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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.12.22 14:00 IP: gespeichert
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| Zitat | @MrSteel69 Auf der ersten Seite wird debarking erwähnt, das Sandra ebenfalls angeklickt hat. Wird dies noch durchgeführt?
Debarking ist eine Methode bei Tieren, um die Tonhöhe der Stimme zuerhöhen. Dies geschieht durch Änderungen an den Stimmlippen. |
Von Sandra wurde da noch so einiges bei der Bestellung angeklickt, was noch nicht durchgeführt wurde. Also nur Geduld... Meine aktuellen Geschichten:
Abgeschlossene Geschichten:
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| Ralph1 |
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Sklavenhalter
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:01.01.23 16:36 IP: gespeichert
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So, ich bin ja eigentlich nur Leser.
Aber mit der Geschichte hast du, MRSteel69, meine richtigen Nerven getroffen. Ich warte ungeduldig auf den nächsten Teil!
Herzlichen Dank für die Schreiberei und das Kopfkino.
Achso: Gesundes neues Jahr mit g.... Gedanken.
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Stamm-Gast
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:02.01.23 11:01 IP: gespeichert
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eine super GEschichte.
Ich finde es wunderbar, mit welchen blumigen, schmeichelnden und intensiven Worten du die Verwandlung beschreibst.
Die Story und vorallem der Erzählstil hebt sich von vielen anderen Stories ab.
Chapeau, Aiko
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Einsteiger

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:02.01.23 14:48 IP: gespeichert
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Ich liebe diese Geschichte! Absolut genial geschrieben und immer wieder warten Überraschungen, mit welchen ich wirklich nicht gerechnet habe. Danke!
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:03.01.23 17:46 IP: gespeichert
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Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr. Hoffe, ihr hattet alle einen guten Start. Vielen Dank auch für die vielen netten Kommentare. Das baut auf - und motiviert noch viele weitere Kapitel zu schreiben.
Weiter geht es erst einmal mit Sandras stählerner Ausstattung...
Kapitel 57 - Kiste Nummer 01
In Manfreds Büro angekommen, durfte es sich Sandra wieder in dem Sessel gemütlich machen. Die Führungsleine an ihrem Nasenring wurde wieder entfernt und stattdessen eine im Boden verankerte lange Kette in ihren Taillengurt eingeklickt. Die Kette war lang genug um sich im Büro frei bewegen zu können, aber zu kurz um das Büro zu verlassen. Auch die Ketten zwischen den Hand- und Fußreifen wurde von Manfred mit Hilfe eines Schlüssels entfernt.
Manfred setzte sich wieder auf die Couch. „Wie geht es dir? Alles OK?“
„Glücklich, geschafft, verwirrt und durstig“ antwortete Sandra spontan.
„Na gegen den Durst können wir was machen. Was magst du denn trinken?“
„Am liebsten eine Cola.“ sagte Sandra leise.
Manfred ging kurz aus dem Büro und kam mit einer großen, eiskalten Flasche Cola und einem Becher zurück. Er goss Sandra ein, reichte ihr den Becher und sie nahm einen großen Schluck.
„Oh, vielen Dank. Das tat gut.“
„Sehr gerne. Du bist ja noch eine Weile hier. Wenn du etwas brauchst, dann sag mir Bescheid. Ansonsten würden wir jetzt mit deinen Schmuckstücken weitermachen.“
Seitlich von seinem Schreibtisch standen mehrere graue, stabile Kunststoffboxen unterschiedlicher Größe und ein großer Ganzkörperspiegel. Auf allen Kisten stand Sandras Name, ihre Sklavennummer und die Kistennummer von 01 bis 10. Sandra erschrak, als sie die Menge der Kisten erblickte.
„Keine Angst. Vieles davon ist Zubehör, welches du optional oder nur bei bestimmten Gelegenheiten brauchst. Trotzdem müssen wir alles anprobieren. Soll ja perfekt passen. Und jetzt steh mal bitte auf und komm zu mir.“
Manfred öffnete den Deckel der ersten Kiste und entnahm ein Gewirr aus zwei Stahlreifen und Ketten, welche miteinander verbunden waren.
