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Rosenkavalier
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Nie ohne Korsett

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  RE: Ausverkauf Datum:09.03.20 02:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hi modex,
wenn Deine Nachbarin (und Herrin) von Deiner Wohnung einen Schlüssel hat, ist davon auszugehen, dass Sie hier im Forum mitliest. Ist ja auch ok.
Wie Du selbst berichtest, bist Du deutlich übergewichtig und hast deshalb vermutlich Knieprobleme. Da solltet Du Deiner Nachbarin dankbar sein wenn Sie Dir zur Entlastung Deiner Knie die Beinorthesen verordnet hat.
Gewichtsreduktion wirst Du mit dem sporadischen Besuch der Mukibude und noch was Radfahren nicht erzielen. Da musst Du auch deutlich Deine Ess- und Trinkgewohnheiten ändern. Du kannst froh sein, das Dich Deine Nachbarin mit den Orthesen ruhigstellt und Deinen Bewegungsdrang Richtung Kühlschrank bremst.
Es würde mich nicht wundern wenn Du auch schon Rückenprobleme hast. Rückenschmerzen und Rundrücken können auch durch Übergewicht begünstigt werden. Solchen Beschwerden könnte Deine Nachbarin mit einer stützenden und korrigierenden Rumpforthese mit Halsteil (Halsstütze) auch vorsorglich entgegenwirken. Kann man tagsüber bei leichten Arbeiten auch im Büro tragen. Nachts sollte man so ein medizinisches Korsett auf jeden Fall tragen. Nachts ist die korrigierende Wirkung noch besser. Deiner Nachbarin wird es sicherlich ins Konzept passen wenn Sie Deinen Bewegungsdrang noch besser und umfassender kontrollieren kann.
Dein Verständnis von Freizeit solltest Du ändern. Freizeit ist wenn Du nicht beruflich arbeitest bzw. nicht Deinen Verpflichtungen als Putzmann nachkommst. Und in dieser Freizeit kannst Du doch gut solche Orthesen tragen. Man kann auch damit einkaufen. Und wenn Du drauf angesprochen wirst: Du hast eben „Rücken“ oder beim sporteln was an den Knien bekommen.
Du solltest Dich eigentlich freuen, dass Sie Dich lenkt und auch im wahren Wortsinn stützt und unterstützt.
Mit geschnürtem Gruß
Rosenkavalier
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Klett-max
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  RE: Ausverkauf Datum:09.03.20 21:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ich widerspreche nur ungern, aber...

Mit weitgehender Ruhigstellung verlieren die Muskeln ihre Aufgabe und werden abgebaut. Muskeln werden aber zum Abnehmen und bei "Rücken" und "Knie" unbedingt gebraucht. Sie müssen besonders bei "Rücken" gezielt aufgebaut werden, um die schiefe "Gräte" wieder in Form zu ziehen/halten. Der einzige Weg, Fett los zu werden geht durch die Lunge, wenn man nicht schnippeln will/darf. Lunge ...? Fett muß man bei hypokalorischer Diät (Glibber?) durch Muskelarbeit verbrennen. Dazu braucht man Sauerstoff und das Kohlendioxid atmet man wieder aus.

Das bedeutet, daß man zunächst mit Gymnastik, Kraftübungen und moderatem Ausdauertraining beginnt, um den Körper auf seine neue Aufgabe vorzubereiten. Sobald dann der "Maschinenpark" etwas in Form gebracht wurde kann die verlangte Leistung beim Ausdauertraining erhöht werden. Auch das Halten der Körpertemperatur erfordert Energie. Wenn man also die Raumtemperatur von Molligwarm auf kühl reduziert, dann kommt das dem Ziel entgegen, sogar doppelt. Beim Training wird man die überschüssige Wärme besser los und fühlt sich besser.

Ein Lichtblick: Je näher man dem Zielgewicht kommt, desto leichter wird man die Wärme los und umso besser geht es dem Rücken und den Knien.



Ich hoffe doch mal, daß es noch eine Möglichkeit gibt, die Kleidung zu passender Zeit wieder ausziehen zu können. Zunächst erscheint sie mir ideal zu sein für das Abnehmen. Sie passt sich bei Wärme dem sich reduzierenden Umfang an und erleichtert die Hautpflege. Außerdem sollte es ein Ansporn sein, zunächst seine "Form" zu verbessern und danach wie "aus dem Ei gepellt" auszusehen.
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  RE: Ausverkauf Datum:13.03.20 08:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ja Leute, so in etwa sieht das meine Herrin auch. Seit Mittwoch habe ich, da die Infektionsgefahr in den Öffis "viel zu hoch" ist, zur Arbeit mit dem Rad zu fahren. Da ich mir die Fußwege, das Warten und die Umsteigezeit erspare, und mein Rad trotz längerer, ähem, Wenignutzung, gut in Schuss ist, muss ich nicht einmal früher los und bin sogar etwas eher zurück. Und für die Knie jedenfalls ist es recht entlastend. Mein Rücken schmerzt allerdings mehr, vor allem der Nacken. Ich durfte immerhin wegen des Plugs einen extra gepolsterten Bezug auf den Sattel machen - ist auch ein guter Regenschutz, denn den nehme ich immer mit rein. Und, das wusste ich gar nicht, bei der Arbeit gibt es sogar einen Bouns für Radfahrer - einen Wasserspender. Dadurch trinke ich mehr und muss keine vollen Flaschen zur Arbeit schleppen.
Der Tagesablauf hat sich dadurch kaum geändert, nur das direkte Einkaufen auf dem Rückweg lasse ich jetzt und bringe erst das Rad weg.
Wobei Einkaufen ja auch keinen Spaß mehr macht. Alle wollen Klopapier und Mehl und Nudeln. Und keiner kauft Salz - wie bitteschön schmecken Nudeln und Brot ohne Salz? Naja, der Teil kann mir egal sein, meine im Wesentlichen noch zwei Mahlzeiten täglich bestehen aus dem Glibber (offenbar im Wesentlichen diverse Zuckerarten inklusuve bindender Stärke und Quellfasern), Eiweißriegeln mit kaum Fett und Wasser, Wasser, Wasser. Dazu soll ich jetzt täglich eine Stunde mit Gewichten trainieren; meine Herrin hat noch so Gewichtsmanschetten angeschleppt. Und das Bauchwegteil trage ich jetzt fast durchgängig - sie will es so und es passt auch besser.
Anfang der Woche hat meine Herrin bei mir mal Bauch- und Brustumfang und so genommen, sie will sehen, wie es sich entwickelt. Ich vermute aber, da sie auch dafür sinnlose Maße wie Schulterbreite und Armlänge genommen hat, dass da noch mehr kommt. Zumal Ihr, meine göttliche Herrin, bestimmt Einblick in meine stümperhaften Schmierereien nehmt und bitte nehmen sollt. Ich verdiene Eure Zuwendung nicht, da ich nur ein tumber Sklave bin, edke Herrin, und bin daher für jede Maßnahme dankbar.
Der Gedanke, dass sie hier mitlesen könnte, ist mir noch gar nicht gekommen, aber klar, alles andere wäre unlogisch. Zumal sie ja jedenfalls Zugang zu meinem Account beim Händler hat, und offenbar auch zu den Emails.
Apropos, da war ja noch was sehr Wichtiges, und deshalb schreibe ich Euch (den Lesern) auch: Mein Händler hat sich gemeldet. Der asiatische Versender nimmt die Arbeit wieder auf, kann aber dezeit nur Ware versenden, die aber auf absehbare Zeit mangels Flugverkehr nicht hierher kommen könnte. Ob er überhaupt noch Vorräte hat, ist nicht bekannt. Und der andere Kunde hat eine Email aus Brasilien geschrieben, wo er für 6 Monate arbeitet und auch nicht weg will. Die Sachen liegen ungenutzt hier in seiner Wohnung - 6 Monate! Oder 5 Monate und 27 Tage. Ich werde mich also wirklich schmal hungern und trainieren müssen - und wer weiß, ob die Tuben mit dem Lösungsmittel bei dem Kerl nicht auch ausgelaufen sind. Und, ob er die überhaupt hergeben würde, oder dafür haufenweise Geld verlangt. Also, eine dünne Hoffnung, ja, aber ich muss schnell viel abnehmen, das erscheint dann doch sicherer. Bis dahin sollte ich, da habt Ihr Recht, auch an meiner Einstellung arbeiten. Jede Aktivität verbrennt Kalorien, jede ausgelassene Mahlzeit hilft. Wobei ich nicht weiß, wie lange ich das durchhalten kann, mich von Wasser und Glibber und so zu ernähren. Und Vitamintabletten. Obwohl, neben den erspartrn Kalorien hat es den Vorteil, dass am anderen Ende weniger ankommt. Was due Reinigung beschleunigt. Dafür führt das viele Wasser und wohl auch das leichte Abnehmen auch zu mehr Urin. Ich habe jetzt sicherheitshalber noch eine gefühlte Lkw-Ladung an saugstarken Windeln und Urinbeuteln bestellt. Bei einem einheimischen Versand und auf vorherige Nachfrage nach dem Bestand. Solange die Post noch arbeitet...ach, Klopapier brauche ich ja fast keins. Ist das nicht super? An mir liegt es nicht. Ich befürchte nur, dass bald in der herrschenden Panik alles dicht macht - hat ja in Italien super geholfen, aber bitte, ich möchte da keinen Streit, hier geht es ja eigentlich um meine Erlebnisse.
Bleibt gesund und entspannt und denkt daran, rechtzeitig Windeln parat zu haben

