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BaldJean
Sklavin



Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Die Sklavenfabrik Datum:17.11.22 14:52 IP: gespeichert Moderator melden


Gern geschehen. Vielleicht kann ja der Sultan mit Suleika und Suleima noch einmal für ein Upgrade seiner beiden Sklavinnen vorbeikommen.
BaldJean
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:18.11.22 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 38 - Nächtliches Konditionierungsprogramm

Peter saß in seinem Stationszimmer und hatte über Monitore alle Krankenzimmer genau im Blick. Heute war aber eine sehr ruhige Nacht mit nur zwei Patientinnen. In einem Zimmer lag die Kundin mit der Brustrekonstruktion, nachdem ihr Piercing nach einem illegalen Entfernungsversuch ihr die Brustwarze zerfetzt hatte. Sie hatte heute ihre erste OP und schlief aufgrund der Medikamente tief und fest. Und dann natürlich noch Sandra. Sie lag gefesselt auf ihrem Bett und schaute auf den Fernseher. Es lief das Konditionierungsprogramm Nummer Eins. Ziel dieses Programmes war es, dass Sandra unterbewusst selbst den Wunsch entwickelte, eine absolute Sklavin zu werden und alle noch kommenden Modifikationen, Strafen und Einschränkungen als erforderlich zum Erreichen dieses Ziels ansah. In die Cola hatte man ihr ein Medikament beigemischt, welches sie zwar leicht schläfrig machte sie aber über Stunden in einem Wachschlaf hielt. Sie schaute wie gebannt auf den Fernseher und konnte sich der hypnotischen Wirkung der Bilder und der Stimmen nicht entziehen.

Peter aktualisierte gerade im Computer die Akte von Sandra, als seine Frau Susi mit ihrem Rollstuhl die Tür hereinrollte. Auf ihrem Schoß lag eine Perücke mit langen blonden Haaren. Es waren die Haare von Sandra.

„Hallo mein Schatz. Ich habe hier eine kleine Überraschung für Sandra. Die wollte ich ihr noch zeigen und ihr eine Freude damit machen.“

„Da kommst du leider ein paar Minuten zu spät. Das Konditionierungsprogramm wurde bereits gestartet. Sie würde dich jetzt nicht mehr bemerken. Schau selbst.“

Susi blickte auf den Monitor und sah Sandra wie ein Zombie auf den Monitor starren.

„Das Programm läuft noch etwa fünf Stunden. Und wir haben jetzt Feierabend. Ich warte nur noch auf die Ablösung und dann können wir nach Hause fahren.“

„Schade. Na dann hebe ich mir die Perücke halt für meinen ersten Krankenbesuch bei ihr auf.“

„Ja, in ein bis zwei Tagen sollte sie wieder halbwegs fit sein. Sie hat morgen ein volles Programm und wird dann sicher die nächsten Tage hier auf der Krankenstation verbringen müssen.“

„Ja, ich hab schon gesehen, was für morgen alles angesetzt wurde. Die Kleine kann einem echt leid tun. So viel in so kurzer Zeit. Das hat sie alles diesem Robert zu verdanken. Kann ja sein, dass er als Mitbesitzer hier viel zu sagen hat, aber das mit Sandra macht der doch nur zu seiner Belustigung. Wie ein kleines Kind, was unbedingt ein Spielzeug haben will - und wenn er es dann hat, landet es in einer Ecke. Kein vernünftiger Meister hätte sowas genehmigt und dann auch noch eigene Wunschmodifikationen ergänzt. Einfach nur weil er zeigen will, dass er es kann. Dieser Typ kotzt mich echt an!“

„Nicht aufregen mein Schatz“ versuchte Peter seine Frau zu beruhigen. „Ändern können wir es eh nicht. Wir können es ihr nur so erträglich wie möglich machen. Natürlich nur ohne unsere Pflichten zu verletzen. Du wusstest doch worauf du dich eingelassen hast. Und vieles hat sich doch auch schon verbessert. Dank deiner Initiativen.“

Susi schaute wieder auf den Monitor. Sandra lag noch immer mit weit geöffneten Augen auf ihrem Bett und starrte in den Fernseher.

Erst tief in der Nacht schaltete sich der Fernseher wieder aus. Peter und seine Frau waren bereits gegangen. Eine neue Nachtwache beobachtete den Monitor.

Sandra registrierte, dass sich der Fernseher wieder ausgeschaltet hat. Was genau sie die letzten Stunden gesehen hat, konnte sie nicht sagen. Sie spürte nur, dass sie müde, aber auch extrem erregt war. So gerne hätte sie sich jetzt selbst Befriedigung verschafft. Doch ihre Fesseln verhinderten dies wirksam. Nach kurzer Zeit wurde sie von der Müdigkeit übermannt und schlief ein.

Fortsetzung folgt...

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goya
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:18.11.22 21:39 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Fortsetzung... 👍🏻

Ich bin sehr gespannt, was sie morgen alles erwartet...
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.22 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Vielen Dank für die Fortsetzung... 👍🏻

Ich bin sehr gespannt, was sie morgen alles erwartet...


Oh ja, das wird ein heftiger Tag für Sandra. Aber vorher schauen wir doch nochmal in den Arrestbereich und schauen nach, wie es Andrea so ergeht...
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MartinII
Sklavenhalter

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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.22 14:21 IP: gespeichert Moderator melden


Puh - ich fiebere jeder Fortsetzung entgegen!
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.22 14:43 IP: gespeichert Moderator melden


@MartinII: Dann habe ich hier etwas zum Fiebersenken


Kapitel 39 - Andrea am Limit (Part 1)


T2 hatte zwischenzeitlich aus der großen Kiste noch einen Gegenstand geholt und reichte diesen T1. Es handelte sich um eine Kopfmaske aus durchsichtigem etwa 1cm dickem Kunststoff, welcher aus zwei Teilen bestand. Der vordere Teil war für das Gesicht bestimmt und hatte im Bereich des Mundes eine etwa drei Zentimeter runde Öffnung mit einem kurzen nach innen gehenden Rohr, welches beim Anlegen der Maske in den Mund reichte und mit den Lippen umschlossen werden konnte.

Der hintere Teil war für den Hinterkopf bestimmt und hatte im oberen Bereich eine etwa zwei Zentimeter große runde Öffnung. Vorder- und Rückseite konnten zusammengesteckt und so um den Kopf herum angelegt werden. Beide Teile hatten auch einen entsprechenden längeren Halsansatz. Das Teil sah fast so aus, wie einer dieser Glasköpfe zur Aufbewahrung von Kopfhörern.

Mit den Worten „hier der erste Teil deiner Überraschung“ hielt er ihr den Vorderteil der Maske vor das Gesicht. Instinktiv öffnete Andrea den Mund und T1 drückte ihr die Maske auf das Gesicht. Das Rohr reichte nur etwa 2-3 Zentimeter in den Mund hinein und Andrea umschloss es mit ihren Lippen. T2 führte die Rückseite von hinten heran und mit mit mehreren lauten Klicks waren beide Teile miteinander verbunden.

Andrea bewegte ein wenig den Kopf und stellte fest, dass die Kopfmaske am Hals relativ eng war und somit fest saß, ihr Kopf - also Gesicht und Hinterkopf - noch einen Abstand von einem Zentimeter zur Maske hatte. ‚Ist wohl keine Maßanfertigung‘ dachte sie sich nur.

„Alles gut?“ fragte T1 und Andrea nickte soweit es die Maske zuließ. Durch den Kunststoff konnte sie ihre Umgebung noch gut wahrnehmen. „Alles OK“ sprach sie, was trotz des Rohres in ihrem Mund noch relativ gut zu verstehen war.

„Dann gehts jetzt ab in die Zelle“ sagte T1 und griff sich den Oberarm von Andrea. T2 schnappte sich noch die kleine graue Kiste, welche einer seiner Kollegen vorbeigebracht hatte.

Wie eine Schwerverbrecherin wurde sie von den Beiden aus dem Trainingsraum geführt.

Mit kleinen Schritten soweit es die Ketten zuließen liefen sie über den Gang in Richtung der Zellen. Mit jedem Schritt spürte sie ihren geschundenen Hintern, welcher mit dicken, geschwollenen und blutunterlaufenen Striemen übersäht war. Mit jedem Schritt wurde ihr bewusst, dass sie die nächsten Tage wohl nicht mehr richtig sitzen konnte.

