Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Windelfetisch Geschichten (Moderatoren: Johni)
  Wie ich meinen Herrn erfreuen will
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Kapitanweb
Story-Writer

Lüdenscheid


Wer nicht hören will muss fühlen

Beiträge: 21

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:11.11.21 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Caros Blick geht zu mir. Dabei lächelt sie schelmisch. Ein kurzer Blick zu dir und das nicken lässt mich nichts Gutes erahnen. Der Strafbock ist ja besetzt, eine kleine Hoffnung kommt auf das es nicht allzu böse werden wird. Caros Blick geht von mir weg. Ich verfolge ihre Blickrichtung und … Mist den habe ich doch glatt vergessen. Da steht ja noch der Pranger. Caro nimmt mich an der Hand, lässt mich vor dem Pranger stehen, hebt den oberen Teil ab und dirigiert mich in die Öffnungen. Mein Hintern liegt völlig frei und wird automatisch ein wenig in die Höhe gereckt. Ich mag den Pranger gar nicht.

Caro hat etwas Neues in meinen Schubladen entdeckt. Einen Butterfly Knebel, ein gemeines Teil. Das Mundstück nehme ich zwischen die Zähne und der äußere Teil kommt in die Backen. Vorne ist ein Schlauch mit einem Ball zum aufpumpen des gesamten Knebel dran. Caro pumpt zweimal und meine Backen sind gut gefüllt, ich muss aussehen wie ein Hamster. So bekomme ich kein Ton mehr raus. Sie hat sich das Paddel aus Silikon geholt. Meine Brustwarzen schmerzen plötzlich. Die Nippelklammern an der Kette können es nicht sein, die trägt ja der Nixnutz. Nach dem Schmerz zu urteilen hat sie die Wäscheklammern wieder mitgebracht.

Die ersten Schläge sind noch erträglich. Doch Caro scheint immer mehr gefallen an der Rötung meines Hintern zu finden. Die nächsten Schläge treffen mich hart, meine Augen werden feucht und mein Hintern fängt bei allen kurzen Pausen zwischen den Schlägen an zu glühen. Ich sehne quasi den nächsten Schlag herbei. Dann hören die Schläge auf, etwas ist an meinem Ohr. Ich bin jetzt nicht mehr Caro, du darfst mich Herrin Caro nennen. Ihr gefällt ihre neue Rolle.

Caro pumpt den Butterfly Knebel noch ein bisschen mehr auf. Was hat sie denn nur vor? Sie holt sich aus meinen Schubladen noch einen großen Plug, gibt etwas Silikon Gleitgel auf die Spitze und ich sehe Caro nicht mehr. Ich zucke zusammen. Ein Finger bohrt sich in meinen Hintern und bewegt sich leicht. Meine Augen werden Groß, mehr als ein brummen bekomme ich nicht heraus. Der Finger verschwindet aus meinem Hintern und ich merke wie ein Plug angesetzt und langsam eingeführt wird. Ein paar leichte vor und zurück Bewegungen entspannen mich und der Plug sitzt an genau der richtigen Position. Das Schild wird verschlossen und mit einem Schloss gesichert. Na meinst dein Kleiner hält das bis morgen früh aus? Deine Antwort kann ich leider nicht sehen.

Ich bin wieder frei und wurde von dir gut verpackt. Der Nixnutz ist immer noch auf dem Strafbock und hört seine Lieblingsmusik, Hypnose für Bettnässer und Hosennässer. Caro nimmt ihm die Latexmaske ab und entfernt die In Ear Kopfhörer. Der Nixnutz ist in einem leichten Schlaf. Ein leichter Klapps von Caro auf seinen Hintern lässt ihn langsam aufwachen. Seine Gesichtsfarbe verfärbt sich ins leicht rötliche. Ihm ist die Situation sehr peinlich und er schämt sich. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Ich habe ein Grinsen im Gesicht.

Ich darf den Nixnutz von seinem Strafbock befreien. Dabei muss ich aufpassen das ich nicht in den Speichelsee trete, ein paar Tränchen dürften auch dabei sein. Er guckt mir nicht einmal ins Gesicht. Herrin Caro gibt ihm die Erlaubnis sich wieder anzuziehen. Als sich der Nixnutz die Hose zumacht wird er im Gesicht plötzlich kreidebleich. Ich erkenne sofort woran das liegt, genauso wie Herrin Caro und du natürlich auch. Ihm läuft das Pipi das Hosenbein runter, auf die Socke, in den Schuh. Schöne Sauerei. Wir können uns das kichern nicht verkneifen. Das wird jetzt immer so sein. Deine Herrin kennt das Schlüsselwort um das wieder abzustellen. Mit dem Grinsen im Gesicht fällt es mir schwer zu sprechen.

