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  Die gemeine Miriam
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PAslave Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.05.09 16:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde die Diskussion äusserst krotesk.
Wenn ich die "gemeine Miriam" mit Genuss lese, dann nur weil sie mich sehr stimuliert. Meine Fantasien gehen in eine ähnliche Richtung wie die von Prallbeutel.
Mehr verlange ich nicht von SM-Literatur.

In diesem Forum finden sich sehr viele Geschichten, die mir aus gewissen Gründen nicht gefallen. Ich käme nie auf die Idee diese negativ zu kritisieren oder den Autor runter zu putzen.
Ich lese sie einfach nicht und enthalte mich jeglichen Kommentars.

Ich verstehe auch nicht, wie hier einzelne Personen auf die Idee kommen, alle Geschichten müssten ihnen gefallen.

Prallbeutel, schreib weiter so, mir gefällt es, ich finde es grossartig und sehr geil, was Du schreibst.
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.05.09 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG


„Jaaaa?“ fragte sie gedehnt.
Miriam zeigte ihr einen Zettel, den sie unter der Scheibe durch den kleinen Spalt durchschob. „Das ist die Quittung für deinen Schlüssel. Ich habe ihn beim Wachpersonal abgegeben. Ich hoffe, dass ich dir damit eine kleine Freude mache und wir unsere kleinen Unstimmigkeiten vergessen können.“
„Klar“, sagte Manuela und lächelte steif. „Aber warum hast du ihn nicht direkt mir gegeben?“
Miriam erklärte: „Das ist nicht erlaubt. Nur Papier darf ich selbst überreichen. Also: Mach es gut.“
Manu sagte: „Ja. Du auch.“

Als sie wieder in die Zelle geführt wurde, übergab sie den Beleg der unfreundlichen Wärterin.
„Wenn der Gegenstand erlaubt ist, bekommst du ihn gleich in die Zelle gebracht“, sagte die Uniformierte kühl.
Manuela konnte es kaum erwarten.
Der Schlüssel!
Endlich! Miriam war doch nicht so ein Biest! Wahrscheinlich hatte sie ein schlechtes Gewissen gehabt!

Miriam stieg in ihren Sportwagen und fuhr nach Hause. Unterwegs pfiff sie gut gelaunt zur Musik aus dem Radio. Wie gut, dass sie von Jürgen gewusst hatte! Der Schlüssel würde bei „Butterfass“ gut aufgehoben sein!
Bei dem Gedanken wurde sie feucht zwischen ihren Schenkeln. Zu Hause wollte sie sich als erstes mit ihrem Vibrator verwöhnen…

Manuela wartete voller Ungeduld auf den Schlüssel.
Wo blieb bloß die lahmarschige Tussi mit dem Teil?

Es vergingen mehrere Stunden, und die Nachtschicht der Wärter begann.

- Super! Die dumme Kuh bringt mir erst morgen den Schlüssel. Wohl zu faul, um danach zu schauen. Wenn ich Glück habe, kümmert sich die Nachtwache drum. -

Hoffentlich hatte Butterfass heute keinen Dienst.
Doch in diesem Moment hörte sie die Tür, und Jürgen kam herein.
„Manuela! Komm raus! Ich soll dir was übergeben!“
Manu kam zögerlich. Ihre Zellengenossinnen schauten ihr neugierig nach.
Jürgen begleitete die Gefangene durch den Flur des Traktes und verschwand mit ihr in einem Raum, in dem Bettlaken aufbewahrt wurden.
Jürgen schloss ihr Handschellen auf den Rücken und befahl: „Leg dich da auf den Tisch. Auf den Bauch!“
Manu gehorchte und fragte: „Was wird das, wenn es fertig ist?“
Jürgen barsch: „Schnauze!“
Er stieß sie in die gewünschte Position.
Dann riss er ihr die Hose von den Beinen.
Anschließend auch den Slip.
Manu ächzte, aber blieb ruhig.
Plötzlich erschien vor Manus Gesicht Jürgens Hand mit einem kleinen Schlüssel.

- Mein Schlüssel! -

„Wenn du schön artig bist, schließe ich dich auf!“
Manu stöhnte lustvoll auf, als sie ihre Freiheit spürte.
Jürgen legte den KG zur Seite und griff mit seiner Hand an Manuelas Scham.
Wieder stöhnte sie auf. Dieses Mal lauter.
Unglaublich, dass es sie erregte, wenn Butterfass sie anfasste! Das hatte sie sich vor kurzem nicht einmal in ihrer wildesten Fantasie vorstellen können.
Dieser abstoßende Fettsack! Diese feiste Visage!
Aber Manuela war es egal geworden. Nach der langen Abstinenzzeit, genoss sie die Berührung ihrer Vagina und Klitoris.
Sie wollte mehr und mehr.
Jürgen ließ seine Hose hinunter und krabbelte auf den Tisch.

- Was für ein schöner Körper! Und diese weiblichen Rundungen! Die makellose Haut! Ein echtes Luxusweibchen! Ich werde ihr zeigen, wo der Hammer hängt! -

Und dann keuchte Manu auf, als ein dicker harter Stab in sie drang.
In ihre Lustgrotte!
Oh, was war das für ein Genuss! Und wie gierig sie danach verlangte! Wie lange sie sich danach gesehnt hatte!
Sie streckte dem Wärter ihre Lenden entgegen und unterstützte den heißen Rhythmus, in dem Jürgen sie vögelte.
„Du geiles Luder!“ stöhnte er.
Manu spürte seinen warmen Atem auf ihrem Nacken.
Sie spürte, wie sie vor Lust fast explodierte, da feuerte Jürgen seine Ladung in ihr ab, keuchte geräuschvoll und sackte auf dem schlanken Körper zusammen.
Manu konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen und ächzte: „Jürgen! Bitte geh hoch! Du zerquetscht mich ja!“

Jürgen seufzte genussvoll und stand auf, ließ seinen nun halb erschlafften Penis hinaus gleiten und stand auf, um sich die Hose hochzuziehen.
Manu verdrehte ihren Kopf und hob ihr Gesäß weiter an. „Was ist? Du willst doch jetzt nicht aufhören?!“
Jürgen griff nach dem KG und schnallte ihr das Gefängnis um.
Manuela versuchte aufzustehen, aber der Mann zog seinen Schlagstock und drückte sie wieder runter.
„Bleib liegen, oder es setzt was!“
Manu ächzte erneut. „Aber… Du kann das doch nicht machen! Bitte! Lass mich wenigstens selbst…“
Jürgens dröhnendes Lachen unterbrach sie.
„Ich kann alles! Und du wirst schön wieder in deine Zelle gehen!“
Er riss sie hoch und zog ihr die Hose an.
„Bitte, Jürgen! Ich flehe dich an! Ich halte es nicht mehr aus! Du kannst dir nicht vorstellen, wie… verspannt ich bin…“
Jürgen lachte wieder.
Er griff sie grob am Oberarm und führte sie zurück zum Zellentrakt.
„Du musst mir meinen Schlüssel geben! Er gehört mir! Du darfst ihn nicht behalten! Ich werde mich beschweren!“ zeterte Manu und zappelte in seinem harten Griff.
Den Beamten schien ihre Gegenwehr zu amüsieren und schleppte sie weiter bis zu ihrer Zelle.
Als Jürgen ihr winkte und die Stahltür von außen schloss, schrie sie: „Meine Handschellen! Du Arschloch! Mach mir wenigstens die Handschellen ab!“
Manu schnaubte und versuchte, die stählerne Fessel mit Gewalt zu sprengen.
Verzweifelt sackte sie auf dem Boden zusammen.
Dann hörte sie hämisches Kichern.
Sie sah auf: Die Brünette winkte sie zu sich. „Komm schon, Kätzchen! Du hast heute dein Schutzgeld noch nicht bezahlt!“
Die andere Frau spottete: „Hat er dir dein Löchlein gestopft? Hat es dir gefallen?“
Die Dritte meinte: „Jetzt hast du deinen Spaß gehabt. Aber nun sind wir dran!“

Am nächsten Tag rief Baakir aus Jamaika nach Deutschland an: „Hallo Miriam. Hier ist Baakir. Die Sache mit dem Schlüssel war echt gemein von dir. Ich hoffe, du hast wenigstens so viel Anstand, ihn mir zu schicken. Und zwar so schnell wie… Miriam? Miriam! Bist du noch dran? Scheiße! Einfach aufgelegt! Diese Schlange!“

Heute musste Erik nur bis mittags arbeiten. Nach dem Essen fuhr Miriam mit ihm zu einem Jahrmarkt, der in der Stadt aufgebaut war. Sie trafen sich dort mit Vera und Oliver.
Eine Attraktion interessierte Miriam besonders: In einem Käfig war eine Art Kampfring aufgebaut. Eine Asiatin wurde dort angepriesen als „Kampfamazone“.
Miriam und Erik sahen eine Weile zu, wie die kleine schmächtige Asiatin mit perfekter Technik mehrere Männer aufs Kreuz legte, die so leichtsinnig gewesen waren, für ein Antrittsgeld von 25 Euro in den Ring zu steigen.
Wer die Wrestlerin innerhalb von fünf Minuten nur ein einziges Mal auf den Rücken drehte, erhielt den Gewinn von 1.000 Euro.
„Wäre das nichts für dich?“ fragte Miriam.
Erik winkte ab: „Bloß nicht. Du siehst doch selbst, was für Muskeltypen sie aufs Parkett wirft. Die wiegen locker das Doppelte von dem Frauchen.“
Miriam stieß ihn an: „Los. Versuchen kannst du es doch mal. Mir zu liebe.“
Vera sagte: „Ja. Los, Erik. Oder hast du etwa Angst?“
Oliver grinste: „So eine kleine Puppe machst du doch mit links fertig.“
Erik wurde angst und bange: „Bitte verlang das nicht von mir. Die macht Kleinholz aus mir.“
Miriam ging zielstrebig auf den Stand zu und zahlte 25 Euro. Dann zeigte sie auf ihn.
Erik schüttelte langsam und ungläubig den Kopf.
Miriam winkte ihn zu sich, aber Erik rief: „Da kriegen mich keine zehn Pferde hin!“
Der Schausteller gab zwei Männern einen knappen Befehl, die auf Erik zukamen.
„Was soll das? Lasst mich sofort los!“
Aber die Männer hielten ihn in eisenharten Griffen zwischen sich und bugsierten ihn in Richtung Käfig.
„Nein! Loslassen! Ich will nicht!“
Oliver folgte Erik und klopfte ihm auf die Schulter: „Viel Glück, Alter!“

Die Männer warfen ihn in die Kampfarena und verschlossen die Tür.
Erik trommelte von innen dagegen. „Sofort rauslassen!“
Oliver sah, wie Vera und Miriam dem Gaukler etwas erzählten, woraufhin der Mann auf die andere Seite des Käfigs ging und der Asiatin etwas zuflüsterte.
Die Frau mit dem langen schwarzen Pferdeschwanz, dem bauchfreien Oberteil und der hautengen schwarzen Lederhose sah giftig zu ihrem unfreiwilligen Herausforderer.
Dann rief sie Erik zu: „Soso! Ich bin also eine Schlitzaugenschlampe, die du gleich durchbumsen wirst. Wollen doch mal sehen, ob du Recht behältst, du Großmaul!“
Erik stotterte verwirrt: „Was? Nein! Ich…“
Oliver lachte.

