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Stamm-Gast
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:18.01.23 10:54 IP: gespeichert
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Oder eine Bewegungseinschränkung für die Hände. So im Stil der \"O\" oder mit einer breiten Scheibe um die Taille Egal, es bleibt spannend  |
vll so Metallkugeln für die Hände, mit denen sie nicht mehr greifen kann |
Ja, aber 'reiben' geht dann noch.
Die Scheiben-Idee gefällt mir, wobei ich das so lösen würde:
Zwischen Tailienring und Armring ein Distanzbolzen von ca 15 cm, so dass sie mit den Fingerkuppen sich grad berühren kann.
Auf der Aussenseite der Armringe könnten dann auch Distanzbolzen eingeklipst werden, welche dann in einer Transportkiste oder einer Art Transportsitz, so wie ein Kleinkinder-Autositz arretiert werden können. Den 'Sichtschutz' könnte dann einfach ein Videoscreen bilden.
Aber lassen wir uns überraschen, was Sandra denn noch so bekommt 
Gruss
Aiko
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Stamm-Gast
   NRW

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:18.01.23 21:38 IP: gespeichert
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--> Kommt jetzt der Stahlschlüpfer? <--
Jetzt bekommt sie möglicherweise einen rostfreien Knackarsch. Das würde zu ihrem Spruch unter der Dusche zuhause gut passen. Das Teil ist dann natürlich 100% mit ihren (darauf adaptierten) Klo kompatiebel. Bin nur gespannt, ob es jetzt eine höhere Kisten-Nummer ist, die kurzerhand vorgezogen wird.
Dann bleiben sicher noch genug Kisten übrig für so manche Überraschung, sie hatte ja nahezu Alles angekreuzt.
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| kamikazekifferin |
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Stamm-Gast
 
 Von nichts kommt nichts
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:19.01.23 16:53 IP: gespeichert
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| Zitat | --> Kommt jetzt der Stahlschlüpfer? <--
Jetzt bekommt sie möglicherweise einen rostfreien Knackarsch. Das würde zu ihrem Spruch unter der Dusche zuhause gut passen. Das Teil ist dann natürlich 100% mit ihren (darauf adaptierten) Klo kompatiebel. Bin nur gespannt, ob es jetzt eine höhere Kisten-Nummer ist, die kurzerhand vorgezogen wird.
Dann bleiben sicher noch genug Kisten übrig für so manche Überraschung, sie hatte ja nahezu Alles angekreuzt. |
Dann gibts aber auch kein Übers-Knie-Legen mehr.... Da brichst du dir als Vollstrecker eher die Hand bei
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Stamm-Gast
   NRW

Beiträge: 402
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:19.01.23 22:00 IP: gespeichert
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Upps.
Das stimmt auch wieder. Aber man wird dazu einen Mittelweg finden, der genügend "Straffläche" frei läßt und gleichzeitig den Zugriff auf alles Weitere streng verwehrt.
Bin mal gespannt, in welcher Form ihre 12 Ringe mit einbezogen werden. Da ist sicher Vieles von der Minnimallösung, bis zur Vollverkleidung vorderseitig drin.
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| marmas71 |
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Story-Writer
    HHier
 Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heiteren Stunden nur.
Beiträge: 262
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:22.01.23 07:26 IP: gespeichert
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Hallo MrSteel69,
Danke für diese Klasse Story.
Bin leider erst jetzt dazu gekommen deine Geschichte weiterzulesen.
Ich freue mich auf das nächste Kapitel.
Gruß marmas71 Meine Geschichten:
erste: Arbeitslohn leider noch nicht zuende geschrieben.
zweite: Gebändigte Lust leider auch nicht fertig.
dritte: Kurzgeschichte Er stört mich... beendet
vierte: Die Hübsche noch am schreiben
fünfte: Sommerurlaub mit KG
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| Rubberjesti |
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Stamm-Gast
   Nordwürttemberg

Beiträge: 950
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:30.01.23 23:07 IP: gespeichert
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hallo MrSteel69,
herzlichen Dank für Deine bis hierhein wirklich spannende und ereignisreische Geschichte, die wirklich Potential für noch viele Fortsetzungen hat. Ich habe es bis hierhin sehr genossen im Hintergrund mitzulesen und habe Deinen Fortsetzungen immer mit Interesse verschlungen, bitte mach genau so weiter.
Herzliche Grüße
Rubberjesti
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| Olum1 |
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   Rhein-Neckar

Beiträge: 183
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.01.23 10:04 IP: gespeichert
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Die Story ist echt das beste was in diesem Forum aktuell zu lesen ist. Bitte weiter schreiben Gut Ding will keine langeweile haben !
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| aspangaw |
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Keyholder
   Wien

Beiträge: 13
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.02.23 10:31 IP: gespeichert
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Ich hoffe, die Sklavenfabrik muste nicht zwischenzeitlich Konkurs anmelden. Bitte bald weiterschreiben
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 919
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.02.23 10:36 IP: gespeichert
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| Zitat | | Ich hoffe, die Sklavenfabrik muste nicht zwischenzeitlich Konkurs anmelden. Bitte bald weiterschreiben |
Ich hoffe, MrSteel ist nichts zugestoßen...
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Story-Writer
    überall dort wo es eine Internetverbindung gibt

Beiträge: 308
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:09.02.23 16:10 IP: gespeichert
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Hallo und vielen Dank für die vielen netten Kommentare.
Dem alten Holzmichel geht es gut (mir ist nichts zugestoßen) und auch die Sklavenfabrik musste keinen Konkurs anmelden. Ganz im Gegenteil... Das Geschäft läuft bestens und hier kommt auch schon das lang ersehnte nächste Kapitel...