Als wir drei uns dann wieder gefasst haben und der Nixnutz das Tränchen verdruckt hat, findet er die Sprache wieder. Er stammelt, wie … womit … komme ich denn jetzt nach Hause? Ohne dass nochmal ein Unglück passiert und meine Hose nicht wieder nass wird. Äh … eine trockene Hose brauche ich auch noch. Kann ich vielleicht, er bekommt das Wort gar nicht so einfach über die Lippen, eine Windel von dir bekommen. So einfach will Herrin Caro es ihm aber nicht machen. Auf die Knie und bettele darum, dass du eine Windel bekommst. Der Nixnutz sinkt in seine Pfütze auf den Boden, schaut uns alle drei nacheinander an und bettelt um seine Windel.

Herrin Caro hat irgendwann ein einsehen, lässt den Nixnutz aufstehen und auf dem Wickeltisch Platz nehmen. Ohne Widerworte liegt er da und lässt die Situation über sich ergehen. Die jetzt auch wirklich komplett nasse Hose zieht Caro herunter, die Unterhose ich auch völlig durchnässt. Der Nixnutz liegt nackig auf dem Wickeltisch. Mit ein paar Feuchttüchern und einem nassen Handtuch macht sie ihn sauber. Caro hat eine dicke Betterdry ausgesucht und faltet diese auffällig langsam auseinander. Er soll genau mitbekommen was da auf ihn zukommt. Hintern hoch und schon liegt die Windel unter ihm. Beim eincremen nimmt Caro extra viel Penaten Creme. Das zumachen der Klebestreifen lässt bei dem Nixnutz die Augen wieder nass werden.

Caro lässt ihn aufstehen und schickt ihn mit mir zum Kleiderschrank. Ich öffne den Schrank und zeige ihm seine neue Welt, die bereits die meine ist. Windeln, in allen Variationen, bunt, weiß, dick und dicker, Gummihosen, Cremes, Bodys. Das alles wird er in seiner Zukunft brauchen. Caro nimmt aus meiner Sammlung einen Schnuller ohne Schnullerband, du gibst deine Zustimmung, dass wir den nicht mehr brauchen, und steckt ihn dem Nixnutz in den Mund. Der Nukki wird auf dem Weg nach Hause getragen, unter der Maske sieht es ja keiner. Kannst dich gleich dran gewöhnen.

Herrin Caro schiebt den Nixnutz aus der Haustür. Zu mir flüstert sie: Am Gesicht von meinem Nixnutz habe ich gesehen, dass er gerade wieder eingenässt hat. Wir können uns Beide ein kichern nicht verkneifen. Er stakst gewindelt davon, mit Schnuller und Caro hinter ihm her. Der Nixnutz geht sehr breitbeinig. Ein Bild für die Götter. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

Ich bin glücklich!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kapitanweb
Story-Writer

Lüdenscheid


Wer nicht hören will muss fühlen

Beiträge: 21

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:21.11.21 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Für heute hat Herrin Caro sich angekündigt. Wir haben sie schon einige Zeit nicht mehr gesehen. Ich bin neugierig wie sich der Nixnutz entwickelt hat und wie Caro der Wechsel zur Herrin gefällt. Ich frage dich schon den ganzen Vormittag ob du was weißt, gehe dir damit so auf die Nerven, dass du mich mit einem Schnullerknebel ruhiggestellt hast. Finde ich nicht so toll und sitze schmollend in meinem Spielzimmer rum.

Ich sehe das Auto von Caro in die Einfahrt fahren. Ich laufe so schnell ich kann zu dir und will dich darauf aufmerksam machen. Alles was ich heraus bekomme ist ein unverständliches Gebrabbel. Ja mein Kleiner ich habe es doch schon gehört, Caro ist gerade angekommen. Ich darf mit dir nach draußen in den Hof und Caro beim ausladen helfen. Der Nixnutz sitzt hinten auf dem Rücksitz. Mit Nukki im Mund und einem Teddy im Arm.

