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  Das Haus am See, eine Utopie
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ABDL-Lover
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:01.04.14 03:12 IP: gespeichert Moderator melden


@Gummimike Die Ringe gehen nur noch mit einem Bolzenschneider auf. Alternativ könnte man in dem Fall bei Sylvia die festen Fußringe gegen Abschließbare austauschen. Janet_Ro sich da schon Gedanken machen
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:01.04.14 11:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gummimike, Hallo ABDL-Lover,

vielen Dank für Eure sehr liebe Kritik. Mit Sicherheit wird Sylvia gewindelt sein wenn sie bei Anne ist.
Da Tim großem Wert darauf legt das die Leibeigenen beringt sind werden die nicht zu öffnenden Ringe wohl auch an Sylvia bleiben. Da habe ich allerdings schon eine Idee.

Mit den Spielen beginnt es dann im nächsten Teil.

Juana blüht auf, sie liebt und wird geliebt.

Euch noch weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ
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GummimikeVolljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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0  0  Gummimikey  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:01.04.14 11:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich dachte die sind Zusammengeklickt und lassen sich mit dem Passenden Spezialwerkzeug öffnen.

Don´t Dream it! BE IT!!!
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:01.04.14 11:43 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich dachte die sind Zusammengeklickt und lassen sich mit dem Passenden Spezialwerkzeug öffnen.


Hallo Gummimike,

die Ringe bestehen aus zwei Halbringen die, wie Du es sehr richtig sagst, mit Kraft zusammengeklickt werden. Wenn sie ineinander rasten wird ein Spanner im Zapfen freigesetzt der sich in der Bohrung des Lochs im anderen Ring verbreitert. Ähnlich wie bei einen Dübel, der wird ja auch beim Einschrauben gespreizt. Somit können die Ringe danach nur noch zerstört werden wenn sie abgenommen werden sollen.

liebe Grüße von JJ
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:06.04.14 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


Für einen Tag getrennt

Es kamen nach und nach einige Meldungen für die Spiele, Tim wollte noch ein paar Tage warten und dann die Kleidung bestellen. Zunächst stand ihm der Sitzungsmarathon bevor. Je näher der Tag rückte desto mehr verdüsterte sich seine Laune. Am Abend vor der Abfahrt platzte ein „ich möcht echt mal wissen wofür ich Geschäftsführer bezahle wenn die Pfeifen den Affentanz nicht ohne mich machen können“ heraus. Barbara sah ihn an, dann meinte sie „damit du nicht ständig mittanzen musst, Tim“. Er schnaubte und rollte mit den Augen. Sie fügte noch „ist ja nur alle Jahre wieder“ hinzu. Tim grinste „da ist mir Weihnachten lieber. Aber hast ja Recht, ohne die würde ich ständig mit so einem Quark genervt werden. Ich werd nie verstehen was mein Vater daran so toll fand. Mich nervt es kolossal.“ Sie gingen früh schlafen.
Am nächsten Morgen frühstückten sie gemeinsam. Dann zog Tim Sternchen für die Reise an. Sie wurde von ihm in ihr schwarzes Lederkleid geschnürt. Er zog alle Riemen stramm und setzte ihr auch die Maske auf. Sie war nun unbeweglich und konnte nur noch durch zwei schmale Löcher sehen. Die Maske machte sie fast taub. Barbara hatte für Sylvia ein einfaches Tageskleid heraus gesucht. Anne würde sie ja ohnehin umziehen. Sylvia verabschiedete sich von Sternchen und Tim, dann leinte Barbara sie an und zog ihr das Cape über. Sie gingen langsam zu Anne. Juana öffnete die Tür und bat sie herein. Sie knickste tief vor Barbara und umarmte dann Sylvia. „So Süße, jetzt heißt es tschüss sagen. Ich komme ja morgen wieder. Also sei brav und hab viel Spaß.“ Sylvia nickte, sie sah traurig zu Boden. „Du, ich werd dich ganf doll vermiffen, wirklich!“ Barbara nahm sie in den Arm. „Nö, du wirst dich hier gut amüsieren, sonst fahr ich nicht!“ Sylvia versuchte tapfer zu sein. Sie nickte aber ihre Augen glänzten feucht. Anne kam zu ihnen. Barbara und Sylvia knicksten beide tief. Anne half ihnen auf. Dann umarmte sie erst Barbara, dann Sylvia. „Kleines, deine Kette und den Gürtel nehme ich dir gleich ab wenn ich darf“. Barbara nickte und schloss die Kette auf. „Vielen Dank Barbara. Du, sei bitte unbesorgt. Ich werde alles tun damit Sylvia hier eine schöne Zeit hat.“ „Ja ich weiß. So, dann mach ich mich mal auf.“ Barbara knickste wieder tief, dann umarmte sie Juana und gab Sylvia einen langen Abschiedskuss. Sie ging schnell zum Haus zurück. Tim hatte ihre Koffer inzwischen eingeladen, er nahm nun Sternchen und legte sie hinten auf die Bank im Rolls. Sie seufzte zufrieden unter der Maske. Tim setzte sich hinter das Lenkrad, Barbara nahm neben ihm Platz. Sie trug für die Reise einen dunkelblauen langen Rock, eine weiße schlichte Bluse und ein dunkelblaues Jackett. Zu Ehren der verstorbenen Herrschaften hatte sie die Brosche mit dem Familienwappen an ihr Revers geheftet. „Sie fehlen dir immer noch“ sagte Tim mitfühlend. Barbara nickte stumm. „Mir auch, ehrlich“ Tim seufzte kurz, dann ließ er den Motor an. Der Rolls glitt über verschneite Straßen, bald erreichten die die Landstraße. Hier war geräumt. Tim konnte schneller fahren. Auf der Autobahn kamen sie gut voran und erreichten Doreens Club vor der Zeit. Tim nahm Sternchen vom Rücksitz und überließ sie Doreen. Gewiss würde sie ihren Spaß haben. Das letzte was er hörte war das Sternchen fragte ob der Pool frei sei. Er lächelte. So ein Pool würde ihr bestimmt Freude machen. „Soll sie haben“ dachte er bei sich.

Tim und Barbara

Sie erreichten das Hotel, Tim parkte den Rolls in der Tiefgarage. Der Fahrstuhl brachte sie ins Erdgeschoß, Tim checkte ein. Er hatte ein Doppelzimmer gebucht. Ein Page führte sie aufs Zimmer, kurz darauf wurden die Koffer gebracht. Es blieb ihnen noch Zeit bis zum Beginn der Versammlung. Barbara fragte ob sie in der Reisekleidung bleiben sollte. Tim bejahte und fügte „du siehst toll aus“ hinzu. Sie dankte ihm und schloss ihren Laptop ans Stromnetz. Schnell ging sie noch ein paar Tabellen durch, dann war es Zeit um hinunter zu gehen. Der Saal war bereits gut gefüllt. Für Tim und Barbara war ein Platz auf der Tribüne freigehalten worden. Tim setzte sich und sah nach unten. „Man, wir sitzen hier wie die Keiler in der Schießbude.“ Barbara musste lachen, Tim grinste sie an. „Was meinst du, soll ich die mal alle schocken?“ Sie zuckte die Achseln und meinte: „Es ist deine Versammlung Tim, da darfst du machen was du willst.“ Tim nickte, dann nahm er das Mikrophon und klopfte dagegen. Die Lautsprecher gaben ein paar dumpfe Töne von sich. Tim beugte sich etwas nach vorne und sagte: „So, hören können mich wohl alle. Also Hand hoch wer ein Bier will“. Er hob die Hand, zunächst zeigten sich nur ein paar Hände, dann wurden es mehr. Tim grinste erneut. „OK, ich sehe ja ein paar Hotelangestellte hier. Also bringt mal ein paar Kästen rein und nehmt euch auch eins.“ Es dauerte einen Augenblick, dann waren Biere und Getränke verteilt. Tim nahm seine Flasche, stellte das Glas zur Seite und rief „Prost!“ Er leerte das Bier in einem Zug. Barbara flüsterte: „Jetzt halten dich alle für einen Proll“. Tim verzog keine Miene, er flüsterte „sollen sie auch“ zurück.
Die Versammlung wurde offiziell eröffnet, sie dauerte mehrere Stunden. Es wurden Anträge gestellt, Bilanzen verlesen und Berichte gegeben. Tim sah gelangweilt im Saal umher, Barbara folgte dem Ganzen konzentriert. Von Zeit zu Zeit tippte sie etwas in ihren Laptop, schob ihn zu Tim und er las das geschriebene vor. Ohne sie wäre er vermutlich mitten in der Versammlung aufgestanden, so blieb er bis zum Schluss. Als der offizielle Teil zu Ende war half er Barbara sich zu erheben. Dann nahm er sie kurz in den Arm und sagte: „Danke, ohne dich wär ich hier heute unter gegangen“. Sie deutete einen Knicks an und sagte leise: „Ich bin immer noch deine Dienerin. Das war ein Dienst und ich fand es spannend.“ Tim lachte „wer das spannend findet muss pervers sein“. Barbara lachte mit, dann sagte sie: „Ja gnädiger Herr, ich bin pervers.“ Tim schlug ihr leicht auf den Po. „So, nun zum gemütlichen Teil. Lass uns was Essen.“ Sie gingen ins Restaurant. Dann fuhren sie nach oben. Barbara zog sich aus, dann ging sie ins Bad. Sie legte sich ins fremde Bett, dachte für einen Augenblick an Sylvia und seufzte. Tim legte sich auch hin. Er berührte sanft ihre Schulter und sagte: „Morgen hast du sie wieder bei dir. Ich weiß das ist nicht einfach für dich. Gute Nacht.“ Barbara wünschte auch ihm eine gute Nacht. Sie schlief nicht sofort ein, fand dann aber doch in den Schlaf.


Sylvia


Sylvia seufzte als sich die Haustür hinter Barbara schloss. Anne nahm sie in den Arm und drückte sie fest an sich. „Kleines, sei nicht traurig. Barbara kommt morgen wieder und bis dahin sollst du es hier gut haben. Juana wird dich erstmal umziehen, dann darfst du mit Ramona spielen.“ Sylvia nickte aber ihre Augen glänzten immer noch feucht. Anne küsste sie leicht auf die Wange, dann sagte sie zu Juana: „Na dann mach unsere Prinzessin mal hübsch. Ich erwarte euch drei dann im Wohnzimmer.“ Juana nickte und griff nach Sylvias Hand. „Komm, wir suchen was hübsches für dich.“ Sie führte Sylvia in ein Kinderzimmer.

„Sylvia, ich nehme dir jetzt die Spange heraus. Dann ist der Schnuller bequemer für dich.“ Juana entfernte vorsichtig die Spange und legte sie in ein Glas. „So, dann mal raus aus deinen Sachen, wir finden bestimmt etwas Besseres für dich“. Noch während Juana sprach zog sie Sylvia das Kleid aus. Kurz darauf stand Sylvia nackt vor ihr. Sie schämte sich ein wenig und bedeckte mit den Händen ihre Blöße. Juana strich ihr sanft über den Arm und sagte: „Du, ich habe schonmal eine nackte Frau gesehen. Komm, leg dich mal da drauf“, sie deutete auf eine Liege, „dann zieh ich dich an und du bist nicht mehr nackt.“ Sylvia legte sich hin, Juana band ihr langes blauschwarzes Haar mit einem Haargummi zusammen. „Manchmal ist die Mähne wirklich lästig“, sie rollte bei diesen Worten theatralisch mit ihren Augen. Sylvia lachte „aber sie sieht toll aus. Du bist wirklich sehr hübsch.“ Juana bedankte sich für das Kompliment, dann sagte sie: „Naja, so hübsch nun wieder auch nicht aber ich bin glücklich. Glück macht schön. So, genug geplaudert, Po hoch!“ Schnell und geschickt cremte und puderte sie Sylvia, dann legte sie ihr eine dicke Windel um. Sie sicherte die Windel und zog eine Gummihose darüber. Dann streifte sie einen reich mit Rüschen verzierten Body über. „So, das hätten wir schon mal. Nun noch Strümpfe und dann können wir dich fertig anziehen“. Sie hob Sylvias Beine an, die langen Strümpfe fanden ihren Platz. Juana strich die Strümpfe sorgfältig glatt. „Schuhe brauchst du erstmal nicht aber ich zieh dir Stoppersocken über. Dann darfst du aufstehen.“ Sie half Sylvia von der Liege, breitbeinig und etwas unsicher stand Sylvia vor ihr. „Komm, gib mir mal deine Hand. Entweder du krabbelst oder du läufst an der Hand, verstanden?“ Sylvia nickte. Juana setzte sie noch kurz auf die Liege und nahm zwei Haargummi die mit Blüten verziert waren. „Kuck mal, die sind doch süß. Gleich hast du zwei schicke Kinderzöpfe links und rechts“. Sie sah zufrieden auf Sylvia, dann suchte sie etwas in einer Schublade. „Irgendwo hier waren noch…“ Juana murmelte leise vor sich hin, dann rief sie „hab ich doch gewusst! Hier sind sie!“ Sie hielt etwas vor Sylvia das wie zwei Bälle aussah. Die Bälle waren in etwa doppelt so groß wie eine Hand. Juana hielt einen der Bälle an Sylvias Wange. „Schön weich, nicht?“ Sylvia nickte, ja dieser Ball war weich und fühlte sich gut an. Außen war er weiß und mit kleinen Herzen bestickt. Juana nahm diesen Ball, nun sah Sylvia das er eine Öffnung hatte. Juana führte Sylvias Hand in diese Öffnung. Im inneren war ein Fingerhandschuh eingearbeitet. Sylvia steckte Daumen und Finger hinein, sie versuchte die Hand zu schließen. Der Ball war mit weichem Material gefüllt, sie konnte die Finger problemlos bewegen. „Das ist stabiler Schaumstoff innen, damit kannst du zwar nichts greifen aber die Finger werden nicht taub.“ Juana schob nun auch Sylvias andere Hand in den zweiten Ball. Sie sicherte die Handschuhe mit doppelten roten Riemen und band Schleifen. „Mach mal den Mund auf Süße“, Juana lächelte Sylvia ermutigend an. Sylvia ahnte das Juana einen Schnuller für sie hatte, sie öffnete den Mund. Juana tunkte den Schnuller in ein Gefäß, dann gab sie ihn Sylvia. „e err, oooiiig!“ Sylvia nickte begeistert. „Ja das ist echter Honig, ist wirklich lecker.“ Juana tunkte ihren Finger in den Honig und leckte ihn ab. „Siehst du, ich bin auch naschhaft. So, nun wollen wir mal sehen ob wir ein hübsches Kleid für dich finden“. Sie öffnete einen Schrank, Sylvia sah auf eine Reihe von Kleidern. Juana nahm drei heraus und hielt sie ihr hin. „Komm, such dir eines aus.“ Sylvia deutete auf ein hellgrünes Kleid das mit Sonnenblumen bestickt war. Es war ein weit geschnittenes Hängerkleid mit Puffärmeln. Juana zog es ihr an. „So, dann wollen wir mal zu Anne gehen“. Mit diesen Worten nahm Juana Sylvias Hand und führte sie ins Wohnzimmer.
Als sie ins Zimmer kamen sah Sylvia das Ramona auf einer Decke saß. Juana führte sie zu der Decke und setzte sie zu Ramona. Anne saß auf dem Sofa, sie schrieb an einer Mail. Nachdem sie die Mail gesendet hatte stand sie auf und ging zu den Mädchen. Sie streichelte beiden den Rücken und sagte: „Ihr seht aus wie Schwestern. Bitte vertragt euch. Juana und ich haben noch ein wenig zu tun, also seid bitte nicht zu laut. Ich habe etwas für euch, das wird euch bestimmt Spaß machen.“ Sie ging aus dem Zimmer, Ramona und Sylvia sahen ihr neugierig nach. Anne kam zurück, sie trug einen Plastikkorb. Im Korb waren zwei große Würfel und mehrere kleinere Kunststofffiguren. Sie schüttete die Figuren auf die Decke und stellte die beiden Würfel vor die Mädchen. „Es ist eigentlich ganz einfach. Diese Figuren passen in Öffnungen in den Würfeln. Ihr steckt sie hinein und sie bleiben drin. Das geht so.“ Sie zeigte es mit einem gelben Ball. „Wer von euch zuerst alle Figuren im Würfel hat ist Sieger und bekommt ein Stück Schokolade.“ Juana teilte die Figuren auf und sagte dann: „Los geht’s.“ Sylvia versuchte einen kleinen grünen Würfel zu greifen, er rutschte vom Handschuh ab und blieb vor ihr liegen. Sie versuchte es nun mit zwei Händen. Zwar konnte sie den Würfel fassen aber nicht seitlich in den großen Würfel stecken. Der kleine Würfel fiel auf die Decke, sie versuchte es erneut. Neben ihr schnaubte Ramona in den Schnuller, sie mühte sich damit einen kleinen Ball zu greifen. Ramona war geschickter als Sylvia, sie drehte zunächst den Würfel so dass die Seite durch die sie etwas stecken wollte nach oben zeigte. Sylvia sah sich diesen Trick ab, nahm nun auch zunächst Gegenstände die sie durch die oben liegende Fläche in den Würfel gab. Sie entwickelte schnell eine gewisse Geschicklichkeit, Ramonas Vorsprung schmolz schnell. Die beiden waren zeitgleich fertig. Sie machten sich durch Laute und Winken der Arme bemerkbar.
Juana erhob sich langsam aus dem Sessel. Langsam und mit wiegendem Schritt ging sie auf die beiden Mädchen zu. Anne sah kurz auf und lächelte. Ja, Juana hatte gelernt sich zu bewegen, hatte gelernt ihre Reize zu zeigen. Sie ging nicht, sie schritt. Die wiegende Hüfte und das leichte Pendeln der Arme harmonierten perfekt mit den Schritten. „Das alles ohne einen einzigen Schlag“ dachte Anne lächelnd. Sie sah wie Juana sich graziös zu Ramona und Sylvia herab beugte, hörte wie sie mit sanfter melodischer Stimme „dann ist es unentschieden und ihr bekommt beide eine Praline“ sagte. Die ruhige Stimme ohne Zittern füllte den Raum, war melodisch und angenehm zu hören. Anne bat Juana zu sich, lächelnd kam Juana der Bitte nach. „Was ist denn?“ fragte sie. „Nichts, ich sehe dich nur so gerne gehen meine Schöne“. Juana lachte und warf ihr Haar nach hinten, es wogte in schwarzen Wellen um ihr Gesicht. „Die Freude mache ich dir gerne, ich will doch dass du dich freust.“ Sie beugte sich zu Anne, küsste sie. Die Haare glitten herab, fielen wie ein Vorhang auf Annes Gesicht. Sie rochen gut, Anne sog den Geruch in sich ein. Sie griff unter Juanas kurzen Rock und flüsterte ihr „wenn die Kleinen schlafen werde ich dich vernaschen“ zu. Juana gurrte, fühlte die Hand die sie streichelte. Ihr „ja“ war ein Versprechen der Hingabe und der Liebe. „Na komm, dann fütter mal die Leckermäulchen und nimm die auch eine Praline“. Annes zog ihre Hand wieder zu sich. „Darf ich dir auch eine bringen?“ fragte Juana. Anne nickte. Juana ging zum Schrank, nahm die Pralinenschachte und wählte ein Nougathörnchen für Anne. Vorsichtig nahm sie Spitze des Hörnchens zwischen die Lippen und ging zurück zu ihrer Liebe. Sie kniete vor Anne, reckte ihr die Lippen mit der Leckerei entgegen. Anne biss vorsichtig den oberen Teil ab. Juana sog das verbleibende Stück ein, dann reckte sie sich zu Anne. Sie küssten sich, ein langer süßer Kuss. Juana löste sich widerstrebend, sie nahm nun für Ramona und Sylvia etwas aus der Schachtel. Geschickt löste sie die Schnuller und gab ihnen die Süßigkeiten. Sie wartete einen Augenblick, dann legte sie die Schnuller wieder an. Sylvia schüttelte unwillig den Kopf. „iiff illl eie ulle errr!“ war zu hören. Juana nahm sie in den Arm. „Süße, was du willst ist aber im Moment nicht so wichtig. Außerdem kannst du das bestimmt netter und deutlicher sagen. Komm probiere es bitte nochmal“. Sylvia schluckte und gab sich große Mühe. „itte, teien ulle err!“ Juana gab ihr einen Kuss. „Siehst du, das ging schon besser. Ich habe eine Idee. Wir üben das zu dritt. Kommt mal mit.“
Die beiden folgten auf allen vieren krabbelnd Juana ins Spielzimmer. Der Laufstall wurde geöffnet, Juana zeigte mit einer einladenden Geste hinein. Sylvia war hinter Ramona, sie konnte das dicke Windelpaket deutlich sehen während sie ihrer Spielkameradin folgte. Ihr war klar dass auch sie so dick angezogen war, sie merkte das ihr von den wenigen Metern bereits sehr warm wurde. Als sie im Laufstall waren war sie froh sich wieder setzen zu dürfen. Sie saß nun breitbeinig ebenso wie Ramona.
„So, ich hole mal ein Buch“, Juana ging zu einem Regal mit Kinderbüchern. Sie nahm ein dünnes Buch heraus und schlug es auf. Es war eine Gans mit ihren Küken zu sehen die auf einem Weiher schwammen. Juana zeigte den beiden das Bild, dann las sie betont langsam und deutlich „Die kleinen Gänse entdecken die Welt“. Sie sah nun Ramona aufmunternd an und sagte: „Komm Kleine, sprich das mal nach.“ Ramona schluckte, dann sagte sie „ii eiee eemmee ee ekkkee iii ell!“ Juana sah nun zu Sylvia. Sylvia brachte ein „iii eimmem emmmee ekkkem kii elk!“ hervor. Juana sah beide an, dann runzelte sie die Stirn. „Das könnt ihr bestimmt besser, also gleich nochmal. Die Mädchen probierten es wieder. Nach mehreren Versuchen brachte Ramona „kii keimem känke enkkekken kii kellk!“ zustande. Sylvia scheiterte erneut. „Stellt euch mal beide ans Gitter, aber gut festhalten“ Juana zeigte auf die Einfassung des Laufstalls. Die beiden standen nun breitbeinig und aufrecht da. „Ramona, du hast das gut gemacht. Du darfst dir nun etwas wünschen.“ Ramona überlegte und sagte dann: „Da dehen!“ Sie zeigte auf das Fenster dabei. „Du willst rausgehen? Aber es ist doch so kalt.“ Ramona nickte, sie fügte „armm ankieen!“ hinzu. „Ja, natürlich kann ich euch warm anziehen. Aber sag mal soll Sylvia überhaupt mit oder möchtest du lieber alleine draußen sein?“ Ramona nahm Sylvia in den Arm und sagte laut „It!“ Juana lachte, dann meinte sie: „Ich werde eure Tante nach dem Mittag fragen, versprochen.“ Sie wurde nun ernst. „Sylvia, wenn du dir keine Mühe gibst wirst du bestraft. Keine Angst, hier wird nicht doll gehauen aber ich gebe dir nur noch eine Chance“. Sylvia nickte, sie hatte verstanden.
Juana schlug eine andere Seite auf. Sie zeigte einen Frosch der lauthals quakte. Juana las „Der Frosch singt den Fliegen etwas vor“. Sylvia brachte „err rooofff kinkd een klieen eass orr“ hervor. Juana lobte sie. „Das war schon viel besser. Aber du musst noch viel üben. Also gleich nochmal“. Sylvia schüttelte den Kopf. „Ei iff ak iffd err!“ Ramona sah sie entsetzt an. Sie wusste was nun kommen würde. Juana sah Sylvia ernst an. Dann sagte sie: „Hör mir bitte genau zu Sylvia. Wir dulden keine Bockigkeit!“ Sie betonte die letzten Worte deutlich, ohne ein weiteres Wort öffnete sie die Tür des Laufstalls und ging hinein. Sylvia hielt sich immer noch am Rand fest. Juana stellte sich neben sie und hob Sylvias Kleid an. Dann schlug sie fünfmal auf die Windel. Es war nicht schmerzhaft aber sehr beschämend. Sylvia wurde rot und senkte den Blick. „Bist du jetzt wieder lieb, Süße?“ fragte Juana sanft aber mit starker Betonung. Sylvia nickte, „aa iff in iib!“ murmelte sie. Ramona umarmte sie und sagte „dann ist alles gut“. Sylvia sah sie an und nickte. Ob es die Schläge waren oder die Scham wusste sie nicht aber sie verspürte den Wunsch auf Toilette zu gehen. Sie versuchte Ramona am Arm fest zu halten. Ramona ging wieder aus dem Laufstall, dann fragte sie: „Was ist denn Sylvia?“ Sylvia schluckte, dann sagte sie leise: „iff uff all!“ Juana strich ihr über den Kopf. „Naja, du hast doch eine Windel um“. Lächelnd fügte sie: „Dann weißt du jetzt warum.“ Sie sah zu Ramona und fragte: „Bist du noch trocken?“ Ramona schüttelte den Kopf. „Hört mal, ich mach euch beide sauber bevor ihr Mittagsschlaf haltet“. Sylvia sah sie bittend an. Juana küsste sie auf die Wange und flüsterte „keine Angst, das muss dir nicht peinlich sein“ in ihr Ohr. Sylvia seufzte und schwieg. Sie übten noch eine Weile, dann kam Anne herein.

