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RicoSubVonLadyS
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Bin Baby, Hund, Sklave und Freund, Habe Mama, Frauchen, Herrin und Freundin!

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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:17.11.15 17:36 IP: gespeichert Moderator melden


Nun denn Achim|Lisa dein Wunsch sei dir Erfüllt viel Spaß euch allen lieber Leser und Leserinnen.



Disclaimer: Sämtliche Inhalte unterliegen dem Urheberrecht, jegliche auch auszugsweise Veröffentlichung und Verbreitung sind nur mit meiner Genehmigung gestattet. Bei Zuwiderhandlungen werde ich unverzüglich Rechtlich gegen den Verstoß vorgehen und eventuell Schadensersatzforderungen geltend machen. Besonders ist es nicht gestattet diese Geschichte zu Kommerziellen Zwecken zu verwenden, dies Bedarf ebenfalls meiner Zustimmung. Sollte Jemand Interesse haben diese Geschichte in einem Forum, auf einer Internetplattform oder sonst Irgendwie zu Veröffentlichen wollen. Kontaktieren Sie mich bitte hier über PN oder die hier angegebene E-Mail Adresse, sollte ich meine Geschichte dort finden wo Sie nicht sein soll oder ich nicht die Genehmigung Erteilt habe folgt unwiderruflich die Strafverfolgung durch meinen Anwalt. © 2009/2010/2011/2012/2013/2014/2015 Copyright By RicoSubVonLadyS!! Hinweis Alle in dieser Geschichte Vorkommenden Personen sind über 18 Jahre. Nur um Verwechselungen zu vermeiden.

Ich kippe fast vom Stuhl und bekomme gleichzeitig einen Herzinfarkt. „Bitte wiederholen sie das ja ich habe es nicht verstanden wie viel is da drauf?? Fast ne Million?? Wie geht denn das bitte??“ Der Notar lehnt sich zurück. „Na ja Ihre Eltern waren sehr schlau sie haben 50 % der Sparkapitals für Aktien Fonds Handel frei gegeben. Weil Ihnen die Zinssätze nicht gefallen haben.“


Ich schlucke nur. „Nun ja wir Arbeiten mit einem großen Hege Fond Management Unternehmen zusammen. Die haben damit Gewinn erwirtschaftet und tun es immer noch.“ „Julia ich glaub ich brauche jetzt nen Schluck Alkohol.“ Julia sitzt da und schaut mich an. „Stefan du bekommst einen Doppelten Whiskey. Das ist ja unfassbar.“ Der Notar nickt nur. „Es gibt aber einen Hacken.“ Jetzt horche ich auch auf. „Nun ja sie können nicht über das Gesamte vermögen verfügen.“ Ich nicke nur. „250.000 Euro sind immer noch an die Fonds Geschäfte gebunden. Über den Rest haben Sie so bald wir alles Erledigt haben die Verfügungs Gewalt.“ Oh du mein Güte von jetzt auf gleich zum halben Millionär, ich bin fassungslos und Wortlos. „Also wohin darf ich die Summe Transferieren??“ Ich schlucke nur weil ich ja kein Konto mehr habe. „Ähem ich habe keine Konten mehr öhm ich bin na ja ich bin, ach verdammt ich bin ein Adult Baby falls Ihnen das sagt. Meine Freundin ist meine Mommy und nur Sie hat ein Konto.“ Der Notar nickt nur. „Mit anderen Worten sie erlauben uns das Geld auf das Konto Ihrer Freundin zu Leiten??“ Ich nicke nur. „Gut dann müssen Sie mir diese Verfügungs Erklärung ausfüllen, und die Einverständnis Erklärung Unterzeichen. Die Hege Fonds Firma wird sich mit Ihnen in Verbindung setzten.“ Ich schüttele den Kopf. „Nicht nötig, ich würde das Geld gern in Ihren Händen lassen. Als Reserve oder so.“


Der Notar nickt nur. „Was soll passieren wenn Sie na ja ??“ Ich schaue Julia kurz an. „Nun da ich nicht Plane Kinder zu bekommen, denke ich das es eine gute Sache wäre das Geld an das Heim zu Spenden wo ich aufgewaschen bin.“ Wieder Notiert sich der Notar etwas auf einem Zettel. „Gut dann werde ich noch heute die Auszahlung in Auftrag geben.“ Ich kann nichts mehr sagen. „Ja äh....“ Antworte ich nur. „Ach ja bleiben sie auf dem Teppich.“ Grinst mich der Notar an. Ich nicke nur und so machen wir noch den Papier Kram. Schweigend verlassen Julia und ich das Gebäude. Auf der Heimfahrt herrscht schweigen. „Was sollen wir damit machen??“ Ich bin auch am Überlegen was man damit machen kann. „Wie wäre es Julia.“ Sage ich von meinem Kindersitz aus. „Wenn wir uns ein Haus kaufen, nichts Teures oder so, das restliche legen wir an und lassen die Zinsen Arbeiten.“ Julia schaut mich über den Rückspiegel an. „Guter Plan, ich müsste auch nicht mehr Arbeiten von daher.“ Ich nicke nur. „Ob meine Mutter das geahnt hat, das ich mal so werde??“ Frage ich mich. „Ich weiß es nicht Stefan. Ich weiß nicht mal womit ich das verdient habe, Sie kannten mich ja gar nicht.“ Ich nicke nur sinnend. „Du im meinem Traum also wo ich da lag, erschien mir meine Mama, Sie sagte das ich mein Leben soll, das ich mich nicht Schuldig fühlen darf und das ich noch Zeit habe. Julia ich bin fest überzeugt das meine Mutter es irgendwie hinbekommen hat dich zu mir zu bringen. Ich weiß nicht ob es ein Leben nach dem Tod gibt aber ich glaube fest daran das meine Mutter Ihre Finger im Spiel hatte. Und weißt du was ich bin Ihr dafür zu tiefst dankbar. Sie hat dir Erlaubt nein sie hat dich gezwungen meine Mommy zu werden, sie hat dir Erlaubt an Ihrer stelle meine Kindheit zu Erleben. So wie es hätte sein sollen.“


Julia fährt plötzlich rechts ran macht den Motor aus und steigt aus. Sie setzt sich zu mir auf die Rückbank. „Du glaubst das wirklich??“ Ich nicke nur. „Meinst du nicht das es na ja einfach so passiert ist??“ Ich schüttele nur den Kopf. „Julia, mal im ernst wie hoch ist die Chance das eine Online Mommy Ihren Online Sprössling auf der Straße aufliest und Ihn einfach so mit nach Haus nimmt?? Wie wahrscheinlich ist es sich dabei zu Verlieben?? Und das es auch noch so nah gewesen ist. Sag mir Juli wie hoch ist die Chance für so einen Riesen Glückstreffer??“ Julia denkt nach. „Weißt du Stefan deine Vorstellung das deine Mutter uns zusammen geführt hat finde ich sehr angenehm, ich weiß auch nicht ob es so gehen würde aber ich fände es toll wenn wir uns beide dessen klar sind. Deine Mutter hat wie auch immer Amor gespielt. Ich hoffe sie sieht uns zu und sieht auch das du deine Kinderzeit noch mal Erleben darfst. Ich hoffe das ich in Ihren Augen alles richtig mache, das ich es wert bin Ihren Platz ein zu nehmen und dich zu Erziehen. Ich hoffe das ich auch dir gerecht werde und ich dir eine gute Mommy bin.“ Ich sehe Julia an. „Du bist für mich die beste Mommy und Freundin die ich mir nur denken kann, wir sind auf einer Wellenlänge, wir haben gemeinsame Interessen und wir Lieben uns. Du sagst wo es lang geht das ist es was ich brauche. Besser könnte es meiner Meinung gar nicht sein.“ Mommy streicht mir durch das Gesicht. „Okay das freut mich Stefan, aber bitte tu mir einen gefallen ja??“ Fragend sehe ich sie an. „Vergiss bitte nie und ich meine wirklich niemals wer deine Eltern waren, Vergiss deine Mutter nie und auch deinen Vater nicht. Behalte beide in Erinnerung, ich will Sie nicht ersetzen, diese Position steht mir einfach nicht zu. Ich bin deine Mommy ja aber ich habe dich nie Geboren und danach betreut. Stefan ich will nicht das du in mir deine Leibliche Mutter siehst. Verstehst du was ich meine??“


Ich nicke nur und muss mich zusammen reißen nicht zu Weinen. Denn Julia hat mir gerade eines klar gemacht, das Sie immer nur an zweiter Stelle Mommy ist, das sie meine echte Mutter niemals ersetzen wird können. Das sie mir nur meine Verlorene Kindheit wieder geben kann, aber nicht meine echte Kinderzeit. „Ich verstehe dich Julia.“ Hauche ich ganz leise. „Hier dein Nunu.“ Und sie steckt mir meinen Schnuller in den Mund. „Nunu ach was du immer für Namen aussucht mein kleiner süßer Pämpers Flitzer.“ Ich lache fast schon wieder. Daheim angekommen geht Julia an die Hausbar. Na ja sie hat die gegen unbefugtes öffnen gesichert und einfach ein Kleines Schloss rein gebohrt. „Willst du auch??“ Ich sehe Mommy an und schüttele den Kopf. „Guter Junge bist du.“ Ich sehe Mommy zu wie sie sich einen Cocktail Mixt. Natürlich macht sie dabei auch ein Fläschchen für mich fertig. Sie setzt sich auf das Sofa nimmt mich auf den Schoß. „Hier kleiner Spatz.“ Und drückt mir die Flasche zwischen die Zähne. Nun ja es ist schon spät und so gehen wir zu Bett. Das heißt ich werde wie immer zu Bett gebracht. So lasse ich mir die Ereignisse des Tages noch mal durch den Kopf geben. Wow wie schnell sich doch ein Leben ändern kann. Von jetzt auf gleich keine Sorgen mehr haben zu müssen, zu Wissen das man Geld technisch sicher ist gibt einem ein echt gutes Gefühl. Ich schlafe mit dieser Freiheit ein.


„Stefan.“ Rüttelt es mich wach. Ich mache ein Auge auf und Mommy steht an meinem Bettchen. Aber es ist ja noch dunkel. „Stefan wach bitte auf, du musst mir ein Bild deiner Mutter zeigen.“ Hä? Fragend sehe ich sie an und stehe auf. Ich durfte die Schatulle in mein Zimmer mitnehmen. Damit ich immer wenn ich will rein sehen kann. Also steige ich verschlafen aus dem Bettchen. „Mommy is bin noch Müde.“ Meckere ich. „Ich weiß aber es ist wichtig ich habe gerade was ganz Verrücktes Erlebt. Aber um zu wissen was genau muss ich sehen wie deine Mutter aussieht.“ Hä? Was hat denn meine Mutter mit ihren Schlafgewohnheiten zu schaffen. „Son gut ich schaue ja son. Mommy.“ Ich ziehe die Schatulle unter dem Bettchen hervor und hole das Foto Album raus. Ich schlage es auf das erste Foto zeigt uns, also meine Mutter und mich in Ihren Armen direkt nach der Geburt. Ich zeige es Julia die sofort kreidebleich wird. „Das kann doch gar nicht sein.“ Murmelt sie nur und blättert weiter. „Das gibt es nicht.“ Murmelt Julia weiter. Ich reibe mir die Augen und gähne herzhaft. „Was is den los Mommy??“ Frage ich klein kindlich. „Etwas was eigentlich nicht möglich sein sollte und ich zweifle gerade an meinem Verstand.“ Immer noch betrachtet Sie die Bilder und schüttelt den Kopf. „Deine Mutter sie hatte eine schöne Stimme nicht wahr??“ Ich nicke nur aus Reflex. „Und Sie hatte ein Muttermal am Hals das man auf den Bildern nicht sehen kann weil es im Nacken ist, neben der rechten Schulter.“ Wieder nicke ich nur und dann fällt mir was auf. „Sag mal woher weißt du das?? Wenn meine Erinnerung noch stimmt hat Mama alles getan das man das nicht sieht.“ Julia nickt nur und setzt sich auf das Bettchen. „Du wirst mich für Verrückt erklären und einweisen lassen.“


Hä?? „Julia bitte ich will Schlafen und bin Müde also bitte.“ Sie atmet tief ein und aus. „Ich habe mit deiner Mutter gesprochen.“ Mir fällt vor staunen der Schnuller aus dem Mund. „Du hast was??“ Sie nickt nur. „Verrückt ich weiß aber Sie erschien in meinem Traum.“ Ich schüttele den Kopf. „Julia dir ist wohl die Erbschaft zu Kopf gestiegen das ist Unmöglich das geht doch gar nicht.“ Doch sie nickt nur. „Das sagte sie auch sie meinte nur ich soll dich mal Püppschen nennen.“ Ich falle jetzt aus dem Bettchen, im Bildlichem sinne. „Püppschen?? So nannte Sie mich immer wenn ich AA in meiner Windel hatte. Das wussten aber nur Mama und ich.“ „Ja das sagte sie mir auch, und sie sagte noch das ich dir eine gute Mommy bin, das sie froh ist das du bei mir bist. Und das sie endlich Frieden finden kann.“ Ich schlucke nur und stehe auf. Ich sehe in den Himmel auf die Sterne. „So so Mutter, ich wusste es ja schon immer Mama das du einen Sturrkopf hast, aber das selbst der Tod dich nicht aufhalten kann das hätte ich nun nicht erwartet. Finde deinen Frieden Mama. Ich weiß jetzt das wir uns Irgendwann, Irgendwo wiedersehen werden. Ich werde nicht mehr Trauern um Euch beide, ich werde mein Leben, Leben Mama.“ Dabei kommen mir die Tränen und ich fange an zu Heulen. Julia nimmt mich in den Arm und tröstet mich. Sie wiegt mich in Ihren Armen. „Ich würde gerne ich meine ich war schon lange nicht mehr an ihrem......“ Weiter kann ich gar nicht Reden, die tränen laufen nur so in Sturzbächen die Wangen runter. Sie nickt nur. „Machen wir nachher.“ Ich nicke nur und so verbringe ich die Nacht bei Mommy. Na ja Mommy hat sich mit in das Bettchen gelegt.



Sie will mich bei sich Wissen. Beinahe sehe ich das Gesicht meiner Mutter an der decke. Sie lächelt so Lieb. Dann spüre ich einen warmen hauch auf meiner Stirn und schlafe ein. Am morgen ist Julia vor mir aufgestanden es riecht nach Lecker Frühstück. Also trolle ich mich aus dem Bettchen. Mommy hat das Gitter aufgelassen. Mit Balou trotte ich in die Küche. „tuten Morgen Mommy.“ Sage ich aus Gewohnheit. „Guten morgen Kleiner.“ Ich sehe zum Tisch. „Oh Onkel Dieter, was tust du hier??“ Er lächelt mich an. „Deine Mommy hat mich Angerufen.“ Ich nicke nur und kletter auf mein Stühlchen wie selbst Verständlich weiß ich das mein Platz nur auf dem Stühlchen oder Mommys schoss ist. „Mommy.“ Rufe ich ganz laut da kommt Sie auch schon. „Guten morgen Schatz, hier dein Frühstück.“ Und schon steht der Brei vor mir Löffel für Löffel wandert in mich rein. „Wieso Onkel Dieter hier??“ Frage ich gerade. Mommy lächelt mich nur an. „Weil ich mir dachte das du nichts dagegen hast. Ich würde gerne in deiner Kita etwas Investieren und da als Teilhaberin mit wirken.“ Ich denke kurz nach. Das wäre dann ja fast schon mein Kinder Garten der nur mir gehört. Ein sehr unverschämtes Grinsen wandert über mein Gesicht. „Mein Zita sein wird??“ Julia lacht auf. „Fast mein Spatz also hast du was dagegen??“ Hm denke ich. „Überlegen ich muss Mommy.“ Sie nickt nur na ja der Tag vergeht wie im Fluge da Mommy immer noch mit Ihrem Bein am Kämpfen ist hat sie mehr Zeit für mich. Am nächstem Tag zieht Juli mir wieder Baby Kleidung an und setzt mich in die Karre.


„Hier nimm Balou mit.“ Ich sehe Mommy zu wie sie sich Schuhe anzieht und Ihren Mantel nimmt. Sie schiebt mich in den Flur und es geht mit dem Aufzug zum Auto. Sie setzt mich in den Sitz und schon fährt sie los. Die Richtung kenne ich doch. Sie steuert das Krankenhaus an, also na ja ich soll also. „Oh je.“ Sage ich mir leise. Mommy konzentriert sich auf das Fahren. „Oh ha.“ Mache ich nur und hoffe inständig das Mommy keinen Parkplatz findet. Doch dem ist leider nicht so. Mommy dreht sich zu mir nach dem das Auto steht. „Also wie möchtest du es haben??“ Ähm..... Seufzend nicke ich ihr zu. „Gut kein Gezeter, kein Schreien, kein Bocken und Strampeln. Ich will das du dich wie ein Braver Junger benimmst haben wir uns da Verstanden Stefan??“ Ich nicke schüchtern. „Stefan ich meine es diesmal richtig ernst. Benimmst du dich heute nicht, dann glüht dir nach her der Arsch. Glaub es mir.“ Ich schlucke noch mal. Wenn ich was nicht mag dann ist es Hintern Versohlen. Das ist echte Strafe für mich. Ich frage mich manchmal was haben Leute davon die auf so was stehen und das auch noch mögen?? Ich kann es mir einfach nicht Erklären aber na ja das spielt sich ja eh meist nur auf der Fühlenden ebene ab von daher. Mommy macht die Autotür auf. „Willst du selber laufen oder Karre bis zum Tisch hm:“ „Laufen Mommy an Hand.“ Mommy nickt nur nimmt mich an die Hand und so gehen wir Richtung Eingang. Mommy hat Balou in einem Beutel und man sieht nicht wirklich das ich ein Baby bin.


„Ah Herr Diestel, willkommen zu unserer erstens Sitzung bitte nehmen sie doch platz.“ Der Herr Psychologe gibt mir die Hand. Julia räuspert sich nur. „Äh guten Tag Herr Kunter, wie geht es Ihnen??“ Er lächelt nur. „Gut sehr gut sogar. Setz dich doch mal da in die Spielecke ja??“ Ich habe diese zu erst gar nicht gesehen. „Sie haben doch nichts dagegen oder??“ „Nein nur rechnete ich nicht damit.“ Der Psychologe nickt nur. „Ich will versuchen Ihn, in die gleiche Lage zu versetzen wie bei dem Unfall.“ „Halten sie das für Sinnvoll.“ „Ja er muss sich im vollem Umfang Erinnern. Okay ich würde Sie bitten Platz zu nehmen und sich auf keinen Fall ein zu mischen egal was passiert.“ Ich schaue mich immer noch um und halte Balou an mich gepresst. Oh man ist mir das peinlich. Der Doktor setzt sich mir gegen über hin. „Also als erstes Ihnen muss nichts Peinlich sein, alles was hier passiert, gesagt wird und so bleibt hier in diesem Raum..“ Ich nicke nur. „Okay ich habe keine Probleme das Sie hier wie ein klein Kind Sitzen ganz im gegen teil ich bin der Meinung das es ihnen hilft mit sich ins reine zu kommen.“
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Wie immer wäre ich über Kommentare Erfreut.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
Meine Geschichten:
Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:17.11.15 21:21 IP: gespeichert Moderator melden


Ich frag gar nicht erst, woher kommen diese super schönen Geschichten.
Hab zwar selber viel Kopfkino - wäre aber nie in der Lage sie schön niederzuschreiben.
Danke für Deine Mühen

lg
Achim

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Achim|Lisa am 17.11.15 um 21:21 geändert
Zu zweit ist alles schöner )
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:21.11.15 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


So und die nächste Fuhre frisch auf den monitor.

Achim|Lisa danke für dein Kompliment es freut mich das dir die Geschichte gefällt.
Na ja auch wenn ich nur als Hobby Schreibe weil es mir Spaß macht ist es doch eine Sau Arbeit, man muss sich ja was neues Einfallen lassen, man muss zu sehen das die Handlung passt und das eines in das andere übergeht ohne das es zu großen Differenzen oder Fehlern in der Logik Kette kommt. Woher ich die Ideen so nehme na ja aus meinem Kopfkino, Intuitiv oder weil es mir Spontan so einfällt. Es wirklich nicht Einfach aber es macht mir Spaß um so mehr freue ich mich immer wieder über Kommentare.

Manche Sachen die mir so Einfallen muss ich vorher in Erfahrung bringen Fachbegriffe raus finden oder raus finden ob das eine oder andere überhaupt so mach bar wäre. Man verbringt auch ab und an Zeit bei Google um zu schauen ob es das wirklich gibt. Meine Geschichten sollen für mich Real umsetzbar sein zum größtem Teil. Sicher schaffe ich das nicht immer aber na ja nichts ist perfekt.
So und nu gehts weiter.

Disclaimer: Sämtliche Inhalte unterliegen dem Urheberrecht, jegliche auch auszugsweise Veröffentlichung und Verbreitung sind nur mit meiner Genehmigung gestattet. Bei Zuwiderhandlungen werde ich unverzüglich Rechtlich gegen den Verstoß vorgehen und eventuell Schadensersatzforderungen geltend machen. Besonders ist es nicht gestattet diese Geschichte zu Kommerziellen Zwecken zu verwenden, dies Bedarf ebenfalls meiner Zustimmung. Sollte Jemand Interesse haben diese Geschichte in einem Forum, auf einer Internetplattform oder sonst Irgendwie zu Veröffentlichen wollen. Kontaktieren Sie mich bitte hier über PN oder die hier angegebene E-Mail Adresse, sollte ich meine Geschichte dort finden wo Sie nicht sein soll oder ich nicht die Genehmigung Erteilt habe folgt unwiderruflich die Strafverfolgung durch meinen Anwalt. © 2009/2010/2011/2012/2013/2014/2015 Copyright By RicoSubVonLadyS!!



Hinweis Alle in dieser Geschichte Vorkommenden Personen sind über 18 Jahre. Nur um Verwechselungen zu vermeiden.


Ich nicke nur. „Okay ich habe keine Probleme das Sie hier wie ein klein Kind Sitzen ganz im gegen teil ich bin der Meinung das es ihnen hilft mit sich ins reine zu kommen.“

Wieder nicke ich nur. „Okay ich möchte das sie sich Erinnern, bis ins kleinste Detail. Beschreiben Sie mir die Situation, Ihre Gefühle.“ Ich zucke zusammen. „Ich kann das nicht.“ „Ich will es nicht.“ „Ich will nach Hause.“ „Kleiner.“ „Frau Iser bitte lassen sie mich meine Arbeit machen ja.“ „Ich kann verstehen das es schwer ist aber sie müssen sich Erinnern. Was passierte damals, von wo sind sie gekommen, was haben sie erlebt.“ Ich schließe meine Augen. „Also ich glaube das wir von einer Großen Kirmes gekommen sind. Oh ja genau Papa hat mich mit auf den Autoscooter genommen. Hm wir hatten einen echt tollen Tag.“ Ich schüttele mich kurz und versuche diese Erinnerung zu Verjagen. „Nicht verdrängen, halten sie das Bild fest. Beschreiben Sie weiter.“ Ich sehe das der Arzt sich Notizen macht. „Wir sind zum Auto gelaufen. Na ja ich nicht. Ich saß auf Papas schultern. Er nannte mich seinen Glückstreffer.“


Die ersten Tränen fangen an zu laufen. Schniefend Erkläre ich weiter. „Ich bin in meinen Kindersitz geklettert und Mama hat mich angeschnallt dann ging es auch schon los. Papa machte Faxen beim Fahren und ich lachte immer zu. Mama hat mir einen Trinkbecher mit Apfelsaft gegeben.“ Ich atme tief durch weil ich es eigentlich nicht noch mal sehen will. „Weiter.“ Ermuntert mich der Arzt. Hilfesuchend sehe ich Julia an, und flehe Sie an mit mir nach Hause zu Fahren. Mommy hat auch fast Tränen in den Augen, man sieht Ihr an wie sehr es sie mit nimmt. „Bitte darf ich Ihn halten??“ Der Arzt schaut uns nach einander an. „Einen Versuch ist wert.“ Mommy kommt zu uns und setzt mich auf Ihren Schoß Ihr Arme umschließen mich. „Also Ihr seid nach Hause gefahren ja??“ Ich nicke nur. „Wir wären nur noch fünf Minuten Unterwegs gewesen. Auf der kurzen Landstraße gibt es eine ziemlich unübersichtliche Kurve, da ist auch eine Straße die auf die Landstraße führt.“ Ich schlucke und muss mir die Tränen aus den Augen wischen. „Auf der anderen war damals eine Mauer ein echt fieses Teil. Papa hat Grimassen geschnitten und Mama mir noch was zu Trinken gegeben. Dann ganz plötzlich kam dieser LKW aus der Seiten Straße geschossen. Ich hörte Mama noch schreien und Papa hat geflucht und dann, ja dann hat es ganz laut Gequietscht und geknallt.“


„Ich sah die Mauer auf uns zu kommen, und ich sah das Mama fast beim Papa auf dem Schoß war. Papa aber hatte den Kopf zur Seite. Und dann sah ich die Mauer.“ ich muss schniefen und meinen Weinkrampf dämpfen. „Ich habe geschrien nach Mama und Papa ich habe gesehen das sie geblutet haben.“ „Dann wurde ich von irgendwem aus dem Sitz geholt und weg getragen. Ich wollte aber nicht. Ich wollte zu Mama und zu Papa.“ Jetzt weine ich richtig. „Ich habe mich los gerissen und habe geschaut. Beide waren so so ich erkannte Sie gar nicht wieder. Ich wusste ja nicht das sie Tod waren, ich wusste gar nicht was das heißt. Ich bin heulend auf die Straße gerannt. Und dann wachte ich im Krankenhaus auf. Ich habe nach meinen Eltern gefragt. Bis man mir Erklärte das sie Tod sind und ich sie nie wieder sehen kann.“ Ich schniefe noch mal richtig durch. „Okay das reicht erst mal, ich habe mir die Akte kommen lassen von Ihrer Vorherigen Behandlung. Und mich eingelesen.“ Ich wimmere und Weine immer noch. Und ich Erzähle weiter weiter und weiter. „Herr Diestel??“ Ich reagiere nicht. „Was ist denn los??“ „Hm er scheint irgendwie nicht mehr in die Realität zu kommen.“ „Ich merke es. Hm geben Sie mir doch bitte mal meine Tasche:“ Der Arzt steht auf und holt Ihre Tasche. „Gut im erstem Fach ist ein Fläschchen reichen Sie es mir bitte.“ Ich wimmere immer noch und hab die Augen zu.