- Also wirklich! Miri und Vera! Wenn die beiden zusammen sind, machen die auch nur Blödsinn! -

Erik sah die Wrestlerin auf ihn zuschießen.
Er streckte abwehrend seine Arme vor sich aus.
Doch schon hatte die Amazone Eriks Arm gepackt, wirbelte ihn mit einer Wurftechnik über ihre Schulter, so dass ihr Gegner hart auf dem Boden landete.
Das Publikum raunte. Im lauten Stimmengewirr waren Anfeuerungsrufe, aber auch Buhrufe zu hören.
Einige Leute lachten, andere jubelten oder johlten. Auch Pfiffe waren zu hören.
Erik spürte sein Steißbein und wollte gerade aufstehen und zum Käfigrand flüchten, da packte die Asiatin ihn erneut und riss ihm mit einer blitzschnellen Bewegung die Hose am Gesäß auf, dass sein blanker Hintern zu sehen war, denn Miriam erlaubte ihm nur Stringtangas zu tragen.
Aus der Entfernung konnten die Zuschauer die Tätowierung auf dem Hintern nicht lesen, aber die Asiatin kicherte plötzlich. „Ein Sklave? Und DU willst es MIR besorgen?“
Die Frau hob ihren Fuß bis zu Eriks Kopf und versetzte ihm einen Tritt auf die Schulter, der ihn zusammensacken ließ.
„Ist das erlaubt beim Wrestling?“ fragte Vera.
Oliver las auf dem Flugblatt, der überall verteilt wurde: „Ultimate Fighting“.
Er grinste: „Ich glaube, da ist so ziemlich alles erlaubt. Hier steht auch, dass die Lady mal Kickboxerin war.“
Schadenfroh rief er zu Erik in den Käfig: „Halt durch! Nur noch vier Minuten!“
In dem Moment versetzte die Amazone ihrem Gegner einen Kniestoß gegen den Oberschenkel.
Wieder raunte das Publikum auf.
„Das gibt einen schönen blauen Fleck“, sagte Vera und zog eine schmerzliche Grimasse.

Erik humpelte flüchtend durch den Käfig.
Jetzt begann die Asiatin in Boxermanier zu tänzeln und auf ihren Widersacher mit den kleinen aber harten Fäusten einzuprasseln.
Nachdem Erik einen schmerzhaften Hieb auf die Nase bekommen hatte, schützte er seinen Kopf mit beiden Armen und beugte sich vor.
Die Kämpferin trat ihm schwungvoll die Beine weg, so dass er wieder auf dem Hintern landete und in Embriostellung versuchte, Schutz zu finden.
Mit ein paar geschickten Bewegungen hatte die Frau Erik auf den Rücken gedreht und damit den Kampf vorzeitig beendet.

Der verprügelte Erik verließ den Käfig und hielt sich verschämt hinten die zerrissene Hose zu.
„Du Niete“, begrüßte ihn Miriam und gab ihm eine Kopfnuss.
„Du wirst sofort noch Mal rein gehen und dieses Mal gewinnen.“
Erik sah sie ungläubig an: „Das tust du mir nicht an! Nein, das nicht! Das kannst du nicht verlangen!“
Vera sagte: „Ich spende 12,50 Euro. Wer macht mit?“
Oliver: „OK, ich gebe den Rest dazu.“
Miriam: „Fein!“
Erik wollte flüchten, aber Oliver packte ihn an der Hose. Dabei zerriss sie noch weiter.
„Lass mich los!“ sagte Erik und versuchte seinen Hintern mit Stoff zu bedecken.
Mittlerweile war er die Lachnummer auf dem Platz geworden.

Aber Miriam hatte die Forderung ernst gemeint: Oliver schubste Erik sanft in Richtung Käfig, wo ihn die Gehilfen des Veranstalters packten und in die Kampfarena bugsierten.
„NEIN“, schrie Erik und rüttelte an der verriegelten Tür; dann drehte er sich um und sah die Asiatin auf ihn zustürmen.
„Bitte, ich ergebe mich…“ konnte Erik noch stammeln, bevor ihn ein unsanfter Treffer erneut auf den harten Boden schickte.
Die Amazone schlug auf ihr Opfer in einer Geschwindigkeit ein, die die einzelnen Hiebe kaum noch sichtbar werden ließ.
Dann warf sie sich auf den Liegenden und zwang ihn in Rückenlage, so dass der Kampf eigentlich schon wieder beendet war.
Doch dieses Mal wollte die Wrestlerin ein Exempel statuieren. Da hatte es tatsächlich jemand gewagt gleich zwei Mal gegen sie anzutreten! Eine dritte Chance würde sie ihm nicht geben!
Daher versetzte sie Erik einige schmerzhafte Kniestöße auf die Oberschenkel und als Highlight einen Boxhieb in seine Glocken.
Ein lauter Applaus brandete auf, als Erik aufjaulte.
Endlich hatte die Kämpferin genug und stand auf, um sich feiern zu lassen.
Erik kroch auf allen Vieren Richtung Ausgang, stand mühsam auf und hielt sich seine Klöten, während sein Hinterteil durch die kaputte Hose wieder blank glänzte.
Mit einem kräftigen Tritt in seinen Allerwertesten komplimentierte die Amazone den Besiegten in hohem Bogen aus dem Käfig.
„Wieder hat es leider ein Herausforderer nicht geschafft“, schall die Lautsprecherstimme des Veranstalters aus den Musikboxen.

Miriam empfing Erik mit einer Backpfeife.
„Du elender Versager!“ sagte sie und zerrte ihn weiter. „Typisch! Ein erneutes Waterloo! Komm jetzt! Wir gehen.“
Oliver und Vera folgten den Beiden amüsiert. Vera starrte grinsend auf Eriks Hinterteil. Mit einer Hand zog Erik die Hose so, dass seine Hüften bekleidet blieben, doch die schalkhafte Vera riss den Stoff mit Schwung weiter auf, so dass Erik keine Möglichkeit mehr hatte, sein Gesäß zu bedecken.
„Hey! Lass das!“ beschwerte er sich und sah Vera böse an.
Eine Menschentraube bildete sich um die zwei Paare und verfolgte diese über den Platz.
In aller Seelenruhe schlenderten Miriam, Vera und Oliver noch über eine Stunde lang über den Rummel, bis sie endlich genug hatten und mit Erik nach Hause fuhren.
„Das mit der Hose war gemein!“ sagte Erik, als er mit Miriam im Auto saß.
„Ja“, sagte Miriam, „das war eine Unverschämtheit von Vera.“
Erik grübelte: Meinte sie das ernst? Oder machte sie sich gerade über ihn lustig?

Zu Hause erzählte Miriam die Erlebnisse auf dem Jahrmarkt Leon und Kevin, die sich köstlich über Eriks Kampf erheiterten.
Besonders witzig fanden sie, wie Miriam die Geschehnisse nachspielte und die Asiatin mimte, während Erik sich selbst darstellen musste und erneut Prügel bezog.
Und auch die kleine Erfrischung in einem Wasserbecken, die danach gefolgt war, sorgte für Schadenfreude bei seinen Kameraden:
Nach der Fightfrau hatte Miriam von Erik an einem Stand auf dem Jahrmarkt verlangt, auf einem ganz besonderen Sitz Platz zu nehmen.
Erik musste sich auf eine Platte setzen, die über einem Wasserbecken angebracht war. Er erhielt drei Pfeile, die er auf eine Zielscheibe werfen musste. Traf er wenigstens ein Mal den inneren Bereich, so gehörte ihm ein großes Stofftier als Gewinn; verfehlte er jedoch, klappte sein Sitz in senkrechte Position und garantierte Erik ein kühles Bad – ganz zur Belustigung der Leute.
Der Stand war zwar mit einer gaffenden Menschenansammlung belagert, doch traute sich kaum jemand, sich als Schütze zu betätigen.
Erik hatte Glück im Unglück gehabt: Der letzte Pfeil bohrte sich ins Ziel, und Miriam bekam ihre große Plüschfigur. Doch dann hatte Vera gebettelt: „Och, bitte, Miri, lass Erik auch für mich so ein süßes Tierchen werfen.“
Erik lehnte zunächst vehement ab, doch Miriam „überzeugte“ ihn mit einem strengen Blick, so dass er ein zweites Mal seine Treffsicherheit herausforderte.
Dieses Mal gingen alle drei Pfeile daneben, so dass Vera leer ausging.
Erik plumpste in das kalte Becken und tauchte prustend wieder auf.
Triefnass war er hinter den drei Anderen hergetrottet, bis diese endlich zum Auto gingen.

In dieser Nacht schlief Erik sehr unruhig und träumte von einem elektrischen Bullenrodeogerät, auf dem er an seinen Klöten festgeschnürt war.
Krampfhaft hielt er sich im Sattel, um sich nicht seine Bälle abzureißen, aber Miriam steigerte die Rodeoprogramme immer weiter, bis Erik sich nicht mehr halten konnte und…

…schweißnass aufwachte, sich die Hoden haltend.
Außer Atem begriff er, dass er den Ritt nur geträumt hatte.
Leider waren die blauen Flecken der Asiatin noch da. Die Schmach auf dem Jahrmarkt hatte er offenbar real erlebt.

Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.05.09 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


ich Frage mich grade wenn die Geschichten auf den Autor schließen lassen,was sagt das dann über Bluemoon/Pegasus13 aus?
Dacht ichs mir doch das Miriam manu den KG Schlüssel nicht Aushändigt.Das Ausgerechnet Fettbacke der Kh ist wird für Manu bestimmt hart werden.
Der Arme Erik durfte mal wieder leiden unter Miris launen.

