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  Die gemeine Miriam
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Johni Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.10.07 00:51 IP: gespeichert Moderator melden


Freunde,

das ist ein Story-Board. Zum Diskutieren haben wir ein eigenes Board. Nutzt das dazu. Persönliche Anfeindungen macht bitte per PM aus. Oder besser noch, versucht ohne auszukommen. Das geht nämlich.

Also möge die Story nun weitergehen, egal was der Geschmack gerade dazu sagt.

Johni

PS: weitere Streiteren in diesem Thread werden kommentarlos gekillt.
Johni

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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.10.07 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG:


Nach einem ausgiebigen Sonnenbad zog sich Miriam an die Poolbar in den Schatten zurück und bestellte einen Cocktail. Kevin und Erik wollten sich zu ihr setzen, aber sie winkte sie genervt weg: „Müsst ihr mir ständig auf der Pelle hocken wie zwei Hündchen?“
Beleidigt schlenderten die Männer durch die große Hotelanlage. Erik trug eine weite Badebermuda, um seinen Keuschheitsgürtel zu kaschieren.
Da er kein Teil aus üblichem Metal hatte, war er am Flughafen nicht aufgefallen. Trotzdem hatte er Blut und Wasser geschwitzt.
Wie peinlich wäre es gewesen, wenn er vor allen Reisenden die Hosen hätte herunterlassen müssen?
In seiner Fantasie hatte er sich die strenge Sicherheitsdame vorgestellt, wie sie ihn abtasten und ihm schließlich die Beinkleider herunterreißen würde. Die Menschenmenge hätte gegrölt und applaudiert. Oh, welche Schande.
Aber glücklicherweise war nichts dergleichen geschehen.
Nur leider war er immer noch keusch und sollte es noch eine Woche bleiben.
Und was war mit Kevin? Der konnte sich jeder Zeit einen von der Stange schrubben! Das war ungerecht!

Die beiden Männer setzten sich an eine Bar und bestellten kühles Bier und prosteten sich zu.
Auf einen schönen Urlaub! „Und baldige Erlösung!“ setzte Erik in Gedanken hinzu.
Nach der Erfrischung kamen sie an einem anderen Pool des Hotels vorbei.
Zahlreiche weiße Liegen waren mit hübschen braungebrannten Frauen belegt, die höchstens einen Bikini trugen. Manche der Sonnenanbeterinnen hatten ihr Oberteil ausgezogen, um eine nahtlose Bräune zu gewährleisten. Leider lagen die meisten von ihnen auf dem Bauch; aber auf zwei junge Frauen – dem Aussehen nach Latinas – hatten Kevin und Erik ein besonderes Auge geworfen, denn sie hatten sich auf den Rücken gelegt und präsentierten ihre wunderschönen Brüste.
Eine der Damen trug eine Sonnenbrille. Sie kreiste mit ihrer linken Hand gedankenverloren um ihre linke Brustwarze. An ihrem Bauchnabel blinkte ein Piercing.
Wie gern würden sich Kevin und Erik nun dazulegen!
Dann hörten sie plötzlich eine süße Frauenstimme hinter ihnen: „Hallo! Would you be so kind… Moment! Seit ihr aus Deuschland?“
Kevin und Erik sahen erst sich und dann die Frau an und nickten. Woher wusste sie das?
Die Frau hatte lange dunkelblonde Haare und trug zu ihrem Bikinioberteil nur ein Seidentuch um die Hüften. Sie lächelte die Männer an. „Das erkenne ich doch auf den ersten Blick… na ja, oder den zweiten. Auf jeden Fall: Könnte mich einer von euch vielleicht eincremen auf dem Rücken? Ich komme da so schlecht ran…“
Erik reagierte als erster: „Klar. Ich heiße Erik. Und du?“
„Marion. Seit ihr gerade erst gekommen? Ihr seit noch so blass?“
Erik: „Ja, erst gestern.“
Marion legte sich auf ihre Liege und zeigte mit einer Hand auf ihren Rücken und mit der anderen reckte sie sich nach einer Sonnenmilchflasche auf dem Boden und streckte sie Erik hin.
„Ist das dein Freund?“
Jetzt schaltete sich Kevin ein: „Ja. Hallo. Ich bin Kevin. Ich kann auch ganz gut eincremen…“
Marion lachte. Erik nahm die Sonnenmilchflasche entgegen, bevor Kevin sie womöglich noch vor ihm erwischte und scheuchte Kevin mit einer lässigen Bewegung weg, wie Miriam es vorhin gemacht hatte. Mit vorgestrecktem Kinn und trotzigem Blick ging Kevin weiter.
Erik ließ von der Sonnenmilch eine Menge auf Marions Rücken fließen und begann dann, die weiße Flüssigkeit zu verteilen und einzumassieren.
„Warte, ich schiebe das Tuch ein bisschen weg…“ sagte sie und drückte es samt Bikinihöschen so weit herab, dass der halbe Po enblößt war.
Erik stöhnte lautlos auf. Er spürte seinen Penis wachsen und gegen das Gitter drücken.
In seiner Fantasie sah die Milch aus wie Sperma.
Er cremte und rieb und strich über die kakaobraune samtene Haut der Frau.
Abrupt meinte sie: „Danke. Das reicht. Ich komm schon klar. Bis dann!“
Erik schraubte die Flasche etwas unsicher zu und stellte sie ab. Dann verabschiedete er sich und drehte sich noch zwei Mal zu ihr um, als er schon ein Stück entfernt war.

Wo war denn nun Kevin? Auf der Suche nach ihm fand er ihn schließlich an einer anderen Theke mit einer Latinaschönheit flirten.
Als die Beiden Erik kommen sahen, flüsterte Kevin der schwarzhaarigen Frau etwas ins Ohr und zeigte auf Erik. Die Latina im weißen Bikini lachte lauthals und winkte freundlich.
Was hatte er ihr erzählt?
Erik sprang erst Mal in einen der Pools und kühlte sich ab.
Mit kräftigen Schwimmbewegungen versuchte er sich von seiner aufgestauten Geilheit abzulenken, aber irgendwie klappte das nur bedingt. Zumindest ließ die Schwellung in seiner Hose wieder nach.
Aber als eine ganze Schar Bikinimädels auftauchte und einige von ihnen ins Wasser sprangen waren Eriks Gedanken wieder bei seinem besten Stück.

Miriam war mittlerweile auch nicht mehr alleine: Miguel und Rico hockten neben ihrer Liege und flirteten heftig mit ihr. Miriam ging darauf ein und erfreute sich an den durchtrainierten jungen Männern.

Kevin holte sich immer mehr Appetit bei der Latina. Arm in Arm schlenderten sie durch die Anlage Richtung Strand. Kevin wollte möglichst nicht Miriam über den Weg laufen. Daher war ihm der Strandspaziergang ganz recht. Aber auch die abgeschiedenen kleinen Buchten und Separees zwischen kleinen Felsen waren genau richtig für ein Schäferstündlichen. Zwar hatte Kevin freiwillig eine mongame Beziehung mit Miriam gewollt, war auf der Suche nach einer führenden Hand gewesen, aber da Miriam ständig andere Männer hatte… Warum sollte er die Gunst der Stunde ohne Keuschheitsschelle nicht nutzen?

Erik suchte das Weite, als die Mädels ihm im Wasser zu nahe kamen. Er ging ins Hotelzimmer und suchte nach Kevin. Auch im anderen Zimmer war er nicht. Erik ließ sich schwerfällig aufs Bett fallen und streckte alle Viere von sich.
130 Tage war er keusch! Die letzte Woche würde noch ewig dauern!
Er schnaufte laut und presste seine Hände auf seinen Keuschheitskäfig.
Vorsichtig streichelte er über seine Hoden: Voll, schwer, zum bersten gefüllt.

Miriam sprang vom Beckenrand in den Pool. Das Wasser fühlte sich herrlich frisch an und kühlte ihren aufgeheizten Körper in Sekundenbruchteilen ab. Es war nicht so kalt, dass sie einen Kälteschock bekam, sondern der Sprung in die Fluten war sehr angenehm.
Rico und Miguel folgten ihr und übertrafen sich gegenseitig mit kunstvollen Sprüngen oder anderen Einlagen, um sie zu beeindrucken.

Kevin und seine Latina waren inzwischen hinter einem großen Felsbrocken angekommen. Sie legten sich auf den weißen Strand und ließen die leichten Wellen über ihre Beine branden.
Sie küssten sich leidenschaftlich während um sie herum das Wasser schäumte und von oben die Sonne brannte. Kevin hielt mit einer Hand eine Brust der braungebrannten Frau, die eine rote Blüte hinter einem Ohr stecken hatte. Mit der anderen Hand griff Kevin an den knackigen Po und fühlte über das nasse weiße knappe Bikinihöschen.
Die Latina lächelte ihn an und umgriff Kevins Nacken und presste ihren warmen Körper an den seinen. Ein großes Blatt einer Palme, die in der Nähe stand, wackelte im leichten Wind und sorgte für bewegte Schatten über den zwei Liebenden.
Kevins Penis stach nach vorne und wollte sich aus der Badehose winden, da half die Latina mit ihren Händen nach und holte den Freudenständer hervor und rieb ihn, so dass Kevin erregt aufstöhnte.

Bald hatten sich die Zwei vereinigt, und die Latina ritt stoßweise auf Kevin und im rauschenden Wasser.
Die salzigen Ströme überfluteten Kevins Beine und Brust. Seinen Kopf hob er an, um nicht von den Wellen überspült zu werden. Seine Hände und Arme waren hilflos unter der Latina eingeklemmt. Die Frau hatte ihre Hände auf Kevins Brust abgestützt und wippte voller Leidenschaft auf Kevin auf und ab und fühlte ein immer stärker werdendes Kribbeln in ihrer Hüfte.
Kevin war ihr ausgeliefert. Er konnte sich selbst kaum bewegen. Geschwindigkeit und Intensität bestimmte die Südländerin.
Kevin schloss genießerisch die Augen und spürte den Orgasmus näher und näher kommen…

Plötzlich stand die Latina auf und kreischte etwas auf spanisch.
Kevin machte die Augen auf und wurde von der Sonne geblendet. Die Latina lag neben ihm und rappelte sich gerade hoch, als Kevin noch eine weitere Person sah: Über ihm starrte eine dunkle Gestalt auf ihn herab. Der Mann war ein großer Latino, kräftig gebaut und wirkte sehr aufgebracht.
Kevin hatte kaum Zeit nachzudenken, aber ein wütender Wortwechsel zwischen der Latina und dem Mann gaben ihm die Chance so schnell er konnte aufzustehen und das Weite zu suchen.
Er lief den Strand entlang, doch schon hörte er die zornige Stimme des Mannes nah hinter ihm.

- Was ist denn los? Hat uns etwa ihr Lover erwischt? Das fehlt mir gerade noch! –

Kevin rannte wie noch nie in seinem Leben – nackt, denn die Badehose schwamm noch in den Fluten, wo die Latina ihnen hinterher blickte und auf spanisch etwas rief, was Kevin nicht verstand.
Bald waren ihre Rufe durch das Meerrauschen nicht mehr zu hören; dafür waren die schweren Schritte und das Brüllen des Mannes noch sehr nah hinter ihm.
Langsam kam Kevin außer Puste. Der Typ hatte offenbar eine gute Kondition. Leider hatte er auch ziemlich viele Muskeln und war fast einen Kopf größer als Kevin.

Erik wollte gerade vom Bett aufstehen und sich etwas zu trinken holen, da hörte er die Zimmertür: Miriam kam herein. Lasziv sah sie ihn an und umkreiste das Bett.
„Ich habe mir was überlegt“, fing sie an und steckte sich einen Finger in den Mund wie ein kleines schüchternes Mädchen.
„Ich habe mal nachgerechnet. Du bist ja schon 130 Tage keusch! Ich finde, du hast dir noch vor Silvester ein bisschen Spaß verdient. Vielleicht sollte ich doch schon jetzt mit dir schlafen?“
Eriks Herz klopfte schneller. Er stotterte nur unverständliches Zeug und war gebannt wie ein Kaninchen vor der Schlange.
Miriam drückte Erik wieder in eine liegende Position und setzte sich rücklings breitbeinig auf seine Brust.
Erik merkte, wie sie seinen Keuschheitsgürtel öffnete.

- Oh, was für ein Gefühl der Freiheit! Jaaaa! –

Miriam angelte nach einer Dose mit Vaseline, die sie auf dem Nachttischchen stehen hatte und öffnete sie. Sie griff mit drei Fingern hinein und trug reichlich der Masse auf Eriks Prügel auf, der längst angeschwollen war.
Die Wichsbewegungen waren einmalig schön.
Sofort war Erik auf 180!
Miriam rieb, streichelte und massierte weiter. Gleichzeitig rieb sie ihre Klitoris an Eriks Hüfte.
Ihre rhythmischen Bewegungen machten Erik weiter an.
Auch Miriam wurde heiß.
Die beiden Körper glänzten vom Schweiß, obwohl Erik an der Decke des Zimmers einen Ventilator sah, der sich drehte und kühle Luft auf sie herabschickte.
Bald schon verkrampfte Erik immer mehr und riss den Mund auf. „Ja, Miri, oh ja! Weiter! Weiter! Weiter!“
Doch Miriams Bewegungen wurden langsamer und langsamer. Sie balancierte Erik am Rand des Orgasmus. Kaum zwei oder drei Sekunden vor dem Höhepunkt hielt sie ihn mit geschickten Berührungen seines pochenden Schwanzes.
Erik ächzte und rief: „Ahhh! Weiter! Bitte! Mehr, schneller, bitte, noch ein bisschen!“
Miriam pausierte, um ihre kleine Hand wieder in die Dose mit Vaseline zu tauchen und Nachschub zu besorgen. Dann cremte sie erneut mit Hingabe Eriks Stab.
Sofort war er wieder kurz vor der Eruption. Aber Miriam wurde wieder langsamer und langsamer…
Fast meinte Miriam, sie würde Erik weinen hören. Er zitterte und bäumte sich unter ihr.
Erik wurde verrückt vor Geilheit. Noch eine Berührung, und er würde den „Point of no return“ erreichen und eine dicke fette Ladung über Miriams Fingerchen abspritzen…

Kevin erreichte das Ende des Strandabschnittes und beschleunigte auf dem gepflasterten Weg nun seine Geschwindigkeit, obwohl seine Lungen brannten und um Sauerstoff flehten.
Er durfte jetzt nicht aufgeben. Bestimmt würde der Typ bald die Verfolgung abbrechen, wenn er erkennen musste, dass Kevin einfach der ausdauerndere Läufer wäre…
Doch noch war der Mann ihm buchstäblich auf den Fersen.
Es gab noch ein weiteres Problem: Wohin sollte Kevin überhaupt laufen? Schließlich war er splitternackt!
Nach etwa 100 Metern bog der Weg ab zu einer Gittertür an einem hohen Zaun.
In Panik bemerkte er gerade noch rechts davon einen Felsen, von dem er vielleicht über die Absperrung springen konnte…
Er musste es wagen!
Noch zehn Meter.
Noch fünf!
Noch zwei!
Jetzt hoch und…
Er spürte hinter sich eine Hand nach ihm greifen.
Nur wenige Millimeter zu kurz hatte der Mann gegriffen und Kevin verfehlt.
Der Flüchtende sprang auf den Felsen und kletterte weiter hoch.
Dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen und sprang über den Zaun…
Mit Panik sah er im Flug den Stacheldraht nur wenige Zentimeter unter sich.
Er würde sich seine edlen Teile abreißen….

Miriam kicherte und drehte sich zu Erik um.
„Na? Bist du scharf?“
„Da fragst du noch?“ beschwerte sich Erik. „Natürlich! Lass mich bitte kommen. Ich halte es nicht mehr aus. Ich muss jeden Moment abspritzen. Ich… Ah, ich kann nicht mehr… Bitte! Ich flehe dich an! Mach weiter!“
Miriam lachte und machte eine einzige Wichsbewegung.
Erik stöhnte laut auf. Jetzt spürte er das Sperma im Schaft hochsteigen, aber in letzter Sekunde verharren. Es kamen einige weitere Lusttropfen aus seiner Eichel.
Jetzt rieb sich Miriam wieder an ihm und drückte den Penis zusammen, wichste ihn aber nicht mehr.
Ihre Lust stieg und stieg und…
„Hmmmmm! Mhm! Ja! Oh, Erik! Ja, das war…. Hmmmm!“

Jetzt wichste sie Erik wieder.
Ihre Bewegungen waren gleichmäßig und kräftig. Ihr Haar flog dabei von einer Seite zur anderen über ihre nackten gebräunten schmalen Schultern.
Erik kam wieder an die Grenze zum Abschuss.
Miriams Hände wurden dieses Mal nicht langsamer, aber ihr Griff verlor an Kraft. Er wurde immer leichter, bis sie Eriks Penis kaum noch berührte.
Wieder stieg Eriks Geilheit ins Unermessliche…
„Miri! Aaaah! Weiter! Bitte! Bitte! Ich…. Nein, ich… Aaaah, bitte mehr!!!!!“
Er zappelte unter ihr hin und her, aber Miriam stoppte ihre Bewegungen und hielt seinen Schaft nun kraftvoll fest.
„Was ist denn? Was hast du denn? Kannst es wohl nicht schnell genug bekommen, was?“
Erik jammerte auf. „Bitte, Miri! Ich halte es nicht mehr aus! Lass mich endlich abspritzen!“
Miriam klopfte einige Male auf seine Hoden. „Na, na, na! Geduld!“
Dann wichste sie wieder.
Erik war sofort wieder kurz vor dem Höhepunkt.
Er ächzte laut auf und bäumte sich mit aller Kraft auf, so dass er fast Miriam heruntergeworfen hätte.
„Weiter!!!!!!!!!!“
Miriam stoppte.
„Nein! Verdammt! Weiter! Bitte!“ flehte und schrie Erik.
Plötzlich explodierte in seinen Hoden Miriams Faust.
„Du wagst es mich anzuschreien?“
Erik stöhnte vor Schmerz auf.
„Bitte! Endschuldige! Es… ich halte es nicht mehr aus! Ich…“
Er hörte Miriams erboste Stimme. „Damit hast du dir deinen heutigen Orgasmus verspielt, mein Freundchen!“
Sie stieg von Erik herab und sah ihm in seine Augen, in denen sich das Entsetzen spiegelte.
„Komm mit unter die kalte Dusche, damit ich deinen Lümmel wieder wegstecken kann. Er hat nichts Besseres verdient! Los! Auf! Auf mit dir! Sofort!!“
Erik jammerte, flehte, schließlich winselte er mit zum Gebet gefalteten Händen, aber Miriam drückte ihn unter die Dusche und drehte eiskaltes Wasser auf.
Ihr sonst so süßes Gesicht war zu einer wütenden Fratze entstellt.
Doch als sie den Keuschheitskäfig holte, huschte ein breites Grinsen über ihren Mund und ihre Augen funkelten belustigt.

Kevin war in einen ausgetrockneten Strauch gefallen. Er hatte den Zaun überwunden und war mit ein paar Schrammen davon gekommen. Der Latino knallte seine Fäuste auf der anderen Seite des Zaunes gegen den Draht und schrie nun auf gebrochenem Englisch: „I´ll castrate ya fucker! You´ve fucked my sister, you bastard!“
Kevin ging ein Licht auf: Der Typ war der große Bruder der dunkelhäutigen Schönheit.
Mit dem Zaun zwischen ihm und sich bekam er wieder Mut und drehte dem Mann eine Nase und zeigte ihm den ausgestreckten Mittelfinger.
Der Typ wurde noch wilder und rüttelte wie verrückt an dem Zaun.
Kevin ging den Weg entlang und überlegte, wie er zum Hotel zurückkommen könnte.
Erst jetzt wurde ihm klar, dass seine Nacktheit ein weiteres Problem sein würde.
Nirgends war irgendetwas, um die Blöße zu bedecken. Kein Blatt, kein Stück Pappe und kein Fetzen Stoff.
Er ging den Weg weiter und kam bald darauf auf eine Straße, die zum Hotel zurückführte.

Von weitem hörte er ein Auto kommen. Große Staubwolken stoben zum Himmel. Was sollte er tun? Sich verstecken?
Ging nicht.
Erstens würde ihn das auch nicht weiter bringen.
Zweitens war hier nichts, um sich dahinter zu verstecken. Kein Strauch, kein Baum, kein Fels, keine Düne. Nichts.
Er hielt sich also beschämt die Hände in den Schritt und ergab sich in sein Schicksal.
Es würde peinlich werden, aber der Wagen würde ihn ins Hotel bringen. Es blieb ihm keine Alternative.
Das Auto kam näher: Ein Jeep. Nur der Fahrer war im Fahrzeug.
Der Jeep hielt neben Kevin und jetzt erkannte er den Fahrer: Es war Marion, die deutsche Frau aus dem Hotel, die sich von Erik hatte eincremen lassen.
Doch statt empört oder sogar geschockt zu sein, grinste sie und fragte: „Haben wir unsere Badehose verloren? Oder suchen wir den FKK-Strand?“
Kevin grinste beschämt zurück. „Können sie mich vielleicht ein Stück mitnehmen? Ich habe in der Tat meine Hose bei der starken Strömung im Meer verloren…“
Ob die Frau seine Geschichte glaubte? Vermutlich nicht.
Hauptsache, er kam schnell wieder ins Hotel.
Kevin stieg ein und Marion fuhr los.
„Haben Sie vielleicht ein bisschen was zum anziehen….?“ fragte Kevin.
„Tut mir leid! Damit kann ich nicht dienen“, sagte Marion, obwohl auf dem Rücksitz eine Decke lag.
„Und was ist mit dem da?“ Kevin zeigte auf den Rücksitz.
„Nein, die ist… nein, das geht nicht.“
Kevin sah Marion ungläubig an. Warum wollte sie sie nicht hergeben?
Marions Grinsen wurde immer breiter. Sie genoss offenbar den nackten Kevin neben sich, während sie mit Bleifuß über die Piste heizte.
Schon war die Hotelanlage in Sicht, aber plötzlich bog Marion links einen kleineren Weg ab und brauste mit ungeminderter Geschwindigkeit den staubigen Weg entlang.
„Aber…“ Kevin zeigte zum Hotel. „Ging es nicht da lang?“
Marion grinste noch breiter: „Du willst doch nicht nackt da hin, oder?“
Kevin: „Aber was hat das damit zu tun?“
Marion: „Du kannst dir die Decke verdienen.“
Kevins Unterkiefer fiel herab, als Marion hinter einer Felsenwand parkte und sich zu Kevin rüberbeugte und ihre Hand in seinen Schritt gleiten ließ. Sie umfasste sein Glied, das daraufhin augenblicklich an Größe zunahm. Dann führte Marion Kevins Hand an ihre Brust.
„Willst du denn gar nicht wissen, wie du dir die Decke verdienen kannst?“

„Nein! Nicht wieder! Neeeeiiiiiiiiiiiiin!!!“ schrie Erik.
Miriam massierte das Duschgel auf Eriks Genitalien. Sie hatte das Duschwasser auf lauwarm gestellt und sorgte für eine gewaltige Erektion bei Erik. Sie stand mit ihm unter der Brause und schrubbte und polierte ausführlich seinen Prügel mit Duschgel.
Erst als Erik wieder kurz vor der Explosion stand, nahm sie den Duschkopf in die Hand und brauste seinen Freudenspender und dazu seinen Hodensack mit eiskaltem Wasser ab.
Anschließend wiederholte sie die Duschgelwaschung erneut mit lauwarmem Wasser und brachte Erik wieder bis kurz vor den Orgasmus.
Das Spiel wiederholte sie nun schon das dritte Mal.
Erik hatte zunächst gefleht, sie solle weitermachen. Er wollte, er musste endlich kommen.
Aber inzwischen bettelte er darum, dass sie aufhören möge mit diesem grausamen Spiel.
Mit dieser Folterqual.
Aber Miriam hatte noch nicht genug. Eriks Gejammer machte sie nur noch mehr an. Je mehr Erik litt, desto mehr quälte sie ihn. Sie kicherte und sah ihm direkt in die Augen.
Erik bekam Angst. Dieses süße Gesichtchen. Diese wunderschöne Frau. Diese kleine zierliche perfekt gebaute junge Dame. Wie konnte dieses Geschöpf so sadistisch sein?!
Eriks Qualenschreie hallten durch das Badezimmer wie das Kichern und Lachen Miriams.

Kevins Kopf war zwischen Marions Schenkeln verschwunden. Sein Schwanz war steinhart und tropfte vor Lust, aber der Penis erhielt keine Aufmerksamkeit. Nur seine Zunge arbeitete auf Hochtouren an Marions Lustgrotte.
Nach einigen Minuten kam sie stöhnend zum Höhepunkt und quetschte Kevins Kopf hart zwischen ihre Oberschenkel, so dass Kevin in seinen Ohren sein Blut rauschen hörte.
Dann erschlaffte Marion und sah glücklich und entspannt zum blauen Himmel hoch.
Als sie sich aufsetzte und ihr Bikinihöschen wieder anzog und darüber einen breiten Seidenschal wickelte, sah sie Kevin wie einen begossenen Pudel mit einer mächtigen Latte neben dem Jeep stehen.
Marion bekam einen Lachanfall. Anschließend gab sie dem rotköpfigen Kevin die heiß ersehnte Decke und fuhr ihn ins Hotel zurück.

Endlich hatte auch Miriam genug von ihrem Zeitvertreib und steckte ihr Spielzeug wieder hinter Gitter.
Sie ging zur Poolbar, als sei nichts gewesen.
Erik boxte frustriert mit schmerzenden Hoden auf der Matratze herum und schluchzte: „Du bist so gemein!“
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.10.07 17:24 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich wieder eine Fortsetzung, mein Leben hat wieder einen Sinn
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.10.07 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Die Fortsetzung dieser Geschichte hat doch eine wirkliche Berechtigung:

Zitat

...mein Leben hat wieder einen Sinn

schrieb Hansol, (19 Jahre jung, absolout tabuos)

Da kann man doch schon mal nachdenklich werden.

Freundl. Gruß
Sarah
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.10.07 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG:

Am Abend war in der Hotelbar eine große Weihnachtsfeier mit Verlosung, lustigen Spielen und kleinen Geschenken an die Gäste. Ein Showprogramm auf einer Bühne sorgte mit tanzenden Weihnachtsmännern und –frauen für viel Applaus.
Erik und Kevin fanden die Veranstaltung zwar ziemlich kitschig, aber die Ablenkung von ihren Erlebnissen dieses Ersten Weihnachtstages war ihnen ganz recht.
Miriam genoss die Show und wurde von Miguel und Rico umgarnt, obwohl die Männer sahen, dass Kevin und Erik zu ihr gehörten. Vielleicht dachten sie, es seien ihre Verwandten?