Sie hatte Mühe, mit den Schritten der Transporteure mitzuhalten. Immer wieder hatte sie das Gefühl zu stolpern, wurde aber von den starken Händen an ihren Oberarmen gehalten.

Nach wenigen Minuten hatten sie die Zelle erreicht. T2 öffnete die Tür und T1 schob sie in die Zelle hinein. Andrea schaute sich um. Es war nicht wie sie gehofft hatte eine Kerkerzelle - sondern eine Gummizelle von etwa sechs Quadratmeter. Sowohl der Boden, als auch die Wände waren gepolstert. Hier wurden regelmäßig renitente Gefangene untergebracht, damit sich diese nicht verletzen konnten.

T1 drehte Andrea zu sich. „Hier darfst du die nächsten Stunden verbringen. Und wir sorgen dafür, dass dir nicht langweilig wird“.

Während er zu ihr sprach, entnahm T2 aus der kleinen grauen Kiste vorsichtig einen runden schwarzen Zylinder. Dieser hatte einen Durchmesser von vier und eine Länge von zehn Zentimetern. Innen war er hohl und mit irgendetwas befüllt. Unten hatte er einen Schraubanschluss von 2 Zentimeter, mit welchem er an die hintere Öffnung der Kopfmaske angeschraubt werden konnte. Die Öffnung war durch eine kleine Plastikkappe verschlossen. Oben hatte der Zylinder einen kleinen Motor und etwas Elektronik, welcher durch eine Spindel den Inhalt des Zylinders langsam nach unten herausdrücken konnte.

T2 schraubte den Zylinder an die Kopfmaske bis er mit einem leisen Klick fest einrastete und zusammen mit T1 verließ er die Zelle.

Andrea hatte zwar gemerkt, dass T2 etwas hinter ihrem Rücken gemacht hatte, konnte sich aber nicht erklären was es war. Also lief sie etwas in der Zelle herum und versuchte auch kurz sich auf den Boden zu setzen. Ihr schmerzender Hintern sagte ihr aber, dass die keine gute Idee war. Also stellte sie sich wieder hin.

Die beiden Transporteure waren in dem Überwachungsraum für die Zellen angekommen und setzten sich zu der wachhabenden Kollegin an den Kontrollpult. Es war Esther Roth, 29 Jahre alt und Mitarbeiterin im Wach- und Sicherheitsdienst. Ihre braunen Augen und die dunklen Haare gaben ihr einen leicht südeuropäischen Touch. Wenn sie lächelte sah man ihre relativ große Zahnlücke zwischen ihren beiden oberen Schneidezähnen. Genau dies gab ihr aber noch eine zusätzliche erotische Ausstrahlung.

„Hallo Esther. Auftrag wie gewünscht ausgeführt. Deine Frau hat mehr ausgehalten als gedacht.“

„Danke Jungs. Ja, so kenne ich mein Schatz. Ihr kann es garnicht hart genug sein. Daher jetzt auch die letzte Aufgabe. Das wird sie brechen. Denn genau das hat sie sich schon immer von mir gewünscht. Sie meinte, erst wenn ich es schaffe sie zu brechen wird sie endgültig meine Sklavin sein. Mit allen Konsequenzen.“

Esther nahm sich das Headset und setzte es sich auf.

„Hallo meine kleine Masosau. Ich hoffe, du hattest deinen Spaß bis hierhin. Ab jetzt übernehme ich. Du kennst unsere Vereinbarung. Du kannst dich mit nur einem Satz erlösen. Spreche ihn aus und deine Qual wird beendet sein.“

Esther beobachtete wieder den Monitor und drückte mit ihrem Finger einen Knopf auf der Steuerkonsole.

Der kleine Motor im Zylinder an Andreas Kopfmaske surrte langsam los. Gleichzeitig öffnete sich der Verschluss zur Kopfmaske hin. Langsam drehte der Motor die Spindel und der Inhalt des Zylinders wurde in die Maske hineingedrückt.

Der Abstand der Maske zum Kopf von 1-2 Zentimeter lag nicht daran, dass kein Maß genommen wurde. Im Gegenteil. Die Maske wurde speziell für Andrea angefertigt. Der Abstand zwischen dem Kopf und der Maske diente dazu, dass der Inhalt genug Platz hatte.

Esther beobachtete aufmerksam den Monitor. „Gleich müsste sie es merken“

Andrea hörte das Summen des Motors an ihrem Hinterkopf und plötzlich spürte sie etwas herumkrabbeln. Das Krabbeln wurde immer mehr und verteilte sich über den Kopf.

„“Und es geht los“ freute sich Esther. „Sie hasst kleine Spinnen wie die Pest. Sie hat sogar panische Angst vor Ihnen. Mal schauen wie sie reagiert, wenn die ersten Spinnen über ihr Gesicht laufen und sie nichts dagegen machen kann. Und die paar Feuerameisen darunter haben sicherlich auch noch ihren Spaß.“

Andrea realisierte was gerade passierte. Die ersten Spinnen krabbelten über das Gesicht. Eine Spinne lief an der Innenseite der Maske, genau über ihren Augen entlang. Es wurden immer mehr. Es müssen hunderte dieser kleinen Spinnen sein. Fest presste sie ihre Lippen an das Rohr. So konnte sie gut atmen und keine Spinne konnte in ihren Mund gelangen.

Noch immer mit den Transportketten gefesselt lief sie panisch in der kleinen Zelle umher und versuchte die Kopfmaske mit Schlägen gegen die Wand zum zertrümmern. Ein Erfolg blieb aber aus. Das Material der war Maske sehr stabil - selbst eine normale Wand hätte die Maske nicht zerstören können. Die Gummiwände verhinderten lediglich, dass sie sich bei dem Versuch verletzte.

Immer hektischer wurden ihre Bewegungen. Panik. Sie spürte die pure Panik. Die kleinen Spinnen hatten sich inzwischen in der gesamten Maske verteilt. Sie schrie durch das Rohr. Sie schrie wie noch nie in ihrem Leben zuvor. Dann verlor sie die Kontrolle über ihre Blase. Sie spürte, wie ihr die warme Flüssigkeit an den Beinen herunterlief.

„Macht euch schon einmal bereit Jungs. Ich glaube es ist gleich soweit“

Die Transporteure gingen wieder zu der Zelle und warteten auf das finale Kommando von Esther.

Diese beobachtete den Monitor.

Andrea stand mit dem Rücken an der Wand und zitterte am ganzen Körper. Genau in diesem Moment stach die erste Feuerameise unterhalb des rechten Auges zu.

Reflexartig versuchte Andrea mit der Hand an ihr Gesicht zu kommen, doch durch die Fesseln war es ihr nicht möglich, überhaupt in die Nähe des Kopfes zu kommen.

Der Schmerz breitete sich langsam aus und schon spürte sie den nächsten Stich einer Feuerameise auf der linken Backe. Und die kleinen Spinnen krabbelten weiter auf ihrem Kopf herum. Für Andrea war das Limit jetzt überschritten. Die Beine knickten ihr weg und sie sank mit dem Rücken an der Wand entlang rutschend auf den Boden. Sie brach in Tränen aus und zitterte am ganzen Körper. Esther hatte es geschafft. Sie hatte es geschafft sie zu brechen. Sie blickte in die Kamera in der Ecke. Hatte Esther denn kein Mitleid? War es nicht genau das was Andrea wollte?

Sie würde die gewünschten Worte aussprechen müssen um das Martyrium zu beenden. Sich endgültig ihrer Ehefrau Esther als Sklavin unterwerfen müssen.

„Ich will deine Sklavin sein!!!“ schrie sie durch das Rohr in ihrem Mund. Zwar leicht genuschelt, aber dennoch verständlich.

„Es ist soweit“ teilte Esther den Transporteuren per Funk mit, welche unverzüglich die Zelle öffneten und Andrea die Maske entfernten. Dann griff sich einer den Wasserschlauch und spritze sie mit einem Wasserstrahl ab und spülte so Spinnen und Ameisen gründlich von ihr ab.

Das Wasser mitsamt der Insekten verschwanden in einem in den Boden eingelassene Abfluss.

