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 Autor Eintrag
Schlampe_Beate
Rechteloser Sklave
Draußen


Du kommst hier nicht rein!

Beiträge: 16

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  RE: Dumm gelaufen Datum:20.12.21 09:45 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Yi On.

Das macht Spaß zu lesen, Danke dafür.
Habe mich köstlich amüsiert.

Allen frohe Festtage

LG Schlampe
Rechtelose Sklavin ist mein Status. Passt wie angegossen. Das nächste Mal melde ich mich im ersten Quartal 2022. Habt alle eine schöne Zeit
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windelfohlen
Einsteiger





Beiträge: 12

User ist offline
  RE: Dumm gelaufen Datum:20.12.21 11:12 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für diese tolle Geschichte, ich freu mich immer wieder einen weiteren teil lesen zu dürfen und können.

Bin ja mal gespannt wie es weiter geht.
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icy
Erfahrener





Beiträge: 20

User ist offline
  RE: Dumm gelaufen Datum:25.12.21 23:31 IP: gespeichert Moderator melden


Oha, sie hat sich verraten. Absichtlich?

Bitte bald weitermachen.
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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

Beiträge: 372

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Dumm gelaufen Datum:27.12.21 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


es bleibt irre spannend - trotz der Werbepausen!
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Yi On
Fachmann

Dortmund


Dinge auch gerne mal aus einer anderen Perspektive betrachten

Beiträge: 43

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User ist offline
  RE: Dumm gelaufen Datum:01.01.22 07:37 IP: gespeichert Moderator melden


Ich wünsche allen ein Frohes Neues Jahr.

Und zu beginn nun ein weiterer Teil der Geschichte.


