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  Die Sklavenfabrik
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powo01
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Beiträge: 24

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:26.02.23 08:59 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht hat Master Robert auch Interesse an beiden Schwestern
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marmas71 Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

HHier


Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heiteren Stunden nur.

Beiträge: 262

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:26.02.23 11:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MrSteel69,

Danke für die Fortsetzung.

Ich glaube Projekt Sybille wird ein harter Brocken für die Sklavenfabrik.

Gibt es eintreffen der beiden Schwestern? Wird dafür von Sandra ein Doubleköder gebaut?
Treffen Sandra und Sybille in der Sklavenfabrik aufeinander?
Mit Sybille wird etwas passieren müssen.

Sorry möchte nicht vorgreifen aber mein Kopfkino läuft.

Gruß marmas71
Meine Geschichten:
erste: Arbeitslohn leider noch nicht zuende geschrieben.
zweite: Gebändigte Lust leider auch nicht fertig.
dritte: Kurzgeschichte Er stört mich... beendet
vierte: Die Hübsche noch am schreiben
fünfte: Sommerurlaub mit KG
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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

Beiträge: 919

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:27.02.23 09:11 IP: gespeichert Moderator melden


Mich fasziniert an Sandra vor allem, dass sie eigentlich gerne Sklavin ist - ob das mit Sybille so funktionieren könnte? Da bin ich gespannt, was sich unser Autor da einfallen lassen wird.
Und der Neuzugang aus Boston? Vielleicht ist die ja auch gerne in ihrer Rolle?!?
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Aiko Schwarzmeier
Stamm-Gast

@Home




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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:27.02.23 14:44 IP: gespeichert Moderator melden


Naja, wenn Sandra doch freiwillig da ist, könnte Sybille doch Mitarbeiterin werden.

Eine Profilerin, die die Jäger unterstützt hätte seinen Reiz

gruss
Aiko
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Ladysupergeil
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Lippe


Kann Lust Denn Sünde Sein?

Beiträge: 35

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:03.03.23 04:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hochverehrter Mr. Steel!

Meine Hochachtung! Schon lange hat mich keine Geschichte mehr so gefesselt!

Meinen herzlichen Dank für die kurzweilige, spannende und durchaus anregende Geschichte.

Nachdem ich mich heute tatsächlich nach sehr langer Zeit hier wieder angemeldet habe, nur um meine Begeisterung, meinen Dank und die Hoffnung auf eine baldige Fortsetzung zum Ausdruck zu bringen.

Hochachtungsvoll
Die supergeile Lady
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:03.03.23 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Schön zu sehen, wie hier am Fortgang der Geschichte mitgefiebert wird. Bis zur "Lösung" des Sybille-Problems kann es (in der Geschichte) noch ein paar Tage dauern. Jetzt geht es erst einmal mit Sandra weiter...

@Ladysupergeil: Vielen Dank für die Blumen

Zum Start in das Wochenende hier das nächste (leider etwas kürzere) Kapitel...


Kapitel 67 - Zurück in Zelle 11

Sandra kam langsam wieder zu sich. Das letzte, an das sie sich erinnerte, waren diese furchtbaren Schmerzen - ausgehend von ihrem neuen Keuschheitsgürtel. Sie spürte, dass sie nun auf einem halbwegs weichen Bett lag. Sogar ein Kopfkissen unter ihrem Kopf konnte sie spüren. Langsam öffnete sie die Augen. Schnell erkannte sie, wo sie sich befand. Es war ihre Zelle und sie lag auf der heruntergeklappten Pritsche. Aber die Matratze war jetzt wesentlich weicher. Ihre zuvor am Hüftreif gefesselten Hände waren frei. Es waren auch keine Ketten daran befestigt. Ein kurzer Griff in ihren Schritt zeigte ihr, dass sie ihren neuen Keuschheitsgürtel noch anhatte. Auch ihren Stahl BH trug sie noch. Ebenso natürlich auch ihre permanent angebrachten Stahlfesseln. Der Kopfkäfig war glücklicherweise nicht mehr vorhanden. Auch ihre Stahl-High-Heels hatte man ihr ausgezogen. Diese standen nun seitlich am Fußende der Pritsche.

Sandra streckte sich und wollte zum Aufstehen ihr Bein aus dem Bett hängen. Da bemerkte sie, dass sie auch noch die Schenkelreifen trug. Zwischen den beiden Schenkelreifen befand sich nun eine kurze Kette, welche von der Innenseite des einen Schenkelbands zum anderen führte, dann nach oben zu ihrem Keuschheitsgürtel und wieder zurück zum Schenkelband. Wie ein Dreieck war die Kette zwischen den Punkten gespannt. Befestigt war die Kette am Gürtel fix an einem Ankerpunkt zwischen den beiden Öffnungen mit dem Blendenverschluss. An den Schenkelbändern lief die Kette durch entsprechend große Ringe, welche ebenfalls an Ankerpunkten der Schenkelbänder befestig waren.

So schaffte sie es nicht, ihr Bein aus dem Bett heraus auf den Boden zu stellen.

Sie drehte sich auf die Seite und drückte sich in eine sitzende Position. Ihre Beide standen nun auf dem Boden. Dabei bemerkte sie, dass sich die Kette zwischen ihren Beinen zusammenzog. Durch die sitzende Position wurde die Kette mit dem Keuschheitsgürtel nach hinten gezogen. Die fehlende Länge wurde damit ausgeglichen, dass sich die Kette zwischen den Beinen entsprechend zusammenzog.

Einen kurzen Moment blieb Sandra noch auf der Kante sitzen um ihren Kreislauf wieder an die aufrechte Position zu gewöhnen. Sie versuchte die Beine etwas zu spreizen, doch die Länge der Kette zwischen ihren Schenkelbändern war in der sitzenden Position nahezu Null.

Noch etwas unbeholfen stand sie von ihrer Pritsche auf. Die Kette zwischen ihren Schenkelbändern gab wieder etwas nach und Sandra konnte ein paar Schritte machen. Kleine Schritte. Größere Schritte waren ihr mit dieser Kette nicht mehr möglich.

Nun spürte Sandra auch den Druck auf ihre Blase. Also ging sie in kleinen Schritten Richtung Toilette. Doch halt. Die Kette war hinter ihrer vorderen Öffnung befestigt und verlief somit beim Sitzen über der Öffnung. Konnte sie etwa mit der Kette nicht mehr auf die Toilette. Sie zog und rüttelte an der Kette, doch diese saß bombenfest.

Der Druck ihrer Blase bestätigte sie, es einfach zu versuchen. Bisher hatte man ja wohl alles einkalkuliert. Warum also nicht auch das Problem mit der Kette.

Sandra setzte sich hin und hörte die Arretierung des Taillenreifs. Sie tippte die Taste für das kleine Geschäft und spürte wieder das Surren ihres Gürtel. Dann hörte sie ein Klicken und das Rasseln der Kette. Dann folgte die schon bekannte Prozedur zur Entleerung der Blase. Diesmal führte die Toilette wieder das volle Programm durch. Auch die anschließende Reinigung war äußert intensiv und dauerte länger als üblich. Gefühlt erfolgte eine Hochdruckreinigung auch im inneren Bereich des Gürtels. Es war ein angenehmes Gefühl, aber weit davon entfernt, einen Orgasmus einzuläuten.

