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  Das Haus am See, eine Utopie
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.08.15 16:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Cora,

vielen Dank fürs liebe Kompliment.
Sicherlich war es auf Anne zurückzuführen das Barbara und auch die anderen rebellierten. Dazu wird im nächsten Teil auch noch Tims Reaktion geschildert.

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ.
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:26.11.15 23:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo JJ, Ich wollte mich einmal erkundigen wann in etwa die Lesergemeischaft hier mit einer Fortsetzung rechnen darf. Gruß Lars
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.11.15 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lars,

ehrlich gesagt weiß ich es nicht Es tut mir ehrlich leid das es so lange dauert aber ich komme momentan einfach nicht so richtig dazu mal wieder einen Besuch auf der Anlage zu machen....

vielen Dank fürs Verständnis.

liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.11.15 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo JJ,

Besten Dank für die schnelle Antwort, der Broterwerb geht schließlich vor und Qualität braucht nun einmal seine Zeit.

Gruß Lars
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:28.11.15 10:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lars,

DANKE fürs Verständnis.....Es ist nicht "nur" der Broterwerb, ich bin momentan auch bisschen in der Flüchtlingshilfe engagiert. Nö, das sag ich nicht um zu zeigen was für ein "Gutmensch" ich bin sondern simpel als Info.

viele liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:30.01.16 11:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo JJ, ich hoffe du kannst bald wieder einen Besuch auf der Anlage am See machen. Es würde nicht nur mich freuen.
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:01.02.16 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ganz vielen Dank!

Ich weiß ja das ich Eure Geduld über alle Maßen in Anspruch nehme und es tut mir auch ehrlich! leid.

liebe Grüße von Jj
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:28.02.16 22:28 IP: gespeichert Moderator melden


Veränderungen und Neuerungen

Tim stand am Fenster und rauchte. Er sah über das Meer, dachte nach und versuchte die Ereignisse aufzuarbeiten. Es waren zwei Wochen vergangen, zwei Wochen in denen er versucht hatte den von Anne angerichteten Schaden zu begrenzen. Während er rauchte hörte er das leise Klirren der Ketten mit denen Barbara an ihrem Arbeitsplatz fixiert war. Auch dies war eine der Neuigkeiten, sie wurde von ihm in Ketten gelegt sobald sie sich an ihrem Platz niederkniete. Eine Kette führte vom Halsring zur Arbeitsplatte, eine weitere verband ihre Handkette mit dem Halsring. Er hatte sie wieder als seine Assistentin eingesetzt, allerdings musste sie sich mit Slave Barbara vorstellen und wurde auch so angeredet. Die Bezeichnung für die Leibeigenen hatte er in Sklave umgeändert. Alle hatten die Anweisung in Gegenwart eines Masters oder einer Mistress niederzuknien.

„Barbara, bitte ruf Margot an und frag sie ob sie einen Augenblick Zeit für mich hat. Danach rufst du bei Doreen an. Frag mal wann sie hier aufschlagen will und mit wie vielen. Wenn du das erledigt hast kümmerst du dich weiter um den Papierkram. Ich bin in 10 Minuten wieder da.“ Sie sah kurz zu ihm hoch und sagte „Ja Tim, mache ich sofort“. Er nickte zufrieden und ging hinaus. Sternchen und Sylvia putzten, er sah das sie beide sehr fleißig waren. Als er näher kam unterbrachen die beiden ihre Arbeit. „Weitermachen, ich will euch nicht stören.“ „Tim, bitte alfo ich wollte fragen ob wir vielleicht rauf dürfen. Weil, ift fo ich brauch waf vom Laden und dann vielleicht darf Ftrenfen mit.“ Tim lächelte Sylvia an. Wie fast immer amüsierte er sich über ihre etwas unsortierte Art zu reden. „Ja klar Süße, ich kann euch wahrscheinlich gleich mitnehmen. Was haltet ihr davon?“ Beide nickten und begannen wieder zu putzen. Tim ging durchs Haus, dann kurz in den Garten. Es war alles in Ordnung. Als er wieder ins Büro kam sagte Barbara ihm das Margot ihn erwartet. Doreen hatte sie nicht erreicht. Tim sah auf die Uhr und meinte „die pennt wohl noch, versuchs nachher nochmal. Ich bin dann mal weg, Sylvia und Sternchen nehme ich mit. Du hast ja noch zu tun, oder?“ Sie sah ihn an und nickte. Er nahm sein Handy und tippte etwas ein. Barbaras Gürtel fing an sanft zu vibrieren. „Nur damit dir nicht langweilig wird.“ Sie seufzte und begann wieder zu tippen.

Bevor die drei das Haus verließen legte Tim ihnen Ketten an die Handringe. Sylvias linke und Sternchens rechte Hand schloss er dicht zusammen, danach befestigte er eine längere Kette an Sylvias rechter Hand. Diese Kette führte er zu ihrem Gürtel, klickte sie dort in eine Öse und dann zu Sternchens Gürtel und ihrer linken Hand. Die beiden konnten so die äußeren Hände etwas nach vorne und auch nach oben führen und mussten gleichzeitig dicht zusammen bleiben. Sie gingen gemeinsam zum Laden. „Ihr könnt dann ja alleine zurück, lasst die Sachen zum Haus bringen.“ Die beiden knicksten und gingen hinein. Im Laden war es ziemlich leer, sie nahmen einen Einkaufswagen und begannen die Sachen aus den Regalen zu nehmen.

Tim schlenderte langsam weiter. Er freute sich das seine Anordnungen befolgt wurden, die Sklaven knieten sobald sie ihn sahen. Er grüßte sie freundlich und ging weiter. Bald kam er zu dem Holztor das Margots Haus von der Anlage trennte. Der Zimmermann hatte gute Arbeit geleistet, das Tor und auch der Zaun sahen stabil aus. Auch die Höhe von 2,20m war eingehalten worden. Tim klingelte, aus einer Gegensprechanlage kam Juanas Stimme. „Guten Tag, sind sie es Master Tim?“ „Juana, sieh mal in die Kamera, dann weißt du es.“ Tim lachte, in die Kameralinse. Sie drückte auf den Knopf und das Tor öffnete sich. Tim ging auf das Haus zu. Im inneren war der Zaun mit zwei Reihen Metallleisten bestückt, sie dienten als Kontaktgeber für Annes und Juanas Gürtel. Näherten sich die Frauen dem Zaun auf weniger als einen Meter erhielten sie einen schmerzhaften Stromschlag. Während er auf das Haus zuging sah er 2 Schülerinnen die den Garten pflegten. Als sie ihn bemerkten knicksten sie tief. Tim winkte ihnen zu und ging weiter. Haus und Garten machten einen sehr gepflegten Eindruck, Margot hatte offenbar ihre Schützlinge hier beschäftigt. Juana erwartete ihn an der Haustür. Als er vor ihr stand kniete sie nieder und küsste seine rechte Hand. Er half ihr auf und fragte: „alles ok Juana?“ „Ja danke Master Tim, es ist alles ok.“ Sie sah ihn scheu an. Dann sagte sie: „darf ich sie um etwas bitten, Master Tim?“ Er nickte ihr zu. Sie nahm allen Mut zusammen, dann sagte sie: „ich weiß das sie sehr böse auf Anne und mich sind, das auch mit Recht und wir haben ja auch Strafe verdient. Aber wir kommen hier gar nicht mehr raus, ich meine vom Grundstück runter. Sie haben gesagt Miss Margot wird das entscheiden und ich habe sie auch gefragt. Sie sagte aber immer nein. Bitte, vielleicht dürfen wir doch mal wieder hinaus gehen?“ Tim sah sie an, dann sagte er: „Juana, Margot ist eure Mistress und sie entscheidet. Aber ich rede gerne mal mit ihr. Habt ihr was vor?“ Juana wurde rot. „Ja, eigentlich schon. Anne hat ja kaum Röcke, sie trug doch sonst meistens Hosen und ich war ja auch viel nackt. Aber das will Mistress Margot nicht mehr und wir brauchen also Kleidung.“ Tim nickte. Er würde mit Margot reden. Juana führte ihn durchs Haus zu Margot. Sie saß in einem bequemen Gartenstuhl und häkelte, Juana ging wieder zu den Adult Babys. „Guten Tag Margot“, Tim hielt ihr die Hand hin. Sie wollte aufstehen, er schüttelte den Kopf und setzte sich zu ihr. „Ist immer noch ungewohnt, stimmt’s Mistress?“ Tim legte einen leichten Ton in die Frage aber er meinte sie ernst. „Ja ist es Ma…Tim“. Sie konnte das Master grade noch unterdrücken. „Och du, das wird. Wo ist denn Anne?“ „Wollen sie sie sehen, Tim?“ Tim nickte, Margot würde ihn wohl nie duzen aber immerhin war es ohne Master. Er half ihr auf, sie führte ihn ins Haus und in einen Raum in dem die Wäsche gemacht wurde.
Im Raum standen zwei Waschmaschinen, zwei Trockner und auch ein Bügelbrett. Am Bügelbrett war Anne festgekettet. Margot hatte ihren Gürte mit einer Kette mit dem Brett verbunden, eine zweite Kette führte zur Wand. Für Anne unerreichbar lehnte ein Bambusstock an der Wand. Als Anne die beiden sah drehte sie sich vom Brett weg und kniete unbeholfen nieder. Ihr Gürtel behinderte sie dabei sehr. Als sie kniete senkte sie den Blick und wartete stumm. „Guten Tag Anne, wie ich sehe bist du fleißig“, Tim sah sie lächelnd an. „Guten Tag Master Tim. Miss Margot hat mir befohlen zu bügeln. Leider bin ich darin nicht so geschickt.“ Anne klang missmutig. Margot befahl ihr weiter zu machen. Anne erhob sich mühsam und begann weiter zu bügeln. Margot sah die Rüschenblusen die Anne auf Bügel an einer Stange aufgereiht hatte genau an. Dann nahm sie eine der Blusen und legte sie vor Anne. „Siehst du das hier Anne?“ Sie zeigte auf eine Rüschenreihe die nicht grade war. Anne nickte und wurde rot. Margot nahm den Rohrstock, Anne drehte sich so dass Margot ihre Unterschenkel an der Rückseite treffen konnte. Margot hieb je 5 Hiebe auf beide Schenkel. Anne schluckte und kämpfte mit den Tränen. Ihre Beine waren von Stockspuren übersät. Sie knickste und presste ein „Danke Miss Margot!“ heraus. Margot nickte ihr zu und ging mit Tim wieder hinaus. „Die hast du gut unter Wind Margot, Kompliment.“ Margot dankte ihm, sie gingen wieder in den Garten.