Kapitel 61 - Kiste Nummer 05
Manfred stellte Kiste Nummer 05 auf seinen Schreibtisch. Er hatte im Laufe seines Jobs in der Sklavenfabrik bereits mehrere dieser ‚Einkleidungen‘ durchgeführt. Und in den meisten Fällen gab es beim Inhalt dieser Kiste die heftigsten Gegenreaktionen. Genau aus diesem Grund fixierte er vor dem Öffnen der Kiste die Hände seiner Kundinnen. Entweder mit entsprechenden Handschellen hinter dem Rücken - oder wie bei Sandra mit Hilfe der speziellen Bolzen, welche ihre Hände rechts und links an ihrem Hüftgurt fixierten.
Er hatte aber auch das erste Mal das Gefühl, dass sich die Gegenwehr diesmal in Grenzen halten wird. Es war ja förmlich ihr Wunsch, dass Manfred ‚das Problem’ lösen sollte. Auch wenn sie sich vermutlich die Lösung des Problems anders vorstellte.
Er öffnete den Deckel der Kiste und griff tief hinein. Und obwohl die Kiste die Größe eines kleinen Umzugskartons hatte, holte er nur ein sehr kleines, metallisch glänzendes Teil heraus.
„Dann dreh dich mal zu mir und spreize die Beine so gut es geht“.
Sandra stand nun - so gut es mit den High Heels ging - breitbeinig vor ihm und präsentierte ihm ihre mit reichlich Stahl verzierten Intimbereich.
„Sehr schön. Bitte so stehen bleiben. Bevor wir zu dem Hauptteil der Kiste kommen, muss ich dir noch dieses kleine Teil anbringen. Keine Angst. Wird nicht wehtun.“
Manfred hielt Sandra das kleine Teil nah vor das Gesicht, so dass sie es trotz des Gitters im Kopfkäfig relativ gut erkennen konnte. Sie hatte so etwas schon einmal auf einer der Internetseiten für diversen Körperschmuck gesehen. Es sah aus, wie so eine Spange, welche irgendwie an den Schamlippen befestigt werden konnte und die Öffnung dazwischen offen hielt. Quasi eine Spreizstange für die Schamlippen. Das gesamte Teil hatte in etwa die Größe von Manfreds Daumen. Es bestand aus einem drei Millimeter dicken Edelstahldraht, welcher unten V-förmig auseinander lief und dann O-förmig sich nach oben wieder verjüngte und erneut V-förmig zusammenlief. Manfred zog kurz an dem Teil und hatte nun zwei einzelne gebogene Stäbe zwischen seinen Fingern.
„Ich werde dir jetzt diese beiden Stäbe in die Piercingringe deiner Schamlippen rechts und links einfädeln. Die beiden Enden sind magnetisch und halten dadurch mit der gegenüberliegenden Stange zusammen.“
Manfred nahm sich den kleinen Hocker und setzte sich damit vor Sandra. Mit geübten Griffen schob er den ersten Metallstab durch die Piercingringe der rechten Schamlippe und wiederholte dies mit dem zweiten Metallstab an der linken Schamlippe. Mit einem Klick zogen sich die magnetischen Enden der Metallstangen an und waren nun miteinander verbunden.
Sandra spürte nun, wie die beiden Stangen, welche durch ihre Piercings gefädelt wurden, ihre Schamlippen ganz leicht nach außen zogen. Ihre Ringe baumelten nun nicht mehr wild umher, sondern waren wie Perlen auf einer Kette an der Stange aufgereiht. Für das Anlegen brauchte Manfred nur wenige Sekunden. Zu wenig für Sandra, welche jede einzelne kurze Berührung genoss und sich wesentlich mehr erhoffte.
„So, das war es schon. Dann kommen wir mal zum Hauptteil. Ich werde dir das nächste Teil erstmal direkt anlegen und dir danach etwas mehr zu den Funktionen erklären. Einverstanden?“
„OK“ antwortete Sandra.
Manfred ging wieder zu der auf seinem Schreibtisch stehenden Kiste und holte nun ein wesentlich größeres, metallisches Teil heraus. Es hatte die Form einer überdimensionalen Slipeinlage und war U-förmig gebogen. Die Dicke des Materials schätzte Sandra auf etwa einen Zentimeter. Doch diesmal präsentierte er ihr es nicht, sondern stellte sich gleich seitlich von Sandra und positionierte das Teil direkt zwischen ihre noch immer leicht gespreizten Beinen.
Anschließend schob er das Teil langsam nach oben. Zentimeter für Zentimeter näherte er sich damit Sandra Unterleib.
Sandra spürte, wie der kalte Stahl immer näher an ihren Unterleib kam und diesen beginnend an ihrem Schambereich, über ihre Vagina und ihren Anus, bis durch die Pobacken hindurch wieder nach oben zu ihren Steiß bedeckte.
Manfred hatte das Teil soweit nach oben geschoben, dass die beiden Enden vorne und hinten bis an den Taillenreif reichten. Nur noch wenige Millimeter fehlten. Aus den Enden ragten mehrere der schon bekannten eckigen Haltebolzen hervor. Manfred positionierte diese genau unter den im Taillenreif angebrachten länglichen Halteschlitzen und mit einem kurzen, aber kräftigen Ruck drückte er das Metallteil nach oben. Das laute Klicken der einrastenden Bolzen hallte durch den Raum. Insgesamt waren es sechs Bolzen. Drei Vorne und drei hinten. Wie auch bei den anderen Stahlteilen war der nahtlose Übergang zum Taillenring perfekt ausgearbeitet.
„Geschafft. Jetzt kannst du dich mal im Spiegel anschauen. Aber vorher mache ich dir noch deine Hände los. Das hast du dir mehr als verdient, so artig wie du bisher warst“. Er steckte den Schlüssel seitlich in die kurzen Stangen zwischen Taillenring und Handfessel und mit einem Klick lösten sich die Verbindungen. Sandras Hände waren wieder frei. Die kurzen Stangen legte Manfred zurück auf den Tisch.
Sandra ging wieder zum Spiegel. Dabei merkte sie, dass der Stahl zwischen ihren Beinen deutlich spürbar war, aber sie scheinbar nicht beim Gehen behinderte.