Meine Gefühle und Gedanken fahren Achterbahn. Ich durchlebe gerade den Schock von damals noch einmal. „Kleiner Spatz Mündchen auf.“ Unbewusst mache ich es und öffne meinen Mund. „Fein so jetzt Trinkt mal einen Schluck, langsam Spätzchen.“ Ich schmecke plötzlich Kakao. Ich verschlucke mich und huste sehr stark. Mommy hält mich fest. „Wusste ich es doch hm.“ Und sie streichelt mir über den Kopf. „Doktor Kutner ich bezweifle nicht Ihre Kompetenz oder Ihr können. Aber ich wäre sehr froh wenn das nicht noch mal passiert. Er ist sehr Sensible geworden und ich kann es einfach nicht mit ansehen. Und wenn ich mir Überlege das ich meinen Kleinen hier abgebe in dem Wissen das er ein tränen verweintes Gesicht hat wenn ich ihn abhole dann Herr Doktor muss ich an ihrem Methoden zweifeln.“ Mommy ist richtig aufgebracht. Sie will auf stehen. Doch ich halte sie fest. Ich schniefe stark. „Nit Mommy, is saffe das. Mommy is will das doch.“ Mommy wischt mir die Tränen weg. „So hatte ich das nicht im Sinn.“ Seufzt Mommy nur. Ich jedoch schaue in Mommys Augen. „Mommy es hilft mir aber, wirklich Mommy. Ich muss das tun Mommy, damit ich endlich frei von Schuld Leben kann Mommy. Auch wenn es mir weh tut ich will das jetzt endlich hinter mich bringen.“ Mommy wiegt mich immer noch hin und her. „Okay wenn du es so willst machen wir das. Aber ich bestehe darauf immer dabei zu sein. Herr Doktor, ich lasse mich nicht Aussperren. Ansonsten werde ich eine andere Praxis auf suchen.“


Der Arzt nickt nur. „Ganz wie sie meinen, aber ob und wer bei den Sitzungen dabei sein darf ist nur die Entscheidung Ihres Freundes, auch wenn er gerade mehr einem Kleinem Kind gleicht. Er ist Erwachsen und volljährig, somit sind unsere Sitzungen auch an die Ärztliche Schweige Pflicht gebunden. Heute machte ich extra eine Ausnahme um zu sehen was genau passiert.“ Ich schaue den Arzt an und dann Mommy. „Nicht ohne meine Mommy Doktore, ich entbinde Sie für diesen Fall von der Schweigepflicht.“ Wieder macht der Arzt eine Notiz. „Ganz wie sie wünschen Herr Diestel, es wäre mir allerdings ganz recht wenn sie die nächste Sitzung etwas na ja Alters gerechter Gekleidet wären. Es ist keine frage das Ihnen das Age Play hilft. Aber ich muss Ihnen helfen.“ Mommy nickt nur. Inzwischen Sitze ich wieder im Auto und Mommy fährt los. Sie fährt auf die Autobahn. „Mommy wo??“ Sie schaut mich im Rückspiegel an. „Etwas ganz wichtiges für dich erledigen.“ Mommy konzentriert sich auf das Fahren und hält plötzlich auf einem großem Rastplatz. „Na so was mein Lümmel hat sich voll gemacht hm.“ Ich lache auf und werde Rot. Mommy holt mich aus dem Sitz und geht mir an der Hand zur WC Anlage. „Mist verschlossen.“ Mommy steht vor der Tür des Behinderten WC´s. Sie hat es lieber mich da zu Wickeln. Weil es dort mehr platz gibt. Also nimmt Mommy mich an die Hand und geht zügig in das Lokal. Sie stellt sich an als sie gefragt wird was es sein darf Antwortet Mommy ganz locker.


„Den Schlüssel für Behinderten WC bitte.“ Die Frau mustert uns beide. „Worin besteht die denn also ich sehe nichts.“ Mommy ist wie immer selbstbewusst und sehr schlagfertig. „Sie können ja mal an seinem Hintern Riechen und mir sagen ob Inkontinente Menschen nicht das Recht haben dieses zu Nutzen. Oder ich wechsle Ihm hier auf ihrem Tisch die Windel ganz wie sie wollen.“ Mommy ist dabei etwas lauter geworden. Sie weiß ganz genau welche Wirkung das erzielt denn das Bistro ist gut besucht und alle Blicke bei uns. Jedoch stellt Mommy mich diesmal nicht als Baby hin sondern geht den anderen Weg das ich ernsthaft Krank bin. Was ich etwas merkwürdig finde. Die Dame schaut Mommy an. „Äh hier bitte sehr.“ „Geht doch. Komm Stefan.“ Und ich folge Mommy sie schlisst auf und ist entsetzt. „Ih wird hier auch mal Sauber gemacht, das schaut ja echt widerlich aus. Komm Stefan das geht ja mal gar nicht.“ Mommy macht die Tür zu und zieht mich zum Bistro zurück. „Oh das ging ja schnell.“ Mommy legt den Schlüssel auf den Tresen, und dann macht sie die Wickeltasche auf und holt die Wickelunterlage heraus. „Was bitte tun sie da??“ Mommy schaut nicht mal auf und holt eine Windel, Feuchttücher und Creme aus der Tasche. „Ich lege meinen Freund trocken.“ „Aber das können sie doch nicht hier sie haben doch den Schlüssel bekommen.“ Mommy zeigt auf die Unterlage ich ergebe mich und lasse mir die Hose Beine aufknöpfen und lege mich hin.


„Ja den hatte ich aber wann wurde da mal Sauber gemacht. Sie glauben doch wohl nicht das ich meinen Freund auf so einem Verdrecktem WC Trocken lege. Da ist mir jede Kaschemme lieber.“ Mommy ist gerade dabei meinen Body auf zu Knöpfen. „Was ist denn hier für ein Geschrei.“ Mommy macht munter weiter und zieht das Gummihöschen ab. „Ich wickele meinen Freund weil Sie ein verdrecktes Behinderten WC haben auf dem sich mal ne Ratte frisch machen würde. Diskriminierend finde ich so was, Leute die drauf angewiesen so hängen zu lassen. Also muss ich das hier Erledigen leider.“ Die Leute die das alle beobachten Applaudieren plötzlich. „Sie hat recht, die WC Anlagen hier sind wirklich nicht Ordentlich.“ Erwähnt da eine Dame. Mommy macht Unerschütterlich weiter und Säubert mich. „Im übrigem ist ihnen doch bestimmt bewusst das so was Geld kosten kann wenn das dem Amt gemeldet wird.“ Und Mommy Cremt mich ein. Die volle Windel legt sie Demonstrativ auf einen Tisch. Der Duft verbreitet sich ein wenig. „Äh.“ Macht die Kassen Frau Mommy zieht mich wieder an steht auf. „Also wir fahren besser weiter, wenn die WC Anlagen schon so Vernachlässigt werden, wer weiß wie es dann bei Ihnen in der Küche aussieht. Ich für meinen teil habe keine Lust eine Lebensmittel Vergiftung zu bekommen.“ Und Mommy nimmt mich an die Hand. Die Windel lässt sie aber doch liegen. Wir hören noch Applaus und Mommy bekommt für Ihr auftreten auch noch Lob.
Ende!!!!
Fortsetzung Folgt!!!!

Wie immer Kommentare sind gerne gesehen.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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Auch hier geht es nun weiter, viel Spaß beim Lesen.

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Und Mommy nimmt mich an die Hand. Die Windel lässt sie aber doch liegen. Wir hören noch Applaus und Mommy bekommt für Ihr auftreten auch noch Lob.


Mommy grinst sehr selbst zufrieden. „Entschuldige kleiner, ich weiß du magst es nicht so vorgeführt zu werden.“ „Nicht slimm Mommy du hast es ihnen aber gezeigt Mommy.“ Mommy wuschelt mir durch die Haare. „Hm wir müssen mal zum Friseur mit dir was??“ So geht es wieder in meinen Sitz und Mommy fährt los. Ich schweige nur und schaue mir die Gegend an. Der Weg zum Friedhof meiner Eltern führt zufällig auch an der Unfallstelle vorbei. „Mommy stopp“ Schreie ich nur laut auf. Mommy fährt in eine Parkbucht. Ich schaue durch das Fenster. „Mommy aussteigen will.“ Bettel ich weinerlich. Mommy zählt ganz schnell eins und eins zusammen. „Hier ist es passiert oder??“ Ich nicke nur und eine kleine einsame Träne verlässt mein Auge. „Ja.“ Hauche ich nur Mommy holt mich aus dem Sitz und stellt sich mit mir hin. Ich schaue nach rechts und links und laufe über die Straße. An der Mauer steht ein Kreuz. Ich schaue es mir an und setzte mich vor das Kreuz. Ich schweige und versuche mir zu Verzeihen, das ich immer noch Lebe. Mommy steht schweigend hinter mir. „Ich vermisse Euch.“ Sage ich ganz leise. Eine Jüngere Frau kommt dazu und stellt zwei Rosen ab. Sie schaut mich an. „Sie sind doch nicht etwa??“ Ich schaue auf meine Augen sind verweint. „Doch meine Eltern sind hier vor genau 29 Jahren um Leben gekommen.“ Die Frau setzt sich zu mir ins das Gras. „Es tut mir so Unsäglich leid, für sie.“


Ich sehe die Frau an. „Hat es einen Grund weshalb sie die Roten Rosen hier abgelegt haben??“ Die Frau nickt nur. „Ich.... meine Güte ich hatte nicht damit gerechnet das Kind zu Treffen.“ Ich lausche auf und balle eine Faust. „Ich bin die Tochter des LKW Fahrers „Mommmmmmmmmmmyyyyyyy.“ Schreie ich als erstes erschreckt aus. Mommy kommt ganz schnell zu mir und hält mich fest ich weine in strömen. Mommy fragt was los ist. „Ich bin die Tochter des LKW Fahrers, jedes Jahr lege ich zwei Rote Rosen ab, jedes mal Fragte ich mich was aus dem Jungen geworden ist. Nie hätte ich damit gerechnet das Er.. Es tut mir so furchtbar leid.“ Mommy drückt mich an sich. Mir ist es egal wie das aussehen muss. Mir ist jetzt alles egal. „Mommy is kann nis mehr. Is Mommy bitte hilf mir.“ Flehe ich sie einfach nur an. „Ich rufe meinen Vater an. Er hat er wollte sich schon immer....“ Ich liege immer noch bei Mommy in den Armen. Mommy bekommt das nicht wirklich mit. „Papa kommt schnell bitte ihr wisst ja wo ich gerade bin. Papa das ist wichtig ich weiß es fällt dir schwer aber kommt einfach.“ Die Frau legt auf und bemüht sich darum im hinter Grund zu bleiben. Mommy versucht mich wieder zu beruhigen. „Ist äh...“ „Ja für Ihn schon, er hat wegen Ihrem Vater seine Kindheit verloren, Sie haben ja keine Ahnung was er durch machen musste.“ Dann höre ich wie ein Auto anhält und jemand aussteigt. „Mein Gott.“ Höre ich eine tiefe männliche stimme. „Der kleine Junge.“



Ich schniefe und heule immer noch. „Dagmar was soll ich tun??“ „Geh hin Lothar.“ Ich schaue auf das Kreuz und hole ein Bild meiner Eltern aus der Tasche. Das klemme ich an das kreuz. Dann sehe ich wie sich ein Mann zu mir begibt sich neben mich setzt, seine
Frau hat Ihm aus dem Rollstuhl geholfen. Mommy schaut den Mann. Sie scheint sich zu erschrecken. „Äh Stefan??“ Ich schaue zu Mommy auf. „Ich lasse dich jetzt mal alleine.“ Und ich spüre das Mommy aufsteht. Dann erst sehe ich den Mann neben mir Sitzen. Der hat ja nur noch ein Bein denke ich. Nur eins?? Ich reiße die Augen auf. Mir fällt vor Schreck mein Schnuller in das Gras. Ich kann mich jetzt einfach nicht beherrschen. „Du Arschloch, du scheiß Penner.“ Schrei ich wütend drauf los. „Du Verdammtes Arschloch, kannst du dir auch nur im Entferntem vorstellen was du Penner mir angetan hast. Du hättest Sterben müssen, nicht meine Eltern ich hasse dich. Du bist ein Erbärmliches Arschloch.“


Und ich mache weiter ich nehme Worte in den Mund die Mommy eigentlich sofort Bestrafen würde. Ich laufe rot an weil ich gerade so richtig Aufgeregt bin. „Boah ich könnte dir so deine dreckige Fresse verkloppen, ich könnte dich dermaßen Prügeln du Bastard.“ Bringe ich gerade noch heraus und verfalle in weinkrampf. „Wieso??“ Wimmere ich nur. „Warum hast du keine Pause gemacht??“ „Warum mussten meine Eltern sterben??“ Der Mann lässt alles über sich ergehen. Wehrt nicht mal meine leichten Faust hiebe ab. „Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht was mich dazu gebracht hat. Es tut mir so furchtbar leid. Ich kann mir nicht mal Vorstellen wie es für Sie gewesen sein muss. Sie glauben mir nicht, aber ich wünschte mir ich wäre gestorben nicht Ihre Eltern.“ Ich kneife die Augen zusammen langsam nur sehr langsam Verliere ich die Kraft. „Idiot mein Leben hast du mir Versaut, meine Kindheit. Ich wünschte dir immer den Tod.“ Mommy ist richtig Erschreckt. Sie steht wie seine Tochter und Frau ein paar Meter weiter weg. „Ich, es tut mir leid.“ Ich sehe auf. „Davon bekomme ich meine Eltern auch nicht zurück.“ Wimmere ich nur. Der man nickt nur. „Ich verstehe schon, Sie werden mir nie Verzeihen können. Ich wünschte mir seid dem Tag als ich Erfahren hatte das Sie Überlebt haben. Sie zu treffen doch jedes mal erhielt ich eine Absage.“ Ich habe es das letzte mal versucht als ich wusste das Sie volljährig sind aber man sagte mir das man nicht Wisse wo Sie sind.“ Ich nicke nur noch. „Mommy.“


Schniefe ich zwischen den Atmen Zügen. Mommy ist schnell da hält mir ein Taschen Tuch vor die Nase. Kraftvoll schniefe ich mal durch. „Er holt sich das zurück was sie ihm genommen haben.“ Antwortet Mommy auf seinen Blick. Auch Mommy ist in rage. „Komm Stefan, wir fahren zum Grab deiner Eltern.“ Ich stehe auf und Mommy führt mich zum Auto immer noch bin ich sehr aufgeregt. „Dürften wir sie eventuell??“ Mommy schaut mich an. Ich seufzte nur. „Glauben Sie ja nicht das ich deshalb Verzeihe oder Vergebe niemals werde ich das vergeben.“ Und kletere in meinen Kindersitz. Mommy weiß meine Antwort nicht zu deuten und schaut mich an. „Man ja verdammt meinetwegen aber Absolution wird es nicht geben, erst muss sich die Hölle auftun und zu frieren bevor ich Vergebung gebe. Ich will immer noch das der Kerl Tod ist.“ Stelle ich klar das ich es niemals Verzeihen werde können. „Äh okay wir halten uns auch zurück.“ Mommy steigt vorne ein betrachtet mich. „Stefan meinst du nicht du gehst zu weit?? Hm schau mal wie lange das her ist.“ Ich sehe nach draußen. „Und?? Ich wurde jeden verdammten Tag daran Erinnert das ich keine Eltern habe. Jeden Tag Julia habe ich gesehen wie andere Kinder nach Hause gingen, Abgeholt wurden von den Eltern. Und ich?? Ja ich musste jeden Tag zurück in das Kinderheim.“


Mommy schüttelt nur traurig den Kopf. „Stefan manchmal ist es sehr edelmütig und sehr Mutig Vergebung zu erteilen als Hass zu empfinden.“ Mommy startet den Wagen und fährt los. Ich sitze da und kann nichts tun als aus dem Fenster zu sehen. Mommy stellt sich auf den Parkplatz. Sie macht meine Tür auf und schnallt mich los. „Soll ich dich begleiten??“ Ich nicke nur. Mommy jedoch macht die Schnuller Kette ab und legt Balou in meinen Sitz. Ich verstehe das durch aus. Sie folgt mir. Ich gehe durch die reihen der Gräber. Das letzte mal war ich hier mit zwanzig Jahren, kurz bevor ich mich entschlossen habe einen neuanfang zu wagen. Einfach nur ganz weit weg alles hinter mich lassen. Aber Erinnerungen oder die Vergangenheit lassen nicht verdrängen durch weglaufen. Dann stehe ich vor Ihrem Grab ein Gärtner pflegt es gerade. „Wer ich meine ich habe niemals.“ Der Mann dreht sich um stottert eine Entschuldigung. Und will gehen. „Momenttchen wer hat Sie beauftragt das Grab meiner Eltern zu Pflegen??“ Der Mann schaut an mir vorbei ich folge seinem Blick. Und er blickt auf den Fahrer der Schuld daran ist. „Das mindeste was ich tun konnte, die Grab Pflege zu übernehmen.“ Ich schaue auf das Grab meiner Eltern und gehe in die Knie. Meine Hände nehmen ein wenig Erde in die Hand. „Mama, Papa, ich bin hier.“ Und die Erde nimmt meine Tränen auf. Mommy steht abseits wie alle anderen auch. „Mein Sohn:“ Räuspert sich jemand der Neben mir auf den Knien ist. Ich drehe den Kopf und sehe den Priester an. „Du warst lange fort.“ Ich nicke nur. Er schweigt mit mir. „Willst du mit mir ein Gebet sprechen??“ Ich nicke nur und gemeinsam beten wir das Vater unser. Ich schluchze. „Wieso hat Gott das zugelassen??“ „Gottes Wege sind manchmal schwer zu Verstehen, vielleicht ist eine Prüfung für dich, oder es war einfach nur Zeit für deine Eltern zu gehen.“ Meine Windel hat das alles sehr mit genommen denn ich bin sehr Nass, ich spürte die ganze Zeit einen stetigen Strom. Vor Aufregung, vor Hass und Trauer habe ich wohl auf Dauer Pullern gestellt. „Hm und wo soll der Sinn liegen?? Ich meine was hat das für einen Sinn??“ Frage ich mich laut. „Das kann dir keiner sagen, aber wenn du glaubst, und wenn du an Gottes Liebe glaubst so wird er dich niemals im Stich lassen. Gott hat auch die Vergebung gepredigt, als die höchste und anständigste und vor allem mutigste aufgabe.“


Ich sehe auf den Grabstein. „Ich würde gerne einen Moment alleine sein.“ Und so Setze ich mich im Schneider Sitz hin betrachte lange den Stein. „Ihr zwei, hm habt also Vorgesorgt. Ich danke Euch aus tiefstem Herzen. Hey Brummi Trottel komm doch mal her.“ Mommy will mich gerade zu recht weisen doch der Priester hindert sie daran. Der Mann rollt neben mich schweigend sieht er auf den Stein. „Schau dir an woran du die Schuld trägst, und vergiss es niemals. Ich für meinen Teil würde es am liebsten Vergessen, den Hass, die Wut und die Trauer. Du hast etwas getan womit ich nie gerechnet hätte. Du hast dich um das Grab meiner Eltern gekümmert. Ich bin dir dafür Dankbar das ich noch einmal hier her durfte zum Trauern.“ Die ganze zeit sehe ich auf das Grab dann drehe ich meinen Kopf. Gehe auf die Knie so das wir uns Angesicht zu Angesicht in die Augen bblicken können. Ich Atme tief durch. „Ich glaube es ist Zeit die Schuldgefühle bei Seite zu lassen. Ich denke es ist genug getrauert und bedauert worden. Ich glaube das es genug der Sühne ist. Ich vergebe dir, das was du mir angetan hast. Ich Verzeihe dir.“ Ich schlucke noch mal. Und dann reiche Ihm die Hand. „Ich will keinen Hass mehr fühlen. Ich möchte dieses Kapitel meines Lebens endgültig beenden und abschließen. In ruhe und Frieden mein Leben verbringen.“


Der Mann vor mir schluchzt auf. Er greift meine Hand und schaut mir tief in die Augen. „Ich.....weiß... nicht........was..ich..“ Das reicht mir und ein schmunzeln schleicht ich in mein Gesicht. „Meine Güte hör doch auf so daher zu stottern.“ Ich stehe auf und stelle mich hinter den Rollstuhl. Ich schiebe den Mann den Weg lang und ich steure direkt auf die Kirche zu die gleich daneben steht. „Stefan??“ Ich grinse mir einen ab. „Ich möchte gerne drei Kerzen anzünden.“ „Drei??“ Fragt der Mann. „Ja drei, zwei für meine Eltern, und eine für deine Seele, damit Gott so fern es einen gibt auch dir deine Sünde vergibt. Reue hast du lange genug erlitten. Es reicht jetzt.“ Wir gehen langsam und andächtig in die Kirche. Wo der Priester uns erwartet. „Vergebung mein Sohn ist ein hohes gut.“ Ich nicke nur und schweigend zünde ich die drei Kerzen an. Ich sehe in die Flammen und somit verbrennt auch der Hass und die Wut in mir. Mommy steht die ganze Zeit bei mir und drückt meine Hand ganz fest zusammen. Der Priester räuspert sich. Ich sehe Ihn an. „Das Grab Ihrer Eltern ist bis zum Ende des Jahres na ja...“ Ich nicke sinnend. „Ich verstehe, ich möchte das die Sterblichen Überreste beider Verbannt werden. Ferne wünsche ich das Ihre Asche an der Unfallstelle verstreut wird.“


Ich drehe mich um und gehe langsam hinaus. „Wo wollen sie jetzt hin??“ „Ich sehe keinen Grund mehr hier zu sein. Ich habe mit einer Vergangenheit abgeschlossen. Jetzt ist mein Leben an der reihe. Ich fahre jetzt nach Hause, ohne zurück zu blicken.“ Mommy drückt mich an sich und so fahren wir wieder nach Hause. Ich natürlich wie kann s anders sein in meinem Kindersitz. Kaum daheim bettle ich rum das Mommy mich raus holt. Sie öffnet die Tür und kaum das ich abgeschnallt bin Trampel ich durch die Haustür die nur angelehnt ist. „Mommy snell.“ Rufe ich schon halb im Haus. Mommy lacht auf. „Was hast du denn jetzt nur??“ Ich stehe schon an unserer Wohnungstür. „Mensch Mommy mach snell will Sesam schauen.“ Mommy schaut auf Ihre Uhr und fängt an zu lachen. „Ach das heißt aber auch das es gleich ins Bettchen geht, und außerdem Kleiner Prinz dauert es noch eine weile du hast doch bestimmt nen Bärenhunger oder??.“ Heftig Nicke ich nur. Mommy kommt langsam die Treppe hoch. Trotz des Gipsverbandes macht Mommy jeden Spaß mit. Sie schließt die Tür auf und ich flitze so wie ich bin in mein Zimmer.
Ende!!!!
Fortsetzung Folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:06.12.15 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Leider ohne Kommentare geblieben dennoch werde ich Euch weiter hin mit meinen Literarischen Ergüssen Quälen.