Sie setzten sich und sahen für eine Weile Juana zu die mit den Adult Babys spielte. Tim schoss der Gedanke „sie würde eine gute Mutter abgeben“ durch den Kopf. Juana ging in ihrer Aufgabe auf und wachte mit Argusaugen über die 6 Männer und Frauen. Tim löste sich von dem Anblick und sagte „Margot, wir müssen über Anne reden. Genauer gesagt ich möchte das, es gibt da was zu besprechen.“ Margot sah ihn auffordernd an. Tim fuhr fort: „Anne hat ja mit ihrer Stimme, mit dem was sie sagte und vor allem wie sie es sagte, die anderen unter ihre Kontrolle gebracht. Wenn sie wieder frei auf der Anlage herum gehen darf habe ich Bedenken das alles wieder losgeht. Aber hier eingesperrt lassen kann es ja auch nicht sein. Also denk ich mal am einfachsten ist es wenn wir sie knebeln. Was meinst du?“ Margot überlegte, dann sagte sie „Es gäbe da noch einen anderen Weg, dann könnte sie auch hier wieder mehr Juana helfen“, sie nickte in Richtung auf die spielende Gruppe, „wir müssten sie zum Schweigen bringen“. Tim sah sie gespannt an. „Wenn ihre Stimmbänder durchtrennt wären könnte sie nur noch tonlos flüstern.“ Für einen Moment war Tim baff, die Lösung war ihm nicht eingefallen. „Sehr guter Plan, ich rede gleich mal mit Harald. Sag mal, wann willst du Juana und Anne einkleiden? Dann sag ich Simone und Sunny Bescheid.“ „Wäre ihnen heute recht, Tim? Ich würde das gerne so schnell wie möglich hinter mich bringen“. „Ja klar. Ich hol euch um 5 ab. Vorschlag: Anne wird geknebelt, am besten setz ihr eine Maske auf. Juana sicherheitshalber auch. Dann wird Anne sich bestimmt benehmen. Die Maske kann ja im Laden dann ab, ok?“ Margot nickte. Tim verabschiedete sich bald darauf und ging direkt zu Harald.
Yvonne kam aus einem der Behandlungszimmer als er die Praxis betrat. Sie trug wie immer eine weiße Burka die sie vollständig bedeckte. Als sie Tim sah kniete sie im Flur. „Hallo Yvonne, steh bitte auf. Ist Harald zu sprechen?“ Sie erhob sich und verbeugte sich. Dann zeigte sie auf einen Stuhl. Tim verstand, sie bat ihn einen Augenblick zu warten. „Ja gerne, ich hab Zeit.“ Sie verbeugte sich erneut und ging in eines der Behandlungszimmer. Kurz danach führte sie eine Sklavin heraus deren rechter Arm in einem Gipsverband steckte. Sie trug den Arm in einer Schlinge. Als sie niederknien wollte stoppte Tim sie und sagte: „Lass mal, wie ist das denn passiert.“ Sie erzählte ihm das sie beim schnellen gehen über die Fußkette gestolpert war. Tim strich ihr über die Wange. „Lass dir das eine Lehre sein, pass in Zukunft besser auf. Wo arbeitest du?“ Sie knickste und antwortete „ja ich werde bestimmt vorsichtiger sein Master Tim. Ich arbeite in der Verwaltung bin aber noch frei gestellt.“ „Ist auch gut so. Dann werd schnell gesund.“ Tim ging zu Harald.

Harald freute sich Tim zu sehen. Er bot ihm einen Platz an, dann holte er einen Kaffee für Tim und sich selbst. „So, was führt dich her, Tim? Hoffe du bist so gesund wie du aussiehst oder wollen wir mal nachsehen?“ Tim lachte „nee lass man, ich bin fit. Pass auf ich hab ne Frage: Kannst du Stimmbänder durchtrennen?“ Harald sah ihn an, dann nickte er. „Klar kann ich, kann ich aber auch bleiben lassen. Das ist ne Einbahnstraße. Anders gesagt: Wenn die durch sind ist Feierabend mit sprechen.“ Er grinste und sagte dann: „Hast du endlich beschlossen dein Schandmaul zu halten?“ Tim prustete los, dann wurde er ernst. „Nein, das geht um Anne. Du weißt das sie mit ihrer Stimme hier viele unter Kontrolle gebracht hat. Also will ich ihr das vermiesen. Danach kann ich sie hier wieder frei laufen lassen.“ Harald nickte „Dauerknebelung entfällt?“ „Zu unsicher, ich trau Juana nicht. Die nimmt Anne das Ding ab und dann ist hier wieder Revolution.“ Harald nickte erneut. „OK, der Eingriff ist nicht sehr kompliziert und kann ambulant gemacht werden. Wann solls losgehen?“ Sie einigten sich auf einen Termin, dann ging Tim nach Hause.
Sternchen begrüßte ihn in der Halle. „Du wirst schon sehnsüchtig von Barbara erwartet“. Tim nickte und ging ins Büro. Barbara kniete natürlich immer noch an ihrem Arbeitsplatz. Als er hereinkam seufzte sie erleichtert auf. Er löste ihre Fesseln, sie stand steif auf und knickste. „Hat ein bisschen länger gedauert. Bist du mit allem durch, Barbara?“ Sie bejahte. Dann bat sie ihn um Erlaubnis in die Verwaltung gehen zu dürfen. Sie wollte mit ihr absprechen was für die Anlage geordert werden sollte. Tim nickte, dann schloss er ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. „Zum Reden brauchst die ja nicht.“ Sie senkte den Blick und knickste. Als sie an der Tür war rief er sie zurück. Als sie vor ihm stand schaltet er ihren Gürtel auf Vibration. „Damit dir nicht so langweilig ist.“ Sie lachte und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Sylvia ist bestimmt auch langweilig.“ Er grinste und nickte. In der Halle aktivierte er auch Sylvias Gürtel, dann ging Barbara hinaus.
Sie schlenderte langsam zur Verwaltung, genoss die Sonne und den leichten Wind auf der nackten Haut. Zwei Wachen kamen ihr entgegen, Barbara trat zur Seite. Die Wachen nickten ihr freundlich zu, sie grüßte zurück. Mittlerweile hatten sich alle daran gewöhnt das sie nicht mehr den Freien gleichgestellt war, das auch sie ein Slave war. Manchmal gab es noch hämische Blicke aber auch das würde bald vorbei sein. Sie ging weiter, betrat das Verwaltungsgebäude und stellte sich in eine Reihe. Der Slave hinter dem Tresen arbeitete schnell die vor ihr stehenden ab. Als sie an der Reihe war begrüßte er sie freundlich und fragte was er für sie tun kann. Sie sagte ihm das sie zu Maja wollte, er telefonierte und sagte dann zu ihr: „Warte bitte, du wirst gleich abgeholt“. Auch dies war neu für sie. Wie alle Slaves durfte sie den ersten Stock nur in Begleitung betreten. Sie nickte und wartete etwas abseits. Maja kam selbst herunter, umarmte sie und ging mit ihr nach oben. Im Büro knieten die beiden nieder und begannen die Dienstbesprechung. Danach plauderten sie noch einen Augenblick. Barbara wurde von Maja wieder hinunter gebracht und ging direkt nach Hause.

