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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:01.04.22 20:40 IP: gespeichert Moderator melden


Die Frau saß mit einem fast seligen Blick da, schien kaum zu bemerken, dass der Mann wieder aufgetaucht war. Es dauerte noch eine Weile, bis sie dann sagte: „Hach, das war wunderschön… wie früher. Oh, wie habe ich das vermisst…“ Dann schaute sie Susanne an und sagte: „Wissen Sie, ich hatte schon viele Monate keinen Mann mehr. Ich glaube, es hat mir gefehlt. Am liebsten würde ich Sie ja fragen, ob ich Ihn einmal ausleihen kann. Aber das wäre nun wirklich zu viel.“ Fast hätte die junge Frau genickt. „Ich werde schon noch jemand finden, der es mir mal wieder so richtig besorgt.“ Sie schien echt glücklich und zufrieden zu sein, was ja wohl kein Wunder war. „Ich werde ihn ja wohl kaum für seinen… seinen wirklich sehr guten Dienst bezahlen können“, sagte sie noch. „Aber vielleicht darf ich Sie alle ja einmal zum Kaffee einladen. Wissen Sie ich habe ein großes Haus mit einem wunderschönen Garten. Dort können Sie es gutgehen lassen… Was halten Sie davon?“ Die Frauen schauten sich an, dann nickten sie und Laura sprach dann wohl für alle. „Aber Sie müssen sich wirklich nicht bedanken. Frauen müssen sich doch wirklich gegenseitig helfen, wenn es nötig ist... Das ist doch selbstverständlich.“ „Na ja, da mögen Sie ja Recht haben. Aber jemanden wie diesen Mann findet man wirklich nicht so einfach. Und deswegen vermute ich, dass Sie mit seiner „Ausbildung“ und „Erziehung“ ganz kräftig und sicherlich ganz entscheiden nachgeholfen haben.“ „Ja, da stimme ich Ihnen durchaus zu, wobei… Gewisse Grundlagen hat er schon von An-fang an mitgebracht. Ich habe sie, wenn man so will, etwas verfeinert.“ Laura lächelte. „Oh ja, ich sehe, wir verstehen uns.“ Dann reichte sie ihr eine Visitenkarte und verließ uns. Ging sie vielleicht mit ein klein wenig gespreizten Beinen? Na ja, sicher war ich mir nicht.

Manuela, die alles genau beobachtet hatte, meinte dann leise zu mir: „Geht es bei euch immer so zu? Das ist ja vollkommen irre!“ „Nein“, schüttelte ich den Kopf. „Zum Glück nicht.“ Plötzlich wurde meine Kollegin von jemandem angesprochen. „Hallo Manuela, du hier?“ Erstaunt schaute sie zur Seite und schien jemand erkannt zu haben. „Ja, mit Freunden sind wie zum Essen hier. Und du… was machst du hier?“ Ein Mann stand da und begrüßte sie. „Erst habe ich eingekauft und nun wollte ich auch schnell was essen. Aber es gibt ja gar keinen Platz. „Na, dann setz dich doch zu uns. Wir haben noch Platz. Fragend schaute der Mann uns an und wir nickten zustimmend. „Natürlich, nimm Platz.“ Okay, dann besorge ich mir schnell was zu essen. Bin gleich wieder da.“ Er verschwand und Manuela sagte: „In ihn war ich während der Schulzeit mal heftig verliebt und auch danach waren wir noch eine Weile zusammen. Ich weiß noch, dass er einen richtig dicken…“ Die Frau grinste und wir schlossen uns gleich an. „Klar, das behält man als Frau natürlich in Erinnerung. Aber leider ist nicht jeder so ausgestattet.“ Verschmitzt lächelte Manuela und sagte: „Das werde ich gleich mal ausprobieren.“ „Ach ja? Und wie willst du das machen?“ fragte Gudrun. „Er kann sich ja nur da, mir gegenüber, hinsetzen. Und dann werde ich mit wenigstens einem Fuß…“ Mehr musste sie jetzt nicht verraten, was geplant war. „Dann werden wir ja sehen, was passiert. Ich wette, er macht mit.“

Kurz darauf kam der Mann zurück, ein Tablett mit Essen und Getränk in der Hand und setzte sich, wie vorgesehen, auf den einzigen freien Platz gegenüber von Manuela. „Guten Appetit“, hieß es von uns, er nickte und begann. Dabei wurde ein wenig geplaudert, was man so trieb und andere Dinge. Irgendwann fing Manuela an, streifte den einen Schuh ab und näherte sich mit dem jetzt nur noch bestrumpften Fuß seinem Bein. Dort schob sie sich immer weiter nach oben. Der Mann stutzte nur kurz, ließ sich weiter nichts anmerken. Endlich kam sie oben an, stellte die Fußsohle genau auf die Stelle der Hose, unter der sie seinen schon ziemlich harten Stab verspürte. Mit großen Augen warf er ihr nun einen Blick zu und Manuale grinste nur, sagte nichts. Langsam begannen nun reibende Bewegungen, die ihn sichtlich mehr erregten. Deutlich war dem Mann anzusehen, dass er Mühe hatte, noch weiter zu essen. Aber das störte Manuela überhaupt nicht. Sie hatte sich vorgenommen, mit ihm bzw. seinem Ding zu spielen und genau das tat sie. Zum Glück konnte niemand er anderen Gäste davon etwas sehen. Nach einer ganzen Weile verschwand eine Hand des Mannes für längere Zeit unter dem Tisch und ich hatte einen Verdacht, was dort passierte. So ließ ich „zufällig“ etwas fallen, bückte mich und warf einen Blick unter den Tisch. Tatsächlich, wie ihn bereits geahnt hatte, war nun seine Hose geöffnet und Manuelas Fuß drängte hinein, hatte bereits näheren Kontakt mit dem harten Stab.

Als ich mich wieder aufrichtete, konnte ich sehen, wie Manuela vergnügt lächelte. Ihr schien es ebenso viel Spaß zu machen wie dem Mann. Immer wieder auf und ab rieb der Fuß, drückte ein wenig und versuchte nun auch noch, den Beutel am unteren Ende mit zu massieren. Inzwischen atmete der Mann deutlich heftiger, ob-wohl er versuchte, es zu verheimlichen. Wir anderen taten alle völlig unbeteiligt, nahmen nur am Gespräch teil. Inzwischen wussten wir auch, dass der Mann nicht verheiratet war, aber eine Freundin hatte. Nun fing Manuela auch noch an, ein wenig in Erinnerungen zu graben und auch zu schwelgen, kam auf Dinge, die ihm fast schon ein wenig peinlich waren, während ihr Fuß unaufhörlich weitermachte. Das alles hatte wohl wirklich nur den Sinn, ihn so schön hart zu behalten. „Weißt du noch, wie wir mal nachts zu dem See rausgefahren sind und dort völlig nackt geschwommen sind? Und danach hast du es mir aber sowas von besorgt… Ich war zwei Tage richtig wund. Auch mein Hintern hat mir wehgetan, weil du es dort auch unbedingt machen wollte.“ Manuela bekam ganz glänzende Augen. „Ach, das ist doch schon… wie lange her? Zehn Jahre?“ „Aber es war unwahrscheinlich geil. Ich glaube, es war auch das erste Mal, dass du es mir von hinten besorgt hast… Und ich liebe es immer noch, konnte meinen Mann überzeugen, wie toll das ist.“ Die ganze Zeit beobachtete sie den Mann und sah auch wohl, jetzt würde es nicht mehr lange dauern, bis er… Und der Mann warf immer wieder einen prüfenden Blick zu mir. Ahnte er etwas? Als er dann ganz direkt fragte: „Sind das alles Freundinnen von dir?“ Und Manuela nickte, es dann genauer erklärte, kam dann, dass ich die „Schwester“ eines Arbeitskollegen wäre. Denn Annelore hatte sie bereits als die Frau dazu ausgegeben. „Trefft ihr euch öfters?“ „Ja, ziemlich regelmäßig. Du weißt doch, Frauen… Wir wollen immer gerne was ohne unsere Männer erleben.“

Zum Glück führte sie es nicht näher aus. Nur einen letzten Kick konnte sie sich wohl nicht verkneifen. „Und nachher gehen wir noch in den Sex-Shop. Ich nehme mal an, du kennst ihn auch.“ Verschmitzt lächelte sie ihn an und er nickte. Und in diesem Moment hatte Manuela ihr Ziel erreicht. Auch uns blieb es nicht verborgen. Der Mann zuckte heftig zusammen, stöhnte leise und genau in diesem Moment spürte die Frau an ihrem Fuß etwas Warmes, Klebriges und nickte uns zu. Sie hatte es geschafft, den armen Kerl in der Hose abzuspritzen. Aber das musste eigentlich bedeuten, dass er schon zu Beginn ziemlich erregt gewesen sein musste. Jedenfalls war ihm das sichtlich peinlich. Da er fertig mit dem Essen war, versuchte er, heimlich und unauffällig die Hose zu schließen, um regelrecht zu flüchten. Stotternd entschuldigte er sich, er habe das Treffen mit seiner Freundin vergessen und müsse nun dringend los. „Hat mich gefreut, ich mal wieder zu treffen“, kam noch. Dann verschwand er. Wir mussten lachen, weil Manuela nämlich noch kurz verriet, was da unter dem Tisch stattgefunden hatte. „Und ich habe immer gedacht, du bist eine brave Frau“, konnte ich mir nicht verkneifen. „Tja, das war wohl früher mal so, ist aber schon verdammt lange her. Dieser nächtliche Ausflug zum See war nur eine Episode. Und außerdem, definiere „brave Frau“, meinte sie noch. „Okay, du hast gewonnen“, lachte ich. „Siehst du, Frauen haben immer Recht. Ich geh noch schnell für kleine Mädchen, dann können wir los.“ Die Frau stand auf und sofort meinte Susanne: „Warte, ich gehe mit!“ Die beiden verschwanden und Bernd schaute hinterher. „Nein“, kam gleich von Laura, „so gerne wie du möchtest, aber du kannst nicht mitgehen.“ Ich musste grinsen. „Aha“, fragte ich dann, „ist er auch einer, der seine Aufgabe sehr genau nimmt?“ Sie schüttelte den Kopf. „Laut der Aussage seiner Freundin ist es allerdings längst noch nicht so, wie sie es gerne hätte. Da wäre durchaus noch Handlungsbedarf.“

„Ist das wirklich so oder wird das nur behauptet?“ fragte ich jetzt Bernd. „Na ja, im Grunde genommen stimmt das. Ich mache es wohl wirklich noch nicht so gut oder so lange, wie es gewünscht wird.“ „Und woran liegt das? Ist es für dich… schlimm? Könnte ich mir ja vorstellen…“ „Nein, das ist es gar nicht. Es ist mir… einfach nur peinlich“, kam dann. Erstaunt schaute ich ihn an und sagte: „Aber das muss dir doch nicht peinlich sein, wenn du es deine Frau zu Hause im Bett oder so mit dem Mund besorgst…“ „Nee, da ist es ja auch nicht so, aber sie will es eben auch an anderen Stellen…“ „Okay, das kann ich verstehen. Ging mir am Anfang auch so.“ „Und jetzt stört dich das nicht?“ fragte er erstaunt. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, weil mich das nämlich ungeheuer auszeichnet. Schließlich kann und macht das ja wirklich nicht jeder Mann. Mittlerweile bin ich sogar ungeheuer stolz darauf.“ „Wenn ich doch schon so wäre…“ „Dann bleibt dir wohl kaum etwas anderes übrig, als weiterhin fleißig zu üben.“ Ich lächelte ihn an. „Ja, ich fürchte, das will Susanne auch so.“ Da kamen die beiden auch schon zu-rück, sahen irgendwie erleichtert aus. deswegen meinte ich zu Susanne: „Das nächste Mal nimm doch deinen Süßen mit. Er hat mir gerade erklärt, ihm fehle noch sehr viel Übung.“ Erstaunt schaute sie ihn an. „Echt? Das wusste ich ja gar nicht. Also das mache ich doch gerne.“ „Stimmt doch gar nicht“, flüsterte Bernd. „Das… das hat „Martina“ einfach behauptet…“ ich lachte und nickte. „Stimmt – beides.“ Annelore nickte zustimmend. „Ja, kann ich bestätigen. Aber vielleicht möchte er ja jetzt mit mir…?“ Erschreckt zuckte der Kopf des Mannes hoch. „Aber ich kann doch nicht…“, kam leise. „Ach nein? Und warum nicht? Ich schätze mal, ich bin gar nicht so viel anderes gebaut als eine Süße. Wahrscheinlich kann „Martina“ das sogar noch bestätigen. Meine Frau schaute mich an und ich nickte. „Ja, sie sieht da unten tatsächlich aus wie andere Frau auch. Deswegen brauchst du wirklich keine Angst zu haben.“

„Na, dann komm doch mal mit“, lächelte Annelore und stand auf. Tatsächlich folgte Bernd ihr, sah allerdings etwas widerwillig aus. Dort bei den Toiletten schaute meine Frau kurz hinein – sie waren dort allein – und dann huschten sie in einer der Kabinen. Kurz darauf kamen allerdings noch zwei kichernde Teenager ebenfalls in die Toiletten, nahmen die Kabinen links und rechts von ihrer. „Ich muss ganz doll“, sagte sie eine. „Ich auch“, kam von der anderen. „Hast du den Typ da eben gesehen? Der war doch total süß. Mann, wenn ich den haben könnte…“ „Ach ja? Und was würdest du mit ihm machen? Du traust dich ja doch nicht, mit ihm ins Bett zu gehen.“ „Nein, du ja auch nicht. Aber ich würde es seinen Lümmel so richtig besorgen… ich finde das total geil, wenn er dann kommt… Sieht immer aus wie eine Fontäne...“ „Echt! Also die Typen, die ich habe, schaffen das nicht…“ Bei diesem Gespräch konnten Annelore und Bernd deutlich hören, wie die beiden Mädels laut pinkelten. Dann war wohl alles erledigt, sie spülten und verschwanden wieder. Annelore grinste. „Na“, sagte sie, „die beiden wären dir wohl lieber gewesen, oder?“ Der junge Mann sagte nichts, schaute nur zu, wie meine Frau ihren Slip runter-zog und sich setzte. Dabei machte sie die Beine extra breit, damit er auch gut zuschauen konnte, was dort nun passierte. Und schon kam da ein kräftiger Strahl… Fasziniert schaute er ihr zu. „Und, sieht das nun anders aus als bei deiner Susanne?“ Er schüttelte den Kopf. „Nee, gar nicht.“ „Hab ich doch gesagt. Und nun nimm brav das Papier…“ Zaghaft und mit zitternden Finger riss er ein paar Blätter von der Rolle ab, um damit zwischen den Beinen meiner Frau abzuwischen. Sie hatte uns später alles erzählt. Bevor er nun aber anfing, bremste sie ihn. „Nein, mein Lieber. Du musst es von vorne nach hinten machen, nicht umgekehrt. Aus hygienischen Gründen…“ Er starrte sie an, wusste aber wohl keine Erklärung dafür. Annelore grinste und sagte leise: „Da hinten ist doch auch noch ein Loch, wie du hoffentlich weißt. Und von dort sollte nichts hier vorne…“ Er nickte, weil er wohl verstanden hatte, was sie damit meinte.

Dann machte er es richtig, warf das Papier ins Becken. Bevor meine Frau nun das Höschen wieder hochzog, sagte sie noch: „Ich finde, du könntest ja ein klein wenig nacharbeiten…“ Um es ihm zu ermöglichen, stellte sie mich mit gespreizten Beinen vor ihm auf. Ganz langsam näherte er sich nun mit seinem Mund ihren warmen Lippen dort im Schoß, drückte Küsse auf. „Also eigentlich hatte ich mir ja schon etwas mehr vorgestellt“, bekam er kurz darauf zu hören. Er warf ihr einen kurzen Blick von unten zu. „Ja, nun mach schon…“ Und nun setzte er dort auch noch seine Zunge ein, ließ sie sogar durch den Spalt gleiten. Einige Male passierte das, bis Annelore sagte: „Siehst du, war das nun so schwierig?“ Er zog sich zurück und schüttelte den Kopf. Annelore zog das Höschen hoch und kurz darauf konnte beiden auch ungesehen wieder verschwinden. Wir schauten die beiden an, als sie zurück zum Tisch kamen. „Und?“ fragte sie Susanne. „Sag ihr“, grinste meine Frau. „Ich… ich habe… es… gemacht…“kam langsam von Bernd. „Ja, und was hast du gemacht?“ „Das, was ich bei dir machen… wenn wir zu Hause sind…“ Susanne grinste. „Geht das vielleicht etwas… genauer?“ Bernd druckste herum, bis dann endlich kam: „Erst habe ich das Papier…“ „… was du in Zukunft wohl vergessen solltest“, lachte Annelore, was ihr einen erstaunten Blick von Bernd einbracht. „Ja, das meine ich ernst“, ergänze Annelore. „… und dann mit… mit dem Mund…“ „Und was hast du mit dem Mund?“ „Na, ich habe sie dort… geküsst…“ „Oh!“ kam nun gleich ringsum. „Er hat mit dem Mund geküsst? Wirklich nur geküsst?“, sagte Manuela und tat sehr erstaunt. „Aber dann auch noch mit… mit meiner Zunge… dazwischen…“ Sein Kopf war ziemlich rot geworden. „Und das bei einer anderen Frau! Alle Achtung! Ich denke, alles weiter kriegen wir dann auch noch hin“, freute Susanne sich, nahm ihren Bernd in die Arme und küsste ihn. Dann schaute sie erstaunt, grinste und sagte: „Kann es sein, dass du ein klein wenig nach Annelore schmeckst?“ „Woher weißt du das denn?“ fragte ich sofort. „Och, das willst du gar nicht wissen“, bekam ich nur zur Antwort.

Lachend und sehr vergnügt verließen wir nun doch den Laden hier, bevor es vielleicht doch noch peinlich würde. Langsam stöckelte ich nun auf meinen High Heels, es wurde echt anstrengend. Trotzdem wollte ich von Susanne noch genauer wissen, woher sie denn so genau wusste, wie meine Süße schmeckte. Also fragte ich sie. Die Frau grinste nur und sagte: „Das muss ich dir doch wohl nicht wirklich erklären, weil ich denke, das solltest du dir – schließlich bist du doch eigentlich ein Mann – wohl selber nur zu genau vorstellen. Weißt du, manchmal machen Frauen was mit anderen Frauen. Ich hoffe, das überrascht dich jetzt nicht zu sehr.“ Vergnügt lief sie weiter. Natürlich war mir das nicht neu es störte mich auch nicht. Annelore, die das eher kurze Gespräch mit etwas Abstand verfolgt hatte, kam zu mir und meinte: „Na, weißt du nun mehr?“ „Ja, allerdings und ich muss zugeben, es hat mich nicht überrascht.“ Annelore lachte. „Das war doch klar. Ich glaube sogar, es gibt immer noch einiges, was du nicht von mir weißt… und das wird vielleicht auch so bleiben.“ Inzwischen steuerten die Ladys tatsächlich auf den Sex-Shop los, traten dort sehr selbstsicher ein. dass viele der Anwesenden uns anstarrten, störte sie nicht im Geringsten. Das waren sie augenscheinlich alle gewöhnt. Nur ein besonders aufdringlicher Kerl bekam gleich von Laura zu hören: „Was glotzt du mich denn so an! Machen die Hefte dort dich nicht mehr an?“ Der Mann zuckte heftig zusammen, murmelte irgendwas Unverständliches und verdrückte sich schnell. „Das muss man sich ja wohl wirklich nicht gefallen lassen.“ Die Frauen steuerten nun gleich auf die Dessous zu, während Bernd und ich mich eher den Büchern und Magazinen näherten, was aber niemand zu stören schien. Neugierig blätterten wir dann dort. Keine Ahnung, ob es jemandem auffiel, dass ich als „Frau“ auch eher „Männer-Magazin“ anschaute.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:05.04.22 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Aber dann fiel mir ein dünneres Buch in die Hand, welches mich gleich neugierig machte. „Unter dem Hintern einer Frau“ lautete der Titel. Neugierig blätterte ich in ihm, schaute mir die Bilder an und las einige der Texte. Es ging hauptsächlich um einen Ehemann, der von seiner Frau als Sklave gehalten wurde, nachdem sie zuvor schon andere Männer versklavt hatte. Die ganze Zeit wurde er von ihr sehr streng unterworfen, hatte den eigenen Willen komplett verloren. Obwohl er immer noch ein Mann – wenn auch Diener und Leibsklave – war, durfte er nie seiner Frau im Bett beiwohnen oder gar mit ihr schlafen. Irgendwie faszinierte mich das Buch so sehr, dass ich überhaupt nicht bemerkte, wie Annelore plötzlich neben mir stand. „Na, was hast du denn da gefunden? Muss ja sehr interessant sein.“ Erschrocken schaute ich sie an und nickte. „Dann lass doch mal sehen.“ Ich hielt ihr das Buch mit dem Titel hin. „Aha, „Unter dem Hintern einer Frau“… Ich wusste ja noch gar nicht, dass man bereits ein Buch über unsere Beziehung geschrieben hat“, lächelte sie, nahm es mir aus der Hand und vertiefte sich nun selbst darin. Gespannt wartete ich nun auf eine Reaktion von ihr. Und sie kam, allerdings ein klein wenig anders, als ich erwartet hatte. Offensichtlich ließ es sie ebenso wenig los wie mich. Dann schaute sie mich an, lächelte und meinte: „Da es dir ja wohl auch so gut gefällt, können wir es ja mitnehmen und vielleicht lerne ich ja noch was dazu, wie ich dich unter meinen Hintern zwingen kann.“ „Aber da stehen auch weniger nette Dinge drin“, gab ich leise zu bedenken. „Na und? Das muss doch nicht heißen, dass ich alles umsetzen muss, oder? Aber du gehörst doch zu den Männern, die es gerne unter dem Popo einer Frau aushalten. Oder etwa nicht?“ „Doch, natürlich“, beeilte ich mich zu antworten. „Das… das können wir gerne noch weiter intensivieren…“ „Okay, abgemacht.“

Annelore nahm das Buch mit und ich wusste, es war eine beschlossene Sache. Mal sehen, wie es sich nun für mich entwickeln würde. Jetzt ging ich zusammen mit ihr zu den anderen Frauen, die immer noch die Dessous anschauten, aber auch Interesse an Gummi und Leder zeigten. „Schau mal“, lächelte dann Laura und hielt einen Gummianzug in der Hand. „Dieses Teil hat einen sehr praktischen Reißverschluss genau an der richtigen Stelle. „Für was denn?“ fragte Bernd neugierig. „Also diese Frage war ja wohl nicht ernstgemeint“, kam gleich von Susanne. „Besonders nicht, nachdem, was du doch vorhin gerade noch „gelernt“ hast, oder?“ „Ach so, nein, natürlich nicht“, murmelte der Mann verschämt. „Du solltest doch eigentlich wissen, wie sehr wir Frauen darauf stehen, was leider noch nicht alle Männer kapiert haben. Aber wenigstens Paul…“ Dann sah sie das Buch in der Hand von Annelore. „Was hast du denn da?“ Nun las sie den Titel und meinte: „Ist das etwa eine Anleitung, wie man das macht? Oder dem Mann beibringt, welches seine Aufgabe dabei ist?“ Ohne auf die Antwort zu warten, las sie, was auf der Rückseite stand. „Schätze, du musst es mir mal leihen“, kam dann mit einem Lächeln. „Klingt nämlich echt gut. Du weißt doch, wie gerne ich es habe, auf dem Gesicht eines Mannes zu sitzen. Dabei ist es eigentlich völlig egal, ob mit oder ohne Höschen…“ „Ich habe da vorhin noch mehr gelesen. Es geht da nicht nur um das Sitzen auf einem Mann, nein, es geht richtig heftig zur Sache. Die Frau hält Männer regelrecht als Sklaven!“ „Na und, warum denn nicht! Ist doch klasse“, lachte Laura. „Nein, ernsthaft, ich werde es schon nicht als Handbuch ansehen. Aber vielleicht gibt es da doch den einen oder anderen Tipp. Wir werden ja sehen.“

Damit gingen die beiden Frauen in meiner Begleitung zu den anderen Ladys, die immer noch bei den Dessous schauten, sich offensichtlich nicht sattsehen konnten. „Das zieht doch niemand an“, staunte Manuela über ein Body ähnliches Kleidungsstück, der oben die Nippel und unter auch die Spalte freigab. „Ach nein? Sieht aber doch süß aus“, grinste Laura. „Ich kann mir das sehr gut vorstellen, allerdings noch lieber in Leder oder Gummi. Ich wette, das macht die Männer – auch unsere Männer - durchaus an.“ Sie schaute nun zu mir. „Was sagst du dazu, selbst wenn du ja momentan eher eine „Frau“ bist“, wollte sie wissen. Ich nickte. „Ja, das wird funktionieren. Frauen sind doch für Männer viel interessanter, wenn sie noch nicht völlig nackt sind.“ „Nicht nur für Männer“, erwiderte Manuela mit einem Lächeln. „Ach nein? Und was soll das jetzt bedeuten?“ wollte Susanne gleich wissen. Manuela lachte. „Nun tut doch nicht so, als würde diese Aufmachung nicht auch Frauen gefallen, sie gewissermaßen heiß machen… wenigstens, wenn sie auch nur ein klein wenig auf andere Frauen stehen.“ Susanne wurde etwas rot im Gesicht, sagte aber weiter nichts und auch Manuela schien das auszureichen. Sie hängte das nette Teil wieder zurück und schaute weiter. Susanne hatte sich inzwischen mehr anderen Dingen zugewandt und schaute, wofür sich Bernd gerade so sehr auffällig interessierte. Denn ihr Freund stand nämlich inzwischen bei anderer Bekleidung, die wohl eindeutig mehr für Männer gedacht war. Seine Freundin grinste und sagte nur: „Glaubst du ernsthaft, dass du solche Sachen anziehst? Ich nicht. Denn wir soll das bei deinem Käfig denn funktionieren? Oder möchtest du ihn damit besonders betonen?“ Er schaute sie an und lächelte. „Würde dir das nicht gefallen?“ Zu seiner Überraschung schüttelte sie den Kopf. „Nee, ich mag es lieber, wenn ich ihn direkt anschauen kann. Das macht mich nämlich viel mehr an.“ Und schon beugte sie sich vor, gab ihm einen Kuss. „Das musst du niemandem verraten.“ Damit griff sie ihm zwischen die Beine. „Weiber“, murmelte Bernd. „Hey, sei vorsichtig“, lachte die Freundin. „Hier gibt es bestimmt auch sehr praktische Hilfsmittel für Männer, die nicht so spuren wie eine Frau sich das vorstellt.“

Lächelnd ließ sie ihn mit diesen Worten stehen und ging gezielt zu genau dem Ständer, wo solche „Hilfsmittel“ nur zu deutlich ausgestellt waren. Genüsslich suchte sie dort, als wenn sie sich nicht entscheiden könnte. Bernd kam näher und meinte: „Willst du das ernsthaft machen? Haben wir nicht genügend zu Hause?“ Susanne grinste ihn an und sagte: „Zu Hause ja, aber das ist mir eigentlich momentan zu weit weg…“ „Was soll das denn heißen?“ „Nur, dass ich gewillt bin, es eigentlich gleich hier zu machen. Hast du etwa was dagegen?“ Sie tat sehr erstaunt. „Ich dachte, du hättest es bereits darauf abgesehen und wolltest sofort eine entsprechende Behandlung? Sollte ich dich missverstanden haben?“ „Na ja, nicht so direkt“, kam von Bernd. „Nicht? Schade, wo es doch gerade jetzt die Möglichkeit gibt, das eine oder andere auszuprobieren.“ Aber natürlich hatte Susanne nicht ernsthaft daran gedacht, ihren Süßen hier im Laden zu züchtigen, selbst wenn er vielleicht notwendig gewesen wäre. Das wollte sie sich lieber für zu Hause aufheben. Inzwischen waren auch die anderen nähergekommen und ich sagte zu Susanne: „Hast du schon was Passendes gefunden? Ich finde, man findet immer irgendetwas, was man für den Hausgebrauch verwenden kann. Außerdem geben unsere Männer ja auch immer wieder einen entsprechenden Anlass.“ „Oh, da sind wir wahrscheinlich noch sehr am Anfang. Wir arbeiten aber daran.“ Die Frau grinste. „Und vielleicht muss ich dich doch ab und zu noch um Mithilfe bitten. Oder kommt das nicht in Frage? Sonst kann ich auch Laura fragen…“ „Ganz wie du willst“, lachte ich. „Ich denke, auch Gudrun kann so einiges dazu beisteuern.“ Bernd stöhnte leise auf. „Na, das kann ja was werden!“ „Was soll denn das bedeuten?“ fragte Susanne ihn. „Nichts, gar nichts“, beeilte er sich zu versichern. „Das klang jetzt aber ganz so, als wärest du damit nicht so wirklich einverstanden. Oder täusche ich mich? Ich will doch nur, dass du perfekt wirst.“ Jetzt musste ich lachen. „Das ist aber ein verdammt weiter begriff. Ich halte es durchaus für möglich, dass Bernd dazu etwas andere Ansichten hat als du.“ „Das ist mir eigentlich ziemlich egal. Ich werde ihn schon dazu bringen, mir zuzustimmen.“ „Wie alle Frauen hier“, murmelte ich. „Sei vorsichtig, was du sagst“, kam natürlich sofort von Annelore, die immer noch das Buch in der Hand hielt und hochhob. „Vielleicht finde ich da ja tatsächlich noch Anregungen, die ich umsetzen kann…“ Dazu sparte ich lieber mit einem Kommentar und so verließen wir alle zusammen schon bald den Laden, das Buch wurde gekauft.

Immer mühsamer wurde das Laufen für mich mit den High Heels Stiefeln. Aber auch die Kleidung, die ich so liebte, machte sich bemerkbar, engte ein. würden wir uns nun endlich auf den Heimweg machen? Sicher war ich mir da ja noch nicht. Dann lief Manuela neben mir und nach ein paar Schritten fragte sie leise: „Wenn ich jetzt ganz dringend für kleine Mädchen müsste, könntest du mir dabei… helfen?“ Erstaunt meinte ich: „Und wie stellst du dir das vor? Ich meine, hier so mitten in der Öffentlichkeit…?“ „Also wie du weißt, gibt es ja verschiedene Möglichkeiten. Das hat Annelore mir ja bereits verraten. Und du bist darin sehr… geübt.“ Natürlich wusste ich genau, was meine Kollegin damit meinte. „Aber das geht doch nun wirklich nicht“, sagte ich. „Aber wenn ich so dringend muss…“ Inzwischen war auch Annelore aufmerksam geworden, dass sie hier etwas tat und kam näher. Und sofort kam von Manuela: „Martina will mir nicht helfen“, klagte die Frau. „Halt, so stimmt das aber nicht“, protestierte ich. „Ich habe lediglich gesagt, dass ich das hier so nicht machen kann, wenn sie für kleine Mädchen muss…“ „Na, das ist doch das Gleiche“, erwiderte Manuela. „Du tust es nicht und das finde ich sehr unhöflich.“ „Tja, da muss ich Manuela leider zustimmen“, kam von meiner Frau. „Hatten wir denn noch vereinbart, dass du allen Frauen hilfst, wenn sie es nötig haben?“ „Ja, aber in diesem delikatem Fall doch nicht hier…“ „Das spielt überhaupt keine Rolle, verstanden!“ Manuela grinste süffisant. „Na, dann komm doch mal mit. Dort hinter dem Busch wird es schon klappen. Schließlich will ich ja nur das eine und leider habe ich eben kein Papier dabei.“ Ergeben schaute ich mich um und musste feststellen, dass wir tatsächlich nahezu allein waren. Schnell hockte Manuela sich hinter den Busch, nachdem sie ihren Slip runtergezogen hatte. Wenig später plätscherte ich und ein kleines glitzerndes Bächlein floss über den Boden. Es war tatsächlich eine erstaunliche Menge, die von dort kam. Als sie dann fertig war, stand sie wieder auf und nun hieß es: „Na, was ist?“ mit vorgerecktem Unterleib und angehobenem Rock stand Manuela nun da und wartete auf mich. Mir blieb wohl nichts anderes übrig als zu gehorchten, was mir ja nicht wirklich unangenehm war. Und ich beeilte mich, diese Aufgabe zu erledigen, bevor uns doch noch jemand dabei sehen würde.

„Siehst du wohl, war doch gar nicht so schwer“, lachte Manuela und zog das Höschen wieder hoch, als ich fertig war, richtete ihre restliche Kleidung. „Das ist einfach praktisch“, hieß es noch. Sie hakte sich bei mir ein, wobei es ihr völlig egal war, dass ich ja immer noch als „Frau“ gekleidet war. Und sie gab mir sogar auch einen Kuss. Es schien sie nicht zu stören, dass meine Lippen gerade bei ihr „da unten“ gewesen waren. Annelore grinste. „Ich finde „sie“ ja auch äußerst praktisch. Nur muss man leider doch meistens selbst den eigenen Mann erst dazu bringen, so brav und folgsam zu sein. Das darf man nie aus den Augen verlieren.“ „Oh ja, und das ist wirklich nicht ganz einfach“, ergänzte Manuela. Ziemlich vergnügt schleppte sie mich weiter. „Was wohl Iris dazu sagen würden, wenn du sie so bedienen solltest… als Frau.“ Mit leicht erschrecktem Blick schaute ich sie an. Meinte sie das ernst? Wundern würde mich das ja nicht. „Soll ich sie mal fragen? Und du bist dazu bereit?“ Ich wagte nicht, darauf zu antworten. "Natürlich macht „Martina“ – oder auch Martin – das. Schließlich liebt „sie“ es doch. Ruf sie doch gleich mal an. Vielleicht hat sie sogar Zeit.“ Und sofort zog Manuela ihr Smartphone aus der Tasche und rief unsere gemeinsame Chefin an. Kurz plauderten sie über andere Dinge, bis die frau dann zum Thema kam und ganz direkt fragte: „Sag mal, wie sieht denn das aus. Du hast doch bald Feierabend. Könntest du da nicht eher gehen? Ich habe hier nämlich jemanden, der dich unbedingt sehen möchte…“ Was sie antwortete konnte ich allerdings nicht verstehen. Nur, als Manuela dann sagte: „Prima, dann sehen wir uns ja gleich!“ und auflegte, wusste ich Bescheid. „Wir treffen sie in zehn Minuten am Marktplatz. Sie war übrigens ganz begeistert.“ Ich stöhnte leise auf. „Na, freust du dich schon so sehr?“

Manchmal gehen zehn Minuten ja nur sehr langsam rum. Das war jetzt natürlich nicht der Fall. Viel zu schnell stand Iris dort und schaute sich nach uns um. Wir hatten uns etwas Zeit gelassen, waren noch in einem schicken Strumpfladen. Dann gingen wir zu ihr und mehr als erstaunt schaute die Frau mich an. „Wow, du siehst heute aber wieder echt geil aus“, kam dann aus ihrem Mund. „Entschuldigung, wahrscheinlich wolltest du das gar nicht hören“, meinte sie sofort danach und grinste. Sehr genau betrachtete sie mich von oben bis unten, nickte anerkennend. „Was würden wohl deine Kolleginnen in der Außenstelle dazu sagen. Mich würde jetzt aber interessieren, was du denn so unbedingt von mir möchtest.“ Ich konnte darauf jetzt unmöglich antworten, zumal dieser „Wunsch“ ja gar nicht von mir kam. Deswegen lächelte Manuela sie nun an und sagte: „Nee, das ist so nicht ganz richtig. Denn eigentlich war ich es. Aber „sie“ sollte dich bedienen… Ich habe mir gedacht, das könnte dir bestimmt auch sehr gut gefallen.“ „Und was soll das sein?“ fragte sie und brachte Manuela dazu, breit zu grinsen. „Also das muss ich dir doch wohl nicht wirklich erklären…“ „Nein, natürlich nicht“, kam sofort von Iris. „Also quasi das volle Programm?“ Sie schaute ausgerechnet mich an und ich nickte nur stumm. „Wenn du möchtest“, brachte ich etwas mühsam heraus. „Das ist natürlich eine ganz wunderbare Idee. Und wo..?“ Iris schaute sich um. „Wie wäre es dort drüben, in dem kleinen Torbogen…“ „Daran hatte ich auch schon gedacht“, sagte Annelore und zog uns nun alle mit in die angedeutete Richtung. Es sah tatsächlich so aus, als wären wir dort ziemlich geschützt und kaum jemand würde und beobachten. Die anderen – Annelore, Manuela, Bernd, Susanne, Gudrun, Laura und Paul – stellten sich so um uns herum, dass noch weniger zu sehen war. „Ich glaube, du kannst nun anfangen“, bekam ich von meiner Frau zu hören.

Jetzt ging ich vor Iris auf die Knie, schaute noch einen Moment ihren Rock und die bestrumpften Beine an, um dann den Rock ein Stück anzuheben. Dort entdeckte ich ein eher etwas ungewöhnliches Höschen. Das kannte ich bei ihr gar nicht. „Tut mir leid, dass ich dir leider nichts Hübscheres anbieten kann, weil na ja… vier Wochen sind schon wieder rum…“ „Also das ist ja nun überhaupt kein Problem“, kam sofort von meiner Liebsten. „Darauf habe ich ihn doch schon vor langer Zeit trainiert, weil das doch einfach praktisch ist, wenn ich „das“ nicht selber machen muss.“ „So ganz bin ich daran aber doch noch gar nicht gewöhnt“, kam leise von Iris. „Und du bist sicher, dass ich das von ihm machen lassen soll?“ Annelore nickte. „Selbstverständlich. Du wirst dich wundern, wie angenehm das ist.“ Sie nickte mir zu und nun zog ich zuerst das Pagen-Höschen bis zu den Knien runter. Wenig später folgte die dunkle Strumpfhose, die so wunderbar zu dem dunklen Rock passte. Und nun lag diese völlig glatt rasierte Herrlichkeit direkt vor meinen Augen. Die großen Lippen wölbten sich wulstig vor, gaben ein klein wenig die kleinen, etwas dunkleren Lippen dazwischen frei. Und sofort sah ich auch dieses verräterische Bändchen, der doch dazu diente, den tief eingeführten Tampon auch wieder zu entfernen. Ich schnupperte und konnte den eher ungewöhnlichen Duft dieser Frau aufnehmen. „Da kann ich nichts machen“, entschuldige Iris sich, weil sie dachte, dieser Intimduft wäre mir unangenehm. Aber das war überhaupt nicht der Fall, ganz im Gegenteil. Ich konnte nämlich spüren, wie sich mein Kleiner da unten rührte, was ja eigentlich völlig sinnlos war. Der Käfig hielt ihn streng zurück. Langsam näherte sich mein Mund diesen erregenden Lippen. „Moment mal“, unterbrach mich nun ausgerechnet Manuela. „Hast du vielleicht noch einen anderen… sogar noch dringenderen… Wunsch?“ Erstaunt schaute Iris sie an und dann kam: „Da meinst doch nicht etwa…?“ Manuela nickte. „Ja, genau das habe ich damit gemeint.“

Einen kurzen Moment schien meine Chefin zu überlegen, dann nickte sie. „Also das käme mir schon wirklich sehr entgegen", ließ sie nun leise hören. „Du willst jetzt aber nicht etwa andeuten, dass „Martina“ das auch…?“ „Na, wenn das nicht so wäre, käme ich mir jetzt schon ziemlich blöde vor“, grinste Manuela. „Hast du das überhaupt schon einmal ausprobiert… oder sogar… genossen?“ Iris schüttelte den Kopf und sagte: „Nee, eigentlich nicht…“ „Darf ich dich jetzt aber so verstehen, dass du es gerne... ausprobieren würdest?“ Gespannt hatten die anderen zugehört. „Wenn du meinst, ich sollte das mal… machen lassen…“ „Unbedingt!“ sprudelte es aus Manuelas Mund und sie tippte mir auf die Schultern. „Du hast es ja gehört. Also los!“ Ich nickte nur und sagte leise zu Iris: „Könntest du dann deine Schenkel etwas mehr spreizen? Dann geht es leichter.“ Schnell war das geschehen und nun kam ich mit meinem Mund deutlich dichter an ihre Lippen heraus, die ich nun vorsichtig auch noch mit den Händen weiter auseinanderzog. Schon sah ich den süßen, feuchten rosa Spalt, in dem das Bändchen verschwand. Wenig später platzierte ich also meinen Mund genau über diesen Schlitz, ließ die Zunge dort auf und ab wandern, animierte Iris deutlich, das zu tun, was gerade besprochen war. Und tatsächlich tat sie mir – oder doch eher sich? – den Gefallen. Leises Stöhnen begleitete die Aktion. Dann legte sie sogar ihre Hände auf meinen Kopf, als wolle sie mich dort unbedingt festhalten. Fand sie bereits so schnell Gefallen daran? Minutenlang war ich dort intensiv beschäftigt, um dann – endlich – das Bändchen mit den Zähnen zu packen und langsam herauszuziehen. Einen kurzen Moment hatte ich allerdings das Gefühl, ihre Muskeln im Schoß würden sich da-gegen sträuben, was aber wohl nicht der Fall war. Das letzte Stückchen rutschte der Tampon leicht heraus und baumelte nun von meinem Mund nach unten. Zum Glück half Manuela mir nun weiter, hatte ein Papiertaschentuch und nahm ihn mir ab. Jetzt sah ich, dass er eher wenig gerötet war. Schnell war er verpackt und meinem Blick entzogen. „Du bist da sicherlich noch nicht fertig?“ bekam ich nun zu hören. „Was? Er soll noch weiter…?“ „Aber natürlich! Das ist doch wohl die Hauptaufgabe!“ lachte Annelore. „Allerdings ist es auch das, was den meisten Männern die größten Probleme bereitet, was ich noch nie verstanden habe. Schließlich ist es doch nicht plötzlich ekliger als sonst.“ „Stimmt“, murmelte Iris. „Aber das ist bei meinem Mann auch nicht anders. Er weigert sich dann immer auch nur Sex mit mir zu haben. Dabei sind wir Frauen doch immer gerade dann besonders heiß. Oder ihr nicht?“ „Klar, sind wir“, kam von den anderen Frauen.

