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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.05.07 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

11.

Miriam stellte Erik vor die Wahl: Endweder ich UND Kevin, oder Erik wäre wieder solo.
Erik war nicht gerade begeistert, aber er entschied sich für die Dreier-WG.
Außerdem war ihm sowieso alles egal. Er hatte nur noch Augen für seine überfällige Erlösung.
Miriam befreite ihn auch schon nach dem gemeinsamen Abendessen von seinem Keuschheitsgürtel.
Das Trio verbrachte den Abend vor dem Fernseher auf der großen Coach. Miriam hatte links und rechts einen nackten Mann zum Kuscheln. Kevin musste seinen Keuschheitskäfig anbehalten. Als Miriam Erik masturbierte, dauerte es nur Sekunden, bis er kurz vorm Abspritzen war. Doch so leicht sollte er es nicht haben: Zunächst verlangte Miriam von Erik, dass er sie zum Orgasmus leckte. Das war Erik vor Kevin etwas unangenehm, denn der beobachtete ihn dabei. Außerdem war Erik bisher nicht so richtig bewusst gewesen, dass der Einzug von Kevin auch bedeutete, dass es unter Umständen Intimitäten zwischen Miriam und dem Neuen geben würde. Irgendwie funktionierte es daher nicht so gut.
Miriam verlor die Geduld: "Entweder ich komme innerhalb der nächsten zehn Minuten, oder du bekommst zehn Hiebe mit der Gerte!"
Erik erschrak und verdoppelte seine Bemühungen. Aber die Zeit verstrich mit einer unbefriedigten Miriam. "Schluss!" rief sie und schubste Erik weg, um nach der Gerte zu greifen.
Erik musste sich auf alle Viere begeben, und Miriam holte zum ersten Schlag aus. Die Rute zischte durch die Luft und traf mit peitschender Wucht Eriks Backen. Der Gezüchtigte schrie auf. Der Schlag hinterließ einen roten Striemen. So ging es weiter. Von Treffer zu Treffer schrie Erik mehr, wackelte, blieb aber in Position aus Angst vor noch mehr Strafe.
Beim achten Schlag fing er zu jammern an und die Pomuskeln zitterten. Doch Miriam holte kräftig aus. Eriks Po war voller Striemen. Der zehnte Hieb knallte mit besonders starker Kraft auf die geschundene Haut.
"So. Und jetzt gebe ich dir eine zweite Chance! Zehn Minuten!"
Erik brach Schweiß aus. Angstschweiß. Er kroch schnell zu Miriam, die sich wieder auf dem Sofa niedergelassen hatte und die Beine aufreizend spreizte.
Kevin saß nur da und staunte. Was für eine Herrin! Hoffentlich blieb er von solchen harten Strafen verschont!
Die nächsten zehn Minuten waren fast vorbei, als Miriam in einer Welle der Lust verkrampfte und Eriks Gesicht an ihre Scham drückte. "Hmmmm", genoss sie.
Nach einer Weile durfte Erik selbst wichsen. Kurz vor dem Abschuss schaute er ängstlich zu Miriam, die aber gönnerisch nickte.
Er spürte den Saft den Schaft hochschießen und wie sich ein gewaltiger Orgasmus anbahnte.
Doch bevor es soweit war, riss Miriam ihm die Hand weg, und Erik erhielt eine Backpfeife.
Die Lust war dahin. Nur ein schwacher Höhepunkt war Erik vergönnt, mit allerdings Unmengen Sperma, die sich über den Steinfußboden gossen. Der Orgasmus war ruiniert, dabei hätte er so gewaltig sein können. "Was...?" fragte Erik und hielt sich die rote Wange.
"Du Ferkel! Der ganze Glibber ist auf dem guten Boden. Du hättest es wenigstens mit der anderen Hand auffangen können", meinte Miriam verärgert.
Sie lief zur Tür hinaus und kam bald darauf mit einem Wischmop zurück. "Das machst du jetzt sauber!" Erik wollte den Besenstiel nehmen und anfangen, aber Miriam zog ihn weg und sagte: "So nicht. Umdrehen und vorbeugen! Los!" Erik befürchtete schlimmes.
Miriam drückte nun das Ende des Stiels in Eriks Hintern. "Ahhh", stöhnte er über den dicken Holzprügel zwischen seinen Backen, der seine Öffnung dehnte.
Miriam schob ihn immer weiter hinein. Dann meinte sie: "So. Nun wisch mal schön. Aber ohne Hände! Für die Sauerei hast du es nicht anders verdient!"
Erik schaute jämmerlich und wackelte mit seinem Arsch vorsichtig hin und her, um den Wischer zu bewegen. Er schaute dabei über seine linke Schulter, um die richtige Stelle zu finden.
Miriam prustete los. Auch Kevin konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Als alles sauber war, befreite Miriam Erik und verschloss ihn wieder in seinem Keuschheitsgürtel.
Anschließend zeigte Miriam den beiden ihre neuen Zimmer. Die kleinsten Räume der Wohnung waren für die Männer gedacht. Zur Probe schloss Miriam die beiden darin ein und breitete sich in dieser Nacht auf dem Doppelbett aus.

Schon nach wenigen Tagen hatte sich Miriam an die neue Situation gewöhnt: Erik und Kevin gingen tagsüber ihrer Arbeit nach. Abends durften sie dann noch den Haushalt machen. Meistens wechselten sich die Männer ab. Der andere war für den entsprechenden Abend dann der Lustsklave Miriams. Ein Aufschluss der Keuschheitskäfige kam aber werktags nicht in Frage. Dafür sollte das Wochenende sein. Doch an diesem ersten Samstag und Sonntag in der Dreier-WG spielte sich nichts ab. Miriam hatte einen anderen Mann im Sinn: Tom.

Der meldete sich aber erst am Donnerstag der Folgewoche. "Klar kannst du vorbeikommen. Aber bis abends musst du wieder weg sein", erklärte Miriam.
Der Nachmittag wurde für die beiden Erotik pur. Tom brachte Rosen mit. Miriam riss ihm die Sachen vom Leib, kaum dass er angekommen war. Toms harte Beule in der Hose signalisierte mehr als Schmusebedürfnis. Auch Miriam fühlte Erregung in sich aufsteigen. Ihre Nippel waren hart, und ihr Schritt war feucht. Die Beiden liebten sich zwei Mal hintereinander.

Endlich wieder Wochenende:
Kevin fieberte dem Aufschluss entgegen. Auch Erik hoffte natürlich auf eine Erlösung.
"Heute abend kommt Besuch!" erzählte Miriam. "Vera und Kerstin kommen mit ihren Freunden Stefan und Florian."
Der Abend kam schneller als gedacht: Zunächst war es eine normale Party, doch mit steigendem Alkoholpegel erwähnte Miriam, dass Kevin nicht nur ein Bekannter war, sondern neuerdings auch hier wohne.
Als Kerstin fragte, ob es da nicht Probleme gäbe, deutete Miriam an, dass sie die beiden Jungs schon im Griff habe. Vera ahnte, dass Kevin ihr genauso hörig war wie Erik.
Später, der Alkoholspiegel war weiter gestiegen, erklärte Miriam, dass Kevin und Erik ihre Sklaven seien. Sie habe nun mal eine dominante Ader. Das sei doch ganz normal.
Stefan, Kerstin und Florian staunten und fragten Miriam nach der Beziehung zu Kevin und Erik aus und wollte alle möglichen Details wissen. Miriam hielt sich dann aber doch lieber bedeckt, befahl Kevin und Erik dann aber: "Zeigt mal eure Käfige!"
Die beiden schauten sich an, wurden rot und glaubten sich verhört zu haben. Aber Miriams Gesichtsausdruck schloss einen Scherz aus. Die Männer ließen ihre Hosen runter. Die Gäste kamen näher und betrachteten die Schlösser.
"Das es so was gibt", meinte Stefan.
"Und du hast als Einzige die Schlüssel?" wollte Florian wissen.
"Wahnsinn!", meinte Kerstin. "Soll ich dich auch einsperren, Flori?"
Florian brummte. "Das kannst du vergessen!"
Miriam befahl Kevin und Erik, sich völlig auszuziehen. Sie sollten nun so als Kellner fungieren. Mit der Macht, die sie über die beiden Männer hatte, wollte sie vor ihren Freunden angeben.
Für Erik kam noch hinzu, dass nun alle seine Tattoos "Sklave Erik - Besitz von Miriam" und "Samenstau" sahen.

Der Abend verlief weiter feuchtfröhlich.
Irgendwann meinte Miriam: "Los, ihr zwei schönen Nackten! Tanzt mal ein bisschen!" Kevin und Erik stiegen noch mehr Röte in die Köpfe als bisher. Jetzt sollten sie sich auch noch vor Publikum zum Affen machen. Miriam feuerte die beiden an, die vor Scham am liebsten im Boden versunken wären.
Die betrunkenen Gäste amüsierten sich köstlich. Besonders Vera und Kerstin lachten und kicherten und zeigten dabei auf die nackten Tänzer.

Der Abend wurde jedoch noch schlimmer für die beiden: Eine halbe Stunde später ritt Miriam auf Erik durchs Wohnzimmer und motivierte ihn mit der Gerte. Kevin stand hilflos in einer Ecke und schaute zu, in der Hoffnung, dass der Kelch an ihm vorüber gehe.
Als Erik trotz zahlreicher Hiebe nicht mehr schneller wurde, stieg Miriam ab und meinte: "Du brauchst dringend mehr Kraft. Wir trainieren das jetzt mal ein bisschen!"
Erik musste hundert Kniebeugen machen. Miriam stand hinter ihm und knallte ihm ab und zu mit der Gerte auf den schon roten Hintern.
Danach sollte Erik im Entengang den Flur rauf und runter laufen.
Kerstin und Florian schauten dem Treiben interessiert zu und liebkosten sich in einem großen Sessel. Vera und Stefan lagen umschlungen auf dem Sofa.

Als Erik mit brennenden Beinen völlig erschöpft zusammenbrach, bettelte er: "Bitte, Miri. Ich kann nicht mehr. Ich bin total fertig."
"Du Schwächling!" lallte Miriam und trat dem sich inzwischen auf die Knie erhobenen Erik zwischen die Beine, so dass dieser stöhnend vornüber fiel und sich die Hoden hielt.
"Na? Tun deine Beine immer noch weh? Oder spürst du jetzt was anderes?" fragte Miriam triumphierend.

Langsam aber sicher wurde Kerstin und Florian das Treiben ein wenig zu viel. "Wir müssen so langsam nach hause", meinte Kerstin. Auch Vera und Stefan verabschiedeten sich bald darauf.
Als der Besuch weg war, sollte Erik alles aufräumen. Miriam brachte Kevin in seine Kammer. Sie griff ihm in den Schritt und meinte: "Ich komme noch mit zu dir!" Die beiden legten sich auf das Bett und Miriam öffnete Kevins Schloss. Nach ein paar Streicheleinheiten auf beiden Seiten waren sie gegenseitig so erregt, dass Miriam Kevin erlaubte, in sie einzudringen.
Die Lust stieg in Miriam an. Doch schon war Kevin kurz vor einem Orgasmus. Miriam stoppte die Bewegungen und Kevin ächzte gequält auf.
Nach neun Tagen Keuschheit war er spitz.
Miriam wiederholte das Spiel mit der Geilheit erneut. Dann flüsterte sie Kevin ins Ohr: "Heute ist doch erst die Nacht zu Samstag. Wir haben doch noch das ganze Wochenende! Willst du jetzt schon kommen?"
Kevin seufzte. "Ja, bitte! Ich muss abspritzen!"
Miriam lachte leise auf. Dann sagte sie: "Eigentlich wollte ich euch beide am Sonntag kommen lassen! Aber wenn es bei dir so dringend ist....."
"Ja, bitte!" bettelte Kevin.
Miriam lächelte unschuldig. "Tja. Das ist so. Es gibt zwei Möglichkeiten: Ihr kommt beide am Sonntagabend. Oder.... du kommst jetzt. Aber dann darf Erik erst nächstes Wochenende!"
Kevin erschrak. Er konnte vor Geilheit kaum denken. Wäre es gemein Erik gegenüber? Aber er musste einfach abspritzen! Wenn er jetzt wieder verschlossen würde, dass wäre die Hölle! Konnte Erik denn noch eine Woche warten? Bestimmt! Er war doch vor kurzem sechs Wochen ohne Erlösung gewesen.... Eine Woche mehr oder weniger... Ja. Er musste einfach abspritzen. Er hatte keine Wahl.
"Ja, bitte lass mich kommen, Miriam!"
Miriam grinste breit. Sie begann wieder ihre Hüften zu bewegen. Eine Welle der Lust durchschoss Kevins Lenden. In ihm schwoll ein Höhepunkt an, wie er ihn noch nie erlebt hatte. "Ahhh!" stöhnte er, verzerrte sein Gesicht, atmete tief aus, ihm drehte sich alles, eine Explosion der Lust breitete sich in ihm wohlig warm aus, während Miriam ihre Hüften kreisen ließ, und Kevin seinen Liebessaft in Miriam pumpte.

Zwei Stunden später, die Sonne war schon wieder aufgegangen, schlurfte Erik völlig erschöpft in seine neue Kammer. Die Wohnung war aufgeräumt, alles war gespült. Miriam sollte zufrieden mit ihm sein. Schließlich wollte er nicht wieder über Wochen in diesem verhexten Keuschheitsding feststecken.