Als Marion auftauchte und Kevin und Erik zuprostete, bekam Kevin einen knallroten Kopf. Erik grinste, denn er hatte noch die schöne Bikinifigur der Frau in Erinnerung, deren Rücken er hatte eincremen dürfen.

Die meisten Hotelgäste tranken reichlich Longdrinks, Cocktails, Liköre, Weine und Bier.
Auch Miriam, Kevin und Erik schwankten nach einem kurzweiligen und lustigen Abend schwerfällig in ihre Zimmer. Für heute Nacht sollte Kevin bei Miriam schlafen.
Erik verabschiedete sich also und fiel todmüde ins Bett seines Einzelzimmers.
Kevin genoss den Luxus des großen Zimmers und freute sich auf das Doppelbett mit Miriam.
Vor dem Schlafen verlangte Miriam Sex, und Kevin freute sich darauf, aber leider war er zu betrunken für eine anständige Erektion.
Miriam machte sich darüber lustig und befahl ihn zwischen ihre Schenkel.
„Na super!“ dachte Kevin. Die zweite Muschi heute, die meine Zunge schmecken wird…“
Miriam ließ sich Zeit. Für Kevin kam sie erst nach einer Ewigkeit.
Anschließend konnte er endlich – mit tauber Zunge - schlafen.

Am Zweiten Weihnachtstag gingen die Drei nach dem Besuch des Frühstücksbuffets zum Strand und legten sich dort auf weiße Plastikliegen.
Während des Vormittags nahm die Wärme durch die starke Sonne sehr zu, so dass sich die Urlauber in regelmäßigen Abständen im Meer abkühlten.
Die Gelegenheit nutzte Miriam dazu, Eriks Badehose zu klauen und ihn mit seinem Keuschheitskäfig in den Fluten stehen zu lassen.
Dabei erinnerte er sich daran, dass Miriam ihn im vergangenen Sommer schon einmal in einem Badesee nackt ausgezogen hatte. Von der Liege aus winkte sie ihm zu, er solle doch aus dem Wasser kommen, aber sie waren schließlich nicht alleine am Strand, so dass Erik zwangsläufig warten musste, bis Miriam genug von ihrem Spielchen hatte und Kevin mit der Badeshorts zu ihm schickte.
Bibbernd vor Kälte legte Erik sich in die Sonne und war erst nach mehreren Minuten wieder aufgewärmt.
Ein Animationsteam rief interessierte Hotelgäste zu feuchtfröhlichen Spielen am Strand herbei.
Miriam überredete ihre Männer dazu, mitzumachen.
Diese Entscheidung war ein Fehler, wie Erik und Kevin bald merkten, denn es handelte sich um ein dümmliches Saufspiel, bei dem sich die Teilnehmer noch mit Verrenkungen und Kreiselbewegungen zum Affen machten. Einige andere Gäste machten Fotos mit ihren Handys und Digitalapparaten. Auch Kevin und Erik waren nach kurzer Zeit völlig betrunken. Die Sonne sorgte für eine noch stärkere Wirkung des Alkohols.

Am späten Nachmittag zogen sich die Drei in ihren Zimmern um und duschten. Erik war schon froh, dass Miriam ihn nicht wieder mit Duschgel aufgeilte, doch zu früh gefreut: Sie winkte ihn herbei.
„Du hast ein bisschen viel Sonne abgekriegt. Komm mal her. Ich creme dich mit einer Creme ein, die die Haut nach dem Sonnenbaden beruhigt und regeneriert.“
Sie cremte Erik tatsächlich von Kopf bis Fuß ein, ließ allerdings auch seine Körpermitte nicht aus – dazu entfernte sie seinen Gürtel, was ihn aufstöhnen ließ - und widmete sich dieser Stelle besonders ausführlich.
„Du sollst nicht hart werden, du Schweinchen!“ schimpfte sie.
Logischerweise hatte Erik sofort ein steifes Glied bekommen, auch wenn er mühsam an etwas anderes dachte, aber…
Das funktionierte leider nicht.
Kevin gab dazu blöde Kommentare wie: „Na, Erik? Kannst du dich nicht beherrschen? Schau mich an! Ich habe auch keinen KG um, und trotzdem laufe ich nicht direkt mit ´ner Latte rum!“
Erik drehte sich verärgert zu seinem Kompagnon um. „Dein Schwanz wird auch gerade nicht bearbeitet!“
„Ruhe jetzt mit euren Schweinereien! Ihr denkt immer nur an versaute Sachen! Was für Männer habe ich mir da nur geangelt?!“ beschwerte sich Miriam und wichste Erik nun regelrecht.
„Aaaah! Nicht, Miri! Ich habe zwar noch Restalkohol von heute morgen, aber trotzdem spritze ich gleich ab, wenn du nicht aufhörst…“ ächzte Erik.
„Ruhe habe ich gesagt!“ rief sie und boxte ihm in den Hodensack, so dass Erik sich aufstöhnend nach vorne beugte.
Miriam drückte ihn wieder in aufrechte Position und bearbeitete ihn weiter.
Eriks Miene wurde immer jämmerlicher. Im gleichen Maße wurde Miriams Grinsen breiter.
Als Erik zuckte und wirklich fast zum Höhepunkt kam, drückte Miriam die Peniswurzel fest zu und schimpfte: „Jetzt beherrsch dich gefälligst! Die letzten fünf Tage bis Silvester schaffst du ja wohl. Ich bin dir damit doch schon entgegen gekommen!“
Aber Miriam war ein bisschen unwohl dabei, Erik noch weiter aufzugeilen, denn sie hatte das Gefühl, dass es wirklich kurz vor knapp stand. Sie widmete sich also lieber ihrem eigenen gebräunten Körper und trug die Creme auf.
Als Eriks Prügel endlich wieder halbwegs geschrumpft war, so dass Miriam ihn wegschließen konnte, presste sie ihn in sein Gefängnis, drehte den Schlüssel um, zog ihn heraus und warf ihn in die Höhe, schnappte ihn gut gelaunt auf und kicherte: „Jetzt ist er wieder gut verpackt, der Kleine!“

Kevin war von der Aktion noch schärfer geworden, als ihn die Bikinimädels am Strand und im Hotel sowieso schon gemacht hatten. Er hatte sich deshalb im Einzelzimmer zurückgezogen, um die Zeit zu nutzen: Während Miriam sich schön machte, onanierte er im Bad des Hotelzimmers.
Nach einer guten Minute war es so weit, und sein Sperma schoss aus seiner Eichel auf den Fliesenboden.
„Nnnngh! Jaaa! Oh, ja! Das war geil!“ hechelte er und wischte schnell die verräterischen Spuren zur Seite. – Keine Sekunde zu spät spülte er das Papier im Klo ab, denn Miriam stand schon in der Tür: „Komm rüber! Ich habe eine Idee!“
Fast wäre Kevins Herz stehen geblieben. Wenn sie gesehen hätte…
Im Doppelzimmer sollten sich die Männer ausziehen.
Dann öffnete Miriam Eriks KG wieder.
Er stand verwundert da. „Doch wieder frei?“ fragte er verwirrt.
„Ja“, meinte Miriam, „dass musst du für unser Spielchen sein!“
Die beiden Männer standen nebeneinander. Miriam setzte sich bequem vor sie in einen Sessel.
„Auf mein Kommando werdet ihr nun wichsen. Und zwar in dem Tempo, dass ich mit meinem Fingertippen vorgebe. Aber ihr dürft nicht abspritzen. Wer zuerst aufhören muss, der hat verloren. Der Gewinner darf morgen mit mir schlafen. Na? Wie ist das? Ich gebe euch eine Chance, die ihr gar nicht verdient habt! Aber ich habe heute meine Spendierhosen an!“
Erik und Kevin sahen sich geschockt an.
Erik dachte: „Das ist gemein! Ich bin seit 131 Tagen keusch. Natürlich werde ich es nicht so lange durchhalten wie Kevin. Er hat vor ein paar Tagen noch…“
Kevin lachte heimlich in sich hinein: „Ich bin ein echter Glückspilz! Heute gewichst, und morgen mit Miri auf die Matratze! Hahaha!“

Miriam gab das Kommando und tippte zunächst sehr langsam mit ihren Fingern laut auf einen Holztisch.
„Was sie doch für schöne Hände hat“, schwärmte Erik in Gedanken. „Aber sie werden mein Schicksal sein.“
Dann wurde Miriam schneller, und die Männer legten sich ebenfalls ins Zeug.
Schon bald stöhnte Erik vor Lust und Geilheit und musste sich konzentrieren, um an etwas anderes zu denken. Doch die Geilheit nahm unbarmherzig zu. Mehr und mehr und mehr. Es gab keinen Ausweg.
Kevin dagegen schaffte es mit Müh und Not nur einen halbsteifen Penis zu bekommen.
Miriam funkelte ihn an und dachte sich ihren Teil, sagte aber nichts dazu.
Sie dachte: „Soso! Der Kevin hat ja wohl eindeutig inzwischen ohne mein Wissen und meine Erlaubnis Hand angelegt! Das beweist mir wieder einmal, dass die Beiden nicht selbstverantwortlich mit ihren Luststäben umgehen können und meine Hilfe benötigen!“

Erik stöhnte lauter und lauter und wurde langsamer.
Prompt ermahnte ihn Miriam: „Du sollst gefälligst im Takt bleiben. Sonst bist du disqualifiziert!“
Erik jammerte auf und beschleunigte wieder, hielt sein Teil aber mit möglichst leichtem Griff.
Doch auch das klappte bald nicht mehr.
Erik stand der Schweiß dick auf der Stirn und floss sein Gesicht herunter.
„Nnnnngh! Aaargggh!“ schrie er und sah flehend zu Miriam.
Für einen kurzen Augenblick hörte er auf und drückte den Schaft seines Penis fest zusammen.
Ein winselndes Geräusch kam aus Eriks Mund.
„Weiter, oder gibst du auf?“ fragte Miriam.
Erik versuchte noch zwei oder drei vorsichtige Wichsbewegungen, aber schon wieder hatte er das Gefühl, als könne er den Vulkanausbruch seines Prügels nicht mehr aufhalten, wenn auch nur die kleinste Berührung stattfinden würde.
Er riss die Hand weg und schrie gequält auf.
„Das ist gemein! Ich kann nicht mehr! Das war unfair! Kevin hat doch längst nicht so viel Druck wie ich! Ich will eine faire Chance! Eine faire! Das war gemein! Gemein! Gemein!“
Erik brach schluchzend zusammen und hockte sich auf den Boden und sah mit Tränen in den Augen zu Miriam hoch.
Sie zuckte mit den Schultern und meinte: „Tja. Ich würde sagen, der Sieger steht fest.“
Sie zog Erik hoch und schob ihn zur kalten Dusche.
Erik ging mit tief gesenktem Kopf vor ihr her und ließ sich in die Duschkabine abführen.
Kevin hatte ein bisschen Mitleid, aber seine Freude über den morgigen Sex mit seiner Traumfrau überwog dann doch.
Als er sich Shorts und ein Muscle-Shirt anzog, hörte er Eriks Gejammer und Miriams genervte Stimme: „Schluss jetzt mit deinem Gezeter! Oder soll ich dir eine weitere Strafwoche verpassen?“
Dann nahm die Stimme wieder einen belustigten Tonfall an: „Passt doch! Was willst du denn? Sieht doch fesch aus, dein Käfig. Jetzt sei schön brav und massier mir ein paar Minuten die Füße. Danach gehen wir alle Drei runter zur Poolbar und genehmigen uns einen schönen fruchtigen Cocktail, OK? Schließlich ist noch Weihnachten.“

Zur dieser Zeit suchte ein hünenhafter Latino, genannt „Dino“, eine kleine Hütte auf einer benachbarten Insel auf. Dort lebte seine Tante Rosalina, die den Voodookult verehrte,
Der Latino klagte ihr sein Leid: Ein europäischer Tourist habe seine Schwester entehrt. Das müsse gerächt werden.
Die alte Frau hob ihre runzelige Hand und zeigte auf einen Korbsessel in einer dunklen Ecke der Hütte. Dort sollte sich Dino hinsetzen.
Rosalina zündete mehrere Räucherstäbchen an und schwenkte Kräuterbüsche darüber. Dann nahm sie aus einem Säckchen einige Hühnerknochen und warf sie auf eine Tischplatte, auf der zahlreiche Symbole und Markierungen eingebrannt oder eingeschnitzt waren.
Rosalina beugte sich tief über die Knochen und murmelte endlose geheime Zauberformeln.
Dann wandte sie sich wieder Dino zu: „Es ist so weit. Ich benötige nur noch den Namen des Mannes, der deine Schwester entehrt hat. Dann kann ich den Bann sprechen.“
Dino durchzuckte es, denn danach hatte er seine geliebte Schwester nicht gefragt. Er wollte den Namen besorgen und versprach morgen zurückzukehren und ihn Rosalina zu nennen.

Dino fuhr auf dem schnellsten Weg zu seiner Schwester, aber die wusste angeblich nicht den Namen des Urlaubers. Dino wollte es zunächst nicht glauben, denn das wäre ja noch schlimmer: Sie hatte mit einem Mann geschlafen, dessen Namen sie nicht einmal kannte!
Aber schließlich überzeugte sie ihn, dass sie die Wahrheit sprach. Sie konnte ihm nur das Hotel benennen, in dem der Mann wohnte, und auch den Namen, unter dem ein Trio, zu dem er gehörte, eingecheckt hatte. Die Freundin der Latina arbeitete in der Rezeption, so dass Dino optimistisch war, den Namen des Mannes zu erfahren.
Sein nächster Weg führte ihn ins Hotel.
Dort erfuhr er Miriams Namen.
Eine Frau und zwei Männer – eine seltsame Kombination, rätselte Dino. Es konnten nur ein Ehepaar und vielleicht und Verwandter der beiden sein. Die Frau an der Rezeption gab ihm die Zimmernummern und Dino ging in den entsprechenden Flur.
Aha, dachte er. Ein Doppelzimmer und ein Einzelzimmer. Ganz, wie ich mir das dachte. Dann ist die Person im Einzelzimmer der Mistkerl….
Dino klopfte, aber niemand machte auf. Die meisten Gäste waren jetzt in der großen Bar des Hotels, um sich die Abendshow anzusehen.
Er kehrte zur Rezeption zurück und fragte, auf welchen Namen das Einzelzimmer gebucht war.

Spät in der Nacht kehrte Dino zufrieden zur Hütte seiner Tante zurück und nannte ihr Eriks Namen.
Währenddessen amüsierten sich Miriam, Kevin und Erik beim Abendprogramm des Hotels. Auch Miguel und Rico, die beiden Verehrer von Miriam, tauchten auf. Kevin und Erik waren darüber alles andere als begeistert, aber Miriam forderte die Spanier sogar dazu auf, sich zu ihnen zu setzen, die sich zwischen Miriam und ihre Begleiter drängten.

In dieser Nacht musste Kevin im Einzelbett liegen. Da er sich heute schon befriedigt hatte, schlief er zufrieden ein und freute sich schon auf den morgigen Sex mit Miriam.
Erik dagegen lag noch lange wach.
Zunächst hatte Miriam sich zu einem Orgasmus gefingert und war dann schnell weggeschlummert.
Erik ersehnte endlich das Ende des Jahres und damit auch das Ende seiner Keuschheit.

Am nächsten Tag wachte Kevin auf und sah erst jetzt bei Tageslicht den Zettel, den wohl jemand unter der Tür durchgeschoben hatte.
Kevin wusste nicht, dass Dino gestern vor dieser Tür gestanden hatte.
Auf dem Blatt Papier stand: „Hey, Erik! Du hast meine Schwester geschändet! Du sollst verflucht sein!“
Kevin schluckte.
Was hatte das zu bedeuten?
Es könnte zu seiner eigenen Affäre am Strand mit der Latina passen. Ihrem gewalttätigen Bruder würde er so eine Aktion zutrauen…
Aber wieso stand da Erik?
Oder hatte der auch etwas mit einer Frau gehabt?
Obwohl er im Keuschheitsgürtel steckte?
Eher nicht.
Erst langsam begriff Kevin, dass der Typ wohl dachte, er hieße Erik.
Dass der Latino nun seine Zimmernummer kannte, machte ihm Sorgen. Wenn er zurückkäme…
Er würde ihn schließlich erkennen. Da war es egal, ob er seinen Namen wüsste…
Die nächste Nacht würde er wieder im Doppelzimmer bei Miriam verbringen. Zum Glück.

Kaum war er angezogen, kamen ihm auch schon Miriam und Erik entgegen. Gemeinsam gingen sie zum Frühstücksbuffet.
Den Vormittag verbrachten sie am Pool. Auch an diesem Tag litt Erik „Qualen“, denn überall lagen fast nackte Frauen herum, von denen die meisten ausgesprochen attraktiv waren.
In Eriks Augen wirkte mittlerweile jede weibliche Person schön, denn seine Gedanken kreisten nur noch um seine sehnlich erwartete Erlösung.
Am Nachmittag wollte Miriam zum Strand. Erik begleitete sie, während Kevin lieber in der Anlage blieb und sich in eine Ecke der Poollandschaft verzog, wo er einen guten Überblick hatte. Diesem brutalen Latino wollte er nicht in die Arme laufen.
Kaum war Miriam weg, gesellte sich Marion zu ihm.
„Ganz alleine hier?“ fragte sie.
Kevin dachte: „So ein doofer Anmachspruch!“
Aber eigentlich gefiel es ihm, von der wunderhübschen Frau angesprochen zu werden. Die direkte und dominante Art von Marion hatte er ja schon zu spüren bekommen. Er wurde zwar etwas rot, blieb aber ansonsten äußerlich cool und lud Marion ein, sich neben ihn zu legen.
Wenn sie nicht lauthals über seinen nackten Ausflug herumerzählte, würde ja niemand davon erfahren. Die anderen Gäste würden ihn um die schöne Frau beneiden.
Es dauerte nicht lange, da machte Marion ihm sehr eindeutige Zeichen, dass sie mit ihm am liebsten in ein Hotelzimmer verschwinden würde, aber Kevin verzichtete schweren Herzens darauf – er hatte ja Sex mit Miriam in Aussicht.
Auch wenn Marion eine tolle Frau war mit viel Sexappeal – Miriam war noch eine Klasse besser. Außerdem wollte er nicht wieder ausgepowert von ihr erwischt werden. Das hätte sicherlich ernste Konsequenzen.
Marion gab wirklich alles, Kevin zu verführen, und er musste alle Willensstärke aufbringen, um nicht schwach zu werden.

Miriam und Erik lagen derweil am Strand und sonnten sich.
Miriam trug einen weißen Bikinitanga und ein knappes Oberteil, dass viel von ihrer knackigen Brust zeigte. Eine dünne goldene Kette mit einem Anhänger blitzte in der Sonne.
Der perfekte Po war bis auf einen dünnen Streifen Stoff nackt. Ihre braungebrannte Haut glänzte vom Schweiß und der Sonnencreme.
Alleine dieser Anblick ließ Erik schon das Wasser im Mund und seine anderen Säfte im Unterleib zusammenfließen, doch noch mehr war es ihre Ausstrahlung, die ihn immer wieder faszinierte. Jede ihrer Bewegungen war so feminin und erotisch. Jede Sekunde knisterte ihre sexy Aura in der Luft.
Natürlich wusste Miriam von ihren Fähigkeiten und nutzte sie gern aus. Aber oft posierte sie auch unterbewusst so, dass alle Männer in ihrer Umgebung verrückt wurden.
Erik ließ aus seiner rechten Hand Sand rieseln und sah aufs Meer hinaus.
Plötzlich durchstach seine Hoden ein messerscharfer Schmerz.
„Aaaaaaaargh“ schrie er und hielt sich den Schritt.
Miriam schob ihre Sonnenbrille an die Stirn und drehte sich zu Erik.
„Was ist denn los?“
Erik wandte sich, kam dann mit schmerzverzerrtem Gesicht in sitzende Position hoch und grunzte vor sich hin. „Ich weiß nicht. Es war ein höllischer Stich in meinen Eiern. Der Schmerz wirkt noch nach…“
Dann wurde seine Stimme hoch und hektisch: „…aber jetzt wieder mehr! Aua! Was ist bloß los? Aaaaaah!“
Miriam sah ihn verdutzt an. „Hat dich was gestochen? Eine Wespe vielleicht?“
„Nein!“ rief Erik. „Es ist… ich weiß nicht. Es tut so weh!“

Nach einer Weile verloren sich die Schmerzen. Langsam aber sicher wurden die tiefen Stiche schwächer, bis sie ganz verschwanden.
„Lass uns im Wasser ein bisschen abkühlen“, schlug Miriam vor, und die Beiden gingen langsam ins Meer. Das Wasser war heute relativ kalt, so dass sie sich nur Stück für Stück vortrauten.
Als sie dann schwammen, sah es für Miriam so aus, als würde Erik unerwartet unter die Oberfläche gezogen. Prustend kam er wieder hoch und schrie.
„Was ist denn los?“ fragte Miriam.
„Meine Eier! Es geht wieder los!“
Erik paddelte wie wild zum Ufer und kauerte sich auf die Sonnenliege.
Miriam kam langsam nach und schüttelte den Kopf.
„Also so was! Willst du mich verarschen? Was soll denn das sein?“
Erik jammerte: „Ich weiß es doch nicht! Es tut schweinisch weh! Es sind Stiche, die kommen und gehen!“
„Lass mal sehen!“ sagte Miriam und zog Eriks Badeshorts ein Stück runter.
Schnell hielt Erik ein Handtuch als Sichtschutz um seine Hüfte, damit kein anderer Badegast seinen Keuschheitsgürtel sehen konnte.
Miriam nahm Eriks Hoden in die Hand und betastete sie.
„Tut das weh?“
„Nein, jetzt gerade nicht. Aber vorhin, da…“
Erik stöhnte auf. „Es schwellt wieder an. Gleich kommt wieder so ein Stich“, stotterte er ängstlich, fast panisch und wie gehetzt. Und tatsächlich durchschoss ihn drei Sekunden später wieder eine mörderische Pein.
Miriam konnte sich keinen Reim darauf machen und schüttelte den Kopf, runzelte die Stirn und meinte: „Also wirklich! Du spinnst doch. Da ist nichts zu sehen.“

Einige Kilometer entfernt saß die alte Rosalina weit über eine kleine Puppe gebeugt und stach mit einer Nadel in die Körpermitte der Figur. Alte geheimnisvolle Formeln murmeln, die den Namen „Erik“ enthielten, schwenkte sie gleichzeitig mit einem Kräuterbusch über ein Feuer, so dass der Innenraum ihrer Hütte mit dichtem Rauch gefüllt wurde.

Gleichzeitig lag Kevin am Pool und hatte für einige Augenblicke die Augen geschlossen, um die Sonne zu genießen.
Dann wurde er brutal aus seinem Tagtraum gerissen: Er hörte neben sich die Stimme des gefürchteten Latinos.
„Hallo Erik! How are you? You are fine?“ sagte er in gebrochenem Englisch.
Kevin schrak auf und fühlte, dass sein Herz bis zum Hals schlug.
Er wollte aufspringen, aber dann bemerkte er, dass der Latino ihm nicht an die Gurgel wollte. Vermutlich waren zu viele Zeugen anwesend.
„Was…was willst du von mir? Ich heiße außerdem nicht Erik.“
Der Latino lachte. „You are not Erik? Yeah! And my grand-mother is the aunt of Montezumas. My dear Erik! You will feel bad soon! Very bad! Voodoo is spoken and will punish you!“
Lachend ging er weg.
Kevin atmete erleichtert auf. Was der da von Voodoo faselte…
Egal, Hauptsache war, dass er ihm nichts antat. Die Sache war hoffentlich erledigt.
„Gut, dass diese einfältigen Typen abergläubisch sind“, murmelte er.
Marion, die kurz an der Bar ein Glas Wasser geholt hatte, hatte nur das Ende des Gesprächs mit dem Latino mitbekommen.
Sie sah Kevin bestürzt an. „Du bist verflucht?“
Kevin kicherte. „Ja. So ein Quatsch, oder? Von mir aus!“
Aber Marion lachte nicht mit sondern hatte eine ernste Miene aufgesetzt.
„Voodoo sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es gab genügend Leute, die…“
Kevin lachte. „Ach, hör auf. An so was glaubst du?“
Marion war unsicher: „Naja. Ich weiß nicht so recht.“

„Ich habe jetzt wirklich genug von deiner Spinnerei!“ hörte Kevin Miriams Stimme. Er drehte sich um und sah sie mit Erik schimpfen.
„Du bildest dir wohl ein, dass du mit deinem Theater etwas erreichst. Meinst du, ich lasse dich eher raus, nur weil deine Eier ein wenig drücken?“
Erik beschwichtigte sie gestikulierend. „Nicht so laut! Die Leute gucken schon.“
„Mir doch egal“, sagte Miriam und sprang in den Pool.
Kevin fragte: „Was ist denn?“
Erik: „Ich habe am Strand urplötzlich extreme Schmerzen in meinen Nüssen gehabt. Es tut noch weh, aber bei weitem nicht mehr so stark. Es war richtig heftig. Keine Ahnung, wo die herkamen. Wirklich nicht.“
Kevin überlegte: „Sag mal, waren das Stiche? Aus heiterem Himmel?“
Erik: „Ja. Einfach so. Ich habe keine Erklärung…“
Kevin grübelte. Ob da an dem Voodoofluch doch etwas Wahres dran ist? Aber warum hatte dann Erik die Schmerzen und nicht er selbst?
Dann erstarrte Kevin. Ein Gedanke kam ihm blitzartig in den Sinn: Hatte der Latino ihn nicht als Erik angesprochen? War das alles eine Verwechslung? War Erik nun verflucht?
Kevin schluckte. Wenn der Fluch real existierte, dann müsste Erik seine kleine Strandaffäre wohl ausbaden. Hoffentlich würden die Schmerzen nicht zurückkehren…

Doch die alte Rosalina hob ihr Gemurmel an und hob nun beide Arme zur Decke um eine weitere Zauberformel auszurufen. Dann fing sie an zu zittern und riss mit einer schnellen Bewegung aus Mitte der kleinen Puppe etwas von dem Stroh ab, um es unter ihren Füßen zu zertrampeln.
Dann schleuderte sie die Puppe auf den Tisch und goss aus einer blechernen Schüssel einen geheimnisvollen Sud über das Feuer, das qualmend erlosch.
Das Ritual war beendet.
Die Rache war vollbracht.