Don´t Dream it! BE IT!!!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.05.09 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung



Realität war wohl auch, dass Miriam mit Kevin oder Leon Sex gehabt hatte; denn ihr schwarzes Spitzenhöschen hing über einer Nachttischlampe, als wäre es im Eifer des Gefechts durch die Luft geflogen.
Doch die Wahrheit sah anders aus: Zwar war Erik nach all der Aufregung früh erschöpft eingeschlafen, doch hatte Miriam die beiden anderen Männer lediglich heiß gemacht, sie aufgeschlossen, ihnen Cockringe übergezogen und ihre besten Stücke ausgiebig mit Feuchtigkeitscreme massiert. Die Sadistin ließ die Beiden sogar in ihre feuchte Dose eintauchen, doch keiner der Sklaven durfte abspritzen, sondern wurde nur scharf gemacht, während Miriam sich letztlich ihre Knospe befingerte, bis sie kam.
Dabei spannte sie ihre Vagina an, was ihr Opfer besonders hart werden ließ.
Kevin hätte in diesem Moment alles dafür getan, um seine Hüften bewegen zu dürfen, aber Miriam hatte es streng verboten. Auch für Leon, der seit langen neun Tagen keusch war, bedeutete das grausame Spiel seiner neuen Herrin die reinste Folter.
Anschließend hatte die Dame des Hauses dann schlagartig das Interesse an ihren Lustboys verloren und besprühte die harten Latten mit Eis, um sie wieder in ihre KGs zwängen zu können.
Da half auch kein Jammern. Kevin und Leon zogen es sowieso vor, lieber den Mund zu halten, denn in drei Tagen begann ja die KG-freie Woche. Und da wollten sie Miriam im Vorfeld nicht in Ungnade stimmen.

Am nächsten Tag wachte Manuela in ihrer Zelle unsanft auf: Eine ihrer Genossinnen drückte ihre Scham gegen Manus Gesicht. „Los! Leck mich, du Schlampe, oder es setzt was!“
Manu gehorchte fast automatisch. Sie war mittlerweile so scharf geworden, dass sie es fast genoss, ihre drei Mithäftlinge zu befriedigen. Obwohl sie dadurch nur noch rattiger wurde, konnte sie nicht anders.
Erst als die Türen sich öffneten, und alle Insassen zum Frühstück in den Speisesaal abgeführt wurden, mussten sie ihr Liebesspiel unterbrechen.

Nach dem Essen versuchte Manuela in Erfahrung zu bringen, wann ihr Prozess wegen Beihilfe zum Gefängnisausbruch stattfinden würde, doch niemand konnte ihr eine Antwort geben.
Die Wärter hatten ihr immer noch keinen Kontakt zu einem Anwalt gewährt.
Was sollte sie gegen so viel Willkür tun?
Kein JVA-Angestellter wollte ihr helfen. Vermutlich sahen sie sie als Nestbeschmutzerin, weil sie selbst als Wächterin gearbeitet hatte.
Doch es sollte noch schlimmer kommen: Bisher hatten lediglich ihre drei Zellengenossinnen sie „nur“ als Lecksklavin missbraucht. Doch irgendein Vögelchen hatte ihnen inzwischen zugeflüstert, welchen Beruf Manu früher ausgeübt hatte.
Ab sofort sollte es für sie die absolute Hölle werden, so dass sie sich sogar zu der Lederbande zurückwünschte.
Aber diese Wahlmöglichkeit hatte sie nicht. In den Zeiten, in denen die Zellen tagsüber geöffnet waren, wurde Manu nun „durchgereicht“.
So viele Muschis wie in diesen Tagen, hatte sie noch nie gesehen und geschmeckt.
Und nachts musste sie für Jürgen bereit sein, der sie zwar aus dem KG holte, aber unbefriedigt wieder verschloss.

Zwei Nächte später allerdings, in Jürgens Schicht zu Montag, gelang Manuela es zum sehnlich erwarteten Höhepunkt zu kommen.
Für Manu war es ein Beben, wie sie es bisher kaum gekannt hatte – vielleicht sogar der intensivste Koitus ihres Lebens. Sie schrie den halben Gefängniskomplex zusammen, und Jürgen ergoss sich im selben Augenblick kraftvoll in ihr und viel danach neben ihr auf die Matratze in der unbewohnten Zelle, in die er sich mit seiner Privatzofe zurückgezogen hatte.
Manuela durchströmte die befriedigte Lust, und ein glückseliger Ausdruck erschien in ihrem Gesicht, als stände sie unter Glücksdrogen.
Jürgen sah sie böse an: „Das war aber so nicht geplant!“
Doch nach der ersten Enttäuschung versiegte sein Zorn und machte fast schon einer Art Zuneigung zu Manu Platz.
Mochte er diese Frau etwa? Dieses Biest, die ihn früher gedemütigt und verspottet hatte?
„Butterfass“ hatte sie ihn getauft und zum Narren gemacht.
Aber diese Zeit war lange vorbei.
War aus ihr ein anderer Mensch geworden?
Vielleicht hatte seine grausame Behandlung sie ja geläutert?
Er konnte sich vorstellen, mit ihr zu leben.
Sie war nicht mehr die Hexe von damals. Und ihr Körper war immer noch eine Bombe!
Und ihre Fähigkeiten…
Nun, gut, Jürgen hatte nicht allzu viele Erfahrungen mit Frauen gesammelt in seinem Leben, aber er konnte sich kaum ein Girl vorstellen, das ihn besser befriedigen würde…
Der Wärter brachte Manu in eine Einzelzelle.
„Was hast du mit mir vor?“ fragte sie misstrauisch und befürchtete, dass nun die halbe männliche Nachtschicht über sie robben wollte.
„Keine Sorge“, meinte Jürgen, „hier bist du sicher vor Übergriffen. Ich sorge dafür, dass du hier bleiben kannst.“
Manu streichelte dem Mann über seine breite Brust. „Danke, Jürgen. Das werde ich nicht vergessen.“
Er lächelte. „Gern geschehen.“
Als er gehen wollte, startete Manu den nächsten Versuch: „Kann ich morgen mit einem Anwalt sprechen?“
Jürgen lächelte: „Das werden wir sehen.“
Dann verließ er die Zelle und verriegelte die schwere Stahltür.
Manu sah sich um: Ein relativ bequemes Bett erwartete sie. Seufzend ließ sie sich auf die Matratze fallen und schlief ein.

119.

Am Morgen erwarteten Erik, Kevin und Leon von Miriam aufgeschlossen zu werden, denn sie hatte ihnen ja eine KG-freie Woche versprochen. Doch zunächst sollten die Männer ihren Arbeitstag hinter sich bringen, sonst „würdet ihr ja die ganze Zeit auf dem Klo verbringen und eure Palme schütteln. Das kommt nicht in Frage!“
Eine schlechte Nachricht für das Trio. Also mussten sich die Drei noch bis zum Abend gedulden.

Manuela dagegen freute sich über ihren Anwalt, der sie bereits am Vormittag besuchte.

- Da hat sich Jürgen aber ins Zeug gelegt für mich! -

Leider musste der Advokat ihr alle Hoffnung auf Freispruch wegen fehlender Beweise nehmen. Im Gegenteil: „Ein paar Jährchen werden da wohl zusammen kommen“, meinte der Träger eines teuren Anzuges und glänzenden Schuhen mit sorgenvollem Blick, als müsse er die Zeit persönlich hinter den schwedischen Gardinen verleben.
Trübsinnig kehrte Manuela in ihre Einzelzelle zurück.
Sie wollte auf keinen Fall noch mehrere Jahre hinter Gittern verbringen.
Was könnte sie tun? Ausbrechen? Aber wie? Wer würde ihr helf… Jürgen!
Er hatte sich offenbar ein wenig in sie verguckt, überlegte sie. Wenn sie da noch ein wenig nachhalf und die Verliebte spielte, könnte es klappen…

Am Abend war es dann endlich so weit: Miriam zückte ihre Schlüssel und befreite drei ausgehungerte Luststäbe von ihren Fesseln.
Doch noch gab es kein freudiges Draufloswichsen, denn Miriam befahl den Männern sich nebeneinander aufzustellen.
Mit ihren stehenden Latten sahen sie ihre Herrin erwartungsvoll an.
Es gehörte schon Disziplin dazu, die eigenen Hände an den Seiten zu lassen. Wie gern hätten die Drei sofort ihre Stängel geschnappt und losgeschrubbt…
Miriam ließ sich grausam lange Zeit und rekelte sich vor den Sklaven auf einem Sessel und genoss die Situation, die Ungeduld der Männer.
„Kevin“, sprach sie den Zweitjüngsten an, „wie hoch ist dein Druck eigentlich? Würdest du mit einem Orgasmus zufrieden sein, oder willst du es dir gleich mehrmals besorgen?“
Kevin antwortete: „Nach einer ganzen Woche stehe ich schon übelst unter Spannung. Ich denke mindestens zwei Mal oder besser drei Mal wäre da schon ganz cool.“
Miriam schüttelte den Kopf: „So ein Ferkel bist du!“
Kevin sah sie erschrocken an. Hatte er etwas Falsches gesagt?

Sie sah das Nesthäkchen an: „Und du, Leon?“
Der Jüngste meinte, als würde es alles erklären: „Ich bin doch sogar seit zwölf Tagen im KG!“
Miriam ließ eine Augenbraue hochschnellen.
Leon sagte voller Vorfreude: „Ich werde wohl gleich drei Mal hintereinander, und dann vielleicht noch nachts oder spätestens morgen früh.“
Miriam grinste: „Die Jugend von heute! Also wirklich! Keine Hemmungen mehr, keine Bescheidenheit, kein Maßhalten!“

Sie ging zu Erik und strich ihm zärtlich über den prallen Schwanz: „Seht euch Erik an! Er ist seit…. Seit wann hast du nicht mehr gespritzt?“
Erik schluckte: „Seit 83 Tagen, Miri.“
Miriam hob beide Augenbrauen: „Sieh einer an! Hört ihr das? Euer Kamerad ist seit fast drei Monaten artig gewesen! Und ihr stellt euch wegen der paar Tage an!“
Miriam bearbeitete Eriks Penis weiter und lobte: „Ich bin sehr zufrieden mit dir, Erik. Auf dem Jahrmarkt warst du am Freitag zwar ein Trottel, aber deine lange Abstinenz ist wirklich lobenswert.“
Erik stöhnte lustvoll auf, als Miriam ihn langsam wichste, und dachte: „Was interessiert mich, wie toll Miriam das findet. Ich will endlich kommen!“