Fortsetzung folgt...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 13:50 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.05.07 21:39 IP: gespeichert Moderator melden


da hat kevin nur auf seinen vorteil geachtet.

er läßt den armen erick noch eine woche im kg schmachten.


gibt es bald eine vierer wg?


dominante grüße von
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sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.05.07 07:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
ich denke er hat richti gehandelt. Erik sollte sowieso absolut orgasmuslos leben müssen. Es ist voll und ganz ausreichend wenn er immer wieder bis kurz vor einen Orgasmus gebracht wird und dann doch nicht kommen darf. "Konsequenz" ist doch sicher einer von Miriam´s positiven Wesenszügen...
Grüße aus Siegen/NRW
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.05.07 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


Und hier kommt eine weitere Fortsetzung:

12.

Am Samstag wachte Erik erst gegen Mittag auf. Er hatte den Schlaf gut gebrauchen können. Aber er wunderte sich, dass Miriam ihn nicht aus seinen Träumen gerissen hatte.
Ach ja: Jetzt gab es ja noch diesen Kevin, der ihr das Frühstück machen würde.
Erik ging in die Küche und sah benutztes Geschirr auf dem Tisch stehen. Die beiden hatten also schon gegessen. Aber wo waren sie?
Zunächst machte er sich im Bad fertig. Anschließend schmierte sich Erik ein paar Brote und räumte die Küche auf.
Danach schaute Erik auf die Einfahrt: Das Cabrio war weg. Er wollte sich ein paar gemütliche Stunden machen, doch ohne Arbeit kreisten seine Gedanken nur um seine unbefriedigten Lenden. Deshalb begann er kurz darauf im Garten Unkraut zu jäten, um sich abzulenken.
Nach etwa einer Stunde kamen Miriam und Kevin nach Hause: Sie waren einkaufen gewesen. Zumindest Miriam hatte vier oder fünf Plastiktüten mit Kleidung und Schuhen erworben, die Kevin von der Rückbank klaubte und ins Haus trug.
Miriam wollte eine kleine Modenschau veranstalten. Kevin und Erik saßen im Wohnzimmer, und Miriam kam mit ihren neuen Stiefeln, den zahlreichen Dessous und Sommerkleidchen aus dem Schlafzimmer, drehte sich wie ein Model auf dem Laufsteg und fragte, wie sie aussehe. Dann verschwand sie wieder und kam mit neuen Klamotten wieder. Erik und Kevin wurden richtig scharf bei Miriams Auftritten, denn die Frau hatte schließlich eine Superfigur und wusste sich außerdem so zu bewegen, dass den Männern heiß wurde.
"Wir sind von einem Laden zum nächsten gelaufen. Und ich hatte immer mehr zu tragen", flüsterte Kevin, als Miriam gerade nicht da war.
"Hast du die Sachen mit ausgesucht?"
"Bist du verrückt?" fragte Kevin. "Erstens würde sich Miriam bestimmt nicht von mir beraten lassen. Und zweitens war ich in den meisten Geschäften gar nicht mit drin. Ich musste draußen warten." Dann fügte er etwas beschämt hinzu: "Sie war auch in einem Cafe. Da musste ich vor einer großen Fensterscheibe draußen stehen bleiben. Und sie hat sich an einen Tisch gesetzt, der direkt dahinter war. Miriam hat gemütlich im Schatten ihren Eiskaffee geschlürft, und ich durfte da in der prallen Sonne mit den ganzen Tüten doof rumstehen."
Erik war verwirrt. Was fühlte er gerade? War das wirklich Erleichterung, weil ihm das erspart geblieben war; oder war da auch ein bisschen Eifersucht dabei?

Miriam kam zurück und riss ihn aus seinen Gedanken. Dieses Mal hatte sie einen verspielten weißen BH und ein passendes Höschen aus Seide an. Auf ihrer gebräunten Haut sah es traumhaft aus. Ihre langen Haare warf sie auffordernd zur Seite und schaute die beiden Männer mit einem verschmitzten Lächeln an. "Und? Wie ist das?"
Eriks und Kevins Kritiken fielen natürlich sehr positiv aus. Miriam küsste die beiden nacheinander auf den Mund. Damit war die Vorstellung beendet.

Am Abend ließ sich Miriam von den beiden Männern verwöhnen. Für Erik war immer noch ein komisches Gefühl dabei, Miriam nun teilen zu müssen. Im Swingerclub war es irgendwie was anderes gewesen.
Kevin streichelte Miriam und küsste sie zärtlich.
Erik wollte gerade ins Geschehen eingreifen, da meinte Miriam: "Für heute Abend habe ich mir etwas besonderes einfallen lassen."
Erik schluckte. Das konnte nichts Gutes bedeuten. Oder?
Die beiden Männer sollten in einem Wettbewerb um die Gelegenheit kämpfen bei Miriam im Bett schlafen zu dürfen - bis zum nächsten Wochenende! Das war nicht nur bequemer, denn die Matratzen in den Kammern waren nicht sehr dick, sondern natürlich war die Chance so auch höher, selbst zum Abschuss zu kommen. Besonders Erik war nach zehn Tagen und der Modenschau rattig wie ein Bock.

Der Wettbewerb bestand aus mehreren Teilen, wie Miriam erklärte.
Zuerst sollten die beiden ihre Standhaftigkeit beweisen: Miriam schloss sie auf und legte auf die steifen Prügel jeweils eine Münze. Wessen Geldstück zuerst fiel, der hatte verloren.
Schnell stand bei Kevin und Erik Schweiß auf der Stirn. Beide konzentrierten sich. Langsam aber sicher machte sich bei beiden die Schwerkraft bemerkbar. Ohne Stimulation reichte auch die größte Geilheit nicht ewig für eine harte Latte. Miriam saß direkt vor den beiden stehenden Männern und grinste. Sie starrte die Genitalien an und dachte: "Die Schwänze sind beide ungefähr gleich groß. So wie der von Basti und Michael. Aber Toms ist mindestens drei oder sogar vier Zentimeter länger. Und die Eier? Naja. Fast alle haben ungefähr die gleiche Größe. Außer Toms, die etwas größer sind. Aber Eriks.....Meine Güte! Die sind deutlich dicker. Das sind ja die reinsten Stierklöten. Sein Pech, dass sein Schwanz deshalb ziemlich klein aussieht."
Plötzlich schepperte Eriks Münze auf den Boden.
"Ich wusste, dass du ein Schlappschwanz bist", versuchte Miriam böse zu klingen, kicherte aber eher.
"Ich bin auch schon zehn Jahre älter als Kevin", brummelte er beleidigt.

Dann kam die zweite Aufgabe: "Jetzt machen wir eine olympische Disziplin: Gewichtheben."
Die beiden staunten, und Erik freute sich schon. Gegen den jungen Kevin würde er wohl mehr Kraft haben. Aber Miriam hatte sich ein etwas anderes Gewichtheben überlegt: Sie band um die Hodensäcke der beiden Teilnehmer jeweils einen Seidenschal, dessen anderes Ende herunterbaumelte. Dann mussten sich Kevin und Erik hinhocken. Nun band Miriam bei jedem ans freie Ende des Schals eine 1,5-Liter-Flasche Wasser. Auf ihr Kommando mussten die Athleten aufstehen. Die 1,5 kg zogen kräftig an den Hoden. Kevin verzog sein Gesicht, streckte aber seine Beine durch. Auch Erik schaffte die Übung.
Nun ging es wieder in die Ausgangsposition, und Miriam ergänzte eine zweite Flasche. Wieder ging es aufwärts, aber schon mit gequälten Gesichtszügen. Als drittes verwendete Miriam statt der Flaschen einen Eimer mit fünf Litern Wasser. Jetzt musste Kevin zwei Mal ansetzen, bevor er stand. Letztlich gelang es ihm aber doch.
In der vierten Runde steigerte Miriam mit weiteren zwei Litern. Kevin bemühte sich redlich, aber versagte auf halber Strecke und setzte den Eimer mit einem Schmerzruf wieder auf dem Boden ab.
Das war Eriks Chance. Er zog und zog. Der Eimer bewegte sich in die Höhe. Der Hodensack zog sich in die Länge, aber Erik stand komplett auf.

Damit war insgesamt ein Punkte-Gleichstand hergestellt.
Miriam meinte: "Mal sehen, ob du auch zehn Liter schaffst." Erik wollte erst protestieren, aber er fügte sich lieber. Dann goss Miriam drei weitere Liter in den Eimer und flüsterte Erik ins Ohr: "Wenn du das nicht schaffst, schlag ich dich windelweich!"
Erik wurde ganz heiß. Seine Oberschenkel spannten sich wieder an, streckten sich, der Eimer wackelte. Ein Moment spannte sich nur der Seidenschal, aber dann verlor der Eimer Bodenkontakt und bewegte sich langsam nach oben. Erik grunzte. Zitternd kam er breitbeinig in die Endposition.
Miriam hob einen Fuß und drückte den Eimer zwischen Eriks Beine nach hinten. Immer weiter, dann gab sie dem Gewicht noch einen Schubs und zog den Fuß schnell weg. Der Eimer schaukelte nach vorne, Erik stöhnte auf, und schon schwang die Masse zurück. Erik ließ ein gequältes Ächzen hören. Und so ging es weiter, bis der Eimer sich etwas beruhigt hatte.
"Also gut, leider passt nicht mehr Wasser rein. Vielleicht nehmen wir nächstes Mal einen 20-Liter-Eimer", meinte Miriam und erlaubte Erik, sich wieder in die Hocke zu begeben.

Miriam verschloss ihre Männer wieder mit den Keuschheitsgürteln.
Miriam erlöste die Beiden von ihren Seidenschals und erklärte die dritte und letzte Disziplin:
Dazu brachte sie jedem zwei 1,5-Liter-Flaschen mit Wasser. "Ihr müsst jetzt erst einmal austrinken. Ich gebe euch maximal 45 Minuten Zeit. Wehe, da ist noch was drin, wenn der Countdown beendet ist. In der Zwischenzeit schauen wir uns im Fernsehen meine Lieblingsserie an, die in fünf Minuten anfängt."
Die Drei setzten sich aufs Sofa.
Miriam nippte an einer Cola, während die nackten Männer fleißig zuerst an der einen, später an der zweiten Flasche saugten. Die Beiden mussten immer mehr Pausen machen, weil ihre Bäuche voll waren. In letzter Minute erreichten sie aber ihr Ziel. Miriam tätschelte die aufgequollenen Bäuche. "Gut gemacht! Keine Angst, das geht gleich wieder weg. Das Wasser verlässt den Magen ziemlich schnell."
Doch nun kam die eigentliche Aufgabe: "Es ist ganz einfach. Ihr müsst im Grunde überhaupt nichts tun. Es geht nur darum, wer zuerst zur Toilette muss."
"Oh, nein!" dachte Erik. Er erinnerte sich daran, wie seine volle Blase Miriam geil gemacht hatte. Da war sie eine Sadistin, die sich daran erfreute, wie sehr es ihn zum Klo drängte.
Aber dann keimte Hoffnung in ihm: Der junge Kevin war zarter gebaut als er. Ob der es solange wie Erik aushalten würde? Vermutlich könnte Erik die Disziplin, und damit den gesamten Wettbewerb, gewinnen.
Kevin und Erik setzten beide ein Pokerface auf. Keiner wollte dem anderen verraten, ob er kurz vor der Aufgabe stand. Die Blase machte sich längst bemerkbar, aber es war noch auszuhalten.
Miriam schaltete währenddessen zu einem anderen Sender und vertiefte sich in eine Krimiserie.
Nach 30 Minuten war es schon richtig hart: Kevin und Erik zeigten zwar so wenig Gefühle wie möglich, aber ein genauer Beobachter merkte, wie mal die Beine zusammengepresst wurden, wie ein Fuß wippte, wie sich ein Mund verzog, oder wie ein leiser Seufzer erklang.
Miriam meinte gelangweilt: "Kevin, hol mir aus der Küche noch eine Cola." Als Kevin aus dem Zimmer war, ging sie hinterher und meinte: "Ach, der soll mir doch lieber einen Orangensaft mitbringen. Ich geh schon."
Als Erik alleine war, krümmte er sich und fasste sich in den Schritt. "Ooooh!" stöhnte er. "Das drückt wie verrückt! Lange kann ich nicht mehr..."

In der Zwischenzeit hatte Miriam Kevin in der Küche erreicht. "Na? Drückt´s schon?" kicherte sie.
Kevin verzog das Gesicht und stand leicht vorgebeugt am Kühlschrank. "Ich glaube, ich gebe auf."
Miriam nahm ihm die Colaflasche aus der Hand, schenkte sich einen Orangensaft ein und meinte: "Willst du denn den Wettbewerb verlieren?"
"Nein", kam es gequält aus Kevin. "Aber ich....ooaah...ich halt es nicht mehr aus."
Miriam flüsterte: "Dann geh schnell zur Toilette. Aber leise. Nicht abziehen. Wir tun so, als ob du noch im Spiel bist."
Kevin schaute Miriam mit leuchtenden Augen an. "Danke!"
Miriam ging ihm hinterher. Kevin hatte etwa die Hälfte seiner Blase geleert, da sagte sie: "Das reicht. Zurück ins Wohnzimmer."
Beide gingen zurück. Kevin hielt sich demonstrativ eine Hand vor den Bauch.
Erik war nicht mehr in der Lage sich zu verstellen. Er saß gekrümmt da mit verzerrtem Gesicht.
Nach weiteren zehn Minuten begann Erik laut zu stöhnen und zu jammern. "Ooooh. Ich platze! Aooh! Oooaah!"
Weitere drei Minuten später, für Erik war es eine Ewigkeit, gab er auf und rannte vorgebeugt mit kleinen Schritten zum Klo.