„Also dann lass dich weiter von „ihr“ verwöhnen und stelle dir einfach vor, „sie“ wäre ein Mann – dein Mann.“ Inzwischen hatte ich meine Lippen bereits wieder auf ihre Lippen gedrückt und begann dort mit der Reinigungsarbeit. Natürlich vermied ich es, den harten Kirschkern dort zu berühren, was gar nicht so einfach war. Aber da sind Frauen in bestimmten Momenten ja so besonders empfindlich. Wieder und wieder schob ich meine Zunge in den heißen, nassen Schlitz, um dort möglichst alle Spuren zu beseitigen. Dabei konnte ich ziemlich deutlich hören, wie Iris mehr und auch lauter stöhnte. Dabei hatte sie sich bereits an meine Liebste angelehnt. „Das… das ist echt… wunderschön… Hätte ich nie gedacht…“ Annelore grinste und sagte nun: „Ich schätze, dein Liebster bekommt nun wohl eine neue, zusätzliche Aufgabe…“ „Unbedingt Aber wie bringe ich ihm das nur bei?“ „Vielleicht, wenn du dich auf sein Gesicht setzt…? Oder mag es das nicht?“ Einige Zeit schwieg Iris noch, war zu sehr mit sich selber beschäftigt. Dann kam: „Doch… das geht schon…“ „Also ist das doch schon der erste Schritt. Allerdings kannst du ihm ja vorweg vielleicht so einen Ringknebel anlegen – quasi zum Üben – und ihn damit seine Aufgabe erfüllen.“ „Das ist eine gute Idee. Hin und wieder liegt er ja ohnehin im Bett angefesselt da und muss ganz brav sein. Ihm macht das auch ziemlich Spaß.“ „Okay, dann kannst du dich ihm ja an den „richtigen Tagen“ anbieten, wenn du den Tampon zuvor entfernt hast…“ Ich hatte meine Aufgabe bereits erledigt und war dabei, dort einen neuen Tampon einzuführen. Erst dann kam von Iris: „Ja, das könnte funktionieren…“ Jetzt zog ich ihr die Strumpfhose und das Höschen wieder hoch, ließ den Rock fallen und stand auf. „Bist du zufrieden?“ fragte ich sie noch und die Frau nickte, strahlte sogar. „Kann ich denn so alle vier Wochen… ausleihen? Ich meine, wenn es wieder soweit ist…?“ fragte sie Annelore. „Tja, mal sehen, wie das in unseren Terminkalender passt“, grinste meine Frau. „Ach, muss er diese Aufgabe bei mehreren Ladys ausführen?“ fragte Iris und schaute die anderen Frauen an. „Was heiß ihr „müssen“! Er darf es! Das ist doch etwas völlig anderes.“ „Stimmt. Aber es wäre toll, wenn ich ihn… wenigstens bis mein Mann das auch entsprechend… gut erledigen kann…“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:09.04.22 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Vergnügt verteilten wir uns ein wenig, aber Iris wollte nun unbedingt noch von mir wissen, wie es mir den gefallen habe. Schließlich wäre es doch bei jeder Frau anders. Ich schaute sie an und meinte: „Das ist ja gerade der Reiz an der ganzen Sache. Bisher habe ich eigentlich noch keine Frau getroffen, wie ich es lieber nicht gemacht hätte“, setzte ich noch hinzu. Annelore grinste und sagte: „Wenigstens hast du es noch nie abgelehnt, was dir ja auch ziemlich schlecht bekommen wäre. Aber das weißt du doch genau.“ Sie lächelte meine Chefin an und setzte noch hinzu: „Er würde es wohl jeder Frau machen, die ihm über den Weg läuft, wenn ich das will. Das ist eben das Gute, wenn man seinen Liebsten so gut abgerichtet, sogar trainiert hat. Dass er es natürlich „Gefällt dir, was du da sie am liebsten bei mir macht, ist ja auch kein Wunder.“ Liebevoll nahm sie mich in die Arme, gab mir allerdings keinen Kuss. „Tja, wofür hat man schließlich einen Ehemann. Es gibt doch wirklich so viele Dinge, die wir Frauen gerne gemacht bekommen und es einfach nicht selber können.“ „Was meinst du denn damit?“ fragte Iris. „Oh, das ist doch ganz einfach. Ich jedenfalls kann mir selber nicht meine Füße und Zehen verwöhnen, wenigstens nicht mit dem Mund… Martin kann das sehr wohl…“ Iris lachte. „Nee, so gelenkig bin ich auch nicht. Allerdings habe ich das noch nie wirklich ausprobiert. Ist denn das wirklich so toll wie alle behaupten?“ „Oh ja, das ist es – wenn der Mann es richtig macht. Wenn du willst, können wir das ja ausprobieren. Wir sind ohnehin bereits auf dem Heimweg. Also, hast du Zeit?“ Sofort nickte Iris. „Klar, solche Gelegenheiten darf man sich nicht entgehen lassen.“ Und schon gingen wir weiter. „Musste das jetzt sein?“ fragte ich Annelore leise. „Ich will das ja schon gerne machen…“ „Und wo ist jetzt dein Problem? Ich glaube, ich verstehe dich nicht. Oder hast du etwa Bedenken, weil Iris deine Chefin ist?“ Ich nickte. „Aha, und nun machst du dir Sorgen, sie könnte das in der Firma weitergeben?“ Wieder nickte ich. „Aber sie hat doch auch nichts verraten, wenn du so im Kleid dort aufgetreten bist. Deswegen denke ich, daran wird sich jetzt auch nichts ändern. Sie wird es für sich behalten.“ Da konnte ich tatsächlich nur zustimmen. „Also gut“, meinte ich nur und ergänzte nun noch gleich: „Hoffentlich ist sie nicht so furchtbar kitzlig… Das würde die Sache deutlich schwieriger machen.“

So sehr weit war es jetzt nicht mehr, bis wir dann wieder bei Laura zu Hause waren. Schnell verschwanden alle im Wohnzimmer, während ich versuchte, mich in der Küche um den Kaffee zu kümmern. „Nein, meine „Lieb“, heute nicht. Du hast eine andere Aufgabe.“ Mist, Annelore hatte meine Absicht durchschaut. Also zog ich ab ins Wohnzimmer, wo Iris sehr gut zugänglich für mich auf einem Sessel platziert saß. Alle anderen hatten sich mehr oder weniger in der Nähe platziert und warteten, was nun passieren würde. Leise seufzend näherte ich mich ihr und fragte noch vorsichtig: „Ich hoffe ja nur, dass du nicht so kitzlig bist.“ Iris grinste. „Dann kann ich dich beruhigen. Das bin ich nämlich nicht. Du kannst also beruhigt anfangen.“ Also hatte ich nun wirklich keine Wahl mehr. Schon hielt sie mir einen Fuß hin, der aber immer noch im Schuh steckte. Kurz überlegte ich, ob ich mir einen Hocker holen sollte, unterließ es dann doch und nahm auf dem Boden Platz. Jetzt nahm ich den Fuß von Iris und zog den Schuh ab. Dann konnte ich ihre silbrig rosa lackierten Zehennägel sehen. „Gefällt dir, was du da siehst?“ fragte sie und bewegte ihre Zehen. „Sie… sie sind wunderschön“, antwortete ich und drückte sanfte Küsse auf. „Und wie sehr sie duften…“ Die Frau lachte. „Du bist doch wirklich ein Spinner. Das kann nämlich gar nicht sein. Und das aus zwei Gründen. Denn heute Morgen habe ich nicht geduscht, weil ich es eilig hatte. Und außerdem konnte ich keine andere Strumpfhose finden. Deswegen musste ich diese hier nehmen, die ich bereits drei Tage getragen habe. Du kannst also aufhören, mir diese Komödie vorzuspielen.“ In diesem Moment kam meine Frau ins Wohnzimmer und hatte die letzten Worte vernommen. „Oh nein, das ist keine Spiel. Er liebt es tatsächlich, wenn unsere Füße, sagen wir mal, nicht mehr so ganz frisch sind.“ Ich nickte zustimmend. „Was bist du nur für eine wirklich überraschende Person“, kam nun von Iris. „Ich bin immer wieder erstaunt. Aber wenn es wirklich so ist, muss ich wenigstens kein schlechtes Gewissen haben.“ Immer wieder hatte ich Küsse auf ihren Fuß gedrückt und inzwischen auch zu dem anderen gewechselt, ihn ebenso verwöhnt. Aber jetzt musste ich zusehen, dass ich ihr die dunkle Strumpfhose abstreifte.

Vorsichtig fuhr ich mit den Händen den Beinen entlang bis unter ihren Rock. Dort traf ich dann endlich auf den Bund dieser Strumpfhose und begann diesen nun herunter zu ziehen. Natürlich musste Iris mir dabei ein klein wenig behilflich sein, indem sie ihren Popo anhob, sodass ich die Strumpfhose über die Rundungen hinwegziehen konnte. Der Rest war dann ganz einfach und schnell lag sie ordentlich neben mir. Jetzt konnte ich mich richtig gut um jeden einzelnen Fuß kümmern. Er wurde gestreichelt, massiert und geküsst, was ihr wohl schon ganz gut gefiel. Annelore brachte den Kaffee, schenkte ein, stellte mir sogar einen Becher hin und setzte sich, wollte dem Schauspiel auch beiwohnen. Nach und nach setzte ich an beiden Füßen – immer schön abwechselnd – meine Zunge ein, leckte die Haut gründlich ab. „Das ist echt ganz toll“, stöhnte Iris verhalten. „Hätte ich nicht gedacht.“ „Also noch eine neue Aufgabe für denen Liebsten“, lachte Annelore. Zwischendurch machte ich eine kurze Pause, nahm einen Schluck aus meinem Becher… und stutzte. Erstaunt schaute ich Annelore an, die nur nickte und dann sagte: „Ja, es ist deine Spezial-Mischung, die du doch so sehr liebst.“ Zufrieden nickte ich und nahm einen weiteren Schluck. Auch Iris schaute mich und Annelore jetzt an und fragte: „Und was ist daran so besonders?“ „Ach, ich glaube, das möchtest du gar nicht so genau wissen.“ „Ach so…“ Schnell machte ich lieber mit ihren Füßen weiter, nahm jetzt jeden Zeh einzeln in den Mund und nuckelte, saugte an ihnen wie ein Baby. Bevor dann der nächste an der Reihe war, strich ich noch mit der Zunge zwischen ihnen hindurch. Dann hörte ich plötzlich Manuela leise stöhnen. „Allein das Zuschauen macht mich ganz kribbelig“, meinte sie. Dann schielte sie zu Bernd und fragte Susanne: „Kann er das auch so gut? Also ich hätte unheimlich Bock darauf.“ „Na, das will doch meinen. Möchtest du gerne?“ Sofort nickte meine Kollegin. „Was für eine Frage!“ lächelte sie verschmitzt. „Also gut. Bernd, du hast ja wohl zugehört.“ Der Mann nickte, schien aber von der Aufgabe nicht sonderlich begeistert zu sein. „Wenn es denn unbedingt sein muss…“ „Hee, was soll das denn bedeuten? Willst du ernsthaft, dass ich noch ganz besonders ansporne? Kannst du gerne haben.“ Susanne schien etwas sauer zu sein. „Nein, alles in Ordnung. Ich mach ja schon.“ Damit kniete er sich vor Manuela, die ihm ihre Füße in den Schuhen hinhielt.

Leicht genervt streifte er ihr diese Schuhe ab, stellte sie nicht einmal sonderlich ordentlich neben sich. Susanne, der das natürlich nicht verborgen blieb, räusperte sich. Aber das störte ihren Mann nicht. Auch das erste Verwöhnen der ja noch bestrumpften Füße war nicht so toll. Noch sagte niemand etwas dazu. schnell wanderten seine Hände am Bein hoch bis zum Schenkel, um die Strapse dort zu lösen. Erst am einen Bein, dann auch am anderen und nun rollte er einigermaßen vorsichtig die Strümpfe nacheinander runter, legte sie auf die Schuhe. Dann passierte einige Zeit nichts. „Und was ist jetzt?“ fragte Manuela. „War das schon alles? Komm, mach weiter.“ Es sah immer noch eher widerwillig aus, als Bernd nun doch weitermachte, die Füße streichelte, massierte und auch einige Male küsste. Nun langsam nahm er nun auch einzelne Zehen in den Mund. Alle konnten deutlich sehen, dass er längst nicht so gründlich war wie ich. Dann meinte Manuela plötzlich: „Kann es sein, dass du gar keine Lust hast, diese Aufgabe bei mir zu erledigen?“ „Und wenn es so wäre?“ kam seine Rückfrage. „Tja, ich weiß nicht, ob das für deinen Popo so gut ist. Ich schätze mal, deine Liebste finde das überhaupt nicht in Ordnung. Was ist denn los.“ Einen kurzen Moment schwieg Bernd, um dann herauszuplatzen: „Immer werden wir Männer wie Sklaven behandelt, müssen euch Weibern alles möglich erfüllen und verwöhnen. Und was kommt für uns dabei heraus? Nichts!“ Verwundert schauten Laura und Annelore den so heftig protestierenden Mann an. Dann nickte ausgerechnet Laura und sagte: „Eigentlich hat er durchaus Recht. Wir fordern und was bieten wir als Gegenleistung?“ Auch Annelore und Martina nickten. „Und was stellst du jetzt vor? Was hättest du gerne?“ fragte seine frau ihn. „Wie wäre es denn wenn ich wenigstens vorübergehend mal ohne den Käfig wäre und jemand sich die Mühe macht, mich… abzuwichsen?“ „Und du glaubst nicht, das wäre in bisschen viel als Belohnung für deine Aufgabe?“ Bernd zuckte mit den Schultern. „Kann schon sein. Aber du hast gefragt.“ „Falls ich das mache – und ich sage extra falls – und dich auch abspritzen lassen, kann ich danach dann wieder problemlos wegschließen? Oder machst du dann Probleme?“ „Also wenn ich das täte, konnte ich sicherlich die nächsten drei Tage kaum sitzen…“ Susanne nickte. „Ja, das wäre durchaus möglich.“ Dann schien sie noch etwas nachzudenken, sagte dann aber: „Und was soll ich mit deinen Armen machen?“ „Schnall sie mir auf dem Rücken zusammen oder nimm den Monohandschuhe. Das ist mir völlig egal.“ Seine Frau nickte, stand auf und holte tatsächlich den schwarzen Monohandschuhe, den sie ihm gleich anlegte und gut verschloss. Erst jetzt zog sie ihm die Hosen herunter, zeigte den Kleinen in seinem engen Käfig.

„Und du bist sicher, das funktionier? Obwohl er doch schon ziemlich lange dort war?“ „Ja, ganz bestimmt“, er-klärte Bernd mit gewissem Stolz. „Tja, dann mal los“, grinste Susanne und angelte den Schlüssel an ihrer Halskette hervor. Kurz darauf war das kleine Schloss geöffnet und lag zusammen mit dem Käfig auf dem Tisch. Und tat-sächlich, erstaunlich schnell begann der eben noch so zusammengedrückte Zwerg sich aufzurichten. „Das klappt ja wirklich“, grinste Laura. Kurz tippte sie mit der Zeigefingerspitze an den roten Kopf, ließ den immer härter werdenden Stab zucken. „Mach hier bloß keine Sauerei!“ warnte Susanne ihren Mann. „Ich denke doch, du bist ziemlich geladen. Keine Ahnung, wann ich dich zuletzt entleert habe.“ „Wer möchte es denn jetzt machen?“ fragte Susanne in die Runde. „Vielleicht… Martina?“ Sie grinste, als Bernd sofort antwortete: „Oh nein, bitte nicht!“ „Meinst du nicht, dass du mit deinen Wünschen jetzt langsam übertreibst? Noch habe ich ja wohl hier das Sagen.“ „Ist ja schon gut“, kam jetzt ziemlich kleinlaut. „Also Martina, was ist?“ Ich war inzwischen bei Iris fertig, hatte ihr nur noch nicht die Strumpfhose angezogen. „Wäre das was für dich?“ Süffisant lächelte sie und ich schüttelte den Kopf. „Wenn meine Liebste es nicht unbedingt möchte, würde ich gerne darauf verzichten.“ „Nein, muss nicht sein“, kam jetzt von Annelore, was mich deutlich erleichterte. „Aber wie wäre es denn mit Laura? Ich denke, du musst es ja nicht einmal mit der Hand machen… Es gibt doch viel nettere Möglichkeiten.“ „Oh ja und ich weiß auch schon wie“, grinste Laura. „Ich könnte es zum Beispiel mit der Hand machen, während irgendjemand den Kerl den Hintern verwöhnt.“ Bernd verzog das Gesicht und Susanne nickte. „Also das klingt ja richtig gut. Okay, wird gemacht. Ich denke mir, er kann doch bei jedem Treffer dort hinten vorzucken und sich quasi selber wichsen.“ „Das ist ja noch viel besser!“ lachte Laura. „Und mit welchem Instrument?“ Susanne muss-te nicht lange überlegen und schlug das Gummipaddel vor. „Wunderbar! Holst du es?“ fragte sie Susanne, die gleich loszog. Als sie damit zurückkam, stand Bernd etwas vorgebeugt, damit man besser an den Popo herankam. Laura hatte auf einem Sessel Platz genommen und hatte bereits eine Hand um den harten Lümmel gelegt. Susanne begann auch gleich, die ihr angebotenen Rundungen zu bearbeiten, allerdings nicht sonderlich hart.

„Du wirst jedes Mal deinen Unterleib vorstoßen, damit Laura auch was davon hat.“ Bernd brummte irgendwas, was aber niemand verstand. Nun ging es richtig los. Ein Klatsch, ein Zucken und der harten Lümmel schaute mit dem nackten roten Kopf vorne aus Lauras Faust. Dann zog er sich wieder zurück und es begann erneut. „Ich hoffe doch, dass du rechtzeitig Bescheid sagst und nicht einfach in die Gegend spritzt“ wurde Bernd noch von Susanne ermahnt. „Sonst könnte es dir schlecht bekommen.“ Bereits nach dem siebten oder achten Klatscher ließ Bernd hören. „Es… es geht… gleich… loooss…“ „Untersteh dich!“ bremste Susanne ihn und nahm sofort die Hand weg. Zuckend stand der Stab nun da, wollte eigentlich mehr. „Ich werde mal ein bisschen Eis holen, damit wir länger was davon haben“, lachte Annelore. Als sie mit einer Schale sowie einem Tuch zurückkam, hielt sie das Eis an seinen prallen Beutel. Sofort stöhnte Bernd auf. „So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt“, murmelte er. Immer noch hielt meine Frau die Schale dort an sein Ding und lächelte mir zu. „Könntest du bitte mal eben diesen roten Kopf dort an seiner Stange ein wenig in den Mund nehmen? Nur damit er noch weiß, wie sich das anfühlt. Du brauchst weiter nichts zu machen.“ Ich gehorchte und wenig später steckte das Tel im ersten Drittel in meinem Mund. Bernd versuchte ihn tiefer dort unterzubringen, was ihm einige heftige Klatscher auf dem Popo einbrachte. „Ich warne dich!“ kam von Susanne. „Treib es nicht zu weit!“ ich konnte es nicht lassen, spielte ganz kurz mit meiner Zunge an dem so empfindlichen Kopf, ließ den „armen“ Mann erneut zucken. Wieder klatschte das Paddel heftig auf den Hintern, der garantiert schon kräftig rot war. „Kannst du nicht zuhören? Wenn du es noch ein einziges Mal machst, wird dein Lümmel so wieder eingeschlossen, ohne dein Abspritzen und so bleibt er dann das nächste halbe Jahr! Hast du mich verstanden!“ „Ja, Lady“, kam ziemlich geknickt von Bernd „Und du, mein Freund, hörst auch besser auf. Ich weiß nämlich genau, dass er dir das zu verdanken hat“, ermahnte Annelore mich. „Nur weil du hier momentan als „Frau“ auftrittst, hat du keine Sonderrechte!“ Also hatte meine Süße mich eindeutig durchschaut. Lieber ließ ich die harte Stange aus dem Mund, die zuckend vom Bauch abstand.

Kaum hatte ich dort wieder Platz gemacht, griff Susanne erneut nach dem harten Lümmel. Allerdings massierte sie ihn nun nur mit zwei Fingern, streichelte, wichste ihn auf und ab. Zuckend und zitternd stand Bernd da. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis er sich entladen würde. Das sah auch seine Frau, lächelte ihn an und beendete dieses aufreizende Spiel. „Hast du ernsthaft geglaubt, ich würde dich jetzt kommen lassen? Och, das tut mir aber leid! Das muss ich dir verweigern. Warum sollte ich das wohl tun? Ich sehe überhaupt keine Notwendigkeit. Weißt du, Männer sind doch für uns Frauen viel interessanter, wenn sie so richtig geil und erregt sind. So wie du es gerade bist. Haben sie erst abgespritzt, verlieren sie ja leider sehr schnell die Lust an uns. Und du kannst wohl kaum behaupten, dass du anders bist.“ Bernd gab dazu keinen Kommentar ab, stand immer noch leicht gebeugt da und wartete, was nun passieren würde. Denn ganz offensichtlich war man mit ihm noch nicht fertig. Er bekam glänzende Augen, als er nun sah, dass Susanne sich umdrehte und nun rücklings zu ihm stand. Sie hob ihren Rock, streifte das Höschen herunter und kam näher. Am liebsten hätte er ja nun diese so herrlichen Hinterbacken gestreichelt und geknetet, was aber ja nicht ging. Immer näher kam die Frau und schon spürte er, wie der heiße Kopf seines Lümmels ihre feuchte Spalte berührte. So stand sie nun da, wartete eine Weile, um dann ganz langsam diesen harten Stab bei sich einzuführen. Das war nicht weiter schwierig, zumal sie schon entsprechend vorbereitet war. Endlich steckte er bis zum Anschlag in ihr. Dort bearbeiteten ihre Muskeln das harte Stück Männerfleisch, achtete aber sehr genau darauf, ihn ja nicht zum Abspritzen zu bringen. Geübte Frauen sind ja durchaus in der Lage, das zu erkennen. Und bevor es soweit war, bewegte Susanne sich nach vorne und er rutschte komplett heraus. Enttäuscht schaute Bernd seine Frau an. „Tja, ich hatte dich ja gewarnt“, lachte sie. „Schließlich bist du nicht der einzige, der was davon haben will.“

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:13.04.22 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Erneut kam sie rückwärts zu ihm. Aber jetzt durfte der Kopf seines Lümmels die kleine Rosette berühren. Da er ja immer noch gut eingenässt war, konnte er hier – nach einem kleinen Ruck – damit eindringen. Sofort stoppte Susanne und klemmte den „armen Kerl“ richtig fest ein. Erneut stöhnte Bernd auf. „Hey, nicht so fest!“ „Und warum nicht? Sonst kannst du es auch nicht hart genug bekommen“, lachte Susanne, die jetzt aber diesen Muskel etwas lockerte und den Stab tiefer in sich aufnahm. Sie machte auch ein paar Bewegungen vor und zurück, geilte den eigenen Mann noch weiter auf. Aber auch jetzt zog sie sich wieder im letzten Moment zurück, ließ den Stab zuckend zurück. „Ich schätze, lange geht das nicht mehr gut“, grinste Annelore, die natürlich alles genau beobachtet hatte. „Ich weiß“, meinte Susanne. „Möchtest du es jetzt vielleicht zum Ende bringen? Allerdings möchte ich, dass er danach sein „Ergebnis“ zurückbekommt.“ „Na, das ist ja wohl selbstverständlich! So teures „Material“ können wir doch nicht verkommen lassen.“ Allein dieser Gedanke daran gefiel Bernd überhaupt nicht. Aber so, wie er seine Liebste kannte, würde sie darauf garantiert keine Rücksicht nehmen. Meine Frau kam nun näher, schien aber noch zu überlegen, wie sie es ihm denn so richtig besorgen konnte. Als erstes streifte sie ihm jetzt ein Kondom über, sodass es auf keinen Fall keine „Sauerei“ geben konnte. Und dann fing sie mit sehr langsamen, gleichmäßigen Bewegungen an, massierte den Stab und brachte ihn ganz allmählich den längst erwarteten Höhepunkt näher. Jetzt – endlich – sah es so aus, als würde er damit beglückt werden. Umso größer war dann aber die Überraschung, als Annelore plötzlich aufhörte und sagte: „Also eigentlich habe ich ja gar keine Lust dazu, diesem Kerl hier so nur mit der Hand einen runterzuholen.“ „Hä? Was soll denn das jetzt?“ fragte Bernd. „Könnte jetzt endlich mal jemand weitermachen und das tun, was mir versprochen wurde?“ Sofort kam von Susanne, die Frage an Laura, Gudrun und Annelore gerichtet: „Hast du ihm das versprochen? Ich jedenfalls nicht.“ „Ich auch nicht, kam sofort von den dreien. So meinte sie dann zu ihrem Mann: „Wie also kommst du auf diese total verrückte Idee! Du kannst froh sein, dann ich dir – wenn auch nur vorübergehend, den Käfig abgenommen habe. Das allein ist doch wohl eine deutliche Erleichterung. Aber noch mehr… na, ich weiß nicht… Ich denke, mehr kannst du nicht erwarten.“ „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst“, protestierte Bernd heftig. „Erst heißmachen und dann einfach aufhören…?“ „Also ich an deiner Stelle wäre jetzt eher vorsichtig. Du weißt doch, wie schnell bei unsren Frauen die Stimmung umschlägt und dann hast du garantiert erst richtig Ärger!“ sagte ich zu Bernd.

Er schaute mich an, schien richtig wütend zu sein, und meinte nun: „Halt doch einfach den Mund! Was geht dich denn das an!“ Klatsch! Klatsch! Klatsch! Traf ihn das Gummipaddel sofort auf den ja immer noch nackten Hintern. „Wie sprichst du denn mit der Lady! Dein Benehmen lässt wirklich sehr zu wünschen übrig und dafür soll ich dich quasi auch noch belohnen? Na, ich weiß nicht.“ „Bitte“, bettelte der Mann jetzt. „Ich halte das nicht mehr aus“, kam jetzt von Bernd. „Na ja, ich kann ja Martina mal fragen. Vielleicht ist „sie“ ja dazu bereit. Aber sicher bin ich mir natürlich nicht.“ „Das wäre mir völlig egal“, flehte der Mann nun bereits. Susanne schaute mich fragend an und ich meinte: „Kann aber natürlich sein, dass ich es nicht so gut mache wie du. Wenn ihm das recht ist. Und außerdem muss er dann eben zufrieden sein, wenn es etwas… härter wird.“ „Bist du damit einverstanden?“ wollte sie noch von Bernd wissen. „Bleibt mir denn eine Wahl?“ Er nickte. „Bleibt mir denn eine Wahl?“ Erstaunt kam nun von seiner Liebsten. „Aber natürlich hast du eine Wahl. Glaubst du ernsthaft, ich wäre so streng? Allerdings bedeutet das für dich, dass du so ohne eine Entleerung bleibst, bis dein Kleiner wieder so klein ist, dass er ohne Schwierigkeiten zurück in seinen Käfig passt. Die Entscheidung liegt bei dir.“ Na ja, nach der Ansicht aller anderen hier war das ja wohl keine echte Alternative. Und so lehnte Bernd es auch sofort ab, stimmte zu, dass ich es ihm nun machen würde. Also begann ich nun mit dieser, sehr interessanten Aufgabe. Langsam, sehr gleichmäßig und mit gewissem Genuss massierte ich den harten Stab. Das schien ihm ganz gut zu gefallen. Natürlich wusste ich ja aus eigener Erfahrung sehr gut, wann es soweit sein würde und das Abspritzen erfolgen musste. Und genau in diesem Moment ließ ich den Lümmel los und meinte zu den erstaunt, sogar recht vergnügt grinsenden Frauen: „Tut mir leid, ich brauche eine kleine Pause. Wild zuckte der arme Stab, der immer noch nicht gekommen war. Erst war Bernd nur erstaunt, dann wütend und er sagte: „Du verdammt…!“ Oh oh, ich hoffe, du willst es nicht wirklich aussprechen“, sagte ich zu ihm. „denk nur an die Folgen!“ Lächelnd hatte ich mich wieder hingesetzt und schaute ihn an. Da schien eine Wandlung bei ihm stattzufinden, denn nun kam: „Würdest du bitte so nett sein und es mir besorgen? Ich brauche das ganz dringend!“ Ich nickte. „Ja, ich weiß. Wenn man so lange verschlossen war, benötigt man es noch sehr viel dringender.“ „Und? Worauf wartest du noch?“ „Nun mal langsam. Du weißt doch, wie anstrengend das ist.“ „Hör doch auf mit diesem blöden Gesülze!“ fiel er wieder zurück. „Na, ich glaube, ich muss es mir tatsächlich noch einmal überlegen…“

Aber wenig später begann ich erneut mit den wichsenden Handbewegungen. Jetzt – endlich – machte ich auch weiter, bis der erste, heftige Schuss kam, der natürlich vom Kondom komplett aufgefangen. Denn ohne Pause machte ich weiter. Immer schön gleichmäßig, genau wissend, dass es eigentlich eher unangenehm ist. So konnte ich auch sehen, dass Bernd kurz davor war, erneut zu protestieren. „Möchtest du was sagen?“ fragte ich und lächelte ihn an. „nein, nein… alles… in… in Ordnung“, keuchte er. Denn erneut war er kurz vor einem weiteren Abspritzen. Und so wollte er wohl nicht riskieren, dass ich es einstellen würde. Iris, die alles die ganze Zeit er stumm, aber sehr aufmerksam verfolgt hatte, griff nun von hinten er an den immer noch erstaunlich prallen Beutel von Bernd. So waren wir nun zu zweit an seinem Ding beschäftigt, was dazu führte, dass er sehr schnell zum zweiten Erguss kam. Noch immer wurde dieses nette Spiel nicht beendet. Im Gegenteil, Iris animierte Bernd noch weiter, indem sie ihm erst einen und bald darauf weitere Finger in den Hintern steckte. Dort tastete sie nach der Prostata, um auch diese zu stimulieren. Das brachte den Mann sehr schnell wieder einem weiteren Höhepunkt entgegen, wobei aber kaum noch etwas in den Präser kam. Trotzdem gaben wir beiden nicht auf, gönnten Bernd keine Ruhe. Aber deutlich war zu erkennen, dass er eigentlich längst genug hatte und am liebsten dieses Spiel abbrechen würde. Trotzdem wagte er nicht zu betteln. Lange würde auch das nicht mehr dauern, zu unangenehm musste es an seinem Lümmel sein. Und dann kam ihm aber seine Liebste zuvor, die direkt fragte: „Na, soll „Martina“ noch weitermachen oder hast du schon genug?“ Bevor seine Antwort kam, machte ich eine Weile sehr viel fester und auch heftiger weiter, sodass es ihm nicht schwerfiel, zu sagen: „Kannst du es bitte beenden?“ Völlig erstaunt schaute Susanne ihn nun an. „Also jetzt verstehe ich dich überhaupt nicht mehr. Vor ein paar Minuten hast du mich förmlich angefleht, jemand sollte dich abwichsen. Dann hat sich „Martina“ freundlicherweise bereiterklärt, das zu übernehmen. Und nun hast du schon wieder genug? Ich bin ja noch nie so richtig schlau aus einem Mann geworden. Aber dieses hier ist ja wohl deutlich mehr. Was soll ich nur mit dir machen…“ Die Frau seufzte.

„Ich wollte doch nicht, dass es gleich so übertrieben wird. es tut mir weh.“ „Dann musst du dich einfach klar und deutlich ausdrücken. Kann doch kein Mensch ahnen, dass du so wankelmütig bist.“ Alle Frauen grinsten. „Und was dein „persönliches Spielzeug“ angeht: Auf jeden Fall wird es gründlich entleert, damit ich mir darüber die nächsten Tage keine Gedanken machen musst und du sicherlich keine Lust hast, dann ich schon erneut tätig werden darf. Nur sind wir leider noch nicht so weit…“ „Aber ich habe doch schon dreimal…“ „Papperlapapp! Nicht die Zahl ist entscheiden, sondern die Menge des von dir produzierten Männersaftes. Und ich habe das Gefühl, es reicht noch nicht.“ Susanne schaue mich fragend an und ich sagte: „Nein, da geht ganz bestimmt noch einiges.“ „Nein… nicht… bitte nicht…“ „Also macht fleißig weiter“, lächelte Susanne Iris und mich an, als habe es keinen Einspruch von Bernd gegeben. „Aufhören! Ich… ich kann… nicht mehr…“ „Tja, ich fürchte, mein Süßer, das kannst du wohl kaum entscheiden“, lächelte ihn seine Frau liebevoll an. Und schon machte ich weiter. Erneut, allerdings deutlich kräftiger, wurde der – leider – immer noch viel zu steife männliche Stab gewichst. Das war schließlich etwas, wovon wohl jeder Mann genügend verstand, selbst wenn ich jetzt ja als „Frau“ gekleidet war. Denn auch eine Frau hatte es wohl längst gelernt. Der Mann krümmte sich deutlich mehr, weil es ihm jetzt richtig unangenehm wurde. „Nun stell dich doch nicht so an“, lächelte Susanne, nachdem sie seinen Kopf angehoben hatte und ihm direkt ins Gesicht schaute. „Nur noch zweimal, dann hast du es überstanden.“ „Zweimal…? Das kann ich nicht…“, keuchte er stöhnen heraus. „Oh doch, mein Liber, das kannst und das wirst du, glaub mir. Du hast ja keine Ahnung, wie geschickte Martina ist.“ Damit war dann auch meine Aufgabe klar umrissen. Aber erst einmal bemühte ich mich, ihn erneut zum Abspritzen zu bringe, was man bei dem ziemlich gut gefüllten Kondom wohl kaum sehen konnte. Aber mir und meiner fleißigen Hand würde es nicht verheimlicht bleiben.

Und da war es auch schon. Bernd keuchte und stöhnte ziemlich erbärmlich, drückte wohl noch ein paar Tropfen heraus. Gnädiger Weise gönnte ich ihm eine ganz kurze Pause, wobei Susanne und Annelore mich ziemlich kritisch anschauten. Offensichtlich war es ihnen nicht recht. Also machte ich lieber gleich weiter und auch Iris knetet den Beutel erneut ziemlich fest. Ob mir das meine Arbeit erleichtern würde, war mir nicht ganz klar. Auf jeden Fall entstand so kein richtig angenehmes Gefühl für den Mann. Immer wieder konzentrierte ich mich eine Weise auf den roten Kopf seines Lümmels, den ich dann mit zwei oder drei Fingern bearbeitete. Schließlich sollte er ja noch einmal beglückt werden. Allerdings hatte ich Bedenken, dass es überhaupt klappen würde. Da, jetzt deutete es sich an. Ich konnte es an seinem Stab fühlen und auch an seinem Beutel – Manuela hatte inzwischen mit der „Massage“ aufgehört – mehrten sich die Anzeichen. Mit einem leisen Aufschrei, der alles andere als glücklich klang, kam es dann. Nein, ich würde eher sagen, hatte er einen Höhepunkt, der vermutlich nur „trocken“ war. Endlich konnte ich aufhören und Bernd konnte sich wieder aufrichten. „Siehst du wohl, war doch gar nicht so schwierig.“ Ein böser Blick traf seine Frau. „Ich sollte ernsthaft überlegen, ob wir dieses nette Spiel nicht jede Wochen machen sollten“, überlegte Susanne nun laut. „Mal sehen, ob wir das zeitlich unterbringen können.“ Sehr vorsichtig zog sie ihm das recht gut gefüllte Kondom ab, wobei sie auch versuchte, möglichst viel von dem anhaftenden Saft mitzunehmen. Was würde mit dem Rest passieren? Während ich noch überlegte, hieß es auch schon: „Martina, machst du ihn bitte sauber…“ Oh nein, bitte nicht. Als ich nicht sofort reagierte, kam noch: „Nanu, und ich habe immer gedacht, alle „Frauen“ sind so scharf darauf? Du etwa nicht?“ „Doch, natürlich ist „sie“ das“, lachte Annelore. „Aber du weißt doch, wie schüchtern sie ist. Und hier jetzt, vor allen Zuschauern… „sie“ geniert sich.“ Breites Grinsen zog sich über alle Gesichter. „Na, dann schauen wir eben alle kurz weg“, grinste Susanne, kam aber extra nahe, um ja nichts zu verpassen. Schnell beugte ich mich vor, nahm den nun ziemlich schlaffen Schwengel in den Mund und säuberte ihn gründlich. Lieber dachte ich jetzt nicht nach, was genau ich dort machte. Jedenfalls war Susanne nach einer Kontrolle zufrieden, griff nach dem Käfig und sperrte den Kleine, der wirklich völlig fertig war, wieder ein. „Und in einer Woche wiederholen wir das alles, so wie du es dir doch gewünscht hattest. Es hat dir doch gefallen oder etwa nicht?“

Bernd musste nicht Antworten. Sein Gesicht verriet alles. „Können wir das vielleicht auf einmal pro… Monat beschränken?“ fragte er demütig und eher vorsichtig. Erstaunt schaute Susanne ihn an. „Nanu, was ist denn mit dir los? Vorhin warst du noch ganz scharf darauf, regelmäßig für deine Bemühungen uns Frauen gegenüber belohnt zu werden. Jetzt habe ich mich dazu bereiterklärt, das auch jede Woche zu machen und nun auf einmal möchtest du es nicht mehr so oft? Also wie soll man euch Männer denn verstehen. „Martina“, was sagst du denn dazu?“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. „Ich… ich weiß nicht“, sagte ich eher vorsichtig. „Das muss ja wohl Annelore entscheiden. Dazu kann ich schlecht was sagen.“ „Feigling“, murmelte Bernd gerade noch so laut, dass es zu hören war. „Das ist zwar nicht die Antwort, die ich hören wollte, aber eigentlich stimmt das ja. Dazu hast – als Mann – wirklich nichts zu sagen. Und so wie ich am Gesicht deiner Frau ablesen kann, wird das auch nicht passieren.“ Annelore nickte. „Das sieht ja wohl wirklich so aus, als müsste ich es noch einmal überdenken, wobei dir schon jetzt klar sein sollte, dass es dann eine sehr lange Zeit geben wird, in der du nicht befreit wird. und ob du überhaupt auch auf andere Weise entleert wirst, bleibt dann auch fraglich. Ich hoffe, du hast nicht vergessen, was mit dir passiert, wenn du dein Höschen mit dem ekeligen, wenn auch eigenen Saft versaust. Apropos Saft, den haben wir ja noch für dich.“ Bernd verzog das Gesicht, als seine Frau nun das Kondom in ein kleines Glas ausleerte und nun deutlich zu sehen war, wie viel er von sich gegeben hatte. Dann füllte sie es mit Apfelsaft aus und nun sah es noch hässlicher aus, da so weißliche Schlieren darin umherschwammen. Nun reichte sie ihm das Glas. „Trink!“ Der Mann verzog das Gesicht, nahm aber dann tapfer einen Schluck aus dem Glas. „Na, wie schmeckt es dir?“ grinste Susanne ihn an. „Gu…ut“, brachte Bernd mühsam hervor. Susanne lachte. „Du lügst ja, das ist mir aber völlig egal. Das ändert nämlich ohnehin nichts daran, dass du es brav austrinken wirst. Nur zu!“ Erneut nahm Bernd einen Schluck und noch immer war das Glas nicht leer. Jetzt allerdings war der Anteil an seinem Saft im Verhältnis zum Apfelsaft eher schlecht. Denn den Saft hatte er sozusagen ausgetrunken. Mit einem letzten, ziemlich großen Schluck war das Glas dann leer und er stellte es zurück. „Manchmal bist du ja ganz brav“, bekam er zu hören. „Und jetzt, sozusagen zum Abschluss, wirst du bitte noch das Kondom auslutschen.“ Susanne reichte es ihm. Bisher hatte sie es in der Hand gehalten.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:17.04.22 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Es sah ganz so aus, als wollte Bernd dagegen ernsthaft protestieren und schon setzte Susanne an: „Am liebsten wäre mir, du würdest es „freiwillig“ machen. Alternativ kann ich dich natürlich auch jemand bitten, dich anzufeuern. Ich denke, du verstehst, was ich damit meine.“ Er nickte, nahm das schlabberige Ding, nahm es aber noch nicht in den Mund. „Na, was musst du überlegen? Je eher, desto besser. Nun mach schon!“ Offensichtlich dauerte es der Frau zu lange. Endlich schaffte der Mann es, dieses Ding tatsächlich in den Mund zu nehmen und mit deutlich verzogenem Gesicht lutschte er darauf rum. „Schaut ihn euch an“, lächelte Susanne. „Erst tut der Mann so, als würde er es nicht mögen und jetzt lutscht er sogar noch das gebrauchte Kondom ab. Wie soll man als Frau denn selbst den eigenen Mann verstehen. Es scheint ihm wohl doch zu schmecken." Laura sagte: „Eigentlich habe ich aufgegeben, selbst den eigenen Mann zu verstehen. Er ist ein bleibt ein immer wieder un-durchschaubares Wesen. Aber wichtiger ist doch wohl, dass er das tut, was wir gerne möchten.“ Dem stimmten alle Frauen zu. Paul, der die ganze Zeit eher stumm, aber sehr aufmerksam dabeigesessen hatte, meinte nun allerdings: „Große Wahl bleibt uns ja wohl nicht, wenn ihr immer gleich mit euren Strafinstrumenten droht und sie dann auch einsetzt.“ Laura schaute ihn an und meinte: „Ich glaube, das siehst du etwas zu einseitig. Außerdem musst du nicht von „Strafinstrumenten“ sprechen, sondern es sind „Gerätschaften, die unsere Wünsche unterstützen“, die euch helfen, den Aufgaben besser und vor allem schneller nachzukommen. Das ist ein wesentlicher Unterschied, selbst wenn das Ergebnis für euch gleich aussehen mag. Männern sollte doch längst klar sein, dass es viel leichter für euch ist, wenn ihr einfach das tut, was wir möchten. Oder ist euer Gehirn dafür tatsächlich zu klein? Glaubt ihr denn immer noch, ihr seid die „Krone der Schöpfung“? Haben wir nicht längst bewiesen, dass es nur Einbildung bzw. euer Wunschdenken ist? Aber nur für den Fall, dass ihr immer noch unter dieser Einbildung „leidet“, solange müssen wir ja wohl mit den „Strafinstrumenten“ wie du sie nennst, nach-helfen. Anders kapiert ihr es ja wohl ganz offensichtlich nicht.“ Natürlich waren die anderen Ladys voll der gleichen Meinung und keine erwartete auch nur den geringsten Kommentar auf Lauras Worte.

Inzwischen war auch Bernd mit dem Kondom fertig, nahm es aus dem Mund. „Lass mal sehen, ob du es auch gut genug gemacht hast“, kam natürlich gleich von Susanne. Tatsächlich untersuchte sie es ziemlich genau, nickte dann zufrieden. „Ja, sieht ganz gut aus. Ich überlege gerade, ob man diese Fähigkeit nicht irgendwo sinnvoll einsetzen kann…“ Erschreckt zuckte Bernd zusammen. „Aber leider fällt mir auf die Schnelle nichts ein. Hat von euch jemand eine Idee? Ich meinte, wir verwenden diese Dinge ja eigentlich gar nicht mehr. Warum auch… Ist doch auch zu mühsam, erst den Käfig abnehmen, dem Kerl die Zipfelmütze überstreifen, ein klein wenig Ruck-Zuck-Verkehr, fertig und schon wieder abnehmen…“ Grinsend saß sie da und auch die anderen Frauen lachten. „Also so habe ich das noch nie gesehen“, kam dann von Manuela. „Wenn ich das meinem Mann erzähle, ist er wahrscheinlich beleidigt. Er findet das nämlich ganz wichtig, was er da so tut bzw. manchmal tun darf. Wobei… eigentlich machen wir das immer ohne, damit er nachher auch ordentlich was davon hat.“ Iris nickte. „Na, das ist ja wohl klar. Bei meinem Liebsten ist es auch eine ganz wichtige Aufgabe, nachher alles zu säubern. Das wäre ja mit so einem Ding viel zu einfach, fast langweilig. Aber vielleicht sollte es doch mal „mit“ machen lassen. Du hast uns ja gerade vorgeführt, was anschließend passieren kann, damit man als Frau dann doch richtig zufrieden ist. Muss ich mal drüber nachdenken.“ „Ich würde ganz gerne noch was zu den „Strafinstrumenten“ sagen“, kam jetzt vorsichtig von Bernd. „Aber natürlich nur, wenn ich darf…“ „Nur zu, ich bin ganz gespannt“, kam gleich von Susanne. „Ich denke doch, den anderen Ladys hier geht es ebenso.“ Alle Frauen nickten. „Ich gebe dir ja voll-kommen Recht, dass „Strafinstrumente“ nicht ganz der richtige Ausdruck für diese Instrumente ist, weil ihr uns ja – denke ich jedenfalls – nicht bestrafen wollt. Natürlich „motiviert“ ihr uns immer wieder damit, was uns Männern leider nicht immer so besonders gut gefällt. Allerdings, und genau das wollte ich eigentlich sagen, macht ihr das leider viel zu hart. Damit erreicht ihr vielleicht momentan die gewünschte Wirkung, die sogar auch eine Weile anhalten kann. Aber auf der anderen Seite könnte das auch für euch einen erheblichen Nachteil bedeuten – wenn wir mal wieder die Rollen tauschen dürfen, wobei sich nicht jeder gleich traut.“

„Aha, wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, dürfen wir diese Instrumente schon anwenden, nur eben nicht zu heftig, um das nicht später am eigenen Popo auch so zu spüren.“ Bernd nickte und auch ich konnte ihm durchaus zustimmen. „Warum habe ich gerade den Eindruck, als würde ich von dir bevormundet, muss mir anhören, wie ich das zu machen habe. Und das gefällt mir gar nicht. Wenn ich der Meinung bin, die Hintern habe es so oder so verdient, dann kannst du durchaus anderer Meinung sein, aber das hat auch mich keinen direkten Einfluss. Und fang ja nicht an, mir zu drohen, du könntest dich rächen! Davor kann ich dich – und die anderen Männer ebenfalls – nur warnen. Nicht einmal auf diesen Gedanke solltet ihr beiden kommen!“ Diese Warnung klang ziemlich deutlich. „Das ist doch gar nicht unsere Absicht“, warf ich schnell ein. „Nein? Und warum klang es so?“ „Uns geht es doch nur darum, dass eure „Behandlung“ in einer gewissen Relation zu unseren Fehlern stehen sollte.“ „Und das tut es eurer Meinung nach nicht?“ „Nee, nicht immer.“ Annelore schaute mich an und sagte dann: „Na ja, vielleicht haben die beiden gar nicht so Unrecht und wir sind wirklich manchmal zu streng. Okay, ich würde sagen, wir versprechen euch uns in Zukunft zu bessern.“ „Mehr hat niemand gewollt“, sagte ich und Bernd nickte zustimmend. „Dann wäre das ja wohl geklärt. Und zum Glück hat dich das alles nicht so sehr „aufgeregt“, dass du jetzt deinen Käfig wieder angelegt bekommen kannst. Dich nämlich noch länger so freizulassen, ist mir nicht so sonderlich sympathisch“, lachte Susanne, die mit dem Käfig in der Hand zu ihrem Liebsten kam. Sorgfältig stülpte sie ihn über den wirklich wieder sehr kleinen Lümmel und sorgte dafür, dass er schnell wieder gut darin platziert lag. Als sie nun damit zufrieden war, wurde alles verschlossen. Bernd hatte sich kein bisschen gewehrt, es einfach so hingenommen. „Bist du nun zufrieden?“ fragte er leise. Erstaunt schaute sie ihn an. „Was soll das denn heißen? Du bist doch sonst immer der, der nicht ohne sein will.“ Er nickte. „So wie du…“ Manuela lachte und sagte dann: „Ich braucht euch doch nicht zu streiten. Jeder hier weiß doch, dass euch beiden gleich viel daran gelegen ist, dass der kleine Schlingel hinter Schloss und Riegel steckt. Und das ist ja nun wieder der Fall.“

Eigentlich stimmt es auch, dass wir Frauen durchaus großen Wert darauf legten, dass – nach Meinung der Männer „so wichtige Körperteil“ – dieses Ding hinter Schloss und Riegel lag. Es war für beide Teile einfach besser, weil man sich als Ehefrau keine Gedanken machen musste, dass der eigene Mann wieder einmal auf die „glorreiche Idee“ kommen könnte, daran mehr oder weniger herumzuspielen, sich einen abzuwichsen. Denn, das wussten wohl alle Frauen, war doch für uns jedes Mal eher ein Nachteil. Wie gut also, dass eine schlauer Kopf – leider war es wohl eher ein Mann als eine Frau – dieses wirklich hilfreiche Instrument erfunden hatte, was genau tat, was wir brauchten. „Weiß eigentlich zufällig jemand, wer dieses Teil erfunden hat?“ fragte Annelore plötzlich in die Runde. „Mich würde ernsthaft interessieren, ob das einer Frau oder einem Mann eingefallen ist. Obwohl wir Frauen doch wohl am meisten davon profitieren, fürchte ich doch, dass es wohl ein Mann war.“ Nein, niemand der anderen wusste mehr dazu und selbst ich konnte dazu nichts sagen, als man mich fragte. „Irgendwie kann ich mir schwer vorstellen, dass es tatsächlich ein Mann gewesen sein soll, der diese tolle Idee hatte“, lachte Laura. „Sonst sind Männer doch eher dazu geeignet, Dinge zu erfinden, die für sie selber hilfreich oder nützlich sind. Aber in diesem Fall…“ „Oh nein, das siehst doch aber falsch“, kam sofort von Susanne. „Es ist doch wirklich sehr nützlich und hilfreich, auch für sie selber.“ „Ach ja? Weil sie damit gesichert sind?“ Susanne nickte. „Aber natürlich. Denk doch nur daran, wie viel leichter es ihnen nun fällt, uns zu gehorchen und zu bedienen. Oder glaubst du ernsthaft, sie wären sonst so brauchbar? Bestimmt nicht.“ „Stimmt, da kann ich dir nur zustimmen“ lachte Annelore. „Sie sind ja immer noch voll der Hoffnung, dass wir ihnen den Käfig abnehmen, um mit ihnen richtig Sex zu haben. Tja, nur leider kommt das offensichtlich viel seltener vor als sie gedacht haben. Und, das kann ich wohl sehr deutlich feststellen, liegt unter anderen auch daran, dass wir längst andere, ebenso wirksame Möglichkeiten für unsere Befriedigung gefunden haben, wobei sie uns ja durchaus hilfreich dienen können.“

„Wisst ihr was, ich finde, wir sollten nun lieber aufhören, die Männer weiterhin so schlecht zu machen. Denn noch brauchen wir sie doch“, grinste Susanne. „Jedenfalls sind wir doch, ganz ehrlich gesagt, mittlerweile im Großen und Ganzen zufrieden mit ihnen, was natürlich auch an der zwischenzeitlich stattgefundenen Erziehung liegt. Ich meine, von selber wären sie längst nicht so, wie sie jetzt sind.“ „Stimmt“, nickten die anderen Ladys. „“Da können wir dir nur zustimmen. Was aber auch bedeutet, selbst ohne sie wären wir nicht völlig hilflos. Aber mit ihnen ist es irgendwie… netter. Ich glaube, mir würde ernsthaft was fehlen, wenn ich nicht hin und wieder so einen knackigen Popo mit hübschen Striemen verzieren dürfte“, kam noch von meiner Frau. „Und wenn ich es recht weiß, ist Martin auch eher selten abgeneigt. Oder?“ fragte sie und schaute mich an. „Da habe ich doch sicherlich Recht.“ „Ja, in gewisser Weise schon. Allerdings nur, wenn du es nicht allzu hart machst.“ „Was ja wiederum ganz von dir abhängt“, kam jetzt noch mit einem eher liebevollen Lächeln, dem ich ergeben zustimmend nickte. „Siehst du, wir sind uns wieder einige. Es sah nun ganz so aus, als wollten sich die anderen verabschieden und so dauerte es nicht lange, bis wir wieder allein waren.