Nur eine halbe Minute später war Erik sehr unruhig geworden und kurz vor dem Höhepunkt, obwohl Miriam nur ganz bedächtig über sein bestes Stück strich.
„Bist du etwa schon so weit?“ fragte sie.
„Jaaaa“, sagte Erik aufgeregt. „Bitte, Miri, darf ich spritzen?“
Miriam nahm die Hand weg. „NEIN!“
Erik unterdrückte mehr recht als schlecht einen Jammerlaut.
„Wie oft willst du es dir machen, Erik?“ fragte sie ihn mit schräg gestelltem Kopf und sah ihn an wie die Unschuld in Person. „Bist du auch so unersättlich wie die Beiden?“
Erik wimmerte, denn immer noch hatte er das Gefühl, jeden Augenblick würde sein Saft aus seinem Schaft schießen.
„Ja“, hauchte er und starrte auf seinen pochenden Prügel.
Miriam setzte sich wieder in ihren Sessel und streckte ihre Beine lasziv auf einer Lehne übereinander.
„Ich muss leider feststellen, dass ich euch zu viel Beherrschung zugetraut habe“, sagte sie, und den Sklaven stockte der Atem.
„Ihr würdet ja maßlos rumwichsen, wenn ich euch ließe…“
Die Männer sahen schockiert zu ihrer Herrin. Was sollte das bedeuten? Würde die KG-freie Woche etwa gestrichen?
Das konnte sie nicht tun! Sie hatte es fest versprochen!
„Nein“, sagte Erik plötzlich. „Ich würde es nur ein Mal tun. Mehr nicht!“
Hatte er das Richtige gesagt? Würde Miriam ihm die Erleichterung gönnen?
Miriam sagte: „Keine Sorge, es bleibt für euch bei der Abmachung, allerdings mit einer kleinen Einschränkung.“

Baakir hatte es mittlerweile aufgegeben, den KG mit Gewalt entfernen zu lassen.
In den vergangenen Tagen war er von einer Schmiede zur nächsten gelaufen und hatte sich vor den Handwerkern erniedrigt, aber leider jedes Mal umsonst, denn selbst die Fachleute winkten ab. Das Spezialmaterial war nicht zu öffnen, ohne sein bestes Stück zu verletzen.
Das Einzige, was er erreicht hatte, war, dass er vor der jungen hübschen Frau eines Schmiedes puterrot geworden war und wie ein geölter Blitz das Weite gesucht hatte und dabei noch fast über seine Hose gestolpert war.
Eines war Fakt: Der Farbige musste so schnell wie möglich zurück nach Deutschland. Und bereits für den heutigen Abend sollte es soweit sein! Ein Matrose hatte ihm eine illegale Überfahrt als Blinder Passagier in Aussicht gestellt.

Leider war dieser Seemann schwul und verlangte eine gewisse Gebühr für die Vermittlung…
Nach dem Motto „Augen zu und durch“ blies der Farbige dem Mann an einer Kaimauer seine Rute.
Glücklicherweise war es schnell vorbei.
Und dann wurde er von ihm zu dem versprochenen Schiff gebracht.
Doch kaum waren die Leinen los, erschien die Wasserpolizei mit Zöllnern an Bord eines Patrouillenschiffes.
Die erfahrenen Männer fanden Baakirs Versteck und zerrten ihn zwischen einigen Kisten hervor.
Der Blinde Passagier wollte gerade irgendeine Ausrede zum Besten geben, als er die Zöllnerin erkannte, die nun hinter einem ihrer untergebenden Uniformierten auftauchte.
„Sieh an! Ein alter Bekannter!“

Baakir wurde grob abgeführt und in ein heruntergekommenes Gebäude in der Nähe des Hafens gebracht, in dem karge leere Zellen mit Betonboden auf die unglücklichen Bewohner warteten.
Einige Stunden verbrachte er dort und hoffte, dass sie ihn laufen ließen, sobald das große Schiff aus dem Hafen abgelegt hatte.
Doch stattdessen erschien die Zöllnerin mit zwei Beamten, die ihn brutal ergriffen und den dunklen Gang entlang zerrten.
Sie brachten ihn in einen Raum, in dem nur ein kahles Bettgestell stand.
Darauf fesselten die Männer ihren Gefangenen wie ein X auf dem Rücken liegend und verabschiedeten sich mit einem militärischen Gruß von der uniformierten Frau.
Baakir sah sie vorwurfsvoll, aber auch ängstlich an.
Die Frau setzte ihre Uniformmütze ab und griff sich ins schwarze Haar.
Baakir glaubte kaum seinen Augen zu glauben: Die Zöllnerin schüttelte ihr langes Haar auf und präsentierte wunderschöne große Locken, die ihr bis zur Mitte des Rückens hinab hingen.
„Du bist dumm“, sagte sie mit einer erotischen und leicht heiseren Stimme.
Baakir wusste nicht, was er antworten sollte.
Die Frau knöpfte ihr Jackett auf und zog es aus. Eine weiße Bluse kam zum Vorschein, deren obere vier Knöpfe sie lasziv öffnete.
„Heb deinen fetten Arsch!“ sagte sie mit einer plötzlich scharfen Stimme.
„Was? Wieso…“ Baakir fragte sich, was das werden sollte.
Plötzlich schoss ein heftiger beißender Stromschlag durch seine Pobacken.
Baakir brüllte auf und schwang seine Hüfte nach oben.

Jetzt begriff er: Mit Hohlkreuz schwebte er über dem Draht des Bettgestells, das unter Strom gesetzt worden war. In seiner durchgebogenen Stellung war er geschützt, weil Füße sowie der obere Bereich des Rückens auf einer Holzplatte lag, die die Elektrizität nicht leitete.
Jetzt kam die Frau näher und ließ eine schmale lange Klinge eines Springmessers hervor schießen. Dann setzte sie die Spitze an Baakirs T-Shirt an und schnitt es vom Hals bis zum Bund auf.
Sie setzte ihre Arbeit fort, bis sie dem Gefesselten das Kleidungsstück abziehen konnte.
Genauso verfuhr sie mit Baakirs Hose und Unterhose.
Immer noch drückte der Liegende seine Lenden nach oben, um dem schmerzhaften Strom zu entgehen.
Doch langsam begannen seine Muskeln zu zittern und zu brennen. Lange würde er diese anstrengende Position nicht mehr halten können.
Zu der körperlichen Qual gesellte sich nun die Scham, denn mittlerweile hatte die langhaarige Karibikschönheit ihm sämtliche Stofffetzen vom Leibe geschnitten.
Grinsend fuhr sie langsam und vorsichtig mit ihren Fingern über den stählernen KG.
Plötzlich packte sie Baakirs Hoden und drückte sanft zu.
Der Festgenommene stöhnte auf und zitterte vor Erschöpfung, aber auch vor Erregung.
„Ich habe dich gewarnt“, sagte die dunkelhaarige Zöllnerin. „Wenn du mir noch einmal über den Weg läufst, wirst du dafür zahlen…“
Baakir flehte: „Bitte! Stellen Sie den Strom ab! Ich kann mich nicht mehr halten!“
Die uniformierte Schönheit lachte. „Und was machst du erst, wenn ich mich auf dich setze?“

Miriams Worte trafen die Ohren der Männer wie Granaten: „Daher habe ich überlegt, dass es nur ein bestimmtes Kontingent an Orgasmen für euch gibt, damit es nicht überhand nimmt. Schließlich will ich euch nicht zu Sexorgien verführen.“
Kichernd fügte sie hinzu: „Nachher bekommt ihr eine Sehnenscheidenentzündung. Das könnte ich nicht verantworten.“

Kevin lächelte gequält. Hoffentlich rückte Miriam endlich damit raus, was sie mit Kontingent meinte.
Leon fragte unverblümt: „Was soll das heißen? Dürfen wir jeder nur einen Orgasmus pro Tag, oder wie?“
Miriam lächelte: „So ähnlich, Leon. Ich erlaube euch zehn Schüsse pro Woche.“
Die Männer sahen sich an. Erik war am meisten überrascht.

- Wow! Das hätte ich nicht gedacht! Damit hätte ich nicht gerechnet! -

Miriam fügte hinzu: „Die Menge gilt natürlich für euch zusammen.“
Kevin, Leon und Eriks gute Laune sank deutlich, doch immerhin waren das noch mindestens drei Erlösungen für jeden von ihnen.
„Ich werde das natürlich überprüfen. Daher muss ich euch leider doch die KGs tragen lassen. Allerdings dürft ihr selbstverständlich jederzeit zu mir kommen und um Aufschluss bitten. Als kleines Bonbon gibt es sogar Sex mit mir!“
Die Männer glaubten, ihren Ohren nicht trauen zu dürfen.
Sex mit Miri, einfach so, praktisch wann sie wollten!
„Und der Haken?“ fragte Kevin.
Miriam zuckte mit den Schultern: „Den gibt es nicht.“



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 08.01.13 um 13:54 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.05.09 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


nätt mich auch gewundert wenn Miri den Dreien wirklich eine KG Freie Woche gegönnt hätte.
Erik würde ich den 4.Orgasmus gönnen und hoffe er kann sich gegen Leon und Kevin durchsetzen.
Mau will versuchen jürgen rumzukriegen?Na hoffentlich geht das nicht nach Hinten los
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.05.09 22:15 IP: gespeichert Moderator melden



Fortsetzung



Bevor die „KG-freie“ Woche offiziell eingeläutet wurde, sprühte Miriam ihre Sklaven mit Eis wieder klein und verschloss sie.
„Ab sofort werden Wünsche entgegen genommen“, sagte sie.
Augenblicklich riefen die Drei durcheinander. Jeder wollte der Erste sein und mit seiner erotischen Herrin in die Kiste steigen.
„Also, ihr müsst euch schon einigen“, sagte Miriam, aber keiner der Männer wollte einen Rückzieher machen. Zu groß war die Sehnsucht nach einer Erlösung. Und dann auch noch geiler Sex mit Miriam!
Da wollte niemand dem Anderen den Vortritt lassen.
Miriam ließ mit einer genervten Armbewegung ihre Sklaven schweigen.
„Ruhe! So wird das nichts! Wenn ihr euch nicht einigen könnt, dann entscheide ich eben: Leon, du darfst als Erster!“
Leon strahlte mit seinen roten Wangen über das ganze Gesicht.
Die Beiden verschwanden im Schlafzimmer, während Kevin und Erik grummelnd zurück blieben.

Leon konnte es kaum erwarten. Bald schon lag er auf dem Bett und sah zu Miriam, die sich langsam dem Bett näherte. Sie trug nur noch ein langes T-Shirt und ein schwarzes Spitzenhöschen und kroch auf allen Vieren langsam über den Jüngling.
Mit ihrem Schlüssel befreite sie sein bestes Stück, das sofort anschwoll.
Miriam streifte den Penis, als sie sich an Leons Körper mit Küssen weiter hocharbeitete und drückte ihn auf Leons Bauch.
Endlich fanden sich ihre Zungen und vereinten sich in fast schon obsessivem Verlangen.
Leon wurde fast wahnsinnig vor Geilheit, als Miriam dabei seinen Prügel mit ihren Lenden rieb.
Er ächzte und atmete schwer. Oh, wie süß konnte das Leben sein!
Die Schlüsselherrin dehnte das Vorspiel schier endlos aus und weidete sich an Leons Ungeduld.
Endlich entblößte sie ihren wunderschönen Körper ganz und sank vorsichtig und grausam langsam auf den Phallus nieder.
In Leon brannte die siedende Leidenschaft, und er erlebte einen der schönsten und intensivsten Momente seines Lebens.