Es dauerte mehrere Minuten, bis Erik sich entleert hatte. Der Strahl hörte gar nicht mehr auf. Selten hatte er etwas so genossen.

Dann, sich seiner Niederlage bewusst, kam er wie ein begossener Pudel zurück ins Wohnzimmer. Kevin ging nun auch zur Toilette.
Miriam sagte: "Erik, du hast verloren. 1:2. Du weißt ja, was der Gewinner bekommt."
Erik nickte. "Ja, leider bin ich es nicht."
Als Kevin zurück war, sagte Miriam: "Aber ich habe noch gar nicht gesagt, was der Verlierer bekommt..."
Erik erschrak. Was sollte das sein? Eine Strafe?
Miriam flüsterte Kevin etwas ins Ohr. Anschließend ging Kevin raus, kam aber später mit einer Fahrradluftpumpe mit Schlauch zurück.
"Ja, genau, die meinte ich", sagte Miriam und nahm sie entgegen.

Erik musste eine Augenbinde aufsetzen und wurde anschließend in den Garten geführt. Miriam und Kevin fesselten ihn an einen Baum. Dann gingen sie wieder ins Haus.
Im Dunkeln stand er da, die Hände um den Stamm gebunden, so als umarme er den Baum. Die Beine links und rechts vom Stamm fixiert. Wie lange wollten sie ihn hier stehen lassen - nackt, bis auf den Keuschheitskäfig? Und was sollte die Luftpumpe?

Miriam und Kevin saßen auf dem Sofa und schauten fern. Nach einer halben Stunde erklärte Miriam Kevin ihr Vorhaben: "Ich habe hier einen Stapel Spielkarten: 32 Stück."
Sie mischte ihn und legte den Stapel mit der Rückseite auf den Tisch. "Das Spiel geht so: Wenn du die Herzdame ziehst, darfst du heute nicht nur BEI sondern auch MIT mir schlafen!"
Kevins Mund stand vor Überraschung offen. Er war ganz aufgeregt. Sein Schwanz drückte in Vorfreude an den Käfig.
"Du darfst aber nur so viele Karten ziehen, wie oft du bei Erik die Luftpumpe drücken willst. Je mehr Karten, desto mehr Luft für Eriks Popo. Was meinst du?"
Kevin war hin- und hergerissen. Wie viele Karten sollte er nehmen? Ob Erik zehn Portionen Luft aushielt?
"Zehn", sagte er.
"OK", meinte Miriam gut gelaunt. "Erst die Luft! Übrigens: Sag draußen nichts. Die Augenbinde bei Erik ist dazu da, dass er nicht weiß, dass Du ihm die Strafe verabreichst. Dann kann er auf dich auch nicht sauer sein. Alles klar?" zwinkerte sie Kevin verschwörerisch zu. Er nickte.
Sie gingen zu Erik. Miriam nahm den Schlauch und steckte ihn in Eriks Hintern. "So!" Erik stöhnte auf. "Bitte nicht, Miri! Was wird das?"
Miriam grinste diabolisch. "Deine verdiente Strafe für dein Versagen. Wie wäre es mit einer kleinen Sauerstoffkur?" Sie lachte über ihren Witz und nickte Kevin zu, der die Pumpe betätigte.
Luft strömte in Eriks Gedärm.
Erschrocken presste Erik seine Backen zusammen, aber es nützte ihm nichts. Schon kam der zweite Schwall hinein. Langsam füllte sich Eriks Darm.
Nach der fünften Portion bat Erik: "Bitte, Miri. Das reicht. Ich platze gleich. Mein Bauch ist so gespannt."
Und tatsächlich drückte der aufgepumpte Bauch gegen den Baumstamm.
Kevin machte weiter. Nach dem achten Mal stöhnte Erik auf. "Aufhören! Bitte! Miriam! Mein Bauch!"
Erik sah aus wie eine Schwangere mit Drillingen im 9. Monat. Aber Kevin pumpte noch zwei weitere Male.
Anschließend gingen Miriam und Kevin ins Haus. Als sie fast an der Terrassentür waren, hörten sie Erik in jammerndem Tonfall rufen: "Miri! Bitte zieh den Schlauch raus. Ich halte es nicht mehr aus!"

Miriam und Kevin setzten sich an den Wohnzimmertisch. "Zieh deine Karten!"
Kevin deckte nacheinander auf:
Pik 9
Herz 7
Karo König
Herz As
Herz 10
Kreuz Bube
Karo Dame
"So ein Mist", dachte Kevin. Nur noch drei Karten.
Pik 10
Pik 8
Die letzte Karte. Langsam dreht Kevin sie um:
Kreuz 7.
Miriam strich Kevin liebevoll über den Kopf und nahm ihn in den Arm. "Na, komm. Zumindest darfst du zu mir ins Bett."
Miriam streichelte Kevins Hoden. Kevin stöhnte vor Lust auf. "Zieh dir was an, mein Schatz!"
Kevin ging in seine Kammer und kam in T-shirt und Bermuda zurück.
Miriam bat ihn wieder zu sich. "OK. Wenn du willst, dann darfst du noch drei Karten ziehen!"
Kevin horchte auf. "Echt?"
Miriam machte ein Gesicht wie ein Unschuldsengel. "Natürlich." Kevin wollte schon loslegen, als Miriam seinen Arm ergriff. "Erst die Luft..."
Kevin wusste einen kurzen Moment gar nicht, was sie meinte, aber dann war alles klar. "Oh", sagte er.
"Willst du keine Karten mehr ziehen?"
Kevin überlegte. Erik war schon zum platzen gefüllt. Oder? Der Bauch wölbte sich enorm vor, aber drei weitere Pumpstöße würden wohl noch gehen... Oder?
Miriams harte Stimme riss ihn aus seinen Gedanken. "Ja oder nein?!"
Kevin schaute sie an. "Ja..." sagte er zögerlich.
Miriam wies ihm mit dem Zeigefinger den Weg nach draußen. Kevin verschwand im Garten, während Miriam sich das Geschehen vom Fenster aus ansah.

Sie hörte drei laute Aufstöhner. Dann kam Kevin wieder. Er war völlig außer sich. "Ich glaube, Erik hat Schmerzen."
Miriam musste losprusten. "Na, ich hoffe doch. Er hat schließlich den Wettbewerb verloren."
Kevin durfte drei Karten ziehen:
Karo Bube
Pik 7
Letzte Chance:
Kreuz Dame
Miriam klopfte Kevin auf die Schulter und ging in den Garten. Sie stellte sich hinter Erik und ergriff den Schlauch. "Ich werde dich nun befreien." Erik stöhnte auf. "Danke, Miri. Ich kann nicht mehr..."
Miriam zog den Schlauch aus ihm, aber drückte Erik dabei mit ihrem Körper an den Baumstamm, so dass der Druck noch einmal zunahm. Erik stöhnte auf. Miriam befreite ihn von den Fesseln. "Du wirst heute nacht im Garten schlafen. Ich denke, du weißt warum. Schließlich will ich nicht von deinen Geräuschen belästigt werden." Mit diesen Worten verschwand sie im Haus, während es in Eriks Gedärm wie verrückt rumorte. Zum Glück war es wenigstens eine warme Sommernacht.

Kevin und Miriam zogen sich im Schlafzimmer zurück. Er durfte sie zum Orgasmus lecken und anschließend Arm in Arm mit ihr einschlafen.

Weiter geht´s demnächst...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 13:51 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.05.07 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


WOW, danke für diese geile Fortsetzung. Weiter so, Deine Story ist der Hammer.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.05.07 00:16 IP: gespeichert Moderator melden


die miriam hat ihren lieblingsskalven, kevin ihm hat sie einen vorteil gegeben. das war aber fies.

die strafe hätte sie für ihre niedertracht verdient und nicht eric.

hat miriam das kartenspiel manipuliert. da war keine herzdame darin vermute ich.


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.05.07 16:49 IP: gespeichert Moderator melden


alter super story mach bitte weiter
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.06.07 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG

13.

Am Sonntag stand Erik am Vormittag – mittlerweile wieder mit flachem Bauch – vor der großen Glasscheibe der Terrassentür und sah zu, wie Miriam und Kevin ausgiebig frühstückten. Langsam knurrte ihm der Magen. Die Sonne schien schon sehr warm, so dass ihm ein leichter Schweißfilm auf der Haut lag.
Sollte er vorsichtig klopfen? Nein, lieber nicht. Miriam konnte leicht ungehalten werden. Sie hatte ihn garantiert nicht vergessen. Er wartete lieber still ab.
Als die beiden fertig waren, machte Kevin die Tür auf, und Erik konnte ins Haus. „Räum den Tisch ab und spül. Aber zu essen gibt es erst heute abend was für dich. Du weißt ja: Ich mag keine Verlierer!“ sagte Miriam und betrachtete Erik hochnäsig von oben bis unten.
Immer noch nackt bis auf seinen Keuschheitskäfig machte er sich in der Küche an die Arbeit. „Wie kann eine so wunderschöne Traumfrau, zarte Figur, hübsches Gesicht, so gemein sein?“ grübelte Erik. „Was mach ich hier eigentlich? Das ist meine Wohnung! Alles Geld, was Miriam ausgibt, habe ich mit meiner Arbeit verdient! Wollte ich einen männlichen Untermieter? Nein! Wollte ich einen Keuschheitsgürtel? Nein! Wie konnte es nur so weit kommen? Das muss ein Ende nehmen! Ich werde mir nichts mehr gefallen lassen!“
Knall! „Autsch!“ rief Erik und drehte sich erschreckt mit dem Spüllappen in der Hand um: Miriam hatte ihm mit der Gerte einen kräftigen Hieb über seinen Po gegeben. Ein roter Striemen verlief quer über beide Backen.
„Du sollst spülen. Schneller! Es gibt noch mehr zu tun. Heute ist Großputztag. Morgen bist du ja wieder den ganzen Tag nicht da!“ sagte Miriam und drehte Erik wieder zur Spüle um.
Erik war perplex. Wollte er ihr nicht sagen, dass er die Sklavenbeziehung beenden wollte? Aber nun traute er sich doch nicht.
Knall! „Autsch!“ Miriam hatte wieder kräftig ausgeholt und zugeschlagen. „Ich gehe jetzt duschen. Mit Kevin. Wenn ich wieder komme, bist du fertig. Sonst setzt es was!“
Erik beschleunigte seine Tätigkeit, denn die beiden hatten einen großen Berg Geschirr und Besteck hinterlassen.

Miriam hatte Kevin aufgeschlossen. Unter der Dusche seifte sie seine Lenden fleißig ein und erfreute sich an seinem Luststöhnen. Manchmal drehte sie sich um und rieb ihren Po an seinem harten Stengel. Einmal griff sie ihm von hinten zwischen die Beine und zog an seinen Hoden. Mit der anderen Hand streichelte sie über seinen Schwanz. Bald war Kevin so aufgegeilt, dass er am liebsten sofort in Miriams erotischen Körper eingedrungen wäre.
Aber leider war die Duschaktion schon wieder beendet. Die beiden stiegen aus und trockneten sich ab. Miriam lachte über die immer noch steife Latte, die bei Kevin nach vorne ragte.
Er war extrem erregt, angemacht, vor sich eine traumhafte nackte Frau, die sich auch noch aufreizend bewegte, dass er das Gefühl hatte, sein gesamtes Blut drängelte sich in einer bestimmten Region seines Körpers – regelrechte Qualen litt er.