Nach der abschließenden Trocknung tippte sie die Taste zur Freigabe und stellte sich wieder hin. Die Kette zwischen ihren Beinen war nun wesentlich länger und sie konnte wieder fast normale Schritte machen. Der Gürtel musste den fixen Anker beim Toilettengang freigegeben haben und nun befand er sich mittig an der Kette zwischen ihren Beinen.

Sandra freute sich schon über ihren neu gewonnen Freiraum, als der große Bildschirm aufleuchtete und die Zeichnung einer Frau zeigte. Diese trug einen Keuschheitsgürtel und auch Schenkelbänder mit einer Kette. Im Rahmen einer Animation blinkte diese Kette und wurde nach oben zum Keuschheitsgürtel geführt. Darunter stand die Aufforderung: ‚Bitte den Anker der Kette wieder am Keuschheitsgürtel befestigen‘.

Gleichzeitig hörte Sandra das rhythmische Piepsen ihres Gürtels.

Sofort wurde ihr klar, was passieren würde, wenn sie der Aufforderung nicht unverzüglich folgen sollte. Fast schon panikartig griff sie nach der an der Kette befestigten Anker. Zu frisch waren die Erinnerungen an den letzten brutalen Stromschlag. Mit den Fingern tastete sie nervös nach der kleinen Erhebung an dem Anker und suchte dann den entsprechenden Ankerpunkt zwischen ihren Beinen.

Sie spürte den ersten leichten Stromschlag. Stufe 1. Daher rutschte ihr vor Schreck der Anker aus der Hand. Erneut griff sie danach und suchte die Erhebung. Gefunden. Zweiter Stromschlag. Stärke 2. Diesmal war sie vorbereitet. Den Anker fest in der Hand drückte sie die Erhebung in den Ankerpunkt zwischen ihren Beinen und hörte ein deutliches Klicken. Geschafft. Das Piepsen hörte auf. Auch weitere Stromstöße blieben aus. Der Bildschirm wechselte wieder auf das übliche Entertainmentprogramm.

Nun stand sie wieder da, mit der Kette zwischen ihren Beinen, welche sich beim Hinsetzen gnadenlos zusammen ziehen würde.

Ihr Blick fiel nun auf das Regal über dem Schreibtisch. Bereits gestern entdeckte sie das Tablet, konnte es aber mit den gefesselten Händen nicht erreichen. Daneben stand ein recht großer metallener Plug sowie eine Tube Gleitgel. Sandra griff nach dem Plug. Er fühlte sich schwer an. Seine Länge schätzte sie auf 7-8 Zentimeter. Oben war er schmal und wurde dann immer dicker. Am Ende hatte er eine Dicke von etwa drei Zentimeter und verjüngte sich dann nicht wie üblich, sondern hatte einen dicken Rand mit einer lediglich wenige Millimeter breiten und tiefen Rille. Sandra stellte den Plug wieder zurück ins Regal und wollte gerade nach dem Tablet greifen als ihr Gürtel wieder anfing zu piepsen.

Fortsetzung folgt...
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Erika2
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:04.03.23 07:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MrSteel,

eine phantastische Story mit immer neuen Wendungen, ich bin jeden Tag auf eine Fortsetzung gespannt.

Lieben, devoten Dank

Erika
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19_Michael_82
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Euskirchen




Beiträge: 16

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:04.03.23 16:49 IP: gespeichert Moderator melden


Wiedereinmal eine gelungene Fortsetzung!
Schade das sowas nicht verfilmt wird.
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:05.03.23 09:52 IP: gespeichert Moderator melden


@Erika2: Vielen lieben Dank
@19_Michael_82: Auch dir vielen Dank. Verfilmung? Nur wenn ich auch eine Rolle bekomme

Und hier die Fortsetzung. Euch allen einen schönen Sonntag.


Kapitel 68 - Kontrollbesuch von Manfred

Erschrocken und fast schon instinktiv griff Sandra an ihren neuen Keuschheitsgürtel. Doch das brachte sie der Lösung des Problems nicht wirklich weiter. Erst als ihr Blick auf den großen Bildschirm fiel, erkannte sie den Grund. Erneut wurde die Zeichnung einer Frau eingeblendet. Diese befand sich auf dem Boden sitzend, die Beine angewinkelt und mit dem Hintern auf den Fersen ruhend. Der Oberkörper war aufrecht und die Hände lagen mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln. Darunter stand ‚Position einnehmen und halten’. Sandra kannte diese Position. Sie hatte sie schon mehrfach in diversen Filmen im Internet gesehen, wenn die Sklavin vor ihrem Meister saß.

Schnell nahm sie die angezeigte Position ein und setzte sich mit Blick in Richtung der Pritsche auf den Boden. Sie schaffte es noch so rechtzeitig, dass ihr ein Stromstoß erspart blieb. Was sie aber spürte, waren ihre Muskeln. Die Krämpfe durch die Stromstöße hatten Spuren hinterlassen. Es fühlte sich an wie ein heftiger Muskelkater.

Nur wenige Sekunden später hörte sie die Verriegelung der Tür. Zuerst wurde die Außentüre geöffnet, dann senkte sich das Gitter in den Boden ab. Aus den Augenwinkeln sah sie eine dunkle Gestalt, welche sich ihr näherte und auf der Pritsche vor ihr Platz nahm.

Es war Manfred.

„Hallo mein kleiner Sonnenschein. Dachte, ich schaue mal nach dir. Na ja, nachdem du vorhin gegangen bist, ohne dich bei mir zu verabschieden“ sagte er lachend.

Sandra blickte vom Boden zu ihm hoch. „Was ist passiert? Ich erinnere mich nur noch an diese furchtbaren Schmerzen.“

„Ja, das war der Test für die Schmerz- und Straffunktion. Du hast erstaunlich gut durchgehalten. Bist erst nach knapp acht Sekunden bewusstlos geworden. Wir haben dir dann gleich ein starkes krampflösendes Beruhigungsmittel gespritzt, dich von den meisten Ausrüstungsgegenständen befreit und zum Ausruhen wieder in deine Zelle gebracht.“

„Die Schmerzen waren so furchtbar. Ich dachte, mein ganzer Körper explodiert.“

„Ja, das ist leider der Zweck der Schmerz- und Straffunktion. Aber sei beruhigt. Wenn du keinen Ausbruchsversuch aus deinem Gürtel startest, solltest du Stromstöße und Schmerzen in dieser Stärke nicht mehr aushalten müssen.“

„Ich werde artig sein.“

„Das glaube ich dir sogar. Bisher hast du dich auch wirklich mehr als vorbildlich verhalten. Und ich habe das Gefühl, dass dir das ganze sogar ein wenig gefällt. Oder?“

Sandra blickte verlegen zu Boden und wurde rot. Manfred lag mit seinem Gefühl richtig. Seltsamerweise fühlte sie sich sogar teilweise wohl. Ein Zustand, über den sie sich selbst wunderte.

Sie blickte wieder zu ihm auf. Eine Träne kullerte über ihre Wange. Sie blickte tief in seine Augen. Eine Gefühl der Wärme und Geborgenheit durchfuhr ihren Körper. „Ja mein Herr.“

Manfred streichelte liebevoll mit seiner Hand über ihre Wange und legte dann seinen Zeigefinger unter ihr Kinn.