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Hinweis Alle in dieser Geschichte Vorkommenden Personen sind über 18 Jahre. Nur um Verwechselungen zu vermeiden.


Heftig Nicke ich nur. Mommy kommt langsam die Treppe hoch. Trotz des Gipsverbandes macht Mommy jeden Spaß mit. Sie schließt die Tür auf und ich flitze so wie ich bin in mein Zimmer.




Mommy stöhnt nur auf denn es hat geregnet und meine Schuhe sind natürlich dreckig also sieht man sehr schön wo ich lang bin. „Kleiner Mann Schuhe ausziehen also wirklich.“ Und Mommy kommt in mein Zimmer ich bin gerade dabei meine Bauklötzchen Kiste um zu werfen. Mommy packt meine Beine und zieht mich zu sich. Was ich mit einem Lachen beantworte. „So geht das mal nicht Füße her du kleines Monster.“ Ich lache immer noch. Mommy lässt mich Spielen und widmet sich den wichtigeren Dingen. Meinem Abend Essen zum Beispiel. Ich bin gerade dabei meine Bauklötzen Farben technisch in Unordnung zu bringen. Dann rieche ich was leckeres und Krabbel neugierig in die Küche. Mommy steht am Herd als sie mich sieht. „Huch??“ Und sie lässt mich aufstehen um mich sogleich in mein Stühlchen zu setzen. Ich sitze so das ich Mommy sehen kann. Wie sie etwas aus dem Topf in meine Brei schale schaufelt ich bin so neugierig was es denn zu essen gibt. „Ist ja gleich so weit.“ Redet Mommy beruhigend auf mich ein. Mommy macht mir das Lätzchen um und stellt dann den Teller hin. Meine Augen werden sehr groß. Mommy grinst sich einen zu recht. „Woher??“ Frage ich sie. Sie lächelt nur. „Du hast mir doch das Tagebuch deiner Mutter gegeben und mich drin Lesen lassen.“ Ich nicke nur schaue auf Milchsuppe, die habe ich sehr gerne gegessen.


Mommy pustet auf den Löffel und schiebt ihn mir in den Mund. Ich habe die Augen zu. „Smeckt wie damals.“ Freue ich mir einen ab. Kaum ist meine Brei schale leer verlange ich lautstark mehr davon. Mommy ist ganz froh das ich wieder so ungezwungen klein bin und tut was in Ihrer macht steht. Sie füttert mich sehr lange. Nach der fünften schale lehne ich mich zurück und mach ein phu und ein Bäuerchen kommt auch dazu. „Ich bin froh das es dir geschmeckt hat.“ Und wieder wird mein Mund sauber gemacht. Mommy holt mich wie immer auf Ihren Schoß und gibt mir noch ein Milch Fläschchen sie isst dabei natürlich in Ruhe weiter. Sie schafft es sogar immer wieder mir dabei den Bauch zu reiben. Sie beobachtet mich auch und achtet auf die Anzeichen das ich beginne groß zu machen. Doch diesmal tut sich nichts. Mommy versucht es zwar aber es will nicht so recht klappen. „Okay dann halt nicht.“ Ich muss in mein Zimmer gehen. Mommy zieht mich bis zum Body aus. Und zeigt auf meinen Wickeltisch bereitwillig nehme ich Platz. Mommy zieht mir den Body aus und dann ist die Windel auf, Mommy grinst als sie an meine empfindliche Zone kommt. Mein Schw**** will sich aufrichten. „Tz tz kleiner dafür bist du zu jung.“ Und Mommy Cremt mich sehr gründlich sanft und Fürsorge voll ein. Sie legt mir meine Windel drunter und dann spüre ich ein Zäpfchen. „Du hast viel Erlebt das soll dich Beruhigen. Schau mal du hast die letzten 3 Nächte nicht richtig geschlafen.“ Zu guter Letzt bekomme ich wieder einen kurzen leichten Schlaf Strampler über gezogen.


Das Zäpfchen verfehlt seine Wirkung in keinster weise denn ich gähne schon und habe mühe ins Bettchen zu kommen. Wie immer packt Mommy mich noch in den Strampelsack. Das obligatorische Fläschchen habe ich auch bekommen. Beim saugen und trinken fallen mir die Augen zu und mit meinem Balou schlafe ich ein. Ich muss durch geschlafen haben, und die Flasche ist auch nicht ganz Leer liegt auf dem Kissen. Ich blinzle nur und reibe mir die Augen. Setze mich auf und schaue aus dem Fenster. „Guten morgen Stefan.“ Tante Ulla steht in der Tür und lächelt mich ganz lieb an. „Deine Mommy ist zum Arzt, mit etwas Glück kann sie heute wieder richtig mit dir Spielen.“ „Juhuhu.“ Schreie ich laut auf und bin so hibbelig das ich ohne Gitter wohl aus dem Bettchen gefallen wäre. Die Tante lächelt ganz lieb und macht das Gitterchen runter. „Nun mal langsam, hm.“ Ristch bin ich aus dem Strampelsack befreit und klettere aus dem Bettchen. Balou an einer Pfote hinter mich her ziehend. Ich setze mich einfach auf den Boden und schaue was die Tante so macht. Zu meinem Schrecken geht sie hin und macht den Wickeltisch fertig. „Also als erstes legen wir dich mal trocken hm.“ Oh ich mag aber nicht und so Krabbele ich davon. „Hey nicht stiften gehen kleiner Mann.“ Und sie fängt mich wieder ein gerade als sie mich packt geht die Wohnungstür auf. „Mommy.“ Rufe ich nur aus als sie auf mich herab schaut. „Ja was ist denn hier los??“


Die Tante schmunzelt. „Er stiehlt sich wohl gerne davon wenn ein Windel Wechsel ansteht.“ Mommy lacht auf. „Hat er bei mir noch nie getan aber egal. Kleiner ab auf den Wickeltisch mit dir.“ Ich schaue abwechselnd die Tante und Mommy an. Wende mich und krabbele demonstrativ in das Wohnzimmer. „Hey.“ Ruft mir Mommy nach und packt mich an der Hüfte ich fange an zu lachen und zu Quietschen. „Wird doch Zeit oder etwa nicht??“ Ich krabbele auf meine Decke und setze mich auf den Hintern Mommy jedoch geht jetzt sehr behände vor. „Gut wenn du nicht zum Wickeltisch willst kommt der halt zu dir.“ Noch ehe ich weiß was das bedeutet steht Mommy mit der Wickeltasche vor mir. „Mich reinlegen wollen was Spatz.“ Ich kichere leise und lasse mich ausziehen und frisch Wickeln. Mommy kümmert sich diesmal ganz besonders um den kleinen da unten. Trotz des Käfigs will er groß und stark werden. Anscheinend gefällt Mommy das auch. „Oh Ulla schau mal er will Erwachsen Spielen.“ Und beide prusten los, ich aber knuddele mit Balou und überlege mir was ich heute noch anstellen könnte. Der Garten fällt mir ein. Kaum hat Mommy mich Tages gerecht angezogen stehe ich auf und gehe zur Garten Tür. Ich sehe durch die Scheibe. „Ups hab ich das da??“ Mommy lächelt mich an. „Ja hast du gemacht kleiner.“ Ich kann nur nicken und mache die Tür auf. Noch auf der Terrasse stehend sehe ich das Chaos was ich angerichtet habe. „Tja dann.“ Und fange an zu erst den Blumentopf zu Beerdigen, leider hat der meine Wurfattacke nicht überlebt. Ich sammele meine Spielsachen ein und schaue was überlebt hat. Mein Bobby Car hat es auch arg erwischt, ich erinnere mich gar nicht das ich das Teil geworfen habe. Nachdenklich sehe ich das ich es doch wirklich geschafft habe die Achse zu brechen.


„Oh ha nicht mein Auto.“ Seufzte ich nur noch. Ja selbst wenn ich mal sehr Erwachsen wirke und mich so gebe, ist immer etwas klein kindisches dabei. Mommy beobachtet mich und schaut mir zu. Selbst meinen Sandkasten habe ich wohl ein wenig umgestaltet denn außer Sand befindet sich da Blumenerde und Gras drin. „Das muss wohl ausgesiebt werden.“ So mache ich weiter und am ende stehe ich vor einem Haufen mit Sachen die es nicht überlebt haben. Traurig schaue ich auf die Reste meines Spielzeuges. Hilflos blicke ich zu Mommy. Die lächelt nicht mehr sondern schaut mich etwas ernster an. Ich schlucke nur und trotte zu Mommy. „Es tut mir leid Mommy das wollte ich nicht Mommy.“ Mommy streicht mir über den Kopf. „Tja ja schon nur neues Spielzeug gibt es nicht. Hm oder meinst du es wäre richtig??“ Ich schüttele nur den Kopf. „Gut und jetzt Stefan möchte ich das du den Garten wieder in Ordnung bringst ja, danach muss ich dir was zeigen.“ Ich nicke nur. Also schnappe ich mir das Garten Werkzeug und alles was ich so brauche. Mommy lässt mich das machen, seid sie mal gesehen wie behände ich das kann. Und festgestellt hat das ich einen echt grünen Daumen habe. Also beschäftige ich mich die nächsten zwei Stunden nur mit dem Garten. Und bin dabei auch groß. Diese Zeiten wo ich das Kind mal ruhen lassen darf sind auch schön und toll. Aber nach einer weile verlangt das Kind die Aufmerksamkeit.


„Stefan das reicht jetzt aber.“ Holt Juli mich aus der Welt der Garten Freunde. „Du musst jetzt nicht auch noch mit Wasserwaage und Zollstock nach sehen.“ Ich lache auf und laufe Ihr gerade Wegs in die Arme. Ihre Hand findet sofort da platz wo meine Windel ist. „Na die reicht wohl noch hm.“ Ich nicke nur Mommy nimmt meine Hand und führt mich zurück in unsere Wohnung. Sie hat bei Ihrem Computer einen zweiten Stuhl hingestellt. Keinen Normalen sondern einen Kinderstuhl. „Uh“ Mach ich als ich mich hinsetzte. „Schau mal was hältst du hier von??“ Ich sehe ein Haus mit großem Garten und allem drum und dran. „Ist gar nicht weit weg.“ Ich setze mich auf Mommys Schoß und nehme die Maus in die Hand und Klicke mich durch die Bilder. Die Beschreibung lese ich mir auch durch. „Das ist schön aber wir sollten uns das ansehen und einen Fachmann mit nehmen Mommy. Nicht das wir reingelegt werden.“ Mommy nickt nur und schnappt sich das Telefon. „Guten Tag Iser mein Name, ich rufe wegen Ihrem Haus an.“ „Ja einen Augenblick bitte, Es handelt sich um das Objekt 8976-HA34.“ Mommy streichelt mir dabei die Haare und hält mir mein Teefläschchen hin an dem ich fleißig sauge. „Ist noch zu haben, gut wann könnte man es denn besichtigen??“ Mommy macht sich derweil Notizen. Und immer wieder frage ich mich, wie Mommy das alles so leichtfertig hinbekommt, zu Telefoniren, mir die Flasche zu geben und sich auch noch Notizen zu machen.


„Super nein das passt mir gut, ach sagen sie spricht etwas dagegen wenn wir einen Experten.“ „Sehr gut ich hätte dann heute noch Zeit.“ „Gut wir sind dann so gegen 16 Uhr bei Ihnen am Objekt. Vielen dank auch.“ Mommy legt auf und wählt eine neue Nummer. „Hallo Mama, ist Papa auch da??“ Ich sehe das Mommy nickt. „Hallo klein Papi.“ Begrüßt Julia ihren Vater scherzhaft. „Ich brauche mal deine Hilfe Pass auf.“ Mommy erklärt Ihm alles in allen Einzelheiten. „Papa das wäre super toll. Ja ist gut mache ich.“ Mommy legt auf und schaut mich nun an. „Wenn alles gut geht Spätzchen dann wird das unser neues zu Hause.“ Boah wie geil ein ganzes Haus nur für mich. Mommy schaut auf die Uhr. „So runter mit dir, Mommy muss noch dein Fläschchen fertig machen.“ Ich rutsche vom Schoß und Krabbele in meine Spielecke. Da habe ich ganz tolle Sachen. Mommy mag es irgendwie das über all etwas von mir herumliegt. Ich finde einen Plüschball und werfe den ganz doll im Wohnzimmer umher. Krabbel hin und werfe erneut. Mommy ist in der Küche kaum sind ein paar Minuten vergangen steht sie schon da ich muss mich immer in ihren Schoß legen. Lätzchen drum und schon sauge ich meine Flasche Leer. Mommy steht danach auf und zieht mich in mein Zimmer. Wie immer wenn es raus geht lande ich auch diesmal auf dem Wickeltisch. Mommy zieht mir die Haus Sachen aus und greift in den Schrank. Sie hält kurz Inne. „Magst du als Kleiner oder als Großer mit kommen??“ Mommy lässt mir die Wahl?? „Klein Mommy.“ Mommy nickt nur und zieht mir einem Body über dann kommt ein Shirt und eine normale Hose. Na ja sieht mal davon ab das diese Hose an den Hintern Taschen so tolle Bilder hat.


Dann stellt mich Mommy auf die Füße. Ich stehe da und hole mir Balou. „Balou doch auch mit entscheiden muss Mommy.“ Mommy lacht auf. Diesmal darf ich bis zum Auto laufen. Na ja das steht in einer Tiefgarage und deshalb gibt es auch einen Aufzug. Die Fahrt verschlafe ich fast denn immer wenn wir Unterwegs sind werde eich müde. Mir bleibt ja nicht viel außer dem Märchen zu lauschen. Meine Fläschchen zu Trinken und am Nunu zu nuckeln. Dabei rede ich auf Balou ein und erzähle ihm wie unser Zimmer aussehen muss. Mommy sehe ich lächeln. Sie sagt nichts sondern Mommy mag es wenn ich so bin. Dann Stehen wir vor dem Haus das sogar eine kleine Auffahrt hat. „Huch das ist ja größer als ich dachte.“ Ich schaue neugierig zwischen den Sitzen nach vorne und mir fällt der Nunu aus dem Mund. Mommy parkt das Auto und holt mich aus dem Sitz. „Sie sind Frau Iser??“ Fragt uns eine junge Frau. Mommy nickt nur und reicht Ihr die Hand. „Ja das ist richtig und das ist Stefan Diestel.“ Mommy hat mich extra so angezogen. „Guten Tag.“ Begrüße ich die Frau. Dann fährt noch ein Auto auf die Auffahrt ich erkenne Mommys Vater der ganz leger gekleidet ist. „Hallo Juli und Stefan.“ Werden wir begrüßt. „Guten Tag ich bin Rainer Iser.“ Die Maklerin nickt nur und bedeutet uns Ihr zu Folgen. „Hier haben sie einen schönen großen Flur.“ Und so geht es weiter wir sehen uns das ganze Haus an. „Der Dachboden kann noch ausgebaut werden, die Vorbesitzer sind nicht dazu gekommen.“ Mommy nickt nur. „Hier unten findet sich das Wohnzimmer, die Küche, ein Esszimmer und der Wintergarten mit Zugang zum Garten.“ Wow staune ich als ich nach draußen sehe. „Eigentlich das perfekte Heim um eine Familie auf zu bauen.“ Ich kichere Leise vor mich hin. Mommy ermahnt mich still. Dann gehen wir hoch. „Das Badezimmer hat 30 Quadrat Meter, Getrennte Dusche und Badewanne und sehr geräumig. Zwei Waschbecken.“ Mommy nickt nur. Hier das Schlafzimmer und drei weitere Zimmer die man sich wofür auch immer einrichten könnte.“ Mommys Vater schaut sich alles ganz genau an. „Wie Alt ist das Haus eigentlich??“ Die Frau gibt eine Mappe weiter. „Ah Baujahr 2000 nicht schlecht.“ Und er schaut in jeden Winkel. „Wieso steht das Haus zum Verkauf??“
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:12.12.15 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


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„Wie Alt ist das Haus eigentlich??“ Die Frau gibt eine Mappe weiter. „Ah Baujahr 2000 nicht schlecht.“ Und er schaut in jeden Winkel. „Wieso steht das Haus zum Verkauf??“


„Die Vorbesitzer haben sich getrennt und so musste es Verkauft werden. Beide Parteien hätten die Haltungskosten nicht stemmen können. Der Verkehrswert wurde von einem Gutachter auf 250.780 Euro geschätzt.“ Mommy nickt nur. „Wenn sie uns bitte einen Augenblick entschuldigen würden??“ Die Maklerin nickt und verschwindet nach unten. „Das ist ein Glückstreffer Julia, die Subtanz und alles ist in einem wirklich Top zustand.“ Ich sehe fragend zu Julia. Die lacht auf. „Meine Vater ist Bau Gutachter und hat Studiert.“ Wieder kann ich nur nicken und suche das größte Zimmer auf. Trotz des Staubes und Drecks der hier so liegt setze ich mich. Mommy und ihr Vater unterhalten sich. Ich schaue mir mein Zimmer an. „Bettchen da, Wickeltisch muss da hin. Hm oh ja und is will hänge matte taben.“ „Oh und einen großen Bunten Spielteppich will ich haben.“ „Nanu?? Er ist ja mehr ein Kind.“ Mommy zuckt genauso wie ich zusammen. Ich sehe zu Mommy. „Tja er richtet sich gerade sein Zimmer ein.“ Ich mache einfach weiter und sage was wo hin muss. „Ich denke das heißt wir nehmen das Haus.“ Ich nicke heftig und schau an die Wand. Male mir aus wie es aussehen wird. Die Maklerin steht dabei und schmunzelt nur. „Gut dann machen wir doch für Morgen einen Termin. Würde ihnen neun Uhr recht sein??“ Mommy bestätigt es nur noch. Und schon Stehen wir draußen und sehen auf das Haus. „Zwar muss noch sehr viel gemacht werden aber das bekommen wir schon auf die reihe.“ Mommy bedankt sich noch mal bei der Maklerin. Die mich doch sehr neugierig anschaut. Ich werde wieder in das Auto gepackt und so geht es nach Hause. Mommy zieht mir meinen Heim Strampler an. Der ist so schön Kuschelig und mit Füßchen. Mommy macht wie immer das Essen, wie jeden Tag sitze ich im Stühlchen.


Und werde gefüttert das tut so gut. Mommy sitzt danach wieder an Ihrem Computer. Wieder nimmt sie das Telefon und ruft jemanden an. Mich interessiert das aber nicht wirklich. Die Sesamstraße ist viel Interessanter. Ich sitze fast direkt vor der Glotze so spannend ist das. „Hey nicht so nah dran.“ Und Mommy zieht mich auf die Decke zurück. „Wenn du noch mal zu nah ran gehst Mäuschen muss Mommy was dagegen tun. Überlege mal was ich tun würde.“ Hm ich denke nach. Wenn Mommy das verhindern will tut Sie das auch ganz klar nur wie?? Und viel wichtiger ist die frage will ich das auch herausfinden?? Ein schelmisches Grinsen beginnt sich nun in meinem Gesicht breit zu machen. Mein Schnuller kann es nicht verbergen das ich es doch riskieren will und so rutsche ich auf dem Hintern ein Stück vor. Unbemerkt noch von Mommy. Immer schiebe ich Balou ein wenig vor. Er soll meine Vorhut sein. Wenn Mommy schimpft sage ich einfach Balou ist weg gelaufen. Ja das könnte klappen. Leise kichere ich. „Kleiner was habe ich dir eben gesagt??“ Ich stocke kurz. Lasse meinen Schnuller einfach fallen. „Mommy is nit gegangen bin. Balou immer so vor gehen will. Is muss doch schauen das Balou nit zu nah kommt.“ Versuche ich es doch Mommy schüttelt schmunzelnd den Kopf. „So so du meinst also das Balou dir abgehauen ist??“ Ich nicke heftig. Mommy bückt sich und hebt Balou auf. Ich sehe Mommy zu. „So Balou nun sag doch mal wie war das nun??“ Ich fange an zu Schwitzen und mich ein wenig zu fürchten. Mommy hält Balous Mund an Ihr Ohr. „Dachte ich es mir doch.“ Mommy grinst mich an. „Im Gegensatz du dir mein Spatz weiß Balou das Lügen kurze Beine haben.“ Oh ne Balou mit dir werde ich noch schimpfen. Mich einfach so zu Verraten das tun Treue Kuscheltiere nicht.


Man man echt ich betüddele Ihn, Bekuschel ihn ausgiebig. Nehme ihn überall hin mit. Und erlebe die tollsten Abenteuer mit Ihm und er?? Ja ja so ist das gib einem Kuscheltier die Hand und es reißt dir den Arm aus. Ich sehe Balou Böse an. „Verräter.“ Schimpfe ich Balou aus. Plötzlich spüre ich etwas an meiner Brust. Mommy zieht mich wieder zurück. Menno ich sehe auf meine Brust. Oh Schreck was ist das nur?? Da ist ein Riemen und auf der Schulter auch. Was ist das?? Ich komme gar nicht drauf. Ich sehe über meine Rücken da ja auch. Und was ist das da, das da dran hängt?? Ich betrachte das lange Lederdings. Staunend sehe ich Mommy an und versuche wieder näher an den Fernseher zu kommen doch werde ich aufgehalten. „Menno.“ Mache ich meinem Unmut Luft. „Mach das ab Mommy.“ Und ich ziehe mal daran. Mommy beobachtet mich lächelnd. „Wer nicht hören will der muss halt fühlen. Ich dachte du weißt schon das ich auch sehr streng sein kann.“ Wieder staune ich mit offenem Mund. „Aber ich glaube ich muss dir wirklich mal zeigen was es heiß streng behandelt zu werden. Damit du auch wirklich deine Lektion lernst.“ Äh fragend sehe ich auf Balou. „Toll Balou was du mir da eingebrockt hast.“ Schimpfe ich auf meinem Treuen Begleiter ein. „So Spatz zeit für das Bettchen.“ Hä?? Aber das Sandmännchen kommt doch noch Mommy. „Los ab in dein Zimmer.“ Mommy hat die Leine vom Geschirr in der Hand ich will aufstehen. „Oh nein Stefan Krabbeln sollst du wie ein richtiges kleines Baby. Hm sei froh das du meiner Meinung nach kein Säugling mehr bist.“ Also krabbele ich in mein Zimmer. Mommy macht das Laufgeschirr an einem Hacken fest der ist aber neu denke ich mir nur. Ich beobachte Mommy wie sie einige Sachen aus dem einem Schrank nimmt der immer abgeschlossen ist. Fragend sehe ich Mommy an die hält weiße Gurte in der Hand. Und macht diese Gurte auf und an meinem Bettchen fest. Öhm denke ich mir und warte einfach was noch kommt dann legt Mommy so eine Komische Plastikschalle auf den Wickeltisch sie schaut sich noch mal alles an. „Ach ich habe ja noch was vergessen.“ Und sie holt noch was raus. „So kleiner Mäuserich jetzt machen wir dich Bettchen fertig hm.“


Ich lasse mich wie immer ausziehen und frisch wickeln. Mommy nimmt diese Plastik schale und schiebt die über die Windel ich staune nur noch. Dann versuche wie gewohnt meine Beine zusammen zu bekommen. „Oh.“ Kann ich nur sagen und blicke zwischen meine Beine. Mommy grinst mich an. Sie zieht mir noch ein Gummihöschen drüber und schließt es auch ab. Dann hält sie einen Strampler in der Hand und auch den ziehe ich an. „Hände vor.“ Ich bin auch noch dämlich das ich Mommy meine Hände zeige. Sie zieht mir ein Ding über die Hand, ich merke das meine Finger ganz starr gehalten werden. Mommy zieht an einem Riemen und das Ding sitzt unverrückbar auf meiner Hand. Nicht nötig zu erwähnen das es meiner anderen Hand nicht anders ergehen könnte. Immer noch mit offenem Mund staune ich Mommy an. Mommy war noch nie so streng zu mir. Sie streichelt mir den Kopf. „Ich zeige dir jetzt einfach mal was Ungehorsam, Lügen und daneben benehmen für folgen haben kann.“ Ich nicke nur schüchtern. Mommy hilft mir zum Bettchen zu kommen. Kaum liege ich auf dem Rücken zieht Mommy Gurte über meine Füße und dadurch werden die zusätzlich gespreizt. Dann zieht sie einen der Gurte durch meinen Schritt zum Bauch wo noch einer ist. Zu gut er Letzt macht sie noch meine Hände fest. Mommy schaut mich an während sie mir das Fläschchen gibt. „Tut mir ja leid mein Spatz und glaub mir gerne mache ich das nicht aber du sollst Lernen zu Hören wenn ich was sage.“ Nach dem Fläschchen bekomme ich meinen Schnuller und Mommy geht aus meinem Zimmer. Ich liege da und kann mich nicht bewegen. Balou liegt neben meinem Kopf. Gerne würde ich mit Balou Reden aber der Schnuller Knebel verhindert es rigoros. Oh man so wollte ich das nicht erleben.