Caro gibt mir eine Tasche aus dem Auto, die ich schnell als Windeltasche identifiziere. Sie macht den Gurt des Nixnutz los und hilft ihm aus dem Auto. Ich erkenne sofort, dass er eine sehr dicke Windel trägt. Puuh und ich rieche auch das sie voll ist. Im Sitzen hat er das alles schön platt gesessen und gut in der Windel verteilt. Das kenne ich von mir. Der Nixnutz geht direkt in die Krabbelposition und kommt so hinter uns her ins Haus. Ich kann dabei unter der Jeans einen bunten Strampler hervorblitzen sehen. Sehr süß. Du sprichst mit Herrin Caro, ich kann leider nicht hören über was, aber ihr habt beide ein Lächeln im Gesicht.

Ich habe gebacken, Omas Apfelkuchen. Dazu gibt es Sahne wer möchte. Ich darf auf einem richtigen Stuhl sitzen, der Nixnutz sitzt in meinem Hochstuhl direkt neben Herrin Caro. Er hat ein Lätzchen um bekommen und wird von ihr gefüttert. Der Nixnutz hat bisher kein Wort gesagt und guckt keinem von uns dreien in die Augen. Sein Lätzchen ist bereits nach dem ersten Stückchen Kuchen ordentlich bekleckert. Zu trinken bekommen wir Kleinen leicht gesüßten warmen Tee in unser Nuckelfläschchen, du und Caro trinkt Kaffee.

Der Nixnutz braucht dringend eine neue Windel. Caro lässt ihn bis zum Wickeltisch krabbeln und lässt ihn sich dann auf den Tisch legen. Die Jeans ist ausgezogen und der Strampler mit Schnullerdruck in allen Farben und Formen kommt zum Vorschein. Um den ausziehen zu können setzt sich der Nixnutz hin und Caro macht den Reißverschluss auf dem Rücken auf. Uns kommt direkt eine unangenehme Geruchswolke entgegen. Bei mir selbst rieche ich es mittlerweile schon fast gar nicht mehr, aber bei anderen.

Der Body wird nur unten aufgeknöpft und dann ein wenig hochgeschoben, damit er nicht dreckig wird. Die Gummihose ist völlig dreckig und landet auf dem Boden. Seine Windel ist gut sichtbar komplett nass und hinten sehr gut gefüllt. Caro öffnet die Klebestreifen und klappt die Windel vorne runter. Die Sauerei ist überall verteilt, sogar die Keuschheitsschelle hat etwas abbekommen. Herrin Caro schickt den Nixnutz ins Badezimmer unter die Dusche. Dann dreht sie sich zu mir um.

Mein Kleiner verträgt die Mullwindeln und Moltonwindeln nicht. Die habe ich dir mitgebracht. Allerdings habe ich es nicht mehr geschafft alle auszuwaschen. Die im Plastikbeutel, müsstest du eben noch waschen. Meine Augen werden groß, ich kann es nicht glauben. Ich soll die nassen und mit Pech auch noch vollen Windeln vom Nixnutz auswaschen. Du nickst nur. Kleiner, kannst du direkt mit anfangen. Dann kann ich mich mit Caro noch ein wenig unterhalten. Mit hängendem Kopf gehe ich zu Caros Auto und hänge mir die beschriebene Tasche um die Schulter.

In der Waschküche des Hauses steht eine Gemeinschaftswaschmaschine. Vorher muss ich aber in einer Wanne aus Kunststoff die Einwegwindeln per Hand vorwaschen. Ein paar Mullwindeln scheinen sauber zu sein. In der Plastiktüte befinden sich 4 weitere Mullwindeln mit ein paar Moltonwindeln, zwei sind gelb, naja geht noch. Die habe ich schnell ausgewaschen. Die anderen beiden sind nass und voll. Ich muss mich zusammenreißen, dass ich mich nicht übergeben muss. Das Wasser verfärbt sich braun. Oh man dieser Nixnutz.

