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  Die gemeine Miriam
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Veronice Volljährigkeit geprüft
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.11.18 12:42 IP: gespeichert Moderator melden


Gibt es noch eine Fortsetzung?
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FritztheCat Volljährigkeit geprüft
Freak



carpe diem

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.12.18 23:46 IP: gespeichert Moderator melden


ob Erik wohl mal freikommt ?
Cat
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Veronice Volljährigkeit geprüft
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.12.18 10:10 IP: gespeichert Moderator melden


Frohe Weihnachten Prallbeutel,

schreib bitte weiter.

Gruß Veronice
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.12.18 11:53 IP: gespeichert Moderator melden


Im neuen Jahr geht es weiter. Danke für die Weihnachtsgrüße. An alle Leser und Leserinnen: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++

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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.01.19 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Miss Love

Heute assistierte Daniela Yoko zum ersten Mal im Outdoorbereich. Auf der Rundbahn für „Pferde“ spannte sie gleich zwei Sklaven im Pony-Outfit vor einen Sulky. Die zweibeinigen Antriebstiere trugen ein Geschirr, Augenklappen, Trensen, spezielle Hufschuhe und Keuschheitsschellen. Im entblößten Gesäß steckte ein Plug mit einem schönen Haarschweif.
Der Sulky war für zwei Personen konstruiert, und Daniela durfte mitfahren. Statt der üblichen Peitsche verwendete Yoko einen spitzen Stab, den sie zum Antreiben benutzte. Mit den Trensen bremste sie. Vor der Ausfahrt wurden die Pferdchen vor den Wagen gespannt. Daniela durfte die Schnallen festziehen und Riemen entsprechend befestigen.
Yoko sah ihr dabei genau über die Schulter. Beide Damen trugen ein Reiterinnenoutfit: schwarze Jacke, weiße Bluse, enge Reiterhose mit einem breiten Streifen an der Außenseite und hohe schwarze Stiefel. Nur auf die Helme verzichteten sie. Dann setzten sie sich in den einachsigen Wagen. Yoko pfiff, worauf sich die Pferde in Bewegung setzten.
Das Kommando war ihnen offenbar bekannt. Im Schritttempo zogen sie die beiden Damen einen Weg entlang zu einer Trabrennbahn, die sich auf dem weitläufigen Gelände des Anwesens befand. Die ovale Sportstätte hatte einen lehmigen Untergrund, der jetzt in den Sommermonaten besonders hart war.

Nach hundert Metern hatten sie die Bahn schon erreicht, und auf ein Kommando der Jungdomina trabten die Zugtiere vorwärts. Wenn sie zu langsam wurden, half Yoko mit dem Spieß nach. Daniela staunte, was für eine Ausdauer die beiden Pferdchen hatten.

- Das machen die nicht zum ersten Mal! -

Nach drei Runden gab Yoko den Speer an ihre Begleiterin. „Wenn ein Tierchen schwächelt, motivier es damit. Immer das blanke Gesäß anvisieren.“
Daniela nickte und nahm den Stab entgegen. Sie konnte es immer noch kaum glauben, dass man mit diesen Hufschuhen so schnell laufen konnte. - Nach weiteren Runden ächzten und schwitzten die Zugtiere schon erheblich, und immer häufiger musste die Antriebslanze eingesetzt werden, um die gewünschte Geschwindigkeit beibehalten zu können. Geschwungene Schutzbleche über den Reifen verhinderten, dass auffliegender Staub und Sand die beiden Damen traf. Der Einachser hatte sogar Bremsscheiben, aber die setzte Yoko nicht ein, da die Rösslein im gleichen Rhythmus ihre Runden drehen sollten. Zu schnell wurden sie dabei nicht.
Kleine Unebenheiten auf dem Boden ließen den Wagen zwar ein wenig schaukeln, aber das Fuhrwerk verfügte über eine angenehme Federung. Weniger gedämpft waren die Hufschuhe der Pferdchen, die über den harten Grund stapften. Daniela erfuhr erst später, dass die beiden Reittierchen Leistungssportler waren; sonst hätten sie viel früher schlappgemacht.

An diesem Tag durfte die Azubiene bei zwei anderen Gästen deren Keuschheitsschellen öffnen und später wieder verschließen, einer Blasenspülung beiwohnen und sich von einem Sklaven ausgiebig die Stiefel lecken. Der Mann trug neben einem Ledertanga noch eine Stofffhaube, in der nur freie Löcher für die Augen und den Mund waren. Wenn er zu ambitioniert leckte bzw. zu hoch am Schaft Danielas Wade gefährlich nahe kam, erhielt er mit einer kurzen Gerte Korrekturschläge von Yoko. Die kam allerdings auch zum Einsatz, wenn die Zunge zu zurückhaltend war.

Die letzte Stunde verbrachte Daniela mit Schlagtraining und einer langen Peitsche. Es war gar nicht so einfach, sie zu handhaben. Sie hatte das Gefühl, dass je länger der Riemen, desto schwerer das Zielen war. Yoko hatte natürlich mehr Übung und zeigte der Kollegin, wie es richtig geht. Die Novizin staunte: „Du bist echt gut!“
Yoko winkte bescheiden ab. „Da musst du erst mal Sakura erleben! Die peitscht einem Sklaven eine Zigarette aus dem Mund.“

Zu Hause erzählte Daniela ihrem Freund von den Erlebnissen im Madison. Dirk nahm sie in den Arm und küsste sie. Dann sagte er: „Du wirst bestimmt eine tolle Domina. Aber noch besser bist du als meine liebste Betthäsin...“
Daniela schaute leicht beleidigt drein. Als „Betthäsin“ wollte sie sich nicht benennen lassen. Sie konterte: „Und du bist mein liebstes Toy im Bett.“
Dirk griff nach ihren Hüften und hob sie auf die Arme. „Dein Toy zeigt dir jetzt mal seine Fähigkeiten.“ Er eilte mit ihr ins Schlafzimmer im ersten Stockwerk. Schreiend fiel die Getragene auf die Matratze. Dirk streifte sich das Shirt aus und näherte sich dem „Häschen“. Das junge Paar vergnügte sich zwischen den Laken und schlief schließlich aneinandergekuschelt ein.
Dirk hatte heute den ganzen Tag darüber nachgedacht, wie die Zukunft aussehen könnte. Daniela einen Heiratsantrag machen... Ja, das wäre schon eine gute Idee. Aber er wollte den richtigen Zeitpunkt abwarten. Und einen Verlobungsring wollte er auch noch besorgen.

In Down Under war die Sonne untergegangen. Miriam und Erik waren zu Fuß auf der Strandpromenade unterwegs. Alle 50 Meter sorgte eine Laterne für ein warmes Licht. Er wollte wissen: „Wohin gehen wir eigentlich?“
Miriam: „Ich habe dir doch schon gesagt, dass es eine Überraschung ist.“
Bald schon erkannte er allerdings die Gegend. „Sag mal, sind das hier die Unterkünfte, wo auch dieser Dylan wohnt?“
Miriam grinste und flötete: „Könnte sein.“
Tatsächlich endete ihr Weg an einem Holzhaus. Das Schild an der Türklingel war eindeutig. Der Kellner. Erik seufzte. Was wollte Miriam denn hier bei dem? OK, normalerweise war klar, was sie wollte. Den Typen knallen. Aber warum war er, Erik, dabei? Was hatte sie vor? Sollte er zuschauen?

- Das bringt sie ja wohl nicht! -

Ein gut gelaunter Dylan öffnete. „Hi, Miriam. - Und du bringst den Erik mit?“
Sie setzten sich zu dritt in den gemütlichen Wohnbereich. Der junge Mann bot einen Drink an. Miriam nahm kalten Cidre, Dylan machte sich eine Dose Bier auf. Erik wählte ebenfalls das Gerstengetränk.
Dylan fragte nach den Fortschritten von Erik. „Hast du schon abgenommen durchs Laufen?“
Erik zuckte mit den Schultern. „Habe mich noch nicht gewogen. Interessiert mich auch nicht.“
Miriam: „Du bist schon ein bisschen fett!“
Erik hob die Augenbrauen. „Ich habe Normalgewicht.“
Miriam näherte sich Dylan und zog ihm das Shirt hoch, so dass man sein Sixpack sehen konnte. „Siehst du den Unterschied?“
Erik schluckte. „Er ist ungefähr 20 Jahre jünger!“
Miriam winkte ab. „Ausrede!“
Erik seufzte. „Warum hängen wir hier eigentlich ab?“
Miriam: „Das wirst du gleich sehen.“
Erik: „Kannst du es mir nicht einfach sagen?“
Miriam: „Du willst doch, dass ich dich aufschließe, oder?“
Erik nickte. Miriam lächelte. „Dann halt jetzt die Klappe!“ Sie wand sich zu Dylan: „Hast du die Miss Love?“
Der Kellner grinste. „Aber sicher! Liegt schon auf dem Bett.“
Erik machte ein erstauntes Gesicht.

- Miss Love? Was sollte das hier werden? -

Miriam strubbelte durch Eriks Haar. „Du willst doch ein geübter Lover sein, oder? Ich meine, was du letztens im Bett verzapft hast, damit kann ja wohl keine Frau zufrieden sein.“
Auf Eriks Wangen färbte sich die Haut rot. Er fühlte die Hitze. Musste Miriam das jetzt vor dem Typen ansprechen?
Miriam: „Und deshalb... habe ich gedacht, du bekommst ein wenig... Anleitung.“
Erik runzelte die Stirn. Sollte er mit dieser Miss Love etwa Sex haben, während Miriam und womöglich sogar dieser Kellner zuschauten? Dylan hatte für dieses bizarre Unterfangen eine Prostituierte gebucht? Erik ächzte innerlich. Was war das für ein abgefahrener Scheiß? Er brauchte keine Nutte, die ihm zeigte, wie man bumste. Er war schlicht und einfach zu aufgegeilt, um Marathonsex zu haben. Seine Eier liefen über. Sie standen unter Hochdruck. Was erwartete Miriam denn?

- Was wird das überhaupt hier? Haben wir jetzt zu viert ein Stelldichein? -

Erik hätte lieber Miriam verwöhnt, als es einer Hure zu zeigen. Hoffentlich war sie wenigstens attraktiv...
Es dauerte nicht mehr lange, da gab Miriam das Zeichen: Auf geht’s! Das Trio begab sich ins Schlafzimmer. Ein großes Doppelbett erwartete sie. Aber wo war diese Miss Love?
Erik sah sich um. Hatte die sich im Kleiderschrank versteckt? Miriam und Dylan zogen sich langsam aus und küsten sich. Erik räusperte sich. „Was ist denn jetzt?“
Miriam: „Ja, dann zieh dich aus.“
Erik folgte der Anweisung und stand bald darauf nackt da. Er zeigte auf seine Keuschheitsschelle. Miriam zückte einen kleinen Schlüssel und winkte ihren Keuschling zu sich. Sie befreite ihn von der Vorrichtung. Sofort entwickelte sich eine heftige Erektion.
„Und wo ist jetzt diese ominöse... Miss Love?“

Miriam und Dylan waren schon mit sich beschäftigt. Miriam befreite sich kurz von den männlichen Lippen, um zu antworten: „Du musst sie blasen.“
Erik krauste die Stirn. „Was muss ich? Jetzt sag nicht, du hast mir einen Tranny besorgt!?“
Miriam kicherte: „Nein. Ich sagte doch, es ist Miss Love, eine Frau.“
Erik sah sich um und zuckte mit den Schultern. „Schön, aber bei Frauen sagt man nicht blasen sondern lecken. Außerdem will ich nicht...“
Miriam: „Schau unter dem Bett nach!“
Erik stutzte. Die Frau lag unter dem Bett? Er beugte sich vor, stützte sich mit den Armen auf dem Boden auf und lugte kopfüber unter das Gestell. Kurz danach griff er nach etwas und zog es hoch. Er ahnte, was er da gefunden hatte: Miss Love!

Miriam und Dylan kicherten. Miriam: „Blas sie endlich auf!“
Nun pumpte Erik die Plastikpuppe auf und legte sie neben das Pärchen. Erik verschränkte die Arme vor der Brust und setzte sich an den Rand der Matratze.
Miriam: „Willst du jetzt fi**en oder nicht? Ich kann dich auch wieder wegschließen. Mir egal.“
Erik schluckte seinen Stolz runter und begab sich in Missionarsstellung über Miss Love, führte sein hartes Gerät ein und begann mit der Hüfte zu arbeiten.
Dylan tat es ihm gleich. Der Unterschied war, dass Miriam maunzende und stöhnende Laute von sich gab; Miss Love dagegen quietschte und knarrte, schaute mit toten Augen an die Decke und verhielt sich auch sonst recht passiv. Aber trotzdem spürte Erik, wie er kurz vor dem Zieleinlauf war. Das Plastikloch stimulierte seinen hungrigen Luststab so stark, dass er schon laut aufstöhnte, als...

Miriam schubste Dylan zur Seite und krallte ihre Fingernägel in Miss Loves Seite. Es machte puff, und die Liebesdame verlor zügig an Profil.
Erik stöhnte. „Was... Miri! Du hast Miss Love getötet!“
Schon wenige Sekunden später lag er auch dem Bauch, unter sich zusammengeschrumpfelte Kunststoffbahnen. Er begann eine Handmassage.
Miriam: „Was fällt dir ein!? Du sollst nicht abspritzen! Du sollst üben, eben nicht so vorschnell abzuspritzen!“
Seufzend setzte sich Erik auf und sah seinen tröpfelnden Prügel, der langsam in sich zusammensackte.
Miriam: „Warte gefälligst!“ Sie widmete sich wieder ihrem Lover. Dylan ließ sich nicht zwei Mal bitten. Erik schaute dem Paar zu. Seine Geilheit wütete in ihm. Die Hoden schienen zu protestieren, und sein Lustbringer zog Fäden. 77 Tage Abstinenz in Anwesenheit von Miriam und anderen Superbräuten... das war einfach unmenschlich!

Hoffentlich hatte dieser Kellner bald mal zuende gepimpert. Dann würde sich Miriam endlich wieder ihm widmen. Jetzt, da Miss Love ins Jenseits getreten worden war, kam er vielleicht endlich bei seiner Traumfrau zum Zuge.
Fünf Minuten später stöhnte Miriam immer lauter, und auch Dylan pumpte und war kurz vor seiner Kulmination. Er bewegte sich etwas langsamer, noch langsamer...
...dann wieder schnell und schrie einen Orgasmus heraus. Auch Miriam stöhnte laut auf und umklammerte den nackten Typen mit den Armen im Nacken und mit den Füßen seinen knackigen Hintern.
Nun bewegte sich Dylan wieder einige Male sehr langsam vor und zurück, bevor er sich von dem paradiesischen Honigtopf verabschiedete und neben der Schönheit in die Kissen fiel. Dabei drückte er Erik fast aus dem Bett.

Als Miriam wieder zu Atem gekommen war, fragte sie: „Und? Hast du gesehen, wie Mann das macht?“ Sie lächelte ihn an. „Komm schon her!“
Erik krabbelte über Dylan und stützte sich über Miriam in Missionarstellung auf. Seine Erektion war voll da. Miriam nahm den Knüppel und rieb ihn an ihrer Knospe, dann tauchte sie ihn tief in sich hinein. Erik stöhnte hungrig und gierig auf. Als er seine Hüfte bewegte, schlug Miriam ihm auf die Schulter. „Ta! Lass das!“
Erik: „Was? Wieso darf ich mich nicht bewegen?“ Er merkte, wie sich Miriams Vagina um sein bestes Stück klammerte. Alles kribbelte ihm bis in den Leib hinein.
Miriam: „Nein! Basta! Nein heißt nein! Das Männer einfach zu doof sind, das zu kapieren!“
Erik winselte leise. Er wollte vor Dylan nicht noch mehr Würde verlieren, aber es war brutal grausam, in Miriams Hitze zu stecken und sich nicht bewegen zu dürfen...
Miriam: „Wenn du unbedingt was tun willst, dann leck mich!“

Erik zog wie unter Schmerzen seine pralle Kanone heraus und robbte sich nach hinten, um sein Gesicht an die Scham der Schönheit zu positionieren. Der Keuschling begann mit dem, was er am besten konnte: Cunnilingus. Sofort wurde ihm deutlich vor Augen (und seine Geschmacksnerven) geführt, dass Dylan kurz zuvor noch sein Vergnügen gehabt hatte. Er unterbrach seine Tätigkeit voller Widerwillen, obwohl er so geil war, dass er gar nicht mehr richtig denken konnte.
Miriam patschte ihm an den Kopf. „Los! Worauf wartest du denn nur? Fang endlich an, zu lecken, sonst fange ich an, Keuschheitstage für dich zu addieren! Meine süße Vagina leckt sich schließlich nicht von selbst.“
Dylan kicherte. Erik setzte seine Arbeit gehorsam fort. Seine steife Latte blieb hart und starr bis die Beauty laut aufstöhnte und sich in Zuckungen erging.

Später beschwor Miriam ihren Lover Dylan: „Das alles bleibt streng unter uns!“ Der Kellner nickte und versprach, niemandem davon zu erzählen.
Nachdem Miriam mit Hilfe von zahlreichen Eiswürfeln Eriks gutes Teil wieder in seine Schelle bugsiert hatte, verabschiedete sie sich mit einem leidenschaftlichen Kuss von ihrem Lover und ging mit Erik in den Etablissementkomplex zurück.
Als sie nackt nebeneinander im Bett lagen, fragte Erik: „Wann bekomme ich denn eine Erlösung? Miri, bitte! Nur eine! Ich halte es einfach nicht mehr aus! Meine Eier platzen! Warum bist du so gemein?“
Sie sah ihn schmunzelnd an und tastete nach seinen Hoden und tätschelte sie. „Keine Sorge, mein Süßer. Ich weiß, dass es wehtut. Und ich werde die Schelle auch sofort aufmachen, wenn ich es für richtig halte. Versprochen!“ Sie drehte sich weg und drückte ihren Po an Eriks Hüfte. „Schlaf gut!“

In Deutschland bekam gerade Oliver Besuch von Cleo, der Wärterin. Die Uniformierte ließ sich wieder oral verwöhnen, wie es ein tägliches Ritual geworden war. Der Gefangene hatte sich seinen wöchentlichen Aufschluss zu verdienen. Oliver konnte nur noch daran denken. Er leckte und leckte, saugte und küsste die Knospe der Frau.

- Noch drei Tage! Noch drei Tage! Noch drei Tage!... -

Befriedigt knöpfte sich Cleo schließlich die Hose zu und grinste den Häftling an. „Das war echt gut, heute. Du wirst immer besser. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du dich zum Wochenende hin immer steigerst. Je länger dein Säckchen nicht geleert wurde, desto geschickter wird deine Zunge...“ Sie überlegte laut. „Vielleicht sollte ich mal einen Aufschluss ausfallen lassen...“
Oliver keuchte. „Cleo! Das geht nicht! Auf gar keinen Fall! Mir steht der wöchentliche Aufschluss zu!“
Cleo lachte. „Hast du das schriftlich? Du kleiner, geiler Bock.“ Sie tätschelte seine Wange, stand auf und verließ die Zelle. „Schönen Tag noch!“
Oliver boxte vor Frust und Wut auf sein Kopfkissen ein. Dann kam ihm seine Nichte Daniela in den Sinn.