Er legte die zwei Stahlreifen nebeneinander auf den Boden. Sie hatten eine Breite von vier Zentimeter und eine Dicke von 0,5 Zentimeter. Auch sie hatten an diversen Stellen runde oder eckige Ankerpunkte. Zwei flache Ketten waren bereits an der schmalen Kante in einem Abstand von etwa zehn Zentimeter dauerhaft befestigt. Am Ende jeder Kette befand sich wieder ein Klicksystem mit Schloss, nur dass hier kein runder Bolzen war, sondern ein eckiger Bolzen.
Sandra kam etwas näher um sich die Sachen und vor allem das Verschlusssystem genauer anzusehen. Manfred bemerkte dies und freute sich über das Interesse an seiner Arbeit. Sofort war er in seinem Element und fing an zu erklären.
„Sieht gut aus - oder? Das Verschlusssystem ist meine Erfindung. Wie du siehst, gibt es sogenannte Ankerpunkte. Es gibt runde Ankerpunkte, welche sich immer an den Außenseiten - also der breiten Seite - der Stahlreifen befinden. Das sind die kleinen runden Löcher hier. Dort hinein passen dann die Anker mit den runden Stahlbolzen. Das Schloss liegt in der Regel immer über dem Bolzen. Hier können Ketten befestigt werden, aber auch verschiedenes Zubehör. Und dann gibt es noch die eckigen Ankerpunkte. Diese befinden sich immer am Rand der Stahlreifen - also an der schmalen Seite. Hier passen dann die eckigen Anker. Diese Anker haben das Schloss meist seitlich und sind von der Stärke her an das Objekt angepasst. Wenn ein eckiger Anker also für einen Reif mit einem Zentimeter Dicke bestimmt ist, dann ist dieser Anker an der Kontaktstelle auch einen Zentimeter dick. Am besten zeige ich dir das mal an diesen beiden Teilen vor dir. Hebe bitte mal dein rechtes Bein leicht an und schlüpfe mit dem Fuß in den Reif hinein.“
Manfred hob den Reif leicht an und Sandra steckte ihren Fuß hindurch. Dann zog er den Reif über ihr Bein hoch - bis etwa 15 Zentimeter über ihr Knie. Er nahm die erste an dem Reif befestigte Kette und schob den Anker in den Ankerpunkt unten im vorderen Bereich an Sandras Taillenreif.
„Siehst du. Dieser eckige Ankerpunkt wird hier in deinen Taillenreif gesteckt mit dem Schloss nach außen. Andersrum verriegelt es sonst nicht. Wäre ja blöd, wenn das Schloss zum Körper hin zeigt. Das wäre sonst auch permanent“ lachte Manfred.
Er musste noch etwas an der Kette ziehen und Sandra hörte ein deutliches ‚Klick‘. Dann nahm er die zweite an dem Reif baumelnde Kette und steckte diese seitlich hinten in den Rand des Taillengurtes ein. Das gleiche machte er danach mit dem anderen Reif.
„Fertig. Darf ich dir deine neuen Schenkelbänder vorstellen?“ sagte Manfred voller Stolz.
Sandra betrachtete die Schenkelbänder im Spiegel. Sie konnte sie noch ein minimales Stück hochschieben, doch aufgrund der Ketten nicht mehr herunterschieben oder gar ablegen. Mit den Fingern tastete sie entlang der Kette nach oben bis zum Anker, welcher mit dem Taillengurt verbunden war. Sie fühlte keinerlei Übergang oder gar eine scharfe Kante. Im Spiegel sah es so aus, als ob sie einen Strapsgürtel trug. Sie drehte sich nach allen Seiten und bewunderte ihren neuen Schmuck.
„Scheint dir ja zu gefallen.“
„Das sieht echt scharf aus“
„Na dann weiter. Mal schauen was sich in Kiste Nummer 02 verbirgt.“
Fortsetzung folgt... Meine aktuellen Geschichten:
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Stamm-Gast
   Rottweil

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:03.01.23 19:59 IP: gespeichert
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Hallo MrSteel
10 Kisten, 10 Überraschungen.
Gute Idee.
Ich freue mich auf jeder Kiste.
Gruß Imposible
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Stamm-Gast
   NRW

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:03.01.23 20:30 IP: gespeichert
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Uiii, das wird aber noch eine echt scharfe Modeschau. Da bekommt Sandra ja echt "knitterfreie" Sachen angezogen. Da sie alle aus Königsstahl gefertigt sind werden sie auch extrem rostfrei sein. Man muß sie dann nur gelegentlich polieren, wenn sie angeschmuddelt sind.