„Du bist wirklich etwas ganz besonderes mein kleiner Sonnenschein. Bitte behalte diese Einstellung bei. Dich erwarten hier noch viele Veränderungen und Prüfungen. Aber alle haben nur das Ziel, dich auf deine neue Rolle als Sklavin vorzubereiten. Und das ist es doch, was du tief in dir bereits wünschst. Hab ich recht?“

Noch immer blickte sie ihm tief in seine Augen. Die wohlige Wärme breitete sich immer weiter in ihrem Körper aus. Dazu kam ein erregtes Zittern. „Ja mein Herr“. In diesem Moment hätte sie für ihn alles gemacht.

„Was ist mit deinem BH? Möchtest du, dass ich ihn dir abnehme?“

Überrascht griff Sandra an ihren Oberkörper. Ja, sie trug ihn noch, empfand ihn aber nicht als störend. „Wie Sie wünschen mein Herr“.

Manfred nahm sein Handy und tippte kurz etwas ein. Ein kurzer Piepton von Sandras Keuschheitsgürtel bestätigte seine Eingabe. „Na dann steht mal auf. Die Hände nach oben.“

Manfred erhob sich von der Pritsche und reichte Sandra seine Hand. Sie stand nun vor ihm. Mit einem Schlüssel öffnete er das seitlich angebrachte Schloss und nahm ihr den BH langsam ab. Mit einem schmatzenden Geräusch verließen die Brüste ihr perfekt geformtes neues Zuhause.
Erst jetzt konnte man wieder die Spuren sehen, welche die Black Betty hinterlassen hatten. Ihre Brüste schimmerten in verschiedenen Farbtönen von rot über blau nach violett. Auch Sandra spürte durch die Bewegung wieder den Schmerz.

„Du kannst deine Hände wieder herunternehmen“

Manfred inspizierte Sandras Oberkörper nach eventuellen Druckstellen durch den BH, konnte aber glücklicherweise keine entdecken.

„So mein Sonnenschein. Ich verabschiede mich für heute. Aber wir sehen uns ja morgen schon wieder. Es gibt noch ein paar Teile zum Anprobieren. Das Wachpersonal wird dir später noch dein Abendessen und eine Kiste für morgen früh vorbeibringen. Außerdem noch eine Dose mit einer speziellen Salbe. Damit behandelst du bitte deine Spuren. Das lindert ein wenig die Schmerzen und sorgt für eine schnellere Heilung. Am besten cremst du vorsorglich auch die Haut an deinem permanenten Schmuck ein. Schau einfach, wie weit du mit den Fingern darunter kommst. Bei deinem Keuschheitsgürtel zumindest an den Rändern. Ach… am besten cremst du einfach alles ein wo du rankommst“ lachte Manfred. „Und jetzt nehme bitte wieder deine Sklavenposition ein.“

Ein Piepsen ihres Gürtels sowie ein kurzer Blick auf den Monitor und Sandra begab sich wieder in ihre Position auf den Boden.

Er verabschiedete sich mit einem kurzen Kuss auf ihren Kopf und Sandra war wieder alleine in ihrer Zelle.

Der Bildschirm schaltete wieder auf das hausinterne Entertainmentprogramm und Sandra setzte sich auf die Pritsche. Zu sehen war ein großer ovaler Konferenztisch mit vielen Teilnehmern. Unter den Teilnehmern erkannte Sandra auch Manfred, die Tätowiererin Zoé sowie den Piercer Stefan. Die anderen konnte sie nicht zuordnen.

Dann schwenkte die Kamera auf den Hauptredner, welcher etwas von der Einführung einer neuen Tätowiertinte erzählte und dafür mit reichlich Applaus belohnt wurde. Auch ein Master Robert und Scheich Achmed wurden erwähnt, welche per Video zugeschaltet waren. Leider erfasste die Kamera nicht die Leinwand. Wie gerne hätte Sandra diesen Meister Robert einmal gesehen. Ihren Meister Robert, für welchen sie überhaupt hier war. Der Redner sprach darüber, wie mit dieser neuen Tinte einer Sklavin auch die letzte Möglichkeit genommen werden sollte, vorhandene Tätowierungen zu überdecken. Und das Master Robert eine seiner Sklavinnen als Testobjekt zur Verfügung gestellt hat.

Erneut schwenkte die Kamera. Diesmal auf eine Bühne, auf der eine Sklavin mit nach oben gestreckten Armen auf einem Podest gefesselt war. Ihr Kopf war unter einer schwarzen Stoffhabe verborgen. Die Kamera zoomte auf sie heran.

Sandra erschrak. Die tätowierten Brustwarzen, der tätowierte Strich und die Sklavennummer über der Vagina und auf dem Arm kamen ihr sehr bekannt vor. Ebenso wie der Raum. Das auf der Bühne war sie selbst. Sie selbst war die Hauptdarstellerin. Es war die Veranstaltung von heute Vormittag.

Sie selbst hatte jedoch nichts davon mitbekommen, da sie unter der schwarzen Stoffhaube noch Kopfhörer trug.

Nun sah sie, was genau präsentiert wurde. Und, dass sie das zur Verfügung gestellte Testobjekt war. Sie sah, wie auf ein Knopfdruck von Zoé ihre Sklavennummern zu leuchten begannen. Dann folgte ein kurzer Informationsfilm und anschließend schwenkte die Kamera wieder auf Sandra. Ein erneuter Knopfdruck von Zoé und die Brustwarzen leuchteten in einem hellen, brombeerfarbigen rot auf. Erneut applaudierten die Zuschauer und das Video endete. Nun folgte wieder ein Musikvideo aus den 80ern.

Sandra saß mit offenem Mund auf ihrer Pritsche und glaubte kaum, was sie soeben gesehen hatte. Sie blickte nach unten auf ihre Brüste, sah aber nur die tiefschwarz tätowierten Nippel und Brustwarzen. Auch die Nummer auf ihrem Arm leuchtete nicht, sondern prangte in tiefschwarzen Zahlen auf ihrer Haut. Auch sie hatte vor einigen Tagen, nachdem ihr die Zahlen eintätowiert wurden noch den Gedanken, dass man diese mit einem anderen Tattoo überdecken könnte. Doch nun diese Option gab es nun auch nicht mehr. Doch das störte sie nun nicht mehr. Stolz strich sie mit ihrer Fingerspitze über die Ziffern in ihrem Arm.

Dann glitten ihre Finger zu ihren Brüsten und auch hier strich sie vorsichtig mit den Fingerspitzen über die Spuren, welche Manfreds Peitsche hinterlassen hatte. Ihre Finger erreichten die beringten Brustwarzen und zum ersten Mal fühlte sie die kräftigen Ringe zwischen ihren Fingern. Sie bewegte die Ringe ein klein wenig auf und ab, zog etwas daran und verdrehte sie ein wenig. Und es fühlte sich verdammt gut an.

Ein Piepsen ihres Keuschheitsgürtels und Sandra fühlte sich wie ein kleines Kind, welches mit der Hand im Bonbonglas erwischt wurde. Sofort ließ sie die Ringe los und entfernte sich mit ihren Händen von den Brüsten. Ein zweites Piepsen ertönte und Sandra rief „ich bin ja schon artig“ in den Raum. Erst das dritte Piepsen ließ Sandra einen Blick auf den Bildschirm werfen.

Sklavenposition einnehmen.

Schnell begab sich Sandra auf den Boden in die gewünschte Position. Das Piepsen hörte auf. Sie hatte aber nicht auf ihre Blickrichtung geachtet - und so blickte sie in Richtung der Toilette. Hinter sich hörte sie, wie sich die Türen öffneten und jemand die Zelle betrat. Dann ein kurzes Klappern. Sie wagte sich aber nicht umzudrehen. Dann hörte sie eine zweite Person die Zelle betreten und etwas auf den Schreibtisch stellen.