Als die beiden angezogen ins Wohnzimmer kamen, stand Erik dort. „Dusch jetzt“, sagte Miriam. „Aber heute ist es so warm, da bleibst du mal nackt!“ Grinsend schaute sie auf Eriks erschrockenes Gesicht. Sollte er etwa nackt putzen? Das hatte er schon einmal gemusst, nun jedoch war Kevin dabei. – Aber mit Miriam diskutierte er besser nicht.
Als er im Bad fertig war, saßen Kevin und Miriam auf der Terrasse in zwei Liegestühlen, Miriam blätterte eine Zeitschrift. „Erik. Hol uns mal zwei kühle Orangensaft. Und dann putzt du die Wohnung und machst die Wäsche!“
Er gehorchte brav und begann die Arbeit.
Nach fast drei Stunden hatte er Staub gewischt und gesaugt, die Böden gewischt, die Fenster geputzt, die Wäsche gewaschen, aufgehängt und bereits trockene Kleidung gebügelt.
Kaum war er fertig, forderte Miriam: „Bring mal das Grillfleisch raus und mach den Grill an. Und bereite den Salat vor.“
Während Kevin und Miriam sich kurz in der Dusche abkühlten, schuftete Erik weiter.
Anschließend machten Miriam und Kevin es sich wieder in den Liegestühlen bequem, während Erik das Fleisch grillte.
Der Duft zog ihm in die Nase. Der Saft lief ihm im Munde zusammen. Was hatte er für einen Appetit!
Er deckte den Terrassentisch und servierte den Beiden ihr Fleisch. Dazu gab es kühles Bier für Kevin und eine Apfelschorle für Miriam.
„Jetzt starr nicht so aufs Essen!“ meinte Miriam vorwurfsvoll. „Jäte lieber das Unkraut!“
Erik begab sich an das Blumenbeet und pflückte Unkraut.
Miriam genoss das Essen, aber auch den Ausblick auf Eriks schwitzenden Körper, seinen knackigen tätowierten Hintern und die Gewissheit, dass er mit knurrendem Magen dort hockte.
Nach dem Essen war auch Erik fertig. Da er keine Handschuhe hatte, waren ein paar Brennesseln stehengeblieben.
Das war ein Fehler!
Er räumte den Tisch ab und spülte. Dann kam er zurück auf die Terrasse. Dort stand Miriam mit Gartenhandschuhen. „Hast du nicht ein paar Brennesseln vergessen?“
Erik starrte auf die ausgerissenen Pflanzen, die Miriam in der Hand hielt.
„Den Büschel konnte ich ja ohne Handschuhe nicht anfassen“, meinte Erik kleinlaut.
Miriam winkte ihn heran. Erik fürchtete eine Strafe, aber Miriam streckte ihm seine Bermuda entgegen. „Zieh die mal an.“
„Danke“, sagte Erik und stieg hinein. Danach sollte er sich umdrehen. Nun zog Miriam den Gummibund der Hose nach hinten und steckte den gesamten Büschel Brennesseln in Eriks Hose und klopfte ihn ein paar Mal auf dem Hintern fest.
Eriks Hinterseite begann zu brennen. Miriam setzte sich wieder in den Liegestuhl und meinte: „Sei froh, dass ich nicht deine Vorderseite gewählt habe. Die Pflänzchen bleiben da drin bis heute abend! Vielleicht erinnerst du dich ja daran, wenn noch Mal irgendwo Brennesseln stehen, weil du keine Handschuhe hast...“

Den restlichen Nachmittag verbrachten die Drei auf der Terrasse. Erik stand die meiste Zeit, um die Wirkung der Brennesseln nicht durch Druck beim Sitzen weiter zu steigern.
Bevor die Drei ins Haus gingen, durfte Erik endlich die Hose wieder ausziehen, und war damit auch die Brennesseln los. Kevin sah Eriks Hintern: rot und runzelig.
Miriam lachte: „Wie ein alter Pavian. Ich glaube, du heißt ab heute RPA: Runzelpavianarsch!“ Sie lachte laut los. Auch Kevin musste grinsen. Nur Erik fand es nicht witzig.

Abends machte Erik das Abendbrot. Endlich durfte er auch was essen.
Anschließend machte Miriam den Fernseher an. Als Erik sich dazu setzen wollte, hieß es: „Du nicht! Du gehst sofort in deine Kammer! Ich bin dieses Wochenende nicht besonders gut auf dich zu sprechen, wie du weißt.“
Erik zog sich brummelnd zurück. Toller Sonntagabend, dachte er. Es war gerade mal kurz vor 20 Uhr. Er setzte sich auf seine Matratze und überlegte, was er den Abend lang machen könnte. Plötzlich ging das Licht aus. „Gute Nacht!“ hörte er Miriam. Er hörte noch ihre sich entfernenden Schritte und ein Kichern.

Am Montag war Erik schon zur Arbeit, als Miriam und Kevin aufstanden. Kevin musste nun auch los zu seiner Arbeit. An der Haustür küsste Miriam ihn zum Abschied leidenschaftlich und zwängte bei Kevin ihren dünnen Arm zwischen Bauch und Gürtel, um seine Hoden zu streicheln. „Bis heute Abend.“

Am Vormittag erhielt Miriam einen Anruf von Erik. „Heute abend ist ein Geschäftsessen bei meinem Chef mit Ehefrauen. Möchtest du teilnehmen?“ Miriam überlegte kurz. „Klar, ich will doch deinen Chef auch mal kennenlernen.“

Als Kevin abends nach Hause kam, fand er nur einen Zettel vor: „Sind bei Eriks Chef essen. Kuss, Miri!“
Erik und Miriam saßen derweil bei Firmeninhaber Robert Krüger mit seiner Ehefrau Elisabeth sowie drei weiteren Kollegen am Esstisch. Frau Krüger hatte ein opulentes Mahl gezaubert, dass allen sehr gut schmeckte.
Nach dem Essen war die Gruppe in verschiedene Gespräche vertieft. Miriam interessierte sich besonders für Herrn Krüger. Seine Frau bemerkte, dass die beiden sich für ihren Geschmack etwas zu gut verstanden. „Die doofe Kuh muss ständig mit ihren Haaren rumschwingen und rumspielen. Und diese glänzenden Augen und dieses dämliche Lächeln..." dachte sie.
Aber es wurde noch schlimmer: Als sie in der Küche neue Getränke holte, waren bei ihrer Rückkehr Miriam und ihr Mann verschwunden.
„Die sind draußen, den Jaguar gucken“, erklärte Erik. „Miriam liebt Sportwagen.“
Elisabeth lächelte gezwungen und dachte: „Wenn es bei den Autos bleibt...“
Es dauerte fast zwanzig Minuten bis die beiden wieder kamen. Frau Krüger blieb an diesem Abend etwas missgelaunt.

Erst spät kamen Erik und Miriam zu Hause an. Kevin begrüßte sie an der Tür. Müde ging Erik in seine Kammer, und auch Kevin und Miriam legten sich ins Bett. An diesem Abend war Miriam sogar für eine kleine orale Befriedigung zu müde und schlief direkt ein.

Am Dienstag rief Miriam Robert Krüger auf Handy an. Die Nummer hatte sie von einer Visitenkarte.
„Ich glaube, ich habe im Jaguar einen Ohrring verloren. So eine große silberne Creole.“
Robert Krüger versprach sich darum zu kümmern. Eine Stunde später rief er an, er habe das Schmuckstück gefunden. Ob er es vorbei bringen solle?
Miriam schlug vor, sich zu einem Kaffee in der Stadt zu treffen. Schließlich konnten sie herrlich über Autos fachsimpeln.
Gesagt, getan: Noch am selben Tag traf man sich in einem Cafe.

Miriam suchte den Körperkontakt und lenkte das Gespräch geschickt auf Roberts Ehe, die ja wohl nicht mehr so gut laufe. Es war klar, worauf dieses Treffen hinauslaufen sollte: Ein One-Night-Stand. Robert kam eine glänzende Idee: Meine Frau fährt morgen für zwei Tage zu ihrer Schwester in die Schweiz. Möchtest du morgen gegen 19 Uhr mein Gast sein?“
Miriam strahlte ihn an. „Das wäre sehr schön. Allerdings kommt Erik schon gegen 18 Uhr von der Arbeit.“
Sie überlegte. „Kannst du ihm nicht ein bisschen Überstunden aufbrummen? Dann hätte ich Zeit für dich. Und ich verspreche, dass du es genießen wirst...“ Miriam leckte sich über ihre vollen Lippen.
Robert wurde heiß. „Das regel ich.“

Am Mittwoch morgen verabschiedete Robert seine Frau in den Kurzurlaub. „Grüß mir Karin.“ Dann fuhr sie mit dem Taxi zum Bahnhof ab. Robert machte sich auf den Weg in seine Firma.
Gegen 17 Uhr rief er Erik in sein Büro. „Also, da ist kurzfristig mit der Buchhaltung was dazu gekommen. Ich brauche einige Unterlagen morgen früh um 8 Uhr fertig auf meinem Tisch. Hier sind die Akten dazu. Tut mir leid, aber das muss heute noch erledigt werden. Könnte ein bisschen Arbeit sein...“
Erik schluckte, als er die drei dicken Ordner sah: Das würde etwa vier Stunden dauern! Aber er hatte keine Wahl.
„Du kannst Freitag dafür früher gehen.“ meinte der Chef und schickte Erik an die Arbeit.

Gegen 18 Uhr verließ Robert Krüger die Firma und fuhr in seinem Jaguar nach Hause. In der Villengegend war sein Anwesen noch eines der Größeren. Schnell duschte er und zog sich um. Bald würde Miriam kommen. Was für eine Frau!

Miriam machte sich zeitgleich fertig und sagte zu Kevin: „Ich bin zu einer Freundin. Erik braucht davon aber nichts zu wissen!“
Gegen 19.15 Uhr kam Miriam bei der Krügervilla mit „ihrem“ Cabrio an. Robert erwartete sie schon an der Tür. Beide fielen sich in die Arme, küssten sich, spürten zum ersten Mal die gegenseitige Wärme, den Geschmack des anderen, die Leidenschaft, die von Berührung zu Berührung und Sekunde zu Sekunde wuchs.
Robert Krüger war begeistert. Also kein langes Vorspiel. „Das wird ja immer besser!“ dachte er. Sein Schwanz stand wie eine Eins.
Sie schafften es trotzdem bis ins große Ehebett.
Auf dem Nachttisch stand ein Kübel mit Eis und Champagner.
Minuten später stieß Robert seinen Steifen in Miriam und ergoss nur wenige Minuten darauf sein Sperma in sie.
„Das war ja wohl noch nicht alles...“, meinte Miriam. Robert schaute etwas schuldbewusst. „Auf keinen Fall! Wir trinken jetzt ein Glas, und dann lassen wir es ganz romantisch angehen, ok?“

Diesmal ließen sie sich Zeit. Als Robert wieder in Miriam eindrang, bewegte sich das Liebespaar langsam und rhythmisch. In Miriam steigerte sich die Lust, Wellen durchfuhren ihren Körper. Sie erbebte und kam schließlich gewaltig.
Auch Robert war kurz vor der Explosion. Dann spuckte sein Luststengel wie ein Vulkan die zweite Portion Liebessaft ab und pumpte es in Miriams Grotte hinein.
Erschöpft ließ er sich neben Miriam fallen. Dabei sah er auf den Radiowecker seiner Frau: 21.03 Uhr.
Robert sagte: „Erik dürfte jetzt fertig sein. Ich fürchte, unser gemeinsamer Abend neigt sich dem Ende zu.
Miriam schmiegte sich an ihn. „Hast du schon genug von mir?“ Sie flüsterte ihm ins Ohr: „Kannst du nicht dafür sorgen, dass Erik ein wenig länger bleibt?“
Robert griff zum Handy. „Hallo Erik. Fertig? Ich habe da noch was vergessen. Die Akte links im Schrank ganz oben, die müsste noch überarbeitet werden. Ist wirklich dringend. Schaffst du das noch?“
Miriam küsste Roberts Bauch und rutschte immer tiefer.
Als Erik den Ordner gefunden hatte, hörte er am anderen Ende der Leitung ein leise „aaah“. „Chef, sind Sie noch dran?“
Robert Krüger musste sich zusammenreißen. Miriam hatte seinen Schwanz gepackt und küsste die Eichel, nahm sie in den kleinen süßen Mund. „Ja. Erledigen... die Akte...oh, ich... alles klar? Dann bis morg...“ Er hatte aufgelegt.
Erik blätterte die Unterlagen durch: Na, toll! Das sind ja noch zwei Stunden Arbeit!

Miriam und Robert genossen währenddessen Runde Drei. Miriam war von seinen Standhaftigkeit begeistert. „Bist ja ganz schön ausgehungert!“
Robert antwortete: „In unserer Ehe läuft halt nicht mehr viel.“
Gegen 22.30 Uhr ging Miriam duschen. Robert lag auf dem Bett, glücklich und befriedigt schaute er Richtung Badezimmer und reimte leise vor sich hin:
„Erik, Erik, schufte,
Ich finde es echt dufte,
Überstunden kloppen,
So kann deine Torte poppen.“
In diesem Moment kam Miriam aus dem Badezimmer, ihr Kleidchen schon an. Robert war das schlechte Gewissen ins Gesicht geschrieben. Hoffentlich hatte sie das nicht gehört. Aber Miriam hatte alles verstanden.
Statt jedoch böse zu sein, lachte sie: „Du bist ja ein richtiger Poet!“
Die beiden verabschiedeten sich an der Haustür. „Wir sollten das mal wiederholen“, sagte Miriam und küsste Robert auf den Mund.

Zu Hause kam sie etwa eine halbe Stunde vor Erik an. Als erste Handlung hatte Erik noch Abendbrot zu machen. Nach dem Essen fiel er müde ins Bett.
Kevin und Miriam zogen sich im Schlafzimmer zurück. Heute war einer der Tage, an dem Miriam an Kevin kein Interesse hatte, so dass beide nebeneinander einschliefen.