Anne und Juana werden neu eingekleidet

Sylvia hatte einen Kuchen gebacken, Tim langte kräftig zu. Wie immer freute sie sich darüber das er allen so gut schmeckte und auch über das Lob. Als sie abräumte sahen alle das ihre Hände leicht zitterten. „Na, macht dich der Gürtel nervös, Süße?“ Sylvia nickte „alfo daf macht rollig!“ Sie hatte einen leicht verzweifelten Ton in der Stimme aber alle wussten wie sehr sie es genoss. „Na dann fang mal nicht an Mäuse zu fangen.“ Tim lachte sie an. Dann sagte er: „Wenn du brav bist könnt ihr euch ja nachher austoben.“ Sylvia nickte und brachte das Geschirr in die Küche. Barbara sah ihr versonnen nach. Das Klingeln des Telefons riss sie aus ihren Tagträumen. Sie stand auf und ging schnell ins Büro. Es war Margot die Tim ausrichten ließ das sie mit Anne und Juana ihn erwarteten. Sie richtete es Tim aus.
Als Tim vor der Boutique war sah er Margot, Anne und Juana kommen. Margot ging ihnen voraus, Anne und Juana folgten ihr nebeneinander. Anne trug eine Lederhaube die ihren Kopf vollständig umschloss. Sie ging Hand in Hand mit Juana. Obwohl Margot sehr langsam voran schritt hatte Anne große Mühe das Tempo zu halten. Tim wartete bis die drei bei ihm waren, er hörte Annes lauten Atem unter der Haube. Juana kniete vor ihm nieder und zog dabei Anne mit nach unten. „Hallo, na dann mal rein mit uns.“ Tim öffnete die Tür und ging in den Laden. Simone und Sunny begrüßten Margot und Tim mit einem Kniefall, Juana nickten sie freundlich zu. Anne wurde von ihnen komplett ignoriert. Simone trug einen wadenlangen schwarzen hobble skirt, und eine elegante weiße Bluse, ihre Ohren waren mit Wachs versiegelt. Sie strich ihr Haar nach hinten und zeigte Tim die Wachspropfen. Sunny trug ebenfalls einen schwarzen Rock der sich wie eine Welle aus Stoff über ein großes bustle türmte und an den Seiten reich gerafft war. Das Vorderteil zeigte Kaskaden aus Stoff. Passend zum Rock war sie mit einer Rüschenbluse mit Stehkragen gekleidet die auf dem Rücken geschlossen war. Ihr Haar war unter einer weißen bestickten Haube verborgen die an den Seiten dick gepolstert war. Beide Frauen waren geknebelt und in Handketten gelegt.
„Hast du alles bekommen was ich bestellt habe?“ Margot schrieb die Frage auf einen Notizblock. Simone nickte und zeigte in Richtung des hinteren Raumes. Die Gruppe ging nach hinten, dort nahm Tim Anne die Haube ab. Sie sah ihn an und wollte etwas sagen. „Ein Wort von dir und ich prügel dich windelweich!“ Tim sah sie drohend an und hob eine Reitgerte. Anne schwieg, sie spürte dass er nicht zögern würde dem Wort die Tat folgen zu lassen. „Wenn du dich hier anständig benimmst wirst du davon Vorteile haben, das garantiere ich dir.“ Tim sprach freundlich aber bestimmt, Anne nickte. Sie sah sich im Raum um und schluckte. Auf einem Ständer hingen mehrere halblange Petticoats in verschiedene Farben, dazu passende Kleider, Röcke und Blusen waren auf anderen Ständern platziert. Auch Juana sah sich um, ihre Augen leuchteten. Insbesondere die Petticoats hatten es ihr angetan. Seitlich stand ein Regal mit hochhackigen Schuhen.
Juana sah Tim fragend an, er nickte ihr zu. „Bedien dich!“ Er nahm Anne und ihr die Ketten ab. Juana sah sich die Sachen kurz an, dann begann sie sich anzukleiden. Simone half ihr dabei. Anne blieb stehen, erst als Tim sie kurz mit der Reitgerte berührte ging auch sie zu einem der Ständer. Sunny suchte für Anne etwas heraus. Bald stand sie ebenso wie Juana fertig angekleidet im Raum. Juana drehte sich, der Petticoat raschelte leicht und schwang um sie. Margot nickte zufrieden. „Ihr braucht noch eine neue Frisur“, Margot sah Juana und Anne fest an. „Deine Haare“, sie nickte Juana zu, „sind lang genug. Annes Haar wird verlängert werden.“ Anne rollte mit den Augen. Sie trug einen Bob. Tim nickte, dann fragte er Margot: „Für welche Kleider hast du dich entschieden, Margot?“ „Ich weiß nicht recht, alles gefällt mir und wird den beiden gut stehen.“ Tim grinste. Er wandte sich an Simone: „OK, also alles. Ach ja, den passenden Schmuck gleich dazu.“ Simone knickste und gab ihm ein Kästchen. Sie zeigte auf Juana. Tim nahm 2 Ohrhänger heraus die passend zum Blumenmuster auf dem Rock aus kleinen Blüten bestanden. Er gab Juana die Hänger. Dann bekam er für Anne ein Kästchen in dem 2 Hänger in Tropfenform waren. Als er sie Anne gab sah sie ihn wütend an. Sie setzte die Hänger ein. „Gut, dann treffen wir uns morgen bei Harald. Ihr lasst die Sachen zu Miss Margot bringen, ok?“ Sunny knickste und nickte. Tim dankte ihr und verabschiedete sich.


Annes OP


Am nächsten Morgen ging Tim rechtzeitig zu Margot. Er klingelte, Juana öffnete ihm und knickste tief. Der Petticoat raschelte während sie dies tat, Tim lächelte sie an. „Moin Juana, na wie gefallen dir deine neuen Sachen?“ Juana sah ihn an und lächelte zurück „Sehr Master Tim aber es ist noch ungewohnt sie zu tragen“ nach einer Pause fügte sie „aber schön sind sie wirklich“ hinzu. Tim nickte, dann ließ er sie voraus gehen. Bei jedem Schritt schwangen ihre Röcke, die Metallabsätze klickten dazu. Juana führte ihn zu Margot. Als er eintrat wollte sie aufstehen. Tim winkte ab „bleib sitzen Margot“. Dann fragte er : „Wo ist Anne? Gabs Probleme mit ihr?“ „Nein, sie war sehr ruhig. Sie ist noch auf ihrem Zimmer.“ Margot zeigte nach oben. Sie bat dann Juana Anne zu holen.
Es dauerte nicht lange und die beiden kamen herein. Tim nickte Anne kurz zu, dann sagte er: „OK, wir wollen denn los. Juana kettest du bitte Anne an und knebel sie auch.“ Anne sah ihn wütend an. Grinsend meinte er „ist ja nur noch heute“. Nachdem sie sich von Margot verabschiedet hatten gingen sie zur Arztpraxis.
Yvonne stand hinter dem Empfangstisch. Wie immer trug sie eine weiße Burka. Sie zeigte auf einen Behandlungsraum. Tim führte die Frauen hinein. Harald war dort, er legte die nötigen Instrumente bereit. Er begrüßte die drei mit einem fröhlichen „guten Morgen“, dann bat er Anne sich zu entkleiden. Juana half ihr dabei, danach legte sie sich auf eine Liege. „So, ihr lasst uns jetzt mal alleine. Keine Angst Anne, ist keine große Sache.“ Sie sah ihn kurz an dann schloss sie die Augen. Tim und Juana gingen hinaus. Sie gingen zur Villa, in etwa einer Stunde würden sie Anne wieder abholen können. Sylvia öffnete ihnen und umarmte Juana herzlich. „Du fiehft echt fic auf.“ Juana lächelte sie an und bedankte sich. Sternchen kam ebenfalls hinzu und bewunderte Juana. „Richtig hübsch, ehrlich!“ Juana dankte auch ihr. Als letztes holte Tim Barbara aus dem Büro, dann saßen sie zusammen und tranken Kaffee. Barbara fiel auf das Sylvia verstohlen zu Juana sah. Die Stunde verging schnell, Juana und Tim gingen wieder zur Praxis.
Harald führte sie zu Anne. Sie hatte sich bereits wieder angekleidet und saß auf der Liege. „Na dann sag mal Hallo“, forderte Tim sie auf. Anne sah ihn wütend an, dann zischte sie etwas. Tim nickte zufrieden. Er bedankte sich bei Harald, dann gingen sie hinaus. Juana stützte Anne leicht, sie war noch etwas benommen. Sie folgten Tim zum Friseur. Eine Leibeigene öffnete ihnen und bot den Frauen Plätze an. Sie war von Tim bereits instruiert worden. An Annes Platz lagen Haarverlängerungen, Juanas Haar sollte lediglich neu geschnitten werden. Die beiden wurden nun in den Stühlen fixiert, danach verabschiedete Tim sich. Er wies die Leibeigene an Margot zu informieren sobald sie abgeholt werden könnten.