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 13.03.20 um 09:07 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:13.03.20 17:04 IP: gespeichert Moderator melden


Nur ganz kurz:
So, jetzt ist es offiziell. Meine Dienste und die der anderen Mitarbeiter werden ab Montag nur noch auf Abruf gebraucht. Gibt eh kaum neue Aufträge. Wahrscheinlich muss ich nur 2x/Woche hin, bis entweder alle krank sind oder jemand merkt, dass man ein Land ohne Arbeit und Steuereinnahmen auf Dauer nicht betreiben kann...
Aber in meinem Fall bin ich da so unglücklich nicht. Mehr Zeit zuhause heißt mehr orthopädisch sinnvolle Zeit. Meine Herrin muss Stand heute noch hin, wobei die echt alles von Zuhause machen könnte - und auch da, wer schaltet gerade neue Bannerwerbung (die sie akquiriert)? Ich jedenfalls soll jetzt erst recht viel Rad fahren, ist ja doppelt gesund. Wenn ich das gerade nicht tue, komme ich in meine Ausstattung. Wahrscheinlich schaffe ich die nächste Stufe der Spreizung am Wochenende. Der Termin heute fällt leider aus, meine Herrin hat mir aber "was mitgebracht". Sie ist bestimmt bald da. Ich soll meinen Hals und die Achseln gut waschen. Mache ich noch schnell.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 13.03.20 um 17:05 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:19.03.20 22:22 IP: gespeichert Moderator melden


Und bald ist auch der letzte Rest von normalem Leben weg. Was aber für mich jetzt gerade, wie gesagt, nicht ganz so wichtig ist wie für, sagen wir mal, Taxifahrer mit Familie oder Blumenverkäufer oder Leute aus der Gastronomie. Jedenfalls hat nun auch meine Herrin die Anweisung zum Home Office, und erstaunlicherweise doch noch fast 20 Minuten am Tag was zu tun - statt 8 Stunden.
Na, und das mit dem Rad fahren lasse ich unglücklicherweise jetzt auch besser - obwohl leere Stadt und gutes Wetter schon verführerisch wären. Meine Kneipe hat auch zu, wird wohl auch, wenn überhaupt, nicht vor August wieder öffnen. Ich trainiere aber auf einem Hometrainer, den meine Herrin noch im Keller hatte, und das geht mit speziellem Sattel - nämlich gar keinem - im Stehen ganz schön auf die kaum vorhandenen Muskeln. Dazu kann ich auch die Neuerung vom Wochenende so problemloser anbehalten. Und mit Augenmaske fahren. Wobei ich dadurch natürlich viel schlechter meine "orthopädischen Verbesserungen" bewundern kann. Und die wären, höre ich die Leser fragen? Naja, meinen neuen "verbesserten" Halsreif hattet Ihr ja fast schon erwartet. Wobei das schon ein ganz anderes Kaliber ist, als des kleine schmale Schmuckteil bisher - welches allerdings durch ausgefeiltes Design auch noch Platz hat. Es handelt sich um eine, zugegeben leichtgewichtige, Kopf-Hals-Brust-Orthese. Von Stirngurt über die Kinnauflage bis zur großflächigen Auflage auf der Brust - alles einstellbar von komfortabel bis stark restriktiv. Ratet mal, welche Festigkeit meine Herrin gewählt hat. Die Teile am.Kopf sind durch zierlich wirkende Metallteile mit dem Ruofstück verbunden - so kann ich auch weiter elektrisch an meine Pflichten erinnert werden. Und wenn ich mal was sehen kann, schsue ich durch die Überstreckung leicht nach oben - da bin ich auf dem Trimm-Rad ganz gut aufgehoben. Gut, dass der Butterfly eine recht große Öffnung hat, so kann ich zwischendurch trinken. Leider läuft auch viel Sabber da raus. Ich habe von meiner Herrin Tsmpons bekommen, die kann ich da reinstopfen, damit nicht die schöne neue Orthese und der Fußboden nass werden.
Die andere Neuerung ist leider beim Radfahren damit nicht kompatibel, dafür umso besser im Spagat-Modus im Bett. Aus den Handgeleksorthesen samt Fingerhülsen kann ich jetzt nämlich mit einem Klick zwei Vollsarmschienen machen, die wiederum wunderbar an Brust- und Rückenteil der Halsorthese passen - womit auch Ellenbogen und Schultern, je nach Wunsch meiner Herrin einstellbar im Winkel und mit/ohne Arretierung "entlastet" werden. Die erste längere Schicht von 4 Stunden in somit fast totaler Immobilisation habe ich hinter mir. Schade...zumal ich mal wieder via Endlosschleife auf den Kopfhörern gelernt habe, wie wichtig der Wechsel aus Bewegung und Entlastung ist, weil ein Sklave gut trainiert sein muss - in Geduld und Gehorsam.

