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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:05.10.23 22:34 IP: gespeichert
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Danke, daß Du uns vom Cliffhanger befreit hast. Der zog schon ganz schön durch. Das Kapitel ist wieder echt toll geschrieben und voller überraschende Wendungen.
Das war ja eine echt "appetitliche" und "reichliche" Mahlzeit. Jetzt bin ich gespannt, ob das "Alibi" gut genug ist. Außerdem sind wir ja sehr neugierig, auf was sie einen halben Tag auf die Behandlung im "Studio für permanente Verschönerung" gewartet hat, weil der "Sonderposten" dazwischen gekommen ist.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:06.10.23 22:35 IP: gespeichert
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Irgendwie habe ich den Eindruck, Vladimir gehört nicht zu den beliebtesten Charakteren  Meine aktuellen Geschichten:
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:06.10.23 23:42 IP: gespeichert
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Er muß ja nicht beliebt sein, gehört aber trotzdem zum wichtigen "Inventar" der Geschichte. Er übernimmt eine Rolle, die sonst im Gesamtbild fehlen würde. Unabsichtlich liefert er in der Erziehung wertvolle Beiträge, die sich anders nicht unterbringen lassen.
Ich vermute mal, daß er noch eine Weile mit seinem Treiben unentdeckt bleibt. Dann fühlt er sich ziemlich sicher und wird (dreister werdend) zunächst folgenlos beobachtet, bis man ihn auf frischer Tat ertappt und zur Rede stellt. Dann kommt der große Showdown für ihn...
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Stamm-Gast
 
 Dominanz ist der Unterschied zwischen "führen können" und "bestimmen wollen" ;-)
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.10.23 09:28 IP: gespeichert
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| Zitat | Irgendwie habe ich den Eindruck, Vladimir gehört nicht zu den beliebtesten Charakteren  |
Jedenfalls ist er der lebende Beweis, dass die Sklavenfabrik schlecht geführt ist
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:07.10.23 19:27 IP: gespeichert
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| Zitat | | Zitat |
Irgendwie habe ich den Eindruck, Vladimir gehört nicht zu den beliebtesten Charakteren  |
Jedenfalls ist er der lebende Beweis, dass die Sklavenfabrik schlecht geführt ist  |
GENAU DAS sage ich auch immer. Aber auf mich hört ja keiner von denen da oben  Meine aktuellen Geschichten:
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:08.10.23 11:41 IP: gespeichert
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Kapitel 77 - Zweite Tinte, erster Teil
Monique half Sandra beim Aufstehen und begleitete sie zu der Behandlungsliege. Dort half sie ihr sich auf den Bauch zu legen und fixierte sie mit Ledergurten, welche sie über die Taille und die Fußgelenke spannte. Sandras Arme brauchte sie nicht gesondert zu fixieren, da diese noch mit den Ketten an ihrem Taillenreif befestigt waren. Die Kette zwischen ihren Fußfesseln baumelte über der Kante der Liege. Das Gesicht lag ähnlich wie bei einer Massageliege in einer Öffnung, so dass Sandra freien Blick auf den Boden hatte. Auch hier spannte Monique noch ein Ledergurt über den Hinterkopf, so dass auch der Kopf fixiert war.
„Ich hoffe du liegst einigermaßen bequem“ sagte Monique zu ihr und strich ihr zur Beruhigung mit der Hand über den Rücken.
„Ja, Danke. Nur die Gurte sind sehr eng“.
„Das muss leider so sein. Wir wollen doch nicht. dass du uns noch von der Liege fällst“ lachte Monique.
Zoé saß währenddessen am Computer und bereitete die nächste Tätowierung vor. Nach wenigen Minuten war sie mit dem Ergebnis zufrieden und ging ebenfalls zur Behandlungsliege. Sie griff sich die über einen schwenkbaren Teleskoparm an der Decke angebrachte Laser-Markierungseinheit und positionierte sie über Sandras Beinen.
„Also Sandra“ fing Zoé an „ich fange jetzt mit deinen Beinen an. Du bist zwar fixiert, versuche aber dennoch so wenig wie möglich dich zu bewegen. Je ruhiger du liegen bleibst, desto besser wird das Ergebnis.“
„OK“ murmelte Sandra. Sie fühlte sich trotz der Tatsache, dass sie gleich wieder tätowiert werden sollte, erstaunlich ruhig. Sie schloss die Augen und sagte „na dann mal los“.
Monique und Zoé schauten sich an und mussten schmunzeln.
„Du bist echt etwas ganz besonderes“ sagte Zoé während sie ihr liebevoll über den Hinterkopf streichelte.