20. Vertrauen

‚Wie, was?‘ Stephan schaute mich verwirrt an. ‚Das war doch nur nen Spaß…weil du bisher…´
‚Aber was meinst du damit…‘ Wollte er nach einer kurzen Pause wissen.
Mist! Ich hatte mich durch meine Reaktion selbst verraten.
Ich schaute verlegen zu Boden.
Panik stieg in mir auf.
Was sollte ich jetzt machen?
Einfach abhauen konnte ich nicht.
War ja schließlich meine Wohnung.
Stephan rauswerfen?
Versuchen so zu tun als wäre es ein Scherz gewesen?...
‚Hey. Was ist los?‘ Hörte ich Stephan mit sanfter Stimme sagen.
Er war von der Couch aufgestanden und stand direkt vor mir.
Scheiße, Scheiße, Scheiße… wie kam ich da nur wieder raus?
Ich merkte wie ich rot anlief.
Mir fielen die Worte von Tatjana ein. Ob das jetzt der richtige Zeitpunkt war um Stephan die Wahrheit
zu sagen?
Wenn nicht jetzt wann dann?
Er fasste mich sanft unter mein Kinn und führte meinen Kopf wieder nach oben und sah mich liebevoll
an.
‚Was meintest du mit… Dass ich einen trage?‘ Wollte er verwirrt wissen.
Ich glaub mein Kopf war glühend Rot. Ich senkte meinen Blick als ich anfing zu erklären.
‚Na… weil ich… weil…‘ Mir versagte die Stimme.
Ich nahm Stephans Hand und führte sie an meine Taille. Bisher hatte ich es verhindern können, dass
er mich dort anfasste.
Verschämt schaute ich ihn an, als seine Hand meine Taille berührte.
Seine Augen wurden vor Erstaunen groß, als er das Metallband unter meinem Kleid ertastete.
Ich konnte spüren wie seine andere Hand auf der anderen Seite ebenfalls das Taillenband abtastete.
Ich schloss meine Augen.
Ich konnte mein Herz laut schlagen hören.
Ich konnte fühlen wie sich Stephans Hände sich in Richtung meines Rückens tasteten.
Ich stand still und wagte mich nicht zu rühren.
Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Ich wusste nicht ob es mir jetzt heiß war oder ich fror, ob ich lachen
oder heulen sollte...
Stephan hatte meinen Rücken erreicht und tastete jetzt das Schrittband ab, dass über meinen Hintern
verlief.
Ich atmete nur noch ganz flach und das Schlagen meines Herzens wurde zu einem lauten Pochen.
Seine Hände fuhren nun wieder das Taillenband entlang nach vorne.
Als Stephan den Verschluss mit dem Schloss erreichte, hielt ich instinktiv die Luft an.
Das Schlagen wuchs zu einem lauten Dröhnen an.
Ich konnte fühlen wie Stephans Finger den Verschluss und das Schloss genau untersuchten.
Eine Hand glitt langsam das Schrittband hinunter.
Immer tiefer und tiefer.
Kurz vor meinem Schritt wurde die Hand ruckartig zurückgezogen.
‚Tschuldigung.‘ Hörte ich Stephan peinlich berührt sagen.
Ich öffnete die Augen und atmete tief durch und das Dröhnen wurde wieder zu einem normalen
Schlagen.
‚Tschuldige. Da bin ich wohl doch etwas zu weit gegangen.‘ Stephan stand mit einem verlegenen Blick
vor mir.
‚Das Band geht noch viel weiter.‘ Versuchte ich verkniffen die Stimmung zu lockern.
‚Ist das wirklich ein Keuschheitsgürtel?‘ Fragte mich Stephan ungläubig. ‚Ich meine so richtig mit
Schloss, damit du den nicht abnehmen kannst?‘
Ich nickte und brachte ein leises ‚Ja‘ hervor.
Rumms…
Stepan war rückwärts auf die Couch geplumpst. Dort saß er und atmete tief durch und legte den Kopf
in den Nacken.
‚Oooooh man... Das klingt so surreal…‘ Stöhnte er.
Er sah mich wieder an.
‚Dass ist jetzt kein Scherz oder so? Du trägst echt so ein Ding?‘ Wollte er wissen.
Ich nickte.
‚Es ist jetzt nicht nur so, dass du den trägst damit dir keiner an die Wäsche geht, wenn du unterwegs
bist?‘ Versicherte er sich.
Ich schüttelte den Kopf.
‚Du bist also in dem Keuschheitsgürtel so richtig eingeschlossen?‘ Wollte er zweifelnd wissen. ‚Ich
meine... ohne die Möglichkeit, dass du ihn selber ablegen kannst?‘
Ich nickte.
‚Wohoo…. Ich hätte nie gedacht, dass es so etwas gibt.‘ In seiner Stimme lag eine Mischung aus
Unglaube und Faszination.
Es bereitete sich eine unangenehme Stille aus. Ich wagte nichts zu sagen.
‚Warum trägst du den Keuschheitsgürtel? Zwingt dich jemand dazu?‘ Wollte er nach einer Weile
wissen.
‚Freiwillig gezwungen… könnte man sagen.‘ Ich hatte meine Stimme wiedergefunden.
Ich setzte mich neben ihn und fing an ihn alles zu erklären.