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  RE: Ausverkauf Datum:21.03.20 08:15 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube, ich habe richtig Glück in diesen Zeiten. Ich habe eine Mail bekommen, dass ich für zwei Wochen erst mal überhaupt nicht zur Arbeit kommen soll. Dazu habe ich bergeweise Windeln & Co. vorrätig, Glibber für recherisch 3 Monate bei 1000 Kalorien am Tag. Meine ganzen normalen Lebensmittel und das Klopapier kann meine Herrin fast komplett haben. Wir müssen nicht aus dem Haus, es geht uns gut und so viel Kontakt, wenn auch nur zu einer Person, hatte ich lange nicht. Wobei Kontakt da ein etwas dehnbarer Begriff ist. Meine Einschränkungen werden zeitlich immer länger, abgewechselt von intensivem Training und natürlich Hygiene. Dehnbar scheine ich insgesamt zu sein, meine Herrin hat den Plug noch einmal im Durchmesser aufweiten müssen, damit die Klebestellen zur Hose nicht zu belastet werden. Die Halsorthese ist genial, sie zwingt mich zu ordentlicher Haltung, und wenn sie nicht dran ist, zu Kräftigungsübungen. Wenn ich gerade nicht stundenlang komplett immobilisiert bin (fast - ich wünsche mir eigentlich eine komplette Rumpforthese, zumal die Lendenwirbelsäule etwas zwickt - habe ich jetzt in der Wohnung eigentlich außerhalb von Training und Hygiene immer einen Arm komplett immobilisiert, mal links, mal rechts. Dann trage ich beim "Herumgehen" meine Fußschellen. Solche Fortschritte erfreuen hoffentlich meine Herrin. Dazu ist der Butterfly jetzt eigentlich immer drin. Den Glibber kann ich damit zu mir nehmen, Wasser auch, und ich nerve niemanden mit Widerworten. Ein Sklave spricht nicht, oder wenn, nur auf Kommando.
Unterdessen kam noch eine Mail vom Händler, man solle schnell bestellen, was man so braucht, weil bald der Postversand für nicht essenzielle Ware verboten werden könnte und er auch selber die Zeit für 2 Wochen Ruhe nutzen wolle. Meine Herrin hat das für mich in die Wege geleitet; ich selbst darf natürluch nicht, das ist kein Wissen, was ein Sklave braucht. Normal wären die Sachen heute da, ich befürchte aber, es wird Montag oder gar Dienstag werden. "Es kommen mindestens 2 Pakete" weiß ich von meiner Herrin. Gut, dass mein Konto recht anstöndig gefüllt ist. Noch, obwohl mein Job eigentlich immer sicher war.
Naja, was ist schon sicher? Eigentlich nur, dass ich noch einige Zeit in meinen Spezialklamotten stecke, obwohl ich schon abgenommen habe. Sicherheit bringt Konstanz.
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  RE: Ausverkauf Datum:27.03.20 21:57 IP: gespeichert Moderator melden


Die Post ist endlich da. Freitag gegen 21 Uhr. Mannmann, so spät. Immerhin sozusagen kontaktlos - Postfrau klingelt, stellt die Sachen in den Lift und ich hole die Sachen oben raus. Und die arme Frau hat weniger zu schleppen und spart noch ein paar Minuten. Vielleicht hat sie jetzt endlich Feierabend? Paketbote war ja immer schon ein heftiger Job für wenig Geld. In diesen abstrusen Zeiten, wo man besser das Haus schon wegen der bösen Blicke der anderen Passanten nicht verlassen will und alles online bestellt wird, ist es bestimmt noch heftiger. Wo war ich? Achja, auf dem Weg zum Aufzug. Wobei der Teil der Aktion schon spannender war - meine Herrin hatte mir zwar großzügigerweise die Arretierungen an den Knien, Schultern und Ellenbogen gelöst und auch die Spreizstange hatte kurz Pause. Aber auch so unbeschwert war es ... komplex, insgesamt zwei Kartons, davon einer ziemlich voluminös, in die Wohnung zu bugsieren. Durch den Lärm traute sich (auch das ist in diesen Monaten bis Jahren anders) niemand in den Hausflur - immerhin.
Meine Herrin musste mir natürlich nicht helfen, sie hatte schon genug Ärger damit, die Arretierungen zu lösen, und es geziemt sich für eine Herrin auch nicht, körperlich zu arbeiten.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich endlich alles in der Wohnung und durfte mit Augenmaske und wieder komplett fixiert lauschen, wie sie auspackte. Und, was bin ich für ein schlechter Sklave, zuhören, wie sie irgendwas zusammenbaute. Ich werde sie um eine Strafe für meine Faulheit bitten müssen.
Sie war schnell fertig, und ich bekam die Anweisung, nachdem sie einen Teil meiner Hilfsmittel gelöst hatte, noch 15 Minuten zu warten, danach "alles Neue an seinen Platz" zu bringen und dann bei ihr zu "klingeln".
Ich glaube, 13 Minuten sind rum. Oder 14?

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Klett-max
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  RE: Ausverkauf Datum:27.03.20 23:03 IP: gespeichert Moderator melden


Fünfzehn Minuten kann man ganz einfach anschätzen, sogar mit verbundenen Augen: Man sagt einfach neunhundertmal das Wort "Missisippi".

Mir scheint, da wurde schon wieder einer dieser fiesen Cliffhanger gratis ins Paket gelegt und der ist (natürlich) etwas früher, als es dem Leser lieb ist, losgegangen.


Nebenbei bin ich ja gespannt, was da so Alles in den Paketen drin war. Es wird sicher Einiges an Verbrauchsmaterial drin sein. Aber der Rest, also das "an seinen Platz zu bringende Neue", könnte noch richtig interessant werden.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 27.03.20 um 23:07 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:28.03.20 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


900 mal Missisippi! Hättest Du mir das vorher gesagt, hätte ich es gestern vielleicht richtig gemacht. Insofern, Klett-Max, bist Du jetzt für Dein eigenes Warten-Müssen verantwortlich. Bestechende und natürlich nicht ernst gemeinte Logik. Logik ist ja ohnehin in diesen abstrusen Monaten nicht zu erwarten.



----
Es waren wohl erst 13 Minuten gewesen. Jedenfalls wird sie mir das im Laufe des nächsten Teils noch vorwerfen - ohne, dass ich das überprüfen könnte.
Egal, erstmal befreite ich mich und machte mich dann wie ein ausgehungertes Tier über die neuen Sachen her. Ich wusste gar nicht, wo ich anfangen sollte. Gefühlt 20 Schachteln und Tüten, natürlich alle undurchsichtig, fanden sich in dem einen Karton - dem kleineren. Der große Karton war dagegen leer, und keine Spur vom Inhalt.
In den Tüten fand sich eine, eigentlich zwei, komplette superelastische Spandexmontur - von Haube bis Hose mit angearbeiteten Füßlingen und allem dazwischen - in einem modischen Schwarz und der passenden Größe und mit langem durchgehendem Zipper. Dazu gab es das Ganze in kurz - ein Shirt und Shorts, in rot, sicherheitshalber gleich "ouvert".

Die zwei Schachteln waren schon etwas komplizierter zu verstehen. Obwohl, eigentlich nicht, das eine war einfach ein nochmals verbesserter Butterfly, der über eine Atemöffnung verfügte und einen Zulauf mit Ventil für Flüssigkeiten. Dazu konnte man den Knebel auch so aufpumpen, dass er eine Extralippe auch außerhalb des Mundes auffaltete - so war auch das letzte an Kommunikation sicher unterbunden.
In dee anderen Schachtel fand sich dann das, was ich überhaupt nicht erwartet hätte - eine Keuschheitsschelle! Wie abgwegig! Ich hatte doch weder Zugang noch Gefühl, also was sollte ich jetzt mit so einem Metallkäfig?
Nunja, wie all die anderen Sachen wohl mal schnell anziehen - wie ich vermutete, sollten die roten Sachen wohl eine Art Unterwäsche unter den schwarzen Klamotten sein.
Mit wenig Mühe quälte ich mich in die stretchigen Sachen, und die Schelle sorgte dafür, dass unter dem schwarzen Stoff alles schön auftrug. Und so und mit dem fetten Knebel sollte ich nun also durchs Haus? Ja, selbstverständlich, so lautete schließlich die Anweisung.
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  RE: Ausverkauf Datum:31.03.20 22:25 IP: gespeichert Moderator melden