Esther beobachtete das Vorgehen weiterhin auf dem Monitor. Auch ihr liefen die Tränen. Wie gerne hätte sie ihre Frau jetzt tröstend in den Arm genommen, doch es sollte noch ein letzter Schritt folgen. Sie griff zum Telefonhörer und wählte eine Nummer.

Die Transporteure packten Andrea und schleiften sie in die Zelle gegenüber. Nass und noch immer mit den Transportketten gefesselt wurde sie in einen engen Stehkäfig gestellt, welcher neben weiteren anderen Käfigen in der Zelle vorhanden war. In den Mund stecken sie ihr einen Knebel und verschlossen diesen in ihrem Nacken. Dann wurden ihr die Transportketten abgenommen. Sie musste die Arme nach oben nehmen und die Käfigtür wurde verschlossen. Die Käfigtür drückte Andrea fest an die Rückseite. Der Käfig war so eng, dass sie völlig reglos in ihrer Position verharren musste.
Ohne ein weiteres Wort zu sprechen verließen die Beiden die Zelle und schalteten das Licht aus.

Esther beobachtete alles vom Kontrollmonitor aus. Nicht mehr lange und sie könnte ihre Andrea wieder in den Arm nehmen.

Fortsetzung folgt...
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Aiko Schwarzmeier
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:21.11.22 14:07 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin hin- und hergerissen von der Geschichte.
Im Kopfkino geht es zwar rund, aber die Geschichte ist sehr fesselnd geschrieben.

Mir gefällt es sehr gut, wie du die Emotionen mit Gefühl rüberbringst, leider kommen die sonst oft recht plump rüber.

Gruss Aiko
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MartinII
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.11.22 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


Na ja, das mit den Spinnen gefällt mir irgendwie nicht so gut, aber ansonsten weiter eine großartige Geschichte!
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.11.22 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Na ja, das mit den Spinnen gefällt mir irgendwie nicht so gut, aber ansonsten weiter eine großartige Geschichte!


Vielen Dank
Ja, das mit den Spinnen war eher so eine spontane Idee. Zukünftig sind keine Spinnen usw. mehr eingeplant. Ist auch nicht unbedingt mein Fetisch


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Waldschrat0815
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.11.22 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Moin!
Ja, ich schließe mich MartinII an, die Spinnen waren nicht Deine beste Idee.
Zwar ist Deine Geschichte insgesamt ja schon recht kräftig in den Mods und Du schreibst sehr detailliert aber mit den Spinnen hast du zumindest für mein Gefühletwas gestartet, was auch bei BDSM immer tabu sein sollte.
Tiefstsitzende seelische Ängste sollte man meiner Meinung nach nicht für die Erziehung einer Sklavin nutzen, sowas ist, besonders wenn der Meister das wußte, ein schwerer Vertrauensbruch - das kann auch schnell kontraproduktiv werden und eine bereits gut erzogene Sklavin mit einem Schlage traumatisieren und völlig verderben.
Und letztlich ist Vertrauen das Wichtigste.

Ansonsten finde ich deine Geschichte aber sehr gut, Sandra hast Du ja sich schön in den Tümpel setzen lassen.
Nicht alles ist mein Geschmack aber das ist schon ok. Du sschreibst wie geschrieben sehr gut und abwechslungsreich.
Ich freu mich auf mehr.
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.11.22 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


@Waldschrat0815: Danke für deinen Kommentar. Aber ich muss immer etwas schmunzeln, wenn in einer Fantasiestory, in der Frauen gekidnapped und gegen ihren Willen zu Sklavinnen gemacht werden von Konsens wie Vertrauen, Tabus, Limits und tiefsitzenden Ängsten gesprochen wird. Aber ich gebe dir dahingehend recht, dass dies in einer ECHTEN Beziehung absolut wichtig und nicht verhandelbar ist. Und wie du gleich in Part 2 siehst, gab es auch hier zwischen Esther und Andrea einen Konsens. Die beiden sind verheiratet und haben sicherlich ihre Limits und Tabus schon lange zuvor besprochen. Es werden aber sicherlich noch Kapitel folgen, in welchen nicht immer ein beiderseitiges Einverständnis vorliegt und auch Grenzen überschritten werden.

Und jetzt viel Spaß bei Part 2

Kapitel 40 - Andrea am Limit (Part 2)

Etwa eine Stunde lang beobachtete Esther den Monitor als es an der Tür vom Wachraum klopfte. Vor der Tür stand Zoé Heart, 36 Jahre alt und Cheftätowiererin aus der Abteilung Tattoo & Bodymodifikation.

Esther erkannte sie auf dem Kontrollmonitor und betätigte den Summer der Tür.

„Hallo Zoé, schön, dass das doch noch so schnell geklappt hat.“

„Hallo Esther, ja hast Glück gehabt. Wollte gerade Feierabend machen als du mich angerufen hast. Und da helfe ich dir doch gerne. Hast du es endlich geschafft. Freut mich für dich. Dann lege ich am besten gleich mal los. Bleibt alles so wie vorher besprochen?“

„Ja, alles wie besprochen. Heute bekommt sie die erste Kennzeichnung. Der Rest folgt dann später. Sie ist in Zelle 3.“

Zoé nickte, schnappte sich ihren kleinen Koffer und ging zu Zelle 3.

Über das Kontrollpult schaltete Esther das Licht in der Zelle ein und öffnete die Tür.

Zoé betrat die Zelle, stellte den Koffer an die Seite und betrachtete Andrea von allen Seiten und von Kopf bis Fuß. „Du siehst schlimm aus. Bist du glücklich?“

Andrea nickte und sabberte ein „Ja“ in ihren Knebel.

„Dann weißt du ja, was jetzt passiert. Das haben wir ja schon vor längerer Zeit alles besprochen. Du bekommst jetzt deine Kennzeichnung. Motiv und Stelle lagen in der Entscheidung von Esther. Ab sofort bist du ihre Sklavin und wirst entsprechend gekennzeichnet. Ab sofort hast du kein Mitspracherecht mehr. Ist das klar?“

Andrea nickte.

Zoé drehte sich um und nahm ihren kleinen Koffer. Diesen legte sie auf einen der anderen Käfige ab und öffnete ihn. Zuerst legte sie sich eine Kopflampe an, damit sie genügend Licht zum arbeiten hatte. Dann zog sie sich ihre Handschuhe über und griff nach den Desinfektionstüchern.

„Dann wollen wir die Stelle erst einmal gründlich säubern. Du bist vermutlich selber schon gespannt wo genau du markiert werden sollst.“

Zoé fing an mit den Tüchern die Stirn und das Gesicht von Andrea zu reinigen. Die Gitterstäbe waren so angebracht, dass bestimmte Stellen frei und gut erreichbar waren. Stellen wie der Intimbereich, die Brüste oder auch das Gesicht.

In Andrea stieg wieder die Panik auf.

„Nicht das Gesicht“ blubberte sie in ihren Knebel, doch Zoé wischte gewissenhaft weiter.

Andrea kannte die Vereinbarung. Sobald sie darum bat, die Sklavin von Esther zu werden, hätte Esther das Recht sie entsprechend zu markieren. Wann, wo und wie Esther es für richtig erachtete. Aber sie hätte nie geglaubt, dass Esther sich für das Gesicht entscheiden würde. Dennoch erregte sie dieser Gedanke schon wieder, was sich durch ein Glitzern im Intimbereich bemerkbar machte.

Vorsichtig reinigte Zoé alle Stellen im Gesicht. Besonders vorsichtig an den zwei Stellen, an denen die Feuerameisen zugebissen hatten. Diese waren inzwischen auch ziemlich angeschwollen, ganz besonders unter dem Auge. Andrea sah aus wie eine Boxerin nach einem verlorenen Kampf.

„So, fertig. Jetzt bist du wieder etwas ansehnlicher. Dann können wir ja mit der Stelle beginnen, die markiert werden soll“ lachte Zoé und blickte in Andreas erleichterte Augen.

„So wie dein Gesicht gerade aussieht wäre das wohl eher ein Picasso geworden.“

Dann nahm sie neue Reinigungstücher und reinigte den Bereich oberhalb von Andreas Vagina.