- Dieser neue Macker hat gerade wahrscheinlich seine dreckigen Finger an ihrem... Ich.... Argh! -

Am liebsten hätte er seine Zelle zertrümmert. Aber er wusste, was das für Konsequenzen hätte. Ein paar Tage nackt im „Bunker“. Davon hatte er schon gehört. Das wollte er nicht riskieren. Außerdem würde dann auch die letzte Schließerin von seinem KG erfahren.
Er atmete tief durch und versuchte, sich zu beruhigen. Aber in seinem Kopf hallte es: „Schlampen! Alle Weiber sind Schlampen!“

Der Abend kam nur langsam, und in der Zelle wurde es dunkler. Endlich schaltete sich das Deckenlicht ein. Oliver hatte alle Zeitschriften mit nackten Frauen irgendwo unter dem Bett vergraben. Stattdessen versuchte er auf andere Gedanken zu kommen und las in einem Fachbuch zum Thema italienische Sportwagen.
Cleo hatte Schichtende und hängte ihren Koppel und die Uniform in ihren Spind im Umkleideraum. Eine Kollegin sprach sie an: „Hey, Cleo. Schönen Feierabend. Noch was vor?“
Cleo schüttelte ihren Kopf, zog sich das Gummiband aus den Haaren und kämmte sich mit den Fingern durch die Strähnen. „Ne, bin müde.“ Sie zog sich die blaue Jeans und das weiße T-Shirt an. Es folgten die roten Sneaker. „Der Dienst im Dschungel ist ganz schön anstrengend.“ Das war die interne Bezeichnung für den Sektor, in dem sie neuerdings eingesetzt war.
Ihr Gegenüber fragte: „Wieso hast du dich denn überhaupt versetzen lassen?“
Cleo konnte schlecht die Wahrheit sagen – wegen Oliver, ihrem Loveboy. „Wollte mal was anderes. Außerdem gibt’s ne gute Zulage.“
Die Kollegin meinte: „Na, dann... Ich bin ganz zufrieden mit Block 1. Da habe ich meistens Ruhe.“

Daniela und Dirk waren innig vereint und liebten sich leidenschaftlich unter einem weißen Laken. Dirk spürte, wie Daniela einem Höhepunkt entgegensteuerte und stieß tief in sie hinein. Er verströmte seine Lust im gleichen Moment.
Erschöpft, befriedigt und glücklich legten sie sich nebeneinander. Dirk sagte plötzlich: „Ich würde gern mein ganzes Leben mit dir verbringen.“
Die junge Frau sah ihn verträumt an. „Oh, Dirk. Ja, ich möchte auch mit dir zusammen sein.“
Sie küssten sich. Er fragte: „Was wohl dein Onkel dazu sagt...?“
Daniela: „Ist mir egal. Der hat da gar nichts zu bestimmen.“
Dirk: „Weißt du, wie lange er sitzen muss?“
Daniela zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich komme auch ohne ihn zurecht. Das ganze Haus ist zwar im Unterhalt ziemlich teuer, wenn ich es mit meiner kleinen Wohnung vergleiche, aber irgendwie geht es schon. Du verdienst ja auch.“
Dirk griff ihre Hand. „Ja, das werden wir schon schaffen.“ Sie liebkosten sich noch eine Weile und schliefen dann ein.

In Australien war ein neuer Tag angebrochen: Erik wachte mit einer schmerzhaften Erektion in seinem Käfig auf. Miriam bemerkte es schmunzelnd. „Soll ich dir Abhilfe schaffen?“
Erik nickte. Miriam ging mit ihm ins Bad und stellte ihn unter die Dusche. Wollte sie mit ihm endlich Sex haben? Aber stattdessen stellte sie nur das kalte Wasser an. Erik erzitterte und schrie: „Kalt! Das ist kalt!“ Die Kanone war er wenigstens los – vorerst...

Nach dem Frühstück gingen sie an den Beach. Miriam war ungewöhnlich anhänglich und kuschelte ihren Keuschling, küsste ihn und ließ sich mit ihm in den sanften Wellen des Pazifiks treiben.
Erik seufzte. „Oh, Miri! Was machst du nur mit mir? Ich bin so unendlich... Ich muss endlich mal spritzen...“
Miriam spielte unter Wasser mit seinen Hoden. „Ja, das verstehe ich total. Du hast ein riesiges Verlangen...“
Erik nickte kräftig. Miriam: „Aber es gibt ein noch größeres Bedürfnis als dein verzweifelter Wunsch, abzuspritzen. Und das ist mein Verlangen, dich länger keusch und frustriert zu halten.“
Erik wimmerte leise. Die See überdeckte seine Klagelaute. Es schüttelte ihn am ganzen Leib vor Geilheit. Miriam zog ihn an den Hoden näher zu sich. „Komm her! Küss mich!“
Die Lippen trafen sich und genossen einander. Erik seufzte. „Miri, meine Eier tun echt weh wie Sau.“
Die Badenixe grinste verschmitzt. „Da sehe ich kein Problem. Steh deinen Mann, OK?“

Als sie an den Strand zurückkehrten, um sich von der Sonne des Vormittags streicheln und trocknen zu lassen, strich Erik seiner Miriam über das Schulterblatt. „Wie ist es eigentlich zu deiner tätowierten Rose gekommen? Ich kenne dich ja nur so.“
Miriam schaute ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Das fragst du mich nach all den Jahren?“
Erik zuckte mit den Schultern. Miriam legte ihre Hände unter den Kopf, nachdem sie sich ihre Sonnenbrille aufgesetzt hatte. „Damals war ich gerade 18 geworden.“ Sie gestikulierte mit ihren roten Fingernägeln. „Damals war das total in bei uns Mädels. Meine Freundin hatte einen Schmetterling auf dem Schulterblatt.“
Erik: „Und wieso hast du dich für eine Rose entschieden?“
Miriam überlegte kurz. Dann sagte sie: „Die Rose ist das Zeichen der Liebe, aber sie ist auch dornig und weiß sich zu wehren.“ Sie stützte sich auf ihre Ellenbogen auf, schob die Sonnenbrille in die Haare und sah Erik an. „Du hattest ja auch mal Tattoos. Aber die hast du dir ja als Xavier weglasern lassen.“
Erik verzog das Gesicht. „Nicht nur wegen der neuen Identität. Die Schriftzüge, die du mir damals hast machen lassen, waren... nun ja.“
Miriam hob eine Augenbraue. „Genau passend? Du bist mein Keuschling gewesen. Und bist es immer noch. Und wirst es immer sein.“ Sie sinnierte und sagte leise vor sich hin: „Besitz von Miriam. Und Samenstau. Das hat es doch auf den Punkt gebracht.“
Erik sah skeptisch drein. Miriam: „Ingo habe ich so ähnlich gekennzeichnet. Aber die Tattoos hat er bestimmt auch nicht mehr. Der ist einfach untergetaucht und hat sich nicht mehr gemeldet.“
Erik fiel ein: „Was ist eigentlich aus Kevin, Lorenzo und Leon geworden?“
Miriam: „Leon lebt bei einer Partnerin. Und Lorenzo ist aus dem Madison Manor abgehauen, als er vom KG befreit war. Was mit Kevin ist... keine Ahnung.“
Sie deckte sich mit einer Hand die Augen ab und sah aufs Meer hinaus. „Hey, ist da hinten auf dem Board nicht Leo?“
Erik war das egal. Was interessierte ihn dieser blöde Kellner, der seine Liebste knallte!? Noch schlimmer war nur Dylan. Dem konnte er nicht mehr vor die Augen treten. Nach der letzten Nacht...

Miriam stand auf und hüpfte winkend herum. Bald darauf näherte sich der Mann auf dem Surfboard. Es war Leo. Miriam säuselte ihm zu: „Hi! Wow! Das kannst du echt gut. Würde ich auch gerne lernen.“
Leo: „Wenn du willst... Komm, ich zeige es dir.“
Miriam warf Erik die Sonnenbrille zu. Als er alleine im Sand saß wanderte einer seiner Hände unwillkürlich in seinen Schritt der Badeshorts. Er stieß auf Metall. Dann stand er auf und wendete sich von den Turteltauben ab.
Wieder mal fiel ihm auf, wie viele geile, knapp bekleidete Girls unterwegs waren. Eine Beauty nach der anderen. Unerreichbar für ihn. Obwohl er die allerschönste Traumfrau hatte. Obwohl er viel Geld besaß. Zumindest theoretisch. Miriam war der Chef. Inoffiziell. Irgendwie gefiel es ihm so.
Aber es hatte auch Nachteile. Seine schmerzenden Klöten waren ein besonders penetranter Nachteil. Tief durchatmend ging er zurück zum Etablissement. Am Pool sah er Vera, wie sie mit einem jungen Mann flirtete.

- Da geht noch was... -

Mittags war Miriam immer noch nicht zurückgekehrt. Erik stellte sich vor, wie die zwei es in Leos Wohnung wild und animalisch trieben. Oder in seinem Auto. Oder im Ozean. Vor seinem inneren Auge spritzte der grunzende Kerl wieder und wieder in Miriam ab, während sie vor Ekstase schrie. Die pendelnden Bälle pumpten eine Portion heißer Sahne nach der anderen hervor. Ein riesiger Luststab war tief in die nasse Spalte gebohrt, die überlief... Und dann drehten sie sich in Eriks Vorstellung zu ihm um und lachten ihn aus.
„Ey! Erik! Was ist los? Komm doch zu uns rein.“ Die Stimme von Vera riss ihn aus seinem Tagtraum.
Er gesellte sich mit in den Pool, wo auch zwei weitere Grazien herumplätscherten und sich nun dem Neuzugang widmeten.

Das eine Mädel war brünett und hatte Haare bis zur Hüfte. In ihrem roten Bikini sah sie zum Anbeißen aus. „Ich habe gehört, du bist der Besitzer von der Disko?“
Erik nickte. „Ja, das bin ich.“
Das andere Girl, eine Blondine mit mittellangen Locken und einem gelben Bikini, sagte: „Ich dachte immer, Baakir ist der Boss.“
Erik stellte klar: „Geschäftsführer. Aber ich bin der Eigentümer.“
Die Mädels waren beeindruckt und versuchten dem Chef zu schmeicheln. Beide wetteiferten mit ihren Reizen. Sie waren Strandbesucherinnen, Urlauberinnen, die den Club schon mehrfach besucht hatten.
Der Kontakt zum Diskobetreiber schien ihnen wohl sehr attraktiv. Vielleicht versprachen sie sich VIP-Karten oder ähnliches. Erik konnte sich der Avancen kaum wehren.

Als die Frauen sich schon fast um ihn zickten, und Erik immer mehr berührt und vereinnahmt wurde und unmoralische Angebote in die Ohren getuschelt bekam, wurde es ihm zu viel, und er verabschiedete sich hastig. Die Girls sahen ihm irritiert hinterher. Vera unterdrückte ein Grinsen.
In seiner Suite zog er sich aus und stellte sich unter die kalte Dusche. Nicht ganz so kalt, wie am Morgen, aber kühl genug, um seine Erektion in sich zusammenfallen zu lassen.
Was waren das für heiße Bräute gewesen! Und zu allem bereit... Wenn nur der Keuschheitsgürtel nicht wäre!

Als er sich gerade abgetrocknet hatte, klopfte es an der Tür. Er streifte sich einen hellblauen Bademantel über und öffnete. Die Brünette von vorhin stand da. Sie hatte sich eine abgeschnittene Jeans über den Bikinislip angezogen, und über dem knappen Oberteil trug sie ein baufreies T-Shirt mit dem großen Aufdruck: „Sexy Kitty“. „Hi. Ich hatte dir gar nicht meinen Namen genannt. Ich bin Samantha. Du kannst mich auch Sammy nennen.“
Erik stand verdattert da. Was wollte die jetzt hier? Ja, wurde ihm in der nächsten Sekunde klar. Was wohl!? Ihm einen blasen...

Im Trannyworld öffnete Joan am Vormittag die Türen des Etablissements. Die ersten zwei Gäste standen schon davor und konnten es kaum erwarten, sich die Peepshow einzuverleiben.
Cora hatte sich bereits das richtige Outfit zurechtgelegt und würde nun in den Showroom gehen, wo sie sich vor den Männern räkeln würde.
Angelique hatte für 11 Uhr einen Termin mit einem Stammkunden, der jedes Mal von hinten mit dem Strap-on genommen werden wollte. Warum er dazu ein Sch****zmädchen brauchte, wusste der wohl nur selbst. Angelique freute sich auf jeden Fall schon, denn der Typ gab immer ein hübsches Trinkgeld.
Die drei „Thaimädels“ und das „Schwedengirl“ frühstückten noch und tippten auf ihren Smartphones herum. Da der neue Betreiber des TW Einsparungen vorgenommen hatte, mussten die Angestellten teilweise selbst für Sauberkeit sorgen. Joan hatte Robin in die erste Etage geschickt, um die Räume zu saugen und Staub zu wischen. Der Keuschling war in letzter Zeit wenig gebucht worden. An einem Kerl im KG hatten die Gäste kein Interesse. Sie wollten Dickgirls.
Vielleicht musste Joan ihrem Robin kündigen. Sie wollte das aber noch mit dem Betreiber besprechen. Vielleicht war Robin alias „Miss Flutschi“ im Madison Manor besser aufgehoben. Die hatten bisher nur Ladys und eine Sklavin. Und die Escortdamen. Aber keinen Typen. Da musste es doch auch einen Markt für geben, überlegte Joan.

Keine zehn Minuten später erschien ein Stammgast mit Flatrateticket. Er wollte sich im „Glory Hole“ von Cora verwöhnen lassen. Joan brachte ihn in einen Salon, wo er einen Sekt auf Kosten des Hauses bekam. Er musste noch eine halbe Stunde warten, bis die Peepshow zuende war. Danach hatte Cora dann ihren ersten Sahnespender in ihrem Mündchen, saugte und schob ihre Lippen über den Schaft, leckte massierend mit ihrer Zunge entlang und brachte den Kunden schnell steil in Richtung Gipfel der Genüsse.
Hoffentlich hatte sie danach ein bisschen Freizeit, dachte sie... Doch es sollte anders kommen: An einem Samstag war nun mal gewöhnlich mehr los. Die Männer mit Flatrateticket standen Schlange. Cora würde es nicht alleine bewerkstelligen können.
Joan bereitete schon mal die Thais und die Schwedin darauf vor, die anderen Glory Holes zu besetzen. Sie legte die Beine in der Lederhose hoch und beobachtete auf vier kleinen Monitoren, ob ihre Girls fleißig waren. Beim Zuschauen wurde Joan geil. Sie wunderte sich über sich selbst, denn eigentlich sollte das Routine für sie sein. Nun, Robin würde gleich mal eine Pause mit Staubsaugen machen und stattdessen Joans bestes Stück saugen. Ja, man musste sich auch mal was gönnen...

In der JVA wartete Oliver in seiner Zelle darauf, dass Cleo erschien. Noch zwei Tage, dann war wieder Aufschluss! Doch als er die Tür hörte, kam eine andere Schließerin. Streng sagte sie: „Los! Du bist zum Wischen der Flure eingeteilt. Deine arbeitslose Zeit ist um, Freundchen.“ Oliver stand auf und folgte der Frau.

- Blöde Kuh! Spiel dich nicht so auf! Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich... -

„Zack, zack! Ein bisschen Bewegung, wenn ich bitten darf.“ Der Häftling eilte hinter ihr her bis zu einem Raum mit Putzutensilien. „Schnapp dir den Wagen und dann legst du gleich mit dem Wischer da vorne los.“
Oliver erinnerte das unangenehm an seine Sozialstunden. Da hatte er in einem Krankenhaus putzen müssen. Er saß ja überhaupt nur hinter Gittern, weil er die Bewährung verbockt hatte. Am liebsten hätte er sich in den Arsch gebissen. Was war nur mit ihm los gewesen?
Er achtete sorgsam darauf, dass er Cleo nicht verpasste. Wenn sie sauer würde, weil er nicht da war, war das nicht gut.

Und 20 Minuten später war sie tatsächlich da. Sie betrachtete den Putzmann. „Fleißig bei der Arbeit? Tja, da komme ich heute Abend noch mal.“
Und so war es auch: Cleo ließ sich den täglichen Oralservice nicht nehmen. Kurz vor ihrem Feierabend stattete sie ihrem Leckdiener einen Besuch ab un ließ sich verwöhnen. Oliver dachte schon, sie würde wieder verschwinden, aber sie zog sich die Schuhe und Strümpfe aus und forderte: „Massier mir die Füße. Du darfst sie auch küssen.“
Oliver erfüllte jeden Wunsch und merkte, wie ihn seine Tätigkeit extrem geil machte. „Kannst du mich nicht heute schon aufschließen? Es erfährt doch keiner.“
Cleo grinste. „Ach, ja? Musst du so dringend...?“ Sie sah ihn fragend an.
Oliver machte ein Jammergesicht, Cleos Füßchen in den Händen, und nickte. „Bitte, Cleo!“
Die Uniformierte zog ihre Füße weg und setzte sich eng neben den Insassen. „Weißt du, ich würde ja gern. Aber Vorschrift ist Vorschrift.“ Sie zog sich wieder an und winkte kokett, bevor sie die schwere Zellentür von außen zuknallen ließ.
Oliver brüllte vor Wut und Frust. Er versuchte mit Gewalt, den KG loszuwerden, was natürlich erfolglos blieb. Schwer atmend ließ er sich auf seine Matratze fallen. - Den morgigen Sonntag noch durchstehen, dann endlich war wieder Montag!

Im Nachbarblock ließen die Bewohner einer Viererzelle es weniger keusch zugehen: Leatherman, Robby und Niklas waren die „Ausbilder“, und der vierte im Bunde, genannt „Sweetie II“, bildete den „Schüler“. Zu den täglichen Unterrichtsfächern gehörten Blasen, Analdehnung, Gehorsam, Demütigungen, Prügel und vieles mehr.
So ein Tag in der Zelle war langweilig. Da musste man selbst für ein bisschen Unterhaltung sorgen. Heute war das Thema: Wie simuliere ich einen Sandsack? Sweetie II spannte seine Bauchmuskeln an, als der eher schmale Niklas seine Faust vergrub.
Leatherman schüttelte ungläubig den Kopf und grinste: „Sweetie II wird sogar geil davon! Guck dir sein Röhrchen an!“
Tatsächlich hatte der junge Mann eine Erektion bekommen – unschwer zu erkennen, denn ein Sandsack trug keine Kleidung.
Niklas versetzte ihm eine Backpfeife. „Ferkel! Du sollst hier keinen Ständer kriegen!“
Robby lag auf seiner Matratze und kicherte. Plötzlich war die Zellentür zu hören. Robby warf Sweetie II schnell die Anstaltskleidung vor die Füße.
Eine Schließerin schaute hinein: „Was ist denn hier los? Zieh dich sofort an!“
Sweetie II entschuldigte sich und stieg hastig in die Hose. Die Frau schimpfte: „Solche Orgien dulden wir hier nicht! Noch mal, und du landest für zwei Wochen im Bunker! Da kannst du dann nackt rumlaufen!“
Sweetie II druckste kleinlaut herum und knöpfte sich das Oberteil zu. Die Tür knallte wieder zu.
Leatherman meinte zu seinem Genossen: „Da hast du uns ja schön blamiert. Aber ich weiß, wie du es wieder gutmachen kannst.“ Er zeigte auf seinen Schritt.
Das reichte, um Sweetie II sofort zu ihm eilen zu lassen und auf die Knie zu sinken. Er hatte es schon zig Male gemacht. Gleich würden sich sicherlich auch Robby und Niklas anstellen. Er musste sich beherrschen, nicht gleichzeitig an seiner Latte zu spielen, denn das hatten ihm seine Ausbilder verboten. Das musste er später heimlich in der Nacht tun, wenn alles schlief.

In einer anderen JVA der Stadt saß Manuela ein. Sie klingelte nach einer Schließerin. Die Frau meldete sich über den Lautsprecher. „Was ist denn so dringend?“
Die Inassin sagte: „Ich muss mit dem Direx sprechen. Es ist wichtig.“
Die Bedienstete lachte. „Ach ja? Und wenn der Direx nicht zu sprechen ist?“
Manuela: „Glaub mir. Ich habe eine wichtige Information. Und es eilt. Wenn später herauskommt, dass du mich nicht ernst genommen hast...“
Die Wachfrau überlegte. „Also gut. Aber wehe, du störst wegen irgendeiner Scheiße! Dann lernst du mich kennen.“
Manuela blieb dabei. - Einige Minuten später öffnete die Frau die Zelle, legte Manu Handschellen an und brachte sie zum stellvertretenden Leiter.
Der sah die Haftierte fragend an. Manuela: „Morgen wird es einen Ausbruchsversuch geben. Mit Hilfe von außen. Ich habe ein Gespräch belauscht.“
Jetzt hatte sie die volle Aufmerksamkeit. Manu fügte hinzu: „Ich gehe davon aus, dass ich für diese Info gewisse Vorteile erlange...?“
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.01.19 12:54 IP: gespeichert Moderator melden


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AlfvM
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.01.19 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


Ich würde mir wünschen Erik wird befreit und er würde Miriam wie eine heisse Kartoffel fallen lassen. Soll sie doch selbst sehen wie sie weiter kommt. Erik müsste nur die richtige Partnerin über den Weg laufen. Bei Manu u. Oliver wirds spannend, hoffentlich bleibt er verschlossen, kann der Ausbruch verhindert werden? Wer weis vll. wird Daniela doch noch zur Nutte und Dirk überlegt es sich noch anders. Mal sehen was dir so einfällt.
VLG Alf
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.02.19 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


ich wünsche mir mal einen Dämpfer für Miri und das sie auch mal im Kg in Downunder verbringen muss und das sich Erik mal mehr bei ihr durchsetzt
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.02.19 00:08 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt geht die Geschichte schon über zehn Jahre und ich lese sie immer noch regelmässig.

Danke Prallbeutel für Dein Durchhaltevermögen.