Ich mag es zwar Bevormundet zu werden und auch ein kleines Kind zu sein aber das geht zu weit. Wobei Mommy hat ja auch recht, ich muss wirklich Lernen zu gehorchen. Und ich denke auch das ich nie wieder so nah an den Fernseher gehen werde. Ich versuche aus Wut zu strampeln aber auch das geht nicht also Schlafe ich ein. Na ja mein Schlaf ist leicht und ich wache oft auf. Mommy schaut nur ein einziges mal nach mir. „Kleiner du kannst Rufen und Schreien wie du magst. Du wirst so Schlafen ob es dir passt oder nicht.“ Mommy geht aus meinem Zimmer. Sie lässt sich auch nicht mehr sehen. Trotz meiner ungewohnten Lage konnte ich doch ganz gut Schlafen. Wach werde ich weil Mommy mich gerade aus dem Fiexier System befreit. Ich will wie immer Guten Morgen sagen doch habe ich den Schnuller Knebel vergessen so verziehe ich nur mein Gesicht und lächle leicht verunsichert. Mommy macht aber auch den knebel ab und so rutscht mir das Guten Morgen hinaus. „Na kleiner Spatz, hopp auf den Tisch mit dir.“ Mommy legt mich zurück. „Ruhig mein Kleiner.“ Und sie streichelt mir das Bäuchlein. Ich bin immer noch aufgewühlt von der Erfahrung der Nacht. Mommy spürt das und beruhigt mich, na ja Sie versucht es. Plötzlich ergreift es mich und ich werfe Balou quer durch mein Zimmer. „Nie wieder Mommy.“ Schreie ich auf Strampele dazu mit den Beinen. Mommy versucht mich still zu halten. „Langsam Kleiner Kerl, ich möchte dich doch nur frisch machen.“ Mommy versucht meinen Fuß zu greifen den, ich aber immer sofort wegziehe. „Stefan die Manschetten bekomme ich zur Not auch an den Wickeltisch.“ Ermahnt mich Mommy noch einmal. Das lässt mich innehalten und so entfernt Mommy zu erst die Gummihose und dann diese komische Schale. „Phu.“ Mache ich nur und mache sofort Bein Übungen. „Langsam Stefan.“ „Au.“ Rufe ich nur aus. Mommy lächelt nur noch. „Du hast die Nacht mit weit Gespreizten Beinen geschlafen. Deine Gelenkte brauchen etwas Zeit sich an die normale Lage zu gewöhnen.“ Mommy nimmt mein Bein und streckt es ganz langsam aus und dann wieder zurück.


Das wiederholt Sie einige male. Die ganze Zeit schaut sie in mein Gesicht das ich Verziehe wenn es weh tut. Erst als ich kein Schmerzempfinden zeige hört Mommy damit auf. Dann tastet Sie die Gelenke ab, also um die Hüfte und so auch hier beobachtet Mommy ganz genau. „Okay scheint alles in Ordnung zu sein, wenn es dir weh tut sag es bitte. Schließlich will ich ein Gesundes Baby.“ Und dann beugt sie Mommy über mich gibt mir einen Kuss. Dann macht sie meine Windel auf, die ist wie nicht anders zu Erwarten so ziemlich voll. Auch da verzieht Mommy keine Mine mehr doch ich schon. Ein „Ihhhhhähhhh.“ Kann ich mir nicht verkneifen. „Tja wer so kleine Wickelkinder haben will muss auch das machen und mit klar kommen mein Spatz.“ Mommy macht das wie immer Liebevoll. Seufzend mache ich die Augen zu und spüre Ihre warmen Hände wie sie mich sauber machen. „Und jetzt noch.“ Das steigert die Spannung bis ich ein Klicken höre. Dann fühlt es sich da unten irgendwie anders an als ich es gewohnt bin. Mir fehlt da was denke ich noch. Dann wird es mir klar was Mommy da aufgeschlossen hat. „Nicht.“ Flüstere ich Leise vor mich hin. Mommy hält kurz inne. „Was hast du gesagt??“ Ich blicke Mommy an ganz tief in Ihre Augen. „Nicht weg nehmen Mommy.“ Mommy beäugt mich bis sie anfängt zu lächeln. „Soll das heißen du möchtest gar nicht das ich mit deinem Pullermann Spiele??“ Ich schüttele den Kopf, denn es ist tatsche ich will das nicht mehr. „Nein Mommy will Braver Junge sein Mommy bitte.“ Mommy nickt nur. „Okay wie kann ich so einen Wunsch nur abschlagen. Letzte Chance mein großer.“ „Nein“ Sage ich nur und schon klickt es wieder ich spüre den Käfig und bin wirklich zufriedener.


Mommy legt mir die Frische Windel an und legt wie jeden morgen noch Einlagen mit rein. Ich gähne plötzlich. „Hey nicht einschlafen kleiner Frosch.“ Und schon Sitze ich da Mommy schaut sich meine Kleidung an und kommt mit einem weißem Body zurück den sie mir behände über den Kopf zieht und unten zuknöpft. Ich Umarme Mommy einfach mal weil ich das so dringend brauche. Mommy drückt mich ganz fest an sich. „Ich hab dich lieb mein Kleiner Spatz, ich liebe dich mein Schätzchen.“ Ich blicke Mommy an und kann sie nur an sehen. Da erst fällt mir was ein. Fragend sehe ich Mommy an. „Was denn??“ „Hm wir sind wie lange zusammen 6 Monate oder so?? Aber wir haben noch nie nun ja ich meine.“ Mommy lacht los. „Stimmt Kleiner aber überlege mal warst du jemals Groß für mich?? Ohne Windeln und ohne Kleinkind Getue??“ Ich überlege wirklich und da erst merke ich das Mommy mich rein gelegt hat. „Menno Mommy.“ Doch Mommy lächelt immer noch. „Komm her Fratz.“ Und Mommy nimmt mich an die Hand in der Küche wie jeden Morgen Brei und Müsli und meine Milchflasche. Mir tun die Beine und die Hüften noch ein wenig weh aber es tut gut sich endlich wieder frei bewegen zu können. Mommy füttert mich während ich in ein Bilderbuch schaue. „Muh.“ Sage ich einfach als ich eine Kuh sehe. Mommy holt mich raus und zack werde ich angezogen. Gerade will ich meine Tasche für den Kindergarten nehmen als Mommy den Kopf schüttelt. „Schon vergessen das wir das Haus Kaufen wollten??“
Ende!!!!
Fortsetzung Folgt!!!!

Kommentare wären sehr Nett, es würde mir HElfen und Motivieren euer Feeback zu bekommen.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:14.12.15 11:43 IP: gespeichert Moderator melden


super geschiete ,gute idenen.

Biete weiter SCHREIBEN

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RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:01.01.16 08:57 IP: gespeichert Moderator melden


Happy New Year, und als Einstieg in das neue Jahr hier der nächste Teil. Viel Spaß beim Lesen.




Disclaimer: Sämtliche Inhalte unterliegen dem Urheberrecht, jegliche auch auszugsweise Veröffentlichung und Verbreitung sind nur mit meiner Genehmigung gestattet. Bei Zuwiderhandlungen werde ich unverzüglich Rechtlich gegen den Verstoß vorgehen und eventuell Schadensersatzforderungen geltend machen. Besonders ist es nicht gestattet diese Geschichte zu Kommerziellen Zwecken zu verwenden, dies Bedarf ebenfalls meiner Zustimmung. Sollte Jemand Interesse haben diese Geschichte in einem Forum, auf einer Internetplattform oder sonst Irgendwie zu Veröffentlichen wollen. Kontaktieren Sie mich bitte hier über PN oder die hier angegebene E-Mail Adresse, sollte ich meine Geschichte dort finden wo Sie nicht sein soll oder ich nicht die Genehmigung Erteilt habe folgt unwiderruflich die Strafverfolgung durch meinen Anwalt. © 2009/2010/2011/2012/2013/2014/2015/2016 Copyright By RicoSubVonLadyS!!

Hinweis Alle in dieser Geschichte Vorkommenden Personen sind über 18 Jahre. Nur um Verwechselungen zu vermeiden.



„Muh.“ Sage ich einfach als ich eine Kuh sehe. Mommy holt mich raus und zack werde ich angezogen. Gerade will ich meine Tasche für den Kindergarten nehmen als Mommy den Kopf schüttelt. „Schon vergessen das wir das Haus Kaufen wollten??“


Oh denke ich stimmt ja aber wir?? Uh denke ich nur und stecke mir meinen Schnuller in den Mund. „Huch na gut wenn du es so haben möchtest.“ Mommy zieht mir nun eine Hose an, eine Gelbe. „Geh doch schon mal in den Flur. Ich mache noch schnell deine Wickeltasche fertig ja??“ Ich nicke nur und Tapse mit Balou in den Flur. Völlig selbständig setze ich mich in meine Kinderkarre. Ich weiß das ich nur in der Karre raus darf. Und immer jemand bei mir sein muss der aufpasst das ich nicht mit Fremden Leuten mit gehe. Mommy ist auch schnell da. „Oh hast du dich schon rein gesetzt, das ist ja ganz lieb von dir mein Schatz.“ Mommy zurrt die Gurte zurecht und so geht es wie immer zum Auto. Nun ja wie immer halt ich hinten in meinem Großem Baby Sitz. Die Fahrt dauert etwas länger und meine Windel ist stetig Nasser geworden. Mommy fährt auf den Parkplatz und holt mich aus dem Sitz. Sie greift mir sofort zwischen die Beine und drückt leicht zu. Lächelnd sieht sie mich dabei an. Dann gibt sie mir Balou in die Hand. „Händchen Stefan.“ An der Hand laufe ich neben Mommy her. Die blicke der Leute sind mir schon längst egal. Und Mommy schaut ja auch darüber hinweg. „Ah guten Tag sie sind.....“ Stockt die Dame die uns das Haus gezeigt hat als sie mich neben Mommy stehen sieht. „Äh bitte folgen sie mir in mein Büro.“


Mommy zieht mich weiter und setzt sich auf den Stuhl der Ihr angeboten wurde. Ich darf mich auf Ihren Schoß setzten. „Sie wollen das Haus erwerben??“ Mommy bestätigt es noch mal „Gut ich habe bereits alles angefertigt auch die Grundbuch Eintragung und so alle Formalitäten sind bereits Erledigt sie müssen nur noch den Kaufvertrag Unterschreiben und uns die Kredit Bank nennen.“ Mommy streichelt mir den Kopf. „Kredit Bank?? Wir zahlen es sofort komplett ab.“ Die Frau macht jetzt große Augen. „Soll das ein Witz sein. Sie wollen den ganzen Kaufbetrag sofort bezahlen??“ Mommy nickt nur. „Was dachten denn Sie?? Ich habe keine Lust Jahrelang einen Kredit ab zu zahlen.“ Die Frau tippt was in Ihrem Computer. Ich werde langsam aber sicher unruhig vor langweile. Mommy greift in die Wickeltasche und hält mir ein Fläschchen hin an dem ich auch sofort und gierig Sauge. „Also ähm ihr Lebens Stil und Verhalten finde ich jetzt ähm....“ „Widerlich?? Pervers?? Geschmacklos??“ Antwortet Mommy schon gereizt. „Wir können uns auch wo anders ein Haus kaufen, falls sie mit Leuten die einen Alternativen Lebensstil gewählt haben nicht Umgehen können.“ Die Frau sitzt stocksteif da. „Äh nein so meinte ich das nicht.“ Mommy zieht eine Augenbraue hoch. Oh dieser Blick, Sie scannt Ihr gegenüber, erkennt jede noch so kleine Gefühlsregung. Mommy ist ganz still bewegt sich eigentlich nur kaum. Ihre Augen aber sind hoch Aktiv, bis Mommy anfängt zu Schmunzeln. „So so wie sieht es denn mit deiner Windel aus Mäuschen??“ Fragt Mommy völlig Unverblümt. Ich Verschlucke mich glatt an meinem Tee. Die Frau läuft jetzt Rot an. „Äh.....ich.....“ Ich sehe die Frau jetzt an. „Du muscht disch nischt verstecken. Mommy erkennt alles.“


Die Frau schaut mich an und Atmet tief ein. „Na ja nass.“ Mommy nickt nur. „Machen wir doch zu erst die Papiere fertig dann das andere Mäuschen.“ Ich blicke Mommy an. Hat sie einen Plan?? Was will sie nun machen?? Ich weiß nicht wie ich das sehen soll und was ich von der Situation nun zu halten habe. Mommy Unterschreibt einige Sachen was genau weiß ich nicht dann reicht Mommy der Frau einen Zettel. „Hm ein Bar Scheck, einen Augenblick bitte.“ Und die Frau tippt auf Ihrem Computer und murmelt dabei immer wieder ein paar Worte. „So das ging ja wirklich schnell. Herzlichen Glückwunsch jetzt sind Sie Hausbesitzer.“ „Juhuuuuuu“ Schreie ich laut auf was beide zum lachen bringt. Mommy lasst mich vom Schoß auf den Boden rutschen. Da sehe ich eine Kinder Spiel Ecke. „Mommy darf ich Spielen??“ „Aber sicher doch mein Spatz.“ Und so Krabbele ich dahin und schaue was so da ist. Ein Kinder Puzzle hat es mir angetan, ihr wisst schon diese Dinger aus Holz wo auch so ein Griff mit drauf ist und das muss man halt passend hinlegen. Da es sich dabei um Tiere handelt mache ich auch immer den passenden laut dazu. „So Mäuschen und nun zu dir. Wie lange bist du schon Klein??“ „Seid ein Paar Jahren.“ Mommy schaut mir dabei zu wie ich Spiele. „Hast du einen Partner??“ „Nein die sind alle abgehauen weil ich so bin.“ Mommy lächelt weiter. „Steh mal auf und stelle dich vor mich hin.“ Diese Frau macht was Mommy ihr gesagt hat. Mommy hat ja nun mal keine berührungs- Ängste oder so. Sie hebt das Röckchen der Frau an und greift ihr in de Schritt. „Hm eigentlich solltet du schleunigst Trocken gelegt werden. Außerdem was soll diese Billige Gummihose, die taugt nicht mal was als Schutzhose. Mädchen Mädchen.“



Die Frau stottert nur ein Aber aber heraus. Mommy aber schaut sie an. „Nein also wirklich, kleine Mädchen gehören in ein Gutes absolutes Dichtes Gummihöschen und nicht in so ein Tüten Ding. Also ich mache das bestimmt nicht bei jeder x beliebigen Person so, aber ich will das du dich sofort Trocken legst. Du ziehst dir eine frische Windel an.“ Die Frau staunt nun mit ganz großen Augen. „Na was ist oder soll ich dich etwa Wickeln?? Ich warne dich wenn ich Hand anlege wirst du ein Baby sein.“ Die Frau schluckt noch mal. Ich spiele schon gar nicht mehr sondern verfolge das voller Spannung. „Mommy was machst du da?? Is tin doch dein Baby.“ Mommy lächelt wieder so lieb. „Krümel wenn Mommy sich um kleine Mäuschen kümmert haben die anderen Krümelchen still zu sein ja??“ Ich nicke nur und schaue die Frau an. Die ist sich absolut nicht sicher was Ihr lieber ist. „Oh oh okay ich bin ähm. Ich mache auch schnell.“ Wir sehen der Frau nach, wie sie in einem kleinem neben Raum Verschwindet. Mommy lacht erheitert auf. „Mommy is will nicht das du neues Baby hast.“ Mommy schaut mich lieb lächelnd an. „Ah du willst keine Schwester haben??“
Im erstem Moment schüttele ich den Kopf. „Is will doch nur dich haben Mommy.“ Mommy nickt nur. Da kommt auch schon die Frau wieder Mommy schaut sich genau an ob sie nicht geschmult hat. „Braves Mädchen:“ Mommy zeigt auf den Boden vor sich. „So und nun erzähl mir bitte deine Geschichte, kleines es könnte für dich eine wunderbare Zeit bei mir werden und du könntest in uns gute freunde finden.“ Die Frau lächelt leicht und fängt an zu Erzählen. Ich höre nur mit einem Ohr zu, ich beschäftige mich lieber damit die Bauklötze in eine Turmform zu bringen. Das Ergebnis ist für mich sehr Ernüchternd. Mit fünfzehn Klötzchen ist es wohl eher ein Türmchen als Turm so was Doofes aber auch. Menno. „Na ja ich bin Bettnässerin seid ich denken kann ist keine Nacht trocken verlaufen und das führte mich zum Baby.“


Oh jetzt lausche ich doch ein wenig. „Okay das reicht mir schon. Hier hast du meine Telefon Nummer, wenn du Reden willst ruf an, wenn du uns besuchen willst rufst du an. Keine Angst ich tue dir schon nichts.“ Mommy steht auf und hebt mich hoch. Na ja natürlich nicht auf den Arm dazu bin ich wohl doch etwas zu schwer. Ich stehe neben Mommy und sehe die Frau an. „Sie ischt tute Mommy.“ Erwähne ich noch mal und lasse mich zum Auto bringen. Mommy schnallt mich fest. „Kleiner Mommy muss auf der Fahrt mal telefonieren okay??“ Ich nicke nur. Mommy hat so ein Teil da zum telefonieren ohne das man das Handy in der Hand halten muss. „Hallo Papa na bist du Trocken??“ „Kind bitte hab doch ein wenig Respekt immerhin bin ich dein Vater.“ Mommy lacht auf. „Was hast du angestellt??“ Mommy neckt Ihren Vater gerne und beide zeigen sich so ihre Liebe, von Vater zu Tochter und anders herum. „Ach deine Mutter war der Meinung das ich ausnahmsweise zum einkaufen keine Windel brauche.“ „Oh ne oder sag mir nicht du hast dir doch nicht etwa??“ „Doch Julia an der Kasse.“ Mommy lacht drauf los. „Ich finde das nicht lustig Julia.“ Mommy hat mühe sich wieder zu fangen. „Na ja aber so bringt man euch kleinen Hosen Scheißern bei wie wichtig für euch die Windeln sind. Glaub mir Stefan hat das auch schon durch machen müssen. Und seid dem gibt es keine Querelen mehr. Du hast mal wieder gebockt was??“ „Julia was ist der Grund deines Anrufes, du willst dich doch nicht nur auf Kosten deines Vaters lustig machen oder??“ Julia wird ernst. „Nein natürlich nicht. Wir haben das Haus gekauft.“ „Glückwunsch euch beiden.“ Julia bedankt sich nur. „Sag mal du kennst nicht zufällig??“ Ihr Vater lacht auf. „Sicher kenne ich einige Leute die Euch das Haus gut und günstig wieder Fit machen. Ich schau mal was ich für euch tun kann.“ Ich grinse nur noch. „Danke Papa.“ „Keine ursache Tochter, und grüß mir den Kleinen von uns ja??“ „Er hat mit gehört Vater.“ Ich nuschle nur ein hallo durch den Schnuller.


Kaum hat Mommy aufgelegt höre ich wieder eine Kindergeschichte. Mommy fährt ruhig und konzentriert und hält plötzlich vor einem Geschäft an. Spatz wir müssen noch Windeln für dich kaufen.“ Oh weh nicht doch. Erschreckt sehe ich Mommy an. Ja auch wenn ich mich daran gewöhnt habe das ich auch draußen Baby bin eines ist mir immer noch sehr peinlich der Windel kauf. Denn Mommy geht dafür immer in ein Fach Geschäft. Sie meint das in einem Geschäft die Beratung um Längen besser sei als in Internet Shops. Mein Problem an der Sache ist nur das ich ganz Baby gerecht den Windelkauf über mich ergehen lassen muss. Das heißt auch das Mommy mir neue Gummihosen vor Ort drüber zieht um zu sehen ob die auch gut passen. Ich laufe schon rot an und erste kleine Tränen machen sich bereit. „Mommy is mag lieber Tauto bleiben.“ Mommy aber schüttelt den Kopf. „Nein nichts da es ist Heiß und die Sonne brennt vom Himmel, ich kann dich doch nicht hier Sitzen und in der Hitze schmoren lassen.“ Mommy löst die Gurte und holt mich aus dem Sitz. Sie merkt auch sofort das ich Bocken will. „Stefan hat dir eine Nacht nicht gereicht??“ Oh oh weh nicht doch und so füge ich mich. Das Klingeln der Tür Glocke erscheint mir über laut. Da kommt auch schon der Junge Mann aus den hinteren Räumen. „Ah guten Tag Frau Iser, und Stefan hallo kleiner. Magst du wieder Spielen??“ Ich drücke mich ganz doll an Mommy. „Er ist ja so niedlich.“ Schwärmt der Mann von mir. „Frau Iser wie immer das gleiche??“ Mommy nickt nur. „Ja aber hätten sie eventuell eine bessere Nachtwindel, die jetzigen sind sehr knapp bemessen was die Saugleistung angeht. Mein Kleiner wäre schon fast ausgelaufen und ich will nicht das er in einem Nassem Bettchen liegt.“


Der Mann nickt nur und ich werde nun noch eine Nuance Röter. „Hm mal überlegen, sie haben ja schon ein sehr gutes Nachtwindel Model. Das wird nicht einfach.“ Der Mann schaut auf einen Monitor. „Hm da gibt es eigentlich nur noch eine Sorte, hm da Kosten Fünfzehn Stück allerdings Zwanzig Euro pro Packung.“ Mommy nickt nur. „Wenn sie davon mehr kaufen wird es ein wenig Günstiger ab vier Packungen gibt es einen Rabatt von Zehn Euro.“ Mommy nickt noch mal. „Bleibt mir ja nichts anderes übrig. Ich nehme mal ein Paket zu Testen mit. Und ich bräuchte wieder acht Pakete der normalen tages Windel die ich sonst immer kaufe und die guten Vorlagen auch noch mal vier Packungen.“ Der Mann geht wieder nach hinten und kommt mit einem Rollwagen zurück. „Kann ich sonst noch was für sie tun??“ Mommy schaut sich im Laden um, und dann auf mich. Oh oh hat Mommy das gemerkt das ich nicht nur Nass bin?? Ich spiele mal wieder mit meinen Fingern. Bloß nicht Mommy ansehen. Nicht zu Mommy schauen und meine Füßen machen sich selbstständig, und, wandern ein wenig hin und her. „Stefan hast du AA gemacht??“ Ich?? Mommy ich doch nicht nein. Und versuche so Unschuldig und brav zu schauen wie ich nur kann. Das Problem ist nur das Mommy sofort erkennt das ich versuche mich drum herum zu drücken. „Also gut.“ Und Mommy atmet tief ein und steht vor mir. Sie öffnet die Schnallen meiner Latzhose und will sie mir gerade herunter ziehen. „Ja Mommy“ Schreie ich panisch in der Angst das ich hier die Hosen runter lassen muss. Mommy schaut mir in die Augen und streicht mir die Wange. „Du weißt doch Mommy merkt das.“ Ich nicke nur. „Sie können Ihn ja hier Wickeln wenn es sein muss.“ Mommy nickt nur und zerrt mich in den Raum wo eine Liege steht. Warum es hier eine Liege gibt weiß ich nicht. Ich kann mir auch nicht vorstellen das hier lauter Mommys oder Dandys mit Ihren Adult Babys und so rein kommen und sich die Klinke in die Hand geben.
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Nun ja wer Kommentieren mag, der Kommentiert bitte, alle anderen danke für das Lesen, ich hoffe auch Ihr habt Spaß an der Story.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:02.01.16 02:11 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die schöne Fortsetzung.