„Na ihr beiden, ist alles gut?“ fragte sie. Sylvia nahm allen Mut zusammen und sagte „if in aff ande anne!“ Anne lächelte, „ja das soll mal vorkommen. Aber nicht mehr lange Süße. Zuerst werden wir essen. Mögt ihr Fischstäbchen mit Kartoffelsalat?“ Beide Mädchen nickten. Juana erzählte Anne was passiert war, Anne nahm Sylvia in den Arm. „Süße, wenn du nicht brav bist wirst du auch hier Ärger bekommen. Aber ich bin sicher ab jetzt wirst du immer brav sein, oder?“ Sylvia murmelt „aa ande anne!“ Ramona hob einen Arm und zeigte auf das Fenster. Juana lachte. „Ramona hat sich ganz toll beim Sprechen gemacht. Als Belohnung habe ich ihr versprochen das die beiden nachher an die frische Luft dürfen.“ Anne dachte einen Moment nach. „Ja gut, aber dann zieh sie warm genug an. Es ist bitterkalt draussen.“ Sie ging hinaus, bald darauf führte Juana Sylvia und Ramona zum Esstisch. Die Mädchen wurden wieder in ihre Stühle gesetzt und von den Dienerinnen gefüttert. Nach dem Essen gingen sie mit Juana in eines der Kinderzimmer. Sie wurden vollständig entkleidet und sauber gemacht. Danach wickelte Juana sie frisch und zog ihnen Nachthemden über. Zusätzlich zu den Nachthemden bekamen sie Strampelsäcke die mit Gurten über dem Oberkörper gehalten wurden. Sie legte die beiden getrennt in Gitterbetten und zog die Gitter hoch. Dann gab sie beiden eine Flasche mit warmer Milch zu trinken, deckte sie sie zu und sagte: „Bis nachher, ich hole euch dann aus dem Bett“. Sie gab beiden einen Kuss und ging hinaus. Ramona sah zu Sylvia und hob einen Arm. Sie winkte ihr zu, Sylvia winkte zurück. Sylvia schloss die Augen, etwas in der Milch machte sie schläfrig. Sie schlief kurz darauf ein.

Leise ging Anne zu den beiden schlafenden Mädchen, sie streichelte Sylvia sanft über die Wange. Sylvia öffnete die Augen und sah Anne an. „Na Süße, hast du gut geschlafen?“ Sylvia nickte, sie wollte sich die Augen reiben aber die dicken Handschuhe ließen das nicht zu. Anne wischte ihr mit einem Tuch vorsichtig den Schlaf aus den Augen. Dann sagte sie: „Juana zieht dich und Ramona gleich für draußen an. Ich wecke jetzt Ramona“. Sie ging an Ramonas Bett, streichelte auch sie und sagte das gleiche zu ihr. Juana kam nun herein, sie nahm zuerst Ramona aus dem Bett und legte sie auf die Liege. Schnell zog Juana ihr den Strampelsack und das Nachthemd aus. Dann gab sie ihr einen Body mit langen Ärmeln und angesetzten Beinen, Darüber eine dicke Wollstrumpfhose und eine Garnitur Skiunterwäsche. Sie nahm ein knielanges Wollkleid aus dem Schrank das sie Ramona überstreifte. Dann zog sie Sylvia an, statt der Wollstrumpfhose erhielt Sylvia dicke Strümpfe und einen Schlüpfer mit langen Beinen. Ebenso wie Ramona wurde sie in ein warmes Wollkleid gekleidet. Die beiden saßen nun dick angezogen im Raum, sie begannen zu schwitzen. Sylvia maulte „af if fu faam!“ Anne nahm sie in den Arm und sagte: „Süße, draußen ist es bitterkalt und ich will nicht das ihr euch erkältet. Nun komm bitte mit!“ Sie nahm Sylvia am Arm, Juana führte Ramona. An der Haustür wurden ihnen dick gefütterte Skianzüge in rosa, dazu passende hohe Skistiefel und dicke Fausthandschuhe übergezogen. Die Kapuzen der Anzüge zogen Anne und Juana über die Köpfe der beiden und zogen die Schnüre fest an. Lediglich die Augen und die Nase sahen nun noch hervor. „Juana, du ziehst dir bitte auch Stiefel und einen Skianzug an.“ Juana knickste, dann zog sie ihr Kleid aus und schlüpfte in einen eleganten silbernen Skianzug. Dazu nahm sie farblich passende Fingerhandschuhe. Sie setzte die Kapuze des Anzugs auf und schloss ihn vorne mit einem Reißverschluss. Der Anzug ließ nur ihr Gesicht frei. Sie nahm die Kapuze wieder ab und zog eine Sturmmaske über, nun waren nur noch ihre strahlenden Augen zu sehen. Anne lächelte, sie trug eine dicke Thermohose und einen langen Mantel. Dazu Handschuhe und ebenso wie Juana feste Stiefel.

Sie gingen auf direktem Weg zum Strand. Ein eisiger Wind von See wehte aber in den wärmenden Sachen waren alle vier gut dagegen geschützt. Anne führte Sylvia am Arm, Juana hatte Ramona untergehakt. Die dicken Windeln und die Anzüge machten es den beiden Mädchen schwer zu gehen. Breitbeinig und langsam stapften sie durch den Winternachmittag. Am Strand blieb die Gruppe stehen. Anne stellte sich vor Ramona und Sylvia. „So ihr beiden, ihr dürft jetzt mal zeigen wie schnell ihr seid. Seht ihr das Boot da vorne?“ Sie zeigte auf ein Ruderboot das einsam und verlassen am Strand lag. Die beiden nickten. „Also ihr lauft jetzt so schnell ihr könnt dort hin“. Die beiden nickten. Anne rief laut „Auf die Plätze, fertig, los!“ Bei los begannen Sylvia und Ramona so schnell es ging auf das Boot zuzulaufen. Es war schwer schnelle Schritte zu machen, sie fielen ein paar Mal hin. Der gut gepolsterte Anzug verhinderte dass sie sich weh taten, alle vier hatten ihren Spaß an diesem Wettlauf. Juana sah lächelnd zu wie die beiden versuchten schnell zu sein, ebenso wie Anne blieb sie dicht bei den Mädchen. Sie lagen nahezu gleich auf. Ramona hatte mehr Glück, Sylvia stolperte kurz vor dem Ziel so das Ramona als erste das Boot berührte. „Herzlichen Glückwunsch Ramona, du hast gewonnen“, Anne nahm sie in den Arm. Dann umarmte sie auch Sylvia und sagte „und du bist zweite Siegerin, es war beinahe unentschieden.“ Sie gingen nun langsam weiter, die Mädchen durften frei laufen. Sie genossen die frische Luft und auch das sie nicht geführt wurden. Sylvia fand einen Seestern aber es gelang ihr nicht ihn aufzuheben. Sie blieb stehen und winkte. Juana ging zu ihr und fragte ob sie den Seestern mit nach Hause nehmen wollte. Sylvia nickte, Juana hob die tote Hülle des Tiers auf.
Eine Wache sah auf dem Kontrollschirm das sich zwei Punkte am Strand auf und ab bewegten. Sie klickte die Punkte an und erfuhr so dass es Juana und Sylvia waren. Nach kurzem Zögern meldete sie Maja das die beiden am Strand waren. Es erschien ihr seltsam das sich bei dieser Kälte jemand freiwillig draußen aufhielt. Maja bedankte sich für die Meldung, dann überlegte sie kurz. Wahrscheinlich war alles in Ordnung aber sie wollte kein Risiko eingehen. Sie rief zwei Wachen zu sich. Die beiden Männer kamen herein und knicksten. Maja dankte ihnen, dann sagte sie: „Wir haben zwei Leibeigene im Strand. Ich bin fast sicher das alles in Ordnung ist aber bitte seht mal nach und erstattet mir dann kurz Bericht“. Die beiden knicksten erneut, einer sagte dann: „Es ist ohnehin fast Zeit für den Kontrollgang, sollen wir den dann gleich mit erledigen?“ Maja nickte „Ja, aber zuerst sagt ihr mir bitte Bescheid.“ Die beiden gingen hinaus. Sie banden sich große Tücher über den Kopf die sie auch vor das Gesicht zogen, dann legten sie die Capes an und schützten die Hände mit dicken Handschuhen. Auf dem Weg zum Strand begegnete ihnen niemand. Sie sahen in der Ferne die vier Frauen und gingen auf sie zu. Als sie bei ihnen waren knicksten sie tief. Anne begrüßte sie mit einem fröhlichen „Guten Tag, ich hoffe ihr seid nicht unseretwegen in die Kälte geschickt worden“. „Maja schickt uns, wir sollten nach dem Rechten sehen.“ Anne nickte. „Dann geht bitte zurück, es ist alles in Ordnung. Juana und Sylvia kennt ihr ja, das ist Ramona. Sie ist mein Gast.“ Die Wachen knicksten und gingen um Maja zu informieren. Maja dankte ihnen. „Dachte ich mir schon das alles gut ist“ sagte sie, dann fuhr sie fort „aber lieber einmal zu viel als einmal zu wenig nachsehen. Eine der Wachen hob die Hand. Maja nickte ihm zu. „Darf ich noch sagen das die Leibeigenen nicht vorschriftsmäßig gekleidet waren. Sie trugen Skianzüge und keine Capes, außerdem waren sie nicht gekettet.“ Maja nickte und vermerkte es. „Ja, ich werde es Master Tim berichten sobald er wieder hier ist. Ihr dürft jetzt Patrouille gehen.“ Die beiden knicksten und gingen wieder in die Kälte. Maja sah die kurze Liste der Vorkommnisse an. Es waren nur Lappalien, nichts von Bedeutung. Sie dachte „es geht auch mal ohne Tim, ich hoffe er ist zufrieden wenn er wieder hier ist.“ Sie begann nun weiter an einigen Dokumenten zu arbeiten.
Trotz der warmen Kleidung wurde ihnen bald kalt. Anne führte die Gruppe zurück ins Haus. „So, jetzt erstmal raus aus den Klamotten, dann bekommt ihr einen warmen Kakao. Juana, ziehst du die beiden bitte um“. Juana nickte, Sylvia und Ramona folgten ihr. Als erstes zog Juana schnell ihren Skianzug aus und einen kurzen Rock sowie eine Bluse an. Für die Mädchen wählte sie wieder Hängerkleider mit Rüschen. Ramona trug nun ein hellgelbes Kleid, Sylvia eines in weiß. Sie ging mit den Mädchen zurück ins Wohnzimmer. Die Dienerinnen hatten für die Mädchen heißen Kakao bereitgestellt, Juana und Anne wärmten sich mit Fliederbeersaft. Die warmen Getränke taten allen gut. „Was haltet ihr davon noch ein bisschen zu spielen bevor es Abendessen gibt?“ fragte Anne. „O wa, err erne ande anne!“ Sylvia nickte begeistert, auch Ramona ließ ein „waa!“ hören. Anne lächelte und bat Juana das Memory zu holen. Sie legte als erstes den Spielplan aus, er war ebenso wie das „Mensch ärgere dich nicht“ auf einen dünnen Teppich gedruckt. Auch die Karten waren extra groß so dass die Mädchen sie mit den Handschuhen greifen konnten. Juana schüttete die Karten aus und mischte sie durch. Dann begannen sie zu spielen. Ramona hatte das bessere Gedächtnis, sie gewann mehrere Runden. Sylvia wurde wütend und warf die Karten über das Spielfeld. Dabei schimpfte sie laut. Anne stand auf und ging zu ihr. Ohne ein Wort zog sie Sylvia auf die Beine und gab ihr ein paar Klapse auf die Windel. Dann sah sie Sylvia streng an und sagte: „Hör mir mal genau zu kleines Fräulein. Bockig kannst du gerne sein aber dann darfst du nicht mehr mitspielen“. Sylvia sah beschämt zu Boden und schwieg. „Juana, hol doch bitte mal eine Spreizhose“. Sie führte Sylvia zum Laufstall und zog ihr die Hose an. Sylvia saß nun mit weit gespreizten Beinen auf der Decke. „Wenn du dich wieder beruhigt hast holen wir dich da raus. Inzwischen kannst du zusehen wie Juana und Ramona spielen.“ Sylvia schwieg weiter. Sie rutschte unbeholfen auf einen Teddy zu und nahm ihn in dem Arm. Anne ging wieder zur Couch, Juana und Ramona spielten Memory. Sylvia dachte an Barbara, sie freute sich auf den morgigen Tag. Dann würde sie wieder mit ihrer Liebe vereint sein. Sie seufzte, es war noch lange hin. Anne holte sie aus ihren melancholischen Gedanken. „So, es ist Zeit fürs Abendessen. Komm, ich helfe dir raus.“ Sie öffnete die Tür des Laufstalls, Sylvia sah ratlos zu ihr auf. Anne half ihr sich so zu drehen das sie krabbeln konnte. Ramona saß bereits in ihrem Stuhl, Sylvia wurde in den zweiten gesetzt. Es gab eine kleine Mahlzeit.