‚Okay…‘ Meinte Stephan als ich fertig war. ‚Du und Tatjana haltet euch gegenseitig verschlossen und
zwingt euch so, über einen vorher freiwillig festgelegte Zeitraum, enthaltsam zu bleiben.‘
Ich nickte bestätigend.
Wir saßen eine Weile schweigend nebeneinander.
‚Bist du sauer auf mich?‘ Wollte ich von ihm wissen.
‚Warum sollte ich sauer sein?‘ Entgegnete Stephan etwas verwirrt.
Er schien immer noch ein wenig in Gedanken versunken.
‚Na… Weil ich... es dir nicht früher schon gesagt habe...Und weil... wir beide jetzt nicht…
zusammen…‘ Stammelte ich.
Er schaute mich an und schmunzelte.
‚Naja... So ein Keuschheitsgürtel ist schon etwas sehr Persönliches. Und dass man nicht gleich jedem
davon erzählt ist verständlich. Und dass wir beide keinen Sex haben können?‘ Stellte er fest.
Er legte seine Stirn gegen meine und streichelte meinen Hinterkopf.
‚Hey... wir kennen uns jetzt schon die ganzen Wochen, und hatten bisher auch nichts. Wegen mir
kommts da auf die eine oder andere Woche nicht an. Ich finde eh… eine gute Beziehung baut auf
mehr als auf Sex auf.
Wir verstehen uns doch prächtig und hatten bisher auch unseren Spaß ohne dass wir...
Ich denke das ist wichtiger. Miteinander Sex haben…mag die Kirsche auf der Sahnehaube des
Beziehungs-Eisbechers sein.‘
Ich musste bei dem Vergleich schmunzeln.
‚Und ich denke…“ Fuhr er fort. „Wenn wir jetzt hergehen würden… und hier jeden Tag das Bett
durchwühlen…das wäre dann irgendwann nichts Besonderes mehr…
Deswegen kann ich dich durchaus verstehen, warum du den Keuschheitsgürtel trägst. Du willst, dass
es etwas Besonderes bleibt.‘
Bei diesen Worten fiel mir ein Stein vom Herzen und ich Stephan um den Hals.
‚Dann bleibt zwischen uns alles wie es war?‘ Wollte ich wissen.
‚Du bist immer noch die Elisabeth die ich am See kennen gelernt habe.‘ Stellte er fest. ‚Und er bleibt
zwischen uns wo er war.‘
Er klopfte leicht mit seiner Hand gegen das Taillenband.
Ich musste schmunzeln.
Aber das mochte ich so sehr an Stephan... Er konnte mich immer zum Lachen bringen.
‚Außerdem… welcher Mann sieht es nicht gern, dass seine Freundin ihm nicht fremdgehen kann.‘
Meinte er mit einem frechen Grinsen.
Ich boxte im in die Seite.
‚Dass haste verdient.‘ Meinte ich zu ihm. ‚Aber zu deiner Beruhigung. Ja er ist sicher. Ich komme ja
nicht mal selber an mich ran.‘
Ich stand auf und meinte zu ihm: ‚Kannst du mal den Reißverschluss öffnen?‘
Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm und deutete auf den Reißverschluss des Kleides.
‚Was hast du vor?‘ Fragte er unsicher als er den Reißverschluss öffnete.
Ich drehte mich um und meinte mit einem bösen Grinsen zu ihm:
‚Welcher Mann würde den nicht sehen wollen, wie seine Freundin mit Keuschheitsgürtel aussieht.‘
Stephan war völlig verdutzt.
Ich gab ihm einen leichten schupps, so dass er wieder Rückwärts auf die Couch fiel.
‚Aber…. Aber du musst mir hier nichts zeigen.‘ Versuchte Stephan abzuwehren.
Ich beugte mich zu ihm vor und meinte:
‚Du bist mein Freund. Und wenn wir zusammenbleiben wirst du mich zwangsläufig mit
Keuschheitsgürtel sehen. Also warum dann nicht gleich? Und außerdem scheint ja Mann durchaus die
Vorstellung zu gefallen.‘ Stellte ich mit einem Blick in seinem Schritt fest.
Stepans Kopf wurde von einer Sekunde auf die nächste dunkelrot.
Ich gab ihn einen Kuss und richtete mich mit einem kecken Augenzwinkern wieder auf.
Ich fing an mein Kleid langsam abzustreifen.
Zuerst war es nicht sehr aufregend, was Stephan da zu sehen bekam. Meine Schultern und meinen
BH den ich unter dem Kleid trug.
Dann war ich auf der Höhe meiner Taille angelangt und allmählich wurde das Metallband sichtbar.
Nachdem der Verschluss und der Ansatz des Schrittbandes sichtbar waren, drehte ich mich um und
präsentierte Stephan meine Rückansicht.
Mit einer schnellen Bewegung streifte ich das Kleid ganz ab.
Ich schaute über meine Schulter.
‚Na fertig für das große Finale?‘ Wollte ich von ihm wissen, während er schwer atmend auf der Couch
saß.“

„Kann es sein, dass es dir Spaß gemacht hat, den armen Papa so auf Touren zu bringen?“ Unterbrach
Nadja.
„Ich weiß nicht was du meinst.“ Elisabeth hatte eine unschuldige Mine aufgesetzt. „Und der Apfel fällt
nicht weit vom Stamm. Oder Maria?“
Maria saß mit einem leicht verkniffenen Gesichtsausdruck auf der Couch. Nadja war an sie
herangerückt und hatte ihren Arm über ihre Schulter gelegt. Und ‚zufällig' lag Nadjas Hand auf Marias
entblößter Brust.
„Nur ne kleine Revanche für all die Male, wo ich im Keuschheitsgürtel steckte und sie…“ Deutete
Nadja an.
„Mach das wann anders. Ich will keine Flecken auf der Couch.“ Unterbrach sie Elisabeth.
„Mimimi… darf man keinen Spaß haben.“ Meckerte Nadja. „Naja, nachher ham wir noch genug Zeit.“
In Nadjas Gesicht bildete sich ein fieses Grinsen. Marias Gesichtsausdruck zeigte, dass sie böse
Vorahnungen für diese Zeit hatte.