Bin mal gespannt, was die Beiden den restlichen neun Kisten entlocken. Das ist ja fast wie Weihnachten! Nur daß es weder Kerzen noch Strohsterne geben wird...
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Stamm-Gast
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 die Welt ist schön
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:04.01.23 08:24 IP: gespeichert
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Hallo
Kapitel 56 und 57 sind echt genial geschrieben, danke. Ich freu mich schon auf die nächsten Überraschungen die sich in den noch übrigen 9 Kisten befinden.
Gruss
wisa
Windel, Gummihose und Body sind zweckmässig, praktisch und angenehm
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Fachmann
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:05.01.23 18:54 IP: gespeichert
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Spannend! Bin ja höchst interessiert, was in Kiste 02 drin ist.
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:06.01.23 08:57 IP: gespeichert
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Kapitel 58 - Kiste Nummer 02
Manfred holte die nächste Kiste heran, öffnete den Deckel und zog einen sehr breiten Stahlreif heraus. Sandra konnte erst nicht erkennen, wofür dieser gedacht war. Erst als Manfred ihn seitlich drehte, erkannte sie zwei anatomisch geformte Brüste, welche aus dem Stahlreif herausragten. Das Teil sah aus, als hätte man einen 20 Zentimeter breiten und 0,5 Zentimeter dicken Abdruck von ihr aus Edelstahl gemacht, welcher einmal um ihren Oberkörper in Höhe ihrer Brüste herumreichte. Durch die anatomisch angepasste Form waren die Kanten oben und unten wellenförmig geschwungen ausgeführt.
An zwei Scharnieren, welche später seitlich unter den Armen lagen, konnte der Reif aufgeklappt werden. Diese waren gleichzeitig federnd gelagert, und konnten einige Millimeter nachgeben, um so die Bewegung des Brustkorbes beim Atmen zu ermöglichen.
An der Rückseite, wo der Stahlreif geschlossen wurde, war ein Klick-Verschluss eingebaut, welcher durch zusammendrücken der Teile geschlossen wurde. Öffnen könnte man den Verschluss aber nur mit dem speziellen Rundschlüssel.
„Das ist dein neuer BH. Der soll deine Brüste schützen. Na ja, eigentlich ist es von der Form her eher ein Bustier. Dann hebe doch jetzt bitte mal deine Arme etwas an. Mal schauen, wie er dir passt.“
Manfred setzte die Vorderseite mit den ausgeformten Brüsten an Sandras Brüste an und versuchte vorsichtig, Sandras Brüste in die vorgegebene Form zu bringen. Er vermied es zu erwähnen, dass es sich korrekterweise um einen Keuschheits-BH handelte. Er wusste ja, wie wichtig ihr der regelmäßige Orgasmus war - und da wollte er das Thema Keuschheit erst dann ansprechen, wenn sie vollständig ‚eingekleidet‘ war.
„Wenn du willst, kannst du mit deinen Händen etwas mithelfen. Deine Brüste müssen da vollständig rein. Da darf später nichts eingeklemmt sein.“
Doch auch mit Sandras Hilfe gestaltete es sich schwierig, die Brüste in die Form zu bekommen.
Manfred brach diesen Versuch ab und stellte das Teil auf seinem Schreibtisch ab.
„Könnte sein, dass die Brüste durch de Schläge leicht angeschwollen sind. Aber ich hab da noch eine Idee.“
Er ging an seinen Schrank und holte eine Dose mit Melkfett, welche er öffnete und Sandra hinhielt.
„Bitte einmal großzügig die Brüste damit einreiben.“
Sandra griff in die Dose und verteilte das Melkfett auf ihren Brüsten. Die Berührung schmerzte aufgrund der vorangegangenen Schlägen, doch seltsamerweise genoss sie dieses Gefühl. Immer intensiver cremte und massierte sie.
„Reicht jetzt“ lachte Manfred, griff sich den Keuschheits-BH und setzte ihn erneut auf Sandras Brüste. Sandra unterstütze ihn nur kurz mit den Fingern, bevor die Brüste fast von alleine in die Formen glitten.
Manfred klappte die zwei Rückenteile an den Scharnieren nach hinten und mit einem kurzen kräftigen Druck auf die Seiten rasteten der Verschluss ein. Nur bei genauerem Hinsehen konnte man noch einen sehr dünnen Spalt sehen. Der Keuscheits-BH war nun fest verschlossen.