„War das wirklich nötig, solche Dinge so direkt zu besprechen“, fragte ich Annelore, als ich noch ein wenig aufräumte. „Ach ja? Du meinst, ich war zu deutlich? Nee, finde ich nicht. Schließlich entsprach es doch alles der Wahrheit. Schließlich haben die anderen doch zugestimmt. Natürlich sehen Männer wie Bernd oder du es anders, was vollkommen klar ist. Das ändert aber nichts an der Richtigkeit dieser Dinge.“ Ich hatte das Gefühl, lieber nicht weiter über dieses Thema zu diskutieren. Erfahrungsgemäß hatten Frauen – und ganz besonders meine eigene Ehefrau – dazu eine deutlich andere Ansicht und würde sie, gegebenenfalls, auch durchsetzen. „Na, du bist plötzlich so still?“ kam noch von Annelore. „Habe ich – wieder einmal – Recht?“ Ergeben nickte ich lieber, um dieses Thema abzuschließen. In diesem Moment hatte ich gerade den Rohrstock in der Hand, betrachtete ihn ziemlich nachdenklich, bevor ich dieses Exemplar an seinem angestammten Platz im Wohnzimmer auf-hängt. Annelore, die mich dabei genau beobachtete, grinste und meinte: „Also das finde ich richtig gut, dass diese „Strafinstrumente“, wie du sie ja gerne nennst, gar nicht so weit weg hängen, damit ich sie bei Bedarf immer schnell zur Hand habe. Außerdem haben sie allein durch den nahezu ständigen Anblick einen sehr hohen erzieherischen Wert. Allein der Anblick erzwingt doch schon einen gewissen Gehorsam, wie ich festgestellt habe, sodass ich ihn nicht unbedingt jedes mall einsetzen muss. Leider bedauere ich das ab und zu auch. Aber, auch das weißt du selber genau, muss man auch als Frau hin und wieder Gnade vor Recht ergehen lassen.“ Schnell hängte ich nun den Rohrstock an seinen Haken, bevor ihr wohlmöglich noch mehr dazu einfallen würde.

„Nun mach doch nicht so ein Gesicht“, lachte Annelore. „Du weißt doch: Zuckerbrot und Peitsche. Hat doch bisher ganz wunderbar funktioniert. und, vergiss das bitte auch nicht, das trifft ja wohl für beide Seiten zu. Schließlich bist du auch nicht viel besser, wenn wir die Rollen getauscht haben.“ „Wäre es nicht mal wieder an der Zeit?“ fragte ich vorsichtig. „Du meinst, dass du mal wieder die Oberhand bekommst?“ ich nickte. „Tja“, be-kam ich nun zu hören. „Bist du ernsthaft der Meinung, es wäre schon wieder „dran“? Noch bin ich mir gar nicht so sicher. Eigentlich hat es mir die letzten Tage so ganz gut gefallen, obwohl dein Verhalten ja nicht wirklich zu bemängeln war. Nee, das lassen wir mal hübsch so, wie es momentan ist. Und deswegen kannst du mir auch gerade noch einmal zeigen, wie sehr du mich verehrst.“ Verschmitzt grinste sie mich an, während sie im Wohnzimmer stand und mich betrachtete. „Allerdings fände ich es jetzt deutlich interessanter, wenn du dich mir so völlig nackt präsentieren würdest. Eben, wie es sich für einen Sklaven gegenüber seiner Herrin gehört.“ „Muss das sein?“ fragte ich. „Jetzt schaute sie mich streng an und schon bekam ich zu hören: „Also wirklich! Findet du das ein angemessenes Verhalten mir gegenüber, wenn du meine Anordnungen hinterfragst? Selbstverständlich muss das sein! Ich kann nur hoffen, dass du daran keine ernsthaften Zweifel hast! Sonst müsste ich nämlich gleich wieder den Rohrstock einsetzen! Nun mach schon!“ Um weiteren Ärger zu vermeiden, zog ich mich also aus, legte meine Klamotten schön ordentlich auf einen Sessel. Auch darauf wurde immer sehr viel Wert gelegt. Vorsichtshalber kniete ich mich dann lieber gleich auf den Boden, als ich fragte: „Und wie möchtest du es jetzt gerne?“ Erstaunt schaute sie mich an und meinte: „Muss ich dir das jetzt wirklich erklären? Also weißt du…“ Ohne weitere Frage machte ich mich also lieber gleich dran und kümmerte mich zuerst um ihre Beine, streichelte und küsste sie.

Dann, nach kurzer Zeit, kam von Annelore: „Ist es möglich, dass dich das bereits jetzt schon… aufgeilt? Oder täusche ich mich da. Ich habe nämlich das Gefühl, dein Kleiner quetscht sich wieder deutlich stärker in sein eher enges Zuhause.“ „Ja, das tut es – beides“, ließ ich leise hören. „Und das findest du in Ordnung, deiner Lady gegenüber? Ich bin wirklich froh, dass er wieder dort drinsteckt, wie würde es nämlich aussehen, wenn er jetzt wohlmöglich völlig steif dort sein vorwitziges Köpfchen hervorstrecken würde! Da müsste ich ja wohl Angst haben, dass er ein ganz bestimmtes „Versteck“ aufsuchen möchte. Das ist doch etwas, was einem „Sklaven“ überhaupt nicht zusteht.“ Kurz unterbrach ich mich, schaute sie an und sah, dass Annelore das ernst meinte. „Aber das kann ja nicht passieren“, kam noch hinterher. Mit einem Fuß begann sie sogar nun an dem Kleinen so im Käfig ein wenig zu spielen. Lieber mochte ich das eigentlich, wenn sie es mit ihrem nackten Fuß gemacht hätte. Als sie dann allerdings kurz mit der Schuhspitze ein klein wenig auf meinen Beutel mit dem empfindlichen Inhalt trat, zuckte ich kurz zusammen. „Ach, das gefällt dir nicht?“ tat sie erstaunt. „Ich finde, das sollte ein Sklave aber schon ertragen. Wenn dieses „Ding“ nicht so wichtig wäre, um deinen Käfig an deinem Körper zu befestigen, hätte man sie ja längst entfernen können, wenn sie doch sooo empfindlich sind.“ Sie lachte. „Ja, ich weiß, allein der Gedanke an eine solche Prozedur ist dir schon mehr als unangenehm. Wenn ich das wirklich wollte, müsste ich zuvor aber eine andere, ebenso praktikable Lösung finden, um deinen Lümmel unter Verschluss zu halten. Denn dieses Entfernen allein würde nicht wesentlich etwas daran, dass du als Mann immer noch eine gewisse Lust am Wichsen verspüren würdest. Also bleibt weiterhin alles so wie es ist. Ich werde – ebenso wie du – wohl mit gewissen „Unannehmlichkeiten“ leben müssen.“

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:21.04.22 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Während ihrer Worte hatte ich vor Aufregung etwas heftiger ihre Beine gestreichelt und kam auch dem Ende der Schenkel bereits immer näher. Fast hatte ich den Eindruck, ihr Intimduft sei auch schon wieder deutlicher. War sie bereits wieder so erregt? Wundern würde mich das ja auch nicht. „Ich finde, du machst es wirklich gut. Immer noch erregst du mich damit, was wohl auch an den Nylonstrümpfen liegt. Möchtest du vielleicht nun mit dem Mund weiter oben…? Ich hätte da nämlich was für dich…“ Dieses Angebot nahm ich sofort gerne an und schon meinen Mund an einem Bein weiter nach oben, bis ich an der richtigen Stelle angelangt war. Meine Frau hatte die Schenkel etwas weiter gespreizt, sodass es für mich einfacher war. Fest drückte ich meinen Mund an ihre Spalte und spürte kurz darauf ihre Hände auf meinem Hinterkopf, eher wohl zur Bestätigung, dass ich dort richtig war. Und dann bekam ich mein Geschenk! Mit der Zunge lockte ich es noch zusätzlich heraus. Wieder einmal ging mir durch den Kopf, wie arm doch ein Mann – und auch dessen Frau – dran wäre, der diesen Genuss nicht mochte. Beide schienen nicht zu wissen, was ihnen dabei entging. Etwas Intimeres konnte eine Frau dem Geliebten doch nun wirklich nicht schenken. Fast etwas verzückt kniete ich also vor meiner Lady und ließ mich beschenken. Dass es ihr ebenso gefiel wie mir, konnte ich an den leisen Tönen hören, die dieses Vergnügen begleitete. Und wir ließen uns richtig viel Zeit. Trotzdem hatte ich den Eindruck, es war viel zu schnell zu Ende. Denn noch immer konnte ich davon nicht genug bekommen.

Wieder und wieder zog ich meine Zunge dort zwischen den fast heißen Lippen hindurch, drang in jede Falte ein und suchte, was ich leider nicht mehr finden konnte. Kurz legte ich meine Zunge auf den harten Kirschkern, ließ Annelore heftig aufstöhnen, um dann in den nassen Schlitz einzudringen. Dann bekam ich noch deutlich zu hören: „Würdest du bitte jetzt auch hinten…?“ Ich gab meine Liebste frei, sie drehte sich um und präsentierte mir ihre immer noch erstaunlich festen Rundungen. Sanft legte ich die Hände dort auf und zog sie auseinander, sodass ich die kleine Rosette dazwischen sehen konnte. Allerdings ließ ich mir ziemlich viel Zeit, sodass ich von ihr zu hören bekam: „Fang endlich an! Du sollst es nicht nur anglotzen!“ „Immer mit der Ruhe, Süße!“ lachte ich nur. „Leck mich…!“ kam dann als Antwort. „Wie heißt das Zauberwort mit zwei „T“? fragte ich. „Ach, du meinst sicherlich „Flott“, oder?“ „Okay, du hast gewonnen“, sagte ich und drückte nun meinen Mund zwischen die festen Backen, ließ allerdings nur die Zungenspitze sanft an der Rosette kreisen. Innerlich grinsend stellte ich eine erstaunliche Reaktion fest. Denn Annelore wurde total unruhig, sodass ich Mühe hatte, den Kontakt zu halten. „Was… machst… du… da…“, stöhnte sie. Ohne zu antworten stieß ich nun meine Zunge direkt in dieses kleine Loch, machte sie noch heißer und aufgeregter. Da ich nun mein Gesicht ziemlich fest zwischen ihre Hinterbacken gedrückte hatte, schob ich die Hände um sie herum, bis ich vorne an ihre Spalte gelangte. Dort begann ich nun zu streicheln, allerdings nur an den großen Lippen, die sich so wunderbar weich anfühlten. Immer fester drückte meine Frau sich an mich, konnte offensichtlich nicht genug bekommen. Und dann gab ich sie – vorne und hinten – ganz plötzlich und für sie unerwartet frei, zog mich zurück.

Nur wenig später stutzte Annelore, drehte sich um und schaute mich völlig perplex an. „Sag mal, spinnst du? Einfach mittendrin aufzuhören? Geht’s noch?“ „Ach weißt du“, sagte ich, „ich habe einfach keine Lust mehr.“ Diese Antwort schien sie etwas zu schockieren. „Und an mich denkst du dabei gar nicht?“ ließ sie nun empört hören. „Doch, das schon. Aber ich glaube, für heute hast du schon genug bekommen.“ „Das, mein Lieber, hast du schon mal gar nicht zu entscheiden. Ich nämlich selber alt genug und denke, das weiß ich besser.“ Ja, das mag ja sein“, grinste ich. „Und ich bin alt genug und kann jederzeit aufhören…“ Ich konnte sehen, wie meine Frau kurz davor war, es sich selber weiter zu besorgen, war sie doch schon ziemlich heiß und erregt. „Ist dir eigentlich klar, dass es genau solche Dinge sind, die eine Frau dazu bringt – oder bringen kann -, das, was du als „Strafinstrument“ nennst, doch erneut einzusetzen?“ „Ja“, nickte ich. „Kann ich mir sehr gut vorstellen. Aber das wirst du schon nicht mache“, grinste ich jetzt. „Ach, und was macht dich so sicher?“ „Na, ganz einfach. Weil du mich so tüchtig liebst.“ „Aha, also das ist ja interessant. Aber leider reicht das nicht aus, mich davon abzuhalten, es deinem Popo gleich so richtig zu besorgen, wenn du nicht schleunigst weitermachst, kapiert!“ Wow, das klang jetzt ziemlich sauer, dachte ich mir. „Und sonst nimmst du den Rohrstock?“ fragte ich. „Oh nein, dieses Mal wird es das Holzpaddel sein, denn du sollst es richtig hart spüren. Damit du nicht, dass du so mit mir nicht umspringen kannst.“ „Also für mich klingt das jetzt schon wie eine Drohung“, meinte ich. „Ja, das hast du sehr gut erkannt. Also?“

„Können wir das denn wenigstens ins Bett verlegen?“ fragte ich. „Ja, können wir, das mir durchaus sehr entgegen kommt. Also los, marsch ins Schlafzimmer!“ Kaum war ich aufgestanden, packte meine Frau mich am Beutel und zog mich hinter sich her. „Und damit du nicht wieder auf so völlig blödsinnige Ideen kommst, werde ich dich in dem wunderbaren Gummischlafsack verpacken. Und wehe, du machst es mir nicht gut. Dann kannst du die nächsten Tage darin verbringen. Ich hoffe, du verstehst, was das für dich bedeutet. Und wenn ich tage sage, dann meine ich Tage… ohne Pause.“ Oh, das klang jetzt aber gar nicht gut. Ohne auf mich zu achten, warf sie den Gummischlafsack aufs Bett und ließ mich einsteigen, was ich nun doch lieber widerstandslos tat. Sehr schnell ich dort und konnte mich dann auch nicht mehr rühren. Kaum lag ich verpackt und zusammengeschnallt dort, zusätzlich noch mit breiten Riemen gesichert, bekam ich auch noch die Augen verbunden. Dazu legte Annelore mir einfach ein breites Gummiband über die Augen. „Damit du nicht durch meine Schönheit so abgelenkt wirst“, hieß es dazu. und schon nahm sie gemütlich auf meinem Gesicht Platz, und zwar so, dass ich da weitermachen musste, wo ich zuletzt aufgehört hatte. Dabei presste sie meinen Kopf durch ihr, wenn auch nicht allzu hohes Gewicht, fest auf das Kopfkissen. Da meine Nase nun ziemlich dicht an der Spalte lag, konnte ich ihren Duft einatmen, was mich natürlich aufgeilte. „Stell dir doch jetzt mal vor, mich hätte ein Mann gerade eben mit seinem dicken, langen Lümmel so richtig ausgiebig dort bedient, bis er dann zum Schluss eine ordentliche Portion von seinem Saft in meine Spalte gepumpt hätte. Und genau diese Menge würde nun, natürlich gemischt mit meinem heißen Saft, jetzt langsam aus mir ehrausfließen, über deine Zunge in deinen Mund. Na, wie wäre das? Macht dich das so richtig geil?“

Oh ja, das konnte ich mir sehr gut vorstellen. Noch besser wurde es allerdings, als Annelore den Reißverschluss nun genau an der Stelle öffnete, unter dem mein Lümmel verschlossen aufbewahrt wurde. Sie holte alles heraus und begann meine Bälle im prallen Beutel nun auch noch kräftig zu massieren und zu kneten. „Na, macht dich das vielleicht etwas neidisch, dass ich dazu nicht deinen Lümmel genommen habe? Aber der kann ja gerade nicht. Oder hätte ich ihn vielleicht aufschließen sollen? Damit ich zum Schluss wieder so ewig lange damit „rummachen“ muss, um ihn wieder einzuschließen? Nein, das wollen wir mal lieber lassen.“ Einen Moment war Ruhe, bis dann allerdings kam: „Ich weiß, dir würde es sicherlich noch besser gefallen, wenn ich über dir liegen würde, meine Spalte direkt über deinem Gesicht, und so würde ich dann von einem richtig kräftigen Kerl dort bedient würde. Und zum Schluss dürftest du dann alles ab- und ausschlecken. Stell dir das jetzt einfach mal so richtig schön bildlich vor.“ Das war doch eine Szene aus einem Film, den wir vor wenigen Tagen angeschaut hatten. Fast automatisch wurde meine Zunge bei Annelore noch etwas flinker. „Aha, es scheint richtig bei dir angekommen zu sein“, grinste sie, während auch ihre Hände fester an mir arbeiteten. „Allein der Gedanke daran scheint dir ja mehr als gut zu gefallen, mir übrigens auch.“ Würde sie es denn wirklich mal in die Realität umsetzen? Nee, leider wohl nicht. Denn so eine weiteres, noch dazu vor meinen Augen, von einem anderen Mann so benutzt zu werden, kam ja wohl doch nicht ernsthaft in Frage. Es dauerte nicht mehr lange und meine Liebste setzte sich umgekehrt auf meinen Mund, damit ich nun eben auch noch die Spalte bedienen konnte. Aber das dauerte nicht lange und schon lag sie neben mir. „Ich glaube, das reicht für heute. Morgen ist schließlich auch noch ein Tag.“

Deutlich konnte ich spüren, wie sie noch einmal aufstand und mich allein so zurückließ. Ich hatte keine Ahnung, wie spät es inzwischen eigentlich war. Etwas mühsam versuchte ich auszurechnen, was die Uhr denn wohl anzeigen mochte, kam aber zu keinem brauchbaren Ergebnis. Es sah auch nicht so aus, dass Annelore mir dabei behilflich sein wollte. Denn von ihr hörte ich nichts, wusste nicht einmal, wo sie denn überhaupt war. Mehr und mehr verlor ich mich in meinen Gedanken und war froh, dass meine Frau das nun nicht auch noch mitbekam. Denn ich würde mal sagen, sie waren nicht unbedingt alle ganz jugendfrei, könnte meine Frau durchaus auf „dumme Gedanken“ bringen. So lag ich also weiterhin im Dunkeln und es dauerte nicht lange, bis ich einnickte. Dabei wirbelten meine Gedanken noch weiter wild durch meinen Kopf und verbanden sich nach und nach immer mehr zu einem wirren Traum, in dem ich auch fast die Hauptrolle spielte. Dabei war ich die ganze Zeit komplett in Gummi gekleidet. Jeder Zentimeter Haut war von diesem Material bedeckt. Selbst jeder Finger und auch jeder Zeh war vom Gummi überzogen. Mein Kopf, an dem man vorher sogar noch sämtliche Haare entfernt hatte und nur Öffnungen für die Augen, die Nasenlöcher und den Mund gelassen hatte, war ebenso davon deckt. Als ich dann – natürlich nur im Traum – an mir herunterschaute, musste ich grinsen. Denn mein Lümmel – so ganz ohne seinen Käfig – glänzte auch in diesem geilen Material, stand richtig prall hervor. Fast sofort wanderte eine Hand zu meinem kleinen Freund, der jetzt gar nicht mehr so klein war, und wollte ihm Gutes tun. Aber sofort hörte ich eine Stimme.

Erschreckt schaute ich mich um, als diese Stimme mich aufforderte, das doch lieber bleiben zu lassen. Jetzt konnte ich Petra dort stehen sehen, die auch noch einen kräftigen Rohrstock in der Hand hielt. Neben ihr stand Miriam, ihre sozusagen Zofe, und Annelore, die ebenfalls komplett in Gummi gekleidet war, allerdings in rot und nicht wie ich in schwarz. „Denn wenn du das jetzt tust, muss ich leider den Rohrstock mehr als kräftig an deinem „Freund“ einsetzen. Ich hoffe, dir ist klar, wie unangenehm das sein wird.“ Fast automatisch nickte ich. Das wollte ich natürlich auf keinen Fall. „Brav! So soll es sein. Männer müssen den Frauen gehorchen!“ Na ja, das war ja wohl nichts Neues, dachte ich mir. Allerdings konnte ich jetzt noch ein paar „Dinge“ spüren, die sich an bzw. in mir befanden. Als es nämlich von Petra hieß: „Komm doch mal näher!“, fühlte ich einen wahrlich mächtigen Stopfen in meinem Popo, der mich dort massierte. Hinzu kam noch, dass sich wohl auch in meinem Lümmel etwas Schlauchähnliches befand. Meinem Gesicht konnte man meine Verwunderung natürlich nicht ansehen. Dennoch schienen meine Augen mich zu verraten, denn Miriam begann zu lächeln. „Ich glaube, Martin hat gerade bemerkt, was mit ihm los ist“, bemerkte sie zu Petra. „Ja, den Eindruck habe ich auch. Aber kann er nichts ändern, wird es also brav ertragen müssen.“ „Und du denkst nicht, dass ihn das stören könnte? Ich meine, wenn er gleich in die Stadt gehen muss?“ Etwas erstaunt schaute Petra ihre Zofe an. „Warum sollte ihn das stören? Nur weil wir ihn vorne und hinten so wunderbar gefüllt haben und nichts davon raus kann? Nein, ich schätze, er wird sich sicherlich deutlich mehr Gedanken um seine Frau machen. Schließlich wurde sie ja ebenso präpariert. Deswegen müssen sich beide ziemlich beeilen.“

Momentan verstand ich nur Bahnhof. Als es nun allerdings in mir etwas zu glucksen und gurgeln begann, spürte ich tatsächlich meine Füllung. Ein klein wenig wölbte sich mein Bauch vor. Und meine offensichtlich ebenso prall gefüllte Blase drückte. Schon wollte ich protestieren, wobei ich erst jetzt spürte, dass meine Kopfhaube zwar eine Mundöffnung hatte, aber irgendeine besondere Vorrichtung machte es mir unmöglich, auch nur ein Wort herauszubringen. „Schau mal, wie sehr er sich bemüht, mit uns zu sprechen. Aber leider geht das ja gar nicht. Wie soll er sich denn gleich in der Stadt verständlich machen?“ tat Miriam jetzt etwas mitleidig. „Ach, das ist doch wirklich nicht nötig. Männer reden ohnehin zu viel und meistens auch eher sinnloses Zeug. Wichtiger ist doch, dass er sich auf seine Aufgabe konzentriert.“ „Stimmt auch wieder. Und du glaubst, dass was wir vor dieser netten „Verpackung“ dieses männlichen Körpers mit seinem Popo gemacht haben, reicht aus? Sollten wir das nicht noch vorsichtshalber etwas auffrischen?“ Nachdenklich betrachtete Petra den Rohrstock in ihrer Hand, dann nickte sie. „Okay, aber erst kurz bevor beide das Haus verlassen. Ich schätze, wenn das auch noch direkt vor seinen Augen auf dem Hintern seiner Liebsten gleichfalls vollzogen wird, motiviert ihn das noch ganz besonders.“ „Oh ja, darauf freue ich mich jetzt schon“, strahlte Miriam. Deutlich konnte ich jetzt plötzlich auch ein ziemlich heftiges Brennen an meinen Hinterbacken spüren, was wohl auf die eben erwähnte „Behandlung“ zurückzuführen war. „Hoffentlich hast du auch genügend dieser besonderen Salbe dort aufgebracht“, gab Petra zu bedenken. Miriam nickte. „Doch, ganz bestimmt. Eigentlich sollte jetzt langsam die Wirkung einsetzen. Übrigens habe ich seinen Stängel und Beutel damit ebenfalls eingerieben. War das falsch?“ Etwas zweifelnd schaute sie ihre Herrin an. „Nein, das ist schon in Ordnung. Damit bleibt er sicherlich deutlich länger so wunderbar steif.“ Petra grinste.

Jetzt schaute ich zu meiner Frau, die aufmerksam zugehört hatte und nun wohl auch am eigenen Körper das eine oder andere sehr deutlich spüren konnte. Weit aufgerissene Augen zeigten mir, dass sie nicht glücklicher war als ich. „Ich glaube, deine Freundin ist gerade auch in den Genuss unserer „liebevollen“ Behandlung gekommen. Und das war ja nicht nur eine ebensolche Füllung.“ „Nein, allerdings nicht“, kicherte Petra. „Wenn ich nur an den dicken Stopfen denke, der dort zwischen ihren Beinen in der Spalte steckt. Oder die wirklich kräftige Massage mit der wunderbaren Creme an den Lippen sowie ihren Brüsten. Das wird schon für eine anständige Durchblutung sorgen. Schau mal, an den Nippel kann man jetzt schon die beginnende Wirkung ablesen.“ Tat-sächlich standen Annelores Nippel bereits jetzt hart und prall hervor, drückten sich durch das Gummi. „Und sie bemüht sich ebenso ihren Protest loszuwerden!“ Petra nickte. „Was denkst du, wenn die beiden so gekleidet – ich meine, noch zusätzlich in schicken Kleidern – bei Kimiko auftauchen, um dort Essen zu bestellen und dann zu warten, um es mitzunehmen? Alleine die Wartezeit, die sie ja unbedingt im Sitzen verbringen sollen, erhöht die Wirkung der „Popo-Sonderbehandlung“ ungemein. Aber bis dahin ist vermutlich der ganze Bauch in heller Aufregung.“ Nach und nach kam jetzt also zum Vorschein, was die beiden mit uns vorhatten. „Ich denke, jetzt sollten wir die beiden noch fertig anziehen. Viel Zeit bleibt uns ja nicht mehr.“ Und Petra deutete auf die bereitgelegte Wäsche, die wir wohl noch anziehen sollten. Beide – Annelore und ich – bekamen einen Body angelegt, der uns zum Glück nicht weiter einengte, nur eben bei mir meinen harten Stab am Bauch festhielt. Das tat das Gummi bereits ausreichend. Allerdings hatte ich nun zwei ziemlich dicke Brüste, würde also nachher wohl als Frau das Haus verlassen. Dann kam für uns beiden eine Strumpfhose in weiß, durch die meinen schwarzen Beine bzw. Annelores rote Beine ziemlich deutlich zu sehen waren.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:25.04.22 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Das knielange, enganliegende Kleid und hochhackige Schnürstiefel bis fast zum Knie vervollständigten unsere Aufmachung. Erst jetzt schien man mit uns zufrieden zu sein. Bereits jetzt stöckelte ich etwas mühsam herum. Beiden setzte man wenigstens noch eine passende Perücke auf den gummierten Kopf. Allerdings blieb das Gesicht völlig unbedeckt – außer mit dem Gummi. Und so sollten wir das Haus verlassen? „Oh, ich habe gerade den Eindruck, die beiden hier wissen gar nicht zu schätzen, welche Mühe wir uns mit ihnen gegeben haben. Also für mich sieht das so aus, als wollten sie viel lieber hier bleiben“, grinste Miriam. „I wo, das täuscht“, kam von Petra. „Ich werde ihnen einfach noch einmal ganz deutlich erklären, dass es einfach unser Wunsch ist.“ So mussten wir uns beide vorbeugen, um den Rohrstock zu empfangen. Und dann bekamen wir jeder noch drei nicht gerade zärtliche Striemen auf die Hinterbacken aufgezogen. „Ich denke mal, nun ist auch das hinreichend geklärt“, sagte Petra. Annelore nickte sofort, antworten ging ja nicht. „Und damit euch da draußen nicht langweilig wird, habe ich mir ein paar Aufgaben für euch überlegt.“ Damit gab sie jedem von uns einen Zettel sowie einen Stift. „Da-rauf sollt ihr bestimmte Nummern notieren, die dann die Essensbestellung ergeben. In der Stadt, in ganz bestimmten Schaufenstern – welches es sind, steht auf der Rückseite – findet ihr diese Nummer, die dort besonders auffällig ist. Es kann natürlich sein, dass ihr ein wenig suchen müsst. Aber das ist ja der Sinn dieser Übung. Wenn ihr dann alle vier Nummern zusammen habt, geht ihr zu Kimiko und bringt sie ihr, um unser Essen damit zu bestellen.“

Wie unangenehm überrascht wir waren, konnte man höchstens an den Augen ablesen. „Ach, das hätte ich ja fast vergessen“, kam noch von Petra, bevor sie uns losschickte. „Dieser Stopfen da in eurem Hintern hat noch eine kleine Raffinesse, die euch bisher wohl entgangen ist. Aber je länger ihr euch gleich bewegen werdet, umso mehr kommt dort drinnen etwas in Bewegung, welch die entsprechenden Nerven da unten reizen. Es ist also durchaus möglich, dass ich zu einem ziemlich heftigen Höhepunkt gelangen könnt. Nur leider wird es niemand bemerken, es sei denn, ihr könnt es einfach nicht verheimlichen. Nur wird es dann natürlich echt schwierig, eure Verrenkungen jemandem zu erklären. Also solltet ihr euch besser zusammenreißen. So, und nun wünsche ich euch viel Vergnügen!“ Miriam und Petra schickten uns los, nur diesen Zettel und einen Stift in der Hand. Weil es nicht sonderlich warm war, durften wir wenigstens noch eine Jacke tragen. Trotzdem konnten kaum besser verheimlichen, was wir wirklich trugen. Sofort wurden wir eher argwöhnisch von den anderen Leuten angeschaut. Zum Glück fragte niemand. Ziemlich bald mussten wir uns trennen, da man natürlich jedem von uns andere Geschäfte aufgeschrieben hatte. Zum Glück war auch eine Abbildung von dem Artikel, von dem der Preis gebraucht wurde. Und, war ja klar, es waren lauter Geschäfte, die Frauen wirklich interessierten. So hatte ich einen Dessous-Laden, der auch Übergrößen verkaufte. Dort sollte ich einen BH suchen, der die Größe DD hatte. Es kostete mich ziemlich viel Mühe, ihn zu finden, war er relativ gut versteckt.

Allein auf dem Wege dorthin konnte ich wirklich deutlich spüren, wie ich immer geiler wurde, mein harter, brennender Lümmel sich aufgeregt verhielt. Zum Glück fiel er unter dem Kleid nicht weiter auf. Aber ich konnte fühlen, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis er abspritzen würde. Annelore musste hingegen einen Laden für Strümpfe suchen, von dem sie erstaunlicherweise nicht wusste, dass es ihn überhaupt gab. Die besonderen, schwarzen Netzstrümpfe waren ebenfalls sehr gut versteckt. Und sie wurde allein durch das Laufen in den Stiefel sehr schnell völlig erregt, zumal der Lümmel in der Spalte natürlich kräftig mithalf. Und so blieb sie mehrfach kurz stehen, um sie ein wenig zu beruhigen. Trotzdem kam dann der erste Höhepunkt fast überraschend, sodass sie sich anlehnen musste. Mitledige Blicke wurden ihr zugeworfen, als könne man nicht verstehen, wie eine solch hübsche Frau um die Zeit schon so betrunken sein konnte. Zum Glück wurde Annelore aber auch nicht angesprochen. Natürlich überlegte sie, wie es denn wohl weitergehen sollte. Mühsam raffte sie sich auf, um das nächste Geschäft – ein Schuhladen – anzusteuern. Dort galt es ein ganz bestimmtes Paar Schuhe zu finden. Ich sollte zu einem Laden mit Wolle gehen und dort suchen. Das war für mich natürlich ganz besonders schwierig, fast unmöglich. Dort konnte ich also nicht still stehen und suchen, sondern musste sich bewegen und auf diese Weise brachte der Stopfen in mir mich so weit stimuliert, dass ich spüren konnte, wie sich mein Saft in der Hülle meines Lümmels ergoss. Erstarrt stand ich nun da, wusste nicht so recht weiter.

Dann konnte ich auch fühlen, wie er sich langsam seinen Weg im Inneren des Gummiüberzuges nach unten suchte. Nach kurzer Zeit hatte er mein Geschlecht ziemlich komplett verschmiert, und noch immer hatte ich nicht den richtigen Preis gefunden. Dass es meiner Frau ähnlich erging, bei ihr sich der Liebessaft auch von der Spalte herab an den Beinen weiter nach unten suchte, erfuhr ich später. Immer noch stand bzw. suchte in dem Schaufenster nach dem richtigen Paar Schuhe und fand sie endlich! Dann sollte es weitergehen. Aber als ich sah, wie ich nun hingehen sollte, erstarrte ich einen Moment. Denn das nächste Ziel war der kleine Sex-Shop! bereits konnte ich fast die spöttisch-neugierigen Blicke der anderen Passanten, wen ich als „Frau“ dort sicherlich wieder mehrere Minuten suchend herumtänzeln musste. Denn ich sollte einen ganz bestimmten Gummi-freund suchen, der garantiert nicht einmal auf dem zweiten oder dritten Blick zu finden sein würde. Also machte ich mich mühsam auf den Weg, spürte bereits sehr schnell wieder eine steigende Erregung, sodass ich kurz vor der Ankunft erneut abspritzte. Innerlich stöhnend krümmte ich mich leicht, wurde von einer älteren Frau angesprochen, ob sie mir behilflich sein könne. Da ich keine Antwort geben konnte, wurde sie sehr schnell unwillig und wirsch. Dann konnte ich so etwas wie „Unfreundliches Gesindel!“ hören, bevor sie weiterging, was mir nur recht war. Dann, am Sex-Shop, stellte ich dann verblüfft fest, dass kurz darauf auch Annelore hier eintraf. Offensichtlich sollte sie auch hier etwas ganz Bestimmtes suchen. So standen also zwei durchaus attraktive Frauen vor dem Schaufenster und suchten. Das nahmen natürlich vorbeikommende Herren zum Anlass, ein paar Witze darüber zu machen. Wir bekamen zu hören: „Das können wir euch bei euch erledigen!“ sagte der eine und ein anderer meinte: „Kommt doch mit, ihr beiden Süßen, dann haben wir zu dritt Spaß.“ Ich war heil-froh, als ich endlich das gesuchte Stück und damit auch den Preis fand. Kurz darauf war auch Annelore erfolgreich und nun beeilten wir uns, doch noch rechtzeitig bei Kimiko einzutreffen.

Dort angekommen, gaben wir beide den Zettel mit den notierten Nummern ab und wurden „gebeten“, auf sehr unbequemen, harten Stühlen Platz zu nehmen. Das war ganz bewusst und verdammt unbequem mit dem ja gut gestriemten Hintern. Unruhig und stumm saßen wir nun da und warteten. Natürlich waren Kimiko und Asuka zuvor von Petra über uns und die wohl eher seltsame Aufmachung informiert, sodass es zu keinen unnötigen Fragen kam. Allerdings konnte Asuka es nicht lassen, sich ein wenig – wenn auch sehr einseitig – mit uns zu unterhalten. Vor allem wollte sie unbedingt sehen, wie es denn unter unserem Kleid aussah. So mussten wir aufstehen, das Kleid anheben und sie schaute es sich an. Schon bald saßen wir wieder, bis ihr dann einfiel, was wohl noch interessant sein könnte. So sorgte sie also durch weitere Bewegungen dafür, dass wir beide erneut sehr erregt wurden und jedes Mal beim Hinsetzen der Popo noch etwas mehr schmerzte. Tatsächlich schaffte sie es, uns einen dritten, wenn auch weniger saftigen Abgang zu verschaffen, was sie sehr genau bemerkte. Dann – endlich – brachte Kimiko unser bestelltes Essen und wir konnten uns auf den, ebenso mühsamen Heim-weg machen. Gemeinsam stöckelten wir nebeneinander her und jeder von uns machte sich so seine Gedanken. Natürlich dauerte es ziemlich lange, machten wir doch zweimal eine kurze Pause, damit die wieder steigender Erregung und Geilheit uns nicht noch einmal zum Abspritzen brachte.

Zu Hause wurden wir dann von zwei vergnügt grinsenden Frauen empfangen, die sich allein durch die Gedanken an unseren Weg mehr als köstlich amüsiert hatten. Zufrieden betrachteten sie unser mitgebrachtes Essen. Wie sollten wir es denn nun essen können? Bevor man uns aber von diesem unangenehmen Knebel befreite, bekamen wir noch zu hören: „Ihr habt das eigentlich ganz gut erledigt. Deswegen habe ich beschlossen, euch ganz besonders zu belohnen. Damit ich euch dann in Zukunft besser als meine Sklaven spazieren führen kann, wird euch nachher eine Ärztin jeweils mit einem schönen, stabilen ring versehen. Martin, du bekommst in vorne in den Kopf an deinem Lümmel, also einen „Prinz-Albert-Ring“, wo ich dann jederzeit eine Kette oder Leine dran befestigen kann. Und du, Annelore, dir wird ein ebenfalls kräftiger Ring in deiner Lusterbse befestigt, damit wirklich jeder Widerstand sofort zusammenbricht, falls du dich wehren möchtest.“ Natürlich waren wir beide mehr als schockiert. Aber zum Glück bin ich in diesem Moment aufgewacht, weil meine Liebste sich an meinem, immer noch verschlossenen Lümmel außerhalb des Gummischlafsackes zu schaffen machte. Und fast noch im Traum gefangen, bettelte ich gleich: „Nein, bitte nicht, keinen Ring dort anbringen!“ Annelore lachte und sagte: „Nein, das habe ich auch gar nicht vor, obwohl das bestimmt ganz witzig wäre.“ Erst jetzt merkte ich, dass ich in der Realität zurück war und immer noch fest verpackt in dem Gummischlafsack gefangen in meinem Bett lag. Niemand machte sich an meinem Kleinen zu schaffen, um ihn mit einem Ring zu verzieren. Mit wenigen Worten erklärte ich meiner Liebsten meinen Traum. Er schien meine Frau doch sehr zu darüber zu amüsieren. „Ich möchte nicht wissen, was für Gedanken und Träume du wohl hättest, wenn dein Kleiner nicht immer so sicher verschlossen wäre. Und wahrscheinlich hättest du selbst nach diesem Traum sofort Hand angelegt, um es dir selber zu machen.“ Ich gab lieber keine Antwort. Kurz darauf spürte ich, wie meine Liebste sich neben mich ins Bett kuschelte. Also war es wohl doch schon ziemlich spät. "„Träum nicht wieder solche schlimmen Sachen. Nachher werden sie wohl möglich noch wahr!“ bekam ich noch zu hören, bevor sie mir einen Kuss gab. „Mmmhh, du schmeckst aber gut“, lachte sie dann, als sie sich selber schmeckte.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:29.04.22 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


Geweckt wurde ich am nächsten Morgen durch meine Liebste, als sie sich genüsslich auf meinen Mund platzier-te. Sehen konnte ich immer noch nichts, weil ich ja noch die Augenbinde trug. „Guten Morgen, mein Süßer. Du weißt sicherlich, was ich jetzt von dir erwarte. Jedenfalls hoffe ich nicht, dass ich das jetzt erst noch erklären muss. Denn das würde auf jeden Fall dazu führen, dass dein Hintern nach dem Auspacken gleich wieder ein paar neue Striemen bekommen würde. Und ich nehme nicht an, dass du sonderlich scharf darauf bist, oder doch?“ Kurz schüttelte ich den Kopf, bevor sie mich mit ihrem Gewicht niederdrückte. Natürlich wusste ich nur zu genau, was Annelore jetzt von mir wollte. Und so öffnete ich bereitwillig meinen Mund, ließ meine Zunge dort fleißig an den richtigen Stellen arbeiten. Was dabei aus meiner Liebsten herauskam, verschwand völlig problem-los in meinem Mund und wurde geschluckt. Dass es ihr wieder ausnehmend gut gefiel, konnte ich dabei deutlich hören. Das war etwas, was wir fast jeden Morgen miteinander trieben, wenn es nicht allzu sehr eilte. Wieder einmal fühlte ich mich mehr in der Rolle des Sklaven meiner Eheherrin. Nur kurz verschwendete ich einen Gedanken daran, dass ich doch zur Arbeit musste. Jedenfalls hatte Annelore bisher nichts anderes gesagt. Also würde sie mich sicherlich schon bald aus dem Schlafsack befreien müssen, damit ich duschen und mich anziehen konnte. Aber dann war es wieder einmal so, als ob sie meine Gedanken gelesen hatte. „Überlegst du, ob es nicht langsam an der Zeit sein müsste, dass du dich fertigmachen solltest, um rechtzeitig bei der Arbeit zu sein?“ kam nämlich von ihr. „Also darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Denn heute hast du frei. Ach, das wusstest du noch gar nicht? Tja, dann habe ich wohl vergessen, es dir mitzuteilen. Ist hiermit geschehen.“ Stumm machte ich weiter bei ihr, ließ die Zunge immer wieder in verborgene Regionen wandern. „Da ich aber nachher zur Arbeit gehe – einer muss ja schließlich Geld verdienen – und dich sicherlich nicht völlig unbeaufsichtigt zurücklassen kann, wird Andrea dir ein wenig Gesellschaft leisten.“

Also damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Und es gefiel mir gar nicht. Denn so ganz ohne war Andrea auch nicht. Aber was sollte ich denn dagegen machen… Noch immer lag ich zum einen in dem engen Gummischlaf-sack, zum anderen saß Annelore auch ja noch auf meinem Gesicht, speziell dem Mund. „Ich hoffe, du benimmst dich anständig. Denn garantiert wird Andrea mir alles genau erzählen, wie du dich ihr gegenüber verhalten hast. Um dir die ganze Sache noch zu erleichtern, brauchst du auch nichts anzuziehen. Du darfst den ganzen Tag so nackt herumlaufen, bekommst nur ein Halsband bzw. deine Hand- und Fußgelenkmanschetten – als reine Vorsichtsmaßnahme.“ Das klang ja schon mal gar nicht gut. Und sicherlich wusste Andrea auch nur zu genau, wo die Strafinstrumente verwahrt wurden. Einsetzen konnte sie diese garantiert auch. Endlich schien sie zufrieden zu sein und erhob sich, erleichterte mir wieder das Atmen. Allerdings würde ich nun selber ganz gerne zur Toilette gehen, was ich meiner Liebsten auch mitteilte. „Och nö“, kam fast empört von ihr. „Und das ausgerechnet jetzt? Wo ich duschen, mich anziehen und dann frühstücken wollte? Weißt du was, das kannst du nachher mit Andrea machen. Sie soll dir einen schönen, kräftigen Einlauf verabreichen und dann kannst du später aufs Klo. So dringend kann es ja wohl wirklich nicht sein.“ Ohne auf eine Antwort von mir zu warten, zog sie das Nachthemd aus und ging völlig nackt ins Bad. Kurz darauf hörte ich auch schon die Dusche rauschen. Das machte meinen Drang der Blase, ohnehin schon so verdammt stark, noch deutlicher. Ich musste mir wirklich große Mühe geben, nicht in den Schlafsack zu pinkeln. Inzwischen war auch die Dusche verstummt und leise vor sich hin summend kam Annelore zurück. Da ich immer noch die Augen verbunden hatte, konnte ich sie natürlich nicht sehen, spürte aber den Duft der frisch geduschten Haut. Allerdings kam sie dabei nicht so nahe, dass ich das Gefühl hatte, sie wolle mich befreien.

