Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren: Unsere Chaträume bei Bösewicht und Tinas Herrin
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet)
  Celine
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
gag_coll
Story-Writer

München




Beiträge: 627

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Celine - Der große Vibrator Datum:04.09.21 07:32 IP: gespeichert Moderator melden


Der große Vibrator

Celine hatte sich sehr schnell an ihr Keuschheitsgeschirr gewöhnt und trug es nach ein paar Tagen wie selbstverständlich und wie andere Unterwäsche auch. Das sie ihren intimen Regionen nicht mehr berühren konnte, störte sie zwar schon, aber die Vorfreude auf Michael, der fast immer den Schmetterling laufen ließ, ließen Celine dies ertragen.

Außerdem war da noch etwas anderes. Seit der Vorstellung bei ihrem Vater wusste sie, dass auch ihre Mutter in Metall eingesperrt war und daraus bezog sie eine große Verpflichtung ihrerseits. Anfangs fand sie vor allem die Schenkelbänder noch sehr lästig, weil sie ihr große Schritte verbaten, doch bald hatte sie sich auch damit abgefunden.

Insgeheim freute es sie, dass all diese Sachen von Michael eingeführt waren und dass er sozusagen einen Großteil ihres Leben kontrollieren konnte. Sie war sehr verliebt.

Besonders aufregend fand sie es, wenn sie in der Stadt unterwegs waren und er dann die Fernbedienung nutze. Die Tatsache, dass er sie jederzeit erregen und sogar bis zu einem Orgasmus zwingen konnte, fand Celine auf der einen Seite unheimlich toll und faszinierend, auf der anderen Seite, wenn es denn passierte, hätte sie sich am liebsten in irgend ein Loch verkrochen.

Einmal saß sie in der Uni im Hörsaal, als sich plötzlich ihr Vibrator meldete und sie immer wieder reizte, um dann wieder abzuschalten.

Es passierte immer wieder, häufiger und die Dauer der Vibratoren hielten auch immer länger an.

Celine glaubte schon an Fehlfunktionen und sie versuchte sich dem Vibrator zu verweigern, doch ihr Körper wurde nach und nach zu einem Orgasmus gezwungen. Sie gab sich große Mühe, um nicht aufzufallen.

Erst gegen Ende der Vorlesung, Celine war mehrmals gekommen, setzte vor ihr ein Typ seine Kapuze ab und drehte sich grinsend zu ihr um. Es war Michael.

Celine war außer sich. Sie wusste nicht, ob sie ihn küssen oder umbringen sollte. Doch dann entschied sie sich für den Kuss.

* * *

Bisher hatte sie immer den Schmetterling getragen und Michael hütete sich, irgendeinen Druck aus zu üben. Doch der Dildo-Vibrator in Form des Kartons mit dem 'Teufelsding' standen sichtbar auf ihrem Schreibtisch, so dass Celine sich einem immer stärker werdenden Druck aus gesetzt war. Schließlich war sie soweit, dass sie von sich aus von ihrem ersten Mal erzählte, und wie sehr sie dabei sowohl körperlich als auch seelisch verletzt worden sei.

Michael hatte ehrliches Mitgefühl für sie. »Hier zwingt dich keiner zu irgendwas.«

Doch es war Celine, die von sich aus den ersten Schritt machte. »Michael, ich würde gern deinen« Sie schluckte. »Deinen...« Sie brachte das Wort nicht über die Lippen.

Michael kam ihr zu Hilfe. »Du möchtest den Dildo ausprobieren.«

Sie blickte ihn mit einer Mischung aus Liebe und Angst an. »Bitte sei vorsichtig.«

Er legte Celine zunächst das Halsband und und zeigt ihr, dass sie dort ihre Arme auch fixieren konnte.

Celine verstand nicht sofort.

»Ich öffnen deinen Gürtel, dann sollten deine Arme außer Reichweite sein.« Er grinste etwas.

