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  Der beste Studentenjob ever...
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You Know
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Meine Freiheit endet, wo der Respekt für das Gegenüber anfängt.

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  Der beste Studentenjob ever... Datum:07.01.26 15:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

so diesmal ein handgeschriebenes Werk (also ohne KI ),
viel spass beim lesen.

Es geht um Jula und Lissi...

Kapitel 1 – Der Studentenjob

Es war Sommer, die letzten Wochen des Universitätssemesters standen bevor, und so fingen Jula und ich – Lissi – an, in Zeitungen und im Internet nach Studentenjobs zu suchen. Wie immer war das jedoch keine Priorität, und so fand ich mich am Sonntagmorgen beim Aufwachen neben Jula wieder. Seit drei Semestern waren wir ein lesbisches Paar, und unser gemeinsames Bett war oft der Schauplatz unserer intimsten Abenteuer.

Nackt bis auf die Unterhose lag ich da und versuchte, mich an die letzte Nacht zu erinnern. Es dauerte eine Weile, bis ich wach war – und bemerkte, dass ich immer noch die weichen Lederfesseln an Hand- und Fußgelenken trug, gesichert mit unseren kleinen, süßen Vorhängeschlössern. Ich war gestern Abend, auf dem Rückweg vom Bad, einfach eingeschlafen, bevor ich die Überbleibsel unserer Spielerei ablegen konnte. Jula schlief bereits, und ich war zu faul, nach den Schlüsseln zu suchen.

Bevor ich die Augen öffnete, träumte ich noch vor mich hin und genoss das Gefühl der engen Manschetten um meine Gelenke, den sanften Druck, der mich an sie erinnerte, und die weiche Baumwolle der Bettwäsche, auf der ich mich reckte. Irgendwie musste Jula unbemerkt aus dem Bett geschlüpft sein, denn ich fand sie nicht wie erwartet neben mir. Bei der ersten größeren Bewegung meiner Arme spürte ich einen leichten, aber deutlichen Zug an meinen Handgelenken.

Nein – sie hat mich festgebunden!, schoss es mir durch den Kopf. Jula hatte an jede Manschette ein Seil befestigt, das am anderen Ende an ihrem selbst-spannenden Seilzug hing, den sie speziell für uns gebaut hatte – schließlich war sie Ingenieurin. Die erste Bewegung hatte das System entriegelt; jetzt, bei jedem Loslassen, spannte es nach und zog mich fester auseinander. Bald würde ich weit gespreizt auf dem Bett liegen – leichte Beute für Sie.

Ich war also immer noch ihre Gefangene, falls Jula auf dumme Gedanken kommen sollte. Nicht, dass ich das nicht mochte – im Gegenteil. Ich liebte es, wenn sie mich mit sanfter, unerbittlicher Kraft überwältigte. Mein zweiter Gedanke war trotzig: Nein, Lady – diesmal nicht! Noch drei Klicks, dann war ich verloren. Ich überprüfte die Schlösser an den Manschetten, aber die Hoffnung auf Befreiung verblasste schnell. Alle waren verschlossen, die Schlüssel außer Reichweite. Doch ich war nicht in der Stimmung, vorzeitig aufzugeben.

Genau in diesem Moment begann mein Höschen zu vibrieren. Was zum Henker…? Ich blickte nach unten und entdeckte das rosafarbene Kabel, das aus dem Stoff ragte und über meinen Kitzler hinunter zu meiner inneren Maus führte. Okay, jetzt hat sie mich erwischt. Keine Ahnung, wie sie das unbemerkt geschafft hatte. Jula setzte unseren Vibrator ein, um mich abzulenken – er reagierte entweder auf Timer, Geräusche oder wurde von ihr ferngesteuert. Im Grunde war es egal, denn die Erregung in mir erwachte sofort. Mit zunehmendem Genuss bewegte ich mich mehr, und nach ein paar Minuten spannte ich mich selbst enger an das Bett. Je fester die Züge wurden, desto geiler machte mich das.

Als ich immer lauter stöhnte, wurde Jula offenbar auf mich aufmerksam. Sie kam mit dem Frühstückstablett zurück. „Na, was haben wir denn hier? Eine kleine Maus hat sich in meinem Bett verfangen und macht so einen Lärm?“ Mit diesen Worten stellte sie das Tablett mit Essen und Getränken auf den Nachttisch und griff nach unserem Knebel, der noch herumlag. „Wir wollen doch nicht, dass die Nachbarn alles hören“, flüsterte sie und schob ihn mir sanft in den offenen Mund. Das hat mich einfach umgehauen – die Mischung aus Fürsorge und Dominanz. Ein wunderschöner Guten-Morgen-Orgasmus überwältigte mich.

