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  Misery, oder mein Leben als Ehesklave
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vulkan
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  Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:12.10.07 22:15 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 1 Die Einladung

“Schatz, ich hatte heute einen sehr stressigen Tag! Würdest Du mich bitte massieren und mir danach ein schönes Bad einlassen?”
Es war inzwischen schon zur Routine geworden , dass ich meine Frau am Abend nach der Arbeit zu verwöhnen hatte.
Natürlich musste der Tisch für das Abendbrot gedeckt sein, die Wohnung gesaugt und der Fliesenboden gewischt sein. Nachdem ich inzwischen meinen Job als Autoverkäufer verlor und keine neue Anstelle fand, war es eine Selbstverständlichkeit für meine Frau, dass ich die Hausarbeit zu erledigen und sie nach getaner Arbeit zu umsorgen hatte.

“Möchtest Du Dein Bad heute mit Fichtennadelöl oder doch lieber Rosmarinduft?” Nachdem ich das Wasser in die Badewanne einließ widmeten sich meine Hände den grazilen Beinen meiner Frau, während sie lang gestreckt auf dem Sofa den Tagesneuigkeiten im Fernseher verfolgte. Nach wie vor erregt es mich sehr, ihren Körper - insbesondere die Beine und die wohlgeformten Brüste - mit meinen Händen zu massieren. Während die eine Hand an ihrem rechten Bein immer weiter nach oben wanderte und gerade in Begriff war, ihren knielangen Rock nach oben zu schieben, war meine linke Hand damit beschäftigt die Knöpfe ihrer schwarzen Buisnesbluse zu öffnen.

“Heute nicht, Schatz, das möchte ich nicht! Bitte nur die Beine!”
Diese Einschränkung musste ich mir in den letzten Wochen des öfteren anhören.
Und so verlief die Massage recht kurz und uninteressant und ich widmete mich frustriert schnell wieder meinen üblichen Tagesgeschäften - wie z.B. die Post.

“E I N L A D U N G”

Wann: Kommender Samstag um 20 Uhr

Wo: Wilhelmstraße 12 (Nähe Uni) in Münster

Warum : Wohnungseinweihung

Mitzubringen: gute Laune und großen Durst und Hunger

Dein Holger


Holger Wersing war schon damals - während unserer gemeinsamen Kindheit - nicht sehr einfallsreich gewesen . Und umso wenig überraschte mich diese einfallslose Einladung. Dennoch, angesichts der trübseligen Tage, die ich hier in meinem “Hausmütterchendasein” verbringen musste, freute ich mich übe jede Gelegenheit dem täglichen Trott zu entfliehen.

“Ist irgendetwas Wichtiges mit dabei?”
Meine Frau bemerkte meine längere Abwesenheit in der Küche und wollte natürlich sofort den Grund dafür wissen.

“Schatz, Nein, nur eine Einladung für mich von meinem alten Kumpel Holger am kommenden Samstag”
“und sonst Nichts?”
Das waren die einzigsten Worte, die meine Frau für die Einladung übrig hatte.
Sie hatte eben nur noch ein begrenztes Interesse für mich und meine Aktivitäten.


Teile 2 Die Wohnungseinweihungsparty

Die Party lief eigentlich etwas schleppend an , bis zu dem Zeitpunkt, wo Verena - meine alte Schulkameradin im Wohnzimmer stand.
Sie sah einfach umwerfend aus.
Keine Zahnklammer, keine Zöpfe, keine häßlichen Pickel, die ihr schönes Gesicht verunstalteten.
Nein, von alledem, was damals ihr Äußeres verunglimpfte war heute nichts mehr zu sehen.
Es kam so, wie es kommen musste. Nach jedem Tanz kamen wir uns immer näher, bis wir uns nach ca. 2 Stunden von Holger verabschiedeten und in einem Taxi zur Kehrstr. 58 - ihrer kleinen 2 Zimmer Wohnung im Außenbereich von Münster fuhren.
Meine sexuelle Enthaltsamkeit in den letzten Monaten sorgte schnell dafür, dass wir die “Briefmarkensammlung” übersprangen und uns dem eigentlichen Sinn und Zweck des Lebens widmeten.
Schnell entledigte sich Verena ihren Dessous , so dass wir nur nach einigen Minuten im Bett landeten und eine stürmische, für mich noch nie dagewesene Nacht verbrachten.
Verena war einfallsreich, zumindest was den Sex anging.
Zuerst musste ich sie mit der Zunge verwöhnen, bis sie mir ihre ausgefallene Sammlung an Dildo´s zeigte.
Während ich ihre Brustwarzen mit meinen Lippen verwöhnte, brachte ich sie mit einem leicht rotierenden und vibrierenden Dildo in ihrem Lustzentrum fast zum Höhepunkt. Fast zum Höhepunkt, denn den eigentliche Höhepunkt sparte sie für mich in wilder Ekstase auf.

Nun wurde mir klar, was mir den ganzen Jahren entgangen war und ich beschloss mit meiner Frau am anderen Morgen über das Thema “Sex” ausführlich zu sprechen.
Teil 3 Der Morgen danach

Öffnen konnte ich meine Augen nur langsam. Zu stark strahlte die Sonne durch das halb geöffnete Fenster.
Zuerst sah ich sie.
Ihre langen blonden Haaren umrankten ihren schönen grazilen Kopf.
Beruhigt und glücklich träumte sie wohl noch ihren schönsten Traum. Ich schaute zur anderen Seite und mir wurde noch einmal anhand der räumlichen Lage ihrer Dessous der Verlauf des gestrigen Abends verdeutlicht.
Im Flur lag ihr und mein Jacket, in der Tür zum Schlafzimmer hingegen ihre Bluse und ihr BH und schließlich vor dem Bett auf dem Boden ihr hauchdünner String.
Jetzt wurde mir klar, was überhaupt gestern abgelaufen war:

Ich hatte meine Frau Yvonne zum ersten Mal seit nunmehr 20 Ehejahren mit einer anderen Frau betrogen.

Kalter Schweiß machte sich auf meiner Stirn bemerkbar, mein Herz begann zu rasen.

Panikartig riss ich die Bettdecke nach hinten , sprang aus dem Bett und raffte schnell meine Sachen zusammen, ohne an meine tolle Sex- Bekanntschaft einen Gedanken zu verschwenden. Ich war nur damit beschäftigt, wie ich den “Schaden” einigermaßen begrenzt zu halten.
Nachdem ich mich dann schnell angezogen hatte, verließ ich fluchtartig mein “Liebesnest”, suchte mir nächstgelegene Taxi und fuhr zurück nach Altenberge, meinem Zuhause.

Nach ca. 15 min Fahrzeit erreichten wir die alte kleine Villa.
Doch anstatt dass in mir - wie gewöhnlich - ein freudiges Gefühl aufstieg, begann jetzt meine Magengegend mich an dem gestrigen Abend und den Folgen zu erinnern.
Wie sollte ich nur Yvonne meine Abwesenheit während der ganzen Nacht erklären?

Das Taxi hielt vor dem großen, weißen hölzernen Zaun.
Noch immer hatte ich keinen “Schlachtplan bereit.
Es war noch früh, so gegen 08 Uhr. Vielleicht - wenn ich Glück hatte - schlief noch meine Frau und würde es gar nicht bemerken, dass ich Nachts nicht zu hause war.

Verzweifelt grübelte ich immer noch, während ich in meiner Hosentasche nach dem Haustürschlüssel suchte.
Doch alles was ich fand, war ein zerknülltes Papiertaschentuch und die Visitenkarte
“Taxi Ver-Derben” des gestrigen Taxiunternehmens.

…. Jetzt hatte ich anscheinend zwei Probleme….

Glücklicherweise fiel mir ein, dass wir im Geräteschuppen einen Reserveschlüssel für “alle Fälle” hatten.
Langsam drehte ich vorsichtig und leise den Schlüssel herum.

Klack


Die Tür war geöffnet, ich schlich auf “Samtpfoten” über den Flur, …. Bis …..

Ich meine Frau in der angrenzenden Küche fertig angezogen in ihrem Business-Dress sah.

Ich erstarrte vor Schreck und blieb senkrecht stehen!

“Wo warst Du denn, letzte Nacht?” durchbrach ihre Stimme die angespannte Situation.
“Äääääh, ich war bei Werner, das weißt Du doch, mein Schatz!” war meine einzige, blöde Antwort auf Yvonne´s Frage.
“Das ist mir schon klar, ich meine, wo warst Du letzte Nacht?”

Ich erschrak, noch nie hatte ich meine Frau so resolut und ernst gesehen.
Schnell musste ich mir jetzt etwas ausdenken. Doch was mir vorhin in den letzten 10 Minuten im Taxi nicht gelang, konnte mir unmöglich jetzt “adhoc” einfallen und so fiel mir nur die einzige blöde und einfallslose Ausrede ein:

“Es ist gestern sehr spät geworden und ich habe dann bei Werner geschlafen!”

Ich hätte es mir denken können, dass eine derartige Ausrede bei meiner Frau - bei meiner gescheiten Frau - sofort aufflog und dass ich schon bald Farbe bekennen musste.