„Stephan hatte meine bisherige Vorstellung gut eingeheizt.“ Fuhr Elisabeth fort. „Ja… und ich stellte
an diesem Abend fest, dass es mir Spaß machte, mich anderen so zu präsentieren. Bin in der
Angelegenheit eine kleine Exhibitionistin.
Also drehte ich mich um und präsentierte ihm meine Vorderseite. Ich posierte ein wenig damit Stephan
auch alles richtig sehen konnte. Als ich überzeugt war, dass der Gute wirklich genug hatte, setzte ich
mich auf seinen Schoß.
‚Und wie gefällt er dir?‘ Wollte ich von ihm wissen.
Nachdem Stephan wieder etwas zu Atem gekommen war meinte er: ‚Wirklich sehr Schick. Hätte nicht
gedacht, dass der so toll aussieht. Wo du meintest du trägst einen Keuschheitsgürtel, hatte ich an so
martialische Dinger gedacht, wie man sie von Museen her kennt. Aber der sieht ja dagegen fast
bequem aus.‘
‚Der ist auch bequem.‘ Bestätigte ich. ‚Zumindest wenn man sich an ihn gewöhnt und ihn richtig
eingestellt hat. Dann ist er fast so bequem wie eine eng anliegende Unterhose. Und vollkommen
Sicher.‘
Mit diesen Worten nahm ich Stephans Hand und legte sie auf mein Schrittband.
Langsam bewegte ich seine Hand auf und ab.
‚Siehst du. Ich spüre absolut nichts.‘ Meinte ich zu Stephan während sein Gesicht glühte.
Irgendwie hatte ich einen tierischen Spaß an der Sache.
Wir sahen uns in die Augen… tief in die Augen… dann näherten sich unsere Lippen… und wir küssten
uns leidenschaftlich.“

„Und was passierte dann?“ Wollte Maria wissen.
„Naja eigentlich nicht viel. Konnte ja auch nicht.“ Fuhr Elisabeth fort.

„Danach saßen wir noch aneinander gekuschelt auf der Couch und redeten noch eine Weile.
Irgendwann waren wir müde und wir beschlossen ins Bett zu gehen.
Am nächste morgen wachte ich dicht an Stephan gekuschelt auf.
Es war irgendwie ein komisches Gefühl.
So das erste Mal zusammen mit einem Mann im Bett… und dann trug ich dazu noch meinen
Keuschheitsgürtel…
So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Aber es gefiel mir.
Nachdem wir dann endlich mal aus dem Bett rauskamen, frühstücken wir. Und anschließend nutzen
wir das schöne Wetter und machten uns noch einen schönen Sonntag.
Als ich abends heim kam wartete schon Tatjana auf mich.
‚Ich hoffe du hast trotz allem ein schönes Wochenende gehabt.‘ Begrüßte sie mich sichtlich
zerknirscht.
‚Tut mir leid, dass ich vergessen habe den Schlüssel da zu lassen. Sind 4 Wochen genug?‘
Holla… da hatte aber jemand ein schlechtes Gewissen, dass sie sich 4 zusätzliche Wochen im
Keuschheitsgürtel aufhalste.
Aber die Regel war ja…wenn es einmal gesagt war, dann konnte es nicht mehr rückgängig gemacht
werden. Aber es gab eine andere Möglichkeit Tatjana ein wenig zu entlasten.
‚Ich habe aber auch mit dran schuld.‘ Gestand ich ein. ‚Schließlich habe ich ja auch nicht aufgepasst,
als wir die Ersatzschlüssel aufgeteilt haben. Ich übernehme 2 Wochen.
Und wir können von Glück sagen, dass dies nur in so einer Situation passiert ist. Überleg mal, wenn
eine von uns den Ersatzschlüssel in einem wirklichen Notfall gebraucht hätte.‘
‚Ja, dass hätte übel Enden können. Also Glück im Unglück?‘ Stellte Tatjana fest. ‚Apropos Glück. Wie
lief es bei dir?‘
Ich strahlte über das ganze Gesicht und begann zu erzählen.“