Also, auf zu meiner Herrin und der restlichen Lieferung. So schnell es ging, hastete ich nach unten und kniete vor ihrer Tür. Bloß keinen Kontakt - das war bei mir ganz ohne den Druck der Regierung und/oder Virologen (ist eh synonym) Gebot der Sekunde. Irgendwo hörte ich eine Tür, aber auch meine Herrin hat ihre Götter und holte mich deren anantastbaren und alternativlosen Empfehlungen entsprechend schnell hinein. Ich krabbelte kniend hinein und verneigte mich aus Dankbarkeit vor meiner Göttin. Diese kontrollierte den Sitz der metallenen Schelle und pumpte noch einen Stoß Luft in den neuen Knebel. Der leichte Würgereiz ging zum Glück sofort vorbei. Die Keuschheitsschelle lässt Platz für den Urinschlauch, und schnell war der Reißverschluss geöffnet und ein Beinbeutel angeklickt. Augenmaske und Kopfhörer kamen dazu, und an der Leine, die ja so wunderbar weiterhin passt, ging es in ein anderes Zimmer. Ich hatte dieses noch nie gesehen - jetzt auch nicht, aber es war offenbar nicht sonderlich groß. Meine Herrin bugsierte mich so, wie so wollte, auf etwas, was ich als Strafbock bezeichnen würde. In Hündchenstellung wurde ich streng fixiert und dann setzte die Standpauke ein: Ich könnte immer noch nicht zählen, 15 und nicht 13 Minuten, und wie blöd ich mich mit dem neuen Knebel angestellt hätte. Das Umziehen müsse auch schneller gehen, und sowieso, ich sei ihr in diesen Tagen mehr Last als Hilfe. Sie habe Besseres zu tun, Klopapier und Mehl kaufen (nachts um elf?), und sie müsste jetzt in den Virennebel da draußen, hätte sie nicht vorher nachgedacht und im Internet zugeschlagen. Ob ich überhaupt an genug Material gedacht hätte? Und dann dieser lächerliche Stöpsel in meiner Sklavenp***y. Sie redete sich über die Ohrhörer in Rage. Zumindest wollte sie mich das wohl glauben lassen - wäre ich so schlimm, hätte sie mir wohl mit diesem Strafbock nicht einen Traum erfüllt. Nur geschlagen werden, das will ich irgendwie nicht. Oder nur ein wenig. Manchmal frage ich mich, wie sie meine Phantasien und Wünsche erkennt - vielleicht sollte ich weniger Datenspuren hinterlassen oder mal in meiner Wohnung nach Kameras suchen? Sie jedenfalls stellte wieder irgendein Lernprogramm an, während ich in dieser unbequemem Position vor lauter Glück wegdämmerte und, man glaubt es kaum, nach einer intensiven Nacht trotzdem fast schon " erholt" am nächsten Morgen aufwachte. Offensichtlich stand ich auch hier unter durchgehender Überwachung (wäre wohl sonst doch wohl deutlich zu gefährlich - vermutlich hatte sie gar nicht geschlafen). Sehr zügig, fast zu zügig, wurde ich "befreit" - mir kam es eher wie eine Strafe vor - und mit doch noch sehr protestierenden Muskeln und Gelenken, aber samt Knebel und Augenmaske und Beinbeutel & Co. in meine Wohnung verfrachtet. Dort hatte ich dann mich, die Sachen und die neuen Teile zu reinigen, und danach mich selbst "maximal-orthopädisch" zu versorgen. Ich glaube, ich habe jetzt zwei Kameras in meiner Wohnung entdeckt, und es sind bestimmt noch mehr. Wenn sie die Bilder online stellt, bin ich meinen Job los. Obwohl - habe ich den überhaupt noch? Es kommt mir schon so lange her vor, dass ich morgens in der Ubahn saß oder im Büro oder - fast noch verrückter - in meiner ehemaligen Eckkneipe. Falls ich je Kinder haben sollte, worauf ich nun erst recht verzichten möchte - wie erkläre ich denen, das Wort "Bolzplatz"? Oder "Café"? Oder, und sie werden mich einen senilen alten Mann schimpfen, "Auslandsreise"? Obwohl, als seniler alter Mann bekomme ich ja wahrscheinlich eh keine Behandlung mehr. "Und früher durfte man sich noch ohne Schutzanzug bewegen? Krass. Das denkt der sich doch aus. Und ohne Sondergenehmigung zum Arzt? Wird Zeit, Opa, für deine Beruhigungpillen."
So, bevor ich jetzt hier zu ätzend werde, nehme ich die Beruhigungspille KG-Traum. Immerhin, China produziert wieder und weiter KGs aller Art. Eine gute Nachricht zur Nacht.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 31.03.20 um 23:05 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:05.04.20 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