Obwohl die Sicht durch die Kopfmaske eingeschränkt war, konnte Sandra die Konstruktion recht gut sehen und begann sie vorsichtig mit ihren Fingern zu abzutasten.
Vom Taillenreif abwärts verlief ein etwa zehn Zentimeter breiter Stahlstreifen nach unten über ihren Schambereich. Zwischen den Beinen verjüngte sich die Breite auf etwa sechs Zentimeter und bedeckte ihre Vagina und ihren Anus. Dann wurde der Stahl wieder breiter, bis er auf der Rückseite wieder mit einer Breite von zehn Zentimetern in das Taillenband ging.
Sandra hatte so etwas ebenfalls schon einmal im Internet und in diversen Videos gesehen. Ein Keuschheitsgürtel! Ihre Gefühle fuhren Achterbahn. Beim Anschauen dieser Videos stellte sie sich oft vor, wie es wäre, selbst in so einem Keuschheitsgürtel zu stecken und keine Kontrolle mehr über die eigene Sexualität zu haben.
Jetzt begann Manfred mit seinen Erläuterungen.
„Darf ich dir vorstellen… dein neuer…“
„Keuschheitsgürtel“ stieß Sandra erschrocken hervor.
„Na ja, auch… Aber er kann noch mehr als das. Aber der Reihe nach. Jetzt machen wir es uns erst einmal in der Sitzecke gemütlich und ich erkläre dir dann alles Weitere.“
Zusammen gingen sie zur Sitzecke und Sandra setzte sich wieder vorsichtig in den gemütlichen Sessel. Wider Erwarten konnte sie mit dem Keuschheitsgürtel besser sitzen als sie erwartet hatte.
Ihr Blick fiel auf den kleinen Tisch mit der Cola. Doch wie sollte sie mit der Maske trinken?
Manfred bemerkte dies und meinte „ich hole dir mal etwas, womit du trinken kannst. Du hast doch sicherlich Durst.“
Nachdem Manfred das Büro kurz verlassen hatte, fing Sandra wieder an ihren neuen Keuschheitsgürtel zu betasten. Dabei stellte sie schnell fest, dass sie, wenn sie ihre Beine etwas öffnete, mit den Fingern problemlos unter den Stahl gelangen konnte. Mit etwas Übung würde sie es vermutlich sogar schaffen, bis zu ihrer Perle vorzudringen.
Schnell zog sie ihre Finger wieder heraus. So gut scheint diese Konstruktion doch noch nicht ausgereift zu sein. Das sollte aber erst einmal ihr Geheimnis bleiben. Ein leichtes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Wenige Sekunden später kam Manfred zurück ins Büro. In seiner Hand hielt er einen Strohhalm aus Edelstahl. Er stecke den Strohhalm in das Colaglas und reichte es ihr.
„Im Mundbereich deiner Kopfmaske hast du eine kleine runde Öffnung. Der Strohhalm passt da problemlos durch. Probiere es am besten gleich einmal.“
Sandra nahm das Glas und schaffte es bereits beim zweiten Versuch den Strohhalm durch das Loch zu ihrem Mund zu führen. Genussvoll schlürfte sie das Glas leer.
Manfred hatte es sich auf der Couch gemütlich gemacht und begann nun mit seinen Erklärungen.
„Das kleine Metallteil, welches ich dir zuvor an deinem Piercings angebracht habe, hat lediglich die Funktion, die Piercings da unten zu ordnen. Es verhindert auch, dass die Ringe ständig an die Innenseite schlagen und klappern. Und da dein Loch etwas geöffnet bleibt, erleichtert es auch den Toilettengang und die Reinigung durch unsere Spezialtoilette. Du kennst sie ja bereits aus deinem Zimmer. Die funktioniert übrigens wie bisher - auch mit deinem neuen Zubehör.“
„Jetzt aber zu deinem - wie du ihn nanntest - Keuschheitsgürtel. Er besteht aus dem gleichen Material wie der Rest deiner Ausrüstung. Verbunden ist er durch unsere Spezialbolzen vorne und hinten mit deinem Taillenreif. Ein Schlüsselloch wirst du allerdings vergeblich suchen.“
Panikartig schaute Sandra Manfred an. „Ist der etwa auch für immer?“
Manfred lachte. „Nein, keine Angst. Es handelt sich um einen elektronischen Verschluss. Nur mit den korrekten Codes lässt sich der Verschluss wieder öffnen. So ist jegliche Manipulation durch Lockpicking oder gar Aufbohren des Schlosses ausgeschlossen. Der gesamte Keuschheitsgürtel wird über zwei Mikroprozessoren gesteuert, welche redundant gegeneinander abgesichert sind. Die Verbindung erfolgt über WLAN. Nachdem sich der Gürtel in das WLAN eingebucht hat, können sämtliche Funktionen mittels einer App gesteuert werden. Die Stromversorgung erfolgt über integrierte Lithium-Ionen-Akkus, welche je nach Nutzung der Funktionen bis zu zwölf Wochen durchhalten. Aber jetzt wollen wir dein neues Teil erst einmal initialisieren. Auf der Vorderseite in Höhe deines Venushügels befindet sich eine kleine runde Vertiefung. Schau mal, ob du die mit den Fingern ertasten kannst. Das ist der Connector.“
Sandras Hand tastete sofort nach der Vertiefung und fand diese auch sehr schnell. Manfred holte von seinem Schreibtisch einen Laptop und ein längeres Kabel. Er setzte sich wieder auf die Couch und stellte den Laptop auf den kleinen Tisch. Das Kabel steckte er in den USB-Port und reichte Sandra das andere Ende. Am anderen Ende des Kabels befand sich ein kleiner rundlicher Stecker mit einem flachen Kopf.
„Der Stecker ist magnetisch. Du musst ihn nur an den Connector führen und er rastet selbstständig ein. Probiere es gleich einmal.“
Sandra kannte diese Art der Steckverbindung von ihrem Macbook und hatte keine Probleme den Stecker an den Connector zu führen. Ein kurzer Klick und der Stecker steckte im Connector. Um den Connector leuchtete nun ein roter Kreis.
