Löchern und ein grünes Sweatshirt an, dazu weiße Sneaker. Die Escortdamen waren bereits in edlen Hosenanzügen bzw. einem kurzen, engen Rock ausstaffiert. Jungdomina Yoko trug noch einen bunten Hoodie, graue Jeans und Turnschuhe.
Haussklavin Tina hatte bereits ihr heutiges Outfit an: über ihrem Keuschheitsgürtel spannte sich ein ledernes Ganzkörpergeschirr. Da sie selten das Madison verließ, trug sie beinahe permanent Sklavenkleidung. Die wenigen privaten Textilien, die sie noch hatte, waren irgendwo ganz hinten in ihrem Kleiderschrank in Kartons verborgen.

Miriam sah auf die Uhr. Jetzt würde sie erst mal Erik befreien gehen. Doch zuerst wollte sie bei Leons neuer Bleibe vorbeischauen und ihn fragen, was es mit seinem Aufenthalt hier auf sich hatte.
Sie klopfte an die Tür, wo sie ihn vermutete. Von innen rief der Jüngling: „Ja?‟
Miriam trat ein. Leon begrüßte sie und berichtete auf Nachfrage, was ihn hierher verschlagen hatte.
Miriam gab zu bedenken: „Lange wirst du hier nicht wohnen können. Ich und Erik müssen auch bald eine eigene Bleibe finden.‟
Leon ächzte plötzlich auf. „Verdammt! Ich habe die Zeit total vergessen! Ich hätte längst bei der Arbeit sein müssen.‟
Miriam empfahl: „Ruf an und sag, du bist krank.‟ Leon beherzigte den Vorschlag, aber während des Telefonats wurde er immer bleicher und stotterte herum. Miriam sah ihn überrascht an. Schließlich legte Leon auf. „Ganz großes Kino! Scheiße! Ich bin gefeuert worden.‟
Miriam: „Gehst das denn so fristlos?‟
Leon: „In meinem Fall leider ja.‟
Miriam: „Das ist natürlich... suboptimal. Keine Arbeit, kein Einkommen, keine Wohnung. Sieht schlecht für dich aus.‟
Leon knirschte mit den Zähnen. „Und im KG! Stefanie meinte irgendwas von einer Kathrin.‟
Miriam erinnerte sich. „Ja. Gibt es die noch? Die könnte dich befreien.‟
Leon wollte zu dem Schlüsseldienst fahren, da auf seine aufgesprochene Nachricht niemand geantwortet hatte. Miriam schlug vor: „Lass uns gemeinsam fahren. Ich muss auch noch was in der Stadt besorgen.‟
Sie rief ein Taxi an, das sie abholen würde. Vor der Abfahrt sagte sie noch Lady Stefanie bescheid, dass die für Eriks Wohl sorgen sollte.

- Der ist ja sicher verwahrt. Kann ich noch später rausholen. Jetzt ist keine Zeit. -

Lady Stefanie schickte daraufhin Yoko, die erst mittags einen Gast hatte, zu Erik, um ihn zu füttern und ihm die Möglichkeit zu geben, zur Toilette zu gehen.
Die Asiatin trug passenderweise ein Krankenschwester-Outfit, obwohl es mit der realen Uniform wenig zu tun hatte, denn Yoko trug ein enges Latexkleid mit einem roten Kreuz, weiße Strümpfe mit Strapsen, und hochhackige Schuhe.
Nach Eriks kurzfristiger Befreiung wurde er in die Nebenzelle gebracht, die wie ein medizinisch ausgestatteter Behandlungsraum aussah. Dort schnallte sie ihn auf einen massiven Stuhl, der einem Exekutionsstromstuhl ähnelte. Um seinen Hals schob sie einen Metallreifen, anschließend legte sie ihm einen Mundspreizer an.
Yoko bereitete das Frühstück vor. Sie näherte sich mit einem Trichter samt Schlauch und einer großen Kanne mit einem gelblichen dickflüssigen Inhalt. Yoko stopfte den Schlauch in den Patientenrachen. Dann begann sie zu gießen.
Es dauerte eine Weile, bis Erik den gesamten Liter intus hatte. Yoko hatte drei Pausen machen müssen. Sie grinste ihn zufrieden an. „Jetzt sind wir schön versorgt und satt. Ich bringe dich zurück in deine kuschelige Gummizelle, OK?‟
Erik würgte. Sein Magen war prallgefüllt. Was war das für ein ekelhaftes Zeug gewesen? Es hatte fett und süß zugleich geschmeckt. Aber irgendwie schmierig und abartig.
Er fragte noch, wo Miriam war. Aber Yoko antwortete nicht darauf. Stattdessen sagte sie: „So, dann machen wir unsere dicken Klöten mal wieder schön am Ring fest.‟ Schon war er mit seiner Hodenkette wieder am Boden verschlossen.
Beim Rausgehen fragte Yoko: „Licht an oder aus?‟
Erik: „Bitte lass es an.‟
Yoko schloss die dicke Schallschutztür. Kurz darauf ging das Licht aus, und Erik lag in totaler Finsternis, nur unbemerkt beobachtet von einer Wärmebildkamera.