Dummerweise hörte ich dann auch, wie sie erneut das Schlafzimmer verließ und in die Küche ging. Von dort kam dann schon sehr bald der Duft von frischem Kaffee. Und so wie es aussah, wer er nicht für mich bestimmt. Es wurde immer mühsamer, sich auf andere Dinge zu konzentrieren als der Drang, unbedingt zu pinkeln. Wie lange denn noch… Fast kam es mir vor, als wäre ich noch wieder kurz eingenickt, bis ich plötzlich von Annelore hörte: „Na, mein Süßer, wie wäre es jetzt mit einer kleinen Portion Kaffee? Ich schätze, er könnte dich aufmuntern.“ Freudestrahlend nickte ich und sagte: „Also das wäre echt ganz wunderbar.“ Eigentlich hatte ich damit gar nicht gerechnet. Aber ich konnte nicht sehen, wie meine Frau neben meinem Bett stand und breit grinste. Es wäre mir dann nämlich auch aufgefallen, dass sie gar keinen Becher in der Hand hatte. Wie also sollte ich meinen Kaffee bekommen? Als sie sich dann aber wieder über mein Gesicht schwang und darauf niederließ, wurde mir schlagartig klar, wie sie das gemeint hatte. Aber das war es ja bereits zu spät, hatte ich doch meine Vorfreude längst laut und deutlich gestanden. Ziemlich fest drückte sie nun ihre Spalte auf meinen Mund und dann bekam ich meinen „Kaffee“… Allerdings musste ich schon sehr bald feststellen, es war keine kleine Portion. Trotzdem war ich ein braver Junge und nahm es gelassen hin. Kaum war das erledigt und Annelore aufgestanden, hieß es auch schon: „Ich muss dich jetzt leider verlassen. Allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis Andrea kommt. Aber du wirst es schon noch abwarten können. Weglaufen geht ja nicht. Pass bitte auf, dass dein Schlafsack nicht unnötig nass oder sonst wie verunreinigt wird. denn wenn das der Fall ist, hat Andrea meine Anweisungen, dass du es mit der Zunge beseitigen musst…“

Ich zuckte zusammen, weil das natürlich ganz besonders unangenehm wäre. „Nein, ich werde ganz besonders gut aufpassen“ versprach ich sofort. „Aber das weiß ich doch, mein Süßer“, kam von Andrea, die es aber trotzdem nicht lassen konnte, kurz auf die Stelle zu drückten, unter der sie meine prallvolle Blase wusste. Und fast hätte sie es geschafft, dass mir mehr als nur ein paar Tropfen entkamen. „Na, hat es geklappt oder soll ich noch einmal…?“ „Bitte… bitte nicht…“, stöhnte ich. „Also gut. Du weißt Bescheid.“ Freundlicherweise nahm sie mir aber nun endlich diese blöde Augenbinde ab. Da es im Zimmer ziemlich hell war, musste ich eine Weile blinzeln. Aber dann konnte ich sehen, dass sie mir ihr Notebook so aufgestellt hat, dass ich ihn mühelos sehen konnte. Nur, was ich dort sah, ließ meinen Blick fast erstarren, was Annelore natürlich auch gleich bemerkte. „Aha, wie ich sehe, habe ich wohl genau das richtige Programm ausgesucht“, lachte sie. Denn dort lief ein wirklich verdamm scharfer Pornofilm, der mich gleich fesselte. „Okay, dann bist du ja noch eine Weile beschäftigt, sodass Andrea Zeit lassen kann.“ Damit ließ sie mich allein und wenig später konnte ich hören, wie sie das Haus verließ, sodass ich allein war. Dieser Film, denn Annelore extra für mich ausgesucht und laufen ließ, machte mich zu-nehmend geiler, erkannte ich doch Dinge, die wir auch schon getrieben hatten. So verging die Zeit irgendwie sehr schnell, bis dann ein Schlüssel in der Haustür zu hören war. Das konnte ja nur Andrea sein, die mich wohl hoffentlich bald freigab. Aber noch kam niemand zu mir ins Schlafzimmer, obwohl ich Stöckelschuhschritte deutlich vernehmen konnte. Trotzdem getraute ich mich nicht, nach dieser Person zu rufen. Außerdem war der Film auch noch nicht zu Ende. Momentan fesselte er mich ganz besonders, sodass ich nicht mitbekam, wie Andrea dort an der Tür stand, mich und auch den Film sehr aufmerksam betrachtete.

„Was meinst du, was deine Liebste dazu sagen wird, wenn sie erfährt, dass du allein zu Hause Pornofilme anschaust? Glaubst du, es wird ihr gefallen?“ ließ sie dann plötzlich ihre Stimme hören. „Also wenn ich Ben dabei erwischen würde, könnte sich sein Hintern aber auf einiges gefasst machen. Wie ist denn das wohl bei dir?“ Erschrocken zuckte ich herum, weil mir völlig entgangen war, dass die Frau nähergekommen war. „wahrscheinlich bekam ich sogar noch einen roten Kopf; schließlich hatte Andrea mich ja gerade erwischt. „Ich glaube, es wird ihr nichts ausmachen, weil sie mir nämlich diesen Film angestellt hat. Andrea lachte. „Also das ist ja wohl die dümmste Ausrede, die ich je von einem Mann gehört habe! Welche Frau stellt ihrem Mann denn schon einen solchen versauten Pornofilm an! Nein, da musst du mir schon eine bessere Ausrede anbieten.“ „Und wie hätte ich das selber machen sollen? Schließlich stecke ich in diesem engen Gummischlafsack.“ Aber das bekam die Frau schon gar nicht mehr mit bzw. wollte sie nicht zur Kenntnis nehmen. „An sich sollte ich dich noch deutlich länger dort so liegenlassen, ob Film oder nicht. Aber um deine notwendige Strafe soll sich doch Annelore kümmern. Geht mich doch nichts an.“ Jetzt kam sie näher, schaltete als erstes den Film aus, gerade wo es so furcht-bar spannend wurde. Dann zog sie die Decke weg und betrachtete mich im Schlafsack. „Und das soll angenehm sein? Kann ich mir nicht vorstellen. Aber jeder nach seinem Geschmack…“ Sie grinste. „Und wie lange liegst du da schon im eigenen Saft?“ „Die ganze Nacht“, gab ich leise bekannt. „Aha, denn dürfte es dort“ – sie drückte genau auf die Stelle über meiner Blase – „sicherlich gut gefüllt sein. Was könnte man damit alles machen, wenn dein Lümmel zu benutzen wäre. Ich stelle mich gerade vor, der Kleine könnte in meinem Popo stecken und dann so richtig kraftvoll… Soweit ich weiß, magst du das doch gerne.“ Ich nickte nur und musste mich ansonsten wieder sehr darauf konzentrieren, keinen Tropfen zu verlieren.

„Dann machen wir mal die Riemen los. Immer eines nach dem anderen, nur keine Eile“, grinste Andrea und tat es dann. „Was würde denn passieren, wenn du jetzt och ein paar Tropfen verloren hättest? Hat Annelore vielleicht gesagt, du sollst mit deiner Zunge…?“ Wahrscheinlich wusste die Frau das ja längst. „Ja, genau das hat sie gesagt.“ „Siehst du, wir Frauen sind gar nicht so unterschiedlich, wie Männer immer glauben. Aber dir ist schon klar, dass es eine verdammt lange und sehr mühsame Aufgabe ist und du natürlich auch nicht eher zum WC gehen darfst, bevor dieser Aufgabe nicht perfekt erledigt ist.“ Seufzend nickte ich. „Ach ja, wer entscheidet es denn, ob du dahinein… gemacht hast?“ „Das wirst du wahrscheinlich sein“, musste ich zugeben. „Oh, dann kannst du ja wohl nur hoffen, dass ich nichts finde… oder vielleicht nicht allzu kritisch bin.“ Ich nickte. „Okay, dann werden wir mal nachsehen.“ Dann stoppte sie, schaute mich an und sagte: „Hey, jetzt hätte ich doch fast etwas vergessen!“ Sie richtete sich auf, hob den Rock und zog das darunter befindliche Höschen aus. „Schließlich hatte deine Lady mir das doch erlaubt!“ ließ sie hören und schwang sich dann über mich, um wenig später ihre Hinterbacken immer näher an mein Gesicht zu bringen. Dazwischen konnte ich die kleine, rotbraune Rosette leuchten sehen, die ich bestimmt gleich auf den Mund gedrückt bekommen würde. Aber noch wartete sie, ganz nahe vor mir. Eine Weile passierte nichts, bis Andrea dann plötzlich sagte: „Du erwartest doch jetzt nicht, dass ich betteln muss, oder? Ich denke, du weißt ganz genau, was jetzt von dir erwartet wird! ALSO FANG ENDLICH AN!“ Erschrocken zuckte ich zusammen und streckte sofort die Zunge heraus, um mit ihrer Spitze das süße Rehauge zu streicheln. „Na siehst du, es geht doch. Warum muss man denn immer erst ärgerlich werden?!“ Mehr und mehr entspannte die Frau sich, bot mir Gelegenheit, weiter hineinzustoßen.

„Also das finde ich immer ganz wunderbar und wirklich sehr angenehm, wenn es mich dort juckt. Es auf jeden Fall viel besser als wenn ich es auf andere Weise mache. Außerdem habe ich fast den Eindruck, du machst es eine Spur besser als mein Ben.“ Einige Minuten durfte – musste? – ich so weitermachen, bis sie sich mir plötzlich entzog und sich umdrehte, sodass ich jetzt die leicht feuchte Spalte sehen und vor allem auch riechen konnte. Breit grinsend saß die Frau auf meiner Brust und hielt ihre Beine so wunderbar weit gespreizt. „Gefällt dir, was du da gerade zu sehen bekommst? Oder hast du irgendwas zu bemängeln? Nur raus damit. Ich kann es schon vertragen." Also das war ich mir nun gar nicht sicher. Trotzdem sagte ich vorsichtig: „Ich finde, Ben sollte dich dort mal wieder gründlich rasieren…“ Erstaunt schaute die Frau an sich herunter zwischen die Schenkeln und sagte dann: „Ach ja? Meinst du das ernst? Ich finde, so schlimm ist es doch gar nicht. Na ja, vielleicht bin ich ja nicht so glatt wie Annelore.“ Dann schaute sie mich direkt an und sagte heftig: „Genau genommen geht dich das doch gar nichts an! Vielleicht will ich da ja wieder richtige Wolle haben! Frechheit!“ Das hatte ich fast gedacht, dass ich es ihr nicht recht machen kann. Jetzt rutschte sei ein Stück näher und drückte mir ihre Spalte direkt auf den Mund. Vorsichtig ließ ich die Zunge nun dort ein klein wenig spielen. „Was machst du denn jetzt schon wieder?“ kam erstaunt von Andrea. Erst leckst du mich da hinten am A… und jetzt hier? Noch dazu unaufgefordert?! Ich muss feststellen, dass dein Gehorsam doch wohl sehr zu wünschen übrig lässt. Machst du bei deiner Frau auch so? kann ich mir nicht vorstellen, dass sie das einfach so akzeptiert.“ Wie um das zu unterbinden, drückte sie sich noch fester auf meinen Mund und wenig später konnte ich auch den eigentlichen Grund mehr als deutlich spüren. Dabei grinste sie mich an und entspannte sich immer mehr, während ich dort „beschäftigt“ war. „Ich hoffe, du akzeptierst diese „Strafe“, lachte Andrea. Ich blinzelte meine sozusagen Zustimmung, was sie offen-sichtlich zufriedenstellte.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:03.05.22 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Dann, deutlich erleichtert, erhob sie sich und zog den langen Reißverschluss auf. „Puh! Wie riecht denn das unangenehm! Was hast du bloß da drinnen gemacht?“ kam sofort. Wahrscheinlich wollte sie gar keine Antwort. Mühsam stieg ich nun aus dem Gummischlafsack und stand etwas wackelig da. „Bevor du irgendwas anderes macht, säuberst du deinen Schlafsack“, ordnete sie an. Dabei waren für mich andere Sachen eigentlich viel wichtiger. Aber lieber gehorchte ich, nahm den Sack mit ins Bad. Natürlich wurde ich von ihr begleitet und während ich also nun den Sack ausspülte und mit einer milden Waschlösung gründlich reinigte, konnte ich nebenbei einigermaßen mit verfolgen, dass sie den Irrigator füllte, eine offensichtlich besonders „tolle“ Mischung herstell-te. „Wenn du dann endlich fertig bist, können wir ja wohl hier weitermachen“, ließ die Frau hören. „Aber vorher bringst du den Gummischlafsack zum Trocknen nach draußen. Brauchst auch nichts anzuziehen. Wer soll dich schon sehen…“ also tapste ich, völlig nackt, zur Terrasse, um die Gummistück dort aufzuhängen. Und während ich noch dabei war, hörte ich schon von der Terrasse des Nachbarhauses – hier wohnten Gudrun und Markus – ihre Stimme. „Hallo Martin! Was treibt dich denn bei solchen eher ungemütlichen Temperaturen nach draußen! Kommt doch gerade mal näher.“ Was blieb mir anderes übrig als zu gehorchen, bevor Gudrun es gleich Annelore berichten würde. So ging ich quer über den Rasen zu der Frau. „Man sieht dir fast gar nicht an, wie kalt es wirklich ist“, grinste sie. „Ich meine, sonst können Männer das ja wirklich kaum verheimlichen.“ Sie deutete auf meinen verschlossenen Lümmel. „Er ist ja ohnehin schon sehr klein. Also, warum bist du draußen?“ So erklärte ich es ihr, wobei die Frau lächelnd zuhörte. „Tja, so ist das eben, wenn ein Mann nicht das tut, was seine Liebste von ihm möchte. Eigentlich solltest du das doch längst so verinnerlicht haben, dass solche Sache nicht mehr nötig sind. Wobei wir Frauen eigentlich ganz glücklich sind, dass es nicht der Fall ist. Was würden wir denn sonst mit euch anstellen…“ Nach dem eigentlich angenehm warmen Schlafsack war es hier nun doch ziemlich kalt und so fragte ich, ob ich nicht wieder zurückgehen dürfte. „Ach, ist dir kalt? Nun ja, ich könnte dir auch ganz gut einheizen. Was hältst du denn davon?“ Und wie von Zauberhand erschien eine kleine, ziemlich gemeinte Reitgerte in ihrer Hand. „Dann wollen wir doch mal sehen, ob wir dich damit nicht wieder warm bekommen.“ Und schon begann sie meinen Körper an den verschiedensten Stellen damit zu bearbeiten. Es war zwar nicht sonderlich hart, aber immerhin. Und tatsächlich wurde mir sehr schnell deutlich wärmer, was Gudrun natürlich auch nicht verborgen blieb. „Siehst du wohl, so einfach ist das. Und nun geht wieder zurück. Bin gespannt, was Andrea dazu sagen wird.“ Ja genau, daran hatte ich überhaupt noch nicht gedacht. Sicherlich musste ich das gleich erklären.

Ich beeilte mich mit dem Rückweg. Aber trotzdem war Andrea natürlich sehr erstaunt, was denn da so lange gedauert hatte. Als ich es ihr dann erklärt, lachte sie und meinte: „Na, das hattest du ja wohl verdient. Ich denke, ich kann das nachher noch ein wenig mehr und intensiver fortsetzen. Aber jetzt werde ich erst einmal dafür sorgen, dass du gründlich gereinigt wirst – wenigstens innen.“ Mit einer Handbewegung bedeutete sie mir, mich auf den Boden zu knien und ihr den Hintern entgegen zu recken. Kaum war ich in der befohlenen Position, drückte sie mir diese dicke Kanüle hinten in die Rosette. Kurz darauf, das Ventil geöffnet, schoss auch schon das sehr warme Wasser in mich hinein, wo eigentlich nur recht wenig Platz war. Und so spürte ich schon bald darauf einen kräftig steigenden Druck, der meinen Bauch sichtbar anschwellen ließ. Ganz nebenbei hatte ich vorher noch sehen können, dass die Frau den Drei-Liter-Behälter ausgewählt und natürlich auch gefüllt hatte. Als sie dann bemerkte, wie ich leise stöhnte, kam mit strenger Stimme: „Du wirst in jedem Fall die gesamte Menge aufnehmen. Das Stöhnen kannst du dir ruhig sparen.“ Wenigstens ein klein wenig Mitleid schien Andrea aber doch mit mir zu haben, denn sie platzierte einen kleinen Eimer direkt unter den verschlossenen Lümmel. "Hier, damit kannst du dir etwas Erleichterung verschaffen“, hieß es dann. Und schon sprudelte es aus mir heraus, plätscherte in den Eimer. „Das ist aber eine ganz anständige Portion“, kam nach einer Weile, als sie sehen konnte, wie sich der Eimer immer mehr füllte. „Wann warst du denn zum letzten Mal pinkeln?“ Ich wusste nicht, ob sie wirklich auf diese Frage eine Antwort haben wollte und so sagte ich lieber nichts. Die Folge war ein harter Händeklatscher auf meinen Hintern.

„Hey, ich habe dich was gefragt! Warum bekomme ich denn keine Antwort?“ „Das.. das war gestern im Laufe des Nachmittages“, beeilte ich mich nun zu antworten. „Und ich habe dann aber noch Kaffee von Annelore bekommen…“ „Ach so“, grinste die Frau. „Das erklärt natürlich so einiges.“ Langsam kamen nur noch einige Tropfen, dann war ich leer. „Ich würde sagen, es ist mehr als 1,5 Liter. Finde ich ganz beachtlich. So viel schaffe ich nicht.“ Immer noch wurde mein Popo gefüllt, wurde mächtig unangenehm und mein Bauch war bereits ziemlich prall. „Bald hast du es geschafft“, bekam ich allerdings zu hören. „Aber glaube ja nicht, dass du dich danach gleich wieder entleeren darfst. Erst einmal muss es kräftig wirken.“ Endlich gurgelte der Behälter, war damit leer und das Ventil wurde geschlossen. Andrea entfernte den Schlauch und legte mir nun die Hand- und Fußgelenkmanschetten sowie das Halsband an, welches Annelore vorhin ja schon bereitgelegt hatte. Erst jetzt durfte ich auf-stehen und Andrea in die Küche folgen. Dort sah ich, was sie vorhin schon vorbereitet hatte. An meinem Platz stand ein Teller auf dem Tisch, in dem Müsli in einer wässerigen Flüssigkeit schwamm. „Setz dich. Dein Frühstück ist auch schon fertig.“ Mühsam mit dem dicken Bauch und dem ja schon mit einigen Striemen versehenen Hinterbacken setzte ich mich und starrte auf den Teller. „Was ist denn los? Du musst doch Hunger haben. Annelore hat mir nämlich verraten, dass du schon länger nichts gegessen hast.“ „Was ist denn das hier?“ fragte ich misstrauisch. „Na, das siehst du doch. Eingeweichtes Müsli.“ „Und das ist nur Wasser?“ Andrea nickte. „Ja, wieso? Wasser, welches ich auf den Teller gefüllt habe.“ Mehr wollte ich jetzt lieber nicht wissen, weil ich mir genau vorstellen konnte, welches „Wasser“ dort mein Müsli eingeweicht hat. Also nahm ich den Löffel und fing an, versuchte jetzt nicht das Gesicht zu verziehen. „Ich hoffe, es schmeckt dir“, kam grinsend von Andrea. Ich schaute kurz hoch, nickte und sagte dann: „Ist echt lecker…“ „Na, wenn du meinst“, kam dann spöttisch lächelnd die Antwort. Mühsam aß ich den Teller leer, aufmerksam von der Frau dabei beobachtet. Vorsicht schielte ich etwas umher.

„Freust du dich schon auf das, was sich hier noch auf dem Tisch befindet?“ fragte Andrea, die es natürlich bemerkt hatte. Damit deutete sie auf die beiden Nippelsauger und kleinere Gummibänder. „Weißt du, ich finde es nämlich sehr erregend, wenn ein Mann so richtig geile, harte Nippel hat, mit denen man gut spielen kann. Deine werden auch gleich so aussehen.“ Immerhin wartete sie, bis ich aufgegessen hatte. Erst danach setzte sie die Nippelsauger an, die nun kräftig ihr Arbeit taten und mich aufstöhnen ließen. Hart standen meine Brustwarzen nun hervor, taten etwas weh. Nach einer ganzen Weile nahm sie den ersten Sauger wieder ab und brachte an dem harten Nippel eines der engen Gummibänder an, sodass der Nippel so bleiben würde. Kurz darauf war auch der andere Nippel so präpariert. Als Andrea kurz mit der Zunge daran spielte, stöhnte ich auf. Es war eine Mischung aus geiler Erregung und sanftem Schmerz, irgendwie aber – noch – toll. Dese Nippel waren jetzt be-sonders empfindlich. Zufrieden schaute die Frau mich an und sagte: „Dann kannst du mit deiner Arbeit anfangen. Annelore hat hier eine Liste hinterlassen. Dort steht als erstes, du sollst Bad und WC putzen. Also, dann mal los!“ Langsam stand ich auf, wurde aber noch wieder gebremst. „Oh, das hätte ich jetzt fast vergessen! Du sollst doch da unten diese Gewichte tragen.“ Und schon kam sie mit vier Gewichten von je 100 Gramm näher und hakte sie unten an meinem Ring um den Beutel fest, sodass er ziemlich stark nach unten gezogen wurde, heftig baumelte, da Andrea ihn mehrfach anstieß. „Ein echt geiles Bild“, grinste sie. Mühsam zog ich los, um die Dinge zu holen, die zum Putzen benötigte. Immer wieder baumelten die Gewichte da unten beim Laufen und zerrten am Beutel, was echt unangenehm war.

Dummerweise musste ich auch ganz besonders aufpassen, die harten Nippel nicht zu berühren. Sie waren durch diese Behandlung nämlich so empfindlich geworden, dass ich jedes Mal heftig zusammenzuckte. Natürlich blieb Andrea das nicht verborgen, beaufsichtigte sie mich doch die ganze Zeit. „Stell dich doch nicht so an!“ hieß es dann. „Was bist du denn für eine Memme! Aber bei uns Frauen wollt ihr es immer ganz besonders heftig an unseren Nippeln treiben. Jetzt kannst du selber mal fühlen, wie unangenehm das sein kann.“ Ohne weitere Worte machte ich mich nun lieber an die Arbeit. Natürlich war das alles nicht so einfach wie sonst. Und dann meinte Andrea auch noch, fast ein wenig empört: „Kann es sein, dass du ein bisschen… stinkst?“ Kurz nickte ich. „Möglich, schließlich habe ich ja mehrere Stunden im Schlafsack zugebracht. Und du hast mich ja nicht duschen lassen…“ „Hey, mir musst du keine Schuldgeben! Das hat Annelore doch so angeordnet!“ Schnell machte ich weiter und während ich dort am Boden kniete, um das Klo zu putzen, stieß Andrea immer wieder die Gewichte an meinem Beutel an, ließ sie heftig baumeln. Laut und ziemlich deutlich waren Geräusche aus meinem gefüllten Bauch zu hören. „Ach, wie süß! Hört sich richtig lustig an. Na ja, dann können wir das ja auch noch so belassen.“ Ich unterdrückte ein Stöhnen und spürte wieder heftigen Druck, konnte aber ja nichts machen. Zusätzlich beeilte ich mich, um schnellst möglich fertig zu werden. Vielleicht durfte ich dann ja hoffen, auf dem WC Platz zu nehmen bzw. auch zu duschen. Aber das war natürlich nicht der Fall. Andrea kontrollierte alles sehr genau und war – wie konnte es anders sein – an mehreren Stelle nicht zufrieden. Also musste ich nach an diversen Stellen nacharbeiten, bis sie endlich zufrieden war. Ich hatte alles wieder weggeräumt und wartete nun, kniend auf dem Boden vor ihr, was nun kommen würde. Immer heftiger gurgelte und grummelte es in meinem Bauch, was die Frau nicht wirklich zur Kenntnis nahm.

Dann nahm sie mich an der Leine mit in die Küche. „Du könntest doch mal Kaffee machen“, kam dann. „Darauf hätte ich jetzt richtig Lust.“ Auch das machte ich und während er durch die Maschine lief, holte ich einen Becher für sie – „Für dich brauchst du keinen, da habe ich was anderes!“ – und stellte ihn vor sie hin. Als er dann fertig war, schenkte ich ein. „Kannst du dich vielleicht vor mich hinknien? Ich hätte da Lust…“ „Darf ich mich vielleicht erst noch… entleeren?“ fragte ich vorsichtig. Etwas erstaunt schaute Andrea mich an. „Ach ja? Soll das bedeuten, es wäre jetzt schon nötig?“ Ich nickte und antwortete: „Ja, dringend sogar…“ „Ich weiß aber nicht, was deine Liebste dazu sagen würde. Ich denke, ich frage sie einfach mal. Dann sehen wir weiter. aber bis dahin kannst du ja bei mir…“ Also kniete ich mich wieder vor ihr auf den Boden und konnte zwischen den gespreizten Schenkeln gut auf die Spalte samt den Lippen schauen. Und schon kam: „Ich hatte nichts davon gesagt, dass du mich da anstarren sollst! Deine Aufgabe hatte anders gelautet! Also fang an!“ Ich schob meinen Kopf vor und kurz darauf drückte ich meine Lippen auf ihre Lippen da unten. „Siehst du wohl! Es geht doch! Warum denn nicht gleich ohne Aufforderung. Dichter, noch dichter!“ Kaum hatte ich das gemacht, hielt sie mich mit den Schenkeln gut fest. Und schon „beschenkte“ sie mich, was ich nicht anders erwartet hatte. Mit meiner flinken, sehr beweglichen Zunge unterstützte ich ihre „Bemühungen“, während sie ihren Kaffee genoss. Undeutlich hörte ich auch, wie sie nun sagte: „Also das ist doch jedes Mal wieder ganz wunderschön. Davon kann ich nicht genug bekommen.“ Auf und ab, in jeden Winkel bewegte ich die Zunge, schob sie auch immer wieder in den heißen Schlitz, naschte von der leckeren Nässe und ließ ihre Erregung langsam steigen. Wollte sie vielleicht, dass ich ihr jetzt noch einen Höhepunkt verschaffte? Deswegen saugte ich kurz an der nun bereits ziemlich harten Lusterbse. „Sofort hörst du damit auf!“ fauchte sie. „Das habe ich dir nicht erlaubt! Du sollt da nur lecken – mehr nicht!“

Erschrocken zog ich mich nun etwas zurück, was ganz gut gelang, hatte ihre Beine doch schon freigegeben. Sie schien sichtlich unzufrieden zu sein. „Los, hau ab und geh zum Klo! Aber verbringe dort nicht den restlichen Tag! In fünf Minuten will ich dich hier wieder sehen!“ Ich beeilte mich, aufzustehen und ins Bad zu gelangen, wo ich das Darmrohr mühsam entfernte, Platz nahm und anfing, mich endlich zu erleichtern. Ah, das tat gut, als der druck endlich nachließ! Eine erstaunliche Menge plätscherte aus mir heraus. Natürlich dauerte es länger, bis ich einigermaßen zufrieden war. Nachdem ich mich nun auch gesäubert hatte, eilte ich zurück in die Küche. „Was hat denn das so lange gedauert!“ bekam ich sofort zu hören. „Es ging nicht schneller“, musste ich zugeben. „Ach, das war doch wieder so eine billige Ausrede! Wahrscheinlich hast du nur wieder an deinem Kleinen herumgefummelt. Ihr Männer könnte es doch einfach nicht lassen! Selbst wenn er weggeschlossen ist…“ „Nein, das stimmt doch gar nicht!“ protestierte ich. Andrea beugte sich ein wenig vor. „Soll das jetzt heißen, du willst mir widersprechen?“ kam dann. „Tja, dann muss ich wohl den Rohrstock holen…“ „Nein, ist nicht nötig“, beeilte ich mich mit der Antwort. „Ach nein? Bist du sicher?“ Dann schaute sie mich an und meinte: „Ich denke, du solltest jetzt erst einmal duschen. Komm mit.“ Erneut ins Badezimmer hieß es dort aber: „Natürlich nimmst du nur kaltes Wasser. Etwas anderes hat du wohl kaum verdient.“ Und schon stand ich da, auch weiterhin beobachtet. Mann, war das kalt! Ich wollte mich beeilen, wurde aber wieder von Andrea gebremst. „Ach, du bist schon fertig? Glaube ich nicht! Gründlich einseifen und abduschen, nicht so husch husch.“ Also das Ganze noch ein zweites Mal, bis die Frau zufrieden war und ich mich zitternd abtrocknen konnte. Andrea grinste. „Na, hast du dich schön abgekühlt? Oder bist du immer noch heiß?“ Ich schüttelte nur den Kopf. „Nachdem du ja nun wieder frisch bist, darfst auch wenigstens etwas anziehen.“ Mit diesen Worten reichte sie mir mein Hosen-Korselett und ich stieg gleich hinein.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:07.05.22 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


„Irgendwie siehst du darin ziemlich geil aus“, lachte Andrea. „Ich habe nie richtig verstanden, wieso Männer so ein Ding anziehen wollen. Wir Frauen waren total froh, als es diese schicken Dessous gab. Was hat man uns Frauen früher damit traktiert.“ Leise sagte ich nun: „Ich finde es trotzdem immer noch toll…“ „Typisch Mann. Da bist du kaum anders als Ben. Immer habt ihr so verrückte Ideen und Wünsche. Und wir sollen da mitmachen.“ Vorsichtig, um die Frau nicht zu verärgern, meinte ich nun aber: „Ist es denn nicht so, dass ihr durchaus gerne… mitmacht?“ „Tja, das kommt ja wohl ganz darauf an, was ihr von uns wollte. Aber grundsätzlich stimmt das ja schon. Manche Sachen sind ja für uns schon ganz toll. Wenn ich nur daran denke, was du heute schon zweimal bei mir gemacht hast… Andere Männer kämen überhaupt nicht auf diese Idee.“ Kurz musste ich schlucken, als ich daran dachte. Nein, nicht weil es mir irgendwie unangenehm war. Sondern wie andere Männer damit umgehen würden oder es auch komplett ablehnten. „Hat Annelore sonst noch was für mich geplant?“ fragte ich jetzt, weil ich ganz gerne das Thema wechseln wollte. „Nö, hat sie nicht. Wieso?“ „Na ja, ich frage nur, weil wir doch irgendwie wohl auch zu Mittag essen müssen. Die Frage ist dann doch, soll ich kochen oder gehen wir aus?“ Andrea grinste. „Also falls letzteres in Frage kommt, wirst du doch so wohl kaum das Haus verlassen. Ich meine, mir wäre das ja egal.“ Jetzt wagte ich einen Vorstoß. „Wie wäre es denn, wenn ich mich als… „Frau“ kleide?“ Sie bekam große Augen. „Du meinst, wir sollten wie zwei Freundinnen in die Stadt gehen? Wow, das wäre echt geil. Ja, dann mach das.“ Als ich nun ins Schlafzimmer ging, folgte sie mir und schaute aufmerksam zu, wie ich mich nun wirklich als „Frau“ umkleidete. Zuerst holte ich alles hervor, was ich noch dazu benötigte.

„Bevor du dich jetzt aber fertig machst, bekommt dein Hintern aber noch eine anständige Portion mit dem Paddel. Ich denke, deine Frau wird auch nichts dagegen haben.“ Ohne auf die entsprechende Aufforderung zu warten, beugte ich mich am Fußende des Bettes vor und stützte mich dort ab. Andrea, die natürlich gleich das Paddel gefunden und ergriffen hatte, lachte nur. „Also das sieht ja ganz so aus, als könntest du es nicht abwarten. Ist das okay, wenn ich dir jetzt 25 auf jede Seite auftrage?“ „Was! 25 auf jede Hinterbacke! Spinnst du?“ entfuhr es mir sofort. „An deiner Stelle wäre ich sehr vorsichtig, was du sagst! Ich finde, du solltest lieber ganz vorsichtig sein. Außerdem finde ich nicht, dass 25 zu viel sind. Wahrscheinlich hättest du mindestens das Doppelte verdient. Und jetzt zählst du schön laut und deutlich mit, kapiert!“ Ergeben nickte ich nur. Und dann fing die Frau an, immer schön abwechselnd mal die eine, dann die andere Seite mit dem Paddel zu treffen. Obwohl sie es nur mäßig hart machte, musste ich trotz des Hosen-Korseletts ziemlich deutlich spüren, wie sie es machte. Nachdem jede Seite zehn Treffer erhalten hatte, dich brav laut und deutlich mitgezählt hatte, machte sie eine Pause. „Na, wie fühlt sich das an?“ fragte Andrea und grinste. „Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht“, setzte sie noch hinzu. „Mir deutlich weniger“, gab ich bekannt. „Ach tatsächlich? Na ja, ich kann jetzt aber nicht behaupten, dass mich das so wirklich interessiert. Deswegen werde ich gleich weitermachen, denn noch sind wir ja nicht fertig.“

Und tatsächlich ging es schon weiter, was sich nach der Pause fast deutlich heftiger anfühlte. Weitere zehn Hiebe mit dem Paddel kamen. Danach hieß es: „Eigentlich ist es wirklich schade, dass ich nicht sehen kann, wie dein Hintern jetzt aussieht. Ich schätze mal, er ist nicht nur rot, sondern bestimmt auch schon sehr heiß. Oder?“ „Ja, ganz bestimmt“, brachte ich etwas mühsam raus. „Fein, dann gibt es jetzt die noch fehlenden Fünf.“ Aber dazu setzte die Frau das Paddel doch noch richtig heftig ein. laut knallte es auf den Hintern und ich war heilfroh, als das dann überstanden war. „Nun kannst du weitermachen“, hieß es jetzt. Mühsam zog ich eine helle Strumpfhose an. Für die Cups oben am Hosen-Korselett hatte ich die Silikon-Brüste ehrausgeholt, die die Frau eher nachdenklich in die Hand genommen und genau betrachtet hatte. „Sehen ja ziemlich echt aus und fühlen sich auch so an“, hieß es dann von ihr. „Tja, wäre natürlich besser gewesen, wenn sie noch zwei oder drei Nummern größer gewesen wären. Du weißt doch, wie sehr Männer auf große Brüste stehen. Da wäre bestimmt der eine oder andere zu dir gekommen, der es dir gerne besorgen würde.“ Sprachlos schaute sie mich an. „Nun guck nicht so. ist doch die Wahrheit. Und ich wette, dir würde es garantiert auch gefallen, so richtig von hinten genagelt zu werden.“ Verschmitzt grinste sie. „Ja, ich weiß so einiges über dich – natürlich von deiner Liebsten.“ Langsam steckte ich die Silikon-Brüste, die sie mir jetzt reichte, oben in die Cups und sah nun schon recht weiblich aus. mein Lümmel im Käfig war ja unten bereits sehr gut versteckt. Nun nahm ich eines meiner Kleider aus dem Schrank und zog auch das an. Eigentlich fehlten jetzt nur noch die Perücke und ein wenig Make-up, welches ich dann im Bad auftrug.

Als ich nun fertig war, staunte die Frau mich an. „Also wenn ich nicht genau wüsste, dass du es bist – ich würde es kaum glauben. Die siehst wirklich wie eine Frau aus.“ Bevor wir nun losgehen wollten, schlüpfte ich noch in die roten High Heels und nahm eine Jacke. Auf dem Wege in die Stadt, meinte Andrea, sie habe eine wahrscheinlich ziemlich verrückte Idee und wollte wissen, was ich denn davon halten würde. „Stell dir einfach mal vor, du bekommst hinten ein Doppelballondarmrohr eingesetzt, schön aufgepumpt, sodass du dort völlig abgedichtet bist. Zusätzlich vielleicht noch einen dünnen Katheter in deinen Lümmel. Und dann darfst du in ein Vakuumbett krabbeln und liegst dort kurz darauf fest und vollkommen unbeweglich. Soweit alles klar?“ Ich nickte. „Aber dann wirst du hinten und vorne gefüllt, bis dein Bauch dich schön herauswölbt. Kannst du dir das vorstellen? Würde es dir gefallen?“ Einen Moment musste ich darüber nachdenken, um dann zu sagen: „Ja, ich glaube schon…“ „Wunderbar, dann werde ich das mal mit deiner Liebsten besprechen. Schätze, ihr wird das auch gefallen.“ Jetzt ging, allein bei dieser Vorstellung, ein Kribbeln durch meinen Bauch. Allein der Gedanke, eine gewisse Zeit in einem Vakuumbett liegen zu dürfen, machte mich schon etwas heiß. Schließlich liebte ich ja Gummi. Gab es in einem solchen Bett nicht sogar die Möglichkeit, meinen Kleinen herauszuholen und vielleicht sogar vom Käfig zu befreien, mit ihm so richtig zu spielen oder gar zu reiten? Sex in Gummi mit meiner Frau und noch dazu völlig unbeweglich… Wow, was für eine geile Idee. „Hey, pass auf, wo du hinläufst“, stieß Andrea mich an, weil ich nicht genügend auf den Weg aufgepasst hatte. „Sorry“, murmelte ich nur. „Auch als Frau sollte man die Leute nicht anrempeln. Hat dich wohl zu sehr abgelenkt“, kam noch hinterher. „Kann ich mir gut vorstellen. „Denk nur mal dran, was man als Frau mit so einem verpackten Mann alles anstellen kann. Allein der Gedanke macht mich ganz feucht. Willst du mal…?“ „Klar, am besten hier auf dem Markplatz, wie?“ fragte ich, fast entrüstet. „Du würdest doch nicht „Nein“ sagen“, grinste die Frau und es sah einen Moment so aus, als wollte sie ihren Rock anheben, und ich wusste doch genau, dass sie ihr Höschen nicht wieder angezogen hatte. „Nein, bitte nicht. Vielleicht später“, bremste ich sie. „Also gut. Aber du kannst sicher sein, dass ich darauf noch mal zurückkomme.“ Oh ja, das war mir vollkommen klar.

„Wohin wollen wir eigentlich gehen?“ fragte ich, denn darüber hatten wir nicht gesprochen. „Also mir wäre nach Pizza“, hieß es von Andrea. „Soll mir egal sein“, meinte ich und so steuerten wir auf die eine Pizzeria zu. Als wir dann dort einen Tisch bekamen, wurde mir fast schlagartig klar, warum es diese Pizzeria sein musste. Denn sozusagen gleich, nachdem wir die Bestellung aufgegeben hatten, stellte man uns frisches Brot und eine Schale mit ziemlich dicken Oliven auf den Tisch. Andrea warf einen Blick auf die Schale, dann zu mir und begann breit zu grinsen. „Ich schätze, du kannst dir nur zu gut vorstellen, was ich damit jetzt machen werde“, hieß es von ihr. Ich konnte nur langsam nickten. „Ich verspreche dir, du bekommst auch welche… nur eben jetzt nicht.“ Und schon nahm sie eine der grünen Oliven und ließ ihre Hand unter dem Tisch verschwinden. Kurz darauf kam sie mit leeren Fingern wieder hoch. „Wow, das fühlt ich echt geil an“, ließ sie dann hören. Kurz darauf verschwanden zwei weitere diese Oliven an genau der gleichen Stelle. „Kannst du dir überhaupt vorstellen, wie sehr das da unten jetzt kribbelt? Nee, sicherlich nicht, weil du ja keine echte „Frau“ bist.“ Andrea grinste und nasche nun die nächste Olive, die sie aber fast schon obszön zwischen ihren Lippen hielt und noch nicht im Mund verschwinden ließ. Ich konnte sehen, wie die Zunge dort umherhuschte. Dann saugte sie diese Frucht hinein und ich bekam fast rote Ohren, als ich mir vorstellte, was sie damit andeuten wollte. „Tja, bei deiner roten „Olive“ geht das ja leider nicht“, lachte sie und schnappte sich gleich die nächste und behandelte sie ebenso. Zum Glück kamen gerade unsere Getränke und wir waren etwas abgelenkt.

„Wenn ich dich so anschaute“, meinte Andrea dann, als die Bedienung wieder gegangen war, „habe ich den Eindruck, du würdest jetzt liebend gerne unter den Tisch krabbeln…“ Weiter sprach sie nicht, aber ich wusste natürlich trotzdem, was sie sagen wollte. „Das kann ich hier ja wohl schlecht machen“, sagte ich nur. „Ach nein? Und warum nicht? Ich schätze, die Tischdecke ist lang genug…“ Tatsächlich sah es ganz danach aus. „Also, was ist nun? Traust du dich nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, lieber nicht.“ Sofort konnte ich sehen, dass es die falsche Antwort war. Denn Andrea beugte sich vor, schaute mich streng an und sagte leise, aber sehr scharf: „Ich kann dir nur empfehlen, das zu tun, was ich von dir möchte. Vergiss nicht, dass es sehr lange dauert, bis Annelore von der Arbeit nach Hause kommt. Ich kann dir also richtig gut deinen Hintern verwöhnen. Möchtest du das wirklich?“ Jetzt war ich ziemlich unsicher, wusste nicht wirklich, was ich tun sollte. „Und, was ist jetzt?“ Ohne weitere Worte schaute ich mich kurz um und rutschte dann unter den Tisch ins Halbdunkle. Natürlich konnte ich die bestrumpften Beine von Andrea genau sehen. „Nun mach schon!“ forderte sie mich erneut auf und ich beeilte mich, näher an sie heranzukommen. Zuerst streichelte ich ihre Beine, was mir immer so sehr gut gefiel. Aber die Frau wollte das gar nicht. „Konzentriere dich gefälligst auf das Wichtigste!“ also schob ich meinen Kopf zwischen ihre ziemlich weit gespreizten Beine, nahm den Duft von dort auf und wenig später drückte ich meine Lippen auch schon auf ihre Lippen dort im Schritt. „Ja, so ist das in Ordnung. Aber ich glaube, ich habe vergessen, dir zu sagen, dass ich jetzt nicht nur die feinen Oliven für dich habe. So „trocken“ kann man sie wohl kaum runterbringen…“ Na ja, trocken war sie schon gar nicht. Gut einbalsamiert mit ihrem Saft rutschte bereits die erste heraus, direkt in meinen Mund. „Schön kauen und dabei den Mund gut an mich drücken!“ Den Grund konnte ich sehr schnell spüren, denn ich bekam noch etwas hinzu, sodass ich schon bald dieses Gemisch schlucken musste. Um das auch wirklich zu ermöglichen, hielt die Frau meinen Kopf dort mit den Schenkeln gut fest. Danach dauerte es nicht lange und schon kam die nächste Olive, die mir auch auf die gleiche Weise „aufgenötigt“.

Als ich mich dann bereits auf die letzte dort versteckte Frucht vorbereitete, hieß es von oben: „Komm wieder zum Vorschein. Deine Pizza ist da.“ Vorsichtig schielte ich unter dem Tisch hervor und saß wenig später auf meinem Platz. Andrea sah zufrieden aus, sagte aber: „Du solltest dir mal den Mund abwischen. Da sind noch „Reste“ von irgendwas…“ Schnell griff ich die Serviette und wischte alle Spuren ab. „Muss ich dich jetzt etwa fragen, ob es dir gefallen hat? Oder verrätst du es mir freiwillig?“ Inzwischen hatte sie angefangen zu essen. „Es… es war… lecker“, brachte ich hervor. „Ach ja? Mehr nicht? Da bin ich aber enttäuscht, weil ich mehr erwartet hatte.“ „Es war so… lecker, dass ich es bei passender Gelegenheit gerne wiederholen möchte… und bitte in dieser… ungewöhnlichen Kombination.“ „Also das höre ich doch wirklich sehr gerne, obwohl ich mir das natürlich nicht so wirklich vorstellen kann. Denn mir würde es nicht gefallen. Aber okay, wenn du möchtest… Ich denke, dieser Wunsch lässt sich durchaus mal wieder erfüllen.“ Und vergnügt aß sie weiter, während ich gerade erst anfing. „Allein der Gedanke an diese, sagen wir mal, doch etwas ungewöhnliche „Flüssigkeit“, die so viele Männer ganz wunderbar finden… Nein, ich könnte das nicht.“ Kurz schüttelte sie sich. „Aber wenn es für dich in Ordnung ist, warum also nicht. Ist ja auch irgendwie „wertvoll“…“ In aller Ruhe und jetzt eher still aßen wir. Dabei mochte ich gar nicht an die letzte, dort noch tief in ihr verborgene Olive denken, die ich sicherlich auch noch bekommen würde, vermutlich wunderschön „einbalsamiert“ und glitschig. „Na, worüber denkst du gerade nach?“ kam plötzlich von Andrea. „Freust du dich etwa schon auf den „Nachtisch?“ Darauf wirst du aber noch einige Zeit warten müssen.“ Dann, sie hatte ihren Teller bereits leer, meinte sie: „Fändest du es nicht richtig, mir auch einen Nach-tisch zu spendieren? So etwas ganz Besonderes?“ Ich starrte sie an und fragte dann eher vorsichtig: „Und was stellst du dir vor? Tiramisu oder so?“ Die Frau lachte. „Nein, daran hatte ich jetzt nicht gedacht. Okay, schön cremig sollte es schon sein. Aber das wirst du hier wohl kaum bestellen können. Das ist eher was für zu Hause und ich fürchte, ich muss dann sogar selber „Handanlegen“…“ Jetzt war mir klar, worauf sie anspielte. „Oder hat Annelore schon dafür gesorgt, dass s da nichts mehr zu holen gibt? Wäre aber echt schade.“ Kurz schüttelte ich den Kopf.