Grüsse
PAslave
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.02.19 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hier gibt es schon mal den Rest des Kapitels. Die Fortsetzung kommt am Wochenende

Die süße Samantha wurde von Erik kurzerhand vor die Tür gebeten. Freundlich, aber bestimmt. Es ging nicht anders. Es fügte ihm beinahe physische Schmerzen zu. Aber er konnte ihre Avancen eh nicht genießen. Und sie brauchte nicht von seiner Schelle zu erfahren. Es war auch so schon schlimm genug.
Verwirrt verließ die junge Frau ihn und fragte sich, ob sie nicht sexy genug war. Tja, ein Diskobetreiber hatte natürlich die volle Auswahl der Megaperlen. Sie hatte immer gedacht, in der obersten Liga mitzuspielen. Der Korb war für ihr Ego nicht gut. Gar nicht gut.

In ihrem Zimmer verdrückte sie ein paar Tränchen. Aber noch am gleichen Tag fand sie einen hübschen Typen, der sie nur allzu gerne tröstete und ihr bewies, dass sie begehrenswert war. Sie kamen beide auf ihre Kosten, aber für mehr als eine Nacht war ihre Bekanntschaft wohl eher nicht gedacht, denn der junge Mann musste am nächsten Tag schon wieder abreisen. Der One-Night-Stand tat ihr trotzdem gut, und auch der Orgasmus war nicht ohne gewesen. Schade, dass der Gentleman schon wieder weg war.

Später kam Miriam nach Hause. Sie sah wieder toll aus: knappe Jeansshorts, bauchfreies Top, Turnschuhe. War sie die ganze Zeit mit diesem Affenarsch zusammen? Vielleicht war es Einbildung, aber sie roch irgendwie nach einem maskulinen After Shave.
Erik fragte ohne Umschweife: „Sag mir bitte ehrlich, ob und wann du mich kommen lassen willst.“
Miriam hob verschmitzt eine Augenbraue. „Kommen? Wohin denn?“
Erik seufzte. „Du weißt genau, was ich meine. Ich habe auch Bedürfnisse! Ich muss auch mal abspritzen!“
Miriam: „Deshalb musst du noch lange nicht laut werden!“
Erik: „Ich... Ich bin nicht laut, ich will einfach nur erklären, dass ich wirklich Druck und Verlangen habe. Ich habe auch mal das Recht, einen Orgasmus zu haben. Findest du nicht?“
Miriam blies die Wangen auf. „Immer diese alte Leier! Kannst du dich nicht ein bisschen beherrschen? Du bist doch kein räudiger Hund, oder?“
Erik: „Miri! Ich beherrsche mich jetzt schon seit Wochen! Seit Monaten! Bald sind es drei! Irgendwann muss auch mal der Punkt kommen, wo du mich aus dem KG rauslässt.“
Miriam: „Das habe ich doch gerade erst gemacht! Hast du Miss Love vergessen?“ Sie kicherte.
Erik wirkte niedergeschlagen. „Ich bin aber nicht gekommen. Weil du es nicht wolltest.“
Miriam: „Ja, dann ist doch alles easy.“
Erik: „Miri, bitte! Verkauf mich nicht für dumm. Wann darf ich abspritzen? Wann? Sag es mir!“
Miriam überlegte. Sie legte ihr Köpfchen schief, steckte einen Finger in den Mund, seufzte und rollte mit den Augen. „Vielleicht... Hmmmmm.“
Erik hing an ihren Lippen. Sie stellte sich vor ihm hin, strich über seine Brust und stellte sich auf die Zehen, um ihm ins Ohr flüstern zu können. „Vielleicht schon... morgen...“
Eriks Herz schlug kraftvoll. Miriam küsste ihn auf die Wange. „Oder nächste Woche. Oder nächsten Monat?“
Eriks Gesicht entwickelte sich zu einer Jammermiene. Miriam stichelte: „Oder nächstes Jahr?“ Sie grinste breit und pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Dann meinte sie mit Grabesstimme: „Oder nie, nie, niiieee wieder.“
Sie boxte Erik spielerisch in den Bauch. „Ich verarsche dich doch nur. Natürlich lass ich dich raus. Nur... heute eben nicht.“ Sie tätschelte seine Wange. „Alles klar? Und jetzt geh und hol mir einen schönen Cappuccino.“
Erik stöhnte auf. „Hoffentlich bald.“
Miriam: „Mach dir keine Gedanken. Ich entscheide, wann es so weit ist. Oder willst du meine Entscheidung etwa infrage stellen?“
Erik schüttelte den Kopf und ging.

Die Beauty sah ihrem Sklaven hinterher. Erik war viel. Erik war Exmann. Erik war Sklave. Erik war ihr Verehrer. Ihr Spielzeug.
Und er sorgte dafür, dass Miriams Sexleben befriedigt war. Nicht nur mit seiner Zunge. Es war die Macht über ihn. Ihn als Keuschling hinzuhalten und zugleich alle geilen Boys zu vernaschen, die nicht bei drei auf den Palmen saßen.
Ja, das war ihr Leben. Ohne Erik zu quälen, wäre es nur halb so schön gewesen.

Und was war Miriam für Erik? Eine Göttin? Seine große Liebe? Eine Femme Fatale auf jeden Fall. Konnte er sich von ihr lösen? Wollte er es überhaupt? Wie leidensfähig, wie leidenswillig war er? Er wusste es selbst nicht so genau und hatte die Suche nach der Antwort auf diese Frage längst aufgegeben.
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.02.19 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.02.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


184.


Die verurteilte Manuela sagte vor dem Direktor und zwei Zeugen aus. Sie hatte von einem geplanten Ausbruchsversuch zweier Insassinnen erfahren. Sie kannte Details, Namen, Orte, Zeiten. Die Sache war so gut geplant und mit Hilfe von außen organisiert, dass es vermutlich funktioniert hätte, wäre die JVA nicht gewarnt worden. Das wäre schlechte PR gewesen. Der Direktor brauchte aber dringend positive Neuigkeiten. Doch die gab es nicht zum Nulltarif.
Manuela verlangte Freigang. Und zwar offenen Vollzug und freie Wochenenden. Die dicke Kröte musste der JVA-Leiter schlucken. So war der Deal: Sie musste einer ihr vorgebener Arbeit außerhalb des Gefängnisses nachgehen. Abends hatte sie zurück in ihre Zelle zu kommen. Die Wochenenden wollte sie komplett in der Stadt in einer Wohnung wohnen, doch das blieb ihr versagt. Manuela stimmte zähneknirschend zu.
Noch in der Nacht wurden zwei Ausbruchshelfer von einem SEK-Team festgenommen. Außerdem wurden die zwei Frauen verhört, die ausbrechen wollten.
Schon am nächsten Vormittag konnte der Direktor in einer eilig anberaumten Pressekonferenz die Erfolge der Justiz vermelden.

An diesem sonnigen Sonntag durfte Manuela ihre neue Tätigkeit aufnehmen. Sie arbeitete für eine Firma, die Sextoys vertrieb, und musste die Ware aus einem riesigen Lager holen und mit dem Bestellschein auf ein Fließband legen. Für die Fahrt zur Arbeit und zurück zur JVA hatte sie eine Dauerkarte der S-Bahn erhalten. Doch an diesem ersten Tag fuhr sie ein Beamter zu der Firma „Cock´s Fun“.
Er erklärte ihr: „Ich begleite dich in deinem Alltag. Ich bin so etwas wie dein Bewährungshelfer. Wenn du also zuverlässig und ordentlich deine Arbeit machst und sonst nicht negativ auffällst, bleibt es bei dem offenen Vollzug. Wenn nicht, Schätzchen...“
Manuela öffnete sprachlos den Mund.

- Wie hat der Arsch mich genannt? -

Sie musste sich mit dem Typen gutstellen. Also schluckte sie den Ärger runter. Er setzte sie bei Cock´s Fun ab und meinte: „Um 18.10 Uhr bin ich wieder hier. Lass mich nicht warten.“
Als er weg war, drehte sich Manu um und zeigte ihm zwei gestreckte Mittelfinger. „Blöder Wichser!“
Die nächsten Stunden verbrachte sie dabei, in der Lagerhalle herumzurennen und Kartons zusammenzusuchen: Cockringe, Masturbatoren, Latexkleidung, Vibratoren, Dildos, Sexpuppen, Penispumpen, vibrierende Dilatoren, Gleitgel, Kondome, Masken, Peitschen, Bondageutensilien, TENS-Geräte und Elektroden und Keuschheitsschellen.

Manuela arbeitete zügig und konzentriert, lief zig Kilometer in ihrer Schicht und war fix und fertig, als es um 12.30 Uhr endlich zur Mittagspause läutete. In der firmeneigenen Kantine gab es eine warme Mahlzeit und ein Softgetränk. Sie hatte kaum Zeit, Kontakt zu ihren Kolleginnen aufzunehmen. Ob die auch aus JVAs waren, fragte sich Manuela. Aber bis auf ein paar Vornamen hatte sie nichts erfahren. Eine Vorarbeiterin achtete streng darauf, dass die Angestellten ihre Arbeit verrichteten. Sprechen war nicht erwünscht. Pro Stunde musste eine vorgegebene Anzahl an Bestellungen bearbeitet sein.

Um 18 Uhr spürte Manuela ihre schweren Beine und die Füße schmerzten wie nie zuvor. Auch ihr Rücken war verspannt. War der offene Vollzug wirklich besser, als in der Zelle abzuhängen? Sie war sich nicht mehr sicher. Sie beeilte sich, zu dem Parkplatz zu gehen, wo ihr Bewährungshelfer sie abholen wollte.
Er begrüßte sie mit seltsamem Unterton: „Da ist ja mein fleißiges Bienchen. Und? Wie war der erste Tag?“
Manu setzte sich in den Wagen. „Anstrengend wie sau!“
Der Mann lachte und fuhr los. Manuela bemerkte, dass er immer wieder mal zu ihr rüberschaute. Irgendwie gierig. Auf halber Strecker hielt er an einem Parkplatz an. „Hey, wie wäre es mit ein bisschen Entspannung, bevor ich dich im Knast absetze?“
Manuela: „Nein, danke!“
Der Mann lächelte. „Ich bin der Rudi. Hör zu... Ein bisschen Dankbarkeit kann ich von dir doch erwarten, oder? Ich meine, ich schreibe nachher die Beurteilung, ob du weitere Lockerungen in der Haft bekommst... oder nicht.“ Er grinste sie schmierig an.
Manuelas erster Impuls war, dem Penner in seine Glocken zu boxen. Aber wäre das taktisch klug gewesen? Vielleicht sollte sie den Spieß umdrehen, und ihn um den Finger wickeln? Sie wollte so schnell wie möglich ihre Haft hinter sich bringen. Sie lächelte ihn verführerisch an. „Was hast du dir denn da so vogestellt?“ Sie leckte sich über die Lippen.
Der Mann antwortete: „Du könntest mich ein bisschen verwöhnen... Beug dich mal rüber...“
Manuela hatte eine bessere Idee. Sie machte ihn noch schärfer, als sie seine Hand in seinen Schritt gleiten ließ, wo sich der Inhalt aufbäumte. „Wie wäre es, wenn du mich morgen in der Firma krankmeldest, und wir zwei bei dir zu Hause ein paar schöne Stunden haben? Richtig schöne Stunden...“
Rudi stöhnte auf. „Ja, das wäre was. Aber leider geht das bei mir zu Hause nicht. Meine Alte ist da.“ Dann fiel ihm ein: „Aber ich kenne da ein günstiges Hotel...“
Manuela drückte sanft zu. „Guuut. Also abgemacht?“
Der Mann nickte schnell. Dann gab Manu ihm noch ein Küsschen auf die Wange und drehte sich wieder weg. Rudi fuhr los und brachte die Gefangene zur JVA. „Ab morgen musst du mit der S-Bahn fahren. Aber ich regle das. Komm einfach zur Station. Ich hole dich da ab.“
Manuela griff ihm erneut in den ausgebeulten Schritt. „Bis morgen, Rudi. Ich freue mich.“ Mit ihrem Hintern wackelnd ging sie zum Eingangstor der Haftanstalt.

Aufgeregt fuhr Rudi nach Hause. Seine Frau brachte ihm wie jeden Abend ein Essen und eine Flasche Bier an den Fernseher. „Gab es heute was Besonderes bei der Arbeit?“
Rudi brummte. „Ne, wie immer. Sei so gut, und geh in dein Nähzimmer. Ich will Fußball gucken. Ungestört!“
Seine bessere Hälfte murrte. „Erst muss ich die Küche aufräumen. Macht ja sonst niemand.“
Als sie weg war, griff sich Rudi in die Jogginghose, die er abends stets trug und spielte mit seiner Erektion in Vorfreude auf den morgigen Tag. So eine geile Braut hatte er noch nie!
In den vergangenen Jahren hatte er zwar schon über zehn Zuckerschnuten von seiner Wichtigkeit und seiner Begutachtung überzeugen können, aber meist waren es kurze Blowjobs gewesen.
Mit dieser Manuela würde es anders werden. Und was für ein Fahrgestell das war! Vor Geilheit platzte er schon jetzt fast. Wahrscheinlich würde er es sich gleich noch besorgen...

Manuela saß in ihrer Zelle und brütete über ihren Plan. Dieser Rudi sollte in ihren Armen – oder besser gesagt: zwischen ihren Schenkeln – schmelzen wie Butter. Sie musste diesen Plackereijob wieder loswerden. Und sie wollte mehr Privilegien im Knast. Und mehr Ausgang.
Am Montagmorgen holte Rudi sie ab wie versprochen. Sie fuhren in ein Stundenhotel in einem heruntergekommenen Viertel der Stadt. Von außen sah es schäbig aus. Manuela befürchtete schon, dass es auch innen ein Drecksloch war; aber da wurde sie positiv überrascht.
Rudi hatte ein Zimmer im zweiten Stock für vier Stunden gemietet. Das Doppelbett war sauber, die Einrichtung fast neu.
Der Mann grinste. „Mit deiner Krankmeldung geht alles klar. Die in der JVA kriegen nichts davon mit. Wir haben erst mal Zeit bis heute Mittag. Und dann sehen wir weiter. Hast du vielleicht Lust auf ein schönes Essen? Im Knast ist die Gastro ja wohl nicht so der Hit, oder?“
Da musste Manu ihm Recht geben. Langsam knöpfte sie ihr Hemd auf und spielte mit ihrem Haar. Rudi setzte sich aufs Bett. Er konnte es kaum erwarten, diese traumhafte Schnitte nackt zu sehen. Er war schneller nur noch in seinen karierten Boxershorts, als Manu sich die Bluse ausziehen konnte. Deutlich war die Erektion zu sehen. Manus Bewegungen wurden langsamer und lasziv. Sie wollte ihn warten lassen, ihn so richtig anheizen.

- Wenigstens hat der Kerl einen ordentlichen Prügel, oder hat der sich etwa eine Socke da rein...? Was für ein Loser! -

Sie würde schnell das Ruder übernehmen, falls er sich ungeschickt anstellen sollte. Wahrscheinlich hielt er sich für einen tollen Stecher, und sie für ein schüchternes Mädel. Den Zahn würde sie ihm schnell ziehen. Aber sie war sich fast sicher, dass es ihm gefallen würde, mal von einer Frau etwas dominanter geführt zu werden.
Sie näherte sich mit ihrem makellosen Body. Rudi wollte sie begrabschen, aber sie schlug die Hände weg. „Ah! Warte! Hände auf den Rücken!“
Der Mann war verwirrt, aber gehorchte. Ihm war die Aufregung und Neugierde deutlich anzusehen.

- Ist die hot! Das wird ein Vormittag der Superlative! -

Zur gleichen Zeit wartete Oliver dringendst auf den Besuch von Cleo. Heute war Montag, und sein Aufschluss war dran. Endlich! Nach sieben Tagen! Sieben Orgasmen, die seine Zunge der Wärterin geschenkt hatte. Seine Eier hingen schwer und voll zwischen seinen Beinen. Sein Schwengel bäumte sich immer wieder gegen die Schelle auf und wurde brutal zurückgedrängt.
Ob er sie knallen durfte? Am liebsten würde er auf ihre Titten spritzen. Oder in ihr hübsches Gesicht...

- Oder sie schluckt alles! -

Dafür hätte sich die Woche gelohnt! Der Häftling trommelte ungeduldig mit den Fingern auf der Matratze herum. Er stand auf und lief in der Zelle umher. Hin und her. Her und hin. Murmelnd stöhnte er: „Komm schon, Cleo! Komm schon! Wo bleibst du, Baby?!“
Aber es wurde immer später. Bald war schon Mittagszeit, und er würde zur Kantine abgeholt werden. Sie konnte ihn doch nicht hängen lassen! Hatte sie vielleicht die Schicht getauscht und war erst nachmittags im Block?
Oliver war aufgedreht wie lange nicht mehr. Auf der einen Seite schlich die Zeit, bis Cleo endlich seinen KG öffnen würde, aber auf der anderen Seite raste die Zeit, weil bald Mittag war. Er steckte beide Hände vorne in seine Hose und kraulte seine Hoden. Dabei lauschte er auf Geräusche im Flur.
Einmal hörte er den Putzwagen vorbeifahren; einmal lachten zwei Wärterinnen und amüsierten sich über den „Mikropenis des Neuen“, den sie bei der Eingangsuntersuchung gesehen hatten. Schon da waren sie in Lachen ausgebrochen und hatten dafür gesorgt, dass der junge Mann knallrot wurde. Aber das war Oliver alles egal. Er wollte endlich seinen KG-Aufschluss! Aber es kam keine Cleo. Oliver wurde wütend.

- Verdammte Schlampe! Wo treibst du dich rum! -

Und dann öffnete eine andere Wachfrau die Zelle. „Essen!“ Die Türen wurden nacheinander alle geöffnet, und die Gefangenen gingen in langen Reihen den Flur lang, eine Treppe runter und durch eine Halle zur Kantine. Dort setzten sie sich an ihre angestammten Plätze. Leatherman und seine Zellengenossen waren zu Olivers Glück nicht dabei, denn die einzelnen Blöcke hatten unterschiedliche Essenszeiten.
Heute gab es eine undefinierbare Masse (sollte wohl Kartoffelpüree sein), dazu dicke Bohnen und ein Hacksteak (Oliver tippte auf Schlachtabfälle). Zum Nachtisch wartete ein Pudding. Aber Hunger hatte er eh nicht. Er schaute umher, ob Cleo irgendwo zu sehen war. Es waren drei oder vier Bedienstete da, doch keine Cleo.

Am Nachmittag blieben die Zellen geöffnet, in denen Gefangene wohnten, die heute nicht arbeiteten. Auch Oliver hatte Freizeit und marschierte nervös den Gang entlang. Schließlich fragte er eine Uniformierte nach Cleo. Die Frau sah ihn von oben bis unten an. „Sehe ich aus wie die Auskunft?“
Im Laufe des Tages wurde Oliver immer nervöser. Endlich erschien Cleo in der Tür. Oliver atmete auf. „Endlich! Ich habe schon...“ Der Rest blieb ihm im Hals stecken: Die Bedienstete schob einen Gefangenen in die Zelle. „Zuwachs.“
Oliver lief ihr hinterher, als sie wieder ging. Flüsternd fragte er: „Was ist das jetzt für eine Scheiße?“
Cleo zuckte mit den Schultern. „Kann ich nix für. Wir haben woanders keinen Platz. Ist eine Zweierzelle.“
Oliver ächzte. „Aber, ja, was ist denn mit dem Aufschluss? Wie soll das denn gehen?“
Cleo blieb stehen und drehte sich zu ihm um. „Keine Ahnung. Vielleicht finden wir eine Lösung. Heute aber nicht mehr.“
Oliver zog eine entsetzte Grimasse, als hätte sie ihm ihren Gummiknüppel ohne Gleitgel in den Hintern gesteckt. „Äh, wie jetzt? Nicht heute?“
Cleo nickte über seine Schulter. „Geh mal zurück zu deinem neuen Genossen. Wir sprechen später.“ Sie setzte ihren Weg fort.

Oliver kehrte fluchend zurück in seine Zelle. Der Typ sah nicht so aus, als wäre gut Kirschen essen mit ihm. „Ich bin Oliver. Und damit das klar ist: Ich bestimme hier die Regeln.“
Eingeschüchtert wirkte der Neue nicht. „Wir werden schon miteinander auskommen. Ich heiße Enzo.“
Oliver blieb die restliche Zeit bis zum Einschluss in der Zelle. Womöglich klaute der Typ sonst noch oder kramte in seinen Sachen...