„Und was hat Stephan zu deinen 2 extra Wochen gesagt?“ Wollte Nadja wissen.
„Nicht viel. Hat nur scherzhaft die Augen verdreht und gemeint ob er jemals zum Zug käme.“ Erzählte
Elisabeth. „Ich konnte mir ein ‚Nö' natürlich nicht verkneifen.“
„Armer Papa…“ Hatte Nadja Mitleid. „Da war er aber geschockt.“
„Nö… dass hatte vorher schon Tatjana geschafft.“ Erklärte Elisabeth.

„Und das war gleich am nächsten Freitag. Wir hatten uns verabredet und Stephan sollte das ganze
Wochenende bei mir übernachten.
Ich war noch im Bad und trocknete mich gerade ab als Stephan klingelte.
‚Kannst du bitte die Türe öffnen‘ Rief ich Tatjana zu.
Sie bejahte und ich konnte hören wie sie zur Türe ging und öffnete.
‚Hey Stephan. Komm rein. Elisabeth ist noch im Bad.‘ Begrüßte sie Stephan.
‚Hey Tatjana. Lange nicht mehr geseeee…‘ Ich konnte hören wie Stephan mitten im Satz abbrach.
Plötzlich viel mir eine Kleinigkeit ein, und ich ließ alles fallen und rannte Richtung Wohnungstür.
Stephan stand im Türrahmen und starrte Tatjana an, die ihm die Tür geöffnet hatte.
‚Komm ruhig rein.‘ Forderte Tatjana ihn auf.
Aber Stephan bewegte sich nicht.
Ich hatte die Türe erreicht und schob Tatjana bei Seite. Ich schnappte mir Stephan, zog ihn rein und
schloss schnell die Türe.
‚Musste das sein?‘ Schnauzte ich Tatjana an. ‚Hatten wir nicht gesagt, dass wir was anziehen wenn
jemand kommt?‘
Ja... Tatjana hatte nur mit T-Shirt bekleidet Stephan die Tür geöffnet. Man konnte sehr deutlich den
Stahl über ihren Schritt erkennen.
‚Wenn jemand Fremdes kommt, hatten wir vereinbart.‘ Rechtfertigte sich Tatjana. ‚Und ich denke
Stephan kann man nicht mehr als Fremder bezeichnen. Außerdem sagtest du, du hättest Stephan
alles erzählt…‘
‚Gut… von unserer kleinen Kontrollvereinbarung hatte ich ihm nicht erzählt.‘ Gab ich verlegen zu.
‚Mir macht ja eure Vereinbarung nichts aus. Aber eine Vorwarnung wäre ganz nützlich gewesen.‘
Stephan kratzte sich verlegen am Kopf, während sein Blick zwischen Tatjana und mir hin und her
wechselte.
‚Trotzdem… so bekleidet die Tür öffnen… Was wenn da gerade jemand von den Nachbarn vorbei
gekommen wäre.‘ Gab ich zu bedenken.
‚Erstmal haben wir immer noch den Spion. Natürlich habe ich nachgeschaut ob da außer Stephan
noch jemand ist.‘ Verteidigte sich Tatjana.‚Und zweitens glaube ich nicht, dass jemand im
Vorbeigehen bemerkt hätte, dass ich keine normale Unterwäsche trage. Naja während bei deinem
Hechtsprung in die Tür… Man hätte es nicht übersehen können.‘
Da wurde mir bewusst, dass ich ja nur mit meinem Keuschheitsgürtel bekleidet dastand.
‚Also wegen mir braucht ihr eure Bekleidungsvorschriften nicht zu ändern.‘ Meinte Stephan und
kratzte sich wieder am Kopf.
‚Gibs doch zu...‘ meinte Tatjana zu Stephan. Ihre Stimme hatte einen sehr verführerischen Klang
angenommen. ‚Dir gefällt es doch uns so zu sehen.‘
Sie reckte sich. Dabei schob sich zufälligerweise ihr Shirt nach oben und gab den Blick auf ihren
ganzen Keuschheitsgürtel frei.
‚Nana… Dass ist meiner.‘ Drohte ich Tatjana und umschloss Stephan mit meinen Armen. ‚Such dir
einen eigenen.‘
‚Vielleicht solltest du deinen besser auch wegschließen.‘ Schlug sie vor. ‚Ich werde das mit meinem
auf jeden Fall machen.‘ Meinte sie und schaute Stephan an als wolle sie gleich über ihn herfallen.
Der Arme stand da und wusste nicht wie ihm geschah.
‚Nix ist.‘ Lehnte ich ab. ‚Und es langt ja, dass du verschlossen bist. Das ist Schutz genug.‘
‚Mir fällt genug ein, was ich, auch mit Keuschheitsgürtel, mit ihm machen könnte.‘ Meinte sie
während sie Stephan anschaute und sich dabei Lustvoll die Lippen leckte.
Dem Armen standen schon die Schweißperlen auf der Stirn.
Wir mussten lachen. Natürlich hatten wir nur Spaß gemacht.
‚Dann lass ich euch beiden Mal allein.‘ Meinte sie und ging in Richtung ihrem Zimmer.
Naja… um solche Probleme zu vermeiden erhielt Stephan dann einen Schlüssel. Zur Tür versteht
sich. Den Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel behielt bis zu unserer Hochzeit Tatjana.
Zu diesem Zeitpunkt bezogen Stephan und ich auch eine eigene kleine Wohnung.
Schließlich kamst dann du und dann Melanie.“