„Sehr gut. Über diesen Connector kann der Gürtel mit Updates oder neuen Steuercodes versehen werden. Die Datenverbindung ist natürlich verschlüsselt. Weiterhin werden die Akkus darüber geladen. Das wird zukünftig in deiner Verantwortung liegen. Der Gürtel informiert dich, wenn er geladen werden muss. Zum einen blinkt dann der Ring um den Connector rot. Weiterhin erfolgt eine Information an die App. Am besten ist es, das Aufladen über Nacht zu erledigen.“
„Und was passiert, wenn der Akku nicht geladen wird? Öffnet er sich dann?“
„Um Gottes Willen nein. Aber keine Angst. Der Gürtel hat noch ein paar andere Möglichkeiten dich an das Laden zu erinnern. Einfach öffnen tut er sich definitiv nicht.“
„Und wenn der Stecker beim nächtlichen Laden abgeht. Zum Beispiel bei Bewegung?“
„Na du denkst ja mit. Auch dafür haben wir eine Schutzmaßnahme eingebaut. Der Connector besitzt einen integrierten Bajonettverschluss. Dreh den Stecker doch mal im Uhrzeigersinn.“
Sandra drehte den Stecker nur ein klein wenig und hörte ein Klicken.
„Sehr gut. Jetzt ist er gegen das einfache Abziehen geschützt. Zum Entfernen dann später einfach wieder kurz gegen den Uhrzeigersinn drehen. Aber jetzt lass den Stecker erst einmal dran. Ich starte jetzt die Initialisierung.“
Manfred tippte kurz ein paar Tasten auf dem Laptop und startete dann die Datenübertragung. Zunächst wurden einige Grunddaten übertragen. Sozusagen das Basis-Betriebssystem. Dann wurden die Zugriffsrechte vergeben sowie die Zugangsdaten zum hausinternen WLAN. Anschließend erfolgte die Übertragung der zuvor bei Sandra auf dem Sybian gemessenen Werte.
Während die Übertragung der Daten lief, füllte Manfred das Colaglas auf und stellte es ihr griffbereit auf den Tisch.
„Greif ruhig zu wenn du Durst hast.“
„Oh ja, Danke. Aber ich glaube ich muss auch bald mal auf die Toilette. Meine Blase drückt schon etwas.“
„OK. Die Datenübertragung sollte in wenigen Minuten abgeschlossen sein. Dann bringe ich dich zur Toilette. Wie fühlt sich denn dein neuer Keuschheitsgürtel an? Hast du das Gefühl, dass irgendwo etwas drückt oder zwickt?“
„Nein. Überhaupt nicht. Der passt wie angegossen. Na ja, irgendwie ist er es ja auch fast. Es ist nur ein komisches Gefühl, dass ich nicht selbst Hand anlegen könnte wenn ich das wollte.“
„Ja, daran wirst du dich gewöhnen müssen.“
Innerlich musste Sandra grinsen, wusste sie doch, dass sie mit den Fingern problemlos an ihre Perle gelangen konnte.
„So, die Datenübertragung ist abgeschlossen. Entferne jetzt bitte mal den Stecker von dem Connector.“
Sandra versuchte den Stecker abzuziehen, doch er saß fest. Dann erinnerte sie sich an die Drehsicherung und drehte den Stecker gegen den Uhrzeigersinn. Nun konnte sie ihn abziehen und reichte ihn Manfred.
„Sehr gut. Bevor ich dir noch ein paar Details und Funktionen erkläre, bringe ich dich erst einmal auf die Toilette.“
Er reichte Sandra seine Hände und half ihr beim Aufstehen aus dem Ledersessel. Dann ging er mit ihr aus dem Büro zu den Toiletten. Sandra spürte die Blicke der Jungs aus der Werkstatt, doch seltsamerweise schämte sie sich nicht, sondern schritt voller Stolz neben Manfred her.
Fortsetzung folgt...
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 09.02.23 um 16:49 geändert Meine aktuellen Geschichten:
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 Dominanz ist der Unterschied zwischen "führen können" und "bestimmen wollen" ;-)
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:09.02.23 16:21 IP: gespeichert
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Danke für die Fortsetzung
"Strohhalm aus Edelstahl" steht jetzt auf meiner Einkaufsliste
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Stamm-Gast
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:09.02.23 16:44 IP: gespeichert
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| Zitat | Danke für die Fortsetzung
\"Strohhalm aus Edelstahl\" steht jetzt auf meiner Einkaufsliste  |
Die haben wir schon zu Hause, der Rest fehlt noch 
gruss Aiko
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Stamm-Gast
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:09.02.23 16:48 IP: gespeichert
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| Zitat |
Manfred nahm sich den kleinen Hocker und setzte sich damit vor Martina.
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Wer ist Martina?
Gruss Aiko
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:09.02.23 16:51 IP: gespeichert
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| Zitat | | Zitat |
Manfred nahm sich den kleinen Hocker und setzte sich damit vor Martina.
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Ups. Danke. Schon geändert. Eine Martina taucht später noch auf  Meine aktuellen Geschichten:
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Einsteiger
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:09.02.23 21:42 IP: gespeichert
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Das Warten hat sich gelohnt.
Danke für die Fortsetzung.
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Einsteiger

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:10.02.23 22:52 IP: gespeichert
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Ich liebe diese Geschichte! Einfach Hammer!!!
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Sklavenhalter
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 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:11.02.23 16:50 IP: gespeichert
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Sandra entwickelt sich immer mehr zu meiner Traumfrau - die wie immer leider schon vergeben ist...
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:12.02.23 21:04 IP: gespeichert
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Guten Abend,
es freut mich, dass euch die Story noch immer gefällt.