Doreen kommt zu Besuch

Barbara sah die eingegangenen Mails durch während Tim am Fenster stand und rauchte. Ihre Ketten klirrten leicht wenn sie sich bewegte, sie hatte sich daran gewöhnt. Zwar war der Ton zwischen ihr und Tim wieder so entspannt und freundlich wie zuvor aber er hielt sie immer noch in Ketten. Sie sah eine Mail von Doreen und öffnete sie.

„Tim, Doreen fragt ob sie ein Haus haben kann, irgendwann in den nächsten Wochen. Soll ich mal nachsehen?“ Tim nickte, er stellte sich hinter sie. Es waren zwei Häuser frei, Barbara sperrte beide. Dann wählte sie Doreens Nummer und gab Tim das Telefon. Er brauchte nicht lange zu warten, Doreen war ebenfalls in ihrem Büro. Sie redeten eine Weile, dann besprachen sie alles nötige. Doreen wollte am Wochenende anreisen. Tim versprach ihr dass alles für sie und ihre Mädchen bereit sein würde. Sie dankte ihm und verabschiedete sich.

Samstag am frühen Nachmittag hörte Tim das vertrauten Geräusch des Vans. Er ging ohne Hast zur Tür und öffnete sie. Doreen kam auf ihn zu und umarmte ihn. Tim lud sie ein herein zu kommen aber sie lehnte dankend ab. Sie wollte als erstes zum Haus. Tim setzte sich auf den Beifahrersitz und lotste sie dorthin. Sie stellte den Motor ab und ging zur Hecktür. Laut rief sie „Aussteigen und Aufstellung. Norma wird euch helfen.“ Als erstes stieg Norma aus. Sie knickste vor Tim und stellte sich dann an die Tür. Die Mädchen trugen für die Fahrt Kopfmasken, Handschellen und Fußketten. Sie kamen unsicher eine nach der anderen zur Tür, Norma half ihnen hinaus. Als sie alle aus dem Wagen waren stellten sie sich grade hin.

„Wir sind jetzt angekommen. Norma wird das Gepäck rein bringen, ihr kommt jetzt mit.“ Doreen legte der als erstes stehenden Frau eine Führleine an, dann ging sie langsam zum Haus. Mit klirrenden Ketten folgten die Frauen ihr. Im Haus erlaubte Norma ihnen die Kopfmasken abzunehmen. Sie blinzelten und sahen sich um. „So, erstmal begrüßt ihr Master Tim“. Die Frauen knicksten synchron, Tim dankte ihnen. „Jetzt ein paar Regeln: wir machen hier Urlaub. Ihr dürft das Haus verlassen, aber nie alleine. Wenn ihr draußen seid benehmt euch. Höre ich Klagen kriegt ihr Ärger. Ihr dürft euch amüsieren, aber nicht zu heftig.“ Die Frauen sahen sich lächelnd an. „Noch Fragen?“ Sie schüttelten den Kopf. „Gut, dann nehme ich euch die Reiseketten ab. Ihr könnt euch ja im Haus bisschen umsehen und euch eure Zimmer suchen. Sobald Norma eure Koffer gebracht hat zieht ihr die Reisekleider aus. Für heute schwarze Hobbleskirts und weiße Blusen und Handschellen, Hände auf den Rücken. Die Frauen stöhnten kurz auf, dann knicksten sie und gingen.
Norma brachte nach und nach die Koffer herein. Als sie den letzten gebracht hatte kniete sie sich vor Doreen nieder. „Du schläfst bei mir Norma“, Doreen zeigte auf eine Tür. Sie wies Norma an sich in den Käfig in dem Raum zu sperren. Tim sah Norma nach, dann fragte er grade heraus „bist du nur zum Urlaub machen hier?“ „Ja, wir brauchen bisschen Pause und ich will dass die Mädchen mal Erholung haben. Sag mal, kann ich für die Termine für Styling buchen?“ Tim zog sein Handy. „Wird sofort erledigt. Morgen oder wann?“ Doreen nickte, er vereinbarte dass der Friseursalon morgen nur für Doreen und die Mädchen geöffnet wurde. Sie bedankte sich. „Wie wärs mit ner kleinen Begrüßungsparty heute abend? Bei uns, da ist mehr Platz.“ Doreen nahm die Einladung gerne an. „Wir kommen dann so um sieben,ok?“ Tim nickte und verabschiedete sich.
Er trug Sternchen und Sylvia auf alles für die Party vorzubereiten, dann setzte er sich an seinen Schreibtisch. Rasch erledigte er die restliche Arbeit, auch Barbara schrieb noch ein paar Sachen. Sie ging dann zu den beiden anderen und half ihnen. Während Sternchen und Sylvia in der Küche waren stellte Barbara Teller und Gläser für das Buffet bereit. Dann half sie den beiden beim Auftragen und ging mit Sylvia nach oben.
Sie duschten ausgiebig, danach schminkte Barbara sich. Sie setzte sich nun vor Sylvia und schminkte sie ebenfalls. Als sie Rouge auf Sylvias Nippel auftrug runzelte Sylvia die Stirn. „Süße, du sollst doch überall hübsch sein“, Barbara hauchte es in Sylvias Ohr. Sylvia nickte. „Du aber auch alfo fo ich mein du bift ja immer hübf“. Barbara lachte, sie nahm Sylvia in den Arm und führte sie zur Spiegelwand. Nach kurzem suchen lagen Strümpfe, hochhackige schwarze Stillettopumps, ein knapp knielanger schwarzer Glockenrock und ein Korsett mit angearbeiteten Brustschalen auf dem Bett. Sylvia sah etwas skeptisch auf das Korsett. „Daf fo ohne waf drüber?“ Barbara nickte und begann sie zu schnüren. Mit jedem Zug hob sich Sylvias Brust mehr, sie bot sich dem Betrachter geradezu an. Das Rouge verstärkte noch diese Wirkung. Schnell zog sie Sylvia die restlichen Sachen an. Dann suchte sie für sich einen bodenlangen weiten dunklen Rock, dazu passende Strümpfe und Schuhe und eine weiße mit Rüschen besetzte Bluse heraus. Sylvia half ihr in ein schlichtes Halbkorsett. Die Handringe schloss sie mit einem Schloss auf dem Rücken zusammen. Barbara führte sie an der Leine nach unten.

