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  Die Sklavenfabrik
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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:03.12.22 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderschön detailliert beschrieben - ich genieße jede Zeile!
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:03.12.22 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wunderschön detailliert beschrieben - ich genieße jede Zeile!


Danke. Das freut mich. War auch einer der Gründe, warum ich mit einer eigenen Geschichte begonnen habe. Fand es immer schade, wenn ich mich auf eine kommende Aktion gefreut habe - z. B. eine Tätowierung, welche ständig angekündigt wurde - und dann folgte lediglich "Sie nahm Platz und bekam ihr Tattoo. Es war das Zeichen des Clubs". Meine Gedanken erlitten da Schiffbruch.

Daher schön zu hören, dass du dich über die ausführliche Beschreibung freust. Bin mir aber auch sicher, dass es Mitlesende gibt, denen es schon zu umfangreich beschrieben ist.

Wünsche euch allen auf diesem Wege schon mal ein schönes Wochenende...
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Satanovic
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:03.12.22 15:24 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, finde Deine Geschichte toll und gerne auch noch detaillierter.
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Klett-max
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:03.12.22 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


"... eine kurze Pause ..." bedeutet, daß Sandra noch lange nicht genug Tinte hat. Jetzt bekommt sie sicher nicht mehr das alte "Zeugs" reingemacht, sondern die guten neuen Ringe "nach Art des Hauses" (vermute ich).

Ihre "Wunschliste" ist ja noch lang, wenn ich mich recht erinnere. Da wird ihre Ausstattung sicher noch einige Zeit dauern. Mal sehen, ab wann ihre Trainigseinheiten beginnen, während andere Modifikationen heilen müssen, bevor der nächste Schritt machbar ist.
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SeMoO Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:03.12.22 18:13 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn man selber Tinte in der Haut hat, lässt sich das bildlich nachvollziehen. Achselhöhle empfand ich als Mann schlimmer als in den BW-Vorhof hinein. Das sei aber nur am Rande bemerkt.
Ich bin kurz gesagt immer und bestimmt weiterhin begeistert.
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:04.12.22 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


@Satanovic: Vielen Dank. Noch ausführlicher Dann komme ich ja nie zum Ende
@Klett-max: Ich sehe, du kennst du Prozeduren in der Fabrik schon ganz gut
@SeMoO: Danke. Schön, dass auch die "Tintenträger" überzeugt sind. Zumindest von der Durchführung. Über die Motive kann ja herrlich streiten... Meine Tattoos sind schon ein paar Jahre alt. 'Damals' hat man nach dem Tattoo noch mit Frischhaltefolie abgedeckt und anschließend mit Bephanten die Nachversorgung gemacht. Heute gibt es dafür tolle Schutzfolien zum Abkleben. Auch die Qualität hat sich sehr verbessert.

Heute Abend gibts dann Part 2
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:04.12.22 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Zum zweiten Advent gibt es heute zwei Kapitel
Viel Spaß...


Kapitel 44 - Erste Tinte (Part 2)

Sandras Atmung wurde wieder etwas ruhiger und gleichmäßiger. Sie versuchte sich etwas zu bewegen, was ihr aber in keiner Weise gelang. Sie konnte nur daliegen und abwarten. Sie lauschte der immer noch dröhnenden Heavy-Metall Musik, welche zwar nicht ihr Geschmack war, sie aber ein klein wenig von der Gesamtsituation abzulenken vermochte.

Gemeinsam mit Stefan kam Zoé wieder zu Sandra.

„Na dann wollen wir dir deine Brustwarzen mal wieder mit Schmuck versorgen. Anstatt der Stäbe bekommst du ab sofort Ringe eingesetzt. Und wir steigern für den Anfang mal auf 4 Millimeter. Das sollte problemlos und ohne weitere Komplikationen möglich sein. Ich habe dir hier ein paar Ringe mit einem Innendurchmesser von 2 Zentimeter mitgebracht. Ist aber noch ein ‚normaler‘ Ring. Die permanente Version kommt aber auch noch.“

Er bestrich die Brustwarze mit ein wenig Gleitgel und setzte die offene Seite des Ringes an das Piercingloch an. Langsam zog er den Ring durch die Brustwarze und verschloss den Ring unter Zuhilfenahme einer Zange mit einer Kugel. Gleiches tat er an der anderen Brustwarze.

„So, fertig. Scheiße… sieht das geil aus. Der glänzende Stahlring auf der schwarzen Brustwarze.“

„Ja, sieht echt toll aus. Danke Stefan.“ bedankte sich Zoé bei ihm.

Stefan verließ den Raum und Zoé setzte sich wieder zu Sandra an die Liege.

„Dann wollen wir mal weitermachen. Als Nächstes folgt deine Sklavennummer. Und nach den Regeln der Sklavenfabrik ist diese an mindestens zwei Stellen gut sichtbar anzubringen. Die erste Stelle ist standardmäßig über deiner Vagina auf dem Schambereich. Die zweite Stelle wird vom Eigentümer ausgewählt. Und dieser hat sich bei dir für die Oberseite des rechten Unterarms entschieden. Beginnend etwa 8 Zentimeter über dem Handgelenk und bis zur Höhe des Ellenbogens. Die Nummer über deiner Vagina hat der Laser bereits markiert. Deinen Arm mache ich noch schnell am PC. Bis dahin kannst du dich etwas erholen.“

Zoé rief sich Sandras Akte auf und vergrößerte beim 3D-Modell auf den rechten Unterarm. Dort setzte sie dann die Sklavennummer ein und passt die Größe entsprechend an. Die Zahlen sollten lt. Anweisung des Besitzers so groß wie möglich sein aber später nicht durch die Stahlfesseln verdeckt werden.

Nachdem Zoé die perfekte Größe gefunden hatte, druckte sie den Entwurf auf ein spezielles Transferpapier aus. Damit ging sie wieder an die Liege zu Sandra.

Dieser schwirrten gerade 1000 Gedanken durch den Kopf. Wie würde sie bald aussehen? Was würde sie noch erwarten? Wer war dieser Robert? Würde sie ihm eine gute Sklavin sein? Mit jedem weiteren Gedanken wurde sie erregter, was auch Zoé mit Blick auf Sandras Schritt nicht verborgen blieb.

