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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.08.22 07:02 IP: gespeichert
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| Zitat |
Die Geschichte ist in jedem Fall spannend und die \"Webepausen\" an den richtigen Stellen! |
Vielen Dank…
Und endlich mal jemand, der sich nicht über zu viele Werbepausen beschwert 
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Einsteiger
 Sachsen

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.08.22 10:28 IP: gespeichert
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Weiter immer weiter!
Freue mich schon auf das Spiel
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Fachmann
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.08.22 11:11 IP: gespeichert
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Sehr schön.
Aber weshalb wurde der Nagel des Bildes durch eine Schraube ausgetauscht? Ist das eine Macke der Sammlerin, daß alles akkurat sein muß?
Ich bin gespannt, wie sie Sandra zur Sklavenfabrik bekommen. So gefesselt, dürfte es nicht auf eine Betäubung hinauslaufen. Was passiert mit ihrer Wohnung und Freunden? Sandra ist auf einmal weg, sowas muß erklärbar sein.
Hach ja... da gibt es direkt noch viele Handlungsstränge, die sich hier auftun, bspw. ihre Schwester sucht nach ihr und gerät auch in die Fänge der Sklavenfabrik.
Was ich aber noch nicht so verstanden habe ist, wie das mit den Kosten aussieht. Sandra hat verschiedene Modifikationen und Ausbildungen gewählt. Dann hat sie irgendeinen Kostenträger ausgewählt. Sind das spezielle, besonders gut situierte, Kunden der Sklavenfabrik? Ich meine, eine solche Ausbildung/Modifikation ist ja nicht gerade günstig. Was machen die Kostenträger mit den Sklavinen?
Auf den Aspekt der Ausbildung bin ich auch gespannt. Als Sklavin sollte sie auch den Haushalt beherrschen, vorzeigbar auf Feiern erscheinen, fit bleiben und nicht nur sexuelle Fähigkeiten beherrschen.
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Stamm-Gast
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.08.22 11:45 IP: gespeichert
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Eine schöne Story und gut geschrieben, bin schon gespannt wie es weiter geht.
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.08.22 12:38 IP: gespeichert
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@Erika2, Keylevel und Leggingfan: Vielen Dank.
@Leggingfan:
Der Grund für den Austausch Nagel-Ringschraube ist, dass Anke eine Kette hindurch ziehen muss (siehe letztes Kapitel). Beim Nagel funktioniert das nicht. Und die Schraube muss bei dem was kommt etwas aushalten können. Das erkennt man im nächsten Kapitel.
Und bezüglich Transport zur Sklavenfabrik, Kostenübernahme sowie weiterer Werdegang: Dranbleiben. Kommt alles noch 
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 31.08.22 um 12:38 geändert Meine aktuellen Geschichten:
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Fachmann
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.08.22 13:13 IP: gespeichert
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Ich freu mich drauf.
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| ball |
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Keyholder
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.08.22 17:44 IP: gespeichert
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hallo
Ist sehr schön was mit Sandra passiert.
Mal schauen was du dir für Sandra ausgedacht hast
ich bin gespannt
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| SeMoO |
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KG-Träger
  843xx
 Spiele und experimentiere allein, mit ein wenig Hilfe und Unterstützung
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.08.22 20:17 IP: gespeichert
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Nachdem das Applizieren der Ring(ösen?)-Schraube so ausführlich beschrieben wurde, war mir noch bevor die Schraube in der Wand war, dass Anke die wohl für eine Spielrunde mit Sandra braucht.
Lassen wir uns überraschen, was das sein wird
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Stamm-Gast
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:01.09.22 08:09 IP: gespeichert
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Eine wirklich schöne Geschichte. Bin gespannt auf die Fortsetzung. Danke.
Gruss
wisa
Windel, Gummihose und Body sind zweckmässig, praktisch und angenehm
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:01.09.22 19:02 IP: gespeichert
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Es geht weiter 
Kapitel 12 - Ankes Spiel
Sandra stand gefesselt mit dem Rücken an der Wand. Aus dem Knebel tropfte der Speichel über ihr T-Shirt. Anke stellte sich vor sie und streichelte mit ihrer rechten Hand Sandras Wange.
Sandra atmete schneller. Das Gefühl der Berührung war so intensiv, obwohl es nur eine Hand an ihrer Wange war. Ankes Hand wanderte von der Wange den Hals entlang nach hinten und kraulte die Haare am Hinterkopf.