„Na immerhin haben die beiden Jungs den Bereich mit der Peitsche wie gewünscht verschont. Ein paar böse Treffer auf den Schamlippen, aber da gibt es heute nichts für mich zu tun.“

Als sie damit fertig war, übertrug sie das geplante Motiv von einer Vorlage auf die Haut genau in den Bereich, in dem normalerweise die Schamhaare wachsen.

Aus ihrem Koffer nahm sie noch einen kleinen Faltstuhl, die Tätowiermaschine und eine Flasche mit schwarzer Tinte.

Die Tinte füllte sie in ein kleines Töpfchen aus Plastik, welches sie mit einem Klecks Vaseline auf einem der Gitter-Querstäbe oberhalb des Intimbereichs platzierte.

Dann cremte sie die Stelle noch mit Vaseline ein, griff nach ihrer Tätowiermaschine und schaltete sie ein.

Das helle surren der Maschine durchflutete den gesamten Raum. Langsam tauchte sie die Spitze in das Töpfchen mit der Farbe und setze dann die Nadeln auf die Haut. Mit schnellen und rhythmischen Bewegungen drangen die mit der schwarzen Tinte benetzten Nadeln immer wieder in die Haut ein und schossen so die Tinte für die Ewigkeit hinein.

Normalerweise schüttet der Körper kurz nach Beginn der Tätowierung verschiedene Stoffe wie Adrenalin aus, um sich gegen den Schmerz zu wehren oder um ihn besser ertragen zu können. Doch das hatte Andrea in den letzten Stunden reichlich aufgebraucht. Sie spürte nun die volle Wucht des Schmerzes, welche die Tattoonadeln in ihrem Intimbereich verursachten.

Immer wieder tunkte Zoé die Nadeln in die Tinte und setzte dann erneut an. Andrea biss auf ihren Knebel. Gefühlt wurde der Schmerz immer schlimmer.

Nach etwa einer Stunde war Zoé fertig mit ihrem Werk. Sie reinigte die Stelle noch gründlich und bedeckte die Stelle mit einer hauchdünnen, durchsichtigen und selbstklebenden Schutzfolie. Sie räumte ihre Sachen zusammen und verließ wortlos die Zelle. Das Licht erlosch.

Eine weitere Stunde stand Andrea nun in dem engen Käfig und konnte sich nicht bewegen. Jedes Körperteil schmerzte. Sie dachte über die letzten Stunden nach. Wie die zwei Jungs sie mit der Bullwhip und dem Sjambok schlugen, die Kopfmaske mit den Spinnen und Ameisen, ihren Zusammenbruch und jetzt die Tätowierung, von der sie noch keine Ahnung hatte, was in ihrem Intimbereich auf Dauer hinterlassen wurde.

Andrea merkte, wie schon die Gedanken sie wieder erregten und sie sie zwischen den Beinen feucht wurde. In dem engen Käfig hatte sie aber keinerlei Chance sich zu einem erlösenden Orgasmus zu bringen.

Eine Stunde später war auch die Wachablösung für Esther da. Endlich hatte sie Zeit und konnte sich persönlich um Andrea kümmern.

Sie ging zur Zelle, schaltete das Licht an und trat ein.

Ohne ein Wort zu sprechen ging sie zu dem Käfig und schaute sich das Ergebnis der Bullwhips, des Sjamboks und der Feuerameisen an. Dann schaute sie sich die Tätowierung an und war zufrieden. In großen schwarzen Buchstaben stand in zwei Zeilen direkt auf dem Schambereich

Masosklavin von
Lady Esther

Umrahmt wurde die Schrift von eintätowierten Zahnabdrücken, als hätte man in den Schamhügel gebissen und einen Gebissabdruck hinterlassen. Auffällig war dabei eine Zahnlücke zwischen den vorderen Schneidezähnen.

Mit ihrem Handy machte sie ein Foto davon und zeigte es ihr. Mit den Worten „Ich liebe dich meine kleine Sklavin“ griff Esther in den Käfig und entfernte ihr den Knebel. Dann schloss sie den Käfig auf und öffnete die Tür.

Andrea fiel vor dem Käfig auf ihre Knie, küsste Esthers Stiefel. Esther zog sie nach oben und nahm sie liebevoll in den Arm.

„Und? Wie fühlst du dich?“ fragte Esther.

„Fertig. Aber glücklich wie nie. Ich danke dir. Ich liebe dich.“

Sie küssten sich leidenschaftlich, als hätten sie sich seit Wochen nicht mehr gesehen.

Fortsetzung folgt... dann gehts weiter mit Sandra
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:27.11.22 08:42 IP: gespeichert Moderator melden


Und weiter geht es wie versprochen mit Sandra, welche heute ein anstrengender Tag erwartet...


Kapitel 41 - Sandras erneute Bekanntschaft mit Vladimir

Das Deckenlicht schaltete sich ein und holte Sandra aus ihrem tiefen Schlaf. Gleichzeitig wurde die Tür geöffnet und zwei Pflegerinnen betraten den Raum.

„Aufwachen du Schlampe“ rief eine der Pflegerinnen, während die zweite damit begonnen hatte, die Gurte zu öffnen. Beide hatten das Aussehen und die Figur einer russischen Kugelstoßerin. Auch die harte Aussprache bestätigte Sandras Annahme, dass beide aus dem russischsprachigen Raum kommen mussten.

„Jetzt werde mal wach und dann gehts erstmal unter die Dusche“

Endlich von den Fesseln befreit streckt Sandra alle Glieder von sich. Dann setzte sie sich auf die Bettkante.

„Jetzt zieh dich aus und geh unter Dusche. Wie gestern alles mit der antiseptischen Seife abwaschen. Auch gründlich zwischen den Beinen. Oder soll ich dir behilflich sein?“

„Äh, nein. Danke. Das schaffe ich schon“ rief Sandra während sie das Badezimmer betrat.

Sie zog sich das Nachhemd und das Höschen aus und sprang nach einem Gang auf die Toilette unter die Dusche. Das warme Wasser tat gut und half, ihren verspannten Körper etwas zu lockern. Gründlich seifte sie sich ein und stellte erstaunt fest, dass ihre Piercings kaum noch schmerzten. Ihre Hand glitt mehrfach durch ihre Spalte und sie hörte das leichte Klirren der Piercingringe. Immer erregter stand sie nun unter der Dusche und fing an immer rhythmischer ihre Spalte zu massieren. Seit Tagen hatte sie keinen Orgasmus mehr gehabt und steuerte nun sehr schnell auf einen zu.

„Hab ich es mir doch gedacht“ schrie die Pflegerin und riss Sandra die Hand aus dem Schritt und drehte ihr den Arm brutal auf den Rücken. Die zweite Pflegerin griff sich den anderen Arm, drehte auch diesen auf den Rücken und legte Sandra Handschellen an.

„Immer das gleiche mit euch dauergeilen Sklavinnen. Keine Sekunde darf man euch alleine lassen. Wird langsam Zeit, dass du untenrum verschlossen wirst!“

Sie stellte die Wassertemperatur auf kalt und begann Sandra mit der Handbrause abzuduschen. Das Wasser war kalt. Wirklich kalt und sorgte bei Sandra für Schnappatmung. Durch die Luftdüsen erfolgte abschließend die Trocknung und Sandra wurde mit auf dem Rücken gefesselten Händen wieder zum Bett gebracht.

„So, setzt dich auf die Bettkante. Die Handschellen bleiben dran bis du abgeholt wirst.“

Die Pflegerin verband die Handschellen noch mit einem der Sicherungsgurte vom Bett und beide verließen dann den Raum.

Nun saß Sandra alleine auf der Bettkante und hatte nur noch einen Gedanken. Sie wollte beenden, was sie unter der Dusche angefangen hatte. Doch mit auf den Rücken gefesselten Händen war dies schlecht möglich. Auch konnte sie nicht aufstehen, da sie zusätzlich ans Bett fixiert war. Sie versuchte so gut es ging an der Bettkante ihren Schritt zu reiben, doch reichte diese Stimulation nicht aus um sie ans Ziel zu bringen. Für einen erlösenden Orgasmus hätte sie aktuell ihre Seele verkauft. So richtig konnte sie sich selbst nicht erklären, weshalb sie gerade so geil war. Eventuell lag es ja an dem Traum von letzter Nacht. Richtig erinnert konnte sie sich zwar nicht, aber sie wusste, dass er sie sehr erregt hatte.