“… und warum hat dann das Taxiunternehmen Ver-Derben mir heute morgen Deinen Haustürschlüssel wieder vorbeigebracht, die Du gestern abend auf der Taxifahrt zur Kehrstr. 58 in Albersloh , dem Wohnort Deiner alter Schulkameradin “Verena” verloren hattest?”

Ich war baff, sie wusste alles! Aber wie konnte sie so schnell alles herausgefunden haben?
Es war eben Yvonne´s Hochbegabtheit.
Ich konnte jetzt eigentlich nur noch alles beichten, was ich dann auch tat.
Immer wieder versicherte ich ihr, dass es nur ein “Ausrutscher” war und nichts daran änderte, dass ich sie über Alles liebte.
Doch die sah mich nur die ganze Zeit ernst, sehr ernst an und schwieg.
Nachdem ich nichts mehr zu meiner Verteidigung sagen konnte, ging sie unerwartet ins Wohnzimmer, nahm ihre bereits gepackten Taschen und verließ kühl und distanziert unsere kleine Villa.


Teil 4 Die Rückkehr

Ich konnte nichts essen, meine Gedanken kreisten ständig nur um sie …. Yvonne
Und so vergingen die Tage.
Die Woche ging zu Ende, die neue Woche begann und auch diese endete bald, ohne dass sich irgendetwas an meinem Zustand änderte.

Doch plötzlich, es war der 10.10.2007, klingelte es an der Haustür.

Mich hatte nach dem besagten Vorfall keiner mehr besucht , weder Werner noch Verena!

…. Und da stand sie vor der Haustür!

Yvonne wirkte kühl und distanziert in ihrem Businesslook.
Ihre langen Haare waren streng hochgesteckt, nichts erinnerte mehr an diese leidenschaftliche, sinnliche Frau, die ich einst heiratete.
Sie schob mich beiseite, schob die Haustüre weiter auf und ging schnurstracks mit schnellen Schritten ins Wohnzimmer.
Ich trottete ihr hinterher.
“Martin, nachdem Du mich so verletzt und gedemütigt hast möchte ich Dir trotzdem noch eine Chance geben, all das was Du mir angetan hast wieder gut zu machen!”
“…. und deshalb …” sie legte eine gezielte Pause ein, um die Spannung und die Wirkung ihrer Wörter zu erhöhen “ … habe ich mir gedacht, dass ich Dir noch einmal verzeihen werde, wenn Du mir versprichst, mich nie wieder mit einer anderen Frau zu betrügen!“

Nichts leichter als das, dachte ich mir.
Ich war gerade in Begriff, meiner Frau Yvonne mein Versprechen mit dem Worten
“Ja, das verspreche ….”
zu geben, als sie meinen Satz unterbrach und weiter fortführte
“… und damit Du Dich auch wirklich an Deinem Versprechen hältst, habe ich mir gedacht, dass Du für die Zukunft eine Vorrichtung trägst, die Dein Sexualverlangen sicher in Grenzen hält”
Was meinte Yvonne mit dem Begriff “Vorrichtung trägst , die …”?

Meinte Sie eventuell einen Keuschheitsgürtel?
Das wäre ja wirklich ein Glückstreffer! Über Jahre stellte ich mir nichts schöneres vor, als von meiner Frau in einem stählernen Keuschheitsgürtel eingeschlossen zu werden, wo nur sie den Schlüssel verwahrte und auch nur sie die Gewalt und Macht über mein Sexualleben bzw. über meine Orgasmen besaß.
Ich konnte mein Glück kaum fassen: Zuerst hatte ich eine wunderschöne Liebensnacht mit meiner alten Schulfreundin und zu allem Dank wurde mir noch zusätzlich mein größter Wunsch der stählernen Keuschhaltung erfüllt.
“Martin, ich habe lange überlegt, ob ich Dir überhaupt noch einmal verzeihen sollte! Doch letztendlich hat mich Leonore davon überzeugt, Dir eine letzte Chance zu geben!”

Leonore, oder auch kurz “Leo” genannt, war die beste Freundin meiner Frau.
Sie passte auch gut zu ihr, ebenfalls attraktiv, mit ihren 1,80 m Größe und ihren kurzen schwarzen Haaren - sie hatte noch vor 2 Wochen ihre langen schwarzen Haare einem kurzen Pagenschnitt geopfert - wirkte sie jedoch etwas männlicher als meine Frau Yvonne.
Nichtsdestotrotz stand sie hinsichtlich ihrer Intelligenz meiner Frau nichts nach und so verwunderte es auch nicht, dass sie ihr Jurastudium ebenfalls mit Auszeichnung abschloss und derzeit in einer Kanzlei als Rechtsanwältin mit dem Spezialgebiet “Scheidungsrecht” arbeitete.
Mit Männern hatte sie nie etwas am Hut.
Nicht , dass sie keine Männer haben konnte.
Nein, ihr fielen die Männer nur zu Füßen, doch alles was sie für dieses Geschlecht empfand war Abneigung und Antipathie.
So, war es auch mit mir.
Da ich zudem meine Arbeitsstelle verlor und sozusagen meiner Frau “auf der Tasche lag” fiel ich in ihrer Gunst noch weiter nach unten und sie betrachtete mich nur als Schmarotzer der weiblichen Herrschaft.
Einzig und alleine Frauen interessierten Sie, besonders solche wie meine Frau:
Klug, erfolgreich, schön und attraktiv.
War sie lesbisch?
Ich weiss es nicht.
Hin und wieder berührte Leo meine Frau an ihrem Arm, ihre Hand und ihren Po.
Gab ihr einen belanglosen Kuss auf die Wange und schaute ihr beim Abschied häufig tief in die Augen.
Doch war dies ein Beweis dafür, dass eine Frau lesbisch war?
Nein, ich denke nicht.
Es war mir auch irgendwie egal, bislang war es mir egal!

“Martin! Hörst Du mir überhaupt noch zu?” durchbrach die Stimme meiner Frau meine Gedanken.
Ich erschrak.

“… und diese Vorrichtung an die ich denke, ist ein stählerner Keuschheitsgürtel, der ohne den entsprechenden Schlüssel nicht mehr von Dir zu öffnen ist”

Stählerner Keuschheitsgürtel

Alleine diese 2 Wörter glitten wie Baldriantropfen durch meine Ohren und brachten gleichzeitig mein Herz ins Rasen.
Ich hatte es geschafft, endlich, nach nunmehr 5 Jahren kam ich in den Genuss den kalten Stahl zwischen meinen Beinen zu spüren, meinen Penis vor jeder Berührung geschützt in einer gekrümmten mit Silikon gefütterten Röhre zu verwahren.

“Ich habe mich lange Zeit im Internet kundig gemacht und bin zu der Entscheidung gekommen, dass ein Latowskigürtel die beste Wahl für Dich sein wird.” sie schaute mich mit einem strengen Blick an und setzte ihren angefangenen Satz fort “…. wenn Du Nichts dagegen hast”

Schnell schüttelte ich meinen Kopf hin und her.
Meine Frau lachte jetzt, sie hatte nicht damit gerechnet, dass es so einfach war mich wegzuschließen und mich damit ihr zu unterwerfen.
Die Stimmung war auf einmal wie ausgewechselt, sie streichelte meine Wange , ihre Hand glitt weiter nach unten zu meinem Schritt und knete mit einem leichten Druck meine Hoden.
“Schön, dass Du Dich mir hingeben willst! Doch bedenke, es werden Zeiten kommen, in denen Du diesen Gürtel und mich verfluchen wirst.
Bedenke auch, dass Du Dich mir unterwerfen wirst,
absoluten Gehorsam mir gegenüber leisten wirst, und dass
Du nur noch dafür lebst, meinem Wohl zu dienen!”

Die Wörter flogen nur noch durch meinem Kopf! Konnte es alles Wirklichkeit sein? Dass, was sich hier gerade abspielte war ein genaues Abbild meines täglichen Kopfkinos.

“Ja, ich will!” hauchte ich meiner Frau entgegen, als wollte ich sie gerade ein zweites mal ehelichen.

“Schön, das freut mich! Ich werde Dich jetzt ausmessen und während Dein neues “Höschen” angefertigt wird und ich hier im Haus noch einige Veränderungen vollziehe, wirst Du für die nächsten 2 Wochen auf Mallorca das letzte Mal noch einmal so richtig die Sau raus lassen !”

Ich konnte es kaum fassen: 6 Richtige im Lotto: Meine tolle Frau, eine supergeile Liebesnacht mit meiner alten Schulkameradin, das zukünftige reale Ausleben meiner wildesten Phantasien und zudem noch ein “Saufurlaub” auf Mallorca, wo ich vielleicht noch einmal ´was aufreissen ´ kann.

Doch wie sich mein zukünftiges Leben in der Realität wirklich abspielen sollte, blieb mir bis dato verborgen .
Hätte ich es damals gewusst, ich hätte alles stehen und liegen lassen - selbst meine schöne kleine Villa hätte ich aufgeopfert - und wäre fluchtartig weggerannt, doch ich war damals weit davon entfernt, den vollen Umfang meiner Entscheidung abzuschätzen….