„Juana wird euch jetzt baden und dann ist Schlafenszeit“, Anne löste die Platten von den Stühlen während sie dies sagte. „Wenn ihr im Bett seid sage ich euch noch Gute Nacht.“ Juana half Ramona und Sylvia aus den Stühlen und führte sie ins Bad. Hier zog sie sich aus, dann entkleidete sie die beiden Mädchen. Sie ließ ein Schaumbad ein und setzte die beiden in die Wanne. „Macht keine Dummheiten, ich behalte euch im Auge“ Sylvia und Ramona nickten. Juana nahm eine Plastikente und ein kleines Schiff. „So, frohes Plantschen. Ich dusch mal eben“, Juana stand nackt vor der Wanne. Sylvia musterte ihren schönen Körper, die braune Haut und die perfekte Figur. „Sylvia, warum siehst du mich so an?“ fragte Juana. Sylvia deutete auf ihren Schnuller. „Ja gut, den nehme ich dir und auch Ramona mal für ein Weilchen ab.“ Sie löste die Schnuller, Ramona bewegte ein paarmal die Kiefer und sagte dann „Danke!“ Sylvia lächelte Juana an. „Weil du wunderschön bist, also ich meine deshalb habe ich dich so angesehen.“ Juana gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „So schön nun auch nicht aber ich danke dir für das Kompliment“. Juana drehte ihnen den Rücken zu und ging unter die Dusche. Sylvia und Ramona genossen das Bad, spielten mit der Ente und dem Schiff. Bald nahm Juana sie aus der Wanne und trocknete sie ab.“ „Hört mal, ihr wollt doch bestimmt gerne in einem Bett schlafen, oder?“ Beide nickten. „Dachte ich mir. Dann kommt mal mit.“ Sie gingen gemeinsam in ein Zimmer in dem ein breites Gitterbett stand. Als erstes wurde Sylvia für die Nacht dick gewindelt, danach zog Juana ihr einen Frotteestrampler der mit kleinen Schlümpfen bedruckt war und einen Strampelsack mit passendem Motiv an. Sie half Sylvia ins Bett, als Sylvia bequem lag legte sie ihr Handschuhe an. Bald lag Ramona neben ihr, sie war genauso wie Sylvia angezogen.
Anne kam herein, sie wünschte den Mädchen eine Gute Nacht und gab ihnen einen Gute Nacht Kuss. Dann gab sie ihnen Schnuller und stopfte ihnen etwas Watte in die Ohren. Sie erhielten Nachtmützen die über den Ohren dicke Polster hatten und den Kopf umschlossen. Eine Schleife unter dem Kinn hielt die Mützen in Position. Nur das Gesicht der beiden war nun unbedeckt. Mit Juanas Hilfe legte Anne eine Decke über die Mädchen. Sorgfältig banden sie die Decke an den Bettseiten fest. Dann klappten sie das Bettgitter nach oben. Ramona und Sylvia sahen sich an. Sie konnten sich mit den Armen berühren und auch ihre Köpfe aneinander legen, mehr war kaum möglich. Sylvia seufzte. Sie fand bald in den Schlaf, auch Ramona schlief bald ein.

Anne nahm Juanas Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Wortlos zeigte sie aufs Bett. Juana lächelte, sie zog sich aus und legte sich hin. Leise Musik erklang, Anne legte sich zu ihr. „Komm meine Schöne, komm ganz dicht zu mir“ flüsterte Anne. Juana rückte näher zu ihr, schmiegte sich an Anne. „So ist gut“, Anne begann Juana zu streicheln. Sie hielt Juana im Arm, wartete bis die Musik und die Berührung Juana in eine Art Trance versetzt hatten. Es dauerte nicht lange, dann war Juana in einer Art Halbschlaf. Anne legte ihre Hand auf Juanas Stirn, konzentrierte sich und versuchte in Juana einzudringen. Es gelang ihr bald, sie begann zu sehen und zu fühlen. Sie begann mit den Erinnerungen des Tages, sah die Freude über einen schönen Tag. Dann ging sie tiefer, suchte nach den alten Dingen die Juana immer wieder im Schlaf weinen ließen. Sie fand etwas, es war noch diffus, war nicht greifbar. Juana begann leicht zu zittern. Anne beruhigte sie. Es wurde nun klarer. Eine dunkle Kammer, ein schlecht riechender Raum. Sie lag auf kaltem Boden, blutete aus Wunden am Rücken. Schmerz, Einsamkeit und Angst, all dies erlebte Anne während sie diese Erinnerung einschloss. Sie konnte das Erinnern nicht löschen, aber sie konnte den Zugriff darauf verschließen. Sie konzentrierte sich erneut, Juana seufzte und zuckte zusammen. „Es ist gut, alles gut“, Anne flüsterte in Juanas Ohr. In der Trance lächelte Juana, öffnete sich wieder. Anne beschloss weiter zu gehen. Sie sah einen Mann, ein älterer Herr. Er schlug zu, immer wieder, sie lag am Boden, schützte ihr Gesicht. Der Mann trat sie, beschimpfte sie. Eine Frau stand dabei, sah zu und ließ es geschehen. Auch dies verschloss Anne, Juana würde es nie wieder sehen müssen. Ermattet und entsetzt von dem was sie gesehen hatte zog sie die Hand zurück. Juana regte sich, kam aus der Trance. Anne liebkoste sie, küsste sie und streichelte sie. Juana erwiderte die Zärtlichkeiten. Ihre Berührungen wurden heftiger, stärker und verlangender. Sie liebten sich, gaben sich Liebe und genossen die Lust.
Juana schlief in Annes Arm ein, lächelte glücklich und froh. Anne sah im Mondlicht dies Lächeln, sah das Glück. „Gut so“, dachte sie bei sich. Bevor sie einschlief dachte sie noch „wenn Tim das sehen würde wäre er bestimmt auf dem Kriegspfad“. Sie hoffte das all dies vor ihm verborgen blieb, nicht weil sie Angst um die hatte die Juana all das angetan hatten. Sie wollte nicht dass Tim sich an diesen Menschen die Finger schmutzig machte.

Sternchen

Die Tür fiel hinter Tim ins Schloss, sie lag vor Doreen auf dem Teppich und sah lächelnd hinauf. Doreen beugte sich zu ihr herab, nahm sie in den Arm und sagte „Herzlich Willkommen Sternchen“. Sternchen dankte ihr. Doreen hielt ihr die rechte Hand hin, Sternchen küsste die Hand. Dann fragte sie: „Ich freue mich das ich hier sein darf Mistress Doreen“. Doreen lachte „Sternchen, lass das. Doreen reicht und ja auch ich freue mich das du bei uns bist. Wie ich dich kenne möchtest du bestimmt gleich in den Pool?“ Sternchen lachte, „sie kennen mich immer noch durch und durch“. Doreen runzelte die Stirn, schnell korrigierte Sternchen sich „Du kennst mich immer noch meine ich. Pool wär Klasse, ich hoffe ja das Tim auch einen bei uns einbauen lässt“. Doreen schwieg, sie kannte Tims Pläne aber sie wollte ihm nicht die Überraschung verderben. „Erstmal werde ich dich ausziehen, dann kannst du gerne nach unten gehen.“ Sie löste die Riemen des Reisekleids, die Maske hatte Tim bereits entfernt. Nackt bis auf die Ringe kniete Sternchen nun vor Doreen. Ihr wurde eine Leine angelegt, dann rief Doreen laut nach Norma. Sternchen zuckte zusammen. Sie wollte nicht Norma überlassen werden. Doreen bemerkte es, leise sagte sie: „Keine Angst, sie kann und wird dir nichts tun“. Norma kam herein. Sie trug wie gewohnt die Latexmaske mit den Gesichtszügen und der Frisur der Monroe. Ein langes altmodisches Dienstmädchenkleid hüllte sie vom Hals bis zu den Füßen ein. Sie knickste tief vor Sternchen, dann wandte sie sich mit gesenktem Blick zu Doreen. „Führ Sternchen zum Pool und nimm ihr dort die Leine ab. Dann darfst du weiter putzen“. Norma knickste erneut. Sie griff Sternchens Leine und ging ihr voraus in den Keller.

Im Poolbereich waren bereits mehrere Frauen. Wortlos leinte Norma Sternchen ab, dann knickste sie und ging wieder hinauf. Die Frauen kamen auf Sternchen zu, sie umarmten sich und gingen dann gemeinsam ins Wasser. Es war angenehm warm, aus Düsen traten stimulierende Wasserstrahlen aus. Sternchen genoss es im Wasser zu liegen und sich von den Strahlen massieren und stimulieren zu lassen. Sie seufzte wohlig. Neun kam zu ihr, schüchtern begann sie Sternchen am Arm zu streicheln. Sternchen wandte sich zu ihr. Lächelnd küsste sie Neun. Neun erwiderte den Kuss, die beiden begannen sich zu umarmen und zu streicheln. Was sie nicht ahnten war das Doreen im Büro alles über einen Monitor verfolgte. Sie dachte bei sich „ Katzen lassen das mausen nicht, das kann auch ein Tim nicht ändern“. Doreen sah den beiden noch ein paar Minuten zu, dann widmete sie sich wieder den Abrechnungen. Der Club lief gut, besser als erwartet. Sie hatte ausreichend Gäste und die Einnahmen überstiegen bei weitem die Kosten.
Die Buchführung war erledigte, Doreen konnte sich nun den angenehmen Dingen widmen. Sie rief Norma zu sich. „Norma, du gehst bitte nach unten und bringst Sternchen zu mir“. Norma knickste, dann fragte sie leise „was soll ich tun wenn sie nicht mitkommen will?“ Doreen überlegte kurz. „Dann sag mir Bescheid. Aber ich glaube sie wird kommen.“ Norma knickste und ging zum Pool. Sie nahm die Leine und winkte Sternchen zu sich. Seufzend löste sich Sternchen aus Neuns Armen, trocknete sich ab und ließ sich von Norma zu Doreen führen.
„Vielen Dank Norma. Sternchen, komm leg dich mal da hin.“ Sternchen legte sich auf den dicken Teppich vor der Couch an der Wand. Doreen stand auf und ging zu einem Wandschrank. Sie nahm etwas heraus, dann befahl sie Sternchen sich auf den Bauch zu legen. Vorsichtig führte sie einen Plug in Sternchens Po ein, dazu gab sie Sternchen zwei Liebeskugeln. Sternchen stöhnte kurz auf. Sie bewegte ihren Unterleib, sofort spürte sie den Plug und auch die beiden vorderen Lustbringer. Doreen zog sie auf die Knie und drehte sie so dass sie mit dem Gesicht zur Couch kniete. „Na, wie gefällt dir das? Fast wie in alten Zeiten, findest du nicht auch?“ Doreen lächelte zu der vor ihr Knienden herab. Sternchen nickte, ja es war fast wie früher als sie Doreen gehörte. „Hör zu, was war ist Vergangenheit aber für diese Stunden kann die Vergangenheit wieder auferstehen. Was meinst du dazu?“ Sternchen leckte sich über die Lippen. Sie sah Doreen tief in die Augen, dann sagte sie nur ein Wort. Ein gehauchtes Ja verklang im Raum. Lächelnd nahm Doreen Sternchen die Spange aus dem Mund, dann beugte sie sich zu ihr herab und küsste sie. Sie strich über Sternchens Nippel bis diese steif waren. Sternchen keuchte leise. Mit spitzen Fingern griff Doreen die aufgerichteten Nippel, knetete sie und presste sie. Sternchen wand sich und stöhnte. Der Plug und die Kugeln taten ihren Teil dazu dass sie immer erregter wurde. Sie wollte nach Doreen greifen, wollte sie berühren. Leise aber bestimmt sagte Doreen „nein, Finger weg kleine Sklavin!“ Sternchen gehorchte. Sie legte ihre Hände mit den Handflächen nach oben auf ihre Oberschenkel. „Gutes Mädchen, du hast nichts verlernt.“ Doreen sprach sanft zu ihr, bearbeitete weiter die Nippel und die Brüste während sie mit fester Stimme ruhig sprach. „Du hast nichts vergessen, du weißt noch alles. Wirst du mir gehorchen, Sklavin?“ Sternchen nickte, sie hauchte „Ja Mistress“. „Gut, du wirst Freude haben und Freude geben. Weißt du noch wie es war als du mein Kätzchen warst?“ Sternchen nickte. Ja, sie erinnerte sich noch. „So soll es auch heute sein“. Sternchen nickte, sie stöhnte unter Doreens Liebkosungen, war kurz davor zu kommen. Doreen lächelte, sie spürte Sternchens Lust und den Wunsch nach Erfüllung. Mit geübten Griffen gewährte sie ihr den Höhepunkt, Sternchen schrie auf, zuckte, fiel in sich zusammen und trieb auf den Wogen der Lust. Als sie wieder zu sich kam spürte sie etwas Festes auf ihrem Gesicht. Doreen hatte ihr die Katzenmaske angelegt.

Doreen führte Sternchen an der Leine in den großen Raum. Sternchen ging etwas breitbeinig und unsicher hinter ihr. Mehrere Frauen waren im Raum, sie alle sahen die Katzenmaske. „So, alle mal herhören. Wir haben wie ihr ja wisst Besuch von Sternchen. Sie bleibt bis Morgen. Für heute ist sie, wie ihr ja seht, meine Katze. Ihr habt jetzt noch eine Stunde, dann gibt es Mittagessen. Bis dahin möchte ich das ihr eure Zimmer aufräumt“. Die Frauen erhoben sich und gingen auf ihre Zimmer. Sie wussten das Doreen gelegentlich Kontrollen durchführte und auch Strafen verhängte wenn die Zimmer nicht passabel aussahen.

Norma deckte den Tisch und trug das Essen auf. Sie servierte geschickt und schnell. Sternchen aß ohne Appetit, Tim fehlte ihr und sie nahm mehr der Höflichkeit halber ein paar Bissen zu sich. Nachdem der Nachtisch abgetragen war klatschte Doreen in die Hände. „Anziehen und fertig machen für die Gäste. Ihr wisst was ich von euch erwarte.“ Die Frauen standen auf und gingen auf die Zimmer. „Komm Sternchen, ich möchte dass du siehst wie Norma isst“. Sie führte Sternchen in die Küche. Norma hatte das schmutzige Geschirr in die Maschine geräumt. Auf dem Boden stand ein Blechnapf in dem sich offensichtlich die Essensreste befanden. „Norma, du darfst jetzt essen“. Norma zögerte, dann kniete sie vor Doreen und sagte leise „bitte nicht, nicht vor ihr“. Doreen sah sie kalt an, dann sagte sie: „Wie du willst, dann eben mit Gewalt. Zieh dich aus!“ Norma zitterte aber sie kam dem Befehl nach. Als letztes nahm sie die Maske ab, Sternchen sah das Gesicht Katharinas. Es war ein anderes Gesicht, nicht mehr Stolz und von Hochmut durchdrungen. Sie sah die blassen Wangen und die Falten einer Frau die gealtert war, einer die schweres erlitten hatte und die innerlich gebrochen war. Für eine Sekunde empfand sie Mitleid, dann erinnerte sie sich an das was Norma in ihrem Leben als Katharina getan hatte. Erinnerte sich an den Mord an Tims Eltern, an die Demütigungen die sie vielen zugefügt hatte. Doreens Stimme riss Sternchen aus ihren Gedanken. „Knie dich hin und friss!“ Norma ging langsam in die Knie. Sie erwartete einen Peitschenhieb, er kam und traf ihren Rücken. Sie wusste dass sie nur eine Möglichkeit hatten den Tanz der Peitsche zu beenden. Sie musste die Schüssel leeren. So schnell sie konnte stopfte sie das Essen in sich hinein. Doreen schlug immer wieder zu, ein paar Striemen platzten auf. Der Napf war leer, die Schläge hörten auf. „Jetzt ab in deinen Käfig mit dir!“ Norma raffte eilig ihre Sachen zusammen und verschwand. Doreen nahm Sternchen in den Arm. „Sorry, aber die braucht das immer noch ab und zu“. Sternchen schmiegte sich an Doreen. „Eben tat sie mir fast leid, sie büßt für das was sie getan hat.“ Doreen nickte, dann sagte sie „ja und sie wird weiter büßen“. Nach einer kleinen Pause fügte sie grinsend hinzu: „Glaub mir, die kriege ich klein. Tim muss auch mal eine Wette verlieren.“ Sternchen lachte, es war typisch für Doreen das so zu sehen.

Sie gingen in Doreens Wohnzimmer. Norma lag in ihrem Käfig und drehte ihnen den Rücken zu. Doreen machte Sternchen für den Abend zurecht, färbte ihre Nippel mit Rouge und lackierte ihr sorgfältig Finger- und Fußnägel. Dann zog sie sich für den Abend um. Sie wählte für sich einen langen schwarzen Lederrock, eine weiße Bluse und eine schwarze Weste. Norma würde wie üblich ein kurzes Dienstmädchenkleid tragen, dazu enge Fußfesseln und eine Maske mit eingearbeitetem Knebel. Bis es Zeit war die Tür für die Gäste zu öffnen plauderte Doreen noch ein wenig mit Sternchen.