Immer schneller und fester bearbeitete sie ihre Spalte an der Bettkante als die Türe aufging und zwei Transporteure das Zimmer betraten.

„Jetzt schau dir diese Drecksau an. Die merkt nicht mal, dass wir hier sind! Aber das wird sich gleich ändern.“

Er griff sich den Elektroschocker von seinem Gürtel, hielt ihn direkt in ihren Schritt und schaltete ihn ein.

Schlagartig durchfuhren 50.000 Volt den Intimbereich von Sandra, welche das Gefühl hatte, man würde ihr eine glühende Eisenstange unten reinjagen und diese bis in ihre Eingeweide hoch schieben. Schreiend vor Schmerzen rutsche sie mit ihrem Hintern von der Bettkante ab und wurde nur durch die Handschellen mit welchen ihre Hände auf dem Rücken ans Bett gekettet waren gestoppt. Seitlich hing sie nun am Bett, die Arme schmerzhaft nach hinten und nach oben gezogen.

Erneut setzte er den Elektroschocker an und drückte länger als notwendig den Auslöser.

Sandra schrie wie am Spieß und hatte das Gefühl sterben zu müssen. Ihr ganzer Körper verkrampfte und Sandra verlor das Bewusstsein.

„Spinnst du Vladimir?“ schrie sein Kollege und riss ihn von Sandra fort.

„Die hat es doch so gewollt! Wegen dieser Drecksschlampe durften wir gestern beim Chef antanzen und haben einen riesigen Anschiss erhalten.“

„Die hat dir doch nichts gemacht. DU warst es doch, der gegen den Käfig treten musste. Das hier wird Konsequenzen haben. Das werde ich melden!“

„Halt bloß dein Maul. Ein Wort von Dir und dein kleines Geheimnis geht online. Die Schlampe hat nur bekommen, was sie verdient hat. Und jetzt kein Wort mehr darüber. Lass uns die Schlampe hoch bringen.“

Vladimir hielt drohend sein Handy hoch und der andere Transporteur nickte eingeschüchtert. Er wusste genau, dass er sich besser nicht mit Vladimir anlegt.

Beide packten Sandra, die langsam wieder zu sich kam. Schnell waren die Handschellen geöffnet, die Transportketten angelegt und Sandra im Käfig verstaut.

Sandra hockte nackt mit den Transportketten gefesselt im Käfig und wurde Richtung Aufzug geschoben. Sie hatte Durst und auch etwas Hunger, traute sich aber nicht, dies bei diesem brutalen Vladimir anzusprechen. Hoffentlich würde sie diesem Vollidioten nicht all zu häufig über den Weg laufen. Vladimir gab der Pflegerin noch ein kurzes Zeichen, welche daraufhin die Überwachungskamera wieder einschaltete.

Ohne weitere Vorkommnisse brachten die Transporteure Sandra auf Ebene U2 und lieferten sie im Bereich Tattoo & Bodymodifikation ab.

Fortsetzung folgt...
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Klett-max
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:28.11.22 06:41 IP: gespeichert Moderator melden


Selbstbefriedigung am Morgen macht Kummer und Sorgen. (ein anderer Spruch wurde abgewandelt)

Ich befürchte, daß Sandras Tag jetzt NOCH anstrengender wird, als vorhergesagt. Bin mir noch nicht sicher, ob Vladimir damit durch kommt. Man wird in der Zentrale sicher den Ausfall der Kamera bemerkt haben.

In jedem Fall bleibt es interessant, was das Warten auf den nächsten Teil nicht einfacher macht.

PS: Wie geht es Andrea?
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:28.11.22 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


Auf den Bereich "Tattoo und Bodymodifikation" bin ich schon total gespannt - die Protagonistin sicherlich auch!
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:29.11.22 07:42 IP: gespeichert Moderator melden


@MartinII: Freut mich. Hoffe, ich werde dich nicht enttäuschen

@Klett-max: Andrea geht es den Umständen entsprechend. Mit dem Sitzen wird sie noch ein paar Tage Probleme haben. Bin mir aber fast sicher, dass uns Andrea nochmal über den Weg laufen wird. Und die Sache mit Vladimir und den Kameras… tja, leider hat in der Überwachungszentrale keiner den Ausfall bemerkt. Zumal es kein technischer Ausfall war (bei dem es einen Alarm gegeben hätte), sondern eine gezielte Abschaltung durch das Personal. Wenn da allerdings nicht… ach… lass dich einfach überraschen


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Aiko Schwarzmeier
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:29.11.22 14:30 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
...sondern eine gezielte Abschaltung durch das Personal..


Also im Logsystem müsste so was schon vermerkt werden ...

Oh, jetzt hat der SecurityTyp im mir geschrieben ...

Gruss Aiko
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:29.11.22 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
...sondern eine gezielte Abschaltung durch das Personal..


Also im Logsystem müsste so was schon vermerkt werden ...

Oh, jetzt hat der SecurityTyp im mir geschrieben ...

Gruss Aiko


Hallo Aiko,
ich hab ja auch geschrieben, dass kein Alarm ausgelöst wurde, nicht dass keine Spuren hinterlassen wurden Ich vermute mal, dass da noch was kommt...
Und du bist also ein SecurityTyp?. Dann bewerbe dich doch mal in der Sklavenfabrik. Die suchen immer fähige Mitarbeiter

Gleich gehts aber erst einmal mit dem nächsten Kapitel weiter...
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:29.11.22 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 42 - Markierungsarbeiten


Begrüßt wurden die beiden von Zoé Heart, der Cheftätowiererin.

„Bitte direkt zur Liege 1. Auf den Rücken fixieren“ wies sie die beiden Transporteure an.

Sandra wurde aus dem Käfig geholt und von den Transportketten befreit. Mit ähnlichen Gurten wie im Krankenbett wurden die Arme und Füße seitlich an der Liege fixiert. Nachdem die Transporteure gegangen waren, war Zoé mit Sandra alleine.

„Hallo Sandra. Ich bin Zoé. Ich bin hier für die Tätowierungen zuständig. Du bekommst heute deine ersten Tattoos. Deine Grundausstattung sozusagen. Aber warte mal, ich hole dir noch was.“

Zoé ging kurz nach hinten und Sandra schaute sich soweit dies im Liegen ging etwas um. Der Raum wirkte hell und freundlich. Durch die Fliesen machte er aber einen recht sterilen Eindruck. In den Schränken sah sie eine Auswahl an verschiedenen Tattoomaschinen und Farben. Auf einem Tisch standen ein PC und ein Drucker. Bevor sie sich weiter umschauen konnte kam Zoé wieder an die Liege.

Sie hatte ein kunststoffbezogenes Kissen dabei und schob es Sandra unter ihren Kopf. „So ist es doch gleich viel bequemer.“

„Danke. Darf ich etwas fragen?“

„Ja klar. Du willst sicher wissen, was du für ein Tattoo bekommst. Hab schon gehört, dass du nicht so richtig weißt, was du da alles ausgewählt hast. Aber ich darf es dir leider nicht sagen.“

„Nein, also ja, das wäre meine zweite Frage gewesen. Ich wollte fragen, ob ich etwas zu trinken bekomme. Ich hab so ein Durst.“

„Leider nein. Da du nachher noch eine OP mit Narkose hast, darfst du leider nichts mehr trinken. Und auch nichts essen. Aber wir haben da schon vorgesorgt, dass du mir hier nicht von der Liege kippst.“ Mit Blick auf die Fesseln musste Zoé lachen.

„Dann werde ich dir jetzt ein paar Sachen erklären. Wenn Du Fragen hast - oder etwas nicht verstehst gebe mir Bescheid. Verstanden?“

Sandra nickte nur kurz. Sie war von dem was sie jetzt wohl erwartete etwas eingeschüchtert. Aber seltsamerweise hatte sie auch schon wieder das Gefühl, dass sie jetzt genau das bekommen würde, was gut für sie war. Für eine Sklavin wie sie. Woher kamen nur diese Gedanken dachte sie sich.