Sandras Atem wurde immer heftiger.
Die Hand glitt wieder zur Wange und mit dem Finger fuhr Anke nun die Konturen des Knebels und der Lippen nach.
Mit beiden Händen hielt Anke den Kopf von Sandra fest - und fing an sie zu küssen. Erst auf die Wangen, auf die Backen, den Hals entlang und dann direkt auf den Knebel.
Ihre Hände glitten über den Oberkörper, über die Brüste und dann ihren Weg nach weiter unten zu suchen.
Sie öffnete Sandras Hose und zog diese zusammen mit dem Slip bis zu den Knien herunter.
Mit der linken Hand fuhr sie zwischen Sandras Beine. Sandra war bereits klatschnass.
Immer weiter fuhr Ankes Hand ins Lustzentrum, bis sie Zeige- und Ringfinger gleichzeitig in ihr versenkte. Sandra stöhnte in ihren Knebel. Mit leichtem Druck ihres Daumens und kreisenden Bewegungen massierte sie langsam die Knospe.
Der Atem wurde immer schneller. Sandra steuerte auf einen Orgasmus zu.
Mit der rechten Hand streichelte Sie Sandras Wange.
Sie erreichen ihr Ziel in 10, 9, 8, 7
Mit der rechten Hand griff Anke nun nach dem an der Kette befestigten Karabiner.
6, 5, 4, 3, 2, … Sandras Atmung wurde immer heftiger. Der Puls raste.
Langsam zog Anke ihre Hand aus Sandras Schoß - nur um sie dann blitzartig, mit Wucht und zur Faust geballt, in ihren Unterleib zu rammen.
Sandra konzentrierte sich gerade auf den anrollenden Zug, welcher sie - auf den Gleisen stehend - mit einem gewaltigen Orgasmus überrollen sollte, als die Faust mit Schwung in ihren Unterleib gerammt wurde.
Mit Wucht wurde sie schmerzhaft von den Gleisen gestoßen - und der Zug fuhr, ohne ihr den Orgasmus zu liefern, vorbei.
In dem Moment, als sich Sandra vor Schmerzen und nach Luft schnappend nach vorne krümmte, zog Anke an der Kette und hakte den Karabiner wieder in das letzte Kettenglied nach der Ringöse ein.
Sandra stand nun nach vorne gebeugt, mit dem Hintern zur Wand, die Hände mit der Kette weit nach oben gezogen. Hose und Slip hingen noch in den Kniekehlen.
Durch den Knebel drangen undefinierbare Laute. Der Sabber lief ihr am Kinn herunter und an den Rändern der Augenbinde quollen die Tränen durch.
Sie hatte Mühe stehen zu bleiben. Immer wieder knickten ihr die Knie durch, was aber schmerzhaft an den Armen zog und Schmerzen in der Schulter verursachte.
Langsam fing sich Sandra. Die Atmung wurde ruhiger und Sandra fand - soweit es ihre Fußschellen erlaubten - durch kleine Schritte einen halbwegs stabilen Stand.
Anke beugte sich zu ihrem Ohr herunter und flüsterte ihr, mit einer engelsgleichen Stimme, ins Ohr „Du kleine Sklavin hast doch nicht wirklich geglaubt, dass ich dir hier einen Orgasmus schenke. Du wolltest Keuschheit. Du bekommst Keuschheit. Und noch vieles mehr. Dein Leben wie du es bisher kanntest endet hier. Über deine Orgasmen entscheidet zukünftig nur noch dein Besitzer - und du hast dir ja ausgerechnet einen der heftigsten ausgesucht. So, ich muss noch ein paar Sachen erledigen. Lauf nicht weg“.
Anke gab ihr noch einen letzten zärtlichen Kuss auf die Wange und entfernte sich.
Fortsetzung folgt...
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Stamm-Gast
 

Beiträge: 184
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:01.09.22 21:08 IP: gespeichert
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Okay, das war jetzt so richtig geil !!!
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Erfahrener


Beiträge: 31
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:02.09.22 10:09 IP: gespeichert
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Danke für diese Geschichte. Sie liest sich sehr angenehm und lässt auch Raum fürs Kopfkino. Freue mich schon auf die Fortsetzung.
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Story-Writer
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Beiträge: 308
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:02.09.22 20:49 IP: gespeichert
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@Der_Leser: Vielen Dank. Und grüße Jeremiah ganz herzlich 
@Angela: Danke. Ja, Kopfkino ist wichtig. Schön, dass es klappt.