„Na da scheint sich ja jemand wohlfühlen. Dann können wir ja direkt weitermachen.“

Zoé griff sich wieder die 3-Nadel-Maschine, tunkte diese in die Tinte und begann mit der Sklavennummer auf Sandras Schambereich. Die Tätowierung lag genau waagerecht an der Oberkante des Schambereiches wo normalerweise die Schamhaare endeten. Die einzelnen Ziffern waren etwa 2 Zentimeter hoch und die gesamte Zahl etwa 10 Zentimeter breit. Die Ziffern wurden lediglich in der Hälfte bei einem Bindestrich durch den zuvor tätowierten Strich unterbrochen.

Der Schmerz für Sandra war intensiv, aber im Vergleich zu den Brustwarzen gut auszuhalten.

Nach etwa einer Stunde hatte Zoé auch diese Tätowierung geschafft und schaute sich stolz das Ergebnis an.

„Jetzt bist du endgültig als eine Sklavin gekennzeichnet. Jeder der diese Nummer sieht, kann dich als Sklavin identifizieren und sogar im Internet deinen Eigentümer oder Besitzer nachschauen. Deine Nummer lautet übrigens 22-991-335-127. Über oder unter diese Nummer kommt später ggf. noch dein späterer Sklavenname und/oder der Name deines Eigentümers.“

Zoé sprühte nun die gesamte Vorderseite mit einer speziellen Waschlotion ein und wischte alles mit einem Tuch trocken. Dann klebte sie alle tätowierten Stellen mit der speziellen hauchdünnen Folie zum Schutz ab. Nur bei den Lippen verzichtete sie auf die Folie. Stattdessen cremte sie die Lippen dick mit einer Schutzsalbe ein.

„Jetzt noch die Nummer auf deinem Arm und dann sind wir auch schon fertig für heute.“

Zoé holte sich aus dem Schrank eine Armhalterung und hakte diese in die Liege ein. Sie nahm Sandras Arm und positionierte diesen auf dieser Halterung. Mit einer speziellen Lotion rieb sie nun den Arm ein und drückte den Ausdruck auf den Unterarm. Sie berücksichtigte dabei die genaue Lage des Arms und eine mögliche leichte Verwindung. Das Tattoo sollte ja später gerade auf dem Arm sein. Nachdem alles passte drückte sie den Entwurf auf den Arm, welcher sich durch die Transferlotion auf den Arm übertrug. Die zuvor auf dem Ausdruck spiegelverkehrte Sklavennummer war nun auf der Oberseite des Unterarms normal zu lesen. Sicherlich hätte sie diese Markierungsarbeiten auch dem Laser überlassen können, aber gerade beim Arm bevorzugte sie die klassische Variante.

Die Nummer war noch größer als die auf dem Schamhügel. Die Höhe der Ziffern betrug 3-4 Zentimeter und die gesamte Zahl ging über bestimmt 15 - 20 Zentimeter.

Zoé fing als erstes an, mit der 3-Nadel-Maschine die Konturen der Zahlen nachzuziehen.

Anschließend ging es an das Ausfüllen, wobei Zoé hier die 21-Nadel-Maschine nutzte.

Nach etwa einer Stunde, Zoé hatte bereits knapp die Hälfte geschafft, klopfte es an der Tür.

Zoé legte die Maschine zur Seite und blickte auf.

„Hi Zoé. Habe noch etwas Zeit bis zu meinem Termin in der Folterkammer und dachte mir, ich schau mal kurz bei dir vorbei.“

„Hi Luna, das ist aber ne Überraschung. Bin leider noch beschäftigt, aber komm doch erstmal kurz rein. Ich hab die von dir bestellten Nadeln und die Tattootinte bereits geliefert bekommen. Die kannst du gleich mitnehmen.“

„Sehr gut. Mein Vorrat neigt sich nämlich dem Ende zu. Und wer ist das da?“

„Das ist unsere neue Sklavin Sandra. Spezialbestellung von Meister Robert. Bekommt heute ihre ersten Kennzeichnungen. Ist allerdings gerade auf Tedrodotoxan.“

„Gut zu wissen. Für eine Sklavin Sandra liegen mir auch bereits ein paar Aufträge vor. Dauert allerdings noch etwas. Dann will ich euch nicht länger stören. Tschüss Sandra, freu mich schon auf unsere erste Session.“

Luna verabschiedete sich von Zoé noch mit zwei Küsschen, nahm sich ihre bestellte Ware und verließ den Raum.

Sandra konnte diese Luna durch die zugeklebten Augen leider nicht sehen, aber ihre Stimmte hören. Sie hatte eine sehr warme, angenehme tiefe Stimme und einen französischen Akzent.

„Das war übrigens Mistress Lunatika. Sie ist hier eine der Dominas. Besser gesagt ist sie die Chefin vom Folter- und Ausbildungsbereich. Sie ist von allen die Härteste. Sie übernimmt nur noch besondere Fälle. Kannst dich also glücklich schätzen, dass du bereits bei ihr gebucht bist. Nicht umsonst nennt man sie auch Miss Pain. Eine ihrer Besonderheiten ist z. B., dass sie ihre Sklaven nach der Behandlung mit ihrem Kennzeichen tätowiert. Und das an den ungewöhnlichsten Stellen. Na ja, wirst du ja noch selbst sehen. Jetzt aber mal weiter mit deinem Arm.“

Zoé setzte sich wieder an die Liege, tunkte die Nadeln in die Tinte und versenkte die Nadeln in Sandras Arm.

Sandras Adrenalinspiegel war inzwischen wieder stark gesunken - und so spürte sie die Schmerzen wieder mit voller Wucht. Es gelang ihr, ein leichtes Stöhnen herauszupressen.

„Oh… da scheint ja langsam die Wirkung nachzulassen. Wie gut, dass ich gleich fertig bin“

Nach einer weiteren Stunde beendete Zoé die Tätowierung und klebte auch diese Stelle mit der Folie ab. Anschließend entfernte sie das Klebeband von Sandras Augen.