Aber noch waren wir hier ja nicht fertig. Ich hatte noch nicht ganz aufgegessen, also wartete auch Andrea noch. Sie ging aber zwischenzeitlich auf die Toilette. Bevor sie aber abzog, meinte ich noch leise: „Bitte verliere da nichts…“ Verblüfft schaute sie mich an und sagte: „Was soll ich denn da schon verlieren… Sie steckt fest genug dort drinnen. Dann drehte sie sich um und ging. Als ich dann auch mit Essen fertig war, kam die Bedienung, räumte ab und fragte nach Kaffee oder Espresso. Ich bestellte zwei Espresso. Sie wurden gerade in dem Moment gebracht, als Andrea zurückkam. „Oh, du hast schon bestellt“, bemerkte sie lächelnd und setzte sich. „Ist dir eigentlich klar, was dieses Getränk bei uns Frauen auslöst?“ Erstaunt schüttelte ich den Kopf. „Werdet ihr etwa geil davon?“ fragte ich vorsichtig. „Warum haben Männer eigentlich immer nur schmutzige Gedanken im Kopf“, kam gleich von ihr. „Da machst du ja nicht einmal eine Ausnahme, wenn du als „Frau“ gekleidet bist.“ „Hätte doch sein können…“ „Ja, weil du es gerne hättest. Nein, das ist es aber nicht. Aber das wirst du schon sehr bald zu spüren bekommen.“ Natürlich musste sie es mir nicht weiter erläutern. „Hast du deine Olive noch?“ fragte ich dann noch, um sie ein wenig abzulenken. Andrea nickte. „Darauf muss ich doch ganz besonders gut aufpassen“, meinte sie mit einem verführerischen Lächeln. „Schließlich ist das ja noch mein Geschenk für dich.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.05.22 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Nachdem wir nun bezahlt hatten und wieder draußen standen, sah ich plötzlich völlig überrascht, dass meine Liebste auf uns zukam. Andrea strahlte sie förmlich an. „“Hey, da bist du ja! Genau auf die Minuten!“ Erstaunt schaute ich die beiden an. Hatten sie also etwas ausgemacht, ohne mich zu informieren. „Bei einem solchen Angebot kann ich doch nicht ablehnen. Aber was ist denn sonst los, dass ich so dingend hier erscheinen sollte?“ Jetzt war ich erst Recht erstaunt. „Ist was mit „Martina“?“ kam dann. Und dann nickte Andrea auch noch. „Ja, leider…“ „Aha, was hast du wieder angestellt?“ fragte Annelore mich sofort. „Kann ich dich denn nicht einmal kurze Zeit mit einer Freundin allein lassen?“ „Ich habe doch nichts gemacht“, meinte ich sofort. „Ach nein? Wirk-lich nicht? Glaubst du ernsthaft, Andrea lässt mich hier antraben, wenn du nichts gemacht hast? Also das glaubst du doch wohl selber nicht.“ Und schon wandte sie sich wieder zu Andrea, wartete. „Na ja, vielleicht habe ich ja auch ein klein wenig übertrieben“, kam nun von Andrea. „Das glaube ich nicht. Schließlich weiß ich doch, wie „Martina“ so ist.“ „Okay. Wir waren ja hier beim Italiener, wo es vorweg immer diese tollen großen Oliven gibt. Und du weißt, wie sehr ich Oliven liebe.“ „Geht mir auch so, kam von meiner Frau. „Kaum standen sie auf dem Tisch, nahm ich eine und… nun ja, ich habe sie versteckt.“ „Du meinst, du hast sie dir da unten… in deinen Schlitz…?“ grinste Annelore. „In die andere Öffnung ging es ja nicht“, kam wie zur Entschuldigung. „Außerdem blieb es natürlich nicht bei der einen. Dieses wunderbare Gefühl, wenn man „da“ gut ausgefüllt ist…“ „Jaa“, meinte Annelore und grinste. „Nur verstehe ich nicht, was „Martina“ damit zu tun hat.“ „Okay, nachdem ich da also einige „untergebracht“ hatte, um sie später zu Hause zu genießen, sehe ich plötzlich, wie „Marina“ unter dem Tisch verschwinde und kurz darauf spüre ich, wie sie sich da zwischen meinen Beinen genau an dieser Stelle zu schaffen macht.“ Annelore drehte sich wieder zu mir schaute mich nun wirklich streng an. „Was hattest du denn da zu suchen? Was wolltest du?“

„Das stimmt doch gar nicht!“ protestierte ich sofort. „Andrea hat darauf bestanden, dass ich da unter dem Tisch zwischen ihren Schenkeln…“ „Das ist doch eine Unverschämtheit! Niemals würde ich dich in einem solchen Restaurant auffordern, mich dort mit dem Mund…. Nein, ganz bestimmt nicht.“ Die Frau klang jetzt richtig empört. „Für wen hältst du mich überhaupt! Bin ich denn eine Nutte, die sich von jedermann dort unten anmachen lässt?“ „Nein, natürlich nicht“, beeilte ich mich gleich zu versichern. „Das heißt also, du warst wirklich unter dem Tisch und hast sie dort… berührt?“ wollte Annelore nun vor mir wissen. Ich nickte. „Ja, sie wollte es doch so.“ Im Moment war ich mir nicht im Klaren, ob meine Frau mir glaubte oder nicht. Das kam deutlich zutage, als sie nun sagte: „Ich weiß wirklich nicht, wem von euch ich glauben soll.“ „Na prima“, meinte Andrea. „Heißt das jetzt, „sie“ kommt ohne Strafe davon?“ „Nein, ich glaube nicht. Allerdings muss ich erst noch darüber nachdenken.“ „Das ist ja wieder einmal typisch“, konnte ich nur sagen. „Ihr Frauen haltet doch immer zusammen.“ Ich war wütend. Aber meine Frau grinste und meinte nur: „Ich glaube, du vergisst eines.“ „Und das wäre?“ „Na schau dich doch mal an. Bist du – wenigstens im Augenblick – auch „Frau“?“ „Ha! Witzig!“ konnte ich nur sagen. „Aber du musst doch zugeben, dass es einfach nicht in Ordnung ist, in einem Restaurant unter den Tisch zu krabbeln, egal aus welchem Grund.“ „Du wolltest das aber ja auch schon mal…“, brummte ich. „Aber das ist ja etwas völlig anderes.“ Darauf bekam ich keine Antwort. Bevor sie uns nun wieder verließ, sagte Annelore noch: „Vielleicht fällt dir ja noch etwas ein, um es wieder gutzumachen.“ Dann ging sie und ich stand mit Andrea alleine. „Was sollte denn das nun heißen?“ fragte ich die Frau einigermaßen verblüfft. „Das ist doch ganz einfach“, lächelte Andrea. „Du sollst du nur überlegen, was du mir Gutes tun kannst, damit ich meinen „Protest“ zurückziehe.“ Nachdenklich schaute ich sie an und fragte: „Hast du eine Vorstellung?“

„Also das ist ja wohl der Hammer!“ empörte die Frau sich und stand dann da, die Hände in die Hüften gestützt. „Jetzt soll ich mir auch noch überlegen, wie du deinen Fehler wieder gutmachen kannst? Geht’s noch?!“ „War nur so eine Idee“, gab ich gleich zu. „Ja, aber eine ziemlich blöde. Das musst du ja wohl zugeben. Und genau aus diesem Grund kniest du dich hier hin und schiebst deinen Kopf unter meinen Rock – aber hinten! Was du dort zu tun hast, muss ich ja wohl hoffentlich nicht noch weiter erläutern.“ Kurz schaute ich mich um und zwar Leute umherlaufen, wenn auch nicht viele. Aber hier, jetzt…. „Muss das sein? Kann man das nicht anders lösen?“ „Nein, kann man nicht!“ kam nun heftiger. „Mach schon!“ Richtig provozierend stand Andrea da und funkelte mich an. Langsam ging ich auf die Knie, hoffte immer noch, sie würde es abbrechen lassen. Aber da kam nichts. Also schob ich tatsächlich den Kopf hinten unter den Rock, wo ich auf den nackten Popo stieß, was mir ja durch-aus bekannt war. Sanft drückte ich hier Küsse auf, näherte mich dabei mehr und mehr der Kerbe. „Das ist ja wohl hoffentlich nicht alles“, bekam ich nun auch noch zu hören. Innerlich stöhnte ich auf. Also nahm ich auch noch meine Hände zu Hilfe und spreizte damit die festen Rundungen noch etwas mehr, um auch dazwischen Küsse aufzubringen. „Ja, schon besser“, wurde es kommentiert. „Aber ich denke, da ist noch deutlich mehr drin…“ das war ja wohl eine eindeutige Aufforderung, auch noch meine Zunge dort einzusetzen. Kaum tat ich das, konnte ich an zufriedenes Stöhnen hören. Aber kurz darauf hörte ich eine weitere Stimme und sie kam nicht von Andrea!

„Kann sich jeder so bedienen lassen?“ meinte die fremde, weibliche Stimme, die offensichtlich von einer älteren Frau kam. „Ich denke schon“, gab Andrea von sich. „Aber vielleicht geben Sie mir noch zwei oder drei Minuten…“ „Gerne“, lachte die Frau. Ich wagte mich überhaupt nicht mehr unter dem Rock hervor. Aber dann kam von Andrea: „Bist du bald fertig? Wie lange soll ich denn noch warten? Andere Leute wollen auch mal…“ So zog ich mich zurück und sah, dass eine deutlich ältere Frau neben Andrea stand und mich neugierig anschaute. Dann ließ sie hören: „Also eine Frau hatte ich da noch nie…“ „Wenn Sie wollen, können Sie es gerne ausprobieren. Dazu sollte ich Ihnen vielleicht noch verraten, dass „sie“ eigentlich ein Mann ist.“ „Ach ja? Das ist ja ganz besonders interessant. Das reizt mich natürlich noch gleich deutlich mehr. Dann kommen Sie doch mal näher und verwöhnen mich auf die gleiche Weise. Allerdings werden sie nicht ganz so einfach an die richtige Stelle gelangen können“, ergänzte sie noch. „Zwar habe ich heute zufällig kein Miederhöschen an, aber dafür mein Korsett, welches weiter nach unten reicht.“ Und schon stand sie da, bereit für mich. Da Andrea mich aufmerk-sam beobachtete, blieb mir wohl keine andere Wahl. So schob ich also tatsächlich auch bei dieser Frau den Kopf unter den Rock und bekam zu hören: „Sie macht das ja tatsächlich! Nein, das geht hier aber wirklich nicht!“ Und sie entzog sich mir, schaute mich von oben her an und sagte nun: „Was erlauben Sie sich?!“ Jetzt war ich völlig verblüfft. Sie hatte mich doch eben regelrecht aufgefordert! „Schätze, es wäre wohl mal wieder eine Züchtigung nötig! Oder bekommt „sie“ so etwas nicht?“ „Doch, doch. Da können Sie ganz beruhigt sein“, grinste Andrea. „Ihre Herrin wird sich nachher gleich noch einmal gründlich darum kümmern.“ „Da bin ich aber sehr beruhigt. Bei einer solchen Unverschämtheit, noch dazu in aller Öffentlichkeit…“ Jetzt wusste ich gar nicht mehr Bescheid, was von mir verlangt wurde. Bis Andrea nun eine neue, kaum weniger verrückte Idee hatte und diese gleich vortrug.

„Schauen Sie, dort steht eine nette Bank. Wie wäre es, wenn wir uns dort setzen und uns eine Weile die Füße verwöhnen lassen. Das geht doch auch hier so in der Öffentlichkeit.“ Muss das sein…? Dummerweise stimmte die Frau sofort zu und mein Blick fiel gleich auf ihre Schuhe. Na ja, wenigstens sahen sie recht elegant aus, konnte also wohl nicht so schlimm sein. Kurz darauf hatten schon beide dort Platz genommen und hielten mir ihre beschuhten Füße entgegen. „Ich lasse Ihnen gerne den Vortritt“, kam nun auch noch von Andrea. „Vielleicht sorgt es ja noch für eine Intensivierung der benötigten Disziplinierung.“ „Das würden Sie für mich veranlassen? Das wäre aber zu nett“, kam von der Frau. Fast hätte ich sie jetzt wütend angeschaut, was mir aber wohl eher keine Pluspunkte eingebracht hätte. Also ließ ich es lieber. „Und worauf wartest du jetzt noch?“ bekam ich zu hören, bevor ich dort vor der Bank in die Hocke ging. Noch einmal schaute ich mir die Schuhe der Frau genauer an. Sie waren schwarz und aus glänzendem Leder, hatte mittelhohe Absätze. Vorsichtig streifte ich den ersten Schuh ab. Zum Vorschein kam ein schwarz bestrumpfter Fuß mit, das war gerade noch zu erkennen, dunkelrot lackierten Nägeln. Ohne weiter drüber nachzudenken, hob ich ihn zum Gesicht und konnte bereits jetzt den Duft einatmen, eine Mischung aus Leder, Frau und… nun ja, Fußduft der herberen Art. Obwohl ich kaum stockte, bekam ich aber trotzdem sofort zu hören: „Dieser Duft stößt dich doch wohl nicht ab?!“ Ich schüttelte den Kopf und drückte quasi als Antwort ein paar Küsse auf den Fuß. Offensichtlich hatte die Frau wohl gerade mit einer Entschuldigung angesetzt, als Andrea schon meinte: „Oh nein, Sie brauchen Sie doch für eine solche Kleinigkeit nicht zu entschuldigen. „Sie“ ist durchaus kräftige Aromen gewöhnt, ja, „sie“ liebt sie förmlich." Also das war ja nun eine glatte Lüge! Trotzdem sagte ich dazu lieber kein Wort, machte nur weiter, um dann schon bald auch den andere Fuß so zu verwöhnen.

Natürlich schauten mir die beiden Frauen immer wieder mal aufmerksam zu, während sie sich angeregt unterhielten und ich weiter an den Füßen der fremden Frau arbeitete. „macht sie das öfters?“ kam dann. „Sie meinen, anderen Frauen die Füße verwöhnen? Ja, durchaus – wenn wir es für nötig halten. Wieso?“ „Na ja. Natürlich weiß ich, dass viele Männer das gerne machen, egal auch, wie stark die Füße duften. Allerdings habe ich das noch nie so in der Öffentlichkeit erlebt.“ „Macht Ihr Mann es denn bei Ihnen?“ Die Frau nickte. „Ja, obwohl ich ihn erst ein wenig trainieren musste. Nicht, damit er meine Füße verwöhnt. Das wollte er schon von Anfang ab. Nur eben nicht immer dann, wenn mir danach war. Zum Beispiel nach einem ganzen Tag… Das fand er nicht so toll. Aber ich konnte ihn schon sehr bald davon „überzeugen“, dass es gerade dann am wichtigsten wäre und so hat er sich dann doch „bereiterklärt“.“ Die Frau grinste. „Wäre es denkbar, dass die Natur gerade für solche – und natürlich ähnliche – Zwecke ein paar wunderschöne Ideen in Form von Rohrstöcken und auch Brennnesseln geschaffen hat? Damit wir Frauen sie zu entsprechenden Zeiten an gewissen Orten einsetzen?“ „Ja, das halte ich durchaus für möglich. Natürlich muss man damit auch umgehen müssen.“ Lächelnd schaute mich die Frau von oben her an. „Das gilt doch bestimmt auch für Sie.“ Während ich kurz nickte, verwöhnte ich weiter die Füße, schob dann aber doch bald die Schuhe wieder drüber. „War ganz anständig“, bekam ich nun zu hören. „Meiner Meinung nach aber noch ausbaufähig. Lag vielleicht aber auch daran, dass „sie“ sich hier nicht getraut hat, mir die Strümpfe auszuziehen, was ich durchaus verstehen kann.“ Kurz nickte sie Andrea noch zu, stand auf und meinte zum Abschied: „Hat mich sehr gefreut. Vielleicht trifft man sich ja mal wieder.“ Und dann ging sie auch schon davon.

Ich hockte derweil immer noch vor der Bank und schaute nun Andrea erwartungsvoll an. „Na, meine Liebe, was ist. Meinst du, du wärest schon fertig? Und was ist mit mir? Da war doch noch nichts. Hast wohl keine Lust.“ „Doch“, meinte ich nur leise, „bloß eben nicht hier.“ „Ach nein? Und warum nicht?“ „Weil hier alle Leute zu-schauen können. Wenn ich ein Mann wäre, könnte ich das noch verstehen, aber als „Frau“…“ Andrea beugte sich vor, schaute mich direkt an und sagte dann: „Ist ja merkwürdig, plötzlich fühlst du dich als Frau? Wie kommt denn das?“ Hör doch auf, weißt du doch.“ „Nein, meine „Liebe“, das weiß ich eben nicht. Sonst brauchte ich wohl kaum zu fragen!“ „Das machst du doch nur, um mich zu ärgern.“ „So, nun ist aber genug! Du kannst aufstehen und wir gehen nach Hause. Mal sehen, was Annelore nachher dazu sagen wird. jedenfalls hast du mir bisher keinerlei Angebot gemacht. Na, das kann ja einen wunderbaren Rohrstock-Tanz auf deinem Hintern geben!“ Sie lachte mich an. „Aber das soll ja nun nicht mehr mein Problem sein.“ Damit stand sie auf und ging einfach los, ohne auf mich zu warten. Einigermaßen entsetzt erhob ich mich und eilte auf meinen High Heels hinter ihr her. Dabei hatte ich den Eindruck, ich müsste wohl keinen Versuch mehr starten, sie einigermaßen zu besänftigen. Vielleicht sollte ich mir eher überlegen, ob ich dann zu Hause noch etwas erreichen könnte. Wenige Meter hinter ihr lief ich als und warf hin und wieder einen Blick auf die anderen Passanten. Aber von ihnen schien uns niemand zu beachten, was mir durchaus lieb war.

So erreichten wir dann recht schnell mein Zuhause. Dort stellte ich gleich meine High Heels in das Regal an den vorgesehenen Platz und schlappte mit meinen rosa Pantoffeln in die Küche, um dort Kaffee zu machen. Wahrscheinlich würde es auch nicht lange dauern, bis Annelore auch nach Hause kommen würde. Wo war denn Andrea geblieben? Nach kurzem Suchen fand ich sie im Wohnzimmer, wo sie es sich liegend auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte. Ohne Aufforderung trat ich näher, streifte ihr die Schuhe ab und begann die bestrumpf-ten Füße sanft zu kneten und zu massieren. „Falls das ein Versuch sein soll, dich bei mir einzuschmeicheln, kann ich nur sagen: Vergiss es! Das wird nicht klappen.“ „Nein, das sollte es auch gar nicht sein“, beeilte ich mich ihr zu versichern. „Es ist nur, weil ich doch weiß, wie gerne du das magst. Kann ich sonst noch was für dich tun? Kaffee ist auch gleich fertig.“ Vorsichtig schaute ich zu ihr hoch, um ihre Stimmung zu ergründen. Ein kleines Lächeln huschte kurz über ihr Gesicht. „Schau an, da gibt sich aber jemand mächtig Mühe, mich doch noch so zu besänftigen, dass ich vielleicht ein gutes Wort für dich einzulegen. Na ja, wollen doch mal sehen, was du noch erreichen kannst.“ Da es nun aus der Küche klang, als sei die Kaffeemaschine fertig, hieß es gleich: „Dann bring mich doch den Kaffee. Dann sehen wir weiter.“ Sofort beeilte ich mich, kam mit dem gut gefüllten Becher zu-rück. Sie nahm einen Schluck von dem heißen Getränk und meinte: „Ist ja ganz anständig. Wie wäre es denn, wenn du jetzt meine Füße… vor allem die nackten… Wäre es dir jetzt Recht?“ Ich nickte und machte mich nun dort sofort an die Arbeit. Vor allem tastete ich mich gleich an ihren Beinen nach oben bis unter den Rock, um dort die Strümpfe von den Strapsen zu lösen und dann abzustreifen. Immer wieder schaute die Frau mir dabei zu und genoss ihren Kaffee. Kaum waren beide Füße nackt, begann ich an den Zehen zu saugen und zu nuckeln. Mit der Zunge drang ich immer wieder in die Zwischenräume ein. Ihrem Gesichtsausdruck schien es Andrea zu gefallen. Also machte ich weiter, bis ich dann zu hören bekam: „Du könntest vielleicht auch weiter oben… da, wo ich kein Höschen…“

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:15.05.22 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


Also tat ich gleich auch das, küsste ihre Beine bis ganz oben, wie sie sich trafen. Begleitet wurde es mehr oder weniger intensiv von einem wohligen Stöhnen der so verwöhnten Frau. Sammelte ich tatsächlich schon Plus-punkte? Momentan sah es ganz so aus. als ich dann oben ankam, stoppte ich kurz und wartete auf eine Zustimmung für weiteres Verwöhnen. Als Andrea mir die Hände auf den Kopf legte, wusste ich, dass ich weitermachen sollte. Erst küsste ich nun nur ihre prallen, warmen Lippen dort. Mehr passierte noch nicht. Als sie sich dann allerdings selber langsam etwas öffneten, begann ich nun auch mit der Zunge dort zart zu lecken, ohne mir ernsthaft Gedanken darüber zu machen, was Annelore wohl dazu sagen würde. Es wurde an dieser Stelle heißer und dann auch etwas feuchter. Mehr und mehr bildete sich dieser süßlich-geile Saft dort. Kurz konnte ich auch sehen, dass die kleine Lusterbse dort sein Köpfchen aus dem Versteck herausstreckte. Ein paar Mal kam er auch in den Genuss meiner Zunge, was seine Besitzerin kurz, aber heftig zusammenzucken ließ. Dann unterließ ich es lieber, drang lieber tiefer in den Schlitz ein, wo es auch viel interessantere Dinge gab. Dann, ganz plötzlich, klemmte die Frau ihre Schenkel festzusammen und hielt auf diese Weise meinen Kopf gut fest. Offensichtlich spürte sie gerade ein „dringendes Bedürfnis“ und dafür kam ich ihr gerade Recht. Ohne auch nur den geringsten Widerstand ließ ich mich dort festhalten, verwöhnte sie weiter, womit sie auch wohl zufrieden war. Genüsslich wanderte meine Zunge an den entscheidenden Stellen auf und ab. Das ging so lange, bis wir dann beide die Haustür hörte. Annelore kam nach Hause.

Ohne besondere Eile zog ich mich – mit der Erlaubnis von Andrea – zwischen ihren Schenkel zurück. Schließlich hatten wir ja nichts Verbotenes gemacht. Mit dem inzwischen leeren Becher ging ich in die Küche, wo ich auf dem Flur dann meiner Frau begegnete. „Hallo Süße“, lächelte ich sie an und gab ihr einen Begrüßungskuss. Sie erwiderte ihn und grinste dann: „Kann es sein, dass du nach einer anderen Frau schmeckst, du kleiner Schlingel?“ „Du hattest es mir aber doch nicht verboten oder habe ich da was versäumt?“ fragte ich vorsichtig. „Nein, zumindest nicht, was Andrea anging. Aber ich kann dir nur empfehlen, es ja nicht bei anderen Frauen oder überhaupt ohne meine Erlaubnis zu machen. Ich denke ohnehin darüber nach, es mehr einzuschränken. Und nun bring mir auch einen Kaffee mit, wenn es noch welchen gibt.“ Sie hatte den Becher in meiner Hand gesehen. Schnell eilte ich in die Küche und kam kurz darauf mit zwei gefüllten Becher zurück ins Wohnzimmer. Dort hatte Andrea inzwischen ihre Strümpfe wieder angezogen. Gespannt wartete ich, ob meine Aktion von eben denn ausreichen würde, damit ich mein „Vergehen“ aus dem Restaurant damit abgegolten war. Aber momentan kam das noch gar nicht zu Sprache, denn Annelore wollte erst einmal wissen, wie ich mich denn sonst benommen hatte.

„Ja, das war ganz in Ordnung“, erklärte Andrea. „Geputzt hat er auch ganz anständig. Ist übrigens ein echt geiler Anblick, wenn ein nackter Mann diese Aufgabe übernimmt. Ich denke, das werde ich Ben in Zukunft auch machen lassen.“ Andrea grinste mich an. „Komm, gib doch zu, dass es dir auch gefallen hat, wenn eine Frau dir dabei zuschaut.“ Na ja, so ganz konnte ich das kaum abstreiten. Also nickte ich. Und sofort kam von meiner Liebsten, die dort im Sessel saß: „Ich hätte da noch eine ganz besondere Aufgabe für dich, von der ich weiß, wie sehr du sie liebst.“ Ich schaute sie an. „Komm doch einfach ein bisschen näher. Wo genau ich meine, muss ich wohl nicht weiter erläutern.“ Als deutliches Zeichen spreizte sie ihre Beine etwas mehr. Also kniete ich mich dort vor den Sessel. Dann schaute ich unter den bereits ein Stück höhergezogenen Rock und meinte lächelnd: „Müsstest du nicht vielleicht vorher dein Höschen ausziehen?“ Erstaunt schaute Annelore mich an und sagte: „Ach ja? Ich dachte, das würdest du vielleicht gerne machen.“ „Klar, wenn ich darf!“ Und schon griff ich zu. Kurz hob meine Süße den Popo, damit es auch wirklich klappte. Dann hatte ich das kleine bisschen Stoff in der Hand. „Ich nehme mal an, das war noch nicht alles…“ „Nö, ganz bestimmt nicht. Und wenn ich dich so anschaue und sehen muss, wie du – natürlich nur heimlich – eben an meinem Höschen geschnuppert hast, muss ich doch wohl annehmen, dass du davon gerne noch mehr hättest.“ „Wenn es dir nichts ausmacht… und du vielleicht an der entsprechen-den Stelle noch Nachschub hättest…“ „Und wo soll das sein? Etwa da, wo das Höschen bis eben noch so ganz dicht… angelegen hat?“ Ich nickte. „Vermutlich ja.“ „Da schau doch mal nach und vielleicht hast du ja Glück. Wenn das der Fall ist, dann würde ich dir empfehlen, deinen Mund dort ganz fest aufzudrücken und dann kann ich…“

Den Rest hörte ich schon gar nicht mehr, weil ich mich sofort vorgebeugt und meinen Kopf zwischen ihre Schenkel geschoben hatte, um den Mund an der heißen Stelle aufzulegen. Und Annelore hatte nun die Schenkel direkt über meinen Ohren fest zusammengedrückt, sodass ich nur ein Summen hörte. Außerdem war ich, wie erwartet und von meiner Liebsten auch so geplant, anderweitig beschäftigt. Wahrscheinlich lag Andrea da und schaute uns beiden amüsiert zu. Beide genossen sicherlich den Kaffee. Und ganz ehrlich: Irgendwie fand ich es jetzt wieder ganz toll, dass meine Süße mir das erlaubte. Mit inzwischen geschlossenen Augen war ich dort tätig. Schließlich wusste ich doch längst, wie meine Frau dort zwischen den Beinen ausschaute; ich konnte meine, von ihr gewünschte Aufgabe doch blind erledigen und das auch zufriedenstellend. Denn dann öffneten sich die Schenkel, gaben mich frei und ich konnte hören: „Na, alles in Ordnung mit dir da unten? Gibt es noch Kaffee?“ Das war ja wohl für mich die Aufforderung, mich zurückzuziehen. Also stand ich auf und füllte wenigstens Annelores Becher erneut mit Kaffee. Und dann kam die von mir doch ein klein wenig gefürchtete Frage an Andrea: „Wie war denn das nun wirklich mit Martins Benehmen im Restaurant? Muss ich jetzt wirklich aktiv wer-den?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort, die dann etwas überraschender ausfiel, als ich erwartet hatte, jedenfalls nach dem vorherigen Gespräch noch in der Stadt. „Tja, ich glaube, ich habe mich vorhin wohl doch ein klein wenig getäuscht“, kam nun sehr langsam von Andrea. „Und was soll das jetzt heißen?“ fragte meine Frau erstaunt. „Vielleicht habe ich mich „Martina“ gegenüber etwas… undeutlich ausgedrückt.“

„Das meinst du jetzt aber nicht ernst, oder? Verrate mir lieber, was Martin vorhin bei dir gemacht hat, um dich davon zu überzeugen, deine Behauptung zurückzunehmen.“ „Du glaubst ernsthaft, ich lasse mich quasi von einem Mann bestechen? Ist ja ungeheuerlich!“ „Mag schon sein, dass es in deinen Augen ungeheuerlich ist, halte ich aber durchaus für machbar. Also… Ich warte.“ „Dann sag ich eben gar nichts mehr dazu und Martin bekommt eben seine Züchtigung.“ Beleidigt schaute Andrea nun zur Seite, weg von uns. So bekam sie nicht mit, dass meine Frau grinste und mir ein Zeichen machte, leise zu sein und die Handgelenkmanschetten zu holen, was ich ganz leise und wohl unbemerkt von Andrea schaffte. „Tja, das mag ja wohl so sein. Aber…“ und nun machte Annelore eine kurze Pause, stand plötzlich neben ihrer Kollegin, „da ist er dann ja nicht alleine.“ Und bevor die Frau wusste, was los war, hatte Annelore ihr auch schon die beiden zusammengehakten Manschetten mit den Klettverschlüssen angelegt. „Was… nein… was machst du da!?“ „Brauche ich wohl nicht weiter zu erklären“, lachte Annelore. „Denn wie du leicht sehen kannst, hast du dich gerade bereiterklärt, ihm dabei Gesellschaft zu leisten.“ Verblüfft starrte Andrea sie an. „Sag mal, spinnst! Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich mir das gefallen lasse!“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, in der Tat, das glaube ich wirklich nicht. Ich fürchte, du hast dabei nur eines übersehen. Es spielt nämlich absolut keine Rolle, ob du es dir gefallen lassen willst oder nicht. Ich werde es trotzdem tun.“ Im gleichen Moment schien der Frau klarzuwerden, dass das wohl tatsächlich so eintreten würde. Und so begann sie nun, sich aufs betteln zu verlegen. „Nein, bitte nicht. Du hattest natürlich vollkommen Recht. Ich hatte „Martina“ wirklich aufgefordert, es mir da unter dem Tisch mit dem Mund zu besorgen. Aber deswegen musst du doch nicht gleich den Rohrstock benutzen.“ Inzwischen war sie aufgestanden und so legte Annelore ihr eine Hand unters Kinn und hob den Kopf leicht an. „Genau das, meine Liebe, wirst du schon mal nicht bestimmen.“

Damit drehte sie sich wieder zu mir und sagte: „Nimm sie mit auf die Terrasse. Wir werden es dort veranstalten. Ich schätze nämlich, dort wird sie sich kaum trauen, so richtig laut zu schreien, wenn der Rohrstock dann gleich ihren knackigen Hintern richtig anständig küsst. Außerdem bin ich total gespannt, was Ben dann zu dem Ergebnis sagen wird, wenn er seine Liebste nachher abholt.“ Völlig perplex drehte Andrea sich zu ihr um. „Wie war das gerade? Hast du ihn etwa angerufen?“ Meine Frau nickte. „Ja, wieso? Hätte ich das nicht tun sollen? Wolltest du ihm denn deinen Hintern etwa vorenthalten? Ich schätze doch, das wird ihm sehr gefallen, so richtig von einem Profi gemacht.“ Die Frau stöhnte abgrundtief auf. „Muss das wirklich sein? Ich meine, ich habe mich schon entschuldigt. Was soll ich denn noch mehr machen…“ „Dass du ihn vorhin noch dazu quasi genötigt hast, es dir ein zweites Mal zu machen, das behältst du wohl lieber für dich, oder wie?“ Der Kopf ruckte hoch und Andrea fragte: „Woher weißt du…“ „Danke, meine Liebe, das war die Bestätigung, die ich brauchte. Denn eigentlich wusste ich gar nichts, außer dass ich dich an seinen Lippen schmecken konnte. Finde ich aber sehr nett, dass du es mir auch noch freiwillig „gestanden“ hast. Weißt du, ich liebe es nämlich sehr, wenn die Leute so richtig aufrichtig und ehrlich zu mir sind. Das wird dich natürlich nicht von der vorgesehenen Züchtigung befreien. Schließlich wollen wir es doch auch nicht gleich übertreiben. Schau mal, da bringt „Martina“ auch schon den feinen Rohr-stock.“

Tatsächlich hatte ich das betreffende Teil in der Hand und freute mich bereits auf das, was ich – hoffentlich – gleich zu sehen bekommen würde. Aber – natürlich – hatte ich wieder einmal die Rechnung ohne meine Frau gemacht. Denn während sie mir nun befahl, solche Handgelenkmanschetten auch noch für mich zu holen, während sie mit Andrea schon auf die Terrasse ging, um sie dort schon sicher zu befestigen, hatte sie im Vorbeigehen zwei Augenlarven gegriffen. Warum sie dort lagen, wusste ich nicht. Jedenfalls, als ich auch auf die Terrasse kam und die Manschetten angelegt bekommen hatte, stand ich wenig später neben Andrea, die Hände hoch erhoben und am Haken in der Wand eingehakt, legte sie uns beiden diese Larven. „Ich möchte doch nicht, dass ihr von irgendwelchen Sinnesreizen außer denen im Hintern, die ich euch ja gleich persönlich verabreichen werde, abgelenkt werdet.“ Nun hobt sie bei uns beiden den Rock, ließ den nackten Hintern von Andrea und meinem im Hosen-Korselett hervorschauen. „So, jeder von euch beiden bekommt erst einmal zehn mit dem Rohrstock. Tut mir bitte einen Gefallen und brüllt nicht die ganze Nachbarschaft zusammen.“ Und schon ging es los. Jede Popobacke bekam einen Hieb, sodass es immer einen Moment dauerte, bis der zweite Streich kam. Deutlich war dabei zu hören, dass es Andrea deutlich mehr belastete als mich. Das konnte natürlich daran liegen, weil ihr Popo nackt war oder weil Annelore bei ihr auch strenger war. Trotzdem war ich auch ganz froh, als diese Zehn aufgetragen waren. Dann, so konnte ich hören, verschwand meine Frau im Haus. Was würde denn nun kommen? Als ich sie zurückkommen hörte, meinte sie auch gleich: „Wahrscheinlich hat „Martina“ völlig vergessen, dass wir Frauen ja zwei Löcher haben, die doch nahezu – zumindest war das Liebkosen angeht – gleichwertig sind. Soll heißen, dass er deine süße kleine Rosette bestimmt nicht verwöhnt hat. Und genau das werde ich jetzt nachholen. Allerdings kann ich dir nicht garantieren, es auch so zartfühlend zu machen, wie wenn er dabei wäre. Abe dabei mindestens so langanhaltend.“ Und schon begann sie einen unserer umschnallbaren Gummifreunde dort unterzubringen. Im ersten Moment war Andrea verschreckt und zuckte zusammen. Aber als sie spürte, was da hinten jetzt Einlass begehrte, stimmte sie zu, indem sie den Popo meiner Frau entgegendrückte.

Schon sehr bald steckte das Teil dort in ihr und die kräftigeren Bewegungen begann, ließen die Frau die außen angebrachten Noppen ziemlich kräftig spüren. Immer heftiger wurden die Stöße, sodass Andrea schon bald leise zu jammern begann. „Aha, und ich dachte, du liebste es, so richtig feste gerammelt zu werden. Hat Ben mir jedenfalls verraten.“ „Das… das stimmt ja… auch“, keuchte die Frau. „Aber doch… doch nicht… in dieses… Loch“, stieß Andrea hervor. „Soll das etwa bedeuten, ich habe das falsche Loch gewählt? Oh, das tut mir leid. Bitte entschuldige, von hier sehen sie beide so gleich aus. Aber wenn ich schon einmal gerade hier drin bin, kann ich doch auch weitermachen. Das macht Ben doch auch immer wieder.“ Innerlich musste ich grinsen. Was hatte Ben denn wohl noch alles verraten…. In diesem Moment klingelte es an der Tür. „Nanu, wer kann denn das wohl sein? Ist das vielleicht schon Ben, der seine Liebste nur zu gerne hier draußen sehen möchte?“ Annelore schnallte sich den immer noch im Popo von Andrea steckenden Gummilümmel ab und ging zur Tür. Kurz darauf kam er tatsächlich mit Ben zurück und sagte: „Du musst schon entschuldigen. Ich bin nicht ganz fertig geworden mit den beiden.“ Sofort kam von Andrea: „Ben, das kannst du nicht zulassen! Mach mich sofort los.“ Ben ging zu ihr, gab ihr einen Kuss und meinte: „Tja Liebes, das kann ich leider nicht. Wenn Annelore sagt, sie ist noch nicht fertig, muss ich das glauben.“ „Aber sie will mir noch weitere Striemen verpassen…“ Er schaute sich das bisherige Ergebnis an und lachte. „Hast du überhaupt eine Ahnung, wie toll das dort aussieht?!“ „Verdammt! Das ist mir völlig egal. Ich will das nicht. Sie soll aufhören.“ Annelore hatte sich den Gummilümmel nämlich wieder umgeschnallt und machte dort weiter. „Nee, nicht so halbfertig. Außerdem, erkläre mir doch kurz, warum sie das überhaupt macht. Oder stehst du etwa freiwillig hier?“ „Hör doch auf mit diesem Blödsinn. Du weißt doch selber, dass ich das nie machen würde.“ „Also hat es einen Grund“, kam von Ben. „Welchen denn?“ „Das… das will ich… nicht sagen“, kam etwas bockig von seiner Frau.

„Geh mal bitte zur Seite, damit ich es vollenden kann. Schließlich fehlen dort bei beiden noch 15“, erklärte meine Frau, als sie dann doch bei Andrea mit dem Lümmel aufgehört hatte. „Nein! Auf keinen Fall! Annelore, tu das nicht!“ „Halt doch einfach mal den Mund“, kam streng von meiner Frau und ich wusste genau, sie würde sich ohnehin nicht davon abhalten lassen. Und schon ging es weiter. Allerdings nahm Andrea die neuen Striemen nicht mehr so still hin wie vorher. „Wenn du nicht still bist, muss ich mir was überlegen“, warnte Annelore. Aber es half nichts. So legte meine Frau den Rohrstock kurz hin und holte ihr getragenes Höschen und stopfte es Andrea in den, wenn auch unfreiwillig, geöffneten Mund. Nun war Ruhe. „Siehst du wohl, geht doch!“ kam noch und schon ging es weiter. „Ach ja, die Striemen von der zweiten Partie gelten bei dir jetzt natürlich nicht. Du hast sie quasi verspielt.“ Sofort begann Andrea wütend herumzuhampeln, was aber nichts nützte. Jedenfalls bekam ich jetzt noch die fehlenden, bis die geplanten 15 vollständig aufgezogen waren. Nun kümmerte Annelore sich in aller Ruhe um Andrea, die ja nun 15 neue Striemen bekam, wie ich im Stillen mitzählte. Als das dann erledigt war, kam Ben nahe zu ihr, kniete sich hinter sie auf den Boden. Mit beiden Händen umfasste er ihre Hüfte und begann nun, die rot gestreiften Hinterbacken zu küssen. Sofort hielt die Frau still, ließ es sich gefallen. Es dauerte nicht lange, dann wanderten die Lippen auch dazwischen, um sanft einige Male in der Kerbe auf und ab zu lecken. Erschauernd zuckte seine Frau zusammen, bis er aufhörte und ihr dann die Manschetten und Larve abnahm. Dann klammerte sie sich an ihn, sagte kein Wort.

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:19.05.22 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ich wurde befreit und konnte die Larve selber abnehmen. „Sag mal, mein Lieber, hat Andrea heute Mor-gen dein Rosetten-Training durchgeführt?“ Erstaunt schaute ich sie an, weil ich von diesem Training nichts wusste. Deswegen schüttelte ich den Kopf. „Na sowas, dann hat sie es doch tatsächlich vergessen“, kam von Annelore. „Ist ja nicht so schlimm. Dann können wir es ja jetzt nachholen. Ich habe gerade das richtige Instrument da-bei.“ Damit deutete sie auf den ja immer noch umgeschnallten Lümmel. „Aber das machen wir wohl lieber drinnen. Schließlich müssen wir den Nachbar ja nicht unbedingt so ein tolles Schauspiel bieten.“ Zwar war ich auf der einen Seite darüber ganz froh. Dennoch zog sich meine Rosette doch schon etwas furchtsam zusammen. Denn so richtig genau hatte ich den umgeschnallten Gummifreund nicht angesehen, wusste also nicht genau, wie gut er denn bei mir passen würde. Brav beugte ich mich über die Sessellehne im Wohnzimmer, sodass meine Frau leicht den gut versteckten Reißverschluss an meinem Hosen-Korselett öffnen konnte, was mir strengstens verboten war. „Ich denke mal, das Eincremen können wir uns doch bestimmt sparen“, lachte die Frau. „Denn wenn du ihn erst einmal gründlich eingenässt hast, sollte das doch wohl ohne Schwierigkeit klappen.“ Und schon hielt sie mir den Lümmel vors Gesicht und ich nahm ihn in den Mund. Nun gab ich mir größte Mühe, die gesamte Länge einzuspeicheln, bis sie zufrieden war. „Dann kann es ja losgehen“, ließ sie hören und trat hinter mich. Schon setzte sie den Kopf an meiner Rosette an, wartete einen kurzen Moment, um dann die gesamte Länge in einem Rutsch in mir unterzubringen. Kurz zuckte ich zusammen, wie ich dort so gespalten wurde, spürte die Reibung und dann ihren warmen Bauch an meinen bekleideten Hinterbacken. „Wunderbar“, lachte sie. „Du bist echt gut in Übung.“

Andrea und Ben, die aufmerksam zugeschaut hatten, staunten über die ganze Sache. „Wow, das war ja wohl ganz einfach“, meinte Ben. „Würde das bei dir nicht klappen?“ fragte Annelore und schien recht erstaunt zu sein. „Nee, ganz bestimmt nicht“, kam von dem Mann. „Tja, das bedeutet ja wohl, dass Andrea fleißig mit dir üben muss.“ „Oh ja, ganz bestimmt“, kam sofort von ihr. „Und damit fangen wir gleich morgen an. Wäre doch gelacht, wenn du nicht bald das gleiche Format aufnehmen kannst.“ „Aber das will ich doch gar nicht“, protestierte der Mann. „Wen interessiert denn, was du willst“, ließ ich gleich hören. „Entscheidend ist nur, was unsere Ladys wollen.“ „Oh ja, da hast du natürlich vollkommen Recht. Vielleicht überlege ich mir sogar, ob da nicht noch mehr möglich ist, damit ich eventuell meine ganze Hand…“ Ben riss die Augen auf. „Es soll sich da drinnen ganz wunderbar anfühlen…“ „Ähnlich wie bei den Frauen in der Spalte“, bemerkte ich. „Ach ja? Und woher weißt du das?“ fragte Annelore, die mich ziemlich heftig hinten bediente. „Och, das habe ich nur gelesen.“ „Ach so. Na, das klingt aber durchaus so, als müssten wir das auch probieren.“ Mist, so hatte ich mir nicht vorgestellt. Wo-bei… wenn ich dann in ihre Spalte… „Pass du jetzt lieber auf, dass du da vorne nicht „aus Versehen“ ausläufst, hast du verstanden!“ Ich nickte nur, während sie mich hinten weiter und auch fester bearbeitete. Einen Moment überlegte ich, ob Annelore es vielleicht darauf anlegen würde. Denn dann hätte ich absolut keine Chance.