Zuerst entfernte Monique mit einem kleinen Rasierer noch eventuell vorhandene Härchen von den Hinterbeinen und half Zoé dann bei der exakten Ausrichtung der Markierungen.
„Die Schenkelbänder sitzen hier, also gehen wir bis hier. Schiebe bitte die Fußreifen so weit runter wie möglich. Ja perfekt“ hörte Sandra die beiden reden und wenige Sekunden später spürte sie einen kurzen Schmerz an der Rückseite beider Beine.
„Sehr schön“ sagte Zoé und schob die Laser-Markierungseinheit wieder nach oben weg. Dann nahm sie sich ihren kleinen Hocker und setzte sich so an die Seite, dass sie Sandras linkes Bein quer vor sich hatte. Monique reichte ihr die Tätowiermaschine. Zoé tunkte die Nadeln in die Tinte und startete mit dem Fußpedal die Maschine.
Das typische Surren der Tätowiermaschine hallte durch den Raum.
Sandra spürte den ersten Einstich in Höhe ihrer Achillessehne. Monique zog dabei den Fußreif so weit es ging nach unten. Zoé führte die Tätowiermaschine langsam nach oben.
Die Markierung zeigte Zoé den Weg. Es war ein gerader Strich auf der Rückseite des Beins. Beginnend beim Fußreif bis hoch zu der Stelle, wo das Schenkelband sitzen würde. Sandra blieb dabei erstaunlich ruhig und zuckte nur im Bereich der Kniekehlen ein ganz klein wenig.
Nach etwa zehn Minuten war Zoé oben angekommen und Sandra spürte, wie Zoé mit einem feuchten Tuch die Stelle abwischte und anschließend mit einer Schutzfolie beklebte.
„So, die Hälfte hast du überstanden. Warst echt tapfer. Die Kniekehle ist am schlimmsten - oder?“
„Ja, aber es war trotzdem auszuhalten. Es fühlte sich an wie ein Strich von unten nach oben.“
„Ja, richtig. Das sieht dann später aus, wie eine Strumpfnaht. Wird dir gefallen.“
Sandra hatte so eine Tätowierung schon einmal bei einem Model in einem Modemagazin gesehen und fand es damals schon heiß.
„Dann wollen wir mal das andere Bein machen“ sagte Zoé und wechselte mit ihrem Hocker auf die andere Seite.
Dort wiederholte sich die gleiche Prozedur und auch hier war Zoé nach etwa zehn Minuten bereits fertig.
Monique löste die Ledergurte, wies Sandra jedoch an, noch einen kurzen Moment liegen zu bleiben.
Im Hintergrund hörte Sandra Zoé telefonieren.
Fortsetzung folgt... Meine aktuellen Geschichten:
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| Tunizu |
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:10.10.23 20:50 IP: gespeichert
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| Tunizu |
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:10.10.23 20:50 IP: gespeichert
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| Tunizu |
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:10.10.23 20:50 IP: gespeichert
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:11.10.23 11:52 IP: gespeichert
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Irgendwie habe ich den Eindruck, Vladimir gehört nicht zu den beliebtesten Charakteren  |
Jedenfalls ist er der lebende Beweis, dass die Sklavenfabrik schlecht geführt ist  |
GENAU DAS sage ich auch immer. Aber auf mich hört ja keiner von denen da oben  |
Naja, bis jetzt ist alles recht gut überwacht und gemonitort (heisst das so?)
Ich habe den Verdacht, dass die Führung des Unternehmens sehr genau weiss, was der "Herr Vladimir" so treibt.
Bei der Stuhlgang-Menge von Sandra müsste eine Soll/Ist-Abweichung erkennbar sein, wenn er ihr eine grosse Menge Nahrung vorenthalten hat.
Ich denke, die Paersonalabteilung ist schon am Schreiben/Formulierung der "Versetzung auf die andere Seite" äh Dienstfreistellung für Vladimir.