In diesen Zeiten sind Wochentage, Uhrzeiten, alles egal, alles gleich. Früher konnte ich mich aufs Wochenende freuen - jetzt ist monatelanges Wochenende. Was dann ja für mich den riesigen Vorteil bringt, eigentlich nur einen einzigen Sozialkontakt zu haben. Und was für einen! Meine Behandlung wird deutlich beschleunigt, ich werde rund um die Uhr überwacht, habe keinen großen Stress wegen Nahrung oder Klopapier, nehme dabei noch ab und dabei jedenfalls keine Muskeln - meine Gewichtsübungen fallen mir sogar langsam leichter. Der innovative Sporthändler aus der (noch so'n Begriff aus der Vergangenheit) Fußgängerzone liefert sogar frei Haus auf Telefonbestellung. Muss nicht immer der Herr B. von A. sein, bei dem man dieser Tage kauft. Gestern kam per "Aufzugpost" somit die nächste Lieferung - insgesamt 40 kg Eisen. Das sollte reichen, um die aktiven Phasen zu nutzen. Ich weiß gar nicht mehr, wie es draußen aussieht. Bis zum Mülleimer komme ich manchmal, aber nur in der Dunkelheit - hinter dem selbstgebastelten MNS fällt der fette Knebel nicht auf - und unkeusche Gedanken werden nicht per Tröpfcheninfektion verbreitet.
So ein normaler Tag sieht jetzt im Moment so für mich aus, dass ich per Elektroschock geweckt mich aus meinen Orthesen befreie - über Nacht sind sie auf Sicherheit bedacht sehr einfach und schnell zu lösen, den Bettbeutel durch einen Beinbeutel tausche. Es folgen Fitnesdübungen mit und ohne Gewichte. Dann mache im Bad einen großen Einlauf, gut gefüllt dusche, wasche, rasiere und das Reinigungsmittel für meinen KG und Bustier vorsichtig dosiert nutze. Meine Keuschheitsschelle darf ich selbst (die Kameras sind überall) dabei kontrolliert abnehmen. Säubern brauche ich wegen meiner Spezialklamotten dort zwar nix, aber das Teil soll nicht dem Duschen im Weg sein. Dann entleere ich meinen Einlauf, spüle noch mit weniger Wasser zwei, dreimal nach. Dann gibt es Glibber und Wasser als Frühstück, danach noch einige leichte Rückenübungen. Dann ziehe ich meine über Nacht getrocknete Rot-/Schwarz-Kombi an und beginne, mich soweit möglich orthopädisch zu "reduzieren". Steht Hausarbeit bei mir an, darf es etwas weniger sein, bei meiner Herrin sind inzwischen "aus Infektionsschutzgründen" neben dem ohnehin standardmäßig tagsüber zu tragenden Knebel natürlich Kaisermaske und fixierte Finger Pflicht - damit ich mir nicht im Gesicht "rumfuhrwerke". Was die Arbeit natürlich erheblich erschwert. Je nach Güte meiner Arbeit werde ich mit einiger Zeit auf dem Strafbock "belohnt" - wo ich mich laut meiner Herrin aber "wohl zu wohl" fühle, weswegen jetzt meine Zeit dort durch Auf- und Abpumpen meines hinteren Eindringlings, die ein oder andere Stimulation und der gelegentliche Griff an mein doppelt verpacktes Zentralorgan ein wenig variiert wird. Es wirkt dabei alles so intim, aber gleichzeitig distanziert. Ich vergöttere meine Herrin, aber die ganze Situation ist irgendwie auch irgendwie irgendwie. Verstejt Ihr, was ich meine? Ich bewege mich in so einer seltsamen Zwischenwelt. Bin ich Sklave oder nicht? Bin ich irgendwie doch der Chef, weil hier meine Phantasien zum Zuge kommen? Naja, jedenfalls endet der Tag sozusagen so, wie er beginnt - nur spiegelbildlich, und am Ende liege ich wieder trainiert, mit Glibber "gesättigt", gut gereinigt und wieder "leichter" behandelt im Bett, standardmäßig auf dem Rücken, sozusagen nackt bis auf Speziallamotten, Schelle und Orthopädieschienen im Bett. Ob die Spreizung der Beine nicht stört? Ich glaube, nicht, denn ich schlafe erstsunlich oft erstaunlich schnell ein. Und wenn man nachts mal muss? Der Beutel unterm Bett beruhigt doch sehr.
Also dann, Euch allen eine ähnlich erholsame Nacht.
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  RE: Ausverkauf Datum:11.04.20 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Die Tage simmern dahin, Abwechslung ist selten. Ich könnte durchaus Fernsehen oder Radio hören, aber außer Hysterie und dem kollektiven Ruf nach noch mehr Regeln, Kontrollen und Strafen gibt es dort nichts. Waren da nicht fürchterliche Kriege, Hungersnöte, Naturkatastrophen? Nee, vergessen. Andererseits: Mehr Regeln, Kontrollen und Strafen - genau das wünsche ich mir doch auch. Wenn auch eher so im häuslichen Umfeld. Und mein Radio habe ich ja doch - immer mal so ein wenig "Berieselung" mit wichtigen Tugenden, die ein Sklave beherrschen sollte. So, dass es kaum Kontrolle und erst recht keiner Bestrafung bedürfte. Ich befürchte aber, dass das noch ein langer Weg ist, und hoffe es zugleich.
Meine Herrin ist mit meinen Fortschritten bei der Tragedauer der orthopädischen Korrekturteile und der "Figurformung" schon recht zufrieden, nicht aber mit meiner Körperpflege. Ich habe mich schon lange nicht mehr richtig enthaart und dieses blöde "Home-Office" hält einen jetzt nicht gerade zur täglichen Rasur an. Meine Herrin lässt mir das zu Recht nicht mehr durchgehen. Tja, und zum Friseur hätte ich schon lange gemusst. Aber Friseure sind ja auch verboten und/oder pleite. Die meisten beides. Meine Herrin hat aber über eine Freundin tatsächlich eine Haarschneidemaschine kontaktlos ausleihen können. Ich hatte heute das Vergnügen, das Teil benutzen zu dürfen. "Du hast die Wahl, Sklavensau, 9 mm oder 18 mm. Wähle klug." Na klar, da nehme ich die kürzere Version. War noch nie ein Freund üppiger Mähne bei Männern. So ging es dann recht schnell und einfach - vorsichtshalber hatte ich eine große Folie hingelegt, damit nicht alles voller Haare ist. Meine Herrin beobachtete wohl wieder alles. Kaum hatte ich halbwegs aufgeräumt, stand sie vor mir. "Auf die Knie, du Idiot! Wie willst du mit solchen Stoppeln deine Haube ordentlich aufesetzen, wenn da alles durchpiekst? Selten dämlich. Aber zim Glück hast du mich zum Denken und dein Enthaarungsmittel zum Nacharbeiten. Ich glaube, du solltest das Zeug nicht nur an deinem Schwabbelkörper, sondern auch auf dem Kopf anwenden. Schön glatt hast du dann auch weniger Sorgen, bis in ein paar Monaten vielleicht doch die ersten Frisöre wieder öffnen dürfen."
Tja, so glatt war ich noch nie. Ich habe mir sicherheitshalber vorher die Augen samt Augenbrauen abgeklebt und bin nun wieder vorzeigbar - auch, wenn ich mich selbst kaum wieder erkenne. Könnte aber schlimmer aussehen.
Apropos schlimmer aussehen: Der andere Kunde, der das Lösungsmittel in seiner Wohnung hat, hat sich aus Brasilien gemeldet. Er kommt und will dort nicht weg, und trotz aller Unannehmlichkeiten sei das Leben dort deutlich freier und entspannter als hier. Er überlegt, länger zu bleiben - darf er wohl dank Doppelpass - und sucht nach einer Lösung, wie hier jemand in seiner Wohnung danach suchen kann, der aber vertrauenswürdig ist. Er will nicht, dass jemand durch seine "speziellen" Sachen stöbert, und das rumerzählt. Ich habe ihm unseren Händler vorgeschlagen, aber der müsste durchs halbe Land fahren - wohl gerade kaum erlaubt gwschweige denn zumutbar. Ich werde wohl weiter abnehmen müssen.
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  RE: Ausverkauf Datum:22.04.20 22:45 IP: gespeichert Moderator melden


Und plötzlich ändert sich dann doch was, und für mich sehr überraschend. Um Euch das zu erklären, muss ich etwas ausholen. Wie Ihr wisst, sind meine Herrin und ich ein paar Stufen auseinander in demselben Haus einkaserniert. Noch über mir gibt es, ganz oben, eine aus zwei Wohnungen zusammengelegte "Penthouse"-Wohnung, in die vor einigen Monaten ein jüngeres Pärchen eingezogen war - und jedenfalls, wie so oft im Leben, Kinderwunsch ihrereseits. Das jedenfalls wusste meine Herrin zu berichten. Seit dem ganzen Ausgangssperren-Zeugs ist auch dort, wie bei vielen bislang halbwegs normalen Menschen, die Stimmung gekippt - auch hier wurde meine Herrin plötzlich zur Tratschtante. Er will offenbar aktuell nicht an Nachwuchs denken, sie dafür umso mehr, um über Elternzeit schön zuhause bleiben zu dürfen, so jedenfalls meinte meine Herrin. Der Krach oben endete jedenfalls krachend, sie war heulend bei meiner Herrin. Die Beziehung ist aus, und keiner von beiden kann sich allein die große Wohnung oben leisten. Tja, und versucht mal, ein Umzugsunternehmen zu bekommen, ganz zu schweigen von bezahlbaren Wohnungen. Meine Herrin hatte die Lösung - Ihr auch? Naja, sagen wir mal so, in den letzten Tagen sind meine körperlichen Einschränkungen auf ein Minumum reduziert, weil die beiden oben, trotz ihres hihen Standes auch meine Herrin und selbstverständlich ich Kisten und Kartons packen und, in halbwegs legaler Weise mitsamt Möbeln durchs Haus tragen. Er bekommt natürlich meine kleinere Wohnung (obwohl er mehr arbeitet und verdient, aber Männer sollten sich besser nie beklagen), sie die von meiner Herrin und, ich traue mich kaum, es zu sagen, "wir". Wir ziehen zusammen! Das Ganze wird dadurch erleichtert, dass alle Wohnungen eingebaute Schränke haben und die Küchen vom Vermieter sind. Die Hausverwaltung macht gerne mit, so fließt weiter die volle Miete - wo man doch neuerdings einfach so mal drei Monate nicht zahlen könnte. Mein Bett und das meiner Herrin samt passender Einrichtung in den Schlafzimmern, das große Bett oben und das fast genau so große Gästebett bleiben stehen, wir tauschen nur die Matratzen und Lattenroste, Lampen und so können, da auch vom Vermieter, vor Ort bleiben. Ich gehe davon aus, dass wir den Wohnungstausch in einem Tag, wohl jetzt am Wochenende, durchführen können. Kein Streichen, keine Wohnungsabnahme und die Kellerräume bleiben, wie sie sind - die Wohnung oben hatte zwei, weil sie ja mal azs zwei Wohnungen bestand.
Oben werden wir, besser werde ich, dann noch ein paar Sachen ändern müssen - das Gästezimmer samt gefangenem Bad in der ehemals rechten Wonung sowie die Küche und ein kleines Zimmer bekomme ich, das große Schlafzimmer, das Wohnzimmer, das Esszimmer, eine Kammer und das große Bad, das aus der früheren Küche und dem Bad in der linken Wohnung entstanden ist, bekommt meine Herrin. Zwischen den beiden Wohnungshälften gibt es eine Tür, und beide alten Eingangstüren sind noch nutzbar. Das bietet viel Raum für Ideen. Der Balkon ist von beiden Seiten aus nutzbar und von der Straße und den Nachbarn nicht oder kaum einsehbar - unsere Vormieter haben einen Sichtschutz gebastelt, den wir (also ich, wer sonst) ihnen wie noch ein paar andere Sachen abkaufen. Das größte Problem schienen Telefon, WLAN und die ganzen Kameras werden, die bislang bei mir installiert sind - wie im "echten" Leben ist der bloße Tausch der Anschlüsse für den Telko-Platzhirschen schlicht unmöglich. Zum Glück ist der andere "er" so bewandert, dass er im Keller einfach die Leitungen umklemmt. Und die Kameras, na, da wird meine Herrin schon tätig werden.
Tja, solange es noch geht, ab in mein Bett in meiner Wohnung - endlich wieder ordentlich orthopädisch fixiert.
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  RE: Ausverkauf Datum:24.04.20 10:32 IP: gespeichert Moderator melden