Und tatsächlich: einen kurzen Moment später konnte ich sehen, wie ein paar Tropfen aus mir ehrausliefen. Hoffentlich würde Annelore das nicht auch bemerken. Aber schon kam ausgerechnet von Ben, begleitet von einem Grinsen: „Sag mal, ist das in Ordnung, wenn da bei „Martina“ so etwas Weißes aus dem Käfig herauskommt?“ „Nein, das ist es absolut nicht“, kam sofort von meiner Frau. „Dabei hatte ich „sie“ doch gerade noch darauf hingewiesen, dass es nicht passieren sollte. Könntest du vielleicht besser gehorchen?“ hieß es gleich an mich gerichtet. „Aber du weißt doch, dass ich nichts dagegen machen kann“, meinte ich nun etwas hilflos.“ „Das ist doch immer die gleiche Ausrede“, meinte sie. „Ihr dummen Männer könnt einfach eure Geilheit nicht unter Kontrolle halten und müsste immer und überall den ekeligen Saft herauslassen.“ Sie griff nach vorne an meinen Käfig und hatte dann dieses schleimige Zeug deutlich sichtbar dort anhaften, hielt es mir nun auch noch unter die Nase. „Findest du das in Ordnung?“ „Nein, das ist nicht richtig.“ „Ach ja? Und warum machst du es dann trotzdem?“ „Sagte ich doch schon, dass ich nichts dagegen tun kann.“ „Faule Ausrede!“ kam streng von Annelore. Sie hörte jetzt sofort auf, mich weiter von hinten zu bearbeiten, ließ den Lümmel aber dort stecken, schnall-te nur die Riemen ab. Nun hob sie meinen Kopf, schaute mich streng an. „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass ich das absolut nicht akzeptieren kann und dich „leider“ dafür bestrafen muss.“ Ergeben nickte ich, obwohl ich ja wirklich nichts dafür konnte. Aber das würde Annelore doch nicht im Mindesten interessieren. „Jetzt überlege ich nur, womit ich das am besten machen soll. Aber vielleicht kannst du mir ja einen Vorschlag machen? Wie wäre das?“

Erstaunt schaute ich meine schon fast gemein grinsende Frau an. Was war denn das nun wieder für eine verrückte, neue Idee? Jetzt sollte ich ihr also vorschlagen, welches das für mich unangenehmste Instrument wäre, mit dem sie meinen Hintern abstrafen würde? Aber es sah wirklich ganz so aus, als hätte ich nun gar keine andere Wahl. „Oder soll ich dir lieber drei zur Auswahl stellen? Gefällt dir das besser?“ Nein, tut es auch nicht. Aber das sagte ich lieber nicht. „Tja, wenn du dich ja allerdings so gar nicht entscheiden kannst, und genau diesen Eindruck machst du nämlich gerade auf mich, besteht auch die Möglichkeit, dass ich alle drei anwende, die allenfalls noch die Möglichkeit gebe, die Anzahl der Treffer selbst zu bestimmen. Allerdings werde ich vorher eine Mindestanzahl festlegen.“ Wow, das wurde ja immer heftiger! Gespannt schauten nun auch Andrea und Ben mich an, warteten auf meine Auswahl. „Eines kann ich dir auf jeden Fall versprechen, was passieren wird.“ Meine Liebste wartete noch einen Moment, bevor sie es mir verriet. „Ich werde in deinen kleinen Käfigsklaven einen deutlich dickeren Schlauch einbringen und ihn dann gut so verschließen, dass du nicht einmal unerlaubt pinkeln kannst, geschweige denn deinen Schleim herauszulassen, von dem du ja behauptest, es nicht unterdrücken zu können. Deswegen muss ich ja wohl leider selber eingreifen.“ „Das… das willst du doch nicht ernsthaft machen“, brachte ich etwas mühsam hervor. „Ach nein? Und warum sollte ich das nicht machen? Ich denke, dass hast du dir selber zuzuschreiben, weil du dich einfach nicht im Griff hast. Und das ist ja wohl etwas, was ich als deine Herrin absolut nicht akzeptieren kann.“ Da konnte ich wohl kaum widersprechen, wie mir sofort klar war. Warum grinste denn Andrea nun so impertinent? „Ich finde, das ist eine wunderbare Idee“, kam dann auch noch von ihr, mit einem Blick auf Ben. „Das kommt doch sicherlich auch bei dir in Frage. Spätestens dann ja wohl, wenn es bei dir auch nicht besser klappt.“

„Aber noch ist ja nicht geklärt, womit ich deinen Popo jetzt noch behandele“, erwidert Annelore an die vorherige Aufgabe an mich. „Ich warte…“ Kurz überlegte ich, was denn überhaupt „in Frage“ kam. Der Rohrstock? Verdammt bissig und bei entsprechender Anwendung schmerzhaft. Die Reitgerte? Nein, bestimmt nicht, es hinter-ließ so feine und lang andauernde Striemen. Das Paddel? Egal, ob Holz oder Ledre, traf immer großflächig und brannte. Die Tawse? Auch nicht viel besser. „Ich habe den Eindruck, du kannst dich gar nicht entscheiden, bei all der Auswahl, die wir haben“, lachte Annelore und Andrea schien der gleichen Meinung zu sein. „Nur mal so“, richtete sie die Frage an ihren eigenen Mann. „Welches würdest du denn wählen… oder vielleicht sogar… empfehlen?“ „Keines, am liebsten keines der Dinge, die es hier gibt“, platzte Ben heraus, ließ Andrea auflachen. „Nee, ich schätze, das kommt ja wohl gar nicht in Betracht. Also?“ „Dann… dann wähle ich… das Lederpaddel.“ „Ach ja? Und warum dieses Instrument?“ „Na ja, für mein Gefühl tut es am wenigsten weh“, kam von Ben. „Oho, und du glaubst nicht, dass man das gegebenenfalls ändern kann?“ „Doch, ganz bestimmt“, kam sofort von Ben. „Na dann. Aber in Ordnung. Das werden wir vielleicht gleich ausprobieren, wenn Annelore mit Martin fertig ist.“ Das Gesicht, welches ihr Mann jetzt zog, war köstlich. Denn natürlich hatte er damit überhaupt nicht gerechnet. „Und wie ist das bei dir? Bekomme ich endlich eine Antwort?“ hieß es nun wieder zu mir. Und ich antwortete: „Nimm auch für mich das Lederpaddel.“ „Na endlich. Und was war daran jetzt so schwer?“ Dann hatte sie plötzlich wohl eine Idee. „Ich schätze mal, du denkst, weil dein Popo ja noch von deinem Hosen-Korselett bedeckt ist, werden die Treffer nicht so schlimm sein? Ja, wäre durchaus möglich, halte ich persönlich aber für eher unwahrscheinlich. Denn schließlich kann ich das ja mit in die anstehende Behandlung einbeziehen und sie „not-falls“ etwas heftiger ausfallen lassen. Aber ich denke, das weißt du.“

Nun jedenfalls ging sie los und holte das Lederpaddel, ließ es schon einige Male in die Hand klatschen. „Ich finde immer wieder, das ist ein wunderbares, unnachahmliches Geräusch. Noch lieber mag ich es allerdings, wenn es auf einen nackten Männerhintern klatscht. Ich denke, das werden wir erst nachher von Ben zu hören bekommen, weil Martins Popobacken ja „leider“ immer noch bedeckt sind. Und nun, mein Süßer, mach dich bereit. Ich denke mal, so zwanzig Mal sollte dieses Leder deinen Hintern schon auf jede Seite küssen. Wie findest du diese Idee?“ „Ganz wunderbar“, gab ich sehr leise zu. „Ich glaube, ich habe dich nicht verstanden, mal ganz abgesehen davon, dass du bestimmt wieder gelogen hast. Du hast doch sicherlich gesagt, es dürfen auch mehr sein, oder?“ Jetzt nickte ich lieber nur stumm. „Gut, als mehr. Mal sehen, wann ich dann aufhöre.“ Damit stellte sie sich in die passende Position, fing dann aber doch nicht an. Ganz im Gegenteil, sie legte das Paddel langsam auf meinen so schön hoch erhobenen Hintern und meinte zu Ben und Andrea: „Ich bin doch wirklich sehr unhöflich, deinem Mann nichts anzubieten. Hätte ich doch schon längst tun sollen.“ Er schaute sie an und sagte: „Und was ist mit Martin?“ „Och, er kann ruhig noch ein bisschen warten. Und weglaufen tut er ja auch nicht. Du weißt doch, Vorfreude ist die schönste Freude.“ „Na, in diesem Fall weiß ich aber nicht so recht…“, kam leise von dem Mann. „Du meinst, er würde die geplanten Hiebe lieber sofort bekommen? Nein, das glaube ich nicht. Ich denke eher, er hofft, dass ich das vielleicht vergesse oder sogar ganz aufhebe. Tja, wäre durchaus möglich, aber auch ebenso unwahrscheinlich.“ Vorsichtig schielte ich nach hinten. „Ja, ich kenne dich doch genau und denke, dass du durchaus noch eine Weile warten möchtest, bevor ich damit anfange.“ Und damit ging sie zur Kaffeemaschine und stellte sie auch gleich an.

In aller Ruhe holte Annelore nun auch noch Becher, Milch und Zucker heraus, stellte alles auf den Tisch, während ich zwar brav in meiner Position verharrte, aber eigentlich doch lieber die von ihr geplanten Bestrafung erhalten hätte. Aber wie angekündigt ließ sie sich richtig Zeit damit. Immer wieder schaute sie zu mir herüber und schien sich zu amüsieren. „Wie wäre es denn, wenn Ben sich neben ihn platziert und ebenfalls ein paar auf die Hinterbacken bekommt?“ fragte Andrea und grinste. „Und warum?“ fragte ihr Mann erstaunt. „Muss es denn immer einem Grund geben? Reicht es denn nicht einfach schon, dass du ein Mann bist?“ kam erstaunt von Andrea. „Ja, finde ich schon. Alles andere sieht doch mehr nach Willkür aus“, erklärte Ben. „Und das war doch immer das, was du nicht anwenden wolltest.“ „So, wollte ich das nicht? Kann ich mich gar nicht dran erinnern. Na ja, wenn das so ist, denn kann ich dir bestimmt sofort ein paar Gründe nennen, warum es trotzdem nötig ist. Dazu gehört unter anderem, dass du doch immer Widerwort gibst, deine Aufgaben nicht ausreichend gut er-füllst, nicht einmal die richtige Kleidung – speziell Unterwäsche – anziehst. Muss ich noch mehr aufzählen oder reicht das schon?“ Sie lächelte ihren Mann an, der bereits das Gesicht verzogen hatte. „Nee, das reicht, wobei ich allerdings sagen muss, dass es zum Teil doch auch erfundene Gründe sind.“ Erstaunt bekam er nun zu hören: „Also das ist ja wohl eine ziemliche Unterstellung!“ „In meinen Augen würde es auch reichen, ihm einige Klatscher mit diesem Instrument auf den Hintern aufzutragen. Und wenn es nur auch prophylaktischen Gründen wäre. Damit hier niemand auf dumme Ideen kommt.“ „Ihr haltet doch immer zusammen!“ protestierte Ben so-fort. „Ach ja? Nun, dann scheint das ja wohl richtig zu sein. Aber du kannst erst in aller Ruhe noch deinen Kaffee austrinken, bevor Annelore dann eben auch bei dir ans Werk geht.“ „Und an wie viele hast du da gedacht?“ fragt meine Frau. „Angebracht sind je bestimmt zehn pro Seite. Allerdings bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob das genügt…“ „Weißt du, wenn ich bei Martin zwanzig aufziehen kann, geht das bei Ben doch bestimmt ebenso. Dann muss ich mich gar nicht erst umstellen. Oder wolltest du vielleicht doch lieber selber diese Aufgabe über-nehmen…?

Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, mir wäre es schon Recht, wenn du das auch übernehmen könntest. Es ist ja immer wieder gut, wenn jemand anderes das erledigt. Jede Frau macht es schließlich anders.“ „Und dass ich das vielleicht doch zu streng mache, darüber machst du dir keine Gedanken?“ „Nö, das ist bestimmt vollkommen in Ordnung. Außerdem: Wann ist denn so etwas zu streng? Könnte ich dir jetzt jedenfalls nicht erklären.“ „Tja Ben, du hast ja gehört, was deine Lady gerade gesagt hat. Deswegen solltest du dich jetzt brav neben Martin stellen. Dann kann ich nämlich immer schön abwechselnd mal deinen, mal Martins Hintern bedienen. Und das Wichtigste daran: Ihr braucht nicht einmal mitzuzählen. Schließlich dürfte es ja wohl keine Rolle spielen, ob es einen mehr oder weniger hinten drauf gibt. Über solche Kleinigkeiten wollen wir uns doch bitte nicht streiten.“ Dem Mann war deutlich anzusehen, wie wenig gut er diese Idee fand. Aber was sollte er schon dagegen tun. „Würdest du bitte noch deine Hose runterziehen“, ordnete Andrea an. „Dann klingt es gleich viel besser, wenn Annelore gleich dort aktiv wird. Und dann stellst du dich brav neben Martin.“ Es war ihm ziemlich deutlich anzusehen, wie wenig gut er das fand. Aber trotzdem gehorchte er und stand wenig später neben mir. Ich grinste ihn an. „Na, jetzt wird es ja wohl gleich spannend“, meinte ich leise. „Ach, halt doch die Klappe!“ kam sofort von ihm. „Na, ihr beiden Hübschen“, kam nun von Annelore und sie streichelte seine und meine herausgereckten Hinterbacken. „Ihr braucht euch wirklich nicht zu streiten!“ sagte Annelore gleich. „Keine Sorge, es geht gleich los.“

Und schon konnte ich aus den Augenwinkeln sehen, wie sie das Lederpaddel nahm. Noch einige Male klatschte es auf die andere Hand, dann ging es bei uns los. Die ersten Schläge kamen eher gemäßigt, sozusagen zum Angewöhnen. Obwohl ich ja immer noch den Popo recht gut bedeckt hatte, konnte ich sie dennoch spüren. Aber – und das war eigentlich das wirklich Schlimme daran – sie wurden immer heftiger. Jede Backe bekam ihren Hieb, es klatschte ziemlich laut und hin und wieder stöhnte zuerst nur Ben. Irgendwann stimmte ich dann auch mit ein in dieses Konzert. „Nun stellt euch bitte nicht so an! So schlimm kann das doch gar nicht sein“, bemerkte Andrea, die natürlich sehr genau zuschaute. Du hast ja keine Ahnung, dachte ich nur. Aber wenn du willst, probiere es doch einfach mal aus. als Annelore sie dann plötzlich auch noch fragte: „Sag mal, hast du vielleicht mitgezählt? Ich weiß überhaupt nicht, wie viele das nun bereits waren.“ Andrea lachte. „Ach, das ist doch völlig egal. Wenn es dir so wichtig ist, fang doch einfach noch einmal von vorne an und lass sie dabei mitzählen.“ „Hey, eine wirklich gute Idee! Hätte ich auch selber drauf kommen können.“ Nein! Das ist eine Sch…-Idee! Dass Ben genau das gleiche dachte wie ich, konnte ich an seinem Gesicht ablesen. „Das ist aber nicht in Ordnung!“ wagte er nun auch gleich zu sagen. „Nein? Ist es nicht? Und warum nicht? Kannst du mir das mal näher erklären?“ „Weil… ich meine… wir haben doch schon eine ganze Menge… Und wenn du jetzt erneut anfängst…“ „Ja, was ist dann?“ Ben stockte. „Dann bekommen wir doch bestimmt mehr als zwanzig…“ Annelore lachte hell auf.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:23.05.22 20:54 IP: gespeichert Moderator melden


„Hast du das gehört?“ fragte sie nun gleich Andrea. „Was ist das doch für ein helles Köpfchen. Ich schätze, er hat sogar mitgezählt, wie oft das Paddel bereits seinen Popo geküsst hat.“ „Oh ja, ich denke, davon kannst du ausgehen. Aber mal ehrlich, wen interessiert denn das. Schließlich hat er ja nicht festzulegen, wie viele sein Hintern ertragen muss. Und noch etwas. Besteht nicht überhaupt mit dem Paddel auch die Möglichkeit, seinem prallen Beutel ein paar…?“ „Nein! Auf keinen Fall!“ kam lauter Protest von ihren Mann. „Das… das ist… gemein!“ „Und woher weißt du das? Soweit ich mich erinnere, habe ich das noch nie ausprobiert, hat mich aber immer schon irgendwie gereizt.“ Gespannt wartete sie auf eine Antwort, die aber nicht kam. „Na, dann kann ich ja beruhigt weitermachen“, erklärte Annelore. „Und was deinen Beutel da unten angeht: Außer dass er dazu dient, den Käfig mit festzuhalten hat er doch nun wirklich keinen Sinn mehr. Er enthält nur überflüssige und so empfindliche Teile.“ Andrea lachte. „Also ich wette, das sehen die beiden aber völlig anders. Für sie sind ihre „Kronjuwelen“ doch immens wichtig.“ „Mag schon sein. Trotzdem überlege ich immer wieder, zu was denn bloß, wenn sie den „zugehörigen“ Lümmel doch nicht benutzen können.“ „Tja, und es sieht ganz danach aus, als wollten sie uns das auch nicht verraten. Also noch ein Grund mehr, mit der Behandlung unbedingt weiterzumachen.“ „Ja, das sehe ich auch so“, bestätigte Annelore. Und wenig später klatschte das Leder erneut auf seinen und meinen, schon arg strapazierten Hintern. Jetzt zählten Ben und ich lieber laut und deutlich mich, obgleich das sicherlich auch nicht verhindern konnte, dass Annelore doch mehr auftragen würde. Als ursprünglich gedacht.

Irgendwann hörte sie dann doch auf, hatte wohl keine Lust mehr. Auf jeden Fall hatte sie die „20“ auf jeden Fall aufgetragen… und noch ein paar mehr. Kurz war ich zwar versucht, nachdem der zwanzigste Klatscher gefallen war, ihr das mitzuteilen, ließ es dann doch lieber bleiben. Andrea kam näher und betrachtete nun aufmerksam das Ergebnis. „Ich finde, das sieht ganz wunderbar aus. Keine Ahnung, ob ich es auch so gut hinbekommen hätte.“ „Ach komm. So schwierig ist das nun auch wieder nicht. Ich glaube nicht, dass ich dir das auch noch zeigen muss.“ „Wenn das jetzt erledigt ist, können wir ja nach Hause gehen, wo ja noch Arbeit auf dich wartet“, meinte Andrea nun zu Ben. Sofort zog er die Hose wieder hoch, verzog aber kurz das Gesicht. „Hat es dir etwa nicht gefallen?“ fragte Annelore erstaunt. „Doch, doch, war ganz… ganz toll…“, gab er sofort zu. „Erstens hast du gerade gelogen, was aber nichts macht. Und außerdem hast du dich bestimmt versprochen.“ „Und wieso?“ Na, du hast gesagt: „War ganz toll!“ Aber sicherlich musste es ja wohl heißen: „War ganz doll!“ Fertig angekleidet stand er nun da, als seine Frau sagte: „Hast du nicht eine Kleinigkeit vergessen?“ Erstaunt schaute er sie an, schien nicht genau zu wissen, was sie meinte. „Es war doch mal üblich – und dieses lernen doch schon kleine Kinder – sich zu bedanken, wenn man etwas geschenkt bekommen hat. Und ich finde, das solltest du auch tun.“ Sichtlich widerwillig ging Ben nun also vor meiner Liebsten aus die Knie, senkte den Kopf und küsste ihre Füße in den Schuhen. Dann war nicht besonders laut zu hören: „Ich bedanke mich recht herzlich bei dir für diese wundervolle Behandlung.“

„Ach, mein Lieber, für eine solche Kleinigkeit musst du dich doch wirklich nicht bedanken. Habe ich doch gerne gemacht.“ Der Blick, den er jetzt Annelore zuwarf, war alles andere als begeistert, war es doch in seinen Augen – in meinen übrigens auch – alles andere als eine Kleinigkeit. Aber das wollte er nun lieber doch nicht betonen. „Wenn du wieder einmal Bedarf hast, kannst du jederzeit – du brauchst nicht einmal deine Frau zu fragen - kommen und ich gönne sie dir von Herzen. Und du darfst auch gerne jedes andere Instrument auswählen. Schließlich haben wir ja eine ganze Reihe.“ Wie gut, dass Ben jetzt nicht gesehen hatte, was für ein begeistertes Gesicht seine Frau gerade gemacht hatte und auch gleich zustimmend nickte. „Ich schätze“, meinte sie jetzt gleich, „wir sollten zusehen, dass wir nach Hause kommen, bevor die Wirkung abklingt und ich sie vielleicht wieder auffrischen muss, damit du deine Aufgaben richtig erledigst.“ Lachend verabschiedete sie sich und verschwand wenig später mit einem fast wütend aussehenden Mann. „Ich glaube, für dich gilt das gleiche“, bekam ich nun von Annelore zu hören. Denn kaum waren die beiden weggegangen, hatte ich mich ums Bad zu kümmern, dort gründlich alles zu putzen, was ziemlich lange dauerte. Als ich dann fertig war – jedenfalls nach meiner Meinung – und Annelore kontrollierte, fand sie noch ein paar Stellen, die sie nicht für sauber genug empfand. „Es sind immer wieder die Ecken“, bekam ich dann auch gleich zu hören. „Wann kapierst du das denn endlich mal! Und hier, der Abfluss der Dusche und Badewanne, wo sich auch fast jedes Mal Haare befinden. Ja, ich weiß, sie stammen von mir. Aber das ist doch wohl völlig egal. Du musst sie dort herausfummeln. Und heute ist die Klobrille auch nicht so besonders sauber. Wenn das noch einmal vorkommt, wird deine Zunge dafür sorgen… Ich schätze, dann wird es besser klappen.“ Diese Idee fand ich nicht so besonders gut, wie sie mir gleich ansehen konnte.

Als nächstes trug sie mir nun auf, ihre Dessous – BH, Slips, Strümpfe und Strumpfhosen – zu waschen und das natürlich von Hand. Für die Maschinen seien sie viel zu empfindlich, erklärte sie mir. Außerdem wusste Annelore doch sehr genau, wie sehr ich das liebte, konnte ich doch in einem unbeobachteten Moment noch eine Weile daran schnuppern. Das war etwas, was meine Frau natürlich genau wusste, mich aber durchaus machen ließ, weil ich ja ohnehin keine Möglichkeit hatte, meine dabei entstehende Erregung und Geilheit irgendwie abzureagieren. Sollte ich doch selber dafür sorgen, dass sich mein Kleiner noch fester in den Käfig quetschte. Immer wieder forderte sie mich dazu sogar regelrecht auf, weil ihr dieser Anblick, wie ich meine Nase in den Zwickel eines Höschen steckte oder die Fußteile der Strümpfe bzw. Strumpfhose fest ins Gesicht drückte, immer sehr gut gefiel. Dabei konnte ja nun wirklich nichts passieren. „Ich hoffe, dass nachher, wenn du die Sachen dann fein ordentlich draußen auf die Wäscheleine hängst, keinerlei Flecken dort mehr vorhanden sind. Ich kann dir nämlich bereits jetzt schon versprechen, dass dein Hintern für jeden noch so kleinen Fleck, den ich finde, fünf Striemen bekommt. Ich denke, das sollte als Ansporn reichen, deine Aufgabe gleich ordentlich zu erledigen.“ Ich nickte nur und Annelore konnte jetzt bereits sehen, dass mir diese Arbeit auf jeden Fall erfreute. An eine eventuell stattfindende Strafe dachte ich dabei nicht.

Mit Absicht hatte meine Frau eine ganze Menge dieser geilen Wäscheteile aufbewahrt und mir nicht vorher schon zum Waschen gegeben. So würde ich also längere Zeit damit beschäftigt sein. Sie zog sich ins Wohnzimmer zurück, um dort in aller Ruhe zu lesen. Nur ab und zu schlich sie leise zur Badezimmertür und schaute mir von dort einen Moment zu, wie ich dort fleißig war. Richtig interessant wurde es für meine Liebste in dem Moment, als ich das eine, speziell von mir präpariertes Höschen nahm, um es ebenfalls zu waschen. Mit voller Absicht hatte sie nämlich eine dort getragene dünne Damenbinde im Schritt belassen und schaute nun zu, wie ich damit umging. Annelore hatte sie erst vor zwei Tage „vorbeugend“ dort hineingelegt, obwohl sie momentan gar nicht ihre Tage hatte. Als ich das nun feststellte, stutzte ich einen Moment ein wenig irritiert, war das bisher noch nicht vorgekommen. Vorsichtig löste ich sie dort heraus und drückte sie nun an meine Nase. Deutlich konnte meine Frau hören, wie ich die nun garantiert stark duftgeschwängerte Luft förmlich einsaugte. Denn dort musste es ja ungeheuer stark nach ihrem Geschlecht duften. Ein paar Male wiederholte sich das Spiel und wenn sie jetzt geglaubt haben sollte, ich würde sie im Mülleimer entsorgen, sah sie sich getäuscht. Denn ich nahm diese Binde und versteckte sie unter meinem Hemd, um sie mitzunehmen und aufzubewahren. Annelore musste ein klein wenig grinsen, als sie feststellte, mit welchen Dingen man dem eigenen Mann doch eine kleine Freunde bereiten konnte. Vergnügt ging sie leise zurück ins Wohnzimmer. Ich hatte von alle dem nichts mitbekommen.

Als ich dann fertig war und mit der nassen Wäsche in den Garten ging, wo ich sie aufhängen wollte, folgte sie mir und schaute dabei zu. Dort drapierte ich alle Höschen nebeneinander, bevor nun ihre BHs folgten. Allein das war schon ein netter Anblick. Als nächstes kamen ihre Strümpfe in den verschiedenen Farben und erst ganz zum Schluss auch noch meine Strumpfhosen. „Na, gefällt dir, was du dort gerade so hübsch aufgehängt hast?“ fragte sie mich. Etwas erstaunt schaute ich mich zu meiner Frau um, hatte ich sie vorher noch nicht bemerkt, und nickte. „Ist doch ein netter Anblick“, grinste ich. „Ja, ich weiß. Und dir hat das doch auch sehr gut gefallen. Ist dir dabei irgendwas… Besonderes aufgefallen?“ fragte sie noch beiläufig. Kurz zuckte ich zusammen und überlegte nun, was sie wohl gemeint haben könnte. Dann wurde mir klar, dass es vermutlich um die von mir gefundene und versteckte Binde ging, die ich ja immer noch unter dem Hemd versteckt trug. Langsam nickte ich und sagte nun: „Ich habe da… eine Binde… gefunden, die du wohl… vergessen hast.“ „Oh, das muss dir aber doch sehr peinlich gewesen sein“, tat die Frau überrascht. „Das war nicht meine Absicht. Kommt nicht wieder vor“, versuchte sie sich zu entschuldigen. Gespannt wartete sie jetzt auf meine Reaktion. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, hat mich gar nicht… gestört“, ließ ich nun hören. „Du weißt doch, dass solche Dinge für mich kein Problem sind.“ „Auch nicht, wenn ich sie dort vergessen habe, nachdem sie längere Zeit an der Stelle gelegen hat?“ „Nein, auch dann nicht. Du weißt doch, wie sehr ich deinen… deinen Duft von dort liebe.“ „ Natürlich weiß ich das und des-wegen bin ich aber auch beruhigt. Hast du sie denn gleich… entsorgt?“ Nun druckste ich ein wenig herum, bis ich dann plötzlich nickte. „Was sollte ich denn sonst damit machen“, kam noch hinterher. Annelore lächelte mich ziemlich verführerisch an und sagte langsam: „Na ja, du könntest sie ja auch einfach aufheben und dich bei einer anderen Gelegenheit dann mal wieder… daran erfreuen.“ Jetzt tat ich doch sehr erstaunt, als wäre mir diese Möglichkeit überhaupt nicht eingefallen.

Dann kam: „Und du hättest nichts dagegen?“ „Wie sollte ich etwas dagegen haben, wenn ich es – offiziell – gar nicht weiß?“ fragte sie, grinste und ließ mich zuzusagen wissen, was sie mitbekommen hatte. „Außerdem kannst du ja weiter nichts damit anfangen. Ich meine, nicht so wie früher zum Wichsen benutzen. Das habe ich ja „erfolgreich“ vereitelt.“ Langsam nickte ich. „Leider…“, kam jetzt – wie aus Versehen – hinterher. „Ich weiß, du bedauerst es. Aber du musst doch einsehen, dass es einfach besser nicht nur für dich ist.“ Erstaunt schaute ich sie an, dann nickte ich. „Schau mal, du bist so viel aufmerksamer mir und, wenn ich das richtig beobachtet habe, auch anderen Frauen gegenüber. Das war vorher nicht so klar. Erst nachdem du den Käfig mehr oder weniger dauerhaft tragen darfst, hat sich das wirklich positiv verändert. Das muss ich doch mal ganz klar anmerken.“ Und sie ging nun zu mir, nahm mich in die Arme und küsste mich leidenschaftlich. „Dass ich dabei – ebenso wie du – ein paar kleine „Unannehmlichkeiten“ in Kauf nehmen muss, gehört leider dazu.“ Mit einem Lächeln griff Annelore nun nach unten in meinen Schritt und packte den Käfig mit festem Griff. Ein paar Male bewegte sie ihn kräftig hin und her, bis ihre Hand weiter nach unten zu dem prallen Beutel wanderte und auch diesen dann fest umschloss. Kurz zuckte ich zusammen, stöhnte dann leise auf. „Und du meintest das gerade völlig ernst? Heißt das also, es bleibt auch weiterhin so…?“ „Aber natürlich! Schließlich habe ich mich so daran gewöhnt!“ meinte sie und lächelte. „Aber du doch sicherlich auch.“ Dagegen wagte ich nun nichts zu sagen, nickte nur. „Na, siehst du. Deswegen müssen wir es auch nicht ändern.“ Noch einmal griff meine Frau unten bei mir deutlich fester zu. „Sieht du, deswegen fühlt es sich hier auch so gut an.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:27.05.22 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Dann ließ sie mich los, setzte sich in der Terrasse auf den Stuhl und meinte zu mir: „Geh doch mal gerade ins Schlafzimmer und hole aus meiner Nachttischschublade die rote Box. Es ist dir aber nicht erlaubt, dort hineinzuschauen.“ Ich nickte und verschwand, kam aber schnell zurück. Diese Schachtel reichte ich ihr und sie erklärte, was es sich damit auf sich hat. „Hier drin befindet sich ein kleines Gerät, mit dessen Hilfe du mir „Lust“ oder „Frust“ – im schlimmsten Fall sogar „Pein“ - verabreichen kannst.“ Erstaunt schaute ich sie an. Dann öffnete Annelore die Schachtel und zum Vorschein kam ein silbernes Teil, welches aussah wie ein dickerer Tampon mit einem Kabel zu einer Steuereinheit, auf dem drei Knöpfe und zwei Regler erkennbar waren. „Dieses silberne Stück hat zwei, durch dieses schwarze Gummiteil getrennte Elektroden, welche du mit dieser Steuereinheit - nachdem dieser, sozusagen „Metall-Tampon“ tief in meine Spalte eingeführt wurde - bedienen kannst. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Du kannst mehr oder weniger starke Vibrationen auslösen, entweder permanent oder pulsierend. Das ist der vermutlich angenehme Teil für mich. Die Intensität bzw. Dauer hängen ganz von dir, besser gesagt, deiner Einstellung ab.“ Ich nickte zum Zeichen, dass ich es verstanden hatte. „Andererseits, ich meine, wenn du aus irgendwelchen Gründen böse auf mich bist, können statt der angenehmen Vibration auch sanfte bis heftige Impulse kommen, die alles andere als toll sind. Es könnte sogar etwas schmerzhaft für mich werden. Auch hier gibt es dir Möglichkeit, es dauerhaft gleichmäßig oder wieder auch pulsierend passieren kann.“ Etwas erschreckt schaute ich meine Frau jetzt an, sagte aber noch kein Wort dazu. „Und dann haben wir diesen roten Knopf „Pein“. Wenn du ihn drückst, bekomme ich einen kurzen, aber wirklich scharfen, sicherlich an der Stelle, auch schmerzhaften Impuls.“

„Woher hast du…?“ kam jetzt langsam. „Oh, dieses kleine Spielzeug hat Käthe mir vorübergehend ausgeliehen, damit ich dich testen kann.“ „Mich testen? Und wozu?“ „Nun ja, das ist ganz einfach. Du weißt selber, dass ich hin und wieder sehr streng mit dir bin, weil ich der Meinung bin, es sei einfach notwendig und richtig. Es wäre aber doch auch möglich, dass du es nicht richtig findest, dich aber mir gegenüber nicht revanchieren möchtest, richtig?“ Einen Moment sagte ich keinen Ton, dann nickte ich. „Und jetzt willst du mir damit die Möglichkeit geben, es auf diese Weise zu tun?“ kam nun. Sie nickte. „Aber nur, wenn du möchtest und eben auch so intensiv, wie du es für richtig hältst.“ Nachdenklich schaute ich das Teil jetzt an. „Schieb es mir ganz tief in meinen Schlitz, fessele mir die Hände hinter dem Rücken und tut dann, was du tun möchtest.“ Jetzt kniete ich mich vor meine Liebste auf den Boden, schob den Zwickel des Höschens beiseite und drückte ihr das momentan etwas kalte Stück Metall zwischen die Lippen, drückte es so tief hinein, wie es ging. Immer noch etwas unschlüssig nahm ich das von ihr gereichte Steuergerät, betrachtete es und überlegte, was ich jetzt tun sollte. „Du brauchst keine Angst zu haben. Egal, was du machst, es wird für dich keinerlei Folgen haben. Und, wenn es dich wirklich interessiert, kannst du – wenn auch eher vorsichtig – alle Funktionen ausprobieren. Ich werde es dann nur als Test werten. Erst danach fangen wir sozusagen „richtig“ an.“ Immer noch war ich sehr unsicher, was bzw. wie ich es machen sollte. „Und wenn es wirklich unangenehm oder.. schmerzhaft wird?“ Annelore holte tief Luft. „Dann… dann werde ich es tapfer ertragen.“ „Und ich darf auch diesen roten Knopf hier ausprobieren?“ fragte ich zweifelnd. Die Frau nickte. „Ja, auch ihn.“ Dann konnte sie sehen, wie wenig später mein Zeigefinger über genau diesem Knopf „Pein“ schwebte. Sie wappnete sich und dann drückte ich tatsächlich. Im selben Moment durch-fuhr meine Frau ein Blitz. Ein sehr kurzer, aber dennoch scharfer Schmerz schoss in ihrem Geschlecht hoch, ließ sie zusammenzucken und ein lautes Stöhnen ausstoßen. Erschreckt schaute ich Annelore an. Für mich kam es sichtlich ebenso erschreckend wie für sie. „Tut… tut mir leid“, kam sofort und fast sah es so aus, als wolle ich die Steuereinheit wegwerfen.

„Und wie geht es jetzt weiter? Lob oder Tadel, „Lust“ oder „Frust“?“ fragte sie mich und sah jetzt, dass sich mein Finger eher dem Knopf drücken wollte, der die unangenehme Seite für sie auslösen würde. Gespannt wartete Annelore und rechnete damit, dass es gleich unangenehm in ihr werden würde. Aber noch immer passierte nichts. Dann sah er, wie sich der Finger immer mehr „Lust“ näherte. Sie konnte es kaum noch abwarten, hatte sie doch vorher ausprobiert, wie sich das anfühlte. Und es war gigantisch! Nun schloss sie die Augen, weil sie es kaum noch abwarten konnte. Aber dann kam die Überraschung! Denn wohl nahezu im letzten Moment aktivierte ich doch „Frust“, allerdings nicht besonders heftig. Erschrocken riss meine Liebste trotzdem die Augen auf und starrte mich an. Bevor sie auch nur ein Wort sagen konnte, drehte ich nun auch noch den Regler deutlich höher und stellte das Ganze auch noch die pulsierende Variante! Nein, warum nur? Heftige Impulse, mal mehr, mal weniger, schossen durch ihren Körper, immer von da unten ausgehend. Teilweise wurde es sogar so stark, dass sie sich etwas verkrampfte. Dann entspannte sich alles wieder, sodass es schon fast angenehm war. Und dann konnte sie sehen, wie sich mein Finger nun auch noch dem roten Knopf „Pein“ näherte, ihn kurz drückte und Annelore mit einem kleinen spitzen Schrei zusammenzucken ließ. Und, fast noch schlimmer war es, als sie mein leicht amüsiertes Gesicht sah. Immer noch pulsierte es so tief in ihrem Schoß. Waren eine oder bereits fünf Minuten? Sie wusste es nicht, saß da und zitterte. Dann – endlich – wurde es abgestellt. „Bist du nun zufrieden?“ fragte sie mich. „Sollte ich das?“ kam von mir. „Du denkst also, ich habe es verdient, was du gerade mit mir gemacht hast?“ Fast schien sie enttäuscht. Zu ihrer Überraschung schüttelte ich nur den Kopf. „Nein, das hast du nicht. Aber ich wollte es wenigstens ausprobieren.“ Bevor sie sich von dieser Antwort erholt hatte, drehte ich schon auf „Lust“ und wieder pulsierte es in ihr. Aber was für ein Unterschied!

Allein diese auf und abschwellenden Impulse so tief in dem Schoß erregten sie mehr und mehr, machten sie feucht. Sie konnte spüren, wie sich ihre Nippel mehr und mehr aufrichteten, ihre Lippen dort unten förmlich aufquollen und auch der Kirschkern wurde hart. Und ich schaute sie an, konnte alles genau beobachten und grinste. „Es sieht aus, als wärest du voll geil. Kann das sein?“ Heftig nickte Annelore und schnurrte vor Erregung, die immer noch mehr zunahm. Und dann stellte ich plötzlich alles aus. „Tja, ich weiß wirklich nicht, ob ich mich da nicht gerade vertan habe und doch eigentlich „Frust“ wählen wollte…“ Meine Frau riss die Augen auf, schaffte es trotzdem, den Mund geschlossen zu halten. Amüsiert hockte ich jetzt vor ihr, schaute genau zwischen die Schenkel auf die ziemlich dicken, roten Lippen, die vor Nässe glänzten. Ganz trocken kam von mir: „Scheint echt gut zu funktionieren.“ Jetzt drehte ich den Regler noch etwas höher, sodass es sie heftiger durchfuhr, sie seufzen und stöhnen ließ. Deutlich spürte sie wohl auch, wie der ersehnte Höhepunkt immer näher kam. Jetzt… noch ein Stückchen… genau jet… Nein! Bitte nicht! Ich hatte die Frau genau beobachtet und sozusagen im aller-letzten Moment ausgeschaltet, nein, sogar noch „Frust“ auf der niedrigsten Stufe angestellt und sie damit erheblich ausgebremst. Sie sackte zusammen, stöhnte langezogen, weil sie sich bereits so sehr auf den Höhepunkt gefreut hatte. Dann war plötzlich totale Ruhe in ihr. Ihr Herz klopfte wie wild, die Nippel standen starr ab und der ganze Schoß war klatschnass. „So fühlt es sich an, wenn man im letzten Moment ausgebremst wird“, bekam sie jetzt zu hören. Und im gleichen Moment begann „Lust“ erneut. Langsam drehte ich den Regler höher, noch weiter, sodass sie innerhalb kurzer Zeit erneut auf diesem irren Hochplateau befand… und dann kam sie tatsächlich zum Ziel! War das geil! Annelore floss förmlich aus, machte den Sitz unter sich nass. Und ich hatte das Gerät inzwischen mehr oder weniger achtlos beiseitegelegt und küsste meine Frau. Nun packte ich auch ihre Brüste aus und begann abwechselnd an den harten Nippeln zu saugen wie ein Baby. Oh, tat das gut!

Und da das Gerät ja immer noch sozusagen fast schon im Leerlauf lief und sie verwöhnte, bekam sie nun sehr schnell bereits den zweiten Höhepunkt, was mir auch nicht verborgen blieb. Jetzt wenigstens drehte ich den Pegel langsam herunter, bis es dann komplett ausgeschaltet wurde. Ich machte ihre Hände frei und hob sie auf meine Arme. Das hatte ich noch nie getan. Meine Frau legte etwas ermattet den Kopf an meine Schulter. So brachte ich sie noch ins Schlafzimmer, legte sie aufs Bett und kroch dann zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel, um dort gründlich alles abzuschlecken. Mit geschlossenen Augen lag sie da, genoss es und fand es umwerfend. Zu mehr war sie momentan auch gar nicht fähig. Lange dauerte es nicht und sie konnte spüren, wie ich sie dort unten etwas anhob und meine Zunge sich nun auf den Weg weiter nach unten, zwischen ihre Hinterbacken machte, um dort das kleine Loch ebenfalls zu besuchen. Längst war Annelore total entspannt und gab sich mir und meinem Verwöhnen vollständig hin. Eine Weile sah es ganz so aus, als habe ich gar nicht mehr die Absicht, ihr noch einen Höhepunkt zu verschaffen. Aber dann, ganz plötzlich und völlig überraschend, drückte ich meine Lippen auf ihren harten Kirschkern und ließ meine Zunge dort tanzen. Fast sofort explodierte meine Liebste erneut. Ihre Hände verkrampften sich in das Bettlaken, der ganze Körper verspannte sich und mit einem lauten Keuchen gab sie mehr als deutlich zu erkennen, was passiert war. Das kam alles so plötzlich und schnell, dauerte aber nicht lange und sie begann schon wieder, sich langsam zu entspannen, da ich nur ganz kurz an dieser so empfindlichen Stelle tätig gewesen war. Jetzt kümmerte ich mich lieber wieder um die ausgetretene Nässe, die ich beseitigte. Dazu hatten sich meine Lippen vollständig über die heißen, leicht geschwollenen Lippen dort im Schoß geschlossen, sodass sie nun ausreichend Gelegenheit hatte, mir noch weiteres zu schenken, was mir hörbar gefiel.

Denn zwischen ihren Beinen war ein leises, genüssliches Schmatzen zu hören, was Annelore gleich zum Lächeln brachte. Völlig ruhig, nur noch ein klein wenig heftig atmend, lag sie da und ließ mich gewähren. Dabei spürte sie meine Hände ganz deutlich unter den eigenen Rundungen des Hinterns, wie ich sie fest an meinen Mund drückten. So konnte sie langsam die Beine über meine Schultern auf den Rücken legen und auf jeden Fall dafür sorgen, dass ich auch nicht den geringsten Versuch machen konnte, mich von ihr zurückzuziehen. Allerdings hatte sie aber längst den Eindruck, dass es ohnehin nicht meine Absicht war. Mehrere Minuten waren wir so verbunden, wollten einander nicht loslassen. Aber irgendwann gab es nichts mehr, was ich dort von meiner Frau aufnehmen oder abschlecken konnte, sodass sie mir erlaubte, meinen Kopf dort zwischen den Beinen zu entfernen. Von da unten her grinste ich die Lady an, hatte ein ziemlich rotes Gesicht. „Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig zufriedenstellen“, ließ ich nun von mir hören. Sie nickte und antwortete: „Ja, so einigermaßen… Hätte allerdings besser sein. Ich hatte nämlich den Eindruck, du müsstest noch deutlich mehr üben. Dann bekommst du es bestimmt noch besser hin.“ Langsam setzte ich mich auf, schaute sie an und meinte: „Wenn das so ist, dann muss ich wohl dieses kleine Gerät doch noch einmal in Betrieb setzen. Und ich denke, du wirst auch wissen, welche Einstellung nun verwendet wird.“ Dabei nahm ich bereits die kleine Steuereinheit und ließ meine Frau erkennen, dass nun – wenn er es wirklich benutzen wollte – „Frust“ an die Reihe käme. „Und du denkst, das könnte helfen? Na, ich weiß nicht.“ Aber anstatt das Gerät nun wieder einzuschalten, zog ich sehr schnell und mit einem kräftigen Ruck den „Metall-Tampon“ aus der Frau heraus. Nachdenklich hob ich ihn am Kabel hoch und betrachtete das Teil. „Du hast es ja völlig versaut!“ kam nun ziemlich entrüstet. „Und wer soll es jetzt wieder saubermachen? Wahrscheinlich bleibt diese Arbeit auch wieder an mir hängen.“ Und schon angelte ich mit dem Mund danach, um es abzulutschen. Annelore musste lachen. „Es sieht aber wirklich nicht so aus, als würde es dir auch nur die geringsten Probleme bereiten“, meinte sie, weil sie sehen konnte, wie gut es mir gefiel.

„Und wenn du damit fertig bist, dann kannst du gleich da unten bei mir auch noch die restlichen Spuren beseitigen.“ Ich nahm das Metall-Teil mit dem dünnen Kabel aus dem Mund und meinte nur: „Immer muss ich das machen. Kannst du es nicht selber erledigen?“ „Würde ich ja gerne, aber dazu bin ich nicht gelenkig genug. Also wirst du es für mich machen. Oder glaubst du ernsthaft, ich zieh so verschleimt ein Höschen an? Nur damit du beim nächsten Waschen wieder Spaß hast? Nein, kommt nicht in Frage. Oder hattest du etwa geglaubt, ich habe nicht gesehen, was du vorhin im Bad gemacht hast? Ich weiß doch genau, was für Sauereien ihr Männer immer mit unseren Dessous und Strümpfen macht. Da bist du keine Ausnahme.“ Wortlos beugte ich mich nun wieder vor, um die erneuten Spuren dort abzulecken. Dabei sah ich nicht besonders unglücklich aus. Jetzt allerdings ließ meine Frau mich nicht mehr so lange an sich herumlecken, meinte dann: „Vielleicht solltest du dich jetzt noch ein wenig um die Küche kümmern, während ich mich ausruhe.“ Ohne den geringsten Protest zog ich mich zurück, lächelte sie an und verschwand, wie sie hören konnte, tatsächlich in die Küche. Und Annelore brauchte wirklich etwas Erholung nach diesen Anstrengungen. Allerdings wollte sie jetzt nicht unbedingt schlafen. Deswegen schnappte sie sich das am Bett liegende Buch, um darin zu lesen. Als sie dann allerdings den Titel sah, muss-te sie grinsen, stand da doch: „Die sexuelle Disziplinierung des Mannes“. Darin hatte Annelore schon so manche, sehr brauchbare Anregung gefunden, wie ich bereits am eigenen Leib erfahren hatte. Also las sie weiter, hörte mich arbeiten. Zuerst gab es noch einiges an Geschirr wegzuräumen, aber auch abzuspülen. Während ich das besorgte, musste ich mit einem Lächeln daran denken, in welchem Buch meine Liebste dort gerade las. Denn das war mir natürlich nicht verborgen geblieben. Sollte sie sich doch ruhig Anregungen holen. Außerdem hatte ich das „weibliche“ Gegenstück dazu…

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:31.05.22 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Allerdings hielt ich es lieber gut versteckt, weil ich einfach nicht wollte, dass es ihr doch plötzlich in die Hände fiel. Sie hingegen ließ mich erstaunlich deutlich wissen, was für eine Lektüre sie derzeit las und welche Anregungen sie sich dort holen würde. Ob sie wohl ahnte, dass ich mich auch mit diesem Thema, allerdings in Richtung der Frau, beschäftigte? Noch war ich mir nicht ganz sicher. Mich mit diesen Gedanken beschäftigend, machte ich trotzdem mit meiner Aufgabe weiter und schon nach relativ kurzer Zeit glänzte und blitzte die Küche. Also meldete ich dann bei meiner Liebsten den Vollzug. Annelore schaute mich lächelnd an und meinte: „Kann ich das glauben oder muss ich besser noch nachkontrollieren?“ „Ganz wie du willst“, sagte ich nur. „Also gut, dann lassen wir das mal so. außerdem habe ich gerade überhaupt keine Lust, aufzustehen. Stattdessen könntest du dich ja noch ein wenig liebevoll um mich kümmern. Was hältst du davon? Wäre das in deinem Sin-ne?“ Ich musste lächeln und fragte dann: „Was hättest du denn gerne?“ „Lass mich kurz überlegen. Zwischen meinen Schenkel warst du ja bereits so sehr erfolgreich, dass ich dort wohl lieber eine Pause hätte. Wenn ich wünschte, dass du meinen Popo ähnlich bedienst, dann müsste ich mich ja wohl umdrehen und könnte nicht mehr lesen. Nee, habe ich keine Lust. Wie du siehst, bleiben fast nur meine Füße übrig. Dort könntest du dich amüsieren. Einverstanden?“ Ich nickte und stimmte gleich zu. „Klar, wenn es dir gefällt.“ „Tja, also das hängt ja wohl eher von dir ab. Fang einfach mal an.“

Und schon kniete ich mich dort auf den Boden, griff nach den Füßen, die immer noch in Schuhen steckten, und zog sie ihr erst einmal aus. Sofort umfing mich der so geliebte Duft, diese wunderbare Duft aus Leder, ihr Duschgel und Fuß meiner Liebsten. Von oben her grinste Annelore mich an. „Na, kannst dich davon wohl nicht lösen, wie?“ sagte sie und deutete auf die Schuhe, die noch in der Hand hielt und an die Nase drückte. „Ich muss schon sagen, du bist und bleibst doch ein kleiner Perversling! Du würdest du am liebsten jeder Frau die Schuhe ausziehen und daran schnuppern. Was soll ich bloß mit dir machen…“ „Wie wäre es, mir das einfach öfters zu erlauben? Ich schätze, das könnte durchaus weiterhelfen. Du hast doch wahrhaftig genügend Freundinnen, die es entweder schön mögen, wenn man sie an den Füßen entsprechend verwöhnt. Oder es eben lernen könnten. Findet du es nicht besser, als wenn ich immer gleich an jede Spalte zwischen den Schenkeln wollte?“ „Na ja, irgendwie hast du ja Recht. Allerdings sehe ich da noch ein kleines Problem“, meinte Annelore. „Und was wäre das?“ Sie beugte sich etwas vor und schaute mich jetzt streng an. „Dass du nämlich immer am liebsten beide möchtest. Und da frage ich mich, ob ich das wohl dulden sollte.“ Ich musste lachen, wusste ich doch ganz genau, wie meine Liebste es meinte. Deswegen antwortete ich nur: „Wir wäre es, wenn du mich – jetzt jedenfalls – einfach machen lässt. Alles andere sehen wir dann, wenn es so weit ist.“ Sie seufzte, nickte und antwortete dann: „Was soll ich denn auch anderes machen.“ Und schon stellte ich die Schuhe beiseite, griff ihre beiden Füße und drückte dann meine Lippen auf sie, die ja noch in den Nylonstrümpfen stecken und mir die rot lackierten Zehen entgegenstreckten.