Celine gefiel der Gedanke sehr gut. Sie war gern dabei behilflich, ihre Arme zu fixieren. Sie war schwer fasziniert von ihren neuen Möglichkeiten.

Michael griff zu seinem Halsband und holte den Schlüssel hervor. Er öffnete den Keuschheitsgürtel und nahm das Schrittband heraus.

Celine sah atemlos zu, wie er den Schmetterling entfernte und den Dildo auf dem Schrittband befestigte. Doch als er sich mit dem Band ihr nähere, schloss Celine die Augen und keuchte. Michael ließ sich bewusst sehr viel Zeit, als er ihr den Dildo einsetzte.

Celine stöhnte die ganze Zeit leise. Schließlich ließ eines dieser magischen 'Klicks' erkennen, dass Celine jetzt wieder verschlossen war. Sie erwiderte Michaels Kuss sehr nervös und nur langsam gewöhnte sie sich an die neuen Gefühle. Als sie sah, dass Michael zur Fernbedienung griff, flüsterte sie leise. »Lass mir noch einen Moment Zeit.«

Er kam dieser Bitte nach und verwöhnte sie dabei mit zärtlichen Streicheleinheiten.

Erst nach einer Weile blickte sie ihn bittend an. Ein wenig Angst stand noch in ihrem Gesicht.

Michael griff zur Fernbedienung und gleichzeitig verschoss er Celines Mund mit einem ausführlichen Kuss.

Celines leises Stöhnen wurde schnell lauter und bald darauf musste er sie festhalten, als sie in seinen Armen einen sehr heftigen Orgasmus bekam.

Er zog sie zu sich auf den Schoß und streichelte sie weiter, während der Orgasmus leise aus klang.



Michael hatte einen kleinen Spaziergang durch den Garten vorgeschlagen, denn er ahnte, welche Auswirkungen der Dildo auf Celine haben würde. Sie spürte ihn bei jedem Schritt und schon an der Haustür bat sie ihn, den Vibrator wieder auszumachen, sie würde es nicht mehr aushalten.

Doch sie war erstaunt, als er ihr eröffnete, dass der ausgeschaltet sei. Zum Beweis schaltete er ihn kurz auf schwacher Stufe an.

Celine musste sich auf die Stufen setzen, so heftig kam es ihr. »Oh Michael, dass ist ja Wahnsinn.«

Sie keuchte. »Lass uns weiter gehen.« Sie lächelte.

* * *

»Das war toll.« Als der Kinofilm beendet war, zog Celine ihren Freund näher an sich heran. »Das müssen wir unbedingt noch mal machen.«

Michael grinste. »Hast Du denn von dem Film überhaupt etwas mitbekommen?«

»Von welcher Film?« Sie grinste ebenfalls. Dann zog sie sich ihren 'Tarnmantel' noch einmal sorgfältig zurecht. Es sollte keiner sehen, dass der Mantel das einzige Stück Stoff war, das sie trug. Alle anderen Kleidungsstücke bestanden aus Latex, wenn man einmal von den Stiefeln und dem Keuschheitsgeschirr absah.

Im Foyer des Kinos warf sie noch einmal einen kritischen Blick in den Spiegel, doch mit dem, was sie da sah, war sie mehr als zufrieden. Es war nur zu erkennen, dass sie einen leichten Sommermantel und schwarze Stiefel trug.

»Wollen wir noch etwas trinken gehen?« schlug Michael vor.

Doch Celine war so aufgedreht, dass sie es umgehend ablehnte. »Ich brauche jetzt nur noch eines.« Dabei versuchte sie in die Tasche von Michaels Hose zu fassen, in der sie die Fernbedienung vermutete.