Endlich geschafft. Alles ausgewaschen. Waschmaschine auf und oh, da ist noch etwas drin. Ich nehme das Wäschestück aus der Maschine. Das ist ein Damenslip, zart rosafarben, mit roten Herzen und am Bündchen vorne eine Schleife, sieht sehr süß aus. Ich befühle den Slip eine ganze Zeit, hatte sowas schon lange nicht mehr in der Hand. Mein Kleiner versucht direkt zu wachsen, wird aber vom unerbittlichen Metall des Keuschheitskäfigs aufgehalten, ein wenig zieht es an meinen Hoden. Ich kann nicht zuordnen wem dieser Slip im Haus gehören könnte. Ich stecke den Slip in meine Jogginghose, vielleicht wird er ja nicht vermisst. Dann werfe ich meine Wäsche in die Waschmaschine, Waschmittel rein und anstellen. Hui die Wäsche darf Karussell fahren. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

Ich bin glücklich!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kapitanweb
Story-Writer

Lüdenscheid


Wer nicht hören will muss fühlen

Beiträge: 21

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:27.11.21 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Ich höre Schritte die harte Steintreppe in den Waschkeller runter gehen. Ich höre das klackern der Absätze, jeder einzelne Schritt hallt durch die Waschküche. Meine Pampers wird direkt nass. Ich bekomme eine Gänsehaut. Das klackern kommt langsam näher und wird immer lauter. Dann stoppt das klackern und ich merke das jemand in meinem Rücken steht. Hallo, ich habe etwas in der Maschine vergessen. Haben sie es zufällig gefunden? Gesiezt werde ich eigentlich von Keinem. Sogar mein Arzt duzt mich nachdem du dich mit ihm alleine unterhalten hast. Keine Ahnung was du ihm so alles erzählt hast. Aber seitdem muss ich mich beim Arzt immer bis auf die Pampers ausziehen, selbst wenn er nur den Rücken abhorchen muss.

Was haben Sie denn vergessen? Ein Damenslip, rosa mit, ich glaube, Herzchen waren drauf. Ich werde ein wenig rot. Ich glaube fast die Dame kann erkennen das ich den Slip in der Hosentasche habe. Erstmal nichts sagen. Sie guckt etwas länger in meine Waschmaschine. Ah sie waschen Mullwindeln. Damit habe ich meine 3 Kinder auch gewindelt. Im Kindergarten wo ich als Erzieherin gearbeitet habe, haben wir die auch benutzt. War aber damals einfach so. Einwegwindeln gab es gerade die ersten Modelle.

Die Dame guckt mich ganz streng von oben bis unten an. In meiner Mitte bleibt sie etwas länger mit ihrem Blick hängen. Ich greife fast automatisch mit der Hand an die Stelle wo der Slip in meiner Hosentasche ist. Irgendwie ist bei der Bewegung scheinbar ein kleiner Zippel von ihrem Slip aus meiner Hosentasche gerutscht. Sie kommt mir ganz nah und greift mit einer Hand wie zufällig an meinen Hintern und gleitet dann an meine Hosentasche und zieht ihren Slip langsam heraus. Meine Windel wird nass, ich fange an zu schwitzen. In der einen Hand hält die Dame ihren Slip und mit der anderen Hand greift sie mir vorne an die Windel und drückt leicht zu. Sie kann sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Mein Sohn war bis zu seinem 19. Lebensjahr noch Bettnässer, mit Gummihose und Windeln und ich habe ihn komplett versorgt. Sie zieht die Wörter etwas länger und schaut mir scharf in die Augen, ich glaube meine Augen zucken. Zur Strafe habe ich ihn ab und zu auch tagsüber in Windeln gesteckt. Bei uns in der DDR hat es so etwas nicht gegeben. Das habe ich ihm dann ausgetrieben. Zu dem Zeitpunkt habe ich mich viel in der Gummibabyszene bewegt. Ich kenne so Kleine wie dich. Du bist auch so ein Gummibaby das noch in seine Windeln macht, und ohne Gummihose nicht auskommt. Aber du scheinst ja bei irgendwem in Erziehung zu sein. Die Keuschheitsschelle trägst du ja vermutlich nicht freiwillig. Ich schäme mich vor der fremden Frau als Windelträger geoutet zu sein.

Na dann zieh mal deine Jogginghose runter, einfach meinen Slip nehmen, das geht gar nicht. Ich kann dieser Stimmlage und dem Konsequenten in der Stimme nicht widerstehen und lasse langsam meine Jogginghose bis zu den Fesseln herunter. Scheinbar ging ihr das zu langsam und schon bekomme ich von ihr eine schallende Ohrfeige die durch den ganzen Waschkeller hallt. Meine Wange tut sofort weh und wird heiß. Dürfte ordentlich rot werden. Ich stammele noch ein, habe nur drauf aufgepasst. Dann passe ich auf dich auf.