Mehr und mehr ließ die Wirkung des Medikamentes nach und Sandra öffnete langsam die Augen. Nachdem sich ihre Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten, wollte sie etwas sagen, doch mehr als ein Krächzen brachte sie noch nicht heraus. Sie versuchte ihren Kopf etwas anzuheben, doch das gelang ihr noch nicht. Erste Bewegungen gelangen ihr in den Fingern. Auch den Kopf konnte sie leicht zur Seite drehen. Sie blickte nun auf Ihren - immer noch auf der Armhalterung liegenden - Arm und sah durch die Folie die riesige Tätowierung auf ihrem Unterarm. Sie dachte sofort an die arme Sklavin aus dem Video, welche sich ihre Tätowierung auf dem Unterarm entfernen lassen wollte und brutal gescheitert war. Nun war sie selbst diese arme Sklavin. Sie würde diese Nummer vermutlich nie wieder entfernen können. Erneut liefen ihr Tränen aus den Augen.

„So meine Liebe. Das war es für heute. Hoffe, es war nicht all zu schlimm. Um die Pflege kümmert sich der Krankenbereich. Und wir sehen uns dann in einigen Tagen wieder.“

Kaum hatte Zoé diesen Satz zu Ende gesprochen, betraten zwei Transporteure mit einer Transportliege den Raum. Sandra, die noch nicht in der Lage war aufzustehen, geschweige denn zu stehen oder gar zu laufen, wurde von den beiden Transporteuren gepackt und auf die Transportliege gehievt. Mit Handschellen wurden ihre Hände rechts und links an die Liege gekettet und der Tropf vom Anschluss an ihrer Hand abgetrennt.

Die Transportliege wurde aus dem Raum heraus und zum gegenüberliegenden OP-Bereich geschoben. Dort wartete bereits eine OP-Schwester.


Kapitel 45 - Die erste OP

„Hallo Sandra. Schön, dich zu sehen. Wie ich sehe hat alles geklappt. Sieht .. nun ja… interessant aus. Dann wollen wir dich mal für den OP vorbereiten.“

Die Transporteure öffneten die Handschellen und legten Sandra auf einen stählernen Tisch, welcher an einer Art Schleuse befestigt war. Über diese Schleuse konnten die Patienten in den OP geschleust werden. Es ruckte kurz und der Tisch fuhr durch die Schleuse in den Operationsraum. Dort wartete bereits Prof. Dr. Hammerschmitt mit seinem Team.

Alle waren bereits in grüner OP-Montur verhüllt. Alle trugen Hauben und Mundschutz. Sandra erkannte nur noch die Augen. Um sie herum sah sie jede Menge technischer Geräte. Überall piepste es und von der Decke herab leuchtete eine riesige OP-Leuchte.

Eine Mitarbeiterin vom OP-Team trat an Sandra heran und scannte kurz den Chip in der Schulter ein.

Dr. Hammerschmitt blickte auf den Monitor. „Na da haben wir ja heute einiges vor.“ murmelte er in seinen Mundschutz.

„Hallo Sandra. Ich bin für die Anästhesie zuständig. Keine Angst, du wirst gleich tief und fest schlafen und nichts von der OP mitbekommen. Dafür sorge ich. Ich setze dir jetzt eine Maske auf. Darüber bekommst du Sauerstoff. Atme einfach ruhig und tief ein und aus.“

Sie hängte drei Flaschen an den Infusionsständer und schloss diese über ein Verteilerstück an die Kanüle in Sandras Hand an. Dann griff sie sich eine bereitliegende Spritze, gefüllt mit einer milchigen Flüssigkeit und setzte diese an das Verteilerstück an.

Zärtlich streichelte sie Sandras Wange „Jetzt wünsche ich dir schöne Träume“.
Langsam drückte sie die milchige Flüssigkeit aus der Spritze über den Verteiler in Sandras Kanüle hinein.

Im Hintergrund hörte sie noch Prof. Hammerschmitt sein Team instruieren.

„Ich bitte um Ruhe. Heute steht folgendes auf dem Programm: Brustunterspritzung, Hormonimplantat, Magnethalter, Zungenspaltung, Klitorisim….“

Um Sandra herum wurde es dunkel und sie fiel in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Fortsetzung folgt...
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Dark Fangtasia
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:04.12.22 21:51 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein paar schöne Kapitel.

Ich bin gespannt, was sich hinter den Operationen so alles verbirgt.

Und welche Tattoos noch dazu kommen.

Ich finde es sehr schön, dass du die SlaveReg tatsächlich eingetragen hast.
Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:04.12.22 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wieder ein paar schöne Kapitel.

Ich bin gespannt, was sich hinter den Operationen so alles verbirgt.

Und welche Tattoos noch dazu kommen.

Ich finde es sehr schön, dass du die SlaveReg tatsächlich eingetragen hast.


Vielen Dank. Hat doch tatsächlich jemand nachgeschaut
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:05.12.22 14:09 IP: gespeichert Moderator melden


Einen schönen Montag

Wie immer eine schöne und interessante Vortsetzung.
Ich habe die neuen Teile mit genuss gelesen.

Schöne Grüße
Ralph

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MartinII
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:05.12.22 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Das hört sich ja wieder vielversprechend an - müssen wir wirklich eine ganze Woche auf die nächste Fortsetzung warten?
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:05.12.22 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das hört sich ja wieder vielversprechend an - müssen wir wirklich eine ganze Woche auf die nächste Fortsetzung warten?


Wer hat denn was von einer Woche gesagt?
Ach so... du meinst wegen Sandras 'Erholungsschlaf'?
Hatte ich so nicht geplant... ist aber eine gute Idee
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Aiko Schwarzmeier
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:06.12.22 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
Zitat
...sondern eine gezielte Abschaltung durch das Personal..


Also im Logsystem müsste so was schon vermerkt werden ...

Oh, jetzt hat der SecurityTyp im mir geschrieben ...

Gruss Aiko


Hallo Aiko,
ich hab ja auch geschrieben, dass kein Alarm ausgelöst wurde, nicht dass keine Spuren hinterlassen wurden Ich vermute mal, dass da noch was kommt...
Und du bist also ein SecurityTyp?. Dann bewerbe dich doch mal in der Sklavenfabrik. Die suchen immer fähige Mitarbeiter

Gleich gehts aber erst einmal mit dem nächsten Kapitel weiter...