Zu zweit ist alles schöner )
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:08.01.16 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


weiter so gut scdhreiben
Die Geschiete gefält sehr gut

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RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:17.01.16 11:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo und auch hier geht es weiter, vielen dank an Achim|Lisa und und ronn2321 für die lieben Kommentare.



Disclaimer: Sämtliche Inhalte unterliegen dem Urheberrecht, jegliche auch auszugsweise Veröffentlichung und Verbreitung sind nur mit meiner Genehmigung gestattet. Bei Zuwiderhandlungen werde ich unverzüglich Rechtlich gegen den Verstoß vorgehen und eventuell Schadensersatzforderungen geltend machen. Besonders ist es nicht gestattet diese Geschichte zu Kommerziellen Zwecken zu verwenden, dies Bedarf ebenfalls meiner Zustimmung. Sollte Jemand Interesse haben diese Geschichte in einem Forum, auf einer Internetplattform oder sonst Irgendwie zu Veröffentlichen wollen. Kontaktieren Sie mich bitte hier über PN oder die hier angegebene E-Mail Adresse, sollte ich meine Geschichte dort finden wo Sie nicht sein soll oder ich nicht die Genehmigung Erteilt habe folgt unwiderruflich die Strafverfolgung durch meinen Anwalt. © 2009/2010/2011/2012/2013/2014/2015/2016 Copyright By RicoSubVonLadyS!! Hinweis Alle in dieser Geschichte Vorkommenden Personen sind über 18 Jahre. Nur um Verwechselungen zu vermeiden.

Ich kann mir auch nicht vorstellen das hier lauter Mommys oder Daddys mit Ihren Adult Babys und so rein kommen und sich die Klinke in die Hand geben.

Mommy zieht mich bis auf die Windel aus und schon bin ich nackt. Mommy holt alles was Sie braucht aus der Wickeltasche. Nach dem ich frisch gewickelt wurde und wieder Angezogen bin gibt Mommy mir den Beutel mit der Windel. „Tust du mir einen Gefallen und fragst den Lieben netten Onkel wo wir deine Volle Windel Entsorgen können, ich muss ja noch die Wickel Sachen wieder einpacken. Meine Demütigung und die Peinlichkeit steigert sich diesmal ins Ungewohnte und in ungeahnte Höhen. „Is soll??“ Mommy nickt nur. Also gehe ich aus der Tür und suche verzweifelt eine Lösung die nicht auffällt, hm ich könnte sie doch einfach hier hinlegen oder nicht?? Ich glaube nicht das Mommy fragt ob ich die Weg geworfen habe. Aber auf der anderen Seite kommen wir ja wieder. Und da ich heute Morgen eine Adult Baby Print Windel bekommen habe ist wohl sehr deutlich zu Erkennen das ich es war. Hm doch schon stehe ich mitten im Laden. Und stehe mit der vollen Windel vor zwei Mädchen. Die mich und meine Windel sofort sehen und los lachen. „Hey was lacht ihr denn So Kinder??“ Werden beide gefragt. „Guck mal der muss noch Windeln tragen.“ Rums fange ich an zu Heulen. „Mommmmmyyyyyy.“ Brülle ich los. Der Mann der gerade die Dame, bedient, zu der die Mädchen gehören kommt erschreckt zu mir. Er sieht was ich immer noch in der Hand halte. „Na gib mal her ich werfe es weg okay.“


Regen kann ich mich nicht. Mommy ist ganz schnell da. „Was ist denn hier los??“ Ich werfe mich sofort in Mommys Arme und heule drauf los. „Is will nist mehr hier hin Mommy is will Hause.“ Mommy streichelt mir die Haare und sieht dann wie die Mädchen Tuscheln und Kichern. Deren Mutter steht peinlich berührt daneben. Mommy holt ein Baby Feuchttuch aus der Tasche und macht mir die Tränen aus dem Gesicht. Sie schaut danach die beiden Mädchen an. „Seid froh das ihr nicht meine Kinder seid, sonst würde ich euch spüren lassen was es heißt auf Windeln angewiesen zu sein.“ Die Mutter beiden Mädchen erschreckt sich richtig. Mommy nimmt mich an die Hand und bringt mich in das Auto sie setzt mich in meinen Sitz. „Bin gleich wieder da Spatz nur schnell die Windeln einladen ja??“ Ich schniefe immer noch und halte wie immer Balou an mich gepresst. „Es tut mir Leid.“ Höre ich die Mutter sagen. Doch Mommy geht an Ihr vorbei. „Gören solche Gören gehörten früher übers Knie gelegt.“ Mommy macht ihrem ärger richtig Luft und zwar so derbe das selbst den beiden Mädchen die Luft weg bleibt. „Früher hätte man Euch mit der Bloßen Hand den Hintern Verhauen.“ Und Mommy lädt das letzte Paket ins Auto. Sie steigt ohne weitere Worte ein und fährt los. „Na hat dir die Show gefallen??“ Sie hat mein grinsen bemerkt. Ich nicke nur. „Fein Mommys müssen doch Ihre kleine Frösche beschützen.“


Wir sind auch sehr schnell in unserer Wohnung. Mommy bringt zu erst die Windeln nach oben erst danach holt sie mich auch aus dem Auto. Ich habe mich daran gewöhnt. Kaum im Flur werde ich wieder bis zum Body ausgezogen. Dann stürme ich sofort in mein Zimmer. Ich habe mir nämlich angewöhnt meine Windeln ganz alleine aus zu Packen und ein zu Räumen. Ich weiß ganz genau welche Windeln wo zu sein haben. Mommy lässt mich das machen weil sie das wunderschön findet wie ich fast Ehrfürchtig die Packung auf mache. Ich bin da immer ganz vorsichtig bei und mache die ganz vorsichtig auf. Mommy fragte mal wieso ich das so Vorsichtig mache. Ich habe ihr gesagt. „Damit Sie nicht erschrecken und so Kuschel Weich bleiben.“ Mommy hat gelacht. Sie beobachtet mich dabei wie ich eine der Windeln in die Hand nehme und sie neugierig Untersuche. Ich muss Sie sehen und fühlen nicht nur da wo sie hingehören. So mache ich weiter und jede wirklich jede Windel wird von mir berührt. Manchmal spreche ich sogar mit den Windeln. Bedanke mich das sie für mich da sind.


Und ganz ordentlich und penible lege ich jede in das Fach wo sie hingehört. Ich achte sogar darauf das jede Windel ganz ordentlich Gefaltet da liegt. Mommy wundert sich immer wieder. „Spätzchen wieso machst du dir so viel mühe?? Mommy holt sich doch die Windeln eh wieder raus.“ Ich halte kurz inne schaue auf die Windel in meiner Hand und dann zu Mommy. „Na das muss doch Ordentlich aussehen Mommy das ist doch meine Unterwäsche, hat du deine Unterwäsche nicht Ordentlich im Srank??“ Mommy lacht auf. „Du bist so Süß.“ Mommy greift sich die Pakete die zu bleiben sollen und verstaut sie im Schrank der nur für die Windel Pakete da ist. Ich stehe da und betrachte mein Werk ich grinse sehr zufrieden. „So kleiner Mommy muss sich jetzt darum kümmern das unser Haus hergerichtet wird. Bleibst du schön Artig ja??“ Ich nicke heftig mit dem Kopf und sitze wieder da auf meinem Spiele Teppich. Mommy scheint echt lange zu brauchen. Hm ich sehe noch mal auf die Windel und fange an zu kichern, Ich schnappe mir eine und schaue Balou an. Hm Balou muss keine Windeln tragen, Mommy hat Ihn Irgendwann wieder ausgezogen. Also das finde ich aber wirklich Doof. Also gehe ich mit Balou zum Wickeltisch und lege ihn drauf. „So Balou du auch Tindel an ziehst.“ Sage ich ganz leise und lege Balou auf die Windel. Natürlich ist die für Balou zu groß. „Menno Balou du musst auch Windeln tragen aber die passt nit.“ „Was passt nicht??“ Ich erschrecke mich richtig und plumpste auf den Hintern. Balou fällt mir auf den Kopf.


Mommy lacht auf. „Spätzchen hast du etwa versucht deinen Balou eine Windel an zu ziehen??“ Ich nicke nur. „Ja Mommy aber Balou passt nit.“ Mommy kichert leise vor sich hin. Sie setzt sich vor mich hin und nimmt Balou und stellt Ihn auf seine Pfoten. „Schau mal kleiner wie klein dein Balou ist hm.“ Ich sehe Mommy fragend an. Balou ist doch nicht klein. „Steh mal auf Spatz.“ Ich stehe auf Mommy hält mir Balou an die Seite. „Nun schau mal nach wie groß Balou ist und wie groß du bist.“ Ich sehe an mir herab, Balou geht mir nur bis zu den Hüften wenn er Steht. Ja ja ich sagte doch der ist fast so groß wie ich. „Hm.“ Mache ich nur und setze mich. „Hm Balou also zu klein ist??“ Farge ich Mommy. Sie nickt nur und lächelt. Überlegend sehe ich Balou an. „Hm Balou also keine Tindeln haben kann.“ Lautet meine Überlegung. Mommy schüttelt den Kopf. „Können schon aber nicht deine, du müsstet wie Mommy es für dich tut seine Windel kaufen.“ Oh mache ich große Augen und mein Nunu macht einen Satz nach unten. „Ooookkkkkaayyyy, aber Mommy is weiß doch gar nischt wo man Kuscheltier Windeln Kaufen kann.“ Mommy streichelt mich. „Kein Problem kleiner Mommy muss ja Morgen zum neuem Haus fahren und dann Kaufst du für Balou Windeln.“ Staunend sehe ich Mommy an. Und nicke nur. Ich beschäftige mich mit meinen Spielsachen und baue meine Holzeisenbahn auf. „Stefan Mittag Essen.“ Ruft Mommy mich zu sich ich krabbele in die Küche und setze mich schon selber in mein Großes Stühlchen.


Mommy stellt einen Teller vor mir ab. Oh kein Brei ich sehe das Mommy einen Eintopf gekocht hat. „Hier mein Spatz versuch es mal.“ Und sie gibt mir einen Baby Löffel in die Hand. Ich Esse wie immer gesundem Appetit Mommy schaut oft zu mir und schenkt mir ihr Lächeln. Ich bin echt froh das Mommy mich gefunden hat. Nach dem Essen muss ich noch meine Flasche trinken wie immer halt. Mommy steckte mich danach gleich in mein Bettchen damit ich mein Mittags Schläfen machen kann. Sie setzte sich auf den kleinen Stuhl und streichelte mich in den Schlaf was ich ja so schön finde. Ich werde wach weil Mommy mit jemanden Redet. Ich drehe den Kopf Mommy ist aber nicht in meinem Zimmer. Ich versuche zu erkennen wer denn da sein könnte. „Ähm nein sicher nicht.“ Mommy wird ja richtig laut. „Hören Sie zu entweder Sie verschwinden jetzt oder ich Rufe die Polizei.“ Huch da kommt der Erwachsene in mir hoch. Langsam stehe ich auf. Mommy hat das Gitterchen diesmal nicht verriegelt und ich weiß ja wie ich es auf bekomme. Meine Beine auf dem Boden gähne ich erst mal. Und tapse zu meiner Zimmer Tür. Die mache ich auf und bleibe Stock steif stehen. Da steht ein Mann in der Tür denn ich so gar nicht sehen wollte. Es ist der Leiter des Kinderheimes. „Stefan ich dachte du schläfst noch.“ Ich stehe da nur in meiner Windel und dem Body und der Leiter des Heimes sieht mich so. „Ich bin von dem lautem Gespräch wach geworden.“


Ich stehe weiterhin in der Tür meines Zimmers und mustere den Unerwarteten Besuch. „Was wollen sie denn hier?? Und vor allem wie haben sie mich gefunden??“ „Äh.“ Ich gehe einen Schritt auf die Wohnungstür zu. „Also ich bin ganz Ohr, wollen sie nun mein weiteres Leben ruinieren oder was??“ „Ähm nein ich bin nun ja beauftragt worden Ihnen das hier zu Übergeben.“ Ich bekomme einen Umschlag in die Hand gedrückt und mache den sofort auf. Ich sehe auf eine Rechnung. „Soll das ein Witz sein??“ Frage ich direkt. „Nein Ihr Unterhalt wurde damals von der Stadt übernommen, nun will die Stadt die Kosten erstattet bekommen, da aber niemand außer Sie noch zu erreichen sind...“ Ich lasse Ihn gar nicht aus reden. „Raus hier sofort oder ich vergesse mich. Sehen sie zu das sie nie wieder hier auftauchen und lassen sie mich in ruhe. Verschwinden sie.“ Ich rede mich so richtig in rage. „Und das hier werde werde ich meinem Anwalt übergeben.“ Und knalle Ihm die Tür vor der Nase zu. Mit dem Brief in der Hand setze ich mich auf das Sofa und starre drauf. Juli sitzt dabei neben mir streichelt mir über mein Bein. „Das kann es doch nicht sein. Ich musste da Aufwachsen hatte nie richtige Liebe und Geborgenheit gespürt und jetzt wollen die auch noch Geld??“


Julia ist genauso betrübt wie ich. „Keinen Cent bekommen die, und wenn ich mich bis zum Europäischen Gerichtshof Klagen muss.“ Ich nehme mir das Telefon zur Hand und wähle eine Nummer. Der Anwalt hat mir damals schon geholfen als es um mich ging und er war der einzige der sich wirklich um mich bemüht hat. „Kanzlei Rabe und Partner.“ Ich lächle nur. „Und ich dachte Sie wären schon in Rente.“ Ich höre ein lachen. Dann erkläre ich die Situation, Julia hört das Gespräch mit. „Das ist eine durch aus Übliche Vorgehensweise,
allerdings ist es merkwürdig das es ausgerechnet nach deinem Überraschendem Erbe kommt. Normalerweise wird so was eingefordert wenn ein Regelmäßiges Einkommen vorliegt. Ich kümmere mich darum Scan das Teil ein und sende es mir als E-Mail. Den Rest mache ich dann schon.“ „Okay Danke dir.“ Ich höre wieder ein lachen. „Du hast es wenigstens Geschafft ich bin echt Stolz auf dich.“ Und dann kommt noch das Verabschieden Julia hat den Computer eingeschaltet. „Mach was dir Spaß macht Schatz.“ Also sitze ich da und mache zur erst den Scan dann schaue ich mich im Netz um ich durfte ja schon lange nicht mehr an den Computer. Mommy ist halt der Meinung das kleine Babykinder nicht an einem Computer sollten. Hm aber Mommy scheint dafür sorge getragen zu haben das ich nur das sehen kann was auch wirklich Jugendfrei ist. Man das ist doch Blöd, da kann man mal ins Netz um sich aus zu toben und ich komme net mal an einen ähm...... denkt es euch bitte.


Mürrisch schaue ich auf den Monitor und spiele am Computer ein Memory Spiel. Ich bin echt vertieft in das Spiel mir macht das Spaß. Ein Räuspern lässt mich stocken und ich drehe den Stuhl Mommy steht hinter mir. Ich sehe Sie lächeln. „Keine Protest das du nicht auf andere Seiten kommst??“ Ich schaue auf den Monitor und schüttele nur den Kopf. „Nein Mommy is darf doch nit mehr so was sehen hat du doch verboten.“ Mommy krault mir den Nacken. „Hm okay und was ist mit den Foren wo du so warst??“ Oh ich mache ganz große Augen denn Sie hat recht ich habe mich seid wir zusammen sind nicht wieder angemeldet. Mommy greift über mich und nimmt die Maus in die Hand ich verfolge was Mommy da tut. „Nicht schmulen.“ Und Sie hält mir die Augen zu. Ich sehe nicht was Mommy da tut. „Schau mal kleiner Prinz.“ Ich schaue auf den Monitor und sehe das Adult Baby Forum. „Oh ich darf??“ Mommy nickt nur. „Aber sicher doch mein Kleiner, so habe ich Zeit mich um andere wichtige dinge zu kümmern.“ Ich melde mich an und sehe mal nach und Lese mir einiges durch. Hm denke ich so viel hat sich verändert und ich Lese meine Alten Beiträge. Grinsend klicke ich auf den Bereich der die Erfahrungen wieder gibt und fange an zu Tippen. Ich schreibe alles auf meine Erlebnisse wie ich zu Mommy gekommen bin und wie mein Leben als Ihr Baby so aussieht.


Ich lasse einfach allen Erlebnissen und Gefühlen freien lauf und schreibe echt viel. „Mommy“ Rufe ich nur denn ich traue mich nicht auf Senden zu Klicken ohne das Mommy das mal kontrolliert. Mommy steht wieder bei mir sie schaut auf den Monitor und nickt Verstehend. Ich lasse Mommy auf den Stuhl und stehe neben ihr. Sie zieht mich auf Ihren Schoß und Liest es durch. Dabei streichelt sie mir über den Rücken und den Nacken. Ich schmiege mich einfach nur an Mommy und genieße die Streichel Einheiten. Mommy seufzt plötzlich auf. Ich sehe sie an in Ihren Augen schimmern die Tränen. „Mommy??“ Frage ich ganz leise und vorsichtig weil ich denke das ich was Falsch gemacht haben könnte. Mommy nimmt mich ganz doll in den Arm. „Ich habe nicht im Ansatz geahnt das es so für dich ist, ich bin jetzt gerade etwas überwältigt mein Spatz.“ Ich grinse leicht. „Wenn ich es dir doch nur richtig beschreiben könnte.“ Mommy nickt nur und schaut auf die Uhr. „Oh kleiner wir überziehen gerade deine Schlafenszeit na ja einmal ist das wohl okay.“ Mommy schubst mich vom Schoß und ich tapse in die Küche im Stühlchen sitzend verlange ich meine Nahrung.


Mommy lacht auf als sie sieht das ich mir schon mein Lätzchen umgebunden habe. Sie streichelt mir die Haare. „Morgen geht es zum Friseur du schaust echt nicht aus wie ein Kind.“ Ich nicke nur und Mommy macht fix meinen Brei und meine Fläschchen fertig . Das Abendliche Ritual beginnt, auf dem Wickeltisch werde ich Trocken gelegt und von Mommy noch mal geknuddelt den Strampler an werde ich ins Bettchen gebracht, diesmal macht Mommy das Gitter richtig zu sie gibt mir noch mein Fläschchen das ich im Bett brauche. Ich liege da und schaue auf die Decke Mommy hat ein Nachtlicht angelassen und ich lausche der gute Nacht Geschichte. Wie jede Nacht träume ich sehr Intensiv und bewege mich auch viel. Am Morgen suche ich als erstes Balou. Denn er liegt nicht wie sonst in meinen Armen. Also sehe ich mich um. Aber ich finde Ihn nicht.
Ende!!!!
Fortsetzung Folgt!!!!

Wie immer Kommentare wirken ungemeine Motivierend *grins*

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:13.02.16 15:38 IP: gespeichert Moderator melden


Und weiter geht es.

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Hinweis Alle in dieser Geschichte Vorkommenden Personen sind über 18 Jahre. Nur um Verwechselungen zu vermeiden.


Am Morgen suche ich als erstes Balou. Denn er liegt nicht wie sonst in meinen Armen. Also sehe ich mich um. Aber ich finde Ihn nicht.


Ob Mommy sich Balou genommen hat?? Ach quatsch Mommy braucht doch keine Kuscheltiere. Wahhhhh ich weiß wo Balou sein muss. „Mommmmmy.“ Brülle ich einfach so in den Morgen. Kaum den Mund zu, steht Mommy da. Ich schaue Mommy an die mich lächelnd begrüßt. „Was denn??“ „Balou.“ Sage ich einfach nur mürrisch. Mommy macht das Gitter auf, und holt mich aus dem Strampelsack. „Balou so, so du willst Wissen wo er ist hm??“ Ich nicke nur heftig. Mommy legt gerade alles zu recht um mich zu Wickeln. „Er dreht ein paar Runden in der Waschmaschine Spatz.“ Ich habe es befürchtet. Und renne sofort ins Bad wo die Waschmaschine steht und schaue rein. Armer Balou ich muss Ihn retten. Ich stehe davor und ziehe an dem Griff der Trommeltür. Natürlich geht die nicht auf. „Mist mist Balou mag das doch nicht.“ Mommy steht da und schnappt meine Hand. „Nichts da kleiner, Balou gehörte mal da rein. Komm du musst auch mal Saubergemacht werden.“ „Balouuuuuuu.“ Rufe ich nur noch verzweifelt aus und werde von Mommy zum Wickeltisch gezogen. „Balou mag das nicht Mommy.“


Versuche ich meinen letzten Prostest.“ „Papperlapap, du wirst schon sehen das es Balou Spaß macht.“ Ich liege inzwischen nackt da und lasse mich wie jedes mal reinigen. Kaum sitzt die Frische Windel an ihrem platz und, in dem Moment als Mommy den Body greift springe ich vom Wickeltisch. „Balou ich rette dich.“ Rufe ich nur aus, und stürme wieder Blindlings ins Badezimmer. Gefolgt von Mommys lachen. Die Maschine steht ja. Ob die Fertig ist?? Ich traue mich gar nicht die auf zu machen, nachher ist die noch gar fertig und ich überschwemme hier alles. Also setzte ich mich auf den Boden. „Balou halt durch.“ Sage ich weinerlich und starre auf die Trommel. Mommy weiß genau das ich es nicht mag wenn meine Plüschies in der Maschine sind. Also muss sie mir Balou gestern Abend weg genommen haben als ich schon Schlief. Mommy taucht in der Tür auf. „Ach kleiner komm wir befreien Balou mal hm.“ Mommy macht die Maschine auf. „Na los hol Ihn raus.“ Ich greife rein und drücke Ihn sofort an mich. „Gerettet Balou ih du bist ja nass.“ Und halte Balou von mir weg. Mommy lacht auf. „Okay fragt sich nur wie wir Balou trocken bekommen können.“ Ich schaue auf Balou dann auf Mommy. „Hm.“ Wieder schaue ich Balou an. „Hm Fön??“ Mommy schüttelt den Kopf. „Dauert doch zu lange und viel zu laut.“ Ich überlege weiter. „Ich will nit Trockner, Mommy.“ Mommy lacht wieder auf. „Wie wäre es mit dem Garten hm?? Die Sonne scheint und du könntest doch mit Balou raus gehen.“ Oh ich mache große Augen. „Oh ja Mommy.“ Und flitze so wie ich bin durch die Tür in den Garten. Mommy stellt mein Stühlchen kurzerhand auf die kleine Terrasse. „Frühstücken muss aber trotzdem sein.“ So sitzt Balou im Garten Stuhl und Sonnt sich während ich im Stühlchen mein Frühstück bekomme. Da klingelt es an der Tür. Mommy ruft nur das wir im Garten sind, da geht auch schon das Tor auf und ein Paket Bote steht da. Ich verschlucke mich fast an dem Brei und laufe Rot an. „Ich habe hier ein Paket für Frau Iser.“ Stammelt der Bote nur. „Ja das bin ich.“ Mommy nimmt sich das Paket und Unterschriebt den Empfang. „Schönen Tag noch.“ Wünscht der Bote und steht da und starrt mich an. Mommy lächelt nur. „Haben sie noch was??“ Fragt Mommy rund heraus, ja ja sie macht kein Geheimnis daraus das ich Ihr Baby bin.