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von vulkan am 12.10.07 um 22:23 geändert
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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:12.10.07 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


hallo vulkan,

du hast mal gut begonnen.

ein fremdgehen und gleich erwischt werden.

den kg den er jetzt verpaßt bekommt, ist die erfüllung seiner träume.
wird es so schön werden wie er sich das sich vorstellt?

während er auf mallorca sich austoben kann, wette ich bekommt er sein neues sklavenreich mit allem drum und dran gebaut.

ich denke wir lesen uns wieder auf mallorca vulkan.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 12.10.07 um 23:37 geändert


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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:13.10.07 07:38 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Anfang.
Ich bin auf Deine Fortzetzungen gespannt.
Grüße aus Siegen/NRW
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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:13.10.07 07:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo vulkan,

Nun, den Grundstein für eine interessante Geschichte hast Du gelegt.

Ich vermute und hoffe, dass nicht nur Yvonne sondern auch Eleonore eine massgebliche Rolle im kommenden Leben des Ehesklaven spielen wird.

Bin gespannt auf die Fortsetzung.


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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:15.10.07 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


Interessanter Anfang.

Aber wer ist schon so dumm, zu glauben, der Himmel auf Erden kommt auf ihn zu

Und dann noch die 2 Wochen Malle zum "ausleben".....

Mir käme das verdächtig vor, aber ich freue mich schon auf die Fortsetzung, und das dumme Gesicht des Herren, wenn er vor vollendete Tatsachen gestellt wird...

Gruß

Michel
Sklave und Diener meiner geliebten Lady
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vulkan
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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:08.01.08 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 5 auch ein Mallorcaurlaub geht mal zu Ende
-

“Fasten Seat Bells” erleuchtete vor mir auf Kopfhöhe in der vorderen Sitzreihe der Boing 373. Es war das Zeichen , dass mich nur noch wenige Stunden von meinem zukünftigen, geänderten Leben trennte.
Ich war aufgeregt, ich konnte es kaum noch abwarten.
Immer wieder blickte ich aus den kleinen kreisrunden Bullaugen, um die Lichter der Start- und Landebahn des Flughafens “Münster/Osnabrück” zu erhaschen.
Und dann tauchten sie schräg rechts vor mir auf.
Das Flugzeug vollzog eine 180 Grad - Rechtskurve und setzte schließlich zur Landung an.
Schnell verließ ich das Flugzeug, zwang mich eilig an der Zollstelle vor und nachdem ich meinen Koffer auf dem Transportband erblickte rannte ich schnell zum Ausgang.
… und da war sie ….
“Yvonne!” schrie ich völlig losgelöst.
Lässig stand sie neben dem Parkticketautomaten und tat so, als wenn sie mich nicht bemerkte.
Erst als ich direkt vor ihr stand und gerade in Begriff war einen langen, dicken Kuss auf ihrem wohlgeformten Mund zu drücken, schaute sie mir streng in die Augen und wand ihr Gesicht von meinen Lippen ab.
“Ich möchte nicht, dass Du mich hier küsst! Und schont gar nicht, dass Du meinen Namen hier in aller Öffentlichkeit herumschreist” war ihre einzige Antwort.

Keine Umarmung, kein herzliches Lächeln, keine freudige Begrüßung.
“Komm mit, ich habe unser Auto hier vorn geparkt!” waren ihren einzige Worte.
Wahrscheinlich hatte meine Frau gerade ihre Tage, oder hatte vielleicht Stress in ihrem Job gehabt, dachte ich damals.
Doch, dass ihr Verhalten mir gegenüber schon der Einstieg in dem war, was da auf mich für die nächsten Jahre zukam, war mir zu diesem Zeitpunkt völlig fremd.

“Stell´ Dir vor, ich hab´ gleich am zweiten Tag 3 nette Leute kennen gelernt, mit denen ich dann in den nächsten Tage einen drauf gemacht habe!” versuchte ich die Stille im Auto zu durchbrechen.
Doch alles, was meine Frau daraufhin erwiderte, war ein
“Ja?, ist ja toll”
Als ich dann meinen Redefluss nicht mehr stoppen konnte, unterbrach meine Frau mich mit dem Satz “Martin, es fängt jetzt ein neues Leben für Dich an und ich möchte, dass Du Dich in Zukunft etwas ruhiger verhältst!”
Das saß! Wollte Yvonne jetzt mir das Reden verbieten? Das konnte sie doch nicht machen!
Um des lieben Friedens willen entschloss ich mich nichts weiter zu sagen und meine Frau nicht zu verärgern.
Viel zu groß war die Vorfreude auf das, was mich gleich Zuhause erwartete.

Meine Frau bog auf den kleinen Waldweg ein, der nach ca. 1 Kilometer in die Hofeinfahrt zu unserer Villa endete.
Die Hofeinfahrt war - wie der vorherige Waldweg - mit einen dicken Laubschicht von den benachbarten Buchen- und Erlenbäumen bedeckt.
Es stürmte, Blätter wirbelten durch die Luft.
Der Herbst machte seinem Namen alle Ehre.
Es sah ein wenig beängstigend aus, so wie allmählich in der Abendsonne die Schiluette unserer Villa in der Ferne auftauchte.
Jetzt wurde mir bewusst, dass mich nur noch wenige Meter von meinem Lebenstraum trennten.
Zielstrebig lenkte Yvonne unseren großen Pick-Up durch die letzte Kurve, bis sie schließlich genau vor der großen zweiflügeligen weißen Eingangstür stoppte.
Gerade als ich aussteigen und meine Koffer von der hinteren Ladefläche nehmen wollte, raunzte meine Frau mich an
“Du kannst Deine Koffer später noch holen! Jetzt begibst Du Dich erst einmal ins Wohnzimmer, Martin!”
Dieser neue Tonfall meiner Frau gefiel mir irgendwie nicht. Doch ich tröstete mich mit dem Gedanken, dass Yvonne wohl wahrscheinlich in den letzten Wochen sehr viel zu tun hatte und deswegen ein wenig gestresst war.
Yvonne schritt schnellen Schrittes an mir vorbei, schloss die Haustür auf und ich bewegte mich durch den Flur ins angrenzende Wohnzimmer.
Doch was mich dort erwartete verschlug mir fast die Sprache….
Leonore, Yvonne´s beste Freundin saß mit leicht gekreuzten Beinen in ihrem grauen Hosenrock auf unserem Rundsofa.
Als sich unsere Blicke trafen tauchte ein verschmitztes Lächeln in ihrem Gesicht auf.
Anscheinend hatte Yvonne ihre Freundin über Alles bestens informiert.
Nicht, dass es ein freundliches Lächeln war.
Nein, es war ein Lächeln, dass seinem Gegenüber Geringschätzung, Verachtung und Arroganz signalisierte.
Meine Frau drückte mich mit ihrer flachen Hand in den Rücken weiter in den Raum hinein.
“Leonore kennst Du ja bereits. Ich habe Leonore über unser kleines Vorhaben mit eingeweiht. Sie ist heute nicht als meine Freundin hier, sondern in ihrer Funktion als Rechtsanwältin und Notarin. Sie wird später bezeugen können, dass es einzig und alleine Dein Entschluss gewesen ist, Dich von mir in dem Keuschheitsgürtel einschließen zu lassen und dass Du Dich selbst vollkommen aufgibst und Dich mir vollständig unterwirfst!”
Leonore nickte leicht und bestätigte somit das soeben Gesagte.

Ich war baff von der systematischen Vorgehensweise.
Es war Yvonne anscheinend sehr ernst mit ihrem Unterfangen.
Es sollte kein Spiel werden! Es sollte die nackte Realität werden.
Mir wurde etwas mulmig. Aufregung machte sich in meiner Magengegend breit.
War es wirklich das, was ich wollte?

“Hier ist der Vertrag, um das Ganze rechtskräftig werden zu lassen!”
Yvonne nahm das Blatt Papier vom Wohnzimmertisch und hielt es mir entgegen.


Vertrag

Hiermit bestätige ich , Martin Schönbrunn , dass ich zur Befriedigung meiner sexuellen Phantasien freiwillig und ohne Androhung von Gewalt einen Keuschheitsgürtel für unbestimmte Zeit dauerhaft tragen werde.
Mir ist bewusst, dass ein Öffnen des Gürtels nur mit Zustimmung meiner Frau Yvonne oder einer dritten, durch meine Frau bestimmte Person, möglich ist.

Ich stimme ferner zu, dass ich meiner Frau uneingeschränkten Gehorsam leisten werde und ich mich den von meiner Frau aufgestellten und an dieser Stelle noch nicht definierten Regeln bedingungslos unterwerfen werfe.

Ich willige ein, dass meine Frau Yvonne mich durch die an meinen Hoden angebrachten - und von mir nicht eigenständig zu entfernenden - Elektroden notfalls mit elektrischen Stromstößen Schmerzen zufügen und so züchtigen darf.