Danke für's Angebot - ist eine Überlegung wert.
Muss ich ein Motivationsschreiben machen?

Gruss
Aiko
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Aiko Schwarzmeier
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:06.12.22 11:46 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
@Satanovic: Vielen Dank. Noch ausführlicher Dann komme ich ja nie zum Ende
@Klett-max: Ich sehe, du kennst du Prozeduren in der Fabrik schon ganz gut
@SeMoO: Danke. Schön, dass auch die \"Tintenträger\" überzeugt sind. Zumindest von der Durchführung. Über die Motive kann ja herrlich streiten... Meine Tattoos sind schon ein paar Jahre alt. 'Damals' hat man nach dem Tattoo noch mit Frischhaltefolie abgedeckt und anschließend mit Bephanten die Nachversorgung gemacht. Heute gibt es dafür tolle Schutzfolien zum Abkleben. Auch die Qualität hat sich sehr verbessert.

Heute Abend gibts dann Part 2


Hier lernt man sogar was:
Ich dachte immer, dass beim Tätovieren kleine Farbpatronen in die Maschinen eingesetzt werden, so ähnlich wie ein Airbrush.
Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass die Nadeln so 'nachgefüllt' werden müssen.

Gruss Aiko
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:07.12.22 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


@MartinII: Extra für dich, hier bereits das nächste Kapitel
@Aiko: Freut mich, wenn ich hier auch noch zur Aufklärung beitrage


Kapitel 46 -Erwachen nach der OP

Langsam wurde Sandra wach. Schnell erkannte sie, dass sie wieder im Bett auf der Krankenstation in ihrem Zimmer lag. Wieder waren Hände und Beine fixiert. Auch der Fixiergurt um die Taille war angelegt, aber nicht so eng wie die Nacht zuvor. Sie trug eines der OP-Hemden, welches den Oberkörper bedeckte.

Im Zimmer war es dunkel. Lediglich das Licht vom Überwachungsmonitor spendete etwas Helligkeit.

Im Mund schmeckte es nach Blut. Ihre Zunge schmerzte und schien geschwollen zu sein. Sie versuchte zu schlucken und merkte, dass sie wieder einen Schlauch zur Nahrungsaufnahme durch die Nase in den Magen hatte.

Um ihren Kopf spürte sie so etwas wie einen Verband.

Ihre Brüste spannten und schmerzen. Woher genau das Gefühl kam, konnte sie nicht lokalisieren.
Auch aus ihrem Intimbereich spürte sie diffuse Schmerzen, welche sie jedoch ähnlich wie bei der Brust nicht genau lokalisieren konnte. Aus den Augenwinkeln erkannte sie einen Infusionsständer mit einer Infusion, welche bereits zur Hälfte durchgelaufen war.

Oberpfleger Peter sah auf dem Überwachungsmonitor, dass Sandra aufgewacht war und ging sofort zu ihr.

„Hallo Sonnenschein. Du bist ja schon wach. Es ist doch noch mitten in der Nacht. Schlaf noch etwas. Morgen früh erkläre ich dir, was alles gemacht wurde.“

Er nahm eine Spritze und injizierte den Inhalt in den Infusionsbeutel. Erneut schlummerte Sandra ein.

„Armes kleines Ding“ murmelte er noch und ging wieder in das Stationszimmer. Er schaute auf die Uhr. 23:30 Uhr. Es folgte noch eine ruhige und ereignislose Nacht. Seine Schicht würde noch bis 9 Uhr gehen.

Um 6 Uhr war Wecken angesagt. Zuerst weckte er die Patientin mit der Brustrekonstruktion. Noch 1-2 Tage, dann würde sie ihre neuen Brustwarzenpiercings bekommen. Solange lag sie noch auf der Krankenstation. Aber sie war soweit fit, dass er nur gelegentlich zu Kontrolle reinschauen musste.

Dann ging er zu Sandra und schaltete das Licht ein.

„Guten Morgen Sonnenschein. Werde mal langsam wach. Es gibt Frühstück“

In der Hand hielt er eine große Spritze, schloss diese an den Anschluss der Magensonde an und drückte den Inhalt in ihren Magen. Anschließend noch etwas Wasser zur Reinigung durch die Magensonde - fertig war auch schon das Frühstück.

„Wie geht es dir? Was machen die Schmerzen?“

Sandra versuchte zu antworten „duud allesch weee.“

„Dann bekommst du jetzt noch ein Mittel gegen die Schmerzen.“

Peter nahm sich vom Beistelltisch eine bereitliegende Spritze mit Schmerzmitteln und verabreichte sie ihr.

„Sollte gleich besser werden“

Innerhalb weniger Minuten spürte Sandra eine deutliche Verbesserung und setzte zur nächsten Frage an „Wasch happt ihr midd misch gemascht?“

Peter legte seinen Finger auf Sandras Mund und deutete ihr so an, dass sie nicht mehr sprechen sollte. Er musste dabei allerdings leicht grinsen, da die Aussprache von Sandra eine Mischung von Genuschel und Lispeln war.

„Versuche so wenig wie möglich zu reden. Ich erkläre es dir gleich.“

Er nahm sich einen Stuhl und setzte sich zu ihr ans Bett. Über einen Schalter am Bett stellte er ihr das Bettoberteil in eine aufrechte Position.

„Dann fangen wir mal an… Prof.Hammerstein hat mich heute früh bereits instruiert, damit ich die Aufklärung bei dir übernehmen kann. Normalerweise macht er das selbst, aber er hat heute Vormittag noch eine Fortbildungsveranstaltung, an der er teilnehmen möchte. Aber er wird heute Nachmittag sicher noch nach dir schauen. Ich werde dir alles erklären. Zumindest das, was man mir mitgeteilt hat. Bei manchen Dingen weiß ich allerdings auch nur, dass etwas gemacht wurde - aber kenne den Zweck und den Hintergrund selbst nicht. In der Regel erfährst du das dann in den nächsten Tagen von der entsprechenden Abteilung. Ansonsten kannst du auch gerne versuchen Prof. Hammerschmitt bei der nächsten Visite danach zu fragen.“

„OK“ antwortete Sandra.