Dann ritt Miriam ihn, und die Lust steigerte sich ins scheinbar Unendliche…

Leon war nach zwölf Tagen Keuschheit so scharf wie eine Rasierklinge und wollte seine Kanone endlich abfeuern.
Aber Miriam war Meisterin darin, einen Mann hinzuhalten und ihn kurz vor der Erlösung zu stoppen.
Doch als sie selbst ihren Orgasmus genoss, ließ sie den Jüngling abspritzen, der sich stöhnend unter ihr wand.

Sich streichelnd legten sie sich nebeneinander, zufrieden, glücklich, befriedigt.

Nach einiger Zeit nestelte Miriam an Leons Penis, der schon bald unter den zarten Berührungen wieder an Größe und Härte zunahm.
„Nimm mich von hinten“, flüsterte sie ihm zu.
Leon hauchte nur eine unverständliche Antwort.
Er sollte…?
Er durfte…?
Miriam drehte sich auf den Bauch und hob ein wenig ihren göttlichen Po in die Höhe.
Träumte er? Er hatte Angst davor aufzuwachen.
Leon kam fast nur bei dem Anblick ein zweites Mal, hielt sich aber zurück, stützte sich über sie und führte seinen Luststab in das feuchte Fleisch seiner Herrin.
Er rauschte hinein, und jeder Millimeter war wie ein kleiner Orgasmus!

Nun bestimmte Leon hauptsächlich Geschwindigkeit und Tiefe der Bewegung und genoss das Spiel mindestens so sehr wie den vorangegangenen heißen Ritt.
Miriam gab sich dem Jüngling völlig hin und stöhnte vor Geilheit.
Es dauerte nicht lange, da ergoss sich Leon ein zweites Mal in die Schönheit, und Miriam gab einen leisen hohen Schrei von sich und fühlte ein intensives Kribbeln, das durch ihren gesamten Körper floss. Dabei warf sie ihre prächtige Mähne nach hinten und verkrampfte ihre kleinen Fäuste im Kopfkissen.

Erschöpft lagen sie wieder nebeneinander, während Leon zärtlich Miriams Kehrseite streichelte, von den Füßen beginnend bis zum Kopf.
Schließlich drehte sich Miriam um und streichelte Leons Hoden, umfasste sie sanft, dann zeichnete sie mit dem Finger zarte Kreise auf seinen Bällen nach und küsste sie.
Leon stöhnte erneut auf.
„Oh, Miri, das war so wundervoll! Es war wie im Paradies!“
Miriam lächelte: „Eine dritte Runde wäre schön, wenn du es schaffst…“
Der Jüngling sah sie überrascht an: „Oh, ich wäre schon in der Lage, aber dann bleibt mir ja die ganze Woche nichts mehr übrig.“
Miriam grinste: „Wer sagt denn das? Zehn lässt sich nicht gleichmäßig durch drei teilen, oder? Du hast noch deinen Vierten!“
Leon sah sie dankbar an, und wie versprochen war sein Schwanz nach einigen Minuten bereit für den dritten Akt.
Dieses Mal setzte sich Miriam wieder auf den jungen Mann, doch jetzt mit dem Rücken zu ihm, schob sich aufreizend immer höher auf seine Brust, und erhob sich schließlich, um über seinem Gesicht zu verharren.
Leon begann sie zu lecken und erwartete, dass Miriam ihn dabei wichste. Doch zu seinem Erstaunen umfasste sie seinen prallen Freund am Schaftende und beugte sich vor.
Und dann glaubte Leon erneut zu träumen: Miriams Zunge umspielte seine Eichel, und bald versank sein Prügel in dem kleinen süßen Mund, und die vollen Lippen umschlossen den Schaft, saugten an ihm und brachten ihn wieder in das Reich der Glückseligkeit, während er Miris Muschi und die kleine kecke Knospe kostete…

Zur gleichen Zeit wurde Manuela in ihrer Zelle von Jürgen besucht. Die zwei liebkosten sich das erste Mal zärtlich und ließen viel Raum für das Vorspiel. Endlich schloss der JVA-Mann den KG auf.
Manuela konnte es kaum erwarten und vergaß ganz, die Erregte nur zu spielen, denn sie empfand mittlerweile wirklich etwas für den ehemaligen Kollegen.
Die Zwei streichelten und küssten sich, um schließlich auch ihre intimeren Stellen zu erkunden.
In 69-Stellung saß Manu bald auf dem liegenden Mann und blies den senkrecht stehenden Schwanz mit großer Freude, während seine Zunge neugierig ihre feuchte Lustgrotte erkundete.
Ihr Stöhnen und Keuchen wurde immer lauter…
Fast gleichzeitig erreichten die Liebenden den Höhepunkt.
Manuela zitterte vor Lust am ganzen Leib, und Jürgen ergoss sich in ihren Mund.
Noch vor kurzem hätte Manu sich zu Tode geekelt vor dem Saft des dicken Typen, doch nun schmeckte der heiße Samen süß, sie schluckte alles und sie genoss die Berührungen, die Jürgen ihr schenkte.

Nach dem Akt lagen beide noch eine Weile zusammen und sprachen über ihre Gefühle. Inzwischen war gegenseitiges Vertrauen da, und beide fühlten sich irgendwie geborgen.
Manuela erzählte von ihrem Wunsch aus dem Knast auszubrechen, und sie spielte Jürgen dabei nichts vor. Sie sagte die volle Wahrheit.
Der Wachmann war nicht überzeugt von dem Plan, denn die Haftanstalt hatte einen hohen Sicherheitsstandard. Und letztlich musste auch Manuela Zähne knirschend einsehen, dass ein Ausbruch völlig ausgeschlossen war.

Als Jürgen die Zelle verließ, nahm er wie gewohnt den KG-Schlüssel mit, nachdem er seine Liebste eingeschlossen hatte.
„Jürgen“, sagte Manu mit einem Mitleid heischenden Blick, „kannst du mir den Gürtel nicht erlassen?“
Der Wachmann antwortete: „Lass es uns so beibehalten. So gefällt es mir am besten.“
Die Inhaftierte wollte protestieren, aber Jürgen beachtete sie nicht mehr.

Einige Kilometer entfernt lagen Vera und Oliver aufeinander und verwöhnten sich oral gegenseitig.
Vera reckte ihren Hals, um den prallen Penis ihres Freundes weit aufzunehmen, und Oliver stöhnte lustvoll auf.
„Das Aphrodisiakum war die beste Idee, die du je hattest“, sagte Olli, und Vera schnurrte als Antwort.
Durch das Mittel hatten die beiden so viel Sex wie nie zuvor.
Trotzdem merkte Vera, dass ihr das Spiel mit der Dominanz ein wenig fehlte.
Vielleicht sollte sie mal wieder bei Miriam vorbeischauen und deren Sklaven ein bisschen ärgern…

Am nächsten Tag konnten es Erik und Kevin kaum erwarten abends von der Arbeit nach Hause zu kommen. Gestern hatte Miriam sich ausschließlich auf den jüngsten Bewohner konzentriert. Heute sollten endlich ihre langfristigen Sklaven zum Zuge kommen.
Erik war seit 84 Tagen keusch und lechzte wie verrückt danach, wieder abspritzen zu dürfen.
Kevin wollte nach acht Tagen ebenfalls eine Erlösung.
Wen würde Miriam heute aufschließen?

Bereits früh am Abend durften die Männer ihre KGs ablegen, und Miriam sorgte mit Neckereien dafür, dass das Trio die ganze Zeit über scharf wie eine Rasierklinge und mit harten Latten herumlief.
Die Hausherrin amüsierte sich köstlich über die Geilheit ihrer Sklaven. Und nachdem sie drei Gläser Wein getrunken hatte, begnügte sie sich nicht mehr mit anzüglichen Bemerkungen, sondern nun forderte sie von ihren Männern ein ganz besonderes Spiel zu ihrem Vergnügen, das schon bald in vollem Gange war:
Kevin, Erik und Leon standen im Kreis. Kevin schlug mit einem Rohrstock so kräftig er konnte auf Eriks Gesäß, während Erik sich wichste.
Der schmerzhafte Knall war für ihn das Stoppsignal.
Im gleichen Moment begann Leon damit, seinen Prügel zu verwöhnen, und Kevin gab den Rohrstock an Erik weiter.
Nach wenigen Sekunden knallte es auf den nackten Po des Jünglings, und nun durfte Kevin onanieren.
So ging es mit schnellen Wechseln der Reihe nach immer weiter.

Die Männer waren spitz wie eine Nadel, aber die Pausen verhinderten, einen Höhepunkt zu erreichen.
Nach mehreren Minuten war Erik allerdings trotzdem fast so weit, denn nach 84 Tagen Keuschheit war sein Schwanz so sensibel geworden und sein Trieb so unbändig, dass es auch so kein Halten mehr gab.
Miriam beendete die lustige Runde leider, bevor es zum Äußersten kam, was Erik wütend mit dem Fuß aufstampfen ließ.
Schnell hatte er sich wieder unter Kontrolle, denn er wollte auf keinen Fall Miriams Ungnade herausfordern.
„Was war das denn?“ fragte sie. „Ist da jemand ungeduldig?“
Erik sagte kleinlaut: „Entschuldige bitte, Miri, es ist mir so rausgerutscht. Es tut mir leid. Es kommt nicht mehr vor.“
„Dafür hättest du eigentlich eine Tracht Prügel verdient. Aber ich bin für so etwas zu müde. Du hast Glück!“

Miriam verschloss die Herren nach einer ausgiebigen Eisbehandlung wieder und winkte schließlich Kevin ins Schlafzimmer.
Erik und Leon hörten eifersüchtig, wie es in dem Raum immer lauter wurde, und die Geräusche waren eindeutig.
„Viel Spaß“, brummte Erik mit einem ironischen Unterton.
Nach nun acht Tagen war Kevin bereit wie eine voll geladene Kanone und enttäuschte Miriam in dieser Hinsicht auch nicht: In Missionarstellung, und danach noch mal in 69-Position konnte Miriam mit seinen Liebeskünsten durchaus zufrieden sein.
Kevin spritzte zwei Mal herrlich ab und verdrehte vor Genuss die Augen.