Und dann geht es plötzlich noch viel schneller. Gestern hatten wir alle Vier nichts im Homeoffice zu tun, dafür gab es "unterm Dach" vorgestern Abend bei der Aufteilung der Sachen (vor allem: Wer bekommt den Fernseher - in diesen Zeiten tatsächlich eine wichtige Frage) richtig Zoff, und meine Herrin hat, souverän, möchte ich sagen, durch großzügiges Verschenken "meiner" Sachen wie Geschirr und Besteck, Küchenkleinkrams und "Verleih" meines Fernsehers die Lage geklärt. Dadurch ist noch viel weniger herumzutragen - meine Wohnzimmermöbel werden auch "verliehen" und auf Dauer abgekauft. Und damit es endlich Ruhe für alle gibt, haben wir in einer erstaunlich schnellen Großaktion unter Einbeziehung von freien Flächen im Treppenhaus gestern den Umzug eigentlich komplett erledigt. Jeder macht die neue Wohnung sauber - macht man nach nem Umzug eh und wofür hat meine Herrin einen Sklaven? Wir haben abgesprochen, dass restlicher Krimskrams, den man irgendwo findet, vor der anderen Wohnung deponiert wird. Es lief alles erstaunlich entspannt, die beiden von oben waren auch zueinander leidlich nett - wenn sie sich wieder vertragen, haben sie es nun auch nicht weit. Zähler sind abgelesen, die Schilder an den Klingeln und Briefkästen getauscht, und am Ende haben meine Herrin und die beiden in der ehemaligen Wohnung meiner Herrin noch mal angestoßen. "Wegen der Corona-Regeln" durfte ich nicht dabei sein. Wäre auch etwas seltsam gewesen, im Spandex-Anzug und mit Keuschheitsschelle sowie dicken Gummi-"Arbeitshandschuhen". Die sind noch aus meiner kleinen Kollektion und garantiert lassen die keinen Virus durch. Sie behindern nur ein wenig, nein, sehr stark, beim Arbeiten, erfüllen also ihren Zweck. Denn so konnte ich "unsere" neue Wohnung, die aber trotzdem schon gut sauber war, noch mal grundreinigen, vor allem das Herrschaftsbad und ihre Gemächer.
Mein neues Bett - Ihr erinnert Euch, wir haben nur Roste und Matratzen getauscht - ist dementsprechend weiter schön breit, hat aber den zusätzlichen Charme, statt aus Holz aus Metall zu sein - das eröffnet Möglichkeiten. Oder verwehrt sie. Meine vorhandenen und frisch sortierten Bondage-Hilfsmittel werde ich vermutlich noch öfter verfluchen.
Hauptsache ist aber, dass alle meine Tuben und Tiegel ihren Weg ins Sklavenbad gefunden haben - soweit ich natürlich an sie ran darf. Mein neues Bad ist ähnlich aufgeteilt, wie das alte, hat aber insgesamt etwas mehr Platz und mehr Abstellmöglichkeiten. Leider ist unseren Vormietern der Schlüssel verloren gegangen - erstaunlicherweise fehlen jetzt aber in "meiner" Hälfte der Wohnung alle Schlüssel. Verwunderlich, oder? Naja, egal, wir leben jetzt schließlich zusammen. Wobei ich selbstverständlich "ihre" Hälfte der Wohnung nur mit Erlaubnis betreten werde. Da bei mir die Küche ist, gehört das Kochen für sie ab jetzt auch zu meinen Pflichten. Für mich gibt es zur Belohnung einen Eiweißriegel, Wasser und Glibber, während ich für meine Herrin koche. Ich fange besser mal an - mit fixiertem Kopf, steifen Knien und ständig auslaufendem Knebelmund brauche ich nutzloser Sklave immer noch länger.
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  RE: Ausverkauf Datum:01.05.20 22:26 IP: gespeichert Moderator melden


Eine Woche in "unserer" Wohnung. Die Zeit ist auf der einen Seite sehr schnell, auf der anderen Seite sehr langsam vergangen. Neben meinen Aufgaben als Putzsklave und Hilfskoch und narürlich der Zeit für die eigene Körperpflege habe ich, mehr als hinreichend fixiert, den Balkon aufgeklart. Es dauerte sehr lange, und immer in der wahrscheinlich nicht reellen Angst, entdeckt zu werden. Fliesen schrubben, Geländer waschen, Fenster und Rolläden sowieso. Da meine Herrin mit meinen Fortschrittwn auch in orthopädischer Sicht und der erneuten rechtzeitigen Anwendung des Enthaarungsmittels und schließlich auch meinem dank körperlicher Mehrarbeit beschleunigten Gewichtsverlust zufrieden war, "hast du dir eine Belohnung verdient, und es wird auch Zeit, dass deine neue Normalität einen Schritt näher kommt".
Daher "durfte" ich heute das Haus jenseits von Keller und Mülleimern verlassen und durchs Viertel gehen. Ist ja Feiertag, und insgesamt war wenig los, weil Schauer drohten. Gut ausgestattet, natürlich. Mit meiner Glatze, dem durch eine überdimensionierte Gesichtmaske versteckten Knebel, viel zu dunkler verspiegelter Sonnenbrille und den dicken Handschuhen, unter denen sich meine Schienen an Unterarmen und Fingern kaum abzeichneten, Hslsteif und innen unterm Shirt baumelnder Leine hatte ich genau eine Stunde bekommen, mich umzusehen. Vorbei an meiner "alten" Wohnung und durch die Haustür betrat ich eine seltsame Welt. Ruhig war es, kaum Verkehr, erst recht nicht die sonst am Tag der Arbeit bei uns im Pott üblichen Gewerkschaftern auf dem Weg zu Demo oder den Familien auf dem Spielplatz mit Picknickdecken und Sprachwirrwarr. Keine überfüllten Straßencafés, keine Obdachlosen am Altglascontainer. Dafür, und jetzt bin ich wirklich sauer, abgeklebte Scheiben an meiner Stammkneipe und das handgeschriebene Schild "Insolvent wegen Corona. Danke für Eure Treue!" Ich weiß nur noch nicht, worauf ich sauer bin - auf irgendein Virus, auf selbstherrliche Wissenschaftler, von Angst gejagte Politiker, China, einen Wirt, der offenbar keinerlei Rücklagen hatte, willfährige Journalisten, zögerliche Richter, meine eigene Situation, alle, keinen, ich weiß es nicht.
Und ich musste pünktlich zurück sein. So weite Wege war der - eigentlich doch mir inzwischen viel zu kleine - Plug kaum gewöhnt. Schon, als ich die Wohnung betrst, wusste ich, dass ich zwei Minuten zu spät war. Was daran lag, dass ich zwei Minuten vor der Tür gewartet hatte - ich wollte zu spät sein, um bestraft zu werden. Ich glaube, die Welt da draußen ist nichts mehr für mich. Lektion gelernt. Und meine Herrin stellte hinreichende Entrüstung zur Schau - ob ich sogar so blöd sei, zu denken, dass sie nicht merke, dass ich mich nach Strafe sehnte. Es werde wohl Zeit für eine Audio-Dauerschleife. Und, weil sie so lieb sei, ein paar unerwartete Impulse für meine weitere Entwicklung. Sie hätte ja meine Kontodaten.
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  RE: Ausverkauf Datum:03.05.20 22:31 IP: gespeichert Moderator melden