„Als erstes das Offensichtliche. Du hast die OP sehr gut und ohne Komplikationen überstanden. Die nächsten Tage wirst du zur Erholung auf der Krankenstation verbringen. Nahrung erhältst du über die Magensonde, bis im Mund soweit alles verheilt ist, dass du wieder feste Nahrung zu dir nehmen kannst. Weiterhin haben wir dir einen Blasenkatheter und ein Darmrohr gelegt. Um deine Ausscheidungen musst du dir also keine Sorgen machen. Das Darmrohr könnte am Anfang etwas unangenehm sein, da dir von der Maschine hier alle 6 Stunden ein Spüleinlauf verabreicht wird. Der bleibt dann 10 Minuten drin und wird dann wieder abgelassen. Geschieht alles vollautomatisch.“

Sandra nickte skeptisch.

„Ich denke mal, in drei bis vier Tagen kannst du wieder aufstehen und dann bist du auch den Katheter und das Darmrohr los. Jetzt aber zu den Ergebnissen deiner Operation. Dir wurde wie gewünscht die Zunge gespalten. Dabei wurde dein bereits vorhandenes Zungenpiercing, welches ohnehin schon sehr weit hinten gestochen war, entfernt und dann von diesem Loch die Zunge nach Vorne hin aufgeschnitten. Verwendet wurde dabei ein sogenannter Elektrokauter. Dieser verödet beim Schneiden gleich das Gewebe, so dass es nicht zu großen Blutungen kommt. Dein Zungenbändchen wurde auch gleich durchtrennt. Du kannst deine Zunge jetzt viel weiter herausstrecken. Abschließend wurden dir in deine nun zwei Zungenspitzen jeweils neue Piercingstäbe mit einer Stärke von fünf Millimeter eingesetzt.“

Peter griff sich vom Beistelltisch einen kleinen Handspiegel und hielt ihn so, dass Sandra ihr Gesicht sehen konnte.

Das Erste was ihr ins Auge fiel, war der tätowierte schwarze Strich über den Hals bis zu den Lippen, welche ebenfalls komplett schwarz waren. An den dicken Nasenring hatte sie sich auch noch nicht gewöhnt. Sofort kullerten ihr die Tränen. Peter nahm ein Taschentuch und tupfte diese vorsichtig ab. Nachdem Sandra den ersten Schock überwunden hatte, fuhr er fort.

„Jetzt öffne mal den Mund und versuche ein klein wenig die Zunge herauszustrecken.“

Sandra öffnete leicht den Mund und sah zwei Fleischklumpen mit je einem Piercing. Das sah bei weitem nicht so toll aus, wie bei der geheimnisvollen Frau im schwarzen Anzug aus dem Aufzug.

„Keine Sorge. Die Zunge ist noch sehr geschwollen, aber das sollte sich in den nächsten 1-2 Tagen wieder normalisiert haben. Dann wird das richtig gut aussehen. Weiterhin, das wirst du jetzt nicht sehen können, wurden dir jeweils deine hinteren Backenzähne, also die 7er, entfernt und ein Titanstift in den Knochen implantiert. Was genau da noch kommt kann ich dir leider nicht sagen.“

Sandra blickte nur noch mit groß aufgerissenen Augen in den Spiegel.

Peter ließ ihr noch etwas Zeit den Anblick zu verdauen und legte dann den Spiegel wieder zur Seite.

„Um deinen Kopf trägst du - wie du sicher schon bemerkt hast - einen Verband. Hier wurden dir an verschiedenen Stellen kleine Stahlplättchen in den Knochen unter die Kopfhaut eingesetzt. Die wirst du später nicht mehr spüren und dienen nur dazu, dass eventuelle Perücken perfekt halten. Und eins kann ich dir schon verraten… Susi hat bereits die erste Perücke für dich fertig.“

Ein leichtes Lächeln huschte über Sandras Gesicht.

„Weiter gehts. Dir wurde ein kleines Hormon-Implantat eingesetzt, welches für die nächsten drei Jahre sehr zuverlässig eine Schwangerschaft verhindert. Und als netten Nebeneffekt brauchst du dich auch nicht mehr mit deinen Tagen herumärgern. Wo genau das Hormon-Implantat eingesetzt wurde kann ich dir aber leider nicht sagen.“

Mit diesem Eingriff hatte Sandra vermutlich die kleinsten Probleme. Nahm sie doch bisher auch regelmäßig die Pille und hatte zumindest aktuell auch keinen Kinderwunsch.

„Kommen wir nun zu deinen Brüsten. Das mit den tätowierten Brustwarzen und den neuen Piercingringen hast du ja noch mitbekommen. In der OP wurden deine Brüste dann mit einer Art Füllstoff unterspritzt und haben aktuell die Größe 75c. Das ist ja auch die Größe, die du fälschlicherweise auf dem Anmeldebogen eingetragen hast - obwohl du ja nur ne 75b hattest. Durch diese Art der Unterspritzung gibt es auch keine Narben und die Form sieht auch weiterhin sehr natürlich aus. Das Ziehen sollte in Kürze verschwunden sein.“

Peter schlug die Bettdecke zurück und schob das Nachthemd nach oben, so dass der Blick auf die Brüste frei war. Sandra blickte nach unten und sah das Ergebnis. Die Brüste waren gefühlt größer als 75c, sahen aber weiterhin noch sehr natürlich und gut aus. Wenn da nicht der schwarze Streifen dazwischen verlaufen würde. Und dann noch die schwarz tätowierten Brustwarzen und Warzenhöfe. Im gleichen Moment musste sich Sandra aber eingestehen, dass die neuen Piercingringe auf dem schwarzen ‚Untergrund‘ richtig gut zur Geltung kamen.

Dann blickte sie wieder auf die Linie und versuchte ihr mit den Augen weiter nach unten zu folgen, was ihr aufgrund ihrer nun größeren Brüste nicht wirklich gelang.