„Also Sandra, normalerweise würden wir einige deiner Tätowierungen mit der OP verbinden und diese in Vollnarkose stechen. Entweder weil du absolut still liegen musst - oder weil die Stellen absolut brutal schmerzhaft sind. Oder beides. Leider hat dein Besitzer Robert dieser Vorgehensweise widersprochen und sogar darauf bestanden, dass du alle deine Tätowierungen bei vollem Bewusstsein erhältst. Er hat auch untersagt, dass du schmerzstillende Medikamente bekommst. Aber ich habe ja schon gehört, dass du Schmerzen gegenüber nicht ganz abgeneigt bist.“

Sandra wurde mit jedem Wort von Zoé immer nervöser und fing an, an den Fesseln zu zerren.

„Ganz ruhig meine Kleine. Ich habe das Problem mit Prof. Dr. Hammerschmitt von der Klinik besprochen - und ich glaube wir haben eine Lösung gefunden. Lass dich überraschen.“

Sandra beruhigte sich wieder etwas und hörte Zoé weiter zu.

„Ich darf dir ja leider nicht sagen, was genau dich erwartet. Aber wir werden uns sicher noch öfter sehen. Und die tätowierten Stellen zu verdecken wird auch schwer bis unmöglich werden.“

Als sie diese Worte gehört hatte, musste sie an einen Bericht aus dem Fernsehen denken. Es ging um Jugendsünden wie das Arschgeweih und wie diese heute mit Laser nahezu rückstandfrei entfernt werden konnten.

Als hätte Zoé ihre Gedanken erraten sprach sie weiter. „Und nur für den Fall, dass du dir denkst ‚dann lass ich mir das halt wieder weglasern‘, erlaube mir etwas zu der von dir bestellten Option ‚Sklaventinte extra‘ zu sagen. Bei dieser Sklaventinte extra handelt es sich um eine hauseigene Erfindung, welche nicht frei auf dem Markt verkäuflich ist. Die Tinte ist grundsätzlich extrem schwarz und bleibt es auch in der Haut. Da verblasst nichts und sie wird auch nicht heller. Selbst bei extremster Sonneneinstrahlung nicht. Soweit erstmal nichts besonderes. Aber… der Tinte sind zusätzlich besondere Pigmente hinzugefügt. Diese sorgen dafür, dass Laserstrahlen oder starke Lichtimpulse jedweder Wellenlänge absorbiert und als Hitze abgegeben werden. Diese Tinte kann also nicht wie normale Tinte durch Laser- oder Lichtimpulse zerstört werden. Das Gewebe würde nur extrem geschädigt werden, es gibt heftige Brandnarben - aber das Tattoo bleibt. Es gibt aktuell und vermutlich auch zukünftig keine Methode, diese Tätowierungen wieder zu entfernen. Außer, man würde die komplette Haut entfernen. Mag bei einem kleinen Tattoo ja noch machbar sein, aber bei dir…keine Chance. Wir habe vor einiger Zeit mal einen Fall einer Sklavin gehabt, welche sich ihre mit der ‚Sklaventinte extra‘ tätowierte Sklavennummer weglasern lassen wollte. Sie war dazu sogar in einer Fachklinik in den USA. Tja, was soll ich sagen. Ging schief. Wir haben glücklicherweise das Überwachungsvideo bekommen und nutzen es jetzt zur Aufklärung. Während ich mich vorbereite kannst du es dir anschauen.“

Was sie Sandra nicht erzählte, war die Tatsache, dass der Sklaventinte Spezial auf Wunsch ihres Besitzers teilweise weitere Substanzen beigemischt wurden. Das Projekt ‚RFATI’ war noch streng Geheim und nur ihr und einigen wenigen aus dem internen Führungszirkel bekannt. Das Ergebnis sollte aber bei Erfolg bereits auf der nächsten Fallkonferenz präsentiert und dann unter dem Namen „Sklaventinte Plus“ vermarktet werden. Bis dahin musste sich Zoé in absolutes Schweigen hüllen.

Zoé schaltete einen Fernseher an der Decke an und startete das Video.

Das Video begann mit den Aufnahmen einer Sklavin, welche eine mehrstellige Nummer auf den Oberarm tätowiert bekam. Sandra erkannte die Tätowiererin. Es war Zoé. Die Zahlen bedeckten die komplette Außenseite des Oberarms.

Dann folgten die Bilder der Überwachungskamera aus der Klinik. Die Sklavin und auch der Arzt trugen Schutzbrillen und der Arzt setzte den Laser an. Kaum erfolgten die ersten Lichtblitze schrie die Sklavin wie am Spieß. Mehrmals versuchte der Arzt sein Glück, auch mit verschiedenen Geräten. Doch bei jedem Versuch hatte die Sklavin sichtbar starke Schmerzen.

Dann folgten wieder Bilder von dem Oberarm. An den Stellen, an denen der Arzt sein Glück versucht hatte, sah man schwerste Brandverletzungen und Blasen.

Zum Schluss des Videos sah man noch ein Bild, welches wesentlich später aufgenommen sein musste. Die Brandverletzungen waren weitestgehend verheilt. Die Stellen waren stark vernarbt, doch das Tattoo war noch gut sichtbar und die Zahlen noch sehr gut lesbar. Sandra wurde klar, dass das, was man ihr hier in die Haut tätowieren würde, für immer wäre.

In dem Moment, als das Video endete, betraten Zoé und Prof. Dr. Hammerschmitt den Raum.

„Sandra, darf ich dir den Prof. vorstellen?“

„Hallo Sandra. Ich bin Prof. Hammerschmitt. Schön, dich endlich kennen zu lernen.“

„Hallo Herr Prof. Hammerschmitt“

„Ich werde dir jetzt einen kleinen Zugang legen - und dann können wir dich mit allem versorgen was du brauchst. OK?“

Der Prof. desinfizierte Sandras Handrücken und stach vorsichtig eine Kanüle hinein. Dann fixierte er diese mit einem Pflaster. Zoé stellte einen Infusionsständer bereit, an welchem bereits zwei Flaschen hingen.

„So, das wars schon. Als erstes bekommst du eine Kochsalzlösung. Das hilft auch gegen dein Durstgefühl. Als zweites bekommst du eine Vitamin- und Nährstofflösung. Das hält deinen Kreislauf in Schwung.“

Er schloss die zwei Flaschen an den Zugang an und drehte auf.

Dann nahm er eine Spritze aus der Tasche und injizierte den Inhalt in den Beutel mit der Kochsalzlösung.

„Das wird dir und vor allem Zoé beim Tätowieren helfen. Zoé hatte mir von Roberts Anordnungen erzählt - und dem Problem, dass du bei schmerzhaften Stellen auf keinen Fall zucken darfst. Und da du nicht die erste Sklavin bist, bei der Robert diese Anweisung gegeben hat, haben wir gute Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht. Es nennt sich Tedrodotoxan. Eine hauseigene Entwicklung. Es basiert auf dem Gift des Kugelfisches. Wurde chemisch aber so verändert, dass es nicht tödlich wirkt. Aber es lähmt die aktive Reizübertragung von bestimmten Nerven zu den Muskeln des Bewegungsapparats. Nicht betroffen sind Muskeln, die für die Körperfunktionen zuständig sind. Also Atmung, Herz usw. Der Vorteil ist also, dass du absolut still liegst und Zoé in Ruhe tätowieren kann. Der Tropf ist so eingestellt, dass er in 4-5 Stunden durchgelaufen sein sollte. Die Wirkung sollte dann spätestens eine Stunde später wieder nachlassen.“

Sandra hörte ihm aufmerksam zu und wollte OK sagen, doch sie brachte kein Laut mehr heraus.

„Der Nachteil ist leider, dass auch dein Stimmapparat davon betroffen ist. Du kannst während der Wirkung auch nicht sprechen und - ein Vorteil für Zoé - nicht herumschreien. Und das Medikament nimmt dir leider - ganz den Anweisungen deines Meisters entsprechend - auch nicht die Schmerzen. Du wirst also alles spüren. Und vermutlich sogar stärker als ohne. Denn in diesem bewegungslosen Zustand registrieren die Nerven die Schmerzimpulse meist intensiver. Dann wünsche ich jetzt gutes Gelingen. Und ich sehe dich dann nachher auf meinem OP-Tisch. Und keine Angst. Da bekommst du eine ordentliche Narkose.“

Der Prof. verabschiedete sich von den beiden Damen und ging dann wieder rüber in den OP-Bereich. Zoé löste die Fesseln von Sandra. Sandra versuchte sich zu bewegen, doch nichts rührte sich. Als sie merkte, dass sie noch nicht mal mehr blinzeln konnte oder zu Sandra blicken konnte bekam sie Panik. Doch sie konnte sich nicht mehr bemerkbar machen.