Im Hotel schleppte sich Erik ins Doppelzimmer. Er ging gekrümmt. Seine Hoden schmerzten wieder, stärker als je zuvor. Im Raum biss er in ein Kissen und grunzte qualvoll in den Stoff. Vor Schmerzen drehte er sich im Kreis, fiel dann aufs Bett und zappelte mit Armen und Beinen.

Miriam war aus dem Pool gestiegen. Nass tropfend hatte sie ihre Haare nach hinten geworfen und kam auf Kevin zu. „Hey, ich würde ganz gern vor der Abendshow mit dir im Zimmer noch ein wenig Spaß haben. Ich habe ja für heute was versprochen…“
Kevin grinste. „Nichts lieber als das, Miri. Gehen wir.“
Die Beiden sahen Erik auf dem Bett liegen, und Miriam verscheuchte ihn, doch er blieb neben dem Bett auf dem Boden liegen.
„Es tut so weh. Als ob jemand mir die Eier abgerissen hätte. Und der Druck erst…“
Miriam zog die Augenbrauen hoch. „Ach ja? Und du meinst, wenn ich dir den Gürtel abnehme und dich wichse, dann wird es besser?“
Erik stöhnte: „Nein, das meine ich doch gar nicht. Es sind wirklich starke Schmerzen. Das hat nichts mit meiner Keuschheit zu tun.“
Miriam: „Blödsinn. Wenn du jetzt nicht ruhig bist, dann bekommst du noch eine Strafwoche aufgebrummt. Ist das klar?“
Erik zitterte. „Ja. Ich versuche mich zu beherrschen.“
Miriam: „Oder soll ich mal dafür sorgen, dass es dir da richtig weh tut?“ Sie ballte ihre kleine Faust und hob sie in die Luft.
Erik hielt schützend die Hände vor seine edlen Teile. „Bitte, glaub mir doch!“
Er schloss die Augen und verzog schmerzhaft das Gesicht.
Als er sie wieder öffnete, lagen Kevin und Miriam schon im Bett und zogen sich gegenseitig aus.
Seine Schmerzen ließen wieder nach, aber er hatte nun ein taubes Gefühl in den Hoden.
„Ich…“ Er tastete nach seinen Testikeln, „ich fühle sie nicht mehr…“ rief er panisch aus.
Miriam kicherte. „Ich glaube, Kevin fühlt sie dagegen umso mehr, oder?“
Kevin stöhnte lustvoll auf. „Ja, Miri. Oh, ja! Lass uns weiter machen.“
Erik tastete an seinen Hoden herum und hatte ein Empfinden in ihnen, wie bei „eingeschlafenen Füßen“.
Während Erik auf dem Fußboden leise vor sich hinjammerte „Meine Eier, oh, meine Eier…“ führte Kevin sein mit Blut prall gefülltes Glied in Miriams enge Vagina ein.
Ein lauter Aufstöhner, dann bewegte er sich rhythmisch, und auch Miriam unter ihm folgte der Bewegung und umklammerte den nackten Männerkörper.
Erik bekam davon nur wenig mit. Er sorgte sich um seine Hoden. Was war bloß geschehen?
Mitten beim Akt drehte sich Miriam mit dem Kopf zu Erik und grinste ihn an. Kichernd meinte sie: „Erzähl mir mehr von deinen Eiern, Erik!“
Erik sah sie mit Tränen in den Augen an. „Was soll ich denn jetzt machen? Meine Hoden! Ich fühle nichts mehr! Ich weiß nicht was los ist! Was ist bloß los mit mir?“
Kevin bewegte sich schneller, war nun kurz vor seinem Höhepunkt.
Auch Miriam war scharf und feucht. Sie sah Erik grinsend an. Dann wurden ihre Gesichtszüge mehr und mehr von dem aufkommenden Orgasmus verzerrt. Sie kam gewaltig mit einem Aufschrei, und auch Kevin pumpte sein Sperma in kräftigen Stößen in Miriams Lustgrotte.
Miriam hinterließ leichte Kratzspuren auf Kevins Rücken, bevor er sich von ihr löste und sich die Shorts anzog.
Auch Miriam schlüpfte in eine Bermuda.
Jetzt wendete sie sich zu Erik.
„Was ist eigentlich los? Spielst du uns Theater vor?“
Erik jammerte leise vor sich hin.
„Ich schwöre, dass es die Wahrheit ist. Die Hoden sind ganz taub.“
Miriam holte den Keuschheitsgürtelschlüssel hervor und machte ihn auf.
„Mach ihn hart!“ befahl sie.
Erik wichste sein bestes Stück und stellte nach einer Weile fest, dass der Penis hart wurde. Er wurde auch immer geiler und war sehr erleichtert.
„Und? Was ist?“ fragte Miriam, die auf dem Bett saß und Erik zusah.
„Ich…. Es funktioniert. Aber meine Hoden sind trotzdem ganz taub.“
Miriam sah ihn mit zusammengekniffenen Augen an und hielt den Kopf schräg, als sei sie misstrauisch. „Ach ja? Und wo ist das Problem? Wenn du weiter mit dir spielst, dann spritzt du Sau ab!“
Sie schlug ihm auf die Hand und winkte ihn unter die kalte Dusche.
Als Erik zitternd und mit geschrumpftem Penis zurückkam, spielte ein Lächeln um seine Lippen.
„Was ist?“ wollte Miriam wissen.
Erik: „Es ist wieder da. Das Gefühl. Ich fühle meine Eier wieder. Die Taubheit ist weg!“
Miriam schloss Erik wieder weg und murmelte: „Ich weiß zwar nicht, was das alles sollte; aber die Show hat dir nichts eingebracht.“

Später am Abend saßen die Drei wieder in der großen Showbar und sahen einer Artistengruppe zu, die mit Bällen, Kegeln, Reifen und anderen Dingen jonglierte.
Vom Nachbartisch zwinkerte Marion zu Erik rüber, die sich mittlerweile an Rico herangemacht hatte. Dessen Freund Miguel hatte eine Latina kennen gelernt.
Als letzte Vorführung und Highlight des Tages wurde ein Hypnotiseur angekündigt.
Der Mann benötigte mehrere Freiwillige auf der Bühne.
Einige Personen ließ er dann auf sein Kommando tanzen, hüpfen, jodeln, Kniebeugen machen oder japanisch reden – zumindest das, was die Person dafür hielt. Die Freiwilligen erinnerten sich natürlich später an nichts.
Das Publikum jubelte dem Hypnotiseur begeistert zu.
Auch Miriam sah der Show gebannt zu.
Nach dem Auftritt sprach sie den Mann hinter der Bühne an.
Nach einigen Worten führte der Hypnotiseur sie in einen kleinen Hinterraum. Das Gespräch wurde dort fortgesetzt. Schließlich ging Miriam zur Rezeption und ließ sich mit ihrer Kreditkarte mehrere hundert Euro auszahlen, die sie dem Hypnotiseur in einem Umschlag zusteckte.
Der Mann wollte noch einige Einzelheiten wissen und verabredete sich für morgen Abend mit Miriam in ihrem Doppelzimmer.

Am nächsten Tag gingen Kevin, Erik und Miriam gemeinsam zum Strand.
Als Erik die vielen erotischen leicht bekleideten Frauen in seiner Nähe nicht mehr aushielt, beschloss er, einige Kilometer am Strand entlang zu wandern.
Nach einer halben Stunde kam er zu mehreren Felsen, die halb bis ins Wasser reichten, teils aber auch am Strand lagen. Manche der Steine waren bis zu drei Meter hoch, andere nur 50 Zentimeter.
Hinter einer Felswand sah er Füße hervorlugen.
Langsam kam er näher. Es war ein Liebespaar, das sich in diese kleine Mulde zurückgezogen hatte. Es wollte wohl ungestört schmusen und…
Erik hörte verdächtige Geräusche. Er schlich etwas näher und stellte fest, dass die Beiden gerade Sex hatten.
Erik war unsicher, was er nun machen wollte. Sollte er schleunigst das Weite suchen, oder war seine Neugierde so groß, dass er sich näher schlich?
Noch während er darüber nachdachte, merkte er, wie ihn seine Beine in Richtung Felskante führten.
Er war nun nur drei Meter von dem Pärchen entfernt und vernahm jedes Stöhnen.
Erik spürte, wie sein Penis hart gegen das Gitter drückte. Jetzt fühlte er auch wieder den Druck in seinen Hoden. Es war zwar unangenehm, und seine Geilheit brachte ihn fast um den Verstand, aber trotzdem war er froh, dass seine Kronjuwelen keinen Schaden behalten hatten von den ominösen Stichen und der Taubheit am gestrigen Tage.
Die zwei Liebenden kamen langsam zum Höhepunkt ihrer Lust. Dann bewegten sie sich wieder langsamer, küssten sich dafür leidenschaftlich und liebkosten ihre Körper.
Jetzt ging es wieder zur Sache.
Erik sah den Mann auf der Frau liegen.
Dann hörte er einen spitzen Aufschrei der Frau. Erschrocken kam er noch näher: Die Frau hatte offenbar ihren Orgasmus erreicht und deshalb los geschrieen. Der Mann, ein Südländer, drehte sich von der Frau hoch.
Erik erkannte Rico.
Rico erkannte Erik und fluchte auf Spanisch, schnappte sich seine Shorts und wollte auf Erik losgehen.
„Du mieser Spanner!“ rief er überraschenderweise auf Deutsch.
Erik nahm die Beine in die Hand. Im letzten Moment erkannte er Marion, die sich schnell ihr Bikinihöschen über ihre Scham hielt. Aber der erste Schreck wich bei ihr einem breiten Grinsen.
Dann rief sie Rico hinterher: „Schnapp dir den Kerl!“
Erik rutschte aus und landete so unglücklich, dass er eine Ladung Sand fraß. Als er sich gerade hoch rappelte, sprang ihn Rico schon an und versetzte ihm einen Boxhieb in den Magen.
„Das war fürs Spannen, du Schwein!“
Erik war zwar körperlich stärker als der Latino, aber er war so perplex, dass er kaum an Gegenwehr dachte.
Im ersten Moment sah es so aus, als wollte Rico Erik weiter verprügeln, aber Marion kam angelaufen und rief: „Lass gut sein, Rico. Ich habe eine bessere Idee.“
Marion trug nur ihr Bikinihöschen und stand mit blanken Busen da.
Erik wollte gerade das Weite suchen, als Rico ihm einen Arm auf den Rücken drehte und Marion erwartungsvoll ansah.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.10.07 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


66.

Marion zeigte ein schadenfrohes Grinsen.
Sie kam zu Rico, der Erik im „Polizeigriff“ in Schach hielt, und nahm aus der Shorts des Latinos ein Taschenmesser. Dann flüsterte sie ihm etwas ins Ohr.
Daraufhin zwang Rico Erik in die Knie, indem er seinen Arm weiter nach oben drehte und ihm gleichzeitig den Fuß in die Kniekehlen drückte.
Marion klappte das Taschenmesser auf und schnitt Erik die Badeshorts von der Hüfte.
„Hey, was soll denn das?!“ protestierte Erik.
Er kniete nun nackt vor Marion, die ihn mit blanken Busen anstarrte.
Dann bekam sie einen Lachkrampf.
„Was ist denn das?!“
Auch Rico war verdutzt. Er sah das große Tattoo „Sklave Erik – Besitz von Miriam“ auf seinem Hintern.
Marion hatte von vorne den Keuschheitskäfig betrachtet und ihre Schlüsse gezogen.
„Das ist ja geil! Bist so eine Art Sexsklave von dieser Miriam? Und Kevin? Trägt der auch so etwas?“
Rico ließ Eriks Arm los und stieß den Nackten in den Sand. Dabei sah Rico das Penisschloss.
„Was ist das denn?“
Marion erklärte es ihm in kurzen Worten.
Rico bekreuzigte sich schnell und ging ein paar Schritte rückwärts.
„Also, ich… ich muss jetzt gehen. Zurück zum Hotel.“
Mit diesen Worten verließ er die Beiden und lief den Strand entlang.
Marion sah ihm belustigt hinterher.
„Tja, manche Männer sind halt ein wenig…. konservativ?“
Erik war noch völlig erstarrt. Er hatte sogar vergessen seine Hände schützend als Lendenschurz zu verwenden. Noch immer kniete er vor Marion.
Die Frau fuchtelte mit dem Messer vor Erik hin und her.
„Kevin trägt keinen solchen KG. Ich habe ihn nämlich schon nackt gesehen.“
Erik war erstaunt. Wieso hatte sie Kevin schon gesehen?
„Und ich muss sagen…“ fing sie an, „du hast zwar ungefähr die gleiche mittelmäßige Schwanzgröße, aber deine Eier sind echt….. enorm!“
Jetzt nahm Erik endlich seine Hände schützend vor sein Geschlecht und stand aus der knienden Haltung auf.
„Gib mir die Hose wieder!“ forderte er und streckte eine Hand aus, während er die andere noch über seinem KG hielt.
Marion wackelte mit dem Messer. „Komm mir nicht zu nahe, Erik! Deine Shorts ist zerschnitten. Die kannst du nicht mehr anziehen“, meinte sie grinsend und kickte die Stofffetzen in hohem Bogen über einen Felsen.
Erik lief an Marion vorbei und erkletterte das Gestein, um an die Überbleibsel der Hose zu kommen.
Die steile und glatte Wand war schwierig zu erklimmen. Als Erik den ersten Meter geschafft hatte, spürte er plötzlich einen scharfen Stich an seinem Hintern.
„Aaaaaah!“ Beinah wäre er abgerutscht, konnte sich aber stattdessen ganz hochziehen und war bald aus Marions Reichweite, die mit der Klingenspitze in Eriks Hinterteil gestochen hatte. Unter ihm hörte er sie kichern. „Sklave Erik! Das Klettern nützt dir nichts!“
Jetzt erkannte Erik, wie wahr Marions Worte waren: Er stand vor einem Abgrund. Seine Hose hing irgendwo in 20 Meter Tiefe im Gesträuch.
Wütend drehte er sich wieder um und rutschte den Fels an Marions Seite hinunter.
„Warum machst du das mit mir, du Miststück?“
Marions Gesichtszüge wurden hart. „Du bist ein elender Spanner. Und so einer wie du hat nichts anderes verdient. Außerdem macht es mich an.“
Erik wusste nicht, was er sagen sollte. Er starrte Marion und das Messer an und überlegte, was er nun tun könnte.

Miriam und Kevin saßen gerade an der Poolbar, als sie Rico und Miguel aufgeregt miteinander gestikulieren sahen. Sie schauten rüber zu Miriam und verzogen sich dann.
„In drei Tagen ist Silvester“, meinte Kevin.
Miriam guckte zu ihm und sagte: „Na und? Du meinst wegen Erik?“
Kevin: „Wirst du gnädig sein, oder muss er noch länger keusch bleiben?“
Miriam: „Was wäre dir denn lieber?“
Kevin: „Er hätte mal wieder einen Orgasmus verdient.“
Miriam überlegte, grinste und meinte dann: „Stell dir vor, du hättest zwei Wahlmöglichkeiten. Die Erste: Erik bekommt erst in vier Wochen einen Orgasmus, du dafür in dieser Zeit so oft du willst. Die Zweite: Erik bekommt Silvester einen Orgasmus. Du auch, dann aber für vier Wochen nicht.“
Kevin: „In dem Fall müsste Erik noch warten. Vier Wochen sind mir zu lang.“
Miriam: „Und bei drei Wochen für dich?“
Kevin überlegte kurz, sagte dann: „Auch zu lang.“
Miriam: „Und bei zwei?“
Kevin atmete schwer aus. „Zwei? Naja, Erik braucht es wirklich nötig. Aber ehrlich gesagt….“
Miriam: „Und bei einer einzigen Woche für dich?“
Kevin seufzte: „OK. Dann würde ich vielleicht so nett sein und Erik die Möglichkeit geben.“
Miriam lachte. „Du bist ja ein richtiger Samariter!“
Kevin überlegte: Hatte sie das ironisch gemeint?
Miriam sagte: „Du hast aber keine Wahl. Keine Sorge. Ich werde dich nicht allzu lange warten lassen. Und Erik darf abspritzen wie versprochen – Silvester.“
Kevin fragte misstrauisch: „Silvester….. verstehe. Wir sprechen aber auch vom selben Jahr? Nämlich dem laufenden?“
Miriam lachte lauthals. „Natürlich. Also, was du mir alles zutraust. Das ist ja fast schon eine Unverschämtheit…“

Marion meinte: „Ich könnte dir Sachen aus dem Hotel holen.“
Erik atmete auf.
Marion feixte: „Aber ich will eine kleine Gegenleistung.“
Erik sah sie fragend an.
Marion bewegte sich aufreizend vor ihm, rutschte ihr Bikinihöschen hin und her und leckte sich mit ihrer Zunge über die Lippen.
Sie kam auf Erik zu, packte ihn am Nacken und zog ihn zu sich. Die beiden küssten sich.
Dabei zog Marion Erik zwischen die Felsen, wo sie vor wenigen Minuten noch mit Rico gelegen hatte.
Auch mit Erik wälzte sie sich bald auf dem Sand.
Erik sah sie verwirrt an und zeigte auf seinen Käfig.
Marion lachte und drückte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel.
„Ich will deine Zunge, mein süßer kleiner Bengel! Ja! Männer sind dazu da, das bessere Geschlecht mit ihrer Zunge zu befriedigen.“
Auf Erik wirkte Marion fast ein wenig geistesgestört. Die Frau hatte eisblaue Augen und durchbohrte ihn damit, als er es wagte noch einmal aufzuschauen, bevor sie ihn grob wieder zwischen ihre Schenkel drückte.
Was blieb ihm anderes übrig? Er musste Kleidung haben.
Marion konnte zufrieden sein.
Kevin war der bester „Lecker“, den sie je hatte; aber Erik übertraf ihn noch um einiges.
Am liebsten hätte sie ihn nie wieder hergegeben.
Zu Hause hatte sie gerade eine gescheiterte Ehe hinter sich. Sie hasste Männer, und trotzdem suchte sie sich einen One-Night-Stand nach dem anderen. Aber eigentlich wollte sie nur verletzen und demütigen. Und sie spürte darin eine tiefe Befriedigung. Ja, es geilte sie wirklich auf. Ihre Orgasmen, von männlichen Zungen hervorgerufen, waren die stärksten ihres Lebens. Dominanz und Unterwerfung – das war ihre wahre Berufung.

Nachdem Erik Marion drei Mal in Folge befriedigt hatte und seine Zunge schmerzte, hatte die Frau endlich genug. Er sollte hier warten. Sie ging den Strand entlang zum Hotel.

Erik hatte längst das Zeitgefühl verloren, war durstig und hatte sich in eine Ecke des Felsens gedrückt – die einzige schattige Stelle -, ständig in der Angst, jemand könnte ihn nackt entdecken, da kam Marion endlich zurück.
„Tut mir leid. Hat ein bisschen länger gedauert. War noch an der Bar und danach noch ein wenig sonnen. Hier!“
Sie warf ihm ein Knäuel Kleidung hin und ging.
Erik sah ihr nach. Sie hatte einen echt süßen Po. Aber dieses Biest hatte ihn als Sexsklave benutzt und hier den halben Tag auf seine Hose warten lassen.
Warum war er ihr nicht böser? Warum war er nicht wild vor Zorn? Warum hasste er sie nicht?
Erik entzerrte die Sachen und stellte zu seinem Schrecken fest, dass die Shorts und das T-Shirts mindestens drei Nummern zu klein waren. Was waren das für Sachen?
Er quetschte sich hinein und marschierte zum Hotel zurück.
So schnell wie möglich verschwand er im Hotelzimmer, duschte und zog sich andere Sachen an.
Da kam schon Miriam in das Bad.
Erik wollte gerade etwas sagen, da verschluckte er sich, denn Miriam hatte einen Mann dabei, der…
Moment! Kannte er den nicht?
Der Hypnotiseur!
„Erik“, fing Miriam an. „Trockne dich erst mal ab. Du brauchst dir nichts anzuziehen. Komm gleich ins Zimmer und leg dich aufs Bett. Alles andere erklärt dir Magius.“
Magius? Erik hatte keine Ahnung, was das sollte. Gab es jetzt eine Extravorstellung für ihn?
Wenige Minuten später lag Erik nackt und ohne Keuschheitsgürtel auf dem Bett, hatte die Augen geschlossen und hörte der einschläfernden Stimme des Hypnotiseurs zu, die immer mehr verschwamm und ihn ins Reich der Träume schickte.

Kevin durfte bei der Aktion nicht anwesend sein und vergnügte sich daher an einer Bar. Zahlreiche schöne Mädels schwirrten leicht bekleidet um ihn herum. Er spürte schon wieder Geilheit.

- Wahnsinn! Ich glaube, ich bin auf den Geschmack gekommen. Ohne KG ist das Leben so süß! Hoffentlich bleibt es auch so. Wenn ich heute Abend im Einzelzimmer schlafe, werde ich mir einen runterholen! -

Bald war es Abend und Miriam und Erik kamen für die Abendshow zur Bar. Kevin war schon da.
„Was habt ihr denn so lange gemacht?“ wollte Kevin von Erik wissen.
„Keine Ahnung. Der Hypnotiseur war da. Und dann bin ich eingeschlafen…“
Kevin runzelte die Stirn. Seltsam. Da führte Miriam doch bestimmt etwas im Schilde.
Die Drei genossen die Abendshow. Heute führte ein Mann verschiedene gefährliche Schlangen vor, dann tanzte eine mexikanische Gruppe und später zeigte ein Messerwerfer sein Können. Den Abschluss bildete eine Sängerin. Die Männer im Saal waren besonders vom freizügigen Outfit der Frau verzückt.
Kurz nach Mitternacht war das Programm beendet und die Gäste gingen nach und nach in ihre Zimmer. Auch Kevin verabschiedete sich und schloss sich in seiner Einzelkabine ein, um sich zu erleichtern und dann befreit einzuschlafen.
Erik lag mit Miriam im Doppelbett. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er gar keinen KG trug. Er fasste sich in den Schritt und genoss die Berührung. Sofort schwoll sein Penis an.
Miriam bemerkte es und sagte: „Drei Tage musst du wohl noch warten.“
„Leider“, antwortete er.

Als sie eingeschlafen war, rutschte Eriks Hand automatisch in seinen Schritt. Langsam bewegte er sie dort und umfasste sein Glied.
Dann erschrak er: Was machte er da? Wenn es Miriam auffallen würde, hätte er ein großes Problem.
Aber der Drang war so mächtig!
Sollte er sich ins Bad schleichen? Einschließen? Er könnte es riskieren. Miriam würde nichts merken.
Erik war hin und her gerissen. Das Bedürfnis war so unendlich groß endlich eine Erlösung zu bekommen. Drei Tage konnten so lang sein!
Mindestens eine halbe Stunde lang lag er neben der friedlich schlafenden Miriam und wog die Risiken ab.
Dann stand er leise auf. Er musste es einfach tun. Es blieb ihm keine Wahl.
Er trat ins Bad und schloss die Tür hinter sich langsam und leise zu. Das Schloss klackte kaum hörbar ein. Dann drehte Erik vorsichtig den Riegel, der ebenfalls nur ein ganz leises Geräusch machte.
Erik lauschte mit einem Ohr an der Innenseite der Tür.
Ob Miriam was bemerkt hatte?
Notfalls war er eben auf der Toilette. Das war ja wohl legitim.
Erik zog sich die Shorts bis zu den Knien hinunter und legte sich auf die kalten Fliesen.
Dann gab es kein Halten mehr.
Er wichste seinen Penis, der schon vor der ersten Berührung in Vorfreude halbsteif geworden war.
Schon nach wenigen Sekunden zogen sich Fäden von Freudenflüssigkeit zwischen Fingern und Penis und die Hand glitt noch einfacher über das geile Fleisch.
Eriks Bewegungen wurden schneller. Er wurde schärfer und schärfer…
Noch vielleicht 20 Sekunden?
Jaaaaa…..
Weiter!
Schneller!
Jetzt kam es ihm fast…
Jaaaa…..
Aaaahhhhh…
Und?
Weiter?
Es reichte nicht. Er war doch noch nicht so weit. Wieder beschleunigte er seine Wichsbewegungen-
Ja. Jetzt war er wieder kurz vor der Explosion.
Ja!!!! Es war so weit! Endlich würde er abspritzen! Der Wahnsinn!
Jetzt…
Nein, noch ein bisschen mehr reizen, damit es reichte…
Jetzt…
Mist!
Er kam nicht zum Orgasmus.
Frustriert wichste Erik in Höchstgeschwindigkeit. Er hob seinen Kopf und sah seine Hand vor den Augen verschwimmen, denn sie raste hin und her. Der Griff schob die Haut seines Schaftes hoch und runter. In Windeseile.
Mist! Jetzt verlor er den Griff. Er war so schnell, dass ihm sein steifer Stab aus der Hand geflutscht war.
Schnell packte er wieder zu und blickte konzentriert zur Decke.
Schneller! Sein Unterarm schmerzte schon.
Aber die Geilheit stieg wieder an. Seine Lustkurve stieg steil nach oben und hatte nach wenigen Augenblicken fast den Höhepunkt erreicht.
Jetzt….
Jetzt müsste es doch so weit sein!!!
Jetzt…
Nein, das gab es doch nicht.
Erik kam aus dem Rhythmus. Sein Unterarm brannte und sein hartes Glied entwand sich der Hand wieder, weil er bei zu weit ausgeholt hatte.
Er wichste noch eine halbe Minute weiter, kam aber nicht zum Orgasmus.
Sein mit Blut angeschwollener Penis platzte fast vor Geilheit, aber der letzte Kick zur erlösenden Eruption wollte nicht gelingen.
Frustriert und schwitzend schlug Erik in der Luft um sich nach einem imaginären Feind.
Was war bloß los?
Schwer atmend setzte er sich auf und sah auf seinen harten angewachsenen Stab, der zwischen seinen Beinen wie eine Lanze in die Höhe stach und um Erleichterung bettelte.
In seinen Hoden brodelte das Sperma, das endlich aus seinen Brutkammern schießen wollte, um den grausamen Druck zu beenden. Die Hoden drehten sich im Sack und schmerzten.
Erik jammerte leise auf und legte sich wieder hin.
Er griff seinen Penis und wichste.
Alles oder nichts! Jetzt oder nie!
Er konzentrierte sich mit geschlossenen Augen auf die Schönheit von Miriams Körper: Auf ihre erotische Aura. Auf ihre Brüste, auf ihren phänomenalen Po, ihre schlanken Beine, ihre kleinen Füßchen und Händchen, ihre zartgliedrigen Finger, ihr wunderschönes feminines langes Haar, ihre kleine Nase, ihre honigfarbenen Augen, ihre sinnlichen Lippen…

- Oh, meine Güte! Es kommt mir! Es kommt…. Jetzt….. -

Doch Erik fühlte sich, als sei genau in diesem Augenblick die Zeit stehen geblieben. Er konnte sich nicht über die Schwelle bringen.
Der Gipfel war so nah und doch so fern.
Es war zum verrückt werden.
Nach einer weiteren halben Minute war sein Unterarm einfach nicht mehr in der Lage, die Geschwindigkeit beizubehalten. Die Muskeln brannten wie Feuer. Er bekam einen Krampf.
Erik musste wieder unterbrechen.
„Fuck!“ hätte er fast geschrieen, aber das Wort dann im letzten Moment nur wütend geflüstert.
Was war bloß los?
Seufzend saß Erik im Bad und schüttelte den Kopf, seinen Penis beobachtend, der vor Geilheit und unbezähmbarer Lust zuckte.
Aber es blieb ihm letztlich nichts anderes übrig, als sich zurück ins Bett zu schleichen.
Als er sich auf die Seite drehte und mit zusammengebissenen Zähnen seinen Frust versuchte herunterzuschlucken, sah er nicht, wie Miriam ihre Augen öffnete und ein Lächeln über ihr hübsches Gesichtchen huschte.