Die Taxifahrt von Miriam und Leon führten sie zu einem exklusiven Autohaus. Dort besorgte sich die Beauty unkompliziert einen schicken Sportwagen. Es war ein Vorführmodell. Miriam zahlte bar an, rechnete alles weitere über Eriks Kreditkarte ab, und ließ den Wagen noch am gleichen Nachmittag beim Straßenverkehrsamt zu.
Leon staunte, über welche finanziellen Mittel Miriam verfügte. Sie grinste. „Geld ist reichlich vorhanden. Das Etablissement in Australien hat so einiges abgeworfen. Und vorher gab es auch noch Rücklagen. Als nächstes kaufe ich mir eine Immobilie. Aber nicht heute. Wir fahren jetzt erst mal was leckeres essen. Ich lade dich ein. Und danach geht es zu deiner Kathrin, damit du wieder Zugang zu deinem kleinen Freund hast.‟

Im Restaurant sprachen sie über die Geschehnisse in Australien und anschließend mit Femke. Miriam schüttelte den Kopf. „Frauen! Immer machen sie Schwierigkeiten. Dabei... wollen sie doch nur... ein bisschen... Liebe...‟
Leon spürte Miriams Zehen in seinem Schritt bohren. Leon stöhnte leise vor Geilheit. Er sah sich vorsichtig um. Niemand hatte etwas bemerkt. Oder? Er griff nach Miriams Fuß und drückte ihn sanft weg. Die Femme fatale schmunzelte.

Sie hatten Glück: Kathrin wollte gerade schon in den früheren Feierabend fahren. Sie erwischten sie gerade noch auf dem Firmenhof.
Als sie hörte, dass Miriam und Leon im Madison wohnten, wurde sie ablehnend. „Damit will ich nichts zu tun haben. Dieser Xavier ist mir nicht ganz geheuer.‟
Miriam klärte sie auf, dass sie nur kurzfristig dort wohnten, sonst aber nichts mit dem Studio zu tun hätten. Kathrin packte eine Tasche mit Spezialwerkzeug ein und sagte: „Fahrt hinter mir her. Wir müssen das bei mir machen.‟
Kathrin hatte eine neue Wohnung. Sie wohnte seit geraumer Zeit nicht mehr mit ihren Freundinnen zusammen in einer WG, so dass die alte Behausung zu große geworden war. Im Wohnzimmer packte sie ihre Tasche aus und holte allerlei Spezialwerkzeug hervor. Es sah mehr nach Chirurgie als nach Schlüsseldienst aus.
Leon zog die Hosen runter. Die sich in der Schelle aufbäumende Erektion war ihm peinlich, aber er konnte sie nicht verhindern.
Miriam musste gleich einen Kommentar abgeben: „Schau mal, wie der Kleine sich freut!‟
Jetzt drückte sich Leon die Daumen, dass es funktionierte.
Nach mehreren Minuten wurde Kathrin unsicher. „Hm, doch etwas komplizierter, als ich dachte...‟ Sie fummelte und fummelte... Dann klackte das Schloss auf! Leon atmete laut aus. Kathrin entfernte die Schelle. Leon umfasste seinen Ständer.