Nach dem Abendessen, das in die Zellen gebracht wurde, wartete Oliver immer noch auf Cleo. Wo blieb sie denn nur? Sie konnte ihn doch unter einem Vorwand abholen. Es gab genügend stille Ecken in der JVA, wo sie sich verlustieren konnten.
Der Abend wurde immer später. Schließlich war Bettruhe. Irgendwann ging das Licht aus. Oliver seufzte leise vor sich hin und spielte mit seinen Hoden. Geräusche von unten ließen ihn aufhorchen. Was machte dieser Enzo da? Holte der sich gerade einen runter? Scheiße, ja, erkannte Oliver.
Kurz darauf hörte er ein unterdrücktes Aufstöhnen. Oliver biss die Zähne zusammen. Er spürte, wie sich sein Lusthammer in der Schelle quälte, verbog und dem Metall entgegenstemmte. In seinen Nüssen schien Hochdruck wie in einem Schnellkochtopf zu herrschen.
Es dauerte, bis er einschlief. - Nachts wachte er mehrfach auf, weil Enzo schnarchte. Er schlug gegen das Bettgestell, dann war es ruhig. Schlafen konnte er trotzdem nicht, denn in seinen Gedanken drehte sich alles um Sorge, Geilheit, Panik und Wut. Es war Montag gewesen – und trotzdem hatte sein Sch****z kein einziges Mal das Sonnenlicht gesehen.

In Down Under war der gestrige Sonntagnachmittag ruhig verlaufen. Miriam und Erik hatten sich gemeinsam mit Baakir, Eva, Maria Angeles, Lucia und Vera mehrere Filme angeschaut. Dafür hatten sie die Leinwand in der Disko verwendet und somit ein richtiges Kinofeeling gehabt – Popcorn und Drinks inklusive.
Erst abends öffnete das Etablissement dann für Gäste wieder. - Am Montag erinnerte Erik seine Miriam daran, dass er nun seit 80 Tagen verschlossen war. Sie gab ihm einen Kuss auf die Stirn und freute sich: „Fein!“ Das war eigentlich nicht die Reaktion, die er sich erhofft hatte.
Er fragte zaghaft nach: „Reicht das nicht mal langsam?“
Miriam sah ihn fragend an. „Wie oft willst du mich noch damit drangsalieren? Mir reicht es langsam auch! Wenn du noch mal damit anfängst, verlängert sich deine Verschlusszeit. Kapiert?“ Sie klatschte ihm auf den Hintern. „Jetzt ab mit dir! Bestell mir schon mal eine Fruchtschorle in der Beachbar. Ich komme gleich nach.“
Erik: „Ja, Miri.“

15 Minuten später erschien sie in einem traumhaften Monokini. Dazu hatte sie sich ein Seidentuch um die Hüften geschwungen. Zu Eriks Verdruss stand Dylan an der Theke und hatte die Bestellung mit einem süffisanten Grinsen aufgenommen. Miriam begrüßte ihn überschwänglich und setzte sich auf einen Barhocker, obwohl Erik einen Tisch ausgewählt hatte.
Nach einer Minute kam er mit den Drinks zu ihr. Aber die beiden ignorierten ihn und flirteten sich gegenseitig an.
Einige Zeit später kam Baakir und meinte zu Miriam: „Wir müssen was besprechen. Geschäftlich.“
Erik: „Soll ich mitkommen?“
Baakir: „Nein, Miriam reicht.“
Schon saß er alleine mit Dylan vor sich in der Bar. Er nahm sein Glas und setzte sich wieder an einen Tisch.

Baakir war mit Miriam ins Büro des Etablissements gegangen. Er hatte einige Ausdrucke vor sich liegen. „Gefühlt läuft es ja gut. Aber die Zahlen sagen was anderes. Wir haben Umsatzeinbußen von fast zehn Prozent.“
Miriam: „Die Hot Pussys akquirieren zwar Boys für die Show, aber es wird keine Werbung für die Show an sich gemacht. Wir müssen mehr Leute in den Club bekommen.“
Baakir nickte. „Es liegen immer Flyer an den Hotspots der Gegend aus. Aber hier am Beach passiert nichts.“
Miriam überlegte. „Wir müssten für die Chastity Show auffällig am Strand werben...“ Da kam ihr eine Idee. Baakir war begeistert.
Miriam: „Und ich kenne auch einen Freiwilligen, der das macht.“
Baakir lachte. „Heißt der rein zufällig Erik?“
Miriam: „Er ist immerhin der Inhaber. Also muss er sich auch für das Geschäft mal ein bisschen reinhängen.“
Baakir: „OK. Ich regel das und lass ein Kostüm nähen.“

Die Beauty kehrte zur Strandbar zurück. „Erik, es gibt was Neues. Ich weiß, wie du dir einen Aufschluss verdienen kannst und gleichzeitig den Profit der Disko steigerst.“
Der Barkeeper Dylan kam herbei und fragte: „Wann laufen wir wieder, Erik? Heute Nachmittag habe ich frei.“
Miriam: „Der Erik hat eine Sonderaufgabe. Der ist vorläufig vom Sport befreit.“
Dylan: „Oh! OK, dann...“ Er ging zurück und mixte zwei Bikinimädels „Sex on the Beach“.

Erik sah seine geliebte Miriam an. „Was meinst du mit Sonderaufgabe?“
Miriam: „Die Chastity Show braucht ein bisschen mehr PR.“
Erik: „Warum schicken wir nicht einige heiße Girls an den Strand. Mit Flyern und so.“
Miriam: „Wir haben eine bessere Idee.“
Erik: „Wer ist wir?“
Miriam: „Ich und Baakir.“
Erik: „Ach. Und ich werde gar nicht eingebunden?“
Miriam: „Natürlich! Das versuche ich dir doch die ganze Zeit zu erklären. Du wirst die wichtigste Rolle übernehmen.“
Erik: „Und wie soll die aussehen?“
Miriam nippte an ihrer Fruchtschorle. „Lass dich überraschen. Hey, Dylan! Meine Eiswürfel sind geschmolzen. Schwing deinen Knackarsch hier rüber und bring Nachschub!“
Der Kellner kam herbei und schüttete Eis in Miriams Glas. Er fragte Erik, ob er auch welche haben wollte. Der zeigte auf sein leeres Glas. „Nicht mehr nötig.“
Dylan kicherte. „Ich meinte auch nicht für den Drink.“
Miriam grinste. „Hey, sei nicht so fies zu meinem tapferen Keuschling.“

Nachmittags ließ sich Miriam von Erik oral verwöhnen. Die Herrin hatte ihn sogar von seinem Keuschheitskäfig befreit. Sofort war eine steinharte Erektion hervorgetreten. Miriam legte sich breitbeinig aufs Bett und winkte ihren Zungenfertigen zu sich. „Und wage es bloß nicht, mit deinem Wichsstab an der Matratze zu reiben!“
Erik gehorchte ächzend vor Geilheit. Er gab sich besondere Mühe, seiner Angebeteten den besten Orgasmus zu verschaffen. Vielleicht war ja heute sein großer Tag? Vielleicht erlöste ihn Miriam heute endlich?
Die Zunge leckte die feuchte Knospe zu einem starken Höhepunkt. Miriam genoss ihn aus vollen Zügen und wünschte sich: „Komm, mein Bester! Lass uns ein bisschen kuscheln.“
Er robbte höher und drückte sich sanft an den göttlichen Body, umschlang ihn zärtlich und war glücklich, obwohl es in seinen Lenden gnadenlos pochte und qualvoll winselte.

Eine halbe Stunde später ging Miriam zum Strand. Erik setzte sich vor den Fernseher, um sich für den Rest des Nachmittags abzulenken.
Abends wollte die Schönheit im Club tanzen und feiern. Erik kam mit, aber konnte die Stunden nicht so richtig genießen. Im Gegenteil zu ihm, hatten Miriam, Vera und einige Angestellten der Disko reichlich Spaß und ließen es richtig krachen. Vermutlich waren da ein paar Cocktails zu viel im Spiel; auf jeden Fall wankte Miriam kichernd mit Erik nach Hause und konnte nur noch lallen. Die letzten Meter musste sie sogar getragen werden.
Doch statt einzunicken, nuschelte Miriam: „Leck mich, ich brauche es ganz dringend!“
Erik: „Du solltest lieber schlafen.“
Miriam: „Nein! Das wird ja wohl noch drin sein! Leck mich! Los!“
Gehorsam machte er sich ans Werk. Und tatsächlich erreichte die Grazie einen Höhepunkt, der ihren Leib durchschüttelte. Miriam: „Streichel mich in den Schlaf. Tust du das?“
Erik erfüllte ihr den Gefallen, und es dauerte auch nicht lange, bis sie sich nicht mehr bewegte und ruhig atmete. Erik kuschelte sich an den warmen, weichen Körper und träumte von zärtlichem Sex mit der Angebeteten.

Am Dienstagmorgen erfuhr Miriam nach dem Frühstück von Baakir, dass das Kostüm fertig war. Sie schaute es sich in seinem Büro an. „Hahaha! Das ist ja obergeil! OK. Zieh mal an. Ich will sehen, wie es aussieht.“
Baakir: „Kannst du vergessen. Hol Erik her. Für den ist es gemacht.“
Miriam verzog ihre Schnute. „Spielverderber! OK, ich hole ihn.“
Unterwegs merkte sie, dass sie ein bisschen Kopfschmerzen hatte. War wohl gestern ein bisschen viel gewesen. Aber die frische Luft tat gut. Sie rief Erik zu: „Komm! Baakir muss dir was zeigen.“
Erik kam unwissend bei ihm an. Der Geschäftsführer des Etablissements zeigte auf einen Haufen, der auf einem Stuhl lag: „Zieh das an.“
Erik zog eine Taucherflosse hervor. Außerdem lagen da Kleidungsstücke... oder so was ähnliches.
Miriam: „Los, jetzt! Erst deine Klamotten runter!“
Erik zog sich aus. Vor Baakir hielt er seinen KG mit seinen Händen als Sichtschutz zu. Miriam reichte ihm ein Teil aus pinkfarbenem Latex.
Erik: „Das zieh ich nicht an!“
Doch ein Blick in Miriams Augen reichte, um seinen Widerstand zu brechen. Er stieg hinein und zog sich den engen Bodysuit über. Er saß wie eine zweite Haut – sogar am Kopf, wo nur das Gesicht herausschaute. Die Besonderheit aber war, dass das Outfit Eriks Geschlecht und seine Arschbacken freiließ. Entsetzt sah er an sich hinab. Miriam reichte ihm die Taucherflossen. Erik zog sie ebenfalls an.

So würde er garantiert nicht hier rausgehen! Oder besser gesagt watscheln. Auf dem Rücken des Anzuges stand in dicker großer Schrift gedruckt: CHASTITY SHOW. Darunter etwas kleiner: Nächsten Samstag im Beach-Club. Live Show. Happy Hour. Großartige Gewinne. - Baakir drückte Erik jetzt einen Stapel Flyer in die Hand. Die ersten 33 Gäste kamen kostenlos rein. Die Flyer dienten als Bon für einen Gratisdrink.
Erik war entsetzt und hechelte vor Aufregung.
Miriam: „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Erstens bekommst du noch eine Maske, damit du nicht erkannt wirst. Und zweitens weißt du ja, dass der Strandabschnitt hier nur für Leute ab 18 ist. Also ist dein kleiner Käfig da unten kein Problem.“
Erik ächzte. „Aber für MICH ist er das. Ich kann doch nicht vor allen...“
Miriam unterbrach ihn: „Doch. Hier, zieh die Maske mal auf.“
Erik stülpte sie über den Kopf. Sie stellte ein Schwein dar.
Baakir kicherte. „Unser Schweinchen ist fertig. Es kann losgehen.“
Erik: „Darunter schwitzt man wie doof!“
Miriam: „Dann läufst du am besten los, bevor die Sonne noch heißer wird. Bevor nicht alle Flyer an den Mann oder die Frau gebracht sind, ist deine Aufgabe nicht erfüllt.“
Erik mühte sich mit den Taucherflossen ab: „So kann ich überhaupt nicht laufen.“
Miriam: „Dein Kostüm muss auffallen. Es geht leider nicht anders. Du machst das schon.“

Sie zog ihn hinter sich her. Erik stolperte. „Miri, nicht so schnell! Warte!“ Draußen hatte sie ein Einsehen. „Also gut. Die Flossen kannst du ausziehen, bis wir am Strand sind. Aber dann will ich kein Gejammer mehr hören! Du sprichst die Leute an und verteilst die Flyer an Interessierte.“
Erik las sich Teile des Textes durch: „Träumst du auch von einer unvergesslichen Nacht mit den Hot Pussys? Möchtest du 10.000 Dollar gewinnen? Bist du mutig genug, um gegen andere Kandidaten anzutreten?“ Erik sah Miriam an. Weiter unten stand: „Oder willst du einfach deinen Spaß haben und übel abfeiern? Dann komm zur nächsten Chastity Show!“
Dann standen noch weitere Angaben auf dem Flyer. Auch der Bon für den Gratisdrink war aufgedruckt.

Erik zog sich am Beach die Flossen an und stöhnte. „Ich bin nass geschwitzt!“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Dann nimm die Schweinchenmaske doch ab.“
Erik: „Aber dann sehen mich doch alle.“
Miriam grinste ihn an. „Du hast die Wahl.“
Erik entschied sich für die Tarnung und den Schweiß. Er näherte sich der ersten Gruppe, die an Surfbrettern hantierten. Die drei Boys und drei Girls lachten, als sie ihn sahen. „Ey! Guckt mal! Was ist das denn für einer!?“
Einer der Jünglinge meinte: „Chastity Show. Da war ich schon vor zwei Wochen. Der Hammer! Da müsst ihr hin! Abgefahren, was da abgeht!“
Erik konnte sechs Flyer loswerden. Dann stolperte er weiter. Miriam hielt sich im Hintergrund. Sie rief mit ihrem Smartphone Baakir an, der gerade in einem Whirlpool saß, links und rechts von ihm eine Schönheit im Bikini. Die beiden Freundinnen hatte er am Sonntagabend im Club kennengelernt.
Miriam: „Unser Schweinchen macht sich hervorragend.“
Baakir: „Das freut mich für ihn. Je schneller er fertig ist, desto schneller braucht er nicht mehr in dem Kostüm zu schwitzen.“ Er legte das Handy wieder weg und widmete sich den beiden Damen.

Erik wurde von zwei Jünglingen verfolgt, die ihn verspotteten. „Hey, Piggy! Ist der Keuschheitskäfig echt? Bist du wirklich keuschgehalten?“
Einer der zwei Männer hielt ihm ein Bein, so dass Erik in den Sand stolperte. Das Duo lachte und lief davon. Erik sammelte die Flyer wieder auf, bevor sie vom Wind wegflogen. Dann latschte er weiter zu zwei Mädels, die sich auf ihren Handtüchern sonnten. Mit viel Gekicher nahmen sie zwei Flyer entgegen. Ihre Freunde kamen herbei und grunzten und quiekten wie Schweine. Er wurde aufgefordert, auch zu grunzen.
Als sich Erik wegdrehte, sprang ihn einer der Jünglinge von hinten an, so dass das Schweinchen auf alle Viere fiel. Der Angreifer ritt auf dem Schweinerücken und konnte von Erik nicht herabgeworfen worden. Behindert von seinen Flossen und den Flyern in einer Hand, kam er nicht hoch und ließ sich schließlich auf den Bauch fallen, als er eine Hand an seinen Hoden spürte. „Hey! Was soll das?“
Die Mädels lachten laut und filmten mit den Handys. Endlich erhob sich der Typ und tänzelte provozierend um das Schweinchen herum.

Noch eine Weile verfolgte das Quartett ihn und machte sich über ihn lustig, aber dann verloren sie das Interesse und kauften sich Eiscreme an einem Kiosk.
Erik fand noch diverse kleine Gruppen von Personen, bis er endlich alle Zettel an die Frau oder den Mann gebracht hatte. Er wollte sich augenblicklich die Maske abziehen, aber dann wäre er gesehen worden. Auf keinen Fall durfte das passieren! Also zog er nur die unpraktischen Flossen aus und lief zurück zum Etablissement.

Inzwischen waren auch Miriam und Dylan in dem Whirlpool und amüsierten sich. Erik trug immer noch die Piggymaske. Vor Dylan nahm er sie nicht ab. Aber da sagte Miriam schon: „Da ist Erik ja schon. Unser Schweinchen! Und? Alle Flyer unsters Volk gebracht?“
Erik nahm die Maske ab. „Ich geh jetzt duschen.“
Miriam betonte zu Dylan: „Das bleibt unser Geheimnis.“
Er nickte grinsend. Doch in Eriks Richtung quiekte er, „Schweinchen! Der neue Spitzname für den Boss.“ Das Wort „Boss“ betonte er ironisch. Für ihn war Baakir der Vorgesetzte. Und Miriam war die Chefin. Erik war nur ihr Hampelmann. Aber er selbst war der Lover der Chefin. Er war also safe. Erik würde ihn wahrscheinlich sofort feuern. Wenn er dürfte. Gut, dass Erik nichts zu melden hatte.
Dylan quiekte erneut und lachte. Was für ein geiles Feeling! Er hatte dieses Traumbabe gevögelt, während ihr Macker im Keuschheitskäfig schmorte.

- Es gibt nichts Geileres! -

Erik zog sich das Latex von der verschwitzten Haut und griff sich ein Handtuch, dann ging er in seine Suite.
Im Whirlpool fragte Dylan die anderen: „Wer ist denn auf die fiese Idee mit DEM Kostüm gekommen?“
Miriam lächelte unschuldig.
Die beiden Bikinimädels waren immer noch geschockt. So etwas hatten sie noch nie gesehen. Sie waren auch noch nie in einer Chastity Show gewesen.
Baakir fragte sie, ob sie am nächsten Wochenende Interesse hätten. Die beiden Freundinnen bejahten. Das schien ja wirklich ein megakrasser Event zu sein. Und dann noch als VIP-Gäste von Baakir! Sie konnten sich denken, dass sie vielleicht in dieser Nacht auch nähere Bekanntschaft mit dem Diskobetreiber machen würden. Aber warum nicht? Er sah gut aus. Und das war es auf jeden Fall wert. Sie waren zum Feiern hier. In einer Woche mussten sie zurück nach Sydney. Dann fing ihr neues Semester an der Uni an.

Erik war derweil froh, dass Dylan einen Maulkorb verschrieben bekommen hatte. Und die beiden Girls wussten eh nicht, wer er war. Unter der kühlen Dusche genoss Erik die Erfrischung von der mörderischen Hitze. Anschließend trank er fast einen Liter Orangensaft.
Als er entspannter war, wurde ihm erst so richtig bewusst, wie lächerlich er sich am Strand gemacht hatte. Aber er hatte Miriams Anweisungen exakt ausgeführt. Jetzt war eine Belohnung fällig!

In Deutschland platzte Oliver fast. Nicht nur seine vollen Hoden rumorten, sondern seine Geduld war auch längst am Ende. Warum war Cleo gestern nicht gekommen? Ihm stand ein wöchentlicher Aufschluss zu! Das war so abgemacht. Er drückte den Notruf und wollte die Direktorin sprechen.
Eine Wachfrau meldete sich. „Hör zu, du Spacko! Wenn du noch mal klingelst, ohne einen echten Notfall, dann kommen wir zu dir rein und sorgen für einen. Ist das jetzt klar?“
Oliver stammelte: „Aber ich habe gestern keinen Aufschluss gehabt.“
Die Frau: „Kann nicht sein. Alle Zellen waren offen.“
Oliver: „Ich meine den KG.“
Die Frau: „Was für... Du meinst die Keuschheitsschellen? Das ist doch längst abgeschafft. Trägst du etwa noch eine?“
Oliver: „Moment! Was soll das heißen? Abgeschafft? Wie? Aber... Cleo... Wo ist Cleo? Ich meine Frau...“ Er nannte ihren Nachnamen.
Die weibliche Stimme: „Die müsste irgendwo in deinem Block sein. Du triffst sie nachmittags, wenn Aufschluss ist.“
Oliver war schwindelig. Seine Haftverkürzung wegen der Keuschheit... Das war abgeschafft? Aber... Cleo verarschte ihn? Er schlug so feste gegen die Wand, dass er sich beinahe das Handgelenk verstauchte.

Beim Mittagessen in der Kantine suchte er nach ihr, fand sie aber nicht. - Nachmittags durchstreifte er die offen zugänglichen Bereiche und sah sie wieder nicht. Eine andere JVA-Angestellte meinte: „Sie ist heute zu einer Fortbildung. Morgen ist sie wieder da. Was willst du denn?“
Oliver winkte ab. Wütend kehrte er in seine Zelle zurück. Sein neuer Hüttenkamerad lag auf dem Bett. „Was bist du heute so nervös?“
Oliver giftete ihn an: „Kümmer dich besser um deinen Scheiß!“

Abends nach Einschluss wurde es ruhiger in der JVA. Die vielen Geräusche klangen ab und Stille kehrte ein. Nur in der Zelle von Leatherman & Co war noch Action angesagt. Leatherman saß breitbeinig auf einem Stuhl gefläzt und ließ sich von seiner Bitch das Monster blasen. Die beiden anderen Männer warteten ungeduldig, dass sie an der Reihe waren und wichsten zum Teil schon ihre Lustknochen hart.
Aber Leatherman ließ sich Zeit und wollte danach noch seinen Arsch geleckt haben. Lustvoll stöhnte er auf. „Ja, du Bitch! Leck schön! Weiter! Mach weiter!“

Endlich hatte er genug, und die Prisonsissy wurde an ihren Haaren herumgerissen. Der Mann befahl: „Jetzt bin ich dran! Los! Schlampe! Steck ihn dir rein! Schön tief!“ Der harte Riemen versank in der Kehle des jungen Kerls. Aber er war wohl gut trainiert, denn er musste nicht würgen, sondern lutschte und saugte den Schaft voller Inbrunst.
Der Dritte wollte nicht mehr warten und kniete sich hinter den Lustboy, um ihn von hinten zu rammen.