Heute mal ein etwas längeres Kapitel. Es wird ein wenig technisch, aber auch etwas härter. Viel Spaß und einen guten Start in die kommende Woche...
Kapitel 62 - High Tech trifft Keuschheit
Bei den Toiletten angekommen, gingen sie zur hintersten der vier Kabinen. Manfred öffnete ihr die Tür. Sandra blickte auf die gleiche Toilettenkonstruktion, welche sie in ihrer Zelle hatte. Sie schritt an Manfred vorbei und wollte die Türe hinter sich schließen.
„Die Tür bleibt auf. Nicht, dass es ein Problem mit dem Gürtel gibt und ich kann nicht eingreifen. Und keine Angst. Man sieht ja nichts“
Beide mussten lachen.
Sandra setzte sich. Durch den Keuschheitsgürtel ‚rutschte‘ Sandra förmlich in die richtige Position und spürte kurz darauf die Verriegelung an ihrem Taillenreif. Sie drückte die Taste für das kleine Geschäft. Sie spürte ein kurzes Surren in ihrem Keuschheitsgürtel und dann startete bereits die Toilette. Wie gewohnt schob sich - ach einem Klecks Gleitgel - ein dünner Metallstab durch ihre Harnröhre bis in ihre Blase und pumpte den Inhalt ab. Auch die anschließende Reinigung und den Trocknungsvorgang kannte sie bereits. Zum Schluss spürte sie das Surren in ihrem Keuschheitsgürtel und die Toilette gab den Gürtel wieder frei.
„Na das klappt ja hervorragend. Dann komm mit ins Büro und ich zeige dir noch ein paar Funktionen.“
Im Büro angekommen setzte sich Sandra wieder in den gemütlichen Ledersessel. Manfred machte es sich auf der Couch gemütlich und schenkte sich nun auch ein Glas Cola ein. Dann fuhr er mit seinen Erklärungen fort.
„Als erstes taste doch bitte mal deinen Keuschheitsgürtel weiter unten ab. Dort fühlst du zwei runde Löcher. Eines über deiner Vagina und eines über deinem After. Diese sind mit einem sehr stabilen - sogenannten Blendenverschluss - verschlossen. Ähnlich aufgebaut wie die Blende bei einem Fotoapparat. Du hast also keine Möglichkeit hier etwas einzuführen - oder etwas zuvor eingeführtes wieder zu entfernen. Die Blendenverschlüsse können natürlich bei Bedarf mit jedem gewünschten Durchmesser geöffnet und geschlossen werden. Die Steuerung erfolgt per App. Oder - wenn du auf unserer Spezialtoilette sitzt, übernimmt die Toilette die Steuerung.“
„Das war also das Surren, was ich auf der Toilette gespürt habe“ dachte sich Sandra.
„Nachdem die Datenübertragung erfolgreich beendet wurde, kann die Steuerung per App über das WLAN erfolgen. Eine entsprechende WLAN-Verbindung besteht im gesamten Haus. Außerhalb kann die Verbindung auch per Hotspot über das Handy direkt erfolgen. Die App ist bei jedem Mitarbeiter auf dem Firmenhandy vorinstalliert. Aber nur wer die Berechtigung dazu hat, kann damit auch auf deinen Gürtel zugreifen. Aktuell habe ich und die Zentrale die Berechtigung. Bei Bedarf können wir aber auch andere Mitarbeiten freischalten. In der Regel erfolgen diese Freischaltungen Zeit- und/oder Ortsgebunden. Aber das sind ja eher technische Details, die dich vermutlich nicht interessieren.“
„Och, ich finde das interessant“ antwortete Sandra wahrheitsgemäß.
Manfred war von Sandra begeistert. Er hatte ja schon einige dieser Gürtel angepasst, aber Sandra war die erste Person, die hier wirkliches Interesse zeigte.
„Na dann… Über die App lässt sich also steuern, wer wann auf den Gürtel Zugriff hat - und auch welche Funktionen er steuern darf. Wir haben einige Kundinnen, welche sich selbst einen solchen Gürtel zugelegt haben und ihn mit der App steuern. Es lassen sich auch zeit- oder zufallsgesteuerte Funktionen verwenden. So kann eine Verschlusszeit gewählt werden - und vor Ablauf dieser Zeit ist ein Öffnen des Gürtel nicht möglich. Selbst ich kann das dann nicht mehr, wenn erst der Masterzugriff übertragen wurde. Im Prinzip kann mit der App alles mögliche gesteuert werden. Und wenn nicht, können unsere Programmierer die Funktion auf Kundenwunsch in die App aufnehmen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Doch jetzt kommen wir mal zu den Funktionen. Die interessieren dich doch sicherlich auch…“
„Na klar.“
„Sehr gut. Dir wurde ja schon erklärt, dass man dir während der OP auch ein Klitoris-Implantat eingepflanzt hat. Dieses sitzt direkt unter der Perle deiner Klitoris. Von dort laufen mehrere Drähte in deine Schamlippen, in deine Vagina und sogar bis hinter in deinen After. Dein gesamter Unterleib ist im wahrsten Sinne des Wortes verkabelt. Sowohl das Implantat, als auch die Drähte sind inzwischen mit dem Gewebe verwachsen und lassen sich nicht mehr - ohne ein Schlachtfeld zu hinterlassen - entfernen. Es sind übrigens - ausgehend von deinem Implantat - auch noch einige Drähte in andere Körperregionen für spätere Erweiterungen verlegt worden. Aber das nur am Rande. Angesteuert und mit Energie versorgt wird das Implantat über Induktion. Ein Sender versorgt das Implantat mit Strom und Steuerimpulsen. Tja, und dieser Sender ist in dem Keuschheitsgürtel verbaut. Einige Funktionen müssen wir jetzt nochmal testen.“
Sandra war kurzzeitig sprachlos. Sie wusste zwar, dass man ihr ein Implantat eingesetzt hatte, aber nicht, welche Dimension und langfristigen Auswirkungen es hatte.