Tim und Sternchen waren auch bereits fertig. Tim trug wie meist legere Freizeitkleidung, eine dunkle Jeans, weißes Hemd und dazu passen helle Slipper. Sternchen war bis auf ihren Gürtel nackt. Ihre Hände waren ebenso wie Sylvias auf dem Rücken fest gekettet, eine Verbindungskette lief zu ihrer Fußkette. Sie kniete neben Tim und meinte fröhlich „gut seht ihr aus. Hübsche Kleider…ich trag heute Evas Maßkleidung.“ Barbara lachte. Kurz darauf hörten sie ein Geräusch an der Tür. Sie gingen gemeinsam in die Halle. Tim öffnete und ließ Doreen und die Frauen ein.
Doreen trug ebenso wie er eine dunkle Hose, dazu eine weiße Seidenbluse. Hinter ihr kamen in Reih und Glied die Frauen. Sie alle steckten in engen schwarzen Hobbleskirts, die weißen Blusen waren halb geschlossen. Auf ein Zeichen von Doreen stellten die Frauen sich in einer Reihe auf und knicksten vor Tim. Sternchen trat zu Doreen, kniete nieder und küsste ihr die Hand. „Hallo Sternchen, schön dich zu sehen. Wie ich sehe hast du nichts verlernt.“ Doreen half ihr auf und küsste sie auf die Wange. Sternchen erwiderte „danke, ich freu mich auch sehr sie zu sehen Mistress Doreen.“ Als nächstes ging Barbara einen Schritt auf Doreen zu. Sie zögerte, dann kniete sie ebenfalls und küsste Doreens Hand. Doreen half auch ihr auf. „Das hast du sehr gut gemacht, Süße. Aber du weißt das du das nicht musst, oder?“ Sylvia nickte, „ja fon Tante Doreen, aber wenn alle daf fo machen“. Doreen lächelte sie an. „Tante gefällt mir, da bleiben wir dann bei, einverstanden?“ Sylvia nickte und bedankte sich. „Aber vergiss es nicht, ich kann auch böse werden.“ Doreen lachte laut als sie Sylvias erschrockenes Gesicht sah. „Komm, war nur Spaß.“ Sylvia nickte aber sie war sich nicht sicher wie ernst Doreen das meinte. Sie würde es bald erfahren.

Tim umarmte sie kurz, dann bat er sie alle ins große Wohnzimmer. Die Frauen gingen schweigend hinein. Doreen klatschte in die Hände und sagte „Sprecherlaubnis.“ Sofort begannen die Frauen leise miteinander zu reden. „Die hast du gut unter Wind“, Tim stand neben Doreen als er es sagte. Sie lächelte und nickte. Ja, die Frauen gehorchten ihr und sie genoss es. Sie bemerkte dass einige ihrer Frauen sehnsüchtig zum Buffet sahen. Tim hatte es ebenfalls bemerkt, er nickte ihr zu. „Ihr dürft euch bedienen. 8, 11 und 7 zu mir.“ Die drei gerufenen kamen und knieten sich vor Doreen. Tim sah sie fragend an. „Vielleicht kann Barbara mir drei Schalen fertig machen?“ Barbara kam kurz darauf mit den Schalen, Doreen stellte sie vor die drei Frauen. Sie legten die Hände auf den Rücken und begannen zu essen. „Wer sich wie eine läufige Hündin benimmt muss wie ein Hund essen. Ist nun mal so.“ Tim äußerte sich nicht weiter. Er nahm für sich und Sternchen auch etwas vom Buffet, auch für Doreen hatte er einen Teller. Sie fütterten abwechselnd Sternchen die es sich gut schmecken ließ. Sylvia wurde von Barbara versorgt, auch sie aß mit Appetit.
Doreen ließ sich die Neuigkeiten vom Leben auf der Anlage erzählen. Als sie von Anne und Juana hörte beugte sie sich interessiert vor. „Anne ist jetzt also stumm und zum Dienstmädchen degradiert?“ „Naja, sagen wir mal so: Margot ist da die Chefin, Juana die rechte Hand und Anne untersteht beiden. Die kann froh sein das ich sie nicht ersäuft habe“. Den letzten Satz flüsterte Tim aber Doreen verstand ihn genau. Sie nickte, dann sah sie zu Barbara. „Wie ist es denn jetzt mit Barbara, kommt sie als Sklavin klar?“ Tim lachte und meinte nur „ja, wenn nicht werde ich ihr gerne dabei helfen.“ Doreen überlegte kurz. „Ich möchte das ausprobieren, darf ich?“ Tim nickte und winkte Barbara zu sich.
Sie kam mit Sylvia zu den beiden. Doreen sah Barbara fest an, dann schickte sie die drei Frauen die vor ihr knieten weg und befahl Barbara sich vor ihr nieder zu knien. Sie nahm Barbara Sylvias Leine ab. „8,11, ihr kümmert euch mal einen Augenblick um die Süße, ok?“ Sylvia sah fragend zu Barbara. „Keine Angst, ich tu Barbara nichts, also schwirrt ab.“ 8 und 11 knicksten, Sylvia wollte etwas protestieren. Sie hatte kaum den Mund geöffnet als Doreen ihren Rock hob und ihr mit der flachen Hand auf den Po schlug. „Wenn ich etwas sage heißt das „Ja Tante Doreen, ist das klar?“ Sylvia nickte und murmelte „fa Tante Doreen“. Dann folgte sie 8. Barbara blieb stumm. Tim und Sternchen ließen die beiden alleine nachdem Sternchen Doreen eine Reitgerte gebracht hatte.

„So Sklavin, dann knöpf mal deine Bluse auf.“ Barbara folgte dem Befehl. Doreen strich mit der Reitgerte über die entblößten Brüste. Als sie einer der Nippel berührte zuckte Barbara zusammen. Ein schmerzhafter Hieb folgte sofort, Barbara zog laut die Luft ein. „Du sitzt still während wir reden, merk dir das.“ Barbara nickte, sie sah zu Doreen auf und sagte: „Verzeihung Mistress Doreen. Ich werde still sitzen.“ Doreen strich ihr über die Wange, dann flüsterte sie „das glaube ich nicht“. Barbara wusste mit dieser Andeutung nichts anzufangen aber sie schwieg. Doreen sah sich kurz um, dann winkte sie eines der Mädchen zu sich. „Rock hoch Barbara, lass 14 mal an dich ran.“ Barbara schlug ihren Rock hoch, Doreen sah den Gürtel. „14, geh bitte zu Master Tim und bitte ihn hierher“. Als Tim bei ihnen war bat sie ihn Barbara aufzuschließen. Er tippte etwas in sein Handy, der Gürtel öffnete sich. Doreen dankte ihm. Sie gab 14 ein Zeichen. Nachdem sich Barbara seitwärts zu Doreen gekniet hatte legte 14 sich auf den Boden. Ihr Kopf ruhte nun in Barbaras Schoß. „Deck sie zu, es kommt noch besser.“ Eine zweite Frau kniete hinter Barbara und legte ihre Hände an Barbaras Brüste. „Wenn ich „weg“ sage nimmst du sofort deine Hände herunter, hast du verstanden 2? 14 du hörst dann auch auf. So, nun fangt an ihr beiden.“ Sie gab den beiden Frauen einen leichten Hieb mit der Gerte. „Dann bin ich mal gespannt wie lange du durchhältst Barbara. Schaffst du es über eine halbe Stunde werde ich dir und der Süßen die beiden für 48 Stunden überlassen, falls nicht nehme ich Sylvia mit zu mir. Verstanden?“ Barbara biss sich auf die Lippe und nickte. „Ja, ich habe verstanden Mistress Doreen.“