Das "gemeinsame Wohnen" hat neben den bekannten Vorteilen der vereinfachten Überwachung und der kürzeren Wege auch weitere positive Aspekte. Ich schaffe einfach mehr, wenn ich mich denn grad mal frei bewegen kann, und auch mein Sportpensum hat sich erhöhen lassen - jedenfalls die Kraft betreffend. Für die Ausdauer werden mir nun häufigere Radtouren verordnet - Maske, Sonnenbrille, Fliegenschutztuch und Helm kaschieren dabei nicht nur das Halsband (der Halsreif wäre zu gefährlich), sondern machen mich fast unsichtbar. Das ist eine Konsequenz aus meinem schlechten Benehmen. Die nächste ist morgen im der Zustellung, nehme ich mal an. Aber ich war bei Vorteilen des Zusammenlebens: So ist nach den aktuellen sogenannten Gesetzen (virologisch befohlene Polizeistaatsdekrete wäre ein passenderer Name) bekanntlich nur das Zusammentreffen mit einer haushalsfremden Person erlaubt. Und so können "wir" Besuch empfangen. So war es auch gestern am frühen Abend - wobei ich jetzt nur eine Ahnung habe, wer diese Person war, denn ich hatte den Vorteil der Kaisermaske auf meiner Seite, dazu Kopfhörer, die nur selektiv Geräusche durchließen. Meine Rolle war im Wesentlichen auf die einer auf eiinem Stafbock fixierten Fußbank für meine Herrin beschränkt, während ich in Dauerschleife hörte, wie wichtig es für den Sklaven ist, seinen Hintereingang stets parat für Besuch zu halten. Nach gefühlten Stunden wurde ich mit Wasser und dünnem Glubber durch den Knebel gefüttert, meine Beutel wurden gewechselt und vier Hände parkten mich sozusagen ins Bett um - statt in Strafposition in üblicher Spreizung und mit schön steifen Extremitäten. Der Knebel kam raus, was die Atmung erleichterte, und als nächstes Kapitel hörte ich stark durch Kaisermaske und Kopfhörer gedämpft ziemlich unzweideutige Geräusche. Der Besuch und meine Herrin hatten Spaß, während ich in meinen Spezialklamotten und zusätzlicher KG-Schelle eigentlich nur an die Frage denken konnte, wie ich hinten allzeit parat sein könnte, mit diesem eingeklebten Stopfen.
Die Frage wurde mir dann heute Morgen ein Stück weit beantwortet, denn der Besucher (etwa die Person von meinen "Terminen"?) kümmerte sich darum. Ich wurde überwiegend befreit und durfte mich in meinem Bad frisch machen, bevor ich wieder mit Kaisermaske und nunmehr auch ordentlich geknebelt dort von dem Besucher im Bad vom verklebten Plug befreit wurde. Zwei große Einläufe später drang etwas Neues, Gewaltigeres in mich ein. Mit viel Mühe und nicht vollkommen schmerzfrei gelangte das Teil ins Ziel - was sich zunächst nur wie ein monströsere Plug anfühlte, hat sich inzwischen als (natürlich wieder fest verklebtes) Zweiwege-System entpuppt. Der neue Plug erlaubt nicht nur Stromstöße und weiteres Aufblasen, sondern bietet vor allem einen Anschluß für einen Wasserzulauf und einen einklickbaren Ablauf, der sich als zweite Variante selbt verschließt, wenn kein Ablaufschlauch oder -stutzen oder angeschlossen ist. Die sozusagen dritte Variante bietet einen voluminösen, ich nenne es mal, Innenplug, statt Zu- und Ablauf. Mit der ersten Variante kann ich mich in meine neue Dusche stellen, den Duschschlauch anschließen und mich "durchlauf"reinigen, dazu gibt es einen einklickbaren kurzen Ablaufstutzen. Zu meiner Überraschung ist "meine" Dusche mit einem zweiten Duschschlauch neben dem zur Brause und einem Umschalter wie bei einer Badewanne ausgerüstet worden. Der Druck auf diesem Zulauf ist begrenzt, wie ich vorhin meim Ausprobieren bemerkte. Und natürlich passen auch meine üblichen Beutel an den Ablauf. Nimmt man das Spülteil raus, was allerdings freie Finger voraussetzt, stehe ich weit offen, und dann kann der Inneplug rein. Mit dem fühle ich mich dann richtig ausgefüllt. Der ist besonders massiv und zieht dann dank Schwerkraft schon sehr merklich. Und, wie meine Hertin bemerkte, "auch gut magnetisch. Ich glaube, so erhöht sich deine Anziehungskraft. Wirst du morgen sehen."
Na, ich hoffe, ich kann davon zeitnah berichten. Gleich jedenfalls komme ich in meine normale Nachtfixierung. Erste Nacht mit dem neuen Teil. Ich freue mich so.
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kedo
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sklave von Gillian (aka Yaguar)

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  RE: Ausverkauf Datum:05.05.20 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


eine so liebevolle beziehung.
mir gefällt dein stil und der inhalt, aus diesem grunde.
beste grüße, kedo

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"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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  RE: Ausverkauf Datum:09.05.20 22:46 IP: gespeichert Moderator melden