„Dann kommen wir mal zu der ersten Funktion. Der Keuschhaltung. Wie du ja schon richtig vermutet hast, dient der Gürtel auch zur Keuschhaltung. Also probiere jetzt doch bitte mal, ob du dich irgendwie selbst befriedigen kannst. Versuche mal, ob es dir mit deinen Fingern gelingt.“
Sandra war in einer Zwickmühle. Sie hatte ja schon herausgefunden, dass sie mit den Fingern problemlos bis zu ihrer Perle gelangen könnte. Doch das wollte sie für sich behalten. Also fuhr sie mit ihren Fingern leicht am Rand entlang und tat so, als würde sie es nicht schaffen.
„Ich schaffe es nicht. Das Ding ist echt sicher.“ log sie ihm ins Gesicht.
Manfred tippte kurz etwas auf seinem Laptop und drehte diesen dann zu Sandra.
„Hmm. Seltsam. Vorhin als ich den Strohhalm holte schien es dir doch noch zu gelingen.“
Auf dem Laptop lief das Video einer Überwachungskamera. Zu sehen war Sandra, die sich gefühlt die halbe Hand unter den Stahl geschoben hatte. Sandra wurde knallrot. Manfred hatte sie beim Lügen erwischt.
„Äm, ja…, also….“
„Versuch mich nie wieder zu verarschen… hörst du? Sonst wirst du es bitter bereuen. Und jetzt will ich, dass du dich zu einem Orgasmus bringst, sonst lernst du mich von einer anderen Seite kennen.“
Sandra erkannte an seiner Stimme, dass er es ernst meinte. Sofort ging ihre Hand an den Gürtel und sie versuchte ihre Finger erneut unter den Gürtel zu schieben. Den ersten Zentimeter schaffte sie problemlos. Dann musste sie ihre Beine etwas weiter auseinander nehmen um tiefer zu kommen. Sie schob ihre Finger weiter hinein. Doch plötzlich fuhr ein elektrischer Schlag schmerzhaft durch ihren Unterleib. Erschrocken zog sie ihre Finger wieder zurück. Hatte sie sich das jetzt eingebildet?
Erneut versuchte sie es, doch auch diesmal durchfuhr ein Stromschlag ihren Unterleib. Doch diesmal zog sie ihre Finger nicht heraus und versuchte noch ein Stück tiefer zu kommen. Und schon wieder spürte sie einen elektrischen Schlag. Doch dieser war noch heftiger und schmerzhafter. Ihre Finger steckten noch immer unter dem Stahl. Sie bewegte sie weder vor noch zurück als der nächste Stromschlag ihren Unterleib quälte. Und wieder war dieser Stromschlag noch stärker. Und sie war noch nicht einmal in der Nähe ihrer Perle. Panikartig zog Sandra die Finger heraus und blickte fragend zu Manfred.
„Sehr schön. Der Gürtel erkennt über Sensoren, wenn etwas versucht sich deinem Intimbereich zu nähern und sendet Schmerzimpulse an dein Implantat. Die Stärke der Strafimpulse steigt dabei stetig an. Wie ich in der App erkennen kann, hast du es bis Stärke 3 von 15 geschafft. Und alles über 5 ist äußert schmerzhaft. Die Sensoren erkennen übrigens auch andere Manipulationsversuche wie Gegenstände, Rüttelversuche oder auch starke Vibrationen. Und in deinem Klitorisimplantat ist ebenfalls ein Sensor verbaut. Dieser erkennt auch deinen generellen Erregungszustand. Das bedeutet, dass du auch dann einen Strafimpuls bekommst, wenn du auf andere Weise sexuell stark erregt wirst. Zum Beispiel durch das Anschauen eines Pornos. Dann helfen dir kleine Stromimpulse wieder ‚herunterzukommen’. Aber auch das lässt sich in der App genau einstellen. Wir könnten dir also beispielsweise erlauben, einen Orgasmus nur noch durch Auspeitschen oder Analverkehr zu bekommen. Auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.“
Sandra realisierte, dass sie es jetzt wirklich nicht mehr in der Hand hatte, ob, wann oder wie sie einen Orgasmus bekommen sollte. Und seltsamerweise erregte sie dieser Gedanke wieder.
„Dann wollen wir jetzt mal den Lagesensor testen. Stehe bitte mal auf und stelle dich vor mich. Sehr gut. Danke. In deinem Keuschheitsgürtel ist ein Lagesensor verbaut. Dieser registriert, ob du stehst, sitzt oder liegst. Und vorne wie hinten sind noch Abstandssensoren verbaut. Diese erkennen, wie nah sich der Keuschheitsgürtel an einer Wand oder über dem Boden befindet.“
Manfred tippte auf seinem Laptop und ein kurzes Piepsen bestätigte seine Eingaben.
„So, der Wert für STEHEN wurde erfolgreich abgespeichert. Jetzt lege dich mit dem Rücken auf den Boden.“
Mit Manfreds Hilfe gelang es Sandra sich auf den Rücken zu legen, was angesichts ihres neuen Metallschmucks noch sehr ungewohnt war. Auch hier speicherte er den Wert des Lagesensors ab. Anschließend folgten noch die Werte für Bauchliegen, Seitenliegen (rechts, links) sowie diverse Stellungen wie auf allen Vieren oder auch kniend mit dem Oberkörper auf dem Boden. Einige der Stellungen kannte Sandra bereits aus einem Joga-Kurs.
Nachdem Sandra unzählige Positionen ausgeführt hatte, durfte sie es sich in dem Sessel wieder bequem machen.
„Das hast du echt gut gemacht. Jetzt gönn dir erstmal einen Schluck Cola.“
Während Sandra einen erfrischenden Zug aus dem Strohhalm genoss, tippte Manfred fleißig auf seinem Laptop herum und speicherte abschließend noch die Werte für die Lage SITZEN.