Ganz im gegen teil sie nimmt immer weniger Rücksicht auf mich. Was ich auch im Prinzip ganz toll finde, weil ich ja so klein sein möchte und das gehört auch dazu. Der Bote läuft fast gegen den Pfosten der das kleine Tor hält. Mommy macht es zu und kommt lächelnd zu mir. Sie sieht mich an und schmunzelt nur. „Na war es dir Peinlich??“ Setzt Mommy noch einen drauf. Ich nicke nur. „Macht nichts, du wirst dich daran gewöhnen mit der Zeit. Ich mag es, das es dir so peinlich ist.“ Jetzt weiß ich auch warum Mommy das so plötzlich geändert hat, es gefällt Ihr. Mommy setzt sich wieder an den Tisch und ich muss mein Frühstück weiter futtern. Nach dem Brei muss ich wie immer ein Fläschchen Milchnahrung runter Schlucken. Dann befreit Mommy mich. Und drückt mir eine Teeflasche in die Hände. „Setz dich zu Balou Spätzchen.“ Nur in der Windel setze ich mich auf die Liege. Balou nehme ich auf den Schoß und lege mich ganz hin. Mommy taucht auf und beginnt damit mich mit Sonnen Creme ein zu reiben dann lässt Sie mich in ruhe. „Oh wie Süß er da liegt Julia.“ Ich mache ein Auge auf, und gähne herzhaft. Mommys Mutter ist da. Ich drehe mich ein wenig zur Seite. Und blicke Mommy fragend an. Die lächelt nur. „Wir fangen schon mal an ein paar Sachen zu packen.“ Klärt Mommy mich auf. Ich nicke nur. Mommy fasst mir sofort zwischen die Beine. Und lächelt dabei. „Reicht noch.“ Erwähnt Mommy nur und so gehen beide rein. Ich schaue mal nach Balou nicht da er sich seinen Pelz verbrennt. Also Knuddele ich Ihn Ordentlich durch. Na ja er ist zwar noch ein wenig nass, aber hey wer seine Plüschtiere liebt Kuschelt sie auch wenn sie triefend nass sind.



„Kleiner kommst du mal bitte??“ Ich stehe auf und nehme Balou an der Pfote mit rein. Mommy wartet in meinem Zimmer auf mich. Fragend sehe ich Mommy an. „Was können dir schon von dir einpacken??“ Ich zeige auf den Schrank wo Mommys Sachen sind um mich zu Bestrafen. Mommy lacht auf. „Okay.“ Lacht Mommy auf. Ich stehe weiter da und zeige auf den Schrank wo die Windeln gelagert werden. Mommy lächelt milde und nickt auch. „Gut dann lass dich mal Anziehen du darfst dir dein Kinder Zimmer aus suchen.“ Ich mache ganz große Augen. Mommy zieht mit einen Body an und dann noch die Kurze Rote Latzhose, die hat auch Knöpfe an den Beinen und ein großes Feuerwehr Auto vorne drauf. Mommy setzt mich in meine Kinderkarre ohne mich an zu schnallen. „Oma passt auf dich auf Spatz ich muss mich nur schnell Umziehen.“ Ich schaue Oma an. Komischerweise ist mir das vor meiner zukünftigen Schwiegermutter gar nicht peinlich ein Baby zu sein. Vielleicht liegt es daran das bei Ihr eine ähnliche Konstellation gelebt wird. Ich warte auf Mommy die auch schon da steht. Sie drückt mir meinen großen Schnuller in den Mund und nimmt meine Hand so geht es zum Auto. Ich weiß immer noch nicht wo hin es geht. Doch Mommy macht keine Anstalten mir zu sagen wohin es geht. Oh je sie wird doch nicht etwa in ein ganz normales Möbel Geschäft fahren mit mir?? Doch wie immer genau so kommt es auch. Ich falle einfach in meinen Sitz zurück als ich das Riesen Ding erblickt habe.


Mommy sucht einen Parkplatz und stellt das Auto ab. Sie dreht ihren Kopf um mich an zu sehen. „Hm kleiner du benimmst dich wie es sich für dich gehört ja??“ Ich nicke nur schüchtern. „Julia nimm ihm doch wenigstens die Schnuller Kette ab.“ Doch Mommy schüttelt nur den Kopf. „Nein er will ein Baby sein also muss er auch dazu stehen. Außerdem hat er mir heute morgen gestanden das er es mag Vorgeführt zu werden.“ Ich reiße mein Augen auf und überlege kurz. Ja sie hat recht im Prinzip habe ich das ja gestanden. Ich mag es ja auch wirklich derart gedemütigt zu werden. „Ach Juli du übertreibst es, mach nicht zu schnell.“ Und beide steigen aus Mommy holt mich aus meinen Sitz und legt sich die Wickeltasche um. „Schön an der Hand gehen Stefan.“ Ermahnt mich Mommy. Ich kann nur schüchtern nicken. Die Leute die uns sehen regieren wie überall. Staunen, Verurteilen und aus lachen. Wobei ich das aus lachen immer noch am schlimmsten finde. Besonders wenn mich Jugendliche und Kinder aus lachen. Oder laut fragen wieso ich noch einen Schnuller habe. Ich könnte dann im Erdboden versinken. Mommy macht sich nichts daraus, aber sie tröstet mich und gibt mir immer wieder Mut indem Sie mich Ermuntert so zu sein wie wir es wollen und mögen. Sie tröstet mich auch sofort wenn sie merkt das es mir zu viel wird. Denn dann werde ich immer bockig und bleibe einfach stehen an Ort und stelle.


Mommy merkt das sofort und noch bevor die ersten Tränen kommen drückt mich Mommy schon an sich. „Schst.“ Macht Mommy mir wieder mut und zieht mich an der Hand rein. „So was brauchen wir denn als erstes?? Hm.“ Ich stehe da und staune nur. So groß und so viele Leute ich drücke Mommys Hand fester. Ich habe Angst Mommy zu verlieren. Mommy geht auf die Tapeten Abteilung zu und schaut sich um ich auch. Neugierig sehe ich mir die Verschiedenen Tapeten an und zeige dann auf eine. „Haben.“ Kreische ich dabei auf. Ich zeige auf eine Baby blaue Tapete auf der Winni Phu und seine Freunde sind. Mommy nickt nur. „Sehr passend kleiner.“ Und Mommy notiert sich was auf einen Block. Ich sehe fragend auf den Block. „Ach Mommy schreibt erst mal auf, alles was wir aussuchen dann Rechnen wir alles zusammen und lassen alles Liefern.“ Ich nicke nur und schon geht es daran mir einen Teppich zu besorgen. Auch hier gibt es eine Riesen Auswahl. Ich schaue mich um und mein Blicke fallen auf einen Teppich. Ui denn will ich haben und ziehe Mommy hin. Die schmunzelt auch nur, denn auf dem Teppich sind Straßen zum Spielen. Mommy notiert sich wieder was und so geht es weiter. „Jetzt das wichtigste möchtest du neue Schränke haben?? Oder eine andere Lampe??“ Ich nicke nur.


„Hm aber Bettchen gibt es nicht auch kein Wickeltisch, die sind hier viel zu klein für so Kleine Prinzen wie dich.“ So stehen wir in der richtigen Abteilung. Eine Verkäuferin kommt auf uns zu. „Guten Tag darf es etwas bestimmtes sein??“ Mommy schüttelt den Kopf. „Wir wollen sein Kinderzimmer neu einrichten.“ „Ah wie alt ist das Kind denn??“ Huch sieht die mich etwa nicht?? „Äh er ist 33 Jahre jung.“ Da staunt die Frau aber. „Isch will endlich ansauen Mommy.“ Quengel ich. Die Frau staunt mich nun an und beginnt zu lächeln. „Na dann schau dich mal um.“ Ich schaue Mommy an die mich los lässt. Mommy hat mich im Auge und ich laufe durch die Gänge und kann mich einfach nicht entscheiden. Zu viel Auswahl. Bunte Schränke und Tische. Alles für kleine Kinder gehalten. Mit Mustern und streifen. Oder kleinen Tieren drauf. „Uff.“ Sage ich nur und setze mich auf einen Hocker. „Zu viel Mommy.“
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:13.02.16 23:45 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Fortsetzung.
Ich mag deine Geschichten
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:05.03.16 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


So nun auch hier mal die Fortsetzung. Viel Spa dabei.

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Alles für kleine Kinder gehalten. Mit Mustern und streifen. Oder kleinen Tieren drauf. „Uff.“ Sage ich nur und setze mich auf einen Hocker. „Zu viel Mommy.“



Mommy nimmt mich von hinten in den Arm. Ihr Mund an meinem Ohr. „Mach deine Augen mal zu. Und dann Beschreibe mir wie dein Zimmer nun aus sehen soll.“ Ich mache die Augen zu und stelle mir mein Zimmer vor. Mit der Tapete und dem Teppich. Ich stelle noch mein Bettchen und den Wickeltisch rein und schon sehe ich es klar vor mir. „Windelsrank soll Bunt sein. Und mit Sloß.“ Ich Atme ein und aus. „Okay Spatz weiter.“ Mommy macht sich wohl Notizen das spüre ich aber nur. „Hm is möchte gerne Kleidersrank mit Buchstaben drauf in Bunt.“ Wieder höre ich den Stift der über das Papier zu fliegen scheint. „Fein machst du das. Nun jetzt haben wir deinen Windel Schrank und einen für deine Sachen, aber wohin mit deinen Spielsachen hm.“


Ich sehe weiter in mein neues Kinderzimmer. „Noch ein Srank auch bunt taber nit so groß und ein Regal für die Wand und kommode Mommy.“ Wieder höre ich es Kritzeln. „Okay fehlt dir noch was??“ Mommy hält mich weiter fest. Hm ich überlege und überlege. „Is hätte gerne einen Tisch, zum Malen am Liebsten Kindertischchen Mommy.“ Mommy schreibt wieder was auf. „Mit oder ohne Stuhl dafür??“ „Mit Mommy.“ „Augen auf mein Schatz.“ Ich mache die Augen auf und schaue noch mal alle Möbel an. Alles was ich Mommy beschrieben habe steht hier auch. Mommy zeigt mir jedes Teil was ich beschrieben habe und alles findet meine volle Zustimmung.


Dann geht es weiter bei den Lampen brauche ich nicht lange zu Überlegen und zeige auf eine Quitsch Bunte Lampe. Jeder Strahler ist Bunt und sieht aus wie ein Gesicht. Auch mein neues Nachtlicht durfte ich aussuchen. Mommy hat alle Hände voll zu tun, mich aus der Abteilung zu bekommen ich will mal wieder Kuscheltiere aus der Gefangenschaft befreien. Mommy legt mir ein kleines Krokodil in den Arm. „Nur dieses eine Kleiner.“ Ich nicke freudig und Mommy macht den Rest. Wenn Mommy mal kurz nicht auf mich achten macht ihre Mutter das, die mich nach dem neuem Plüschtier fragt. Nun ja da ich keine Uhr habe weiß ich nicht wie lange wir hier sind. Ich zupfe an Mommys Ärmel. Die wendet sich auch mir zu. Schüchtern sehe ich Mommy an. „AA Mommy.“ Der Mann macht den Mund auf und will gerade was sagen. „Hm kleiner ist schon okay Mommy muss hier noch was regeln dann sehen wir mal wo wir dich sauber bekommen.“


Und Mommy wendet sich dem Mann wieder zu. Ich stehe da und fange an zu schluchzen. Ich mag das nicht lange in einer vollen Windel zu sein und Mommy weiß das auch. „Mommy bitttttteeeee.“ Quengel ich noch mal. „Stefan, ich Regel hier gerade die neue Wohnungseinrichtung, wenn du dich nicht mal gedulden kannst bis ich fertig bin dann werde ich mir was einfallen lassen um dich ruhig zu stellen.“ Ich schlucke nur und schaue Ihre Mutter an, die schmunzelt. „Juli soll ich Ihn sauber machen??“ Oh ein Glücksfall denke ich mir nur. Oma rettet mich. „Nein, er soll Lernen sich zu Gedulden und das ich nicht immer sofort zur stelle bin.“ Ich schlucke nur und schaue Mommys Mama an Tod Traurig und gedemütigt.


Ich rieche es ganz leicht und schäme mich nun in Grund und Boden. Mommy redet mit dem Mann weiter der etwas in seinem PC eintippt. „Nein kein Problem wenn sie uns die Lieferzeit kurzfristig nennen. Wir können es auch so machen das zu erst das kommt was als erstes gebraucht wird.“ Mommy nickt nur und Unterschreibt etwas. Der Drucker spuckt etwas aus. „Damit gehen sie zur Kasse und alles ist Bezahlt und wird Frei Haus geliefert. Die Termine sollten sie aber zwei Tage vorher bekannt geben damit unsere Logistik besser planen kann.“ Mommy bedankt sich nur noch und nimmt meine Hand. „Mommy jetzt oder??“ Frage ich leise. Mommy schüttelt den Kopf. „Sind wir fertig Stefan??“ Ich schüttele den Kopf. Ich weiß zwar nicht ob Mommy noch was schauen will aber wir sind ja noch in dem Laden. „Siehst du Stefan, also ich will davon jetzt nichts mehr hören verstanden??“ „Mommy.“ Flehe ich in einem letzten, versuch.


Doch auch dieser prallt ab. Mommy zieh mich an der Hand hinter sich her ich schaue auf den Boden. Ich bin mürrisch aber Mommy ist das egal sie macht weiter als wäre es ganz normal einen erwachsenen Mann in seiner vollen Windel zu belassen. Sie bezahlt alles an der Kasse und geht mit mir zur Information. „Entschuldigen sie bitte haben sie eventuell auch ein Behinderten WC??“ Die Dame nickt nur. „Ich bräuchte mal den Schlüssel. Mein Freund hat die Windeln voll und müsste mal Trocken gelegt werden.“ Mommy öffnet dabei die Wickeltasche und zeigt die Windeln. „Kein Problem hier bitte. Da vorne Links zwischen dem Herren und Damen WC.“ Mommy nimmt den Schlüssel. „Komm Stefan.“ Ich trotte Mommy einfach mit hängendem Kopf nach. Sie hat mich mal wieder voll vorgeführt ich weiß auch wieso. Hätte ich mich ruhig verhalten und Mommy nicht so gedrängt hätte sie das ganz anders gemacht. Sie schließt das WC auf drückt mich rein, sie macht die Tür nicht zu. Das heißt Sie schließt nicht ab. Dazu sage ich lieber nichts. „Leg dich auf die Wickelunterlage.“ Was ich sofort tue Mommy knöpft mir die Latzhose und den Body auf. Dann höre ich das öffnen der Tapes und Nuckele an meinem Schnuller.


Das Sauber machen verläuft wie immer. Außer das kaum die Windel auf ist die Tür auf geht. „Oh Entschuldigung. Ich dachte es wäre frei.“ Ich habe die Augen zu. Mommy dreht kurz den Kopf. „Oh wie dumm habe ich doch wirklich das Abschließen vergessen. Wir sind gleich fertig ich muss Ihm nur noch die Windel anziehen.“ Die Tür geht wieder zu und Mommy schaut mir ins Gesicht. „Was lernen wir daraus Stefan??“ Während Mommy mir den Po Sauber macht antworte ich auch ganz Artig. „Das isch nischt drängeln darf und Mommy nie Unterbreche wenn Sie sich mit einem Onkel oder einer Tante Unterhält und ich es nur einmal sagen muss. Wenn is aa macht tabe Mommy.“ „Ganz richtig Stefan.“ Und ich spüre sofort die Creme und dann die Windel Mommy macht wieder den Body zu und auch die Latzhose. „Steh auf und stell dich in die Ecke. Keinen Mucks.“ Gehorsam gehe in die Ecke und sehe stur auf die weiße Wand während Mommy die Wickeltasche packt, sich Ihre Hände sehr Ordentlich Wäscht und die Windel entsorgt. Na ja Mommy muss sich ja ein wenig beeilen weil da jemand wartet also stehe ich auch nur kurz in der Ecke. „Komm her und gib mir deine Hand.“ Ich stelle mich neben Mommy und halte Ihre Hand. Mommy geht aus dem Raum und ich mit ihr.


Wir sind schnell am Auto ohne ein Wort zu sagen schnallt Mommy mich in meinen Kindersitz an. Ich verhalte mich lieber mal ganz ruhig. Die Fahrt nach Hause unterhalten sich Mommy und Ihre Mutter. „Sag mal wieso hast du heute so viel Zeit??“ Fragt Mommy Ihre Mutter die ja nun meine Oma ist. „Ach weißt du er hat noch was zu Erledigen.“ Mommy holt mich aus dem Sitz und so gehen wir wieder in die Wohnung. „Stefan in deine Strafecke, ich hoffe dir ist klar wieso du jetzt dort zu sein hast.“ Ich nicke nur und stelle mich in die eine Ecke. Mommy hat da sogar einen Satz auf die Wand geschrieben. „Ich war nicht brav und muss deshalb in meiner Strafecke stehen.“ Mommy hat mir gesagt das ich immer wieder diesen Satz zu Lesen habe wenn ich hier stehen muss. Und sie Verlangt auch das ich Ihn laut vor mich hin sage damit sie weiß das ich Ihn auch wirklich Lese. Wobei ich den wohl schon auswendig auf sagen könnte. Wieder weiß ich nicht wie lange ich hier stehen muss. Aber der Füllstand der Windel sagt mir das ich schon länger hier stehe.


Ganz leise flehe ich zwischen durch um Erlösung. „Stefan was sollst du aufsagen wenn du da stehst??“ Unterbricht Mommy mich. Oh weh ich habe gar nicht gemerkt das Mommy im Zimmer ist. Mist. „Isch isch Mommy is kann nicht mehr.“ Und sinke völlig Müde vom stehen auf die Knie. Mommy ist schnell bei mir und fängt mich auf. „Stefan??“ Mein Bein zuckt. „Mein Bein Mommy.“ Mommy setzt mich so hin das ich das Bein gerade halte. „Ein Wadenkrampf, sag mal hast du so angespannt gestanden??“ Ich weiß es nicht und so zucke ich nur die Schultern. „Na ist nicht so schlimm.“ Mommy massiert mein Bein und über streckt es auch um den Krampf zu lösen. „Hm wir wollten doch noch zum Frisör, soll es Diana hier machen oder traust du dich heute mal in einen Friseur Laden??“ Mommy fragt mich das einfach so?? Wobei sie mich sonst immer in für mich Haarige Situationen bringt. „Laden Mommy.“ Mommy lächelt mich an. Sie wollte nur raus finden wie weit ich bin zu gehen ohne den zwang den sie manchmal ausübt.


„Gut hast du aa gemacht??“ Ich schüttele ganz stolz den Kopf. Trotzdem schaut Mommy sich meine Windel an. Kein wunder also das ich schnell Gewickelt werde. Diesmal zieht mir Mommy über den Body einen Jeans Overall an. Der ist schlimmer als die Latzhosen. Weil Mommy diese so ausgesucht hat das sie gerade so passen. Meine Windel erkennt man darin sofort und ich kann auch diesen nicht ausziehen. Mommy macht meine Schnuller Kette daran fest und so geht es, wieder nach draußen Balou in meinen Armen geht Mommy aus der Haustür. Ich schaue mich um und versuche raus zu finden was Mommy nun wieder vorhat. Dabei habe ich wohl vergessen das hier um die Ecke ein Frisör ist. Mommy schleift mich da rein und wird auch prompt begrüßt. „Mein Kleiner bräuchte mal einen Haarschnitt, am liebsten etwas Klein Kindliches.“ Der Mann scheint das wohl zu kennen denn er macht den Eindruck als ob der das wirklich kennt. „Kein Problem setz dich doch hier hin.“ Zitternd sitze ich im Sessel. Und warte einfach ab. Mommy steht dabei neben mir und macht die Schnullerkette ab. Ängstlich drücke ich Balou an mich der Mann macht mir einen Bunten Umhang um. Und fängt an. Ohne das ich eine Träne vergieße lasse ich mir die Haare schneiden ich schaue dabei in den Spiegel. Sobald alles fertig ist habe ich eine waschechte Kinder Frisur. Ich grinse leicht als ich das sehe. „Ui saut toll aus.“ Teile ich meine Begeisterung mit. Mommy atmet erfreut auf. „Und ich dachte es endet wieder in einem Drama.“


Der Mann nimmt den Umhang weg. Mommy lässt mich aufstehen und grinst zufrieden. Sie bezahlt und es geht zurück nach Hause. „Morgen musst du wieder in deinen Kindergarten kleiner Mann.“ Ich erschrecke mich richtig. „Ich muss doch noch zum Haus und sehen wie weit die Handwerker sind.“ Ich nicke nur. So verbringe ich den Abend wie Immer. Nach dem Abend Essen darf ich noch Fernsehen schauen. Weil ein Kinder Film im Fernsehen läuft. Und Mommy mich den schauen lässt. Natürlich bekomme ich dabei meine Fläschchen Milch und Tee. Mommy bringt mich in mein Bettchen damit ich Schlafe. Ich bin auch schnell im Land der Träume. Nun wie jeden Tag werde ich Gewickelt und pünktlich um 7 Uhr bin ich in dem Kindergarten. Inzwischen hat es Sarah geschafft das ich nicht nur alleine auf der Decke sitze sondern auch mit den anderen Spiele. Was mir wirklich Spaß macht. Zusammen im Sandkasten spielen macht echt Spaß. Große Sandburgen bauen und danach Kaputt hauen. Mommy kümmert sich wenn ich hier bin um unser neues Heim. Irgendwann holt Sie mich ab und fährt nicht nach Hause. „Mommy, wohin??“ Frage ich leise. Mommy schaut kurz in den Rückspiegel. „Was glaubst du nach Hause.“ Wie aber wir fahren doch falsch. „Aber false Richtung Mommy.“


Sage ich meine Gedanken laut aus. Mommy lacht auf. „Ach kleiner du bist echt Süß wenn du so klein bist. Erinnerst du dich noch was wir gekauft haben??“ Ich muss kurz überlegen. „Oh Hause fertig??“ Frage ich völlig verwundert. Ich merkte gar nicht das so viel Zeit vergangen ist. Mommy lacht und kichert vor sich hin. Und macht einfach das Radio an und schon Singe ich laut Kinderlieder mit. Dann fällt mir vor staunen der Schnuller aus dem Mund. Denn das Haus scheint komplett Renoviert worden zu sein. „Wow“ Staune ich nur noch. Mommy hat die Auffahrt komplett neu machen lassen, auch die Fassade hat einen anstrich bekommen. Daneben steht eine große Garage. Mommy lächelt mich an als das Tor aufgeht. „Uiui nit mehr draußen in Tinderwagen steigen mut.“ Freue ich mich. Mommy nickt nur. „Eben wir können in die Garage Fahren und direkt ins Haus gehen.“


Boah wie cool ist das denn. Mommy zeigt mir unten alles. Ui ich staune schon wieder auf dem Sofa meine Kuschelecke mit Fallgitter. Daneben eine neue Krabbeldecke auf der ich liegen und spielen kann. Und Baby Spielzeug dann zeigt mir Mommy so ein komisches Ding wo Sachen dran hängen. „Wenn du auf dem Rücken liegen willst stell ich es dir hin und du kannst greif und ziel Übungen machen.“ Ah ich verstehe ein Säuglingsspielzeug geil denke ich nur. Sie führt mich in die große Küche mein Stühlchen steht auch da. Dann sehe ich auf dem Weg zum Flur noch einen Laufstall. „Ja der ist neu, der alte war mir zu unsicher der hatte ja keinen Deckel und du könntest ausbüxen der ist im Prinzip wie ein Käfig.“


Uff denke ich mir nur Mommy hat mal wieder alle Register gezogen. Mommy zieht mich die Treppe hoch und macht eine Tür auf. „Das mein Schatz ist mein Reich.“ Ich stehe in Ihrem Schlafzimmer, neben Ihrem Bett steht noch ein Gitterbettchen. Fragend sehe ich Mommy an. „Wenn du mal Krank bist oder nicht Schlafen kannst werde ich dich hier Schlafen lassen ganz nah bei Mommy.“ „Juhuhuhu.“ Freue ich mich riesig. „Aber nur wenn du Krank bist oder Alpträume hattest Spätzchen.“ Ich nicke nur. Mommy führt mich in das Badezimmer. Vor dem Wasch Becken ein Tritt Hocker ich muss leicht schmunzeln. Sie zeigt mir wirklich alles, mein Dusch und Bade Zeug ist hier Sortiert. Dann hält Mommy eine Packung hoch die aussieht wie meine Buntstifte.


„Das sind Fließen Mal stifte, damit darfst du beim Baden die Fließen bemalen. Das kann man auch wieder abwischen.“ Ich mache wie immer ganz große Augen. „So und jetzt dein Zimmer.“ Hibbelig ich werde richtig hibbelig, ist es so wie ich es mir ausgemalt habe oder nicht. Mommy zeigt auf die Tür schon da staune ich denn auf der Tür die Baby blau ist kleben Buchstaben, bunte Buchstaben die meinen Namen bilden. Und darunter ein großes Foto von mir mit Nucki im Mund und wie ich mich an Balou schmiege. Ich zittere und mein Herz Klopft wie blöde. „Na kleiner mach schon auf.“ Ich fasse die Klinke mache die Augen zu und stoße die Tür auf. Mommy beobachtet mich ganz genau. Ich gehe rein und erst da öffne ich meine Augen. Und mir fällt mein Schnuller nun doch aus dem Mund und landet auf dem von mir ausgesuchten Teppich.