Gruss
Aiko
PS Mir ist die Kleine auch recht sympatisch geworden
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:11.10.23 12:41 IP: gespeichert
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@Tunizu: Danke, Danke, Danke 
@Aiko: Hm. Freut mich, dass dir Sandra sympathisch geworden ist. Hoffe es bleibt so. Was Vladimir betrifft, so gibt es wohl leider keine Aufzeichnungen. Beim ersten Übergriff auf der Krankenstation wurde die Aufzeichnung manipuliert. Sofern hier niemand gezielt nach sucht bleibt es wohl unentdeckt. Und der zweite Übergriff fand in der privaten Aufenthaltsecke vom Studio statt. Hier gibt es leider keine Kameraüberwachung. Also bleibt wohl auch dieser Übergriff unentdeckt. Und Sandra hat vermutlich viel zu viel Angst vor seiner Rache, wenn sie etwas sagt. Hoffen wir einfach mal, dass sie ihm so schnell nicht wieder begegnet 
Ach ja, und der Stuhlgang wird nicht gewogen. Sandra hingegen schon. Aber eine fehlende Mahlzeit macht sich wohl noch nicht auf das Gesamtgewicht bemerkbar...
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:11.10.23 20:47 IP: gespeichert
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Naja... warten wir es mal ab, ob da nicht doch noch irgendwann was rauskommt. Zumindest sind diese Eskapaden momentan noch im realen Leben nach der "Fertigstellung" plausibel vorstellbar. Erfolg macht dreist. Dann kann es zur Unvorsicht kommen und danach...?
Jedenfalls hat Sandra ihren heutigen Tag recht gut im Studio überstanden, wenn man von der Kommunikationspanne zu Mittag mal absieht. Mal sehen, was der Abend noch bringt.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:11.10.23 23:16 IP: gespeichert
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Kapitel 78 - Kopf verdrehen
Wenige Minuten später betraten zwei Transporteure das Tattoostudio und gingen zu Sandra an die Behandlungsliege.
„Hallo Jungs. Ihr könnt ihr schon mal von der Liege herunter helfen“
Beide nickten ihr zu und mit einem beherzten Griff packten sie Sandra von der Liege und stellten sie auf ihre Füße. Einer der Transporteur hakte eine kurze Transportkette in Sandras Nasenring ein und fixierte sie damit mit Blick nach unten.
„So. Fertig. Wohin nun mit ihr?“
„Wir müssen noch auf einen Mitarbeiter aus der Metallverarbeitung warten. Müsste aber auch gleich kommen.“
Wie aufs Wort öffnete sich die Türe und ein junger Mann betrat das Studio. Instinktiv wollte Sandra Richtung Tür blicken, doch ein schmerzhaftes Ziehen am Nasenring verhinderte dies. Der Transporteur hielt die Kette weiterhin nach unten gespannt. Das einzige was Sandra erkennen konnte, waren die dunklen Sicherheitsschuhe und eine locker sitzende blaue Hose, vermutlich zu einer Arbeitslatzhose gehörend.
„Hallo. Mahlzeit. Ich soll bei der Sklavin mit der Nummer 22-991-335-127 einen Keuschheitsgürtel und eine Fußkette entfernen.“
„Sie steht vor dir. Oder siehst du noch andere Sklavinnen hier drinnen?“
Aus seiner Hosentasche zog der junge Mann sein Telefon und scannte dann den Chip in Sandras Schulter. Dann wählte er eine Nummer.
„Ja, hallo Chef. Bin jetzt angekommen……ja, die zwei Transporteure sind auch schon da….ja, kann dann jetzt entriegelt werden……ok, bis gleich..ja, richte ich ihr aus…“
Von der Stimme her hatte Sandra den Eindruck, dass der Mitarbeiter noch relativ jung war.
Nachdem er sein Telefon wieder in die Tasche gesteckt hatte, stellte er sich direkt vor Sandra „Schönen Gruß von Manfred“. Dann ging er vor ihr auf die Knie und wies sie an, ihre Beine etwas auseinander zu stellen. Aus seiner Tasche holte er einen kleinen Schlüssel und öffnete die Verriegelung von Sandras Fußketten. Mit den Worten „für später“ reichte er sie Monique.
Erst jetzt, wo er vor ihr kniete, konnte Sandra den Mitarbeiter sehen. Er war noch recht jung. Ungefähr ihr Alter schätzte sie. Er hatte kurze blonde Haare und schöne blaue Augen. Als sich ihre Augen trafen, wurde er knallrot wie eine Tomate. Sandra lächelte ihn an und seine rote Hautfarbe wurde noch intensiver. Weiterhin bemerkte sie, dass er eine ordentliche Beule in seine Hose hatte. Kein Wunder, war er doch nur wenige Zentimeter von ihrem Schritt entfernt.
Er blickte wieder nach unten und beobachte wie gebannt das Schrittteil vom Keuschheitsgürtel.
Plötzlich hörte Sandra einen Piepton, spürte dann ein Surren im Schritt und anschließend ein klackendes Geräusch. Das Schrittteil des Keuschheitsgürtels hatte sich entriegelt.