Die ersten Gäste kamen kurz nach Öffnung. Doreen begrüßte sie an der Tür. Sternchen stand angeleint neben ihr, knickste und ließ sich bewundern. Eine Frau kam mit ihrer Sklavin herein. Doreen begrüßte sie mit einer herzlichen Umarmung. „Du, ich schlage dir eine Wette vor. 50 Euro das es meinem Kätzchen gelingt deine Süße binnen 10 Minuten heiß zu machen?“ Die Frau lachte, dann schlug sie ein. Doreen flüsterte Sternchen „ich hoffe du hast nicht zu viel verlernt“ zu. Sternchen nickte, ihre Augen glänzten. Sie war in Stimmung, der Plug und die Kugeln erregten sie. Die Frau führte ihre Sklavin in die Mitte des Raumes. Doreen brachte Sternchen dazu und sagte: „Los“. Sternchen kniete vor der Fremden, begann langsam die Beine der Frau zu streicheln. Sie arbeitete sich immer weiter hoch, fand unter den Rock und stellte erfreut fest dass kein Keuschheitsgürtel ihren Plan vereitelte. Ihre Zunge fand ihren Weg, die Frau begann sich leicht vor und zurück zu wiegen. Sternchen hielt sie mit den Händen fest, krallte ihre Nägel in den Po. Die Fremde schrie kurz auf. Sie stand nun still, genoss und ließ es geschehen. Sternchen intensivierte ihre Bemühungen. Nach sieben Minuten lag die Fremde keuchend auf dem Teppich, Sternchen ließ von ihr ab. Die Anwesenden applaudierten, Sternchen verneigte sich kurz. Dann kniete sie sich neben Doreen. „Braves Kätzchen“, Doreen kraulte ihr den Nacken. Ja, es war fast wie früher, Sternchen rieb sich an Doreens Rock.
Es kamen weitere Gäste, teils solo und suchend, teils als Paar. Wie immer eine gute Gesellschaft, Doreen achtete darauf dass alle ein gewisses Niveau hielten. Sternchen sah eine junge Frau die an der Wand stand. „Willst du zu ihr?“ Doreen flüsterte leise nach unten. Sternchen nickte. Sie wurde zu der Frau geführt. Lächelnd nahm die junge Frau Doreen die Leine ab. Sie zog daran und gab Sternchen einen langen Kuss. Sternchen war überrascht. Sie wusste nichts von dem Telefonat das Doreen geführt hatte, ahnte nicht das die junge Frau nur gekommen war um die Katze kennen zu lernen. Die Frau zog an der Leine und sagte „komm Kätzchen“. Sternchen folgte ihr willig. Sie wurde in einen Raum geführt und auf ein Bett gebunden. Die Frau ließ sich von ihrer Zunge verwöhnen, dann band sie Sternchen wieder los und spielte anderes mit ihr. Sie waren eng umschlungen, genossen Lust und Leidenschaft. Zwei Körper die sich das gaben was sie ersehnten, nicht Liebe sondern Sex. Sternchen wurde wieder zu Doreen gebracht, kniete sich an ihre Seite und blieb reglos. Sie beobachtete die Gäste, sah auch dass Norma geschickt servierte. Es dauerte noch ein oder zwei Stunden, dann nahm Doreen sie mit nach oben. Sternchen duschte ausgiebig, legte sich auf einen Wink Doreens ins Bett. Doreen kettete sie an den Füßen zusammen und schloss die Kette am Bett fest. Norma duschte ebenfalls, sie wurde von Doreen für die Nacht an Händen und Füßen gefesselt und in den Käfig gesperrt. Als letzte benutzte Doreen das Bad, dann legte sie sich zu Sternchen. Sie küsste Sternchen zärtlich und wünschte ihre eine gute Nacht. Sternchen erwiderte den Kuss, dann wünschte sie Doreen auch eine gute Nacht. Bevor sie einschlief murmelte sie noch „Danke für die Zeitreise“. Doreen lächelte, leise sagte sie „war mir ein Vergnügen.“ Sie löschte nun das Licht und schlief bald ein.



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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:06.04.14 23:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Janet_ro,

also ich finde, daß sowohl Anne als auch Doreen die Dinge für Sylvia und Sternchen ganz schön durcheinander bringen. Ob das alles im Sinne von Tim ist? Nun gut, besser etwas für Action gesorgt als nur langweilig irgendwo angebunden zu sein - aber was ist mit der Gefühlswelt? Daß Anne beispielsweise nicht für vorschriftsmäßige Kleidung beim Strand gesorgt hat, könnte allein schon zu Verstimmung bei Tim sorgen, denke ich. Aber ich bleibe mal gespannt, was deshalb geschehen wird... ;-)

Keusche Grüße
Keuschling
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:07.04.14 01:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschling,

vielen Dank für Deine wohldurchdachte Kritik. Sicher ist dieser "Tag alleine" eine Ausnahme für alle gewesen. Ob und wie Tim darauf reagieren wird wird sich zeigen. Ich könnte mir durchaus vorstellen das er dies einfach ignoriert. Ein guter Herrscher kann auch mal wegsehen. SMILE!

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:07.04.14 01:27 IP: gespeichert Moderator melden


Stilvolle Fortsetzung Janet_Ro.

Sylvia hat sich ganz gut als Baby bei Tante Anne angestellt...abgesehen vom rummotzen aber kleine Babys müssen noch viel lernen.
Und sie scheint ja gerne mit Ramona zu Spielen (:

PS: Das mit dem Schlafmittel ist echt gemein...

Ich finde es nach wie vor klasse wie sich Juana entwickelt, Sie erblüht richtig in Ihrer liebe zu Anne.

Was meinte Doreen mit Tim´s Pläne??(Pool Landschaft im Haus)

Zu Norma aka(keine Ahnung wie Sie früher hieß (: ob Sie es selber noch weiß) eine gebrochene Seele kann nicht gut sein das sehen Wir ja bei Juana.....sei es noch so SCHRECKLICH was Norma getan hatte!! (Einsicht ist der erste Weg zu besserung)


Hatte Tim Barbara im Bett eigentlich angekettet??

Top Fortsetzung mögen die Spiele bald beginnen.



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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:07.04.14 01:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ABDL-Lover,

vielen Dank für Deine liebe Kritik!

Sicher ist Sylvia gerne ein Kind und auch sehr gerne ein Baby. Kind sein kann sie bis zu einem gewissen Grad bei Barbara, fürs Baby sein werden sich sicherlich hin und wieder Stunden bei Anne finden.

Ja, Juana wird mit Hilfe von Anne sicherlich stärker und nicht nur äußerlich weiter heilen.

Tim und Doreen haben ja gelegentlich miteinander telefoniert. Ich bin sicher das die Umbauten im Frühjahr auch eine Pool beinhalten.

Norma ist die "frühere Katharina", sie war (siehe die Haushälterin) ursächlich für den Tod von Tims Eltern verantwortlich und hat auch sonst manch übles begangen. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher wie es mit ihr weitergeht aber ich könnte mir vorstellen das sie nachdem sie so tief gefallen ist geläutert wieder "nach oben" geht. Schaun mer mal....

Die Spiele werden in der nächsten Fortsetzung beginnen, ich fand diesen getrennten Tag zu reizvoll als das ich damit noch warten wollte. Wann die Fortsetzung kommt kann ich leider nicht genau sagen, hier ist nach wie vor ein gewisser Termindruck.

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ.


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N R W


Alles was im Einvernehmen passiert , ist Normal

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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:09.04.14 07:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo erst einmal meinen Dank für deine guten Fortsetzungen ! Drei am Stück !

Nach XP-Absturz und Umstieg auf Linux sollten meine ersten Versuche meinen Dank an dich dastellen .

Das Folgende bitte nicht zu ernst nehmen !

Ich schlage noch Wasserball vor , die Laibeigenen tragen Ketten an Händen und Füssen ,
die Krokodiele bekommen als Händikäp eine rosa Schleife um den Sch****z


95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei
bin für Fragen offen und werde Tip´s geben sofern ich es kann
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:09.04.14 10:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fehlermeldung,

mein Dank an Dich! Es freut mich sehr das Dir auch diese Fortsetzungen gefallen.

Ich hoffe Du wirst mit Linux nun von weiteren Abstürzen verschont.

Vielen Dank für den Vorschlag! *GRINS*

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen

liebe Grüße von JJ
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:13.04.14 14:50 IP: gespeichert Moderator melden



Die Spiele

Sonnabend

Es hatten sich 20 Leibeigene für die Teilnahme an den Spielen gemeldet. Zwar wollten nicht alle in allen Disziplinen antreten aber für jedes Spiel gab es Meldungen. Tim war sehr zufrieden mit dieser positiven Resonanz. Er orderte die nötige Kleidung und auch ein paar Gerätschaften. Als alles da war bat er Barbara folgende Rundmail zu versenden:

An alle Bewohner der Anlage

Die Spiele werden am nächsten Samstag beginnen. Ich danke allen die sich gemeldet haben und hoffe dass wir gemeinsam viel Spaß haben werden. Bitte nehmt das Ganze nicht zu ernst, da gilt der olympische Gedanke dass die Teilnahme an sich schon ein Gewinn ist. Natürlich gibt es auch Pokale und Preise zu gewinnen. Die Teilnehmerliste ist nun geschlossen, weitere Anmeldungen können nicht mehr berücksichtig werden.

Eine Übersicht der Disziplinen und der Anzahl der Teilnehmer findet ihr hier, es sind auch die Anfangszeiten vermerkt:

Tischtennis, Samstag ab 10.00, 14 Teilnehmer

Bowling, Samstag ab 13 Uhr, 16 Teilnehmer

Hindernislauf, Samstag ab 17 Uhr, 20 Teilnehmer

1000 Meter Lauf, Samstag ab 18 Uhr, 20 Teilnehmer

Kurzstrecke, Sonntag ab 11 Uhr, 20 Teilnehmer

Ringkampf, Sonntag ab 13 Uhr, 4 Teilnehmer

Orientierungslauf –eine maskierte Leibeigene wird durch einen Parcours gelotst-, Sonntag ab 14 Uhr, 6 Teilnehmer + Lotsen

Bälle aufsammeln, Sonntag ab 16 Uhr, 20 Teilnehmer

Als Mannschaftssportarten:

Tauziehen, Sonntag ab 17 Uhr, 10 Teilnehmer

Staffellauf, Sonntag ab 17.30, 16 Teilnehmer

Hallenhockey, Sonntag ab 19 Uhr, 10 Teilnehmer

Als Schiedsrichter und Überwacher haben sich Mistress Anne, Master Harald und Juana gemeldet. Barbara wird die Vergabe der Punkte überwachen. Ich werde als Leiter der Spiele fungieren.

Am Sonntag findet ab 21 Uhr eine kleine Feier mit Essen und Trinken im Restaurant statt. Alle Akteure sind herzlich mit einer Begleitung willkommen.

Ich wünsche uns allen viel Spaß.

Tim



Am Abend vor den Spielen ging Tim noch einmal mit Sylvia und Barbara alles durch. Die Kleidung für die Teilnehmer hatte Sylvia im Wohnzimmer sortiert. Für jede Leibeigene gab es ein paar schlichte schwarze Pumps mit 10 cm Absatz, schwarze Strümpfe und einen weißen 12 lagigen Petticoat mit Volants sowie eine Reifrock von 3 Meter Durchmesser. Zwei schlichte schwarze Röcke, einer über den Petticoat zu tragen, der andere über dem Reifrock und zwei weiße hochgeschlossene Rüschenblusen mit Rückenschluss lagen hinter den Pumps. Auf der Kleidung lagen weiße Handschuhe die ebenfalls zur Kleidung gehörten. Zuoberst lagen die weißen Halbschürzen. Sie hatten einen dezenten Rüschensaum und breite Bänder. Sylvia hatte mit feinen Stichen in jede Schürze die Startnummer groß eingestickt
.
Für Barbara gab es in einer Ecke der Halle einen Arbeitsplatz. Sie konnte dort über mehrere Kameras die ganze Wettkampffläche einsehen und auch die aktuellen Tabellen über einen Projektor an einer Wand anzeigen. Der Platz war auf einem Podest, für Barbara war ein Teppich ausgelegt auf dem ein bequemes Kissen zum Knien vor einem flachen Tisch lag. Tim hatte bewusst auf einen festen Platz verzichtet, er würde auf einem Stuhl vor Barbaras Podest Platz nehmen wenn er sich setzen wollte. Für die Spiele hatte Barbara sich für einen schwarzen Samtrock und eine weiße Rüschenbluse entschieden. Ein Petticoat und auch Handschuhe gehörten ebenso zu ihrer Kleidung.
Für die Zuschauer hatte Tim zwei Reihen mit Matten vorgesehen auf denen die Leibeigenen knien sollten. Auch hier gab es zusätzliche Kissen. Für Freie ließ er einige Stühle aufstellen. Die Leibeigenen sollten, nachdem sie Platz genommen hatten, mit einer langen Kette an ihren Fußketten zusammengekettet werden. Sie durften in Freizeitkleidung kommen, lediglich Petticoats und 10 cm Handketten waren vorgeschrieben.

Der erste Wettkampftag.

Mit Haralds Hilfe baute Tim zwei Tischtennisplatten auf. Als um Neun die Tür der Turnhalle geöffnet wurde war alles bereit. Barbara hatte die Anlage noch einmal durchgescheckt, sie funktionierte einwandfrei. Die Teilnehmer kamen wie abgesprochen an den Seiteneingang der Halle. Anne nahm sie dort in Empfang und führte sie in eine Umkleide. Unter Aufsicht von ihr und Juana zogen sie sich um. Sylvia hatte sich für alle Disziplinen gemeldet, sie war die Nummer 20. Anne kontrollierte die Kleidung und wartete mit ihnen bis sie in die Halle gehen sollten. Juana war zu Tim gegangen, sie würde die Gruppe rufen. Die Leibeigenen waren aufgeregt und fingen an zu tuscheln. Anne ließ sie gewähren, erst als es zu laut wurde rief sie alle zur Ordnung. Sylvia zupfte nervös an ihrer Schürze. Zwar war sicherlich teilnehmen wichtiger als gewinnen aber wie alle anderen auch wollte sie ein gutes Spiel liefern. Es schien unendlich lange zu dauern bis Juana herein kam. Sie flüsterte Anne „wenn die Musik anfängt sollen wir reingehen“ zu. Anne nickte und befahl allen sich in einer Reihe nach Nummer sortiert aufzustellen. Sie warteten so auf den Beginn der Musik.

Die ersten Takte von Tubular Bells erklangen, die Gruppe setzte sich langsam in Bewegung. Anne ging als erste, dann die Leibeigenen. Juana bildete das Schlusslicht. Anne führte sie in die Mitte der Halle, sie stellten sich nebeneinander mit dem Gesicht zum Publikum auf. Barbara stoppte die Musik, die Teilnehmer knicksten und blieben dann stehen. Tim stellte sich vor sie und hielt eine kurze Rede. Er begrüßte alle und wünschte allen Teilnehmern viel Erfolg. Er schloss mit den Worten „mögen die Spiele beginnen.“

Tischtennis

Auf ein Zeichen von Anne knieten nun alle nieder. Harald brachte ein Tablett auf dem Tischtennisbälle lagen die von 1 bis 20 nummeriert waren. Er zeigte das Tablett den Zuschauern in der ersten Reihe. Die 20 Bälle schüttete er nun in einen Eimer über den er ein Tuch legte. Juana kniete sich vor den Eimer, Harald legte ihr eine Augenbinde an. Juana griff in den Eimer und zog so die Paarungen für die erste Runde Tischtennis. Tim erklärte kurz die Regeln. Es sollte bis 10 Punkte gespielt werden. Wer aufschlug konnte einen Punkt machen, die andere war in der Abwehr. Dann wurde das Aufschlagsrecht getauscht. Tim sah die vor ihm Knieenden an, dann sagte er: „Ihr habt bestimmt schon gemerkt das die Tische sehr niedrig sind. Ihr werdet kniend spielen. Wer sich aufrichtet hat den Punkt verloren.“ Die die noch warten mussten gingen nun an den Rand des Feldes und knieten sich vor die Zuschauer, die ersten vier Spieler nahmen ihre Plätze ein. Sylvia sah neugierig zu. Sie sah das es nicht einfach war die Bälle zu erreichen ohne die kniende Position zu verlassen. In der zweiten Vorrunde war auch sie dran. Sie kniete sich vor den Tisch und ordnete sorgfältig ihre Röcke. Anne stand am Tisch und gab der männlichen Leibeigenen das Recht des ersten Aufschlags. Sylvia konnte den Ball erreichen und schlug ihn mit Schwung über das Netz. Sie hatte den Aufschlag erfolgreich abgewehrt. Sie schlug nun auf, entschied sich gegen einen harten Aufschlag und lupfte den Ball gekonnt über das Netz. Der Mann richtete sich auf um weiter über die Platte reichen zu können. Sylvia hatte einen Punkt. Anne nahm lächelnd die Reitgerte und hob die Röcke des Mannes. Sie versetzte ihm einen leichten Hieb. Es war nun an ihm aufzuschlagen, er traf das Netz und der Ball blieb auf seiner Seite. Sylvia hatte mehr Glück, nach einem kurzen hin und her gelang es ihr den Ball unerreichbar für ihren Gegner zu platzieren. Es stand bald sieben zu null für Sylvia, der Mann gab auf. Sylvia bedankte sich bei ihm und knickste vor Anne. Dann ging sie zu den anderen und kniete sich wieder hin.

Barbara notierte die Spielstände, es gab sieben Gewinner der ersten Runde und somit auch sieben Verlierer. Tim winkte die Verlierer zu sich. „Da wir acht Teilnehmer brauchen um die nächste Runde spielen zu können hat eine von euch die Chance weiter zu kommen.“ Sie sahen ihn interessiert an. „Ihr seht diesen Ball?“ Er hielt einen der Tennisbälle hoch. „Ich werde ihn nun werfen, wer ihn mir bringt kommt weiter.“ Tim warf den kleinen Ball schwungvoll in die Halle, die sieben versuchten so schnell es die Fußketten erlaubten ihm zu folgen. Eine weibliche Leibeigene blieb stehen und sah dem springenden Ball nach. Sie lief nicht wie die anderen hinter ihm her sondern ging in die entgegengesetzte Richtung. Der Ball rollte auf sie zu. Sie kniete sich auf den Boden und fing ihn geschickt auf. Als sie vor Tim stand knickste sie tief und reichte ihm den Ball. „Gut gemacht, du bist in der nächsten Runde dabei.“ Zu den anderen sagte er: „Seid nicht traurig, ihr habt bestimmt bei einem anderen Wettbewerb mehr Glück“.
Die Auslosung für die zweite Runde wurde durchgeführt. Sylvia hatte das Pech an eine sehr starke Gegnerin zu geraten. Beim Stand von 7 zu 1 gab sie auf, knickste vor Juana und beglückwünschte ihre Gegnerin. „Du bift wirklich gut und ich hoffe du gewinnft“. Die Leibeigenen bedankte sich und umarmte Sylvia. Es waren jetzt noch vier Teilnehmer übrig. Die Gewinner dieser Runde spielten dann um die Gold und Silber, die Verlierer um Bronze. Barbara notierte die Spielstände, am Ende standen die Platzierungen fest.
Nach einer kurzen Pause in der alle ihre Kleidung ordnen und etwas trinken konnten ehrte Tim die ersten Sieger. Alle stellten sich in einer Reihe auf, dann rief Tim nacheinander die Gewinner zu sich. Er überreichte kleine Pokale in Gold, Silber und Bronze. Zuschauer und Akteure applaudierten, die so geehrten knicksten tief.

Bowling

Es sollte nun gebowlt werden. Harald und Tim bauten die Bahnen auf. In dieser Zeit wurden die Ketten auf den Zuschauerrängen gelöst, wer wollte konnte hinausgehen und etwas zu sich nehmen. Während sich die Halle leerte begannen die beiden Männer damit Kunststoffkegel aufzustellen. Sie stellten je 10 Kegel so auf das ein einzelner zuerst, dann 2 in der folgenden Reihe, drei dahinter und vier als letztes standen. Die Kegel bildeten somit ein Dreieck. In 10 Meter Entfernung von den Kegeln stellten sie Stangen auf die sie mit einer Schnur verbanden die in 30 cm Höhe über dem Boden gespannt war. Hinter die Stangen legten sie Matten.