Mir ist bewusst, dass meine persönliche Bewegungsfreiheit durch die von meiner Frau aufgegebenen räumlichen Grenzen bzw. durch das Anbringen von Fixierungshilfen an meinem Körper beraubt werden kann.

Hiermit weise ich ausdrücklich darauf hin,
dass mich die durch meine Frau vollzogenen Freiheitsberaubung und das Zufügen von Schmerzen sexuell anregt und ein Bestandteil meiner sadomasochistischen Neigungen darstellt.



___________________________________________________________________

Münster, 10.10.07 gez. Martin Schönbrunn


Hiermit bestätige ich die Richtigkeit des o.g. Wortlautes.



__________________________________________________________________

Münster, 10.10.07 gez. Leonore Schluz (Rechtsanwältin und Notarin)

Jedes einzelne Wort des Vertrages versetzte beim Durchlesen meinen Körper in Erregung.
Mein Penis begann anzuschwellen und versuchte in dem engen Slip sich aufzurichten .
Mein Herz raste .
Mit zittriger Hand nahm ich den bereitgelegten Kugelschreiber zur Hand und besiegelte mein Schicksal mit einer Unterschrift.
Sofort riss meine Frau mir das Papier aus der Hand, prüfte meine Unterschrift und überreichte es mit einem kleinen Blinzeln ihrer Freundin.
“So, Martin, und jetzt wird es ernst…..” leitete Yvonne den letzten Akt ein.
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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:09.01.08 00:24 IP: gespeichert Moderator melden


hallo vulkan,


war das seine richtige entscheidung?

kann er ihr bedingungslos und willenlos dienen?

wir werden es sehen.


dominante grüße von
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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:09.01.08 09:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Vulkan,

es geht endlich weiter. Interessante Entwicklung. Hoffentlich müssen wir auf den nächsten Teil nicht wieder einen Monat warten....

Gruß

Michel
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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:19.01.08 22:53 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 6 der Einschluss
Yvonne verließ das Wohnzimmer und kam in wenigen Minuten mit einem “XXL”- schuhkartongroßen Päckchen in ihren Händen wieder.
“Das ist das kleine Stück, was Dir in nächster Zeit wieder Manieren beibringen wird!”
Yvonne legte das Päckchen auf den Wohnzimmertisch, öffnete den obersten Deckel und zum Vorschein kam ein ……
Überdimensionaler Slip aus Edelstahl …..

Ich erschrak.
Nicht, dass mir das Modell fremd war.
Nein, das Modell kannte ich nur zu gut.
Es war ein “Latowski”.
Ein Keuschheitsgürtel, der wohl in Sachen Sicherheit nicht zu übertreffen war.
Es war wohl die überragende Optik dieses Gürtels, dieser Glanz des Edelstahles, diese Vollkommenheit, diese Schönheit, diese geschwungenen Kurven….
was mich so beeindruckte.
Ich konnte meinen Blick nicht mehr von dem Inhalt des Päckchens abwenden, ich starrte es förmlich an, als mich Yvonne einen Schritt näher zum Wohnzimmertisch schubste.
“Du kannst das gute Stück ruhig anfassen und begutachten! Es wird ab heute Dein ständiger Begleiter und Freund werden!”
Yvonne nahm den Keuschheitsgürtel vorsichtig aus dem Karton und hielt ihn mit beiden Händen mir entgegen.
Ich sah die Innenauskleidung aus Neopren, die Innenröhre, die beiden Hoden-Kammern links und rechts unterhalb der Penisröhre. In der Hodenkammer befanden sich zwei kurze Metallstifte, die wohl anscheinend für die Stromzuführung des Hodenringes dienten.
Alles war perfekt verarbeitet und mit dem schwarzen Neoprenkunststoff ausgekleidet.
Yvonne hielt ihn jetzt direkt vor meinen Augen.
Innerhalb der Penisröhre sah ich auf etwa halber Länge eine Schlaufe aus einem silbernen dünnen Draht, dessen beide Enden seitlich links und rechts durch die Röhre nach außen abgeführt und außerhalb des Gürtels noch jeweils ca. 5 cm hinausragten.
Meine Frau bemerkte meine Beobachtung.
“Tja, die Schlaufe war meine eigene Erfindung! Nachdem Du Deinen Penis da durchgezogen hast, wird die Schlaufe von außen über die beiden Drahtenden kurz hinter deiner Eichel zugezogen.
Dein Penis sitzt nun fest in der Schlaufe. Eine Erektion ist nun nicht mehr möglich, da sich der dünne Draht in dein Fleisch einschneiden und Dir höllische Schmerzen zufügen würde!”
Sie lachte, als sie meinen verdutzten und ungläubigen Gesichtsausdruck bemerkte.

Die seitlich am Hüftband angebrachten, innenliegenden beide Schlösser gingen fast nahtlos in dem Hüfband über, so dass sie als solche kaum erkennbar waren.
Nur die kleinen Schließzylinder deuteten auf das Schlosssystem hin.
Es war schon ein Meisterwerk!.
Für das tägliche “Geschäft” befanden sich an der Röhrenspitze insgesamt 4 Bohrungen mit einem Durchmesser von jeweils ca. 2 mm.
Das große “Geschäft” konnte ich bequem über die ca. 4 cm große Öffnung im Anusbereich bewerkstelligen.

Meine Frau ging zurück zum Wohnzimmertisch und holte einen kleinen, ebenfalls ca. 4 cm langen Metallstift aus der Schachtel.
“Ach ja, den hätte ich fast vergessen!” rief sie mir lakonisch zu und schob den kleinen Stift in eine unscheinbare Halterung am Rande der Anusöffnung, der dann mit einem leisen “Click” dort fest arretiert wurde. Der Stift verlief nun genau quer über die Anusöffnung.
Das Verrichten des großen Geschäftes wurde so verhindert, es sei , man würde sich auf ein unkontrolliertes Freisetzen des Stuhlganges innerhalb des Gürtels einlassen.
“Du siehst, ich habe keine Kosten und Mühen gescheut, um Dir das Leben so ungemütlich wie eben möglich zu gestalten.
Aber dieser kleine, kleine, kleine, klitzekleine Stift kann noch viel mehr, Martin! Ja, warte nur ab, Du wirst es schon noch sehen!“
Meine Frau überschlug sich förmlich mit den Wörtern, sie geriet immer mehr Ekstase.
Leonore´s hämisches Lächeln war immer noch auf ihrem Gesicht sichtbar. Sie freute sich anscheinend noch mehr als meine Frau Yvonne.
“Doch jetzt ist genug mit dem Gerede! Jetzt müssen den Worten die Taten folgen!” Ihre Mimik und Sprache schlugen auf einmal um. Statt der Fröhlichkeit und der Ungeduld machte sich plötzlich eine Art Strenge in ihrem Ausdruck breit.
Ernst und sachlich, doch mit einem ungewohnten ruhigen Tonfall fuhr sie fort
“Jetzt wird es ernst! Martin! Zieh´ Dich ganz aus, kreuze deine Arme hinter Deinem Rücken und stell´ Dich mit weit gespreizten Beinen hier hin!”
Mein Herz geriet erneut ins Rasen.
Jetzt wurde es wirklich ernst! Jetzt war der Moment da, auf den ich Jahre sehnlichst gewartet hatte…..


Ich tat, wie mir befohlen wurde.
Zuerst das Hemd, dann das Unterhemd, ich öffnete die Schnalle vom Ledergürtel, öffnete den Reißverschluss… die Jeans rutschte fast eigenständig an meinem Körper herunter.
Ich schob vorsichtig mit beiden Händen den Slip an den Beinen hinunter, hob die Füße einen nach dem anderen und schleuderten den Slip mit einer Zehespitze dem Wohnzimmertisch entgegen. Jetzt stand ich da, splitterfasernackt, breitbeinig und mit gekreuzten Händen hinter meinem Rücken vor meiner Frau Yvonne und ihrer Freundin Eleonore, die es sich in der Zwischenzeit auf dem Rundsofa gemütlich gemacht hatten und meinem “Striptease” genüsslich verfolgten.
Sie musterten mich beide von oben bis unten mit einem zufriedenen Blick, bis meine Frau beim Aufstehen unter das Sofa griff und eine metallische Spreizstange sowie ein Paar Handschellen hervorholte.
Mein Herz begann wieder heftiger zu schlagen als Yvonne auf mich damit zukam und mir mit einem Schubs andeutete, dass ich meine Beine noch weiter zu spreizen hatte. Die kalten eisernen Fußschellen umklammerten meine Knöchel und das “Klicken” der einrastenden Schlösser zeigten mir, dass nun ein Zurück nicht mehr möglich war.
Mit meinen Händen fuhr Yvonne dann weiter fort.
“Klick” und ein zweites “Klick” verrieten mir, dass nun auch meine Hände fest arretiert hinter meinem Rücken verharren mussten.
Ich war nun meiner Frau Yvonne vollkommen ausgeliefert.
Yvonne trat vor mir, kam mit ihren Augen den meinigen bis auf einige Zentimeter nahe und blickte mir wortlos einige Momente tief in meine Augen.
Ich spürte ihren Atem, langsam und ruhig.
“Nun ist es soweit! Du kannst Dich uns nicht mehr widersetzen! Ab jetzt bist Du unser Sklave und Diener! Es gibt für Dich jetzt kein Zurück mehr!” Yvonne´s Hand rutschte bei ihren Worten weiter nach unten, griff nach meine Hoden und drückte sie langsam mit stärker werdenden Druck bis ich vor lauter Schmerzen aufschrie.
Ich wollte mich dagegen wehren, doch wie sollte ich, mit verschränkten Händen auf dem Rücken. Auch das Wegstoßen mit meinen Beinen war angesichts der Spreizstange unmöglich gewesen.
Und so blieb mir nur ein lautes Schreien und Wimmern, um meine Schmerzen zum Ausdruck zu bringen und so meine Frau vielleicht von ihrem weiteren Tun abzuhalten.
“Du warst schon immer ein Weichei! Mehr als Wimmern war noch nie bei Dir drin! Aber ab jetzt wirst Du Dich an diese Schmerzen gewöhnen müssen , es wird zu Deinem täglichen Leben gehören! Ob Du willst, oder nicht!”