Auf der anderen Seite des Atlantiks hatte Baakir fürchterliche Stunden hinter sich gebracht.
Die Zöllnerin hatte seine Hüften nach unten auf das elektrisierte Bettgestell gedrückt und so einen schmerzhaften Stromstoß bei dem Farbigen provoziert.
Als sie dann noch Draht um seine Hoden wickelte und diesen an ein Gerät anschloss, begann der Gefangene zu jammern, zu betteln und zu flehen.
Doch statt seine Nüsse geröstet zu bekommen, lachte die schwarzhaarige Schönheit nur und holte ein seltsam geformtes Werkzeug hervor, das aussah wie gebogener Draht.
Damit hantierte sie am Schloss seines Keuschheitsgürtels und zu Baakirs großem Erstaunen sprang er auf und gab den großen dicken Schwanz frei, der sofort gewaltig an Größe zunahm.
Baakir ächzte: „Wie haben Sie das gemacht?“
Die Schönheit lächelte nur und warf den KG zur Seite. Dann stieg sie vorsichtig aus ihrer Uniformhose. Ein knappes weißes Spitzenhöschen kam zum Vorschein, dessen sie sich ebenfalls entledigte, indem sie es dem Gefangenen über das Gesicht stülpte.
Dann stellte sie sich über Baakir und ließ sich langsam auf seine Lenden nieder.

Baakir hatte panische Angst vor dem Strom und drückte mit aller Kraft sein Becken nach oben, aber bald konnte er das Gewicht der Zöllnerin nicht mehr halten und berührte mit seinen Pobacken das Metallgestell unter sich…
Angstschweiß stand auf seiner Stirn, der gesamte Körper war nass vor Anstrengung.
Aber nichts geschah. Die Frau hatte den Strom abgestellt.
Sie nahm Baakirs dicke Erektion in die Hand, wichste das harte Fleisch und erhob sich ein Stück, um anschließend seine Männlichkeit in ihrem engen Eingang Willkommen zu heißen.
Der Farbige stöhnte laut auf, genoss die enge Umarmung, schnupperte gierig an dem Höschen und spürte, wie es ihm kommen wollte…

Die Zöllnerin spannte ihre Vaginalmuskeln kräftig an, was Baakir fast um den Verstand brachte.
Dann bewegte sie kreisend ihre Hüften auf dem Gefesselten und beugte sich vor, während ihr die schwarzen Haare ins braune Gesicht fielen. Ihre sinnlichen roten Lippen näherten sich seinem Gesicht, und bald vereinigten sich ihre Zungen zu gierigen Berührungen.

Heute hatte sich die Frau noch nicht bei Baakir in der Zelle blicken lassen. Zwar war er nun seinen KG los, doch war er immer noch gefesselt.
Endlich erschienen Wachleute, die ihn befreiten, ihm jedoch die Hände mit Handschellen auf dem Rücken fixierten.
Sie brachten ihn in das Büro der Zöllnerin.
Baakir wollte sie gerade bitten, ihm die Handschellen abnehmen zu lassen, da erhielt er von einem der Männer einen Schlag mit einem Gewehrkolben in den Bauch.
„Ruhe! Nur die Kommandantin spricht!“ sagte er grimmig.
Die Zöllnerin war hier wohl die Chefin. Sie stolzierte in blank geputzten Militärstiefeln und makelloser Uniform hinter ihrem aufgeräumten Schreibtisch hervor und stellte sich vor Baakir hin und wippte auf den Fußballen, während sie ihre Hände hinter dem Rücken verschränkt ließ.
„Zuerst sind Sie aus Deutschland zurückgebracht worden, weil Sie illegal eingereist waren, und kaum einen Tag später haben Sie versucht, unser Land als Blinder Passagier zu verlassen.“
Baakir verzog das Gesicht noch vom Schmerz in seiner Magengegend, aber antwortete: „Ist das vielleicht verboten?“
Schon traf ihn erneut ein heftiger Hieb. Dieses Mal erwischte es ihn in den Kniekehlen, so dass er auf die Knie sackte und keuchte.
„Ruhe! Nur die Kommandantin spricht!“ wiederholte der Soldat monoton.
Die Zöllnerin, die ihre Haarpracht heute streng gebunden und hochgesteckt trug, hob ihre Augenbrauen.
„Sie werden vorerst in Gewahrsam bleiben, bis sich alles geregelt hat.“
Baakir wusste nicht, wovon die Frau sprach. Er wollte wenigstens einen Anwalt. Aber es war wohl keine gute Idee, einen dritten Sprechversuch zu unternehmen…

Die Soldaten zerrten ihn hoch und brachten ihn in eine Zelle, die etwa zwei Quadratmeter groß war.
Sie war völlig kahl und hatte kein Fenster.
Kaum war er in seinem neuen Zuhause angekommen, stürmten zwei andere Soldaten hinein und zerrten ihn wieder raus und brachten ihn in einen weiß gekachelten Raum.
Ein Mann in einem Arztkittel trat auf ihn zu. „Die Kommandantin hat angeordnet, eine genaue Untersuchung nach Schmuggelware durchzuführen.“
Baakir ahnte, was auf ihn zukam, doch es kam noch schlimmer als befürchtet.

Ein großer Einlauf war der erste Akt, nachdem er völlig entkleidet war.
Baakir dachte, er müsse platzen, als das Wasser in seine Eingeweide rauschte und rauschte und rauschte.
Schließlich durfte er sich entleeren und musste auf einem Tisch Platz nehmen.
Dann folgte eine genaue rektale Untersuchung, auf die sich Baakir geistig schon eingestellt hatte, doch der Arzt verließ den Raum, und es trat eine junge Krankenschwester ein, die sich einen Latexhandschuh überzog und grinsend die Überprüfung begann.
Der „Patient“ hockte auf allen Vieren auf einem speziellen Tisch.
Bald schon steckten vier Finger in Baakirs Kehrseite, und die Frau wollte offenbar immer noch mehr in ihm versenken.
Grunzend und Schmerzlaute unterdrückend spannte sich Baakirs Hintereingang fast zum Bersten, als die Frau ihre gesamte Hand verschwinden ließ.
Sie reichte dem Farbigen mit der anderen Hand einen Pappbecher mit einer Flüssigkeit.
Baakir hoffte auf ein Schmerzmittel, aber die Wirkung ließ auf sich warten.

Als er schon dachte, es nicht mehr aushalten zu können, zog sie ihren Arm heraus, und als die Krankenschwester um den Tisch herumging und ihrem Patienten zuzwinkerte, stellte er fest, dass sie eine zierliche kleine Person war. Ihre Hand hatte sich angefühlt wie die Pranke eines Bären.

Anschließend reichte sie Baakir einen Eimer. Was sollte er damit?
Doch fast wie auf Kommando wurde ihm speiübel.
Die Flüssigkeit war ein Brechmittel gewesen!
Er würgte und spuckte und würgte und spuckte und wäre am liebsten gestorben.
Hinter einer Spiegelwand stand die Zöllnerin mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck und einer Spur Schadenfreude.



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.05.09 14:33 IP: gespeichert Moderator melden


Wird die Zöllnerin Baakirs neue KH?
Wie hat sie es Geschafft das KG Schloß zu Öffnen?
So einfach mit einem Dietrich?
Das mit Manus Flucht wird wohl nix aber dafür hat sie regelmäßig Sex zwar mit fettbacke aber besser als Gar keiner.
He Prallbeutel lass doch Gnade walten und gönn Erik wenigstens 2mal Sex mit seiner Herrin.
Nach so langer Keuschheit und über 1Jahr ohne richtigen Orgasmus hat er das doch verdient.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.05.09 22:47 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike

Die Zöllnerin hatte ein sogenanntes Pickset.
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gnihcsd
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.05.09 04:24 IP: gespeichert Moderator melden


Was lange währt wird nicht unbedingt gut...

LASS DIESE ANSAMMLUNG VON UNSINN ENDLICH ENDEN!!!!!

ES REICHT, DASS DU MIT DIESER MIESEN STORY IRENDWO EINEN SERVER ZUMÜLLST! DEN SPEICHERPLATZ KANN MAN BESSER NUTZEN, BEISPIELSWEISE, IN DEM MAN FOTOS VON FUßNÄGELN SPEICHERT!

lass es einfach enden, die Geschichte ist am Ende.
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cunolingus
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.05.09 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schreib weiter, ich lese es sehr gerne......
keine
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.05.09 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


gnihcsd,

Deine Intoleranz schreit zum Himmel. Einzig die Uhrzeit Deines Postings lässt vermuten, dass Du bei dessen Abfassung nicht ganz nüchtern warst.

Wenn es Dir nicht gefällt dann lies es einfach nicht.

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Slave1974
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.05.09 22:07 IP: gespeichert Moderator melden


Die Story ist wirklich klasse und Prallbeutel gehört wirklich Respekt gezollt, dass er so regelmäßig mit blühender Fanatsie diese Geschichte immer wieder auch zeitnah fortführt. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sehe, dass es ein weiteres Kapitel gibt.

Normalerweise sollte man auf Nörgler nicht reagieren, da dies ja die eigentliche Gundlage bietet weiterzunörgeln. Am besten solche Beiträge überlesen, denn die Verfasser sollen es entweder erstmal besser machen oder einfach nichts sagen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.05.09 22:52 IP: gespeichert Moderator melden



@ gnihcsd
NÖ!

@ cunolingus
Vielen Dank für dein Feedback.

@ PAslave
Strike!

@ Slave1974
Bin Deiner Meinung, aber die Antwort auf unseren Freund juckte mir einfach zu sehr unter den Fußnägeln…

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gnihcsd
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.05.09 10:20 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Die Story ist wirklich klasse und Prallbeutel gehört wirklich Respekt gezollt, dass er so regelmäßig mit blühender Fanatsie diese Geschichte immer wieder auch zeitnah fortführt. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sehe, dass es ein weiteres Kapitel gibt.

Normalerweise sollte man auf Nörgler nicht reagieren, da dies ja die eigentliche Gundlage bietet weiterzunörgeln. Am besten solche Beiträge überlesen, denn die Verfasser sollen es entweder erstmal besser machen oder einfach nichts sagen.


d.h.: nur positive Beiträge sind erlaubt? Hallo in Nazi-Deutschland...

Mir gefällt der Rotz von Prallbeutel nicht. die Story hat längst die Grenzen des guten Geschmacks überschritten und gehört mindestens in die Ü18-Ecke.


Zitat: Aus aktuellen Anlass:

Die Kriterien für Jugendgefährdung in den Geschichten:

- derbe sexuelle Ausdrücke: Schwan z, Muschi, fi**en, Abspritzen, etc.
- Direkte Beschreibungen von sexuellen Aktionen
- Beschreibungen, die einen Zwang einer Person zu einer Tat beschreibt (Überfall, Vergewaltigung, Erwürgen...)
- Gefährliche Vorgänge (Tüte über Kopf etc.)