Mit leicht zittrigen Händen, aber dennoch mit einem geschicktem Griff, zog er das Schrittteil nach unten weg.
„Den Schamlippenspreizer - oder wie dieses Teil da heißt, welches in den Piercingringen steckt bitte auch.“ rief Zoé ihm zu.
Als hätte man einen Schalter umgelegt, wurde sein Kopf noch röter. Er blickte zu Sandra hinauf, als würde er auf ihre Erlaubnis warten, sie da unten berühren zu dürfen. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrer nun freigelegten Scham entfernt. Vermutlich hatte er bereits ihren Duft in seiner Nase.
Sandra blickte ihm tief in seine Augen und genoss seine schüchterne Art. Außerdem fand sie, dass er ziemlich süß aussah. Sie öffnete leicht die Lippen und leckte sich mit ihrer gespaltenen Zunge über ihre tiefschwarzen Lippen. „Machs mir“ hauchte sie ihm entgegen und brachte ihn damit wohl völlig aus dem Konzept. Obwohl er zum Entfernen nur wenige Sekunden gebraucht hätte, fummelte er mit seinen zittrigen Händen eine gefühlte Ewigkeit an Sandras Schamlippen herum, bis er es endlich geschafft hatte. Sandra genoss davon jede einzelne Sekunde.
Er stand wieder auf, schnappte sich die entfernten Teile des Keuschheitsgürtels und verließ leicht gebeugt aber mit schnellen Schritten das Studio. Als sich die Tür hinter ihm schloss brach allgemeines Gelächter aus. Monique, Zoé und selbst die sonst so disziplinierten Transporteure mussten lachen.
„Na dem hast du aber ordentlich den Kopf verdreht“ sagte Zoé nachdem sie sich etwas beruhigt hatte. „Dann bringen wir dich mal auf den Behandlungsstuhl Nummer 2“.
Sandra wurde zum Behandlungsstuhl Nummer 2 gebracht. Dieser ähnelte vom Design her einem Gynstuhl, aber mit jeder Menge Riemen und Ketten zur Fixierung. Mit geübten Griffen wurde Sandra auf dem Stuhl fixiert. Besonders im Bereich ihres Beckens wurde sie fest fixiert. Ihre Beine lagen weit gespreizt und fixiert in speziellen Beinschalen. Die Rückenlehne wurde nach hinten abgesenkt und der Teil unter ihrem Hintern klappte nach unten weg. Ihre Muschi war nun frei zugänglich. Die Transporteure hakten noch die Transportkette aus dem Nasenring aus und verabschiedeten sich.
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| Angelina18bi |
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Sklavin
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:12.10.23 18:06 IP: gespeichert
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Du weißt echt wie man seine Leserschar auf die Folter spannt.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:15.10.23 09:40 IP: gespeichert
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Kapitel 79 - Zweite Tinte, Zweiter Teil
Zoé nahm sich den kleinen Hocker und positionierte sich zwischen Sandras Beinen. Mit ein paar Feuchttüchern reinigte sie den Intimbereich.
„Dann machen wir mal weiter. Was jetzt kommt, wird leider wieder etwas unangenehmer. Ich werde jetzt deinen Kitzler sowie deine gesamten inneren Schamlippen tätowieren. Dein Kitzler wird mit der neuen Sklaventinte Plus in leuchtendem Rubinrot eingefärbt. Und deine inneren Schamlippen sowie deine Kitzlervorhaut in schwarz. Natürlich auch mit unserer permanenten Sklaventinte. Du kennst ja schon die Funktion dieser neuen Sklaventinte Plus, welche durch bestimmte Frequenzbereiche zum Leuchten gebracht werden kann. Dein Kitzler wird mit einer Version tätowiert, welche auf ALLE Frequenzbereiche reagiert. Egal ob Handy, Funkgeräte oder WLAN. Selbst Radiowellen bringen deinen Kitzler zukünftig zum leuchten. Was meinst du wie geil das aussieht? Ganz besonders auf dem schwarzen Untergrund?“
Sandra musste schlucken als sie die Ausführungen von Zoé folgte. Sie brachte kein Wort mehr heraus und nickte daher nur. Ihr Kopf war ja glücklicherweise nicht fixiert.
„Na dann fangen wir mal mit deiner Perle an“.