Die Tapete mit den Winni Phu Figuren, Bunte Schränke wo meine Kleidung drin ist, mein Windelschrank mit Schloss und der Schrank wo die Strafsachen drin sind auch mit Schloss. Auf dem großem Regal meine Plüschies. Balou sitzt auf dem Bettchen und hat einen Body an. Ich schaue Ihn mir genauer an. „Oh Balou hat ja Tindel an??“ Mommy kichert. „Ja zur Begrüßung für dich.“ WoW ich kletter in mein Bettchen. Und schnappe mir Balou ich baumele mit den Beinen und sehe mir das Zimmer genauer an. Mommy setzt sich neben mich und krault mir die Haare. „So und was machen wir jetzt??“ Ich blicke nur auf. „Baden Mommy.“ Stehe auf und setzte mich wie ich bin in die Badewanne. Was Mommy wieder lachend hinnimmt. Mommy zieht mich in der Wanne aus bis ich nackt da sitze. „Hm und weiter??“ Denn Mommy macht sich immer einen Spaß daraus wenn ich zu erst Verwirrt bin und dann überlegen muss. „Oh äh Wasser und Bullber Blubber.“
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:26.03.16 12:51 IP: gespeichert Moderator melden


Auch hier geht nun weiter.

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„Hm und weiter??“ Denn Mommy macht sich immer einen Spaß daraus wenn ich zu erst Verwirrt bin und dann überlegen muss. „Oh äh Wasser und Bullber Blubber.“


Mommy nickt nur und macht das Wasser an. Natürlich genau richtig Temperiert. „Hier.“ Mommy gibt mir diese Stifte die ich neugierig anschaue und schon male ich fleißig auf den Fließen rum und plansche fröhlich im Wasser. Mommy kommt dazu und reibt sich mein Duschgel auf die Hände, und fängt an mich zu Waschen von Kopf bis Fuß. Sie kümmert sich dabei sehr Liebevoll um mich. Dann lässt sie das Wasser ab, und empfängt mich mit einem Badehandtuch und rubbelt mich trocken es geht auf den Wickeltisch. Mommy fängt an mich überall ein zu Cremen und zu massieren was ich sehr genieße. Dann schaue ich Mommy an und wie sie nach oben greift und eine Windel holt. „Mommy.“ Leise und sehr schüchtern. Mommy legt die Windel zur Seite und schaut mich an. Sie sieht das mein kleiner diesmal gegen sein Gefängnis Kämpft. „Ja mein kleiner Spatz??“ Liebreizend und fürsorglich. Und ich wette ich bin richtig Rot. „Mommy is slimm wenn ich möchte das Käfig ab??“ Mommy lächelt mich an. „Hm du hältst es nicht mehr so gut aus was??“ Ich nicke nur und weinerlich Antworte ich auch. Mommy spielt derweil mit meinen Eiern was um so gemeiner ist.


„Na ja eigentlich bist du ja ein Baby, mein Baby aber ich denke Mommys müssen ihre kleinen Lieblinge auch mal belohnen.“ Ich spüre und höre das Klicken des Schlosses und dann wird der Käfig einfach runter gezogen. Mommy greift sich meinen Kleinen und Massiert ihn vorsichtig. Ich liege nur da und habe die Augen zu. Dabei Nuckele ich an meinem Schnuller. „Gefällt dir wohl was??“ Ich kann nur nicken und so nähert sich mein erster Orgasmus nach nach knapp 9 Monaten absoluter Keuschheit. „Oh das ging aber fix Spatz.“ Als ich mich schon aufbäume und Keuchend zurück falle. Mommy macht ohne zu zucken weiter und cremt mich ein. Dann hebe ich völlig automatisch den Hintern hoch. Und spüre wie sie mir meine Windel anlegt. Danach wie üblich meine Gummihose und einen Haus Overall. So angezogen gibt Mommy mir ein Küsschen. „Also ich vertraue dir mal kein Reiben an der Windel ja??“ Oh ich habe das ja gar nicht gemerkt das der Käfig ab ist. Ich nicke nur. Mommy nickt nur und wuschelt mir über den Kopf. „So Spiel ein wenig ja.“ Ich setzte mich wie immer auf den Boden und schaue in meine Regale oh da stehen ja Spielzeug Autos neue Autos also nichts wie die genommen und laut kreischend los gespielt. Natürlich genieße ich dabei noch die folgen des Erlebnisses. Als es auch schon an der Tür klingelt. Ich hebe den Kopf und schaue zur Tür. Hm also nehme ich mir Balou und flüstere Ihm was zu. Oh ja Balou muss immer mit mir Reden. Ich höre Mommy reden mit jemanden aber ich kenne die andere Stimme nicht. Dann höre ich wie jemand die Treppe hoch geht und Mommy steht plötzlich da mit einem Mann und einer Frau. Fragend und am Schnuller Nuckelnd sehe ich Mommy an.


„Huch wie Süß.“ Hä was ist denn nun wieder los. Mommy kommt zu mir und bedeutet mir auf zu stehen. „Kleiner das ist Maria und Heiko, beide wollen sich das mal ansehen.“ Hm ich sehe beide an und gebe beiden ganz brav die Hand und nuschele mein guten Tag Onkel Heiko und Tante Maria heraus. Ich frage mich auch wo Mommy die beiden wohl getroffen hat. Mommy sieht das ich Sie skeptisch mustere. Mommy nimmt meine Hand und zusammen geht nach unten im Wohnzimmer zeigt Mommy auf die Krabbel Decke. Ich setze mich drauf und bekomme ein Malbuch mit dem ich mich sehr ausgiebig beschäftige. „Ist ja wirklich Süß.“ Erwähnt die Frau noch mal. Der Mann allerdings betrachtet mich sehr ausgiebig und Interessiert, Ist der scharf auf mich?? Oder sogar auf Mommy?? Mommy und der Typ frage ich gerade. „Sag mal Heiko willst du es mal Testen??“ Ich schaue kurz auf von meinem Malbuch. Mommy sieht mich an und mustert mich. „Äh jetzt sofort??“ Die Frau nickt nur. „Bit du auch Baby??“ Frage ich Kindlich in den Raum die Frau nickt nur. „Ja eigentlich schon aber er hat es noch nie wirklich gemacht.“ Ich drehe mich so das ich Ihn anschauen kann. „Und worauf wartest du noch?? Wenn ich das richtig Verstehe ist die Tante deine Mommy.“ Sie nickt nur und er wird ein wenig blasser. Ich stehe auf und gehe zu Ihm. „Komm mal mit.“ Und ziehe Ihn an der Hand in mein Zimmer. Ich setz mich auf mein Bettchen. Und schaue ihn an. Ich grinse dabei sehr schelmisch. „Okay jetzt Reden wir okay. Ich muss nur das Baby Phon ausschalten.“


Und mache es trotz allem aus. Im stillen und nur für mich weiß ich schon das es dafür auch noch eine Standpauke geben wird. Mommy hat mir nämlich verboten das Ding auch nur zu berühren, um zu stellen oder gar aus zu schalten. „So wo ist dein Problem?? Du willst es doch oder??“ Frage ich rundheraus. Mommy und die Tante sind uns nicht gefolgt. „Nun setz dich hin und starr net so ist doch nur mein Kinderzimmer.“ „Nur?? Du machst mir Spaß, davor habe ich Angst, ich meine nicht davor ab und an ein Baby zu sein. Sondern das es so endet.“ Und er zeigt durch mein Zimmer. Inzwischen habe ich Balou auf den Schoß genommen. „Hm ich bin es rund um die Uhr, nicht nur weil Mommy das so mag und möchte sondern weil auch ich das so möchte.“ Er nickt nur und schaut mich an. „Ja.“ Lächle ich leicht. „Ich bin inzwischen Inkontinent und kann es gar nicht mehr halten oder gar Kontrollieren. Auch das war beabsichtigt. Zwar mehr aus Mommys Sicht, aber auch das habe ich Akzeptiert.“ „So und jetzt mach dich mal locker, ist doch nichts schlimmes.“ Ich stehe auf und führe Ihn sanft zum Wickeltisch. „Siehst du das sind meine Windeln wenn du magst nimm dir ruhig eine und schau Sie dir ganz genau an.“ Ich bin derweil dabei zu überlegen wie ich nun meine bereits begonnene Strategie weiter verfolgen soll. Der Arme braucht eigentlich nur einen leichten Sanften und liebevollen Schubs in die richtige Richtung.


„Sag mal könntest du mich... ich meine würdest du...??“ Ich schlucke nur. „Äh Theoretisch kann ich Wickeln ja, habe es aber noch nie mit wem anders Versucht. Vor Mommy habe ich mich immer selber gewickelt.“ Dennoch zuckt es um meinen Mund. „Aber ich kann es ja gerne mal Versuchen.“ Er wird nun etwas Röter. Ich habe nun ja sagen wir keine berührungs- Ängste bei so was. Echt Leute wenn man einen Fetisch teilt und die gleichen Leidenschaften hat spielt es doch keine Rolle ob da nun ein Mann oder Frau steht, beides kann sehr angenehm sein so lange sich alle die grenzen halten. Mit anderen Worten mir macht es nichts aus auch mit Männern zu Spielen. Doch dieser hier bedarf Sanfter Führung und sanfter Aufforderung. „Okay dann zieh dich mal aus.“ Bäm und er erstarrt. Ich kichere leise vor mich hin. „Keine Angst ich tue dir schon nichts. Zum erste darf ich keinen Sex haben, zum zweiten habe ich keinerlei BI Interessen und drittens würde meine Mommy mir den Arsch versohlen bis ich nicht mehr Sitzen kann wenn Sie mich bei so was erwischt.“ Das wirkt nun ein wenig und so kommt es das ich zum erstem mal ein anderes Erwachsenes Baby Wickel. Und wie ich finde stelle ich mich gar nicht so dumm an. „Nun??“ Frage ihn nach dem der letzte Klebe Streifen sitzt. „Ungewohnt aber trotzdem geil.“ Ich lache laut auf. „Ja geil war es für mich am Anfang auch heute nicht mehr, man gewöhnt sich schnell daran und Akzeptiert es als Normal.“ Ich helfe Ihm beim auf setzen. „So hast du denn auch Kleidung für das Baby??“ Er schüttelt nur den Kopf. „Mondeui, keine Baby Sachen für das Baby das geht mal gar nicht warte mal.“ Und ich mache mich an meinem Kleiderschrank zu schaffen. „Wow was ist das??“ Ich merke erst jetzt das er neben mir steht. „Mein Kleidung, sieht man das nicht??“ Staunend schaut Heiko auf die Bodys, die Gummihosen und die Latzhosen.


„Man das ist aber echt viel.“ Ich schüttele nur den Kopf. „Ne als Erwachsener hatte ich mehr Klamotten, aber Mommy ist der Meinung das es reicht und kauft nur noch wenn es was besonderes gibt oder so. Hier.“ Und ich halte ihm einen Haus Overall hin, genau wie der den ich gerade Trage. Ich grinse nur. „Passt dir bestimmt.“ Und ermuntere ihn. Langsam steigt der auch in die Beine und zieht sich das Teil an. Es klickt hinten am kragen als ich den Verschluss zu mache. „Was war das??“ Ich schmunzle. „Sorry aber ich musste dich ein wenig rein legen, alle meine Hosen sind so gemacht worden das ich die nicht alleine Ausziehen kann.“ Nun schaut er mich ziemlich verdattert an. Während ich mir meinen Schnuller wieder in den Mund schiebe. „Nun komm is will zu Mommy.“ Schnappe mir seine Hand und ziehe ihn einfach die Treppe nach unten. Ich höre wie Mommy und die Tante sich Unterhalten. Ob die wohl geahnt haben was jetzt kommt?? Ich stehe vor der Tür schaue Heiko an. „Nur Mut.“ Flüstere ich ganz leise und drücke ihm Balou in die Hand. „Der beschützt dich.“ Zum allererstem mal, ja wirklich zum allererstem mal gebe ich Balou freiwillig ab und dann auch noch in Fremde Hände. Mommy hat auch immer einen Kampf wenn Balou gewaschen werden soll und ich bekomme das mit. Ich bin sogar schon mal hingegangen und habe mich in der Alten Wohnung vor Mommy versteckt um Balou davor zu Schützen, also in der Waschtrommel zu enden. Ein kleiner Schubs von mir und er stolpert in das Wohnzimmer. Das Gespräch endet sofort und Stille breitet sich aus. Ich atme tief durch, denn gleich bekomme ich Riesen Ärger.


Ich habe Das Baby Phon ausgeschaltet ist Grund Nummer eins. Dann habe ich einen mir Wildfremden in mein Zimmer geholt das ist der zweite Grund, Und zu guter Letzt habe ich Ihm auch noch eine von den Teuren Adult Baby Print Windeln angezogen Grund Nummer drei, und ich wette Mommy wird es hinbekommen diese Liste noch zu erweitern. Also gehe ich mit gesenktem Kopf in das Wohnzimmer und zu Mommy. Ich stehe vor Ihr und merke das Sie mich anschaut. „Es tut mir leid Mommy, aber ich habe das Baby Phon ausgeschaltet weil ich mit Heiko in ruhe Reden wollte. Und ähm ich habe ihm eine Print Windel angezogen. Und na ja ähm... Mommy es tut mir leid wirklich ich mache das auch niemals wieder ganz doll und fest Versprochen.“ Und ich verstumme, meine Hände halte ich hinter meinem Rücken, so hat Mommy es mir beigebracht. Mommy atmet ein und Seufzt dabei. „Hm du hast das Baby Phon ausgeschaltet??“ Ich nicke nur. „Ja Mommy.“ Mommy sehe ich aus den Augenwinkeln Nicken. „Was habe ich dir dazu gesagt??“ Ich stehe jetzt noch reumütiger da und wispere die Antwort. „Lauter Kleiner ich Verstehe dich nicht.“ Ich hole tief Luft, das wir Besuch haben ist wohl kein Grund für Mommy mal ein wenig Gnade walten zu lassen. „Das ich niemals wirklich niemals das Baby Phon anfassen darf und es immer an sein muss.“ „Richtig und was sagte ich passiert wenn du es trotzdem berührst??“


Ich schlucke nur und eine Träne läuft schon. „Das....das....*schluchz* mein Popo Hochzeit feiern wird...*schluchz* und is......danach nit mehr *schluchz* nit mehr Sitzen kann....Mommy.“ „Ganz genau Stefan und meinst du es hatte einen guten Grund mein Verbot zu umgehen??“ „Is weiß es nit Mommy.“ Kann ich nur sagen. „Gut Stefan geh in dein Zimmer in dein Bettchen du hast Stubenarrest und wirst oben bleiben. Ich komme gleich und dann geht es ins Bettchen für dich ist der Tag vorbei.“ Ich reiße die Augen auf es ist doch erst 14 Uhr. „Aber aber Mommy is...“ „Keine wieder Rede von dir ab in dein Zimmer sofort.“ Diesmal ist Mommy etwas lauter geworden. Ich drehe mich um Schluchzend und fast weinend gehe ich in mein Zimmer und setze mich in mein Bettchen. Die Beine baumelnd sitze ich da und Seufzte nun auf. „Hat von wenn man Helfen mag.“ Mit dem Ärmel wische ich mir eine Träne weg und schaue auf meine Füße.


Mommy kommt rein als erstes schaltet Sie das Baby Phon wieder ein. „Hast du groß gemacht??“ Ich schüttele nur den Kopf. „Gut für dich. Dann brauche ich dich nicht frisch machen.“ Mommy zieht mich so auf dem Bettchen sitzend aus. Sie stellt etwas neben mein Kissen und bedeutet mir dann mich hin zulegen ich flehe sie an. „Nein Stefan.“ Und macht das Rollo runter. Sie geht zu meinem Nachtlicht und macht das an. „Und wehe ich höre dich im Bettchen Spielen.“ Und zu ist die Zimmertür. Oh weh ich bin aber gar nicht müde. Was hat Mommy denn da hingestellt?? Ich sehe eine Flasche und beginne daran zu Saugen. Dabei mache ich mir Gedanken und kann doch froh sein nur mit Bettchen und Stuben Arrest bestraft zu werden. Schlimmer wäre es für mich gewesen wenn ich wieder auf den Po bekommen hätte. Noch dazu vor Fremden Leuten. Oh man und jetzt?? Ich bin gar nicht Müde. Ich sehe mich um. Ich könnte versuchen meinen Kleinen Fernseher an zu machen, aber Fernsehen ohne Ton ist auch doof. Menno ich will Spielen und Toben. Plötzlich geht die Tür auf und Mommy steht da.

Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:26.03.16 17:21 IP: gespeichert Moderator melden


so schöööön.
B itte gaaaaaaaaaaaanz schnell weiter
Zu zweit ist alles schöner )
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:02.04.16 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


So es geht weiter. Viel Spaß beim Lesen.

Wie immer wer Grammatikalische Fehler findet darf sie gerne Behalten, sich Einrahmen und aufhängen.

Disclaimer: Sämtliche Inhalte unterliegen dem Urheberrecht, jegliche auch auszugsweise Veröffentlichung und Verbreitung sind nur mit meiner Genehmigung gestattet. Bei Zuwiderhandlungen werde ich unverzüglich Rechtlich gegen den Verstoß vorgehen und eventuell Schadensersatzforderungen geltend machen. Besonders ist es nicht gestattet diese Geschichte zu Kommerziellen Zwecken zu verwenden, dies Bedarf ebenfalls meiner Zustimmung. Sollte Jemand Interesse haben diese Geschichte in einem Forum, auf einer Internetplattform oder sonst Irgendwie zu Veröffentlichen wollen. Kontaktieren Sie mich bitte hier über PN oder die hier angegebene E-Mail Adresse, sollte ich meine Geschichte dort finden wo Sie nicht sein soll oder ich nicht die Genehmigung Erteilt habe folgt unwiderruflich die Strafverfolgung durch meinen Anwalt. © 2009/2010/2011/2012/2013/2014/2015/2016 Copyright By RicoSubVonLadyS!! Hinweis Alle in dieser Geschichte Vorkommenden Personen sind über 18 Jahre. Nur um Verwechselungen zu vermeiden.

Ich bin gar nicht Müde. Ich sehe mich um. Ich könnte versuchen meinen Kleinen Fernseher an zu machen, aber Fernsehen ohne Ton ist auch doof. Menno ich will Spielen und Toben. Plötzlich geht die Tür auf und Mommy steht da.


„Wusste ich es doch.“ Erschreckt mache ich sofort die Augen zu und tue so als ob ich Schlafe was natürlich nicht hinhaut. Mommy macht das Rollo hoch und schaut nach mir. „Na du brauchst nicht so tun ich weiß das du Wach bist.“ Äh aber woher denn bitte?? Mommy lächelt nur hintergründig. „Ich wusste das du nicht Schläfst.“ Mommy macht das Gitter auf und holt mich aus dem Bettchen Ihr Griff zwischen meine Beine ist schon Obligatorisch. Wie immer lächelt Mommy und umarmt mich dabei auch. „Komm kleiner.“ Und sie zieht mich aus dem Zimmer so wie bin. Na ja bis auf die Windel habe ich nichts an. Im Wohnzimmer die Überraschung der Onkel Heiko sitzt bei der Tante auf den Schoß und Nuckelt Milch aus einer Flasche. Ich muss unwillkürlich Grinsen und sehe mir das an. Mommy flüstert mir ein gut gemacht zu. Ich schaue immer noch da stehend beiden zu. Die Tante gibt Ihrem nun neu Geborenem Erwachsenem Baby einen Kuss auf die Stirn. „Heikochen, setz doch bitte auf die Krabbel Decke ja??“


Er steht nicht mal auf sondern rutsch wie ich manchmal auch von ihrem Schoß und Krabbelt zur Spieldecke. Die Tante schaut mich an. „Komm mal zu mir Kleiner.“ Fragend sehe ich Mommy an, denn ich darf ja nicht einfach so zu Fremden Leuten gehen. Mommy aber nickt nur und so Sitze ich bei der Tante auf dem Schoß. „Ich möchte mich gerne bei dir für deinen Schubser bedanken. Und ich freue mich so das mein Mann sich endlich traut das auch aus zu Leben. Und ich verspreche dir auch das ich sehr gut auf den kleinen Heiko aufpassen werde.“ Ich höre zu und nicke nur. Ich lege meinen Kopf so ganz Ungewohnt auf die Schulter der Tante. Mommy sitzt ja neben ihr. Ich schaue Mommy an und werde mir jetzt erst richtig klar was ich die letzten Monate so erlebt habe. Und auch jetzt erst wird mir klar wie schön es ist das sich meine Träume erfüllt haben. Und ich meine Sehnsüchte und meine Sorgen loslassen konnte. Das ich endlich frei und erfüllt Leben kann ohne Vorwürfe, und ohne die Seelische Belastung die sich über die Jahrzehnte in mir auf gebaut haben. Der ganze Emotionale Ballast und alles damit verbundene bahnt sich nun einen weg an die Oberfläche meiner Gefühlswelt. Der Psychologe hat mir bei gebracht damit um zu gehen, nicht mit den Gefühlen die Zeige ich ja aber den Umgang mit der Trauer und den Schuldgefühlen. Und er warnte uns also Mommy und mich das es zu einem plötzlichen Ausbruch aller Gefühle kommen kann.


Ich glaube es ist soweit. Mist wieso jetzt nur?? Mommy und ich hatten dafür vorgesorgt und einen Masterplan erarbeitet. Mommy wollte sich in dem Augenblick nur für mich da sein, nur um mich sollte es in diesem Moment gehen. Leider konnte der Psychologe nicht sagen wann es los geht. „Mom.“ Kann ich nur sagen und schon beginne ich fürchterlich zu Zittern. Dabei krampfe ich auch ganz leicht. „Oh nein, Maria halte Ihn bitte fest ich bin gleich wieder da.“ Ich schluchze, ich schreie und ich strampele extrem wild. Ich merke sogar das Maria echte Probleme hat mich zu halten ihre Trösteten Worte nehme ich nur so am Rande wahr. Heiko ist inzwischen aufmerksam geworden. „Heiko hilf mir bitte der fällt sonst runter.“ Ich spüre wie ich fest gehalten werde. „Setz ihn neben mich.“ Auch das spüre ich noch. Mommys stimme, ich höre Mommy aber was sagst Sie da?? Ich schließe die Augen und konzentriere mich nur auf Mommy. Ich versuche dem Ansturm Herr zu werden. „Schssst.“ Mommy singt ja ein Lied. Moment das kenne ich doch auch. Und immer wieder streicht eine Hand über meinen Kopf. „Schsst.“ Und ich spüre plötzlich etwas an meinen Mund. „Schssttt.“ Die Melodie brennt sich in mein Denken und ich mache mir Gedanken woher ich das kenne. Diese Melodie habe ich Jahre nicht mehr gehört daran gedacht hatte ich auch nicht. Unbewusst schmecke ich etwas. Und Sauge weiter während Tränen mein Gesicht herunterlaufen. Diese Melodie woher kenne ich die nur?? Mama fällt mir ein, meine Mama das ist, ja genau das ist das Einschlaf Lied, aus meiner Kinderzeit, na ja vor dem Unfall.