Nachdem ich wieder zu mir gekommen war, ging ich davon aus, dass Jula mich endlich freilassen würde. Doch es dauerte noch zwei weitere Orgasmen, bis sie auf dieselbe Idee kam. Als sie den Vibrator abschaltete und begann, mich loszubinden, war ich nur noch ein zahmes, zufriedenes Mäuschen in ihren Armen, das sie liebevoll streichelte und küsste.

Nach dem Frühstück und dem Aufräumen unseres Schlafzimmers – um nicht den ganzen Tag dort zu bleiben – erinnerten wir unser erwachsenes Ich daran, dass wir uns wieder unseren TODOs widmen mussten. Also setzten wir uns erneut an die Suche nach Studentenjobs.




Disclaimer: Die Seile sind natürlich nur halb so lang wie das Bett breit ist , sonst wäre es ja viel zu gefährlich und Jula hat sie durch den Türspalt immer im Blick

Es gibt vieles was man jemand auf die Reise mitgeben kann:
- Sei du selbst (und das ist ok so)
- Schäme dich niemals für deine Gefühle und schon garnicht für die Gefühle anderer.
- Sprich soviel du kannst an.
- Sei nicht zu enttäuscht, wenn nicht alles in Erfüllung geht
- Habe eine eigene Meinung, aber Urteile nicht.
- ...

...das ist was ich mir vorgenohmen hab *CROSSING-FINGERS*.
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Glatzkopf
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  RE: Der beste Studentenjob ever... Datum:08.01.26 08:33 IP: gespeichert Moderator melden



Wie geht es denn weiter. der Anfang gefällt mir schon.
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You Know
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  RE: Der beste Studentenjob ever... Datum:08.01.26 08:35 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 2 – Das Angebot
Diesmal hatte ich mehr Glück als in den Tagen zuvor. Nachdem ich nur ein paar Minuten gesucht hatte, stieß ich auf ein Inserat, das sich letztendlich als das Beste herausstellen sollte, was ich je gefunden hatte – auch wenn mir das glückliche Ende in diesem Moment noch nicht bewusst war. „Klinikinventur auffrischen - Studentenjobs - gut bezahlt“, lautete die Überschrift.
Die Hintergründe wurden so beschrieben: Eine Klinik war wegen Compliance-Problemen geschlossen worden, wurde nun verkauft und sollte wiedereröffnet werden. Zuvor musste jedoch eine komplette Inventur durchgeführt werden. Deshalb waren alle Angestellten bis auf die Hausmeisterin entlassen worden, und der neue Besitzer würde erst in sechs Monaten starten. Alles, was man tun musste, war am Montagmorgen an der angegebenen Adresse zu erscheinen und sich für den Job anzumelden. Danach konnte man die Aufgaben flexibel erledigen, da jeder einen Schlüssel für die Klinik bekam.
Perfekt, dachten wir uns. Also würden wir uns morgen anmelden und dann je nach Lust und Laune loslegen – in der nächsten Woche nachmittags und danach mit Volldampf, sobald das Semester beendet war.
Am Montagmorgen eilte ich zur Klinik, um für uns beide die Bestätigungen und die Zuweisungen zu besorgen. Ich musste einen Klinikbereich auswählen, für den Jula und ich eingeteilt werden sollten. Ich suchte also explizit nach einem Job für ein Zweierteam – die Auswahl war dementsprechend begrenzt. Ich musste eine Menge verlockender Optionen auf der Liste auslassen. Man konnte sich ja vorstellen, dass die Inventarisierung – und, wie ich insgeheim dachte, vielleicht auch das Ausprobieren – der einen oder anderen medizinischen Vorrichtung großen Spaß gemacht hätte.
Die Zeit drängte, die Auswahl war überschaubar, und so landete ich schließlich bei „Leitung und Verwaltung“. Lucky us :/, dachte ich etwas enttäuscht, unterschrieb die Papiere und erhielt von der Hausmeisterin die Schlüssel sowie eine Einweisungsmappe für die Inventur. Ihre letzte Anmerkung war: „Niemals allein kommen, immer mindestens im Zweierteam. Es gibt hier niemanden, der die Bereiche beaufsichtigt, außer mir, und das ist auch begrenzt, da ich manchmal weg bin.“ „Ja, versprochen“, sagte ich zu ihr und hatte dabei das seltsame Gefühl, sie von irgendwoher zu kennen?
Danach düste ich kurz nach Hause, legte die Sachen ab und war pünktlich in der Uni – also alles im grünen Bereich. In der Mittagspause holte ich Jula ab und erzählte ihr von dem Job. Das Ergebnis unserer Begeisterung: Wir würden noch heute um 17 Uhr einen ersten Blick auf die Klinik werfen. Schließlich schien es uns eine gute Idee, den Ort zunächst einmal bei Tageslicht kennenzulernen
Während der Fahrt zur Klinik studierte ich die Einweisungsmappe. Sie enthielt einen Grundriss der Klinik, eine Beschreibung der Schlüsselebene (kurz gesagt, welcher Schlüssel wohin passte), eine Einführung in die Aufgaben und die Formulare, die wir für die Inventurgegenstände ausfüllen mussten. In unserem einfachen Fall hieß das: Name des Dokuments/Buches, Seriennummer, Art des Dokuments (wie Dokumentation, Vertrag, Patientenblatt, Sonstiges) und, falls zutreffend, Diagnose. Zu guter Letzt fand sich noch die Telefonnummer der Hausmeisterin und der Hinweis, wir sollten ihr Bescheid sagen, wenn wir nach 21 Uhr blieben, damit sie nicht nervös werde.
Jula fand einen idealen Parkplatz, der eigentlich für Ärzte reserviert war, direkt am Eingang. Wir hatten ohnehin die freie Auswahl auf einem mehr oder weniger komplett leeren Parkplatz. Also machten wir uns auf den Weg zu unserem Ziel – „Dokumentation und Archiv“ –, das sich, wenig überraschend, im Keller befand. Interessanterweise hatten wir einen Schlüssel der Stufe G2, um dort hineinzukommen, die zweithöchste Sicherheitsstufe. Wir konnten also wohl auch die Grand Tour machen, wenn wir wollten .
Nachdem wir eingetreten waren, mussten wir alle verschlossenen Türen hinter uns wieder abschließen. Das fühlte sich, zumindest bei diesem ersten Besuch, etwas befremdlich an, aber so war immerhin sichergestellt, dass sich nur Personen mit Schlüssel hier aufhielten. Wir betraten das Hauptgebäude durch den Angestellteneingang. Da wir völlig allein waren, kamen mir schon ein paar „nette“ Ideen, und ich neckte Jula, ob sie sich nicht erst umziehen wolle, als wir an den leeren Umkleidekabinen vorbeikamen. Sie lächelte mich nur an. „Dieses Mal nicht – aber mal sehen...
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  RE: Der beste Studentenjob ever... Datum:08.01.26 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 3 – Das Archiv