Die ersten Minuten waren vorbei, die beiden Frauen fuhren stetig fort Barbara zu reißen. Sie waren beide trainiert und wollten Doreens Willen erfüllen. 2 knetete sanft Barbaras Brüste, von Zeit zu Zeit massierte sie kurz die Nippel. 14 küsste und liebkoste Barbaras Schoß. Barbara kniete regungslos, nur ein leichtes Zucken ihrer Mundwinkel verriet das sie sich konzentrierte. Sie dachte an anderes, versuchte sich von der Situation zu lösen. Gedanken an Sylvia vermied sie. Sie merkte dass sie leicht feucht wurde und konzentrierte sich stärker. Die ersten Minuten waren vorbei aber ihr war klar dass die Prüfung immer schwerer wurde je länger sie dauerte. Sie versuchte Doreens Stimme zu ignorieren die sanft zu ihr sprach. Nein, sie würde nicht nachgeben, sie würde standhaft bleiben.
Es war etwas über die halbe Zeit vergangen, Schweiß trat ihr auf die Stirn. Sie dachte an Tims Eltern, dachte daran wie seine Mutter ihr diese Prüfung oft auferlegte. Damals hielt sie bis zu einer Stunde durch, da sollte eine halbe kein Problem sein. Die Hände auf ihren Brüsten streichelten und forderten sie weiter, scharfe Nägel die sanft in ihre Nippel kniffen setzten ihr zu. Unter ihrem Rock mühte sich 14, küsste sie in ihrem intimsten und trank den spärlich fließenden Liebesnektar. Barbara blieb äußerlich starr, eine Statue die mit erhobenem Kopf kniete. In ihrem Inneren tobte es, sie wollte keuchen, zucken, sich hingeben. Doch nein, sie wollte es nicht aber der Drang wurde stärker. Sie sehnte das Ende der halben Stunde herbei, wollte hören dass sie gesiegt hatte. Ihre Unterlippe war blutig, sie biss immer heftiger hinein. Schmerz lenkte sie ab, ließ die Lust weniger werden. Es wurde immer schwerer für sie, ihr Unterleib begann leicht zu beben. Doreen konnte es nicht sehen, der weite Rock und der emsig sich bewegende Kopf verbargen die leichte Bewegung.
„Weg!“ Doreens Stimme beendete das Spiel. Sofort ließen die beiden Frauen von Barbara ab. Es war in letzter Sekunde. Barbara bäumte sich auf, die keuchte und schrie ihre Lust in den Raum. 14 spürte wie ihr Kopf gepackt wurde, Barbara drückte sie zurück an ihren Platz. Auf ein Zeichen von Doreen nahm auch 2 Barbaras Brüste wieder in die Hände. Sie hielt Barbara und steigerte dabei weiter die Lust. Nebel aus Farben und Gefühlen wogten vor Barbaras Augen. Tierhaft, vergessend wo sie war, gab sie sich dem hin. Nach ein paar Minuten sank sie zusammen. Doreen ließ ihr einen Augenblick, dann strich sie sanft über Barbaras Haar und sagte zu ihr: „Du hast gewonnen Barbara. Mach mit den beiden was du willst.“ Barbara sah zu ihr auf, sie konnte nur nicken. Ihr wurde ein Glas Wasser gereicht, sie trank gierig. Als sie sich erhob sah sie das alle sie beobachteten. Sie ging auf Sylvia zu, umarmte sie und küsste sie. Sylvia schmiegte sich an ihre Herrin. „Danke“, es war nur ein Hauch und doch war es für Barbara klar zu vernehmen. „Gern geschehen Süße.“ Barbara schüttelt sich, dann sah sie 2 und 14 an. „Ihr seid ja grad so schön in Fahrt. Ich denke mal Sylvia will auch ein bisschen Spaß haben. Kommt mal mit.“ Sie führte die drei in eine Ecke. Dort legte Sylvia sich breitbeinig auf den Boden. „Keine Angst, ich pass auf dich auf.“ Barbara küsste Sylvia und überließ sie den beiden. Es dauerte nicht lange bis Sylvia sich keuchend wand. Ihre Herrin sah es und lächelte.

Doreen stand neben Barbara und sah sich ebenfalls die drei Frauen an. „Was willst du weiter mit ihnen machen?“ „Nichts, am liebsten würde ich sie einfach ihnen mitgeben Mistress Doreen.“ Doreen nickte und sagte nichts weiter. Die Gesellschaft löste sich bald auf. Barbara half Sylvia nach oben und legte sie ins Bett. Sie selbst blieb noch etwas auf, duschte und sah noch auf die ruhige See. Dann überkam sie die Müdigkeit. Lächelnd sah sie auf die schlafende Sylvia und räkelte sich. Glück kann so einfach sein dachte sie.

Margot lädt ein

Noch bevor der Wecker klingelte öffnete Barbara die Augen. Sylvia schlief tief und fest, ein Lächeln auf den Lippen und ihren Teddy fest umarmt. Barbara strich ihr eine verirrte Strähne aus dem Gesicht und stand vorsichtig auf. Sie duschte schnell, dann zog sie sich an. Sie weckte Sylvia mit einem Kuss, schlaftrunken erwiderte Sylvia die Liebesgeste und murmelte „guten Morgen“. Barbara zog ihr die Decke weg, wie immer maulte Sylvia kurz und stand auf. Sie reckte sich und ging ins Bad. Frisch geduscht kam sie zurück, ihre Sachen lagen schon auf dem Bett. Schnell zog Barbara sie an, dann kämmte sie Sylvias Haar kurz durch.

Sie gingen nach unten, Tim und Sternchen waren ebenfalls bereits aufgestanden. Barbara knickste nicht mehr vor Tim, sie umarmte ihn kurz und drückte danach Sternchen fest an sich. Sylvia umarmte beide gewohnt intensiv. Tim bot ihnen Kaffee an, sie setzten sich und begannen zu frühstücken. Barbara erwähnte dass sie einige Besorgungen machen müsste, Tim nickte und hob den Daumen. Sie bat darum von Sylvia begleitet zu werden, ein zweites Nicken war die Antwort. Als Tim wieder den Mund frei hatte fügte er: „bring mir Zigaretten mit, ich ruf da an“ hinzu. Der Verkauf von Alkohol und Tabak an Sklaven war verboten, aber wenn zuvor ein Anruf erfolgte wurden die Sachen den Sklaven in einer verschlossenen Tüte ausgehändigt. Barbara versprach daran zu denken, Sylvia ebenfalls.
Sie machten sich nach dem Frühstück auf den Weg. Langsam gingen sie Hand in Hand, Sylvias Leine war lose um Barbaras Handgelenk gelegt. Als erstes ging Barbara zur Verwaltung, sie hatte ein paar Akten für Marja. Es war für sie noch immer etwas ungewohnt sich wie alle Sklaven anmelden zu müssen aber sie stellte sich in die Schlange. Als sie dran war sah der Leibeigene kurz zu ihr auf und erkannte sie. „Du willst zu Marja?“ fragte er freundlich. Barbara schluckte ein „nee ich will zum Mond“ runter. Noch nicht lange her und er hätte es nicht gewagt sie so kumpelhaft anzureden. Sie sagte: „ja bitte, ich habe hier ein paar Unterlagen für sie.“ Der Mann telefonierte kurz und sagte dann: „sie erwartet dich.“ Barbara dankte und wollte die Treppe hinauf gehen. Ein energisches „Halt“ stoppte die beiden. Sie sah sich um. „Du darfst nach oben, deine Begleitung kann dort warten“. Er zeigte auf die Wartezone. Barbara wollte protestieren aber Sylvia flüsterte „ift ok, ich warte“. Barbara sah den Mann wütend an, dann brachte sie Sylvia zu einem Platz. Sylvias Halsring wurde von einer Wache mit einer Kette versehen nachdem sie sich auf ein Kissen gekniet hatte. Barbara küsste sie und ging die Treppe hinauf. Sie kam bald wieder, die Wache löste Sylvias Kette und wünschte den beiden einen schönen Tag. Sylvia bedankte sich, Barbara nickte der Wache zu.

Am Schaufenster der Boutique blieben sie stehen. Sylvia sah ein paar Ohrhänger die ihr gefielen. Kleine Seepferdchen die an einer kurzen Kette befestigt waren. Sie gingen hinein, Simone begrüßte sie mit einem fröhlichen Winken. Ihr Knebel passte farblich perfekt zu der dunkelblauen Bluse die sie trug, ebenso wie die Ledermanschetten die sie angelegt hatte. Eine dünne silbern glänzende Kette verband die Manschetten. Barbara bat darum die Ohrringe sehen zu dürfen. Simone holte sie und gab sie ihr.
Wie immer sah Barbara mit einer Mischung aus Bewunderung und Erheiterung dass sich der hochgetürmte Stoff mit Schleppe hinter ihr bei jedem Schritt bewegte. Die enge Schnürung verlieh Simone eine extreme Wespentaille, der bustle-skirt verstärkte diesen Eindruck noch. Sunny kam die Treppe herunter, sie trug ein cremefarbenes Kleid das ebenfalls einen bustle hatte. Sie umarmten sich, dann fragte Barbara ob Sunny eine Minute Zeit hätte. Sunny nickte und zeigte auf die Treppe. Barbara ging voraus, Sylvia sah ihr nach. Sie kam kurz darauf zurück und nahm Sylvias Leine. „Waf war denn eben noch?“ Sylvia sah neugierig zu Barbara. „Wirst schon sehen, jetzt sei nicht so neugierig.“ Sylvia schnaubte und schwieg, sie wusste das weitere Fragen zwecklos waren.

Fast hätten die beiden zwei Wachen übersehen die ihnen entgegen kamen. Sie waren schon fast mit ihnen auf gleicher Höhe als sie zur Seite gingen und knicksten. Die Wachen nickten kurz und gingen weiter. Vor dem Lebensmittelladen trafen sie Juana. Sie gingen mit ihr hinein und erledigten die Besorgungen. Als sie sich verabschieden wollten fragte Juana ob sie am Nachmittag Zeit hätten. Miss Margot würde sie sehr gerne zum Kaffee und zum Abendessen einladen. Barbara nahm die Einladung sofort an. Juana dankte ihr und sagte dann: „ich freu mich ganz besonders.“ Sie ging weg, ihre Röcke schwangen bei jedem Schritt und ihre Absätze klackten dazu. Barbara sah ihr nach, Juana hatte sich erstaunlich gut an ihre neuen Sachen und an die Veränderungen gewöhnt. Sie nahm wieder Sylvias Hand und sie gingen nach Hause.