Nach der Pause nahmen die Zuschauer wieder ihre Plätze ein. Auch Barbara war wieder auf ihrem Podest, sie hatte die Zeit genutzt und sich etwas zu trinken geholt. Sylvia blieb während der Pause mit den anderen in der Umkleide eingeschlossen. Bevor Anne sie und die anderen wieder hinaus führte legte sie ihnen 10 cm Ketten an die Handringe. Anne klatschte in die Hände, sie stellten sich in Reihenfolge auf und folgten ihr in die Halle. Als sie die Halle betraten wurde applaudiert. Tim bat mit einem Handzeichen um Ruhe. Als alle still waren sagte er:

„So, wie ihr seht ist jetzt Bowling dran. Die Regeln sind einfach. Jede Teilnehmerin hat drei Versuche. Wenn nach den drei Versuchen noch etwas steht gibt es Strafpunkte, wer es schafft mit dem ersten Wurf alles abzuräumen bekommt 10 Pluspunkte, mit 2 Würfen sind es 5. Gewinner ist wer die meisten Pluspunkte hat, oder eben die wenigsten Minuspunkte. Für jeden stehen gebliebenen Kegel gibt es einen Schlag mit der Gerte“, grinsend fügte er „das spornt an“ hinzu. „Ihr macht einen großen Knicks auf der Matte, wenn euer rechtes Knie auf der Matte ist dürft ihr den Ball unter der Schnur hindurch rollen. Bis er die Kegel trifft bleibt ihr unten. Der Ball wird mit beiden Händen geführt“, Tim grinste wieder, „geht ja auch nicht anders. Fall ihr umfallt ist der Wurf ungültig, die getroffenen Kegel werden wieder aufgestellt“. Er sah die Reihe der Leibeigenen an und fragte ob alles verstanden wurde. Sie bejahten. Tim lächelte. „OK, dann kann der erste Durchgang beginnen. Wir fangen mit den niedrigsten Nummern an“.

Nummer 1 und Nummer 2 gingen zur Matte und nahmen den Ball. Er war etwas kleiner als ein Handball und relativ schwer. Sie konnten ihn trotz der kurzen Kette gut mit den Händen greifen. 1 kniete und visierte den ersten Kegel an. Er versuchte Schwung aufzunehmen und rollte den Ball in die Richtung der Kegel. Leider traf er nur die drei links außen stehenden. Zwei hatte mehr Glück, sie traf den ersten Kegel und räumte bis auf drei alle ab. Im zweiten Versuch traf Eins deutlich besser, es blieben noch vier Kegel stehen. Zwei gelang es im zweiten Wurf alles abzuräumen. Sie erhielt 5 Pluspunkte. Eins hatte noch einen Versuch. Er ließ einen Kegel stehen. Juana und Anne stellten sich links und rechts neben ihn nachdem er sich aufgerichtet hatte, Tim schlug mit der Gerte einmal auf den Po des Leibeigenen.

Sylvia war in diesem Durchgang als letzte am Start. Sie sah interessiert den anderen zu als diese versuchten die Kegel zu treffen. Aus den gemachten Fehlern versuchte sie zu lernen, das was ihr richtig erschien wollte sie umsetzen. Ihr fiel auf das alle die den Ball versuchten mit zusätzlichem Schwung zu rollen scheiterten. Vermutlich lag es daran das sie zum Schwung holen die Arme seitlich neben das linke Bein führen mussten. Sylvia beschloss nur wenig Schwung aufzunehmen und den Oberkörper möglichst grade zu halten. Sie stellte das reckte Knie auf die Matte, beugte sich nur leicht vor und rollte den Ball. Er bekam nicht so viel Schwung wie bei den Teilnehmern vor ihr aber er lief sehr grade auf den ersten Kegel zu. Der Ball traf den Kegel in der Mitte, er stürzte um und riss weitere Kegel mit sich. „Wie bei Dominosteinen“ dachte Sylvia. Einer der Kegel an der Ecke wackelte einen Augenblick, dann stürzte auch er um. Sylvia war es als erste gelungen alle Kegel mit einem Wurf umzuwerfen. Sie erhielt dafür Applaus von den Zuschauern, Juana nickte ihr anerkennend zu. Die Kegel wurden wieder aufgestellt, Sylvia blieb gleich auf der Matte. Sie war nun in der Rückrunde die erste, es gelang ihr wieder abzuräumen. Der Applaus war nun sehr laut. Sie stand auf, knickste zu den Zuschauern und sagte laut „Danke, aber daf war nur Glück. Alfo wirklich meine ich.“ Dann knickste sie erneut und kniete sich wieder auf ihren Platz. Barbara lächelte. Selbst wenn nun noch eine Leibeigenen mit einem Wurf abräumte waren Sylvias 20 Pluspunkte nicht zu schlagen. Nach Ende des zweiten Durchgangs überreicht Tim Sylvia den Goldpokal. Sie knickste und umarmte ihn dann. In ihrer Freude lief sie zu Barbara und zeigte ihr ihn. „Süße, du bist wirklich mein Goldmädchen“ sagte Barbara und gab ihr einen Kuss. Sylvia bat sie auf den Pokal aufzupassen, Barbara stellte ihn vorsichtig unter den Tisch.

Hindernislauf

Anne und Juana führten die Gruppe der Sportler nach hinten. Sie zogen dort die Reifröcke und Überröcke an, banden die Schürzen wieder um und warteten darauf wieder in die Halle geführt zu werden. Tim baute mit Harald den Parcours auf, sie stellten Hindernisse auf und markierten mit rotweißen Hütchen eine gewundene Strecke. Als sie fertig waren gaben sie Anne ein Zeichen. Sie führte die 20 wieder in die Halle, Juana ging hinter ihnen.

Nachdem sich alle in Reihe an der Längsseite der Halle aufgestellt hatten ergriff Tim das Wort. „Ihr seht ja schon dass wir hier einen Parcours aufgebaut haben. Es ist ganz einfach: Ihr müsst möglichst schnell dort“, er zeigte auf die Ziellinie, „ankommen. Das erste Hindernis habt ihr gleich beim Start zu überwinden. Ihr werdet gleich alle einen Würfel erhalten. Wer zuerst eine Sechs würfelt darf losgehen. Hier“, Tim ging auf eine Wippe zu, „müsst ihr rüber. Dann kommt ihr zu diesen Stangen.“ Er ging nun zwischen einer in gleichem Abstand stehenden Doppelreihe von Stangen. „Der Abstand ist genau 3,10. Ihr müsst also gut zirkeln, wer eine Stange umschmeißt darf sich hinten wieder anstellen. Wenn ihr das geschafft habt kommt ihr zu diesem Hindernis.“ Er stand nun vor einer Reihe von Stangen die auf Böcken lagen. Ihr müsst hier drunter durch, dabei dürft ihr weder den Reifrock noch die Schuhe zeigen. Jetzt kommt der Kletterteil.“ Tim sprang mit einem Satz auf einen hohen Kasten. „Wie ihr seht führen Stufen hier rauf, dann geht es hier weiter.“ Er ging über ein dickes breites Brett. Mit einem munteren „hier geht’s dann runter“ passierte er die Stufen auf der anderen Seite. „Jetzt kommt noch eine kleine Schikane. Ihr seht hier hochkant stehende Bretter. Über die müsst ihr rüber. Juana wird genau darauf achten das ihr die Röcke nur bis zur Kante der Bretter hebt. Sie sind unterschiedlich hoch wie ihr seht, also konzentriert euch dabei. Dann müsst ihr nur noch hier die lange Grade entlang und seid im Ziel. Habt ihr alles verstanden?“ Er sah die Reihe an, alle nickten.

Anne und Juana verteilten große Würfel, im Knien begannen alle zu würfeln. Sylvia hatte Glück, sie würfelte mit dem zweiten Wurf eine 6 und konnte starten. So schnell es die Kette erlaubte ging sie auf die Wippe zu. Vorsichtig tastete sie sich zur Mitte, als sie über den Scheitelpunkt kam schlug das Brett um. Für einen Moment kämpfte sie mit dem Gleichgewicht, dann find sie sich und ging von der Wippe herunter. Harald der zur Sicherheit neben der Wippe stand um wenn nötig die Teilnehmer zu stützen klappte das Brett zurück. Die nächste Leibeigene kam und meisterte die Wippe ebenso wie Sylvia zuvor ohne Probleme. Die dritte, ein Mann, hatte Probleme mit der Balance und musste von Harald gestützt werden. Harald ließ den Mann neben sich knien bis die Wippe frei war, dann durfte er wieder am Wettbewerb teilnehmen.
Sylvia erreichte die gewundene Stangenstrecke. Sie ging langsam mit kleinen Schritten in den Parcours und hielt den überweiten Rock leicht mit den Händen fest. Sorgfältig achtete sie darauf in der Mitte der Strecke zu bleiben und kam so bis kurz vor das Ende. Hier waren Stangen quer zu ihr aufgebaut so dass sie einige Schritte seitwärts gehen musste. Dabei geriet der Rock ins Schwingen, eine Stange wackelte. Glücklicherweise fiel sie nicht um. Sylvia seufzte vor Erleichterung. Sie ging grade vor und kam zu den Böcken. Juana nickte ihr zu, Sylvia kniete vor den ersten Stangen. Sie griff hinter sich und legte den äußeren Reifen des Reifrocks sorgfältig über die Schuhe. Dann kontrollierte sie ob ihr Rock über dem Reifrock lag. Vorsichtig rutsche sie kniend vor. Sie duckte sich unter den Stangen durch ohne dass eine umfiel. Am Ende des Hindernisses stand sie auf. Eine ihrer Konkurrentinnen war inzwischen auch bei den Böcken angekommen. Auch sie kniete sich hin und begann unter der ersten Stange hindurch zu rutschen. Bei der zweiten Stange beugte sie sich zu weit nach vorne, der Reifrock verrutschte. Sie zeigte nun ihre Schuhe, Juana schlug mit ihrer Gerte leicht auf die Schuhe und nahm die Frau aus dem Hindernis. Sie wartete kniend bis Juana ihr einen neuen Versuch erlaubte. Im zweiten Versuch machte sie es besser, sie folgte Sylvia zum nächsten Hindernis.
Es waren 8 Stufen bis zum Kasten, Sylvia hob den Rock vorne an und ging langsam Stufe für Stufe hinauf. Bei diesem Hindernis hatte sie keine Probleme, sie überquerte geschwind das breite Brett und ging mühelos langsam auf der anderen Seite hinunter. Tim blieb mit ihr auf Höhe während sie über das Hindernis ging. Bei Sylvia musste er nicht eingreifen, andere fing er auf den Treppen auf wenn sie strauchelten. Er hatte links und rechts Matten ausgelegt so dass auch bei einem Sturz nichts Ernstliches passieren konnte. Auch Sylvias Konkurrentin kam gut über das Hindernis.
Sylvia hatte das erste Brett überquert, es war eine Leiste über die der Reifrock problemlos glitt. Sie stand nun vor einem etwa 5 cm hohen Brett. Unter den wachsamen Augen von Anne ging sie vor bis ihr Rock am Brett anschlug, dann hob sie ihn langsam bis er nach vorne schwang. Sie hielt den Rock leicht mit einer Hand fest und ging bis an das Brett. Vorsichtig setzte sie einen Fuß darüber, dann den zweiten. Sie machte zwei kleine Schritte, die Fußkette glitt über das Brett und auch der Rock blieb auf der Brettkante. Sylvia senkte den Rock vorne ab, er glitt nun zur Gänze über das Brett. Sie stand nun vor dem zweiten Brett, es war höher als das vorherige konnte aber genauso bewältigt werden. Das nächste Brett war ein runder Torpfosten. Sylvia hob wieder den Rock und ließ ihn auf den Pfosten gleiten. Sie ging bis nah an den Pfosten, dann setzte sie vorsichtig einen Fuß darüber. Es war deutlich schwerer als bei den Brettern, sie verlor Zeit als sie nach einem sicheren Stand für den Fuß suchte. Sie hob den zweiten Fuß und führte ihn langsam über den Pfosten. Nun konnte auch der Rock folgen. Das letzte Hindernis waren zwei Pfosten zwischen denen ein Brett stand. Sylvia besah sich dies Hindernis und überlegte wie sie darüber kommen sollte. Es war zu breit um es mit der Kette in einem Schritt zu überwinden. Sie musste also zunächst auf den ersten Pfosten steigen und versuchen mit den Spitzen der Pumps das Gleichgewicht zu halten. Sie kletterte vorsichtig auf das runde Holz und blieb stehen. Der Rock lag auf dem Brett in der Mitte auf, Sylvia versuchte einen langen Schritt über das Brett. Es gelang ihr den Fuß auf den zweiten Pfosten zu setzen. Sie zog vorsichtig den zweiten Fuß nach. Als sie sicher stand setzte sie langsam den rechten Pumps auf den Boden, dann folgte der linke. Nach einem Schritt vorwärts spürte sie wie der Rock langsam herab glitt. Juana nickte ihr zu, sie ging so schnell sie konnte vom Hindernis weg. Auf der langen Graden zum Ziel konnte sie so schnell laufen wie es die Kette erlaubte. Sie erreichte das Ziel als erste. Nachdem alle den Parcours bewältigt hatten überreichte Tim die Pokale. Sylvia flüsterte er „bald hast du ein Service“ zu. Sie wurde rot und knickste tief.

1000 Meter Lauf

Alle nahmen nun Aufstellung an der Schmalseite der Halle. Tim stellte sich an die Seite und sagte: „Die letzte Disziplin für heute ist der 1000 Meter Lauf. Es ist ganz einfach: Die Halle ist 50 Meter lang, also müsst ihr 10-mal bis zur Wand und wieder hierher laufen. Viele Regeln gibt es nicht. Wer schubst oder andere behindert wird disqualifiziert. Bitte kniet euch hin, wenn ich dann laut LOS rufe geht es los. Drüben an der Wand steht Harald, sobald ihr mit dem Rock die Wand berührt dürft ihr knicksen, euch umdrehen und wieder hierher. Hier dann dasselbe. Habt ihr das verstanden?“ Alle nickten und knieten sich hin. Tim prüfte ob alle in einer Linie waren, er korrigierte bei 2 Leibeigenen die Positionen. Sie rückten etwas nach hinten. Zufrieden nickte er, ging zur Seite und rief los.

Am Anfang lagen alle in etwas gleich auf, bis die ersten 200 Meter geschafft waren war kaum zu erkennen wer in Führung lag. Sylvia hielt sich tapfer aber sie merkte dass die vorherigen Wettkämpfe Kraft gekostet hatten. So sehr sie sich auch bemühte schnelle Schritte zu setzen, ihr wurden die Beine schwer. Sie merkte wie vier andere nach und nach Raum gewannen, als sie nach 450 Metern knickste waren diese vier schon auf der Strecke. Die Zuschauer sahen dass die Reifröcke der vier fast auf einer Linie waren, sie sahen nicht die schnell gesetzten Schritte der Teilnehmer. Es war als ob sie über den Boden glitten. Alle hatten die Arme seitlich hängen, die überweiten Röcke wippten kaum durch das schnelle gehen. Auch die nachfolgenden boten dieses Bild, es sah beinahe unwirklich aus. Nicht einmal die Schürzen bewegten sich, wie mechanische Puppen glitten die Leibeigenen über das Feld. Nur an den Wendepunkten änderte sich dieser Eindruck, sie knicksten, drehten sich und begannen wieder ihre Bahn zu ziehen.
Sylvia hatte den Anschluss an die Spitzengruppe verloren, neben ihr lag nun eine männliche Leibeigene. So sehr Sylvia es auch versuchte, sie wurde überholt. Nach 800 Metern befand sie sich im Mittelfeld, als das Rennen zu Ende war belegt sie den neunten Platz. Erschöpft kniete sie nieder. Tim half ihr auf. Leise flüsterte er: „Du warst tapfer Süße.“ Sie nickte, zum Sprechen fehlte ihr die Energie.

Tim überreicht die letzten Pokale für diesen Tag. Dann sagte er: „So, es geht morgen weiter. Ich wünsche euch eine Gute Nacht und vorher noch einen schönen Abend. Danke an alle die mitgemacht haben und auch danke dass ihr hier wart um es euch anzusehen. Ich hoffe das wir uns morgen hier wieder sehen. Bitte kommt morgen geknebelt und in Sonntagskleider. Kommt gut heim, bis morgen.“
Die langen Ketten auf den Zuschauerplätzen wurden gelöst, die Leibeigenen standen auf, knicksten und gingen aus der Halle. Sylvia hatte sich zu Barbara gesetzt, sie kniete neben ihr und war froh sitzen zu dürfen. Tim kam zu den beiden und sagte: „So, wir haben hier noch einen kleinen Augenblick zu tun. Dann können wir auch nach Hause gehen.“ Sylvia nickte dankbar. Ihr taten die Beine weh und sie wollte nach Hause. Anne kam zu ihr und sagte: „Komm Kleine, ich zieh dich schnell um“. Sie nahm Sylvia an die Hand und führte sie in die Kabine. Sylvia bedankte sich artig bei ihr, als sie knickste wurden ihre Knie weich. „Ist gut Kleines, du hast für heut genug geknickst.“ Anne strich ihr sanft über die Wange. Sie zog Sylvia um und brachte sie zu Barbara.
Tim löschte das Licht in der Halle, sie gingen heim. Gemeinsam aßen sie ein schnelles Abendbrot, dann gingen Sylvia und Barbara auf ihre Zimmer. „So, was hältst du von einem Bad?“ fragte Barbara. Sylvia nickte begeistert. Ein Schaumbad würde ihr sicherlich gut tun. Schnell zog Barbara sie und sich selbst aus, ließ Wasser in die Wanne und gab ein gut riechendes Badeöl hinzu. Die beiden badeten ausgiebig, danach führte Barbara Sylvia ins Schlafzimmer. Müde von den Wettkämpfen und dem Bad kuschelte Sylvia sich ins Bett, Barbara schlüpfte neben sie und nahm sie in den Arm. „Du warst wirklich gut Süße, bestimmt wirst du morgen auch Erfolg haben“. Sylvia nickte schläfrig. „Mir hat es auch viel Spaß gemacht heute“. Sie gähnte herzhaft. Barbara sah sie liebevoll an. Sie küsste Sylvia und sagte. „Na dann schlaf gut, Gute Nacht.“ Sylvia wünschte auch ihr eine Gute Nacht, drehte sich dann zum Foto ihre Eltern und wünschte auch ihnen eine Gute Nacht. Sie schlief sofort ein, auch Barbara schlief bald.



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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:13.04.14 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Janet_Ro,

eine top Fortsetzung, Ich hätte mich wahrscheinlich auf den Boden lang gelegt mit den 25er Ketten
Freue mich schon auf den/die Gewinner/in !!!
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:13.04.14 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ABDL-Lover,

vielen Dank!

Die Leibeigenen sind es ja gewöhnt in Ketten zu gehen aber sicher wird es damit nicht einfacher. Soll es auch nicht *GRINS*
Jetzt kommt erstmal der zweite Tag und dann wird es auch eine würdige Abschlussfeier geben.

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ
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um Ulm herum...


zur Sicherheit besser verschlossen, zur Zeit im Neosteel TV-Masterpiece...

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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:16.04.14 00:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Janet_ro,

das sind wahrlich sehr unterhaltsame Spiele - und ich freue mich für Sylvia, daß sie so erfolgreich ist, aber auch voll respektiert, wenn andere besser abschneiden. Ich denke, schon jetzt ist das Ziel erreicht, daß die Bewohner ordentlich unterhalten und dadurch abgelenkt werden, um so mögliche Mißstimmungen zu vertreiben, die nur zu Streit und Schwierigkeiten führen können. Das sehr alte Konzept von Brot und Spielen eben, das selbst in der heutigen Zeit noch sehr gut funktioniert (weshalb ich Fußball übrigens absolut nicht mag). ;-)

Keusche Grüße
Keuschling
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:16.04.14 08:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschling,

vielen Dank! Ja, Sylvia schneidet bei den Spielen sehr gut ab. Allerdings haben alle, wie Du es ja schon sagst, ihren Spaß. Tim hat mit dieser Idee sicherlich den Druck der Langeweile erstmal von allen genommen. Der zweite Teil der Spiele kommt dann in absehbarer Zeit. SMILE!