Plötzlich ließ sie von meinen Hoden ab, der Schmerz ließ langsam nach, und sie holte den Latowski- Gürtel vom Wohnzimmertisch.
Mein Penis begann sich bei diesem Anblick vor Aufregung - trotz der immer noch fortwährenden Schmerzen - aufzurichten, was meine Frau Yvonne mit ein paar gezielten Schlägen mit der flachen Hand sofort unterband.
“Jammern kann´ste ja gut! … aber Deine Geilheit werde ich Dir noch austreiben !” war das Einzigste, was meine Frau zu meinem erigierten Penis sagte.
“Eleonore, würdest Du mir jetzt bitte helfen, Martin in Eisen zu legen?”
Eleonore sprang förmlich vom Sofa hoch und eilte erwartungsvoll zu Yvonne, die gerade dabei war, den Hodenring aus dem Karton zu kramen.
“Sieh mal, Martin, das hier ist das Teil, das Dir noch das Fürchten lehrt und Dir Manieren und Gehorsam beibringen wird!” Yvonne hielt den Ring direkt vor meinen Augen. Es war ein Edelstahlring mit ca. 2 cm Durchmesser, der über ein kleines innen liegendes Scharnier geöffnet und wieder verschlossen werden konnte.
Doch das eigentliche “Highlight” waren 2 kleine dornenartige Stifte, die auf der Ring- Innenseite angebracht waren.
“Ja, Martin, durch diese kleinen unscheinbaren Stifte werden so manchesmal ca. 100.000 Volt fließen und Deine beiden kleinen Eier zum Kochen bringen! Das wird Dir helfen, meine Befehle zu befolgen und keinen Widerstand zu leisten. Am Anfang wirst Du noch so einige Male erfahren müssen, dass Du diese Schmerzen fast nicht überleben wirst, aber irgendwann wirst Du Dich mit Deiner Situation abgefunden haben und Dich mir ganz und gar fügen. Du wirst mir dann jeden Wunsch von den Augen ablesen, auf meine Zeichen reagieren, und Dich selbst als Nichtsnutz und Sklave begreifen!”

Yvonne fingerte unterdessen an meinen Hoden herum, öffnete den Ring, schob ihn um meinen sack und verschloss ihn mit einem kurzen “klick” wieder. Ich spürte die beiden Dornen, die erbarmungslos von hinten gegen meine Hoden drückten.
Als Yvonne Eleonore ein Zeichen gab, legte sich der hintere Teil des Gürtels um meine Hüfte. Langsam bewegte Eleonore das vordere Schrittteil mit den beiden Hodenkammern und der Penisröhre nach oben , als Yvonne erneut an meinen Hoden fingerte um die beiden Stifte in der Hodenkammer mit den entsprechenden Stiften des Hodenringes zu verbinden.
Ein leisen Klicken verriet, dass der Kontakt hergestellt war.
Yvonne begann jetzt damit meinen Penis einzuölen und in die Penisröhre zu bugsieren. Langsam, immer weiter glitt mein Penis hinein. Immer wieder drückte Yvonne nach, bis er schließlich seine “Endposition” im Bereich der kleinen Drahtschlinge erreichte.
Yvonne zog immer weiter an den beiden Drahtenden, die Schlinge zog sich weiter zu, bis ein scharfer, einschneidender Schmerz kurz unterhalb meiner Eichel auftrat.
Ich traute mir nicht, irgendeinen Schmerzensschrei von mir abzugeben. Doch anhand meines schmerzverzehrten Gesichtes erkannte meine Frau, dass die Drahtschlinge in ihrer richtigen Position lag.
Yvonne schob das Vorderteil des Schrittbleches weiter nach oben und verschloss es schließlich mit den beiden seitlich angebrachten Schlössern am Hüftgurt.
Ein dumpfes “Klick” und “Klick” besiegelte mein Schicksal.
Das kalte Eisen erwärmte sich immer weiter und näherte sich langsam meiner Körpertemperatur.
Ich fühlte außer der Schlinge an meiner Eichel und dem Hodenring nichts mehr. Weder ein Drücken noch ein Zwicken deuteten auf den Keuschheitsgürtel hin. Er war vollkommen, und passte sich vollständig meiner Körperform an.
“So, Martin, jetzt haben wir es geschafft, außer ein paar Einstellungen an Deinem Elektroschocker dort unten” - sie deutete auf die Hodenkammer hin, in der der Empfänger des Teletackers befand, “bist Du jetzt fertig und wirst so in Zukunft leben müssen!” Yvonne ging erneut zum Karton und holte ein kleines streichholzgroßes Kästchen heraus.
“Damit hier werde ich Deine Stromstärke einstellen, die Deine Eier ereilen werden, wenn Du nicht parierst”
Yvonne drückte auf den kleinen schwarzen Taster

Ich erschrak, doch nichts passierte.
Verwundert schaute ich Yvonne an, die nur laut loslachte, als sie meine verdutztes Gesicht bemerkte.
“Er ist noch nicht aktiviert!, Du Blödmann!”

Yvonne´s Tonfall wurde immer herber und demütigender.
Ich bemerkte, dass sich plötzlich das Verhältnis zu meiner Frau irgendwie änderte.

Yvonne klappte den Deckel vom Batteriefach auf, legte eine kleine AAA- Mignonzelle ein und verschloss das Ganze erneut.
“So, jetzt kann´s losgehen ! Du Trottel! Oder glaubst Du, dass das ganze ohne Strom funktioniert?”

Schnell schüttelte ich meinen Kopf.
“Ich werde Dir gleich einen Stromschlag verpassen !”
Sie deutete auf einen der 3 kleinen schwarzen Taster hin “… der ziemlich heftig sein wird! Ich werde damit die Einstellung der Stromstärke und der -Spannung testen, die zukünftig bei einem Vergehen zur Strafe durch deine Eier fließen! Ich möchte, dass später Dein Ungehorsam mit sehr starken Schmerzen in Deinem Gehirn abgespeichert und zukünftig assoziiert werden, um so einen Rückfall zu minimieren. Hört sich alles sehr kompliziert an, Was?“
Ich nickte erneut ungläubig und fassungslos, als sie weiter fortfuhr:
“… aber das Ganze war gar nicht kompliziert, eher interessant und irgendwie spannend und sogar ….“ meine Frau machte eine kleine Pause als sie weiter fortfuhr “… erregend, zu lesen, wie die Patienten früher in den Irrenanstalten gefoltert und domestiziert wurden. Du siehst, Martin, ich habe mich wieder einmal umfassend informiert und vorbereitet, um Dich umzuformen …. von meinem Ehemann ‘Martin Schönbrunn’ zu meiner Sklavin und Leibeigenen ‘Tinchen’, die mir und - vielleicht noch anderen Personen stets zu Diensten sein wird. “

Mir wurde unwohl!
Erneut merkte ich, dass das Ganze kein Spiel mehr war, sondern reine Realität!!
Mir wurde immer deutlicher, dass es meine Frau ernst mit dem meinte, was sie sagte!
Sie wollte mich wirklich als ihr Sklave umerziehen! Hierbei sollte ich wirklich zu einer niedrigeren Kreatur herabgestuft werden… für immer und ewig !!!!
So hatte ich mir das dann doch nicht vorgestellt.
Und was sollte im übrigen der Ausdruck ‘Tinchen’ und ‘Sklavin’?
Hatte sie etwa vor, mich zu feminisieren?
Das konnte doch wohl nicht wahr sein!
Wütend und aufgebracht wollte ich meinem Frust ‘Luft’ machen, als Yvonne den Taster bedrohlich vor meinen Augen hielt und wieder zurück zum Sofa ging und sich neben Eleonore setzte.
“Wolltest Du etwas sagen, ‘Tinchen’?” entgegnete Yvonne mir leise , aber bestimmt.