Wie verabredet gingen sie zur Kaffeezeit zu Margots Haus. Barbara klingelte, es dauerte nur einen kleinen Augenblick und ein Dienstmädchen in viktorianischer Kleidung öffnete ihnen. Erst auf den zweiten Blick erkannten sie Anne. Nachdem sie eingetreten waren ging Anne ihnen voraus und öffnete ihnen die Tür zum Wohnzimmer. Margot saß am Tisch, sie erhob sich. Anne blieb neben der Tür stehen. Barbara und Sylvia knicksten tief, dann gab Margot ihnen die Hand. „Schön das ihr kommen konntet. Bitte setzt euch.“ „Danke Miss Margot“, erwiderte Barbara. „Komm Barbara, bitte sagt weiter Margot zu mir. Du und ich kennen uns so lange.“ Sie machte eine kleine Pause und lächelte dann Sylvia an „und für dich muss ich doch auch keine Miss sein, oder?“ Sylvia schüttelte den Kopf. „Wenn Barbara nichts dagegen hat möchte Juana dir eine Freude machen Sylvia, geh doch einfach mal zu ihr. Sie ist oben.“ Sylvia sah Barbara fragend an. Barbara löste die Leine und nickte. Sylvia küsste sie und ging hinauf. Barbara legte die Leine auf den Tisch. „Anne, räum bitte die Leine weg, sie stört die Tafel“. Anne kam, nahm die Leine und knickste. Sie verließ kurz den Raum und stand bald wieder neben der Tür. „Die hast du aber gut in Schuß“, Barbara lächelte als sie dies sagte. Margot lachte „naja, dich hab ich ja damals auch gut hingekriegt, oder?“ Nun lachte Barbara und nickte. Sie erinnerte sich noch sehr genau an ihre Ausbildung. „Ja hast du und auch wenn es mal hart war, ich hab alles von dir gelernt. Sag mal, wo bleiben Juana und Sylvia denn?“ Margot bat sie um etwas Geduld.

Es dauerte eine Weile bis sich die Tür öffnete. Juana kam herein, sie trug einen fliederfarbenen Tellerrock unter dem sich ein Petticoat bauschte, dazu eine schlichte weiße Bluse und eine weiße Halbschürze. An ihrer Hand ging Sylvia die einen kurzen weißen Faltenrock und eine weiße Bluse trug. Unter dem Rock zeichnete sich deutlich eine Windel ab, ihr Haar war mittig gescheitelt und mit zwei Haarschleifen seitlich zu Pigtails gebunden. Statt der Klammer hatte sie einen Schnuller im Mund, ihre Hände steckten in Fäustlingen. Barbara breitete die Arme aus und rief Sylvia zu sich. „Na das ist ja mal ne gelungene Überraschung. Gefällt dir, stimmt?“ Sylvia nickte. „Nu mal nicht so maulfaul. Dann sag mal brav Guten Tag.“ Sylvia stellte sich vor Margot und hielt ihr den rechten Handschuh hin. „ueen add ande arod“ . Magot nahm die Hand und lachte. „Na das übst du aber nochmal Sylvia. Jetzt wird uns Anne erstmal Kaffee und Kuchen bringen. Für dich gibt’s Saft.“ Sie zeigte auf einen Stuhl, Sylvia setzte sich. Juana nahm ebenfalls Platz. Anne servierte schnell und geschickt. Sie zögerte und ging erst als Margot nickte. Juana hatte aus einem Schrank ein Tuch genommen das sie Sylvia umband. „Ich nehm dir jetzt den Schnuller ab Süße, aber du bist still bei Tisch, verstanden?“ Sylvia nickte. Sie bekam ein Stück Kuchen auf ihren Teller und ein Glas Saft. Während die drei plauderten fütterte Juana Sylvia mit Kuchen und gab ihr zu trinken.
Nach dem Kaffee sagte Juana „wir wollten noch etwas mit dir besprechen, Barbara. Ich denke für Sylvia finde ich etwas nettes zum Spielen.“ Sylvia runzelte die Stirn, sie war neugierig und wollte wissen was es zu bereden gibt. Barbara lachte und strich Sylvia über das Haar. „Kleine Mädchen müssen ja nicht alles wissen, oder?“ Dann sagte sie: „Gute Idee Juana, bestimmt hast du etwas mit dem Sylvia sich beschäftigen kann. Juana ging kurz aus dem Raum und kam mit einer großen Plastikbox wieder. Sie schüttete den Inhalt der Box auf den Teppich. Es waren Steckbausteine in verschiedenen Farben und Größen. Sie nahm eine Schachtel aus der Schublade und zeigte sie Barbara. Barbara nickte, Juana nahm 2 Wachspropfen aus der Schachtel und steckte sie Sylvia in die Ohren. Sylvia schüttelte den Kopf. Sie protestierte und rieb mit ihren Handschuhen über die Ohren. Barbara hielt sie fest. Sie sah Sylvia fest an, dann zeigte sie auf den Teppich. Sylvia seufzte und kniete sich auf den Teppich. Juana gab ihr ein Bild, es zeigte ein Haus. Sylvia nickte, sie sollte das Haus genauso nachbauen. Es war schwierig mit den Handschuhen die Steine zu greifen, bald war Sylvia in ihrer Aufgabe versunken. Barbara sah ihr einen Augenblick zu, sah wie Sylvia wieder zum kleinen Mädchen wurde. Sie löste sich von dem Anblick und fragte:

„Was ist denn so geheim das Sylvia es nicht wissen soll?“ Margot nahm einen Schluck Kaffee, dann sagte sie: „So geheim ist es gar nicht aber wir wollten bei Sylvia keine falschen Hoffnungen wecken. Es geht um folgendes: Sie war ja immer gerne bei Anne und lebte ihr Kind sein aus. Nun wollen wir ihr diese Möglichkeit wieder geben.“ Barbara nickte und beugte sich etwas vor. Juana übernahm nur das Wort: „Naja, es ist auch so dass es nicht so viele Frauen gibt die gerne mal so sind, aber sehr viele Männer. Also da dachten wir dass es doch schön wäre wenn Sylvia einmal die Woche hier wäre. Schön für sie und auch schön für die Männer.“ Barbara sah auf. „Wieso für die Männer, ich mein ihr wollt doch nicht das Sylvia mit denen was anfängt.“ Juana lachte auf, Sylvia drehte sich zu den Frauen. „Nee du, da wird nichts laufen und so wie die angezogen sind kann da auch nichts laufen. Es ist einfach für sie schön wenn ein Mädchen mit dabei ist.“ Barbara verstand und nickte. „Wir dachten das so: du bringst Sylvia hierher und sie bleibt dann über den Tag bei uns. Allerdings ohne das Metallding, wenn das ok ist. Wir versprechen das sie viel Spaß hat und auch das ihr nichts Schlimmes passiert. Bist du soweit einverstanden?“ Barbara nickte erneut. „Ja, ist von meiner Seite ok aber ich müsste das noch mit Tim abklären.“ Margot räusperte sich vernehmlich und sah Barbara strafend an. „Master Tim“, verbesserte Barbara sich. Dann sagte sie: „Wir müssten noch Sylvia fragen, aber erstmal kann sie da ja weiter bauen.“ Sylvia war eifrig mit dem Haus beschäftigt, sie hatte inzwischen herausgefunden wie sie die Steine anfassen konnte.
Bald hatte Sylvia das Haus fertig nachgebaut, sie sah zu der angeregt plaudernden Gruppe auf. Niemand nahm von ihr Notiz, sie klatschte die Handschuhe laut zusammen. Lachend sah Juana zu ihr. „Na, bist du fertig?“ Sylvia nickte und zeigte auf das Haus. Juana kniete vor ihr und verglich es mit dem Bild. Sylvia hatte alles richtig gemacht. „Du darfst dir jetzt etwas aussuchen Sylvia. Entweder ein Kleid oder ein Spielzeug, wie findest du das?“ Sylvia nickte begeistert. Sie überlegte einen Augenblick, „ei teid“. Juana sah sie streng an. „Noch was, du sagst ab jetzt Tante Juana und auch Tante Margot zu uns, zeig mal das du ganz brav sein kannst.“ „aa aaee uuaamma“. Juana umarmte sie und half ihr beim Aufstehen. „Na dann komm, wir suchen mal was Hübsches für dich.“ Sie führte Sylvia hinaus. Margot sah den beiden nach, dann sagte sie „Barbara, du kannst fast alles für Sylvia sein, aber dies hier nicht. Lass ihr den Spaß.“ Barbara nickte, ja sie würde Sylvia die Freude nicht nehmen.