Du, Fußball mag ich auch nicht so sehr aber es gibt ja viele andere interessante Sportarten.

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen

liebe Grüße von JJ
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:18.04.14 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


Die Spiele

Sonntag

Es war noch dunkel als Barbara die Augen öffnete. Wie immer wurde sie früh wach. Sie genoss es noch eine Weile liegen zu bleiben. Sylvias schlief tief und fest neben ihr, atmete ruhig und entspannt. Vorsichtig stand Barbara auf, sie wollte die Schlafende nicht wecken. Leise schlich sie ins Bad, duschte und bereitete sich für den Tag vor. Vor dem Spiegel überlegte sie einen Augenblick, dann steckte sie ihre Haare hoch. Sie nahm silberne Haarklammern und einen silbernen Reif dafür. „Dazu die silbernen Ohrringe und der silberfarbene Knebel“ dachte sie bei sich. Sie ging ins Schlafzimmer, weckte Sylvia mit einem Kuss und wünschte ihr einen guten Morgen. Sylvia schlug verschlafen die Augen auf. Mehr gähnend als sprechend erwiderte sie den Gruß. „Komm Süße, Zeit zum Aufstehen“, Barbara zog Sylvia die Decke weg. Wie immer maulte Sylvia „ich mag noch nicht“ und blieb liegen. Barbara griff nach Sylvias Hand, dann gingen sie gemeinsam ins Bad. Schnell duschte Sylvia, Barbara suchte in der Zeit die Sachen für sich und Sylvia heraus. Für sich wählte sie einen mit schwarzen Stickereien verzierten dunkelblauen Samtrock mit passender Weste, dazu eine weiße hochgeschlossene Bluse mit Stehkragen. Unter dem Rock würde sie einen weiten langen Petticoat tragen. Nach kurzem überlegen beschloss sie eines ihrer Vollkorsetts anzulegen. Sylvia würde ihr beim Schnüren und Anziehen behilflich sein. Für Sylvia legte sie einen wadenlangen weißen Volantrock und eine weiße Bluse bereit. Während der Spiele würde Sylvia wieder die Teilnehmerkleidung tragen, aber für die Feier danach brauchte sie gewiss etwas anderes. Sylvia kam aus dem Bad, Barbara zog sie an. Dann half Sylvia ihr sich anzukleiden. Sie gingen Hand in Hand hinunter, Sternchen und Tim saßen schon am Tisch und tranken Kaffee.

Tim begrüßte sie mit einem munteren „Guten Morgen, setzt euch!“ Sternchen war noch nackt, sie lief in die Küche und holte Kaffee. Sie frühstückten in Ruhe, es war noch sehr früh. „Barbara, schick bitte noch für heute die Einladung für die Spiele raus und erinner daran das alle geknebelt sein sollen.“ Barbara nickte „ja mach ich, ich wollte auch kurz die Mails durchsehen“. „Ja, ich zieh dann Sternchen an und dann fahren wir rüber“. „Wieso fahren, wir können doch laufen“, Sternchen sah Tim verwundert an. „Wir vielleicht, du bestimmt nicht“ erwiderte Tim grinsend. Sternchen seufzte und rollte mit den Augen. Sie räumte mit Sylvia den Tisch ab, dann gingen sie mit Tim hinaus. Barbara schickte die Mail an alle, danach sah sie in den Posteingang. Es war nichts Dringendes dabei. Sie umarmte Sylvia und küsste sie. „Ich wünsche dir viel Glück für heute.“ Sylvia bedankte sich, dann schmiegte sie sich an Barbara und sagte: „Ich hab doch schon dich, mehr Glück kann ich gar nicht haben.“ Barbara lächelte und küsste sie. „So , Tim wird gleich wieder hier sein. Ich werde uns jetzt knebeln“. Sie gab Sylvia noch einen Kuss und sagte „ich liebe dich“. Sylvia antwortete „ich dich auch, ganz doll!“ Barbara nahm den Knebel für Sylvia und legte ihn ihr an. „Ist gut so?“ fragte sie. Sylvia nickte und machte „Mmmm!“ Barbara lachte. Dann nahm sie ihren Knebel. Sie war nun auch stumm.
Tim kam kurz danach herein. Er trug Sternchen auf den Armen. Sie steckte in einem eng anliegenden weißen Kleid das mit Kunstperlen besetzt war. Das Kleid reichte bis zum Boden, die überlangen Ärmel waren fest an den Seiten angenäht. Sie gingen bis über die Hände die dadurch fest an das Kleid gedrückt wurden. Passend zum Kleid trug Sternchen einen weißen Knebel. Tim stellte Sternchen ab und sagte dann: „Ich mach mal den Wagen auf, ihr könnt dann schon einsteigen. Sternchen und ich kommen gleich nach.“ Barbara und Sylvia gingen zum Rolls, Tim holte Sternchen. Sie fuhren zur Halle.
Vor der Halle warteten schon einige Leibeigene. Tim schloss auf, schnell gingen alle in die Wärme. Auch Anne und Juana waren unter den ersten, Tim bat die beiden am Eingang darauf zu achten das alle Knebel trugen. Anne war gerne dazu bereit, auch Juana nickte. Sie war, wie von Tim gewünscht, geknebelt und äußerte ihre Zustimmung mit einem Kopfnicken. Tim dankte den beiden. Er sah wie sich Anne mit Juana an ihrer Seite an der Tür postierte. Anne trug ein schlichtes aber sehr elegantes Wollkleid, Juana ein langes weißes Lederkleid mit schwarzen Nähten. Das Kleid betonte ihre Figur, sie sah hinreißend aus. Tim ging zum Wagen und nahm Sternchen heraus. Er legte sie auf die Matte vor dem Podest auf dem Barbara bereits Platz genommen hatte. Auch Harald und Simone kamen bald, Simone war wie so oft in eine Burqa gehüllt. Sie begrüßte Tim mit einem tiefen Knicks. Harald sagte: „Bevor du fragst: Ja, sie ist geknebelt“. Bald waren alle Zuschauer und Teilnehmer anwesend. Maja und Elke legten die langen Ketten an die Fußketten der Zuschauer, Anne und Juana führten die Teilnehmer in die Umkleidekabine. Sie zogen die Reifröcke und die weiten schwarzen Röcke sowie die weißen Blusen an. Dann banden sie die Schürzen um. So gekleidet führte Anne sie in die Halle.

Kurzstrecke

Tim begrüßte alle herzlich, dann erklärte er den ersten Wettkampf des Tages.

„Ihr seht hier eine Reihe von Strichen im Abstand von einem Meter. Ihr beginnt am ersten Strich und geht dann bis hier“. Er stand nun am letzten der 25 Striche. „Wie ihr seht ist es eine Distanz von nur 25 Meter. Juana und Anne werden euch kleine Glocken an die Kleidung heften. Wenn eine der Glocken erklingt müsst ihr bis zur vorherigen Markierung zurück. Also nicht mehr als nötig bewegen. Sieger ist wer zuerst diese Ziellinie erreicht. Ihr bekommt nun Hauben, bitte setzt die auf“. Juana ging die Reihe entlang und gab jeder eine Haube mit breitem Schirm die das Gesicht vollständig einschloss. Nachdem alle die Hauben aufgesetzt hatten begann sie ebenso wie Anne die Glocken anzubringen. Es wurde eine Glocke an die Haube, vier in gleichem Abstand auf dem Rock in Höhe des untersten Ringes des Reifrocks sowie eine am Knoten des Schürzenbandes angebracht.

Als alle Hauben und Glocken hatten stellten sie sich in Startposition. Tim dirigierte sie so dass die Säume der Röcke genau auf der ersten Linie lagen. „Faltet jetzt bitte die Hände vorne so dass sie auf dem Schürzenband liegen. Kopf hoch und Augen geradeaus. Eines noch: Für jedes klingeln gibt es nach dem Rennen eins mit der Gerte. Habt ihr noch Fragen?“ Die Leibeigenen schüttelten den Kopf, die Glocken klangen. Tim lächelte. „OK, dann macht euch fertig. Eins, zwei, drei und LOS!“

Die Reihe setzte sich langsam in Bewegung. Sylvia war leicht im Vorteil, sie hatte anfangs im Haus der von Traunsteins oft Glocken getragen um still stehen zu lernen und auch damit sie, wie Frau von Traunstein es damals sagte, lernte zu schreiten. Sie setzte winzige Schritte, hielt den Kopf grade und hoffte dass der weite Reifrock nicht zu schwingen anfangen würde. Die Haube verhinderte dass sie nach rechts oder links sehen konnte, die Polsterung in der Haube dämpfte die Geräusche. Ebenso wie alle anderen war Sylvia nahezu taub, sie konnten sich alle auf den Wettkampf konzentrieren. Sylvia lag in Führung, sie passierte mit einem Meter Vorsprung die fünf Meter Marke. Sie wusste nicht dass hinter ihr eine männliche und eine weibliche Leibeigene gleichauf lagen. Auch diese beiden konnten sich nicht sehen. Der Mann machte eine unvorsichtigen Schritt, hell klangen mehrere Glocken durch die Stille der Halle. Juana ging zu ihm, dirigierte ihn zurück zum vorherigen Strich und vermerkte seine Nummer auf einem Zettel. Er lag nun auf Platz drei, dicht hinter ihm waren mehrere andere. Sylvia hatte den letzten Strich fast erreicht, es waren nur noch wenige Zentimeter. Sie ging bedächtig und stetig weiter. Anne berührte sie am Arm, sie erschrak und wandte ihr den Kopf zu. Hell erklang die Glocke an der Haube. „Keine Angst Süße, alles gut. Du hast gewonnen. Stell dich hier hin und sei weiter still.“ Sylvia nickte, sie blieb regungslos stehen bis alle im Ziel waren. Tim ehrte die ersten drei mit einem Pokal, danach ließ er sich die Zettel geben. Er rief die auf deren Nummer dort notiert war. Sie stellten sich nebeneinander, alle hoben ihre Röcke. Tim ging die Reihe ab und schlug jeweils einmal mit der Gerte zu.

Ringkampf

Bis auf die vier die sich für den Ringkampf gemeldet hatten knieten sich alle Teilnehmer auf Matten vor die Zuschauer. Tim rief die vier, es waren alles männliche Leibeigene zu sich.
„Ringen ist ja eine ganz alte olympische Disziplin“, begann er, „aber wir wollen hier ja nicht das ihr nackt in den Clinch geht. Also werdet ihr nur die anderen Röcke anziehen und kommt dann wieder. Dann erkläre ich die Spielregeln.“ Die vier wurden von Anne hinaus geführt und kamen kurz danach zurück in die Halle. Tim fuhr nun fort. „Ihr zieht bitte die Schuhe aus, ich nehme euch die Fußketten ab. Treten, beißen und schlagen ist verboten. Ebenso Griffe unter den Rock. Ansonsten ganz simpel: wer zuerst auf beiden Schultern liegt hat verloren. Ihr kämpft jeweils 5 Minuten gegeneinander, am Ende gewinnt der mit den meisten Siegen. So, dann gehen bitte die ersten zwei dort auf die Matte“. Harald hatte mit Hilfe von Anne und Juana eine große Matte in die Mitte der Halle gelegt.

Die Männer sahen sich kurz an, dann nickten zwei sich zu. Tim hatte ebenfalls seine Schuhe ausgezogen und stand auf der Matte. Die beiden Männer gingen zu ihm und Tim begann den Kampf mit einem lauten „Und los!“ Sofort versuchte einer den anderen in den Griff zu nehmen, sie hielten sich dabei eng aneinander. Die ersten drei Minuten vergingen ohne einen nennenswerten Vorteil für einen, dann gelang es dem stärkeren den anderen zu Boden zu drücken. Als Tim abpfiff war es zwar kein Schultersieg aber immerhin eine deutliche Führung.
Der Kampf der beiden anderen Männer war schnell zu Ende. Der eine stolperte, der Sieger nutzte die Gelegenheit und warf ihn auf die Matte. Nach einer Minute war alles entschieden. Nun traten die beiden Sieger gegeneinander an, es endete unentschieden. Auch der Kampf der Unterlegenen brachte kein Resultat. Tim verkündete das der Mann der den Schultersieg errungen hatte den Goldpokal bekam, der mit dem einfachen Sieg Silber. Für die beiden anderen gab es jeweils Bronze.

Orientierungslauf

Nach dem Ringkampf bat Tim um Aufmerksamkeit. „Wir bauen nun hier einiges auf, es ist jetzt also eine Pause. Draußen dürft ihr die Knebel abnehmen und auch gerne etwas trinken. Wenn ihr wieder reinkommt seid bitte wieder geknebelt. Die Zuschauer wurden abgekettet, die meisten gingen hinaus. Auch die Akteure wurden aus der Halle geführt. Sie tranken etwas und zogen die Reifröcke aus. Als die Zuschauer wieder auf ihren Plätzen waren sagte Tim:

„Ihr seht hier einen Parcours. Als erstes hier zwei Stangen durch die die Läufer hindurch geführt werden sollen, dann hier eine Strecke mit ein paar Kurven und Knicken. Hier sollen sie einen Hebel umlegen und hier“, er ging mit ein paar schnellen Schritten zu einem quer stehenden Kasten, „sollen sie drüber klettern. Danach dann hier über die Grade zurück ins Ziel. Anne, hol bitte zuerst die rein die nicht mitmachen. Danach dann alle die teilnehmen.“ Anne ging hinaus, sie kam mit der ersten Gruppe zurück. Sie knieten sich vor die Zuschauer.

Tim stellte nun die Teilnehmer vor. Auch Anne und Juana hatten sich gemeldet, ebenso Barbara und Sylvia. Somit waren für diesen Wettkampf nur Harald und Tim als Richter vorgesehen. Juana startete in ihrem Kleid, die anderen trugen die schwarzen Röcke und Schürzen der Teilnehmer. Alle hatten eine dicht schließende schwere Lederhaube auf dem Kopf die nur vor der Nase zwei kleine Löcher hatte. In ihren Ohren waren kleine Lautsprecher gesteckt, sie wurden über die Sprachbefehle der Führenden gelenkt. Anne hielt Juana am Arm und führte sie in die Halle, direkt hinter ihr ging Barbara die Sylvia führte. Sie nahmen in einer Reihe Aufstellung. Tim bat darum eine Sprechprobe zu machen. Barbara sagte sanft „knicks Süße“ in ihr Mikrophon. Sylvia knickste sofort. Anne sprach ruhig: „knie dich hin“, Juana kniete sofort. Auch die anderen absolvierten die Sprechprobe. Tim war zufrieden. Er führte die Läufer zur Startlinie und bat die Führenden etwas Abstand zueinander zu halten.

Tim gab das Startzeichen. Sylvia machte ein paar Schritte vorwärts, sie ging direkt neben Juana. Juana kam als erste durch die Stangen, verlor dann aber im Zickzack die Richtung. Anne sagte ruhig: „bleib stehen meine Schöne. Warte. Nach links. Gut, jetzt weiter.“ Juana war wieder auf Kurs, aber sie war zurück gefallen. Sylvia erreichte als erste den Hebel. Sie hörte „linken Arm grade ausstrecken. Weiter gehen, Arm runter“. Sie fühlte etwas in der Hand. „Nach vorn drücken“. Sylvia tat es, dann lenkte Barbara sie weiter. Barbara sah das zwei der anderen Teilnehmer zusammen gestoßen waren, auch sah sie das Juana zurück lag aber aufholte. „Süße, beide Arme ausstrecken. Tiefer halten. Langsam vor, du fühlst den Kasten.“ Sylvia nickte, ja sie fühlte etwas. „Draufsetzen. Beine rüber und stehen.“ Sylvia nickte erneut und tat es. Sie hatte es über den Kasten geschafft. Sie hörte: „Jetzt geh schnell. Ich sag wenn du mehr links oder rechts musst. Also los.“ Sylvia ging so schnell sie sich traute, sie wäre lieber geführt worden aber sie vertraute Barbara. Sie war froh als sie “geschafft Süße” hörte. Barbara ging zu ihr und nahm ihr die Maske ab. Sylvia blinzelte, dann umarmte sie Barbara. Bevor Barbara ihren Knebel wieder anlegte küsste sie Sylvia auf die Stirn. Juana kam nun auch ins Ziel, Anne befreite sie von der Maske und gratulierte dann Sylvia und Barbara. Als dritte kam eine Leibeigene über die Zielgrade. Tim verteilte die Pokale und gratulierte allen.

Bälle aufsammeln

Die Hindernisse wurden weg geräumt. Harald und Tim stellten Kästen in der Halle auf die ein Rechteck bildeten. Der so abgegrenzte Raum war 40 Meter lang und 10 Meter breit. In der Mitte einer Schmalseite ließen sie einen Durchgang von einem Meter. Sie nahmen nun Körbe in denen sich Tennisbälle befanden und leerten die Körbe im Rechteck aus. Als letztes stellten sie Tische gegenüber der Aussparung auf und legten Schüsseln auf die Tische.

Tim ergriff wieder das Wort. „Das nächste Spiel ist denkbar einfach. Ihr geht durch den Durchgang dort“, er zeigte auf die Aussparung in der Schmalseite gegenüber den Tischen, „und nehmt einen Ball der mit eurer Nummer gekennzeichnet ist. Den Ball bringt ihr hier zum Tisch. Er wird euch abgenommen und in die euch zugeordnete Schüssel gelegt. Es sind insgesamt 100 Bälle, also hat jede von euch 5 Bälle zu holen. Wer zuerst alle hier hat bekommt Gold. Bringt jemand einen falschen Ball wird der in die richtige Schüssel gelegt und es gibt einen Schlag mit der Gerte. Damit es nicht zu einfach ist werdet ihr eure Hände nicht benutzen können. Ihr müsst also den Ball mit den Füßen zum Tisch bringen. Dort knickst ihr und er wird euch abgenommen. Juana verteilt jetzt die Hauben, bitte setzt sie auf. Danach werden euch Monohandschuhe angelegt.
Sie setzten die Hauben auf, dann hielten sie die Arme nach hinten. Anne, Juana, Harald und Tim legten die Handschuhe an. Tim gab das Startzeichen, die Teilnehmer gingen so schnell sie konnten auf das Spielfeld. Sylvia sah einen Ball mit ihrer Nummer. Sie legte ihren Rocksaum über den Ball und stupste ihn vorsichtig Richtung Tisch. Plötzlich merkte sie dass sie zwei Bälle unter sich hatte. Sie versuchte nun einen der Bälle unter dem Rock hervor zu holen, als es ihr gelang sah sie dass es der ihre war. Schnell stieß sie auch den zweiten Ball unter dem Rock heraus und nahm nun den ersten wieder unter sich. Auf dem Weg zur Aussparung in der Umrandung wurde sie von einer Konkurrentin angerempelt, sie verlor den Ball und musste wieder von vorne beginnen. Anderen erging es nicht besser, in dem Quarre herrschte ein reges Treiben. Es dauerte einige Zeit bis sich die erste Teilnehmerin zum Tisch begeben konnte. Sie blieb vor dem Tisch stehen, knickste und trat einen Schritt zurück. Juana nahm den Ball entgegen und legte ihn ab. Die Leibeigenen ging wieder ins Spielfeld. Sylvia hatte nun auch einen Ball sicher unter ihrem Rock, sie brachte ihn zum Tisch und knickste ebenfalls. Harald nahm den Ball entgegen, sie durfte wieder ins Spiel.

