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  Die gemeine Miriam
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daxi
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Deutschland


SM und KG find ich geil!

Beiträge: 296

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.07.19 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde die Geschichte alles andere als eintönig. Prallbeutel fällt immer wieder was Neues ein. Vielleicht könnte Miriam wieder mehrere Sklaven halten wie früher. Dann wäre Erik nicht der einzigste der weggeschlossen ist.
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Grinser
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.07.19 11:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,

ich finde es auch schade, dass Leon und Luke beide so schnell wieder erlöst worden sind. Grade mit Luke hättest du vielleicht einen neuen Abschnitt starten können ;P

Mit Erik hast du wie immer alles richtig gemacht (meiner Meinung nach!).


Ich würde alles dafür geben die Geschichte nochmal zu vergessen. Dann hätte ich morgens früh wieder was zu tun, wenn meine Miss mich lässt
Die GM war ein Faktor, der bei uns zu einer 24/7 Flr geführt hat die mittlerweile so erfolgreich läuft, dass ich schon immer mal wieder einen ganzen Monat im Käfig warte.. Allerdings ist meine Miss etwas liebevoller; Warum ich das hier auch nicht vermisse

LG
Grinser
Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit ;P

Eigentum von Miss Alice
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.08.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


186.


Für abends war trotz der gestrigen Chastity-Poolparty eine neue frivole Runde im Whirlpool geplant. Mit dabei waren die Hot Pussys Maria Angeles, Lucia und Eva sowie Miriam. Neben Baakir gaben einige junge Männer ihr Debüt. Es waren Bekannte der Ladys und von Baakir.
Barkeeper Luke dagegen war der Spaß vergangen, nachdem er gestern im KG von Vera hingehalten worden war. Zwar war ihm klar, dass heute niemand einen Peniskäfig tragen musste – und Vera nicht dabei war -, aber er sagte trotzdem ab.
Für Baakir war es nun wirklich nicht schwierig Ersatz zu finden. Bei Dreamgirls wie den Hot Pussys und Miriam reichte die Schlange der Interessierten Männer vom Etablissement bis nach Sydney.
Miriam hatte ihren Erik gefragt, ob er keine Lust hätte, mitzumachen, aber der hatte rigoros abgewunken. „Heute schon wieder? Und dann auch noch als Einziger im KG? Sag mal, Miriam, geht’s noch?!“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Dann musst du dich eben in der Suite langweilen.“

Es klopfte an der Tür, und ein Securitymitarbeiter gab ein Päckchen ab. Miriam strahlte. „Wie geil! Lady Stefanie hat es mit Express geschickt. Ich habe erst vor ein paar Tagen angerufen. Das ging echt schnell.“
Erik meinte: „Ja, im Vergleich dazu, wie lange mein Key unterwegs war!“ Er sah der Beauty über die gebräunte Schulter. „Was hat die dir denn geschickt?“
Miriam antwortete nicht, sondern zückte den kleinen Schlüssel von Eriks KG. „Ausziehen! Du willst doch deine Schelle loswerden, oder?“
Erik runzelte die Stirn. Was sollte das bedeuten? Hatte Miriam ihm einen anderen KG besorgt?
Er stieg aus seinen Hosen. Miriam zeigte auf einen Stuhl. „Hinsetzen! ALLES ausziehen!“
Erik streifte sich noch das T-Shirt aus und warf es auf den Boden. Nach einem kurzen Augenblick zog er auch seine Sneaker aus. Socken hatte er nicht an. Miriam kramte in einer Kiste und holte diverse Spanngurte hervor, mit der sie ihn geschickt auf dem Stuhl fixierte. Dann endlich erlöste sie ihn aus dem KG. Erik stöhnte wohlig auf und spürte die Erektion, die sich anbahnte.

- Oooooh, jetzt abspritzen! Das wäre es! -

Doch Miriam schaute auf die Uhr. „Schon so spät? Das Abendbüfett!“ Sie betrachtete ihren Keuschling und seufzte. „Jetzt habe ich dich gerade so schön festgebunden... Also, da musst du jetzt mal aufs Abendessen verzichten. Tut dir auch mal gut. Bis nachher.“ Sie tänzelte gut gelaunt in ihrem knappen Kleidchen aus der Suite.
Erik ächzte. Die Gurte saßen straff. Eine Befreiung war unmöglich. Er atmete tief aus. Es blieb ihm nur, zu warten, bis Miriam vom Abendbüfett zurückkam. Hoffentlich beeilte sie sich, dachte er. Manchmal quatschte sie mit Vera ewig über dies und das und vor allem attraktive Lover.
Wenigstens hatte Erik eine Wanduhr im Blick. Es war 19.11 Uhr. Ob sie in einer halben Stunde fertig war? Erik sah auf seinen Ständer hinab, der hungrig und lustvoll zurückstarrte. Da auch ein Gurt seine Taille umspannte, konnte er nicht mal die Luft bumsen.
Die Zeit verging... Als Erik die Tür hörte, schaute er auf die Uhr: 19.46 Uhr.

- Bingo! Da ist sie. -

Vera stand im Raum und sah ihn mit großen Augen an. Dann prustete sie. Erik ächzte. Er wollte seine Scham bedecken, aber das war ja nicht möglich. „Was machst du denn hier, verdammt?“
Vera schmunzelte. „Miriam hat mich gebeten, ihr Handy zu holen. Sie zockt gerade bei Baakir an der Konsole. Da kann sie jetzt nicht mitten drin im Multiplayer...“ Aber dann grinste sie immer breiter. „Sag mal, was machst du denn hier... so?“
Erik seufzte. „Ja, wonach sieht es aus, Vera? Meinst du, ich habe mich selbst so verschnürt?“
Vera schüttelte den Kopf. Sie ging zu einer Anrichte und nahm das Smartphone. Dann stellte sie sich vor den Nackten und starrte ihm in den Schoß. Eriks Kanone, die ein wenig eingeknickt war, bog sich wieder himmelwärts. „Kannst du bitte woanders hinglotzen?“
Vera kicherte. „Werde mal nicht frech! Sonst sage ich das Miriam, und dann gibt es für das Bürschlein wieder einen Einlauf.“ Sie ging zur Tür.
Erik rief: „Wann kommt Miriam denn endlich?“
Vera: „Weiß ich doch nicht. Wenn sie Lust und Zeit hat. Du bist ja bestens versorgt, wie ich sehe.“ Glucksend machte sie sich von dannen.
Erik ruckelte an dem Stuhl. Er würde seine Klöten darauf verwetten, dass Miriam Vera absichtlich geschickt hatte, damit sie ihn hier so sah. Die steinharte Erektion verblieb noch mindestens eine Viertelstunde, bis sie sich wieder etwas beruhigte.

Irgendwann sah Erik wieder zur Uhr: 20.24 Uhr. Wo blieb Miriam? Sie wollte doch direkt nach dem Essen zurückkehren. Stattdessen zockt sie mit Baakir!
Endlich hörte er wieder eine Tür. Dieses Mal erschien seine Keyholderin. Erik: „Meine Güte! Ich wollte schon eine Vermisstenanzeige aufgeben. Wo bleibst du denn? Ist nicht gerade toll hier auf dem blöden Stuhl. Und Vera... Musste das sein?“
Miriam näherte sich ihm und boxte ihm in die Zwölf. „Hör auf zu meckern!“ Sie entnahm nun dem Päckchen von Lady Stefanie einen weiteren Gegenstand. Es war ein modern aussehender KG und noch ein kleiner Apparat. Miriam legte ihrem Keuschling die Schelle an und ergänzte sie mit einer Klebeelektrode an den Hoden sowie am KG selbst.
Erik sah dem Geschehen ängstlich zu. Das bedeutete nichts Gutes! „Was hast du vor? Miri! Was wird das?“
Miriam meinte zuckersüß: „Ich habe dir doch eine Chance auf eine Erlösung versprochen. Und meine Versprechen halte ich... meistens.“
Erik murmelte leise: „Selten...“
Miriam machte ein entsetztes Gesicht. „Waaas? Du bist ganz schön unverschämt!“ Dieses Mal unterstrich sie ihre Worte mit einem fiesen Kniff in seine Bälle. Erik grunzte gequält auf und versuchte sich in dem Stuhl aufzubäumen.
Miriam: „Sei schön lieb zu mir. Dann bin ich es auch zu dir.“ Sie tippte an dem Gerät, das vermutlich eine TENS-Einheit war herum; dann stellte sie es auf den Boden. Anschließend holte sie noch etwas aus dem Karton hervor: ein kleines Pad mit Touch-Oberfläche. Sie legte es Erik an die rechte Hand, so dass er dort etwas eingeben konnte.
Miriam erklärte: „Das geht über Bluetooth. Also... Du siehst da ein Feld mit allen Ziffern von 0 bis 9 und eine Bestätigungstaste.“ Erik nickte.
Miriam: „Dein neuer KG ist digital mit einer dreistelligen Ziffernfolge versperrt. Du kannst jetzt selbst ausprobieren, welche stimmt. Du gibst einfach drei Ziffern ein auf deinem Pad, bestätigst, dann klackt der KG auf... oder bei falschem Code eben nicht.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Das ist alles. Solange ich bei der Whirlpoolparty bin, darfst du gerne versuchen, den passenden Code zu finden. Gibt ja nur tausend Möglichkeiten.“
Jetzt stellte sie ihren rechten Fuß auf den Stuhl genau vor Eriks Männlichkeit und beugte sich vor. „Wenn du es schaffst, schenke ich dir einen Orgasmus.“
Erik stöhnte erregt auf. Diese Chance musste er nutzen. „Und... wie viele Versuche habe ich denn?“
Miriam: „So viele du willst. Bis ich wieder da bin. In... etwa... wahrscheinlich so... zwei bis drei Stunden. Keine Ahnung.“
Erik fragte vorsichtig: „Und wofür... ist der Strom? Funktioniert das sonst nicht?“
Miriam kicherte. „Habe ich fast vergessen. Wenn du die Bestätigungstaste drückst, aktiviert sich der Kasten und gibt einen Impuls oder so ab.“
Erik zog besorgt die Stirn kraus. „Impuls... oder so? Geht das auch genauer?“
Miriam: „Nein, weil das Programm sehr komplex ist. Das ist immer anders. Du wirst schon sehen.“ Dann zog sie sich vor ihm das Kleidchen aus, die Dessous fielen zu Boden, und nun zwängte sie sich in einen weißen Bikini und warf sich ein dünnes Strandtuch über. „Viel Erfolg!“ Schon war sie weg.

Erik starrte auf den KG, die Elektroden, das Gerät. Dann schaute er auf das Zahlenfeld. Tausend Möglichkeiten... Er rechnete: Wenn er pro Versuch etwa 15 Sekunden brauchte, hätte er in einer Stunde 240 Codes durchprobiert. Für tausend brauchte er mindestens vier Stunden. Aber statistisch gesehen, würde er die richtige Folge schneller finden. Sehr anstrengend, aber machbar. Vor allem, wenn er bedachte, was davon abhing! Motiviert war er auf jeden Fall bis in die Haarspitzen.
Hoffentlich waren die Elektroimpulse nicht schmerzhaft. Er tippte 000 und bestätigte. Ein kleiner Piepton verdeutlichte, dass er eine Niete gezogen hatte. Gleichzeitig jagte ein drei Sekunden langer Stromschlag durch seine Eier und seinen Luststab in der Schelle. Erik schrie auf.

- AAAH! Verflucht! Boah! Uuuh! Oargh! Meine Fresse! Leck mich am Arsch! Au. Der war heftig! -

Wenn die nächsten Impulse in dieser Liga spielten, war das mit den 15 Sekunden wohl nicht zu halten.
Als der Schmerz nachließ, versuchte er 001. Piepton. Jetzt schwoll ein Stromimpuls langsam an und wurde stärker und stärker. Erik wackelte und zitterte auf dem Stuhl. „AU! AU! AU! AU! Aufhören! Aufhören! Bitte! AAAAAAH!.... Uhhhh. Uih, ne, das hält ja keiner aus. Autsch war der fies....“
Erik atmete heftig. Erst zwei Versuche und schon erste Gedanken ans Aufgeben. Aber er musste weitermachen.
Er überlegte: Sollte er erst Geburtstagsdaten und so durchprobieren? Aber dann kam er nachher durcheinander. Nein, lieber der Reihe nach. Obwohl... Wie er Miriam kannte, hatte sie das erahnt, und daher die 999 eingestellt. Erik entschloss sich, rückwärts vorzugehen. Die 999 eingetippt war schnell... ein Piepton erklang, und Erik spannte sich in „Vorfreude“ auf den Impuls an.
Mehrere schnelle Stromschläge hintereinander durchjagten sein Lustfleisch. Erik zappelte wieder auf dem Stuhl umher und jankte wie ein Welpe. Gut, dass ihn niemand hörte oder sah.

Wie viele Runden würde er sich noch zumuten (können)? Wie konnte so ein kleines Gerät so eine brutale Qual erzeugen? Er presste die Lippen zusammen und tippte: 998. Wieder piepste es. Erik schrie: „Scheißteil!“
Eine unbeschreibliche Abfolge von diversen Stromstößen folgte erbarmungslos und kümmerte sich nicht um das würdelose Gewinsel des Empfängers.

- Das geht so nicht weiter. Das halte ich nicht durch. Mist! Verdammt! -

Wie ein Getriebener blickte der Gefesselte zur Uhr und tippte eine Minute später dann doch wieder die nächste Variante ein. Wieder piepte es. Erik jammerte: „NEIN!“
Und dieses Mal schoss das Gerät drei hintereinander anschwellende Impulse ab, die besonders gemein tief in die Hoden drangen. Die Stuhlbeine kreischten auf dem Boden. Erik war nicht leiser.
Aber nach einigen Augenblicken tippte er wieder. Seine Finger zitterten bereits. Sein Atem ging flach.

- Warum tue ich mir das an? Ich könnte jederzeit aufhören! -

Wieder und wieder wollte er aufgeben, entschied sich dann aber doch wieder um. Die Schmerzen waren enorm, aber die Stimulation seines Luststabes machten ihn geil und geiler. Leider stellte er schnell fest, dass es nicht reichen würde, um ihn zum Schuss zu bringen. Und die malträtierten Hoden waren mittlerweile kaum noch zu ertragen.
Um 21.15 Uhr machte er erst mal eine Pause. Er war nassgeschwitzt. Um 21.30 Uhr wollte er eigentlich weitermachen. Er zögerte.

- Komm schon! Los! Mach! Einer noch! -

Die nächste Ziffernfolge tippte er nervös ein und hielt seinen Finger über der Bestätigungstaste. Er atmete ein paar Mal tief ein und aus. Dann drückte er sie und hielt die Luft an. Es piepte.

- F...! -

Das Gerät gab eine schnelle Folge von kurzen Impulsen ab. Zehn Stück innerhalb von zwei Sekunden, die sich nach und nach steigerten. Erik schrie und zappelte auf dem Stuhl. Seine Kanone im KG schien zu bersten, seine Hoden fühlten sich an wie in einer Schrottpresse, in der tausend Grad herrschten.
Nein, so ging das nicht weiter. Er hatte die 900er-Varianten noch lange nicht durch. Keine Chance, den Code zu knacken.
Wieder vergingen mehrere Minuten, bis er sich für einen neuen Versuch genug Mut zugesprochen hatte. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt...
Das nächste Piepen tat ihm im Ohr weh. Schluchzend wartete er auf seine Bestrafung und schrie, als sich der Strom in einem wellenförmigen Auf und Ab durch seine Genitalien bohrte. Vielseitig war das Programm ja. Es wurde nicht langweilig... Das war Eriks Galgenhumor in seiner aussichtslosen Lage.

Aber jetzt konnte er einfach nicht mehr. Es schmerzte zu sehr. Er hatte noch nie eine so starke TENS-Einheit erlebt. Das musste Marke Eigenbau sein.
Eine Viertelstunde gönnte sich Erik, dann machte er doch weiter. Er musste seine Chance nutzen. Nach 133 Tagen war der Drang einfach zu groß. Es gab nichts, was ihn aufhalten konnte. Wie halb in Trance tippte er Zahlen ein. Wieder und wieder.
Irgendwann wurde ihm bewusst, dass er wie apathisch auf dem Stuhl saß und schon längere Zeit keinen Versuch mehr unternommen hatte. Seit wann wusste er nicht. Er blickte an die Wand: 23.06 Uhr. War er bei 834 oder 843 stehengeblieben?
Er fing einfach vorne an. 000 und 001 hatte er ja schon. Also tippte er die 002. Er hatte eine mega Angst, dass es wieder piepste. Und... natürlich tat es das.
Und schon erteilte ihm das Gerät die nächste Lektion: ein gleichbleibender Impuls von zehn Sekunden Dauer. Für Erik fühlten sie sich wie mindestens zehn Minuten an. Am liebsten hätte er das Pad weggeschleudert. Aber das wäre nicht zielführend gewesen.

Noch durch drei weitere Versuche quälte er sich. Vergeblich. Da hörte er die Tür. Miriam! Er blickte zum Eingang des Wohnraumes: „Oh, Miriam! Miri! Oh, Miri! Hilf mir! Miri! Ich habe es nicht geschafft...“
Miriams Haare waren nass und wild nach hinten geworfen. „Der KG ist noch zu? Du brauchst doch nur drei Ziffern. Kann das so schwer sein? Streng dich mal ein bisschen mehr an, Erik.“
Der Nackte ächzte. „Das Teil ist viel zu stark eingestellt! Hast du das überprüft?“
Miriam sah ihn fragend an und leckte sich über die Lippen. „Sicher doch. Ich habe es sogar... modifiziert. Ein bisschen.“
Erik jammerte: „Du hast die Stromstärke noch weiter erhöht, als es eh schon eingestellt war?“
Miriam: „Heul doch! Erik, deine Eier sind noch nicht gebraten, wie ich sehe, also ist alles gut.“
Jetzt schluchzte Erik drauf los. „Sie fühlen sich aber so an.“
Miriam schaute auf das Display: „Aha, 182 Versuche hast du unternommen. Das ist aber wenig.“
Erik: „Ich kann nicht mehr. Ich gebe auf.“
Miriam: „Jetzt reiß dich mal zusammen!“
Erik: „Woher hat Lady Stefanie bloß so ein Folterinstrument? Aus Nordkorea?“
Miriam: „Nein, es ist nach Studiowünschen hergestellt worden. Und Daniela hat sich die Mühe gemacht, die ganzen Impulsmuster einzustellen. Da war sie richtig kreativ, oder?“
Erik seufzte. „Mir war klar, dass das eine Frau war. Jemand, der weder einen Lümmel noch Eier hat. Miri, das ist echt zu heftig. Das Ding ist der reinste Eierterminator. Und am Sch****z hat man das Gefühl, dass er platzt!“
Miriam kicherte. „Also. Ich wollte nur eben nach dir gucken. Ob alles klar ist. Muss wieder zurück.“
Erik: „Dann binde mich bitte ab. Ich kann nicht mehr.“
Miriam: „Ach, was. Vielleicht überlegst du es dir ja noch.“ An der Tür drehte sie sich um, biss auf ihren Zeigefinger, als ob ihr gerade etwas eingefallen wäre, und sagte: „Gib doch mal eine Zahl ein. Ich will sehen, ob das Gerät wirklich so heftig ist, wie du behauptest.“
Erik wusste nicht mehr genau, wo er stehengeblieben war und gab daher die 100 ein. Es piepte. Er spannte sich an in Erwartung von gemeinem Schmerz und zitterte. Und schon schwoll ein Strom an, erst harmlos, dann immer intensiver, bis Erik jammerte. „Au, mein Sack! Au, mein Sack! Au, mein Sack!! Auu! Mein Sack!!! Au! Au! Au!! AU!! Ah! AAAH! AH!! AH!! AH! AH! AH! Uuuuaaaaah!!! UUUUAAAAH! Uuuuuuh! AU! AUA! AU! Huaaaah! Hu - hu - hu... HUUUAAAAAAAARGH!!! AAAIIIIIIII!AIAIAIAI! AIIIIIIIIIIIIIH!!! GUAAAARG! UH! UH! UH! URGH!AUUUUUUUUUH! Meine EiAAAAH! OOOUUUUH!!! AAAAIIIIIIIH!“
Es hörte und hörte nicht auf, doch dann war es abrupt zuende. Entkräftet hing er auf dem Stuhl. Miriam: „Also entweder bist du ein guter Schauspieler... oder das Gerät macht eine gute Arbeit.“
Sie kam noch mal zu ihm, kniete sich erotisch vor ihn in die Hocke und pustete seine Bälle an. „Sooo, nun ist wieder gut.“ Sie stand auf, beugte sich weit vor und küsste ihn auf die Stirn. Mit einem Finger spielte sie an seiner Brustwarze. „Weißt du was? Ich gebe dir einen Tipp. Der Code liegt zwischen 300 und 600. Aber ich muss jetzt wirklich wieder los, Baby, sonst verpasse ich den ganzen Spaß!“ Damit ließ sie ihn allein.

Sie machte sich zügig auf den Weg zum Whirlpool, wo bereits der Bär tanzte. Miriam war eh schon heiß gewesen, obwohl sie im Pool bereits ihr Vergnügen mit einem jungen Mann namens Noah gehabt hatte – ein brünetter, gelockter Surfertyp mit strahlend weißen Zähnen -, war sie schon wieder hungrig auf mehr. Eriks Spezialbehandlung hatte sie zusätzlich erregt. Schnell eilte die Schöne zurück zur nasse Party, wo Noah ungeduldig auf sie wartete, während sich neben ihm Lucia mit seinem Freund verlustierte, und Baakir mit Eva am Beckenrand geräuschvoll ihren Trieben freie Bahn ließen.
Maria Angeles rieb sich an ihrem Partner und trieb dessen Geilheit in ungeahnte Höhen, ohne ihn zum Zuge kommen zu lassen. Heute war sie im Bad-Girl-Modus und hatte ihren Spaß damit, den Mann in den Wahnsinn zu treiben. Er hatte sie fingern dürfen, aber seine steinharte Erektion wanderte wie ein fehlgeleiteter Torpedo durchs blubbernde Wasser, ohne sein Ziel zu finden. Die südländische Hot Pussy wollte dem Kerl eine Lektion erteilen, weil er ihrer Meinung nach zu forsch an die Sache gegangen war. Sollte der Typ, der sich für ein Geschenk des Himmels an die Weiblichkeit hielt, ruhig mit einem brutal harten Zelt nach Hause stolpern...

Miriam dagegen sprang ins kühle Nass und ließ sich von Noah in die Arme nehmen und verwöhnen. Sie suchte unter Wasser nach dem großen Ständer und rieb ihn. Sex - die schöne Sache auf der Welt!
Und so dauerte die Party bis weit nach Mitternacht.
Als Miriam in die Suite kam, saß Erik auf seinem Stuhl wie ein Häuflein Elend. Hatte er geweint? Miriam prüfte das Display: 352 Versuche insgesamt. Miriam strich ihm durchs Haar. „Du Armer! Ich mache dich frei.“
Schließlich konnte Erik aufstehen. Er war total wackelig auf den Beinen und zitterte. „Mein Arsch tut auch weh. Der Stuhl hätte ein Kissen gebraucht.“
Miriam schlüpfte aus den nassen Badesachen. Sie betrachtete ihre Haut: „Oh je, was für Runzeln. Ich war zu lange im Wasser.“ Sie rubbelte sich mit einem flauschigen Handtuch ab. Dann zog sie sich ein seidenes Babydoll und einen Slip an. Ihre Brüste schienen durch den dünnen Stoff.
Sie tippte am Pad den Code ein und entfernte den KG. Erik stöhnte wohlig auf. „Ohhh, das tut gut. Oh, darf ich heute Nacht ohne KG schlafen, bitte?“
Miriam: „Ne, ich mache dir deinen alten wieder dran.“
Erik keuchte enttäuscht. Zwei Minuten Freiheit, dann war er wieder verschlossen. Er zog sich einen Slip und ein T-Shirt an und kroch zu Miriam ins Bett. Sie roch etwas nach dem Whirlpoolwasser. Aber auch nach ihrem individuellen weiblichen Aroma, das Erik so anhimmelte. Er wollte sich schon an sie kuscheln, da drehte sie sich zu ihm um und hüpfte rittlings auf ihn. Ihre Brüste rieben über seine Brust.

Der Keuschling stöhnte auf. „Oh, Miri! Ich bin... es war schrecklich! Und es hat nichts gebracht! Gar nichts!“
Miriam küsste ihn zärtlich. Diese sinnlichen, vollen Lippen... Erik stöhnte wieder auf. Es wurde eng in der Schelle.
Miriam hauchte ihm entgegen: „Mein Erik. Du bist mein Erik. Du gehörst nur mir.“
Erik streckte seinen Hals, um sie erneut zu küssen, aber Miriam setzte sich aufrecht und zwirbelte seine Brustwarzen durch das Shirt. „Du hattest deine Chance.“ Er schluckte.
Miriam: „Aber du hast mal wieder versagt.“ Erik sah sie bekümmert an. Miriam meinte jovial: „Ich sehe ja, wie sehr du leidest. Deshalb werde ich dir morgen eine andere Chance geben. Keine Sorge. Nichts mit dem digitalen KG.“
Erik: „Auch nicht mit Strom?“
Miriam grinste. „Schlaf jetzt!“ Sie stieg von ihm ab und seufzte. Hmm, das war im Pool heute eine megageile Party! Dieser Noah hatte was! Den musste sie sich merken. Es kribbelte immer noch ein wenig zwischen ihren Beinen. So wohlig, so schön... Sie sank sanft in einen erholsamen Schlaf.

In Deutschland schloss eine junge Frau die Wohnungstür ihrer Nachbarin auf. Heute musste sie noch mal nach dem Rechten sehen und vielleicht die Blumen gießen. Morgen würden Bettina und Leon von ihrer Fernreise zurückkehren.
Femke verstand sich mit Bettina schon seit Jahren ausgezeichnet. Sie war im gleichen Supermarkt beschäftigt, allerdings an der Brötchentheke. Die 23-Jährige war Single, hatte aber hin und wieder mal eine Bekanntschaft, die sie gern auch mit nach Hause in ihre kleine Wohnung brachte.
Der letzte Typ war allerdings vor vier Wochen von ihr abserviert worden, nachdem er im Club zu intensiv mit einer fremden Tussy geflirtet hatte.

Femke ging in die kleine Küche der Nachbarn und goss eine Plastikkanne voll, um damit die Pflanzen im Wohn- und Schlafzimmer zu gießen. Nach einer Woche wurde es wieder Zeit. Vor allem bei diesem warmen Wetter.
Als Femke damit fertig war, wollte sie die Wohnung schon wieder verlassen, aber dann zögerte sie. Ein bisschen neugierig war sie ja schon... Ob Bettina einen Vibrator besaß oder andere Sextoys?
Sie hatte mit ihr zwar schon über allerlei Männergeschichten gequatscht, aber so richtig ins Eingemachte waren die Gespräche nicht gegangen.
Femke kämpfte mit sich. Sollte sie unterm Bett nachschauen? Oder in der Nachttischschublade? So was machte man nicht! Oder? Wäre das schlimm? Betty würde es ja nicht erfahren...

Femke schaute schuldbewusst zur Tür, als würde sie vermuten, dass das Paar jeden Augenblick erscheinen und sie auf frischer Tat ertappen würde; dabei hatte sie vor ein paar Stunden noch eine SMS bekommen, dass sie erst im Laufe des morgigen Tages landen würden. Eine genaue Zeit hatte Bettina noch nicht, da sie nach der Zwischenlandung mit einem anderen Flieger weiterreisen mussten. Irgendein Flugbegleiterstreik. Femke schlich ins Schlafzimmer. Das Doppelbett war sauber und frischbezogen. Die Nachbarin kniete sich neben das Bett und schaute darunter. Nichts. Auch kein Staub. Bettina war echt gründlich.
Nun zog Femke die Nachttischschublade auf. Langsam. Ihr Mund klappte auf. Da lag ja allerlei: ein Silikonpenis mit Vibratorfunktion, Plüschhandschellen, ein Massagestab, Cockringe, Brustklammern, ein Seil, ein Schal und noch ein paar Dinge, die sie sich gar nicht erklären konnte.

- Hui! Betty! Stille Wasser sind tief! Dein Sexleben ist ja interessanter als gedacht! -

Femke schwankte zwischen Distanziertheit wegen der teils bizarren Dinge, die ihr doch irgendwie fremd waren, und dann wieder eine Art Neid. Bettina schien ein ausgelassenes Intimleben zu führen.
Femke würde auch gern mal ein bisschen mehr experimentieren. Aber wie sollte sie das mit ihren One-Night-Stands und kurzen Bekanntschaften realisieren?
Sie war richtig erregt von alle den Gedanken, die ihr in den Kopf schossen. Sie setzte sich aufs Bett und griff nach dem Vibrator, betrachtete ihn, schaltete ihn ein, führte ihn zwischen ihre Beine und spürte die zitternden Bewegungen des Geräts durch ihre dünne Stoffhose. Sie stöhnte auf und ließ sich quer übers Bett auf den Rücken fallen, genoss den Vibrator, der sie immer näher an einen Orgasmus brachte.

Sie hatte sich nie getraut, sich so etwas zu kaufen. Selbst mehr oder weniger anonym über das Internet hatte sie es nicht fertiggebracht. Aber jetzt wusste sie: Sie musste so etwas haben!
Femke stöhnte immer lauter und quiekte bald vor Erregung... Wellen der Ekstase rollten durch ihren Leib und ließen sie sich auf dem Bett hin und her winden.
Langsam flaute das wohlige Gefühl des Höhepunktes ab. Femke schaltete den surrenden Kunstpenis aus. Sie starrte mit glasigen Augen an die Decke. Was Leon und Betty wohl alles machten mit ihren ganzen Toys? Da würde sie gerne mal Mäuschen spielen.
Sie reckte sich und stand dann auf, wischte die Bettdecke wieder glatt und räumte den Vibrator zurück. Als sie das Schlafzimmer verließ schaute sie fast sehnsüchtig zurück.
In ihrer Wohnung machte sie sich fertig für die Arbeit. Um 12 Uhr musste sie im Markt sein. Unterwegs in der S-Bahn tagträumte sie von Sex mit Leon. Den fand sie schon immer attraktiv. Und wenn sie sich vorstellte, dass er Handschellen trug oder Brustklemmen, während sie auf ihm mit hüpfenden Brüsten ritt...

- Femke! Jetzt ist aber echt Schluss! Du spinnst doch! Meine Güte, wo kommen plötzlich diese Sexfantasien her? -

Außerdem: Vielleicht trug ja Bettina die Klammern? Autsch! Femke konnte sich im Leben nicht vorstellen, sich so was an ihre empfindsamen Brustwarzen zu klemmen. Das tat doch weh!
Aber wenn sie einem Lover die Dinger anstecken würde... Irgendwie machte sie die Vorstellung richtig heiß. Bisher hatte sie ihre Bekanntschaften nie dominiert. Auch hatte sie keine devote Ader. Es war halt Blümchensex gewesen.
Femke wollte sich ändern, experimentieren, ausprobieren... Aber wo fand sie den passenden Kerl dafür? Sie konnte ja schlecht ihrer Freundin den Partner ausspannen. Obwohl... Fast alle Typen gingen mal fremd. Aber... Nein, Betty würde sie das nicht antun. Obwohl... Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß... Obwohl... Würde sie ihre Freundin hintergehen können? Na ja, was heißt hintergehen? Es gehören ja immer zwei dazu. Vielleicht wollte Leon gar nichts von ihr. Aber sie schätzte doch, weil er immer so... Nun ja, er flirtete schon ganz gern, wenn sie sich im Flur oder so trafen. Vor allem, wenn Betty nicht dabei war. Und zu dritt hatten sie schon einige schöne Spieleabende veranstaltet. Trotzdem...
Sollte sie sich nicht besser jemand anderen suchen? Aber Leon war ja nicht verheiratet. Und sie waren alle erwachsen. Femke sinnierte noch eine Weile. Es blieb irgendwie ein bitterer Beigeschmack, aber auch die Skrupel waren nur im Hintergrund... So ist das Leben, sagte sie sich. Was sich entwickelt, dass ist dann eben so.
Bei der Arbeit konnte sie sich kaum auf ihre Tätigkeit konzentrieren. Ihre Gedanken schwirrten um eine heimliche Affäre mit Leon. Mit Brustklemmen und Vibrator und Handschellen...