Als alle bedient waren, durfte der Jüngling, der seine langen Haare zu zwei Zöpfen gebunden hatte, sich ausruhen, aber es dauerte nicht lange, bis Leatherman zur zweiten Runde läutete. Aber auch die ging irgendwann zu Ende. Die Schwester – oder wie sie auch hieß: Sweetie II - wichste sich schnell selbst zu einem Höhepunkt.
Heute war noch ein ganz angenehmer Tag. Gestern war Leatherman unzufrieden mit seinen Zungenkünsten gewesen, und er hatte den kleinen Hintern verprügelt bekommen. Der tat immer noch weh. Danach war er in die Ecke der Zelle gestellt worden und musste die halbe Nacht dort verharren.
Inzwischen hatte er dazugelernt und wusste, wie er Leathermans Zuckerstab verwöhnen musste. Nach einem Orgasmus mochte sein Master es, wenn er ihm die fetten Eier leckte. Und wenn seine Herren Leatherman, Niklas und Robby zufrieden mit ihm waren, ging es ihm gut, und sie spielten nicht Sandsack mit ihm oder kamen auf andere bizarre Gedanken. Vielleicht durfte er morgen Mittag sogar seinen Dessert, den er meistens an Niklas abgeben musste, und das Fleisch, das stets für Leatherman reserviert war, behalten. Er hatte eh schon vier Kilogramm in kürzester Zeit abgenommen. Das durfte nicht so weiter gehen.

Manuela hatte gestern durchaus ihren Spaß mit Rudi, dem Bewährungshelfer, gehabt. Seine Figur war eher „na ja“. Und seine Keule war eher ein Piepmatz, aber er ließ sich sehr leicht dirigieren und machte, was Manu wollte. Sein Macho-Image löste sich so schnell auf wie ein Zuckerwürfel in heißem Kaffee. Sie konnte sogar zwei Orgasmen genießen, bis sie ihn dann auch spritzen ließ. So waren alle glücklich und zufrieden.
Rudi war plötzlich nicht mehr arrogant und von oben herab, sondern wirkte wirklich freundlich und wohlgesonnen. Fast schien es, als habe er sich ein bisschen in Manuela verguckt.
Das nutzte sie aus, indem sie ihn dazu brachte, ihm auch für heute eine Krankmeldung zu organisieren und stattdessen mit ihr in der City lecker essen zu gehen. Er sollte ihr auch ein Schreiben aufsetzen, in dem er sich für weitere Haftlockerungen einsetzte.
Rudi versprach es ihr und schenkte ihr sogar eine goldene Halskette mit einem Herzchen als Anhänger - gemeinsam in einem Schmuckgeschäft ausgesucht. Er brachte sie gegen Abend zurück zur JVA. Dann fuhr er heim zu seiner Frau.

Im Bad stellte er sich nackt vor den Spiegel und poste.

- Ich bin schon ein geiler Typ! Meine Banane kann sich auch sehen lassen. Wenn ich eine so geile Braut begeistern kann, muss ich was drauf haben... -

Er zog sich die Hose wieder hoch und überlegte, ob er später im Bett mit seiner Gattin...

- Ich hab mit meiner Alten ja schon seit Monaten nichts mehr. Aber nach dem Lulu-Alarm heute mit Manu bin ich doch ein wenig fertig. Und morgen will ich wieder fit sein. Wenn das jetzt jeden Tag so geil wird... -

Rudi ging runter zum Abendessen. Es gab Gulasch mit Nudeln. Dazu trank er eine Flasche Bier.
Seine Frau fragte: „Warum grinst du so blöd?“
Rudi: „Nur so, Lina.“
Lina: „Das muss doch einen Grund haben.“
Rudi: „Mein Job macht mir eben Spaß.“
Lina: „Seit wann das denn?“ Sie sah ihn misstrauisch an.
Nach dem Essen fragte sie: „Kannst du wenigstens heute mal in der Küche ein bisschen mithelfen? Ich war heute im Garten und habe all das gemacht, was du ja nicht tust.“
Rudi stöhnte. „Ach, Lina. Ich bin echt müde jetzt. Ich guck mir noch den Krimi an und geh dann ins Bett.“ Er schlurfte mit seiner Flasche zum Sessel und schaltete das TV ein.
Durch die geschlossene Tür hörte er seine Frau in der Küche rumoren. Rudi grunzte zufrieden.

- Soll die Alte doch den Scheiß selbst machen. -

Als Lina herauskam, rief Rudi: „Bring mal noch ein Bier mit!“
Als die Gattin das Gewünschte brachte, sagte Rudi: „Au weh, ich bin dermaßen verspannt. Kannst du meinen Nacken mal lockern?“
Lina, die früher als Physiotherapeutin gearbeitet hatte, kannte sich aus. Sie bearbeitete ihren Patienten, bis dieser wohlig seufzte. Wenn sie gewusst hätte, dass Rudi während der Massage an Manuelas manikürten Finger dachte, ihren traumhaften Busen, ihren Knackarsch, ihre feuchte Spalte... dann wäre die Massage wohl anders ausgefallen.
Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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Grinser
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.02.19 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


hallo Prallbeutel,

meinen größten Respekt vor dieser Geschichte!
Lese jetzt seid ca zwei Jahren still mit und bin bald durch, oder am aktuellen ende.

Bitte lass dich nicht beirren n deiner Storry, manche Leute sollten sich für ihre Kommentare in die Ecke stellen. Lass alles so wie es ist! Oder ändere alles wie du es willst ;P

Absolutes Meisterwerk.
Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei Emlalock ein wenig Zeit ;P

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.02.19 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Grinser,

danke für dein Feedback und weiterhin viel Spaß mit Miriam!

Fortsetzung kommt in Bälde.

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.02.19 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Keyholder D.

Mittwochmorgen: Oliver konnte es kaum erwarten, dass sich Cleo endlich blicken ließ. Er würde sie damit konfrontieren, dass die KG-Vereinbarung abgeschafft war. Und sie hatte ihm nichts davon gesagt!
Sie müsste ihn nicht nur sofort befreien, sondern ihm auch sexuell zur Verfügung stehen. Sonst würde er die Sache der Direktorin erzählen.
Neun ätzende Tage verschlossen. Neun! Er musste dringend raus. Ab heute war Cleos Zunge gefragt. Ab heute war seine Rute der Nutznießer. Wenn er pfiff, hatte Cleo zu springen. Täglich sollte sie seine Kobra lutschen.
In Vorfreude lief er ungeduldig in der Zelle umher. Sein Mitbewohner fragte: „Was ist los mit dir?‟
Oliver: „Ich kriege Damenbesuch.‟
Der Kamerad: „Deine Alte?‟
Oliver lachte. „Geht dich nichts an.‟

Bis zur Mittagszeit passierte nichts. Der Zellenbewohner kommentierte süffisant: „Hat sich wohl was Besseres überlegt. Wird wohl nix mit deinem Liebchen.‟
Oliver: „Schnauze!‟
Nach dem Mittagsessen in der Kantine fiel Oliver ein riesiger Stein vom Herzen, als er Cleo sah, die ihn zu sich winkte. „Hi, ich war gestern zu einer Fortbildung.‟
Oliver: „Das habe ich gemerkt.‟
Cleo: „Komm mit. Wir können es nicht mehr in deiner Zelle tun.‟
Oliver: „Weiß ich auch.‟
Er folgte der Uniformierten durch eine Tür einen Gang entlang. Cleo schloss eine Gittertür auf und ging mit dem Gefangenen hindurch. Danach kamen sie zu einem Raum, den sie aufschloss. An den Wänden waren Regale mit Büchern. Zwei Stühle und ein großer Tisch gehörten zu Einrichtung.
Oliver drehte sich zu der Wärterin um und grinste. „Und jetzt soll ich dir für meinen Aufschluss deine Muschi lecken, hm?‟
Cleo lächelte. „So ist der Plan.‟
Oliver: „Meiner aber nicht.‟
Cleo: „Was soll das heißen?‟
Der Insasse erläuterte ihr, was er wusste. Wenn sie nicht gehorchte, würde er sie bei der Leitung verpetzen. Cleo schluckte nervös. „OK, wir werden sicherlich eine Lösung finden...‟
Oliver nickte. „Oh, ja! Als erste Amtshandlung wirst du mich aufschließen!‟
Cleo holte den Key hervor und öffnete Olivers Hose, befreite ihn von dem KG und lächelte unsicher. Oliver setzte sich auf den Tisch. „Und jetzt bläst du ihn! Los, auf die Knie mit dir!‟
Cleos Augen wurden groß. Sie wollte protestieren, überlegte es sich dann aber noch mal und sank hinab, um den mittlerweile versteiften Bolzen aufzunehmen.

Sie hatte damit keine Erfahrung, und Oliver musste ihr diverse Anweisungen geben. Schließlich sprang er auf und riss ihr die Uniformhose herunter, knickte sie über den Tisch und zeigte ihr, wie man einen Hinterlader bediente.
Er war schnell am Ziel, und nach ein paar Augenblicken bereit, um die zweite Runde einzuläuten. Er nahm den Schlagstock und bohrte ihn langsam aber unerbittlich in Cleos Hinterteil. Gleichzeitig rammte er sie von hinten mit seinem Luststrolch.
Cleo winselte, aber ab und zu hörte man Luststöhnen von ihr. Diese Mischung aus Lust und Schmerz war ihr neu, und sie genoss dieses Erlebnis beinahe so sehr, wie Oliver seine Dominanz.

Das Stelldichein entwickelte sich mehr und mehr zu einer Sexorgie. Oliver war ausgehungert, und Cleo gefielen beinahe die vertauschten Rollen – zumindest im Augenblick.
Verausgabt lagen sie schließlich nebeneinander auf dem Tisch und atmeten schwer. Oliver: „Eigentlich wollte ich dich hassen, dafür, dass du mich mit dem KG verarscht hast.“
Cleo: „Und ich wollte dich nur als devotes Lecktoy.“ Sie schwang herum und setzte sich auf ihn, beugte sich vor und küsste ihn temperamentvoll.
Die Leidenschaft brannte noch längere Zeit; dann fragte Cleo: „Wie soll es jetzt weitergehen?“
Oliver: „Den KG kannst du auf jeden Fall behalten... Moment! Ich habe eine Idee. Da ist doch der Typ in meiner Zelle. Ich weiß nicht mal, wie der heißt. Kannst du den nicht unter einem Vorwand wegschließen? Der wichst sonst ständig.“

Gesagt – getan: Noch heute nahm Cleo den Mann mit in den Raum, wo sie mit Oliver gevögelt hatte, und erzählte ihm von einer geheimen Testreihe mit keuschen Häftlingen. Der Mann weigerte sich kategorisch, aber dann bot Cleo eine deutlich verkürzte Haft an und wöchentliche Aufschlüsse. Der Gefangene überlegte.

- Eine ganze Woche keusch! Das wird heftig! Aber, wenn ich so viel früher freikomme... -

Letztlich ließ er sich darauf ein. Cleo legte die Schelle an und brachte ihn zurück in seine Zelle. Oliver: „Was gab es?“
Der Kamerad zuckte mit den Schultern. „Nix.“
Oliver drehte sich zur Wand und grinste breit. Abends wurde er nicht durch Wichsgeräusche gestört. Er grübelte über Cleo nach. War das etwa so was wie Liebe, was er spürte? Und wie ernst meinte sie es mit ihm? Die Gedanken ließen ihn längere Zeit nicht schlafen.
Von unten hörte er Geräusche aus dem Bett seines Kameraden, der leise ein „Scheiße“ zischte. Oliver grinste wieder. Kam der Arme nicht an sein Lieblingsspielzeug?

Manuela hatte den Mittwoch dazu genutzt, ihren Rudi weiter um ihren Finger zu wickeln. Der Typ fraß ihr jetzt schon aus der Hand. Sie brauchte seine Empfehlung für eine vorzeitige Entlassung auf Bewährung.
Das wäre der Hammer! Endlich raus aus dem Bau!
Um ihm richtig einzuheizen, ließ sie sich erneut auf ein Techtelmechtel in einem Hotelzimmer ein. Zu ihrer Überraschung fragte er gar nicht mehr danach, ob sie ihm seinen Lurch blasen würde. Er hatte zu sehr Gefallen daran gefunden, von ihr geführt, ja geradezu dominiert zu werden. Das machte es ihr leichter.

- Was für ein Nullchecker! -

Rudi hatte heute eine große Überraschung für seine Angebetete: Manuela durfte die Nacht außerhalb der JVA verbringen. Rudi: „Und jetzt kommt das Beste! Du – wirst – bei... Na? Bei mir übernachten! Wir haben die ganze Nacht für uns.“
Manuela spielte die Begeisterte und fiel ihm um den Hals. „Oh, Rudi! Ich freue mich so! Das ist ja wundervoll!“
Rudi räusperte sich. „Meine Frau ist zu ihrer Schwester gefahren.“
Sie machten sich nach einem schönen Abendessen in einem Restaurant auf den Weg zu Rudis Haus. Er fuhr mit dem Wagen direkt bis in die Garage. Die Nachbarn mussten ja nicht unbedingt mitbekommen, dass er mit einer äußerst attraktiven Dame nach Hause fuhr.

Während sich Manu im Bad frisch machte, zündete Rudi im Schlafzimmer Teelichter an und bildete daraus ein Herz. Manuela kam mit laszivem Blick, erotischem Gang und halb geöfneter Bluse und in Slip herbei und sagte: „Oh, Rudi! Du bist sooo romantisch!“ Sie küsste ihn. Sie spürte seine Finger an ihren Brüsten.
Manu stieß ihn aufs Bett und zog ihre Bluse aus. Sie sprang rittlings auf den Mann und streichelte über seine Brust. Erst mitten im Matratzenmambo fiel Manus Blick auf das Hochzeitsfoto von Rudi und seiner Tuse. Sie warf es schnell um und ritt den Stöpsel umso wilder weiter, bis sie mit wehender Mähne zu einem gigantischen Höhepunkt kam.
Kurz darauf war auch Rudis Hobel abgesahnt. Mit glänzenden Augen sah er seine Geliebte an.

- Was für ein Dreamgirl! -

Glücklich lag er da, als Manuela ihren Finger über seine Brust kreisen ließ. „Weißt du, was ich total geil fände?“
Rudi schüttelte den Kopf. Manu: „Wenn ich wüsste, dass ich die Einzige für dich bin.“
Rudi: „Aber das bist du!“
Manu: „Wie kann ich das wissen? Wie kann ich sicher sein?“
Rudi: „Du brauchst dir keine Gedanken zu machen. Ich hatte schon seit Monaten keinen Sex mehr mit meiner A... Frau.“
Manu sah ihn unschuldig an. „Ich meine ja nur... Wenn ich doch eine Garantie hätte...“
Voller Inbrunst – und er meinte es wirklich so – sagte Rudi: „Ich schwöre dir, dass du die Einzige bist.“
Manu atmete tief durch und seufzte. „Ach, ihr Männer. Wenn ihr eine Biene mit zwei Brüsten seht, seid ihr doch eh nicht treu...“
Rudi bemühte sich, ihr zu versichern, dass er absolut nur Manuela wollte. Manuela: „Hmmm.“ Sie knabberte an der Spitze ihres Zeigefingers. „Ich wüsste, wie du es mir beweisen könntest. Als Liebesbeweis sozusagen.“
Rudi war Feuer und Flamme. „Das mache ich sofort.“
Manu begann, sich anzuziehen. „Dann lass uns eben in die Stadt fahren. Ich zeige dir was.“

Rudi bohrte neugierig nach, aber Manuela blieb in der Sache stumm. Ihr Weg führte außerhalb an einem Wald vorbei und an Feldern. Rudi, nur der Beifahrer, fragte: „Wo willst du denn hin? Hier ist doch nichts.“
An einer Abbiegung fuhren sie auf einen Privatweg, dann kamen sie an eine Mauer mit Eisenpforte. Ein Securitymann zeigte sich. Manu ließ die Scheibe runter. „Hi! Ich bin es.“
Der Mann wirkte überrascht und ließ sie durch. Rudi fragte: „Du bist hier bekannt? Welcher Millionär wohnt denn hier?“
Sie näherten sich dem Anwesen, das aus mehreren Gebäuden bestand, die teils miteinander verbunden waren. Auf einem Kiesplatz blieb Manu stehen und stieg aus. Rudi sollte im Wagen warten.

Es dauerte ziemlich lange, bis Manuela zurückkehrte. Es hatte länger als geplant gedauert, denn die Ladys wollten natürlich wissen, warum ihre ehemalige Kollegin frei war.
Rudi: „Boah, ich dachte schon, du wärst da drin festgewachsen. Was ist das hier überhaupt für eine Residenz?“
Manu: „Alte Bekannte. Ich habe dir was mitgebracht.“ Sie sah aus wie eine Grinsekatze und überreichte ihm eine Tüte mit einem Karton. „Wir machen es aber erst zu Hause auf.“
Rudi: „OK.“

- Das Mädel ist echt abgefahren! Was hat sie mir da nur mitgebracht? -

In Australien war der Mittwoch bereits vorbei. Eine Belohnung für seinen harten Einsatz als Piggy am Strand hatte Erik nicht erhalten. Er zog sich Badeshorts an und traf zufällig Samantha am Beach. Die Bikinischönheit lächelte ihn unsicher an. „Hallo.“
Erik: „Hallo. Tut mir Leid, wenn ich letztens etwas grob war. Ich äh... hatte keine Zeit...“
Sie winkte ab. „Schon OK.“ Sie sah ihn an. „Ich habe hier gerade meinen Ohrring verloren...“
Erik: „Ich helfe dir, ihn zu suchen.“
Samantha strahlte ihn an. „Dankeschön.“ Sie suchten vorsichtig den Sand ab. Das Girl meinte: „Das muss hier auf diesem Streifen gewesen sein. Höchstens drei oder vier Meter lang.“

Ein paar Minuten starrten sie erfolglos zu Boden, doch dann griffen sie beide gleichzeitig hektisch in den Sand, weil sie ihn gefunden hatten. Dabei stießen sie zusammen. Samantha lachte verlegen und umarmte ihn. Sie sah ihn etwas merkwürdig an. Hatte sie den KG an der Lende gespürt? Ihr Blick wanderte von seinem Gesicht zu seinem Schritt. Sie runzelte die Stirn. Das war keine Erektion. Das war was anderes. Trug der Typ einen Tiefschutz für seine Kronjuwelen? Am Strand? Sie fragte geradeheraus: „Was ist das da in deiner Hose?“ Im Scherz fragte sie: „Der Boss der Chastity Show trägt selbst eine Keuschheitsschelle? Hahaha! Wohl kaum, oder?“
Erik räusperte sich und machte eine ernste Miene. „Nein, natürlich nicht!“
Samantha kicherte. „War doch nur ein Joke!“ Sie war ein paar Sekunden lang verwirrt. War es doch eine Latte? Fand er sie doch geil? Hm, dann hatte sie doch noch Chancen bei ihm...