Es kam immer wieder zu Rempeleien da die Leibeigenen nur Sicht nach vorne hatten. Die Hauben hinderten sie daran zu sehen wenn jemand sich seitlich näherte, durch die Polsterung konnten sie kaum etwas hören. So passierte es oft das grade wenn ein Ball günstig lag um ihn unter die Röcke zu nehmen geschubst wurde, der Ball rollte dabei weg und sie mussten sich erneut positionieren. Auch die durch die Handschuhe nach hinten gestreckten Arme führten zu gelegentlichen Berührungen
. Nach und nach füllten sich die Schüsseln, Sylvia suchte nach dem fünften Ball. Auch drei ihrer Mitstreiter fahndeten nach dem letzten Ball. Sylvia drehte den Kopf und sah in einer Ecke zwei Bälle liegen. Sie ging so schnell sie konnte darauf zu. Einer war der ihre, sie nahm ihn unter den Rock. Als sie grade dabei war Richtung Tisch zu gehen spürte sie jemanden neben sich. Es war eine Leibeigene die auch ihren letzten Ball zum Ausgang brachte. Sylvia beeilte sich so gut sie konnte, die beiden waren gleich auf. Die Leibeigene war sehr geschickt, Sylvia merkte dass sie zurück fiel. Sie versuchte nun das Tempo zu erhöhen. Sie gab dem Ball unter den Röcken einen kräftigeren Tritt, der Ball rutschte unter dem Rocksaum durch und rollte weg. Mit einem Seufzer in den Knebel eilte Sylvia ihm hinterher, als sie ihn wieder unter Kontrolle hatte war ihre Gegnerin bereits am Tisch. Sylvia folgte ihr so schnell sie konnte. Sie belegte den zweiten Platz, wieder ein Pokal für sie. Ihr fiel Tims Kommentar über das Service ein, innerlich musste sie lachen. Tim ehrte die Gewinner, dann war eine kleine Umbaupause.

Tauziehen

Tim stellte sich in die Mitte und sagte: „So, das waren nun alle Einzelspiele. Ab jetzt kommen die Mannschaftswettkämpfe. Wir beginnen mit Tauziehen. Viel zu erklären gibt es da ja nicht, ihr seht hier das Tau. Es hat in der Mitte ein rotes Tuch. Die Mannschaft die zuerst dieses Tuch über ihre Linie zieht hat gewonnen. Alle Teilnehmer hatten die Hauben abgenommen, auch die Handschuhe waren entfernt worden. Sie nahmen nun Aufstellung und fassten das Tau an. Tim gab das Startzeichen.
Es war nicht einfach in den Pumps festen Halt am Boden zu finden, alle brauchten einige Augenblicke bis sie fest anziehen konnten. Das rote Tuch verharrte für einige Zeit unbewegt in der Mitte, dann wanderte es langsam in eine Richtung. Alle zogen aus Leibeskräften. Die Knebel erschwerten dies da sie tiefes Atmen unmöglich machten. Nach einigen Minuten war der Kampf entschieden. Für die Gruppe der Sieger gab es einen goldenen Pokal, die anderen erhielten einen Silbernen. Sylvia nahm mit einem tiefen Knicks ihren Silberpokal entgegen.

Staffellauf

Schnell stellten Harald und Tim einige Stangen auf die sie mit roten Bändern verbanden. Sie grenzten so eine Laufbahn um die Halle ab. Durch Losentscheid wurden vier Mannschaften mit vier Läufern gebildet. Juana verteilte Tücher in rot, weiß, grün und blau. Die Leibeigenen banden die Kopftücher um, sie waren nun als Mannschaft kenntlich. Anne schloss ihnen die Hände auf dem Rücken zusammen, dann tauschte sie die Fußketten. Alle trugen nun 15 cm Ketten. Als letztes führte Harald allen Plugs ein. Tim wartete bis die Vorbereitungen abgeschlossen sind, dann erklärte er:
„Wie ihr seht gibt es vier Teams a vier Läuferinnen. Jede legt eine Runde zurück. Als Staffelholz gibt es Reitgerten. Die Übergabe wird so stattfinden: Die ankommende Läuferin knickst neben der stehenden Nächsten. Die Peitsche wird nun übergeben, bevor die neue loslegt knickst sie. Noch Fragen?“ Niemand hatte eine Frage. Tim bat die Startläuferinnen an die Linie. Auf Tims Zeichen trippelten die ersten Läuferinnen los. Bereits nach der ersten Kurve lag Blau in Führung. Die Leibeigene setzte die kurzen Schritte in erstaunlicher Geschwindigkeit, sie arbeitete bis zum Ziel einen Vorsprung von 3 Metern heraus. Auch die Übergabe der Peitsche klappte, nun war die zweite Läuferin des Teams Blau auf der Strecke. Sie passierte die erste Kurve, auch die anderen hatten inzwischen die zweite Läuferin auf der Bahn. Das Klirren der kurzen Ketten war das einzige Geräusch, alle verfolgten gespannt das Rennen. Sylvia startete als dritte Läuferin für Weiß. Ihr Team lag an dritter Stelle, aber zur grünen Läuferin war es nicht einmal ein Meter Rückstand. Sylvia trippelte so schnell sie konnte, Zentimeter für Zentimeter verringerte sich der Abstand. Auf der letzten kurzen Graden lagen sie gleichauf. Sylvia hörte am Klirren der Kette das auch ihre Konkurrentin die Schritte sehr schnell setzte. Zwar blieben die Röcke nahezu unbewegt, die Schritte waren zu kurz um sie zu sehen, aber das Geräusch der Ketten sprach von der Schnelligkeit der Bewegung. Sylvia versuchte noch schneller zu sein. Langsam schob sie sich an der Leibeigenen mit dem grünen Kopftuch vorbei. Sie erreichte als zweite das Ziel, knickste und übergab die Gerte. Erschöpft blieb sie stehen. Der Knebel verhinderte dass sie tief einatmen konnte, sie sog die Luft durch die Nase ein so gut es ging. Anne führte sie vom Feld und zu einer Matratze. Sylvia kniete sich hin, sie war froh sich erholen zu können. Gespannt folgte sie mit den Augen der letzten Läuferin. Blau lag uneinholbar vorne aber ihre Mannschaft konnte den zweiten Platz halten. Nach dem Zieleinlauf rief Tim alle zu sich, er verteilte die Pokale und tröstete die Roten.
Sylvia knurrte in ihren Knebel und zeigte auf ihren Po. Tim lachte. „Nein, die Plugs bleiben drin. Sei sicher ich denke mir da was bei Süße“. Sylvia funkelte ihn an und seufzte. Bei sich dachte sie sich auch etwas.

Hallenhockey

Tim ging wieder zur Mitte. Alle sahen ihn gespannt an. Er klatschte in die Hände und sagte dann: „Wir brauchen jetzt etwas Zeit für den Umbau und zum Umziehen. Ich habe eine kleine Überraschung für alle Aktiven. Hier geht es in ungefähr einer Dreiviertel Stunde mit dem letzten Spiel weiter. Ihr könnt gerne so lange rausgehen. Wir sehen uns dann wieder hier“. Maja und Elke lösten die Ketten, die Zuschauer gingen hinaus. Anne und Juana führten die Teilnehmer nach hinten. Sylvia war überrascht das sie nicht in den Umkleideraum in dem sie vorher waren geführt wurden. Anne brachte sie zu einem Geräteraum.
Auf Tischen lagen dort diverse Kleidungsstücke. Anne ergriff das Wort „Zieht euch bitte aus. Juana und ich helfen euch wenn nötig“. Sie ging zu Sylvia und strich ihr über die Wange. „Kleines, mit dir fange ich an“. Sylvia wurde von Anne entkleidet. Sie sah das nun auch die übrigen einen Plug bekamen, dann wurden ihnen weiße Halbkorsetts angelegt. Alle waren in 20 cm Fußketten, die Reifröcke wurden ihnen angelegt. Sylvia suchte mit den Augen nach den schwarzen Röcken, sie waren nicht da. Stattdessen sah sie dass auf allen Tischen Kleider lagen. Auf den Kleidern türmten sich Bustle, Kissen mit Schnüren die nun ebenfalls umgelegt wurden. Anne zog die Schnüre des Bustle stramm, dann zog sie Sylvia ein weißes Kleid an das reich mit Rüschen und Stickereien verziert war. Über dem Bustle hatte es mehrere Stofflagen. Ebenso wie allen anderen wurde Sylvia wieder die Schürze mit ihrer Teilnehmernummer umgebunden. Anne führte die Gruppe nun wieder in die Halle. Bei jedem Schritt schwangen die Stofflagen über dem Bustle etwas hin und her, alle gingen langsam und so weit es die Kette erlaubte etwas breitbeinig. Tim machte ihnen ein Zeichen, sie stellten sich in einer Reihe auf. Er trat vor die Reihe und schickte die nicht am Hallenhockey teilnehmenden vom Platz. Juana loste die Mannschaften aus. Eine erhielt weiße Tücher, die andere blaue.

Nachdem alle gekennzeichnet waren und auch Schläger in den Händen hielten erklärte Tim die Regeln. Er wies als erstes auf zwei kleine Tore die links und rechts in der Halle standen. „Es ist bestimmt keine Überraschung dass der Ball da rein soll. Vor den Toren ist eine Linie, die ihr nicht übertreten dürft. Ihr dürft den Ball nur mit dem Schläger bewegen. Stoppen dürft ihr ihn mit dem Schläger oder mit dem Rock. Mit den Schlägern zuhauen ist natürlich verboten. Wenn ihr an den Ball wollt dürft ihr euch in den Weg stellen, anrempeln ist verboten, wer rempelt bekommt einen Gertenhieb. Sobald sich eure Röcke berühren pfeifen wir ab, es gibt dann einen Freischlag. Je nachdem wer die Kollision verursacht hat. Die Unschuldige darf dann frei schlagen . Gespielt wird drei mal fünfzehn Minuten. Anne, Harald und ich sind die Schiedsrichter. Wenn wir pfeifen bleibt ihr sofort stehen. Habt ihr das verstanden?“ Die Spielerinnen nickten. Tim nahm nun einen weichen Ball der in etwa so groß wie ein Handball war. Er forderte die Spielerinnen auf sich im Kreis aufzustellen. Den Ball warf er dann in den Kreis.

Der Ball prallte zuerst gegen eine Spielerin des weißen Teams. Er flog weiter zur einer blauen Sie ihn mit dem Schläger stoppen konnte. Sie ging einige Schritte, dabei führte sie den Ball mit dem Schläger. Zwei Weiße folgten ihr, die großen Bustle wiegten bei jedem Schritt hin und her. Die Spielerinnen merkten bei jeder Bewegung die Stofftürme. Während die Spielerin der blauen Mannschaft sich Meter für Meter zum Tor vorarbeitete gelang es einer weißen mit ihr aufzuschließen. Sie streckte den Schläger weit aus und versuchte den Ball zu erhalten, die blaue spielte ihn nun in Richtung einer Mannschaftskameradin ab. Leider verfehlte sie die Mitspielerin, einer weißen gelang es sich in die Linie des Balles zu stellen. Sie stoppte den Ball indem sie ihn gegen ihren Rock laufen ließ, dann schlug sie ihn in Richtung des gegnerischen Tors. Der Ball flog durch die Luft und rollte auf das Tor zu. Eine blaue lenkte ihn in den Kasten. Tim pfiff ab, es stand eins zu null für blau.
Anne nahm den Ball aus dem Tor. Die Spielerinnen stellten sich wieder in der Mitte im Kreis auf. Sie warteten bis Anne den Ball frei gab, dann begann das Spiel erneut. Diesmal hatten sie es leicht, der Ball rollte langsam. Es gelang Sylvia, sie spielte in der weißen Mannschaft, den Ball an sich zu bringen. Sie führte ihn mit dem Schläger, als sie sich unbeobachtet glaubte versetzte sie ihm einen Stoß mit dem Rock. Harald sah dies, er pfiff sofort ab. Tim stoppte die Zeit. Die drei Schiedsrichter gingen zu Sylvia. Harald deutete auf den Rock und den Ball, Sylvia wusste dass sie gegen die Spielregeln verstoßen hatte. Tim und Harald hoben ihre Röcke, Anne versetzte ihr einen Hieb. Dann nahm sie den Ball und legte ihn vor eine Spielerin der blauen Mannschaft. Es war dieselbe die das erste Tor geschossen hatte. Sie sah dass eine ihrer Mitspielerinnen in günstiger Position zum Tor stand und spielte den Ball in diese Richtung. Die Mitspielerin ging so schnell es ihre Kleidung erlaubte auf den Ball zu. Als sie ihn fast erreicht hatte sah sie dass sich auch eine weiße auf den Weg gemacht hatte. Die beiden näherten sich aus verschiedenen Richtungen dem Ball. Als die weiße erkannte dass sie ihn nicht rechtzeitig erreichen würde änderte sie die Richtung. Sie stellte sich am Torkreis auf und wartete. Die blaue konnte nun nicht mehr direkt auf den Kasten schießen, sie sah sich suchend um. Eine aus ihrer Mannschaft stand günstig, sie spielte ihr den Ball zu. Leider gelang es der Mitspielerin nicht den Ball zu stoppen, er prallte von ihrem Rock ab. So kam nun weiß wieder in Ballbesitzt, Sylvia war inzwischen etwas auf das blaue Tor zugegangen. Sie erhielt den Ball, mit wenigen Schritten war sie nah am Torkreis und konnte ungehindert das Unentschieden erzielen. Als Tim zur ersten Pause abpfiff stand es eins zu eins.

Das zweite Drittel pfiff Harald an. Er warf den Ball schwungvoll zwischen die Spielerinnen. Nach mehreren Abprallern konnte ihn eine blaue Spielerin unter Kontrolle bringen. Sie versuchte sich und den Ball aus dem Gewirr der Spielerinnen zu lösen. Zwei Gegnerinnen waren in ihrer unmittelbaren Nähe. Eine von ihnen versuchte den Ball mit dem Schläger zu übernehmen. Sie schlug daneben und traf den Rock der blauen. Anne pfiff ab. Die Spielerin erhielt für dieses Foul einen Hieb. Auf Annes Zeichen traten alle weißen Spielerinnen zur Seite. Die blaue Spielerin versuchte einen Direktschuss auf das Tor, sie verfehlte es um mehrere Meter. Sylvia konnte den Ball erreichen nachdem er wieder aufs Spielfeld rollte. Trotz Plug und Kette bewegte sie sich schnell über das Feld. Sie hielt den Ball mit dem Schläger vor sich indem sie ihm leichte Stöße gab. Nun versuchte sie es mit einem schwungvollen Schuss. Der Ball landete im gegnerischen Kasten, es stand nunmehr zwei zu eins für weiß.
Es gab wieder einen Anpfiff von der Mitte. Die Spielerinnen versuchten alle an den Ball zu kommen. Das blaue Team hatte Glück, sie konnten den Ball frei spielen und mit zwei Spielerinnen bis kurz vor das Tor der weißen kommen. Hier stand ihnen eine weiße Spielerin entgegen. Die blaue die den Ball führte versuchte abzugeben. Leider hatte sie den Schwung falsch berechnet, der Ball landete weit von ihrer Mitspielerin entfernt. Beide setzten ihm so schnell es ging nach aber eine weiße war schneller. Sie stoppte den Ball mit ihrem Rock und spielte ihn zu einer Mitspielerin. Diese konnte ohne Mühe ein Tor erzielen. Weiß lag nun drei zu eins in Führung. Bis zur Pause fielen keine weiteren Tore.

Das dritte und letzte Drittel wurde von Anne angepfiffen. Alle Spielerinnen merkten mittlerweile sehr deutlich die Unbequemlichkeit der Kleidung. Die Plugs und Korsetts waren mit den Kleidern und Bustle gewiss keine optimalen Sportsachen. Sie bewegten sich langsamer und auch ungeschickter. Blau hielt den Ball aber die Spielerin die ihn hatte fand keinen zu dem sie ihn spielen konnte. Weiß deckte alle ab, sie beschloss ihn zu halten und in einer Art Dribbling bis zum Tor zu führen. Geschickt täuschte sie die erste Gegenspielerin indem sie zunächst ein paar Schritte nach rechts machte und dann wieder nach links drehte. Auch die weiße drehte, war aber nun mehr als zwei Meter entfernt. Die blaue Spielerin nutzte dies und spielte den Ball an ihrer Gegnerin vorbei. Mit klirrenden Ketten setzte sie ihm nach und konnte ihn wieder erreichen. Sie sah dass eine aus ihrer Mannschaft frei stand und versuchte den Ball zu ihr zu spielen. Beim Abschlag kam sie gegen ihren Reifrock, der Ball flog nun direkt ihrer Gegenspielerin zu. Es gelang dieser den Ball mit dem Schläger zu stoppen, sie sah sich kurz um und spielte ihn dann über das Feld in Richtung des gegnerischen Tores. Alle eilten so gut es ging dem Ball nach. Sylvia und eine Gegenspielerin gingen nebeneinander. Als sie nahe am Ball waren fühlte Sylvia wie sich etwas hinten unter ihren Rock bohrte. Sie schnaubte in den Knebel. Anne sah was geschah und pfiff ab. Die blaue Spielerin hatte versucht mit ihrem Schläger Sylvia zu stoppen. Sie erhielt dafür einen kräftig geführten Hieb nachdem Harald und Tim ihre Röcke gehoben hatten. Sylvia durfte abspielen, sie versuchte sich zu konzentrieren und zielte so genau es ging. Der Ball landete im Tor. Es stand somit vier zu eins für weiß.

Die Partie schien entschieden zu sein aber noch waren Minuten zu spielen. Tim gab den Ball in die Mitte. Die blauen versuchten sofort an den Ball zu kommen. Eine holte mit dem Schläger weit aus und traf den Ball. Er landete unter den Röcken einer Mitspielerin. Tim pfiff ab und ahndete das Foul. Dann durfte eine weiße schießen. Sie verfehlte das Tor, der Ball sprang aufs Feld zurück. Eine weiße und eine blaue standen direkt nebeneinander. Als der Ball auf sie zuflog setzte sich zuerst die weiße in Bewegung. Die blaue ging direkt neben ihr. Sie erreichten zeitgleich den Ball, es gelang der blauen ihn an sich zu bringen. Geschickt spielte sie ihn zu einer Mitspielerin. Diese ging auf das Tor der weißen zu. Eine Spielerin der weißen Mannschaft sah dies und stellte sich ihr in den Weg. Sie ging dann rückwärts um zu sehen ob die Spielerin abspielte. Beim rückwärts gehen schob sich ihr Rock über den Torkreis. Harald pfiff ab, blau bekam einen Freischuss nachdem der Verstoß geahndet war. Die Spielerin der blauen Mannschaft traf ins Tor, es stand nur noch vier zu zwei.