Nach Feierabend duschte sie, zog sich um und ging noch mal in die Nachbarwohnung. Ihr Ziel war das Schlafzimmer, genauer gesagt die Nachttischschublade: Sie holte die Brustklemmen hervor, öffnete sie und hielt den Finger dazwischen. Ziemlich heftig, aber auszuhalten. Am Finger. Wie würde sich das an ihren Nippeln anfühlen?
Eigentlich wollte sie das gar nicht wissen, geschweige denn fühlen. Aber neugierig zog sie sich ihr weißes Shirt aus und warf es aufs Bett. Dann nahm sie Klemme, die mit einer dünnen Kette mit einer zweiten Klemme verbunden war. Sie hob mit der anderen Hand ihre recht üppige Brust ein wenig an. Ihre Brustwarze lugte keck hervor. Femke stöhnte. Sie hatte ein bisschen Angst vor dem Schmerz. Sie positionierte das Toy und ließ sie langsam zuschnappen. „Aaaauuuuuuuh! Leck mich! Meine Fresse!“

Femke keuchte, entfernte die Klammer schnell. Nein, das war nichts für sie. Auf der anderen Seite würde es ihr enorm gefallen, ihrem Lover so ein Teil anzulegen beim Sex. War sie pervers?
Femke wirkte verunsichert und warf die Klemmen zurück in die Schublade. Vor lauter Aufregung wäre sie beinahe ohne Shirt aus der Wohnung gelaufen und kehrte noch mal zurück, um sich anzukleiden.
Hatte sie auch keine Spuren hinterlassen? Sie strich das Bett noch mal glatt und ging in ihre Wohnung zurück.
In ihrem Wohnzimmer überlegte sie, woher plötzlich dieses Interesse an Leon kommen könnte. War das Liebe? Nein, sie war einfach scharf auf ihn. Crazy! Femke kicherte. Vielleicht würde auch alles nur eine Fantasie bleiben.
Abends im Bett fingerte sie sich zu einem Orgasmus. Femke war selbst von sich überrascht. Eigentlich reichte ihr ein Höhepunkt am Tag. Normalerweise. An manchen Tagen kam sie gar nicht dazu. Aber heute blieb die Geilheit irgendwie erhalten. Doch dann sank sie in einen Schlaf mit wilden Träumen von Männern, die sie dominierte und von Leon, der es ihr besorgte, während er die Brustklemmen trug.

In einem anderen Stadtviertel war noch Licht im Schlafzimmer einer Wohnung. Manuela lag breitbeinig im Bett. Cora kam in einem pinkfarbenen Babydoll aus der Küche und brachte ihr ein Glas Rotwein.
Manu: „Danke. Du bist ein Schatz. Aber jetzt...“ Sie zeigte lässig zwischen ihre Schenkel. Als Cora nicht sofort reagierte, meinte Manu barsch: „Worauf wartest du? Auf eine schriftliche Einladung? Meine Muschi leckt sich nicht von selbst.“
Cora gehorchte, sagte aber: „Ich dachte, du schließt mich auf... Es ist schon drei Tage her...“
Manu sah den Tranny fast mitleidig an. „Drei Tage! Du wirst nicht nach einer bestimmten Anzahl Tagen aufgeschlossen, sondern wann es mir passt, klar?“
Cora nickte devot und machte sich ans feuchte Werk. Jetzt bloß keine Widerworte geben, dachte sie.
Manu nippte an dem Getränk und stellte das Glas dann zur Seite, legte sich zurück und schloss genießend die Augen. Nach einem harten Arbeitstag als Domina brauchte sie ein wenig Entspannung. Und darin war Cora verdammt gut. Obwohl sie den ganzen Tag Sahnespender lutschte, kannte sie sich mit Muschis offenbar sehr gut aus. Auf jeden Fall tausend Mal besser als ihr Bewährungshelfer Rudolf oder wie der hieß.
Cora, unter ihrem dünnen Babydoll nackt bis auf den KG, sorgte in den nächsten 20 Minuten für Höchstgefühle ihrer Geliebten. Anschließend beschworen sie sich gegenseitig ihrer Liebe und schliefen aneinander gekuschelt ein. Obwohl das kleine Luststäbchen des Dickgirls hart wie Granit war, fiel es irgendwann in einen tiefen Schlaf.

In einem noch anderen Stadtviertel lag hinter hohen Mauern die Männer-JVA der Stadt. An diesem Freitag hatte Schließerin Cleo ihre Androhung wahrgemacht: Insasse Timo lag im Dunkeln in seiner kargen Zelle und rieb über die Metallstange seines Bettgestells als wäre es sein erigierter Phallus. Er konnte nicht schlafen. Cleo hatte es tatsächlich gemacht! Bevor sie in den Feierabend und damit auch ins Wochenende fuhr, versperrte sie ihn wieder in eine Keuschheitsschelle.
Von Freitagabend bis Montagvormittag würde er zukünftig wohl in dem KG stecken, damit „du kleines Schweinchen es dir nicht selbst machst.“ Cleos Stimme klang ihm noch im Kopf wie ein Endlos-Echo.
Mit der anderen Hand kraulte er seine Hoden und tastete über das unnachgiebige Metall. Es brachte ihm keinerlei Entspannung.
Warum war ihr so wichtig, dass er am Wocheende nicht wichste? Sie war doch eh nicht da. Das war doch reine Schikane!

Cleo hatte wie immer ihre Uniform im Spind gelassen und war in Freizeitkleidung – einem Sommerkleid – nach Hause gefahren. Laut trällerte sie einen Sommerhit, der im Radio lief, mit. Heute Abend würde sie im Club mit zwei Freundinnen abfeiern.
Heute war Timo nicht zum Zuge gekommen, und das würde ihn am Wochenende noch rattiger machen, grinste Cleo. Sie rechnete damit, dass sie selbst heute Abend einen süßen Boy abschleppen würde. Und am Samstag sollte es über 30 Grad geben. Da wollte sie ins Freibad. Das Leben war schön, wenn man in Freiheit war.

In Australien ging schon längst die Samstagssonne auf. Über dem stillen Pazifik strahlten die ersten warmen Lichter und ließen das blaue Wasser glänzen. Noch war der Strand verwaist. Doch das würde nicht lange so bleiben. Bald schon würden sich die ersten Jogger einfinden. Es gab auch Surfer mit ihren Wakeboards, die den frühen Morgen für ihr Hobby bevorzugten. Am Vormittag kamen dann einige Gäste aus umliegenden Hotels, die den Strandabschnitt des Etablissements mit seiner Beachbar bevorzugten.
Als Erik wach wurde, merkte er, dass er alleine im Bett lag. Keine Miriam? Keine morgendliche Zungenakrobatik? Wo war sie denn bloß? Er sah auf den Wecker: 7.20 Uhr. So früh stand sie selten auf. In der Suite war sie nicht. Offenbar hatte sie schon geduscht und sich angezogen.
Er schaute draußen nach. Das Frühstücksbüfett machte erst um 8 Uhr auf. War sie schon am Strand? Auch dort sah er sie nirgends.
Er kehrte also zurück. Der Karton von Lady Stefanie lag noch auf dem Tisch. Er betrachtete das TENS-Gerät und den Digital-KG. Hoffentlich hatte Miriam heute nicht wieder was mit Stromfolter vor. Er bemerkte einen kleinen Zettel, der in der Verpackung lag. Handschriftlich stand dort: „Hallo Miriam, viel Spaß mit den Utensilien. Stefanie.“
Erik brummte: „Spaß... Da fallen mir andere Wörter ein.“

Er ging durchs Etablissement und klopfte bei Vera an die Tür. Die machte in einem halbtransparenten Negligee die Tür zu ihrer Suite auf. „Erik! Sag mal, weißt du, wie spät es ist? Hast du noch alle an der Waffel?“
Erik: „Ich dachte, vielleicht ist Miriam bei dir.“
Vera stöhnte. „Nein, ist sie nicht. Such doch mal bei Leo im Bett.“ Sie knallte ihm die Tür vor der Nase zu.

Erik traf Lucia im Gang. „Morgen! Hast du zufällig Miriam gesehen?“
Die Hot Pussy trug eine knackige Reiterhose und ein enges Oberteil. „Sorry, da kann ich nicht weiterhelfen.“
Dann klopfte er bei Baakir. Miriam öffnete nach einer Weile die Tür einen Spalt. „Erik, was willst du denn hier?“
Erik: „Ich suche dich. Was machst du hier?“
Die Beauty trug enge Jeansshorts und dazu ein Tanktop. Auf dem Kopf hatte sie eine Basecap, deren Schirm nach hinten zeigte. Sie hielt eine Kamera in der Hand. „Ich mache Fotos für Baakir.“
Von drinnen kam seine Stimme: „Kann ruhig reinkommen.“
Miriam ließ Erik herein. Im Nebenzimmer lag Baakir splitternackt auf einem Diwan und glänzte am gesamten Leib vom Massageöl. Neben dem Möbel waren zwei große Lampen aufgebaut, um die Szenerie professionell zu beleuchten. Erik stutzte.

- Miri macht Aktfotos von Baakir? -

Die Beauty widmete sich wieder der Fotoausrüstung und ihrem Model. Erik musste unwillkürlich auf die schwarze Mamba starren. Immer wieder beeindruckend, gab er in Gedanken zu.
Miriam knipste derweil Bild um Bild. Dutzende. Hunderte. Aus diversen Winkeln. Sie gab ihrem Model Anweisungen, welches Körperteil er wie zu halten hatte. „Jetzt den rechten Arm mal über die Lehne. Ja, gut. Spann den Bizeps an. Super. Und die Beine ein wenig spreizen. Dann kommt besser dein... da... alles zur Geltung. Ja, geil, Baakir. So ist sehr gut. So bleiben. Moment noch! Klasse. Und jetzt noch mal die andere Seite. Den Kopf etwas heben. Guck mal richtig machomäßig...“

Schließlich wollte Miriam noch ein paar extra erotische Aufnahmen. „Weck deine Mamba mal auf. Ich will sie so richtig prall.“
Baakir grinste. „Ich weiß, wie die ganz schnell prall wird...“
Miriam lächelte. „Vergiss es! Ich muss die Kamera halten. Leg gefälligst selbst Hand an!“
Baakir strich ein paar Mal über sein beeindruckendes Teil, das groß und noch größer wurde.
Miriam stöhnte. „Der Anblick gefällt mir! Verdammt gut sogar!“
Nachdem der Fotoapparat zig Mal geklickt hatte, meinte sie: „Ich hätte ja Lust auf ein paar Motive mit mir zusammen.“
Baakir: „Coole Idee, aber wer... Oh.“
Miriam reichte Erik bereits die Kamera. „Ich habe es dir auf Automatik eingestellt. Du brauchst eigentlich nur abzudrücken.“ Miriam gesellte sich mit auf den Diwan. Baakir setzte sich hin. Miriam kletterte auf seinen Schoß, mit dem Rücken zu ihm. Nun hielt sie zwischen ihren Schenkeln seine Riesenschlange. „Mach schon, Erik!“ Miriam machte ein ekstatisches Gesicht und warf ihr Haar umher, hielt den Megaprügel in ihren Händchen.
Dann stand sie auf und drückte Baakir auf den Rücken. Sie setzte sich auf ihn und beugte sich weit vor. Schließlich streifte sie sich das Tanktop ab und rieb ihre Brüste auf dem eingeölten Oberkörper des Mannes.
Miriam flirtete dabei keck mit der Kamera. Oder verspottete sie den Fotografen? Erik war sich nicht sicher. Er knipste einfach Bild für Bild. Wie Miriam Baakir küsste; wie Miriam mit ihren Brüsten spielte, wie sie sich zurückfallen ließ, mit den Hoden spielte, während der Farbige ihr Füßchen streichelte und küsste; wie Miriam sich die Shorts aufknöpfte und ihr entschlüpfte.
Baakir zog sie ihr von den Beinen und warf sie zur Seite. Der Slip folgte. Miriams Lenden rieben sich an der großen Männlichkeit. Dann erhob sie sich wieder in sitzende Stellung und packte den harten Knüppel. Sie rieb ihn an ihrer rasierten Scham, die immer feuchter geworden war.
Jetzt erhob sie sich auf die Knie und steckte sich das Lustfleisch in ihre Liebesspalte, sank langsam tiefer und tiefer, bis sie es ganz aufgenommen hatte.
Es begann ein langsamer Takt.
Erik hatte aufgehört, zu fotografieren. Er ächzte. Das war doch keine erotische Fotosession mehr!
Er legte den Apparat zur Seite. Vor seinen Augen...

- Die poppen einfach vor mir, als ob ich gar nicht da wäre! -

Tatsächlich kümmerten sich die zwei Liebenden intensiv und temperamentvoll um sich selbst und sonst nichts. Immer tiefer ließen sie sich in den Strudel der Leidenschaft ziehen. Miriam ritt den großen Freudenspender, und unter ihr grunzte Baakir vor Geilheit.
Erik zog die Stirn kraus. Diese Geräusche... die hatte er vor Kurzem...

- Miriam hatte es mit Baakir getrieben, als er blind und gefesselt...!!! -

Wenigstens war es ein Exsklavenkollege und kein anderer Typ gewesen, der Eriks Hilflosigkeit erlebt hatte. Plötzlich riss Miriams kurzatmige Stimme ihn aus seinen Gedanken. „Willst du da hinten anwachsen? Erik, komm zu uns. Willst du nicht mitmachen?“
Erik zögerte. Was sollte er denn in der Penisschelle toll anfangen? Dazu hatte er keinerlei Lust.
Miriam stand von Baakir auf, der frustriert aufstöhnte. „Was...?“
Miriam machte ihm ein Handzeichen, er solle kurz warten. Sie ging zu ihrer Shorts und holte Eriks Key hervor, winkte den Keuschling näher und befreite ihn aus seinem gemeinen Gefängnis.
Erik ächzte erleichtert auf. Miriam nahm Baakir an die Hand und zog ihn in sitzende Stellung hoch. Dann setzte sie sich rücklings auf den Schoß des Mannes. Baakir fasste von hinten ihre Brüste und liebkoste sie mit den Fingern, während er laut aufstöhnte, als Miriam seinen Pfosten in sich hineingleiten ließ. Ihre glänzenden Vaginalippen spannten sich um das dicke Teil.

Nun winkte sie Erik herbei. „Auf die Knie! Näher! Komm, leck mit die Knopse!“ Miriam bewegte sich langsam auf und ab. Baakir stöhnte geil auf. Ihm ging es nicht schnell genug, aber das Dreambabe bestimmte den Takt.
Erik folgte der Bewegung jeweils mit seiner Zunge, um Miris Klit bestens zu stimulieren. Sein pochender Lümmel wollte ebenfalls mitspielen, aber dazu bedürfte es Miriams Erlaubnis. Mit der Zunge an ihrer Weiblichkeit konnte er nicht fragen, und ihr Verwöhnprogramm unterbrechen wollte er auch nicht.
Baakir stöhnte immer intensiver. Dann meinte er: „Erik soll mit die Eier lecken!“
Miriam maunzte. Kurz darauf zog sie Erik an einem Ohr. „Hast du nicht gehört?“
Erik seufzte. Auf Baakirs perverse Wünsche wäre er nicht eingegangen. Sollte der sich doch verbiegen und sich selbst lecken; aber Miriams Wunsch war Befehl. Also wechselte er zu den wackelnden Bällen.
Miriam fingerte sich selbst und hob und senkte schneller. Beide waren an der Schwelle zu kräftigen Orgasmen.
Miriam stoppte ihre Bewegung und konzentrierte sich auf ihre geschwollene Klit, juchzte vor Euphorie und stöhnte lustvoll auf.
Unter ihr grunzte Baakir frustriert. Miriam wartete noch einige Sekunden, die für Baakir zur Ewigkeit wurden, während Erik seine Murmeln leckte, sie küsste, an ihnen saugte. Die schwarze Mamba pochte derweil in der engen Höhle des Paradieses, deren Wände kontrahierten und sich kraftvoll um sein Lustfleisch spannten.

Endlich setzte Miriam ihren Rhythmus fort und brachte nun auch ihren Lover wieder an den Rand eines Höhepunktes. Sie wurde immer langsamer...
Baakir zappelte und grunzte frustriert...
Miriams Bewegungen wurden immer schleppender, hielten Baakir genau auf der Klippe, auf Messer Schneide. Der Etablissementleiter hatte die Beauty an der Taille gepackt und wollte sie selbst heben, da machte Miriam ein paar schnelle Auf und Abs und stieg von ihm ab.
Baakir schrie auf und entlud schussartig seine potente und reiche Ladung.

Erik stand auf und wischte sich im Gesicht herum. Baakir fiel rücklings auf den Diwan und atmete schwer.
Miriam kicherte: „Guck mal, Erik. Dein kleiner Freund weint vor Freude. Du hast wohl auch deinen Spaß gehabt, hm?“ Auf jeden Fall zog seine Erektion Fäden und tropfte vor sich hin.
Baakir: „Na, wie haben dir meine salzigen Nüsse gemundet, Erik?“
Der Angesprochene blickte ihn giftig an.

- Du pimpernder Spacko! Fall in ein Loch und verreck! -

Baakir lachte dreckig. „Eier lecken kann er. Hey, wenn du durstig geworden bist... Ich hätte da so einen halben Liter was Frisches...“
Erik antwortete nicht, sondern wollte dringend ins Bad, um sich zu säubern, aber die Schlüsselherrin befahl: „Hiergeblieben! Ich will nicht, dass du heimlich an dir rumspielst!“ Sie zeigte auf den Boden. „Setz dich hin! Und die Flossen weg von deinem Ding, sonst gibt’s was in die Klötze!“

Da Baakir kein Esspray hatte, musste Erik warten, bis er wieder in die Schelle passte. In der Zwischenzeit zog sich Miriam wieder an und teilte mit Baakir noch einige Zungenküsse.
Als der Keuschling verpackt war, durfte er endlich ans Waschbecken. Augen, Nase, Mund... er spülte alles aus und kehrte dann zurück ins Wohnzimmer.
Baakir trug jetzt weiße Retropants und ein offenes Hawaiihemd.
Miriam: „OK, ich nehme die Karte aus der Kamera mit und werte die Fotos aus.“
Baakir bedankte sich herzlich. Erik war nicht sicher, wofür genau er sich bedankte.
Miriam ging auf die Zehen und gab Erik ein Küsschen auf die Wange. „Komm, wir müssen noch frühstücken!“

Sie gingen wie ein ganz normales Pärchen zum Büfett. Aber normal war an dieser Beziehung wohl nichts. Vera gesellte sich zu ihnen. „Sieh an! Da hast du Miriam ja gefunden.“ Zu ihr sagte sie: „Erik hat heute morgen schon bei mir geklopft.“ Mit einem vorwurfsvollen Unterton ergänzte sie: „Und ganz schön frech auf meine Titten gestarrt, der Lüstling! Ich war ja noch im Nachthemd!“
Miriam: „Ist das wahr, Erik?“
Erik: „Nein, also... Ich war da, aber... ich habe nicht gestarrt!“
Vera zeigte mit dem Finger auf ihn, als wollte sie ihn damit erstechen. „Hast du wohl!“
Erik: „Habe ich nicht!“
Vera seufzte theatralisch. „Hier steht wohl das Wort einer anständigen Lady gegen das eines notgeilen Keuschlings mit dicken Eiern. Miri, entscheide selbst, wem du glaubst.“
Miriam: „Vielleicht liegt die Wahrheit ja doch irgendwo in der goldenen Mitte.“ Vera runzelte die Stirn.
Miriam: „Trotzdem ist so ein Verhalten nicht zu tolerieren, Erik. Entschuldige dich bei Vera.“
Der Angeklagte schluckte Würde und Ärger runter und leierte eine Entschuldigung. Vera sah unzufrieden drein. „Das ist alles, was du zu sagen hast?“
Miriam: „Deine heutige Chance auf eine Erlösung kannst du jetzt vergessen.“
Vera grinste zufrieden. Erik seufzte. Ihm war der Appetit vergangen. Er wollte aufstehen, aber Miriam hielt ihn fest: „Hinsetzen! Erst isst du deinen Teller leer!“ Sie schüttelte missmutig den Kopf und blies sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Eriks Manieren werden immer schlechter. Ich glaube, ich bin zu nachsichtig mit ihm. Wenn das nicht besser wird, gibt es regelmäßig den Arsch versohlt. Er muss es ja lernen.“
Vera nickte eifrig. „Genau mein Reden. Nicht wahr, Erik? Siehst du das ein?“
Wie aus der Ferne hörte er sich antworten: „Ja, Vera.“
Miriam streichelte ihm über Schulter und Arm. „Mein Erik kann auch artig sein.“ Sie sah ihn erwartungsvoll an. „Willst du Vera nicht erzählen, was wir heute morgen erlebt haben?“
Erik wurde noch heißer. Wann hörten diese Demütigungen auf? Er sah Miriam bettelnd an.
Die Keyholderin meinte mit den Schultern zuckend. „Er will wohl ein Geheimnis draus machen. Na, dann soll es so sein.“
Vera verzog den Mund. Sie hätte gern gewusst, auf was Miriam da angespielt hatte. Miriam war gemein. Erst machte sie einen neugierig, dann versiegelte sie ihre Lippen. Vera stand auf und meinte schnippisch: „Dann eben nicht.“ Sie tätschelte Eriks Schulter. „Du durftest eh nicht spritzi-spritzi machen, oder?“ Kichernd verließ sie den Raum.

Sie zog sich in ihrer Suite um und wollte danach zum Strand aufbrechen, um sich einen süßen Typen an Land zu ziehen. Heute Abend wollte sie bei der Chastity Show schließlich eine männliche Begleitung haben: eine starke Schulter, einen charmanten Gesprächspartner, ein hübsches Accessoire mit Knackarsch, das sie später in den Laken verwöhnte...

Und während die Sonne langsam tiefer stand, erwachte sie in Deutschland erst. Femke musste heute früh raus, obwohl Samstag war. Sie hatte Frühschicht in der Bäckereifiliale. Dafür war mittags schon Feierabend, und vielleicht traf sie dann schon ihre Nachbarn.
Heute verkaufte sie besonders viele Brötchen. Die meisten Kunden besorgten sie für das gemeinsame Wochenend-Frühstück der Familie. Aber es gab auch vereinzelt Menschen, die samstags arbeiten mussten. Oft handelte es sich um Handwerker, die ein belegtes Baguette oder einen „Coffee to go“ haben wollten.
Darunter war auch ein junger Dachdecker mit seinem Kollegen. Femke kannte ihn schon; er kam zwei oder drei Mal in der Woche vorbei.
Sie strahlte ihn an. Die beiden flirteten ein bisschen. Die Bäckereifachverkäuferin zog ihn heimlich im Spiegel mit ihren Augen aus: Bei dem heißen Wetter war er nur knapp bekleidet und präsentierte seinen gebräunten und gestählten Body. Femke schwärmte. Den würde sie nicht von der Bettkante stoßen...
„Macht 4,20 Euro zusammen.“ Als sie das Rückgeld herausgab, fiel ihr in der Aufregung eine Münze hin. Die Hände tauschten das Wechselgeld und berührten sich länger, als es nötig gewesen wäre. Ein tiefer Blick...
Der Mann war von Femke wohl offensichtlich auch angetan. „Danke, Tschüss!“
Sie beeilte sich zu antworten: „Ja, tschüss.“ Sie rief noch hinterher: „Bis Dienstag.“ Meistens war er dienstags auch vorbeigekommen. Aber der Handwerker war mit seinem Kollegen schon aus der Tür.

Punkt zwölf Uhr war ihre Schicht beendet. Sie fuhr nach Hause. Leon und Bettina waren scheinbar noch nicht da. Sie machte sich ein Fertiggericht in der Mikrowelle und schaute aus dem Fenster. Fuhr da gerade ein Taxi vor?
Zwei Fahrgäste und der Fahrer stiegen aus. Er holte zwei Koffer und eine Tasche aus dem Kofferraum. Femke eilte zum Treppenhaus und lief ihnen entgegen.
Sie und Bettina umarmten sich stürmisch und streichelten sich über den Rücken. Auch Leon nahm sie kurz in den Arm. „Ich wollte euch nicht überfallen. Wollt ihr euch erst mal in Ruhe...?“
Bettina: „Quatsch! Komm mit! Wir haben so viel zu erzählen. Und wir haben dir auch eine Kleinigkeit mitgebracht.“

In ihrer Wohnung packten sie die Koffer aus. Bei einem Glas Wasser setzten sie sich zusammen, und Bettina berichtete von einigen Highlights der Reise. Nebenbei kramte sie im Koffer nach dem Mitbringsel und hielt plötzlich einen kleinen Beutel in der Hand. „Äh, nein, das ist...“ Sie steckte ihn schnell unter einen Stapel Wäsche.
Dann holte sie den Plüsch-Koalabären hervor. „Der ist für dich.“
Femke freute sich: „Och, ist der süüüß! Danke!“ Sie fiel Bettina um den Hals.

Leon war ins Bad verschwunden. Bettina meinte: „Ich glaube, ich brauche einen Kaffee. Willst du auch einen?“
Femke: „Gerne.“
Bettina ging in die Küche. Femkes Blick ging zu dem Koffer, in den Betty diesen ominösen Beutel gesteckt hatte. Was war das wohl?
Sie stand auf, lauschte, ging zum Gepäck und griff mit der Hand unter den Wäschestapel, um nach dem Beutel zu tasten. Sie fand ihn gleich und zog ihn hervor. Es klimperte darin. Der Inhalt war schwer wie aus Metall. Hatten die beiden etwa richtige Handschellen mit in Urlaub genommen?
Femke zog den Beutel auf und schüttete den Inhalt auf die Wäsche: zwei Teile aus Metall.
Im ersten Augenblick war sie ratlos, aber dann erinnerte sie sich daran, so etwas schon mal im Internet gesehen zu haben. Das war ein Keuschheitskäfig für Männer.

Femkes Gedanken kreisten. Bettina steckte Leons bestes Stück in eine Penisschelle? Das wurde ja immer besser!
Als sie Geschirrgeklapper hörte, stopfte sie den KG schnell zurück und schob den Beutel unter die Wäsche. Dann setzte sie sich eilig hin. Nervös tippte sie mit ihrem Fuß.
Kurz darauf kam Leon aus dem Bad. Er hatte geduscht und sich umgezogen. „Alles klar, Femke?“
Femke grinste ihn an. „Mir geht es gut. Ihr habt bestimmt einen aufregenden Urlaub gehabt.“
Leon nickte. „Ja, war echt der Hammer. Kann ich nur empfehlen.“ Er sah Femke an. Sie schaute so merkwürdig. Oder bildete er sich das ein? Er lächelte sie an.
Jetzt hob sie eine Augenbraue. Da kam Bettina mit einem Tablett, drei Tassen und einer Kanne Kaffee, Milch und Zucker herein.
Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.08.19 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie war klar, dass es mit Erik immer wieder in die selbe Richtung geht! Schade!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.08.19 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


@prallbeutel wir wünschen uns ja keine umkrempelung nur das Erik mnal ein wenig mehr ernergisch wird!
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.08.19 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
„Macht 4,20 Euro zusammen.“...

Genau mein Geschmack.

Wenn Erik sich keine Mühe gibt und nichtmal bereit ist die Zahlenkombi heraus zufinden, wenn Miri schon so großzügig ist, sollte er auch nicht spritzi-spritzi machen dürfen
Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit ;P

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.08.19 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Femke wildert + Farbenfrohe Fotoserie für Danny + Die Abreise einer Beleidigten

Bettina verteilte die Tassen und erzählte weiter von Australien. Etwa eine Stunde später verabschiedete sich Femke.
Bettina und Leon mussten erst Montag wieder arbeiten. Eigentlich waren sie noch etwas erschöpft von der langen Reise, aber sie wollten den Samstagabend nutzen, um auszugehen. Leon schaute gerade die Fotos durch, da kam Bettina von hinten und hielt ihm etwas vor die Nase: einen kleinen Beutel. „Das da wirst du jetzt anziehen. Und wenn du lieb bist, lasse ich dich heute Nacht wieder raus.“
Leon seufzte. „Wie? Im Club? Und wenn die Metalldetektoren haben? Oder die Türsteher mich abtasten...“
Betty kicherte. „Dann musst es eben erklären.“
Leon holte die Schelle aus dem Beutel. „Muss ich das Ding jetzt schon tragen? Wir haben doch erst Nachmittag.“
Bettina: „Natürlich jetzt. Sonst spielst du noch mit dir.“
Leon: „Na, hör mal! Das ist ja wohl meine Sache...“
Bettina packte sein Gesicht mit beiden Händen. „Nein, ist es nicht! In Zukunft weht hier ein anderer Wind. In Australien habe ich so einiges gelernt.“
Leon seufzte. „Na, super. Ich hätte es wissen müssen! Warum bin ich auch da hingeflogen, wo Miriam lebt? Der schlechte Einfluss musste ja auf dich abfärben.“
Bettina: „Was soll das heißen? Finde dich damit ab! Punkt!“
Plötzlich hatte Leon das dringende Bedürfnis, zu wichsen.

- Ein fettes Dankeschön für Nichts, Miriam! Und dafür, dass du meine Betty versaut hast! -

Nun ja, bis heute Abend würde er es ertragen. Aber alleine schon die Gewissheit, nicht zu können, war erregend. Und dann zwischen all den geilen Mädels in der Disse...
Er hörte, wie Bettina telefonierte: „Ja, super. Wenn du Zeit hast, dann kommst du einfach rüber. Wir wollten so um 21 Uhr los.“
Leon sah sie fragend an. „Kommt Femke mit?“
Bettina: „Ja, sie ist ja jetzt schon so lange Single, da will sie mal wieder jemanden kennenlernen.“

Als die Nachbarin klingelte, öffnete Leon. Wow, dachte er, Femke hatte sich aber aufgebretzelt! Das kurze Schlauchkleid stand ihr sehr gut. Sehr sexy! So kannte er sie noch nicht. Und bildete er es sich ein, oder flirtete sie seit gestern besonders viel mit ihm. Betty hatte davon noch nichts mitbekommen.
Das Trio fuhr mit einem Taxi zu dem angesagten Club am Stadtrand. Es waren noch nicht viele Gäste da, so dass sie erst mal etwas in dem integrierten Bistro essen gingen. Danach wollten sie die Kalorien auf der Tanzfläche wieder abstrampeln.
Während des Abends flirtete Femke zwar mit zahlreichen Männern, und ließ sich auch mal einladen zu einem Drink, aber oft suchte sie auch Leons Nähe und tanzte mit ihm. Bettina war schon etwas säuerlich deswegen. Aber Leon schien es zu gefallen, von der Nachbarin umworben zu werden. Ihm war erst heute so richtig bewusst geworden, wie erotisch Femke sein konnte. Er erwischte sich sogar bei dem Gedanken, mit ihr ins Bett zu gehen – natürlich nur rein hypothetisch.
Bei einer Ballade tanzten Femke und Leon eng zusammen, als Betty gerade zum Waschraum war. Dabei bemerkte Femke, dass Leon vorne irgendwie hart war. Das war aber keine Erektion...

- Er trägt diesen Peniskäfig! -

Bei einer anderen Gelegenheit berührte Femke die Stelle in Leons Schoß scheinbar zufällig erneut, um sicherzugehen. Eindeutig! Ein KG!
Einmal hatte sie an diesem Abend noch die Möglichkeit, mit Leon zu tanzen. Dabei drückte sie kurz ihr Gesäß in dem engen Outfit in seine Lenden.

Als sie per Taxi zurückgefahren waren – es war so gegen 4 Uhr morgens -, fragte Femke im Hausflur: „Betty, ich hab da letztens im Internet was Cooles gesehen. Es gibt so eine Art...“ Sie flüsterte das nächste Wort: „...Keuschheitsschellen für Männer.“ Sie grinste. „Abgefahren, oder? Also ich würde ja gern mal einen Kerl da reinstecken und sehen, was passiert.“
Bettina wirkte irgendwie paralysiert. „Äh, Femke, du hast eine Margarita zu viel gehabt, hm?“
Femke: „Wieso? Ist das so abwegig? Kannst du dir das nicht vorstellen? Ich meine... dein süßer Leon... sein bestes Stück verpackt...“ Sie kicherte und tat betrunkener, als sie war.
Dann verabschiedete sie sich mit Küsschen und ging in ihre Wohnung. Leon und Bettina traten schnell in ihr eigenes Heim ein und schlossen die Tür. Mit großen Augen sahen sie sich an. Ahnte Femke irgendwas? Aber woher sollte sie etwas wissen?
Nach ein paar Minuten Rätselraten, gaben sie auf, die Sache zu klären. Vielleicht war es Zufall gewesen.