Und jetzt eine kurze Fortsetzung:
(keine Angst, es wird auch wieder längere Kapitel geben)
Kapitel 13 - Letzte Vorbereitungen
Sandras Gefühle fuhren Achterbahn. Erst die Zärtlichkeiten, dann der Schlag, die Ansage und wieder der Kuss auf die Wange. Sandra fiel es schwer, aber sie musste sich eingestehen, dass es sie erregte, wie Anke mit ihr umging. Ihre Beine fingen immer stärker an zu zittern. Sie war diese Zwangshaltung nicht gewohnt.
Anke holte einen Stoffbeutel aus ihrem Koffer und fing an die Wohnung zu durchsuchen.
Raum für Raum suchte sie nach Geld, Ausweisen, Dokumente, Fotos, Laptop, Datenträger, Handy, Medikamente.
Sie öffnete jeden Schrank, jede Schublade, jede Schachtel, jede Dose.
Selbst den Mülleimer durchsuchte sie und packte die defekten Handschellen ein. Vom Couchtisch nahm sie den schwarzen Flyer und aus der Küche die Wasserflasche aus der sie getrunken hatte. Zuletzt noch die gelbe Benachrichtigungskarte von der Pinnwand.
Den Beutel stellte sie neben die Ausgangstür und schaute auf die Uhr. 14:30 Uhr.
Anke ging an ihren Koffer, holte etwas heraus und steckte es in ihre Seitentasche. Aus dem Schlafzimmer holte sie noch eine Winterjacke.
Dann ging sie zu Sandra.
„So meine Süße, ich erkläre dir jetzt die nächsten Schritte. In etwa 30 Minuten kommt der Transportdienst um uns hier abzuholen. Ich werde dich jetzt aus dieser Stellung erlösen und dir dann die Fesseln, den Knebel und die Augenbinde abnehmen. Dann ziehst du dir seine Schuhe und den Wintermantel an und wir gehen nach unten auf die Straße und steigen gemeinsam in den bereitstehenden Transporter.“
Sandra entfernte als erstes den Karabiner und lies über die Kette langsam die Arme von Sandra herab. Sandra konnte endlich wieder gerade stehen, doch ihre Beine zitterten noch immer.
Dann öffnete sie das Schloss an der schwarzen Box und entfernte die Kette.
Auch Knebel und Augenbinde nahm sie ihr ab.
Anke nahm ein Taschentuch aus der Tasche und wischte damit Tränen und Speichel aus Sandras Gesicht.
„Danke“ kam es leise von Sandra.
Anke legte ihre linke Hand an Sandras Hinterkopf, zog Sandras Lippen auf ihre und fing an sie leidenschaftlich zu küssen. Gleichzeitig griff sie mit ihrer rechten Hand in ihre Hosentasche, nahm die Injektionspistole und führte sie unbemerkt an ihren Hals. Die genaue Dosis - abgestimmt auf das Körpergewicht - hatte sie schon eingestellt.
Sandras Gefühle tanzten Samba. Mit Handschellen gefesselten Händen auf dem Rücken stand sie da und küsste Anke. Sie hat noch nie eine Frau geküsst, aber dies war vermutlich der intensivste Kuss ihres Lebens. Sie hatte gefühlt tausend Schmetterlinge in ihrem Bauch.
Sie bemerkte einen kurzen Stich in ihrem Nacken und spürte, wie ihre Glücksgefühle stärker und stärker wurden. Sie war in diesem Moment einfach nur noch glücklich.
Anke steckte die Inkjektionspistole wieder in die Hosentasche und trennte ihre Lippen von Sandras.
Ein Blick in Sandras Gesicht zeigte, dass die Wirkung des Medikamentes begonnen hatte. Die Augen wurden glasiger und leerer.
Fortsetzung folgt... Meine aktuellen Geschichten:
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| ball |
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Keyholder
 

Beiträge: 74
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:02.09.22 21:14 IP: gespeichert
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Guten Abend und dankeschön für dem neuen Teil
hat Spass gemacht die Fortsetzung zu lesen.
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Stamm-Gast
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:03.09.22 08:22 IP: gespeichert
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Vielen Dank MrSteel69 für die tolle Fortsetzung....
Schön, dass du dir die Zeit für das Schreiben der Geschichte nimmst... 👍🏻
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Fachmann
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:03.09.22 08:47 IP: gespeichert
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Mega!!! Was für eine Fortsetzung!