Es waren nur noch wenige Minuten zu spielen als das vier zu drei fiel. Der Ball prallte von einer Spielerin ab und rollte ins weiße Tor. Ein kurioser Treffer der den blauen Hoffnung gab. Nach dem Anpfiff gelang es den blauen den Ball zu erobern. Sie spielten geschickt zweimal ab, eine blaue stand frei auf dem Feld. Sie nahm sich nicht die Zeit genau zu zielen und versetzte dem Ball einen wuchtigen Schlag. Er flog einige Meter durch die Luft und prallte vom Arm einer weißen Spielerin ab. Harald wollte schon abpfeifen aber er sah das der Ball ins Tor rollte. Das Tor wurde anerkannt, als Tim abpfiff stand es vier zu vier.
Tim beriet sich kurz mit Anne und Harald. Sie beschlossen das Spiel nicht fortzusetzen. Die Spielerinnen waren am Ender ihrer Kräfte und somit blieb es beim Unentschieden. Sie riefen die Spielerinnen zu sich, alle waren froh über diese Entscheidung.


Alle Akteure stellten sich nun in einer Reihe auf. Tim hob die Hand, dann sagte er: „Ich danke Euch allen dafür das ihr so tapfer mitgespielt habt. Natürlich seid ihr alle mit einer Begleitung nachher zur Abschlusspartie eingeladen. Ich möchte das ihr die Kleider tragt, die Sachen dürft ihr natürlich dann behalten“. Alle nickten und versuchten etwas zu sagen. Tim lachte „lasst mal, ich will jetzt kein Lob und Hudel hören. Knebel sind doch was Praktisches“. Dann fuhr er fort. „Barbara wird irgendwann noch den Medaillenspiegel veröffentlichen aber viel wichtiger ist das wir alle zusammen Spaß hatten. Danke auch an Euch“, er hatte sich zum Publikum umgedreht, „ohne Zuschauer sind Spiele öde. Kommt gut nach Hause.“ Die Zuschauer applaudierten, alle Teilnehmerinnen knicksten tief. Auch Barbara und Juana knicksten, Anne, Tim und Harald verbeugten sich lächelnd. Maja und Elke lösten die Ketten, die Zuschauer verließen die Halle.
„So, hier können Arbeiter morgen klar Schiff machen. Wir gehen denn auch mal. Also bis heute Abend“. Tim verabschiedete sich zuerst von Harald und Anne, dann nahm er Juana kurz in den Arm und sagte „tschüss Supergirl“. Juana wurde rot, Tim lachte laut. „Steht dir gut so ein bisschen Tomatenfarbe. Also bis heute Abend.“ Er lud zuerst die Sachen in den Wagen, dann half er Sternchen hinein. Sylvia stellte fest dass sie mit dem Bustle nicht richtig auf dem Sitz Platz nehmen konnte. Sie kniete sich vor Barbara auf den Boden. Zuhause angekommen zog Barbara sie aus und duschte sie. Sie hörte das Tim sie rief. „Wir duschen grade“ rief sie zurück. Nachdem sie Sylvia und sich abgetrocknet hatte ging sie zu Tim. Er war im Büro, auf einem Stuhl lagen zwei Pakete. „Hallo Nacktfrosch, da kommt das“, Tim zeigte auf die Pakete, „ja richtig. Zieh die Sachen heute Abend an, ok?“ Barbara knickste lächelnd, dann nahm sie die Pakete. Als sie an der Tür war hörte sie wie Tim „braves Mädchen“ sagte. Sie legte die Pakete ab, kniete nieder und senkte den Blick. „Danke Master Tim!“ Es war kaum zu hören aber Tim wusste das es nicht nur Spaß war. Er schwieg und Barbara ging hinaus.

Die Abschlussfeier

Sie öffnete die Pakete. Das eine enthielt ein Kleid das ähnlich wie Sylvias geschnitten war. Dunkelblaue Seide die mit Perlen bestickt war, das Bustle fiel in weichen Kaskaden zu einer Schleppe. Ein entsprechendes Kissen und ein passender Reifrock waren in dem zweiten Paket. Sylvia besah sich die Sachen und sagte „WOW, das sieht toll aus.“ Barbara gab ihr einen Kuss. „Süße, hol mal eben unsere Klammern. Ich such inzwischen ein Korsett für mich, ok?“ Sylvia nickte und lief ins Bad. Die Klammern hatte Barbara in ein Reinigungsbad getan, sie brachte das Gefäß zu Barbara. Barbara setzte erst Sylvia und dann sich die Klammern ein. „So Süße, dann wollen wir dich mal wieder anziehen. Aber nicht das kleine Korsett. Das ist ja ganz niedlich aber das hier passt besser.“ Mit diesen Worten nahm Barbara ein Korsett heraus das die Brüste stützte. Sylvia ließ sich schnüren und anziehen. Dann nahm Barbara für sich ein Vollkorsett und fragte „hilfst du mir?“ Sylvia nickte, es dauerte eine Weile bis Barbara im Korsett war. Sie stand nun bolzengrade mit eng geschnürter Taille im Raum. „Du, ift dir daf nicht fu unbequem?“ fragte Sylvia. „Nö, ich mag das. Außerdem hilft es gegen zu viel Essen“. Barbara lachte bei den letzten Worten. Sylvia half ihr nun die Unterkleidung und das Kleid anzuziehen. Sie rückte das Bustle grade und arrangierte das Kleid über den Kissen. „Daf ift toll, du fiehft auf wie eine Königin!“ Sylvia sah Barbara bewundernd an. „Du auch meine Süße, du bist und bleibst meine Herzenskönigin.“ Barbara versuchte Sylvia zu küssen. Sie mussten sich zueinander neigen und ihre Reifröcke berührten sich. Als Sylvia sie an sich drücken wollte sagte Barbara: „Du, mit den Kleidern lass uns vorsichtig sein. Die Rüschen sollen ja nicht verdrückt werden.“ Sylvia nickte. „Fade, aber du haft Recht.“ Bevor sie hinunter gingen zog Barbara Sylvia weiße Fesselhandschuhe an. „Nur damit du nicht irgendwas auf dein Kleid kleckerst.“ Sylvia sah sie schmollend an. „Süße nun kuck nicht so, ich lass dich schon nicht verhungern.“ Sie nahm ein weißes mit kleinen Kunstdiamanten besetztes Halsband und ging mit Sylvia nach unten. Die Schleppe von Barbaras Kleid zog sich lang hinter ihr, sie ging langsam und vorsichtig. Sylvia passte sich ihrem Schritt an. Sternchen und Tim erwarteten sie im Wohnzimmer. Als sie herein kamen pfiff Sternchen anerkennend. Sie trug ein Ballkleid das im oberen Teil wie ein Ballon gearbeitet war. Ihre Arme steckten in Futteralen im Ballon. Sie konnte zwar die Arme bewegen aber nichts ergreifen. Tim trug eine schlichte schwarze Lederjeans und ein weißes Hemd. Dazu eine einfache Lederjacke. „So meine Schönheiten, dann ab zum Restaurant. Die Capes braucht ihr nicht, wir nehmen den Rolls. Sylvia und Barbara knieten sich im Fond nieder, Sternchen saß neben Tim. Mit dem Wagen waren es nur drei oder vier Minuten bis zum Restaurant. Als sie eintrafen waren bereits ein paar Gäste anwesend. Harald und Simone hatten sich etwas zu trinken geben lassen.
Sie begrüßten Tim und seine Frauen mit Applaus. Simone zeigte mit dem Daumen nach oben. „Danke Simone aber sag mal: Du trinkst etwas, bist du nicht geknebelt?“ fragte Tim. Simone trug eine weiße Burqa die reich mit Gold bestickt war. „Aaa iii eee oooofff ebbel!“ stammelte Simone. Tim lachte. „Ich versteh kein Wort aber du kannst ja noch üben.“ Harald sagte: „Simone wollte dir sagen das sie einen Lochknebel hat. Zum Essen nehme ich ihr den ab wenn sie ganz brav ist.“ Simone knickste und kniete sich neben Harald. Er lachte und strich ihr über den Kopf. „Du bist wohl hungrig?“ Simone nickte. Alle lachten, es war schön die gute Laune der beiden zu spüren. Tim begrüßte nun eine der Leibeigenen. Eine junge Frau die mit einer männlichen Leibeigenen Hand in Hand etwas abseits stand. Als Tim auf sie zukam lösten sie sich voneinander und knicksten. „Schön dass ihr gekommen seid. Ich hoffe ihr habt einen schönen Abend.“ Die männliche Leibeigene knickste erneut und sagte „ich danke ihnen sehr für die Einladung Master Tim.“ Tim nickte und ging dann weiter. Zwei Frauen standen Arm in Arm bei der Tür. Eine trug das Kleid das er allen Teilnehmerinnen geschenkt hatte, die andere war in einen hellbeigen Humpelrock und eine weiße Rüschenbluse gekleidet. Beide trugen Handketten. „Hallo, schön das ihr hier seid“ sagte Tim. Auch die beiden knicksten. Dann bedankte sich die Frau im Humpelrock für die Einladung. Sie sagte danach: „Master Tim, darf ich um etwas bitten?“ Tim nickte ihr auffordernd zu. „Wenn sie erlauben würde ich gerne die Hände auf dem Rücken fixiert haben. Aber dann müsste jemand Svenja und mir gelegentlich helfen.“ „Klar, sehr gerne, dann gib mir mal deine Hände.“ Tim lächelte und schloss ihr die Hände auf dem Rücken fest. Sie dankte ihm, dann küsste sie Svenja und sagte: „Siehst du, ich wusste das das geht. Jetzt musst du mich füttern.“ Tim lachte. „Dann fang mal gleich damit an Svenja und hol Getränke. Eigentlich gibt’s hier auch Personal“. Tim sah sich suchend um. Er fand die vier in der Küche. „Hallo Leute, wär nett wenn ihr euch um die Gäste kümmert. Alle fünf wurden rot und knicksten. Martin widmete sich wieder den Speisen, die vier Frauen gingen eilig ins Restaurant.

Nach und nach kamen alle Gäste. Anne und Juana waren unter den letzten die eintrafen. Anne trug ein schlichtes Kostüm, Juana ein bodenlanges weißes Kleid das ihre Figur perfekt zur Geltung brachte. An den Seiten war Spitze eingearbeitet so dass ihre schönen Beine durchschimmerten, auch vor den Brüsten bestand es aus Spitze. Das Kleid war hochgeschlossenen mit langen Spitzenärmeln. Sie trug ihr Haar offen so dass es wie eine dunkle Welle über ihren Rücken floss. Anne hielt die rassige Schönheit um die Taille im Arm und war sichtlich stolz auf sie. Juana genoss den Halt, auch weil sie auf den 12 cm Pfennigabsätzen kaum Halt fand. Als Sylvia Anne und Juana sah stand sie auf. Barbara nickte ihr zu und löste das Halsband. Sylvia ging schnell zu den beiden und knickste. „Hallo Kleines“, Anne nahm Sylvias Hand, „wie ich sehe bist du sehr chic und gut angezogen.“ „Hallo Tante Anne, ja bin ich. Aber ihr feid auch fehr hübf.“ Sylvia sah nun Juana an. „Du fiehft wirklich toll auf.“ Juana wurde rot und dankte ihr. „Fagt mal, wollt ihr euf fu uns fetfen?“ Sylvia zeigte auf den Tisch an dem Barbara kniete. Anne nahm dankend an. Auch sie setzte sich auf eines der Kissen. Barbara sah sie fragend an. „Sonst müsst ihr immer nach oben sehen wenn wir reden, das ist doch so ungemütlich“ erklärte Anne.

Als alle da waren bat Tim kurz ums Wort. Nachdem Ruhe eingekehrt war sagte er: „Es freut mich sehr das ihr alle hier seid. Ich will es auch kurz machen, schließlich seid ihr zum Essen und Trinken hier und nicht damit ich euch vollquassele.“ Alle lachten, Tim wartete bis sich das Gelächter gelegt hatte. „Aber so ganz ohne Worte geht es doch nicht. Die Spiele sind ja nun vorbei aber es fehlt noch eine Kleinigkeit. Bitte könne alle Aktiven mal zu mir kommen?“ Sie sahen sich verwundert an, dann kamen die ersten zu ihm. Als alle da waren gab Tim Vivian ein Zeichen. Sie trug ein Tablett auf dem kleine Schachteln lagen. Tim dankte ihr, dann nahm er die erste Schachtel und sagte: „Hier ist noch eine kleine Erinnerung für euch alle drin. Es sind Unikate und ich hoffe sie gefallen euch. Ich werde euch jetzt nach Nummern aufrufen.“ Er besah die erste Schachtel und bat Nr. 8 zu sich. Die Leibeigene kam und knickste vor ihm. Tim gab ihr die Schachtel. Als sie sie öffnete sah sie das zwei Ohrhänger in Weißgold darin waren. Sie hatten Tropfenform und waren mit Diamantensplittern versehen. Am oberen Ende liefen sie in einem Plättchen aus auf dem die Teilnehmernummer eingraviert war. Danach kam eine kurze Kette und ein Haken um die Hänger zu befestigen. Die Leibeigene dankte Tim und ließ sich die Hänger gleich anlegen. Auch die anderen dankten Tim und legten die Ohrhänger an. Eine Leibeigene bat ums Wort. Tim nickte. „Master Tim, es ist nur schade dass wir die Ohrhänger nur in der Freizeit tragen dürfen“. Tim überlegte kurz, dann sagte er: „OK, wird geändert. Das kommt morgen noch schriftlich. Ab sofort dürfen Ohrhänger und Clips immer getragen werden. Besser, es wird ausdrücklich gewünscht.“ Alle applaudierten, Tim winkte ab. Dann sagte er: Nebenan gibt es ein Buffet. Ihr könnt euch selbst bedienen aber es wird euch auch gerne etwas gebracht“. Er deutete auf die Serviererinnen. „Sagt einfach Bescheid, auch wenn ihr Hilfe braucht. So, jetzt viel Spaß!“
Alle ließen es sich gut schmecken. Sylvia, Barbara, Anne und Juana bestellten bei Alicia. Sie brachte das gewünschte, Als sie die Teller auf den Tisch stellte schob sich ihr Rock hoch. Sie hatte sich mittlerweile daran gewöhnt. Mit einem Blick auf Sylvia fragte sie: „Darf ich dir helfen?“ Anne sagte: „Nein, die Kleine füttern wir. Das mache ich gerne.“ Barbara willigte ein, Sylvia ließ sich von Anne Essen und Trinken anreichen. Auch alle anderen aßen und tranken mit Genuss. Martin hatte für jeden Geschmack etwas exzellentes, auch Vegetarier waren bedacht worden. Tim spottete zwar gerne über die „Grünzeugesser“ wie er sie nannte aber im Stillen bewunderte er die die auf Fleisch verzichten konnten. Nachdem er gegessen hatte und auch Sternchen satt war ging er von Tisch zu Tisch und plauderte. Er sah das Maja und Elke mit Elkes Partnerin auf einer Matte im hinteren Teil des Lokals lagen. Grinsend nahm er zur Kenntnis dass sie sich die Zeit miteinander gut vertrieben.
Er ging weiter und fand zwei Teilnehmer die sich küssten. Als sie ihn sahen knicksten sie. „Nun mal nicht so förmlich Leute, ich wollte nicht stören“, Tim lächelte die beiden an. Der Mann bat Tim um ein kurzes Gespräch, Tim zeigte auf einen freien Tisch. Die beiden Leibeigenen knieten sich hin, Tim setzte sich auf ein Kissen. „Wo drückt denn der Schuh“ fragte er. Der männlichen Leibeigenen war es etwas peinlich. Die Frau nahm das Wort und sagte: „Master Tim, wir wollen zusammen in einer Zelle wohnen und wir wollen auch gelegentlich aufgeschlossen werden.“ Tim nickte lächelnd. Er verstand dies gut. „Wo ist das Problem?“ fragte er. Nun übernahm der Mann das Wort. „Master Tim, als ich damals hierher kam war ich solo und ich hatte mich für Dauerkeuschheit entschieden. Das war auch ok aber seitdem ich Ina kenne möchte ich das nicht mehr“. Tim nickte abermals. Er nahm sein Lesegerät und rief die Daten der beiden auf. Dann machte er einen Vermerk dass sie in Partnerschaft sind. „So, damit geht ihr zu Maja, die regelt morgen den Rest.“ Die beiden dankten ihm. Tim fasste einen Entschluss. „Nee, das machen wir anders. Steht mal auf.“ Die beiden sahen sich erstaunt an. Sie stellten sich vor Tim der sich ebenfalls erhoben hatte. „Röcke hoch“ sagte er mit einer auffordernden Gäste. Sie sahen sich wieder erstaunt an. Er nahm ihnen die Keuschheitsgürtel ab und wies auf eine Tür. „So, rein mit euch. Ich schließ hinter euch ab und morgen früh hole ich euch da raus. Viel Spaß“. Die beiden konnten ihr Glück kaum fassen. Die Frau kniet vor Tim und bedankte sich, der Mann stotterte ein paar Dankesworte. „Leute, lasst mal. Jetzt seht zu das ihr da rein kommt.“ Sie gingen schnell in den Seitenraum, Tim verriegelte die Tür.

Der weitere Abend verlief ruhig und angenehm. Es wurde viel gelacht und alle unterhielten sich prächtig. Nach und nach gingen die Gäste, auch Tim und die Frauen machten sich auf den Weg nach Hause. Sie wünschten sich hinter der Haustür gute Nacht. Sylvia und Barbara legten sich kurz darauf zu Bett. Sylvia war müde von den Wettkämpfen, sie murmelte nur noch „Gute Nacht“ zu ihren Eltern und gab Barbara halb schlafend einen Kuss. Dann schlief sie tief und fest. Barbara gab der Schlafenden einen Kuss auf die Wange und sagte: „Schlaf gut kleine Prinzessin“. Ja, auch das war Sylvia für sie. Die Prinzessin ihres Herzens, die Frau die sie liebte und die Puppe die sie begehrte. Barbara streckte sich wohlig, dann schlief sie ein.

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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:19.04.14 01:40 IP: gespeichert Moderator melden


Das war ein schönes Ende für die Spiele Janet_Ro.........jetzt bin Ich echt gespannt wie es mit Norma weitergeht!!!!
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:19.04.14 10:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ABDL-Lover,

vielen Dank! Im nächsten Kapitel wird Norma wieder dabei sein, somit auch Doreen. Es kann mal wieder ein bisschen dauern aber der nächste Teil kommt bestimmt.

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:20.04.14 10:40 IP: gespeichert Moderator melden


vielen Dank für diese tolle Fortsetzung.Freue mich schon auf den nästen Teil.Toll wie du meine Vorschläge untergebracht hast.Mal schauen wie es weitergeht.
mfg Wölchen
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