Bettina und Leon zogen sich aus und liebkosten sich. Leon stöhnte auf. Er wollte endlich aus dem KG raus. Wenn er ehrlich war, hatte insbesondere Femke ihn geil gemacht. Jetzt würde er es seiner Betty besorgen! Aber so richtig!
Sie kuschelten im Bett und küssten sich. Leon knabberte an ihrem Ohrläppchen und hauchte: „Schließ mich auf, Baby. Da unten wartet was auf dich.“
Bettina kicherte. „Ach, ja? Was denn?“
Leon versuchte besonders erotisch und verführerisch zu klingen: „Etwas sehr, sehr hartes und scharfes, was dir garantiert krasses Vergnügen bereiten wird.“
Bettina lachte. „Du meinst deinen Piepmatz?“ Leon wirkte verunsichert.
Bettina: „Der bleibt schön da, wo er ist. Nach der Aktion mit Femke heute. Meinst du, ich habe das nicht bemerkt? Meinst du, ich bin blind?“
Leon sah sie entsetzt an. „Aber, Schatz! Da war doch nichts... Was meinst du? Nur, weil ich mit ihr ein paar Mal getanzt habe?“
Bettina: „Ich habe gesehen, wie ihr euch angeguckt habt. Und beim Tanzen habe ich euch auch beobachtet. Ihr konntet beide eure Flossen nicht bei euch behalten!“
Leon: „Betty! Wirklich! Das bildest du dir ein! Ich liebe nur dich und will nur dich! Femke ist gar nicht mein Typ!“
Bettina zog sich an. „Ich will darüber jetzt nicht diskutieren. Es ist spät. Heute Nacht bleibt der KG auf jeden Fall zu. Fertig!“
Leon stöhnte frustriert auf. Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Wenn Betty keinen Sex mehr wollte, dann könnte er normalerweise schnell im Bad für eine Handentspannung sorgen, aber mit KG war ihm auch das nicht möglich. Mit seiner Megakanone legte er sich neben Bettina ins Bett und schmollte.

Sonntagvormittag in Down Under: Es regnete ungewöhnlicherweise. Miriam lag mit Erik auf dem Sofa und schaute eine DVD mit ihm an. Sie trug nur Hot Pants und ein Shirt; Erik lediglich ein T-Shirt. Die Beauty kraulte seine dicken Juwelen, die unter der Schelle hingen. „Wahnsinn, dass du schon seit viereinhalb Monaten keinen Orgi mehr hattest! Wie schnell die Zeit vergeht!“ Sie drückte auf den Hoden herum. „Die müssen echt voll sein. Tun die weh?“
Erik: „Ja, Miri. Den Druck spüre ich permanent. Es ist echt schlimm. Und das weißt du auch ganz genau!“
Miriam spielte mit den dicken Bällen. „Mmmh, vielleicht solltest du eine Weile meine Muschi lecken; dann vergisst du deine schmerzenden Eier.“
Erik: „Ich glaube nicht...“
Miriam: „Mach es trotzdem! Du bist mein Keuschling. Damit musst du dich abfinden. Sei stolz darauf, mein Keuschling zu sein. Du musst nicht unbedingt abspritzen. Genieße deine Rolle.“
Erik ächzte. So richtig überzeugt war er davon jetzt nicht.
Miriam: „Ein bisschen leidende Eier gehören dazu.“ Sie kniff zu.
Erik: „AU!“
Miriam: „Du meinst immer, du brauchst einen Orgasmus. Aber das ist falsch. Ich werde dir schon rechtzeitig sagen, wann du einen brauchst. OK?“ Sie gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Sie lächelte ihn an. „Du Dummerchen. Dass man dir immer alles erklären muss! Und jetzt bringst du mir was Kaltes zu trinken. Hopphopp!“
Als er aufstand, knallte sie ihm mit der flachen Hand auf eine Hinterbacke und hinterließ einen roten Abdruck. Sie schüttelte die Hand. Das nächste Mal nahm sie doch lieber ein Paddel. Sie rief ihm hinterher: „Bring das Holzpaddel mit. Das liegt in der unteren Nachttischschublade.“ Sie rieb sich in Vorfreude feixend die Händchen.

Ängstlich erschien Erik mit einem kalten Orangensaft samt Eiswürfeln und dem Schlaginstrument. „Ich habe doch nichts falsch gemacht, oder?“
Miriam lächelte. „Aber nein, Erik. Alles ist gut. Ich will nur mal was ausprobieren.“
Erik schluckte. Was wollte sie ausprobieren? Und vor allem: etwa auf seinem Arsch? Jetzt konnte er sich nicht mehr auf den Film konzentrieren. Aber der interessierte ihn eh nicht. Es war so eine amerikanische Liebesschnulze.
Nach ein paar Minuten konnte er die Frage nicht mehr zurückhalten: „Was willst du denn ausprobieren?“
Miriam: „Was? Ach, so. Ich habe Daniela was versprochen. Erkläre ich dir nachher. Jetzt sei still.“
Die Protagonisten in dem Film küssten sich gerade, rissen sich die Sachen vom Leib und landeten im Bett. Erik merkte, wie Miriam unruhig wurde und sich mit der Hand zwischen die Schenkel griff. Sie sah ihn an. „Willst du dich nützlich machen? Du willst den Film ja eh nicht sehen.“
Erik sank auf die Knie vor das Sofa und zog seiner Angebeteten Hotpants und einen sexy Slip aus, spreizte die Beine und kroch näher, um ihre Weiblichkeit zu küssen, sie zu verwöhnen und sie in andere Sphären zu katapultieren.

Miriam bekam bald auch nichts mehr mit von der Handlung. Stöhnend näherte sie sich einem fulminanten Orgasmus und schrie ihn dann heraus. Ihr Atem ging schnell, und ihr gesamter Unterleib kribbelte herrlich.
Sie winkte Erik zu sich hoch, kuschelte sich an ihn und seufzte genüsslich. „Mein Erik!“

Eine Zeitlang streichelten sie sich zärtlich. Dann zog sich Miriam wieder an. „Jetzt leg dich auf den Bauch aufs Sofa.“ Die zierliche Frau nahm das Paddel und schwang es durch die Luft. „Daniela hat nämlich einen Sklaven-Contest mit zwei Teilnehmern vor. Die Männer schlagen sich abwechselnd mit einem Paddel auf den Arsch, und der erste, der schreit, hat verloren und wird bestraft.“ Sie zischte mit dem Instrument erneut durch die Luft. Erik spannte seinen Körper an.
Miriam: „Und da sie genau dieses Modell auch hat, wollte sie von mir einen Erfahrungbericht, wie oft man wohl damit zuschlagen kann, bevor jemand schreit.“ Wieder zischte sie damit durch die Luft. „Ach, und sie bat mich um Fotos wegen der Optik.“
Sie überlegte und sprach wie zu sich selbst: „Dann mache ich am besten nach jeweils zehn Hieben ein Bild. Ja, das ist wohl gut so.“ Erik ächzte.
Miriam: „Danny hat uns so schön das TENS-Gerät programmiert, da konnte ich ihr den Gefallen nicht abschlagen.“ Sie schlug wieder zu. Dieses Mal neben Erik auf ein gepolstertes Stück des Sofas. „Ich habe ihr gesagt, dass wir das gerne für sich tun.“
Als Erik nichts sagte, fragte sie: „Bereit?“
Erik murmelte ein „Ja“ zwischen zusammengebissenen Zähnen. Was blieb ihm auch für eine Wahl?! Und schon knallte es.

Miriam war gnädig und wärmte seine Hinterbacken mit einigen leichten Treffern auf. Dann aber ging es richtig los: „Eins!“ Erik bäumte sich hoch ins Hohlkreuz. „AAAAAuuuuh!“
Miriam: „Sag mal, willst du mich verarschen? Du sollst nicht schreien! Und schon erst recht nicht nach dem ersten Hieb.“
Erik hielt sich mit einem Unterarm die Augen zu. „Vielleicht solltest du nicht ganz so brutal losprügeln!“
Miriam: „Also, echt jetzt! Das war moderat.“
Erik ächzte. „Vielleicht hat Daniela nicht so viel Kraft wie du.“
Miriam: „Doch, hat sie. Wir fangen noch mal an. Und wehe, du schreist!“ Sie strich mit ihrer Hand sanft über Eriks Hinterteil. Dann holte sie aus zum Schlag. „Eins!“
Das Paddel knallte laut aufs Sitzfleisch und hinterließ rote Haut. Erik verzog verkrampft das Gesicht, blieb aber still.
Miriam hielt sich nicht lange damit auf und kündigte an: „Zwei!“ Sie schmunzelte, als sie sah, wie Erik sich zusammenreißen musste, um still zu bleiben. Die erfahrene Dom schlug exakt so kräftig zu, dass ihr Keuschling es gerade noch schaffte, seine Qualen mehr oder weniger stumm zu ertragen. Spielerisch und kunstvoll hangelte sie sich an Eriks Schmerzgrenze entlang und tänzelte darauf herum.

Nach zehn Hieben machte sie ein Foto. „Dein Arsch ist jetzt schon knallrot. Mal sehen, was noch so geht.“
Erik fragte entsetzt: „Wie viele sollen es denn noch werden?“
Miriam: „Mal gucken.“ Es ging weiter: elf, zwölf, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20!
Eriks Pomuskeln zitterten kräftig. Miriam strich mit der Hand über die heißen Wölbungen. Wieder knipste sie ein Bild für Daniela.
„Miri, ich kann echt nicht mehr aushalten. Die letzten fünf waren schon extrem krass!“
Miriam: „Sei nicht so ein Jammerlappen!“ Sie wusste genau, dass sie mit dieser Formulierung Erik bis ins Mark traf, denn seine Stiefmutter Nicola hatte ihn immer Jammerlappen genannt. Erik japste.

Weiter ging es: 21, 22, 23, 24, 25... Miriam: „Oh,oh! Erik! Ich will nichts hören!“ Ein unterdrücktes Grunzen ertönte. Erik wand sich auf dem Sofa verkrampft. 26, 27, 28, 29, 30. Miriam meinte missbilligend: „Ich hatte gesagt, du sollst nicht jammern!“
Erik winselte: „Es brennt aber so!“
Miriam schnaufte. Sie machte ein Foto. „Wir machen weiter. Und du hältst deine Klappe! Sonst setzt es Extrahiebe!“
Vergnügt schwang sie das Paddel. 31, 32, 33, 34, 35, 36...
Erik brüllte. „UUUUAAAARGH! Gnade! Aufhören! Bitte, Miri! Bitte!“ Unter seinem Gebrüll und Gegrunze vervollständigte Miriam die 40 Hiebe und machte ein neues Bild. „Hätte nicht gedacht, dass ein Paddel dein Ärschlein so stark verfärbt...“
Erik wollte sich vorsichtig auf die Seite drehen, aber Miriam giftete ihn an: „Bleibst du wohl liegen!“ Dann hockte sie sich vor Eriks Augen und sah ihn an. „Noch zehn Stück. Dann bin ich fertig, OK?“
Erik schluchzte. „OK...“ Auch, wenn er keine Ahnung hatte, wie er die überleben sollte!
Miriam schlug nun zu, obwohl Erik nach jedem Treffer aufschrie und mit den Armen und Beinen zappelte wie unter Starkstrom.
Den letzten setzte die Dom mit aller Kraft. Schmunzelnd warf sie Erik das Paddel hin. „Wegbringen!“
Der Geschundene stand auf und hielt sich mit einer Hand vorsichtig die heißen Backen.

Miriam machte noch ein letztes Foto und schickte die Dateien mit einem lieben Gruß und Herzchenemblem an Daniela. Miriam strich über Eriks nackten Hintern. „Ich glaube, da habe ich ganze Arbeit geleistet. Das wird noch großflächig blau.“ Sie kicherte. „Dann fahren wir zu dem FKK-Strand. Bist bestimmt ein Hingucker.“
Erik verzog das Gesicht panisch und strich vorsichtig über sein Gesäß. Er wirkte wie gehetzt, zitternd, voller Angst, hilflos. Plötzlich packte er die zierliche Miriam, nackt wie sie noch war, zu sich und fiel mit ihr aufs Sofa, während er sie bäuchlings über seinen Schoß zog, ihren Rücken mit der linken Hand festhielt, und ihr mit der rechten Hand mehrere Schläge auf ihren Po versetzte. Patsch! Patsch! Patsch! Patsch!
Miriam kreischte, aber wehrte sich nur halbherzig. Zu überrascht war sie von Eriks Reaktion.
Auch der Keuschling wusste nicht, wie er dazu kam. Er hätte sich das niemals getraut, wenn er lange darüber nachgedacht hätte. Es war ein Impuls, dem er folgte. Patsch! Patsch! Patsch! Patsch!

Nach acht klatschenden Schlägen ließ er sie los. Miriam taumelte zurück und sah Erik mit großen Augen an. Völlig fassungslos stotterte sie: „Was... was hast... hast du... gemacht!?“
Erik sah beinahe ebenso entsetzt drein. Eine volle Minute starrten sich beide stumm an.
Miriam: „Mir hat noch nie, nie, nie ein Mann den Hintern versohlt!“ Sie fasste ihre Pobacken an. „Wie konntest du... wie konntest du das tun? Ich meine, das ist doch Wahnsinn! Erik, was hast du gemacht? Ich... Wie konntest du es wagen? Was hast du dir dabei gedacht? Ich... So etwa kannst du doch nicht tun! Das ist ja... völlig... Ich weiß gar nicht...“
Wie in Trance ging sie zu ihrem Slip, zog ihn an, dann folgten die Hotpants und das Shirt. Danach kam sie zu Erik und setzte sich neben ihn aufs Sofa und schaute ins Leere.
Erik wurde nach seiner ersten Schreckstarre so langsam bewusst, was er angestellt hatte. Er durfte gar nicht über die Strafe nachdenken, die dieser Frevel, diese Todsünde nach sich ziehen würde. Er glaubte, ihm schnüre jemand eine Klaviersaite um den Hals und stranguliere ihn damit. Das Gefühl war so intensiv, dass er seine schmerzende Kehrseite gar nicht mehr spürte.

Miriam sprang abrupt auf und setzte sich breitbeinig auf ihn. Auch dieser zusätzliche Druck auf sein geschundenes Hinterteil bemerkte er kaum. Sie umarmte ihn und küsste ihn leidenschaftlich.
Die nächsten Minuten versanken beide in eine euphorische Stimmung voll knisternder Erotik. Erik spürte nur noch seine unerfüllte Geilheit, und Miriam verlangte temperamentvoll und forsch erneut nach seiner Zunge.
Schon zog Erik seiner Miriam wieder die Hosen aus und zeigte sein ganzes Können zwischen ihren feuchten Schenkeln. Wenige Minuten später schrie sie ihren Höhepunkt heraus und rieb Eriks Gesicht durch ihre nasse Venus.

Als ihr Orgasmus abebbte, räkelte sie sich auf dem Sofa. Erik stand auf. Was würde nun folgen?
Er erwartete die extremste Strafe aller Zeiten. Vierteilen, Pfählen, aufs Rad binden... keine Ahnung.
Mit zitternder Stimme fragte er: „Was... was wird denn nun... wegen...?“
Miriam seufzte. „Vergiss es einfach, Erik.“ Sie sah ihm mit ihren honigbraunen Augen an. „Ich habe dich wohl ein wenig zu sehr gepiesackt.“ Sie lächelte ihn an, setzte sich auf und kam zu ihm, umarmte ihn und flüsterte ihm ins Ohr: „Es ist alles gut.“
Erneut zog sie sich an. Der Regen hatte aufgehört. Zeit, um am Pool zu chillen. Als wäre nichts geschehen.

Es gab sicherlich reichlich andere Gesprächsthemen mit Eva oder den Hot Pussys, denn gestern hatte es bei der Chastity Show eine Besonderheit gegeben, die die Frauen noch immer fassungslos machte. Als Moderatorin Eva dem Loser des Abends in Aussicht stellte, die Hälfte seiner Verschlusszeit erlassen zu bekommen – immerhin 210 Tage! -, ging ein junger Mann aus dem Publikum darauf ein, selbst für 60 Tage eine Schelle zu tragen, um diese Halbierung des Losers zu bewirken.
Was manche Leute für fünf Minuten „Berühmtheit“ vor Zuschauern auf der Bühne machten, war schon crazy. Wahrscheinlich war dem Typen nicht so ganz bewusst, worauf er sich da einließ. Offensichtlich hatte er schon einige Wodka zu viel intus. Gestern hatte er noch den Coolen gespielt, aber 60 Tage für einen 20jährigen Burschen waren kein Pappenstiel.

Vera gesellte sich bald zu Miriam und Lucia, die bereits in ihren Liegestühlen abhingen. „Und? Ist Erik auch schön brav keusch?“
Miriam: „Er hat gerade eine Tracht Prügel mit dem Paddel bekommen. Na, du weißt ja sicherlich, dass Daniela mich darum gebeten hatte.“
Vera nickte. „Echt nett von dir, dass du ihr hilfst. Haha! Schon witzig, dass sich erwachsene Männer den Arsch versohlen lassen, oder?“ Miriam lächelte.
Vera: „Stell dir mal vor, Erik würde DICH übers Knie legen!“ Sie gackerte über diese absurde Vorstellung.
Miriams Lächeln gefror. Lucia: „Das sollte mal einer bei mir wagen!“
Vera: „Miriam, hast du denn Fotos gemacht? Kann ich mal gucken?“
Miriam: „Klar.“ Sie zeigte Eriks Rötungen in diversen Ausführungen auf dem Smartphone.
Vera hielt es Lucia hin und grinste. „Erik heute.“
Lucia: „Oh je. Der Arme. Kann der noch sitzen?“
Vera gackerte. „Wohl nicht. Vielleicht lenkt ihn das ja von seinen geschwollenen Klöten ab.“

Miriam streifte ihr Oberteil ab, lehnte sich zurück und genoss die Sonne. Sie schloss die Augen.
Jetzt hatte sie wieder die Situation vor Augen, wie sie über Eriks Knien hing und... Das war doch demütigend und außerdem völlig unangebracht und respektlos gewesen! Aber irgendwie... Da war so ein komisches Gefühl in ihr, das sie nicht zuordnen konnte. Deshalb hatte sie Erik auch nicht bestraft. Als er ihr die Schläge auf den Po versetzt und sie dabei festgehalten hatte, war da ein anderes, unbekanntes Empfinden in ihr gewesen. Sie hatte es auf irgendeine verrückte Art und Weise... genossen? Konnte das sein?
Miriam konnte sich all das Gefühlswirrwarr nicht erklären. Eriks Tat hatte etwas in ihr ausgelöst.
Sie öffnete die Augen und ging zum Pool, um sich abzukühlen und auf andere Gedanken zu kommen. In ihrer kurzen Yogahose sprang sie barbusig ins Becken.
Vera und Lucia sahen sich an. Dann zogen sie beide ebenfalls ihr Bikinioberteil aus und folgten der Schönen.

Währenddessen hockte Erik immer noch in der Suite und grübelte darüber nach, was geschehen war. Er war einfach ausgetickt. Wie ein Amokläufer. Na ja, wegen den paar Klapsen auf den Po war niemand zu Schaden gekommen. Oder doch?
Einer erwachsenen Frau den Hintern versohlen? Das musste doch beim Opfer ein Trauma erzeugen. Auf der anderen Seite fragte Miriam auch nicht immer freundlich, ob sie ihn vermöbeln durfte.
Aber sie wusste, dass er alles tun würde, was sie von ihm verlangte. Und akzeptierte, was sie mit ihm anstellte. Aber andersherum?
Er hatte sie überrumpelt. Er hatte ein schlechtes Gewissen. Hatte er sie entweiht? Entehrt?
Auf der anderen Seite schmerzten seine Arschbacken gerade überkrass, und Miriam würde schon lange nichts mehr von seiner Hand spüren. Die paar Klapse... Wer musste da ein schlechtes Gewissen haben? Wohl eher Miriam!
Vielleicht sollte er mal wieder laufen gehen, um den Kopf frei zu bekommen. Das hatte er schon länger nicht mehr gemacht. Er zog sich Trainingsshorts und Turnschuhe an.
Doch als er gerade losjoggen wollte, merkte er, dass die Erschütterungen und Bewegungsabläufe in seinem malträtierten Hintern äußerst schmerzten. Er musste nach wenigen Metern abbrechen.
Im Bad stellte er sich vor den großen Wandspiegel, drehte sich herum und zog die Hose runter.

- What the fuck! -

Die Verfärbungen hatten sich großflächig noch mehr ausgebreitet und verdunkelt. Bald würde er aussehen, als hätte er in Heidelbeermarmelade gesessen.
Was hatte Miriam ihm angetan?
Aber trotz allem liebte er sie so sehr. Nachdem seine Angst weg war, dass Miriam ihn für das Spontan-Spanking köpfen würde, fühlte er sich irgendwie berauscht. Heute ein König! Ja, es war ein wahnsinnig cooles Feeling. Er hatte diesem Dreambabe den Po verhauen. Kein Mensch auf dieser Welt konnte das von sich behaupten. Es war so crazy!

Er zog sich vorsichtig Badeshorts an und ging zum Pool. Er wollte sich gerade neben Miriam niederlassen – ganz langsam und vorsichtig musste er sich setzen -, da begann Vera bereits mit ihren Sticheleien: „Da ist ja Rotarsch! Hey, Rotarsch! Zeig uns doch mal dein Ärschlein. Wir haben es eh alle schon auf den Fotos gesehen.“
Lucia waren Veras Sprüche ein bisschen peinlich. Aber sie lächelte verlegen.
Erik sah zu den drei barbusigen Nixen. Dann schaute er zu Miriam. Sie hatte die Fotos herumgezeigt? Wie gemein!
Miriam sah ein wenig entschuldigend zu ihm. „Vera wusste eh Bescheid, weil Danny ihr auch eine SMS geschickt hat.“
Vera meinte grinsend: „Und Danny hat es bestimmt mindestens im Madison herumgezeigt und vielleicht auch ihren Volleyballerinnen.“ Erik seufzte.
Vera: „Was ist jetzt? Wir warten! Hose runter! Wir wollen was zum Lachen haben, Rotarsch! Oder bist ein Feigling?“
Erik stand auf und ging Richtung Strand davon. Er merkte jeden Schritt in seinen Arschbacken. Deshalb lief er auch nicht weit, sondern kühlte sich in den Wellen ab.
Miriam am Pool sagte zu Vera: „Ich will nicht, dass du über Erik so herziehst.“
Vera sah sie überrascht an. „Seit wann nimmst du den in Schutz? Ich habe doch nur Spaß gemacht.“
Miriam: „Ja, auf Eriks Kosten.“
Vera blies die Wangen auf. „OKeee. Wieso bist plötzlich so dünnhäutig?“
Miriam: „Beherzige meinen Wunsch einfach, oder reise ab.“

Hui, das waren klare Worte. Lucia räusperte sich und schaute angestrengt in ihre Modezeitschrift. Vera war sprachlos. Was war denn in Miriam gefahren? War das ein Rausschmiss? Sie hob trotzig ihr Kinn. „Wenn du mich nicht mehr hier haben willst, dann sag es. Dann fliege ich nach Hause.“
Miriam: „Das musst du selbst wissen. Ich halte dich nicht auf.“
Vera sprang regelrecht aus dem Liegestuhl, zog sich eilig das Oberteil an und rauschte davon. Sie lebte hier eigentlich wie im Paradies. Aber ihr Stolz ließ es nicht zu, so von Miriam behandelt zu werden. Sie würde abreisen! Definitiv! Vielleicht schon morgen am Montag.
In ihrer Wut packte sie ihre Klamotten in zwei Koffer und den Rest in einen kleinen Trolly als Handgepäck.

In Deutschland waren einige Personen ebenfalls schlechter Stimmung: Leon und Bettina hatten bis zum Mittag noch kein einziges Wort miteinander gesprochen und niemand wollte den Anfang machen. Bettina war sicher, dass sie am längeren Hebel saß.

Und in einer JVA am Stadtrand tigerte Timo in seiner Zelle umher und verdammte den KG zwischen seinen Beinen. Morgen war endlich wieder Montag! So ein Wochenende war verflucht lang, wenn man nicht nur in einer Einzelzelle steckte, sondern auch noch einen Peniskäfig trug. Wahrscheinlich genoss Cleo gerade das schöne Sommerwetter beim Picknick oder im Freibad.

- Und sie wird garantiert auch ihre kleine Dose verwöhnen und dabei amüsiert an mich denken, wie ich hier mit meinen vollen Eiern schmore. Miststück! -

Daniela trug einen hautengen Catsuit in schwarzer Glanzoptik, hüfthohe Boots und hielt eine Art Mischung aus ledernem Peitschengriff und schmaler Klatsche in der Hand – ein Schlaginstrument, dass exklusiv für das Madison gefertigt worden war und den Spitznamen „Satans Zunge“ führte.
Klackenden Schrittes war sie damit auf dem Weg zu ihrem Gast, der bereits im Nebenraum über einem Strafbock fixiert war. Außer einem Penisknebel, einem Sklavengeschirr und einer Keuschheitsschelle trug er nichts.
Bevor die Jungdomina den Raum erreichte, vibirierte ihr Handy. Eine Nachricht von ihrer Tante. Daniela staunte nicht schlecht. Vera wollte nach Deutschland zurückkehren. Nach einer Auszeit wollte sie nun wieder einen Job annehmen. Ob sie bei Danny eine Zeitlang wohnen dürfte.
Daniela textete ihr OK zurück. Natürlich wäre sie willkommen. Hauseigentümer Oliver hatte vorläufig eh nichts zu melden. Der saß ja noch seine Haft ab. Die Jungdomina freute sich über ein Wiedersehen mit ihrer Tante. Und die Fotos von Eriks Arsch waren auch schön geworden. Bald würde sie den Sklaven-Contest starten können, bei dem sich zwei Gäste gegenseitig mit dem Paddel verwöhnten. Das würde ein Spaß werden! Ihre Kollegin Yoko hatte schon darum gebeten, anwesend zu sein, um den Wettbewerb mitverfolgen zu können. Auch Studioleiterin Stefanie lobte Daniela für ihr „kreatives Einbringen“.

Während der Sonntag dem Ende zuging, und die JVA-Angestellte Cleo zu Hause im Bett lag und sich mit ihrem Vibrator verwöhnte, während sie einen Liebesfilm sah, ging in Australien bereits die Sonne auf, und eine neue Woche brach an.
Vera machte Nägel mit Köpfen und informierte Baakir über die noch heutige Abreise. „Du kannst Miriam zu allem fragen. Sie schmeißt mich regelrecht raus. Mehr will ich dazu nicht sagen. Das war echt unter aller Sau!“
Am Mittag kam ein Taxi und brachte sie nach Rockhampton zum Bahnhof. Sie war so sauer, dass sie sich von niemandem sonst verabschiedete.
Am Nachmittag klopfte eine Reinigungskraft bei Baakir. „Ich habe in der Gästesuite noch eine Tasche gefunden. Die ist wohl vergessen worden.“ Die Frau stellte sie Baakir auf den Schreibtisch. Baakir bedankte sich und schaute später hinein: Der Inhalt bestand aus kleinen Plexiglasflaschen mit einer klaren Flüssigkeit. Auf den Etiketten stand handschriftlich: „Aphrodisiakum Ultra 600“. Der Etablissement-Leiter grinste.

- Wenn das mal nichts für die nächste Party ist! Die wird steil abgehen! -

In Deutschland ging am Montagmorgen alles seinen gewohnten Gang: Bettina musste zur Arbeit, ebenso Femke. Und auch Leon machte sich auf den Weg zu einem Logistikunternehmen, für das er als Kurierfahrer arbeitete. Ungewohnt war allerdings, dass er zum ersten Mal mit einem KG arbeitete. Das war ein äußerst ungutes Gefühl. Zum einen, weil er ständig Sorge hatte, dass jemand die Schelle bemerken könnte, zum anderen aber auch, weil er schon so lange keusch war und endlich raus wollte aus dem Käfig.
Bettina war vor ihm aufgestanden, hatte gefrühstückt und die Wohnung verlassen. Ein Zettel hatte ihm die Hiobsbotschaft überbracht: „Guten Morgen, Leon. Du wirst heute wohl verschlossen zur Arbeit müssen. Tja, wer anderen Röcken hinterher guckt, muss dann auch die Konsequenzen tragen. Alles Liebe, bis heute Abend. Kuss, Betty.“
Das würde ein besonders schöner Arbeitstag werden!

Leon hatte seine heutige Ladung in den Kleinbus eingeräumt und war losgefahren zur ersten Lieferadresse. Glücklicherweise gab es keine Arbeitsuniform, sondern jeder Fahrer trug seine eigene Kleidung. Leon hatte sich für Bermudashorts, Turnschuhe und ein extra langes T-Shirt entschieden, das er über der Hose trug. So war der KG am besten vor neugierigen Blicken geschützt.
Nichts zu sehen war das eine, aber er fühlte die Schelle permanent an seiner Eichel reiben. Knurrend saß er hinter seinem Lenker. „Mann, Mann, Betty! Obwohl... Eigentlich ist Femke schuld. - Frauen! Es sind immer die Frauen, die Ärger machen!“

Nach der Mittagspause in der Firma sprach ihn ein Kollege an: „Sag mal, ist dein Kleiner abgesperrt?“
Leon zuckte. Die Frage durchschoss ihn wie ein Blitz. „Was ist los?“
Der Mann zeigte durchs Fenster in den Hof. „Dein Wagen. Hast du ihn abgeschlossen? Ist neuerdings Pflicht während der Pause. Versicherungstechnisch und so.“
Leon seufzte laut vernehmlich und erleichtert. „Ja, ja, das habe ich gemacht.“

Als er am Nachmittag nach Hause kam, lag ein neuer Zettel auf dem Küchentisch, auf dem stand, dass Bettina shoppen gefahren war und danach noch ihre Cousine besuchen wollte. Leon holte sich eine kalte Flasche Bier aus dem Kühlschrank und trank davon. Dann zog er sich die verschwitzten Klamotten aus und ging ins Bad, um zu duschen.
Unter dem erfrischenden Wasser betastete er den KG. Wie gerne würde er jetzt... Aber das war eben nur Wunschdenken.
Als er gerade die Brause wieder abstellte, klingelte es an der Tür. Er wickelte sich schnell ein großes Handtuch um die Hüften. Er machte auf und sah in Femkes Gesicht. „Hi, Leon. Könntest du mir... Oh, ich hoffe, ich störe dich gerade nicht.“
Leon: „Äh, nein, ist schon OK. Ich habe nur... Betty ist bei ihrer Cousine und ich habe gerade geduscht...“
Femke: „Ah, äh, was ich fragen wollte: Würdest du mir mal gleich helfen? Drüben?“
Leon: „Ja, klar. Ich... ziehe mir nur eben was an.“
Femke: „Ich warte dann im Flur.“
Leon: „Komm doch rein.“
Femke betrat den kurzen Wohnungsflur. Leon ging Richtung Schlafzimmer. Noch in der Tür löste er sein Handtuch, und Femke konnte einen kurzen Blick auf sein nacktes Gesäß werfen.

- Leon, Leon! Das gefällt mir aber sehr, was ich da sehe! -

Zwei Minuten später erschien Leon mit frischen Bermudas und einem weißen T-Shirt. Die beiden gingen rüber.
Femke: „Danke. Echt. Ich habe mir nämlich so ein Steckregal gekauft, aber ich kriege das überhaupt aufgebaut.“
Leon: „Das ist doch kein Problem! Das habe ich dir in ein paar Minuten gemacht.“
Femke: „Das wäre super! Da kann Betty ja froh sein, dass sie so einen geschickten Partner hat.“
Leon machte sich ans Werk, während Femke zuschaute und vor allem Leon anschaute, seinen Hintern betrachtete, seine Brust, sein Gesicht. Und sie fragte sich, ob er noch die Schelle trug.
Leider war die Hose sehr weit geschnitten, dass man nichts erkennen konnte. „Willst du was trinken? Sekt... äh, ich meine Cola oder Wasser oder so?“
Leon: „Hast du echt Sekt da?`Wir könnten auf dein neues Regal anstoßen.“
Femke eilte in die Küche und kam mit der Flasche und zwei Glaskelchen zurück. Mit einem lauten Plopp entkorkte sie den Schaumwein und goss ein. Sie stießen miteinander an.
Femke: „Warte. Den trinkt man... so.“ Sie umschlang Leons Arm mit ihrem. So tranken sie das Glas leer und lächelten sich an. Ihre Blicke waren tief miteinander verbunden.