Laut Plan sollten wir die nächste Treppe hinabsteigen. Am Ende des langen Kellergangs befanden sich zwei Räume, einer davon mit der Aufschrift „Dokumentation und Archiv“. Während wir uns durch das Gebäude bewegten, folgte uns das Licht; Bewegungsmelder schalteten es bei Bedarf ein und nach wenigen Minuten der Inaktivität wieder aus. So erleuchtete der Flur im Keller genau in dem Moment, als wir ihn betraten.

Es sah aus wie ein typisches Kellergeschoss: rechts lagerten sperrige Gegenstände, links ging der Gang weiter. Die ersten Meter waren mit Patientenbetten gefüllt, gefolgt von einer Reihe von etwa zehn mobilen Untersuchungsstühlen. Die ersten fünf waren mit nach unten gerichteten Beinhalterungen ausgestattet, die letzten fünf mit solchen, die nach oben zeigten – alle versehen mit robusten Ledergurten, offensichtlich dazu da, ungeduldige Patienten vor dem Herunterfallen zu sichern.

„Holy Shit, haben wir etwa in der Lotterie gewonnen?“, war Julas erste, geflüsterte Reaktion. Ich war selbst noch wie vom Blitz getroffen von dem, was ich sah. Mein Gehirn überschlug sich bereits mit Ideen, die alles betrafen, nur nicht den Job, den wir eigentlich zu erledigen hatten.
„Ich will dich da oben haben. Jetzt sofort“, hauchte Jula mir ins Ohr, ihre Finger gruben sich kurz in meinen Arm.

Plötzlich war ich wieder in der realen Welt angekommen. „Hey“, flüsterte ich zurück, „lass uns das nachher ausprobieren. Und versuchen, nicht in den ersten fünf Minuten gefeuert zu werden. Wir haben einen ganzen Monat Zeit. Wir müssen nur herausfinden, wie wir unseren Spaß haben können, ohne erwischt zu werden.“ – Wow. Wie erwachsen ich manchmal klingen konnte.