„So, jetzt ist alles gespeichert und auch schon auf deinen Gürtel übertragen. Was wir jetzt können, ist dir entweder eine Position befehlen, welche du in einer vorgegebenen Zeit einnehmen und zu halten hast - oder wir können dir eine oder mehrere Positionen verbieten. Wir können auch einstellen, ob, wieviel und welche Vorwarnung du bekommst. Das reicht von akustischen Signalen bis hin zu Strafimpulsen. Am Besten wir testen das gleich einmal. Ich habe gerade einprogrammiert, dass du in zehn Sekunden auf allen Vieren zu sein hast. Wenn ich das starte, hörst du ein kurzes Piepsen. Du hast dann 10 Sekunden Zeit, deine Position einzunehmen. Nach Ablauf dieser 10 Sekunden starten Schmerzimpulse mit der Stärke 1. Nach weiteren zehn Sekunden folgt Stärke 2 und immer so weiter. Wenn ich das jetzt starte, will ich, dass du dich meinem Befehl einmal so lange wie du es kannst verweigerst. Alles klar?“
Sandra war fasziniert von den ganzen Ausführungen und antwortete „Ja klar“. Sie fand es auch in den Filmen aus dem Internet schon immer erregend, wenn eine Sklavin sich widersetzte und dann zu den Handlungen gezwungen wurde. Oder wenn eine Maschine nach dem Start ihren Auftrag gnadenlos ausführte.
Vor einiger Zeit hatte sie im Internet mal einen SM-Film gesehen, in der eine 20 Jahre alte Sekretärin einer Firma für SM-Möbel, nach Feierabend heimlich eine automatische Peitschmaschine testen wollte. Nachdem alle anderen Mitarbeiter gegangen waren schlich sie sich Martina, so ihr Name in dem Film, in den Raum der Entwicklungsabteilung. Diese Maschine bestand aus einer Peitscheinheit und einer Fesseleinheit. Beide Einheiten waren miteinander verbunden und konnten über ein Display bedient und auch programmiert werden.
In die Peitscheinheit war eine Art Bogenpeitsche eingespannt. Ein langer dünner stabiler Griff mit einer daran befestigten langen, etwa drei Millimeter dünnen Gummischnur. Die Fesseleinheit stand etwa zwei Meter von der Peitscheinheit entfernt und sah wie ein Andreaskreuz aus. An den vier äußeren Enden, also den Stellen für die Fesseln, waren starke Elektromagnete eingebaut.
In dem Film stand Martina vor der Maschine und hatte sich entkleidet. An die Hand- und Fußgelenke legte sie sich stabile Stahlfesseln an, welche sie mit einem einfachen aber stabilen Federsplint sicherte. An jeder Fessel befand sich eine runde, flache Metallscheibe.
Dann ging sie an das Display und tippte ihre Werte für den Test ein. 5 Schläge, leichte Stärke, keine anschließende Fesselzeit. Hier machte sie allerdings einen Fehler. Statt ‚Eingaben übernehmen‘ tippte sie einfach auf ‚Weiter‘. Das Display zeigte nun einen großen grünen Button ‚Start‘ und einen kleinen roten Button ‚Abbruch‘. Durch ihren Fehler wurden ihre eingegebenen Werte nicht gespeichert und die zuvor benutzten Werte waren noch aktiv. Doch diesen Fehler bemerkte sie nicht und tippte auf Start. Das Display zählte einen Countdown von 120 Sekunden herunter.
Voller Vorfreude ging sie an das Andreaskreuz und stellte sich mit ihrem Rücken dagegen. Hände und Füße positionierte sie so, dass die kleinen runden Metallscheiben in das passende Gegenstück vom Elektromagneten einrasteten. Ein kurzer Blick auf das Display, welches sie gut sehen konnte, zeigte ihr, dass sie noch etwa 60 Sekunden bis zum Start hatte. Sie zog ein wenig an der rechten Handfessel - und die Fessel löste sich vom Magneten. Schnell hielt sie ihre Fessel wieder an den Elektromagnet. Bis zum Ablauf des Countdowns hätte sie noch Zeit ihr Vorhaben zu beenden. Doch sie wollte es auch einmal spüren, wie es sich anfühlt, ausgepeitscht zu werden. Auch wenn sie in einer Firma arbeitete, welche SM-Möbel produziert und verkauft, so hatte sie bisher keinen Bezug zu SM.
Nachdem der Countdown beendet war, wurde die Spannung der Elektromagneten erhöht. Ab diesem Zeitpunkt war das selbstständige Lösen der Fesseln nicht mehr möglich. Um die Fesseln jetzt noch lösen zu können, wäre pro Magnet eine Zugkraft von etwa 200 Kilogramm nötig gewesen. Die Elektromagnete würden ihre Fesseln somit erst nach vollständigem Ablauf des Programms wieder freigeben.
Sie atmete tief ein. Gleich würde sie Erfahren, wie es sich anfühlt. Fünf leichte Schläge sollte sie problemlos schaffen. Kurz dachte sie noch darüber nach, dass es wohl besser gewesen wäre, sich mit dem Bauch zur Maschine zu drehen. Auf Rücken und Po schmerzt es sicher nicht so stark wie auf ihrer empfindlicheren Vorderseite. Doch Umdrehen konnte sie sich ja nicht mehr.
Ihr Blick fiel auf das Display. Ein Countdown zählte erneut von 120 Sekunden herunter. Darunter wurden die gespeicherten Werte angezeigt. Voller Entsetzten sah sie die Zahlen.
Anzahl der Schläge: 250
Stärke: maximal
Verweildauer: 12 Stunden
Panikartig riss sie an den Fesseln - doch ohne Erfolg. Gnadenlos zählte der Countdown weiter herunter. Sie schrie nach Hilfe, doch sie war alleine in dem Firmengebäude.
Die Peitschmaschine war auf einem vertikalen auf einer art Schlitten befestigt und konnte in der Höhe verstellt werden. So war sichergestellt, dass jeder Schlag auf einer anderen Höhe erfolgte.