Es war Donnerstag. Miriam erhielt einen Anruf von Tom, der sich mit ihr treffen wollte. „Für diese Woche reicht es mir“, dachte Miriam und sagte Tom ab.
Abends, als sie mit Kevin und Erik vor dem Fernseher saß, bekam sie aber doch irgendwie Lust.
Heute wollte sie ihre Sklaven mal wieder ein wenig ärgern.
Sie schloss beide Männer auf, die sich vorher ganz ausziehen mussten. Miriam hatte nur ein kurzes Nachtkleidchen aus Seide an, darunter einen knappen Slip. Allein ihre Optik reichte schon aus, Kevin und Erik zu erregen. Ihre Bewegungen und Berührungen brachte die Männer fast um den Verstand.
Beide hatten schon länger nicht mehr abgespritzt.
„Schon mal einen geblasen gekriegt?“ wollte Miriam wissen.
Jetzt wurde es wirklich interessant! Wollte Miriam einem von beiden (oder sogar beiden) die Freude bereiten...?
„Wisst ihr was die 69-Stellung ist?“ Kevin und Erik nickten begeistert.
„OK. Kevin legt sich auf den Rücken. So. Und Erik steigt jetzt in die richtige Stellung. Los!“
Kevin lag schon auf dem Boden, wollte aber wieder aufstehen. Auch Erik bewegte sich nicht vom Fleck.
„Was ist? Wird´s bald?!“ Miriam war sauer. Aber die Männer schüttelten den Kopf.
„Nein“, sagte Erik, „Wirklich nicht. Auf keinen Fall! Das kannst du nicht verlangen. Ich bin rein heterosexuell. Ich blas doch keinen echten Schwanz!“
Kevin saß auf dem Boden und stimmte Erik zu: „Miriam. Bitte, das kannst du nicht verlangen. Ich habe zwar im Chat mal die Vorstellung geäußert, dass ich nichts dagegen habe, wenn beim Sex ein anderer Mann dabei ist, aber ich selbst...“
Miriams Gesichtsausdruck verdüsterte sich immer mehr. Sie griff nach der Rute.
„Entweder, ihr macht das jetzt, oder es gibt für jeden eine Tracht Prügel auf den Arsch! Aber glaubt mir, danach könnt ihr vier Wochen nicht mehr sitzen!“
Kevin bekam Angst. Auch Erik war unwohl. Aber die Überwindung, einem Mann einen zu blasen, war einfach zu groß.
Kevin legte sich wieder auf den Rücken. Er wollte Erik den Schwarzen Peter zuschieben, ganz nach dem Motto: Ich will ja, aber er nicht.
Doch auch Erik stieg wie in Trance auf Kevins Brust und beugte sich vor, denn er wusste, wie heftig Miriam zuschlagen konnte.
Als er Kevins Schwanz vor sich sah, stoppte er. Auch Kevin konnte es nicht über sich bringen, das genau vor seinem Gesicht baumelnde Gehänge in den Mund zu stecken. Beide Männer verharrten so.
Plötzlich drückte Miriam auf Eriks Rücken, so dass er nach unten sank und gleichzeitig mit seinem Gesicht auf Kevins Genitalien geschoben wurde. Beide Männer wollten protestieren. Dadurch, dass sie dabei den Mund aufmachen mussten, rutschten ihnen die Schwänze zeitgleich zwischen die Lippen. Blitzschnell würgten sie sie wieder aus.
Miriam war von Erik runtergegangen.

„OK. Ihr habt es nicht anders gewollt!“ Sie tippte mit der Gerte auf einen Stuhl. „Erik. Du bist der Erste!“
Erik legte sich bäuchlings über den Stuhl.
Miriam holte aus. Zischend knallte die Gerte auf seinen Hintern. Ein Schrei tönte durch den Raum, bei dem Kevin erzitterte.
Wieder und wieder schlug Miriam gnadenlos zu. Erik konnte sich kaum auf dem Stuhl halten und rutschte auf die Knie. Breitbeinig kniete er vor dem Stuhl, als Miriam ihm wuchtig von hinten in seine Kronjuwelen trat. „Hoch mit dir in Position, du Idiot!“
Erik stöhnte laut auf. Ein starker Schmerz durchschoss seinen gesamten Unterleib. Für einen Moment waren sogar die Qualen an seinem Hintern vergessen – bis Miriam erneut zuschlug.

So ging es endlos weiter. Kevin hatte 104 gezählt. Erik hing wie leblos über dem Stuhl, Tränen liefen ihm über das Gesicht und tropften zu Boden. Seine Hinterbacken waren knallrot.
„Das wird morgen und für die nächste Woche wohl eine große blaue Fläche sein“, begutachtete Miriam den Sitzmuskel und gab Erik darauf einen Klaps, so dass er zusammenzuckte.

„Jetzt bist du dran, Kevin!“ Erik krabbelte auf allen Vieren zur Seite und stand langsam auf, die Hände vorsichtig über seiner Rückseite. Jede Berührung tat weh.
Kevin nahm zitternd vor Angst die Position über den Stuhl ein. Miriam strich mit der Gerte über Kevins Backen, die darauf zuckten.
Dann kam der erste Schlag: Er war leichter als bei Erik, aber immer noch kräftig. Kevin jaulte auf.
Miriam holte erneut aus. Wieder durchschoss Kevin ein heißer Schmerz. Aber die folgenden zehn Hiebe waren schwächer. Dann hörte Miriam auf. „Das reicht für heute.“
Erik musste in seine Kammer – natürlich wieder im Keuschheitsgürtel gesichert. Miriam löschte das Licht.
Erik ertastete seine Matratze und legte sich auf den Bauch.

Dann begaben sich Miriam und Kevin ins Schlafzimmer. Die Hiebe auf die nackten Knackärsche ihrer Jungs hatte Miriam scharf gemacht, so dass Kevin sie mit der Zunge befriedigen musste. Ungewöhnlich wild gebärdete Miriam sich dabei, drückte Kevins Gesicht mehrmals stark an ihre Vagina, und riss dabei an seinen Haaren.
Um Kevin in den Keuschheitskäfig stecken zu können, musste sie erst eiskaltes Wasser über sein bestes Stück laufen lassen, so erregt war der Sklave.
Dann machte Miriam mit einem befriedigten Schmatzer das Licht aus. Im Dunkeln ertastete sie Kevins Hoden und massierte sie ein wenig, dann drehte sie sich um und schlief ein.
Kevin fand erst über eine Stunde später Schlaf. Hoffentlich würde er bald erlöst werden, denn es war kaum noch auszuhalten.

Bald geht es weiter...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 13:52 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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Baden-Württemberg


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.06.07 21:40 IP: gespeichert Moderator melden


wie wird eric nicht mehr sitzen können? kann er so noch im büro arbeiten?

ich warte darauf daß eric revoltiert, weil er immer schlimmer behandelt wird wie kevin.

ich finde miriam sollte die sklaven gleich behandeln.

miriam entwickelt sich langsam zur einer nympomanin. wie viele lover braucht sie denn eigentlich noch?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.06.07 00:33 IP: gespeichert Moderator melden


Stimmt. Miriam ist ein bisschen nymphomanisch.

Fortsetzung:

14.

Am Freitag kam Erik früh von der Arbeit nach Hause. Miriam begrüßte ihn an der Haustür, umarmte ihn, küsste ihn und fragte: „War es schlimm, gestern abend? Ich war wohl ein wenig hart zu dir, oder?“
Erik schaute Miriam in ihre hellbraunen Augen, die ihn mitleidig ansahen. „Naja,“ meinte er, „ich konnte heute im Büro kaum sitzen. Selbst gehen tut weh."
Sie umarmte ihn wie ein hilfloses Kind. „Bist du mir jetzt böse?“
Erik druckste herum. „Es war schon ziemlich heftig. Mein Hintern ist total blau.“
Miriam drückte ihn fester. „Du Armer, Armer, Armer! Es tut mir so leid. Verzeihst du mir? Ich verspreche dir auch ein schönes Wochenende.“
Erik brummelte ein „in Ordnung“, und Miriam klatschte ihm auf den Po. „Dann ist ja gut.“
Sie drehte sich um und ging ins Haus. Erik biss die Zähne zusammen. Der Klaps auf sein geschundenes Hinterteil tat weh. "Diese Frau ist manchmal echt gedankenlos“, dachte Erik.

Als Kevin abends nach Hause kam, hatte Erik das Abendessen vorbereitet. Die Drei saßen am Tisch. Miriam meinte: „Ihr habt euch gestern ja nicht gerade von eurer guten Seite gezeigt. Eigentlich müssten wir das wiederholen bis ihr pariert! Aber ich will euch heute abend mal was gönnen. Ihr habt ja schon länger nicht mehr abgespritzt, oder?“
Sie schaute zwischen den beiden Männern hin und her.
Kevin sagte: „Ich habe schon seit sieben Tagen nicht mehr.“
Erik sagte empört: „Bei mir sind es sogar 16 Tage!“
Miriam sah Erik in die Augen: „Dann mach dich mal nackig, damit ich prüfen kann, ob deine Eier schon voll sind.“
Erik musste sich ausziehen.
Miriam betastete die Hoden. „Die sind aber wirklich groß! Und du meinst, die sind schon voll?“
Erik bejahte. Miriam schmunzelte. „Aber die sind sooo groß. Da passt bestimmt noch mehr rein, oder?“ kicherte sie. „Mit sooo großen Eiern musst du doch gar nicht so oft abspritzen.“
Miriams Worte waren für Erik wie schmerzhafte Stiche. Sollte er wieder nicht zum Zuge kommen? Er wollte endlich einen Orgasmus haben!
Aber Miriam kümmerte sich nicht mehr um ihn. Stattdessen ging sie mit Kevin ins Wohnzimmer, während Erik die Küche aufräumen sollte.

Später machten es sich alle drei auf dem großen Sofa bequem. Es war ein warmer Sommerabend, so dass Miriam nur einen Slip und ein kurzes Top trug. Die Männer waren nackt. Miriam hatte ihnen die Keuschheitsvorrichtungen entfernt. Der Fernsehabend geriet immer mehr zu einer Kuschelorgie. Erik und Kevin verwöhnten Miriam mit Streicheleinheiten und kämpften so um ihre Gunst.
Miriam kraulte mal Eriks, mal Kevins Hoden, streichelte ihre Schwänze und küsste die beiden. Fast den ganzen Abend hatten die Zwei in die Höhe ragende Latten.

Als Miriam den Fernseher ausmachte, sagte sie: „Erik, die Woche ist ja noch nicht um. Daher wird heute abend Kevin bei mir schlafen. Du musst leider in deine Kammer. Aber keine Sorge. Morgen oder Sonntag erlaube ich dir, dich zu erleichtern.“
Miriam verschloss Erik wieder und schickte ihn weg.
Mit Kevin ging sie ins Bett. Sie küsste ihn, und beide tauschten weitere Zärtlichkeiten aus. Miriam wurde richtig heiß dabei. Kevins Penis zog längst Fäden vor lauter Erregung. Sie griff ihm an die Hoden und seinen Luststengel. „Ah“, stöhnte Kevin vor Geilheit auf. Er war scharf wie schon lange nicht mehr. Er brauchte einen Orgasmus. Dringend.

Das Vorspiel zog sich noch eine Weile hin, bis Miriam Kevin auf den Rücken warf und sich auf ihn setzte. Sie rieb mit ihrem Körper seine erogenen Zonen und fachte das Feuer noch weiter an.
Endlich ergriff sie Kevins Glied und steckte es in ihre Vagina. Wieder stöhnte Kevin auf und warf seinen Kopf zur Seite. Er bäumte sich auf, wie ein Stier unter einem Rodeoreiter.
Die Zwei ritten eine Weile, die Erregung stieg immer höher. Dann erhob sich Miriam, so dass Kevin herausflutschte. „Nein...“ sagte Kevin fast in jammerndem Ton. Miriam ergriff ihn wieder, steckte ihn hinein, wieder ein kurzer Ritt, wieder flutschte er heraus.
Für Kevin war es kaum zu ertragen. Er war vor lauter Geilheit kaum noch Herr seiner Sinne.
Das Spiel wiederholte Miriam noch drei weitere Male. Als Kevin fast so weit war, dass er seinen Saft abschießen konnte, drückte Miriam die Wurzel seines Gliedes fest zusammen. „Nein, heute nicht, mein Schatz! Das Wochenende ist noch lang. Aber du wirst deine Belohnung noch bekommen. Das verspreche ich dir.“
Kevin ächzte. Miriam schien es, als rollte Kevin mit seinen Augen. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Die Geilheit war unbeschreiblich. Es durfte nicht zu Ende sein! Jetzt nicht!
Doch Miriam war schon verschwunden, um kurz darauf mit einem Beutel Eiswürfel wiederzukommen. „Nein, das darfst du nicht...“ jammerte Kevin völlig außer sich. Ihm war heiß und kalt, schwindelig, und alles war verkrampft.
Miriam knallte ihm den Beutel über seine Lenden. „Was? Willst du mir etwa vorschreiben, was ich zu tun habe?“
Nach kurzer Zeit war sein Schwanz klein geworden , und Miriam konnte ihn wieder verschließen. Kevin grunzte. Er war frustriert wie nie in seinem Leben zuvor. Das durfte nicht wahr sein!
Doch Miriam hatte schon das Licht ausgemacht.
„Miri... bitte....ich...“

Plötzlich spürte er Miriam über sich. Sie hatte sich auf seine obere Brust gesetzt und rutschte weiter vor. Sie hob seinen Kopf. Sie war nackt.
Sie drückte seinen Kopf an ihre feuchte Scham.
Kevin war klar, was er nun zu tun hatte und leckte los.
Nach zwanzig Minuten wurden Miriams Atemzüge schneller und lauter. Dann stöhnte sie auf und stieß Kevins Kopf weg. Sie stieg von ihm runter. „Gute Nacht, Schatz. Hat es dir auch so gut gefallen wie mir?“
Kevin war sprachlos.
„Ich habe dich etwas gefragt“, sagte Miriam mit Nachdruck und traf mit ihrer Faust zielsicher Kevins Hoden.
„Au! Ja, Es hat mir auch gefallen!“
„Gute Nacht!“
Kevin stöhnte. „Gute Nacht!“
Der Schmerz in seinen Hoden ließ nur langsam wieder nach. Trotzdem verspürte er einen unangenehmen Druck, eine Art Krampf. Auch sein Schwanz war wieder klein, aber völlig verspannt.