Monique reichte ihr ein kleines längliches Glasröhrchen, welches auf einer Seite offen und auf der anderen Seite über einen dünnen Schlauch mit einer Handpumpe verbunden war. Außen um das Röhrchen herum war ein dünner Gummiring gespannt. Das Röhrchen passte vom Durchmesser her genau über den Kitzler. Zoé setze es an und betätigte die Handpumpe. Der Kitzler wurde durch das entstehende Vakuum sofort in das Röhrchen gezogen. Immer wieder drückte Zoé die Handpumpe, um möglichst viel von dem Kitzler in das Röhrchen zu bekommen. Als sie merkte, dass sie ihr Ziel erreicht hatte, rollte sie den Gummiring nach vorne ab, welcher sich eng um die Basis ihres Kitzlers legte - und so verhinderte, dass nach dem Entfernen des Röhrchens sich der Kitzler wieder versteckte. Sandra hatte eher das Gefühl, als ob man ihr den Kitzler herausreissen wollte.
„So, jetzt muss ich mich beeilen. Der Gummiring verhindert zwar, dass sich dein Kitzler zurückzieht, er verhindert aber auch jeglichen Blutfluss. Wir haben ein Zeitfenster von maximal 15 Minuten, dann muss der Ring wieder entfernt werden. Ansonsten kannst du dich von deiner Perle verabschieden. Also los.“
Zoé griff sich die bereitliegende Tätowiermaschine, startete diese mit dem Fußschalter und tunkte die Nadeln in die Farbe.
Sandra hatte das Gefühl als ob tausende glühende Nadeln immer wieder in ihre Perle gestoßen wurden. Das war der intensivste Schmerz, den sie je erlebt hatte. Sie fing erst an zu wimmern, dann zu jammern und nach kurzer Zeit an zu schreien. Doch Zoé dachte nicht daran aufzuhören oder kurz abzusetzen. Immer und immer wieder tankte sie Tinte nach und stach ihr soviel wie möglich davon in ihren Kitzler. Nach knapp zwei Minuten stoppte sie kurz und gab Monique ein Zeichen. Diese holte aus der Schublade ein Paar Noise-Canceling-Kopfhörer und setzte sie Zoé auf. Diese begann sofort wieder mit ihrer Arbeit.
Sandra schrie wie am Spieß. Sie versuchte mit Bewegungen der Hüfte der Nadel zu entkommen, was ihr dank der strengen Fixierung aber nicht wirklich gelang. Und die leichten Bewegungen glich Zoé dank ihrer Erfahrungen entsprechend aus. Nach insgesamt zehn Minuten war sie mit dem Kitzler fertig. Sie legte die Tätowiermaschine zur Seite und zog sich die Kopfhörer ab.
Langsam kam auch Sandra wieder zur Ruhe.
„So, fertig. Ich entferne dir jetzt den Gummiring. Das wird kurz ziemlich schmerzen. Ganz besonders, wenn das Blut wieder in deine Perle strömt. Monique wird dir daher sicherheitshalber einen Knebel anlegen“.
Monique hielt Sandra den ihr schon bekannten Silikonknebel hin, welcher die gesamte Mundhöhle ausfüllte und die Zunge in einer dafür vorgesehenen Kammer aufnahm.
„Mund auf und Zunge raus“
Schnell war der Knebel über die Zunge gestülpt und dann in den Mund geschoben. Fixiert wurde er mit einer Latexmaske, welche ihr schnell über den Kopf gestülpt und mit einem Reißverschluss am Hinterkopf verschlossen wurde.
Mit „Du hast noch vier Minuten“ gab Monique Zoé das Zeichen, dass sie anfangen kann.
Da der Gummiring sehr eng saß und sich in das Fleisch eingegraben hatte, konnte er nicht einfach abgezogen werden. Die einzige Möglichkeit ihn zu entfernen, war ihn vorsichtig abzuschneiden. Mit einer sehr feinen und spitzen chirurgischen Schere setzte Zoé immer wieder am Rand des Gummis an und versuchte so ihn einzuschneiden. Da sie mit der Schere jedoch nicht zwischen Haut und Gummi gelangte, konnte sie nur immer wieder von außen ein Stück einschneiden.
„Noch zwei Minuten“ bemerkte Monique in einem besorgten Ton.
Zoé ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen und ‚knabberte‘ weiter Stück für Stück mit der Schere am Gummi. Plötzlich gab der unter Spannung stehende Gummi nach und riss. Schlagartig strömte das Blut zurück in Sandras Perle.
Zoé und Monique traten einen Schritt zurück und beobachteten Sandra, welche aus Leibeskräften in ihren Knebel schrie und dabei heftig an ihren Fesseln riss. Das ganze dauerte über eine Minute, bis sich Sandra langsam beruhigte.