An sich wollte ich mich schon eher mal wieder melden. Aber man muss ja neben der Zeit auch die Fähigkeit zum Schreiben haben. Erstere fehlt dank vielfältiger Aufgaben sowohl Autor als auch dem Protagonisten, und dem fehlte Letztere zusätzlich. Denn wenn die Zeit da war, war ich streng oder strenger fixiert - die gemeinsame Wohnung erleichtert meiner Herrin da so viel. Und der neue Stöpsel mit der Reinigungsfunktion füllt mich dank des Klickventils dann immer öfter innerlich aus - mit dem Darm voller Wasser habe ich noch so meine Probleme, und zu lange will es meine Herrin auch nicht in mir lassen - dafür wird es mehr und öfter. Der Plug selst dichtet nicht nur dank der Verklebung, sondern seiner schieren Größe sehr gut ab. Meine Herrin pumpt bei einem Einlauf oft noch einen Extrahub Luft hinein. Sie sagt, ich sollte mich nicht beklagen. Ich beklage mich nicht nur nicht, ich mag es inzwischen. Es wäre sicher zu meinem Nachteil, wenn da was ausliefe.
Meine Herrin hat auch sonst viel zu tun, nicht zuletzt hatte sie noch an zwei Abenden Besuch. Intensiven Besuch. Sowas bekam man mit getrennten Wohnungen nicht so einfach mit - jetzt sorgt sie dafür, dass ich es auf jeden Fall mitbekomme. Ich habe mich jetzt mehrmals bei dem Gedanken erwischt, dass ich nicht nur aktuell rein körperlich nicht in der Lage wäre, sondern offenbar für sie auch kein würdiger Partner wäre. Und unsere "Beziehung" ist nun mal auch eine ganz andere - sie ist die Herrin, ich der Sklave. Dass ich überhaupt wahrgenommen werde, wenn auch nur mit dem offenen Teil meiner Anatomie, ist schon Ehre genug, und wenn die Herrin glücklich ist, ist es der Sklave auch.
Eine, nein zwei, weitere Sachen sind berichtenswert, hängen aber auch zusammen. Die avisierte Lieferung kam erst Dienstag - sie war vor meine alte Wohnung gestellt worden und mein "Tauschmieter" hatte sie vor die Tür meiner Herrin gestellt, die ich ja nicht öffnen darf. Es handelte sich, ohne Cliffhanger in der Packung (die sparen jetzt sogar daran ), um einen Fahrradsattel. Klingt jetzt profan, doch als ich Mittwoch weisungsgemäß versuchte, auf dem bisherigen Sattel zu sitzen, musste ich einmal mehr meine Herrin für ihre Weitsicht bewundern. Mit dem neuen Plug war der nicht kompatibel, das Teil ist einfach zu groß und wurde zu fest in mich hineingedrückt. Der neue Sattel ist zwar viel sportlicher und schmaler, hat aber an der entscheidenden Stelle eine nur beim Fühlen und Sitzen wahrnehmbare Polsterung und, was entscheidender ist und den verboten hohen Preis wenigstens zum Teil erklärt, darunter einen recht starken Elektromagneten. Der zieht den metallischen Plug nach unten bzw außen, wodurch es sich tatsächlich viel angenehmer sitzt. Durch einen verborgenen Schalter lässt der Magnet sich in drei Stufen verstellen. Die mittlere Stufe zwischen Aus und Voll ist für mich jedenfalls auf den Strecken, die ich fahre, die angenehmste.
Tja, und zu den Strecken dürfte, falls nicht irgendein Politiker oder anderer virolgischer Machthaber ein anderes Dekret erlässt, ab nächster Woche auch gelegentlich die zu meinem Büro gehören. Laut aktuellem Plan fahren wir den Laden langsam wieder hoch, mit zwei Gruppen 1 und 2, die sich im Wochenturnus abwechseln. Ich bin im Team 2, also noch nicht dran. Von der Menge der Arbeit dürfte halbe Besetzung auch mehr als ausreichen. Das Blöde ist, dass meine Behandlung natürlich leiden wird, wenn ich im Büro bin. Und auch die Menge an Sport. Meine Herrin wird das durch die Kalorienzufuhr zwar etwas ausgleichen, aber es ist doch beunruhigend. Schließlich will ich mich irgendwann mal aus meinen Spezialklamozmtten raushungern - dass ich irgendwie an das Lösungsmittel komme, glaube ich eher nicht, denn wer fliegt freiwillig in dieses abstuse Land irgendwo zwischen Panik und zaghaftem Gemurre, der in Südamerika ein passables Leben führen kann, um dann hier erst mal 2 Wochen eingesperrt zu werden, nur, um mir ne Tube Chemie rauszurücken? Vielleicht, wenn die dort ihren (...Schimpfwort hier einsetzen...) aus dem Amt jagen und es ungemütlich wird.
Meine Herrin hat unterdessen viel mwhr Arbeit, nicht nur mit mir, sondern überraschenderweise auch so. Wie ich vielleicht erwähnt habe, hat sie mit Werbung und Digitalem zu tun - und da ändert sich der Markt derzeit heftig. Nicht nur ganz andere Kunden, sondern ganz andere Art. Kaum jemand dreht jetzt noch klassisch mit Team und großer Besetzung. Fast alles digital, Hauptsache alles geht schnell und ohne persönlichen Kontakt. Da werden viele ihre Jobs verlieren, aber meine Herrin fährt sogar extra Kohle ein. Und gibt kaum was aus, Verreisen ist ja nicht, Restaurant ist vielleicht, aber so affig, dass kaum eine hingehen wird, und dann hat sie mich ja noch in der dringend nötigen Ausbildung.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 09.05.20 um 23:26 geändert
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  RE: Ausverkauf Datum:09.05.20 23:46 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist ja eine tolle Fortsetzung in Deinem Werdegang. Du bist jetzt mit der Herrin in einer WG (oder so ähnlich) und sie kann sich besser um Dich, Dein Training und die Figur kümmern.

Ja, die sparen auch beim Cliffhanger, besonders mitten im Kapitel. Aber das ist nicht schlimm, schließlich könnte die Herrin demnächst (rein sportlich) für einen "Running Gag" sorgen, der dann einige Kapitel lang durchhalten muß. Schließlich bietet der Weg zur Arbeit und besonders der Heimweg gute Gelegenheit, das tägliche Training dorthin zu verlagern. Man muß das Ganze halt sportlich sehen und darf den Humor nicht verlieren...
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  RE: Ausverkauf Datum:12.05.20 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


So langsam werde ich etwas nervös, nächste Woche wieder ins Büro zu gehen. Ich habe ja so gut wie keine Kontakte in letzter Zeit, sprechen kann ich selten, und mehrere Stunden an einem Schreibtisch klingen für mich restriktiver als ein halber Tag streng orthopädisch reduziert oder auf dem Strafbock. Zum Glück habe ich dank Sportprogramm, Wohnungsputz, Kochen, intensiver Köperreinigung inklusive neuer Ladung Enthaarungscreme (obwohl am Körper kaum noch Haare sind) genug zu tun - aber da schon das nächste Problem. Die kennen mich doch nicht mit Glatze, und auch, wenn ich den Kopf bei den letzten Behandlungen ausgelassen habe, mehr als ein paar Millimeter sind noch nicht nachgewachsen. Meine Herrin schlug vor, zu behaupten, ich hätte mangels Frisör selbst geschnitten, dabei Mist gebaut und zum Rasierer greifen müssen. Finde ich gar nicht mal so schlecht, wenn sogar Minister aus dem Panikabinett offenbar Bad Haircut Days hatten. Ich bin nur erstaunt, dass die Haare auf dem Kopf so schnell und die am Körper nur noch ganz spärlich nachwachsen.
Dafür legen tatsächlich ein paar Muskeln langsam zu oder sind dank dünnerr Fettschicht besser zu sehen. Meine Herrin hat für mich die Proteinriegel gestrichen und die Glibberration weiter gekürzt, dafür gibt es etwas muffig riechendes Proteinpulver - "so spart mein Moppelsklave die ganzen schlimmen Kalorien der Riegel, ohne Protein zu verlieren". Ich vermute, wenn eines fernen Tages wieder Flüge um die Welt gehen und mein brasilianischer Retter kommt, bin ich unter den Spezialklamotten soweit schlanker, dass die Teile an genau dem Tag abgehen, an dem ich das Lösungsmittel bekomme.
Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten, meine Herrin hatte noch mal intensiven Übernachtungsbesuch da, und ich danach ml wieder ein gut durchgewühltes Bett zu beziehen - aber ich war ja auch via Kopfhörer ein Stück weit dabei. Meine Herrin meint, ich könnte eigentlich auch gut verpackt im Raum bleiben - "im Herrinnenzimmer fehlt immer noch eine ordentliche Ablage für die Kleidung - mit Kaisermaske und so würdest du als Kleiderbank vielleicht zur Abwechslung mal nützlich sein.". Das kligt mir nach deutöich sinnvollerer Arbeit als mein Bürojob.
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