Wer diese Regeln nicht einhält, läuft Gefahr, dass seine Geschichte aus dem öffentlichen Board verschoben wird in das AVS-geschützte Mitgliederboard.

http://kgforum.org/display_5_2421_74646.html



weg damit.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von gnihcsd am 31.05.09 um 10:22 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.05.09 11:35 IP: gespeichert Moderator melden


@ gnih „Fußnagel“ csd

Danke, dass du die GM immer so sorgfältig liest, obwohl du den „Rotz“ nicht magst, und mich auf angebliche Fehler aufmerksam machst. Weiter so! Du bist echt super!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.05.09 12:51 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
@ gnih „Fußnagel“ csd

Danke, dass du die GM immer so sorgfältig liest, obwohl du den „Rotz“ nicht magst, und mich auf angebliche Fehler aufmerksam machst. Weiter so! Du bist echt super!


deine meinung ist mir recht egal, um ehrlich zu sein. wer so einen kranken Mist schreibt hat keinen Respekt verdient.

Jedenfalls würde mich eine Stellungnahme der Seitenbetreiber interessieren... Andersfalls werde ich den Jugendschutz einschalten, was u.U. Strafrechtliche Folgen haben könnte.
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Black Panter
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Wenn alle wüßten sie wollen,gäbe es keinen mehr der ihnen etwas beibringen könnte

Beiträge: 2834

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.05.09 12:54 IP: gespeichert Moderator melden


Oweia.

Black Panter

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.05.09 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt ist aber genug der Schwätzerei!

Anfangs waren deine "Beiträge" ja noch amüsant. Aber langsam nervst du! (ist wohl auch deine Motivation, oder?)

Das ist ein STORY-Board!


FORTSETZUNG


Endlich und völlig erschöpft wurde er zurück in seine Minizelle gebracht, in der kein Licht brannte.
Auch seine Kleidung hatte ihm niemand zurückgegeben.
Auf dem kahlen Betonboden rollte er sich zusammen und versuchte einzuschlafen.

Am nächsten Tag bat Erik bereits morgens darum, aufgeschlossen zu werden.
Miriam sah ihn mit ihrem süßesten Blick an: „Ich fände es viel schöner, wenn du bis heute Abend warten könntest. Würdest du dich noch die paar Stunden gedulden?“
Erik ächzte. Er wollte, er KONNTE nicht mehr warten.
Aber Miriams Blick wurde immer süßer, fast flehend. „Für mich…“
Sie strich ihm mit einem Finger über die Brust.
Erik schluckte. „Also gut. Aber heute Abend, direkt nach dem Abendessen.“
„Einverstanden“, sagte Miriam gut gelaunt.

Erik war den ganzen Tag lang total aufgedreht und zappelig, nervös und ungeduldig.

- Hätte ich mich mal nicht darauf eingelassen! Die Zeit will einfach nicht vergehen. Als ob sie stehen geblieben wäre. -

Endlich war Feierabend, und Erik eilte nach Hause, so schnell er konnte.
Mit Kevin bereitete er das Abendessen vor, während Leon seine Schlüsselherrin massierte. Zur Belohnung schloss sie Leon auf. „Du solltest aber mit deinem nächsten Orgasmus noch ein paar Tage warten, sonst hast du deine Chancen schon so früh alle verbraucht.“

Nach der Mahlzeit, verschwand Miriam im Bad und kam nach einer halben Stunde schick gemacht und fantastisch geschminkt wieder heraus.
„Wow!“ sagten die drei Männer im Chor.
Miriam hatte dafür gesorgt, dass sich die Wartezeit für Erik gelohnt hatte!
Allerdings stutzte er, als Miriam den Wagenschlüssel griff. „Ich fahre zu Luca. Erik, du kannst ja mitkommen, wenn du deinen Aufschluss willst.“
Erik seufzte auf. Es wäre ja auch zu schön gewesen…
Bevor sie die Wohnung verließen, schloss Miriam auch Kevin auf, denn sie wollte Leon nicht zu sehr bevorzugen.
Auch Kevin sagte sie das Sprüchlein auf, dass er sich beherrschen sollte, da er ja gestern noch zum Zuge gekommen war.

Miriam und Erik fuhren zu Miriams Liebhaber. Luca sah Erik schräg an. Dann fragte er Miriam grinsend: „Ich bin ja mal gespannt, wie das so ist, wenn er zuschaut…“
Erik sah ihn fragend an. Dann suchte er Miriams Blick. Aber die lächelte nur und küsste ihren Luca leidenschaftlich.
Erik stand daneben wie das dritte Rad am Wagen.
Als sich die Liebenden langsam entkleideten und ihre Körper liebkosten und schmeckten, fragte sich Erik, warum Miriam ihn überhaupt mitgenommen hatte.

Bald schon lagen sie aufeinander, und Miriam meinte zu ihrem Sklaven: „Zieh dich aus!“
Erik zögerte. Was sollte das werden?
Dann gehorchte er. Schließlich waren Miriam und Luca inzwischen auch fast nackt.
Nun musste sich Erik neben das Bett knien, in dem das Paar lag.
Durch die Streicheleinheiten ganz feucht geworden, gierte Miriam jetzt nach Lucas hartem Schwanz.
Sie drehte ihm den Rücken zu und hob keck ihren perfekt gerundeten Po in die Höhe.
Luca griff um ihre Hüften und zog sie weiter hoch, bis sie auf allen Vieren auf dem Bett hockte, dann drang er mit seiner Rute in die nasse Muschi ein.
Erik kniete Miriam genau gegenüber und sah ihr ins Gesicht. Hinter ihr machte Luca Fickbewegungen und stöhnte lustvoll, als sein Fleisch wieder und wieder zwischen die rasierte Scham tauchte.
Erik machte im Gegensatz zu Miriam eher ein frustriertes und leidendes Gesicht.

In den folgenden Minuten stieg die Geilheit aller drei Personen sprunghaft an, doch nur Miriam und Luca schienen Vergnügen daran zu finden; Eriks Mine war mehr gequält als freudig.
Und dann war es soweit: Miriams Gesichtszüge verzerrten sich, sie atmete, hechelte, dann stöhnte sie kurz und abgehackt auf und dann ganz lang.
Wenige Sekunden später grunzte Luca laut auf und riss den Kopf in den Nacken. Seine Hüftbewegungen kamen zum Stillstand, und sein Luststab saß ganz tief in Miriam, die ihn jedoch nun heraus gleiten ließ.

Erik kam fast um vor Geilheit, und außerdem schmerzte der enge KG, weil sein Prügel wachsen wollte und sich kraftvoll gegen den Kerker stemmte.
„Mach doch nicht so ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter“, lachte Miriam ihn aus.
Auch Luca musste kichern. „Ich muss schon sagen: Mit dem Sklaven als Zuschauer ist das echt eine coole Sache. Mann, bin ich abgegangen!“

Miriam wendete sich wieder an Erik und schloss seinen Keuschheitsgürtel auf.
Sofort sprang der Penis heraus und reckte sich.
„Ist der etwa größer als deiner?“ fragte Miriam mit vergleichenden Blicken ihren Liebhaber.
Luca fand die Frage gar nicht witzig und brummte etwas Unverständliches.
Miriam kicherte und sagte zu ihrem Sklaven: „Los. Du darfst wichsen!“
Erik sah sie entsetzt an. Natürlich würde er nichts lieber als das, aber vor Luca? Irgendwie kam er sich da doof vor. „Kann ich ins Bad gehen?“ fragte er daher.
Miriam lachte. „Meinst du, wir gucken dir was weg? Na los, nimm deinen Luststab in die Hand und zeig uns, wie schnell du spritzen kannst.“
Luca kam näher, als wollte er in der ersten Reihe sitzen. Er hatte sich inzwischen wieder angekleidet, und auch Miriam war nicht mehr nackt.
Sie starrte förmlich auf Eriks Teil.
Erik hielt seine Latte in der Hand und begann, aber ächzte: „Bitte, so kann ich doch nicht…“
Miriam fragte: „Soll ich dich lieber wieder einschließen?“
Erik schrie: „Nein!“ Er begann zu onanieren.

Es war ein äußerst unangenehmes Gefühl, von den beiden so schelmisch grinsend beobachtet zu werden. Aber jetzt war ihm alles egal. Er wollte endlich spritzen!
Er wichste und wichste und war schon bald so weit, machte die Augen zu…
„Warte“, sagte Miriam.
Erik stoppte keuchend. „Was ist?“
Sein Penis kribbelte und pochte, pulsierte und zappelte ungeduldig in seiner Hand.
Miriam meinte: „Ich habe eine Idee. Wenn du dich bis zu Hause geduldest…“
Erik stöhnte auf.

Er würde sich nicht mehr vertrösten lassen!
Hier und jetzt würde er seinen Saft verschießen!
Möge da kommen, was wolle!

„…darfst du mit mir in einer Stellung deiner Wahl schlafen.“
Eriks Fantasien gingen mit ihm durch. Was hatte er da gerade gehört?
„Meinst du das ernst?“ fragte er unsicher.
Miriam nickte.
Erik fragte: „Versprichst du mir das auch?“
Miriam: „Selbstverständlich. In einer guten Stunde wäre es bereits so weit. Aber wenn du lieber hier auf die Schnelle… Bitte, ich halte dich nicht auf.“

Erik verkrampfte. Er stand so kurz vor dem Paradies: Mit dieser Traumfrau im Bett.
Wie lange hatte er nicht mehr richtig mit ihr geschlafen?
Aber es war so schwer jetzt aufzuhören!
Seine Hand umkrampfte sein pralles Fleisch. Eriks Kinn zitterte vor Aufregung. Was sollte er tun?
Er atmete schwer aus. Wieder. Noch ein Atemzug. Das Gewicht der ganzen Welt schien auf ihm zu lasten.
Mit wenigen Handbewegungen könnte er endlich spritzen! Nach 85 Tagen!
Aber würde er die letzte Stunde nicht noch durchhalten? Für diesen unglaublichen Hauptgewinn?

Ja!
Nein!
Ja!
Nein!

- Ich weiß es nicht!!!!!! -

„Wie lautet deine Entscheidung, Erik? Du hast die Wahl!“ drängelte Miriam.
Erik hätte am liebsten losgeheult. Was sollte er nur tun?
Seine Hoden drückten so sehr! So sehr! Sie waren so voll! Aber mit Miriam im Bett, das war…
Gigantisch!
„OK, zu Hause“, sagte er so atemlos, als habe er gerade einen 1000-Meter-Lauf hinter sich gebracht.
„Gut“, sagte Miriam. Sie klopfte ihm auf den nackten Po. „Dann zieh dich mal an.“

Luca verabschiedete seine Geliebte und sah ihr nach, wie sie mit ihrer grazilen weiblichen Art zu ihrem Auto ging.