Dann beendete Leon seine Arbeit an dem Regal. Femke: „Schon fertig? Na, den Rauchmelder schaffe ich wohl alleine...“
Leon: „Rauchmelder? Der muss an die Decke. Bist du denn groß genug?“
Femke stellte sich eng an Leon und verglich die Körperhöhe. Leon: „Den bring ich dir eben an. Geht ja ganz schnell. Kann ich einen Stuhl nehmen?“
Femke umarmte ihn stürmisch. „Das ist so lieb von dir. Danke.“ Sie stellte ihm einen Holzstuhl hin und zeigte zur Decke. Leon nahm den Melder und eine Klebevorrichtung, die zu dem Gerät gehörte, und stieg auf den Stuhl. Femke packte seine Oberschenkel. „Ich halte dich fest.“
Während Leon über seinem Kopf hantierte, rutschte Femkes Hand immer weiter hoch Richtung Gesäß. Leon störte es nicht, oder er bemerkte es nicht. Dann griff Femke mit der anderen Hand um den Schenkel herum und schob die Finger immer mehr Richtung Schritt. Leon war gerade fertig und sprang vom Stuhl.
Femke fragte: „Du, ich... Kann es sein... Es geht mich ja nichts an, aber...“
Leon: „Was denn?“
Femke: „Na ja, ich bin ja auch nicht von gestern. Und... Ich glaube... du... du hast da...“ Sie zeigte fahrig auf seinen Schoß. Leon sah sie fragend an. Langsam bekam er Angst. Hatte sie etwa den KG bemerkt? So etwas kannte sie bestimmt nicht, oder?
Femke: „Es gibt doch diese Dinger. Um Männer darin zu verschließen.“ Jetzt war es raus.

Leon blieb stumm. Doch das war mehr als Antwort genug.
Femke: „Kein Sorge. Es bleibt unser Geheimnis.“
Leon fand seine Sprache wieder: „Woher weißt du das?“
Femke spielte die Coole. „Ist mir doch sofort klar gewesen. Total. Habe halt eins und eins zusammengezählt.“
Leon seufzte. „Ja, es stimmt. Wir hatten das schon länger als Sextoy, aber es war nur eine Spielerei. Und in Down Under ist Betty auf den Geschmack gekommen. Wir waren da eingeladen bei meiner Exherr... Exfreundin. Die hat so einen Fetisch und Betty damit leider angesteckt.“
Femke grinste: „Am Samstag im Club hast du ihn auch schon getragen.“ Es war keine Frage, es war eine Feststellung. Leon nickte.
Femke: „Bis heute ununterbrochen etwa?“
Leon warf die Hände in die Luft. „Ist halt so. Betty ist irgendwie sauer, weil wir uns in der Disse so gut verstanden haben.“
Femke: „Eifersüchtig? Oh, dann ist das gar nicht gut, wenn wir zusammen hier...“
Leon: „Ach, Betty ist bei ihrer Cousine. Die wohnt hundert Kilometer weg. Das dauert immer bei denen.“
Femke strahlte: „Wir haben also alle Zeit der Welt.“
Leon: „Wofür?“
Femke: „Ja, äh, zum Beispiel zum Anbringen eines Rauchmelders.“ Sie deutete zu der Flasche. „Noch ein Glas Sekt?“ Leon nickte.
Femke goss nach. „Ich ziehe mir nur eben was bequemeres an.“

Fünf Minuten später kam sie zurück. Statt ihrer Jeans und dem Poloshirt trug sie nun einen Minirock und eine dünne Bluse, deren obere drei Knöpfe offen waren. Ihre schönen Brüste waren teilweise zu sehen und entfachten bei Leon ein sexuelles Verlangen, das ihm sofort die Enge der Schelle bewusst machte.
Femke spielte mit einer Haarsträhne und biss sich dann spielerisch auf ihren Zeigefinger. „Wo könnte Betty denn den Schlüssel versteckt haben?“
Leon zuckte mit den Schultern. „Vielleicht hat sie ihn auch mitgenommen. Oder im Schlafzimmer irgendwo.“
Femke schlug vor: „Lass uns nachschauen. Ich bin eine Frau wie sie, und womöglich fällt mir das richtige Versteck ein.“

Sie tranken ihre Gläser leer und gingen in die Nachbarwohnung. Femke untersuchte das Schlafzimmer. Leon eilte zu ihr: „Nein, in der Schublade ist es ni...“ Zu spät. Jetzt hatte sie die ganzen Sextoys gesehen.
Aber Femke ließ sich gar nichts anmerken. Sie meinte nur lässig: „Da sind nur ihr Vibrator, Handschellen und so drin.“
Leon atmete erleichtert aus. Das war für Femke völlig normal? Er hatte sie total falsch eingeschätzt.
Femke ging auf die Knie und lugte unters Bett. Dabei streckte sie ihren Po deutlich in die Höhe.Der kurze Stoffrock rutschte dabei noch weiter Richtung Taille und eröffnete Leon einen sagenhaften Blick auf einen roten Stringtanga und knackige Hinterbacken. Beinahe hätte er laut gestöhnt.
Ausgerechnet jetzt klingelte sein Handy, und er schreckte förmlich auf. Betty!
Leon meldete sich. „Hallo, Schatz!“
Bettina: „Hallo, ich wollte nur eben sagen, dass ich erst abends nach Hause komme. Wir gehen nachher noch essen.“
Leon: „OK. Dann bis später.“ Er legte auf.
Femke kroch gerade wieder hoch. „Habe ich richtig gehört? Betty kommt erst abends?“
Leon: „Ja, sie geht noch mit ihrer Cousine essen.“
Femke meinte vorwurfsvoll: „Sie geht in aller Ruhe essen, während du hier im KG schmorst. Ganz schön fies.“ Sie zeigte zum Rauchmelder über dem Bett. „Da könnte der Key auch irgendwie dazwischen stecken.“ Sie streifte sich die Pumps ab und stellte sich auf die Matratze. „Ich bin zu klein. Kannst du mich hochheben?“
Leon betrat ebenfalls das Bett. Femke: „Räuberleiter. Halte deine Hände vorne verschränkt. Dann steige ich da drauf.“ Sie hielt sich an Leons Schultern fest.
Jetzt hatte er den perfekten Blick unter ihren Rock. Und bei dem Gewackel drückte sie immer wieder mal ihren Hintern, mal ihre Scham in sein Gesicht, während sie an dem Rauchmelder fummelte.
Einen Schlüssel fand sie allerdings nicht. Beim Absteigen verlor sie das Gleichgewicht und riss Leon mit sich. Er landete auf dem Rücken, während sie halb sitzend, halb liegend, auf ihm niederging. Beide mussten lachen.
Dann sahen sie sich in die Augen, näherten ihre Gesichter und... Sie küssten sich. Beide hatten plötzlich das dringende Bedürfnis danach.
Einige wunderbare Momente lang vereinigten sich ihre Zungen, dann warf Leon Femke auf die Seite und kletterte über sie, um sie erneut zu küssen.
Seine Hände zerrten an der Bluse und betasteten ihre Brüste. Er küsste die runden Wölbungen und knabberte zärtlich an den Nippeln. „Du hast wunderschöne Brüste.“
Femke lächelte und wuschelte ihm durchs Haar. Dann befreite sie sich unter ihm und knöpfte ihm die Hose auf. „Ich will ihn sehen.“
Leon ließ es geschehen. Aber als „Gegenleistung“ zog er Femke den Rock aus und stahl ihr auch die Bluse. Sie streichelten, liebkosten und küssten sich sitzend auf dem Bett.

Nach wenigen Minuten keuchte Femke: „Ich bin so scharf auf dich! Ich will dich! Jetzt!“
Leon seufzte bedauernd. Er wollte auch. Und wie! Aber die Schelle machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Sie führte seine Hand an ihre Vagina, stieg aus dem Tanga. Leon spielte mit ihren Schamlippen, die wie zwei Hügel vor ihm aufragten, strich darüber, kitzelte ihre Klitoris.
Femke ließ sich auf den Rücken fallen und stöhnte. Dann nahm Leon seine Lippen und seine Zunge zur Hilfe. Femke stöhnte lauter. Und lauter...

Dann kam sie gewaltig und gab Lustschreie von sich, die Leon nie zuvor gehört hatte.
Einige Minuten später zogen sie sich an und tranken in der Küche eine Erfrtischung, unterhielten sich und merkten, dass ihre lodernde Leidenschaft noch nicht befriedigt war. Sie kehrten zurück ins Schlafzimmer und zogen sich aus. Dieses Mal lag Leon auf dem Rücken, und Femke kniete über ihm, so dass er ihre Weiblichkeit verwöhnen konnte, während sie an dem KG nestelte und mit seinen Hoden spielte.

Währenddessen bimmelte erneut das Smartphone, dass nun ungehört in der Küche lag. Betty wunderte sich, dass niemand dranging und sprach auf die Sprachbox: „Hey, der Italiener hat zu. Wir machen das ein andermal mit dem Essen. Bin auf dem Weg nach Hause. In ungefähr 20 Minuten bin ich da. Bis gleich, Schatzi!“

Die nächsten 20 Minuten waren Femke und Leon noch sehr mit sich selbst beschäftigt. Die ganze Welt kreiste um ihr Verlangen. Femke stöhnte laut ihren mittlerweile dritten Höhepunkt heraus, während Leon nur in aufgestauter Geilheit litt und zugleich genoss.
Femke drehte sich herum und küsste ihn. Dann kuschelte sie sich an ihn und strich ihm über die Brust. Die Wohnungstür klackte in dieser Sekunde auf. Bettina warf ihre Handtasche auf eine Anrichte. Dann rief sie: „Leon! Wo bist du?“
War da seine Stimme im Schlafzimmer? Sie marschierte zur Tür und ließ sie aufschwingen. Und dann riss sie die Augen auf. Was war denn das?!

Am Nachmittag war endlich Cleo bei ihrem Häftling Timo aufgetaucht. Er hätte ihr am liebsten laute Vorwürfe gemacht, wo sie so lange geblieben war, aber er wollte die Stimmung nicht gleich versauen. Er wollte schließlich endlich aus der blöden Schelle raus. „Ich habe dich so vermisst!“
Cleo knöpfte sich aus ihrer Uniform. „Ich weiß, mein kleiner Häftling.“
Auch Timo beeilte sich damit, aus seinen Klamotten zu schlüpfen. Die Schließerin küsste ihren Gefangenen und umarmte ihn. Beide fielen übereinander her, und dann wisperte Cleo: „Ich hatte heute Vormittag eine IT-Schulung. Aber jetzt will meine Vagina deine Zunge spüren! Dringend!“
Timo stöhnte erregt auf. Wann würde sie ihn endlich aufschließen, damit er seinen scharfen Dolch zwischen diese wunderbaren Schamlippen stecken konnte?
Er widmete sich der Liebesknospe und heizte der Frau so richtig ein. Die Lustgeräusche wurden lauter und lauter. Gut, dass die Zelle beinahe schalldicht war.
Schließlich kulminierte Cleo und presste ihre Weiblichkeit an Timos Gesicht.

Er leckte die Feuchte auf und küsste ihren Bauch. Dann robbte er sich höher und küsste sie an den Brüsten, am Hals, vereinigte sich mit ihrer Zunge.
Einige Momente später schob Cleo ihn zur Seite und drehte sich auf den Bauch. „Massier mir den Rücken.“
Timo seufzte frustriert auf. Wie lange sollte er noch warten? Der KG wurde scheinbar von Sekunde zu Sekunde kleiner und kleiner. Aber er riss sich zusammen und verwöhnte die schöne Lady in seiner Zelle.

Nach langen zehn Minuten stand sie auf und zog sich wieder an. Timo saß fassungslos auf dem Bett und fragte: „Was ist los?“
Cleo: „Mir fällt gerade ein, dass ich noch einen Termin habe. Vielleicht komme ich heute Abend noch mal vorbei.“
Timo würgte fast. „Was? Was heißt vielleicht? Ich... Dann schließ mich wenigstens auf. Es ist Montag.“
Cleo grinste. „Du hast hier gar nichts zu melden, du kleiner Nichtsnutz.“
Timo war so überrascht, dass er nicht antwortete, sondern sie nur anstarrte. Cleo verließ die Zelle und winkte ihm an der Tür noch zu.
Timo: „F...!!!!“ Er boxte auf die Matratze. Wieder und wieder. Danach zog er sich wieder an.

Auf dem Flur kam Cleo eine Kollegin entgegen. „Hi, hab dich schon gesucht. Hast du Hafträume kontrolliert? Oder wo warst du?“
Cleo: „Ne, war bei der Massage.“ Sie ging weiter und hatte ein Grinsen im Gesicht. Die Kollegin sah ihr fragend nach. Massage? Sie wusste gar nicht, dass Cleo in Behandlung war.
Abends würde Timo vergeblich auf die Schlüsselherrin warten. Ihm stand wohl die vierte Nacht in Folge im KG bevor. Cleo würde nach Feierabend schnell nach Hause fahren, beim Asia-Imbiss unterwegs was mitnehmen und es vor dem Fernseher futtern. Danach würde sie sich ein schönes Bad einlassen und ein paar Teelichter und Aromakerzen anmachen – ihren Vibrator in Reichweite.
Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++

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Grinser
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.08.19 02:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,
ein schönes Stück wie immer, allerdings wunder ich mich wie oft ich Wörter wie "crazy" und "ultrakrass" lesen musste. Ist ja eigentlich nicht schlimm aber nach X Teilen GM fühlt sich so ein Stilumbruch merkwürdig an. Vielleicht auch einfach nur meine Meinung.

Interessant ist welche Möglichkeiten sich in der Story gerade auftuen. Ich glaube nicht das Miriam ihre Devote Ader länger als 3 Zeilen aufrecht hält, aber mal was ganz anderes wäre schon erfrischen. Nicht falsch verstehen, ich hätte nicht 131 Seiten GM gelesen wenns langweilig wäre, aber ein bsschen frischer Wind wäre auch nicht schlecht. Die Australien-Beachbar-Phase dauert mir persönlich schon etwas zu lange...

Bei so einem Plötzlichen Bruch vermute ich aber, dass du etwas planst!

LG
Grinser
Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit ;P

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.08.19 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


ja Prallbeutel das meinte ich kleine änderung sehr geil geschrieben..!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir Dennis am 12.08.19 um 18:52 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.08.19 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung. Jetzt wirds endlich mal spannend :P
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.08.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


The show is over

Bettina stand vor dem Bett und konnte ihren Augen nicht trauen: „Leon! Wieso bist du... nackt?“ Und wieso lag er im Bett? Es war erst Spätnachmittag!
Leon: „Ich habe dich erwartet, Baby.“
Bettina schmunzelte. „Oh, da hat es aber jemand echt eilig und nötig, was?“ Sie kicherte. „Ich mache mich eben im Bad frisch, und dann...“ Sie zeigte ihre erhobenen Handinnenflächen. „Wer weiß, wer weiß?“ Sie ging ins Badezimmer und drehte die Dusche auf.

Unter dem Doppelbett kroch Femke hervor. „Meine Sachen!“
Leon: „Schnell! Du musst gehen!“
Femke sah empört drein. Nackt? Leon schob sie aus dem Zimmer und in den Flur. Femke hüpfte und streifte sich zumindest den Tanga an. Rock, Pumps und Bluse hielt sie vor ihren Busen. Leon schaute vorsichtig in den Hausflur. Niemand da. Er drückte Femke raus.
Die Nachbarin eilte zu ihrer Tür, klimperte mit dem Schlüssel und verschwand in ihrem Heim. Leon schloss sein Tür und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Dabei bemerkte er, dass er nach Femkes Parfüm roch. Er besuchte Bettina unter der Dusche, die sich gerade eingeseift hatte, um das verräterische Aroma abzuwaschen.
Leon ertappte sich dabei, die Bodys der Frauen zu vergleichen. Betty hatte eine schwungvollere Silhouette, vollere Brüste und vor allem einen volleren Hintern. Wer von ihnen erotischer war, konnte er gar nicht sagen, aber jetzt, da er mit Betty in der Dusche stand, wollte er nur noch eines: aus der Schelle raus, und es seiner Süßen besorgen.

Mehr als ein paar Küsse gab es jedoch nicht unter der Brause. Leon beobachtete, wie sich Bettina abtrocknete und vor ihm herumstolzierte. Zumindest hatte er das Gefühl, dass sie erotische Posen einnahm und ihn in den Wahnsinn trieb, während seine Hoden sich kraftvoll hochzogen und gegen den Ring des Keuscheitsgürtels drückten.
Statt sich anzukleiden, meinte Bettina: „Du willst also ein bisschen kuscheln? Dann komm, ab ins Bett.“
Leon folgte ihr. Ja, ja, ja! Endlich!
Bettina tastete unter dem Bett herum und holte den Key hervor. Leon stand da mit offenem Mund. Der Schlüssel war die ganze Zeit hier gewesen? Warum hatte Femke ihn denn nicht gesehen?
Bettina winkte ihn mit ihrem Zeigefinger herbei. Dann erlöste sie ihn. Leon stöhnte auf und genoss die Freiheit. Sofort bahnte sich eine Versteifung an. Bettys Finger griffen nach dem Schaft und beschleunigten noch die Verhärtung. Leon rollte mit den Augen vor Geilheit. Er wollte nur noch in sie eindringen. „Leg dich hin, Betty! Ich füll dich so was von fett ab!“
Bettina ließ es geschehen auf die Laken gedrückt zu werden. Schon war Leon über ihr und streifte mit seiner Eichel über die Venuslippen, dann tauchte er ein. Das Paar stöhnte auf.
Betty zischelte zwischen ihren Lustgeräuschen: „Ab sofort herrscht Tanzverbot mit Femke, kapiert?“
Leon keuchte. „Ja, OK...“
Bettina hatte sowieso nicht mehr vor, ihre Nachbarin am Wochenende mit in einen Club zu nehmen.

- Irgendwie ist die Alte scharf auf meinen Schatz. Die soll sich mal schön einen eigenen Stecher suchen. -

Der Rhythmus der Lenden brachte das Paar immer näher an den Gipfel der Lust. Fast gleichzeitig erreichten sie ihn und krampften, stöhnten und genossen...

Sie lagen noch eine Weile beieinander und schmiegten sich an sich. Doch dann sagte Bettina: „Ich werde dich jetzt wieder verschließen.“
Leon sah sie entsetzt an. „Och, nö! Am Wochenende ist es ja OK, aber bei der Arbeit. Ich... Wie stellst du dir das vor? Sollten wir den KG nicht für besondere Anlässe aufsparen? Du kannst doch nicht echt erwarten, dass ich ihn ständig trage!“
Bettina: „Schauen wir mal. Aber jetzt wird dein kleiner Glücksbringer wieder verpackt.“
Leon sah jämmerlich drein, als seine Keyholderin den Käfig anlegte. Die ganze schöne Befriedigung und Entspannung von gerade war weg. „Betty, bitte! Das ist doch doof. Oder gib mir wenigstens den Key, damit ich im Notfall...“
Bettina lachte. „Notfall? Du meinst wohl Notstand? Du hast doch gerade Sex mit der schönsten Frau der Welt gehabt. Reicht das nicht?“ Leon seufzte.

In Australien war der Dienstag angebrochen. Das morgendliche Ritual – Eriks Zunge – bescherte Miriam gute Laune.
Beim Frühstücksbüfett war Vera Thema. Miriam war sich keiner Schuld bewusst. „Ich habe ihr nur zu verstehen gegeben, dass sie nicht so respektlos mit Erik umgehen darf.“ Dann erzählte sie aus dem Nähkästchen: „Nur weil ich Eriks Kehrseite heftig bearbeitet habe, darf sie ihn doch nicht Rotarsch titulieren!“
Eriks Hintern war inzwischen blau, aber sein Kopf rötete sich gerade, weil alle ihn anstarrten: Baakir, Lucia, Eva, Maria Angeles, Beachbarleiter Leo, Barkeeper Luke, zwei Gogogirls und noch ein paar Servicekräfte und Securitymitarbeiter.
Baakir bedauerte Veras übereilte Abreise.

- Die Vera ist schon ein steiler Bunny! -

Luke freute sich insgeheim.

- Die Schnepfe kann ruhig sonst wohin! Auf Nimmerwiedersehen und Adios! -

Baakir meinte: „Aber ich habe eine gute Nachricht, Leute. Vera hat Aphrodisiakum vergessen mitzunehmen. Massenweise. Oder vielleicht wäre das auch nicht durch den Zoll gegangen. Auf jeden Fall gibt das eine megageile nächste Whirlpoolparty der Superlative!“
Besonders Leo und Luke sahen sich grinsend an. Das hörte sich doch interessant an! Leo hob die Hand. „Bin dabei, wenn ich darf.“
Luke beeilte sich: „Ich auch!“
Baakir saß neben ihm und tauschte mit ihm einen Faustgruß aus. „Check! Geht klar, Mann. Hab dich auf der Liste.“
Jetzt kamen auch vereinzelte Anfragen von anderen Männern, aber Baakir wiegelte ab. „Der Pool ist nicht so groß. Mal sehen, für wen ich noch Platz habe und welche Ladys dabei sind.“
Die Hot Pussys und Miriam sahen sich an. Natürlich würden sie mitmachen. Luststäbe, die auch noch in besonderem Maße erregt waren, konnten nur noch mehr Spaß versprechen.
Miriam: „Lade doch wieder diesen Noah ein. Der war schon ziemlich lecker.“
Baakir: „Meinetwegen. Dann wären wir aber vollständig. Vier Männer und vier Mädels.“

In Deutschland landete Vera am Dienstagabend auf dem Flughafen und ließ sich mit dem Taxi nach Hause fahren. Daniela fiel ihr vor dem Haus in die Arme. „Herzlich willkommen daheim!“
Sie brachten gemeinsam das Gepäck hinein und in Veras Zimmer. Die Tante durfte im Doppelbett schlafen, während Daniela sich mit ihrem alten Zimmer begnügte. „Passt schon.“
Vera machte sich frisch, dann bestellten sie sich Pizza und unterhielten sich über die vergangene Zeit. Erst kurz vor zwei Uhr morgens gingen sie ins Bett und fielen in einen traumlosen, erholsamen und tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen wachte Vera bereits früh auf und musste sich erst bewusst machen, dass sie wieder in Deutschland war. Kein Meeresrauschen, kein Strand in der Nähe, kein Büfett... Apropos... Vera machte sich schnell im Bad fertig, zog sich ein geblümtes Sommerkleidchen an und marschierte zum Bäcker. Sie wollte ihre Nichte mit einem Frühstück überraschen.
Unterwegs wurde sie von zwei junge Handwerkern angestarrt. Als sie merkten, dass Vera ihre Blicke bemerkte, schaute der eine schnell weg, der andere grinste breit und streckte ihr den gehobenen Daumen hin. Sie lächelte, spielte mit einer Haarsträhne und stolzierte in grazilem Gang weiter.

- Wenn ich dem Typen ein Angebot machen würde, wären wir in Nullkommanix irgendwo am pimpern... -

Es gab also auch hier genug willige Männer – nicht nur in der Partyzone in Down Under. Vera kam zurück und war enttäuscht: Daniela war bereits wach und deckte den Tisch.
Vera meinte: „Ich wollte dich überraschen.“
Danny sah die Tüte. „Du warst schon beim Bäcker? Ach, Tantchen. Das musst du doch nicht. Für den Haushalt kann ich selbst sorgen.“
Vera: „Nein. Solange ich keinen Job habe, bin ich dafür zuständig. Du hast eine anstrengende Arbeitswoche im Madison.“
Daniela spielte es bescheiden herunter: „Das bisschen Peitsche schwingen? Und neuerdings hauen sich die Sklaven sogar gegenseitig. Da muss ich gar nichts mehr machen.“ Sie erzählte von der Session, die gestern Abend stattgefunden hatte. Es war lustig gewesen, wie die Männer sich abwechselnd mit den Paddeln vermöbelt hatten. Bis einer aufgegeben hatte, dauerte es sehr lange. Der Verlierer musste dem Sieger einen blasen und wurde für vier Wochen in seinen KG gesteckt.
Vera grinste. Sie hatte Miriams Fotos von Erik gesehen. So ein Paddel konnte schon für reichlich Farbe im Leben eines Sklaven sorgen. „Hach, so als Domina, das wäre es. Aber ich werde wohl wieder als Chemielaborantin oder in der Pharmazie arbeiten. Vielleicht nimmt mich mein altes Institut wieder.“
Daniela: „Und solange Olli noch im Knast hockt, wohnst du schön bei mir. Das Haus ist groß genug.“
Vera nahm ihre Nichte zärtlich in den Arm. „Ich liebe dich, Kind.“
Daniela: „Ich mag dich auch total. Jetzt herrscht hier Frauenpower!“
Vera: „Ja, und ein Mann kommt uns nicht ins Haus.“
Daniela: „Höchstens als Nacktputzer.“
Vera lachte. „Damit könnte ich leben.“

Daniela trug ein Basecap, ein T-Shirt und Shorts aus Leinen, dazu Sneaker. „Ich setze Kaffee auf.“
Vera: „Wann musst du heute arbeiten?“
Daniela: „So gegen 15 Uhr nachmittags müsste ich einen Sklaven aus seiner Dunkelhaft befreien. Der steckt seit gestern Abend drin. Aber auf ein paar Minuten früher oder später kommt es mir nicht an. Sollen wir nachher shoppen gehen?“
Vera lächelte. „Auf jeden Fall!“ Über viele finanzielle Mittel verfügte sie nicht mehr, aber bald hätte sie wieder einen gut bezahlten Job. Da war sie sich sicher.

Bei Leon und Bettina war die Welt wieder in Ordnung. Am Dienstagabend hatte Betty den KG ihres Liebsten geöffnet und einen weiteren vergnüglichen Abend verbracht. Leider bestand Bettina wieder darauf, dass der Luststab anschließend verschlossen wurde.
Am heutigen Mittwoch hatte sie dagegen offenbar kein Interesse an Intimitäten, sondern schaute mehrere Folgen ihrer Lieblingsserie. Leon schmollte. Am liebsten würde er zu Femke rüber und... Aber ohne Key brachte das auch nichts.
Ob Betty den Schlüssel wieder unter dem Bett...? Er schlich sich ins Schlafzimmer und tastete unter dem Lattenrost herum. Nein, wäre auch zu schön gewesen, zum wahr... Moment!

- Ich werde verrückt! Da ist er! -

Leon hielt den kleinen Key vor die Nase und grinste ungläubig. Solange Bettina vor der Glotze hockte, könnte er sich einen gepflegt von der Palme... Oder sollte er wirklich zu Femke rüber schleichen? Wenn schon böse, dann richtig böse!
Er hatte letztens irgendwo gelesen, dass die meisten Männer mal fremdgehen. Einmal war keinmal. Er überlegte kurz und schaute dann ins Wohnzimmer und rief: „Ich fahre eben den Wagen tanken. Abends ist billiger.“
Bettina nahm ihn nur am Rande wahr. „Ja...“
Leon nahm den Autoschlüssel mit und klingelte kurz darauf bei Femke. Hoffentlich war sie da! Und allein!
Es dauerte eine Weile, dann hörte er leise Schritte im Flur, die Tür öffnete sich: Femke lugte durch einen Spalt hinaus. Als sie Leon erkannte, öffnete sie Tür weit. Sie trug nur ein kurzes Nachhemdchen mit Streifenlook.
Leon: „Darf ich reinkommen?“
Femke brauchte drei Sekunden, bis sie antwortete: „Sicher, Ist... ist Betty nicht da?“
Leon: „Hab gesagt, bin tanken.“
Femke lächelte. Sie knöpfte sich langsam und lasziv das Hemdchen auf, das ihr bis zur Hälfte der Oberschenkel reichte. Schließlich war es komplett offen.

Leon stürzte sich auf die kleinen Brüste und küsste die Verführerin energisch. Sie sprang ihn breitbeinig an und hielt sich an seinem Nacken fest. Mit seiner Beute marschierte er zum Schlafzimmer und warf sie aufs Bett. Dann riss er sich das Shirt vom Leib und knöpfte die Hose auf. Unter dem Hemdchen trug Femke nur ein schwarzes Spitzenhöschen im Brazilian-Schnitt, aus dem sie sich gerade befreite.
Und dann machte sie große Augen: „Was hast du da? Sag nicht, es ist...“
Leon grinste breit und steckte den Key in den KG. Er erlöste sein bestes Stück. Femke betrachtete es genüsslich. Jetzt stieg ihre Geilheit gerade in Lichtgeschwindigkeit... „Komm her! Schnell!“

Leon ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Seine Latte hatte bereits ordentliche Ausmaße angenommen und wurde von Sekunde zu Sekunde härter. Femke packte den Schaft und rieb ihn an ihre feuchte Spalte, die vor Hunger schrie. „Besorg es mir! Besorg es mir! Leon!“
Er positionierte sich über sie und steckte seinen Ständer tief in die enge Höhle. Femke jammerte wohlig auf. Sie hörte sich schon fast aggressiv an. „Mach schon! Los!“
Leon nagelte sie in schnellem Takt, tief und hart und merkte, wie es ihn schon bald zum Orgasmus trieb. Aber auch Femke war so rattig, dass sie nicht weit vom Coitus entfernt schien. Da klingelte sein Smartphone in seiner Hose.

Zunächst waren die beiden Liebenden zu sehr mit sich beschäftigt, aber dann ging die Sprachbox an, und über Lautsprecher hörten sie Bettinas Stimme. „Hey, Leon. Ich bin´s. Bringst du mir meine Modezeitschrift mit?“
Leon stoppte den Hüftrhythmus. Trotz der Geilheit verkümmerte seine Erektion. Femke stöhnte frustriert auf. „Warum bist du schlaff?“
Leon zog sich ächzend zurück. „Verdammt! Ich kann nicht, wenn ich Bettys Stimme höre.“
Femke stöhnte auf. „Dann mache es mir mit der Zunge, Mensch! Du kannst mich jetzt nicht hängenlassen! Los! Leck!“
Leon betastete sein bestes Stück, aber das war zusammengeschrumpft. Er positionierte sich zwischen Femkes Schenkel und züngelte ihre Klit. Femke bäumte sich auf und stöhnte immer lauter.

- Hoffentlich hört das Betty nicht durch die Wände! Obwohl... Damit muss ich ja nichts zu tun haben... -

Dann kam Femke ganz gewaltig und grunzte, stöhnte und setzte sich auf. „OOOOUUUUUHHHHHH! Meine – Fresse!!! Oh, Uh, Leon! Du bist echt gut. Haaaaa, ooooh, soooo guuuuut.“
Leon begann, seinen Wurm zu wichsen. Ohne Erfolg. Er hatte Bettys Stimme noch im Ohr.
Abschätzig schaute Femke auf den schlaffen Penis. „Au, Mann! Was ist das?“
Leon wurde rot. Er zog sich wieder an. „Ich... Es... Ich muss gehen. Es tut mir leid.“
Dann fiel ihm ein, dass er den KG anlegen musste. Also zog er die Hosen wieder runter und holte es nach.
Femke sah amüsiert zu. „Woher hast du den Key überhaupt? Gefunden?“
Leon: „Apropos! Er war unter dem Bett. Da, wo du geguckt hast. Wieso hast du ihn nicht gesehen?“
Femke: „Hm, weiß nicht. Wohl übersehen?“
Leon war sich nicht sicher, ob er ihr glauben sollte. Auf jeden Fall ging er schnell zurück in seine Wohnung.

Im Bad eingeschlossen, onanierte er. Aber irgendwie wollte es trotz seiner Geilheit nicht klappen. Das schlechte Gewissen, fremdzugehen, Bettys Stimme... Frustriert gab er auf, schloss sich zu und brachte den Key in sein Versteck. Gerade rechtzeitig, denn Bettina wollte ins Bett kommen. „Hast du die Zeitschrift?“
Leon: „Oh. Entschuldige bitte. Ich hatte noch dran gedacht, aber...“
Bettina verzog das Gesicht. „Toll! Na, dann nehme ich mir morgen eine von der Arbeit aus mit.“

Am Donnerstagmorgen schmiegte sich Betty an ihren Leon und küsste ihn. „Willst du mir den Tagesanfang versüßen?“
Leon: „Ja, Baby, lass uns...“
Betty wedelte mit dem Zeigefinger vor seinem Gesicht. „Na, na, na! Von wegen! Die Schelle bleibt bis heute Abend zu. Du hast mir keine Zeitschrift mitgebracht. Strafe muss sein.“
Leon widmete sich also in den nächsten Minuten der Zungenkunst zwischen ihren Schenkeln. Gleiche Tätigkeit, andere Vagina...