Am nächsten Morgen wachte Kevin von lauten Stimmen aus einem anderen Zimmer auf. Erik und Miriam unterhielten sich offensichtlich.
Kevin ging in den Flur, um die Worte zu verstehen.
Miriam: „Stell dich nicht so doof an. So was macht mich rasend. Du leckst doch sonst auch anders.“
Erik: „Entschuldige bitte. Aber du bist hier reingeplatzt. Ich hab´ ja noch geschlafen...“
Knall. Vermutlich hatte Miriam Erik eine Backpfeife verpasst. "Bist du jetzt wach?" Dann war es still.
Kevin schlich den Flur entlang und konnte durch einen Spalt in der Tür sehen, wie Miriam in Eriks Kammer auf einem Stuhl saß, breitbeinig.
Erik kniete davor und hatte sein Gesicht zwischen Miriams Schenkeln vergraben. Er war bis auf seinen Keuschheitskäfig nackt. Sein Arsch war mit blauen und violetten großen Flecken übersäht.
Kevin kam noch etwas näher: Miriam hatte die Augen geschlossen und ihren Kopf leicht in den Nacken gelegt.
Ihr Pyjamaoberteil war aufgeknöpft, so dass Kevin die wunderschön geformten Brüste und den flachen Bauch sehen konnte. Er spürte, wie es wieder eng wurde in seinem Gefängnis.
Leise schlich er sich wieder weg. Er hörte noch, wie Miriam schrie „Jaaaaaaa“, als er in der Küche das Frühstück vorbereitete.

Beim Essen wurde wenig gesprochen. Miriam streckte unter dem Tisch ihre Füße aus und betastete damit Kevins Hoden, was ihn fast um den Verstand brachte. Doch er zwang sich ruhig zu bleiben.
Den Vormittag verbrachten die Drei auf der Terrasse. Später telefonierte Miriam und sagte: „Ich muss nachher noch zu einer Freundin. Sie ist solo und so einsam. Kevin, kannst du mich hinfahren?“
Kevin war selbstverständlich einverstanden.
Erik gefiel es gar nicht, dass Kevin das Cabrio bekam, aber er sagte lieber nichts.
Als Kevin vor einem Mehrfamilienhaus ankam, stieg Miriam aus und sagte: „Du wartest hier im Auto. Es kann ein bisschen dauern.“
„Willst du mich nicht lieber anrufen?“
Miriam blitzte ihn zornig an. Doch dann wurde ihre Stimme ganz ruhig und sanft: „Kevin, mein kleiner Mann. Wenn ich sage, dass du wartest, dann wartest du. Falls dir was nicht passt, musst du es nur sagen...“
Kevin blieb stumm. Miriam knallte die Beifahrertür zu und verschwand in dem Hauseingang. Sie drückte am Aufzug den dritten Stock und ging anschließend einen Flur entlang bis zu einer Tür. Auf der Klingel stand der Name von einem Tom.
Er machte die Tür auf. „Wow! Was für eine Überraschung!“
Miriam und Tom fielen sich in die Arme und verschwanden in der Wohnung. Tom stieß die Tür mit einem Fuß zu.

Nach zwanzig Minuten war Kevin schweißgebadet. Das Cabrio hatte zwar kein Dach, unter dem sich die Hitze stauen konnte, aber die Sonne strahlte nun in der prallen Mittagshitze genau auf ihn herab.
Er stieg aus und ging zum Hauseingang, der im Schatten lag. Dort langweilte er sich über eine Stunde.

Er kickte gerade einen Kiesel vom Bürgersteig, als in einer Wohnung drei Etagen über ihm ein Mann mit einem dunklen Stöhnen eine dicke Portion Sperma in Miriam pumpte und auch sie aufschrie vor Lust.
Zehn Minuten später klingelte Kevins Handy. Miriam war dran. "Kannst du eben eine Straße weiter gehen Richtung Rathausplatz! Da ist "Bella Napoli", eine Pizzeria. Da habe ich gerade zwei Pizzas bestellt. Hol sie ab und bring sie hoch, dritte Etage, zweite Tür rechts." Schon hatte sie aufgelegt.

Kevin marschierte los. Zum Glück hatte er Geld dabei. Er holte zwei Meeresfrüchtepizzas ab und kam zurück. Er nahm den Aufzug in den dritten Stock. Dann ging er zur zweiten Tür auf der rechten Seite. An der Klingel stand aber ein Männername.
Die Freundin soll doch solo sein, dachte er.
Aber an den anderen Türen standen auch nur Männernamen.
Also klingelte er.
Miriam öffnete die Tür. Sie hatte nur einen Bademantel an und nasse Haare.
"Hast du geduscht?" fragte Kevin und stand mit den beiden Pizzakartons vor ihr und starrte ihr auf die Brüste, die halb zu sehen waren.
Sie nahm die Kartons entgegen und schlug Kevin die Tüt vor der Nase zu.
Er ging wieder runter.

Es dauerte noch fast eine Stunde, bis Miriam am Auto erschien.
"Und habt ihr schön geredet?" wollte Kevin wissen.
"Wir haben uns super amüsiert", sagte Miriam und drehte den Beifahrersitz in eine Liegeposition, setzte eine Sonnenbrille auf und genoss die Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht.

Zu Hause erwartete Erik sie schon. Er hatte sich um den Haushalt gekümmert.
"Heute abend machen wir es uns wieder richtig kuschelig", meinte Miriam.
Da klingelte ihr Handy.
Nach dem Gespräch sagte sie: "Obwohl: Wir könnten auch mal ins Kino!"
"Was läuft denn?" fragte Erik.
"Abwarten!" meinte Miriam.

Abends machten sie sich auf den Weg. Allerdings fuhr Miriam plötzlich in eine Seitenstraße.
"Wir sind falsch abgebogen...", sagte Erik.
"Nein. Wir sind sogar schon da!" erklärte Miriam und zeigte auf das Schild.
Den beiden Männern fielen fast die Augen aus dem Kopf: Sie standen vor einem Pornokino.
Als die zwei an der Kasse vorbei waren, sagte Miriam: "Ich hole euch dann um 23 Uhr wieder ab. Ich muss mir so was nicht angucken. Tschüss!"
Sie ging zum Wagen und fuhr los. Sie traf sich mit Vera, Stefan, Kerstin und Florian. Sie wollten in einen Liebesfilm gehen.
Mit großen Popcorneimern und Colas bewaffnet, machten sie es sich in einer Reihe bequem. Bald darauf hatten sich die Pärchen im Arm. Miriam konzentrierte sich auf den Film.

Kevin und Erik nahmen Platz. Es war sehr dunkel und ein Hardcoreporno lief. Während des Films hörten sie nicht nur von der Leinwand Lustschreie. Auch im Saal waren viele Leute dabei, die hörbar ihren Spaß hatten. Auch Erik und Kevin bewegten ihre Hände öfter in ihren Schritt, prallten aber stets gegen den Keuschheitsschutz.
Im Film vögelten die geilsten Bräute in allen erdenklichen Lagen, und zig Mal spritzte ein Schwanz seine Sahne ab, auf einen Arsch, auf die Brüste, ins Gesicht oder den Mund. Kevin und Erik konnten es kaum ertragen.
Dann konnte Kevin nicht mehr. Er ging aus dem Saal und aufs WC. Dort schüttete er sich vor dem Waschbecken kaltes Wasser ins Gesicht. In einer Toilette hörte er komische Geräusche. Da war wohl ein Mann drin, der es sich besorgte. Gerade spritzte er den Geräuschen nach ab.
Kevin lief wieder in den Saal. Zunächst verwechselte er die Reihe und setzte sich neben einen Mann, der masturbierte und ihn böse anschaute. Schnell stand Kevin wieder auf und fand Erik, der mit geschlossenen Augen da saß und leise jammerte: "Ich will das nicht mehr sehen. Ich kann nicht mehr. Ich platze. Ich muss..."
Kevin berührte ihn an der Schulter. "Lass uns einfach schon raus gehen."
Die beiden Männer verließen das Kino und warteten auf Miriam. Es war 22.45 Uhr.

Die beiden Pärchen und Miriam gingen gerade aus dem Saal, der Abspann lief noch.
"Ich muss los. Meine beiden Jungs, ihr wisst schon, warten auf mich. Die wollten in ein anderes Kino."
Sie verabschiedeten sich und Miriam fuhr los.
Kevin und Erik stiegen kurz darauf bei ihr ein und waren stumm wie Fische. Miriam grinste in sich hinein.

Zu Hause schlug Miriam vor: "Wir können ja noch was spielen!"
Kevin und Erik schauten sich an.
"Erik will doch bestimmt eine Revanche für den verlorenen Wettbewerb vergangenes Wochenende. Also los: Die erste Disziplin heißt Tauziehen!"
Die beiden waren plötzlich hellwach. Wie sollte das genau funktionieren?
Miriam schloss ihre Männer auf und holte einen Seidenschal. "Oh, nein!", dachte Erik. Sie band die Enden um die Hodensäcke der Männer. Nun sollten sie sich so auf alle Viere begeben, Arsch an Arsch.
Miriam positionierte sie in der Mitte des großen Wohnzimmers so, dass beide von der nächsten Wand fast vier Meter entfernt waren.
"Also: Eure Aufgabe ist es nun, die andere Wand zu berühren. Wer es schafft, der ist Sieger!"
Kevin wusste noch gar nicht, wie ihm geschah, da sagte Miriam schon: "Achtung, fertig, los!"
Das Band straffte sich, und Kevin spürte einen starken Zug an seinen Hoden. Erik versuchte trotz der Schmerzen ein Knie und eine Hand vor die andere zu bewegen und arbeitete sich so zentimeterweise vor. Kevin musste etwas rückwärts kriechen. Dann aber blieb er in Position und bewegte sich sogar vorwärts. Die Schmerzen steigerten sich.
Erik spürte den Widerstand. Er kam nicht mehr vorwärts, musste sogar zurück.
Aber das ließ er nicht auf sich sitzen und zwang sich wieder nach vorne. Kevin musste zurück, der Zug war einfach zu stark.
Nach fünf Minuten hatte Erik fast zwei Meter zurückgelegt. Dagegen konnte Kevin nichts tun. Er hielt den Zug kaum aus und unterdrückte mit verzerrten Gesichtszügen einen Schmerzensschrei.
Kurz vor dem Ziel hielt Kevin seine Position, egal, wie stark der Zug wurde. Die Schmerzen waren heftig. Doch dann gab Erik alles, und Kevin musste wieder Boden abgeben. Endlich erreichte Erik mit einer ausgestreckten Hand die Wand.
Mit schmerzenden Hoden legten sich beide Männer auf die Seite und hielten sich die gequälten Teile.
Miriam verkündete: "1:0 für Erik."
Dann fügte sie jedoch hinzu: "Du hast zwar gewonnen, aber du hast teilweise ruckartig gezogen. Das war gar nicht nett! Du hast eine Strafe verdient."
Erik guckte ängstlich, was da kommen könnte.
Er musste nun in die Hocke und im Entengang den Flur hoch und runter watscheln.
"Oh, nein", dachte Erik. "Nicht wieder!" Bei der Party vergangene Woche hatte er es bis zur Erschöpfung machen müssen und war mit brennenden Beinen zusammengebrochen. Den Muskelkater hatte er noch tagelang.
Aber Miriam zeigte keine Gnade. Und los ging´s.
Kevin und Miriam beobachteten den ungeschickt wirkenden Watschelgang. Die ersten vier Flurlängen klappten ganz gut, aber dann begannen die Beine zu schmerzen und schwer zu werden. Auch das Gleichgewicht wollte nicht mehr immer gehorchen. Aber er musste weiter machen.
Nach zwölf Flurlängen war Erik schon viel langsamer geworden und biss die Zähne aufeinander. Seine Beinmuskeln brannten wie Feuer.
Nach 15 Flurlängen hatte Miriam ein Einsehen, und Erik durfte aufhören. Er konnte kaum aus eigener Kraft aufstehen.

"Jetzt kommt die zweite Disziplin: Jeder macht 50 Kniebeugen. Wer zuerst fertig ist, der hat gewonnen!"
Erik wollte protestieren. Wie gemein! Normalerweise hätte er gegen Kevin auch diese Übung gewonnen, aber nun?
Und schon sollte es losgehen: Während Kevin flott loslegte, mühte sich Erik unter Schmerzen mit den ersten zehn Kniebeugen ab. Kevin war schon bei fast der doppelten Anzahl.
Als Kevin die 50 erreicht hatte, zwang sich Erik gerade zum 28. Mal hoch.
Miriam feuerte ihn an: "Los, weiter! Du hast zwar verloren, aber trotzdem machst du es noch zu Ende, du fauler Hund!"
Erik quälte sich weiter. Als er in der Hocke war, tippte Miriam ihm mit dem Fuß zwischen die Beine. Ein anderes Mal gab sie ihm einen Klaps auf den Hintern, um ihn zu motivieren. Bei Eriks blauen Flecken tat das weh wie ein kräftiger Schlag.
So feuerte sie ihn weiter an, obwohl er vor Erschöpfung und zitternden Beinen kaum noch aufrecht stehen konnte.
Irgendwann hatte Erik die 50. Kniebeuge geschafft.