- Diesen geilen Arsch hatte ich gerade nackt vor mir in den Händen und habe ihre Muschi gestopft! Wahnsinn! Ich bin ein echter Glückspilz! -

85 Tage ohne abzuspritzen! Luca konnte es sich nicht annähernd vorstellen. Nach drei Tagen konnte er bereits an nichts anderes mehr denken. Und seit mindestens zehn Jahren hatte er mindestens einmal wöchentlich Sex mit einer schönen Frau (und mindestens fünf oder sechs Höhepunkte in der Woche).
Irgendwie bedauerte er den keuschen Sklaven, doch würde es ihn nicht geben, hätte er das heutige Sexerlebnis so nie erfahren können. Er musste zugeben, dass ihn Eriks frustrierende Situation geil gemacht und besonders hart abspritzen hatte lassen.

Als Miriam und Erik bereits auf dem Nachhauseweg waren, saßen Kevin und Leon nervös beisammen und hatten etwas Wichtiges zu besprechen.
„Wir sollten es Miriam beichten. Wer weiß, ob im Bad nicht eine versteckte Kamera installiert ist“, meinte Kevin. „Dann erfährt sie es sowieso.“
„Ja“, sagte Leon, „und ich habe sogar ZWEI Mal gewichst.“
Kevin machte große Augen und rief: „Was!? Zwei Mal? Ich dachte…. Und ich dachte, wenn du ein Mal abspritzt, kann ICH ruhig zwei Mal.“
Jetzt machte Leon große Augen: „Du auch? Also haben wir beide jeweils zwei Mal?“
Kevin zuckte mit den Schultern: „Sieht so aus.“
Leon: „Oh, oh! Dann bleibt für Erik nur noch ein einziger Orgasmus übrig. Und den hat er ja wohl jetzt bei Italo bekommen.“

Als Miriam und Erik ankamen, beichteten Kevin und Leon kleinlaut ihre Sünden und befürchteten eine strenge Strafe, aber Miriam meinte nur mit der Schulter zuckend: „Ihr müsst selbst untereinander wissen, wie ihr das Kontingent verteilt. Wann ihr euch vergnügt, ist eure Sache. Ich habe es euch ja versprochen: zehn Orgasmen in dieser Woche. Nach meiner Rechnung hatte Leon nun fünf und Kevin hatte vier.“
Erik war wütend. Diese Kameradenschweine! Fast alle Orgasmen zu verbrauchen!
Wenigstens blieb noch einer übrig, den er jetzt gleich genießen würde!

Miriam versperrte Kevin und Leon wieder in ihre KGs und sah sie vorwurfsvoll an.
Dann verschwand sie mit Erik im Schlafzimmer und sah zufrieden, dass sein Prügel immer noch groß und hart war.
Die Hose hatte bereits einen feuchten Fleck an der Stelle, wo die Eichel gegen den Stoff gedrückt hatte.
Sanft streichelte Miriam über den feuchten Schaft und merkte, wie Erik zuckte und schwer atmete.
Die beiden zogen sich gegenseitig aus, küssten sich, und Miriam griff immer wieder kurz nach dem steinharten Stab vor Eriks Bauch.

- Oh, ist das geil! Ich halte es nicht mehr aus! Meine Eier bringen mich noch um! -

Miriam zog ihn zu sich aufs Bett, schlang ihre schlanken Beine um Eriks Rücken und zerwühlte sein Haar, während sie sich küssten.
Erik wagte es, Miriams göttliche Brust zaghaft zu berühren und die nun aufgerichteten rosa Nippel liebevoll zu umkreisen.
Und dann erlaubte sie dem vor Geilheit kaum noch bei Sinnen gebliebenen Erik in ihre warme enge Grotte einzutauchen…

Erik wäre fast gekommen, so schön war dieser Moment!

Doch er nahm sich willensstark zurück, um diesen wunderbaren „Traum“ noch länger leben zu dürfen.
Nur ganz langsam tauchte er erneut in sie hinein und hielt es kaum aus, so schön, so geil, so intensiv war das Gefühl, dass ihm durch den ganzen Körper jagte.

„Aaaaaah“, schrie Miriam plötzlich. „Runter! Du Fettsack! Runter!“
Erik sprang erschrocken von ihr hinab. „Was ist denn los?“
Miriam fasste sich an den Rücken. „Meine Wirbelsäule. Ich glaube, ich habe mir was verknackst.“
Erik stand da mit pochendem Schwanz, aber die Sorge um seine Miri war so groß, dass er sogar jetzt seine Geilheit in den Hintergrund drängen konnte und fragte: „Soll ich einen Arzt rufen?“
Miriam keuchte: „Nein. Warte. Vielleicht ist es gleich wieder besser.“
Langsam drehte sie sich auf den Bauch.
„Kannst du mal ganz vorsichtig massieren? Da unten.“
Sie zeigte die Stelle im Lendenwirbelbereich, direkt über ihren runden Pobacken.
Erik betastete sanft und zaghaft die Umgebung und massierte zunehmend kräftiger.
„Ja, weiter. Auch mehr oben“, sagte Miriam, der es schon wieder ganz gut zu gehen schien.
Sie schwang ihre Haarmähne zur Seite und kuschelte eine Seite ihres hübschen Gesichtes in das weiche Kopfkissen.

Nach einer Weile fragte Erik, ob sie noch Schmerzen habe.
„Nein, es ist wieder besser. Du bist ein Schatz!“
Sie drehte sich wieder auf den Rücken und stellte fest, dass Eriks Penis immerhin noch halbsteif war.
„Was? Ich bin verletzt, und du bist immer noch geil?“ fragte sie vorwurfsvoll.
Erik sah schuldbewusst auf seine Männlichkeit hinunter. „Aber ich…“
Miriam zog sich schwarze Hotpants und ein baufreies T-Shirt an. „Die Lust ist mir vergangen.“
Erik seufzte. Warum hatte er nur immer Pech?
Er ging aus dem Schlafzimmer, um sich im Bad endlich einen runterzuholen.

Zu dieser Zeit schloss der JVA-Beamte Jürgen eine Einzelzelle auf und besuchte Manu, die schon ganz ungeduldig auf ihren Schlüsselherren wartete.
Jürgen sperrte die Tür von innen zu und widmete sich ganz „seiner“ Manuela. Aber heute öffnete er den KG nicht, sondern ließ sich von der Inhaftierten oral verwöhnen.
Manu kniete vor ihm und mühte sich mit dem prallen Schwanz ab, der schließlich seinen Saft in ihr Gesicht abschoss und an ihren Wangen, den Lippen und ihrem Kinn hinabtropfte.
Jürgen hatte die Aktion richtig genossen und eine Hand in Manuelas Haaren vergraben.
„Gut gemacht, Baby!“

Anschließend verließ er die Zelle, ohne auf Manus Proteste zu achten.
Wütend schlug Manu gegen die Tür. „So ein Mistkerl!“ zischte sie.
Sie fühlte, wie ihre aufgestaute Geilheit in feuchten Bahnen zwischen ihren Schenkeln hinab lief.

Fünf Minuten später hörte sie erneut die Tür, doch nicht Jürgen mit schlechtem Gewissen erschien, sondern ein ihr unbekannter Wächter stand vor ihr.
„Hallo, du Süße! Ich habe gehört, du kannst gut blasen. Wenn ich mit dir zufrieden bin, schließe ich dich auch auf.“ Er schleuderte den KG-Schlüssel an einem kleinen Metallring demonstrativ um seinen Zeigefinger.
Manu wollte es nicht glauben: Jürgen hatte sie verschachert wie eine Leibeigene auf dem Sklavenbasar!
„Verschwinde!“ schrie Manu dem Mann entgegen.
„Wenn das so ist…“, meinte er mit einem schelmischem Grinsen, „gehe ich wieder. Schließlich will ich dich nicht zwingen. Aber Jürgen ist ab morgen im Urlaub… für vier Wochen… mit seiner Freundin.“
Manu starrte den Uniformierten ungläubig an. „Was?!“

Der Mann lachte. „Tja, so ist das. Wenn du natürlich lieber den kommenden Monat im Keuschheitsgürtel verbringen willst…“
Manu gab sich zähneknirschend geschlagen: „Also gut. Aber wie wäre es, wenn du mich direkt aufschließt? Du wirst es nicht bereuen.“
Der Mann sah sie misstrauisch an, nickte dann aber. „Gut.“
Er öffnete Manuelas KG und wartete voller Vorfreude, was die Tante so drauf hatte. Nach dem, was Jürgen alles erzählt hatte, musste Manu eine Bombe im Bett sein…
Und tatsächlich erlebte der Wachmann den besten Sex seines Lebens.
Er war freudetrunken und schwebte auf Wolke Sieben, stopfte die Gefangene mit kräftigen Hüftbewegungen und massierte die festen Brüste, küsste den sinnlichen Mund, versank in den erotischen Augen…
Manu war leidenschaftlich wie eine Raubkatze, fast schon aggressiv. Ihre Wut über Jürgen war daran nicht ganz unbeteiligt.
Hatte der Scheißkerl sie für vier Wochen einem Fremden ausgeliefert!
Und eine Freundin hatte er auch noch!
In ihrer wilden Empörtheit merkte sie gar nicht, wie sie sich immer mehr dem eigenen Höhepunkt näherte und kreischend zum Orgasmus kam, was den Uniformierten ebenfalls über den „Point-of-no-return“ brachte und laut abspritzen ließ.



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.05.09 21:13 IP: gespeichert Moderator melden


ich dachte die KG´s von Miris Sklaven sind AusbruchsicherDie lassen sich so einfach mit einem Pickset öffnen??
Miri ist ganz schön gemein zu Erik!Erst ihm den Himmel auf Erden zu Versprechen und dann einen auf Rückenschmerzen machen.
Das Luder hatte mit Sicherheit keine Rückenschmerzen.Siewollte nur nicht das Erik in Ihr kommt.
Lass dich von Dsching nicht stören GM weiter zu schreiben.Ist doch eine tolle Geschichte.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.06.09 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike

Ist Miriam etwa ein Hypochonder?
OK, ich gebe es ja zu: Unsere süße Miriam hat ihr schauspielerisches Talent präsentiert.

Zu Baakirs geöffnetem KG:
Die Zöllnerin hat mehrere spezielle Ausbildungen und ist daher in der Lage gewesen, den KG zu öffnen. Was es mit der Frau auf sich hat, verrate ich im nächsten Posting. Eine reguläre Zollbeamtin ist sie auf jeden Fall nicht.

Zu Dingsbums:
Seit die GM läuft haben ich und meine Leser schon mehrere Dingsbumse (leider) kommen und (glücklicherweise) auch wieder gehen sehen. Das bleibt leider nicht aus.
Seltsam nur, dass hier Punkte benörgelt werden, die auch auf viele andere Storys zutreffen (wenn sie überhaupt zutreffen).
Solange auch positive Kritiken kommen, werde ich die GM sicherlich fortführen.

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