- Mist! Mein Ding ist steinhart da drin! Ich könnte ihr jetzt das Gehirn rausvögeln! Aber Madam ziert sich... -

Mit schmerzenden Eiern musste er also wieder zum Dienst antreten. Seine Hoffnung lag auf heute Abend. Dann würde Betty endlich wieder einen echten Liebeskolben fühlen. Und den würde sie bekommen! In XXL!

Besuchstag: Vera besuchte Oliver in der JVA. Durch das Fenster im Kontaktraum sahen sie sich. Vera hatte ein sarkastisches Lächeln aufgesetzt.
Oliver schnappte sich den Hörer und setzte sich. „Was willst du von mir, Vera? Ich bin nur gekommen, weil es im Besucherraum so kühl ist. Bei mir auf der Hütte brät die Luft.“
Vera hatte eine besonders weites Dekolleté für ihren Besuch ausgewählt. Sie wusste, was Oliver mochte. Für ihn hatte sie allerdings keine Komplimente übrig. „Du siehst gar nicht mal so... gut aus. Übrigens: Daniela ist immer noch sauer auf dich. Die linke Nummer mit dieser Cleo... Und diesen Dirk hat sie dafür rausgeworfen. Dafür wohne ich jetzt bei ihr.“
Oliver: „Was? Das ist MEIN Haus!“
Vera: „Du bist ja eh nicht da... die nächsten Jahre. Wie geht es denn sonst so hier in deinem neuen Heim? Schon eingelebt? Treibst du es regelmäßig mit dieser Schließerschlampe?“
Oliver: „Ha! Schön wär´s! Die hat mich sitzen lassen, die blöde Ziege.“
Vera jammerte in ironischem Tonfall: „Ach, hat der arme Olli keine Muschi mehr? Die nächste siehst du dann wohl auch erst in ein paar Jährchen. Da musst du es dir selbst machen.“ Sie machte Wichsbewegungen. Sie beobachtete ihn und ergänzte dann: „Dafür werde ich ein paar hübsche Jungs in deinem Bett flachlegen.“
Oliver brüllte wütend in den Hörer: „Das machst du nicht, du Miststück!“
Sofort näherten sich drohend zwei uniformierte Schließerinnen. Oliver beruhigte sich wieder. „Vera, verschwinde aus meinem Haus! Und sag Danny, ich will sie sprechen.“
Vera begann, mit ihrer Brust zu spielen, sie zu betasten, zu streicheln, an ihrem Dekolleté zu zupfen und zu schieben. Sie leckte sich über die Lippen. Sie wusste genau, welche Knöpfe man bei Oliver drücken musste.
Er stöhnte ungewollt auf. „Hör auf damit!“
Vera hielt ihm grinsend einen gestreckten Mittelfinger hin. Oliver schlug auf den Tisch. Dann sprang er auf und ließ sich zurück in seine Zelle bringen. Dort wütete er herum und beschimpfte Vera aufs Übelste.
Sein Zellengenosse Enzo meinte nur: „Bleib mal locker, Alter! Was ist? Bumst deine Alte auch jemand anderen?“
Oliver steigerte sich immer mehr in einen Tobsuchtsanfall und begann, das Mobiliar zu zerstören. Enzo drückte den Notknopf und berichtete: „Der Typ flippt aus! Der dreht total ab!“
Zwei Minuten später knallte die Tür auf und vier Frauen erschienen, überwältigten den Wüterich und sprühten ihm ein Betäubungsspray ins Gesicht. Augenblicklich sackte er schlaff zusammen und fühlte sich, als sei er volltrunken und völlig erschöpft und benebelt. Die Frauen legten ihm spezielle Handschellen und einen Sicherheitsgurt an und schleppten ihn raus. Oliver drehte sich alles unscharf. Er konnte nur lallen und kaum denken.

Dann sah er plötzlich das Gesicht der Direktorin: „Du hast meine Möbel kaputtgemacht.“ Er war auf einer Liege festgeschnallt und trug keinen Fetzen Kleidung am Körper.
Dann sah er zwei Schließerinnen, die den Wagen durch einen Flur schoben und sich amüsiert unterhielten. Oliver war zu weggetreten, um etwas verstehen zu können.
Nach einer Weile blieb der Wagen stehen, eine Tür ging auf, und er wurde in einen sehr engen Raum geschoben, in den die Liege so gerade hineinpasste. Waren das Kacheln an der Wand? Viel länger als zwei Meter war die Kammer nicht. Die Tür knallte zu. Es war stockdunkel. Die Wärmebildkamera an der Decke bemerkte er nicht. Die Direktorin ließ ihn natürlich sicherheitshalber überwachen.

Sie selbst hatte heute ihre Gedanken schon bei ihrem abendlichen Date: ein Geschäftsmann, den sie bei einer Gala kennengelernt hatte. Heute lud er sie zum Abendessen in ein schickes Restaurant ein.
Die Direktorin trug, wie meistens im Dienst, einen knielangen Rock und einen passenden Blazer, dazu eine Bluse. Sie musste in der JVA adrett und seriös wirken. Doch unter ihrer Bekleidung liebte sie Corsagen, Strapse und edle Spitzenhöschen. Manche Outfits waren sehr gewagt, aber heute hatte sie sich für etwas gediegenes und zugleich eine dezente Erotik versprühende Variante entschieden.
Im Gegensatz zu den Zellen der Häftlinge, gab es in den Büros Klimaanlagen, so dass sie sich zu Hause nicht noch umziehen musste. Nur das Make-up würde sie noch ein wenig optimieren, den Lidstrich nachziehen, den Lippenstift erneuern. Allerdings bezweifelte sie, dass der Mann sie gleich heute flachlegen wollte. Trotzdem wollte sie natürlich einen hübschen Eindruck auf ihn machen. Auf jeden Fall legte sie noch ein wenig Parfüm nach, für das sie von ihm schon ein Kompliment erhalten hatte.

In Down Under war schon abends: Baakir hatte die Whirlpoolparty einfach mal auf den heutigen Tag vorgezogen. Warum bis Freitag warten?
Er war so was von neugierig auf dieses Aphrodisiakum von Vera. Liebend gern hätte er es längst ausprobiert, aber er wollte es für die Party aufsparen. Vorfreude war schließlich die schönste Freude.

Nach und nach trudelten die traumhaften Bikinischönheiten Miriam, Eva, Lucia und Maria Angeles ein. Und auf die Kerle musste auch nicht gewartet werden: Baakir begrüßte mit lässigem Handschlag Leo, Luke und Noah, einen Bekannten.
Miriam schnappte sich sofort den Modellathleten Noah, Lucia und Leo fanden sich, und Maria Angeles machte Luke schöne, braune Augen.
Baakir war mit Eva mehr als zufrieden. Da wusste er wenigstens, was er hatte. Und das war auf jeden Fall ein Hauptpreis!
Und dann packte er die kleinen Flaschen aus. Schon zu Beginn hatte er den Männern davon berichtet. Alle waren Feuer und Flamme. Baakir nahm an, dass es ein Potenzmittel war und daher für Herren reserviert. Er verteilte die kleinen Behälter an Leo, Luke und Noah. Ein Exemplar behielt er für sich.
Sie schraubten den Deckel auf und rochen an der Flüssigkeit. Luke fragte: „Wie dosiert man das denn?“
Baakir: „Keine Ahnung. Besser, wir nehmen erst mal nur ein paar Tropfen. Sonst wachsen uns noch Dampfhammer!“
Luke, Leo und Noah lachten. Leo: „Hab ich jetzt schon.“ Er blicke demonstrativ zu Lucia. „Bei so einer granatenscharfen Begleitung.“
Die Hot Pussy verdrehte die Augen.

- Solche Sprüche kommen bei Frauen suuuuper gut an! -

Die Männer verabreichten sich das „Ultra 600“. Luke grinste: „Der Name... Habe ich damit 600 Schüsse im Magazin?“
Leo protzte: „Dann würde ich drei Mal so oft wie sonst knallen.“
Noah tätschelte dessen Rücken. „Ist klar!“
Baakir: „Das Zeug schmeckt ziemlich neutral. Hoffentlich wirkt es überhaupt.“
Luke: „Bei mir hat es schon gewirkt.“ Er sah Maria Angeles an, die ihre Hand in seinem Schoß hatte und lächelte.

Die Rutenträger erfreuten sich bald einer gewissen und sehr angenehmen Wirkung. Allerdings währte die Freude nicht allzu lange. Kaum war die Party so richtig in Schwung, und die ersten Paare gingen ans Eingemachte, da merkten Leo, Luke, Noah und Baakir beinahe zeitgleich, dass ihr Soldat plötzlich sehr müde wurde.
Auch den Damen fiel dies auf, und sie sahen verwundert drein. Verschämt wichsten die Herren der Schöpfung ihren versagenden Freunde unter Wasser, um ihnen neues Leben einzuhauchen, was aber bei zunehmender Verzweiflung nicht gelingen wollte.
Leo versuchte es mit einem kleinen Schluck aus der Flasche. Baakir sah in die Runde: „Kollegen, habt ihr auch ein kleines Problem...?“
Bald gab es nichts mehr zu beschönigen. Nachdem der erste Schrecken verdaut war, sahen sich die Bikini-Dreamgirls amüsiert an. Maria Angeles und Eva versuchten noch zu helfen, aber auch sie hatten keinen Erfolg.
Miriam ahnte: „Ich fürchte mal, da hat Vera uns ein faules Ei ins Nest gelegt.“ Baakir sah sie entsetzt an.
Miriam: „Das ist mit Sicherheit irgendein Zeug, dass eine Erektion verhindert.“
Jetzt wirkte Luke beinahe panisch. „Was? Äh, wie lange dauert die Wirkung an?“
Baakir suchte auf der kleinen Flasche nach irgendwelchen Informationen. Allerdings stand da nur der Name.
Miriam grinste. „Das kann alles Mögliche sein. Vera kennt sich mit Pharmazie aus. Die mischt dir alles zusammen.“ Sie blickte gerade sardonisch zu Luke: „Vielleicht war es das für dich für immer.“
Leo ächzte: „Ey, was geht hier ab?“
Noah wichste verzweifelt immer noch seine Nudel. „Ich flipp aus. Das Teufelszeug ist echt übel! Was machen wir jetzt?“
Eva schlug glucksend vor: „Wieder nach Hause gehen?“
Baakir: „Tja, Leute, das... konnte keiner wissen...“
Leo: „Mann, das ist echt uncool!“
Maria Angeles beschwichtigte: „Wartet ab. Das kann ja nicht mehr lange wirken.“
Leo: „Ne, ohne Witz, also ich hau ab.“
Luke nickte und sprang aus dem Pool. „Ich muss das in Ruhe angucken.“
Noah zuckte mit den Schultern. „Sorry, Miriam, aber ich schließe mich an.“
Die Männer waren schnell verschwunden. Nur Baakir blieb noch im Becken. Eva nestelte an der schwarzen Mamba. „Ich fürchte, da geht echt nix.“
Baakir: „Ja, ja. Du brauchst das nicht dauernd zu betonen. Ich merke es selbst.“ Er patschte aufs Wasser. „Vera! Diese Bitch!“ Baakir stemmte sich auf den Beckenrand und kletterte raus. „Ich sage dann auch mal bona noche, Ladys.“ Die Damen sahen dem nackten Gesäß hinterher.

Miriam, Eva, Lucia und Maria Angeles unterhielten sich noch eine halbe Stunde lang und genossen das Blubberwasser. Sie fanden es eher amüsant, dass die Kerle ihre libidinösen Problemchen als Weltuntergang empfanden.
Als Miriam ins Bett zu Erik kam, schlief er schon, wachte aber auf. Sie küsste ihn und zog ihm den Slip runter. Bevor er realisierte, was geschah, hatte sie schon den KG entfernt.
Erik wurde wach und spürte die Hände seiner Liebsten an seinem Lustspender, der sich bereits aufbäumte und zu voller Größe wuchs.
Miriam freute sich: „Wenigstens ein Kerl, der seinen Mann steht!“
Erik: „Was meinst du damit?“
Miriam beugte sich vor. „Lange Geschichte...“ Und dann fielen Erik fast die Augen aus dem Kopf. Miriam... Sie nahm seinen zum Platzen aufgepumpten Kolben... in den Mund.
Erik stöhnte wimmernd auf. Was war hier los? Das musste ein Traum sein!
Aber es war zu intensiv, um nicht real zu sein!
Miriam saugte an seinem Teil und schob ihn durch ihre sinnlichen Lippen rein und raus.

- Das ist so geil!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Dafür war ich gern 139 Tage verschlossen! Oooooooooooohhh! -

Erik wirbelten die Gedanken. Zumindest, so viel noch möglich war, nachdem sich sein Blut komplett in seinen Genitalien befand, und Miriam ihm gerade Gehirnzellen durchbrennen ließ. Er glaubte zu schweben. In einigen Sekunden würde er (leider) schon explodieren...

Miriam zog sich ihr Negligé hoch und drückte Erik auf den Rücken. Danach wirbelte sie herum und drehte sich so, dass sie über ihm kniete und ihren Po über seinem Gesicht positionierte. Ein Höschen trug sie nicht. Erik leckte gierig ihre Vagina und reizte die geschwollene Klit, während das Babe seinen Schaft langsam streichelte.
Mit zunehmender Erregung der Schönen, vernachlässigte sie allerdings Eriks Freudenspender. Damit brachte sie ihn fast um den Verstand. Er tropfte, zuckte, pochte, pulsierte, wackelte hilflos und bettelte um Gnade.
Aber einen Orgasmus bekam nicht er, sondern Miriam. Sie setzte sich auf Eriks Gesicht und wischte ihre Geilheit an ihm ab. Sie ließ sich erschöpft und befriedigt neben ihn fallen, hielt ihm ein Füßchen hin, an dessen Zehen er sanft knabberte. Seine Hüfte machte krampfhafte Bewegungen. Er wollte nur noch spritzen. Aber Miriam setzte sich auf und streichelte seine Oberschenkel, den Bauch und seine Brust. Nur sein bestes Stück sparte sie aus.
Erik kam sich vor wie ein sabberndes Wrack. Miriam drehte sich wieder in seine Richtung und setzte sich auf seinen Bauch. Der Liegende stöhnte schmerzerfüllt auf, denn trotz seiner extremen Erregung spürte er jetzt den Druck auf seinem bearbeiteten Hintern.

Miriam berichtete von der missratenden Whirlpoolparty. Erik: „Ich traue Vera durchaus zu, dass sie bewusst diese Potenzkiller dagelassen hat.“
Miriam: „Bin gespannt, wie lange das Zeugs anhält. Die Jungs haben jeweils nur ein paar Tropfen genommen. Außer Leo, der hat noch mal richtig nachgelegt.“
Erik verkniff sich ein schadenfrohes Grinsen. „Tja...“
Miriam stand von ihm auf und betrachtete die Kanone: „Immer noch steht der Soldat stramm?“ Sie kramte in der Nachttischschublade und holte das gefürchtete Eisspray hervor.
Erik winselte: „Miri, das ist jetzt echt gemein!“
Miriam nebelte ihn damit gründlich ein, bis der Keuschling glaubte, dass ihm alles abfror. Bald kapitulierte der bisher tapfere und standhafte Soldat und wurde inhaftiert. Erik stöhnte: „Meine Eier! Meine Eier! Der Samenstau ist brutaaaaal!“
Miriam boxte ihm in die Murmeln. „DAS ist brutal.“ Sie kicherte. „Nur Spaß!“ Sie legte sich neben ihn auf ihre Seite des Bettes. „Ist schon voll spät. Lass uns mal langsam pennen.“

Währenddessen versuchten Luke, Leo, Noah und Baakir verzweifelt, zu onanieren. Aber ihre Würmchen waren so klein und schlaff, dass sie es nicht mal mit aller Anstrengung schafften, abzuspritzen. Baakir war auf Vera sauer; die drei anderen Männer machten Baakir für ihre Misere verantwortlich. Frustriert und geil, aber auch voller Sorge um ihre Manneskraft, schliefen sie irgendwann ein.
Am nächsten Morgen war ihre erste Amtshandlung natürlich der nächste Versuch, sich Erleichterung zu verschaffen. Eine schwache Versteifung funktionierte wenigstens bei Baakir, Luke und Noah, und mit viel Handarbeit kamen sie zu einem Höhepunkt. Die Wirkung schien nachzulassen. Langsam, aber sicher.
Nur Leo war völlig verzweifelt. Er hatte die mindestens zehnfache Menge genommen und konnte auch am Morgen keinerlei Erfolg bei seinen Versuchen verbuchen. Seine Gefühle schwangen zwischen Wut und Verzweiflung. Er hätte heulen können. War er jetzt impotent?
Er war kaum in der Lage, seiner Arbeit als Beachbarleiter nachzugehen und delegierte sämtliche Arbeiten an die angestellten Damen, während er an einem der Tische saß und sich an einem doppelten Whiskey festhielt. Um die Mittagszeit würde er in seiner Bude einen neuen Versuch starten.
So lange warten? Leo seufzte. Ja, eine Pause war notwendig. Es brachte ja nichts ein, sich wundzuschrubben. Nie wieder nahm er irgendein Sexmittel! Nie wieder!

Beim Frühstücksbüfett waren Luke, Leo und Baakir natürlich von den Hot Pussys ausgefragt worden, ob die Wirkung nachgelassen hätte. Die Männer waren sehr wortkarg gewesen. Baakir hatte halb gelogen: „Alles wieder im Lot.“ Seine morgendliche Polierarbeit war zwar von Erfolg gekrönt gewesen, aber die Härte seines Kolbens war noch lange nicht auf Standardniveau. Das musste aber niemand wissen.
Auch Luke war erleichtert gewesen, als sich bei ihm wenigstens ein bisschen Standhaftigkeit eingestellt hatte.
Nur Leo sagte gar nichts dazu und schluckte trocken. Er kriegte keinen mehr hoch. Diese Schande! Er war kein Mann mehr! Er kriegte es nicht mal mehr gebacken, sich einen runterzufiedeln. Was war das für ein Dreckszeug gewesen?! Warum war er so dumm gewesen? Warum?
Doch statt seine Gedanken freizulegen, grinste er nur und meinte: „Ja, alles wieder voll funktionstüchtig und bereit für jede Schandtat! Hahaha.“ Er merkte selbst, wie ihm das gekünstelte Lachen im Hals stecken blieb. Hoffentlich hatte niemand seine Unsicherheit bemerkt.

Im Laufe des Freitagvormittags hatte Leo sehr viel zu tun, um für die „Cuba-Night“ gewappnet zu sein. Im Club und der Beachbar waren heute kubanische Klänge, Drinks und Ambiente das Thema des Abends. Bis zum späten Nachmittag war noch einiges vorzubereiten. Seine kurze Mittagspause würde er aber auf jeden Fall dazu nutzen, noch mal einen Versuch mit seinem armen kranken Freund zu unternehmen.
War bei Luke und Baakir wirklich alles wieder in Ordnung, oder hatten die nur eine Show abgezogen?
Leo erinnerte sich, wie er die Flasche an den Mund gesetzt und gesaugt hatte. Er hatte bestimmt einen ganzen Schluck genommen, die anderen vielleicht einen Kaffeelöffel voll. Wenn überhaupt.

- So ätzend! Warum habe ich das gemacht!? Diese Schlampe von Vera! Und Baakir ist auch ein Vollidiot, dass er einfach ungeprüft... Wir waren seine Versuchskaninchen! -

Alle Hoffnungen zerplatzten mittags. Das Würmchen regte sich kein Stück. Es war und blieb so hart wie eine gekochte Spaghetti-Nudel.
Dabei wirkte das Zeug nicht etwa auf die Libido. Die verspürte Leo sehr gut. Gerade jetzt, da er nicht zum Abschuss kam, war sie besonders hoch, und seine Frustration machte ihn gaga. Er wichste wie ein Weltmeister, als wollte er einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen, aber es tat sich einfach nichts. Er konnte sein weiches Nüdelchen kaum festhalten. Leo brüllte vor Verzweiflung.

In Deutschland hatte sich die Stimmung zwischen Leon und Bettina wieder verschlechtert. Eigentlich hatte sie ihm ja für gestern Abend einen Aufschluss in Aussicht gestellt, war dann aber zu müde gewesen. Angeblich. Am Freitagmorgen hoffte Leon dann erneut auf das Ende seiner Kerkerhaft, aber Bettina schüttelte den Kopf. „Nein, du bist böse gewesen. Vielleicht heute Abend.“
Leon schnaubte. „Das hast du gestern morgen auch schon gesagt. Betty, es ist langsam echt lang!“
Bettina hob eine Augenbraue. „Baby, ich sage dir, was lang ist. Und die paar Tage sind ein Witz!“ Sie stand auf und fuhr nach dem Frühstück zur Arbeit.
Leon grummelte. „Dann eben nicht. Ich weiß ja, wo der Key ist.“ Femke wäre erst heute Abend da. Aber er war in Stimmung. Jetzt.

- Ich lass mir doch von Betty nicht verbieten, mir die Karotte zu schälen! -

Er ging ins Schlafzimmer und tastete unter dem Bettgestell herum. Weil er ihn nicht sofort fand und keine Geduld mehr hatte, kniete er sich neben das Bett und lugte drunter, tastete, fühlte, wischte...
Der Schlüssel war weg!
Er legte sich rücklings auf den Boden und schob sich unters Bett, um sicherzugehen. Da war nichts. Betty musste das Versteck gewechselt haben.
Abends hatte Bettina dann keine Lust mehr auf Sex.
Leon seufzte vernehmlich. Mist! Mist! Mist!

In der JVA am Stadtrand wurde Oliver endlich aus seiner Dunkelhaft befreit. Eine Uniformierte beugte sich grinsend über den nackten Liegenden und spielte mit dem Ende ihres Schlagstockes mit seinem Gemächt. „Bist du wieder artig?“
Olivers Wut über Veras Provokationen hatte sich gelegt, aber er fühlte sich ungerecht behandelt und gedemütigt und zerrte an seinen Gurten. Die Schließerin hielt den Kopf schräg. „Na, na, na! Bist du lieb oder nicht?“ Sie tätschelte die Hoden des Gefangenen.
Oliver knurrte. „Fass mich nicht an, du Schlampe!“
Ein Grinsen entwickelte sich im Gesicht der Frau. „Also lieber böse? OK. Dann ab mit dir ins Loch.“
Fröhlich pfeifend schob sie die Liege mit dem Insassen durch die Flure zu einem gesonderten Haftraum ohne Fenster und Einrichtung.
Die beiden Männer, die dort zuvor eingesperrt gewesen waren, hatten wieder in ihre Zellen zurückkehren dürfen und ihre Kleidung erhalten. Nun rief die Uniformierte per Funk zwei Kolleginnen, und gemeinsam lösten sie die Gurte des Mannes und bugsierten ihn dann ins „Loch“.
Oliver war außer sich und beschimpfte die Frauen. Als die Tür zuknallte, trat er dagegen, trommelte mit den Fäuste und brüllte.

Cleo sah sich das Geschehen auf dem Videomonitor an. Herrlich! Dieser Arsch würde die nächste Zeit mal ein bisschen runterkommen von seinem Thron der Überheblichkeit.
Eine Kollegin erklärte ihr: „Wir haben jetzt eine intelligente Überwachungssoftware. Total genial! Die erkennt nicht nur, wenn es unserem Schützling nicht gut geht oder er sich etwas antun will, sondern auch andere Sachen. Ich habe zum Beispiel Ins Programm eingebaut, dass verdächtige Bewegungen in sexuellem Kontext bemerkt werden.“
Cleo verstand nur Bahnhof. Die Kollegin grinste verschmitzt. „Wir haben jetzt die genauen Zeitangaben, wann er sich einen von der Palme wedeln und können das Video dann an der entsprechenden Stelle anschauen.“
Cleo: „Das ist ja mal geil! Und? Weiß die Direktorin davon?“
Die Uniformierte schaute Cleo nur stumm an. Cleo: „Würde ich gern mal sehen, wie Oliver wichst. Hahaha! Das ist ein notgeiler Sack. Da brauchen wir nicht lange drauf zu warten.“
Und Timo konnte ruhig auch noch ein paar Tage länger warten. Bis Montag oder Dienstag oder...

Während in Australien die Cuba-Night ein voller Erfolg war, und Baakir auch wieder über seine vollen Manneskräfte verfügte, wie Eva sehr zufrieden und stöhnend bestätigen konnte, kam dafür am Samstagvormittag mit der Post eine Hiobsbotschaft: Das regionale Ordnungsamt hatte die heutige Veranstaltung der Chastity Show untersagt. Bis auf Weiteres dürfe die Show gar nicht mehr stattfinden.
Es lagen der Behörde mehrere Beschwerden vor, und nach Prüfung der Sachlage gab es den Verdacht auf diverse Ordnungswidrigkeiten sowie die Störung der öffentlichen Ordnung. Obwohl der Club nur für Erwachsene zugänglich war, würden Grenzen von Sitte und Anstand, Menschenwürde und Moral gesprengt. Da die Show sich angeblich im Graubereich zwischen Erwachsenenveranstaltung und professionellen Liebesdiensten bewegte, müsste erst ein Gutachten erstellt werden. Eventuell konnten bereits Bußgelder verhängt werden.

Baakir fiel aus allen Wolken. „Was soll denn dieser Scheiß? Welcher Idiot in welcher Behörde kommt auf so einen Blödsinn?“
Eva: „Ja, vor allem, weil die Chastity Show doch schon ewig läuft.“ Die anderen Hot Pussys waren ebenfalls entsetzt.
Miriam entschied: „Wir müssen die Show heute absagen. Aber wir machen trotzdem die Disse auf und entschädigen die Leute mit Gratisdrinks.“
Die Kandidaten, die bereits seit 14 Tagen in Schellen auf die Show vorbereitet wurden, mussten wieder aus ihren Käfigen entlassen werden. Die vier jungen Herren reagierten ziemlich sauer. Wofür hatten sie jetzt zwei lange Wochen das Teil um ihr bestes Stück getragen und auf alle Orgasmen verzichtet? Einer drohte sogar mit dem Anwalt, aber das war wohl nur heiße Luft.

Im Laufe des Samstags berief Miriam eine Krisensitzung mit Baakir und den Hot Pussys ein. Ein bedeutender Umsatzfaktor würde wegfallen, wenn die Chastity Show zukünftig gestorben wäre. Zwar konnte die Diskothek und die Strandbar gewinnbringend arbeiten, aber es war ärgerlich. Miriam überlegte sogar, das gesamte Etablissement samt Grundstück zu verkaufen und zurück nach Deutschland zu ziehen.
Eva: „Hast du mit Erik schon darüber gesprochen?“
Miriam: „Nein, warum? Er muss nur unterschreiben, falls es zum Verkauf kommt.“
Maria Angeles: „Wenn hier wirklich dichtgemacht wird, gehe ich nach Sydney. Da gibt es eine fantastische Tablebar.“ Lucia deutete etwas Ähnliches an. Nur Eva war sich nicht sicher, wie dann ihre Zukunft aussehen würde.
Baakir fragte: „Was mache ich denn dann? Es ist doch eher unwahrscheinlich, dass ich den Laden dann weiterhin leite.“
Miriam: „Vielleicht gibt dir der neue Betreiber eine Chance.“
Baakir: „Meinst du?“
Miriam: „Als Hilfskellner.“ Miriam streichelte über ihre teure Armbanduhr. „Ich habe genug Geld verdient. Ich muss nicht mehr arbeiten. Ich könnte in Deutschland eine Immobilie kaufen und dem Luxusleben frönen.“
Baakir: „Das Geld gehört eigentlich Erik. Du bist doch nur...“
Miriam giftete ihn an: „Was bin ich nur?“ Friseurin wollte er sagen, hielt aber lieber den Mund.
Die Schönheit meinte: „Wir leben zusammen, also gehört uns auch das Geld zusammen. Und da ich die Finanzen regele...“
Baakir: „Schon klar.“
Miriam wechselte das Thema: „Was macht denn deine... Manneskraft?“
Baakir: „Alles senkrecht.“
Eva fragte Miriam: „Wann entscheidest du denn darüber, ob es hier weitergeht?“
Miriam: „Recht kurzfristig. Mal sehen, ob wir heute Abend Ärger mit den Gästen haben.“

Eigentlich sollte das Gespräch geheim bleiben, aber bis zum Abend war es bei allen Angestellten, den Servicekräften, den Gogo-Girls, der Security und den Küchenangestellten herum.
Miriam hatte sich in der Branche umgehört. Es gab reichlich Interessenten, die sich für das Etablissement mit guten Angeboten gegenseitig überboten: ein Großdiskothekenbetreiber aus Sydney, ein Eventmanager aus Melbourne, ein Ami, ein Italiener, eine spanische Hotelkette und ein Investor aus Dubai.
Die Lage und das Prestige des Clubs waren – auch ohne Chastity Show - Gold wert. Miriam hatte schon Dollarzeichen in den Augen. Warum sich mit Behörden herumschlagen? Sie hatte eh ein bisschen Heimweh nach Germany.

Am Sonntag hatte sie einen Entschluss gefasst: Das Etablissement wurde veräußert. So schnell wie möglich. Als kommissarischer Geschäftsführer sollte Baakir bleiben und die Verträge abwickeln. Außerdem setzte sich Miriam dafür ein, dass alle Angestellten, die bleiben wollten, ihren Job behielten.
Als Miriam von ihrer Planung Erik berichtete, staunte der nicht wenig. „Aber Miri, so schnell... Sollten wir das nicht noch mal überdenken?“
Miriam: „Nein. Wir haben uns entschieden und fertig.“
Erik: „Wir?“ Er ließ sich auf einen Stuhl fallen und sprang sofort schmerzverzerrt wieder auf. Er hatte seinen blauroten Hintern vergessen.
Miriam: „Du, ich, wir... Ist doch egal. Wichtig ist, dass einer eine Entscheidung trifft.“

Besonders die Androhung von eventuellen Bußgeldern wegen der Keuschlingsverträge mit den Losern der Chastity Show hatten sie aufgescheucht. Da würde einiges zusammenkommen. Und wenn dann noch Zivilklagen dazukamen... Nicht auszudenken!
In dem behördlichen Bescheid war das Etablissement zusätzlich aufgefordert worden, allen Losern unverzüglich die KG-Keys zu schicken. Das hatte Baakir inzwischen in die Wege geleitet. Die Briefe gingen per Einschreiben am Montag raus.
Mit einer Übergabe an einen neuen Betreiber würde die alte Firma erlöschen, so dass nachträgliche Forderungen nicht mehr möglich waren.

Erik sinnierte noch über die überraschende Wende nach, als Miriam ihn anstieß. „Hosen runter!“
Der Keuschling gehorchte sofort. Wollte Miri ihn aufschließen? Aber dann spannte sie den dicken Gummiring kräftig um seine Hoden. „Oah! Miri, ist das der von neulich? Der ist zu eng und zu stark!“
Miriam: „Quatsch! Der passt. Bleibt wenigstens zehn Minuten dran. Ist gut für deine Durchblutung!“
Erik sah sie skeptisch an. „Wie kommst du denn auf so... was?“
Miriam: „Hab ich mal gehört. Keine Ahnung.“
Erik seufzte und sah unglücklich auf seine abgebundenen Bälle. Die Haut spannte sich gedehnt über die dicken Hoden.
Miriam hob mahnend den Zeigefinger: „Zehn Minuten! Keine Sekunde früher kommt der ab!“ Miriam holte ihr Smartphone und stellte eine Stoppuhrfunktion ein. „So, und... ab... jetzt!“
Miriam kaute abwägend auf ihrem Finger herum und fragte in gekünsteltem Tonfall: „Was machen wir denn so lange?“
Sie zog oben blank, und Erik stöhnte erregt auf, als er die Brüste vor sich sah. „Willst du meine Lieben ein bisschen küssen?“ Das war dann wohl eine rhetorische Frage...
Für Erik wurden die zehn Minuten sehr lang. Der wundervolle Busen vor ihm war zwar höchster Genuss, aber der fiese Gummiring ließ seine Murmeln mehr und mehr schmerzen.