„Wenn du mir versprichst artig zu sein, mache ich dir deinen rechten Arm frei und gebe dir den Handspiegel. Dann kannst du dich auch weiter unten betrachten.“

Sandra nickte und Peter öffnete die rechte Handfessel. Sandra hob den Arm leicht an und betrachtete sich die auf dem Arm eintätowierte Sklavennummer. 22-991-335-127. Sie konnte die Nummer trotz der aufgeklebten Folie sehr gut lesen. Interessiert betrachtete sie die Nummer und drehte den Arm immer wieder in alle möglichen Positionen. Irgendwie sah die Nummer sogar gut aus schoss es ihr durch den Kopf.

Peter reichte ihr den Handspiegel und Sandra begann der Linie weiter nach unten zu ihrer geschwollenen Klitoris zu folgen. Darunter blitzten sie die Ringe in ihren großen Schamlippen an. Und auf ihrem Schamhügel prangte gut lesbar erneut ihre Sklavennummer.

‚Sieht gut aus‘ schoss es ihr durch den Kopf und verursachten Gefühle in ihr, welche sie sich selbst nicht so richtig erklären konnte.

Peter nahm ihr den Spiegel aus der Hand und fixierte ihren Arm wieder ans Bett, welches Sandra ohne jegliche Gegenwehr zuließ.

„Kommen wir zum letzten Punkt. Deiner Klitoris. Wie du gesehen hast, ist diese ziemlich angeschwollen. Das liegt daran, dass dir in deine Klitoris ein Implantat eingesetzt wurde. Der Hauptteil liegt wohl unter deinem Kitzler und irgendwelche ‚Ausleger‘ reichen durch die Schwellkörper bis ganz nach unten. Genauer kann ich das leider nicht erklären - und auch nicht, welche Funktion es hat. Das soll dir erst später erklärt werden wenn alles verheilt ist.“

Sandra atmete tief ein und wieder aus. Dann blickte sie abwartend zu Peter.

„Das wars für heute. Reicht ja auch. Oder?“

Sandra nickte. Peter zog ihr das Nachthemd wieder nach unten und die Bettdecke nach oben. Dann griff er zum Tisch und nahm einen Becher, welchen er an ihre Lippen führte.

„Das ist eine antiseptische Spüllösung. Nimm bitte einen großen Schluck und behalte die Lösung kurz im Mund. Gut machst du das. Und jetzt wieder in den Becher ausspucken. Schmeckt scheußlich - aber bewirkt Wunder…“

Peter stellte den Becher wieder auf den Tisch, holte aus dem Schrank eine weitere Infusionsflasche und schloss diese an.

„Wir machen es dir in den nächsten Tagen hier so angenehm wie möglich. Du wirst rundum versorgt. Du bekommst jetzt über die Infusion ein Medikament, welches dich sehr schläfrig macht. Die meiste Zeit wirst du vermutlich schlafen und nicht wirklich viel mitbekommen. In zwei bis drei Tagen setzen wir das Medikament dann wieder ab und du wirst sehen, dass dein Zustand bis dahin schon wesentlich besser geworden ist. Bis dahin genieße deinen Aufenthalt im ‚Hotel Peter‘“

Kaum hatte Peter seinen Satz beendet wurde Sandra immer schläfriger und schlief kurze Zeit später dann auch ein.

Peter räumte noch schnell die verbrauchten Materialen weg und ging dann wieder in das Stationszimmer. Er warf noch einen kurzen prüfenden Blick auf den Überwachungsmonitor und startete dann das Konditionierungsprogramm Nummer Zwei.

Fortsetzung folgt...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 07.01.23 um 08:05 geändert
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:09.12.22 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zum Start des Wochenendes eine ganz kurze Fortsetzung...


Kapitel 47 - Die Suchmeldung

„Guten Morgen! Hier ist Radio Hamburg. Es ist Dienstag der 12. November. 8 Uhr. Die Nachrichten.“

Dr. Eisenstein, Geschäftsführer der Sklavenfabrik, saß an seinem Schreibtisch und bereitete alles für die heute geplanten Neuankünfte vor. Diese Woche würde wohl besonders viel los sein. Seine Sekretärin Frau Smith brachte ihm gerade die nächste Tasse Kaffee als ihn eine Meldung im Radio aufhorchen ließ.

„Die Polizei bittet in einem weiteren Vermisstenfall um Ihre Mithilfe. Vermisst wird die 26 jährige Sandra Müller. Zuletzt gesehen wurde sie am 1. November im Club Extra. Seither fehlt jede Spur von ihr. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Das Wetter.“

Dr. Eisenstein schaltete das Radio aus und blickte zu Frau Smith auf.

„War ja nur eine Frage der Zeit. Hätte aber darauf gewettet, dass es bei ihr länger dauert. Geben Sie bitte der Sicherheit Bescheid. Die sollen mal klären, was die Polizei bereits herausbekommen hat.“

„Alles klar Chef. Justiziar Thomas Braun wartet draußen.“

„Soll reinkommen“

„Hallo Thomas. Was kann ich für dich tun?“

„Ich habe hier noch die abschließende Akte von Sandra Müller inkl. aller Eigentumsübertragungen. Das Geld von Robert wurde auch schon überwiesen. Ich bräuchte dann nur noch hier deine Unterschrift.“

Dr. Eisenstein überflog noch einmal kurz die Akte und setzte dann seine Unterschrift in das gekennzeichnete Feld.

„Perfekt. Vielen Dank. Wie ich höre, macht sie sich bisher ganz gut.“

„Das stimmt lieber Thomas. Wir liegen sehr gut im Zeitplan. Die letzten Tage hat sie sich im Dämmerschlaf auf der Krankenstation von der OP erholt. Heute wird sie ‚aufgeweckt‘ und bezieht dann nach einem kurzen Besuch der Physiotherapie ihre neue Zelle in den Sklavenquartieren. Wenn alles klappt, wirst du sie morgen in der Fallkonferenz sehen können. Projekt ‚RFATI‘ wird planmäßig präsentiert.“

Mit den Worten „dann sehen wir uns morgen“ verabschiedete sich Thomas Braun von Dr. Eisenstein.