Liebevoll küsste, streichelte und massierte sie nun genüsslich. Dass es meiner Frau gefiel, war unverkennbar, seufzte und stöhnte sie doch leise. Nach einer Weile fragte ich dann vorsichtig: „Kann es sein, dass dir das richtig gut gefällt?“ fragte ich dann, schielte soweit möglich unter ihren Rock. Annelore legte das Buch auf den Schoß, schaute mich an und fragte dann: „Wie kommst du denn auf diese Idee?“ „Na ja, ist eigentlich ganz einfach. Denn inzwischen kann ich einen anderen, weiteren Duft wahrnehmen.“ „Tatsächlich? Und welcher soll das sein?“ „Das ist nicht weiter schwierig, bin ich ja bereits ohnehin schon ziemlich dicht dran…“ Vergnügt grinste sie, spreizte die Schenkel wie unbeabsichtigt ein wenig mehr und fragte dann: „Wäre es denkbar, dass es von dieser Stelle kommt?“ überlegte sie laut. „Wenn du nicht noch eine andere Frau da unter dem Sofa versteckt hast, halte ich das für durchaus möglich.“ „Und, stört es dich irgendwie?“ Jetzt tat ich so, als müsse ich stärker nachdenken, um dann zu antworten: „Nö, ich glaube nicht. Sollte er es denn?“ „Ich würde sagen, das musst du doch entscheiden. Schließlich komme ich dort ja nicht hin.“ „Aber du hast doch eben erst gesagt, du würdest dort Ruhe brauchen. Und jetzt…“ „Moment“, sagte sie langgezogen. „Es war doch überhaupt nicht die Rede da-von, dass du kleines Schleckermäulchen dort wieder tätig werden soll. Bisher ging es doch nur um den aus dieser Quelle stammenden Duft. Mehr nicht.“ „Okay, du hast Recht. Aber ich wollte doch gar nicht dort…“ Annelore lachte. „Also, pass mal schön auf. Du solltest auf keinen Fall so dreist lügen, wie du es gerade wieder gemacht hast. Es wäre nämlich durchaus möglich, dass ich dann sehr ungehalten werde. Und das willst du doch ganz be-stimmt nicht.“ Ich schüttelte den Kopf.

„Dann würde ich vorschlagen, du kümmerst dich wieder um meine Füße und um nichts anderes.“ Ich nickte und genau das tat ich jetzt wieder. Zu dem Küssen, Massieren und Streicheln kam jetzt noch meine Zunge, die dort die ersten Spuren hinterließ. Ohne ihr Buch beiseitezulegen, kam nun von Annelore: „Das geht bestimmt viel besser, wenn du mir die Strümpfe ausziehst. Frag doch einfach.“ Also tat ich das jetzt. „Liebste, darf ich dir die Strümpfe ausziehen, damit ich besser an deine Füße gelangen kann?“ „Und wenn ich nun „Nein“ sage, was dann?“ Hä? Hast du nicht eben gesagt, ich sollte fragen?“ „Stimmt. Das habe ich gesagt, aber nicht behauptet, dass ich dann dieser Bitte zustimmen werde.“ „Weiber!“ murmelte ich. „Du, das habe ich genau gehört und dafür bekommst du nachher bestimmt noch was zu spüren. Und nun zieh‘ mir endlich die Strümpfe aus! Wie lange soll ich denn noch warten! Muss ich dir denn wirklich alles sagen?!“ Verstehe einer die Frauen, schoss mir sofort durch den Kopf. Aber gleich wanderten meine Hände an einem ihrer Beine nach oben, suchte die Strapse, um den ersten Stumpf zu lösen. „Kannst du Trottel nicht ein wenig vorsichtiger sein?!“ fauchte Annelore mich plötzlich an. Ich zuckte sofort zurück. „Was habe ich denn gemacht?“ fragte ich verblüfft. „Ach, das weißt du nicht einmal? Da machst du Dinge und weißt es nicht? Na prima.“ Mehr bekam ich nicht zu hören. Erneut versuchte ich es vorsichtig, ihr den Strumpf auszuziehen. Jeden Moment wartete ich auf einen weiteren Anpfiff, der aber ausblieb. „Siehst du, es geht doch“, kam dann trotzdem.

Als ich nun den Strumpf in der Hand hatte, legte ich ihn vorsichtig zusammen und dann beiseite, um mich auch um den anderen Strumpf zu kümmern. „Wolltest du nicht meine Füße verwöhnen? Erst suchst du eine Aufgabe und dann machst du sie nicht? Was soll denn das!“ Also griff ich nach dem Fuß und begann ihn zu massieren. Das ging eine Weile, bis dann kam: „Hey, so doch nicht so grob! Das geht doch bestimmt auch sanfter.“ Fast sah es so aus, als wolle Annelore mir das Buch um die Ohren hauen. Jetzt unterließ ich das Massieren und begann lieber mit den Lippen wirklich sanft zu küssen und wenig später auch liebevoll an dem nachten Fuß zu lecken, was sie so sehr liebte. Aber heute konnte ich es ihr wohl wirklich nicht recht machen. „Was soll denn das Gesabber da unten, hey? Das hast du alles schon mal viel besser gemacht. Ist ja ekelig!“ Sprachlos kniete ich da und starrte meine Liebste an, überlegte, was denn heute los sei. „Glotz mich doch nicht so dümmlich an! Mach es einfach besser. Kann doch wohl nicht so schwer sein. So kann ich dich ja wohl kaum auf meine Freundinnen loslassen. Momentan taugst du ja wohl nur dazu, bei einem Besuch im Flur zu hocken und dort ihre Schuhe abzulecken. Wenn du das nicht besser mache kannst, muss ich mich ja für dich schämen! Kommt überhaupt nicht in Frage!“ Vorsichtig begann ich nun an jedem Zeh einzeln zu lutschen und zu saugen, mit der Zunge die Zwischenräume zu durchforschen. „Na also, es geht doch! Warum nicht gleich so! Jedes Mal muss ich mich erst aufregen und dich zurechtweißen, damit du kapierst, wie ich es haben will. Ich schätze, wir werden das wohl mal gründlich üben müssen. Wenn ich nur wüsste, wo denn ausreichend Ladys vorhanden sind…“

Jetzt schien sie ernsthaft zu überlegen, wo sie mein Training perfektionieren könnte. „Ich glaube, ich werde mal in einem Fitness-Studio fragen, wenn dort „Frauentag“ ist, ob sie jemanden brauchen können, der dringend das Fußlecken an Frauen wieder trainieren muss. Ich denke, dort hast du dann eine wirklich wichtige Aufgabe zu erfüllen. Zahlreiche Frauen kommen dann noch diesen schweißtreibenden Training in ihren verschwitzten Socken und Schuhe zu dir und du bringst sie wieder tipptopp in Form. Was hältst du davon?“ Nicht, absolut gar nichts, wollte ich schon gleich sagen, was mir aber eindeutig zu gefährlich erschien. Deswegen sagte ich lieber nichts, was – natürlich – auch wieder falsch war. „Sprichst du nicht mehr mit mir? Bist du etwa sauer?“ kam dann auch gleich etwas amüsiert von Annelore. „Nein, bin ich nicht. Nur eben sehr beschäftigt“, erklärte ich ihr. „Merkwürdig, sonst kannst du deine Klappe auch nicht halten. Aber jetzt, wo ich eine Antwort erwarte, schaffst du es wieder nicht.“ Stumm machte ich weiter. „Was denkst du, wie viele Füße kannst du, sagen wir mal, pro Stunde schaffen, sodass die Ladys zufrieden sind? Drei oder gar vier? Ich denke, mehr werden es wohl kaum sein, wenn du es wirklich gründlich und sorgfältig machst. Allerdings denke ich, man sollte diesen Damen unbedingt einen Rohrstock oder eine Reitgerte an die Hand geben, mit der sie dich dann gegebenenfalls etwas an-feuern können, wenn deine Zunge etwas erlahmt.“ Ich fand, das klang jetzt gar nicht mal so gut, zumal ich mir durchaus vorstellen konnte, dass Annelore ihre Idee sehr schnell in die Realität umsetzen könnte, was für mich sicherlich mehr als anstrengend sein würde.

Jetzt schaute sie direkt zu mir runter und sagte: „Gefällt dir meine tolle Idee etwas nicht? Ich höre nichts von dir. Und komm mir nicht wieder mit „Ich bin beschäftigt!“ oder so etwas.“ Also unterbrach ich kurz meine Tätigkeit, schaute sie an und sagte deutlich. „Also ganz ehrlich: Ich finde diese Idee längst nicht so gut wie du.“ Jetzt tat sie sehr erstaunt. „Ach nein? Tja, das finde ich natürlich sehr schade. Aber du musst einsehen, dass ich dich so, so unvollkommen und nicht besonders perfekt, unmöglich an die Füße meiner Freundinnen lassen kann. Was sollen sie denn von mir bzw. meinen Erziehungsergebnissen denken, wenn du nicht einmal ihre Füße entsprechend gut verwöhnen kannst. Da muss ich mich ja regelrecht schämen. Nein, das geht nicht.“ Erneut unterbrach ich mich und sagte: „Aber bisher warst du doch immer zufrieden, wie ich es bei dir gemacht habe.“ „Ja, weil du nämlich schon mal besser warst. Aber irgendwie hast du deutlich, sehr deutlich nachgelassen. Aber das ist dir wahrscheinlich selber noch gar nicht aufgefallen.“ Sie seufzte. „Tja, leider seid ihr Männer manchmal einfach zu schlicht im Gemüt. Nur können wir Frauen uns damit leider nicht abfinden.“ Verblüfft starrte ich sie an und Annelore tat, als würde sie es nicht bemerken, was natürlich nicht stimmte. „Wann willst du denn endlich weiter-machen, damit wir heute noch fertig werden?“ Und schon kümmerte ich mich wieder um den ersten Fuß, um kurz darauf auch den Strumpf vom anderen Bein und Fuß abzustreifen. „Ach herrje, du bist ja immer noch mit meinem ersten Fuß beschäftigt gewesen!“ kam nun. „Na, das kann ja dann noch dauern, bis du mal fertig bist.“ Und sie las weiter in ihrem Buch.

Trotzdem wurde ich immer wieder aufmerksam gemustert, was und wie ich mich anstellte. Hin und wieder kam ein missbilligender Blick, wenigstens ohne begleitende Worte. Aber meine Frau war trotzdem nicht ganz zufrieden. Allerdings war mir überhaupt nicht klar, was ich denn falsch machte. Aufgeklärt wurde ich ja nicht. Bis mir dann ganz plötzlich in den Sinn kam, dass es vielleicht alles nur ein Spiel meiner Liebsten war. Doch, das wäre möglich. Wahrscheinlich wollte sie mich einfach in eine äußerst demütige Position bringen, in der ich bereit wäre, wieder einmal ihrer etwas ungewöhnlichen Wünsche zu erfüllen. Kam diese Idee vielleicht auch noch aus dem Buch, welches sie momentan las? „Schlaf nicht ein!“ kam jetzt von oben. „Oder soll ich doch lieber den Rohrstock holen? Du weißt doch, wie gut ich dir damit Disziplin beibringen kann, obwohl ich das ja gar nicht so gerne tu.“ Fast hätte ich angefangen zu lachen. Denn das war doch eines ihrer liebsten Instrumente, wenn es, wie sie immer sagte, um Zucht und Ordnung ging. Mann, viele Striemen hatte sie mir damit schon aufgetragen! Das konnte sie längst richtig gut. Ein Strich lag genau neben dem anderen, keiner kreuzte den Nachbarn oder gab es aufgeplatzte Haut. Und das reichte von fast liebevoll-zärtlich bis zu messerscharf und knallhart. Meine Frau hatte wirklich alles drauf, wie auch andere Delinquenten bestätigen konnten. Und jetzt gerade zu behaupten, dass sie es nicht gerne tue, war ja wohl glatter Hohn. Trotzdem bemühte ich mich gleich noch etwas mehr und da kein Kommentar mehr kam, schien sie zufrieden zu sein. Dann nach einer Weile kam dann aber noch: „Siehst du, es geht doch. Trotzdem denke ich, morgen werde ich mir noch etwas für dich überlegen. Lass dich einfach überraschen.“

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.06.22 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Und genau das passierte wirklich am nächsten Morgen. Allerdings setzte sie es erst in die Tat um, nachdem ich das Haus verlassen hatte. Denn ich hatte mich bereits vor dem Frühstück normal – also mit der fast immer üblichen Damenunterwäsche (sie wurde mir verwehrt, wenn ich nicht ausreichend brav gewesen war) in Form des Korsetts mit den Strapsen und passenden Strümpfen – angekleidet, aufmerksam von Annelore mit einem Lächeln dabei beobachtet. So musste ich dann in der Firma ziemlich gut aufpassen, dass niemand die Abdrücke der Strapse durch die Hose sah. Dann würde wie üblich gefrühstückt, wobei mir erst jetzt auffiel, dass Annelore sich noch gar nicht vollständig angekleidet war. Als ich sie danach fragte, hieß es nur: „Ich fange heute später an.“ Okay, dabei dachte ich mir nichts, kam ja hin und wieder mal vor. Was sie dann gemacht hatte, erfuhr ich erst am späten Nachmittag, als wir beide wieder zu Hause waren. Denn jetzt zog sie die Strümpfe noch einmal aus, rieb die Füße ziemlich gründlich mit Honig ein und stieg dann in Gummisocken. Amüsiert betrachtete sie nun das Ergebnis, weil es sich irgendwie ein wenig seltsam anfühlte. Nun kamen die Strümpfe wieder darüber und wurden an den Strapsen befestigt. So ausgestattet war sie an diesem Tag deutlich mehr als sonst auf den Beinen, sodass sich in den präparierten gummisocken immer mehr eine wunderbare Mischung entwickelte. Denn zusätzlich war es auch sehr viel wärmer als normal an dieser Stelle. Immer wieder dachte meine Liebste darüber nach, wie „gut“ es mir später wohl gefallen würde. Aber auch, wie viel Arbeit es mich kosten würde, alles dann gründlich von den Füßen und Zehen abzulecken, denn das würde natürlich meine Aufgabe sein. Viel-leicht, so überlegte sie dann auch im Laufe des Tages, wäre es auch ein super Idee, einen Tag so eine Gummihose zu tragen, nachdem man sich den Körper an dieser Stelle ebenfalls mit Honig oder ähnlichem eingerieben hätte.

Als Annelore damit fertig war, machte sie sich auf den Weg zur Firma. Kaum aus dem Haus getreten, traf sie unsere Nachbarin, Gudrun, die ebenfalls gerade ins Büro wollte. Natürlich musste sie ihr gleich erzählen, was für eine wundervolle Idee sie gehabt hatte und wie sie sich darauf vorbereitet hatte. „Glaubst du, dass es Martin ebenso gut gefällt wie dir?“ fragte sie. „Spielt das eine Rolle? Muss man denn als Frau nur Dinge tun, die dem Mann – egal ob es der eigene oder ein fremder Mann ist – gefallen? Nee, glaube ich nicht. Aber vor allem nicht, nachdem er sich gestern doch ein klein wenig dämlich angestellt hatte, als er meine Füße verwöhnen sollte. Deswegen werde ich mir wohl sozusagen als „Trainingslager“ ein Fitness-Studio suchen, wo er dann längere Zeit den dort trainierenden Damen zur Verfügung stehen darf, um ihnen die sicherlich stark verschwitzten Füße auf sehr angenehme Weise zu erfrischen, wenn nicht gar zu säubern. Aber wehe ihm, wenn er auch nur einen Zentimeter über die Knöchel hinaus tätig wird! Das wird seinem Hintern garantiert gar nicht gut bekommen.“ Als Annelore nun auch noch erwähnte, ein Gummihöschen anzuziehen, nachdem sie sich entsprechend präpariert hatte, grinste Gudrun und meinte: „Ich habe da neulich irgendwo ein ganz besonders schickes Höschen gesehen, was dich garantiert interessieren wird. Denn es hat, was allein ja schon sehr praktisch ist, zwei Stöpsel, die man an den entsprechenden Stellen einfühlen kann. Das Besondere an ihnen ist aber, dass man sie füllen kann und dieser Inhalt wird dann dort entsprechend gewärmt oder auch verflüssigt, wenn man als Frau „heiß genug“ ist. Glaubst du nicht auch, das könnte unsere Männer interessieren?“ „Na klar, die Frage ist allerdings, ob wir es ihnen erlauben, sich dann daran zu laben.“ „Egal, und wenn nicht, bleibt es eben länger dort an Ort und Stelle“, grinste Gudrun. Jetzt blieb Annelore kurz stehen, stemmte die Hüften in die Seite und meinte fast schon empört: „Wäre es möglich, dass du ein kleines Ferkel bist?“ Gudrun nickte. „Klar, ist schon möglich, stört dich das etwa?“

Leider mussten sich die beiden nun trennen, aber Gudrun versprach, sich später noch einmal bei ihr wegen des Höschens zu melden. Jetzt spürte Annelore beim Laufen so richtig, was sie an den Füßen hatte. Es war schon ein recht merkwürdiges Gefühl, weil es anders war, als wenn man nur Gummi trägt, was ihr ja nur mäßig gut gefiel. Vergnügt lief sie weiter und kam so zur Firma, wo natürlich niemandem etwas auffiel. Nur mir schickte sie eine kleine Nachricht. „Habe heute Abend eine Überraschung für dich!“ Sie wusste, dass mich das den ganzen Tag grübeln lassen würde, um was es sich denn wohl handeln könnte. Das reizte sie zusätzlich so sehr, dass immer wieder – wenn möglich und auch nur ganz verstohlen – eine Hand sich zwischen Schenkel schlich, um dort ein wenig zu reiben oder zu streicheln. Auf diese Weise wurde sie langsam feucht, was sich auch auf das Höschen übertrug. Dann später, als sie mit ein paar jungen Männern zusammenstand, hatte sie den Eindruck, sie würden alle ein klein wenig schnuppern, als könnten sie ihren Duft wahrnehmen. Das war aber wohl eher Einbildung als Tatsache, denn so intensiv war es – wenigstens auf diese Entfernung – nun auch wieder nicht. Trotzdem fand Annelore es äußerst amüsant. Es schien ihr nun ganz besonders interessant, wenn man Männer auf einem so leichten Weg wenigstens ein ganz klein wenig manipulieren konnte. Das war schließlich etwas, was sie ganz besonders gerne mochte. Allein aus diesem Grund machte sie mit diesem kleinen, sehr intimen Spiel noch weiter, als sich dazu die Gelegenheit bot.

So verging der Tag für uns beide ansonsten relativ eintönig. Beide freuten wir uns allerdings – aus unterschiedlichen Gründen – dann doch auf den Feierabend. Ich hatte mir inzwischen überlegt, dass ich mit einem entsprechenden Blumenstrauß sowie einer Flaschen Wein vielleicht einen guten Eindruck bei meiner Liebsten machen würde, zumal ich auch etwas eher zu Hause sein würde. Dort stellte ich die Blumen gleich in die Vase, eilte ins Schlafzimmer, weil mir nicht mehr viel Zeit blieb, und zog mich komplett aus. Hastig suchte ich ein breites Lederhalsband mit Kette sowie die Hand- und Fußgelenkmanschetten aus Leder hervor und legte alles an. Dann kniete ich mich in entsprechender Haltung auf dem Flur auf den Fußboden. So saß ich dort, die Schenkel weit gespreizt, damit der Kleine im Käfig deutlich zum Vorschein kam, die Hände mit den Innenseiten noch oben auf die Schenkel gelegt. Als Annelore dann die Haustür aufschloss, senkte ich auch noch demütig den Kopf. Es musste für sie ein wirklich wunderschönes Bild gewesen sein, denn einen Moment stutzte sie, um dann zu sagen: „Na, also ich muss sagen, das gefällt mir richtig gut.“ Dann schloss sie die Tür, hängte in alle Ruhe die Jacke auf und streifte sie Schuhe ab, um kurz mit den Füßen an meinem Kleinen dort zu spielen. Dabei trat sie auch, zum Glück eher sachte, auf den Beutel, ließ mich aufstöhnen, weil es natürlich trotzdem etwas schmerzte. Ich blieb brav so sitzen, rührte mich nicht. Nachdem Annelore offensichtlich genug hatte, mich da unten ein klein wenig zu drangsalieren, ging sie in die Hocke, sodass ich – wenn ich nur gewollt hätte – einen Blick unter ihren Rock werfen konnte. Fast hatte ich sogar den Eindruck, sie habe das beabsichtigt. Aber brav hielt ich den Kopf ge-senkt, selbst dann noch, als sie mit ihren Fingern meine leicht erregten Nippel ergriff, an ihnen spielte und sie sogar etwas drehte. Jetzt stöhnte ich leise auf. „Soll das etwa bedeuten, es gefällt dir nicht?“ fragte meine Frau erstaunt. „Dabei sind sie momentan so wunderbar empfindlich.

„Do… doch…. Das ist… ganz… wunderbar…“, brachte ich allerdings nur mühsam heraus. Amüsiert machte sie weiter, wurde sogar noch etwas strenger. „Warum nur glaube ich dir das nicht? Na, was denkst du?“ Kurz unter-brach sie ihre geile Tätigkeit, legte eine Hand unter mein Kinn und hob den Kopf. „Ich warte!“ „Wahrscheinlich, weil dabei so… so gestöhnt habe“, sagte ich. „Genau! Dadurch hast du dich quasi verraten. Und du weißt doch eigentlich sehr genau, wie ich dazu stehen, wenn du mich anlügst.“ Ich nickte, jetzt allerdings nur mit den Augen, weil sie meinen Kopf immer noch festhielt. „Das bedeutet, dass ich dich ja wohl schon wieder bestrafen muss, weil du ganz offensichtlich die einfachsten Regeln nicht lernen willst.“ Sie seufzte. „Dabei weißt du doch auch, wie ungerne ich das mache. Ich liebe dich und muss dann trotzdem solche Dinge machen.“ Fast hätte ich jetzt aufgelacht, weil sie mich gerade ebenso offensichtlich angelogen hatte. Aber natürlich galten für meine Liebste andere Spielregeln, was ich nicht sagen durfte. „Tut mir leid“, sagte ich dann. „Ja, auch das höre ich immer wie-der. Findest du nicht, dass du es dir damit zu einfach machst?“ Darauf gab ich nun doch lieber keine Antwort. Immer noch hielt sie meinen Kopf etwas hoch und sagte dann: „Dabei hatte ich mir extra für dich eine, sagen wir mal, recht wundervolle Trainingseinheit ausgedacht. Jetzt weiß ich überhaupt nicht, ob du sie überhaupt verdient hast.“ Brav hielt ich die Augen gesenkt und hatte ganz plötzlich den Eindruck, ich könnte den Duft meiner Frau, die ja ziemlich dicht vor mir stand, erschnuppern. Vorsichtig atmete ich tiefer ein. Ja, das konnte doch nur von ihr bzw. ihrem Geschlecht kommen! Allerdings war ich wohl erneut etwas unachtsam gewesen. Denn sie lächelte und meinte nun: „Hast du etwa ernsthaft geglaubt, ich würde nicht bemerken, wie du intensiver einatmest, meinen Duft verspürst? Ich kann dir sogar verraten, da bist du heute nicht der Erste.“ Was sollte denn das bedeuten? Aber sie gab mir auch gleich die Erklärung.

Bereits im Büro gab es einige Herren, die sich erdreisteten, näher an mich heranzukommen und ebenfalls intensiver zu atmen. Ich schätze mal, das lag wahrscheinlich an mir. Und nur, weil meine Hände vorher so etwas vor-witzig unter meinem Rock eine ganz bestimmte Stelle gestreichelt haben? Könnte das der Grund gewesen sein? Du bist doch ein Mann und solltest mir sagen können, ob das möglich wäre?“ Da sie meinen Kopf losgelassen hatte, konnte ich jetzt nicken. „Männer spüren das“, gab ich noch hinzu. „Ja, und würden dann am liebsten so-fort die Frau besteigen“, kam von ihr. „Weil ihr immer sofort von eurem Ding da unten gesteuert werden, lei-der.“ Damit hatte sie ja nun nicht ganz Unrecht. „Das wiederum ist, wie du ja selber weißt, ein Grund, warum ich dich mit dem Käfig versehen habe.“ Sie lächelte. „Und das halte ich nach wie vor für eine wirklich gute Sache. Wahrscheinlich müssten noch deutlich mehr Männer damit versorgt werden.“ Leise seufzte sie, weil ihr völlig klar war, dass das leider ein eher utopischer Gedanke war. Plötzlich legte sie eine Hand aber nun an meinen Hinterkopf und drückte mich langsam näher an sich, bis meine Nase nur einige Zentimeter von ihr entfernt war. So konnte ich natürlich den Duft gleich viel deutlicher aufnehmen. „Lieder kann ich jetzt aber nicht sehen, wie viel geiler und erregter du wirst“, hörte ich sie dann sagen. „Das ist leider der Nachteil des Käfigs. Aber okay, alles kann man eben nicht haben.“ Viel zu schnell gab sie mich schon wieder frei. „Ich schätze mal, da es hier nicht gerade besonders warm ist, solltest du dir doch lieber etwas anziehen, bevor du dich noch erkältest. Deswegen schlage ich vor, dein Miederhöschen und dabei achtest du bitte darauf, dass dein Kleiner schön nach unten zeigt. Und dazu deinen Jogginganzug.“

Damit war ich offensichtlich vorübergehend entlassen. Ich stand auf, ging ins Schlafzimmer und zog genau das an, was mir gerade aufgetragen worden war. Dann kam ich zurück und sah, dass Annelore bereits in der Küche stand und sich ums Abendessen kümmerte. Kurz warf sie mir einen prüfenden Blick zu, war aber zufrieden. während sie weitermachte, fragte sie: „Wie fändest du es denn, wenn du mich ab sofort jeden Tag so empfängst, wenn ich nach Hause komme? Alternativ könnte ich mir auch immer mal etwas anderes überlegen und dich vorher informieren. Wobei… das können wir ohnehin so handhaben.“ Damit schien es wenigstens für sie auch geklärt zu sein. „Alternativ kann ich natürlich zuvor auch immer noch Manuela oder auch Iris fragen, wie du dich an diesem Tag benommen hast und danach meine Entscheidung treffen. Und am Wochenende bekommst du dann vielleicht eine schriftliche Aufforderung, wie ich es gerne hätte. Wärest du damit einverstanden?“ Jetzt schaute sie mich direkt an. „Und wenn ich dagegen wäre, was dann?“ Annelore drehte sich zu mir um, lächelte und meinte: „Dann, mein Süßer, gibt es zwei Möglichkeiten. Die eine ist, ich ordnet es direkt an und kann dir dann wirklich nur empfehlen, dich auch daran zu halten. Und die andere wäre, dass ich dir gewisse Dinge streiche, bis du bereit bist, meine Wünsche zu erfüllen. Ich weiß allerdings nicht, was dir besser gefallen würde…“ Ich auch nicht, ging mir durch den Kopf. Deswegen meinte ich ganz vorsichtig: „Und was wäre, wenn wir es einfach mal für eine gewisse Zeit… ausprobieren?“ „Und notfalls zum alten Status zurückkehren. Nee, ich glaube, das ist keine besonders gute Idee.“ Annelore grinste mich an. „Das hattest du doch wohl erwartet. „Fast automatisch nickte ich.

Nachdenklich saß ich jetzt am Tisch und wusste nicht so recht, wie es weitergehen sollte. Aber da kam schon: „Weißt du was, wir probieren es einfach mal aus. Für den – eher unwahrscheinlichen – Fall, dass es mir nicht gefällt, lassen wir es wieder.“ Halbwegs zustimmend nickte ich. „Und wie stellst du dir das vor?“ wollte ich jetzt genauer wissen. „Oh, das ist doch nicht besonders schwierig. Pass auf. Ich denke, es könnte so gehen. Da schicke ich dir zum Beispiel eine halbe Stunde, bevor ich nach Hause komme und weiß, dass du an diesem Tag eher daheim bist, eine kleine Liste:
„Empfange mich ganz nackt im Flur in Sklavenhaltung am Boden kniend.
Im Popo trägst du den roten Stopfen Nummer 5.
Auf den flach ausgestreckten Händen liegt der Rohrstock, bereit zur sofortigen Verwendung.“
Oder eine andere Variante:
„Du zieht das rote Gummihöschen an.
Vorne und/oder hinten steckst du dir wenigstens fünf frische Stängel Brennnesseln hinein.
An die Brustwarzen setzt du dir jeweils eine Klammer an.
An Hand- und Fußgelenken trägst du die Ledermanschetten, die du dann zusammenhakst.
Wenn du im Rahmen der Küchentür stehst und am Haken hängst, wartest du auf mich.“
Neugierig schaute sie mich an und wartete auf eine Reaktion. „Irgendwie klingt es für mich so, als wäre ich ständig der Bösewicht“, meinte ich dann. „Ach ja? Ist es denn nicht so?“ lächelte meine Frau, kam näher und gab mir einen Kuss. „Nein, das ist es natürlich nicht. Du hast vollkommen Recht. Dann schlage ich noch Folgendes vor.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.06.22 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


„Du liegst vollkommen nackt rücklings im Bett – ohne Decke.
Über dem Kopf trägst du die Gummikopfhaube, die nur den Mund und die Nase freilässt.
So erwartest du, dass ich nach Hause komme und sofort auf deinen Mund Platz nehmen kann.
Und was weiter passiert…“
Erneut grinste sie mich breit an. „Ich schätze, das muss ich dir wohl wirklich nicht erklären.“ „Nö, auf jeden Fall klingt das schon deutlich besser. Aber wie wäre es, wenn du mir dann auch solchen Text schickst:
„Das Essen ist fertig und der Tisch gedeckt; mit Kerzen und Wein.
Entsprechend angezogen erwartest du mich in der Küche.
Wenn ich dann komme, führst du mich galant zum Tisch und wir essen.“

„Ja, klingt auch sehr gut. Und was heißt für dich „entsprechend angezogen“? Bedeutet das völlig nackt mit einer rosa Schleife um deinen kleinen? Oder einer Hunderute im Popo?“ Sie lachte. „Also wenn du das möchtest, musst du das bitte deutlich kommunizieren.“ „Gut, dann bist du bestimmt schon sehr bald mein „braves Hündchen“ oder mein „feuriger Hengst“…“ Sie schien mich momentan nicht wirklich ernst zu nehmen, was aber auch egal war. Inzwischen war das Essen fertig, sodass wir dann beide am Tisch saßen. Annelore deutete auf meine Ledermanschetten am Handgelenk. „Was wolltest du denn damit andeuten? Vielleicht, dass ich dich nachher an unsere Haken befestige und deinen Popo „verwöhne“? Wäre das was?“ Kurz zuckte ich zusammen, weil ich mir darüber wirklich keine Gedanken gemacht hatte. „Wäre das denn nötig?“ fragte ich vorsichtig. „Ob nötig oder nicht, sicher ist ja wohl, dass es niemals schaden kann.“ Wir aßen weiter, ohne dass ich mich dazu geäußert hatte. Erstaunlich fand ich, dass Annelore nichts mehr dazu sagte. Auch später kam kein Wort mehr dazu. als wir dann aber zu Bett gingen und ich mir die Manschetten wieder abnahm, ohne sie wirklich gebraucht zu haben, lächelte sie mich an und fragte nun: „Enttäuscht?“ „Warum, weil du mir nichts auf den Hinter aufgetragen hast? Nö, bin ich nicht.“ „Also das könnte ich ja noch nachholen…“ „Ach weißt du“, sagte ich mit einem Lächeln, „dazu ist es jetzt schon viel zu spät. Lass uns das lieber ein anderes Mal machen.“ „Okay, einverstanden“, lachte sie und kuschelte sich ins Bett. „Aber dafür musst du jetzt noch ganz besonders lieb sein“, sagte sie und hob kurz ihre Bettdecke am unteren Ende, sodass ich sofort wusste, was sie jetzt noch von mir wollte.


Bereits am nächsten Tag musste Annelore aber unbedingt ihre neue Idee ausprobieren. Fast hatte ich ja damit gerechnet, aber eben nur fast. Bereits kurz nach der Mittagspause kamen ihre Anordnungen, allerdings doch ein klein wenig anders als erwartet. Morgens hatte sie extra Wert darauf gelegt, das ich heute nur Kleidungsstücke anzog, die ich dann eben auch alleine ablegen konnte. Zwar hatte mich das gewundert, aber darüber hatte ich mir keine weiteren Gedanken gemacht. Dann, als ich zu Hause war und die Anweisungen meiner Liebsten dann las, wusste ich Bescheid. Denn an mein Handy hatte sie nur geschrieben: „Die Anweisungen findest du in einem Kuvert auf dem Küchentisch.“ Natürlich war ich jetzt noch neugieriger und machte eine halbe Stunde eher Feierabend. Zu Hause eilte ich sofort in die Küche und sah dort den roten Umschlag. Ich öffnete ihn neugierig. „Du solltest nicht früher Feierabend machen! Aber das regeln wir später!“ Verblüfft fragte ich mich, ob Annelore es einfach vermutet hatte, weil ich so neugierig war? Oder auf puren Verdacht aufgeschrieben hatte? Egal, mal sehen, was sie weiter notiert hatte. Aber das stand auf der Rückseite. Aufmerksam las ich mir jetzt durch, was meine Liebste notiert hatte und schon dabei kribbelte es im Bauch.

„Zieh dich um 16:30 Uhr komplett aus.
Im Bad hängt der große Einlaufbehälter.
Fülle ihn mit mindestens zwei Liter (mehr ist gerne erlaubt) starker, heiße (>35 Grad) Seifenlauge.
Am Schlauch befestige das Doppelballondarmrohr.
Den gefüllten Behälter stellst du in der Küche auf den Tisch.
Daneben legst du das Etui mit dem Dehnungsstäben aus Edelstahl.
Besorge die rote Kopfhaube aus Gummi (nur Mund und Nase sind frei), aber setze sie noch nicht auf.
Um Punkt 17 Uhr streifst du dir in der Küche die Kopfhaube über, sodass du quasi blind bist.
Knie dich auf den Boden, den Hintern zur Küchentür bzw. in Richtung Flur.
Führe dir das Ballondarmrohr in deine Rosette ein und pumpe jeden Ballon mindestens fünfmal auf.
(Ich stöhnte jetzt schon auf, als ich das las. Fünfmal war nämlich schon verdammt viel!)
Spreize die Füße auseinander, senkte den Kopf auf den Boden und warte auf mich.“

Schnell schaute ich zur Uhr und musste erschreckt feststellen, dass es bereits 16:24 Uhr war. Wo zum Kuckuck war denn die Zeit geblieben! Jetzt musste ich mich aber sehr beeilen. Allerdings überlegte ich, ob und in wie weit meine Frau mich denn kontrollieren wollte. Hatte sie vielleicht heimlich eine Kamera in der Küche versteckt untergebracht? Obwohl ich ja wusste, dass sie in Sachen PC nicht gerade so die ganz große Ahnung hatte, war aber dennoch möglich, dass es jemand für sie erledigt hatte. Also achtete ich genau darauf, was ich jetzt machte. Ab ins Schlafzimmer, um mich dort auszuziehen, die Klamotten ja ordentlich auf den dafür vorgesehenen Platz legen – dieser Fehler allein hatte mich schon einige mal ziemlich was gekostet – und weiter, nun völlig nackt, ins Bad. Dort hing – wie eigentlich immer – der ganz große Behälter, der wirklich drei Liter fasste. Deutlich leuchteten die extra rot angezeichneten Markierungen – 1 Liter, 2 Liter, 3 Liter. Jetzt musste ich die Seifen-lauge herstellen, die hoffentlich den Anforderungen meiner Lady genügen würde. Auf jeden Fall musste ich darauf achten, dass es heiß genug würde. Keine Ahnung, mit welcher Temperatur es nachher in mich hineinfließen würde. Auf jeden Fall machte ich rund 2,5 Liter dieser Flüssigkeit, füllte sie ein und stellte dann den Behälter in der Küche auf den Tisch.

Unten noch das Doppelballondarmrohr angebracht und auch noch diese Etui mit den Dehnungsstäben daneben platzieren, wobei es mir jetzt schon unangenehm über den Rücken lief. Noch hatte ich etwas Zeit, um die so verdammt gut versteckte – mit Absicht? – Gummikopfhaube zu suchen. Endlich, in der Nachttischschublade meiner Liebsten fand ich sie. Aber was lag da den noch?! Das musste ich genauer untersuchen. Das war eine, ebenfalls rote, Gummihose, die innen für hinten einen aufblasbaren Stöpsel hatte und vorne einen nach außen gerichteten Lümmel mit kräftigen Noppen. Seit wann hatte sie denn dieses Teil im Besitz? Dabei fiel mein Blick auf ihre Uhr. Verdammt! Jetzt musste ich mich aber wirklich beeilen! Es war bereits zwei Minuten vor 17 Uhr! Ich sauste in die Küche, streifte mir, wie gefordert, diese Gummikopfhaube auf und suchte dann auf dem Tisch das Doppelballondarmrohr. Umgekehrt wäre ja sicherlich bedeuten einfacher gewesen. Aber es war ja so ge-fordert. Ich steckte sie mir in die Rosette, was relativ einfach ging. So präpariert kniete ich mich in der richtigen Weise – den Hintern zur Küchentür bzw. zum Flur – auf den Boden und pumpte jetzt noch jeden Ballon zuerst nur fünfmal auf. Bereits fühlte ich mich innen schon fast bis zum Platzen gefüllt und auch der äußere Ballon war so unangenehm, weil er meine Rosette kräftig einquetschte. Und dann – mutig oder verrückt – drückte ich für jeden ein weiteres Mal auf den zugehörigen Pumpball.

Ganz kurz überlegte ich, ob ich irgendwas vergessen hatte – wenn ja, war es ohnehin zu spät – und machte mich bereit, spreizte die Füße und senkte den Kopf. Längst hatte ich eine Uhr draußen irgendwo 17 Uhr schlagen hören. Jetzt hieß es nur noch warten, aber wie lange? Keine Ahnung. Da, nach erstaunlich kurzer Zeit hörte ich den Schlüssel im Schloss der Haustür. Die Tür wurde geöffnet, jemand auf High Heels trat ein. Das konnte ja nur meine Liebste sein, wer hatte denn sonst einen Schlüssel… Klappernd wurde der Schlüssel auf dem Flur wohl an der üblichen Stelle platziert, die Jacke auf einen Bügel gehängt. Kein Wort wurde gesprochen und sie musste mich mehr als deutlich gesehen haben. Deswegen hatte ich mich ja so an dieser Stelle platzieren müssen. Lang-sam kamen die Schritte näher und sicherlich wurde jetzt prüfend alles begutachtet. Noch immer sagte sie nichts und auch ich wagte es nicht. Ein kurzer Druck auf den äußeren Ballon des Doppelballondarmrohres ließ mich aufstöhnen, aber offensichtlich war sie zufrieden. Nun hörte ich, wie sie den Behälter ergriff und ihn ganz in der Nähe an den Haken hängte. Hoffentlich war es nicht der obere der beiden, denn dann würde der Inhalt sehr schnell und auch sehr tief in mich hineinschießen. Annelore musste ganz in der Nähe stehengeblieben sein, denn erst jetzt hörte ich: „Bereit?“

Moment Mal, das war nicht die Stimme meiner Frau! Allerdings war ich mir nicht vollkommen sicher. „Ja, ich bin bereit“, sagte ich. „Gut, dann kann es ja losgehen.“ Und schon wurde das Ventil geöffnet und ich konnte spüren, wie das sehr warme Wasser ziemlich schnell in mich hineinfloss. Leise stöhnte ich auf und überlegte, wessen Stimme denn das nun eben wieder war. Jedenfalls war ich mir sicher, dass es nicht die Stimme meiner Liebsten war. „Heb deinen Hinter höher, damit ich an deinen Kleinen ran kann!“ Ich gehorchte und konnte nun fühlen, wie dieser Schlauch aus meinem Lümmel herausgezogen wurde. Kurz darauf schob die Frau, von der ich immer noch annahm, es wäre Annelore, nun einen der Dehnungsstäbe dort hinein. Es klappte so sehr gut, sodass schon schnell zum nächsten Durchmesser gewechselt wurde. Zum Glück wurden sie wenigstens mit Gleitgel versehen, bevor sie eingesetzt wurden. Immer dicker wurden diese Stäbe, bis es dann wirklich unangenehm wurde. Der letzte, der nun gerade verwendet wurde, dehnte mich schon sehr, sodass ich nur mühsam ein Stöhnen unter-drücken konnte. Als er dann tief in mir steckte, wurde dieses „Spiel“ beendet. „Oh, du hattest ja wohl richtig großen „Durst“, bekam ich nun noch zu hören. „Der Behälter ist schon mehr als halbleer.“ Noch immer wusste ich nicht, wer sich denn jetzt um mich kümmerte. „Schau, ich stelle dir vorne auch etwas gegen Durst hin – extra mit einem Strohhalm, damit du leichter trinken kannst. Sei ein braver Junge!“ Und schon hörte ich, wie die Frau ein Gefäß vor mir auf den Boden stellte, mit den Strohhalm in den Mund führte.