Nach einer Weile kamen die beiden zurück. Sylvia trug ein cremefarbenes reich mit Rüschen besetztes Kleid dem ein Petticoat Fülle gab. Der Saum des Pettis war ebenfalls mit Rüschen besetzt. Die Puffärmel und eine weiße Halbschürze mit einer großen Schleife ließen sie wie eine Mischung aus Alice und Shirley Temple aussehen. Barbara fiel auf das Sylvia sehr breitbeinig ging und stand. Sie fasste unter die Röcke, wie sie vermutet hatte trug Sylvia eine Spreizhose. „Du bist richtig hübsch Kleine, gefällt mir“, Barbara umarmte sie zu diesen Worten. Sylvia knickste unbeholfen und sagt „aaee, a tleid iff oll“. „Steht dir wirklich, aber dann pass auf das es so sauber bleibt Süße.“ Sylvia nickte, die Bänder die ihre Pigtails hielten wippten dabei auf und ab. „aa, if in orrikig!“ Barbara nickte und sah sie an. „Hör mal, wir möchten dir einen Vorschlag machen Süße. Was hältst du davon wenn du einmal in der Woche hier bist?“ Sylvia nickte ohne zu zögern. „aa ärr oll!“ Ihre Augen leuchteten und sie umarmte Barbara. „aerr ur enn uu af eaupt!“ Barbara lachte, sie drückte Sylvia an sich und sagte „klar erlaube ich das, wir müssen noch Master Tim fragen aber bestimmt ist er auch einverstanden.“ Sylvia nickte, dann drehte sie sich langsam zu Juana um. Sie knickste und bedankte sich bei Juana und Margot für die Einladung.

Anne servierte bald darauf das Abendbrot. Sylvia wurde von Juana gefüttert und ließ es sich ebenso wie Barbara gut schmecken. Margot trank zum Essen einen Wein, Juana, Barbara und Sylvia hatten Saft. Nach dem Abendbrot wollte Barbara sich verabschieden. Margot bat die beiden noch etwas zu bleiben. Sie setzten sich in die Couchecke und plauderten. Sylvia folgte der Unterhaltung schweigen, sie konnte ohnehin kaum etwas sagen. Als es Zeit zu gehen war wollte Juana Sylvia umziehen. Sylvia schüttelte den Kopf und bat darum das Kleid anbehalten zu dürfen. Barbara willigte ein. Sie machten sich langsam auf den Heimweg. Barbara hielt Sylvia im Arm während Sylvia langsam neben ihr ging. Es dauerte einige Zeit bis sie zu Hause waren. Langsam gingen sie auf ihr Zimmer. Barbara zog Sylvia aus, danach entkleidete sie sich schnell.
Sie schmiegten sich zärtlich aneinander, Sylvia lächelte Barbara halb schlafend an. Barbara beugte sich über sie, küsste sie und strich ihr eine verirrte Strähne aus dem Gesicht. Sylvia rekelte sich und seufzte zufrieden. Fast schmerzhaft spürte Barbara die tiefe reine Liebe die sie für Sylvia empfand. „Du bist mein ein und alles, ich liebe dich!“ Barbara hauchte es in Sylvias Ohr. Sylvia drückte sich fest an sie. Mehr als alle Worte der Welt sagen konnten liebte sie ihre Herrin, ihr Leben, ihr Sein. Sie schwieg und doch sprach jede Faser ihres Körpers von Liebe. Eine Liebe wie sie nur wenige Menschen erfahren können. Sie nahm Barbaras Hand und zog sie zu sich. Dann küsste sie den Handrücken. Barbara verstand, sie nahm Sylvia in den Arm, schwieg und hielt sie. Bald schliefen sie ein, Arm in Arm und Herz an Herz.

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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:28.02.16 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Entschuldigt bitte das es so lange gedauert hat.

liebe Grüße von Jj.
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ABDL-Lover
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:28.02.16 23:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo JJ,

ganz schön viel los auf der Anlage.
Gruß Lars
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:29.02.16 10:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lars,

YEPP ist es Ich hab auch noch ein paar mehr Ideen, weiß bloß wieder mal nicht wann ich zum Schreiben komme.

liebe Grüße von Jj.

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coradwt
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Ich würde gerne meiner Frau dienen wenn Sie es denn wollte

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coradwt  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:29.02.16 15:02 IP: gespeichert Moderator melden


Huhu JJ,

schön dass du wieder mal weiterschreibst.

Da ist ja ganz toll was geboten im Haus am See.

DANKE für diesen neuen Teil.

Ich freu mich schon, wenn du Zeit hast zum Schreiben

LG Cora
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:29.02.16 16:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Cora,

vielen Dank für Deine lieben Worte.

Wann es weiter geht kann ich noch nicht sagen aber es geht weiter.....

liebe Grüße von Jj.
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WölchenVolljährigkeit geprüft
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:29.02.16 18:40 IP: gespeichert Moderator melden


vielen Dank.das es weiter ging.
Tja da had sich ja so einiges verändert.Aber Tim sollte aufpassen,das er aus Furcht zu einen Diktator wird.Auch wenn Anne kein recht zu ihren Taten hatte,war es auf irgendeiner Art und Weise verständlich.Anderseits had sie den Leuten den freien Willen genommen und das in sie gesetzte Vertrauen mißbraucht.
Trotzdem er hätte sie ja auch der Anlage verweisen können.Was er da tat ist schwere Körperverletzung.Sollte jemals die Polizei da hin kommen kriegt er großen Ärger.
Außerdem sollte er aufpassen das er nicht irgendwann den Respekt seiner Leute verliehrt,weil er Entscheidungen trift,die verkehrt sind.
Freu mich schon auf die Fortsetzung.

mfg Wölchen
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:29.02.16 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

vielen Dank für Deine Kritik!

YEPP Tim muss sehr aufpassen das er da nicht den Bogen überstand. Sicher ist er bei Anne an eine Grenze gegangen, da hoffe auch ich sehr das er nicht über das Ziel hinaus schießt. Ggf. muss ihn da mal jemand notbremsen.....

Mit der Fortsetzung wird es wohl dauern, sorry.

liebe Grüße von Jj.
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:08.05.16 09:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Janet_ro, zunächst danke für die tolle Geschichte. Ich hoffe, du findest bald wieder die Zeit und die Muße weiter zu schreiben. Schönen Sonntag noch.
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:08.05.16 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank fürs liebe Wort Suchender,

es kann, wie leider viel zu oft, wieder einige Zeit dauern. Der Broterwerb geht vor....

liebe Grüße von Jj.
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0  0  Gummimikey  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:25.05.16 16:17 IP: gespeichert Moderator melden


Huhu Janet, schöne Fortsetzung. Das mit Anne find ich etwas zu Endgültig da hätte man doch was anderes finden können,statt gleich die Stimmbänder zu durchtrennen.
Das Doreen Sylvia haben wollte hat mich etwas irritiert. War das nicht so abgesprochen das Sylvia allein Barbara gehört und das niemand mit Sylvia spielt ohne das Barbara mit dabei ist?
Die neuen Regeln find ich gut. Barbara hat jetzt den halt den sie braucht und ihre Sylvia.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:25.05.16 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gummimike,

naja, ich kann Tim da schon verstehen denn Annes Stimme, bzw. die Art wie sie die Stimmme suggestiv einsetzte, führte direkt in die Revolte. Aber keine Sorge, Anne wird es nicht soooo schlecht gehen und sie wird auch lernen ohne Stimmme zu leben. Ich hab da schon die eine oder andere Idee.
Ja, es war so abgesprochen aber Du weißt ja das Doreen so ein bißchen der Joker in der Geschichte ist.
Vielen Dank für Deine lieben Worte und die sehr gut durchdachten Anmerkungen.
Mit der Fortsetzung wirds leider wieder etwas dauern...
Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von Jj.
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:11.06.16 10:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Janet_ro, ich hoffe, du kommst bald wieder dazu, deine geneigte Leserschaft mit einer weiteren Fortsetzung dieser tollen Story zu unterhalten. Schönes Wochenende noch.
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