Fortsetzung folgt...
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:11.12.22 07:47 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 48 - Guten Morgen Sonnenschein

Oberpfleger Peter saß in seinem Stationszimmer und hatte gerade die Übergabe mit der Nachtschicht beendet. Über den Kontrollmonitor beobachtete er Sandra, die so langsam wieder zu sich kam und aufwachte. Das Licht im Krankenzimmer hatte er ihr bereits vor einer Stunde eingeschaltet. Das Konditionierungsprogramm Nummer 4 war inzwischen auch beendet und die angehängten Tropfflaschen geleert. Wie geplant hatte Sandra die gesamten letzten Tage in einem Dämmerschlaf verbracht. Während dieser Zeit wurde sie vom Pflegepersonal überwacht, gepflegt, gewaschen und ihre OP-Wunden wurden fachmännisch versorgt. Selbst eine Psysiotherapeutin schaute täglich für eine Stunde vorbei und machte krankengymnastische Übungen mit ihr, damit die lange Liegezeit keine all zu großen Spuren hinterließ.

Auf dem Monitor im Hintergrund liefen stundenweise die geplanten Konditionierungsprogramme. Hier hatte sie es schon bis zu Nummer 4 geschafft.

Doch an all das erinnerte sie sich nicht. Für sie fühlte es sich an wie eine Nacht mit furchtbar wilden und seltsamen Träumen.

Mehr und mehr kam sie zu sich und öffnete langsam die Augen. Eine kurze versuchte Bewegung ihres Armes bestätigte ihre Annahme. Sie lag noch immer - wie erwartet - gefesselt in dem Krankenbett. Was sie aber nicht mehr hatte waren Schmerzen. Auch nicht im Mund, was sie bemerkte, als sie schluckte. Vorsichtig bewegte sie die Zunge im Mund. Fühlte sich fast normal an. Sie öffnete die Lippen und versuchte sich mit der Zunge über die Lippen zu streichen. Auch das gelang ihr ganz gut, obwohl es sich sehr seltsam anfühlte. Kurz stieß sie auch mit einem der Piercings an ihre Vorderzähne. Geschwollen war die Zunge - oder muss man jetzt Zungen sagen - nicht mehr.

Mit der Hand versuchte sie in ihren Schritt zu kommen, was ihr aber aufgrund der Fesseln nicht gelang. Wie gerne hätte sie sich dort unten mit ihren Fingern befriedigt. Seltsamerweise hatte sie trotz ihrer Situation das starke Bedürfnis sich hier und jetzt zu einem Orgasmus zu bringen.

Noch bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, ging die Tür zu ihrem Zimmer auf und Peter kam herein.

„Guten Morgen mein kleiner Sonnenschein. Genug geschlafen. Zeit zum Aufstehen. Wie fühlst du dich denn?“

„Danke gut. Keine Schmerzen mehr. Nur die Zunge fühlt sich merkwürdig an.“ antwortete Sandra noch mit einem leichten Lispeln.

„Sehr schön. Dann wollen wir dich mal von den ganzen Anschlüssen befreien.“

Als erstes betätigte Peter einen Knopf an der mit dem Darmrohr verbundenen Maschine, welche daraufhin einen letzten Spülgang durchführte. Währenddessen entfernte er ihr die Magensonde, den Blasenkatheter und den Zugang an ihrem Handrücken. Nachdem auch der Spülgang beendet war - was die Maschine mit einem kurzen Piepton signalisierte - entfernte er ihr auch das Darmrohr.

„Ich werde dir jetzt die Fesseln lösen und dir helfen dich aufzusetzen. Bleibe bitte ruhig sitzen und versuche nicht gleich ganz aufzustehen. Du hast knapp 4 Tage geschlafen und da könnte dein Kreislauf etwas Probleme machen.“

Er löste die Fesseln und half ihr, sich langsam an der Bettkante aufzusetzen. Vom Tisch griff er sich ein Set Sicherungsketten. Diese bestanden aus einer Kette, welche er eng um ihre Taille legte und mit einem Sicherheitsschloss fixierte. An den Seiten rechts und links waren Handschellen angebracht, in welche Peter zunächst Sandras linke Hand fixierte. Die rechte Hand blieb erstmal frei.

Abschließend legte er Sandra noch Fußfesseln an.

„Sorry, muss leider sein. Ist Vorschrift für High Security“

Sandra zerrte kurz mit der linken Hand an der Fessel und bewegte ihre von der Bettkante baumelnden Beine mit den Fußfesseln. „Kein Problem. Fühlt sich gut an.“

„Na das hört man doch gerne. Deinen Kopfverband haben wir schon vor zwei Tagen entfernt. Jetzt kommen noch die Pflaster ab.“ Pflaster für Pflaster entfernte er möglichst sanft von ihrer Kopfhaut. Sandra zählte mit und kam auf 30 Stück.

„Sehr gut verheilt. Kaum noch etwas zu sehen.“

Peter griff nach dem Nachschränkchen und zog es an das Bett heran. Auf dem Tisch stand ein Tablett mit einem Schälchen Apfelmus, einer Scheibe Weißbrot und einer Tasse Kaffee. Sandra blickte auf das Tablett, als hätte man ihr dort ein 3-Gänge-Menü serviert.

„Das hast du dir verdient. Den Kaffee habe ich speziell für dich gekocht. Extra stark. Jetzt frühstücke erst einmal und dann gehts unter die Dusche. Ich bleibe solange bei dir sitzen und leiste dir Gesellschaft.“

Mit der noch freien rechten Hand griff sich Sandra als erstes die Tasse Kaffee und nahm einen großen Schluck.

„Oh ist der gut. Vielen lieben Dank.“

„Sehr gerne. Sei bitte beim Essen vorsichtig. Du musst dich noch an deine veränderte Zunge gewöhnen - und die Gefahr ist groß, dass du dir beim Essen drauf beißt. Also Obacht“

Vorsichtig nahm sich Sandra einen Löffel Apfelmus und knabberte an dem Weißbrot. Sie merkte, dass ihre Zunge oft nicht da war, wo sie sie erwartet hätte. Die Warnung hatte ihren Sinn.