Zwar konnte ich mir schon denken, was ich dort bekam, trank aber trotzdem brav mit großen Schlucken von dieser warmen Flüssigkeit. „Schade“, ließ die Frau nun auch noch hören. „Du bist einfach viel zu brav. Dabei hätte ich doch so gerne den Rohrstock eingesetzt. Na ja, man kann wohl nicht alles haben.“ Sie seufze abgrund-tief auf. Und jetzt endlich wusste ich, zu wem diese Stimme gehörte. Es war Petra, die beste Freundin meiner Liebsten! Da ich noch immer kräftig trank, kam dann gleich: „Oh, du hast ja schon fast ausgetrunken. Warte, ich habe doch noch Nachschub.“ Kurz verschwand das Gefäß und wurde aufgefüllt. Dann stand es wieder vor mir. „Ich werde dich mal an einer ganz wichtigen Stelle ein wenig massieren. Ich weiß doch, wie sehr du das liebst.“ Und schon spürte ich die kräftigen Hände an meinem prallen Beutel, wie sie dort massierten, kneteten und den Inhalt heftig drückten, sodass ich immer wieder zusammenzuckte. „Halt doch einfach mal still!“ hieß es dann, was aber nicht einfach war. Dann hörte ich einen zweiten Schlüssel in der Haustür. „Hallo Schatz, ich bin zu Hause!“ rief meine Frau, deren Stimme ich natürlich sofort erkannte. „Na, wo hast du dich denn versteckt?“ Am liebsten hätte ich ja gleich gerufen: „Hier in der Küche, wie du befohlen hattest.“ Aber erst hängte auch sie ihre Jacke auf, streifte die Schuhe ab. Nun kam sie zu uns in die Küche. Offensichtlich blieb sie in der offenen Tür stehen; sehen konnte ich das ja nicht.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.06.22 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


„Was machst du denn hier?“ kam nun sehr verwundert. „Wieso bekommst du denn von Petra diesen Einlauf? Und was soll denn dieser dicke Dehnungsstab in deinem Kleinen! Er passte doch bisher gar nicht richtig rein. Aber jetzt hat es geklappt? Und, sag mal, was trinkst du denn da? Ist das etwa von Petra…?“ Jetzt war ich noch mehr verwirrt. Sollte das alles nicht von ihr geplant sein? Hatte Petra das etwa gemacht? Ohne Wissen meiner Frau? Und ich hatte es brav gemacht? Ich bekam mit, dass meine Frau sich vor mir an den Tisch setzte und ihre Füße, sodass ich ihren Duft aufnehmen konnte, der heute irgendwie anders als sonst war. Erst jetzt sprach sie ihre Freundin direkt an. „Sag mal, was machst du denn mit meinem Mann hier? War das deine Idee? Total verrückt und abgefahren!“ „Nein, das war ich nicht“, kam als Antwort von Petra. „Als ich hier hereinkam, war er schon so vorbereitet. Der Behälter war voll, das Darmrohr steckte schon in seinem Hintern, er trug die Kopfhaube und auch die Dehnungsstäbe lagen bereit. Ich habe nur das Ventil geöffnet und den Stab dort reingesteckt.“ „Ist ja seltsam. Dann muss Martin ja selber auf diese wohl eher verrückte Idee gekommen sein. Irgend-wie verstehe ich das alles nicht.“ „Tja, du weißt doch, Männer können manchmal ganz schön verrückt sein“, lachte ihre Freundin. Nun konnte ich mich wirklich nicht mehr zurückhalten und sagte: „Aber du hast mir doch diese Nachricht geschickt, dass in der Küche dieses Kuvert liegt, mit eben diesen Anweisungen. Der Zettel muss da noch irgendwo sein.“ „Hier liegt aber kein Zettel und der Umschlag, von dem du gesprochen hast, ist auch nicht da“, erklärte Annelore. „Das hast du dir doch alles nur ausgedacht!“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, protestierte ich.

„Ist ja merkwürdig“, meinte nun auch Petra noch. Im gleichen Moment gurgelte der Irrigator. Alles war in mich eingeflossen, wie ich mehr als deutlich spüren konnte. „Na, dann machen wir erst einmal den Schlauch ab, damit du aufstehen kannst“, hieß es. Und so geschah es auch. Ich dufte mich auf einen der Stühle setzen, sogar die Kopfhaube abnehmen, sodass ich ins helle blinzelte. Annelore war bereit dabei, Kaffee zu machen. Etwas hilflos schaute ich mich um, konnte aber auch selber diesen ominösen Zettel nicht finden. „Verstehe ich nicht“, murmelte ich vor mich hin und übersah dabei, dass meine Frau und Petra sich angrinsten. „Aber ich finde es ganz toll, dass du das gemacht hast, war doch bestimmt für mich“, meinte meine Liebste. „Und noch dazu ganz freiwillig, wo es sonst oftmals so schwierig ist. Ganz besonders da, bei deinem Lümmel mit diesem dicken Stab.“ Direkt darauf hingewiesen, spürte ich ihn nun auch gleich wieder viel deutlicher. „Dann kannst du dort doch bestimmt einen dickeren Schlauch einsetzen“, schlug Petra gleich vor. „Der alte, dünne wird ja wohl kaum noch einen Sinn haben.“ „Wann hast du denn mit dem Einlauf angefangen?“ wollte meine Frau nun wissen. „Da auf dem Zettel stand, ich sollte um 17 Uhr bereit sein. Und jetzt ist es schon fast 17:45 Uhr.“ „Und wieviel hast du dir selber eingeflößt? Den ganzen Behälter voll?“ „Nein, es waren 2,5 Liter“, murmelte ich, total verwirrt. „Na ja, das ist ja auch schon eine ganze Menge.“ „Die eigentlich ganz gerne wieder raus möchten“, sagte ich bettelnd. „Nein, das geht nicht“, bremste meine Frau mich, sodass ich sie verblüfft anschaute. Wieso sollte das nicht gehen? „Weißt du, wer sich selber so gut abfüllt, muss eben damit rechnen, dass jemand anderes darüber be-stimmt, wie lange es dort bleiben soll. Diese jemand bin natürlich ich. Oder sollte Petra das lieber machen?“ Sofort schüttelte ich den Kopf. Nein, das wollte ich auf keinen Fall. Das würde nämlich garantiert noch schlimmer.

„Du könntest aber ja mal dein Zeugs aufräumen, damit wir gleich zu Abend esse können“, bekam ich aufgetragen. Mühsam mit einem ziemlich prallen Bauch machte ich mich an die Arbeit, während die beiden Frauen sich weiter über dieses „seltsame“ Ereignis unterhielten. „Wenn er so einen Einlauf – oder auch diese Dehnungsstäbe - benutzt haben möchte, braucht er es doch nur zu sagen“, meinte Annelore. „Ich verstehe das nicht, wieso er selber auf diese Idee kommt. Sonst ist er doch auch nicht so scharf darauf. Hat sogar, wie ich in der Firma erfuhr, als ich ihn dort abholen wollte, eher Feierabend gemacht.“ Was zum Teufel ging hier nur vor sich? Völlig verständnislos stand ich dann da und schaute beide Frauen an. „Und wo soll dann dieser Zettel hergekommen sein, der jetzt nicht mehr da ist?“ fragte ich. Mit einem breiten Grinsen zog meine Liebste jetzt genau diesen Zettel aus der Tasche und fragte: „War vielleicht dieser hier? Tja, der ist natürlich von mir. Und ich muss sagen, die Idee, die wir gestern besprochen haben, hat wirklich wunderbar funktioniert. allerdings war die Sache mit Petra nicht geplant. Aber ich muss sagen, sie kam mir wirklich sehr entgegen. Bist du mir jetzt böse?“ Nein, ich konnte ihr nicht böse sein, obwohl Petra wieder einmal bewiesen hatte, dass sie durchaus noch strenger als meine frau mit mir umgehen konnte. „Du darfst dich auch gleich bei mir bedanken“, lachte sie und stand mit gespreizten Beinen da. „Einen Teil von mir konntest du ja schon genießen…“ Mehr musste sie nicht sagen; ich wusste natürlich Bescheid. „Und was deine so schön vollen Bauch angeht“ – er machte sich natürlich gerade lautstark bemerkbar – „soll er ruhig noch einige Zeit so bleiben. Denn ich denke, das wird die Wirkung deutlich erhöhen.“ War so klar…

Um mich ein wenig abzulenken, begann ich nun gleich den Tisch zu decken, damit es Abendbrot geben konnte. Denn der Kaffee war auch bereits fertig. So saßen wir dann schon bald zu dritt am Tisch. Während wir nun aßen, fragte meine Liebste: „Und, hat es dir wenigstens gefallen, was ich dir aufgeschrieben und du selber durchgeführt hast?“ Langsam nickte ich. „Ja, schon. Aber es war doch sehr überraschend, vor allem deswegen, weil Petra plötzlich kam und nicht du. Natürlich habe ich zuerst gar nicht gemerkt, was eigentlich los war. Das kam erst später.“ Annelore lachte. „Diese zusätzliche Überraschung ergab sich auch erst im Laufe des Tages, ist aber, wie ich finde, ganz gut geglückt. Außerdem habe ich nachher, wenn wir gemütlich im Wohnzimmer sitzen wer-den, noch eine weitere Überraschung für dich.“ Mehr wollte sie dazu jetzt noch nicht verraten. Aber eines kam dann doch noch zur Sprache, was mich ebenso verblüffte wie Petra. „In der Mittagspause war ich ein klein wenig in der Stadt unterwegs und habe zwei Fitness-Studios besucht.“ Ich zuckte etwas zusammen, weil ich jetzt feststellen musste, dass sie tatsächlich ihre geäußerte Idee wohl in die Tat umsetzen wollte. Gespannt schaute ihre Freundin sie an. „Was wolltest du denn dort? Etwa dort anfangen? Bist du doch gar nicht der Typ dazu“, lachte sie. „Nein, allerdings nicht“, erwiderte Annelore. „Aber Martin soll dort anfangen.“ „Im Ernst?“ staunte sie. „Ja, allerdings, aber nicht so, wie du erwartest.“ „Nämlich?“ „Ach, weißt du, er braucht einfach wieder ein gründliches Training…“ Erstaunt schaute Petra mich an, nickte und sagte: „Und du findest, dass so ein Fitness-Studio das richtige für ihn ist?“ „Oh ja, ganz bestimmt“, nickte Annelore und grinste. „Besonders dann, wenn dort „Frauentag“ ist.“ Jetzt verstand ihre Freundin gar nichts mehr. „Was soll er denn als Mann dann dort? Oder soll er sich etwa als Frau ausgeben?“ „Nö, das braucht er nicht“, lächelte meine Frau und schaute mich an. „Du weißt, was ich will?“ kam nun und ich nickte.

„Also dann kläre mich mal bitte auf“, bat Petra. „Ganz einfach. Gestern hat er sich, sagen wir mal, ein wenig dösig angestellt, als er meine Füße so richtig ausgiebig verwöhnen und ablecken sollte. Und da habe ich mir gedacht, dass so ein Training sicherlich dringend notwendig wäre. Und das eben am besten in einem Fitness-Studio, wo die Füße dieser Frauen dort bestimmt das richtige Aroma und alles was dazugehört, mitbringen.“ „Ach, jetzt habe ich verstanden“, lachte Petra. „Da kann ich dir wirklich nur zustimmen. Also deswegen warst du dort. Und… erfolgreich?“ Annelore nickte. „Oh ja, allerdings. Denn bereits eines der beiden Studios hat am Samstag einen „Mädels-Tag“, was bedeutet, dass nur Frauen dort trainieren werden. Und die Chefin fand diese Idee ganz wunderbar, weil sie selber auch ganz scharf auf solche „Verwöhn-Aktionen“ ist. Ihren Mann hat sie auch längst dazu gebracht. Außerdem war sie der Meinung, dass ich dort dann bestimmt genügend Freiwillige finden lassen, die nur zu gerne ihre Füße auf diese Weise verwöhnen lassen.“ „Alle wird Martin wohl kaum schaffen können“, kam nun von Petra. „Nö, ich dachte so an vier oder fünf…“ Meine Liebste lächelte mich an. „Schau mal, sieht doch ganz so aus, als wäre er von dieser Idee nicht annähernd so begeistert wie du“, grinste Petra. „Ach, das ist mir sowas von egal“, meinte Annelore. „Denn falls er der irrigen Meinung ist, er müsse das nicht tun, gibt es genügend Möglichkeiten, ihn sehr schnell und nachhaltig vom Gegenteil zu überzeugen.“ Jetzt lächelte sie mich an. „Aber ich bin davon überzeugt, das wird gar nicht nötig sein, wenn er erst einen Blick auf all die hübschen Füße geworfen hat.“ „Und wohl auch probiert hat“, ergänzte Petra noch. „Oder das, stimmt“, stimmte meine Frau zu.

Mir war jetzt schon klar, dass es für mich verdammt anstrengend werden würde. Dabei hatte ich mich doch gar nicht so dumm oder ungeschickt angestellt; es war doch nur die Meinung meiner Frau gewesen. Aber jetzt da-gegen zu protestieren, erschien mir einfach zu gefährlich. Schließlich hatte ich gerade zwei Ladys, die im Ernst-fall gegen mich sein könnten. „Ich weiß doch, wie sehr du das liebst, selbst wenn es nicht meine Füße sind, die du verwöhnen darfst“, kam nun noch von Annelore. Da wir inzwischen mit dem Essen fertig waren, standen die beiden Frauen auf und verschwanden ins Wohnzimmer, während ich den Tisch abdeckte und die Küche noch aufräumte. Das ging mit meinem gut gefüllten Bauch natürlich nicht sonderlich gut. Aber noch traute ich mich nicht, meine Frau zu fragen, ob ich schon zum WC dürfte. Auch der dehnungsstab, der ebenfalls noch in meinem Kleinen steckte, machte sich mehr als unangenehm bemerkbar. „Lass ja die Finger von deinem Käfig!“ kam nun auch noch aus dem Wohnzimmer, als hätten die beiden mich gerade beobachtet. „Er bleibt da noch stecken!“ Als ich endlich fertig war und auch ins Wohnzimmer ging, sah ich dort auf dem Tisch neben Weingläsern, die Annelore bereits geholt hatte, auch einen ihrer Vibratoren. Was sollte denn das jetzt werden? Wollte sie mir und Petra die Benutzung vorführen? Eher wohl nicht, denn schon kam: „Komm doch mal bitte zu mir.“ Ich gehorchte und stellte mich brav vor sie hin. „Hände auf den Rücken und dort bleiben sie!“ kam als nächstes. Dann griff sie nach dem Vibrator und schaltete ihn ein, sodass wir alle drei das angenehm summende Geräusch vernehmen konnten.

Mit einem Lächeln griff die Frau nun nach meinem prallen Beutel unter dem Käfig und hielt mich dort fest. Mit der anderen Hand näherte sich der brummende Vibrator dem Stab, der dort in meinem Lümmel steckte. Kaum wurde er berührt, übertrugen sich diese Vibrationen bis tief in mich hinein. Sofort begann ich zu stöhnen und zu zucken. „Halt still!“ hieß es gleich. Aber das war fast nicht möglich. Diese Vibrationen waren eine Mischung aus ganz toll und wunderbar bis unangenehm und „Bitte sofort aufhören!“ Kurz unterbrach Annelore das Spiel, hielt den Vibrator auf den Käfig selber, was ein etwas angenehmeres Gefühl auslöst. Dann ging es zurück an den Stab und alles begann von vorne. Mühsam hielt ich die Hände auf dem Rücken und sah, wie beide Frauen sich prächtig amüsierten. „Meinst du, man kann ihm so einen Abgang verschaffen?“ fragte Annelore. „Ja, vielleicht“, nickte Petra. „Aber es kann jedenfalls nichts rauskommen, sammelt sich wohl alles in seiner Blase.“ „Fein, so macht Martin wenigstens keine Sauerei.“ Tatsächlich konnte ich tief in mir schon etwas spüren, was sie wie ein aufkeimender Höhepunkt anfühlte. Würde Annelore es bis zum Ende weiterführen? Zuzutrauen war es ihr alleine schon aus purer Neugierde. Und wahrscheinlich würde es ihr sogar gefallen und käme zu ihrem Repertoire, was man mit einem verschlossenen Mann alles so anstellen konnte. Mittlerweile spürte ich diese Vibrationen aber auch zunehmend mehr in meinem so gut gefüllten Bauch, sodass ich noch mehr stöhnte, was meiner Frau kaum verborgen blieb. So fragte sie, was denn los sei.

„Es… es überträgt sich… immer mehr auf… meinen Bauch…“, stieß ich hervor. „Oh ja, daran habe ich gar nicht gedacht“, lächelte sie. „Und das gefällt dir nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht.“ „Tja, was soll ich denn da bloß machen. Denn dieses kleine Spiel an deinem Kleinen hier gefällt mir so besonders gut. Gewisse Nebenwirkungen muss man dabei leider in Kauf nehmen.“ Fast noch fester drückte sie den laufenden Vibrator an den Dehnungsstab. „Könntest… ich meine, wenn ich mich… nun zuerst…“ „Ja, was wolltest du sagen?“ Es fiel mir immer schwerer. „Ich müsste ganz dringend aufs Klo…“ Sie schaute mich erstaunt an. „Nein, echt? Und wie kommt das? Ob das vielleicht mit dem Einlauf zu tun haben könnte? Nein, ganz bestimmt nicht. Weil du das ja gewöhnt bist, auch längere Zeit brav in dir zu behalten.“ Immer weiter spielte sie mit dem Vibrator dort unten. „Doch, es liegt aber an…“ „Würdest du gefälligst den Mund halten, während ich mich mit dir beschäftige! Schließlich hat dich niemand nach deiner Meinung gefragt!“ Ziemlich heftig kamen ihre Worte. Zum Glück hielt mich das Doppelballondarmrohr ja gut dicht. Wer weiß, was sonst schon längst passiert wäre… Immer noch immer drückte sie den Vibrator fest an mich, schaute mir dabei direkt in die Augen und schien sich prächtig zu amüsieren. Auch Petra schaute uns dabei zu. „Irgendwie habe ich den Eindruck, als wenn ihm das gar nicht so sonderlich gut gefällt, was du mit ihm machst.“ „Echt? Nee, kann ich mir nicht vorstellen. Schließlich bin ich doch drauf und dran, ihm einen Abgang zu verschaffen.“ „Hat er ihn überhaupt verdient?“ „Ja, ich denke schon. Vorausgesetzt, es klappt überhaupt.“ Da Annelore immer noch weitermachte, war mir deutlich unangenehmer im Bauch. Lange würde ich das nicht mehr aushalten können. Und dann..?

Jetzt spürte ich tatsächlich, dass sich tief in mir so etwas anbahnte, was man vielleicht als einen, wenn auch eher, kleinen Höhepunkt nennen konnte. Dieses seltsame Gefühl, bei dem sich die beiden Bälle im Beutel normalerweise hochzogen, was aber mit dem breiten Ring nicht so recht klappte, kam näher. Aber da der dicke Stab immer noch in mir steckte, war es auch irgendwie anders. Das schien auch meine Frau zu bemerken. „Schau mal“, lächelte sie dann ihre Freundin an, „da tut sich was, aber auch nicht so richtig. Schätze, er ergießt sich – wenn man das überhaupt so nennen kann – direkt in seine Blase. Was für eine Verschwendung!“ „Möchtest du ihm vielleicht dieses Gemisch…?“ fragte Petra. „Wow, das ist ja eine wunderbare Idee“, lachte meiner Liebste. „Vielleicht kann ich ihn ja sogar überreden, es freiwillig…?“ Sie schaute mich an und ich schüttelte nur den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Na, wir werden ja sehen…“ Ganz langsam ließ dieses eher seltsame Gefühl in mir nach, da auch der Vibrator weggenommen würde, wie ich erleichtert feststellen konnte. „Ich denke, ich habe erreicht, was ich wollte. Aber trotzdem bleibt der Stab doch lieber noch stecken. Wer weiß…“ Sie legte das Instrument auf den Tisch, trank von ihrem Wein und sagte dann zu mir: „Jetzt kommt die versprochene Belohnung noch für dich. Am besten kniest du, nein setz dich am besten auf den Boden.“ Mühsam mit dem gefüllten Bauch gehorchte ich und schaute sie von unten her an. Inzwischen hielt sie mir ihre Füße hin und als ich genau hinschaute, konnte ich fast ahnen, was los war. Aber sie erklärte es mir noch genau.

„Heute früh, als du schon weg warst, habe ich meine Füße noch gut eingesalbt und dann diese feinen Gummisocken angezogen. Na ja, und damit bin ich eben dann den ganzen Tag besonders viel gelaufen. Na, dämmert es dir, was ich nun von dir möchte?“ Ich nickte. „Ja, ich schätze schon. Ich soll deine Füße ablecken.“ „Genau, aber eben nicht einfach nur ablecken. Nein, du wirst sie wirklich gründlich und sehr sorgfältig reinigen. Für jede klebrige Stelle, die zum Schluss übrig bleibt, wird es leider eine Strafe geben, von der ich noch nicht genau weiß, wie sie aussehen werden. Auf jeden Fall dürfte es unangenehm werden. So viel ist jetzt schon sicher.“ Momentan schaute sie mich lächelnd, sogar liebevoll an. „Ich hoffe, du hast mich genau verstanden.“ Ich nickte. „Und nun kannst du anfangen. Ach, noch eines: Ich erwarte natürlich, dass du das in einer akzeptablen Zeit erledigst, was bedeutet: eine halbe Stunde. Vielleicht gewähre ich dir dann noch ein paar Minuten mehr. Mal sehen… Die Zeit läuft ab dem Moment, wenn du mir die Strümpfe ausgezogen hast.“ Das erledigte ich nun gleich als erstes, legte sie dann ordentlich zusammen und platzierte sie lieber nicht auf den Tisch. Jetzt konnte ich deutlich die beiden Füße in den transparenten Gummisocken sehen, wie sie ziemlich verschmiert waren. Innerlich stöhnte ich, weil das richtig viel Arbeit bedeuten würde. Also fing ich an, nahm Annelores rechten Fuß und massierte, küsste ihn, um kurz darauf den Socken auszuziehen. Jetzt roch ich diese neue Duftmischung, denn offensichtlich hatte meine Frau dort tüchtig geschwitzt. Ich begann schnell zu lecken, erst einmal die Oberseite, um dann – bei leicht angehobenem Bein – auch an die Unterseite zu gelangen, während sich die beiden Frauen angeregt unterhielten, nur hin und wieder einen prüfenden Blick auf mich zu werfen.

Diese dort anhaftende klebrige Schicht zu entfernen, war alles andere als einfach, sodass es ziemlich mühsam war. Noch schwieriger wurde es dann noch, als es um die Zehen ging. Erst möglichst gründlich ablecken, dann aber zusätzlich noch an ihnen lutsche und auf keinen Fall die Zwischenräume zu vergessen. Endlich, ich war sozusagen gerade mit dem ersten Fuß fertig – wenigstens meiner Meinung nach – und fing gerade mit dem zweiten Fuß an, bekam ich zu hören: „Das hat übrigens schon länger als 15 Minuten gebraucht. Vielleicht solltest du dich ein klein wenig mehr beeilen.“ Na toll, das war ja echt ermutigend. Für mich klang dieser Hinweis eher nach der zu erwartenden Freude, wenn sie mich bestrafen würde. Deswegen beeilte ich mich doch etwas mehr. Aber irgendwie lief es an dieser Seite schlechter als eben. Hatte Annelore hier mehr Honig – das hatte ich natürlich längst herausgeschmeckt – verwendet? Wieder und wieder musste ich Ober- und Unterseite abschlecken, bevor ich mich um ihre Zehen kümmern konnte. Dann – ich hatte gerade den dicken Zeh im Mund und bearbeitete das Teil – kam von Annelore: „Tja, jetzt ist die halbe Stunde schon herum, du aber noch nicht fertig. Das bedeutet ja wohl, ich kann mich schon darauf freuen, dich gleich abzustrafen. Aber mach ruhig erst weiter, denn wie ich sehe, bist du ja noch nicht fertig.“ Jetzt bekam ich aber dann doch schon ein mulmiges Gefühl, denn das, was meine Frau sich als Bestrafung ausgedacht hatte, wäre nämlich ganz bestimmt alles andere als angenehm.

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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.06.22 12:16 IP: gespeichert Moderator melden


Aber noch war ich ja nicht fertig und musste mich doch wohl noch mehr beeilen. Dann, es hatte bestimmt noch weitere zehn Minuten mit den restlichen Zehen sowie einer zusätzlichen Überprüfung gedauert, bis ich dann Vollzug melden konnte. „Also gut“, lächelte Annelore. „Dann wollen wir doch mal sehen, wie gut du warst. Petra, ich bitte dich, die Prüfung vorzunehmen.“ Oh je, das konnte ja heiter werden! Bestimmt war sie besonders streng. Und tatsächlich, äußerst gründlich und sehr sorgfältig wurde jeder Zentimeter befühlt und abgetastet, ob nicht doch nur Spuren vorhanden wären. Gespannt schaute ich dabei zu. Dann fand sie wirklich eine Stelle am rechten Fuß, mit dem ich ja angefangen hatte. „Hier, zwischen zwei Zehe, hast du wohl vergessen, deine Zunge ausreichend einzusetzen“, hieß es dann. „Tut mir leid“, murmelte ich. „Mir nicht“, lachte meine Frau. Petra suchte weiter und fand dann erst am anderen Fuß ebenfalls eine Stelle. „Insgesamt würde ich sagen“, kam abschließend, „hat Martin das erstaunlich gut gemacht. Hat ja auch lange genug gedauert." "Also “u„, dann muss ich mir leider nur zwei Strafen ausdenken. Aber…“ Annelore machte eine kleine Pause, „auf jeden Fall darfst du dich jetzt erst entleeren. Das, was in deiner Blase ist – sicherlich ein äußerst interessantes Gemisch – kommt in diese Karaffe hier. Schließlich will ich sehen, wie erfolgreich ich war.“ Sie reichte mir das durchsichtige Glasgefäß und ich gab alles hinein, worum sie mich gebeten hatte. Halbvoll wurde dieser Glaskrug und wurde interessiert von den beiden Ladys angeschaut. „Sieht ja echt interessant aus, so mit diesen weißlichen Schlieren von meinen Bemühungen“, grinste meine Frau. „Nun zieh ab zum WC. Ich hoffe, du kannst es alleine.“ Ich nickte und beeilte mich. Denn garantiert würde man mir nicht besonders viel Zeit für diese Aktion genehmigen.

So saß ich da und konnte mich erleichtern. Seufzend spürte ich, wie der Druck in mir nachließ, als mehr und mehr herauskam. Trotzdem beeilte ich mich, um fertig zu werden. Gründlich gesäubert kam ich dann zurück ins Wohnzimmer. „Schau mal“, lachte Petra sofort, als sie mich sah. „Er ist gar nicht mehr so dick.“ „Na klar“, meinte meine Frau, „einen praktischen Nutzen sollte es ja wohl gehabt haben, dass er sich so wunderbar gefüllt hat. Ist jetzt alles wieder raus?“ richtete sie die Frage an mich und ich nickte. „Ich glaube ja.“ „Prima, dann fehlen ja nur noch die zwei Strafen für deine, wenn auch nur, kleine Fehler.“ Fast etwas liebevoll lächelte sie mich an. „Hast du Angst?“ „Ich würde nicht sagen Angst, aber ein sehr ungutes Gefühl“, antwortete ich. „Na, so fürchterlich schlimm wird es schon nicht werden“, beruhigte sie mich. „Ich habe mir zwei verschiedene Strafen ausgedacht. Die eine bedeutet, dass du wenigstens zwei kräftige Schlucke aus diesem Glas nimmst.“ Annelore deutete auf ein großes, durchsichtiges Glas, in dem sich eine klare, gelbliche Flüssigkeit befand, in der milchige Schlieren waren. Direkt daneben stand die Karaffe, in die ich eben den Inhalt meiner Blase abgegeben hatte. Sollte ich jetzt etwa einen Teil davon… Wundern würde mich das auch nicht wirklich. „Wie ich sehe, machst du so deine Gedanken, was sich in dem Glas befindet.“ Ich nickte. „Nicht lange überlegen – trink!“ Ich nahm mit leicht zittriger Hand das Glas und ohne groß nachzudenken, setzte ich es an die Lippen und trank zwei wirklich große Schlucken. Die beiden Frauen schauten mir amüsiert zu. Dann stellte ich das Glas zurück auf den Tisch und war total verblüfft. „Das… das ist ja gar nicht…“, sagte ich dann laut und deutlich. Annelore grinste und sagte nun: „Hast du etwa ernsthaft geglaubt, es wäre aus der Karaffe?“

„Ja, allerdings. Es sieht doch auch genauso aus…“ „Mit Absicht, mein Lieber, mit voller Absicht. Und ich kann feststellen, du hast es wirklich geglaubt, hättest sogar zwei kräftige Schlucke davon genommen.“ „Weil ich Angst hatte.“ Natürlich war es froh, nur Apfelsaft bekommen zu haben. Und die Schlieren? Nein, ich wollte nicht wissen, was das nun wieder war. Grinsend verschwand Petra mit der Karaffe im Bad. „Damit du nicht „ganz aus Ver-sehen“ doch dein Glas damit auffüllst“, kam noch. „Kommen wir nun zu deiner zweiten Strafe. Sie steht ja noch aus. sie wird allerdings nicht ganz so lustig.“ Meine Frau stand auf, ging zum Schrank und holte eine dort liegen-de Reitgerte. „Hiermit“ – sie ließ das Teil mehrfach heftig durch die Luft sausen – bekommt dein Hintern auf jede Seite ein hübsches Karo-Muster. Und – sozusagen zum Abschluss – gibt es zwei Striemen genau zwischen die Backen. Nein, du kannst dir jeden Protest sparen!“ ergänzte sie noch, als ich Luft holte, um zu protestieren. „Stell dich schön dort hin und beuge dich vor!“ Ich sah ein, dass es absolut keinen Zweck hatte, sich dagegen zu wehren und so stand ich gleich bereit. Ziemlich traf mich diese bissige Reitgerte gleich fünfmal auf die eine Hinterbacke. Dann wechselte Annelore zur anderen Seite, die ebenfalls ihre fünf waagerechten Striemen bekam. Nach einer kurzen Pause begann sie wieder auf der ersten Seite mit den fünf senkrechten Striemen. Es tat verdammt weh, was garantiert volle Absicht war. Ich hatte Mühe, jeden Laut zu verbeißen. Heilfroh, dass das überstanden war, wartete ich auf den sozusagen „krönenden Abschluss“! und der kam, als ich – auf ihren Befehl hin – die schmerzenden Backen weit spreizen musste. Verdammt zielgenau lagen diese beiden Hiebe genau auf der Rosette. Jedes Mal zuckte ich zusammen und stöhnte laut auf. „Memme!“ bekam ich dafür gleich von ihr zu hören.

Wir waren gerade fertig, als Petra zurückkam und gleich das Ergebnis bewundern konnte. „Ach nee, das wollte ich doch gerne sehen, wie du es ihm aufträgst. Mist, zu spät!“ Ziemlich enttäuscht stellte sie die nun leere Karaffe zurück auf den Tisch. Annelore legte die Gerte daneben, setzte sich aufs Sofa und meinte nun zu mir: „Komm, setz dich neben mich.“ Das war natürlich jetzt noch zusätzlich unangenehm und schmerzhaft, was natürlich so geplant war. Ich bemühte mich, ganz still zu sitzen, was alles andere als einfach war. Der Hintern brannte wie Feuer. „Rutsch doch etwas näher“, forderte meine Liebste mich nun auch noch auf. „Oder magst du mich nicht mehr?“ „Doch“, sagte ich und rutschte wirklich näher. „Sag mal“, ließ die Frau dann hören. „Ich sehe gerade, dass der kleine Schlauch da unten noch fehlt. Das sollten wir schnellstens ändern.“ Und schon stand sie auf und ging, wie ich hören konnte, ins Schlafzimmer. Kurz darauf kam sie zurück und zeigte mir, was sie geholt hatte. „Ich schätze, er dürfte jetzt passen“, lächelte sie. „Nachdem der Stab ja sicherlich sehr gute Vorarbeit geleistet hat…“ Sie setzte sich wieder neben mich und fing tatsächlich an, diesen Schlauch in mir einzuführen. Sehr schnell stellte ich fest, dass er nicht nur dicker, sondern auch länger war. Erst kurz vor der Blase endete er, sodass nichts aus Versehen ausfließen konnte. Zufrieden befestigte sie ihn am Kopf meines Käfigs. „Der nächste Schlauch wird bis in deine Blase reichen“, erklärte sie. „Dann ist es möglich, dir jederzeit das Pinkeln zu verbieten und es auch aufzuhalten. Jetzt schau mich nicht so entsetzt an! Ja, ich halte das einfach für notwendig.“

„Und warum das?“ fragte ich jetzt leise. „Ich meine, warum willst du es mir verbieten?“ „Oh, mein Lieber, das ist doch ganz einfach. Es soll dich trainieren, damit du im Notfall einfach mir in dir behalten kannst. Ich denke doch, dass es dir einleuchtet.“ Mit dieser Antwort musste ich mich jetzt wohl erst einmal zufriedengeben. „Und das funktioniert wirklich, ich meine das mit dem Verschließen?“ wollte Petra wissen. Annelore nickte. „Das tut es. Kann man übrigens auch bei einer Frau machen, selbst wenn sie keinen Keuschheitsgürtel trägt. Aber das ist vielleicht nicht sonderlich angenehm. Möchtest du das mal ausprobieren?“ grinste meine Frau. „Nö“, meinte Petra und schüttelte zusätzlich noch den Kopf. „Muss nicht sein.“ Annelore blieb kurz stehen, schaute ihre Freundin direkt an und meinte: „Und du denkst doch nicht ernsthaft daran, dass ich dich wirklich frage, ob du das möchtest? Nein, meine Süße, da täuschst du dich gewaltig.“ „Was.. was soll das… denn bedeuten?“ stotterte Petra sehr überrascht. „Das wirst du schon sehr bald feststellen.“ Und bevor Petra wusste, was los war, packte Annelore sie erstaunlich schnell an den Handgelenken und hielt sie hinter dem Rücken ihrer Freundin fest. Jetzt schaute sie mich an und meinte: „Legst du ihr bitte die Handgelenkmanschetten an, solange ich sie noch festhalten kann.“ Sofort holte ich die beiden Teile aus der Schublade und schnallte sie der Frau um, hakte sie anschließend noch zusammen. So konnte Petra ihre Hände vorläufig wohl nicht mehr benutzen. Wütend stand sie da und fauchte: „Seid ihr komplett verrückt geworden? Macht mich wieder los! Was soll das überhaupt!“ Annelore lachte sie nur an, um dann streng zu sagen: „Am besten hältst du jetzt den Mund! Sonst werde ich ihn dir stopfen!“ „Tust du ja doch nicht“, maulte Petra.

Wortlos ging Annelore ins Schlafzimmer und holte dort aus unserer „Spielkiste“ einen umschnallbaren Gummiknebel, bei dem ein Zapfen nach innen ragte, ein weiterer außen abstand. Beide konnte man separat aufpumpen. Damit kam sie zurück, grinste Petra an und sagte: „Na, Süße, was hältst du davon? Ist er nicht wunderschön, direkt für dich geeignet.“ Und schon wollte sie ihr den Knebel in den Mund schieben, was aber misslang. Petra presste die Lippen fest aufeinander. „Und du denkst, das hilft? Oh nein, ganz bestimmt nicht!“ Denn nun suchte eine Hand von meiner Frau einen der beiden Nippel in Petras BH und drückte ihn, noch eher langsam, zwischen den Fingern. Zwar verzog ihre Freundin das Gesicht, schaffte es aber noch, den Mund geschlossen zu halten. Dazu schüttelte den Kopf, weil meine Frau so erfolglos war. Aber das war nur vorübergehend. Denn kurz setzte Annelore ab, um dann ganz plötzlich sehr kräftig zuzudrücken. Die Folge war, der Mund öffnete sich zu einem Schrei und sofort steckte der Knebel drinnen, wurde nun schnell am Hinterkopf zugeschnallt. „Siehst du wohl, es lohnt sich, wenn man beharrlich ist“, grinste Annelore sie an, tätschelte die Wangen und begann nun genüsslich den inneren Knebel aufzupumpen. Langsam wurde er immer dicker, bis er dann mehr und mehr die Wan-gen ausbeutelte und Petras Augen sich weiteten. „Ich denke, das dürfte reichen“, hieß es nun und sie beendete das Spiel. „Dann wollen wir doch mal sehen, was sich dort Hübsches unter deinem Rock verbirgt. Martin, würdest du mir bitte helfen." Jetzt kamen irgendwelche unartikulierten Töne aus Petra, die sich wehren wollte, was natürlich vollkommen sinnlos war. „Tut mir aber leid“, grinste Annelore jetzt ganz breit. „Ich kann dich leider nicht verstehen, sodass ich auch nicht weiß, was du von mir möchtest. Da muss du dich schon deutlicher aus-drücken.“

Zuerst musste ich der Frau nun den Rock ausziehen, wobei sie – mehr oder weniger – freiwillig aus ihm heraus-trat. Darunter trug sie einen schwarzen Strapsgürtel und an ihm waren schwarze oder dunkelblaue Strümpfe befestigt. Das Höschen, hübsch mit ein klein wenig Spitze besetzt, war dazu passend. „Wow, hast du dich extra schick gemacht? Aber für wen denn bloß?“ fragte meine Frau erstaunt. „Ach ja, du redest ja momentan nicht mehr mit mir.“ Sie schaute mich an und meinte: „Nimm ihr schon mal die Strümpfe ab. Ich kümmere mich gleich um das Höschen. Ist ja mehr Frauensache.“ Schnell hatte ich die Strümpfe von den Strapsen losgehakt und rollte sie nach unten, ließ Petra einen Fuß nach dem anderen anheben, sodass ich ihr die Strümpfe komplett ausziehen konnte. Dann lagen sie auf dem Tisch. Annelore zog an dem Bund des Höschens, ließ ihn kurz zurückschnellen, sodass Petra das Gesicht verzog. „Gefällt dir das nicht?“ hieß es. „Macht aber Spaß.“ Dann zog meine Frau es mit einem schnellen Ruck bis zu den Knöcheln herab. „Na, was sehe ich denn da!“ kam mehr als erstaunt. „Wann hast du dich denn das letzte Mal anständig rasiert? Das sieht ja schlimm aus! Oder hat Miriam etwas Urlaub und selber kannst du das nicht? Tja, ich fürchte, das werden wir auf jeden Fall wohl gleich als erstes erledigen müssen. Martin, du bereitest schon mal alles vor.“ Ich verschwand im Bad, um das zu erledigen und hörte alles weitere eher nur halblaut. „Und was ist mit der Binde hier im Schritt deines Höschens? Wieso ist es so... so ver-schmiert? Was hat dich denn so heiß und vor alle, so nass gemacht, dass dort solche Spuren sind?“ Einen Moment Stille, dann ein langgezogenes Stöhnen. „Also hör mal! Du bist da im Schritt ja immer noch nass, aber wie! Und heiß! Hast du Fieber? Muss ich gleich mal nachmessen.“ Annelore kam ins Bad und holte aus dem Schrank das Fieberthermometer. Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, konnte ich sehen, wie sie der Freundin das Thermometer gerade in den Schlitz schob. Kann man dort auch Fieber messen? War mir nicht bekannt.

Eine ganze Weile blieb es dort stecken, dann herausgezogen und abgelesen. „Ich weiß ja nicht, ob man da jetzt Fieber messen kann. Auf jeden Fall bist du dort verdammt heiß! 39,5 Grad! Wenn es stimmt, was dieses Ding hier anzeigt!“ dann drehte sie sich zu mir um, meinte aber noch: „Ich schätze, wir sollten vorsichtshalber noch die Spreizstange zwischen ihren Füßen anbringen. Dann tust du dich gleich bestimmt leichter.“ Ich holte das Teil und schnallte die am Ende angebrachten Ledermanschetten nun Petra um die Knöchel. Nun wurde sie noch dazu gebracht, die Füße möglichst weit auseinanderzustellen, bevor die Stange so arretiert wurde. „Was machen wir nur, damit sie nicht umfallen kann“, überlegte Annelore. „Wir haben doch noch das breite Halskorsett. Wenn wir ihr das umlegen, kann sie sich quasi mit der anderen Spreizstange. Wenn wir sie zusätzlich an dem Haken in der Wand einhängen, kann sie sich gut abstützen und nicht umfallen.“ „Gute Idee“, wurde ich gelobt, bekam allerdings von Petra einen ziemlich bösen Blick. Schnell war auch das erledigt und meine Frau war sehr zufrieden. „Ich denke, jetzt kannst du anfangen.“ Natürlich wussten wir beide nicht, dass Petra gerade dabei war, sie – vielleicht nur vorübergehend – einen Busch wachsen zu lassen. Dazu war es jetzt auf jeden Fall zu spät. Ich würde alles gründlich beseitigen. Und schon begann ich nun alles dort unten gründlich einzuschäumen. Petra versuchte erneut sich bemerkbar zu machen, was aber gar nicht beachtet wurde. Annelore hatte sich hingesetzt und schaute mir dabei zu. Mir machte es richtig Spaß, dieser Frau die Haare gründlich abzurasieren. Bahn für Bahn verschwand, vorbei ich natürlich auch hier sehr vorsichtig war, besonders dann zwischen den Beinen. Es dauerte alles seine Zeit, aber dann war ich doch fertig und nach einer gründlichen Überprüfung meiner Frau war auch sie zufrieden. „Siehst du wohl, war doch gar nicht so schlimm“, lächelte sie nun Petra an, die immer noch ziemlich wütend schaute.

„Aber die größte Überraschung kommt ja noch“, gab Annelore nun bekannt. In diesem Moment klingelte es an der Haustür. „Gehst du mal zum Öffnen?“ wurde mir aufgetragen, was mir doch ziemlich peinlich war, hatte ich doch nichts an. Aber es wird um diese Zeit schon nicht der Postbote sein, dachte ich mir, wappnete mich trotz-dem vor einer Überraschung. Als ich dann die Tür öffnete, sah ich Käthe dort stehen, in der Hand eine Schach-tel. Sofort begann die Frau zu grinsen. „Hallo, was für ein netter Anblick“, kam dann von ihr, als ich sie schnell hereinbat. „Ist das dein neues Outfit für zu Hause? Finde ich wirklich sehr geschmackvoll.“ Ohne weitere Worte führte ich die Frau zu Annelore und Petra in Wohnzimmer. „Genau pünktlich“, begrüßte meine Frau nun gleich Käthe. „Hast du mitgebracht, um was ich dich gebeten habe?“ fragte sie und Käthe nickte. „Selbstverständlich. So eine Bitte kann man doch unmöglich abschlagen.“ Sie stellte die Schachtel auf den Tisch. Dann betrachtete sie Petra, die dort ja auch stand. „Ist das die Freiwillige, welche das neue Instrument unbedingt ausprobieren möchte? Wie ich sehe, habt ihr sie ja bereits vorbereitet.“ Damit deutete sie auf die offensichtlich ja frisch rasierte Fläche unten am Bauch. „Ja, das war einfach nötig, fing es doch bereits wieder an, dort zuzuwachsen. Es sah ganz so aus, als habe ihre Zofe diese immer wieder notwendige Aufgabe seit längerem nicht mehr anständig erledigt. Also hat Martin das gleich mal erledigt.“ „Ist ja für das, was du vorgesehen hast, unbedingt notwendig.“ Petra schaute die beiden Frauen mit einem seltsam fragenden Blick an, weil sie wohl immer noch keine Ahnung hatte, was auf sie zukommen würde. „Und wie lange denkst du, wirst du das Teil benötigen? Länger als drei Wochen?“ fragte Käthe. „Tja, so genau weiß ich das eigentlich noch gar nicht. Denn ich halte es durchaus für möglich, dass es meiner Freundin so gut gefällt, dass sie es gar nicht mehr hergeben möchte.“ Grinsend wechselte nun ihr Blick zwischen Petra und Käthe hin und her. „Na ja, das glaube ich zwar weniger, aber das weiß man bei Frauen auch nie so ganz genau.“

Was ist denn bloß in dieser Schachtel? Ich konnte mir, wahrscheinlich ebenso wie Petra, absolut keinen Reim darauf machen, was Käthe mitgebracht hatte. „Kann ich dir was anbieten?“ fragte Annelore nun auch noch, wie um die Spannung noch weiter zu erhöhen. „Wein? Mineralwasser? Kaffee?“ „Also zu einer anständigen Tasse Kaffee sage ich doch nie „Nein“, wie du weißt“, nickte Käthe. „Martin, du hast gehört, was die Lady möchte. Wärest du jetzt so nett…?“ Rasch eilte ich in die Küche, um ja nicht den Moment zu verpassen, wenn Annelore den Inhalt der Schachtel herausholte. Becher, Milch, Zucker auf ein Tablett, während die Kaffeemaschine bereits ihre Arbeit verrichtete. Ich konnte kaum abwarten, bis das blöde Ding – dauert das sonst auch so lange? – endlich fertig war. Dann brachte ich alles zurück ins Wohnzimmer, wo ich erleichtert feststellen konnte, dass die Schachtel immer noch geschlossen auf dem Tisch stand. Es schien die ganze Zeit von Petra beaufsichtigt worden sein, betraf es sie doch am meisten. Jetzt verteilte ich die Becher und schenkte gleich ein. „Du hast ja gar keinen Becher für Petra mitgebracht“, stellte Annelore erstaunt fest. „Ich dachte, da sie ja noch den Knebel…“, ent-schuldigte ich mich. „Aber dass ich ihn ihr vielleicht abnehmen könnte, weil ich zu gerne hören möchte, was sie zu der Überraschung sagt, daran hast du nicht gedacht?“ kam gleich. „Tut mir leid. Ich werde sofort noch einen Becher holen“, sagte ich und wollte schon losgehen. „Nein, dann lassen wir ihr eben den Knebel doch noch länger im Mund. Setz dich, es wird ohnehin noch eine Weile dauern.“ Vorsichtig nahm ich Platz, was Käthe vergnügt lächeln ließ. „Ist wohl unangenehm, nachdem deine Liebste – nehme ich mal an – wieder den Rohrstock hat tanzen lassen, oder täusche ich mich?“ Ich nickte nur stumm. „Du weißt doch, dass es bei Männern immer wieder mal nötig ist“, kam nun fast entschuldigend von Annelore. „Dabei mache ich das gar nicht so gerne, muss aber sein…“ Das war ja nun glatt gelogen, weil es dir jedes Mal eine große Freude bereitet, wenn du das durch-ziehen darfst, dachte ich nur. Käthe schien das gleiche zu denken, denn sie meinte: „Das tut mir echt leid, dass du dich nach so langer Zeit immer noch streng um deinen Mann kümmern musst. Eigentlich sollte man doch denken, er habe es mittlerweile kapiert, dass er doch immer nur den Kürzeren zieht.“ Annelore nickte und seufzte. „Ja, der Meinung war ich ja auch, hat aber leider nicht geklappt.“ „Na ja, solange es aber noch den Rohr-stock, die Reitgerte oder das Paddel gibt, kannst du doch noch nachhelfen. Man soll die die Hoffnung aufgeben!“ Na prima…

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