Kevin dagegen schlief den Schlaf der Gerechten. Er hatte im Bett onaniert und war friedlich eingeschlummert.

Am nächsten Tag wachte Erik mit einer mächtigen Latte auf. Da er keinen Keuschheitsgürtel trug, hatte sein Penis unbegrenzt Platz, um zu wachsen und hatte davon auch reichlich Gebrauch gemacht. Miriam wischte sich gerade den Schlaf aus den Augen und sah das „Zelt“ unter der Bettdecke.
Kichernd zog sie das Laken weg und setzte sich auf seinen Bauch.
„Bist du so früh morgens etwa schon scharf, du böser Junge?“ fragte sie mit einem breiten Schmunzeln.
Erik stöhnte auf. Hinter ihrem Rücken suchte Miriam mit einer Hand nach Eriks Freudenstab und wichste ihn langsam.
„Bitte nicht, Miri, ich bin so rattig. Das kannst du dir nicht vorstellen!“
Miriam lachte auf. „Doch, doch. Das kann ich. Warum musst du auch unerlaubter Weise an dir rumspielen, du Flegel?“
Erik zuckte zusammen. „Was? Was meinst du denn?“ fragte er scheinheilig.
Miriam ließ seinen Penis los und patschte ihm leicht mit der flachen Hand auf seinen Hodensack.
„Das weißt du ja wohl! Was war denn heute Nacht im Bad, hm?“
Erik schluckte. „Ich…. Hast du nicht geschlafen? Ich… also es ist nichts passiert. Wirklich nicht. Ich schwöre!“
Miriam patschte Erik nun mit jeder Silbe, die sie sprach auf die Hoden, am Schluss immer fester:
“Du, du, du! Ma-gi-us hat da-für ge-sorgt, dass du nicht oh-ne mei-ne Er-laub-nis kom-men kannst!“
Erik starrte Miriam verwirrt an. Er verstand überhaupt nichts.
Miriam stieg von ihm runter und erklärte: „Magius hat dich hypnotisiert. Diese Hypnose wird so lange wirken, wie wir auf den Bahamas sind. Aber solange bist du nicht in der Lage abzuspritzen, wenn ich es nicht will. Ich muss nur ein bestimmtes Wort sagen…“
Erik ächzte verzweifelt. „Aber Miri… aber Silvester darf ich doch, oder?“
Miriam winkte ab. „Klar. Obwohl ich dich für deinen Betrug vergangene Nacht eigentlich bestrafen müsste…“
Eriks Augen bettelten Miriam an. Er stand aus dem Bett auf und kniete vor ihr nieder und umschlang ihre Hüften.
Miriam lächelte. Sie wuschelte Erik durch sein Haar. „Na, mal sehen. Wenn es dich schon sooo juckt… Ich denke, ich werde Gnade vor Recht ergehen lassen. Sonst platzen deine Monstereier wirklich noch. Hahaha!“

Am Vormittag blieben Kevin, Miriam und Erik am Pool. Als die Männer später gemeinsam zum Pissoire gingen, sah Kevin, dass Erik keinen KG trug.
„Oh, ha! Du darfst also endlich? Schon vor Silvester? Hast du gestern…?“
„Halt die Klappe!“ fuhr ihm Erik über den Mund, „nichts habe ich! Es geht nicht. Dieser blöde Hypnosefritze hat mich mit seinem Psychoscheiß verhext. Ich kann ohne Miriams Erlaubnis nicht abspritzen. Selbst, wenn ich es wollte. Aber da ich Miri bis Silvester Keuschheit versprochen habe, werde ich es gar nicht versuchen.“
Trotzig ging Erik aus dem Toilettenraum und hinterließ einen staunenden Kevin.
Kevin murmelte: „Ist der doof. So was gibt es doch gar nicht in Echt. Wenn der wichsen würde, dann könnte der auch abspritzen, aber dafür ist Erik wohl zu einfältig. Naja, selbst schuld.“

Am Nachmittag begegnete Erik Marion in der Hotellobby.
Sie trug wieder einen Hauch von Nichts und spielte mit ihrem Bikinischnürchen herum.
„Hallo, mein Leckerchen!“ lachte sie und zeigte anzüglich ihre Zunge.
Erik schaute sich schnell um, ob es jemand gehört hatte, aber es war gerade niemand in der Nähe.
„Lass mich bloß in Ruhe!“ giftete Erik sie an.
„Oh, du Armer! Bist du jetzt beleidigt, mein kleiner Lustknabe?“ grinste sie und sah ihn provozierend an.
Erik trug heute eine enge Badehose. Marion fiel daher auf, dass Erik keinen KG anhatte. Sie zeigte auf seine Hüfte, kam näher und umarmte ihn. Dann griff sie ihm frech in den Schritt und massierte seine edlen Teile.
Erik war so überrascht, dass er sich nicht zur Wehr setzte.
Marion flüsterte ihm ins Ohr: „Ich habe Zimmer Nr. 301. Vielleicht kommst du ja heute Nacht mal vorbei?“
Erik drückte sie weg, presste die Lippen zusammen und stellte zu seinem Schock fest, dass sein Penis so steif war, dass er sich fast einen Weg aus der knappen Badehose gesucht hatte.
Erik fummelte seinen Prügel einigermaßen zurecht und zog das T-Shirt tiefer.
Dann verließ er fluchtartig die Hotelhalle und hörte hinter sich lautes Gelächter der Frau.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:18 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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Larissa
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.11.07 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Voodoo und Hypnose....ja nee, ist klar...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.11.07 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Voodoo und Hypnose....ja nee, ist klar...


DU tust mir leid wenn du an keinerlei Magie und Zauber glaubst
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.11.07 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG:

Kaum war Erik wieder bei Miriam am Pool angekommen, blitzte sie ihn an.
Eingeschüchtert fragte er, was denn los sei.
„Was musst du mit fremden Frauen rummachen, du Widerling!“
Erik öffnete wortlos den Mund und wollte gerade zu einer Erklärung ansetzen, als Miriam fortfuhr: „Kevin hat alles gesehen! Du hast mit dieser Schlampe rumgeflirtet, oder willst du das etwa abstreiten?“
Erik war sich nicht sicher, ob Miriam ihn nur ärgern wollte, oder ob sie tatsächlich eifersüchtig war. Doch kaum hatte er diesen Gedanken zu ende gedacht, stieg in ihm eine Wut auf.
Was hatte dieser miese Kevin erzählt? Und warum hat er überhaupt gequatscht?
Kevin setzte ein triumphierendes Gesicht auf und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Du Arschloch!“ rief Erik, „was hast du für Märchen erfunden?“
Kevin tat empört. „Ich habe genau gesehen, was ihr in der Lobby gemacht habt. Und ich weiß, dass Marion kein Kind von Traurigkeit ist…“
Erik schrie auf: „Was?! Moment! Hast du Miriam auch erklärt, woher du ihren Namen kennst? Und woher du das alles weißt?“
Miriam runzelte die Stirn und sah dann erwartungsvoll zu Kevin, der sich nun in der Defensive fühlte. „Ich…also… was? Die Marion – den Namen hast du doch gesagt.“
„Nein“, entgegnete Miriam. „DU hast ihn genannt! Also? Woher weißt du von ihr? Hattest du etwa auch schon das Vergnügen mit der dummen Kuh?“
Kevin schluckte und sah verlegen auf seine Fußspitze.

- Wenn die wüsste! Vergnügen? Das ich nicht lache! -

Miriam sah zwischen Erik und Kevin hin und her.
„Ihr seit mir offenbar beide nicht ganz ehrlich. Das wird ein Nachspiel haben!“
Miriam flitzte ins Hotel und verschwand Richtung Rezeption. Kurz darauf saß sie an einem Computer mit Internetanschluss und gab eine Bestellung auf.

In dieser Nacht schlief Kevin bei Miriam. Erik im Einzelzimmer versuchte erst gar nicht mit seinem Schwanz zu spielen. Viel zu schlimm waren seine vor kurzem gemachten Erfahrungen.
Kevin dagegen freute sich schon, als Miriam eindeutige Anzeichen machte, dass sie mit ihm schlafen wollte.
Doch die Vorfreude kam zu früh. Miriam wollte Kevin einen Denkzettel verpassen und geilte ihn enorm auf, hielt ihn eine lange Stunde hin und holte sich selbst zwei Orgasmen:
Sie hatte mit wenigen Handgriffen seinen Penis in einen Ständer verwandelt und mit der richtigen „Massage“ dafür gesorgt, dass Kevin nur noch an das Eine denken konnte. Dann setzte sich Miriam auf ihr nacktes Opfer und rieb sich an seiner Hüfte, ließ aber den Freudenstab nicht eindringen, sondern reizte ihn nur genau in den Ausmaßen, dass Kevin immer mehr wollte – aber nicht bekam.
Im Anschluss fesselte sie den verdutzten Kevin mit Kleidungsstücken ans Bett und ließ ihn mit gestreckten Gliedmaßen nackt ohne Laken schlafen. Bevor sie das Licht löschte prostete sie ihm mit einem Longdrink zu und meinte: „Das wird dir eine Lehre sein, mein lieber Kevin. Und morgen bekommst du von mir ein ganz besonderes Geschenk.“
Miriam schwenkte ihren Slip, der auf Kevins Gesicht landete.
„Gute Nacht, Kevin. Morgen ist dein großer Tag.“
Mit diesen beängstigenden und rätselhaften Worten ließ sie ihn im Dunkeln grübeln, bis er dann irgendwann doch noch eingeschlafen war.

Am nächsten Tag ließ Miriam den armen Kevin gefesselt auf dem Bett liegen, machte sich im Bad zurecht und hängte dann das Schild „Nicht stören!“ außen an die Klinke. Ihr Slip lag immer noch auf Kevins Gesicht.
Als Miriam mit Erik zum Frühstück ging, fragte er nach Kevin.
„Ach, der… Der ist verhindert“, meinte Miriam lapidar und ging nicht weiter darauf ein.
Sie ließ den nackten Kevin noch den ganzen Vormittag schmoren.
Erst zum Mittagsbuffet befreite sie ihn.
Am frühen Nachmittag kam ein Hotelangestellter zu Miriam und bat sie zur Rezeption. Ein Eilexpresspaket sei angekommen.
Miriam freute sich: Ihre Bestellung war schon da.
Es dauerte nicht lange, da saß sie mit Kevin auf dem Bett im Doppelzimmer, während Erik dabei stand und genauso interessiert auf das Päckchen schaute.
„Mein Geschenk?“ fragte Kevin misstrauisch.
Miriam grinste breit und nickte. Sie öffnete und es kam genau das zum Vorschein, was Kevin befürchtet hatte. Er seufzte laut auf. „Och, nö! Muss das denn sein?“
Erik grinste. „Ja! Endlich! Das ist genau das Richtige für ihn!“
Miriam nahm den Keuschheitsgürtel und legte ihn Kevin um, schloss ab, küsste den Schlüssel und hing ihn sich an einem Kettchen um den Hals, wo er zwischen ihren Brüsten kaum Platz fand. Dann ging sie pfeifend aus dem Zimmer.
Kevin ließ mutlos den Kopf sinken.
„Und ich hatte schon gehofft, dass es mit der Keuschheit für immer vorbei ist…“
Erik spottete: „Ach, du Armer! Du tust mir ja soooo leid!“ Dazu zeigte er Kevin den ausgestreckten Zeigefinger und Daumen mit etwa einem Millimeter Abstand.
Kevin stand schlecht gelaunt auf und schubste Erik zur Seite.
„Du kriegst deinen Käfig auch wieder dran. Aber zur zeit ist es ja bei dir angeblich nicht nötig.“
Das ließ Eriks Triumph ein wenig in sich zusammen fallen, aber er meinte: „Wenigstens ist jetzt wieder Chancengleichheit.“

Auf dem Flur begegneten die beiden Männer Marion.
„Wen haben wir denn da? Beide Bürschchen auf einmal!? Wir könnten uns auch gerne mal zu dritt treffen. Der Erik verwöhnt mich mit seiner Zunge während Kevin mit die Schultern oder Füße massiert…“ Sie steckte einen Finger zwischen ihre Lippen und bewegte sich verführerisch.
Die Männer hatten Wut im Bauch und waren gleichzeitig verlegen und gingen schnell weiter, die glucksende Marion hinter sich lassend.
Kevin und Erik gingen am Strand spazieren, um Marion aus dem Weg zu gehen. Miriam lag währenddessen am Pool und ließ sich von einem jungen Mann eincremen, der ein Auge auf sie geworfen hatte.

Am Strand war einiges los. Aber je weiter die Zwei Richtung Felsen gingen, umso weniger Badegäste fanden sich. Schließlich waren kaum noch Personen anwesend und die beiden machten in einer Felsennische eine Pause, unweit der Stelle, wo Marion Erik zum Oralsex gezwungen hatte.
Erik kam schnell auf das Thema „erlösender Orgasmus zu Silvester“ zu sprechen. „Und danach ist endgültig Schluss! Ich mache die langen Keuschheitszeiten nicht mehr mit! Das steht unwiederbringlich fest!“
Kevin fragte noch mal nach, warum Erik keinen KG mehr trug.
Nach einigen missglückten Versuchen einer Ausrede, gab er endlich zu, dass er hypnotisiert worden war.
Kevin musste ein Lachen unterdrücken.
„Das mit dem Versprechen, du würdest es dir nicht selbst machen, das war also Blödsinn? Na klar, ich habe eh nicht daran geglaubt. Aber du kannst wirklich nicht? Das kann ich auch nicht glauben…“
Erik: „Aber es stimmt! Ich habe es doch ausprobiert wie ein Wildgewordener! Es geht nicht!“
Kevin sah ihn immer noch skeptisch an.
„Ach komm schon. Du verarscht mich doch! Hypnose klappt sowieso nur, wenn man dran glaubt…“
Erik wurde sichtlich ungehalten: „Es geht nicht!“
Er schrie Kevin an: „Meinst du, wenn ich könnte, würde ich nicht längst meinen Prügel schrubben?“
Kevin sagte: „Zieh mal die Shorts runter. Ich will das sehen!“
Erik: „Kommt gar nicht in Frage! Vor dir? Außerdem bin ich dann nur unnötig scharf und werde wieder verrückt vor Geilheit. Es ist schon so schwer genug.“
Kevin: „Morgen ist doch schon Silvester. Na los! Ich glaube dir nicht. Du bist ein Schwätzer!“
Erik wurde immer zorniger.
„Also gut! Damit du endlich Ruhe gibst!“
Er zog seine Hose runter und griff nach seinem Luststab, der schon bald hart wurde und anschwoll.
„Wow“, meinte Kevin, „das geht aber wirklich schnell. Du musst ja ordentlich Druck haben. Naja, bei 130 Tagen…“
Erik ächzte und wichste seinen Penis in schnellen harten Bewegungen und begann bereits in lustvollem Stöhnen den nahenden Orgasmus anzukündigen. „135 Tage!“ stellte er schwer atmend richtig.
„Aaaaaah“ rief Erik und wichste in Höchstgeschwindigkeit.
Kevin starrte auf Eriks schwingende Eichel, die jeden Augenblick sein dickes Sperma herausschießen würde…
Fast eine Minute verging, während der Erik immer mehr schwitzte, stöhnte und sich anhörte, als habe er bereits einen Orgasmus…
„Was ist?“ wollte Kevin wissen, der immer noch auf Eriks Schritt starrte.
Erik schleuderte seine Hand zur Seite. „Ach verdammt! Es geht nicht! Es geht nicht!! Ich werde verrückt!!! Mist!“ Er schlug seine Faust in den Sand, der hoch aufspritzte.
Kevin war verblüfft. „Das gibt es doch nicht!“ sagte er und setzte sich rücklings auf Eriks Brust und wichste ihn.
„Hey! Nein“ rief Erik und tippte Kevin fest auf den Rücken. „Lass das! Lass mich! Geh runter!“
Aber Kevin wichste und wichste weiter.
„Hör auf!“ stöhnte Erik und war wieder kurz vor dem Höhepunkt.
Kevin wichste weiter: „Und? Fühlst du schon was? Kommt es dir?“
Erik gab einen unverständlichen Laut von sich und wand sich unter Kevin im Sand, hob seine Hüfte immer wieder, um Kevin abzuschütteln, der aber sicher wie ein Rodeoreiter im Sattel saß.
Es war die grausamste Folter: Es war ein Wechselspiel zwischen himmlischer Geilheit und dem zu erwartenden Orgasmus und dann wieder die Qual und Gewissheit, dass jede Berührung, jede Reizung es nur schlimmer machen würde.
Erik jammerte, stöhnte, hechelte und winselte unter Kevin, der es einfach nicht wahr haben wollte, Erik nicht abspritzen lassen zu können.
Nach einer scheinbaren Ewigkeit – es waren fast sieben Minuten – gab Kevin auf.
„Das glaub ich einfach nicht. Du bist echt hypnotisiert. Und wie kannst du abspritzen?“
Kevin stand auf und Erik hielt sich den Schritt. Seine Geilheit war so groß, dass seine Hände fast gegen seinen Willen weiter gewichst hätten. Nur sein Verstand und seine Willensstärke verhinderten es.
Erik erklärte, dass Miriam ein Codewort sagen müsse. Die Hypnose würde nur vor Ort wirken; in Deutschland wäre der Spuk also ausgestanden.
Von der Aktion war Kevin ebenfalls scharf geworden. Sein Penis drückte gegen den Käfig.
Eriks Ständer wollte gar nicht mehr schrumpfen. Deshalb hatte er sein T-Shirt weiter herabgezogen und hielt seine Hände vor den Körper, als die Beiden zurück zum Hotel gingen.

Die Bikinischönheiten überall sorgten dafür, dass Kevin und Erik auch für den restlichen Tag kaum ihre Gedanken vom anderen Geschlecht und ihren eigenen Trieben lenken konnten. Ständig wurden sie an Sex erinnert. An allen Orten rekelten sich junge Damen oder gingen vor ihren Augen Erotikbomben auf zwei Beinen mit geilen Hintern und knappen Höschen oder Miniröcken.
Erik lechzte nach der morgigen Silvesternacht.
Kevin war zwar noch nicht lange keusch, hatte aber seine Freiheit in den vergangenen Tagen sehr genossen und wollte sie nicht mehr missen. Er hoffte darauf, dass Miriam ihm den Keuschheitsgürtel in Zukunft öfter aufschloss.

Am Abend sahen sich Miriam, Erik und Kevin wieder eine Show in der großen Bar an. Heute trat zunächst ein Bauchredner, dann ein Feuerschlucker und zuletzt eine Coverband auf.
Die Musikgruppe war eine reine Frauenkapelle.
Miriam, Kevin und Erik saßen ganz vorne an einem Tisch vor der Bühne und schlürften Cocktails.
Bei einem Lied sprangen zwei der Musikerinnen ins Publikum und setzten sich auf den Schoß von zwei Männern. Der erste war ein Amerikaner, der erst gestern im Hotel angekommen war. Er war begeistert von der Showeinlage und wollte gerade nach der erotischen Frau fassen, als sie mit ihrem umgehängten Keyboard auch schon wieder auf die Bühne verschwand.
Der andere war Erik: Sofort schwoll ihm etwas in der Hose, denn die Sängerin sah extrem gut aus in ihren engen knappen Sachen und der langen Lockenmähne. Sie trug eine schwarze Seidenhose, die an den Beinen sehr weit, dafür im Schritt aber umso enger war.
Erik war selbst über sich erschrocken. Würde die Frau seine Erektion bemerken und empört aufspringen?
Aber die Musikerin wackelte noch mit ihrem Hintern und drückte sich kräftig an Erik heran.
Als nach einem Gitarrensolo wieder der Gesang einsetzte, sprang die Musikerin mit ihrem Mikrofon aus Eriks Schoß hoch und lief zurück auf die Bühne.

Später im Bett lag Kevin noch lange wach in seinem Einzelzimmer und fummelte an dem Keuschheitskäfig, aber das Gefängnis saß bombenfest.
Erik und Miriam hatten inzwischen Sex im Doppelbett.
Durch die Hypnose konnte Erik nicht kommen, was sich für ihn als höllische Tortur herausstellte. Für Miriam dagegen war es ein Segen, denn sie konnte sich ganz auf sich konzentrieren, ohne aufpassen zu müssen, dass Erik nicht unerlaubterweise abspritzen würde.
Sie genoss den harten steifen großen Ständer zwischen seinen Beinen, der scheinbar vor Kraft strotzte, doch in Wahrheit wild zuckend um Gnade bettelte.
Miriam ließ es sich von vorne und von hinten besorgen und erlebte zwei wunderbare Orgasmen.
Dann setzte sie sich auf Erik und drang wieder in ihn ein.
Sie war zwar befriedigt, aber sie wollte Erik einfach noch ein wenig ärgern.
Sie ritt langsam auf ihm hoch und nieder. Sie strahlte ihn an und stützte sich auf seiner Brust ab.
„Gefalle ich dir?“ fragte sie.
Erik stöhnte und jammerte. „Bitte lass mich endlich kommen! Miri! Bitte! Du brauchst doch nur ein Wort zu sagen! Bitte! Erlöse mich von dieser Qual! Ich halte es nicht mehr aus! Bitte!“
Miriam lachte.
„Ich soll dich erlösen?“
Sie stieg wieder hoch, so dass nur noch Eriks Eichel in ihr war.
Dann ließ sie sich ganz langsam genüsslich mit einem Grinsen herab.
Erik winselte: „Oh, meine Güte! Es tut so gut! Und es ist gleichzeitig so grausam! Bitte! Bitte aufhören! Lass mich kommen!!!“
Miriam kicherte.
„Erzähl mir mehr davon, Erik. Hält du es nicht mehr aus bis morgen?“
Erik ächzte laut auf. „NEIN! Ich kann nicht mehr! Es ist unerträglich. Die Geilheit steht mir bis zur Hutschnur. Ich… Meine Eier platzen! Ich … Aaaaaaaaaagh! Bitteeeeeee! Oooouuuuuh!“
Miriam stoppte ihre Bewegung, kam mit ihrem Gesicht ganz nah an seines, so dass ihre großen Creolen seine Wangen berührten und sah ihm in die Augen.
„Tu es für mich, Baby!“
Erik jammerte und zitterte.
„Bitte, Miriam, es geht wirklich nicht…“
Wieder zuckte er vor Geilheit und meinte kurz vor seinem Orgasmus zu stehen; aber er konnte einfach nicht über die Schwelle kommen.
Miriam kicherte und spannte ihre Vaginalmuskeln an.
„Du Aaaaaaarmer“, sagte sie mitleidig. „Das muss soooo schlimm sein. Mit sooooo dicken Eierchen…..“
Erik zuckte wieder, als sich Miriam wieder langsam bewegte und seine Geilheit ins Unerträgliche steigerte.
Schon bald hörten andere Gäste draußen auf dem Flur lautes Stöhnen eines Mannes und Gelächter einer Frau aus dem Doppelzimmer.
„Also so was“, meinte die Frau zu ihrer Bekannten, „so laut Sex zu haben ist ja schon fast unanständig!“
Die Bekannte kicherte. „Naja. Dem Mann wird´s gefallen!“

Schließlich flehte und winselte Erik nur noch.
„Bitte! Aufhören! Aufhören! Gnade! Bitte! Ich kann nicht mehr! BITTE! Hilfe! Hilfe! Bitte! Aufhören!“
Miriam tat verwundert.
„Ach? Du willst also doch nicht kommen?“
Erik jammerte: „Doch! Aber quäle mich nicht mehr!“
Miriam wischte ihm eine Träne weg. „Ist das eine Träne?“ fragte sie scheinheilig.
„Also gut! Machen wir Schluss für heute!“
Sie stieg ab, und Erik fühlte plötzlich die kalte Luft an seinem Freudenstab, der dick geschwollen in die Höhe ragte.
„Nein…“ schrie Erik.
Miriam legte den Kopf schief. „Also was denn jetzt? Weiter machen oder aufhören?“
Erik jammerte wieder laut auf und schlug seinen Kopf hin und her.
„Ich… ich halte es nicht mehr aus. Lässt du mich jetzt kommen?“
Miriam lächelte ihm freundlich und liebevoll zu. „Aber natürlich…“
Sie stieg wieder auf und drang erneut in Erik ein, der laut ächzte.
Sein Mund öffnete sich und schloss sich schnell, als schnappe er angestrengt nach Luft.
Seine Augen starrten bettelnd und flehend auf Miriam, die sich an diesen Blicken weidete.
Wieder begann sie ihren Ritt, der Erik sofort wieder kurz vor eine unbeschreibliche Ekstase brachte…
…aber wieder sprach sie kein erlösendes Codewort.
„Bitte“, flehte Erik, der mittlerweile beim Sprechen sabberte.
„Aaaaah, hilf mir! Ich will nicht mehr! Lass mich…..“
Miriam war fasziniert von Eriks Leid und Geilheit und bewegte sich in Zeitlupe auf und nieder, um Erik immer wieder neue Schreie, Seufzer, Zuckungen und winselnde Geräusche zu entlocken.