Erik merkte, dass er sie nicht wieder so schnell los wurde, also ging er mit ihr in der Beachbar etwas trinken. Er nahm einen Espresso, sie einen Melange. Da von Erik nichts kam, übernahm sie die Initiative und flirtete drauf los. Er fühlte sich geschmeichelt, aber wusste, wo das hinführte. Mit KG brachte das alles nur Frust. Allerdings wollte er dem süßen Mädel nicht schon wieder einen Korb geben.
Die beiden spazierten noch ein ganzes Stück den Strand entlang, und Sammy erzählte von sich. Sie war Vermessungstechnikerin und erzählte alles mögliche aus ihrem Beruf. Erik verstand kaum die Hälfte. Er fragte: „Und jetzt bist du im Urlaub hier? Oder kommst du aus der Gegend?“
Das Girl antwortete: „14 Tage hier im Hotel Sun Rise. Ich arbeite in Melbourne.“ Sie seufzte. „Muss toll sein, wenn man hier lebt. Wie im Paradies. Jeden Tag Strand und Sonne und Party.“

Von weitem kam ein Surferboy angejoggt. Als er näher war, erkannte Erik ihn als Dylan. Der Kellner grinste breit. „Sieh an! Erik mit einer äußerst attraktiven Begleitung!“ Er blieb stehen und machte Samantha schöne Augen.
Das Girl war von der athletischen Figur beeindruckt. Dylan trug nur hellblaue Badebermudas. Sie wartete nicht darauf, dass Erik sie vorstellte, sondern streckte ihm gleich die Hand aus. „Sammy. Und du?“
Der junge Mann nannte seinen Namen. Erik: „Musst du nicht arbeiten?“
Dylan: „Ich habe mit Miriam eine Abmachung. Heute habe ich frei.“
Erik: „Na, dann lauf mal schön weiter.“
Dylan stach ihm mit einem Finger in den Bauch. „Der könnte auch ein bisschen Bewegung gebrauchen.“ Er sah ihn provozierend und geradezu triumphierend an. Dann näherte er sich ihm und flüsterte seinem Chef ins Ohr: „Miri hat mir deinen Key gegeben. Zum Aufpassen sozusagen.“ Wieder sah er ihn grinsend an.

Erik war sprachlos. Er brauchte ein paar Momente, um das Gehörte zu verarbeiten. Er war immer noch sprachlos. Dylan winkte cool und meinte: „Ciao bella! Wir sehen uns.“
Samanatha winkte zurück, und schon lief der Modellathlet los. Das Girl meinte: „Ziemlich nett. Aber auch ganz schön frech seinem Boss gegenüber. Oder?“
Erik: „Allerdings. Der bekommt noch eine Ansprache von mir.“
Samantha wollte wissen, was er ihm ins Ohr geflüstert hatte. Erik: „Nur, dass er dich sehr schön findet.“
Das Mädel strahlte. „Wollen wir ein wenig im Meer planschen?“ Sie zog ihn mit sich. Im Wasser würde der Typ schon auftauen. Er war nicht der erste Mann, den sie sich geangelt hatte. Und wer weiß, was heute noch ging? So sehr sie sich auch bemühte, Erik war in Gedanken nur noch bei Dylan.

- Das war nur ein beschissener Witz! Der Arsch wollte lustig sein. Niemals würde Miri ihm den Key geben... -

Aber es blieben Zweifel. Irgendwann gab Samantha auf, und Erik kehrte alleine zurück zum Etablissement. Wo war Miriam? An der Beachbar war sie nicht, am Pool ebenfalls nicht. In den Privaträumen – Fehlanzeige. Auch Vera und Baakir konnten nichts über Miriams Verbleib sagen. Erik wurde immer unruhiger. Gefühlt wurde sein KG immer kleiner.

- Ich gehe jetzt zur Wohnung von Dylan. Ich will wissen, was los ist! -

Laut polterte er gegen die Tür, als die Klingel ignoriert wurde. Oder war wirklich niemand da? Seine Joggingstrecke hatte er sicherlich längst abgeschlossen. War er gerade unter der Dusche?
Tatsächlich hörte er Schritte und dann die Tür. Vor Eriks innerem Auge hatte Dylan sich ein weißes Frotteetuch um die Hüften gebunden, seine Haut noch nass. Doch es kam anders: Eine Traumfrau öffnete die Tür. Sie hatte sich das nasse, lange Haar nach hinten gekämmt, trug ein großes weißes Frotteeduschtuch um den Body gewickelt. Erik ächzte. „Miriam.“ Sie war hier!
Da konnte er sie gleich fragen: „Stimmt es, dass Dylan den Schlüssel hat?“
Miriam: „Komm erst mal rein.“ Sie drehte sich um, und als Erik die Tür schloss, fiel das Duschtuch zu Boden. Die makellose Rückseite des Babes ließ Erik leise aufstöhnen. Er sagte: „Sag mir, dass du ihm nicht den Key gegeben hast. Bitte!“
Miriam wedelte mit den Händen. „Ich... äh... Er...“
Erik: „Was?“
Miriam kam zu ihm, ging auf die Zehen und legte ihm die Arme um die Schultern. Sie sah ihm tief in die Augen. „Er wollte es unbedingt. Aber das bedeutet gar nichts. Ist doch egal, wo der Key aufbewahrt wird.“
Erik wollte protestieren, aber sie verschloss seinen Mund mit einem zärtlichen Kuss. Erik genoss die Berührungen, dann meinte er: „Bitte nimm ihm den Key wieder ab, Miri.“
Plötzlich hörte er eine männliche Stimme, die ihn nachäffte: „Bitte, bitte nimm ihm den Key ab. Bitte, bitte.“ Dylan trug Badebermudas, war aber nass, so dass er offensichtlich gerade unter der Dusche war.

- Mit Miri zusammen! Er hat es mit ihr unter der Dusche getrieben! Dieses Arschloch! -

Dylan kam näher, und dann wurde Erik beinahe schwindelig, als er die Halskette des Mannes sah, an dem ein kleiner Schlüssel baumelte.
Miriam ermahnte ihren Lover: „Hör auf, ihn zu ärgern.“
Dylan: „Ärgern? Ich ärgere das Schweinchen doch gar nicht.“
Miriam wickelte sich wieder in ihr Handtuch und fragte Erik: „Was machst du überhaupt hier? Hat dich Baakir heute nicht als Werber eingeteilt?“
Erik machte ungläubige Augen. „Ich soll noch mal mit diesem Kostüm am Strand rumlaufen? Vergiss es! Nie wieder!“ Er zeigte auf Dylan. „Und ich will nicht, dass der da meinen Schlüssel hat.“
Dylan: „Schweinchen, die rumbocken, kriegen was auf die Glocken.“
Erik wollte sich auf ihn stürzen, aber der durchtrainierte Mann schreckte ihn doch ab. Statt handgreiflich zu werden, sagte er: „Du bist gefeuert!“
Miriam: „Das entscheiden wir zusammen.“ Sie trat zwischen ihren Lover und Erik. „Reg dich erst mal wieder ab.“
Der Keuschling verließ wortlos das Haus. Dylan: „Das Schweinchen ist unartig. Du solltest die Keuschheitszeit verlängern.“
Miriam: „Du sollst ihn nicht so nennen. Das ist gemein.“
Dylan nahm die Schönheit in die Arme. „Und jetzt bin ich schon wieder so richtig heiß geworden.“
Miriam erwiderte die Umarmung und neckte ihn mit angedeuteten Küssen. „Und wie heiß?“
Dylan drückte seine Erektion gegen Miriams Bauch. „Reicht das?“
Miriam riss sich das Frottee vom Leib und griff in den Schritt des Lovers. Er packte sie und trug sie zum Sofa.

Erst über eine Stunde später streifte sich Miriam ihr Strandkleidchen über und ließ sich eneut umarmen. Der Kellner packte ihren perfekten Po und küsste sie auf den Mund. Seine Bälle waren leergepumpt, und die Erschöpfung in seinem Zuckerstab fühlte sich wohlig und gut an. Leider musste auch das schönste Meeting mal enden. Aber es gab ja auch noch weitere Tage...

Erik lief alleine am Beach entlang und hing seinen Gedanken nach. Miriam musste den Key zurückverlangen. Wie konnte sie nur?! Das war wirklich gemein gewesen. Ausgerechnet dieser Dylanwichser hatte den Schlüssel bekommen.
Schließlich setzte er sich in den Sand und schaute auf den Pazifik hinaus. Ein Wellenreiter auf seinem Board schoss einen Wassertunnel entlang. Weiter draußen kämpfte ein Kitesurfer mit dem Wind.
Erik schaute nach links und rechts, ob jemand in der Nähe war, aber er hatte den ganzen Strand für sich. Er griff sich in den Schritt und tastete den KG ab. Unbarmherziger Stahl. Dann befühlte er vorsichtig seine dicken Hoden. Voll und schwer. Seine Flöte in dem Käfig kribbelte eifersüchtig auf Dylans Rohr und alle anderen freien Joysticks dieser Welt.

Als er zurück zum Etablissement ging, sah er Miriam mit Vera am Pool liegen. Er legte sich dazu. Als Vera ins Becken stieg, um sich abzukühlen, wollte er wissen: „Miri, hast du den Key wieder?“
Miriam schob ihre Sonnenbrille hoch und sah ihn an. „Jetzt hab dich doch nicht so! Komm her!“ Sie erhob sich von der Liege und nahm ihn in die Arme, streichelte seinen Rücken. „Du musst zugeben, dass der Schlüssel bei Dylan sicherer aufgehoben ist, als wenn er bei uns rumliegt.“
Erik wusste nicht darauf zu antworten. Es fühlte sich trotzdem furchtbar demütigend an. Miriam: „Na, ich werde es mir überlegen.“ Erik nickte.
Vera kam nass tropfend im knappen Bikini aus dem Pool. „Bettelst du wieder für ein Spritzi-Spritzi?“
Erik: „Leck mich doch!“ Vera lachte ihm hinterher. „Da bist du doch der Experte.“
Erik lief zur Beachbar. Er brauchte jetzt einen Drink, wollte sich die Lampe brezeln.

Da Dylan heute frei hatte, würde er ihm nicht begegnen. Er bestellte bei einer Angestellten den ersten Wodka-Lemon. Alkohol löste zwar kein Problem, aber er brauchte jetzt was, um runterzukommen. Mit dem Glas setzte er sich an einen freien Tisch mit Blick aufs Meer. Er wollte gerade Nachschub holen, da gesellte sich jemand zu ihm, den er als Allerletzten sehen wollte. Dylan saß da in T-Shirt und Bermudas. „Bleib sitzen! Ich muss mit dir reden, Erik. Es ist wichtig.“
Erik zögerte. Eigentlich hatte er aufspringen wollen. „Was? Willst du dich entschuldigen?“
Dylan: „Besser. Wenn du willst...“ Er sah sich verschwörerisch um. „Ich könnte dir...“ Er nestelte am T-Shirt und zog die Halskette mit dem Key hervor. Eriks Herz schlug kräftig gegen seine Rippen.
Dylan: „Wenn du glaubst, dass Miriam dich rauslässt, hast du keinen Plan, Mann! Die lässt dich da drin schmoren bis zum Nimmerleinstag und hat noch Spaß dabei.“ Der Kellner beugte sich vor. „Ich bin nicht dein Feind. Ich bin dein Freund.“
Erik wusste nicht, was er sagen sollte. Dann bekam er doch etwas heraus: „Das ist ein bisschen viel verlangt. Ich meine, du poppst meine Miriam!“
Dylan: „Da gehören immer zwei zu. Und wir sind alle Erwachsene.“
Erik seufzte. Was sollte er sagen? Welcher Mann würde so einem Dreambabe widerstehen? Eigentlich müsste er auf Miriam sauer sein, aber das gelang ihm nicht so ganz. Er nahm den Faden auf: „Habe ich das richtig verstanden? Du willst mir den Key geben?“
Dylan nickte. „Logisch. Wir Männer müssen zusammenhalten.“

Erik war in einem Zwiespalt. Sollte er Miriam hintergehen? Aber es gab keine andere Möglichkeit. Nach 82 Tagen war echt Druck im Kessel! Er bedankte sich bei dem Kellner. „Gibst du ihn mir jetzt?“
Dylan: „Ich muss erst sicher sein, dass Miriam mich nicht besuchen kommt. Wenn dann der Schlüssel nicht da ist... Du kannst dir denken, was dann passiert!“
Heute wurde es also nichts damit. Erik seufzte wieder. „Trotzdem vielen Dank! Ich werde Miriam schon irgendwie ablenken können. Vielleicht fährt sie mal mit auf eine Segeltour oder nach Rockhampton oder so.“
Dylan: „Ja, check das ab, und dann sag bescheid.“ Dylan stand auf, klopfte ihm auf die Schulter und ging Richtung Strand, wo er sofort von zwei Mädels begrüßt wurde.
Erik verließ die Bar ebenfalls und kehrte zum Pool zurück. Segeltouren zu Korallenbänken und tollen Stränden gingen täglich von Rockhampton aus ab. Er würde Miriam dazu überreden und dann kurzfristig krank zu Hause bleiben müssen.
Leider lag Vera noch neben ihr. Sie sah ihn spöttisch an. „Miri hat mir von deiner fleißigen Werbeaktion für die Chastity Show erzählt.“
Erik sah vorwurfsvoll zu Miriam, aber die sah ihn nur fragend an. Er meinte: „Muss das wirklich jeder wissen?“
Vera: „Ey! Was heißt hier jeder? Bin ich jeder, oder was?“ Sie stand auf und streifte sich ihr Jäckchen über. „Miriam, du solltest mal ein ernstes Wörtchen mit deinem Erik sprechen. Ganz schön unverschämt, das... Schweinchen!“

Als sie weg war, sagte Erik: „Das war gemein, die Sache zu verraten. Es sollten doch nicht alle wissen.“
Miriam: „Ja, ist mir so rausgerutscht. Sorry. Ist doch titte. Chill mal ein bisschen.“
Erik setzte sich neben seine Angebetete. „Miri, wie wäre es, wenn wir morgen mal einen Tag nur für uns hätten?“
Sie schaute interessiert. Erik schlug ihr die Segeltour vor. Später in ihrer Suite suchte Miriam die passende Kleidung für den Ausflug, probierte diverse Outfits an und verließ sich auf Eriks Bewertung. Anschließend buchte er zwei Plätze für die Tour.

- Hoffentlich fährt Miri auch ohne mich... -

Das würde sich erst am nächsten Tag zeigen. Erik und Miriam kuschelten sich abends aneinander und tauschten Küsse aus. Die Beauty wisperte: „Oh, Erik, sei mir nicht mehr böse. Ich habe es echt nicht absichtlich verraten.“
Erik hatte ihr schon verziehen. Sie tastete nach dem KG und seinen großen Hoden, knetete sie leicht und stöhnte. „Morgen werden wir nur Zeit für uns haben.“
Erik küsste ihren Hals und ihre Brust. Sie schob ihn weiter runter, und er wusste, was sie wollte.
Befriedigt schlief Miriam zehn Minuten später ein; Erik grübelte noch eine Weile. Sein Plan musste gelingen. Aber ein schlechtes Gewissen hatte er jetzt schon.

Am Donnerstagmorgen täuschte Erik Bauchkrämpfe vor. „Ich habe den Fisch gestern am Buffett nicht vertragen. Es tut mir so leid, Miri, aber ich fürchte, ich muss die Segeltour absagen. Dabei hatte ich mich so gefreut.“ Schnell ergänzte er: „Aber du sollst auf keinen Fall deshalb darauf verzichten müssen. Frag doch Vera, ob sie mit dir fährt.“
Miriam verzog ihr hübsches Gesicht. „Tja, jetzt bin ich auf den Geschmack gekommen. Dann werde ich mich mal nach einer Ersatzperson umschauen.“

Im Laufe des Vormittags mimte Erik immer noch den sterbenden Schwan, sobald Miriam zu ihm kam. Sie sagte erfreut: „Ich habe jemanden gefunden. Wir sind dann gleich weg. Gute Besserung!“
Erik: „Freut sich Vera?“
Miriam: „Ich fahre mit Leo.“
Erik entglitten die Gesichtszüge. Leo, der Kellner! Na ja. Miriam: „Ich wollte erst mit Dylan los, aber der hat heute keine Zeit.“
Erik musste ein Grinsen unterdrücken. Egal, was er von ihm hielt, aber Dylan hielt sein Wort. Er meinte es mit dem Aufschluss wirklich ernst.
Miriam gab ihm einen Abschiedskuss. „Wir kommen wahrscheinlich erst sehr spät zurück. Wenn es nicht besser wird mit deinem Bauch, dann lass dich zu einem Arzt fahren.“
Erik nickte und winkte ihr. Kaum war sie aus dem Raum, waren die „Beschwerden“ spontan geheilt. Er machte sich auf den Weg zu Dylans Wohnung, unweit vom Etablissement entfernt. Er klingelte, Dylan machte auf. „Alles klar? Ist Miriam weg?“ Er winkte Erik hinein.

In Deutschland wurden Oliver und sein Zellengenosse Enzo von Krach und Gebrüll auf dem Flur aufmerksam. Oliver lauschte an der Tür. „Was geht denn da ab?“
Kurz danach kam Cleo und holte Oliver zu ihrem täglichen Rendezvous ab. Er fragte sie nach dem Krawall auf dem Korridor. Cleo berichtete: „Wir hatten eine Zelle durchsucht, und Jasmin war nicht so vorsichtig dabei, und der Typ hat sie beschimpft als fo***e und verfi**ktes... Keine Ahnung. Auf jeden Fall hat sie das dann mit ihm in der Zelle unter vier Augen geklärt.“ Cleo lächelte. „Und als sie mit ihm fertig war, ist er von einem Team abgeholt worden. Dem haben sie die Klamotten runtergerissen und ihn nackt in den Bunker gebracht. Geschieht dem Arsch recht.“

Cleo und Oliver betraten wieder den abgelegenen Raum, den sie schon neulich für ihr Techtelmechtel benutzt hatten. Er hatte in der Zelle nicht onaniert. Die Energie wollte er sich für Cleo aufsparen. Und er war schon wieder richtig heiß auf die Uniformierte.
Sie ließen es richtig krachen, ließen ihrer Lust freie Bahn und pimperten sich gegenseitig zu Orgasmen, als gebe es kein Morgen mehr. Nachdem sie sich ihre Kleidung wieder gerichtet hatten, fragte Oliver, ob er diesen wütenden Rebellen mal im Bunker sehen könne. Cleo hatte nichts dagegen und ging mit ihm einen Flur weiter und ließ ihn durch einen Türspion lugen. Dort saß ein nackter Mann in Handschellen auf dem Boden in einer kahlen Zelle mit Hocktoilette. An der anderen Seite befand sich eine Gummimatratze, die am Boden fixiert war. Nahe der Decke war eine Videokamera angebracht. Ein Fenster hatte der Raum nicht.
Oliver grinste. „Wie lange muss die arme Sau da hocken?“
Cleo: „Das entscheidet die Schichtleiterin. Wahrscheinlich eine Woche. Wenn er sich benimmt.“ Sie brachte Oliver zurück in seine Zelle. „Bis morgen, Olli.“
Oliver: „Bis morgen, Cleo.“ Sie küssten sich, dann schloss sie die Tür auf, drückte den Gefangenen grob hinein und knallte sie zu.
Enzo: „Alles klar?“
Oliver nickte. „Ja, hab Glück gehabt. Die Wärterinnen suchen Typen, die gegeneinander kämpfen. Da geht es echt heftig zu. Wer verliert, muss in den Bunker.“ Enzo ächzte erschrocken. Hoffentlich blieb er verschont. Oliver grinste. „Vielleicht holen sie dich heute Nacht...“
Das Gesicht des Zellengenossen war Gold wert. Oliver schmunzelte und machte sich einen Instantkaffee.
Enzo: „Meinst du echt?“
Oliver: „Ja, Mann. Kennst du Leatherman aus dem ersten Block? Eine Maschine! Der macht Kleinholz aus dir.“
Enzo stöhnte. „Hab schon von ihm gehört. Scheiße, Mann. Die können einen doch nicht zwingen, zu kämpfen!“
Oliver lachte. „Du darfst auch nur ruhig dastehen und dir nacheinander eine reinballern lassen.“ Er genoss die sichtliche Angst des Kameraden. Enzo hatte keine Ruhe mehr. Er zappelte herum, lief umher und horchte auf den Flur. „Was mach ich denn nur, wenn die mich holen?“
Oliver schlürfte seinen Kaffee. „Tja, dann kann ich dir nur viel Glück wünschen.“ Dann setzte er genüsslich dazu: „Hab gehört, die holen einen nachts aus den Betten.“
Enzo rannte zum Klo. Seine Angst hatte seine Verdauung beschleunigt.
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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AlfvM
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.02.19 20:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,
vielen Dank für die Fortsetzung der Geschichte, hoffentlich hat Erik diesmal Glück, ich würde es ihm wünschen. Vll. findet Cleo wieder einen Weg Oliver in die Schranken zu weisen.
Ich freu mich auf die Fortsetzung.
VLG Alf
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.02.19 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


ich hoffe aich das beste für Erik..
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wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

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luke40
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.03.19 01:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,
vielen Dank für die spannende Geschichte
Ich glaube es ist eine Falle von Miri um Erik endgültig weg zu sperren
Bin schon gespannt auf die nächsten Teil LG Luke
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.03.19 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gespannt wie es weiter geht! Ich hoffe Erik kommt endlich frei und dreht den Spieß vielleicht mal um!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.03.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


♦ Fortsetzung ♦

Manuela traf sich an der S-Bahn-Station wieder mit Rudi. Auch für heute war die Krankmeldung klargemacht. Ihr Betreuer war geil und aufgeregt wie nie. Die hammermäßige Braut hatte ihm gestern einen Peniskäfig angelegt. War das spannend! Es hatte Rudi erregt bis in die letzte Haarwurzel.
Doch mittlerweile merkte er, dass der KG tatsächlich nicht mehr ohne Schlüssel entfernt werden konnte. Das anfangs erotische und prickelnde Gefühl war nun einer Beklemmung und Angst gewichen. Es wurde dringend Zeit, dass Manuela ihn wieder freiließ.