Doch ihr Freund war aufmerksam. »Ich weiß, was du suchst, doch da ist sie nicht.« Er widerstand der Versuchung, jetzt auf die Tasche zu zeigen, wo sie wirklich war. »Oder möchtest du die Manschetten noch einmal tragen?«

Celine blickte sich erst um, dann blieb sie stehen und sah ihren Freund mit leuchtenden Augen an. »Das wäre sehr aufregend.«

Michael fand die Vorstellung einerseits sehr faszinierend, andererseits wollte er auch keinen Ärger bekommen. »Das sieht man doch.«

Jetzt war es Celine, die ihn überraschte. »Nein, das habe ich schon mal ausprobiert.« Sie blieb stehen und knöpfte die Ärmelmanschetten auf. »Jetzt leg mir sie an.«

Michael war zu verblüfft, um ihr zu widerstehen. Er kam ihrer Bitte nach und sah verwundert, wie sie Ärmelmanschetten so geschickt wider zuknöpfte, dass von der Fessel nichts mehr zu sehen war. Sie legte gleich danach ihre Arme auf den Rücken und blickte Michael mit verlangenden Augen an.

Er kam ihrem Wunsch nach und verband die beiden Manschetten miteinander. Er musste zugeben, dass man von ihrer Fesselung wirklich nichts sehen konnte. Es sah aus, als hätte sie lediglich die Arme auf den Rücken gelegt.

* * *

In der Küche lag ein Zettel auf dem Tisch. »Ich bin bei Paul zum Schachspielen und werde auch dort schlafen. Ihr habt das Haus für euch. Alles Liebe, Vater«

Celine war in der richtigen Stimmung, um die Gelegenheit zu erkennen und 'es' zu wollen. Sie bestürmte Michael gerade zu. »Wir probieren die Überwachungsmaschine aus. Das ist doch die Gelegenheit.«

Ihrem Freund wurde es ein wenig unheimlich bei ihrem Eifer. »Bist du dir wirklich sicher?«

»Aber ja doch!« Celine war sich sicher. »Ich will das unbedingt mal erleben.«

»Es wird aber sehr heftig werden.« Michael machte sich ein wenig Sorgen.

Doch sie wiegelte ab. »Jetzt lass uns anfangen.«

»Nun mal langsam.« bremste Michael etwas. »Wir sollten uns zumindest erst einmal die Anleitung ansehen.« Er griff in den Karton und holte ein paar zusammengeheftete Blätter heraus. Er legte sie auf den Tisch und rückte zwei Stühle zurecht. Dann nahmen sie Platz und begannen zu lesen.

Es waren viele Warnungen und Vorsichtsmaßnahmen abgedruckt, die sie zur Kenntnis nahmen. Ein Abschnitt stieß jedoch auf Celines Interesse. »Wir empfehlen, die Probandin sehr gut zu fixieren, da heftige Reaktionen zu erwarten sind.« Ihre Augen leuchteten.

»Darauf kannst du dich verlassen.« grinste Michael. Er wies seinerseits auf den Absatz hin, dass das Programm nicht unterbrochen werden kann, wenn es einmal gestartet wurde. »Die einzustellenden Parameter sollten daher mit Überlegung gewählt werden.«

Celine musste nicht lange überlegen. »Es soll bis zwei Uhr Nachts dauern.«

»Bist du dir sicher?« Michael zuckte etwas zusammen. »Du bist doch sonst schon gegen Mitternacht fix und alle.«

»Ich werde das aushalten.« Sie war sehr zuversichtlich.

»Aber sollten wir es nicht lieber langsam angehen?« Er startete noch einen Versuch, doch er wusste, dass es aussichtslos war.

»Jetzt mach endlich.« Sie begann ungeduldig zu werden.

»Dann zieh dich aus.« Er sah ein, dass es keinen Zweck hatte. »Ich bereite das Bett vor.«

* * *

Celine kam aus dem Bad und blickte voller Faszination auf ihr Bett. Jetzt lagen neun statt der sonst üblichen vier Manschetten bereit, um sie fest ans Bett zu binden und ihre jegliche Bewegungsfreiheit zu nehmen.

Aus dem Augenwinkel sah Michael vergnügt, dass Celine jetzt doch ein wenig schlucken musste. Er verkniff sich ein Grinsen. »Es ist alles bereit.«

»Du bist aber gut vorbereitet.« Sie lächelt erstaunt und glücklich zugleich.