Endlich hatte sie genug und stieg ab.
„Morgen ist es soweit, mein Schatz. Morgen wirst du spritzen! Das verspreche ich dir!“
Eriks Penis baumelte hin und her und führte zuckende Bewegungen aus. Seine Hoden kreisten umher. Seine Geilheit war kaum zu ertragen. Aus seiner Hüfte strahlte der unbefriedigte Druck auf den ganzen Körper aus. Erik lag jedoch still und bewegungslos auf dem Bett und starrte mit glasigen Augen an die Decke als sei er in einer Art Schockzustand.
Kurz darauf kam er zu sich und schluchzte laut. „Ich halte es nicht mehr aus…“
Miriam hatte sich ihren sexy Pyjama angezogen und legte sich neben Erik ins Bett.
„Jetzt ist aber gut mit deinem Geflenne. Bis morgen schaffst du es auch noch! Denk mal an Kevin: Der ist ganz weggeschlossen!“
Erik zog sich in Fötusstellung zusammen und seufzte vor sich hin. Dabei murmelte er immer so etwas wie „so schlimm“ und „werde verrückt“ und „Druck schmerzt“.
Miriam strich ihm über den Kopf. „Du bis doch ein erwachsener Mann und kein Knabe! Reiß dich zusammen!“
Dann zog Miriam Eriks Beine auseinander und ergriff seinen immer noch steifen Penis.
„Zeig mal. Ist doch schon ein bisschen geschrumpft.“
Erik stöhnte auf, als Miriam ein paar langsame Wichsbewegungen machte und kicherte.
„Ist ja schon gut. Das war gemein. Zeig mal deine Eier. Ob die jetzt auch geschwollen sind?“
Sie griff seine Hoden und zog sie ein wenig vom Körper weg und drückte dann zu. Dabei betrachtete sie die Hoden ganz genau.
„Sie sind dick wie immer. Aber nicht zu dick wie ich finde“, meinte sie.
„Sie sind genau so, wie sie sein sollen. Schön prall gefüllt.“

Am nächsten Morgen wachte Miriam auf und fand Erik auf dem Balkon des Zimmers. Er hatte kaum geschlafen.
„Erik!“ rief sie empört und zeigte auf seinen steifen Penis.
„Ich kann doch nichts dafür. Ich habe ihn nicht einmal angefasst“, sagte Erik.

Miriam wackelte mit dem Zeigefinger: „So etwas machen brave Jungs aber nicht! Du bist unverbesserlich!“
Erik ging zur Toilette und unter die Dusche, aber seine Verhärtung wollte nicht schwinden.
Selbst kaltes Wasser ließ sein Glied nur ein wenig zusammensacken.
Er bog seinen Widerspenstigen nach oben und zog eine feste Shorts darüber. Ein langes T-Shirt sorgte dafür, seine Erregung zu verbergen.
So ging er mit Miriam zum Frühstücksraum, wo Kevin schon auf sie wartete.
„Hier“, sagte Miriam und schaufelte den Männern Rührei auf die Teller. „Das ist gut für die Potenz!“
Kevin verzog sein Gesicht und murmelte: „Du bist ja sooo witzig!“
Erik schwieg schmollend.

Nach dem Essen legte sich Miriam an den Pool. Kevin cremte sie ein. Seine Gedanken waren natürlich bei seinem Schwanz.

- Wann wird Miri mich kommen lassen? Heute? Mit Erik zusammen? -

Erik zog es vor alleine zu sein. Er besorgte sich am Hotelkiosk eine Tageszeitung und setzte sich mit einer Tasse Kaffee in eine stille Ecke. Aber schon bald saßen zwei hübsche Bikinimädels am Nachbartisch und unterhielten sich gut gelaunt auf spanisch.
Eriks Erektion wuchs wieder. Glücklicherweise war sein T-Shirt so lang, dass er seine Erregung kaschieren konnte. Notfalls würde er die Zeitung davor halten.

- Heute Abend ist es endlich so weit! Noch wenige Stunden! -

Dann kam, was kommen musste: Marion tauchte auf und setzte sich ungefragt zu Erik an den Tisch.
Sie nahm ihm gegenüber Platz und streckte ihr Bein aus.
Erik fühlte unerwartet einen Fuß an seinem Geschlecht, dass nach mehr Berührung schrie.
„Du trägst ja gar nicht deinen Keuschheitsgürtel“, freute sich Marion.
Erik drehte sich zur Seite, um ihren Fuß loszuwerden.
Marion stand auf und kam um den Tisch. Dann fasste sie Eriks Schultern, beugte sich vor und ließ die Hände an Eriks Brust hinuntergleiten bis zum Bauch und schließlich bis in seinen Schoß.
Erik zuckte auf und mühte sich, die Zeitung ausgebreitet so zu halten, dass die Frauen am Nachbartisch nichts mitbekamen. Eine Locke von Marion strich über Eriks Hals.
Erik flüsterte böse: „Lass mich!“
In diesem Moment griff Marion zu und knetete Eriks Weichteile.
Die Erektion stieg bis zum Maximum.
Erik stöhnte leise auf. Die Zeitungsseiten zitterten.
„Na komm schon, Süßer. Willst du nicht mit mir aufs Zimmer?“ hauchte Marion ihm ins Ohr.
„Nein!“ sagte er laut, so dass die Frauen am Nebentisch zu ihm rübersahen.
Marion lächelte ihnen zu.
„Und warum“, fragte Marion Erik, während sie ihre Hände weiterhin in seinem Schoß bewegte, „bist du dann so hart?“
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.11.07 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Interessantes Kopfkino, hatte auch schon ein paar mal den Gedanken das mich Frauen fi**en konnten aber ich nie zum Orgasmus kam,
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.11.07 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


hallo prallbeutel,


ich verpaß der miriam jetzt einen keuschheitsgürtel. den schlüssel behalte ich. die werde ich erst nach fünf jahren für einen orgasmus aufschließen. das ist ein selbstreinigender gürtel, die neuste erfindung der kg - bauer. am kitzler sind stimulatoren, damit sie immer geil ist.


dominante grüße von
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.11.07 11:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Herrin Nadine,

wann wirst Du wieder aufgeschlossen?

Grüße
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.11.07 13:15 IP: gespeichert Moderator melden


hallo sir rowan,

wie kommst du auf diesen schwachsinn.

ich brauch nicht aufgeschlossen werden, weil ich keinen habe.


dominante grüße von
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.11.07 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


Miriam und Co feiern Silvester:

Erik hatte die Zeitung in den Händen und wollte den Sichtschutz nicht aufgeben. Sonst hätte er Marion längst weggestoßen. Was sollte er tun? Er war wie paralysiert.
Er riss lautlos den Mund auf, als Marions Hände den Eingang zu Eriks Shorts fanden und über seine nackte Haut strichen und seine Hoden kneteten.
Sollte er aufspringen und weglaufen? Aber schon hatte die Frau seine Geschlechtsteile aus der Shorts gezogen. Jetzt wichste sie ihn.
Erik konnte es nicht fassen. Er hasste Marion dafür. Er flüsterte in bestimmtem Tonfall: „Hör sofort auf! Geh weg!“
Aber Marion machte weiter, als habe sie ihn gar nicht gehört.
Sie rieb seinen Prügel offen und schamlos hoch und runter, glitt mit kräftigem Griff über seinen Penis und lächelte gleichzeitig unschuldig über die Zeitung zum Nebentisch hinüber.
„So ein Biest!“, dachte Erik und schluckte schwer. Es hielt ihn kaum noch auf seinem Platz. Er hob und senkte die Hüfte, rutschte auf dem Stuhl umher und bewegte seinen Kopf von links nach rechts und wieder zurück.

Dann konnte Erik es nicht mehr zurückhalten: Seine Geilheit war auf dem Höhepunkt. Er stöhnte laut auf. Zwar hatte er noch versucht, das Geräusch herunterzuwürgen, aber es ging nicht.
Die Frauen am Nachbartisch starrten herüber.
Marions Hände verschwanden. Sie ging kichernd davon. Nach ein paar Metern drehte sie sich um und sah, wie Erik unter der Zeitung nervös an seiner Hose nestelte.
Hatte sie ihn zum Abspritzen gebracht? Schade, dass sie es nicht gesehen hatte. Vermutlich klebte die Zeitung jetzt voll mit Sperma...
Sie grinste in sich hinein und schlenderte zum Pool.

Erik drückte den widerspenstigen Penis in seine Shorts. Die Zeitung lag ausgebreitet auf seinem Schoß. Die Frauen tuschelten hinter vorgehaltener Hand.
Erik wurde rot und lächelte verlegen hinüber.
Endlich hatte er seine Riesenschlange gebändigt und zog den Reißverschluss hoch. Schnell verließ er den Raum; die Zeitung hielt er als Sichtschutz vor der Hüfte. Kichernde Bemerkungen der Frauen hörte er im Hintergrund und er wäre gerne im Boden versunken vor Scham.

Sein erster Weg führte ihn ins Hotelzimmer, wo er seine edlen Teile eiskalt abduschte, bis sein Penis endlich wieder einigermaßen normale Maße angenommen hatte.
Den Rest des Tages wollte er alleine im Zimmer bleiben und sich in ein Buch vertiefen.
Allerdings fehlte ihm die Konzentration. Nachdem er eine Seite zum vierten Mal las und immer noch nicht wusste, was dort geschrieben stand, legte er die Lektüre wieder weg und schloss die Augen.
Aber auch an Schlaf war nicht zu denken.
Sobald er die Augen zumachte, sah er nackte oder kaum bekleidete Frauen, die sich lasziv rekelten oder sogar Sex hatten. Literweise Sperma schoss von links nach rechts aus großen Kanonen; Raketen starteten ins Weltall; ein Stier trieb es mit einer Kuh; ein überdimensionaler Schwanz verspritzte literweise Sperma auf nackte Frauen, die danach lechzten; Erik stand vor einer zwei Meter hohen Vagina und leckte sie Zentimeter für Zentimeter. Dabei wuchs sein Penis zu einem ein Meter langen Ungetüm, so dass er sich weit vorbeugen musste, um die Vagina lecken zu können. Auch seine Hoden wuchsen und zogen ihn mit ihrem Gewicht in die Knie. Erst hatten sie die Größe von Orangen, dann von Honigmelonen und letztlich von großen Kürbissen...

...dann wachte er auf. Er lag noch im Hotelzimmer. Seine Hoden hatten die alte Größe. Sein Penis drückte mit aller Kraft nach oben und bildete eine Pyramide in seiner Shorts. Er drückte so stark, dass es schmerzte, also zog Erik die Hose hinab und ließ den Prügel in die Freiheit springen.
Er war mit Blut so prall gefüllt, dass Erik jede Ader sah.
Erik schaute auf die Uhr: Es war erst früher Nachmittag. Wann würde Miriam ihn endlich erlösen?
Oder hatte er das mit der Hypnose nur geträumt?
Seine Hände umgriffen seine Latte automatisch und begannen mechanische Wichsbewegungen auszuführen.
„Meine Hände machen sich schon selbstständig“, murmelte Erik. Aber das Verlangen war so groß, dass er keine andere Wahl hatte. Er musste es noch einmal versuchen...
Es dauerte nur eine knappe Minute, obwohl seine Bewegungen langsam waren.
Er fühlte den kommenden Orgasmus und beschleunigte etwas.
Doch das Gefühl stieg nur weiter an bis kurz vor den Abschuss ...
... und blieb auf diesem Niveau.
„Nein“, schrie Erik und wichste so schnell er konnte.
Er zappelte auf dem Bett hin und her. Er änderte seine Stellung wieder und wieder, wichste, aber der erlösende Moment wollte sich nicht einstellen.
Gegen alle Vernunft wichste er weiter und weiter. Er konnte einfach nicht aufhören.
Irgendwann brannte sein Unterarm wieder und die Hand rutschte von seinem Penis ab, der mittlerweile glitschig von Freudentropfen war.
„Nein! Aaaaaaaargh! Das ist ungerecht! Ich will nicht mehr!“ schrie er und trommelte mit Armen und Beinen auf der Matratze herum.
Er zwang sich mit viel Willenskraft dazu, seinen Freudenstab nicht mehr zu berühren, obwohl die Versuchung unendlich groß war. Sobald er sich der Gedankenlosigkeit hingab, spürte er, wie seine Hände den Weg zu seinem Glied suchten, völlig unwillkürlich.
Alle halbe Stunde duschte Erik sein bestes Stück mit Eiswasser ab und wartete darauf, dass es etwas schrumpfte. Das verhinderte wenigstens die extreme Anspannung, als presse jemand mit einer Pumpe Blut in seinen Stab.
Aber nur kurze Zeit darauf war sein gequälter Freund schon wieder vollgesogen und bereit für den geilsten Sex seines Lebens.

Nach dem Abendessen gingen Miriam, Kevin und Erik zur Abendshow. Heute sollte es als Höhepunkt ein großes Feuerwerk geben.
Eine Musikgruppe aus Porto Rico eröffnete die Silvestergala. Natürlich durfte auch getanzt werden. Miriam widmete sich fast ausnahmsweise ihren Männern, auch wenn ab und zu dann doch ein anderer gut aussehender junger Mann dabei war.
Von Marion war zum Glück keine Spur zu sehen.
Kurz vor Mitternacht trat ein Magier in Smoking und Zylinder auf, der Kaninchen aus dem Hut zauberte, Tücher herbeifliegen und eine Vase verschwinden ließ und zuletzt sogar scheinbar eine Mitarbeiterin zersägte und wieder zusammensetzte.
Als Highlight wollte er einen Zuschauer in Luft auflösen. Dazu benötigte er einen Freiwilligen oder eine Freiwillige.
Der Magier sprang ins Publikum, ging auf Erik zu und zog ausgerechnet ihn auf die Bühne.
„Nein... ich... nehmen Sie doch bitte jemand anderen...“ stotterte Erik.
Doch schon kurz darauf stand er im Rampenlicht in einem aufrechten Sarg und wurde mit Gurten festgeschnallt und mit dicken Schlössern gesichert.

- Warum ich? Es sind mindestens 200 Gäste im Raum. Warum ausgerechnet ich? -

Der Magier ruckelte und zerrte an ihm, um zu beweisen, dass er wirklich nicht aus dem Sarg entkommen konnte. Dann schloss er den Deckel und um Erik wurde es stockfinster.
Der Magier schob nun einen Vorhang vor den Sarg und schwang seinen Zauberstab. Kunstnebel hüllte die Bühne ein.
Plötzlich hatte Erik das Gefühl, als raste er mit dem Sarg nach unten. Tatsächlich sorgte eine geheime Vorrichtung dafür, dass die Kiste ausgetauscht wurde.
Nur wenige Sekunden später stand auf der Bühne ein leerer Sarg, dessen Tür der Magier öffnete, nachdem er den Vorhang weggezogen hatte. Ein großer Applaus brandete auf. Laut spielte Musik.
Der Freiwillige war verschwunden.

Erik stand noch in dem Sarg und hörte den Beifall nur leise und gedämpft durch die Kiste und den Boden der Bühne über ihm.
Endlich ging die Tür auf und eine Taschenlampe blendete ihm in die Augen.
Als er blinzelnd wieder etwas sah, erkannte er… Marion (!), die ihn angrinste.
„Willkommen im Keller des Grauens!“ sagte sie theatralisch und zog Erik die Hose runter.
„Hey! Was soll das? Zieh die sofort wieder hoch! Ich werde gleich mit Sicherheit wieder nach oben gezogen!“
Marion ging einen Schritt zurück und betrachtete Erik, wie er nackt vor ihr stand.
Erik brach der Schweiß aus. Jeden Moment würde der Sarg wieder durch die geheime Falltür nach oben gezogen, und dann würde er nackt vor dem verdutzten Publikum und Magier auftauchen...
Nicht auszudenken!
Ihm drehte sich alles. Fast wurde er ohnmächtig.
Wie kam Marion denn um Himmels Willen ausgerechnet jetzt gerade in den Kellerraum unter die Bühne?
Marion schien die Gedanken zu erahnen und sagte: „Ach, mein kleiner Erik. Du fragst dich bestimmt, woher ich weiß, dass du hier bist...“
Erik sah sie verstört an.
Jetzt kam sie näher und wichste sein Glied, das sich gegen Eriks Willen ihr halbsteif entgegenstreckte.
„Nein! Bitte! Hör auf und zieh mir die Hose hoch! Schnell!“
Marion unterbrach ihre Massage und sah Erik tief in die Augen: „Das wird meine kleine Rache, weil du mich hast abblitzen lassen...“
Erik verstand nur Bahnhof.
„Warum hat Magus Apricum wohl ausgerechnet dich ausgewählt? Hmmm? Was glaubst du?“
Erik kämpfte hilflos gegen seine Fesseln an und rief panisch: „Meine Güte! Mach mich los! Was ist das hier? Ein Quiz? Zieh mir die Hose endlich hoch!“
Marion amüsierte sich über Eriks ängstliche Hektik.
Sie kniete vor ihm nieder und...

- Oh, nein! Das darf nicht wahr sein! Sie will mir einen blasen! Nicht jetzt! Oh, nein! Das kann nur ein Albtraum sein! Dieses Miststück! Das ist nicht wahr! Das ist nicht wahr! -

...sie nahm seinen Prügel in die Hand und ließ ihn in ihren Mund gleiten. Mit der anderen Hand knetete sie seine Hoden. Und dann legte sie richtig los: Sie blies seinen Schwanz und brachte ihn innerhalb weniger Sekunden zum absoluten Lusthöhepunkt bzw. kurz davor...
Erik wand sich in seinen Fesseln, aber die Gurte waren professionelle medizinische Produkte, die ihn sicher fixierten.

Erik stöhnte und ächzte, atmete schwer. Seine Augen bettelten Marion an, dann fiel sein Kopf in den Nacken, er schloss seine Augen, dann schnappte er nach Luft und seufzte, verkrampfte sich noch mehr und...
Marion hielt ihn kurz vor dem Höhepunkt. Längst hätte er abgespritzt, aber der Hypnosefluch verhinderte es...

Für Erik vergingen Stunden, dabei waren es nur einige Minuten gewesen.
Halb besinnungslos merkte er, dass seine Foltermeisterin wieder vor ihm stand. Sie fragte: „Na? Willst du abspritzen?“
Erik konnte nur ein gutturales Geräusch machen.
Marion lachte ihn aus.
„Vielleicht an einem anderen Tag...“ kicherte sie.
Sie zog ihm die Hose wieder hoch.
Dann sah sie auf die Uhr.
Einen Augenblick später knallte sie die Tür des Sarges zu.
Finsternis umgab Erik, doch schon wenige Sekunden später hatte er das Gefühl, als würde er nach oben sausen wie in einem Aufzug.
Das Publikum und die Musik wurden lauter.
Jetzt hörte er auch die Stimme des Magiers.
Dann öffnete sich mit einem Schwung die Tür und Erik sah auf das Publikum, das jubelnd applaudierte.
Magus Apricum löste Eriks Fesseln und bedankte sich bei ihm.
Bevor er Erik von der Bühne winkte, flüsterte er ihm zu: „Na? Ich hoffe, deine Freundin hat dich überraschen können...“
Erik wurde von der Bühne geführt, bevor er antworten konnte.
Er murmelte unverständlich: „Das war nicht meine Freundin!“
Er setzte sich wieder zu Miriam und Kevin.
Bald würde das große Mitternachtsfeuerwerk beginnen.
Bevor Erik von seinem Erlebnis erzählen konnte (er wusste nicht sicher, ob er es überhaupt davon berichten wollte), ging das Programm weiter:
Ein Moderator kündigte die Zeit an. Es war fünf Minuten vor Zwölf.
Die Gäste strömten ins Freie und versammelten sich um den größten Pool des Hotels.

Manche Leute liefen auch bis zum nahen Strand, um die Raketen von dort zu bewundern.
An einem Häuschen teilten Hotelangestellte kleinere Knaller, Tischfeuerwerk und ähnliche Silvesterfreuden aus. Auch Miriam, Kevin und Erik nahmen einige explosive Stangen in Empfang.
„Kommt an den Strand“, sagte Miriam und lief vor. Die Männer dackelten mit den Knallern hinterher.
An einer Stelle, wo sie alleine waren, blieb Miriam stehen und betrachtete den klaren Sternenhimmel.
„Ach, wie wundervoll“, schwärmte sie, „und gleich wird es noch viel besser. In genau…30 Sekunden.“
„Hey, wen haben wir denn da?“ rief eine bekannte Stimme herüber und Erik lief es eiskalt den Rücken herunter.
Die Stimme gehörte Marion, die dem Trio gefolgt war.
Miriam erkannte sie auch und rief: „Verschwinde, du Schlampe! Sonst…“
„Sonst was, du Dreikäsehoch?“ rief Marion und kam näher.
Kevin trat einen Schritt zur Seite und dachte: „Oh, oh! Das könnte ein Hühnerkampf der Extraklasse werden…“
Die Frauen fauchten sich gegenseitig an, wurden aber (noch) nicht handgreiflich.
„Lass gefälligst deine dreckigen Flossen von meinen Jungs!“ geiferte Miriam der Kontrahentin entgegen.
„Hast du Angst, dass sie lieber was von mir wollen?“ gab sie Kontra. „Nicht wahr? Hey, Erik! Hast du ihr schon von dem kleinen Blowjob unter der Bühne erzählt?“
Miriam fielen fast die Augen aus dem Kopf.
In diesem Moment schossen die ersten Raketen in die Luft und wurden platzend zu bunten Blumen am Himmelszelt. Kanonendonner war zu hören und erzeugte ein Echo. Weit weg hörte man Menschen jubeln und feiern.
Hier am Strand übertönte aber ein lautes Lachen einer Frau die anderen Geräusche.
Marion konnte sich fast nicht halten vor Lachen. Sie fiel fast hintenüber.
Miriam erstarrte einen Augenblick. Auch ihre Grimasse versteinerte und löste sich ganz langsam auf, so dass ihr Gesicht wieder einen normalen Ausdruck annahm. Dann drehte sie sich in Zeitlupentempo zu Erik um. „Was meint die dumme Kuh?“
Erik stotterte unverständliches Zeug und schüttelte den Kopf. Seine Augen bettelten um Gnade.
Kevin hob unwissend die Schultern und machte ein verdattertes Gesicht.
Marion legte los und redete wie ein Wasserfall von ihrer kleinen Zusammenarbeit mit dem Magier. Dann folgte detailliert die Aktion unter der Bühne.
„Falls du doch lieber zu mir möchtest…“, meinte Marion in trimphierendem Tonfall, „Du hast ja meine Zimmernummer.“
Damit ging sie den Strand zurück zum Hotel.
Erik schluckte, wusste nicht, was er sagen sollte.
„Miri, das ist ein abgekartetes Spiel gewesen… Ich war gefesselt… Ich…“
„Halt dein Schandmaul!“ sagte Miriam gefährlich ruhig und leise. Ihre Wut richtete sich nun nicht mehr so sehr gegen die andere Frau.
Miriams Augen machten Erik Angst.
Sie hatte plötzlich den Ledergürtel ihrer Jeans in der Hand und holte zum Schlag aus.
„Nein! Miri! Bitte nicht!“ rief Erik und kauerte sich zusammen und drehte sich weg.
Miriams Gürtelschlaufe peitschte zischend durch die Luft und knallte auf Eriks Hinterteil.
„Au!“ schrie er und kauerte sich immer weiter zusammen, bis er auf dem Boden hockte, die Arme schützend über seinem Kopf, aber sein Gesäß in der Luft.
Das war für Miriams Gürtel ein prächtiges Ziel. Wieder und wieder schlug sie zu, holte von links und von rechts aus und wurde offenbar immer wütender.
Dann zog sie Erik die Hose herunter und zerrte solange daran, bis sie sie in der Hand hatte und ins Meer warf.
Erik nutzte den Moment, um en Stück wegzukrabbeln. Nur im T-Shirt bekleidet robbte er auf dem Strand einige Meter weiter, doch schon war Miriam mit erhobenem Gürtel wieder bei ihm, überholte ihn und stellte ihre Füße vor seine Schultern, so dass er nicht mehr weiter kriechen konnte.
Schon prasselten die nächsten Hiebe auf Eriks Hintern.
„Aaaah“, schrie Erik zappelnd, „mein Arsch!“
„Das sollst du büßen, du Ratte!“ schrie Miriam.

Dann folgten keine Schläge mehr. Erik drehte sich um und sah noch gerade rechtzeitig, wie Miriam einen kleinen Knaller anzündete und nach Erik warf, der sich blitzschnell zur Seite drehte, um nicht getroffen zu werden.
Nur knapp neben ihm explodierte das Teil.
Erik rollte sich weiter durch den Sand. „Hör auf!“
Aber Miriam hatte Gefallen daran gefunden und bereits den nächsten Knaller angemacht. Sie holte aus und warf das brennende Röllchen in Richtung Erik.
„Nicht!“ schrie Erik.
Schon krachte es neben ihm und die Funken sprangen bis auf sein T-Shirt.
Erik rappelte sich auf die Beine und wollte weglaufen, aber dann fiel ihm ein, dass er keine Hose mehr hatte.
Daher rannte er nur im Kreis und Zickzack umher, um Miriams Geschossen ausweichen zu können.
Wieder und wieder schleuderte sie die kleinen Knaller nach ihm.
Schließlich hatte sie keine mehr und sagte zu Kevin: „Los! Halt ihn fest.“
Kevin kam auf Erik zu, und nach einem kurzen Gerangel, bei dem auch Miriam mithalf, hatte Kevin seinen Kumpan im Polizeigriff und drückte ihn auf die Knie, ähnlich, wie es der Latino gemacht hatte.
„Den Kopf runter!“ befahl Miriam. „Drück ihm das Gesicht in den Sand!“
Kevin gehorchte.
Plötzlich spürte Erik, wie Miriam an seinem Hintern hantierte.