Sie setzt sich auf dem einzigen Stuhl im Waschkeller. Da liegen noch alte Rohrstöcke bei dem Blumentopf dabei, da in der Ecke, die bringt du mir noch mit. Ich versuche ohne hin zu fallen mit der heruntergelassenen Hose zu dem Blumentopf zu schlurfen. Ich nehme alle Stöcke mit die da liegen und bewege mich dann weiter zu der Frau. Bloß nicht noch eine Ohrfeige. Sie deutet mir mich auf ihre Knie zu legen. Ich beeile mich. Wenn jetzt jemand in die Waschküche kommt, hat er freie Sicht auf meinen Windelpopo, nur ein wenig verdeckt vom Body und der Gummihose.

Ich bin ein wenig verdutzt. Ich habe ja noch meine Pampers an. So merke ich ja zum Glück wenig auf meinem Popo von den Schlägen mit den recht dünnen Rohrstöcken. Der erste Schlag der Dame lässt mich aber zusammenzucken. Die Schläge gehen auf meine Innenseite der Schenkel. Das beißt ganz schön. Ich bekomme schnell große Kullertränen in den Augen und fange an zu schluchzen. Plötzlich stoppen die Schläge, ich habe schon die Hoffnung das das reicht. Aber falsch gehofft. Die Dame hält mir ihren Slip vor den Mund. Durch das schluchzen kann ich den Mund nicht energisch genug zusammenkneifen und schon ist der Slip komplett in meinem Mund.

Du, mein kleines Gummibaby, darfst mich übrigens Tante Klara nennen. Direkt fangen die Schläge auf meine Schenkel wieder an. Ich habe endlich einen Namen zu der resoluten Dame. Ob mir das besser gefällt, weiss ich noch nicht. Mein Schluchzen ist durch den Slip im Mund deutlich leiser geworden, jetzt hört man nur noch das Auftreffen des Rohrstockes auf meine Oberschenkel. Ein paar Klapse auf meinen Pamperspo lassen in mir erneut die Hoffnung aufkommen das es das mit der Bestrafung gewesen sein könnte. Die Tante lässt mich von ihren Knien aufstehen. Ich habe so viel Respekt vor ihr das ich ein Danke Tante Klara durch den Slip murmele. Das du das hier nicht vergisst, stell dich dort in die Ecke und schäm dich. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

Ich bin glücklich!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kapitanweb
Story-Writer

Lüdenscheid


Wer nicht hören will muss fühlen

Beiträge: 21

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:05.12.21 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


Ich stehe in der Ecke und starre auf die weiße Wand. Meine Jogginghose ist bis an meine Knöchel gerutscht und meine nasse Windel hängt mittlerweile etwas durch. Ich habe die Arme auf den Rücken gelegt, wie Tante Klara es angeordnet hat. Im Waschkeller ist es ein wenig kalt, ich bekomme Gänsehaut. Ich habe bei dir bisher noch nie in der Ecke stehen müssen. Meine Gedanken kreisen um alles Mögliche was mich so die letzten Tage bewegt hat. Herrin Caro und ihren Nixnutz, ich lasse die letzten Tage mit dir Revue passieren.

Ich fühle meine nasse Windel am Hintern, mir wird noch bewusster, dass ich ein richtiges Gummibaby bin. Meine Verse und meine Fußballen fangen an zu schmerzen, meine Knie melden sich. Aua. Der Slip von der Tante als Knebel in meinem Mund lässt in mir das Gefühl des steif werdenden Schw..zes aufsteigen, es kribbelt in meinen Hoden, mein Kleiner will sich aufrichten, stößt dabei aber gegen hartes Metall, meine Keuschheitsschelle hält ihn unbarmherzig zurück. Ich möchte gerne kommen dürfen, aber ich darf mich nicht erlösen, mir wird klar, ich kann mich nicht erlösen.