Anke scheint mir eine kleine sadistische Ader zu haben. Wenn Anke nur die Sammlerin ist, bin ich gespannt, was man mit Sandra in der Ausbildung macht.
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:03.09.22 14:54 IP: gespeichert
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@Leggingfan: Ja, eine kleine sadistische Ader ist auf jeden Fall vorhanden...
@goya und ball: Vielen Dank.
Und hier gehts weiter:
Kapitel 14 - Zombi
Anke ging hinter sie und entfernte ihr nun auch die Handschellen.
Sandra blieb einfach nur stehen. Ein leichtes Wanken. Sie stand da - und fiel nicht um.
Anke blickte wieder in ihre Augen. Auch der letzte Rest Menschlichkeit schien verschwunden zu sein. Wenn sich Anke seitlich bewegte folgten ihr die Augen - schienen aber durch sie hindurch zu sehen.
In der Fabrik nannte man das Zeug nicht ohne Grund die Zombidroge. Was genau drin war wusste Anke nicht. Die Injektionspatronen waren nur mit ZT88 beschriftet und reichten je nach Dosierung für zwei bis drei Injektionen. Die Wirkung hält etwa drei Stunden an und lässt dann recht schnell nach. Verkürzen lässt sie sich mit dem Gegenmittel HT99, welches Anke auch dabei hatte.
Die Wirkung müsste jetzt ihr Maximum erreicht haben.
Anke griff Sandra von hinten an den Oberarm und führte sie eine kleine Runde durch das Wohnzimmer. Sandra folgt wie in Trance. Wie ein Zombie. Sie stellt sich wieder vor sie und blickt in die leeren Augen.
Ein letzter Test. Anke stellte sich vor Sandra, holte aus und feuerte ihr eine Backpfeife ins Gesicht.
Für Ankes Verhältnisse aber eher eine der leichteren Sorte.
Sandra schwankte nur leicht zur Seite, zeigte aber ansonsten keinerlei Regung.
Anke packte die Handschellen, Ketten, Knebel und was sonst noch so von ihrem Arbeitsmaterial herumliegt wieder in den Koffer und verschloss ihn. Sie nahm das Bild, welches seitlich an der Couch lehnte und hängte es an die Ringschraube. Passt perfekt. Den Ring würde man nur entdecken, wenn man das Bild abhängt.
Ein letzter Blick durch die Wohnung. Anke war zufrieden. Sie setzte sich auf die Couch und betrachtete Sandra, welche in der Mitte des Raumes stand.
„Komm her und setzt dich zu mir“
Sandra setzte sich wie ein ferngesteuerter Roboter in Bewegung und nahm neben Anke Platz.
ZT88. Was für ein geiles Zeug. Schade nur, dass die Wirkung mit maximal 3 Stunden so kurz ist und zwischen zwei Anwendungen mindestens 48 Stunden liegen müssen. Das Mittel würde sonst so manche Beziehung retten 
ZT88 war aber nur eines von mehreren Medikamenten, welche in der Fabrik verwendet wurden. Als Jägerin hatte sie Zugriff darauf und wurde im Umgang damit entsprechend geschult.
Reden konnte Sandra in diesem Zustand leider nicht, also nahm sich Anke ihr Handy, startete die DSF-App und erfasste die Anwendung von 6ml ZT88 in Sandras elektronischer Akte. Die Daten wurden sofort an die Fabrik übermittelt. Anschließend checkte sie noch ihre Mails und legte das Handy wieder zur Seite.
Fortsetzung folgt...
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Stamm-Gast
 

Beiträge: 309
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:03.09.22 15:18 IP: gespeichert
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👍🏻 Vielen Dank...
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:03.09.22 20:13 IP: gespeichert
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Ja ja.... ich gebe es ja zu....
Das letzte Kapitel war mehr als kurz...
Was kann ich da machen?
Noch ein Kapitel veröffentlichen?
Bitteschön...
In diesem Sinne ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Lesen!
Kapitel 15 - Der Transporter
Piep Piep. Piep Piep.
Anke schaut auf ihr Handy. Eine SMS ‚5 Min‘. Sie bestätigt ‚OK'.
„Steh auf und zieh deine Jacke an“. Sandra tat wie ihr befohlen.
„So, wir gehen jetzt nach unten“
Anke griff ihren Koffer und sie gingen zur Haustür. Sie gab Sandra noch den Stoffbeutel mit ihren persönlichen Sachen in die Hand und gemeinsam verließen sie die Wohnung.