Erneut schüttelte ich meinen Kopf, wohl wissend, momentan nichts gegen meine derzeitige Lage etwas auszurichten.

In ihrer linken Hand der Sender und mit dem Zeigefinger der rechten Hand berührte sie den unteren der 3 Taster.
Sie genoss es förmlich, wie ich so dastand, ohne genau zu wissen , wann der Stromschlag mich genau ereilen würde.
Mein Herz fing an schneller zu schlagen, kleine Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn.
So wie ich dastand - völlig nackt nur mit einem metallenen Keuschheitsgürtel bekleidet - meine beiden Beine mit der Spreizstange weit auseinandergestreckt und mit den hinter meinem Rücken fixierten Händen war ich meiner Frau hoffnungslos ausgeliefert.
Fast regungslos stand ich einige Minuten in dieser Stellung vor den beiden Frauen, die sich sichtlich amüsiert an diesem Anblick ergötzten.

Ich wusste nicht, wie stark der Stromstoß meine Eier malträtieren würde. Ich ahnte nur, dass es Schmerzen in noch nicht erlebter Stärke werden würden.

… und Yvonne steigerte die Spannung noch weiter, indem sie in der Seitentasche ihres Sakko´s kramte, und 2 kleine Würfel hervorholte.

Einen schwarzen und einen weißen Würfel.

“Der eine Würfel gibt an, wie lange ich dich mit dem Elektroschocker malträtieren werde. Würfele ich zum Beispiel eine ’2’, so werde ich genau 2 Sekunden lang auf dem Taster drücken ! Wann ich darauf drücke, entscheidet der andere Würfel, wenn nämlich eine sechs gewürfelt wird!
Eigentlich ganz einfach, oder?”
Schnell nickte ich mit meinem Kopf.
“So, und jetzt kann das Ganze losgehen! Jeder von uns hat 3 Würfe frei! Wenn innerhalb der insgesamt 6 Würfe keine ’6’ fällt, hast Du noch einmal Glück gehabt und wir werden das Spielchen morgen wiederholen.”
Ich fing an zu zittern, als Yvonne den weißen Würfel ihrer Freundin Eleonore mit den Worten und einem Grinsen “Du fängst an, Leo” übergab.
Leo warf den Würfel über den langen Glastisch und nach einigen Überschlägen zeigte der Würfel eine Augenzahl von ’2’ an.
Ich war erleichtert.
Yvonne nahm den Schwarzen und würfelte keine ’6’, sondern eine ’5’.
Puh, noch einmal Glück gehabt. Jetzt nur noch insgesamt 4 Würfe, dann habe ich es erst einmal geschafft, dachte ich.
“Leo, Du bist dran!”
Leo nahm erneut den Würfel, schüttelte ihn einige Male in ihrer Hand, deutete ein Spucken an und war ihn mit einer kurzen Flugbahn erneut auf den Glastisch.
“Eine ‘5’, Schaaaaade !“ schrie Leo.
Das Würfeln bereitete den Frauen immer mehr Freude.
“Warte ab, Leo, wenn ich jetzt eine ‘6’ würfel, dann ist die ‘5’ gerade richtig, um es unserer Tinchen auch etwas länger zu zeigen, wo der Weg zukünftig hingeht!“
Meine Anspannung stieg ins Unermessliche! Es war schon ein verrücktes Spiel, dieses Würfelspiel, in dem ‘Langeweile’ ein Fremdwort war.

Yvonne schaute mich lächelnd an, als sie ihren Würfel nahm, die Seite mit der ‘6’ zu mir drehte und den Würfel im hohen Bogen auf den Tisch niederfallen ließ.
Schnell verdeckte sie die gewürfelte Augenzahl mit der umgestülpten Teetasse, um sie dann wieder langsam und mit einem strengen Blick zu mir für alle Beteiligten wieder sichtbar zu machen.
“Eine ‘6’!” gierte und krähte Eleonore völlig aufgelöst mir entgegen!
“Eine ‘6’, eine ‘6’, eine ‘6’!” jubelte Leo immer wieder.

Yvonne hingegen wirkte eher kühl und distanziert, jedoch mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Sie wusste ganz genau, was mir jetzt in den nächsten Sekunden ereilen würde.
Ich schwitzte, Angstschweiß!
Dann nahm Yvonne langsam den Sender in ihrer linken Hand und ihr rechter Zeigefinger näherte sich immer weiter dem unteren Taster, bis sie schließlich laut anfing zu zählen :
“Fünf… Vier ….. Drei…. Zwei …. Eins ….. Null”

Mir wurde kurzzeitig schwarz vor Augen!
Ein ungeheurer Schmerz durchzuckte meine Hoden!
Ein Stromschlag von unermesslicher Stärke zermalmte meine Hoden, ich krümmte mich vor Schmerzen, ich rang nach Luft und wollte den Schmerz einfach nur herausschreien…..
Doch es gelang nicht, kein Pieps brachte ich hinaus. Anstatt dessen krümmte ich mich immer weiter, im guten Glauben, so den Schmerz etwas weiter zu mildern.
Doch nichts geschah!
So musst es sich beim Mann anfühlen, wenn sich eine Frau den Annäherungsversuchen eines Mannes durch den Tritt in die Eier widersetzen wollte.

Immer noch durchzuckte der Strom meine Hoden! Immer noch! Kein Ende!
Meine Hoden wurden anscheinend zerquetscht.
Die Schmerzen glichen einem Bild aus dem Internet, bei der eine Frau die Hoden eines auf dem Boden liegenden Mannes mit ihren Schuhsohlen zerdrückte.

Ich versuchte mit meinen Händen, meine Hoden vor den Schmerzen zu schützen.
Doch dieser Versuch schlug natürlich - unabhängig davon, dass die Elektroden von meinen Händen ohnehin nicht zugänglich waren - auf Grund der hinter dem Rücken fixierten Händen fehl.
Und so blieb mir nichts anderes übrig, als mich immer weiter zu krümmen, bis ich schließlich zu Fall kam und in einer Art “embryonalen Stellung” auf dem Wohnzimmerteppich zu liegen kam und dort verharrte.
Es muss schon lustig ausgesehen haben, wie ich mit stark angewinkelten und - auf Grund der Spreizstange - weit auseinander gespreizten Beinen - dalag.
Ich prustete und rang nach wie vor nach Luft.
Langsam, nur sehr langsam ließen die Schmerzen nach einigen Minuten nach. Doch immer noch waren sie gegenwärtig. Ich traute mich nicht zu bewegen, denn ich befürchtete, dass sie wieder “aufflammten”.
Und so lag ich auch nach ca ¼ Stunde immer noch in der gleichen Stellung am Boden, wie ich ursprünglich zu Fall gekommen bin.

Die Schmerzen erinnerten mich jetzt an meinem Krankenhausaufenthalt vor einigen Jahren. Damals musste ich mich auf Grund einer Weichteilentzündung einer Operation an meinen Hoden unterziehen.
Nach der Operation durften meine Hoden vor lauter Schmerzen nicht berührt werden. Erst nach einigen Tagen bewegte ich mich “wie auf rohen Eiern” langsam zur Toilette. Zu groß war die Gefahr, dass mir meine Hoden eine kleine Unachtsamkeit mit heftigsten Schmerzen dankten.

So war es jetzt auch, als mich die Stimme von Yvonne aus meiner “Schmerzstellung” mit dem Satz “Tinchen, bei Fuß!”
holte.
Mit meinem schmerverzerrten Gesicht warf ich einen bemitleidenswerten Blick zu Yvonne, in der Hoffnung, dass mir noch ein wenig Zeit in der jetzigen Stellung vergönnt würde.
Doch ein erneutes und energisches
“Tinchen, bei Fuß!”
deutete mir an, dass dieser Wunsch wohl nicht erfüllt würde.
Meine Frau Yvonne saß immer noch neben Leo auf dem Sofa. Beide Frauen verfolgten interessiert mein Verhalten. Insbesondere Yvonne , da sie aus meinem Verhalten die geeignete und richtige Einstellung der Stromstärke beurteilen wollte.

Inzwischen wurde mir noch stärker bewusst, wie ernst Yvonne es mit mir und meinem zukünftigen Sklavendasein meinte. Die jetzige Situation hatte nur noch wenig mit meinen bisherigen Vorstellungen in meinem Kopfkino zu tun.
So wie ich dalag, war es nunmehr nicht mehr geil. Die Geilheit wurde mir mit den intensiven Schmerzen ausgetrieben.

So hatte ich mir das Ganze nicht vorgestellt!

Doch es gab jetzt kein Zurück mehr! Jetzt war ich dem “Good Will” meiner Frau vollkommen ausgeliefert.

“Tinchen, hörst Du nicht? Willst Du noch einen zweiten Stromstoß verpasst bekommen?”
Bedrohlich nahe bewegte sich Yvonne´s Zeigefinger erneut dem unteren Taster.
Ich fing an mich wieder aufzurappeln.