„Das machst du schon ganz gut, aber das nächste Mal setzt du dich mittig in den Raum, mit Blick in Richtung der Gitter. Den Blick gesenkt.“ hörte sie den Wachmann sagen. Noch bevor sie etwas antworten konnte, wurden die Türen wieder geschlossen.

Neugierig, was da so geklappert hatte, wollte sie schnell aufstehen um nachzusehen.

Doch schon bei der ersten größeren Bewegung durchfuhr ein stechender Schmerz ihren Unterleib. Also verharrte sie erst einmal in der Sklavenposition. Aus ihrer Position konnte sie auch keinen Blick auf den Bildschirm werfen. Dann hörte sie einen kurzen Ton von ihrem Keuschheitsgürtel. Kein alarmmäßiges Piepsen, sondern eher so etwas wie ein Quittungston. Erneut versuchte sie sich zu bewegen und rechnete schon mit dem nächsten Stromstoß. Doch es blieb ruhig. „Immer erst auf den Freigabeton warten“ sagte sie zu sich selbst und stand wieder auf.

Sie drehte sich zum Schreibtisch. Dort stand die bereits von Manfred angekündigte Kiste sowie eine große Dose mit Salbe. Daneben ein abgedecktes Tablett, vermutlich mit ihrem Abendessen. Sie hob den Deckel ab und ein köstlicher Geruch stieg in ihre Nase. Ein kleines Steak mit Kräuterbutter und Kartoffeln mit Quark. Dazu ein Glas mit einer leicht gelblich-goldenen Flüssigkeit. Sandra befürchtete schon eine neue Prüfung und roch an der Flüssigkeit. Es war Wein. Dann bemerkte sie einen kleinen Zettel. Sie hob ihn hoch. „Sonnenschein! Statt dem üblichen Brot zum Abend habe ich mir - zur Belohnung für die gute Mitarbeit - erlaubt, dein Essen etwas abzuändern. M.“

Sandra griff nach dem Plastikbesteck und genoß ihr Abendessen. Es schmeckte vorzüglich und musste frisch zubereitet worden sein. Auch der Wein war ganz nach ihrem Geschmack. Nur leider viel zu wenig. Auf dem Bildschirm flimmerte wieder eine amerikanische Sitcom.

Nachdem Sandra den Teller restlos geleert hatte, schaute sie sich die von Manfred angekündigte Kiste einmal genauer an. Sie war aus stabilem grauen Kunststoff gefertigt und hatte eine Abmessung von 30 x 30 x 30 Zentimeter. Oben befand sich ein Klappdeckel, welcher aber mit einem elektronischen Schloss gesichert war. Ein Öffnen war derzeit nicht möglich. Das Gewicht der Kiste schätzte sie nach einer kurzen Hebeprobe auf 2-3 Kilogramm.

Ein kurzes Piepsen des Keuschheitsgürtels stoppte Sandra in ihrer Erforschung der Kiste. Der Bildschirm wies sie wieder an, die schon bekannte Sklavenposition auf dem Boden einzunehmen. Diesmal achtete sie auch darauf, sich mit Blickrichtung zu der vergitterten Tür zu positionieren.

Wortlos betrat ein Wachmann kurz ihre Zelle um das Tablett abzuräumen. Wenige Sekunden später war Sandra wieder alleine und wartete auf den Freigabeton, welcher auch direkt nach der Verriegelung der Tür ertönte. Auf dem Bildschirm startete wieder eine Sitcom.

Da eine weitere Erkundung der immer noch verschlossenen Kiste keinen Sinn machte, griff Sandra nach dem Tablet, welches auf dem Regal über dem Schreibtisch lag. Es war ein kleines iPad mit Fingerabdruckscanner. Mit ihren Daumen tippte sie auf den Startknopf, doch ihr Finger wurde nicht erkannt. Ein zweiter Versuch mit ihrem rechten Zeigefinger zeigte mehr Erfolg. Der Bildschirm entsperrte sich und zeigte die üblichen Apps an. Darunter waren bekannte wie Internetbrowser, Mail, Wecker, Bilder, Notizen, Kalender und ein Ordner mit der Bezeichnung Spiele. Auch eine App mit der Bezeichnung ‚DSF‘ befand sich in der Auswahl. Zum ersten Mal sah Sandra seit langer Zeit auch mal wieder eine Uhrzeit. Sie hatte zwischenzeitlich schon jegliches Zeitgefühl verloren. Aber auch den Stress, von Termin zu Termin hetzen zu müssen. Darum haben sich in den letzten Tagen andere gekümmert. Die Uhrzeit zeigte 19:34 Uhr an.

Sandra setzte sich an den Schreibtisch und tippte als erstes den Internetbrowser an. Dieser öffnete sich jedoch mit der Meldung, dass keine Verbindung zum Internet besteht. Wäre ja auch zu schön gewesen dachte sie sich. Die Mail-App bräuchte sie dann erst garnicht auszuprobieren.

Auch die App Bilder war noch leer. Ebenso wie die App Notizen. Hier aber konnte sie Eingaben machen und diese auch abspeichern. Sandra überlegte, ob sie so etwas wie ein Tagebuch anlegen sollte.

Ein Blick in den Kalender verriet ihr, dass heute Mittwoch, der 13. November sein musste. Auch einige Termine waren erfasst. Für den Vormittag war ein Termin mit der Bezeichnung ‚Präsentation Sklaventinte Plus‘ erfasst. Und der Nachmittag war mit dem Termin ‚Ausrüstung Stahlverarbeitung‘ eingetragen. Zwei Termine, die sie bereits absolviert hatte. Der ‚+-Button‘ für neue Termine war zwar vorhanden, aber ausgegraut.

Sandra fragte sich, ob in dem Kalender wohl auch bereits die Termine des nächsten Tages erfasst waren und wischte mit dem Finger nach links. Das iPad zeigte nun die Termine für den kommenden Donnerstag an.

Bereits von 8 bis 9 Uhr stand der erste Termin an. ZT bei einer Carmen. Sandra überlegte fieberhaft, wofür ZT wohl stand, fand aber keine sinnvolle Lösung. Auch eine Carmen war ihr bisher nicht begegnet.

Der nächste Termin allerdings ließ ihr Herz höher schlagen. Dort stand für 9 Uhr bis 11 Uhr der Termin ‚Beauty bei Susi‘. Ein Termin, auf den sie sich bereits jetzt freute.

Der nächste Termin war von 11 bis 16 Uhr vermerkt. Doch anstatt einer genauen Bezeichnung war nur ‚***‘ vermerkt.

Der letzte Termin für den morgigen Tag ging von 16 bis 18 Uhr und war mit ‚Nacharbeit Stahlverarbeitung‘ erfasst. Sie erinnerte sich, dass Manfred dies erwähnt hatte.

Sandra wischte erneut nach links, doch der Freitag und auch die nachfolgenden Tage zeigten noch keine Termine an. Sie schloss den Kalender und wollte gerade den Ordner Spiele öffnen, als die auf dem großen Bildschirm laufende Sitcom endete und die Worte ‚Schlafenszeit‘ eingeblendet wurden. Darunter die Aufforderungen, die Toilette aufzusuchen, die Zähne zu putzen, den Körper einzucremen und zu Bett zu gehen.