Der Countdown war bei 0 angelangt und den ersten Schlag zog die Peitsche mitten über ihren Bauch. Sofort sah man einen dünnen roten Streifen, welcher binnen Sekunden immer dunkler wurde und anschwoll. Peitschen aus Gummi hinterlassen in der Regel böse Spuren und verursachen einen heftigen, hellen und nachbrennenden Schmerz.
Martina schrie und die Maschine veränderte die Höhe. Der nächste Schlag landete auf ihrem Dekoltee. Ihr blieb fast die Luft weg, so sehr biss sich die Gummischnur in ihre Haut. Ihr Dekoltee würde sie wohl in den nächsten Tagen bedecken müssen.
Die Maschine surrte wieder und fuhr ein größeres Stück nach unten. Der nächste Schlag ging über die Oberschenkel. Tränen liefen aus ihren Augen. Sandra wunderte sich damals, wie täuschend echt alles aussah.
Die Maschine fuhr wieder nach oben. Immer weiter nach oben. Noch bevor Martina realisierte, welche Höhe die Peitsche nun hatte, schlug die Gummischnur schon mit voller Wucht in Höhe der Oberlippe mitten über ihr Gesicht. Sie schrie nun wie an Spieß.
Es erfolgte wieder eine Abwärtsbewegung und der nächste Schlag ging quer über ihren Schambereich.
Eine erneute Aufwärtsbewegung und der Bauch wurde wieder angezielt. Diesmal traf der Schlag exakt die gleiche Stelle wie beim ersten Schlag. Die schon tiefrot und angeschwollene Haut platze auf…
Ein rhythmisches Piepsen war zu hören. Sandra, welche noch immer in Gedanken bei dem Film war, registrierte zunächst nicht, dass das Piepsen von ihrem Keuschheitsgürtel kommt. Erst als der erste Stromstoß durch ihren Intimbereich zuckte, kam sie wieder in der Realität an.
„Das ist dann jetzt die Stärke 1“ hörte sie Manfred sagen.
Die Stromstöße kamen parallel mit dem Piepsen im Sekundentakt. Unangenehm, aber noch nicht schmerzhaft. Sandra blieb wie gewünscht sitzen. Nach 20 Sekunden änderte sich die Stärke. Sandra empfang es nun als sehr unangenehm und rutsche schon unruhig im Sessel herum.
Nach weiteren zehn Sekunden erhöhte sich die Stromstärke auf 3. Der Schmerz durchflutete nun ihren gesamten Unterleib. Selbst ihr Anus schmerzte. Sie entschied sich dem ein Ende zu machen und stand aus dem Sessel auf.
Nachdem sie nun vor Manfred stand, erwartete sie ein Ende der Stromimpulse. Doch die Schmerzen blieben. Wenige Sekunden später wechselte der Gürtel auf Stärke 4. Sandra blickte nervös und ängstlich zu Manfred. Die Schmerzen waren nun noch stärker und strahlten gefühlt bereits in die Beine aus. Fragend blickte sie zu Manfred, welcher sie nur anlächelte.
„Du hast bereits Stufe 4 erreicht. Du schlägst dich gut.“
In diesem Moment fiel ihr siedend heiß ein, dass die gewünschte Endposition ja nicht stehen, sondern auf allen Vieren war.
So schnell es ihr mit ihrer Ausrüstung möglich war, begab sie sich in Richtung des Fußbodens. Sie kniete bereits, als sie Stufe 5 erreichte. Der Stromimpuls war so heftig, dass sie sich nach vorne krümmte. Hätte sie nicht schon gekniet, hätte es ihr vermutlich auch die Beine weggerissen.
Noch ein Stromschlag erwischte sie, dann befand sie sich auf allen Vieren. Das Piepsen hörte auf und es folgte auch kein weiterer Stromschlag.
„Auch wenn der Anblick recht reizvoll ist, versuche mal dich zu mir zu drehen“ hörte sie Manfred sagen. Erst jetzt realisierte Sie, dass sie ihm gerade ihren Hintern hinstreckte. Doch beim ersten Versuch sich vorsichtig umzudrehen, bekam sie sofort wieder einen heftigen Stromschlag. Dieser war genauso stark wie zuvor. Die Stärke startet also nicht immer bei 1.
„Sehr gut. Der Bewegungssensor funktioniert. Ich habe ihn so programmiert, dass du jetzt in dieser Position ausharren musst. Jede Bewegung wird dann bestraft. Natürlich können der Lagesensor und der Bewegungssensor auch unabhängig voneinander programmiert werden. Wenn ich also den Lagesensor aktiviert und den Bewegungssensor deaktiviert hätte, könntest du noch auf allen Vieren herumkrabbeln.“
Sandra wurde immer mehr bewusst, welch starken Einfluss dieser Keuschheitsgürtel auf sie hat und vor allem noch haben wird.
Fortsetzung folgt... Meine aktuellen Geschichten:
Abgeschlossene Geschichten:
Verfluchte Weihnachten
Die Sklavenfabrik - Band 1
SM-Stammtisch mit Folgen
Der etwas andere Adventskalender
100% Handmade - Meine Geschichten sind ohne Mithilfe einer KI entstanden
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 919
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:13.02.23 10:06 IP: gespeichert
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...und es gefällt Sandra offenbar. Das ist die Sorte Stories, die ich mag.
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| marmas71 |
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Story-Writer
    HHier
 Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heiteren Stunden nur.
Beiträge: 262
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:13.02.23 10:16 IP: gespeichert
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Hallo MrSteel69,
Danke für die Fortsetzung.
Klasse detailiert beschrieben.
Ich freue mich auf den nächsten Teil.
Viele Grüße
marmas71 Meine Geschichten:
erste: Arbeitslohn leider noch nicht zuende geschrieben.
zweite: Gebändigte Lust leider auch nicht fertig.
dritte: Kurzgeschichte Er stört mich... beendet
vierte: Die Hübsche noch am schreiben
fünfte: Sommerurlaub mit KG
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