Später lagen sie gemeinsam im Bett. Miriam tippte auf ihrem Smartphone herum. Erik fragte: „Wie stellst du dir das alles vor mit der Rückkehr? So von einem Tag auf den anderen?“
Miriam: „Ruhig! Ich bin hier gerade... beschäftigt.“
Ein paar Minuten später versuchte es Erik erneut, bekam aber nur die barsche Antwort: „Ruhe! Nerv nicht! Noch mal, und es gibt den Gummiring für 20 Minuten!“
Irgendwann, als er schon gar nicht mehr damit gerechnet hatte, erklärte Miriam: „Wir fliegen morgen. Jeder nimmt ein bisschen Gepäck mit. Der Rest kommt später mit einem Transportunternehmen nach.“
Erik brauchte ein paar Minuten, um das Gehörte zu verarbeiten. „Morgen?“
Miriam: „Das ist der Tag nach heute. Mittags kommt das Taxi. Pack rechtzeitig dein Zeug. Aber nur das Allernotwendigste!“

Montagmorgen: Erik packte einen Koffer. Dann sah er Miriams Gepäckstücke: zwei Koffer, zwei Reisetaschen, einen Trolley und eine Handtasche. Zu einer Abschiedsfeier hatte gestern niemand Lust gehabt, aber heute Mittag waren alle Angestellten da, um Miriam und Erik herzlich zu verabschieden.
Vermutlich war es ein Abschied für immer.
Leo wirkte ein wenig distanziert. Er war immer noch impotent und entsprechenend deprimiert und wusste nicht so recht, ob Miriam auch eine Mitschuld hatte.
Luke dagegen umarmte sie temperamentvoll.
Maria Angeles, Lucia und Eva verabschiedeten sich ebenfalls sehr emotional und hatten sogar ein Tränchen im Auge.
Baakir hielt Miriam am längsten im Arm. Er wisperte ihr ins Ohr: „Ich werde das hier schon rocken.“
Miriam: „Vielleicht kommst du uns ja mal besuchen.“ Dann stieg Miriam ins Taxi ein, während Erik den Haufen Koffer und Gepäckstücke in Kofferraum und Fond hievte.

Die Fahrt ging nach Rockhampton, wo sie mit der Bahn nach Sydney weiterreisen wollten. Miriam übernahm ihre Handtasche. Erik packte sich die Reisetaschen hochkant wie Rucksäcke über die Schultern und musste dann irgendwie noch drei Koffer hinter sich herziehen. Nur zwei davon hatten Rollen, so dass er einen tragen musste.
Nassgeschwitzt und außer Atem kam er am Gleis an. Miriam: „Oh, wir müssen wohl auf das andere Gleis.“ Das hieß, eine Treppe runter und eine andere wieder hoch. Erik seufzte.

- Was ist das hier für ein Kaff!? Wieso haben die keine Rolltreppen? -

Er ächzte hinter seiner Beauty her, die ihn ungeduldig aufforderte: „Jetzt beweg mal deinen Arsch! Der Zug fährt in fünf Minuten ab.“
Im Zug wurde es zu eng für den beladenen Packesel, so dass Erik mehrfach zum richtigen Abteil laufen musste, um die einzelnen Koffer zu holen.
Endlich hatte er alles verstaut und ließ sich auf einen Sitz fallen. „Argh!“
Miriam schaute zu ihm: „Was? Ach, immer noch dein Arsch?“ Sie schmunzelte.

Zur gleichen Zeit war in Deutschland noch später Sonntagabend. Vera und Daniela saßen noch im Wohnzimmer und schauten fernsehen. Daniela griff nach ihrem vibrierenden Handy. „Das Etablissement in Australien wird verkauft. Miriam und Erik fliegen nach Deutschland zurück. Die Behörden haben wohl die Chastity Show verboten.“
Vera: „Hm, die soll mal nicht glauben, dass sie unter diesem Dach Asyl bekommt! Die kann von mir aus unter der Brücke pennen.“
Daniela: „Aber Tantchen, Miriam hat mir mit den Fotos geholfen und ist doch sonst auch immer nett...“
Vera schnaubte. „Wenn die Kuh hier antanzt mit ihrem Arsch, dann bin ich weg!“
Daniela seufzte. „Warum müsst ihr nur so streiten? Aber OK, dann wohnt sie hier eben nicht. Sie hat ja genug Geld und kann sich was anderes suchen.“
Vera: „Wer hat dir die Nachricht überhaupt geschickt? Die Bitch?“
Daniela: „Nein, das war Baakir.“

Einige Straßen weiter schliefen zwei Personen in einem Bett. Zwischen ihnen herrschte Eiszeit. Leon und Bettina hatten sich in letzter Zeit wenig bis gar nichts zu sagen. Und Leon wurde von Tag zu Tag kribbeliger. Wie lange wollte sie ihn noch im KG schmoren lassen?! Er musste unbedingt Bettys neues Key-Versteck finden.
Leon hatte lange nicht einschlafen können und gegrübelt. Wenn Betty schon wegen der blöden Zeitschrift sauer war – vielleicht war sie auch noch wegen der Tanzerei mit Femke eifersüchtig -,, dann wäre die Hölle los, wenn sie die ganze Wahrheit wüsste!
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.08.19 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Interessante Fortsetzung, nur Schade dass Erik das alles mit sich machen lässt :/
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.08.19 12:55 IP: gespeichert Moderator melden


die Fortsetzung ist interessnt aber ich sehe es wie Veronice..

weil wenn sie zurück in Deutschland sind.. dann darf sich Erik eine Arbeit suchen und Miri wird wieder eine Villa haben usw..

Nicht das ich das Prallbeutel unterstelle aber es sollte wenn in Deutschland auch mal interessant werden das Miri eben auch mal einen Dämpfer bekommt
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.08.19 13:17 IP: gespeichert Moderator melden


Interessant.

Ich bin gespannt was kommt, Ziehen die Beiden wieder in ein normals Haus oder gibt es etwas Besonderes?

LG Grinser
Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit ;P

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.08.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Der Schläger

Montagmorgen musste Leon notgedrungen wieder im KG zur Arbeit. Es war ja schon fast Routine mittlerweile, aber trotzdem quälte ihn der Gedanke daran, nicht zu können, wie Mann will. Er musste heute Abend mit Bettina ein ernstes Wort reden. So ging das nicht weiter. Die machte sich gepflegt mit ihrem Vibrator einen charmanten Abend, und er guckte in die Röhre.

- Und nicht mal ein Besuch bei Femke würde Sinn machen! -

Aber ob Betty mit Kritik umgehen konnte? Es wäre wohl klüger, ihr einen Blumenstrauß mitzubringen und ihr das Gefühl zu geben, die wichtigste Person auf der Erde für ihn zu sein. Dann würde sie den Schlüssel zücken, Versöhnungssex genießen, und er konnte endlich mal wieder so richtig abspritzen.

- Mann, habe ich Saft im Sack! -

Leon fuhr seine Waren zu den Lieferadressen und arbeitete seine Liste ab, während er permanent an seinen gefangenen Freund denken musste. Er trug wieder sein längstes T-Shirt, damit der KG nicht zu sehen war. Er hatte leider sehr viele dünne und enge Hosen. Das war jetzt ein Problem.
Gerade hatte er seinen Kleinlaster in einer Parkbucht abgestellt, da klingelte sein Handy. „Hi! Femke hier. Sag mal, hast du nicht Bock heute Abend noch mal zu mir rüberzukommen?“ Sie hatte eigentlich „rüberrutschen“ sagen wollen, sich aber in letzter Sekunde umentschieden.
Leon sah sich um, ob auch niemand mithörte, obwohl er mitten in der Stadt an einer viel befahrenen Straße stand. „Wie stellst du dir das vor? Ich komme nicht aus der blöden Schelle raus. Der Key ist weg. Bettina hat ihn.“
Femke hauchte: „Ich bin so einsam. Ich sehne mich nach deinem harten Freudenspender.“
Leon: „Was soll ich denn machen?“
Femke: „Keine Ahnung. Lass dir was einfallen. Es ist dein Ding, das feststeckt.“
Leon: „Ja, toll. Danke fürs Gespräch.“
Femke: „Du weißt, wo du mich finden kannst. Wenn du wieder ein echter Mann bist, darfst du es mir besorgen.“
Leon drückte das Telefonat weg.

- Ein echter Mann! Sehr nett! Danke, Femke! -

Das erste Bewerbungsgespräch für Vera heute Vormittag ging in die Hose. Der Personalchef konnte ihrer Vorstellung nicht viel abgewinnen. Das Einzige, was herausragend war, war Veras Optik. Obwohl sie sich seriös geschminkt und angezogen hatte, wirkte sie immer noch extrem sexy. Das gefiel den teilnehmenden Herrschaften offensichtlich auch, aber das reichte nicht für eine Jobzusage.
Enttäuscht fuhr Vera nach Hause. Aber es musste ja auch nicht gleich beim ersten Mal klappen. Trotzdem war sie frustriert und hätte am liebsten sofort irgendeinen hübschen Boy vernascht, um sich abzureagieren.

Hatte Daniela ihr nicht mal von den athletischen Rockern erzählt, die beim Madison die Security machten? Da waren wohl einige echte Kerle dabei. Als Vorwand würde sie Daniela besuchen.
Für einen Montag war in dem Dominastudio einiges los. Danny hatte schon morgens ihren Dienst angetreten. Vera zog sich um und legte Parfüm auf. Als sie in ein Taxi stieg, trug sie ein sehr enges und sehr kurzes schwarzes Kleid. Sie streifte mit ihren Händen ihre Silhouette entlang und strich den Stoff glatt. An ihren Füßen steckten Plateaustiefel. Ihre Mähne hatte sie zu einem Pferdesch****z gebunden.
Der Taxifahrer wirkte nervös. Heimlich schaute er immer wieder rüber zu seinem Fahrgast. Es war ein 25jähriger Student. Vera goss gleich noch Öl ins Feuer und legte ihre Hand auf seinen rechten Oberschenkel. Mit der anderen Hand zeigte sie zu einer Abzweigung auf einen Wirtschaftsweg, der an einem Waldgebiet entlang zum Madison führte.

Es ist nicht überliefert, was in den nächsten zehn Minuten in dem Wagen geschah. Aber das Taxi stand in etwa hundert Meter Entfernung vom Eingangstor des Studios am Straßenrand. Der Motor war abgestellt. Vera hatte die Jeans des Mannes aufgeknüpft und sich vorgebeugt, ihre Haare zur Seite geworfen und den steifen Stab geblasen. Dann war sie irgendwie in einer akrobatischen Aktion auf seinen Schoß gestiegen und ritt den Fahrer ins Paradies...

Der Mann war so beglückt und begeistert, dass er sich gar nicht wunderte, dass die Kundin offenbar gar keinen Slip trug. Er stöhnte nur voller Lust und hielt die wogenden Brüste dieser Traumfrau in den Händen. Träumte er das alles? Wachte er gleich auf, weil ihn der Sitznachbar im Hörsaal mit dem Ellenbogen anstieß? War er in der Uni bei einem Vortrag eingepennt?
Nein, es war alles echt! Alles real! Und wie real! Er grunzte laut auf und schloss die Augen. Es war kaum auszuhalten. Was für ein Orgasmus! Er musste das Babe geflutet haben!

Langsam ebbte der Höhepunkt ab und entließ ihn in eine wohlige Entspannung. Sein bestes Stück kribbelte noch. Er hörte ihre Stimme: „Was bin ich dir schuldig?“
Das Taxameter war weitergelaufen. Der Mann stellte es auf Null. „Nichts.“ Er räusperte sich umständlich, um überhaupt etwas herauszubekommen. „Nichts.“
Vera küsste ihn. Sie stellte fest, dass er schöne Augen hatte. Und weiche Lippen. Dann lächelte sie ihn an und stieg aus.
Die letzten hundert Meter ging sie zu Fuß. Auf den Plateaustiefeln konnte sie nur grazil stolzieren. Ab und zu zog sie ihr Kleid etwas nach unten, weil es stets die Tendenz hatte, ihre Pobacken zu entblößen.

Als die Security den Besuch aufs Gelände ließ, stand das Taxi immer noch. Vielleicht benötigte der Mann noch ein paar Minuten, um sich zu sammeln.
Turbo zeigte Vera, wo der Eingang war. Das Madison bestand aus mehreren Gebäuden, die großteils miteinander verbunden waren.
Eine junge Asiatin in Danielas Alter öffnete. Das musste Jungdomina Yoko sein. Vera stellte sich kurz vor. Yoko war sehr höflich und lächelte sie an. „Du kannst gerne im Salon warten und dir was zu trinken nehmen. Daniela ist momentan in einer Session. Schätze noch 30 Minuten.“
Vera: „Das ist ja spannend. Was macht sie denn Schönes? Einen Männerarsch striemen?“ Gucksend stellte sie es sich vor.
Yoko: „Äh, nein. Sie... OK, ich sage es frei heraus: Sie stopft ihren Umschnalldildo doggystyle in einen Sklavenhintern, bis der Typ ausläuft.“
Vera sah überrascht aus. Damit hatte sie nun nicht gerechnet. Aber zur den Dienstleistungen einer Domina gehörten ja zahlreiche Varianten an Liebesspielen.

- Muss das geil sein! Ich würde auch gerne mal einen Typen entjungfern. Mit einem richtig fetten Teil! -

Der Taxifahrer von vorhin wäre doch da schon ein schönes Beispiel. So schlank, wie der war, war der vielleicht auch eng gebaut...

Yoko: „Hier ist der Salon. Ich muss leider wieder los. Ich muss einen Gast im Kerker füttern.“
Vera: „Füttern? Womit denn?“
Yoko: „Sorry, aber das ist Berufsgeheimnis.“
Vera setzte sich in einen großen roten Plüschsessel und tippte in ihr Smartphone.

>Hi Leo, was macht dein Hähnchen?
Alles wieder fit?
Oder klappt es nicht mehr?
Grinsende Grüße Vera<

Es war Zufall, dass sie ausgerechnet Leo in ihrem Messenger ausgewählt hatte. Dabei vermutete sie, dass auch Baakir und andere Männer von ihrem Spezialwässerchen genascht hatten.
Leos Antwort ließ nicht lange auf sich warten:

>Du dämliche Kuh!
Nichts geht mehr!
Was für ein Gegenmittel brauche ich?<

Vera lachte.
>Oh, Leo! Immer noch? Wieviel Tropfen hast geschluckt?<

Leo tippte:
>Einen Schluck! Die anderen haben nur ein paar Tropfen genommen.<

Vera:
>Einen ganzen Schluck?? Bist du völlig durchgeknallt?? LOL!!!<

Leo:
>Was muss ich tun? Hilf mir!<

Vera:
>Sorry, da gibt es nichts mehr zu tun. LOL!!! Hättest mal die Finger von meinem Eigentum lassen sollen.<

Leo antwortete nicht mehr. Vera stellte sich vor, wie der Beachbarleiter Rotz und Wasser heulte. Nie wieder im Leben in eine Muschi tauchen! Ihm blieben Zunge und Finger, um eine Frau zu beglücken. Und wenn er viel Glück hatte, konnte er selbst noch irgendwie zum Orgasmus kommen.

Auf der langen Strecke von Rockhampton nach Sydney saßen Erik und Miriam in einem Abteil mit einem jungen Mann gegenüber. Miriam und der Fremde flirteten schon eine ganze Weile heftig. Erik schaute sich das Treiben an.

- Wenn das so weitergeht, sitzt Miriam gleich auf dem Schoß von dem Wichser. -

Kaum hatte er das gedacht, setzte sich die Beauty neben den Typen und zeigte ihm etwas auf dem Smartphone. Erik bemerkte, wie eng sie neben ihm saß. Sie hielt ihm das Handy hin und drückte ihre Brust scheinbar unbewusst gegen seine Arm. Erik konnte wegen der Fahrtgeräusche nicht verstehen, was die beiden sprachen, aber es schien sie beide zu amüsieren.
Jetzt flüsterte sie ihm auch noch ins Ohr. Erik fühlte sich unwohl dabei. Wie ein drittes Rad am Wagen. Ausgestoßen. Womöglich sprachen sie sogar über ihn? Vielleicht machte Miriam ihn zum Gespött des Mannes? Oder bildete er sich das alles ein?
War der Kerl scharf auf Miriam? Natürlich war er das! Hatte der denn nicht gemerkt, dass sie mit ihrem Partner unterwegs war? Er saß ihnen gegenüber! Oder machte ihn das noch besonders an, dass er hier einem Konkurrenten die Frau ausspannte?

- Sieht schon aus wie so ein Playboy! Oder ein Bull, der auf Cuckoldpärchen abfährt... -

Sein Gegenüber trug sein Hemd relativ weit aufgeknöpft und hatte eine Sonnenbrille hineingesteckt. Die längeren Haare im Surfer-Look waren dunkelblond. Was nicht bei drei auf den Bäumen war, wurde von dem doch sicherlich genagelt...
Erik stand auf und wollte das Abteil verlassen. Da hörte er Miriams Stimme: „Wo willst du hin?“
Erik: „Ich gehe mal zum Restaurantwagon.“
Miriam: „Da gehen wir gleich zusammen hin.“
Erik: „OK..., dann gehe ich trotzdem mal eben mir ein bisschen die Füße vertreten.“
Miriam: „Ich habe gesagt: Wir gehen gleich zusammen. Setz dich hin!“
Erik schluckte. Miriam behandelte ihn wie ein kleines Kind. Er nahm wieder Platz.
Miriam erklärte dem Typen: „Erik ist immer so ungeduldig. Kann nicht lange auf seinem Hintern sitzen.“ Sie grinste ihn an. Dann meinte sie: „Das ist übrigens Toby. Feuerwehrmann in Sydney. Ein echter Lebensretter!“ Dann zeigte sie lässig auf Erik: „Und das ist Erik, mein Exmann.“
Toby nickte ihm zu. Erik sah fragend zu Miriam. Exmann... Ja, so weit, so richtig. Aber sollte dieser Feuerwehrmann nicht auch wissen, dass sie inzwischen wieder ein Paar waren?
Miriam: „Als Brand-Profi muss man bestimmt voll fit sein in dem Job. Muss spannend sein, so ein loderndes Feuer zu löschen, wenn du mit deiner großen Spritze kommst. Erik könnte so was nicht.“ Sie sah ihn mitleidig an.
Toby fragte ihn: „Nun, ist ja nicht jeder für geschaffen. Was machst du denn so beruflich, wenn ich fragen darf?“
Miriam kam der Antwort zuvor: „Der macht gar nix. Wir haben einige Zeit nördlich von Rockhampton gelebt. Wir hatten eine Bar. Jetzt wollen wir zurück nach Deutschland.“
Dann fing sie wieder an zu flüstern, so dass Erik nichts verstehen konnte.

So langsam meldeten sich die Tassen Kaffee, die er getrunken hatte, immer penetranter. Er stand auf und sagte:„Bin sofort wieder da. Muss eben zur Toilette.“
Miriam sah ihn genervt an. „Hinsetzen! Ich komme gleich mit. Ein paar Minuten wirst du wohl noch warten können. Du bist doch schon groß, oder?“ Sie verdrehte die Augen und lächelte Toby an.

Es dauerte noch etwa eine halbe Stunde, bis Miriam endlich mit ihm gemeinsam das Abteil verließ. Erik eilte zur Bordtoilette. Miriam versetzte ihm mit der flachen Hand einen Schlag auf den Hinterkopf. „Idiot! Du führst dich manchmal auf wie ein kleiner Junge!“
Erik ächzte. „Ich war die ganze Zeit nicht und muss echt dringend! Du hast mich vor dem Typen stehen lassen, wie einen Idioten.“
Miriam: „Sag ich doch. Du bist ein Idiot. Du hast doch gesehen, dass ich mich unterhalten habe, oder?“
Erik: „Ich... Ach, vergiss es. Ich... Moment.“ Er verschwand, um sich zu erleichtern.

Anschließend gingen sie zum Restaurantwagon und bestellten eine Kleinigkeit zu essen. Erik: „Miri, ich mache mir schon den ganzen Tag Sorgen wegen der Schelle. Beim Flughafen. Und dann noch mein verfärbter Arsch!“
Miriam: „Bleib locker. Ich habe eine Idee, wie du durch den Metalldetektor kommst. Vertrau mir.“
Erik war skeptisch. Wie sollte das denn funktionieren? Sein KG war aus Metall.

Später kehrten sie auf ihre Sitzplätze zurück, wo Toby sie begrüßte. Die Beauty und der junge Mann flirteten gleich drauf los. Erik war froh, als der Mann im Hauptbahnhof in Sydney ausstieg. Kurz darauf packten auch Miriam und Erik ihr Gepäck. Genauer gesagt: Erik schleppte alles aus dem Zug in den Flughafenterminal. Glücklicherweise gab es Kofferwagen. Sie checkten alles ein und hatten dann noch zwei Stunden Zeit.
Miriam sah sich in diversen Geschäften um und kaufte eine Weste und eine Halskette. „So, bevor wir durch die Schleuse müssen, wirst du nun deinen KG ablegen.“
Sie führte ihn zu einem Passbildautomaten und zog den Vorhang vor.
Erik: „Miri, der Vorhang bringt gar nichts. Der geht ja nur bis zur Taille.“
Miriam: „Ich stelle mich doch davor. Hier in dem Nebenflur ist ja kaum Betrieb. Also los! Hosen runter!“ Miriam reichte ihm den Key hinein. „Beeil dich!“
Erik: „Was glaubst du denn?“ Er nestelte am Schloss und zog sich eilig die Schelle ab. Das tat gut!
Miriam reichte ihm etwas. „Hier! Anziehen! Schnell!“
Erik schaute auf den Gegenstand: ein neuer KG. Schien aus Kunststoff zu sein, aber war relativ stabil. Entsetzt starrte er auf die Farbe: „Pink? Das soll ich anziehen?“
Miriam: „Da kommt einer! Beeilung!“
Erik zwängte sein gutes Stück hinein und ließ das Schloss zuklacken. Er reichte ihr den Key und zog sich hastig die Hosen hoch.

Danach gingen sie zur Sicherheitskontrolle. Inzwischen wollte eine junge Frau Passbilder machen und nahm einen metallenen Gegenstand von dem Hocker. Was war das denn?
Miriam und Erik kamen problemlos durch die Kontrolle. Selbst, wenn sie in ihrer Handtasche etwas gehabt hätte, wäre es nicht aufgefallen, da der Typ vor dem Monitor lieber auf Miriams Brüste starrte.
Danach setzten sie sich in den Wartebereich vor dem Gate. Miriam reichte Erik seinen Reisepass und das Ticket. Eine Lautsprecherstimme rief zunächst die Businesspassagiere auf. Miriam stand auf und sagte: „Bis später dann.“ Sie ging zum Schalter und wurde eingelassen.
Erik sah ihr irritiert hinterher. Business-Class? Und er? Sein Ticket war Economy Class.
Langsam dämmerte es ihm. Miriam hatte sich ein Businessclassticket gegönnt, während er sich in die Holzklasse quetschen sollte. Sie hätten sich doch beide das bessere Ticket leisten können. Er seufzte. Irgendeine Gemeinheit hatte Miri immer auf Lager. Wenigstens hatte sie ihm die Peinlichkeit mit der Metallschelle erspart.
Erik fand schließlich seinen Sitzplatz an einem Fenster im hinteren Bereich des Fliegers und bereitete sich auf einen langen Flug vor. Ziemlich eng alles, fand er. Miriam hätte mit ihren 164 Zentimetern besser in den Sitz gepasst.

Inzwischen hatte Vera mit ihrer Nichte gesprochen, die sich über den Besuch im Madison sehr freute. Sie zeigte ihrer Tante Teile des Anwesens und traf auch auf Lady Manuela und Lady Stefanie.
Schließlich rückte Vera mit ihrem eigentlichen Anliegen heraus. „Habe gehört, dass einige der Biker einem hübschen Date nicht widerstehen können...“
Daniela grinste. „Wenn du mal so einen richtigen Berserker haben willst, so einen Conan, dann bist du bei Sören richtig. Die Ladys hier haben nette Erfahrungen mit ihm gemacht. Sieht aus, als könnte er dich fressen oder zerquetschen mit seinen Pranken, aber er soll auch zärtlich sein. Wenn du es härter magst, dann macht er es auch... Oh, meine Güte! Worüber rede ich da mit meiner Tante!?!“
Vera kicherte. „Schon OK. Hattest du schon mal was mit ihm?“
Daniela wies das entrüstet zurück. „Nein!“
Vera machte eine Geste. „Dann ist es doch latte.“
Daniela: „OK, aber bring ihn nicht mit nach Hause. Fahr am besten mit ihm irgendwohin...“
Vera lachte. „Du willst wohl dein Tantchen nicht knispeln sehen, was?“
Daniela: „Ich... muss zu meinem nächsten Gast. Tschüss, bis heute Abend.“

Vera fragte im Außenbereich einen der Securitymänner nach Sören. Die Blicke des Mannes ließen nicht viel Interpretationsspielraum: Sören hatte wohl öfter mal ein Date. Vera blieb selbstbewusst. So hot wie ich sind seine sonstigen Bräute wohl nicht, sagte sie sich.
Und dann traf sie auf den „Conan.“ Die Umschreibung passte: langes, wildes Haar, Muskelberge bis zum Abwinken... Vera beäugte auch das maskuline und doch sehr hübsche Gesicht mit Dreitagebart.

- Wenn er jetzt noch gut bestückt ist und sich geschickt anstellt, bin ich auf Wolke Sieben. -

Erwartungsgemäß brauchte es nicht viel Smalltalk, bis die beiden zum Punkt kamen. Sören schlug vor, sie als Sozia auf seinem Moped in die Stadt mitzunehmen. Er hatte dort im Industriegebiet ein kleines Loft in einer früheren Lagerhalle – seine Liebeshöhle. Eigentlich eine machohafte Formulierung, die sie abturnen müsste, aber Sören hatte etwas so Charmantes an sich, dass sie es kaum abwarten konnte, in seine starken Arme zu sinken.
Die Beschreibung der Wohnung wurde von der Realität noch übertroffen. Vera schaute sich begeistert um. Was für eine Location! Sogar ein Motorrad stand im Raum. Zu einer Wohnküche kam noch eine Sitzecke und eine Sofalandschaft mit Tisch. An einer Seite der großen Wohneinheit war ein kleines Bad abgetrennt mit einer Schiebetür. Auf der anderen Seite stand ein großer Esstisch mit sechs Stühlen aus rustikalem Holz. Die Decke war mindestens vier Meter hoch. Oben verliefen Stahlträger. An einigen hingen große Industrielampen. Aber wo war das Bett?
Dafür sah sie einen großen Poolbillardtisch. „Oh, nice! Kannst du gut spielen?“
Sören: „Bei mir hat sich noch keine Lady beschwert.“
Vera stakste mit ihren Plateaustiefeln hinüber und griff nach einem Queue und strich daran entlang. „Du kannst es mir ja zeigen.“
Schon stand er hinter ihr und half ihr, die richtige Körperhaltung einzunehmen. Vera hatte das Gefühl, dass ihr jeden Moment ihre Möpse aus ihrem Textil herausrutschten. Die Hüfte des Mannes drückte gegen ihr Gesäß. Sie leckte sich unwillkürlich über ihre Lippen und roch unterschwellig das Moschus.

- Komm schon, mein Barbarenkrieger! Komm schon! Zieh dein breites Schwert! -

Aber sie wollte auch nicht wie eine sabbernde Nymphomanin wirken. Die Anmache war eh schon reichlich... nun ja.
Sören hielt sie vom zweiten Kugelstoß ab und nahm ihr den Queue aus den Händen. Er hielt sie an ihren Schultern, dann rutschten seine Pranken an ihren Seiten entlang zur Taille. Vera legte ihren „Besorg-es-mir-Blick“ auf, der seine Wirkung deutlich entfaltete.
Sören packte sie, zog sie zu sich und küsste überraschend zärtlich, aber leidenschaftlich. Vera erkundete nun auch den Body ihres Gegenübers. Diese Brust, diese Bauchmuskeln, dieser Knackarsch...
Sie schafften es noch eilig, sich entblätternd, bis zum Sofa zu schieben; dann ging es gleich zur Sache. Er spreizte ihre Beine, und Vera stöhnte auf, als sie das „Breitschwert“ in sich gleiten spürte. Er schien trotz aller Begierde mit angezogener Handbremse zu agieren, und Vera hauchte ihm ins Ohr: „Los! Zeig es mir! Mehr! Ich will mehr!“
Sören bewies beachtliche Ausdauer und wartete mit seinem Happy End bis Vera spitz schrie, als sie vor Lust erbebte.

Nach ein paar Minuten voller Streicheleinheiten drückte sie den Muskelmann in die Kissen und stieg als Reiterin auf seine Lenden. Sörens Schweif war für eine weitere Schandtat bereit. Und Vera war es auch. Dieses Mal schaukelte sie den Biker langsam und kontinuierlich zu einem zweiten, unglaublichen Orgasmus. Sie schob sich eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht. Alles drehte sich. Voller Lust kribbelte es ihr von Kopf bis Fuß. Dieser Hengst war ein echter Geheimtipp!
Nach zahlreichen Küssen zogen sie sich an und fuhren im Fahrtwind zu Olivers Haus, wo Sören das geile Babe absetzte. Er schob das verspiegelte Visier seines Helmes hoch und fragte: „Wann sehen wir uns wieder?“
Vera lächelte. „Wir werden sehen.“ Sie warf ihm einen Luftkuss hin und ging mit galantem Schritt zur Haustür. Sören gab Vollgas und raste einige Meter auf dem Hinterrad, dann fiel die Maschine wieder hinab und beschleunigte raketenhaft noch weiter. Trotz seiner Lautstärke war er bald nicht mehr zu hören. Vera seufzte. Das war mal eine Nummer! Sören... What a man!
Und dann musste sie kichern. Beim Gedanken an Beachbarleiter Leo. Der würde gerade sein weiches Würmchen wichsen wie bekloppt, und nichts auf die Reihe kriegen.

Daniela hörte sich abends Veras Liebesabenteuer nur kurz an und unterbrach dann. „Bitte! Behalte es für dich! Ich will echt nicht wissen, was meine Tante so... treibt.“
Vera lachte. „OK. Lass uns zu Abend essen.“
Daniela atmete erleichtert auf. Wenn Vera wüsste, dass sie auch schon mit Sören... Hoffentlich behielt der Rocker das für sich! Aber warum sollte er es erzählen? Er wusste ja nicht, dass sie ihre Tante war.
Daniela verzog das Gesicht. Irgendwie trotzdem ein komisches Gefühl. Jetzt würde sie nie wieder mit Sören... Nein, das ging gar nicht!

Bettina war abends endlich mal wieder in der Stimmung, um mit Leon frühzeitig ins Bett zu gehen. Sie kuschelten und küssten sich sanft. Dann meinte sie: „Ich könnte mich ja heute überzeugen lassen, dich aus deiner Schelle zu erlösen...“
Leon horchte auf. Bettina: „Das war ein echt stressiger Montag. Aber vielleicht kannst du mich ein wenig entspannen... Mit deiner Zunge...“
Leon erfüllte diesen Wunsch sofort. Wenn Betty erst mal richtig geil war, würde sie seinen Freund in ihre Liebesgrotte einladen.
Bald schon maunzte und stöhnte sie vor Erregung, während Leon zwischen ihren Schenkeln sein Bestes gab. Fast hatte er das Gefühl, sie würde jeden Augenblick kommen. Er pausierte kurz und küsste ihren Bauch.
Betty: „Weiter! Mach da unten weiter! Du weißt schon!“
Leon folgte ihrer Anweisung, doch unterbrach er nach einer halben Minute erneut.
Betty stöhnte. „Was ist los? Weiter! Mach weiter!“
Leon: „Baby, wie wäre es mit einem Aufschluss? Ich könnte es dir so richtig fett besorgen.“
Bettina fauchte: „Leck weiter! Jetzt!“
Leon gehorchte. Er durfte sie auf keinen Fall verärgern. Sollte sie ihren Orgasmus haben. Hoffentlich war sie danach noch hungrig genug auf mehr.