- OOOOOOoouuuuuuuuuuh, habe ich das vermisst!!! -

Miriam: „Wasch dich, und dann fahren wir.‟ Leon ging ins Badezimmer. Kathrin meinte: „Das macht dann 500.‟
Miriam sah sie an, als hätte die Frau den Verstand verloren. „Was? Ich habe mich wohl verhört.‟
Katrhin streckte die Hand aus. „Wenn du nicht willst... Ich kann ihn auch wieder einschließen.‟
Miriam kramte unwillig in ihrer engen Baumwollhose nach der Rolle Geldscheine, die sie noch von der Anzahlung für den Wagen übrig hatte, zählte fünf Hunderter ab und patschte sie Kathrin vor die Brust. „Da!‟
Kathrin lächelte unverbindlich: „Immer wieder gerne.‟
Miriam lief zum Bad. Das dauerte ihr zu lange.

- Der geile Bock wird doch wohl nicht... -

Leon hantierte mit seinem guten Stück über dem Waschbecken. Miriam rief: „Abtrocknen und einstecken! Ich will jetzt los.‟
Der Befreite stopfte seine Latte mühsam in die Hose und folgte der Beauty.
Im Auto erzählte sie: „Die Öffnung war sauteuer! 1.500 Euro!‟
Leon ächzte. „Ohne Job werde ich die aber nicht so schnell zurückzahlen können, Miri.‟
Die Fahrerin winkte lässig ab. „Da mach dir mal keinen Kopf drum. Das klären wir schon in aller Ruhe.‟
Leon: „Echt mega von dir! Vielen Dank!‟
Miriam: „Dafür sind gute Freunde da.‟

Sie kehrten zum Madison zurück. Miriam berührte Leon in aufreizender Art und Weise. „Erik ist gerade... beschäftigt. Vielleicht möchtest du mir noch ein wenig Gesellschaft leisten, jetzt, da du keinen KG mehr trägst...‟ Das war ein Wink mit einem Zaunpfahl aus Granit.
Der Versuchung konnte der junge Mann nicht widerstehen. Miriam wollte Sex mit ihm haben?
Aber eines musste unmissverständlich klar sein: Er war schon lange nicht mehr ihr Sklave, ihr Spielzeug. Er würde es ihr besorgen wie ein ganzer Mann.
Die Reize der Femme fatale waren unkontrollierbar für Leon. Er würde nach wenigen Sekunden seine Lust hinausschießen. Vielleicht würde seine Libido ja direkt für eine zweite Runde reichen, die er so richtig ausgiebig genießen konnte?
Als ob Miriam die gleichen Gedanken gehabt hatte, spielte sie auf dem Bett mit Leons geladener Kanone. Sie rieb ihre Brüste an ihrem Bettgefährten, nestelte in dessen Lenden, spielte mit den Hoden und zog sie sanft lang. Dann bearbeitete sie wieder langsam den Schaft.
Leon hielt es nicht mehr zurück. Er spürte das unbändige Verlangen, dass sich Bahn brach. Eine gewaltige Ladung spritzte umher.
Und nach einem Moment begann Miriam, einen Gang höher zu schalten. Sie packte all ihre Erotik aus und brachte Leons Lust in Windeseile erneut auf 180.
Dieses Mal ritt sie übelst langsam auf seinem Schoß, kreiste ihren Body, warf ihre Haare, suchte mit ihren sinnlichen vollen Lippen Leons Körper, ritt grausam schleppend und zögerlich den Prügel, der nach mehr hungerte.