Unten auf den Parkplätzen hinter dem Haus parkte ein großer Transporter mit der Aufschrift „Simon & Fischer Transportlogistik“. Zwei Fahrer saßen in der Fahrerkabine. Als er Anke erblickte, stieg der Beifahrer aus und ging an die Ladefläche des Transporters. Die Ladeklappe klappte auf und senkte sich nach unten. In das Innere des Transporters konnte man nicht blicken, da die Öffnung mit einem zweigeteilten, stabilen Kunststoffvorhang, ähnlich denen aus Schlachthäusern, verdeckt war.
Anke stieg auf die nun etwa 30cm über dem Boden schwebende Ladeklappe und half Sandra beim Hochsteigen, in dem sie ihr ihre Hand reichte. Die Ladeklappe fuhr weiter nach oben, Anke schob den Vorhang zur Seite und sie betraten das Innere des Transporters. Während sich die Klappe weiter schloss, wurde es immer dunkler - bis es vollkommen schwarz wurde. Kein Lichtstrahl schaffte es hinein. Totenstille. Der Straßenlärm war verschwunden. Kein Geräusch drang hinein, aber auch keines hinaus. Der Transporter war schallisoliert.
Klack. Die Ladeklappe wurde von außen verriegelt.
Ein weiteres Klicken und die Deckenbeleuchtung schaltete sich ein.
Der Innenraum wurde mit Licht geflutet und gab einen Blick auf die Einrichtung frei.
Auf der rechten Seite - bis etwa zur Hälfte des Innenraums - befanden sich einige Schränke mit vielen einzelnen, verschieden großen verschlossenen Schranktüren. Gegenüber der Schränke auf der linken Seite befanden sich Sitzgelegenheiten in Form einer auch bis zur Mitte des Innenraums reichenden gepolsterten Sitzbank.
Am Ende des Innenraumes waren zwei gegenüberliegende vergitterte Zellen mit jeweils einer Sitzschale und verschiedenen Befestigungsmöglichkeiten. Die Sitzschalen hatten im Bereich des Rückens entsprechende Vertiefungen, damit man dort auch mit auf den Rücken gefesselten Händen längere Zeit sitzen konnte. Die Sitzschalen waren in Fahrtrichtung an einem Schienensystem im Boden verankert. An verschiedenen Stellen waren Bänder, Halteringe oder Stahlschellen vorhanden. Zwischen den beiden Zellen befand sich an der Wand zur Fahrerkabine ein ausklappbarer Sitz mit Anschnallgurt. Hier konnte eine Aufsichtsperson während der Fahrt Platz nehmen.
Anke stand mit Sandra noch im hinteren Bereich des Transporters.
„Ausziehen. Alles. Also auch Unterwäsche und Socken“ lautete der knappe Befehl, den Sandra immer noch wie in Trance ausführte.
Anke ging an die Schränke, öffnete gezielt verschiedene Türen, holte hier und da etwas raus und ging damit wieder zu Sandra.
Auf dem Boden lagen die Wäschestücke, welche Sandra nach dem Ausziehen einfach hat fallenlassen. Sie war nun nackt.
Anke legte alle Gegenstände, die sie aus den Schränken entnommen hatte, auf die Sitzbank.
Sie hatte einen Haargummi in der Hand und band damit erstmal die langen blonden Haare von Sandra zu einem Dutt zusammen.
Nun griff sie sich das Kopfgeschirr mit aufblasbarem Butterfly-Knebel. Diesen legte sie Sandra um den Kopf, schob den noch schlaffen Knebel in ihren Mund und schloss die Schnallen der vielen Bänder. Sorgfältig zog sie die Bänder mehrfach nach, bis alles perfekt eng anlag.
Der Knebel war hinter einer stabilen, ledernen Mundplatte versteckt. Vorne ragte lediglich ein kurzer Anschlussstutzen heraus.
Anke griff nach der Windel auf der Bank und legte diese sehr routiniert an. Sie hatte kleine Lust, eventuelle Folgen eines Malleurs aus der Zelle zu wischen. Mit Blick auf die Bank suchte Anke nach dem grauen Ganzkörperanzug. Verdammt. Vergessen.
Anke ging an die Schränke, öffnete eine der Türen und suchte die passende Größe. Gefunden.