Sandra spürte den Druck um ihren Oberkörper herum, doch nichts zwickte und nichts drückte.
Auch das Atmen ging verhältnismäßig gut.
„Und wie fühlt es sich an?“
Sandra griff mit ihren Händen an ihre Brüste. Sie konnte ihre stählernen Brüste fühlen, aber ihre Brüste selbst fühlten keinerlei Berührung. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sogar ihre Brustwarzen inklusive Piercing nachgebildet waren.
Sie drehte sich zum Spiegel und schaute sich an. Sie versuchte mit ihren Fingern unter den Rand zu ihrer Brust zu gelangen, doch sie schaffte es nur etwa einen Zentimeter unter den Rand. Ihr Brustansatz war aber noch etwa 2-3 Zentimeter vom Rand entfernt. Auch ein Verschieben des BHs nach oben oder unten gelang ihr nicht. Das Ding saß bombenfest.
Sandra erkannte, dass ihre Brüste komplett hinter 0,5 Zentimeter dickem Stahl gefangen waren - und der Gedanke daran erregte sie. Sie mochte das Gefühl des Stahls auf ihrer Haut.
„Fühlt sich gut an. Was kommt als nächstes?“ grinste sie Manfred an. Sie war im Stahlfieber.
Manfred war froh, dass Sandra so gut mitarbeitete. Manchmal braucht er die Hilfe von bis zu drei weiteren Kollegen und seine Black Betty. Aber bei Sandra war dies nicht nötig. Sie freute sich förmlich auf jedes neue Metallstück. Sicherlich hatten die Konditionierungsprogramme der vergangenen Tage auch einen gewissen Einfluss, aber Manfred vermutete, dass Sandra von Natur aus entsprechend veranlagt war.
Er griff in die noch offene Kiste und holte einige Kleinteile heraus. Es waren kleine schalenförmige Teile, welche in die Brustschalen des Keuschheits-BHs eingesetzt werden konnten. Sie unterschieden sich nur durch die Oberfläche der zur Brust gewandten Seite. Einige hatten Noppen, andere kleine spitze Stacheln in unterschiedlichen Größen. Er hielt sie Sandra hin.
„Die können bei Bedarf noch in die Brustschalen eingesetzt werden. Aber darauf verzichten wir heute.“
Nachdem er die Einsätze wieder zurück in die Kiste gelegt hatte, griff er sich die nächste Kiste Nummer 03.
Fortsetzung folgt...
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Stamm-Gast
   NRW

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:06.01.23 10:34 IP: gespeichert
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Das geht ja richtig glatt weiter, was die Ankleideprozedur angeht. Ich hatte vermutet, daß zu ihrem BK* noch Schulterträger gehören, weil das Metall doch etwas schwer sein könnte, um nur durch Reibung auf der Haut und den Formschluß an den Brüsten zu halten. Besonders toll finde ich die Nachbildung des Inhaltes dieses BK, inklusive der Piercings. Diese werden sicher bereits einen Hinweis auf das finale Format enthalten...
* = Brustkorsett statt BH
Jetzt bin ich gespannt, was die dritte Kiste verbirgt. Eine Vorahnung habe ich bereits, aber die könnte auch in den Kisten 4-10 noch drin sein. Es bleibt eine abwechslungsreiche Geschichte und immer wieder interessant, was in DSF alles machbar ist.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 06.01.23 um 10:36 geändert
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Sklavenhalter
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 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:06.01.23 16:10 IP: gespeichert
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Wieder sehr nett!
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| trafan |
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Sklave

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.01.23 01:09 IP: gespeichert
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Hallöchen,
ich muss leider zugeben, dass ich dieses Forum mittlerweile leider viel zu selten besuche, geschweige denn, Geschichten lese. Diese, deine, habe ich nun in den letzten Stunden gierig verschlungen. Es ist - man mag mich einen pedantischen Klugsche..er nennen - selten, Texte mit nahezu keinen Schreibfehlern zu finden.
Insbesondere aufgefallen war mir "Katheder", das einen Schrank bezeichnet, das war in den jüngeren Kapiteln dann aber richtig als Katheter bezeichnet. Egal.
Du erwähntest den Knebel in anatomischer Form mit der Zungenkammer - geil! Wirklich! Habe mir letztens einen solchen bestellt - und was soll ich sagen? Oder eher, was kann ich sagen? Mit solch einem Knebel definitiv nichts mehr!