- Hilfe! Was macht die da?! Sie steckt mir irgendwas…. -

Kevin staunte mit großen Augen: Miriam hatte aus ihrer Gesäßtasche einen großen Chinaböller geholt und Erik in den Anus gerammt. Das war der größte Knaller, den Kevin jemals gesehen hatte.
Miriam hatte schon ihr Feuerzeug in der Hand, entzündete die Flamme und…
„Nein!“ schrie Erik in Panik.
…brannte die Zündschnur an…
Kevin wollte es nicht glauben: Wollte Miriam etwa wirklich diesen riesigen Böller in Eriks Arsch explodieren lassen? Das würde ihn schwer verletzen!
Aber Miriam kicherte nur und strahlte über das ganze Gesicht: „So, mein Lieber! Meine Rache wird fürchterlich sein!“
Erik zappelte unter Kevins Griff.
Kevin wurde unsicher. Sollte er den Böller nicht entfernen oder wenigstens Erik loslassen? Sonst machte er sich zum Mittäter. Miriam war ja völlig durchgeknallt! Offenbar hatte sie zu viele Cocktails getrunken.

Erik jammerte: „Bitte! Bitte nicht! Was soll das? Wollt ihr mich umbringen?“
Aber keiner reagierte.
Jetzt sprühten die Funken der Zündschnur schon über Eriks Sitzfläche. Die Funken stachen und brannten. Aber die Schmerzen nahm er nur nebenbei war. Viel größer war die Angst vor der grausamen Explosion der Stange, die ihm seinen Allerwertesten aufreißen würde…
Die Funken sprühten immer kräftiger, immer näher an Eriks Haut. Sie beleuchteten die starken Striemen, die Miriam in einem Rautenmuster auf den Hintern geprügelt hatte.

Es konnte sich nur noch um wenige Sekunden handeln…
Erik war schweißgebadet, spuckte Sand und bettelte um Gnade…
Dann blieb sein Herz fast stehen: Die Funken waren scheinbar aus – die Zündschnur war abgebrannt. Jetzt müsste die Bombe sofort in die Luft gehen…

Ein mörderischer Knall betäubte seine Ohren!
Erik schrie und brüllte….

Kevin ließ ihn los, und Erk stürzte auf die Seite und zappelte.
Er griff sich an den Hintern: Noch immer steckte die Stange in seinem Anus.
Ächzend zog er den Böller heraus und warf ihn in hohem Bogen ins Meer.
Was…. Erik war verwirrt.
Er lebte noch.
Er hatte keine Schmerzen…
Wieso nicht?

Kevin und Miriam saßen nebeneinander auf einem kleinen Felsen und lachten.
Erik sah hektisch umher.
Was war geschehen? Er hatte doch den Knall gehört!
Miriam klärte ihn auf: „Ich habe dir eine leere Stange in deinen süßen Arsch gestopft, du Dummerchen. Meinst du wirklich, ich reiße dir den Arsch auf?“
„Der Knall war von einem anderen Böller, den ich geworfen habe, als deine Zündschnur ausging“, erläuterte Kevin.
Erik war völlig fertig mit den Nerven. Er saß nackt im Sand und war schweißgebadet.
„Was haben wir denn da?“ fragte Miriam und lachte. Sie zeigte auf Eriks Penis, der hart wie eine Latte nach vorne zeigte.
„Hat dir meine kleine Rache etwa gefallen? Es sollte eigentlich eine Strafe sein!“

Als Erik sich etwas beruhigt hatte, drehte er sich suchend im Kreis: „Wo ist meine Hose?“
Miriam zuckte mit den Achseln. „Die habe ich doch ins Wasser geworfen. Die schwimmt hier irgendwo. Vielleicht hat die Strömung auch… Naja. Also, ich gehe wieder ins Hotel. Langsam wird´s kalt. Bis später.“
Damit schlenderte sie davon.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.11.07 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ich überlege gerade wie man die Sendung nennen würde wenn man Miriam, Marion und Erik gemeinsam in ein Haus stecken würde. Elite Big Brother
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.11.07 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

67.

Kevin wusste nicht so recht, ob er sie begleiten oder bei Erik bleiben sollte. Aber als Erik ihn anblitzte und die Zähne fletschte – schließlich hatte Kevin ihn festgehalten – drehte sich Kevin um und folgte Miriam zum Hotel, wo die Party jetzt mit lauter Musik erst richtig los ging.

Erik suchte immer hektischer nach seiner Hose. Das Feuerwerk war längst zu ende, so dass es nun sehr dunkel war. Erik watete durch das Wasser und strich mit den Händen durchs kalte Wasser.
Er musste die Hose finden.
Langsam stieg bei ihm wieder die Panik hoch. Was wäre, wenn er sie nicht finden würde?

Nach langem Suchen sah er sie endlich ein Stück weiter am Strand angeschwemmt liegen. Er lief hin und wrang sie aus, dann zog er das trotzdem noch nasse Kleidungsstück an und lief zurück zum Hotel.
Viele Gäste wunderten sich über sein ungewöhnliches Outfit. Er ging als erstes ins Zimmer, um sich umzuziehen.
Den restlichen Abend machte Erik gute Miene zum bösen Spiel. Schließlich wollte er es sich mit Miriam nicht verderben. Wenn sie überhaupt noch mit ihm schlafen wollte nach der Aktion mit Marion…
Zur Feier des Tages schlief das Trio gemeinsam im Doppelzimmer.
Für Sex war Miriam allerdings zu müde, und auch die Männer hatten sich einige Longdrinks zu viel genehmigt. Besonders Erik hatte so manchen Rum in sich hinein geschüttet, nachdem Miriam ihm verkündet hatte, dass er nach der „Schweinerei unter der Bühne“ nicht erwarten könne, dass sie ihn auch noch dafür befriedigen würde.
Diese verdammte Hexe Marion! Ihr hatte er das zu verdanken.

Erst kurz vor Mittag wachten sie am Neujahrstag auf. Die Männer lagen am Rand des Bettes, während Miriam etwas über die Hälfte in der Mitte einnahm – für ihre Körpergröße ein großzügiger Platz, den sie sich in der Nacht erstrampelt hatte.
Die Drei konnten kaum glauben, dass ihr Urlaub schon wieder zu ende war und sie heute nach hause fliegen sollten.

Bald hatten die Männer die Koffer gepackt, während Miriam noch einmal die Zeit nutzte und ein wenig am Pool relaxte. Dann kam auch schon bald der Bus, der sie zum Flughafen bringen sollte.
Doch im Flughafengebäude erwartete sie eine böse Überraschung: Als Erik seinen Reisepass abgab, ging der Kontrolleur damit in einen Nebenraum und telefonierte.
„Scheiße!“ murmelte Kevin. „Der wird doch noch gesucht wegen dieser Bankgeschichte.“
Miriam grübelte: „Ja. Auf dem Hinflug hatten wir Glück. Wir sind ja nicht in Deutschland abgeflogen. Vielleicht hatten die die Daten nicht im Computer. Aber dass Erik ausgerechnet in den Bahamas auffällt…“
Erik stand der Angstschweiß auf der Stirn. Jetzt kam der Zöllner zurück und sagte, Erik müsse noch warten.
Als der Beamte für ein weiteres Telefonat ins Nebenzimmer gerufen wurde und später wiederkam, waren die zwei Männer und die Frau verschwunden…

In einem Taxi unterwegs überlegte Miriam: „Glücklicherweise hatten die unsere Namen noch nicht. Wir fliegen einfach morgen von einem anderen Schalter aus. Aber Erik…. Du musst mit einem Schiff zurück.“
Miriams Idee wurde aufgegriffen. Über finanzielle Mittel verfügte sie ja ausreichend.
Daher konnte sie im Hafen schnell Kontakte knüpfen und Erik auf einem Containerschiff einen Platz sichern.
„Also, mach´s gut! Wir sehen uns in Deutschland“ verabschiedete sie sich.
Erik war gar nicht wohl bei der Sache. Jetzt war er in Händen irgendeiner Schleuserbande…
Dann fiel ihm ein: „Und was ist mit meinem Orgasmus zu Neujahr?“
Miriam schüttelte den Kopf. „Also wirklich! Dass du in so einer Situation nur an das Eine denken kannst! Schäm dich! Aber du hast recht: Ich werde dir deinen KG anlegen, damit du nicht auf falsche Ideen kommst…“
„Was?“ rief Erik. „Weißt du, wie lange so ein Containerkoloss braucht bis Europa? Ich warte doch nicht noch Wochen…“
Miriam hob den Zeigefinger. „Die Hypnosewirkung lässt außerhalb der Bahamas nach. Ein KG ist also notwendig. Du wirst dich gedulden müssen…“
Erik biss die Zähne zusammen.
Kevin zuckte ein schadenfrohes Grinsen in den Mundwinkeln, dass er versuchte zu unterdrücken.
In einer alten Halle am Hafen, genau gegenüber des Schiffes, schloss Miriam ihren Erik in seinen KG ein, küsste den Schlüssel und sagte: „Bis bald! Geh jetzt an Bord. Frag nach einem Garcia und sag das Codewort Paradise.“
Damit winkte sie ein Taxi heran, und sie und Kevin stiegen ein.
Erik ging mit klopfendem Herzen den Kai entlang, an dem eine riesige rostige Stahlwand empor ragte: Das Schiff „Santa Cruz“. Er stieg die steile Gangway hoch.
Ein schmieriger Matrose fragte, was er wolle.
Erik verlangte nach Garcia. Kurz darauf stand er vor dem Mann: Ein Latino, der ihn abschätzend anblickte.
Erik nannte das Codewort.
Garcia nickte zufrieden und winkte ihm, er solle ihm folgen.
Der Weg auf dem Schiff war endlos lang. Die Korridore und Treppen wollten kein Ende nehmen. Alles war aus Stahl. Viele Stellen waren verrostet, andere mit Öl beschmiert.
Endlich öffnete Garcia eine quietschende Stahltür und winkte Erik hinein.
Sollte das seine Kajüte sein?
Der Raum war dunkel und klein. Mehrere Betten waren hineingezwängt worden.
Noch während Erik sich umsah, knallte Garcia die Tür zu und legte einen schweren Riegel vor.

„Willst du auch nach Deutschland?“ fragte eine Stimme aus einer dunklen Ecke.
Erik sah eine Gestalt auf dem hintersten Bett sitzen. Der Mann verschmolz mit seinem grauen Jogginganzug wie ein Chamäleon fast mit der grauen Wand.
„Ich bin Erik. Und du?“
Der Mann stand auf und reichte Erik die Hand. Er sah asiatisch aus und war einen Kopf kleiner als Erik. „Nenn mich Wang Li“, sagte der Asiate und verbeugte sich leicht.
Wang Li erzählte, dass er aus China geflüchtet sei und über Mexiko nun nach Europa wolle.
Erik zählte die Betten in dem Raum. „Sag mal, sind wir fünf Personen?“
Wang Li nickte. „Ja. Diego, Lorenzo und Baakir auch hier.“
Die beiden saßen eine Weile auf ihren Betten, da öffnete sich die schwere Stahltür erneut: Zwei mexikanisch aussehende Männer kamen herein und betrachteten Erik misstrauisch.
Wang Li stellte Diego sowie Lorenzo vor. Erik nannte seinen Namen und schüttelte die Hände.
Kurz darauf kam der letzte Passagier: Ein Afrikaner mit kurzgeschorenen Haaren und muskelbepacktem Körper. „Das ist Baakir. Das ist Erik“, erläuterte Wang Li den Beiden.

Es war schon Abend, als das Schiff endlich ablegte. Durch die Stahlwände hörte sich der Motor dumpf und unheimlich an. Die Decke vibrierte ein wenig. Metallene Geräusche waren zu hören, als würden schwere Ketten über stählerne Platten gezogen und Stangen gegen andere eiserne Gegenstände geschlagen. Langsam bekam Erik Hunger.
Wang Li erklärte: „Garcia bringt Essen, wenn wir auf Meer sind.“
Nach weiteren zwei Stunden quietschte endlich die Tür, und Garcia schleuderte eine zugeknotete Tüte in den Raum. Diego riss den Plastikbeutel auf und griff nach einer zugeschweißten Schale mit einem Fertiggericht. Auch Lorenzo, Baakir, Wang Li und Erik nahmen sich eine Portion. Die heiße Verpackung verbrannte Erik fast die Finger.
Plastikbesteck lag ebenfalls in der Tüte.
Mit großem Appetit verschlang Erik das Essen, obwohl es fast keinen Geschmack besaß.
„Das kann ja heiter werden“, dachte er.
Der große Frachter verließ gerade die Hafenanlage der Bahamas und steuerte aufs offene Meer hinaus.

Miriam und Kevin hatten einen neuen Flug organisiert. Sie saßen bereits im Flieger. In einigen Stunden würden sie zu Hause sein.
Die erste Klasse war ausgebucht gewesen; daher musste Miriam im Touristenabteil Platz nehmen.
„Ist das hier eng und unbequem“, mäkelte sie. „Macht es dir was aus, wenn du stehst? Dann kann ich liegen.“
Kevin stand widerwillig auf, aber sagte: „OK. Aber doch nicht die ganze Zeit?“
Miriam kuschelte sich über die zwei Sitze. „Nein, nein! Wenn es Essen gibt, dann darfst du wieder sitzen.“

Drei Tage später:
Miriam ließ Kevin immer noch im Keuschheitsgürtel schmoren.
Besonders ärgerte Kevin, dass Miriam sich wieder mit ihrem Lover Markus getroffen hatte.
Und dann besaß sie noch die Frechheit, von ihrer Liebesnacht mit ihm zu erzählen.
„Der Markus war so was von ausgehungert nach mir! Das kannst du dir nicht vorstellen! So geilen Sex hatte ich schon lange nicht mehr.“
Kevin schluckte seinen Ärger und seine Eifersucht runter und ballte die Faust in der Tasche. Er musste Miriam bei Laune halten, denn schließlich wollte er nach einer langen Woche wieder mal aus dem KG raus. Die Zeit ohne Käfig hatte ihm sehr gut gefallen. Er wollte noch einen Nachschlag.
Ob Miriam es ermöglichte?

Erik schrubbte mit einem Schwabber das Deck auf der Steuerbordseite des Schiffes – natürlich nur einen kleinen Abschnitt, denn der Frachter war fast zweihundert Meter lang und hätte Erik alleine wohl überfordert. Er war nur einer von vielen Arbeitern, die mit Putzzeug und Schlauch die Decks säuberten.
Das Salzwasser griff seine Haut an den Händen an. Aber er schrubbte fleißig weiter, denn Garcia hatte den Passagieren klar gemacht: „Wenn ich mit euch zufrieden bin, gibt es Essen. Wenn ich nicht zufrieden bin...“ Er hatte den Satz unbeendet gelassen.
Der Seegang war unruhig und meterhohe Wellen brachen auf der Oberfläche des Ozeans. Trotzdem blieb die Santa Cruz unbeeindruckt und pflügte durch die raue See wie durch Butter. Der Gigant der Meere war zu mächtig, als dass eine steife Brise ihn zum Schaukeln gebracht hätte.

Die Tage auf dem Atlantik waren für die Passagiere kein Zuckerschlecken. Die unangenehmsten Arbeiten, für die sich die Matrosen zu schade waren, mussten die Fünf erledigen.
Zu essen gab es immer den gleichen Fraß, während manchmal ein viel leckererer Essensduft über das Schiff wehte, dass Erik das Wasser im Munde zusammen laufen ließ.
Aber diese Mahlzeiten waren nur für die anderen Seeleute und den Kapitän bestimmt.
Wäre das Schiff nicht so riesig gewesen, hätten die Fünf auch mitbekommen, dass in vielen Nächten wilde Partys veranstaltet wurden, bei denen es allerlei Leckeres und alkoholische Getränke in großer Auswahl gab. Für die fünf Passagiere dagegen stand nur abgestandenes Wasser zur Verfügung.

Eines Abends wachte Erik auf. Ein schabendes Geräusch ließ ihn aufhorchen. Holte sich da etwa einer seiner Mitfahrer einen runter?
Erik blinzelte in die Dunkelheit, konnte aber nur die Umrisse der liegenden Männer unter ihren groben Wolldecken sehen. Doch...
Da bewegte sich etwas. Es war das Bett von Diego. Das Gestell unter ihm quietschte.
Als Erik sich darauf konzentrierte, wurde er immer sicherer, dass Diego gerade seinen Schwanz schrubbte. Leises Stöhnen und die anschließende Ruhe bewiesen Erik, dass Diego onaniert hatte.
Die harte Arbeit als Hilfsmatrose hatte Erik in den vergangenen Tagen abgelenkt; aber nun schwoll sein Penis wieder in seinem KG an. Frustriert fasste er an den Käfig und ärgerte sich über Miriam.
Eigentlich hatte er ihr ein Ultimatum gestellt. Er wollte zur Jahreswende aufgeschlossen werden und zukünftig nicht mehr länger als einige Tage keusch gehalten werden. Doch nun saß er auf diesem verfluchten Frachter fest. Wer weiß für wie lange? Vermutlich dauerte es mehrere Wochen, bis sie in Deutschland ankamen. Womöglich gab es noch Zwischenstopps in Portugal oder Irland oder England oder, oder, oder...
Gerade wollte Erik einschlafen, als er Gescheuer unter Baakirs Decke vernahm.

- Nein! Nicht auch noch der! -

Miriam hatte am Mittwoch ihre Freundinnen zu einem Kaffeekränzchen eingeladen: Vera, Kerstin und Susi. Vera hatte noch ihre Arbeitskollegin Christina mitgebracht, die gemeinsam mit ihr ihm Institut vor einigen Wochen Eriks Hoden unter Strom gesetzt hatte.
Zwar war ursprünglich nur geplant gewesen, ein elektrisches Gerät zu testen, aber die Frauen hatten dann ihren Spaß an Eriks Qualen gehabt und waren über das fachliche Ziel hinausgeschossen.
„Und du bist also Kevin“, sagte Christina. Dann wisperte sie ungeniert zu Miriam: „Hat der auch so dicke Hoden wie Erik?“
Die Frauen lachten, während Kevin rot wurde.
„Schauen wir mal nach!“ schlug Miriam grinsend vor.

Vera, Christina und Susi führten sich auf wie wilde Furien.
Obwohl sie nüchtern waren, zeigten sie keinerlei Hemmungen. Miriam feuerte sie an, Kevin die Hose hinunterzuzerren. Nur Kerstin hielt sich zurück, hatte aber ein breites Grinsen im Gesicht.
Kevin wehrte sich nur halbherzig, denn er wusste, dass Miriam ihn sonst bestrafen würde.
Also waren seine Hosen bald unten, und die Frauen jubelten.
Besonders Christina begutachtete den Keuschheitsgürtel.
Susi meinte: „Wie wäre es mal wieder mit einer Party bei Micha und mir?“
Miriam und Vera stimmten begeistert zu. Auch Christina war eingeladen.
Kerstin dagegen hielt nicht so viel davon. „Flori würde das nicht so gut finden.“
Die Frauen verabredeten sich für Samstag. Susi würde noch ein paar gutaussehende und nette „Jungs“ einladen und versprach „heiße Hengste“. Die Formulierung brachte die Damen wieder zum Gröhlen.
Nach dem Kaffeekränzchen versprach Miriam: „Kevin, bis Samstag musst du noch durchhalten. Dann schließ ich dich auf.“

Erik durchlitt fast jede Nacht die gleichen Rituale. Mal onanierte Diego, mal Lorenzo, mal Baakir, mal der Asiate Wang Li.
Nur er hatte keinen Zugriff auf seinen Freudenspender.
Die Männer hatten ihre wenigen Utensilien und Kleidungsstücken in alten rostigen Spindschränken. An den Türen hatten Diego und Lorenzo Fotos von nackten Pornogirls hängen.
Erik glaubte, seine Hoden würden bis ins Unermessliche wachsen. Der Druck war unerträglich. Er musste endlich Sperma ablassen. Wie lange würde diese Überfahrt noch dauern?

Am Donnerstag wischte Erik gerade zwischen zwei Containern den Boden, als plötzlich ein Matrose vor ihm stand. Der Mann war einen Kopf größer und breit wie ein Kleiderschrank. Er trug ein schmutziges Holzfällerhemd und eine noch schmutzigere Jeans. An den Füßen hatte er dicke Arbeiterschuhe. Auf dem Kopf saß eine dunkle alte Wollmütze.
Der Mann kratzte sich laut über den Dreitagebart, schniefte, wischte sich die Nase mit einem Ärmel ab und knurrte: „Na du? Wie heißt du?“
Erik nannte seinen Namen. Ihm war nicht wohl dabei, denn der Typ kam nun langsam auf ihn zu und hatte so einen seltsamen lüsternen Blick.
„Ich kenne da ein ruhiges Plätzchen weiter vorne in der Back. Komm, ich zeig es dir mal...“
Erik presste seine Lippen zusammen.
Was sollte er machen? Der Riese wollte ihn vernaschen. Erik umklammerte den Stiel des Wischmopps.
Jetzt stand der Matrose direkt vor ihm und griff ihm an eine Schulter und grinste. Dabei entblößte er eine Reihe Zahnruinen.
„Ich muss hier arbeiten“, sagte Erik verkrampft.
„Komm schon!“ sagte der Mann fordernd. „Hier lang. Los jetzt. Oder willst du es gleich hier besorgt bekommen?“ lachte er rau.
Er packte Erik am Kragen und hob ihn fast hoch.
Jetzt schoss Eriks Bein vor und traf den Typen zwischen die Beine.
Sofort ließ der Riese los und ließ Erik auf den Boden plumpsen. Dann beugte er sich vor, die Hände in den Schritt gepresst und dumpf grunzend.
Erik stand auf, ließ seinen Wischmopp fallen und nahm die Beine in die Hand.
Er bog um einen Container, dann um einen anderen. Dann wechselte er die Richtung und lief schwer atmend hinter eine Ecke.
„Wo bist du?“ brüllte der Matrose. „Du kannst dich nicht ewig verstecken!“
Das wurde Erik auch gerade klar. Was sollte er nur tun? Sich bei Garcia beschweren? Vermutlich war es dem Mann egal. Oder beim Kapitän? Wer war überhaupt der Kapitän?
Erik kletterte eine Stahlleiter hinauf auf ein anderes Deck und ging an einer Reling weiter. Wie kam er von hier in seine Kajüte zurück?
Aber das war sowieso keine gute Idee. Dort würde der Matrose ihn zuerst suchen.
Erik lief ziellos weiter und weiter.
Der Kleiderschrank hatte sich inzwischen einen schweren Schraubenschlüssel gegriffen und stampfte wütend auf dem Frachter umher, auf der Suche nach Erik.
„Den mach ich alle! Dem reiß ich den Arsch auf! Der wird meine Muschi!“

Erik kletterte eine weitere Leiter hoch.
„Hey, du da!“ rief ein Mann hinter ihm. „Betreten verboten!“
Erik kletterte weiter.
Der Matrose folgte Erik und rief: „Komm sofort runter da! Da ist kein Zutritt für dich!“
Bald hatte der Mann Erik eingeholt und riss ihn zurück und drehte ihn um. „Hörst du schlecht, du Landratte?“
Erik stotterte: „Ich muss zum Herrn Kapitän. Er hat mich gerufen.“
Der Mann stutzte misstrauisch, ließ dann aber los und meinte: „Na dann! Ein bisschen lebhaft. Na los!“
Erik ging weiter und stieg eine Treppe hoch.
Hier oben an den Aufbauten des Frachters war das Schiff weniger verrostet und relativ sauber. Auch der Farbanstrich war neu. Im Unterschiff bröselte der Lack nur so von den Wänden.
Er öffnete eine Tür: eine Art Gemeinschaftsraum. Vermutlich aßen die Matrosen hier.
Erik ging hinein und öffnete eine weitere Tür. Er kam in einen Korridor, der nicht mehr nur aus kaltem Stahl bestand sondern teilweise mit Holz ausgekleidet war und mit einem Gummibelag auf dem Boden.
Mehrere Türen waren beschriftet: Kombüse, Messe, Kojen, Computer, Radar usw.
Erik lief weiter bis zum Ende. Dort führte eine Tür wieder nach draußen an die frische Luft.
Er stand nun auf einem Deck, dass vom Unterschiff aus nicht direkt zugänglich war. Er lief weiter und sah eine große Scheibe, hinter der zahlreiche Apparaturen mit Armaturen zu sehen waren.
War hier der Steuerraum? Der Kapitän konnte da nicht weit sein.
Dann sah er einen Seemann an einem Pult. War das das Steuer? Vorsichtig schlich Erik an der Scheibe vorbei und landete vor einer Tür mit einem Messingschild auf dem stand: „Kapitän“.
Langsam drehte Erik den Knauf, doch die Tür war verriegelt.

Fast hätte Erik sich zu Tode erschreckt: Ein Mann drehte ihn kraftvoll um und drückte ihn gegen die Tür. Dabei quetschte er seinen Unterarm gegen Eriks Hals. Es war der Seemann von vorhin, dem er erzählt hatte, dass er zum Kapitän sollte.
„Der Herr Kapitän hat dich also zu sich gerufen, was?“ fragte er in einem aggressiven Ton.
„Ja“, antwortete Erik unsicher.
„Und was wollte der Herr Kapitän von dir, du Laus?“
„Ich... Er... Ich sollte ihm eine Nachricht überbringen.“
Der Mann lachte tief und dunkel. Dann verstärkte er den Druck seines Armes auf Eriks Kehle.
„Soso. Dann wollen wir mal sehen, ob das stimmt!“
Er drückte neben der Tür einen elektrischen Code auf einer Tastatur, ohne dass Erik die Zahlen sehen konnte. Die Tür summte kurz und sprang auf.
Der Seemann schubste Erik in den Raum, der sehr luxuriös ausgestattet war. Holzwände, Messinglampen und exklusive Polstermöbel waren zu sehen. An einer Bücherwand stand eine Person mit Kapitänsmütze. Das Jackett war dem Mann offenbar zu groß. Besonders in den Schultern wirkte es zu weit. Der Kapitän trug schulterlanges Haar zu einem Schwänzchen gebunden und war fast einen Kopf kleiner als Erik.
„Käpt´n“, sagte der Seemann. „Ich habe hier einen von unseren Gästen, der im Schiff rumspioniert hat. Er behauptet, der Herr Kapitän hätte ihn gerufen.“ Der Seemann musste ein Kichern unterdrücken. „Soll ich ihn in Eisen legen?“
„Nein. Du kannst gehen. Lass ihn hier.“
Der Kapitän hatte eine sehr hohe Stimme. Wie von einer Frau.
Der Seemann machte ein abfälliges Grunzen und verließ den Raum.
Der Kapitän drehte sich um: Es war eine Frau.