»Madame mögen Platz nehmen?« sagte er mit einer sehr theatralischen Geste.

Celine seufzte ebenfalls gespielt. »Wenn es denn sein muss...« Dann schwang sie sich aufs Bett und brachte sich in die gewohnte Position.

Sie sah sehr fasziniert zu, wie Michael in der gewohnten Routine ans Bett fesselte. Doch diesmal spürte sie so nach und nach, dass sie sich aufgrund der zusätzlichen Manschetten kaum noch bewegen konnte. Diesmal wurden ihre Ellenbogen und ihre Knie ebenfalls fixiert und auch um den Bauch hatte er einen breiten Lederriemen geschlungen, der links und rechts am Bett festgebunden wurde. Erst ganz zum Schluss nahm er ihr auch das Keuschheitsgeschirr ab und schnallte ihr die Maschine um.

Sie konnte sich nur noch minimal bewegen. »Es fühlt sich ja sehr gut an, doch muss das wirklich so streng sein?« Sie klang etwas verwundert.

»Sie haben mich gewarnt«, war seine Antwort. Dabei ließ er es aber offen, wer 'Sie' denn waren.

Der Knebel lag auch schon bereit, doch die ersten 'Runden' wollte sie noch über ihre Stimme verfügen. Es reizte sie, wenn sie noch flehen konnte, sie endlich kommen zu lassen und doch sicher zu sein, dass ihre 'Folter' noch sehr lange andauern würde. Und später bekam sie dann noch einen zusätzlichen Kick dadurch, dass sie nicht mehr über ihre Stimme verfügte.

»Bist du bereit?« Michaels Stimme klang erstaunlich ernst.

Celine war ihrerseits zwar schon erregt und ungeduldig, doch auch sie hatte Respekt vor der Situation. Sie zögerte ein klein wenig, dann bat sie Michael, 'es' anzuschalten.

Michael beugte sich zu ihr herunter und gab ihr noch einen langen Kuss, dann erhob er sich wieder und drückte demonstrativ auf einen Knopf auf der Fernbedienung.

Doch dann passierte lange Zeit nichts. Sie begannen schon an einen Fehler zu glauben, doch dann entdeckte Michael einen Hinweis in der Anleitung, der genau diesen Effekt beschrieb: Celine war schon so sehr erregt, dass die Maschine deswegen nicht los laufen würde. Als einziges Mittel zur Abhilfe war angegeben, dass sie zu warten hatten, bis die Erregung der Probandin abgeklungen war. Davon sollte er der Probandin aber nichts erzählen. Celine lächelte über diesen Hinweis.

Dann endlich nach einer Stunde, sie war schon kurz davor, frustriert einzuschlafen, als sie zunächst nur ein leichtes Kitzeln in sich spürte. Sofort war sie wieder hellwach.

Doch das Programm war teuflisch. Es lies nur eine gewisse Steigerung der Erregung pro Zeit zu. Es war stets so, dass es Celine immer zu wenig war, um wirklich kommen zu können, doch stark genug, um es nicht ignorieren zu können. Sie musste sich wirklich der Maschine hingeben. Und es arbeitete viel präziser, als Michael es je vermocht hatte.

Schon nach einer halben Stunde verlangte Celine von sich aus nach dem Knebel, sie wusste, dass sie sich damit so richtig ungehemmt gehen lassen konnte.

Doch vor allem dämpfte der Knebel ihre frustrierten Schreie, wenn es wieder zu früh aufhörte.
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
gag_coll
Story-Writer

München




Beiträge: 627

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Celine - Zukunftsplanung Datum:04.09.21 07:34 IP: gespeichert Moderator melden


Zukunftsplanung

Während der Fahrt zum Institut von Frau Baxter verzichtete die Assistentin Sylvia darauf, ein Gespräch mit ihrer Chefin anzufangen. Sie kannte sie gut genug, um zu wissen, dass ihre Gedanken längst ganz woanders waren. Schon an einem normalen Freitag war Dr. Schaller auf so einer Fahrt geistig abwesend – in Gedanken steckte sie schon in einem der zehn Eier, wie Sylvia sie genau wie die Mädchen im Institut etwas respektlos nannte.