Monique entfernte ihr die Maske und den Knebel. Sandra schnappte tief nach Luft. Aus ihren Augen liefen die Tränen.
„Scheiße tat das weh“ wimmerte sie.
„Das Schlimmste hast du überstanden. Monique strich ihr sanft über die Wange. „Was jetzt noch kommt wird zwar auch nicht angenehm, aber es sollte auszuhalten sein. Bist du bereit?“
„Hab ich eine Wahl?“
„Leider nein. Also los. Um so schneller hast du es hinter dir.“
Zoé setzte sich wieder vor Sandras Muschi und wischte nochmal alles sauber. Dann griff sie nach der Tätowiermaschine.
Sandra spürte wie die Nadeln der Maschine in sie eindrangen. Mit jedem Stich wurde die schwarze permanente Farbe in die Haut der kleinen Schamlippen gestochen. Stück für Stück arbeitete sich Zoé voran. Zuerst die linke Schamlippe, dann die Kitzlervorhaut, also die Haut, welche den Kitzler bedeckt und dann die rechte Schamlippe.
Auch wenn es immer noch arg schmerzte, hatte Sandra das Gefühl, dass untenrum alles taub war. Tapfer hielt sie durch und hielt gelegentlich sogar Smalltalk mit Monique.
Insgesamt brauchte Zoé fast eine Stunde, bis alles tiefschwarz eingefärbt war.
„Geschafft. Du hast es überstanden. Magst du mal schauen?“
Monique reichte Zoé einen großen Handspiegel, welchen sie so hielt, dass Sandra ihren gesamten Intimbereich sehen konnte.
„Ist jetzt natürlich alles noch etwas geschwollen, aber in ein oder zwei Tagen sollte das alles wieder normal sein.“ ergänzte Zoé.
Was Sandra aber sofort ins Auge fiel, war der dunkelrot leuchtende Kitzler auf dem schwarzen Untergrund, welcher wie ein kostbarer Edelstein leuchtete.
„Warte mal, ich mach kurz das Licht aus“ rief Monique und schon wurde es dunkel.
Sandra blickte immer noch in den Spiegel und alles was sie sah, war ihr leuchtender Kitzler.
„Scheiße sieht das geil aus“ rief Sandra und wunderte sich selbst über diese Aussage.
Monique schaltete das Licht wieder ein und Zoé legte den Spiegel zur Seite.
„Theoretisch könnte man die Rosette auch leuchtend einfärben, aber das wird dann wohl echt heftig. Aber keine Angst, das ist für dich bisher nicht geplant.“
Monique schmunzelte vor sich hin „Am besten noch in einer anderen Farbe. Dann kann niemand behaupten, er habe im Dunkeln aus Versehen das falsche Loch erwischt“.
Nachdem die Damen herzhaft über diesen Witz gedacht haben, besprühte Zoé den Intimbereich noch mit einem speziellen Spray, welcher desinfizieren und schützen sollte.
„Hier unten kann ich leider keine Schutzfolie aufbringen. Aber das Spray leistet auch gute Arbeit. Das sprühst du dir nochmals heute Abend vor dem Schlafengehen und dann gleich wieder morgen früh großzügig auf. Und lass auf jeden Fall deine Finger von da unten weg. Wir wollen doch nicht, dass du dort noch eine Entzündung bekommst“. Das Spray lasse ich dir dann auf deine Zelle bringen. Du kannst dich jetzt noch ein paar Minuten ausruhen. Monique legt dir jetzt noch ein Kühlpad auf. Das hilft ein wenig gegen die Schwellung.“
Monique holte das Kühlpad aus der Schublade, nahm es aus der Verpackung und knetete es kurz durch. Dadurch wurde es aktiviert und die kühlende Wirkung setzte ein. Das Kühlpad legte sie dann vorsichtig in Sandras Schritt.
„Oh, das tut gut. Vielen Dank“. Sandra schloss die Augen und genoss die kühlende Wirkung des Kühlpads. Der noch verbleibende Schmerz war gut auszuhalten. Seltsamerweise erregte er sie sogar ein wenig. In Gedanken stellte sie sich vor, wie sie gerade von einem gut gebauten Kerl hart genommen wurde. Sie stellte sich vor, wie sich sein bestes Stück hart zwischen ihre beringten äußeren und schwarz tätowierten inneren Schamlippen den Weg in ihr Heiligtum suchte. Der leuchtende Kitzler wies ihm dabei zielsicher den Weg.
Immer härter und immer tiefer stieß er zu. Sandras Erregung stiegt langsam an. Wie gerne hätte sie sich jetzt mit der Hand zu einem Orgasmus gebracht, doch ihre Hände waren sicher an den Behandlungsstuhl gefesselt.