Hm aber woher kennt Mommy das nur?? Es hilft mir mich damit beschäftigen. Das Tagebuch fällt mir ein, ob meine Mutter das wirklich, nein denke ich oder doch?? Herrje wenn ich doch nur Sie fragen könnte. Schluchzend klettere ich auf Mommys Schoß und werde sofort von Ihr Umfangen Sanftes hin und her wiegen begleitet mit dem Lied. Schniefend schüttelt es mich noch mal durch. Meine Augen brennen. Mommy hat längst ein Feuchttuch in der Hand und wischt mir die Tränen aus dem Gesicht. Sie hält mich dabei mit einer Hand fest und immer wieder fängt sie an das Lied zu Singen. Sie zieht mich auf Ihren Schoß und legt meinen Kopf auf Ihre Schulter, Sie streichelt mir den Rücken und auch den Kopf. Dabei Singt sie leise diese Melodie, die mich auch in meiner Kindheit schon sehr schnell beruhigt hat. Noch ein paar schluchzer und schniefer und ich schaue Mommy an. „Auch das steht in Ihren Tagebüchern mein Lieber.“ Ich nicke nur und drücke mich wieder an Mommy. Es hilft mir ungemein das ich so bei Mommy sitzen darf. „Und wieder gut Kleiner Prinz??“ Mommy schaut auf Ihre Uhr. „Oh wir sollten uns fertig machen.“ Ich schluchze noch mal auf und rutsche von Mommys Schoß. „Huch?? Nicht abhauen Mäuschen du musst nun auf den Wickeltisch.“ Ich krabbele bis zur Treppe und warte da auf Mommy. „Na komm Püppschen.“ Schmunzelt Mommy nur. Ich muss lachen und sie einfach noch mal Umarmen das Wickeln geht ganz schnell. Diesmal bekomme ich auch wieder den KG angelegt. „Ich mag es und finde es so besser.“ Wieder nicke ich nur und werde frisch gewickelt. Mommy zieht mir ein T-Shirt wo Buchstaben drauf sind und eine Bunte Jeans Hose an. Diesmal jedoch holt Mommy noch mein Laufgeschirr aus dem Schrank. Meine Augen werden jetzt ganz groß. Mommy legt mir das an und achtet gar nicht auf mein Flehen. „Maria seid Ihr so weit??“


„Ja aber wie bekommt man den Strampler auf??“ Mommy lacht laut auf und schaut auf mich. „Du bist echt ein Schelm.“ Ich kichere nur und kann schon wieder lachen. „Kommt hoch, dann kann er gleich noch mal auf den Wickeltisch.“ Ich sehe zur Tür und beide kommen rein. Maria fällt das Kinn nach unten und Ihre Augen sind weit aufgerissen. „Willkommen in meinem Leben.“ Sage ich grinsend dazu und sitze auf dem Boden und lasse ein großes Buntes Plastik Auto mit lautem brum brum über den Teppich fahren. „Wahnsinn das sieht ja aus wie ein echtes Baby Zimmer.“ Ich blicke kurz. „Wieso wie?? Das ist doch mein Baby Zimmer.“ Gebe ich laut nuschelnd bekannt. Mommy stellt sich hinter Heiko. „Nicht erschrecken Kleiner.“ Mommy holt etwas kleines rundes aus Ihrem Schrank und hält das einfach nur an den Strampler, also da wo ich den Verschluss vermute, gesehen habe ich den noch nie. Schon ist der Strampler auf und ich darf zu sehen wie Mommy ihn auf den Wickeltisch platz nehmen lässt. „Hm die wird noch halten. Habt Ihr Sachen dabei??“ Beide Schütteln den Kopf ich stehe ja da und sehe Mommy an. „Is senke dir meine Sachen wenn Mommy einverstanden ist.“ Sage ich so daher Mommy schaut mich an und lächelt ganz lieb. „Oh das ist aber ganz toll von dir und eine gute Idee mein Spatz.“ Mommy zieht das neue Adult Baby an und gibt Ihn einen Kuss auf die Stirn. „Willkommen auf der Welt kleiner Träumer.“ Ich habe meinen Balou im Arm und schaue Mommy zu. Eifersüchtig bin ich gar nicht, Mommy begrüßt ja nur ein Littel auf der Welt. „So Stefan komm Schuhe Anziehen.“ Ich trippele in den Flur und setzte mich in meine Karre, ja ja Mommy zieht mir da immer die Schuhe an. „So mal sehen ob wir auch alles haben, Spatz du wartest bitte hier ja??“ Ich nicke nur und Sauge an meinem Schnuller. Mommy ist im Bad verschwunden. Ich höre sie etwas macht und dann steht sie da. Ich schaue Mommy an die sich ganz leger angezogen hat. Sie streichelt mir wie jedes mal über den Kopf.


Es geht in die Garage zum Auto wo ich mal wieder in meinem Kindersitz angeschnallt werde. Heiko der nun ja ganz Kinder gerecht neben mir sitzt ist doch ziemlich verwundert. „Wusste nicht das es Sitze in der Größe gibt.“ Mommy sitzt am Steuer. „Oh doch nur sind die nicht extra für kleine Spätzchen gebaut sondern für Menschen mit echtem Handicaps. Und preisgünstig ist das auch nicht, aber er ist klein und gehört nun mal in einen Kindersitz.“ Mommy fährt aus der Garage ich würde zu gerne Wissen wohin wir denn wollen. „Mommy wohin??“ Wie immer nuschelnd durch den Schnuller. „Huch, stimmt ja wir besuchen einen Stammtisch mein Kleiner, der sich mit Thema was wir tun und wie wir Leben auseinander setzt.“ Ich nehme es einfach so hin, viel zu sagen habe ich ja eh nicht und Mommy ist meine Meinung natürlich völlig schnuppe also brauche ich gar nicht erst meine Prostete anmelden. Ich habe gelernt das es besser für mich ist meine Prostete zu schlucken als etwas zu sagen. Denn bisher hat Mommy sich immer durch gesetzt und es wurde auch immer in einer Form bestraft wenn ich mal gegen etwas wahr, also habe ich mir angewöhnt nur ganz selten was zu sagen. So schaue ich aus dem Fenster bis wir plötzlich vor einem Gebäude stehen bleiben. Mommy macht das Auto aus, und steigt aus ich sehe mich um. Mommy schnallt mich ab und ihr erster griff führt in meinen Schritt. „Hast du mal wieder AA gemacht vor Aufregung??“ Stolz schüttele ich den Kopf. Mommy zieht mich aus dem Sitz und fast mir sofort auf den Hintern. „Nicht mal gelogen.“ Schmunzelt Mommy nur, zusammen geht es in ein Lokal.


Mir ist das übelst peinlich, denn Mommy hat mich an der Leine vom Laufgeschirr. Sie geht mit mir durch die Tür diffuses Dunkles Licht umgibt mich. Ich muss erst mal blinzeln und meine Augen brauchen Zeit sich daran zu gewöhnen. „Hallo sie möchten doch bestimmt zum Age Play Stammtisch??“ Mommy sehe ich nur Nicken. „Bitte hier entlang.“ Und der Mann dort führt uns durch einen Gang an dessen ende eine Tür ist diese macht er auf und macht Platzt. „Julia welch nette Überraschung mit dir haben wir schon gar...oh wer ist denn das??“ Mommy Umarmt die Frau und lächelt sie an. „Hallo Dagmar, das ist Stefan mein Partner.“ „Partner?? Ich dachte er sei ein Kunde.“ Hier werde ich noch mal an Mommys Vergangenheit Erinnert was mich ein wenig Traurig macht ob Mommy das wirklich nicht fehlt?? „Nein damit habe ich Aufgehört, es wurden mir zu komische Wünsche genannt, zu viel Sexualität mit im Spiel.“ Ich schaue Richtung Tisch wo schon einige Sitzen allerdings bin ich wohl der einzige der hier in Voll Adult Baby Montur steht. Mommy nimmt meine Hand und im gleichen Augenblick hält sie die Leine in der anderen Hand. Auf den fragenden Blick der Runde erwähnt Mommy nur. „Er hat mal versucht ab zu hauen deshalb muss ich Ihn entweder in seinem Kinderwagen Setzen oder ins Laufgeschirr stecken.“ Gelogen das weiß ich, bin ja noch nie abgehauen bis auf das einmal aber das war ja auch eine ganz andere Situation. „Setzt Euch doch.“ Mommy nickt nur und geht zum Tisch. Diesmal darf ich auf einem Stuhl Sitzen oh wie schön kein Stühlchen ich Räckel mich so richtig. „Gewöhne dich nicht zu sehr daran, zu Hause ist weiterhin Stühlchen angesagt.“ Ich kann nur nicken und so folge ich nur schweigsam den Gesprächen. Hier und da sehe ich Schnuller oder Fläschchen. Ich langweile mich, weil ich nicht wirklich was zu sagen habe. Mommy nimmt mich auf Ihren Schoß und ich sitze so das mein Kopf auf Ihrer Schulter liegt. Mir fallen die Augen zu und ich Döse wie es sich für ein Kleines Kind bei Mommy gehört ein.


Die Gespräche das alles bekomme ich gar nicht mehr so wirklich mit. Bis Mommy mich wach rüttelt. „Hey aufwachen Mäuschen, jetzt wird nicht geschlafen, sonst schläfst du gleich nicht.“ Gähnend reibe ich mir die Augen. „Wie Süß.“ Wird mein Blick durch die Runde begeistert aufgenommen. Mommy hält mir eine Flasche an den Mund und gierig Sauge ich daran. Um es sofort aus zu spucken. Leider treffe ich Mommy ein wenig an der Schulter. Mommy schaut mir in die Augen und schmunzelt ein wenig. „Eigentlich dachte ich du freust dich über ein Bier.“ Ich schüttele den Kopf. „Smeckt nit echt scheußlich Mommy.“ Und ich versuche immer noch den Geschmack aus meinem Mund zu bekommen. Dabei mache ich die gleiche Mund und Lippen Bewegung als ob ich meinen Schnuller noch im Mund hätte. Mommy wischt sich kurz das Ausgespuckte Bier von der Schulter. Trotz allem ist Sie nicht böse mit mir, denn sie rechnet bei mir inzwischen mit fast allem. Das ich wie es Kinder machen würden, einfach so was wieder ausspucke wenn mir was nicht schmeckt, ist ja nicht zum erstem mal passiert. Mommy hatte auch schon mal ne ganze Ladung Grießbrei im Gesicht, weil ich Grießbrei überhaupt nicht mag. Damals wusste Mommy nicht nicht ob sie mich Schlagen soll oder doch lieber lachen. Im erstem Moment wollte sie mir eine Standpauke halten. Aber als ich anfing wie ein Kind, nein wie Ihr Baby laut los zu lachen. Da musste auch Mommy lachen.


Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:09.04.16 14:40 IP: gespeichert Moderator melden


So weiter hegt es. Viel Spaß beim Lesen.



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Im erstem Moment wollte sie mir eine Standpauke halten. Aber als ich anfing wie ein Kind, nein wie Ihr Baby laut los zu lachen. Da musste auch Mommy lachen.

„Ach ist doch okay süßer. Hier dein Tee.“ Oh den Nuckele ich natürlich ganz brav und Artig aus der Flasche. Dabei liegt mein Kopf auf Ihrer Schulter die jetzt nach Bier stinkt. „Er mag kein Bier??“ Fragt da eine andere Mommy. „Anscheinend nicht.“ Gelächter ist das Ergebnis. Ich gähne wieder. „Oh ja es ist schon spät geworden und normalerweise liegt er jetzt schon in seinem Bettchen.“ „Aber es ist doch erst 19 Uhr.“ Mommy bedeutet mit auf zu stehen was ich natürlich tue. „Eben um Sechs Uhr Abends ist für Ihn der Tag vor bei.“ Mommy animiert mich noch mich brav von allen zu verabschieden. Dazu muss ich jedem die Hand geben und Auf wiedersehen sagen. Mommy achtet sehr darauf das ich höfliche Umgangsformen an den Tag lege und pflege. Immer nett und respektvoll sein vor den Erwachsenen das sagt mir Mommy immer und immer wieder. Ich kann das schon gar nicht mehr hören, Mommy bekommt das meistens mit. „Stefan was sage ich dir immer??“ Ich rolle mit den Augen. „Immer lieb und Artig sein. Bla bla bla.“ Das bla bla bla hätte ich mir lieber sparen sollen, denn Mommy schaut mich im Rückspiegel sehr Böse an. „Was war das??“ Fragt Mommy mich. Sie fährt schweigend den Weg zu unserem Haus. Daheim angekommen holt sie mich aus dem Sitz. Sie nimmt mich an die Hand und bringt mich sofort in mein Zimmer. „Was heißt hier bla bla bla, Stefan??“


Ich habe nur Augen für meine Spielsachen und will Spielen. „Stefan.“ Ermahnt mich Mommy noch mal damit ich ja Ihre Aufmerksamkeit habe. „Jajjaaa.“ Gebe ich patzig zurück. „Also das reicht mir jetzt.“ Ups Mommy fängt an mich aus zu ziehen und legt mich auf den Wickeltisch zurück. Ich werde grob von Ihr gewickelt. Mommy schaut mich dabei an. „So du frecher Fratz.“ Oh oh ich fange an zu Schwitzen. Mommy geht zum Schrank und holt einen Strampler raus, aber keinen normalen. Ich schlucke nur weil der ist was ganz besonderes. Mommys spezial Strampler. Aus zwei Gründen erstens, hat der eine Zwischenschicht aus Latex. Und zweitens hat das Ding Füßlinge und Fäustlinge. Na ihr sagt jetzt bestimmt na und ganz normal. Ja ja schon nur das dieses Ding in den Beinen und Armen schienen eingearbeitet hat. Mit anderen Worten so bald ich da drin bin kann ich weder Arme noch Beine bewegen. Weshalb Mommy einfach nur auf mein Bettchen zeigt. „Nicht Mommy bitteeee.“ Flehe ich ganz lieb. „Oh nein Kleiner diesmal kommst du nicht davon, wer nicht hören will der muss fühlen.“ Ich fange fast an zu heulen. Mommy hält das aber nicht davon ab, mir das Teil an zu Ziehen. Erst die Beine dann drückt Mommy mich sanft auf das Bettchen. Dann die Arme und sie dreht mich auf die Seite. Ich höre wie der Reißverschluss zu gezogen wird. „So mein Schatz, schlaf gut und träum was schönes.“


So geht sie aus meinem Zimmer. Mir rinnt schon die wärme das Gesicht runter. Oh man das wird eine warme Nacht und Mommy weiß genau das ich es nicht mag so zu Schwitzen weshalb sie so was auch als Strafende Erziehungsmaßnahme macht. Ich kann mich nicht mal drehen wie ich mag und schlafe doch auf dem Rücken liegend ein. Natürlich wird die Windel über Nacht ziemlich gut gefüllt, so das ich am morgen in einer völlig durchnässten Windel liege. Was ich aber wieder ekelhaft finde das ich nun auf dem rücken liegen kann bis Mommy sich erbarmt mich zu befreien. Was unter Umständen dauern kann. Ich mache mir gerade genau darüber so meine Gedanken als die Tür aufgeht. „Guten Morgen mein Süßer.“ Flötet Mommy fröhlich in mein Zimmer ich drehe nur den Kopf zur Wand und schmolle. Ich höre das Mommy das Gitter herunter macht und sich auf denn Bett Rand setzt. „Oh mein Bübchen schmollt wohl was?? Ich frage mich nur wie lange. Denn weißt du Schmollmonster Mommys legen keine Schmollies trocken nur ganz brave Buben die Ihre Mommys Morgens begrüßen.“ Ich drehe meinen Kopf und schaue Mommy an. Ich lächle Mommy an. „Na siehst du du kannst es ja doch. So jetzt aber.“ Sie dreht mich auf die Seite und macht den Verschluss auf. „Uh Kleiner Wicht hast mal wieder ganze Arbeit geleistet was.“ Mein grinsen wird noch um einiges größer. „Is bin Baby, is darf das Mommy.“ Mommy lacht auf. Und streichelt mir eine Nasse Strähne aus dem Gesicht. „Sicher kleiner sicher. Jetzt husch aber mal ins Bad. Du bist ganz nass geschwitzt.“ Ich gehe langsam in das Badezimmer und warte dort auf Mommy denn ich darf ja nicht alleine Duschen oder Baden.


Mommy ist immer dabei und so beschäftige ich mich halt mit den schönen Mal stiften. Mommy sagt ja das man die dafür nehmen also Male ich fleißig die Fließen an die auf dem Boden sind. „So jetzt....“ Mommy stockt kurz. Ich bin gerade dabei eine der Fließen in Blau an zu malen. „Was......“ Und Mommy schaut sich mein Werk ganz genau an. „Du hast doch nicht etwa in den fünf Minuten den Boden so angemalt??“ Ich sehe kurz hoch und nicke nur. Mommy stemmt die Hände in die Hüften und schüttelt den Kopf. „Ich muss die Stifte wohl besser vor dir Verstecken hm Zwecke.“ Und Mommy stellt mich in die Dusche wo sie mich nach allen Regeln der Kunst Reinigt und zwar tiefen und Poren rein. Am ende rieche ich nach Baby Duschgel und Shampoo. Aber das beste kommt bekanntlich zum Schluss nach dem Trocken rubbeln geht es wieder in mein Zimmer. Für den Kurzen weg brauche ich keine Pampers das meint zumindest Mommy. Sie zeigt auf meinen Wickeltisch und ich lege mich brav drauf. Mommy greift wie jedes mal nach oben und legt alles so weit zur recht ich will schon meinen Hintern anheben. „Huch noch nicht Spätzchen du bist aber Fix heute. Hast wohl Hummeln im Hintern.“ Nuckelnd warte ich nur auf was?? Dann nimmt Mommy eine Arm und fängt an mich mit Babylotion zu Massieren. Ich mache ganz große Augen ne Baby Massage uh wie schön und genieße auch das jetzt. Sie nimmt sich auch die Zeit mich am ganzem Körper gründlich und Sanft mit Babylotion ein zu Cremen. Da ist das Wickeln wirklich aber wirklich nur reine Nebensache. Frisch geölt geschniegelt und gestriegelt und in einer Falten Freien Windel sitze ich auf dem Wickeltisch.


Mommy holt noch ein Gummihöschen hervor meinen Bunten Luftballon Body und na klar was auch sonst eine Latzhose, wieder mit Knöpfen zwischen den Beinen. Und diesmal ist auf der Brust das Wort Baby zu Lesen und darunter mein Vorname. Ich habe mich ja schon längst an solche Sachen gewöhnt weshalb ich mich auch ohne zu murren da rein stecken lasse. So angezogen und immer noch nach Baby duftend bekomme ich mein Frühstück gefüttert. Bestehend wie jeden Morgen aus einer Schale Kinder Müsli, einem Brei Gläschen und ganzen zwei Milchfläschchen. Mommy fragt auch immer nach ob ich Satt bin. Ich nicke nur. Mommy lässt mich noch ganz in ruhe im Stühlchen sitzen während Sie die Küche wieder in Ordnung bringt. Danach holt IS mich raus und parkt mich sofort in meinem Laufstall den Sie auch verschließt. Ich motze und meckere wie jeden Morgen. Bringt mir aber nichts. „Nein Stefan du bleibst da, ich muss mich auch Fertig machen. Ohne dich am Rockzipfel zu haben gewöhne dich daran.“ Und Schwupp weg ist Mommy. Was bleibt mir?? Genau Balou und eine Rassel mehr nicht. Also warte ich bis Mommy wieder da ist. Was meiner Meinung nach immer viel zu lange dauert. Dabei Schminkt Mommy sich noch nicht mal. Ich weiß nur vom Hören das Sie sich Duscht und so aber da ich aus meiner jetzigen Postion keine Uhr sehe kann ich auch nicht sagen wie lange das dauert. Mommy kommt dann immer fertig angezogen zu mir und holt mich raus.


Sie legt mir noch das Laufgeschirr an das ich immer tragen muss an. So geht es zu unserem Auto. Ich weiß natürlich nicht das heute der erste neue Tag im Kindergarten ist. Mommy schnallt mich wie immer an und drückt mir danach Balou und eine Flasche Saft in die Hand. Ich schaue Ihr zu wie sie das Auto anmacht und langsam raus fährt. Dann habe ich nur noch Augen für die Landschaft und das Märchen das gerade läuft. Von hier also unserem neuem Haus bis zur Kita ist wohl gar nicht so lange das merke ich aber nur daran das wir vor Märchen ende da sind. Schade ich hätte so gerne gewusst ob der Zwerg seine Prinzessin findet. Mommy lächelt mich an, als sie sich zu mir dreht. „Nach her hören wir es ja zu ende.“ Ich nicke nur und nuckele fleißig an meinem Schnuller, Komischerweise kann es mir heute nicht schnell genug gehen in den Kindergarten zu gehen. Mommy ist über meine eile auch verwundert. Und die Betreuerin die uns an der Tür erwartet. „Was hat der nur??“ Fragt Mommy sich doch ich tapse sofort und ohne Umwege zu dem Spielzimmer wo ich sonst immer auch bin. Auf der Decke die ich als meine ruhe Zone entdeckt habe. Was Mommy nämlich nicht gemerkt hat, ist das ich vor dem Wochenende also am Freitag etwas habe dort liegen lassen. Und ich hatte doch irgendwie Angst das Balou dann keine Hose mehr hat die hatte ich doch tatsächlich liegen lassen.


Mommy schmunzelt als Sie sieht das ich Balous Beine in die Hose zwänge als ob nichts gewesen wäre. „Deshalb hatte er so eilig.“ Kichert die Betreuerin. Nun ja ich bin das erste Adult Baby und muss mich jetzt beschäftigen nur womit?? Duplo Steine oder Puppen Haus?? Schaukel Pferd oder Bauklötzchen?? Hach das kann manchmal echt schwierig sein. Sich zu entscheiden. „Guten Morgen.“ Ich drehe kurz den Kopf und Dieter lugt kurz rein. Er lächelt mich ganz lieb an. „Sarah??“ Frage ich sofort weil Sie nicht dabei ist. Er lächelt noch mal. „Ist heute auf der Uni.“ Ich mache große Augen. Er lächelt weiter. „Sie hat sich für ein Seminar eingeschrieben und geht zur Schule kleiner Spatz.“ Antwortet Mommy mir nur. Oh wie gut das ich noch in den Kindergarten darf und nicht auch noch zur Schule muss. „Hm eigentlich keine Schlechte Idee.“ Erwähnt Lisa nur. Dieter, Mommy und Lisa gehen wieder ich krabbele Ihnen nach. Ist ja eh noch keiner da, mit dem ich Spielen könnte. Mommy nimmt mich auf Ihren Schoß und trinkt Kaffee ich schmuse mit Balou und schaue mich wie jedes mal um. „Hm wer kommt den heute noch so??“ Fragt Lisa nur. Dieter nimmt sich ein Blatt. „Nicht viel heute wird ein ruhiger Tag hab nur sechs Anmeldungen.“ Komisch finde ich das ja schon weil die Anzahl der Großen Babys immer fluktuiert und das schlägt ich natürlich auf den Umsatz nieder. Wie aber kann man so erfolgreich Wirtschaften?? Nicht das Mommy und ich das noch Nötig hätten. Mommy füttert mich auch nebenbei mit Milch. Die ich wie immer gierig trinke wie jedes mal dreht sie mich um und klopft mir auf den Rücken bis ich Rülpse. Ihre Hand wandert wie immer über meinen Hintern. „Hm kleiner seid zwei Tagen ist deine Windel nur Nass.“ Ich nicke nur. „Dagegen müssen wir was tun wenn du heute kein AA machst. Spatz das ist nicht gesund hm versuche es bitte.“ Ich nicke nur. Weil ich nicht noch mal Abführmittel bekommen mag selbst wenn es nur ein Sanftes Natürliches ist. Ich mag das nicht. Nun ja es Klingelt und Lisa geht zur Tür. „Hallo Paulchen, schön das du mal vorbei kommst. Komm rein.“ Ich schaue zur Tür. Und denke nach den Namen nach kenne ich den Mann nicht. So sehr ich mich auch bemühe ein bekannter Spielkamerad ist das nicht. „Schaut mal wer da ist.“ Mommy und Dieter und ich wenden uns der Tür zu. „Paulchen niedlich schaust du aus.“ Ich verschlucke fast meinen Schnuller. Der Mann oder Mädchen oder na ja der sieht aus wie ein Mädchen. Aber noch schlimmer als Mommys Vater. Denn Paulchen trägt ein grelles Pinkes Kleidchen mit Rüschen, Röckchen und dazu eine Pinke Strumpfhose und Pinke Lackschüchen. Alles an Ihm ist einfach nur Pink. „Hallo Paulchen.“ Begrüßt Mommy ihn, doch ihm fällt der Schnuller aus dem Mund staunend schaut der Mommy an.
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Tja nun Kommentieren ausdrücklich Erwünscht.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:23.04.16 21:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hey, hab hier lange nicht mehr geschrieben und nur noch still mit gelesen. Was du aus der Story gemacht hast ist wirklich toll. Auch wenn ich manche Teilaspekte nicht mag, finde ich sie dennoch toll durchdacht.
Ach ja und zum Schluss noch eine kleine Anmerkung: Kann es sein das du bei dem geerbten Geldbetrag einen kleinen Fehler gemacht hast? Ja 600t plus Euro sind eine Menge Geld, allerdings werden die kaum für ein Haus plus einem Leben davon nach dem Haus kauf reichen.
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  RE: Ein (Adult) Baby ist geboren Datum:28.04.16 15:28 IP: gespeichert Moderator melden


die Geschte finde ich einfach coll


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