Miriam freute sich schon auf die Entscheidungsdisziplin. "1:1! Jetzt kommt es drauf an. Stellt euch nebeneinander breitbeinig hin. Da, vor die Wand!"
Erik und Kevin waren von den Kniebeugen verschwitzt, aber nun kam noch Angstschweiß dazu. Diese Aufstellung konnte nur eines bedeuten.
Und sie hatten recht: "So. Ich trete jetzt jedem von euch im Wechsel in eure edlen Teile. Wer zuerst auf die Knie sinkt, hat leider verloren! Keine Angst, ich bin ganz zärtlich!" kicherte sie. "Schließlich bin ich doch nur ein zartes Püppchen."
Kevin bekam den ersten wirklich nur vorsichtigen Fußtipp. Trotzdem zuckte Kevin vor Angst zusammen. Bei Erik trat Miriam schon zu, aber auch noch langsam.
Von Mal zu mal kamen die Berührungen härter. Kevin stöhnte beim dritten Tritt auf und jammerte leise. Bei Erik trat Miriam noch kräftiger zu. Der Getroffene sackte fast mit X-Beinen zusammen und zwang sich dann aber mit zitternden Beinen wieder hoch. Ein Grunzen kam aus seinem Mund.
Wieder war Kevin dran: Miriam trat nur leicht zu. Er stöhnte auf.
Erik erhielt darauf die volle Breitseite. Miriam holte weit aus und zog den Fuß mit Kraft in sein Gemächt. Erik jaulte auf, sank mit einem Knie runter, aber wollte wieder aufstehen. Miriam grinste.
Kevin bekam wieder einen leichten Tritt. Seine Pomuskeln verkrampften sich, und er sackte leicht ein.
Bei Erik holte Miriam nun fast mit voller Kraft aus und trat zu: Erik schrie unterdrückt auf, grunzte in sich hinein und sackte komplett auf den Boden. "Auuuuu. Oooouuuh!" Ein gewaltiger Schmerz breitete sich in seinem gesamten Unterleib aus.
"Tja, damit wäre es wohl entschieden!" sagte Miriam lapidar. "Kevin darf auch in der kommenden Woche bei mir bleiben. Und abspritzen lasse ich dich morgen auch, Kevin!"
Besonders der zweite Satz tat Erik weh. Er nahm allen Mut zusammen und bettelte auf den Knien: "Miri, ich habe seit 17 Tagen nicht mehr. Und davor waren es sechs Wochen! Das ist gemein!"
Miriam lachte. "Wenn du weiter nervst, dann bleibst du noch Mal sechs Wochen drin. Hat dich doch nicht umgebracht, oder, mein Süßer?"
Miriam hatte schon den Keuschheitsgürtel in der Hand. "Nein, bitte nicht!" rief Erik.
"Kevin, halt ihn fest!" sagte Miriam, die gemeinsam mit Kevin Erik regelrecht überwältigen musste, um ihn wieder zu verschließen.
"Gegenwehr kostet dich was, mein Schatz!"
Erik jammerte und fiel vor Miriam wieder auf die Knie. "Ich halte das nicht mehr aus!" Er fasste Miriam um ihre Hüfte.
Miriam ging einen Schritt zurück und trat Erik in seine Hoden.
Erik sackte wieder zur Seite, die Hände im Schritt.

Er wurde in seine Kammer geführt. Das Licht ging aus, und er war mit seinen schmerzenden Hoden und den erschöpften Beinen alleine. Als er sich auf die Matratze legte, drehte er sich schnell auf den Bauch, denn in Rückenlage erinnerte ihn sein Hintern an die Prügel, die er erhalten hatte.

Kevin verbrachte noch eine Zeit damit, Miriam zu einem befriedigenden Orgasmus zu lecken, dann schliefen beide ein.
Kevin wachte mehrmals wieder auf und bemerkte, dass sein Schwanz mit aller Kraft aus seinem Gefängnis ausbrechen wollte.
"Nur noch diese Nacht!" murmelte er vor sich hin. "Morgen ist Sonntag. Und dann bin ich endlich wieder dran."

Fortsetzung gewünscht?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 13:53 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.06.07 00:57 IP: gespeichert Moderator melden


von mir aus sehr gerne.

ich will endlich wissen bis es miriam schnallt daß sie den eric immer härter rannimmt wie den kevin.

ich bin in der meinung eric hat mal einen orgasmus verdient.

mir fällt jetzt auf, daß es schon sehr lange her ist, wo sie eric verliehen hat.
hat sie das jetzt aufgegeben?


dominante grüße von
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Der Gebieter
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.06.07 13:11 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bitte sehr um eine Fortsetzung. Ich möchte doch schon noch erfahren was mit Eric noch alles passiert.
Bekommt er noch Piercings, muss er Kevin nun immer Oral befriedigen, oder bekommt er bald wieder den Vorzug vor Kevin?

Also bitte weiterschreiben

Gruss
Der Gebieter
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.06.07 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


dumme frage natürlich wünschen wir uns eine fortsetzung.

P.S: diesen Wettbewerb fand ich echt lustig
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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torleh Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.06.07 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung ist natürlich gewünscht !
Super geile Story.
Gefällt mir sehr gut.

Ich selbst kam längere Zeit leider nicht zum schreiben, weil ich lange krank und dann bis vor kurzen zur Reha war für viele Wochen.
Meine Story im Memberbereich heißt: "Gefangen unter Herrin Andrea" .
Ich versuche aber wieder in Kürze mit dessen Fortsetzung zu beginnen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von torleh am 02.06.07 um 22:06 geändert
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Migéle-1982
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.06.07 10:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden. Deine Geschichte ist echt super gelungen, Du hast immer wieder neue gemeinheiten für die beiden wobei der arme Erik ja schon wesentlich mehr aushalten muss.

Schreib aber auf jeden fall weiter, denn wie gesagt die Story ist einfach zu gut . . . .

Viel Spass Migéle
Ab und zu (mangels fehlender KH) selbst im CB 3000 eingesperrt.
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cuckoldsklave
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.06.07 14:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, eine Fortsetzung ist nicht nur erwünscht sondern stark ersehnt. Grüße aus Siegen/NRW
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.06.07 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Bei so netten Anmerkungen gibt´s natürlich noch einen Nachschlag:

15.

Am Sonntag durfte Kevin mit Miriam im Bett frühstücken. Erik hatte es machen müssen und dann alleine in der Küche gegessen.
Am späten Vormittag rief Tom bei Miriam an. Er würde sich gern für das schöne Treffen am Freitag revanchieren und mit einer Flasche Wein vorbeikommen. Miriam hatte ihm erzählt, dass sie mit zwei Männern in einer Wohnung lebte. Von ihrer besonderen Beziehung zu den Beiden hatte sie aber geschwiegen. Tom wusste lediglich, dass Miriam mit Erik was gehabt hatte, aber die Partnerschaft wohl eingeschlafen sei.
Er hatte daher keine Hemmungen vorbeizuschauen.

Punkt 14.30 Uhr erschien Tom also mit einer Flasche Wein. Miriam nahm ihn zärtlich in den Arm und führte ihn herein.
"Hier wohnst du also", sagte er.
"Nicht so laut", meinte Miriam. "Erik macht einen Mittagsschlaf. Und Kevin ist nicht da. Komm, setz dich zu mir."

Die Wahrheit sah etwas anders aus: Miriam hatte ihren Jungs gnadenlos erzählt, dass sie ein Bekannter besuchen wollte, und dass sie gefälligst für diese Zeit in ihren Kammern bleiben sollten.

Tom und Miriam tranken ein Glas Wein und konnten bald ihre Hände nicht mehr bei sich behalten.
Es dauerte nicht lange, bis Tom sein steifes Glied in Miriams Vagina steckte, die lustvoll aufstöhnte.
"Du bist so feucht. Das ging aber schnell", wunderte sich Tom, und stolz dachte er: "Tja, bei einem Hengst wie mir..."

Die Wahrheit sah etwas anders aus: Miriam hatte Erik nach dem Mittagessen mit ins Bad genommen. Sie waren beide unter die Dusche gestiegen. Dabei hatte Erik sich hinknien müssen und Miriam lecken dürfen. Ihre Erregung stieg von Sekunde zu Sekunde; Eriks Zunge kreiste, strich, streichelte, presste, liebkoste, reizte... Miriams Wellen der Lust wurden immer größer. Doch dann hatte sie Erik weggestoßen.
Nun war sie für Tom bereit...

Miriam und Tom besorgten es sich gegenseitig auf dem Sofa im Wohnzimmer. Die Kleidung lag verstreut auf dem Boden. Miriams knackige Jeans lag auf links verdreht über einer Stuhllehne, ihr rotes bauchfreies Top klebte an ihren Brüsten. Toms Jeans lag vor dem Sofa, seine Schuhe und Socken waren irgendwo im Raum verteilt.
Obwohl beide ja leise sein wollten, konnten sie ihre Lustschreie nicht unterdrücken.
Kevin und Erik hörten sie, und sie platzten vor Eifersucht und Geilheit zugleich.
Wie konnte Miriam fremd gehen!
Sie mussten für jeden Orgasmus betteln und ewig darauf warten, und Miriam besorgte es sich einfach bei einem anderen Typen!
Kevin nahm es einigermaßen mit Fassung, denn er kannte Miriam noch nicht so lange. Er war zwar auch in sie verliebt, aber hatte sie im Grunde nie anders kennengelernt.
Erik dagegen fühlte sich benutzt und betrogen. Er schluchzte leise vor sich hin. In ihm stritten Eifersucht, Wut und Geilheit miteinander. Er war völlig verwirrt.

Gegen 17 Uhr holte Miriam die Beiden aus ihren Kammern. Sie hatte offensichtlich ein schlechtes Gewissen.
"Was wollt ihr hören?" fragte sie. "Ja, ich habe mit ihm ein bisschen Sex gehabt. Na und? Tom ist eine alte Jugendliebe. Das müsst ihr verstehen. Ich habe euch ja vorher informiert. Ich habe euch nicht betrogen. Außerdem würde ich meinen, dass wir eine offene Beziehung haben, oder?"
Kevin und Erik schauten sich entrüstet an. Offen? Sie waren im wahrsten Sinne des Wortes verschlossen. Wie sollten sie da eine offene Beziehung haben?
Außerdem erinnerte sich Erik noch an Miriams Aufstand wegen der Prostituierten in dem Club, obwohl ja gar nichts gelaufen war.

Miriam schaffte es immer wieder, die Oberhand zu behalten. Sie redete auf die Beiden so lange ein, bis Kevin und Erik sich schuldig fühlten, dass sie Miriam etwas böses zugetraut hatten.
Zusätzlich öffnete Miriam die Keuschheitsgürtel und spielte das brave, liebe Mädchen. Als sie dann die Schwänze der Männer bearbeitete, war wieder alles gut. - Zumindest konnten Kevin und Erik ihr nicht mehr böse sein. Das Blut war aus dem Gehirn in eine andere Region gewandert.

Am Abend durfte Erik sogar selbst masturbieren. Voller Eifer legte er los. Nur 30 Sekunden waren vorbei, als es ihm fast kam.
Miriam riss ihm die Hand weg. "Na, na, na, na, na! Von abspritzen war aber nicht die Rede!"
Erik stöhnte auf. "Bitte, Miri", schluchzte er, "ich werd verrückt, wenn ich nicht endlich komme..."
Miriam hatte schon einen Beutel mit Eis zur Hand.
"Du wirst noch ein bisschen länger aushalten. Nur ein bisschen. Mir zu liebe, ok? Was sind schon 18 Tage?"
Erik schluchzte auf, riss sich aber so weit es ging zusammen, denn er wollte sich vor Kevin nicht die Blöße geben.
Alles Jammern half nichts. Er wurde wieder versperrt und ins Bett geschickt.
Für Kevin dagegen kam die große Stunde: Er durfte ohne Keuschheitskäfig schlafen und mit Miriam auf Wolke Sieben schweben. Zuerst liebkosten sie sich. Kevins Luststengel war steinhart und pulsierte. Seine Hoden waren nach neun Tagen Enthaltsamkeit prall gefüllt.
Miriam ließ sich Zeit. Sie ritt Kevin von Fastorgasmus zu Fastorgasmus und kam dabei zwei Mal.
Endlich bewegte sie ihre Hüften weiter, Kevin war kurz vor der Explosion. Sie beugte sich vor, Gesicht an Gesicht, und küsste ihn, da schoss das Sperma in einer gewaltigen Ladung in sie hinein. Kevin schrie vor Lust, seine Erlösung, seine Befreiung, seine Lust konzentrierte sich in seinen Lenden, durchströmte dann den ganzen Körper, bis er schließlich erschlafft und entspannt war.
Miriam strich ihm über den Kopf. "Siehst du? Das Warten hat sich gelohnt."
Kevin lag mit glänzenden Augen und halboffenem Mund da, glückselig, Hormone durchströmten ihn.
Gemeinsam kuschelnd schliefen sie ein.

Am Montag morgen verschloss Miriam Kevin, bevor er zur Arbeit fuhr. Erik war schon weg.
Gegen Mittag rief Vera an. Stefan und Florian wollten abends zu einem Fußballspiel fahren, so dass sie mit Kerstin und Miriam eine kleine Frauenrunde veranstalten wollte. Sie verabredeten sich für 18.30 Uhr.
"Erik bringt mich. Der kann auch den Efeu, wo du nicht dran kommst, abschneiden. Der hat längere Arme."
Vera hatte von ihrem schönen Garten erzählt, und dass sie zu klein sei, um an einige Pflanzen heranzukommen.

Um 18.30 Uhr fuhr Erik mit Miriam bei Vera vor. Unterwegs hatte Erik wieder davon gejammert, wie geil er doch sei. Bei der Arbeit hätten viele Kollegen wieder von ihren Sexeskapaden vom Wochenende geprahlt. "Sogar der Krüger höchstpersönlich soll sich eine Liebhaberin angelacht haben. Die soll eine Granate im Bett sein..." erzählte er.
Miriam zog eine Augenbraue in die Höhe.
"Soso, so ein Schwein."

Kerstin war schon da. Man setzte sich auf die schöne Holzterrasse, denn es war noch warm und hell.
Vera zeigte Erik die Stelle, wo er bitte ein paar Zweige abschneiden solle. Erik bekam eine kleine Heckenschere und machte sich an die Arbeit, während die Frauen sich bei einer Tasse Tee unterhielten.