Sie legte das iPad wieder in das Regal zurück und bemerkte den üblichen Ton, den das iPad machte, wenn es an eine Ladestation angeschlossen wurde. Im Regalboden musste also etwas sein, was das iPad kontaktlos auflud.

Nachdem der Toilettengang und das Zähneputzen erledigt waren, begann Sandra sich mit der Creme aus der großen Dose einzucremen. Ein angenehmer Duft mit einer leichten Vanillenote breitete sich aus. Besonderen Augenmerk legte sie dabei auf die von den Stahlreifen verdeckten Stellen und cremte auch hier so gut es ging ein. Dann bemerkte sie den neben der Dose befindlichen länglichen stählernen Spatel - und nutzte diesen dann, um die Creme auch unter den Stahlreifen zu verteilen.

Nur einmal rutsche sie in ihrem Intimbereich mit dem Spatel ‚versehentlich‘ etwas zu tief hinein und kassierte dafür einen kurzen Stromschlag.

Sandra legte sich nun auf die Pritsche und versuchte, es ich gemütlich zu machen. Was ihr aber fehlte, war eine Bettdecke. Nicht weil ihr kalt war, sondern einfach zum einkuscheln. Sie überlegte, ob sie Manfred morgen danach bitten könnte. Die Beleuchtung schaltete sich aus. Durch ihren Kopf schwirrten noch die Eindrücke des Tages, bevor sie erschöpft einschlief.

Fortsetzung folgt...
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Ladysupergeil
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:05.03.23 10:39 IP: gespeichert Moderator melden


Verehrter Mr Steel!

Wundervolle Fortsetzungen. Klasse was Fantasie und/oder Technik so möglich machen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Besonders gespannt bin ich aif die Zukunft der Schweste6mit dem Rasiermesserscharfen Versand. Hoffen wir mal, das es eine Lösung gibt, die der Detektivin die Freiheit und der Protagonistin ihre Lust zur Unfreiheit lässt, vor allem einen Weg der das Gesamtprojekt und deren Darsteller überleben lässt.

Hochachtungsvoll
Die Lady
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:12.03.23 10:09 IP: gespeichert Moderator melden


@Ladysupergeil: Vielen Dank für deinen netten Kommentar. Mal schauen, wie es weitergeht...


Kapitel 69 - Morgenroutine

Der große Gang-Bang hatte seinen Höhepunkt erreicht. Insgesamt sechs muskulöse Männer fi***ten eine in einem horizontal über dem Boden angebrachten Gestell eingespannte Sklavin nach allen Regeln der Kunst durch. Durch das Gestell war sie von allen Seiten gut erreichbar.

Mit all ihren drei Löchern, ihren Händen und den Brüsten bereitete sie den Männern - aber auch sich - große Freude.

Der erste, welcher sich keuchend einem Orgasmus näherte, war der gut gebaute Typ mit der eintätowierten Zahl 1 auf der Brust. Dieser wurde von der Sklavin oral befriedigt. Mit einem Schrei entledigte er sich seiner Ladung und spritzte es tief in ihren Rachen.

Die Kamera schwenkte auf das Gesicht der Sklavin. Es war Sandra. Mit ihrer gespaltenen und gepiercten Zunge leckte sie sein bestes Stück sauber.

Dann war der überaus muskulöse Kerl mit der eintätowierten Nummer 2 auf seiner Brust an der Reihe. Es bearbeitete gerade Sandras Vordereingang und war kurz vor der Erlösung. Aber auch Sandra stand kurz vor einem erlösenden Orgasmus. Doch er spritze einige Sekunden zu früh sein glühend heißes Lava in sie hinein. Es war heiß. Es brannte wie Feuer. Es schmerzte. Immer und immer wieder durchfuhr der glühende Schmerz Sandras Unterleib.

Schlagartig wurde Sandra wach und spürte den nächsten Schlag, welcher sich heftig durch ihren Unterleib grub. Ein kurzer Griff bestätigte ihr, dass sie noch immer den Keuschheitsgürtel trug. Sie hatte einen erotischen Traum. Die Erregung wurde vom Gürtel registriert und eliminiert.

Sandra schlug die Augen auf. In der Zelle war es noch dunkel. Durch den heftigen Schlag war sie jetzt hellwach.

Sie entschied sich kurz aufzustehen und das Tablet vom Regal zu holen. Sie tippte auf den Fingerabdrucksensor - doch nichts geschah. Der Bildschirm blieb dunkel. Noch nicht einmal die Uhrzeit wurde ihr angezeigt.

Frustriert legte sie sich wieder hin und begann vorsichtig mit ihren Händen ihre Brüste zu reiben. Zuerst sanft, dann immer fester. Sie spielte mit den Fingern an ihren Brustwarzenpiercings herum. Auch hier zuerst sanft, dann immer fester. Sie genoß sogar die Schmerzen, welche durch die Behandlung vom Vortag noch vorhanden waren. In Gedanken sah sie Manfred, wie er ihr mit der Black Betty auf die Brüste schlug. Erneut registrierte der Gürtel ihre Erregung und machte mit einem kurzen Stromimpuls die Erregung wieder zunichte.

Frustriert lag Sandra nun auf ihrer Pritsche. Selbst die Möglichkeit durch ihre Träume auf Touren zu kommen hatte man ihr genommen. Und selbst das erregte sie wieder. Ein verdammter Teufelskreis. Die kurzen, aber prägnanten Stromstöße verhinderten zuverlässig eine größere Erregung, hielten sie aber bis dahin auf einem immer konstant anwachsenden Level.

Noch etwa eine Stunde lag Sandra auf der Pritsche und lenkte sich mit Gedanken an den zuletzt gesehenen Actionfilm ab.

Endlich schaltete sich der große Bildschirm an und das Licht in der Zelle wurde hochgefahren.

„Guten Morgen. Es ist 6 Uhr. Bitte aufstehen, Toilette, Duschen“ stand auf dem Bildschirm.

Sandra streckte sich genussvoll. Es war ein so schönes Gefühl, sich ohne Einschränkungen ausstrecken zu können. Schwungvoll stand sie wieder auf und absolvierte als erstes ihre Toilettenroutine. Es dauerte eine ganze Weile. Die Blase wurde einmal gründlich durchgespült - und auch beim großen Geschäft folgten noch zwei gründliche Spülungen.

Neu war eine abschließende Reinigung mit einer kleinen beweglichen Düse, welche das Wasser mit Druck unter den Gürtel pumpte und so auch die auf normalem Wege unerreichbaren Stellen reinigte.

Der gesamte Toilettengang dauerte knapp 30 Minuten. Nachdem sie sich von der Toilette erhob, baumelte wieder die Kette der Schenkelbänder zwischen ihren Beinen. Fast schon instinktiv griff sie danach und klickte den Anker bereits beim ersten Piepsen in ihren Gürtel ein.

Das anschließende Duschen war wie am Tag zuvor. Nur diesmal genoß es Sandra, den Reinigungsschaum noch unterstützend mit den freien Händen zu verreiben.

Nachdem Sandra die Dusche verlassen hatte, sah sie, dass auf dem Schreibtisch bereits ein abgedecktes Tablett stand. Man hatte es während des Duschvorgangs hineingebracht.

Auf dem Bildschirm lief so etwas wie ein Nachrichtenmagazin mit Neuigkeiten rund um den Globus. Eine kleine eingeblendete Uhr zeigte 07:01 Uhr an.