Doch angesichts der Spreizstange zwischen meinen Füßen und den Händen, die hinter meinem Rücken mit den Handschellen fixiert waren, gestaltete sich das Aufstehen recht schwierig.
Langsam und vorsichtig schaffte ich es schließlich dennoch wieder in der ursprünglichen geraden aufrechten Stellung vor meiner Frau zu stehen.
Die Schmerzen an meinen Hoden waren immer noch vorhanden und so versuchte ich jeglichen Druck darauf zu vermeiden.

Yvonne lächelte Eleonore zu und signalisierte ihr damit, dass das bisherige Ergebnis vollkommen ihren Erwartungen entsprach und eine Neueinstellung der Stromstärke nicht notwendig war.
Ich hingegen wagte es angesichts der Schmerzen, die ich soeben durchleben musste, nicht mich meiner Frau zu widersetzen und Widerworte abzugeben.
Und so stand ich erneut mit weit auseinander gespreizten Beinen und mit abgesenkten Kopf vor den beiden Frauen.
Ich musste jetzt abwarten, einfach darauf warten, dass sich irgendwann ein günstiger Moment für mich ergeben würde, um meine Frau zu überwältigen und ihr den Sender aus der Hand zu reißen.

“Du siehst, Tinchen, es hat sich jetzt einiges geändert für Dich! Dein normales Leben ist ab heute passee. Ich glaube, jetzt hast Du mit der Stromgewalt erfahren, dass es sich nicht mehr um ein Sexspielchen - a la Kopfkino - handelt, sondern darum, dass Du wirklich mein Sklave für den Rest Deines Lebens sein wird.”

Yvonne stand vom Sofa auf, ging zu mir und schloss - unerwartet - die Handschellen und die Fußfesseln auf.
Erlösung.
Endlich konnte ich meine Hände und Füße frei bewegen.
“Du wirst jetzt denken, dass Du mir gleich den Sender aus der Hand reißen wirst und dass DU damit aus deiner misslichen Lage entfernt wirst! Doch ich kann Dir garantieren: Ich habe für alle Fälle vorgesorgt, Du wirst niemals mehr aus Deiner Sklavenrolle kommen. Aber das wirst Du sicherlich noch einige Male schmerzlich erfahren müssen.!”
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

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gib jedem menschen seine würde

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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:20.01.08 03:45 IP: gespeichert Moderator melden


hallo vulkan,

ein kg und tensgerät macht jeden sklaven zahm.

wird ihr noch mehr solche spielereien einfallen?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Waltrude
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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:20.01.08 07:47 IP: gespeichert Moderator melden


Dennoch ist es mir ein wenig unverständlich, warum er, wenn es doch sein Wunsch seit Jahren ist einen KG zu tragen, sich seiner Frau nicht schon offenbart hat.
Nun ja, sei´s drum. Jetzt brauch er eh nichts mehr sagen.
Dennoch eine schöne story, deren Fortsetzung ich hoffe bald lesen zu dürfen.

Weiter so!
devote DWT
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folssom Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:21.01.08 23:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo vulkan,

deine erste Geschichte hier: mein Kompliment!


Zitat

Ich konnte es kaum fassen: 6 Richtige im Lotto


Yvonne und Leonore werden sicherlich dafür sorgen, dass das Tinchen bis an ihr Lebensende von diesem vermeintlichem Gewinn profitieren wird, wenn auch anders as erwartet......

Gruß

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von folssom am 21.01.08 um 23:26 geändert
Sarah
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Larissa
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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:24.01.08 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, eine schöne Geschichte. Hoffentlich geht sie weiter.
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Lady Mystica
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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:24.01.08 23:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Vulkan,

meiner Zofe geht es nicht anders. Sie hat sich für einLeben in High Heels, Strapsen und KG entschieden und ich lass sie nicht mehr frei.
Die Geschichte find ich sehr gut. Hoffentlich schreibst Du weiter
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jung-sklave
Sklave/KG-Träger





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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:30.03.08 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gut. Bitte fortsetzen!
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vulkan
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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:11.06.08 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 7 Die Erziehungshilfe

Ich war immer noch von der Wortwahl und der Strenge der Worte, die meine Frau an den Tag legte, beeindruckt. Irgendwie glich sie meinem Kompaniechef, der mir und nicht nur mir, sondern der ganzen Kompanie mit seinen bestimmten und energischen Worten Eindruck verschaffte. Und so war es denn auch nicht verwunderlich, dass ich - wie damals während des morgendlichen Appells - in einer “Habachtstellung” vor den beiden Frauen verweilte, in der Erwartung, dass mich ein “Rührt Euch” erlösen würde.

Doch dieses “Rührt Euch” sollte mich nicht erlösen.
Anstatt dessen verweilten Yvonne und Eleonore auf dem Sofa und begnügten sich damit, mich und mein weiteres Verhalten zu beobachten.
Ich hingegen wagte es nicht, mich zu bewegen. Zu groß war noch die schmerzliche Erinnerung an den 5 Sekunden, in denen meine Hoden mit 1000 Volt malträtiert wurden.

So vergingen einigen Minuten, bis schließlich Yvonne aufstand und langsam mit einem lächelnden Blick zu mir hinüber kam.

“Ich glaube, Du hast Deine Lage schon richtig erkannt! Du darfst Dich jetzt entspannt hinstellen und Dich frei bewegen, bevor ich Dir Dein zukünftiges Leben und Dein Verhalten mir gegenüber erkläre!”

Sie stellte sich mit leicht gespreizten Beinen aufrecht vor mir und blickte mir mit einem ernsten - aber liebevollen - Blick tief in die Augen, während sie mit dem Zeige- und Mittelfinger ihrer linken Hand mein Kinn leicht anhob.
Ihr Mund war jetzt nur noch wenige Zentimeter von dem meinigen entfernt.
Ein herrlich blumiger Duft umgab sie.
Gierig sog ich den Duft auf .
Sie bemerkte meine aufsteigende Geilheit und förderte sie noch, indem sie mit ihrer rechten Hand den stählernen Keuschheitsgürtel umfasste und streichelte.

Meine steigende Lust machte auch nicht vor meinem Penis halt. Er fing an in der engen Röhre zu wachsen und weiter nach vorne zu wandern, bis …..
…. kurz hinter meiner Eichel ein einschneidender Schmerz ein weiteres Ausdehnen unmöglich machte.
Ich zuckte zusammen und versuchte mit meinen Händen mein Penis zu erreichen.

Schnell schob ich die Hand meiner Frau beiseite, die immer noch dabei war, das Vorderteil meines Stahlpanzers zu verwöhnen.
Doch das hätte ich besser nicht tun dürfen .

Pieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeep

Ein scharfer schriller Ton gellte durch das Wohnzimmer.
Ich erschrak, schnell zog ich meine Hand wieder zurück hinter meinen Rücken .

“Nie wieder werden Deine alten Wichsgriffel die Hände Deiner Herrin ungefragt berühren und schon gar nicht wegschieben!!!!” Yvonne schrie mir direkt ins Gesicht.

“Für den Anfang wirst du noch nicht bei einem Fehlverhalten bestraft, sondern wirst ‘nur’ mit diesem Piepton darauf hingewiesen!
Bei einem erneuten wiederholten Fehlverhalten wirst Du jedoch - wie Du es ja schon schmerzlich erfahren musstest - mit einem Stromstoß bestraft. Wiederholt sich dieser Fehler ein drittes Mal, so wirst Du hier mit dieser Boosttaste bestraft!”
Yvonne zeigte auf einen etwas tiefer eingelassenen Knopf auf der Seite des Senders.
“Dann werden Deine Eier im Dunkeln rot glühen, denn in diesem Fall fließt die doppelte Stromstärke hindurch!
Du siehst, Du wirst Dich - ob Du willst oder nicht - mit Deiner Lage abfinden müssen und mir gegenüber absoluten - und ich meine wirklich - ABSOLUTEN - Gehorsam leisten müssen!!
Ach ja, ich vergaß:
Falls Dich auch die Boosttaste nicht in ‘die Spur’ bringt, dann habe ich noch eine Besonderheit für Dich, die Dich garantiert wieder zur Vernunft bringt.”

Yvonne drehte hierbei ihren Kopf zu Eleonore hinüber und lächelte ihr entgegen.
“Aber das wirst du sicherlich auch noch erfahren!”

In der Zwischenzeit hatte sich der Schmerz direkt hinter meiner Eichel wieder gelegt.
Irgendwie schien der Schmerz wohl mit dem Anschwellen meines Schw…. zusammenzuhängen und plötzlich erinnerte ich mich an die kleine Drahtschlinge, die genau hinter meiner Eichel angelegt wurde. Dies kleine Schlinge verhinderte wirklich wirkungsvoll jegliche Erektion.