Fortsetzung folgt Meine aktuellen Geschichten:
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| Tunizu |
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Einsteiger

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:15.10.23 12:33 IP: gespeichert
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Diese Tätowierung ist eine sehr gute Idee. Freut mich, dass es Sandra gefällt.
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 919
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:16.10.23 19:57 IP: gespeichert
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Schön, dass es weitergeht. Es bleibt spannend!
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Stamm-Gast
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:17.10.23 16:10 IP: gespeichert
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Sklavin mit Positionslichtern 
gruss Aiko
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:17.10.23 16:20 IP: gespeichert
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| Zitat | Sklavin mit Positionslichtern 
gruss Aiko |

Solange keine Boing 747 auf ihr landet... Meine aktuellen Geschichten:
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:21.10.23 12:51 IP: gespeichert
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Kapitel 80 - Geknebelt
„Hey Kleine, alles OK bei dir? Du atmest so schwer?“
Schlagartig wurde Sandra aus ihrem Traum gerissen und öffnete die Augen. Zoé stand mit zwei Transporteuren vor dem Behandlungsstuhl und schaute sie an.
„Ja, alles OK. Bin nur kurz eingenickt“.
Den erotischen Traum verschwieg Sandra lieber. So langsam wunderte sie sich auch nicht mehr darüber, dass selbst die dauerhaften Modifikationen verbunden mit heftigen Schmerzen sie geil machten. Vermutlich steckte tief in ihr doch eine masochistische Sklavin, welche jetzt mit Gewalt hervorgeholt wurde.
„Dann darf ich mich jetzt von dir verabschieden“ sagte Zoé. „Aber keine Angst. Wir sehen uns ja in zwei Tagen wieder. Bis dahin immer anständig bleiben und nicht mit den Fingern an der Muschi herumspielen“.
Zoé entfernte noch das Kühlpad und gab den Weg für die zwei Transporteure frei.
Sandra blickte kurz auf. Kein Vladimir. Stattdessen schaute sie in zwei freundlich hereinschauende Gesichter.
Die zwei Herren öffneten die Ledergurte, befreiten Sandra aus dem Behandlungsstuhl und halfen ihr auf die Beine.
„Lauf ruhig etwas herum. Etwas Bewegung bringt deinen Kreislauf wieder in Schwung“.
Sandra nahm das Angebot des Transporteurs gerne an. Sie schüttelte ihre Beine etwas aus und lief ein paar Schritte in Richtung des Sofas. Da sie weder den Keuschheitsgürtel trug, noch die ‚Halterung‘ für ihre Piercings, spürte sie bei jedem Schritt, wie die vielen Piercings beim Laufen metallisch klirrten. An der Couch angekommen drehte sie sich um und kehrte zu den Transporteuren zurück.
„Das tat gut. Vielen Dank“.
„Gern geschehen. Und jetzt knie dich hin“. Die Transporteure griffen Sandra unter die Arme und halfen ihr damit vorsichtig auf ihre Knie. Während einer nun direkt vor ihr stand, befestigte der andere die Kette an ihren Füßen. Sandra hörte es zweimal kurz klicken und wusste, dass die Kette nun wieder ihre Füße miteinander verband.
Noch immer kniete Sandra vor dem Transporteur. Ihr Gesicht nur wenige Zentimeter vor seinem Schritt. Und sie wusste genau, was sich direkt unter dem Stoff befand. Nämlich der Stoff aus dem gerade ihre Träume bestanden. Ein Stück pure Männlichkeit. Sandra ließ sich kurz nach Vorne kippen und landete wie geplant frontal mit ihrem Gesicht im Schritt des Mannes. Sie spürte sein bestes Teil an ihren Lippen und sog seinen Geruch mit einem tiefen Atemzug ein.
Doch anstatt sie sofort wegzustoßen, blieb er stehen und gönnte ihr dieses Vergnügen. Sandra spürte sogar, wie das Teil recht schnell zu wachsen begann.
Wie gerne hätte sie jetzt ihren Mund genommen und sein Stück verwöhnt. Mit ihren Lippen versuchte sie ihn ein wenig durch seine Hose zu massieren. Was war nur mit ihr los? Sie kannte den Kerl überhaupt nicht - und wäre sofort bereit, ihn oral zu verwöhnen.
Der Transporteur blickte nach unten und ließ sie ein paar Sekunden gewähren. Dann machte er einen kleinen Schritt zurück und Sandra rutsche mit dem Gesicht an seinen Beinen entlang, bis sie auf seinen Stiefeln landete.