Da sie keine weiteren Anweisungen entdeckte, setzte sie sich an den Schreibtisch und hob den Deckel vom Tablett hoch. Es gab zwei Scheiben Schwarzbrot, etwas Butter, Frischkäse und zwei Scheiben Wurst. Dazu ein Glas Wasser. In einem kleinen Plastikbecher warteten drei Tabletten auf ihre Einnahme.

Nach dem Frühstück hielt Sandra den kleinen Tablettenbecher in der Hand und überlegte, was wohl passieren würde, wenn sie die Einnahme verweigere. „Man hat hier sicherlich so seine Methoden“ dachte sie und spürte schon wieder das erotische Kribbeln. Mit Schwung kippte sie die Tabletten in den Mund und nahm ein kräftigen Schluck Wasser.

Zähneputzen lautete die nächste Anweisung auf dem Bildschirm, der Sandra gerne gehorchte. Auf ihre strahlend weißen Zähne war sie schon immer stolz und pflegte sie auch entsprechend. Sie überlegte sogar, ob sie um Zahnseide und Reinigungssticks bitten sollte.

Nach dem Zähneputzen setzte sie sich wieder an den Schreibtisch und schaute noch etwas von der Nachrichtensendung. Die Meldungen waren aktuell. Das eingeblendete Datum war der 14. November. Es war 7:25 Uhr. Es gab jedoch nur Informationen zum aktuellen Weltgeschehen und zur Bundespolitik. Keine Regionalnachrichten.

Die Uhr sprang gerade auf 7:30 Uhr als Sandra ein lautes Klicken von der grauen Kiste hörte. Die Nachrichtensendung wurde aus- und neue Anweisungen eingeblendet.

Die Anweisungen bestanden wieder aus der Zeichnung einer Frau, welche Sandra sehr ähnelte. Auch den permanenten Schmuck und den Keuschheitsgürtel hatte man bei der Zeichnung nicht vergessen. Per Animation wurden die neu hinzuzufügenden Teile eingeblendet und auch die Reihenfolge beim Hinzufügen vorgegeben. Ein rückwärts laufender Timer startete bei 15 Minuten.

Sandra widmete sich nun der grauen Kiste. Im Gegensatz zu gestern konnte sie heute den Deckel der Kiste aufklappen. Darin entdeckte sie drei unterschiedlich lange und dicke Ketten. An den Enden der Ketten befanden sich jeweils wieder entsprechende Anker, um diese an ihrem permanenten Stahlreifen zu befestigen.

Entsprechend der angezeigten Animation griff sie sich zuerst die lange dicke Kette, welche für die Stahlreifen ihrer Füße bestimmt war.

Leicht erschrocken über das hohe Gewicht hob sie die Kette aus der Kiste heraus. Der Durchmesser des Stahls der einzelnen kurzen Kettenglieder betrug 10 Millimeter. Die Länge der Kette schätze Sandra auf 40 Zentimeter und das Gewicht auf mindestens 5 Kilogramm. Sie bestand komplett aus massivem Edelstahl.

Sandra legte die Kette zwischen ihre Beine auf den Boden. Sie nahm den ersten Anker und führte ihn zu dem Ankerpunkt an der Innenseite ihres Fußreifs. Ein leichter Druck - und der Anker rastete hörbar ein. Ebenso schnell war auch der zweite Anker mit dem anderen Fußreif verbunden.

Als nächstes folgten laut der Anweisung die zwei kurzen Ketten, welche jeweils ihre Handreifen mit der seitlichen Vorderseite ihres Taillenreifs verbinden sollten. Hier wurde sogar die Reihenfolge vorgegeben, mit der sie die Ketten befestigen sollte.

Sie griff nach den zwei kurzen Ketten in der Kiste. Diese waren etwa 15 Zentimeter lang und die Stärke der Kette betrug ‚nur‘ acht Millimeter. Gemäß der Anweisung klickte sie zuerst den Anker der ersten Kette in den Ankerpunkt auf der Innenseite des linken Handreifs ein. Das Gleiche machte sie dann mit der anderen Kette am rechten Handreif. Nun musste sie die einzelnen Ketten seitlich auf der Vorderseite ihres Taillenreifs einklicken.

Nachdem auch das erledigt war, blickte sie noch einmal auf dem Bildschirm. Sie sah keine neuen Anweisungen. Der Timer stand bei 9:36 Minuten und zählte weiter herunter. In diesem Moment wunderte sie sich ein klein wenig über sich selbst. Sie hatte sich gerade mit schweren Stahlfesseln selbst gefesselt. Und das nur, weil ein Bildschirm ihr das vorgegeben hat und nicht aus Angst vor einer Strafe bei Ungehorsamkeit. In diesem Moment musste sie sich eingestehen, dass diese Fesseln sie wieder erregten.

Der Timer zählte noch immer herunter. 7:22 Minuten. Also entschied Sandra vom Schreibtisch aufzustehen und den Bewegungsspielraum ihrer Ketten zu testen. Was sie sofort registrierte, waren die extrem lauten metallischen Geräusche, die ihre Fußkette auf dem Fußboden erzeugte. Die Einschränkung ihrer Schrittlänge fiel dabei nicht so sehr ins Gewicht, da diese bereits durch die Kette zwischen ihren Schenkelbändern stark eingeschränkt war. Was Sie aber schnell bemerkte, war das hohe Gewicht der Kette zwischen ihren Füßen.

Ihre Arme konnte sie dank der 15 Zentimeter langen Ketten noch gut bewegen und auch seitlich bequem herabhängen lassen. Auch ihre Brüste konnte sie gerade noch so erreichen.

Sandra blickte erneut auf den Bildschirm. Der Timer befand sich kurz vor seinem Ende. 3…2…1…

‚Slavenposition‘ einnehmen erschien nun neben der schon bekannten Skizze. Ihr Gürtel gab den ersten Piepton von sich. Sandra stellte sich in die Mitte des Raums und begann die gewünschte Position einzunehmen. Dabei stellte sie fest, dass es mit ihren Ketten etwas schwieriger war. Insbesondere der fehlende Spielraum ihrer Arme sorgten beinahe dafür, dass sie nach vorne kippte. Doch sie schaffte es und wartete mit gesenktem Blick Richtung Tür.

Fortsetzung folgt...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 12.03.23 um 13:32 geändert
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:12.03.23 13:01 IP: gespeichert Moderator melden


Das war ja eine echt heiße Nacht für Sandra. Manfred wird sie sicher später fragen, wovon sie geträumt hatte. Jetzt wartet sie aber erst mal auf ihre Abholung zum ersten Punkt im Tagesprogramm. Wir auch... ;--)

-->Diese waren etwa 15 Zentimeter lang und die Stärke der Kette betrug ‚nur‘ acht Zentimeter.<--

Hier hat sicher der Pfelerteuphel zugeschlagen, wenn die Handketten halb so dick wie lang sind. Das würde schwerer als die Fußkette sein. Ich vermute, daß sie "nur" acht Millimeter dick sind.