Yvonne schien meine Gedanken zu erahnen, denn sie führte ihre Hand jetzt erneut zum Vorderteil des Schrittbleches, umschloss es und schob es langsam rhythmisch nach oben und unten.
“Na, Tinchen, wie gefällt Dir das?” Yvonne verstand es schon immer sehr gut mich aufzugeilen.
Alleine ihr laziser Blick und die strenge Hand direkt unter meinem Kinn, ließen meine Geilheit wieder aufkeimen.
Ich genoss es, dieses Gefühl des Ausgeliefertsein!
Yvonne steigerte die Geschwindigkeit ihrer rhythmischen Bewegungen.
Sie näherte sich mit ihrem Unterleib immer mehr meinem stählernen Gefängnis, hob hierbei leicht ihr linkes Bein und stützte ihr Fuß auf dem Fernsehsessel ab.
Ich spürte jetzt den Druck, der ihr Venushügel jetzt auf meinem vorderen Schrittteil ausübte.
Ihr Mund war leicht geöffnet. Mit ihrer Zunge befeuchtete sie in kreisenden Bewegungen ihre knallrot gefärbten Lippen.
Es war ein herrliches Gefühl.

Wäre da nicht der Gürtel gewesen, wäre ich wohl über sie hergefallen, hätte meinen Luststab in ihre feuchten Grotte versenkt und sie hemmungslos durchgevögelt….

Ich ließ es auch zu, dass mein Schw…. sich erneut seinen Platz in der engen Röhre suchte. Alleine die Geilheit regierte in meinem Kopf, … bis der bekannte einschnürende Schmerz der Drahtschlinge um meine Eichel mich wieder auf den Boden der Realität zurückholte.

Yvonne erfreute sich an meinem schmerzverzerrten Gesicht, zeigte es doch wieder einmal die Genialität meiner Frau.
“Du siehst, selbst Deine geile Gedanken werden Dir in Zukunft nicht mehr vergönnt sein.!“
Es stimmte, diese Schmerzen wurden inzwischen unerträglich. Der kleine, dünne Draht schnitt sich immer weiter in die dünne Haut unterhalb meiner Eichel ein. Es fühlte sich an, als wenn die Schlinge immer weiter zu gezogen würde.
Ich fing vor Schmerzen an zu jammern.
“Ich wusste ja immer schon, dass Du ein Waschlappen bist! Außer Haus andere Frauen durchvögeln, das kannst du gut! Und zuhause den treuen, armen Ehemann spielen, der - sobald seine Frau außer Haus ist - im Internet sich an den sadomasochistischen Bildern hoch geilt, um dann anschließend sich einen herunterzuwichsen! Tja, jetzt siehst Du mal, dass es doch ein Unterschied ist, nur im Kopfkino einen Keuschheitsgürtel zu tragen oder jetzt in der brutalen Realität!”

Yvonne fing an, sich in Rage zu reden. Immer schneller wurden ihre Worte und immer höher ihre Tonlage.
Früher war es so, dass sie in solchen Situationen schon mal eine Porzellantasse auf den Boden warf und beim Verlassen des Raumes die Tür mit einem lauten Knall zuschlug.
Sie war dann nicht mehr Herr ihrer Sinne und überschlug sich mit ihren Reaktionen.
Ich wusste, dass jetzt auch nur die kleinste Kleinigkeit sie zu einem unüberlegten Handeln hätte verleiten können.
Und so nickte ich nur unterwürfig und versuchte sie mit meiner passiven Reaktion zu beruhigen.
Ein erneuter Stromstoß hätte mich zusammen mit den immer noch währenden Schmerzen an der Eichel zum Wahnsinn gebracht.
Ich gab keinen Laut von mir. Zu groß war die Gefahr, dass ihr hierbei auch nur ein kleines Wörtchen missfiel und sie so wieder aufheizte.
Mein Verhalten zeigte seine Wirkung.
Yvonne beruhigte sich wieder.
Langsam und immer bedächtiger fuhr sie mit ihrem Redeschwall fort…
Mit grazilen Schritten näherte sie sich mir wieder.
Unsere Köpfe waren jetzt nur noch eine handbreit voneinander entfernt.
Sie versuchte mich erneut wieder aufzugeilen.
Mit beiden Händen umfasste sie meinen Nacken und mit leicht kraulenden Bewegungen sorgte sie für eine Gänsehaut auf meinen Armen.
Yvonne bemerkte, dass mein Penis sich aufzurichten versuchte. Und diesmal änderte sich Yvonne´s Stimmlage und mit einer warmen und bedächtigen Stimme fuhr sie ihren Redeschwall fort:
“Tinchen, wenn Du nicht erneut willst, dass Dein Penis von der dünnen Drahtschlinge zerschnitten wird, musst Du versuchen, Dich abzulenken. Du darfst Dich nicht auf Deine steigende Geilheit einlassen. Ich weiß, es ist schwer, sich nicht den aufkommenden geilen Gefühlen hinzugeben und stattdessen den eigenen Gedankenfluss abzubrechen und an etwas ganz anderem zu denken. Aber das musst Du üben! Nur Übung macht den Meister!”
Yvonne hatte es wieder einmal geschafft. Nicht nur, dass sie meinen Schwanz vollkommen unter ihre Kontrolle hatte, Nein, mit der dünnen Drahtschlinge hatte sie jetzt auch meine Gedanken voll im Griff!
Es war mir jetzt unmöglich, mein Kopfkino auszuleben und mich vollkommen meinen geilen Gedanken hinzugeben. Anstatt dessen musste ich ab sofort meine wilde Gedanken in sachliche, kalte materielle Gedanken umlenken.
Inzwischen bewegte sich Yvonne´s linke Hand erneut zu meinem stählernen Gürtel, mit ihren Fingerspitzen versuchte sie nun unter dem Hüftband zu gelangen.
Sie war jetzt nur noch wenige Zentimeter von meinem Penisschaft entfernt.
Die Enge des Hüftbandes verhinderte jedoch ein weiteres Vordringen.
Mit ihrer rechten Hand rutschte sie langsam an meinem Hinterteil hinunter, umschloss meine rechte Arschbacke und drückte damit mein Unterleib mitsamt dem Keuschheitsgürtel gegen ihre linke Hand.
Unsere Gesichter standen sich nur wenige Zentimeter gegenüber.
Sie beobachtete mein Verhalten und versuchte meine Gedanken zu erkunden.
Ich hingegen war vollends damit beschäftigt, meine aufkommende Erregung in den Griff zu bekommen und versuchte an alles Mögliche zu denken, nur nicht daran, dass ich kurz davor war, meine geile Frau durchzufi…und mit meinem Schwa… in ihre feuchte Lustgrotte einzudringen ….nein, ich durfte nicht daran denken….ich musste mich ablenken…. An etwas anderem denken…. Politik, ja das war es….. Wann wurde Bundeskanzlerin Merkel gewählt ? Wo wurde sie geboren ? Wie heißt unser Außenminister?

Yvonne bemerkte anscheinend meine Kraftanstrengung, denn auf ihrem Gesicht machte sich erneut ein hämisches Lächeln breit.
“Toll, Tinchen, das machst Du ganz toll! Du darfst ab jetzt Deinen wilden Gedanken keinen freien Lauf mehr lassen! Du musst Deine aufkommende Geilheit sofort im Keim ersticken! Du wirst ab jetzt Deine unkeuschen Gedanken nicht mehr zulassen.! Nur noch mit meiner Erlaubnis - und das ist wirklich ernst gemeint - werde ich Dir hin und wieder als Belohnung für ein gutes Benehmen geile Gedanken erlauben! Und wenn Du Dich jetzt schön friedlich verhältst, werde ich Dir vielleicht schon heute Abend eine geile Nacht besorgen! ”

Mit diesen Worten ließ meine Frau von mir ab, gab mir beim Umdrehen noch einen Luftkuss und schlenderte langsam wieder zu ihrer Freundin Eleonore, die amüsiert immer noch auf dem Sofa saß.

Ich war kurz davor, mich dem Ganzen zu widersetzen, doch Yvonne´s letzter Satz “geile Nacht besorgen” stimmte mich um und so hoffte ich darauf, denn doch in den Genuss einer wilden Nacht mit meiner geliebten Frau Yvonne zu kommen.


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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:11.06.08 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:12.06.08 00:03 IP: gespeichert Moderator melden


Wouuwww,

geile Story, hoffentlich geht es schon bald weiter,
da es schon genug unvollendete hier gibt,
aber nur Mut und weiter so

verschlossene Grüße

Chastity Joker
KG? Selbst gebaut aus 4mm Edelstahl =keine Möglichkeit des entkommens.&&Als Sklave registriert unter :http://www.sklavenzentrale.com&&Sklaven Nr.XXX00000069XXX &&
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Puchie Volljährigkeit geprüft
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wenn ich mal einen hab, kommt der hier rein ;)

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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:13.06.08 16:26 IP: gespeichert Moderator melden


super freue mich auf deine nächste folge
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paul_s
Fachmann

Wien und Umgebung


Lebe heute, morgen kann es zu spät sein ;-)

Beiträge: 61

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  RE: Misery, oder mein Leben als Ehesklave Datum:13.06.08 17:09 IP: gespeichert Moderator melden


Bravo!
Wirklich tolle Geschichte..., liest sich gut

WIrd es wieder fast ein halbes Jahr dauern, bis du die nächste Fortsetzung einstellst *sfg*

paul_s
ergebener sklave von Ladymina
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