„Ganz ruhig meine Kleine. Ich mach jetzt deine Augen zu und klebe ein Pflaster drüber. Sonst trocknen dir die Augen noch aus. Und das kann echt unangenehm sein.“

Sandra spürte wie ihre Augenlider nach unten geschoben und festgeklebt wurden. Jede Berührung nahm sie intensiv wahr.

„Dann fangen wir mal an. Ich mache etwas beruhigende Musik an. Wenn du etwas anderes hören möchtest, dann geb Bescheid“ lachte Zoé.

Hämmernde Heavy-Metall-Musik beschallte den Raum.

Zoé begann, Sandra auf der Liege möglichst gerade zu positionieren. Dann schaltete sie den an der Decke hängenden Laserprojektor ein. Dieser fing an grüne Markierungskreuze auf verschiedenen Stellen ihres Körpers zu projizieren und auszurichten. Mit einem kleinen Kontrollpult konnte sie die Markierungskreuze auf Sandras Körper bei Bedarf noch nachjustieren. Je ein Kreuz richtete sie exakt auf den Brustwarzen aus, weitere Kreuze auf dem Kitzler, dem Bauchnabel, dem Kinn, den Augen. Auf den Millimeter genau richtete sie alle Punkte aus und nahm sich dabei sehr viel Zeit. Um so genauer würde auch das Ergebnis werden. Ein Scanner erfasste Sandras Körper und die Markierungskreuze und übertrug die Daten in den Computer.

Zoé ging an ihrem PC am Schreibtisch und wählte die ersten Tätowierungen aus.

Die Grundlinien der geplanten Tätowierungen wurden nun mit einem roten Laser auf den Körper projiziert. Der Computer berücksichtigte dabei auch die entsprechenden Körperrundungen.

Zoé ging wieder zu Sandra und schaute sich das Ergebnis an. Auch hier hatte sie mit dem kleinen Kontrollpunkt die Möglichkeit die Position anzupassen - was sie auch hier und da hinsichtlich Größe und Position tat. Ihre Erfahrung konnte kein Computer der Welt ersetzen.

Noch einmal kontrollierte sie die Positionsmarken und drückte dann die Start-Taste.

Innerhalb einer kurzen Sekunde fuhr der Laser die Grundlinien nach und brannte mit absoluter Präzision die Linien auf die Haut. Dabei wurde nur die oberste Hautschicht etwas „belichtet“, ähnlich einen schwachen Sonnenbrand. Nachdem sich der Projektor abschaltete, schimmerten die für das Tattoo erforderlichen Grundlinien nun leicht rötlich auf dem Körper. Linien, welche nach 2-3 Tagen wieder komplett verschwunden wären, würden sie nicht mit Tinte nachgezogen werden.

Selbst Sandra spürte das Brennen nur für einen Bruchteil einer Sekunde. Gefühlt brannte es kurz von der Muschi bis zum Kopf. Sie erschreckte sich ein klein wenig, war aber zu keinerlei Bewegung fähig.

Zoé betrachtete das Ergebnis und war sichtlich zufrieden. In den nächsten Minuten würden die Linien noch etwas dunkler werden.

Fortsetzung folgt...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 29.11.22 um 20:31 geändert
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Erika2
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:30.11.22 06:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Mr. Steel,

danke für die spannende und anregende Geschichte,
bin schon auf das Tatoo gespannt.

Liebe Grüße

Erika
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:03.12.22 08:31 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 43 - Erste Tinte (Part 1)


Zoé ging an die Schränke und holte alles, was sie für die Tätowierung brauchen würde.
Tätowiermaschinen, Nadeln, Tinte und diverse kleine Zubehörteile. Alles war steril verpackt.

Auf einen kleinen Beistelltisch legte sie sich die erforderlichen Materialien bereit, rasierte mit einem Einmalrasierer noch die feinen Härchen um die markierten Stellen weg und desinfizierte alles nochmals gründlich.

„So meine Kleine. Es ist soweit. Gleich bekommst du deine erste Tinte. Versuche einfach an etwas Schönes zu denken.“

Sandra atmete tief ein. Mehr konnte sie eh nicht machen. Gespannt wartete sie ab, an welcher Stelle sie das Tattoo bekommen sollte.

Zoé nahm die Tätowiermaschine und warf einen letzten prüfenden Blick auf die darin eingesetzten Nadeln. Je nach dem, was tätowiert werden sollte, konnte sie verschiedene Nadeln benutzen. Die Auswahl ging von einer einzigen dünnen Nadel für sehr sehr feine Arbeiten, bis hin zu mehreren Nadeln für Schattierungen, große Flächen oder Linien. Der Vorteil bei mehreren Nadeln ist, dass mehr Tinte gleichzeitig eingebracht werden kann.

Da sie Sandra nicht mehr als notwendig quälen wollte, entschied sie sich für das erste Tattoo für ein etwas dickeres Nadelpaket von 21 Nadeln. Die Linie, welche sie damit zieht, hätte eine Stärke von etwa 3 Millimeter.

Sie schaltete die Maschine ein. Das typische surren der Tätowiermaschine hallte durch den gesamten Raum. Sandra wusste, dass es gleich losgehen würde.

Mit der Spitze tauchte Zoé die Maschine in die Tinte. Die Nadeln schossen vor und zurück und saugten die Tinte auf.

Langsam senkte sie die Spitze mit den erbarmungslos zustechenden Nadeln auf die Haut und begann ihre Arbeit. Sie stach direkt oberhalb der Klitoris zu und bewegte die Nadeln langsam der Markierung folgend nach oben.

Sandra spürte den Schmerz, doch sie konnte sich keinen Millimeter bewegen und sie konnte auch nicht schreien. Da war nur der Schmerz. Die Tätowierung würde in ihren Intimbereich kommen.

Langsam und gleichmäßig zog Zoé die Tattoonadeln gerade nach oben. Mit jedem Stich wurde mehr und mehr Tinte in die Haut eingestochen. Tinte, welche Sandra nie wieder würde entfernen können.

Zoé setzte kurz ab und wischte mit einem Tuch über die bereits tätowierte Stelle. Die Farbe hielt perfekt und der Strich war - auch aufgrund ihres herausragenden Talentes - absolut sauber und gerade. Der Strich reichte nun von der Klitoris bis zum Ende des Schambereichs und war wie gewollt drei Millimeter dick.

Sandra spürte die Nadeln, welche gnadenlos Tinte in ihre Haut stachen. Sie konnte auch die Stelle recht gut zuordnen und versuchte sich zur Ablenkung vorzustellen, was genau Zoé dort tätowieren würde.

Zoé tunkte die Nadeln wieder in die Tinte und setzte genau da an, wo der Strich endete. Sie zog weiter gleichmäßig nach oben und setzte die Maschine bei Erreichen des Bauchnabels erneut ab. Wieder wischte sie die überschüssige Farbe weg und betrachtete das Ergebnis.

Sandra spürte, dass die Tätowierung sich nicht auf den Intimbereich beschränkte, sondern, dass es auch darüber hinaus ging. Sie konnte sich aber nicht so richtig vorstellen, was das Ergebnis sein sollte. Sie hatte eigentlich nur das Gefühl, dass ein Strich von ihrer Muschi bis zum Bauchnabel gezogen wurde.

Erneut tunkte Zoé die Nadeln in die Tinte, setzte wieder an und zog den Strich weiter über den Bauchnabel nach oben. Immer weiter zog sie - nur unterbrochen vom Nachtanken der Tinte - den Strich weiter noch oben.

Sandra spürte den puren Schmerz, doch sie konnte sich keinen einzigen Millimeter bewegen. Sie konnte dem Schmerz nicht ausweichen, sich nicht wehren und auch nicht schreien. Sie hätte so gerne den Schmerz heraus gebrüllt. Besonders als der Strich zwischen ihren Brüsten hindurch gezogen wurde. Immer weiter fühlte sie, wie die Nadeln weiter über ihren Brustkorb nach oben gingen. Kurz bevor die Nadeln ihren Hals erreichten hörte sie, dass Zoé absetzte und die Tätowiermaschine zur Seite legte.