PS: Gibt es Neues von Sybille? Ist Anke schon unterwegs, sie zu treffen?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 12.03.23 um 13:06 geändert
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:12.03.23 13:31 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das war ja eine echt heiße Nacht für Sandra. Manfred wird sie sicher später fragen, wovon sie geträumt hatte. Jetzt wartet sie aber erst mal auf ihre Abholung zum ersten Punkt im Tagesprogramm. Wir auch... ;--)

-->Diese waren etwa 15 Zentimeter lang und die Stärke der Kette betrug ‚nur‘ acht Zentimeter.<--

Hier hat sicher der Pfelerteuphel zugeschlagen, wenn die Handketten halb so dick wie lang sind. Das würde schwerer als die Fußkette sein. Ich vermute, daß sie \"nur\" acht Millimeter dick sind.


PS: Gibt es Neues von Sybille? Ist Anke schon unterwegs, sie zu treffen?


Jo, sollte 8 Millimeter sein. Ich ändere es gleich ab...
Und ja, zu Sybille gibts an diesem Tage auch ein Update...
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Erika2
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:13.03.23 06:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hi MrSteel,

lieben Dank für die Fortsetzung, bin auch schon gespannt wie das Problem Sybille angegangen wird.
Ich würde mich gerne von Anke abholen lassen.

Devote Grüße

Erika


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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:24.03.23 20:54 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 70 - Erstes ZT

Die Tür und danach das Gitter wurden geöffnet. Ein Wachmann betrat die Zelle, stellte sich vor sie und klickte eine Führungsleine in den Nasenring ein. Der andere Wachmann wartete vor der Zelle.

Sie hörte den Freigabeton ihres Gürtels und kurz darauf das Kommando des Wachmanns „Aufstehen und mitkommen“.

Ohne die volle Unterstützung ihrer Arme gestaltete sich das Aufstehen noch schwieriger als das Hinsetzen. Mehrfach drohte sie nach vorne zu kippen.

„Na da braucht jemand wohl noch etwas Übung“ stellte der Wachmann trocken fest und unterstützte Sandra Bemühungen durch leichten Zug an der Leine.

Geschafft. Strahlend stand sie nun vor dem Wachmann. Doch dieser schaute nur kurz nach unten und blickte sie dann grimmig an. „Hast du nicht etwas wichtiges vergessen?“

Sandra wurde schlagartig rot. Fragend blickte sie ihn an. Ihrer Meinung nach hatte sie doch alle Anweisungen befolgt.

Mit der Leine in seiner Hand zog er Sandra am Nasenring dicht an sein Gesicht heran. „Und was ist mit deinen Schuhen?“ schrie er sie an. Die Spucke seiner feuchten Aussprache landete in ihrem Gesicht.

„Da stand nichts von den Schuhen mein Herr. Sonst hätte ich sie angezogen“

Unsicher blickte Sandra in seine Augen. Sein unangenehmer Atem drang direkt in ihre Nase. Ein Gefühl der Unsicherheit kam in ihr auf. Sie hatte sich schon über die großzügig bemessene Zeit bei der ‚Ankleidung‘ gewundert. In ihren Augen sammelten sich bereits die ersten Tränen.

„Willst du mich hier verarschen?“ schrie er ihr schon wieder ins Gesicht und seine Hand hakte bereits die dünne Gummipeitsche von seinem Gürtel ab.

„Halt! Warte!“ rief sein vor der Zelle wartender Kollege. Er hielt sein Handy in der Hand. „Ich habe gerade die Vorgaben vom System gecheckt. Sie sagt die Wahrheit. Eine Anweisung für die Schuhe hat sie nicht bekommen.“

Fast erschrocken ließ er die Führungsleine los, die nun an ihrem Nasenring baumelte.

„Aber in unserer Checkliste sind die Schuhe aufgeführt“ antwortete er mit Blick auf sein Handy. Die Peitsche hatte er wieder an seinem Gürtel befestigt.

Eine kurze Rückfrage in der Zentrale bestätigte, dass die Schuhe in den Anweisungen vergessen wurden.

„OK. Dann ziehen wir dir die Schuhe jetzt an. Ich helfe dir.“

Er holte sich die noch immer am Bettrand stehenden Schuhe und zog ihr diese fast zärtlich an. Danach griff er sich wieder die Führungsleine und führte Sandra aus der Zelle heraus.

Mit den Schuhen und der schweren Kette hatte sie sichtlich Mühe zu laufen. Doch der Wachmann achtete penibel darauf, dass er sein Tempo entsprechend anpasste, um mit der Leine keinen schmerzhaften Zug auf den Nasenring auszuüben.

Mit kleinen Schritten ging es Richtung Schleuse, in der bereits zwei Transporteure mit dem Transportkäfig warteten.

Nachdem sie die Schleuse betreten hatten, wurde Sandra von den zwei Transporteuren behutsam in den Käfig gehoben. Sie saß kniend auf ihren Schienbeinen. Zum Schließen des Käfigs musste sie ihren Oberkörper nach vorne beugen. Doch sie konnte sich nicht wie gewohnt mit ihren Händen abstützen und kippte nach vorne.

Kurz bevor sie mit dem Gesicht auf den Boden knallte wurde sie von zwei kräftigen Händen abgestützt und sanft nach unten gelassen. Ihr Kopf ruhte nun auf dem Käfigboden.

Der Käfig wurde verschlossen und durch die Schleuse in den Aufzug geschoben. Die Aufzugtüren schlossen sich und der Aufzug fuhr nach oben.

In ‚U3‘ angekommen ging es nach dem Aufzug direkt nach rechts vor ein Behandlungszimmer. Dort angekommen wurde Sandra wieder aus dem Käfig befreit und in das Zimmer gebracht.

Das Zimmer war sehr spärlich eingerichtet. In der Mitte befand sich ein länglicher metallener Tisch. An den gegenüberliegenden Seiten des Tisches standen zwei Stühle. Ein bequemer Bürostuhl und ein metallener im Boden befestigter Stuhl mit breiten Armlehnen, an denen jeweils eine Handschelle baumelte. Im Boden unter dem Stuhl waren die Ketten der Fußschellen eingelassen.

Sandra wurde in den Metallstuhl gesetzt und ihr rechter Fuß wurde mit der Fußschelle angekettet.

Die Transporteure verließen den Raum. In der Ecke des Raums hing eine Uhr, welche 7:58 anzeigte. Ansonsten hatte der Raum wenig, was sich zu erkunden lohnte. Ein kleiner hüfthoher Schrank an der Seite sowie der Tisch mit den zwei Stühlen.

08:01 Uhr. Die Tür hinter Sandra wurde geöffnet und eine etwa 40 Jahre alte Frau betrat den Raum. Sandra spürte, wie der Chip in ihrer Schulter eingescannt wurde.

„Hallo Sandra. Freut mich dich kennenzulernen. Entschuldige bitte, dass wir uns heute im Verhörraum treffen müssen, aber das Behandlungszimmer wurde kurzfristig anderweitig belegt.“

Sie ging um den Schreibtisch herum und setzte sich auf den Bürostuhl. Ihre Tasche und das Handy stellte sie seitlich auf den Tisch.

„Ich darf mich kurz vorstellen. Mein Name ist Carmen Schmitz. Ich bin ausgebildete Logopädin mit der Zusatzausbildung Oral- und Zungentraining.“

„Hallo Frau Schmitz“ antwortete Sandra freundlich.