- Ich werde verrückt! Eine Frau! Ist die etwa der Kapitän? Da bin ich ja schön ins Fettnäpfchen getreten. -

Die Frau hatte feine Gesichtszüge und zarte Haut. Trotzdem zeigte sie bereits einige Mimikfalten, die ihr Temperament verrieten. Sie hatte blonde Haare und einige Sommersprossen.
„Sie sind ganz schön neugierig, mein Freund“, sagte die Frau mit einem Lächeln. „Neugierde kann manchmal auch gefährlich sein.“
„Sind sie Deutsche?“ fragte Erik, um vom Thema abzulenken.
„Ich beherrsche viele Sprachen“, antwortete sie, „ich bin Schwedin, arsle!“
Erik hatte fast vergessen, warum er überhaupt hier war. Bei so viel Schönheit war er wie verzaubert von der Frau.
„Ein Matrose hat mich angegriffen!“
Die Frau grinste. „War es Melvin? Ein riesiger Bär? Der wollte doch nur ein bisschen knulla.“
Erik runzelte die Stirn: „Knu was?“
Die Frau winkte ab. „Nicht so wichtig. Aber ich fürchte, du bist nun sein Brud.“
Erik verstand nur Bahnhof.
Die Frau kicherte und drückte auf einen Knopf. Sofort kamen zwei bullige Typen herein und ergriffen Erik.
Die Frau sagte etwas in einer fremden Sprache. Dann meinte sie zu Erik auf deutsch: „Wir werden dich in Sicherheit bringen vor Melvin.“
Erik wurde abgeführt. Es ging durch zahlreiche Gänge und Türen immer tiefer ins Unterschiff. Schließlich öffneten sie eine schwere Stahltür und schubsten Erik in den Raum. Danach schlossen sie hinter ihm wieder ab.
Der Raum war so gut wie kahl. Er sah eher aus wie ein leerer Tank. An der Decke brannte eine dreckige Lampe.
Nicht einmal ein Stuhl oder eine Matratze waren vorhanden. Nur kalter Stahl an den Wänden.
Wie lange wollten sie ihn hier behalten?
Scheinbar nach Stunden öffnete sich endlich wieder die Tür.
Ein Seemann winkte ihn hinaus: „Los! Ab unter die Dusche mit dir!“
Erik folgte dem Mann einen Gang entlang und kam in einen bis zur Decke verkachelten Raum mit einer Gemeinschaftsdusche. Er war allein, musste sich ausziehen und sollte duschen. Als er gerade seine Hose hinunterlassen wollte, fiel ihm sein KG ein.
„Kann ich auch mit Hose duschen?“
Der Mann machte eine herrische Geste. „Los! Alles aus! Sonst helfe ich nach!“ Der Typ trug eine Art Gummiknüppel. Erik legte sich lieber nicht mit ihm an. Außerdem kam gerade noch ein zweiter Matrose herbei.
Erik atmete tief durch und ließ alle Hüllen fallen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:25 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.11.07 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Du schaffst es immer wieder für eine Fortsetzung zu sorgen.

Schade ich war so sicher das du bei deinem hundersten Post Erik endlich kommen lässt.
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.11.07 18:28 IP: gespeichert Moderator melden


- Was soll´s! Die werden meinen KG und die Tattoos sowieso früher oder später sehen. -

Den Männern fiel zunächst die Kinnlade hinunter. Dann kamen sie näher und betrachteten die Tättowierungen und den KG.
Schließlich lachten sie lauthals. Das Gelächter hallte in dem gekachelten Raum von den Wänden wider. Zahlreiche schlüpfrige Scherze wurden auf Eriks Kosten in einer fremden Sprache gemacht. Doch die eindeutigen Gesten der Männer verrieten den Inhalt ihres Kauderwelsches.
Gedemütigt stieg Erik unter eine Brause und drückte den Wasserknopf.
Der erste Mann warf ihm eine Flasche Shampoo und eine Packung Duschgel zu.
Als Erik sich abseifte, bemerkte er, dass inzwischen etwa zehn Matrosen im Raum waren und ihn begafften.

Kevin und Miriam verbrachten den Donnerstag mit Shopping in der Stadt. Ihre Freundinnen mussten arbeiten; daher hatte Miriam sich mit Kevin als Begleiter begnügt, der ihre zahlreichen Tüten und Kartons trug.
Endlich wieder in der Villa fiel Kevin erschöpft aufs Sofa. Miriam hatte dagegen noch genug Energie eine kleine Modenschau zu veranstalten, wie sie es mit neuen Sachen immer machte.
Obwohl Kevin total KO war, erregte ihn Miriams Auftritt doch sehr. Diese Frau war einfach einmalig erotisch. Die Figur kombiniert mit ihrer Ausstrahlung – unfassbar, dass sie dafür keinen Waffenschein benötigte, dachte Kevin und zwang sich ein Lächeln ab, obwohl er sich am liebsten sofort auf Miriam gestürzt und es ihr besorgt hätte.
Am Abend musste er auch noch als lebender Dildo herhalten: Er hatte sich das Teil umgebunden und Miriam in verschiedenen Stellungen penetriert.
„Na, toll!“ dachte Kevin, „sie hat wieder den ganzen Spaß. Und ich guck in die Röhre!“
Während Miriam von Orgasmus zu Orgasmus entspannter und müder wurde, geilten Kevin die Aktionen immer mehr auf. Doch dann hieß es jäh: „Gute Nacht. Schlaf schön!“
Und das Licht war aus.

Erik hatte ein Martyrium hinter sich gebracht: Nachdem die Matrosen immer näher gekommen waren, hatte der erste Typ ihn gepackt, der Zweite seinen Kopf in den Schwitzkasten gesteckt, der Dritte Eriks linkes Bein und der Vierte sein rechtes Bein angehoben. Dann waren weitere Männer gekommen und hatten Erik wegen seiner Tattoos „Sklave Erik – Besitz von Miriam“ und „Samenstau“ ausgelacht und verspottet. Ein Mann hatte Fotos geschossen.
Erik spürte, wie jemand seine Brustwarzen zwirbelte. Es stach fürchterlich. Dann zuckte er, als eine Hand an seine Hoden griff und sie in die Länge zog.
„Sehr euch das an! Das sind ja wahre Stierklöten!“
Erik kämpfte gegen die vielen Hände und Griffe an, hatte aber keine Chance.
Er hatte das Gefühl, als ob alle seine Hoden anfassen wollten. Sie waren nicht gerade zimperlich dabei. Mit aller Kraft bäumte sich Erik dagegen auf, aber es war sinnlos.
Er wurde den Gang zurückgetragen und in seine kahle Zelle geworfen. Dort landete er auf dem nackten Stahl: nass und splitternackt. Die Tür rammte zu und Erik hörte ein dumpfes gehässiges Lachen. Jemand polterte gegen den Stahl. Dann war alles ruhig.

Trotz der Ängste und ungewohnten Situation konnte Erik irgendwann auf dem harten Boden einschlafen. Zusammengerollt lag er da.

Dann wachte er wieder auf: Geräusche vor der Tür hatten ihn geweckt.
Es war Freitagmorgen. Garcia trat ein und warf ihm ein Fertiggericht und eine Plastikflasche mit Wasser hin.
„Helfen Sie mir!“ bat Erik. „Diese Leute! Sie können mich doch nicht hier lassen. Bitte beschützen Sie mich. Und lassen Sie mich aus diesem Kerker.“
Garcia schnaubte ungehalten. „Anordnung vom Käpt´n. Da kann ich nichts machen. Sei froh, dass du hier vor Melvin geschützt bist. Wenn er dich in die Finger kriegt....“
Erik zitterte. „Geben Sie mir wenigstens was zum Anziehen!“
Garcia schloss ohne Reaktion die Tür von außen.
Erik trank das Wasser und stopfte sich das Essen in den Rachen. Jetzt waren wenigstens der Durst und der Hunger weg. Aber alle Knochen taten ihm weh vom harten Boden. Und durchgefroren war er auch.

Als Kevin die Hausarbeit erledigt hatte – er brauchte doppelt so lange wie sonst, weil Erik nicht helfen konnte – spielte er mit Miriam Billard in einem der großen Räume der Villa.
Miriam verlor und bekam schlechte Laune. Wegen eines Vorwandes schlug sie Kevin mit dem Queue zwischen die Beine, dass er nach Luft schnappend leicht vorgebeugt da stand und Miriam vorwurfsvoll ansah.
Als Miriam auch das zweite Spiel verlor, verlor sie auch die Lust und steckte sich zwei Billardbälle in die Hose. „Wen spiele ich gerade?“ fragte sie und wankte von einem Bein auf das andere, während sie die Bälle in der Hose festhielt und jammerte.
„Soll das Erik sein?“ riet Kevin.
Miriam lachte. „Genau. Wann der wohl ankommt? Dieser Garcia hat gesagt, dass sie so etwa zwölf Tage brauchen.“
Kevin: „Dann hat er ja die Hälfte ungefähr hinter sich.“
„Bist du eigentlich schon scharf?“ fragte Miriam und ging auf Kevin zu. Dann drückte sie seine Hoden zusammen und er hielt die Luft an.
„Natürlich! So scharf wie eine Rasierklinge.“
Miriam knetete seine Hoden und küsste ihn.
Kevin stöhnte auf. Sein Penis wollte unbedingt in die Freiheit.
„Morgen gibt es eine schöne Party!“ sagte Miriam und ließ Kevins Hoden aus ihrer Hand flutschen.

Während Erik in seinem Verließ auf eine Rettung hoffte, stand ein Matrose vor der Tür des Käpt´ns Wache. Durch die Tür war nichts zu hören, aber in der Kajüte stöhnte die Frau auf ihrem großen Wasserbett vor Lust. Sie lag auf dem Rücken, und ein hübscher junger Matrose stieß sein steifes Glied in ihre Vagina. Wieder und wieder. Beide steigerten ihre Lust...
Dann kam die Frau mit einem schrillen Schrei, den sogar der Wachtposten vor der Tür mit einem Grinsen wahr nahm.
Auch der Jüngling ächzte laut und brach auf der Frau zusammen, während sein Sperma in ihre Vagina floss.
Kurz darauf hatte die Frau Kapitän über ihrer Reizwäsche ihre Baumwollhose, einen Pullover und ihr Jackett angezogen. Dann kämmte sie flüchtig ihr Haar und band es wieder zu einem Pferdeschwänzchen zusammen.
Der Matrose, er wahr etwa 18 Jahre alt, lag noch nackt auf dem Bett und sah mit strahlenden Augen zu seiner Chefin.
„Geh wieder an die Arbeit, Norman“, sagte sie und goss sich einen Cognac ein.
Sie betrachtete seinen Waschbrettbauch.
Als Norman neben ihr stand, um seine Boxershorts von einer Stuhllehne zu holen, knallte sie ihm ihre Hand auf den knackigen Po. „Morgen Abend will ich dich wieder hier haben. Klar?“
Norman nickte, zog sich an und verschwand.
Als er weg war, meldete sich der Wachtposten ab. Doch vorher fragte die Kommandantin den Seemann noch: „Was ist eigentlich mit unserem neugierigen Gast? Lasst ihn wieder raus. Und sorg dafür, dass Melvin ihn in Ruhe lässt.“
Der Wachtposten nickte und verschwand.
Die Frau sagte zu sich: „Den will ich selbst haben...“

Den Freitagabend verbrachten Miriam und Kevin vor dem Fernseher. Natürlich kuschelte Miriam auf eine Art und Weise, die Kevin unmenschlich aufgeilte. Als sie auch noch seinen Keuschheitskäfig aufschloss und klarstellte: „Heute darfst du nicht kommen. Aber Morgen ist es ja schon so weit!“ wurde er fast wahnsinnig. Er war erst zehn Tage keusch, und trotzdem hielt er es nicht mehr aus.
Doch es sollte noch schlimmer werden.
Mit steifem Schwanz musste Kevin Miriams frischrasierte Lustgrotte lecken.
Sie saß dabei gemütlich in einem Sessel, hatte sich mit einer Decke zugedeckt und ließ Kevin unter dem Wollstoff arbeiten, der zusammengehockt zwischen ihren Beinen kniete und vom Film nichts mitbekam, den Miriam sah.

Viele hundert Kilometer weiter westlich auf dem Atlantik: Erik wurde aus seinem Kerker geholt und zu den anderen vier Flüchtlingen gebracht. Auch seine Kleidung erhielt er zurück. Allerdings erst dort, so dass Lorenzo, Diego, Baakir und Wang Li verwundert auf seinen KG sahen und die Tattoos mit einer Mischung aus Unglauben, Schrecken und Belustigung lasen.
Nun musste sich Erik auch noch von seinen Mitfahrern doofe Kommentare anhören und seine Lage erklären. Da er nun nichts mehr zu verlieren hatte, sagte er die Wahrheit und berichtete von seiner Beziehung zu Miriam.
„Ich muss diese Frau kennen lernen“ sagte Baakir. „Ich habe schon seit Jahren den Traum, dass ich mit einer geilen Frau Sex habe, während ihr Macker in einem solchen Keuschheitsgürtel steckt. Diese Vorstellung macht mich echt an!“
„Dann pass mal gut auf, dass sie dich nicht in so ein Teil steckt“, sagte Diego, „dann bist du der Gearschte.“
Lorenzo: „Und was ist mit diesem Melvin jetzt? Hast du keine Angst, dass er heute Nacht hier reinspaziert und dich... verführt?“
Baakir: „Wir können dich ja beschützen. Gegen fünf Leute hat auch der Typ keine Chance.“
Diego: „Vielleicht wollen wir aber auch eine gute Show sehen...“
Erik: „Ihr werdet mir doch helfen, oder?“
Lorenzo: „Klar, Mann.“
Baakir: „Naja. Ich habe noch nie gesehen, wie ein Mann vergewaltigt wird. Ich meine, ich wünsche es dir nicht, aber sehen würde ich es schon ganz gerne mal. Irgendwie geil...“
Diego: „Ja, dieser Melvin hat bestimmt ein Riesending...“
Baakir lachte. „Sogar größer als meiner!“
Lorenzo: „Also, ich finde, wir können da nicht einfach zusehen. Wenn er Erik wirklich vergewaltigen will...“
Diego: „Ich mische mich da nicht ein.“
Baakir grinste und zeigte zwei weiße Zahnreihen.
Lorenzo: „Alleine komme ich gegen Melvin auch nicht an, Leute. Dann halte ich mich auch raus...“
Erik: „Ey, was soll das Gequatsche? Ihr würdet doch wohl nicht tatenlos zusehen, wenn dieser Melvin mich zu seiner Braut machen will...“
Die Männer grinsten nur und blieben stumm.
Jetzt fiel Erik auf, dass Wang Li noch gar nichts zu dem Thema gesagt hatte.
Aber von dem kleinen Asiaten war eh keine Hilfe zu erwarten.
Erik hatte ein mulmiges Gefühl. Wenn dieser Melvin hier hereinspazieren würde, hätte er keine Chance.

Endlich Samstag: Heute Abend wollte Miriam mit Kevin zu Susanne und Michael fahren. Bei der Party würde er endlich zum Zuge kommen.
Den Tag über beschäftigte sich Kevin mit Hausarbeit. Danach hatte Miriam noch eine unliebsame Überraschung für ihn: Sie hatte ihre sämtlichen Schuhe und Stiefel in einer lange Reihe aufgestellt (wie viele waren es wohl? Die Reihe schien kein Ende zu nehmen und verlief durch zwei Räume) und warteten darauf auf Hochglanz geputzt zu werden.
Am späten Nachmittag konnte Kevin keine Schuhe mehr sehen. Er hatte mehrere Dutzend Paare poliert und wieder weggeräumt während Miriam sich im Whirlpool vergnügte.
Nun durfte sich Kevin für ein paar Stunden ausruhen, während Miriam im Internet chattete.

Abends ging es dann los zur Party. Vera war schon bei Susi und Micha angekommen. Christina hatte kurzfristig abgesagt.
Kurz nach Miriam und Kevin klingelte eine Frau, die Miriam noch nicht kannte. Susi stellte sie als eine alte Freundin namens Veronika vor. Sie war Single und hatte früher mit ihrem Ex öfter Swingerpartys besucht.
Eine halbe Stunde später begrüßten die Gastgeber die versprochenen „heißen Hengste“: Freunde von Micha: Marco, Benno und Frank.
Susi hatte nicht zu viel versprochen, denn die Optik des Trios war umwerfend.
„Wow“, meinte Veronika, die die drei auch noch nicht kannte, „habt ihr mal bei einer Stripgruppe mitgemacht oder so?“
Marco, Benno und Frank sahen in der Tat sehr gut aus.
Später am Abend sollte sich der erste Eindruck noch bestätigen, denn neben einem Waschbrettbauch und einer „guten Ausstattung“ zwischen den Beinen wussten die Drei genau, was einer Frau gefiel.
Bis es allerdings so weit kam, verlief der Abend zunächst mit Smalltalk und einigen Gläsern Sekt und Bier relativ langweilig.
Doch nach und nach tauten die Anwesenden auf und suchten sich einen Partner.
Susi hatte sich sofort Benno ausgesucht, der optisch ihr Traumtyp war.
Micha turtelte mit Veronika herum. Besonders mochte er an ihr die ausdrucksstarken Augen und die langen Haare. Aber auch ihre Figur konnte sich sehen lassen.
Marco und Miriam fanden sich ebenfalls sehr schnell, denn der Mann erinnerte sie ein wenig an Markus, ihren Lover. Dass Miriam ihm gefiel, konnte man seinem Gesicht schnell und einfach ansehen. Aber bei ihrem Aussehen war das wohl auch kein Wunder.
Frank und Vera, auch ein hübsches Pärchen, kuschelten sich in eine Ecke. Sie waren sich auf den ersten Blick sympathisch gewesen. Außerdem arbeitete Frank ebenfalls im medizinischen Bereich, so dass man schnell ein Gesprächsthema hatte.
Für Vera war eine Swingerparty Neuland. Ihr Partner wusste nichts davon. Betrug war eigentlich nicht ihr Ding, aber ihre Beziehung hatte sich sowieso auseinandergelebt. Und bei einem süßen Typen wie Frank musste frau einfach anbeißen...
Kevin blieb übrig. Enttäuscht saß er in einer Ecke.

- Naja. Bei so einer Party wird der Partner ja auch mal getauscht. Dann bekomme ich vielleicht auch endlich eine Dame ab. Schlechte Organisation hier: Fünf Typen, aber nur vier Mädels! -

Es war Samstagabend: Erik lauschte auf jedes Geräusch, das vor der Tür knackte. War Melvin im Anmarsch? Wie sollte er sich gegen diesen hünenhaften Matrosen wehren, wenn seine Mitfahrer ihn nicht verteidigten? Er machte kaum ein Auge zu.
Dabei bekam er besonders deutlich mit, wie Baakir onanierte. Heute war er besonders laut.
Dann kam er grunzend zum Höhepunkt.
Erik spürte seine Hoden pulsieren. Er musste endlich Druck ablassen!
Wann war dieser blöde Kahn endlich am Zielhafen?
Dann schreckte er wieder auf: War da jemand vor der Tür?
Der Riegel schob sich zurück.
Erik ballte die Fäuste.
Er sah sich hektisch um, aber nirgends war irgendein Gegenstand, den er als Waffe hätte verwenden können.
Eine Taschenlampe strahlte ihn an.
Erik hob schützend einen Arm.
„Hey, du! Komm mit! Der Kapitän will dich sprechen!“
Es war nicht Melvin, der da sprach.
Langsam stand Erik auf. Zögernd kam er auf die Tür zu.
War es eine Falle?
Er ging misstrauisch zu dem Mann und aus dem Raum. Der Matrose schloss die Tür von außen wieder zu und ging voran. Erik folgte ihm, sich ständig nach allen Seiten umsehend.
Würde Melvin ihn plötzlich aus einer dunklen Ecke anspringen?

Diego richtete sich in seinem Bett auf. Auch Lorenzo war wach.
Er sagte: „Diego, was meinst du? Geht´s ihm nun an den Kragen?“
Diego: „Vielleicht...“
Baakir meldete sich zu Wort: „Ehrlich gesagt habe ich gerade davon fantasiert, als ich...“
Lorenzo unterbrach: „Du Schwein! Hast du etwa gewichst und dir dabei vorgestellt, dass Erik von diesem Melvin...“
Baakir kraulte sich seine Hoden. „Oh, ja! Ich weiß, es ist nicht gerade nett von mir, aber...“
Lorenzo: „Nicht nett? Es ist pervers!“
Diego besänftigte ihn: „Na kommt schon. Jeder hat so seine Sexfantasien, oder?“
Nach einer halben Stunden war wieder Ruhe eingekehrt und die Männer schliefen.
Während sich Lorenzo Sorgen um Erik machte, schien Wang Li von dem ganzen Zwischenfall nichts mitbekommen zu haben.
Diego brachte es dagegen sogar fertig, sich noch einen runterzuholen, denn ihn hatte die ganze Sache irgendwie angemacht.
Baakir war friedlich eingeschlummert und schnarchte.

Eriks Weg führte tatsächlich in die Kapitänskajüte, ohne dass es zu einem Zwischenfall gekommen war. Er atmete erleichtert auf. Was die Kommandantin des Schiffs wohl von ihm wollte?
Der Mann, der ihn geholt hatte, war verschwunden. Als Erik nachsehen wollte, ob er vor der Tür Wache hielt, stellte er fest, dass sie verschlossen war.
Er trat zurück in den Raum, in dem nur sehr schwaches Licht brannte.
Niemand war zu sehen.
„Hallo?“ rief Erik.
Unerwartet öffnete sich eine Holztür.
Erik hätte die Kommandantin fast nicht erkannt: Sie trug Reizwäsche, die durch einem hauchdünnen Seidenschal schien, den die Frau wie eine Decke umgeschlungen hatte. Der Hauch von Nichts war so gut wie durchsichtig.
Die Frau stand im Türrahmen in einer erotischen Pose, die Erik schwer atmen ließ.
Nun winkte sie ihn mit dem gekrümmten Zeigefinger heran.
Erik stolperte beinahe über einen Perserteppisch und kam auf sie zu.
Er fühlte sich wie das Kaninchen, dass von der Schlange hypnotisiert wurde.
„Wenn du duschen möchtest....da vorne kannst du dich frisch machen. Ich warte auf dich.“
Damit drehte sie sich um, so dass der Seidenschal durch die Luft flatterte und verschwand in einen Nebenraum.
Erik ging in die kleine holzvertäfelte Diele und schaute in ein luxuriöses Badezimmer hinein.
Er konnte es kaum erwarten endlich wieder richtig sauber zu werden. Er zog sich aus und stieg in die große Dusche. Das warme Wasser lief über seinen Körper – genial! Es war himmlisch. Dann seifte er sich mit Duschgel ein und brauste sich ab. Anschließend trocknete er sich mit einem großen Badehandtuch aus flauschigem Frottee ab und überlegte gerade, ob er wieder schmutzig wäre, sobald er seine alte Kleidung angezogen hätte, da sah er den frischen Pyjama auf einer kleinen Anrichte liegen. Er hatte seine Größe. Offenbar hatte die Kommandantin ihm den Anzug hingelegt.
Er zog ihn also an. Herrlich, endlich wieder frische Sachen, freute er sich und ging aus dem Bad, um an eine andere Tür zu klopfen und einzutreten:
Das Schlafzimmer der Schwedin war mit Holz komplett ausgekleidet. Ein großes Himmelbett stand in der Mitte. Auf ihm lag die Kommandantin und begutachtete mit schräg gelegtem Kopf ihren Besucher.
„Komm schon. Oder willst du da Wurzeln schlagen?“
Erik näherte sich dem Bett und setzte sich auf die Kante.
„Bist du immer so schüchtern?“ fragte sie, „oder nur bei deinem Kapitän?“

Jetzt bekam Erik ein wenig Mut, kam noch näher und strich über die nackte Schulter der Schiffsführerin. Bald schon kamen ihre Münder sich näher, und Erik tauchte mit seinem Bewusstsein komplett in die Schönheit der Frau ein: Ihre eisblauen Augen, ihr blondes Haar, ihre Stupsnase, die verlangende Mimik... all das verzauberte ihn total.
Die Münder trafen sich zu einem langen leidenschaftlichen Kuss.
Fast tat es weh, als sie ihre Lippen von seinen löste und vom Bett aufstand.
Doch dann griff sie nach Eriks Armen und führte sie über seinen Kopf. Sie setzte sich auf seine Hüfte und küsste ihn erneut.
Erik war hin und weg. Er fühlte sich im siebten Himmel, doch der Wehrmutstropfen namens Keuschheitsgürtel bohrte sich in sein Bewusstsein wie eine giftige Lanze.
Trotzdem wollte er die Liebkosungen genießen...
...da klickte plötzlich eine Handschelle aus Stahl um sein linkes Handgelenk. Sein Arm war am schmiedeeisernen Bettpfosten fixiert.
Die Frau lächelte. „Gib mir deinen anderen Arm, Baby. Ich verspreche dir eine Nacht, die du nicht vergessen wirst...“
Bevor Erik reagieren konnte, war er nicht nur an den Armen, sondern auch an den Beinen mit insgesamt vier Stahlschellen befestigt.
Jetzt war er der Schwedin völlig ausgeliefert. Stand sie auf Fesselspiele dieser Art? Oder was hatte sie nun vor?
Kurz bekam Erik Panik, als ihm in den Sinn kam, dass nun Melvin kommen könnte...
Die Frau flüsterte ihm ins Ohr: „Bleib ganz ruhig. Ich bin gleich wieder da.“
Damit verließ sie das Schlafzimmer.
Erik ruckelte an den Handschellen. Er lag ausgestreckt wie ein großes X auf dem Wasserbett.
Er hatte Angst.
Wenige Minuten später hörte er ihre Stimme.
Und einen Mann!
Dann ging die Tür auf: Die Kommandantin trug außer ihrer Reizwäsche nun noch ihre Stiefel und ihre Kapitänsmütze.
Erik konnte in dem Dämmerlicht nicht erkennen, wer der Mann war.
Dann kam sie näher. Sie führte den Typen an der Hand zum Bett. Er trug nur eine Boxershorts.
Jetzt tauchte sein Gesicht in den Lichtschein: Erik kannte ihn nicht. Es war ein junger Mann, vielleicht gerade im Erwachsenenalter. Offenbar war es einer der Matrosen.
Die Kommandantin zog ihn aufs Bett und drückte ihn neben Erik auf die große Liegefläche. Dann zog sie ihm die Shorts aus und setzte sich auf ihn.
Sollte das ein Dreier werden?
Die Beiden wurden immer wilder und kümmerten sich nicht weiter um Erik.
Bevor der Matrose sein steifes Glied in der Kommandantin versenken konnte, stieg sie von ihm ab und hielt ihn weiter hin, was ihn aufstöhnen ließ.
Dann griff sie zum Nachttischchen und holte einen kleinen aber sehr scharfen Dolch heraus.
Sie schnitt Erik das Pyjamaoberteil vom Leib und strich mit ihren Fingern über seine Brust, so dass sich seine Brustwarzen aufrichteten.
Dann war die Hose dran.
Die Beine schlitzte sie auf wie Papier. Als Erik splitternackt da lag, starrte sie auf den KG.
Auch der junge Matrose wirkte konsterniert.
Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.11.07 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


Also einfach nur Gratulation.