(Ohne Knebel) Bleibt mir nur noch zu sagen: Danke für diese tolle Story. Ich freue mich auf weitere Kapitel.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.01.23 09:41 IP: gespeichert
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| Zitat | Hallöchen,
ich muss leider zugeben, dass ich dieses Forum mittlerweile leider viel zu selten besuche, geschweige denn, Geschichten lese. Diese, deine, habe ich nun in den letzten Stunden gierig verschlungen. Es ist - man mag mich einen pedantischen Klugsche..er nennen - selten, Texte mit nahezu keinen Schreibfehlern zu finden.
Insbesondere aufgefallen war mir \"Katheder\", das einen Schrank bezeichnet, das war in den jüngeren Kapiteln dann aber richtig als Katheter bezeichnet. Egal.
Du erwähntest den Knebel in anatomischer Form mit der Zungenkammer - geil! Wirklich! Habe mir letztens einen solchen bestellt - und was soll ich sagen? Oder eher, was kann ich sagen? Mit solch einem Knebel definitiv nichts mehr!
(Ohne Knebel) Bleibt mir nur noch zu sagen: Danke für diese tolle Story. Ich freue mich auf weitere Kapitel. |
Vielen Dank für deinen netten Kommentar. Schön, dass jemand noch eine korrekte Rechtschreibung schätzt. Nur manchmal könnte ich die Autokorrektur am Mac (Pages) verfluchen. Diese hat Anfangs aus Katheter einfach Katheder gemacht. Habs leider erst später bemerkt und korrigiert. In Sandras Blase wurde kein Lehrerpult eingebaut 
Auch bei anderen Worten mit sexuellem Zusammenhang wird die Autokorrektur manchmal tätig. Meine aktuellen Geschichten:
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Fachmann
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.01.23 10:12 IP: gespeichert
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Hallo MrSteel69,
ich habe mich extra hier im Forum angemeldet, um hier im Thread einen Kommentar verfassen zu können. Normalerweise bin ich meistens nur stiller Mitleser, aber in deinem Fall muss ich einfach eine Ausnahme machen, deine Geschichte ist so gut, dass ich einfach danke sagen muss!
Ich bin ein Fan von Versklavungs-, Chastity- und Bodymod-Stories, normalerweise in englischer Sprache und habe schon so einiges gelesen, da ich auf Deutsch hierzu bisher nichts vergleichbares gefunden habe.
Dann habe ich vor ein paar Tagen dieses Forum entdeckt... 
Insbesondere Stories von JG Leathers, GeeTwo, Absolutist, Thndrshrk, Tabitha Kohls oder Giulia Napoli uvm. gefallen mir sehr, bei denen die Modifikation, sowohl körperlich mit Tattoos, Piercings etc. als auch die Versklavung mit restriktiven, teils permanenten "Spielsachen" immer sehr detailliert beschrieben wird.
Genau dieser Aspekt gefällt mir bisher so gut auch an deiner Geschichte, ich muss sogar sagen, dass ich deine Kreativität in diesem Bereich auf Augenhöhe mit den vorgenannten Autoren sehe und sehr hoffe, dass du dieses Talent in den folgenden Kapiteln noch weiter unter Beweis stellen wirst
Nicht zuletzt hast du neben den rein "technischen" Aspekten wie Rechtschreibung und tadellosem Satzbau einen sehr guten Schreibstil, nicht so plump und vulgär wie leider viele andere Autoren in diesem Genre, sondern sehr angenehm und trotzdem extrem anregend zu gleich.
Ich freue mich auf noch viele weitere Kapitel, auch wenn ich jetzt das Problem habe, dass ich nach nur zwei Tagen lesen am Ende der bisher veröffentlichten Kapitel angelangt bin und es nicht erwarten kann, wie es weitergeht. Aber das ich mein Problem
Viele Grüße, und mach bitte (schnell) weiter so! Die Geschichte um Sandra verdient es!
charlybrown79
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.01.23 10:31 IP: gespeichert
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Hallo charlybrown79,
vielen Dank für deinen sehr netten Kommentar.
Habe dir noch ne PM geschrieben 
Nachdem ich heute so sehr gelobt wurde, schaue ich mal, ob ich nicht heute Abend noch eine kleines Kapitel raushaue...