Jula war sichtlich enttäuscht, nickte aber widerwillig. Gleich nebenan lag „Dokumentation und Archiv“. Also gingen wir hinein, schalteten das grelle Neonlicht an und fanden ein klassisches Dokumentenarchiv vor: Regale, gefüllt mit Handbüchern, und weitere Regale mit Ablageboxen für Dokumentationsmaterial. An der Seite des großen Raumes stand ein Schreibtisch mit einem verschlossenen Notebook – wie versprochen – und einem Aufkleber mit den fehlenden Log-in-Daten. Zuerst gingen wir die „Readme“-Datei durch, um zu verstehen, wie die Inventur ablaufen sollte. Zu unserem Glück war es so einfach wie angekündigt: „Quantität, Qualität, Buch-Nr., Typ“. Die Typen waren vordefiniert: „Handbuch“, „Dokumentation“, „Patientendokumentation“. Sah also machbar aus.

Also begannen wir mit den Handbüchern im ersten Regal.
…Es begann mit allen möglichen Ausrüstungshandbüchern für Betten, Stühle und sonstiges Gerät. In der zweiten Stunde näherten wir uns einem Regalabschnitt, der mit „LCT“ beschriftet war. Jula nahm die ersten Handbücher heraus und trug sie zu mir herüber, damit ich die Daten erfassen konnte. Mehr oder weniger zufällig blätterte ich in einem der Bücher – und die Seiten, die sich mir zeigten, rissen uns sofort aus der Routine. Sie zeigten detaillierte Illustrationen, wie Patienten an Betten und Untersuchungsgeräten festgebunden wurden. Als uns klar wurde, dass es sich um die Handbücher genau der Geräte handelte, die draußen auf dem Flur standen, war das krippeln zwischen unseren Beinen bereits deutlich spürbar.

Doch der nächste Fund katapultierte uns endgültig aus jeder professionellen Fassung: Die folgenden Bücher waren Behandlungsprotokolle für „LCT“, ebenfalls mit Abbildungen, die nun zeigten, wie die Geräte an gefesselten Patienten angewendet wurden. Wir blieben beide wie gebannt an diesen Bildern hängen, bis jede von uns, fast gleichzeitig, ihren ersten leisen, zitternden Orgasmus bei der Arbeit erlebte.
„Schande über uns“, keuchte ich atemlos und lehnte mich gegen das kalte Regal, „wir sind so besessen von diesem Zeug. Wir haben gerade bei der Arbeit masturbiert.“

Es dauerte eine Weile, bis wir unsere Atmung und unsere Körper wieder unter Kontrolle hatten. Um uns abzulenken, begannen wir, nicht nur die Bilder, sondern auch den Text in den Büchern zu lesen, die uns eben noch so erregt hatten. Und so fanden wir heraus, wofür „LCT“ stand: Lesbian Conversion Therapy. Mit anderen Worten: Der Autor dieser Werke glaubte, dass Lesbischsein eine Krankheit sei, die durch die Anwendung seiner Geräte und Verfahren in einen „heterosexuellen Zustand“ umgewandelt werden könne. Zuerst lachten wir ungläubig – aber eine Sekunde später schlug die Erkenntnis mit der Wucht eines Hammers ein. Das war kein Scherz. Das war bitterer Ernst. Diese Verfahren waren an nicht-freiwilligen Menschen angewandt worden oder zumindest an Menschen die ihr Leben - unser Leben - als Krankheit gesehen haben.

Diese Erkenntnis holte uns so brutal auf den Boden der Tatsachen zurück, dass jeder Gedanke an Spaß oder Spiel sofort verflog. Schweigend machten wir mit der Inventur weiter, und nach einigen weiteren, bedrückenden Stunden war unser erster Arbeitstag beendet.

Zu Hause angelangt, begannen wir, etwas über die Geschichte der Klinik zu recherchieren. Und tatsächlich: Der Grund für die Schließung war genau diese LCT-Geschichte gewesen, die von der lokalen Verwaltung und der Öffentlichkeit nicht länger toleriert worden war. – Danke an alle, die das möglich gemacht hatten, dachten wir erleichtert und doch nachdenklich.

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  RE: Der beste Studentenjob ever... Datum:08.01.26 23:50 IP: gespeichert Moderator melden


Viele Dank für die tolle Geschichte, ich freue mich schon auf die nächste Kapitel.
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