Sie küssten sich kurz, dann stieg Manu ein. Sie griff gleich ungeniert in Rudis Schritt. „Und? Wie war die erste Nacht als Keuschling?“
Rudi stöhnte. „Es ist heftiger, als gedacht. Lass uns schnell zum Hotel!“
Manu schnunzelte. „Kannst es wohl nicht erwarten...?“
Rudi sah zu ihr rüber. „Ich dachte erst, es ist ein nettes Spielchen, mehr nicht. Aber das Ding sitzt bombenfest um meine Rute.“

Rudi lief so schnell in das bestellte Zimmer, als müsse er dringendst zur Toilette. Er riss sich die Klamotten vom Leib und wollte sich auf Manu stürzen, die ihn aber auf Abstand hielt. „Warte! Heute machen wir es anders.“
Rudi: „Anders?“ Er platzte fast vor Neugier und Geilheit, wie er da nur im KG vor ihr stand.
Manu: „Leg dich aufs Bett!“ Rudi gehorchte augenblicklich.

- Oh, Baby! Jetzt setzt du dich mit deinen geilen Hüften auf mich, machst das Teil auf und... aaaaaah! -

Doch Manu griff nach den Kordeln der Fenstervorhänge und fesselte damit Rudis Arme und Beine an den Bettpfosten. Der Bewährungshelfer atmete schneller. So etwas Geiles hatte er noch nie erlebt. Der langweilige Sex mit seiner Alten war nicht damit zu vergleichen. Oh, was war diese Knastschwester nur für eine Granate!
„Mach den Käfig auf! Bitte! Schnell!“
Manu säuselte: „Nur Geduld.“ Sie knöpfte ihre Bluse wieder zu, die Rudi mit fliegenden Fingern geöffnet hatte. Dann entnahm sie Rudis Jacket die Geldbörse und zog einen Schein heraus. Sie hielt ihn zwischen Zeige- und Mittelfinger und strich dem Gefesselten damit die Beine entlang, über den KG, Bauch und Brust. „Ich gehe nur schnell in der Lobby einen Drink genießen. Damit ich in Stimmung komme.“
Rudi ächzte. „Ja, OK, aber... Was ist mit mir?“
Manu kicherte. „Keine Sorge. Das ist ein Stundenhotel, oder? Da wird wohl kaum eine Putze reinplatzen.“ Schon war sie weg.

Rudi versuchte sich zu befreien, musste aber einsehen, dass das kein Zweck hatte. So langsam wurde ihm dies Manu ein bisschen zu viel. Er wollte endlich zum Schuss kommen. Hoffentlich beeilte die sich! Eine Erektion startete unter dem Käfig und presste sich gegen die Wände.
Kurz kam ihm in den Sinn, was wäre, wenn die Gefangene abhauen würde? Wie sollte er das alles erklären? Und dann auch noch in dieser prekären Situation?
Panik kam in ihm auf.
Zu seiner völligen Verwirrung steigerte das seine Erektion noch weiter. Doch jede Minute, in der die Frau weg war, machte es unerträglicher. Seine Angst wurde größer. Wo blieb sie denn? War sie wirklich etwas trinken gegangen? In aller Seelenruhe? Oder wartete sie vor dem Zimmer und kam sofort wieder rein?

Noch eine Minute verging. Rudis Herz klopfte in seiner Brust. Er sah an seinem nackten Körper entlang zu dem KG. Er hätte ihr nicht vertrauen dürfen! War das ein Fehler gewesen? Er hatte ja nicht geahnt, dass die Schelle so stabil war; und auch die Fesselungen... Er dachte, dass er da ganz einfach wieder rauskommen konnte. Aber er war ihr ausgeliefert!
Es erregte ihn und machte ihm gleichzeitig Angst. Große Angst.
Noch eine Minute vergang. Und noch eine.
Rudi versuchte, seine Atmung unter Kontrolle zu bekommen. Er konnte nur abwarten. Nur warten und warten...

Es war 20 Minuten später – für Rudi waren gefühlte Stunden vorbei -, da hörte er die Tür. Manu stand da. „Da bin ich wieder.“ Sie näherte sich erotisch und knöpfte ihre Bluse auf. „Jetzt kommt deine Belohnung...“
Rudi ächzte vor Geilheit und bäumte sich im Bett auf, als wolle er ihr die Lenden entgegenstrecken. Manuela strippte vor ihrem Betreuer und brachte ihn fast um seine letzte Geduld.
Dann setzte sie sich rittlings auf seine Brust, küsste ihn, streichelte ihn und zückte den Key...

Sie öffnete sein Gefängnis. Steif schnellte der Liebesstab hervor und reckte sich obszön in die Luft. Sie rutschte immer höher mit ihrem Gesäß Richtung Rudis Gesicht. Geschickte Finger packten den Lustschaft und wichsten ihn langsam, während Rudi versuchte, mit seiner Zunge und seinen Lippen an die feuchte Spalte zu gelangen, die so nah vor seinen Augen schwebte.
Und dann war es soweit: Manu näherte sich weiter und ließ ihn ihre Venus verwöhnen. Dabei wichste sie sein bestes Stück und führte ihn bis zum Rand eines Höhepunktes, nur, um ihn wieder anzuspornen, noch mehr zu lecken.
Das Spielchen führte sie mehrmals durch, bis Rudi sich fast jammernd beschwerte und endlich um eine Erlösung flehte. Doch Manu gönnte sich zunächst nach dem Motto „Ladies first“ eine ekstatische Entladung, stieg dann von ihrem Pferdchen ab und betrachtete es. „Deine Zunge ist talentiert. Weißt du das?“
Rudi war stolz, das zu hören. Ehrlich gesagt, war sie die erste Vagina, die er oral verwöhnt hatte. Er forderte: „Setz dich auf mich! Komm schon, Manu! Besorg es mir!“

Sie saß nun neben ihm auf der Bettkante und strich über seine Brust. „Hast du schon meine Bewährungsunterlagen vorbereitet?“
Rudi ächzte. „Nein, ja, ich... Noch nicht. Aber das kann ich schnell erledigen. Versprochen. Aber jetzt setz dich endlich auf mich!“
Manu lutschte an ihrem Finger und kreiste damit dann um seine Brustwarzen. „Wie lange dauert so etwas?“
Rudi keuchte. „Ich.... uh... Ein paar Tage. Das kann ich auch beschleunigen.“
Manuela: „Sehr schön.“ Sie zog sich ihre Bluse an. Rudi sah entsetzt zu, als sie auch ihren Slip überstreifte und nach der Hose griff.
Rudi: „Hey! Was soll das werden?“
Manuela lächelte: „Ich bin sofort wieder da.“ Sie verließ erneut das Hotelzimmer.
Rudi sah ihr hinterher. „Komm zurück! Was hast du vor? Hey! Mach mich los!“ Schon war sie weg.

Ein paar Minuten später kehrte sie zurück. Ein Beutel Eis in der Hand. Der landete auf Rudis Geschlecht. Aufjammernd beschwerte sich der Fixierte: „Nein! Was machst du denn da?“
Manu: „Was glaubst du denn, was ich mache? Mit der dicken Kanone passt du jedenfalls nicht in den KG.“
Rudi fielen fast die Augen aus dem Kopf. „Ich will das Scheißding nicht mehr! Mach mich los!“
Manuela: „Sekündchen noch.“ Sie verschloss sein gutes Stück in der Schelle und löste dann eine Hand vom Bettpfosten. „Brauchst mich nicht zu fahren. Ich komme schon alleine zur JVA.“ Und schon entschwand sie.
Rudi fummelte sich so schnell es ging los und eilte hinterher, aber sie war spurlos verschwunden.

- Fuck! -

Morgen war sie dran! An der S-Bahn würde er sie abpassen. Er ließ sich doch nicht von der Schlampe auf der Nase herumtanzen! Rudi regte sich maßlos auf.
Ach, Mist, dachte er, morgen hatte sie eh frei. Er regte sich noch mehr auf. Aber als die erste Wut verraucht war, kamen ihm Zweifel. Wenn die Kuh ernst machte, und ihn in dem KG strampeln ließ... Oder ihr Techtelmechtel publik machte...
Dann sollte sie doch ihr beschissenes Gutachten haben! Wen interessierte es!? Er konnte sich jederzeit ein anderes Kätzchen aus dem Knast holen. Diese Manu hatte ihn an den Eiern. Hoffentlich war er sie bald los. Er machte sich an die Arbeit, schrieb ihr ein hervorragendes Zeugnis und setzte alle Hebel in Bewegung, damit alles schnell bearbeitet wurde. Er musste einen Gefallen einfordern. Wenige Tage. Dann würde der Spuk vorbei sein. Er griff sich zwischen die Beine. Es war ein grausames, ein fürchterliches Gefühl, auf Metall zu stoßen und keinen Zugriff auf seine Genitalien zu haben.

Erik betrat Dylans Wohnung. Er lehnte einen Drink ab und wollte nur so schnell wie möglich aus der Schelle. Der Kellner führte ihn ins Schlafzimmer. Sollte er hier onanieren? „Soll ich nicht besser eben ins Bad?“
Dylan schüttelte den Kopf. „Leg dich auf das Bett.“
Erik war irritiert. Wollte der Typ ihm jetzt noch eine Gebrauchsanleitung fürs Wichsen geben? Er legte sich hin und wartete, dass Dylan den Schlüssel hervorholte und dann ging. Aber der junge Mann forderte: „Zieh dich aus!“
Erik: „Was willst du von mir? Gib mir einfach den Key.“
Dylan schüttelte erneut seinen Kopf. „Wir machen es so, wie ich will – oder gar nicht.“
Erik seufzte und entblätterte sich. Er lag nun nackt auf dem Bett des Mannes. Nackt, bis auf seinen Käfig. Dylan hatte plötzlich Handschellen in der Hand. Erik: „Äh, Moment! Was wird das?“
Dylan: „Ich fessel dich. Sonst reißt du mir noch den Key aus der Hand und verschwindest. Und ich muss Miriam erklären, was passiert ist. Darauf habe ich keinen Bock!“

Erik ließ sich mit drei Handschellen am Bettgestell fixieren – bis auf die rechte Hand. Die brauchte er ja naturgemäß für sein Vorhaben. Als Dylan auch die letzte Hand fesseln wollte, wehrte sich Erik. „Die brauch ich! Du holst mir garantiert keinen runter! Das mache ich selbst.“
Dylan drückte ihm die Hand nach oben zur Seite und fixierte sie ebenfalls. „Keine Sorge! Ich fasse dein Ding nicht an.“
Endlich holte er den Schlüssel hervor und befreite den Keuschling aus seinem Gefängnis. Erik stöhnte auf. In Windeseile war der Luststab halb erigiert. Dylan zog seine Hose aus. Der Gefesselte hob verwundert den Kopf. „Was soll das denn?“
Der Kellner nestelte an seinem guten Stück und brachte ihn in Stellung. Nun kletterte er aufs Bett über Erik und hielt ihm seine Kanone vors Gesicht. Erik: „Seit wann stehst du auf Männer?“
Dylans Mimik war undurchschaubar. Irgendwie entrückt und zugleich entzückt. „Nicht unbedingt, aber ich stehe auf Macht und Erniedrigung.“ Er wischte mit der Eichel über Eriks Lippen. „Besorg es mir richtig geil, und ich lass dich wichsen.“
Eigentlich hätte Erik protestieren sollen, aber dafür war es zu spät. Er war längst fixiert auf seine Erlösung, wollte es nur möglichst schnell endlich hinter sich bringen. Zur Not würde er dem Arsch seinen Sahnespender lutschen. Er öffnete bereitwillig den Mund, und Dylan stach zu.
Den Rest ließ er Erik machen, während sich der Kellner am Bettgestell abstützte und genoss. Der Mann stöhnte lustvoll. „Wow! Das machst du nicht zum ersten Mal!“ In Windeseile stieg seine Geilheitskurve nach oben und erreichte beinahe den Höhepunkt...
… als Erik überrascht feststellte, dass Dylan zurückrutschte und die letzten Sekunden mit seiner Hand selbst erledigte.

- Na, wenigstens bleibt mir sein heißer Saft in der Fresse erspart! -

Dylan stöhnte laut vor Eregung und onanierte, bis seine Keule abspritzte – in Eriks Lenden, auf seinen Luststab und die großen Hoden. Ein paar Augenblicke später rutschte Dylan vom Bett und nahm von einem Regal ein Smartphone und machte Fotos von Eriks beschmierter Männlichkeit. Danach zog er sich wieder an.
Erik wollte jetzt endlich auch zum Zuge kommen. Doch der junge Mann ließ sich Zeit und holte feuchte Papiertaschentücher, um die Hinterlassenschaften seiner Lust zu entfernen. Er wischte und rubbelte herum, und Erik stöhnte vor Geilheit. Seine Lanze war mittlerweile hart wie Eiche und wollte nur noch losschießen. „Mach mich endlich los! Du hast deinen Spaß gehabt.“
Dylan grinste. „Ja, ich habe meinen Spaß gehabt.“ Er packte Erik an dessen dicken Kartoffeln. Der Gefesselte beschwerte sich: „Flossen weg da!“
Der Kellner lachte. „Du willst also wirklich wichsen?“
Erik wurde langsam ungehalten. „Ja!“
Dylan: „Miriam hintergehen? Du würdest sie damit betrügen.“
Erik verzog das Gesicht. „Ich weiß. Es ist nicht einfach, aber nach fast drei Monaten kann ich nicht anders. Es ist doch nur ein Handjob.“
Dylan: „Tja, aber ich weiß nicht so recht. Ich würde mich zum Komplizen machen. Ich hätte ein schlechtes Gewissen.“
Erik seufzte und brummte. „Komm mir jetzt echt nicht so! Du hast es versprochen!“
Der junge Mann seufzte gespielt. „Ich weiß nicht, ich weiß nicht...“
Erik: „Warum hast du vorhin eigentlich ein Foto gemacht?“
Dylan schmunzelte. „Ist doch ein schönes Motiv, oder?“
Erik: „Was willst du?“
Dylan: „Darauf sieht es so aus, als ob du abgespritzt hättest. Ich habe den Ausschnitt so gewählt, dass man nicht erkennt, dass du gefesselt bist.“
Erik ächzte. „Du willst mich damit erpressen?“
Dylan: „Aber, aber! Das ist ein böses Wort. Ich meine ja nur... Du könntest mir mal den einen oder anderen Gefallen tun.“
Erik: „Und wenn nicht?“
Dylan: „Ich würde das Foto ja nicht absichtlich dem Babe deiner Träume schicken, aber wenn es aus Versehen...“
Erik: „Schon verstanden. Was muss ich machen?“
Dylan: „Ich will die Beachbar leiten. Und ich will natürlich eine Lohnerhöhung. Und über die Anstellungen des Personals entscheiden.“
Erik: „Das macht Baakir.“
Dylan: „Lass dir was einfallen. Du bist schließlich offiziell der Chef.“

Er legte dem Gefesselten den KG an. Erik jammerte unwillkürlich frustriert auf. Dann befreite der Kellner Erik von den Fesseln. „Das Foto ist schon im Netz in meiner Cloud. Also brauchst du jetzt nicht mein Smartphone zu klauen oder so.“
Erik brummte. Der Key der Schelle wanderte in Dylans Bermudas. „Wenn alles klargeht, lasse ich dich vielleicht auch mal an deiner Nudel spielen.“ Er warf dem Nackten seine Klamotten vor die Füße. „Zieh dich an, und dann verpiss dich!“
Erik zog sich an und ging erniedrigt zurück in seine Suite. Dylan öffnete sich eine eiskalte Flasche Bier und nippte daran. Das Spiel mit der Macht gefiel ihm immer besser. Was konnte es Schöneres geben? Er war so zufrieden und glücklich wie nie in seinem Leben. Er bumste als Hengst die geilste Traumfrau auf Erden und hatte noch als Spielzeug einen Keuschling, den er mit seiner aufgestauten Geilheit quälte. Mega! Vielleicht konnte er sogar erreichen, dass er Baakirs Posten übernahm! Das wäre echt der Hammer! Diskobetreiber der Chastity Show und des Clubs... Als Lover von Miriam hatte er zwar schon die feinste aller Pralinen auf der Matratze, aber egal. Zu viele Bunnys konnte ein echter Kerl nie haben! Dylan nahm einen tiefen, kühlen Schluck und griff sich danach zwischen die Beine. Er war ein Alphamann! Das Leben konnte so megageil sein!

Erik nahm eine kalte Dusche. Die neue Situation hatte ihn gedemütigt und zugleich aufgegeilt. Auch Angst hatte er bekommen. Dylan würde ihm Druck machen. Er hatte ihn an den Eiern. Sobald Miriam heute Abend nach Hause kam, würde er mit ihr über Dylans Beförderung sprechen. Hoffentlich stellte sie sich nicht quer.
Apropos Miriam: Ob sie gerade in der Kajüte mit Leo einer flotte Nummer schob? Erik legte sich aufs Bett und griff nach dem KG. Er stellte sich vor, wie Miriam auf dem Rücken lag, Leo über ihr, zwischen ihren Schenkeln, die sie in die Luft hielt, und seine Hüfte vorstieß. Immer wieder. Bis Miriam laut aufstöhnte, und Leo seine Sahne in die Spalte pumpte.
Erik wurde wieder bewusst, wie voll seine eigenen Bälle waren. Er betastete die voluminösen Hoden. Sie wollten endlich ihren Druck loswerden. Er würde alles dafür tun. Notfalls eben auch Dylan zu einer Beförderung verhelfen.
Aber das Foto durfte unter keinen Umständen jemals von Miriam gesehen werden.

Um den überall herumlaufenden Bikinigirls zu entgehen, blieb er in der Suite und schaute sich DVDs an. Gegen 23 Uhr war Miriam immer noch nicht da. Sie hatte ja gesagt, es könne spät werden. Wenn die noch den Sonnenuntergang auf See erleben wollten, würde sie erst irgendwann nachts zurückkehren. Erik legte sich ins Bett und versuchte zu schlafen.

Am Freitagmorgen wachte Erik auf: allein. Wo war Miriam? Er machte sich gleich nach einer Dusche auf die Suche. Niemand hatte sie gesehen. Und leider hatte sie ihr Handy nicht mitgenommen. Er besorgte sich die Nummer von Leo bei Baakir.

- Hoffentlich hatte der wenigstens sein Teil mit! -

Am Anschluss ging die Mailbox ran. Leos gut gelaunte Stimme verkündete: „Hi! Ich bin gerade schwer beschäftigt oder habe keine Lust ans Handy zu gehen. Hinterlass mir eine Nachricht, wenn du willst.“
Erik: „Ja, hier ist Erik. Seid ihr noch in Rockhampton? Ist was passiert? Bitte meldet euch.“ Unruhig lief er umher.
Endlich, fast zwei Stunden später, meldete sich Leo. „Hey, du hast angerufen? Ja, wir sind noch ins Hotel. War gestern spät, da wollten wir nicht die ganze Rückfahrt machen. Wir kommen im Laufe des Tages.“
Miriams Kichern war im Hintergrund zu hören. Leo: „Muss jetzt auflegen.“ Schon war die Verbindung tot.

Erst am frühen Abend kamen sie zurück. Erik machte einen ersten vorsichtigen Versuch, Miriam von Dylans Fähigkeiten als Leiter der Beachbar zu überzeugen. Die Beauty sah ihn skeptisch an. „Wieso setzt du dich für Dylan ein? Meinst du, er legt ein gutes Wort bei mir ein, oder was? ICH entscheide, wann dein KG geöffnet wird.“
Erik: „Ja, nein, ich finde wirklich, er wäre der richtige Mann für den Job.“
Miriam: „Also gut, wenn du meinst. Ich frage mal bei Baakir nach, was er davon hält.“
Im Bett unterstrich Erik seine guten Worte dann noch mit schönen Taten, die Miriam mit sichtlich genießendem Maunzen zur Kenntnis nahm...