Schließlich erreichte sie einen kraftvollen Orgasmus, der ihre Vagina zusammenkrampfen ließ. Leon stöhnte auf und genoss die letzten Bewegungen, bevor er ebenfalls kulminierte. Sein zweiter Höhepunkt war um einiges intensiver als der Schnellschuss zuvor. Ihm drehte sich alles, als er die Beauty mit glasigen Augen bewunderte.
Miriam ließ sich nach vorne fallen und küsste ihn leidenschaftlich. Sie kosteten die warmen wohligen Augenblicke aus, bevor sie sich anzogen. Miriam sah auf die Uhr. „Ups, ich muss mal langsam Pinky aus seiner Gummizelle holen.‟
Leon kicherte. „Was für ein Pinky?‟
Miriam: „Ich nenne Erik Pinky, weil er einen pinkfarbenen KG trägt, seit wir nach Hause geflogen sind.‟
Leon wunderte sich. „Und der sitzt in einer Gummizelle?‟
Miriam winkte ab. „Lange Geschichte.‟ Dann meinte sie: „Eigentlich bin ich zu müde. Ich kann ihn auch morgen noch rauslassen. Er läuft mir ja nicht weg.‟
Leon grinste. „Wo du Recht hast, hast du Recht.‟ Er verabschiedete sich von Miriam und kehrte in sein Zimmer zurück.

Miriam ging noch eine Kleinigkeit essen und traf in dem Mitarbeiterraum auf Lady Stefanie. Miriam: „Wie geht es Pinky in der Gummizelle?‟
Stefanie: „Gut. Yoko kümmert sich ab und zu um ihn. Er genießt die Mastkur sicherlich.‟
Miriam hob eine Augenbraue. „Falls er zunimmt, kann er ja später aufs Laufband. Oder ich binde ihn hinten an meinen neuen Wagen...‟ Die Frauen grinsten und zwinkerten sich zu.
Nach dem Abendessen ging Miriam schlafen. Morgen früh musste sie als erstes mal ihren Erik befreien. Im Halbschlaf lächelte Miriam und murmelte. „Der Arme...‟

Am nächsten Tag schlief Miriam aus und ging danach frühstücken. Im Anschluss befreite sie endlich Erik aus der Gummizelle und gab ihm seine Kleidung zurück.
Erik war total anhänglich und wollte sich kaum von Miriam lösen. Die Beauty nahm ihn in den Arm und streichelte ihn. „War es schlimm?‟
Jetzt kamen Erik doch ein paar Tränchen. Er nickte und meinte: „Ich bin so froh, wieder bei dir zu sein.‟
Miriam: „Ja, ich weiß. Ich wollte dich schon gestern Morgen erlösen, aber es kam etwas Wichtiges dazwischen.‟
Sie schlenderten gemeinsam über das Gelände des Anwesens. Erik genoss die frische Luft und Freiheit. Wie gut das tat! Nach den endlosen Stunden in der fensterlosen Kerkerzelle.
Miriam erzählte ihm, dass Leon wohl mit Bettina schlussgemacht hatte und nun hier wohnte. „Wir können ja alle drei eine neue Bleibe suchen.‟
Erik: „Du meinst eine WG aus dir, mir und Leon? Ich weiß nicht...‟
Miriam: „Wir könnten einen... Haushaltshelfer gut gebrauchen. Dafür muss er keine Miete zahlen.‟
Erik war skeptisch: „Der ist doch faul wie sonst was!‟
Miriam: „Du solltest mich besser kennen. Ich habe ein Ass im Ärmel.‟ Sie lächelte hintergründig. „Ich habe ihn bei dieser Schlüsseltussy aus seinem KG befreien lassen. Jetzt schuldet mir Leon 1.500 Euro. Ich habe ihn also an seinen Eiern!‟

Später durfte Erik sogar mit Miriams Sportwagen fahren. Sie setzte sich auf den Beifahrerplatz, stützte ihre Füße oben an dem Cockpit des Wagens ab und delegierte ihn zu einem Immobilienmakler.
Unterwegs klingelte das Handy. Miriam schaute überrascht aufs Display: Baakir rief an. „Altes Haus! Was geht bei dir? Noch alle Häschen im Stall?‟ Sie verstummte. Dann meinte sie ernst. „OK... Dann... Wir sehen uns. Melde dich bei mir.‟
Erik sah fragend hinüber. Miriam zupfte sich das Dekolletee zurecht. „Baakir hat ein Problem. Und ich meine nicht das, dass die Hot Pussys gekündigt haben. Der neue Eigentümer des Etablissements...‟
Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Veronice Volljährigkeit geprüft
Keyholder

Seelze




Beiträge: 439

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.10.19 09:47 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schnell weiter schreiben
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(132) «128 129 130 131 [132] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2019

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.73 sec davon SQL: 0.72 sec.