„Ist ja ne wirklich interessante Geschichte mit euch beiden.“ Sinnierte Maria.
„Hätte nie gedacht, dass sich meine Eltern so kennen gelernt haben.“ Meinte Nadja. „Dann ist auch
kein Wunder, dass du mir das nie erzählt hast.“
„Hast ja auch nie gefragt.“ Konterte Elisabeth.
„Ok. Wann hast du dann den Keuschheitsgürtel gekauft den ich anhabe?“ Nadja war Neugierig.
„Man kann sagen, das ist mein Hochzeitsgeschenk.“ Erklärte Elisabeth.
„Als wir heirateten hatte ich den Keuschheitsgürtel schon vier Jahre. Leider hatte sich in der Zeit
mein Körper noch etwas verändert. Und der Gürtel den ich damals trug, konnte man nicht in der
Größe verstellen. Er hatte nur ein Maß. Er drückte immer mehr und ich hatte laufend mit
Scheuerstellen zu kämpfen. Also musste notgedrungen ein neuer her.
Leider hatten wir zu dem Zeitpunkt nicht viel Geld. Dein Vater machte eine Weiterbildung zum
Techniker und hatte kein Einkommen. So beschlossen wir ein Teil des Geldes was wir zur Hochzeit
bekommen hatten in einen neuen Keuschheitsgürtel zu investieren.
Aber wir wollten dieses Mal darauf achten, dass der Gürtel in der Größe verstellbar war.
Das war leichter gesagt als getan, denn damals gab es gerade mal einen Hersteller der sowas anbot.
Aber die Preise waren nicht gerade günstig. Ich nahm trotzdem Kontakt mit dem Hersteller auf. Und er
machte mir ein Angebot.
Er hatte noch einen Keuschheitsgürtel aus einem geplatzten Auftrag, den er mir würde günstiger
verkaufen würde. Allerdings musste ich dazu persönlich beim Hersteller vorbei. Er wollte sich
überzeugen, dass der Keuschheitsgürtel richtig sitzt und um ihn auch richtig einzustellen. Der Gürtel
den du trägst Nadja ist ja eine Spezialanfertigung. Extra stabil. Und da kann man nicht einfach so dran
rum biegen wie bei anderen.
Auf jeden Fall fuhren wir zum Hersteller und der Keuschheitsgürtel passte. Ich war überglücklich.
Ich konnte den Keuschheitsgürtel kaufen. Und obendrein gabs noch den Schlüsselsafe dazu.“
„Und wann hast du dann den Keuschheits-BH gekauft?“ Nadja war ja überhaupt nicht neugierig.
„Im Jahr darauf. Ich hatte den BH dort beim Hersteller gesehen. Aber leider hatten wir damals kein
Geld dafür.“ Erklärte Elisabeth. „Und im darauf folgendem Jahr war Stephan mit der Techniker-
Schule fertig und bekam eine gut bezahlte Arbeit. So hatten wir dann auch das Geld für den BH.
Den Keuschheitsgürtel und den BH den ich jetzt trage haben wir dann ein paar Jahre nach Melanies
Geburt gekauft.
Naja… durch euch beide hat sich mein Körper nochmal ein wenig verändert. Zuerst
störte das nicht, weil ich, als ihr klein wart, den Keuschheitsgürtel nur selten trug. Erst als ihr älter
wurdet trug ich ihn wieder über längere Zeiträume.
Aber er passte halt nicht mehr richtig. Und man konnte den Keuschheitsgürtel nicht mehr
entsprechend anpassen. So kam der dann zu mir.“ Elisabethklopfte leicht gegen ihren
Keuschheitsgürtel.