Es war ein grauer Ganzkörperanzug aus einem papierähnlichen Faserstoff. Ähnlich wie diese billigen Einmal-Maleranzüge aus dem Baumarkt.
Zurück bei Sandra wies sie sie an, den Anzug überzuziehen.
Nachdem auch das erledigt war, griff Anke noch nach den extra schweren Transportfesseln.
Diese bestanden aus einer Kombination von schweren, breiten Handschellen und ebenso schweren, breiten Fußschellen, welche durch Ketten miteinander verbunden waren.
Zuerst fesselte sie Sandras Hände hinter dem Rücken zusammen. Dann legte sie die am anderen Ende der Kette befestigten Fußschellen an.
Fertig. Routiniert wie Anke war, hatte sie die Prozedur vom Einsteigen bis jetzt in gerade mal acht Minuten geschafft.
Mit der Hand auf Sandras Rücken und leichtem Druck ging es nun mit kleinen Schritten in die Zelle. Mit jeden Schritt klirrten die Ketten der Fußschellen über den Boden.
In der Zelle angekommen, setzte sie Sandra in die Sitzschale. Sie passte perfekt. Auch die auf den Rücken gefesselten Arme störten nicht. Sandras Füße hob Anke noch in die an der Sitzschale angebrachten Fußrasten. Die Kette der Fußschellen klickte sie noch in eine am Boden eingelassene Halterung ein.
Dann griff sie nach den Gurten rechts und links vom Becken und klickte diese, wie bei einem Autogurt in das Gurtschloss, welches sich mittig vor Sandras Schoß befand, ein.
Das Gleiche machte sie nun auch mit den Gurten oberhalb der Schultern - und zog die Gurte herunter in das Gurtschloss.
Zuletzt drückte sie Sandras Kopf nach hinten in den Sitzgurt, hakte eine Halterung in das Kopfgeschirr ein und schloss einen, aus der Sitzschale ragenden, dünnen Gummischlauch an den Anschlussstutzen des Knebels an.
„Jetzt nur noch die Kennzeichnung“ sagte Anke mehr zu sich selbst und nahm sich einen schwarzen Permanentmarker aus der Tasche. Sie schaute noch einmal in die DSF-App und suchte nach der Auftragsnummer. „F-4846-z“. Unterhalb des über die Stirn verlaufenden schmalen Lederriemens fing sie an, die Auftragsnummer gut sichtbar aufzuschreiben.
Anke war sichtlich zufrieden mit ihrer Arbeit und schaute Sandra in die Augen. Noch immer hatte sie diesen leeren, glasigen Blick.
Anke verließ die Zelle und ging wieder nach hinten. Sie räumte noch ihren Koffer, den Stoffsack und Sandras Klamotten zusammen und packte alles in eines der Schrankfächer.
Unter dem Fach befand sich eine Schublade, welche Anke nun öffnete. Jede Menge Medikamente, abgefüllt in Injektionspatronen steckten sortiert und beschriftet in Halterungen.
Anke entnahm eine Patrone mit der Beschriftung HT99 und eine Injektionspistole. Die Patrone legte sie in die Pistole ein und stellte die Dosierung für Sandra ein.
Gut gelaunt ging sie wieder nach vorne in die Zelle.
Sie setzte die Injektionspistole an Sandras Hals an und drückte ab. Das HT99 strömte in Sandras Körper und sollte die Wirkung der Zombidroge ZT88 in etwa 5 Minuten aufgehoben haben.
Dann schloss sie die Zellentür, steckte die Pistole in ihre Tasche, setzte sich auf den Klappsitz und legte den Sicherheitsgurt um.
Seitlich am Klappsitz befand sich eine kleine Konsole mit verschiedenfarbigen Knöpfen.
Anke drückte den roten Knopf.
Ein kurzes Surren - und die Gurte, mit denen Sandra in der Sitzschale fixiert wurde, strafften sich.
Mit einem lauten Klicken verriegelte sich die Zellentür und das Licht schaltete auf eine blaue Nachtbeleuchtung.
Der Motor startete und der Transporter setzte Kurs Richtung Sklavenfabrik.
Fortsetzung folgt...
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 04.09.22 um 22:52 geändert Meine aktuellen Geschichten:
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:04.09.22 08:55 IP: gespeichert
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Guten Morgen
und vielen dank für den neuen Teil
Deine Geschichte macht süchtig. Bitte schreib
schnell weiter ich genieße jeden neuen Teil.
schöne Grüße
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