Doch diese Fahrt war noch etwas anderes, denn Dr. Schaller stand kurz vor dem Höhepunkt ihrer beruflichen Laufbahn. Sie plante, die Theorien aus ihrer Doktorarbeit in einem Selbstversuch zu beweisen. Doch dies bedeutete auch, dass sie das gleiche Experiment mit einem unschuldigen und vor allem nichts nichts ahnenden Mädchen machen musste. Dies war eine Vorgabe aus der Firma gewesen, der sie nun nachzukommen gedachte.

Dr. Schaller freute sich nicht nur auf den Einschluss in eines der Eier, welches am Wochenende stets für sie reserviert war, diesmal wollte sie auch noch die Ausbildung der jungen Frau besprechen, die ihr Bruder und Angestellter Michael Schaller schon so hübsch vorbereitet hatte.

Er würde sie ins Institut bringen, und dort würde sie dann auf das vorbereitet, was auf sie wartete. Das Pikante daran war, dass sie nicht erfahren durfte, was die Zukunft wirklich für sie vorgesehen hatte. Und deswegen hatte Dr. Schaller heute noch eine wichtige Besprechung mit Frau Baxter. Dabei ging es gar nicht um die Erziehungsinhalte, denn darin war die Leiterin des Instituts sehr erfahren und wusste viel besser, was für die jeweiligen Ausbildungsziele am besten war.

Nein, der Grund, wegen wegen sie mit ihr sprechen wollte, war ein anderer. Es musste verhindert werden, dass Celine sich mit den anderen Mädchen unterhalten konnte, die ebenfalls für die BASA ausgebildet wurden. Mit diesen Mädchen sollte Celine sich nicht austauschen dürfen.

Dr. Schaller kannte den Alltag im Institut sehr gut und wusste, dass die Mädchen jede Gelegenheit nutzen, um sich zu unterhalten. Weder ein Redeverbot noch der Einsatz von Knebel konnte dies bisher zuverlässig unterbinden. Lediglich, wenn ein Mädchen in ein Ei eingeschlossen war, konnte die Kommunikation vollständig unterbunden werden. Selbst im Bärchenkostüm fanden eigene Mädchen noch Möglichkeiten zu einer einfachen Kommunikation.

Und Celine sollte von der BASA nichts erfahren. Mit den anderen Mädchen allerdings durfte sie sich austauschen, und von denen würde sie erfahren, dass sie alle Mädchen auf ein Leben in Gummi vorbereiten lassen, und dass es in deren Zukunft nichts anderes mehr geben würde.



Frau Baxter war zunächst ein wenig überrascht, als sie von den besonderen Bedingungen von Celines Unterbringung erfuhr, die Dr. Schaller ihr soeben mitgeteilt hatte. Obwohl ihr Institut zur Gummiausbildung und -prägung schon wesentlich älter war als die BASA, war doch die Firma ein wichtiger Geldgeber, und deren Wünsche hatten entsprechend Gewicht. Sie wandte sich an ihre Tochter. »Gaby, bringst du mir bitte einmal den aktuellen Belegungsplan?«

Die Tochter löste sich seufzend aus der Umarmung mit ihrer Frau Lisa und ging ins Büro. Dort an der Wand hing der große Plan, der für die Kapseln und die Bärchenkostüme aufzeigte, welches Mädchen sich gerade wo und in welchem Zustand befand. Sie nahm den Plan ab und ging zurück in den Salon, wo ihre Mutter und Dr. Schaller schon auf sie warteten.

Doch als sie den Salon betrat, war sie sehr verwundert. Dr. Schaller trug jetzt nur noch einen weißen glänzden Catsuit und machte es sich gerade wieder in einem der Sessel bequem.