„So. Ich denke jetzt sollten wir mal Feierabend machen.“ Stellte Elisabeth mit einem Blick auf die Uhr
fest. „Wir haben morgen noch einen anstrengenden Tag vor uns. Ihr macht euch mal ab ins Bad und
ich bereite mal die Betten vor. Eine neue Zahnbürste müsste im Schrank sein. Die kann Maria
benutzen.“

Nachdem Elisabet die Betten für die zwei gerichtet hatte kam sie am Bad vorbei.
„Nadschjaaaa…“ Konnte sie Maria hören. „Bischte nischt….“
‚Seufz. Was stellen die beiden schon wieder an.‘ Dachte sie bei sich.
Sie öffnete die Badezimmer-Tür.
Maria stand vor dem Waschbecken.
Ihr Mund war ringsum mit Zahnpasta-Schaum verschmiert.
Von hinten an sie gedrängt stand Nadja.
In der rechten Hand hatte Nadja eine Zahnbürste, mit der sie Marias Zähne putzte.
Mit der linken Hand hatte sie unter Marias Arm hindurchgegriffen und drückte sie so an sich.
Die linke Hand lag dabei natürlich wieder auf Marias Brust.
„Ihr beiden könnt es wohl nicht lassen.“ Lachte Elisabeth
Nadja zog mit einem verlegenen Lächeln ihre linke Hand zurück.
Maria konnte sich Nadjas Griff entwinden und spuckte den Schaum ins Waschbecken.
„Was heißt hier ihr Beiden…“ Stellte sie fest nachdem sie ihren Mund ausgespült hatte. „Ich bin
diejenige die attackiert wird und sich nicht wehren kann.“
Sie versuchte demonstrativ ihre Arme zu heben, was natürlich dank der Zwangsjacke nicht ging.
„Und du meinst, du wärst besser, wenn die Vorzeichen anders herum wären?“ Wollte Elisabeth
lachend wissen.
Der ‚Du hast mich ertappt'-Blick von Maria erübrigte eine Antwort.
„So jetzt aber ab ins Bett. Es ist alles hergerichtet.“ Kommandierte Elisabeth.
Nadja trat neben Maria und legte wieder ihren Arm über ihre Schulter.
„Das wird eine schöne Nacht.“ Meinte sie mit einem gemeinen Grinsen.
Maria bekam einen ängstlichen Gesichtsausdruck.
„Elisabeth? Habt ihr nicht noch ein Gästezimmer.
Ein klitzekleines?
In dem du mich einschließen kannst?
Alleine?“ Wollte Maria wissen.
„Leider nein.“ Musste Elisabeth ablehnen.
Nadjas Grinsen wurde noch breiter und Marias Ausdruck noch ängstlicher.
„Aber mach dir keine Sorgen. Du wirst deine Nachtruhe bekommen. Ich hab euch ja noch was
versprochen.“ Meinte Elisabeth und verließ das Bad.
Nadja und Maria schauten sich ratlos an.


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Bjoern70
Erfahrener



Seid nett zu den Normalos - es hätte auch uns treffen können...

Beiträge: 32

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Dumm gelaufen Datum:06.01.22 10:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Yi On,

Danke für diese schöne Geschichte & dass sie trotz diverser Antworten auf offene Fragen immer wieder neue Fragen aufwirft & spannend bleibt.

Neugierig auf die Fortsetzung grüßt
Björn


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