In Deutschland war Manuela wundersamerweise von der Arbeit befreit worden. Außerdem hatte sie ein Gespräch mit ihrem Betreuer in einem nicht abgehörten Raum. Rudi überreichte ihr Unterlagen. „Das ist das Beste, was ich rausholen konnte.“
Manu las es durch. „Wie jetzt? Tagsüber darf ich raus, aber nachts nicht?“
Rudi stöhnte. „Das ist deutlich mehr, als üblich wäre. Ich musste einige Gefallen einfordern dafür. Wenn das rauskommt...“
Manuela überlegte. Vielleicht war wirklich nicht mehr drin gewesen. „OK. Ist gut.“
Rudi sah sie konzentriert an. „Und? Gibst du mir jetzt den Schlüssel für die Schelle?“
Manuela: „Ha! Glaubst du auch an bunte Schlümpfe? Du wirst einen Aufschluss bekommen. Wenn ich bei dir bin. Mehr nicht. Vorläufig. Bis ich komplett frei bin.“
Rudi ächzte. „Das kann bei dir noch mehrere Jahre dauern. Das kann ich nicht verkürzen!“
Manu: „Tja, dann bleibt dein Pimmelchen eben so lange noch eingesperrt.“ Sie klopfte ihm jovial auf die Schulter und stand auf. „Du hast doch eh keinen Sex mehr mit deiner Alten, oder?“
Rudi stieß hervor: „Aber mit a...“
Manuela grinste. „Anderen? Da werde ich wohl die Einzige sein, die sich in dein Bettchen verirrt.“ Sie fügte noch hinzu: „Wenn du schön artig bist.“
Rudi saß wie hypnotisiert da. Was war das für ein Mist, in den er da geraten war!? Die zwei Pussys, für die er neulich noch positive Gutachten abgegeben hatte, hätten ihm seinen Prügel blasen sollen... Das konnte er jetzt auch vergessen! Da konnten sich die Schlampen bei dieser Manuela bedanken!

Als er auf dem Weg zum Auto vor der JVA war, fiel ihm ein, dass er gar keinen neuen Termin mit der Insassin gemacht hatte. Er musste aber dringend mal wieder was wegstecken. Er kontaktierte sie über eine nicht abgehörte Leitung. „Komm schon. Ich könnte dich morgen früh abholen, und wir machen uns einen tollen Tag. Ich kaufe dir auch was Schönes.“
Manu: „Na ja, ein paar neue Klamotten könnte ich schon gebrauchen.“
Rudi legte erleichtert auf. Was er für einen Druck zwischen den Beinen hatte!

Druck hatte auch Enzo schon. Der Gefangene saß in einer Männer-JVA gemeinsam mit Oliver in einer Zelle und trug dank Cleo einen KG. Am Vormittag kam Cleo und holte Oliver ab. Enzo machte große Augen. Er atmete tief aus.

- Besser der, als ich! So ein Kampf zwischen Häftlingen kann böse ausgehen. -

Wahrscheinlich würde Oliver als weinendes Häufchen Elend zurückkommen, wenn die Gerüchte stimmten. Doch ganz so realisierte sich seine Vorstellung nicht. Ganz im Gegenteil: Oliver kam gut gelaunt und pfeifend zurück, als hätte er eine Braut flachgelegt. Enzo: „Was wollten die von dir?“
Oliver: „Nur Routine beim Doc.“

In einem anderen Block ritt Niklas auf Sweetie II, die auf allen Vieren durch die Zelle krabbelte. Ab und zu fing sie sich ein paar Backpfeifen ein, wenn sie nicht schnell genug war.
Robin betrachtete das Geschehen gelangweilt von seinem Bett aus und fummelte mit der Hand in der Hose.
Leatherman war zu einem Verhör mit Kripobeamten ins Zimmer der Direktorin gebracht worden. Es ging um mutmaßliche Straftaten des MC Razorblade.
Als er zurückkehrte, machte Sweetie II gerade Kniebeugen, die Niklas mitzählte. „206, 207, 208... Weiter! Faule Sau! Letzte Warnung!“
Der zierliche Jüngling stand auf zitternden Knien und sackte in die Hocke, um dann umständlich mit letzter Kraft wieder aufzustehen. Robin grinste nur. Leatherman brummte. „Lass die Kleine in Ruhe!“
Niklas: „Wieso? Wir machen doch nur ein bisschen Fitness.“
Leatherman: „Ich habe gesagt, du sollst die in Ruhe lassen!“
Niklas verzog beleidigt das Gesicht. Er schubste Sweetie II grob zur Seite und legte sich auf sein Bett. Leatherman war in Gedanken noch bei den Kripobeamten, die ihn ausgefragt hatten.
Erst gegen Abend entspannte er sich und kroch zu Sweetie ins Bett, drehte die Kleine auf den Bauch und spreizte ihre Schenkel. Sein hartes Monstrum bohrte sich mit viel Spucke und gutem Willen vorwärts in die enge Muschi.
Danach kamen auch Robin und Niklas auf den Geschmack. Sweetie II war die Reihenfolge der Männer mittlerweile egal, weil er gut trainiert war. Trotzdem war Leathermans Kolben immer eine Herausforderung, die den Jüngling trotz oder wegen der Schmerzen oft an den Rand eines Orgasmus brachte.
Als Niklas fertig war, klatschte er Sweetie II auf den Hintern. „Gute Nacht, meine Süße!“ Er lachte dreckig. Sweetie II blieb auf dem Bauch liegen und rieb sich leise selbst zu einem Höhepunkt. Danach kehrte endgültig Stille in der Zelle ein.

Am nächsten Morgen wurde Leatherman schon wieder zur Direktorin zitiert. Brummelnd meckerte er: „Die Bullen haben doch gestern schon alles erfragt. Das Einzige, was die von mir noch nicht wissen, ist, welche Farbe meine Unterhose hat – wobei, das wissen die wahrscheinlich auch schon.“
Die Angestellte, die ihn begleitete, erklärte: „Es geht nicht um die Kripo. Es ist in eigener Sache.“
Leatherman: „Ich habe nichts gemacht! Was wollt ihr von mir?“
Im Zimmer der Direktorin stand er vor dem Schreibtisch der Leiterin, die in Unterlagen blätterte. Nach zwei Minuten sah sie auf. „Sie wurden gesehen, wie sie beim letzten Aufschluss gestern Zelle 46 verlassen haben.“
Leatherman: „War ich nicht.“
Die Direktorin: „Zwei JVA-Beamtinnen haben Sie gesehen.“
Leatherman: „Ja, und? Vielleicht war ich da. Ist das verboten?“
Die Direktorin: „Prinzipiell nicht. Aber der Insasse wurde gefunden in seiner Zelle: nackt, gefesselt – und mit einem Besenstil im Gesäß.“
Leatherman verschränkte seine kräftigen Arme. „Ich habe damit nichts zu tun.“
Die Direktorin: „Ich weiß nicht, was da geschehen ist und warum. Wir könnten Fingerabdrücke nehmen, aber das ist teuer, und meine Kollegen wollen dieses Jahr von dem Budget eine große Weihnachtsfeier machen, also... Mich interessiert es auch nicht. Aber so etwas muss innerhalb dieser Mauern bleiben. Ich will keine schlechte Presse. Ist das klar?“
Leatherman nickte. „Geht klar.“
Die Direktorin: „OK. Also können wir jetzt Klartext reden. Schutzgeld?“
Leatherman grinste. „Nein. Der Typ war meiner Kleinen an den Arsch gegangen. Das durfte ich nicht hinnehmen.“
Die Direktorin: „Verstehe. Eure Zellenbitch. Ja, ich weiß genau, was da läuft. Eine Bitte: Der arme Junge ist schon genug gearscht. Seine Kumpels haben ihn reingelegt. Er darf nun deren Haft absitzen. Also nimm ihn nicht zu hart ran.“ Sie hob ihren Zeigefinger. „Und vor allem: Diskretion!“
Leatherman nickte. „Abgemacht.“

Er kehrte zurück in seine Zelle. „Hey, Süße! Ich hatte wegen dir assigen Beef mit der Direxpussy. Das wirst du wieder gutmachen.“
Sofort eilte Sweetie II herbei und ließ sich vor ihrem Master auf die Knie. Niklas gackerte: „Gib ihm!“
Der Tag fing doch ganz schön an...

Auch für Manuela war dieser Samstag angenehm. Mit Rudi ging sie in die City auf Shoppingtour und kaufte fleißig auf dessen Kreditkarte ein. Was für ein schöner Tag!

- Wie großzügig Männer werden, wenn sie im KG stecken... Immer wieder faszinierend! -

Danach konnte Rudi es kaum erwarten, mit ihr in ein Stundenhotel zu gehen. Allerdings hatte Manuela nicht vor, den gierigen Stummel aus seinem Käfig zu holen. Sollte er ruhig ein paar Tage schmoren. Vielleicht bezahlte er ihr ja auch noch eine kleine Wohnung. Und ein Auto? Mal sehen, wie geil sie ihn machen konnte...

In Queensland kam Miriam gerade aus dem Büro von Baakir. Auch Dylan war dabei gewesen. Der frischgebackene Leiter der Beachbar freute sich wie ein Honigkuchenpferd. Seine Beförderung würde er heute noch so richtig fett feiern! Am liebsten natürlich mit Miriam in Zweisamkeit... Aber auch Party am Strand mit Cocktails und heißen Bikinigirls waren eine nette Alternative. Vielleicht war beides drin. Leider schien die Beauty zur Zeit wieder auf Leo zu stehen.

- Dieser Penner! Was findet sie an ihm? Ich habe den geileren Body! -

Aber alles der Reihe nach. Erst mal war er happy, mehr Kohle bekommen zu haben, mehr Verantwortung und natürlich auch Ansehen bei den Mädels. Und er hatte Erik am Sack, während er dessen Torte vernaschte. Ha! Wie geil war das? Mal checken, was da heute so ging.

Auch Erik wollte natürlich jetzt seinen Aufschluss haben und lief Dylan hinterher. Es war gar nicht so einfach, ihn anzusprechen, denn der neue Beachbarleiter ließ sich feiern und erzählte jedem und jeder von seiner Beförderung. Erik versuchte ihn mehrfach zur Seite zu nehmen, aber Dylan lief ihm dauernd weg.

- Der Blödmann weiß genau, was ich von ihm will! -

Erik gab es auf. Irgendwann würde er Dylan erwischen. Irgendwann machte er Feierabend. Das konnte heute allerdings dauern, wenn der Typ seine Beförderung abfeiern wollte.
Erik ging zurück zum Etablissement und legte sich an den Pool, wo auch Hot Pussy Eva lag. Ihre beiden Kolleginnen waren am Strand, um neue Kandidaten für die Chastity Show zu akquirieren.
Eva sah hinreißend aus: ein weißer Bikini ließ nicht viel Spielraum für Fantasie über ihren gebräunten Body. Neben sich hatte sie auf einem Tischchen ein Glas Wasser mit Eiswürfeln und einer Limettenscheibe stehen, die in der Sonne schmolzen. Erik fragte, ob sie wisse, wo Miriam war.
Eva: „Vorhin habe ich sie mit Leo gesehen. Sie wollten wohl zum Beach Jet-Ski fahren.“
Erik fragte sich, was sie an den Kerl fand. Er hatte eine gute Figur, aber sonst? War er gut im Bett? Vermutlich, sonst hätte Miriam wohl kaum Interesse an ihm. Vor seinem inneren Auge saß sie auf dem Schoß des Kellners, wie er ein Jet-Ski lenkte, und während der Fahrt spießte er ihre süße Muschi mit seinem Liebesdolch auf... Erik schüttelte den Kopf, um die Bilder wegzuwischen.

- So ein Bullshit! -

Die Fantasie ging mit ihm durch. Aber in Rockhampton im Hotel hatten sie es garantiert miteinander getrieben. Ein eifersüchtiger Stich ging Erik durch Mark und Bein. Dabei sollte er solche Eskapaden doch längst gewohnt sein.
Dann fiel ihm ein, dass jetzt die Gelegenheit war, von Dylan den Key auszuleihen, solange Miriam sich auf dem Wasser vergnügte. Er kehrte zurück zur Beachbar, wo der neue Leiter mit zwei Angestellten flirtete, die ihm schöne Augen machten. Erik grunzte abfällig. Kaum hatte der Bursche was zu sagen, kamen die Girls herbei, wie die Bienen zum Honig... Aber er musste zugeben, dass Dylan auch vorher schon gute Karten beim anderen Geschlecht gehabt hatte. Dessen Modelfigur hätte er auch gern gehabt, aber jetzt ging es erst mal um den Key. Er kämpfte sich zu Dylan durchs Gedränge der Gäste, die fast alle in Bademode gekleidet waren. Es dauerte ein paar Anläufe, bis Dylan endlich Kenntnis von ihm nahm.
Erik: „Darf ich dich mal kurz unter vier Augen sprechen?“
Dylan umarmte zwei Mädels in Shorts und offenen Karohemden, die sie über ihren Bikinis trugen. „Ich habe keine Geheimnisse vor Alicia und Jenny.“ Er und die Mädels grinsten breit.
Erik atmete tief durch. „Kann ich den Schlüssel haben? Es wäre gerade günstig.“
Dylan: „Was für ein Schlüssel?“
Erik sah ihn vorwurfsvoll an. Dylan: „Ach, DER Schlüssel.“ Er tastete sich die Hemdtaschen und Hose ab. „Sorry, liegt zu Hause. Komm doch heute Mittag einfach vorbei.“
Erik verzog das Gesicht. Dann war Miriam wieder da. Aber er würde das Risiko einfach eingehen, nickte und ließ Dylan mit seinen Gesprächspartnerinnen alleine.

Den restlichen Vormittag spazierte Erik am Strand entlang und hielt Ausschau nach Miriam und Leo, sah aber kein Jet-Ski. Auf dem Wasser war ein Surfer mit seinem Wakeboard, der hinter einem Motorboot herflitzte. In der Brandung stand ein junges Pärchen und küsste sich. Am Strand lagen drei heiße Girls auf ihren Handtüchern und sonnten sich. Zwei von ihnen hatten ihre Oberteile abgelegt. Ein Stück weiter spielten zwei Jünglinge und zwei Mädels Beachvolleyball.

Mittags ging Erik kurz im Etablissement essen. Von Miriam war weiterhin keine Spur. Wer wusste schon, wo sie mit Leo abgeblieben war? Anschließend machte er sich auf den Weg zu Dylans Wohnung. Es dauerte, bis er öffnete. Gleichzeitig verließ eine sehr hübsche junge Frau mit langen, nassen Haaren die Bude. Sie hauchte dem Barkeeper einen Kuss zu und griff Erik freundschaftlich an die Schulter. „Hi!“ Dann war sie weg.
Dylan lächelte. „Das war Joice.“ Erik drehte sich noch mal zu der Frau in dem Miniröckchen um. Sie trug ihre hochhackigen Schnürsandalen in der linken Hand und ließ sie durch die Luft baumeln, während sie den Weg entlang tänzelte. Ob das auch eine Kellnerin war? Auf jeden Fall war ersichtlich, dass Dylan seine Mittagspause sehr aktiv genutzt hatte...

Erik trat ein und wartete darauf, dass Dylan ihm den Schlüssel gab. Dylan: „Joice ist eine hammermäßige Granate! Stimmt wohl, was man über Rothaarige sagt. OK, aber du bist ja wegen was anderem gekommen. Dieses Mal muss ich dich nicht festbinden. Ich habe ein Foto von dir. Du weißt ja: Wenn du mir den Key nicht zurückgibst, geht das Bild an Miri.“
Erik winkte ab. „Ja, ja. Ist ja gut.“ Er hielt die Hand auf.
Dylan: „Setz dich. Ich hole ihn.“ Vom Flur aus rief er: „Wie oft willst du eigentlich aufgemacht werden?“
Erik: „So... jeden zweiten Tag? Spätestens jeden dritten!“ Er setzte sich auf einen Stuhl mit Armlehnen. Sein Blick fiel auf eine Fotografie an der Wand: Dylan mit freiem Oberkörper am Strand, umrahmt von Bikinigirls. In der Hand hielt er einen Pokal. Vermutlich ein Surferwettbewerb. Dann sah er auf dem Tisch einen Zettel liegen. Mit weiblicher Schrift stand da: „Tausend Küsse, Baby. J.“, eine Telefonnummer und ein Kussabdruck von roten Lippen.

- Wo bleibt der denn? -

J. stand wohl für Joice, die rothaarige „hammermäßige Granate“, wie Dylan geschwärmt hatte. An der Farbe der Haare hatte es aber bestimmt nicht gelegen, war sich Erik sicher. Der Rotton war so künstlich und kräftig gewesen, dass er gefärbt sein musste. Und... ach, war ja auch egal. Wo blieb nur Dylan?
Er wollte schon nachsehen, da erschien der Hausherr endlich. Und er hatte etwas in der Hand... den Key!

Erik zog sich die Hosen aus und wollte den Schlüssel an sich nehmen, da zog Dylan ihn weg und rief: „Ey, ist es schon so spät? Scheiße! Meine Pause ist vorbei. Ich muss los! Am ersten Tag als Leiter will ich nicht zu spät anfangen.“
Erik: „OK, ich leg dir nachher den Key hier hin.“
Dylan: „Kannst du vergessen! Das wird heute nix.“ E
rik schnappte nach Luft. „Aber... ich brauche höchstens eine Minute!“
Dylan schüttelte den Kopf. „Nein! Zieh dich an! Beeilung!“
Erik zog sich langsam und zögerlich die Hosen hoch. „Mach keine Scheiße! Echt jetzt! Die Minute hast du noch!“
Dylan schubbste ihn Richtung Tür. „Morgen ist auch noch ein Tag. Wie lange bist du jetzt verschlossen? 60 Tage?“
Erik seufzte. „85!“
Dylan zuckte mit den Schultern. „Siehst du! Da ist ein Tag mehr oder weniger auch egal.“
Erik wurde hinauskomplimentiert. Er eilte hinter Dylan her. „Und heute Abend?“
Dylan sah ihn fragend an. „Ehrlich? Da habe ich keinen Bock mehr. Außerdem denke ich, dass ich da ein süßes Bunny mit nach Hause nehmen werde. Vielleicht die Jenny. Die hat schon so Andeutungen gemacht...“
Erik: „Dann gebe ich dir heute Abend früher frei.“
Dylan sah ihn von oben bis unten an. „Du? Das müsste Miriam absegnen. Oder Baakir. Aber doch nicht du!“ Er ließ Erik stehen.

An der Beachbar angekommen nahm Dylan herzliche Glückwünsche von Kellnerinnen entgegen, die ihn herzten und umarmten. Auch Jenny war da. Er war sich sicher, dass er sie heute nach Feierabend auf dem Sofa vernaschen würde. Mal sehen, ob sie auch so viel Reittalent hatte, wie die Rothaarige von vorhin.

- Wenn Jenny nur halb so viel Können hat, bin ich mehr als happy! -

Den Nachmittag verbrachte Erik mit Miriam am Pool. Er cremte seine Göttin ein und massierte ihr zwischendurch die Füßchen. Zur Belohnung zog sie ihn zu sich und küsste ihn. Später fragte sie ihren Keuschling: „Bist du noch böse, weil ich den Key an Dylan gegeben habe?“
Erik starrte sie an. Er wusste die Antwort ehrlich gesagt nicht. Würde Dylan ihm die Möglichkeit eines Aufschlusses geben? Oder würde er ihn nur verarschen? Und Miriam? Wann würde sie ihn befreien? Ihm endlich eine Erlösung schenken? Warum war sie nur so gemein?

Er war so in Gedanken, dass er erst jetzt merkte, dass Miriam ihr zartes Händchen in seine Badebermudas gesteckt hatte und nach KG und Hoden tastete. Er stöhnte auf. „Oh, Miri... Uhmmmmm. Bitte... Wann schließt du mich auf?“
Miriam kicherte und tätschelte seine geschwollenen Bälle. „Bald... Erik... bald.“

Am Abend besuchten sie zusammen die Chastity Show, die von Eva wieder souverän moderiert wurde. Mit bissigen Kommentaren, Ironie und Spott für die Kandidaten erhielt sie massenhaft Applaus von den Feierlaunigen. Die sexy Auftritte der Hot Pussys und anderen Tänzerinnen geilten Erik heute besonders heftig auf. Er saß mit Baakir und Vera im VIP-Bereich, und zwei Gogogirls führten für Baakir einen Lapdance auf. Aber wenigstens hatte Erik seine Miriam an seiner Seite, ohne sie mit Leo oder Dylan teilen zu müssen – die mussten nämlich arbeiten.
Und viel später, als Miriam und Erik ins Bett gingen, war sie sogar zu müde, um seine Zunge einzufordern, sondern wollte nur kuschelnd einschlafen.

Bei Dylan lief alles wie am Schnürchen: Nach der Schicht an der Beachbar ging er mit Jenny gegen 2 Uhr morgens zu sich nach Hause, um „noch einen kleinen Kaffee zu trinken.“ Doch beiden war klar, dass ihre Muschi noch vor Sonnenaufgang vor lauter Sahne tropfen würde...
Dylan freute sich. Chef der Beachbar hieß auch gleichzeitig Chef der Muschis.
Viele Grüße von prallbeutel
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