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| bondage munich |
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Stamm-Gast
 
 Dominanz ist der Unterschied zwischen "führen können" und "bestimmen wollen" ;-)
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.01.23 11:31 IP: gespeichert
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| Zitat | | Schön, dass jemand noch eine korrekte Rechtschreibung schätzt. Nur manchmal könnte ich die Autokorrektur am Mac (Pages) verfluchen. |
Die korrekte Rechtschreibung schätze ich ebenfalls. Kann man die Autokorrektur nicht abschalten? Beim Word geht das und es werden dann nur vermeintlich falsche Wörter mit einer Markierung versehen. Dann kann man nicht einem Klick den Vorschlag übernehmen, oder auch nicht.
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.01.23 12:01 IP: gespeichert
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Keine Autokorrektur ist auch keine Lösung 
Ich schätze die Autokorrektur besonders wenn ich schnell schreibe und dann Buchstaben verdrehe. Bis auf die paar Fehler scheint es ja ganz gut zu funktionieren.
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.01.23 17:16 IP: gespeichert
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Kapitel 59 - Kiste Nummer 03
Manfred öffnete den Deckel der Kiste Nummer 03, zog ein Paar High Heels heraus und hielt sie Sandra entgegen.
Faszinierend betrachtete Sandra das Paar Schuhe. Sie waren komplett aus Edelstahl gefertigt und glänzten auch entsprechend. Lediglich an der Unterseite der Lauffläche befand sich eine dünne gummierte Schicht. Die Höhe der Absätze schätzte Sandra auf etwa acht Zentimeter. Der Fuß wurde durch ein Stahlband im Bereich des vorderen Fußes gehalten. Im Bereich der Ferse wurde der Fuß rundum von Stahl gehalten. Hinten lief aus der Ferse noch ein etwa zwei Zentimeter breites und ein Zentimeter dickes, gerundetes Stahlstück nach oben und endete nach 1-2 Zentimeter mit einem der schon bekannten eckigem Anker.
„Wow“ war das Einzige, was Sandra herausbrachte.
Manfred holte einen an der Seite stehenden Hocker und stellte ihn direkt hinter Sandra.
„Dann setzt dich doch mal, Aschenputtel“ scherzte Manfred.
Sandra nahm auf dem Hocker Platz und wusste genau, was Manfred meinte. Erwartungsvoll streckte sie ihm ihren rechten Fuß entgegen. Dieser griff sich den rechten Schuh und stellte ihn vor ihr auf den Boden. Sandra ließ ihren Fuß langsam hineingleiten. Er schien zu passen. Was aber fehlte, war ein Riemen, mit dem der Schuh befestigt werden konnte.
Doch da griff Manfred schon mit seinen beiden Händen den Schuh und Sandras Fußreif - und schob das an der Ferse nach oben ragende Metallstück an den Fußreif heran und ließ den Anker mit einem hörbaren Klick in den im Rand des Fußreifens befindlichen Ankerpunkt einrasten.
Das Gleiche machte er auch mit dem linken Schuh. Die High Heels waren nun fest mit Sandras Fußreif verbunden und konnten ohne den Schlüssel nicht mehr entfernt werden.
Er hielt ihr beide Hände hin und half beim Aufstehen. Sandra war bereits geübt im Laufen auf High Heels - und so hatte sie wenig Probleme einen sicheren Stand zu finden. Die feste Verbindung zwischen High Heel und Fußreif gaben ihr sogar einen besonders festen Stand. Sie verlagerte kurz das Gewicht von einem auf das andere Bein und machte die ersten Schritte nach vorne.
„Das klappt ja schon hervorragend“ stellte Manfred fest.
Sandra hatte bereits den Spiegel erreicht und bewunderte ihre neuen Schuhe.
„Gekauft“ rief sie voller Begeisterung.
Manfred lachte und griff sich Kiste Nummer 04.
„Dann setz dich jetzt bitte wieder.“
Als wäre sie nie mit anderen Schuhen gelaufen, schritt Sandra zum Hocker und setzte sich hin. Neugierig, was er wohl aus der nächsten Kiste holte, beobachtete sie ihn aufmerksam.
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Einsteiger
 Euskirchen

Beiträge: 16
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.01.23 20:52 IP: gespeichert
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Wenn daß so weiter geht, kommt Sandra spätestens nach der achten Kiste nicht mehr allein vom Stuhl😉
Aber Spaß beiseite.... Ich finde die Geschichte super und freue mich auf jedes neue Kapitel.
Weiter so...
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