Nach etwa zehn Minuten war er fertig.
"Kannst du noch eben das Unkraut da hinten im Beet wegmachen?" bat Vera. "Da komm ich auch nicht dran."
Erik legte los. Nach weiteren 20 Minuten hatte er auch das erledigt.
Miriam meinte zu Vera: "Es lohnt sich gar nicht mehr, dass Erik nach Hause fährt. Hast du nicht noch was für ihn?" Vera stutzte, dann grinste sie. "Na klar".
Sie rief zu Erik: "Da vorne ist eine Schubkarre. Könntest du wohl so lieb sein und den Erdhaufen von da links da rüber neben die Garage transportieren? Das wäre echt super!"
Miriam rief: "Mach schon. Zeig dich mal von deiner besseren Seite."

Kerstin war zuerst baff von der unverfrorenen Art der beiden Frauen, fing aber an, daran Gefallen zu finden, Erik zu ärgern und sagte: "Stefan und Flo haben nämlich was am Rücken. Die dürfen nicht heben."
Die drei Frauen guckten sich an und prusteten leise in sich hinein.
Erik machte sich brav an die Arbeit.
Es dauerte fast 45 Minuten. Verschwitzt und dreckig kam er zur Terrasse.
"Jetzt zieh sofort die schutzigen Sachen aus. Du siehst vielleicht aus, du Drecksau", schimpfte Miriam.
Erik entblätterte sich bis auf die Bermuda.
"Alles aus!" befahl Miriam.
Erik weigerte sich. "Aber ich kann doch nicht... hier..."
Miriams Blick ließ keinen Widerspruch zu.
Vera grinste und meinte: "Wir haben dich doch schon auf der Party nackt gesehen. Da gibt es nichts, was man dir weggucken könnte."
Das Trio gröhlte los.
Erik wurde puterrot, gehorchte aber und zog auch Bermuda und Tanga aus und stand nun splitternackt, außer dem Keuschheitskäfig, neben der Terrasse.
Miriam nahm die Kleidung, knotete sie zusammen und brachte sie eben zum Auto.
Erik stand unsicher in der Gegend rum, die Hände vor sein Geschlecht gelegt.

Plötzlich klingelte es. Vera ging durchs Haus. Kurz darauf kam sie wieder und freute sich: "Darf ich euch meine Nichte Dani vorstellen? Sie ist gestern 18 Jahre geworden."
Erik bekam Panik.
Er sprang blitzschnell hinter einen dichten Busch. Er hörte, wie Kerstin und Miriam der Besucherin nachträglich zum Geburtstag gratulierten.
Erik wagte einen Blick durch zwei Äste des Busches:
Er sah eine schlanke junge Frau mit mittellangen brünetten Haaren, zu einem Pferdeschwanz gebunden, der unter einer weißen Schirmmütze hervorschaute. Sie trug Schnürsandalen, einen karierten Minirock und ein bauchfreies Top.
Die Frauen unterhielten sich noch ein paar Minuten.

Minuten, die Erik zu Stunden wurden, denn er hockte auf einem Ameisenhaufen. Möglichst leise trat er hin und her und wischte sich die Krabbeltierchen ständig von Armen und Beinen. Langsam tat es weh, denn die Viecher waren aggressiv.

Endlich war Daniela weg. Erik kam hervorgesprungen und tänzelte herum, wischte sich Ameisen vom ganzen Körper und machte ein unglückliches Gesicht.
Vera, Miriam und Kerstin lachten laut los.
"Warte", sagte Vera und ging in einen Schuppen, um darauf mit einem Gartenschlauch wieder zu kommen. "Ich befreie dich von den Ameisen!"
Sie drehte das Wasser auf und spritzte Erik von oben bis unten ab. Besonders hatte sie ihren Spaß daran, mit dem harten Strahl Eriks edle Teile zu treffen.
Als sich Erik umdrehte, sahen Vera und Kerstin zum ersten Mal die dicken blauen Flecken auf seinem Hintern.
Vera drehte das Wasser ab. Sie hatte irgendwie Mitleid mit dem Mann.
Aber auf der anderen Seite fühlte sie auch, wie der Anblick sie anmachte.
Also drehte sie das Wasser wieder auf.
Als Erik sich wieder wegdrehte, spritzte das Wasser auch auf Vera, die dadurch das Gleichgewicht verlor und in einer Pfütze landete.

Als Erik nur mit einer alten Bermuda von Stefan bekleidet mit Miriam im Auto auf dem Heimweg war, machte er ein verkniffenes Gesicht. Die Bisse der Ameisen taten noch weh.
Miriam kicherte die ganze Zeit. "Du bist aber auch tollpatschig!"

Die nächsten Tage hielt sich Miriam etwas damit zurück, ihre Männer zu quälen. Kevin und Erik durften sie jeweils ein Mal in der laufenden Woche lecken, aber blieben beide verschlossen. Trotzdem dachten sie ständig nur an Sex, denn bereits die Tatsache, mit einer - zumindest optisch gesehen - Traumfrau zusammen zu wohnen, sorgte für ein ständiges Bedürfnis.

Am Freitag war für Kevin seine letzte Nacht bei Miriam gekommen. Ab Samstag musste er wieder in seiner Kammer schlafen.
Miriam ließ sich ausgiebig verwöhnen und von einem umgeschnallten Dildo fi**en. Sein Verlangen nach mehr befriedigte Miriam jedoch nicht. Schließlich hatte er vor fünf Tagen erst seinen Spaß gehabt.

Am Samstag klagte Erik über seine schlechte Verdauung. "Ich war seit drei Tagen nicht mehr auf dem Klo."
Miriam grinste. Natürlich nicht.
Sie hatte dafür mit ein paar Tabletten gesorgt.
"Wir fahren heute mal ins Institut zu Vera. Die ist doch Spezialistin."
Erik wollte erst nicht, aber Miriam ließ ihm keine Wahl.

Nachdem der Keuschheitskäfig entfernt worden war, machten sich die zwei auf den Weg. Dort angekommen gingen Miriam und Erik zum Empfang, an dem zwei junge Arzthelferinnen mit weißen Kitteln saßen. Schon kam Vera in ihrem weißen Kittel und sagte zu einem der Mädchen: "Nina, bring unseren Patienten doch schon mal in Raum Sieben zur Hydrotherapie."

Erik ahnte, dass er einen Einlauf bekommen sollte. "Ich möchte eigentlich nicht..." sagte er, aber Vera schnitt ihm das Wort ab und drückte ihn Richtung Nina, die schon den Flur ein Stück entlang gegangen war: "Los, andere wollen auch noch drankommen!"
Erik sah nicht, wie Miriam und Vera sich zuzwinkerten.
Miriam flüsterte: "Viel Spaß. Da hast du deine Rache für deinen nassen Arsch in der Pfütze."
Veras Grinsen hatte grausame Züge.
In ihrer Beziehung war sie nie besonders dominant. Aber heute wollte sie es sein!

Nina führte Erik in einen Behandlungsraum. "Bitte ziehen Sie sich schon mal aus. Die Kleidung können Sie hier ablegen." Dann ging sie.
Erik entkleidete sich und betrachtete die Geräte im Raum.
Plötzlich öffnete sich die Tür und Vera kam herein.
"Da kannst du dich reinsetzen" sagte sie.
Erik nahm in einer Art gynäkologischem Stuhl Platz.
Vera fixierte Eriks Arme und Beine.
"Was soll das?"
Vera grinste ihn an. "Damit du uns nicht wegläufst."

Es kam, wie es kommen musste. Vera hantierte mit einem großen Schlauch. Erik schluckte. Schon hatte sie ihn in Eriks Anus gesteckt und fixiert.
Es dauerte nicht lange, da spürte Erik schon, wie sich eine Flüssigkeit in seinem Darm ausbreitete.
"Das ist Wasser mit einer Art Abführmittel. Damit wirst du deine Verstopfung garantiert los!"
Dann verließ sie den Raum durch eine Tür hinter seinem Rücken.
Erik spürte, wie sein Bauch spannte, immer dicker wurde. Dann hatte er das Gefühl bald platzen zu müssen. Aber es floss immer mehr Wasser in ihn hinein.
"Hallo? Aufhören! Hallo...?"
Einige Sekunden später fing er an zu stöhnen, dann rief er laut: "Aua! Stopp! Hallo!"
Endlich öffnete sich die Tür. Dann stoppte der Wasserstrom.
Erik blickte ächzend von einer Seite zur anderen: Es erschienen links und rechts von ihm drei Personen: Vera und die beiden jungen Arzthelferinnen, die mit vorgehaltener Hand kicherten.
Erik wurde puterrot.
"Nina und Angelika haben so etwas noch nie gesehen, musst du wissen", erklärte Vera.
Sie fingerte an seinem Glied und seinen Hoden. "Und das sind die männlichen Geschlechtsteile", erklärte sie.
Eriks Schwanz wurde hart. Die beiden Mädchen kicherten noch mehr.
Dann tätschelte Vera Eriks Hoden und ging wieder raus.
Die Mädchen betrachteten Erik, der von den Wasssermassen und dem Abführmittel einen Krampf spürte. Sein aufgeblähter Bauch sah riesig aus.
"Ich kann es nicht mehr halten", sagte er beschämt.
Nina antwortete: "Du musst noch fünf Minuten aushalten. Dann befreie ich dich."
Erik stöhnte auf und presste seine Arschbacken zusammen, so gut es in dieser Position ging.

Endlich war die Zeit um. Die jungen Frauen lösten Eriks Fesselung und ließen ihn aufstehen.
Im Stand überkam Erik der nächste Krampf, und er spannte seine Pomuskeln stark an, was bei Nina und Angelika wieder für ein Kichern sorgte.
Sie führten ihn aus dem Raum in den Flur.
"Kann ich wenigstens meine Hose haben?" fragte er.
Doch die drei waren schon auf dem Flur, die Tür fiel ins Schloss, und Nina führte ihn zur WC-Tür.
Doch die war verschlossen.
Die medizinischen Helferinnen ließen Erik im Flur stehen und gingen zum Empfang, wo Vera sich mit Miriam unterhielt.
"Hast du die Schlüssel fürs Klo? Der Patient wäre dann soweit."
Vera winkte ab. "Ist schon gut. Ich kümmere mich darum."
Nina und Angelika verschwanden in einem anderen Behandlungsraum.
Erik stand, sich den Bauch haltend, im Flur und sah zu Vera und Miriam, die sich in aller Ruhe weiter unterhielten.
Zum Glück war der Flur vom Eingang nicht direkt für jeden Besucher einsehbar.
Vera strahlte Erik von weitem an und schwenkte einen Schlüsselbund. "Hol ihn dir."

Das durfte nicht wahr sein!
Erik bedeckte sich die Scham. Mit zusammengekniffenen Backen wankte er Richtung Empfang.
Dort angekommen, griff Vera ihn an der Schulter und schob ihn zu einer anderen Tür. "Da musst du rein!"
Erik hoffte auf ein anderes Klo.
Als er den Raum betrat, schubste Vera ihn über die Schwelle und schloss die Tür hinter ihm.
Erik bekam Panik:
Er stand in einem Wartezimmer mit etwa acht Personen, die ihn anstarrten: Nackt, mit seinen peinlichen Tättowierungen und den blauen Flecken auf seinem Hintern. Vollgepumpt mit Abführmittel.
Er drehte sich um, als ihn wieder ein Krampf durchfuhr. Er griff sich an den Hintern, gleichzeitig versuchte er, das Wasser im Körper zu halten. Er schwank unter Schmerzen nach vorn, wieder nach hinten, wieder nach vorn. Sein Kopf war puterrot. Die Leute schauten schweigend zu. Ein leises Kichern einer jungen Frau war zu hören.
Erik öffnete mit einer Hand schnell die Tür und kam zum Empfang gewankt.
"Bitte, schnell..."
Vera und Miriam standen da und lachten laut los.
"Hier. Damit kannst du die WC-Tür aufschließen", sagte Vera schließlich.
Erik wankte los. Seine Arschbacken waren kräftig zusammengepresst. Er konnte kaum gehen, versuchte aber so schnell es ging vorwärts zu kommen.
In letzter Sekunde erreichte er das Klo.

Auf der Heimfahrt meinte Miriam schadenfroh: "Das war ja ein echt beschissener Samstag für dich. Aber wenigstens bist du deine Verstopfung los."

Unterwegs klingelte Miriams Handy. Sie war ganz begeistert über irgendwas.
Was heckte sie jetzt wieder aus? Als sie aufgelegt hatte, sagte sie: "Susanne war dran. Weißt du noch? Susi und Micha aus dem Swingerclub. Wir sind heute abend wieder eingeladen. Und das Beste kommt noch: Ich bring Kevin und dich mit, und Micha und Susi haben noch eine Bekannte eingeladen. Sie heißt Manu. Die kennem sich schon jahrelang aus dem Club. Aber Manu ist neuerdings wieder solo. Das heißt, wir haben heute abend drei Herren und drei Damen. Ist das nicht schön?"

Demnächst setze ich die Geschichte fort.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 13:55 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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torleh Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.06.07 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Freue mich auf die Fortsetzung.
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cuckoldsklave
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.06.07 23:22 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, wieder ein echter Genuss.
Weiter so.
Grüße aus Siegen/NRW
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.06.07 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderbar einfach nur genial

P.S. hi torleh warst ja lange nicht mehr hier.
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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