Er trat einen weiteren kleinen Schritt zurück und Sandra lag mit ihrem Gesicht auf dem Boden.
„Jetzt schau, wie du selbst wieder hochkommst“ meinte er nur knapp und stellte sich wartend neben sie.
„Verdammt“ dachte Sandra. „Aber das war es wert.“
Doch jetzt musste sie wieder aufstehen, was mit an den Hüftreif angeketteten Händen und Ketten zwischen den Füßen nicht ganz so einfach war. Der erste Versuch scheiterte und Sandra kippte zur Seite. Doch bereits der zweite Versuch klappte. Sandra stand wieder vor dem Transporteur und grinste ihn an.
Hinter sich hörte sie nur noch seinen Kollegen mit den Worten „na dann geben wir der Schlampe doch was sie will“ und spürte, wie er sie von hinten mit seinem linken Arm in den Schwitzkasten nahm. Mit der anderen Hand holte er einen Knebel aus seiner Tasche und hielt ihn vor ihr Gesicht.
Doch es war kein normaler Ballknebel, sondern ein Penisknebel, welcher auf einer festen Mundplatte befestigt war. Und dieses Teil sah nicht gerade klein aus.
„Mach dein Maul auf Schlampe“ hörte sie ihn noch rufen und schon bahnte sich der Knebel seinen Weg in ihren Mund. Die ersten Zentimeter genoss Sandra noch das Gefühl, doch als der Knebel immer tiefer in sie eindrang und über ihren Wohlfühlbereich hinausging setzte der Würgereiz ein. Glücklicherweise hatte der Knebel bereits seine Endposition erreicht. Die Schnalle wurde in ihrem Nacken geschlossen.
Schon wieder hatte sie dieses Würgegefühl und versuchte dagegen anzukämpfen. Ihre Augen füllten sich langsam mit Tränen.
„Ruhig atmen Kleine, dann wird’s besser.“
„Vielleicht sollten wir ihn wieder rausnehmen?“
„Nö… das passt schon. Ist die Standardgröße. Das muss sie verkraften. Sei nur froh, dass sie dir nicht wirklich einen geblasen hat. An deinem riesigen Teil wäre die glatt erstickt.“
Während beide herzhaft lachten kämpfte Sandra noch immer gegen den Würgereiz an. Der Speichel lief ihr unter der Mundplatte am Kinn herunter.
„Dann lass uns mal los zur Metallverarbeitung.“
Er klinkte noch die Transportkette in ihren Nasenring ein und gemeinsam verließen sie das Studio. Davor stand bereits der Transportkäfig, in welchen Sandra hineingehoben wurde. Dort kniete sie nun mit leicht gespreizten angezogenen Beinen, den Oberkörper nach vorne gebeugt und mit dem Gesicht auf dem Boden. Die Transportkette vom Nasenring hatte er an einer Öse im Boden befestigt, so dass sie nur minimal den Kopf heben konnte.
Nach einer kurzen Fahrt durch die Gänge und einer Fahrt mit dem Aufzug erreichten sie den Bereich der Metallverarbeitung. Sandra wurde in die ihr schon bekannte Wartebox geschoben. So langsam machte sich auch Sandras Blase bemerkbar. All zu lange könnte sie es nicht mehr aushalten.
Einer der Transporteure öffnete die Tür zur Metallverarbeitung und ging hinein. „Ich gebe kurz Bescheid, dass wir da sind.“
Sandra kämpfte noch immer gegen den Würgereiz an. Doch die Abstände zwischen den Würgereizen haben sich schon etwas verlängert.
Nach zwei Minuten kehrte er zurück. „Dauert wohl noch eine Weile. Hab aber gesagt, dass wir bereits den nächsten Auftrag haben und wir nicht warten können. Und dass sie nicht alleine sein darf, weil sie einen Knebel trägt. Sie meinten, die schicken gleich jemanden vorbei.“
Die beiden unterhielten sich noch einen kurzen Moment bis die Tür der Metallverarbeitung aufging. Da Sandra noch immer mit dem Nasenring am Boden angekettet war, konnte sie nur die Schritte hören.
Mit den Worten „na endlich“ verabschiedeten sich die beiden und ließen Sandra mit ihrer neuen Wache allein.
Fortsetzung folgt... Meine aktuellen Geschichten:
Abgeschlossene Geschichten:
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SM-Stammtisch mit Folgen
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100% Handmade - Meine Geschichten sind ohne Mithilfe einer KI entstanden
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