„Oh, da höre ich doch schon das Problem. Du lispelst recht ordentlich. Nenn mich am besten einfach Carmen. Hattest du das schon immer, oder erst seit deiner Zungen-OP?“

„Erst seit der OP. Ist aber schon besser geworden. Mir fällt es selber garnicht mehr so auf. Na ja, und viel unterhalten tue ich mich ja auch nicht.“

„Dann will ich mir das einmal ansehen. Strecke deine Zunge doch bitte einmal so weit wie es geht nach vorne raus.“

Frau Schmitz schaute sich die Zunge von allen Seiten an. Zwischendurch gab sie kurze Kommandos wie Zunge hoch, runter oder zur Seite. Auch ihren Ring an der Nase, ja sogar die Nasenspitze, erreichte Sandra problemlos.

„Das sieht ja schon sehr gut aus. Die OP war ja ein voller Erfolg. Die Zunge ist beachtlich lang und die einzelnen Spitzen sehr schön ausgeformt. Die Piercings ebenfalls gut verheilt. Da würden sogar noch problemlos ein paar weitere Piercings reinpassen. Kannst du deine Zungenspitzen auch schon getrennt voneinander bewegen?“

Sandra versuchte es kurz, aber ohne sichtbaren Erfolg.

„Ich sehe schon. Aber das ist nur eine Übungssache. Und genau deshalb bin ich hier.“

„Ich dachte wegen meinem Lispeln?“ fragte Sandra irritiert.

„Leider nein. Mein Auftrag lautet nur Zungen- und Oraltraining nach Zungenspaltung. Das mit dem Lispeln ist zwar in der Akte vermerkt, scheint aber bisher keinen zu stören. Manche finden es wohl sogar erotisch.“

„Und was mache ich dann hier?“

„Ich bringe dir bei, wie du deine zwei Zungenspitzen unabhängig voneinander benutzen kannst. Also zum Beispiel eine hoch und die andere herunter. Oder du lernst, wie du deine beiden Zungenspitzen zum Greifen nutzen kannst.“

Sandra blickte sie mit großen Augen an.

„Ja, das lernst du sicherlich sehr schnell. Du kannst dann beispielsweise einen Strohhalm greifen und festhalten. Und ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber was du mit dieser Zunge beim Oralverkehr anstellen kannst ist gigantisch. Egal ob bei einer Frau oder dem besten Stück eines Mannes.“

Frau Schmitz öffnete ihre Tasche und holte einen Vergrößerungsspiegel und eine spezielle Zungenzange heraus. Den Spiegel stellt sie mittig so auf den Tisch, dass Sandra ihren Mundbereich sehen konnte.

„So, jetzt strecke deine Zunge raus und versuche diesmal, deine beiden Zungenspitzen in unterschiedliche Richtungen zu bewegen. Eine nach oben, die andere nach unten.“

Sandra versuchte es mehrfach, doch es wollte ihr nicht gelingen.

„Ich werde dir jetzt mit dieser Zange eine der Zungenspitzen festhalten und du bewegst dann die andere Zungenspitze einfach mehrfach hin und her.“

Sandra spürte, wie die Zange ihre Zungenspitze griff und festhielt. Schmerzhaft war es jedoch nicht.

„Und jetzt hoch und runter bewegen bis ich Stop sage.“

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam endlich das Kommando Stop und Frau Schmitz wechselte mit der Zange auf die andere Zungenspitze. „Und weiter…“

Auch wenn diese Übung vermutlich recht einfach aussah, so strengte es Sandra ziemlich an. Immer wenn sie kurz mit der Bewegung aufhörte, zog Frau Schmitz an der Zange und rief „Auf…weiter…“. Auch wenn Sandra den sich bereits im Mund sammelnden Speichel herunterschlucken und dazu die Zunge hereinziehen wollte, erhöhte Frau Schmitz den Druck mit der Zange und zog die Zunge noch weiter heraus. Der Speichel tropfte bereits aus ihren Mundwinkeln.

„Und Stop.“

Frau Schmitz entfernte die Zange und Sandra konnte ihre Zunge endlich wieder in den Mund nehmen.

„Wie fühlt sich deine Zunge jetzt an?“

„Merkwürdig. Als wäre sie Marathon gelaufen“ antwortete Sandra.

„So soll es sein. Weißt du, deine Zunge ist nichts anderes als ein Muskel. Und der will trainiert werden. Und zwar ab jetzt jeden Abend für 10 Minuten. Einfach die Übung von eben wiederholen. Du hast zwar keine Zange, aber greife dir einfach ein Piercing in der Zungenspitze, ziehe die Zunge leicht heraus und halte fest. Probiere es gleich einmal.“

Sandra versuchte ihre Zunge zu greifen, aber durch die Verbindungskette zwischen ihrem Handgelenk und dem Taillenreif ohne Erfolg.

Etwas irritiert blickte Frau Schmitz auf die schweren Fesselketten und schaute dann etwas in ihrem Handy nach.

„Oh, entschuldige. Darauf habe ich nicht geachtet. Du bist High Security? So renitent hätte ich dich gar nicht eingeschätzt. Na ja, aber in der Zelle trägst du doch keine Ketten - oder?“

Sandra schüttelte den Kopf.

„Sehr gut. Dann wären wir auch schon fertig für heute. Wir sehen uns dann in ein paar Tagen wieder. Und bis dahin täglich die Übung machen. Auf Wiedersehen“.

Frau Schmitz packte ihre Sachen wieder in die Tasche und verließ den Raum.

Sandra blickte auf die Uhr. Es war bereits 8:52 Uhr. Laut den Eintragungen in dem Kalender war für 9 Uhr der Termin bei Susi eingeplant. Oh wie sehr sie sich auf diesen Termin freute…

Hinter sich hörte sie, wie die Transporteure kamen um sie abzuholen.

Fortsetzung folgt...
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Klett-max
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:24.03.23 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Jaaa, dasch mit dem Lischpeln wird schisch schischerlisch mit der Tscheit etwasch geben. Aber bisch dahin wird Schandra beschtimmt noch etwasch üben müschen.

Bin mal gespannt, was Susi ihr Neues zeigen kann. Sicherlich kommt jetzt der Lasser-Rasenmäher und das Glanzschampoo für die bleibende Glatze. Nur, befürchte ich, wird Susi wieder nicht ihr Versprechen mit dem O... halten können, weil es sonst ZAPP macht.

Der Tag scheint ja recht dicht durchgetaktet zu sein. Mal sehen, was da sonst noch dazwischen kommen kann. Es gab ja eine "Neueinlieferung" von ihrem Herren.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 24.03.23 um 21:56 geändert
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charlybrown79
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:24.03.23 23:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MrSteel,

danke für das neue Kapitel, ich hoffe, du lässt uns bis zum nächsten Teil nicht wieder so lange warten!

Ich bin irgendwie schon süchtig nach der Geschichte und checke quasi täglich ob es was Neues gibt...
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MartinII
Sklavenhalter

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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:25.03.23 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


Ein tolles neues Kapitel - ich konnte es kaum erwarten und bin schon gespannt, was noch auf unsere Protagonistin zukommt.
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Kgdwt
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:07.04.23 22:24 IP: gespeichert Moderator melden


ich wollte ein erstes hallo dalassen und bin schon sehr gespannt wie es weiter geht. Auf dass ihre Träume wahr werden.
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Klett-max
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:07.04.23 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


Du hast Recht, ihre Träume könnten sich in der Tat irgendwie auf ihre Karriere auswirken. Aber darauf bin ich auch gespannt. Es gibt ja momentan eine sich auffächernde Anzahl an Handlungssträngen, auf deren Fortsetzung es sich bestimmt zu warten lohnt.
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