Natürlich wusste Gaby, was der weiße Catsuit zu bedeuten hatte, auch wenn der Einschluss bei der 'Chefin' weniger feierlich verlief als bei den anderen Mädchen. Aber sie war überrascht, dass diese sich so schnell umziehen konnte. Trotzdem lächelte sie nur ein wenig verwundert, als sie ihrer Mutter den Plan überreichte.

Dr. Schaller war noch nervöser, als sie es normalerweise kurz vor ihrem Einschluss in eine der Kapseln war. Doch trotzdem spürte sie Gabis Neugier. »Ich hatte mich im Büro schon umgezogen«, erklärte sie mit einem etwas angespanntem Lächeln. »Ich möchte nur vorher mit deiner Mutter noch etwas besprechen.«

Gaby fühlte sich ein wenig ertappt. Sie versuchte ein entschuldigendes Lächeln. »Soll ich schon einmal nach der Kapsel schauen?« Sie kannte die Gewohnheiten der Chefin.

»Ja bitte.« Dr. Schallers Stimme zitterte leicht. »Ich komme dann gleich.« Ihre leuchtenden Augen zeigten, dass sie sich shcon sehr auf ihren baldigen Einschluss freute.

Gaby machte einen deutlich übertriebenen Knicks, dann drehte sie sich zur Tür, wo ihre Frau schon wartete. »Komm, Lisa, wir haben zu tun.«



»Gibt es noch mehr, was wir für den Aufenthalt von Fräulein Vaasen zu beachten haben?« Frau Baxter spürte die Unruhe der Chefin, dennoch wollte sie das Gespräch nicht vorzeitig beenden.

Dr. Schaller hielt kurz inne. »Vermitteln sie ihr vor allem, dass es nicht falsch ist, den ganzen Tag in Gummi zu verbringen. Ich denke, bei ihr werden sie offene Türen einrennen.«

»Noch etwas Spezielles zu beachten?« Frau Baxter hakte nach.

»Sprechen sie sich mit noch mit Michael ab.« Die Physikerin rief sich kurz die letzten Berichte ihres Bruders ins Gedächtnis. »Er kennt Celine mittlerweile auch bei intimen Reaktionen und kann sagen, was sie besonders bevorzugt.«

Die Leiterin machte sich auf dem Plan kleine Notizen. »Wie lange soll die Ausbildung dauern?«

»Sie soll den kompletten Zyklus mindestens zwei Mail durchlaufen.« Dr. Schallers Stimme war in diesem Moment etwas leiser. »Ach noch etwas. Ich möchte mir von ihrem Vater noch die Erlaubnis holen, Celine Wohnung zu einem Gummiparadies umbauen zu dürfen. Den Umbau könnte sie dann bitte beaufsichtigen. Ist es möglich, dass sie ihre Schützlinge für eine Woche allein lassen können?«

Frau Baxter lächelte. »Ich denke, Gaby und Lisa kennen sich mittlerweile mit allem gut aus. Und außerdem können sie noch Uschi zu Hilfe nehmen.«

»Dann wäre also alles besprochen?« Dr. Schaller bedankte sich noch einmal bei ihrem Gegenüber, dann erhob sie sich und ging zur Tür. »Ich hoffe, meine Kapsel ist schon vorbereitet.« Sie freute sich schon sehr darauf, bis zum Montag eingeschlossen zu sein und während der Zeit fliegen zu dürfen.
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rowdypiper Volljährigkeit geprüft
Keyholder





Beiträge: 60

User ist offline
  RE: Celine Datum:03.12.21 23:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ich muss diese Geschichte einfach nochmal hochschieben. Ich finde sie so sehr gelungen. Und ich würde mich über neue Teile freuen. Diese Geschichte hat ein offenes Ende nicht verdient.

Entscheiden müssen das natürlich andere.
"Wenn Sie denken, Sie haben alle Antworten, änder ich die Fragen!" - Rowdy Roddy Piper

Eigene Geschichte:
Pleasure Devices - SEPD
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(3) «1 2 [3] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2022

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.05 sec davon SQL: 0.03 sec.