Zoé betrachtete sich das bisherige Ergebnis und wischte erneut mit einem Tuch die überschüssige Tinte weg.

„Na das sieht doch schon mal sehr gut aus. Gefällt dir sicherlich auch“

Zoe packte Sandra am Kopf und entfernte das Kissen. Den Kopf legte sie vorsichtig wieder auf dem Tisch ab und überstreckte den Hals, so dass Sandras Gesicht leicht nach hinten schaute.

Wieder nahm sie die Tätowiermaschine, tunkte sie in die Tinte und zog den Strich weiter an der Vorderseite mittig des Halses entlang.

„Ich muss sagen, dieser bewegungslose Zustand ist echt praktisch. Normalerweise muss ich hier am Hals ständig absetzen, weil die Kundin vor Schmerz heftig zuckt und meckert.“

Sandra hielt es vor lauter Schmerzen kaum noch aus. Aber was sollte sie machten? Sie konnte es einfach nur erdulden. Tränen flossen aus ihren zugeklebten Augen.

„Ist gleich geschafft“ sprach ihr Zoé beruhigend zu und zog den Strich weiter über das Kinn bis hoch auf die Unterlippe.

Sandra wusste zwar nicht ganz genau, was Zoé da tätowierte, aber sie realisierte, dass es über den Hals bis in ihr Gesicht reichte. Zumindest bis auf die Unterlippe.

„Na dass nenne ich mal gerade“ rief Zoé und wechselte auf eine Tätowiermaschine mit nur drei Nadeln, welche zum Zeichnen von dünnen Linien geeignet war. Auch diese tunkte sie nun in ein weiteres Töpfchen mit schwarze Tinte und begann, die Konturen von Sandras Lippen nachzuzeichnen. Dadurch, dass sie die Linie mit etwas Abstand zu der natürlich vorhandenen Lippenkontur zeichnete, konnte sie das Volumen der Lippen optisch etwas vergrößern. Sie achtete allerdings darauf, dies so zu tun, dass es auch weiterhin noch natürlich aussah.

Sandra hätte am liebsten laut geschrien. Die Schmerzen waren nicht ohne - und die Tatsache, dass ihre Lippen scheinbar auch mit dieser schwarzen Sklaventinte verziert wurden, ließ ihr den Atem stocken. Klar, in Vergangenheit schminkte sie sich beim Ausgehen ihre Lippen auch mal schwarz. Doch nur mit Lippenstift, welchen sie wieder entfernen konnte. Aber dauerhaft?

„So, die Konturen sind fertig. Sind richtig gut geworden“ sagte Zoé. „Ein weiterer Vorteil dieser Sklaventinte ist, dass sie auch bei schwierigen Stellen sehr sehr gut in der Haut bleibt und in der Regel auch nicht nachgestochen werden muss. Dann kommen wir mal ans Ausfüllen. Irgendeine andere Wunschfarbe als schwarz? Nein? Na dann los.“

Zoé wechselte wieder auf die Tätowiermaschine mit den 21 Nadeln, tunkte diese in die schwarze Sklaventinte und begann die Lippen innerhalb der Konturen auszumahlen. Immer und immer wieder tankte sie Tinte nach und jagte die Tinte in die zarte Haut von Sandras Lippen. Sie achtete auch darauf, dass die Innenseiten der Lippen Farbe bekamen, damit später bei einem Kussmund oder einem Lächeln kein natürliches Rot mehr durchschimmerte.

Sandra spürte, wie die Nadeln immer und immer wieder ihre Lippen punktierten. Der Schmerz war kaum auszuhalten, aber sie konnte nichts dagegen machen. Sie konnte noch nichtmal schreien um ihrem Schmerz freien Lauf zu lassen. Gefühlt ging Zoé hundertfach mit den Nadeln über jeden Millimeter der Lippen.

„So. Die Lippen sind geschafft. Du kannst es ja leider noch nicht sehen, aber glaube mir… Die sehen traumhaft aus. Dann gehts jetzt weiter zu deinen Brüsten.“

Zoé nahm sich wieder die Tätowiermaschine für die feinen Linien und setzte die Nadeln genau an der Außenseite des linken Brustwarzenhofes an. Langsam und präzise zog sie die Kontur des Brustwarzenhofes nach und richtete sich dabei nicht an der natürlichen Kontur, sondern an der aufgebrachten Markierung, welche einen perfekten Kreis bildete. Die Größe des Brustwarzenhofes blieb dabei nahezu unverändert, da die Größe im Verhältnis zur Brustwarze bereits von Natur aus bei Sandra perfekt war.

Sandra spürte den stechenden Schmerz in ihrer Brust, welcher sich mit dem Surren der Tätowiermaschine und der im Hintergrund hämmernden Musik verband. Sie hatte aber das Gefühl, dass der Schmerz so langsam erträglich wurde. Der Grund hierfür waren die körpereigenen Hormone wie Adrenalin, welche nun in großen Mengen produziert wurden. Sandra spürte auch weiterhin noch den Schmerz, den die Nadeln verursachten, konnte diesen aber nun fast genießen.

Nachdem Zoé die Umrandungen der Warzenhöfe fertig tätowiert hatte, griff sie zu einer neuen Tätowiermaschine. „Kommen wir nun zum Ausmahlen. Und wie ich anhand deiner Atmung vermute, bist du gerade in einem kleinen Adrenalinrausch. Ich nehme dann jetzt auch die Maschine mit den 50 Nadeln. Das geht schneller“

Zoé füllte erneut Tinte in einen kleinen Becher nach und tunkte die 50 Nadeln der Tätowiermaschine ein.

Mit gleichmäßigen Bewegungen begann Zoé den zuvor gezogenen Kreis auszumahlen. Zuerst an beiden Brüsten die Warzenhöfe. Dank der 50 Nadeln ging dies recht flott, auch wenn Zoé über jede einzelne Stelle wieder mehrmals drüber fuhr.

Mit den Worten „deine Brustwarzenpiercings stören“ stand Zoé auf und ging rüber in den Piercingbereich.

„Moin Stefan. Brauch mal deine Hilfe beim Entfernen von Brustwarzenpiercings. Kannst du kurz mit rüberkommen?“

Zusammen mit Stefan Anker, Leiter der Piercingabteilung kam Zoé wieder in den Raum zu Sandra.

„Oh, hallo Sandra. So sieht man sich wieder. Ich entferne dir nur schnell mal deine Brustwarzenpiercings für die Tätowierung.“

Stefan warf einen kurzen Blick auf die 3mm starken Stäbe in Sandras Brustwarzen, welche mit jeweils zwei Kugeln rechts und links befestigt waren. „Keines unserer Produkte, die hättest du auch selbst rausmachen können.“

„Ich geh da lieber kein Risiko ein und rufe den Fachmann. Nicht, dass ich hier noch einen Schaden verursache.“

„Ja, da hast du recht“ erwiderte Stefan und begann die Kugel vom Stab abzudrehen. Dann zog er den Stab langsam aus der Brustwarze heraus. Gleiches tat er auch an der anderen Brustwarze.

„So, jetzt hast du freie Bahn. Ich geh dann wieder rüber. Schick mir ne kurze Mitteilung wenn du fertig bist. Dann setze ich die Piercings wieder ein.“

Er schnappte sich noch die herausgenommenen Piercingstäbe und verließ den Raum.

Zoé griff sich wieder die Tätowiermaschine mit den 50 Nadeln und begann nun, die Brustwarzen zu schwärzen. Immer und immer wieder fuhr sie mit den Nadeln über die Haut und jagte so viel von der Tinte wie möglich hinein.

Innerlich zuckte Sandra zusammen. Der Schmerz an den Brustwarzen war brutal. Auch das Adrenalin ebbte langsam ab und ließ Sandra wieder den vollen Schmerz spüren.

Zoé bemerkte, wie sich die Atmung von Sandra beschleunigte.

„Ist gleich geschafft. Bin gleich fertig. Dann hast du was die Schmerzen angeht das Schlimmste überstanden.“

Konzentriert arbeitete Zoé weiter. Aus Sandra Augen liefen die Tränen.

„Geschafft! Jetzt haben wir uns eine kurze Pause verdient. Ich gebe Stefan kurz Bescheid, damit er dir deine Piercings wieder einsetzen kann.“

Fortsetzung folgt...
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