Dir gehen die Ideen nicht aus.

Toll, klasse, großartig
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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User ist offline
  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.11.07 17:14 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

Während der junge Mann nicht so recht wusste, was dies zu bedeuten hatte, grinste die Kommandantin und klopfte mit dem Stiel des Dolches gegen den KG.
„Was haben wir denn da? Hast du etwa eine eifersüchtige Ehefrau?“
Erik erklärte in kurzen Worten, was es damit auf sich hatte, doch die Kommandantin nahm es nur mit einem müden Lächeln zur Kenntnis.
Die Frau widmete sich wieder dem jungen Matrosen, dessen Penis ein wenig Härte verloren hatte, doch dies ließ sich in Nullkommanix wieder ändern.
Schließlich ritt die Kommandantin auf dem jungen Mann in einem Rhythmus, der sie immer näher an einen gewaltigen Orgasmus brachte.
Auch der Mann stöhnte immer wilder und konnte seinen Abschuss kaum zurückhalten.
Erik blieb nichts anderes übrig, der „Show“ zuzusehen und den brodelnden Druck in seinen Hoden und den widerspenstigen Freudenstab auszuhalten.
„Zuerst der Kapitän! Das weißt du hoffentlich“, hauchte die Frau dem Jüngling ins Ohr.

Die großen Liegesofas von Susi und Micha boten allen Personen reichlich Platz. Das ganze Wohnzimmer war mit weiteren Matratzen und riesigen Kissen ausgestattet wie eine überdimensionale Liegewiese aus Schaumstoff.
Susi und Benno kuschelten liegend unter einer flauschigen Wolldecke. Die Bewegungen, die Kevin dort sah, ließen bei ihm keine Zweifel, dass die beiden sich überall berührten und gegenseitig erregten.

Micha und Veronika, die schon bei früheren Treffen miteinander geschlafen hatten, lagen unter einer anderen Decke bereits splitternackt übereinander. Veronika war zunächst in der oberen Position, doch bald hielt Micha es nicht mehr aus und drehte den Spieß um, um in die feuchte Spalte der hübschen Frau einzudringen. Anschließend hob und senkte sich Michas Hüfte unter der Decke in einem gemächlichen Tempo. Langsam aber fest.

Miriam und Marco saßen noch nebeneinander in Unterwäsche und küssten sich zärtlich.
Marco traute sich wohl nicht so recht an die perfekte Miriam heran, die mit ihrer geballten Erotik so manchem Mann Angst machte. Obwohl Marco in der Regel nicht schüchtern war und selbst sehr gut aussah, hatte er doch die Befürchtung, dass Miriam ihm einen Korb geben könnte.
Das sah allerdings nicht so aus, und daher übernahm er langsam das Ruder und verführte sie in eine liegende Haltung. Danach küsste er Miriam am Hals, am Bauch, auch in der Scham.
Nun war das Eis gebrochen. Er zog langsam ihren schwarzen Seiden-Slip herab. Miriam hob ihre Hüfte und anschließend die schlanken Beine graziös an.

Frank und Vera hatten sich einen Platz etwas abseits des Geschehens gesucht.
Sie hatte ihn in die Kissen gedrückt, nackt ausgezogen und sein Glied versteift.
Sie selbst saß noch in ihrem Hüfthöschen aus weißer Spitze auf ihm und genoss die Führungsgewalt. Frank war ihr ausgeliefert. So gefiel es ihr. Jetzt schlüpfte sie aus ihrem Höschen und setzte sich mit ihrer feuchten Vagina auf seine Hüfte, ließ seine Latte aber noch nicht eindringen.
Erst nach weiteren Momenten war es soweit: Sie glitt auf Franks Stab und stöhnte auf. Auch Frank empfand ein unbeschreibliches Gefühl dabei. Dann bewegte sich Vera in kreisenden Bewegungen. Frank wäre es lieber gewesen, wenn sie auf- und abgeritten wäre, schneller, härter...
Aber Vera hatte ihren ganz eigenen Rhythmus. Sie genoss Frank Hilflosigkeit und ihre Macht. Ganz langsam stieg ihre Erregung...
Und Franks Geilheit war längst schon auf einem heftigen Level. Es war wunderschön und doch grausam zu gleich. Er wurde immer geiler und doch war ein Orgasmus noch unerreichbar, solange Vera sich nicht anders bewegte.
Als sie sein frustriertes Gesicht sah, kicherte sie leise.
Frank war etwas irritiert. Lachte sie ihn aus?

Mit einem lauten Schrei kam die Kommandantin lustvoll und polterte mit ihren Stiefeln auf dem Wasserbett, als wolle sie ein Leck hineintreten.
Auch der junge Matrose zuckte ekstatisch und ergoss sich in die Frau.
Kaum war ihr Orgasmus abgeklungen, stieg sie von dem jungen Mann ab und warf ihm seine Shorts ins Gesicht. „Das war´s. Morgen wird´s nichts. Und glaub nicht, dass du vom Deckschrubben befreit bist, nur weil ich dich gefickt habe. Ab jetzt. Wie heißt du noch mal?“
Der junge Mann zog hastig seine Shorts an, murmelte „ich bin Andre´“ und ging in den Nebenraum. Die Kommandantin hatte sich einen Bademantel übergestreift und folgte ihm. Als er gerade mit einem Bein in seiner Jeans war, schubste sie ihn Richtung Außentür. „Raus jetzt. Zieh dich draußen an.“
Auf einem Bein humpelnd stand er wenige Sekunden später vor der Tür, die die Frau ihm vor der Nase zuknallte. Im kalten Wind zog er sich schnell an. Fröstelnd ging er zurück in sein Quartier.

Erik sah die Schwedin zurückkommen. Die schweren Seestiefel knarrten auf dem Holzparkett.
Sie lächelte Erik an und ließ den Bademantel fallen und stand in ihrer vollen Pracht vor ihm. Dann kniete sie sich über seine Brust und rutschte höher und höher. Schließlich ließ sie sich langsam herab auf sein Gesicht.
Erik sah ihre nasse Vagina auf sich zukommen.
„Ich... Aber könntest du... könnten Sie...vorher...“
Die Schwedin rief im Kommandoton: „Halt´s Maul und leck! Leck mich sauber, du kleiner, geiler, dreckiger Bube!“
Schon konnte Erik nicht mehr antworten, denn sie presste ihm ihre Spalte ins Gesicht, und Erik begann zu lecken. Der gesamte Erguss des jungen Matrosen kam ihm entgegen.
Erik versuchte das Sperma auszuspucken, aber dafür drückte die Frau ihm ihre Scham zu dicht vor den Mund. Er war gezwungen den Saft zu schlucken.
Es war widerwärtig. Und um so mehr erstaunte es ihn, dass sein Penis hart gegen das Gitter drückte, und seine Geilheit wieder einmal einen Höhepunkt erreicht hatte, ohne dass eine Aussicht auf eine Befriedigung bestand.
Wenn es eine Hölle gab, war es die Santa Cruz. Und wenn es einen Teufel gab, war es die Schwedin auf dem Schiff, dachte Erik, während er leckte und saugte, leckte und saugte.

Micha brachte gerade seine Veronika zum ersten Höhepunkt. Sie umarmte ihn fester und zog ihn zu sich herab. Doch dann ging es weiter. Micha beschleunigte das Tempo und stieß tief und fest in Veronikas Vagina. Bald schon brachten ihn seine Bewegungen zum Orgasmus und laut grunzend spritzte er in ihr ab.

Auch Vera kam. Sie gab einen leisen aber schrillen Ton von sich. Frank spürte, wie sich ihre Vaginalmuskeln verengten. Sein Penis pulsierte kräftig. Doch Vera machte eine kleine Pause und küsste Franks Hals und knabberte an seinem Ohrläppchen. Seine Geilheit brachte ihn zum Zittern. Er musste endlich auch kommen, aber Vera ließ sich Zeit und amüsierte sich still und heimlich über Franks Hilflosigkeit.

Susi und Benno hatten sich gegenseitig mit den Händen erregt. Susi hatte sogar einen kleinen Orgasmus gehabt. Doch nun drehte sich Susi um, damit Benno sie von hinten auf der Seite liegend nehmen konnte. „Was für eine Frau!“, dachte er. Susi sah nicht nur gut aus; sie wusste auch, was Männern gefiel.
Im nächsten Augenblick steckte Benno seinen harten Schwanz in Susi und stach immer wieder in sie.
Susi stützte sich mit den Armen vorne an der Wand ab, damit sie nicht weiter rutschte, denn Bennos Stöße wurden immer kräftiger. Er war so geil wie schon lange nicht mehr. Und auch Susis Lust stieg erneut an.

Miriam hatte sich oral verwöhnen lassen. Aber nun wollte Marco sein großes Glied in ihre süße Weiblichkeit stecken. Miriam ließ ihn gewähren, machte aber direkt klar, dass sie das Tempo vorgab.
Als Marco abspritzen wollte, drückte Miriam ihn schnell weg und setzte sich auf seine Brust. „Du wirst doch wohl mich nicht vergessen?“
Marco atmete tief durch und wartete geduldig, bis Miriam nun auf ihm ritt, den großen Penis in ihr.
Es dauerte nicht lange, da kamen beide gleichzeitig zum Orgasmus. Marco brüllte fast seine Ekstase heraus, und Miriams übertönte es fast noch mit ihrem Gekreische.
Kevin war aufgegeilt von den vielen Paaren und Miriams Geräuschen. Wenn Miriam einen so gewaltigen Orgasmus hatte, würde sie danach vermutlich keine Lust mehr haben.
Und tatsächlich zog sich Miriam ihre Unterwäsche und einen mitgebrachten Bademantel an.
Marco war ebenfalls bedient, hatte aber die Hoffnung später am Abend noch mit dieser Traumfrau oder einer der anderen hübschen Damen Spaß zu haben.

Die Kommandantin hatte eine ungeheure Ausdauer. Erik zwangsläufig auch. Erstens drückte sie ihre Scham immer kräftiger auf Eriks Gesicht, wenn dessen Zunge erlahmen wollte, und zweitens blieb ihm sowieso nichts anderes übrig, als die Schwedin vollständig zu befriedigen, damit sie endlich von ihm herunter ging und ihn befreite.
Für Erik war eine Ewigkeit vergangen – seine Zunge war fast taub, schmerzte trotzdem, und seine Lungen brauchten endlich wieder mehr Sauerstoff, denn meistens war seine Atmung durch die Frau eingeschränkt – in Wahrheit waren es „nur“ 45 Minuten gewesen.
Erik war wirklich erleichtert, als sie sich endlich von ihm erhob.
Sie öffnete seine Fußfesseln. Erik zog die Beine an und war froh darüber, nicht mehr so gestreckt liegen zu müssen.
Doch was machte diese furchtbare Frau jetzt?
Sie hob Eriks linkes Bein an der Ferse hoch, bis sie die Schelle am Kopfende des Bettes einrasten lassen konnte. Dann wiederholte sie es mit seinem rechten Fuß.
Nun waren Eriks linke Hand und linker Fuß ungefähr an der gleichen Stelle fixiert, wie auch seine rechte Seite entsprechend.
Die Kommandantin stellte einen Stiefel auf Eriks Genitalien und drückte spielerisch darauf herum.
„Weißt du, was das ist?“ fragte sie und hielt einen roten Sack hoch.
Erik schüttelte den Kopf. Er blickte zwischen seinen Schenkeln durch und hatte die Frau genau in seinem eingeschränkten Blickfeld, die ihn angrinste und einen Stoffsack in der Hand hielt.
Sie öffnete ihn und zog etwas Längliches heraus.
Plötzlich wusste Erik, was es war.
Die Kommandantin nannte die Peitsche „neunschwänzige Katze“ und erklärte, dass früher so etwas zur Disziplinierung verwendet wurde.
„Das war vor über hundert Jahren Sitte. Da hat es noch der Bootsmann gemacht. Heutzutage... Auf meinem Schiff ist es etwas anders.“
Erik war darüber froh, lächelte und nickte.
Doch dann schnitten ihre nächsten Worte ihn wie eine Peitsche ins Fleisch: „Auf der Santa Cruz schwinge ICH das Kätzchen bei ungehorsamen Jungs...“
Erik erstarrte. Sie hatte ihn so am Bett fixiert, dass sein Hintern frei zugänglich war. Sollte er etwa mit diesem Mordswerkzeug geprügelt werden?
Aus seinem Nicken wurde ein Kopfschütteln. „Lassen Sie mich gehen, Frau Kapitän. Bitte!“
Das Grinsen der Frau wurde breiter. Sie schwang die Peitsche locker ein bisschen hin und her und schüttelte sie ein wenig, damit die neun Lederriemen, die jeweils mehrere Knoten aufwiesen, sich enthedderten.
In Eriks Augen wuchs Angst. Er atmete stoßweise aus.

Doch die Kommandantin holte aus und klatschte die Riemen mit voller Wucht auf Eriks Gesäß.
Ein schrecklicher Schmerzensschrei tönte durch den Raum.

Benno brummte ein tiefes „Aaaaaaaaaah. Ja, Susi. Du bist die Beste!“ Damit spritzte er in sie und packte um sie herum und griff nach ihrem Busen, dessen Brustwarzen groß und hart waren.
Auch Susi spürte gerade einen weiteren Höhepunkt, der zwar nicht so stark war, aber trotzdem ein kribbelndes schönes Gefühl erzeugte.

Vera saß noch immer auf Frank und stand vor ihrem nächsten Orgasmus. Auch Frank war ganz kurz vor dem Abschuss. Aber jedes Mal schaffte es Vera, ihn länger zappeln zu lassen. Inzwischen war sein ganzes männliches Gehabe, dass er anfangs etwas zur Schau gestellt hatte, in sich zusammengebrochen. Er wirkte auf Vera nur noch wie ein Häufchen Elend. Sie hatte ihm gezeigt wer „die Hosen anhat“. Daher ließ sie nun zu, dass er seinen Höhepunkt erreichte. Fast wie ein Erlösungsschrei bahnte sich sein Orgasmus an und ließ ihn laut grunzend explodieren, was Vera noch einmal erregte. Sie freute sich mit ihm. Frank war völlig erschöpft und sah sie mit glasigen Augen an.

Die Aktion war so laut und auffällig gewesen, dass Kevin ganz gebannt zugesehen hatte.
Erst jetzt sah er, wie Micha vor einem Sessel kniete und Miriam bumste. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt und saß tief in den Sessel gerutscht. Micha hatte ihre Knie gepackt. Miriam massierte ihre Brüste und leckte sich ab und zu einen Finger.
Dann atmete Miriam immer flacher, sie wurde unruhig und bäumte sich auf, drückte den Rücken durch. Dann kam sie mit einem Schrei zu ihrem zweiten kräftigen Orgasmus, umarmte Micha so fest, dass er fast umstürzte und krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken.
Micha stieß weiter in sie hinein.
Kevin war verblüfft: So schnell konnte es sich Miriam offenbar anders überlegen.
Micha hatte wohl ganz schön viel Ausdauer. Schließlich war es nur wenige Minuten her, dass er Veronika vollgepumpt hatte.
Dann spürte Kevin an seinem Hals eine zarte Hand: Er drehte sich um und sah Veronika bei ihm, die ihre Finger über seine Brust streifen ließ.
Ihre Berührungen machten Kevin noch schärfer, als er sowieso schon war.
Die Beiden streichelten und küssten sich. Kevin war begeistert von dieser hübschen attraktiven Frau, die so gekonnt ihre Finger und Lippen einsetzte, um ihn um den Verstand zu bringen.
Sie zog ihn langsam aus, für seinen Slip verwendete sie sogar ihre Zähne.
Aber dann kam Kevin wieder zu Bewusstsein, dass er noch verschlossen war.
Schlüsselherrin Miriam war gerade beschäftigt...
Sie schrie und Micha stöhnte auf, um seine zweite Ladung an diesem Abend aus seinem Prügel zu schießen. Miriam hatte rechtzeitig ihren dritten Höhepunkt erreicht. Sie war heute unersättlich.
Endlich legte sich Micha erschöpft der Länge nach hin und streichelte gedankenverloren Miriams Bein.
Sie sah zu Kevin und Veronika hinüber. „Hier!“ rief sie und warf Veronika den kleinen Schlüssel herüber, den Kevin so sehnlichst erwartete.
Elf Tage Keuschheit unter diesen Bedingungen? Ein Horror!
Er konnte es kaum erwarten, bis Veronika ihn endlich aufschloss.
Sie nahm den Schlüssel und glitt damit über Kevins Körper.
„Zieh es bitte nicht noch länger hin“, flehte Kevin in Gedanken und erschauderte.
Endlich steckte Veronika den Schlüssel ins Schloss, drehte aber noch nicht.
Jetzt küsste sie kichernd Kevins Bauchs, dann die Brust, den Hals und wieder den Mund.
Kevins Finger bewegten sich wie durch Zauberhand Richtung KG. Wenn Sie ihn nicht aufschließen würde, würde er es eben tun...
Aber dann bekam er einen Patsch auf die Finger, wie ein böser Schuljunge von der Lehrerin.
„Na. na, na! Was machst du denn da? Das ist meine Entscheidung!“ sagte Veronika mit gespielter Strenge.
Kevin ließ die Arme wieder sinken und seufzte. Dann griff er um Veronika herum und zog sie näher an sich. Er war so geil, so rattig, so bereit...
Jetzt kraulte sie seine Hoden und sah ihm tief in die Augen.
Zu guter Letzt öffnete Veronika den KG. Kevin hatte das Gefühl, als würde ihn alleine das Abnehmen des Gefängnisses fast zu einem sexuellen Höhepunkt führen. Er war sofort steif und hart und tropfte vor Aufregung.
Veronika rief: „Wow! Schaut euch dieses Ungetüm an!“
Einige Personen sahen rüber, die meisten aber waren zu sehr mit sich selbst bzw. dem Partner beschäftigt.
Kevin wurde rot.
Veronika kicherte und drückte Kevin in die Kissen.
Sie setzte sich sofort auf ihn und bald war sein Prügel in ihre Weiblichkeit getaucht.
Kevins Körper war gespannt wie ein Flitzebogen. Sein Glied strahlte ein Kribbeln bis zu den Füßen und bis zum Scheitel aus. Veronika bewegte sich elastisch auf ihm, ritt ihn rhythmisch in einen Rausch.
Es schrie in seinem Kopf.

- JA! JA! JA! Endlich! JA! JA! JA! -

Seine Lustkurve stieg steil an wie eine Wand. Schon wollte er abspritzen, da spürte er auch, wie Veronika zitterte und ebenfalls in höchster Wolllust kam. Sie fiel mit ihrem Oberkörper auf seinen und ihre Haare flogen Kevin ins Gesicht.
Er umgriff ihren hübschen Körper und drückte sie noch weiter an sich.

- Was für ein Orgasmus! Was für eine Befriedigung! Endlich! 11 Tage können so lang sein! -

Veronika lag noch auf ihm, als Kevin plötzlich fremde Hände an seinem Penis und seinen Hoden fummelten. Sein Sack wurde gestreckt.
Auch Veronika bemerkte es und stieg von Kevin herab.
Miriam legte gerade den KG an. „Das reicht ja wohl für heute!“
Sie nahm den Schlüssel wieder an sich, während Susi mit Frank kuschelte.
Vera und Marco lagen nun nebeneinander und liebkosten sich. Vera zeigte nun ihr zweites Ich. Sie wirkte nicht mehr so dominant wie bei Frank. Stattdessen ließ sie sich von Marcos Liebesbezeugungen führen und tauschte Zärtlichkeiten aus, wirkte fast ein wenig devot.
Micha hatte sich inzwischen auf die Ellbogen gestützt und zugesehen, wie Kevin wieder verschlossen wurde.
Miriam hängte den Schlüssel an ihre Halskette und kam grinsend zu Micha rüber.
„Wir zwei haben auch schon lange nicht mehr...“
Micha umarmte Miriam und meinte: „Ja. Ist schon ein paar Minuten her! Aber bei so viel Schönheit bin ich mir sogar ziemlich sicher, dass mein kleiner Freund da unten noch mal Lust verspürt...“
Veronika sah, wie Benno zu ihr kam.
„Und“ fragte er. „Nachdem dein Kevin verschlossen ist, möchtest du doch bestimmt lieber mit einem richtigen Mann...“
Veronika lächelte und sah kichernd zu Kevins KG herab.
Sie drückte Kevin zur Seite und zog Benno zu sich heran. Sie fielen in den Kissen über sich her.
Kevin machte Platz. Er wollte nicht direkt neben den Beiden liegen, die bald ihrer Lust freie Bahn lassen würden...

Der Abend war zur Nacht geworden. Susi hatte ein kaltes Büffet aufgebaut.
Zu ruhiger Musik tauschten die Gäste noch mehrfach ihre Partner.
Micha und Benno bewiesen die bester Ausdauer und spritzten in dieser Nacht vier Mal.
Frank hatte zwei Mal das Vergnügen, und Marco drei Mal.
Die Damen der Party durften sich über unzählige Höhepunkte freuen. Nicht nur die harten Prügel der Männer sorgten für Spaß, sondern auch die eine oder andere Zunge und schließlich waren auch geschickte Finger mit im Spiel.

Erst im Morgengrauen verabschiedeten sich die Gäste nach und nach.
Benno und Veronika hatten so sehr einen Narren aneinander gefressen, dass sie gemeinsam bei ihr übernachten wollten. Wer weiß? Vielleicht würde sich da eine Beziehung entwickeln?

Marco und Frank fuhren in einem Sportwagen nach Hause. Unterwegs spottete Marco ein wenig über Franks devote Ader, die zwar nicht besonders stark ausgeprägt, aber doch bemerkt worden war.
Marco gab damit an, wie er es Vera besorgt hatte und ihr „gezeigt habe, wo der Hammer hängt“. Bei diesen Worten griff er sich in den Schritt. „Du musst dich einfach bei den Weibern besser durchsetzen!“

Miriam und Kevin nahmen Vera mit.
Sie verabschiedeten sich zu dritt bei Susi und Micha und setzten später Vera zu Hause ab.
Vera konnte sich den Kommentar „Kevin, schön sauber bleiben! Heute nacht lässt du die Finger auf der Bettdecke!“ nicht verkneifen und stieg kichernd aus.

In der Villa angekommen fielen Miriam und Kevin todmüde ins Bett.
„Ob Erik bald kommt?“ fragte Kevin.
Aber Miriam war schon eingeschlafen.

Die neunschwänzige Katze hatte Eriks Hinterteil furchtbar entstellt. Unzählige tiefe Striemen waren auf seinem Sitzfleisch eingegraben. Doch sein Wimmern hatte die Schwedin nur noch brutaler gemacht.
Inzwischen lag er wieder unter seinen Mitfahrern in dem Sammelschlafraum. Zwei kräftige Matrosen hatten ihn - Witze über seinen rotblauen Arsch reißend - in den Raum geschleppt.
Nach ersten Mitleidsbekundungen kippte jedoch auch hier die Stimmung eher in Richtung Spott.
Besonders Diego tat sich hervor: „Du musst bei der Frau Kapitän ja ein richtig ungezogener Junge gewesen sein...“
Baakir fummelte unter seiner Decke in seinem Schritt rum. „Erzähl mir mehr davon! Sie hat dich also gefesselt und dann mit der Peitsche geschlagen? Das hätte ich gerne gesehen. Und dann? Was hat sich noch mit dir gemacht? Habt ihr gefickt?“
Erik blitzte ihn an. „Halt deine Klappe! Du kannst dir nicht vorstellen, wie meine Rückseite brennt!“
In der Nacht zu Sonntag konnte Erik kein Auge zu tun. Er lag auf dem Bauch, aber auch so schmerzte sein Gesäß grauenhaft.

Am Sonntag wurden die illegalen Passagiere früh morgens geweckt.
„Los“, rief eine raue Stimme, „an die Arbeit. Deck schrubben. Und anschließend gibt es in der Kombüse noch genügend zu tun.“
Für Erik war es die Hölle, denn jede Bewegung erinnerte ihn schmerzhaft an den gestrigen Abend.
Als besonders sadistisch stellte sich Garcia heraus, der genau wusste, welche Beschwerden Erik hatte. Doch er trieb die Männer mit peitschenden Tau-Enden an und verteilte großzügig Arschtritte, wobei er darauf achtete, dass Erik besonders kräftige bekam.
Als Erik einen Bereich wischte, in dem er alleine war, tauchten unerwartet vier Matrosen auf, die er noch aus dem Duschraum kannte. Sie hatten ein schmieriges Grinsen im Gesicht.
„Zeig uns doch mal, was der Käpt´n mit dir gemacht hat.“
„Ja! Na los! Hose runter, du Wurm!“
Die zwei anderen Typen schnappten sich Erik und zerrten an seiner Hose.
Erik wollte sich mit seinem Wischmopp verteidigen, doch der wurde ihm schnell aus den Händen gerissen.
Als Erik um Hilfe schrie, stopfte ihm ein Matrose einen alten Lappen in den Mund.
Schon hatten sie ihm die Hose runtergerissen. Die Vier drehten Erik herum, zeigten auf seinen demolierten Hintern und lachten. Einer der Matrosen knallte seine Hand über eine Backe.
Erik brüllte vor Schmerz in seinen Knebel. Die Männer lachten und grölten.

Jäh konnte sich Erik mit ein paar blitzartigen Bewegungen befreien, spuckte den Lappen aus und spurtete zwischen zwei Containern entlang.
„Hinterher, Männer!“ rief einer der Matrosen.
Erik raste um eine Ecke einen schmalen Gang zwischen den fast drei Meter hohen Stahlcontainern entlang.
Viele Grüße von prallbeutel
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