Meine Innenschenkel brennen sehr stark, die letzten Schläge von Tante Klara waren ganz schön fest und gezielt. Ich bin ihr hilflos ausgeliefert. Der Schmerz beginnt in meinen Schultern und geht weiter bis in die Ellenbogen, die auf dem Rücken sind. Ich versuche die Arme ein wenig zu bewegen aber das bekommt Tante Klara direkt mit und ermahnt mich mit dem Rohrstock. Ich merke wie meine Windel wieder nass wird am Popo. Ich habe eingenässt.

Ich höre wie Tante Klara meine fertige Waschmaschine öffnet und meine Mullwindeln aus der Maschine nimmt. Hast aber Glück gehabt Gummibaby das die alle sauber geworden sind. Bei mir würdest du die auch tragen, wenn sie jetzt nicht sauber geworden wären. Dann hast du schlecht vorgewaschen. Sie schüttelt jede Windel aus und hängt sie dann mit Wäscheklammern auf die Wäscheleine. Für jeden gut zugänglich und gut sichtbar.

Klapp, Klapp. Ich fühle wie Tante Klara mir näher kommt. Ich kann ihren Atem in meinem Rücken spüren, ihre Haare streifen meine Wange. Etwas beißt in meine linke Brustwarze. Ich habe mich noch nicht ganz davon erholt da beißt auch etwas in meine linke Brustwarze. Durch die Kälte in der Waschküche standen meine Nippel super ab. Der Schmerz ist kaum auszuhalten. Ich ringe nach Luft um die Schmerzen weg atmen zu können.

Ich höre Schritte im Treppenhaus. Ich bekomme Schweißperlen auf der Stirn. Bitte jetzt kein Hausbewohner der in die Waschküche kommt. Mir wird heiß und kalt. Ich traue mich aber nicht mich umzudrehen. Wer weiss was sich Tante Klara dann einfallen lässt für mich. Die Ohrfeige lässt meine Wange immer noch glühen und meine Innenschenkel werden mich vermutlich noch die nächste Woche an den Erstkontakt mir Tante Klara erinnern.

Mein Kleiner wo bist du. Puuh mir fällt ein Stein vom Herzen. Du bist es. Hoffentlich erlöst du mich von Tante Klara und diesem doofen in der Ecke stehen. Ich will eigentlich nach dir rufen aber bekomme mit dem Slip der Tante im Mund nichts heraus. Tante Klara ist fertig mit dem aufhängen von meinen Windeln, da kann ich dich auch schon näherkommen hören. Mit jedem Schritt wird meine Hoffnung der Erlösung immer grösser.

Du stehst in der Tür und siehts mich noch nicht in der Ecke. Hallo Klara. Du hier? Bist du alleine? Nein bin ich nicht. Ich bin hier einem kleinen Slipdieb begegnet. Habe mich aber direkt um ihn gekümmert. Ah das ist mein Kleiner. Der sollte eigentlich nur seine Mullwindeln aufhängen. Ach du meinst die Strafwindeln für ein Gummibaby. Ich höre ein lautes Lachen von dir, Tante Klara stimmt in dein Lachen ein. Ich schäme mich sehr.

Klara, ich bin erstaunt das du das so schnell erkannt hast. Kurz getroffen haben wir uns ja schon im Hausflur. Magst du nicht auf eine Tasse Kaffee mit hochkommen und wir lernen uns besser kennen. Ich erzähle dir ein wenig mehr über meinen Kleinen. Den brauchen wir ja für unser Gespräch nicht, den können wir ruhig noch ein bisschen hier in der Ecke stehen lassen. Mein Kleiner kann doch eh nichts mit deinem Slip anfangen. Seine Unterwäsche ist meistens weiss, hat 4 Klebestreifen und saugt seine ständigen Unfälle auf. Das Lachen von euch beiden hallt durch den Waschkeller. Direkt läuft ein warmer Strahl in die Windel.

Ich bin glücklich!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Erika2
Freak





Beiträge: 81

User ist offline
  RE: Wie ich meinen Herrn erfreuen will Datum:07.12.21 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Kapitanweb,
schöne Fortsetzungen, die mich so sehr anregen.
Es ist ja so demütigend, aber auch erregend mit nasser Windel, Damenhöschen im Mäulchen und Hose an den Knien in der Ecke zu stehen.

Bitte weiterhin so spannend fortsetzen

Feuchte Grüße

Erika
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(2) «1 [2] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2021

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.03 sec davon SQL: 0.01 sec.