Es dauerte nicht mehr lange, bis Betty jammerte und dann aufstöhnte. Sie bäumte sich hoch. „Uuuuuungh! Ja! Oooooooooooh!“
Leon ließ mit zarten, langsamen Berührungen den Höhepunkt ausklingen und robbte höher, um zunächst die Brüste, dann ihre Lippen zu küssen.
Bettina drehte sich von ihm weg auf die Seite und sagte: „Umarme mich! Halte mich fest!“
Leon tat wie geheißen. In seiner Schelle pochte es schon in Vorfreude. „Willst du mich jetzt aufschließen?“
Bettina drehte ihren Kopf und sah ihn an. „Hast du es denn so nötig?“
Leon ächzte. „Ja! So lange hast du mich noch nie eingeschlossen. Mir platzen die Eier fast.“
Betty kicherte. Sie tastete nach den Hoden und massierte sie. „Hui, sind die aber voll.“ Sie drehte sich zu ihm um. „Weißt du, was Miriam mir gesagt hat?“
Leon erstarrte und hielt die Luft an. Miriam! Das konnte nichts Gutes heißen. Er schüttelte langsam den Kopf.
Bettina: „Männer verwechseln kommen müssen mit kommen wollen.“
Leon machte ein gequältes Gesicht. „Betty, ich habe echt krass lange ausgehalten...“
Sie schmunzelte über seine Verzweiflung. „Schatzi, ich schließ dich auf.“
Leon fiel ein riesiger Steinbrocken vom Herzen. Bettina: „...wenn du mir versprichst. Nein, schwörst,...“
Leon nickte. „Ja, das tue ich!“
Bettina: „Dass du nie wieder mit Femke flirtest. Oder tanzt.“
Leon: „Ich schwöre! Bei meinen Eiern!“
Bettina: „Ja, das ist eine gute Idee...“ Leon schluckte. Bettina holte unter dem Kopfkissen den Key hervor. Leon staunte.

- Da hat der die ganze Zeit gelegen? -

Bettina winkte ihn herbei. Leon kniete sich über Bettina und rutschte bis über ihre Brüste. Die Liegende entfernte den KG. Sofort federte ein Liebesstab hervor. Bettina betrachtete ihn aus nächster Nähe und packte den Schaft mit einer Hand, mit der anderen griff sie nach den Hoden. Dann begann sie zu wichsen.
Schnell war der Prügel hart wie Granit. Sie schob ihn nun zwischen ihre Brüste. „Gefällt dir das?“
Leon konnte kaum sprechen vor Erregung. „Hmmm, oh, ja! Oh, ja!“ Er schob seine Hüfte vor und zurück.
Bettina drückte ihre Brüste zusammen. Leon konnte es kaum glauben. Was war Betty früher zurückhaltend gewesen! Seit Australien war sie völlig verändert!
Dieser Spleen mit der Schelle war lästig, aber der Rest war sooo geil!
Leon spürte, wie es ihm kam. Sein Kopf fiel in den Nacken. Er grunzte laut und schoss seine Ladung gegen den Hals.
Ein, zwei, drei Schüsse, noch einer. Dann lief noch mehr aus...
Entkräftet und glücklich fiel er neben Bettina aufs Bett. So mega! So hammermäßig war er selten gekommen!
Bettina wischte sich die Spuren ihrer Liebe weg und verschwand kurz im Bad. Als sie wiederkam, tippte sie ihn an und hielt ihm den KG vor die Nase.
Leon nuschelte: „Och...“ Aber es gab keine Diskussion. Eine halbe Stunde später schliefen die beiden nebeneinander.

Am Dienstag war Bettina schon zur Arbeit gefahren, als Leon die Wohnung verließ. Zuvor hatte er noch unter Bettinas Kopfkissen geschaut – und unter alle anderen Kissen und Laken - , war aber nicht fündig geworden.

- Wäre auch zu schön gewesen! -

Also auch heute mit Käfig zur Arbeit. Na, wenigstens war der ätzende Druck weg. Gestern... Das war echt absolut ultimativer Sex gewesen! Oh, wenn Betty heute Abend auch wieder in Stimmung wäre...
Die Vorstellung brachte den Kurierfahrer durch den Tag. Heute hatte er zum ersten Mal kein überlanges T-Shirt an. Den KG sah man nicht in der Cargohose, die er trug. Sagte er sich. Hoffte er. Bisher hatte es keine komischen Blicke oder Fragen gegeben.
An das Gefühl der Schelle hatte er sich gewöhnt. Hin und wieder vergaß er sie sogar. Und bei der Vorfreude auf heute Abend... Bettys traumhafter Busen, in dem er seine Lust verströmte... Da war so eine Schelle noch ein zusätzlicher Kick.

Als er bei der Mittagspause ein Sandwich aß, stellte er sich vor, wie er Betty bürsten würde, und dann zwischen ihren warmen, weichen Halbkugeln sein Finale einleitete...
Er konnte den Feierabend kaum erwarten. Und dann endlich hatte er den Lieferwagen im Hof der Firma geparkt und sich abgemeldet.
Auf dem Weg nach Hause wurde er rattig und rattiger. Das Abendessen konnte warten. Erst mal wurde... Er schloss die Wohnungstür auf. „Baby! Ich bin da! Und ich weiß auch, was wir...“ Er war in die Küche gekommen und sah sich Bettina gegenüber. Sie stand vor dem Herd. Aber auf einem der Stühle war eine Besucherin: Femke.
Leon: „Oh, Hi! Wie geht’s?“
Femke antwortete nicht. Seltsam. Er ging zum Kühlschrank, nahm sich eine Dose Bier und wollte dann Bettina mit einem Kuss begrüßen, aber sie drückte ihn weg.
Er sah irritiert zwischen den Frauen hin und her. „Was ist denn los?“
Bettina holte als Antwort aus und versetzte ihm eine kräftige Backpfeife.
Leon: „Au!“ Er hielt sich die Wange.
Femkes Stimme war eiskalt: „Ich habe Betty alles gesagt. Wie du mich angemacht hast. Mich verführen wolltest. Ja, sogar bedrängt hast du mich! Du bist so ein Schwein!“
Leon: „Moment! Äh... ich... Moment mal. Das...“
Bettina schrie ihn an: „Halt jetzt bloß deine verlogene Klappe! Ich will kein Wort hören!“
Femke stand auf und seufzte. „Dann lass ich dich mal allein mit diesem... Oder willst du ihn lieber gleich der Wohnung verweisen?“
Bettina: „Nein, danke. Ich komm schon klar. Danke für deine Aufrichtigkeit.“
Die beiden Frauen gaben sich links und rechts ein Küsschen auf die Wange, dann ging Femke nach Hause.
Leon: „Betty! Egal, was die behauptet... Das ist gelogen!“
Bettina fauchte ihn an. „Du sollst die Klappe halten!“ Sie stieß ihn zur Seite.
Leon ließ sich in der Küche auf einen Stuhl fallen. Was hatte diese biestige Femke erzählt? Auf jeden Fall würde der Abend anders verlaufen, als er es geplant hatte. Scheiße! Völlig anders.

In der Nachbarwohnung stand Femke grinsend vor dem Spiegel. Sie betrachtete den kleinen Key in ihrer Hand. Bettina hatte ihr ihn ausgehändigt, „damit ich nicht schwach werde, und dieses Arschloch aufschließe, wenn er mir Honig um den Mund schmiert.“ Bettinas Worte. Femke, die sich als Opfer von Leons dreisten Annäherungsversuchen dargestellt hatte, hatte ihr Ziel beinahe erreicht. Jetzt hatte sie den Schlüssel. Wie geil! Und Bettina ahnte nichts von ihrer Scharade. Nicht mal Leon würde wissen, wie der Hase laufen sollte. Aber das würde er bald erfahren.
Femke grinste noch breiter. Ja, morgen musste Bettina länger arbeiten. Da war Leon viel früher zu Hause. Perfektes Timing.

Bettina hatte sich im Schlafzimmer eingeschlossen. Leon machte sich ein Nachtlager auf dem Sofa. Wie sollte er aus der Nummer wieder rauskommen? Er wusste ja nicht mal, was Femke erzählt hatte. Die Wahrheit? Nein, dann wäre Betty ihr bestimmt nicht um den Hals gefallen. Leon, der notgeile, aufdringliche und fremdgehende Nachbar... So in etwa musste Femkes Fake-Story gewesen sein. Dieses Miststück!
Leon würgte ein Kissen. Die Erinnerung an gestern ließ seine Hoden brodeln vor Drang. Bettys Brüste würde er wohl vorläufig nicht mehr anfassen dürfen. Und so vieles andere auch nicht. Nicht mal sich selbst.
Er versuchte an etwas anderes zu denken, aber es dauerte noch eine gefühlte Ewigkeit, bis er eingeschlafen war.

Am Mittwochmorgen polterte Bettina laut herum, so dass Leon aufwachte. Er wagte nicht, sie anzusprechen. Bettina fuhr ohne ein Wort zur Arbeit. Heute würde es ein langer Tag werden. Leon hoffte für heute Abend auf die Möglichkeit einer Aussprache.
Während seiner Lieferfahren könnte er sich überlegen, wie er das Gespräch gestalten sollte. Davon hing verdammt viel ab. Wollte Bettina sich von ihm trennen? Oder würde sie ihn ewig lange im KG schmoren lassen? Er hatte keine Ahnung, was ihn erwartete.

Im Madison Manor sagte Lady Stefanie: „Aber natürlich könnt ihr ein paar Tage hier übernachten.“
Miriam und Erik freuten und bedankten sich. Erik schleppte die Koffer in das Gästezimmer. Es lag in einem Flügel des Haupthauses, in dem sich ausschließlich Personal aufhielt. „Staff only“ stand auf den Schildern. Hier hatten die Dominas persönliche Räume, es gab ein Lager mit Utensilien (Klinikmaterial, Schlaginstrumente, Ersatzmöbel, Ketten, Gurte, Seile, Karabiner, Masken, Binden, Fesselkonstruktionen, Knebel, Keuschheitsschellen, Latexmatten, Folie, TENS-Geräte samt Elektroden, Gasmasken usw.), und dann noch einen Aufenthaltsraum, einen riesigen Umkleideraum mit endlosen Textilien, einen Serverraum und eben einige Gästequartiere.
Die Security bestand aus Mitgliedern des MC Razorblade und hatte ihren Aufenthaltsraum und einige weitere Räumlichkeiten in einem Nebengebäude des Anwesens.

Die Gäste des Madison kamen als erstes am großen Salon vorbei und eventuell noch am Empfang, wo Lady Stefanie auch ihr Büro hatte. Die bestellten Ladys führten die Kundschaft dann direkt in den Bereich, wo sie „versorgt“ wurden.
Im Keller war ein großer Kerkertrakt angelegt. Thematisch gab es moderne Räume, die an „Gummizellen“ einer Nervenheilanstalt erinnerten (meist trugen die Insassen noch Knebel und Zwangsjacken), eher mittelalterliche Kerkerzellen mit Stroh, grobem Stein und rustikalem Eisen, amerikanisches Gefängnisambiente oder auch klinisch weiße Zimmer, die eher futuristisch anmuteten. Die meisten Zellen entsprachen einem Haftraum mit Alutoilette und einfachem Etagenbett oder Pritsche. Für eine Spezialbehandlung gab es noch eine Dunkelhaft mit Schallisolation.
Im Erdgeschoss fanden sich neben zahlreichen Räumen für Züchtigungen, ein Klassenraum, ein „Schweinestall“, der Klinikbereich und viele andere Zimmer. Außerdem gehörte zum Anwesen ein „Pferdestall“ samt Outdoor-Rennbahn und ein riesiges Außengelände mit Hügeln und Wald, in dem Sklavenjagden stattfanden.

Neben den Dominas und Eigentümerinnen des Madison Lady Stefanie und Lady Sakura arbeiteten noch die Jungdominas Yoko und Daniela sowie Lady Manuela im Studio, Haussklavin Tina sowie vier Escortdamen, die auch ausnahmsweise ihre Dienste vor Ort anboten. Dieses Angebot wurde eher selten angenommen. Vermutlich störte einige Gäste das Ambiente des Dominastudios.
Dafür lief der BDSM-Bereich wie geschmiert. Das Madison Manor war mittlerweile international berühmt. Miriam bedauerte inzwischen, dass sie das Studio verkauft hatte. Der Wert des Unternehmens stieg von Monat zu Monat.
Ursprünglich waren Manuela, Diana, Stefanie und Sakura gleichberechtigte Eigentümerinnen. Manuela hatte ihren Anteil verkauft, Diana war verstorben. Vielleicht konnte sich Miriam einkaufen, indem sie Geld für Investitionen zur Verfügung stellte. Sie würde Stefanie mal darauf ansprechen.

Erik und Miriam probierten ihr Doppelbett aus. Erik: „Bequem! Auf jeden Fall tausend Mal besser als der Sitz im Flieger. Ich bin immer noch verspannt.“
Miriam: „Ja? Ich fand den Flug echt total chillig.“
Erik: „Tauscht du mir den KG wieder um? In Pink will ich jetzt irgendwie nicht so gern gesehen werden.“
Miriam: „Seit wann lässt du dich überhaupt damit sehen? Willst du damit auf den Catwalk?“
Erik: „Du weißt schon, wie ich das meine. FALLS ich mal gesehen werde, muss ich nicht auch noch eine pinkfarbene Schelle haben.“
Miriam grinste: „Das habe ich alles schon in die Wege geleitet. Dein neuer KG wird noch heute geliefert. Dann tauschen wir ihn.“
Erik beäugte seine Angebetete. Irgendwas hatte Miriam vor. Er kannte diesen süffisanten Blick.

Als Miriam mit Stefanie über ihre Geschäftsidee sprach, bekam sie von der Domina einen Korb. „Wir haben in letzter Zeit so viel investiert. Das kommt vorläufig nicht in Frage. Wir wollen nicht weiter wachsen. Und vor Kurzem haben wir unser Team ja noch verstärkt mit Lady Manu und Jungdomina Danny. Aber das reicht auch. Es läuft wunderbar, und so soll es bleiben.“
Miriam: „Und wie wäre es, wenn ich als Teilzeitdomina das Team weiter verstärke?“
Stefanie: „Verstehe mich nicht falsch. Du bist wirklich gut als Lady, aber wir haben genug Personal.“

Im Laufe des Tages kam die Post für das Madison Manor. Fast täglich erreichte das Anwesen ein ganzer Stapel an Briefen, Päckchen und anderen Lieferungen. Oft waren auch Lovetoys dabei, aber auch geschäftliche Unterlagen vom Steuerberater oder Kleidung. Viele Outfits wurden dann im Nachhinein für die Ladys auf Maß geschneidert. Besonders bei Latex.
Heute war ein Päckchen für Miriam dabei. Haussklavin Tina brachte es ihr. Die Empfängerin bedankte sich und rief Erik zu sich. „Schau mal! Habe ich zu viel versprochen? Da ist es!“
Der Keuschling war froh. Endlich dieses schrille pinkfarbene Modell ablegen...

Miriam holte den Key hervor und befreite ihn von dem Plastikteil. Es war eigentlich ganz bequem gewesen, weil es so leicht war, aber die Farbe...
Erwartungsgemäß versteifte sich sein abstinenter Freund nach und nach, ohne das Dazutun von Miriam – bis auf die Optik des Dreambabes.
Miriam wickelte etwas aus dem Paket aus. Ein kleinerer Karton. Sie öffnete. Erik keuchte. „Was soll...? Miriam! Das ist nicht dein Ernst! Echt jetzt!“
Miriam: „Was denn? Ich find´s schön.“
Erik starrte auf den KG. Miriam: „Gut, dass ich das Eisspray eingepackt habe, sonst könnten wir ihn gar nicht ausprobieren. Dein frecher Stab macht mal wieder, was er will.“ Miriam versetzte den Bällen einen Punch. Erik beugte sich grunzend vor. Miriam: „Vielleicht hilft ein kleiner Knuff ja.“
Leider half er nicht, und das Spray wurde eingesetzt. Dann legte die Keyholderin ihrem Keuschi die Schelle an. „Hey, passt perfekt! Und sieht... chic aus.“

Der neue Peniskerker war aus Metall und ausbruchsicher konstruiert. Allerdings war er genauso pinkfarben wie der Kunststoffvorgänger. Erik seufzte. „Das ist wohl ein blöder Scherz.“
Miriam: „Nein, ist es nicht. Warum denn nicht mal pink? Du hattest schon alle möglichen Modelle. Und alle waren entweder silbern oder schwarz. Das ist doch langweilig. Gib der Kreativität mal ein bisschen Raum.“
Erik seufzte erneut. Miriam: „Ich glaube, ich nenne dich ab jetzt Pinky. Wie würde dir das gefallen? Passt doch gut.“ Sie drehte Erik um die Achse und betrachtete seine Rückseite. „Außerdem harmoniert der Käfig sehr gut zu deinem Arsch, Pinky.“ Sie lachte hell und vergnügt.
Erik: „Du bist gemein!“
Miriam: „Ich? Wieso, Pinky?“ Sie boxte ihm gegen die Brust und Schulter. „Pinky! Pinky! Pinky! Pinky!“
Erik versuchte die Schläge abzuwehren. Es kam zu einem Gerangel, und beide fielen aufs Sofa. Erik konnte die zierliche Person bäuchlings über seine Oberschenkel beugen.
Die Situation erinnerte ihn an die Spankingaktion. Ihn stach der Hafer. Miriam piesackte ihn, und wenn das Soll voll war, verlor er neuerdings jegliche Hemmung und...
Er riss den Minirock der Keyholderin hoch und starrte auf die göttlichen, runden Pobacken, die von einem schwarzen String kaum bedeckt wurden. Dann schlug er mit der flachen Hand zu.
Ein Mal, zwei Mal, drei Mal, vier Mal...
Miriam wälzte sich herum und von ihm herunter, boxte ihm in seine empfindlichste Stelle und schimpfte: „Was – fällt – dir – ein!?“
Erik: „Nenn mich nicht Pinky!“
Miriam: „Pinky! Pinky! Pinky! Pinky!“ Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust wie ein trotziges Kind. Dann rieb sie sich über ihre Hinterbacken. „Das hat ein Nachspiel! Schäm dich!“
Erik verspürte allerdings keine Spur von Scham, sondern eher Befriedigung.
Miriam giftete: „Männer, die Frauen verprügeln! Wer einmal schlägt, schlägt auch wieder zu. Aber das wirst du bereuen.“ Sie marschierte im Eiltempo aus dem Zimmer und ließ einen ratlosen Schläger zurück.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.08.19 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Gut das Erik mal durch greift

und geil wäre es wenn genau Vera einen Job im Madison bekäme und nicht Miri!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir Dennis am 26.08.19 um 19:40 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.08.19 09:30 IP: gespeichert Moderator melden


Naja durchgreifen würd ich das jetzt nicht nennen! Wahrscheinlich ist Erik doch eh wieder der Looser, wie immer, leider! Ich denke es ist an der Zeit, dass er seinen KG endlich mal los wird und den Spieß umdreht! Das wäre eine tolle Wendung in der Geschichte, wenn auch nur vielleicht temporär!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.09.19 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hey Prallbeutel,

die Entzugserscheinungen werden langsam echt schwer zu ertragen... Was hältst du davon wenn du mal mal wieder was von dir hören lässt und dafür verspreche ich dir, diese Woche auch noch ein Paar Spannende Berichte online zu stellen? ;P
Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit ;P

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.09.19 17:33 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.09.19 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Der Einbrecher

Miriam rief ein Taxi an und fuhr in die City, um sich neu einzukleiden. Bis alle ihre Sachen aus Australien überführt sein würden, war ihre Geduld längst am Ende. Außerdem wollte sie Erik aus dem Weg gehen. Diesem gefährlichen Prügelgewalttäter!
Na ja... Im Nachhinein fand sie die Aktion sogar irgendwie... stimulierend. Aber das würde sie auf keinen Fall zugeben.
Sie kaufte so viele Klamotten und Schuhe, dass sie das alles gar nicht hätte tragen können – geschweige denn wollen. Daher ließ sie die Sachen in den Geschäften und Shops und rief ein Taxi, dass den Rieseneinkauf zum Madison bringen sollte. Sie fuhr selbst noch nicht mit, denn es stand noch ein Friseurbesuch an. Mit ein paar Augenaufschlägen würde der Salonchef schon einen spontanen Termin frei haben.

Als Miriam gerade die Mähne gekämmt wurde, hatte Leon Feierabend und fuhr nach Hause. Es war erst später Nachmittag, und Bettina musste heute besonders lange an der Kasse sitzen. Mit seinem Aufschluss würde er also noch warten müssen. Er hatte trotzdem einen Strauß Rosen besorgt und stellte ihn auf den Küchentisch in eine Vase.
Zehn Minuten später klingelte es an der Tür. Als Leon öffnete, starrte er in Femkes amüsierte Augen. Die Nachbarin trug ein kurzes Kleidchen mit weitem Ausschnitt und duftete nach Parfüm. An ihren Füßen steckten High Heels.
Der junge Mann runzelte die Stirn. „Was hast du da für eine Show abgezogen? Was sollte das, bitte? Willst du mich fertigmachen?“
Femke: „Im Gegenteil. Das musste sein. Jetzt habe ich nämlich... das!“ Sie hielt ihm einen kleinen Key vor die Nase. „Betty will, dass ich drauf aufpasse.“
Leon: „Da hat sie den Bock zum Gärtner gemacht...“ Er wusste nicht, ob er sich freuen sollte, oder Femke zum Teufel schicken, aber der Key war ein gutes Argument für die erstere Wahl. Er streckte die Hand aus und wollte danach greifen.
Femke zog ihn weg. „Ta, ta, ta! Von wegen! Der gehört jetzt mir!“
Leon sah links und rechts den Flur entlang. Dann zischelte er: „Komm rein. Schnell.“

Femke folgte der Einladung und grinste. „Willst du dich nicht ein bisschen freimachen? Oder bist du plötzlich schüchtern geworden?“ Femke drückte ihren Lover in die Küche und küsste ihn stürmisch. Dann sah sie die Rosen. „Oh, sind die für mich?“ Sie nahm sie in die Hand und roch daran.
Leon streifte sich sein Oberteil ab und nestelte an seiner Hose. Er hätte nicht gedacht, dass er so schnell so geil auf Femke sein würde, nach der Aktion, die sie gebracht hatte. Hass und Verlangen lagen wohl eng beieinander.
Die Nachbarin erlöste den jungen Mann aus seiner Penisschelle. In Windeseile wuchs der Luststab zu einer harten Ramme heran. Leon konnte noch gerade die Rosen in Sicherheit bringen, bevor es die beiden auf dem Küchentisch trieben wie ausgehungerte Geschöpfe. Voller Passion vereinigten sich die Leiber, euphorisch und temperamentvoll trieb Leon sein hartes Schwert in die auf der Tischplatte sitzende Frau, die ihre Beine hinter dem Rücken des Mannes überkreuzte, juchzte vor Erregung und sich an der Tischkante festkrallte.
Die Decke war bereits unbemerkt zu Boden gefallen. Die Beine des Möbels quietschten und knarrten, als sie ein paar Zentimeter über das Laminat rutschten. Leon schleckte die baren Brüste der Frau ab, küsste ihre Lippen und grunzte laut, als sich seine Lust endgültig Bahn brach und die süße Spalte flutete.

- Hammer ist die hardcore! Die geht ab! -

Die Liebenden fiel erschöpft übereinander, dann zogen sie sich wieder an und sprachen über das Geschehen.
Leon: „Wir müssen eine Schlüsselkopie anfertigen lassen.“
Femke: „Warum?“
Leon: „Ist die Frage ernst gemeint?“
Femke: „Leon, ich habe den Key, und das reicht doch vollkommen aus!“
Leon seufzte. „Ich will vielleicht auch mal selbst kurz Hand anlegen oder so?“
Femke: „Vergiss das ganz schnell!“ Sie griff nach dem KG und legte ihn Leon an, der sich nur halbherzig wehrte.
Leon meinte ein wenig beleidigt: „Ich finde das nicht gut.“
Femke lachte. „Ich schon.“ Das Schloss klackte zu.
Leon streckte die Hand nach dem Key aus. „Gib ihn mir!“
Femke: „Nein!“
Leon: „Gib jetzt her!“
Femke: „Was würdest du dafür tun?“
Leon: „Alles. Ich... Wir könnten regelmäßig ...“
Femke kicherte. „Du meinst, du willst deine hübsche Nachbarin vögeln?“ Sie grinste. „Knie nieder vor mir!“
Leon gehorchte. Femke: „Schließ die Augen!“ Leon folgte der Anweisung.
Femke: „Und jetzt erzähle mir, was du alles mit mir anstellen willst.“
Leon begann aufzuzählen, wie er Femke verwöhnen würde, wie er sie befriedigen würde und... Er machte die Augen einen Spalt auf, als er die Tür hörte. Femke war weg. Leon sprang auf und schaute in den Flur. Die Nachbarin betrat gerade ihre Wohnung und winkte ihm zum Abschied und mit einem Luftkuss zu.

Baakir saß in seinem Whirlpool, links und rechts von ihm schmiegten sich zwei Bikinigirls mit großen Brüsten, die allerdings ihre Oberteile bereits ausgezogen hatten.
Das Etablissement war zwar verkauft, aber Baakir war immer noch Geschäftsführer, und die beiden Gogogirls kannten seine Großzügigkeit, wenn sie nett zu ihm waren. Außerdem war seine schwarze Mamba berühmt.
Heute würde er allerdings nur ein bisschen plantschen und fummeln, denn der morgendliche Sex unter der Dusche mit Eva hatte ihn immer noch voll und ganz gesättigt.

Das Smartphone klingelte. Baakir griff danach und meldete sich. Zu seiner Überraschung war Miriam am anderen Ende. Die Verbindung war erstklassig, als ob sie nur wenige Kilometer entfernt wäre. Sie tauschten ein paar Neuigkeiten aus.
Baakir: „Also im Madison seid ihr untergekommen. Da kannst du Erik gleich mal als Haussklaven anmelden.“
Miriam: „Ja, du hast Ideen! Hauptsache, du bist es nicht.“
Baakir: „Jeder hat seinen Platz im Leben. Ich zum Beispiel sitze gerade im Whirlpool mit zwei Chicas.“
Miriam: „Gib nicht so an! Die Zeiten sind bald vorbei für dich. Wer weiß, was der neue Eigentümer des Clubs vorhat. Und außerdem solltest du nicht vergessen, dass du auch mal Sklave warst.“
Baakir: „Ja, ja. Aber inzwischen habe ich mehr Spaß daran, mich von hübschen Häschen verwöhnen zu lassen.“ Er griff gerade eine volle Brust der Schönheit zu seiner Linken und wog sie in seiner Hand. „Bestell Erik schöne Grüße von mir. Und er soll es nicht so krachen lassen. Hahaha!“

Als Miriam zurück im Anwesen war, sprach sie mit Stefanie. Die Leiterin des Studios nickte. „Ja, das lässt sich machen. Ihr könnt den Raum im ersten Stock mit der roten Tür haben heute Abend.“
Miriam bedankte sich und ging zu Erik. „So, mein Lieber. Ich habe dir ja was versprochen.“ Er sah sie fragend an. Miriam erinnerte ihn: „Deine Prügelattacke! Schon vergessen? Du hast mich geschändet!“
Erik verzog das Gesicht. „Na, also... die drei Klapse auf den Po...“
Miriam: „Wir diskutieren darüber nicht, Pinky!“
Erik: „Nenn mich nicht so!“
Miriam: „Ich nenne dich so, wie ich will, Pinky! Du Dummerchen!“ Sie stellte sich vor ihn und schrie plötzlich: „Los, Pinky! Ausziehen! Beeilung!“
Erik folgte der Anweisung überrascht. Was war denn nur los? Wollte sie ihm jetzt den Hintern versohlen?

- Bloß nicht! Der ist immer noch blau wie Heidelbeermarmelade! -

Schnell stand er im Slip da. Miriam zeigte ihm mit dem Finger an, dass auch die letzte Hose runter musste. Miriam: „Siehst du? Warum du Pinky heißt?“
Erik: „Ich hoffe doch, du tauscht den KG bald wieder aus.“
Miriam: „Meinst du? Denken ist nicht deine Stärke, Pinky. Überlass das Denken einfach mir, und alles wird gut.“ Sie zog aus Eriks Jeans den Gürtel und band ihn um seinen Hals. Dann zog sie ihn hinter sich her.
Erik fragte irritiert: „Wo willst du denn hin? Ich bin...“ Nackt. Ja, das wusste sie wohl. Und es schien ihr egal zu sein.
Ihr Weg führte ins Treppenhaus nach oben, den Flur entlang. Niemand hatte sie gesehen. Vor einer roten Tür blieben sie stehen. Und dann kam doch noch Daniela um die Ecke. Sie sah atemberaubend aus in ihrem engen Latexkostüm und den hohen Stiefeln.
Die Jungdomina fragte: „Miriam! Du arbeitest wieder hier? Oh, das ist ja Erik.“
Miriam: „Das ist nur eine private Angelegenheit. Der Gute hat Mist gebaut und muss jetzt für seine Sünden büßen.“
Daniela grinste. „Kann ich dir dabei helfen?“
Miriam: „Gern. Hast du vielleicht...“ Sie flüsterte ihr etwas ins Ohr. Daniela grinste immer breiter. „Geht schon mal rein. Ich hole zwei Exemplare. Extra strong.“

Mit einem noch mulmigeren Gefühl als vorher ging Erik mit seiner Herrin in das Zimmer. Der Raum war gefliest. An den Wänden hingen zahlreiche Schlaginstrumente, Ketten, Klemmen und andere Gerätschaften. Vor der gegenüberliegenden Wand standen gleich drei massive Strafböcke aus Holz, auf denen der Sklave mit dicken Ledergurten fixiert werden konnte, um seine Züchtigung zu erhalten.
Die Stille im Raum war am schlimmsten. Erik sah Miriam an, aber die ignorierte ihn und blieb stumm. Es dauerte mehrere Minuten, bis Daniela erschien. In ihrer Hand hielt sie zwei Stangen, die am Ende wie eine Gabel geformt waren: Elektrostäbe. Erik ächzte leise. Daniela fiel der verfärbte Hintern des Nackten auf. „Da hast du ja ganze Arbeit geleistet. Kompliment!“ Sie betrachtete das Werk aus der Nähe und strich sanft darüber. „Und so gleichmäßig. Wunderbar.“
Miriam: „Danke.“ Sie nahm eines der Stromgeräte in die Hand. Dann drehte sie sich zu Erik und lächelte ihn freundlich an. „Ich werde dir selbst die Wahl überlassen, wie hoch deine Buße ausfällt.“
Erik fragte sich, was das zu bedeuten hatte. Miriam führte aus: „Wenn du dich über den linken Strafbock legst, wirst du von mir und Daniela im Wechsel jeweils fünf Stromstöße erhalten.“
Erik schluckte und starrte respektvoll auf den Stab in ihrer Hand.
Miriam: „Wenn du dich auf den mittleren Bock legst, wirst du jeweils 20 Stöße bekommen.“ Dann zeigte sie langsam auf den dritten Bock. „Wenn du dich dort hinlegst, wirst du jeweils 100 Stöße erhalten.“ Sie hob eine Augenbraue. „Entscheide dich! Was erscheint dir angemessen für die Tätlichkeit deiner Herrin gegenüber?“

Erik schluckte erneut. Miriam ließ ihm die Wahl? Er wusste nicht, wie stark der Impuls sein würde. Wie weh taten diese Dinger? Am liebsten hätte er sich auf den ersten Bock gelegt. Aber war das richtig?
100 wären eindeutig unerträglich. Nein, das konnte er auf keinen Fall machen. Er sollte die 20 wählen...
Erik seufzte. Er unterdrückte ein Winseln. Die Entscheidung war trotz allem sehr schwer. Er hatte Miriam nicht wirklich wehgetan, aber hatte er sich trotzdem große Schuld aufgeladen? Wenn er es nur rückgängig machen könnte!
Er taumelte zum mittleren Bock und blieb davor stehen... Dann setzte er drei Schritte nach rechts und legte sich über den dritten Bock. Seine Lippen waren zusammengepresst. Sein Hintern ragte auf dem SM-Möbel in die Höhe. Sein Herz raste.
Die Frauen lachten leise und klatschten sich ab.
Miriam: „Was habe ich dir gesagt?“
Daniela: „Respekt!“

Miriam und Daniela befestigten die Gurte an Händen, Füßen, Kniekehlen und an der Hüfte. Miriam hockte sich neben Eriks Gesicht, das zur Wand zeigte. „Du hast es dir verdient, Pinky.“
Daniela kicherte. „Pinky?“
Miriam: „Schau dir seinen KG an!“
Die Jungdomina schmunzelte. „Schicke Farbe!“
Miriam: „Wollen wir anfangen? Erik! Du zählst jeden Stromschlag.“
Erik jammerte weinerlich: „Ja, Miri.“
Daniela kicherte. Die Frauen stellten sich seitlich von dem Gesäß auf, ihre „Waffen“ gezückt. Und dann ging es gnadenlos zum Angriff über: Miriam piekste die Gabel ins Sitzfleisch des Fixierten. Erik zuckte wild auf. „Uuuuuh!“ Das war deutlich stärker, als er gedacht hatte.
Schon tat es Daniela der Herrin nach. Wieder zuckte der Liegende auf und wand sich in den Gurten.
Miriam: „Wolltest du nicht zählen, Pinky?“
Erik ächzte: „Zwei!“
Miriam: „Nein, wir fangen noch mal an.“ Und so erhielt Erik einen Stromschlag nach dem nächsten.