Voller Genuss verspeiste sie die Scheibe Toast und den Apfelmus, als wäre es ein Steak mit leckerer Sauce. Etwas hinderlich war, dass sie dabei nur ihre rechte Hand nutzen konnte. Ihre linke Hand steckte eng an den Körper gefesselt in einer Handschelle.

Nachdem sie den Teller geleert hatte, räumte Peter das Tablett vom Beistelltisch ab und brachte es nach draußen. Als er wenige Sekunden später wieder das Krankenzimmer betrat saß Sandra noch brav auf dem Bett. Allerdings betastete sie mir ihrer rechten Hand bereits ihren Intimbereich.

Als sie Peter bemerkte - der bereits vor ihr stand, schaute sie auf und blickte ihm direkt in die Augen. Mit den Fingern ihrer rechten Hand immer noch in ihrem Schritt, fing sie langsam an ihre Klitoris zu stimulieren.

Beherzt griff Peter ihr Handgelenk und zog ihr die Hand aus dem Schritt heraus.

„Tut mir leid. Aber es ist wie ein Zwang. Ich weiß auch nicht was mit mir los ist“ fing Sandra an sich zu rechtfertigen.

„Alles gut mein Sonnenschein. Ich mache dir keinen Vorwurf. Damit hätte ich rechnen müssen. Ich wollte dir eigentlich anbieten, dass du dich gleich beim Duschen selbst mit deiner rechten Hand einseifen kannst, aber das ist mir jetzt doch zu gefährlich.“

Mit diesen Worten legte er ihr auch die rechte Handschelle um das Handgelenk und ließ sie zuschnappen.

„Dann gehen wir jetzt mal unter die Dusche“

Sanft packte er sie an den Oberarmen und half ihr vom Bett herunter. Zusammen gingen sie in das Bad. Sandra bemerkte sehr schnell, dass es mit diesen Ketten einfacher als mit den Transportketten ging.

„Die Ketten müssen leider dranbleiben. Den Schlüssel haben nur die Jungs vom Transportdienst. Aber beim Ausziehen deines schicken Hemdchens kann ich dir behilflich sein.“

Er packte das OP-Hemd mit beiden Händen und riss es in zwei Teile. So konnte er es Sandra trotz der angelegten Ketten ausziehen. Dann entfernte er noch die Schutzfolien der Tätowierungen.

„Und jetzt ab mit dir unter die Dusche“

Er stellte das Wasser der Handbrause an und seifte sie gründlich mit der antiseptischen Seife ein.

Auch ihren Intimbereich seifte er gründlich ein und strich dabei auch mehrmals über ihre Lustperle.

„Mach bitte weiter“ stöhnte Sandra. „Ich kann dir auch einen blasen…“

Sandra wunderte sich selbst über diese Aussage, aber sie hätte aktuell sogar ihre Seele für einen Orgasmus verkauft.

„Immer das Gleiche“ lachte Peter, spülte die Seife wieder gründlich ab und betätigte den Knopf für die Trocknung. Sandra genoß die warme Luft auf ihrem Körper.

„So, jetzt kannst du dich wieder aufs Bett setzen. Es dauert noch einen kurzen Moment bis du abgeholt wirst.“

Sandra machte es sich, so weit es ihr die Ketten erlaubten, auf der Bettkante gemütlich.

„Peter? Darf ich dich etwas fragen?“

„Klar. Was willst du wissen?“

„Was passiert als Nächstes mit mir?“

„Du wirst gleich vom Transportdienst abgeholt und in deine Zelle gebracht. Dort kannst du dich dann etwas für den morgigen Tag ausruhen.“

„Was passiert denn morgen?“

„Darf ich dir leider nicht sagen.“

„Wird es schlimm?“

„Ich kann dir zumindest so viel sagen, dass es nicht weh tun wird.“

„Danke dir. Du bist echt nett.“

„Na das sag mal meiner besseren Hälfte“ lachte Peter. „Eigentlich wollte Susi noch auf einen Besuch vorbeikommen, schafft es aber wohl leider nicht mehr.“

Es klopfte kurz an der Tür und zwei Transporteure betraten das Krankenzimmer. Peter verabschiedete sich noch kurz von Sandra, welche bereits so wie sie war mit ihren Sicherungsketten in den Käfig gepackt wurde.

Fortsetzung?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 07.01.23 um 08:06 geändert
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piercedcock
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:11.12.22 10:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, bitte eine und noch viele Fortsetzungen.
An dieser Stelle möchte ich - hoffentlich auch im Sinne der vielen MitleserInnen - ein großes Lob und Dankeschön aussprechen.

Deine Geschichte ist fesselnd und sehr gut geschrieben.
Die Dialoge gefallen mir und der Inhalt ist, wenngleich es nur Phantasie ist, so aufbereitet, dass er nahezu real rüber kommt.

Mach also bitte weiter so 👍
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rabe57 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:11.12.22 12:09 IP: gespeichert Moderator melden


Da kann ich mein vor schreiber nur zustimmen!
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Klett-max
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:11.12.22 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung?

Das ist hoffentlich eine rein rhetorische Frage. Jetzt sind vermutlich die "größeren Umbauten" weitgehend fertig, daß das Training und der "Feinschliff" beginnen können.

Spannend bleibt auch die Entwicklung im Rest der Welt. Schließlich hat das Kapitel 47 noch einen (erwarteten) Handlungsstrang konkretisiert. Daneben ist ja noch unsere "Neusklavin" unter dem Personal und ein bisher unbemerkter Fall von Übergriffigkeit auf dem Tablett.

Es bleibt also interessant, was die nächsten Kapitel bringen.


Pee-esch: Dir Tschungenoperatschion ischt rescht gut beschrieben, wasch die Auschwirkungen auf Schprache und dasch Mundgefühl angeht. Ich hatte in früher Jugend eine Zungenoperation und kann deshalb das Ganze verifizieren. Die Zunge fühlte sich an wie ein schlammiger dicker Waschlappen, der sich nur schwer zu verständlichen Worten formen ließ. Dank der sehr guten Pflege hier ging die Heilung sogar schneller als von mir erwartet.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 11.12.22 um 15:12 geändert
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