Bei 30 machten die Damen eine kurze Pause, denn der Delinquent wimmerte immer mehr. Seine Hinterbacken zitterten permanent vor Angst.
Die nächste Pause wurde gnädigerweise bei 60 gewährt.
Als Erik „100!“ schrie und zusammensackte, so weit das auf dem Strafbock möglich war, kicherte Miriam: „Glaubst du, du bist schon fertig?“
Daniela meinte amüsiert: „Er ist ein bisschen dumm.“
Miriam: „Zählen war noch nie seine Stärke. Nicht wahr, Pinky?“ Sie erklärte ihm im Tonfall einer Lehrerin, die einem debilen Schüler etwas begreiflich machen wollte, dass er von JEDER Lady hundert Stöße bekam, also hatte er erst die Hälfte geschafft.

Eriks Winseln war herzerweichend. Aber er war nicht mit zwei typischen Frauen in einem Raum, sondern mit zwei Sadistinnen. Und so setzten sie nach einer Weile die Bestrafung fort.
Es zog sich hin. Nach 20 Durchgängen folgte wieder eine Pause, dann erneut nach 15. Schließlich erfolgten 188, 189 und 190.
Miriam: „Ach, du Armer. Weinst du?“ Sie streichelte Erik über den Kopf. „Ich bin stolz auf dich. Du hast es bald hinter dir.“ Doch dann brüllte er erschrocken auf, als ihn der Stromstab in seine Hoden traf. Die Beine waren leicht gespreizt, so dass die Ladys guten Zugang zur Männlichkeit des Sklaven hatten.
Daniela setzte ebenfalls einen Treffer in die vollen Bälle.
193 und 194 gingen wieder auf die Arschbacken; dann erhielt Erik den Rest in schneller Folge in seine großen Klöten.
Miriam und Daniela klatschten sich ab und stolzierten aus dem Raum. Erik schluchzte leise und zuckend vor sich hin. Er hatte es geschafft! Es war vorbei! Er hatte gesühnt!

Die Minuten vergingen. Die Ladys ließen sich nicht blicken. Wo waren sie denn hin? Wann würde Miriam ihn endlich losbinden? Er hatte hier nur ein schlechtes Zeitgefühl, aber es war mindestens eine halbe Stunde vergangen, bis er in seinem Rücken wieder die Tür hörte. Er versuchte seinen Kopf so zu drehen, dass er die Person sah, die zu ihm kam. „Miri?“
Aber bevor er etwas erkennen konnte, warf ihm jemand etwas über den Kopf. Ein schwarzer Sack. Jemand kletterte auf den Strafbock und setzte sich auf Eriks Rücken. Dann betastete er den nackten Hintern. Die Finger rutschten tiefer und erreichten die pinkfarbene Penisschelle und die Hoden.
Er wiederholte: „Miri?“ Aber niemand antwortete. Nun wurde der KG geöffnet und entfernt.

- Es muss Miriam sein. Will sie mir eine Erlösung schenken? Weil ich die Strafe ertragen habe? -

Die Finger begannen, den männlichen Stab zu wichsen. Erik stöhnte auf und wand seinen Kopf in Geilheit hin und her. Schnell war sein Freudenspender groß und hart. Die Finger der anderen Hand kneteten die dicken Hoden.
Aber trotz der rapide ansteigenden Erregungskurve, kam Erik irgendetwas seltsam vor. Irgendetwas stimmte nicht.
Und dann fiel es ihm auf: Die Frau auf ihm drückte sich mit beiden Händen auf seinem Gesäß ab. Aber wenn Miriam keine dritte Hand gewachsen war, dann... Wer bearbeitete sein Gemächt?
War sie mit Daniela zurückgekommen? Wer von den beiden saß auf ihm? Die Ungewissheit erregte ihn noch mehr. Und jetzt kam auch noch Gleitgel zum Einsatz und wischte über sein gutes Stück...
Erik stöhnte auf und spürte, wie er kurz vor einem überwältigenden Höhepunkt stand...

Die Bewegungen der Finger wurden langsamer und langsamer und brachten ihn so quälend langsam immer näher an den Rand des Orgasmus...
Der Fixierte zappelte krampfhaft in seinen Gurten...
Stöhnend, hechelnd...
Dann war die Hand weg.

Jemand pustete ihm über seine prallen Teile. Erik winselte vor Frustration. Und dann lachten plötzlich zwei helle Stimmen. Es waren Miriam und Daniela.
Miriam: „Das ist der beste Orgasmus, den du nie hattest!“ Daraufhin boxte sie ihm in die prallen Bälle. Erik grunzte auf. Die Frauen lachten.
Daniela fragte: „Darf ich auch mal? Die dicken Klöten lachen mich so an.“ Fast schwärmend hielt sie ihren Kopf schief und starrte auf die hängenden Bälle zwischen den Schenkeln. Miriam nickte. Und schon spürte der Gefesselte eine weitere Schmerzexplosion in seinem Unterleib.
Seine Eier taten höllisch weh. Wie konnten so zierliche Frauen nur so kräftig boxen? Miriam hatte das durch ihren Sport trainiert, aber Danny? Sie spielte Volleyball, wenn Erik sich richtig erinnerte.

Eine Hand spielte mit seiner Latte, die frustriert tropfte.
Miriam: „So, genug für heute.“ Kurz darauf machte es ein klackendes Geräusch, das Erik schon kannte: das Eisspray. Er presste die Lippen fest aufeinander und musste miterleben, wie sein großer Stab zusammensackte wie ein länglicher Ballon, aus dem die Luft gelassen wurde.
Keine zwei Minuten später befestigte Miriam den pinkfarbenen KG und patschte ihm auf den Hintern: „Fertig.“ Sie fragte die Jungdomina: „Wollen wir einen Kaffee trinken gehen?“
Daniela: „Gern. Erik: Schön artig hier bleiben und auf deine Herrin warten.“

- Sehr witzig, die Dame! -

Eine Stunde später befreite ihn Miriam von dem Strafbock. Sie küsste ihn. „Deine Untat ist dir verziehen. Aber wage nicht noch mal, Hand an mich anzulegen!“
Erik schluckte und versprach es. Miriam sah ihn verschmitzt an. „Außer... wenn ich das will.“
Erik schaute irritiert. „Wenn du was willst? Streicheleinheiten? Massagen?“
Miriam antwortete nicht. Er schaute ihr hinterher. Was meinte sie nur? Sollte das etwa andeuten, dass es ihr gefallen hat, dass er sie über sein Knie gelegt hatte?

Abends kam Daniela nach Hause. Vera hatte ein Abendessen gekocht. „Na, was hältst du von meinen Kochkünsten?“
Die Nichte sah auf das Essen. „Äh... Ja, was ist es denn?“
Vera: „Sieht man das nicht?“ Es roch verbrannt.
Daniela räusperte sich: „Es ist toll, aber ich habe gar keinen großen Hunger.“
Vera schmollte und biss in ihre Kreation. Kaum war der erste Bissen im Mund, verzog sie das Gesicht und spuckte es aus. „Das...ist etwas zu viel Salz gewesen und...“
Daniela: „Und das Fleisch ist ein wenig kross geraten...“
Vera betrachtete die schwarzen Scheiben. „Mist. Wir sollten ins Restaurant fahren.“
Daniela: „Gute Idee.“

Unterwegs erzählte sie von der gemeinsamen Session mit Miriam und Erik. Vera: „Miriam kann mich mal! Auf die bin ich immer noch sauer.“
Daniela: „Ich frage mich manchmal, wie Erik es schafft, mit dem KG so sauber rasiert zu sein. Da war kein einziger Stoppel.“
Vera hob eine Augenbraue. „Ach, weißt du das nicht? Das hat er deiner Tante zu verdanken.“
Daniela sah sie fragend an. Vera berichtete von dem Permanent-Enthaarungsmittel.
Die Nichte staunte. „So was kannst du produzieren?“
Vera schmunzelte. „Ich habe noch so einige Rezepte auf Lager.“

Im Restaurant bediente sie ein junger Kellner mit durchtrainierter Figur in engen Hosen. Vera starrte ihm lüstern auf den Hintern.
Daniela stieß sie unauffällig an und flüsterte: „Hey! Der Typ ist eher in meinem Alter.“
Vera hob eine Augenbraue und meinte: „Na, und? Der ist nicht für dich gepachtet!“
Als der Kellner das Essen brachte, bediente er zunächst Vera: „Für die Dame den Kaiser-Salat“, ging dann zu Daniela und stellte ihr den zweiten Teller hin, „und für die jüngere Schwester – wenn ich richtig vermute – die Nudelpfanne des Hauses.“
Daniela: „Ich bin die Nichte, nicht die Schwester.“
Vera grinste. Als der junge Mann weg war, griff sie nach dem Besteck und sagte: „Siehst du? Ich habe mich gut gehalten.“
Daniela schnaubte. „Oder er versucht einfach das Trinkgeld in die Höhe zu treiben.“
Vera: „Von wegen! Junge Männer fahren auf mich ab! Denk mal an euren Sören vom MC Razorblade. Der hat wohl nicht geklagt, oder?“
Daniela verzog das Gesicht. „Tantchen! Ich will jetzt echt nicht beim Essen über deine Expeditionen in die Kiste reden.“
Vera ließ das Thema zunächst fallen, aber kam beim Dessert noch mal drauf zurück. „Kannst du mir die Handynummer von Sören besorgen? Ich weiß nicht, ob und wo ich sie habe. Ich will auf keinen Fall ins Madison kommen, solange Miriam da noch herumspukt.“
Kurz kam ihr der Gedanke, Oliver Pimper-Fotos von sich und dem Rocker zu schicken, aber den Plan ließ sie dann doch wieder fallen. Obwohl... die Vorstellung war schon geil!

Am nächsten Tag machte Vera ein weiteres Vorstellungsgespräch. Dieses Mal in einem Chemielabor. Doch auch hier bekam sie mehr oder weniger durch die Blume eine direkte Absage. Frustriert kochte sie Mittagessen für sich und Daniela.

- Boah, ich brauch echt einen Sch****z zum Abreagieren! -

Als die Jungdomina zu einer kurzen Pause nach Hause kam, roch es verführerisch nach einer würzigen Suppe. Sie tröstete ihre Tante und meinte: „So schnell klappt es in den seltesten Fällen. Versuch es weiter. Du wirst schon was finden.“
Nachmittags rief sie dann Sören an, dessen Nummer Daniela ihr geschickt hatte. Der Securitymann war einem zweiten Date nicht abgeneigt. Heute Abend hatte er Zeit. Er würde sich freuen, wenn Vera vorbei käme. Sie bekam gleich gute Laune und überlegte, welches Outfit sie tragen wollte.
Als Daniela erst spät am Abend von der Arbeit kam, fand sie einen Zettel von ihrer Tante auf dem Küchentisch.

Liebe Danny,
bin bei Sören. Weiß nicht,
wann ich wiederkomme.
Bis dann,
Vera.

Daniela schüttelte den Kopf. Ihre Tante hatte wohl diesen maskulinen Sören ins Herz geschlossen... Nein, romantisch war Vera nicht veranlagt. Sie hatte einen Narren an dem wilden Kerl gefressen, an seinem... Daniela ächzte. Sie wollte keine Bilder in ihrem Kopf, auf denen Vera mit Sören in ihr auf dem Sofa hüpfte...
Schnell versuchte sie an etwas anderes zu denken. Ihr letzter Gast heute im Madison hatte von Krankenschwester Daniela einen schönen Einlauf mit Spezialrezept erhalten, dann einen aufblasbaren Buttplug und eine Zwangsjacke. Anschließend hatte die Krankenschwester ihn in die Gummizelle gebracht, seine Hoden mit einem Ballstretcher und einer Kette am Boden fixiert und das Gebräu seine Wirkung erzielen lassen.
Die Nurse hatte ihm genau die Therapie erklärt: Für jede Viertelstunde, die er den Einlauf in sich behielt, würde er einen Tag weniger in Keuschheit verbringen müssen. Das war für seine Gesundheit sehr wichtig, hatte sie ihm erklärt. Zu Beginn der Behandlung ging es um 30 Tage Abstinenz.
Der Mann kämpfte gegen den Drang an, sich zu entleeren. Aber nach einer Stunde wimmerte er das Safewort und wurde erlöst.
Daniela rechnete ihm vor: „26 Tage werden Sie den KG tragen müssen. Das ist eine enttäuschende Leistung. Gut, dass Frau Doktor das nicht miterleben musste.“
Bevor sie ihn aus der Klinik entließ, befestigte sie fachmännisch eine Penisschelle an seinem Genital. Im Eingangsbereich des Madison machte er einen Termin mit Lady Stefanie aus. In 26 Tagen.
Die Domina lächelte. „Falls unsere Krankenschwester an diesem Tag keine Zeit haben sollte, werden wir uns telefonisch bei Ihnen melden und den Termin verschieben.“
Der Mann hatte mit großen Augen geguckt, wie Stefanie später Daniela erzählt hatte.

Während Vera und Sören nichts anbrennen ließen, schlich sich Leon unbemerkt aus der Wohnung, in der Bettina ihre Lieblingssendung sah. Er klingelte bei der Nachbarin.
Als Femke öffnete, kam er gleich zum Punkt: „Die Gelegenheit ist gerade günstig. Betty ist beschäftigt und...“
Femke trug eine offene Bluse mit einem Sport-BH darunter. Sie unterbrach ihn: „... und ich bin es auch. Sorry.“
Sie wollte schon die Tür wieder zumachen, da hielt Leon sie fest. „Hey, was soll das?“
Plötzlich erschien im Flur innen ein junger Mann in Muskelshirt und Jeans. „Gibt es da ein Problem?“
Femke: „Nein, ist nur mein Nachbar. Wollte nur wissen, ob hier ein Paket abgegeben worden ist.“ Sie grinste Leon frech an.
Der Typ im Flur ging zurück ins Wohnzimmer. Femke wisperte: „Du bist nicht der einzige Boy in der Stadt.“
Leon atmete tief aus. „OK, dann leih mir den Key.“
Femke kicherte. „Sorry. Deine Eierlein bleiben heute voll.“ Damit machte sie die Tür zu.
Leon ächzte. Hatte sie das wirklich gerade zu ihm gesagt?

- So eine Schlampe! -

Das durfte nicht wahr sein! Er wurde hingehalten. Von Betty. Von Femke. Und die Nachbarin ließ sich währenddessen amtlich einen einlochen.
Leise und wütend kehrte er zurück in seine Wohnung. Er versuchte gutes Wetter bei Bettina zu machen, aber seine Partnerin blieb stur und wollte nichts von ihm wissen. Da blieb ihm nichts anderes übrig, als neben ihr einzuschlafen und... Was war das denn? Die Geräusche... ihr Maunzen.

- Ja, super! Jetzt holt die sich einen runter neben mir! Und ich? -

Er entschied sich aber, nichts zu sagen und so zu tun, als ob er schliefe. Es konnte ja nicht ewig dauern, bis Betty wieder Lust auf einen richtigen Prügel hatte.

Auch bei Manuela und Cora ging eine Person leer aus, obwohl das Paar sich beinahe zwei Stunden lang im Bett vergnügte. Aber mit verschlossenem KG konnte der Tranny nun mal keine Erleichterung erleben. Manu dafür kam drei Mal: Einmal war der Vibrator im Einsatz gewesen, einmal hatte Cora sie zwischen den Schenkeln geleckt, und das dritte Mal saß Manu auf Coras Gesicht, während deren Zunge über die Knopse wischte.
Sie streichelten sich, spielten gegenseitig mit ihren Brüsten und kuschelten sich aneinander, bevor sie einschliefen. Cora hätte beinahe gefragt, wann ihrer nächster Aufschluss geplant wäre, aber dann erinnerte sie sich daran, dass Manuela ihr schon mal gesagt hatte: „Weil du gefragt hast, drei Tage später als geplant.“

Im Madison bumste Erik seine Miriam mit kräftigen Stößen. Die Schöne jammerte fordernd: „Tiefer! Schneller! Ja, so ist gut! Ooooooh. Weiter! Hör nicht auf! Hör ja nicht auf!“
Erik rammte den harten Luststab in die süße Spalte, bis Miriam leise, heiser und hoch ihren Orgasmus ankündigte, sich durchdrückte und tief ausatmete, den Kopf hin und her warf und stöhnte.
Eriks Hüftbewegungen wurden langsamer und hörten ganz auf. Dann zog er den harten Lümmel aus ihr hervor. Miriam maunzte und räkelte sich auf der Matratze. „Jetzt leg dich auf den Rücken!“
Die Beauty setzte sich lasziv auf ihren Stecher und ließ den Stab der Freuden langsam in sich gleiten. Sie stöhnte wohlig und begann dezent damit, ihre Hüfte zu kreisen, schloss die Augen und stützte sich auf Eriks Oberschenkeln ab. Sie wollte gleich noch einen weiteren Höhepunkt haben.

Dieses Mal dauerte es ein paar Minuten länger, dafür war er noch gewaltiger als der erste. Sie fiel erschöpft und befriedigt mit kribbelndem Unterleib nach vorne und drückte ihre Brüste auf Eriks Oberkörper, während sein harter Kolben noch in ihr steckte und sie ausfüllte. Miriam kuschelte ihren Kopf auf seine Brust.
Nach einigen Minuten atmete sie flach und ruhig. War sie eingeschlafen? Erik streichelte zärtlich den Rücken und erreichte mit den Händen die Rundungen ihres göttlichen Hinterteils. Miriam war tatsächlich in einen Schlummer gefallen.
Vorsichtig drehte er sie zur Seite von sich herunter und zog sein Liebesschwert aus ihrer Venus. Sanft deckte er ihren Leib mit einem Laken zu. Dann schnallte er sich den Dildo ab und legte ihn zur Seite.
Er strich seiner Angebeteten eine Haarsträhne aus dem Gesicht und streichelte ihren Kopf, gab ihr einen liebevollen Kuss auf Stirn, Nase und Lippen.

In seinen Bällen brodelte es eifersüchtig. Er wollte auch endlich einen Orgasmus haben. Aber das war einzig und alleine die Entscheidung seiner Herrin. Er versuchte einzuschlafen, was aber wegen der aufgestauten Geilheit nicht funktionierte. Sein Ding versuchte in der Schelle groß zu werden.
Erik stand auf und spülte den KG mit kaltem Wasser. Das brachte nur bedingt Erleichterung. Er zog sich einen Slip und einen Bademantel an. Dann verließ er das Zimmer. Vielleicht musste er einfach mal an die frische Nachtluft.

Er lief den Flur entlang, kam am Salon vorbei und ging auf die Haustür des Anwesens zu. Leise hörte er im Obergeschoss Klatschgeräusche und unterdrückte Schmerzenslaute. Da ist wohl noch eine der Ladys bei der Arbeit, dachte Erik und ging weiter zum Ausgang, doch die Tür war abgeschlossen und kein Schlüssel steckte. Wahrscheinlich war er in Stefanies Büro oder im Empfangsbereich. Er suchte danach, fand aber nichts – abgesehen von einer riesigen Hakenwand mit Keys für Penisschellen diverser Stammgäste. Vielleicht hatte die Lady den Hausschlüssel mit nach oben genommen.

- Aber da kann ich ja nicht einfach so in die Session platzen... -

Die Neugier trieb ihn trotzdem die Treppe hoch. Langsam wurden die dumpfen Geräusche lauter. Der Mann war offenbar geknebelt und wurde mit einer Klatsche oder einem Paddel geschlagen. Oder war es eine Tawse? Für einen Rohrstock oder eine Gerte knallte es zu laut.
Jetzt vernahm er auch durch die Tür die Stimme einer Lady. War das Manu? Aber er hatte sie am frühen Abend das Anwesen verlassen sehen. Vielleicht war sie zurückgekommen?
Erik horchte an der Tür. Nein, die Stimme war anders. Durch die dicke Tür war sie so verfälscht und dumpf, dass er sie nicht zuordnen konnte. Er war so vertieft ins Lauschen, dass er nicht bemerkte, wie sich Schritte hinter ihm näherten. Plötzlich stülpte ihm jemand etwas über den Kopf. Gleichzeitig wurden seine Hände auf den Rücken gedreht und mit einer Daumenschelle fixiert.
Eine männliche Stimme befahl: „Keine Gegenwehr! Sonst gibt’s Saures! Vorwärts! Los!“ Er wurde vorwärts den Flur entlanggeschubst. Blind stolperte er vorwärts.

Der Mann hielt ihn an einem Arm und führte ihn. Erik fragte: „Was soll das? Wer ist da?“
Der Unbekannte antwortete: „Ruhe! Du hast dir das falsche Haus ausgesucht für deinen Einbruch. Hier machen wir mit Kriminellen kurzen Prozess.“
Erik: „Hey, Moment! Das ist ein Irrtum! Ich wohne hier. Ich bin Erik.“
Der Securitymann schnaubte. „Ja, ja. Das kannst du gleich alles noch erzählen. Jetzt halt die Klappe, du Spanner!“
Kannte der Wachmann ihn nicht? Wenn er noch nicht so lange angestellt war, hatte er Erik nicht kennengelernt. Aber er musste doch irgendwie davon wissen. Er konnte doch nicht einfach... „Weiter! Vorsicht Stufen!“ Erik stolperte die Treppe runter. Dann ging es zur Haustür.

Nun war eine zweite Stimme zu hören. „Mark, da hast du ihn ja. Aber wie ist der reingekommen? Hier ist alles in Ordnung. Ich habe auch die Fenster gecheckt.“
Mark, auch Bone genannt: „Keine Ahnung. Das soll Turbo aus ihm rauskitzeln.“
Die Tür wurde aufgeschlossen. Dann ging es ins Freie. Über den Kiesplatz näherten sie sich dem Anbau, in dem die MC Razorblade ihr Quartier hatten. Erik wurde in einen leeren Raum gesperrt. Den Sack auf dem Kopf trug er immer noch.
Er hörte, wie der Stoff des Bademantels von ihm abgeschnitten wurde, damit die Daumenschellen geschlossen bleiben konnten. Jemand drückte ihn mit dem Rücken an eine kahle Wand.
Dort wurden seine Hände an einem Eisenring befestigt. Schließlich zog ihm jemand den Slip aus. Erik ächzte. „Hey! Was soll das?“
Im Hintergrund lachten drei oder vier Männer gehässig. Der pinkfarbene KG war mit Sicherheit der Anlass für die vergnügliche Stimmung. Oder war es sein verfärbter Hintern?

Erik fragte sich, warum ihn niemand erkannte. Dann fiel ihm ein, dass er ja noch den Sack auf dem Kopf hatte. Trotzdem versuchte er es: „Ich heiße Erik! Ich war hier früher der Besitzer! Xavier, der Rotlichtkönig! Das müsst ihr doch wissen!“
Eine Stimme rief amüsiert: „Haha! Rotarschkönig würde passen!“
Endlich riss ihm jemand den Sack vom Kopf. Erik war in der Erwartung von verblüfften und kleinlauten Gesichtern, die sich entschuldigten. Aber er sah fünf Rocker, die ihn nur angrinsten. Er erkannte keines der Gesichter. Vermutlich wussten sie wirklich nicht, wen sie vor sich hatten.
Er forderte: „Holt Lady Stefanie! Die weiß, wer ich bin.“
Bone baute sich vor ihm auf. „Hör zu, du Schwuchtel! Morgen früh werden wir das tun. Aber ich werde sie bestimmt nicht für einen kleinen Nichtsnutz, der hier einbrechen will, aus dem Bett klingeln.“
Einer der Männer meinte: „Scheint ein Freier zu sein. Da! Mit dem kleinen Lümmelkäfig und dem vermöbelten Arsch.“
Bone zuckte mit den breiten Schultern. „Egal. Morgen wissen wir mehr. Zwei passen hier auf unseren Vogel auf. Ich hau mich jetzt hin.“

Zwei Wachleute blieben bei ihm, die anderen zogen sich zurück und gingen ins Bett oder machten die nächste Kontrollrunde durchs Gebäude und über das Gelände.
Erik ruckte an seiner Fessel. „Wie wäre es, wenn ich mich wenigstens setzen könnte?“
Die beiden Aufpasser kümmerten sich, statt zu antworten, lieber um Internetvideos, die sie auf einem Smartphone schauten.
Erik rief: „Was ist denn jetzt? Hallo?“
Einer der Männer setzte sich, zog seinen Stiefel aus und die Socke, dann kam er auf Erik zu und stopfte sie ihm in den Mund. Anschließend sicherte er den Knebel mit einem Ledergürtel, der über einem Stuhl gehangen hatte. „So, der Typ nervt nicht mehr.“
Er ging zu einem Kühlschrank und holte zwei Flaschen Bier hervor, warf eine dem Kameraden zu und öffnete seine mit dem Schlüsselbund, das er an einer Kette an seine Lederhose gebunden hatte.
Erik brabbelte in seinen Knebel. Der Rocker stellte sein Bier ab und nahm den schwarzen Sack, den Erik vorhin getragen hatte, und stülpte ihn wieder über den Kopf des Gefangenen. „Jetzt muss ich wenigstens die dämliche Visage nicht mehr sehen.“

Erik hörte die Stimme nur noch dumpf. Einige Geräusche und Stimmen im Hintergrund konnte er nicht richtig zuordnen, aber er vermutete, dass das Duo an einer Spielkonsole am anderen Ende des Raumes zockte.
Der Geschmack der vollgesaugten Socke war ekelhaft. Aber auch die Daumenschellen waren alles andere als angenehm. Langsam tat ihm der Rücken weh.
Wie lange stand er schon hier an dieser Wand? Wollten sie ihn die ganze Nacht hier stehen lassen? Das wären noch zig Stunden!
Trotz der Schmerzen sackte der Gefesselte langsam in einen dumpfen Zustand. Doch plötzlich jagte ein Schmerz in seinen Unterleib. Erik schrak auf und jaulte in den Knebel.
Gelächter und Gejohle war zu hören. Was war passiert?
Jemand hatte ihm voll in die Klöten getroffen. Mit einer Faust? Nein, es war ein Geschoss gewesen. Ein Ball oder irgend ein Gegenstand. Der Werfer hatte exakt in die Zwölf unterhalb der Schelle gezielt. Stechend und durchdringend quälten seine Bälle sein Nervensystem. Er grunzte und brummte in den Knebel, der langsam auch wehtat, aber momentan waren alle anderen Beschwerden vergessen, so brutal war die Explosion in seinen Lenden gewesen.

- Welches Arschloch war das? Und was hat der Wichser geworfen? -

Angst durchströmte ihn. Jederzeit konnte es wieder geschehen. Und er könnte nichts dagegen tun.
Er versuchte sich etwas seitlich zu drehen, aber das tat an seinen Daumen höllisch weh. Er musste mit dem Rücken zur Wand positioniert bleiben.
Sollte er die ganze Zeit als Schutz ein Bein anziehen? Er seufzte. Wäre sehr anstrengend. Und sähe lächerlich aus.

Nach einer Weile hörte er Schritt näherkommen. Die Stimme des Rockers, der ihm den Sack übergeworfen hatte, sagte: „Hey, Rotarschkönig! Alles klar?“
Erik zappelte in seiner Fixierung und brummte in den Knebel.
Der Mann: „Leider kann ich dich nicht verstehen.“ Er lachte hämisch und boxte Erik spielerisch in den Bauch.
Der Securitymann betrachtete die pinkfarbene Schelle und schmunzelte. Dann sah er die großen Hoden darunter hängen.

- Was für Klötze! Da könnte man neidisch werden. Aber nur fast. Wenn ich dafür in einem KG stecken würde, dann verzichte ich lieber. -

Eine weitere Stunde später wurde Erik endlich aus seiner Lage, zumindest zum Teil, befreit. Die Männer lösten ihn von der Wand und entfernten die Daumenschellen.
Einer warnte: „Versuche nicht abzuhauen! Wir kriegen dich sowieso.“
Erik rieb sich die Finger und rollte mit den verkrampften Schultern. Er setzte sich auf einen Stuhl. Was für eine Wohltat, nachdem er so lange gestanden hatte!
Morgen würden die Männer zur Rechenschaft gezogen werden! Stefanie würde ihnen fristlos kündigen!
Als er sich den Sack abnehmen wollte, meinte einer der Typen: „Nix da! Das bleibt schön aufgesetzt!“ Dann zog er sie aber doch ab und fragte: „Willst du die Socke loswerden?“
Erik nickte und blinzelte gegen die Helligkeit an. Der Mann entfernte den Knebel. Ein ganzer Schwall Speichel löste sich aus dem Mund.
Der Mann befahl: „Schön ruhig sitzen bleiben. Ich will kein Wort von dir hören!“ Und damit wurde es für Erik wieder dunkel.

Mit der Zeit wurde er immer müder. Aber die Geräusche um ihn herum, die die Männer veranstalteten, ließen ihn höchstens in einen Sekundenschlaf fallen und wieder aufschrecken. Außerdem war die Sitzposition auf dem Stuhl nicht gerade dafür geschaffen, gemütlich einzuschlummern.
Wenigstens war ihm im Adamskostüm nicht zu kalt, denn die Temperaturen waren in der Nacht nur wenig gefallen. Einmal hörte er, wie ein Smartphone fotografierte. Er konnte sich denken, dass er das Motiv des Fotografen war.

- Ist der Sack über dem Kopf doch noch zu was gut. -

Irgendwann war der Druck in seiner Blase immer größer geworden, und er fragte nach der Toilette.
Der Mann antwortete: „Nicht jetzt. Warte noch, bis Lady Stefanie hier ist.“
Erik ächzte. „Es ist echt dringend! Wie lang dauert das denn? Wie spät ist es überhaupt?“
Der Wachmann: „Gleich fünf. Lady Stefanie ist normalerweise ab 9 Uhr im Büro.“
Erik stöhnte. „Das halte ich nicht mehr so lang aus.“
Die Stimme: „Das schaffst du schon.“

Erik wackelte und stöhnte immer mehr. Die Zeit kroch für ihn. Es wurde immer unerträglicher... Es war 6.30 Uhr als er endlich die Erlaubnis erhielt, sich zu erleichtern.
Gegen 8 Uhr kamen mehrere Wachleute aus ihren Zimmern und deckten ihren Frühstückstisch. Es roch verführerisch nach Kaffee und Brötchen. Erik allerdings musste nüchtern bleiben. Sein Hintern schmerzte vom langen Sitzen, aber er durfte nicht aufstehen.
Kurz nach 9 Uhr rief einer der Männer endlich bei Lady Stefanie an. „Morgen. Wir haben hier einen Einbrecher geschnappt, der letzte Nacht im Haupthaus rumgespukt ist. Er trägt einen KG, also wird er Kunde sein. Vielleicht guckst du ihn dir mal an. Er behauptet hier zu wohnen.“
Stefanie wurde durch den letzten Satz elektrisiert. „Hat er einen Namen genannt?“
Der Rocker: „Ja, gleich mehrere. Erik und Xavier und irgendwie Rotarsch... Rotlichtkönig. Voll der Spinner!“
Stefanie: „Wo ist er jetzt?“
Der Mann: „Na hier, bei uns. Sollen wir die Polizei rufen oder die Sache selbst regeln?“
Stefanie: „Ihr macht gar nichts! Ich komme sofort.“ Sie legte auf.
Dann rannte sie zu Miriams Tür und klopfte Sturm.

Die Beauty war schon angezogen und wollte gerade zum Frühstück kommen, da staunte sie nicht schlecht, was Stefanie ihr berichtete. Miriam überlegte einen Augenblick. Dann besprach sie etwas mit der Studioleiterin. Anschließend gingen sie strammen Schrittes zum Anbau der Security.
Als sie ankamen, befahl sie: „Den Sack weg!“
Einer der Rocker zog den Stoff von Eriks Kopf. Der Sitzende seufzte erleichtert. „Miri! Stefanie! Erklärt diesen Idioten, was sie verbockt haben!“ Und zu zwei der Wachleute gewand meinte er vorwurfsvoll: „Das hat ein Nachspiel!“
Die Männer sahen etwas unsicher zu den beiden Damen. Würden sie einen gehörigen Einlauf bekommen? Hatten sie was falsch gemacht?
Lady Stefanie stellte sich breitbeinig und mit verschränkten Armen hin. Miriams Augen blitzten. Sie kam auf die Männer zu.
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++

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